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                    <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 11:25:16 +0200</pubDate>
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                        <title>Raus aus der Tabu-Zone</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/raus-aus-der-tabu-zone/</guid><pp:caseid>762976</pp:caseid><pp:subtitle>Moderne Hilfe bei Inkontinenz im Klinikum Dahme-Spreewald</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ebe5c99aef8fad02714d91ff56288812c"><span style="color:#999999;"><strong>Offene Worte in vertraulichem Rahmen: </strong>Klinikum Dahme-Spreewald ermutigt Frauen, Beschwerden anzusprechen und frühzeitig Hilfe zu suchen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7180506f88e38529a157895375a6a35e"><span style="color:#999999;"><strong>Spezialsprechstunden in Lübben und Königs Wusterhausen: </strong>individuelle Diagnostik und Beratung bei Blasenschwäche und Beckenbodenproblemen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="effb1d8ffa03d105ba56f8823f07a7655"><span style="color:#999999;"><strong>Moderne Therapien: </strong>Zurück zu mehr Lebensqualität und Sicherheit im Alltag</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Viele Frauen kennen das Problem: Ein heftiges Niesen, herzliches Lachen oder eine Runde Sport – und schon geht ungewollt Urin verloren. Betroffene schränken sich im Alltag häufig ein und verlieren dadurch nicht selten ein gutes Stück Lebensqualität. Experten der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald ermutigen Frauen, das Thema aus der Tabuzone zu holen, und bieten breite Unterstützung mit individuellen Behandlungswegen.</strong></p><p>Inkontinenz ist mehr als ein rein körperliches Problem. Denn wenn der Alltag nur noch um den Weg zur nächsten Toilette kreist, hat das oft auch erhebliche Auswirkungen auf das soziale Leben: Ausflüge werden vermieden, sportliche Aktivitäten gestrichen, Kontakte reduziert. Nach Angaben der Deutschen Kontinenz Gesellschaft leiden bundesweit rund zehn Millionen Menschen unter verschiedenen Formen der Inkontinenz wie Belastungs- oder Dranginkontinenz. Besonders häufig betroffen sind Frauen. Risikofaktoren sind unter anderem Schwangerschaften und Geburten, zunehmendes Lebensalter, Bindegewebsschwäche, Übergewicht oder starke körperliche Belastungen.</p><p>„Wir wissen, wie hoch der Leidensdruck für viele Frauen ist. Häufig schämen sie sich, das Thema anzusprechen, und bleiben mit ihren Beschwerden allein“, weiß Dr. Vlad Vacaru, neuer Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald, und betont: „Inkontinenz ist nichts, wofür man sich schämen muss. Wir haben im Achenbach-Krankenhaus und in der Spreewaldklinik viele Möglichkeiten, um Betroffenen wirksam und nachhaltig zu helfen – mit präziser Diagnostik, konservativen Behandlungen und schonenden operativen Eingriffen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d25aba84-ca95-4428-87dd-7622b7201f46/1920_img_3703.jpeg?71569"><p><br><i>Das Thema Inkontinenz aus der Tabuzone holen und Frauen individuelle Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen - dafür setzt sich Dr. Vlad Vacaru, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe, im Klinikum Dahme-Spreewald ein.&nbsp;</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d25aba84-ca95-4428-87dd-7622b7201f46/img_3703/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Kompetente Hilfe an zwei Standorten</strong></p><p>Frauen mit Inkontinenzbeschwerden finden sowohl in der Spreewaldklinik Lübben als auch im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen spezialisierte Ansprechpartner. Die Urogynäkologie, die sich mit Erkrankungen des Beckenbodens sowie Blasenfunktionsstörungen beschäftigt, gehört an beiden Standorten zu den Schwerpunkten im medizinischen Leistungsspektrum. „Viele Patientinnen gehen irrtümlich davon aus, dass sie mit ihren Beschwerden leben müssen. Aber Inkontinenz ist gut behandelbar. In den meisten Fällen können wir die Symptome deutlich lindern oder sogar vollständig beseitigen“, erklärt Dr. Wenke Pomaska. Die Leitende Oberärztin bietet in der Spreewaldklinik beispielsweise eine spezielle urogynäkologische Sprechstunde, bei der sich Patientinnen beraten und behandeln lassen können.</p><p><strong>Individuelle Diagnostik für individuelle Lebenssituationen</strong></p><p>Der erste Schritt zur erfolgreichen Behandlung ist eine sorgfältige Diagnostik. „Wir betrachten nicht nur die medizinischen Befunde, sondern auch die persönliche Lebenssituation, die individuellen Belastungen und die Erwartungen an die Behandlung, die jede Frau mitbringt. Gemeinsam entwickeln wir ein Therapiekonzept, das wirklich zum Leben der Patientin passt“, sagt Dr. Wenke Pomaska.</p><p>Zur Diagnostik gehören neben einem vertrauensvollen Gespräch unter anderem gynäkologische Untersuchungen, moderne Ultraschallverfahren, die Beurteilung des Beckenbodens sowie spezielle Funktionsuntersuchungen der Harnblase. So lassen sich die Ursachen der Beschwerden präzise bestimmen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9c2b4fad-8b75-46a2-a96f-ce41217b35b2/1920_wenke_pomaska_8946.jpg?10000"><p><br><i>Dr. Wenke Pomaska, Leitende Oberärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe, berät und behandelt Patientinnen in der urogynäkologischen Sprechstunde der Spreewaldklinik Lübben individuell und mit viel Erfahrung.