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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:42:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im September: Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert über Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september-2026/</guid><pp:caseid>787297</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. September 2026, referiert Dr. Christian Vollmer, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik</strong></span></a><span><strong> mit Schwerpunkt </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/magen-darmerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Gastroenterologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Moderne Gastroenterologie am Biberacher Klinikum –</strong> <strong>Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes".</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und  Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Team der Medizinischen Klinik diagnostiziert und behandelt unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Christian Vollmer das gesamte Spektrum gastroenterologischer Krankheitsbilder. Dazu zählen Erkrankungen des Verdauungstraktes einschließlich Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle. Das Leistungsspektrum, die angebotenen Verfahren sowie die technische Ausstattung wurden in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut. Ein besonderer Schwerpunkt der Abteilung liegt auf der gastrointestinalen Onkologie: „Wir sind spezialisiert in der Diagnostik von Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Traktes und der dazugehörigen Verdauungsorgane. Diese behandeln wir anschließend in enger, fachübergreifender Zusammenarbeit mit unseren chirurgischen und onkologischen Experten im Haus“, so Chefarzt Dr. Vollmer.  </span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im September: „Moderne Gastroenterologie am Biberacher Klinikum –</strong></span> <span><strong>Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes"</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Krebserkrankungen des Verdauungstraktes können unterschiedliche Organe betreffen und unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Häufigkeit, ihrer Entstehung und ihrer Behandlungsmöglichkeiten. Zu den gastrointestinalen Tumorerkrankungen zählen unter anderem Krebserkrankungen von Speiseröhre, Magen und Darm sowie Tumoren der Bauchspeicheldrüse, der Leber und der Gallenwege. Entscheidend für die Behandlung und die Heilungschancen ist bei vielen dieser Erkrankungen, in welchem Stadium sie erkannt werden. „Je früher eine Krebserkrankung erkannt wird, desto besser sind in vielen Fällen die Behandlungsmöglichkeiten. Gleichzeitig haben sich sowohl die Diagnostik als auch die Therapie in der Gastroenterologie in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt“, erläutert Dr. Vollmer. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei weiterhin die Endoskopie ein. So gilt die Darmspiegelung (Koloskopie) als wichtiges Verfahren zur Früherkennung von Darmkrebs: Krebsvorstufen und frühe Tumorstadien können dabei nicht nur erkannt, sondern bestimmte Veränderungen bereits während der Untersuchung minimalinvasiv entfernt werden. Mit der endoskopischen Vollwandresektion (FTRD) steht am Biberacher Klinikum zudem ein Verfahren zur Verfügung, mit dem auch tiefer liegende oder vernarbte Befunde rein endoskopisch entfernt werden können. Moderne Verfahren eröffnen darüber hinaus weitere Möglichkeiten in der Diagnostik. Mithilfe der Endosonografie können beispielsweise die Wandstrukturen des Magen-Darm-Traktes sowie angrenzende Organe und Gewebestrukturen detailliert beurteilt und bei unklaren Befunden gezielt Gewebeproben entnommen werden. Diese und weitere diagnostische Möglichkeiten bilden die Grundlage für eine möglichst genaue Einordnung der Erkrankung und eine individuell abgestimmte Therapie.</p><p style="text-align:justify;">Welche Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes besonders häufig auftreten, welche Risikofaktoren bekannt sind und welche Möglichkeiten zur Vorsorge und Früherkennung bestehen, erläutert Dr. Vollmer im Rahmen des Gesundheitsforums. Darüber hinaus stellt der Gastroenterologe moderne Verfahren zur Diagnostik und Behandlung gastrointestinaler Tumorerkrankungen vor. Je nach Art und Stadium der Erkrankung kommen dabei unterschiedliche Therapieansätze zum Einsatz, die individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über das heutige Behandlungsspektrum und zeigt, wie sich die therapeutischen Möglichkeiten – von endoskopischen Eingriffen bis hin zu modernen medikamentösen Therapieansätzen – in den vergangenen Jahren weiterentwickelt haben.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann:           </strong>Donnerstag, 3. September 2026 | 18.00 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:               </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br /><span>                      Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br /><span>                      Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/1920_vollmerchristiandr.jpg?31122"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert am 3. September über Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Sana-Gesundheitsforum,Gesundheitsforum,gastroenterologie,magen-darm,gastrointestinaleOnkologie,Verdauungsorgane,krebs ,Darmkrebserkrankungen,magenkrebs,leberkrebs,Patientenvortrag,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:40:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juli 2026</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2026/</guid><pp:caseid>758392</pp:caseid><pp:subtitle>Chefärzte Dr. Thomas Schmidt und PD Dr. Andreas Schwarz informieren über die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 2. Juli 2026, referieren Privatdozent Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt, Chefärzte der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</strong></span><br><span>Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie unter der chefärztlichen Leitung von PD Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt umfasst ein zertifiziertes Darmzentrum sowie das 2022 etablierte Adipositaszentrum und bietet eine chirurgische Versorgung nach neuesten medizinischen Standards und aktuellen Leitlinien. Das Leistungsspektrum reicht von der gastroenterologischen, endokrinen und bariatrischen Chirurgie über die Tumor- und Refluxchirurgie bis hin zur qualitätsgesicherten Hernienchirurgie (DHG-Siegel) sowie proktologischen Eingriffen einschließlich lasergestützter Verfahren sowie moderner transanaler Operationsverfahren wie der TAMIS (Transanale Minimalinvasive Chirurgie). Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der robotergestützten Chirurgie mit dem Da Vinci-System, das heute fester Bestandteil des operativen Angebots ist. Dadurch können am Biberacher Sana Klinikum sämtliche modernen Operationsverfahren – offen, laparoskopisch und robotergestützt – aus einer Hand angeboten werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Juli: „Die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft“</strong></span><br>Die Chirurgie befindet sich im Wandel. Technologische Innovationen, moderne Operationsverfahren und neue gesetzliche Rahmenbedingungen verändern die Patientenversorgung grundlegend. Viele Eingriffe, die früher einen mehrtägigen Krankenhausaufenthalt erforderten, können heute ambulant oder mit deutlich kürzeren Aufenthaltszeiten durchgeführt werden. Zu dieser Entwicklung tragen insbesondere minimalinvasive Verfahren bei. Durch kleine Zugänge lassen sich viele Operationen besonders gewebeschonend durchführen. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die robotergestützte Chirurgie mit dem Da Vinci-System ein. Es ermöglicht die millimetergenaue Steuerung feinster chirurgischer Instrumente und bietet den Operateuren eine hochauflösende dreidimensionale Sicht auf das Operationsfeld. Dadurch können auch komplexe Eingriffe in schwer zugänglichen Körperregionen besonders präzise durchgeführt werden. Für Patienten kann dies unter anderem mit geringerem Blutverlust, weniger postoperativen Schmerzen und einer schnelleren Genesung verbunden sein.</p><p style="text-align:justify;">Im Rahmen ihres Vortrags erläutern die Referenten unter anderem, welche Chancen die moderne minimalinvasive und robotergestützte Chirurgie eröffnet, welche Operationen künftig in welcher Versorgungsstruktur durchgeführt werden können und welche Bedeutung verschiedene qualitätssichernde Maßnahmen für die Patientenversorgung haben.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 2. Juli 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<span>Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weiterführende Informationen sowie eine Übersicht über das Behandlungsspektrum sind online unter <strong>www.operiereninbiberach.de</strong> erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e324430-b4d6-417a-a31e-d66a605c5dae/1920_schwarzandreaspddrschmidtthomasdr.jpg?10000"><p><i><span>Die Chefärzte PD Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt informieren am 2. Juli über die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0e324430-b4d6-417a-a31e-d66a605c5dae/schwarzandreaspddrschmidtthomasdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chirurgie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Sana-Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Darmzentrum,Adipositaszentrum,Technologische Innovationen,Operationsverfahren,Da Vinci]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 10:08:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juni 2026</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2026/</guid><pp:caseid>756296</pp:caseid><pp:subtitle>Leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter Daniel Ecker informiert über die Organspende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, referiert Daniel Ecker, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span><strong>Klinik für Neurologie</strong></span></a><span><strong> und Transplantationsbeauftragter, ab 18.30 Uhr zum Thema „Organspende – was man wissen sollte“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Organspende als medizinisch und gesellschaftlich relevantes Thema</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Organspende zählt zu den zentralen und zugleich sensibelsten Themen der modernen Medizin. Für viele schwerkranke Menschen ist eine Organtransplantation die einzige lebensrettende Therapieoption. Gleichzeitig warten in Deutschland weiterhin tausende Patientinnen und Patienten auf ein geeignetes Spenderorgan. Bei Nierentransplantationen zeigt sich dieses Ungleichgewicht besonders deutlich: Rund 6.400 Menschen stehen derzeit auf der Warteliste, während jährlich etwa 2.000 Nieren transplantiert werden – ergänzt durch rund 600 Lebendspenden. Die durchschnittliche Wartezeit beträgt aktuell etwa acht Jahre. Neben der medizinischen Situation bestehen in der Bevölkerung häufig Unsicherheiten hinsichtlich medizinischer Voraussetzungen, rechtlicher Rahmenbedingungen und organisatorischer Abläufe.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Als Transplantationsbeauftragter des Biberacher Klinikums ist Daniel Ecker für die Koordination möglicher Organspendeprozesse vor Ort verantwortlich. In dieser Funktion arbeitet er eng mit der Intensivmedizin, den beteiligten Fachabteilungen sowie der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) zusammen und begleitet die klinischen Abläufe im Falle einer möglichen Organspende. Das Sana Klinikum ist ein sogenanntes Entnahmekrankenhaus im Sinne des Transplantationsgesetzes. Das heißt, sollte ein Patient für eine Organspende in Frage kommen, wird dieser an die Koordinierungsstelle gemeldet. Die Organentnahme wird anschließend vor Ort in Biberach durchgeführt, die Transplantation der Organe erfolgt danach in den jeweiligen Transplantationszentren der bestgeeigneten Empfänger. „Die Organspende ist ein sensibles Thema, das viele Menschen beschäftigt“, erklärt Ecker. „Unser Ziel ist es, medizinische Hintergründe verständlich zu vermitteln und so eine fundierte Entscheidungsfindung zu ermöglichen.