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                    <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 10:27:46 +0200</pubDate>
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                        <title>Von den USA nach Oberfranken: Modernste Gefäßprothese ermöglicht Behandlung hochkomplexer Aortenaneurysmen</title>
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Die neuartige Prothese gilt als Meilenstein bei komplexen Aortenaneurysmen und ist erst seit kurzer Zeit in Europa verfügbar. Die Klinik für Gefäßmedizin Coburg gehört bundesweit zu den ersten Gefäßabteilungen, die diese Gefäßprothese einsetzen.</p><p><strong>Die Ausgangslage: Lebensgefährliches Aneurysma an kritischer Stelle</strong></p><p>Bei Peer H. diagnostizierten Ärzte eine gefährliche Erweiterung der Hauptschlagader (Aneurysma). Besonders heikel: Die Aussackung lag am Übergang von der Brust- zur Bauchschlagader – dort, wo lebenswichtige Blutgefäße zu Leber, Darm und Nieren abzweigen. Ein Riss an dieser Stelle kann tödlich enden, es bestand dringender Behandlungsbedarf. Sein Weg führte den Patienten an das Sana Klinikum Coburg, dessen Gefäßchirurgie auf solche Erkrankungen spezialisiert ist.</p><p><strong>Hightech-Prothese mit vier Armen – Organversorgung bleibt gesichert</strong></p><p>Die innovative Prothese wurde genau für derartige, komplexe Befunde entwickelt. Sie wird über kleine Zugänge in der Leiste und im Arm minimal<span>‑</span>invasiv eingebracht und entfaltet sich innerhalb der Aorta wie ein St<span>ü</span>tzrohr. Das Besondere: Vier integrierte <span>„</span>Arme<span>“</span> ermöglichen die Anbindung der bedeutenden Gefäße, die die Organe mit Blut versorgen. So wird das Aneurysma zuverl<span>ä</span>ssig ausgeschaltet, w<span>ä</span>hrend die Durchblutung von Leber, Darm und Nieren erhalten bleibt.</p><p><strong>„Perfekte“ Operation und „brillantes“ Ergebnis – rasche Erholung für den Patienten</strong><span><strong> </strong></span></p><p>„Die Operation verlief perfekt und das Ergebnis ist brillant – besser hätte es nicht laufen können“, berichtet der Operateur und Sektionsleiter der Gefäßchirurgie Dr. Halil Celepci. Auch Patient Peer H. zeigt sich erleichtert: „Ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl und habe mich im Haus sehr gut aufgehoben gefühlt. Mein behandelnder Arzt und das gesamte Team der Gefäßmedizin sind fachlich super und dazu sympathisch.“ Bereits drei Tage nach dem Eingriff konnte Peer H. das Klinikum wieder verlassen. Er wird zur Nachsorge in wenigen Monaten noch einmal ins Haus kommen.</p><p><strong>Spitzenmedizin in der Region – von den USA nach Oberfranken</strong></p><p>Die neuartige Prothese wurde im Jahr 2024 in den USA zugelassen und gilt als eine der fortschrittlichsten L<span>ö</span>sungen f<span>ü</span>r komplexe Aneurysmen im Übergangsbereich von der Brust<span>‑</span> zur Bauchschlagader. In Europa ist sie erst seit April 2026 verf<span>ü</span>gbar; erste Zentren sammeln aktuell Erfahrungen. <span>„</span>Dass wir dieses Hightech<span>‑</span>Verfahren für unsere Patienten in Oberfranken und Südthüringen anbieten k<span>ö</span>nnen, macht uns stolz und unterstreicht unsere Kompetenz als interdisziplinäres Team. Ich bin sehr dankbar für die exzellente gefäßchirurgische Expertise, die Dr. Celepci täglich für unsere Patienten einbringt", sagt PD Dr. Thieme, Chefarzt der Klinik für Gefäßmedizin. <span>„</span>F<span>ü</span>r betroffene Patienten bedeutet es ein minimalinvasives Verfahren mit weniger Beschwerden, kürzerem Klinikaufenthalt und zugleich mehr Sicherheit.“</p><p><strong>Schonender Weg, starke Evidenz</strong></p><p>Im Gegensatz zur offenen Aortenoperation mit großen Schnitten erfolgt die Implantation der oben genannten Stentprothese über kleine Zugänge in der Leiste und – je nach Anatomie – am Arm; gesteuert wird der Eingriff unter Echtzeit<span>‑</span>R<span>ö</span>ntgen. Studien und Zentrenberichte belegen dabei hohe Erfolgsraten bei zugleich niedrigen Komplikationsraten und guter Gefäßdurchgängigkeit der versorgten Organarterien.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/da70fcbd-d504-45a1-b945-59161d8fd969/1920_20260821_patientenstory_4armigeprothese.jpg?64550"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/da70fcbd-d504-45a1-b945-59161d8fd969/20260821_patientenstory_4armigeprothese/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Patient Peer H. und Gefäßchirurg Dr. Halil Celepci freuen sich über den gelungenen Eingriff (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,gefäßmedizin,gefäß,Aneurysma,Aneurysmen]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 14:28:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Schlaganfall vermeiden</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schlaganfall-vermeiden/</guid><pp:caseid>763647</pp:caseid><pp:subtitle>Was moderne Gefäßmedizin im Klinikum Dahme-Spreewald heute leisten kann</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb3b94c3659884471776f531c788e4b1a"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Hohes Schlaganfallrisiko:</strong> Darum sind Verengungen der Halsschlagader so gefährlich</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e0e84524da1331d293cfca2e359bbc9df"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Schmerzfreier Gefäßcheck:</strong> Carotis-Screening als Spiegel der Gefäßgesundheit</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee060addc3b650e2ee1510b878c0f2f77"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Mit Quietsche-Entchen im OP:</strong> So operieren KDS-Gefäßexperten Patienten unter lokaler Betäubung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gefäßerkrankungen sind tückisch – denn sie entstehen oft schleichend und die ersten Beschwerden zeigen sich meist erst spät. Gerade deshalb spielt die Vorsorge eine entscheidende Rolle. Die Halsschlagadern sind dabei von doppelter Bedeutung: Zum einen lassen sich an ihnen viele Hinweise über den allgemeinen Zustand der Gefäße im Körper ablesen. Zum anderen sind sie die wichtigste Versorgungsleitung ins Gehirn – sind sie verengt, steigt das Risiko für folgenschwere Schlaganfälle. Mit schmerzfreier Diagnostik und moderner Chirurgie können die Gefäßspezialisten im Klinikum Dahme-Spreewald in vielen Fällen Warnzeichen erkennen und behandeln.</strong></p><p>Bis zu 19.000 Kilometer Länge messen die Blutgefäße, die den menschlichen Körper durchziehen. Sie sorgen dafür, dass der gesamte Organismus mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Doch durch Faktoren wie Rauchen und erhöhte Cholesterinwerte, Bluthochdruck und Diabetes, mit zunehmendem Lebensalter oder durch erbliche Vorbelastungen können die zarten Blutbahnen Schaden nehmen. So genannte Plaques, ein Gemisch aus Fetten, Kalk sowie Gewebe- und Zellresten, setzen sich an den Gefäßwänden ab und verengen sie Stück für Stück. Mediziner sprechen in solchen Fällen von Stenosen.</p><h2>Schmerzfreie Diagnostik. Bewährte Therapieansätze.</h2><p>„Bei einem schmerzfreien Ultraschall an der Halsschlagader bekommen wir einen aussagekräftigen Eindruck von dem Zustand der gesamten Gefäße, denn die Carotis ist ein guter Indikator“, erklärt Robert Junge, <span><strong>Gefäßchirurg und leitender Oberarz</strong>t </span>im Klinikum Dahme-Spreewald. Wenn sich bei einer solchen Sonographie Auffälligkeiten zeigen, heißt das nicht in jedem Fall, dass sofort operiert werden muss. „Wenn Gefäße einmal Schaden genommen haben, lässt sich das nicht wieder ungeschehen machen. Aber wir können heute viele Gefäßerkrankungen gut behandeln“, betont der Gefäßchirurg.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb892562-c7f1-42b2-bb27-7b86b9d78e7e/1920_gefaumlszligchirurgie_4728.jpg?10000"><p><br /><i>Früh erkennen, gezielt behandeln: Gefäßchirurg Robert Junge erklärt, wie moderne Diagnostik und präzise Chirurgie helfen können, Schlaganfälle zu verhindern.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb892562-c7f1-42b2-bb27-7b86b9d78e7e/gefaumlszligchirurgie_4728/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Warnsignale ernst nehmen</h2><p>Das gilt auch für die Halsschlagadern selbst. Wenn sie immer weiter verengt, sich also eine Stenose bildet, oder gar komplett verstopft, weil sich Plaque gelöst hat, droht ein Schlaganfall. Denn wenn die beiden wichtigsten Versorgungsleitungen nicht mehr intakt sind, ist die Versorgung des Gehirns eingeschränkt. Dann kann es passieren, dass plötzlich der Blick wie verschleiert wirkt, das Sprechen schwerfällt oder ein Arm taub wird. Meist sind die Symptome wenig später wieder verschwunden. Aber: Solche Warnsignale können Vorboten eines Schlaganfalls sein. „Etwa 20 Prozent aller Schlaganfälle entstehen, weil das Gehirn über die Halsschlagadern nicht mehr richtig mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird“, erklärt Robert Junge.</p><p><span>„Eine symptomatische Carotis-Stenose sollte in der Regel mit einem Stent oder einer Operation behandelt werden. Carotis-Stenosen, bei denen Patienten keine Beschwerden verspüren, gehören ab einem Stenosegrad von etwa 80 Prozent versorgt“, erklärt der Gefäßchirurg. Da es beispielsweise auch innerhalb weniger Monate dazukommen kann, dass die Verengungen stärker zunehmen, sollten Patienten mit diagnostizierten Stenosen regelmäßig kontrolliert werden, rät der Gefäßexperte. Solche Ultraschall-Untersuchungen können beispielsweise von Hausärzten, niedergelassenen Angiologen, Kardiologen oder Neurologen übernommen werden.</span></p><h2>Direkte Verbindung ins Gehirn</h2><p>Der Eingriff an der Halsschlagader ist deshalb so anspruchsvoll, weil die Gefäße eben die direkte Verbindung zum Gehirn sichern. Da muss jeder Handgriff sitzen. Die Gefäßexperten im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen arbeiten daher mit größter Präzision. Um die Verengung zu beseitigen, öffnen die Chirurgen die Schlagader direkt am Hals. <span>Die Plaque kann einerseits durch Ausstülpen des Gefäßes entfernt werden. Andererseits wird die Arterie längsseits eröffnet, die Plaque entfernt und ein Flicken aus Rinderperikard, also biologischem Material, eingenäht.</span></p><h2>Mit Quietsche-Entchen im OP</h2><p>Dabei spielt Zeit eine entscheidende Rolle, denn der Blutfluss muss für wenige Minuten unterbrochen werden. Die Versorgung des Gehirns übernimmt in den meisten Fällen die zweite Schlagader auf der anderen Körperseite. „Wir operieren Patienten in der Regel in wachem Zustand und erhalten nur eine lokale Betäubung am Hals. Das ermöglicht ein besseres Monitoring“, erklärt Robert Junge. Die Patienten erhalten ein Quietsche-Entchen, das sie regelmäßig mit der Hand drücken müssen. Außerdem checkt das OP-Team, ob die Patienten auf Ansprache reagieren. Falls das Gehirn nicht weiter über die parallele Blutbahn versorgt wird, überbrücken die Chirurgen das geöffnete Gefäß mit einem feinen Röhrchen, durch das das Blut weiterfließen kann, während die Ablagerungen an der natürlichen Gefäßwand beseitigt werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1507d8a4-481a-4010-92fe-d76017ebd5d7/1920_gefaumlszligchirurgie_3614.jpg?10000"><p><br /><i>Wenn jeder Handgriff zählt: Eingriffe an der Halsschlagader erfordern Erfahrung, Präzision und ein perfekt eingespieltes OP-Team – für mehr Sicherheit und eine wirksame Schlaganfallprävention.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1507d8a4-481a-4010-92fe-d76017ebd5d7/gefaumlszligchirurgie_3614/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Blutdruck im Blick</h2><p>Nach dem Eingriff werden die Betroffenen in der Regel für eine Nacht auf der Intensivstation überwacht. Im Fokus hat das Team dabei vor allem den Blutdruck, denn dieser hat nach dem Entfernen der Engstelle wieder freie Bahn und muss erst wieder neu eingestellt werden. Nach dem ersten engmaschigen Überwachen auf der Intensivstation bleiben die Patienten dann meist noch für einige Tage zur stationären Betreuung auf der regulären Station, bevor sie aus dem Krankenhaus entlassen werden.<span> </span></p><h2>Risiken früh erkennen</h2><p>Damit es nicht so weit kommt und das Schlaganfallrisiko sinkt, kann jeder langfristig etwas für die Gesundheit seiner Gefäße tun: <span>„Auf Rauchen sollte unter allen Umständen verzichtet werden. Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung wie Spazierengehen, Radfahren und Schwimmen sind optimal. Bluthochdruckpatienten sollten ihren Blutdruck gut einstellen. Das Gleiche gilt für Diabetiker mit ihrem Zuckerwert. Empfehlenswert ist außerdem, die Cholesterinwerte regelmäßig checken zulassen“, rät Robert Junge.</span> <span> </span>Patienten, die keine Beschwerden haben oder familiär vorbelastet sind, sollten außerdem ab dem 65. Lebensjahr ihre Gefäße kontrollieren lassen. „Das geht völlig schmerzfrei. Die Ultraschallaufnahmen liefern ein sehr präzises Bild vom Zustand der Gefäße. Bei Bedarf können weitere Untersuchungen veranlasst oder Therapien begonnen werden“, sagt der Gefäßchirurg.</p><h2>Wohnortnahe Versorgung für Gefäßpatienten</h2><p>Die Abteilung im Achenbach-Krankenhaus ist eine wichtige Anlaufstelle für Patienten aus dem Raum Königs Wusterhausen und dem Spreewald. Das breite Leistungsspektrum umfasst sämtliche gefäßchirurgische Eingriffe an Arterien und Venen, bei denen keine Herz-Lungen-Maschine notwendig ist. Zu den medizinischen Schwerpunkten gehört neben der Versorgung von Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit auch die arterielle Rekonstruktion bei Verengungen der Bauch-, Becken- und Beinschlagadern. Außerdem profitieren die Patienten aus der Region davon, dass die Abteilung wohnortnah die offene und endovaskuläre Behandlung von Aneurysmen der Bauch-, Becken- und Beinschlagadern sowie Varizen- und Shunt-Chirurgie und septische Gefäßchirurgie anbietet.