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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 21:30:03 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 11:00:06 +0100</pubDate>
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                        <title>Allgemeinmedizinerin Ana Racovita Rasa wechselt innerhalb des MVZ Coburg an den Standort Seßlach</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/allgemeinmedizinerin-ana-racovita-rasa-wechselt-innerhalb-des-mvz-coburg-an-den-standort-sesslach/</guid><pp:caseid>737342</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Standortwechsel ab 1. März 2026:</strong><span>&nbsp;</span>Ana Racovita Rasa praktiziert künftig am MVZ-Standort Seßlach in größeren, modernen Praxisräumen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Bessere Versorgung durch Teamarbeit:</strong><span>&nbsp;</span>Verlässliche ärztliche Vertretungsregelungen garantieren durchgehende Betreuung auch bei Urlaub oder Krankheit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Bestandspatienten und Neupatienten willkommen:</strong><span>&nbsp;</span>Terminvereinbarungen ab sofort unter 09569 244 möglich</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Das MVZ Coburg erweitert sein Angebot am Standort Seßlach: Ab 1. März 2026 praktiziert Ana Racovita Rasa in Seßlach. Der Standortwechsel ermöglicht eine noch bessere Patientenversorgung durch optimierte räumliche Bedingungen und ein starkes Praxisteam mit verlässlichen Vertretungsregelungen.</p><p>Die größeren Räumlichkeiten bieten mehr Platz und Komfort. Gleichzeitig profitieren Patientinnen und Patienten von der Zusammenarbeit im Team: Auch bei Urlaub oder Krankheit ist eine kompetente ärztliche Vertretung vor Ort gewährleistet.</p><p>Alle Bestandspatienten sind herzlich eingeladen, Ana Racovita Rasa weiterhin zu begleiten. Auch neue Patientinnen und Patienten sind willkommen. Terminvereinbarungen sind ab sofort unter der Telefonnummer 09569 244 möglich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/751bcdd2-11af-4297-8105-d6f8d6e372a4/1920_racovita_joana_1975_ok_l-2.jpg?20985"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/751bcdd2-11af-4297-8105-d6f8d6e372a4/racovita_joana_1975_ok_l-2/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: <span style="text-align:start;">Doctor-medic&nbsp;Ana Racovita Rasa (Copyright: SKOF)&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,mvz,Allgemeinmedizin,Hausaerztin,Hausarzt,hausaerztlicheversorgung]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 10:43:18 +0100</pubDate>
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                        <title>Studie belegt: Viele Ältere trinken zu wenig</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/studie-belegt-viele-aeltere-trinken-zu-wenig/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/studie-belegt-viele-aeltere-trinken-zu-wenig/</guid><pp:caseid>621215</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <strong>Schwarzheider Hausärztin Dr. Runan Qiu vom Medizinischen Versorgungszentrum des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz rät zu mindestens einem Liter Wasser oder Tee pro Tag.</strong></p><p>• <strong>Trinkmangel kann bei Senioren zu Schwindel, Schwäche und Wahrnehmungsstörungen führen</strong></p><p>• <span><strong>Kleine Tricks helfen, das tägliche Flüssigkeitspensum zu schaffen</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><i>Nur sechs von zehn Menschen über 60 Jahren trinken täglich genug. Das geht aus einer aktuellen Umfrage einer deutschen Krankenkasse hervor. „Trinkmangel ist sehr problematisch bei älteren Patientinnen und Patienten“, kennt Dr. Runan Qiu, Hausärztin im Medizinischen Versorgungszentrum des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz in Schwarzheide das Problem. Sie erklärt, wie viel und was Senioren täglich trinken sollten.</i></p><p>„Vor allen für Menschen über 70 oder 80 Jahre ist es häufig ein Problem, genügend zu trinken“, sagt Dr. Runan Qiu. Zum einen würde bei Älteren das Durstgefühl nachlassen, zum anderen vergisst so mancher einfach das Trinken zwischendurch. Der Studie „Iss was Deutschland“ der Techniker Krankenkasse zufolge gaben 42 Prozent der über 60-jährigen Befragten an, dass sie zu wenig Flüssigkeit zu sich nehmen.</p><h2><strong>Gesundheitliche Auswirkungen bei zu wenig Flüssigkeit</strong></h2><p>Gerade bei Senioren kann ein Mangel an Flüssigkeit teils gravierende Auswirkungen haben. „Es kann zu Kreislaufproblemen kommen. Mancher bekommt unspezifischen Schwindel, fühlt eine allgemeine Schwäche und die Wahrnehmung wird eingeschränkt. Auch Schleimhäute und die Zunge fühlen sich trocken an, ebenso wie die Haut. „Auf Dauer werden auch die Nieren schwächer, denn sie brauchen Flüssigkeit, um richtig arbeiten zu können. Und vor allem diejenigen, die regelmäßig Medikamente nehmen, müssen regelmäßig trinken, damit die Wirkstoffe transportiert werden können“, erklärt die Lausitzer Hausärztin.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7b7eb65a-0119-4d1c-93c5-4f5a07b7fd24/1920_wassertrinkenistwichtig.jpg?10000"><p><i>Regelmäßig Trinken, am besten Wasser, ist insbesondere für ältere Menschen wichtig. Ein Mangel an Flüssigkeit kann gravierende Auswirkungen auf die Gesundheit haben.