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                    <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 15:18:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Erfolgreiche Behandlung eines Aortenbogen-Aneurysmas am Sana Klinikum Coburg</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/behandlung-eines-aortenbogen-aneurysmas-am-sana-klinikum-coburg/</guid><pp:caseid>761667</pp:caseid><pp:subtitle>Coburger Gefäßspezialisten stellen Innovationskraft unter Beweis</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ed0f582d3ea6b3287483f6f66190609c8">Erstmals minimalinvasiver Einsatz einer neuartigen Aortenbogen‑Endoprothese am Sana Klinikum Coburg; Patient erholte sich schnell und konnte nach wenigen Tagen entlassen werden.</li><li data-list-item-id="e47d15e49373064eac0581a3e3b53d678">Indikation: Aneurysma im Aortenbogen als Folge einer früheren Aortendissektion;</li><li data-list-item-id="e250f910b021d5a93e0e5106ee0e06cdb">Bedeutung der strukturierten Nachsorge: regelmäßige Kontrollen helfen, Aneurysmen frühzeitig zu erkennen und verhindern lebensbedrohliche Komplikationen</li><li data-list-item-id="eccfad5caf92dd73b99f3eac9f61a2b14">minimalinvasiver Zugang über die Gefäße als schonende Alternative zur offenen Thorax‑OP, moderne endovaskuläre Technik ermöglicht katheterbasierte Behandlung</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Gefäßmediziner des Sana Klinikums Coburg unterstreichen ihre Innovationskraft: Erstmals wurde eine neuartige Aortenendoprothese im Aortenbogen minimalinvasiv eingesetzt. Der komplexe Eingriff gelang Anfang der Woche erfolgreich.</p><p>Der Patient, Reinhard T. (72) aus Südthüringen war vor rund zwei Jahren aufgrund einer Aortendissektion, eines lebensbedrohlichen Einrisses der Hauptschlagader, in einem anderen Klinikum notfallmäßig operiert worden. Weil er nach dem Eingriff beschwerdefrei war, geriet die empfohlene Verlaufskontrolle in den Hintergrund.</p><p>Im Rahmen einer weiteren gefäßchirurgischen Betreuung stellte sich der Patient am Sana Klinikum Coburg zur Verlaufskontrolle vor. Die dabei durchgeführte Computertomographie zeigte ein großes Aneurysma im Bereich des Aortenbogens als Folge der vorausgegangenen Aortendissektion. Aufgrund der Lokalisation und des Befundes bestand dringender Behandlungsbedarf. „Der Patient hatte großes Glück: Solche Aneurysmen verursachen häufig lange Zeit keine Beschwerden. Werden sie jedoch zu spät erkannt oder reißt die Gefäßwand, kann dies lebensbedrohliche Folgen haben. Umso wichtiger ist eine konsequente Nachsorge nach komplexen Aortenerkrankungen“, erläutert Dr. Halil Celepci, Sektionsleiter der Gefäßchirurgie am Sana Klinikum Coburg.</p><p>Binnen kurzer Zeit wurde der Patient zur Operation einbestellt. Zum Einsatz kam eine moderne Aortenbogen<span>‑</span>Endoprothese, die speziell f<span>ü</span>r Erkrankungen im Aortenbogen entwickelt wurde. Der Einsatz erfolgte minimal-invasiv mit Zugang über die Blutgef<span>äß</span>e, ist damit für die Patienten deutlich schonender als eine offene Brustkorb<span>‑</span>Operation und bringt eine verkürzte Erholungszeit mit sich. <span>„</span>Der Eingriff verlief reibungslos. Der Patient erholte sich sehr gut und konnte bereits wenige Tage nach der Operation nach Hause entlassen werden<span>“</span>, berichtet das Operateursteam um Dr. Halil Celepci und Dr. Arbër Rashani. „Mit der neuen Prothese können wir ausgewählten Patientinnen und Patienten eine schonende und zugleich sehr wirksame Therapie am Aortenbogen anbieten – ein wichtiger Fortschritt für die Region“, ergänzt Dr. Celepci.</p><p>Der Fall macht zugleich deutlich, wie wichtig eine strukturierte Nachsorge ist. Durch regelmäßige Verlaufskontrollen können gefährliche Veränderungen frühzeitig erkannt und rechtzeitig behandelt werden. Mittels der frühzeitigen Intervention ließ sich in diesem Fall eine potentiell lebensbedrohliche Entwicklung vermeiden.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Hintergrund</strong></p><p>Ein Aneurysma ist eine krankhafte Erweiterung der Schlagader. Nach einer Aortendissektion kann sich im Verlauf ein Aneurysma bilden. Wird es zu groß, droht ein Riss. Die moderne endovaskuläre Technik ermöglicht in geeigneten Fällen eine Behandlung über Katheter – ohne große Operation am offenen Brustkorb.