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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 07:49:19 +0100</pubDate>
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                        <title>Medizin und Pflege mit Herz für Ältere</title>
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Mit der Gründung der Klinik für Geriatrie haben die Sana Kliniken Niederlausitz bereits vor 30 Jahren die Weichen für eine professionelle Altersmedizin gestellt und diesen Fachbereich stetig weiterentwickelt. Heute werden in der Klinik ältere Menschen aus dem kompletten Süden Brandenburgs behandelt.</strong></p><p>Die Klinik für Geriatrie in Lauchhammer ist mehr als eine Station für ältere Menschen. Wer hier behandelt wird, hat oft mehrere akute oder chronische Erkrankungen gleichzeitig, ist meist physisch oder kognitiv beeinträchtigt und nicht selten sozial isoliert. „Wenn wir über eine optimale Versorgung von älteren Menschen sprechen, dann geht es nicht nur um Medikamente und Diagnostik, sondern um eine ganzheitliche Betrachtung. Es ist wichtig, die Sichtweise des Betroffenen einzunehmen und zu schauen, was braucht der- oder diejenige, um so selbstständig und mobil wie möglich zu bleiben oder es wieder zu werden“, sagt Dr. Karin Schmidt. Die Chefärztin hat die Klinik seit der Gründung mit aufgebaut und gemeinsam mit einem interdisziplinären Team, zudem von Anfang an auch Oberärztin Anke Ritter und Oberarzt Gunter Christoph gehören, in den vergangenen drei Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/27882f45-3fbe-4f9b-b79a-2c874d332fd6/1920_geriatrie_0676.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Pflegeprofis, Therapeuten und Ärzte: In der Klinik für Geriatrie in Lauchhammer ist das Team auf die besonderen Bedürfnisse und Bedarfe von älteren, oft multimorbiden Patienten eingestellt und kümmert sich mit Empathie um Betroffene und deren Angehörige.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/27882f45-3fbe-4f9b-b79a-2c874d332fd6/geriatrie_0676/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wichtiger Partner für Krankenhäuser und Spezialkliniken</h2><p>Mit ihrem breiten Leistungsspektrum und der hohen Fachkompetenz des Teams bildet die Klinik heute einen wichtigen Versorgungsschwerpunkt für Ältere aus den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster. Umliegende Krankenhäuser und Spezialkliniken wie das Sana-Herzzentrum Cottbus überweisen Patienten beispielsweise nach Herz-Operationen, der Implantation von Gelenkersatz oder schweren Erkrankungen zur fachgerechten Weiterbehandlung nach Lauchhammer.</p><h2>Rund 60 Plätze für ältere Patienten</h2><p>Der ganzheitliche Blick auf die Patienten zeichnet das komplette Team aus, von denen viele auf Altersmedizin spezialisiert sind. Erfahrene Fachärzte, speziell geschulte Pflegekräfte und Therapeuten kümmern sich in der Klinik für Geriatrie mit 50 vollstationären Betten und in der Tagesklinik mit zwölf Plätzen um die Patienten und ihre Angehörigen. Mit im Boot ist meist auch der Sozialdienst für die anschließende Weiterversorgung nach dem stationären Aufenthalt. &nbsp;Verstärkung für das Team ist in allen Bereichen – von Pflegekräften über Therapeuten bis zu Ärzten willkommen.&nbsp;</p><h2>Durchschnittsalter steigt</h2><p>Mit der Etablierung der Altersmedizin haben die Sana Kliniken Niederlausitz bereits 1995 Weitblick bewiesen. Vor 30 Jahren betrug das Durchschnittsalter der Patienten in der Klinik noch 75 Jahre, heute liegt es bei rund 85 Jahren. „Je älter die Menschen werden, desto mehr Krankheiten bringen sie mit“, erklärt die Chefärztin. Zu akuten Problemen wie einem gebrochenen Bein kommen häufig langjährige Erkrankungen wie Herzschwäche, Diabetes oder Parkinson. Im Durchschnitt beträgt der Aufenthalt in der Klinik 17 Tage.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d5138899-7dc9-42c6-aab6-4611e5a4530c/1920_karin-schmidt-cae-geriatrie.