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                    <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 13:09:37 +0200</pubDate>
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                        <title>Erstmals ambulant zum Gastroenterologen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erstmals-ambulant-zum-gastroenterologen/</guid><pp:caseid>743015</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Praxis eröffnet in wenigen Tagen in Finsterwalde</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed5c697b3c3078f31ad4cf1461f882e97"><span style="color:#999999;">Erste ambulante Praxis für Gastroenterologie öffnet ab Mai im MVZ Finsterwalde</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e44c4d690982266e74ae2a79aecdb7b09"><span style="color:#999999;">ANSB med Zentrum GmbH schließt riesige Versorgungslücke in Südbrandenburg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e35865086ff8c31d71a233050c3c1283d"><span style="color:#999999;">Gastroenterologe Christoph Rietschel bietet breites Leistungsspektrum in topmoderner Praxis</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Das ambulante Praxis-Netzwerk in Südbrandenburg wächst weiter: Im Medizinischen Versorgungszentrum Finsterwalde der ANSB med Zentrum GmbH wird im Mai eine Praxis für Gastroenterologie eröffnet. Mit diesem ambulanten Angebot schließt der Gesundheitsdienstleister, der zu den Sana Kliniken im Süden Brandenburgs gehört, eine riesige Versorgungslücke. Bisher mussten Patienten weite Wege auf sich nehmen, um eine Versorgung zu finden. Der versierte Gastroenterologe Christoph Rietschel bietet neben wichtigen Vorsorgeuntersuchungen auch präzise Diagnostik und Behandlung sowie Nachsorge bei Erkrankungen der inneren Organe.</strong></p><p>Ob akute Infektionen oder Magenschleimhautentzündung, chronisch entzündliche Darmerkrankungen oder Gallensteine, Leberbeschwerden oder Probleme mit der Bauchspeicheldrüse: Im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) der ANSB med Zentrum in Finsterwalde bekommen Betroffene nun fachkompetente Hilfe. Am 4. Mai öffnet die neue Praxis für Gastroenterologie dort erstmals ihre Türen. „Wir schließen mit diesem neuen ambulanten Angebot eine riesig klaffende Versorgungslücke. Denn bisher gab es am Standort keine gastroenterologische Facharztpraxis“, freut sich Geschäftsführer Björn Hentschel. Das ANSB med Zentrum gehört wie das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz und die Doc Eins Brandenburg zu einem großen ambulanten Praxis-Netzwerk im Süden Brandenburgs unter dem Dach der Sana Kliniken. Dank des weit verzweigten Gesundheitsnetzwerks sichert Sana nun rundum die medizinische Versorgung von Patienten im Bereich der Gastroenterologie von der Vorsorge über die Diagnostik bis hin zur stationären operativen Therapie und Weiterbehandlung in der Ambulanz.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3970c5aa-549f-441a-8877-a86191b90699/1920_gastroenterologiefinsterwalde_4425.jpg?10000"><p><br><i>Neue Praxis für Gastroenterologie im MVZ Finsterwalde: Der erfahrene Gastroenterologe Christoph Rietschel bietet Patienten ab Mai umfassende ambulante Begleitung - von der Vorsorge bis zur Nachsorge.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3970c5aa-549f-441a-8877-a86191b90699/gastroenterologiefinsterwalde_4425/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Von der Vorsorge bis zur Nachbehandlung</h2><p>Der erfahrene und engagierte Gastroenterologe Christoph Rietschel betreut in der neuen Praxis nicht nur Patienten mit akuten oder chronischen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber, Galle, Speiseröhre oder Bauchspeicheldrüse. Er ist auch Ansprechpartner für das wichtige Thema Vorsorge-Untersuchungen wie Darmspiegelungen für Männer und Frauen ab 50 Jahren. „Gerade beim Thema Darmkrebs spielt die Früherkennung eine entscheidende Rolle. Denn wenn wir Auffälligkeiten frühzeitig erkennen, sind die Chancen auf Heilung sehr gut“, sagt Christoph Rietschel. Der Gastroenterologe ist im Elbe-Elster-Kreis zu Hause und hat nach seinem Medizinstudium an der Berliner Charité seine Facharztausbildung unter anderem im Elbe-Elster-Kreis und in Dresden absolviert. Zuletzt war er im Krankenhaus Elsterwerda tätig. „Ich freue mich auf die Arbeit in der Ambulanz, weil ich hier Patienten längere Zeit begleiten und sowohl Diagnostik als auch Therapie auf einem hohen Niveau anbieten kann“, betont der erfahrene Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie.</p><h2>Top-Ausstattung in neuen Praxisräumen</h2><p>Die barrierefreie Praxis im Erdgeschoss des Finsterwalder MVZ ist nicht nur frisch saniert, sondern technisch hochmodern ausgestattet. „Wir arbeiten beispielsweise mit Videoendoskopie und hochauflösenden Ultraschallgeräten. Außerdem verfügt die Praxis über einen großzügigen Aufwachraum mit Überwachungseinheiten zur Kontrolle der Vitalfunktionen“, erläutert Christoph Rietschel den hohen technischen Standard. Zu besseren Verträglichkeit setzt er bei Magen- und Darmspiegelungen außerdem auf Kohlenstoffdioxid, weil dieses Gas schneller resorbiert werden kann als&nbsp;<span> </span>herkömmliche Raumluft und Patienten so schneller beschwerdefrei<span> </span>sind.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/85b5e294-be61-40d3-9b11-6bb33438cabc/1920_gastroenterologiefinsterwalde_4439.jpg?10000"><p><br><i>Das Medizinischen Versorgungszentrum Finsterwalde der ANSB med Zentrum GmbH ist um eine Praxis reicher: Erstmals können Patienten im Süden Brandenburgs jetzt ambulant zum Gastroenterologen.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/85b5e294-be61-40d3-9b11-6bb33438cabc/gastroenterologiefinsterwalde_4439/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Breites Leistungsspektrum</h2><p>Das Praxisteam, das aus dem Gastroenterologen und sechs erfahrenen Assistenten besteht, bietet ein breites Leistungsspektrum: Von der Beratung und Vorsorge über Magen- und Darmspiegelungen, Infusionstherapien und der Abtragung&nbsp;<span> </span>von Polypen bis hin zur Tumornachsorge. Außerdem können Patienten mit Hilfe von H2-Atemtests auf Unverträglichkeiten von Fruktose, Laktose und Sorbit getestet werden.