<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                    <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 21:01:03 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:03:07 +0200</pubDate>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
                    <image>
                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_2914.png</url>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>Schlaganfall vermeiden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schlaganfall-vermeiden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schlaganfall-vermeiden/</guid><pp:caseid>763647</pp:caseid><pp:subtitle>Was moderne Gefäßmedizin im Klinikum Dahme-Spreewald heute leisten kann</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb3b94c3659884471776f531c788e4b1a"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Hohes Schlaganfallrisiko:</strong> Darum sind Verengungen der Halsschlagader so gefährlich</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e0e84524da1331d293cfca2e359bbc9df"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Schmerzfreier Gefäßcheck:</strong> Carotis-Screening als Spiegel der Gefäßgesundheit</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee060addc3b650e2ee1510b878c0f2f77"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Mit Quietsche-Entchen im OP:</strong> So operieren KDS-Gefäßexperten Patienten unter lokaler Betäubung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gefäßerkrankungen sind tückisch – denn sie entstehen oft schleichend und die ersten Beschwerden zeigen sich meist erst spät. Gerade deshalb spielt die Vorsorge eine entscheidende Rolle. Die Halsschlagadern sind dabei von doppelter Bedeutung: Zum einen lassen sich an ihnen viele Hinweise über den allgemeinen Zustand der Gefäße im Körper ablesen. Zum anderen sind sie die wichtigste Versorgungsleitung ins Gehirn – sind sie verengt, steigt das Risiko für folgenschwere Schlaganfälle. Mit schmerzfreier Diagnostik und moderner Chirurgie können die Gefäßspezialisten im Klinikum Dahme-Spreewald in vielen Fällen Warnzeichen erkennen und behandeln.</strong></p><p>Bis zu 19.000 Kilometer Länge messen die Blutgefäße, die den menschlichen Körper durchziehen. Sie sorgen dafür, dass der gesamte Organismus mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Doch durch Faktoren wie Rauchen und erhöhte Cholesterinwerte, Bluthochdruck und Diabetes, mit zunehmendem Lebensalter oder durch erbliche Vorbelastungen können die zarten Blutbahnen Schaden nehmen. So genannte Plaques, ein Gemisch aus Fetten, Kalk sowie Gewebe- und Zellresten, setzen sich an den Gefäßwänden ab und verengen sie Stück für Stück. Mediziner sprechen in solchen Fällen von Stenosen.</p><h2>Schmerzfreie Diagnostik. Bewährte Therapieansätze.</h2><p>„Bei einem schmerzfreien Ultraschall an der Halsschlagader bekommen wir einen aussagekräftigen Eindruck von dem Zustand der gesamten Gefäße, denn die Carotis ist ein guter Indikator“, erklärt Robert Junge, <span><strong>Gefäßchirurg und leitender Oberarz</strong>t </span>im Klinikum Dahme-Spreewald. Wenn sich bei einer solchen Sonographie Auffälligkeiten zeigen, heißt das nicht in jedem Fall, dass sofort operiert werden muss. „Wenn Gefäße einmal Schaden genommen haben, lässt sich das nicht wieder ungeschehen machen. Aber wir können heute viele Gefäßerkrankungen gut behandeln“, betont der Gefäßchirurg.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb892562-c7f1-42b2-bb27-7b86b9d78e7e/1920_gefaumlszligchirurgie_4728.jpg?10000"><p><br /><i>Früh erkennen, gezielt behandeln: Gefäßchirurg Robert Junge erklärt, wie moderne Diagnostik und präzise Chirurgie helfen können, Schlaganfälle zu verhindern.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb892562-c7f1-42b2-bb27-7b86b9d78e7e/gefaumlszligchirurgie_4728/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Warnsignale ernst nehmen</h2><p>Das gilt auch für die Halsschlagadern selbst. Wenn sie immer weiter verengt, sich also eine Stenose bildet, oder gar komplett verstopft, weil sich Plaque gelöst hat, droht ein Schlaganfall. Denn wenn die beiden wichtigsten Versorgungsleitungen nicht mehr intakt sind, ist die Versorgung des Gehirns eingeschränkt. Dann kann es passieren, dass plötzlich der Blick wie verschleiert wirkt, das Sprechen schwerfällt oder ein Arm taub wird. Meist sind die Symptome wenig später wieder verschwunden. Aber: Solche Warnsignale können Vorboten eines Schlaganfalls sein. „Etwa 20 Prozent aller Schlaganfälle entstehen, weil das Gehirn über die Halsschlagadern nicht mehr richtig mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird“, erklärt Robert Junge.</p><p><span>„Eine symptomatische Carotis-Stenose sollte in der Regel mit einem Stent oder einer Operation behandelt werden. Carotis-Stenosen, bei denen Patienten keine Beschwerden verspüren, gehören ab einem Stenosegrad von etwa 80 Prozent versorgt“, erklärt der Gefäßchirurg. Da es beispielsweise auch innerhalb weniger Monate dazukommen kann, dass die Verengungen stärker zunehmen, sollten Patienten mit diagnostizierten Stenosen regelmäßig kontrolliert werden, rät der Gefäßexperte. Solche Ultraschall-Untersuchungen können beispielsweise von Hausärzten, niedergelassenen Angiologen, Kardiologen oder Neurologen übernommen werden.</span></p><h2>Direkte Verbindung ins Gehirn</h2><p>Der Eingriff an der Halsschlagader ist deshalb so anspruchsvoll, weil die Gefäße eben die direkte Verbindung zum Gehirn sichern. Da muss jeder Handgriff sitzen. Die Gefäßexperten im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen arbeiten daher mit größter Präzision. Um die Verengung zu beseitigen, öffnen die Chirurgen die Schlagader direkt am Hals. <span>Die Plaque kann einerseits durch Ausstülpen des Gefäßes entfernt werden. Andererseits wird die Arterie längsseits eröffnet, die Plaque entfernt und ein Flicken aus Rinderperikard, also biologischem Material, eingenäht.</span></p><h2>Mit Quietsche-Entchen im OP</h2><p>Dabei spielt Zeit eine entscheidende Rolle, denn der Blutfluss muss für wenige Minuten unterbrochen werden. Die Versorgung des Gehirns übernimmt in den meisten Fällen die zweite Schlagader auf der anderen Körperseite. „Wir operieren Patienten in der Regel in wachem Zustand und erhalten nur eine lokale Betäubung am Hals. Das ermöglicht ein besseres Monitoring“, erklärt Robert Junge. Die Patienten erhalten ein Quietsche-Entchen, das sie regelmäßig mit der Hand drücken müssen. Außerdem checkt das OP-Team, ob die Patienten auf Ansprache reagieren. Falls das Gehirn nicht weiter über die parallele Blutbahn versorgt wird, überbrücken die Chirurgen das geöffnete Gefäß mit einem feinen Röhrchen, durch das das Blut weiterfließen kann, während die Ablagerungen an der natürlichen Gefäßwand beseitigt werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1507d8a4-481a-4010-92fe-d76017ebd5d7/1920_gefaumlszligchirurgie_3614.jpg?10000"><p><br /><i>Wenn jeder Handgriff zählt: Eingriffe an der Halsschlagader erfordern Erfahrung, Präzision und ein perfekt eingespieltes OP-Team – für mehr Sicherheit und eine wirksame Schlaganfallprävention.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1507d8a4-481a-4010-92fe-d76017ebd5d7/gefaumlszligchirurgie_3614/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Blutdruck im Blick</h2><p>Nach dem Eingriff werden die Betroffenen in der Regel für eine Nacht auf der Intensivstation überwacht. Im Fokus hat das Team dabei vor allem den Blutdruck, denn dieser hat nach dem Entfernen der Engstelle wieder freie Bahn und muss erst wieder neu eingestellt werden. Nach dem ersten engmaschigen Überwachen auf der Intensivstation bleiben die Patienten dann meist noch für einige Tage zur stationären Betreuung auf der regulären Station, bevor sie aus dem Krankenhaus entlassen werden.<span> </span></p><h2>Risiken früh erkennen</h2><p>Damit es nicht so weit kommt und das Schlaganfallrisiko sinkt, kann jeder langfristig etwas für die Gesundheit seiner Gefäße tun: <span>„Auf Rauchen sollte unter allen Umständen verzichtet werden. Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung wie Spazierengehen, Radfahren und Schwimmen sind optimal. Bluthochdruckpatienten sollten ihren Blutdruck gut einstellen. Das Gleiche gilt für Diabetiker mit ihrem Zuckerwert. Empfehlenswert ist außerdem, die Cholesterinwerte regelmäßig checken zulassen“, rät Robert Junge.</span> <span> </span>Patienten, die keine Beschwerden haben oder familiär vorbelastet sind, sollten außerdem ab dem 65. Lebensjahr ihre Gefäße kontrollieren lassen. „Das geht völlig schmerzfrei. Die Ultraschallaufnahmen liefern ein sehr präzises Bild vom Zustand der Gefäße. Bei Bedarf können weitere Untersuchungen veranlasst oder Therapien begonnen werden“, sagt der Gefäßchirurg.</p><h2>Wohnortnahe Versorgung für Gefäßpatienten</h2><p>Die Abteilung im Achenbach-Krankenhaus ist eine wichtige Anlaufstelle für Patienten aus dem Raum Königs Wusterhausen und dem Spreewald. Das breite Leistungsspektrum umfasst sämtliche gefäßchirurgische Eingriffe an Arterien und Venen, bei denen keine Herz-Lungen-Maschine notwendig ist. Zu den medizinischen Schwerpunkten gehört neben der Versorgung von Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit auch die arterielle Rekonstruktion bei Verengungen der Bauch-, Becken- und Beinschlagadern. Außerdem profitieren die Patienten aus der Region davon, dass die Abteilung wohnortnah die offene und endovaskuläre Behandlung von Aneurysmen der Bauch-, Becken- und Beinschlagadern sowie Varizen- und Shunt-Chirurgie und septische Gefäßchirurgie anbietet.</p><p> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,halsschlagader,Schlaganfall,Gefaesschirurgie,Gefaesserkrankungen,gefäßmedizin,Sonografie]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/4ab0e1c8-71b8-4785-85c1-cf5e7f86c822/500_2200363093.jpg?78602" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/4ab0e1c8-71b8-4785-85c1-cf5e7f86c822/500_2200363093.jpg?78602</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/4ab0e1c8-71b8-4785-85c1-cf5e7f86c822/2200363093.jpg?78602</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Sonografie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Woman patient receives thyroid diagnostics. Treatment of thyrotoxicosis, and hypothyroidism. Ultrasound diagnostics of endocrine system and thyroid]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Erfolgreiche Behandlung eines Aortenbogen-Aneurysmas am Sana Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/behandlung-eines-aortenbogen-aneurysmas-am-sana-klinikum-coburg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/behandlung-eines-aortenbogen-aneurysmas-am-sana-klinikum-coburg/</guid><pp:caseid>761667</pp:caseid><pp:subtitle>Coburger Gefäßspezialisten stellen Innovationskraft unter Beweis</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ed0f582d3ea6b3287483f6f66190609c8">Erstmals minimalinvasiver Einsatz einer neuartigen Aortenbogen‑Endoprothese am Sana Klinikum Coburg; Patient erholte sich schnell und konnte nach wenigen Tagen entlassen werden.</li><li data-list-item-id="e47d15e49373064eac0581a3e3b53d678">Indikation: Aneurysma im Aortenbogen als Folge einer früheren Aortendissektion;</li><li data-list-item-id="e250f910b021d5a93e0e5106ee0e06cdb">Bedeutung der strukturierten Nachsorge: regelmäßige Kontrollen helfen, Aneurysmen frühzeitig zu erkennen und verhindern lebensbedrohliche Komplikationen</li><li data-list-item-id="eccfad5caf92dd73b99f3eac9f61a2b14">minimalinvasiver Zugang über die Gefäße als schonende Alternative zur offenen Thorax‑OP, moderne endovaskuläre Technik ermöglicht katheterbasierte Behandlung</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Gefäßmediziner des Sana Klinikums Coburg unterstreichen ihre Innovationskraft: Erstmals wurde eine neuartige Aortenendoprothese im Aortenbogen minimalinvasiv eingesetzt. Der komplexe Eingriff gelang Anfang der Woche erfolgreich.</p><p>Der Patient, Reinhard T. (72) aus Südthüringen war vor rund zwei Jahren aufgrund einer Aortendissektion, eines lebensbedrohlichen Einrisses der Hauptschlagader, in einem anderen Klinikum notfallmäßig operiert worden. Weil er nach dem Eingriff beschwerdefrei war, geriet die empfohlene Verlaufskontrolle in den Hintergrund.</p><p>Im Rahmen einer weiteren gefäßchirurgischen Betreuung stellte sich der Patient am Sana Klinikum Coburg zur Verlaufskontrolle vor. Die dabei durchgeführte Computertomographie zeigte ein großes Aneurysma im Bereich des Aortenbogens als Folge der vorausgegangenen Aortendissektion. Aufgrund der Lokalisation und des Befundes bestand dringender Behandlungsbedarf. „Der Patient hatte großes Glück: Solche Aneurysmen verursachen häufig lange Zeit keine Beschwerden. Werden sie jedoch zu spät erkannt oder reißt die Gefäßwand, kann dies lebensbedrohliche Folgen haben. Umso wichtiger ist eine konsequente Nachsorge nach komplexen Aortenerkrankungen“, erläutert Dr. Halil Celepci, Sektionsleiter der Gefäßchirurgie am Sana Klinikum Coburg.