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                    <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:30:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Ruhestand nach 48 Jahren im Team SKN</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ruhestand-nach-48-jahren-im-team-skn/</guid><pp:caseid>815090</pp:caseid><pp:subtitle>Krankenschwester Marion Wäldchen hat sich jahrzehntelang um Patienten der Kardiologie und Geriatrie gekümmert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="eb176bef11ae3c750a4f6ab30672df27d"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>48 Jahre SKN: </strong>Pflegeprofi Marion Wäldchen geht in den Ruhestand</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="eabe15bcb9c8d27fe47e8046715cfb5f9"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Mit Herz, Wissen und Werkzeugset:</strong><span><strong>&nbsp; </strong></span>Großräschenerin ist ein echtes Allround-Talent</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="ebf7bf078fe1925637eb365a3c11d450c"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Keine Chance für Langeweile: </strong>Viele Pläne und Ideen für den Ruhestand</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Fast ein halbes Jahrhundert hat sich Marion Wäldchen um die Patienten in den Sana Kliniken Niederlausitz gekümmert – erst auf der kardiologischen Station und dann mehr als 30 Jahre in der Klinik für Geriatrie. Tage und Nächte, Wochenende und Feiertage war die erfahrene Krankenschwester mit Herzblut für andere im Einsatz. Jetzt geht die Großräschenerin in ihren wohlverdienten Ruhestand – mit einem lachenden und einem weinenden Auge und vielen Plänen für den neuen Lebensabschnitt.</strong></p><p>Marion Wäldchen ist Krankenschwester mit Leib und Seele. Daran hat sich auch nach 45 Berufsjahren nichts geändert. „Motiviert haben mich vor allem die Patienten – zu erleben, wie Menschen Fortschritte machen, wieder gesünder und selbstständiger werden, aber ihnen auch am Lebensende Würde, Sicherheit und menschliche Nähe zu geben“, sagt die Großräschenerin und ist dankbar für den guten Zusammenhalt und die Stärke ihres Teams, das sie auch in schwierigen Zeiten getragen habe.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb048bd3-2692-4fe5-be88-1cdacc84a430/1920_marionwaumlldchen_4008.jpg?18018"><p><br /><i>Neues lernen und Wissen mit anderen im Team teilen - das hat Marion Wäldchen ihr ganzes Berufsleben über geprägt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb048bd3-2692-4fe5-be88-1cdacc84a430/marionwaumlldchen_4008/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Bergmannskrankenhaus wird erstes berufliches Zuhause</h2><p>Dass sie Krankenschwester werden möchte, wusste Marion Wäldchen schon früh. „Ich habe mich für Naturwissenschaften und Medizin interessiert und wollte unbedingt mit Menschen arbeiten“, erzählt sie. Also begann sie am 1. September 1978 an der Medizinischen Fachschule Cottbus ihre Ausbildung zur Krankenschwester und sammelte ihre ersten Praxiserfahrungen im damaligen Bergmannskrankenhaus Klettwitz. Nach dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss startete Marion Wäldchen hier ins Berufsleben. Die Station 5 – eine kardiologische Männerstation mit 24 Betten – wurde zu ihrem ersten beruflichen Zuhause. „<span>Wir hatten damals einen Oberarzt mit  Herzensbildung</span>, haben viele Schulungen besucht und mit damals sehr modernen medizinischen Verfahren wie der Lysetherapie oder externen Herzschrittmachern gearbeitet“, erinnert sich die Krankenschwester.