</p><p> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,halsschlagader,Schlaganfall,Gefaesschirurgie,Gefaesserkrankungen,gefäßmedizin,Sonografie]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Erfolgreiche Behandlung eines Aortenbogen-Aneurysmas am Sana Klinikum Coburg</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/behandlung-eines-aortenbogen-aneurysmas-am-sana-klinikum-coburg/</guid><pp:caseid>761667</pp:caseid><pp:subtitle>Coburger Gefäßspezialisten stellen Innovationskraft unter Beweis</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ed0f582d3ea6b3287483f6f66190609c8">Erstmals minimalinvasiver Einsatz einer neuartigen Aortenbogen‑Endoprothese am Sana Klinikum Coburg; Patient erholte sich schnell und konnte nach wenigen Tagen entlassen werden.</li><li data-list-item-id="e47d15e49373064eac0581a3e3b53d678">Indikation: Aneurysma im Aortenbogen als Folge einer früheren Aortendissektion;</li><li data-list-item-id="e250f910b021d5a93e0e5106ee0e06cdb">Bedeutung der strukturierten Nachsorge: regelmäßige Kontrollen helfen, Aneurysmen frühzeitig zu erkennen und verhindern lebensbedrohliche Komplikationen</li><li data-list-item-id="eccfad5caf92dd73b99f3eac9f61a2b14">minimalinvasiver Zugang über die Gefäße als schonende Alternative zur offenen Thorax‑OP, moderne endovaskuläre Technik ermöglicht katheterbasierte Behandlung</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Gefäßmediziner des Sana Klinikums Coburg unterstreichen ihre Innovationskraft: Erstmals wurde eine neuartige Aortenendoprothese im Aortenbogen minimalinvasiv eingesetzt. Der komplexe Eingriff gelang Anfang der Woche erfolgreich.</p><p>Der Patient, Reinhard T. (72) aus Südthüringen war vor rund zwei Jahren aufgrund einer Aortendissektion, eines lebensbedrohlichen Einrisses der Hauptschlagader, in einem anderen Klinikum notfallmäßig operiert worden. Weil er nach dem Eingriff beschwerdefrei war, geriet die empfohlene Verlaufskontrolle in den Hintergrund.</p><p>Im Rahmen einer weiteren gefäßchirurgischen Betreuung stellte sich der Patient am Sana Klinikum Coburg zur Verlaufskontrolle vor. Die dabei durchgeführte Computertomographie zeigte ein großes Aneurysma im Bereich des Aortenbogens als Folge der vorausgegangenen Aortendissektion. Aufgrund der Lokalisation und des Befundes bestand dringender Behandlungsbedarf. „Der Patient hatte großes Glück: Solche Aneurysmen verursachen häufig lange Zeit keine Beschwerden. Werden sie jedoch zu spät erkannt oder reißt die Gefäßwand, kann dies lebensbedrohliche Folgen haben. Umso wichtiger ist eine konsequente Nachsorge nach komplexen Aortenerkrankungen“, erläutert Dr. Halil Celepci, Sektionsleiter der Gefäßchirurgie am Sana Klinikum Coburg.</p><p>Binnen kurzer Zeit wurde der Patient zur Operation einbestellt. Zum Einsatz kam eine moderne Aortenbogen<span>‑</span>Endoprothese, die speziell f<span>ü</span>r Erkrankungen im Aortenbogen entwickelt wurde. Der Einsatz erfolgte minimal-invasiv mit Zugang über die Blutgef<span>äß</span>e, ist damit für die Patienten deutlich schonender als eine offene Brustkorb<span>‑</span>Operation und bringt eine verkürzte Erholungszeit mit sich. <span>„</span>Der Eingriff verlief reibungslos. Der Patient erholte sich sehr gut und konnte bereits wenige Tage nach der Operation nach Hause entlassen werden<span>“</span>, berichtet das Operateursteam um Dr. Halil Celepci und Dr. Arbër Rashani. „Mit der neuen Prothese können wir ausgewählten Patientinnen und Patienten eine schonende und zugleich sehr wirksame Therapie am Aortenbogen anbieten – ein wichtiger Fortschritt für die Region“, ergänzt Dr. Celepci.</p><p>Der Fall macht zugleich deutlich, wie wichtig eine strukturierte Nachsorge ist. Durch regelmäßige Verlaufskontrollen können gefährliche Veränderungen frühzeitig erkannt und rechtzeitig behandelt werden. Mittels der frühzeitigen Intervention ließ sich in diesem Fall eine potentiell lebensbedrohliche Entwicklung vermeiden.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Hintergrund</strong></p><p>Ein Aneurysma ist eine krankhafte Erweiterung der Schlagader. Nach einer Aortendissektion kann sich im Verlauf ein Aneurysma bilden. Wird es zu groß, droht ein Riss. Die moderne endovaskuläre Technik ermöglicht in geeigneten Fällen eine Behandlung über Katheter – ohne große Operation am offenen Brustkorb.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a8d5df06-8363-4ded-bc5f-47df8f5bc5d4/1920_img_1148.jpeg?65436"><p><i>Bild</i></p><p>Freuen sich mit dem Patienten über den gelungenen Eingriff:<i> </i><span>Dr. Halil Celepci (links im Bild) und Dr. Arbër Rashani</span><i> </i>(rechts im Bild)<i> (Copyright SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Gefäße,gefäßmedizin,Gefaessaussackung,Gefaesschirurgie,Aneurysma,Aorta]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 15:18:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Coburg denkt die Versorgung von Gefäßpatienten neu</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-coburg-denkt-die-versorgung-von-gefaesspatienten-neu/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-coburg-denkt-die-versorgung-von-gefaesspatienten-neu/</guid><pp:caseid>756837</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Gefäßgesundheit am Sana Klinikum Coburg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ee9c883ad8f9b42ccba0bfadbdea68218">Seit 1. April 2025 ist die Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg als interdisziplinäres Zentrum etabliert; Angiologie und Gefäßchirurgie arbeiten mit diabetologischer, kardiologischer und fußchirurgischer Expertise eng zusammen.</li><li data-list-item-id="e6a09822e17b7d872d1c04e525ab11687">Aufgrund hoher Patientenzahlen wird die Versorgung nun neu organisiert: Ein intersektoraler Versorgungsbereich mit zentralem Empfang auf Ebene 6 und neuer Bettenstation bündelt ambulante und stationäre Behandlung, reduziert Wege sowie Doppeluntersuchungen und erhöht Effizienz und Behandlungsqualität gleichermaßen.</li><li data-list-item-id="efadc56be5e516e7cee1072e34411cac4">Zum einjährigen Bestehen findet am 10. Juni 2026 ein „Tag der Gefäßgesundheit“ (12:00–16:00<span>&nbsp;</span>Uhr) statt mit Live-Demos, Mitmach-Angeboten, Checks (Arteriosklerose, Venen, Blutfette), Einblicken in Interventionen/Prothesen/Bypässe, Tipps zum Diabetesmanagement und Infos zu klinischen Studien.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Am 1. April 2025 wurde die Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg etabliert und seither als interdisziplinäres Zentrum erfolgreich ausgebaut. Angiologie und Gefäßchirurgie arbeiten eng verzahnt; diabetologische, kardiologische und fußchirurgische Expertise ergänzt das Spektrum. Ende des vergangenen Jahres zeigte sich jedoch: Die hohe Zahl regional und überregional zugewiesener Patienten lässt sich im bisherigen Setting nicht optimal versorgen – die strikte Trennung von ambulanter und stationärer Behandlung erweist sich bisweilen als hinderlich. Hier setzt das Klinikum nun an.</p><p style="text-align:justify;">„Aus Patientensicht ergibt es keinen Sinn, wenn sie heute von unseren Ärzten und Medizinischen Fachangestellten im ambulanten MVZ-Bereich gesehen werden, um anschließend von einem anderen Team stationär behandelt zu werden. Das verunsichert, führt zu Informationsverlusten und ist ineffizient“, ordnet der Chefarzt der Abteilung, Priv.-Doz. Dr. Marcus Thieme, ein. Das Sana Klinikum Coburg geht daher neue Wege: In einem eigens eingerichteten intersektoralen gefäßmedizinischen Versorgungsbereich werden ab sofort alle ambulanten und stationären Patientinnen und Patienten zentral, sektorübergreifend und interdisziplinär behandelt.</p><p style="text-align:justify;">Der gemeinsame Empfangstresen auf Ebene 6 dient Gefäßerkrankten künftig als zentrale Anlaufstelle für den Fachbereich. So lassen sich unnötige Wege und Doppeluntersuchungen vermeiden. Ergänzt wird das Konzept durch die neue Bettenstation der Gefäßmedizin. „Effiziente Abläufe und hohe Behandlungsqualität gehen damit Hand in Hand – zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten. Das ist unser Anspruch, den wir mit dem Umbau einmal mehr verdeutlichen“, erläutert Cluster-Geschäftsführerin Melanie John.</p><p style="text-align:justify;">Anlässlich des einjährigen Bestehens der Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg und der Einweihung des neuen Funktionsbereichs laden die Gefäßmediziner am 10. Juni 2026 zu einem „Tag der Gefäßgesundheit“ ein. Der Nachmittag richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger. Von 12:00 bis 16:00 Uhr erleben Besucherinnen und Besucher Gefäßmedizin zum Anfassen – mit Live-Demonstrationen, Mitmach-Angeboten, informativen Kurzvorträgen und anschaulichen Videos.</p><p style="text-align:justify;">An verschiedenen Stationen können Gäste ihre Gefäße auf Anzeichen von Arteriosklerose prüfen lassen und erfahren, wie Venenmessungen funktionieren. Weitere Stationen zeigen, wie ein Aortenaneurysma mithilfe spezieller Prothesen abgedichtet wird oder wie ein Gefäßbypass aufgebaut ist. Wer wissen möchte, wie Ballons, Stents und Katheter eingesetzt werden, kann Interventionen an einer Trainingspuppe aus nächster Nähe verfolgen – und selbst aktiv werden. Ergänzend geben die Expertinnen und Experten praktische Hinweise, unter anderem dazu, wie aktives Diabetesmanagement die Gefäßgesundheit verbessert. Ein Live-Check der eigenen Blutfettwerte bietet Orientierung, um individuelle Risiken frühzeitig zu erkennen. Zudem werden die aktuellen klinischen Studien am Standort vorgestellt – inklusive Informationen zu Teilnahmemöglichkeiten für Patientinnen und Patienten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d3e224b5-80c3-40a7-ad07-8ad9865f9437/1920_dsc-2062-thiememarcus.jpg?25186"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d3e224b5-80c3-40a7-ad07-8ad9865f9437/dsc-2062-thiememarcus/" target="_blank"><i>Bild </i></a><i>(von links): Phd Dr. Marcus Thieme (Copyright SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Gefäße,gefäßmedizin,gefäßtag,angiographie,Patientenveranstaltung,mvz]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:16:52 +0200</pubDate>
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                        <title>1 Jahr Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/1-jahr-gefaessmedizin-am-sana-klinikum-coburg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/1-jahr-gefaessmedizin-am-sana-klinikum-coburg/</guid><pp:caseid>740628</pp:caseid><pp:subtitle>Eine erste Bilanz und Ausblick</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e2e0e8d90749d40e3498b0c193e967ade"><strong>Erfolgreicher Start mit starkem Wachstum</strong>: Die Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg behandelte im ersten Jahr über 1.500 stationäre und etwa 10.000 ambulante Patienten und entwickelte sich zu einer der leistungsstärksten Abteilungen des Klinikums.</li><li data-list-item-id="e45e486c2615d61be417df35a968a54e7"><strong>Bevorstehende Erweiterungen und Tag der offenen Tür</strong>: Ab Mai erhält die Abteilung eine eigene Gefäßstation und einen separaten Funktionsbereich; am 10. Juni findet ein Tag der offenen Tür statt, bei dem Interessierte die neuen Räumlichkeiten kennenlernen und sich über Gefäßerkrankungen informieren können.</li><li data-list-item-id="e5e98059f4bfe7c0f155872295585eb18"><strong>Breites Behandlungsspektrum mit Fokus auf minimalinvasive Verfahren</strong>: Hauptsächlich werden Durchblutungsstörungen der Beine behandelt, wobei das Team sowohl minimalinvasive Kathetereingriffe als auch komplexe gefäßchirurgische Eingriffe wie Bypässe und Aortenbehandlungen anbietet.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Vor einem Jahr, am 1. April, startete die Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg. Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme blickt auf das erste Jahr zurück und gibt einen Ausblick auf geplante Entwicklungen</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d3e224b5-80c3-40a7-ad07-8ad9865f9437/1920_dsc-2062-thiememarcus.jpg?25186"><p><strong>Vor einem Jahr ist die Klinik für Gefäßmedizin am Klinikum Coburg gestartet, wie ist das erste Jahr denn gelaufen?</strong></p><p>Der Start war besser und zugleich schwieriger als gedacht, da wir schon nach wenigen Tagen sehr viel mehr Patienten behandeln durften, als wir eigentlich angenommen hatten. Dieser Trend hat sich fortgesetzt, so dass wir uns mit inzwischen mehr als 1.500 stationär und etwa 10.000 ambulant behandelten Patienten zu einer der leistungsstärksten Abteilungen des Klinikums Coburg entwickeln konnten. So schnell zu wachsen war für alle Beteiligten sehr fordernd.<span>&nbsp;</span></p><p><strong>Wer hat Sie dabei unterstützt?</strong></p><p>Mein Dank gilt zunächst den niedergelassenen Kollegen, die uns ihre Patienten anvertrauen und von Beginn an wirklich hervorragend mit uns kooperieren. Zudem bin ich insbesondere meinem Team sehr dankbar, denn alle sind mit vollem Einsatz und viel Enthusiasmus bei der Arbeit. Da hat es schon sehr geholfen, dass wir als eine seit 15 Jahren eingespielte Gruppe starten durften und das Glück hatten, dass auch die neuen ärztlichen Kollegen prima in unser Team integriert wurden. Wichtig ist uns dabei immer die Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen den Fachdisziplinen, aber auch innerhalb der verschiedenen Professionen. Dass unser Mindset passt, spiegeln auch unsere Patienten zurück, denen auffällt, dass wir mit sehr viel Freude an unsere Arbeit gehen, und dabei auch noch Behandlungsergebnisse liefern, mit denen unsere Patienten überaus zufrieden sind.</p><p><strong>Wie funktioniert die Pflege am Klinikum Coburg?</strong></p><p>Bisher teilen wir uns mit der Kardiologie eine Station. Die Pflegekräfte dort sind hochmotiviert, mit unseren „neuen“ Krankheitsbildern umzugehen, und haben das sehr professionell umgesetzt. Dennoch fahren wir auch wegen der eingeschränkten Kapazitäten quasi noch mit angezogener Handbremse und freuen uns, zum 1. Mai endlich unsere „eigene“ Gefäßstation zu beziehen, das wird die Effizienz und auch die Patientenzahl noch einmal steigern und sicherlich auch dabei helfen, weitere engagierte Pflegekräfte für die Gefäßmedizin zu begeistern.