</p><h2><strong>Interdisziplinärer Austausch</strong></h2><p>„Ich habe bei der Einrichtung und Ausstattung der Praxis ein großes Mitspracherecht bekommen. Es fühlt sich an wie meine ganz eigene Praxis“, sagt Christoph Rietschel und ist glücklich über seine Entscheidung ins ANSB med Zentrum zu wechseln. Mediziner wissen den angeregten fachlichen Austausch durch die große Bandbreite an Fachgebieten in dem weitverzweigte Praxisnetzwerk zu schätzten. Patienten wiederrum profitieren von kurzen Wegen und der interdisziplinären Kooperation auf ihrem Behandlungsweg. Dank der engen Verzahnung mit den Sana Kliniken in Südbrandenburg ist bei Bedarf auch eine fachkompetente stationäre Weiterbehandlung gesichert. Mit der neuen gastroenterologischen Praxis in Finsterwalde sind Patienten in den Landkreisen Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz jetzt noch umfassender medizinisch versorgt – wohnortnah, fachkompetent und verantwortungsbewusst.</p><p>&nbsp;</p><h3>KONTAKT</h3><p><br>ANSB med Zentrum GmbH<br>Westfalenstraße 2<br>03238 Finsterwalde&nbsp;<br>Telefon: 03531 . 63597<br>Mail: <a class="ck-anchor" id="mailto:finsterwalde.gastroenterologie@sana.de" name="mailto:finsterwalde.gastroenterologie@sana.de" href="mailto:finsterwalde.gastroenterologie@sana.de">finsterwalde.gastroenterologie@sana.de</a><br><br><strong>Sprechzeiten</strong><br>Montag: 7.30 – 12 Uhr und 14 – 18 Uhr<br>Dienstag: 7.30 – 12 Uhr&nbsp;<br>Mittwoch: 7.30 – 12 Uhr<br>Donnerstag: 7.30 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr<br>Freitag: 7.30 – 12 Uhr<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das ANSB med Zentrum</strong></p><p>Das ANSB med Zentrum bildet gemeinsam mit dem Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz und dem Doceins MVZ Brandenburg ein engmaschiges Netz an ambulanten Versorgungsangeboten unter dem Dach eines modernen Gesundheitsdienstleisters. In mehreren Medizinischen Versorgungszentren betreuen unsere Ärzte und Praxisteams jährlich mehr als 189.000 Patienten – wohnortnah, kompetent und liebevoll. Unsere Standorte decken ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den hausärztlichen Praxen und den Facharzt-Praxen spannen wir mit der Ergänzung von ambulanten Therapieangeboten ein Gesundheitsnetzwerk, von dem unsere Patienten profitieren. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachärzte ermöglicht eine integrierte und vernetzte Patientenversorgung und individuelle Hilfe. Gemeinsam stehen wir für das wichtigste im Leben eines jeden Einzelnen: Gesundheit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,ANSB,finsterwalde,Gastroentereologie,Christoph Rietschel,mvz]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 13:09:37 +0200</pubDate>
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                        <title>Der Kapitän übergibt das Ruder</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/der-kapitaen-uebergibt-das-ruder/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/der-kapitaen-uebergibt-das-ruder/</guid><pp:caseid>740518</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarztwechsel am Sana Klinikum Lichtenfels</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eb93328996e67d154ca1af581ef3001d5"><strong>verdienter Ruhestand</strong>: Nach mehr als zwei Jahrzehnten verlässt Dr. Holger Göbel das Sana Klinikum Lichtenfels als Chefarzt der Gastroenterologie und ärztlicher Direktor</li><li data-list-item-id="efb41c01f9aee773b478fb7b841da4d94"><strong>Prägende Führung durch bewegte Zeiten</strong>: Göbel begleitete das Klinikum von 2003 bis heute durch Insolvenz, Übernahme und Modernisierung, stets mit Fokus auf Patientenwohl und regionale Versorgung</li><li data-list-item-id="eee81c6ab9584d99be68e7d27d3ed7669"><strong>Nachfolge aus eigenen Reihen</strong>: André Michalski übernimmt als Chefarzt der Gastroenterologie, Dr. Thorsten Keil wird neuer ärztlicher Direktor</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Große Veränderungen stehen am Sana Klinikum Lichtenfels bevor: Am 31. März verlässt mit Dr. Holger Göbel der langjährige Chefarzt der Gastroenterologie das Haus und geht in den wohlverdienten Ruhestand. Und somit auch der ärztliche Direktor des Klinikums.</p><p style="text-align:justify;">Beide Schlüsselpositionen können mit erfahrenen Kollegen aus den eigenen Reihen besetzt werden. Dennoch wird zur offiziellen Verabschiedung deutlich: die Fußstapfen sind groß.</p><p style="text-align:justify;">Alle sind sie gekommen: Geschäftsführerinnen, aktuelle und ehemalige Mitarbeiter und Kollegen, aus dem Bereich der Pflege und der Ärzteschaft, Vertreter der Kommunalpolitik wie der stellv. Landrat Helmut Fischer, niedergelassene Ärzte aus den Praxen der Region, und mit seiner Frau auch die Familie. Alle wollen sie Dr. Holger Göbel einen würdigen Abschied aus dem Berufsleben bereiten. Derart im Mittelpunkt zu stehen – das ist seine Sache nicht. Aber an diesem besonderen Tag geht es nicht anders. Es war allen ein Anliegen, betont Geschäftsführerin Petra-Marié Rinsche-Förstel, dem Anlass entsprechend Raum für Dank, Anerkennung und Würdigung zu finden.</p><p style="text-align:justify;">Der bescheidene Mediziner, ein ‚hervorragender Arzt und wundervoller Mensch‘, wie es im Rahmen der Verabschiedung von vielen Seiten ganz unabhängig voneinander zur Sprache kommt, hat das Sana Klinikum Lichtenfels seit dem Jahr 2003 begleitet. In dem Jahr übernahm er die Chefarzt-Position der Gastroenterologie und das „<i>obwohl</i> er ein Coburger war“, wie es zur damals noch üblichen Entscheidung im Lichtenfelser Kreistag angesprochen wurde. Er konnte dennoch überzeugen – fachlich und persönlich. Ein „Glücksgriff für das Haus“ sei das gewesen, befindet der leitende Oberarzt und langjährige Wegbegleiter Martin Nillies.</p><p style="text-align:justify;">Er sei ein „Kind der Landkreise“, betonte Cluster-Geschäftsführerin Melanie John und schrieb Dr. Göbel damit auch die Funktion eines Brückenbauers zu. Das wiederum wusste auch der ärztliche Direktor des Sana Klinikums Coburg, PD Dr. Georg Breuer, zu bestätigen. Er blickte in seiner Rede auf die gemeinsame Zeit zur Insolvenz und Übernahme zurück. In diesen Jahren der Ungewissheit habe man einander kennen und schätzen gelernt. Beiden sei dabei die medizinische Versorgung in der Region wichtig gewesen. „Wir haben im Miteinander für die bestmögliche Zukunft beider Häuser und damit auch für die Patientenversorgung der Region gekämpft.