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a8d5df06-8363-4ded-bc5f-47df8f5bc5d4/1920_img_1148.jpeg?65436"><p><i>Bild</i></p><p>Freuen sich mit dem Patienten über den gelungenen Eingriff:<i> </i><span>Dr. Halil Celepci (links im Bild) und Dr. Arbër Rashani</span><i> </i>(rechts im Bild)<i> (Copyright SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Gefäße,gefäßmedizin,Gefaessaussackung,Gefaesschirurgie,Aneurysma,Aorta]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 15:18:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Coburg denkt die Versorgung von Gefäßpatienten neu</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-coburg-denkt-die-versorgung-von-gefaesspatienten-neu/</guid><pp:caseid>756837</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Gefäßgesundheit am Sana Klinikum Coburg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ee9c883ad8f9b42ccba0bfadbdea68218">Seit 1. April 2025 ist die Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg als interdisziplinäres Zentrum etabliert; Angiologie und Gefäßchirurgie arbeiten mit diabetologischer, kardiologischer und fußchirurgischer Expertise eng zusammen.</li><li data-list-item-id="e6a09822e17b7d872d1c04e525ab11687">Aufgrund hoher Patientenzahlen wird die Versorgung nun neu organisiert: Ein intersektoraler Versorgungsbereich mit zentralem Empfang auf Ebene 6 und neuer Bettenstation bündelt ambulante und stationäre Behandlung, reduziert Wege sowie Doppeluntersuchungen und erhöht Effizienz und Behandlungsqualität gleichermaßen.</li><li data-list-item-id="efadc56be5e516e7cee1072e34411cac4">Zum einjährigen Bestehen findet am 10. Juni 2026 ein „Tag der Gefäßgesundheit“ (12:00–16:00<span>&nbsp;</span>Uhr) statt mit Live-Demos, Mitmach-Angeboten, Checks (Arteriosklerose, Venen, Blutfette), Einblicken in Interventionen/Prothesen/Bypässe, Tipps zum Diabetesmanagement und Infos zu klinischen Studien.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Am 1. April 2025 wurde die Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg etabliert und seither als interdisziplinäres Zentrum erfolgreich ausgebaut. Angiologie und Gefäßchirurgie arbeiten eng verzahnt; diabetologische, kardiologische und fußchirurgische Expertise ergänzt das Spektrum. Ende des vergangenen Jahres zeigte sich jedoch: Die hohe Zahl regional und überregional zugewiesener Patienten lässt sich im bisherigen Setting nicht optimal versorgen – die strikte Trennung von ambulanter und stationärer Behandlung erweist sich bisweilen als hinderlich. Hier setzt das Klinikum nun an.</p><p style="text-align:justify;">„Aus Patientensicht ergibt es keinen Sinn, wenn sie heute von unseren Ärzten und Medizinischen Fachangestellten im ambulanten MVZ-Bereich gesehen werden, um anschließend von einem anderen Team stationär behandelt zu werden. Das verunsichert, führt zu Informationsverlusten und ist ineffizient“, ordnet der Chefarzt der Abteilung, Priv.-Doz. Dr. Marcus Thieme, ein. Das Sana Klinikum Coburg geht daher neue Wege: In einem eigens eingerichteten intersektoralen gefäßmedizinischen Versorgungsbereich werden ab sofort alle ambulanten und stationären Patientinnen und Patienten zentral, sektorübergreifend und interdisziplinär behandelt.</p><p style="text-align:justify;">Der gemeinsame Empfangstresen auf Ebene 6 dient Gefäßerkrankten künftig als zentrale Anlaufstelle für den Fachbereich. So lassen sich unnötige Wege und Doppeluntersuchungen vermeiden. Ergänzt wird das Konzept durch die neue Bettenstation der Gefäßmedizin. „Effiziente Abläufe und hohe Behandlungsqualität gehen damit Hand in Hand – zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten. Das ist unser Anspruch, den wir mit dem Umbau einmal mehr verdeutlichen“, erläutert Cluster-Geschäftsführerin Melanie John.</p><p style="text-align:justify;">Anlässlich des einjährigen Bestehens der Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg und der Einweihung des neuen Funktionsbereichs laden die Gefäßmediziner am 10. Juni 2026 zu einem „Tag der Gefäßgesundheit“ ein. Der Nachmittag richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger. Von 12:00 bis 16:00 Uhr erleben Besucherinnen und Besucher Gefäßmedizin zum Anfassen – mit Live-Demonstrationen, Mitmach-Angeboten, informativen Kurzvorträgen und anschaulichen Videos.