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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 09:12:57 +0100</pubDate>
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                        <title>Ein Schwergewicht in Kompetenz und Erfahrung</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-schwergewicht-in-kompetenz-und-erfahrung/</guid><pp:caseid>737618</pp:caseid><pp:subtitle>Gefäßmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz entwickelt sich vom Pionier zu einer der wichtigsten Anlaufstellen bei kranken Gefäßen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e04e079cfd2b830e773e6d135cbef5e66"><span style="color:#999999;"><span>Klinik für Gefäßchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz</span> sichert seit 30 Jahren wohnortnahe Versorgung auf höchstem Niveau</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1062ea9e93c6136fdc4840994f049ead"><span style="color:#999999;">Steigende Zahl an chronischen Gefäßerkrankungen in der Niederlausitz</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0c1681697fab5f7990c3cc30dce0c7e6"><span style="color:#999999;">Patienten profitieren von innovativer Medizintechnik, schonenden Therapieverfahren und Expertise des Teams</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gefäßmedizin spielt heute eine der Hauptrollen in der Gesundheitsversorgung, denn immer mehr Menschen leiden an chronisch kranken Gefäßen. Mit der Gründung der Klinik für Gefäßchirurgie, die heute Teil des Sana Gefäßzentrum Lausitz ist, haben die Sana Kliniken Niederlausitz bereits vor 30 Jahren die Weichen für eine spezialisierte, wohnortnahe Versorgung gestellt. Dank fachlicher Expertise, innovativer Medizintechnik und neuer Therapieverfahren bekommen heute sogar Risikopatienten die Chance auf neue Lebensqualität.</strong></p><p>Lange Zeit galt die Gefäßchirurgie als ein Randgebiet in der Medizin. Heute ist sie einer der Schlüsselbereiche in der medizinischen Versorgung - mit beispielhaften Fortschritten bei Behandlungsverfahren und innovativer Medizintechnik. „Gefäßerkrankungen sind Alterserkrankungen. Je älter die Menschen werden, desto stärker ist auch die Anzahl der Patienten mit Gefäßerkrankungen“, sagt Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrums Lausitz. Die Spezialabteilung<span>, zu der die Klinik für Gefäßchirurgie gehört,</span> betreut jährlich tausende Patienten aus dem gesamten Süden Brandenburgs und Nordsachsen. Viele von ihnen sind hochbetagt und haben häufig nicht nur kranke Gefäße, sondern meist noch weitere chronische Erkrankungen. Vor allem für Lausitzer Patienten mit Diabetes, peripherer Arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) und Aneurysmen bildet das Sana Gefäßzentrum eine wichtige Anlaufstelle bei der Früherkennung, Verlaufskontrolle und Behandlung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f3e9b21-4522-48d8-a65e-27a6b6853025/1920_tomhammermuumlller_3616.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Chefarzt Tom Hammermüller leitet das Sana Gefäßzentrum Lausitz. Hier werden jährlich tausende Patienten aus Süden Brandenburgs und Norden Sachsens betreut.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0f3e9b21-4522-48d8-a65e-27a6b6853025/tomhammermuumlller_3616/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Risikoreiche Eingriffe</strong></h2><p>„Aufgrund der Vielzahl an älteren, multimorbiden Patienten gehört die Gefäßchirurgie zu den Bereichen in der Medizin, in der die risikoreichsten Eingriffe vorgenommen werden“, erklärt Tom Hammermüller und ist dankbar für die weitreichende Weiterentwicklung in Diagnostik und Therapie. „Der Fortschritt ist sagenhaft. Wir haben Dank der Entwicklung der interventionellen Chirurgie viele Möglichkeiten, um Patienten heute mit schonenden Verfahren zu behandeln. Damit gewinnen Betroffene neue Lebensqualität, für die es bis vor wenigen Jahren kaum Behandlungsmöglichkeiten gab“, betont der Chefarzt.