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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:00:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Coburger Altersmedizin wird 30 Jahre jung</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/coburger-altersmedizin-wird-30-jahre-jung/</guid><pp:caseid>763457</pp:caseid><pp:subtitle>Die Lehre vom „Leben, Lieben und Lachen“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eb37f863484871f51fef41f995dd98910">30 Jahre Geriatrie in Coburg: Aus einem 1996 gestarteten Pilotprojekt mit 30 Betten und 30 Mitarbeitern ist ein hoch dekoriertes Zentrum für Altersmedizin gewachsen, das jährlich rund 3.000 Patienten behandelt und seit Gründung weit über 100.000 Menschen erreicht hat.</li><li data-list-item-id="eee5551aacb6f2ab9b73603ce972fa4da">Das „Coburger Modell“: Interdisziplinäre, ganzheitliche und wohnortnahe Versorgung mit enger Verzahnung von stationären und ambulanten Strukturen (Akutgeriatrie, Frührehabilitation, Tagesklinik, Institutsambulanz, mobile/stationäre Rehabilitation, integrierte Palliativversorgung) hat bundesweit Vorbildcharakter.</li><li data-list-item-id="e108d36b9badb68bbd6cba3a575b5326c">Haltung und Netzwerk: Getragen von Menschlichkeit, Teamgeist und Vertrauen sowie einem starken regionalen Netzwerk sichert die Geriatrie am Sana Klinikum Coburg Lebensqualität im Alter.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Zahl „30“ scheint sich wie eine Glückszahl durch den ganzen Abend zu ziehen, als gut 130 Gäste am Mittwoch in der ehem. St.-Lukaskirche, heute eine Veranstaltungslocation der Prodinger Stiftung, zusammenkommen, um gemeinsam 30 Jahre Geriatrie in Coburg würdig zu begehen. Mit 30 Betten und 30 Mitarbeitern startete die Fachabteilung – damals noch ein Exot im Bundesgebiet – im Jahr 1996.</p><p>Ein Projekt mit Pilotcharakter: Erstmals sollten die Belange älterer Patientinnen und Patienten, oft mit mehreren chronischen Erkrankungen und auch mehreren Medikamenten, deren Wechselwirkungen zu berücksichtigen sind, gezielt in den Fokus genommen werden. Der ältere Mensch sollte individuell, interdisziplinär und ganzheitlich betrachtet und behandelt werden – ein Novum in der Medizingeschichte.</p><p>Prof. Johannes Kraft und sein Mitstreiter und erster Assistenzarzt Dr. Christian Pohlig, der erst vor wenigen Monaten in den Ruhestand verabschiedet wurde, waren die Vorkämpfer der ersten Stunde. „Wir haben zweifelsohne davon profitiert, dass man uns hat machen lassen. Da war ein Vertrauen der Geschäftsführung und auch der politischen Ebene, dass es schon gut werden wird“, beschreibt Prof. Kraft die Stimmung Mitte der 90er Jahre. Und siehe da: Die Entscheidung war goldrichtig. Zwischenzeitlich hat das „Coburger Modell“ – die konsequente Verzahnung von stationären und ambulanten Versorgungsstrukturen, inklusive Akutgeriatrie und Frührehabilitation, einer akutgeriatrische Tagesklinik und Institutsambulanz, mit stationärer, ambulanter und mobiler Rehabilitation, integrierter Palliativabteilung mit SAPV und überregionaler Palliativstation – Schule gemacht. Das Zentrum für Altersmedizin, zu dem seit 2019 auch geriatrische Abteilungen in Lichtenfels und Neustadt bei Coburg gehören, ist ebenso hoch dekoriert wie sein Initiator, Prof. Dr. Johannes Kraft. Circa 3.000 Patienten werden hier jährlich behandelt, in 30 Jahren konnten inzwischen weit mehr als Hunderttausend Patienten vom Zentrum profitieren.</p><p>„Geriater sind Allrounder mit großer fachlicher Breite – und einer ebenso großen Portion Menschlichkeit. Sie verbinden Innere Medizin, Neurologie, Pflege, Therapie und Soziales zu einem Ganzen und sehen den Menschen hinter der Diagnose. Das Coburger Modell zeigt seit 30 Jahren, wie aus Haltung Struktur wird: interdisziplinär, wohnortnah und verlässlich. Dieses Jubiläum ist Anerkennung für alle, die täglich daran arbeiten, Lebensqualität zurückzugeben – und uns ein Auftrag, die Altersmedizin am Standort konsequent weiterzuentwickeln“, bekräftigt Geschäftsführerin Melanie John.</p><p>Betriebsratsvorsitzender Martin Lücke stellte darauf ab, dass die Geriatrie Patientinnen und Patienten mit der höchsten Verweildauer hat. „Dadurch habt ihr mehr als andere Fachrichtungen die Gelegenheit, eine Beziehung zu euren Patienten aufzubauen – ich glaube, darauf sind manch andere Fachbereiche ein klein wenig neidisch.“ Das kann Prof. Dr. Johannes Kraft nur bestätigen. Wenn er auf 30 Jahre erfolgreiche geriatrische Medizin am Standort zurückblickt, denkt er an viele sehr berührende zwischenmenschliche Momente – sowohl mit Kolleginnen und Kollegen als auch mit Patientinnen und Patienten. Manche Menschen trifft er über die Jahre immer wieder, begleitet sie teils über einen Zeitraum von 20 Jahren hinweg. „Das verdeutlicht auch, welche Chancen in der geriatrischen Versorgung liegen. Trotz Krankheiten Lebensqualität zurückzugewinnen und zu erhalten – das ist das Ziel unserer täglichen Arbeit.“</p><p>Was die Versorgungsstrukturen für ältere Menschen am Standort ebenfalls auszeichnet: Sie haben Netzwerkcharakter und ruhen auf vielen Schultern. Von ehrenamtlichen Unterstützerinnen und Unterstützern, über Besuchsdienste, den Hospizverein, der Medau Schule, bis zu den Hochschulen – die Hochschule Coburg und die Sana Medical School – sowie den neu gegründeten Förderverein Geripalli e. V.: Sie alle leisten einen Beitrag, dass es sich in Coburg gut leben lässt – bis ins hohe Alter. Prof. Kraft ist auch hier involviert. „Strukturen schaffen, damit das Helfen noch besser gelingt“ – diesen Ansatz verfolgt der Geriater konsequent und hat damit in Coburg und darüber hinaus viel erreicht.</p><p>30 Jahre Coburger Geriatrie sind daher mehr als ein Jubiläum – sie sind ein Versprechen. Ein Versprechen, mit medizinischer Exzellenz, Teamgeist und Menschlichkeit auch künftig für die ältere Generation da zu sein. Für ein Leben, das die Lehre vom „Leben, Lieben und Lachen“ ernst nimmt – jeden Tag, in jedem Kontakt, am Patientenbett und in der ganzen Region.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4bb42b66-db5b-4e6c-98b6-ff023a7aa09c/1920_30jahregerico.png?12654"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4bb42b66-db5b-4e6c-98b6-ff023a7aa09c/30jahregerico/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i> (von links): der Ärztliche Direktor Dr. Georg Breuer, Cluster-Geschäftsführerin Melanie John, Prof. Dr. Johannes Kraft, ltd. Oberarzt Dr. Christoph Glombik, Klinikmanager Marco Zipfel, Betriebsratsvorsitzender Martin Lücke</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Akutgeriatrie,Geriatrie,Altersmedizin,coburger modell]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 17:44:47 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn ein Sturz das Leben verändert</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-ein-sturz-das-leben-veraendert/</guid><pp:caseid>757362</pp:caseid><pp:subtitle>Neu zertifiziertes Alterstraumazentrum in den Sana Kliniken Niederlausitz bringt Spezialisten an einen Tisch</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea4f1022d212a6284b238029fd7c2538d"><span style="color:#999999;"><span><strong>Zertifiziertes Alterstraumazentrum:</strong> Sana Kliniken Niederlausitz bündeln die Expertise aus Unfallchirurgie, Orthopädie, Geriatrie und Therapie und stärken damit die spezialisierte Versorgung älterer Patienten in der Lausitz</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;"><span><strong>Zurück in die Selbstständigkeit:</strong> Frühzeitige Mobilisation, enge interdisziplinäre Abstimmung und klare Behandlungsstrukturen fördern schnelle Rückkehr in ein eigenständiges Leben</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;"><span><strong>Versorgung näher an den Menschen:</strong> Das neue Zentrum ergänzt die bestehenden Angebote in der Region und sorgt für kürzere Wege sowie eine wohnortnahe, abgestimmte Behandlung auf hohem Qualitätsniveau</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Es klingt wie aus einem Drehbuch eines Spielfilms – und doch ist es Realität: Der Teppichrand, an dem man hängen bleibt. Die Stufe, die man übersieht. Ein falscher Schritt – und plötzlich ist nichts mehr wie vorher. Was wie ein alltäglicher Unfall beginnt, wird für viele ältere Menschen zum Wendepunkt. Denn mit dem Bruch eines Knochens verändert sich häufig weit mehr: Beweglichkeit geht verloren, Unsicherheit wächst, der Weg zurück in den selbstbestimmten Alltag wird zur Herausforderung.</strong></span></p><p><span>„Wir erleben das jeden Tag“, sagt Dr. Christian Schmidt, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie. „Der Bruch ist oft nur der Anfang. Entscheidend ist, was danach passiert – und ob es gelingt, die Patienten wieder in ihr gewohntes Leben zurückzubringen.“ Aus genau dieser Erfahrung heraus haben die Sana Kliniken Niederlausitz ihre Strukturen weiterentwickelt und ein Alterstraumazentrum aufgebaut, das jetzt erfolgreich zertifiziert wurde.</span></p><h2><span>Wenn Medizin den ganzen Menschen sieht</span></h2><p><span>Die Bevölkerung in der Lausitz wird älter. Damit verändern sich auch die Anforderungen an die medizinische Versorgung. Ältere Patienten bringen häufig mehrere Erkrankungen gleichzeitig mit, nehmen unterschiedliche Medikamente ein und reagieren sensibler auf operative Eingriffe. Ein Knochenbruch ist deshalb selten ein isoliertes Ereignis. „Ein Unfall ist bei älteren Menschen immer auch eine komplexe medizinische Situation. Es geht nicht nur um die Verletzung selbst, sondern um den gesamten gesundheitlichen Zustand und die Lebenssituation“, erklärt Dr. Josef Nees, Chefarzt der Geriatrie. Die Altersmedizin nimmt genau diese Perspektive ein und denkt nicht in einzelnen Diagnosen, sondern in Zusammenhängen – mit dem Ziel, Selbstständigkeit zu erhalten und den Weg zurück in den Alltag so zielführend wie möglich zu gestalten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1627ff00-e292-4355-8070-3a5af2622a18/1920_adobestock_2015816253.jpeg?10000"><p><br><i><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">Schritt für Schritt zurück zur Mobilität im eigenen Umfeld: Das ist das erklärte Ziel des zertifizierten Alterstraumazentrums der Sana Kliniken Niederlausitz.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7a114807-89bf-4f95-a0aa-66c822a03d26/christian-schmidt-6643/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Von der Erfahrung zur Struktur</span></h2><p><span>Dass diese Perspektiven heute so eng zusammengeführt werden, ist das Ergebnis einer bewussten Entscheidung. Die Beobachtungen aus dem klinischen Alltag haben gezeigt, dass ältere Patienten besonders dann profitieren, wenn Behandlungsschritte nicht nacheinander erfolgen, sondern ineinandergreifen. Im Alterstraumazentrum arbeiten deshalb Unfallchirurgie, Orthopädie, Traumatologie und Geriatrie von Beginn an eng zusammen. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen, Risiken frühzeitig erkannt und Therapien aufeinander abgestimmt. „Gerade bei älteren Patienten reicht es nicht aus, nur die Verletzung optimal zu versorgen. Der Behandlungserfolg hängt davon ab, wie gut alle Bereiche zusammenspielen“, so Dr. Christian Schmidt. Damit dieses Zusammenspiel im Alltag funktioniert, braucht es Menschen, die die verschiedenen Fachbereiche zusammenführen und den Überblick über den gesamten Behandlungsweg behalten. Eine zentrale Rolle übernimmt dabei Oberärztin Claudia Mehnert als Zentrumskoordinatorin des Alterstraumazentrums. Sie begleitet die enge Abstimmung zwischen Unfallchirurgie, Geriatrie, Pflege, Therapie und Sozialdienst und sorgt dafür, dass Entscheidungen schnell, strukturiert und gemeinsam getroffen werden.</span></p><p><span>„Gerade ältere Patienten benötigen keine isolierte Behandlung einzelner Diagnosen, sondern ein Team, das den gesamten Menschen im Blick behält. Entscheidend ist, dass alle Berufsgruppen eng miteinander arbeiten und gemeinsam Verantwortung übernehmen“, erklärt Claudia Mehnert.</span></p><h2><span>Therapie als Schlüssel zurück in den Alltag</span></h2><p><span>Ein zentraler Baustein auf diesem Weg ist die Arbeit der vielen Berufsgruppen, die Patienten nach einem Sturz Tag für Tag begleiten. Pflegekräfte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Sozialdienst arbeiten im Alterstraumazentrum eng zusammen und bringen unterschiedliche Perspektiven in die Behandlung ein. Während die Therapie frühzeitig Mobilität und Selbstständigkeit fördert, unterstützt die Pflege dabei, Sicherheit im Alltag zurückzugewinnen. Gleichzeitig hilft der Sozialdienst, die Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt vorzubereiten und gemeinsam mit Angehörigen passende Lösungen für die Zeit danach zu finden.</span></p><p><span>„Gerade in dieser Phase entscheidet sich häufig, wie es nach dem Krankenhausaufenthalt weitergeht. Ob jemand wieder selbstständig leben kann oder dauerhaft Unterstützung benötigt, hängt maßgeblich davon ab, wie früh und wie gezielt die Mobilität gefördert wird. Unser Ziel ist nicht nur eine erfolgreiche Operation, sondern dass Menschen wieder möglichst selbstständig in ihren Alltag zurückfinden“, erklärt Zentrumkoordinatorin Claudia Mehnert. „Dafür braucht es Medizin, Pflege, Therapie und soziale Unterstützung gleichermaßen.“ Im Alterstraumazentrum ist diese multiprofessionelle Begleitung deshalb von Anfang an Teil des Behandlungsweges.</span></p><h2><span>Klare Abläufe für eine abgestimmte Behandlung</span></h2><p><span>Damit diese enge Zusammenarbeit im Alltag funktioniert, braucht es verlässliche Strukturen. Regelmäßige gemeinsame Visiten und strukturierte Fallbesprechungen sorgen dafür, dass alle beteiligten Fachbereiche – von der Medizin über die Pflege bis zur Therapie – einen ganzheitlichen Blick auf den Patienten haben.