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                    <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 07:20:34 +0100</pubDate>
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                        <title>Für ein starkes Gesundheitsnetzwerk</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fuer-ein-starkes-gesundheitsnetzwerk/</guid><pp:caseid>685051</pp:caseid><pp:subtitle>Wie Sana in Südbrandenburg mit kreativen Ideen neue Wege  für eine zukunftssichere ambulante Versorgung beschreitet</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Ob Vorsorge-Check, Infekt oder chronische Krankheit, ein operativer Eingriff oder eine Behandlung im Bereich Physio-und Ergotherapie: Das ambulante Medizin-Netzwerk, das der Gesundheitsdienstleister Sana im Süden Brandenburgs etabliert hat, sichert ein breites Spektrum an ambulanten medizinischen und therapeutischen Angeboten. Doch die sichere wohnortnahe Gesundheitsversorgung für die Menschen in der Region ist angesichts von Ärztemangel und einer immer älter werdenden Bevölkerung eine allgegenwärtige Herausforderung. Die regionalen Sana-Akteure stellen sich diesem stetigen Hürdenlauf mit überdurchschnittlichem Engagement und innovativen Ansätzen.&nbsp;</strong></p><p>Ambulante Medizin ist essenziell für unsere Gesundheitsversorgung. Vom Hausarztbesuch über Facharzttermine zum Beispiel beim Kinderarzt oder Kardiologen, Urologen oder Gynäkologen bis hin zu Ergo- oder Physiotherapie: Wir alle sind ein Leben lang auf dieses medizinische Netzwerk angewiesen. Im Süden Brandenburgs trägt die Sana Kliniken AG, einer der größten deutschen Gesundheitsdienstleister, maßgeblich dazu bei, dass die Menschen, die hier zuhause sind, immer einen Arzt in ihrer Nähe haben. Das ambulante Angebot bildet die substanzielle Ergänzung zum stationären Spektrum der Sana Kliniken Niederlausitz an den Krankenhausstandorten Senftenberg und Lauchhammer.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b170dd9-38f0-4a2a-8335-22b1d385309c/1920_231115-sana-offenbach-gp1-r.jpg?84394"><p>&nbsp;</p><p><i>Wohnortnah gut versorgt: In Medizinischen Versorgungszentren bekommen Patienten kompetente Hilfe – von der Schutzimpfung über Vorsorgechecks mit moderner Diagnostik wie Ultraschall bis hin zu kleineren operativen Eingriffen.</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b170dd9-38f0-4a2a-8335-22b1d385309c/231115-sana-offenbach-gp1-r/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Weitverzweigtes Netzwerk</h2><p>Unter dem Dach der Sana ist das ambulante Netzwerk in der Region in den vergangenen Jahren kräftig gewachsen. Neben dem Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz gehören seit Anfang des Jahres 2024 auch die Praxis-Netzwerke Doceins MVZ Brandenburg und das ANSB med. Zentrum zur Gruppe. Die drei Gesellschaften betreiben gemeinsam 30 KV-Sitze, also Arztsitze, die über die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg zugelassen wurden. Mit insgesamt 40 Ärzten und 120 nicht ärztlichen Mitarbeitenden spannt sich das ambulante Netzwerk an 16 Standorten über die Landkreise Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster.&nbsp;</p><h2>Engagement für tausende Patienten</h2><p>„Die medizinische Versorgung in der ländlichen Region ist herausfordernd“, sagt Björn Hentschel, der alle drei Gesellschaften als Geschäftsführer leitet, und verweist auf die großen Distanzen zwischen den einzelnen Standorten. Synergieeffekte wie die Kompensierung von Personalausfall, in dem Mitarbeitende bei Urlaub oder Krankheit in anderen Praxen aushelfen, seien da nur schwer möglich, weil oft 30 Minuten und mehr Fahrtzeit zwischen den Standorten liegen. Auch Medizinische Versorgungszentren (MVZ), in denen mehrere Praxen unter einem Dach bestehen und sich die Infrastruktur wie eine gemeinsame Anmeldung teilen, sind innerhalb des Netzwerkes noch selten. „Hinzukommt, dass wir bei moderat steigenden Erlösquoten gleichzeitig überdurchschnittlich steigende Kosten im Bereich Personal, Dienstleistungen wie Reinigung und Energie verzeichnen“, erklärt Björn Hentschel. Um die ambulante medizinische Versorgung langfristig zu sichern, sind aus Sicht des Geschäftsführers wirtschaftliches Denken und Handeln von allen Beteiligten sowie großes Engagement und optimal strukturierte Praxisabläufe gefragt. Von diesem Bemühen profitieren tausende Patienten in der Region: Das ambulante Praxis-Netzwerk ermöglicht kurze Wege zum nächsten Arzt, eine Vielfalt an Fachärzten aus unterschiedlichen Bereichen und einen bereichernden interdisziplinären Austausch zum Wohl der Patienten. „Wir bieten in den Praxen das ganze Jahr über eine hohe Verfügbarkeit und sind bestrebt, Vertretungen so zu organisieren, dass immer ein Ansprechpartner erreichbar ist“, erklärt Björn Hentschel. Schon jetzt vollführt der Geschäftsführer mit seinen Mitarbeitenden wahre Kraftakte, um Mediziner für die Region zu gewinnen. Mit Headhuntern, Personalagenturen und Kooperationspartnern wird intensiv nach Ärztinnen und Ärzten für Südbrandenburg gesucht.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d4bb708e-36f0-4f16-a112-1f4df2b29d33/1920_mandyziegenbalg-36081.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Versorgungslücke geschlossen: Mandy Ziegenbalg und Dr. Till-Frederic Zimmermann haben im Herbst im Medizinischen Versorgungszentrum Schwarzheide die kardiologische Praxis übernommen und bieten dort ein umfassendes Betreuungsangebot für Herzpatienten in der Region.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d4bb708e-36f0-4f16-a112-1f4df2b29d33/mandyziegenbalg-36081/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Sehr gute Arbeitsbedingungen</h2><p>Fachärzte für Kinder-und Jugendheilkunde, Dermatologie oder Neurologie seien extrem schwer zu finden, beklagt Björn Hentschel. Hinzu komme, dass in der Region etliche Mediziner noch praktizieren, obwohl sie längst das Rentenalter erreicht haben, aber keinen geeigneten Nachfolger finden. Der Druck ist enorm, denn die Menschen in Südbrandenburg wollen vor allem eines: Einen Termin beim Arzt, wenn sie ihn benötigen. Umso glücklicher ist der Geschäftsführer, wenn es gelingt, neue Ärzte für die Region zu begeistern. Aktuelles Beispiel dafür sind die beiden Kardiologen Mandy Ziegenbalg und Dr. Till-Frederic Zimmermann, die seit Oktober im MVZ Schwarzheide Herzpatienten betreuen. Sie waren zuvor in Dresden tätig und sind unter anderem in die Lausitz gewechselt, weil das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz ihnen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht. Einer der großen Vorteile des ambulanten Sana-Netzwerks. „Es ist enorm wichtig, dass die Ärzte ein Bild davon bekommen, was es heißt, in Südbrandenburg zu arbeiten. Wir bieten sehr gute Arbeitsbedingungen und sehr individuelle Anpassungen der Arbeitszeit: keine Schichten, keine Wochenenddienste, freie Tage nach Wunsch und die Möglichkeit, auch im Homeoffice zu arbeiten“, erklärt der Geschäftsführer. Zudem lockt die Arbeit in hellen, freundlichen Praxen mit modernen diagnostischen Methoden. „Wir bieten unseren Ärzten die Möglichkeit, mitzuentscheiden, mit welcher Medizintechnik die Praxis ausgestattet wird und ein Mitspracherecht bei der Personalauswahl, wir finanzieren Fort- und Weiterbildungen, bieten Dienstwagen-Optionen und attraktive finanzielle Anreize: Bei einem Praxiserfolg werden die Ärzte anteilig berücksichtigt und können dadurch Gehälter auf Oberarztniveau erreichen“, zählt Björn Hentschel die Vorteile auf. Das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz lässt sich jede Menge kreative Ansätze einfallen, um bei den Medizinern zu punkten.