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Juni: „Organspende – was man wissen sollte“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Im Vortrag werden die medizinischen und rechtlichen Grundlagen der Organspende erläutert. Dazu zählen Voraussetzungen, gesetzliche Regelungen in Deutschland sowie Abläufe auf der Intensivstation im Falle einer möglichen Organspende. Ein Schwerpunkt liegt auf der Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls sowie der Einbindung und Entlastung von Angehörigen im Entscheidungsprozess. Darüber hinaus werden häufige Fragen und Unsicherheiten aus der öffentlichen Diskussion aufgegriffen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Bedeutung einer dokumentierten Entscheidung – etwa durch einen Organspendeausweis oder einen Eintrag im bundesweiten Organspende-Register. Liegt keine Entscheidung vor, müssen Angehörige im Ernstfall stellvertretend entscheiden – eine Situation, die häufig mit großer emotionaler Belastung verbunden ist. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und den persönlichen Austausch mit dem Referenten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 11. Juni 2026 | 18.30 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/1920_eckerdaniel.jpg?10000"><p><i><span>Leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter Daniel Ecker informiert am 11. Juni über die Organspende.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/eckerdaniel/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Patientenvortrag,Vortragsreihe,Vortrag,MedizinischerVortrag,Organspende,Transplantation,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 09:54:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Mai 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2026/</guid><pp:caseid>743011</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Alwin Nuber informiert über Allergien und Asthma</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 7. Mai 2026, referiert Alwin Nuber, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/lungenerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Allergien und Asthma verstehen und behandeln“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Umfassende Versorgung bei Lungen- und Atemwegserkrankungen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie bietet unter der Leitung von Chefarzt Alwin Nuber ein breites Spektrum in der Diagnostik und Therapie akuter und chronischer Lungen- und Atemwegserkrankungen. Dazu zählen unter anderem infektiöse und bösartige Lungenerkrankungen, Allergien oder auch Schlafstörungen. Ausgestattet ist die Klinik mit moderner Medizintechnik, darunter ein Funktionslabor und eine Bronchoskopieeinheit einschließlich endobronchialem Ultraschall (EBUS). So können Veränderungen der Atemwege frühzeitig erkannt und interdisziplinär behandelt werden. Ergänzend zur stationären Versorgung bietet Chefarzt Alwin Nuber ambulante Sprechstunden in der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/pneumologische-praxis-biberach" target="_blank"><span>pneumologischen Praxis des Sana MVZ</span></a><span> an.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Mai: „Allergien und Asthma verstehen und behandeln“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Eine ständig laufende Nase, juckende Augen, Atemnot: Nicht nur wenn Bäume, Gräser und Kräuter wieder zu blühen beginnen, gehören diese Symptome für rund 15 Prozent der Deutschen zum Alltag. Sie leiden an einem allergischen Schnupfen, der zwar landläufig als Heuschnupfen bezeichnet wird, dessen Auslöser aber weit mehr sind als nur die klassischen Gräserpollen. So beginnen die Beschwerden, abhängig davon, auf welche Allergene man empfindlich reagiert, nicht selten bereits zu Jahresbeginn. Dann geht es mit den frühblühenden Bäumen los, zu denen Hasel, Erle und Birke zählen. Darauf folgen die Gräser und schließlich die Sommerkräuter, wie beispielsweise Ambrosia oder Beifuß. Viele Allergiker sind mehrfach betroffen und leiden somit über einen längeren Zeitraum oder sogar ganzjährig an oben genannten Symptomen. Nicht selten wissen Betroffene aber nicht einmal, dass ihre Beschwerden allergiebedingt sind – und erhalten daher nicht immer eine adäquate medizinische Behandlung. Gleichzeitig gehört ein allergischer Schnupfen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einem der größten Risikofaktoren für die Entwicklung von Asthma bronchiale. Einige Betroffene erleben im Verlauf daher einen sogenannten Etagenwechsel, das heißt die Symptome verlagern sich in tiefere Bereiche der Atemwege und nehmen eine chronische Ausprägung an. „Insofern raten wir dazu, Allergien sorgfältig ärztlich abklären zu lassen und frühzeitig eine geeignete Therapie einzuleiten“, so Nuber.</p><p style="text-align:justify;">Warum leiden immer mehr Menschen an Allergien? Welche Faktoren können ein allergisches Asthma begünstigen? Und wie kann man sich vorbeugend davor schützen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet der Referent im Rahmen seines Vortrags.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 7. Mai 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/1920_nuberalwin2.jpg?71617"><p style="text-align:justify;"><i><span>Chefarzt Alwin Nuber informiert am 7. Mai über Allergien und Asthma.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/nuberalwin2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Patientenvortrag,Vortrag,Vortragsreihe,Pneumologie,Asthma,Allergien,Pollenallergien]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:50:14 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/nuberalwin2.jpg?71617</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Alwin Nuber]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im April 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april-2026/</guid><pp:caseid>739726</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Riepl und Oberarzt Dr. Föhrenbach informieren zum Thema Schulter</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 2. April 2026, referieren Dr. Christoph Riepl, Chefarzt, und Dr. Felix Roman Föhrenbach, Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die Schulter – klein, beweglich, anfällig“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Umfassende Versorgung muskuloskelettaler Erkrankungen und Verletzungen</strong></span><br><span>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Biberacher Zentralkrankenhaus hat ihre Schwerpunkte in der Versorgung von Verletzungen – einschließlich Polytraumata und BG-Unfällen – sowie von Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke. Das Klinikum ist hierfür als </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/regionales-traumazentrum" target="_blank"><span>Regionales Traumazentrum</span></a><span> sowie als </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/alterstraumazentrum" target="_blank"><span>Alterstraumazentrum</span></a><span> zertifiziert. Im Bereich der Orthopädie bietet das zertifizierte </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum" target="_blank"><span>Endoprothetikzentrum</span></a><span> sämtliche Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie sowie verschiedene konservative Behandlungsmethoden an. Neben dem Einsetzen neuer Prothesen umfasst das Leistungsspektrum auch Wechseloperationen bereits implantierter Gelenkprothesen sowie die komplexe Versorgung von Knochenbrüchen an künstlichen Gelenken. Ergänzend zur stationären Versorgung bietet Dr. Riepl ambulante Sprechstunden in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum sowie in der chirurgischen Zweigpraxis im ehemaligen Krankenhaus in Bad Saulgau an. Im Ambulatorium des Biberacher Sana Klinikums findet montags und freitags eine spezialisierte Schultersprechstunde von Dr. Föhrenbach statt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im April: „Die Schulter – klein, beweglich, anfällig“</strong></span><br>Schulterschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden des Bewegungsapparates. Ursachen können unter anderem Verschleiß, Überlastung oder Verletzungen sein. Ein häufiges Krankheitsbild ist das sogenannte Impingement-Syndrom, auch Engpasssyndrom genannt. Dabei kommt es zu einer Einengung des Raums unter dem Schulterdach, wodurch die Sehnen der Rotatorenmanschette sowie der Schleimbeutel bei bestimmten Bewegungen gereizt werden. Typische Symptome sind Schmerzen beim seitlichen Anheben des Arms, eine eingeschränkte Beweglichkeit und ein Kraftverlust der betroffenen Schulter. „Viele Patienten nehmen Schulterschmerzen zunächst nicht ernst oder führen sie auf eine kurzzeitige Überlastung zurück“, erklärt Dr. Riepl. „Bleibt das Impingement jedoch bestehen, können die Sehnen dauerhaft geschädigt werden“, ergänzt Dr. Föhrenbach. Im weiteren Verlauf kann sich daraus eine Rotatorenmanschettenruptur entwickeln – ein Sehnenriss, der zu zunehmenden Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führt. Die Behandlung richtet sich nach Ursache und Ausprägung der Beschwerden. Häufig kommen zunächst konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, entzündungshemmende Medikamente oder gezielte Injektionen zum Einsatz. Bei anhaltenden Beschwerden oder einem bestehendem Sehnenriss kann ein arthroskopischer Eingriff sinnvoll sein. Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags ist die Arthrose des Schultergelenks, die sogenannte Omarthrose. Sie entsteht häufig als Folge langjährig unbehandelter Schultererkrankungen oder früherer Verletzungen. Betroffene berichten oft über Belastungs- und Nachtschmerzen sowie eine zunehmende Bewegungseinschränkung. In fortgeschrittenen Fällen kann eine endoprothetische Versorgung erforderlich werden. In ihrem Vortrag stellen die Referenten zudem moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten vor und zeigen, welche Therapie je nach Ursache infrage kommt.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 2. April 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4b527dfd-c8ed-42db-b445-05501e5e8e6d/1920_foumlhrenbachromanfelixrieplchristophdr.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Riepl und Oberarzt Dr. Föhrenbach informieren am 2. April zum Thema Schulter.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4b527dfd-c8ed-42db-b445-05501e5e8e6d/foumlhrenbachromanfelixrieplchristophdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarztvortrag,Orthopaedie,Unfallchirurgie,Sporttraumatologie,Alterstraumazentrum,Regionales Traumazentrum,Endoprothetikzentrum,Schulter,Impingement-Syndrom,Engpass-Syndrom,Schultergelenk,Omarthrose,Arthroskopie,Gesundheitsforum]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:44:28 +0100</pubDate>
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                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im März 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-maerz-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-maerz-2026/</guid><pp:caseid>736753</pp:caseid><pp:subtitle>Der Vortrag „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“ ist ausgebucht. Anmeldungen können leider nicht mehr entgegengenommen werden.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 5. März 2026, referieren Dr. Steffen Fritz, Chefarzt, und Panagiotis Paporis, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span><strong>Frauenklinik</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr erneut zum Thema „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“. Der Vortrag wurde bereits vergangenen Oktober angeboten und wird aufgrund der großen Nachfrage wiederholt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im März: „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik/harninkontinenz-und-beckenbodenschwaeche" target="_blank"><span>Harninkontinenz</span></a><span> zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Frauen – in Deutschland ist etwa jede siebte Frau betroffen, mit deutlich steigender Häufigkeit im Alter: Während bei den 20- bis 30-Jährigen rund zehn Prozent an Harninkontinenz leiden, ist es bei den über 60-Jährigen bereits fast jede vierte Frau, ab dem 80. Lebensjahr nahezu jede zweite. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. geht sogar von einer noch viel größeren Dunkelziffer über alle Altersgruppen hinweg aus. „Leider findet das Thema in der Öffentlichkeit immer noch viel zu selten statt, dabei betrifft es Millionen Frauen. Für viele ist es daher nach wie vor mit Scham behaftet“, so der Leitende Oberarzt Panagiotis Paporis. „Dabei gibt es heute sehr gute Behandlungsmöglichkeiten. Harninkontinenz muss in keinem Alter hingenommen werden“, ergänzt Chefarzt Dr. Steffen Fritz.</span></p><p style="text-align:justify;">Wie groß der Informationsbedarf ist, zeigte sich bereits im vergangenen Oktober: Damals war das Interesse am Thema Inkontinenz so groß, dass die Veranstaltung innerhalb kurzer Zeit ausgebucht war. „Für alle, die beim letzten Mal nicht teilnehmen konnten, wiederholen wir den Vortrag nun im März“, so Paporis. Mit ihrem erneuten Informationsangebot möchten die beiden Mediziner weiter Aufklärungsarbeit leisten und dazu beitragen, dass Inkontinenz kein Tabuthema bleibt. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen daher die vielfältigen Ursachen der Harninkontinenz bei Frauen sowie moderne Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie. Es wird erläutert, welche zentrale Rolle Veränderungen und Schwächen des Beckenbodens spielen – etwa nach Schwangerschaften und Geburten oder infolge von Übergewicht. Darüber hinaus werden weitere Risikofaktoren wie hormonelle Veränderungen in der Menopause, chronische Blasenentzündungen, neurologische Erkrankungen oder operativ bedingte Veränderungen thematisiert.</p><p style="text-align:justify;">Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der frühzeitigen Abklärung und einer umfassenden Diagnostik als Grundlage für eine individuell abgestimmte Behandlung. Die Frauenklinik verfügt hierfür über eine zertifizierte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und bietet ein breites Spektrum moderner Untersuchungs- und Therapieverfahren an. Je nach Art und Schwere der Inkontinenz reichen die Möglichkeiten von Beckenbodentraining über medikamentöse oder lasergestützte Ansätze bis hin zu operativen Verfahren. Ziel ist es, die Kontrolle über die Blase wiederzuerlangen und das alltägliche Wohlbefinden der Patientinnen spürbar zu verbessern.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 5. März 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c01b1ae-bec0-406b-8653-d5af82a967c1/1920_paporispanagiotisfritzsteffendr.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Steffen Fritz und Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informieren am 5. März aufgrund der großen Nachfrage erneut über die Inkontinenz der Frau.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c01b1ae-bec0-406b-8653-d5af82a967c1/paporispanagiotisfritzsteffendr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Patientenvortrag,Vortragsreihe,Harninkontinenz,Tabuthema,Beckenbodenschwäche,frauenklinik,Kontinenberatungsstelle,Diagnostik,Therapie]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 09:52:08 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum 2026 startet im Februar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2026-startet-im-februar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2026-startet-im-februar/</guid><pp:caseid>734028</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Tim Claußnitzer informiert über Durchblutungsstörungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> auch in diesem Jahr wieder regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Den Auftakt zur monatlichen Vortragsreihe macht Dr. Tim Claußnitzer, seit November letzten Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskularchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</strong></span></a><span><strong>. Am Donnerstag, den 5. Februar 2026, referiert er ab 18.00 Uhr zum Thema „Wenn das Blut nicht richtig fließt – Durchblutungsstörungen heute“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie unter neuer Leitung</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Den Auftakt zur diesjährigen Vortragsreihe macht Dr. Tim Claußnitzer, der im November letzten Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen hat. </span>Der Fachbereich bietet ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Spektrum zur Behandlung arterieller und venöser Gefäßerkrankungen – von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) über Aneurysmen bis hin zu Verengungen der Halsschlagader (Karotisstenose) sowie der Versorgung von chronischen Wunden. Durchgeführt werden indikationsbezogen sowohl komplexe gefäßchirurgische Eingriffe als auch minimalinvasive endovaskuläre Verfahren als schonende Alternative zur offenen Chirurgie. Dafür steht unter anderem eine moderne Zwei-Ebenen-Angiographie-Anlage zur Verfügung, die eine präzise Darstellung und minimalinvasive Behandlung sämtlicher Gefäßabschnitte ermöglicht.</p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im Februar: „</strong><span><strong>Wenn das Blut nicht richtig fließt – Durchblutungsstörungen heute</strong></span><strong>“</strong></h2><p style="text-align:justify;">Durchblutungsstörungen zählen zu den häufigen, aber oft unterschätzten Gesundheitsproblemen unserer Zeit. Sie entstehen, wenn Blutgefäße verengt oder verschlossen sind und Organe, Muskeln oder Gewebe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Die Folgen können von kalten Händen und Füßen über Schmerzen beim Gehen und chronischen Wunden bis hin zu ernsthaften Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall reichen. Besonders häufig treten Durchblutungsstörungen an den Beinarterien auf. In diesem Fall spricht man von der sogenannten peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), auch Schaufensterkrankheit genannt. In Deutschland leiden rund 4,5 Millionen Menschen darunter – Tendenz steigend. Aber auch das Herz, das Gehirn oder innere Organe können unter einer verminderten Durchblutung leiden. Nebem dem Alter zählen Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Blutfettwerte sowie Bewegungsmangel zu den wichtigsten Risikofaktoren.</p><p style="text-align:justify;">Die moderne Medizin bietet heute vielfältige Möglichkeiten, Durchblutungsstörungen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln – von Lebensstiländerungen und medikamentöser Therapie bis hin zu schonenden minimalinvasiven Eingriffen oder operativen Verfahren. „So lassen sich viele schwerwiegende Komplikationen wie Schlaganfälle, Herzinfarkte oder auch chronische Wunden vermeiden“, betont Dr. Claußnitzer. „Gerade die pAVK verläuft oft ohne eindeutige Beschwerden und kann daher lange unentdeckt bleiben. Umso wichtiger ist es, bei Verdacht genauer hinzuschauen und schnellstmöglich vom Arzt abklären zu lassen.“</p><p style="text-align:justify;">Im seinem Vortrag gibt Dr. Claußnitzer einen verständlichen Überblick über Ursachen und Risikofaktoren, Symptome, moderne Diagnostik und zeitgemäße Behandlungsmöglichkeiten von Durchblutungsstörungen. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, für Risiken zu sensibilisieren und Fragen aus dem Alltag der Teilnehmer zu beantworten.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 5. Februar 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/1920_251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Tim Claußnitzer informiert am 5. Februar über Durchblutungsstörungen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarzt,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Gefaesschirurgie,Endovaskularchirurgie,Klinik fuer Gefaess- und Endovaskularchirurgie,Durchblutungsstoerungen,Karotisstenose,PAVK,Aneurysmen,chronische Wunden]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:04:02 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im November 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-2025/</guid><pp:caseid>726078</pp:caseid><pp:subtitle>Den Herzinfarkt vermeiden – Biberacher Kardiologen informieren im Rahmen der Herzwochen 2025</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Im Rahmen des <span>„Sana-Gesundheitsforums“</span> informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Sana Klinikums</a> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Im November steht traditionell das Herz im Mittelpunkt: <span>Dr. Thomas Brummer</span>, Chefarzt der <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/herzerkrankungen" target="_blank">Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie</a>, und sein Team beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder an den von der <span>Deutschen Herzstiftung</span> initiierten <span>Herzwochen</span>. Diese stehen 2025 unter dem Motto: <i><span>„Gesunde Gefäße – gesundes Herz: Den Herzinfarkt vermeiden“. </span></i>Die Informationsveranstaltung findet am <span>Donnerstag, 6. November, ab 18 Uhr</span> im <span>Biberacher Klinikum</span> statt. Im Anschluss an die Vorträge findet wieder ein <span>Reanimationstraining</span> statt.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben nach wie vor einen maßgeblichen Einfluss auf die Sterblichkeit in Deutschland. Wie der aktuelle Deutsche Herzbericht zeigt, zählen Durchblutungsstörungen infolge von Verengungen der Herzkranzgefäße weiterhin zu den häufigsten Todesursachen. Unter dem Motto <i><span>„Gesunde Gefäße – gesundes Herz. Den Herzinfarkt vermeiden“</span></i> widmen sich die diesjährigen <a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/herztermine-und-veranstaltungen/herzwochen" target="_blank">Herzwochen</a> im November daher der Koronaren Herzkrankheit (KHK) und dem Herzinfarkt.</p><p style="text-align:justify;">Die Koronare Herzkrankheit (KHK) gehört zu den häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen und betrifft rund fünf Millionen Menschen in Deutschland. Sie ist die Hauptursache für Herzinfarkte und entsteht, wenn sich in den Herzkranzgefäßen Ablagerungen, sogenannte Plaques, aus Fett und Kalk bilden. Diese verengen die Gefäße und behindern den Blutfluss zum Herzmuskel. Wird die Durchblutung dauerhaft eingeschränkt oder ein Gefäß plötzlich vollständig verschlossen, kann es zu einem Herzinfarkt kommen. Davon betroffen sind in Deutschland jedes Jahr über 300.000 Menschen: oftmals mit schwerwiegenden Folgen - etwa 46.000 Betroffene sterben an der Folge eines Herzinfarktes. Dennoch werden erste Symptome der KHK häufig nicht erkannt oder unterschätzt. Typische Beschwerden wie Engegefühl oder Druck in der Brust, Atemnot bei Belastung oder starkes Schwitzen werden oft nicht direkt mit dem Herzen in Verbindung gebracht. Gerade bei Frauen äußern sich Herzprobleme zudem häufig atypisch – etwa durch Übelkeit, Müdigkeit oder Rückenschmerzen. „Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser lässt sich ihr Fortschreiten bremsen und damit das Risiko eines Herzinfarkts deutlich senken“, betont Chefarzt Dr. Brummer. „Dank moderner Diagnostik und Therapieverfahren – von der medikamentösen Behandlung bis hin zur Katheterintervention – stehen uns heute vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, um Patientinnen und Patienten gezielt zu helfen. Entscheidend ist jedoch, dass sie rechtzeitig ärztliche Hilfe suchen.“</p><p style="text-align:justify;">Wichtig ist für die Experten der Medizinischen Klinik die Aufklärung über Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Diabetes mellitus, Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel. Viele dieser Faktoren lassen sich durch eine gesunde Lebensweise positiv beeinflussen. An diesem Punkt setzen die Herzwochen 2025 an, die von der Deutschen Herzstiftung bundesweit organisiert werden. Ziel ist es, die Bevölkerung umfassend über Ursachen, Symptome, moderne Behandlungsmöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit der koronaren Herzkrankheit und dem Herzinfarkt zu informieren. So erläutert d<span>er Leitende Oberarzt Dr. Michael Böhringer in seinem Vortrag zunächst, was unter einer koronaren Herzerkrankung zu verstehen ist und wie ein Herzinfarkt entsteht und verläuft. Darüber hinaus beleuchtet er die oft schleichenden Anzeichen und erklärt, warum eine frühzeitige Diagnose entscheidend für den Behandlungserfolg ist. Im Anschluss stellt Oberarzt Dr. Karim El-Amrani die verschiedenen medikamentösen Behandlungsoptionen vor. Er erläutert die neusten Entwicklungen, Wirkungsweisen und mögliche Nebenwirkungen von Blutverdünnern, Blutfettsenkern, Betablockern, ACE-Hemmern und weiteren Medikamenten. Abschließend widmet sich Dr. Brummer den operativen und minimalinvasiven Behandlungsverfahren. Von der Implantation von Koronarstents bis hin zur Bypass-Operation werden die verschiedenen invasiven Ansätze vorgestellt und deren Vor- und Nachteile erläutert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach lädt alle Interessierten herzlich ein, an den Vorträgen am 6. November teilzunehmen und sich umfassend über den Zusammenhang von gesunden Gefäßen und einem gesunden Herzen zu informieren. Im Anschluss an die Vorträge findet für die Teilnehmer ein praktisches Reanimationstraining statt. Dabei kann unter Anleitung an speziellen Puppen die Herzdruckmassage geübt werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 6. November 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/1920_251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025.jpg?10000"><p><i><span>Das Team der Medizinischen Klinik um Chefarzt<strong> </strong>Dr. Thomas Brummer, Oberarzt Dr. Karim El-Amrani und Leitenden Oberarzt Dr. Michael Böhringer (v.l.n.r.) beteiligt sich im November traditionell an den Herzwochen der Deutschen Herzstiftung.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Herzwochen,Herzwochen2025,kardiologie,MedizinischeKlinik,Gefäße,herz,Herzinfarkt,koronare Herkrankheit,Gesundheitsforum,Vortrag,Reanimationstraining]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 11:20:07 +0200</pubDate>
