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                    <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:03:07 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Schlaganfall vermeiden</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schlaganfall-vermeiden/</guid><pp:caseid>763647</pp:caseid><pp:subtitle>Was moderne Gefäßmedizin im Klinikum Dahme-Spreewald heute leisten kann</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb3b94c3659884471776f531c788e4b1a"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Hohes Schlaganfallrisiko:</strong> Darum sind Verengungen der Halsschlagader so gefährlich</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e0e84524da1331d293cfca2e359bbc9df"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Schmerzfreier Gefäßcheck:</strong> Carotis-Screening als Spiegel der Gefäßgesundheit</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee060addc3b650e2ee1510b878c0f2f77"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Mit Quietsche-Entchen im OP:</strong> So operieren KDS-Gefäßexperten Patienten unter lokaler Betäubung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gefäßerkrankungen sind tückisch – denn sie entstehen oft schleichend und die ersten Beschwerden zeigen sich meist erst spät. Gerade deshalb spielt die Vorsorge eine entscheidende Rolle. Die Halsschlagadern sind dabei von doppelter Bedeutung: Zum einen lassen sich an ihnen viele Hinweise über den allgemeinen Zustand der Gefäße im Körper ablesen. Zum anderen sind sie die wichtigste Versorgungsleitung ins Gehirn – sind sie verengt, steigt das Risiko für folgenschwere Schlaganfälle. Mit schmerzfreier Diagnostik und moderner Chirurgie können die Gefäßspezialisten im Klinikum Dahme-Spreewald in vielen Fällen Warnzeichen erkennen und behandeln.</strong></p><p>Bis zu 19.000 Kilometer Länge messen die Blutgefäße, die den menschlichen Körper durchziehen. Sie sorgen dafür, dass der gesamte Organismus mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Doch durch Faktoren wie Rauchen und erhöhte Cholesterinwerte, Bluthochdruck und Diabetes, mit zunehmendem Lebensalter oder durch erbliche Vorbelastungen können die zarten Blutbahnen Schaden nehmen. So genannte Plaques, ein Gemisch aus Fetten, Kalk sowie Gewebe- und Zellresten, setzen sich an den Gefäßwänden ab und verengen sie Stück für Stück. Mediziner sprechen in solchen Fällen von Stenosen.</p><h2>Schmerzfreie Diagnostik. Bewährte Therapieansätze.</h2><p>„Bei einem schmerzfreien Ultraschall an der Halsschlagader bekommen wir einen aussagekräftigen Eindruck von dem Zustand der gesamten Gefäße, denn die Carotis ist ein guter Indikator“, erklärt Robert Junge, <span><strong>Gefäßchirurg und leitender Oberarz</strong>t </span>im Klinikum Dahme-Spreewald. Wenn sich bei einer solchen Sonographie Auffälligkeiten zeigen, heißt das nicht in jedem Fall, dass sofort operiert werden muss. „Wenn Gefäße einmal Schaden genommen haben, lässt sich das nicht wieder ungeschehen machen. Aber wir können heute viele Gefäßerkrankungen gut behandeln“, betont der Gefäßchirurg.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb892562-c7f1-42b2-bb27-7b86b9d78e7e/1920_gefaumlszligchirurgie_4728.jpg?10000"><p><br /><i>Früh erkennen, gezielt behandeln: Gefäßchirurg Robert Junge erklärt, wie moderne Diagnostik und präzise Chirurgie helfen können, Schlaganfälle zu verhindern.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb892562-c7f1-42b2-bb27-7b86b9d78e7e/gefaumlszligchirurgie_4728/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Warnsignale ernst nehmen</h2><p>Das gilt auch für die Halsschlagadern selbst. Wenn sie immer weiter verengt, sich also eine Stenose bildet, oder gar komplett verstopft, weil sich Plaque gelöst hat, droht ein Schlaganfall. Denn wenn die beiden wichtigsten Versorgungsleitungen nicht mehr intakt sind, ist die Versorgung des Gehirns eingeschränkt. Dann kann es passieren, dass plötzlich der Blick wie verschleiert wirkt, das Sprechen schwerfällt oder ein Arm taub wird. Meist sind die Symptome wenig später wieder verschwunden. Aber: Solche Warnsignale können Vorboten eines Schlaganfalls sein. „Etwa 20 Prozent aller Schlaganfälle entstehen, weil das Gehirn über die Halsschlagadern nicht mehr richtig mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird“, erklärt Robert Junge.</p><p><span>„Eine symptomatische Carotis-Stenose sollte in der Regel mit einem Stent oder einer Operation behandelt werden. Carotis-Stenosen, bei denen Patienten keine Beschwerden verspüren, gehören ab einem Stenosegrad von etwa 80 Prozent versorgt“, erklärt der Gefäßchirurg. Da es beispielsweise auch innerhalb weniger Monate dazukommen kann, dass die Verengungen stärker zunehmen, sollten Patienten mit diagnostizierten Stenosen regelmäßig kontrolliert werden, rät der Gefäßexperte. Solche Ultraschall-Untersuchungen können beispielsweise von Hausärzten, niedergelassenen Angiologen, Kardiologen oder Neurologen übernommen werden.</span></p><h2>Direkte Verbindung ins Gehirn</h2><p>Der Eingriff an der Halsschlagader ist deshalb so anspruchsvoll, weil die Gefäße eben die direkte Verbindung zum Gehirn sichern. Da muss jeder Handgriff sitzen. Die Gefäßexperten im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen arbeiten daher mit größter Präzision. Um die Verengung zu beseitigen, öffnen die Chirurgen die Schlagader direkt am Hals. <span>Die Plaque kann einerseits durch Ausstülpen des Gefäßes entfernt werden. Andererseits wird die Arterie längsseits eröffnet, die Plaque entfernt und ein Flicken aus Rinderperikard, also biologischem Material, eingenäht.</span></p><h2>Mit Quietsche-Entchen im OP</h2><p>Dabei spielt Zeit eine entscheidende Rolle, denn der Blutfluss muss für wenige Minuten unterbrochen werden. Die Versorgung des Gehirns übernimmt in den meisten Fällen die zweite Schlagader auf der anderen Körperseite. „Wir operieren Patienten in der Regel in wachem Zustand und erhalten nur eine lokale Betäubung am Hals. Das ermöglicht ein besseres Monitoring“, erklärt Robert Junge. Die Patienten erhalten ein Quietsche-Entchen, das sie regelmäßig mit der Hand drücken müssen. Außerdem checkt das OP-Team, ob die Patienten auf Ansprache reagieren. Falls das Gehirn nicht weiter über die parallele Blutbahn versorgt wird, überbrücken die Chirurgen das geöffnete Gefäß mit einem feinen Röhrchen, durch das das Blut weiterfließen kann, während die Ablagerungen an der natürlichen Gefäßwand beseitigt werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1507d8a4-481a-4010-92fe-d76017ebd5d7/1920_gefaumlszligchirurgie_3614.jpg?10000"><p><br /><i>Wenn jeder Handgriff zählt: Eingriffe an der Halsschlagader erfordern Erfahrung, Präzision und ein perfekt eingespieltes OP-Team – für mehr Sicherheit und eine wirksame Schlaganfallprävention.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1507d8a4-481a-4010-92fe-d76017ebd5d7/gefaumlszligchirurgie_3614/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Blutdruck im Blick</h2><p>Nach dem Eingriff werden die Betroffenen in der Regel für eine Nacht auf der Intensivstation überwacht. Im Fokus hat das Team dabei vor allem den Blutdruck, denn dieser hat nach dem Entfernen der Engstelle wieder freie Bahn und muss erst wieder neu eingestellt werden. Nach dem ersten engmaschigen Überwachen auf der Intensivstation bleiben die Patienten dann meist noch für einige Tage zur stationären Betreuung auf der regulären Station, bevor sie aus dem Krankenhaus entlassen werden.