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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 19:49:33 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:42:04 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im September: Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert über Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september-2026/</guid><pp:caseid>787297</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. September 2026, referiert Dr. Christian Vollmer, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik</strong></span></a><span><strong> mit Schwerpunkt </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/magen-darmerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Gastroenterologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Moderne Gastroenterologie am Biberacher Klinikum –</strong> <strong>Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes".</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und  Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Team der Medizinischen Klinik diagnostiziert und behandelt unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Christian Vollmer das gesamte Spektrum gastroenterologischer Krankheitsbilder. Dazu zählen Erkrankungen des Verdauungstraktes einschließlich Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle. Das Leistungsspektrum, die angebotenen Verfahren sowie die technische Ausstattung wurden in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut. Ein besonderer Schwerpunkt der Abteilung liegt auf der gastrointestinalen Onkologie: „Wir sind spezialisiert in der Diagnostik von Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Traktes und der dazugehörigen Verdauungsorgane. Diese behandeln wir anschließend in enger, fachübergreifender Zusammenarbeit mit unseren chirurgischen und onkologischen Experten im Haus“, so Chefarzt Dr. Vollmer.  </span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im September: „Moderne Gastroenterologie am Biberacher Klinikum –</strong></span> <span><strong>Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes"</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Krebserkrankungen des Verdauungstraktes können unterschiedliche Organe betreffen und unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Häufigkeit, ihrer Entstehung und ihrer Behandlungsmöglichkeiten. Zu den gastrointestinalen Tumorerkrankungen zählen unter anderem Krebserkrankungen von Speiseröhre, Magen und Darm sowie Tumoren der Bauchspeicheldrüse, der Leber und der Gallenwege. Entscheidend für die Behandlung und die Heilungschancen ist bei vielen dieser Erkrankungen, in welchem Stadium sie erkannt werden. „Je früher eine Krebserkrankung erkannt wird, desto besser sind in vielen Fällen die Behandlungsmöglichkeiten. Gleichzeitig haben sich sowohl die Diagnostik als auch die Therapie in der Gastroenterologie in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt“, erläutert Dr. Vollmer. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei weiterhin die Endoskopie ein. So gilt die Darmspiegelung (Koloskopie) als wichtiges Verfahren zur Früherkennung von Darmkrebs: Krebsvorstufen und frühe Tumorstadien können dabei nicht nur erkannt, sondern bestimmte Veränderungen bereits während der Untersuchung minimalinvasiv entfernt werden. Mit der endoskopischen Vollwandresektion (FTRD) steht am Biberacher Klinikum zudem ein Verfahren zur Verfügung, mit dem auch tiefer liegende oder vernarbte Befunde rein endoskopisch entfernt werden können. Moderne Verfahren eröffnen darüber hinaus weitere Möglichkeiten in der Diagnostik. Mithilfe der Endosonografie können beispielsweise die Wandstrukturen des Magen-Darm-Traktes sowie angrenzende Organe und Gewebestrukturen detailliert beurteilt und bei unklaren Befunden gezielt Gewebeproben entnommen werden. Diese und weitere diagnostische Möglichkeiten bilden die Grundlage für eine möglichst genaue Einordnung der Erkrankung und eine individuell abgestimmte Therapie.</p><p style="text-align:justify;">Welche Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes besonders häufig auftreten, welche Risikofaktoren bekannt sind und welche Möglichkeiten zur Vorsorge und Früherkennung bestehen, erläutert Dr. Vollmer im Rahmen des Gesundheitsforums. Darüber hinaus stellt der Gastroenterologe moderne Verfahren zur Diagnostik und Behandlung gastrointestinaler Tumorerkrankungen vor. Je nach Art und Stadium der Erkrankung kommen dabei unterschiedliche Therapieansätze zum Einsatz, die individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über das heutige Behandlungsspektrum und zeigt, wie sich die therapeutischen Möglichkeiten – von endoskopischen Eingriffen bis hin zu modernen medikamentösen Therapieansätzen – in den vergangenen Jahren weiterentwickelt haben.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann:           </strong>Donnerstag, 3. September 2026 | 18.00 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:               </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br /><span>                      Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br /><span>                      Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/1920_vollmerchristiandr.jpg?31122"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert am 3. September über Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Sana-Gesundheitsforum,Gesundheitsforum,gastroenterologie,magen-darm,gastrointestinaleOnkologie,Verdauungsorgane,krebs ,Darmkrebserkrankungen,magenkrebs,leberkrebs,Patientenvortrag,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:40:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mehr Sicherheit und deutlich bessere Diagnosemöglichkeit: Neue Röntgenanlage am Sana Klinikum Offenbach in Betrieb genommen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mehr-sicherheit-und-deutlich-bessere-diagnosemoeglichkeit-neue-roentgenanlage-am-sana-klinikum-offenbach-in-betrieb-genommen/</guid><pp:caseid>762609</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>In der Klinik für Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie und Interventionelle Endoskopie am Sana Klinikum Offenbach wurde jetzt eine neue Röntgenanlage in Betrieb genommen, die speziell für die Diagnostik und Behandlung an Bauchspeicheldrüse, Leber und Galle deutliche Vorteile für die Patientinnen und Patienten bringen soll. Dabei geht es um die sogenannte Endoskopisch retrograde Cholangiopankreatikographie (ERCP), einer Untersuchungsmethode, bei der gleichzeitig auch die Therapie erfolgen kann.</span></p><p><span>„Die neue Röntgenanlage bietet eine deutlich höhere Bildauflösung, was die Diagnostik erheblich erleichtert und verbessert“, so Chefarzt PD Dr. Edris Wedi. „Zudem bedeutet sie weniger Strahlenbelastung und damit mehr Sicherheit für die Patientinnen und Patienten. Gerade für die Behandlung von Pankreas- und Lebererkrankungen ist diese neue Technik ein entscheidendes Plus.“</span></p><p><span>Die Klinik für Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie und Interventionelle Endoskopie am Sana Klinikum Offenbach bietet das <strong>gesamte Behandlungsspektrum der Gastroenterologie</strong> an. Ein zentraler Schwerpunkt ist die Behandlung von <strong>Tumoren des Verdauungstrakts</strong>. Im Zentrum für <strong>Interventionelle Endoskopie, das auch Teil </strong>des zertifizierten Darmkrebszentrums ist, bietet die Klinik minimal invasive endoskopische und sonografische Diagnostik und Therapien an. Hier werden jährlich über 10.000 Untersuchungen von spezialisierten Fachärzten durchgeführt. Eine 24h Notfallversorgung wird rund um die Uhr vorgehalten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7117dfab-d8ae-4f96-8c18-5098f00bad6c/1920_wedi_neueanlage.jpg?10000"><p><i>Neue ERCP-Anlage in der Klinik für Gastroenterologie, <span>Gastrointestinale Onkologie und Interventionelle Endoskopie am Sana Klinikum Offenbach. </span></i><a href="https://Gastrointestinale Onkologie und Interventionelle Endoskopie" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,gastroenterologie,wedi]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 13:23:33 +0200</pubDate>