</p><h2><strong>Innovative Diagnostik</strong></h2><p>Einen gravierenden Beitrag dazu hat die Weiterentwicklung der Diagnostik geleistet. „In den vergangenen 15 bis 20 Jahren hat sich die Qualität bildgebender Verfahren spürbar verbessert. Ultraschall liefert heute als nicht-invasives Verfahren in vielen Fällen sehr gute Untersuchungsergebnisse“, betont Tom Hammermüller. Ergänzend sorgen Computertomografie und Magnetresonanz-Angiographie dafür, Risiken besser abschätzen und Therapien optimaler planen zu können. In Senftenberg trägt dazu auch die hochmoderne Angiographie-Anlage bei, die die Sana Kliniken Niederlausitz erst vor rund einem halben Jahr in Betrieb genommen haben. Sie erlaubt Untersuchungen und Behandlungen ohne schädliche Kontrastmittel und arbeitet stattdessen mit Kohlenstoffdioxid, das problemlos vom Körper abgebaut werden kann. „Viele ältere Patienten haben Nierenerkrankungen – für sie wären herkömmliche Kontrastmittel viel zu riskant“, betont Tom Hammermüller.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4dcf42f2-525a-49cb-8f55-eaf1f14c77b6/1920_angio_bild-6.jpg?88846"><p>&nbsp;</p><p><i>Rasanter Fortschritt: Die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten In der Gefäßmedizin haben sich in den vergangenen Jahren mit hohem Tempo weiterentwickelt. Ein Beispiel dafür ist die hochmoderne Angiographie-Anlage, die seit wenigen Monaten im Krankenhaus Senftenberg im Einsatz ist. Sie macht feinste Gefäße sichtbar und behandelbar.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4dcf42f2-525a-49cb-8f55-eaf1f14c77b6/angio_bild-6/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Schonende Therapieverfahren</strong></h2><p>Neben hochmodernen bildgebenden Verfahren können die Senftenberger Spezialisten heute auch innovative Therapieverfahren anwenden, die schonendere Eingriffe ermöglichen „Es gibt inzwischen keine Operation mehr, die nicht mit einer Intervention kombiniert wird. Operationen mit großen Schnitten werden immer seltener, weil man inzwischen vieles mit kleinen Eingriffen über Drähte und Katheter lösen kann“, erklärt der Chefarzt. Seit den 2000er-Jahren sind endovaskuläre Therapien auf dem Vormarsch. Dank zunehmend filigraner werdender Medizinprodukte sind Stents und Ballondilatationen heute auch in feinsten Gefäßen möglich und erlauben die minimalinvasive Therapie von Erkrankungen wie Aortenaneurysmen und pAVK.</p><h2><strong>Neue Lebensqualität</strong></h2><p>Mit dem medizinischen Fortschritt hat sich auch das Durchschnittsalter der Patienten verändert. „Früher wurde beispielsweise nahezu keine Carotis-Chirurgie, also Operationen der Halsschlagader, bei über 80-Jährigen durchgeführt“, blickt Tom Hammermüller zurück. Vor 30 Jahren lag das Durchschnittsalter der Gefäßpatienten, die behandelt wurden, bei 60 bis 70 Jahren. Heute sind die meisten 80 Jahre und älter. „Die Menschen erleben zwar durch ein höheres Lebensalter mehr Krankheiten, können aber dank moderner Medizin auch immer besser behandelt werden. Wir können Durchblutungsstörungen heute noch immer nicht heilen. Aber mit Hilfe modernster Verfahren ist es glücklicherweise möglich, Patienten über einen langen Zeitraum zu versorgen und so ihre Lebensqualität zu verbessern“, ist der Chefarzt froh über die enormen Fortschritte, die sein Fachgebiet in den vergangenen 30 Jahren vorangebracht haben. Die Sana Klinken Niederlausitz haben diese Weiterentwicklung mitgetragen und konsequent in moderne Medizintechnik sowie Kompetenz investiert - für eine wohnortnahe, patientenorientierte Versorgung auf höchstem Niveau.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Gefaesschirurgie,tom hammermüller,sana gefäßzentrum lausitz,Gefaesserkrankungen,gefäßzentrum lausitz,gefäßmedizin]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 09:12:57 +0100</pubDate>