</p><p><strong>Welche Schritte sind weiter geplant?</strong></p><p>Ebenfalls im Mai werden wir einen separaten Funktionsbereich beziehen, in dem die gesamte Gefäßdiagnostik, unsere angiologischen und gefäßchirurgischen Sprechstunden, Büros und die Studienambulanz räumlich in einer Einheit untergebracht sind. Das wird zu kürzeren Wartezeiten, einer gesteigerten Effizienz und mehr Wohlfühl-Atmosphäre bei Patienten und Mitarbeitern sorgen. Zudem wird unser ärztliches und nichtärztliches Team auch nochmals wachsen. Schon jetzt die herzliche Einladung an die Leserinnen und Leser zu unserem <strong>Tag der offenen Tür</strong> <strong>am 10. Juni</strong>, an dem Sie uns in unserem neuen Ambiente live erleben und viel über Gefäßerkrankungen erfahren können.</p><p><strong>Apropos Sprechstunden und Wartezeiten…</strong></p><p>Tatsächlich gibt es hier zum heutigen Tag auch Neuerungen und positive Nachrichten! Neben den bewährten angiologischen Sprechstunden in Coburg (OA Pawel Aftanski), Bad Staffelstein (OA Andrei Cacuci) und Hildburghausen (CA Dr. Marcus Thieme) übernimmt Prof. Dr. Ulrich Krause die gefäßchirurgische Sprechstunde von Andrei Nistor an unserem Sana MVZ in Coburg. In der Folge kann Andrei Nistor zum 1. April eine neue gefäßchirurgische Sprechstunde in unserem Sana MVZ Lichtenfels anbieten, was zur Entlastung der Kapazitäten, noch kürzeren Wartezeiten und wohnortnaher Versorgung unserer Patienten beitragen wird.</p><p><strong>Welche Krankheitsbilder sehen Sie denn in Ihrer Abteilung am häufigsten?</strong></p><p>Definitiv am häufigsten müssen wir im stationären Setting Patientinnen und Patienten mit Durchblutungsstörungen der Beine aufnehmen. Während in den mittleren Altersgruppen zwischen 50 und 70 Jahren die klassischen Risiken Rauchen, Bluthochdruck und Diabetes eine große Rolle spielen, sehen wir eine Zunahme der Gruppe von Hochbetagten, bei denen das Alter allein als Risikofaktor schon ausreichen kann. Da es sich hierbei meist um Frauen handelt, die ohnehin ein höheres Komplikationsrisiko als Männer haben, profitieren diese Patientinnen besonders von unserer Fokussierung auf minimalinvasive Verfahren, um große operative Eingriffe möglichst zu vermeiden. Zudem ist in Coburg die enge Vernetzung zur Geriatrie wirklich hilfreich.</p><p><strong>Und wenn die minimalinvasiven Kathetereingriffe nicht zum Ziel führen?</strong></p><p>Dem ganzen Team war beim Aufbau der neuen Abteilung in Coburg wichtig, dass wir alle Therapieverfahren der Gefäßmedizin in exzellenter Qualität anbieten können. Daher ist unser gefäßchirurgisches Team auf komplizierte Fälle trainiert und kann in schwierigen Situationen, wenn die eigenen Arterien sich nicht wieder öffnen lassen, zum Beispiel Bypässe anlegen. Diese Bypässe können auch direkt auf die Fußgefäße angeschlossen werden, was dazu führt, dass auch länger bestehende Wunden endlich abheilen. Erst kürzlich konnten wir eine über 90-jährige Patientin mit einer kritischen Durchblutungsstörung des Beines entlassen, die eine solche Konstruktion benötigt hat. Die Wundheilung verläuft bei diesen Patienten zwar häufig verzögert, aber letztlich erfolgreich.</p><p><strong>Unterscheiden sich die Krankheitsbilder, die Sie in Coburg sehen, von denen, die Sie vor dem Umzug der Abteilung in Sonneberg behandelt haben?</strong></p><p>Wir sehen deutlich mehr Patienten mit Erkrankungen der Aorta, der Hauptschlagader. Hier macht es sich bemerkbar, dass unser Sektionsleiter der Gefäßchirurgie, Dr. Halil Celepci, eine besondere Expertise in diesem Bereich mitgebringt. Da wir alle Aortenerkrankungen sowohl endovaskulär (mit Stents) als auch offen (operativ) behandeln können, werden uns auch komplizierte Fälle aus anderen Kliniken zugewiesen, was uns besonders freut. Zudem haben wir insgesamt viele „Spezialfälle“. Auch hier ist mir eine ältere Dame aus dem Saalfelder Raum in Erinnerung geblieben, bei der die Gefäße, die den Magen-Darm-Trakt versorgen, verschlossen waren. Sie wurde bereits vom ambulanten Palliativdienst versorgt, da sie wegen starker Schmerzen nach dem Essen immer mehr an Gewicht verloren hatte. Durch einen kleinen Eingriff über das Handgelenk konnten wir der Patientin, die schon mit ihrem Leben abgeschlossen hatte, Hoffnung und Lebensqualität zurückgeben.</p><p><strong>Was können denn unsere Leserinnen und Leser tun, um gar nicht erst in Ihrer Klinik zu landen?</strong></p><p>Das, was man selbst tun kann, ist nicht so komplex, wie man vielleicht annimmt. An erster Stelle steht eine gesunde Lebensführung mit ausgewogener Ernährung, Verzicht auf Nikotin und ausreichend Bewegung. Allerdings hilft das nur bedingt, da sowohl genetische Einflüsse, als auch die sogenannten „Volkskrankheiten“ wie Diabetes, Bluthochdruck, Adipositas, aber auch Nierenerkrankungen zu Gefäßveränderungen führen können. Daher ist es in bestimmten Konstellationen wichtig, Symptome frühzeitig zu erkennen und die zugrundeliegende Erkrankung zu behandeln oder auch mittels Vorsorgeuntersuchungen auszuschließen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe6b763f-11d0-48bd-a771-ef02e85b4774/1920_gefaumlszligmedizinteamii.jpg?56779"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fe6b763f-11d0-48bd-a771-ef02e85b4774/gefaumlszligmedizinteamii/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme (Mitte hinten) mit seinem Team am Sana Klinikum Coburg (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,gefäßmedizin,Gefäße,Gefaesschirurgie,Gefaesserkrankungen,Gefaesssprechstunde,angiographie]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:23:22 +0200</pubDate>
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                        <title>MVZ Lichtenfels mit erweitertem Angebot und neuer fachlicher Ausrichtung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mvz-lichtenfels-mit-erweitertem-angebot-und-neuer-fachlicher-ausrichtung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mvz-lichtenfels-mit-erweitertem-angebot-und-neuer-fachlicher-ausrichtung/</guid><pp:caseid>740511</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e3f2dcc3592c5edcf11060362ab56b9ff"><strong>Neue fachliche Ausrichtung ab 1. April</strong>: Dr. Andrei Nistor (Gefäßchirurgie) und Dr. Maximilian Heitmann (Handchirurgie) erweitern das medizinische Angebot am MVZ Lichtenfels</li><li data-list-item-id="ec1493f1ea7a91befad80cb284c9ea819"><strong>Umfassende gefäßmedizinische Versorgung</strong>: Dr. Nistor bietet Sprechstunden montags bis freitags an und behandelt arterielle Verschlusskrankheiten, Aneurysmen und komplexe Rekonstruktionen</li><li data-list-item-id="ea7f1bba8ca34be7464c27f73b2241f51"><strong>Terminvereinbarung</strong>: Unter der Telefonnummer 09571 7550-550</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Das MVZ Lichtenfels erhält ab dem 1. April 2026 eine neue fachliche Ausrichtung: Mit dem Gefäßchirurgen Dr. Andrei Nistor und dem Handchirurgen Dr. Maximilian Heitmann werden zwei erfahrene Fachärzte das medizinische Angebot am Standort erweitern und die ambulante Versorgung in der Region weiter stärken.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2841b761-98d4-4f68-922a-f79877ab03e7/1920_nistor_andrei_7558.jpg?10000"><p><strong>Umfassende gefäßmedizinische Versorgung mit Dr. Andrei Nistor</strong></p><p>Dr. Andrei Nistor, der bislang als leitender Oberarzt für Gefäßchirurgie am Sana Klinikum Coburg tätig ist, wird seine umfassende Expertise nun auch den Patienten in Lichtenfels zur Verfügung stellen. Das gefäßchirurgische Leistungsspektrum umfasst unter anderem komplexe arterielle Rekonstruktionen, Thrombendarterektomien sowie die Behandlung peripherer arterieller Verschlusskrankheiten und Aneurysmen.</p><p>Die gefäßmedizinische Sprechstunde von Dr. Nistor findet künftig montags von 08:00 bis 16:30 Uhr, dienstags von 08:00 bis 15:30 Uhr, mittwochs und freitags jeweils von 08:00 bis 13:00 Uhr sowie donnerstags von 08:00 bis 17:00 Uhr statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1fb55963-8afe-4402-a7e4-0339eb7331a0/1920_maximilianheitmann.jpg?74270"><p><strong>Handchirurgische Expertise durch Dr. Heitmann</strong></p><p>Dr. Maximilian Heitmann führt den etablierten handchirurgischen Bereich am MVZ fort. Seine handchirurgische Sprechstunde bietet er dienstags von 08:00 bis 17:00 Uhr an.</p><p><strong>Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung</strong></p><p>Beide Fachärzte arbeiten eng mit den Sana Kliniken Oberfranken zusammen. Dies sorgt für einen reibungslosen Behandlungsablauf, hohe Versorgungsqualität und maximale Patientensicherheit.</p><p>Terminvereinbarungen sind unter der Telefonnummer 09571 7550 - 550 möglich.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,handchirurgie,Gefäße,gefäßmedizin,Gefaesssprechstunde]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:36:53 +0100</pubDate>
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                        <title>Prof. Dr. Ulrich Krause übernimmt gefäßmedizinische Sprechstunde am Sana MVZ in Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/prof-dr-ulrich-krause-uebernimmt-gefaessmedizinische-sprechstunde-am-sana-mvz-in-coburg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/prof-dr-ulrich-krause-uebernimmt-gefaessmedizinische-sprechstunde-am-sana-mvz-in-coburg/</guid><pp:caseid>740508</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e7b5842d51a4e83e962704b78dd16b827"><strong>Gefäßmedizinische Sprechstunde</strong>: Prof. Dr. Ulrich Krause bietet ab 1. April dienstags und donnerstags (08:00-13:00<span>&nbsp;</span>Uhr) ambulante Sprechstunden im MVZ Neustadt am Standort Coburg an</li><li data-list-item-id="e77ce020f1a9d64ac5fa9ebd8b5453054"><strong>Nahtlose Versorgung</strong>: Enge Verzahnung von ambulanter Diagnostik und stationären Eingriffen im Sana Klinikum Coburg für optimale Behandlungskontinuität</li><li data-list-item-id="eb57124ccf35935cd26b55bf687c44c68"><strong>Terminvereinbarung</strong>: Über die Gefäß-Hotline 09561 22-33144</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Das MVZ Neustadt am Standort Coburg erweitert sein gefäßmedizinisches Angebot: Ab 1. April bietet Prof. Dr. Ulrich Krause, anerkannter Gefäß- und Viszeralchirurg, eine ambulante gefäßmedizinische Sprechstunde an. Diese findet dienstags und donnerstags jeweils von 08:00 bis 13:00 Uhr statt.</p><p>Patienten mit Beschwerden, die auf eine Gefäßerkrankung hindeuten, profitieren von der umfassenden Expertise des erfahrenen Spezialisten. Nach eingehender Diagnostik und Beratung in der ambulanten Sprechstunde können notwendige Eingriffe direkt im Sana Klinikum Coburg durchgeführt werden.</p><p>Diese enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung gewährleistet einen reibungslosen Informationsfluss, hohe Versorgungsqualität und maximale Patientensicherheit. Die Kontinuität in der Behandlung ist ein zentraler Vorteil für die Patienten der Region Oberfranken und Südthüringen.</p><p>Die gefäßmedizinische Versorgung am Standort Coburg wurde in den vergangenen Monaten kontinuierlich ausgebaut. Unter dem Dach der Klinik für Gefäßmedizin unter Leitung von Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme vereinen sich die Fachrichtungen Angiologie, Gefäßchirurgie und Phlebologie.</p><p>Terminvereinbarungen sind unter der Gefäß-Hotline <strong>09561 22-33144</strong> möglich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/89865349-316e-465f-8281-cb66b9d99917/1920_begruumlszligung_krause.jpeg?43101"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/89865349-316e-465f-8281-cb66b9d99917/begruumlszligung_krause/" target="_blank"><i>Bild </i></a><i>(von links): Prof. Dr. Ulrich Krause, Praxismanagerin Nadine Diller und der kaufm. Leiter Fridolin Rech</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Ambulantisierung,gefäßmedizin,Gefaesssprechstunde]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:24:14 +0100</pubDate>
