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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 08:38:30 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>384 kleine Wunder in Lauchhammer</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/384-kleine-wunder-in-lauchhammer/</guid><pp:caseid>733358</pp:caseid><pp:subtitle>Geburtshilfe in den Sana Kliniken Niederlausitz: persönlich, sicher und mit ganz viel Herz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e3ffe2745164a2c6b357511fdc5d8bfd0"><span style="color:#999999;"><strong>384 Geburten im Jahr 2025:</strong><span>&nbsp;</span>In den Sana Kliniken Niederlausitz kamen 384 Kinder zur Welt – begleitet von einem erfahrenen, herzlichen Team, das Geburtshilfe als persönliche und individuelle Herzensangelegenheit versteht.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eea1560f91e5d11d6c46ef0d53675b4f0"><span style="color:#999999;"><strong>Sicher & qualitätsstark:</strong><span>&nbsp;</span>Als Klinik mit perinatalem Schwerpunkt bieten die Sana Kliniken Niederlausitz höchste Sicherheit von der ersten Sekunde an – mit 24/7-Kinderärzten, niedriger Sectiorate (22 %) und hoher Stillrate (92 %).</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea07528e9e037c79c13ce2e489f6600c9"><span style="color:#999999;"><strong>Starke Begleitung für Familien:</strong><span>&nbsp;</span>Von Geburtsvorbereitung über Stillberatung bis zu Infoabenden und regionalen Familienangeboten begleiten die Sana Kliniken Niederlausitz Eltern verlässlich – von der Schwangerschaft bis in die erste Zeit als Familie.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Der erste Atemzug. Ein leiser Schrei. Ein Moment, in dem für Eltern die Welt stillzustehen scheint. Für 381 Familien war das Jahr 2025 genau davon geprägt. In den Sana Kliniken Niederlausitz kamen im vergangenen Jahr 384 Kinder zur Welt – begleitet von einem Team, das Geburtshilfe nicht nur als medizinische Aufgabe versteht, sondern als Herzensangelegenheit.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Jede Geburt schreibt ihre eigene Geschichte</strong></span></h2><p><span style="text-align:start;">196 Jungen und 188 Mädchen, darunter drei Mehrlingsgeburten, machten das Jahr 2025 für Niederlausitzer Familien zu einem besonderen Jahr. Zwillinge im September und Oktober, zwei Jungen im Mai – jedes neue Leben brachte seine ganz eigene Dynamik mit. „Es gibt keinen Moment, der sich wiederholt“, sagt Hebamme Heiko Kuropka aus dem Kreißsaal. „Manchmal ist es ganz still, manchmal laut und emotional – aber immer spürt man, wie groß dieser Augenblick für die Familien ist.“ Die erfahrene Hebamme begleitet Familien seit mehr als 40 Jahren in diesen wichtigen und unvergesslichen Momenten. Verlässlich, zugewandt, fachkompetent und mit ganz viel Herz.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f8f3afa-3ee9-47b9-8c38-71f78b45ac02/1920_zwillinge_2282.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Gleich drei Zwillingsgeburten gab es im vergangenen Jahr in der Geburtsklinik Lauchhammer. Kinderärztin Madlen Hüttl und Hebamme Jana Kastner kümmern sich gemeinsam mit den Teams der Geburtsklinik und der Kinder- und Jugendmedizin darum, dass die ersten Momente auf der Welt für Eltern und Kindern sicher und behütet sind. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0f8f3afa-3ee9-47b9-8c38-71f78b45ac02/zwillinge_2282/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Spannende Fakten rund um die Geburten 2025</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Werdende Eltern verbindet vor allem eines: der Wunsch nach Sicherheit, Respekt und Begleitung auf Augenhöhe – und das ganz unabhängig vom Alter. Die jüngste Mutter, die im Jahr 2025 ein Kind in der Geburtsklinik Lauchhammer zur Welt gebracht hat, war 15 Jahre, die älteste 47 Jahre alt. Und manche Neugeborene machen schon bei der Geburt Eindruck: Ein Mädchen mit 5.138 Gramm war im vergangenen Jahr das schwerste Baby.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Ein anderes Mädchen wog gerade einmal 2.090 Gramm und zeigte eindrucksvoll, wie viel Kraft selbst in den Kleinsten steckt. Der größte Junge war 58 Zentimeter, der kleinste 44 Zentimeter groß. Der geburtenreichste Tag war der Mittwoch, der stärkste Monat der September.