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                        <title>KDS-Darmkrebs-Experte rät zur Vorsorge</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kds-darmkrebs-experte-raet-zur-vorsorge/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kds-darmkrebs-experte-raet-zur-vorsorge/</guid><pp:caseid>739231</pp:caseid><pp:subtitle>Hendrik Buchholz berichtet im Rahmen des bundesweiten Darmkrebsmonats über Vorsorge und Therapie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eee6db69916bc3e22f8f7686ae108ab5e"><span style="color:#999999;">bundesweiter Darmkrebsmonat März</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb6b1a4b2e3cbe66e99cae27a00d68fdc"><span style="color:#999999;">Hendrik Buchholz, Chefarzt der Gastroenterologie im Achenbach-Krankenhaus: Darum ist regelmäßige Vorsorge so entscheidend</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;">Gastrologe spricht im Interview über Darmkrebsvorsorge und moderne Therapieansätze&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Seit 25 Jahren steht der März bundesweit im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Hendrik Buchholz, Chefarzt der Gastroenterologie im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, erklärt im Interview, warum sich Mut zur Vorsorge lohnt, wie eine Darmspiegelung wirklich abläuft und welche Therapieansätze Hoffnung auf Heilung machen.</strong></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen – warum ist regelmäßige Vorsorge hier so entscheidend?</strong></span></p><p><span style="color:#000000;"><i>Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und die dritthäufigste bei Männern in Deutschland. Vorsorge ist hier so wichtig, weil wir bei der Koloskopie Vorstufen erkennen und gleich entfernen können. Diese Vorstufen, aber auch frühe Darmkrebsstadien haben exzellente Heilungsaussichten.</i></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/12025d23-4f5a-4c37-b496-d2e62992c1d4/1920_hendrikbuchholz.png?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Hendrik Buchholz, Chefarzt der Gastroenterologie im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/12025d23-4f5a-4c37-b496-d2e62992c1d4/hendrikbuchholz/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Ab welchem Alter sollten Frauen und Männer zur Vorsorge gehen – und welche Untersuchungen empfehlen Sie konkret?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Für die Menschen, die kein Darmkrebs-Risiko in der Familie haben, ist die erste Vorsorgeuntersuchung mit 50 Jahren in der Regel ausreichend. Empfohlen werden zwei Vorsorgeuntersuchungen im Abstand von 10 Jahren – also mit 50 und 60 Jahren. Wenn in beiden Fällen keine Auffälligkeiten festgestellt wurden, kann man bei vielen Menschen auf weitere Koloskopien verzichten. Denn mit erhöhtem Alter könnte die Untersuchung selbst aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein erhöhtes Risiko darstellen.</span></i></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Sollte es in der Familie bei nahen Verwandten, wie beispielsweise Mutter, Vater, Geschwister oder Tante in jungen Jahren zu einer Darmkrebserkrankung gekommen sein, sollte man bereits früher eine Koloskopie wahrnehmen.</span></i></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Viele Menschen haben Angst vor der Darmspiegelung. Wie läuft eine solche Untersuchung ab?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i>Darmspiegelungen werden von hochspezialisiertem medizinischem Personal durchgeführt. Ein bis zwei Wochen vor der Untersuchung erfolgt für gewöhnlich ein Vorgespräch. Dort werden der Ablauf und mögliche Risiken genau erklärt – hier sollte man unbedingt die eigenen Ängste und Bedenken ansprechen, um so ruhig und entspannt wie möglich in die Untersuchung gehen zu können. Im Rahmen des Gesprächs werden die abführenden Medikamente zur Vorbereitung in der Einnahme erläutert und ausgegeben. Wir haben heute mehrere gute Präparate, die viel besser verträglich sind als noch vor 10 oder 15 Jahren. Am Tag der Untersuchung gibt es eine Schlafspritze. Diese wird vom Kreislauf gut vertragen und wirkt nicht lange nach. Die Untersuchung selbst dauert nur etwa 20 Minuten und die Patienten sind schnell wieder munter und beschwerdefrei, allerdings sollten sie für mindestens 12 Stunden nicht aktiv am Verkehr teilnehmen und eine abholende Person oder eine Taxifahrt einplanen.&nbsp;</i></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Was passiert, wenn bei einer Darmspiegelung Auffälligkeiten gefunden werden?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Wenn wir kleine Vorstufen - Polypen - finden, können wir diese mit einer kalten Schlinge während der Untersuchung entfernen. Bei größeren Polypen mit einem höheren Blutungsrisiko werden die Patienten üblicherweise noch einmal zur Entfernung in einer zweiten Untersuchung einbestellt. Wenn die Auffälligkeiten verdächtig auf Krebs erscheinen, wird eine Biopsie genommen. Bei Bestätigung der Diagnose werden weitere Untersuchungen veranlasst und eine Vorstellung in der Abdominalchirurgie veranlasst.</span></i></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Gibt es frühe Warnzeichen, bei denen man sofort ärztlichen Rat suchen sollte – auch unabhängig vom Vorsorgealter?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Etwa zwei Drittel des Dickdarmkrebs befinden sich im Anfangsteil des Dickdarms und ein Drittel im Endteil. Dieses letzte Drittel fällt häufig durch sichtbares Blut im Stuhl auf und durch plötzlich anhaltende Veränderungen des Stuhlgangverhaltens, weil es zu einer Verengung des Darmes führen kann. Alles andere entdeckt man meist erst, wenn die Gewebeveränderungen bereits hochgradig sind und ein hoher Blutverlust daraus resultierte. Dieser ist zwar oft nicht sichtbar, aber die Patienten entwickeln eine Blutarmut und fühlen sich schneller müde und bei geringster Belastung anhaltend erschöpft. Bei anhaltenden Veränderungen des Verdauungsverhalten ist mindestens eine Vorstellung bei der Hausärztin beziehungsweise dem Hausarzt zu empfehlen. &nbsp;</span></i></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/1920_istock-1490237894.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Eine Koloskopie bringt Aufschluss innerhalb weniger Minuten.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/istock-1490237894/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Mit welchen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten können Sie Patienten im Achenbach-Krankenhaus helfen?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Wir nutzen für die Vorsorgeuntersuchung hochauflösende Koloskope und wenn Veränderungen sichtbar sind, können wir diese mit der kalten oder warmen Schlinge entfernen.</span></i></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Neben den konservativen Maßnahmen sind eine Vollwandresektion für Veränderungen bis zwei Zentimeter im gesamten Dickdarm oder eine ESD (endoskopisch submukosale Dissektion) im Enddarmbereich möglich. Das entfernte Gewebe wird vollständig aufgearbeitet und kann in einzelnen Fällen Operationen mit Verlust von Darmanteilen verhindern.</span></i></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Wie individuell und interdisziplinär läuft eine Darmkrebsbehandlung?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i>Wir haben eine sehr personalisierte Medizin. <span>Wenn ein Darmkrebs gefunden wird, muss erst einmal festgestellt werden, wie weit dieser fortgeschritten ist. Daher werden in der Regel eine Computertomografie sowie das Röntgen der Lunge angeschlossen. Wenn man dort keine Veränderungen sieht, erfolgt die Überweisung an die Viszeralchirurgie, die den Krebs im Rahmen einer onkologischen Resektion entfernt. Dann wird im Tumorboard die weiterführende Therapie besprochen. Die onkologische Nachsorge reicht von Darmspiegelungen und Untersuchungen der Leber zur Nachkontrolle bis hin zu einer Chemotherapie oder der erneuten Vorstellung in Therapiezentren zur Behandlung von Metastasen in Lunge und Leber.</span></i></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Wie stehen die Heilungschancen – vor allem wenn der Krebs früh erkannt wird?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i>Die Heilungschancen haben sich rasant verbessert. Je früher die Vorstufen oder der Darmkrebs selbst erkannt wird, desto höher ist die Chance keine Einschränkungen in<span> </span>Lebensqualität und Lebensdauer hinnehmen zu müssen. <span>Ich gehe davon aus, dass die meisten Menschen vor einer Vorsorgeuntersuchung am meisten Angst vor einem negativen Befund haben. Mit Hilfe von professionellen gastroenterologischen Teams, wie wir sie beispielsweise im und am Achenbach-Krankenhaus haben, kann diese Angst aufgefangen und in den allermeisten Fällen in eine Gewissheit um eine gute Darmgesundheit überführt werden.</span></i></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Darmkrebsvorsorge wird flächendeckend angeboten. Wer das Angebot wahrnimmt trägt dazu bei, dass fortgeschrittene Dickdarmkrebserkrankungen immer seltener werden und Vorstufen rechtzeitig entdeckt und beseitigt werden können.</span></i></span></p><p><span style="color:#999999;"><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:#999999;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Darm,darmkrebsmonat,Darmkrebsvorsorge,Hendrik Buchholz ,gastroenterologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:02:31 +0100</pubDate>