<span> </span></p><h2>Risiken früh erkennen</h2><p>Damit es nicht so weit kommt und das Schlaganfallrisiko sinkt, kann jeder langfristig etwas für die Gesundheit seiner Gefäße tun: <span>„Auf Rauchen sollte unter allen Umständen verzichtet werden. Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung wie Spazierengehen, Radfahren und Schwimmen sind optimal. Bluthochdruckpatienten sollten ihren Blutdruck gut einstellen. Das Gleiche gilt für Diabetiker mit ihrem Zuckerwert. Empfehlenswert ist außerdem, die Cholesterinwerte regelmäßig checken zulassen“, rät Robert Junge.</span> <span> </span>Patienten, die keine Beschwerden haben oder familiär vorbelastet sind, sollten außerdem ab dem 65. Lebensjahr ihre Gefäße kontrollieren lassen. „Das geht völlig schmerzfrei. Die Ultraschallaufnahmen liefern ein sehr präzises Bild vom Zustand der Gefäße. Bei Bedarf können weitere Untersuchungen veranlasst oder Therapien begonnen werden“, sagt der Gefäßchirurg.</p><h2>Wohnortnahe Versorgung für Gefäßpatienten</h2><p>Die Abteilung im Achenbach-Krankenhaus ist eine wichtige Anlaufstelle für Patienten aus dem Raum Königs Wusterhausen und dem Spreewald. Das breite Leistungsspektrum umfasst sämtliche gefäßchirurgische Eingriffe an Arterien und Venen, bei denen keine Herz-Lungen-Maschine notwendig ist. Zu den medizinischen Schwerpunkten gehört neben der Versorgung von Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit auch die arterielle Rekonstruktion bei Verengungen der Bauch-, Becken- und Beinschlagadern. Außerdem profitieren die Patienten aus der Region davon, dass die Abteilung wohnortnah die offene und endovaskuläre Behandlung von Aneurysmen der Bauch-, Becken- und Beinschlagadern sowie Varizen- und Shunt-Chirurgie und septische Gefäßchirurgie anbietet.</p><p> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,halsschlagader,Schlaganfall,Gefaesschirurgie,Gefaesserkrankungen,gefäßmedizin,Sonografie]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Im Gespräch mit Gefäßexperten</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/im-gespraech-mit-gefaessexperten/</guid><pp:caseid>741720</pp:caseid><pp:subtitle>Gefäßtag am 28. April: So gibt das Team des Sana Gefäßzentrum Lausitz Diabetes-Patienten neue Hoffnung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e3046ff750a4c4c2de73fbbb982a95dee"><span style="color:#999999;"><span>Fachvorträge, Demonstration moderner Diagnostik- und Therapieverfahren, Mitmachprogramm - 12. Gefäßtag in Senftenberg</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Oft zu spät bemerkt: Diabetes mellitus im Fokus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Besonders für jüngere Menschen - Gefäßvorsorge frühzeitig beginnen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Warum ist Diabetes so gefährlich für die Gefäße und wie kann moderne Medizin Betroffenen helfen? Diese und viele weitere Fragen stehen beim 12. Sana Gefäßtag in Senftenberg im Mittelpunkt. Neben Fachvorträgen und der Demonstration innovativer Diagnostik- und Therapieverfahren erwarten Besucher am 28. April von 13 Uhr bis 17 Uhr in der Sparkasse am Senftenberger Marktplatz auch Mitmach-Angebote rund um die Gefäßgesundheit. Die kostenfreie Veranstaltung bietet jede Menge Möglichkeiten, um mit dem Team des Sana Gefäßzentrum Lausitz und weiteren Gesundheitsexperten ins Gespräch zu kommen.</strong></span></p><h2><span>Schonende Hilfe für Gefäße</span></h2><p><span>Diabetes mellitus ist tückisch – denn die Erkrankung greift auf Dauer auch die kleinsten Gefäße an und kann schwere Durchblutungsstörungen zur Folge haben. Das Problem dabei: Patienten haben keine Schmerzen und merken erst viel zu spät, dass sie die Hilfe von erfahrenen Medizinern benötigen. Seit dem vergangenen Jahr bieten die Sana Kliniken Niederlausitz mit einer hochmodernen Angiographie-Anlage im Krankenhaus Senftenberg neue Hoffnung für Diabetes-Patienten. „Die Zuckerkrankheit schädigt vor allem die feinen Gefäße unterhalb des Kniegelenks. Mit Hilfe der Anlage können wir nicht nur den Zustand dieser filigranen Blutgefäße präzise analysieren, sondern diese auch effektiv behandeln“, erklärt Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrum Lausitz, und betont: „Dieses schonende Verfahren ist auch für hochbetagte und mehrfach chronisch kranke Patienten geeignet.“ In Vorträgen stellt er die Möglichkeiten, die das Sana Gefäßzentrum in Senftenberg zur Untersuchung und Behandlung von Gefäßerkrankungen einsetzt, ausführlich vor und erklärt, was jeder für die eigene Gefäßgesundheit tun kann. Neben den Info-Vorträgen hat das Team viele weitere informative Angebote und Präsentationen vorbereitet. So werden schmerzfreie Verfahren zur Früherkennung – wie Ultraschall oder Spektralkamera – vorgestellt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db080854-4619-4fbe-950c-d51d9136148d/1920_gefaesstag_3633.jpg?10000"><p><br><i><span>Wissenswertes zu Vorsorge, Diagnostik und Therapie von Gefäßerkrankungen gibt es beim Sana Gefäßtag am 28. April zu erleben - kostenfrei und ohne Voranmeldung.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></i><span>&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db080854-4619-4fbe-950c-d51d9136148d/gefaesstag_3633/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Weil Vorsorge zählt</span></h2><p><span>„Wir wollen mit der Veranstaltung zum einen Patienten über moderne Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten aufklären. Zum anderen wollen wir jedoch auch jüngere Menschen dafür sensibilisieren, dass Gefäßgesundheit und Vorsorge wichtig sind. Denn leider kommen immer noch viele Betroffene zu spät in unsere Gefäßambulanz“, betont Gefäßexperte Tom Hammermüller aus der Erfahrung der Gefäßchirurgie im Senftenberger Krankenhaus.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/81976025-179d-4859-bac6-747c70a27cb3/1920_gefaesstag_3588.jpg?10000"><p><br><i>Demonstrationen von moderner Diagnostik, wie der Ultraschall der Halsschlagader, und weitere Vorsorgemaßnamen können Besucher des 12. Sana Gefäßtages erleben.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Medizin 360° denken</span></h2><p><span>Eine gute und sichere Versorgung ist nicht allein durch die Experten im Krankenhaus möglich. Es braucht ein starkes Netzwerk. Deshalb wird der Sana-Gefäßtag auch in diesem Jahr wieder von Partnern unterstützt. Mit dabei ist beispielsweise Sana-Ernährungsberaterin Jennifer Keilwagen. Sie berät anschaulich zu versteckten Zuckerfallen und gibt alltagstaugliche Tipps für eine gesunde Ernährung in jedem Alter. Das Sanitätshaus Haas bereichert den Gefäßtag unter anderem mit einer kostenfreien Fußdruckmessung im Stand und in der Bewegung. „Mit dieser einfachen Diagnostik werten wir den Druck auf der Fußsohle aus und können Hilfsmittel dann gezielt anpassen.&nbsp;Diabetes-Patienten benötigen unbedingt eine Entlastung der Druckstellen, denn sonst bilden sich aufgrund der gestörten Durchblutung Entzündungen, die schnell gefährlich werden können“, berichtet Enzo Bellmann, Geschäftsführer des Sanitätshaus Haas. Darüber hinaus präsentiert das Sanitätshaus auch Exponate von prothetischen Lösungen nach Amputationen, die in der hauseigenen Orthopädie-Werkstatt gefertigt werden.