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9c2b4fad-8b75-46a2-a96f-ce41217b35b2/wenke_pomaska_8946/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Von Beckenbodentraining bis zur schonenden Operation</strong></p><p>Auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse erstellen die Ärzte einen individuellen Behandlungsplan. Häufig kommen zunächst konservative Verfahren zum Einsatz. Dazu zählen beispielsweise gezieltes Beckenbodentraining oder moderne Formen der Elektrostimulation.</p><p>Wenn eine Operation erforderlich wird, stehen moderne und schonende Verfahren zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem spezielle Bandeinlagen bei Belastungsinkontinenz sowie weitere operative Methoden zur Stabilisierung des Beckenbodens. Wo immer möglich setzt das Team um Dr. Vlad Vacaru, der selbst auf minimalinvasive Gynäkologie spezialisiert und ein erfahrener Operateur ist, auf gewebeschonende Schlüsselloch-Chirurgie, die eine schnelle Erholung ermöglicht.</p><p><strong>Mehr Lebensqualität durch Offenheit und Behandlung</strong></p><p>Für das Behandlungsteam steht nicht allein die medizinische Therapie im Mittelpunkt. „Wir erleben leider sehr häufig, dass Patientinnen aus Angst vor ihren Beschwerden auf Reisen, Sport oder Treffen mit Freunden verzichten. Daher geht es bei der Behandlung auch darum, Betroffenen wieder Sicherheit und Lebensqualität zurückzugeben“, erklärt der Chefarzt. Genau deswegen zählt mehr als medizinische Kompetenz. Es geht um Verständnis, um Zeit und eine vertrauensvolle Begleitung.<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,abteilung fuer gynaekologie und geburtshilfe,Gynaekologie,belastungsinkontinenz,Harninkontinenz,urogynäkologische sprechstunde,urogynaekologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:39:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn die Blase den Alltag bestimmt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-blase-den-alltag-bestimmt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-blase-den-alltag-bestimmt/</guid><pp:caseid>758834</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz machen Mut mit moderner Medizin für Frauen mit Inkontinenz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e79a03d19bcb65bf15a1e85c638c90811"><span style="color:#999999;"><strong>Raus aus der Tabu-Zone:</strong> Internationaler Inkontinenztag am 30. Juni</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6dc64386757fdfe9a76862e9c5d58f9d"><span style="color:#999999;"><strong>Präzise Diagnostik und schonende Therapien: </strong>So helfen die Experten der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in den Sana Kliniken Niederlausitz</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef322a70d5f20f9979f9ba3e40b74e3f0"><span style="color:#999999;"><strong>Spezielle Sprechstunde in Lauchhammer: </strong>Beratung und Behandlung für Patientinnen mit urogynäkologischen Beschwerden</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Harninkontinenz ist für viele Frauen immer noch ein Tabu-Thema: Aus Scham sprechen Betroffene nur selten darüber, viele suchen oft erst spät medizinische Hilfe. Anlässlich des Internationalen Inkontinenztags am 30. Juni setzen die Sana Kliniken Niederlausitz den Fokus einmal mehr auf die weit verbreitete Erkrankung. „Die moderne Medizin bietet heute hervorragende Möglichkeiten zur Diagnose und Therapie vieler Formen der Inkontinenz. Wichtig ist, dass Patientinnen über ihre Beschwerden sprechen und nicht damit allein bleiben“, betont Dipl.-Med. Maher El Kaissi, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Lauchhammer.</strong></p><p>Ob Sport im Verein, ein Ausflug mit Freunden, ein heftigeres Husten oder ungezwungenes Lachen: Was für viele im Alltag selbstverständlich ist, bereitet Frauen mit Inkontinenz oft Sorgen. Nach Angaben der Deutschen Kontinenz Gesellschaft sind bundesweit rund zehn Millionen Menschen von verschiedenen Formen der Inkontinenz betroffen. „Die Erkrankung ist weder eine Frage des Alters noch ein Thema, für das sich Frauen schämen müssen. Inkontinenz gehört zu den häufigsten Erkrankungen <span>- sie ist mit verschiedenen, schonenden Therapien gut zu behandeln</span>“, sagt Chefarzt Dipl.-Med. Maher El Kaissi, der die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe seit Februar mit medizinischer Expertise, Behandlungserfahrung und einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse der Patientinnen leitet. Die Urogynäkologie, die sich auch mit der Diagnose und Behandlung von unkontrolliertem Harnverlust befasst, bildet einen der medizinischen Schwerpunkte der Abteilung im Krankenhaus Lauchhammer.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ff0301a-df39-4412-b52a-3cde686f1cac/1920_gyn_6428.jpg?10000"><p><br><i>Vertraulich, individuell und mit moderner Medizin: Dipl.-Med. Maher el Kaissi und sein Team setzen mit der Urogynäkologie einen weiteren medizinischen Schwerpunkt in Lauchhammer.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6ff0301a-df39-4412-b52a-3cde686f1cac/gyn_6428/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Individuelle Behandlungswege für individuelle Lebenswege</h2><p>Die Klinik bietet eine spezielle urogynäkologische Sprechstunde für Frauen. Hier finden Patientinnen offene Ohren und können sich von erfahrenen Fachärzten <span>im vertraulichen Gespräch</span> über die individuellen Behandlungswege beraten lassen. „Jede Patientin ist anders und deswegen schauen wir nicht nur auf die klinischen Befunde, sondern berücksichtigen auch weitere Faktoren wie das Alter, eventuelle Vorerkrankungen, die Lebensumstände oder persönliche Belastungen“, erklärt der Chefarzt. Nach dem ausführlichen Gespräch erfolgt eine umfassende Diagnostik. Dazu gehören die Untersuchung des gynäkologischen und neurologischen Status, moderne Untersuchungen des Urogenitaltraktes und des Enddarms mit hochsensiblen Ultraschallgeräten, sowie die Beurteilung des Beckenbodens, der Blase und des Harnleiters mit Hilfe eines urodynamischen Messplatzes.