</span></p><p><span>Die Voraussetzungen für eine Zertifizierung als Alterstraumazentrum sind entsprechend klar definiert. Sie verlangen unter anderem, dass geriatrische und unfallchirurgische Expertise jederzeit verfügbar ist, dass Patienten frühzeitig interdisziplinär beurteilt werden und dass Therapie und Pflege eng in den Behandlungsprozess eingebunden sind. Ergänzt werden all diese Qualitätsanforderungen durch speziell qualifiziertes Personal, verbindliche Abläufe und eine kontinuierliche Überprüfung der Behandlungsqualität. Die Zusammenarbeit soll nicht vom Zufall abhängen, sondern im Alltag verlässlich funktionierten. Und das haben die Sana Kliniken Niederlausitz unter Beweis gestellt. Für die Patienten bedeutet das eine Versorgung, die durchgängig abgestimmt ist und sich an ihrer individuellen Situation orientiert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/77537038-e76b-4c4f-beb0-35c6b39135ea/1920_adobestock_504675752.jpeg?10000"><p><br><i><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">Ein Trauma kann gerade im Alter große Folgen haben. In den Sana Kliniken Niederlausitz gibt es jetzt ein zertifiziertes Alterstraumazentrum, in dem für Patienten ein individueller und interdisziplinärer Versorgungspfad festgelegt wird.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Sicherheit für Patienten – Orientierung für Angehörige</span></h2><p><span>Für die Patienten entsteht im zertifizierten Alterstraumazentrum der Niederlausitzer Kliniken eine Behandlung, die sie nicht allein auf ihre Verletzung reduziert. Sie werden begleitet – von der Aufnahme über die Operation bis hin zur Mobilisation und darüber hinaus. Risiken können früh erkannt werden, Fortschritte werden gemeinsam bewertet und der Blick richtet sich von Anfang an auf das Ziel: zurück in ein möglichst selbstständiges Leben.</span></p><p><span>Auch Angehörige erleben diese Struktur als entlastend. Sie finden feste Ansprechpartner und können sich darauf verlassen, dass alle Beteiligten eng miteinander arbeiten. „Unser Ziel ist es, dass unsere Patienten nach einem Unfall ihren Alltag möglichst wieder so wie bisher gewohnt bewältigen können. Dafür braucht es das Zusammenspiel aller Fachbereiche – von der ersten Stunde an“, so Dr. Josef Nees.</span></p><h2><span>Ein wichtiger Schritt für die Region</span></h2><p><span>Mit der Zertifizierung des Alterstraumazentrums stärken die Sana Kliniken Niederlausitz gezielt die Versorgung in der Lausitz. Sie reagieren damit auf die demografische Entwicklung und schaffen ein Angebot, das speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet ist. „Wir entwickeln unsere Strukturen konsequent weiter, weil sich die Anforderungen verändern. Das Alterstraumazentrum ist ein wichtiger Baustein, um auch in Zukunft eine verlässliche Versorgung für die Menschen in der Region sicherzustellen“, betont Geschäftsführer Marc Bernstädt.</span></p><p><span>Das Alterstraumazentrum in den Sana Klinken Niederlausitz steht für eine Form der Medizin, die in Zusammenhängen denkt. Chirurgie, Altersmedizin, Pflege und Therapie greifen ineinander begleitet von einem eng abgestimmten multiprofessionellen Team – mit klaren Abläufen und einem gemeinsamen Ziel. So ist medizinische Hilfe im Ernstfall nicht nur schnell erreichbar, sondern die Versorgung auch so organisiert, dass sie vor allem ältere Lausitzer wieder auf die Beine bringt. Schritt für Schritt. Zurück in den Alltag.</span><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Alterstraumazentrum,Geriatrie,Unfallchirurgie,Orthopaedie,Physiotherapie,Zertifizierte Medizin]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:36:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana etabliert Geriatriezentrum in der Lausitz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-etabliert-geriatriezentrum-in-der-lausitz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-etabliert-geriatriezentrum-in-der-lausitz/</guid><pp:caseid>734362</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Josef Nees wird neuer Chefarzt der Klinik für Geriatrie in Lauchhammer und arbeitet über Landesgrenzen hinweg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8fbd19aecdc49da317ceb89cc86607b2"><span style="color:#999999;">Geriatrische Kliniken in Lauchhammer und Hoyerswerda bilden Kompetenzzentrum für Altersmedizin</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea0e27925d2ce4497b2b8250eb5d14c79"><span style="color:#999999;">Ein Chefarzt für zwei Standorte: Dr. Josef Nees, MBA übernimmt die ärztliche Leitung in den Sana Kliniken Niederlausitz und führt sie im Lausitzer Seenland Klinikum weiter</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb0875ee480081a4696bb27f0d9ef40ef"><span style="color:#999999;">insgesamt 80 stationäre Betten und 12 Tagesklinikplätze für hochbetagte, multimorbide Patienten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Sana Kliniken der Region bündeln ihre Leistungsstärke in der Altersmedizin: Die Kliniken für Geriatrie in den Sana Kliniken Niederlausitz und im Lausitzer Seenland Klinikum werden zu einem Kompetenzzentrum für Altersmedizin vereint. Dr. Josef Nees, der bereits als Chefarzt in Hoyerswerda tätig ist, übernimmt die Leitung der Klinik und Tagesklinik für Geriatrie in Lauchhammer. Mit dem neuen Geriatriezentrum stärkt Sana die Zusammenarbeit über die Landesgrenze hinweg und bietet insgesamt rund 80 stationäre und 12 tagesklinische Plätze für die ganzheitliche Versorgung von hochbetagten und multimorbiden Patienten.</strong></p><p>Je älter die Menschen werden, desto wichtiger wird die angemessene medizinische Versorgung. Geriatrische Patienten haben neben akuten Erkrankungen oft auch mehrere chronische Leiden, sind in ihrer Selbsthilfefähigkeit eingeschränkt und nehmen oft eine Vielzahl an Medikamenten ein. Eine darauf Rücksicht nehmende Behandlung und Pflege ist deshalb notwendig. Die Sana Kliniken tragen dieser Entwicklung Rechnung. „Mit dem geriatrischen Zentrum können wir den Bettenbedarf besser steuern und Synergien durch die Zusammenführung von Ressourcen und Kompetenzen über die Landesgrenze hinweg bündeln“, sagt Dr. Josef Nees, MBA. Der versierte Altersmediziner übernimmt ab dem 1. Februar die ärztliche Leitung der Klinik für Geriatrie und Tagesklinik in Lauchhammer und folgt damit auf Dr. Karin Schmidt, die die Abteilung mehr als 30 Jahre lang als Chefärztin geprägt hat und sich nun in den Ruhestand verabschiedet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0dc0bef0-6aa7-4de6-8759-602974f24674/1920_josefnees_5261.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Josef Nees wird ab dem 1. Februar Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Tagesklinik in Lauchhammer. Die Sana Kliniken Niederlausitz und das Lausitzer Seenland Klinikum bündeln ihre Kompetenz im Bereich Altersmedizin zu einem Geriatriezentrum. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0dc0bef0-6aa7-4de6-8759-602974f24674/josefnees_5261/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Großes Einzugsgebiet</h2><p>Mit der Etablierung des Geriatriezentrums bieten die Sana Kliniken insgesamt rund 80 stationäre Betten und zwölf tagesklinische Plätze für ältere, mehrfach erkrankte Patienten aus Südbrandenburg und Ostsachsen. Die geriatrische Klinik in Lauchhammer ist bereits jetzt wichtiger Partner für Patienten aus Elbe-Elster und umliegenden Spezialkliniken wie dem Sana-Herzzentrum Cottbus.</p><h2>Interdisziplinär kompetent und erfahren</h2><p>Mit Dr. Josef Nees gewinnen die Sana Kliniken Niederlausitz einen erfahrenen und interdisziplinär kompetenten Experten. Der Facharzt für Innere Medizin sowie für Psychiatrie und Psychotherapie ist neben der Geriatrie auch auf Palliativ- und Notfallmedizin spezialisiert. Neben der Fachkunde als Leitender Notarzt ist der Mediziner außerdem in den Fachbereichen Psychoonkologie (DKG) sowie Gerontopsychiatrie, -psychotherapie und –psychosomatik (DGPPN) zertifiziert und besitzt zudem einen Masterabschluss in Gesundheitsmanagement.</p><h2>Chancen der Komplexgeriatrische &nbsp;Behandlung</h2><p>Dr. Josef Nees kommt ursprünglich aus Bayern, hat sein Abitur in Dresden abgelegt und in Greifswald sowie Leipzig Medizin studiert. Nach seinen Facharztausbildungen in der Uniklinik Dresden und im Diakonissenkrankenhaus Dresden war er zunächst Oberarzt der Geriatrie am Uniklinikum Dresden und zu Beginn der Covid-Pandemie Oberarzt der universitären Infektionsstation bis er im Herbst 2020 Chefarzt der Klinik für Innere Medizin sowie der Klinik für Geriatrie im Krankenhaus Radeberg wurde. Seit Juli 2023 arbeitete er als Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin in Hoyerswerda. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Dresden. „Ich bin in einem katholischen Internat großgezogen worden, habe mehrere Jahre in den USA, Lateinamerika und Afrika gelebt und gearbeitet und bin Arzt mit Leib und Seele. Das bedeutet heutzutage, &nbsp;viel Kraft und langen Atem dahinein zu investieren, um mit den spürbar knapper werdenden Ressourcen das Bestmöglich für die immer älter werdenden Patienten zu erreichen“, sagt der Chefarzt und betont: „Im Rahmen einer komplexgeriatrischen Behandlung haben wir die Chance, die alten und oft hochaltrigen, vielfacherkrankten Patienten zwei bis drei Wochen zu behandeln und sie dabei in verschiedenen Dimensionen zu erfassen und gezielt zu fördern, um so deren Autonomie und Lebensqualität soweit möglich zu erhalten.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b57cc11c-05fe-4259-87ae-06fdc25f01ee/1920_geriatrie_3586.jpg?31597"><p>&nbsp;</p><p><i>Ältere, vielfacherkrankte Menschen brauchen oft ganz besondere Medizin und Pflege. Mit dem neuen Zentrum für Altersmedizin vereinen die Sana Kliniken ihre Kapazitäten und Ressourcen für die qualifizierte Versorgung von Patienten in Südbrandenburg und Ostsachsen. &nbsp;</i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b57cc11c-05fe-4259-87ae-06fdc25f01ee/geriatrie_3586/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Multiprofessionelles Team</h2><p>Die Lausitz ist für Dr. Josef Nees kein Neuland. Seit Juli 2023 leitet er als Chefarzt die Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin&nbsp;am Lausitzer Seenland Klinikum, die über 36 stationäre Betten verfügt. Wie in Lauchhammer kümmert sich auch dort ein multiprofessionelles Team aus Fachärzten, speziell geschulten Pflegekräften, Therapeuten, Psychologen und Sozialarbeitenden um die hochbetagten Patienten. &nbsp;</p><p>„Ich möchte an beiden Standorten gleichermaßen präsent sein“, sagt Dr. Josef Nees und wird künftig regelmäßig zwischen Sachsen und Brandenburg pendeln, um für Patienten und Mitarbeitende da zu sein. Als Chefarzt des neuen Geriatriezentrums ist für ihn der Erhalt des Leistungsumfangs beider Kliniken ebenso wichtig wie die Stärkung der Teams durch weitere Fachkräfte.</p><h2>Facharzt-Ausbildung als Herzensangelegenheit</h2><p>„Es ist nicht leicht, ärztliche Mitarbeiter für die Geriatrie in unserer Region zu gewinnen. Umso wichtiger ist es mir, Mediziner für dieses Fachgebiet zu gewinnen und zu qualifizieren“, sagt der Chefarzt, dem die Ausbildung von Fachärzten eine Herzensangelegenheit ist. „Wissen und die Begeisterung für eine Sache weiterzugeben und nach gangbaren Wegen in einem sich ständig verändernden und anspruchsvoller werdenden Umfeld zu suchen, gehört zu den herausforderndsten, aber auch schönsten und wichtigsten Aufgaben im Leben." Bezogen auf eine bedarfsgerechte geriatrische Behandlung in der Lausitz bedeutet das für ihr: „Wir werden die Versorgung von geriatrischen Patienten auf hohem Niveau nur so auch in Zukunft sichern.“</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Geriatrie,Chefarzt,Dr. Josef Nees,Lauchhammer,Geriatriezentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:18:00 +0100</pubDate>
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                        <title>&quot;Die Klinik ist mein Kind&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/die-klinik-ist-mein-kind/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/die-klinik-ist-mein-kind/</guid><pp:caseid>732666</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e41ba4ae0dc709dcf2f3192f6ac47e655"><span style="color:#999999;">Chefärztin Dr. Karin Schmidt geht Ende Januar 2026 in den Ruhestand</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="edf35303ba3b6c3e6e400b4c4e4848e05"><span style="color:#999999;">Versierte Altersmedizinerin hat Klinik für Geriatrie über 30 Jahre mitaufgebaut und mitgeprägt</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed527b96d730267625315f47db402f0e6"><span style="color:#999999;">Neue Diagnose- und Therapieverfahren ermöglichen ganzheitlichere Behandlung älterer, multimorbider Patienten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sie ist die Expertin für Altersmedizin in der Niederlausitz: Dr. Karin Schmidt. Vor mehr als 30 Jahren hat die versierte Ärztin die Klinik für Geriatrie der Sana Kliniken Niederlausitz (SKN) mitaufgebaut und bis heute Maßstäbe in der Betreuung von älteren, oft multimorbiden Patienten gesetzt. Ende Januar geht die Chefärztin in ihren wohlverdienten Ruhestand. Die Nachfolge ist bereits geregelt: Dr. Josef Nees übernimmt ab dem 1. Februar die Chefarztposition.</strong></p><p>Dr. Karin Schmidt ist eine Instanz in den Sana Kliniken Niederlausitz. Seit mehr als drei Jahrzehnten ist sie mit ihrer ärztlichen Expertise Teil der Klinik für Geriatrie. Kein anderer Chefarzt des Niederlausitzer Gesundheitsversorgers ist so oft mit seinem Team und der kompletten Klinikausstattung umgezogen wie sie. Kein anderer ärztlicher Leiter in SKN hat eine Fachabteilung so lange geprägt und mitgestaltet wie sie. „Mir war immer wichtig, die Perspektive eines Patienten einzunehmen und zu schauen, was er in seiner Situation braucht“, erklärt die versierte&nbsp;Fachärztin für Innere Medizin, die auf Geriatrie und Naturheilverfahren spezialisiert ist. Diesem Leitgedanken ist sie in all den Jahren treu geblieben.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/545e1630-5861-4986-9f49-b3038767a672/1920_karinschmidt_0405.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Mehr als drei Jahrzehnte hat Dr. Karin Schmidt die Klinik für Geriatrie der Sana Kliniken Niederlausitz geprägt. Ende Januar geht die Niederlausitzer Expertin für Altersmedizin in ihren wohl verdienten Ruhestand.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/545e1630-5861-4986-9f49-b3038767a672/karinschmidt_0405/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zurück in die Lausitzer Heimat</h2><p>Dr. Karin Schmidt ist ein Kind der Lausitz. Nach ihrem Medizinstudium in Magdeburg kehrte die gebürtige Klettwitzerin zurück in ihre Heimat. Sie absolvierte ihre Ausbildung zur Fachärztin für Innere Medizin im Bergmannskrankenhaus Klettwitz, arbeitete als Stationsärztin in der Inneren Abteilung. Als sie 1994 zur Chefärztin der frisch gegründeten Geriatrischen Klinik berufen wurde, da konnten sich in der Lausitz nur wenige etwas unter dieser medizinischen Fachrichtung vorstellen, die sich mit den Erkrankungen und Bedürfnisse älterer Patienten befasst.