</p><h2>Dazulernen und Wissen teilen</h2><p>Offenheit für Neues, sich weiterbilden und dazulernen – das war und ist der Großräschenerin wichtig. Bereits Mitte der 1980er-Jahre absolvierte sie eine Zusatzausbildung zur Fachschwester für Innere Medizin. Als Marion Wäldchen Anfang der 1990er-Jahre dann in das Team geholt wurde, das die neue Klinik für Geriatrie aufbaute und Maßstäbe in der Versorgung älterer Patienten setzte, war Dazulernen nicht weniger wichtig. „Am Anfang wussten wir teilweise selbst nicht so richtig, wie wir unsere hochbetagten Patienten motivieren und mobilisieren sollten“, blickt die Krankenschwester zurück und lacht. Doch das änderte sich schnell. Die Klinik wurde zu einem regionalbedeutsamen Zentrum für moderne Altersmedizin, einem Ort, an dem ältere, oft mehrfach chronisch kranke Menschen intensiv begleitet und gefördert werden, damit sie ihren gewohnten Alltag wieder so selbstständig wie möglich meistern können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c48c84ed-5c44-4459-be9d-64cd7f8f5c6b/1920_marionwaumlldchen_3965.jpg?10000"><p><br /><i>Mehr als 30 Jahre lang hat Marion Wäldchen sich um die Patienten in der Klinik für Geriatrie gekümmert. Jetzt geht sie in ihren verdienten Ruhestand. </i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c48c84ed-5c44-4459-be9d-64cd7f8f5c6b/marionwaumlldchen_3965/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Nachwuchskräfte gefördert und gefordert</h2><p>In der Geriatrie zählen nicht nur Geduld und Einfühlungsvermögen, sondern auch breites Wissen. „Ich habe mir immer gesagt: Man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen“, betont Marion Wäldchen und das hat sie auch den vielen Nachwuchskräften vorgelebt, die sie als Mentorin durch die Ausbildung begleitet und mit denen sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen geteilt hat. Mit ihrer Weiterbildung zur Pflegetherapeutin für konduktive Frühförderung hat sie genau diese Kompetenzen weiter vertieft und später noch eine Qualifizierung zur Wundexpertin gemeistert. „Dabei habe ich damals sogar ein Praktikum an der Charité in Berlin gemacht und noch einmal ganz neue und interessante Einblicke in die Wundversorgung gewonnen“, erinnert sich Marion Wäldchen.</p><h2>Werkzeugset immer dabei</h2><p>Wissen und Erfahrungen, die den Patienten der Geriatrie über die vielen Jahre zugutegekommen sind – und mit denen Marion Wäldchen auch eine wichtige Stütze im Team der Station bildet. Viele der Kolleginnen und Kollegen arbeiten bereits seit Jahren zusammen. Eine von ihnen ist Anja Opitz. „Wenn ich an die gemeinsame Zeit zurückdenke, fallen mir eigentlich vor allem die vielen lustigen Dienste ein. Wir haben sehr viel miteinander gelacht und konnten uns gleichzeitig immer aufeinander verlassen. Marion war jemand, von dem man viel lernen konnte, und ich habe immer sehr gerne mit ihr zusammengearbeitet“, resümiert die Stationsleiterin der Geriatrie und dann fällt ihr etwas ein, das ihre Kollegin besonders gut beschreibt: „Egal, ob damals in Klettwitz oder später hier in Lauchhammer – wenn irgendwo etwas kaputt war, eine Schraube fehlte oder an einem Bett, Nachtschrank oder Ähnlichem etwas locker war, musste man nicht lange nach einer Lösung suchen. Während andere vielleicht den Hausmeister gerufen hätten, griff Marion einfach in ihre Tasche – und holte ihr kleines Werkzeugset heraus.<span>  </span>Das ist für mich eine der schönsten Erinnerungen an sie, weil es so gut zu ihr passt: praktisch, hilfsbereit, unkompliziert und immer bereit, mit anzupacken.“</p><h2>Zeit für Neues</h2><p>Ab Oktober dreht und schraubt Marion Wäldchen an ihrem neuen Lebensabschnitt. Pläne für den Ruhestand hat sie reichlich: „Nach so vielen Jahren wird mir der Abschied sicher nicht leichtfallen. Die Pflege und die vielen Menschen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, waren ein großer Teil meines Lebens. Gleichzeitig freue ich mich jetzt auch darauf, dass ein neuer Lebensabschnitt beginnt – mit mehr Zeit für meine Familie, meinen Garten, fürs Reisen und für mich selbst.“ Ihre Freude daran, Neues zu entdecken und zu lernen, nimmt Marion Wäldchen mit in den Ruhestand.