</p><p style="text-align:justify;">An verschiedenen Stationen können Gäste ihre Gefäße auf Anzeichen von Arteriosklerose prüfen lassen und erfahren, wie Venenmessungen funktionieren. Weitere Stationen zeigen, wie ein Aortenaneurysma mithilfe spezieller Prothesen abgedichtet wird oder wie ein Gefäßbypass aufgebaut ist. Wer wissen möchte, wie Ballons, Stents und Katheter eingesetzt werden, kann Interventionen an einer Trainingspuppe aus nächster Nähe verfolgen – und selbst aktiv werden. Ergänzend geben die Expertinnen und Experten praktische Hinweise, unter anderem dazu, wie aktives Diabetesmanagement die Gefäßgesundheit verbessert. Ein Live-Check der eigenen Blutfettwerte bietet Orientierung, um individuelle Risiken frühzeitig zu erkennen. Zudem werden die aktuellen klinischen Studien am Standort vorgestellt – inklusive Informationen zu Teilnahmemöglichkeiten für Patientinnen und Patienten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d3e224b5-80c3-40a7-ad07-8ad9865f9437/1920_dsc-2062-thiememarcus.jpg?25186"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d3e224b5-80c3-40a7-ad07-8ad9865f9437/dsc-2062-thiememarcus/" target="_blank"><i>Bild </i></a><i>(von links): Phd Dr. Marcus Thieme (Copyright SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Gefäße,gefäßmedizin,gefäßtag,angiographie,Patientenveranstaltung,mvz]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:16:52 +0200</pubDate>
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                        <title>1 Jahr Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/1-jahr-gefaessmedizin-am-sana-klinikum-coburg/</guid><pp:caseid>740628</pp:caseid><pp:subtitle>Eine erste Bilanz und Ausblick</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e2e0e8d90749d40e3498b0c193e967ade"><strong>Erfolgreicher Start mit starkem Wachstum</strong>: Die Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg behandelte im ersten Jahr über 1.500 stationäre und etwa 10.000 ambulante Patienten und entwickelte sich zu einer der leistungsstärksten Abteilungen des Klinikums.</li><li data-list-item-id="e45e486c2615d61be417df35a968a54e7"><strong>Bevorstehende Erweiterungen und Tag der offenen Tür</strong>: Ab Mai erhält die Abteilung eine eigene Gefäßstation und einen separaten Funktionsbereich; am 10. Juni findet ein Tag der offenen Tür statt, bei dem Interessierte die neuen Räumlichkeiten kennenlernen und sich über Gefäßerkrankungen informieren können.</li><li data-list-item-id="e5e98059f4bfe7c0f155872295585eb18"><strong>Breites Behandlungsspektrum mit Fokus auf minimalinvasive Verfahren</strong>: Hauptsächlich werden Durchblutungsstörungen der Beine behandelt, wobei das Team sowohl minimalinvasive Kathetereingriffe als auch komplexe gefäßchirurgische Eingriffe wie Bypässe und Aortenbehandlungen anbietet.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Vor einem Jahr, am 1. April, startete die Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg. Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme blickt auf das erste Jahr zurück und gibt einen Ausblick auf geplante Entwicklungen</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d3e224b5-80c3-40a7-ad07-8ad9865f9437/1920_dsc-2062-thiememarcus.jpg?25186"><p><strong>Vor einem Jahr ist die Klinik für Gefäßmedizin am Klinikum Coburg gestartet, wie ist das erste Jahr denn gelaufen?</strong></p><p>Der Start war besser und zugleich schwieriger als gedacht, da wir schon nach wenigen Tagen sehr viel mehr Patienten behandeln durften, als wir eigentlich angenommen hatten. Dieser Trend hat sich fortgesetzt, so dass wir uns mit inzwischen mehr als 1.500 stationär und etwa 10.000 ambulant behandelten Patienten zu einer der leistungsstärksten Abteilungen des Klinikums Coburg entwickeln konnten. So schnell zu wachsen war für alle Beteiligten sehr fordernd.<span>&nbsp;</span></p><p><strong>Wer hat Sie dabei unterstützt?</strong></p><p>Mein Dank gilt zunächst den niedergelassenen Kollegen, die uns ihre Patienten anvertrauen und von Beginn an wirklich hervorragend mit uns kooperieren. Zudem bin ich insbesondere meinem Team sehr dankbar, denn alle sind mit vollem Einsatz und viel Enthusiasmus bei der Arbeit. Da hat es schon sehr geholfen, dass wir als eine seit 15 Jahren eingespielte Gruppe starten durften und das Glück hatten, dass auch die neuen ärztlichen Kollegen prima in unser Team integriert wurden. Wichtig ist uns dabei immer die Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen den Fachdisziplinen, aber auch innerhalb der verschiedenen Professionen. Dass unser Mindset passt, spiegeln auch unsere Patienten zurück, denen auffällt, dass wir mit sehr viel Freude an unsere Arbeit gehen, und dabei auch noch Behandlungsergebnisse liefern, mit denen unsere Patienten überaus zufrieden sind.