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                        <title>Ein Schwergewicht in Kompetenz und Erfahrung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-schwergewicht-in-kompetenz-und-erfahrung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-schwergewicht-in-kompetenz-und-erfahrung/</guid><pp:caseid>737618</pp:caseid><pp:subtitle>Gefäßmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz entwickelt sich vom Pionier zu einer der wichtigsten Anlaufstellen bei kranken Gefäßen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e04e079cfd2b830e773e6d135cbef5e66"><span style="color:#999999;"><span>Klinik für Gefäßchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz</span> sichert seit 30 Jahren wohnortnahe Versorgung auf höchstem Niveau</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1062ea9e93c6136fdc4840994f049ead"><span style="color:#999999;">Steigende Zahl an chronischen Gefäßerkrankungen in der Niederlausitz</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0c1681697fab5f7990c3cc30dce0c7e6"><span style="color:#999999;">Patienten profitieren von innovativer Medizintechnik, schonenden Therapieverfahren und Expertise des Teams</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gefäßmedizin spielt heute eine der Hauptrollen in der Gesundheitsversorgung, denn immer mehr Menschen leiden an chronisch kranken Gefäßen. Mit der Gründung der Klinik für Gefäßchirurgie, die heute Teil des Sana Gefäßzentrum Lausitz ist, haben die Sana Kliniken Niederlausitz bereits vor 30 Jahren die Weichen für eine spezialisierte, wohnortnahe Versorgung gestellt. Dank fachlicher Expertise, innovativer Medizintechnik und neuer Therapieverfahren bekommen heute sogar Risikopatienten die Chance auf neue Lebensqualität.</strong></p><p>Lange Zeit galt die Gefäßchirurgie als ein Randgebiet in der Medizin. Heute ist sie einer der Schlüsselbereiche in der medizinischen Versorgung - mit beispielhaften Fortschritten bei Behandlungsverfahren und innovativer Medizintechnik. „Gefäßerkrankungen sind Alterserkrankungen. Je älter die Menschen werden, desto stärker ist auch die Anzahl der Patienten mit Gefäßerkrankungen“, sagt Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrums Lausitz. Die Spezialabteilung<span>, zu der die Klinik für Gefäßchirurgie gehört,</span> betreut jährlich tausende Patienten aus dem gesamten Süden Brandenburgs und Nordsachsen. Viele von ihnen sind hochbetagt und haben häufig nicht nur kranke Gefäße, sondern meist noch weitere chronische Erkrankungen. Vor allem für Lausitzer Patienten mit Diabetes, peripherer Arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) und Aneurysmen bildet das Sana Gefäßzentrum eine wichtige Anlaufstelle bei der Früherkennung, Verlaufskontrolle und Behandlung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f3e9b21-4522-48d8-a65e-27a6b6853025/1920_tomhammermuumlller_3616.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Chefarzt Tom Hammermüller leitet das Sana Gefäßzentrum Lausitz. Hier werden jährlich tausende Patienten aus Süden Brandenburgs und Norden Sachsens betreut.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0f3e9b21-4522-48d8-a65e-27a6b6853025/tomhammermuumlller_3616/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Risikoreiche Eingriffe</strong></h2><p>„Aufgrund der Vielzahl an älteren, multimorbiden Patienten gehört die Gefäßchirurgie zu den Bereichen in der Medizin, in der die risikoreichsten Eingriffe vorgenommen werden“, erklärt Tom Hammermüller und ist dankbar für die weitreichende Weiterentwicklung in Diagnostik und Therapie. „Der Fortschritt ist sagenhaft. Wir haben Dank der Entwicklung der interventionellen Chirurgie viele Möglichkeiten, um Patienten heute mit schonenden Verfahren zu behandeln. Damit gewinnen Betroffene neue Lebensqualität, für die es bis vor wenigen Jahren kaum Behandlungsmöglichkeiten gab“, betont der Chefarzt.</p><h2><strong>Innovative Diagnostik</strong></h2><p>Einen gravierenden Beitrag dazu hat die Weiterentwicklung der Diagnostik geleistet. „In den vergangenen 15 bis 20 Jahren hat sich die Qualität bildgebender Verfahren spürbar verbessert. Ultraschall liefert heute als nicht-invasives Verfahren in vielen Fällen sehr gute Untersuchungsergebnisse“, betont Tom Hammermüller. Ergänzend sorgen Computertomografie und Magnetresonanz-Angiographie dafür, Risiken besser abschätzen und Therapien optimaler planen zu können. In Senftenberg trägt dazu auch die hochmoderne Angiographie-Anlage bei, die die Sana Kliniken Niederlausitz erst vor rund einem halben Jahr in Betrieb genommen haben. Sie erlaubt Untersuchungen und Behandlungen ohne schädliche Kontrastmittel und arbeitet stattdessen mit Kohlenstoffdioxid, das problemlos vom Körper abgebaut werden kann. „Viele ältere Patienten haben Nierenerkrankungen – für sie wären herkömmliche Kontrastmittel viel zu riskant“, betont Tom Hammermüller.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4dcf42f2-525a-49cb-8f55-eaf1f14c77b6/1920_angio_bild-6.jpg?88846"><p>&nbsp;</p><p><i>Rasanter Fortschritt: Die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten In der Gefäßmedizin haben sich in den vergangenen Jahren mit hohem Tempo weiterentwickelt. Ein Beispiel dafür ist die hochmoderne Angiographie-Anlage, die seit wenigen Monaten im Krankenhaus Senftenberg im Einsatz ist. Sie macht feinste Gefäße sichtbar und behandelbar.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4dcf42f2-525a-49cb-8f55-eaf1f14c77b6/angio_bild-6/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Schonende Therapieverfahren</strong></h2><p>Neben hochmodernen bildgebenden Verfahren können die Senftenberger Spezialisten heute auch innovative Therapieverfahren anwenden, die schonendere Eingriffe ermöglichen „Es gibt inzwischen keine Operation mehr, die nicht mit einer Intervention kombiniert wird. Operationen mit großen Schnitten werden immer seltener, weil man inzwischen vieles mit kleinen Eingriffen über Drähte und Katheter lösen kann“, erklärt der Chefarzt. Seit den 2000er-Jahren sind endovaskuläre Therapien auf dem Vormarsch. Dank zunehmend filigraner werdender Medizinprodukte sind Stents und Ballondilatationen heute auch in feinsten Gefäßen möglich und erlauben die minimalinvasive Therapie von Erkrankungen wie Aortenaneurysmen und pAVK.</p><h2><strong>Neue Lebensqualität</strong></h2><p>Mit dem medizinischen Fortschritt hat sich auch das Durchschnittsalter der Patienten verändert. „Früher wurde beispielsweise nahezu keine Carotis-Chirurgie, also Operationen der Halsschlagader, bei über 80-Jährigen durchgeführt“, blickt Tom Hammermüller zurück. Vor 30 Jahren lag das Durchschnittsalter der Gefäßpatienten, die behandelt wurden, bei 60 bis 70 Jahren. Heute sind die meisten 80 Jahre und älter. „Die Menschen erleben zwar durch ein höheres Lebensalter mehr Krankheiten, können aber dank moderner Medizin auch immer besser behandelt werden. Wir können Durchblutungsstörungen heute noch immer nicht heilen. Aber mit Hilfe modernster Verfahren ist es glücklicherweise möglich, Patienten über einen langen Zeitraum zu versorgen und so ihre Lebensqualität zu verbessern“, ist der Chefarzt froh über die enormen Fortschritte, die sein Fachgebiet in den vergangenen 30 Jahren vorangebracht haben. Die Sana Klinken Niederlausitz haben diese Weiterentwicklung mitgetragen und konsequent in moderne Medizintechnik sowie Kompetenz investiert - für eine wohnortnahe, patientenorientierte Versorgung auf höchstem Niveau.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Gefaesschirurgie,tom hammermüller,sana gefäßzentrum lausitz,Gefaesserkrankungen,gefäßzentrum lausitz,gefäßmedizin]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 09:12:57 +0100</pubDate>
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                        <title>pAVK – Stille Gefahr in den Beinen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pavk--stille-gefahr-in-den-beinen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pavk--stille-gefahr-in-den-beinen/</guid><pp:caseid>735755</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung mit dem Senftenberger Gefäß-Experten Tom Hammermüller</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e18b0be19f4896d3460df228bcfb0117f"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung zur peripheren Arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) am 25. Februar im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec2edda75b94d4324046542bfe7fba24c"><span style="color:#999999;">Niederlausitzer Gefäß-Spezialist informiert über schmerzlose, präzise Diagnostik und schonende Therapie</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef376366c146baef6a500c2c221951e1b"><span style="color:#999999;">Chefarzt Tom Hammermüller: „Viele Patienten kommen zu spät zu uns.“</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sie ist eine der häufigsten chronischen Gefäßerkrankungen und bleibt dennoch häufig zu lange unerkannt: die periphere Arterielle Verschlusskrankheit. In der kostenfreien Patientenveranstaltung „pAVK – Stille Gefahr in den Beinen“ am 25. Februar im Krankenhaus Senftenberg klärt der Gefäß-Spezialist Tom Hammermüller über schmerzlose Diagnostik und neue schonende Therapiewege auf. Im Anschluss an den Vortrag steht der Chefarzt für eine Fragestunde zur Verfügung.</strong></p><p>Schwere Durchblutungsstörungen, chronische Schmerzen, im schlimmsten Fall der Verlust eines Beines: Die periphere Arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) ist eine ernstzunehmende Volkskrankheit mit oft dramatischen Folgen. „Die Erkrankung verläuft schleichend. Dadurch kommen viele Patienten – insbesondere Diabetiker – viel zu spät zu uns in die Gefäßambulant. Dabei ist eine schmerzlose Diagnostik durch Ultraschall möglich“, erklärt Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrum Lausitz.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f3e9b21-4522-48d8-a65e-27a6b6853025/1920_tomhammermuumlller_3616.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Die Schaufensterkrankheit gehört zu den häufigsten Gefäßerkrankungen in Deutschland. Am 25. Februar informiert der Niederlausitzer Gefäß-Experte Tom Hammermüller bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung über moderne diagnostische Möglichkeiten und schonende Therapien.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0f3e9b21-4522-48d8-a65e-27a6b6853025/tomhammermuumlller_3616/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Unscheinbare Symptome am Anfang</h2><p>In Deutschland sind bis zu acht Millionen Menschen von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit betroffen. Im Volksmund wird das Leiden oft auch als Schaufensterkrankheit bezeichnet, denn Betroffene müssen beim Gehen oft Pausen einlegen, weil die Beine versagen, und wirken dann, als ob sie längere Zeit stehend etwas betrachten – wie vor einem Schaufenster. Die ersten Symptome sind häufig unscheinbar: Taubheitsgefühl in den Beinen, schmerzhaft krampfende Muskeln beim Gehen sowie kalte, blasse Haut.</p><h2>Schmerzfreie Diagnostik für erste Einblicke</h2><p>„In der Gefäßambulanz nutzen wir Ultraschall zur Eingangsdiagnostik. Das ist vollkommen schmerzfrei und liefert sehr gute Ergebnisse“, erklärt Tom Hammermüller. Weiterführend setzen die Spezialisten des Sana Gefäßzentrum Lausitz auf hochspezialisierte MRT-Diagnostik.</p><h2>Schonende Interventionen</h2><p>„Wenn die Erkrankung rechtzeitig erkannt wird, ist häufig eine konservative Behandlung ohne eine Operation möglich“, unterstreicht der erfahrene Gefäßchirurg. Sollte der Verschluss der Arterien allerdings schon weiter vorangeschritten sein, bieten modernste Medizintechnik und höchste Expertise Hilfe. „Mit unserer Angiographie-Anlage können wir neue innovative Möglichkeiten insbesondere bei Gefäßveränderungen durch die Zuckerkrankheit einsetzen“, so Tom Hammermüller. Die innovative Anlage macht kleinste Gefäße sichtbar und behandelbar – ohne schädliche Kontrastmittel.</p><h2>Therapeutische Hilfe und Nachsorge</h2><p>In seinem Vortrag am 25. Februar geht der Gefäß-Experte näher auf diagnostische Verfahren ein und erklärt, wie mit Hilfe der Angiographie-Anlage selbst ältere, vielfacherkrankte Patienten Aussicht auf neue Lebensqualität bekommen. Darüber hinaus stellt der Chefarzt Möglichkeiten zur Gefäßrekonstruktion vor allem in Kombination mit Interventionen bis hin zur Bypassoperation vor. Anschließend geht der Gefäß-Spezialist darauf an, warum eine lebenslange Nachsorge bei einer chronischen Gefäßerkrankung unverzichtbar ist und wie die Gefäßambulanz dabei unterstützen kann.</p><h2>Fragestunde mit dem Gefäß-Experten</h2><p>Nach dem Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zum Thema zu stellen. Die Teilnahme an der Patientenveranstaltung ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Info-Abend beginnt am 25. Februar, um 17 Uhr, im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,gefäßmedizin,PAVK,Schaufensterkrankheit,sana gefäßzentrum lausitz,tom hammermüller]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 12:41:01 +0100</pubDate>
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                        <title>Große Hoffnung für kleinste Gefäße</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/grosse-hoffnung-fuer-kleinste-gefaesse/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/grosse-hoffnung-fuer-kleinste-gefaesse/</guid><pp:caseid>735054</pp:caseid><pp:subtitle>Gefäßambulanz: Experte der Sana Klinken Niederlausitz warnt vor zu langem Zögern bei Beschwerden in den Beinen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee71f3457e92b6b86f1ab1276c7e9d92e"><span style="color:#999999;">Gefäßambulanz der Sana Kliniken Niederlausitz ist wichtigste Anlaufstelle für Patienten mit Gefäßerkrankungen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef644aa36349a3679315dc4702ab53bec"><span style="color:#999999;">Schmerzfreie Eingangsdiagnostik dank Ultraschall</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e72726b26a37fb9f48cc02f511b2c2808"><span style="color:#999999;">Moderne Angiographie-Anlage macht feinste Gefäße sichtbar und behandelbar&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Rund 90.000 bis 100.000 Kilometer messen die Gefäße im menschlichen Körper. Wenn sie Probleme bekommen, hat das meist gefährliche Folgen. Die wichtigste Anlaufstelle für Patienten mit Gefäßerkrankungen ist die Gefäßambulanz der Sana Kliniken Niederlausitz. Doch oft kommen Patienten zu spät dort hin. Dabei ermöglicht modernste Medizintechnik heute eine nahezu schmerzfreie Diagnostik und schonende Therapien. Damit können selbst hochbetagte und vielfacherkrankte Risikopatienten neue Lebensqualität gewinnen.&nbsp;</strong></span></p><p><span>„Bei Durchblutungsstörungen ist das Hauptproblem, dass Patienten oft zu spät in die Behandlung kommen. Nämlich dann, wenn es schon sichtbare Zeichen wie verfärbte Zehen oder offene Wunden an den Beinen gibt“, erklärt Tom Hammermüller, Chefarzt im Sana Gefäßzentrum Lausitz. Um den Zustand der Gefäße abzuklären, führen die Experten im Krankenhaus Senftenberg zur Eingangsdiagnostik eine völlig schmerzfreie Ultraschalluntersuchung durch, die bereits sehr klare Ergebnisse liefert.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4dcf42f2-525a-49cb-8f55-eaf1f14c77b6/1920_angio_bild-6.jpg?88846"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Gefäßassistentin Mandy Buder (vorn) und Gefäß-Experte Prof. Dr. Ivo Buschmann nehmen an der Angio-Anlage in Senftenberg eine Gefäßintervention vor.