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Von klein bis groß, von Leicht bis schwer – das macht unseren Alltag aus“, sagt Pflegebereichsleiterin Lydia März. Sie leitet den wichtigen Pflegebereich des Eltern-Kind-Zentrums, in dem die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe und die Kinderklinik zusammengefasst sind. „Jedes Kind braucht etwas anderes – und genau darauf stellen wir uns ein.“</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Namen, die bleiben</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Auch die Vornamen erzählen von Vielfalt und Persönlichkeit: Beliebt waren Eric, Emilio, Finn und Milan sowie Edda, Mathilda, Frieda und Emilia. Besonders kreativ wählten Eltern Namen Mito, Sten oder Kalle bei den Jungen und Helli oder Astrid bei den Mädchen. „Wenn Eltern uns den Namen zuflüstern, ist das oft ein sehr berührender Moment“, erzählt Hebamme Heike Kuropka. „Dann wird aus dem Baby plötzlich ein kleines Gegenüber.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7c68d498-5f26-4ea1-b221-6d9feb446af6/1920_geburtshilfe_0136.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Familienhebamme Beatrice Handschack begleitet Familien schon von Beginn der Schwangerschaft an. Gemeinsam mit dem Hebammen-Team aus Lauchhammer organisiert sie Kreißsaal-Infoabende, Geburtsvorbereitungskurse und unterstützt die Mütter bei den ersten Stillversuchen nach der Geburt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7c68d498-5f26-4ea1-b221-6d9feb446af6/geburtshilfe_0136/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Sicherheit von der ersten Sekunde an</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz ist als Klinik mit perinatalem Schwerpunkt aufgestellt. Rund um die Uhr sind Kinderärzte im Haus, um Neugeborene direkt nach der Geburt zu versorgen – ein entscheidender Faktor für Sicherheit, gerade bei besonderen Verläufen. „Diese enge Verzahnung von Geburtshilfe, Neonatologie und Pflege gibt Eltern Sicherheit und uns die Möglichkeit, vom ersten Moment an optimal zu handeln“, erklärt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Qualität, die man spürt – und messen kann</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Dass dieser Ansatz aufgeht, zeigen auch die Zahlen: Mit einer Sectiorate von 22 Prozent liegen die Sana Kliniken Niederlausitz deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt von rund 32 Prozent. Die Stillrate von 92 Prozent unterstreicht die intensive Begleitung junger Mütter – fachlich fundiert und menschlich nah. „Stillen ist Vertrauenssache“, erklärt Familienhebamme Beatrice Handschack. „Wir nehmen uns Zeit, hören zu und unterstützen, ohne Druck auszuüben. Jede Mutter soll ihren eigenen Weg finden dürfen.“</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Angebote für Familien in der Region</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Ob individuelle Geburtsplanung, persönliche Betreuung durch Hebammen, moderne medizinische Ausstattung oder die enge Zusammenarbeit aller Berufsgruppen: In den Sana Kliniken Niederlausitz steht der Mensch im Mittelpunkt – von der Schwangerschaft bis in die erste gemeinsame Zeit als Familie.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Auch über die Geburt hinaus begleitet das Team werdende und junge Eltern mit einem vielfältigen, wohnortnahen Angebot. Im Netzwerk Gesunde Kinder Niederlausitz, das durch die Sana Kliniken Niederlausitz in der Region getragen wird, werden vielfältige Angebote für Familien und Termine, wie Babymassage aber auch Elternwissen-Kurse in Unfallprävention sowie Erste Hilfe Maßnahmen für Babys und Kleinkinder angeboten. Das Krankenhaus der Region versteht sich ab dem Beginn der Schwangerschaft als Begleiter und Partner. So finden monatliche Kreißsaal-Infoabende statt, bei denen sich werdende Eltern frühzeitig informieren, Fragen stellen und das Team sowie die Räumlichkeiten kennenlernen können. Geburtsvorbereitungskurse unterstützen Frauen und Paare dabei, sich körperlich und mental auf die Geburt einzustellen, während Rückbildungskurse Müttern helfen, nach der Geburt wieder Kraft und Stabilität zu finden.