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                        <title>Ein Jahr Gastroenterologie in Rummelsberg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-jahr-gastroenterologie-in-rummelsberg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-jahr-gastroenterologie-in-rummelsberg/</guid><pp:caseid>738076</pp:caseid><pp:subtitle>Medizinische Heimat des Teams um Chefarzt Dr. Vizireanu liegt mittlerweile am Krankenhaus Rummelsberg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Ein Jahr ist es her, dass das Team um Dr. Adrian Vizireanu von Altdorf nach Rummelsberg wechselte, eine Gastroenterologie aufgebaut und die Technik revolutioniert hat. „Mit KI-gestützten Endoskopietürmen und High-end-Sonografie bieten wir eine Diagnosesicherheit, die weit über den alten Standard hinausgeht“, so Dr. Adrian Vizireanu, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie. Eine Rückschau, was sich seitdem getan hat.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Gut ein Jahr nachdem die Arbeit am Krankenhaus Rummelsberg aufgenommen wurde, wird in der Gastroenterologie in drei Eingriffsräumen gleichzeitig gearbeitet. „Das ist auch der Grund, warum wir Vorsorgeuntersuchungen innerhalb von vier Wochen realisieren können“, so Vizireanu, der mit seinem Team 30 Untersuchungen pro Tag vor Ort im Laurentiushaus durchführen kann. Dass sein Team nahezu geschlossen von Altdorf nach Rummelsberg gewechselt ist, war und ist für ihn „der größte Vertrauensbeweis, welchen man sich als Chefarzt vorstellen kann“. Und weiter: „Mein Vorgänger in Altdorf war Dr. Herbert Muschweck. Er hat den Grundstein für eine exzellente Versorgung hier im Landkreis Nürnberger Land gelegt. Seine Tradition führe ich mittlerweile mit modernsten Mitteln hier in Rummelsberg fort. Für unsere Patienten ändert sich nur der Weg, die Qualität und Ausstattung ist nochmal deutlich gestiegen“. Umso mehr freute sich Vizireanu kürzlich als sein Vorgänger Dr. Muschweck zur Stippvisite in Rummelsberg vorbeischaute. „Es ist beachtlich, was hier in kürzester Zeit geschaffen wurde und aus Patientensicht ist das Wichtigste, dass die Versorgung aufrechterhalten wurde. Dabei spielt es auch keine Rolle, dass manche Patienten nun acht Kilometer mehr fahren müssen“, so Muschweck. Über 1.500 Magen- und Darmspiegelungen hat Vizireanu im ersten Jahr zusammen mit seinem Team durchgeführt. Eine Zahl, die nur sehr kurz Bestand haben wird, wenn es nach dem Chefarzt geht. Die Warteliste ist gut gefüllt und das Team wächst stetig. Allerdings macht Vizireanu bei den steigenden Patientenzahlen auch gleich ein Versprechen: „Unsere Leidenschaft für Patienten und die Medizin haben wir mit nach Rummelsberg genommen. Die Gesichter, die Menschlichkeit und die Qualität, welche die Patienten von Dr. Muschweck und mir seit über 25 Jahren kennen, sind im Landkreis geblieben. Innerhalb von vier Wochen bekommt jeder einen Termin, das garantiere ich. Patienten sind bei uns nach wie vor gut aufgehoben, weil wir sie seit Jahren kennen – und sie können sich auf uns verlassen.“</span></p><h2><span><strong>„Krebs verhindern, bevor er entsteht“</strong></span></h2><p><span>Die langjährige Erfahrung bei den Eingriffen sei die eine Sache, darauf dürfe man sich aber nicht nur verlassen. Mittels Künstlicher Intelligenz wird die Darmwand in Echtzeit gescannt und markiert selbst kleinste, flache Polypen, die das menschliche Auge bei einer herkömmlichen Spiegelung übersehen könnte. „Der große Vorteil ist, dass die KI nicht müde wird und nicht schläft. Sie unterstützt uns dabei, Vorstufen von Darmkrebs mit einer Präzision zu finden, die früher undenkbar war. Damit alle Patienten davon profitieren, haben wir mittlerweile zwei KI-Türme im Einsatz“, so Vizireanu. Die klare Marschroute: „Krebs verhindern, bevor er entsteht.“ Zusammen mit der Kontrastmittel-Sonografie und der Endosonografie werden am Krankenhaus Rummelsberg Diagnose-Pakete angeboten, die die Treffsicherheit wesentlich erhöhen. So werden Dinge gefunden, die früher erst deutlich später entdeckt wurden. Zum Diagnosespektrum gehören auch Manometrie, Impedanzmessung und pH-Metrie, um Störungen in der Dynamik der Speiseröhre präzise feststellen zu können. Diese Diagnostik ist für weitere operative Verfahren unabdingbar. Wenn es zur Operation kommt, übernimmt Chefarzt-Kollege Sven Henne von der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie. „Komplettiert wird unsere Diagnostik durch eine Kapselendoskopie, wobei der Patient eine Kamera schluckt. Diese macht Bilder vom Dünndarm um Blutungen oder andere pathologische Veränderungen sichtbar zu machen. Ausgeschieden wir die Kamera auf natürlichem Wege“, so Vizireanu, der im rumänischen Pitesti geboren ist und 1996 seine medizinische Karriere am Klinikum Nürnberg startete. Besonders froh ist der Mediziner, dass vor Ort in Rummelsberg eine autarke Notaufnahme mit Chefarzt Dr. Carsten Kopschina etabliert wurde. Was das für den Patienten bedeutet? „Wenn Sie mit akuten Bauchschmerzen oder internistischen Problemen zu uns kommen, steht sofort ein spezialisiertes Team bereit. Wir verwalten keine Mangelzustände, wir garantieren Akutversorgung auf höchstem Niveau – direkt verzahnt mit unseren internistischen Betten und einer etablierten Intensivstation“. Gründe und Perspektiven, die Vizireanu in Altdorf nicht mehr gesehen hat. Insofern ist er froh, damals das Gespräch mit Klinikgeschäftsführer Frank Stauch am Krankenhaus Rummelsberg proaktiv gesucht zu haben und das dieser das Wagnis eingegangen ist. „Das Wagnis hat sich gelohnt und für Patienten bieten wir Sicherheit rund um die Uhr – ohne Kompromisse.“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c25dbba5-821e-4adb-a6a3-ba6f05bb3d76/1920_260305_ein_jahr_gastroenterologie_in_rummelsberg_zugeschnitten.png?10000"><p><i><span>Geballte Expertise und ein starkes Team für die Gastroenterologie. 16 Personen wechselten mit Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu von Altdorf nach Rummelsberg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c25dbba5-821e-4adb-a6a3-ba6f05bb3d76/260305_ein_jahr_gastroenterologie_in_rummelsberg_zugeschnitten/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert.&nbsp;</span><br><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu,gastroenterologie,Magenspiegelung,Darmspiegelung,Altdorf,Muschweck]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 14:39:03 +0100</pubDate>
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                        <title>Klinik wächst um weitere Station</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/klinik-waechst-um-weitere-station/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klinik-waechst-um-weitere-station/</guid><pp:caseid>693018</pp:caseid><pp:subtitle>20 zusätzliche Betten für die Innere Medizin – Kostenpunkt 320.000 Euro</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Band zur Eröffnung ist durchtrennt und damit ist der Startschuss gefallen. Im Wichernhaus des Krankenhauses Rummelsberg ist mit der Station 19 eine zusätzliche Pflegestation an den Start gegangen. Zum 1. April sind 20 Betten für die Innere Medizin hinzugekommen, zum 1. Mai werden 14 weitere Betten für die Allgemein- und Viszeralchirurgie folgen.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Aufgrund der Leistungserweiterung am Krankenhaus Rummelsberg um die beiden Kliniken für Gastroenterologie sowie Allgemein- und Viszeralchirurgie war die Eröffnung einer zusätzlichen Station notwendig. Bisher waren auf der ehemaligen Station im dritten Stock des Wichernhauses Umkleiden und Büros der Klinik für Kinder-, Jugend- und Neuroorthopädie beheimatet, für die nun ein neuer Platz im bestehenden Gebäude gefunden werden musste. „Eine große Herausforderung ist und bleibt der begrenzte Platz, so dass durch die Leistungsverdichtung die Raumplanung überdacht werden musste. Hinzu kommt die Koordination der parallel laufenden Bau-Projekte. Während unser Neubau in die Höhe wächst, haben wir mit der Schaffung neuer Räumlichkeiten für die Gastroenterologie, der Erweiterung der Intensivstation und der Station 19 gleich drei zusätzliche Bauprojekte in unseren Bestandsgebäuden. Auch wenn alle Projekte im Inneren des Gebäudes kurz vor dem Abschluss stehen oder bereits abgeschlossen sind, ist und war das für alle Beteiligten eine enorme Herausforderung“, betont Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch. Die Station 19 wurde nun rundum renoviert, so dass ein Teilbereich mit zwanzig Betten seit 1. April verfügbar ist. Diese Betten werden überwiegend von der Klinik für Innere Medizin von Chefarzt Dr. Dietmar Geiger sowie der Klinik für Gastroenterologie von Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu genutzt. Zum 1. Mai 2025 werden dann 14 weitere Betten für die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie dazu kommen, wovon zehn auf der neuen Station vorgesehen sind.</span></p><h2><span><strong>Hälfte der Betten am Eröffnungstag belegt</strong></span></h2><p><span>Pflegedirektorin Ines Böhm hat in kurzer Zeit ein Pflegeteam um Stationsleitung Michaela Mayer zusammengestellt. Bereits am ersten Tag war die Hälfte der neu geschaffenen Betten bereits über Zuweisungen durch die Notaufnahme belegt. „Die Leistungserweiterung und die zusätzlichen Kapazitäten werden sich beim Rettungsdienst und der Leitstelle schnell herumsprechen. Ich freue mich, dass wir ein komplett neues Pflegeteam für eine ganze Station in kurzer Zeit finden konnten“, so Böhm.