</p><h2>Klinikausstattung selbst ausgewählt</h2><p>„Ich habe Anfang der 1990er-Jahre mehrere Monate in verschiedenen Kliniken in Deutschland hospitiert und mir überall das Beste herausgesucht“, erzählt Dr. Karin Schmidt und erinnert sich: „Wir hatten damals für die neue Station die modernsten Betten bestellt, die es gab. Elektrisch bewegbar in vier Ebenen. Wir sind damals extra zu Messen gefahren und ich habe mich in die Betten gelegt und ausprobiert, wie das Aufstehen am einfachsten klappt, wenn zum Beispiel ein Bein gebrochen ist.“ Ihren Blick für die pragmatischen Herausforderungen, die ältere und hochbetagte Menschen im Alltag bewältigen müssen, hat sie sich in all den Jahren bewahrt. „Unser Ziel ist immer, unsere Patienten so mobil und selbstständig wie möglich zu entlassen. Deswegen schauen wir genau, was sie brauchen, wenn sie wieder nach Hause gehen – welche Hilfsmittel, Medikamente oder weiteren Therapien“, erklärt die Chefärztin.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/58dac727-ceab-4222-8947-62ad67374afa/1920_geriatrie-2486.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Arbeitsalltag auf der Station zwischen Patientenbett, Schreibtisch und Visitewagen: Mehr als 30 Jahre lang hat sich Dr. Karin Schmidt mit ihrem multiprofessionellen Team um hochbetagte und oft multimorbide Patienten gekümmert.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/58dac727-ceab-4222-8947-62ad67374afa/geriatrie-2486/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Breitere Diagnostik und neue Therapiemöglichkeiten</h2><p>Ihr Fachbereich hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten deutlich weiterentwickelt. „Wir können heute viel genauer diagnostizieren, haben eine größere Auswahl an therapeutischen Möglichkeiten und deutlich schonendere OP-Verfahren. Der Balanceakt besteht darin, zwischen Machbarem und Sinnvollem abzuwägen. Das ist von Patient zu Patient sehr individuell und hängt von seiner Lebenssituation und der Lebensqualität ab“, betont Dr. Karin Schmidt. Bei dem Ziel, Patienten so viel Lebensqualität und Selbstständigkeit wie machbar zu ermöglichen, haben auch Behandlungsformen wie Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. In der Klinik für Geriatrie in Lauchhammer bekommt das Therapeutenteam dabei seit mehreren Jahren vierbeinige Unterstützung; zuerst durch die Therapiehündin Heidi, die bereits im wohlverdienten Ruhestand ist, und aktuell durch die Therapiehündin Mercedes.</p><h2>Hand in Hand für die Patienten</h2><p>&nbsp;„Die Klinik ist mein Kind. Aber alles, was in den mehr als 30 Jahren entstanden ist, wäre ohne die Zusammenarbeit der Ärzte, Therapeuten, Sozialarbeiter, Psychologen und Pflegekräfte nicht möglich gewesen. Das schafft man nur Hand in Hand“, unterstreicht die Chefärztin den allgegenwärtigen Teamgedanken. Sie wünscht sich, dass der Fokus auf den Patienten bleibt, die in der Klinik begleitet werden – mit Empathie und Verständnis: „Ältere Menschen haben viel zu wenig Lobby. Viele Patienten lernen bei uns erst wieder zu sprechen, werden wieder aufgeschlossen und motiviert.“</p><h2>Das Geheimnis des Älterwerdens</h2><p>Wer sich so intensiv mit dem Älterwerden auseinandergesetzt hat wie Dr. Karin Schmidt, der kennt vielleicht das Geheimnis eines langen, erfüllten Lebens? Die Ärztin hat ihre Antwort auf diese Frage gefunden: „Man kann fast alles machen – aber nicht in Massen, sondern in Maßen. Kommunikation, Freundschaften und den Moment bewusst genießen, das ist wirklich wichtig.“</p><p>Das möchte die Klettwitzerin auch in ihrem Ruhestand. Die Mutter zweier erwachsener Töchter ist inzwischen stolze Oma von fünf Enkelkindern. Mit ihnen und ihrem Mann möchte sie die neue freie Zeit genießen, auf Reisen gehen und sich ihrem Garten widmen. Bodenständig, in Maßen und mit der nötigen Ruhe.&nbsp;</p><p>Die Nachfolge ist bereits geregelt: Dr. Josef Nees übernimmt ab dem 1. Februar die Chefarztposition.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Geriatrie,Akutgeriatrie,Lauchhammer,Dr. Karin Schmidt]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 12:03:59 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/33a9afe4-c826-4c54-a8c2-f95ad6eddd31/geriatrie_3463.jpg?39174</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Geriatrie_3463]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Lauchhammer Sana Kliniken Niederlausitz Geriatrie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wenn Zeit das wertvollste Geschenk ist</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-zeit-das-wertvollste-geschenk-ist/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-zeit-das-wertvollste-geschenk-ist/</guid><pp:caseid>731462</pp:caseid><pp:subtitle>Herzensmomente: Was das Team der Sana Kliniken Niederlausitz seinen Patienten schenkt - Tag für Tag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Weihnachten in den Sana Kliniken Niederlausitz - was das Team Patienten Tag für Tag schenkt.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Empathie, Wärme, Herzlichkeit - das #TeamSKN versucht noch eine Schippe drauf zu legen.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Ein Rundumblick von Senftenberg bis Lauchhammer. &nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Weihnachten: Tannenbäume leuchten. Besinnlichkeit. Wärme. Doch im Alltag ist alles anders: Mitten im Trubel stehen auch noch die Festtage an. Zwischen unbesorgten Geschenken, zugerannten Märkten, Erwartungen der Familie – und dem Gefühl, allem gerecht werden zu müssen. Und dann liest man eine Geschichte wie diese. Eine Geschichte darüber, dass es Geschenke gibt, die man nicht einpacken kann – und die trotzdem alles verändern. In den Sana Kliniken Niederlausitz wird dieses Geschenk jeden Tag gemacht. Still. Unauffällig. Von Menschen, die ihren Patienten nicht nur Diagnosen schenken, sondern etwas weit wertvolleres: Zeit. Nähe. Und das Gefühl, nicht allein zu sein.</strong></span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Ein doppeltes Geschenk für Patient und Therapiehund</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In der Geriatrie laufen die Feiertage ein bisschen langsamer. Warmer Lichtschein, gedämpfte Stimmen, ein Lächeln, das mehr sagt als Worte. Wenn Ergotherapeutin Katja Luckas mit Therapiehündin Mercedes über den Flur kommt, verändert sich etwas im Raum – als würde ein kleines Stück Weihnachtswärme mitlaufen. „Zeit ist das größte Gut, was wir haben und geben können. Gerade zu Weihnachten ist es wichtig, sie sich zu nehmen“, sagt sie. Und sie weiß, wie sehr diese Zeit gebraucht wird. Viele ihrer Patienten wären zu Hause allein – hier aber schenkt ihnen Mercedes ein Lächeln und Katja einen Moment, der trägt. „Manche Patienten sind nicht traurig, wenn sie Weihnachten nicht nach Hause können, weil sie dort allein wären“, erzählt sie. Und dann beginnt diese stille Magie: Hände gleiten über weiches Fell, ein Leckerli knistert – und Sorgen, die festgesessen haben wie Winterkälte, lösen sich ein kleines Stück.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b1b22a6b-f3a5-4972-8564-6e78d78e655f/1920_katjaluckas_0780.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Therapiehündin Mercedes ist der Star in der Klinik für Geriatrie: Mit Ergotherapeutin Katja Luckas zaubert die kleine Havanser-Hündin vielen Patienten ein Lächeln ins Gesicht. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b1b22a6b-f3a5-4972-8564-6e78d78e655f/katjaluckas_0780/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Offene Ohren für Fragen, Zeit zum Zuhören</span></h2><p><span style="text-align:start;">Ein paar Türen weiter weiß Arzt Andrei Zaharia genau, was Patienten in Ausnahmesituationen brauchen: Nicht immer Antworten. Aber immer ein Gegenüber. „Das Wichtigste, das wir schenken können, ist unsere volle Aufmerksamkeit für unsere Patienten“, sagt der Chirurg, der im Advent manchmal mit einem Weihnachtslied auf den Lippen den Stationsflur entlanggeht. Ein Krankenhausaufenthalt erschüttert Routinen – manchmal auch Sicherheiten. Es gibt Fragen, die zwischen den Zeilen hängen, Ängste, die leise bleiben, bis jemand zuhört. „Da gibt es oft großen Gesprächsbedarf und Fragen rund um die Behandlung, den Ablauf der OP oder die Nachsorge“, sagt Andrei Zaharia. Er schenkt Zeit, wo Uhren eigentlich schneller laufen. Ein paar Minuten. Ein verständnisvoller Blick. Eine Hand, die man drückt. Das sind die Momente, in denen Patienten wieder Halt finden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b7fa750b-828a-4ea2-95e6-a67e268dadaf/1920_andreizaharia_0716.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Ein Weihnachtslied auf den Lippen und Vorfreude im Herzen: Für Andrei Zaharia ist das schönste Geschenk, das er seinen Patienten machen kann, seine volle Aufmerksamkeit für ihre Fragen und Sorgen.</span></i><span style="text-align:start;">&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b7fa750b-828a-4ea2-95e6-a67e268dadaf/andreizaharia_0716/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Endlich wieder gesund nach Hause zur Familie</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Für die Kleinsten ist das größte Geschenk ganz eindeutig: zurück nach Hause zu dürfen – gesund, sicher und ohne Angst. „Das größte Geschenk für unsere kleinen Patienten ist, dass sie wieder gesund werden und nach Hause gehen können“, sagt Sylvia Hain von der Kinderklinik. Für sie und ihre Kolleginnen ist es ein Herzensanliegen, dass Kinder sich wohlfühlen, auch wenn der Anlass ihres Aufenthalts schwer ist. „Und für uns ist es das größte Geschenk, wenn sich die Kinder bei uns in der Klinik wohlfühlen und keine Angst haben“, fügt sie hinzu. Und dieses Jahr, in der Nachtschicht am 25. und 26. Dezember, wird Sylvia Hain noch einmal alles geben – bevor sie nach über 40 Jahren in den Ruhestand geht. Ein Leben voller Zeitgeschenke. Nun wartet ihre eigene Familie auf mehr davon.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cfddc2c7-9743-4043-a31b-91aab1bb2817/1920_sylviahain_0692.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Über einen kleinen Gruß oder ein selbstgemaltes Bild freut sich Kinderkrankenschwester Sylvia Hain. Das wichtigste Geschenk für sie ist, dass die jungen Patienten wieder gesund nach Hause gehen können. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cfddc2c7-9743-4043-a31b-91aab1bb2817/sylviahain_0692/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Raum für Ruhe, Frieden und Abschied</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Im Zentrum für Intensivmedizin verschwimmen Tage. Nächte. Grenzen zwischen Leben und Sterben. Hier liegen Freude und Verzweiflung näher beieinander als irgendwo sonst. Der Leitende Oberarzt Thomas Schneider spricht mit einer Klarheit, die nur Menschen haben, die das Leben täglich in seiner Zerbrechlichkeit sehen: „Angetreten sind wir, die wir in der Medizin arbeiten, um Leben zu retten oder Leid zu lindern. Vergessen darf man dabei nicht, dass manchmal trotz bester Medizin am Ende der Tod des Patienten steht.“ Doch selbst dann bleibt etwas zu geben: Nähe. Würde. Wahrhaftigkeit. „Falls es soweit ist, ist es unsere höchste Aufgabe, diesen letzten Schritt mit Empathie und Ehrlichkeit zu begleiten. Dafür binden wir die Angehörigen immer eng mit ein. Wir schaffen Raum für Ruhe, Frieden und Abschied.“ Diese Momente sind schwer – und doch ist das Geschenk unermesslich. In den Dankeskarten, die im Dienstzimmer stehen, spürt man, wie viel diese Begleitung bedeutet. Für die Hinterbliebenen. Für das Team. Für den Frieden eines letzten Moments.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a859780c-23be-42d6-bda7-3ff0996b76ba/1920_thomasschneider_1164.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Thomas Schneider, Leitender Oberarzt der Intensivstation, begleitet Patienten und ihre Nächsten mit viel&nbsp;&nbsp;Empathie und Ehrlichkeit durch schwierige Situationen.</span></i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a859780c-23be-42d6-bda7-3ff0996b76ba/thomasschneider_1164/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Mit Empathie, Herz und Sicherheit</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Und dann gibt es die, die Zukunft schenken: den Nachwuchs. Menschen, die lernen, wie viel Verantwortung in jedem Handgriff steckt und wie viel Herz in jedem Blick. Praxisanleiterin Ramona Leisner-Krull weiß: „Das Wichtigste, was wir unseren Patienten schenken können, ist die Sicherheit, dass sie bei uns in den besten Händen sind – ganz gleich ob bei einem Auszubildenden oder einer Fachkraft.“ Sie lebt vor, wie man Vertrauen schenkt. Wie man Mut macht. Wie man aus einem Team ein Versprechen formt. Ein Versprechen, das lautet: Wir kümmern uns. Wir begleiten dich. Wir lassen dich nicht allein. „Ein großes Geschenk für die Patienten ist es, wenn sie spüren, dass sich das Team gern um sie kümmert und sie unterstützt“, sagt sie – und beschreibt damit genau jene Wärme, die das Krankenhaus an Weihnachten zu einem Ort macht, an dem Verbundenheit spürbar wird. Nicht laut. Aber wahr.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Diese Wärme bleibt</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In einer Welt, in der alles schnell ist, in der Termine drängen und Erwartungen größer scheinen als die Zeit, erinnern uns diese Geschichten daran: Das Wertvollste, was wir schenken können, ist unsere Zeit. Und niemand schenkt sie großzügiger und bereitwilliger als die Menschen, die im Krankenhaus arbeiten. 365 Tage im Jahr. Rund um die Uhr.&nbsp;&nbsp;Zwischen kleinen Gesten, großen Aufgaben und stillen Wundern entsteht jeden Tag ein Miteinander, das weit über Weihnachten und den Jahreswechsel hinausreicht – zu den Patienten, zu ihren Familien, und vielleicht auch ein Stück zu uns selbst. Das sind Medizin und Pflege mit Herz.