</p><h2>Interessant für Weiterbildungsassistenten</h2><p>Interessant ist das Netzwerk auch für Weiterbildungsassistenten. Derzeit absolvieren fünf Mediziner hier ihre Qualifizierung zum Facharzt. Einer von ihnen ist Martin Pavlik. Der erfahrene Urologe bildet sich derzeit zum Facharzt für Allgemeinmedizin weiter. Nach einem Jahr in den Sana Kliniken Niederlausitz war er zunächst in einer Hausarztpraxis in Welzow tätig und profitiert nun von der langjährigen Erfahrung von Hausärztin Dr. Anne Roeder in ihrer Landarztpraxis in Tettau. „Der große Vorteil für mich ist, dass ich während der Weiterbildungszeit auch in anderen ambulanten Praxen Erfahrungen sammeln kann“, sagt Martin Pavlik. Denn das breite Spektrum der Bereiche im Sana-Netzwerk, das von Psychiatrie über Kinder- und Jugendheilkunde bis zu Neurologie reicht, bietet angehenden Fachärzten die Möglichkeit zur Hospitation und zum Austausch mit Kollegen – ein großer Vorteil für die spätere Tätigkeit als Hausarzt. Perspektivisch sei in Kooperation mit dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz ein Weiterbildungskoordinator geplant, um die Assistenten noch besser zu betreuen, blickt Björn Hentschel in die Zukunft und sieht in der breiten Unterstützung von Medizinernachwuchs die große Chance, sie nachhaltig für die Region zu begeistern und hier halten zu können. Einen Beitrag dazu leiste auch das neue Weiterbildungsangebot „Psychosomatische Grundversorgung“ für angehende Fachärzte, das in Kooperation mit den Sana Kliniken Niederlausitz in der Region etabliert werden konnte.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b84bf14b-286e-4ace-8bf8-ae6f2c71f52e/1920_ghz-7320.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>„Die Menschen in der Region sollen auch in Zukunft darauf vertrauen können, dass sie bei uns die Hilfe finden, die sie benötigen", sagt Geschäftsführer Björn Hentschel.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b84bf14b-286e-4ace-8bf8-ae6f2c71f52e/ghz-7320/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Auf Zukunftskurs</h2><p>Für den Geschäftsführer steht fest: Die Suche nach Ärzten und damit die Sicherung der ambulanten Versorgung wird auch in Zukunft nicht einfacher. Gleichsam will Björn Hentschel den Status quo nicht nur aufrechterhalten, sondern die Qualität der ambulanten Versorgung weiter ausbauen. Gemeinsam mit seinem Team arbeitet er unter anderem daran, die Expertise der Ärzte in den Kliniken noch intensiver einzubeziehen: „Es geht darum, Patienten noch schneller weiterführende Termine vermitteln zu können und das Netzwerk zu nutzen, um fachliche Fragen kurzfristig für die Patienten beantworten zu können. Denn die Menschen in der Region sollen auch in Zukunft darauf vertrauen können, dass sie bei uns die Hilfe finden, die sie benötigen. Zugleich werden wir das Thema Telemedizin perspektivisch ausweiten, um die Versorgung mit knapper werdenden Akteuren bestmöglich aufrechtzuerhalten.“ So wird unter dem Sana-Dach Medizin 360° gedacht. Von ambulant bis stationär, von Vorsorge bis Nachsorge, von der Geburt bis ins hohe Alter steht die Gesundheit der Menschen, die hier zuhause sind, im Mittelpunkt.