</p><h2>Von konservativ bis operativ</h2><p>Auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse entwickeln die Spezialisten gemeinsam mit den Patientinnen ein individuelles Behandlungskonzept. Dabei kommen zunächst konservative Therapiemöglichkeiten zum Einsatz. Wenn ein operativer Eingriff erforderlich ist, bietet die Klinik ein breites Spektrum moderner Verfahren an. Dabei setzt der Chefarzt mit seinem OP-Team wo immer möglich auf Schlüsselloch-Chirurgie. Ein leistungsfähiger Laparoskopieturm liefert dafür gestochen scharfe Bilder aus dem Inneren des Körpers und erlaubt schonende Eingriffe mit kleinen Schnitten. Dadurch erholen sich die Patientinnen nach der Operation schneller.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3ee98ca0-54a8-4366-94c8-91b40f529f86/1920_laparoskopie_14081.jpg?79262"><p><br><i>Diagnose Inkontinenz: wenn konservative Therapieansätze ausgeschöpft sind, kommt die moderne Schlüsselloch-Chirurgie mittels Laparoskopie zum Einsatz. Schonend und präzise.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3ee98ca0-54a8-4366-94c8-91b40f529f86/laparoskopie_14081/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Persönliche Begleitung, Verständnis und Offenheit</h2><p>Besonders wichtig ist dem Team dabei die persönliche Begleitung der Patientinnen. Denn Inkontinenz betrifft nicht nur eine körperliche Funktion, sondern oft auch das Selbstwertgefühl, die Lebensqualität und die soziale Teilhabe. „Gerade bei diesem sensiblen Thema brauchen Betroffene neben medizinischer Kompetenz vor allem Verständnis und Offenheit. Genau deshalb nehmen wir uns viel Zeit für Gespräche und suchen gemeinsam mit der Patientin nach Behandlungslösungen, die zu ihren den Bedürfnissen und Lebensumständen passen“, unterstreicht Maher El Kaissi.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Harninkontinenz,internationaler inkontinenztag,urogynäkologische sprechstunde,Laparoskopie,klinik für gynaekologie und geburtshilfe]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 09:13:23 +0200</pubDate>
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                        <title>Diagnose Inkontinenz: Wenn Müssen zum Muss wird</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/diagnose-inkontinenz-wenn-muessen-zum-muss-wird/</guid><pp:caseid>743637</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz laden zu kostenfreiem Info-Abend nach Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee6ee13c360753eac9827502f010e16bc"><span style="color:#999999;"><span>Kostenfreier Info-Abend am 13. Mai, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e766bf810320959c3a247d8667ad84c14"><span style="color:#999999;"><span>Team der Gynäkologie erklärt Formen der Inkontinenz und zeigt Möglichkeiten zur präzisen Diagnostik und wirksamen Behandlung</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e44cde1112da4715a41595ebc925d5a06"><span style="color:#999999;"><span>Fragestunde mit den Experten</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Spontane Ausflüge? Gemeinsamer Sport mit anderen? Ein heftiger Hustenanfall? Wenn die Blase schwächelt, kann jede alltägliche Situation zur Herausforderung werden. Inkontinenz verändert den Alltag - oft schleichend und still. Mit jedem Stück Vertrauen in den eigenen Körper, das schwindet, geht auch ein Stückchen Lebensqualität verloren. „Inkontinenz ist kein Einzelschicksal, sondern eine Erkrankung, die ganz viele Frauen betrifft – von jung bis älter. Und es lohnt sich, offen darüber zu sprechen. Denn wir haben heute viele gute Möglichkeiten, um Patientinnen zu helfen“, sagt Dr. Jana Ritscher, Leitende Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz. Das Klinikteam setzt bei der Therapie vor allem auf individuelle Behandlungswege, die unter anderem wichtige Faktoren wie das Alter, eventuelle Nebenerkrankungen oder die Lebensumstände der Patientinnen berücksichtigen.</p><h2>Spezielle Sprechstunde gibt Rat und Hilfe</h2><p>Im Krankenhaus Lauchhammer bildet die Urogynäkologie einen medizinischen Schwerpunkt. Dieser Fachbereich beschäftigt sich vorrangig mit der Diagnose und Therapie von Senkungserkrankungen der weiblichen Genitale, von Blasen- und Darmfunktionsstörungen sowie von Beschwerden nach Geburtsverletzungen. Auch die unterschiedlichen Formen von Inkontinenz, bei denen es zu unkontrolliertem Harn- oder Stuhlgangsverlust kommt, gehören zur Urogynäkologie – und damit zu dem Fachbereich, auf das das Team in Lauchhammer spezialisiert ist. Die Klinik bietet unter anderem eine spezielle urogynäkologische Sprechstunde, in der sich Frauen beraten und behandeln lassen können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/92c09ddd-b900-4b56-b6ba-affcf64dec06/1920_gyn_5943.jpg?10000"><p><br><i>Möchte mit seinem Team einen geschützten Rahmen für offene Gespräche über Inkontinenz bieten: Dipl.-Med. Maher El Kaissi, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/92c09ddd-b900-4b56-b6ba-affcf64dec06/gyn_5943/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Starke Expertise. Tiefgründige Diagnostik. Moderne Therapien.