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                        <title>Große Hoffnung für kleinste Gefäße</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/grosse-hoffnung-fuer-kleinste-gefaesse/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/grosse-hoffnung-fuer-kleinste-gefaesse/</guid><pp:caseid>735054</pp:caseid><pp:subtitle>Gefäßambulanz: Experte der Sana Klinken Niederlausitz warnt vor zu langem Zögern bei Beschwerden in den Beinen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee71f3457e92b6b86f1ab1276c7e9d92e"><span style="color:#999999;">Gefäßambulanz der Sana Kliniken Niederlausitz ist wichtigste Anlaufstelle für Patienten mit Gefäßerkrankungen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef644aa36349a3679315dc4702ab53bec"><span style="color:#999999;">Schmerzfreie Eingangsdiagnostik dank Ultraschall</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e72726b26a37fb9f48cc02f511b2c2808"><span style="color:#999999;">Moderne Angiographie-Anlage macht feinste Gefäße sichtbar und behandelbar&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Rund 90.000 bis 100.000 Kilometer messen die Gefäße im menschlichen Körper. Wenn sie Probleme bekommen, hat das meist gefährliche Folgen. Die wichtigste Anlaufstelle für Patienten mit Gefäßerkrankungen ist die Gefäßambulanz der Sana Kliniken Niederlausitz. Doch oft kommen Patienten zu spät dort hin. Dabei ermöglicht modernste Medizintechnik heute eine nahezu schmerzfreie Diagnostik und schonende Therapien. Damit können selbst hochbetagte und vielfacherkrankte Risikopatienten neue Lebensqualität gewinnen.&nbsp;</strong></span></p><p><span>„Bei Durchblutungsstörungen ist das Hauptproblem, dass Patienten oft zu spät in die Behandlung kommen. Nämlich dann, wenn es schon sichtbare Zeichen wie verfärbte Zehen oder offene Wunden an den Beinen gibt“, erklärt Tom Hammermüller, Chefarzt im Sana Gefäßzentrum Lausitz. Um den Zustand der Gefäße abzuklären, führen die Experten im Krankenhaus Senftenberg zur Eingangsdiagnostik eine völlig schmerzfreie Ultraschalluntersuchung durch, die bereits sehr klare Ergebnisse liefert.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4dcf42f2-525a-49cb-8f55-eaf1f14c77b6/1920_angio_bild-6.jpg?88846"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Gefäßassistentin Mandy Buder (vorn) und Gefäß-Experte Prof. Dr. Ivo Buschmann nehmen an der Angio-Anlage in Senftenberg eine Gefäßintervention vor.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4dcf42f2-525a-49cb-8f55-eaf1f14c77b6/angio_bild-6/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Blick in die Gefäße</h2><p>Wenn sich bei der Eingangsdiagnostik Auffälligkeiten in den Gefäßen zeigen,&nbsp; bietet beispielsweise die hochmoderne Angiographie-Anlage optimale Möglichkeiten, um Gefäßerkrankungen nicht nur genauer zu&nbsp; erkennen, sondern sie auch sehr schonend zu behandeln. Rund eine Million Euro haben die Sana Kliniken Niederlausitz in das Gerät investiert, das seit dem Spätsommer 2025 im Einsatz ist. „Die Angiographie-Anlage&nbsp; ist ein spezielles Röntgengerät, mit dem wir sehr feine Gefäße - unter anderem im Unterschenkel - nicht nur darstellen, sondern in der gleichen Sitzung auch behandeln können“, erklärt der Chefarzt und fügt lachend hinzu: „Ich sage immer spaßeshalber: Damit kann man die Flöhe husten sehen.