“</p><p style="text-align:justify;">Überhaupt hat Dr. Holger Göbel das Sana Klinikum Lichtenfels durch bewegte Zeiten begleitet und auch geprägt. Vom Altbau zum modernen Green Hospital, vom kommunalen Einzelhaus zum Klinikverbund und zuletzt von der kommunalen in die private Trägerschaft der Sana Kliniken AG. Er habe als Kapitän den Weg vom „alten Frachter“ zur „modernen Yacht“ begleitet, dabei stets die Mannschaft zusammengehalten und zugleich mit klarem Kompass Kurs gehalten, beschreibt Martin Nillies bildlich. Bei allem Transformationsdruck blieb Dr. Holger Göbel stets authentisch und nahbar, ansprechbar für seine Kollegen, und verlor das Patientenwohl ungeachtet der Rahmenbedingungen nie aus den Augen.</p><p style="text-align:justify;">Noch etwas anderes lag ihm zeit seines beruflichen Wirkens am Herzen: Der Ärztenachwuchs. Als Unterstützer der ersten Stunde hat er sich als Fakultätsrat der Medical School engagiert, selbst noch einmal den akademischen Weg beschritten, das PhD-Programm erfolgreich absolviert, um sein Wissen und seine Erfahrung an den Nachwuchs weiterzugeben. Hier will er auch nach dem Ende seiner Zeit als praktizierender Mediziner weiterhin unterstützen – sehr zur Freude des Kollegiums der Sana Medical School.</p><p><strong>Blick nach vorn</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Lücke, die mit dem Weggang von Dr. Holger Göbel entsteht, ist ohne Zweifel nicht leicht zu füllen. Dass sowohl für die Funktion des ärztlichen Direktors als auch die Position des Chefarztes Nachfolger aus den eigenen Reihen gefunden wurden, spricht für die Kompetenzen innerhalb des Teams.</p><p style="text-align:justify;">Zum 1. April folgt André Michalski als Chefarzt der Abteilung für Gastroenterologie nach. Die Funktion des ärztlichen Direktors wird künftig von Dr. Thorsten Keil, Chefarzt der Anästhesie, bekleidet. Beide dürften sich in den vergangenen Jahren in enger Zusammenarbeit mit dem scheidenden Kollegen einiges abgeschaut haben, sowohl fachlich als auch menschlich.</p><p style="text-align:justify;">Mit seinen abschließenden Worten blickt der Brückenbauer und leidenschaftliche Rennradfahrer Göbel noch einmal in die Zukunft und appelliert an die Zusammenarbeit auch unter neuer Flagge. „Wir leben voneinander“, sagt er mit Blick auf die Kliniken in Lichtenfels und Coburg.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/30dde10e-f4e3-45a6-8531-4388a4a027ef/1920_img_0937.jpeg?65099"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/30dde10e-f4e3-45a6-8531-4388a4a027ef/img_0937/" target="_blank"><i>Bild </i></a><i>(von links): Dr. Holger Göbel, Dr. Thorsten Keil, Andre´ Michalski, GF Petra-Marié Rinsche-Förstel (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Chefarzt,Chefarztwechsel,Gastroentereologie,Gastroskopie]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:59:53 +0200</pubDate>
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                        <title>1.000 Patientin in der Gastroenterologie in Rummelsberg</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/1000-patientin-in-der-gastroenterologie-in-rummelsberg/</guid><pp:caseid>728744</pp:caseid><pp:subtitle>Knapp ein halbes Jahr nach Eröffnung wird das ambulante Angebot für Magen- und Darmspiegelungen gut genutzt – und weiter ausgebaut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Fast exakt sechs Monate nach der Eröffnung der Klinik für Gastroenterologie am Krankenhaus Rummelsberg hat Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu den 1.000 ambulanten Patienten begrüßt. „Ich freue mich, dass dieses Angebot an unserer Klinik sich in so kurzer Zeit etabliert hat. Wir haben aber weiterhin freie Kapazitäten für ambulante Magen- und Darmspiegelungen und bauen unser Angebot weiter aus“, so Geschäftsführer Frank Stauch.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Zahlen sprechen für sich: 350 stationären Endoskopien für den oberen und unteren Verdauungstrakt stehen 1.000 ambulante Koloskopien und Gastroskopien gegenüber. Wenn Mediziner von Koloskopie sprechen, meinen sie damit eine Darmspiegelung, bei einer Gastroskopie ist eine Magenspiegelung gemeint. Bei den stationären Endoskopien sind die Organe des oberen Verdauungstraktes, also Speiseröhre, Magen und Dünndarm, häufiger in Rummelsberg gespiegelt worden, als die Organe im unteren Verdauungstrakt, namentlich Dickdarm, Rectum, Anus. Bei den ambulanten Fällen ist bei den Darmspiegelungen ein deutliches Übergewicht festzustellen. Aber auch die Kombination aus Magen- und Darmspiegelung wird in der Klinik für Gastroenterologie um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu angeboten und wahrgenommen. Der Mediziner ist zufrieden, wenn er auf die ersten sechs Monate seines Wirkens zurückblickt. „Wir haben hier eine eigene Klinik in Rekordzeit aus der Taufe gehoben. Selbstverständlich haben wir noch mehr Kapazitäten, aber unser ambulantes und stationäres Angebot an der Klinik in Rummelsberg muss sich noch weiter herumsprechen – sowohl bei den Patienten als auch bei den niedergelassenen Kollegen“, betont Vizireanu.</span></p><h2><span><strong>Zwei Endoskopie-Türme mit KI im Einsatz</strong></span></h2><p><span>Knapp eine Million Euro hat das Krankenhaus Rummelsberg für die Leistungserweiterung in den Bereich der Gastroenterologie im Frühjahr 2025 investiert. Im Eingangsbereich des Laurentiushauses wurden mehrere Räume umgebaut, so dass eine hochmoderne Endoskopieabteilung entstanden ist. Nachdem zum Start einer der angeschafften Endoskopie-Türme mit einem Künstliche-Intelligenz-Modul ausgestattet war, sind es mittlerweile beide. Dazu Dr. Vizireanu: „Bei der Untersuchung weist das Modul den Arzt auf kleinste Veränderungen der Schleimhäute hin. So können Veränderungen auch dann entdeckt werden, wenn Sie für den Arzt aufgrund der Anatomie des Darms oder der geringen Größe nur schwer zu erkennen sind. Die Nachfrage der Patienten war so groß, dass die Geschäftsführung auch den zweiten Turm mit KI ausgestattet hat.“</span></p><h2><span><strong>Bei neun von zehn Patienten wird Darmkrebs gänzlich vermieden</strong></span></h2><p><span>1.000 Patienten haben seit der Eröffnung Mitte April das ambulante Angebot an der Klinik für Gastroenterologie bislang wahrgenommen. Vizireanu wünscht sich, dass seine Klinik noch mehr Zulauf erhält, denn: „Mit einer Darmspiegelung kann Krebs schnell aufgespürt und auch verhindert werden. Vorformen können frühzeitig erkannt und entfernt werden. Damit können wir bei neun von zehn Patienten Darmkrebs sogar gänzlich verhindern. Ab dem 50. Lebensjahr haben gesetzlich Versicherte sogar einen Anspruch auf eine solche Maßnahme. Nehmen Sie dieses Angebot wahr und sprechen Sie mit ihrem Hausarzt, der Sie dann an uns überweist!