</h2><p>Mit dem neuen Chefarzt Dipl.-Med. Maher El Kaissi, der im Februar 2026 die ärztliche Leitung übernommen hat, hat die Klinik noch einmal an großer Expertise und Erfahrung gewonnen. „Wir haben in Lauchhammer unter anderem mit einem modernen urogynäkologischen Messplatz und einem hochmodernen Laparoskopie-Turm sowie weiterer Medizintechnik wie hochauflösenden Ultraschallgeräten beste Voraussetzungen, um die unterschiedlichen Formen von Inkontinenz zuverlässig zu erkennen und auch zu behandeln“, sagt der Chefarzt und betont: „Wir wissen, wie groß der Leidensdruck bei vielen Frauen ist – und wir wissen zugleich, dass es Hilfe gibt. Das Wichtigste ist, das Gespräch zu suchen und sich beraten zu lassen.“</p><h2>Drei Experten im Gespräch</h2><p>Bei dem kostenfreien Info-Abend am 13. Mai können Patientinnen und alle anderen Interessierten sich umfassend darüber informieren, welche Behandlungswege die moderne Medizin bietet. Dr. Jana Ritscher wird gemeinsam mit Dr. Carola Mendel, Ärztin in Weiterbildung, nicht nur die verschiedenen Formen der Harn-Inkontinenz vorstellen, sondern auch erklären, wie die Anamnese und Untersuchung ablaufen. „Mit unserem urodynamischen Messplatz können wir der Erkrankung sehr genau auf den Grund gehen: Wir können nicht nur den Druck und die Kapazität der Harnblase untersuchen, sondern beispielsweise auch ermitteln, wie Harnblase, Harnröhre und Muskulatur zusammenspielen und wie gut die Muskulatur des Beckenbodens ausgeprägt ist“, erklärt Dr. Jana Ritscher. Diese tiefgründige Diagnostik ermöglich es den Experten, die Form der Inkontinenz genau zu bestimmen – der entscheidende Schlüssel auf dem Weg zur geeigneten Therapie.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6d267436-ea67-4313-98ac-1836bdd7d2de/1920_geburtshilfe_0564.jpg?10000"><p><br><i>Wie die Diagnostik genau funktioniert und welche modernen Methoden zur Anwendung kommen, erklärt Dr. Jana Ritscher am kostenfreien Info-Abend zum Thema Inkontinenz.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6d267436-ea67-4313-98ac-1836bdd7d2de/geburtshilfe_0564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Einblicke in Behandlungswege</h2><p>Welche unterschiedlichen Behandlungswege möglich sind und welche konservativen und medikamentösen Therapie-Optionen in Frage kommen, wird ebenso erläutert.&nbsp;Als erfahrener Operateur wird Dipl.-Med. Maher El Kaissi außerdem einen anschaulichen Überblick darüber geben, mit welchen schonenden, operativen Eingriffen Patientinnen geholfen werden kann. „Wir wollen mit der Veranstaltung einen geschützten Rahmen für Information und Austausch schaffen – offen, respektvoll und ohne Scham. Denn eines ist klar: Wer darüber spricht, kann etwas verändern“, betont der Chefarzt.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Der Info-Abend beginnt um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zum Thema zu stellen.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,patienteninfoveranstaltung,Gynaekologie,klinik für gynaekologie und geburtshilfe,Harninkontinenz]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 May 2026 10:03:28 +0200</pubDate>
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                        <title>Montagsvorlesung: &quot;Was tun bein Harninkontinenz?&quot; am 20. April 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-was-tun-bein-harninkontinenz-am-20-april-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-was-tun-bein-harninkontinenz-am-20-april-2026/</guid><pp:caseid>741726</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/629cc5fe-397a-4769-8e50-4d2594133377/1920_lsk-asadbeylirufat-01-2.jpg?10000"><p><span style="background-color:white;">Harninkontinenz kann sowohl Frauen als auch Männer betreffen, selbstverständlich auch Kinder. Sie kann durch verschiedene Ursachen wie Schwangerschaft, Alterung, Übergewicht, nach einigen Operationen, bestimmte Medikamente oder neurologische Erkrankungen verursacht werden. Nach entsprechenden Untersuchungen bzw. der Feststellung der Diagnose gibt es verschiedene Behandlungsmethoden, darunter Beckenbodentraining, Medikamente, Inkontinenzprodukte, chirurgische Eingriffe oder auch Veränderungen im Lebensstil. Es ist wichtig, mit einem Arzt über die beste Behandlungsoption für Ihre spezifische Situation zu sprechen.</span></p><p><span style="background-color:white;">In dieser Montagsvorlesung erfahren Sie vom Leitenden Oberarzt Rufat Asadbeyli alles über Harninkontinenz und wie Sie damit umgehen können! Seien Sie dabei und nehmen Sie Ihre Gesundheit in die Hand!</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">MONTAGSVORLESUNG</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Montag, 20. April 2026 |&nbsp;17.00 bis ca. 18.30 Uhr</strong><br>Lausitzer Seenland Klinikum<br>Maria-Grollmuß-Str. 10, 02977 Hoyerswerda</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Konferenzraum „Lausitzer Seenland“<br>Eintritt frei!</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Harninkontinenz,urologie,Montagsvorlesung]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:01:32 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3b7b76fc-eba7-4500-b1b2-b6206281132f/lsk-asadbeylirufat.