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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 12:44:42 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Informationsabend rund um die Geburt</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-rund-um-die-geburt-september/</guid><pp:caseid>804800</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="text-align:left;">Werdende Eltern haben viele Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Baby. Antworten darauf gibt das Team der Geburtshilfe beim regelmäßigen Informationsabend im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. Der nächste Termin findet am&nbsp;</span><strong>Dienstag, 08. September, um 17.30 Uhr</strong><span style="text-align:left;">&nbsp;im Vortragsraum „Blauer Salon“ des Klinikums statt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Die Veranstaltung richtet sich an werdende Eltern und Interessierte, die sich frühzeitig über die Möglichkeiten der Geburtshilfe informieren möchten. Ärztinnen, Ärzte und Hebammen stellen die Abläufe rund um die Geburt vor, beantworten Fragen und geben Einblicke in die Betreuung im Kreißsaal. Im Anschluss haben die Teilnehmenden Gelegenheit, die Räumlichkeiten der Geburtshilfe im Rahmen einer Führung kennenzulernen. Für individuelle Anliegen können darüber hinaus Termine in der Hebammen- oder Oberarztsprechstunde vereinbart werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level II</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Die Geburtshilfe des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont begleitet jährlich rund 1.200 Geburten und ist als familienfreundliche Geburtshilfe bekannt. Das Haus ist nach den Kriterien von Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Unicef als „Babyfreundliches Krankenhaus“ zertifiziert und legt großen Wert auf eine bindungsfördernde Betreuung von Mutter und Kind.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Besondere Sicherheit bietet das angeschlossene Perinatalzentrum Level II. In enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und der Neonatologie können hier auch Frühgeborene ab der 29. Schwangerschaftswoche sowie Kinder mit besonderen medizinischen Voraussetzungen versorgt werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Neu im Angebot der Geburtshilfe ist der hebammengeleitete Kreißsaal. Dieses Modell richtet sich an gesunde Schwangere mit unauffälligem Schwangerschaftsverlauf, die sich eine besonders natürliche und selbstbestimmte Geburt wünschen. Während der Geburt werden sie ausschließlich von erfahrenen Hebammen begleitet, bei Bedarf steht das ärztliche Team des Klinikums jederzeit zur Verfügung. Voraussetzung für die Teilnahme sind zwei persönliche Vorgespräche mit einer Hebamme aus dem Kreißsaal, in denen medizinische Kriterien geprüft sowie individuelle Wünsche und Erwartungen besprochen werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Elternschule und Unterstützung in besonderer Lebensphase</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Ergänzt wird das Angebot durch die Elternschule des Klinikums. Sie begleitet werdende und junge Eltern mit einem umfassenden Kursprogramm, von Geburtsvorbereitung über Rückbildung bis hin zu Notfalltrainings oder Babymassage. Die Kurse werden von erfahrenen Hebammen und zertifizierten Fachkräften geleitet.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Auch über die Geburt hinaus erhalten Familien Unterstützung: Auf der Wochenbettstation sowie in der Kinderklinik stehen sogenannte Babylotsinnen als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Die qualifizierten Fachkräfte helfen frühzeitig Unterstützungsbedarfe zu erkennen und vermitteln bei Bedarf an passende regionale Angebote wie Beratungsstellen, Frühe Hilfen, psychologische Unterstützung oder Eltern-Kind-Kurse. Die Gespräche sind vertraulich, freiwillig und kostenlos.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fce3d8f7-55a2-4acc-b1d8-b53b56d6c6b9/1920_kreiszligsaal_storch.jpg?10000"><p><i>Hier steht eine Bildbeschreibung in kursiv</i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fce3d8f7-55a2-4acc-b1d8-b53b56d6c6b9/kreiszligsaal_storch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 12:44:42 +0200</pubDate>
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                        <title>Patientenakademie Sodbrennen und Refluxkrankheit – eine Volkskrankheit: Diagnostik und Therapie</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenakademie-sodbrennen-und-refluxkrankheit--eine-volkskrankheit-diagnostik-und-therapie/</guid><pp:caseid>803950</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Sodbrennen und saures Aufstoßen gehören für viele Menschen zum Alltag. Doch hinter den Beschwerden kann eine Refluxkrankheit stecken, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Über Ursachen und Symptome, moderne Diagnoseverfahren und individuelle Behandlungsmöglichkeiten informiert Dr. Timm Franzke, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, am 14. September um 17.30 Uhr im Blauen Salon des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Dr. Timm Franzke erläutert, wann gelegentliches Sodbrennen zu einer behandlungsbedürftigen Refluxkrankheit wird. Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie Reflux entsteht, welche typischen Beschwerden auftreten können und welche Faktoren die Erkrankung begünstigen. Zudem gibt Dr. Timm Franzke einen Überblick über moderne diagnostische Möglichkeiten und zeigt auf, welche Behandlung für die jeweilige Situation infrage kommen kann.</p><p>„Sodbrennen ist weit verbreitet und wird von vielen Menschen zunächst als harmlose Alltagsbeschwerde wahrgenommen. Treten die Beschwerden jedoch regelmäßig auf, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden“, erläutert Dr. Timm Franzke. „Eine Refluxkrankheit lässt sich heute gezielt diagnostizieren und individuell behandeln. Wenn Medikamente und Veränderungen des Lebensstils nicht ausreichen, können auch operative Verfahren eine sinnvolle Option sein.“ Moderne minimalinvasive Verfahren ermöglichen dabei einen schonenden Eingriff und können für betroffene Patientinnen und Patienten eine langfristige Verbesserung der Beschwerden bieten.</p><p>Neben den medizinischen Informationen bietet die Veranstaltung auch Raum für Fragen und persönliche Gespräche mit dem Experten. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p><i><img class="image-style-align-left image_resized" style="width:251px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9610e845-9b1c-41cb-8dcf-e1a763f87261/800_franzke.jpg?x=1788420444310" width="251" alt="Franzke" /></i></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><br /><i><span>Dr. Timm Franzke | Chefarzt Allgemein-Viszeralchirurgie</span></i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9610e845-9b1c-41cb-8dcf-e1a763f87261/franzke/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:32:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Viele Kinder und Familien in der Region hat er über Jahre begleitet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/viele-kinder-und-familien-in-der-region-hat-er-ueber-jahre-begleitet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/viele-kinder-und-familien-in-der-region-hat-er-ueber-jahre-begleitet/</guid><pp:caseid>797148</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>„Kinder sind keine kleinen Erwachsenen.“ Dieser Satz beschreibt treffend die Haltung, mit der Dr. Philipp von Blanckenburg über viele Jahre die Kinder- und Jugendmedizin am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont geprägt hat. Seit 30 Jahren ist er am Klinikum tätig, 2005 übernahm er die Leitung der Kinderklinik als Chefarzt. Heute wird er im Rahmen einer Feierstunde aus dieser Funktion verabschiedet. In den vergangenen drei Jahrzehnten hat er die Entwicklung der Kinderklinik maßgeblich begleitet und vorangetrieben. Seinen Anspruch, Kindern und Familien in der Region eine gute und möglichst wohnortnahe medizinische Versorgung zu bieten, hat er dabei nie aus dem Blick verloren.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Seit Beginn seiner Tätigkeit im Jahr 1997 hat sich vieles verändert sowohl in der Medizin ebenso wie bei den Rahmenbedingungen der Krankenhausversorgung. Diagnostische und therapeutische Möglichkeiten haben sich weiterentwickelt, die technische Ausstattung ist moderner geworden, Kooperationen und Netzwerke wurden ausgebaut. Gleichzeitig haben sich gesetzliche und finanzielle Rahmenbedingungen verändert und die Kinder- und Jugendmedizin immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. In dieser Zeit entwickelte sich das medizinische Angebot der Kinderklinik kontinuierlich weiter. Besonders wichtig war Dr. von Blanckenburg dabei stets der ganzheitliche Blick auf seine jungen Patientinnen und Patienten. Nicht allein eine einzelne Erkrankung oder ein Symptom sollte betrachtet werden, sondern das Kind mit seiner körperlichen und seelischen Entwicklung sowie seinem familiären und sozialen Umfeld. Dieser Ansatz trug auch dazu bei, psychosomatische Aspekte stärker in die Versorgung einzubeziehen und die Kinder- und Jugendpsychosomatik als wichtigen Bestandteil der Klinik zu etablieren. Heute reicht das medizinische Spektrum von der Allgemeinpädiatrie über Neuropädiatrie, Diabetologie, Endokrinologie und Gastroenterologie bis zur Kinder- und Jugendpsychosomatik.</p><p>Ein wichtiger Meilenstein war der Umzug der Kinderklinik im Jahr 2002 vom Standort an der Weser an die Wilhelmstraße. Die räumliche Nähe zur Geburtshilfe schuf die Grundlage für eine noch engere Zusammenarbeit bei der Versorgung von Früh- und Neugeborenen. Heute bilden Kinderklinik und Geburtshilfe gemeinsam das Perinatalzentrum Level II und ermöglichen damit die spezialisierte Versorgung von Frühgeborenen und kranken Neugeborenen. Parallel dazu wurden die ambulanten Angebote der Kinderklinik ausgebaut. Allein in der Diabetologie werden heute mehr als 100 Kinder betreut. Auch die pädiatrische Endokrinologie, Gastroenterologie und Neuropädiatrie haben sich zu wichtigen ambulanten Schwerpunkten entwickelt.</p><p>„Dr. von Blanckenburg hat unsere Kinderklinik über viele Jahre geprägt und weiterentwickelt“, sagt Matthias Dürkop, Geschäftsführer des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont. „Er hat sich mit großer Beharrlichkeit für eine gute medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen in unserer Region eingesetzt und dabei die Kinder und ihre Familien nie aus dem Blick verloren. Gleichzeitig war ihm sein Team immer wichtig. Für diesen großen persönlichen Einsatz und die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit danke ich ihm sehr.“</p><h2><strong>Mehr als medizinische Versorgung</strong></h2><p>Dass zu einer Kinderklinik mehr gehört als Diagnostik und Therapie, war für Dr. von Blanckenburg selbstverständlich. Kinder und ihre Eltern sollen sich während eines Krankenhausaufenthaltes nicht nur medizinisch gut versorgt, sondern auch menschlich gut aufgehoben fühlen. Dazu gehören die Möglichkeit für Eltern, bei ihren Kindern zu bleiben und auch zu übernachten, eine kindgerechte Gestaltung der Station, Spielmöglichkeiten und viele kleine Dinge, die den Krankenhausaufenthalt für Kinder leichter machen. Seit vielen Jahren besteht eine enge Verbindung zu den Clinic-Clowns, die regelmäßig auf der Station im Einsatz sind und durch Spenden von Privatpersonen, Vereine und Unternehmen aus der Region unterstütz werden. Zudem suchte Dr. von Blankenburg den direkten Kontakt zu Kindern, Eltern und den Menschen in der Region durch eine Kinderradiosendung und weitere Informations- und Präventionsangebote.</p><p>Ein weiteres besonderes Anliegen war ihm die Aus-, Fort- und Weiterbildung. Regelmäßige Fortbildungen und Notfalltrainings gehörten ebenso dazu wie die Ausbildung von Famulantinnen und Famulanten sowie PJ-Studierenden. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover bildet das Sana Klinikum seit vielen Jahren angehende Ärztinnen und Ärzte aus. Auch über das Klinikum hinaus engagierte sich Dr. von Blanckenburg in Fachgremien und Qualitätszirkeln und setzte sich für verlässliche Strukturen in der Kinder- und Jugendmedizin ein. Vernetzung und Zusammenarbeit waren für ihn dabei immer ein wichtiger Bestandteil guter Medizin. Über viele Jahre bestand eine enge Kooperation mit dem Kinder- und Jugendkrankenhaus Auf der Bult. Auch mit der Medizinischen Hochschule Hannover arbeitet die Kinderklinik eng zusammen, unter anderem bei der Versorgung intensivpflichtiger Kinder.</p><p>„Unser gesamtes Team schätzt ihn als Chef sehr. Wer etwas lernen wollte, bekam von ihm immer die Möglichkeit dazu“, sagt Dr. Maren Krogh, Leitende Oberärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. „Es war ihm wichtig, sein Wissen weiterzugeben und uns als Team fachlich weiterzuentwickeln. Durch die unterschiedlichen Schwerpunkte in unserer Klinik konnte sich jeder einbringen und weiterqualifizieren. Gleichzeitig war er als Chefarzt immer ansprechbar. Dafür sind wir ihm sehr dankbar.“</p><p>Auch Dr. Sixtus Allert, Ärztlicher Direktor des Sana Klinikums, würdigt die langjährige Zusammenarbeit: „Philipp von Blanckenburg war über viele Jahre ein verlässlicher Kollege und ein echter Teamplayer. Er hat hohe Ansprüche an die medizinische Qualität gestellt, die immer wieder durch Zertifizierungen, Gütesiegel oder Audits ausgezeichnet wurde und sich gleichzeitig immer für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt. Besonders geschätzt habe ich seine zugewandte Art. Bei allen fachlichen und strukturellen Fragen wusste man bei ihm immer, worum es am Ende geht: Eine gute Versorgung der Kinder und ihrer Familien. Dafür hat er sich auch über die Grenzen des Klinikums hinaus eingesetzt.“</p><p>Die Nachfolge als Chefärztin übernimmt Dr. Anke Katharina Furck, eine erfahrene und international ausgewiesene Pädiaterin. Ganz verabschiedet sich Dr. von Blanckenburg allerdings nicht aus dem Sana Klinikum. Nach seinem Ausscheiden als Chefarzt bleibt er dem Haus und seinen Patientinnen und Patienten verbunden und wird weiterhin ambulant in der pädiatrischen Endokrinologie, Diabetologie und Gastroenterologie tätig sein.</p><p>„Nach 30 Jahren fällt mir der Abschied als Chefarzt sehr schwer“, sagt Dr. von Blanckenburg. „Ich blicke dankbar auf diese Zeit zurück. Ich durfte jeden Tag mit einem großartigen Team zusammenarbeiten, das sehr viel für unsere jungen Patientinnen und Patienten leistet. Mir war immer wichtig, dass wir uns medizinisch weiterentwickeln für unsere Patienten und ihre Familien. Umso mehr freue ich mich, dass ich dem Klinikum und meinen Patientinnen und Patienten weiterhin verbunden bleibe und wir mit Dr. Anke Furck eine sehr qualifizierte Nachfolgerin gewinnen konnten.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/73b6e3c1-7e50-4177-9aeb-5665b6cba549/1920_20260828_verabschiedungdr.vonblanckenburg.jpg?10000"><p><strong>Nach 30 Jahren am Klinikum wird Dr. Philipp von Blanckenburg als Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin verabschiedet </strong><br />(v.l.n.r. Oberbürgermeister Claudio Griese, Klinikgeschäftsführer Matthias Dürkop, Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendmedizin Dr. von Blanckenburg, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. Thomas Noesselt, Chefarzt und stellvertretender Ärztlicher Direktor Dr. Heiner Ruschulte) </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e80f6918-b2d2-40df-9e42-b53e5014837d/20260828_verabschiedungdr.vonblanckenburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 13:19:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Patientenakademie: Hitze, die moderne Therapie zur Eliminierung der Rückenschmerzen bei Knochenmetastasen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientenakademie-hitze-die-moderne-therapie-zur-eliminierung-der-rueckenschmerzen-bei-knochenmetastasen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenakademie-hitze-die-moderne-therapie-zur-eliminierung-der-rueckenschmerzen-bei-knochenmetastasen/</guid><pp:caseid>792217</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Schmerzhafte Knochenmetastasen an der Wirbelsäule können die Lebensqualität erheblich einschränken. Welche modernen Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie eine gezielte Hitzetherapie Schmerzen lindern und die Beweglichkeit verbessern kann, darüber informiert Mohamed Al Taher, Sektionsleiter Neurochirurgie an der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont, am 7. September um 17.30 Uhr im Blauen Salon des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Radiofrequenzablation (Hitzetherapie), ein modernes, minimalinvasives und gewebeschonendes Verfahren zur Behandlung schmerzhafter Wirbelsäulenmetastasen. Dabei wird mithilfe hochfrequenten elektrischen Stroms gezielt Hitze von etwa 60 bis über 80 Grad Celsius erzeugt, um das Tumorgewebe zu zerstören. Die Methode wird insbesondere zur palliativen Schmerztherapie und zur lokalen Tumorkontrolle eingesetzt, wenn Medikamente oder Bestrahlungen keine ausreichende Linderung erzielen.</p><p>„Die Hitzetherapie bietet eine schonende Möglichkeit, Schmerzen gezielt zu behandeln und gleichzeitig die lokale Tumorerkrankung zu kontrollieren“, erläutert Mohamed Al Taher. „Für betroffene Patientinnen und Patienten kann das bedeuten, wieder beweglicher zu werden, den Alltag aktiver zu gestalten und ihre Lebensqualität zu verbessern. Ein weiterer besonderer Vorteil: Die Hitzetherapie kann im selben Eingriff mit einer Stabilisierung des betroffenen Knochens durch Knochenzement kombiniert werden.“</p><p>Auch die Erholungszeit nach dem Eingriff ist vergleichsweise kurz. Viele Patientinnen und Patienten können bereits am selben Tag wieder aufstehen. In der Regel ist eine Entlassung nach etwa zwei Tagen möglich. Die weitere onkologische Behandlung, beispielsweise durch Strahlentherapie oder medikamentöse Therapie, kann anschließend fortgesetzt werden.</p><p>Neben den medizinischen Informationen bietet die Veranstaltung auch Raum für Fragen und persönliche Gespräche mit dem Experten. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d929da48-aff2-472c-8ae7-3909cd4a682c/1920_20240903_mohamed_altaher_hx1.jpg?10000"><p><i><span style="text-align:left;">Mohamed Al Taher, Sektionsleiter Neurochirurgie - Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie</span></i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d929da48-aff2-472c-8ae7-3909cd4a682c/20240903_mohamed_altaher_hx1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 09:42:20 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Hameln-Pyrmont zählt zu den besten Kliniken für die PJ-Ausbildung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-hameln-pyrmont-zaehlt-zu-den-besten-kliniken-fuer-die-pj-ausbildung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-hameln-pyrmont-zaehlt-zu-den-besten-kliniken-fuer-die-pj-ausbildung/</guid><pp:caseid>787246</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont ist erneut für ihre Ausbildung von Medizinstudierenden im Praktischen Jahr (PJ) ausgezeichnet worden. Nachdem die Fachabteilung bereits im vergangenen Jahr zu den bundesweit besten chirurgischen Einrichtungen in der PJ-Lehre zählte, wurde sie nun erneut unter die Top 10 in Deutschland gewählt. Verliehen wurde die Auszeichnung von der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e. V. (bvmd) gemeinsam mit der Plattform Ethimedis auf Grundlage bundesweiter Bewertungen und Erfahrungsberichte von PJ-Studierenden.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In die Bewertung flossen unter anderem die Qualität der praktischen Ausbildung, die Betreuung durch die Ärztinnen und Ärzte sowie die Einbindung der Studierenden in den klinischen Alltag ein. Bundesweit wurden mehrere tausend Fachabteilungen berücksichtigt. „Die Ausbildung angehender Ärztinnen und Ärzte hat für uns einen hohen Stellenwert. Uns ist wichtig, dass Studierende früh Verantwortung übernehmen dürfen, gleichzeitig aber jederzeit begleitet und unterstützt werden“, sagt Prof. Dr. Stefan Hankemeier, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie und PJ-Beauftragter des Klinikums. „Die Auszeichnung freut uns deshalb sehr, weil sie direkt auf den Rückmeldungen der Studierenden basiert und damit auch die tägliche Arbeit unseres gesamten Teams widerspiegelt.“</span></p><p><span>Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinische Hochschule Hannover und seit kurzem auch Lehrkrankenhaus der UMCH Hamburg ist das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont seit vielen Jahren in die praktische Ausbildung von Medizinstudierenden eingebunden. Neben einer strukturierten Ausbildung gehören feste Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, regelmäßige Fortbildungen sowie die aktive Einbindung in den Stations- und OP-Alltag zum Ausbildungskonzept der Klinik. „Die Auszeichnung ist eine schöne Bestätigung für das große Engagement unserer Kolleginnen und Kollegen in der Ausbildung des medizinischen Nachwuchses“, sagt Patrick Maurer, Klinikmanager am Sana Klinikum. „Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist eine gute und praxisnahe Ausbildung ein wichtiger Baustein, um junge Ärztinnen und Ärzte für die Arbeit in einem Krankenhaus der regionalen Schwerpunktversorgung zu begeistern.“</span></p><p><span>Mit der Auszeichnung gehört die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont bundesweit zu den führenden Einrichtungen im Bereich der praktischen Ausbildung von Medizinstudierenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ce906c3c-bcdd-463a-8279-c75596395a59/1920_klinikfuumlrorthopaumldieundunfallchirurgiealsausbildungsstandortausgezeichnet_quer.jpg?10000"><p><i>Das Team der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie freut sich zusammen mit den PJ-Studentinnen und Studentenn über die erneute Auszeichnung als Top-10-Klinik für die Ausbildung von Medizinstudierenden</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ce906c3c-bcdd-463a-8279-c75596395a59/klinikfuumlrorthopaumldieundunfallchirurgiealsausbildungsstandortausgezeichnet_quer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 17:04:58 +0200</pubDate>
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                        <title>Informationsabend rund um die Geburt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/geburtsinformationsabend-sana-klinikum-hameln-pyrmont/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/geburtsinformationsabend-sana-klinikum-hameln-pyrmont/</guid><pp:caseid>762558</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Werdende Eltern haben viele Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Baby. Antworten darauf gibt das Team der Geburtshilfe beim regelmäßigen Informationsabend im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. Der nächste Termin findet am <strong>Dienstag, 14. Juli, um 17.30 Uhr</strong> im Vortragsraum „Blauer Salon“ des Klinikums statt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Veranstaltung richtet sich an werdende Eltern und Interessierte, die sich frühzeitig über die Möglichkeiten der Geburtshilfe informieren möchten. Ärztinnen, Ärzte und Hebammen stellen die Abläufe rund um die Geburt vor, beantworten Fragen und geben Einblicke in die Betreuung im Kreißsaal. Im Anschluss haben die Teilnehmenden Gelegenheit, die Räumlichkeiten der Geburtshilfe im Rahmen einer Führung kennenzulernen. Für individuelle Anliegen können darüber hinaus Termine in der Hebammen- oder Oberarztsprechstunde vereinbart werden.</span></p><p><span><strong>Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level II</strong></span></p><p><span>Die Geburtshilfe des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont begleitet jährlich rund 1.200 Geburten und ist als familienfreundliche Geburtshilfe bekannt. Das Haus ist nach den Kriterien von Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Unicef als „Babyfreundliches Krankenhaus“ zertifiziert und legt großen Wert auf eine bindungsfördernde Betreuung von Mutter und Kind.</span></p><p><span>Besondere Sicherheit bietet das angeschlossene Perinatalzentrum Level II. In enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und der Neonatologie können hier auch Frühgeborene ab der 29. Schwangerschaftswoche sowie Kinder mit besonderen medizinischen Voraussetzungen versorgt werden.</span></p><p><span>Neu im Angebot der Geburtshilfe ist der hebammengeleitete Kreißsaal. Dieses Modell richtet sich an gesunde Schwangere mit unauffälligem Schwangerschaftsverlauf, die sich eine besonders natürliche und selbstbestimmte Geburt wünschen. Während der Geburt werden sie ausschließlich von erfahrenen Hebammen begleitet, bei Bedarf steht das ärztliche Team des Klinikums jederzeit zur Verfügung. Voraussetzung für die Teilnahme sind zwei persönliche Vorgespräche mit einer Hebamme aus dem Kreißsaal, in denen medizinische Kriterien geprüft sowie individuelle Wünsche und Erwartungen besprochen werden.</span></p><p><span><strong>Elternschule und Unterstützung in besonderer Lebensphase</strong></span></p><p><span>Ergänzt wird das Angebot durch die Elternschule des Klinikums. Sie begleitet werdende und junge Eltern mit einem umfassenden Kursprogramm, von Geburtsvorbereitung über Rückbildung bis hin zu Notfalltrainings oder Babymassage. Die Kurse werden von erfahrenen Hebammen und zertifizierten Fachkräften geleitet.</span></p><p><span>Auch über die Geburt hinaus erhalten Familien Unterstützung: Auf der Wochenbettstation sowie in der Kinderklinik stehen sogenannte Babylotsinnen als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Die qualifizierten Fachkräfte helfen frühzeitig Unterstützungsbedarfe zu erkennen und vermitteln bei Bedarf an passende regionale Angebote wie Beratungsstellen, Frühe Hilfen, psychologische Unterstützung oder Eltern-Kind-Kurse. Die Gespräche sind vertraulich, freiwillig und kostenlos.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fce3d8f7-55a2-4acc-b1d8-b53b56d6c6b9/1920_kreiszligsaal_storch.jpg?10000"><p><i>Informationsabend rund um die Geburt</i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fce3d8f7-55a2-4acc-b1d8-b53b56d6c6b9/kreiszligsaal_storch/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 08:26:01 +0200</pubDate>