</p><p>Binnen kurzer Zeit wurde der Patient zur Operation einbestellt. Zum Einsatz kam eine moderne Aortenbogen<span>‑</span>Endoprothese, die speziell f<span>ü</span>r Erkrankungen im Aortenbogen entwickelt wurde. Der Einsatz erfolgte minimal-invasiv mit Zugang über die Blutgef<span>äß</span>e, ist damit für die Patienten deutlich schonender als eine offene Brustkorb<span>‑</span>Operation und bringt eine verkürzte Erholungszeit mit sich. <span>„</span>Der Eingriff verlief reibungslos. Der Patient erholte sich sehr gut und konnte bereits wenige Tage nach der Operation nach Hause entlassen werden<span>“</span>, berichtet das Operateursteam um Dr. Halil Celepci und Dr. Arbër Rashani. „Mit der neuen Prothese können wir ausgewählten Patientinnen und Patienten eine schonende und zugleich sehr wirksame Therapie am Aortenbogen anbieten – ein wichtiger Fortschritt für die Region“, ergänzt Dr. Celepci.</p><p>Der Fall macht zugleich deutlich, wie wichtig eine strukturierte Nachsorge ist. Durch regelmäßige Verlaufskontrollen können gefährliche Veränderungen frühzeitig erkannt und rechtzeitig behandelt werden. Mittels der frühzeitigen Intervention ließ sich in diesem Fall eine potentiell lebensbedrohliche Entwicklung vermeiden.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Hintergrund</strong></p><p>Ein Aneurysma ist eine krankhafte Erweiterung der Schlagader. Nach einer Aortendissektion kann sich im Verlauf ein Aneurysma bilden. Wird es zu groß, droht ein Riss. Die moderne endovaskuläre Technik ermöglicht in geeigneten Fällen eine Behandlung über Katheter – ohne große Operation am offenen Brustkorb.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a8d5df06-8363-4ded-bc5f-47df8f5bc5d4/1920_img_1148.jpeg?65436"><p><i>Bild</i></p><p>Freuen sich mit dem Patienten über den gelungenen Eingriff:<i> </i><span>Dr. Halil Celepci (links im Bild) und Dr. Arbër Rashani</span><i> </i>(rechts im Bild)<i> (Copyright SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Gefäße,gefäßmedizin,Gefaessaussackung,Gefaesschirurgie,Aneurysma,Aorta]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 15:18:41 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/a8d5df06-8363-4ded-bc5f-47df8f5bc5d4/500_img_1148.jpeg?65436" length="0" type="image/jpeg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/a8d5df06-8363-4ded-bc5f-47df8f5bc5d4/500_img_1148.jpeg?65436</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/a8d5df06-8363-4ded-bc5f-47df8f5bc5d4/img_1148.jpeg?65436</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[IMG_1148]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Im Gespräch mit Gefäßexperten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/im-gespraech-mit-gefaessexperten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/im-gespraech-mit-gefaessexperten/</guid><pp:caseid>741720</pp:caseid><pp:subtitle>Gefäßtag am 28. April: So gibt das Team des Sana Gefäßzentrum Lausitz Diabetes-Patienten neue Hoffnung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e3046ff750a4c4c2de73fbbb982a95dee"><span style="color:#999999;"><span>Fachvorträge, Demonstration moderner Diagnostik- und Therapieverfahren, Mitmachprogramm - 12. Gefäßtag in Senftenberg</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Oft zu spät bemerkt: Diabetes mellitus im Fokus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Besonders für jüngere Menschen - Gefäßvorsorge frühzeitig beginnen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Warum ist Diabetes so gefährlich für die Gefäße und wie kann moderne Medizin Betroffenen helfen? Diese und viele weitere Fragen stehen beim 12. Sana Gefäßtag in Senftenberg im Mittelpunkt. Neben Fachvorträgen und der Demonstration innovativer Diagnostik- und Therapieverfahren erwarten Besucher am 28. April von 13 Uhr bis 17 Uhr in der Sparkasse am Senftenberger Marktplatz auch Mitmach-Angebote rund um die Gefäßgesundheit. Die kostenfreie Veranstaltung bietet jede Menge Möglichkeiten, um mit dem Team des Sana Gefäßzentrum Lausitz und weiteren Gesundheitsexperten ins Gespräch zu kommen.</strong></span></p><h2><span>Schonende Hilfe für Gefäße</span></h2><p><span>Diabetes mellitus ist tückisch – denn die Erkrankung greift auf Dauer auch die kleinsten Gefäße an und kann schwere Durchblutungsstörungen zur Folge haben. Das Problem dabei: Patienten haben keine Schmerzen und merken erst viel zu spät, dass sie die Hilfe von erfahrenen Medizinern benötigen. Seit dem vergangenen Jahr bieten die Sana Kliniken Niederlausitz mit einer hochmodernen Angiographie-Anlage im Krankenhaus Senftenberg neue Hoffnung für Diabetes-Patienten. „Die Zuckerkrankheit schädigt vor allem die feinen Gefäße unterhalb des Kniegelenks. Mit Hilfe der Anlage können wir nicht nur den Zustand dieser filigranen Blutgefäße präzise analysieren, sondern diese auch effektiv behandeln“, erklärt Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrum Lausitz, und betont: „Dieses schonende Verfahren ist auch für hochbetagte und mehrfach chronisch kranke Patienten geeignet.“ In Vorträgen stellt er die Möglichkeiten, die das Sana Gefäßzentrum in Senftenberg zur Untersuchung und Behandlung von Gefäßerkrankungen einsetzt, ausführlich vor und erklärt, was jeder für die eigene Gefäßgesundheit tun kann. Neben den Info-Vorträgen hat das Team viele weitere informative Angebote und Präsentationen vorbereitet. So werden schmerzfreie Verfahren zur Früherkennung – wie Ultraschall oder Spektralkamera – vorgestellt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db080854-4619-4fbe-950c-d51d9136148d/1920_gefaesstag_3633.jpg?10000"><p><br><i><span>Wissenswertes zu Vorsorge, Diagnostik und Therapie von Gefäßerkrankungen gibt es beim Sana Gefäßtag am 28. April zu erleben - kostenfrei und ohne Voranmeldung.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></i><span>&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db080854-4619-4fbe-950c-d51d9136148d/gefaesstag_3633/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Weil Vorsorge zählt</span></h2><p><span>„Wir wollen mit der Veranstaltung zum einen Patienten über moderne Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten aufklären. Zum anderen wollen wir jedoch auch jüngere Menschen dafür sensibilisieren, dass Gefäßgesundheit und Vorsorge wichtig sind. Denn leider kommen immer noch viele Betroffene zu spät in unsere Gefäßambulanz“, betont Gefäßexperte Tom Hammermüller aus der Erfahrung der Gefäßchirurgie im Senftenberger Krankenhaus.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/81976025-179d-4859-bac6-747c70a27cb3/1920_gefaesstag_3588.jpg?10000"><p><br><i>Demonstrationen von moderner Diagnostik, wie der Ultraschall der Halsschlagader, und weitere Vorsorgemaßnamen können Besucher des 12. Sana Gefäßtages erleben.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Medizin 360° denken</span></h2><p><span>Eine gute und sichere Versorgung ist nicht allein durch die Experten im Krankenhaus möglich. Es braucht ein starkes Netzwerk. Deshalb wird der Sana-Gefäßtag auch in diesem Jahr wieder von Partnern unterstützt. Mit dabei ist beispielsweise Sana-Ernährungsberaterin Jennifer Keilwagen. Sie berät anschaulich zu versteckten Zuckerfallen und gibt alltagstaugliche Tipps für eine gesunde Ernährung in jedem Alter. Das Sanitätshaus Haas bereichert den Gefäßtag unter anderem mit einer kostenfreien Fußdruckmessung im Stand und in der Bewegung. „Mit dieser einfachen Diagnostik werten wir den Druck auf der Fußsohle aus und können Hilfsmittel dann gezielt anpassen.&nbsp;Diabetes-Patienten benötigen unbedingt eine Entlastung der Druckstellen, denn sonst bilden sich aufgrund der gestörten Durchblutung Entzündungen, die schnell gefährlich werden können“, berichtet Enzo Bellmann, Geschäftsführer des Sanitätshaus Haas. Darüber hinaus präsentiert das Sanitätshaus auch Exponate von prothetischen Lösungen nach Amputationen, die in der hauseigenen Orthopädie-Werkstatt gefertigt werden.&nbsp;&nbsp;</span></p><p><span>Außerdem mit dabei ist das Team der Senftenberger Rathaus-Apotheke. Im Gepäck haben die erfahrenen Apothekerinnen jede Menge Angebote: So können Besucher ihr Gesamtcholesterin, HbA1c- Werte (Langzeitzucker), Triglyceride und den CRP-Wert (Entzündungswert) bestimmen lassen und sich Rat rund um die Themen Omega-3-Fettsäuren, Magnesium und Vitamin D holen. „Unser Ziel ist es, einen Beitrag zur frühzeitigen Erkennung von Risikofaktoren sowie zur gezielten Prävention im Bereich der Gefäßgesundheit zu leisten“, sagt die Senftenberger Apothekerin Karina Jurisch.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>12. Sana Gefäßtag Senftenberg</strong></span></span></p><p><span><strong>Wann?</strong></span><br><span>Dienstag, 28. April 2026</span><br><span>13:00 bis 17:00 Uhr</span></p><p><span><strong>Wo?</strong></span><br><span>Sparkasse Senftenberg</span><br><span>Am Markt 2,</span><br><span>01968 Senftenberg</span></p><p><span><strong>Eintritt:</strong></span><br><span>Kostenfrei – ohne Anmeldung</span></p><p><span><strong>Das erwartet Sie:</strong></span></p><ul><li data-list-item-id="e1b8abcd5b026b5c53f09372fa56824aa"><span>Fachvorträge rund um Gefäßerkrankungen und Diabetes</span></li><li data-list-item-id="e7b7e78e906a9bba3ab6ea7a7b81eb1f3"><span>Einblicke in moderne Diagnostik- und Therapieverfahren</span></li><li data-list-item-id="ee851474ab2d332492451e92e309ad307"><span>Mitmach-Angebote zur Gefäßgesundheit</span></li><li data-list-item-id="e5062a5e6bcaf88729c2b18f7f483b89d"><span>Persönliche Gespräche mit Experten</span></li><li data-list-item-id="ef8f10710ec8ca9d10da2ac217310432a"><span><strong>Medizinische Highlights:</strong></span><br>- <span>Moderne Angiographie zur schonenden Gefäßbehandlung</span><br>- <span>Früherkennung u. a. mit Ultraschall und Spektralkamera</span></li></ul><p><span><strong>Vor Ort für Sie da:</strong></span></p><ul><li data-list-item-id="e630e092d2efcb684e94829bec866e21d"><span>Sana Gefäßzentrum Lausitz</span></li><li data-list-item-id="e2d6ca79d1c2dc55057f7be7e1332c8fe"><span>Ernährungsberatung (Tipps zu Zuckerfallen & gesunder Ernährung)</span></li><li data-list-item-id="e136649bb8a0cd51b3a00784aaf3f2857"><span>Sanitätshaus Haas (inkl. kostenfreier Fußdruckmessung)</span></li><li data-list-item-id="e2dccfb19cbcfb14f2165d18065857581"><span>Rathaus-Apotheke Senftenberg (Blutwerte & Präventionsberatung)</span></li></ul><p><span><strong>Gut zu wissen:</strong></span></p><p><span>Besonders relevant für Menschen mit Diabetes oder Gefäßrisiken</span><br><span>Ziel: Früherkennung stärken und über moderne Behandlungsmöglichkeiten informieren</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Gefaesserkrankungen,Gefaesschirurgie,gefäßtag,sana gefäßzentrum lausitz]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:57:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/2cd6af4e-06e7-4bcf-bc15-05d82ee2ed10/500_header-gefaesstag.png?61850" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/2cd6af4e-06e7-4bcf-bc15-05d82ee2ed10/500_header-gefaesstag.png?61850</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/2cd6af4e-06e7-4bcf-bc15-05d82ee2ed10/header-gefaesstag.png?61850</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Header Gef&amp;auml;&amp;szlig;tag]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Header Gef&amp;auml;&amp;szlig;tag]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>1 Jahr Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/1-jahr-gefaessmedizin-am-sana-klinikum-coburg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/1-jahr-gefaessmedizin-am-sana-klinikum-coburg/</guid><pp:caseid>740628</pp:caseid><pp:subtitle>Eine erste Bilanz und Ausblick</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e2e0e8d90749d40e3498b0c193e967ade"><strong>Erfolgreicher Start mit starkem Wachstum</strong>: Die Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg behandelte im ersten Jahr über 1.500 stationäre und etwa 10.000 ambulante Patienten und entwickelte sich zu einer der leistungsstärksten Abteilungen des Klinikums.</li><li data-list-item-id="e45e486c2615d61be417df35a968a54e7"><strong>Bevorstehende Erweiterungen und Tag der offenen Tür</strong>: Ab Mai erhält die Abteilung eine eigene Gefäßstation und einen separaten Funktionsbereich; am 10. Juni findet ein Tag der offenen Tür statt, bei dem Interessierte die neuen Räumlichkeiten kennenlernen und sich über Gefäßerkrankungen informieren können.</li><li data-list-item-id="e5e98059f4bfe7c0f155872295585eb18"><strong>Breites Behandlungsspektrum mit Fokus auf minimalinvasive Verfahren</strong>: Hauptsächlich werden Durchblutungsstörungen der Beine behandelt, wobei das Team sowohl minimalinvasive Kathetereingriffe als auch komplexe gefäßchirurgische Eingriffe wie Bypässe und Aortenbehandlungen anbietet.