&nbsp;&nbsp;</span></p><p><span>Außerdem mit dabei ist das Team der Senftenberger Rathaus-Apotheke. Im Gepäck haben die erfahrenen Apothekerinnen jede Menge Angebote: So können Besucher ihr Gesamtcholesterin, HbA1c- Werte (Langzeitzucker), Triglyceride und den CRP-Wert (Entzündungswert) bestimmen lassen und sich Rat rund um die Themen Omega-3-Fettsäuren, Magnesium und Vitamin D holen. „Unser Ziel ist es, einen Beitrag zur frühzeitigen Erkennung von Risikofaktoren sowie zur gezielten Prävention im Bereich der Gefäßgesundheit zu leisten“, sagt die Senftenberger Apothekerin Karina Jurisch.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>12. Sana Gefäßtag Senftenberg</strong></span></span></p><p><span><strong>Wann?</strong></span><br><span>Dienstag, 28. April 2026</span><br><span>13:00 bis 17:00 Uhr</span></p><p><span><strong>Wo?</strong></span><br><span>Sparkasse Senftenberg</span><br><span>Am Markt 2,</span><br><span>01968 Senftenberg</span></p><p><span><strong>Eintritt:</strong></span><br><span>Kostenfrei – ohne Anmeldung</span></p><p><span><strong>Das erwartet Sie:</strong></span></p><ul><li data-list-item-id="e1b8abcd5b026b5c53f09372fa56824aa"><span>Fachvorträge rund um Gefäßerkrankungen und Diabetes</span></li><li data-list-item-id="e7b7e78e906a9bba3ab6ea7a7b81eb1f3"><span>Einblicke in moderne Diagnostik- und Therapieverfahren</span></li><li data-list-item-id="ee851474ab2d332492451e92e309ad307"><span>Mitmach-Angebote zur Gefäßgesundheit</span></li><li data-list-item-id="e5062a5e6bcaf88729c2b18f7f483b89d"><span>Persönliche Gespräche mit Experten</span></li><li data-list-item-id="ef8f10710ec8ca9d10da2ac217310432a"><span><strong>Medizinische Highlights:</strong></span><br>- <span>Moderne Angiographie zur schonenden Gefäßbehandlung</span><br>- <span>Früherkennung u. a. mit Ultraschall und Spektralkamera</span></li></ul><p><span><strong>Vor Ort für Sie da:</strong></span></p><ul><li data-list-item-id="e630e092d2efcb684e94829bec866e21d"><span>Sana Gefäßzentrum Lausitz</span></li><li data-list-item-id="e2d6ca79d1c2dc55057f7be7e1332c8fe"><span>Ernährungsberatung (Tipps zu Zuckerfallen & gesunder Ernährung)</span></li><li data-list-item-id="e136649bb8a0cd51b3a00784aaf3f2857"><span>Sanitätshaus Haas (inkl. kostenfreier Fußdruckmessung)</span></li><li data-list-item-id="e2dccfb19cbcfb14f2165d18065857581"><span>Rathaus-Apotheke Senftenberg (Blutwerte & Präventionsberatung)</span></li></ul><p><span><strong>Gut zu wissen:</strong></span></p><p><span>Besonders relevant für Menschen mit Diabetes oder Gefäßrisiken</span><br><span>Ziel: Früherkennung stärken und über moderne Behandlungsmöglichkeiten informieren</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Gefaesserkrankungen,Gefaesschirurgie,gefäßtag,sana gefäßzentrum lausitz]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:57:00 +0200</pubDate>
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                        <title>1 Jahr Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/1-jahr-gefaessmedizin-am-sana-klinikum-coburg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/1-jahr-gefaessmedizin-am-sana-klinikum-coburg/</guid><pp:caseid>740628</pp:caseid><pp:subtitle>Eine erste Bilanz und Ausblick</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e2e0e8d90749d40e3498b0c193e967ade"><strong>Erfolgreicher Start mit starkem Wachstum</strong>: Die Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg behandelte im ersten Jahr über 1.500 stationäre und etwa 10.000 ambulante Patienten und entwickelte sich zu einer der leistungsstärksten Abteilungen des Klinikums.</li><li data-list-item-id="e45e486c2615d61be417df35a968a54e7"><strong>Bevorstehende Erweiterungen und Tag der offenen Tür</strong>: Ab Mai erhält die Abteilung eine eigene Gefäßstation und einen separaten Funktionsbereich; am 10. Juni findet ein Tag der offenen Tür statt, bei dem Interessierte die neuen Räumlichkeiten kennenlernen und sich über Gefäßerkrankungen informieren können.</li><li data-list-item-id="e5e98059f4bfe7c0f155872295585eb18"><strong>Breites Behandlungsspektrum mit Fokus auf minimalinvasive Verfahren</strong>: Hauptsächlich werden Durchblutungsstörungen der Beine behandelt, wobei das Team sowohl minimalinvasive Kathetereingriffe als auch komplexe gefäßchirurgische Eingriffe wie Bypässe und Aortenbehandlungen anbietet.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Vor einem Jahr, am 1. April, startete die Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg. Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme blickt auf das erste Jahr zurück und gibt einen Ausblick auf geplante Entwicklungen</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d3e224b5-80c3-40a7-ad07-8ad9865f9437/1920_dsc-2062-thiememarcus.jpg?25186"><p><strong>Vor einem Jahr ist die Klinik für Gefäßmedizin am Klinikum Coburg gestartet, wie ist das erste Jahr denn gelaufen?</strong></p><p>Der Start war besser und zugleich schwieriger als gedacht, da wir schon nach wenigen Tagen sehr viel mehr Patienten behandeln durften, als wir eigentlich angenommen hatten. Dieser Trend hat sich fortgesetzt, so dass wir uns mit inzwischen mehr als 1.500 stationär und etwa 10.000 ambulant behandelten Patienten zu einer der leistungsstärksten Abteilungen des Klinikums Coburg entwickeln konnten. So schnell zu wachsen war für alle Beteiligten sehr fordernd.<span>&nbsp;</span></p><p><strong>Wer hat Sie dabei unterstützt?</strong></p><p>Mein Dank gilt zunächst den niedergelassenen Kollegen, die uns ihre Patienten anvertrauen und von Beginn an wirklich hervorragend mit uns kooperieren. Zudem bin ich insbesondere meinem Team sehr dankbar, denn alle sind mit vollem Einsatz und viel Enthusiasmus bei der Arbeit. Da hat es schon sehr geholfen, dass wir als eine seit 15 Jahren eingespielte Gruppe starten durften und das Glück hatten, dass auch die neuen ärztlichen Kollegen prima in unser Team integriert wurden. Wichtig ist uns dabei immer die Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen den Fachdisziplinen, aber auch innerhalb der verschiedenen Professionen. Dass unser Mindset passt, spiegeln auch unsere Patienten zurück, denen auffällt, dass wir mit sehr viel Freude an unsere Arbeit gehen, und dabei auch noch Behandlungsergebnisse liefern, mit denen unsere Patienten überaus zufrieden sind.</p><p><strong>Wie funktioniert die Pflege am Klinikum Coburg?</strong></p><p>Bisher teilen wir uns mit der Kardiologie eine Station. Die Pflegekräfte dort sind hochmotiviert, mit unseren „neuen“ Krankheitsbildern umzugehen, und haben das sehr professionell umgesetzt. Dennoch fahren wir auch wegen der eingeschränkten Kapazitäten quasi noch mit angezogener Handbremse und freuen uns, zum 1. Mai endlich unsere „eigene“ Gefäßstation zu beziehen, das wird die Effizienz und auch die Patientenzahl noch einmal steigern und sicherlich auch dabei helfen, weitere engagierte Pflegekräfte für die Gefäßmedizin zu begeistern.</p><p><strong>Welche Schritte sind weiter geplant?