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Chefärztin Karin Schmidt leitet die Klinik für Geriatrie seit ihrer Gründung vor 30 Jahren.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d5138899-7dc9-42c6-aab6-4611e5a4530c/karin-schmidt-cae-geriatrie/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wohnortnah. Ganzheitlich. Mit Spezialausstattung.</h2><p>Um den komplexen Anforderungen an eine wohnortnahe und ganzheitliche Versorgung gerecht zu werden, ging es von Anfang an darum, in der geriatrischen Klinik eine besondere Behandlungsqualität zu schaffen. Dr. Karin Schmidt hospitierte wochenlang in verschiedenen Kliniken Deutschlands und brachte die besten Ansätze mit in die Niederlausitz. Die ersten Betten, mit denen die Patientenzimmer ausgestattet wurden, gehörten mit ihrer elektronischen Bewegbarkeit in vier Ebenen zu den modernsten auf dem Markt. Seit der Gründung 1995 im ehemaligen Bergmannskrankenhaus Klettwitz ist die Klinik für Geriatrie mehrfach umgezogen. Im Krankenhaus Lauchhammer bietet die Station heute alles, was ältere Patienten brauchen: Ein- und Zweibettzimmer mit elektrisch höhenverstellbaren Betten, behindertengerechte Toiletten, Waschplätze und Duschen, eine Übungsküche und zahlreiche Hilfsmittel vom Rollator bis zur Aufstehhilfe, die den Alltag der Senioren leichter machen.</p><h2>Breites Therapiespektrum</h2><p>Die Behandlung umfasst weit mehr als eine tiefgründige Diagnostik und ein verantwortungsbewusstes Medikamentenmanagement. Mit gezielten Therapien arbeiten Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden parallel zum Ärzteteam daran, gemeinsam mit den Patienten deren Mobilität, Selbstständigkeit und Alltagskompetenz zu fördern. In Einzel- und Gruppentherapieräumen werden beispielsweise Computertraining bei neuropsychologischen und kognitiven Störungen, Spiegel- und Lichttherapie oder Bewegungstraining angeboten. Zum Team gehört auch Therapiehündin Mercedes, die nicht nur für gute Laune sorgt, sondern auch eine echte Motivationshilfe ist, um Kommunikation und Bewegung anzuregen. Spezielle Schulungen für Angehörige und Hilfsmittelsprechstunden runden das umfangreiche Leistungsspektrum ab.</p><h2>Mit Empathie und Verständnis</h2><p>„Ältere Patienten haben viel zu wenig Lobby. Wir merken oft, wie wenig sozialen Kontakt viele Patienten haben. Manche lernen bei uns erst wieder zu reden“, sagt Dr. Karin Schmidt und mahnt: „Jeder sollte sich bewusst sein, dass er selbst einmal alt wird und sich fragen, welchen Umgang er sich dann wünscht.“ Genau aus diesem Grund stehen für das Team der Geriatrie Empathie und Verständnis an erster Stelle – heute wie vor 30 Jahren.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Geriatrie,Geriatrische Tagesklinik,Karin Schmidt,Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 07:49:19 +0100</pubDate>
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                        <title>So kommen ältere Menschen gut durch die Hitze</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/so-kommen-aeltere-menschen-gut-durch-die-hitze/</guid><pp:caseid>718244</pp:caseid><pp:subtitle>Expertin der geriatrischen Tagesklinik gibt Tipps für die heißen Tage</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Ärztliche Leiterin der Geriatrischen Tagesklinik in Königs Wusterhausen gibt Handlungsempfehlungen für Hitzetage</li><li>Hohe Temperaturen und starke Sonneneinstrahlung belasten Ältere besonders stark</li><li>Diese Warnzeichen sollten pflegende Angehörige ernst nehmen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Der Sommer ist zurück und mit ihm die Hitzerekorde. Bis auf 33 Grad soll das Thermometer in den kommenden Tagen steigen. Heiße Sommertage können für ältere Menschen zu einer echten Belastungsprobe werden. Dr. Kathrin Rosenberg, Ärztliche Leitung der Geriatrischen Tagesklinik im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, gibt Tipps, wie die Hitze für Senioren erträglicher wird und worauf Angehörige achten sollten.