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Vor einem Jahr, am 1. April, startete die Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg. Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme blickt auf das erste Jahr zurück und gibt einen Ausblick auf geplante Entwicklungen</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d3e224b5-80c3-40a7-ad07-8ad9865f9437/1920_dsc-2062-thiememarcus.jpg?25186"><p><strong>Vor einem Jahr ist die Klinik für Gefäßmedizin am Klinikum Coburg gestartet, wie ist das erste Jahr denn gelaufen?</strong></p><p>Der Start war besser und zugleich schwieriger als gedacht, da wir schon nach wenigen Tagen sehr viel mehr Patienten behandeln durften, als wir eigentlich angenommen hatten. Dieser Trend hat sich fortgesetzt, so dass wir uns mit inzwischen mehr als 1.500 stationär und etwa 10.000 ambulant behandelten Patienten zu einer der leistungsstärksten Abteilungen des Klinikums Coburg entwickeln konnten. So schnell zu wachsen war für alle Beteiligten sehr fordernd.<span>&nbsp;</span></p><p><strong>Wer hat Sie dabei unterstützt?</strong></p><p>Mein Dank gilt zunächst den niedergelassenen Kollegen, die uns ihre Patienten anvertrauen und von Beginn an wirklich hervorragend mit uns kooperieren. Zudem bin ich insbesondere meinem Team sehr dankbar, denn alle sind mit vollem Einsatz und viel Enthusiasmus bei der Arbeit. Da hat es schon sehr geholfen, dass wir als eine seit 15 Jahren eingespielte Gruppe starten durften und das Glück hatten, dass auch die neuen ärztlichen Kollegen prima in unser Team integriert wurden. Wichtig ist uns dabei immer die Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen den Fachdisziplinen, aber auch innerhalb der verschiedenen Professionen. Dass unser Mindset passt, spiegeln auch unsere Patienten zurück, denen auffällt, dass wir mit sehr viel Freude an unsere Arbeit gehen, und dabei auch noch Behandlungsergebnisse liefern, mit denen unsere Patienten überaus zufrieden sind.</p><p><strong>Wie funktioniert die Pflege am Klinikum Coburg?</strong></p><p>Bisher teilen wir uns mit der Kardiologie eine Station. Die Pflegekräfte dort sind hochmotiviert, mit unseren „neuen“ Krankheitsbildern umzugehen, und haben das sehr professionell umgesetzt. Dennoch fahren wir auch wegen der eingeschränkten Kapazitäten quasi noch mit angezogener Handbremse und freuen uns, zum 1. Mai endlich unsere „eigene“ Gefäßstation zu beziehen, das wird die Effizienz und auch die Patientenzahl noch einmal steigern und sicherlich auch dabei helfen, weitere engagierte Pflegekräfte für die Gefäßmedizin zu begeistern.</p><p><strong>Welche Schritte sind weiter geplant?</strong></p><p>Ebenfalls im Mai werden wir einen separaten Funktionsbereich beziehen, in dem die gesamte Gefäßdiagnostik, unsere angiologischen und gefäßchirurgischen Sprechstunden, Büros und die Studienambulanz räumlich in einer Einheit untergebracht sind. Das wird zu kürzeren Wartezeiten, einer gesteigerten Effizienz und mehr Wohlfühl-Atmosphäre bei Patienten und Mitarbeitern sorgen. Zudem wird unser ärztliches und nichtärztliches Team auch nochmals wachsen. Schon jetzt die herzliche Einladung an die Leserinnen und Leser zu unserem <strong>Tag der offenen Tür</strong> <strong>am 10. Juni</strong>, an dem Sie uns in unserem neuen Ambiente live erleben und viel über Gefäßerkrankungen erfahren können.</p><p><strong>Apropos Sprechstunden und Wartezeiten…</strong></p><p>Tatsächlich gibt es hier zum heutigen Tag auch Neuerungen und positive Nachrichten! Neben den bewährten angiologischen Sprechstunden in Coburg (OA Pawel Aftanski), Bad Staffelstein (OA Andrei Cacuci) und Hildburghausen (CA Dr. Marcus Thieme) übernimmt Prof. Dr. Ulrich Krause die gefäßchirurgische Sprechstunde von Andrei Nistor an unserem Sana MVZ in Coburg. In der Folge kann Andrei Nistor zum 1. April eine neue gefäßchirurgische Sprechstunde in unserem Sana MVZ Lichtenfels anbieten, was zur Entlastung der Kapazitäten, noch kürzeren Wartezeiten und wohnortnaher Versorgung unserer Patienten beitragen wird.</p><p><strong>Welche Krankheitsbilder sehen Sie denn in Ihrer Abteilung am häufigsten?</strong></p><p>Definitiv am häufigsten müssen wir im stationären Setting Patientinnen und Patienten mit Durchblutungsstörungen der Beine aufnehmen. Während in den mittleren Altersgruppen zwischen 50 und 70 Jahren die klassischen Risiken Rauchen, Bluthochdruck und Diabetes eine große Rolle spielen, sehen wir eine Zunahme der Gruppe von Hochbetagten, bei denen das Alter allein als Risikofaktor schon ausreichen kann. Da es sich hierbei meist um Frauen handelt, die ohnehin ein höheres Komplikationsrisiko als Männer haben, profitieren diese Patientinnen besonders von unserer Fokussierung auf minimalinvasive Verfahren, um große operative Eingriffe möglichst zu vermeiden. Zudem ist in Coburg die enge Vernetzung zur Geriatrie wirklich hilfreich.</p><p><strong>Und wenn die minimalinvasiven Kathetereingriffe nicht zum Ziel führen?</strong></p><p>Dem ganzen Team war beim Aufbau der neuen Abteilung in Coburg wichtig, dass wir alle Therapieverfahren der Gefäßmedizin in exzellenter Qualität anbieten können. Daher ist unser gefäßchirurgisches Team auf komplizierte Fälle trainiert und kann in schwierigen Situationen, wenn die eigenen Arterien sich nicht wieder öffnen lassen, zum Beispiel Bypässe anlegen. Diese Bypässe können auch direkt auf die Fußgefäße angeschlossen werden, was dazu führt, dass auch länger bestehende Wunden endlich abheilen. Erst kürzlich konnten wir eine über 90-jährige Patientin mit einer kritischen Durchblutungsstörung des Beines entlassen, die eine solche Konstruktion benötigt hat. Die Wundheilung verläuft bei diesen Patienten zwar häufig verzögert, aber letztlich erfolgreich.</p><p><strong>Unterscheiden sich die Krankheitsbilder, die Sie in Coburg sehen, von denen, die Sie vor dem Umzug der Abteilung in Sonneberg behandelt haben?</strong></p><p>Wir sehen deutlich mehr Patienten mit Erkrankungen der Aorta, der Hauptschlagader. Hier macht es sich bemerkbar, dass unser Sektionsleiter der Gefäßchirurgie, Dr. Halil Celepci, eine besondere Expertise in diesem Bereich mitgebringt. Da wir alle Aortenerkrankungen sowohl endovaskulär (mit Stents) als auch offen (operativ) behandeln können, werden uns auch komplizierte Fälle aus anderen Kliniken zugewiesen, was uns besonders freut. Zudem haben wir insgesamt viele „Spezialfälle“. Auch hier ist mir eine ältere Dame aus dem Saalfelder Raum in Erinnerung geblieben, bei der die Gefäße, die den Magen-Darm-Trakt versorgen, verschlossen waren. Sie wurde bereits vom ambulanten Palliativdienst versorgt, da sie wegen starker Schmerzen nach dem Essen immer mehr an Gewicht verloren hatte. Durch einen kleinen Eingriff über das Handgelenk konnten wir der Patientin, die schon mit ihrem Leben abgeschlossen hatte, Hoffnung und Lebensqualität zurückgeben.</p><p><strong>Was können denn unsere Leserinnen und Leser tun, um gar nicht erst in Ihrer Klinik zu landen?</strong></p><p>Das, was man selbst tun kann, ist nicht so komplex, wie man vielleicht annimmt. An erster Stelle steht eine gesunde Lebensführung mit ausgewogener Ernährung, Verzicht auf Nikotin und ausreichend Bewegung. Allerdings hilft das nur bedingt, da sowohl genetische Einflüsse, als auch die sogenannten „Volkskrankheiten“ wie Diabetes, Bluthochdruck, Adipositas, aber auch Nierenerkrankungen zu Gefäßveränderungen führen können. Daher ist es in bestimmten Konstellationen wichtig, Symptome frühzeitig zu erkennen und die zugrundeliegende Erkrankung zu behandeln oder auch mittels Vorsorgeuntersuchungen auszuschließen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe6b763f-11d0-48bd-a771-ef02e85b4774/1920_gefaumlszligmedizinteamii.jpg?56779"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fe6b763f-11d0-48bd-a771-ef02e85b4774/gefaumlszligmedizinteamii/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme (Mitte hinten) mit seinem Team am Sana Klinikum Coburg (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,gefäßmedizin,Gefäße,Gefaesschirurgie,Gefaesserkrankungen,Gefaesssprechstunde,angiographie]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:23:22 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe6b763f-11d0-48bd-a771-ef02e85b4774/500_gefaumlszligmedizinteamii.jpg?56779" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/fe6b763f-11d0-48bd-a771-ef02e85b4774/500_gefaumlszligmedizinteamii.jpg?56779</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/fe6b763f-11d0-48bd-a771-ef02e85b4774/gefaumlszligmedizinteamii.jpg?56779</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Gef&amp;auml;&amp;szlig;medizin Team]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Gef&amp;auml;&amp;szlig;medizin Coburg Teambild]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Ein Schwergewicht in Kompetenz und Erfahrung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-schwergewicht-in-kompetenz-und-erfahrung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-schwergewicht-in-kompetenz-und-erfahrung/</guid><pp:caseid>737618</pp:caseid><pp:subtitle>Gefäßmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz entwickelt sich vom Pionier zu einer der wichtigsten Anlaufstellen bei kranken Gefäßen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e04e079cfd2b830e773e6d135cbef5e66"><span style="color:#999999;"><span>Klinik für Gefäßchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz</span> sichert seit 30 Jahren wohnortnahe Versorgung auf höchstem Niveau</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1062ea9e93c6136fdc4840994f049ead"><span style="color:#999999;">Steigende Zahl an chronischen Gefäßerkrankungen in der Niederlausitz</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0c1681697fab5f7990c3cc30dce0c7e6"><span style="color:#999999;">Patienten profitieren von innovativer Medizintechnik, schonenden Therapieverfahren und Expertise des Teams</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gefäßmedizin spielt heute eine der Hauptrollen in der Gesundheitsversorgung, denn immer mehr Menschen leiden an chronisch kranken Gefäßen. Mit der Gründung der Klinik für Gefäßchirurgie, die heute Teil des Sana Gefäßzentrum Lausitz ist, haben die Sana Kliniken Niederlausitz bereits vor 30 Jahren die Weichen für eine spezialisierte, wohnortnahe Versorgung gestellt. Dank fachlicher Expertise, innovativer Medizintechnik und neuer Therapieverfahren bekommen heute sogar Risikopatienten die Chance auf neue Lebensqualität.</strong></p><p>Lange Zeit galt die Gefäßchirurgie als ein Randgebiet in der Medizin. Heute ist sie einer der Schlüsselbereiche in der medizinischen Versorgung - mit beispielhaften Fortschritten bei Behandlungsverfahren und innovativer Medizintechnik. „Gefäßerkrankungen sind Alterserkrankungen. Je älter die Menschen werden, desto stärker ist auch die Anzahl der Patienten mit Gefäßerkrankungen“, sagt Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrums Lausitz. Die Spezialabteilung<span>, zu der die Klinik für Gefäßchirurgie gehört,</span> betreut jährlich tausende Patienten aus dem gesamten Süden Brandenburgs und Nordsachsen. Viele von ihnen sind hochbetagt und haben häufig nicht nur kranke Gefäße, sondern meist noch weitere chronische Erkrankungen. Vor allem für Lausitzer Patienten mit Diabetes, peripherer Arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) und Aneurysmen bildet das Sana Gefäßzentrum eine wichtige Anlaufstelle bei der Früherkennung, Verlaufskontrolle und Behandlung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f3e9b21-4522-48d8-a65e-27a6b6853025/1920_tomhammermuumlller_3616.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Chefarzt Tom Hammermüller leitet das Sana Gefäßzentrum Lausitz. Hier werden jährlich tausende Patienten aus Süden Brandenburgs und Norden Sachsens betreut.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0f3e9b21-4522-48d8-a65e-27a6b6853025/tomhammermuumlller_3616/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Risikoreiche Eingriffe</strong></h2><p>„Aufgrund der Vielzahl an älteren, multimorbiden Patienten gehört die Gefäßchirurgie zu den Bereichen in der Medizin, in der die risikoreichsten Eingriffe vorgenommen werden“, erklärt Tom Hammermüller und ist dankbar für die weitreichende Weiterentwicklung in Diagnostik und Therapie. „Der Fortschritt ist sagenhaft. Wir haben Dank der Entwicklung der interventionellen Chirurgie viele Möglichkeiten, um Patienten heute mit schonenden Verfahren zu behandeln. Damit gewinnen Betroffene neue Lebensqualität, für die es bis vor wenigen Jahren kaum Behandlungsmöglichkeiten gab“, betont der Chefarzt.