</strong></p><p>Ebenfalls im Mai werden wir einen separaten Funktionsbereich beziehen, in dem die gesamte Gefäßdiagnostik, unsere angiologischen und gefäßchirurgischen Sprechstunden, Büros und die Studienambulanz räumlich in einer Einheit untergebracht sind. Das wird zu kürzeren Wartezeiten, einer gesteigerten Effizienz und mehr Wohlfühl-Atmosphäre bei Patienten und Mitarbeitern sorgen. Zudem wird unser ärztliches und nichtärztliches Team auch nochmals wachsen. Schon jetzt die herzliche Einladung an die Leserinnen und Leser zu unserem <strong>Tag der offenen Tür</strong> <strong>am 10. Juni</strong>, an dem Sie uns in unserem neuen Ambiente live erleben und viel über Gefäßerkrankungen erfahren können.</p><p><strong>Apropos Sprechstunden und Wartezeiten…</strong></p><p>Tatsächlich gibt es hier zum heutigen Tag auch Neuerungen und positive Nachrichten! Neben den bewährten angiologischen Sprechstunden in Coburg (OA Pawel Aftanski), Bad Staffelstein (OA Andrei Cacuci) und Hildburghausen (CA Dr. Marcus Thieme) übernimmt Prof. Dr. Ulrich Krause die gefäßchirurgische Sprechstunde von Andrei Nistor an unserem Sana MVZ in Coburg. In der Folge kann Andrei Nistor zum 1. April eine neue gefäßchirurgische Sprechstunde in unserem Sana MVZ Lichtenfels anbieten, was zur Entlastung der Kapazitäten, noch kürzeren Wartezeiten und wohnortnaher Versorgung unserer Patienten beitragen wird.</p><p><strong>Welche Krankheitsbilder sehen Sie denn in Ihrer Abteilung am häufigsten?</strong></p><p>Definitiv am häufigsten müssen wir im stationären Setting Patientinnen und Patienten mit Durchblutungsstörungen der Beine aufnehmen. Während in den mittleren Altersgruppen zwischen 50 und 70 Jahren die klassischen Risiken Rauchen, Bluthochdruck und Diabetes eine große Rolle spielen, sehen wir eine Zunahme der Gruppe von Hochbetagten, bei denen das Alter allein als Risikofaktor schon ausreichen kann. Da es sich hierbei meist um Frauen handelt, die ohnehin ein höheres Komplikationsrisiko als Männer haben, profitieren diese Patientinnen besonders von unserer Fokussierung auf minimalinvasive Verfahren, um große operative Eingriffe möglichst zu vermeiden. Zudem ist in Coburg die enge Vernetzung zur Geriatrie wirklich hilfreich.</p><p><strong>Und wenn die minimalinvasiven Kathetereingriffe nicht zum Ziel führen?</strong></p><p>Dem ganzen Team war beim Aufbau der neuen Abteilung in Coburg wichtig, dass wir alle Therapieverfahren der Gefäßmedizin in exzellenter Qualität anbieten können. Daher ist unser gefäßchirurgisches Team auf komplizierte Fälle trainiert und kann in schwierigen Situationen, wenn die eigenen Arterien sich nicht wieder öffnen lassen, zum Beispiel Bypässe anlegen. Diese Bypässe können auch direkt auf die Fußgefäße angeschlossen werden, was dazu führt, dass auch länger bestehende Wunden endlich abheilen. Erst kürzlich konnten wir eine über 90-jährige Patientin mit einer kritischen Durchblutungsstörung des Beines entlassen, die eine solche Konstruktion benötigt hat. Die Wundheilung verläuft bei diesen Patienten zwar häufig verzögert, aber letztlich erfolgreich.</p><p><strong>Unterscheiden sich die Krankheitsbilder, die Sie in Coburg sehen, von denen, die Sie vor dem Umzug der Abteilung in Sonneberg behandelt haben?</strong></p><p>Wir sehen deutlich mehr Patienten mit Erkrankungen der Aorta, der Hauptschlagader. Hier macht es sich bemerkbar, dass unser Sektionsleiter der Gefäßchirurgie, Dr. Halil Celepci, eine besondere Expertise in diesem Bereich mitgebringt. Da wir alle Aortenerkrankungen sowohl endovaskulär (mit Stents) als auch offen (operativ) behandeln können, werden uns auch komplizierte Fälle aus anderen Kliniken zugewiesen, was uns besonders freut. Zudem haben wir insgesamt viele „Spezialfälle“. Auch hier ist mir eine ältere Dame aus dem Saalfelder Raum in Erinnerung geblieben, bei der die Gefäße, die den Magen-Darm-Trakt versorgen, verschlossen waren. Sie wurde bereits vom ambulanten Palliativdienst versorgt, da sie wegen starker Schmerzen nach dem Essen immer mehr an Gewicht verloren hatte. Durch einen kleinen Eingriff über das Handgelenk konnten wir der Patientin, die schon mit ihrem Leben abgeschlossen hatte, Hoffnung und Lebensqualität zurückgeben.</p><p><strong>Was können denn unsere Leserinnen und Leser tun, um gar nicht erst in Ihrer Klinik zu landen?</strong></p><p>Das, was man selbst tun kann, ist nicht so komplex, wie man vielleicht annimmt. An erster Stelle steht eine gesunde Lebensführung mit ausgewogener Ernährung, Verzicht auf Nikotin und ausreichend Bewegung. Allerdings hilft das nur bedingt, da sowohl genetische Einflüsse, als auch die sogenannten „Volkskrankheiten“ wie Diabetes, Bluthochdruck, Adipositas, aber auch Nierenerkrankungen zu Gefäßveränderungen führen können. Daher ist es in bestimmten Konstellationen wichtig, Symptome frühzeitig zu erkennen und die zugrundeliegende Erkrankung zu behandeln oder auch mittels Vorsorgeuntersuchungen auszuschließen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe6b763f-11d0-48bd-a771-ef02e85b4774/1920_gefaumlszligmedizinteamii.jpg?56779"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fe6b763f-11d0-48bd-a771-ef02e85b4774/gefaumlszligmedizinteamii/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme (Mitte hinten) mit seinem Team am Sana Klinikum Coburg (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,gefäßmedizin,Gefäße,Gefaesschirurgie,Gefaesserkrankungen,Gefaesssprechstunde,angiographie]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:23:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein Schwergewicht in Kompetenz und Erfahrung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-schwergewicht-in-kompetenz-und-erfahrung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-schwergewicht-in-kompetenz-und-erfahrung/</guid><pp:caseid>737618</pp:caseid><pp:subtitle>Gefäßmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz entwickelt sich vom Pionier zu einer der wichtigsten Anlaufstellen bei kranken Gefäßen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e04e079cfd2b830e773e6d135cbef5e66"><span style="color:#999999;"><span>Klinik für Gefäßchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz</span> sichert seit 30 Jahren wohnortnahe Versorgung auf höchstem Niveau</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1062ea9e93c6136fdc4840994f049ead"><span style="color:#999999;">Steigende Zahl an chronischen Gefäßerkrankungen in der Niederlausitz</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0c1681697fab5f7990c3cc30dce0c7e6"><span style="color:#999999;">Patienten profitieren von innovativer Medizintechnik, schonenden Therapieverfahren und Expertise des Teams</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gefäßmedizin spielt heute eine der Hauptrollen in der Gesundheitsversorgung, denn immer mehr Menschen leiden an chronisch kranken Gefäßen. Mit der Gründung der Klinik für Gefäßchirurgie, die heute Teil des Sana Gefäßzentrum Lausitz ist, haben die Sana Kliniken Niederlausitz bereits vor 30 Jahren die Weichen für eine spezialisierte, wohnortnahe Versorgung gestellt. Dank fachlicher Expertise, innovativer Medizintechnik und neuer Therapieverfahren bekommen heute sogar Risikopatienten die Chance auf neue Lebensqualität.