</p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Geriatriezentrum,Geriatrie,Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:30:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana etabliert Geriatriezentrum in der Lausitz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-etabliert-geriatriezentrum-in-der-lausitz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-etabliert-geriatriezentrum-in-der-lausitz/</guid><pp:caseid>734362</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Josef Nees wird neuer Chefarzt der Klinik für Geriatrie in Lauchhammer und arbeitet über Landesgrenzen hinweg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8fbd19aecdc49da317ceb89cc86607b2"><span style="color:#999999;">Geriatrische Kliniken in Lauchhammer und Hoyerswerda bilden Kompetenzzentrum für Altersmedizin</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea0e27925d2ce4497b2b8250eb5d14c79"><span style="color:#999999;">Ein Chefarzt für zwei Standorte: Dr. Josef Nees, MBA übernimmt die ärztliche Leitung in den Sana Kliniken Niederlausitz und führt sie im Lausitzer Seenland Klinikum weiter</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb0875ee480081a4696bb27f0d9ef40ef"><span style="color:#999999;">insgesamt 80 stationäre Betten und 12 Tagesklinikplätze für hochbetagte, multimorbide Patienten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Sana Kliniken der Region bündeln ihre Leistungsstärke in der Altersmedizin: Die Kliniken für Geriatrie in den Sana Kliniken Niederlausitz und im Lausitzer Seenland Klinikum werden zu einem Kompetenzzentrum für Altersmedizin vereint. Dr. Josef Nees, der bereits als Chefarzt in Hoyerswerda tätig ist, übernimmt die Leitung der Klinik und Tagesklinik für Geriatrie in Lauchhammer. Mit dem neuen Geriatriezentrum stärkt Sana die Zusammenarbeit über die Landesgrenze hinweg und bietet insgesamt rund 80 stationäre und 12 tagesklinische Plätze für die ganzheitliche Versorgung von hochbetagten und multimorbiden Patienten.</strong></p><p>Je älter die Menschen werden, desto wichtiger wird die angemessene medizinische Versorgung. Geriatrische Patienten haben neben akuten Erkrankungen oft auch mehrere chronische Leiden, sind in ihrer Selbsthilfefähigkeit eingeschränkt und nehmen oft eine Vielzahl an Medikamenten ein. Eine darauf Rücksicht nehmende Behandlung und Pflege ist deshalb notwendig. Die Sana Kliniken tragen dieser Entwicklung Rechnung. „Mit dem geriatrischen Zentrum können wir den Bettenbedarf besser steuern und Synergien durch die Zusammenführung von Ressourcen und Kompetenzen über die Landesgrenze hinweg bündeln“, sagt Dr. Josef Nees, MBA. Der versierte Altersmediziner übernimmt ab dem 1. Februar die ärztliche Leitung der Klinik für Geriatrie und Tagesklinik in Lauchhammer und folgt damit auf Dr. Karin Schmidt, die die Abteilung mehr als 30 Jahre lang als Chefärztin geprägt hat und sich nun in den Ruhestand verabschiedet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0dc0bef0-6aa7-4de6-8759-602974f24674/1920_josefnees_5261.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Josef Nees wird ab dem 1. Februar Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Tagesklinik in Lauchhammer. Die Sana Kliniken Niederlausitz und das Lausitzer Seenland Klinikum bündeln ihre Kompetenz im Bereich Altersmedizin zu einem Geriatriezentrum. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0dc0bef0-6aa7-4de6-8759-602974f24674/josefnees_5261/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Großes Einzugsgebiet</h2><p>Mit der Etablierung des Geriatriezentrums bieten die Sana Kliniken insgesamt rund 80 stationäre Betten und zwölf tagesklinische Plätze für ältere, mehrfach erkrankte Patienten aus Südbrandenburg und Ostsachsen. Die geriatrische Klinik in Lauchhammer ist bereits jetzt wichtiger Partner für Patienten aus Elbe-Elster und umliegenden Spezialkliniken wie dem Sana-Herzzentrum Cottbus.</p><h2>Interdisziplinär kompetent und erfahren</h2><p>Mit Dr. Josef Nees gewinnen die Sana Kliniken Niederlausitz einen erfahrenen und interdisziplinär kompetenten Experten. Der Facharzt für Innere Medizin sowie für Psychiatrie und Psychotherapie ist neben der Geriatrie auch auf Palliativ- und Notfallmedizin spezialisiert. Neben der Fachkunde als Leitender Notarzt ist der Mediziner außerdem in den Fachbereichen Psychoonkologie (DKG) sowie Gerontopsychiatrie, -psychotherapie und –psychosomatik (DGPPN) zertifiziert und besitzt zudem einen Masterabschluss in Gesundheitsmanagement.