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                    <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:24:07 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Kleiner Bruch – großes Risiko?!</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kleiner-bruch--grosses-risiko/</guid><pp:caseid>741872</pp:caseid><pp:subtitle>Spreewaldklinik Lübben informiert über Bauchwandbrüche</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7b625e3eefa8759544ef150d5b5b75a7"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung zum Thema Hernien am <strong>29. April, 17.30 Uhr</strong>, in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;">Experten der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie informieren über Ursachen, Risiken und moderne Behandlungsmöglichkeiten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef16f38457879b667de7373e39072aee1"><span style="color:#999999;">Möglichkeit zur persönlichen Fragestunde</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Bauchwandbrüche sind keine Seltenheit. Allerding können sie mitunter starke Beschwerden verursachen und gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Fjodor Jefimow von der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie, informiert am 29. April um 17.30 Uhr in der Spreewaldklinik Lübben im Rahmen einer kostenfreien Patientenveranstaltung über Ursachen und Risiken von Hernien und erklärt, wie diese mit modernen, schonenden Verfahren behandelt werden können. Im Anschluss steht der Leitende Oberarzt gemeinsam mit Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke für Fragen zur Verfügung.</strong></p><p>Eine schwere Einkaufstasche, ein heftiger Hustenanfall oder zu starkes Pressen: Manchmal reicht schon eine falsche Bewegung und die Bauchwand gibt nach. Mediziner sprechen bei einem solchen Bauchwandbruch auch von Hernien. Viele Betroffene spüren zunächst nur ein leichtes Ziehen im Bauch oder eine kleine Vorwölbung an der Bauchdecke. Mitunter treten auch Schmerzen oder ein Druckgefühl auf. „Hernien sind keine Frage des Alters. Sie können angeboren sein oder durch eine Schwachstelle in der Bauchwand entstehen, die sich durch schwächer werdendes Bindegewebe oder körperlich schwere Arbeit gebildet hat“, erklärt Dr. Ronny Hendrischke, Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie. In der Spreewaldklinik behandelt sein Team mehrere hundert Patienten aller Altersgruppen – vom Kindesalter bis ins hohe Lebensalter. Seit dem Jahr 2024 ist die Abteilung von der Fachgesellschaft mit dem Qualitätssiegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ ausgezeichnet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bba513fe-80dd-491f-94a4-b8511f3dcf56/1920_fjodor_jefimow_5714.jpg?10000"><p><br><i>Fjodor Jefimow, Leitender Oberarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie informiert am 29. April über Bauchwandbrüche und moderne Behandlungsmöglichkeiten in der Spreewaldklinik Lübben.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bba513fe-80dd-491f-94a4-b8511f3dcf56/fjodor_jefimow_5714/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Besser ärztlichen Rat suchen</h2><p>Nicht jeder Bauchwandbruch erfordert sofort eine Operation. Dennoch raten Fachleute dazu, Veränderungen frühzeitig ärztlich abklären zu lassen. „Wir wissen aus der Erfahrung, dass oft kleinere Hernien problematisch werden können, weil sich dort eine Schlinge des Dünndarms einklemmen kann. Das ist nicht nur sehr schmerzhaft, sondern auch gefährlich, da ein Darmverschluss droht“, erläutert der erfahrene Chefarzt. Warnzeichen wie starke Schmerzen, Übelkeit oder Fieber sollten umgehend medizinisch abgeklärt werden. Allerdings können auch größere Leistenbrüche schmerzhafte Folgen haben: Manche Patienten bekommen Beschwerden, weil sie unbewusst in eine Fehlhaltung wechseln.