</p><h2 style="margin-left:0px;">Weit verzweigte Vielfalt an Versorgungsangeboten</h2><p>An diesen 16 Standorten ist das Sana in Südbrandenburg und Sachsen-Anhalt mit ambulanten Angeboten präsent: Senftenberg, Lauchhammer, Ruhland, Tettau, Welzow, Calau, Vetschau, Schlieben, Bad Liebenwerda, Finsterwalde, Falkenberg, Lübben, Elsterwerda, Schönborn, Schwarzheide und Jessen. Das medizinische Leistungsspektrum erstreckt sich von Innerer Medizin und Allgemeinmedizin mit Schwerpunkten im Bereich Diabetologie, Rheumatologie und Endokrinologie über Diagnostische Radiologie, Pädiatrie, Dermatologie, Kardiologie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Allgemeiner Chirurgie, Neurologie und Orthopädie bis hin zu Spezieller Schmerztherapie.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,ambulante Medizin,Gesundheitszentrum Niederlausitz]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 07:20:34 +0100</pubDate>
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                        <title>Ambulante Versorgung im Fokus: Begeisterung für Landarztpraxis wecken</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ambulante-versorgung-im-fokus-begeisterung-fuer-landarztpraxis-wecken/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ambulante-versorgung-im-fokus-begeisterung-fuer-landarztpraxis-wecken/</guid><pp:caseid>636711</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <span><strong>Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz baut Engagement für Facharzt-Ausbildung von Allgemeinmedizinern in Region aus</strong></span></p><p>• <span><strong>Allgemeinmedizinische Praxis von Dr. Anne Roeder in Tettau als „KV RegioMed Lehrpraxis“ zertifiziert</strong></span></p><p>• <span><strong>Landärztin will Nachwuchsmediziner mit umfassenden Einblicken in Familienbetreuung und vielfältigen Praxisalltag für Niederlassung auf dem Land begeistern</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Im Kampf gegen den Ärztemangel in der Region setzt das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz ein weiteres Zeichen: Mit der Anerkennung der Allgemeinmedizinischen Praxis von Dr. Anne Roeder in Tettau als „KV RegioMed Lehrpraxis“ haben Medizinstudierende und Ärzte in Weiterbildung die Chance, im Rahmen ihrer Aus- und Weiterbildung die Region für sich zu entdecken und von einer erfahrenen Hausärztin zu lernen. Ziel ist es, perspektivisch junge Ärztinnen und Ärzte für eine Niederlassung im Süden Brandenburgs zu gewinnen.</strong></span></p><p><span>„Die Region leidet zunehmend unter Ärztemangel. Eine Landarztpraxis bietet ideale Bedingungen, um das breite Spektrum während der Facharztweiterbildung zu erlangen, denn die Betreuung umfasst alle Altersabschnitte, einschließlich der palliativen Behandlung von Patienten. Wer bei uns seine Weiterbildung absolviert, der hat fast&nbsp;alles erlebt, was es als Hausarzt zu erleben gibt“, erklärt Dr. Anne Roeder. Sie ist nicht nur eine erfahrene Allgemeinmedizinerin, sondern hat auch ein großes Herz für die Förderung von Medizinernachwuchs. Seit mehr als zehn Jahren bildet sie Kolleginnen und Kollegen aus. Neben zwei Ärzten, die ihre Facharzt-Weiterbildung in Tettau absolviert haben, konnten auch etliche Medizinstudierende während ihrer Famulaturen wertvolle Einblicke in den Alltag einer Hausarztpraxis gewinnen und von der erfahrenen Ärztin im Umgang mit Patienten lernen. Seit wenigen Wochen ist die Praxis von Dr. Anne Röder nun auch als „KV RegioMed Lehrpraxis“ zertifiziert.