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                        <title>Gemeinsam für mehr Menschlichkeit am Lebensende</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gemeinsam-fuer-mehr-menschlichkeit-am-lebensende/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gemeinsam-fuer-mehr-menschlichkeit-am-lebensende/</guid><pp:caseid>761395</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Klinikum Hameln-Pyrmont und Hospiz-Verein Hameln e.V. schließen Kooperationsvereinbarung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont und der Hospiz-Verein Hameln e.V. haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, um die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen weiter zu stärken. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Patientinnen und Patienten in ihrer letzten Lebensphase eine würdevolle, ganzheitliche und bedürfnisorientierte Unterstützung zu ermöglichen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Im Mittelpunkt der Kooperation steht die enge Zusammenarbeit zwischen der Palliativstation des Klinikums und den ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleitern des Hospiz-Vereins. Die Palliativstation des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont ist auf die Versorgung von Menschen mit fortgeschrittenen, nicht heilbaren Erkrankungen spezialisiert. Neben der medizinischen und pflegerischen Behandlung steht dort insbesondere die Linderung belastender Symptome sowie die psychosoziale Betreuung der Patientinnen und Patienten und ihrer Angehörigen im Fokus. „Unser multiprofessionelles Team auf der Palliativstation betreut und begleitet die Patientinnen und Patienten ganzheitlich. Das bedeutet medizinisch eine bestmögliche Symptomkontrolle in der noch verbleibenden Lebensphase mit dem Ziel das maximale an Lebensqualität zu ermöglichen. Die Kooperation mit dem Team des Hospiz-Vereins ist für uns ein großer Gewinn, auch über den stationären Aufenthalt hinaus“ so Iris Nebor, Oberärztin der Klinik für Onkologie und Hämatologie</span></p><h2><span><strong>Palliativstation und Hospiz-Verein arbeiten eng zusammen</strong></span></h2><p><span>Durch die Kooperationsvereinbarung können die qualifizierten Ehrenamtlichen des Hospiz-Vereins künftig noch gezielter im Krankenhaus tätig werden. Ergänzt wird die Zusammenarbeit durch regelmäßige fachliche Austausche, gemeinsame Fortbildungsangebote und die gegenseitige Information über bestehende Unterstützungsangebote für Patientinnen, Patienten und Angehörige.</span></p><p><span>„Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten bedeutet, ihnen Zeit, Aufmerksamkeit und Nähe zu schenken. Unsere ehrenamtlichen Sterbebegleiterinnen und Sterbebegleiter bringen genau das mit. Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit dem Sana Klinikum Hameln-Pyrmont die Unterstützung für schwerstkranke Menschen und ihre Angehörigen weiter auszubauen und ihnen in einer besonders herausfordernden Lebenssituation verlässlich zur Seite zu stehen“, sagt Peter Glüsen, Vorstandsmitglied des Hospiz-Vereins Hameln e.V.</span></p><p><span>Auch für das Klinikum ist die Zusammenarbeit ein wichtiger Baustein einer ganzheitlichen Versorgung. „Die Begleitung von Menschen am Lebensende gehört zu den sensibelsten und zugleich wichtigsten Aufgaben eines Krankenhauses. Neben einer bestmöglichen medizinischen und pflegerischen Versorgung sind Menschlichkeit, Zuwendung und das Eingehen auf individuelle Bedürfnisse von zentraler Bedeutung. Die Zusammenarbeit mit dem Hospiz-Verein ergänzt unsere medizinische und pflegerische Versorgung auf wertvolle Weise. Mit dem Hospiz-Verein Hameln haben wir einen erfahrenen und engagierten Partner an unserer Seite, der unsere Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige mit viel Empathie und Menschlichkeit unterstützt. Gemeinsam möchten wir dazu beitragen, dass Menschen auch in schwierigen Lebenssituationen Würde, Nähe und Zuwendung erfahren“, betont Matthias Dürkop, Geschäftsführer des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont.</span></p><p><span>Mit der Kooperationsvereinbarung bekräftigen das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont und der Hospiz-Verein Hameln e.V. ihre enge Zusammenarbeit, um schwerstkranke Menschen und ihre Angehörigen in einer herausfordernden Lebensphase bestmöglich zu begleiten und zu unterstützen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e77e0d89-b030-4d19-839c-893bc8b3bc03/1920_20260625_koopertionsvereinbarunghospiz-verein.jpg?10000"><p><i><span>Foto (v.l.n.r.): Peter Glüsen (Vorstand Hospiz-Verein), Matthias Dürkop (Geschäftsführer Sana Klinikum Hameln-Pyrmont) und Birgit Steinhoff (Vorstand Hospiz-Verein)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e77e0d89-b030-4d19-839c-893bc8b3bc03/20260625_koopertionsvereinbarunghospiz-verein/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:50:11 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn die Temperaturen steigen, steigt auch das Gesundheitsrisiko</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-temperaturen-steigen-steigt-auch-das-gesundheitsrisiko/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-temperaturen-steigen-steigt-auch-das-gesundheitsrisiko/</guid><pp:caseid>758990</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Ben Schwertfeger, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme, erklärt, worauf bei den angekündigten Temperaturen zu achten ist</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li data-list-item-id="e6733634db1c479a6fb4bd2a7bb123f69"><span>So reagiert der Körper auf hohe Temperaturen</span></li><li data-list-item-id="e1b88f4ecaecd4e2dfdc4b6436c47ed64"><span>Warum körperliche Anstrengung bei Hitze zur Belastung werden kann</span></li><li data-list-item-id="e6385a66e0cc2357388a36c27faad1cb0"><span>Ältere Menschen, Babys und Menschen mit Vorerkrankungen besonders gefährdet</span></li><li data-list-item-id="e4fe81e53380d3ac344388adc625334d6"><span>Tipps für einen gesunden Umgang mit den heißen Tagen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für das kommende Wochenende werden auch im Weserbergland hochsommerliche Temperaturen von über 30 Grad erwartet. Was für viele nach Freibad, Eis und Sonnenschein klingt, bedeutet für den Körper eine erhebliche Belastung. Gerade bei anhaltender Hitze steigt das Risiko für gesundheitliche Beschwerden deutlich an.</span></p><p><span>„Temperaturen von über 30 Grad sind für unseren Körper eine echte Herausforderung“, erklärt Dr. Ben Schwertfeger, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. „Besonders dann, wenn mehrere heiße Tage aufeinanderfolgen und die Nächte kaum noch Abkühlung bringen, steigt die Belastung für Kreislauf und Organismus spürbar an.“ Der menschliche Körper arbeitet normalerweise mit einer Kerntemperatur von etwa 37 Grad. Bereits ab Temperaturen um 25 Grad wird es zunehmend schwieriger, überschüssige Wärme abzugeben. Um sich zu schützen, erweitert der Körper die Blutgefäße, erhöht die Durchblutung der Haut und produziert Schweiß um über dessen Verdunstung Wärme abzuführen. „Dieses Kühlsystem funktioniert grundsätzlich sehr gut, stößt bei großer Hitze aber irgendwann an seine Grenzen. Dann können Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrationsprobleme, Kreislaufbeschwerden oder Muskelkrämpfe auftreten“, so Dr. Schwertfeger, der mit einem erhöhten Patientenaufkommen in der Notaufnahme für das Wochenende rechnet.</span></p><h2><span><strong>Erste Warnzeichen ernst nehmen</strong></span></h2><p><span>Viele Menschen bemerken zunächst lediglich eine ungewöhnliche Müdigkeit oder verminderte Leistungsfähigkeit. Ursache ist häufig ein Flüssigkeitsmangel. Schon ein Verlust von ein bis zwei Prozent des Körpergewichts durch Schwitzen kann die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. „Der Körper arbeitet bei Hitze permanent daran, seine Temperatur zu regulieren. Das kostet Energie und belastet Herz und Kreislauf. Wer dann zusätzlich zu wenig trinkt, riskiert gesundheitliche Probleme“, erklärt Dr. Schwertfeger. Besonders kritisch seien längere Hitzeperioden, weil die Wohnräume dann nachts nicht ausreichend auskühlen und der Schlaf gestört wird, was wichtige Erholungsphasen für den Organismus reduziert.</span></p><h2><span><strong>Hitzschlag ist ein medizinischer Notfall</strong></span></h2><p><span>Die schwerste Form hitzebedingter Erkrankungen ist der Hitzschlag. Dabei steigt die Körperkerntemperatur auf über 40 Grad an und die körpereigene Temperaturregulation versagt. „Ein Hitzschlag ist immer ein Notfall und muss sofort behandelt werden“, betont der Notfallmediziner. „Betroffene können verwirrt wirken, das Bewusstsein verlieren oder Krampfanfälle entwickeln. Ohne schnelle medizinische Hilfe drohen schwere Organschäden.“</span></p><p><span>Betroffen seien aber nicht nur ältere Menschen. Auch junge und gesunde Personen können einen Hitzschlag erleiden, insbesondere bei körperlicher Anstrengung in der Sonne.</span></p><h2><span><strong>Sport besser in die Morgen- oder Abendstunden verlegen</strong></span></h2><p><span>Auch wenn Bewegung grundsätzlich gesund ist, sollten intensive sportliche Aktivitäten an heißen Tagen möglichst vermieden oder in die kühleren Morgen- und Abendstunden verlegt werden, da sie den Organismus zusätzlich belasten. Warnzeichen wie Schwindel, Übelkeit, ungewöhnlich hoher Puls, starke Kopfschmerzen oder Muskelkrämpfe sollten ernst genommen und Anlass sein, die körperliche Aktivität sofort zu beenden.</span></p><h2><span><strong>Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Babys und chronisch Kranke</strong></span></h2><p><span>Ein erhöhtes Risiko für hitzebedingte Beschwerden haben insbesondere ältere Menschen, Säuglinge und Kleinkinder, Schwangere sowie Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Lungenerkrankungen oder Diabetes. „Gerade bei älteren Menschen und kleinen Kindern kann der Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt sehr schnell aus dem Gleichgewicht geraten. Hinzu kommt, dass ältere Menschen oft ein vermindertes Durstgefühl haben und deshalb zu wenig trinken,“ so der Mediziner und ergänzt „In der Zentralen Notaufahme werden während Hitzeperioden regelmäßig Patientinnen und Patienten behandelt, die unter den Folgen von Flüssigkeitsmangel oder Kreislaufproblemen leiden. Insbesondere ältere Menschen kommen häufig mit Herz-Kreislauf-Beschwerden, Bewusstseinsstörungen oder einer Nierenschwäche zu uns. Oft können wir den Patienten und Patientinnen schon durch einen intravenösen Flüssigkeitsausgleich rasch helfen.“</span></p><h2><span><strong>Tipps für heiße Tage</strong></span></h2><p><span>Damit die hohen Temperaturen möglichst gut vertragen werden, empfiehlt Dr. Ben Schwertfeger:</span></p><p><span><strong>Ausreichend trinken:</strong> Die Trinkmenge sollte an heißen Tagen erhöht werden. Geeignet sind Wasser oder ungesüßte Getränke. Alkohol sollte möglichst vermieden werden, da er den Kreislauf zusätzlich belastet.</span></p><p><span><strong>Leichte Mahlzeiten bevorzugen:</strong> Salate, Gemüse, Obst und leichte Speisen belasten den Körper weniger als schwere und fettreiche Gerichte.</span></p><p><span><strong>Wohnräume kühl halten:</strong> Früh morgens und nachts lüften, tagsüber Fenster geschlossen halten und Räume verschatten.</span></p><p><span><strong>Direkte Sonne meiden:</strong> Vor allem die Mittagsstunden zwischen 11 und 17 Uhr sollten möglichst im Schatten verbracht werden.</span></p><p><span><strong>Luftige Kleidung tragen:</strong> Helle, lockere Kleidung aus Naturfasern erleichtert die Wärmeabgabe.</span></p><p><span><strong>Auf Mitmenschen achten:</strong> Insbesondere ältere Angehörige, Nachbarn oder alleinlebende Menschen benötigen an heißen Tagen oft Unterstützung.</span></p><p><span>„Die angekündigten Temperaturen sind kein Grund zur Panik, aber sie sollten ernst genommen werden“, sagt Dr. Schwertfeger. „Wer auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achtet, körperliche Belastungen reduziert und Warnzeichen früh erkennt, kommt in der Regel gut durch die heißen Tage.“</span></p><p><span>Bei starker Luftnot, Krampfanfällen, Bewusstseinsstörungen oder Bewusstlosigkeit sollte umgehend der Rettungsdienst über die Notrufnummer 112 verständigt werden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f5a5432e-94bd-4a38-80bc-c5317861ba72/1920_schwerdtfeger-0135.jpg?10000"><p><i>Dr. Ben Schwerdtfeger Chefarzt der Notaufnahme</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f5a5432e-94bd-4a38-80bc-c5317861ba72/schwerdtfeger-0135/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 16:09:47 +0200</pubDate>
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                        <title>Sommer, Sonne, Sonnenschutz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sommer-sonne-sonnenschutz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sommer-sonne-sonnenschutz/</guid><pp:caseid>758836</pp:caseid><pp:subtitle>Warum konsequenter UV-Schutz wichtig ist und wie sich das Risiko für Hautkrebs senken lässt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Sommermonate laden zu Aktivitäten im Freien ein. Doch mit den steigenden Temperaturen und der intensiveren Sonneneinstrahlung wächst auch das Risiko für Sonnenbrand und Hautkrebs. Die Chefärzte der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, Dr. Sixtus Allert und Dr. Melodi Motamedi, raten deshalb zu einem konsequenten Schutz vor UV-Strahlung. Denn die Haut vergisst nicht und jeder Sonnenbrand hinterlässt Spuren, die das Risiko für Hautkrebs langfristig erhöhen können.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Hautkrebs zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Der größte Teil entfällt dabei auf den sogenannten weißen Hautkrebs, dessen Häufigkeit in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat. Auch beim schwarzen Hautkrebs, dem malignen Melanom, werden jährlich mehr als 27.000 Neuerkrankungen registriert. „Viele Menschen denken, ein Sonnenbrand sei lediglich eine kurzfristige Hautschädigung. Tatsächlich erhöht jedoch jede intensive UV-Belastung das Risiko für Hautkrebs. in Sonnenbrand zeigt, dass die Haut bereits geschädigt wurde. UV-Strahlen können das Erbgut der Hautzellen verändern und so die Entstehung von Hautkrebs begünstigen“, erklärt Dr. Sixtus Allert. Besonders kritisch seien wiederholte Sonnenbrände in der Kindheit und Jugend, da die Haut über ein sogenanntes UV-Gedächtnis verfüge und Schäden über viele Jahre speichern könne. Daher raten die Experten sich zu Schützen:</span></p><h2><span><strong>Tipp 1: Mittagssonne möglichst meiden</strong></span></h2><p><span>Die intensivste UV-Strahlung tritt zwischen 11 und ca. 14 Uhr auf. In dieser Zeit sollten direkte Sonnenbäder möglichst vermieden werden. „Wer sich in den Mittagsstunden im Freien aufhält, sollte bevorzugt schattige Plätze aufsuchen. Allerdings bietet auch Schatten keinen vollständigen Schutz vor UV-Strahlen“, erläutert Dr. Melodi Motamedi.</span></p><h2><span><strong>Tipp 2: Kleidung ist der beste Sonnenschutz</strong></span></h2><p><span>Leichte, dicht gewebte Kleidung, eine Kopfbedeckung und eine Sonnenbrille schützen zuverlässig vor UV-Strahlen. Vor allem Kinder sollten beim Aufenthalt im Freien möglichst viel Haut bedecken.</span></p><h2><span><strong>Tipp 3: Sonnencreme richtig anwenden</strong></span></h2><p><span>Eine weitere wichtige Säule der Vorsorge ist Sonnenschutzmittel. Dort, wo Kleidung keinen Schutz bietet, sollte Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor verwendet werden – am besten Lichtschutzfaktor (LSF) 50. „Die Eigenschutzzeit der Haut ist begrenzt und hängt vom Hauttyp ab. Durch Sonnenschutzmittel lässt sie sich deutlich verlängern“, erklärt Dr. Melodi Motamedi und ergänzt „Entscheidend ist die richtige Anwendung. „Wichtig ist, die Sonnencreme großzügig und rechtzeitig aufzutragen. Häufig wird zu wenig Creme verwendet, wodurch der tatsächliche Schutz deutlich geringer ausfällt als angegeben. Nach dem Schwimmen, Schwitzen oder Abtrocknen sollte der Sonnenschutz erneuert werden. Nachcremen ist wichtig, ersetzt aber nicht den ursprünglichen Sonnenschutz und verlängert die maximale Schutzdauer nicht unbegrenzt.“</span></p><h2><span><strong>Tipp 4: Haut regelmäßig kontrollieren lassen</strong></span></h2><p><span>Neben dem täglichen Sonnenschutz spielt auch die Früherkennung eine wichtige Rolle. Auffällige Hautveränderungen sollten unabhängig vom Alter ärztlich abgeklärt werden. „Wenn sich Muttermale verändern, neue Hautveränderungen auftreten oder Wunden nicht abheilen, sollte dies untersucht werden“, rät Dr. Motamedi. Je früher Hautkrebs erkannt werde, desto besser seien die Behandlungsmöglichkeiten.</span></p><p><span>Beiden Chefärzten ist die Aufklärung über die Risiken von UV-Strahlung besonders wichtig. „Wer seine Haut schützt und Warnsignale ernst nimmt, kann viel für seine Gesundheit tun. Unser Ziel ist es, für dieses Thema zu sensibilisieren und Hautkrebs möglichst früh zu erkennen und bestenfalls zu verhindern“, sagen Dr. Allert und Dr. Motamedi.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/62892b8f-fd69-4a40-abd1-0758a98c9591/1920_allert-0316.jpg?77234"><p><i><span><img class="image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/09d0f3f6-fd15-4ba7-a251-6235451daf3d/500_dr.motamedi.jpg?x=1782213135988" width="200" alt="Dr. Motamedi">Dr. Sixtus Allert und Dr. Melodi Motamedi raten zu einem konsequenten Schutz vor UV-Strahlung</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/62892b8f-fd69-4a40-abd1-0758a98c9591/allert-0316/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/62892b8f-fd69-4a40-abd1-0758a98c9591/allert-0316/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 13:17:36 +0200</pubDate>
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                        <title>Patiententag des Brustzentrums am Samstag den 04. Juli 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patiententag-des-brustzentrums-am-samstag-den-04-juli-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patiententag-des-brustzentrums-am-samstag-den-04-juli-2026/</guid><pp:caseid>758660</pp:caseid><pp:subtitle>Körperbild und Lebensqualität im Fokus</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. In Deutschland erkrankt etwa jede achte Frau im Laufe ihres Lebens daran, bei Männern ist etwa einer von 900 betroffen. Dank moderner Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten bestehen heute für viele Erkrankte gute Heilungschancen. Neben der medizinischen Versorgung gewinnen jedoch auch psychosoziale Aspekte zunehmend an Bedeutung. Studien zeigen, dass Faktoren wie Lebensqualität, sozialer Austausch und das Selbstwertgefühl den Umgang mit der Erkrankung sowie den Genesungsprozess positiv beeinflussen können.</p><p style="text-align:justify;">Vor diesem Hintergrund lädt das Brustzentrum des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont am 04. Juli 2026 von 11.00 – 14.00 Uhr zum diesjährigen Patiententag ein. Im Mittelpunkt stehen die Themen Körperbild, emotionales Wohlbefinden und Lebensqualität während und nach einer Brustkrebserkrankung. Der Patiententag bietet Raum für Austausch, Unterstützung und Gemeinschaft. „Wir möchten Betroffenen und ihren Angehörigen einen geschützten Rahmen bieten, um miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen und sich gegenseitig zu stärken. Dabei ist uns wichtig zu zeigen, dass niemand mit seinen Sorgen allein ist“, so das Organisationsteam des Brustzentrums. Ein besonderer Programmpunkt ist eine Modenschau, bei der Bademoden und Unterwäsche mit Brustprothesen präsentiert werden. Sie soll zeigen, dass Weiblichkeit, Lebensfreude und Wohlbefinden auch im Leben mit einer Brustkrebserkrankung ihren Platz haben können. Begleitet wird die Veranstaltung von zahlreichen Kooperationspartnern aus der Region, darunter Rehasportanbieter, Selbsthilfegruppen sowie kreative und unterstützende Angebote.</p><p style="text-align:justify;">Der Patiententag richtet sich an Betroffene, ihre Angehörigen sowie alle Interessierten. Ziel ist es, zu zeigen, dass Gemeinschaft und offener Austausch wichtige Bausteine auf dem Weg zurück in den Alltag und zu mehr Lebensqualität sind. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9d7423eb-14f6-49d1-8670-9dbad4d0ed51/1920_20260602_teamfoto_gyn_onko_hx_web.jpg?10000"><p><i>v.l.n.r. Heike König, <span>Dr. med. Thomas Noesselt, Sharon Sword, Kristin Löcker, </span>Sabine Fricke, Dr. med. Thomas Heuser</i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9d7423eb-14f6-49d1-8670-9dbad4d0ed51/20260602_teamfoto_gyn_onko_hx_web/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 10:53:21 +0200</pubDate>
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                        <title>500. Baby im Sana Klinikum geboren</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/500-baby-im-sana-klinikum-geboren/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/500-baby-im-sana-klinikum-geboren/</guid><pp:caseid>758315</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Die Geburt des 500. Babys eines Jahres ist für das Team der Geburtshilfe stets ein besonderer Anlass. In diesem Jahr erblickte der kleine Ajit Singh Burulea am 13. Juni um 6.28 Uhr das Licht der Welt. Mit einem Gewicht von 3.220 Gramm und einer Größe von 49 Zentimetern kam er gesund im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont zur Welt. Gemeinsam mit seiner Mutter Ionela-Loredana Burulea freut sich das Team der Geburtshilfe über einen glücklichen und gesunden Start ins Leben.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Geschichte der Familie ist dabei eine besondere. Die Mutter stammt aus Rumänien, der Vater aus Indien. Kennengelernt haben sich beide in Österreich, wo auch ihr erstes Kind geboren wurde. Später führte ihr gemeinsamer Weg nach Spanien, wo das zweite Kind der Familie zur Welt kam. Inzwischen lebt die Familie in Deutschland, nachdem der Vater beruflich nach Hameln gekommen ist. Mit Ajit Singh wird die Familiengeschichte nun im Weserbergland fortgeschrieben.</p><p>„Wir haben uns hier sehr gut aufgehoben gefühlt“, berichtet Ionela-Loredana Burulea. Besonders die Betreuung während der Geburt und die Unterstützung auf der Wochenstation habe sie als sehr herzlich und professionell erlebt. Für das Team der Geburtshilfe war die Ankunft des kleinen Ajit ein besonderer Anlass, denn mit seiner Geburt wurde das 500. Baby begrüßt. Die Geburtenzahlen liegen damit aktuell leicht über denen im Vorjahr. 2025 wurde das 500. Baby erst im Juli geboren.</p><p>„Jede Geburt ist etwas ganz Besonderes. Hinter jeder Zahl steht eine Familie mit ihrer eigenen Geschichte und ihren Hoffnungen für die Zukunft“, sagt Birgit Neumann, Hebamme und Leitung des Kreißsaals. „Dass wir nun bereits das 500. Baby in diesem Jahr begrüßen durften, freut das gesamte Team sehr. Unser Anspruch ist es, Familien rund um die Geburt individuell, sicher und mit viel Herz zu begleiten. Wenn Eltern und Kinder gut und gesund in diesen neuen Lebensabschnitt starten, ist das für uns das Schönste.“</p><p>Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont verfügt über eine moderne Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level II. Ergänzt wird das Angebot seit diesem Jahr durch einen Hebammengeleiteten Kreißsaal für gesunde Schwangere mit unkompliziertem Schwangerschafts- und Geburtsverlauf. Dort werden werdende Mütter in einer ruhigen und geschützten Atmosphäre durch erfahrene Hebammen begleitet. Gleichzeitig profitieren sie von der Sicherheit eines Krankenhauses mit Kinderklinik und umfassender medizinischer Versorgung im Hintergrund.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/269b3764-a525-44f1-912c-1dff296a867d/1920_20260616_500stes_baby_burulea_ionela_lordana_kind_ajit_singh_hx.jpg?10000"><p><i>Ionela-Loredana Burulea mit ihrem Sohn Ajit Singh Burulea. Der Junge kam mit 3.220 Gramm und 49 Zentimetern als 500. Baby im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont zur Welt.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/269b3764-a525-44f1-912c-1dff296a867d/20260616_500stes_baby_burulea_ionela_lordana_kind_ajit_singh_hx/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:16:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Trost für kleine Patientinnen und Patienten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/trost-fuer-kleine-patientinnen-und-patienten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/trost-fuer-kleine-patientinnen-und-patienten/</guid><pp:caseid>758161</pp:caseid><pp:subtitle>Sparkasse Hameln-Weserbergland spendet 500 Kuscheltiere für die Zentrale Notaufnahme</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Wenn Kinder in die Notaufnahme kommen, sind Schmerzen, Sorgen und Ängste oft Begleiter. Um den kleinen Patientinnen und Patienten in diesen Momenten Trost zu spenden, hat die Sparkasse Hameln-Weserbergland 500 Kuscheltiere an die Zentrale Notaufnahme des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont übergeben.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont freut sich sehr über die Unterstützung. „Gerade für Kinder ist ein Besuch in der Notaufnahme häufig mit Angst und Unsicherheit verbunden. Die ungewohnte Umgebung, medizinische Geräte, fremde Menschen und oftmals auch Schmerzen können belastend sein. Ein Kuscheltier kann in solchen Situationen erstaunlich viel bewirken. Es spendet Trost, vermittelt Geborgenheit und hilft dabei, Vertrauen aufzubauen. Deshalb sind solche Spenden für uns und vor allem für die betroffenen Kinder von großem Wert“, sagt Dr. Ben Schwertfeger, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme.</p><p>Die Kuscheltiere kommen künftig direkt in der Zentralen Notaufnahme zum Einsatz und werden bei Bedarf an junge Patientinnen und Patienten verschenkt. Besonders dann, wenn das eigene Lieblingskuscheltier nicht dabei ist, können die Kuscheltiere helfen, die Aufregung zu lindern und die ungewohnte Situation etwas leichter zu machen. Die Erfahrung zeigt, dass viele Kinder mit einem Kuscheltier an ihrer Seite deutlich ruhiger werden und Untersuchungen oder Behandlungen entspannter erleben.</p><p>„Für Kinder kann ein Besuch in der Notaufnahme mit Angst und Unsicherheit verbunden sein. Ein Kuscheltier spendet Trost, schenkt ein Stück Geborgenheit und zaubert oft genau in den richtigen Momenten ein Lächeln ins Gesicht“, sagt Tim Nikelski, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hameln-Weserbergland.</p><p>Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont bedankt sich herzlich bei der Sparkasse Hameln-Weserbergland für die großzügige Spende. Die 500 Kuscheltiere werden in den kommenden Monaten vielen kleinen Patientinnen und Patienten Trost spenden, Mut machen und ihnen den Aufenthalt in der Notaufnahme ein wenig erleichtern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4617615d-319c-4b5d-a3f5-d168b09da0a1/1920_20260616_sparkassespendet500kuscheltiere.jpg?10000"><p><i><span>Tim Nikelski und Christian Mrosek von der Sparkasse Hameln-Weserbergland überreichen dem Team der ZNA 500 Kuscheltiere</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4617615d-319c-4b5d-a3f5-d168b09da0a1/20260616_sparkassespendet500kuscheltiere/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:37:10 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Hameln-Pyrmont beteiligt sich an Protestaktion für verlässliche Krankenhausfinanzierung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-hameln-pyrmont-beteiligt-sich-an-protestaktion-fuer-verlaessliche-krankenhausfinanzierung/</link>