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                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im Oktober 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober-2025/</guid><pp:caseid>723249</pp:caseid><pp:subtitle>Der Vortrag zum Thema &quot;Inkontinenz der Frau&quot; ist ausgebucht - Anmeldungen können daher leider nicht mehr entgegengenommen werden.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 9. Oktober 2025, referiert Panagiotis Paporis, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span><strong>Frauenklinik</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im Oktober: „</strong><span><strong>Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie</strong></span><strong>“</strong><br>Harninkontinenz zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Frauen – und trotzdem bleibt sie vielfach im Verborgenen. In Deutschland ist etwa jede siebte Frau betroffen, die Häufigkeit steigt mit zunehmendem Alter deutlich an. Während in der Altersgruppe der 20- bis 30-Jährigen rund zehn Prozent an Harninkontinenz leiden, ist es bei den über 60-Jährigen bereits fast jede vierte. Ab dem 80. Lebensjahr ist nahezu jede zweite Frau betroffen. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. geht sogar von einer noch viel größeren Dunkelziffer über alle Altersgruppen hinweg aus. Damit zählt die Erkrankung zu den großen Volkskrankheiten unserer Zeit – und ist dennoch weiterhin ein <span>Tabuthema</span>: „Viele Frauen trauen sich nicht, über ihre Beschwerden zu sprechen. Oft nicht einmal mit ihrem Arzt“, verdeutlicht der Leitende Oberarzt Panagiotis Paporis. „Dabei gibt es heute sehr gute Möglichkeiten, Harninkontinenz zu behandeln. Sie muss in keinem Alter als Schicksal hingenommen werden.“ Die Zurückhaltung hat oftmals entsprechende Folgen: Inkontinenz beeinträchtigt nicht nur den Alltag, sondern auch das seelische Wohlbefinden. Viele Frauen ziehen sich aus Scham aus dem gesellschaftlichen Leben zurück, vermeiden Sport oder längere Unternehmungen – aus Angst, die Kontrolle zu verlieren. „Das Thema findet in der Öffentlichkeit einfach immer noch viel zu selten statt, dabei betrifft es Millionen Frauen“, so Paporis.</p><p style="text-align:justify;">Die Ursachen für Harninkontinenz bei Frauen sind vielfältig. Häufig spielen Veränderungen und Schwächen des Beckenbodens eine zentrale Rolle, etwa nach Schwangerschaften, Geburten oder durch Übergewicht. Der Beckenboden wirkt wie ein „Sicherheitsgurt“ für die Blase: Ist er geschwächt, kann es bereits bei Niesen, Husten oder körperlicher Anstrengung zu ungewolltem Urinverlust kommen, ohne dass Harndrang empfunden wird. Weitere Risikofaktoren sind hormonelle Veränderungen in der Menopause, chronische Blasenentzündungen, neurologische Erkrankungen oder operativ bedingte Veränderungen der Blase und Harnröhre. „Eine frühzeitige Abklärung und umfassende Diagnostik ist entscheidend, um die passende Therapie einzuleiten“, erklärt Paporis. <span>Die Frauenklinik verfügt hierfür über eine zertifizierte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und bietet Frauen mit Inkontinenz- und Senkungsbeschwerden ein umfangreiches Spektrum an modernen Untersuchungen und Behandlungsverfahren. </span>Die Therapie richtet sich dabei nach Art und Schwere der Inkontinenz und reicht von <span>Beckenbodentraining</span> über <span>medikamentöse oder lasergestützte Ansätze</span> bis hin zu <span>operativen Verfahren</span>. Ziel ist es, die Kontrolle über die Blase wiederzuerlangen und das alltägliche Wohlbefinden spürbar zu verbessern. „Je früher Frauen Hilfe annehmen, desto besser können wir gemeinsam Wege finden, die Selbstvertrauen und Lebensqualität zurückzugeben“, betont der Leitende Oberarzt.</p><p style="text-align:justify;"><span>Mit seinem Vortrag möchte Paporis daher </span>– <span>neben der Betrachtung der Diagnose- und Therapiemöglichkeiten </span>– vor allen Dingen <span>auch Aufklärungsarbeit betreiben und dazu beitragen, dass Inkontinenz kein Tabuthema bleibt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 9. Oktober 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/1920_panagiotispaporis.jpg?10000"><p><i><span>Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informiert am 9. Oktober über die Inkontinenz der Frau.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/panagiotispaporis/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,MedizinischerVortrag,Vortrag,Vortragsreihe,frauenklinik,Frauengesundheit,Harninkontinenz,Diagnostik,Therapie]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 11:50:19 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im September</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september/</guid><pp:caseid>719523</pp:caseid><pp:subtitle>Oberärztin Dr. Carola Gundermann informiert über nicht heilende Wunden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 4. September 2025, referiert Dr. Carola Gundermann, Oberärztin der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskularchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</strong></span></a><span><strong> und zertifizierte ärztliche Wundexpertin, ab 18.00 Uhr zum Thema „Nicht heilende Wunden – harmlos oder Zeichen einer Durchblutungsstörung?“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im September: „</strong><span><strong>Nicht heilende Wunden – harmlos oder Zeichen einer Durchblutungsstörung?</strong></span><strong>“</strong><br>Wunden zählen zu den häufigsten Verletzungen im Alltag. In der Regel heilen sie innerhalb weniger Tage bis Wochen von selbst. Bleibt die Heilung jedoch aus, ist das ein ernstzunehmendes Warnsignal. „Die Wundheilung ist ein komplexer Vorgang, bei dem der Körper versucht, die Haut als natürliche Schutzbarriere wiederherzustellen“, erklärt Dr. Carola Gundermann. Eine entscheidende Voraussetzung für die erfolgreiche Heilung ist eine gute Durchblutung. Nur so kann das Gewebe mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Häufige Ursachen für schlecht heilende Wunden sind Durchblutungsstörungen – etwa die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), auch bekannt als „Schaufensterkrankheit“. Besonders an den Beinen und Füßen entstehen dadurch Wunden, die nur langsam oder gar nicht heilen. Neben arteriellen Erkrankungen spielen auch venöse Störungen eine große Rolle. Defekte Venenklappen führen zu Blutstauungen, Schwellungen und einem erhöhten Druck auf das Gewebe. „<span>Über Jahre hinweg kann das zu chronischen Wunden – dem sogenannten „offenen Bein“ – führen.“</span></p><p style="text-align:justify;">Ein bewährtes Mittel zur Behandlung venöser Beschwerden ist die Kompressionstherapie. Doch „bevor mit der Kompression begonnen wird, muss sichergestellt sein, dass die arterielle Durchblutung ausreicht“, betont Gundermann. „Andernfalls kann sich die Wundsituation verschlechtern.“ Auch weitere Faktoren wie Diabetes, Herzinsuffizienz oder Nikotinkonsum können die Heilung verzögern. Umso wichtiger ist eine gute Einstellung dieser Grunderkrankungen und ein gesunder Lebensstil.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Umfassende Diagnostik und Versorgung von chronischen Wunden</strong><br>Die Klinik für <span>Gefäß- und Endovaskularchirurgie am<strong> </strong>Biberacher Zentralkrankenhaus bietet ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Spektrum bei chronischen Wunden. Bei Verdacht auf Durchblutungsstörungen erfolgt zunächst eine gezielte Untersuchung mittels Ultraschall, Laufbandtest oder Gefäßdruckmessung. „Auf dieser Basis legen wir gemeinsam mit dem Patienten die geeignete Behandlung fest.“ Die Therapie kann Maßnahmen zur Durchblutungsförderung, Entstauung oder Wundreinigung umfassen. Je nach Bedarf kommen dabei Verfahren wie Ultraschall-Debridement, operative Wundsäuberung, Madenbehandlung oder auch Hautverpflanzungen zum Einsatz. </span>In der spezialisierten Wundsprechstunde werden Patientinnen und Patienten außerdem ambulant begleitet, zur Wundpflege beraten und Hausärzte und Pflegedienste eng in die interdisziplinäre Versorgung eingebunden. „Unser Ziel ist es, nicht nur die Wunde zu behandeln, sondern die Ursachen zu erkennen und ganzheitlich zu therapieren“, so Gundermann.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 4. September 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/1920_gundermanncaroladr..jpg?10000"><p><i><span>Oberärztin und zertifizierte ärztliche Wundexpertin Dr. Carola Gundermann informiert am 4. September über nicht heilende Wunden.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/gundermanncaroladr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Vortrag,Vortragsreihe,Gefaesschirurgie,Klinik fuer Gefaess- und Endovaskularchirurgie,Wunden,chronische Wunden]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 11:02:52 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/gundermanncaroladr..jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana-Gesundheitsforum im September]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Ober&amp;auml;rztin Dr. Carola Gundermann informiert &amp;uuml;ber nicht heilende Wunden]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juli 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2025/</guid><pp:caseid>711275</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Christoph Riepl informiert über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkschmerzen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. Juli 2025, referiert Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Das schmerzende Gelenk – aktuelle Behandlungsmöglichkeiten“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Zertifizierte Expertise für Gelenke, Prothesen und Traumaversorgung</strong></h2><p style="text-align:justify;">Dr. Christoph Riepl hat im April dieses Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen. <span>Die Schwerpunkte des Fachbereichs<strong> </strong>liegen in der Versorgung von Verletzungen – einschließlich Polytramata und BG-Unfällen – sowie Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke. Hierfür ist das Klinikum als Regionales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum zertifiziert. Im Bereich der Orthopädie bietet das zertifizierte Endoprothetikzentrum sämtliche </span>Gelenkersatzverfahren der Schulter, des Ellenbogens, der Hüfte und des Kniegelenks sowie verschiedene konservative Behandlungsmethoden.<span> Neben dem Einsatz neuer Prothesen, der sogenannten primären Endoprothetik, werden auch bereits eingesetzte Gelenke bei Bedarf gewechselt und repariert. Ein neuer Schwerpunkt ist die </span>komplexe Versorgung von Knochenbrüchen an einem bereits eingesetzten künstlichen Gelenk. <span>Neben der stationären Versorgung bietet Dr. Riepl in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum auch eine ambulante Sprechstunde </span>an.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag:</strong> <strong>„Das schmerzende Gelenk – aktuelle Behandlungsmöglichkeiten“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Gelenkschmerzen zählen zu den häufigsten Gründen für einen Arztbesuch und betreffen Menschen aller Altersgruppen. Vor allem im höheren Alter nehmen Verschleißerscheinungen, sogenannte Arthrosen, an großen Gelenken deutlich zu. Frauen leiden häufiger darunter als Männer, was unter anderem mit hormonellen Veränderungen während der Menopause, einer höheren Prävalenz von Osteoporose sowie anatomischen Unterschieden zusammenhängt. Aber auch bei jüngeren Menschen treten Gelenkbeschwerden zunehmend auf – etwa durch Fehlstellungen, Sportverletzungen oder infolge einer genetischen Veranlagung. „Diese Beschwerden beeinträchtigen nicht nur die Beweglichkeit, sondern wirken sich oft erheblich auf die Lebensqualität aus“, erklärt Dr. Riepl. Medizinisch wird zwischen akuten Gelenkschmerzen, die weniger als sechs Wochen andauern, und langfristigen, chronischen Beschwerden unterschieden. Für beide Formen stehen heute vielfältige und effektive Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, gezielte Injektionen und Medikamente lindern Schmerzen und verbessern die Gelenkfunktion bei vielen Patienten. In fortgeschrittenem Stadium kommen minimalinvasive Eingriffe sowie endoprothetische Gelenkersatzverfahren zum Einsatz, um Stabilität und Beweglichkeit wiederherzustellen. „Eine individuelle Therapie, die den Schweregrad der Erkrankung sowie die Lebenssituation des Betroffenen berücksichtigt, ist entscheidend für den Erfolg“, betont der Chefarzt. <span>Über die aktuellen Entwicklungen und Verfahren in der ganzheitlichen Behandlung von Gelenkschmerzen an Hüfte, Knie und Schulter wird Dr. Riepl im Rahmen seines Vortrags berichten. „Es ist mir dabei ein großes Anliegen, das Behandlungsspektrum sowie die Möglichkeiten im Biberacher Klinikum vorzustellen und im Dialog mit den Zuhörern offene Fragen zu klären“, so Dr. Riepl.