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Auch die Kleinsten werden mitbedacht: In Geschwisterkursen können sich ältere Kinder spielerisch auf ihre neue Rolle vorbereiten. Ergänzt wird das Angebot durch eine persönliche Stillberatung, die Mütter individuell begleitet und Sicherheit in der sensiblen ersten Zeit gibt.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mit diesen und vielen weiteren Angebote rund um Tapen und Akkupunktur schaffen die Sana Kliniken Niederlausitz einen geschützten Raum für Austausch, Vorbereitung und Vertrauen – und leisten einen wichtigen Beitrag für einen guten Start ins Familienleben in der Region.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Geburtsklinik,Geburtshilfe,geburtenstatistik,Geburten,Geburt,Kinderarzt,Kinder- und Jugendmedizin,Kinder,gesunde Kinder]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 08:20:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Mit viel Geduld und großer Unterstützung die Amputation verhindert</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-viel-geduld-und-grosser-unterstuetzung-die-amputation-verhindert/</guid><pp:caseid>727029</pp:caseid><pp:subtitle>Patient vom Friedensdorf International - Sayed aus Afghanistan</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ee9353cfc5a12f1996c73a2c30c7d1f5e">Sayed aus Afghanistan erhielt über 2,5 Jahre eine umfangreiche Behandlung, die Amputation seines Beines konnte so verhindert werden. Heute kann er wieder laufen und zu seiner Familie zurückkehren.</li><li data-list-item-id="e7bff110ae4efc3ae6b9cfc78b2846797">Dr. Felix Ferner und das Sana Klinikum Lichtenfels übernahmen die Behandlung der schwerwiegende Erkrankung des jungen Patienten.</li><li data-list-item-id="ea4ca969497c0019820f797c7235de23c">Das Friedensdorf International organisiert seit 1967 medizinische Versorgung für Kinder aus Krisenländern; die langjährige Kooperation mit der Klinik in Lichtenfels wird fortgeführt, um betroffenen Kindern weiter helfen zu können.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Es ist wohl sein letzter Besuch im oberfränkischen Lichtenfels mit seinem modernen Klinikum – und fast schleicht sich ein bisschen Wehmut ein. Über zweieinhalb Jahre war Sayed (</span><i><span>*Name geändert</span></i><span>), jetzt 14 Jahre alt und aus Afghanistan, immer wieder als Patient im Haus, zuerst am 24. März 2023. Zweieinhalb Jahre nahm die Behandlung seiner Osteomyelitis, einer Knocheneiterung im Oberschenkelknochen, in Anspruch. Eine Zeit, in der Dr. Felix Ferner, Sektionsleiter für Gelenkerhalt und -rekonstruktion am Sana Klinikum Lichtenfels den jungen Patienten begleitete und ihm mit viel Expertise und Feingefühl die dringend notwendige medizinische Behandlung zuteilwerden ließ.</span></p><p><span>„Patienten wie Sayed sind zumeist infolge einer Mangelernährung immungeschwächt. So kann sich aus einer einfachen bakteriellen Infektion, auch aufgrund des mangelnden Zugangs zu geeigneten Medikamenten wie Antibiotika, eine schmerzhafte Knochenentzündung entwickeln, die sich im Körper ausbreitet und auch die Weichteile, Muskeln und Gelenke befallen kann. Oder, wie im Falle von Sayed, die Hüfte – mit allen einhergehenden Folgen für seine Lebensqualität“, beschreibt Dr. Felix Ferner den Verlauf der sehr schmerzvollen Erkrankung. Sayeds Fall war dabei ein ganz besonderer: Seine Erkrankung war so schwer, dass viele Experten den Fall ablehnten. Dr. Felix Ferner aus dem Team von Chefarzt Dr. Jörg Harrer am Sana Klinikum Lichtenfels sprangen ein.</span></p><p><span>In Lichtenfels wurde Sayed mehrfach operiert, die entzündeten Bereiche sorgfältig gereinigt, teilweise entfernt und der Knochen anschließend aufwendig rekonstruiert. Flankierend hierzu kam Antibiotika zum Einsatz, direkt im Knochen und intravenös. Ohne diese Therapie hätte dem Jungen aus dem krisengeschüttelten Afghanistan die Amputation des Beines gedroht. Ein medizinischer Eingriff, der Sayed für sein Leben gezeichnet hätte, und zudem in seinem Heimatland mit einer starken Stigmatisierung einhergegangen wäre.