</p><h2><strong>Innovative Diagnostik</strong></h2><p>Einen gravierenden Beitrag dazu hat die Weiterentwicklung der Diagnostik geleistet. „In den vergangenen 15 bis 20 Jahren hat sich die Qualität bildgebender Verfahren spürbar verbessert. Ultraschall liefert heute als nicht-invasives Verfahren in vielen Fällen sehr gute Untersuchungsergebnisse“, betont Tom Hammermüller. Ergänzend sorgen Computertomografie und Magnetresonanz-Angiographie dafür, Risiken besser abschätzen und Therapien optimaler planen zu können. In Senftenberg trägt dazu auch die hochmoderne Angiographie-Anlage bei, die die Sana Kliniken Niederlausitz erst vor rund einem halben Jahr in Betrieb genommen haben. Sie erlaubt Untersuchungen und Behandlungen ohne schädliche Kontrastmittel und arbeitet stattdessen mit Kohlenstoffdioxid, das problemlos vom Körper abgebaut werden kann. „Viele ältere Patienten haben Nierenerkrankungen – für sie wären herkömmliche Kontrastmittel viel zu riskant“, betont Tom Hammermüller.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4dcf42f2-525a-49cb-8f55-eaf1f14c77b6/1920_angio_bild-6.jpg?88846"><p>&nbsp;</p><p><i>Rasanter Fortschritt: Die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten In der Gefäßmedizin haben sich in den vergangenen Jahren mit hohem Tempo weiterentwickelt. Ein Beispiel dafür ist die hochmoderne Angiographie-Anlage, die seit wenigen Monaten im Krankenhaus Senftenberg im Einsatz ist. Sie macht feinste Gefäße sichtbar und behandelbar.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4dcf42f2-525a-49cb-8f55-eaf1f14c77b6/angio_bild-6/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Schonende Therapieverfahren</strong></h2><p>Neben hochmodernen bildgebenden Verfahren können die Senftenberger Spezialisten heute auch innovative Therapieverfahren anwenden, die schonendere Eingriffe ermöglichen „Es gibt inzwischen keine Operation mehr, die nicht mit einer Intervention kombiniert wird. Operationen mit großen Schnitten werden immer seltener, weil man inzwischen vieles mit kleinen Eingriffen über Drähte und Katheter lösen kann“, erklärt der Chefarzt. Seit den 2000er-Jahren sind endovaskuläre Therapien auf dem Vormarsch. Dank zunehmend filigraner werdender Medizinprodukte sind Stents und Ballondilatationen heute auch in feinsten Gefäßen möglich und erlauben die minimalinvasive Therapie von Erkrankungen wie Aortenaneurysmen und pAVK.</p><h2><strong>Neue Lebensqualität</strong></h2><p>Mit dem medizinischen Fortschritt hat sich auch das Durchschnittsalter der Patienten verändert. „Früher wurde beispielsweise nahezu keine Carotis-Chirurgie, also Operationen der Halsschlagader, bei über 80-Jährigen durchgeführt“, blickt Tom Hammermüller zurück. Vor 30 Jahren lag das Durchschnittsalter der Gefäßpatienten, die behandelt wurden, bei 60 bis 70 Jahren. Heute sind die meisten 80 Jahre und älter. „Die Menschen erleben zwar durch ein höheres Lebensalter mehr Krankheiten, können aber dank moderner Medizin auch immer besser behandelt werden. Wir können Durchblutungsstörungen heute noch immer nicht heilen. Aber mit Hilfe modernster Verfahren ist es glücklicherweise möglich, Patienten über einen langen Zeitraum zu versorgen und so ihre Lebensqualität zu verbessern“, ist der Chefarzt froh über die enormen Fortschritte, die sein Fachgebiet in den vergangenen 30 Jahren vorangebracht haben. Die Sana Klinken Niederlausitz haben diese Weiterentwicklung mitgetragen und konsequent in moderne Medizintechnik sowie Kompetenz investiert - für eine wohnortnahe, patientenorientierte Versorgung auf höchstem Niveau.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Gefaesschirurgie,tom hammermüller,sana gefäßzentrum lausitz,Gefaesserkrankungen,gefäßzentrum lausitz,gefäßmedizin]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 09:12:57 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/3cfb4b0c-1e57-4d55-a849-73e83bb71a2e/500_adobestock_619499754.jpeg?24013" length="0" type="image/jpeg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/3cfb4b0c-1e57-4d55-a849-73e83bb71a2e/500_adobestock_619499754.jpeg?24013</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3cfb4b0c-1e57-4d55-a849-73e83bb71a2e/adobestock_619499754.jpeg?24013</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[AdobeStock_619499754]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Große Hoffnung für kleinste Gefäße</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/grosse-hoffnung-fuer-kleinste-gefaesse/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/grosse-hoffnung-fuer-kleinste-gefaesse/</guid><pp:caseid>735054</pp:caseid><pp:subtitle>Gefäßambulanz: Experte der Sana Klinken Niederlausitz warnt vor zu langem Zögern bei Beschwerden in den Beinen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee71f3457e92b6b86f1ab1276c7e9d92e"><span style="color:#999999;">Gefäßambulanz der Sana Kliniken Niederlausitz ist wichtigste Anlaufstelle für Patienten mit Gefäßerkrankungen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef644aa36349a3679315dc4702ab53bec"><span style="color:#999999;">Schmerzfreie Eingangsdiagnostik dank Ultraschall</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e72726b26a37fb9f48cc02f511b2c2808"><span style="color:#999999;">Moderne Angiographie-Anlage macht feinste Gefäße sichtbar und behandelbar&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Rund 90.000 bis 100.000 Kilometer messen die Gefäße im menschlichen Körper. Wenn sie Probleme bekommen, hat das meist gefährliche Folgen. Die wichtigste Anlaufstelle für Patienten mit Gefäßerkrankungen ist die Gefäßambulanz der Sana Kliniken Niederlausitz. Doch oft kommen Patienten zu spät dort hin. Dabei ermöglicht modernste Medizintechnik heute eine nahezu schmerzfreie Diagnostik und schonende Therapien. Damit können selbst hochbetagte und vielfacherkrankte Risikopatienten neue Lebensqualität gewinnen.&nbsp;</strong></span></p><p><span>„Bei Durchblutungsstörungen ist das Hauptproblem, dass Patienten oft zu spät in die Behandlung kommen. Nämlich dann, wenn es schon sichtbare Zeichen wie verfärbte Zehen oder offene Wunden an den Beinen gibt“, erklärt Tom Hammermüller, Chefarzt im Sana Gefäßzentrum Lausitz. Um den Zustand der Gefäße abzuklären, führen die Experten im Krankenhaus Senftenberg zur Eingangsdiagnostik eine völlig schmerzfreie Ultraschalluntersuchung durch, die bereits sehr klare Ergebnisse liefert.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4dcf42f2-525a-49cb-8f55-eaf1f14c77b6/1920_angio_bild-6.jpg?88846"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Gefäßassistentin Mandy Buder (vorn) und Gefäß-Experte Prof. Dr. Ivo Buschmann nehmen an der Angio-Anlage in Senftenberg eine Gefäßintervention vor.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4dcf42f2-525a-49cb-8f55-eaf1f14c77b6/angio_bild-6/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Blick in die Gefäße</h2><p>Wenn sich bei der Eingangsdiagnostik Auffälligkeiten in den Gefäßen zeigen,&nbsp; bietet beispielsweise die hochmoderne Angiographie-Anlage optimale Möglichkeiten, um Gefäßerkrankungen nicht nur genauer zu&nbsp; erkennen, sondern sie auch sehr schonend zu behandeln. Rund eine Million Euro haben die Sana Kliniken Niederlausitz in das Gerät investiert, das seit dem Spätsommer 2025 im Einsatz ist. „Die Angiographie-Anlage&nbsp; ist ein spezielles Röntgengerät, mit dem wir sehr feine Gefäße - unter anderem im Unterschenkel - nicht nur darstellen, sondern in der gleichen Sitzung auch behandeln können“, erklärt der Chefarzt und fügt lachend hinzu: „Ich sage immer spaßeshalber: Damit kann man die Flöhe husten sehen.“</p><h2>Lokale Betäubung. Kleiner Schnitt.&nbsp;</h2><p>Zur Untersuchung und Behandlung in der Anlage bekommen die Patienten eine leichte Betäubung in der Leiste. Über einen schmalen&nbsp; Schnitt wird ein dünner Draht in die Blutbahn eingeführt und bis zu der Stelle vorgeschoben, an der das Gefäß verengt oder verschlossen ist. Mit filigranen Drähten und speziellen Ballons, die mit Medikamenten beschichtet sind, lassen sich auf diese Weise winzige Gefäße aufweiten und&nbsp; Verschlüsse beseitigen.&nbsp; „Das ist vollkommen schmerzfrei für den Patienten“, unterstreicht Tom Hammermüller und erklärt: „Wenn die Durchblutung wieder hergestellt ist, sind die Beschwerden bestenfalls weg, mindestens aber gemindert und das Bein wird vor allen Dingen erhalten.“</p><p>Ein weiterer großer Vorteil der Anlage: Sie funktioniert ohne schädliche Kontrastmittel. Um die feinen Gefäße unter Röntgensicht sichtbar zu machen, werden stattdessen winzige Kohlenstoffdioxid-Bläschen eingeleitet - ein Gas, das in unserer Atemluft vorkommt und problemlos vom Körper abgebaut werden kann.</p><h2>Schäden durch Diabetes</h2><p>Von der Angiographie-Anlage profitieren besonders Patienten mit Diabetes mellitus, bei denen die Zuckerkrankheit häufig Gefäße in den Unterschenkeln schädigt. Ein großer Vorteil für Betroffene aus Südbrandenburg und Nordsachsen, denn hier erkranken besonders viele Menschen an Diabetes.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/94e53d8e-ac80-43e7-be63-c8b89bbcf16d/1920_angio_bild-11.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Gefäßassistent Christoph Meißner bei einer Ultraschalluntersuchung der Halsschlagader – schmerzfrei, verlässlich und fachkompetent werden hier Gefäße beurteilt. &nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/94e53d8e-ac80-43e7-be63-c8b89bbcf16d/angio_bild-11/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gefäßscreening klärt auf</h2><p>Um Gefäßerkrankungen möglichst frühzeitig erkennen und behandeln zu können, bieten die Sana Kliniken Niederlausitz für stationäre Patienten ein spezielles Gefäßscreening. Dabei prüfen die Experten, ob der Zustand der Gefäße dem biologischen Alter entspricht oder ob bereits Schäden wie Verkalkungen vorliegen.&nbsp; So kann im Ernstfall kostbare Zeit für eine frühzeitige Behandlung genutzt werden, damit Patienten möglichst lange mobil bleiben.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Senftenberg,gefäßmedizin,Gefaesschirurgie,gefäßzentrum lausitz,tom hammermüller,angiographie]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 09:11:18 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/4dcf42f2-525a-49cb-8f55-eaf1f14c77b6/500_angio_bild-6.jpg?88846" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/4dcf42f2-525a-49cb-8f55-eaf1f14c77b6/500_angio_bild-6.jpg?88846</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/4dcf42f2-525a-49cb-8f55-eaf1f14c77b6/angio_bild-6.jpg?88846</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Angiographie-Anlage]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Angiographie-Anlage in den Sana Kliniken Niederlausitz]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana-Gesundheitsforum 2026 startet im Februar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2026-startet-im-februar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2026-startet-im-februar/</guid><pp:caseid>734028</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Tim Claußnitzer informiert über Durchblutungsstörungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> auch in diesem Jahr wieder regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Den Auftakt zur monatlichen Vortragsreihe macht Dr. Tim Claußnitzer, seit November letzten Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskularchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</strong></span></a><span><strong>. Am Donnerstag, den 5. Februar 2026, referiert er ab 18.00 Uhr zum Thema „Wenn das Blut nicht richtig fließt – Durchblutungsstörungen heute“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie unter neuer Leitung</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Den Auftakt zur diesjährigen Vortragsreihe macht Dr. Tim Claußnitzer, der im November letzten Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen hat. </span>Der Fachbereich bietet ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Spektrum zur Behandlung arterieller und venöser Gefäßerkrankungen – von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) über Aneurysmen bis hin zu Verengungen der Halsschlagader (Karotisstenose) sowie der Versorgung von chronischen Wunden. Durchgeführt werden indikationsbezogen sowohl komplexe gefäßchirurgische Eingriffe als auch minimalinvasive endovaskuläre Verfahren als schonende Alternative zur offenen Chirurgie. Dafür steht unter anderem eine moderne Zwei-Ebenen-Angiographie-Anlage zur Verfügung, die eine präzise Darstellung und minimalinvasive Behandlung sämtlicher Gefäßabschnitte ermöglicht.</p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im Februar: „</strong><span><strong>Wenn das Blut nicht richtig fließt – Durchblutungsstörungen heute</strong></span><strong>“</strong></h2><p style="text-align:justify;">Durchblutungsstörungen zählen zu den häufigen, aber oft unterschätzten Gesundheitsproblemen unserer Zeit. Sie entstehen, wenn Blutgefäße verengt oder verschlossen sind und Organe, Muskeln oder Gewebe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Die Folgen können von kalten Händen und Füßen über Schmerzen beim Gehen und chronischen Wunden bis hin zu ernsthaften Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall reichen. Besonders häufig treten Durchblutungsstörungen an den Beinarterien auf. In diesem Fall spricht man von der sogenannten peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), auch Schaufensterkrankheit genannt. In Deutschland leiden rund 4,5 Millionen Menschen darunter – Tendenz steigend. Aber auch das Herz, das Gehirn oder innere Organe können unter einer verminderten Durchblutung leiden. Nebem dem Alter zählen Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Blutfettwerte sowie Bewegungsmangel zu den wichtigsten Risikofaktoren.