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 3. Juli 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/1920_rieplchristophdr..jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christoph Riepl informiert am 3. Juli über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkschmerzen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/rieplchristophdr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Unfallchirurgie,Orthopaedie,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Arthrose,gelenkersatz,hueftgelenkersatz,Kniegelenkersatz,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 14:46:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum im Juni 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2025/</guid><pp:caseid>706860</pp:caseid><pp:subtitle>Chefärzte Dr. Thomas Schmidt und PD Dr. Andreas Schwarz informieren über robotergestützte Chirurgie in Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 5. Juni 2025, referieren Privatdozent Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt, Chefärzte der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Robotergestützte Chirurgie in Biberach“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp;Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag:</strong> <strong>„Robotergestützte Chirurgie in Biberach“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Zentralkrankenhaus Biberach lädt am Donnerstag, den 5. Juni 2025, zu einem Informationsabend rund um die robotergestützte Chirurgie ein. Im Fokus steht dabei das Da Vinci-Operationssystem – eine der modernsten Entwicklungen im Bereich der minimalinvasiven Chirurgie.</p><p style="text-align:justify;">Die Klinik, die unter anderem ein zertifiziertes Darmzentrum sowie das seit 2022 bestehende Adipositaszentrum umfasst, bietet eine chirurgische Versorgung nach <span>den neusten Standards und entsprechend der aktuellen Leitlinien</span>. Das Spektrum umfasst sämtliche Leistungen der Allgemein- und Viszeralchirurgie, darunter die gastroenterologische, endokrine und bariatrische Chirurgie. Weitere Schwerpunkte sind die Tumorchirurgie, Refluxchirurgie, qualitätsgesicherte Hernienchirurgie (DHG-Siegel) sowie proktologische Eingriffe – auch mittels lasergestützter Verfahren. <span>Chefärztlich geleitet wird die Klinik von PD Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt als Doppelspitze. </span>Beide setzen konsequent auf Innovation und Weiterentwicklung: Durch fortlaufende Investitionen in moderne Medizintechnik und die kontinuierliche Weiterbildung des Teams wurde das Leistungsspektrum in den letzten Jahren stetig erweitert – zuletzt um die robotergestützte Chirurgie mit dem Da Vinci-System. <span>Im Zuge dieser Neuerung können im Biberacher Zentralkrankenhaus im Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie alle möglichen Operationsformen – von den offenen über die laparoskopischen bis zu robotergestützten – angeboten werden. </span>„<span>Welche Methode im Einzelfall zur Anwendung kommt, entscheiden wir gemeinsam mit dem Patienten“, so die beiden Chefärzte. „</span>Wir wägen sorgfältig ab, welche Technik aus medizinischer Sicht die individuell beste ist.“</p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Robotergestützte Eingriffe mit dem Da Vinci-System</strong></h2><p style="text-align:justify;">Seit Sommer 2024 wurden im Biberacher Klinikum im Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie zahlreiche Eingriffe mit dem Da Vinci-System durchgeführt – vorwiegend komplexe Operationen. Dazu zählen unter anderem Darmresektionen bei Entzündungen oder Karzinomen, Refluxoperationen bei Thoraxmagen oder großem Zwerchfellbruch, Gastrektomien bei Magentumoren, die Entfernung großer, komplizierter Bauchdeckenhernien oder Leberchirurgische Eingriffe zur Metastasenresektion.</p><p style="text-align:justify;">Das Da Vinci-System ermöglicht dabei eine millimetergenaue Steuerung feinster chirurgischer Instrumente über eine Konsole, unterstützt durch eine hochauflösende, dreidimensionale Darstellung des Operationsfeldes. So können selbst hochkomplexe Eingriffe in schwer zugänglichen Körperregionen besonders präzise und schonend durchgeführt werden. „Wichtig zu wissen ist, dass der Roboter keine eigenständigen Bewegungen ausführt“, erklärt Dr. Schmidt. „Alle Schritte werden von uns Operateuren gesteuert. Das System ist sozusagen unser hochpräzises technisches Instrument.“ Die Kombination aus technischer Innovation und chirurgischer Expertise bringt indes zahlreiche Vorteile für die Patientinnen und Patienten mit sich: „In der Regel sind robotergestützte Eingriffe schonender, mit weniger Blutverlust und geringeren postoperativen Schmerzen verbunden. Das Risiko für Komplikationen sinkt – und die Genesung verläuft meist deutlich schneller.“</p><p style="text-align:justify;">Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich im Rahmen des nächsten Sana-Gesundheitsforums über die Entwicklungen im <span>Bereich der robotergestützten Chirurgie sowie deren Funktionsweise, Vorteile und Einsatzmöglichkeiten in der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Biberacher Klinikum </span>zu informieren.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 5. Juni 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weiterführende Informationen sowie eine Übersicht über das Behandlungsspektrum sind online unter </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/da-vinci-operationen" target="_blank"><span>www.operiereninbiberach.de</span></a><span><strong> </strong>erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e324430-b4d6-417a-a31e-d66a605c5dae/1920_schwarzandreaspddrschmidtthomasdr.jpg?10000"><p><i><span>Die Chefärzte Dr. Thomas Schmidt und PD Dr. Andreas Schwarz informieren am 5. Juni über die robotergestützte Chirurgie am Biberacher Sana Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0e324430-b4d6-417a-a31e-d66a605c5dae/schwarzandreaspddrschmidtthomasdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Da Vinci,Robotergestützte Chirurgie,Minimalinvasive Chirurgie,roboterassistiertes Operieren,Adipositaszentrum,Darmzentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 May 2025 11:17:20 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum im Mai 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2025/</guid><pp:caseid>703517</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt PD Dr. Felix Wezel informiert über die Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 8. Mai 2025, referiert Privatdozent Dr. med. Felix Wezel, seit April dieses Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/urologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Urologie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus, ab 18.00 Uhr zum Thema „Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen – wie, wann und warum“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 8. Mai 2025:</strong> <strong>„Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen – wie, wann und warum“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>PD Dr. Felix Wezel hat im April dieses Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Urologie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen. Der Fachbereich bietet ein breites diagnostisches und therapeutisches Leistungsspektrum bei Erkrankungen der Prostata, Harnblase, Nieren, Harnwege und Geschlechtsorgane. Ein Schwerpunkt liegt in der uroonkologischen Versorgung. Dabei handelt es sich um die Behandlung von Krebserkrankungen der Nieren, des Harntraktes sowie der männlichen Geschlechtsorgane.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Prostatakrebs, eine bösartige Erkrankung der Vorsteherdrüse, ist dabei mit rund 62.000 Neuerkrankungen im Jahr die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Das Risiko einer Erkrankung steigt mit zunehmendem Alter. In vielen Fällen bildet sich das Karzinom in der äußeren Zone der Prostata, sodass Betroffene erst relativ spät mit Symptomen wie vermehrtem Harndrang, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Blut im Urin, starken Schmerzen im unteren Rücken oder Errektionsproblemen konfrontiert werden. Mit einem Anteil von rund 12 Prozent steht das Prostatakarzinom so immer noch an zweiter Stelle bei den zum Tode führenden Krebserkrankungen des Mannes. Wird Prostatakrebs hingegen früh erkannt, ist er in der Regel gut behandelbar. „Wir empfehlen daher regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen. Männer ab 45 Jahren können einmal jährlich die Leistungen des gesetzlichen Früherkennungsprogramms in Anspruch nehmen. Durch den Einsatz neuer Methoden zur Früherkennung, insbesondere moderne Bildgebungsverfahren, können Prostatakarzinome heute bereits im Frühstadium diagnostiziert werden“, erklärt Wezel. „Wenn die Diagnose Prostatakrebs feststeht, entscheiden wir gemeinsam mit dem Patienten, welche Möglichkeiten der Behandlung genutzt werden.“ Tumore im Frühstadium, die auf die Prostata beschränkt sind, sind in der Regel durch die operative Entfernung der Prostata, der sogenannten radikalen Prostatektomie, oder Bestrahlung heilbar. Bei ausgewählten Tumoren kann auch eine Überwachung mit regelmäßigen Kontrollen ausreichen. „Wenn die Entscheidung zur Operation fällt, setzen wir hier standardmäßig die roboterassistierte Chirurgie ein“, so der Chefarzt. Mit dem OP-Roboter Da Vinci ist eine minimalinvasive, funktionserhaltende und wenig belastende Entfernung der Prostata möglich. „Kontinenz und Potenz können so besser erhalten werden.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben dem Prosatakarzinom gehören zu den weiteren onkologischen Erkrankungen der Urologie auch Tumoren der Blase, der Hoden&nbsp;und der Nieren. Auf deren Früherkennung und Charakteristik wird PD Dr. Wezel in seinem Vortrag ebenfalls eingehen.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 8. Mai 2025 | 18 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/1920_wezelfelixpddr.jpg?10000"><p><i><span>Der neue Chefarzt PD Dr. Felix Wezel informiert am 8. Mai über die Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/wezelfelixpddr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,urologie,Gesundheitsforum,Tumorerkrankungen,Patientenvortrag,Vortrag,Vortragsreihe,Chefarztvortrag,Infoveranstaltung,Da Vinci,Prostata,Uroonkologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 11:43:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum im April</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-dr-christian-vollmer-informiert-ueber-neuerungen-im-bereich-der-gastroenterologie-am-biberacher-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-dr-christian-vollmer-informiert-ueber-neuerungen-im-bereich-der-gastroenterologie-am-biberacher-klinikum/</guid><pp:caseid>691295</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert über Neuerungen im Bereich der Gastroenterologie am Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. April 2025, referiert Dr. med. Christian Vollmer, Chefarzt der Medizinischen Klinik, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die Gastroenterologie am Biberacher Klinikum – Entwicklungen, Innovationen, Schwerpunkte“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 3. April 2025:</strong> <strong>„Die Gastroenterologie am Biberacher Klinikum – Entwicklungen, Innovationen, Schwerpunkte“</strong></span><br><span>Das Team der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/magen-darmerkrankungen" target="_blank"><span>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie</span></a><span> diagnostiziert und behandelt unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Christian Vollmer das gesamte Spektrum gastroenterologischer Krankheitsbilder. Dabei handelt es sich um Erkrankungen des Verdauungstraktes, einschließlich Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle. Das Leistungsspektrum, die angebotenen Verfahren sowie die Medizintechnik konnten dabei in den vergangenen zwei Jahren, in denen Dr. Vollmer die Gastroenterologie leitet, kontinuierlich weiter ausgebaut und erweitert werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Spezialisiert ist die Abteilung unter anderem auf die endoskopische Diagnostik und Behandlung. Die Darmspiegelung (Koloskopie) stellt dabei nach wie vor die sicherste und zuverlässigste Methode dar, um Krebsvorläufer und Frühkarzinome zu erkennen und betroffenes Gewebe im Rahmen der Untersuchung minimalinvasiv zu entfernen. Für oberflächliche Befunde stehen dabei verschiedene Resektionsverfahren zur Verfügung. In die Darmwand eingewachsene Veränderungen oder solche, die ihren Ursprung in den tieferen Darmwandschichten haben, erforderten hingegen einen chirurgischen Eingriff mit den entsprechenden Risiken einer OP. Bereits seit vergangenem Jahr kommt mit der endoskopischen Vollwandresektion (FTRD) jedoch ein innovatives Verfahren in Biberach zum Einsatz, welches es ermöglicht, Vollwandabschnitte des Darms und des Magens rein endoskopisch zu entfernen. "Auf diese Weise ist die schonende Entfernung von bereits tiefer verwachsenen und insbesondere auch von vernarbten Befunden möglich. Zudem können während des endoskopischen Eingriffes verschiedene Verfahren miteinander kombiniert werden. Ein chirurgischer Eingriff ist so meist nicht mehr notwendig, es sei denn, das Tumorstadium ist bereits weit fortgeschritten“, erläutert der Chefarzt. Komplikationen während oder nach dem Eingriff sind dabei selten, sodass die meisten Patienten die Klinik bereits wenige Tage nach dem Eingriff wieder verlassen können.