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4dcf42f2-525a-49cb-8f55-eaf1f14c77b6/angio_bild-6/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Blick in die Gefäße</h2><p>Wenn sich bei der Eingangsdiagnostik Auffälligkeiten in den Gefäßen zeigen,&nbsp; bietet beispielsweise die hochmoderne Angiographie-Anlage optimale Möglichkeiten, um Gefäßerkrankungen nicht nur genauer zu&nbsp; erkennen, sondern sie auch sehr schonend zu behandeln. Rund eine Million Euro haben die Sana Kliniken Niederlausitz in das Gerät investiert, das seit dem Spätsommer 2025 im Einsatz ist. „Die Angiographie-Anlage&nbsp; ist ein spezielles Röntgengerät, mit dem wir sehr feine Gefäße - unter anderem im Unterschenkel - nicht nur darstellen, sondern in der gleichen Sitzung auch behandeln können“, erklärt der Chefarzt und fügt lachend hinzu: „Ich sage immer spaßeshalber: Damit kann man die Flöhe husten sehen.“</p><h2>Lokale Betäubung. Kleiner Schnitt.&nbsp;</h2><p>Zur Untersuchung und Behandlung in der Anlage bekommen die Patienten eine leichte Betäubung in der Leiste. Über einen schmalen&nbsp; Schnitt wird ein dünner Draht in die Blutbahn eingeführt und bis zu der Stelle vorgeschoben, an der das Gefäß verengt oder verschlossen ist. Mit filigranen Drähten und speziellen Ballons, die mit Medikamenten beschichtet sind, lassen sich auf diese Weise winzige Gefäße aufweiten und&nbsp; Verschlüsse beseitigen.&nbsp; „Das ist vollkommen schmerzfrei für den Patienten“, unterstreicht Tom Hammermüller und erklärt: „Wenn die Durchblutung wieder hergestellt ist, sind die Beschwerden bestenfalls weg, mindestens aber gemindert und das Bein wird vor allen Dingen erhalten.“</p><p>Ein weiterer großer Vorteil der Anlage: Sie funktioniert ohne schädliche Kontrastmittel. Um die feinen Gefäße unter Röntgensicht sichtbar zu machen, werden stattdessen winzige Kohlenstoffdioxid-Bläschen eingeleitet - ein Gas, das in unserer Atemluft vorkommt und problemlos vom Körper abgebaut werden kann.</p><h2>Schäden durch Diabetes</h2><p>Von der Angiographie-Anlage profitieren besonders Patienten mit Diabetes mellitus, bei denen die Zuckerkrankheit häufig Gefäße in den Unterschenkeln schädigt. Ein großer Vorteil für Betroffene aus Südbrandenburg und Nordsachsen, denn hier erkranken besonders viele Menschen an Diabetes.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/94e53d8e-ac80-43e7-be63-c8b89bbcf16d/1920_angio_bild-11.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Gefäßassistent Christoph Meißner bei einer Ultraschalluntersuchung der Halsschlagader – schmerzfrei, verlässlich und fachkompetent werden hier Gefäße beurteilt. &nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/94e53d8e-ac80-43e7-be63-c8b89bbcf16d/angio_bild-11/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gefäßscreening klärt auf</h2><p>Um Gefäßerkrankungen möglichst frühzeitig erkennen und behandeln zu können, bieten die Sana Kliniken Niederlausitz für stationäre Patienten ein spezielles Gefäßscreening. Dabei prüfen die Experten, ob der Zustand der Gefäße dem biologischen Alter entspricht oder ob bereits Schäden wie Verkalkungen vorliegen.&nbsp; So kann im Ernstfall kostbare Zeit für eine frühzeitige Behandlung genutzt werden, damit Patienten möglichst lange mobil bleiben.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Senftenberg,gefäßmedizin,Gefaesschirurgie,gefäßzentrum lausitz,tom hammermüller,angiographie]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 09:11:18 +0100</pubDate>
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                        <title>Neue Gefäßchirurgen erweitern Leistungsspektrum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-gefaesschirurgen-erweitern-leistungsspektrum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-gefaesschirurgen-erweitern-leistungsspektrum/</guid><pp:caseid>733200</pp:caseid><pp:subtitle>Gefäßchirurgische Patientenversorgung in der Region auf hohem Niveau</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Mit Expertise und langjähriger Erfahrung verstärken Michele Schreyer und Dr. med. Michael Jahn das Team der Klinik für Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie am Lausitzer Seenland Klinikum. Im Bereich der Gefäßchirurgie profitieren die Patienten von einem umfangreichen Behandlungsspektrum, in dem arterielle Rekonstruktionen oder die Behandlung chronischer Wunden bei Diabetes Schwerpunkte darstellen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b394602e-53f1-4efd-bc08-01db804d1992/1920_img_3172-2.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><span>„Aller Anfang ist schwer, aber wir sind hier vom ersten Tag an mit offenen Armen empfangen worden und schätzen die Willkommenskultur in der Klinik“, sagt die neue Sektionsleiterin Michele Schreyer, die mit ihrem langjährigen Kollegen Dr. med. Michael Jahn, selbst Endovaskulärer Spezialist, seit Jahresbeginn in Hoyerswerda arbeitet. Die beiden waren bisher im Kreiskrankenhaus Freiberg tätig und bringen nun ihre Expertise mit nach Hoyerswerda, vor allem um den täglichen Arbeitsweg zu verkürzen.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Verlässliche Ansprechpartner für Gefäßpatienten</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Mit ihrer Expertise und langjähriger beruflicher Erfahrung werden Michele Schreyer und Dr. med. Michael Jahn nun die Gefäßchirurgie im Lausitzer Seenland Klinikum weiter voranbringen. „Ich möchte mit meinem Team ein verlässlicher und fundierter Ansprechpartner für Gefäßpatienten aus der Region sein“, erklärt die versierte Chirurgin. Zu den Aufgaben, die sich die Sektionsleiterin und der Leitende Oberarzt auf ihre Agenda gesetzt haben, gehören die Erweiterung des Spektrums der Gefäßchirurgie in Hoyerswerda und die Vertiefung der guten interdisziplinären Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen, allen voran der Neurologie, der Kardiologie und Angiologie mit Dialyseversorgung sowie der Schwerpunktpraxis für Gefäßdiagnostik in Weißwasser. In den kommenden Wochen und Monaten möchten die beiden Gefäßchirurgen weiter mit Kollegen in umliegenden Praxen ins Gespräch kommen und zudem eine Sprechstunde für Gefäßpatienten anbieten. Das ist ihnen vor allem wegen der gemeinsamen Patientenbetreuung zwischen ambulanter und stationärer Medizin wichtig.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Hoher Versorgungsstandard wird fortgeführt</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Für Geschäftsführerin Juliane Kirfe sind die beiden neuen Verpflichtungen ein Glücksgriff. „Ich habe lange daran gearbeitet, die gefäßchirurgische Patientenversorgung für die Zukunft gut aufzustellen. Umso mehr freut es mich, dass wir nun gleich zwei so wertvolle Spezialisten für Hoyerswerda gewinnen konnten und wir so unserer Aufgabe als Schwerpunktversorger bestens nachkommen können.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Breites Leistungsspektrum</span></h2><p><span>Die Gefäßchirurgie, die zur </span><a href="https://www.sana.de/seenlandklinikum/medizin-pflege/viszeral-thorax-gefaess-und-kinderchirurgie" target="_blank"><span>Klinik für Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie</span></a><span> unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Olaf Pridöhl gehört, bietet bereits ein breites Leistungsspektrum, das sämtliche gefäßchirurgische Eingriffe an Arterien und Venen umfasst, bei denen kein Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine notwendig ist. Einen der Schwerpunkte bildet die arterielle Rekonstruktion bei Verengungen der Bauch-, Becken- und Beinschlagadern. Für die wohnortnahe Versorgung von Patienten sind die offene und endovaskuläre Behandlung von Aneurysmen der Bauch-, Becken- und Beinschlagadern sowie die Versorgung chronischer Wunden bei Diabetes von großer Bedeutung. Insbesondere mit Fertigstellung der Hybrid-OP-Anlage wird das gefäßchirurgische Spektrum in Hoyerswerda nochmals erweitert.</span></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,gefäßmedizin,Gefaesschirurgie,Gefaesssprechstunde]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 14:46:09 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b394602e-53f1-4efd-bc08-01db804d1992/img_3172-2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Neue Gef&amp;auml;&amp;szlig;chirurgen starten am LSK]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[v.l.n.r.: Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Juliane Kirfe, Sektionsleiterin Michele Schreyer, Leitender Oberarzt Dr. med. Michael Jahn]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Lausitzer Experte warnt: Vorsicht bei Krampfadern</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lausitz-experte-warnt-vorsicht-bei-krampfadern/</guid><pp:caseid>725723</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt empfiehlt frühzeitige Abklärung und OP besser in kühleren Monaten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e37fb15685b994972b59c5e0df8ac1f8e"><span style="color:#999999;">Krampfadern sind kein Schönheitsproblem – sie weisen auf eine ernsthafte Venenerkrankung hin</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9001318c4ef47f4c79e03984fd8ebe41"><span style="color:#999999;">unbehandelt drohen Entzündungen, Thrombosen oder ein „offenes Bein“</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed71888f36458f2ab6e67c3ab4df875a3"><span style="color:#999999;">Herbst und Winter sind ideal für Eingriffe: bessere Wundheilung und angenehmeres Tragen von Kompressionsstrümpfen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Krampfadern sind keine Seltenheit. Wer die hervortretenden Venen an den Beinen oder kleinen Verästelungen an den Knöcheln als rein kosmetisches Problem abtut, riskiert ernste gesundheitliche Folgen. Der Lausitzer Gefäßspezialist Tom Hammermüller von den</strong><span><strong>&nbsp; </strong></span><strong>Sana Kliniken Niederlausitz erklärt, warum Varizen behandelt werden sollten und wieso Herbst und Winter dafür die optimale Zeit sind.</strong></p><p>„Krampfadern sind Hinweise auf eine ernsthafte Erkrankung des Gefäßsystems“, sagt Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrum Lausitz in Senftenberg, und erklärt: „Die Gefäße weiten sich, wenn die Klappen in den Venen nicht mehr richtig schließen und sich das Blut dadurch staut.“ Der erfahrene Gefäßspezialist der Sana Kliniken Niederlausitz behandelt mit seinem Team jedes Jahr mehrere hundert Patienten mit einer solchen Klappeninsuffizienz.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c1b6885-c7c8-4f2d-bca2-7e057af683cb/1920_gefaesszentrum_ham_6485.jpg?10000"><p><i>Mit Hilfe von Ultraschall untersuchen Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrum Lausitz, und Gefäßassistentin Mandy Buder das Venensystem.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c1b6885-c7c8-4f2d-bca2-7e057af683cb/gefaesszentrum_ham_6485/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Varizen, wie die Krampfadern von Medizinern bezeichnet werden, können verschiedene Ursachen haben. Zu den häufigsten Risikofaktoren gehören neben einer genetischen Veranlagung ein schwaches Bindegewebe, zu wenig Bewegung oder zu langes Stehen, zum Beispiel in Berufen wie Friseur oder Lehramt. „Auch Schwangerschaften, die Einnahme der Pille oder Nikotinkonsum können das Risiko erhöhen“, zählt Tom Hammermüller auf. Werden die Varizen nicht behandelt, drohen ernsthafte Folgeerkrankungen. Zum einen können sich chronische Venenleiden und Entzündungen entwickeln, zum anderen kann es sogar zur Bildung von Thrombosen oder Ulcus cruris (umgangssprachlich als „offenes Bein“ bezeichnet) kommen.</p><h2>Schmerzfreie Diagnostik bringt Gewissheit</h2><p>Wenn die Gefäße an den Beinen sichtbar hervortreten, wenn es in den Waden zieht oder zu Schwellungen kommt, sollten Betroffene diese Symptome unbedingt abklären lassen. „Wir können mit einer Ultraschalluntersuchung ganz einfach und schmerzfrei feststellen, wie<span>&nbsp; </span>groß die Schäden im Gefäßsystem sind. Je nachdem, wie der Befund aussieht, beraten wir die Patienten dann über weitere Therapiemöglichkeiten“, sagt der Chefarzt. Die moderne Medizin bietet heute viele Behandlungswege. Das Spektrum reicht von konservativen Optionen wie das Tragen von Kompressionsstrümpfen über Lasertherapien, bei denen die Krampfadern von innen verschweißt werden, bis hin zum Strippen, wobei die Vene über einen Schnitt in der<span>&nbsp; </span>Leiste aufgefädelt und dann herausgezogen wird.</p><h2>OP besser in kühleren Monaten</h2><p>„Wenn eine Operation aus medizinischer Sicht notwendig ist und es sich nicht um ein akutes Problem handelt, dann ist es durchaus sinnvoll, die Operation nicht gerade im Hochsommer anzugehen“, erklärt Tom Hammermüller, warum Varizen-Eingriffe in den Sana Kliniken Niederlausitz vorwiegend im Herbst und Winter durchgeführt werden. Denn für Patienten ist ein solcher Eingriff während der kühleren Monate komfortabler. Das ist zum einen eine Frage der Wundheilung. Denn bei dem Eingriff wird auch ein kleiner Schnitt in der Leiste vorgenommen - ein Bereich, in dem durch Hautkeime und die Reibung der Unterwäsche ein erhöhtes Risiko besteht, dass sich die Wunde infiziert.</p><p>Zum anderen ist die Operation nur ein Teil der Therapie. „Nach dem Eingriff müssen Patienten unbedingt über mehrere Wochen Kompressionsstrümpfe tragen, um nachhaltig von einem Erfolg der Behandlung zu profitieren“, erläutert der Experte. Bei Sommerhitze kann es in den recht dicken Strümpfen durchaus unangenehm werden. Bei kühlerem Wetter fällt das Tragen hingegen etwas leichter.<span>&nbsp; </span>Varizen-Operationen sind in den meisten Fällen heute ambulant machbar. Das heißt, dass die Patienten bereits am Abend des Operationstages wieder zu Hause sind und die weitere Nachversorgung dann ambulant abläuft. „Krampfadern lassen sich heute gut behandeln - wichtig ist aber, erste Symptome am besten frühzeitig ärztlich abklären zu lassen“, empfiehlt der Lausitzer Gefäßspezialist.</p><h2>Sichere Versorgung für Gefäßpatienten</h2><p>Im Sana Gefäßzentrum Lausitz werden Patienten von einem multiprofessionellen Team zuverlässig versorgt.