</p><p><strong>Wie funktioniert die Pflege am Klinikum Coburg?</strong></p><p>Bisher teilen wir uns mit der Kardiologie eine Station. Die Pflegekräfte dort sind hochmotiviert, mit unseren „neuen“ Krankheitsbildern umzugehen, und haben das sehr professionell umgesetzt. Dennoch fahren wir auch wegen der eingeschränkten Kapazitäten quasi noch mit angezogener Handbremse und freuen uns, zum 1. Mai endlich unsere „eigene“ Gefäßstation zu beziehen, das wird die Effizienz und auch die Patientenzahl noch einmal steigern und sicherlich auch dabei helfen, weitere engagierte Pflegekräfte für die Gefäßmedizin zu begeistern.</p><p><strong>Welche Schritte sind weiter geplant?</strong></p><p>Ebenfalls im Mai werden wir einen separaten Funktionsbereich beziehen, in dem die gesamte Gefäßdiagnostik, unsere angiologischen und gefäßchirurgischen Sprechstunden, Büros und die Studienambulanz räumlich in einer Einheit untergebracht sind. Das wird zu kürzeren Wartezeiten, einer gesteigerten Effizienz und mehr Wohlfühl-Atmosphäre bei Patienten und Mitarbeitern sorgen. Zudem wird unser ärztliches und nichtärztliches Team auch nochmals wachsen. Schon jetzt die herzliche Einladung an die Leserinnen und Leser zu unserem <strong>Tag der offenen Tür</strong> <strong>am 10. Juni</strong>, an dem Sie uns in unserem neuen Ambiente live erleben und viel über Gefäßerkrankungen erfahren können.</p><p><strong>Apropos Sprechstunden und Wartezeiten…</strong></p><p>Tatsächlich gibt es hier zum heutigen Tag auch Neuerungen und positive Nachrichten! Neben den bewährten angiologischen Sprechstunden in Coburg (OA Pawel Aftanski), Bad Staffelstein (OA Andrei Cacuci) und Hildburghausen (CA Dr. Marcus Thieme) übernimmt Prof. Dr. Ulrich Krause die gefäßchirurgische Sprechstunde von Andrei Nistor an unserem Sana MVZ in Coburg. In der Folge kann Andrei Nistor zum 1. April eine neue gefäßchirurgische Sprechstunde in unserem Sana MVZ Lichtenfels anbieten, was zur Entlastung der Kapazitäten, noch kürzeren Wartezeiten und wohnortnaher Versorgung unserer Patienten beitragen wird.</p><p><strong>Welche Krankheitsbilder sehen Sie denn in Ihrer Abteilung am häufigsten?</strong></p><p>Definitiv am häufigsten müssen wir im stationären Setting Patientinnen und Patienten mit Durchblutungsstörungen der Beine aufnehmen. Während in den mittleren Altersgruppen zwischen 50 und 70 Jahren die klassischen Risiken Rauchen, Bluthochdruck und Diabetes eine große Rolle spielen, sehen wir eine Zunahme der Gruppe von Hochbetagten, bei denen das Alter allein als Risikofaktor schon ausreichen kann. Da es sich hierbei meist um Frauen handelt, die ohnehin ein höheres Komplikationsrisiko als Männer haben, profitieren diese Patientinnen besonders von unserer Fokussierung auf minimalinvasive Verfahren, um große operative Eingriffe möglichst zu vermeiden. Zudem ist in Coburg die enge Vernetzung zur Geriatrie wirklich hilfreich.</p><p><strong>Und wenn die minimalinvasiven Kathetereingriffe nicht zum Ziel führen?</strong></p><p>Dem ganzen Team war beim Aufbau der neuen Abteilung in Coburg wichtig, dass wir alle Therapieverfahren der Gefäßmedizin in exzellenter Qualität anbieten können. Daher ist unser gefäßchirurgisches Team auf komplizierte Fälle trainiert und kann in schwierigen Situationen, wenn die eigenen Arterien sich nicht wieder öffnen lassen, zum Beispiel Bypässe anlegen. Diese Bypässe können auch direkt auf die Fußgefäße angeschlossen werden, was dazu führt, dass auch länger bestehende Wunden endlich abheilen. Erst kürzlich konnten wir eine über 90-jährige Patientin mit einer kritischen Durchblutungsstörung des Beines entlassen, die eine solche Konstruktion benötigt hat. Die Wundheilung verläuft bei diesen Patienten zwar häufig verzögert, aber letztlich erfolgreich.</p><p><strong>Unterscheiden sich die Krankheitsbilder, die Sie in Coburg sehen, von denen, die Sie vor dem Umzug der Abteilung in Sonneberg behandelt haben?