</p><h2>Chancen der Komplexgeriatrische &nbsp;Behandlung</h2><p>Dr. Josef Nees kommt ursprünglich aus Bayern, hat sein Abitur in Dresden abgelegt und in Greifswald sowie Leipzig Medizin studiert. Nach seinen Facharztausbildungen in der Uniklinik Dresden und im Diakonissenkrankenhaus Dresden war er zunächst Oberarzt der Geriatrie am Uniklinikum Dresden und zu Beginn der Covid-Pandemie Oberarzt der universitären Infektionsstation bis er im Herbst 2020 Chefarzt der Klinik für Innere Medizin sowie der Klinik für Geriatrie im Krankenhaus Radeberg wurde. Seit Juli 2023 arbeitete er als Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin in Hoyerswerda. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Dresden. „Ich bin in einem katholischen Internat großgezogen worden, habe mehrere Jahre in den USA, Lateinamerika und Afrika gelebt und gearbeitet und bin Arzt mit Leib und Seele. Das bedeutet heutzutage, &nbsp;viel Kraft und langen Atem dahinein zu investieren, um mit den spürbar knapper werdenden Ressourcen das Bestmöglich für die immer älter werdenden Patienten zu erreichen“, sagt der Chefarzt und betont: „Im Rahmen einer komplexgeriatrischen Behandlung haben wir die Chance, die alten und oft hochaltrigen, vielfacherkrankten Patienten zwei bis drei Wochen zu behandeln und sie dabei in verschiedenen Dimensionen zu erfassen und gezielt zu fördern, um so deren Autonomie und Lebensqualität soweit möglich zu erhalten.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b57cc11c-05fe-4259-87ae-06fdc25f01ee/1920_geriatrie_3586.jpg?31597"><p>&nbsp;</p><p><i>Ältere, vielfacherkrankte Menschen brauchen oft ganz besondere Medizin und Pflege. Mit dem neuen Zentrum für Altersmedizin vereinen die Sana Kliniken ihre Kapazitäten und Ressourcen für die qualifizierte Versorgung von Patienten in Südbrandenburg und Ostsachsen. &nbsp;</i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b57cc11c-05fe-4259-87ae-06fdc25f01ee/geriatrie_3586/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Multiprofessionelles Team</h2><p>Die Lausitz ist für Dr. Josef Nees kein Neuland. Seit Juli 2023 leitet er als Chefarzt die Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin&nbsp;am Lausitzer Seenland Klinikum, die über 36 stationäre Betten verfügt. Wie in Lauchhammer kümmert sich auch dort ein multiprofessionelles Team aus Fachärzten, speziell geschulten Pflegekräften, Therapeuten, Psychologen und Sozialarbeitenden um die hochbetagten Patienten. &nbsp;</p><p>„Ich möchte an beiden Standorten gleichermaßen präsent sein“, sagt Dr. Josef Nees und wird künftig regelmäßig zwischen Sachsen und Brandenburg pendeln, um für Patienten und Mitarbeitende da zu sein. Als Chefarzt des neuen Geriatriezentrums ist für ihn der Erhalt des Leistungsumfangs beider Kliniken ebenso wichtig wie die Stärkung der Teams durch weitere Fachkräfte.</p><h2>Facharzt-Ausbildung als Herzensangelegenheit</h2><p>„Es ist nicht leicht, ärztliche Mitarbeiter für die Geriatrie in unserer Region zu gewinnen. Umso wichtiger ist es mir, Mediziner für dieses Fachgebiet zu gewinnen und zu qualifizieren“, sagt der Chefarzt, dem die Ausbildung von Fachärzten eine Herzensangelegenheit ist. „Wissen und die Begeisterung für eine Sache weiterzugeben und nach gangbaren Wegen in einem sich ständig verändernden und anspruchsvoller werdenden Umfeld zu suchen, gehört zu den herausforderndsten, aber auch schönsten und wichtigsten Aufgaben im Leben." Bezogen auf eine bedarfsgerechte geriatrische Behandlung in der Lausitz bedeutet das für ihr: „Wir werden die Versorgung von geriatrischen Patienten auf hohem Niveau nur so auch in Zukunft sichern.“</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Geriatrie,Chefarzt,Dr. Josef Nees,Lauchhammer,Geriatriezentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:18:00 +0100</pubDate>
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