</strong><span><strong>&nbsp;&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Wenn die Sonne brennt, die Thermometer Rekordwerte anzeigen und Brandenburg unter der Sommerhitze ächzt, dann leiden vor allem viele ältere Menschen unter den Extremtemperaturen. „Für ältere Patienten sind sehr heiße Tage und Hitzewellen eine große Herausforderung. Denn mit dem Alter verändern sich Stoffwechselprozesse, der Körper kann Temperaturen nicht mehr so schnell wie in jüngeren Jahren regulieren und manches wird beschwerlicher. Viele Senioren sind zudem chronisch krank oder geschwächt“, zählt Dr. Kathrin Rosenberg auf. Die erfahrene Internistin, die auf Palliativmedizin und Altersmedizin (Geriatrie) spezialisiert ist, leitet die Tagesklinik, die<span>&nbsp;gemeinsam vom Klinikum Dahme-Spreewald und&nbsp;</span>dem Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf im Achenbach-Krankenhaus betrieben wird. Sie<span><strong>&nbsp;</strong></span>weiß: „Bei großer Hitze fällt es vielen noch schwerer als ohnehin schon, ihren Alltag zu bewältigen.“</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Getränke gut erreichbar aufstellen</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Umso wichtiger ist es, dass Menschen über&nbsp;70&nbsp;nicht nur selbst besonders gut an heißen Tagen auf sich achten, sondern auch dass Angehörige, Nachbarn und Freunde ein wachsames Auge auf betagte Mitmenschen haben. An oberster Stelle steht: genügend trinken. „Die optimale persönliche Trinkmenge ist sehr individuell und hängt unter anderem vom Allgemeinzustand, Erkrankungen, Gewicht, Alter und äußeren Gegebenheiten wie Wetter und Klima ab“, erklärt Dr. Kathrin Rosenberg. Weil im Alter häufig das Durstgefühl schwindet und manche Senioren auch schlichtweg vergessen, regelmäßig zu trinken, oder wegen ihrer eingeschränkten Mobilität Getränke manchmal auch nicht gut erreichen können, hat die Medizinerin für Senioren sowie deren Angehörige und Pflegekräfte einen Tipp parat: „Einfach&nbsp;täglich 1,5 bis zwei Liter Getränke an all den Orten im Umfeld abzustellen, die für den Betroffenen gut erreichbar sind.“ Optimal sind neben Wasser auch Getränke mit Geschmack wie leichte Saftschorlen (Vorsicht beim Zuckergehalt), Wasser mit ein wenig Zitronensaft oder Tees. Auch eine Tasse Kaffee ist geeignet. eiskalte Getränke sind eher ungünstig, weil der Körper versucht, dagegen zu regulieren und weiter schwitzt.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Lieber leichte Kost</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Auch die Wahl der Mahlzeiten kann den Umgang mit der Hitze erleichtern. Schwer verdauliche, fettreiche Nahrung belastet den Körper zusätzlich. Deswegen rät die Fachärztin statt gehaltvoller Braten lieber auf leichte Gerichte wie Suppen und Salate zurückzugreifen. Obstsorten wie Melonen, Birnen und Nektarinen sind besonders wasserreich und helfen mit, den Flüssigkeitsbedarf zu decken.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1290c1d3-9f18-4b9a-874b-8239958eee3a/1920_adobestock_1487499611.jpeg?10000"><p><i>Vor allem für ältere Menschen sind die Temperaturrekorde im Sommer eine echte Herausforderung. Die erfahrenen Profis der Klinik für Geriatrie geben deshalb Tipps, worauf Angehörige achten sollten und wie betagte Lausitzer die Hitzewelle gut überstehen.