“</p><h2>Lokale Betäubung. Kleiner Schnitt.&nbsp;</h2><p>Zur Untersuchung und Behandlung in der Anlage bekommen die Patienten eine leichte Betäubung in der Leiste. Über einen schmalen&nbsp; Schnitt wird ein dünner Draht in die Blutbahn eingeführt und bis zu der Stelle vorgeschoben, an der das Gefäß verengt oder verschlossen ist. Mit filigranen Drähten und speziellen Ballons, die mit Medikamenten beschichtet sind, lassen sich auf diese Weise winzige Gefäße aufweiten und&nbsp; Verschlüsse beseitigen.&nbsp; „Das ist vollkommen schmerzfrei für den Patienten“, unterstreicht Tom Hammermüller und erklärt: „Wenn die Durchblutung wieder hergestellt ist, sind die Beschwerden bestenfalls weg, mindestens aber gemindert und das Bein wird vor allen Dingen erhalten.“</p><p>Ein weiterer großer Vorteil der Anlage: Sie funktioniert ohne schädliche Kontrastmittel. Um die feinen Gefäße unter Röntgensicht sichtbar zu machen, werden stattdessen winzige Kohlenstoffdioxid-Bläschen eingeleitet - ein Gas, das in unserer Atemluft vorkommt und problemlos vom Körper abgebaut werden kann.</p><h2>Schäden durch Diabetes</h2><p>Von der Angiographie-Anlage profitieren besonders Patienten mit Diabetes mellitus, bei denen die Zuckerkrankheit häufig Gefäße in den Unterschenkeln schädigt. Ein großer Vorteil für Betroffene aus Südbrandenburg und Nordsachsen, denn hier erkranken besonders viele Menschen an Diabetes.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/94e53d8e-ac80-43e7-be63-c8b89bbcf16d/1920_angio_bild-11.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Gefäßassistent Christoph Meißner bei einer Ultraschalluntersuchung der Halsschlagader – schmerzfrei, verlässlich und fachkompetent werden hier Gefäße beurteilt. &nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/94e53d8e-ac80-43e7-be63-c8b89bbcf16d/angio_bild-11/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gefäßscreening klärt auf</h2><p>Um Gefäßerkrankungen möglichst frühzeitig erkennen und behandeln zu können, bieten die Sana Kliniken Niederlausitz für stationäre Patienten ein spezielles Gefäßscreening. Dabei prüfen die Experten, ob der Zustand der Gefäße dem biologischen Alter entspricht oder ob bereits Schäden wie Verkalkungen vorliegen.&nbsp; So kann im Ernstfall kostbare Zeit für eine frühzeitige Behandlung genutzt werden, damit Patienten möglichst lange mobil bleiben.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Senftenberg,gefäßmedizin,Gefaesschirurgie,gefäßzentrum lausitz,tom hammermüller,angiographie]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 09:11:18 +0100</pubDate>
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                        <title>Lausitzer Experte warnt: Vorsicht bei Krampfadern</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lausitz-experte-warnt-vorsicht-bei-krampfadern/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lausitz-experte-warnt-vorsicht-bei-krampfadern/</guid><pp:caseid>725723</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt empfiehlt frühzeitige Abklärung und OP besser in kühleren Monaten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e37fb15685b994972b59c5e0df8ac1f8e"><span style="color:#999999;">Krampfadern sind kein Schönheitsproblem – sie weisen auf eine ernsthafte Venenerkrankung hin</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9001318c4ef47f4c79e03984fd8ebe41"><span style="color:#999999;">unbehandelt drohen Entzündungen, Thrombosen oder