</p><h2>Schonende OP dank kleiner Schnitte</h2><p>Zur Behandlung stehen heute verschiedene chirurgische Verfahren zur Verfügung. In der Spreewaldklinik werden viele Eingriffe minimalinvasiv durchgeführt. Bei dem laparoskopischen Eingriff operieren die Experten über kleine Hautschnitte in der Bauchdecke mit speziellen Instrumenten und Sicht über eine Kamera. „Um die Bauchwand zu stabilisieren, setzen wir bei den meisten Männern und bei Frauen mit abgeschlossenem Kinderwunsch ein gut verträgliches Netz aus einem Spezialkunststoff ein“, sagt Hendrischke. Alternativ kann der Bruch auch durch spezielle Nahttechniken verschlossen werden.</p><p>Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung am 29. April stellt Fjodor Jefimow, Leitender Oberarzt der Abteilung, die verschiedenen Operationsmethoden vor, erläutert deren Vorteile und geht auch auf Faktoren ein, die die Entstehung von Hernien begünstigen können.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d212c4c9-d358-40ed-b6ad-133aa80302ef/1920_ronny-hendrischke-5132.jpg?10000"><p><br><i>Dr. Ronny Hendrischke ist Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie in der Spreewaldklinik&nbsp;Lübben. Zur Patienteninfoveranstaltung am 29. April steht er Rede und Antwort.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d212c4c9-d358-40ed-b6ad-133aa80302ef/ronny-hendrischke-5132/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kostenfreie Teilnahme</h2><p>Die Patientenveranstaltung beginnt am 29. April um 17.30 Uhr in der Spreewaldklinik Lübben, Raum Lubin. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss an den Vortrag haben Teilnehmende Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit den Experten ins Gespräch zu kommen.<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,hernien,bauchwandbruch,Minimalinvasive Chirurgie,patienteninfoveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Informationsveranstaltung zur Hernienchirurgie am Sana Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/informationsveranstaltung-zur-hernienchirurgie-im-sana-klinikum-coburg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/informationsveranstaltung-zur-hernienchirurgie-im-sana-klinikum-coburg/</guid><pp:caseid>729291</pp:caseid><pp:subtitle>Moderne Operationstechniken - minimalinvasive Eingriffe</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e4ebe17deb54a16053696ca8478f63c79"><strong>Informationsveranstaltung zur Hernienbehandlung</strong>: Am 25. November 2025, 17:00 Uhr, lädt das Sana Klinikum Coburg zu einer Veranstaltung, bei der moderne operative Verfahren, insbesondere minimalinvasive Techniken, vorgestellt werden.</li><li data-list-item-id="edb2e12568533d70511f6f5670cef6657"><strong>Fokus auf neue Behandlungsmöglichkeiten</strong>: Experten erläutern aktuelle Methoden in der Hernienbehandlung, einschließlich der Schlüssellochtechnik, und beantworten häufige Fragen.</li><li data-list-item-id="e8a5d5dfea96c6260af71edde57fbc435"><strong>Programm und Expertenvorträge</strong>: Fachärzte wie Prof. Dr. Bernhard Leibl und Tomas Tvaroh bieten Einblicke in Diagnose, operative Techniken und spezifische Verfahren bei verschiedenen Hernienarten.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Hernien zählen zu den häufigsten operativen Eingriffen im Bereich der Bauchchirurgie. Trotz der langjährigen Anwendung traditioneller Methoden haben sich in den letzten Jahren neue, schonendere Techniken sowie fortschrittliche Materialien etabliert. Besonders die minimalinvasive Schlüssellochtechnik stellt einen bedeutenden Fortschritt dar, da sie eine schnellere Genesung und weniger Komplikationen ermöglicht.</p><p>Das Sana Klinikum Coburg lädt am 25. November 2025, 17:00 Uhr, zu einer Informationsveranstaltung zum aktuellen Behandlungsspektrum von Bauchraumhernien vorgestellt wird. Der Fokus liegt auf den modernen operativen Verfahren und deren Vorteilen. Fachärzte werden die verschiedenen Methoden erläutern und auf häufig gestellte Fragen eingehen.