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Weihnachten,Weihnachten auf Station,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Allgemeinchirurgie,Unfallchirurgie,intensivmedizin,Intensivmediziner,Intensivstation,Geriatrie,Akutgeriatrie,paediatrie,Kinderklinik,Kinderkrankenschwester,Kinder- und Jugendmedizin]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 08:10:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Medizin und Pflege mit Herz für Ältere</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/medizin-und-pflege-mit-herz-fuer-aeltere/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/medizin-und-pflege-mit-herz-fuer-aeltere/</guid><pp:caseid>728720</pp:caseid><pp:subtitle>30 Jahre Geriatrie in den Sana Kliniken Niederlausitz: ganzheitlich, wohnortnah und fachkompetent</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e29d1d9fb43e4f0719c8a3afa8d2d326c">Klinik für Geriatrie der Sana Kliniken Niederlausitz sichert seit 30 Jahre Versorgung älterer und multimorbider Patienten</li><li data-list-item-id="edab8c1769b98c0f3fedb637cd4b9ad6c">Interdisziplinäres Team setzt auf ganzheitliche Altersmedizin für Erhalt von Selbstständigkeit und Lebensqualität von Senioren</li><li data-list-item-id="e5b6c93f77ebc07e2900b57e2e3ed22ee">Wichtige Anlaufstelle für Betroffene aus OSL, Elbe-Elster und Patienten vom Sana-Herzzentrum Cottbus</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Menschen in der Niederlausitz werden immer älter – und sie brauchen oft eine ganz besondere medizinische Versorgung. Mit der Gründung der Klinik für Geriatrie haben die Sana Kliniken Niederlausitz bereits vor 30 Jahren die Weichen für eine professionelle Altersmedizin gestellt und diesen Fachbereich stetig weiterentwickelt. Heute werden in der Klinik ältere Menschen aus dem kompletten Süden Brandenburgs behandelt.</strong></p><p>Die Klinik für Geriatrie in Lauchhammer ist mehr als eine Station für ältere Menschen. Wer hier behandelt wird, hat oft mehrere akute oder chronische Erkrankungen gleichzeitig, ist meist physisch oder kognitiv beeinträchtigt und nicht selten sozial isoliert. „Wenn wir über eine optimale Versorgung von älteren Menschen sprechen, dann geht es nicht nur um Medikamente und Diagnostik, sondern um eine ganzheitliche Betrachtung. Es ist wichtig, die Sichtweise des Betroffenen einzunehmen und zu schauen, was braucht der- oder diejenige, um so selbstständig und mobil wie möglich zu bleiben oder es wieder zu werden“, sagt Dr. Karin Schmidt. Die Chefärztin hat die Klinik seit der Gründung mit aufgebaut und gemeinsam mit einem interdisziplinären Team, zudem von Anfang an auch Oberärztin Anke Ritter und Oberarzt Gunter Christoph gehören, in den vergangenen drei Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/27882f45-3fbe-4f9b-b79a-2c874d332fd6/1920_geriatrie_0676.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Pflegeprofis, Therapeuten und Ärzte: In der Klinik für Geriatrie in Lauchhammer ist das Team auf die besonderen Bedürfnisse und Bedarfe von älteren, oft multimorbiden Patienten eingestellt und kümmert sich mit Empathie um Betroffene und deren Angehörige.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/27882f45-3fbe-4f9b-b79a-2c874d332fd6/geriatrie_0676/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wichtiger Partner für Krankenhäuser und Spezialkliniken</h2><p>Mit ihrem breiten Leistungsspektrum und der hohen Fachkompetenz des Teams bildet die Klinik heute einen wichtigen Versorgungsschwerpunkt für Ältere aus den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster. Umliegende Krankenhäuser und Spezialkliniken wie das Sana-Herzzentrum Cottbus überweisen Patienten beispielsweise nach Herz-Operationen, der Implantation von Gelenkersatz oder schweren Erkrankungen zur fachgerechten Weiterbehandlung nach Lauchhammer.</p><h2>Rund 60 Plätze für ältere Patienten</h2><p>Der ganzheitliche Blick auf die Patienten zeichnet das komplette Team aus, von denen viele auf Altersmedizin spezialisiert sind. Erfahrene Fachärzte, speziell geschulte Pflegekräfte und Therapeuten kümmern sich in der Klinik für Geriatrie mit 50 vollstationären Betten und in der Tagesklinik mit zwölf Plätzen um die Patienten und ihre Angehörigen. Mit im Boot ist meist auch der Sozialdienst für die anschließende Weiterversorgung nach dem stationären Aufenthalt. &nbsp;Verstärkung für das Team ist in allen Bereichen – von Pflegekräften über Therapeuten bis zu Ärzten willkommen.&nbsp;</p><h2>Durchschnittsalter steigt</h2><p>Mit der Etablierung der Altersmedizin haben die Sana Kliniken Niederlausitz bereits 1995 Weitblick bewiesen. Vor 30 Jahren betrug das Durchschnittsalter der Patienten in der Klinik noch 75 Jahre, heute liegt es bei rund 85 Jahren. „Je älter die Menschen werden, desto mehr Krankheiten bringen sie mit“, erklärt die Chefärztin. Zu akuten Problemen wie einem gebrochenen Bein kommen häufig langjährige Erkrankungen wie Herzschwäche, Diabetes oder Parkinson. Im Durchschnitt beträgt der Aufenthalt in der Klinik 17 Tage.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d5138899-7dc9-42c6-aab6-4611e5a4530c/1920_karin-schmidt-cae-geriatrie.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Chefärztin Karin Schmidt leitet die Klinik für Geriatrie seit ihrer Gründung vor 30 Jahren.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d5138899-7dc9-42c6-aab6-4611e5a4530c/karin-schmidt-cae-geriatrie/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wohnortnah. Ganzheitlich. Mit Spezialausstattung.</h2><p>Um den komplexen Anforderungen an eine wohnortnahe und ganzheitliche Versorgung gerecht zu werden, ging es von Anfang an darum, in der geriatrischen Klinik eine besondere Behandlungsqualität zu schaffen. Dr. Karin Schmidt hospitierte wochenlang in verschiedenen Kliniken Deutschlands und brachte die besten Ansätze mit in die Niederlausitz. Die ersten Betten, mit denen die Patientenzimmer ausgestattet wurden, gehörten mit ihrer elektronischen Bewegbarkeit in vier Ebenen zu den modernsten auf dem Markt. Seit der Gründung 1995 im ehemaligen Bergmannskrankenhaus Klettwitz ist die Klinik für Geriatrie mehrfach umgezogen. Im Krankenhaus Lauchhammer bietet die Station heute alles, was ältere Patienten brauchen: Ein- und Zweibettzimmer mit elektrisch höhenverstellbaren Betten, behindertengerechte Toiletten, Waschplätze und Duschen, eine Übungsküche und zahlreiche Hilfsmittel vom Rollator bis zur Aufstehhilfe, die den Alltag der Senioren leichter machen.</p><h2>Breites Therapiespektrum</h2><p>Die Behandlung umfasst weit mehr als eine tiefgründige Diagnostik und ein verantwortungsbewusstes Medikamentenmanagement. Mit gezielten Therapien arbeiten Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden parallel zum Ärzteteam daran, gemeinsam mit den Patienten deren Mobilität, Selbstständigkeit und Alltagskompetenz zu fördern. In Einzel- und Gruppentherapieräumen werden beispielsweise Computertraining bei neuropsychologischen und kognitiven Störungen, Spiegel- und Lichttherapie oder Bewegungstraining angeboten. Zum Team gehört auch Therapiehündin Mercedes, die nicht nur für gute Laune sorgt, sondern auch eine echte Motivationshilfe ist, um Kommunikation und Bewegung anzuregen. Spezielle Schulungen für Angehörige und Hilfsmittelsprechstunden runden das umfangreiche Leistungsspektrum ab.</p><h2>Mit Empathie und Verständnis</h2><p>„Ältere Patienten haben viel zu wenig Lobby. Wir merken oft, wie wenig sozialen Kontakt viele Patienten haben. Manche lernen bei uns erst wieder zu reden“, sagt Dr. Karin Schmidt und mahnt: „Jeder sollte sich bewusst sein, dass er selbst einmal alt wird und sich fragen, welchen Umgang er sich dann wünscht.“ Genau aus diesem Grund stehen für das Team der Geriatrie Empathie und Verständnis an erster Stelle – heute wie vor 30 Jahren.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Geriatrie,Geriatrische Tagesklinik,Karin Schmidt,Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 07:49:19 +0100</pubDate>
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                        <title>Krankenhaus Rummelsberg ganz vorne mit dabei</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/krankenhaus-rummelsberg-ganz-vorne-mit-dabei/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/krankenhaus-rummelsberg-ganz-vorne-mit-dabei/</guid><pp:caseid>728745</pp:caseid><pp:subtitle>Sechs Kliniken aus Schwarzenbruck auf der FOCUS-Klinikliste 2026</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Alle Jahre wieder bringt das Nachrichtenmagazin FOCUS die Klinikliste heraus, auf der bundesweit ausgezeichnete Kliniken aufgeführt sind. Alle Jahre wieder ganz vorne mit dabei ist das Krankenhaus Rummelsberg mit sechs Auszeichnungen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Seit 2013 ununterbrochen ist das Krankenhaus Rummelsberg für den Bereich Hüftchirurgie ausgezeichnet – so auch in der Klinikliste 2026. Ebenfalls weiterhin mit dabei sind die Bereiche „Parkinson“ (seit 2017), „Fußchirurgie“ (seit 2021), „Wirbelsäulenchirurgie“ (seit 2022), „Multiple Sklerose“ (seit 2023) und „Geriatrie“ (seit 2025). „Wir freuen uns über diese erneute Listung, die ein Beleg dafür ist, dass wir nach wie vor hier Spitzenmedizin vor den Toren Nürnbergs anbieten“, so Geschäftsführer Frank Stauch.</span></p><p><span>Im Bereich der Hüftchirurgie wurden insgesamt 111 Kliniken deutschlandweit ausgezeichnet. Bei Parkinson sind es zusammen mit Rummelsberg 51. Deutlich weniger sind es im Bereich der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie, wo lediglich 30 Kliniken aufgeführt sind. Im Bereich Wirbelsäule sind es 66 Kliniken, im Bereich Multiple Sklerose 54 und bei der Geriatrie 49 Kliniken.</span></p><h2><span><strong>Über die Klinikliste von FOCUS</strong></span></h2><p><span>Nach geprüften Kriterien bringt ein unabhängiges Institut Klarheit für Patienten und Angehörige hinsichtlich der richtigen Krankenhauswahl. In die Bewertung gehen unter anderem Daten zu Fallzahlen, Behandlungsergebnissen und Komplikationsraten, ausführliche Interviews mit renommierten Ärzten sowie wissenschaftliche Publikationen ein. In diesem Jahr wurden 1.516 Krankenhäuser mit 14.417 Kliniken und 428.500 einweisende Ärzte befragt. „In der Regel ist die Krankenhauslandschaft für Patienten nicht ganz leicht zu durchschauen. Bewertungsplattformen, Qualitätssiegel und Auszeichnungen wie vom Magazin FOCUS schaffen hier Transparenz, fungieren als Wegweiser und ermöglichen einen Vergleich“, erklärt Stauch, der auch betont: „Der Verdienst für diese serienmäßigen Auszeichnungen gilt in erster Line unseren Mitarbeitenden in Medizin, Pflege und Therapie, die tagtäglich daran arbeiten, dass Patienten die optimale Versorgung am Krankenhaus Rummelsberg erhalten.“</span></p><p><span>Knapp 13.500 Patienten werden jährlich stationär am Krankenhaus Rummelsberg behandelt. Knapp zwei Drittel entfallen auf den größten Bereich, die Orthopädie. Weiterführende Informationen zum Siegel und der dahinterstehenden Erhebungsmethodik finden Sie im Internet unter: </span><a href="https://www.focus-gesundheit.de/top-kliniken/methodik" target="_blank">https://www.focus-gesundheit.de/top-kliniken/methodik</a><span>.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f86ce707-0e32-4256-90ef-097e0c3c5f3f/1920_251118_focus_klinikliste_2026.jpeg?10000"><p><i>Das Krankenhaus Rummelsberg ist auch 2026 wieder auf der FOCUS-Klinikliste zahlreich vertreten.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/f86ce707-0e32-4256-90ef-097e0c3c5f3f/251118_focus_klinikliste_2026.jpeg?10000" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Focus,Klinikliste,Auszeichnung,Spitzenmedizin,Schwarzenbruck,fusschirurgie,Parkinson,Multiple Sklerose,Wirbelsaeulenchirurgie,Geriatrie,Hueftchirurgie]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 16:38:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Ein Apfelbaum für Lebensfreude und Fürsorge</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-apfelbaum-fuer-lebensfreude-und-fuersorge/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-apfelbaum-fuer-lebensfreude-und-fuersorge/</guid><pp:caseid>725008</pp:caseid><pp:subtitle>Fünf Jahre Geriatrie am Sana Klinikum Neustadt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ec29f0ad3c23ddecc067667cc31dfe295">Das Sana Klinikum Neustadt feierte das fünfte Jubiläum der Geriatrie mit Tag der offenen Tür, inkl. Stationsführung und der Vorstellung von Therapieangeboten, Therapiehund Candy und Alterssimulationsanzug sowie Oktoberfest-inspirierter Kulinarik.</li><li data-list-item-id="e058e9c4f5465ea6ca88c3f63aeaee6e8">Redner betonten die Teamleistung, das standortübergreifende Konzept der Altersmedizin und die qualitativ hochwertige Patientenversorgung.</li><li data-list-item-id="e2a5a85f88b40ca6bead27a7fd654af9e">Im Rahmen der Veranstaltung wurde die Facebook-Baumpflanz-Challenge absolviert - ein kleiner Apfelbaum soll nun am Klinikgelände wachsen und gedeihen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/711f94c8-7846-41c9-91e1-ece0bf8903a2/1920_20251011_110423.jpg?10000"><p><span>Ein kleiner Apfelbaum, fröhliches Lachen, duftende Brezn und Trachten: So feierte das Sana Klinikum Neustadt am vergangenen Samstag das fünfjährige Bestehen seiner Geriatrie. Beim Tag der offenen Tür hatten Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, die Station zu besichtigen, Therapieangebote kennenzulernen und die Abläufe hinter den Kulissen zu erleben.</span><br><br><span>Für ein abwechslungsreiches Programm war gesorgt: Therapiehund Candy brachte den Besuchern und Gästen Freude, Therapiegeräte konnten ausprobiert, Blutdruck- und Blutzuckerwerte überprüft und ein Hindernisparcour gemeistert werden. Ein Alterssimulationsanzug machte die Herausforderungen des Alters auf anschauliche Weise erfahrbar. Für die kleinen Gäste wurden Kinderschminken und Kinder-Tattoos&nbsp; angeboten und auch die eigenen kognitiven Fähigkeiten konnte man beim einem Schüttelwörter Rätsel „testen“. In der Ergotherapie konnten die Besucher verschiedene Hilfsmittel für den Alltag ausprobieren.</span><br><br><span>Die Cluster-Geschäftsführerin der Sana Kliniken Oberfranken, Melanie John, begrüßte die Gäste und erinnerte dabei an die wechselvolle Geschichte des Hauses, das vor einem Jahr aus der Insolvenz der Regiomed Kliniken GmbH von der Sana Kliniken AG übernommen wurde. „Mit Neustadt haben wir ein Haus erhalten, das trotz zahlreicher Veränderungen stets große Stärke bewiesen hat. Unser engagiertes Team meistert die täglichen Herausforderungen ungeachtet schwieriger Rahmenbedingungen und bietet dabei die bestmögliche medizinische Versorgung für die Patientinnen und Patienten der Region.