“ Sollten Vorerkrankungen in der Familie bekannt sein, wird die Untersuchung auch vor dem 50. Lebensjahr von der Krankenkasse übernommen. Hier gilt laut Vizireanu die Devise: „Zehn Lebensjahre vor dem Bekanntwerden der Erkrankung des Angehörigen sollte eine Untersuchung durchgeführt werden. Das heißt, wenn jemand aus der Familie mit 45 Jahren erkrankt ist, sollte mit 35 Jahren der Gastroenterologe aufgesucht werden. Diese Untersuchungen werden dann von der Kasse auch übernommen.“</span></p><h2><span><strong>Bis zu 15 Patienten am Tag</strong></span></h2><p><span>Bei einer Darmspieglung wird der gesamte Dickdarm begutachtet und auf Polypen oder krebsverdächtiges Gewebe untersucht. Dazu wird ein flexibler Schlauch über den After in den Darm eingebracht. Dieser Schlauch, auch Koloskop genannt, ist mit einer Lichtquelle und einer Kamera ausgestattet, mit der das Darminnere betrachtet werden kann. Für den Fall, dass verdächtige Schleimhautstellen entdeckt werden, kann eine Probe entnommen werden, die anschließend untersucht wird. Bis zu 15 Patienten kann das Team um Vizireanu pro Tag untersuchen. Dass man sich im Vorfeld der Untersuchungen mehr Gedanken macht, als eigentlich notwendig, das kann auch Patientin Carola Stöhr bestätigen. Sie wurde nach Ihrer Spiegelung mit einem Blumenstrauß überrascht – schließlich war sie die 1.000 ambulante Person am Krankenhaus Rummelsberg, die eine Spiegelung erhalten hat. „Es ist ein unangenehmes Thema, worüber man nicht gerne spricht. Aber mit so einer kurzen Untersuchung kann Schlimmeres vermieden werden – und man hat danach Gewissheit. Ich kann diese Vorsorgeuntersuchung nur wärmstens empfehlen. Das Team um Dr. Vizireanu ist sehr einfühlsam“, so Stöhr, die in Henfenfeld wohnt.</span></p><h2><span><strong>Gastroenterologisches Angebot wird kontinuierlich erweitert – Zentrum angestrebt</strong></span></h2><p><span>Was das gastroenterologische Angebot betrifft, ist es erst der Anfang an der Klinik. Um Bewegungsstörungen im Verdauungstrakt zu diganostizieren, wird eine gastrointestinale Manomentrie angeboten. Sie wird eingesetzt, wenn organische Ursachen für Schluck- und Stuhlentleerungsstörungen ausgeschlossen sind. In Sachen Reflux, wenn also Magensäure zurück in die Speiseröhre fließt und chronisches Sodbrennen, saueres Aufstoßen oder Beschwerden wie Husten, Heiserkeit und Schluckbeschwerden verursacht, gibt es ebenfalls Untersuchungsmöglichkeiten. „Hier steht uns eine Impedanzmessung zur Verfügung, mit der wir sowohl saure als auch nicht-saure Rückflüsse erkennen können, aber auch eine pH-Metrie, um den pH-Wert in der Speiseröhre über einen Zeitraum von 24 Stunden zu erfassen“, so Vizireanu. Eine Kapselendoskopie, wo eine Minikamera in Pillenform verschluckt wird und den Magen-Darm-Trakt durchquert, gehört ebenfalls zum diagnostischen Repertoire der Klinik. Diese Methode wird für eine Untersuchung des Dünndarms angewandt, da dieser mit herkömmlichen Endoskopen nur schwer zu erreichen ist. „Blutungsquellen können dadurch entdeckt werden oder auch Wucherungen wie Polypen oder Tumor“, erklärt Vizireanu. 50.000 bis 60.000 Bilder von der Darmwand werden übertragen, bis die Kapsel auf natürlichem Wege ausgeschieden wird. „Wir finden für jeden Patienten die richtige Untersuchungsmethode. Eine Kapseldendoskopie wird allerdings erst durchgeführt, wenn eine Magen- oder Darmspiegelung negativ ausfällt“, so der Gastroenterologe. Eine endoskopisch-retrograde Cholangio Pankreatikographie (ERCP) zur Untersuchung von Gallen- und Bauchspeicheldrüsengängen und eine Endosonografie zur Generierung von hochauflösenden Bildern von inneren Organen komplettieren das derzeitige Angebot der Klinik für Gastroenterologie in Rummelsberg. Wenn es nach Chefarzt Vizireanu geht, soll Rummelsberg künftig ein Zentrum für chronisch entzündliche Darmerkrankungen werden. Aktuell absolvieren die Rummelsberger Ärzte aus seiner Klinik an der Universitätsklinik in Großhadern die Munich Masterclass of Gastroenterology, ein Fortbildungsangebot für fortgeschrittene Weiterbildungsassistenten in der Gastroenterologie.</span></p><h2><span><strong>Informationsveranstaltung im Dezember</strong></span></h2><p><span>Für Patienten und Interessierte gibt es am Mittwoch, 3. Dezember um 17 Uhr die Möglichkeit zu einer Informationsveranstaltung mit dem Thema „Vor- und Nachsorge in der Gastroenterologie“ im Krankenhaus Rummelsberg. Dabei wird Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu die neuesten Studienergebnisse präsentieren, die kürzlich veröffentlicht wurden.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ea5bc082-fe1c-42a1-a535-4927e554720d/1920_251120_1000_patientin_in_der_gastroenterologie.jpg?10000"><p><i><span>Weil sie die 1.000 ambulante Person war, die eine Spiegelung in der Klinik für Gastroenterologie am Krankenhaus Rummelsberg durchführen hat lassen, wurde Carola Stöhr mit einem Blumenstrauß überrascht. Überreicht wurde der Strauß von Chefarztsekretärin Sandra Krella (links) und Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu (rechts im Bild).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ea5bc082-fe1c-42a1-a535-4927e554720d/251120_1000_patientin_in_der_gastroenterologie/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Gastroentereologie,Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu,Darmspiegelung,Magenspiegelung,Koloskopie,Gastroskopie,ambulant]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 14:50:49 +0100</pubDate>