</p><p style="text-align:justify;">Die moderne Medizin bietet heute vielfältige Möglichkeiten, Durchblutungsstörungen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln – von Lebensstiländerungen und medikamentöser Therapie bis hin zu schonenden minimalinvasiven Eingriffen oder operativen Verfahren. „So lassen sich viele schwerwiegende Komplikationen wie Schlaganfälle, Herzinfarkte oder auch chronische Wunden vermeiden“, betont Dr. Claußnitzer. „Gerade die pAVK verläuft oft ohne eindeutige Beschwerden und kann daher lange unentdeckt bleiben. Umso wichtiger ist es, bei Verdacht genauer hinzuschauen und schnellstmöglich vom Arzt abklären zu lassen.“</p><p style="text-align:justify;">Im seinem Vortrag gibt Dr. Claußnitzer einen verständlichen Überblick über Ursachen und Risikofaktoren, Symptome, moderne Diagnostik und zeitgemäße Behandlungsmöglichkeiten von Durchblutungsstörungen. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, für Risiken zu sensibilisieren und Fragen aus dem Alltag der Teilnehmer zu beantworten.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 5. Februar 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/1920_251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Tim Claußnitzer informiert am 5. Februar über Durchblutungsstörungen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarzt,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Gefaesschirurgie,Endovaskularchirurgie,Klinik fuer Gefaess- und Endovaskularchirurgie,Durchblutungsstoerungen,Karotisstenose,PAVK,Aneurysmen,chronische Wunden]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:04:02 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/500_251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/500_251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Tim Clau&amp;szlig;nitzer]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Gef&amp;auml;&amp;szlig;- und Endovaskularchirurgie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Neue Gefäßchirurgen erweitern Leistungsspektrum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-gefaesschirurgen-erweitern-leistungsspektrum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-gefaesschirurgen-erweitern-leistungsspektrum/</guid><pp:caseid>733200</pp:caseid><pp:subtitle>Gefäßchirurgische Patientenversorgung in der Region auf hohem Niveau</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Mit Expertise und langjähriger Erfahrung verstärken Michele Schreyer und Dr. med. Michael Jahn das Team der Klinik für Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie am Lausitzer Seenland Klinikum. Im Bereich der Gefäßchirurgie profitieren die Patienten von einem umfangreichen Behandlungsspektrum, in dem arterielle Rekonstruktionen oder die Behandlung chronischer Wunden bei Diabetes Schwerpunkte darstellen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b394602e-53f1-4efd-bc08-01db804d1992/1920_img_3172-2.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><span>„Aller Anfang ist schwer, aber wir sind hier vom ersten Tag an mit offenen Armen empfangen worden und schätzen die Willkommenskultur in der Klinik“, sagt die neue Sektionsleiterin Michele Schreyer, die mit ihrem langjährigen Kollegen Dr. med. Michael Jahn, selbst Endovaskulärer Spezialist, seit Jahresbeginn in Hoyerswerda arbeitet. Die beiden waren bisher im Kreiskrankenhaus Freiberg tätig und bringen nun ihre Expertise mit nach Hoyerswerda, vor allem um den täglichen Arbeitsweg zu verkürzen.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Verlässliche Ansprechpartner für Gefäßpatienten</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Mit ihrer Expertise und langjähriger beruflicher Erfahrung werden Michele Schreyer und Dr. med. Michael Jahn nun die Gefäßchirurgie im Lausitzer Seenland Klinikum weiter voranbringen. „Ich möchte mit meinem Team ein verlässlicher und fundierter Ansprechpartner für Gefäßpatienten aus der Region sein“, erklärt die versierte Chirurgin. Zu den Aufgaben, die sich die Sektionsleiterin und der Leitende Oberarzt auf ihre Agenda gesetzt haben, gehören die Erweiterung des Spektrums der Gefäßchirurgie in Hoyerswerda und die Vertiefung der guten interdisziplinären Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen, allen voran der Neurologie, der Kardiologie und Angiologie mit Dialyseversorgung sowie der Schwerpunktpraxis für Gefäßdiagnostik in Weißwasser. In den kommenden Wochen und Monaten möchten die beiden Gefäßchirurgen weiter mit Kollegen in umliegenden Praxen ins Gespräch kommen und zudem eine Sprechstunde für Gefäßpatienten anbieten. Das ist ihnen vor allem wegen der gemeinsamen Patientenbetreuung zwischen ambulanter und stationärer Medizin wichtig.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Hoher Versorgungsstandard wird fortgeführt</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Für Geschäftsführerin Juliane Kirfe sind die beiden neuen Verpflichtungen ein Glücksgriff. „Ich habe lange daran gearbeitet, die gefäßchirurgische Patientenversorgung für die Zukunft gut aufzustellen. Umso mehr freut es mich, dass wir nun gleich zwei so wertvolle Spezialisten für Hoyerswerda gewinnen konnten und wir so unserer Aufgabe als Schwerpunktversorger bestens nachkommen können.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Breites Leistungsspektrum</span></h2><p><span>Die Gefäßchirurgie, die zur </span><a href="https://www.sana.de/seenlandklinikum/medizin-pflege/viszeral-thorax-gefaess-und-kinderchirurgie" target="_blank"><span>Klinik für Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie</span></a><span> unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Olaf Pridöhl gehört, bietet bereits ein breites Leistungsspektrum, das sämtliche gefäßchirurgische Eingriffe an Arterien und Venen umfasst, bei denen kein Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine notwendig ist. Einen der Schwerpunkte bildet die arterielle Rekonstruktion bei Verengungen der Bauch-, Becken- und Beinschlagadern. Für die wohnortnahe Versorgung von Patienten sind die offene und endovaskuläre Behandlung von Aneurysmen der Bauch-, Becken- und Beinschlagadern sowie die Versorgung chronischer Wunden bei Diabetes von großer Bedeutung. Insbesondere mit Fertigstellung der Hybrid-OP-Anlage wird das gefäßchirurgische Spektrum in Hoyerswerda nochmals erweitert.</span></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,gefäßmedizin,Gefaesschirurgie,Gefaesssprechstunde]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 14:46:09 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/b394602e-53f1-4efd-bc08-01db804d1992/500_img_3172-2.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/b394602e-53f1-4efd-bc08-01db804d1992/500_img_3172-2.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b394602e-53f1-4efd-bc08-01db804d1992/img_3172-2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Neue Gef&amp;auml;&amp;szlig;chirurgen starten am LSK]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[v.l.n.r.: Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Juliane Kirfe, Sektionsleiterin Michele Schreyer, Leitender Oberarzt Dr. med. Michael Jahn]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Hightech für kranke Gefäße</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hightech-fuer-kranke-gefaesse/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hightech-fuer-kranke-gefaesse/</guid><pp:caseid>730163</pp:caseid><pp:subtitle>Diabetes: Neue Angiographie-Anlage in Senftenberg bietet innovative Diagnostik und Therapie für Risiko-Patienten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Innovative Angiographie-Anlage im Krankenhaus Senftenberg verbessert Versorgung von Diabetes-Patienten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Moderne Medizintechnik macht feinste Gefäße darstellbar und behandelbar</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Einsatz von Kohlenstoffdioxid statt schädlicher Kontrastmittel&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Diabetes mellitus ist tückisch, denn die Erkrankung richtet Schäden im gesamten Körper an – vor allem auch an den Blutgefäßen. Die moderne Angiographie-Anlage der Sana Kliniken Niederlausitz ermöglicht jetzt innovative Diagnostik- und Therapieverfahren für Betroffene. Dank höchster Präzision sowie des Verzichts auf Kontrastmittel und Vollnarkosen können die Experten vom Sana Gefäßzentrum Lausitz auch Risikopatienten behandeln.</strong></p><h2>Hilfe für feinste Gefäße im Unterschenkel</h2><p>Seit einem Vierteljahr ist die hochmoderne Angiographie-Anlage im Krankenhaus Senftenberg im Betrieb und schon jetzt steht fest: Sie ist auch ein Segen für Diabetes-Patienten. Denn dank dieser innovativen Medizintechnik, in die die Sana Kliniken Niederlausitz rund eine Million Euro investiert haben, werden feinste Gefäße sichtbar und behandelbar. „Bei Diabetes-Patienten sind vor allem die Gefäße in den Unterschenkeln problematisch, weil sie oft unterhalb des Kniegelenks verkalkt oder gänzlich zugesetzt sind“, erklärt Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrums Lausitz.</p><p>Die Diagnose und Behandlung solcher Gefäßerkrankungen bei Diabetikern ist in mehrfacher Hinsicht eine Herausforderung. Zum einen gibt es im Unterschenkel – anders als beispielsweise im Oberschenkel - keine kollateralen Gefäße, über die der Blutstrom umgeleitet werden kann, um die weitere Versorgung des Fußes zu sichern.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/272cf586-9b64-4061-a81c-fe3baaa3a246/1920_gefaumlszliguntersuchung_3576.jpg?67844"><p>&nbsp;</p><p><i>Die hochmoderne Angiographie-Anlage in den Sana Kliniken Niederlausitz macht feinste Gefäße sichtbar und behandelbar - ohne schädliche Kontrastmittel.</i> <i>Für Chefarzt Tom Hammermüller ist die neue Anlage ein Meilenstein in der Therapie von kranken Gefäßen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/272cf586-9b64-4061-a81c-fe3baaa3a246/gefaumlszliguntersuchung_3576/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Tückische Empfindungsstörung</h2><p>Zum anderen merken Betroffene, die nicht regelmäßig zum Vorsorge-Gefäßcheck gehen, häufig viel zu spät, wie weit fortgeschritten die Verkalkung ist. „Diabetiker leiden in der Regel unter Neuropathie, einer Nervenschädigung, die die Schmerzempfindung stört. Dadurch kommen manche Patienten tatsächlich erst, wenn sich bereits Wunden gebildet haben oder die Zehen schwarz werden“, beschreibt Tom Hammermüller.</p><p>Herkömmliche Verfahren, mit denen sich der Grad der Durchblutungsstörung analysieren lässt, liefern bei der betroffenen Patientengruppe häufig keine eindeutigen Befunde. Manche Patienten sind für bewährte Tests auf dem Laufband oft schon zu immobil. Auch Anzeichen wie Ruheschmerzen, die sich beispielsweise als Kribbeln, Taubheitsgefühl oder Krämpfen äußern, lassen keine eindeutigen Rückschlüsse auf die Auslöser zu.</p><h2>Feinste Gefäße im Fokus</h2><p>Die hochmoderne Angiographie-Anlage im Krankenhaus Senftenberg bietet den Gefäß-Experten um Tom Hammermüller und Prof. Ivo Buschmann nun beste medizinische Voraussetzungen für eine hervorragende Diagnostik und Behandlung. „Dank der neuen Anlage können wir feinste Gefäße mit einem Durchmesser von 1,5 Millimetern sichtbar machen und behandeln“, erklärt der Chefarzt. Dafür erhalten die Patienten – meist ältere, multimorbide Menschen, für die eine Vollnarkose in der Regel nicht mehr infrage kommt - nur eine lokale Betäubung an der Leiste. An dieser Stelle führen die Gefäßspezialisten einen hauchdünnen Draht mit 0,014 bis 0,018 Millimeter Stärke ein und arbeiten sich bis zu dem Bereich vor, an dem das Gefäß durch Ablagerungen verschlossen oder verengt ist.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f3e9b21-4522-48d8-a65e-27a6b6853025/1920_tomhammermuumlller_3616.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Als erfahrener Gefäßchirurg ist Chefarzt Tom Hammermüller oft erster Ansprechpartner, wenn es um die Therapie von kranken Gefäßen geht. Mit seiner jahrelangen Erfahrung weiß er, warum die Lausitzer von der neuen Angio-Anlage enorm profitieren werden. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0f3e9b21-4522-48d8-a65e-27a6b6853025/tomhammermuumlller_3616/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kohlenstoffdioxid statt schädlicher Kontrastmittel</h2><p>Um die Gefäße unter Röntgenstrahlung sichtbar zu machen, arbeitet die neue Anlage mit Kohlenstoffdioxid, einem Gas, das auch in der Atemluft vorkommt. Statt herkömmlicher Kontrastmittel, die von manchen Patienten nicht vertragen werden, werden winzige Gasbläschen eingesetzt.