“</span><br><br><span>Oberbürgermeister Frank Rebhan sprach über die enge persönliche Verbindung zum Klinikum, nicht nur wegen der zurückliegenden Krisen, sondern auch auf Grundlage vieler Gespräche mit Bürgern aus Neustadt und der Region „Das Haus und die Geriatrie insbesondere genießen einen hervorragenden Ruf und haben viele zufriedene Patientinnen und Patienten. Es ist schön zu sehen, wie professionell und gleichzeitig menschlich hier gearbeitet wird. “</span><br><br><span>Der Chefarzt der Abteilung, Dr. Ralph Mäffert, betonte die Teamleistung: „Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegekräfte und Ärzte arbeiten Hand in Hand, um unseren Patientinnen und Patienten eine bestmögliche Behandlung zu bieten. Jeder Einzelne trägt zum Erfolg unserer Geriatrie bei.“ Er stellte dabei auch auf das standortübergreifende Konzept der Altersmedizin unter dem Dach der Sana Kliniken Oberfranken ab, welches bereits zu Regiomed-Zeiten etabliert wurde. Folgerichtig nahm Zentrumsleiter Prof. Dr. Johannes Kraft, ebenfalls am Tag der offenen Tür und den Jubiläumsfeierlichkeiten teil.</span><br><br><span>Ein bedeutender Moment des Jubiläumstages mit großer symbolischer Wirkung war die Pflanzung eines Apfelbaums als Ergebnis einer Facebook-Challenge. „Der Baum wächst mit den Jahren, entwickelt Stärke und Standfestigkeit – Eigenschaften, die auch unsere geriatrischen Patientinnen und Patienten begleiten. Wie der Baum, so steht unsere Geriatrie für Fürsorge, Beständigkeit und die Wertschätzung des Lebens in jedem Alter“, erläutert Chefarzt Dr. Ralph Mäffert.</span><br><br><span>Die Veranstaltung wurde von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort organisiert und ausgestaltet. Sie unterstreichen so neben ihrer fachlichen Expertise auch das Engagement und den Teamgeist, welches das Klinikum auszeichnen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/84d39ed1-eab0-4248-9557-ecd40ca70118/1920_20251011_103924.jpg?60011"><p><i>Challenge absolviert (von links): &nbsp;Pflegedirektorin Sabrina Breternitz, Therapeutin Katja Franke, Klinikmanager Marco Zipfel, Chefarzt Dr. Ralph Mäffert, Fridolin Rech (kaufmännischer Direktor), Cluster-Geschäftsführerin Melanie John, stellv. Pflegedirektorin Stefanie von Rekowski, Stationsassistentin Barbara Zwosta und Auszubildender Domenik Bauer</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Geriatrie,Jubilaeum]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 16:49:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Tag der offenen Tür in der Geriatrie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-offenen-tuer-in-der-geriatrie-nec/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-offenen-tuer-in-der-geriatrie-nec/</guid><pp:caseid>723269</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Klinikum Neustadt lädt ein - Ein Blick hinter die Kulissen der Altersmedizin</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ebabbfd82c8c32d3097edde906f685c1d">Das Sana Klinikum Neustadt lädt zum Tag der offenen Tür am Samstag, den 11. Oktober ab 10:00 Uhr rund um die Themen Altersmedizin und Rehabilitation.</li><li data-list-item-id="e7382f4c66c1c2cbfab56dd312c391d1a">Es gibt Führungen durch die geriatrische Reha und Informationen zu modernen Therapien am Standort.</li><li data-list-item-id="ebe6ab38fa4a7678d286ed74bb30f5644">Das umfangreiche Programm beinhaltet: Alterssimulationsanzug, Hindernisparcours, Gleichgewichtstests, Therapiematerialien zum Anfassen, kostenlose Blutdruck- und Blutzuckermessungen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Am Samstag, den 11. Oktober, lädt das Team der Fachabteilung Geriatrie und Rehabilitation am Sana Klinikum Neustadt herzlich zum Tag der offenen Tür und gewährt Einblicke hinter die Kulissen des Bereichs. Besucherinnen und Besucher erwartet ab 10:00 Uhr ein abwechslungsreiches Programm für alle Generationen rund um das Thema Altersmedizin und Rehabilitation.</p><p>Den Auftakt bildet ein Sektempfang mit Grußworten von Geschäftsführerin Melanie John, Oberbürgermeister Frank Rebhan und Chefarzt Dr. Ralph Mäffert. Im Anschluss können Interessierte die Räumlichkeiten der geriatrischen Reha erkunden und sich über moderne Therapieansätze am Standort informieren.</p><p>Ein besonderer Höhepunkt: mit dem Alterssimulationsanzug können Besucher einen Blick in die Zukunft werden und selbst erleben, wie sich altersbedingte Einschränkungen auswirken. Auch ein Hindernisparcours, Gleichgewichtstests, Therapiematerialien zum Anfassen sowie kostenlose Blutdruck- und Blutzuckermessungen sind Teil des Programms.</p><p>Für die kleinen Gäste gibt es Kinderschminken, während die Erwachsenen sich kulinarisch mit Schmankerln unter dem Motto „Oktoberfest“ verwöhnen lassen können. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten – von Angehörigen über medizinisches Fachpersonal bis hin zu Bürgerinnen und Bürgern, die mehr über das Thema Altersmedizin und Rehabilitation am Standort Neustadt erfahren möchten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/de9bfdd6-955b-460e-b179-a5756b2ee3eb/1920_sananeustadt.jpg?15288"><p><i>Außenansicht des</i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/de9bfdd6-955b-460e-b179-a5756b2ee3eb/sananeustadt/" target="_blank"><i> Sana Klinikums Neustadt</i></a><i> (Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Geriatrie,Geriatrische Rehabilitation]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 13:56:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Brückenbauen auf vier Pfoten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brueckenbauen-auf-vier-pfoten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brueckenbauen-auf-vier-pfoten/</guid><pp:caseid>719184</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Havaneser-Hündin Mercedes verstärkt Therapeuten-Team in Sana Kliniken Niederlausitz</li><li>Patienten der Geriatrie und Palliativmedizin profitieren von tiergestützter Therapie</li><li>Vierbeinige Unterstützung bei Kommunikation, Motorik- und Wahrnehmungsschulung</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Vier Beine, fünf Kilo und ein Herz aus Gold: Mercedes ist die kleinste und gleichzeitig eine der großartigsten Mitarbeiterinnen der Sana Kliniken Niederlausitz. Gemeinsam mit Therapeutin und Frauchen Katja Luckas kümmert sich die Havaneser-Dame um ältere und schwerkranke Patienten. Die besonderen Talente der Therapiehündin: Sie baut Brücken und öffnet Herzen.</strong></p><p>Wenn Mercedes mit zur Arbeit ins Krankenhaus Lauchhammer kommt, dann freuen sich Patienten und Mitarbeitende gleichermaßen. Denn die agile Havaneser-Hündin belebt mit ihrer freundlichen und offenen Art den Klinikalltag. Mercedes und ihr Frauchen Katja Luckas sind seit mehr als einem Jahr gemeinsam im Einsatz, meistens in der Klinik für Geriatrie und in der geriatrischen Tagesklinik. <span>Ab und zu bekommen aber auch die Palliativ-Patienten Besuch von der bezaubernden Vierbeinerin oder die Familien auf dem Weg zur FAZIT-Station werden freudig durch sie begrüßt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/529d8e43-52a9-49b7-b004-61da952cd27a/1920_therapiehundmercedes_0297.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Im Krankenhaus Lauchhammer bekommt Therapiehündin Mercedes Streicheleinheiten und Leckerlis von den Patienten.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/529d8e43-52a9-49b7-b004-61da952cd27a/therapiehundmercedes_0297/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Intensive Ausbildung</h2><p>"Wir haben uns für Mercedes entschieden, weil Havaneser als sportlich, allergikerfreundlich und anhänglich gelten. Dass wir mit ihr die Ausbildung zum Therapiehund starten, haben wir erst entschieden, als Mercedes schon zwei Jahre war“, erzählt Katja Luckas, Leiterin des Therapieteams in Lauchhammer, die seit 25 Jahren mit geriatrischen Patienten arbeitet. Die kleine Hündin hat praktisch die Nachfolge von Therapie-Mops Heidi übernommen, die in ihren wohl verdienten Ruhestand gegangen ist.</p><h2>Tierschutz, Erste Hilfe und Training auf dem Stundenplan</h2><p>Damit Katja Luckas und Mercedes als Team die Patienten mit einer tiergestützten Therapie begleiten können, haben sie eine mehrmonatige Ausbildung absolviert. Auf dem Stundenplan stand dabei für die erfahrene <span>Ergotherapeutin</span> jede Menge Wissen rund um Verhaltensweisen und Körpersprache des Hundes, Erste Hilfe, Tierschutz und Methodik. Gemeinsam mit Mercedes gab es dann viele praktische Übungen. Nach erfolgreich bestandenen Prüfungen darf Mercedes nun seit dem Sommer 2024 im Team SKN mitarbeiten. Regelmäßig gibt es Checks beim Tierarzt, durch das Gesundheits- und Veterinäramt sowie alle zwei Jahre auch einen Wesenstest durch die Ausbildungseinrichtung. Schließlich stehen die Sicherheit und Gesundheit von Mensch und Tier an oberster Stelle.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9e7e4e3a-32cd-4fd7-a95c-36b950450226/1920_therapiehundmercedes_0765.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Ein starkes Duo: Ergotherapeutin Katja Luckas und Havaneser-Dame Mercedes.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9e7e4e3a-32cd-4fd7-a95c-36b950450226/therapiehundmercedes_0765/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Beziehungsdreieck zwischen Patient, Hund und Therapeut</h2><p>„Mercedes unterstützt vor allem bei der Schulung von Wahrnehmung und Feinmotorik sowie beim Training der kognitiven Leistungen und der Kommunikation<span>. Sie hilft bei der Isolationsvermeidung und Antriebsförderung unserer Patienten</span>“, erklärt Katja Luckas, was den Wert dieser besonderen Therapie mit vierbeiniger Unterstützung im allgemeinen Ansatz ausmacht. Was so theoretisch klingt, ist in der Praxis ganz spielerisch: Patienten dürfen die kleine Hündin mit Leckerlis und Streicheleinheiten verwöhnen, manchmal zieht der Vierbeiner Bildkarten mit kurzen Übungen für die Menschen. „Durch den Hund entsteht ganz viel Kommunikation und ein Beziehungsdreieck zwischen Patient-Hund-Therapeut. Der Therapiehund arbeitet dabei wie ein Brückenbauer“, berichtet die <span>Ergotherapeutin.</span></p><h2><span>Ruhepause für Vierbeiner</span></h2><p>Während die Havaneserin im Einsatz ist, hat Katja Luckas nicht nur ein wachsames Auge auf ihre Patienten, sondern auch auf die Hündin. „Manchmal hat Mercedes keine Lust auf die Arbeit auf der Station, ganz selten stimmt auch die Chemie mit einem Patienten nicht, dann nehme ich sie aus der Situation heraus. Schließlich ist es wichtig, dass es dem Hund gut geht“, betont die Therapeutin. Für solche Fälle oder wenn Mercedes nach einem arbeitsreichen Vormittag ausruht, hat sie einen Rückzugsraum im Krankenhaus, an dem sie ungestört entspannen kann.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0efe4853-4b39-45e4-a378-9b81f9cfa96d/1920_therapiehundmercedes_0238.jpg?10000"><p><i>Mercedes unterstützt bei der Therapie und hilft ganz praktisch dabei, Wahrnehmung, Kommunikation und Feinmotorik zu fördern. Jeder Patient erhält mit ihrer Hilfe eine ganz individuelle Förderung.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0efe4853-4b39-45e4-a378-9b81f9cfa96d/therapiehundmercedes_0238/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kuscheln und Gassi zum Feierabend</h2><p>Und was macht ein Therapiehund zum Feierabend? Genau das Gleiche, was auch die meisten anderen Vierbeiner über alles lieben: Einen ausgedehnten Spaziergang mit ihrer Familie und Kuscheleinheiten im vertrauten Zuhause. Dabei tanken Frauchen und Hund gleichermaßen auf – und sind am nächsten Tag wieder fit für die anspruchsvolle Arbeit mit den Patienten.</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Ergotherapie,tiergestützte Therapie,Katja Luckas,Geriatrie,krankenhaus Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 08:33:00 +0200</pubDate>
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                        <title>So kommen ältere Menschen gut durch die Hitze</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/so-kommen-aeltere-menschen-gut-durch-die-hitze/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/so-kommen-aeltere-menschen-gut-durch-die-hitze/</guid><pp:caseid>718244</pp:caseid><pp:subtitle>Expertin der geriatrischen Tagesklinik gibt Tipps für die heißen Tage</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Ärztliche Leiterin der Geriatrischen Tagesklinik in Königs Wusterhausen gibt Handlungsempfehlungen für Hitzetage</li><li>Hohe Temperaturen und starke Sonneneinstrahlung belasten Ältere besonders stark</li><li>Diese Warnzeichen sollten pflegende Angehörige ernst nehmen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Der Sommer ist zurück und mit ihm die Hitzerekorde. Bis auf 33 Grad soll das Thermometer in den kommenden Tagen steigen. Heiße Sommertage können für ältere Menschen zu einer echten Belastungsprobe werden. Dr. Kathrin Rosenberg, Ärztliche Leitung der Geriatrischen Tagesklinik im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, gibt Tipps, wie die Hitze für Senioren erträglicher wird und worauf Angehörige achten sollten.</strong><span><strong>&nbsp;&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Wenn die Sonne brennt, die Thermometer Rekordwerte anzeigen und Brandenburg unter der Sommerhitze ächzt, dann leiden vor allem viele ältere Menschen unter den Extremtemperaturen. „Für ältere Patienten sind sehr heiße Tage und Hitzewellen eine große Herausforderung. Denn mit dem Alter verändern sich Stoffwechselprozesse, der Körper kann Temperaturen nicht mehr so schnell wie in jüngeren Jahren regulieren und manches wird beschwerlicher. Viele Senioren sind zudem chronisch krank oder geschwächt“, zählt Dr. Kathrin Rosenberg auf. Die erfahrene Internistin, die auf Palliativmedizin und Altersmedizin (Geriatrie) spezialisiert ist, leitet die Tagesklinik, die<span>&nbsp;gemeinsam vom Klinikum Dahme-Spreewald und&nbsp;</span>dem Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf im Achenbach-Krankenhaus betrieben wird. Sie<span><strong>&nbsp;</strong></span>weiß: „Bei großer Hitze fällt es vielen noch schwerer als ohnehin schon, ihren Alltag zu bewältigen.