ein „offenes Bein“</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed71888f36458f2ab6e67c3ab4df875a3"><span style="color:#999999;">Herbst und Winter sind ideal für Eingriffe: bessere Wundheilung und angenehmeres Tragen von Kompressionsstrümpfen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Krampfadern sind keine Seltenheit. Wer die hervortretenden Venen an den Beinen oder kleinen Verästelungen an den Knöcheln als rein kosmetisches Problem abtut, riskiert ernste gesundheitliche Folgen. Der Lausitzer Gefäßspezialist Tom Hammermüller von den</strong><span><strong>&nbsp; </strong></span><strong>Sana Kliniken Niederlausitz erklärt, warum Varizen behandelt werden sollten und wieso Herbst und Winter dafür die optimale Zeit sind.</strong></p><p>„Krampfadern sind Hinweise auf eine ernsthafte Erkrankung des Gefäßsystems“, sagt Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrum Lausitz in Senftenberg, und erklärt: „Die Gefäße weiten sich, wenn die Klappen in den Venen nicht mehr richtig schließen und sich das Blut dadurch staut.“ Der erfahrene Gefäßspezialist der Sana Kliniken Niederlausitz behandelt mit seinem Team jedes Jahr mehrere hundert Patienten mit einer solchen Klappeninsuffizienz.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c1b6885-c7c8-4f2d-bca2-7e057af683cb/1920_gefaesszentrum_ham_6485.jpg?10000"><p><i>Mit Hilfe von Ultraschall untersuchen Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrum Lausitz, und Gefäßassistentin Mandy Buder das Venensystem.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c1b6885-c7c8-4f2d-bca2-7e057af683cb/gefaesszentrum_ham_6485/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Varizen, wie die Krampfadern von Medizinern bezeichnet werden, können verschiedene Ursachen haben. Zu den häufigsten Risikofaktoren gehören neben einer genetischen Veranlagung ein schwaches Bindegewebe, zu wenig Bewegung oder zu langes Stehen, zum Beispiel in Berufen wie Friseur oder Lehramt. „Auch Schwangerschaften, die Einnahme der Pille oder Nikotinkonsum können das Risiko erhöhen“, zählt Tom Hammermüller auf. Werden die Varizen nicht behandelt, drohen ernsthafte Folgeerkrankungen. Zum einen können sich chronische Venenleiden und Entzündungen entwickeln, zum anderen kann es sogar zur Bildung von Thrombosen oder Ulcus cruris (umgangssprachlich als „offenes Bein“ bezeichnet) kommen.</p><h2>Schmerzfreie Diagnostik bringt Gewissheit</h2><p>Wenn die Gefäße an den Beinen sichtbar hervortreten, wenn es in den Waden zieht oder zu Schwellungen kommt, sollten Betroffene diese Symptome unbedingt abklären lassen. „Wir können mit einer Ultraschalluntersuchung ganz einfach und schmerzfrei feststellen, wie<span>&nbsp; </span>groß die Schäden im Gefäßsystem sind. Je nachdem, wie der Befund aussieht, beraten wir die Patienten dann über weitere Therapiemöglichkeiten“, sagt der Chefarzt. Die moderne Medizin bietet heute viele Behandlungswege. Das Spektrum reicht von konservativen Optionen wie das Tragen von Kompressionsstrümpfen über Lasertherapien, bei denen die Krampfadern von innen verschweißt werden, bis hin zum Strippen, wobei die Vene über einen Schnitt in der<span>&nbsp; </span>Leiste aufgefädelt und dann herausgezogen wird.</p><h2>OP besser in kühleren Monaten</h2><p>„Wenn eine Operation aus medizinischer Sicht notwendig ist und es sich nicht um ein akutes Problem handelt, dann ist es durchaus sinnvoll, die Operation nicht gerade im Hochsommer anzugehen“, erklärt Tom Hammermüller, warum Varizen-Eingriffe in den Sana Kliniken Niederlausitz vorwiegend im Herbst und Winter durchgeführt werden. Denn für Patienten ist ein solcher Eingriff während der kühleren Monate komfortabler. Das ist zum einen eine Frage der Wundheilung. Denn bei dem Eingriff wird auch ein kleiner Schnitt in der Leiste vorgenommen - ein Bereich, in dem durch Hautkeime und die Reibung der Unterwäsche ein erhöhtes Risiko besteht, dass sich die Wunde infiziert.