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Gleichzeitig stehen finanzielle Einschnitte, zusätzliche Regulierungen und ausbleibender Bürokratieabbau im Widerspruch zu den steigenden Anforderungen an die Versorgung.</li><li data-list-item-id="ed12fae195dbd37aa5822e057d23ec102"><strong>Versorgung im Weserbergland sichern:</strong> Das Klinikum sieht sich aktuell stabil aufgestellt, warnt jedoch vor den langfristigen Folgen einer strukturellen Unterfinanzierung und fordert verlässliche Rahmenbedingungen für eine leistungsfähige und wohnortnahe Gesundheitsversorgung.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont beteiligt sich am 10. Juni an der Protestaktion in Hannover, zu der Krankenhausverbände und ver.di im Vorfeld der parlamentarischen Beratungen des geplanten GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes aufrufen. Mit dem Gesetz verfolgt die Bundesregierung das Ziel, die finanzielle Lage der gesetzlichen Krankenversicherung zu stabilisieren. Nach Einschätzung der Krankenhäuser sollen diese dabei jedoch einen erheblichen Teil der Einsparungen tragen. Allein 2027 drohen den Krankenhäusern Erlöseinbußen von rund neun Milliarden Euro. In den kommenden Jahren könnten sich die finanziellen Auswirkungen auf rund 30 Milliarden Euro summieren.</span></p><p><span>Die angekündigten Maßnahmen treffen auf ein System, das bereits heute unter erheblichem wirtschaftlichem Druck steht. Bundesweit schreiben rund 75 Prozent der Krankenhäuser rote Zahlen. Gleichzeitig sollen Kliniken die Ambulantisierung vorantreiben, die Notfallversorgung stärken, hohe Qualitätsstandards erfüllen und in Digitalisierung sowie moderne Versorgungsstrukturen investieren.</span></p><h2><span><strong>Zukunft der Versorgung braucht verlässliche Finanzierung</strong></span></h2><p><span>„Krankenhäuser sind bereit, ihren Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gesundheitsversorgung zu leisten. Wir unterstützen die Ziele der Krankenhausreform ausdrücklich und gestalten notwendige Veränderungen aktiv mit“, sagt Matthias Dürkop, Geschäftsführer des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont. „Was jedoch nicht funktionieren wird, ist ein tiefgreifender Strukturwandel bei gleichzeitigem Entzug der dafür notwendigen finanziellen Grundlagen.“</span></p><p><span>Krankenhäuser seien zwar ein großer Ausgabenblock innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung, aber nicht die eigentlichen Kostentreiber des Systems. Viele kostenintensive Leistungen und komplexe Behandlungen werden dort gebündelt erbracht. Gleichzeitig ist der Anteil der Krankenhausausgaben an den gesamten Leistungsausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung in den vergangenen Jahren gesunken. „Krankenhäuser sichern die Versorgung von Millionen Menschen rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Gerade in ländlich geprägten Regionen wie dem Weserbergland sind sie ein unverzichtbarer Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Diese Infrastruktur darf nicht durch kurzfristige Sparpolitik gefährdet werden“, so Dürkop.</span></p><p><span>Besonders kritisch sehen die Krankenhäuser die geplanten Änderungen bei der Finanzierung von Tarifsteigerungen, Pflegepersonalkosten und Krankenhausvergütungen. Gleichzeitig bleibe der seit Jahren angekündigte Bürokratieabbau bislang weitgehend aus. Krankenhäuser benötigten mehr Gestaltungsspielräume, um wirtschaftlich und medizinisch sinnvoll auf die Herausforderungen der Zukunft reagieren zu können.</span></p><p><span>„Wir erleben derzeit einen Widerspruch in der Gesundheitspolitik. Einerseits sollen Krankenhäuser mehr leisten, zusätzliche Aufgaben übernehmen und hohe Qualitätsstandards erfüllen. Andererseits sollen Milliardenbeträge aus dem System genommen werden, während Kliniken der Gestaltungsspielraum durch kleinsteilige Regulierungen genommen wird. Reformen sind notwendig und richtig. Ein kalter Strukturwandel durch finanzielle Kürzungen ohne ausreichende Handlungsspielräume ist jedoch nicht der richtige Weg.“</span></p><h2><span><strong>Bedeutung für die Versorgung in der Region</strong></span></h2><p><span>Gerade im ländlich geprägten Raum wie dem Weserbergland kommt Krankenhäusern eine besondere Bedeutung zu. Sie sichern rund um die Uhr die Notfallversorgung, gewährleisten wohnortnahe medizinische Behandlung, übernehmen zunehmend Aufgaben in der ambulanten Versorgung und sind zugleich wichtige Arbeitgeber und Ausbildungsstätten der Region. „Krankenhäuser sind bereit, sich zu verändern, Versorgung neu zu denken, die Ambulantisierung voranzubringen und integrierte Versorgungsstrukturen aufzubauen“, betont Dürkop. „Wer mehr Leistungen, höhere Qualitätsanforderungen, neue Versorgungsformen und eine stärkere Notfallversorgung erwartet, muss dafür auch die erforderlichen Rahmenbedingungen schaffen.“</span></p><p><span>Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont sieht sich aktuell stabil aufgestellt, betrachtet die künftigen Entwicklungen dennoch mit Sorge: „Es geht nicht allein um die Zukunft einzelner Krankenhäuser, sondern um die Frage, wie die Gesundheitsversorgung der Menschen in unserer Region auch künftig leistungsfähig und wohnortnah sichergestellt werden kann. Mit der Teilnahme am Protest machen wir auf die möglichen Auswirkungen aufmerksam und fordern notwendige Anpassungen am Gesetzentwurf ein. Damit nicht jene die Leitragenden sind, die tagtäglich die Versorgung der Menschen vor Ort sicherstellen“, so Dürkop. Gleichzeitig appelliert das Klinikum mit einem Schreiben an die Bundestagsabgeordneten, sich im weiteren Gesetzgebungsverfahren für tragfähige Rahmenbedingungen und eine nachhaltige Finanzierung der Krankenhausversorgung einzusetzen.</span></p><p><span>Die Protestaktion findet am 10. Juni parallel zur Gesundheitsministerkonferenz der Länder in Hannover statt. Die erste Beratung des Gesetzentwurfs im Deutschen Bundestag ist für den 11. Juni vorgesehen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cba883bb-ba45-4c81-9883-b70342bc70f3/1920_4.png?10000"><p><i>Krankenhausversorgung ist ein System aus vielen teilen und dieses Zusammenspiel hängt von verlässlichen Rahmenbedingungen ab.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cba883bb-ba45-4c81-9883-b70342bc70f3/4/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 17:10:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Praxisnahe Ausbildung und breite medizinische Expertise</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/praxisnahe-ausbildung-und-breite-medizinische-expertise/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/praxisnahe-ausbildung-und-breite-medizinische-expertise/</guid><pp:caseid>756409</pp:caseid><pp:subtitle>UMCH zeichnet Sana Klinikum Hameln-Pyrmont als akademisches Lehrkrankenhaus aus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont ist offiziell als akademisches Lehrkrankenhaus der UMCH-Universitätsmedizin Hamburg ausgezeichnet worden. UMCH Campus Direktor Hon. Prof. Christopher Musmann überreichte jetzt die Lehrkrankenhaus-Plakette im Rahmen seines Besuchs im Sana Klinikum.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Bereits seit dem vergangenen Jahr absolvieren Medizinstudierende der UMFST-UMCH ihre klinisch-praktischen Einsätze am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. Die Studierenden sammeln dabei praktische Erfahrungen in unterschiedlichen Fachbereichen des Klinikums und erhalten frühzeitig Einblicke in den medizinischen Klinikalltag eines Hauses der Schwerpunktversorgung.</span></p><p><span>„Lehrkrankenhäuser wie das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont sind für die praktische Ausbildung unserer Studierenden von großer Bedeutung. Die enge Betreuung, die breite medizinische Expertise und die praxisnahe Ausbildung bieten ideale Voraussetzungen für angehende Ärztinnen und Ärzte“, sagte Campus Direktor Hon. Prof. Christopher Musmann M.Sc. bei der Übergabe der Auszeichnung.</span></p><p><span>Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont bringt sich als akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinische Hochschule Hannover bereits seit vielen Jahren aktiv in die medizinische Ausbildung ein. Die Kooperation mit der UMCH baut nun das klinische Engagement in der Ausbildung von Nachwuchsmedizinerinnen und Nachwuchsmedizinern weiter aus und ergänzt die bestehenden, etablierten Ausbildungsstrukturen um einen weiteren Ausbildungsweg. Hauptansprechpartner und begleitender Lehrer der UMFST-UMCH-Studierenden am Standort Hameln ist Dr. Ben Schwertfeger, Chefarzt der Notaufnahme. „Die Studentinnen und Studenten erhalten bei uns umfassende Einblicke in unterschiedliche Fachbereiche und profitieren von der engen Zusammenarbeit mit unseren Ärzteteams. Gleichzeitig möchten wir junge Medizinerinnen und Mediziner frühzeitig für die Arbeit in unserer Region begeistern“, so Dr. Schwertfeger.</span></p><p><span>Die offizielle Übergabe der Auszeichnung fand gemeinsam mit einigen Chefärztinnen und Chefärzten des Klinikums statt, die stellvertretend für alle Fachbereiche mit ihrer breiten medizinischen Ausbildungskompetenz stehen und die aktive Rolle des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont als akademisches Lehrkrankenhaus unterstrichen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d70e51c2-65d6-4f18-b82c-08ef0fa62de1/1920_20260529_umch_cauml.jpg?10000"><p>Einige der Chefärztinnen und Chefärzte des Klinikums nahmen stellvertretend für alle Fachbereiche die Auszeichnung entgegen.&nbsp;</p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d70e51c2-65d6-4f18-b82c-08ef0fa62de1/20260529_umch_cauml/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 22:22:30 +0200</pubDate>
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                        <title>Zuhören, begleiten, da sein: Ralf Hoffmann startet als Klinikseelsorger in Hameln</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zuhoeren-begleiten-da-sein-ralf-hoffmann-startet-als-klinikseelsorger-in-hameln/</guid><pp:caseid>756295</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Mit Ralf Hoffmann hat das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont einen neuen Klinikseelsorger gewonnen. Der 52-Jährige lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Salzhemmendorf-Lauenstein und ist seit wenigen Tagen im Klinikum tätig. Offiziell eingesegnet wurde der weitergebildete Diakon am 5. Mai im Rahmen eines Gottesdienstes im Raum der Stille durch Superintendent Dr. Stephan Vasel vom Kirchenkreis Hameln-Pyrmont. Seine ersten Eindrücke beschreibt Hoffmann als „sehr herzlich und einladend“. „Ich fühle mich hier sehr ernst genommen und gut aufgenommen“, sagt Hoffmann. „Man merkt, dass hier viele Berufsgruppen eng zusammenarbeiten und Menschen gemeinsam begleiten.“</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der gebürtige Hildesheimer verbrachte rund 20 Jahre in Nordrhein-Westfalen, bevor er vor sieben Jahren nach Niedersachsen zurückkehrte. Beruflich bringt Hoffmann vielfältige Erfahrungen mit, unter anderem war er als leitender Jugendreferent in der Evangelischen Kirche im Rheinland tätig und arbeitete als Sozialarbeiter in der evangelischen Kinder- und Familienhilfe in Krefeld – ebenfalls in leitender Funktion. Weitere Stationen führten ihn in die Jugendhilfe bei der Stadt Gelsenkirchen sowie beim Landkreis Hameln-Pyrmont. Die langjährige Arbeit mit Menschen in belastenden Lebenssituationen prägt heute auch seinen Blick auf die Krankenhausseelsorge. „Ich möchte Menschen Raum geben, ins Gespräch zu kommen – unabhängig davon, ob es um Angst, Krankheit, Trauer oder die großen Fragen des Lebens geht“, sagt Hoffmann. „Seelsorge ergänzt Medizin um eine menschliche und spirituelle Dimension.“</span></p><h2><span><strong>Begleitung in Krisen, Trauer und besonderen Lebenssituationen</strong></span></h2><p><span>Die Klinikseelsorge ist ein fester Bestandteil des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont und versteht sich als offenes ökumenisches Angebot für Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie Mitarbeitende. Hoffmann begleitet Menschen unter anderem in Krisensituationen, bei schweren Diagnosen, im Sterbeprozess oder in Zeiten psychischer Belastung. „Ich möchte das bestehende Angebot meiner Vorgängerin Birgit Hodemann fortführen und orientiert am Bedarf der Menschen weiterentwickeln“, erklärt Hoffmann. „Besonders wichtig ist mir, mir Zeit für Menschen zu nehmen.“ Ein Schwerpunkt liege in der Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen und ebenso der Mitarbeitenden, die sie pflegerisch, therapeutisch und medizinisch begleiten. Wichtig sei ihm dabei auch die enge Zusammenarbeit mit der Palliativstation, der Onkologie, der Geriatrie, dem Hospiz, dem Kirchenkreis und weiteren Berufsgruppen im Klinikum. Auch Aussegnungen, Andachten und persönliche Gespräche gehörten zu seinen Aufgaben. Zudem freue er sich auf die Zusammenarbeit mit den Grünen Damen.</span></p><p><span>Gemeinsam mit Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen möchte Hoffmann die Klinikseelsorge nun weiterentwickeln und bedarfsgerecht gestalten. „Seelsorge verstehe sich dabei bewusst als leises Angebot und geschützter Raum, den ich als Seelsorger schaffen möchte und wo ich auch der Schweigepflicht unterliege. Denn oft geht es gar nicht um große Worte, sondern um das persönliche Gespräch und die Möglichkeit, sich von Belastungen los zu sprechen. Menschen sollen sich mit ihrer Geschichte und ihrer Biografie wahrgenommen und angenommen fühlen“, sagt er. Besonders berührend sei für ihn bereits in den ersten Tagen ein Gespräch mit einem Patienten gewesen, der nach einer Nahtoderfahrung von einem tiefen Gefühl von Frieden und Geborgenheit berichtet habe. „Solche Gespräche zeigen, wie wichtig Zeit und Aufmerksamkeit für Menschen sind“, so Hoffmann. Für seine Einsegnung wählte Hoffmann einen Vers aus Psalm 36: „Wie köstlich ist deine Güte, Gott, dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben.“ Dieser Zuspruch begleite ihn auch in seiner täglichen Arbeit.</span></p><p><span>In seiner Freizeit ist Hoffmann gerne in der Natur unterwegs, beim Wandern, Radfahren oder im Garten. Zudem engagiert er sich ehrenamtlich in einer landeskirchlichen Kirchengemeinde. Auf seine neue Aufgabe blickt er mit Vorfreude: „Ich freue mich darauf, Menschen zu begleiten, zuzuhören und gemeinsam Wege durch schwere Situationen zu finden.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c602cdf0-1536-4401-8415-7e3cbfa645cc/1920_20260528_ralfhoffmannklinikseelsorger_2.jpg?10000"><p><i>Ralf Hoffmann Klinikseelsorger am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c602cdf0-1536-4401-8415-7e3cbfa645cc/20260528_ralfhoffmannklinikseelsorger_2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 09:36:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Patientenakademie „Vorhofflimmern – Die Katheterverödung ist am effektivsten!“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientenakademie-vorhofflimmern--die-katheterveroedung-ist-am-effektivsten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenakademie-vorhofflimmern--die-katheterveroedung-ist-am-effektivsten/</guid><pp:caseid>755106</pp:caseid><pp:subtitle>Wie sich eine der häufigsten Herzrhythmusstörungen behandeln lässt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung und betrifft Millionen Menschen in Deutschland. Die Erkrankung kann sich durch Symptome wie Herzrasen, Schwindel oder Luftnot bemerkbar machen, verläuft jedoch nicht selten auch ohne spürbare Beschwerden. Unbehandelt erhöht Vorhofflimmern das Risiko für Schlaganfälle deutlich und stellt damit eine ernstzunehmende gesundheitliche Gefahr dar. Im Rahmen der Patientenakademie informiert Özden Dirik, Oberarzt in der Klinik für Innere Medizin | Kardiologie und internistische Intensivmedizin am 08. Juni um 17.30 Uhr im Blauen Salon des Klinikums über moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten bei Vorhofflimmern.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Katheterverödung (Ablation), die in vielen Fällen als besonders wirksame Therapieform gilt. Zudem stellt Özden Dirik die am Sana Klinikum neu etablierte Kryoablation vor – eine spezielle Form der Katheterablation. Ein modernes und schonendes Verfahren, bei dem krankhaftes Gewebe nicht durch Hitze, sondern gezielt durch extreme Kälte verödet wird. So können die störenden Signale nicht mehr auf den Herzvorhof übergeleitet werden und der normale Herzrhythmus wird stabilisiert. „Die Verfahren der Katheterablation haben sich in vielen Fällen als sehr effektive Behandlungsmethoden etabliert, mit denen wir Herzrhythmusstörungen gezielt und nachhaltig therapieren können“, erklärt Özden Dirik.</p><p>Neben den aktuellen Entwicklungen in der Therapie wird erläutert, für welche Patientinnen und Patienten sich die verschiedenen Behandlungsoptionen eignen und wie die Entscheidung für eine geeignete Therapie getroffen wird. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige sowie alle Interessierten, die sich über Ursachen, Risiken und moderne Behandlungsmöglichkeiten von Vorhofflimmern informieren möchten. Ziel ist es, verständlich über das Krankheitsbild aufzuklären und Orientierung im Umgang mit der Erkrankung zu geben. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit dem Referenten ins Gespräch zu kommen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4f0d2c88-57d2-411e-bf17-0f079793c6d8/1920_dirik_0060_zugeschnitten.jpg?10000"><p><i>Özden Dirik</i><br><i>Oberarzt in der Klinik für Innere Medizin | Kardiologie und internistische Intensivmedizin Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4f0d2c88-57d2-411e-bf17-0f079793c6d8/dirik_0060_zugeschnitten/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 May 2026 09:48:31 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/70bb77d6-e91a-47d1-aa14-cb8d18f79c35/teaserbildpresspage1.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Patientenakademie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;bdquo;Vorhofflimmern &amp;ndash; Die Katheterver&amp;ouml;dung ist am effektivsten!&amp;ldquo;]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Was tun bei Rückenschmerzen?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/was-tun-bei-rueckenschmerzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/was-tun-bei-rueckenschmerzen/</guid><pp:caseid>746358</pp:caseid><pp:subtitle>Sektion Neurochirurgie lädt ein zum Tag der offenen Tür am 3. Juni 2026</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>80 Prozent der Bevölkerung klagen mindestens einmal in ihrem Leben über Wirbelsäulenbeschwerden. In vielen Fällen kann die Sektion für Neurochirurgie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont weiterhelfen. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter der Neurochirurgie? Dieser Frage können Interessierte am Tag der offenen Tür nachgehen. Am Mittwoch, den 3. Juni von 10:00 bis 15:00 Uhr stehen Mohamed Al Taher, Sektionsleiter Neurochirurgie, und weitere Experten im Foyer des Klinikums für Fragen zur Verfügung und bieten Besuchern die Möglichkeit, verschiedene Instrumente, Implantate und Operationsverfahren kennenzulernen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Rückenschmerzen haben unterschiedliche Ursachen, unterschiedlich sind auch ihre Behandlungsmöglichkeiten. „Häufig sind Rückenschmerzen funktionell, also zum Beispiel durch Muskelverspannungen bedingt. Es gibt keine Behandlungsmethode, die für jeden Patienten sinnvoll und wirksam ist. Vielmehr benötigt der Patient je nach Ursache der Beschwerden ein maßgeschneidertes, individuelles Behandlungskonzept“, so Mohamed Al Taher, Sektionsleiter Neurochirurgie.</p><p>Neben altersbedingten Verschleißerscheinungen sind auch Übergewicht, Fehlhaltungen, monotone und zu wenig Bewegung häufige Ursachen. Die Wirbelkörper nutzen sich ab, Schmerzen entstehen, ein Teufelskreis beginnt. Häufige Ursachen sind auch Probleme an den Bandscheiben. Lassen sich die Beschwerden nicht durch konservative Maßnahmen, wie Physiotherapie oder auch Medikamente und gezielte Einspritzungen beheben, hilft manchmal nur eine Operation. „Erfreulicherweise gibt es in der Wirbelsäulenchirurgie neue,&nbsp;muskelschonende, minimalinvasive Eingriffe und bewegungserhaltende OPs“, erklärt Herr Al Taher. „Wir haben ein endoskopisches Verfahren etabliert, mit dem nicht nur Bandscheiben, sondern auch das Iliosakralgelenk und einzelne Facettengelenke behandelt werden können. Das moderne Verfahren ist besonders schonend, der Blutverlust und die Schmerzen gering und der Patient kann das Krankenhaus schnell wieder verlassen. Die wiedergewonnene Lebensqualität bleibt“, ergänzt der Experte.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d929da48-aff2-472c-8ae7-3909cd4a682c/1920_20240903_mohamed_altaher_hx1.jpg?10000"><p><i><span><strong>Mohamed Al Taher</strong></span></i><br><i><span>Sektionsleiter Neurochirurgie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie</span></i><br><i><span>Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</span></i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d929da48-aff2-472c-8ae7-3909cd4a682c/20240903_mohamed_altaher_hx1/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 May 2026 14:04:05 +0200</pubDate>
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                        <title>Patientenakademie „Lipödem: Ein Leitfaden“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientenakademie-lipoedem-ein-leitfaden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenakademie-lipoedem-ein-leitfaden/</guid><pp:caseid>744883</pp:caseid><pp:subtitle>Orientierung bei einer häufig missverstandenen Erkrankung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Lipödem ist eine chronische Fettverteilungsstörung, die nahezu ausschließlich Frauen betrifft und häufig mit Schmerzen, Druckempfindlichkeit sowie einem hohen Leidensdruck verbunden ist. Charakteristisch ist eine ungleichmäßige Fettvermehrung vor allem an Beinen und Armen, die oftmals nicht durch Ernährung oder Bewegung beeinflusst werden kann. Viele Betroffene leiden mehrere Jahre unter der Erkrankung und erleben starke Einschränkungen im Alltag. Im Rahmen der Patientenakademie am 18. Mai 2026 um 17.30 Uhr im Blauen Salon des Klinikums informiert Dr. Tony Gentzsch, Oberarzt in der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, über das Krankheitsbild sowie konservative und operative Therapieoptionen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Neben den aktuellen Möglichkeiten zur Diagnosestellung wird ein Schwerpunkt auf die neuen Entwicklungen in der Versorgung und die Voraussetzungen für eine mögliche Kostenübernahme gelegt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. „Viele Betroffene erleben einen langen Leidensweg, weil das Lipödem häufig spät erkannt oder fälschlicherweise als reines Gewichtsproblem eingeordnet wird. Mit der Patientenakademie möchten wir informieren, Orientierung geben und offene Fragen verständlich beantworten. Zudem geben wir einen Einblick in die Behandlungsabläufe bei uns, von der ersten Vorstellung, über die interdisziplinäre Betreuung bis hin zu möglichen operativen Eingriffen und der Nachsorge“, erklärt Dr. Tony Gentzsch.</span><br><span>Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige sowie alle Interessierten, die mehr über dieses häufig missverstandene Krankheitsbild erfahren möchten. Ziel ist es, mehr Orientierung und Transparenz im Umgang mit der Erkrankung zu geben. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und mit den Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/94a631e0-0cf5-453a-85ee-6c8acc85122d/1920_20251030_tony_gentzsch_hx2von2.jpg?10000"><p><span>Dr. med. Tony Gentzsch, MHBA</span><br><span>Oberarzt</span><br><span>Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie – Handchirurgie</span><br><span>Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</span></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/94a631e0-0cf5-453a-85ee-6c8acc85122d/20251030_tony_gentzsch_hx2von2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 May 2026 13:45:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Pflege ist mehr als ein Job</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pflege-ist-mehr-als-ein-job/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflege-ist-mehr-als-ein-job/</guid><pp:caseid>744743</pp:caseid><pp:subtitle>Zum Internationalen Tag der Pflegenden würdigt das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont Engagement, Verantwortung und Teamgeist in der Pflege</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Am 12. Mai wird weltweit der Internationale Tag der Pflegenden begangen. Der Aktionstag erinnert an den Geburtstag von Florence Nightingale, die als Begründerin der modernen Pflege gilt. Die britische Krankenpflegerin setzte sich bereits im 19. Jahrhundert für bessere Hygiene, mehr Struktur in der Versorgung und eine professionelle Pflegeausbildung ein – und prägte damit die Pflege bis heute. Jedes Jahr lenkt der Aktionstag den Blick auf die Bedeutung professioneller Pflege für das Gesundheitswesen und die Gesellschaft.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Auch im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont steht der Tag im Zeichen der Menschen, die an 365 Tagen im Jahr Verantwortung übernehmen, Patientinnen und Patienten begleiten und in oft herausfordernden Situationen für andere da sind. Mit Fachwissen, Menschlichkeit und großem Engagement prägen Pflegekräfte täglich die Versorgung in unserem Klinikum. Dabei geht es nicht nur um medizinische und pflegerische Abläufe, sondern ebenso um Zuwendung, Vertrauen und das Dasein für Menschen in belastenden Lebenssituationen.</span></p><p><span>Wie vielfältig professionelle Pflege heute ist, zeigt sich in den unterschiedlichen Einsatzbereichen, von der Intensivstation über die Geburtshilfe bis hin zu spezialisierten Bereichen wie der Zentralen Notaufnahme. Pflegekräfte bringen dabei je nach Fachbereich unterschiedliche Kompetenzen, Erfahrungen und Zusatzqualifikationen ein und leisten täglich einen wichtigen Beitrag für die Versorgung der Patientinnen und Patienten. Das der Einsatz auch außerhalb des Klinikums gesehen und geschätzt wird, hat uns unter anderem die Auszeichnung im vergangenen Jahr zu „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ gezeigt.&nbsp; Das Team der Zentralen Notaufnahmen wurde zum Landessieger in Niedersachsen gewählt und hat diesen Preis stellvertretend für viele engagierte Pflegekräfte und starke Teams im gesamten Sana Klinikum Hameln-Pyrmont entgegengenommen. Gerade die Notaufnahme steht dabei beispielhaft für das, was professionelle Pflege ausmacht, nämlich interdisziplinäre Zusammenarbeit, schnelles und verantwortungsvolles Handeln sowie die menschliche Begleitung von Patientinnen und Patienten in oftmals herausfordernden Situationen. Als einer der ersten Anlaufpunkte im Klinikum spiegelt die Zentrale Notaufnahme dabei auch die Arbeit und das Miteinander vieler Berufsgruppen im gesamten Haus wider. „Die Auszeichnung und die vielen positiven Rückmeldungen waren für unser Team vor allem ein Zeichen großer Wertschätzung, nicht nur für uns als Notaufnahme, sondern für die Pflege insgesamt“, sagt Susanne Brandt, stellvertretende pflegerische Leitung der Zentralen Notaufnahme. „Pflege funktioniert nur gemeinsam. Hinter guter Versorgung stehen viele engagierte Menschen.