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                        <title>Bekanntes Gesicht. Neue Funktion.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bekanntes-gesicht-neue-funktion/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bekanntes-gesicht-neue-funktion/</guid><pp:caseid>711864</pp:caseid><pp:subtitle>Dirk Raytarowski leitet Klinik  für Innere Medizin - Gastroenterologie in den Sana Kliniken Niederlausitz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Dirk Raytarowski ist neuer Chefarzt der Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie der Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer</span></li><li>Höchste Fachkompetenz und jahrzehntelange Erfahrung in der Gastroenterologie und Hepatologie</li><li>Umfassende wohnortnahe Vorsorge-Möglichkeiten sowie Versorgung von Patienten mit Erkrankungen der inneren Organe</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ein Herz für die Lausitz: Dirk Raytarowski ist neuer Chefarzt der Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie der Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer. Der versierte Gastroenterologe und Hepatologe hat am Standort vor vielen Jahren seine Facharztausbildung absolviert und schon damals sein Herz für die Region entdeckt. Dirk Raytarowski möchte das stationäre Leistungsspektrum der Klinik und das ambulante Vorsorgeangebot weiter ausbauen. Neben der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes bildet unter anderem die Versorgung von Patienten mit Lebererkrankungen einen neuen Schwerpunkt.</strong></p><p>Mit offenen Armen und Herzlichkeit ist Dirk Raytarowski in den Sana Kliniken Niederlausitz empfangen worden. Seit Anfang Juni ist er der neue Chefarzt der Klinik für Innere Medizin. Das Krankenhaus Lauchhammer hat er noch in bester Erinnerung, denn der gebürtige Niedersachse, der in Marburg und Göttingen Medizin studierte, hat von 2005 bis 2007 seine Facharztausbildung zum Gastroenterologen in Lauchhammer absolviert, war als Oberarzt tätig und parallel im Landkreis Oberspreewald-Lausitz als Leitender Notarzt im Einsatz. „Ich wäre damals gern geblieben, musste allerdings aus familiären Gründen zurück nach Niedersachsen“, erklärt der versierte Mediziner, der zuletzt über mehrere Jahre als Chefarzt im Darmkrebszentrum Aurich in Ostfriesland beschäftigt war.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/08af6de9-bc30-4e25-9df2-5807f2088105/1920_dirkraytarowski-1868.jpg?50085"><p>&nbsp;</p><p><i>Dirk Raytarowski ist neuer Chefarzt der Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie in Lauchhammer.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/08af6de9-bc30-4e25-9df2-5807f2088105/dirkraytarowski-1868/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Experte bringt neue Behandlungsmethoden in die Niederlausitz</h2><p>Mit Dirk Raytarowski gewinnen die Sana Kliniken Niederlausitz einen erfahrenen Spezialisten seines Fachgebietes. Der Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie verfügt über Zusatzqualifikationen in Hepatologie, chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED), Ernährungsberatung sowie Atemtests zum Beispiel zum Nachweis für <span style="text-align:start;">Fruktose- oder Laktoseintoleranz.</span> Zu seinen weiteren Spezialgebieten gehören unter anderem die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Gallengangs und des Pankreas (Bauchspeicheldrüse). Der erfahrene Mediziner bringt auch ein neues Behandlungsverfahren mit nach Lauchhammer: Die endoskopischen Vollwandresektionen (FTRD), bei denen auf minimalinvasivem Wege sehr flache und schwer zugängliche Gewebeveränderungen an der Darmwand operiert werden können, und Elastographien zur Leberdiagnostik mithilfe von Ultraschall, gehören ab sofort zum Leistungsspektrum der Klinik. &nbsp;</p><h2>Zusätzliche Schwerpunkte verbessern die Versorgung der Lausitzer</h2><p>In der Klinik in Lauchhammer möchte der neue Chefarzt das ambulante Vorsorgeangebot für die Menschen, die in der Region zu Hause sind, stärken. „Vorsorge ist enorm wichtig. Im Rahmen der Vorsorgekoloskopie können Polypen entdeckt und mit verschiedenen Verfahren endoskopisch abgetragen werden, sodass die Gefahr der Entwicklung eines Karzinoms im Darm (Darmkrebs) aus dem Polypen verhindert werden kann“, betont der Mediziner. Im stationären Leistungsspektrum bleibt der Fokus auf der umfassenden Versorgung von Patienten mit allgemein-internistischen Erkrankungen und Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes nach modernsten medizinischen Möglichkeiten. Zusätzliche Schwerpunkte bilden künftig die Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Leber, der Gallengänge und des Pankreas. „Mir liegt eine offene und ehrliche Kommunikation mit meinen Patienten und deren Angehörigen am Herzen“, betont Dirk Raytarowski. So wie in der Vergangenheit setzt er auch künftig auf eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Kollegen der Viszeralchirurgie und anderer Fachgebiete innerhalb der Sana Kliniken Niederlausitz und bei Bedarf externer Spezialisten, um jedem Patienten einen optimalen Behandlungsweg zu bieten.</p><h2>Stark in der Patientenversorgung und in der Ausbildung</h2><p>Der Experte hat in der Vergangenheit im Rahmen seiner vollumfänglichen Weiterbildungsermächtigung zahlreiche Gastroenterologen ausgebildet. Deshalb möchte er auch künftig in der Niederlausitz dringend benötigte Fachärzte qualifizieren und Medizinstudierenden wertvolle Einblicke in die Innere Medizin bieten. Die Fortbildung und der Austausch mit niedergelassenen Fachärzten liegt dem Gastroenterologen ebenso am Herzen. „Mir ist außerdem wichtig, die Bevölkerung ins Boot zu holen und zu verschiedenen Krankheiten wie Diabetes oder Darmpolypen aufzuklären“, kündigt der Chefarzt Informationsveranstaltungen für Interessierte an.</p><p>So manchen ärztlichen Kollegen und manche Pflegekraft kennt Dirk Raytarowski noch aus seiner Zeit als Oberarzt in Lauchhammer. Privat hat er den guten Draht in die Lausitz über die Jahre gepflegt. „Die Kontakte zu meinem Freundeskreis von damals sind nie abgebrochen. So erfuhr ich auch, dass für die Medizinische Klinik, in der ich damals schon Chefarzt werden wollte, eine neue Leitung sucht“, berichtet der 68-Jährige und freut sich darüber, nun statt des ursprünglich geplanten Ruhestandes in Ostfriesland noch einmal mit Energie, Fachkompetenz und Erfahrung die Klinik für Innere Medizin in Lauchhammer weiter qualifizieren zu können. Privat liebt er die Weite und den Wasserreichtum in der Region, freut sich auf zahlreiche Radtouren und genießt die neue Nähe zu Dresden. „Ich bin begeisterter Opernfan und über all die Jahre immer wieder zur Semperoper gefahren.“ Dass er jetzt mit dem Lausitzer Seenland nicht nur eine heranwachsende Urlaubsregion von der Haustür hat, sondern auch der Spreewald und Städteperlen wie Meißen und die sächsische Landeshauptstadt ganz nah sind, schätzt der Wahl-Lausitzer in seiner neuen Heimat besonders.