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                    <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 15:19:16 +0200</pubDate>
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                        <title>Grippeschutz: Jetzt zur Impfung gehen!</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/grippeschutz-jetzt-zur-impfung-gehen/</guid><pp:caseid>656813</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Herbstzeit mit nassem und kaltem Wetter steht vor der Tür. Und damit auch die nächste Grippewelle. Wer sich vor schwerwiegenden Krankheitsverläufen durch die echte Grippe, auch Influenza genannt, schützen möchte, sollte jetzt zum Arzt gehen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04f2fda8-6244-464f-a6a9-3adcca499bf0/1920_grippeschutzimpfung-2023-skn.jpg?10000"><p><span>Die perfekte Zeit für die Grippeschutzimpfung sind die Monate Oktober und November. Im Winter ist es oft schon zu spät. Die Ständige Impfkommission </span><a href="https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/Impfempfehlungen_node.html" target="_blank"><span>STIKO</span></a><span> empfiehlt die Impfung für Menschen ab 60 Jahren jährlich im Herbst. Bei chronischen Erkrankungen und Immunschwäche ist die Impfung auch für unter 60-Jährige sinnvoll. Wer sich unsicher ist, sollte die Möglichkeiten mit dem Arzt oder der Ärztin besprechen.</span></p><h2><span>Impfung schützt vor schwerem Verlauf</span></h2><p><span>Da es verschiedene Stämme des Influenza-Virus gibt, bietet eine Impfung keine 100-prozentige Sicherheit. Sie kann aber vor einem schweren Krankheitsverlauf schützen, und das ist gerade für ältere oder geschwächte Menschen sehr wichtig.</span></p><h2><span>Grippe erhöht das Risiko für Herzinfarkte</span></h2><p><span>Eine kürzlich veröffentlichte </span><a href="https://evidence.nejm.org/doi/10.1056/EVIDoa2300361" target="_blank"><span>Studie</span></a><span> aus den Niederlanden zeigt: Patienten mit einer akuten Influenza haben ein sechsfach höheres Risiko für einen Herzinfarkt. Ein ursächlicher Zusammenhang ist zwar nicht nachweisbar, die Ergebnisse der Forschenden zeigen aber, dass die Wahrscheinlichkeit für einen akuten Herzinfarkt im Zeitraum von einer Woche nach Diagnose der Grippeerkrankung erhöht ist.</span></p><h2><span>Impfung beim Hausarzt oder in der Firma</span></h2><p><span>Wer sich gegen Grippe impfen lassen möchte, kann zum Hausarzt gehen. Mittlerweile bieten auch viele Unternehmen ihren Beschäftigten über Impfkampagnen die Möglichkeit, sich die schützende Impfung während der Arbeitszeit abzuholen. Für Personal in medizinischen Einrichtungen ist die Impfung besonders wichtig. Mediziner, Pflegekräfte und Therapeuten haben täglich Kontakt zu vielen Menschen und damit auch ein höheres Risiko für eine Infektion. Das lässt sich mit der Grippeschutzimpfung minimieren.</span></p><h2><span>Impfen schützt auch Familie und Freunde</span></h2><p><span>Wer sich impfen lässt, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch Familie und Freunde. Gerade Angehörige mit chronischen Erkrankungen oder anderen Risikofaktoren sind häufig durch ihr Umfeld gefährdet. Geimpfte Menschen erkranken selbst seltener und geben das Virus in der Regel auch nicht weiter.</span></p><p><span>Zusätzlich zur Grippeschutzimpfung kann jeder mit weiteren einfachen Maßnahmen dazu beitragen, das Ansteckungsrisiko mit Influenzaviren zu reduzieren. Halten Sie Abstand zu Menschen mit Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung und denken Sie daran, regelmäßig und gründlich ihre Hände zu waschen, zum Beispiel nach dem Besuch öffentlicher Anlagen.