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1290c1d3-9f18-4b9a-874b-8239958eee3a/adobestock_1487499611/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Kühle Brise</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Ältere Menschen sollten die direkte Sonneneinstrahlung lieber meiden und sich während der heißesten Stunden des Tages – also zwischen 11 und 16 Uhr – am besten in kühle Räume zurückziehen. „Vorsicht gilt bei Klimaanlagen, denn große Temperaturunterschiede können den Kreislauf zusätzlich belasten“, warnt die Expertin für Altersmedizin und rät dazu, sich lieber ein kühles, nasses Tuch in den Nacken oder auf die Heizung zu legen. Regelmäßiges Durchlüften der Räume, vor allem während der kühleren Nachtstunden, ist ebenfalls günstig. „Dabei sollte allerdings beachtet werden, dass die älteren Menschen dabei zugedeckt im Bett liegen und nicht schwitzend im Durchzug sitzen“, erklärt Dr. Kathrin Rosenberg. Um die Hitze am Tage möglichst draußen zu halten, sollten Rollläden oder Vorhänge geschlossen bleiben.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Lieber in den Schongang schalten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Lieber einen Gang herunterschalten sollten Ältere auch bei körperlichen Aktivitäten. Besorgungen wie Einkäufe oder der Gassigang mit dem Hund sind in den kühleren Morgen- und Abendstunden weniger anstrengend als in der großen Mittagshitze. Das gilt auch für sportliche Aktivitäten wie Radfahren, Joggen oder Wandern:<span>&nbsp; </span>Bei Extremtemperaturen ist weniger mehr. Die nächste sportliche Runde sollte besser auf Tage mit gemäßigterem Wetter verschoben werden.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Warnsignale beachten</strong></h2><p><span style="text-align:start;">„Hitze kann krank machen. Erschöpfung, Kopfschmerzen, blasse oder stark gerötete Haut können ebenso erste Warnsignale sein wie Übelkeit, Kurzatmigkeit oder gar Fieber und Krämpfe“, zählt Dr. Kathrin Rosenberg auf. Gefahr im Verzug ist, wenn die&nbsp;am Arm oder Bein beim Zusammendrücken als Falte stehen bleibt und sich nicht löst. Auch eine trockene, borkig belegte Zunge und dunkelverfärbter Urin sind ernste Hinweise. „Ehepartner, Angehörige oder Pflegekräfte sollten solche roten Warnzeichen unbedingt ernst nehmen und die betroffene Person medizinisch durchchecken lassen“, rät die Ärztliche Leiterin der Geriatrischen Tagesklinik in Königs Wusterhausen eindringlich.&nbsp;&nbsp;</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Geriatrie,Geriatrische Tagesklinik,Sommer,Hitze]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 09:59:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Heiße Tage, kühler Kopf – Profitipps für ältere Lausitzer</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/heisse-tage-kuehler-kopf--profitipps-fuer-aeltere-lausitzer/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/heisse-tage-kuehler-kopf--profitipps-fuer-aeltere-lausitzer/</guid><pp:caseid>718236</pp:caseid><pp:subtitle>Experten der Geriatrie Lauchhammer geben praktische Tipps für Sicherheit und Wohlbefinden an heißen Tagen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">Geriatrie-Chefärztin der Sana Kliniken Niederlausitz gibt Handlungsempfehlungen für Hitzetage</span></li><li>H<span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">ohe Temperaturen und starke Sonneneinstrahlung belasten Ältere besonders stark</span></li><li>D<span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">iese Warnzeichen sollten pflegende Angehörige ernst nehmen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Der Sommer ist zurück und mit ihm die Hitzerekorde in der Lausitz. Bis auf 33 Grad soll das Thermometer in den kommenden Tagen steigen. Heiße Sommertage können für ältere Lausitzer zur echten Belastungsprobe werden. Dr. Karin Schmidt, Chefärztin der Klinik für Geriatrie der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer, gibt Tipps, wie die Hitze für Senioren erträglicher wird und worauf Angehörige achten sollten.