</span></p><p><span>Nun, am Ende seiner Behandlung, steht fest: Das Bein konnte erhalten werden, ein leichtes Hinken wird zurückbleiben, aber einer Rückkehr in die Heimat steht nun nichts mehr entgegen. Es verbleiben zudem keine Implantate im Körper, die eine medizinische Nachsorge in der Heimat notwendig machen würden. Die Entzündung ist nun ausgeheilt. Ein großes Glück für den Teenager, der nun nach der langen Zeit zu seiner Familie zurückkehren kann.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Seit 1967 organisiert das Friedensdorf International die medizinische Behandlung von verletzten und kranken Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten in Europa. Gemeinsam mit Hilfsorganisationen vor Ort spürt das Team betroffene Kinder, die in ihrer Heimat keinen Zugang zu einer adäquaten medizinischen Versorgung haben, auf, regelt alles Organisatorische für einen Aufenthalt in Deutschland bzw. Europa und sucht Partnerkliniken im ganzen Bundesgebiet, die sich der Behandlung annehmen. Die Kinder erhalten für die Dauer der medizinischen Behandlung ein Visum – nach Abschluss der Behandlung kehren sie zu ihren Familien in ihrer Heimat zurück.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Kooperation mit der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie unter der Leitung von Chefarzt Dr. Jörg Harrer in Lichtenfels besteht schon viele Jahre. Dass sie auch unter der neuen Geschäftsführung Priorität genießt und eine Fortführung erfährt, freut alle Beteiligten: Die Mitarbeiter des Friedensdorf International, die behandelnden Ärzte im Haus und die betroffenen Kinder aus Krisen- und Kriegsgebieten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/05d002cc-e5ef-44f6-b314-340945169bee/1920_img_1289.jpeg?88173"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/05d002cc-e5ef-44f6-b314-340945169bee/img_1289/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i> (von links): Freuen sich über den erfolgreichen Behandlungsabschluss - Anja Zimmermann vom Friedensdorf Internation, Patient Sayed und der behandelnde Arzt Dr. Felix Ferner (Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,friedensdorf,gesunde Kinder,Orthopaedie]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 15:28:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Keine Angst im Krankenhaus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/keine-angst-im-krankenhaus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/keine-angst-im-krankenhaus/</guid><pp:caseid>715336</pp:caseid><pp:subtitle>Anatomie-Teddy „Benny“ hilft Kindern, den eigenen Organismus besser zu verstehen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Der Förderverein CoJuKi spendete der Kinderstation des Sana Klinikums Coburg drei Anatomie-Teddys „Benny“, um Kindern medizinische Untersuchungen spielerisch und angstfrei zu erklären.</li><li>„Benny“ ist ein anschauliches Modell mit sichtbaren Organen, Knochen und Gefäßen, das es ermöglicht, Behandlungen kindgerecht zu demonstrieren .</li><li>Ziel der Spende ist es, das Vertrauen und die Nähe zwischen medizinischem Personal und jungen Patienten zu stärken, um eine Behandlung frei von Ängsten zu gewährleisten.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2f65fb2a-93b9-468c-8791-69144971a3b0/1920_teddy-2.jpg?10000"><p><span>Die Kinderstation des Sana Klinikums Coburg freut sich über eine besondere Spende: Der &nbsp;Förderverein CoJuKi&nbsp;(Verein zur Unterstützung der Klinik für Kinder und Jugendliche Coburg e.V.) übergab in dieser Woche drei Exemplare des sogenannten Anatomie-Teddys „Benny“. Die außergewöhnlichen Stofftiere unterstützen das medizinische Personal dabei, Kindern auf spielerische Weise Untersuchungen und Eingriffe zu erklären – ohne Angst, aber mit viel Einfühlungsvermögen.</span><br><br><span>„Benny ist kein gewöhnlicher Teddy, sondern ein anschauliches Modell mit sichtbaren Organen, Knochen und Gefäßen. Er ermöglicht es, Behandlungen kindgerecht zu erklären und die Furcht vor unbekannten Untersuchungen zu nehmen“, erläutert Prof. Dr. Peter Dahlem, &nbsp;Chefarzt der Kinderklinik. „Wenn Kinder verstehen können, was im Körper passiert, verlieren viele ihre Angst – und das ist ein wichtiger erster Schritt für jede Behandlung.”