“</span></p><h2><span><strong>Pflege lebt von Vielfalt – und von den Menschen, die sie jeden Tag mit Engagement, Persönlichkeit und Teamgeist gestalten.</strong></span></h2><p><span>Für das Sana Klinikum zeigt sich Wertschätzung für die Pflege auch in konkreter Förderung und Weiterentwicklung. Mit Projekten wie der STEP-Station zur beruflichen Anerkennung internationaler Pflegefachkräfte, Fort- und Weiterbildungsangeboten oder dem regionalen Pflegekongress „Pflege bewegt“ setzt das Klinikum bewusst Impulse für die Zukunft der Pflege. Beim diesjährigen 2. Pflegekongress mit über 250 teilnehmenden Pflegekräften standen unter anderem Themen wie Fachkräftesicherung, Diversität, moderne Arbeitsmodelle und die Weiterentwicklung professioneller Pflege im Mittelpunkt. „Die Pflege ist ein essentieller Bereich unseres Gesundheitswesens. Die Kolleginnen und Kollegen übernehmen jeden Tag Verantwortung für Menschen und leisten dabei weit mehr, als von außen oft sichtbar ist“, sagt Klinikmanager Patrick Maurer. „Der Tag der Pflegenden ist deshalb ein wichtiger Anlass, um diese den Beruf wertzuschätzen und sichtbar zu machen.“</span></p><p><span>Auch im Klinikum selbst wird der Aktionstag heute gemeinsam mit allen Berufsgruppen des Klinikums gefeiert. Unter dem Motto „Ohne Euch läuft gar nichts – außer vielleicht das Eis“ erhalten alle Mitarbeitenden Eis. Zusätzlich können Patientinnen, Patienten und Mitarbeitende persönliche Dankesbotschaften für die Pflegekräfte an einer Aktionswand hinterlassen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b8aa2a0c-3eff-452f-9b7c-f0cf611e2642/1920_20260512_eisaktionzumtagderpflege.docx.jpg?10000"><p><i>Unsere Mitarbeitenden freuen sich heute zum Tag der Pflege über ein Eis und viele wertschätzende Worte an der “Dankes-Wand”.</i><br><i>Foto v.l.n.r.: Svea Bänch, Sophia Niernz, Lina Brenneke, Susanne Brandt, Celina Hoffmann</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b8aa2a0c-3eff-452f-9b7c-f0cf611e2642/20260512_eisaktionzumtagderpflege.docx/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 13:28:35 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum setzt blaues Zeichen für Menschen mit ME/CFS</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-setzt-blaues-zeichen-fuer-menschen-mit-mecfs/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-setzt-blaues-zeichen-fuer-menschen-mit-mecfs/</guid><pp:caseid>744701</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Mit einer blauen Beleuchtung des Klinikums beteiligt sich das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont am internationalen ME/CFS-Tag. Am 12. Mai erstrahlt der Eingangsbereich des Klinikums in blauem Licht. Die Aktion ist Teil der weltweiten Initiative „Light Up The Night 4 ME“, die auf die Situation von Menschen mit Myalgischer Enzephalomyelitis / Chronischem Fatigue-Syndrom aufmerksam macht.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>ME/CFS ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung, die häufig mit extremer Erschöpfung, Schmerzen sowie einer starken Belastungsintoleranz verbunden ist. Viele Betroffene sind in ihrem Alltag erheblich eingeschränkt. Schätzungen zufolge sind in Deutschland rund 650.000 Menschen betroffen. Trotz der hohen Zahl Erkrankter ist ME/CFS in der Öffentlichkeit weiterhin vergleichsweise wenig bekannt.</span></p><p><span>Besonders seit der Corona-Pandemie rückt das Krankheitsbild stärker in den Fokus. Fachgesellschaften sehen einen Zusammenhang zwischen Virusinfektionen und dem Auftreten von ME/CFS. Auch Long-Covid-Beschwerden können Symptome umfassen, die dem Krankheitsbild zugeordnet werden. Gleichzeitig fehlt es bislang weiterhin an spezialisierten Versorgungsangeboten und wissenschaftlicher Forschung.</span></p><p><span>Mit der Beleuchtungsaktion möchte das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont dazu beitragen, das Bewusstsein für die Erkrankung zu stärken und Solidarität mit Betroffenen zu zeigen. Weltweit beteiligen sich rund um den Aktionstag zahlreiche öffentliche Einrichtungen, Unternehmen und Privatpersonen an der Initiative und setzen Gebäude symbolisch in blaues Licht.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4568215e-82d3-43b6-b4d7-bf2e1d622129/1920_2020512_lightupinblue4me_sanaklinikumhameln.jpg?10000"><p><i>Das Sana Klinikum erstrahlt&nbsp;<span> am internationalen ME/CFS-Tag </span>in blauem Licht&nbsp;</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4568215e-82d3-43b6-b4d7-bf2e1d622129/2020512_lightupinblue4me_sanaklinikumhameln/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 09:46:07 +0200</pubDate>
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                        <title>Physiotherapie-Ausbildung in Hameln gesichert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/physiotherapie-ausbildung-in-hameln-gesichert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/physiotherapie-ausbildung-in-hameln-gesichert/</guid><pp:caseid>744351</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Physiotherapie-Ausbildung in Hameln-Pyrmont soll dauerhaft erhalten bleiben. Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont plant, künftig die Ausbildung von Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten anzubieten.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Entscheidung des Landes Niedersachsen, das zeitlich befristete Ausbildungsangebot an der Hamelner Elisabeth-Selbert-Schule auslaufen zu lassen, konnte durch das Einschreiten von Landrat Dirk Adomat im Dezember letzten Jahres abgewendet werden, da sich das Niedersächsische Kultusministerium schließlich gemeinsam mit dem Landkreis Hameln-Pyrmont auf die Suche nach einer tragfähigen Lösung für den Standort Hameln gemacht hat.</span></p><p><span>Bereits Anfang März konnten sich Landrat Dirk Adomat und Kultusministerin Julia Willie Hamburg auf einen gemeinsamen Kurs einigen, mit dem es der Landesregierung und dem kommunalen Bereich gelungen ist, konstruktiv zum Wohl der angehenden Physiotherapeuten und damit in hohem Maße für die Stärkung der Bildungs- und Gesundheitsregion Hameln-Pyrmont gehandelt zu haben.</span></p><p><span>Landrat Dirk Adomat freut es sehr, „dass es gemeinsam mit dem Land und dem Sana Klinikum in bemerkenswert kurzer Zeit gelungen ist, dieses Ausbildungsangebot in Hameln sichern zu können. Das ist sowohl für den Landkreis Hameln-Pyrmont als auch für die Schülerinnen und Schüler aus der Region eine gute Nachricht.“</span></p><p><span>Ziel ist es jetzt, die Ausbildung in Hameln ohne Unterbrechung fortzuführen und zugleich langfristig in der Region zu verankern. Bereits am 2. April 2026 hat das Sana Klinikum bei der Landesschulbehörde Niedersachsen die staatliche Anerkennung einer Physiotherapie-Schule beantragt. Geplant ist, Ende des Jahres mit einem ersten Ausbildungskurs mit rund 20 Schülerinnen und Schülern zu starten.</span></p><p><span>Das Klinikum erfüllt nach eigener Einschätzung die notwendigen personellen, räumlichen und fachlichen Voraussetzungen, um die Ausbildung künftig anzubieten. Organisatorisch soll sie am Sana Bildungszentrum angesiedelt werden. Dort ist eine eigene Schulleitung für den Bereich Physiotherapie vorgesehen. Der theoretische Unterricht soll überwiegend im Bildungszentrum stattfinden. Für die praktische Ausbildung kann das Klinikum auf die eigenen Therapiebereiche, Behandlungsräume und die enge Anbindung an den Klinikalltag zurückgreifen. Darüber hinaus wird gemeinsam mit der Elisabeth-Selbert-Schule und weiteren regionalen Partnern nach zusätzlichen Kooperationsmöglichkeiten gesucht, um die praktische Ausbildung breit aufzustellen.</span></p><p><span>„Als großer Gesundheitspartner im Weserbergland sehen wir es als unsere Verantwortung, die medizinische Versorgung vor Ort aktiv mitzugestalten und tragfähige Lösungen im Sinne der Region zu unterstützen. Mit unserem Sana Bildungszentrum verfügen wir bereits heute über große Erfahrung in Ausbildung und Lehre. Deshalb war für uns klar: Wenn sich keine andere Lösung abzeichnet, wollen wir unseren Beitrag leisten, damit die Physiotherapie-Ausbildung in Hameln erhalten bleibt“, sagt Matthias Dürkop.</span></p><h2><span><strong>Bestehende Ausbildung wird regulär fortgeführt</strong></span></h2><p><span>Wichtig ist uns: Die Entscheidung, den Schulversuch an der Elisabeth-Selbert-Schule nicht fortzuführen, wurde auf Landesebene getroffen. Wir unterstützen nun den weiteren Prozess konstruktiv und möchten gemeinsam mit allen Beteiligten dazu beitragen, die Physiotherapie-Ausbildung langfristig in der Region zu erhalten. Die aktuell laufenden Ausbildungskurse an der ESS werden regulär fortgeführt und zu Ende gebracht. Auch für das kommende Ausbildungsjahr gilt: Alle bereits angemeldeten Schülerinnen und Schüler sollen einen Ausbildungsplatz in Hameln-Pyrmont erhalten.</span></p><p><span>Die Suche nach weiteren Lehrkräften sowie nach zusätzlichen Kooperationspartnern läuft bereits. Parallel dazu werden die finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen geklärt. Bewerbungen für die künftige Physiotherapie-Ausbildung in Hameln sind bereits jetzt möglich. Das Sana Klinikum bemüht sich darum, möglichst schnell verlässliche Strukturen und Planungssicherheit für alle Beteiligten zu schaffen.</span></p><p><span>Mit der geplanten Physiotherapie-Ausbildung erweitert das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont sein Bildungsangebot konsequent weiter. Bereits heute werden im eigenen Bildungszentrum zahlreiche Gesundheitsberufe ausgebildet. Künftig soll auch die Physiotherapie einen festen Platz in der regionalen Bildungslandschaft behalten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2be31139-e1ed-485e-a801-ae54a6a148ce/1920_20260507_physiotherapie-ausbildunginhamelngesichert.jpg?10000"><p><i><span>Landrat Dirk Adomat und Matthias Dürkop, Geschäftsführer Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2be31139-e1ed-485e-a801-ae54a6a148ce/20260507_physiotherapie-ausbildunginhamelngesichert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 17:55:29 +0200</pubDate>
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                        <title>7. Hamelner Gelenksymposium</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/7-hamelner-gelenksymposium/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/7-hamelner-gelenksymposium/</guid><pp:caseid>742400</pp:caseid><pp:subtitle>Aktuelle Entwicklungen in Orthopädie und Unfallchirurgie im Fokus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont lädt am Samstag, 25. April 2026, zum 7. Hamelner Gelenksymposium ein. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Stefan Hankemeier treffen sich in der Zehntscheune am Schlosshotel Münchhausen in Aerzen über 100 Ärztinnen und Ärzte aus der Region und darüber hinaus, um sich über aktuelle Entwicklungen in der Orthopädie und Unfallchirurgie auszutauschen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Im Mittelpunkt stehen moderne, möglichst schonende Behandlungsmethoden, wie etwa minimalinvasive und arthroskopische Verfahren bei Schulterverletzungen, neue Ansätze im Umgang mit Protheseninfektionen sowie gelenkerhaltende Therapien bei Knorpelschäden und Arthrose. Auch innovative Techniken beim Gelenkersatz, insbesondere bei jüngeren Patientinnen und Patienten, werden vorgestellt. Ergänzt wird das Programm durch interdisziplinäre Themen wie Osteopathie, Erkrankungen der Hand sowie aktuelle Ansätze für ein möglichst langes, gesundes Leben („Longevity“). Hierzu referieren Experten aus Nord- und Ostdeutschland.</span></p><p><span>Ein zentraler Trend der modernen Orthopädie ist laut Prof. Hankemeier die zunehmende Individualisierung der Behandlung: „Kein Mensch und kein Gelenk sind gleich. Unser Ziel ist es, Therapien immer stärker auf die individuelle Anatomie und Situation der Patientinnen und Patienten abzustimmen.“ Ebenso gewinne die sorgfältige Auswahl für bestimmte Therapien und Vorbereitung von Patientinnen und Patienten an Bedeutung, um Komplikationen zu vermeiden und eine schnelle Genesung zu ermöglichen. Fortschritte im Weichteilmanagement erlaubten zudem besonders schonende operative Zugänge.</span></p><p><span>Mit Blick auf die Zukunft spielen auch technologische Entwicklungen eine immer größere Rolle: „Roboterassistierte Verfahren und Künstliche Intelligenz werden uns dabei unterstützen, Implantate noch präziser zu positionieren. Unser Ziel ist das sogenannte ‚Forgotten Joint‘ – ein Gelenkersatz, der sich für die Patientinnen und Patienten vollkommen natürlich anfühlt“, so Prof. Hankemeier.</span></p><p><span>Neben der Anwendung neuer Methoden sieht der Chefarzt seine Aufgabe auch darin, Innovationen aktiv mitzugestalten: „Mir ist wichtig, neue Verfahren zügig in die Versorgung zu bringen, wenn sie echte Verbesserungen darstellen. Gleichzeitig entwickeln wir Therapien, wie im Bereich des personalisierten Gelenkersatzes seit vielen Jahren kontinuierlich weiter.“</span></p><p><span>Das Gelenksymposium hat sich in den vergangenen Jahren als feste Größe im norddeutschen Raum etabliert. „Der fachliche Austausch und die Diskussion mit Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen sind für mich eine große Motivation“, betont Prof. Hankemeier. „Gleichzeitig stärkt das persönliche Zusammentreffen die Zusammenarbeit in der Region und davon profitieren am Ende vor allem unsere Patientinnen und Patienten.“</span></p><p><span>Neben den Fachvorträgen bietet die Veranstaltung Raum für den persönlichen Austausch sowie eine begleitende Industrieausstellung mit aktuellen medizinischen Technologien. Das Symposium ist von der Ärztekammer Niedersachsen mit fünf CME-Punkten zertifiziert. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2c0b302c-73e0-484e-913a-c6027e67c29a/1920_20260309_fotoprof.dr.hankemeier.jpg?10000"><p><i>Prof. Dr. Stefan Hankemeier, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2c0b302c-73e0-484e-913a-c6027e67c29a/20260309_fotoprof.dr.hankemeier/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 10:33:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Doppelspitze in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/doppelspitze-in-der-plastischen-und-aesthetischen-chirurgie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/doppelspitze-in-der-plastischen-und-aesthetischen-chirurgie/</guid><pp:caseid>742147</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Melodi Motamedi wird Chefärztin am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont geht in der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie neue Wege: Seit April wird der Fachbereich von einer Doppelspitze geführt. Dr. Sixtus Allert und Dr. Melodi Motamedi leiten die Klinik künftig gemeinsam im sogenannten Co-Chefarztmodell.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Mit dieser Struktur reagiert das Klinikum auf die steigenden Anforderungen in einem hochspezialisierten medizinischen Umfeld. Die Plastische und Ästhetische Chirurgie vereint ein breites Spektrum an rekonstruktiven und ästhetischen Eingriffen und erfordert zunehmend differenzierte Expertise sowie eine enge interdisziplinäre Abstimmung.</span></p><h2><span><strong>Geteilte Verantwortung und gebündelte Kompetenzen</strong></span></h2><p><span>Das Co-Chefarztmodell setzt auf eine gleichberechtigte, kollegiale Führung. Die Verantwortung wird geteilt, Entscheidungen werden gemeinsam getroffen, gleichzeitig können individuelle fachliche Schwerpunkte gezielt eingebracht werden. „Die moderne Medizin wird immer komplexer, so auch in spezialisierten Disziplinen wie der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie. Mit der Doppelspitze bündeln wir unterschiedliche Kompetenzen, fördern Talente und schaffen zugleich stabile Strukturen für die Zukunft“, erklärt Klinikgeschäftsführer Matthias Dürkop.</span></p><p><span>Die neue Führungsstruktur baut auf einer langjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit auf. Dr. Melodi Motamedi ist bereits seit Jahren als Leitende Oberärztin im Team von Dr. Allert tätig und hat den Fachbereich über Jahre hinweg maßgeblich mitgestaltet. Mit ihrer Ernennung gelingt es dem Klinikum, eine überregional anerkannte Expertin am Standort zu halten. „Dr. Melodi Motamedi ist ein von Patientinnen und Patienten, wie auch von Kolleginnen und Kollegen im Klinikum und auch in der Fachgesellschaft sehr geschätzte Ärztin. Sie verfügt über große fachliche Expertise, ist in der Fachwelt hervorragend vernetzt und wurde für ihre Arbeit bereits mehrfach ausgezeichnet. Ich freue mich für unseren Klinikstandort, aber vor allem auch persönlich über ihre Ernennung zur Chefärztin“, so Chefarzt Dr. Sixtus Allert.</span></p><h2><span><strong>Starke Perspektiven für den Fachbereich und unsere Region</strong></span></h2><p><span>Die Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont ist eine etablierte Adresse mit Patientenzulauf aus ganz Deutschland. Gemeinsam verfolgen Dr. Allert und Dr. Motamedi das Ziel, den Fachbereich weiter auszubauen und dessen überregionale Sichtbarkeit zu stärken. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Weiterentwicklung spezialisierter Leistungen, insbesondere im Bereich der Mikrochirurgie und der Brustrekonstruktion. Auch der Ausbau ambulanter Strukturen werde künftig eine wichtige Rolle spielen, betonen die Mediziner.</span></p><p><span>Neben der medizinischen Weiterentwicklung legen beide großen Wert auf die Stärkung des Teams und eine gute Arbeitsatmosphäre. „Unser Anspruch ist es, die hohe Qualität der Versorgung auch weiterhin zu sichern und gleichzeitig ein Umfeld zu schaffen, in dem sich Mitarbeiter fachlich und persönlich weiterentwickeln können. Das Co-Chefarztmodell bietet dafür die ideale Voraussetzung und setzt ein Zeichen für gelebte Mitarbeiterförderung“, so die Doppelspitze. Gleichzeitig stellt das Modell frühzeitig die Weichen für die Zukunft: Mit Blick auf den geplanten Ruhestand von Dr. Allert in den kommenden Jahren ist die Nachfolge bereits heute strategisch vorbereitet.</span></p><p><span>Für Patientinnen und Patienten bedeutet die neue Struktur vor allem eine Versorgung auf hohem medizinischem Niveau und enger Zusammenarbeit. „Unser Ziel ist es, die Plastische und Ästhetische Chirurgie in Hameln nachhaltig weiterzuentwickeln und die Versorgung in der Region weiter zu stärken“, so Dr. Allert und Dr. Motamedi.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f7003cc9-fdaa-4ec9-a877-c7d0a0fced6e/1920_20260414_doppelspitzeinderplastischenundaumlsthetischenchirurgie_blumenuumlbergabe.jpg?10000"><p><i>Klinikgeschäftsführer Matthias Dürkop und Chefarzt Dr. Sixtus Allert gratulieren Dr. Melodi Motamedi mit einem Blumenstrauß zu ihrer Ernennung zur Chefärztin.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f7003cc9-fdaa-4ec9-a877-c7d0a0fced6e/20260414_doppelspitzeinderplastischenundaumlsthetischenchirurgie_blumenuumlbergabe/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 09:08:40 +0200</pubDate>
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                        <title>MVZ am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont wächst</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mvz-am-sana-klinikum-hameln-pyrmont-waechst/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mvz-am-sana-klinikum-hameln-pyrmont-waechst/</guid><pp:caseid>740960</pp:caseid><pp:subtitle>Gefäßchirurgie sowie Orthopädie und Unfallchirurgie erweitern das medizinische Angebot</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont erweitert sein ambulantes Angebot um die Fachbereiche Gefäßchirurgie sowie Orthopädie und Unfallchirurgie. Zusätzlich wurde die spezialisierte Wundversorgung in das ambulante Angebot aufgenommen. Ziel ist es, Patientinnen und Patienten in der Region wohnortnah spezialisierte Behandlungsangebote zu ermöglichen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Bereits etabliert sind im MVZ Hameln die Allgemeinmedizin unter Leitung von Almuth Oellermann, die Kinder- und Jugendmedizin mit Renate Deppermann sowie die Neurochirurgie mit Mohamed Al Taher, Sektionsleiter Neurochirurgie und Kakhaber Chanturidze, Oberarzt Neurochirurgie. Almuth Oellermann bleibt weiterhin Ärztliche Leiterin des MVZ Hameln.</span></p><p><span>Den Bereich der Gefäßmedizin übernimmt Dr. Saad Rustum, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. Die ambulante Sprechstunde umfasst unter anderem die Diagnostik und Behandlung von Gefäßverengungen und -verschlüssen sowie venöser Erkrankungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Versorgung chronischer und komplexer Wunden. Hier arbeitet die Gefäßchirurgie eng mit dem spezialisierten Wundmanagement des Klinikums unter Leitung von Manuel Strohdeicher zusammen. Durch die enge Anbindung an die Gefäßchirurgie des Klinikums ist bei Bedarf eine nahtlose Weiterbehandlung in der Klinik möglich.</span></p><p><span>Auch der Bereich Orthopädie und Unfallchirurgie wurde neu im MVZ aufgebaut. Dr. Jan Schwerdtfeger, geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie und Arthroskopeur der Fachgesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie, bietet dort eine spezialisierte Sprechstunde mit Schwerpunkt auf Schulter- und Knieerkrankungen an. Zu seinen Behandlungsschwerpunkten zählen insbesondere gelenkerhaltende und minimalinvasive Verfahren, Rotatorenmanschettenrekonstruktionen, Knorpelersatzverfahren sowie die Behandlung von Meniskuserkrankungen. Als Mannschaftsarzt der Handballer des VfL Hameln verfügt Dr. Schwerdtfeger zudem über umfangreiche Erfahrung in der Behandlung von Sportverletzungen. Nach der Sprechstunde besteht bei Bedarf die Möglichkeit einer operativen Weiterbehandlung durch Dr. Schwerdtfeger im Ambulanten OP-Zentrum an der Wilhelmstraße (AZW) oder auch stationär in der Klinik. &nbsp;</span></p><p><span>Im AZW wurden die ambulanten Leistungen ebenfalls erweitert. Operiert werden Patientinnen und Patienten aus den Bereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Gynäkologie sowie Allgemeinchirurgie. Gemeinsam mit den Praxen des MVZ Hameln bildet das AZW eine wichtige Säule der ambulanten Versorgung am Standort und stärkt die enge Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Medizin im Weserbergland.</span></p><p><span>Almuth Oellermann, Ärztliche Leiterin des MVZ Hameln, erklärt: „Mit der Erweiterung schaffen wir zusätzliche spezialisierte Angebote für unsere Region. Unser Ziel ist es, Patientinnen und Patienten wohnortnah und in enger Zusammenarbeit mit den verschiedenen Fachbereichen zu versorgen.“</span></p><p><span>Klinikgeschäftsführer Matthias Dürkop betont: „Mit dem Ausbau unseres MVZ und der Weiterentwicklung des Ambulanten OP-Zentrums reagieren wir auf konkrete Bedarfe vor Ort und stärken die ambulante Versorgung am Standort.“</span></p><p>&nbsp;</p><h2><span><strong>Sprechstunden und Terminvereinbarung</strong></span></h2><p><span><u>Orthopädie und Unfallchirurgie – Dr. Jan Schwerdtfeger</u></span><br><span>Sprechstunde: Dienstag 12–16 Uhr und Freitag 8–16 Uhr</span><br><span>Terminvereinbarung: telefonisch oder online über Doctolib</span></p><p><span><u>Gefäßchirurgie / Wundversorgung – Dr. Saad Rustum / Manuel Strohdeicher</u></span><br><span>Sprechstunde: Montag 9 – 15 Uhr und Freitag 9 – 11 Uhr&nbsp;</span><br><span>Terminvereinbarung: telefonisch oder online über Doctolib</span></p><p><span><u>Neurochirurgie - Mohamed Al Taher / Kakhaber Chanturidze</u></span><br><span>Sprechstunde Dienstag und Donnerstag von 09:00-14:30 Uhr</span><br><span>Terminvereinbarung: telefonisch oder online über Doctolib</span></p><p><span><u>Allgemeinmedizin – Almuth Oellermann</u></span><br><span>Sprechstunde: Montag – Donnerstag 8 – 12.30 Uhr und 13.30 – 18 Uhr</span><br><span>Terminvereinbarung: telefonisch oder online über Doctolib</span></p><p><span><u>Kindermedizin – Renate Deppermann</u></span><br><span>Sprechstunde: Montag und Mittwoch 8.30 – 12 Uhr und 13 – 16 Uhr, Dienstag 8.30 – 12.30 Uhr und Donnerstag 13 – 16 Uhr</span><br><span>Terminvereinbarung: telefonisch oder online über Doctolib</span></p><p>&nbsp;</p><table><tr><td><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0d794ce9-ddd1-471c-b103-ad472ae6ca98/500_20260401_dr.saadrustumundmanuelstrohdeichererweiterndasmvzhamelnmitgefaumlszligmedizinundwundmanagement.jpg?x=1775034599051" alt="20260401_Dr. Saad Rustum und Manuel Strohdeicher erweitern das MVZ Hameln mit Gefäßmedizin und Wundmanagement" width="200"></td><td><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/0d794ce9-ddd1-471c-b103-ad472ae6ca98/20260401_dr.saadrustumundmanuelstrohdeichererweiterndasmvzhamelnmitgefaumlszligmedizinundwundmanagement.jpg?10000" target="_blank">Dr. Saad Rustum (re) und Manuel Strohdeicher (li) erweitern das MVZ Hameln mit Gefäßmedizin und Wundmanagement</a></td></tr><tr><td><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/41403828-8731-4b63-86db-8e319236dba9/500_20260401_manuelstrohdeicherergaumlnztmitdemwundmanagementdasteamimmvzhameln.jpg?x=1775034732584" alt="Manuel Strohdeicher" width="200"></td><td><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/41403828-8731-4b63-86db-8e319236dba9/20260401_manuelstrohdeicherergaumlnztmitdemwundmanagementdasteamimmvzhameln.jpg?10000" target="_blank">Manuel Strohdeicher ergänzt mit dem Wundmanagement das Team im MVZ Hameln</a></td></tr></table><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0329a096-c37d-47bc-b6e5-a9b8ff19b75e/1920_20260401_almuthoellermannfreutsichuumlberdieverstaumlrkungimmvzhamelnmitdr.saadrustumunddr.janschwerdtfeger.jpg?10000"><p>Almuth Oellermann freut sich über die Verstärkung im MVZ Hameln mit Dr. Saad Rustum (re) und Dr. Jan Schwerdtfeger (li)</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/0329a096-c37d-47bc-b6e5-a9b8ff19b75e/20260401_almuthoellermannfreutsichuumlberdieverstaumlrkungimmvzhamelnmitdr.saadrustumunddr.janschwerdtfeger.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 09:25:47 +0200</pubDate>