</span></p><h2><span>Nachwuchsmediziner für Region gewinnen</span></h2><p><span>„Wir freuen uns sehr über die Anerkennung, denn sie stärkt unsere Wahrnehmung als kompetenter Ausbildungspartner in der Region. Zugleich ist die Zertifizierung eine Auszeichnung für eine hohe Praxisorientierung und Qualität in der Aus- und Weiterbildung von Studierenden auf dem Weg hin zum echten Landarzt. Unser Ziel ist dabei ganz klar, Nachwuchsmediziner davon zu begeistern, sich langfristig in der Region niederzulassen“, sagt Björn Hentschel, Geschäftsführer des Sana Gesundheitszentrums Niederlausitz. Er kennt die Herausforderungen der Branche und die Prognose gut. Immer mehr Ärzte, die aktuell mehrere tausend Patientinnen und Patienten tagtäglich betreuen, werden in den kommenden Jahren in Rente gehen. Teilweise haben sie das Rentenalter schon längst erreicht. „Aber sie praktizieren noch immer, weil ihnen das Wohlergehen der Menschen in der Lausitz sehr am Herzen liegt und schlichtweg Nachfolger fehlen“, erklärt Björn Henschel. Das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz packt genau an dieser Stelle an und engagiert sich deshalb für eine bestmögliche Nachwuchsausbildung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/18d67930-c37c-4c77-ac30-eb176f49494d/1920_anneroederultraschall.jpg?10000"><p><i><span>Dr. med. Anne Röder ist eine gute Arzt-Patienten-Bindung wichtig, daher schätzt sie nicht nur die Vielfältigkeit der Persönlichkeiten und Krankheitsbilder, sondern auch den komplexen Blick auf Erkrankungen mit familiärer Disposition. Die Besonderheit der Begleitung ganzer Familien über einen langen Zeitraum möchte sie ihren Assistenzärzten gern mit auf den Weg geben.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/18d67930-c37c-4c77-ac30-eb176f49494d/anneroederultraschall/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Langfristige medizinische Versorgung aller Patienten</span></h2><p><span>Dr. Anne Roeder ist Landärztin mit Leib und Seele. Die Lausitzerin ist fest mit der Region verbunden und hat nach ihrem Medizinstudium in Leipzig ihre Facharztausbildung in verschiedenen Südbrandenburger Krankenhäusern absolviert. Seit 2012 ist sie als Allgemeinmedizinerin in Tettau tätig. „Ich verstehe die Menschen und ihre Bedürfnisse besser, weil ich aus der Region komme. Das ist gut für die Arzt-Patienten-Bindung und beide Seiten fühlen sich wohl“, sagt die Hausärztin. An ihrer Tätigkeit schätzt sie nicht nur die Vielfältigkeit der Persönlichkeiten und Krankheitsbilder, denen sie Tag für Tag begegnet, sondern auch, dass sie viele Familien in ihrem Patientenstamm hat und so einen komplexen Blick auf Erkrankungen hat beziehungsweise ihre Patienten über die vielen Jahre gut kennt. „So können wir Erkrankungen mit familiärer Disposition besser kontrollieren und durch Vorsorge Schaden von den Angehörigen abwenden“, zählt Dr. Anne Roeder einen wichtigen Vorteil einer langfristigen Arzt-Patienten-Beziehung auf.</span></p><h2><span>Intensive Betreuung mit wachsender Verantwortung</span></h2><p><span>„Wir bieten hier eine optimale Ausbildung und begleiten unsere Weiterbildungsassistenten intensiv. Nach der Einarbeitungszeit können sie mehr und mehr Verantwortung übernehmen und eigene Patienten betreuen. Ich bin stets im Hintergrund, sichte und kontrolliere“, erklärt die Ärztin. Neben ihr sind aktuell zwei Schwestern sowie eine Auszubildende in der Praxis tätig. Sie wünscht sich, dass Weiterbildungsassistenten möglichst lange Zeit bleiben, um so viele Eindrücke wie möglich zu sammeln und die Patienten kennenzulernen: „In kurzer Zeit ist nicht vermittelbar, was Familienbetreuung bedeutet.“</span></p><h2><span>Hoher Anspruch an Weiterbildung</span></h2><p><span>Am Ende der Weiterbildungszeit sollen angehende Fachärzte ein umfangreiches Bild von der Arbeit in einer Hausarztpraxis mitnehmen – mit allem, was von der Prävention und Beratung über Diagnose und Behandlung bis zu Haus- und Heimbesuchen dazugehört. „Ich würde mich freuen, wenn wir Nachwuchsmediziner auf diese Weise für eine Niederlassung als Hausarzt auf dem Land begeistern könnten. Mein Anspruch an die Ausbildung in meiner Praxis ist, dass die Weiterbildungsassistenten am Ende so gut sind, dass ich mich selbst gern von ihm oder ihr behandeln lassen würde.