</strong></p><p>Wir sehen deutlich mehr Patienten mit Erkrankungen der Aorta, der Hauptschlagader. Hier macht es sich bemerkbar, dass unser Sektionsleiter der Gefäßchirurgie, Dr. Halil Celepci, eine besondere Expertise in diesem Bereich mitgebringt. Da wir alle Aortenerkrankungen sowohl endovaskulär (mit Stents) als auch offen (operativ) behandeln können, werden uns auch komplizierte Fälle aus anderen Kliniken zugewiesen, was uns besonders freut. Zudem haben wir insgesamt viele „Spezialfälle“. Auch hier ist mir eine ältere Dame aus dem Saalfelder Raum in Erinnerung geblieben, bei der die Gefäße, die den Magen-Darm-Trakt versorgen, verschlossen waren. Sie wurde bereits vom ambulanten Palliativdienst versorgt, da sie wegen starker Schmerzen nach dem Essen immer mehr an Gewicht verloren hatte. Durch einen kleinen Eingriff über das Handgelenk konnten wir der Patientin, die schon mit ihrem Leben abgeschlossen hatte, Hoffnung und Lebensqualität zurückgeben.</p><p><strong>Was können denn unsere Leserinnen und Leser tun, um gar nicht erst in Ihrer Klinik zu landen?</strong></p><p>Das, was man selbst tun kann, ist nicht so komplex, wie man vielleicht annimmt. An erster Stelle steht eine gesunde Lebensführung mit ausgewogener Ernährung, Verzicht auf Nikotin und ausreichend Bewegung. Allerdings hilft das nur bedingt, da sowohl genetische Einflüsse, als auch die sogenannten „Volkskrankheiten“ wie Diabetes, Bluthochdruck, Adipositas, aber auch Nierenerkrankungen zu Gefäßveränderungen führen können. Daher ist es in bestimmten Konstellationen wichtig, Symptome frühzeitig zu erkennen und die zugrundeliegende Erkrankung zu behandeln oder auch mittels Vorsorgeuntersuchungen auszuschließen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe6b763f-11d0-48bd-a771-ef02e85b4774/1920_gefaumlszligmedizinteamii.jpg?56779"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fe6b763f-11d0-48bd-a771-ef02e85b4774/gefaumlszligmedizinteamii/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme (Mitte hinten) mit seinem Team am Sana Klinikum Coburg (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,gefäßmedizin,Gefäße,Gefaesschirurgie,Gefaesserkrankungen,Gefaesssprechstunde,angiographie]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:23:22 +0200</pubDate>
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                        <title>MVZ Lichtenfels mit erweitertem Angebot und neuer fachlicher Ausrichtung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mvz-lichtenfels-mit-erweitertem-angebot-und-neuer-fachlicher-ausrichtung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mvz-lichtenfels-mit-erweitertem-angebot-und-neuer-fachlicher-ausrichtung/</guid><pp:caseid>740511</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e3f2dcc3592c5edcf11060362ab56b9ff"><strong>Neue fachliche Ausrichtung ab 1. April</strong>: Dr. Andrei Nistor (Gefäßchirurgie) und Dr. Maximilian Heitmann (Handchirurgie) erweitern das medizinische Angebot am MVZ Lichtenfels</li><li data-list-item-id="ec1493f1ea7a91befad80cb284c9ea819"><strong>Umfassende gefäßmedizinische Versorgung</strong>: Dr. Nistor bietet Sprechstunden montags bis freitags an und behandelt arterielle Verschlusskrankheiten, Aneurysmen und komplexe Rekonstruktionen</li><li data-list-item-id="ea7f1bba8ca34be7464c27f73b2241f51"><strong>Terminvereinbarung</strong>: Unter der Telefonnummer 09571 7550-550</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Das MVZ Lichtenfels erhält ab dem 1. April 2026 eine neue fachliche Ausrichtung: Mit dem Gefäßchirurgen Dr. Andrei Nistor und dem Handchirurgen Dr. Maximilian Heitmann werden zwei erfahrene Fachärzte das medizinische Angebot am Standort erweitern und die ambulante Versorgung in der Region weiter stärken.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2841b761-98d4-4f68-922a-f79877ab03e7/1920_nistor_andrei_7558.jpg?10000"><p><strong>Umfassende gefäßmedizinische Versorgung mit Dr. Andrei Nistor</strong></p><p>Dr. Andrei Nistor, der bislang als leitender Oberarzt für Gefäßchirurgie am Sana Klinikum Coburg tätig ist, wird seine umfassende Expertise nun auch den Patienten in Lichtenfels zur Verfügung stellen. Das gefäßchirurgische Leistungsspektrum umfasst unter anderem komplexe arterielle Rekonstruktionen, Thrombendarterektomien sowie die Behandlung peripherer arterieller Verschlusskrankheiten und Aneurysmen.</p><p>Die gefäßmedizinische Sprechstunde von Dr. Nistor findet künftig montags von 08:00 bis 16:30 Uhr, dienstags von 08:00 bis 15:30 Uhr, mittwochs und freitags jeweils von 08:00 bis 13:00 Uhr sowie donnerstags von 08:00 bis 17:00 Uhr statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1fb55963-8afe-4402-a7e4-0339eb7331a0/1920_maximilianheitmann.jpg?74270"><p><strong>Handchirurgische Expertise durch Dr. Heitmann</strong></p><p>Dr. Maximilian Heitmann führt den etablierten handchirurgischen Bereich am MVZ fort. Seine handchirurgische Sprechstunde bietet er dienstags von 08:00 bis 17:00 Uhr an.