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Rufat Asadbeyli]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Leitender Oberarzt Rufat Asadbeyli, Klinik f&amp;uuml;r Urologie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im März 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-maerz-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-maerz-2026/</guid><pp:caseid>736753</pp:caseid><pp:subtitle>Der Vortrag „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“ ist ausgebucht. Anmeldungen können leider nicht mehr entgegengenommen werden.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 5. März 2026, referieren Dr. Steffen Fritz, Chefarzt, und Panagiotis Paporis, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span><strong>Frauenklinik</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr erneut zum Thema „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“. Der Vortrag wurde bereits vergangenen Oktober angeboten und wird aufgrund der großen Nachfrage wiederholt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im März: „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik/harninkontinenz-und-beckenbodenschwaeche" target="_blank"><span>Harninkontinenz</span></a><span> zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Frauen – in Deutschland ist etwa jede siebte Frau betroffen, mit deutlich steigender Häufigkeit im Alter: Während bei den 20- bis 30-Jährigen rund zehn Prozent an Harninkontinenz leiden, ist es bei den über 60-Jährigen bereits fast jede vierte Frau, ab dem 80. Lebensjahr nahezu jede zweite. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. geht sogar von einer noch viel größeren Dunkelziffer über alle Altersgruppen hinweg aus. „Leider findet das Thema in der Öffentlichkeit immer noch viel zu selten statt, dabei betrifft es Millionen Frauen. Für viele ist es daher nach wie vor mit Scham behaftet“, so der Leitende Oberarzt Panagiotis Paporis. „Dabei gibt es heute sehr gute Behandlungsmöglichkeiten. Harninkontinenz muss in keinem Alter hingenommen werden“, ergänzt Chefarzt Dr. Steffen Fritz.</span></p><p style="text-align:justify;">Wie groß der Informationsbedarf ist, zeigte sich bereits im vergangenen Oktober: Damals war das Interesse am Thema Inkontinenz so groß, dass die Veranstaltung innerhalb kurzer Zeit ausgebucht war. „Für alle, die beim letzten Mal nicht teilnehmen konnten, wiederholen wir den Vortrag nun im März“, so Paporis. Mit ihrem erneuten Informationsangebot möchten die beiden Mediziner weiter Aufklärungsarbeit leisten und dazu beitragen, dass Inkontinenz kein Tabuthema bleibt. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen daher die vielfältigen Ursachen der Harninkontinenz bei Frauen sowie moderne Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie. Es wird erläutert, welche zentrale Rolle Veränderungen und Schwächen des Beckenbodens spielen – etwa nach Schwangerschaften und Geburten oder infolge von Übergewicht. Darüber hinaus werden weitere Risikofaktoren wie hormonelle Veränderungen in der Menopause, chronische Blasenentzündungen, neurologische Erkrankungen oder operativ bedingte Veränderungen thematisiert.</p><p style="text-align:justify;">Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der frühzeitigen Abklärung und einer umfassenden Diagnostik als Grundlage für eine individuell abgestimmte Behandlung. Die Frauenklinik verfügt hierfür über eine zertifizierte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und bietet ein breites Spektrum moderner Untersuchungs- und Therapieverfahren an. Je nach Art und Schwere der Inkontinenz reichen die Möglichkeiten von Beckenbodentraining über medikamentöse oder lasergestützte Ansätze bis hin zu operativen Verfahren. Ziel ist es, die Kontrolle über die Blase wiederzuerlangen und das alltägliche Wohlbefinden der Patientinnen spürbar zu verbessern.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 5. März 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c01b1ae-bec0-406b-8653-d5af82a967c1/1920_paporispanagiotisfritzsteffendr.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Steffen Fritz und Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informieren am 5. März aufgrund der großen Nachfrage erneut über die Inkontinenz der Frau.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c01b1ae-bec0-406b-8653-d5af82a967c1/paporispanagiotisfritzsteffendr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Patientenvortrag,Vortragsreihe,Harninkontinenz,Tabuthema,Beckenbodenschwäche,frauenklinik,Kontinenberatungsstelle,Diagnostik,Therapie]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 09:52:08 +0100</pubDate>
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                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im Oktober 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober-2025/</guid><pp:caseid>723249</pp:caseid><pp:subtitle>Der Vortrag zum Thema &quot;Inkontinenz der Frau&quot; ist ausgebucht - Anmeldungen können daher leider nicht mehr entgegengenommen werden.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 9. Oktober 2025, referiert Panagiotis Paporis, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span><strong>Frauenklinik</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im Oktober: „</strong><span><strong>Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie</strong></span><strong>“</strong><br>Harninkontinenz zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Frauen – und trotzdem bleibt sie vielfach im Verborgenen. In Deutschland ist etwa jede siebte Frau betroffen, die Häufigkeit steigt mit zunehmendem Alter deutlich an. Während in der Altersgruppe der 20- bis 30-Jährigen rund zehn Prozent an Harninkontinenz leiden, ist es bei den über 60-Jährigen bereits fast jede vierte. Ab dem 80. Lebensjahr ist nahezu jede zweite Frau betroffen. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. geht sogar von einer noch viel größeren Dunkelziffer über alle Altersgruppen hinweg aus. Damit zählt die Erkrankung zu den großen Volkskrankheiten unserer Zeit – und ist dennoch weiterhin ein <span>Tabuthema</span>: „Viele Frauen trauen sich nicht, über ihre Beschwerden zu sprechen. Oft nicht einmal mit ihrem Arzt“, verdeutlicht der Leitende Oberarzt Panagiotis Paporis. „Dabei gibt es heute sehr gute Möglichkeiten, Harninkontinenz zu behandeln. Sie muss in keinem Alter als Schicksal hingenommen werden.“ Die Zurückhaltung hat oftmals entsprechende Folgen: Inkontinenz beeinträchtigt nicht nur den Alltag, sondern auch das seelische Wohlbefinden. Viele Frauen ziehen sich aus Scham aus dem gesellschaftlichen Leben zurück, vermeiden Sport oder längere Unternehmungen – aus Angst, die Kontrolle zu verlieren. „Das Thema findet in der Öffentlichkeit einfach immer noch viel zu selten statt, dabei betrifft es Millionen Frauen“, so Paporis.</p><p style="text-align:justify;">Die Ursachen für Harninkontinenz bei Frauen sind vielfältig. Häufig spielen Veränderungen und Schwächen des Beckenbodens eine zentrale Rolle, etwa nach Schwangerschaften, Geburten oder durch Übergewicht. Der Beckenboden wirkt wie ein „Sicherheitsgurt“ für die Blase: Ist er geschwächt, kann es bereits bei Niesen, Husten oder körperlicher Anstrengung zu ungewolltem Urinverlust kommen, ohne dass Harndrang empfunden wird. Weitere Risikofaktoren sind hormonelle Veränderungen in der Menopause, chronische Blasenentzündungen, neurologische Erkrankungen oder operativ bedingte Veränderungen der Blase und Harnröhre. „Eine frühzeitige Abklärung und umfassende Diagnostik ist entscheidend, um die passende Therapie einzuleiten“, erklärt Paporis. <span>Die Frauenklinik verfügt hierfür über eine zertifizierte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und bietet Frauen mit Inkontinenz- und Senkungsbeschwerden ein umfangreiches Spektrum an modernen Untersuchungen und Behandlungsverfahren. </span>Die Therapie richtet sich dabei nach Art und Schwere der Inkontinenz und reicht von <span>Beckenbodentraining</span> über <span>medikamentöse oder lasergestützte Ansätze</span> bis hin zu <span>operativen Verfahren</span>. Ziel ist es, die Kontrolle über die Blase wiederzuerlangen und das alltägliche Wohlbefinden spürbar zu verbessern. „Je früher Frauen Hilfe annehmen, desto besser können wir gemeinsam Wege finden, die Selbstvertrauen und Lebensqualität zurückzugeben“, betont der Leitende Oberarzt.</p><p style="text-align:justify;"><span>Mit seinem Vortrag möchte Paporis daher </span>– <span>neben der Betrachtung der Diagnose- und Therapiemöglichkeiten </span>– vor allen Dingen <span>auch Aufklärungsarbeit betreiben und dazu beitragen, dass Inkontinenz kein Tabuthema bleibt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 9. Oktober 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/1920_panagiotispaporis.jpg?10000"><p><i><span>Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informiert am 9. Oktober über die Inkontinenz der Frau.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/panagiotispaporis/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,MedizinischerVortrag,Vortrag,Vortragsreihe,frauenklinik,Frauengesundheit,Harninkontinenz,Diagnostik,Therapie]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 11:50:19 +0200</pubDate>
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                        <title>Überaktive Blase?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ueberaktive-blase/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ueberaktive-blase/</guid><pp:caseid>688421</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 19. März 2025 in der Spreewaldklinik Lübben</li><li>Leitende Oberärztin Dr. Wenke Pomaska informiert über diagnostische und therapeutische Möglichkeiten bei Harndrang-Inkontinenz von Frauen</li><li>Fragestunde mit der Expertin</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Plötzlich „müssen“ müssen ist ein echtes Problem – erst recht, wenn der plötzliche Harndrang ein Dauerzustand ist. In der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung am 19. März 2025, um 17.30 Uhr, klärt Dr. Wenke Pomaska, Leitende Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, in der Spreewaldklinik über diagnostische und therapeutische Optionen bei Harndrang-Inkontinenz durch eine überaktive Blase auf.</strong></p><p>„Die Zahl der betroffenen Frauen ist groß. Etwa 60 Prozent aller Patientinnen mit Inkontinenz macht eine überaktive Blase zu schaffen“, sagt Dr. Wenke Pomaska. Die Leitende Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Klinikum Dahme-Spreewald ist unter anderem auf den Schwerpunkt Urogynäkologie spezialisiert. Dieser Fachbereich befasst sich vorrangig mit der Diagnose und Therapie von Senkungserkrankungen der weiblichen Genitale, von Blasen- und Darmfunktionsstörungen sowie von Beschwerden nach Geburtsverletzungen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d8a40281-595d-47b5-99ca-c6e68cadbcd3/1920_istock-1363482019.jpg?30001"><p><i>“Überaktive Blase?! - Wenn plötzlicher Harndrang zum Dauerproblem wird” - um dieses Thema dreht sich die nächste Patienteninformationsveranstaltung mit Dr. Wenke Pomaska am 19. März 2025, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</i>.