</p><p><strong>Programm</strong>:</p><ul><li data-list-item-id="e63686b067a13fc7caa05c0c6566ee7f8">Begrüßung: Chefarzt Prof. Dr. med. Bernhard Leibl</li><li data-list-item-id="e566b5f693eebb07577c8310adac8451e">Diagnose Hernie – Was kann getan werden?: Tomas Tvaroh (Oberarzt)</li><li data-list-item-id="e586adfa3a9e2e38607219bb13dcf43b1">Operative Techniken bei Leistenhernien: Lizette Esquivel Montes (Assistenzärztin)</li><li data-list-item-id="e7ed67f74549e05a8f5652aad88dbdc96">Welche Technik bei welcher Hernie? – Offen, laparoskopisch, Netzverfahren: Carlos Palestino Gallardo (Assistenzarzt)</li></ul><p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Die Veranstaltung findet im Konferenzraum im Erdgeschoss, neben der Cafeteria statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b2686d5d-2450-4bcd-84a9-1fc35ba35ab6/1920_prof._leibl_1701favorit.jpg?26091"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b2686d5d-2450-4bcd-84a9-1fc35ba35ab6/prof._leibl_1701favorit/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Chefarzt Prof. Dr. med. Bernhard Leibl (Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,hernien,Minimalinvasive Chirurgie]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 12:18:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Kleine Schnitte. Großer Erfolg.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kleine-schnitte-grosser-erfolg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kleine-schnitte-grosser-erfolg/</guid><pp:caseid>727077</pp:caseid><pp:subtitle>Niederlausitzer Chefchirurg setzt auf minimalinvasive OP bei Hernien</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e8a648782cea6e85902d039b08b6620de">Tag der Hernien am 3. November 2025 in Deutschland</li><li data-list-item-id="eca8a543b304dcd479ed1b0c88ea5e592">Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz ist spezialisiert auf Leistenhernien, komplexe Eingeweidehernien und Narbenbrüche</li><li data-list-item-id="e1d3cdf79405bbab4074f4414b79158b1">Klinik in Lauchhammer für „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ ausgezeichnet</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Der 3. November 2025 ist bundesweit der „Tag der Hernie“. Eingeweidebrüche gehören in Deutschland zu den häufigsten Gründen für einen chirurgischen Eingriff. In den Sana Kliniken Niederlausitz operiert Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais mit seinem Team mehrmals pro Woche Patienten mit Hernien. Der versierte Mediziner setzt dabei auf eine spezielle minimalinvasive Methode mit besonders wenigen und kleinen Schnitten.</strong></p><p>Dr. Hartmut Neunert ist froh, dass er sich für die Behandlung in den Sana Kliniken Niederlausitz entschieden hat. „Ich hatte vor zwei, drei Jahren festgestellt, dass ich mir durch Überbelastung zwei Leistenbrüche zugezogen habe“, erzählt der Allgemeinmediziner im Ruhestand. Über die Zeitung erfuhr er damals von einer kostenfreien Patientenveranstaltung unter dem Titel „Total verhoben“, in der Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Lauchhammer, über Hernien, ihre Ursachen, Diagnose und Behandlungsmethoden aufklärte. Dr. Hartmut Neunert nutze die Gelegenheit, um sich umfassend zu informieren. „Ich habe den Dr. Oyais als sehr netten, entgegenkommenden, humorvollen und vor allen Dingen fachlich kompetenten Chefarzt kennengelernt“, erinnert sich der 73-Jährige und fügt hinzu: „Ich habe schon während des <span>Vortrages</span> Vertrauen zu ihm gewonnen und entschieden, dass ich mich hier operieren lasse.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dfb8c72a-9230-42b5-8495-3d1ad1b58cdd/1920_dr.oyais.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, im Gespräch mit seinem Patienten, Dr. Hartmut Neunert. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dfb8c72a-9230-42b5-8495-3d1ad1b58cdd/dr.oyais/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schnell untersucht. Erfolgreich operiert.</h2><p>Der Kleinkmehlener wandte sich an die Klinik in Lauchhammer und erhielt binnen weniger Tage einen Termin beim Chefarzt. Bereits Ende Januar 2025 konnte Dr. Hartmut Neunert operiert werden, nachdem die Voruntersuchungen keine Auffälligkeiten ergeben hatten. „Mir geht es sehr gut. Ich bin dem Chefarzt, dem OP-Team und dem Team der Station 3, wo ich für eine Nacht zur Beobachtung geblieben bin, sehr dankbar“, betont der ehemalige Patient.