“</span></p><p><span>Für junge Fachärzte bietet das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz nach der Ausbildung ein spezielles Betreuungs- und Entwicklungsprogramm. „Wir lassen unsere Ärzte als großer ambulanter Gesundheitsversorger in der Niederlausitz nicht allein, sondern wir kümmern uns weiter um sie. Die Möglichkeit, eine Praxis zu übernehmen und gleichzeitig von den Vorteilen einer Anbindung an ein Medizinisches Versorgungszentrum zu profitieren, schätzen die jungen Kolleginnen und Kollegen sehr“, erklärt Björn Hentschel und stellt in Aussicht</span>: <span>„In unseren Gesundheitszentren bestehen individuelle Optionen für den Aufbau einer eigenen Praxis. Deshalb hoffen wir, möglichst viele junge Menschen von einer Weiterbildung und Facharztausbildung begeistern zu können.“</span></p><p><span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca5d19c5-3272-462c-935c-573fc0ccef32/1920_anneroedepraxis.jpg?10000"><p><i><span>Dr. &nbsp;med. Anne Röder freut sich auf viele Nachwuchsmediziner, die sie in ihrer Lehrpraxis für eine Zukunft als Hausarzt auf dem Land vorbereiten und möglichst begeistern kann.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ca5d19c5-3272-462c-935c-573fc0ccef32/anneroedepraxis/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Gesundheitszentrum Niederlausitz,Lehrpraxis,Aerztenachwuchs]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Ergotherapie-Praxis in Lauchhammer bietet Hilfe zur Selbsthilfe für alle Generationen</title>
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Zum Anfang dieses Jahres hat Tina Schreier die neuen Praxisräume im Untergeschoss des Krankenhauses Lauchhammer bezogen.<span>&nbsp; </span>Neben Therapieangeboten für Erwachsene ist die Ergotherapeutin auf Fördermöglichkeiten für Kinder spezialisiert.</i></p><p>Ob Kinder mit Konzentrationsschwierigkeiten oder Problemen beim Lesen, Erwachsene mit motorischen Einschränkungen nach Unfällen und Schlaganfällen oder Senioren mit ersten Demenzanzeichen: Sie alle und viele weitere Patientinnen und Patienten sind in der neuen ambulanten Ergotherapie-Praxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz an der Friedensstraße 18 in Lauchhammer willkommen. „Ein Schwerpunkt, der mir besonders wichtig ist, ist die Behandlung von Kindern. Ihnen helfe ich bei Konzentrationsstörungen oder Aufmerksamkeitsschwierigkeiten, bei Lese-Rechtschreib-Schwäche, motorischen Problemen aller Art und vielem mehr“, sagt Tina Schreier. Die jüngsten Patienten sind dabei zum Teil erst drei, vier Jahre, die älteren gehen bereits in die Schule. Bei ihrer Arbeit mit Kindern greift die Ergotherapeutin auf eine Vielzahl an Materialien und pädagogischen Angeboten zurück – so farbenfroh und altersgerecht, dass die Therapie für die Kinder wie ein Spiel wirkt. Hier ist sie auch auf die Mithilfe der Eltern angewiesen und darauf, dass sie ihre Kinder beim Üben im Alltag wohlwollend und motivierend unterstützen.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f6749970-40ad-4b07-871b-b00d76b84eb0/1920_sknergotherapiefuumlrkinder.jpg?10000"><p>Die therapeutische Arbeit mit Kindern, die beispielsweise Konzentrationsstörungen, Aufmerksamkeitsschwierigkeiten oder motorische Probleme mitbringen, liegt Tina Schreier besonders am Herzen. Die Ergotherapeutin bietet darüber hinaus ambulante Therapie für alle Altersgruppen im Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz&nbsp;an.