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d8a40281-595d-47b5-99ca-c6e68cadbcd3/istock-1363482019/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Harndrang aus heiterem Himmel</h2><p>„Frauen mit einer überaktiven Blase überfällt immer wieder ein plötzlicher Harndrang. Das Bedürfnis, zur Toilette gehen zu müssen, kommt dabei meist wie aus heiterem Himmel und die Patientinnen haben nur eine ganz kurze Vorwarnzeit“, erklärt die erfahrene Fachärztin die Erkrankung, die auch als imperativer Harndrang bezeichnet wird und unabhängig von Infektionen der Blase auftritt. Für die Betroffenen bringt das oft große Einschränkungen im Alltag und einen hohen Leidensdruck mit sich. „Die Frauen gehen sehr häufig zur Toilette, auch nachts“, weiß Dr. Wenke Pomaska. Soziale Aktivitäten wie Reisen und Unternehmungen mit Freunden oder Grundbedürfnisse wie nächtliches Durchschlafen und mehr wird für viele Betroffene zum Problem.</p><h2>Urogynäkologische Spezial-Sprechstunde</h2><p>„Die Ursachen können vorangegangene Infektionen, nervale Störungen oder Veränderungen in der Blasenwand sein. Weitere Risikofaktoren sind Übergewicht, Koffein- oder Alkoholkonsum sowie eine gewisse genetische Veranlagung“, sagt die Leitende Oberärztin. In ihrem Vortrag am 19. März 2025 geht sie ausführlich auf Symptome und Risiken ein und erläutert, welche Möglichkeiten zur Diagnostik die moderne Medizin bietet. „Wir bieten Patientinnen eine spezielle urogynäkologische Sprechstunde, in der wir uns Zeit für eine intensive Beratung und umfassende Diagnostik nehmen“, so Dr. Wenke Pomaska. Bei einer urodynamischen Messung können Ursachen und Art der Inkontinenz genau bestimmt und so Behandlungsansätze aufgezeigt werden. „Wir haben mehrere Möglichkeiten der Therapie – von konservativen Ansätzen mit Medikamenten bis zu operativen Eingriffen wie einer Botox-Injektion durch die Harnröhre in die Harnblase“, erklärt die Gynäkologin, die in ihrem Vortrag näher auf einzelne Behandlungsverfahren eingehen wird. Nach dem Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, Fragen zum Thema zu stellen und sich Rat zu holen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr im Raum Lubin der Spreewaldklinik Lübben. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.&nbsp; &nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Harninkontinenz,Patientenveranstaltung,Vortrag]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 10:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>SKN verbessert urogynäkologische Versorgung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/skn-verbessert-urogynaekologische-versorgung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/skn-verbessert-urogynaekologische-versorgung/</guid><pp:caseid>686403</pp:caseid><pp:subtitle>Sprechstundenangebot von Chefärztin Zainab Moualla schließt Versorgungslücke in der Niederlausitz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Sana Kliniken Niederlausitz erweitern urogynäkologisches Leistungsspektrum</li><li>Verbesserte Versorgung von Patientinnen mit Inkontinenz und Senkungserkrankungen</li><li>Ermächtigungssprechstunde schließt Versorgungslücke</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Inkontinenz ist ein großes Problem für viele Frauen in der Lausitz – nicht erst in höherem Alter. „Der Leidensdruck ist für die Betroffenen oft enorm“, sagt Zainab Moualla. Die Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz hat deshalb eine urogynäkologische Sprechstunde etabliert, in der sich Frauen beraten lassen und die Erkrankungen umfassend diagnostiziert werden können. Mit dem Angebot hat die Klinik eine wichtige Versorgungslücke in der Niederlausitz geschlossen.</strong></p><p>„Inkontinenz und Senkungserkrankungen waren lange ein Tabuthema. Dabei haben wir heute eine Vielzahl an medizinischen Möglichkeiten, um Frauen konservativ und operativ erfolgreich zu behandeln. Wir Frauenärzte können Patientinnen nur helfen, wenn sie mit uns sprechen. Es gibt überhaupt keinen Grund für beschämtes Schweigen“, betont Zainab Moualla. Die erfahrene Chefärztin ist auf Urogynäkologie spezialisiert und damit Expertin für einen Fachbereich, der sich vorrangig mit der Diagnose und Therapie von Senkungserkrankungen der weiblichen Genitale, von Blasen- und Darmfunktionsstörungen sowie von Beschwerden nach Geburtsverletzungen beschäftigt.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d8a40281-595d-47b5-99ca-c6e68cadbcd3/1920_istock-1363482019.jpg?30001"><p>&nbsp;</p><p><br><i>Inkontinenz ist für viele Frauen ein Problem. Die Sana Kliniken Niederlausitz haben eine urogynäkologische Sprechstunde etabliert, in der sich Frauen beraten und Erkrankungen wie Inkontinenz und Senkungen umfassend diagnostiziert werden können. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d8a40281-595d-47b5-99ca-c6e68cadbcd3/istock-1363482019/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Urogynäkologische Spezialsprechstunde</h2><p>Zainab Moualla hat das urogynäkologische Leistungsspektrum der Klinik in Lauchhammer in den vergangenen Monaten deutlich erweitert. Jeden Donnerstag von 8 bis 14 Uhr bietet sie eine Sprechstunde für Patientinnen, die mit unterschiedlichen Arten von Inkontinenz und Senkungen zu kämpfen haben. Mit einer Überweisung vom Gynäkologen oder Urologen können Betroffene über die Terminvergabestelle der Sana Kliniken Niederlausitz unter 03573 . 