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                    <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:23:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Schritt für Schritt zurück ins Leben</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schritt-fuer-schritt-zurueck-ins-leben/</guid><pp:caseid>792743</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Physiotherapie: Warum die Mobilisation nach einer Herzoperation schon auf der Intensivstation beginnt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed7d7b0a372f4d242cf27edb52ca9e84c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Nach einer Herzoperation beginnt die physiotherapeutische Unterstützung abhängig vom individuellen Zustand bereits auf der Intensivstation.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ecad2e5baff1a3d9e807434cba5bf2636"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Atemtherapie, Aktivierung und schrittweise Mobilisation helfen dabei, Kreislauf, Lunge und Muskulatur wieder an alltägliche Belastungen heranzuführen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e95e593f1b47e38205f196939d3fd2f00"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Im Sana-Herzzentrum Cottbus ist die Physiotherapie fester Bestandteil eines interdisziplinären Behandlungspfades von der Operation bis zur Vorbereitung auf die Rehabilitation.</span></span><br>&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Eine Herzoperation ist für den Körper eine enorme Belastung. Trotz immer weiter steigender Anzahl an minimalinvasiven und minimalchirurgischen Eingriffen bleibt eine Operation am Herzen ein komplexer Eingriff. In den ersten Stunden nach der lebensverändernden Operation übernehmen hoch spezialisierte Teams die engmaschige Überwachung und medizinische Stabilisierung. Sobald der Zustand es zulässt, beginnt bereits der nächste Abschnitt der Behandlung: der Weg zurück in die Bewegung. Im Sana-Herzzentrum Cottbus beginnt er häufig schon auf der Intensivstation – zunächst mit Atemübungen, kleinen Bewegungen im Bett oder dem ersten Aufsetzen. Später folgen das Aufstehen, erste Schritte und zunehmend längere Wege. </span></p><p><span>Am 8. September, dem Tag der Physiotherapie, macht das Sana-Herzzentrum Cottbus die Arbeit der Therapeutinnen und Therapeuten sichtbar, die Patienten in dieser sensiblen Phase begleiten.</span></p><h2>Bewegung beginnt vor dem ersten Schritt</h2><p><span>Die wichtige Physiotherapie und frühe Mobilisierung nach einer Herzoperation besteht nicht allein aus Gehtraining. Gerade zu Beginn spielen die Atmung, die Wahrnehmung des eigenen Körpers und die vorsichtige Aktivierung der Muskulatur eine wichtige Rolle. Nach einer Operation und der notwendigen Narkose kann tiefes Ein- und Ausatmen zunächst schwerfallen. Der menschliche Reflex auf Schmerzen ist immer derselbe: Schonhaltung und einfach liegen bleiben. Aber genau das kann dazu führen, dass Patienten flacher atmen. Atemtherapeutische Maßnahmen unterstützen dabei, die Lunge wieder gut zu belüften, Sekret zu mobilisieren und das bewusste Atmen zu fördern. „Manchmal beginnt Mobilisation mit einer angeleiteten tiefen Atmung oder einer kleinen Bewegung der Füße und Beine“, sagt Birgit Seeber-Heinrich, Leiterin der Physiotherapie im Sana-Herzzentrum Cottbus. „Für Außenstehende wirkt das vielleicht unspektakulär. Für den Körper sind es jedoch wichtige erste Impulse auf dem Weg zurück zur eigenen Aktivität.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/078e35eb-324e-4897-a9b9-1a6db9043e7c/1920_aaa_9595.jpg?23738"><p><br /><i>Mit Geduld und Empathie: Birgitt Seeber-Heinrich und ihr Team unterstützen die Patienten im Sana-Herzzentrum mit Physiotherapie auf dem Weg zurück ins Leben. Bereits auf der Intensivstation startet die Frühmobilisation. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/078e35eb-324e-4897-a9b9-1a6db9043e7c/aaa_9595/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>So früh wie möglich, so sicher wie nötig</h2><p>Wann ein Patient nach einer Herzoperation erstmals aufgesetzt wird, aufsteht oder einige Schritte geht, hängt vom individuellen Verlauf ab. Kreislaufstabilität, Atmung, Operationsverfahren, Begleiterkrankungen und die ärztliche Beurteilung bestimmen das Tempo. Die Mobilisation folgt deshalb keinem starren Zeitplan. Sie wird täglich und bei Bedarf auch von Behandlung zu Behandlung neu angepasst. Dabei arbeiten Physiotherapie, ärztlicher Dienst und Pflege eng zusammen.