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                        <title>Moderne Rohrpostanlage beschleunigt Abläufe im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/moderne-rohrpostanlage-beschleunigt-ablaeufe-im-sana-klinikum-hameln-pyrmont/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/moderne-rohrpostanlage-beschleunigt-ablaeufe-im-sana-klinikum-hameln-pyrmont/</guid><pp:caseid>741000</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Ob Blutproben oder ein Schokoladen-Osterhase – im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont erreicht alles zuverlässig und schnell sein Ziel. Kurz vor den Feiertagen nutzten Mitarbeitende die neue Rohrpostanlage für einen besonderen Praxistest: Ein Schokoladenhase wurde sicher durch das System transportiert. Das Beispiel verdeutlicht anschaulich, wie effizient und zugleich schonend die Anlage arbeitet.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Seit Januar ist am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont eine neue, hochmoderne Rohrpostanlage erfolgreich im Einsatz. Nach drei Monaten im Regelbetrieb ziehen die Mitarbeitenden ein durchweg positives Fazit. Mit der Inbetriebnahme investiert Sana gezielt in die Weiterentwicklung am Klinikstandort und sorgt gleichzeitig für eine spürbare Entlastung im Arbeitsalltag. Die Anlage trägt wesentlich dazu bei, Abläufe zu beschleunigen, Wegezeiten zu reduzieren und die interne Logistik deutlich effizienter zu gestalten.</span></p><p><span>Die Rohrpostanlage arbeitet mit einem ausgeklügelten System aus Luftdruck und Vakuum. Ein zentraler Verdichter erzeugt sowohl Druck als auch Sog, um die Transportbüchsen zuverlässig durch das rund 700 Meter lange Rohrnetz zu bewegen. Innerhalb kürzester Zeit lassen sich so Laborproben, Blutplasma, Medikamente oder Dokumente schonend, sicher und rund um die Uhr an ihren Bestimmungsort transportieren. Die speziell entwickelten Büchsen sind optimal auf das System abgestimmt und schützen auch sensible Inhalte zuverlässig während des Transports. Mit einem Durchmesser von 10 Zentimetern können alle Materialien befördert werden, die unempfindlich gegenüber leichten Erschütterungen sind. Hauptsächlich wird die Anlage für den Transport von Blutproben genutzt, was einen entscheidenden Vorteil im Klinikalltag bringt. Blutproben gelangen deutlich schneller ins Labor, manuelle Transporte entfallen und die Diagnosestellung kann beschleunigt werden. Die Büchsen bewegen sich mit bis zu 3 Metern pro Sekunde durch das Rohrsystem, Leerbüchsen sogar mit bis zu 7 Metern pro Sekunde.&nbsp;</span></p><p><span>Seit der Inbetriebnahme Anfang Januar wurden bereits über 23.500 Transporte durchgeführt. Aktuell sind alle A- und C-Stationen, der OP, der Aufwachraum, die Notaufnahme sowie das Labor angebunden. Die B-Stationen nutzen die zentralen Versendepunkte auf den A-Stationen. Die Nutzung ist einfach und intuitiv: An den einzelnen Stationen wählen Mitarbeitende das gewünschte Ziel aus und geben die beladene Büchse auf den Weg. Eine zentrale PC-Steuerung überwacht und koordiniert sämtliche Transportvorgänge in Echtzeit und ermöglicht eine lückenlose Nachverfolgung der Sendungen. „Diese Innovation steigert die Effizienz im Klinikalltag und entlastet unsere Mitarbeitenden spürbar“, sagt Ruth Schmidt, Referentin der Geschäftsführung am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, die das Projekt von Beginn an begleitet hat. „Mit der Rohrpostanlage investieren wir gezielt in moderne Infrastruktur, die unseren Mitarbeitenden mehr Zeit für die Patientenversorgung verschafft und gleichzeitig die Versorgungsqualität weiter verbessert. Auch unsere Logistikmitarbeitenden profitieren von der neuen Lösung. Bereits jetzt sind durch den Einsatz der Rohrpostanlage zahlreiche Transportaufträge entfallen.“</span></p><p>Ein zentraler Erfolgsfaktor war die enge Zusammenarbeit mit der Betriebstechnik, welche die Installation und Inbetriebnahme entscheidend umgesetzt hat<span>. „Die Realisierung war technisch anspruchsvoll, da der laufende Klinikbetrieb jederzeit gewährleistet bleiben musste“, erklärt Holger Alsleben, Technischer Leiter am Standort. „Dank sorgfältiger Planung und intensiver Abstimmung konnten wir die Anlage termingerecht installieren und erfolgreich in Betrieb nehmen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ea593d3b-12b8-4218-a3be-0e2371aecd09/1920_20260401_mitarbeitendedernotaufnahmetestetendieneuerohrpostanlageaugenzwinkerndmiteinemsuumlszligentransport.jpg?10000"><p>Ob Blutprobe oder Schokoladen-Osterhase – im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont kommt alles zuverlässig ans Ziel: Mitarbeitende der Notaufnahme testeten die neue Rohrpostanlage augenzwinkernd mit einem süßen Transport.<br><i>v. l. n. r.: Susanne Brandt, Julia v. Bültzingslöwen-Yayli, Felix Blankenburg, Torsten Manske, Patrick Siemens</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/ea593d3b-12b8-4218-a3be-0e2371aecd09/20260401_mitarbeitendedernotaufnahmetestetendieneuerohrpostanlageaugenzwinkerndmiteinemsuumlszligentransport.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 16:09:37 +0200</pubDate>
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                        <title>Chirurgisches Training im mobilen OP</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chirurgisches-training-im-mobilen-op/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chirurgisches-training-im-mobilen-op/</guid><pp:caseid>738756</pp:caseid><pp:subtitle>Arthrex-Truck macht Halt am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Ein außergewöhnlicher Operationssaal auf Rädern machte erneut Halt auf dem Gelände des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont: Der 12 Meter lange und drei Meter breite Schulungs-Truck der Firma Arthrex bot Ärztinnen, Ärzten der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie OP-Pflegekräften die Möglichkeit, moderne Operationsverfahren unter realistischen Bedingungen zu trainieren.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Was von außen wie ein unscheinbarer LKW aussieht, zeigt im Inneren ein hochmodernes chirurgisches Trainingslabor. Anders als bei klassischen Schulungen konnten die Teilnehmenden operative Techniken diesmal nicht nur theoretisch oder an Modellen vornehmen, sondern an Humanpräparaten trainieren. Dadurch lassen sich arthroskopische und minimalinvasive Verfahren besonders realitätsnah trainieren und Techniken verfeinern oder neu entwickeln, wie zum bespiel Eingriffe an Knie- oder Schultergelenken.</span></p><p><span>„Die Operationen lassen sich eins zu eins trainieren, eine tolle Möglichkeit, um gängige aber auch neue Operationsmethoden im Team durchzuspielen. Die Techniken in den Bereichen der minimal invasiven Schulter- und Kniearthroskopie, aber auch beim Gelenkersatz erneuern sich rasant, deshalb gibt es immer etwas zu trainieren“, erklärt Prof. Dr. Stefan Hankemeier, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie.</span></p><p><span>„Operiert wurden heute unter anderem moderne und neuartige Naht- und Verankerungstechniken sowie die Rekonstruktion von Sehnen- und Bändern, zum Beispiel von Kreuzbändern oder Nähte der Rotatorenmanschette“, so Prof. Hankemeier und freut sich, dass der mobile OP angemietet wurde: „Es ist ein großer Vorteil den Schulungstruck vor Ort zu haben. Uns liegt die Zusammenarbeit im Team sehr am Herzen. Wir haben in dem Truck die Möglichkeit, die Operationen Realitätsnah zusammen mit mehreren Ärzten und OP-Pflegekräften zu trainieren, die Techniken zu verfeinern, und neues zu entwickeln. Für uns als Lehrkrankenhaus spielt die Ausbildung unserer Nachwuchs-Mediziner ebenso eine große Rolle.“ Gerade bei minimalinvasiven Eingriffen seien ein präzises Zusammenspiel von Kamera und Instrumenten entscheidend, wie auch die Zusammenarbeit im Team. Denn erfolgreiche Operationen beruhen immer auf einem eingespielten Team.</span></p><p><span>„Wir freuen uns über die große Beteiligung. Viele Assistenz- und Fachärzte aus unserer Abteilung, aber auch OP-Pflegekräfte nutzten die Gelegenheit, an den praktischen Übungen teilzunehmen. So ein Schulungstag fördert, neben der fachliche Weiterbildung auch den interdisziplinären Austausch innerhalb der Teams und ist ein wichtiger Bestandteil unserer kontinuierlichen Qualitätsentwicklung“, fasst Prof. Hankemeier zusammen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4201c31e-ba4e-4d9c-a3a6-456b60ee10ae/1920_20260312_operierenimmobilenop-truck.jpeg?10000"><p>Foto: Prof. Dr. Stefan Hankemeier, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie mit dem Expertenteam der Firma Arthrex.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4201c31e-ba4e-4d9c-a3a6-456b60ee10ae/20260312_operierenimmobilenop-truck/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 17:04:21 +0100</pubDate>
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                        <title>Patientenakademie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientenakademie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenakademie/</guid><pp:caseid>738299</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Konzepte und Wege bei Knie- und Hüftarthrose</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wenn der Gelenkknorpel abgenutzt ist und Schmerzen im Knie oder der Hüfte entstehen, ist die Lebensqualität eingeschränkt. Welche modernen konservativen und operativen Behandlungsmöglichkeiten es heute gibt und worauf Patientinnen und Patienten bei der Entscheidung für eine Operation achten sollten, darüber informiert Prof. Dr. Stefan Hankemeier, Chefarzt am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, im Rahmen seiner Patientenakademie, am 23. März um 17.30 Uhr im Lalu im Hefehof (Hefehof 29, 31785 Hameln).</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, wie sich Gelenkverschleiß heute individuell und möglichst schonend behandeln lässt, von der ersten Diagnostik über konservative Therapien bis hin zu modernen Operationsverfahren beim Gelenkersatz. „Viele Patientinnen und Patienten verbinden mit einem künstlichen Gelenk noch immer große Unsicherheit“, sagt Chefarzt Prof. Dr. Hankemeier. „Dabei hat sich die Endoprothetik in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt. Unser Ziel ist es, verständlich zu erklären, welche Möglichkeiten es heute gibt und wann ein Eingriff sinnvoll sein kann.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont ist als einzige Klinik in der weiteren Region als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EndoProthetikZentrum Max) zertifiziert. Das ist die höchste Auszeichnung in der Endoprothetik und steht für überprüfte Qualitätsstandards, große operative Erfahrung, hohe Patientenzufriedenheit und sehr gute Behandlungsergebnisse.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ein besonderer Schwerpunkt der Abteilung liegt auf dem personalisierten Gelenkersatz, der als wichtiger Zukunftstrend in der Endoprothetik gilt. Dabei wird die Implantation möglichst individuell an die Anatomie und Bewegungsabläufe der Patientinnen und Patienten angepasst.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Zukunft des Gelenkersatzes liegt in der Individualisierung“, erläutert Hankemeier. „Wir versuchen, das künstliche Gelenk so einzusetzen, dass es sich optimal in die natürliche Anatomie einfügt und sich für die Patientinnen und Patienten möglichst natürlich anfühlt.“ Moderne minimalinvasive und gewebeschonende Operationstechniken, innovative Narkoseverfahren sowie eine gezielte Schmerztherapie und Physiotherapie vor und nach der Operation unterstützen eine schnelle Erholung. Grundlage dafür ist das bewährte Rapid-Recovery-Konzept, das auf eine frühzeitige Mobilisierung und eine zügige Rückkehr in den Alltag abzielt. „Langfristig soll das neue Gelenk so gut funktionieren, dass es im Alltag kaum noch wahrgenommen wird – ganz im Sinne des sogenannten „Forgotten Joint“-Prinzips“, so Prof. Dr. Hankemeier.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben den medizinischen Informationen bietet die Veranstaltung auch Raum für Fragen und persönliche Gespräche mit den Expertinnen und Experten des Klinikums.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</strong></span><br><span><strong>Wichtig: Aufgrund des großen Andrangs bei den letzten Patientenveranstaltungen zum Thema Arthrose findet die Akademie im Lalu Hefehof statt.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2c0b302c-73e0-484e-913a-c6027e67c29a/1920_20260309_fotoprof.dr.hankemeier.jpg?10000"><p><i>Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Prof. Dr. Stefan Hankemeier</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 11:05:22 +0100</pubDate>
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                        <title>Information: Abend rund um die Geburt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/information-abend-rund-um-die-geburt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/information-abend-rund-um-die-geburt/</guid><pp:caseid>738084</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Werdende Eltern haben viele Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Baby. Antworten darauf gibt das Team der Geburtshilfe beim regelmäßigen Informationsabend im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. Der nächste Termin findet <strong>am Dienstag, 10. März, um 17.30 Uhr</strong> im Vortragsraum „Blauer Salon“ des Klinikums statt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Veranstaltung richtet sich an werdende Eltern und Interessierte, die sich frühzeitig über die Möglichkeiten der Geburtshilfe informieren möchten. Ärztinnen, Ärzte und Hebammen stellen die Abläufe rund um die Geburt vor, beantworten Fragen und geben Einblicke in die Betreuung im Kreißsaal. Im Anschluss haben die Teilnehmenden Gelegenheit, die Räumlichkeiten der Geburtshilfe im Rahmen einer Führung kennenzulernen. Für individuelle Anliegen können darüber hinaus Termine in der Hebammen- oder Oberarztsprechstunde vereinbart werden.</span></p><h2><span><strong>Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level II</strong></span></h2><p><span>Die Geburtshilfe des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont begleitet jährlich rund 1.200 Geburten und ist als familienfreundliche Geburtshilfe bekannt. Das Haus ist nach den Kriterien von Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Unicef als „Babyfreundliches Krankenhaus“ zertifiziert und legt großen Wert auf eine bindungsfördernde Betreuung von Mutter und Kind.</span></p><p><span>Besondere Sicherheit bietet das angeschlossene Perinatalzentrum Level II. In enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und der Neonatologie können hier auch Frühgeborene ab der 29. Schwangerschaftswoche sowie Kinder mit besonderen medizinischen Voraussetzungen versorgt werden.</span></p><p><span>Neu im Angebot der Geburtshilfe ist der hebammengeleitete Kreißsaal. Dieses Modell richtet sich an gesunde Schwangere mit unauffälligem Schwangerschaftsverlauf, die sich eine besonders natürliche und selbstbestimmte Geburt wünschen. Während der Geburt werden sie ausschließlich von erfahrenen Hebammen begleitet, bei Bedarf steht das ärztliche Team des Klinikums jederzeit zur Verfügung. Voraussetzung für die Teilnahme sind zwei persönliche Vorgespräche mit einer Hebamme aus dem Kreißsaal, in denen medizinische Kriterien geprüft sowie individuelle Wünsche und Erwartungen besprochen werden.</span></p><h2><span><strong>Elternschule und Unterstützung in besonderer Lebensphase</strong></span></h2><p><span>Ergänzt wird das Angebot durch die Elternschule des Klinikums. Sie begleitet werdende und junge Eltern mit einem umfassenden Kursprogramm, von Geburtsvorbereitung über Rückbildung bis hin zu Notfalltrainings oder Babymassage. Die Kurse werden von erfahrenen Hebammen und zertifizierten Fachkräften geleitet.</span></p><p><span>Auch über die Geburt hinaus erhalten Familien Unterstützung: Auf der Wochenbettstation sowie in der Kinderklinik stehen sogenannte Babylotsinnen als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Die qualifizierten Fachkräfte helfen frühzeitig Unterstützungsbedarfe zu erkennen und vermitteln bei Bedarf an passende regionale Angebote wie Beratungsstellen, Frühe Hilfen, psychologische Unterstützung oder Eltern-Kind-Kurse. Die Gespräche sind vertraulich, freiwillig und kostenlos.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b0389d2b-2906-4878-b1ef-927cf2df3d54/1920_kreiszligsaal_flur.png?10000"><p><i>Kreißsaal Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b0389d2b-2906-4878-b1ef-927cf2df3d54/kreiszligsaal_flur/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 14:45:02 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Hameln eröffnet Hebammenkreißsaal</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-hameln-eroeffnet-hebammenkreisssaal/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-hameln-eroeffnet-hebammenkreisssaal/</guid><pp:caseid>738071</pp:caseid><pp:subtitle>Natürlich, sicher, selbstbestimmt gebären</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Sana Klinikum Hameln eröffnet einen hebammengeleiteten Kreißsaal (HKS). Schwangere, die sich eine natürliche, selbstbestimmte und interventionsarme Geburt wünschen, eingebettet in die Sicherheit eines modernen Klinikums mit Kinderklinik und Perinatalzentrum Level 2, können sich ab sofort über die Hebammensprechstunde im HKS anmelden. Damit wird das bestehende geburtshilfliche Angebot mit seinem bewährte interprofessionellen Betreuungskonzept und erfahrenen Team erweitert.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Im hebammengeleiteten Kreißsaal wird die Geburt eigenständig und verantwortungsvoll von erfahrenen Hebammen betreut, die den natürlichen Verlauf der Geburt ohne größere medizinische Interventionen unterstützen. „Die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse der Gebärenden stehen auch hier im Mittelpunkt. Wir begleiten die Frauen in einer ruhigen, geschützten Atmosphäre, in der sie ihre Geburt sehr bewusst und selbstbestimmt erleben können“, erklärt Birgit Neumann, Leitung des Kreißsaals am Sana Klinikum Hameln.</span></p><h2><span><strong>Eine Ergänzung zur klassischen Geburtshilfe</strong></span></h2><p><span>Der hebammengeleitete Kreißsaal ist Teil einer modernen, ganzheitlichen Geburtshilfe. Er folgt dem Grundsatz: so wenig Interventionen wie möglich, so viel Sicherheit wie nötig.</span></p><p><span>Ziel ist es, die natürlichen Ressourcen der Gebärenden zu stärken und den Geburtsprozess möglichst interventionsarm zu begleiten. Zeigt sich während der Geburt medizinischer Unterstützungsbedarf, etwa bei Komplikationen, Auffälligkeiten im Geburtsverlauf oder auf Wunsch nach einer Periduralanästhesie (PDA), werden Ärztinnen und Ärzte gezielt hinzugezogen. Dies ist ohne Wechsel der Räumlichkeiten und in enger Abstimmung mit der betreuenden Hebamme möglich. Auch die Zusammenarbeit mit dem Team der angrenzenden Kinderklinik mit Perinatalzentrum Level 2 ist jederzeit gewährleistet.</span></p><p><span>Chefarzt Dr. Thomas Noesselt betont die Bedeutung des neuen Konzepts für das Klinikum: „Der hebammengeleitete Kreißsaal ist ein Modell, das ich mir für unser Haus sehr gewünscht habe. Die Ergänzung unseres Kreißsaals um dieses Konzept, ist ein wichtiger Schritt für unsere Geburtshilfe. Wir haben eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Hebammen, Ärztinnen und Ärzten, die wir auch bei dem neuen Konzept leben.“ Brigit Neumann ergänzt: “Mit dem hebammengeleiteten Kreißsaal schaffen wir ein zusätzliches Angebot, das Frauen stärkt und ihnen Vertrauen in den eigenen Körper gibt. Zudem stärken wir gezielt die Rolle der Hebammen und setzen ein weiteres Zeichen für unsere moderne, familienorientierte und qualitätsgesicherte Geburtshilfe.”</span></p><h2><span><strong>Voraussetzungen und Anmeldung</strong></span></h2><p><span>Eine Geburt im hebammengeleiteten Kreißsaal ist für gesunde Schwangere mit unauffälligem Schwangerschaftsverlauf vorgesehen. Voraussetzung für die Teilnahme am HKS sind zwei persönliche Vorgespräche mit einer Hebamme aus dem Kreißsaal, in denen medizinische Kriterien geprüft sowie individuelle Wünsche und Erwartungen besprochen werden.</span></p><p><span><strong>Eine Anmeldung ist zwischen der 24. und 26. Schwangerschaftswoche erforderlich und erfolgt telefonisch unter der Nummer des Kreißsaals: 05151 / 97 13 15.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cac314e6-a445-4933-9367-42b6853cd3d9/1920_20260305_dasteamdergeburtshilfefreutsichuumlberdieeroumlffnungdeshks.jpg?10000"><p><i>Großes Team kleine Wunder.</i><br><i>Das Team der Geburtshilfe freut sich über die Eröffnung des Hebammengeleiteten Kreißsaals</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cac314e6-a445-4933-9367-42b6853cd3d9/20260305_dasteamdergeburtshilfefreutsichuumlberdieeroumlffnungdeshks/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 14:14:02 +0100</pubDate>
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                        <title>Zukunftsstation erneut gestartet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zukunftsstation-erneut-gestartet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zukunftsstation-erneut-gestartet/</guid><pp:caseid>736130</pp:caseid><pp:subtitle>Auszubildende übernehmen die Verantwortung für eine Station</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Nach intensiver Vorbereitung ist das Ausbildungsprojekt „Zukunftsstation“ am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont gestartet. Wie auch 2025 übernehmen die Auszubildenden des dritten Lehrjahres eigenverantwortlich die Leitung einer Station und das in diesem Jahr sogar über einen Zeitraum von vier Wochen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Insgesamt 20 angehende Pflegefachkräfte erhalten so die Möglichkeit, ihre fachlichen und organisatorischen Kompetenzen in einem realistischen, zugleich geschützten Umfeld anzuwenden und weiterzuentwickeln. Begleitet werden sie während des Projekts vom Stationsteam der Station B3, vom Sana Bildungszentrum für Gesundheitsberufe sowie von erfahrenen Praxisanleitern.</span></p><p><span>„Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr freuen wir uns sehr, die Zukunftsstation nun erneut umsetzen zu können und das sogar über einen längeren Zeitraum“, sagt Göran Knösch, Pflegedirektor des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont. „Die Auszubildenden haben sich intensiv vorbereitet und bekommen nun erneut die Chance, Verantwortung zu übernehmen und wertvolle Erfahrungen für ihren weiteren Berufsweg zu sammeln.“</span></p><p><span>Auch Magdalena Brunner-Baran, Schulleiterin des Sana Bildungszentrums, betont den Mehrwert des Projekts: „Die Zukunftsstation stärkt die Fachkompetenz, das Selbstvertrauen und die Selbstständigkeit unserer Auszubildenden, die kurz vor Ende ihrer dreijährigen Ausbildung stehen. Die Projektphase erleichtert den Übergang ins Berufsleben und macht das Konzept Zukunftsstation zu einem echten Gewinn für die Pflegeausbildung.“</span></p><p><span>Als Examenskurs bringen die Auszubildenden bereits umfangreiche Erfahrungen aus ihren praktischen Einsätzen auf verschiedenen Stationen mit. Dennoch stellt die Zukunftsstation eine besondere Herausforderung dar, denn vier Wochen lang erleben sie jetzt die gesamte Komplexität des Pflegeberufs gebündelt und wachsen dabei auch als Team enger zusammen. Eigenverantwortlich übernehmen sie die Versorgung ihrer Patientinnen und Patienten und setzen ihr Wissen ein. Das examinierte Pflegepersonal bleibt bewusst im Hintergrund, steht jedoch jederzeit beratend zur Verfügung, unterstützt bei Bedarf und übernimmt auch die Tätigkeiten, die ausschließlich examinierten Fachkräften vorbehalten sind, wie beispielsweise die Ausgabe von Medikamenten.</span></p><p><span>„Unser Ziel ist es, den Auszubildenden eine möglichst realitätsnahe Praxiserfahrung zu bieten und sie optimal auf den Berufseinstieg vorzubereiten“, so Brunner-Baran. „Wir wünschen allen eine spannende und erfolgreiche Zeit und vor allem auch ganz viel Spaß.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/54f3405f-cbd9-4f9e-bb17-7a81a0b465ba/1920_teamleitungsusannealbertuumlbergibtdenstaffelstabihrerstationandieauszubildenden.jpg?10000"><p><i>Teamleitung Susanne Albert übergibt den Staffelstab ihrer Station an die Auszubildenden</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 17:48:52 +0100</pubDate>
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                        <title>Hameln wird zum Treffpunkt für die Pflege von morgen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hameln-wird-zum-treffpunkt-fuer-die-pflege-von-morgen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hameln-wird-zum-treffpunkt-fuer-die-pflege-von-morgen/</guid><pp:caseid>736127</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Klinikum richtet 2. Regionalen Pflegekongress in Hameln aus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wie sieht die Pflege der Zukunft aus – menschlich, modern und gleichzeitig leistungsfähig? Mit dieser Frage beschäftigt sich am 16. April 2026 der 2. Hamelner Pflegekongress „Pflege bewegt“, zu dem das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont Fachkräfte aus dem gesamten Weserbergland und darüber hinaus ins Weserberglandzentrum einlädt. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr baut das Klinikum die Veranstaltung weiter aus und positioniert sich damit als wichtiger Impulsgeber für die Weiterentwicklung der professionellen Pflege in der Region. Von 9 bis 17 Uhr kommen Pflegefachpersonen aus stationären und ambulanten Einrichtungen, Auszubildende, Studierende, Lehrende sowie Führungskräfte und Entscheidungsträger aus Gesundheitswesen und Politik zusammen, um aktuelle Herausforderungen der Branche zu diskutieren und neue Lösungsansätze kennenzulernen. Die Teilnahme ist kostenfrei, zudem können Fortbildungspunkte bei der unabhängigen Registrierungsstelle „Registrierung beruflich Pflegender“ erworben werden. Weiterhin wir die Veranstaltung mit 8 berufspädagogischen Fortbildungspunkten ausgewiesen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Unter dem Motto „Pflege bewegt“ rückt der Pflegekongress aktuelle Themen, politische Rahmenbedingungen und zukunftsweisende Entwicklungen im Handlungsfeld der Pflege in den Mittelpunkt. „Wir wollen mit dem Kongress ein Zeichen setzen. Pflege soll nicht nur organisiert, sondern aktiv gestaltet werden“, so Maren Engel, Leitung Pflegeentwicklung am Sana Klinikum und ergänzt: „Themen wie Fachkräftesicherung, Frauengesundheit, Diversität, ethische Verantwortung oder innovative Arbeitsmodelle stehen deshalb ebenso auf dem Programm wie praxisnahe Workshops und Vorträge renommierter Expertinnen und Experten.“ Ergänzend präsentieren Unternehmen und Partner in einer Industrieausstellung neue Technologien und Produkte für den Berufsalltag. Erstmals wird zudem der „Pflege bewegt Award – Pflege der Zukunft“ verliehen. Auszubildende und Studierende stellen dabei ihre Ideen und Visionen für eine moderne Pflege vor, die besten Projekte werden vor Ort präsentiert und vom Publikum ausgezeichnet.</span></p><p><span>Für die Organisatoren des Kongresses ist dieser mehr als eine reine Fachveranstaltung. „Wir wollen Pflege nicht nur gut organisieren und befähigen, sondern aktiv gestalten. Der Kongress bringt Menschen zusammen, die Ideen teilen, voneinander lernen und konkrete Impulse für ihren Berufsalltag mitnehmen“, sagt Maren Engel aus der Pflegeentwicklung. „So stärken wir die Qualität, Professionalität und Attraktivität der Pflege im Weserbergland. Wir gestalten die Pflege von morgen.“</span></p><p><span>Auch Pflegedirektor Göran Knösch freut sich Professionen rund um die Pflege in Hameln zusammenzubringen: „Unser Kongresstag ist gefüllt mit praxisnahen, zukunftsorientierten und fachlich fundierten Themen rund um die Pflege und die Pflegeausbildung. Wir wollen Impulse für unserer Region setzen, denn gute Pflege entsteht durch Kompetenz, Engagement, Weiterentwicklung und eine starke Ausbildung. Wir freuen uns auf inspirierende Gespräche, bereichernde Perspektiven und den kreativen Austausch.“</span></p><p><span><strong>Alle Interessierten können sich zum Pflegekongress „Pflege bewegt“ am 16. April 2026 im Weserberglandzentrum Hameln über die Homepage des Klinikums anmelden.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8279ef3e-4be8-4782-b739-eb192e34761f/1920_engel.jpg?10000"><p><i>Maren Engel, <span>Leitung Stabstelle Pflegeentwicklung</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 17:20:45 +0100</pubDate>