</strong><span><strong>&nbsp;&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Wenn die Sonne brennt, die Thermometer Rekordwerte anzeigen und die Lausitz unter der Sommerhitze ächzt, dann leiden vor allem viele ältere Menschen unter den Extremtemperaturen. „Für ältere Patienten sind sehr heiße Tage und Hitzewellen eine große Herausforderung. Denn mit dem Alter verändern sich Stoffwechselprozesse, der Körper kann Temperaturen nicht mehr so schnell wie in jüngeren Jahren regulieren und manches wird beschwerlicher. Viele Senioren sind zudem chronisch krank oder geschwächt“, zählt Dr. Karin Schmidt auf. Die erfahrene Fachärztin für Innere Medizin und Geriatrie weiß: „Bei großer Hitze fällt es vielen noch schwerer als ohnehin schon, ihren Alltag zu bewältigen.“</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Getränke gut erreichbar aufstellen</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Umso wichtiger ist es, dass Menschen über 65 nicht nur selbst besonders gut an heißen Tagen auf sich achten, sondern auch dass Angehörige, Nachbarn und Freunde ein wachsames Auge auf betagte Mitmenschen haben. An oberster Stelle steht: genügend trinken. „Die optimale persönliche Trinkmenge ist sehr individuell und hängt unter anderem vom Allgemeinzustand, Erkrankungen, Gewicht, Alter und äußeren Gegebenheiten wie Wetter und Klima ab“, erklärt die Chefärztin. Weil im Alter häufig das Durstgefühl schwindet und manche Senioren auch schlichtweg vergessen, regelmäßig zu trinken, oder wegen ihrer eingeschränkten Mobilität Getränke manchmal auch nicht gut erreichen können, hat Dr. Karin Schmidt für Senioren sowie deren Angehörige und Pflegekräfte einen Tipp parat: „Einfach&nbsp;täglich 1,5 bis zwei Liter Getränke an all den Orten im Umfeld abzustellen, die für den Betroffenen gut erreichbar sind.“ Optimal sind neben Wasser auch Getränke mit Geschmack wie&nbsp;leichte Saftschorlen (Vorsicht: Zuckergehalt),&nbsp;Wasser mit ein wenig Zitronensaft oder Tees. Auch eine Tasse Kaffee ist geeignet. eiskalte Getränke sind eher ungünstig, weil der Körper versucht, dagegen zu regulieren und weiter schwitzt.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Lieber leichte Kost</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Auch die Wahl der Mahlzeiten kann den Umgang mit der Hitze erleichtern. Schwer verdauliche, fettreiche Nahrung belastet den Körper zusätzlich. Deswegen rät die Fachärztin für Innere Medizin und Geriatrie statt gehaltvoller Braten lieber auf leichte Gerichte wie Suppen und Salate zurückzugreifen. Obstsorten wie Melonen, Birnen und Nektarinen sind besonders wasserreich und helfen mit, den Flüssigkeitsbedarf zu decken.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1290c1d3-9f18-4b9a-874b-8239958eee3a/1920_adobestock_1487499611.jpeg?10000"><p><i>Vor allem für ältere Menschen sind die Temperaturrekorde im Sommer eine echte Herausforderung. Die erfahrenen Profis der Klinik für Geriatrie geben deshalb Tipps, worauf Angehörige achten sollten und wie betagte Lausitzer die Hitzewelle gut überstehen.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1290c1d3-9f18-4b9a-874b-8239958eee3a/adobestock_1487499611/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Kühle Brise</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Ältere Menschen sollten die direkte Sonneneinstrahlung lieber meiden und sich während der heißesten Stunden des Tages – also zwischen 11 und 16 Uhr – am besten in kühle Räume zurückziehen. „Vorsicht gilt bei Klimaanlagen, denn große Temperaturunterschiede können den Kreislauf zusätzlich belasten“, warnt die Expertin für Altersmedizin und rät dazu, sich lieber ein kühles, nasses Tuch in den Nacken oder auf die Heizung zu legen. Regelmäßiges Durchlüften der Räume, vor allem während der kühleren Nachtstunden, ist ebenfalls günstig. „Dabei sollte allerdings beachtet werden, dass die älteren Menschen dabei zugedeckt im Bett liegen und nicht schwitzend im Durchzug sitzen“, erklärt Dr. Karin Schmidt. Um die Hitze am Tage möglichst draußen zu halten, sollten Rollläden oder Vorhänge geschlossen bleiben.