</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Innere Medizin,Gastroentereologie,Dirk Raytarowski,Lauchhammer,Chefarzt]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 12:03:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Vizireanu informiert über Darmkrebsvorsorge</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vizireanu-informiert-ueber-darmkrebsvorsorge/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vizireanu-informiert-ueber-darmkrebsvorsorge/</guid><pp:caseid>693111</pp:caseid><pp:subtitle>Vortrag im Rahmen des Gesundheitsforums an der Klinik für Gastroenterologie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die neu gegründete Klinik für Gastroenterologie um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu hat am Krankenhaus Rummelsberg zum 1. April 2025 ihre Arbeit aufgenommen. Am kommenden Mittwoch, 9. April 2025, hält der Mediziner im Rahmen des Rummelsberger Gesundheitsforums einen Vortrag zum Thema „Darmkrebs, eine vermeidbare Erkrankung“ und geht auf die Vorsorgemöglichkeiten in der Gastroenterologie ein. Der Vortrag findet im Vortragssaal des Krankenhauses statt. Beginn ist um 17 Uhr.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Mit knapp einer Million Euro hat die Leistungserweiterung der Rummelsberger Klinik um den Bereich der Gastroenterologie zu Buche geschlagen. Im Eingangsbereich des Laurentiushauses ist eine hochmoderne Endoskopieabteilung für die neu gegründete Klinik um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu entstanden. Damit wächst das ambulante und stationäre Angebot an der Klinik. Magenspiegelungen und Darmspiegelungen, sind ambulant möglich, um den oberen Teil des Verdauungstraktes wie Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm zu untersuchen oder den Dickdarm und Teile des Dünndarmes. „Diese Untersuchungen führen wir in der Regel ambulant durch und können dabei eine Polypabtragung vornehmen“, weiß Vizireanu. Darüber hinaus ist aber auch eine Enddarmspiegelung und vieles mehr möglich.</span></p><h2><span><strong>Mit Vorsorge Darmkrebs verhindern</strong></span></h2><p><span>In über 30 Berufsjahren ist Vizireanu das Thema der Darmkrebsvorsorge sehr wichtig, da dadurch oftmals Darmkrebs vermieden werden kann. „Mit einer Darmspiegelung kann Krebs schnell aufgespürt und auch verhindert werden. Vorformen können frühzeitig erkannt und entfernt werden. Damit können wir bei neun von zehn Patienten Darmkrebs sogar gänzlich verhindern!“ Ab dem 55. Lebensjahr haben gesetzlich Versicherte einen Anspruch auf eine Darmspiegelung. Der Mediziner empfiehlt aber nicht so lange zu warten. „Nehmen Sie dieses Angebot wahr und sprechen Sie frühzeitig mit ihrem Hausarzt“, so Vizireanu, der täglich bis zu dreißig Untersuchungen an der Klinik durchführt. Die Patienten werden in der Regel von niedergelassenen Haus- und Fachärzten zugewiesen.</span></p><h2><span><strong>Ablauf einer Darmspiegelung</strong></span></h2><p><span>Bei einer Darmspieglung wird der gesamte Dickdarm begutachtet und auf Polypen oder krebsverdächtiges Gewebe untersucht. Dazu wird ein flexibler Schlauch über den After in den Darm eingebracht. Dieser Schlauch, auch Koloskop genannt, ist mit einer Lichtquelle und einer Kamera ausgestattet, mit der das Darminnere betrachtet werden kann. Für den Fall, dass verdächtige Schleimhautstellen entdeckt werden, kann eine Probe entnommen werden, die anschließend untersucht wird. Davon spürt der Patient aber nichts, da er in der Regel (wenn gewünscht) eine Sedierung erhält und während der Untersuchung schläft. Dr. Adrian Vizireanu wird in seinem Vortrag am 9. April um 17 Uhr im Vortragssaal des Krankenhauses über präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Darmkrebs informieren. Dabei wird erläutert, welche Rolle regelmäßige, ambulante Vorsorgeuntersuchungen und eine gesunde Lebensweise spielen und wie bei einem positiven Befund die Heilungschancen stehen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/71c1e696-3ed0-4088-ba86-4e8137a7ddb3/1920_team-gastroenterologie-2025.jpg?10000"><p><i><span>Zusammen mit Oberarzt Dr. med.&nbsp;Ahmad-Attia Algarahi, der leitenden Oberärztin Dr. med. Malgorzata Jurga-Freytag, Oberarzt Dr. med. Dan-Marian Sandor und Chefarztsekretärin Sandra Krella (v.l.n.r.) hat Dr. Adrian Vizireanu (Bildmitte) am Krankenhaus Rummelsberg zum 1. April 2025 die Arbeit aufgenommen. Am Mittwoch, 9. April 2025 um 17 Uhr hält der Mediziner einen kostenfreien Vortrag im Krankenhaus. Patienten und Interessierte sind herzlich eingeladen. Das Thema: Darmkrebsvorsorge.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/71c1e696-3ed0-4088-ba86-4e8137a7ddb3/team-gastroenterologie-2025/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Gastroentereologie,Vizireanu,Darmspiegelung,endoskopie]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 09:06:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum im April</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-dr-christian-vollmer-informiert-ueber-neuerungen-im-bereich-der-gastroenterologie-am-biberacher-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-dr-christian-vollmer-informiert-ueber-neuerungen-im-bereich-der-gastroenterologie-am-biberacher-klinikum/</guid><pp:caseid>691295</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert über Neuerungen im Bereich der Gastroenterologie am Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. April 2025, referiert Dr. med. Christian Vollmer, Chefarzt der Medizinischen Klinik, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die Gastroenterologie am Biberacher Klinikum – Entwicklungen, Innovationen, Schwerpunkte“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 3. April 2025:</strong> <strong>„Die Gastroenterologie am Biberacher Klinikum – Entwicklungen, Innovationen, Schwerpunkte“</strong></span><br><span>Das Team der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/magen-darmerkrankungen" target="_blank"><span>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie</span></a><span> diagnostiziert und behandelt unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Christian Vollmer das gesamte Spektrum gastroenterologischer Krankheitsbilder. Dabei handelt es sich um Erkrankungen des Verdauungstraktes, einschließlich Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle. Das Leistungsspektrum, die angebotenen Verfahren sowie die Medizintechnik konnten dabei in den vergangenen zwei Jahren, in denen Dr. Vollmer die Gastroenterologie leitet, kontinuierlich weiter ausgebaut und erweitert werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Spezialisiert ist die Abteilung unter anderem auf die endoskopische Diagnostik und Behandlung. Die Darmspiegelung (Koloskopie) stellt dabei nach wie vor