</span></p><h2><span>Symptome einer Grippe</span></h2><p><span>Übertragen wird die Grippe durch Tröpfcheninfektion, zum Beispiel durch Niesen, Husten oder Sprechen. Zu den klassischen Symptomen einer Grippe gehören hohes Fieber, ein trockener Reizhusten sowie schwere Kopf- und Gliederschmerzen. Im Vergleich zu einer Erkältung treten die Symptome bei einer Influenza meist deutlich schneller und heftiger auf, und der Körper braucht häufig länger, um sich zu erholen. Während bei einer Erkältung meist nur die Atemwege betroffen sind, ist bei der echten Grippe der ganze Körper in Mitleidenschaft gezogen. Die Influenza dauert meist zwischen fünf und sieben Tagen.</span></p><p><span>Für ältere Menschen oder Patienten mit Vorerkrankungen kann das Virus sogar lebensbedrohlich werden und zum Beispiel zu einer Lungenentzündung führen, die weitere fatale Krankheitsreaktionen im Körper auslösen kann.</span></p><h2><span>Therapie einer Grippe</span></h2><p><span>Bei einer echten Grippe handelt es sich um eine hochansteckende, ernstzunehmende Infektionserkrankung. Insbesondere ältere Menschen, Schwangere und chronisch Kranke sollten sich auf jeden Fall an den Hausarzt oder die Hausärztin wenden. Auch bei schwerem Krankheitsgefühl und zusätzlichen Symptomen wie Luftnot, Verwirrung, Schwindel oder Krampfanfällen sollte ein Arzt aufgesucht werden. Eine ärztliche Untersuchung ist auch zu empfehlen, wenn die Symptome nach drei Tagen nicht abklingen.</span></p><p><span>Wer sich mit Influenza-Viren infiziert hat, sollte sich unbedingt körperlich schonen und eine Woche richtig auskurieren. Bei einem milden Verlauf sind wahrscheinlich keine Medikamente notwendig. Zur Therapie der Symptome können schmerzlindernde und fiebersenkende Wirkstoffe hilfreich sein.</span></p><p><span>Bei schwerwiegenden Krankheitsverläufen mit drohenden Nebenwirkungen können Ärzte sogenannte Virostatika verschreiben. Dabei handelt es sich um Medikamente, die antiviral wirken und die Ausbreitung des Grippevirus im Körper hemmen. Diese Mittel gibt es nur nach ärztlicher Verordnung auf Rezept.</span></p><p><span>Weitere Informationen zum Thema </span><a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/gesundheitsgefahren/influenza#:~:text=Im%20Unterschied%20zu%20einer%20Erk%C3%A4ltung,innerhalb%20einer%20Woche%20deutlich%20nach.&text=Grippeviren%20sind%20weltweit%20verbreitet%20und%20k%C3%B6nnen%20sich%20schnell%20ver%C3%A4ndern." target="_blank"><span>Influenza</span></a><span> bietet das Bundesministerium für Gesundheit.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Grippeschutzimpfung,Praevention]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Oct 2024 09:40:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Jetzt lohnt sich die Grippeschutzimpfung besonders</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/jetzt-lohnt-sich-die-grippeschutzimpfung-besonders/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/jetzt-lohnt-sich-die-grippeschutzimpfung-besonders/</guid><pp:caseid>601801</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz gehen bei Grippeschutzimpfung beispielgebend voran</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• &nbsp;<strong>Mit Beginn der kalten und nassen Jahreszeit droht eine neue Grippewelle.</strong></span></p><p><span>• &nbsp;<strong>Sana Kliniken Niederlausitz raten Risikogruppen jetzt zur Impfung.</strong></span></p><p><span>• &nbsp;<strong>Gesundheitsversorger geht mit klinikweiter Impfkampagne für Mitarbeitende mit gutem Beispiel voran.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Senftenberg/Lauchhammer, 20. Oktober 2023. Kaum wird es draußen ungemütlich, droht eine neue Grippewelle. Um sich vor schwerwiegenden Krankheitsverläufen zu schützen, ist jetzt genau die richtige Zeit für die Grippeschutzimpfung. Die Sana Kliniken Niederlausitz und das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz gehen mit gutem Beispiel voran und haben Mitte Oktober eine Impfkampagne für alle Mitarbeitenden gestartet.