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Lieber in den Schongang schalten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Lieber einen Gang herunterschalten sollten Ältere auch bei körperlichen Aktivitäten. Besorgungen wie Einkäufe oder der Gassigang mit dem Hund sind in den kühleren Morgen- und Abendstunden weniger anstrengend als in der großen Mittagshitze. Das gilt auch für sportliche Aktivitäten wie Radfahren, Joggen oder Wandern:<span>&nbsp; </span>Bei Extremtemperaturen ist weniger mehr. Die nächste sportliche Runde sollte besser auf Tage mit gemäßigterem Wetter verschoben werden.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d5138899-7dc9-42c6-aab6-4611e5a4530c/1920_karin-schmidt-cae-geriatrie.jpg?10000"><p><i>Dr. Karin Schmidt ist Chefärztin der Klinik für Geriatrie in Lauchhammer. Aus jahrelanger Erfahrung weiß sie genau, wie belastend vor allen hohe Temperaturen für ältere Menschen sind. Gemeinsam mit ihrem Team aus Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten versorgt sie jährlich hunderte Patienten in den Sana Kliniken Niederlausitz.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d5138899-7dc9-42c6-aab6-4611e5a4530c/karin-schmidt-cae-geriatrie/" target="_blank">Copyright und Download</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Warnsignale beachten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Hitze kann krank machen. Erschöpfung, Kopfschmerzen, blasse oder stark gerötete Haut können ebenso erste Warnsignale sein wie Übelkeit, Kurzatmigkeit oder gar Fieber und Krämpfe“, zählt Dr. Karin Schmidt auf. Gefahr im Verzug ist, wenn die<span>&nbsp;am Arm oder Bein beim Zusammendrücken als Falte stehen bleibt und sich nicht löst</span>. Auch eine trockene, borkig belegte Zunge und dunkelverfärbter Urin sind ernste Hinweise. „Ehepartner, Angehörige oder Pflegekräfte sollten solche roten Warnzeichen unbedingt ernst nehmen und die betroffene Person medizinisch durchchecken lassen“, rät die Chefärztin eindringlich.<span>&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Hitze,Geriatrie,Geriatrische Tagesklinik,Sommer,Sommernotfall]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 09:33:21 +0200</pubDate>
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                        <title>Geriatrische Tagesklinik öffnet in Königs Wusterhausen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/geriatrische-tagesklinik-oeffnet-in-koenigs-wusterhausen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/geriatrische-tagesklinik-oeffnet-in-koenigs-wusterhausen/</guid><pp:caseid>662399</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Klinikum Dahme-Spreewald und Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf eröffnen am 1. Oktober 2024 gemeinsam eine neue Geriatrische Tagesklinik im Achenbach-Krankenhaus</span></li><li><span>&nbsp;Einrichtung bietet mit interdisziplinärem Team aus Fachärzten, Pflegekräften und Therapeuten bedarfsgerechte, ganzheitliche Behandlungsansätze für ältere Menschen</span></li><li><span>Tag der offenen Tür am 1. Oktober von 10 bis 14 Uhr</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Das Klinikum Dahme-Spreewald und das Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf eröffnen am 1. Oktober 2024 gemeinsam eine neue Geriatrische Tagesklinik im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</strong></span></p><p><span>Mit der neugeschaffenen Geriatrischen Tagesklinik sollen die medizinischen Versorgungsstrukturen für ältere Menschen im Landkreis Dahme-Spreewald gestärkt und ausgebaut werden. Zugleich ist die Einrichtung eine wertvolle Ergänzung zu den bestehenden klinischen Versorgungsstrukturen des Achenbach-Krankenhauses, von denen die Patientinnen und Patienten unmittelbar profitieren sollen. Die Tagesklinik bietet mit einem interdisziplinären Team aus Fachärzten, Pflegekräften und Therapeuten bedarfsgerechte, ganzheitliche Behandlungsansätze für ältere Patientinnen und Patienten. Ziel ist es, die Lebensqualität zu verbessern und eine selbstbestimmte Lebensführung zu fördern. Die Einrichtung steht für innovative Therapiekonzepte und eine individuelle Betreuung, die auf die speziellen Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt ist.