</p><h2>Wohnortnahe Versorgung für Hernien-Patienten</h2><p>Der 73-Jährige ist einer der vielen Hernien-Patienten, die sich in Lauchhammer operieren lassen. Dr. Ahmad Oyais ist auf Brüche unterschiedlichster Art spezialisiert und sichert mit seinem Team aus Fachärzten und speziell geschulten Pflegekräften eine wohnortnahe Versorgung für die chirurgischen Patienten aus der Region. Neben Leisten- und Bauchwandhernien werden in der Klinik, die von der Deutschen Herniengesellschaft mit dem Gütesiegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ ausgezeichnet wurde, auch komplexe Bauchwandhernien und Rezidivhernien, Schenkelhernien, Narbenhernien, Nabelhernien und Zwerchfellhernien behandelt.</p><h2>Risikofaktor Heben und Übergewicht</h2><p>„Zu den größten Risikofaktoren für Eingeweidebrüche gehören schweres Heben, Übergewicht und chronischer Husten. Wenn Patienten sich nach Operationen zu früh wieder belasten, kann es auch zu Narbenbrüchen kommen“, erklärt der Chefchirurg. Die schlechte Nachricht: Hernien verheilen nicht von allein. Häufig verursachen sie keine Beschwerden. Allerdings können sie im Laufe der Zeit größer werden und es besteht die Gefahr, dass beispielsweise Darmschlingen eingeklemmt werden.</p><h2>Diagnostik mit bildgebenden Verfahren</h2><p>Ob eine Operation ratsam ist, kann mit einer gründlichen Diagnostik abgeklärt werden. Im Krankenhaus Lauchhammer werden die Patienten dafür zunächst abgetastet und sofern notwendig zusätzlich mit bildgebenden Verfahren wie Ultraschall, Magnetresonanztomographie und Computertomographie untersucht.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b3eb566-95b3-4c11-beca-6e7be467cf19/1920_op-7055.jpg?43891"><p>&nbsp;</p><p><i>Volle Konzentration: Im Operationssaal arbeitet Dr. Ahmad Oyais mit seinem Team wann immer es möglich ist minimalinvasiv. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9b3eb566-95b3-4c11-beca-6e7be467cf19/op-7055/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Morgens im OP. Abends wieder zu Hause.</h2><p>„In den meisten Fällen können wir Hernien ambulant operieren, sodass die Patienten noch am Tag des Eingriffs wieder nach Hause gehen können. Nur in Ausnahmen – wenn Patienten beispielsweise älter sind, Vorerkrankungen haben oder die weitere Versorgung zu Hause nicht abgesichert ist – bleiben sie für eine Nacht im Krankenhaus“, erklärt Dr. Ahmad Oyais. Möglich werden solche ambulante Hernien-Operationen, weil der Chefchirurg mit seinem Team auf minimalinvasive Methoden setzt. Dr. Ahmad Oyais verwendet ein endoskopisches Verfahren, bei dem er nur zwei kleine Schnitte im Bauchbereich benötigt. Lediglich bei Bedarf werden drei Schnitte vorgenommen. Auch zwei Hernien mit nur einem Eingriff behandelt der Chefarzt. Patienten profitieren davon, weil die Narben am Ende kaum sichtbar sind und die Wunden in der Regel schneller heilen.&nbsp;&nbsp;</p><h2>Kompetent und hochqualifiziert</h2><p>Auch Dr. Hartmut Neunert hat sich gefreut, dass er erstens so kurzfristig operiert werden konnte und zweitens schon kurze Zeit nach dem Eingriff wieder fit war: „Ich kenne das Krankenhaus seit vielen Jahren. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir einen so kompetenten Mann wie Chefarzt Dr. Oyais hier haben und auf seine hochqualifizierten Dienste zurückgreifen können.“</p><h2>Kontakt zur Klinik</h2><p><strong>Sana Kliniken Niederlausitz</strong><br>Krankenhaus Lauchhammer<br>Friedensstraße 18<br>01979 Lauchhammer</p><p><strong>T:</strong> 03573.75-2498<br><strong>M: </strong><a class="ck-anchor" id="mailto:skn.allgemeinchirurgie@sana.de" name="mailto:skn.allgemeinchirurgie@sana.de" href="mailto:skn.allgemeinchirurgie@sana.de">skn.allgemeinchirurgie@sana.de</a><br>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Allgemein- udn Viszeralchirurgie,hernien,Dr. Ahmad Oyais]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 07:37:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Leistenbruch?!  