</p><p><strong>Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung</strong></p><p>Beide Fachärzte arbeiten eng mit den Sana Kliniken Oberfranken zusammen. Dies sorgt für einen reibungslosen Behandlungsablauf, hohe Versorgungsqualität und maximale Patientensicherheit.</p><p>Terminvereinbarungen sind unter der Telefonnummer 09571 7550 - 550 möglich.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,handchirurgie,Gefäße,gefäßmedizin,Gefaesssprechstunde]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:36:53 +0100</pubDate>
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                        <title>Lausitzer Experte warnt: Vorsicht bei Krampfadern</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lausitz-experte-warnt-vorsicht-bei-krampfadern/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lausitz-experte-warnt-vorsicht-bei-krampfadern/</guid><pp:caseid>725723</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt empfiehlt frühzeitige Abklärung und OP besser in kühleren Monaten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e37fb15685b994972b59c5e0df8ac1f8e"><span style="color:#999999;">Krampfadern sind kein Schönheitsproblem – sie weisen auf eine ernsthafte Venenerkrankung hin</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9001318c4ef47f4c79e03984fd8ebe41"><span style="color:#999999;">unbehandelt drohen Entzündungen, Thrombosen oder ein „offenes Bein“</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed71888f36458f2ab6e67c3ab4df875a3"><span style="color:#999999;">Herbst und Winter sind ideal für Eingriffe: bessere Wundheilung und angenehmeres Tragen von Kompressionsstrümpfen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Krampfadern sind keine Seltenheit. Wer die hervortretenden Venen an den Beinen oder kleinen Verästelungen an den Knöcheln als rein kosmetisches Problem abtut, riskiert ernste gesundheitliche Folgen. Der Lausitzer Gefäßspezialist Tom Hammermüller von den</strong><span><strong>&nbsp; </strong></span><strong>Sana Kliniken Niederlausitz erklärt, warum Varizen behandelt werden sollten und wieso Herbst und Winter dafür die optimale Zeit sind.</strong></p><p>„Krampfadern sind Hinweise auf eine ernsthafte Erkrankung des Gefäßsystems“, sagt Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrum Lausitz in Senftenberg, und erklärt: „Die Gefäße weiten sich, wenn die Klappen in den Venen nicht mehr richtig schließen und sich das Blut dadurch staut.“ Der erfahrene Gefäßspezialist der Sana Kliniken Niederlausitz behandelt mit seinem Team jedes Jahr mehrere hundert Patienten mit einer solchen Klappeninsuffizienz.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c1b6885-c7c8-4f2d-bca2-7e057af683cb/1920_gefaesszentrum_ham_6485.jpg?10000"><p><i>Mit Hilfe von Ultraschall untersuchen Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrum Lausitz, und Gefäßassistentin Mandy Buder das Venensystem.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c1b6885-c7c8-4f2d-bca2-7e057af683cb/gefaesszentrum_ham_6485/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Varizen, wie die Krampfadern von Medizinern bezeichnet werden, können verschiedene Ursachen haben. Zu den häufigsten Risikofaktoren gehören neben einer genetischen Veranlagung ein schwaches Bindegewebe, zu wenig Bewegung oder zu langes Stehen, zum Beispiel in Berufen wie Friseur oder Lehramt. „Auch Schwangerschaften, die Einnahme der Pille oder Nikotinkonsum können das Risiko erhöhen“, zählt Tom Hammermüller auf. Werden die Varizen nicht behandelt, drohen ernsthafte Folgeerkrankungen. Zum einen können sich chronische Venenleiden und Entzündungen entwickeln, zum anderen kann es sogar zur Bildung von Thrombosen oder Ulcus cruris (umgangssprachlich als „offenes Bein“ bezeichnet) kommen.