</span></p><h2><span>Beispielgebendes Projekt</span></h2><p><span>Das Besondere: Die neue Tagesklinik wird im Schulterschluss des Klinikum Dahme-Spreewald und des Sana Krankenhauses Gottesfriede Woltersdorf betrieben. Das Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf als Fachklinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Geriatrie ist besonders erfahren in der Begleitung und Therapie von älteren Menschen. Es zählt zu den renommiertesten Adressen rund um Altersmedizin in Brandenburg. Im jetzigen Schulterschluss werden die erfahrenen Mediziner und Pflegekräfte aus Woltersdorf die Betreuung und Begleitung der Patienten in Königs Wusterhausen übernehmen. In diesem beispielgebenden Projekt sollen &nbsp;medizinische Kompetenzen aufgebaut und weiterentwickelt werden, die in Woltersdorf schon langjährig etabliert sind.&nbsp;</span></p><p><span>„Wir freuen uns, die tagesklinische Behandlung unserer älteren Patienten nun auch wohnortnah im Raum Königs Wusterhausen anbieten zu können. Gleichzeitig werden wir mit unserer altersmedizinischen Kompetenz auch fachbereichsübergreifend im Krankenhaus präsent sein“, sagt Dr. med. Kathrin Rosenberg, Ärztliche Leitung der Tagesklinik.</span></p><h2>Tag der offenen Tür</h2><p><span>Bei einem Tag der offenen Tür können Interessierte am 1. Oktober 2024 zwischen 10 und 14 Uhr mit Experten ins Gespräch kommen. Der offizielle Teil der Eröffnung folgt um 15 Uhr gemeinsam mit John Jander (Geschäftsführer Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf), André Jasper (Klinikgeschäftsführer Dahme Spreewald) und Sven Herzberger, Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald.</span></p><p><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf</strong></span></p><p><span>Das Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Geriatrie (Altersmedizin) und gehört zu den größten ihrer Art in Brandenburg, als eine Einrichtung der medizinischen Grundversorgung, in der vor allem ältere und alte Menschen behandelt werden.&nbsp;</span><br><span>Zusätzlich stehen in den Geriatrischen Tageskliniken&nbsp;Woltersdorf,&nbsp;Strausberg, Fürstenwalde 65 Plätze und jetzt neu in Königs Wusterhausen 25 Plätze für eine teilstationäre Behandlung von Patient:innen zur Verfügung.</span><br><span>Das Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf ist eine Einrichtung der Sana Kliniken AG und des Deutschen Jugendverbandes „Entschieden für Christus“ (EC) e.V.</span></p><p><span><strong>Über die Klinikum Dahme-Spreewald GmbH</strong></span></p><p><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. In abteilungsübergreifenden Teams versorgen unsere mehr als 1.000 Mitarbeitenden jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung.</span><br><span>Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Geriatrische Tagesklinik,Tagesklinik,Geriatrie,Woltersdorf,Gottesfriede]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 09:43:06 +0200</pubDate>
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                        <title>Bestätigt: Zwenkau hat Top-Rehaklinik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bestaetigt-zwenkau-hat-top-rehaklinik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bestaetigt-zwenkau-hat-top-rehaklinik/</guid><pp:caseid>607626</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <span><strong>Sana Geriatriezentrum Zwenkau gehört erneut zu Deutschlands besten Rehakliniken</strong></span></p><p>• U<span><strong>nabhängige Recherche des Focus-Gesundheitsmagazins bestätigt Qualität</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Das </strong><a href="https://www.sana.de/geriatrie-zwenkau" target="_blank"><strong>Sana Geriatriezentrum in Zwenkau</strong></a><strong> gehört zu den besten Reha-Einrichtungen in ganz Deutschland. Das ergab eine unabhängige Recherche des Focus-Gesundheitsmagazins.