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                        <title>Adipositaszentrum erneut erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositaszentrum-erneut-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositaszentrum-erneut-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>736125</pp:caseid><pp:subtitle>Deutsche Fachgesellschaft bestätigt hohe Qualitätsstandards</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Adipositaszentrum am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont ist bereits zum vierten Mal erfolgreich von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) als Zentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie zertifiziert worden.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Nach der Erstzertifizierung im Jahr 2016 wird die Einrichtung alle drei Jahre erneut von der Fachgesellschaft geprüft, um die Weiterentwicklung und qualitativen Anforderungen an die medizinische Versorgung des Zentrums zu kontrollieren. Neben Mindestfallzahlen werden unter anderem Ergebnisqualität, Komplikationsraten, standardisierte Behandlungsabläufe, personelle und technische Ausstattung sowie die Qualifikation des interdisziplinären Teams bewertet. Das Hamelner Zentrum erfüllte auch dieses Mal die umfassenden Qualitätskriterien, die an ein solches Zentrum gestellt werden.&nbsp;</span></p><p><span>Die adipositaschirurgische Versorgung am Standort begann 2010 mit der ersten Operation. In den vergangenen 16 Jahren wurde der Bereich kontinuierlich ausgebaut und strukturell weiterentwickelt. Heute ist das Zentrum eine feste Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten aus der gesamten Region. Über 150 operative Eingriffe führt die Fachabteilung jährlich durch und wendete dabei neue Techniken an, wie die hochauflösender 3D-Videotechnik, die eine verbesserte räumliche Darstellung und damit ein präzises und sicheres Operieren ermöglicht. Auch die räumliche und technische Ausstattung ist auf die besonderen Bedürfnisse stark übergewichtiger Menschen ausgerichtet.</span></p><h2><span><strong>Adipositas eine chronische Erkrankung mit komplexem Behandlungsbedarf</strong></span></h2><p><span>Adipositas gilt als chronische, fortschreitende Erkrankung mit vielfältigen gesundheitlichen Folgen. Häufig treten Begleiterkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Schlafapnoe oder orthopädische Beschwerden auf. Wenn konservative Maßnahmen wie Ernährungsumstellung, Bewegungstherapie und Verhaltensprogramme nicht zu einer nachhaltigen Gewichtsreduktion führen, kann ein chirurgischer Eingriff medizinisch sinnvoll sein. Ziel ist die dauerhafte Gewichtsabnahme und die deutliche Verbesserung der Lebensqualität. Mit viel Erfahrung, Empathie und Wertschätzung begegnet das multiprofessionelle Team den Patientinnen und Patienten und bietet individuelle und nachhaltige Therapieansätze, die weit über den operativen Eingriff hinausgehen. Neben den Chirurgen sind unter anderem Endokrinologen, Gastroenterologen, Ernährungsberater und Psychologen, Physiotherapeuten sowie später auch Spezialisten der Plastischen und ästhetischen Chirurgie am Behandlungsprozess beteiligt. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Fachabteilungen und niedergelassenen Partnern sowie Selbsthilfegruppen zeichnet das Zentrum aus.</span></p><p><span>„Die wiederholte Zertifizierung macht unser Team stolz und bestätigt, dass wir die geforderten Qualitätsstandards und Leitlinien dauerhaft erfüllen und unsere Behandlungsergebnisse transparent nachweisen können. Unsere Patientinnen und Patienten können sich sicher fühlen und wissen sich in kompetenten Händen“, sagt Dr. Andreas Hoffmann, Leiter des Adipositaszentrums. Auch Chefarzt Dr. Timm Franzke zeigt sich sehr zufrieden: „Die operative Therapie der Adipositas stellt hohe Anforderungen an Erfahrung, Organisation und technische Ausstattung. Die erneute externe Überprüfung zeigt, dass wir in allen Bereichen, von der Struktur- bis zur Ergebnisqualität verlässlich arbeiten und unseren Patientinnen und Patienten eine sichere Versorgung bieten. Es ist für mich auch Bestätigung des großen Engagements mit dem das gesamte Team arbeitet und ebenso unser Anspruch auch in Zukunft so unseren Patientinnen und Patienten den Weg zu einem gesünderen Leben und mehr Lebensqualität zu öffnen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bf6ca24f-2ffd-4f24-8407-ee2afd99df24/1920_dasteamdesadipositaszentrumsfreutsichuumlberdierezertifizierung.jpg?10000"><p><i><span>Das Team des Adipositaszentrums freut sich über die Rezertifizierung (v.l.n.r.: Katharina Schrader (Oecotrophologin B.Sc.); Lisa Marie Huntebrinker (Sekretariat Allgemein- und Viszeralchirurgie), Tatiana Dianova (Oberärztin), Constanze Hoffmann-Hewson (Physician Assistant B.Sc.), Dr. Timm Franzke (Chefarzt Allgemein- und Visceralchirurgie), Dr. Andreas Hoffmann (Oberarzt und Leiter Adipositaszentrum, Anne Hoffmann (Fachkoordinatorin Adipositas- u. Metabolische Chirurgie))</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bf6ca24f-2ffd-4f24-8407-ee2afd99df24/dasteamdesadipositaszentrumsfreutsichuumlberdierezertifizierung/" target="_blank"><i>Download und Copyright</i></a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 17:04:17 +0100</pubDate>
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                        <title>Weltadipositastag 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/weltadipositastag-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/weltadipositastag-2026/</guid><pp:caseid>736123</pp:caseid><pp:subtitle>Moderne Therapien bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Anlässlich des bundesweiten Adipositastages lädt das Adipositaszentrum am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont am Mittwoch, 4. März, zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein. Unter dem Titel „Nie wieder XXL: Moderne Therapien bei starkem Übergewicht“ informieren mehrere Fachreferentinnen und -referenten ab 17 Uhr im Casino des Klinikums über aktuelle Therapie- und Unterstützungsmöglichkeiten bei krankhaftem Übergewicht. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Vortragsreihe richtet sich an Betroffene, Angehörige sowie Interessierte und gibt einen Überblick über konservative und operative Behandlungsoptionen der Adipositastherapie. Thematisiert werden unter anderem das multimodale Konzept mit Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie, die Vorbereitung auf einen möglichen operativen Eingriff sowie die strukturierte und langfristige Nachsorge.</span></p><p><span>Adipositas ist eine chronische Erkrankung, die nicht selten mit Begleit- und Folgeerkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck, Schlafapnoe oder Gelenkverschleiß einhergeht. Viele Betroffene erleben trotz zahlreicher Diät- und Bewegungsprogramme keinen dauerhaften Erfolg. Eine medizinisch begleitete Therapie kann in diesen Fällen neue Perspektiven eröffnen.</span></p><p><span>„Unser Anliegen ist es, verständlich und fachlich fundiert über Ursachen, Risiken und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren“, sagt Dr. Andreas Hoffmann, Leiter des Adipositaszentrums. „Viele Patientinnen und Patienten profitieren von einem strukturierten, interdisziplinären Ansatz, der sie langfristig begleitet.“</span></p><p><span>Das Adipositaszentrum am Sana Klinikum arbeitet fachübergreifend. Beteiligt sind unter anderem Chirurgie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Ernährungsberatung, Psychologie, plastische und ästhetische Chirurgie sowie weitere therapeutische Bereiche. „Die Behandlung von Adipositas erfordert Erfahrung, klare Abläufe und die enge Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen. Dieses Konzept möchten wir im Rahmen der Veranstaltung transparent darstellen und gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern erläutern“, ergänzt Dr. Hoffmann.</span></p><p><span>Im Anschluss an die Vorträge besteht Gelegenheit zu Fragen und zum persönlichen Austausch mit den Referierenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/99ffa43a-a41a-415a-947c-105f72056ad7/1920_hameln-andreashoffmann.jpg?47443"><p><i><span>Dr. Andreas Hoffmann, Leiter des Adipositaszentrums</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 16:53:40 +0100</pubDate>
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                        <title>Auszeichnung für die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/auszeichnung-fuer-die-klinik-fuer-orthopaedie-und-unfallchirurgie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/auszeichnung-fuer-die-klinik-fuer-orthopaedie-und-unfallchirurgie/</guid><pp:caseid>733968</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Klinikum Hameln-Pyrmont erreicht höchste Versorgungsstufe in der Endoprothetik</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Großer Erfolg für die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont: Neben der seit Jahren bestehenden Zertifizierung als Endoprothetikzentrum wurde die Fachabteilung nun mit der höchsten Zertifizierungsstufe in Sachen Gelenkersatz ausgezeichnet und darf sich ab sofort „Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung“ (EPZmax) nennen. Damit ist das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont im Umkreis von rund 50 Kilometern die einzige Gesundheitseinrichtung, die die besonders strengen Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) erfüllt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Zertifizierung erfolgt im Rahmen der bundesweit anerkannten EndoCert-Initiative und steht für höchste medizinische Kompetenz, geprüfte Qualität und messbare Patientensicherheit beim Gelenkersatz. Unabhängige Auditoren bewerten dabei eine Vielzahl von Qualitätsindikatoren, neben Fallzahlen und Qualifikationen der Operateurinnen und Operateure sind standardisierte Abläufe, interdisziplinäre Zusammenarbeit, medizintechnische Ausstattung bis hin zu Hygiene- und Dokumentationsstandards nachzuweisen.</span></p><h2><span><strong>Qualität, Erfahrung und Sicherheit</strong></span></h2><p><span>Wesentliches Merkmal des EPZmax ist, dass nicht nur die Fachabteilung insgesamt, sondern auch die einzelnen Operateure eine definierte Mindestfallzahl von mindestens 100 Prothesen-Operationen im Jahr nachweisen müssen. Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont erfüllt diese anspruchsvollen Kriterien mit gleich fünf besonders erfahrenen Operateuren. Studien belegen, dass Kliniken mit hohen Fallzahlen bessere Behandlungsergebnisse erzielen, sowohl medizinisch als auch im Hinblick auf die Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten. „Für eine hochwertige endoprothetische Versorgung sind Spezialisierung, Erfahrung und kontinuierliche Weiterbildung entscheidend. Diese Faktoren werden im Rahmen der Zertifizierung regelmäßig überprüft“, erläutert Prof. Dr. Stefan Hankemeier, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie.</span></p><p><span>Die große Routine des Teams spiegelt sich auch in den Fallzahlen wider: Rund 900 Patientinnen und Patienten mit Gelenkerkrankungen an Hüfte, Knie oder Schulter werden jährlich im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont operativ versorgt. Dazu zählen neben Erstimplantationen auch komplexe Wechseloperationen, bei denen bereits eingesetzte künstliche Gelenke ausgetauscht werden müssen, etwa nach Frakturen, Lockerungen oder altersbedingtem Verschleiß. Auch hier verfügt das Team über eine besonders hohe Expertise. Ein besonders aussagekräftiger Qualitätsindikator, auf den die Auditoren schauen, sind die Ergebnisse aus dem Endoprothesenregister Deutschland (EPRD). Die dort ausgewerteten Daten zeigen, dass die Fachabteilung insbesondere bei Hüft- und Knieendoprothesen signifikant bessere Ergebnisse als der bundesweite Durchschnitt erzielt. Die Komplikations- und Revisionsraten liegen deutlich unter den erwarteten Vergleichswerten. Für die Klinik ein klarer Beleg für die hohe Behandlungsqualität und die große Erfahrung des Teams.</span></p><p><span>Dass diese hohe Qualität für die Patientinnen und Patienten unmittelbar spürbar ist, zeigt exemplarisch das Ehepaar Gruper, das sich im EPZ nahezu zeitgleich einer Knie-OP unterzogen hat und nun gemeinsam den Weg mit dem neuen Kniegelenk geht. Bereits fünf Tage nach dem Eingriff wird das Ehepaar in die Reha entlassen, ist höchst zufrieden, schmerzfrei und mobil, teilweise sogar schon ohne Gehhilfe.</span></p><h2><span><strong>Fokus liegt auf personalisiertem Gelenkersatz</strong></span></h2><p><span>Ein zentraler Bestandteil des Behandlungskonzepts ist die konsequent patientenzentrierte Versorgung. Personalisierte Techniken der Prothesenimplantation verbunden mit einem präzisen Einbau ermöglichen es, der natürlichen Anatomie des Patienten zu folgen und so beste Ergebnisse zu erzielen. Moderne minimalinvasive und gewebeschonende OP-Techniken, innovative Narkoseverfahren sowie eine gezielte Schmerztherapie und entsprechende Physiotherapien - vor sowie nach der OP - ermöglichen eine schnellere Erholung. Ziel des bewährten Rapid-Recovery-Konzepts ist es, die Mobilität rasch wiederherzustellen, das bedeutet nach dem so genannten „Forgotten Joint“-Prinzip, dass Patienten im Idealfall vergessen, ein künstliches Gelenk zu besitzen, da es sich völlig natürlich anfühlt.</span></p><h2><span><strong>Erfolgreiche moderne Medizin ist Teamarbeit</strong></span></h2><p><span>Prof. Hankemeier bildet regelmäßig Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland aus und entwickelt Behandlungskonzepte kontinuierlich weiter. Als Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover und als Hospitationszentrum im Fachbereich Orthopädie und Unfallchirurgie setzt sich Prof. Hankemeier für eine exzellente Ausbildung am Standort Hameln ein, vernetzt Mediziner aus ganz Deutschland und ermöglicht ihnen auch immer wieder Einblicke in aktuelle OP-Techniken.&nbsp;</span></p><p><span>„Diese Zertifizierung ist eine Teamleistung. Mein herzlicher Dank gilt allen Mitarbeitenden, von der Pflege über die Physiotherapie bis hin zum OP-Team, der Logistik und der Sterilgutversorgung. Nur gemeinsam können wir so erfolgreich sein. Besonders dankbar sind wir auch für die vielen positiven Rückmeldungen unserer Patientinnen und Patienten und deren Compliance. Wenn sie schmerzfrei und zufrieden nach Hause gehen, ist das für uns alle die größte Bestätigung“, betont Prof. Dr. Hankemeier.</span></p><p><span>Auch Geschäftsführer Matthias Dürkop zeigt sich stolz: „Diese Zertifizierung ist eine großartige Bestätigung für das medizinische Können und das außergewöhnliche Engagement unserer Teams. Mein herzlicher Glückwunsch gilt allen Beteiligten. Mit der Zertifizierung stellt unsere Fachabteilung ihre herausragende Stellung in der Region unter Beweis und den guten Ruf, den die Klinik über die Regionsgrenzen hinweg hat, auch als Lehrkrankenhaus und Impulsgeber in ihrem Fachgebiet. Gleichzeitig bietet das Zentrum durch seine Spezialisierung eine wohnortnahe Versorgung auf universitärem Niveau, was ein entscheidender Vorteil, insbesondere in ländlichen Regionen, ist.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/55f4f69a-e6a0-40a7-a89c-661145cf7fdd/1920_20260112_ehepaar_hueft_op_prof_hankemeier_hx_final.jpg?10000"><p><i>Das Ehepaar Grupe mit Mitgliedern des Sana-Teams fünf Tage nach ihrer erfolgreichen Knieoperation im Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/55f4f69a-e6a0-40a7-a89c-661145cf7fdd/20260112_ehepaar_hueft_op_prof_hankemeier_hx_final/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 17:46:50 +0100</pubDate>
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                        <title>STEP-Station: Neues Integrations- und Anerkennungskonzept für interkulturelle Pflegefachkräfte</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/step-station-neues-integrations--und-anerkennungskonzept-fuer-interkulturelle-pflegefachkraefte/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/step-station-neues-integrations--und-anerkennungskonzept-fuer-interkulturelle-pflegefachkraefte/</guid><pp:caseid>733085</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Mit der Eröffnung der „STEP-Station“ im Januar stellt sich das Klinikum zukunftsfähig auf und setzt ein starkes Zeichen für nachhaltige Fachkräfteintegration. Die STEP-Station wurde gezielt ins Leben gerufen, um interkulturelle Pflegefachkräfte während der gesamten Phase ihrer beruflichen Anerkennung im Sana Klinikum Hameln bestmöglich zu begleiten.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Name STEP steht für Sprache, Team, Entwicklung und Praxis. Die neue Integrationsstation bietet internationalen Fachkräften einen geschützten, strukturierten Rahmen, in dem sie die Anerkennungsphase verbringen können. Diese dauert in der Regel bis zu zwölf Monate. „Mit der STEP-Station bündeln wir erstmals alle relevanten Strukturen an einem Ort“, erklärt Göran Knösch, Pflegedirektor des Klinikums. „So schaffen wir nicht nur Transparenz und Qualität in der Einarbeitung, sondern vor allem verlässliche Rahmenbedingungen für internationale Fachkräfte. So können sie fachlich und persönlich sicher ankommen, um langfristig Teil unserer Stationsteams zu werden.“</span></p><h2><span><strong>Strukturierte Integration sichert ein gutes Ankommen</strong></span></h2><p><span>Ein wesentlicher Vorteil der STEP-Station ist die gezielte Strukturierung und Überwachung der Einarbeitung, ebenso wie die soziokulturelle Integration. Mit der Integrationsstation wird eine kontinuierliche fachliche Begleitung ermöglicht, da alle Teammitglieder hierauf eingestellt und entsprechend fortgebildet sind. So können sich die Kolleginnen und Kollegen auf der Station gegenseitig unterstützen und von ihren individuellen Erfahrungen profitieren. „Das gesamte Programm ist in ein umfassendes Onboarding-Konzept eingebettet. Denn gerade der Einstieg ist entscheidend für den weiteren Verlauf ihrer Karriere“, betont Maren Engel, Leitung Pflegeentwicklung. „Alle internationalen Fachkräfte starten bei uns mit einer zweiwöchigen Onboarding-Phase. Wir nehmen uns bewusst Zeit, um Orientierung zu geben, Sicherheit zu schaffen und individuelle Bedarfe zu erkennen. Die STEP-Station wird durch ein eigens aufgebautes Integrationsteam begleitet, das sowohl die internationalen Fachkräfte als auch die Mitarbeitenden der Station unterstützt. Dazu gehören unter anderem eine Praxisanleiterin in Vollzeit sowie eine Sozialarbeiterin, die den Fokus auf ein gutes Ankommen und Integration legt.“</span></p><p><span>Das Integrationsprogramm umfasst zudem zwei bis drei Wochen Hospitation auf anderen Stationen, interne Sprachkurse, gezielte Vorbereitungskurse sowie eine volle Unterstützung durch das Integrationsteam bis zur Absolvierung der Kenntnisprüfung. „Integration gelingt nur, wenn fachliche, sprachliche und soziale Aspekte gemeinsam gedacht werden“, so Maren Engel. „Unser Ziel ist es nicht nur, auf die Kenntnisprüfung vorzubereiten, sondern ein echtes Ankommen im System Krankenhaus in Deutschland zu ermöglichen.“</span></p><h2><span><strong>Optimal auf internationale Fachkräfte eingestellt</strong></span></h2><p><span>„Ein weiterer zentraler Baustein ist das Curriculum, das speziell für die STEP-Station entwickelt wurde. Es bietet eine klare Struktur und Orientierung für alle Beteiligten“, erläutert Pflegewissenschaftlerin Alina Riwert. „Es verbindet theoretisches Wissen, praktische Trainings, Simulationen und Sprachförderung miteinander und ermöglicht ein gemeinschaftliches Lernen, angepasst an den individuellen Kenntnisstand und auf das Fachgebiet sowie Klinikumgebung.“</span></p><p><span>Die STEP-Station erfüllt sämtliche Anforderungen des Niedersächsischen Landesamts für berufliche Anerkennungsprozesse. Aktuell ist die Integrationsstation im Bereich der Geriatrie angesiedelt, da für die Anerkennung in Deutschland die Kenntnisprüfung in der geriatrische Langzeitpflege abgelegt werden muss. Die theoretische Vorbereitung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Sana Bildungszentrum sowie weiteren externen Bildungsdienstleistern.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/beff3dfa-233e-4017-a944-c8fe2c1b804d/1920_eroumlffnungderstep-station.jpg?10000"><p><i><span>Hamza Selmi durchschneidet das Band zur Eröffnung der STEP-Station.</span></i><br>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 15:51:49 +0100</pubDate>
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                        <title>Winterwetter fordert Zentrale Notaufnahme</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/winterwetter-fordert-zentrale-notaufnahme/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/winterwetter-fordert-zentrale-notaufnahme/</guid><pp:caseid>732794</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Mit einem Kälteeinbruch steigt die Zahl der unfallbedingten Vorstellungen in der Notaufnahme erfahrungsgemäß deutlich an. So hat die Glätte auch zwischen den Feiertagen bereits zu einer deutlich erhöhten Auslastung der Zentralen Notaufnahme im Sana Klinikum Hameln geführt. „Wir hatten in dieser Zeit rund 15-20 Prozent mehr Patientinnen und Patienten als sonst“, sagt Dr. Ben Schwerdtfeger, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme und ergänzt: „Das entspricht etwa 15 zusätzlichen Patientinnen und Patienten pro Tag, die wir aufgrund von Stürzen infolge der Glätte behandelt haben. Aktuell verzeichnet die Zentrale Notaufnahme ein regulär hohes Patientenaufkommen, ohne dass eine angespannte Lage besteht. Mit Blick auf den für Freitag angekündigten starken Wintereinbruch in ganz Niedersachsen sind wir auf ein mögliches erneut sehr hohes Patientenaufkommen vorbereitet. Dafür haben wir die Abläufe in der Notaufnahme angepasst und werden mit verstärkter pflegerischer und ärztlicher Mannschaft im Dienst sein. Auch die materiellen Kapazitäten wurden aufgestockt.“</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Am häufigsten stellen sich bei winterlicher Wetterlage Betroffene nach Stürzen auf Eis und Schnee vor. Typische Verletzungen sind Brüche von Handgelenken, Unterarmen und Sprunggelenken, Schulterluxationen, Prellungen, Stürze mit komplexeren Verletzungsmustern sowie Schenkelhalsfrakturen. Auch Verletzungen an Knie, Oberarm und Ellbogen gehören zum typischen Bild winterbedingter Unfälle. &nbsp;Wie schwer die Verletzungen nach einem Glatteisunfall ausfallen, hängt dabei nicht nur der Art des Sturzes ab, sondern auch vom Alter und von bestehenden Vorerkrankungen. „Je unglücklicher man stürzt, desto schwerwiegender sind die Verletzungen“, erklärt Dr. Schwerdtfeger. „Mehrfachverletzungen, etwa gleichzeitige Brüche von Arm und Bein, sind keine Seltenheit. Ebenso sehen wir regelmäßig Brüche am Sprung- und Handgelenk oder im Bereich des Schultergelenks, des Oberarms oder des Ellbogengelenks.“ Besonders schwerwiegend sind Verletzungen an Hüftgelenken, Becken und Wirbelsäule, die vor allem ältere Menschen betreffen. Neben altersbedingten Veränderungen spielen dabei auch langsamere Reflexe und eine erhöhte Sturzanfälligkeit eine Rolle.</span></p><p><span>„Mit unserer Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie sind wir für die Versorgung der Patientinnen und Patienten bestens aufgestellt. Dennoch kann es bei witterungsbedingt hohem Patientenaufkommen in der Zentralen Notaufnahme zu längeren Wartezeiten kommen, wofür wir um Verständnis bitten. Grundsätzlich empfehlen wir, bei Glätte nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben und unnötige Wege zu vermeiden. Wer dennoch unterwegs sein muss, sollte auf rutschfestes Schuhwerk achten, vorsichtig gehen und vorhandene Haltemöglichkeiten nutzen,“ so Dr. Ben Schwerdtfeger.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/add0abdd-bb43-4e8a-8b4a-9d1b7c25f936/1920_auffahrtzurnotaufnahme.jpg?10000"><p><i>Auffahrt zur Zentralen Notaufnahme</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/add0abdd-bb43-4e8a-8b4a-9d1b7c25f936/auffahrtzurnotaufnahme/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 11:45:22 +0100</pubDate>
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                        <title>Informationsabend rund um die Geburt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-rund-um-die-geburt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-rund-um-die-geburt/</guid><pp:caseid>732791</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Regelmäßig informiert das Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe werdende Eltern rund um die Geburt im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. Jeweils am zweiten Dienstag im Monat ab 17.30 Uhr sind Interessierte herzlich in den Vortragsraum „Blauer Salon“ des Klinikums eingeladen. Dabei werden Fragen beantwortet und die Möglichkeiten und Angebote der Geburtshilfe erläutert. Anschließend erfolgt eine Führung durch die Räumlichkeiten. Für individuelle Wünsche werden Termine in der Hebammensprechstunde bzw. Oberarztsprechstunde angeboten. <strong>Der nächste Elterninformationsabend ist am Dienstag den 13. Januar um 17.30 Uhr.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2><strong>Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level II</strong></h2><p>Die Geburtshilfe des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont, ist mit rund 1.200 Geburten jährlich als besonders schöne, sichere und familienfreundliche Geburtshilfe bekannt und nach den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation und Unicef als babyfreundliches Krankenhaus zertifiziert. Das an die Geburtsklinik angegliederte Perinatalzentrum Level 2 ermöglicht die Behandlung von Erkrankungen in der Schwangerschaft und in Kooperation mit der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie die Begleitung von Frühgeborenen ab der 29+0. Schwangerschaftswoche und einem Geburtsgewicht von 1250 Gramm. Ebenso können Kinder mit vorgeburtlich diagnostizierten Störungen, Zwillinge, Kinder diabetischer Mütter und Kinder mit anderen Risikofaktoren optimal behandelt werden.</p><h2><strong>Elternschule</strong></h2><p>Die Elternschule bietet ein umfassendes Kursprogramm an, das junge Eltern vor und nach der Geburt begleitet. Von Geburtsvorbereitung über Rückbildung bis hin zu Notfalltrainings und Babymassage – das Angebot wird stetig erweitert und von erfahrenen Hebammen sowie zertifizierten Fachkräften durchgeführt. Weitere Informationen und Kursanmeldung unter: www.sana.de/hameln/elternschule</p><h2><strong>Unterstützung in besonderer Lebensphase</strong></h2><p>Auf der Wochenbettstation sowie in der Kinderklinik bieten „Babylotsinnen“ - zwei qualifizierte Fachkräfte mit sozialpädagogischem oder medizinischem Hintergrund - Eltern ergänzende Unterstützung an. Sie helfen frühzeitig Unterstützungsbedarfe zu erkennen und vermitteln bei Bedarf an passende regionale Angebote, wie Beratungsstellen, Frühe Hilfen, psychologische Unterstützung oder Eltern-Kind-Kurse. Die Gespräche sind vertraulich, freiwillig und kostenlos.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b0389d2b-2906-4878-b1ef-927cf2df3d54/1920_kreiszligsaal_flur.png?10000"><p><i>Flur des Kreißsaals im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b0389d2b-2906-4878-b1ef-927cf2df3d54/kreiszligsaal_flur/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 09:52:15 +0100</pubDate>