&nbsp; Wenn die Experten bis zu der defekten Stelle im Gefäß vorgedrungen sind, werden filigrane Ballons, die mit speziellen Medikamenten beschichtet sind, an die entsprechende Stelle geschoben und behutsam aufgeblasen. Auf diese Weise werden die Ablagerungen an die Gefäßwände gedrückt und das Blut kann wieder fließen.&nbsp; „Wir können mit diesem Verfahren Patienten auf sehr schonende Weise behandeln. Das ist ein riesiger Gewinn in der Gefäßmedizin“, betont Tom Hammermüller.</p><p><strong>KONTAKT</strong></p><p>Das Sana Gefäßzentrum Lausitz in Senftenberg ist seit vielen Jahren Kompetenzzentrum für die Behandlung von Gefäßpatienten.&nbsp;<br><br>Sana Kliniken Niederlausitz&nbsp;<br>Krankenhausstraße 10&nbsp;<br>01968 Senftenberg&nbsp;<br>T&nbsp; <a href="tel:+493573751818" target="_blank">03573-75-1818</a>&nbsp;<br>M <a href="mailto:skn.gefaesszentrum@sana.de&nbsp;" target="_blank">skn.gefaesszentrum@sana.de&nbsp;</a><br>W <a href="https://www.sana.de/niederlausitz" target="_blank">sana.de/niederlausitz</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Gefaesschirurgie,diabetes,angiographie]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 11:16:06 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/272cf586-9b64-4061-a81c-fe3baaa3a246/500_gefaumlszliguntersuchung_3576.jpg?67844" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/272cf586-9b64-4061-a81c-fe3baaa3a246/500_gefaumlszliguntersuchung_3576.jpg?67844</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/272cf586-9b64-4061-a81c-fe3baaa3a246/gefaumlszliguntersuchung_3576.jpg?67844</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Gef&amp;auml;&amp;szlig;untersuchung]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Gef&amp;auml;&amp;szlig;untersuchung an der Angiographie-Anlage in den Sana Kliniken Niederlausitz]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Dr. Tim Claußnitzer übernimmt die Leitung der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/dr-tim-claussnitzer-uebernimmt-die-leitung-der-klinik-fuer-gefaess--und-endovaskularchirurgie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/dr-tim-claussnitzer-uebernimmt-die-leitung-der-klinik-fuer-gefaess--und-endovaskularchirurgie/</guid><pp:caseid>725612</pp:caseid><pp:subtitle>Neuer Chefarzt am Biberacher Sana Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Zum 1. November 2025 übernimmt Dr. Tim Claußnitzer die chefärztliche Leitung der <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskularchirurgie" target="_blank">Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</a> am Sana Klinikum Landkreis Biberach. Zuletzt war Dr. Claußnitzer Chefarzt des Zentrums für Gefäß- und Herzchirurgie an der Schön Klinik Vogtareuth. Er folgt auf Dr. Max Thiemann, der den Fachbereich zusammen mit seinem Team in den vergangenen Jahren sowohl personell als auch strukturell neu aufgestellt und sehr gut weiterentwickelt hat. Mit seiner Familie wird Thiemann seinen Wohn- und Arbeitssitz nun wieder zurück nach Berlin verlagern, wo er vor seinem Wechsel zu Sana fast 30 Jahre verbracht hat.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie am <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Zentralkrankenhaus</a> bietet ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Spektrum zur Behandlung arterieller und venöser Gefäßerkrankungen – von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) über Aneurysmen bis hin zu Verengungen der Halsschlagader (Karotisstenose). Durchgeführt werden indikationsbezogen sowohl komplexe gefäßchirurgische Eingriffe als auch minimalinvasive endovaskuläre Verfahren als schonende Alternative zur offenen Chirurgie. Dafür steht unter anderem eine moderne Zwei-Ebenen-Angiographie-Anlage zur Verfügung, die eine präzise Darstellung und minimalinvasive Behandlung sämtlicher Gefäßabschnitte ermöglicht. In den vergangenen Jahren konnte das Leistungsspektrum des Fachbereichs auch im ambulanten Setting gezielt weiter ausgebaut werden, beispielsweise um eine spezialisierte Wundsprechstunde. Ab dem 1. November übernimmt Dr. Tim Claußnitzer die chefärztliche Leitung der gut aufgestellten Klinik.</p><p style="text-align:justify;">Sein Medizinstudium absolvierte Claußnitzer an der Justus-Liebig-Universität Gießen; 2006 promovierte er im Bereich der experimentellen Kardiologie am Max-Planck-Institut in Bad Nauheim. Nach Abschluss seiner Facharztausbildung für Gefäßchirurgie im Jahr 2012 hat der heute 48-Jährige umfassende praktische Erfahrungen in verschiedenen Kliniken gesammelt – darunter bereits Einrichtungen in der Region. Zu seinen prägenden beruflichen Stationen zählen das Universitätsklinikum Ulm, das St. Elisabethen-Klinikum Ravensburg, das SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach, wo er bereits als leitender Oberarzt tätig war, sowie zuletzt die Schön Klinik Vogtareuth. Dort übernahm er 2018 ebenfalls eine leitende Funktion als Oberarzt, bevor er 2022 zum Chefarzt des Zentrums für Gefäß- und Herzchirurgie berufen wurde.</p><p style="text-align:justify;">Dr. Claußnitzer bringt eine umfassende Expertise mit nach Biberach – sowohl in der operativen Versorgung komplexer gefäßchirurgischer Krankheitsbilder als auch in der Führung und Weiterentwicklung interdisziplinärer Teams. Seine klinischen Schwerpunkte liegen in der offenen und endovaskulären Gefäßchirurgie, wobei er auf ein breites operatives Spektrum zurückgreifen kann – von der Aneurysma-Versorgung über Karotis-Operationen bis hin zu minimalinvasiven Verfahren und der komplexen peripheren Bypasschirurgie<span>. </span>Dr. Claußnitzer verfügt über die Anerkennung als Facharzt für Gefäßchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Phlebologie sowie über die Zertifizierung „Endovaskulärer Chirurg (DGG)“. Darüber hinaus besitzt er die Fachkunde im Strahlenschutz für die Notfalldiagnostik, die Diagnostik des Gefäßsystems und die Interventionsradiologie – ein wichtiger Baustein für die moderne gefäßchirurgische Versorgung. Neben seiner klinischen Tätigkeit engagiert sich Dr. Claußnitzer auch wissenschaftlich und berufspolitisch. Er ist aktives Mitglied verschiedener Fachgesellschaften, darunter die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin sowie die European Society for Vascular and Endovascular Surgery. Dieser fachliche Austausch auf nationaler und internationaler Ebene stellt sicher, dass neuste wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Behandlungsstandards unmittelbar in die Patientenversorgung vor Ort einfließen.</p><p style="text-align:justify;"><span>„Ich freue mich auf die neue Herausforderung und darauf, in Biberach auf eine fachlich hochkompetente Klinik zu treffen, sowie diese interdisziplinär und in enger kollegialer Zusammenarbeit weiterhin zu einem zuverlässigen Versorger aller vaskulären Erkrankungen in der Region zu entwickeln“, so Dr. Claußnitzer. Auch Sana-Geschäftsführerin Beate Jörißen zeigt sich erfreut über die nahtlose Nachbesetzung: „Mit Herrn Dr. Claußnitzer gewinnen wir einen äußerst erfahrenen und engagierten Gefäßchirurgen, der mit seiner fachlichen Expertise hervorragend in unser Team passt. Gemeinsam mit ihm werden wir die erfolgreiche Arbeit unserer Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie fortführen und die medizinische Versorgung in und für die Region nachhaltig weiterentwickeln. Ich freue mich, auf ein starkes Team aus Chefärzten und engagierten Mitarbeitenden in allen Bereichen bauen zu können und heiße Dr. Claußnitzer herzlich in unserer Mitte willkommen.”</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/1920_251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum.jpg?10000"><p><i>Dr. Tim Claußnitzer übernimmt ab November die chefärztliche Leitung der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Klinik fuer Gefaess- und Endovaskularchirurgie,Gefaesschirurgie,Endovaskularchirurgie,Chefarzt,Neue Leitung,Neuer Chefarzt,Dr. Tim Claußnitzer]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 12:27:21 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/500_251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/500_251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Tim Clau&amp;szlig;nitzer]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Gef&amp;auml;&amp;szlig;- und Endovaskularchirurgie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Revolution in der Lausitzer Gefäßmedizin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/revolution-in-der-lausitzer-gefaessmedizin/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/revolution-in-der-lausitzer-gefaessmedizin/</guid><pp:caseid>720318</pp:caseid><pp:subtitle>Hightech-Medizin: Senftenberger Sana Kliniken setzen Maßstäbe mit modernster Angio-Anlage und innovativem Gefäßscreening</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Das wird die Gefäßmedizin in der Lausitz nachhaltig verändern: Mit einer Investition von knapp einer Million Euro haben die Sana Kliniken Niederlausitz einen Meilenstein für die Patientenversorgung erreicht. Im Krankenhaus Senftenberg wurde dieser Tage eine hochmoderne Angiographie-Anlage in Betrieb genommen. Sie ermöglicht modernste Diagnostik und schonende Therapien – und das über mehrere Fachdisziplinen hinweg.</strong></span></p><p><span>Die neue Anlage erweitert nicht nur die Behandlungsmöglichkeiten in Radiologie, Gefäßchirurgie und Kardiologie, sondern bringt eine technische Besonderheit mit, die deutschlandweit bislang nur an wenigen Kliniken eingesetzt wird: eine integrierte CO<sub>2</sub>-Pumpe. Sie macht Gefäße sichtbar, ohne den Körper mit jodhaltigem Kontrastmittel zu belasten – ein entscheidender Vorteil insbesondere für ältere Patienten, Menschen mit Nierenschwäche oder Allergien.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/17101eaf-8ced-43af-b54d-c038570d787c/1920_gefaszliguntersuchung_3506.jpg?69345"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Geballte Kompetenz für die kardiovaskuläre Versorgung: Dr. Rainer Gerofke, Prof. Dr. Guido Matschuck, Tom Hammermüller und Univ.-Prof. Dr. Ivo Buschmann (v.l.n.r.) an der hochmodernen Anlage.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></i><span> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><p><span>&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/17101eaf-8ced-43af-b54d-c038570d787c/gefaszliguntersuchung_3506/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Meilenstein für die gesamte Lausitz</h2><p>„Die neue Anlage erfüllt modernste Anforderungen und erweitert unser medizinisches Spektrum erheblich“, betont Marc Bernstädt, Geschäftsführer der Sana Kliniken Niederlausitz. Für die Lausitz ist die Investition ein „wichtiger Meilenstein“, der die wohnortnahe Versorgung auf ein neues Niveau hebe.</p><p>Die Angiographie-Anlage liefert bewegte Röntgenbilder in höchster Auflösung und Echtzeit. Sie kommt nicht nur in der Radiologie zum Einsatz, sondern vor allem in enger Zusammenarbeit mit der Gefäßchirurgie und der Kardiologie. So können Blutgefäße präzise dargestellt, Engstellen erkannt, Verschlüsse behandelt oder Blutungen gestoppt werden. Im Notfall lässt sich das System sogar für Herzkatheteruntersuchungen nutzen. „Gerade die feinen Gefäße an Unterschenkel und Fuß lassen sich mit dieser Technik hervorragend darstellen“, erklärt Tom Hammermüller, Chefarzt des Gefäßzentrums. „Wir können Gefäßverschlüsse minimalinvasiv auflösen, Blutungen stoppen und belastende Operationen vermeiden.“</p><h2>Innovation: CO<sub>2</sub> statt Kontrastmittel</h2><p>Normalerweise wird bei Gefäßuntersuchungen ein jodhaltiges Kontrastmittel eingesetzt, das die Nieren belasten kann. Die in der neuen Anlage integrierte CO<sub>2</sub>-Pumpe eröffnet hier neue Möglichkeiten. „Das Kohlendioxid verdrängt das Blut in den Gefäßen und macht selbst feinste Verengungen sichtbar, ohne den Körper zu belasten“, erklärt Dr. Rainer Gerofke, Chefarzt der Radiologie. „Das Gas löst sich in Sekundenschnelle auf, wird über die Lunge ausgeatmet – für die Patienten ist das sicher, schmerzfrei und hoch effektiv.“ Auch Univ.-Prof. Dr. Ivo Buschmann, Sprecher des Deutschen Angiologie Zentrums Brandenburg-Berlin, der regelmäßig Untersuchungen in Senftenberg durchführt, unterstreicht den Nutzen: „Diese Technik ist ein entscheidender Schritt, gerade für Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion. Wir können Diagnostik und Therapie auf höchstem Niveau anbieten und gleichzeitig das Risiko deutlich reduzieren.