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3fcb35a0-bf26-463e-a3aa-8c48e91b10d7/sknergotherapeutintinaschreier/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span style="color:#0069b4;"><strong>Vielzahl an verschiedenen Therapieansätzen</strong></span></h2><p>„Ich bin keine Wunderheilerin. Auch wenn manche Patienten zwei- bis dreimal pro Woche zu mir kommen, müssen sie dennoch zu Hause etwas tun und weiterüben“, betont die Therapeutin. Das gilt ganz besonders für Erwachsene. Viele ihrer Patienten haben beispielsweise nach einem Schlaganfall Schwierigkeiten, ihren Alltag zu bewältigen. Eine Suppe löffeln, etwas aufschreiben, eine Schleife binden – all das kann nach einem Schlaganfall oder Unfall zu einer riesigen Herausforderung werden. Mit Geduld, Einfühlungsvermögen, Konsequenz und vielfältigem Therapiematerial gibt Tina Schreier Hilfe zur Selbsthilfe. „Wir haben eine Fülle an Möglichkeiten: Eine Werkbank für Patienten, die gern handwerklich arbeiten, Therapieknete, Materialbäder, die die Durchblutung in den Händen anregen und steife Gelenke lockern, Paraffinbäder zur Behandlung degenerativer Gelenkerkrankungen, Schallwellen- und Spiegeltherapien und mehr“, zählt die Ergotherapeutin auf, womit sie Patienten auf ihrem zum Teil sehr langen Weg begleitet, um wieder fit für den Alltag und mobiler zu werden oder weniger Schmerzen zu erleiden.</p><h2><span style="color:#0069b4;"><strong>Geburtsort wird zur neuen Heimat</strong></span></h2><p>Zurzeit richtet sich Tina Schreier die neuen Praxisräume, in denen sie an mehr als 35 Stunden pro Woche moderne Therapien in Lauchhammer anbieten wird, noch nach ihren Wünschen ein. Terminvereinbarungen sind aber ab sofort telefonisch möglich. Was ihren Patienten gut tut, weiß sie aus rund zehn Jahren Berufserfahrung. Die gebürtige Lauchhammeranerin hat nach dem Abitur ihre Ausbildung zur Ergotherapeutin in Chemnitz absolviert und war dann zehn Jahre in Niederbayern tätig, wo sie unter anderem mit Kindern und behinderten Erwachsenen gearbeitet hat. Vor wenigen Monaten kehrte sie mit ihrem Partner zurück in die Heimat. Das Paar erfüllte sich in Lauchhammer den Traum vom eigenen Haus. Mit ihrem Engagement in der neuen Praxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz hat die Ergotherapeutin nun auch beruflich eine neue Heimat gefunden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3fcb35a0-bf26-463e-a3aa-8c48e91b10d7/1920_sknergotherapeutintinaschreier.jpg?10000"><p><i>Therapieknete, Igelball &nbsp;& Co. - Ergotherapeutin Tina Schreier kann aus einer Fülle von Therapiematerial und Möglichkeiten schöpfen, um die optimale Behandlung an die Bedürfnisse ihrer Patienten anzupassen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f6749970-40ad-4b07-871b-b00d76b84eb0/sknergotherapiefuumlrkinder/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>KONTAKT Ergotherapie</strong></span></p><p>Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz</p><p>Praxis für Ergotherapie<br>Tina Schreier<br>Friedensstraße 18<br>01979 Lauchhammer<br>Terminvereinbarung: 03573 / 75 – 3315</p><p><br><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Öffnungszeiten</strong></span></span><br><span>Montag &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 8:00 – 16:00 Uhr</span><br><span>Dienstag&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 8:00 – 18:00 Uhr</span><br><span>Mittwoch&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 7:30 – 13:00 Uhr</span><br><span>Donnerstag&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 7:45 – 17:00 Uhr</span><br><span>Freitag&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 9:00 – 13:00 Uhr</span><br><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Gesundheitszentrum Niederlausitz,Ambulante Ergotherapie]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 11:32:56 +0100</pubDate>