</p><p>Zum anderen ist die Operation nur ein Teil der Therapie. „Nach dem Eingriff müssen Patienten unbedingt über mehrere Wochen Kompressionsstrümpfe tragen, um nachhaltig von einem Erfolg der Behandlung zu profitieren“, erläutert der Experte. Bei Sommerhitze kann es in den recht dicken Strümpfen durchaus unangenehm werden. Bei kühlerem Wetter fällt das Tragen hingegen etwas leichter.<span>&nbsp; </span>Varizen-Operationen sind in den meisten Fällen heute ambulant machbar. Das heißt, dass die Patienten bereits am Abend des Operationstages wieder zu Hause sind und die weitere Nachversorgung dann ambulant abläuft. „Krampfadern lassen sich heute gut behandeln - wichtig ist aber, erste Symptome am besten frühzeitig ärztlich abklären zu lassen“, empfiehlt der Lausitzer Gefäßspezialist.</p><h2>Sichere Versorgung für Gefäßpatienten</h2><p>Im Sana Gefäßzentrum Lausitz werden Patienten von einem multiprofessionellen Team zuverlässig versorgt.&nbsp;<br><strong>Sana Gefäßzentrum Lausitz</strong><br>Krankenhaus Senftenberg<br>Krankenhausstraße 10<br>01968 Senftenberg<br><strong>Wund- und Gefäßambulanz</strong><br><strong>T</strong><span>&nbsp; </span>03573-75-1818<br><strong>M</strong> skn.gefaessambulanz@sana.de<br><strong>W</strong> sana.de/niederlausitz</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,gefäßzentrum lausitz,Varizen,tom hammermüller,Krampfadern,Gefäße,gefäßmedizin]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 08:27:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Bauchaorten-Aneurysmen beim Sana Gefäßtag im Fokus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bauchaorten-aneurysmen-beim-sana-gefaesstag-im-fokus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bauchaorten-aneurysmen-beim-sana-gefaesstag-im-fokus/</guid><pp:caseid>693908</pp:caseid><pp:subtitle>Experten des Senftenberger Gefäßzentrums klären über stille Gefahr auf</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>11. Sana Gefäßtag am 29. April 2025, ab 13 Uhr, in der Sparkasse am Markt in Senftenberg</li><li>Vorträge mit Chefarzt Tom Hammermüller, Mitmach-Angebote, Fachausstellung zu Medizin und Pflege, Fragestunde mit Gefäßmedizinern, Demonstrationen von Untersuchungsmethoden</li><li>kostenfreie Veranstaltung / keine Voranmeldung notwendig</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Um Bauchaorten-Aneurysmen und andere Gefäßerkrankungen dreht sich der 11. Sana Gefäßtag, der am 29. April 2025 von 13 bis 17 Uhr in der Sparkasse am Senftenberger Marktplatz stattfindet. Neben Fachvorträgen erwarten Besucher verschiedene Mitmach-Angebote zur Gefäßgesundheit sowie die Präsentation von Medizintechnik und die Demonstration von innovativen Diagnostik- und Behandlungsverfahren. Bei Fragestunden mit Gefäßmedizinern haben Besucher die Chance, ihre individuellen Fragen mit Fachexperten zu besprechen.</strong></p><p>Bauchaorten-Aneurysmen gelten als stille Gefahr im Körper. „Viele Aneurysmen werden leider erst spät oder per Zufallsbefund erkannt. Die wenigsten Patienten wissen, dass sie betroffen sind, denn meistens werden solche Aussackungen der Hauptschlagader zufällig im Rahmen von anderen Untersuchungen festgestellt“, erklärt Chefarzt Tom Hammermüller vom Sana Gefäßzentrum Lausitz. Um auf die Risiken und Gefahren durch Aneurysmen aufmerksam zu machen, steht diese spezielle Erkrankung in diesem Jahr im Mittelpunkt des Sana Gefäßtages. Am 29. April klärt der erfahrene Gefäßmediziner über Ursachen sowie Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten von Aneurysmen im Bauchraum auf und geht ausführlich und verständlich auf weitere weit verbreitete Gefäßerkrankungen ein.