“</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Getränke gut erreichbar aufstellen</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Umso wichtiger ist es, dass Menschen über&nbsp;70&nbsp;nicht nur selbst besonders gut an heißen Tagen auf sich achten, sondern auch dass Angehörige, Nachbarn und Freunde ein wachsames Auge auf betagte Mitmenschen haben. An oberster Stelle steht: genügend trinken. „Die optimale persönliche Trinkmenge ist sehr individuell und hängt unter anderem vom Allgemeinzustand, Erkrankungen, Gewicht, Alter und äußeren Gegebenheiten wie Wetter und Klima ab“, erklärt Dr. Kathrin Rosenberg. Weil im Alter häufig das Durstgefühl schwindet und manche Senioren auch schlichtweg vergessen, regelmäßig zu trinken, oder wegen ihrer eingeschränkten Mobilität Getränke manchmal auch nicht gut erreichen können, hat die Medizinerin für Senioren sowie deren Angehörige und Pflegekräfte einen Tipp parat: „Einfach&nbsp;täglich 1,5 bis zwei Liter Getränke an all den Orten im Umfeld abzustellen, die für den Betroffenen gut erreichbar sind.“ Optimal sind neben Wasser auch Getränke mit Geschmack wie leichte Saftschorlen (Vorsicht beim Zuckergehalt), Wasser mit ein wenig Zitronensaft oder Tees. Auch eine Tasse Kaffee ist geeignet. eiskalte Getränke sind eher ungünstig, weil der Körper versucht, dagegen zu regulieren und weiter schwitzt.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Lieber leichte Kost</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Auch die Wahl der Mahlzeiten kann den Umgang mit der Hitze erleichtern. Schwer verdauliche, fettreiche Nahrung belastet den Körper zusätzlich. Deswegen rät die Fachärztin statt gehaltvoller Braten lieber auf leichte Gerichte wie Suppen und Salate zurückzugreifen. Obstsorten wie Melonen, Birnen und Nektarinen sind besonders wasserreich und helfen mit, den Flüssigkeitsbedarf zu decken.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1290c1d3-9f18-4b9a-874b-8239958eee3a/1920_adobestock_1487499611.jpeg?10000"><p><i>Vor allem für ältere Menschen sind die Temperaturrekorde im Sommer eine echte Herausforderung. Die erfahrenen Profis der Klinik für Geriatrie geben deshalb Tipps, worauf Angehörige achten sollten und wie betagte Lausitzer die Hitzewelle gut überstehen.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1290c1d3-9f18-4b9a-874b-8239958eee3a/adobestock_1487499611/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Kühle Brise</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Ältere Menschen sollten die direkte Sonneneinstrahlung lieber meiden und sich während der heißesten Stunden des Tages – also zwischen 11 und 16 Uhr – am besten in kühle Räume zurückziehen. „Vorsicht gilt bei Klimaanlagen, denn große Temperaturunterschiede können den Kreislauf zusätzlich belasten“, warnt die Expertin für Altersmedizin und rät dazu, sich lieber ein kühles, nasses Tuch in den Nacken oder auf die Heizung zu legen. Regelmäßiges Durchlüften der Räume, vor allem während der kühleren Nachtstunden, ist ebenfalls günstig. „Dabei sollte allerdings beachtet werden, dass die älteren Menschen dabei zugedeckt im Bett liegen und nicht schwitzend im Durchzug sitzen“, erklärt Dr. Kathrin Rosenberg. Um die Hitze am Tage möglichst draußen zu halten, sollten Rollläden oder Vorhänge geschlossen bleiben.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Lieber in den Schongang schalten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Lieber einen Gang herunterschalten sollten Ältere auch bei körperlichen Aktivitäten. Besorgungen wie Einkäufe oder der Gassigang mit dem Hund sind in den kühleren Morgen- und Abendstunden weniger anstrengend als in der großen Mittagshitze. Das gilt auch für sportliche Aktivitäten wie Radfahren, Joggen oder Wandern:<span>&nbsp; </span>Bei Extremtemperaturen ist weniger mehr. Die nächste sportliche Runde sollte besser auf Tage mit gemäßigterem Wetter verschoben werden.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Warnsignale beachten</strong></h2><p><span style="text-align:start;">„Hitze kann krank machen. Erschöpfung, Kopfschmerzen, blasse oder stark gerötete Haut können ebenso erste Warnsignale sein wie Übelkeit, Kurzatmigkeit oder gar Fieber und Krämpfe“, zählt Dr. Kathrin Rosenberg auf. Gefahr im Verzug ist, wenn die&nbsp;am Arm oder Bein beim Zusammendrücken als Falte stehen bleibt und sich nicht löst. Auch eine trockene, borkig belegte Zunge und dunkelverfärbter Urin sind ernste Hinweise. „Ehepartner, Angehörige oder Pflegekräfte sollten solche roten Warnzeichen unbedingt ernst nehmen und die betroffene Person medizinisch durchchecken lassen“, rät die Ärztliche Leiterin der Geriatrischen Tagesklinik in Königs Wusterhausen eindringlich.&nbsp;&nbsp;</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Geriatrie,Geriatrische Tagesklinik,Sommer,Hitze]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 09:59:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Heiße Tage, kühler Kopf – Profitipps für ältere Lausitzer</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/heisse-tage-kuehler-kopf--profitipps-fuer-aeltere-lausitzer/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/heisse-tage-kuehler-kopf--profitipps-fuer-aeltere-lausitzer/</guid><pp:caseid>718236</pp:caseid><pp:subtitle>Experten der Geriatrie Lauchhammer geben praktische Tipps für Sicherheit und Wohlbefinden an heißen Tagen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">Geriatrie-Chefärztin der Sana Kliniken Niederlausitz gibt Handlungsempfehlungen für Hitzetage</span></li><li>H<span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">ohe Temperaturen und starke Sonneneinstrahlung belasten Ältere besonders stark</span></li><li>D<span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">iese Warnzeichen sollten pflegende Angehörige ernst nehmen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Der Sommer ist zurück und mit ihm die Hitzerekorde in der Lausitz. Bis auf 33 Grad soll das Thermometer in den kommenden Tagen steigen. Heiße Sommertage können für ältere Lausitzer zur echten Belastungsprobe werden. Dr. Karin Schmidt, Chefärztin der Klinik für Geriatrie der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer, gibt Tipps, wie die Hitze für Senioren erträglicher wird und worauf Angehörige achten sollten.</strong><span><strong>&nbsp;&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Wenn die Sonne brennt, die Thermometer Rekordwerte anzeigen und die Lausitz unter der Sommerhitze ächzt, dann leiden vor allem viele ältere Menschen unter den Extremtemperaturen. „Für ältere Patienten sind sehr heiße Tage und Hitzewellen eine große Herausforderung. Denn mit dem Alter verändern sich Stoffwechselprozesse, der Körper kann Temperaturen nicht mehr so schnell wie in jüngeren Jahren regulieren und manches wird beschwerlicher. Viele Senioren sind zudem chronisch krank oder geschwächt“, zählt Dr. Karin Schmidt auf. Die erfahrene Fachärztin für Innere Medizin und Geriatrie weiß: „Bei großer Hitze fällt es vielen noch schwerer als ohnehin schon, ihren Alltag zu bewältigen.“</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Getränke gut erreichbar aufstellen</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Umso wichtiger ist es, dass Menschen über 65 nicht nur selbst besonders gut an heißen Tagen auf sich achten, sondern auch dass Angehörige, Nachbarn und Freunde ein wachsames Auge auf betagte Mitmenschen haben. An oberster Stelle steht: genügend trinken. „Die optimale persönliche Trinkmenge ist sehr individuell und hängt unter anderem vom Allgemeinzustand, Erkrankungen, Gewicht, Alter und äußeren Gegebenheiten wie Wetter und Klima ab“, erklärt die Chefärztin. Weil im Alter häufig das Durstgefühl schwindet und manche Senioren auch schlichtweg vergessen, regelmäßig zu trinken, oder wegen ihrer eingeschränkten Mobilität Getränke manchmal auch nicht gut erreichen können, hat Dr. Karin Schmidt für Senioren sowie deren Angehörige und Pflegekräfte einen Tipp parat: „Einfach&nbsp;täglich 1,5 bis zwei Liter Getränke an all den Orten im Umfeld abzustellen, die für den Betroffenen gut erreichbar sind.“ Optimal sind neben Wasser auch Getränke mit Geschmack wie&nbsp;leichte Saftschorlen (Vorsicht: Zuckergehalt),&nbsp;Wasser mit ein wenig Zitronensaft oder Tees. Auch eine Tasse Kaffee ist geeignet. eiskalte Getränke sind eher ungünstig, weil der Körper versucht, dagegen zu regulieren und weiter schwitzt.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Lieber leichte Kost</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Auch die Wahl der Mahlzeiten kann den Umgang mit der Hitze erleichtern. Schwer verdauliche, fettreiche Nahrung belastet den Körper zusätzlich. Deswegen rät die Fachärztin für Innere Medizin und Geriatrie statt gehaltvoller Braten lieber auf leichte Gerichte wie Suppen und Salate zurückzugreifen. Obstsorten wie Melonen, Birnen und Nektarinen sind besonders wasserreich und helfen mit, den Flüssigkeitsbedarf zu decken.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1290c1d3-9f18-4b9a-874b-8239958eee3a/1920_adobestock_1487499611.jpeg?10000"><p><i>Vor allem für ältere Menschen sind die Temperaturrekorde im Sommer eine echte Herausforderung. Die erfahrenen Profis der Klinik für Geriatrie geben deshalb Tipps, worauf Angehörige achten sollten und wie betagte Lausitzer die Hitzewelle gut überstehen.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1290c1d3-9f18-4b9a-874b-8239958eee3a/adobestock_1487499611/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Kühle Brise</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Ältere Menschen sollten die direkte Sonneneinstrahlung lieber meiden und sich während der heißesten Stunden des Tages – also zwischen 11 und 16 Uhr – am besten in kühle Räume zurückziehen. „Vorsicht gilt bei Klimaanlagen, denn große Temperaturunterschiede können den Kreislauf zusätzlich belasten“, warnt die Expertin für Altersmedizin und rät dazu, sich lieber ein kühles, nasses Tuch in den Nacken oder auf die Heizung zu legen. Regelmäßiges Durchlüften der Räume, vor allem während der kühleren Nachtstunden, ist ebenfalls günstig. „Dabei sollte allerdings beachtet werden, dass die älteren Menschen dabei zugedeckt im Bett liegen und nicht schwitzend im Durchzug sitzen“, erklärt Dr. Karin Schmidt. Um die Hitze am Tage möglichst draußen zu halten, sollten Rollläden oder Vorhänge geschlossen bleiben.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Lieber in den Schongang schalten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Lieber einen Gang herunterschalten sollten Ältere auch bei körperlichen Aktivitäten. Besorgungen wie Einkäufe oder der Gassigang mit dem Hund sind in den kühleren Morgen- und Abendstunden weniger anstrengend als in der großen Mittagshitze. Das gilt auch für sportliche Aktivitäten wie Radfahren, Joggen oder Wandern:<span>&nbsp; </span>Bei Extremtemperaturen ist weniger mehr. Die nächste sportliche Runde sollte besser auf Tage mit gemäßigterem Wetter verschoben werden.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d5138899-7dc9-42c6-aab6-4611e5a4530c/1920_karin-schmidt-cae-geriatrie.jpg?10000"><p><i>Dr. Karin Schmidt ist Chefärztin der Klinik für Geriatrie in Lauchhammer. Aus jahrelanger Erfahrung weiß sie genau, wie belastend vor allen hohe Temperaturen für ältere Menschen sind. Gemeinsam mit ihrem Team aus Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten versorgt sie jährlich hunderte Patienten in den Sana Kliniken Niederlausitz.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d5138899-7dc9-42c6-aab6-4611e5a4530c/karin-schmidt-cae-geriatrie/" target="_blank">Copyright und Download</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Warnsignale beachten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Hitze kann krank machen. Erschöpfung, Kopfschmerzen, blasse oder stark gerötete Haut können ebenso erste Warnsignale sein wie Übelkeit, Kurzatmigkeit oder gar Fieber und Krämpfe“, zählt Dr. Karin Schmidt auf. Gefahr im Verzug ist, wenn die<span>&nbsp;am Arm oder Bein beim Zusammendrücken als Falte stehen bleibt und sich nicht löst</span>. Auch eine trockene, borkig belegte Zunge und dunkelverfärbter Urin sind ernste Hinweise. „Ehepartner, Angehörige oder Pflegekräfte sollten solche roten Warnzeichen unbedingt ernst nehmen und die betroffene Person medizinisch durchchecken lassen“, rät die Chefärztin eindringlich.<span>&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Hitze,Geriatrie,Geriatrische Tagesklinik,Sommer,Sommernotfall]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 09:33:21 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein Coburger &quot;Urgewächs&quot; wird verabschiedet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-coburger-urgewaechs-wird-verabschiedet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-coburger-urgewaechs-wird-verabschiedet/</guid><pp:caseid>715992</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Christian Pohlig in den Ruhestand verabschiedet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>Pionierarbeit in der Altersmedizin:</strong><span>&nbsp;</span>Dr. Christian Pohlig hat über 40 Jahre im Gesundheitswesen gearbeitet und gilt als Vorreiter der Geriatrie in Coburg. Er hat die interdisziplinäre Versorgung älterer Patienten maßgeblich geprägt und den Netzwerkgedanken in der Altersmedizin gefördert.</li><li><strong>Verabschiedung und Vermächtnis:</strong><span>&nbsp;</span>Zum Ruhestand von Dr. Christian Pohlig wurde sein langjähriges Engagement gewürdigt, insbesondere seine Rolle bei der Gründung des Weiterbildungsverbundes für Allgemeinmedizin Coburg. Seine Arbeit hat die medizinische Versorgung älterer Menschen in der Region nachhaltig verbessert.</li><li><strong>Weiterentwicklung der Geriatrie am Klinikum:</strong><span>&nbsp;</span>Ab August zeichnet Professor Kraft für die Akutgeriatrie verantwortlich, sodass alle Bausteine des „Coburger Modells“ unter einer Leitung zusammengeführt werden. Ziel ist es, Synergien zu nutzen und die Versorgung älterer Patienten weiter zu stärken.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/602b0fd8-8c65-41b3-b861-bfb3c423e2d1/1920_img_1082_1.jpg?41792"><p><span>Die Deutschen werden immer älter. Was zur dauerhaften gesellschaftspolitischen Herausforderung geworden ist, stellt auch die Medizin vor immer neue Aufgaben. Da ältere Menschen oft an mehreren Erkrankungen zugleich leiden, ist eine interdisziplinäre Behandlung im Krankenhaus für sie von besonderer Bedeutung. Die Geriatrie, auch „Altersmedizin“, ist das Fachgebiet, das sich mit der Diagnose und medizinischen Versorgung älterer Menschen in all ihren Ausprägungen beschäftigt. Dieses ist seit fast 30 ein starkes Standbein am Coburger Klinikum. Dafür zeichnen die beiden Geriater des Hauses, Dr. Christian Pohlig und Professor Dr. Johannes Kraft verantwortlich. Gemeinsam prägten sie seit 1996 die medizinische Versorgung älterer Patienten nicht nur in Coburg. In dieser Woche wurde Dr. Christian Pohlig nun in den Ruhestand verabschiedet.