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                        <title>Grippezeit in der Lausitz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/grippezeit-in-der-lausitz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/grippezeit-in-der-lausitz/</guid><pp:caseid>618481</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• </span><strong>Robert-Koch-Institut meldet steigende Zahl von Influenza-Infektionen</strong></p><p><span>• <strong>Schwarzheider Hausärztin Dr. Runan Qiu erklärt, für wen sich jetzt noch eine Schutzimpfung lohnt</strong></span></p><p><span>• </span><strong>Tipps zur Stärkung des Immunsystems</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><i>Die Grippezeit hat in der Lausitz begonnen. Die Niederlausitzer Hausärztin Dr. Runan Qiu, die ihre Hausarztpraxis im Medizinischen Versorgungszentrum Niederlausitz in Schwarzheide betreibt, gibt Tipps, für ein starkes Immunsystem und erklärt, wer sich jetzt noch impfen lassen sollte.</i></p><p><strong>Vor der Grippewelle schützen</strong></p><p>„Die Grippewelle rollt. Wir hatten bereits im Dezember eine große Zahl von Infektionen – neben Rhino-, Corona- und RS-Viren waren auch einzelne Grippefälle dabei. Das setzt sich jetzt im Januar fort. Insgesamt gibt es aktuell sehr viele grippale Infekte“, erklärt Dr. Runan Qiu. Vor wenigen Tagen hatte das Robert-Koch-Institut einen aktuellen Infektionsbericht veröffentlicht. Danach hat die Grippewelle in Deutschland im Dezember 2023 begonnen. Waren noch im Dezember vornehmlich Kinder und junge Erwachsene betroffen, hat die Grippewelle jetzt alle Altersgruppen fest im Griff.</p><p>Hausärztin Dr. Runan Qiu folgt in ihrer Praxis den offiziellen Empfehlungen und rät unter anderem Menschen über 60 Jahren sowie Risikogruppen wie chronisch Kranken und Patienten, die Immunsuppressiva oder eine Chemotherapie erhalten, auch jetzt noch zur Grippeschutz-Impfung. „Die Impfung schützt erfahrungsgemäß gut drei Monate“, sagt die Hausärztin.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a33df8e1-0385-4170-990d-64ee1e92019c/1920_hausaerztin-runan-qiu.jpeg?10000"><p><span>Die Schwarzheider Hausärztin Runan Qiu empfiehlt Ruhe bei einer ausgebrochenen Virus-Infektion sowie regelmäßige Stärkung des Immunsystems, um fit zu bleiben.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a33df8e1-0385-4170-990d-64ee1e92019c/hausaerztin-runan-qiu/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Ruhe und Schonung bei Infektion</strong></p><p>Wer sich mit Influenza-Viren infiziert hat, sollte sich unbedingt körperlich schonen und rund eine Woche richtig auskurieren. „Wenn die Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen und Husten nach drei Tagen nicht abklingen, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen. Das gilt auch für den Fall, dass die Symptome sehr stark oder untypisch sind. Wir hatten beispielsweise einige junge Patienten, die sich wegen einer atypischen Pulmonie, also einer Art Lungenentzündung, zu uns in die Praxis gekommen sind“, rät Dr. Runan Qiu zur Vorsicht.</p><p>Ein starkes Immunsystem kann dabei helfen, möglichst nicht von der Infektionswelle erwischt zu werden. „Neben einer gesunden, vitaminreichen Ernährung sollte man sich regelmäßig moderat bewegen. Auch wenn das nass-kalte Wetter derzeit nicht gerade zum Rausgehen einlädt, sind Spaziergänge auf jeden Fall empfehlenswert“, betont die Lausitzerin.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,mvz,Gesundheitszentrum Niederlausitz,Hausaerztin,Grippeschutz]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 11:16:13 +0100</pubDate>
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