</p><h2>Schmerzfreie Diagnostik bringt Gewissheit</h2><p>Wenn die Gefäße an den Beinen sichtbar hervortreten, wenn es in den Waden zieht oder zu Schwellungen kommt, sollten Betroffene diese Symptome unbedingt abklären lassen. „Wir können mit einer Ultraschalluntersuchung ganz einfach und schmerzfrei feststellen, wie<span>&nbsp; </span>groß die Schäden im Gefäßsystem sind. Je nachdem, wie der Befund aussieht, beraten wir die Patienten dann über weitere Therapiemöglichkeiten“, sagt der Chefarzt. Die moderne Medizin bietet heute viele Behandlungswege. Das Spektrum reicht von konservativen Optionen wie das Tragen von Kompressionsstrümpfen über Lasertherapien, bei denen die Krampfadern von innen verschweißt werden, bis hin zum Strippen, wobei die Vene über einen Schnitt in der<span>&nbsp; </span>Leiste aufgefädelt und dann herausgezogen wird.</p><h2>OP besser in kühleren Monaten</h2><p>„Wenn eine Operation aus medizinischer Sicht notwendig ist und es sich nicht um ein akutes Problem handelt, dann ist es durchaus sinnvoll, die Operation nicht gerade im Hochsommer anzugehen“, erklärt Tom Hammermüller, warum Varizen-Eingriffe in den Sana Kliniken Niederlausitz vorwiegend im Herbst und Winter durchgeführt werden. Denn für Patienten ist ein solcher Eingriff während der kühleren Monate komfortabler. Das ist zum einen eine Frage der Wundheilung. Denn bei dem Eingriff wird auch ein kleiner Schnitt in der Leiste vorgenommen - ein Bereich, in dem durch Hautkeime und die Reibung der Unterwäsche ein erhöhtes Risiko besteht, dass sich die Wunde infiziert.</p><p>Zum anderen ist die Operation nur ein Teil der Therapie. „Nach dem Eingriff müssen Patienten unbedingt über mehrere Wochen Kompressionsstrümpfe tragen, um nachhaltig von einem Erfolg der Behandlung zu profitieren“, erläutert der Experte. Bei Sommerhitze kann es in den recht dicken Strümpfen durchaus unangenehm werden. Bei kühlerem Wetter fällt das Tragen hingegen etwas leichter.<span>&nbsp; </span>Varizen-Operationen sind in den meisten Fällen heute ambulant machbar. Das heißt, dass die Patienten bereits am Abend des Operationstages wieder zu Hause sind und die weitere Nachversorgung dann ambulant abläuft. „Krampfadern lassen sich heute gut behandeln - wichtig ist aber, erste Symptome am besten frühzeitig ärztlich abklären zu lassen“, empfiehlt der Lausitzer Gefäßspezialist.</p><h2>Sichere Versorgung für Gefäßpatienten</h2><p>Im Sana Gefäßzentrum Lausitz werden Patienten von einem multiprofessionellen Team zuverlässig versorgt.&nbsp;<br><strong>Sana Gefäßzentrum Lausitz</strong><br>Krankenhaus Senftenberg<br>Krankenhausstraße 10<br>01968 Senftenberg<br><strong>Wund- und Gefäßambulanz</strong><br><strong>T</strong><span>&nbsp; </span>03573-75-1818<br><strong>M</strong> skn.gefaessambulanz@sana.de<br><strong>W</strong> sana.de/niederlausitz</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,gefäßzentrum lausitz,Varizen,tom hammermüller,Krampfadern,Gefäße,gefäßmedizin]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 08:27:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im November 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-2025/</guid><pp:caseid>726078</pp:caseid><pp:subtitle>Den Herzinfarkt vermeiden – Biberacher Kardiologen informieren im Rahmen der Herzwochen 2025</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Im Rahmen des <span>„Sana-Gesundheitsforums“</span> informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Sana Klinikums</a> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Im November steht traditionell das Herz im Mittelpunkt: <span>Dr. Thomas Brummer</span>, Chefarzt der <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/herzerkrankungen" target="_blank">Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie</a>, und sein Team beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder an den von der <span>Deutschen Herzstiftung</span> initiierten <span>Herzwochen</span>. Diese stehen 2025 unter dem Motto: <i><span>„Gesunde Gefäße – gesundes Herz: Den Herzinfarkt vermeiden“. </span></i>Die Informationsveranstaltung findet am <span>Donnerstag, 6. November, ab 18 Uhr</span> im <span>Biberacher Klinikum</span> statt. Im Anschluss an die Vorträge findet wieder ein <span>Reanimationstraining</span> statt.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben nach wie vor einen maßgeblichen Einfluss auf die Sterblichkeit in Deutschland. Wie der aktuelle Deutsche Herzbericht zeigt, zählen Durchblutungsstörungen infolge von Verengungen der Herzkranzgefäße weiterhin zu den häufigsten Todesursachen. Unter dem Motto <i><span>„Gesunde Gefäße – gesundes Herz. Den Herzinfarkt vermeiden“</span></i> widmen sich die diesjährigen <a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/herztermine-und-veranstaltungen/herzwochen" target="_blank">Herzwochen</a> im November daher der Koronaren Herzkrankheit (KHK) und dem Herzinfarkt.