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Diese sowie weitere Erweiterungen im Spektrum, wie beispielsweise neue Methoden zur Blutstillung bei schweren Blutungen des Magen-Darmtraktes, die endoskopische Divertikulotomie&nbsp;zur Behandlung des Zenker-Divertikels oder die e</span>ndosonografische Feinnadelpunktion, sprich die Gewebeentnahme an inneren Organen zur <span>erweiterten Diagnostik unklarer Raumforderungen</span>, wird Dr. Vollmer im Rahmen seines Vortrags vorstellen. <span>Darüber hinaus wird er </span>auf <span>neue bahnbrechende medikamentöse Therapien bei der Behandlung von Magen- und Darmtumoren sowie auf neue Immuntherapien eingehen. „Letztere helfen unsere Patienten mit chronischen entzündlichen Darmerkrankungen, auch wenn eine Heilung damit noch nicht möglich ist“, so Vollmer. Im Rahmen des Gesundheitsforums sollen die Neuerungen und damit verbunden die Möglichkeiten für die Patienten vor Ort näher beleuchtet werden: </span>„Wir haben uns im und für den Landkreis Biberach in den vergangenen zwei Jahren sehr gut aufgestellt und möchten das gerne der interessierten Bevölkerung vorstellen. Für mein Team und mich hat <span>die bestmögliche Versorgung der uns anvertrauten Patienten die höchste Priorität. Dafür setzen wir uns tagtäglich ein und dafür entwickeln wir uns kontinuierlich im Team weiter.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben der stationären Versorgung bieten Chefarzt Dr. Vollmer und der Leitende Oberarzt Dr. Michael Birk in der gastroenterologischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum auch eine ambulante Sprechstunde an. Weitere Informationen dazu sind online unter www.sana.de/bc-mvz erhältlich.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 3. April 2025 | 18 Uhr</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/1920_vollmerchristiandr.jpg?31122"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert am 3. April über den gastroenterologischen Schwerpunkt am Biberacher Zentralkrankenhaus.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gastroentereologie,Innere Medizin,Veranstaltung,Patientenveranstaltung,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Vortrag,Vortragsreihe]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 10:07:53 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum im März 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/aufgrund-grosser-nachfrage-informiert-chefarzt-alwin-nuber-nochmals-ueber-das-thema-gesunder-schlaf/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/aufgrund-grosser-nachfrage-informiert-chefarzt-alwin-nuber-nochmals-ueber-das-thema-gesunder-schlaf/</guid><pp:caseid>688179</pp:caseid><pp:subtitle>Aufgrund großer Nachfrage informiert Chefarzt Alwin Nuber nochmals über das Thema „Gesunder Schlaf“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 6. März 2025, referiert Alwin Nuber, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/lungenerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie</strong></span></a><span><strong>, nochmals rund um das Thema „Gesunder Schlaf“. Der Vortrag wurde bereits vergangenen September angeboten und wird aufgrund der großen Nachfrage wiederholt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung. Dabei profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 6. März 2025:</strong> <strong>„Gesunder Schlaf“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Die Bedeutung eines gesunden Schlafs für die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden ist unbestritten. Die optimale Dauer für einen erholsamen Nachtschlaf variiert individuell und beträgt in Deutschland laut einer Umfrage des Robert Koch-Instituts (RKI) im Durchschnitt 7 Stunden und 14 Minuten pro Nacht. Ein objektiv verbindliches Maß gibt es jedoch nicht. Nach Angaben des RKI zählen Schlafstörungen indes zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden in der Bevölkerung. Etwa 25 Prozent der Erwachsenen geben an, unter Schlafstörungen zu leiden. Über 10 Prozent berichten, dass ihr Schlaf regelmäßig oder dauerhaft nicht erholsam ist.</p><p style="text-align:justify;">„Im Vortrag vergangenen September haben wir erlebt, dass der Schlaf ein Thema ist, dass die Menschen umtreibt. Die Veranstaltung war daher schnell ausgebucht. Für alle, die deswegen beim letzten Mal nicht teilnehmen konnten, wiederholen wir den Vortrag nun im März nochmals“, so <span>Alwin Nuber, Chefarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie. „Das heißt, ich werde nochmals einen Überblick geben über die verschiedenen Arten von medizinischen Schlafstörungen und im Anschluss auch auf deren Diagnose- und Therapiemöglichkeiten eingehen.“ Wichtig zu wissen ist es, dass </span>Schlafstörungen vielfältige Ursachen haben und nur ein kleiner Teil der Betroffenen tatsächlich an einer schlafmedizinischen Erkrankung leidet. Aus diesem Grund ist eine präzise Diagnosestellung entscheidend für die gezielte Behandlung. Das internationale Klassifikationssystem für Schlafstörungen (ICSD 3) differenziert mehr als 60 verschiedene Schlafstörungen, darunter Insomnien (Ein- und Durchschlafstörungen), schlafbezogene Atmungsstörungen wie Schlafapnoe, Hypersomnien (übermäßige Tagesschläfrigkeit), Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen und weitere.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 6. März 2025 | 18 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/1920_nuberalwin2.jpg?71617"><p><i><span>Alwin Nuber, Chefarzt der Medizinischen Klinik, informiert am 6. März aufgrund der großen Nachfrage vergangenen September nochmals rund um den „Gesunden Schlaf“.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/nuberalwin2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Veranstaltung,informationsveranstaltung,schlaf,schlafmedizin,gesunder schlaf]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 13:18:41 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum 2025 startet im Februar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2025-startet-im-februar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2025-startet-im-februar/</guid><pp:caseid>685131</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt PD Dr. Siegfried Kohler informiert über Epilepsie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums auch in diesem Jahr wieder regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Den Auftakt zur monatlichen Vortragsreihe macht Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der Klinik für Neurologie, der am Donnerstag, den 6. Februar 2025, ab 18.00 Uhr zum Thema „Epilepsie - Ursachen, Diagnostik, Therapie“ referiert.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung. Dabei profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 6. Februar 2025:</strong> <strong>„Epilepsie - Ursachen, Diagnostik, Therapie“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Epilepsie ist die zweithäufigste Erkrankung des Zentralen Nervensystems und des Gehirns. In Deutschland erhalten etwa ein bis zwei Prozent die Diagnose. Die Erkrankung zeigt sich dabei in unterschiedlichen Ausprägungen und Formen. Grundsätzlich wird zwischen dem Krankheitsbild als solchem, also der Epilepsieform, und den Symptomen der Erkrankung, den epileptischen Anfällen, unterschieden. Schätzungen gehen davon aus, dass knapp jeder zehnte Mensch mindestens einmal im Laufe seines Lebens einen epileptischen Anfall erleidet. „Jedes Gehirn kann sozusagen zu einem epileptischen Anfall gereizt werden“, erklärt PD Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span>Klinik für Neurologie</span></a><span> am Biberacher Zentralkrankenhaus. „Tritt erstmalig ein anfallsartiges Ereignis auf, sollte von einem Facharzt geprüft werden, ob es sich um einen epileptischen Anfall gehandelt hat und falls ja, ob dieser die Diagnose einer Epilepsie rechtfertigt.“&nbsp;Ziel ist es, epileptische Anfälle von nicht-epileptischen Anfällen mit ähnlichen Symptomen abzugrenzen, denn die genaue Krankheitsbestimmung schafft gegebenenfalls die Voraussetzung für eine erfolgreiche Epilepsiebehandlung.&nbsp;„Gerade in den vergangenen zehn Jahren hat sich viel auf dem Gebiet der Diagnostik und Therapie getan, sodass die Epilepsie meist gut behandelbar ist. Im Schnitt sind knapp&nbsp;zwei Drittel der Patienten unter der Gabe von sogenannten Anfallssuppressiva anfallsfrei“, so Kohler.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>In seinem Vortrag erläutert PD Dr. Kohler zunächst, was Epilepsie ist und worum es sich bei diesem Krankheitsbild handelt. Darüber hinaus geht er darauf ein, welche Anfallsformen es gibt und wie Epilepsie anhand der Symptome klassifiziert wird. Abschließend gibt er den Teilnehmern einen fundierten Überblick über die die aktuellen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: </strong>Donnerstag, 6. Februar 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter </span><a href="mailto:gesundheitsforum.bc@sana.de" target="_blank"><span>gesundheitsforum.bc@sana.de</span></a><span> oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/1920_kohlersiegfriedpddr.jpg?13420"><p><i><span>Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der Klinik für Neurologie, informiert am 6. Februar rund um das Thema Epilepsie.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/kohlersiegfriedpddr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,informationsveranstaltung,Veranstaltung,Gesundheitsforum,Gesundheitsvortraege,Vortrag,Vortragsreihe,Neurologie,Epilepsie]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 15:57:06 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum zur Herzwoche 2024</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-zur-herzwoche-2024/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-zur-herzwoche-2024/</guid><pp:caseid>675964</pp:caseid><pp:subtitle>Biberacher Kardiologen informieren im Rahmen der Herzwochen über die chronische Herzschwäche</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im November steht beim Sana Gesundheitsforum traditionell das Herz im Mittelpunkt. So beteiligt sich Dr. Thomas Brummer, Chefarzt der Medizinischen Klinik, mit seinem Team erneut an den von der Deutschen Herzstiftung initiierten Herzwochen, in diesem Jahr zum Thema „Stärke Dein Herz! Herzschwäche erkennen und behandeln“. Die Informationsveranstaltung mit Vorträgen und anschließendem Reanimationstraining findet am Donnerstag, den 7. November ab 18 Uhr im Biberacher Klinikum statt.