&nbsp;<br><strong>Sana Gefäßzentrum Lausitz</strong><br>Krankenhaus Senftenberg<br>Krankenhausstraße 10<br>01968 Senftenberg<br><strong>Wund- und Gefäßambulanz</strong><br><strong>T</strong><span>&nbsp; </span>03573-75-1818<br><strong>M</strong> skn.gefaessambulanz@sana.de<br><strong>W</strong> sana.de/niederlausitz</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,gefäßzentrum lausitz,Varizen,tom hammermüller,Krampfadern,Gefäße,gefäßmedizin]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 08:27:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/8bc8579d-fe66-4086-ac6c-fe9703f4a8c9/adobestock_910294489.jpeg?52018</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Krampfadern SKN]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Krampfadern k&amp;ouml;nnen gef&amp;auml;hrlich werden. Betroffene sollten eine Operation vor allem in den k&amp;auml;lteren Monaten vornehmen lassen.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg: Behandlungsspektrum erweitert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gefaessmedizin-am-sana-klinikum-coburg-behandlungsspektrum-erweitert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gefaessmedizin-am-sana-klinikum-coburg-behandlungsspektrum-erweitert/</guid><pp:caseid>724854</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e93e45ee473fb8361020cb824e158d5fc">Gefäßmedizin Coburg personell verstärkt: Seit 1. September ergänzt Dr. Halil Celepci das Team als Sektionsleiter Gefäßchirurgie; ganzheitliche Versorgung von konservativen über interventionelle bis hin zu operativen Behandlungen durch Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme.</li><li data-list-item-id="ec3ecb78a818e99276993e741a40a15e4">Breites Spektrum und Expertise: Von Stents über Aorten-/Gefäße bis hin zu Halsschlagader, Becken- und Beinarterien; auch für andernorts als inoperabel eingeschätzte Fälle werden individuelle Lösungen angeboten.</li><li data-list-item-id="e089d0e95989f95dec8ae825ab4c2826b">Innovative Therapien: Einführung der peripheren Embolisation (TAPE) gegen chronische Gelenkschmerzen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Coburg baut seine medizinischen Leistungen im Bereich der Gefäßmedizin weiter aus - mit einem umfassenden Angebot konservativer, interventioneller und chirurgischer Behandlungsmethoden. Seit letztem Monat verstärkt Dr. Halil Celepci das Team als Sektionsleiter der Gefäßchirurgie und vervollständigt somit die Klinik für Gefäßmedizin, die vor etwa einem halben Jahr am Standort etabliert wurde.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Ganzheitliche Versorgung aus einer Hand</strong></span></p><p><span style="padding:0cm;">Damit deckt das Team um Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme nun das gesamte Spektrum der Gefäßmedizin ab: von minimalinvasiven Eingriffen wie dem Einsetzen von Stents bei verengten Schlagadern bis hin zur konventionellen operativen Behandlung. „Dass wir am Standort das ganze Spektrum der Gefäßmedizin bieten können, ist von großem Wert für unsere Patienten. So können wir individuell die bestmögliche Behandlungsoption wählen und auch situativ reagieren. Wir steigern so die Versorgungsqualität und bieten zugleich die beste Lösung für jeden Patienten – aus einer Hand und ohne ‚Ärztemarathon‘“, erläutert Chefarzt Thieme.</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Experte für komplexe Gefäßoperationen</strong></span></p><p><span style="padding:0cm;">Dr. Halil Celepci bringt langjährige Erfahrung aus dem Rhön-Klinikum Bad Neustadt mit und ist auf die interventionelle und operative Behandlung von Aortenerkrankungen, wie beispielweise Aneurysmen spezialisiert. Zudem deckt er das gesamte chirurgische Spektrum aller Körperregionen – von der Halsschlagader über die Hauptschlagader bis zu Gefäßen im Becken, der Leiste sowie der Beinarterien - ab. Selbst für Patienten, die andernorts als inoperabel gelten, findet er Lösungen.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Somit wird die Strahlkraft der Coburger Gefäßmedizin weiter gestärkt. Chefarzt Dr. Thieme freut sich schon jetzt nicht nur über die hohe Nachfrage durch Patienten aus der Region, sondern auch über großes Interesse an den offenen Stellen: „Wir haben mehr Bewerbungen als offene Stellen für die Position des Assistenzarztes. Das zeigt, dass die Gefäßmedizin am Coburger Klinikum auch von jungen Medizinern als attraktives Fachgebiet wahrgenommen wird.“</span></p><p><span style="padding:0cm;"><strong>Innovative Therapie aus Japan</strong></span></p><p><span style="padding:0cm;">Ein noch neues, fast unverhofftes Betätigungsfeld erschließt sich das Team gerade im Bereich chronischer Gelenkschmerzen. Was auf den ersten Blick nach einem Orthopäden verlangt, kann möglicherweise auch durch Gefäßmediziner behandelt werden: Eine Behandlungsmethode aus Japan, die Gelenkembolisation (auch: transarterielle periartikuläre Embolisation, „TAPE“)&nbsp;verspricht schnelle Besserung bei chronischen Gelenkschmerzen, unter anderem im Knie und in der Hüfte. Neue Erkenntnisse belegen, dass die Ursache in vielen Fällen entzündete Blutgefäße sind. Die daraus folgenden Beschwerden und Schmerzen können mittels der Embolisation, dem minimalinvasiven Verschluss entzündeter Blutgefäße, schnell und nachhaltig gelindert werden. „Diese Methode ist ein echter Gamechanger“, bekräftigt Dr. Thieme und berichtet von einem Patienten, der nach jahrelangen Beschwerden das Klinikum bereits am Tag nach dem 30-minütigem Eingriff schmerzfrei verlassen konnte.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Alles in allem zeigt sich: die Gefäßmedizin ist angekommen in Coburg. In enger Zusammenarbeit mit den angrenzenden Fachrichtungen des Hauses wie der Kardiologie und Nephrologie sichert sie eine umfassende Patientenversorgung - auch bei komplexen Krankheitsbildern.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ea6afe7-3921-46a5-bc65-cb5bbb9cbdb9/1920_img_1114.jpeg?17820"><p><i>Bild (von links): Fridolin Rech (kaufmännischer Direktor), Dr. Halil Celepci (Sektionsleiter Gefäßchirurgie), PD Dr. Marcus Thieme (Chefarzt der Gefäßmedizin) und Sabrina Breternitz (Pflegedienstleitung) - Copyright: SKOF</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,gefäßmedizin,Aneurysma]]></category>
            <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 13:01:20 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/6ea6afe7-3921-46a5-bc65-cb5bbb9cbdb9/img_1114.jpeg?17820</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung Dr. Celepci]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sketionsleiter Gef&amp;auml;&amp;szlig;medizin am Sana Klinikum Coburg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Volkskrankheit Thrombose: Wo die stille Gefahr lauert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/volkskrankheit-thrombose-wo-die-stille-gefahr-lauert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/volkskrankheit-thrombose-wo-die-stille-gefahr-lauert/</guid><pp:caseid>724828</pp:caseid><pp:subtitle>Weltthrombosetag am 13. Oktober 2025</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e60cb669a5fab80291d4ea50149c42cb9">Thromboserisiken bestehen nicht nur bei Fernreisenden; mit steigendem Alter (ab 50 Jahren) und Faktoren wie Bluthochdruck, Rauchen und Diabetes nimmt die Gefahr zu. Eine schnelle Abklärung durch Fachärzte und individuelle &nbsp;verbessern Prognose und Lebensqualität.</li><li data-list-item-id="e64267c7eb69a4039bc353940c0ca41f8">Wichtige Symptome: plötzliche Schwellung, Schmerzen oder Engegefühl in Gliedmaßen; bei Verdacht eine Duplex-Ultraschalluntersuchung (ggf. CT/Angiografie). Verzögerte Diagnostik kann zu lebenslangen Folgeschäden oder Lungenembolie führen.</li><li data-list-item-id="e7ced70544c9f11f4e4721ba893f0af8c">Oberarzt Pawel Aftanski verstärkt das Team am MVZ Coburg: Terminvereinbarung über die Gefäß-Hotline 09561 22-33144.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Thrombose? Nach landläufiger Auffassung vor allem für Fernreisende ein Thema. Stützstrümpfe können helfen. Das zählt zum Allgemeinwissen rund um die gefährlichen Blutgerinnsel. Doch die Gefahr wird unterschätzt, die Anlässe für die Bildung der gefährlichen Blutgerinnsel gehen weit über lange Flugreisen hinaus. Allein durch die steigende Lebenserwartung nehmen die Zahlen von Thrombosepatienten stetig zu - bereits ab dem 50.Lebensjahr treten Thrombosen deutlich häufiger auf. Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Rauchen und Diabetes tun ihr Übriges.</p><p>Oberarzt Pawel Aftanski, seit Juli Oberarzt in der Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg, ordnet ein: „Gerinnungs- und thrombotische Erkrankungen betreffen Menschen jeden Alters. Durch frühzeitige Abklärung, moderne Diagnostik und individuelle Therapiekonzepte schaffen wir sichere Wege zu einer besseren Lebensqualität – auch in Zeiten demografischer Veränderungen. Eine rasche Abklärung einer Thrombose durch einen Spezialisten ist&nbsp;notwendig. Die richtige Medikation im Verlauf und Behandlung mit Kompressionstrümpfen werfen Fragen auf, die am besten durch einen Facharzt beantwortet werden können. “</p><p>Bei einer Thrombose bildet sich in Gefäßen ein Blutgerinnsel, welche das Gefäß ganz oder teilweise verstopfen. Noch gefährlicher wird es, wenn sich dieses Gerinnsel nicht auflöst, sondern wandert. So kann die Verklumpung mit dem Blut an sensible Stellen wie in die Lungenstrombahn gelangen – dann droht beispielsweise eine Lungenembolie mit potentiell tödlichem Ausgang und es ist eine interdisziplinäre Therapie notwendig. Typische Symptome sind plötzliche Schwellungen, Schmerzen oder ein Engegefühl in Gliedmaßen, vor allem in den Waden. Längere Bewegungsarmut, wie bei langen Autofahrten und Flugreisen, tragen maßgeblich dazu bei.<span> </span>Manche Thrombosen entwickeln sich hingegen schleichend und bleiben lange Zeit unbemerkt. Auch jüngere Menschen können erbliche Gerinnungsstörungen oder anatomische Prädispositionen tragen. Bei einer Verschleppung des Blutgerinnsels in die Lunge treten Brustschmerzen oder Atemnot auf.</p><p>Hier ist eine zügige Abklärung angezeigt. Diese erfolgt mittels sog. Duplex-Ultraschalluntersuchung bei Bedarf mit CT- bzw. Angiografie. Eine verschleppte oder nicht rechtzeitig erkannte Thrombose kann zu lebenslangen Folgebeschwerden führen. Daher verbessert eine frühzeitige Diagnostik die Prognose und reduziert mögliche Komplikationen.</p><p>Zu den Grundpfeilern der Therapie gehören Antikoagulation (eine medikamentöse Hemmung der Blutgerinnung) und die korrekt angewandte Kompressionstherapie. Je nach Ausdehnung und Schweregrad können auch minimal-invasive Thrombose-Interventionen und endovaskuläre Eingriffe notwendig sein. Alle beschriebenen Therapieformen werden von der Klinik für Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg angeboten. Die individuellen Behandlungspläne richten sich dann nach Symptomatik, vorhandenen Vorerkrankungen und dem individuellen Risiko.</p><p>In der Prävention liegt der Fokus auf der Ermittlung von Risikofaktoren wie familiärer Thromboselast, Bewegungs- und Ernährungsberatung sowie Rauchstopp.</p><p><strong>Verstärkung für die ambulante Gefäßmedizin</strong></p><p>Der Experte: Pawel Aftanski verstärkt als Oberarzt bereits seit Juli das Team der Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg. Nach dem Studium der Humanmedizin in Göttingen und Mainz absolvierte er seine internistische und angiologische Weiterbildung am Universitätsklinikum Jena, wo derzeit seine Promotion kurz vor dem Abschluss steht. Seit Juli ist der Facharzt für Innere Medizin und Angiologie in der stationären Gefäßmedizin des Klinikums Coburg im Einsatz. Doch nicht nur stationär herrscht eine große Nachfrage – auch der ambulante Bereich wird weiter auf- und ausgebaut. Hier verstärkt Pawel Aftanski das MVZ-Team montags und freitags jeweils 8:00-13:00 Uhr mit der angiologischen Sprechstunde. Für Terminvereinbarungen steht die Gefäß-Hotline 09561 22-33144 zur Verfügung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3299b470-33a8-4dd2-a502-0e82664ecdb6/1920_20251010_begruumlszligungaftanski.jpg?56315"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3299b470-33a8-4dd2-a502-0e82664ecdb6/20251010_begruumlszligungaftanski/" target="_blank">Bild&nbsp;</a> (von links:) MVZ-Managerin Nadine Diller, Gefäßmediziner Pawel Aftanski und der kaufmännische Direktor des Sana Klinikums Coburg, Fridolin Rech<i> (Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,gefäßmedizin,throm,mvz,ambulante Angebote]]></category>
            <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 12:09:35 +0200</pubDate>