</p><p>„Frühmobilisation bedeutet niemals Mobilisation um jeden Preis“, betont Birgit Seeber-Heinrich. Die erfahrene Physiotherapeutin ist seit mehr als 30 Jahren Teil des Teams im Cottbuser Herzzentrum und kennt die Therapieverläufe nach einer Herzoperation aus dem ff. „Wir schauen gemeinsam auf die aktuellen medizinischen Werte und auf den Menschen vor uns. Dann wählen wir genau die Belastung, die in diesem Moment sicher möglich und therapeutisch sinnvoll ist.“</p><p>Das kann zunächst das Sitzen an der Bettkante sein. Wenige Schritte mit Unterstützung folgen. Auf der Normalstation werden Gehstrecke, eine Runde auf dem Ergometer und Belastung anschließend schrittweise gesteigert. Auch Treppensteigen kann – wenn es für die häusliche Situation relevant und medizinisch möglich ist – Teil der Vorbereitung auf die Entlassung oder Rehabilitation sein.</p><h2>Den Kreislauf wieder an Belastung gewöhnen</h2><p>„Längere Inaktivität wirkt sich auf den gesamten Körper aus. Muskulatur und Ausdauer nehmen ab, der Kreislauf muss sich beim Aufrichten und Gehen erst wieder an Belastung gewöhnen“, erklärt Birgit Seeber-Heinrich. Gerade nach einer Herzoperation erleben manche Patienten das erste Aufstehen deshalb als anstrengend oder sind unsicher, wie viel sie ihrem Körper bereits zutrauen dürfen. Deshalb unterstützt das engagierte Physiotherapie-Team auf dem gesamten Genesungsweg im Cottbuser Herzzentrum. Die Physiotherapeutinnen begleiten jeden Schritte fachlich und menschlich. Sie beobachten Atmung, Belastungsreaktion und Bewegungsabläufe, geben Hilfestellung und vermitteln Sicherheit.</p><p>„Viele Menschen hören nach einer Herzoperation sehr genau in sich hinein. Das ist verständlich, kann aber auch Angst vor Bewegung erzeugen“, erklärt Birgit Seeber-Heinrich. „Wir zeigen ihnen, wie sie ihren Körper sicher belasten können. Das Vertrauen, wieder selbst aufzustehen und einige Schritte zu gehen, ist häufig ein entscheidender Wendepunkt.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d0d73f1b-72b2-47dc-97d4-1f180264118c/1920_istock-587941910.jpg?46166"><p><i>Mit kleinen Schritten geht es nach der Herz-Operation voran. Im Sana-Herzzentrum Cottbus ist Physiotherapie aber viel mehr als Gehtraining. Das weite Spektrum reicht vom Atemtraining bis hin zum Treppensteigen - immer individuell angepasst an den Patienten. </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d0d73f1b-72b2-47dc-97d4-1f180264118c/istock-587941910/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Genesung ist Teamarbeit</h2><p>Im Sana-Herzzentrum Cottbus ist Physiotherapie Teil eines interdisziplinären Behandlungspfades. Herzchirurgie, Kardiologie, Anästhesie, Intensivmedizin, Pflege und Therapie stimmen sich eng miteinander ab. Jede Berufsgruppe betrachtet die Genesung aus einer anderen fachlichen Perspektive – gemeinsam entsteht daraus eine Behandlung, die den gesamten Menschen in den Blick nimmt.</p><p>Diese Zusammenarbeit reicht von der Intensivstation über die Normalstation bis zur Vorbereitung der nächsten Versorgungsphase. Die Patienten erhalten kurz vor der Entlassung auch Hinweise, wie sie Bewegung und Belastung nach dem stationären Aufenthalt schrittweise fortführen können. Bei vielen schließt sich eine kardiologische Rehabilitation an. „Eine erfolgreiche Operation ist die entscheidende medizinische Grundlage. Danach muss der Körper seine Fähigkeiten Schritt für Schritt zurückgewinnen“, erklärt Birgit Seeber-Heinrich aus Erfahrung. „Dafür braucht es das Zusammenspiel vieler Professionen – und einen Patienten, der mit unserer Unterstützung wieder Vertrauen in seine eigene Kraft entwickelt.“</p><h2>Das Ziel ist mehr als eine längere Gehstrecke</h2><p>Die Fortschritte, die die Physiotherapeutinnen mit den Patienten nach einer Herzoperation erreichen, lassen sich zunächst in kleinen Etappen beobachten: selbstständig sitzen, erstmals aufstehen, den Weg bis zur Zimmertür schaffen oder eine Runde über den Stationsflur gehen. Hinter jeder dieser Etappen steht jedoch ein größeres Ziel. Es geht darum, wieder am eigenen Leben teilzunehmen, den Alltag möglichst selbstständig zu bewältigen und mit einem sicheren Gefühl in die weitere Rehabilitation zu starten.</p><p>„Wir trainieren nicht einfach nur eine bestimmte Gehstrecke“, fasst Birgit Seeber-Heinrich zusammen. „Wir helfen Menschen dabei, sich ihr Leben nach einer großen Operation Schritt für Schritt zurückzuerobern. Wenn aus anfänglicher Unsicherheit wieder Zuversicht wird, ist das für unser gesamtes Team ein besonderer Moment.