</span></p><p><span>Über 40 Dienstjahre, davon 19 Jahre als Chefarzt der Abteilung für Allgemein und Altersmedizin, hat sich Herr Dr. Pohlig am Sana Klinikum Coburg und in der Versorgungsregion engagiert. Zu seiner Verabschiedung wurde das langjährige Wirken des Coburger Mediziners gewürdigt. Laudator Dr. Georg Breuer, ärztlicher Direktor des Klinikums Coburg, bezeichnete Pohlig als „Pionier“ und Vordenker der Altersmedizin, der lange vor Gesetzgeber, Kassen und Behörden die Notwendigkeit erkannte, auch im klinischen Setting die Weichen für eine alternde Bevölkerung zu stellen. Dass er dies nicht als „One-Man-Show“ tat, sondern stets den Netzwerkgedanken lebte, betonte Geschäftsführerin Melanie John. Neben der engen Zusammenarbeit mit Professor Kraft wurde dabei auch der Bezug zur Alterstraumatologie unter Leitung von Professor Stefan Piltz hergestellt, und auch die Zusammenarbeit mit dem Coburger Hausärzteverband. Eine große Errungenschaft Pohligs ist die Gründung des Weiterbildungsverbundes für Allgemeinmedizin Coburg – hier trägt auch das Klinikum einen Beitrag zur Sicherung der medizinischen Versorgung für die Region bei. Dies soll auch künftig sichergestellt sein. Zudem war Dr. Christian Pohlig über viele Jahre Vorsitzender des bayerischen Landesverbandes für Geriatrie.&nbsp;</span></p><p><span>Zur Verabschiedung von Dr. Pohlig kamen zahlreiche Kollegen und Wegbegleiter aus der Region – ein starkes Zeichen und zugleich Anerkennung für sein langjähriges Wirken. Auch Professor Kraft findet nur herzliche Worte: „Mit Christian Pohlig verabschieden wir einen Vorkämpfer für die Altersmedizin, einen verdienten Kollegen und Mediziner, der sich für die Altersmedizin am Standort und darüber hinaus, aber vor allem stets für das Wohl seiner Patienten eingesetzt hat!“.</span></p><h4><span><strong>Sana Klinikum Coburg stärkt Geriatrie</strong></span></h4><h4>&nbsp;</h4><p><span>Ab 1. August werden die Patienten der Akutgeriatrie im Zentrum für Altersmedizin unter Leitung von Professor Kraft versorgt. Damit verantwortet der weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Altersmediziner neben der stationären, ambulanten und mobilen Rehabilitation, der geriatrischen Tagesklinik und der Palliativversorgung künftig auch die Frührehabilitation von älteren Patienten mit akuten Erkrankungen oder Verletzungen. Das Zentrum für Altersmedizin wird neben den genannten Bereichen durch die Instituts- und Gedächtnisambulanz sowie die Therapieambulanzen komplettiert.&nbsp;</span></p><p><span>Somit werden alle Bausteine des „Coburger Modells“, welches Professor Kraft vor nahezu 30 Jahren entwickelte, künftig unter seiner Leitung zusammengeführt. „Wir bündeln Kompetenzen und wollen Synergien im Bereich der Altersmedizin nutzen – zum Wohle der Patienten. Mit dem Zusammenschluss der Fachbereiche folgen wir zugleich den Strukturvorgaben des Gesetzgebers“, erläutert Geschäftsführerin Melanie John. In der Folge übernimmt Chefarzt Dr. Braun erweiterte Verantwortung für die Patienten der Allgemeinmedizin. Er leitet fortan die Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie.</span></p><h5><span><strong>Hintergrund</strong></span></h5><h5>&nbsp;</h5><p><span>Die Akutgeriatrie ist ein medizinischer Fachbereich, der sich auf die Behandlung älterer Menschen mit akuten Erkrankungen und Verletzungen konzentriert. Ziel ist dabei neben der Behandlung der akuten Erkrankung auch die Wiederherstellung bzw. Verbesserung der Selbstständigkeit und der Lebensqualität der betagten Patienten. In den letzten Jahren hat sich die stationäre akutgeriatrische Behandlung an Kliniken etabliert.</span></p><p><span>Im Bereich der Altersmedizin ist Coburg bundesweit mit dem „Coburger Modell“ bekannt geworden. Im Jahr 1996 wurde die Geriatrie in Coburg das erste Zentrum, das die Chancen moderner Rehabilitation mit der Sicherheit der medizinischen Rundum-Versorgung eines Schwerpunktkrankenhauses verband. Insbesondere die Vernetzung von stationären und ambulanten Angeboten zeichnet die Coburger Geriatrie aus und hat bis heute Modellcharakter.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/602b0fd8-8c65-41b3-b861-bfb3c423e2d1/1920_img_1082_1.jpg?41792"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/602b0fd8-8c65-41b3-b861-bfb3c423e2d1/img_1082_1/" target="_blank"><i>Bild </i></a><i>(von links): Dr. Georg Breuer, Dr. Christian Pohlig, Prof. Dr. Johannes Kraft und Geschäftsführerin Melanie John (Copyright: Sana Kliniken Oberfranken)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Akutgeriatrie,Geriatrie,Geriatrische Rehabilitation,Altersmedizin,Alterstraumatologie,Altersrehabilitation]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 10:23:25 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/602b0fd8-8c65-41b3-b861-bfb3c423e2d1/img_1082_1.jpg?41792</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Verabschiedung Dr. Christian Pohlig]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. Georg Breuer, Dr. Christian Pohlig, Professor Dr. Kraft, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Melanie John]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sechs Kliniken auf der FOCUS-Liste ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sechs-kliniken-auf-der-focus-liste-ausgezeichnet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sechs-kliniken-auf-der-focus-liste-ausgezeichnet/</guid><pp:caseid>680679</pp:caseid><pp:subtitle>Krankenhaus Rummelsberg erneut auf der FOCUS-Klinikliste vertreten – Geriatrie zum ersten Mal mit dabei</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Fünf Kliniken aus dem Krankenhaus Rummelsberg haben ihre medizinische Expertise erneut unter Beweis gestellt und sind auch für 2025 vom Nachrichtenmagazin FOCUS ausgezeichnet. Darüber hinaus können sich auch die Verantwortlichen der Geriatrische Rehabilitation freuen. Die Geriatrie darf ab sofort auch das FOCUS-Top-Siegel tragen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Seit 2013 wurde das Krankenhaus Rummelsberg jedes Jahr für den Bereich der Hüftchirurgie ausgezeichnet. Und auch in den Bereichen Parkinson (seit 2017), Fußchirurgie (seit 2021), Wirbelsäulenchirurgie (seit 2022) und Multiple Sklerose (seit 2023), kurz MS, zählt die Klinik zu den Seriensiegern. „Für uns ist diese jährliche Auszeichnung ein Beleg dafür, dass wir vor den Toren Nürnbergs Medizin auf höchstem Niveau anbieten. Aber wir bleiben nicht stehen und freuen uns, dass zu den regelmäßig ausgezeichneten Abteilungen nun auch die Geriatrie hinzugekommen ist“, so Frank Stauch, Geschäftsführer am Krankenhaus Rummelsberg.</span></p><p><span>Im Bereich der Hüftchirurgie wurden insgesamt 21 Kliniken deutschlandweit ausgezeichnet. Im Bereich Parkinson sind es zusammen mit Rummelsberg 52. Die Klinik für Fußchirurgie und Sprunggelenkchirurgie um Prof. Richter ist eine von 21 prämierten Kliniken, im Bereich der Wirbelsäule waren es 66 Kliniken, im Bereich MS nur 55. Auf die FOCUS-Rehaliste, die seit 2016 erhoben wird, schaffte es die Klinik zum ersten Mal. Sie zählt damit zu einer von gerade Mal 39 Kliniken.</span></p><p><span>Nach geprüften Kriterien bringt ein unabhängiges Institut Klarheit für Patienten und Angehörige hinsichtlich der richtigen Krankenhauswahl. In die Bewertung gehen unter anderem Daten zu Fallzahlen, Behandlungsergebnissen und Komplikationsraten, ausführliche Interviews mit renommierten Ärzten sowie wissenschaftliche Publikationen ein. In diesem Jahr wurden 1.629 Krankenhäuser mit 14.346 Kliniken und ca. 400.000 einweisende Ärzte befragt. „Oftmals ist die Krankenhauslandschaft für den Patienten nicht ganz leicht zu durchschauen. Bewertungsplattformen, Qualitätssiegel und Auszeichnungen wie vom Magazin FOCUS schaffen hier Transparenz, fungieren als Wegweiser und ermöglichen einen Vergleich“, erklärt Stauch, der auch betont: „Der Verdienst für diese serienmäßigen Auszeichnungen gilt in erster Line unseren Mitarbeitenden in Medizin, Pflege und Therapie, die tagtäglich daran arbeiten, dass Patienten die optimale Versorgung am Krankenhaus Rummelsberg erhalten.“</span></p><p><span>Knapp 13.000 Patienten werden jährlich stationär am Krankenhaus Rummelsberg behandelt. Knapp zwei Drittel entfallen auf den größten Bereich, die Orthopädie. Weiterführende Informationen zum Siegel und der dahinterstehenden Erhebungsmethodik finden Sie im Internet unter: https://focus-arztsuche.de/ueber-uns/siegel/top-krankenhaus.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c981c7f2-91af-40a3-8275-dd5b64170cda/1920_241209-focus.jpeg?10000"><p><i><span>Mittlerweile Seriensieger auf der FOCUS-Klinikliste: Das Krankenhaus Rummelsberg wurde auch in 2025 sechsmal ausgezeichnet. Erstmalig ist die Klinik auch auf der Rehaliste erschienen. Hier wurde der Bereich „Geriatrie“ ausgezeichnet. | Foto: Eva Doberer</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/c981c7f2-91af-40a3-8275-dd5b64170cda/241209-focus.jpeg?10000" target="_blank"><i><span>Download</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich mehr als drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Focus,Klinikliste,Hueftchirurgie,fusschirurgie,Wirbelsaeulenchirurgie,Multiple Sklerose,Parkinson,Geriatrie,Rehaliste]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 17:57:41 +0100</pubDate>
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                        <title>Geriatrische Tagesklinik öffnet in Königs Wusterhausen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/geriatrische-tagesklinik-oeffnet-in-koenigs-wusterhausen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/geriatrische-tagesklinik-oeffnet-in-koenigs-wusterhausen/</guid><pp:caseid>662399</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Klinikum Dahme-Spreewald und Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf eröffnen am 1. Oktober 2024 gemeinsam eine neue Geriatrische Tagesklinik im Achenbach-Krankenhaus</span></li><li><span>&nbsp;Einrichtung bietet mit interdisziplinärem Team aus Fachärzten, Pflegekräften und Therapeuten bedarfsgerechte, ganzheitliche Behandlungsansätze für ältere Menschen</span></li><li><span>Tag der offenen Tür am 1. Oktober von 10 bis 14 Uhr</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Das Klinikum Dahme-Spreewald und das Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf eröffnen am 1. Oktober 2024 gemeinsam eine neue Geriatrische Tagesklinik im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</strong></span></p><p><span>Mit der neugeschaffenen Geriatrischen Tagesklinik sollen die medizinischen Versorgungsstrukturen für ältere Menschen im Landkreis Dahme-Spreewald gestärkt und ausgebaut werden. Zugleich ist die Einrichtung eine wertvolle Ergänzung zu den bestehenden klinischen Versorgungsstrukturen des Achenbach-Krankenhauses, von denen die Patientinnen und Patienten unmittelbar profitieren sollen. Die Tagesklinik bietet mit einem interdisziplinären Team aus Fachärzten, Pflegekräften und Therapeuten bedarfsgerechte, ganzheitliche Behandlungsansätze für ältere Patientinnen und Patienten. Ziel ist es, die Lebensqualität zu verbessern und eine selbstbestimmte Lebensführung zu fördern. Die Einrichtung steht für innovative Therapiekonzepte und eine individuelle Betreuung, die auf die speziellen Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt ist.</span></p><h2><span>Beispielgebendes Projekt</span></h2><p><span>Das Besondere: Die neue Tagesklinik wird im Schulterschluss des Klinikum Dahme-Spreewald und des Sana Krankenhauses Gottesfriede Woltersdorf betrieben. Das Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf als Fachklinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Geriatrie ist besonders erfahren in der Begleitung und Therapie von älteren Menschen. Es zählt zu den renommiertesten Adressen rund um Altersmedizin in Brandenburg. Im jetzigen Schulterschluss werden die erfahrenen Mediziner und Pflegekräfte aus Woltersdorf die Betreuung und Begleitung der Patienten in Königs Wusterhausen übernehmen. In diesem beispielgebenden Projekt sollen &nbsp;medizinische Kompetenzen aufgebaut und weiterentwickelt werden, die in Woltersdorf schon langjährig etabliert sind.&nbsp;</span></p><p><span>„Wir freuen uns, die tagesklinische Behandlung unserer älteren Patienten nun auch wohnortnah im Raum Königs Wusterhausen anbieten zu können. Gleichzeitig werden wir mit unserer altersmedizinischen Kompetenz auch fachbereichsübergreifend im Krankenhaus präsent sein“, sagt Dr. med. Kathrin Rosenberg, Ärztliche Leitung der Tagesklinik.</span></p><h2>Tag der offenen Tür</h2><p><span>Bei einem Tag der offenen Tür können Interessierte am 1. Oktober 2024 zwischen 10 und 14 Uhr mit Experten ins Gespräch kommen. Der offizielle Teil der Eröffnung folgt um 15 Uhr gemeinsam mit John Jander (Geschäftsführer Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf), André Jasper (Klinikgeschäftsführer Dahme Spreewald) und Sven Herzberger, Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald.</span></p><p><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf</strong></span></p><p><span>Das Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Geriatrie (Altersmedizin) und gehört zu den größten ihrer Art in Brandenburg, als eine Einrichtung der medizinischen Grundversorgung, in der vor allem ältere und alte Menschen behandelt werden.&nbsp;</span><br><span>Zusätzlich stehen in den Geriatrischen Tageskliniken&nbsp;Woltersdorf,&nbsp;Strausberg, Fürstenwalde 65 Plätze und jetzt neu in Königs Wusterhausen 25 Plätze für eine teilstationäre Behandlung von Patient:innen zur Verfügung.</span><br><span>Das Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf ist eine Einrichtung der Sana Kliniken AG und des Deutschen Jugendverbandes „Entschieden für Christus“ (EC) e.V.</span></p><p><span><strong>Über die Klinikum Dahme-Spreewald GmbH</strong></span></p><p><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. In abteilungsübergreifenden Teams versorgen unsere mehr als 1.000 Mitarbeitenden jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung.</span><br><span>Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Geriatrische Tagesklinik,Tagesklinik,Geriatrie,Woltersdorf,Gottesfriede]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 09:43:06 +0200</pubDate>