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/14e66af9-8128-41a6-9d89-c2ad1446ca04/1920_gefaumlszligtag-23031.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Moderne Untersuchungsverfahren wie die Ultraschall-Untersuchung der großen Körpergefäße werden beim Sana Gefäßtag am 29. April 2025 in der Sparkasse am Senftenberger Markt präsentiert. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/14e66af9-8128-41a6-9d89-c2ad1446ca04/gefaumlszligtag-23031/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Spannende Einblicke in den Körper</strong></h2><p>Nicht nur in den Fachvorträgen können sich Besucher Rat holen. Beim Gefäßtag gibt es auch wieder verschiedene Mitmachangebote und Präsentationen von moderner Funktionsdiagnose- und Behandlungstechnik. So werden unter anderem wichtige Vorsorgeuntersuchungen und Früherkennungsverfahren mit Hilfe einer Spektralkamera und Ultraschallgeräten vorgestellt. Die erfahrenen Gefäßmediziner und Gefäßassistenten der Sana Kliniken Niederlausitz stehen für Beratungsgespräche und Fragen zur Verfügung. Unterstützt wird der Sana Gefäßtag auch in diesem Jahr von der Senftenberger Rathaus-Apotheke. Das Team ist mit Probierangeboten vor Ort und bietet unter anderem Messungen der Herzfrequenz, der Sauerstoffsättigung, der Blutzuckerwerte und des Pulses an.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1f049763-e5f2-46f7-84d5-41b10c872015/1920_ham-6482.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrum Lausitz, informiert gemeinsam mit seinem erfahrenen Team über Bauchaorten-Aneurysmen und andere Gefäßerkrankungen. Außerdem gibt es eine Fragestunde mit dem Team vom Gefäßzentrum. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b788c946-e78c-42a5-aeb2-414082e255f5/tomhammermuumlller/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Wohnortnahe Versorgung für Gefäßpatienten</strong></h2><p><span>Die Behandlung von Patienten mit Bauchaorten-Aneurysmen bildet einen Schwerpunkt im Sana Gefäßzentrum Lausitz. Je nachdem, wie stark oder in welcher Form die Schlagader im Bauchraum erweitert ist, können die Chirurgen das Gefäß entweder in einer offenen Operation behandeln oder endovaskulär, also über einen kleinen Hautschnitt, eine Gefäßprothese an der betroffenen Stelle einsetzen. Das Team um Tom Hammermüller ist außerdem auf Operationen der vorderen Halsschlagader in örtlicher Betäubung spezialisiert. Ein weiterer Schwerpunkt der interdisziplinär aufgestellten Klinik ist die Versorgung von Patienten mit diabetischem Fußsyndrom, die gleichzeitig an Durchblutungsstörungen leiden. Auch für die Weiterbetreuung nach einer Operation ist die Spezialabteilung eine wichtige Anlaufstelle für Gefäßpatienten aus der Region. „Die Menschen werden immer älter und dadurch nehmen auch Gefäßerkrankungen wie Einengungen oder Verschlüsse von Gefäßen zu. Mit dem Sana Gefäßtag wollen wir nicht nur moderne Diagnostikverfahren und Therapien vorstellen, sondern vor allem auch dafür sensibilisieren, schon früh auf die eigene Gefäßgesundheit zu achten“, betont Chefarzt Tom Hammermüller.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,gefäßtag,gefäßzentrum lausitz,tom hammermüller,Patientenveranstaltung,Chefarztvortrag]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 09:00:08 +0200</pubDate>
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