</span></p><h2><span><strong>Kosten in Höhe von 320.000 Euro</strong></span></h2><p><span>Lediglich zweieinhalb Monate blieben den Verantwortlichen Zeit für den Umbau bzw. die Wiederinstandsetzung der ehemaligen Station. Für die Trockenbauarbeiten, Malerarbeiten, den neuen Boden, Gasanschlüsse, Gasversorgung, Patientenentertainment und die Instandsetzung der Lichtrufanlage investierte die Klinik 200.000 Euro. Für die medizintechnische und allgemeine Ausstattung wurden zusätzlich Mittel in Höhe von 120.000 Euro bereitgestellt. Finanziert wird alles durch Eigenmittel der Klinik.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/12871e86-7f44-4ed7-b564-728737572c97/1920_250401-eroeffnung-station-19.jpg?10000"><p><span><strong>Die Pflegecrew der Station 19 am Krankenhaus Rummelsberg um Pflegedirektorin Ines Böhm (Bildmitte) setzt zum Luftsprung an. Eine zusätzliche Station mit 20 Betten ist zum 1. April eröffnet worden.</strong></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/12871e86-7f44-4ed7-b564-728737572c97/250401-eroeffnung-station-19/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Pflegestation,Pflege,Innere Medizin,Geiger,Vizireanu,gastroenterologie,Wichernhaus]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 16:02:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Gastroenterologie eröffnet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gastroenterologie-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gastroenterologie-eroeffnet/</guid><pp:caseid>693017</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Adrian Vizireanu und Team nehmen die Arbeit auf – Eine Million Euro investiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die neu gegründete Klinik für Gastroenterologie um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu hat am Krankenhaus Rummelsberg die Arbeit aufgenommen. Innerhalb von vier Monaten wurden umfangreiche Baumaßnahmen umgesetzt und insgesamt eine Million Euro investiert.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Knapp eine Million Euro hat das Krankenhaus Rummelsberg für die Leistungserweiterung in den Bereich der Gastroenterologie investiert. Im Eingangsbereich des Laurentiushauses wurden innerhalb von vier Monaten mehrere Räume umgebaut, so dass mit einer Anmeldung, einem Arztzimmer, zwei Untersuchungsräumen, einem Überwachungsraum und einem Aufbereitungszimmer eine hochmoderne Endoskopieabteilung für die neu gegründete Klinik um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu entstanden ist. „Während die Baumaßnahmen mit knapp 250.000 Euro zu Buche schlagen, haben wir auch modernste Technik für die Endoskopie im Wert von 750.000 Euro angeschafft“, so Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch. Sogenannte Endoskopie-Türme wurden gekauft, Gerätschaften für die Endosonographie, zahlreiche Endoskope, Patientenliegen und –monitore und unter anderem auch eine Osmoseanlage, welche demineralisiertes Wasser bereitstellen kann. Dieses wird für die Aufbereitung der Endoskope benötigt. „Einer der angeschafften Endoskopie-Türme ist sogar mit einem Künstliche-Intelligenz-Modul ausgestattet“, hebt Dr. Vizireanu hervor und ergänzt: „Bei der Untersuchung weist das Modul den Arzt auf kleinste Veränderungen der Schleimhäute hin. So können Veränderungen auch dann entdeckt werden, wenn Sie für den Arzt aufgrund der Anatomie des Darms oder der geringen Größe nur schwer zu erkennen sind. Über die technische Ausstattung und den Umbau in der Kürze der Zeit bin ich begeistert – das hat mich hier am Krankenhaus Rummelsberg sehr beeindruckt.“</span></p><h2><span><strong>Bei neun von zehn Patienten wird Darmkrebs gänzlich vermieden</strong></span></h2><p><span>Für Patienten wächst dadurch das ambulante und stationäre Angebot an der Klinik in Rummelsberg. Magenspiegelungen und Darmspiegelungen, im Fachjargon Gastroskopien und Koloskopien, sind ambulant möglich, um den oberen Teil des Verdauungstraktes wie Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm zu untersuchen oder den Dickdarm und Teile des Dünndarmes. „Diese Untersuchungen führen wir in der Regel ambulant durch und können dabei eine Polypabtragung vornehmen“, weiß Vizireanu. Darüber hinaus wird aber auch eine Enddarmspiegelung und die Behandlung von Hämorrhoiden und Krampfadern der Speiseröhre angeboten, eine Anlage einer Ernährungssonde, die Erweiterung von Engstellen inklusive Stentimplantation, endosonograpgische Ultraschalluntersuchungen sowie die endoskopisch retograde Cholangiopankreatikographie, kurz ERCP, bei der die Gallen- und Bauchspeicheldrüse untersucht werden, um Gallensteine, Engstellen, Tumore oder Zysten zu erkennen und zu behandeln. „Der überwiegende Teil unserer Leistungen lässt sich ambulant durchführen. Eine ERCP muss jedoch zwingend stationär erfolgen“, erklärt Vizireanu, der an die Bevölkerung in der Region appelliert: „Mit einer Darmspiegelung kann Krebs schnell aufgespürt werden und auch verhindert werden. Vorformen können frühzeitig erkannt und entfernt werden. Damit können wir bei neun von zehn Patienten Darmkrebs sogar gänzlich verhindern. Ab dem 55. Lebensjahr haben gesetzlich Versicherte sogar einen Anspruch auf eine solche Maßnahme. Nehmen Sie dieses Angebot wahr und sprechen Sie mit ihrem Hausarzt, der Sie dann an uns überweist!“ Abgerundet wird das gastroenterologische Angebot um Ultraschall-Diagnostik, Diabetologie und EKG-Diagnostik.</span></p><h2><span><strong>Bis zu 15 Patienten am Tag</strong></span></h2><p><span>Bei einer Darmspieglung wird der gesamte Dickdarm begutachtet und auf Polypen oder krebsverdächtiges Gewebe untersucht. Dazu wird ein flexibler Schlauch über den After in den Darm eingebracht. Dieser Schlauch, auch Koloskop genannt, ist mit einer Lichtquelle und einer Kamera ausgestattet, mit der das Darminnere betrachtet werden kann. Für den Fall, dass verdächtige Schleimhautstellen entdeckt werden, kann eine Probe entnommen werden, die anschließend untersucht wird. Bis zu 15 Patienten kann das Team um Vizireanu pro Tag untersuchen. Bei allen Darmspiegelungen kann zudem eine CO2-Insufflation durchgeführt werden. Der Vorteil: Im Vergleich zur Raumluft wird das Kohlenstoffdioxid deutlich schneller aus dem Darm resorbiert, das hat zur Folge, dass Beschwerden wie Bauchkrämpfen oder Blähgefühlen vorgebeugt wird. Zum Hintergrund: Bei der Insufflation wird Gas in den Darm eingeblasen, um für den Behandler bessere Sichtverhältnisse zu schaffen.</span></p><p><span>Im stationären Bereich wird eine enge Zusammenarbeit mit der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie von Chefarzt Sven Henne angestrebt, der ab 1. Mai 2025 seine Arbeit in Rummelsberg aufnimmt. Bereits vorab wird auch die Intensivstation am Krankenhaus Rummelsberg von zehn auf 14 Betten erweitert. Die zusätzlichen Kapazitäten werden in Kürze an den Start gehen, so dass eine internistische Intensivstation 24 Stunden vorgehalten werden kann. Für Notfälle steht rund um die Uhr die Zentrale Notaufnahme zur Verfügung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/814e1931-340c-44e9-adad-bc40f5564216/1920_250331-eroeffnung-gastroenterologie.jpg?10000"><p><i><span>Feierlich wurde der neue Bereich der Klinik für Gastroenterologie am Krankenhaus Rummelsberg eingeweiht. Das rote Band durchtrennten: Geschäftsführer Frank Stauch, Kathrin Weiß (Leitung Endoskopie), Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu, Christin Fittkau (stellv. Leitung Endoskopie) und Chefarzt Dr. Dietmar Geiger (vorne, v.l.n.r.).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/814e1931-340c-44e9-adad-bc40f5564216/250331-eroeffnung-gastroenterologie/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,gastroenterologie,investition,Vizireanu,Darmspiegelung,Magenspiegelung]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 23:55:56 +0200</pubDate>