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7b7eb65a-0119-4d1c-93c5-4f5a07b7fd24/wassertrinkenistwichtig/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Täglich mindestens ein Liter – am besten Wasser oder Tee</strong></h2><p>„Ein bis 1,5 Liter pro Tag sind für Menschen ohne Herzschwäche optimal. Bei Nierenpatienten dürfen es auch 1,5 bis zwei Liter täglich sein“, betont die Hausärztin und empfiehlt vor allem Wasser und ungesüßten Tee. Auch ein bis zwei Tassen Kaffee pro Tag seien in Ordnung – sofern der Blutdruck mitspielt – am besten mit Milch, weil das schonender für den Magen ist, als schwarzer Kaffee. Auch Suppen helfen dabei, die tägliche Flüssigkeitsbilanz aufzubessern.</p><h2><strong>Wasserflasche in Sichtweite</strong></h2><p>Für alle, denen es schwerfällt, ihr tägliches Trinkpensum zu schaffen, hat Dr. Runan Qiu kleine alltagstaugliche Tricks parat: „Wer sich angewöhnt, wenigstens zu den Mahlzeiten ein Glas Wasser zu trinken, der kommt im Laufe des Tages auf gut 0,75 Liter. Hilfreich ist es auch, sich täglich eine 1-Liter-Flasche Wasser in Sichtweite zu stellen und diese den Tag über auszutrinken. Bei älteren Patienten mit kognitiven Einschränkungen sollten Angehörige und Pflegende darauf achten, dass genug getrunken wird.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Hausaerztin,Gesund im Alter,Kreislaufprobleme]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 11:43:49 +0100</pubDate>
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                        <title>Grippezeit in der Lausitz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/grippezeit-in-der-lausitz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/grippezeit-in-der-lausitz/</guid><pp:caseid>618481</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• </span><strong>Robert-Koch-Institut meldet steigende Zahl von Influenza-Infektionen</strong></p><p><span>• <strong>Schwarzheider Hausärztin Dr. Runan Qiu erklärt, für wen sich jetzt noch eine Schutzimpfung lohnt</strong></span></p><p><span>• </span><strong>Tipps zur Stärkung des Immunsystems</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><i>Die Grippezeit hat in der Lausitz begonnen. Die Niederlausitzer Hausärztin Dr. Runan Qiu, die ihre Hausarztpraxis im Medizinischen Versorgungszentrum Niederlausitz in Schwarzheide betreibt, gibt Tipps, für ein starkes Immunsystem und erklärt, wer sich jetzt noch impfen lassen sollte.</i></p><p><strong>Vor der Grippewelle schützen</strong></p><p>„Die Grippewelle rollt. Wir hatten bereits im Dezember eine große Zahl von Infektionen – neben Rhino-, Corona- und RS-Viren waren auch einzelne Grippefälle dabei. Das setzt sich jetzt im Januar fort. Insgesamt gibt es aktuell sehr viele grippale Infekte“, erklärt Dr. Runan Qiu. Vor wenigen Tagen hatte das Robert-Koch-Institut einen aktuellen Infektionsbericht veröffentlicht. Danach hat die Grippewelle in Deutschland im Dezember 2023 begonnen. Waren noch im Dezember vornehmlich Kinder und junge Erwachsene betroffen, hat die Grippewelle jetzt alle Altersgruppen fest im Griff.</p><p>Hausärztin Dr. Runan Qiu folgt in ihrer Praxis den offiziellen Empfehlungen und rät unter anderem Menschen über 60 Jahren sowie Risikogruppen wie chronisch Kranken und Patienten, die Immunsuppressiva oder eine Chemotherapie erhalten, auch jetzt noch zur Grippeschutz-Impfung. „Die Impfung schützt erfahrungsgemäß gut drei Monate“, sagt die Hausärztin.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a33df8e1-0385-4170-990d-64ee1e92019c/1920_hausaerztin-runan-qiu.jpeg?10000"><p><span>Die Schwarzheider Hausärztin Runan Qiu empfiehlt Ruhe bei einer ausgebrochenen Virus-Infektion sowie regelmäßige Stärkung des Immunsystems, um fit zu bleiben.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a33df8e1-0385-4170-990d-64ee1e92019c/hausaerztin-runan-qiu/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Ruhe und Schonung bei Infektion</strong></p><p>Wer sich mit Influenza-Viren infiziert hat, sollte sich unbedingt körperlich schonen und rund eine Woche richtig auskurieren. „Wenn die Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen und Husten nach drei Tagen nicht abklingen, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen. Das gilt auch für den Fall, dass die Symptome sehr stark oder untypisch sind. Wir hatten beispielsweise einige junge Patienten, die sich wegen einer atypischen Pulmonie, also einer Art Lungenentzündung, zu uns in die Praxis gekommen sind“, rät Dr. Runan Qiu zur Vorsicht.</p><p>Ein starkes Immunsystem kann dabei helfen, möglichst nicht von der Infektionswelle erwischt zu werden. „Neben einer gesunden, vitaminreichen Ernährung sollte man sich regelmäßig moderat bewegen. Auch wenn das nass-kalte Wetter derzeit nicht gerade zum Rausgehen einlädt, sind Spaziergänge auf jeden Fall empfehlenswert“, betont die Lausitzerin.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,mvz,Gesundheitszentrum Niederlausitz,Hausaerztin,Grippeschutz]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 11:16:13 +0100</pubDate>
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