</span><br><br><span>Der Teddy ist so konzipiert, dass typische Vorgänge wie das Abhören des Herzens, das Abtasten des Bauches oder das Anschauen der Ohren erklärt und vorgemacht werden können. Die Kinder dürfen dabei aktiv mitmachen – was nicht nur beruhigt, sondern auch Vertrauen schafft.</span><br><br><span>Möglich gemacht hat die Anschaffung der Förderverein CoJuKi. Ziel des Vereins ist es, die medizinische Einrichtung in ihrer Arbeit mit jungen Patienten zu unterstützen. „Wir freuen uns, mit dieser Spende einen Beitrag zu leisten, dass Kinder ihre Behandlung angstfrei und besser begleitet erfahren können“, so Norbert Parmantye, der Vorsitzende des Vereins.</span><br><br><span>Der Einsatz von Benny ist ein weiterer Baustein im kindgerechten Behandlungskonzept der Klinik. Dabei geht es nicht nur um eine adäquate medizinische Versorgung auf höchstem Niveau, sondern auch um Nähe, Verständnis und Vertrauen. Dank “Benny” wird das Unsichtbare sichtbar – und das macht für viele Kinder den entscheidenden Unterschied.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f66cb839-3850-4543-95f5-c28c46ce91f6/1920_teddy-1.jpg?29763"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f66cb839-3850-4543-95f5-c28c46ce91f6/teddy-1/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: </i><span>Vereinsvorsitzender Norbert Parmantye (rechts im Bild) übergibt die Teddy-Spende an Chefarzt Prof. Dr. Peter Dahlem (links im Bild) und Stationsleiterin Caroline von Berg (Mitte)</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Kinderklinik,Kinder,gesunde Kinder,Kinder- und Jugendmedizin,Kinderkrankenschwester]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 13:38:54 +0200</pubDate>
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                        <title>Premiere für Gesundheits- und Präventionstag in Lauchhammer</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/premiere-fuer-gesundheits--und-praeventionstag-in-lauchhammer/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/premiere-fuer-gesundheits--und-praeventionstag-in-lauchhammer/</guid><pp:caseid>694088</pp:caseid><pp:subtitle>Kinderklinik Lauchhammer und Netzwerk Gesunde Kinder laden zu einem umfangreichen Mitmachprogramm</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Erster Gesundheits- und Präventionstag am 7. Mai 2025 im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Gemeinsame Initiative vom Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder und der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin wird von zahlreichen Akteuren unterstützt</li><li>Mitmach-Angebote, Workshops, Vorträge und Infostände rund um gesunde Kinder und starke Familien</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Premiere im Krankenhaus Lauchhammer: Am 7. Mai 2025 findet der erste Gesundheits- und Präventionstag in den Sana Kliniken Niederlausitz statt. Besucher erwarten Mitmach-Angebote, Vorträge, Workshops und Infostände rund um das Motto „Gesunde Kinder. Starke Familien.“ Der Aktionstag ist eine gemeinsame Initiative vom Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder und der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin.</strong></p><p>„Für Kinder ist der wichtigste Ort ihr Zuhause. Mit dem ersten Gesundheits- und Präventionstag bieten wir eine Plattform für Themen, die Familien bewegen und stark machen“, sagt Katja Bilik, Koordinatorin des Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder. Am 7. Mai 2025 haben Besucher zwischen 14 und 18 Uhr im Krankenhaus Lauchhammer die Möglichkeit, an verschiedenen kostenfreien Workshops und Seminaren teilzunehmen. Auf dem Programm stehen Themen wie „Echt bewusst leben - gesunde Ernährung für Groß und Klein“, „Brokkoli? Bubatz? Alles böhmische Dörfer? Was Eltern über Cannabis wissen sollten“, „Armutsbekämpfung / Armutsvermeidung / Familienleistungen Land Brandenburg“, „Ergotherapie in der Pädiatrie - Handlungsbedarf erkennen“, „Myofunktion: Das Zusammenspiel von Zähnen, Zunge und Nase“ sowie verschiedene Bewegungsangebote für Kinder.<span>&nbsp; </span>Referenten von Einrichtungen wie dem Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V., Mitarbeitende vom Jugend- und Gesundheitsamt des Landkreises Oberspreewald-Lausitz sowie Ärzte und Therapeuten geben dabei ihr Wissen an die Teilnehmenden weiter.