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                        <title>Starkes Zeichen für den Klinikstandort Rummelsberg: zwei neue Chefärzte kommen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/starkes-zeichen-fuer-den-klinikstandort-rummelsberg-zwei-neue-chefaerzte-kommen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/starkes-zeichen-fuer-den-klinikstandort-rummelsberg-zwei-neue-chefaerzte-kommen/</guid><pp:caseid>685237</pp:caseid><pp:subtitle>Leistungserweiterung in den Bereichen Gastroenterologie und Viszeralchirurgie</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Starkes Zeichen für den Klinikstandort Rummelsberg: Das Krankenhaus Rummelsberg baut nicht nur gerade ein neues Wichernhaus, sondern erweitert auch sein Leistungsspektrum in 2025. Chefarzt des neu geschaffenen Bereiches Gastroenterologie wird Dr. Adrian Vizireanu, der von Altdorf nach Rummelsberg wechselt. Zugleich kommt vom Klinikum Fürth für den Bereich der Viszeralchirurgie Sven Henne nach Rummelsberg. „Ich bin sehr froh, dass wir die Beiden für das Krankenhaus in Rummelsberg gewinnen konnten. Die wichtigste Nachricht für die Bevölkerung im Landkreis: Die Versorgung in der Region ist sichergestellt und wird sich weiter verbessern“, so Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch.&nbsp;</strong></span></p><p><span>Mit dem Feuchter Dr. Adrian Vizireanu stand Stauch seit dem Bekanntwerden, dass die Notfallversorgung in Altdorf und der akutstationäre Bereich geschlossen werden, in Kontakt. In Erstgesprächen ging es darum, wie die Versorgung der Bevölkerung im Bereich der Gastroenterologie weiter sichergestellt werden kann. „Da das Krankenhaus Rummelsberg nur acht Kilometer von Altdorf entfernt liegt, war es für uns naheliegend, das gastroenterologische Versorgungsangebot an die bestehende Klinik für Innere Medizin in Rummelsberg anzuschließen“, betont Stauch. Durch diese Erweiterung können nunmehr internistische Patienten in den Bereichen Allgemeine Innere Medizin, Pneumologie, Geriatrie, Palliativmedizin, Kardiologie, Gastroenterologie und Diabetologie behandelt werden. Vizireanu ist froh, dass er nun bald in Rummelsberg wieder loslegen kann und begründet seinen Wechsel von Altdorf nach Rummelsberg mit den Worten: „Ich habe immer klar gesagt, dass ich ein Akutmediziner bin und dass ein Krankenhaus ohne Notaufnahme, Intensivmedizin und Akutmedizin kein Krankenhaus ist. Ich habe eine Lösung gesucht, um meine 30-jährige Erfahrung auf dem Gebiet in der Region halten und vielleicht auch verbessern zu können. Diese Möglichkeit habe ich hier am Krankenhaus Rummelsberg gefunden, daher habe ich mich für einen Wechsel entschieden.“ Der Mediziner ist sich sicher, dass sich die medizinische Versorgung der Patienten durch das Zusammenspiel der verschiedenen Disziplinen am Krankenhaus Rummelsberg deutlich verbessern wird – und fiebert seinem Start entgegen.</span></p><h2><span><strong>Sven Henne kommt aus der Kleeblattstadt</strong></span></h2><p><span>Eine enge Zusammenarbeit ist mit der ebenfalls neugeplanten viszeralchirurgischen Klinik geplant, die ab 1. Mai 2025 in Rummelsberg ihre Arbeit aufnimmt. Dafür wechselt Sven Henne, momentan geschäftsführender Oberarzt am Klinikum Fürth, nach Rummelsberg, wo er Chefarzt der Klinik für Viszeralchirurgie wird. Seit seiner Facharztanerkennung im Jahr 2015 war Henne in verschiedenen Positionen am Fürther Klinikum tätig. Studiert hat der aus Niedersachsen stammende Facharzt für Allgemeinchirurgie und Facharzt für Visceralchirurgie im benachbarten Erlangen und ist in der Region „hängen geblieben“, wie er sagt. Neben umfangreichem Know-how der Roboter-Chirurgie kann sich Henne auch knapp zehn Jahre als Koordinator eines zertifizierten Darmkrebszentrums auf die Fahnen schreiben und ist seit 2021 auch Zentrumsoperateur im Sinne der Deutschen Krebsgesellschaft. „Ich freue mich auf die neue berufliche Herausforderung und das Etablieren einer neuen Abteilung am überregional bekannten Krankenhaus Rummelsberg. Wir wollen den Landkreisbürgern eine heimatnahe Versorgung auf dem höchsten Stand der Wissenschaft ermöglichen. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit mit Haus- und Fachärzten für mich essentiell“, so der 45-Jährige. „Durch die enge Verzahnung der beiden neuen Abteilungen können Patienten nicht nur ambulant bei uns gespiegelt, sondern im Bedarfsfall auch stationär operiert werden“, so Geschäftsführer Frank Stauch. Ein künftiger Schwerpunkt wird sicherlich die Darmchirurgie, sowohl bei gut- als auch bösartigen Erkrankungen. Aber auch weitere Krankheitsbilder und Organe können zukünftig in Rummelsberg behandelt werden. Ganz konkret betrifft dies Magen, Leber, Bauspeicheldrüse, Milz und Gallenblase, aber auch Schilddrüsenknoten sowie Gallensteine.</span></p><h2><span><strong>„Stillstand ist für uns keine Option“</strong></span></h2><p><span>Vizireanu lobt die Einstellung der handelnden Personen vor Ort in Rummelsberg: „Durch den visionären Blick der Geschäftsführung werden wir die medizinische Versorgung auf ein neues Level bringen. Die neugeschaffene gastroenterologische Abteilung wird mit modernster Technik ausgestattet sein – sowohl für den ambulanten als auch stationären Bereich. Ich freue mich, dass ich meine Patienten, die ich seit über 25 Jahren begleitet habe, bald wiedersehen werde.“ Geschäftsführer Frank Stauch investiert für die Erweiterung zwei Millionen Euro, wobei die Hälfte der Kosten für Medizintechnik benötigt wird. Derzeit werden im Eingangsbereich des Laurentiushauses die vorhandenen Räumlichkeiten umgebaut. Im bestehenden Wichernhaus wird eine frühere Station ertüchtigt, um 30 zusätzliche Betten zu schaffen. „Stillstand ist für uns keine Option“, so Stauch, der auch sagt, dass die in Altdorf durch das dortige Management angestoßenen Veränderungen insbesondere vor dem Hintergrund der anstehenden Krankenhausreform nachvollziehbar und auch richtig sind. „Die an Krankenhäuser vom Gesetzgeber gestellten Strukturanforderungen sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen und werden zukünftig weiter steigen. Von daher ist der Betrieb von kleinen Krankenhausstandorten als akutstationäre Einrichtung vielerorts nicht mehr sinnvoll oder einfach nicht mehr machbar. Das muss aber für die Bevölkerung nicht unbedingt schlecht sein, da größere Krankenhäuser in der Regel auch deutlich umfangreichere diagnostische und therapeutische Möglichkeiten bieten und somit eine umfassendere, fachübergreifendere Behandlung ermöglicht wird. Dies ist am Ende meist wichtiger als die Nähe des Krankenhauses“, so Stauch, der abschließend noch einmal betont: „Die gute Nachricht für alle Bürger im Landkreis Nürnberger Land und insbesondere auch für die Bürger in Altdorf ist die, dass die akutmedizinische Versorgung nach wie vor sichergestellt ist, da wir hier am Krankenhausstandort Rummelsberg ein umfangreiches medizinisches Leistungsangebot vorhalten, welches wir in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgebaut haben und weiter ausbauen wollen.“</span></p><p><span>Durch die Veränderungen in Altdorf rechnet der Geschäftsführer mit einem deutlichen Anstieg des Patientenaufkommens in der zentralen Notaufnahme und hat bereits veranlasst, dort entsprechend die Versorgungskapazitäten auszubauen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0fecb62e-139d-4cd4-a43e-0b8f5c612bea/1920_250122-leistungserweiterung.jpg?10000"><p><i><span>Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch (Bildmitte) mit den neuen Chefärzten: Dr. Adrian Vizireanu (links) und Sven Henne (rechts). | Foto: Uwe Niklas</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0fecb62e-139d-4cd4-a43e-0b8f5c612bea/250122-leistungserweiterung/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern teilweise gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,gastroenterologie,viszeralchirurgie,Vizireanu,Henne,leistungserweiterung]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 10:30:07 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/0fecb62e-139d-4cd4-a43e-0b8f5c612bea/250122-leistungserweiterung.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Leistungserweiterung Gastroenterologie &amp;amp; Viszeralchirurgie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Klinik-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Frank Stauch (Bildmitte) mit den neuen Chef&amp;auml;rzten: Dr. Adrian Vizireanu (links) und Sven Henne (rechts). | Foto: Uwe Niklas]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Spezialist für Gallenwege und Risikopolypen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/spezialist-fuer-gallenwege-und-risikopolypen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/spezialist-fuer-gallenwege-und-risikopolypen/</guid><pp:caseid>680257</pp:caseid><pp:subtitle>Gastroenterologe Peter Socher ist neuer Chefarzt der Klinik für Innere Medizin in Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Neuer Chefarzt leitet Klinik für Innere Medizin der Sana Kliniken Niederlausitz am Krankenhaus-Standort Lauchhammer</li><li>Versierter Gastroenterologe Peter Sochor wechselt von Aschersleben ins Lausitzer Seenland</li><li>Hohe fachliche Expertise in der Endoskopie, bei Gallenwegs-Interventionen und Abtragung von Risikopolypen stärkt Leistungsspektrum und verbessert wohnortnahe Versorgung&nbsp;<span>&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Von Aschersleben ins Lausitzer Seenland: Mit Peter Sochor hat ein versierter und erfahrener Chefarzt die Leitung der Klinik für Innere Medizin der Sana Kliniken Niederlausitz übernommen. Der Gastroenterologe bringt eine große fachliche Expertise im Bereich der Endoskopie, bei Interventionen an Gallenwegen und der Entfernung von Risiko-Polypen im Darmtrakt mit an den Krankenhaus-Standort Lauchhammer. Unter seiner Leitung soll auch das ambulante Vorsorgeangebot für die Menschen in der Region ausgebaut werden.</strong></p><p>Mit breiter fachlicher Kompetenz und jahrzehntelanger beruflicher Erfahrung hat Peter Sochor vor kurzem die Leitung der Klinik für Innere Medizin in Lauchhammer übernommen. Der Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie stammt aus Sachsen-Anhalt. Seine Karriere hat er nach dem Medizinstudium in Halle/Saale im Kreiskrankenhaus in Schönebeck an der Elbe gestartet und dort seine Facharztausbildungen absolviert. Zuletzt war er neun Jahre als Chefarzt der Klinik für Innere Medizin im Klinikum Aschersleben tätig. „Die ersten Wochen im Krankenhaus Lauchhammer und die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen waren sehr angenehm“, zieht Peter Sochor eine erste positive Zwischenbilanz.