</strong></p><p>Lange Zeit galt die Gefäßchirurgie als ein Randgebiet in der Medizin. Heute ist sie einer der Schlüsselbereiche in der medizinischen Versorgung - mit beispielhaften Fortschritten bei Behandlungsverfahren und innovativer Medizintechnik. „Gefäßerkrankungen sind Alterserkrankungen. Je älter die Menschen werden, desto stärker ist auch die Anzahl der Patienten mit Gefäßerkrankungen“, sagt Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrums Lausitz. Die Spezialabteilung<span>, zu der die Klinik für Gefäßchirurgie gehört,</span> betreut jährlich tausende Patienten aus dem gesamten Süden Brandenburgs und Nordsachsen. Viele von ihnen sind hochbetagt und haben häufig nicht nur kranke Gefäße, sondern meist noch weitere chronische Erkrankungen. Vor allem für Lausitzer Patienten mit Diabetes, peripherer Arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) und Aneurysmen bildet das Sana Gefäßzentrum eine wichtige Anlaufstelle bei der Früherkennung, Verlaufskontrolle und Behandlung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f3e9b21-4522-48d8-a65e-27a6b6853025/1920_tomhammermuumlller_3616.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Chefarzt Tom Hammermüller leitet das Sana Gefäßzentrum Lausitz. Hier werden jährlich tausende Patienten aus Süden Brandenburgs und Norden Sachsens betreut.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0f3e9b21-4522-48d8-a65e-27a6b6853025/tomhammermuumlller_3616/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Risikoreiche Eingriffe</strong></h2><p>„Aufgrund der Vielzahl an älteren, multimorbiden Patienten gehört die Gefäßchirurgie zu den Bereichen in der Medizin, in der die risikoreichsten Eingriffe vorgenommen werden“, erklärt Tom Hammermüller und ist dankbar für die weitreichende Weiterentwicklung in Diagnostik und Therapie. „Der Fortschritt ist sagenhaft. Wir haben Dank der Entwicklung der interventionellen Chirurgie viele Möglichkeiten, um Patienten heute mit schonenden Verfahren zu behandeln. Damit gewinnen Betroffene neue Lebensqualität, für die es bis vor wenigen Jahren kaum Behandlungsmöglichkeiten gab“, betont der Chefarzt.</p><h2><strong>Innovative Diagnostik</strong></h2><p>Einen gravierenden Beitrag dazu hat die Weiterentwicklung der Diagnostik geleistet. „In den vergangenen 15 bis 20 Jahren hat sich die Qualität bildgebender Verfahren spürbar verbessert. Ultraschall liefert heute als nicht-invasives Verfahren in vielen Fällen sehr gute Untersuchungsergebnisse“, betont Tom Hammermüller. Ergänzend sorgen Computertomografie und Magnetresonanz-Angiographie dafür, Risiken besser abschätzen und Therapien optimaler planen zu können. In Senftenberg trägt dazu auch die hochmoderne Angiographie-Anlage bei, die die Sana Kliniken Niederlausitz erst vor rund einem halben Jahr in Betrieb genommen haben. Sie erlaubt Untersuchungen und Behandlungen ohne schädliche Kontrastmittel und arbeitet stattdessen mit Kohlenstoffdioxid, das problemlos vom Körper abgebaut werden kann. „Viele ältere Patienten haben Nierenerkrankungen – für sie wären herkömmliche Kontrastmittel viel zu riskant“, betont Tom Hammermüller.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4dcf42f2-525a-49cb-8f55-eaf1f14c77b6/1920_angio_bild-6.jpg?88846"><p>&nbsp;</p><p><i>Rasanter Fortschritt: Die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten In der Gefäßmedizin haben sich in den vergangenen Jahren mit hohem Tempo weiterentwickelt. Ein Beispiel dafür ist die hochmoderne Angiographie-Anlage, die seit wenigen Monaten im Krankenhaus Senftenberg im Einsatz ist. Sie macht feinste Gefäße sichtbar und behandelbar.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4dcf42f2-525a-49cb-8f55-eaf1f14c77b6/angio_bild-6/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Schonende Therapieverfahren</strong></h2><p>Neben hochmodernen bildgebenden Verfahren können die Senftenberger Spezialisten heute auch innovative Therapieverfahren anwenden, die schonendere Eingriffe ermöglichen „Es gibt inzwischen keine Operation mehr, die nicht mit einer Intervention kombiniert wird. Operationen mit großen Schnitten werden immer seltener, weil man inzwischen vieles mit kleinen Eingriffen über Drähte und Katheter lösen kann“, erklärt der Chefarzt. Seit den 2000er-Jahren sind endovaskuläre Therapien auf dem Vormarsch. Dank zunehmend filigraner werdender Medizinprodukte sind Stents und Ballondilatationen heute auch in feinsten Gefäßen möglich und erlauben die minimalinvasive Therapie von Erkrankungen wie Aortenaneurysmen und pAVK.</p><h2><strong>Neue Lebensqualität</strong></h2><p>Mit dem medizinischen Fortschritt hat sich auch das Durchschnittsalter der Patienten verändert. „Früher wurde beispielsweise nahezu keine Carotis-Chirurgie, also Operationen der Halsschlagader, bei über 80-Jährigen durchgeführt“, blickt Tom Hammermüller zurück. Vor 30 Jahren lag das Durchschnittsalter der Gefäßpatienten, die behandelt wurden, bei 60 bis 70 Jahren. Heute sind die meisten 80 Jahre und älter. „Die Menschen erleben zwar durch ein höheres Lebensalter mehr Krankheiten, können aber dank moderner Medizin auch immer besser behandelt werden. Wir können Durchblutungsstörungen heute noch immer nicht heilen. Aber mit Hilfe modernster Verfahren ist es glücklicherweise möglich, Patienten über einen langen Zeitraum zu versorgen und so ihre Lebensqualität zu verbessern“, ist der Chefarzt froh über die enormen Fortschritte, die sein Fachgebiet in den vergangenen 30 Jahren vorangebracht haben. Die Sana Klinken Niederlausitz haben diese Weiterentwicklung mitgetragen und konsequent in moderne Medizintechnik sowie Kompetenz investiert - für eine wohnortnahe, patientenorientierte Versorgung auf höchstem Niveau.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Gefaesschirurgie,tom hammermüller,sana gefäßzentrum lausitz,Gefaesserkrankungen,gefäßzentrum lausitz,gefäßmedizin]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 09:12:57 +0100</pubDate>
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                        <title>Revolution in der Lausitzer Gefäßmedizin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/revolution-in-der-lausitzer-gefaessmedizin/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/revolution-in-der-lausitzer-gefaessmedizin/</guid><pp:caseid>720318</pp:caseid><pp:subtitle>Hightech-Medizin: Senftenberger Sana Kliniken setzen Maßstäbe mit modernster Angio-Anlage und innovativem Gefäßscreening</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Das wird die Gefäßmedizin in der Lausitz nachhaltig verändern: Mit einer Investition von knapp einer Million Euro haben die Sana Kliniken Niederlausitz einen Meilenstein für die Patientenversorgung erreicht. Im Krankenhaus Senftenberg wurde dieser Tage eine hochmoderne Angiographie-Anlage in Betrieb genommen. Sie ermöglicht modernste Diagnostik und schonende Therapien – und das über mehrere Fachdisziplinen hinweg.</strong></span></p><p><span>Die neue Anlage erweitert nicht nur die Behandlungsmöglichkeiten in Radiologie, Gefäßchirurgie und Kardiologie, sondern bringt eine technische Besonderheit mit, die deutschlandweit bislang nur an wenigen Kliniken eingesetzt wird: eine integrierte CO<sub>2</sub>-Pumpe. Sie macht Gefäße sichtbar, ohne den Körper mit jodhaltigem Kontrastmittel zu belasten – ein entscheidender Vorteil insbesondere für ältere Patienten, Menschen mit Nierenschwäche oder Allergien.