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                        <title>Revolution in der Lausitzer Gefäßmedizin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/revolution-in-der-lausitzer-gefaessmedizin/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/revolution-in-der-lausitzer-gefaessmedizin/</guid><pp:caseid>720318</pp:caseid><pp:subtitle>Hightech-Medizin: Senftenberger Sana Kliniken setzen Maßstäbe mit modernster Angio-Anlage und innovativem Gefäßscreening</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Das wird die Gefäßmedizin in der Lausitz nachhaltig verändern: Mit einer Investition von knapp einer Million Euro haben die Sana Kliniken Niederlausitz einen Meilenstein für die Patientenversorgung erreicht. Im Krankenhaus Senftenberg wurde dieser Tage eine hochmoderne Angiographie-Anlage in Betrieb genommen. Sie ermöglicht modernste Diagnostik und schonende Therapien – und das über mehrere Fachdisziplinen hinweg.</strong></span></p><p><span>Die neue Anlage erweitert nicht nur die Behandlungsmöglichkeiten in Radiologie, Gefäßchirurgie und Kardiologie, sondern bringt eine technische Besonderheit mit, die deutschlandweit bislang nur an wenigen Kliniken eingesetzt wird: eine integrierte CO<sub>2</sub>-Pumpe. Sie macht Gefäße sichtbar, ohne den Körper mit jodhaltigem Kontrastmittel zu belasten – ein entscheidender Vorteil insbesondere für ältere Patienten, Menschen mit Nierenschwäche oder Allergien.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/17101eaf-8ced-43af-b54d-c038570d787c/1920_gefaszliguntersuchung_3506.jpg?69345"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Geballte Kompetenz für die kardiovaskuläre Versorgung: Dr. Rainer Gerofke, Prof. Dr. Guido Matschuck, Tom Hammermüller und Univ.-Prof. Dr. Ivo Buschmann (v.l.n.r.) an der hochmodernen Anlage.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></i><span> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><p><span>&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/17101eaf-8ced-43af-b54d-c038570d787c/gefaszliguntersuchung_3506/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Meilenstein für die gesamte Lausitz</h2><p>„Die neue Anlage erfüllt modernste Anforderungen und erweitert unser medizinisches Spektrum erheblich“, betont Marc Bernstädt, Geschäftsführer der Sana Kliniken Niederlausitz. Für die Lausitz ist die Investition ein „wichtiger Meilenstein“, der die wohnortnahe Versorgung auf ein neues Niveau hebe.</p><p>Die Angiographie-Anlage liefert bewegte Röntgenbilder in höchster Auflösung und Echtzeit. Sie kommt nicht nur in der Radiologie zum Einsatz, sondern vor allem in enger Zusammenarbeit mit der Gefäßchirurgie und der Kardiologie. So können Blutgefäße präzise dargestellt, Engstellen erkannt, Verschlüsse behandelt oder Blutungen gestoppt werden. Im Notfall lässt sich das System sogar für Herzkatheteruntersuchungen nutzen. „Gerade die feinen Gefäße an Unterschenkel und Fuß lassen sich mit dieser Technik hervorragend darstellen“, erklärt Tom Hammermüller, Chefarzt des Gefäßzentrums. „Wir können Gefäßverschlüsse minimalinvasiv auflösen, Blutungen stoppen und belastende Operationen vermeiden.“</p><h2>Innovation: CO<sub>2</sub> statt Kontrastmittel</h2><p>Normalerweise wird bei Gefäßuntersuchungen ein jodhaltiges Kontrastmittel eingesetzt, das die Nieren belasten kann. Die in der neuen Anlage integrierte CO<sub>2</sub>-Pumpe eröffnet hier neue Möglichkeiten. „Das Kohlendioxid verdrängt das Blut in den Gefäßen und macht selbst feinste Verengungen sichtbar, ohne den Körper zu belasten“, erklärt Dr. Rainer Gerofke, Chefarzt der Radiologie. „Das Gas löst sich in Sekundenschnelle auf, wird über die Lunge ausgeatmet – für die Patienten ist das sicher, schmerzfrei und hoch effektiv.“ Auch Univ.-Prof. Dr. Ivo Buschmann, Sprecher des Deutschen Angiologie Zentrums Brandenburg-Berlin, der regelmäßig Untersuchungen in Senftenberg durchführt, unterstreicht den Nutzen: „Diese Technik ist ein entscheidender Schritt, gerade für Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion. Wir können Diagnostik und Therapie auf höchstem Niveau anbieten und gleichzeitig das Risiko deutlich reduzieren.“</p><h2>360° Gefäßmedizin für Lausitzer Patienten</h2><p>Die Inbetriebnahme der Anlage ist eingebettet in ein ganzheitliches Konzept. Denn Gefäßerkrankungen bleiben lange unentdeckt – oft bis Beschwerden auftreten und eine Behandlung dringend notwendig ist. Dann aber sind die Therapieoptionen meist eingeschränkt. Um das zu verhindern, etablieren die Sana Kliniken Niederlausitz ein umfassendes Gefäßscreening. Patienten, die stationär in einer Fachdisziplin behandelt werden und gewisse Risikofaktoren aufweisen, werden künftig gezielt von einem Team besucht. Eine einfache Messung – der Vergleich des Blutdrucks an Arm und Bein – liefert bereits Hinweise auf mögliche Gefäßverengungen. „Dieses Screening ist simpel, aber hoch effektiv“, erklärt Tom Hammermüller. „Es erlaubt uns, frühzeitig eine Diagnostik einzuleiten und Krankheiten zu erkennen, bevor sie Beschwerden machen.“ Das Prinzip lautet: Medizin 360°. Fachdisziplinen arbeiten Hand in Hand, Risiken werden systematisch erfasst und Patienten profitieren von einer individuell abgestimmten Behandlung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/54884029-b2cf-4888-b584-54f27f603859/1920_gefaszliguntersuchung_3554.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Gefäßsystem im Blick: Die neue Anlage lässt sich intuitiv bedienen und bietet modernste Therapieoptionen für das Ärzteteam.&nbsp;</span></i><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/54884029-b2cf-4888-b584-54f27f603859/gefaszliguntersuchung_3554/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schnelle Diagnostik</h2><p><span>Die neue Anlage ist nicht nur für die stationäre Versorgung von Bedeutung. Auch niedergelassene Ärzte in der Region können ihre Patienten bei Verdacht auf Gefäßerkrankungen direkt in die Sana Kliniken Niederlausitz überweisen. „Gerade für Hausärzte oder Diabetologen sind wir dank der neuen Angiographie-Anlage ein wichtiger Partner“, sagt Radiologe Dr. Rainer Gerofke.&nbsp; „Wenn sie Auffälligkeiten feststellen, können sie ihre Patienten unkompliziert zu uns anmelden. Das ermöglicht schnelle Diagnosen, kurze Wege und eine passgenaue Weiterbehandlung.“</span></p><p><span>Damit positionieren sich die Sana Kliniken Niederlausitz auch als verlässlicher Kooperationspartner für das ambulante Versorgungssystem in der Lausitz und schaffen eine Brücke zwischen Praxis und Klinik.</span></p><h2><span>Kurze Wege für Patienten</span></h2><p><span>Für Lausitzer Patienten bedeutet die neue Technik eine ganze Reihe von Vorteilen: Diagnosen können schneller gestellt werden, die Untersuchungen sind schonender, Risiken für die Nieren sinken erheblich und viele Eingriffe können minimal-invasiv durchgeführt werden. Hinzu kommt die frühe Erkennung von Erkrankungen durch das Screening-Programm. All das geschieht wohnortnah in Senftenberg – ohne lange Wege in weit entfernte Universitätskliniken. „Wir sind davon überzeugt, dass die neue Angio-Anlage zusammen mit dem Screening-Angebot die Gefäßmedizin in der Lausitz nachhaltig verändert“, fasst Chefarzt Tom Hammermüller zusammen. „Je früher wir eine Erkrankung erkennen, desto besser sind die Behandlungsergebnisse.“</span></p><h2><span>Auf direktem Weg zum Termin</span></h2><p><span>Untersuchungstermine vergibt das Team der SKN Gefäßambulanz. Dazu ist eine Überweisung eines Facharztes für die Behandlung in der Gefäßambulanz notwendig. Das Team ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 14.30 Uhr erreichbar. Es ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Wir rufen Sie zurück.&nbsp;</span></p><p><span><strong>M</strong>&nbsp; </span><a class="ck-anchor" id="mailto:skn.gefaesszentrum@sana.de" name="mailto:skn.gefaesszentrum@sana.de" href="mailto:skn.gefaesszentrum@sana.de"><span>skn.gefaesszentrum@sana.de</span></a><br><span><strong>W </strong>sana.de/niederlausitz</span><br><span><strong>T</strong>&nbsp;&nbsp; </span><a href="tel:+493573751818" target="_blank"><span>03573 . 75 1818</span></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Gefaesschirurgie,gefäßmedizin,Gefaesserkrankungen,Radiologie,interventionelle Kardiologie,angiographie]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 08:34:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Coburg setzt neue Maßstäbe in der Gefäßmedizin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-setzt-neue-massstaebe-in-der-gefaessmedizin/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-coburg-setzt-neue-massstaebe-in-der-gefaessmedizin/</guid><pp:caseid>713111</pp:caseid><pp:subtitle>Neue AngioSuite feierlich eingeweiht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Das Sana Klinikum Coburg hat im April 2025 die Klinik für Gefäßmedizin eröffnet, die seitdem ein hohes Patientenaufkommen und eine stetige Erweiterung des Leistungsspektrums verzeichnet. Die neue AngioSuite, ein Hybrid-Labor für Gefäßinterventionen und -operationen, konnte nun nach nur sechs Monaten Bauzeit in Betrieb genommen werden.</li><li>Die Investition in moderne Technik und hochqualifiziertes Personal unterstreicht den Anspruch des Klinikums, eine erstklassige Versorgung auf höchstem Niveau zu bieten.</li><li>Das Team wurde durch neue angiologisch tätige Fachärzte verstärkt, und die Einführung einer ambulanten Sprechstunde im MVZ Coburg im Juli 2025 fördert die Vernetzung zwischen stationärer und ambulanter Versorgung, was die gefäßmedizinische Betreuung in der Region deutlich verbessert.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Vor nur drei Monaten eröffnete das Sana Klinikum Coburg die Gefäßmedizin. Der Start gelang - mit Inbetriebnahme der hochmodernen biplanen Angiographie-Anlage und neuen Kollegen wird nun das Leistungsspektrum der Klinik für Gefäßmedizin komplettiert.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Klinik für Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg wurde bereits zum 1. April 2025 etabliert und ab dem ersten Tag wurden gefäßmedizinische Patienten auf definiertem Qualitätsniveau versorgt. Das Telefon der „Gefäßhotline“ steht kaum still und die der Fachrichtung zugeordneten stationären Betten wurden bereits nach wenigen Wochen aufgestockt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die hohe Nachfrage bestätigt, dass die Entscheidung zur Ansiedlung der Gefäßmedizin in Coburg richtig war. Wir reagieren auf den Bedarf und schaffen, in Verbindung mit der am Standort bereits vorhandenen Fachkliniken und -experten, ein attraktives medizinisches Angebot auf höchstem Niveau für die gesamte Region“, beschreibt Geschäftsführerin Melanie John.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Nach nur etwa sechsmonatiger Planungs- und Bauzeit konnte die neue AngioSuite, ein Hybrid-Labor sowohl für Gefäßinterventionen als auch –operationen, am 2. Juli offiziell in Betrieb genommen werden. Alle Projektbeteiligten sind sich einig: Der außergewöhnlich schnelle Realisierungsprozess ist Ausdruck einer hervorragenden Teamleistung. Die Anlage bietet zudem optimale Bedingungen auch für neuroradiologische Eingriffe, sodass auch das Neuro-Zentrum an Standort Coburg profitiert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Investition in das medizinische Portfolio untermauert den Anspruch der Sana Kliniken im Engagement in der Vestestadt: „Auch wenn die aktuelle Gebäudehülle etwas in die Jahre gekommen ist – im Innenleben können wir mit hochqualifizierten Kolleginnen und Kollegen, flankiert von zunehmend innovativer Technik, die bestmögliche Patientenversorgung bieten“, so Melanie John.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dass die Erweiterung der bestehenden Fachbereiche um die Klinik für Gefäßmedizin im Bestandsbau des Klinikums keine leichte Aufgabe war, wird zur Einweihung der neuen Anlage ebenfalls deutlich. Umso größer ist die Dankbarkeit für die notwendigen Kompromisse, die der Zuwachs seit April von den Beteiligten forderte. „Wir sind in den letzten Monaten zusammengewachsen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne“, formuliert Chefarzt Dr. Marcus Thieme. In enger kollegialer Abstimmung insbesondere mit der Kardiologie wurde die Nutzung vorhandener Räumlichkeiten und Ressourcen bestmöglich abgestimmt und organisiert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dass die Klinik für Gefäßmedizin unter der Leitung von Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme dabei durchaus Strahlkraft entwickelt, zeigen die jüngsten Teamzuwächse:</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Seit dem 1. Juli verstärken drei neue Kolleginnen und Kollegen mit angiologischer Expertise das Team und tragen maßgeblich zur Erweiterung des Leistungsspektrums bei. Im September wird zudem ein weiterer Kollege als Sektionsleiter der Gefäßchirurgie das Team der Gefäßmedizin komplettieren. Derzeit wird dieser Bereich vom leitenden Oberarzt Dr. Andrei Nistor vertreten. Seit dem 1. Juli bietet er zudem eine ambulante Sprechstunde im MVZ in Coburg an, was einen wichtigen Schritt in Richtung einer effizienten Vernetzung zwischen stationärer und ambulanter Versorgung darstellt. Diese patientenorientierte Verzahnung von klinischen und ambulanten Angeboten ist ein zukunftsweisendes Konzept, das die gefäßmedizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten in der Region deutlich verbessert.</span></p><p><strong>Hintergrund:</strong></p><p style="text-align:justify;">Als Angiographie wird die radiologische Darstellung von Blut-, im weiteren Sinne auch von Lymphgefäßen, bezeichnet. Nach Einspritzen eines Kontrastmittels über einen Katheter oder eine venöse Kanüle in das jeweilige Gefäß wird eine Serie von Röntgenbildern (Angiogrammen) angefertigt, welche die Verteilung und den Fluss der Markersubstanz verfolgen. Die biplane AngioSuite erlaubt zeitgleiche Aufnahmen in zwei Ebenen, was insbesondere bei komplexen neuroradiologischen Eingriffen, wie etwa der Behandlung von Aneurysmen, arteriovenösen Malformationen oder akuten Schlaganfällen von großem Vorteil ist.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f0208d3-9e56-40f6-b1d1-20bbd5e5e453/1920_gefaumlszligmedizinteam.jpg?10000"><p><i>In der Vestestadt angekommen: Das </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0f0208d3-9e56-40f6-b1d1-20bbd5e5e453/gefaumlszligmedizinteam/" target="_blank"><i>Team der Gefäßmedizin Coburg&nbsp;</i></a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></p><p><span>Unter dem Dach der Sana Kliniken Oberfranken vereinen sich drei Kliniken an den Standorten Coburg, Lichtenfels und Neustadt bei Coburg und zahlreiche Medizinische Versorgungszentren in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels. Mit 909 stationären Betten und 46 tagesklinischen Behandlungsplätzen bieten die Sana Kliniken Oberfranken ein breites Leistungsspektrum. Etwa 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern auf hohem medizinischem und pflegerischem Niveau die Gesundheitsversorgung in der Region.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,gefäßmedizin,Gefaesschirurgie]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 11:25:34 +0200</pubDate>