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b44bbc8c-ba9a-40e6-a155-bd215c0c808e/1920_petersochor-1523.jpg?10000"><p><i>Chefarzt Peter Sochor hat die Leitung der Klinik für Innere Medizin der Sana Kliniken Niederlausitz am Krankenhausstandort Lauchhammer übernommen.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b44bbc8c-ba9a-40e6-a155-bd215c0c808e/petersochor-1523/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Blick ins Innere des Menschen</h2><p>Der neue Chefarzt ist Experte für Endoskopien, wie etwa Magen- und Darmspiegelungen. Darüber hinaus ist Peter Sochor auf Interventionen an den Gallenwegen mit Hilfe von endoskopisch retrograden Cholangio-Pankreatikographien (ERC bzw. ERCP) spezialisiert. Mit diesen Verfahren können die Gallenblase, Gallenwege und auch die Gänge in der Bauchspeicheldrüse sichtbar gemacht werden. Auf diese Weise können Gallensteine entfernt und eventuelle Verengungen der Wege erkannt und therapiert werden, ohne das ein größerer Eingriff notwendig wird. Ein weiteres Spezialgebiet des neuen Chefarztes: Die Abtragung von Risiko-Polypen im Darmtrakt, die als Vorstufen von Darmkrebs eingestuft werden. „Dieses endoskopische Verfahren hat eine hohe Erfolgsquote und eine ausgesprochen niedrige Komplikationsrate“, erklärt Peter Sochor.</p><h2>Wohnortnahes Vorsorge-Angebot stärken</h2><p>Mit seiner Expertise stärkt der Gastroenterologe nicht nur das Leistungsspektrum der Innere Medizin. In Kürze soll auch eine Ermächtigung für ambulante Gastroenterologie beantragt werden. „In der Region sind sehr viele ältere Menschen zu Hause. Wir wollen ihnen damit die Möglichkeit bieten, wohnortnah wichtige Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen“, sagt der Chefarzt. Ein wichtiger Schritt für eine noch bessere medizinische Versorgung in der Niederlausitz und höhere Patientenzufriedenheit. Von diesem neuen Angebot sollen perspektivisch auch die niedergelassenen Hausärzte profitieren, denn oftmals warten Patienten aufgrund der begrenzten Untersuchungskapazitäten lange auf einen Termin und müssen weite Wege auf sich nehmen. Aktuell gibt es keine ambulanten Versorgungsangebote für Gastroenterologie im OSL-Kreis. „Mir ist wichtig, den Patienten auf Augenhöhe zu begegnen und eine vertrauensvolle Basis zu schaffen – auch, um ihnen eventuelle Ängste zu nehmen“, erklärt der Spezialist.</p><h2>Ausgleich mit Kultur und Literatur</h2><p>Den Ausgleich zu seiner anspruchsvollen und verantwortungsvollen Position findet Peter Sochor beim Lesen und kleinen kulturvollen Auszeiten, am liebsten beim Bummeln durch wenig frequentierte Gassen in Prag und Genusspausen mit tschechischen Klassikern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0a8238f7-cb91-49fa-8cf5-628b76c4a3b9/1920_petersochor-1793.jpg?24359"><p><i>Chefarzt Peter Sochor in der Funktionsdiagnostik in Lauchhammer. Der Gastroenterologe ist auf Endoskopien, Interventionen an Gallenwegen und die Entfernung von Risikopolypen spezialisiert. &nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0a8238f7-cb91-49fa-8cf5-628b76c4a3b9/petersochor-1793/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,sochor,gastroenterologie,Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 08:02:44 +0100</pubDate>
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                        <title>Moderne Gastroenterologie in vier Vorträgen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/moderne-gastroenterologie-in-vier-vortraegen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/moderne-gastroenterologie-in-vier-vortraegen/</guid><pp:caseid>636357</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Über 40 Interessierte waren ins Bürgerhaus gekommen, um den Vorträgen rund um Speiseröhre, Magen, Galle und Bauchspeicheldrüse zuzuhören. Den informativen Referaten folgten zahlreiche Fragen der Anwesenden.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ob Sodbrennen, Aufstoßen oder zunächst nicht genauer definierbare „Bauchschmerzen“: Von Problemen mit dem oberen Verdauungstrakt sind viele Menschen betroffen. Genau dieses Thema stand im Zentrum des Informationsabends der Sektion Gastroenterologie des Sana-Krankenhauses Hürth. Mehr als 40 Interessierte waren dazu ins Bürgerhaus Hürth gekommen und fühlten sich am Ende durch die vier Vorträge gut abgeholt.</span></p><p><span>Den Auftakt machte Facharzt Ruben Vanhove, der sich vor allem mit der Speiseröhre und dem Reflux beschäftigte. Sein Vortrag reichte vom harmlosen Sodbrennen bis hin zu Speiseröhrenkrebs. Oberärztin Nina Varghese- Kavalachirayil ging bei „Erkrankungen des Magens“ schwerpunktmäßig auf die Magenschleimhautentzündung (Gastritis) und die Heliocobacter-Infektion ein. Sektionsleiter Dr. Andre Moussa schloss sich mit der Bauchspeicheldrüse an, deren wichtige Funktion für die Verdauung er ausführlich erläuterte. Die von ihm besprochenen Erkrankungen reichten von der Entzündung bis hin zum bösartigen Tumor (Pankreaskarzinom). Den Abschluss der Vorträge bildete Oberarzt Alexander Wellmann. Er beschäftigte sich mit der Frage „Brauchen wir die Gallenblase überhaupt?“. Diese ließ sich am Ende damit beantworten, dass sie zwar eine klar definierte Aufgabe für die optimale Funktion des menschlichen Körpers hat, aber kein lebensnotwendiges Organ ist. Auf dem Weg zu dieser Erkenntnis nahm er die Anwesenden mit in die Welt der Gallengänge und -blase sowie deren Funktionen und möglichen Probleme.</span></p><h2><span><strong>Spezialisierte Untersuchungs- und Behandlungmethoden</strong></span></h2><p><span>Alle vier beleuchteten in ihren sehr anschaulichen und aussagekräftig bebilderten Referaten sowohl die möglichen Symptome der jeweiligen Erkrankungen wie auch diagnostischen und therapeutischen Optionen. „Selbstverständlich besprechen wir mit unseren Patientinnen und Patienten sehr ausführlich, was wir herausgefunden haben und welche verschiedenen Möglichkeiten wir sehen, die Probleme zu beheben“, erklärt Dr. Andre Moussa, Sektionsleiter Gastroenterologie. Hoffnung gibt bei vielen Erkrankungen der medizinische Fortschritt, der mit modernen Technologien auch ins Sana-Krankenhaus Hürth längst Einzug gefunden hat. So ermöglichen spezielle Untersuchungs- und Behandlungsmethoden wie die </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/spitzenmedizin-in-der-gastroenterologie" target="_blank"><span>Cholangioskopie via „Spyglass“</span></a><span>, die endoskopische Vollwandresektion (FTRD), endosonographisch gelegte Stents oder die endoskopische Lumenreduktion bei bariatrisch operierten Patientinnen und Patienten (BARS) nicht nur bessere Ergebnisse, sie erhöhen auch die Lebensqualität der Betroffenen in erheblichem Maße.</span></p><p><span>Schon zwischen den einzelnen Vorträgen wurde reichlich von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, Fragen zu stellen. Die allgemeinen wurden direkt beantwortet, eher sehr individuelle Themen ans Ende der Veranstaltung verschoben. Auch hier konnten zahlreiche Gespräche mit den Ärztinnen und Ärzten geführt werden, die das große Interesse an der Veranstaltung unterstrichen.</span></p><p><span>Schon am 3. Juli lädt das Sana-Krankenhaus Hürth zu einem weiteren Vortragsabend ein. Dann steht der „Gelenkersatz an Hüfte und Knie“ im Mittelpunkt. Auch für hierfür ist aus Kapazitätsgründen eine Anmeldung erforderlich, möglich direkt über die Veranstaltungsseite unter </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21146" target="_blank">https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21146</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8dd3b784-1fd3-4804-8652-eef3d386f594/1920_img-6521.jpeg?10000"><p><i>Der Informationsabend “Vom Reflux bis zum Gallenstein” im Bürgerhaus Hürth war von über 40 Personen besucht. (Foto: Stefan Mülders)</i></p><p>Foto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8dd3b784-1fd3-4804-8652-eef3d386f594/img-6521/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a4d4c86f-b613-4b83-ba57-45cfecbb80c6/1920_drandremoussa.jpg?10000"><p><i>Dr. Andre Moussa ist seit September 2022 Sektionsleiter Gastroenterologie und hatte gemeinsam mit seinem ärztlichen Team zum Informationsabend ins Bürgerhaus Hürth geladen.</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a4d4c86f-b613-4b83-ba57-45cfecbb80c6/drandremoussa/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 25.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,gastroenterologie,pankreas,galle,gallengang,reflux,speiseroehre,magen,heliocobacter,spyglass]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 19:34:05 +0200</pubDate>