&nbsp;</strong><br><br>Das Haus in Zwenkau darf sich damit auch weiterhin »Top-Rehaklinik« nennen. “Die erneute Auszeichnung ist erneut eine tolle Belohnung unserer gemeinsamen Anstrengungen”, sagt Chefarzt Dr. Ralf Sultzer. &nbsp;Die Untersuchung, durchgeführt vom unabhängigen Recherche-Institut FactField GmbH, ist eine der wichtigsten Benchmarks für Rehakliniken in Deutschland. Laut Focus schaffen es nur Häuser auf die Liste, »die in den Bereichen Medizin, Hygiene, Strukturqualität und Ausstattung top abschneiden«. Die unabhängige Datenerhebung beinhaltet Empfehlungen von Ärzten, medizinischen Fachangestellten, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden und Sozialdienstmitarbeitern sowie eine Selbstauskunft der jeweiligen Klinik.&nbsp;<br><br>Insgesamt wurden weit mehr als 1.000 Häuser in ganz Deutschland unter die Lupe genommen. Nur einige haben letzten Endes das Siegel »Top-Rehaklinik« bekommen. Ein wichtiger Fakt, denn: “Die Liste des Focus ist für viele Patientinnen und Patienten ein Wegweiser auf Ihrer Suche nach einer geeigneten Einrichtung”, weiß Geschäftsführer Dr. Roland Bantle. “Der Bewertung liegen objektive und unabhängige Einschätzungen externer Fachleute zugrunde. Das ist ein wichtig Orientierungsleitfaden für kranke Menschen.”<br><br><strong>Hintergrund: Geriatriezentrum Zwenkau&nbsp;</strong></p><p>Das Geriatriezentum Zwenkau feiert in diesem Jahr seinen <a href="https://www.sana.de/geriatrie-zwenkau/gut-zu-wissen/presse/60-jahre-exzellente-gesundheitsversorgung-fuer-die-region" target="_blank">20. Geburtstag</a> und bündelt die <a href="https://www.sana.de/geriatrie-zwenkau/medizin-pflege/akutgeriatrie-und-fruehrehabilitation" target="_blank">Akutgeriatrie</a>, die geriatrische <a href="https://www.sana.de/geriatrie-zwenkau/medizin-pflege/geriatriezentrum-rehabilitation" target="_blank">Rehabilitation</a>, die geriatrische <a href="https://www.sana.de/geriatrie-zwenkau/medizin-pflege/geriatrische-tagesklinik" target="_blank">Tagesklinik</a>, &nbsp;eine Geriatrische Institutsambulanz (<a href="https://www.sana.de/geriatrie-zwenkau/medizin-pflege/geriatrische-institutsambulanz-gia" target="_blank">GIA</a>) und das <a href="https://www.sana.de/leipzigerland/medizin-pflege/altersmedizin-gerinah" target="_blank">Zentrum für Altersmedizin</a> unter einem Dach. Geriater arbeiten fachübergreifend mit Internisten, Neurologen, Chirurgen, Traumatologen und Orthopäden zusammen, um die zumeist mehrfach kranken Patienten jenseits der 70 Jahre auf ihren Alltag zu Hause in möglichst weitgehender Selbständigkeit oder auf die Weiterbehandlung in einer anderen Rehabilitationseinrichtung vorzubereiten. Unterstützt werden sie dabei von speziell ausgebildeten Pflegekräften, Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Psychologen und Sozialarbeitern. Die enge Anbindung zur Klinik für Innere Medizin sowie zur Klinik für Akutgeriatrie und Frührehabilitation in Borna ermöglicht es, geriatrische Patienten medizinisch vollumfänglich sowie in höchster Qualität zu versorgen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4444e2fd-4242-4415-90a6-a464bf45df09/1920_aussenansicht-sana-geriatriezentrum-zwenkau.jpg?10000"><p>Das Sana Geriatriezentrum in Zwenkau gehört laut dem Focus-Gesundheitsmagazin erneut zu Deutschlands besten Rehakliniken.<br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4444e2fd-4242-4415-90a6-a464bf45df09/aussenansicht-sana-geriatriezentrum-zwenkau/" target="_blank">Bilddownload</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Leipziger Land,Zwenkau,Borna,Altersmedizin,Geriatrie,Geriatrische Rehabilitation,Altersreha,Altersrehabilitation,GIA,Geriatrische Tagesklinik,Akutgeriatrie]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 10:23:27 +0100</pubDate>
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