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/17101eaf-8ced-43af-b54d-c038570d787c/1920_gefaszliguntersuchung_3506.jpg?69345"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Geballte Kompetenz für die kardiovaskuläre Versorgung: Dr. Rainer Gerofke, Prof. Dr. Guido Matschuck, Tom Hammermüller und Univ.-Prof. Dr. Ivo Buschmann (v.l.n.r.) an der hochmodernen Anlage.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></i><span> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><p><span>&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/17101eaf-8ced-43af-b54d-c038570d787c/gefaszliguntersuchung_3506/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Meilenstein für die gesamte Lausitz</h2><p>„Die neue Anlage erfüllt modernste Anforderungen und erweitert unser medizinisches Spektrum erheblich“, betont Marc Bernstädt, Geschäftsführer der Sana Kliniken Niederlausitz. Für die Lausitz ist die Investition ein „wichtiger Meilenstein“, der die wohnortnahe Versorgung auf ein neues Niveau hebe.</p><p>Die Angiographie-Anlage liefert bewegte Röntgenbilder in höchster Auflösung und Echtzeit. Sie kommt nicht nur in der Radiologie zum Einsatz, sondern vor allem in enger Zusammenarbeit mit der Gefäßchirurgie und der Kardiologie. So können Blutgefäße präzise dargestellt, Engstellen erkannt, Verschlüsse behandelt oder Blutungen gestoppt werden. Im Notfall lässt sich das System sogar für Herzkatheteruntersuchungen nutzen. „Gerade die feinen Gefäße an Unterschenkel und Fuß lassen sich mit dieser Technik hervorragend darstellen“, erklärt Tom Hammermüller, Chefarzt des Gefäßzentrums. „Wir können Gefäßverschlüsse minimalinvasiv auflösen, Blutungen stoppen und belastende Operationen vermeiden.“</p><h2>Innovation: CO<sub>2</sub> statt Kontrastmittel</h2><p>Normalerweise wird bei Gefäßuntersuchungen ein jodhaltiges Kontrastmittel eingesetzt, das die Nieren belasten kann. Die in der neuen Anlage integrierte CO<sub>2</sub>-Pumpe eröffnet hier neue Möglichkeiten. „Das Kohlendioxid verdrängt das Blut in den Gefäßen und macht selbst feinste Verengungen sichtbar, ohne den Körper zu belasten“, erklärt Dr. Rainer Gerofke, Chefarzt der Radiologie. „Das Gas löst sich in Sekundenschnelle auf, wird über die Lunge ausgeatmet – für die Patienten ist das sicher, schmerzfrei und hoch effektiv.“ Auch Univ.-Prof. Dr. Ivo Buschmann, Sprecher des Deutschen Angiologie Zentrums Brandenburg-Berlin, der regelmäßig Untersuchungen in Senftenberg durchführt, unterstreicht den Nutzen: „Diese Technik ist ein entscheidender Schritt, gerade für Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion. Wir können Diagnostik und Therapie auf höchstem Niveau anbieten und gleichzeitig das Risiko deutlich reduzieren.“</p><h2>360° Gefäßmedizin für Lausitzer Patienten</h2><p>Die Inbetriebnahme der Anlage ist eingebettet in ein ganzheitliches Konzept. Denn Gefäßerkrankungen bleiben lange unentdeckt – oft bis Beschwerden auftreten und eine Behandlung dringend notwendig ist. Dann aber sind die Therapieoptionen meist eingeschränkt. Um das zu verhindern, etablieren die Sana Kliniken Niederlausitz ein umfassendes Gefäßscreening. Patienten, die stationär in einer Fachdisziplin behandelt werden und gewisse Risikofaktoren aufweisen, werden künftig gezielt von einem Team besucht. Eine einfache Messung – der Vergleich des Blutdrucks an Arm und Bein – liefert bereits Hinweise auf mögliche Gefäßverengungen. „Dieses Screening ist simpel, aber hoch effektiv“, erklärt Tom Hammermüller. „Es erlaubt uns, frühzeitig eine Diagnostik einzuleiten und Krankheiten zu erkennen, bevor sie Beschwerden machen.“ Das Prinzip lautet: Medizin 360°. Fachdisziplinen arbeiten Hand in Hand, Risiken werden systematisch erfasst und Patienten profitieren von einer individuell abgestimmten Behandlung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/54884029-b2cf-4888-b584-54f27f603859/1920_gefaszliguntersuchung_3554.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Gefäßsystem im Blick: Die neue Anlage lässt sich intuitiv bedienen und bietet modernste Therapieoptionen für das Ärzteteam.&nbsp;</span></i><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/54884029-b2cf-4888-b584-54f27f603859/gefaszliguntersuchung_3554/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schnelle Diagnostik</h2><p><span>Die neue Anlage ist nicht nur für die stationäre Versorgung von Bedeutung. Auch niedergelassene Ärzte in der Region können ihre Patienten bei Verdacht auf Gefäßerkrankungen direkt in die Sana Kliniken Niederlausitz überweisen. „Gerade für Hausärzte oder Diabetologen sind wir dank der neuen Angiographie-Anlage ein wichtiger Partner“, sagt Radiologe Dr. Rainer Gerofke.&nbsp; „Wenn sie Auffälligkeiten feststellen, können sie ihre Patienten unkompliziert zu uns anmelden. Das ermöglicht schnelle Diagnosen, kurze Wege und eine passgenaue Weiterbehandlung.“</span></p><p><span>Damit positionieren sich die Sana Kliniken Niederlausitz auch als verlässlicher Kooperationspartner für das ambulante Versorgungssystem in der Lausitz und schaffen eine Brücke zwischen Praxis und Klinik.</span></p><h2><span>Kurze Wege für Patienten</span></h2><p><span>Für Lausitzer Patienten bedeutet die neue Technik eine ganze Reihe von Vorteilen: Diagnosen können schneller gestellt werden, die Untersuchungen sind schonender, Risiken für die Nieren sinken erheblich und viele Eingriffe können minimal-invasiv durchgeführt werden. Hinzu kommt die frühe Erkennung von Erkrankungen durch das Screening-Programm. All das geschieht wohnortnah in Senftenberg – ohne lange Wege in weit entfernte Universitätskliniken. „Wir sind davon überzeugt, dass die neue Angio-Anlage zusammen mit dem Screening-Angebot die Gefäßmedizin in der Lausitz nachhaltig verändert“, fasst Chefarzt Tom Hammermüller zusammen. „Je früher wir eine Erkrankung erkennen, desto besser sind die Behandlungsergebnisse.“</span></p><h2><span>Auf direktem Weg zum Termin</span></h2><p><span>Untersuchungstermine vergibt das Team der SKN Gefäßambulanz. Dazu ist eine Überweisung eines Facharztes für die Behandlung in der Gefäßambulanz notwendig. Das Team ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 14.30 Uhr erreichbar. Es ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Wir rufen Sie zurück.&nbsp;</span></p><p><span><strong>M</strong>&nbsp; </span><a class="ck-anchor" id="mailto:skn.gefaesszentrum@sana.de" name="mailto:skn.gefaesszentrum@sana.de" href="mailto:skn.gefaesszentrum@sana.de"><span>skn.gefaesszentrum@sana.de</span></a><br><span><strong>W </strong>sana.de/niederlausitz</span><br><span><strong>T</strong>&nbsp;&nbsp; </span><a href="tel:+493573751818" target="_blank"><span>03573 . 75 1818</span></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Gefaesschirurgie,gefäßmedizin,Gefaesserkrankungen,Radiologie,interventionelle Kardiologie,angiographie]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 08:34:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Klinik für Gefäßmedizin eröffnet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/klinik-fuer-gefaessmedizin-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klinik-fuer-gefaessmedizin-eroeffnet/</guid><pp:caseid>692508</pp:caseid><pp:subtitle>Neugründung am Sana Klinikum Coburg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Am Sana Klinikum Coburg gibt es nun eine Klinik für Gefäßmedizin.