die sicherste und zuverlässigste Methode dar, um Krebsvorläufer und Frühkarzinome zu erkennen und betroffenes Gewebe im Rahmen der Untersuchung minimalinvasiv zu entfernen. Für oberflächliche Befunde stehen dabei verschiedene Resektionsverfahren zur Verfügung. In die Darmwand eingewachsene Veränderungen oder solche, die ihren Ursprung in den tieferen Darmwandschichten haben, erforderten hingegen einen chirurgischen Eingriff mit den entsprechenden Risiken einer OP. Bereits seit vergangenem Jahr kommt mit der endoskopischen Vollwandresektion (FTRD) jedoch ein innovatives Verfahren in Biberach zum Einsatz, welches es ermöglicht, Vollwandabschnitte des Darms und des Magens rein endoskopisch zu entfernen. "Auf diese Weise ist die schonende Entfernung von bereits tiefer verwachsenen und insbesondere auch von vernarbten Befunden möglich. Zudem können während des endoskopischen Eingriffes verschiedene Verfahren miteinander kombiniert werden. Ein chirurgischer Eingriff ist so meist nicht mehr notwendig, es sei denn, das Tumorstadium ist bereits weit fortgeschritten“, erläutert der Chefarzt. Komplikationen während oder nach dem Eingriff sind dabei selten, sodass die meisten Patienten die Klinik bereits wenige Tage nach dem Eingriff wieder verlassen können.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Diese sowie weitere Erweiterungen im Spektrum, wie beispielsweise neue Methoden zur Blutstillung bei schweren Blutungen des Magen-Darmtraktes, die endoskopische Divertikulotomie&nbsp;zur Behandlung des Zenker-Divertikels oder die e</span>ndosonografische Feinnadelpunktion, sprich die Gewebeentnahme an inneren Organen zur <span>erweiterten Diagnostik unklarer Raumforderungen</span>, wird Dr. Vollmer im Rahmen seines Vortrags vorstellen. <span>Darüber hinaus wird er </span>auf <span>neue bahnbrechende medikamentöse Therapien bei der Behandlung von Magen- und Darmtumoren sowie auf neue Immuntherapien eingehen. „Letztere helfen unsere Patienten mit chronischen entzündlichen Darmerkrankungen, auch wenn eine Heilung damit noch nicht möglich ist“, so Vollmer. Im Rahmen des Gesundheitsforums sollen die Neuerungen und damit verbunden die Möglichkeiten für die Patienten vor Ort näher beleuchtet werden: </span>„Wir haben uns im und für den Landkreis Biberach in den vergangenen zwei Jahren sehr gut aufgestellt und möchten das gerne der interessierten Bevölkerung vorstellen. Für mein Team und mich hat <span>die bestmögliche Versorgung der uns anvertrauten Patienten die höchste Priorität. Dafür setzen wir uns tagtäglich ein und dafür entwickeln wir uns kontinuierlich im Team weiter.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben der stationären Versorgung bieten Chefarzt Dr. Vollmer und der Leitende Oberarzt Dr. Michael Birk in der gastroenterologischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum auch eine ambulante Sprechstunde an. Weitere Informationen dazu sind online unter www.sana.de/bc-mvz erhältlich.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 3. April 2025 | 18 Uhr</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/1920_vollmerchristiandr.jpg?31122"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert am 3. April über den gastroenterologischen Schwerpunkt am Biberacher Zentralkrankenhaus.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gastroentereologie,Innere Medizin,Veranstaltung,Patientenveranstaltung,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Vortrag,Vortragsreihe]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 10:07:53 +0100</pubDate>
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                        <title>Immer wieder Durchfall! - Kann es Darmkrebs sein?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/immer-wieder-durchfall---kann-es-darmkrebs-sein/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/immer-wieder-durchfall---kann-es-darmkrebs-sein/</guid><pp:caseid>687843</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Spreewaldklinik Lübben lädt zu kostenfreier Patienteninformationsveranstaltung&nbsp;</li><li>Gastroenterologe informiert am 5. März 2025 über moderne diagnostische Möglichkeiten bei häufigem Durchfall</li><li>Fragestunde mit dem Experten&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Der März steht bundesweit im Zeichen des Darmkrebsmonats. Die Spreewaldklinik Lübben veranstaltet am 5. März 2025 eine kostenfreie Informationsveranstaltung für Patienten und Angehörige. Unter dem Titel „Immer wieder Durchfall! – Kann es Darmkrebs sein?“ möchte der Gastroenterologe Jörg-Tilmann Hinze Betroffenen Ängste nehmen und darüber aufklären, warum eine gründliche Diagnostik bei chronischem Durchfall wichtig ist und welche modernen Untersuchungsmöglichkeiten zur Abklärung zur Verfügung stehen.</strong></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b555a411-70fc-49e1-9267-42964ad2f52b/1920_istock-1830467833.jpg?39102"><p><i>"Immer wieder Durchfall! - Kann es Darmkrebs sein?" um dieses Thema dreht sich die Informationsveranstaltung mit dem Gastroenterologen Jörg-Tilmann Hinze am 5. März 2025 in der Spreewaldklinik Lübben.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b555a411-70fc-49e1-9267-42964ad2f52b/istock-1830467833/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>„Viele Patienten, die immer wieder zu Durchfall neigen, haben die große Sorge, dass die Ursache Darmkrebs sein könnte“, sagt Jörg-Tilmann Hinze. Der Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie betreut seit dem Jahr 2009 Patienten in der Klinik für Innere Medizin in der Spreewaldklinik Lübben. „Doch für Durchfall und unregelmäßigen Stuhlgang gibt es ganz viele andere Gründe, die in Frage kommen. Das A und O ist eine gründliche Diagnostik. Mit Hilfe moderner Untersuchungsmethoden können wir zu 90 bis 95 Prozent die Ursachen für häufigen Durchfall herausfinden.“</p><h2>Diagnostische Möglichkeiten im Fokus</h2><p>Bei der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung, die am 5. März 2025 um 17.30 Uhr im Raum Lubin der Spreewaldklinik Lübben beginnt, wird der erfahrene Gastroenterologe einen Überblick über die Möglichkeiten moderner Diagnostik in seinem Fachbereich geben. Dabei geht der Facharzt unter anderem näher auf Koloskopien (Darmspiegelungen) und Gewebeentnahmen von der Darmwand, Sonographie (Ultraschall) und Stuhluntersuchungen ein. „Wenn die Ursache mithilfe einer umfassenden Diagnostik geklärt sind, können wir Empfehlungen für eine Behandlung geben“, erklärt Jörg-Tilmann Hinze.