“</p><h2>360° Gefäßmedizin für Lausitzer Patienten</h2><p>Die Inbetriebnahme der Anlage ist eingebettet in ein ganzheitliches Konzept. Denn Gefäßerkrankungen bleiben lange unentdeckt – oft bis Beschwerden auftreten und eine Behandlung dringend notwendig ist. Dann aber sind die Therapieoptionen meist eingeschränkt. Um das zu verhindern, etablieren die Sana Kliniken Niederlausitz ein umfassendes Gefäßscreening. Patienten, die stationär in einer Fachdisziplin behandelt werden und gewisse Risikofaktoren aufweisen, werden künftig gezielt von einem Team besucht. Eine einfache Messung – der Vergleich des Blutdrucks an Arm und Bein – liefert bereits Hinweise auf mögliche Gefäßverengungen. „Dieses Screening ist simpel, aber hoch effektiv“, erklärt Tom Hammermüller. „Es erlaubt uns, frühzeitig eine Diagnostik einzuleiten und Krankheiten zu erkennen, bevor sie Beschwerden machen.“ Das Prinzip lautet: Medizin 360°. Fachdisziplinen arbeiten Hand in Hand, Risiken werden systematisch erfasst und Patienten profitieren von einer individuell abgestimmten Behandlung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/54884029-b2cf-4888-b584-54f27f603859/1920_gefaszliguntersuchung_3554.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Gefäßsystem im Blick: Die neue Anlage lässt sich intuitiv bedienen und bietet modernste Therapieoptionen für das Ärzteteam.&nbsp;</span></i><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/54884029-b2cf-4888-b584-54f27f603859/gefaszliguntersuchung_3554/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schnelle Diagnostik</h2><p><span>Die neue Anlage ist nicht nur für die stationäre Versorgung von Bedeutung. Auch niedergelassene Ärzte in der Region können ihre Patienten bei Verdacht auf Gefäßerkrankungen direkt in die Sana Kliniken Niederlausitz überweisen. „Gerade für Hausärzte oder Diabetologen sind wir dank der neuen Angiographie-Anlage ein wichtiger Partner“, sagt Radiologe Dr. Rainer Gerofke.&nbsp; „Wenn sie Auffälligkeiten feststellen, können sie ihre Patienten unkompliziert zu uns anmelden. Das ermöglicht schnelle Diagnosen, kurze Wege und eine passgenaue Weiterbehandlung.“</span></p><p><span>Damit positionieren sich die Sana Kliniken Niederlausitz auch als verlässlicher Kooperationspartner für das ambulante Versorgungssystem in der Lausitz und schaffen eine Brücke zwischen Praxis und Klinik.</span></p><h2><span>Kurze Wege für Patienten</span></h2><p><span>Für Lausitzer Patienten bedeutet die neue Technik eine ganze Reihe von Vorteilen: Diagnosen können schneller gestellt werden, die Untersuchungen sind schonender, Risiken für die Nieren sinken erheblich und viele Eingriffe können minimal-invasiv durchgeführt werden. Hinzu kommt die frühe Erkennung von Erkrankungen durch das Screening-Programm. All das geschieht wohnortnah in Senftenberg – ohne lange Wege in weit entfernte Universitätskliniken. „Wir sind davon überzeugt, dass die neue Angio-Anlage zusammen mit dem Screening-Angebot die Gefäßmedizin in der Lausitz nachhaltig verändert“, fasst Chefarzt Tom Hammermüller zusammen. „Je früher wir eine Erkrankung erkennen, desto besser sind die Behandlungsergebnisse.“</span></p><h2><span>Auf direktem Weg zum Termin</span></h2><p><span>Untersuchungstermine vergibt das Team der SKN Gefäßambulanz. Dazu ist eine Überweisung eines Facharztes für die Behandlung in der Gefäßambulanz notwendig. Das Team ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 14.30 Uhr erreichbar. Es ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Wir rufen Sie zurück.&nbsp;</span></p><p><span><strong>M</strong>&nbsp; </span><a class="ck-anchor" id="mailto:skn.gefaesszentrum@sana.de" name="mailto:skn.gefaesszentrum@sana.de" href="mailto:skn.gefaesszentrum@sana.de"><span>skn.gefaesszentrum@sana.de</span></a><br><span><strong>W </strong>sana.de/niederlausitz</span><br><span><strong>T</strong>&nbsp;&nbsp; </span><a href="tel:+493573751818" target="_blank"><span>03573 . 75 1818</span></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Gefaesschirurgie,gefäßmedizin,Gefaesserkrankungen,Radiologie,interventionelle Kardiologie,angiographie]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 08:34:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/17101eaf-8ced-43af-b54d-c038570d787c/500_gefaszliguntersuchung_3506.jpg?69345" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/17101eaf-8ced-43af-b54d-c038570d787c/500_gefaszliguntersuchung_3506.jpg?69345</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/17101eaf-8ced-43af-b54d-c038570d787c/gefaszliguntersuchung_3506.jpg?69345</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Gefä&amp;szlig;untersuchung_3506]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Geballte Kompetenz f&amp;uuml;r die kardiovaskul&amp;auml;re Versorgung: Dr. Rainer Gerofke, Prof. Dr. Guido Matschuck, Tom Hammerm&amp;uuml;ller und Univ.-Prof. Dr. Ivo Buschmann (v.l.n.r.) an der hochmodernen Anlage]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana-Gesundheitsforum im September</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september/</guid><pp:caseid>719523</pp:caseid><pp:subtitle>Oberärztin Dr. Carola Gundermann informiert über nicht heilende Wunden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 4. September 2025, referiert Dr. Carola Gundermann, Oberärztin der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskularchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</strong></span></a><span><strong> und zertifizierte ärztliche Wundexpertin, ab 18.00 Uhr zum Thema „Nicht heilende Wunden – harmlos oder Zeichen einer Durchblutungsstörung?“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im September: „</strong><span><strong>Nicht heilende Wunden – harmlos oder Zeichen einer Durchblutungsstörung?</strong></span><strong>“</strong><br>Wunden zählen zu den häufigsten Verletzungen im Alltag. In der Regel heilen sie innerhalb weniger Tage bis Wochen von selbst. Bleibt die Heilung jedoch aus, ist das ein ernstzunehmendes Warnsignal. „Die Wundheilung ist ein komplexer Vorgang, bei dem der Körper versucht, die Haut als natürliche Schutzbarriere wiederherzustellen“, erklärt Dr. Carola Gundermann. Eine entscheidende Voraussetzung für die erfolgreiche Heilung ist eine gute Durchblutung. Nur so kann das Gewebe mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Häufige Ursachen für schlecht heilende Wunden sind Durchblutungsstörungen – etwa die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), auch bekannt als „Schaufensterkrankheit“. Besonders an den Beinen und Füßen entstehen dadurch Wunden, die nur langsam oder gar nicht heilen. Neben arteriellen Erkrankungen spielen auch venöse Störungen eine große Rolle. Defekte Venenklappen führen zu Blutstauungen, Schwellungen und einem erhöhten Druck auf das Gewebe. „<span>Über Jahre hinweg kann das zu chronischen Wunden – dem sogenannten „offenen Bein“ – führen.“</span></p><p style="text-align:justify;">Ein bewährtes Mittel zur Behandlung venöser Beschwerden ist die Kompressionstherapie. Doch „bevor mit der Kompression begonnen wird, muss sichergestellt sein, dass die arterielle Durchblutung ausreicht“, betont Gundermann. „Andernfalls kann sich die Wundsituation verschlechtern.“ Auch weitere Faktoren wie Diabetes, Herzinsuffizienz oder Nikotinkonsum können die Heilung verzögern. Umso wichtiger ist eine gute Einstellung dieser Grunderkrankungen und ein gesunder Lebensstil.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Umfassende Diagnostik und Versorgung von chronischen Wunden</strong><br>Die Klinik für <span>Gefäß- und Endovaskularchirurgie am<strong> </strong>Biberacher Zentralkrankenhaus bietet ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Spektrum bei chronischen Wunden. Bei Verdacht auf Durchblutungsstörungen erfolgt zunächst eine gezielte Untersuchung mittels Ultraschall, Laufbandtest oder Gefäßdruckmessung. „Auf dieser Basis legen wir gemeinsam mit dem Patienten die geeignete Behandlung fest.“ Die Therapie kann Maßnahmen zur Durchblutungsförderung, Entstauung oder Wundreinigung umfassen. Je nach Bedarf kommen dabei Verfahren wie Ultraschall-Debridement, operative Wundsäuberung, Madenbehandlung oder auch Hautverpflanzungen zum Einsatz. </span>In der spezialisierten Wundsprechstunde werden Patientinnen und Patienten außerdem ambulant begleitet, zur Wundpflege beraten und Hausärzte und Pflegedienste eng in die interdisziplinäre Versorgung eingebunden. „Unser Ziel ist es, nicht nur die Wunde zu behandeln, sondern die Ursachen zu erkennen und ganzheitlich zu therapieren“, so Gundermann.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 4. September 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/1920_gundermanncaroladr..jpg?10000"><p><i><span>Oberärztin und zertifizierte ärztliche Wundexpertin Dr. Carola Gundermann informiert am 4. September über nicht heilende Wunden.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/gundermanncaroladr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Vortrag,Vortragsreihe,Gefaesschirurgie,Klinik fuer Gefaess- und Endovaskularchirurgie,Wunden,chronische Wunden]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 11:02:52 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/500_gundermanncaroladr..jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/500_gundermanncaroladr..jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/gundermanncaroladr..jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana-Gesundheitsforum im September]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Ober&amp;auml;rztin Dr. Carola Gundermann informiert &amp;uuml;ber nicht heilende Wunden]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Klinikum Coburg setzt neue Maßstäbe in der Gefäßmedizin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-setzt-neue-massstaebe-in-der-gefaessmedizin/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-setzt-neue-massstaebe-in-der-gefaessmedizin/</guid><pp:caseid>713111</pp:caseid><pp:subtitle>Neue AngioSuite feierlich eingeweiht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Das Sana Klinikum Coburg hat im April 2025 die Klinik für Gefäßmedizin eröffnet, die seitdem ein hohes Patientenaufkommen und eine stetige Erweiterung des Leistungsspektrums verzeichnet. Die neue AngioSuite, ein Hybrid-Labor für Gefäßinterventionen und -operationen, konnte nun nach nur sechs Monaten Bauzeit in Betrieb genommen werden.</li><li>Die Investition in moderne Technik und hochqualifiziertes Personal unterstreicht den Anspruch des Klinikums, eine erstklassige Versorgung auf höchstem Niveau zu bieten.</li><li>Das Team wurde durch neue angiologisch tätige Fachärzte verstärkt, und die Einführung einer ambulanten Sprechstunde im MVZ Coburg im Juli 2025 fördert die Vernetzung zwischen stationärer und ambulanter Versorgung, was die gefäßmedizinische Betreuung in der Region deutlich verbessert.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Vor nur drei Monaten eröffnete das Sana Klinikum Coburg die Gefäßmedizin. Der Start gelang - mit Inbetriebnahme der hochmodernen biplanen Angiographie-Anlage und neuen Kollegen wird nun das Leistungsspektrum der Klinik für Gefäßmedizin komplettiert.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Klinik für Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg wurde bereits zum 1. April 2025 etabliert und ab dem ersten Tag wurden gefäßmedizinische Patienten auf definiertem Qualitätsniveau versorgt. Das Telefon der „Gefäßhotline“ steht kaum still und die der Fachrichtung zugeordneten stationären Betten wurden bereits nach wenigen Wochen aufgestockt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die hohe Nachfrage bestätigt, dass die Entscheidung zur Ansiedlung der Gefäßmedizin in Coburg richtig war. Wir reagieren auf den Bedarf und schaffen, in Verbindung mit der am Standort bereits vorhandenen Fachkliniken und -experten, ein attraktives medizinisches Angebot auf höchstem Niveau für die gesamte Region“, beschreibt Geschäftsführerin Melanie John.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Nach nur etwa sechsmonatiger Planungs- und Bauzeit konnte die neue AngioSuite, ein Hybrid-Labor sowohl für Gefäßinterventionen als auch –operationen, am 2. Juli offiziell in Betrieb genommen werden. Alle Projektbeteiligten sind sich einig: Der außergewöhnlich schnelle Realisierungsprozess ist Ausdruck einer hervorragenden Teamleistung. Die Anlage bietet zudem optimale Bedingungen auch für neuroradiologische Eingriffe, sodass auch das Neuro-Zentrum an Standort Coburg profitiert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Investition in das medizinische Portfolio untermauert den Anspruch der Sana Kliniken im Engagement in der Vestestadt: „Auch wenn die aktuelle Gebäudehülle etwas in die Jahre gekommen ist – im Innenleben können wir mit hochqualifizierten Kolleginnen und Kollegen, flankiert von zunehmend innovativer Technik, die bestmögliche Patientenversorgung bieten“, so Melanie John.