</strong></span></p><p><span>„Im Oktober und November ist die perfekte Zeit für die Grippeschutzimpfung. Wenn der Winter richtig kommt, kann es schon zu spät sein“, sagt Dr. Runan Qiu. Die Hausärztin, die ihre Praxis im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Schwarzheide des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz betreibt. Bisher habe sie noch keinen Influenzafall in dieser Saison nachgewiesen, aber aus Sicht der Medizinerin ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Virus auch in der Lausitz ankommt. „Die Grippeschutzimpfung ist für Patienten ab 60 Jahren und Indikationsimpfung auch für unter 60jährige mit chronischer Erkrankung sowie Immunschwäche sinnvoll“, rät Dr. Runan Qiu mit Verweis auf die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko). Auch Mitarbeitende im medizinischen Bereich sowie Menschen, die in Kindereinrichtungen tätig sind, sollten sich den schützenden Pieks holen. „Die Impfung bietet aufgrund der verschiedenen Virenstämme, die kursieren können, keinen 100-prozentigen Schutz, aber sie schützt vor einem schweren Verlauf“, erklärt die Allgemeinmedizinerin.</span></p><p><span><strong>Symptome ähneln Erkältung</strong></span></p><p><span>Klassische Grippe-Symptome sind Fieber, ein trockener Hals sowie Kopf- und Gliederschmerzen. Im Vergleich mit einer Erkältung treten die Symptome bei einer Influenza meist deutlich schneller und heftiger auf und der Körper braucht häufig länger, um sich zu erholen. Für ältere Menschen oder Patienten mit Vorerkrankungen kann das Virus sogar lebensbedrohlich werden und zum Beispiel zu einer Lungenentzündung führen, die weitere fatale Krankheitskaskaden im Körper auslösen kann. „Aktuelle Studien belegen beispielsweise, dass eine Virus-Gruppe auch das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle erhöht“, so Dr. Runan Qiu.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04f2fda8-6244-464f-a6a9-3adcca499bf0/1920_grippeschutzimpfung-2023-skn.jpg?10000"><p>Für medizinisches Personal ist die Grippeschutzimpfung besonders empfehlenswert. In den Sana Kliniken Niederlausitz gib es daher Impfen to Go - den kleinen Pieks erhalten die Mitarbeitenden direkt am Arbeitsplatz, wie hier im Pausenraum des Zentrums für Psychosoziale Gesundheit in Senftenberg.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04f2fda8-6244-464f-a6a9-3adcca499bf0/grippeschutzimpfung-2023-skn/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Impfaktion für Klinik-Personal</strong></p><p><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz haben jetzt eine Impfkampagne gestartet. In den kommenden Tagen können sich Mitarbeitende aller Einrichtungen des Gesundheitsversorgers flexibel an mehreren Orten und zu unterschiedlichen Zeiten den kleinen Pieks mit der großen Wirkung abholen. Für das medizinische Personal ist die Impfung doppelt wichtig. Denn Mediziner, Pflegekräfte und Co. haben täglich Kontakt zu vielen Menschen und können mit der Impfung das Risiko reduzieren, selbst an Influenza zu erkranken. Zugleich schützen sie mit der Impfung indirekt auch ihre Familien und Patienten, denn wer geimpft ist, entwickelt selbst seltener Symptome und gibt das Virus in der Regel auch nicht weiter.</span></p><p><strong>Grippeschutz beim Hausarzt abholen</strong></p><p><span>Impfinteressierte sollten sich jetzt an ihre Hausärzte wenden und mit den Praxen in der ambulanten Versorgung einen Termin für eine Grippe-Impfung abstimmen. Dazu stehen neben vielen anderen Hausärzten in der Region auch die Einrichtungen des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz mit ihren allgemeinmedizinischen Sitzen in Lauchhammer, Schwarzheide, Tettau und Welzow als wichtige Anlaufstellen mit Rat und Tat zur Seite.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Grippeschutzimpfung,Influenza,Hausarzt]]></category>
            <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 07:31:00 +0200</pubDate>
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