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                        <title>Hitze als Belastungsprobe für ältere Lausitzer</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hitze-als-belastungsprobe-fuer-aeltere-lausitzer/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hitze-als-belastungsprobe-fuer-aeltere-lausitzer/</guid><pp:caseid>654738</pp:caseid><pp:subtitle>Chefärztin der Sana Kliniken Niederlausitz gibt Empfehlungen für heiße Sommertage</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Hohe Temperaturen belasten ältere Menschen besonders stark</li><li>Geriatrie-Chefärztin der Sana Kliniken Niederlausitz: Diese Warnzeichen sollten Angehörige unbedingt ernst nehmen und handeln</li><li>Expertin gibt Tipps für die heißen Tage&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d30d0903-23a0-4c0f-a3c1-e8eb481328a4/1920_geriatrie-2545.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Genügend trinken ist bei Hitze besonders wichtig. Das Team der Geriatrie in Lauchhammer sorgt dafür, dass die älteren Patientinnen und Patienten auf der Station immer frisches Wasser und andere Getränke zur Verfügung haben. </i><a href="https://whttps://www.sana.de/newsroom/asset/d30d0903-23a0-4c0f-a3c1-e8eb481328a4/geriatrie-2545/ww.sana.de/newsroom/asset/37277ccf-7a1c-4db5-889e-150a32c0be23/geriatrie-2532/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Die Hitze macht derzeit vielen zu schaffen. Doch ganz besonders häufig leiden vor allem ältere Menschen unter den hohen Temperaturen. Dr. Karin Schmidt, Chefärztin der Klinik für Geriatrie an den Sana Kliniken Niederlausitz, erklärt, worauf Lausitzer Senioren jetzt vor allem achten sollten, um die Sommertage gesund und sicher zu überstehen.</strong></p><p>"Die Wärme macht älteren Patienten ordentlich zu schaffen. Viele haben Erkrankungen oder sind geschwächt. Wenn sie sich bei solchen Temperaturen dann auch noch bewegen sollen, ist das für einige eine große Belastung“, weiß Dr. Karin Schmidt. Die Fachärztin für Innere Medizin und Geriatrie kennt die vielen Herausforderungen, die der Alltag für ältere Menschen mit sich bringt. Sie weiß aus der jahrelangen Arbeit mit älteren Patienten, dass manche Aufgaben bei hohen Temperaturen noch schwerer fallen als ohnehin schon.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d5138899-7dc9-42c6-aab6-4611e5a4530c/1920_karin-schmidt-cae-geriatrie.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Karin Schmidt. Chefärztin der Klinik für Geriatrie an den Sana Kliniken Niederlausitz. Für den Umgang mit die heißen Tagen hat sie besondere Tipps für Ältere und Angehörige. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/37277ccf-7a1c-4db5-889e-150a32c0be23/geriatrie-2532/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Erste Warnsignale ernst nehmen</strong></h2><p>Die Chefärztin appelliert daran, bei extremen Temperaturen besonders aufmerksam zu sein. Die älteren Menschen selbst, aber vor allem auch ihre Ehepartner, Kinder und Enkel sollten gut auf mögliche Warnsignale achten. „Wir fühlen uns bei der Hitze alle ein bisschen müder als sonst. Aber erste Anzeichen neben Müdigkeit können Schwindel, Schlappheit, Übelkeit, Muskelschmerzen oder sogar Krämpfe sein. Wenn die Haut am Arm oder Bein beim Zusammendrücken als Falte stehen bleibt und sich nicht löst, dann ist schon Gefahr im Verzug. Auch eine trockene Zunge, die borkig belegt ist, oder dunkelverfärbter Urin sind ernste Hinweise. Die Patienten merken all das vielleicht sogar weniger als Angehörige“, zählt die Expertin auf, welche roten Flaggen darauf hindeuten, dass ältere Patienten mit ernsten gesundheitlichen Schwierigkeiten durch die Hitze zu kämpfen haben und besser medizinisch durchgecheckt werden sollten.</p><h2><strong>Genügend trinken leicht gemacht– richtig essen</strong></h2><p>Um gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch die Hitze vorzubeugen und die heißen Tage für ältere Menschen etwas erträglicher zu machen, gibt es einige einfach umsetzbare Tipps für den Alltag. Die wichtigste Empfehlung ist: genügend trinken. „Ältere Menschen haben ohnehin das Problem, dass sie zu wenig trinken – bei solchen Temperaturen ist das nicht anders“, erläutert Dr. Karin Schmidt. Zum Teil vergessen Senioren das Trinken einfach, zum Teil verändert sich jedoch auch das Durstgefühl im Alter. „Manchmal kommen sie aber auch einfach nicht mehr an Getränke heran, weil sie es von ihrem Bewegungsradius her nicht mehr schaffen, diese zu ergreifen. Daher ist von allen Seiten darauf zu achten, dass genügend Flüssigkeit aufgenommen wird“, betont die Chefärztin. Wie viel genügend ist, ist individuell sehr unterschiedlich. Die frühere Empfehlung von zwei Litern pro Tag sei inzwischen überholt, weil die optimale persönliche Trinkmenge von vielen Faktoren wie Allgemeinzustand, Erkrankungen, Gewicht, Alter und äußeren Gegebenheiten wie Wetter und Klima abhängig ist. Die Ärztin rät Älteren beziehungsweise deren Angehörigen und Pflegekräften dazu, täglich 1,5 bis zwei Liter Getränke an all den Orten im Umfeld abzustellen, die für den Betroffenen gut erreichbar sind. „Das muss nicht nur Wasser sein, sondern auch verdünnte Schorlen, Wasser mit etwas Zitronensaft, Tee oder auch einmal eine Tasse Kaffee eignen sich. Wichtig ist, dass die Getränke nicht eiskalt aus dem Kühlschrank kommen, weil der Körper sonst gegenreguliert und weiterschwitzt“, erklärt die Expertin für Altersmedizin.</p><p>Auch mit den richtigen Speisen kann man dazu beitragen, dass der Körper die Hitze besser meistert. Leichte Gerichte wie Suppen und Salate statt deftiger Braten sind ideal. Auch wasserreiche Früchte, zum Beispiel Melonen, reife Birnen und Nektarinen, eignen sich. Außerdem rät die Chefärztin dazu, körperliche Anstrengung während der heißesten Stunden des Tages zu vermeiden. Stattdessen sollten kleine Erledigungen und Wege besser in den frühen Morgenstunden oder gegen Abend erledigt werden, wenn es draußen nicht so brütend warm ist.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f2a9e16a-b27a-4c55-a1eb-425ab4b5116b/1920_geriatrie-2405.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Bei hohen Temperaturen können für Ältere schon kleinere Wege anstrengend werden. &nbsp;</i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f2a9e16a-b27a-4c55-a1eb-425ab4b5116b/geriatrie-2405/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Vorsicht vor Klimaanlagen und Durchzug</strong></h2><p>„Wichtig ist auch regelmäßiges Lüften. Wann immer es möglich ist, sollte man nachts Durchzug machen und dabei aber darauf achten, dass der ältere Mensch zugedeckt im Bett liegt und nicht schwitzend im Durchzug sitzt“, rät Dr. Karin Schmidt. Danach helfen verschlossene Rollos und Vorhänge dabei, die größte Hitze draußen zu halten. Für eine kühle Brise können auch Klimaanlagen sorgen. Jedoch gilt hier ebenfalls Vorsicht: Große Temperaturunterschiede sollten lieber vermieden werden, um den Kreislauf nicht noch mehr zu belasten. „Besser ist es, sich ein kühles, nasses Tuch auf die Stirn, in den Nacken oder auf die Heizung zu legen“, hat die Ärztin einen weiteren Tipp parat, um möglichst stressfrei die Hitzetage zu überstehen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Geriatrie,Senioren,Hitze,Lausitz,Sana Kliniken Niederlausitz,Karin Schmidt,Altersmedizin,Alltagstipps]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Aug 2024 09:56:51 +0200</pubDate>
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                        <title>Feierliche Eröffnung der geriatrischen Tagesklinik in Templin</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/feierliche-eroeffnung-der-geriatrischen-tagesklinik-in-templin/</guid><pp:caseid>651507</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Heute am 3. Januar 2024 wurde die geriatrische Tagesklinik in Templin feierlich in Betrieb genommen. Bürgermeister Detlef Tabbert war bei diesem wichtigen Termin vor Ort. Er ist über das neue verbesserte Versorgungsangebot für ältere &nbsp;Menschen in der Region Templin sehr erfreut und wünschte dem gesamten Team viel Erfolg.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Bereits Anfang des Jahres 2023 hat das Sana Krankenhaus Templin die Genehmigung zum Betrieb einer geriatrischen Tagesklinik erhalten. Die altersmedizinische Versorgung ist somit als vollstationäre sowie als teilstationäre Versorgung auf weite Sicht für die Region gesichert.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die geriatrische Tagesklinik geht heute mit 12 Tagesklinikplätzen an den Start und wird künftig das Bindeglied zwischen der ambulanten und stationären Versorgung sein.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/418c3f10-4af4-4c2e-8360-320f397d71de/1920_csm-eroeffnung-tagesklinik-geriatrie-03.01.24-5317bd764e.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/418c3f10-4af4-4c2e-8360-320f397d71de/csm-eroeffnung-tagesklinik-geriatrie-03.01.24-5317bd764e/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Krankenhaus Templin</strong></p><p>Das Sana Krankenhaus Templin ist ein Krankenhaus der Grundversorgung mit 96 Planbetten und hochmoderner medizinischer Ausstattung. Pro Jahr werden ca. 5.000 Patienten stationär und 6.000 Patienten ambulant betreut.&nbsp; Das Krankenhaus beschäftigt 187 Vollkräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span>Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Templin,Geriatrie]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jan 2024 17:24:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Bestätigt: Zwenkau hat Top-Rehaklinik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bestaetigt-zwenkau-hat-top-rehaklinik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bestaetigt-zwenkau-hat-top-rehaklinik/</guid><pp:caseid>607626</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <span><strong>Sana Geriatriezentrum Zwenkau gehört erneut zu Deutschlands besten Rehakliniken</strong></span></p><p>• U<span><strong>nabhängige Recherche des Focus-Gesundheitsmagazins bestätigt Qualität</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Das </strong><a href="https://www.sana.de/geriatrie-zwenkau" target="_blank"><strong>Sana Geriatriezentrum in Zwenkau</strong></a><strong> gehört zu den besten Reha-Einrichtungen in ganz Deutschland. Das ergab eine unabhängige Recherche des Focus-Gesundheitsmagazins.&nbsp;</strong><br><br>Das Haus in Zwenkau darf sich damit auch weiterhin »Top-Rehaklinik« nennen. “Die erneute Auszeichnung ist erneut eine tolle Belohnung unserer gemeinsamen Anstrengungen”, sagt Chefarzt Dr. Ralf Sultzer. &nbsp;Die Untersuchung, durchgeführt vom unabhängigen Recherche-Institut FactField GmbH, ist eine der wichtigsten Benchmarks für Rehakliniken in Deutschland. Laut Focus schaffen es nur Häuser auf die Liste, »die in den Bereichen Medizin, Hygiene, Strukturqualität und Ausstattung top abschneiden«. Die unabhängige Datenerhebung beinhaltet Empfehlungen von Ärzten, medizinischen Fachangestellten, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden und Sozialdienstmitarbeitern sowie eine Selbstauskunft der jeweiligen Klinik.&nbsp;<br><br>Insgesamt wurden weit mehr als 1.000 Häuser in ganz Deutschland unter die Lupe genommen. Nur einige haben letzten Endes das Siegel »Top-Rehaklinik« bekommen. Ein wichtiger Fakt, denn: “Die Liste des Focus ist für viele Patientinnen und Patienten ein Wegweiser auf Ihrer Suche nach einer geeigneten Einrichtung”, weiß Geschäftsführer Dr. Roland Bantle. “Der Bewertung liegen objektive und unabhängige Einschätzungen externer Fachleute zugrunde. Das ist ein wichtig Orientierungsleitfaden für kranke Menschen.”<br><br><strong>Hintergrund: Geriatriezentrum Zwenkau&nbsp;</strong></p><p>Das Geriatriezentum Zwenkau feiert in diesem Jahr seinen <a href="https://www.sana.de/geriatrie-zwenkau/gut-zu-wissen/presse/60-jahre-exzellente-gesundheitsversorgung-fuer-die-region" target="_blank">20. Geburtstag</a> und bündelt die <a href="https://www.sana.de/geriatrie-zwenkau/medizin-pflege/akutgeriatrie-und-fruehrehabilitation" target="_blank">Akutgeriatrie</a>, die geriatrische <a href="https://www.sana.de/geriatrie-zwenkau/medizin-pflege/geriatriezentrum-rehabilitation" target="_blank">Rehabilitation</a>, die geriatrische <a href="https://www.sana.de/geriatrie-zwenkau/medizin-pflege/geriatrische-tagesklinik" target="_blank">Tagesklinik</a>, &nbsp;eine Geriatrische Institutsambulanz (<a href="https://www.sana.de/geriatrie-zwenkau/medizin-pflege/geriatrische-institutsambulanz-gia" target="_blank">GIA</a>) und das <a href="https://www.sana.de/leipzigerland/medizin-pflege/altersmedizin-gerinah" target="_blank">Zentrum für Altersmedizin</a> unter einem Dach. Geriater arbeiten fachübergreifend mit Internisten, Neurologen, Chirurgen, Traumatologen und Orthopäden zusammen, um die zumeist mehrfach kranken Patienten jenseits der 70 Jahre auf ihren Alltag zu Hause in möglichst weitgehender Selbständigkeit oder auf die Weiterbehandlung in einer anderen Rehabilitationseinrichtung vorzubereiten. Unterstützt werden sie dabei von speziell ausgebildeten Pflegekräften, Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Psychologen und Sozialarbeitern. Die enge Anbindung zur Klinik für Innere Medizin sowie zur Klinik für Akutgeriatrie und Frührehabilitation in Borna ermöglicht es, geriatrische Patienten medizinisch vollumfänglich sowie in höchster Qualität zu versorgen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4444e2fd-4242-4415-90a6-a464bf45df09/1920_aussenansicht-sana-geriatriezentrum-zwenkau.jpg?10000"><p>Das Sana Geriatriezentrum in Zwenkau gehört laut dem Focus-Gesundheitsmagazin erneut zu Deutschlands besten Rehakliniken.<br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4444e2fd-4242-4415-90a6-a464bf45df09/aussenansicht-sana-geriatriezentrum-zwenkau/" target="_blank">Bilddownload</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Leipziger Land,Zwenkau,Borna,Altersmedizin,Geriatrie,Geriatrische Rehabilitation,Altersreha,Altersrehabilitation,GIA,Geriatrische Tagesklinik,Akutgeriatrie]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 10:23:27 +0100</pubDate>
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