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                        <title>Spitzenmedizin in der Gastroenterologie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/spitzenmedizin-in-der-gastroenterologie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/spitzenmedizin-in-der-gastroenterologie/</guid><pp:caseid>635282</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Mit „Spyglass“ konnte am Sana-Krankenhaus Hürth jetzt eine weitere moderne Untersuchungsmethode eingeführt werden. Die Abteilung ist mit über 4.000 endoskopischen Untersuchungen eine der größten in der Region.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:left;" align="left"><span>Die Gastroenterologie im Sana-Krankenhaus Hürth ist mit über 4.000 endoskopischen Untersuchungen pro Jahr eine der größten Abteilungen ihrer Art in der Region. Sektionsleiter Dr. Andre Moussa, Oberärztin Nina Varghese-Kavalachirayil, Oberarzt Alexander Wellmann und Funktionsoberarzt Ruben Vanhove kümmern sich gemeinsam mit dem sechsköpfigen Pflegeteam, geleitet von Larissa Kuss, um die Belange der Patientinnen und Patienten.</span></p><h2><span><strong>Spyglass: Dreidimensionales Arbeiten im Gallengang</strong></span></h2><p style="text-align:left;" align="left"><span>Seit April dieses Jahres verfügt das Sana-Krankenhaus Hürth als einziges Haus im Rhein-Erft-Kreis über eine neue Behandlungsmethode für Untersuchungen und Eingriffe im Gallengang.&nbsp; Durch „Spyglass“ ist es möglich, mit einer Kamera direkt in den Gallengang zu gelangen und dort im dreidimensionalen Raum zu arbeiten. „Bisher konnten wir das lediglich über ERCP und mit radiologischer Kontrolle, also einer zweidimensionalen Darstellung des Raums, in dem wir uns bewegen“, erklärt Dr. Andre Moussa. Der erfahrene Gastroenterologe ist seit September 2022 am Sana-Krankenhaus Hürth, hat an früheren Wirkungsstätten aber bereits deutlich mehr als 100 dieser speziellen Eingriffe durchgeführt.</span></p><p><span>Mit dem im Rhein-Erft-Kreis neuen Verfahren können beispielsweise komplexe Gallensteine entfernt oder Verengungen beziehungsweise Raumforderungen untersucht und genauer klassifiziert werden. „Gallensteine werden mit der Lithotripsie-Sonde durch elektrische Impulse ‚zerschossen‘ und können dann, deutlich verkleinert, entfernt werden“, sagt Dr. Andre Moussa. Das geschehe in ein und demselben Eingriff. Verengungen oder Raumforderungen können ein Indiz für Krebserkrankungen sein oder auf Entzündungen der Gallenwege hindeuten. Über „Spyglass“ werden Proben entnommen, die nach der entsprechenden Laboranalyse zur Diagnostik beitragen.</span></p><h2><span><strong>Weitere moderne Behandlungsverfahren</strong></span></h2><p><span>Seitdem Dr. Andre Moussa am Sana-Krankenhaus Hürth tätig ist, hat er neben Spyglass bereits weitere neue Methoden zur gastroenterologischen Behandlung eingeführt. Dazu gehören unter anderem die endoskopische Vollwandresektion (FTRD), endosonographisch gelegte Stents und die endoskopische Lumenreduktion bei bariatrisch &nbsp;operierten Patientinnen und Patienten (BARS).</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3cba96d4-e1c3-430f-9b0a-f884f265e5b4/1920_img-0217b.jpg?10000"><p><i>Dr. Andre Moussa zeigt die dreidimensionalen Bilder einer Cholangioskopie. Mit „Spyglass“ kann der Gastroentorologe direkt in den Gallengang hineinschauen (Bilder oben links und unten rechts) / Foto: Stefan Mülders</i></p><p>Foto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3cba96d4-e1c3-430f-9b0a-f884f265e5b4/img-0217b/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a4d4c86f-b613-4b83-ba57-45cfecbb80c6/1920_drandremoussa.jpg?10000"><p><i>Dr. Andre Moussa ist seit September 2022 Sektionsleiter Gastroenterologie im Sana-Krankenhaus Hürth (Foto: Stephan Hubrich)</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a4d4c86f-b613-4b83-ba57-45cfecbb80c6/drandremoussa/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 25.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,cholangioskopie,gastroenterologie,gallenganguntersuchung,gallengang,lithotripsie,gallenwege]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Jun 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/53fccd7f-b621-41eb-9cfd-2cd1714370ae/spyscope-ds-ii-w-basket.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Spyglass Cholangioskopie Boston Scientific]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Spyglass - Cholangioskopie-System von Boston Scientific findet Anwendung im Sana-Krankenhaus H&amp;uuml;rth]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Vom Reflux bis zum Gallenstein</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vom-reflux-bis-zum-gallenstein/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vom-reflux-bis-zum-gallenstein/</guid><pp:caseid>634111</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Sana-Krankenhaus Hürth lädt für Mittwoch, 12. Juni, ab 18 Uhr zum Informationsabend rund um den oberen Verdauungstrakt ein. Einlass ins Bürgerhaus Hürth ist ab 17.30 Uhr.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für Mittwoch, 12. Juni, lädt das Sana-Krankenhaus Hürth interessierte Bürgerinnen und Bürger wieder zum Informationsabend ins Bürgerhaus Hürth ein. Ab 18 Uhr steht das Thema „Vom Reflux bis zum Gallenstein – was ‚zwickt‘ im oberen Verdauungstrakt“ auf dem Programm. Einlass ist ab 17.30 Uhr, eine Anmeldung ist über das Eventportal des Hauses unter </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21150" target="_blank">https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21150</a><span> erwünscht.</span></p><p><span>Facharzt Ruben Vanhove wird die Referate mit seinem Vortrag „Ist der Reflux gefährlich?“ beginnen und damit auf die Erkrankungen der Speiseröhre eingehen. Oberärztin Nina Varghese-Kavalachirayil beschäftigt sich in ihrem Vortrag „Was tun gegen Heliocobacter?“ mit dem Magen und Sektionsleiter Dr. Andre Moussa geht dann mit „Hochleistungsorgan und Sorgenkind“ auf die Bauchspeicheldrüse ein. Den Abschluss bildet Oberarzt Alexander Wellmann mit seiner Fragestellung „Brauchen wir die Gallenblase überhaupt?“. Zwischen den Vorträgen und vor allem im Anschluss daran wird ausreichend Gelegenheit sein, Fragen zu stellen.</span></p><h2><span>Gastroenterologische Spezialverfahren in Hürth</span></h2><p><span>Die Gastroenterologie wurde als Teil des Zentrums für Innere Medizin vor zwei Jahren am Sana-Krankenhaus Hürth weiter ausgebaut. Mit über 4.000 endoskopischen Untersuchungen pro Jahr gehört die Abteilung zu den größten ihrer Art in der Region. Neben der Grund- und Regelversorgung im Rhein-Erft-Kreis bietet die Hürther Gastroenterologie auch Spezialverfahren an. Dazu gehören zum Beispiel die Cholangioskopie („Spyglass“) mit dreidimensionaler Darstellungsmöglichkeit des Gallengangs, die endoskopische Vollwandresektion (FTRD), endosonografisch gelegte Stents und die endoskopische Lumenreduktion bei bariatrisch operierten Patientinnen und Patienten (BARS).</span></p><p><span><strong>Informationsabend</strong>: Mittwoch, 12. Juni, 18 Uhr im Bürgerhaus Hürth, Friedrich-Ebert-Straße 40, 50354 Hürth. Einlass ist ab 17.30 Uhr, Anmeldung über die Website </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21150" target="_blank">https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21150</a><span> oder alternativ per Telefon unter 02233 594-336 beziehungsweise E-Mail an </span><a href="mailto:jasmin.tilmans@sana.de"><span>jasmin.tilmans@sana.de</span></a><span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a4d4c86f-b613-4b83-ba57-45cfecbb80c6/1920_drandremoussa.jpg?10000"><p><i>Der gastroenterologische Sektionsleiter Dr. Andre Moussa und sein Team klären beim Informationsabend im Bürgerhaus Hürth über verschiedene Erkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten des oberern Verdauungstraktes auf.</i></p><p>Foto <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a4d4c86f-b613-4b83-ba57-45cfecbb80c6/drandremoussa/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein modernes 140-Betten-Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in der Umgebung mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sowie in der Notaufnahme sicherstellt. Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 25.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich mehr als drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,gastroenterologie,sodbrennen,reflux,galle,gallenstein,gallengang,Infoabend,bauchschmerz,heliocobacter,bauchspeicheldruese]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 May 2024 10:15:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/5f0bde76-c929-4682-b1ba-2fa04d59a5dd/stomachache-6509430.