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                        <title>Weihnachten im Sana Klinikum Hameln</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/weihnachten-im-sana-klinikum-hameln/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/weihnachten-im-sana-klinikum-hameln/</guid><pp:caseid>732221</pp:caseid><pp:subtitle>Besondere Aktionen sorgen für weihnachtliche Stimmung im Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Weihnachten im Krankenhaus ist für viele Patientinnen und Patienten eine besondere Herausforderung. Um den Aufenthalt in der Advents- und Weihnachtszeit dennoch so angenehm wie möglich zu gestalten, gab es auch in diesem Jahr zahlreiche Aktionen, die für Abwechslung, festliche Stimmung und besondere Momente im Klinikalltag gesorgt haben. Das Sana Klinikum bedankt sich bei den vielen internen wie externen Mitgestaltern und Ehrenamtlichen, die sich hier mit ganz viel Liebe für kleine, wie große Patientinnen und Patienten einbringen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Bereits in der Adventszeit schmücken die Teams der Stationen mit viel Engagement ihre Bereiche und Aufenthaltsräume weihnachtlich und tragen so zu einer warmen, einladenden Atmosphäre bei. Zudem fand am 2. Dezember der alljährliche Weihnachtsbasar im Foyer des Klinikums statt, der Patientinnen, Patienten, Angehörige und Mitarbeitende in vorweihnachtlicher Stimmung versetzt.</span></p><h2><span><strong>Aktionen in der Kinderklinik</strong></span></h2><p><span>In der Kinderklinik stehen vor allem kleine Glücksmomente im Mittelpunkt. Am 4. Adventssonntag fand eine kreative Keramik-Malaktion mit Rebecca Mürkens vom Yoga & Art Studio „The Cove“ statt. Für die Kinder war die Aktion eine willkommene Abwechslung - mit viel Freude haben sie ganz individuelle Kunstwerke entworfen.</span></p><p><span>Tierische Weihnachtsgrüße überbrachte auch die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e. V., die in Waldtier-Kostümen kleine Geschenke überbrachte. Bereits zum dritte Mal kam der Weihnachtsmann samt Weihnachtswichtel und zahlreichen tierischen Begleitern aus dem Wald auf unsere Kinderstation.</span></p><p><span>Für viel Freude sorgte auch der Weihnachtswichtel Wischke mit seinem Helfer, der den kleinen Patientinnen und Patienten schöne Geschenke brachte und Familie Brandt, die mit zahlreichen Kuscheltieren Trost spendet, auch über die Weihnachtszeit hinaus.</span></p><h2><span><strong>Weihnachtliche Aktionen auf den Stationen</strong></span></h2><p><span>Besondere Freude bereit den Patientinnen und Patienten die Aktion der Kinder der Basbergschule in Hameln. Die wieder mit viel Liebe und Kreativität bunte Weihnachtskarten gestaltet. Die Kinder der 1. bis 4. Klassen schrieben kleine Ermutigungen und Wünsche, um den Patientinnen und Patienten ein Lächeln zu schenken. In den vergangenen Jahren haben sich sogar Patienten zurück gemeldet, um sich für die lieben Grüße zu bedanken.</span></p><p><span>Für musikalische Weihnachtsstimmung sorgte am 23. Dezember der Chor der Hamelner Kantorei der Marktkirche unter Chorleiter Stefan Vanselow, der mit einer kleinen Gruppe bereits seit vielen Jahren zur Weihnachtszeit auf den Fluren der Stationen Weihnachtslieder singt. Zudem fand am 21. Dezember bereits der Weihnachtsgottesdienst im Klinikum statt, der Raum für Besinnung und Stärkung bot.</span></p><h2><span><strong>Wertschätzung für Mitarbeitende</strong></span></h2><p><span>Auch die Mitarbeitenden stehen in der Weihnachtszeit im Fokus, neben dem alljährlichen Weihnachtsgrillen der Klinikleitung als Dankeschön für die Kolleginnen und Kollegen, verteilt die Klinikleitung auch am Heiligabend ein Weihnachtsessen an alle Diensthabenden. Geschäftsführer Matthias Dürkop betont:</span><br><span>„Mit dem täglichen Einsatz, der Professionalität und Menschlichkeit tragen unsere Mitarbeitenden maßgeblich dazu bei, dass sich Patientinnen und Patienten bei uns gut aufgehoben fühlen. Gerade in der gemeinsamen Arbeit zeigt sich, wie wertvoll jede einzelne Aufgabe und jede einzelne Person für das Ganze ist. Dafür gilt allen Kolleginnen und Kollegen mein aufrichtiger Dank.“</span></p><p><span>Mit den vielfältigen Aktionen und der festlichen Gestaltung des Hauses möchte das Sana Klinikum den Aufenthalt für Patientinnen und Patienten in der Weihnachtszeit ein Stück angenehmer machen und den Kolleginnen und Kollegen eine besondere Wertschätzung entgegenbringen und sich für das Engagement im zurück liegenden Jahr bedanken.</span></p><table><tr><th><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7ee03f8f-3c98-4733-9f45-fa6bec00624c/500_20251221_101743.jpg?x=1766496281428" alt="20251221_101743" width="200"></th><th><h4><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7ee03f8f-3c98-4733-9f45-fa6bec00624c/20251221_101743/" target="_blank"><span>Keramik-Malaktion mit Rebecca Mürkens vom Yoga & Art Studio „The Cove“</span></a></h4></th></tr></table><table><tr><td><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1ff9e97f-9f6c-42af-b0eb-d194445ab760/500_20251220_120447.jpg?x=1766496317070" alt="20251220_120447" width="200"></td><td><h4><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1ff9e97f-9f6c-42af-b0eb-d194445ab760/20251220_120447/" target="_blank"><strong>Bereichsleiterin Silvia Schabacker mit Weihnachtswichtel Herr </strong><span><strong>Wischke&nbsp;</strong></span></a></h4></td></tr></table><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f023ca2d-34f2-462d-b061-1821830c634e/1920_img-20251221-wa0012.jpg?10000"><p>Tierische Weihnachtsgrüße vom <span>Kreisverband Hameln-Pyrmont der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f023ca2d-34f2-462d-b061-1821830c634e/img-20251221-wa0012/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 14:34:01 +0100</pubDate>
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                        <title>Emotionaler Abschied von Klinikseelsorgerin Birgit Hodemann nach 25 Jahren Dienst am Patienten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/emotionaler-abschied-von-klinikseelsorgerin-birgit-hodemann-nach-25-jahren-dienst-am-patienten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/emotionaler-abschied-von-klinikseelsorgerin-birgit-hodemann-nach-25-jahren-dienst-am-patienten/</guid><pp:caseid>731950</pp:caseid><description><![CDATA[<p>„Heute verabschieden wir eine Frau, von der ich lange dachte, sie sei bei uns unbefristet angestellt – nicht auf dem Papier, sondern im Herzen dieses Hauses. Eine Frau, die über ein Vierteljahrhundert lang ein fester, verlässlicher und zutiefst menschlicher Bestandteil unseres Hauses war. Eine Frau, die in vielen Momenten das getan hat, was im Krankenhausalltag oft zu kurz kommt: innehalten, zuhören, trösten, begleiten – und Hoffnung schenken.“ Mit diesen Worten leitete Matthias Dürkop , Geschäftsführer des Sana Klinikums, die Feierstunde zur Verabschiedung der Klinikseelsorgerin Birgit Hodemann in den Ruhestand ein, und traf damit genau das, was die vielen Gäste und Wegbegleiter angesichts der langen Tätigkeit von Birgit Hodemann im Klinikum bewegte.&nbsp;</p><p>Auch der stellvertretende ärztliche Direktor und Chefarzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Dr. Heiner Ruschulte, brachte diese Anerkennung und Dankbarkeit zum Ausdruck: “Mir ist bewusst, wieviel Ihre Arbeit und auch die der „Grünen Damen“ dazu beiträgt, dass Patienten sich nicht nur als Reparaturobjekt, sondern auch als ganze Menschen wahrgenommen fühlen, die auch nicht-körperliche Bedürfnisse haben.” Es wurde deutlich, dass die Klinikseelsorge -auch wenn sie in der Wahrnehmung des Klinikalltages oft unterzugehen scheint- eine wichtige Rolle für die Patienten, aber auch für das Klinikpersonal einnimmt. Birgit Hodemann begann im Jahr 2000 mit ihrer Tätigkeit im Sana Klinikum und prägte so ein Vierteljahrhundert seelsorgerliche Arbeit für die Patienten. Der „Raum der Stille“, ein Rückzugs- und Gebetsraum für alle Menschen im Klinikum trägt ihre Handschrift. Selbst der evangelischen Kirche angehörig, öffnete sie den Raum aber ebenso für Menschen anderer Glaubensrichtungen, wie auch für Menschen, welche einfach einen Raum zum Innehalten suchten. Sogar Trauungen wurden dort vollzogen. Auf ihrer Einladungskarte war das Meer zu sehen und Spuren im Sand. Sie wollte sich stets mit den Patientinnen und Patienten auf Spurensuche begeben: „Was ist ein Bild, das trägt und mit welchem Bild kann ich neue Kraft finden? Und dann mit dieser Kraft wieder Schritte wagen und neue Perspektiven erahnen.“ Eine weitere Spur war für Birgit Hodemann die Sternenkinder-Bestattung. Vor 20 Jahren begonnen, ist inzwischen ein zweites Gräberfeld entstanden. Ein Ort der Trauer und des Gedenkens für die im Mutterleib verstorbenen Kinder.<span>&nbsp; </span>Sie selber habe auch viel von den Patienten gelernt, vor allem über die Kostbarkeit des Lebens. „Viel habe ich gelernt, an manchem länger getragen, manches ertragen -aber nun am Ende bin ich dankbar für das Vertrauen, was mir entgegengebracht wurde.“&nbsp;</p><p>Eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger wird derzeit gesucht, doch auch nach den weiteren Rednern wurde eines deutlich: die Spuren die Birgit Hodemann nach 25 Jahren im Sana Klinikum hinterlässt sind groß und sicherlich nicht einfach zu ersetzen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8d04ffa4-d90c-4c04-a39b-e3bf8e8a1d42/1920_20251212_verabschiedung_birgit_hodemann_hx7von7.jpg?10000"><p><i>Verabschiedung Birgit Hodemann (Foto Peter Höxter)</i><br><i>Auch die Grünen Damen verabschieden sich nach 25 Jahren von Klinikseelsorgerin Brigit Hodemann.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8d04ffa4-d90c-4c04-a39b-e3bf8e8a1d42/20251212_verabschiedung_birgit_hodemann_hx7von7/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 16:28:58 +0100</pubDate>
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                        <title>Großzügige Spende an den Verein Patientenhilfe e.V.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/grosszuegige-spende-an-den-verein-patientenhilfe-ev/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/grosszuegige-spende-an-den-verein-patientenhilfe-ev/</guid><pp:caseid>731742</pp:caseid><pp:subtitle>„Round Table 62“ überreicht Spendenscheck in Höhe von 6.200 Euro</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>„Wir können kaum glauben, dass wir eine so großzügige Spende bekommen“, so Dr. Philipp von Blanckenburg und Silvia Schabacker aus dem Vorstand vom Verein Patientenhilfe am Sana-Klinikum Hameln-Pyrmont e.V., als ihm die Vertreter des Round Table 62 Hameln einen Spendenscheck in Höhe von 6200 € überreichten.</p><p>Diese erhebliche Summe wurde im Rahmen der Veranstaltung "Round Table - Bittet zu Tisch" einem jährlichen Galaevent des Round Table 62 Hameln, bei dem der gute Zweck im Mittelpunkt steht, eingenommen. Das jährliche Galaevent mit in diesem Jahr über 180 Gästen verbindet gesellige Stunden mit Spenden für den guten Zweck. In diesem Jahr unterstützt der Round Table 62 Hameln neben dem Patientenhilfeverein am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont auch das Agaplesion Haus Bethesda Hospiz.</p><p>Getreu einem Motto des Patientenhilfevereins „Wir setzen dort an, wo die Krankenkassenleistungen aufhören“ soll die Spende des Round Table für die Neugestaltung des Wartebereiches der Kindernotfallambulanz verwandt werden. „Wir werden geeignetes Spielzeug und ggfs. auch Möbel damit anschaffen, um die Wartezeit der Kinder und deren Eltern angenehmer gestalten zu können“, erläutert Dr. Philipp von Blanckenburg.</p><p>Übergeben wurde die Spende im Rahmen eines stimmungsvollen Weihnachtsevents, bei welchem sich die Geschäftsführung des Sana Klinikums als kleines Dankeschön für den Einsatz an den Patienten bei den Mitarbeitenden im Patientengarten mit einem durch sie ausgegebenen Weihnachtsessen bedankte und der „Round Table 62“ mit alkoholfreiem leckerem Punsch für die Getränke sorgte.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ba1cf443-aee3-4409-aaba-1bb3fc112090/1920_20251209_spendenuumlnergabe_round_table_hx_final.jpg?10000"><p><i>(v.L.) Julius Kock, Silvia Schabacker, Dr. Philipp von Blanckenburg Henry von Klencke, André Graupner und Maximilian Schmidt bei der Spendenübergabe</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ba1cf443-aee3-4409-aaba-1bb3fc112090/20251209_spendenuumlnergabe_round_table_hx_final/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 09:23:22 +0100</pubDate>
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                        <title>Informationen rund um die Geburt  am 9. Dezember 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/informationen-rund-um-die-geburt--am-9-dezember-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/informationen-rund-um-die-geburt--am-9-dezember-2025/</guid><pp:caseid>730382</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Informationen rund um die Schwangerschaft und die Geburt geben der Chefarzt der Frauenklinik, Dr. Thomas Noesselt und Hebamme Antonia Henneberg am Dienstag, den 9. Dezember 2025, ab 17.30 Uhr im Vortragsraum „Blauer Salon“ des Klinikums. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, den Kreißsaal und die Geburtsstation zu besichtigen. Die Veranstaltungen finden an jedem 2. Dienstag im Monat statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Geburtshilfe erläutert. Anschließend erfolgt eine Führung durch die Räumlichkeiten. Für individuelle Wünsche werden Termine in unserer Hebammensprechstunde bzw. Oberarztsprechstunde angeboten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Geburtshilfe inkl. Perinatalzentrum Level II</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Geburtshilfe des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont, ist mit rund 1.200 Geburten jährlich als besonders schöne, sichere und familienfreundliche Geburtshilfe bekannt und nach den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation und Unicef als babyfreundliches Krankenhaus zertifiziert. Das an die Geburtsklinik angegliederte Perinatalzentrum Level 2 ermöglicht die Behandlung von Erkrankungen in der Schwangerschaft und in Kooperation mit der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie die Begleitung von Frühgeborenen ab der 29+0. Schwangerschaftswoche und einem Geburtsgewicht von 1250 Gramm. Ebenso können Kinder mit vorgeburtlich diagnostizierten Störungen, Zwillinge, Kinder diabetischer Mütter und Kinder mit anderen Risikofaktoren optimal behandelt werden.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Elternschule</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Mit der 2024 gegründeten Elternschule bietet das Sana Klinikum zudem ein umfassendes Kursprogramm, das junge Eltern vor und nach der Geburt begleitet. Von Geburtsvorbereitung über Rückbildung bis hin zu Notfalltrainings und Babymassage – das Angebot wird stetig erweitert und von erfahrenen Hebammen sowie zertifizierten Fachkräften durchgeführt. Weitere Informationen und Kursanmeldung unter: www.sana.de/hameln/elternschule</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Angebot der Babylotsen am Klinikum</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Mit dem Projekt „Babylotsen“ erhalten frisch gebackene Eltern im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont seit Kurzem ergänzende Unterstützung in einer besonderen Lebensphase. Die beiden Babylotsinnen – qualifizierte Fachkräfte mit sozialpädagogischem oder medizinischem Hintergrund – sind direkt auf der Wochenbettstation sowie in der Kinderklinik im Einsatz. Sie helfen dabei, frühzeitig Unterstützungsbedarfe zu erkennen und vermitteln bei Bedarf an passende regionale Angebote, wie Beratungsstellen, Frühe Hilfen, psychologische Unterstützung oder Eltern-Kind-Kurse. Die Gespräche sind vertraulich, freiwillig und kostenlos.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b0389d2b-2906-4878-b1ef-927cf2df3d54/1920_kreiszligsaal_flur.png?10000"><p><i>Flur des Kreißsaals</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b0389d2b-2906-4878-b1ef-927cf2df3d54/kreiszligsaal_flur/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 13:45:19 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana sichert sich den 5. Platz im Pflegeprofi-Wettbewerb</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-sichert-sich-den-5-platz-im-pflegeprofi-wettbewerb/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-sichert-sich-den-5-platz-im-pflegeprofi-wettbewerb/</guid><pp:caseid>730191</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Zentrale Notaufnahme des Sana Klinikum Hameln-Pyrmont hat beim Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis 2025“ den Landessieg für Niedersachsen erreicht und im anschließenden Bundesentscheid den 5. Platz belegt. Eine große Ehre für das Pflegeteam und ein besonderes Zeichen der Wertschätzung. Bundesweit standen rund 3.100 Pflegefachkräfte und Teams zur Wahl, mehr als 170.000 Stimmen wurden abgegeben.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Wettbewerb wurde vom Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV-Verband) bereits zum fünften Mal durchgeführt. In einem Online-Voting konnten Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme für nominierte Pflegekräfte abgeben. Der starke Rückhalt aus der Bevölkerung und dem eigenen Haus hatte das Hamelner ZNA-Team zuvor bereits souverän ins Bundesfinale getragen und war auch in der zweiten Voting-Phase spürbar. „Wir möchten uns ausdrücklich bei allen bedanken, die uns mit ihrer Stimme unterstützt haben, für die vielen positiven Rückmeldungen und für die Begleitung auf dem Weg nach Berlin,“ sagen Katja Beermann und Susanne Brandt, pflegerische Leitungen der Notaufnahme. „Auch wenn es im Bundesentscheid nicht für das Siegertreppchen gereicht hat, sind wir unheimlich stolze Landessieger und dankbar für einen tollen 5. Platz. Das positive Feedback und die Unterstützung, die wir während des ganzen Wettbewerbs erhalten haben, hat uns unheimlich motiviert und noch mehr zusammengeschweißt. Vielen Dank für jede Stimme, die Wertschätzung und das Mitfiebern.“</span></p><p><span>Auch Dr. Ben Schwerdtfeger, Chefarzt der Notaufnahme, der das Team zur Preisverleihung in den Deutschen Bundestag begleitete, betont: „Das Ergebnis spiegelt die kontinuierliche Arbeit des Teams wider. Die Einladung nach Berlin war eine besondere Anerkennung für alle Mitarbeitenden der Pflege.“ Klinikmanager Patrick Maurer ergänzt: „Die Notaufnahme übernimmt eine zentrale Rolle in der regionalen Versorgung. Wir freuen uns sehr, dass das Engagement der Mitarbeitenden auf diese Weise gewürdigt wird und wir damit allen unseren Pflegekräften des Sana Klinikums unsere Anerkennung zeigen können. Für uns seid ihr jeden Tag Pflegeprofis.“</span></p><p><span>Neben dem Hamelner Team wurde im Wettbewerb auch ein weiteres Sana-Team ausgezeichnet: Die zentrale Praxisanleitung des Sana Herzzentrums Dresden erreichte in Sachsen den Landessieg und belegte im Bundesfinale den 4. Platz. Beide Teams nahmen gemeinsam an der Siegerehrung in Berlin teil.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f22ab1e3-a08c-47f2-a0bf-719d77062a81/1920_20251201_teamfotopflegeprofiwettbewerbpreisverleihung.png?10000"><p><i><span>Foto: Die Teams des Sana Klinikum Hameln-Pyrmont und des Sana Herzzentrums Dresden im Deutschen Bundestag. Abgebildet (v. l. n. r.): Ralf Hantsch, Katharina Kleiner, David Klee, Yvonne Thronicker, Dr. Ben Schwerdtfeger, Felix Blankenburg, Manuel Strohdeicher, Katja Beermann, Susanne Brandt, Ann-Kathrin Mommert.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f22ab1e3-a08c-47f2-a0bf-719d77062a81/20251201_teamfotopflegeprofiwettbewerbpreisverleihung/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 10:32:31 +0100</pubDate>
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                        <title>Weihnachtsbasar im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/weihnachtsbasar-im-sana-klinikum-hameln-pyrmont/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/weihnachtsbasar-im-sana-klinikum-hameln-pyrmont/</guid><pp:caseid>729962</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont lädt in diesem Jahr wieder herzlich zum Weihnachtsbasar ein. Die Ausstellerinnen und Aussteller, überwiegend Mitarbeitende des Klinikums, präsentieren am Dienstag den 2. Dezember von 14.00 bis 16.30 Uhr im Foyer des Klinikums ein vielfältiges Angebot an Kunsthandwerk, Weihnachtsdekorationen und weihnachtlichem Gebäck sowie Torten.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Besucherinnen und Besucher können sich auf Genähtes, selbstgemachte Weihnachtsartikel, Basteleien, Kerzen, Keramik, Spielzeug für Hunde und Katzen und vieles mehr freuen. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Eine große Auswahl an selbst gebackenen Torten und Kuchen steht zum verkauf. Eine weihnachtliche Livemusik mit Gesang und Keyboard sorgt für eine besonders Stimmungsvolle Atmosphäre.&nbsp;</p><p>Einige der Ausstellenden haben sich zudem entschieden, die Einnahmen ihrer mit viel Liebe und Originalität gefertigten Objekte an eine wohltätige Organisation zu spenden. <span>So auch die Schülerinnen und Schüler des Sana Bildungszentrums, die den Erlös ihrer gebastelten Objekte an die DKMS spenden werden. Neben der finanziellen Spende wird es vor Ort auch die Möglichkeit geben, sich als Stammzellspender typisieren zu lassen.&nbsp;</span></p><p>Zum Weihnachtsbasar sind alle Interessierten, Mitarbeitenden, Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige und Besucher herzlich eingeladen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fa3c82c2-cc5f-4c7f-9b7f-5a9946e75225/1920_20241203_144407.jpg?10000"><p><i>Schülerinnen und Schüler des Sana Bildungszentrums mit ihrem DKMS-Stand auf dem Weihnachtsbasar des Sana Klinikums 2024</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fa3c82c2-cc5f-4c7f-9b7f-5a9946e75225/20241203_144407/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 15:39:51 +0100</pubDate>
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                        <title>Hamelner Chefärzte werden erneut vom Focus zu den besten Medizinern Deutschlands gezählt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hamelner-chefaerzte-werden-erneut-vom-focus-zu-den-besten-medizinern-deutschlands-gezaehlt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hamelner-chefaerzte-werden-erneut-vom-focus-zu-den-besten-medizinern-deutschlands-gezaehlt/</guid><pp:caseid>729958</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Die renommierte Focus-Ärzteliste hat den Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, Prof. Dr. Stefan Hankemeier, unter die besten Mediziner Deutschlands in den drei Bereichen Kniechirurgie, Hüftchirurgie und Unfallchirurgie gewählt. Ebenso wurde Dr. Sixtus Allert, Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie, in den drei Bereichen Brustchirurgie, Bauchdeckenplastik und Bodylift ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird von der Redaktion FOCUS-GESUNDHEIT auf Basis einer unabhängigen Erhebung verliehen. In die Recherche gehen unter anderem Empfehlungen anderer Mediziner, Berufserfahrung, Engagement in Fachgesellschaften, Vortragstätigkeiten, Ausstattung, Patientenzufriedenheit, Patientenservice und Höhe der Fallzahlen mit ein.&nbsp; Die Fokus-Ärzteliste gilt als wichtiger Wegweiser für Patienten.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>„Ich freue mich sehr über diese Auszeichnungen. Sie sind nur möglich in einem sehr guten Team“, betont Prof. Dr. Stefan Hankemeier. Ebenso bedankt sich Dr. Sixtus Allert bei seinem Team: „Ohne mein Team wäre eine medizinische Versorgung auf diesem Niveau so nicht möglich“. Das Focus-Ranking ist seit Jahren ein wichtiges Kriterium für Patienten bei der Auswahl einer Klinik. Berücksichtigt werden vor allem die Expertise und die Qualität der medizinischen Eingriffe. Die Empfehlungsliste, in der die führenden Spezialisten verschiedener Fachgebiet aufgeführt werden, wird am 26. Januar auf Focus-Gesundheit veröffentlicht.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die gute Zusammenarbeit im Team und auch mit den Kollegen unserer Nachbarfächer, wie der Gynäkologie oder der Chirurgie, ermöglichen eine erstklassige Versorgung aus einem Guss, die zunehmend auch Patienten aus ganz Deutschland zu uns kommen lassen“ so Allert. Für Prof. Hankemeier zählen insbesondere die individuellen, maßgeschneiderten Therapieren seines Fachbereichs zu den herausragenden Leistungen, durch die zahlreiche Patienten dem Klinikteam ihr Vertrauen schenken. „Wir bieten die gesamte Palette an operativen Behandlungsmöglichkeiten an: Von der minimal invasiven Arthroskopie, über offene Gelenk-erhaltende Operationen, bis hin zum personalisierten Gelenkersatz. Teilprothesen wie die Schlittenprothese haben bei uns eine große Bedeutung, ebenso muskelschonende, minimal invasive Zugänge, sowie Wechseloperationen schmerzhafter Kunstgelenke. Unser „Rapid Recovery“ Konzept hilft unseren Patienten, schnell und sicher wieder mobil zu werden. Dabei gilt der Grundsatz: Wer besser in eine OP hineingeht, zum Beispiel mithilfe der Prähabilitation – auf die wir großen Wert legen, wird im Anschluss besser wieder mobil. In Zukunft wird ein noch größerer Focus auf einer möglichst perfekten Wiederherstellung der individuellen Anatomie liegen. Dieses personalisierte Konzept wenden wir seit vielen Jahren an, und es breitet sich immer mehr in Deutschland und weltweit aus“, so Prof. Hankemeier.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Für die Aufnahme in die FOCUS-Ärzteliste müssen die betreffenden Mediziner häufig von Fachkollegen empfohlen werden. Weitere Daten wurden in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten, Fachgesellschaften, Patientenverbänden, regionalen Selbsthilfegruppen und Fachkongressen durch entsprechende Befragungen erhoben. Auch Patientenäußerungen zu Ärzten und Kliniken in Internet-Foren und die Anzahl fachwissenschaftlicher Publikationen tragen zur Bewertung bei.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6860ba1b-ec4e-49d7-82fa-b2d45195d5d5/1920_20251127_dr_allert_prof_hankemeier_focus_bestenliste.jpg?10000"><p>Chefarzt Dr. Sixtus Allert und Chefarzt Prof. Stefan Hankemeier mit Focus-Urkunden für 2026</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6860ba1b-ec4e-49d7-82fa-b2d45195d5d5/20251127_dr_allert_prof_hankemeier_focus_bestenliste/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 15:18:23 +0100</pubDate>