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Chronische Herzschwäche, Mediziner sprechen bei diesem Krankheitsbild von Herzinsuffizienz, ist ein Zustand, bei dem die Pumpkraft des Herzens so weit abnimmt, dass nicht mehr genügend Blut und damit verbunden Sauerstoff und Nährstoffe zu Gehirn, Organen oder Muskeln gelangen. Dies hat schwerwiegende Folgen für den gesamten Organismus und kann das Leben des Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Schätzungen zufolge leiden in Deutschland etwa drei bis vier Millionen Menschen an chronischer Herzschwäche; nach Angaben des Statistischen Bundesamtes&nbsp;starben im Jahr 2023 etwa 38.000 Menschen daran. Damit liegt die Herzinsuffizienz in der Rangliste der Todesursachen mit einem Anteil von fast elf Prozent auf Platz drei der Sterbefälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen – weiterhin führend ist die Koronare Herzkrankheit. Der </span><a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/publikationen-und-medien/herzbericht" target="_blank"><span>Herzbericht</span></a><span>&nbsp;2024 zeigt darüber hinaus, dass die Herzinsuffizienz nicht nur die häufigste Einzeldiagnose für eine stationäre Krankenhausbehandlung in Deutschland ist, sondern auch eine Hauptursache für den plötzlichen Herztod darstellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Eine chronische Herzinsuffizienz entsteht dabei meistens nicht von heute auf morgen. Sie ist oftmals die Folge von Vorerkrankungen, zum Beispiel verengten Herzkranzgefäßen (koronare Herzerkrankung), Bluthochdruck oder Herzinfarkt.</span> <span>Meist beginnt die Herzschwäche schleichend und die Pumpleistung des Herzens reduziert sich allmählich. Eine nachlassende Leistungsfähigkeit sowie Atemnot sind erste Vorboten. Wer dann sofort zum Arzt geht, kann den weiteren Verlauf positiv beeinflussen. Neben den anfänglichen Leistungseinbußen und Symptomen wie Atemnot bei Belastung und schneller Ermüdung sind auch Wassereinlagerungen und eine Gewichtszunahme ganz typisch für eine Herzschwäche. Wenn die Pumpleistung nachlässt, schafft es der Herzmuskel nicht mehr, ausreichend Blut in den Körper zu befördern. Das führt zu einem Rückstau in den Venen und damit zu Wassereinlagerungen, vor allem an Füßen und Knöcheln. Zudem berichten Patienten häufig von Husten, Rasselgeräuschen beim Atmen, kalten Fingern, Füßen und Beinen, nächtlicher Harndrang oder Schwindelgefühlen. Viele Menschen schreiben die anfänglich noch recht unspezifischen Symptome oftmals dem zunehmenden Alter oder Stresssituationen zu. Das ist ein schwerwiegender Irrtum. „Die frühzeitige Erkennung einer Herzinsuffizienz ist sehr wichtig, denn dann lässt sich das Fortschreiten der Erkrankung eindämmen und die Lebensqualität langfristig erhalten“, macht Chefarzt Dr. Thomas Brummer deutlich. „Wir sehen immer wieder Patienten, die erst zu uns kommen, wenn die Probleme sie im Alltag schon extrem einschränken. Wären die Betroffenen früher gekommen, hätten wir die Herzschwäche mit einfachen Maßnahmen zur Anpassung des Lebensstils und Medikamenten behandeln können. Im späten Stadium helfen in manchen Fällen nur noch Operationen“, führt der Chefarzt weiter aus.</span></p><h2 style="text-align:justify;">Informationsveranstaltung zur Herzwoche 2024: Diagnostik und Therapie bei chronischer Herzinsuffizienz</h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Kardiologen des Biberacher Sana Klinikums geben im Rahmen der Informationsveranstaltung einen detaillierten Überblick über die Erkrankung. Der Leitende Oberarzt Dr. Michael Böhringer erklärt in seinem Vortrag zunächst, was eine chr</span>onische Herzschwäche genau ist. Darüber hinaus wird er die schleichenden Anzeichen der Herzschwäche beleuchten und erklären, warum eine frühe Diagnose entscheidend für den Behandlungserfolg ist. Auf die verschiedenen medikamentösen Behandlungsoptionen wird im Anschluss Oberarzt Dr. Karim El-Amrani eingehen. Er wird erklären, wie Betablocker, ACE-Hemmer und andere Medikamente zur Behandlung der Herzschwäche eingesetzt werden und welche Nebenwirkungen möglicherweise auftreten können. Besonderes Augenmerk wird auf die neuesten Therapiemöglichkeiten und deren Wirksamkeit gelegt. Abschließend wird Chefarzt Dr. Thomas Brummer die operativen Therapiemöglichkeiten näher beleuchten. Von der Implantation von Herzschrittmachern über die Bypass-Operation bis hin zur Herztransplantation – die verschiedenen operativen Ansätze werden vorgestellt und ihre Vor- und Nachteile erläutert.</p><p style="text-align:justify;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach lädt alle Interessierten herzlich ein, an den Vorträgen am 7. November teilzunehmen und sich umfassend über das Krankheitsbild zu informieren. <span>Im Anschluss an die Vorträge findet für die Teilnehmer ein praktisches Reanimationstraining statt. Dabei kann unter Anleitung an speziellen Puppen die Herzdruckmassage geübt werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails&nbsp;</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 7. November 2024 | 18 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach I Veranstaltungsraum (EG) I &nbsp;Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; eine Anmeldung ist im Rahmen der Herzwoche nicht erforderlich.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bdb4f726-e5ff-4afb-bd11-dd7291a2daf8/1920_241024-pm-sanagesundheitsforumimnovember-herzwoche2024.jpg?10000"><p><i><span>Das Team der Medizinischen Klinik um Chefarzt<strong> </strong>Dr. Thomas Brummer, Oberarzt Dr. Karim El-Amrani und Leitenden Oberarzt Dr. Michael Böhringer (v.l.n.r.) beteiligt sich im November traditionell an den Herzwochen der Deutschen Herzstiftung.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bdb4f726-e5ff-4afb-bd11-dd7291a2daf8/241024-pm-sanagesundheitsforumimnovember-herzwoche2024/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Veranstaltung,Gesundheitsforum,herzwoche,vortraege,Reanimationstraining,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 10:24:34 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum zum Brustkrebsmonat Oktober</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober/</guid><pp:caseid>662596</pp:caseid><pp:subtitle>Oberärztin Dr. Silke Mattes informiert zum Thema Brustkrebs</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 10. Oktober 2024, referiert Dr. Silke Mattes, Oberärztin der Frauenklinik, anlässlich des Brustkrebsmonats Oktober zum Thema „Brustkrebs – eine Erkrankung die uns alle angeht“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Im Rahmen des Gesundheitsforums informiert das Biberacher Zentralklinikum regelmäßig über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 10. Oktober 2024: „Brustkrebs – eine Erkrankung, die uns alle angeht“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Etwa eine von acht Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. </span>Seit den 1980er Jahren ist die Zahl der Fälle um das Doppelte gestiegen<span>. Mit mehr als 70.000 Neuerkrankungen jedes Jahr ist das Mammakarzinom heute die häufigste Krebserkrankung der Frau.</span> <span>Das Durchschnittsalter der Patientinnen liegt dabei bei 64 Jahren. Nach Angaben des Zentrums für Krebsregisterdaten (ZfKD) sind 17 Prozent der betroffenen Frauen jünger als 50 Jahre; 40 Prozent der Patientinnen sind älter als 70 Jahre. </span><span style="background-color:white;"><span>Etwa ein&nbsp;Prozent aller Neu­erkrankungen betriﬀt Männer. </span></span><span>Die eine Ursache für Brustkrebs gibt es dabei nicht. Es gibt jedoch verschiedene Faktoren, die allein oder in der Kombination das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, erhöhen können. Dazu gehören neben einer genetischen Veranlagung unter anderem bestimmte Vorerkrankungen, Adipositas oder Rauchen. Auch der Lebensstil kann sich sowohl positiv als auch negativ auswirken. Körperlich aktive Frauen haben zum Beispiel ein etwas niedrigeres Brustkrebsrisiko.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Wenn Brustkrebs früh erkannt wird, sind die Heilungschancen in der Regel sehr gut. </span>Rund 88 Prozent aller Frauen mit Brustkrebs-Diagnose sind nach 5 Jahren noch am Leben. Das <span>Mammographie-Screening-Programm, welches im Juli 2024 ausgeweitet wurde, ist für die frühestmögliche Erkennung ein wichtiger Baustein: „Bisher konnte jede Frau zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre ein Screening durchführen lassen. Mit den neuen Regelungen sind nun auch Frauen zwischen 70 und 75 Jahren teilnahmeberechtigt“, so Dr. Silke Mattes, Oberärztin in der&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span> </span></a><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/brustzentrum" target="_blank"><span>Frauenklinik mit zertifiziertem Brustzentrum</span></a><span> am Biberacher Klinikum. </span><span style="padding:0cm;">Fachgesellschaften</span><span>&nbsp;empfehlen zudem, sich regelmäßig selbst zu untersuchen. Frauen lernen dabei Besonderheiten der eigenen Brust kennen und können Unregelmäßigkeiten besser einordnen. Mögliche Anzeichen wie eine spürbare Knotenbildung, Hautveränderungen, Flüssigkeitsaustritt oder Schwellungen in der Achselhöhle sollten beim Frauenarzt abgeklärt werden. „Diese Auffälligkeiten bedeuten noch lange nicht, dass Brustkrebs vorliegt. Und selbst, wenn es sich bestätigen sollte, ist Brustkrebs gut behandelbar und die Sterblichkeitsrate ist in den letzten zehn Jahren trotz steigender Fallzahlen rückläufig“, so die Oberärztin. Dies ist auf die großen Fortschritte in der Therapie und die sehr zielgerichteten Behandlungsmöglichkeiten zurückzuführen. So kann heute bei etwa 80 bis 85 Prozent der betroffenen Frauen die Operation brusterhaltend durchgeführt werden. Ist dies nicht möglich, kann ein Brustaufbau, eine sogenannte Rekonstruktion, erfolgen. „Wir legen dabei sehr großen Wert auf eine individuelle Betreuung und eine ganzheitliche Therapieplanung. Speziell auf jede Patientin und die jeweilige Tumorart zugeschnitten.“ Manchmal ist vor oder nach der Operation eine Chemotherapie notwendig. Moderne Therapieansätze sind dabei heute oft weniger belastend: „Die Behandlungsmöglichkeiten von Brustkrebs entwickeln sich stets weiter. In unserem Brustzentrum stehen eine Vielzahl an modernen Therapien zur Verfügung. Dabei ist es uns wichtig, die Frauen umfassend über die Möglichkeiten zu informieren und aufzuklären.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>In der Versorgung von an Brustkrebs erkrankten Frauen erfüllen Brustkrebszentren spezifische Qualitätsstandards und sind damit die wichtigste Anlaufstelle. Eine kürzlich veröffentlichte </span><a href="https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-2305-1459"><span>Analyse</span></a><span> zeigt, dass die Behandlung in einem zertifizierten Zentrum die Überlebenschancen verbessert. Für die Region gewährleistet das Brust-Zentrum Donau-Riß, zu dem sich die Frauenkliniken Biberach und Ehingen bereits 2006 zusammengeschlossen haben, eine leitliniengerechte, interdisziplinäre Versorgung nach den neusten medizinischen Standards.</span></p><p style="text-align:justify;">Im Vortrag "Brustkrebs – eine Erkrankung, die uns alle betrifft", gibt Dr. Mattes einen Überblick über die Erkrankung – von der Diagnose über verschiedene Therapieansätze bis zur Nachsorge.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 10. Oktober 2024 | 18 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca7693a3-8961-400d-a7c4-2e2ccb10cccc/1920_mattessilkedr..jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Dr. Silke Mattes, Oberärztin der Frauenklinik, referiert am 10. Oktober zum Thema „Brustkrebs – eine Erkrankung die uns alle angeht“.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ca7693a3-8961-400d-a7c4-2e2ccb10cccc/mattessilkedr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,frauenklinik,Gesundheitsforum,Veranstaltung,Vortrag,Brustkrebs,Brustzentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 17:23:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum am 4. Juli 2024</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-am-4-juli-2024/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-am-4-juli-2024/</guid><pp:caseid>640209</pp:caseid><pp:subtitle>Medizinische Vortragsreihe für Interessierte und Betroffene im Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 4. Juli 2024, referiert Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der Klinik für Neurologie mit Regionaler Stroke Unit, zum Thema „Demenz und kognitiver Abbau“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung in<strong> </strong>zertifizierten Zentren und Abteilungen. Gleichzeitig profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten vor Ort. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder auch Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Dialog untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 4. Juli 2024:</strong> <strong>„Demenz und kognitiver Abbau“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Zahl der Menschen, die an Demenz erkranken, nimmt jährlich zu. Nach Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft sind aktuell über 1,8 Millionen Menschen in Deutschland betroffen, darunter sind rund 1,2 Millionen an Alzheimer erkrankt. Bis 2050 soll die Zahl der Alzheimer-Patienten, so eine Prognose der Gesellschaft, auf 2,8 Millionen ansteigen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Demenz als Folge einer chronischen oder fortschreitenden Erkrankung des Gehirns, die zu Störungen des Gedächtnisses, der Orientierung, der Sprachfähigkeit sowie des Urteilsvermögens führen kann. Zudem können mit der Erkrankung Veränderungen der emotionalen Kontrolle, des Sozialverhaltens sowie der Motivation einhergehen. Dabei gibt es nicht die eine Art von Demenz; Demenz ist vielmehr ein Sammelbegriff für eine Reihe von Krankheiten, die höchst unterschiedlich verlaufen, aber alle die geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Die Voraussetzung einer zielgerichteten Therapie ist eine genaue Diagnose der Art der Demenz. Treten Demenzsymptome wie beispielsweise Vergesslichkeit oder Orientierungsstörungen auf, ist es wichtig, die Ursache in Form von umfassenden kognitiven und körperlichen Untersuchungen abzuklären. „Wir verfügen über langjährige Erfahrung mit Therapie- und Diagnosemöglichkeiten der verschiedenen Formen der Demenz. Zudem stehen in unserer Klinik moderne Diagnosemöglichkeiten, unter anderem bildgebende Verfahren wie die Computertomografie, zur Verfügung“, erklärt PD Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span>Klinik für Neurologie mit Regionaler Stroke Unit.</span></a><span> PD Dr. Kohler gibt in seinem Vortrag einen fundierten Überblick über die verschiedenen Arten von Demenz sowie die aktuellen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:left;"><strong>Veranstaltungsdetails:</strong></span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:justify;"><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</strong>Donnerstag, 4. Juli 2024 | 18.00 Uhr</span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:justify;"><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach | Veranstaltungsraum (EG) | Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/1920_kohlersiegfriedpddr.jpg?13420"><p><i><span>Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der Klinik für Neurologie mit Regionaler Stroke Unit, referiert am 4. Juli zum Thema „Demenz und kognitiver Abbau“</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/kohlersiegfriedpddr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Gesundheitsforum,Veranstaltung,Neurologie,Demenz]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 09:31:38 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum im April</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april/</guid><pp:caseid>626447</pp:caseid><pp:subtitle>Medizinische Vortragsreihe für Interessierte und Betroffene im Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 11. April 2024, referiert Dr. Ali Akbayir, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie, ab 18 Uhr über die konservativen und operativen Therapiemöglichkeiten bei einem Oberarmkopfbruch – der sogenannten Humeruskopffraktur.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung in<strong> </strong>zertifizierten Zentren und Abteilungen. Gleichzeitig profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten vor Ort. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder auch Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Dialog untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Vortrag: Die Humeruskopffraktur – Einblicke in konservative und operative Therapiemöglichkeiten</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Humeruskopffraktur, auch bekannt als Oberarmkopfbruch, zählt zu den häufigsten Frakturen bei Erwachsenen. Vor allem Menschen über 60 Jahre, die oftmals aufgrund von Osteoporose eine verminderte Knochendichte aufweisen, sind davon betroffen – Frauen etwa dreimal häufiger als Männer. Aber auch bei jüngeren Menschen kann, meist infolge von Stürzen, sportlichen Aktivitäten oder Verkehrsunfällen, ein Oberarmkopfbruch auftreten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mithilfe von bildgebenden Verfahren wie Röntgen, CT und MRT wird initial der Umfang und die Art des Bruches diagnostiziert. Die Therapie wird anschließend bei jedem Patienten individuell festgelegt und ist abhängig von verschiedenen Faktoren: „Der Schweregrad der Verletzung, Alter, Knochenqualität, Lebensumstände sowie der generelle Gesundheitszustand und die allgemeine körperliche Fitness spielen dabei eine entscheidende Rolle“, erklärt Chefarzt Dr. Ali Akbayir. In vielen Fällen ist eine konservative Behandlung möglich. "Bei nicht-dislozierten oder geringfügigen Frakturen ist eine konservative Therapie in der Regel das Mittel der Wahl.“ Dabei wird der betroffene Arm für eine bestimmte Zeit immobilisiert, um so die Heilung zu unterstützen. „Durch eine sorgfältige Immobilisierung und eine darauffolgende physiotherapeutische Behandlung können wir bei den meisten Patienten gute Ergebnisse erzielen.“ Eine operative Therapie mittels Platten- und Nagelosteosynthesen kann erforderlich sein, wenn die Fraktur disloziert ist, Nerven oder Blutgefäße betroffen sind oder die konservative Therapie keine ausreichende Stabilität bietet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Bei Brüchen mit schlechter Knochenqualität oder Beteiligung der Gelenkfläche kann als letzte operative Therapieoption der Einsatz einer Prothese als künstlicher Gelenkersatz in Betracht gezogen werden. Um anschließend die Funktionalität des Arms wiederherzustellen und Komplikationen vorzubeugen, ist, unabhängig von der gewählten Behandlungsmethode, eine Rehabilitation von entscheidender Bedeutung. Dabei spielt die Physiotherapie eine wichtige Rolle, um die Mobilität und Kraft des Arms schrittweise wieder zu verbessern, sodass die Patienten möglichst schnell wieder in ihren Alltag zurückkehren können.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</span></a><span> Dr. Ali Akbayir informiert am <strong>Donnerstag, den 11. April, ab 18.00 Uhr</strong> im Biberacher Sana Klinikum über die konservativen und operativen Therapiemöglichkeiten der Humeruskopffraktur.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails:</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 11. April 2024 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong></span><span style="background-color:rgb(255,255,255);">Sana Klinikum Landkreis Biberach | Veranstaltungsraum (EG) | Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p><span>Veranstaltungen finden unter Einhaltung der im Klinikum geltenden </span><a href="https://www.sana.de/biberach/gut-zu-wissen/informationen-rund-um-corona" target="_blank"><span>Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen</span></a><span> statt. Es gilt im Klinikum derzeit keine allgemeine Maskenpflicht, das Tragen eines Mundschutzes wird jedoch empfohlen. Besucher werden zudem gebeten, sich beim Betreten der Klinik die Hände zu desinfizieren. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/1920_?"><p><i><span>Chefarzt Dr. Ali Akabyir referiert im Rahmen des Gesundheitsforums über die Therapiemöglichkeiten bei einer Humeruskopffraktur.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/71a93062-6509-4f23-b224-7297ac195fe6/akbayiralidr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Gesundheitsforum,Veranstaltung,Vortrag,Orthopaedie]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 11:09:21 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum im März</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-maerz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-maerz/</guid><pp:caseid>621988</pp:caseid><pp:subtitle>Medizinische Vortragsreihe für Interessierte und Betroffene im Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 7. März 2024, referieren Privatdozent Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt, Chefärzte der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, ab 18 Uhr über die Vorteile der minimalinvasiven Chirurgie sowie deren Anwendungsgebiete.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung in<strong> </strong>zertifizierten Zentren und Abteilungen. Gleichzeitig profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten vor Ort. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder auch Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Dialog untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag: Minimalinvasive Chirurgie in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das interdisziplinäre Zentrum für Minimalinvasive Chirurgie (MIC-Zentrum), am Sana Klinikum Landkreis Biberach, dem auch die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank"><span>Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></a><span> angeschlossen ist, ist auf die moderne Chirurgie mit möglichst geringem Gewebeschaden spezialisiert. Bei der minimalinvasiven Chirurgie erfolgt die Operation über mehrere kleine Schnitte - zwischen 2 bis 10 mm - durch die Präzisionsinstrumente sowie spezielle Kameras in den Körper geführt werden. Durch den Einsatz von Videotechnik in 4K-Auflösung erhalten die Chirurgen eine detailreiche und maßstabsgetreue Visualisierung der Operation im Inneren des Körpers. Da diese Operationstechnik innerhalb der geschlossenen Bauch oder Brusthöhle stattfindet, wird sie häufig auch als Schlüssellochchirurgie bezeichnet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Für die Patienten ergeben sich zahlreiche Vorteile: Weniger Schmerzen nach der Operation, geringere Komplikationen, kleinere Narben sowie eine kürzere Rekonvaleszenzzeit und ein damit verbundener kürzerer Klinikaufenthalt sind nur einige der positiven Aspekte der Schlüssellochchirurgie. „In den letzten Jahren haben sich verschiedene minimalinvasive Operationstechniken als bewährte Standards etabliert und andere offene Operationsverfahren abgelöst“, erklärt PD Dr. Andreas Schwarz, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie. Die minimalinvasive Herangehensweise eignet sich für eine Vielzahl von Eingriffen und findet Einsatz in verschiedenen medizinischen Fachgebieten. Die Anwendungsbereiche in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie reichen von der Behandlung von Krebserkrankungen des Darms über Magenresektionen bis hin zu Operationen der Leisten- und Bauchwandhernien, der Gallenblase sowie Eingriffen in der Reflux- und Adipositaschirurgie.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben der Allgemein- und Viszeralchirurgie bietet das Biberacher Zentralklinikum im MIC-Zentrum seit 2018 zahlreiche weitere minimalinvasive Eingriffe in den Fachbereichen Urologie und Gynäkologie an. Insgesamt ermöglicht die minimalinvasive Chirurgie eine präzise, schonende und patientenfreundliche Durchführung vieler chirurgischer Eingriffe.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Chefärzte der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Dr. Thomas Schmidt und PD Dr. Andreas Schwarz sowie der Leitende Oberarzt Konstantinos Papadakis informieren am <strong>Donnerstag, den 7. März, ab 18.00 Uhr</strong> im Biberacher Sana Klinikum über die Vorteile der minimalinvasiven Chirurgie und deren umfangreiche Einsatzgebiete in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie.</span></p><h3 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h3><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 7. März 2024 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach | Veranstaltungsraum (EG) | Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Veranstaltungen finden unter Einhaltung der im Klinikum geltenden </span><a href="https://www.sana.de/biberach/gut-zu-wissen/informationen-rund-um-corona" target="_blank"><span>Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen</span></a><span> statt. Es gilt im Klinikum derzeit keine allgemeine Maskenpflicht, das Tragen eines Mundschutzes wird jedoch empfohlen. Besucher werden zudem gebeten, sich beim Betreten der Klinik die Hände zu desinfizieren. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/be87d3a4-1003-4fee-9e16-7bbea5548d76/1920_pddr.andreasschwarzunddr.thomasschmidt.jpg?93574"><p><i><span>Dr. Thomas Schmidt und PD Dr. Andreas Schwarz, Chefärzte der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, informieren Interessierte im Rahmen des Gesundheitsforums zum Thema minimalinvasive Chirurgie.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/be87d3a4-1003-4fee-9e16-7bbea5548d76/pddr.andreasschwarzunddr.thomasschmidt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich circa 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Rund 32.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Gesundheitsforum,Veranstaltung,Vortragsreihe]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 11:52:57 +0100</pubDate>
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