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Magenschmerzen Symbolbild]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild f&amp;uuml;r Magenschmerzen, Reflux, Sodbrennen, Speiser&amp;ouml;hre]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Lausitzer Experten raten: Darum ist Vorsorge für die Darmgesundheit wichtig</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lausitzer-experten-raten-darum-ist-vorsorge-fuer-die-darmgesundheit-wichtig/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lausitzer-experten-raten-darum-ist-vorsorge-fuer-die-darmgesundheit-wichtig/</guid><pp:caseid>625757</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Studien belegen: Darmkrebspatienten werden immer jünger</span></li><li>Gastroenterologen der Sana Kliniken Niederlausitz empfehlen frühzeitige Vorsorge und bieten kurzfristige Beratung und Untersuchung<span>&nbsp;</span></li><li>Chefarzt Dr. Ingmar Häntzschel und die Oberärztin Beate Birkholz, Klinik für Gastroenterologie in Lauchhammer, geben Tipps zur Darmgesundheit</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Unser Darm erbringt Tag für Tag Höchstleistungen. Umso wichtiger ist es, dass wir uns um seine Gesundheit kümmern. Die Gastroenterologen der Sana Kliniken Niederlausitz erklären, was wir unserer Verdauung Gutes tun können und warum Vorsorgeuntersuchungen so wichtig sind.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Der Darm ist ein Wunderwerk der Natur: Mit bis zu acht Metern Länge ist er unser größtes inneres Organ. Seine wichtigste Aufgabe ist, unsere Nahrung zu verdauen und dabei unserem Körper wertvolle Nährstoffe zu liefern sowie Nahrungsreste auszuscheiden. Außerdem spielt der Darm eine große Rolle für unser Immunsystem. Damit er optimal arbeiten kann, braucht er Unterstützung und Pflege.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Bewegung, natürliche Ernährung und Entspannung für den Darm</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Bewegung ist ganz entscheidend“, sagt Dr. Ingmar Häntzschel, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer. Der Experte empfiehlt, möglichst viel davon in den Alltag einzubauen – ganz klassisch lieber das Fahrrad als das Auto nehmen oder die Treppe statt des Fahrstuhls. Flotte Spaziergänge machen den Kopf frei, stärken zugleich Muskeln, Sehnen sowie Bänder und regen die Verdauung an, betont auch Beate Birkholz, Oberärztin der Klinik. Wer aktiv ist, bringt nicht nur seine Verdauung in Bewegung, sondern hilft auch dabei, schädliches Übergewicht zu vermeiden. Wichtig ist aber auch, was wir essen: „Am besten sind Lebensmittel mit einem hohen Ballaststoffanteil wie Obst und Gemüse und möglichst wenig rotes Fleisch“, rät Dr. Ingmar Häntzschel. „Optimal ist das, was schon bei unseren Großeltern auf den Tisch kam: ursprüngliche Zutaten, idealerweise aus heimischem Anbau“, sagt Beate Birkholz. Die Fachärztin für Innere Medizin empfiehlt außerdem, mindestens 1,5 Liter pro Tag zu trinken- am besten Wasser und ungesüßte Tees – das gönnt dem Darm regelmäßig Entspannung, damit er gut arbeiten kann, denn Stress tut auch unserer Verdauung nicht gut.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5dddef52-97a8-48ca-a0dc-588044c41e32/1920_fd-6308.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Chefarzt Dr. Ingmar Häntzschel (r.) und Pflegekraft Ute Schirmera bei einer Vorsorgeuntersuchung gegen Darmkrebs. Der Patienten an diesem Tag hat den Rat der Experten ernst genommen und sich frühzeitig untersuchen lassen. Das Ergebnis ist eindeutig: Keine Auffälligkeiten. Doch Vorsorge ist besser als agressive und umfassende Behandlungen im Falle eines positiven Befundes.</i> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/5dddef52-97a8-48ca-a0dc-588044c41e32/fd-6308.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Lauchhammeraner Spezialisten raten zur frühzeitigen Vorsorge</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Erbliche Vorbelastungen oder ein ungesunder Lebensstil können die Gesundheit unseres Verdauungssystems negativ beeinflussen. Um schwere Erkrankungen des Darms möglichst frühzeitig zu erkennen, empfehlen die Experten der Sana Kliniken Niederlausitz, dass Männer ab einem Lebensalter von 50 Jahren und Frauen ab dem 55. Lebensjahr regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung gehen. Allerdings belegen Studien seit einiger Zeit einen alarmierenden Trend: „Seit ein paar Jahren erkranken immer mehr jüngere Menschen an Darmkrebs. Die Ursachen dafür kennen wir noch nicht. Daher müssen wir noch früher als bisher mit den Vorsorgeuntersuchungen beginnen, denn je früher wir eine Darmkrebserkrankung erkennen, umso eher können wir Patienten vor schweren Krankheitsverläufen schützen“, erklärt Dr. Ingmar Häntzschel. Die Klinik für Gastroenterologie bietet auch kurzfristige diagnostische Hilfe für Betroffene. „Wir beraten Patienten ausführlich und entscheiden dann individuell, welche Untersuchungen nötig sind. Unsere Klinik ist in der glücklichen Lage, zeitnah Termine für Vorsorgekoloskopien zu vergeben. Davon profitieren nicht nur Patienten aus der Region, sondern beispielsweise auch Patienten aus Sachsen“, betont der Gastroenterologe. Bereits bei einem Bauchultraschall lassen sich erste Hinweise auf eine Darmerkrankung erkennen. Zur genauen Abklärung raten die Spezialisten in Lauchhammer zu einer endoskopischen Untersuchung, bei der die Schleimhäute des Verdauungstrakts genau unter die Lupe genommen werden können. Und das ist dringend notwendig: „Das Tückische bei Darmkrebs ist, dass häufig erst sehr spät Beschwerden und eindeutig zuordenbare Symptome wie Blut im Stuhl oder ein starker Gewichtsverlust auftreten“, berichtet Beate Birkholz aus langjähriger Erfahrung in der Patientenversorgung. Auch veränderte Stuhlgewohnheiten oder ein Leistungsabfall seien oft erst recht spät spürbar, ergänzt Dr. Ingmar Häntzschel.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Schonende Darmspiegelung</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Eine Darmspiegelung kann Klarheit bringen. Insgesamt 25 Minuten dauert diese Untersuchung, bei der sich ein erfahrener Experte und eine Endoskopie-Assistenz die Schleimhäute gründlich anschauen. Die meisten Patienten wünschen eine leichte Sedierung. „Dabei fallen sie in einen leichten Schlaf, währenddessen die Kreislaufparameter überwacht werden. Eine Beatmung ist nicht notwendig“, erklärt der Chefarzt, der diese Untersuchung schon seit vielen Jahren begleitet und durchführt. Generell seien Darmspiegelungen heute dank modernster Geräte sehr schonend. „Ohne Sedierung können die Patienten selbst am Untersuchungstag am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen. Mit Sedierung ist diese Teilnahme jedoch für mindestens zwölf Stunden nach der Untersuchung nicht möglich und der Patient benötigt jemanden, der ihn aus der Klinik abholt“, erläutert der Gastroenterologe.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eced5653-ed16-4da8-bde2-03281a00e1f4/1920_fd-6412.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Schon mit einer einfachen Bauchultaschall-Untersuchung lassen sich erste Auffälligkeiten feststellen. Ein erstes Indiz für die Experten der Gastroenterologie und Funktionsdiagnostik der Sana Kliniken Niederlausitz. Die modernen Untersuchungen geben wichtige Anhaltspunkte im Kampf gegen den Darmkrebs.</i> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/eced5653-ed16-4da8-bde2-03281a00e1f4/fd-6412.jpg?10000" target="_blank">Copyright und Download</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Beratung für Familien zum Schutz für Angehörige</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Sollte sich bei einer Vorsorgeuntersuchung eine bösartige Erkrankung zeigen, bekommen Patienten sofort umfassende Hilfe in Lauchhammer. Das erfahrene Spezialisten-Team für den Verdauungstrakt bedient sich dabei einer großen Bandbreite an Therapieoptionen. Im Falle einer operativen Therapie kann diese unmittelbar im Anschluss direkt in den Sana Kliniken Niederlausitz angeboten werden. „Wir lassen niemanden mit der Diagnose allein, sondern arbeiten interdisziplinär mit anderen Spezialisten wie Chirurgen, Internisten, Onkologen, Radiologen und Gastroenterologe zusammen, um den Patienten auf seinem Behandlungsweg zu begleiten“, betont Dr. Ingmar Häntzschel. Wird eine Darmkrebserkrankung frühzeitig erkannt, stehen die Chancen auf Heilung gut. „Darum ist Vorsorge so wichtig. Wer sich durchchecken lässt, kann auch seine Verwandten schützen. Wir bieten umfangreiche Beratungen für Patienten und deren Familien nicht nur bei bösartigen Erkrankungen. Auch wenn beispielsweise Polypen im Darm festgestellt werden, müssen wir die Angehörigen frühzeitig mit in die Früherkennung einbeziehen“, rät Dr. Ingmar Häntzschel.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/225e97c7-f749-49cc-8ec6-9885050a5715/1920_fd-6968.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>In interdisziplinärer Zusammenarbeit besprechen Chefarzt Dr. Ingmar Häntzschel (mitte) und Beate Birkholz, Fachärztin für Innere Medizin, die Untersuchungsergebnisse des Tages bei der Visite. Die ausgesprochene Patientennähe und die liebevolle Fürsorge sind in der Klinik für Innere Medizin in Lauchhammer ein Standard, auf den Patienten zählen können. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/225e97c7-f749-49cc-8ec6-9885050a5715/fd-6968.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright&nbsp;</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Darmkrebs,darmkrebsmonat,haentzschel,funktionsdiagnostik,endoskopie,gastroenterologie,vorsorge]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 10:38:49 +0100</pubDate>
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