<span>&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f10faf93-6752-43ce-b785-8f7439f65091/1920_katjabilik.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Katja Bilik, Koordinatorin vom Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder, hat mit ihrem Team und der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin den ersten Gesundheits- und Präventionstag im Krankenhaus Lauchhammer organisiert. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f10faf93-6752-43ce-b785-8f7439f65091/katjabilik/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gesundheit im Fokus</h2><p>„Kindergesundheit ist ein weites Feld. Je besser Eltern informiert sind, desto bewusster können sie dafür sorgen, dass ihr Nachwuchs gesund aufwächst“, erklärt Dr. Carolin Stegemann. Die Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer wird am Aktionstag selbst Workshops zur Reanimation von Kindern mit praktischen Übungen an Dummys und zu häufigen Unfällen bei Kindern und Tipps zur Ersten Hilfe halten. Aus dem Klinikteam spricht außerdem Marion Otto, die derzeit ihre Facharztweiterbildung in der Kinderklinik absolviert, über Osteopathie bei Säuglingen und Babett Kauschmann, leitende IntraActPlus®-Therapeutin, wird die Familienzentrierte Interaktionstherapie FAZIT nach IntraActPlus® vorstellen. Jeder Workshop dauert rund 30 Minuten und wird in zwei Durchgängen angeboten. Es bleibt Raum für Fragen bzw. praktische Übungen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/1920_carolinstegemann-0686.jpg?10000"><h2>&nbsp;</h2><p><br><i>Dr. Carolin Stegemann und andere Mitarbeiterinnen aus dem Team der Kinderklinik bereichern den Aktionstag mit Vorträgen, Infoständen und Workshops. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/carolinstegemann-0686/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>&nbsp;</h2><h2>Zahlreiche Akteure im Boot</h2><p>Parallel zu den Vorträgen können sich Besucher an verschiedenen Infoständen rund um Kinder- und Jugendmedizin, Zahngesundheit, Osteopathie, Medien und Sucht, gesunde Ernährung, Frühe Hilfen, Kinderschutz und Kindeswohl schlau machen und sich unter anderem bei der Kindersitzwahl fachkundig beraten lassen. Damit den Jüngsten nicht langweilig wird, haben die Organisatoren eine Mal- und Bastelstraße sowie Vorlese-Stunden vorbereitet.</p><p>Der Gesundheits- und Präventionstag richtet sich an Eltern und Großeltern, Jugendliche sowie an Mitarbeitende in Kindereinrichtungen, Schulen, Gesundheitsdienstleister und alle Interessierten.</p><p><strong>Das komplette Programm mit allen Ausstellern und Referenten gibt es auf</strong> <a href="http://www.sana.de/niederlausitz">www.sana.de/niederlausitz</a>.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Gesundheitsvortraege,gesundheitstag,gesundheit,gesunde Kinder,Kinder- und Jugendmedizin,Netzwerk Gesunde Kinder,Carolin Stegemann,Katja Bilik,Praevention]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 07:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein großes Herz für Kinder</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-grosses-herz-fuer-kinder/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-grosses-herz-fuer-kinder/</guid><pp:caseid>680187</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Tag des Ehrenamts am 5. Dezember 2024</li><li>Ehrenamtliche Familienpatinnen und -paten vom Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder begleiten Nachwuchs in der Region</li><li>71 Kinder in 53 Familien: So engagiert sich Annett Bartneck ehrenamtlich als Familienpatin</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ehrenamtliches Engagement macht unser Leben nicht nur bunter, sondern auch reicher. Bestes Beispiel dafür sind die Familienpatinnen und -paten im Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder, die sich ehrenamtlich für den Nachwuchs in der Region stark machen. Eine von ihnen ist Annett Bartneck. Als Familienpatin hat sie in den vergangenen 11 Jahren 71 Kinder in 53 Familien begleitet.