</p><p style="text-align:justify;">Die Koronare Herzkrankheit (KHK) gehört zu den häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen und betrifft rund fünf Millionen Menschen in Deutschland. Sie ist die Hauptursache für Herzinfarkte und entsteht, wenn sich in den Herzkranzgefäßen Ablagerungen, sogenannte Plaques, aus Fett und Kalk bilden. Diese verengen die Gefäße und behindern den Blutfluss zum Herzmuskel. Wird die Durchblutung dauerhaft eingeschränkt oder ein Gefäß plötzlich vollständig verschlossen, kann es zu einem Herzinfarkt kommen. Davon betroffen sind in Deutschland jedes Jahr über 300.000 Menschen: oftmals mit schwerwiegenden Folgen - etwa 46.000 Betroffene sterben an der Folge eines Herzinfarktes. Dennoch werden erste Symptome der KHK häufig nicht erkannt oder unterschätzt. Typische Beschwerden wie Engegefühl oder Druck in der Brust, Atemnot bei Belastung oder starkes Schwitzen werden oft nicht direkt mit dem Herzen in Verbindung gebracht. Gerade bei Frauen äußern sich Herzprobleme zudem häufig atypisch – etwa durch Übelkeit, Müdigkeit oder Rückenschmerzen. „Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser lässt sich ihr Fortschreiten bremsen und damit das Risiko eines Herzinfarkts deutlich senken“, betont Chefarzt Dr. Brummer. „Dank moderner Diagnostik und Therapieverfahren – von der medikamentösen Behandlung bis hin zur Katheterintervention – stehen uns heute vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, um Patientinnen und Patienten gezielt zu helfen. Entscheidend ist jedoch, dass sie rechtzeitig ärztliche Hilfe suchen.“</p><p style="text-align:justify;">Wichtig ist für die Experten der Medizinischen Klinik die Aufklärung über Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Diabetes mellitus, Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel. Viele dieser Faktoren lassen sich durch eine gesunde Lebensweise positiv beeinflussen. An diesem Punkt setzen die Herzwochen 2025 an, die von der Deutschen Herzstiftung bundesweit organisiert werden. Ziel ist es, die Bevölkerung umfassend über Ursachen, Symptome, moderne Behandlungsmöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit der koronaren Herzkrankheit und dem Herzinfarkt zu informieren. So erläutert d<span>er Leitende Oberarzt Dr. Michael Böhringer in seinem Vortrag zunächst, was unter einer koronaren Herzerkrankung zu verstehen ist und wie ein Herzinfarkt entsteht und verläuft. Darüber hinaus beleuchtet er die oft schleichenden Anzeichen und erklärt, warum eine frühzeitige Diagnose entscheidend für den Behandlungserfolg ist. Im Anschluss stellt Oberarzt Dr. Karim El-Amrani die verschiedenen medikamentösen Behandlungsoptionen vor. Er erläutert die neusten Entwicklungen, Wirkungsweisen und mögliche Nebenwirkungen von Blutverdünnern, Blutfettsenkern, Betablockern, ACE-Hemmern und weiteren Medikamenten. Abschließend widmet sich Dr. Brummer den operativen und minimalinvasiven Behandlungsverfahren. Von der Implantation von Koronarstents bis hin zur Bypass-Operation werden die verschiedenen invasiven Ansätze vorgestellt und deren Vor- und Nachteile erläutert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach lädt alle Interessierten herzlich ein, an den Vorträgen am 6. November teilzunehmen und sich umfassend über den Zusammenhang von gesunden Gefäßen und einem gesunden Herzen zu informieren. Im Anschluss an die Vorträge findet für die Teilnehmer ein praktisches Reanimationstraining statt. Dabei kann unter Anleitung an speziellen Puppen die Herzdruckmassage geübt werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 6. November 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/1920_251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025.jpg?10000"><p><i><span>Das Team der Medizinischen Klinik um Chefarzt<strong> </strong>Dr. Thomas Brummer, Oberarzt Dr. Karim El-Amrani und Leitenden Oberarzt Dr. Michael Böhringer (v.l.n.r.) beteiligt sich im November traditionell an den Herzwochen der Deutschen Herzstiftung.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Herzwochen,Herzwochen2025,kardiologie,MedizinischeKlinik,Gefäße,herz,Herzinfarkt,koronare Herkrankheit,Gesundheitsforum,Vortrag,Reanimationstraining]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 11:20:07 +0200</pubDate>
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