75-3333 oder unter skn.terminservice@sana.de einen Termin für diese Sprechstunde vereinbaren, die durch die Kässenärztliche Vereinigung als Ermächtigungssprechstunde genehmigt wurde.</p><h2>Zeit für ausführliche Anamnese und Diagnostik</h2><p>„Wir wissen, dass es für viele Frauen nicht leicht ist, über Inkontinenz oder Senkungen zu sprechen. Deswegen nehmen wir uns Zeit für Gespräche und eine umfangreiche Anamnese“, erklärt die Chefärztin.&nbsp; Die Ursachen sind vielfältig und häufig sind auch schon junge Frauen betroffen. „Mehrere spontane Geburten, ein schwaches Bindegewebe und eine ungenügend trainierte Beckenbodenmuskulatur, Übergewicht, chronischer Husten, schwere körperliche Arbeit und Rauchen gehören zu den Risikofaktoren“, zählt Zainab Moualla auf.&nbsp; Mit modernster Medizintechnik kann die erfahrene Gynäkologin den Ursachen auf den Grund gehen. „Wir haben einen hochmodernen urodynamischen Messplatz, mit dem wir beispielsweise den Blaseninnendruck, den Druck in der Harnröhre, die Länge der Harnröhre sowie die Kapazität der Blase messen können.&nbsp; Außerdem lässt sich das Zusammenspiel von Harnblase, Harnröhre und Muskulatur in Stresssituationen genau analysieren“, sagt die Chefärztin. Auch mit Hilfe von Ultraschall kann die Beschaffenheit des Beckenbodens genau untersucht werden. So lassen sich die Ursachen für eine Senkung oder die genaue Art einer Inkontinenz genau analysieren und der bestmögliche Behandlungsweg für jede Patientin finden.</p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1379ae7f-f6e4-4c22-8c0e-afeb1200eed8/1920_zainab-moualla-6041.jpg?10000"><p><i>Zainab Moualla, Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Krankenhausstandort Lauchhammer, ist auf Urogynäkologie spezialisiert. Von der Kassenärztlichen Vereinigung hat sie die Ermächtigung für die Einrichtung einer Sprechstunde erhalten. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Breites Therapie-Spektrum</h2><p>Nach der ausführlichen Anamnese und Diagnostik steht die Lauchhammeraner Klinik Patientinnen mit einem umfangreichen Therapiespektrum zur Seite. „Wir können konservative Behandlungen wie eine medikamentöse Therapie, Beckenbodentraining oder Pessare, also spezielle medizinische Hilfsmittel, zur Unterstützung der Muskulatur initiieren“, erklärt Zainab Moualla. Wenn konservative Ansätze ausgeschöpft sind, bleiben operative Optionen. Dazu gehören der operative Einsatz von spannungsfreien Bändern, Operationen nach Burch, Unterspritzungen der Harnröhre, Botox-Injektionen in die Harnblase oder der Einsatz eines Blasenschrittmachers, Scheidenfixationen oder das Einbringen von Netzen, die den Organen im Beckenboden Halt geben. Bei Stuhlinkontinenz arbeiten die Klinik Hand in Hand mit den Proktologen der chirurgischen Abteilung im Krankenhaus Lauchhammer und bietet Betroffenen die Möglichkeit, sich einen Blasen-Darm-Schrittmacher einsetzen zu lassen. „Frauen müssen heute nicht mehr unter Beschwerden wie Inkontinenz und Schmerzen im Unterleib leiden, denn die Urogynäkologie bietet eine Vielzahl an Behandlungsoptionen, die Beschwerden oft nicht nur lindern, sondern Erkrankungen manchmal sogar heilen können“, betont die Chefärztin.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Harninkontinenz,belastungsinkontinenz,zainab moualla,Gynaekologie,urogynaekologie,klinik für gynaekologie und geburtshilfe]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 08:24:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Montagsvorlesung: &quot;Was tun bei Harninkontinenz?&quot; am 18. November 2024</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-was-tun-bei-harninkontinenz-am-18-november-2024/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-was-tun-bei-harninkontinenz-am-18-november-2024/</guid><pp:caseid>676781</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/629cc5fe-397a-4769-8e50-4d2594133377/1920_lsk-asadbeylirufat-01-2.jpg?10000"><p><span style="background-color:white;">Harninkontinenz kann sowohl Frauen als auch Männer betreffen, selbstverständlich auch Kinder. Sie kann durch verschiedene Ursachen wie Schwangerschaft, Alterung, Übergewicht, nach einigen Operationen, bestimmte Medikamente oder neurologische Erkrankungen verursacht werden. Nach entsprechenden Untersuchungen bzw. der Feststellung der Diagnose gibt es verschiedene Behandlungsmethoden, darunter Beckenbodentraining, Medikamente, Inkontinenzprodukte, chirurgische Eingriffe oder auch Veränderungen im Lebensstil. Es ist wichtig, mit einem Arzt über die beste Behandlungsoption für Ihre spezifische Situation zu sprechen.</span></p><p><span style="background-color:white;">In dieser Montagsvorlesung erfahren Sie vom Leitenden Oberarzt Rufat Asadbeyli alles über Harninkontinenz und wie Sie damit umgehen können! Seien Sie dabei und nehmen Sie Ihre Gesundheit in die Hand!</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">MONTAGSVORLESUNG</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Montag, 18. November 2024 |&nbsp;17.00 bis ca. 18.30 Uhr</strong><br>Lausitzer Seenland Klinikum<br>Maria-Grollmuß-Str. 10, 02977 Hoyerswerda</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Konferenzraum „Lausitzer Seenland“<br>Eintritt frei!</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Harninkontinenz,urologie,Montagsvorlesung]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 10:42:45 +0100</pubDate>
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