</strong></p><p>„Es ist ein schönes Gefühl, in die Familien zu gehen und zu sehen, wie die Kinder heranwachsen. Ich hatte viele gute Gespräche im Laufe der Jahre“, sagt Annett Bartneck. Die 56-Jährige ist eine der engagiertesten Familienpatinnen des Niederlausitzer Netzwerks Gesunde Kinder. Vor mehr als zwölf Jahren hat sie sich dazu entschieden, sich für die regionale Initiative einzusetzen und wenig später die Ausbildung zur Familienpatin absolviert. „Die Begleitung der Familien mit ihren Kindern begeistert mich schon immer. Da ich bereits selbst Oma eines siebenjährigen Enkels bin, freut es mich, mein Wissen weiterzugeben und zu unterstützen“, sagt die Grünewalderin.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1e24f8e4-d4d1-4e5b-a163-153630e0d604/1920_annettbartneck-3058-freigabe.jpg?35708"><p><i>Annett Bartneck ist eine der Familienpatinnen, die sich im Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder ehrenamtlich engagieren.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1e24f8e4-d4d1-4e5b-a163-153630e0d604/annettbartneck-3058-freigabe/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Herzstück des Netzwerks</h2><p>An die erste Familie Anfang Februar 2013 kann sie sich noch genau erinnern – und viele weitere sind ihr ans Herz gewachsen. Bis heute hat Annett Bartneck 53 Familien mit 71 Kinder begleitet, darunter zwei Zwillingspärchen. Zurzeit begleitet sie 15 Kinder und ihre Familien und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur erfolgreichen Arbeit des Niederlausitzer Netzwerks Gesunde Kinder. „Unsere Familienpatinnen und -paten sind das Herzstück des Netzwerks. Ihre Zusammenarbeit mit den Familien ist so wertvoll“, sagt Netzwerk-Koordinatorin Katja Bilik. Insgesamt betreut die Initiative derzeit etwa 150 Kinder in der Region mit rund 70 Ehrenamtlern. Viele von ihnen engagieren sich bereits seit Jahren für das Netzwerk und haben inzwischen einen großen Erfahrungsschatz. Aber immer wieder bereichern auch neue Familienpaten und -patinnen das Bündnis. Damit sie Familien so gut wie möglich begleiten können, bekommen sie vorab in einer mehrteiligen umfangreichen Schulung jede Menge Wissen über die kindliche Entwicklung in den ersten drei Lebensjahren, über Vorsorge, Kinderschutz, Ernährung, Schlaf und vieles mehr.&nbsp; Ehrenamtlich und unentgeltlich begleiten sie Familien dann von der Schwangerschaft bis zum dritten Geburtstag des Kindes – im ersten Jahr besonders intensiv, weil der Bedarf in dieser Zeit meist am größten ist.&nbsp;</p><h2>Wertschätzender Umgang miteinander</h2><p>Familienpaten sind keine Ersatz-Großeltern oder Babysitter – sie sind Begleiter und Berater, Vertraute und Zuhörer. „Die Themen, die Familien bewegen, sind oft ganz Alltägliches wie Stillen, Ernährung und das typische Trotzalter. Und manchmal gibt es natürlich auch schwierige Situationen, zum Beispiel wenn Mamas krank werden oder wenn Eltern sich trennen. Ich bewundere die Familien oft, wie sie das alles meistern“, sagt die Familienpatin anerkennend. Wertschätzender Umgang auf Augenhöhe – das liegt ihr besonders am Herzen: „Es geht nicht darum, jemanden zu bevormunden.“ Stattdessen sind die Paten für Familien da, nehmen sich Zeit, helfen, wenn sie gebraucht werden, vermitteln Angebote für Eltern und Kinder und wissen, wo es bei Bedarf zusätzliche Unterstützung gibt.</p><p>Annett Bartneck hat nicht nur ein großes Herz für Kinder, sondern auch für den Karneval und deshalb engagiert sie sich aktiv im Grünewalder Karnevalsverein. „So viel ehrenamtliches Engagement ist nur machbar mit einem intakten Familienkreis und verständnisvollen Freundeskreis – zum Glück stehen alle voll hinter mir“, freut sich die 56-Jährige über die Unterstützung.</p><h2>Kontakt</h2><p>Wer das Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder ehrenamtlich unterstützen möchte oder als Familie von einer Familienpatin bzw. einem -paten begleitet werden möchte, kann sich direkt an das Netzwerk wenden.<br><br><strong>Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder</strong><br>Koordinatorin Katja Bilik<br>Friedensstraße 18<br>01979 Lauchhammer<br>Tel.:(03573) 75-1037<br>E-Mail:&nbsp;skn.ngk@sana.de</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,Netzwerk,gesunde Kinder,Bilik,Familienpaten,Familienpatin,Ehrenamt]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 11:46:39 +0100</pubDate>
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