Besser früh behandeln als spät bereuen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/leistenbruch--besser-frueh-behandeln-als-spaet-bereuen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/leistenbruch--besser-frueh-behandeln-als-spaet-bereuen/</guid><pp:caseid>723870</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreier Patientenvortrag in Senftenberg von den Experten der SKN-Allgemeinchirurgie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e8323cebd36ac2debbd7638b52c9e56bc">kostenfreie Patientenveranstaltung am 15. Oktober im Krankenhaus Senftenberg</li><li data-list-item-id="e954660d0e52c427068b9c280d754518f">Andrei Zaharia, Facharzt für Chirurgie,<strong> </strong>informiert über Ursachen, Risikofaktoren, Diagnostik und moderne Behandlungsmethoden von Leistenbrüchen</li><li data-list-item-id="ef2e4b8da7af506d52c2a5e3a028255d2">offene Patienten-Fragestunde mit dem Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Leistenbrüche gehören zu den häufigsten chirurgischen Erkrankungen in Deutschland. Unter dem Titel „Leistenbruch?! – Besser früh behandeln als spät bereuen“ informiert Andrei Zaharia von der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am 15. Oktober im Krankenhaus Senftenberg darüber, wie Leistenhernien entstehen, welche Risikofaktoren eine Rolle spielen und welche modernen Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.</strong></p><h2>Leistenbruch – ein Problem in jedem Alter</h2><p>„Ein Leistenbruch kann in jedem Alter auftreten – sogar bei Kindern. Mit zunehmendem Lebensalter steigt jedoch das Risiko, da das Gewebe an Stabilität verliert. Belastungen wie schweres Heben, starkes Übergewicht oder chronischer Husten können das Entstehen zusätzlich begünstigen“, erklärt Andrei Zaharia, Facharzt für Chirurgie in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz. Die Klinik unter der Leitung von Chefarzt Dr. Ahmad Oyais behandelt jährlich zahlreiche Patienten mit Leistenhernien und wurde von der Deutschen Herniengesellschaft (DHG) mit dem Gütesiegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ ausgezeichnet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b36e5908-7242-4ee8-ad36-501418f28a3f/1920_hernien.png?82815"><p>&nbsp;</p><p><i>“Leistenbruch?! - Besser früh behandeln als spät bereuen” ist das Thema der kostenfreien Patientenveranstaltung mit Andrei Zaharia, Facharzt für Chirurgie, die am 15. Oktober im Krankenhaus Senftenberg stattfindet.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b36e5908-7242-4ee8-ad36-501418f28a3f/hernien/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Sichere Diagnostik. Moderne Therapien.&nbsp;</h2><p>Leistenbrüche verschwinden nicht von selbst. Im Gegenteil: Sie können im Laufe der Zeit größer werden oder Komplikationen verursachen. Daher ist eine fachärztliche Abklärung wichtig. Zur Diagnostik stehen in Lauchhammer neben der klinischen Untersuchung moderne bildgebende Verfahren wie Ultraschall, MRT oder CT zur Verfügung.</p><p>Bei der Behandlung setzt das Team auf schonende Operationsmethoden. „Die meisten Leistenbrüche können wir minimal-invasiv endoskopisch operieren – mit nur kleinen Schnitten in der Bauchdecke. Ob zusätzlich ein Kunststoffnetz eingesetzt wird, hängt von der Größe des Bruchs und dem individuellen Befund ab“, so Chefarzt Dr. Ahmad Oyais.</p><h2>Vortrag und Fragestunde in Senftenberg</h2><p>Was Betroffene und Angehörige über Leistenbrüche wissen sollten – von Risikofaktoren über Diagnostik bis hin zu den aktuellen Operationsmethoden – erklärt Facharzt Andrei Zaharia anschaulich bei dem Info-Abend, der am <strong>15. Oktober um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg</strong> beginnt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit, dem Experten individuelle Fragen zu stellen.</p><p>&nbsp;</p><h3>Auf einen Blick</h3><p><strong>Was:</strong> kostenfreie Patientenveranstaltung zum Thema Leistenbruch<br><strong>Wo: </strong>Sana Kliniken Niederlausitz, Krankenhaus Senftenberg, Krankenhausstraße 10, 01968 Senftenberg<br><strong>Wann: </strong>15. Oktober 2025 | Beginn 17 Uhr<br><strong>Anmeldung: </strong>nicht notwendig</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,hernien,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,Allgemeinchirurgie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Expertenteam]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 09:14:57 