</li><li>Unter dem Dach der eigenständigen Abteilung vereinen sich die Fachrichtungen Angiologie, Gefäßchirurgie und Phlebologie</li><li>PD Dr. Marcus Thieme verantwortet den Bereich als Chefarzt.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Coburg – Das Sana Klinikum Coburg erweitert sein Leistungsspektrum: Am 1. April 2025 wurde die Klinik für Gefäßmedizin gegründet, die von PD Dr. Marcus Thieme als Chefarzt geleitet wird. Zugleich startet eine neue Gefäßsprechstunde am Klinikum. Geschäftsführerin Melanie John erläutert: „Der Bedarf an gefäßmedizinischen Behandlungen wächst kontinuierlich, insbesondere aufgrund des demografischen Wandels. Es ist nur folgerichtig, dieser Entwicklung Rechnung zu tragen. Mit der Klinik für Gefäßmedizin verbessern wir die Patientenversorgung in diesem Bereich gezielt und auf höchstem Niveau.“ Zugleich freut es sie, dass ebenfalls zum 1. April 2025 die neue Gefäßsprechstunde am MVZ am Klinikum Coburg ihre Türen öffnet. „Damit verbessern wir auch die ambulante gefäßmedizinische Versorgung erheblich, und werden zur sektorenübergreifende Anlaufstelle für alle Gefäßpatienten der Region“, so Melanie John.</p><p>Unter dem Dach der Klinik für Gefäßmedizin vereinen sich die Fachrichtungen Angiologie, Gefäßchirurgie und Phlebologie. Mit der Neugründung dieser eigenständigen Abteilung legt das Sana Klinikum Coburg die Basis für eine leistungsfähige Versorgung von verbreiteten Krankheitsbildern wie der arteriellen Verschlusskrankheit, die sich als kritische Durchblutungsstörung oder als sogenannte, Schaufensterkrankheit äußern kann, dem Diabetischen Fuß und Krampfaderleiden, sowie&nbsp;der Versorgung der Halsschlagader zur Vorbeugung eines Schlaganfalls. Ein weiterer, im Verlauf noch weiter auszubauender, Schwerpunkt sind Erkrankungen der Aorta, insbesondere das Aortenaneurysma. Auch die Diagnostik und rechtzeitige, zielgerichtete Behandlung von Venenthrombosen gehören zum Leistungsspektrum der Gefäßmedizinischen Klinik.</p><h4><strong>Pionier mit Gestaltungswillen</strong></h4><h4>&nbsp;</h4><p>Den Aufbau der neuen Klinik verantwortet Dr. Marcus Thieme, der zugleich als Chefarzt fungiert. Er wird mit einem engagierten multiprofessionellen Team den neuen medizinischen Fachbereich gestalten. Die Gefäßchirurgie soll im Laufe des Jahres weiter ausgebaut werden, wobei die Inbetriebnahme der biplanen Angiographieanlage im Sommer einen Höhepunkt darstellen wird.</p><p>Dr. Marcus Thieme, der vom ehemaligen Regiomed-Gefäßzentrum Sonneberg wechselt, ist den Coburger Kollegen bereits bekannt, da&nbsp;viele&nbsp;Patienten&nbsp;in&nbsp;der&nbsp;Region&nbsp;Oberfranken&nbsp;und&nbsp;Südthüringen&nbsp;bereits&nbsp;zuvor&nbsp;von&nbsp;ihm&nbsp;und&nbsp;seinem&nbsp;Team&nbsp;gefäßmedizinisch&nbsp;versorgt&nbsp;wurden. Dr. Thieme sieht große Vorteile in der Ansiedlung der Gefäßmedizin am Coburger Klinikum: „Die Krankenhausreform fordert die Integration hochspezialisierter Fächer, wie der Gefäßmedizin in interdisziplinäre medizinische Netzwerke. Das Sana Klinikum Coburg bietet dafür als Schwerpunktversorger optimale Rahmenbedingungen.“. Der Standortwechsel birgt zudem die einmalige Gelegenheit, das langjährig bewährte Team um weitere hochkarätige Experten zu erweitern. „Wir fühlen uns dem Ziel verpflichtet, die optimale Versorgung aller Gefäßpatienten für die gesamte Region langfristig sicherzustellen.“</p><p>Dr. Marcus Thieme absolvierte das Studium der Humanmedizin an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. Nach beruflichen Stationen in Halle und Leipzig übernahm er im Jahr 2009 den Fachbereich Innere Medizin am Klinikum Sonneberg und führte das Gefäßzentrum des länderübergreifenden Klinikverbundes Regiomed viele Jahre im Kollegialsystem. Parallel ist er seit dem Jahr 2016 Leiter des Bereichs Angiologie am Universitätsklinikum Jena. Die Verbindung zum Universitätsklinikum Jena ist indes nicht nur klinischer Natur: Als Experte für Innere Medizin und Gefäßmedizin wirkt er dort, wie auch an der Sana Medical School, an der Ausbildung junger Medizinstudenten mit.</p><p>Für Patienten und Zuweiser wurde eine Hotline eingerichtet, um die Kontaktaufnahme zu erleichtern. Unter der Telefonnummer 09561/ 22 33 144 können Termine sowohl für die Gefäßsprechstunden als auch für stationäre Zuweisungen vereinbart werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/16b89a8a-26a4-4410-b570-a8dabcd2d376/1920_6-1.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/16b89a8a-26a4-4410-b570-a8dabcd2d376/6-1/" target="_blank"><i><span>Bild I:</span></i></a><i><span> Wurden gemeinsam willkommen geheißen: Dr. Franziska Groenen (2. v. l.), Chefärztin der Zentralen Notaufnahme und PD Dr. Marcus Thieme, Chefarzt der Klinik für Gefäßmedizin (3. v. l.)</span></i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/998faa3c-8cd2-4e20-a48d-1bed0bbd8306/1920_cathieme.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/998faa3c-8cd2-4e20-a48d-1bed0bbd8306/cathieme/" target="_blank"><i>Bild II</i></a><i>: Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme und Geschäftsführerin Melanie John (Foto: Sana Kliniken Oberfranken)</i></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></p><p><span>Unter dem Dach der Sana Kliniken Oberfranken vereinen sich drei Kliniken an den Standorten Coburg, Lichtenfels und Neustadt bei Coburg und zahlreiche Medizinische Versorgungszentren in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels. Mit 909 stationären Betten und 46 tagesklinischen Behandlungsplätzen bieten die Sana Kliniken Oberfranken ein breites Leistungsspektrum. Etwa 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern auf hohem medizinischem und pflegerischem Niveau die Gesundheitsversorgung in der Region.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,gefäßmedizin,Gefaesssprechstunde,Gefaesserkrankungen,Chefarzt]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 14:35:22 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/16b89a8a-26a4-4410-b570-a8dabcd2d376/6-1.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung CA Groenen und Thieme]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[GF Melanie John begr&amp;uuml;&amp;szlig;t die neuen Chef&amp;auml;rzte  Dr. Thieme und Dr.  Groenen]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Patientenvortrag am 13. Februar 2024 zu den Themen Krampfader und Schaufensterkrankheit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientenvortrag-am-13-februar-2024-zu-den-themen-krampfader-und-schaufensterkrankheit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenvortrag-am-13-februar-2024-zu-den-themen-krampfader-und-schaufensterkrankheit/</guid><pp:caseid>621740</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>„Kann man gegen Krampfadern und Schaufensterkrankheit Vorbeugendes leisten?“ und „Was bietet die Gefäßchirurgie in Cham““ – mit diesen Fragestellungen laden die Sana Kliniken des Landkreises Cham Interessierte zum Patientenvortrag am Dienstag, den 13. Februar 2024 direkt im Chamer Krankenhaus ein. Der erfahrende Chefarzt der Gefäßchirurgie, Reyadh Haidan, wird in seinem Vortragdie Risikofaktoren zur Gefäßerkrankungen sowie deren Vorbeugung und die vielfältigen Therapiemöglichkeiten bei Gefäßpatienten beleuchten.