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dass die Erweiterung der bestehenden Fachbereiche um die Klinik für Gefäßmedizin im Bestandsbau des Klinikums keine leichte Aufgabe war, wird zur Einweihung der neuen Anlage ebenfalls deutlich. Umso größer ist die Dankbarkeit für die notwendigen Kompromisse, die der Zuwachs seit April von den Beteiligten forderte. „Wir sind in den letzten Monaten zusammengewachsen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne“, formuliert Chefarzt Dr. Marcus Thieme. In enger kollegialer Abstimmung insbesondere mit der Kardiologie wurde die Nutzung vorhandener Räumlichkeiten und Ressourcen bestmöglich abgestimmt und organisiert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dass die Klinik für Gefäßmedizin unter der Leitung von Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme dabei durchaus Strahlkraft entwickelt, zeigen die jüngsten Teamzuwächse:</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Seit dem 1. Juli verstärken drei neue Kolleginnen und Kollegen mit angiologischer Expertise das Team und tragen maßgeblich zur Erweiterung des Leistungsspektrums bei. Im September wird zudem ein weiterer Kollege als Sektionsleiter der Gefäßchirurgie das Team der Gefäßmedizin komplettieren. Derzeit wird dieser Bereich vom leitenden Oberarzt Dr. Andrei Nistor vertreten. Seit dem 1. Juli bietet er zudem eine ambulante Sprechstunde im MVZ in Coburg an, was einen wichtigen Schritt in Richtung einer effizienten Vernetzung zwischen stationärer und ambulanter Versorgung darstellt. Diese patientenorientierte Verzahnung von klinischen und ambulanten Angeboten ist ein zukunftsweisendes Konzept, das die gefäßmedizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten in der Region deutlich verbessert.</span></p><p><strong>Hintergrund:</strong></p><p style="text-align:justify;">Als Angiographie wird die radiologische Darstellung von Blut-, im weiteren Sinne auch von Lymphgefäßen, bezeichnet. Nach Einspritzen eines Kontrastmittels über einen Katheter oder eine venöse Kanüle in das jeweilige Gefäß wird eine Serie von Röntgenbildern (Angiogrammen) angefertigt, welche die Verteilung und den Fluss der Markersubstanz verfolgen. Die biplane AngioSuite erlaubt zeitgleiche Aufnahmen in zwei Ebenen, was insbesondere bei komplexen neuroradiologischen Eingriffen, wie etwa der Behandlung von Aneurysmen, arteriovenösen Malformationen oder akuten Schlaganfällen von großem Vorteil ist.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f0208d3-9e56-40f6-b1d1-20bbd5e5e453/1920_gefaumlszligmedizinteam.jpg?10000"><p><i>In der Vestestadt angekommen: Das </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0f0208d3-9e56-40f6-b1d1-20bbd5e5e453/gefaumlszligmedizinteam/" target="_blank"><i>Team der Gefäßmedizin Coburg&nbsp;</i></a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></p><p><span>Unter dem Dach der Sana Kliniken Oberfranken vereinen sich drei Kliniken an den Standorten Coburg, Lichtenfels und Neustadt bei Coburg und zahlreiche Medizinische Versorgungszentren in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels. Mit 909 stationären Betten und 46 tagesklinischen Behandlungsplätzen bieten die Sana Kliniken Oberfranken ein breites Leistungsspektrum. Etwa 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern auf hohem medizinischem und pflegerischem Niveau die Gesundheitsversorgung in der Region.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,gefäßmedizin,Gefaesschirurgie]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 11:25:34 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/78e2f2be-6bc9-4b54-bfdb-98151c101e1c/500_20250704-angiomitmj.jpg?44237" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/78e2f2be-6bc9-4b54-bfdb-98151c101e1c/500_20250704-angiomitmj.jpg?44237</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/78e2f2be-6bc9-4b54-bfdb-98151c101e1c/20250704-angiomitmj.jpg?44237</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[20250704_Angio mit MJ]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Ambulante gefäßmedizinische Versorgung in Coburg ab 1.7.2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ambulante-gefaessmedizinische-versorgung-in-coburg-ab-172025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ambulante-gefaessmedizinische-versorgung-in-coburg-ab-172025/</guid><pp:caseid>712472</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Neu ab 1. Juli 2025: eine ambulante gefäßmedizinische Versorgung in Coburg.</li><li><span>Die ambulante Sprechstunde von Dr. Andrei Nistor findet donnerstags von 08:00 bis 12:00 Uhr sowie von 12:30 bis 15:00 Uhr statt</span><i><span>.&nbsp;</span></i></li><li>Patienten profitieren von der engen Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung aus einer Hand.&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Seit dem 1. April betreibt das Sana Klinikum Coburg die Abteilung für Gefäßmedizin. Unter der Leitung von Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme vereinen sich unter dem Dach der Klinik die Fachrichtungen Angiologie, Gefäßchirurgie und Phlebologie. Der Bereich Gefäßchirurgie wird von Dr. Andrei Nistor vertreten – der ist ab 1. Juli in doppelter Funktion: als leitender Oberarzt für den Bereich am Klinikum sowie mit einer gefäßmedizinischen Sprechstunde im MVZ in Coburg.</p><p>Der entscheidende Vorteil für die Patienten liegt in der engen Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung: Der Arzt, der in der ambulanten Sprechstunde die Diagnose stellt, führt in der Regel auch den notwendigen Eingriff im Klinikum durch. Diese Kontinuität sorgt für einen reibungslosen Informationsfluss, hohe Versorgungsqualität und maximale Patientensicherheit.</p><p>„Patienten mit Beschwerden, die auf eine Gefäßerkrankung hindeuten, kommen mit Überweisung zu mir in die ambulante Sprechstunde. Wir führen eine umfassende Diagnostik durch und besprechen die Behandlungsoptionen. Falls ein Eingriff notwendig ist, führe ich ihn selbst direkt im Klinikum durch“, erläutert Andrei Nistor die Abläufe.</p><p>Das gefäßchirurgische Leistungsspektrum, das in den vergangenen drei Monaten am Klinikum Coburg etabliert wurde, kann sich durchaus sehen lassen: Unter den über 70 von Andrei Nistor durchgeführten operativen Eingriffen fanden sich auch komplexe arterielle Rekonstruktionen, Thrombendarterektomien (TEA) und komplexe Bypass-Anlagen, zum Beispiel bei Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (Schaufensterkrankheit) sowie Aneurysmen im Oberschenkel- und Kniebereich.</p><p>Die Etablierung der Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg ist ein wichtiger Schritt, um die medizinische Versorgung in der Region nachhaltig zu stärken und den hohen Ansprüchen an Qualität und Patientensicherheit gerecht zu werden. Die enge Verzahnung von ambulanter und klinischer Versorgung ist dabei ein zentrales Element, um den Bedürfnissen der Patienten optimal zu begegnen.</p><p>„Die Nachfrage nach Terminen in unseren Gefäßsprechstunden ist sehr hoch“, so Chefarzt Marcus Thieme, „daher sind wir über das ambulante Angebot von Dr. Nistor für Gefäßpatienten der Region Oberfranken und Südthüringen sehr froh“. <i>Die ambulante Sprechstunde von Dr. Nistor findet donnerstags von 08:00 bis 12:00 Uhr sowie von 12:30 bis 15:00 Uhr statt. Terminvereinbarungen sind unter der Gefäß-Hotline 09561 22-33144 möglich.</i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f669b3b8-4f7b-41e4-aa7b-44c1cd60ec73/1920_20250626-mvzcoburgnistor.jpg?37207"><p><i>Bild (v.l.)): Chefarzt Dr. Marcus Thieme, Praxiskoordinatorin Nadine Diller, der leitende Oberarzt Dr. Andrei Nistor und Fridolin Rech (kaufmännischer Direktor)</i></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></p><p><span>Unter dem Dach der Sana Kliniken Oberfranken vereinen sich drei Kliniken an den Standorten Coburg, Lichtenfels und Neustadt bei Coburg und zahlreiche Medizinische Versorgungszentren in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels. Mit 909 stationären Betten und 46 tagesklinischen Behandlungsplätzen bieten die Sana Kliniken Oberfranken ein breites Leistungsspektrum. Etwa 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern auf hohem medizinischem und pflegerischem Niveau die Gesundheitsversorgung in der Region.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Gefaesschirurgie,gefäßmedizin,Gefaesssprechstunde,ambulante Angebote]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 12:01:54 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/f669b3b8-4f7b-41e4-aa7b-44c1cd60ec73/500_20250626-mvzcoburgnistor.jpg?37207" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/f669b3b8-4f7b-41e4-aa7b-44c1cd60ec73/500_20250626-mvzcoburgnistor.jpg?37207</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/f669b3b8-4f7b-41e4-aa7b-44c1cd60ec73/20250626-mvzcoburgnistor.jpg?37207</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[MVZ Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung Dr. Nistor]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Ambulante gef&amp;auml;&amp;szlig;medizinische Sprechstunde]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Endlich wieder spazieren gehen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endlich-wieder-spazieren-gehen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endlich-wieder-spazieren-gehen/</guid><pp:caseid>615369</pp:caseid><pp:subtitle>Erfolgreiche Gefäßchirurgie lässt Blut wieder fließen und Patient besser laufen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• </span>Weihnachtsreise durch die Niederlausitz&nbsp;Teil 3</p><p><span>• </span>Drei Patienten, drei Geschichten</p><p><span>• Michael Weiser und die Gefäßchirurgie</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Drei Patienten, drei Geschichten: Wie die Sana Kliniken Niederlausitz das Leben von drei Lausitzer Familien im Laufe des Jahres 2023 ganz entscheidend mitgeprägt haben und wie es um den Gesundheitszustand der ehemaligen Patienten aus der Niederlausitz zu diesem Weihnachtsfest steht.<span>&nbsp; </span>Von Christiane Noack-Klein und Benjamin Seidemann</p><p>Deutlich mobiler als am Weihnachtsfest vor einem Jahr ist Michael Weiser. Der Rentner litt an einer schweren Durchblutungsstörung der Beine. Wegen der Schaufensterkrankheit, medizinisch PAVK (Periphere arterielle Verschlusskrankheit) genannt, konnte er nur noch rund 300 Meter am Stück zu Fuß gehen. Nach seiner Operation bei Tom Hammermüller, Chefarzt der Gefäßchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz, und seinem Team geht es dem Lausitzer nun deutlich besser. Michael Weiser ist bereits seit vielen Jahren Patient in der Gefäßchirurgie in Senftenberg. Schon vor Jahren bekam er einen Bypass implantiert und in diesem Jahr wurde ihm eine große neue Prothese eingesetzt, damit das Blut wieder besser fließen kann. „Der erste Anlaufpunkt ist in der Regel der Hausarzt oder der Facharzt. Da fangen die ersten Untersuchungen an. Dann geht es in der Regel weiter in die Gefäßchirurgie. Wir haben die entsprechende apparative Diagnostik, mit der wir sicher nachweisen können, ob es eine Gefäßerkrankung ist oder nicht“, sagt Gefäßspezialist Tom Hammermüller, der Michael Weiser auch nach der Operation weiter betreut.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/576aea90-1b47-42ec-ac35-e2341ead812d/1920_weiser-michael-gefaumlszligpatient.jpg?10000"><p><span>Michael Weiser will jeden Schritt zum Weihnachtsfest genießen. Denn vor seiner Operation haben die Beine nach 300 Metern schlapp gemacht.&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/576aea90-1b47-42ec-ac35-e2341ead812d/weiser-michael-gefaumlszligpatient/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>"Ich bin wirklich froh, endlich wieder mobiler zu sein. Dank der guten Versorgung schaffe ich nun endlich auch wieder längere Spaziergänge und genieße das Leben wieder mehr“, sagt Michael Weiser. Heiligabend verbringt er mit seiner Frau Ilona bei den Kindern in Cottbus und am ersten Weihnachtsfeiertag geht es nach Moritzburg in Sachsen zur Aschenbrödel-Ausstellung im Schloss. Michael Weiser freut sich auf den Spaziergang, denn eben der wäre noch vor einem Jahr nicht möglich gewesen. Der Vorsatz für 2024 steht auch schon: Er möchte auf das Ärzteteam hören, endlich den schlimmsten Risikofaktor für Gefäßerkrankungen ausschalten und ganz mit dem Rauchen aufhören.<span>&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Weihnachten2023,Gefaesschirurgie,PAVK]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Dec 2023 09:28:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/576aea90-1b47-42ec-ac35-e2341ead812d/500_weiser-michael-gefaumlszligpatient.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/576aea90-1b47-42ec-ac35-e2341ead812d/500_weiser-michael-gefaumlszligpatient.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/576aea90-1b47-42ec-ac35-e2341ead812d/weiser-michael-gefaumlszligpatient.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Michael Weiser ist Gef&amp;auml;&amp;szlig;patient]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Weihnachtsgeschichte Sana Kliniken Niederlausitz]]></pp:imageDescription></item></channel>
                    </rss>