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                        <title>Ambulante gefäßmedizinische Versorgung in Coburg ab 1.7.2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ambulante-gefaessmedizinische-versorgung-in-coburg-ab-172025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ambulante-gefaessmedizinische-versorgung-in-coburg-ab-172025/</guid><pp:caseid>712472</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Neu ab 1. Juli 2025: eine ambulante gefäßmedizinische Versorgung in Coburg.</li><li><span>Die ambulante Sprechstunde von Dr. Andrei Nistor findet donnerstags von 08:00 bis 12:00 Uhr sowie von 12:30 bis 15:00 Uhr statt</span><i><span>.&nbsp;</span></i></li><li>Patienten profitieren von der engen Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung aus einer Hand.&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Seit dem 1. April betreibt das Sana Klinikum Coburg die Abteilung für Gefäßmedizin. Unter der Leitung von Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme vereinen sich unter dem Dach der Klinik die Fachrichtungen Angiologie, Gefäßchirurgie und Phlebologie. Der Bereich Gefäßchirurgie wird von Dr. Andrei Nistor vertreten – der ist ab 1. Juli in doppelter Funktion: als leitender Oberarzt für den Bereich am Klinikum sowie mit einer gefäßmedizinischen Sprechstunde im MVZ in Coburg.</p><p>Der entscheidende Vorteil für die Patienten liegt in der engen Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung: Der Arzt, der in der ambulanten Sprechstunde die Diagnose stellt, führt in der Regel auch den notwendigen Eingriff im Klinikum durch. Diese Kontinuität sorgt für einen reibungslosen Informationsfluss, hohe Versorgungsqualität und maximale Patientensicherheit.</p><p>„Patienten mit Beschwerden, die auf eine Gefäßerkrankung hindeuten, kommen mit Überweisung zu mir in die ambulante Sprechstunde. Wir führen eine umfassende Diagnostik durch und besprechen die Behandlungsoptionen. Falls ein Eingriff notwendig ist, führe ich ihn selbst direkt im Klinikum durch“, erläutert Andrei Nistor die Abläufe.</p><p>Das gefäßchirurgische Leistungsspektrum, das in den vergangenen drei Monaten am Klinikum Coburg etabliert wurde, kann sich durchaus sehen lassen: Unter den über 70 von Andrei Nistor durchgeführten operativen Eingriffen fanden sich auch komplexe arterielle Rekonstruktionen, Thrombendarterektomien (TEA) und komplexe Bypass-Anlagen, zum Beispiel bei Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (Schaufensterkrankheit) sowie Aneurysmen im Oberschenkel- und Kniebereich.</p><p>Die Etablierung der Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg ist ein wichtiger Schritt, um die medizinische Versorgung in der Region nachhaltig zu stärken und den hohen Ansprüchen an Qualität und Patientensicherheit gerecht zu werden. Die enge Verzahnung von ambulanter und klinischer Versorgung ist dabei ein zentrales Element, um den Bedürfnissen der Patienten optimal zu begegnen.</p><p>„Die Nachfrage nach Terminen in unseren Gefäßsprechstunden ist sehr hoch“, so Chefarzt Marcus Thieme, „daher sind wir über das ambulante Angebot von Dr. Nistor für Gefäßpatienten der Region Oberfranken und Südthüringen sehr froh“. <i>Die ambulante Sprechstunde von Dr. Nistor findet donnerstags von 08:00 bis 12:00 Uhr sowie von 12:30 bis 15:00 Uhr statt. Terminvereinbarungen sind unter der Gefäß-Hotline 09561 22-33144 möglich.</i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f669b3b8-4f7b-41e4-aa7b-44c1cd60ec73/1920_20250626-mvzcoburgnistor.jpg?37207"><p><i>Bild (v.l.)): Chefarzt Dr. Marcus Thieme, Praxiskoordinatorin Nadine Diller, der leitende Oberarzt Dr. Andrei Nistor und Fridolin Rech (kaufmännischer Direktor)</i></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></p><p><span>Unter dem Dach der Sana Kliniken Oberfranken vereinen sich drei Kliniken an den Standorten Coburg, Lichtenfels und Neustadt bei Coburg und zahlreiche Medizinische Versorgungszentren in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels. Mit 909 stationären Betten und 46 tagesklinischen Behandlungsplätzen bieten die Sana Kliniken Oberfranken ein breites Leistungsspektrum. Etwa 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern auf hohem medizinischem und pflegerischem Niveau die Gesundheitsversorgung in der Region.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Gefaesschirurgie,gefäßmedizin,Gefaesssprechstunde,ambulante Angebote]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 12:01:54 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue angiologische Sprechstunde am Sana MVZ Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-angiologische-sprechstunde-am-sana-mvz-coburg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-angiologische-sprechstunde-am-sana-mvz-coburg/</guid><pp:caseid>693343</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Am Sana MVZ Coburg gibt es nun eine angiologische Sprechstunde.</span></li><li><span>Montags und freitags, von 08:00 bis 13:00 Uhr können Patienten vorstellig werden.</span></li><li><span>Vergangenen Freitag konnte bereits der erste Patient begrüßt werden.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/33a20742-e07d-4351-b51a-4fe5c9fee911/1920_20240408-1.patientangiomvz.jpg?32049"><p style="text-align:justify;">Die Gründung der Klinik für Gefäßmedizin am Sana Klinikum Coburg hat auch Auswirkungen auf die Versorgung im ambulanten Bereich: Ab sofort bietet Dr. Marcus Thieme, Chefarzt der Gefäßmedizin am Klinikum, auch eine ambulante angiologische Sprechstunde an. Patienten <span>mit Gefäßerkrankungen, zum Beispiel </span>Durchblutungsstörungen<span> der Beine oder der Halsschlagader, Verdacht auf eine tiefe Beinvenenthrombose oder einem Aneurysma der Bauchschlagader </span>können sich montags und freitags, von 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr, vorstellen und behandeln lassen.</p><p style="text-align:justify;">„Mit der neuen Sprechstunde schließen wir eine wichtige Versorgungslücke und ermöglichen Patienten aus dem Coburger Raum eine frühzeitige Diagnostik und moderne Therapieoptionen“, erläutert Dr. Thieme. Den ersten Patienten, Wolfgang Schlücke aus Coburg, konnte das Team um Dr. Marcus Thieme<span> </span>bereits in der vergangenen Woche begrüßen<span>.</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;Termine für die Sprechstunde können telefonisch unter <span>der Gefäßhotline </span>09561 22-33<span>144</span> vereinbart werden.</p><p style="text-align:justify;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/33a20742-e07d-4351-b51a-4fe5c9fee911/20240408-1.patientangiomvz/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i> In guten Händen: Der erste Patient, Wolfgang Schlücke (links) aus Coburg, wird von Dr. Marcus Thieme (rechts im Bild) begrüßt</i></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></p><p><span>Unter dem Dach der Sana Kliniken Oberfranken vereinen sich drei Kliniken an den Standorten Coburg, Lichtenfels und Neustadt bei Coburg und zahlreiche Medizinische Versorgungszentren in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels. Mit 909 stationären Betten und 46 tagesklinischen Behandlungsplätzen bieten die Sana Kliniken Oberfranken ein breites Leistungsspektrum. Etwa 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern auf hohem medizinischem und pflegerischem Niveau die Gesundheitsversorgung in der Region.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,gefäßmedizin,mvz,ambulante Angebote]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 16:30:46 +0200</pubDate>
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                        <title>Klinik für Gefäßmedizin eröffnet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/klinik-fuer-gefaessmedizin-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klinik-fuer-gefaessmedizin-eroeffnet/</guid><pp:caseid>692508</pp:caseid><pp:subtitle>Neugründung am Sana Klinikum Coburg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Am Sana Klinikum Coburg gibt es nun eine Klinik für Gefäßmedizin.</li><li>Unter dem Dach der eigenständigen Abteilung vereinen sich die Fachrichtungen Angiologie, Gefäßchirurgie und Phlebologie</li><li>PD Dr. Marcus Thieme verantwortet den Bereich als Chefarzt.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Coburg – Das Sana Klinikum Coburg erweitert sein Leistungsspektrum: Am 1. April 2025 wurde die Klinik für Gefäßmedizin gegründet, die von PD Dr. Marcus Thieme als Chefarzt geleitet wird. Zugleich startet eine neue Gefäßsprechstunde am Klinikum. Geschäftsführerin Melanie John erläutert: „Der Bedarf an gefäßmedizinischen Behandlungen wächst kontinuierlich, insbesondere aufgrund des demografischen Wandels. Es ist nur folgerichtig, dieser Entwicklung Rechnung zu tragen. Mit der Klinik für Gefäßmedizin verbessern wir die Patientenversorgung in diesem Bereich gezielt und auf höchstem Niveau.“ Zugleich freut es sie, dass ebenfalls zum 1. April 2025 die neue Gefäßsprechstunde am MVZ am Klinikum Coburg ihre Türen öffnet. „Damit verbessern wir auch die ambulante gefäßmedizinische Versorgung erheblich, und werden zur sektorenübergreifende Anlaufstelle für alle Gefäßpatienten der Region“, so Melanie John.</p><p>Unter dem Dach der Klinik für Gefäßmedizin vereinen sich die Fachrichtungen Angiologie, Gefäßchirurgie und Phlebologie. Mit der Neugründung dieser eigenständigen Abteilung legt das Sana Klinikum Coburg die Basis für eine leistungsfähige Versorgung von verbreiteten Krankheitsbildern wie der arteriellen Verschlusskrankheit, die sich als kritische Durchblutungsstörung oder als sogenannte, Schaufensterkrankheit äußern kann, dem Diabetischen Fuß und Krampfaderleiden, sowie&nbsp;der Versorgung der Halsschlagader zur Vorbeugung eines Schlaganfalls. Ein weiterer, im Verlauf noch weiter auszubauender, Schwerpunkt sind Erkrankungen der Aorta, insbesondere das Aortenaneurysma. Auch die Diagnostik und rechtzeitige, zielgerichtete Behandlung von Venenthrombosen gehören zum Leistungsspektrum der Gefäßmedizinischen Klinik.</p><h4><strong>Pionier mit Gestaltungswillen</strong></h4><h4>&nbsp;</h4><p>Den Aufbau der neuen Klinik verantwortet Dr. Marcus Thieme, der zugleich als Chefarzt fungiert. Er wird mit einem engagierten multiprofessionellen Team den neuen medizinischen Fachbereich gestalten. Die Gefäßchirurgie soll im Laufe des Jahres weiter ausgebaut werden, wobei die Inbetriebnahme der biplanen Angiographieanlage im Sommer einen Höhepunkt darstellen wird.</p><p>Dr. Marcus Thieme, der vom ehemaligen Regiomed-Gefäßzentrum Sonneberg wechselt, ist den Coburger Kollegen bereits bekannt, da&nbsp;viele&nbsp;Patienten&nbsp;in&nbsp;der&nbsp;Region&nbsp;Oberfranken&nbsp;und&nbsp;Südthüringen&nbsp;bereits&nbsp;zuvor&nbsp;von&nbsp;ihm&nbsp;und&nbsp;seinem&nbsp;Team&nbsp;gefäßmedizinisch&nbsp;versorgt&nbsp;wurden. Dr. Thieme sieht große Vorteile in der Ansiedlung der Gefäßmedizin am Coburger Klinikum: „Die Krankenhausreform fordert die Integration hochspezialisierter Fächer, wie der Gefäßmedizin in interdisziplinäre medizinische Netzwerke. Das Sana Klinikum Coburg bietet dafür als Schwerpunktversorger optimale Rahmenbedingungen.“. Der Standortwechsel birgt zudem die einmalige Gelegenheit, das langjährig bewährte Team um weitere hochkarätige Experten zu erweitern. „Wir fühlen uns dem Ziel verpflichtet, die optimale Versorgung aller Gefäßpatienten für die gesamte Region langfristig sicherzustellen.“</p><p>Dr. Marcus Thieme absolvierte das Studium der Humanmedizin an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. Nach beruflichen Stationen in Halle und Leipzig übernahm er im Jahr 2009 den Fachbereich Innere Medizin am Klinikum Sonneberg und führte das Gefäßzentrum des länderübergreifenden Klinikverbundes Regiomed viele Jahre im Kollegialsystem. Parallel ist er seit dem Jahr 2016 Leiter des Bereichs Angiologie am Universitätsklinikum Jena. Die Verbindung zum Universitätsklinikum Jena ist indes nicht nur klinischer Natur: Als Experte für Innere Medizin und Gefäßmedizin wirkt er dort, wie auch an der Sana Medical School, an der Ausbildung junger Medizinstudenten mit.</p><p>Für Patienten und Zuweiser wurde eine Hotline eingerichtet, um die Kontaktaufnahme zu erleichtern. Unter der Telefonnummer 09561/ 22 33 144 können Termine sowohl für die Gefäßsprechstunden als auch für stationäre Zuweisungen vereinbart werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/16b89a8a-26a4-4410-b570-a8dabcd2d376/1920_6-1.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/16b89a8a-26a4-4410-b570-a8dabcd2d376/6-1/" target="_blank"><i><span>Bild I:</span></i></a><i><span> Wurden gemeinsam willkommen geheißen: Dr. Franziska Groenen (2. v. l.), Chefärztin der Zentralen Notaufnahme und PD Dr. Marcus Thieme, Chefarzt der Klinik für Gefäßmedizin (3. v. l.)</span></i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/998faa3c-8cd2-4e20-a48d-1bed0bbd8306/1920_cathieme.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/998faa3c-8cd2-4e20-a48d-1bed0bbd8306/cathieme/" target="_blank"><i>Bild II</i></a><i>: Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme und Geschäftsführerin Melanie John (Foto: Sana Kliniken Oberfranken)</i></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></p><p><span>Unter dem Dach der Sana Kliniken Oberfranken vereinen sich drei Kliniken an den Standorten Coburg, Lichtenfels und Neustadt bei Coburg und zahlreiche Medizinische Versorgungszentren in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels. Mit 909 stationären Betten und 46 tagesklinischen Behandlungsplätzen bieten die Sana Kliniken Oberfranken ein breites Leistungsspektrum. Etwa 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern auf hohem medizinischem und pflegerischem Niveau die Gesundheitsversorgung in der Region.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,gefäßmedizin,Gefaesssprechstunde,Gefaesserkrankungen,Chefarzt]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 14:35:22 +0200</pubDate>
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