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                        <title>Magdalena Brunner-Baran leitet künftig das Sana Bildungszentrum für Gesundheitsberufe</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/magdalena-brunner-baran-leitet-kuenftig-das-sana-bildungszentrum-fuer-gesundheitsberufe/</guid><pp:caseid>729435</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Das Sana Bildungszentrum für Gesundheitsberufe hat eine neue Leitung: Magdalena Brunner-Baran übernimmt ab sofort die Verantwortung für die Pflegeausbildung und die pädagogische Weiterentwicklung der Schule.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die erfahrene Pädagogin und Pflegefachkraft ist bereits seit 2013 am Sana Bildungszentrum tätig und seit 2018 in der Position der stellvertretenden Schulleiterin. Nach ihrer Ausbildung in Hildesheim sammelte sie früh Erfahrung in der Lehrtätigkeit und Schulorganisation. „Wir freuen uns mit Frau Brunner-Baran eine erfahrene Pädagogin und Leitungskraft im Team zu haben, die für die kommenden Aufgaben als Schulleiterin bestens ausgestattet ist. Sie kennt das Team, die Strukturen und die Besonderheiten unseres Bildungszentrums sehr gut. Eine ideale Basis, um gemeinsam den Weg weiterzugehen und das Bildungszentrum weiterzuentwickeln“, erklärt Matthias Dürkop, Geschäftsführer des Sana Klinikums.</span></p><p><span>Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Weiterentwicklung des Curriculums und der Verzahnung von Theorie und Praxis. Die enge Anbindung an das Sana Klinikum mit seinen 13 Fachabteilungen und 2 Sektionen bietet dafür beste Voraussetzungen. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen und die Möglichkeit, die Schule nun als Leitung mitgestalten zu dürfen. Wir, das Team des Bildungszentrums, verstehen uns als Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter auf Augenhöhe. Unser Ziel ist es, das Beste aus unseren Auszubildenden herauszuholen sowohl fachlich, als auch in ihrer persönlichen Entwicklung“, betont Brunner-Baran.</span></p><p><span>Besonders stolz zeigt sich die neue Schulleiterin über den Start von zwei neuen Ausbildungskursen im Oktober dieses Jahres. Insgesamt 38 Auszubildende aus 21 Ländern haben ihre dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann begonnen. „Die kulturelle Vielfalt unserer Schule ist eine große Bereicherung. Unterschiedliche Perspektiven, Sprachen und Erfahrungen schaffen ein lebendiges Lernumfeld“, sagt Brunner-Baran. Ein weiterer Bereich der Schule ist die Begleitung internationaler Pflegekräfte im Anerkennungsverfahren. Bereits seit zwei Jahren ist das Bildungszentrum Partner des Sana Klinikums in diesem Bereich. „Wir unterstützen Fachkräfte aus dem Ausland dabei, ihre Qualifikationen anerkennen zu lassen und sich erfolgreich in das deutsche Gesundheitswesen zu integrieren. Vielfalt ist unsere Stärke – sie fördert Offenheit, Empathie und Respekt im Umgang mit Menschen.“ Aber auch die Weiterbildung von Praxisanaleitenden ist ein Aufgabengebiet des Bildungszentrums. Jährlich werden hier rund 20 interne wie externe Praxisanleitende weitergebildet und mit Fortbildungsveranstaltungen gefördert.</span></p><h2><span><strong>Blick in die Zukunft</strong></span></h2><p><span>Die enge Verbindung von Theorie und Praxis bleibt ein Markenzeichen des Bildungszentrums. Dank der unmittelbaren Nähe zu den Praxisstationen im Klinikum und zu externen Kooperationspartnern erhalten die Auszubildenden eine fundierte und praxisnahe Ausbildung. Modernste Lehrmittel unterstützen den Lernprozess, darunter auch eine neue, hochmoderne Simulationspuppe, die realitätsnahe Trainings ermöglicht und den Unterricht noch praxisorientierter macht.</span></p><p><span>Mit Blick auf die Zukunft verweist Brunner-Baran auf die hohe Übernahmequote von nahezu 100 Prozent der Absolventinnen und Absolventen in den vergangenen Jahren. Für sie ein deutliches Zeichen für die hohe Ausbildungsqualität und die Attraktivität des Pflegeberufs. Erfolgreiche Projekte, wie die „Zukunftsstation“, bei der Auszubildende mehrere Wochen lang eigenverantwortlich eine Station leiten, sollen auch künftig fortgeführt werden.</span></p><p><span>Auch die Digitalisierung und die kontinuierliche Weiterbildung der Lehr- und Praxisanleitenden stehen auf ihrer Agenda. „Wir investieren gezielt in moderne Lehrmethoden und Ausstattung, um unseren Auszubildenden bestmögliche Lernbedingungen zu bieten. Unsere Schule ist auf einem sehr guten Weg. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinem engagierten Team die Pflegeausbildung weiter zu stärken, Kooperationen in der Region auszubauen und die Ausbildung zukunftssicher zu gestalten.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6c57d2d3-6455-4435-b302-8f742ad9ae1a/1920_20251124_magdalena_brunner_baran_schulleitung.jpg?10000"><p>Schulleiterin Magdalena Brunner-Baran</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6c57d2d3-6455-4435-b302-8f742ad9ae1a/20251124_magdalena_brunner_baran_schulleitung/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 13:38:30 +0100</pubDate>
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                        <title>Eröffnung Palliativeinheit  am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/eroeffnung-palliativeinheit--am-sana-klinikum-hameln-pyrmont/</guid><pp:caseid>729316</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Am 20. November 2025 eröffnet das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont auf der Station A1 eine neue Palliativeinheit. Die speziell ausgestattete Einheit umfasst zwei Patientenzimmer sowie ein Angehörigenzimmer und bietet schwerkranken Menschen und ihren Familien einen geschützten Raum für eine umfassende, ganzheitliche Betreuung. Die neue Einheit ergänzt das bestehende Angebot des Hauses. Der Palliativ-Konsiliardienst, der seit Jahren auf allen Stationen beratend tätig ist, bleibt weiterhin bestehen. Er unterstützt auch künftig Patientinnen und Patienten, deren Behandlungssituation eine spezialisierte palliativmedizinische Begleitung erfordert.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Mit der neuen Palliativeinheit schaffen wir einen Ort, an dem die Bedürfnisse von Patienten und Angehörigen im Mittelpunkt stehen“, betont Dr. Heiner Ruschulte, stellvertretender Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin. „User Ziel ist es die Symptome und Beschwerden der uns anvertrauten Patientinnen und Patienten mit unheilbaren, weit fortgeschrittenen Erkrankungen soweit zu lindern und, wenn möglich, ihre Krankheits- und Betreuungssituation so stabilisieren, dass wir sie wieder in ihr häusliches Umfeld oder in eine andere Weiterbetreuung entlassen können und sie damit die Möglichkeit erhalten, die ihnen verbleibende Lebenszeit nach ihren individuellen Bedürfnissen gemeinsam mit ihren Angehörigen zu gestalten.“</span></p><h2><span><strong>Umfassende Betreuung durch ein multiprofessionelles Team</strong></span></h2><p><span>Das Konzept der neuen Einheit basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz: Ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegekräften mit spezieller Weiterbildung in der Palliativpflege, Psychologen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Seelsorge, Logopäden, Wundexperten, Ernährungsberatern, Psychoonkologen und dem Sozialdienst arbeitet eng zusammen. Ergänzt wird die Versorgung durch die enge Kooperation mit dem Palliativstützpunkt Hameln, niedergelassenen Ärzten, ambulanten Pflegediensten sowie Hospizdiensten in der Region.</span></p><p><span>„Ziele der Palliativversorgung sind ein menschenwürdiger Umgang mit Leben, Sterben und Tod sowie der Erhalt von Autonomie und Würde Schwerstkranker und Sterbender“, erklärt Dr. med. Iris Nébor, Oberärztin der Klinik für Innere Medizin II, Sektion Hämatologie und Onkologie, die die palliativmedizinische Betreuung gemeinsam mit Dr. Ruschulte leitet. „Jeder Patient bringt seine eigene Geschichte mit. Unsere Aufgabe ist es, ihm und seinen Angehörigen in dieser Phase Sicherheit, Entlastung und Lebensqualität zu schenken.“</span></p><h2><span><strong>Räume, die Ruhe schaffen</strong></span></h2><p><span>Die Palliativeinheit auf Station A1 wurde bewusst abseits des regulären Stationsalltags gestaltet, um eine ruhige, respektvolle Atmosphäre zu schaffen. Helle, ansprechend eingerichtete Zimmer, ein Aufenthaltsraum für vertrauliche Gespräche sowie ein Angehörigenzimmer bieten Rückzugs- und Begegnungsmöglichkeiten. Die Besuchszeiten sind individuell und großzügig geregelt, um Angehörigen jederzeit den Kontakt zu ermöglichen.</span></p><h2><span><strong>Palliativmedizinische Begleitung</strong></span></h2><p><span>„Palliativmedizinisches Vorgehen umfasst Vorbeugen und Lindern von Leiden durch frühzeitiges Erkennen und sicheres Beurteilen einer Patientensituation sowie die angemessene und wirksame Behandlung von Schmerzen, Ängsten, Übelkeit, Schlaflosigkeit und anderen Beschwerden körperlicher, psychischer und spiritueller Art. Wir stellen eine optimale Symptomkontrolle sicher und gehen mit speziellen Therapiekonzepten auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten ein. Auch unser Pflegeteam ist für diese Aufgaben speziell ausgebildet und arbeitet ganz eng Hand in Hand mit den Palliativmedizinern zusammen“, so Dr. Ruschulte. Tägliche Visiten, regelmäßige Fallbesprechungen und interdisziplinäre Palliativsitzungen stellen sicher, dass die Behandlung individuell abgestimmt und kontinuierlich überprüft wird.</span></p><p><span>Nach Abschluss der stationären Behandlung wird gemeinsam mit den Patienten und ihren Angehörigen entschieden, wie die Versorgung weitergeführt wird – sei es im häuslichen Umfeld, durch ambulante Dienste oder in einem Hospiz.</span></p><p><span>Mit der neuen Palliativeinheit stärkt das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont seine Kompetenz in der palliativen Versorgung und setzt ein klares Zeichen für Wertschätzung, Menschlichkeit und Würde in der letzten Lebensphase. „Wir können das Leben nicht verlängern, aber wir können dafür sorgen, dass es auch in seiner letzten Phase lebenswert bleibt. Dafür steht unsere neue Palliativeinheit“, so Dr. Ruschulte.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/48122bd1-440f-4353-8fb4-3b061b3e5621/1920_20251120_neueroeffnung_palliativbereich_bandschnitt.jpg?10000"><p><i><span>Angela Bartels, Geschäftsführerin des&nbsp;Sana-Clusters Nordwest, Heike Reemtsma als pflegerische Leitung des Bereichs und Dr. Sixtus Allert, Ärztlicher Direktor des Sana Klinikums, eröffnen symbolisch den Palliativbereich.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/48122bd1-440f-4353-8fb4-3b061b3e5621/20251120_neueroeffnung_palliativbereich_bandschnitt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 15:43:04 +0100</pubDate>
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                        <title>Patientenakademie „Rund um die Schulter“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientenakademie-rund-um-die-schulter/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenakademie-rund-um-die-schulter/</guid><pp:caseid>728901</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont lädt alle Interessierten herzlich zur Patientenakademie „Rund um die Schulter“ ein. Die Veranstaltung findet am Montag, 24. November, um 17.30 Uhr im Blauen Salon des Klinikums statt. Dr. Jan Schwerdtfeger, geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, erläutert in seinem Vortrag, welche Erkrankungen im Schulterbereich häufig auftreten und welche modernen Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2><span><strong>Warum die Schulter so anfällig ist</strong></span></h2><p><span>Das Schultergelenk ist das beweglichste Gelenk des menschlichen Körpers und zugleich biomechanisch eines der anspruchsvollsten. Da die Stabilität nicht primär durch knöcherne Strukturen, sondern durch Muskeln, Sehnen und die Gelenkkapsel gewährleistet wird, treten Verschleiß und Verletzungen vergleichsweise häufig auf. Abnutzungserscheinungen wie Kalkablagerungen oder Sehnenrisse können bereits ab dem 30. Lebensjahr beginnen, insbesondere bei Menschen, die beruflich oder sportlich regelmäßig über Kopf arbeiten.</span><br><span>Auch das Risiko einer Auskugelung (Luxation) ist aufgrund der kleinen Gelenkpfanne erhöht. Besonders junge und sportlich aktive Menschen sind gefährdet, erneut auszukugeln, da hierbei Strukturen wie Kapsel, Gelenklippe oder Rotatorenmanschette verletzt werden können.</span></p><h2><span><strong>Typische Beschwerden und moderne Diagnostik</strong></span></h2><p><span>Zu den häufigen Krankheitsbildern zählen die Schulterinstabilität, das Schulter-Impingement sowie die Rotatorenmanschettenruptur. Sie äußern sich unter anderem durch Schmerzen bei Überkopfarbeiten, nächtliche Beschwerden, Kraftverlust oder Bewegungseinschränkungen.</span><br><span>Die Diagnostik erfolgt je nach Fragestellung über Anamnese, klinische Untersuchung, Röntgen und oftmals eine Kernspintomographie. Dabei können Weichteilschäden, Entzündungen, Kalkdepots oder knöcherne Veränderungen präzise erkannt werden.</span></p><p><span>Die Bandbreite der Therapiemöglichkeiten in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie reichen von konservativen bis hochspezialisierten Eingriffe und könne je nach Diagnose ambulant oder stationär vorgenommen werden.</span></p><p><span>Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie verfügt über langjährige Expertise in der Behandlung von Schultererkrankungen. Neben konservativen Maßnahmen wie Physiotherapie, entzündungshemmenden Medikamenten und gezielten Injektionen kommen schonende arthroskopische Operationstechniken zum Einsatz, etwa zur Stabilisierung der Schulter, zur Behandlung von Engpasssyndromen oder zur Rekonstruktion der Rotatorenmanschette. Erst wenn gelenkerhaltende Therapien ausgeschöpft sind, stehen moderne Schulterprothesen verschiedener Typen zur Verfügung, die individuell auf das Krankheitsbild abgestimmt werden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3f3fd22c-dd44-4307-83cc-60ee5296ec2a/1920_schwerdtfeger_0814.jpg?10000"><p><i>Dr. Jan Schwerdtfeger, geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3f3fd22c-dd44-4307-83cc-60ee5296ec2a/schwerdtfeger_0814/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 10:29:50 +0100</pubDate>
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                        <title>Trost für kleine Patienten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/trost-fuer-kleine-patienten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/trost-fuer-kleine-patienten/</guid><pp:caseid>728025</pp:caseid><pp:subtitle>Stadtgalerie Hameln und Kinderhilfe Diekholzen spenden 75 Trösteteddys</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Strahlende Gesichter auf der Kinderstation des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont: Die Stadtgalerie Hameln und die Kinderhilfe Diekholzen haben gemeinsam 75 kuschelige Trösteteddys für die Kinderambulanz und die Kinderklinik gespendet. Überreicht wurde die Spende von Andrea Eichinger, Center Managerin der Stadtgalerie Hameln.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Ein Besuch im Krankenhaus ist für Kinder oft aufregend und manchmal auch ein bisschen beängstigend. Fremde Umgebung, komische Geräte und Geräusche, fremde Personen, evtl. Schmerzen und Sorgen. Eine ungewohnte oder überfordernde Situation, vor allem im Notfall. In solchen Momenten hilft ein kleiner Begleiter zum Festhalten, Trösten und Mutmachen. Die neuen Trösteteddys sind eine großartige Spende, die das Personal des Klinikums sehr schätz.</p><p>„Wir freuen uns sehr über die Kuscheltiere. Die Trösteteddys werden bei uns gerne eingesetzt – besonders in Momenten, in denen Kinder Trost brauchen, zum Beispiel nach einer Operation oder bei Untersuchungen. Wenn die Kleinen ihr eigenes Kuscheltier nicht dabeihaben, hilft der Teddy gerne aus. Er hilft Ängste zu nehmen. Manchmal nutzen wir ihn auch, um eine Untersuchung vorzumachen: ‚Wir hören erst den Teddy ab, dann dich‘ - das wirkt oft Wunder. Unsere Erfahrung zeigt, dass die Kinder deutlich ruhiger werden und die Behandlung in einer viel entspannteren Atmosphäre möglich ist“, so Luca Nöller, Medizinischer Fachangestellter der Kinderklinik, der die Spende entgegengenommen hat.<span>&nbsp; </span>Center Managerin Andrea Eichinger hat mit der ECE- Gruppe, die sich gerne lokalgesellschaftlich engagiert, diese Spende möglich gemacht. „Wir unterstützen diese Aktion sehr gerne, weil es ein so wichtiges Thema ist. Die Bären sollen Trost spenden und ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Wenn wir mit der Spende dazu beitragen können, dass Ängste genommen werden oder Kinder getröstet werden, freuen wir uns sehr. Mein Dank gilt allen Beteiligten und dem großen Engagement der Kinderhilfe Diekholzen e.V., die mit dieser Aktion eine ganz tolle Arbeit leisten“, so Eichinger</p><p>Auch Sabrina Ziss, Inhaberin der Kinderhilfe Diekholzen, die das Projekt koordiniert, zeigte sich erfreut über die gelungene Aktion: „Uns ist es ein großes Anliegen, Kinderstationen und andere Einrichtungen, wie Kinderheime, Kinderhospize oder Rettungsdienste in ganz Deutschland mit Trösteteddys zu unterstützen. Diese kleinen Begleiter können in schwierigen Momenten Halt und Geborgenheit schenken. Dank der Unterstützung von Sponsoren können wir bundesweit solche Projekte ermöglichen.“ Die Kinderhilfe Diekholzen ist bundesweit tätig und wird von mehr als 1.400 Unternehmen unterstützt. Die Trösteteddys haben eine Größe von rund 30 Zentimetern, sind kindgerecht und entsprechen allen rechtlichen und gesundheitlichen Anforderungen.</p><p>Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont bedankt sich herzlich für das Engagement und die Unterstützung. Die Trösteteddys werden künftig vielen kleinen Patientinnen und Patienten ein Stück Geborgenheit schenken, Mut machen, Tränen trocknen und hoffentlich das ein oder andere Kinderlächeln mehr auf die Station zaubern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06178e60-946c-4cdb-aca2-4647dee6e9a3/1920_20251111_troumlsteteddy-spende.jpg?10000"><p><i><span>Foto: Luca Nöller (Medizinischer Fachangestellter, Sana Klinikum Hameln-Pyrmont) nimmt die Spende von 75 Trösteteddys der Kinderhilfe Diekholzen e.V. von Andrea Eichinger (Center Managerin der Stadtgalerie Hameln) entgegen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/06178e60-946c-4cdb-aca2-4647dee6e9a3/20251111_troumlsteteddy-spende/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 12:53:14 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/06178e60-946c-4cdb-aca2-4647dee6e9a3/20251111_troumlsteteddy-spende.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Tr&amp;ouml;steteddy-Spende]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Luca N&amp;ouml;ller (Medizinischer Fachangestellter, Sana Klinikum Hameln-Pyrmont) nimmt die Spende von 75 Tr&amp;ouml;steteddys der Kinderhilfe Diekholzen e.V. von Andrea Eichinger (Center Managerin der Stadtgalerie Hameln) entgegen.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Informationen rund um die Geburt  am 11. November 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/informationen-rund-um-die-geburt--am-11-november-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/informationen-rund-um-die-geburt--am-11-november-2025/</guid><pp:caseid>727909</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Informationen rund um die Schwangerschaft und die Geburt geben der Chefarzt der Frauenklinik, Dr. Thomas Noesselt und Hebamme Antonia Henneberg am Dienstag, den 11. November 2025, ab 17.30 Uhr im Vortragsraum „Blauer Salon“ des Klinikums. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, den Kreißsaal und die Geburtsstation zu besichtigen. Die Veranstaltungen finden an jedem 2. Dienstag im Monat statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das geburtshilfliche Team stellt sich und alle Bereiche der Klinik jeden zweiten Dienstag im Monat den werdenden Eltern vor. Dabei werden Fragen beantwortet und die Möglichkeiten und Angebote der Geburtshilfe erläutert. Anschließend erfolgt eine Führung durch die Räumlichkeiten. Für individuelle Wünsche werden Termine in unserer Hebammensprechstunde bzw. Oberarztsprechstunde angeboten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Geburtshilfe inkl. Perinatalzentrum Level II</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Geburtshilfe des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont, ist mit rund 1.200 Geburten jährlich als besonders schöne, sichere und familienfreundliche Geburtshilfe bekannt und nach den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation und Unicef als babyfreundliches Krankenhaus zertifiziert. Das an die Geburtsklinik angegliederte Perinatalzentrum Level 2 ermöglicht die Behandlung von Erkrankungen in der Schwangerschaft und in Kooperation mit der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie die Begleitung von Frühgeborenen ab der 29+0. Schwangerschaftswoche und einem Geburtsgewicht von 1250 Gramm. Ebenso können Kinder mit vorgeburtlich diagnostizierten Störungen, Zwillinge, Kinder diabetischer Mütter und Kinder mit anderen Risikofaktoren optimal behandelt werden.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Elternschule</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Mit der 2024 gegründeten Elternschule bietet das Sana Klinikum zudem ein umfassendes Kursprogramm, das junge Eltern vor und nach der Geburt begleitet. Von Geburtsvorbereitung über Rückbildung bis hin zu Notfalltrainings und Babymassage – das Angebot wird stetig erweitert und von erfahrenen Hebammen sowie zertifizierten Fachkräften durchgeführt. Weitere Informationen und Kursanmeldung unter: www.sana.de/hameln/elternschule</span></p><p style="text-align:justify;"><span>&nbsp;</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Angebot der Babylotsen am Klinikum</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Mit dem Projekt „Babylotsen“ erhalten frisch gebackene Eltern im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont seit Kurzem ergänzende Unterstützung in einer besonderen Lebensphase. Die beiden Babylotsinnen – qualifizierte Fachkräfte mit sozialpädagogischem oder medizinischem Hintergrund – sind direkt auf der Wochenbettstation sowie in der Kinderklinik im Einsatz. Sie helfen dabei, frühzeitig Unterstützungsbedarfe zu erkennen und vermitteln bei Bedarf an passende regionale Angebote, wie Beratungsstellen, Frühe Hilfen, psychologische Unterstützung oder Eltern-Kind-Kurse. Die Gespräche sind vertraulich, freiwillig und kostenlos.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b0389d2b-2906-4878-b1ef-927cf2df3d54/1920_kreiszligsaal_flur.png?10000"><p><i>Flur Kreißsaal</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b0389d2b-2906-4878-b1ef-927cf2df3d54/kreiszligsaal_flur/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 13:17:41 +0100</pubDate>
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                        <title>Patientenakademie Männerbrust</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientenakademie-maennerbrust/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenakademie-maennerbrust/</guid><pp:caseid>727474</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der Patientenakademie-Reihe widmet sich Dr. Sixtus Allert Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie am 10. November um 17.30 Uhr im weißen Salon dem Thema Gynäkomastie - im Volksmund auch „Männerbrust“ genannt. Viele Männer leiden still darunter diesem häufig scharmbehafteten Thema, obwohl es sich bei der Gynäkomastie um eine medizinisch klar definierte Veränderung handelt, die gut behandelbar ist. In seinem Vortag klärt Dr. Sixtus Allert über die Ursachen der Gynäkomastie auf, zeigt welche Ärzte an der Diagnose beteiligt seien können und welche chirurgischen Möglichkeiten bestehen - von der Drüsenentfernung bis zur ergänzenden Hautstraffung. Der Vortrag richtet sich an alle Interessierten, Betroffene und Angehörige. Im Anschluss besteht Gelegenheit, Fragen zu stellen. Der Vortag ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>„Ja, auch Männer können Brüste entwickeln“, erklärt Dr. Sixtus Allert. „Das kann sehr unterschiedliche Ursachen haben, wie hormonelle Veränderungen während der Pubertät, echte Drüsenveränderungen, extremes Übergewicht oder auch Zustände nach starkem Gewichtsverlust, wenn überschüssige Haut zurückbleibt.“ Eine Gynäkomastie kann für Betroffene nicht nur körperlich, sondern auch psychisch sehr belastend sein. Scham, Rückzug und ein vermindertes Selbstwertgefühl sind keine Seltenheit, weiß der Mediziner. „Gerade weil viele Männer das Thema aus Scham verschweigen, ist Aufklärung wichtig“, betont Dr. Allert und ergänzt „Die Gynäkomastie ist keine Seltenheit und lässt sich in den meisten Fällen effektiv behandeln.“</p><h2><strong>Diagnostik und Therapie</strong></h2><p>In der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie des Sana Klinikums kommen je nach Diagnose verschiedene Behandlungsoptionen zum Tragen:</p><ol style="list-style-type:decimal;"><li data-list-item-id="ea89f82ec277a2c19053a1c66c8a4a0ca">Fettabsaugung (Liposuktion), wenn es sich um überwiegend Fettgewebe handelt,</li><li data-list-item-id="eb53543f64e7515302983631547b3d78d">Entfernung des Drüsengewebes</li><li data-list-item-id="eb9238646bb7dfa8d9d4c30e38792daed">Korrektur überschüssiger Haut und gegebenenfalls Versetzung der Brustwarze, insbesondere nach starkem Gewichtsverlust.</li></ol><p>„Wir bieten unseren Patienten eine individuelle Beratung an und unterstützen auch bei der Antragstellung für eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse, wenn eine medizinische Indikation besteht“, betont Dr. Allert, dessen Fachabteilung gerne berät und über mögliche Behandlungsschritte informiert. Dabei können auch weitere Fachabteilung mit einbezogen werden, wenn es um die Ursachenforschung geht und der Verdacht einer Gynäkomastie besteht, unter anderem bei Urologen, Endokrinologen oder je nach Alter auch Kinderärzte, um hormonelle oder organische Ursachen abzuklären.</p><h2><strong>Fachliche Expertise rund um die Postbariatrische Chirurgie</strong></h2><p>Das Thema Gynäkomastie wird von Experten der Plastische und Ästhetische Chirurgie am Sana Klinikum ebenfalls ausführlich im kürzlich erschienen Fachbuch „Postbariatrischen Chirurgie“ beschreiben, bei dem die Fachärzte aus Hameln maßgeblich als Autoren mitgewirkt haben. „Das Fachbuch, welches operative Korrekturen nach massivem Gewichtsverlust thematisiert, behandelt auch das Thema Gynäkomastie. Unsere Aufgabe ist es, medizinisch fundierte Aussagen zu treffen und eine an die Diagnostik angepasste, individuelle Behandlung und empathische Beratung anzubieten. Nur so ist es möglich das körperliche Wohlbefinden und das Selbstvertrauen unserer Patienten wiederherzustellen “, so Dr. Allert.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/62892b8f-fd69-4a40-abd1-0758a98c9591/1920_allert-0316.jpg?77234"><p><i>Dr. Sixtus Allert (Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/62892b8f-fd69-4a40-abd1-0758a98c9591/allert-0316/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 16:13:33 +0100</pubDate>
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