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b36e5908-7242-4ee8-ad36-501418f28a3f/hernien.png?82815</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Hernien]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild Hernien]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Total verhoben - Wenn der Leistenbruch zum Problem wird</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/total-verhoben---wenn-der-leistenbruch-zum-problem-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/total-verhoben---wenn-der-leistenbruch-zum-problem-wird/</guid><pp:caseid>679380</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 11. Dezember 2024 im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais klärt über Risikofaktoren, Diagnostik und moderne Behandlungsmethoden von Hernien aller Art auf</li><li>Fragestunde mit dem Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Hernien betreffen viele Menschen in Deutschland. Bundesweit werden jedes Jahr etwa 270.000 Leistenbrüche und rund 100.000 Narbenbrüche operiert. Bei der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung „Total verhoben! Wenn der Leistenbruch zum Problem wird.“ klärt Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais am 11. Dezember 2024 über Risikofaktoren, Diagnostik und Behandlungsmethoden von Leistenhernien und anderen Eingeweidebrüchen auf.</strong></p><p>Hernien sind keine Frage des Alters. Schon kleine Kinder können einen Eingeweidebruch erleiden. Allerdings steigt das Risiko mit zunehmendem Lebensalter. „Wenn das Bindegewebe schwächer wird, nimmt die Gefahr zu, dass es zu einem Bruch in der Bauchwand kommt“, erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz. In der Klinik am Krankenhausstandort Lauchhammer werden alle Formen von Leisten- und Bauchwandhernien sowie komplexe Bauchwandhernien und Rezidivhernien, Schenkelhernien, Narbenhernien, Nabelhernien und Zwerchfellhernien umfassend behandelt. Vor kurzem wurde die Klinik von der Deutschen Herniengesellschaft (DHG) mit dem Gütesiegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ ausgezeichnet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p><i>Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, informiert in einer kostenfreien Patientenveranstaltung am Mittwoch, 11. Dezember, über Ursachen, Risikofaktoren und Behandlungsmöglichkeiten von Hernien.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Risikofaktoren im Blick</h2><p>„Schweres Heben ist ein häufiger Auslöser, aber auch Übergewicht und chronischer Husten können Eingeweidebrüche verursachen. Zu Narbenbrüchen kann es kommen, wenn Patienten sich nach einer Operation nicht ausreichend schonen, zu stark pressen, zu schwer heben oder zu früh wieder Sport treiben“, zählt der Chefchirurg häufige Ursachen auf.</p><h2>Sichere Diagnostik</h2><p>Da Hernien nicht von allein wieder verheilen oder das Risiko besteht, dass sie im Laufe der Zeit größer werden können, sollte der Rat eines Experten eingeholt werden. In der Klinik in Lauchhammer tasten die Ärztinnen und Ärzte dafür den Patienten zunächst ab und setzen zur Diagnostik je nach Notwendigkeit zusätzlich Ultraschall, Magnetresonanztomographie (MRT) und Computertomographie (CT) ein.</p><h2>Schonende Operationsverfahren</h2><p>„Die meisten Hernien können wir minimalinvasiv endoskopisch operieren. Dabei sind nur kleine Schnitte an der Bauchdecke nötig. Ob ein Kunststoffnetz zur Stabilisierung der Bauchwand eingesetzt wird, hängt von der Art und Größe der Hernie sowie vom Alter des Patienten ab“, sagt Dr. Ahmad Oyais. Wie schonend dank moderner Methoden operiert werden kann und was Patienten und Angehörige rund um Diagnostik und Risikofaktoren von Hernien noch wissen sollten, erklärt der erfahrene Chefarzt in der Informationsveranstaltung am 11. Dezember 2024. Der Vortrag beginnt um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Im Anschluss steht Dr. Ahmad Oyais für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist wie immer nicht notwendig.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,informationsveranstaltung,hernien,nabelbruch,leistenbruch,oyais]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 12:09:33 +0100</pubDate>
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