</p><h2>Breites Spektrum für Patienten mit Magen-Darm-Erkrankungen</h2><p>Die Abteilung Gastroenterologie der Lübbener Klinik für Innere Medizin bietet Patienten mit Erkrankungen des Magen- und Darmtrakts ein breites Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Verfahren. In der Klinik steht unter anderem eine 24-Stunden-Endoskopie-Bereitschaft zur Verfügung. In Kooperation mit der Röntgenabteilung des Hauses kann darüber hinaus rund um die Uhr die Röntgen- und CT-Diagnostik ermöglicht werden. Zum diagnostischen Spektrum gehören beispielsweise die Darmkrebsvorsorge und ambulante Magenspiegelungen. Nach der Diagnosestellung können die versierten Ärzte Patienten einen fachlich fundierten Therapieweg vorschlagen und kooperieren bei Bedarf mit Experten anderer Fachabteilungen und Kliniken.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Teilnahme an der Patienteninformationsveranstaltung ist wie immer kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Nach dem Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema anzusprechen und sich Rat bei dem Experten zu holen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Patientenveranstaltung,Gastroentereologie,darmkrebsmonat]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 12:05:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b555a411-70fc-49e1-9267-42964ad2f52b/istock-1830467833.jpg?39102</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Gastroenterologie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;quot;Immer wieder Durchfall! - Kann es Darmkrebs sein?&amp;quot; um dieses Thema dreht sich die Informationsveranstaltung am 5. M&amp;auml;rz 2025 in der Spreewaldklinik L&amp;uuml;bben.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Gesundheitsforum im Juni</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni/</guid><pp:caseid>634215</pp:caseid><pp:subtitle>Medizinische Vortragsreihe für Interessierte und Betroffene im Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, 6. Juni 2024, referiert Dr. Christian Vollmer, Chefarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Gastroentereologie, zum Thema „Gesunder Darm – &nbsp;Darmkrebs vorbeugen, erkennen und behandeln“.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung in<strong> </strong>zertifizierten Zentren und Abteilungen. Gleichzeitig profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten vor Ort. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder auch Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Dialog untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 6. Juni 2024:</strong> <strong>„Gesunder Darm – Darmkrebs vorbeugen, erkennen und behandeln“</strong></span><br><span>Darmkrebs tritt nach Angaben der Deutschen Krebsgesellschaft überwiegend ab dem 50. Lebensjahr auf, wobei Frauen im Regelfall später erkranken als Männer. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei Frauen bei 75 Jahren, bei Männern bei 71 Jahren. Dabei steigt das Erkrankungsrisiko mit zunehmendem Alter kontinuierlich an. Nach aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts werden in Deutschland jährlich etwa 62.000 Fälle von Darmkrebs diagnostiziert, wobei 26.000 Menschen an dieser Erkrankung versterben. Damit ist Darmkrebs hierzulande die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache. Doch das Schicksal, an Darmkrebs zu erkranken oder zu sterben, ist in vielen Fällen vermeidbar, wenn man rechtzeitig zur Vorsorge geht. Zudem kann ein gesunder Lebenswandel, der Verzicht auf Nikotin und vor allem eine gesunde Ernährung das Risiko an Darmkrebs zu erkranken verringern. Auch die Verbindung zwischen Krebs und Sport ist im Bereich der Krebsprävention signifikant.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Leider werden Vorsorgeuntersuchungen wie Darmspiegelungen beziehungsweise Koloskopien immer noch zu wenig in Anspruch genommen und das, obwohl bei einer rechtzeitigen Früherkennung rund 90 Prozent aller Darmkrebserkrankungen vermeidbar wären“, erklärt Dr. Christian Vollmer, </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/magen-darmerkrankungen" target="_blank"><span>Chefarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie</span></a><span>. „Eine Koloskopie ist nach wie vor die sicherste Methode, Krebsvorstufen – sogenannte Polypen – zu entdecken und minimalinvasiv zu entfernen.“ Werden solche Vorstadien rechtzeitig entdeckt, kann das Risiko für die Entstehung eines Kolonkarzinoms erheblich gesenkt werden. „Und selbst wenn ein Tumor diagnostiziert wurde, befindet der sich in den meisten Fällen noch in einem so frühen Stadium, dass die Prognose in der Regel sehr gut ist.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dr. Vollmer gibt in seinem Vortrag „Gesunder Darm – Darmkrebs vorbeugen und behandeln“ einen fundierten Überblick über die Erkrankung Darmkrebs, über Symptome sowie Möglichkeiten der Fürherkennung, Vorsorge und Therapie.</span></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span><strong>Veranstaltungsdetails:</strong></span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:justify;"><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</strong>Donnerstag, 6. Juni 2024 | 18.00 Uhr</span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:justify;"><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach | Veranstaltungsraum (EG) | Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Veranstaltungen finden unter Einhaltung der im Klinikum geltenden </span><a href="https://www.sana.de/biberach/gut-zu-wissen/informationen-rund-um-corona" target="_blank"><span>Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen</span></a><span> statt. Es gilt im Klinikum derzeit keine allgemeine Maskenpflicht, das Tragen eines Mundschutzes wird jedoch empfohlen. Besucher werden zudem gebeten, sich beim Betreten der Klinik die Hände zu desinfizieren. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/1920_vollmerchristiandr.jpg?31122"><p style="text-align:justify;"><i><span>Dr. Christian Vollmer, Chefarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Gastroentereologie, referiert am 6. Juni zum Thema „Darmkrebs vorbeugen, erkennen und behandeln“.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Gastroentereologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 May 2024 14:15:56 +0200</pubDate>
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