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Erkrankungen der Gefäße sind häufig. Klassische operative Verfahren wie Bypass-Operationen werden seit Jahrzehnten mit großem Erfolg angewendet. Zunehmend stehen moderne, minimal-invasive Methoden zur Verfügung. Adern transportieren Blut – die Arterien (Schlagadern) vom Herzen weg, und die Venen (Blutadern) zum Herzen hin. Diese Gefäße können auf verschiedene Weise erkranken und das Leben massiv beeinträchtigen. So führt die Verengung von Arterien zu Durchblutungsstörungen von Organen – Schlaganfall, Darminfarkt und Raucherbein können die Folge sein. Auch Aussackungen (Aneurysmen) können auftreten. Erkrankungen der Venen können Krampfadern oder Thrombosen zur Folge haben. All diese Krankheitsbilder behandelt ein Gefäßchirurg. Im Patientenvortrag stellt Reyadh Haidan Ihnen die Möglichkeiten der modernen Gefäßchirurgie vor.</p><p>Interessiert? Die Teilnahme ist kostenlos! Beginn ist um 18:30 Uhr und dauert ca. 1,5h. Aus organisatorischen Gründen benötigen wir Ihre Anmeldung: Gerne telefonisch (09971 2005-2051) oder per Email <a class="ck-anchor" id="mailto:info.cham@sana.de" name="mailto:info.cham@sana.de" href="mailto:info.cham@sana.de">info.cham@sana.de</a></p><p>Wir freuen uns auf Sie!</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1b9a75d4-7adc-4e17-bf4a-91dcc70ed316/1920_rayadhhaidansanaklinikendeslandkreisescham.jpg?64985"><p><i>Reyadh Haidan; Facharzt für Gefäßchirurgie; Endovaskulärer Chirurg; Endovaskulärer Spezialist</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1b9a75d4-7adc-4e17-bf4a-91dcc70ed316/rayadhhaidansanaklinikendeslandkreisescham/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über die Sana Kliniken des Landkreises Cham</strong></p><p>Die Sana Kliniken des Landkreises Cham sind eine Einrichtung der Sana Kliniken AG und sie engagieren sich im Landkreis Cham vor allem für das Wohl der Patienten. Daneben fühlen wir uns aber auch unseren Mitarbeitern verpflichtet. Und nicht zuletzt haben wir gegenüber unseren Gesellschaftern die Verantwortung zu einer wirtschaftlichen Unternehmensführung. Das alles haben wir in unserem Leitbild verankert, wobei es sich inhaltlich am Leitbild des Sana Konzerns orientiert. Allerdings kann das Leitbild nicht die gewünschte Wirklichkeit herstellen. Es ist vielmehr ein Aufruf, in Ergänzung zum Verhaltenskodex die eigene Verantwortung wahrzunehmen.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cham,Gefaesserkrankungen]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Feb 2024 13:55:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/1b9a75d4-7adc-4e17-bf4a-91dcc70ed316/rayadhhaidansanaklinikendeslandkreisescham.jpg?64985</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Rayadh Haidan, Facharzt der Sana Kliniken des Landkreises Cham]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Reyadh Haidan; Facharzt f&amp;uuml;r Gef&amp;auml;&amp;szlig;chirurgie; Endovaskul&amp;auml;rer Chirurg; Endovaskul&amp;auml;rer Spezialist der Sana Kliniken des Landkreises Cham]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gefäße im Blickpunkt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gefaesse-im-blickpunkt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gefaesse-im-blickpunkt/</guid><pp:caseid>606683</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <span>»Bornaer Mittwochsvorlesung« am 06. und am 13. Dezember</span></p><p>• Themen: Schaufensterkrankheit, Raucherbein und Gefäßaussackungen.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>&nbsp;Bauchaortenaneurysma, Schaufensterkrankheit, Raucherbein – dies sind einige der bekanntesten </strong><a href="https://www.sana.de/leipzigerland/medizin-pflege/gefaessmedizin" target="_blank"><strong>Gefäßerkrankungen</strong></a><strong>. In zwei »Bornaer Mittwochsvorlesungen« geht es am </strong><a href="https://www.sana.de/leipzigerland/gut-zu-wissen/veranstaltungen?tx_calendarize_calendar%5Baction%5D=detail&tx_calendarize_calendar%5Bcontroller%5D=Calendar&tx_calendarize_calendar%5Bindex%5D=41443&cHash=aa305b9def13060143f5f65ced8c779b" target="_blank"><strong>06. Dezember</strong></a><strong> und am </strong><a href="https://www.sana.de/leipzigerland/gut-zu-wissen/veranstaltungen?tx_calendarize_calendar%5Baction%5D=detail&tx_calendarize_calendar%5Bcontroller%5D=Calendar&tx_calendarize_calendar%5Bindex%5D=41422&cHash=df806c13bc132c0acf6a76a764e7c554" target="_blank"><strong>13. Dezember</strong></a><strong> im Sana Klinikum Borna um deren Diagnostik, Therapiemöglichkeiten und Vorsorge</strong>.</p><p>Am 06. Dezember erklärt die Internistin und Angiologin Dr. Hadeel Brockmeier, wie sich Gefäßkrankheiten wie Schaufensterkrankheit und Raucherbein vermeiden lassen. Und am 13. Dezember spricht Toni Pflug, Assistenzarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, MIC- und Gefäßchirurgie, darüber was man bei einer Gefäßaussackung – dem sog. Aneurysma – im Bauch tun kann. Beide Veranstaltungen finden im Auditorium des Sana Klinikums Borna statt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, ganz persönliche Fragen an die Referenten zu richten. Beginn ist um 16:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.</p><p><strong>Hintergrund: Gefäßerkrankungen</strong></p><p>Die Gefäße des menschlichen Körpers übernehmen die Versorgung von Organen und Muskeln mit Sauerstoff sowie wichtigen Stoffwechselprodukten und transportieren das Blut zurück zum Herzen. Dabei unterliegen diese Gefäße im Laufe des Lebens großen Veränderungen. Arterienwände werden steifer und es kommt zu Ablagerungen in den Gefäßwänden, die zu Gefäßverengungen führen können. Aneurysmen wiederum sind Gefäßaussackungen. Betroffene Gefäßabschnitte können platzen, was lebensbedrohliche Blutungen nach sich ziehen kann. Von Gefäßschäden und Durchblutungsstörungen in den Beinen sind in Deutschland mehr als zwei Millionen Menschen betroffen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6426aedd-de1c-48b7-a444-3ac09b8b9649/1920_dsc-2459copyrobinkunz.jpg?10000"><p>Millionen Menschen in Deutschland sind von Durchblutungsstörungen in den Beinen betroffen. In zwei Patientenvorlesungen erläutern Ärzte des Bornaer Gefäßzentrums, wie sich Gefäßerkrankungen vermeiden lassen.<br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6426aedd-de1c-48b7-a444-3ac09b8b9649/dsc-2459copyrobinkunz/" target="_blank">Bilddownload</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Borna,Leipziger Land,Patientenveranstaltung,Bornaer Mittwochsvorlesung,Gefaesserkrankungen,Raucherbein,Schaufensterkrankheit,Aneurysma,Gefaessaussackung]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 11:58:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/6426aedd-de1c-48b7-a444-3ac09b8b9649/dsc-2459copyrobinkunz.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Messung des Blutdrucks am Bein]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Eine Gef&amp;auml;&amp;szlig;assistentin des Bornaer Zentrums f&amp;uuml;r Gef&amp;auml;&amp;szlig;medizin misst den Blutdruck am Bein eines Patienten]]></pp:imageDescription></item></channel>
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