“</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Physiotherapie,fruehmobilisierung]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:23:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Teamwork gegen den Herzschmerz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/teamwork-gegen-den-herzschmerz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/teamwork-gegen-den-herzschmerz/</guid><pp:caseid>785016</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus überzeugt mit modernem Schmerzmanagement bei Herz-Operationen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><span><strong>Zusammenfassung</strong></span></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e7190ae3d88179c289b353af671bdc673"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Herz-Operationen am Sana-Herzzentrum Cottbus werden durch ein modernes, interdisziplinäres Schmerzmanagement begleitet</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eef12cf6eceac1ea3f7fa1e4cc02609a4"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Ärzte, Pflege, Anästhesie, Intensivmedizin und Physiotherapie arbeiten Hand in Hand</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e8bcf0d2f44cde8fe9538b208148cc0bd"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Eine frühzeitige Mobilisation und individuell abgestimmte Schmerztherapie unterstützen den Heilungsverlauf und helfen Patientinnen und Patienten, schneller in ihren Alltag zurückzukehren.<span>&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wenn das Herz nicht mehr mitspielt und die versierten Herzchirurgen des Sana-Herzzentrum Cottbus mit einer Operation helfen müssen, dann bedeutet das für die meisten Patienten Ausnahmezustand und jede Menge Fragen. Eine der größten Sorgen rankt sich dabei um das Thema Schmerz. Doch das Team der Cottbuser Spezialklinik hat gute Nachrichten für die Betroffenen: Schmerzen müssen nicht sein, denn das erfahrene Team setzt auf ein modernes Schmerzmanagement in mehreren Bausteinen. Die ersten Schritte gegen den Herzschmerz nach der Operation laufen bereits vor dem Eingriff.</span></p><h2><span>Medizin und Pflege – so exzellent wie individuell</span></h2><p><span>Das Schmerzmanagement in der Cottbuser Spezialklinik beginnt lange bevor im OP-Saal das Licht angeht. Schon bei der Aufnahme der Patienten analysieren die erfahrenen Experten genau: Wie geht es dem Patienten insgesamt? Gibt es Vor- oder Schmerzerkrankungen? Welche Medikamente werden eingenommen und sind Wechselwirkungen zu erwarten? Was braucht der Patient, um sich nach dem Eingriff möglichst rasch erholen zu können? So individuell wieder jeder Mensch ist, so individuell wird in einem der besten Krankenhäuser Deutschlands auch jeder Eingriff geplant. Genau das macht die exzellente Medizin und Pflege im Sana-Herzzentrum Cottbus aus. Und auch das ist ein Grund dafür, dass die Klinik in der aktuellen Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser“ des F.A.Z.-Instituts und ServiceValue als bestes Krankenhaus Deutschlands in der Kategorie 50 bis unter 150 Betten geführt wird. In der Studie belegen zudem die Fachabteilungen Herzchirurgie und Kardiologie Spitzenplätze in den jeweiligen Abteilungsrankings und werden Sieger.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/078e35eb-324e-4897-a9b9-1a6db9043e7c/1920_aaa_9595.jpg?23738"><p> </p><p><i><span>Nach einer Herz-Operation schnell wieder auf die Beine: Dank gutem Schmerzmanagement beginnt die Mobilisation im SHC schon auf der Intensivstation.</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/078e35eb-324e-4897-a9b9-1a6db9043e7c/aaa_9595.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Geballte Expertise aus diversen Fachgebieten</span></h2><p><span>Hier zählt jeden Tag Teamarbeit auf Höchstleistungsniveau – auch beim Schmerzmanagement. Anästhesie, Intensivmedizin, Herzchirurgie, Kardiologie, Pflege und Physiotherapie arbeiten dabei Hand in Hand. Prof. Dr. Andreas Koster, Chefarzt der Kardioanästhesiologie, und sein Team sorgen beispielsweise dafür, dass Patienten sicher und gut bewacht den Eingriff „verschlafen“. Direkt nach der OP übernimmt das Team der Intensivstation um Chefarzt Dr. Bertram Huber  und kümmert sich darum, dass Patienten sanft und schmerzfrei aus der Narkose erwachen und sich die ersten Stunden oder Tage nach dem Eingriff erholen können – ohne, dass der Schmerz den Körper zusätzlich stresst.  „Niemand sollte Schmerzen ertragen müssen. Denn das Aushalten von Schmerzen schadet auch dem Heilungsverlauf“, sagt Dr. Ties Meyer-Jark, Leitender Oberarzt der Intensivstation und Leiter der Arbeitsgruppe Schmerzmanagement im Cottbuser Herzzentrum. Hier arbeiten Ärzte und Pflegekräfte gemeinsam daran, das Schmerzmanagement noch weiter zu optimieren. Doch auf der Mission gegen den Herzschmerz sind Medikamente nur ein Baustein. Neben einer Basismedikation aus verschiedenen Wirkstoffen erhalten die Patienten bei Bedarf zusätzliche Mittel. „Wir arbeiten dabei mit einer Schmerzskala, auf der Patienten ihr Empfinden zwischen 0 und 10 einschätzen können, denn Schmerz ist sehr subjektiv“, erklärt der Intensivmediziner.  Wichtigste Prämisse bei der medikamentösen Therapie ist: So viel wie nötig und nur so wenig wie möglich. Denn jedes Medikament bringt Neben- und Wechselwirkungen mit sich. Genau deshalb wägen die Spezialisten jeden Einsatz genaustens ab.</span></p><h2><span>Schmerzfreiheit – mehr als eine Frage des Komforts</span></h2><p><span>Dass Patienten möglichst schmerzfrei sind, ist mehr als eine Frage des Komforts. Es ist die Voraussetzung, um rasch wieder mobil zu werden und zurück in den gewohnten Alltag kehren zu können. Dafür gibt das gesamte Team sein Bestes. Bereits auf der Intensivstation beginnen die Physiotherapeutinnen mit der Frühmobilisierung. Auf der Normalstationen wird diese dann fortgeführt. „Schnell wieder zurück in den Tritt zu kommen ist wichtig und wenn die Patienten schmerzfrei sind, sind sie viel besser mobilisierbar“, sagt Stefanie Heintke, Stationsleiterin der herzchirurgischen Station. Denn Bewegung hilft unter anderem dabei, Thrombosen vorzubeugen und schützt davor, dass sich Muskeln abbauen. Schmerzfreiheit ist aber auch für die Atmung wichtig und sie erleichtert das notwendige Abhusten. Bei einer Operation am offenen Herzen übernimmt die Herz-Lungen-Maschine die Kreislauffunktion. Damit die Lungen danach wieder richtig arbeiten können, ist Durchatmen entscheidend – und das geht nur ohne blockierende Schmerzen im Brustkorb. Um den Gasaustausch anzuregen und die Lungenfunktion zu fördern, bekommen die Patienten im Herzzentrum neben Bewegungseinheiten auch ein spezielles Atemtraining. „Wir ermuntern die Patienten immer wieder zwischendurch, weiterzuüben“, sagt Stefanie Heintke. Sie und ihr Pflegeteam gehören nach der Herz-OP zu den wichtigsten Begleitern auf dem Weg zurück in den Alltag. Sie motivieren und trösten, geben Halt und Zuversicht, begleiten jeden Schritt zurück zur Selbstständigkeit. Für einen Neustart mit neuer Lebensqualität, starkem Herzen und möglichst ganz ohne Schmerzen.</span></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 14:07:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein starkes Herz für ein langes Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-starkes-herz-fuer-ein-langes-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-starkes-herz-fuer-ein-langes-leben/</guid><pp:caseid>775811</pp:caseid><pp:subtitle>Wie eine Operation im Sana-Herzzentrum Cottbus der Lausitzer Radsportlegende Eberhard Pöschke vor 30 Jahren das Leben rettete</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e010573b6fe519986ad4999cdf105b31d"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Herz-OP vor 30 Jahren: Radsportlegende Eberhard Pöschke gehörte 1996 zu den ersten Patienten im Sana-Herzzentrum Cottbus</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e36d21ec8ee4cfe2c0840b56b9661e536"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>92-Jähriger setzt auf Bewegung, gesunde Ernährung und konsequenten Verzicht auf Alkohol und Kaffee</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e134505b532326e2681e01ed2e9dd77f5"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Bis heute in bester Erinnerung: Ärzte und Pflegeprofis der Spezialklinik&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Eberhard Pöschke ist eine Legende des Lausitzer Radsports. Jahrzehntelang hat er als aktiver Fahrer, Organisator und Trainer Sportgeschichte mitgeschrieben. Dass er bis ins hohe Alter so aktiv sein konnte, hat er ein Stück weit auch dem Sana-Herzzentrum Cottbus zu verdanken. Eine Operation am offenen Herzen schenkte dem Lausitzer neue Lebensqualität. Bei dem Eingriff im OP-Container vor rund 30 Jahren gehört Eberhard Pöschke zu den ersten Patienten der Spezialklinik.</strong></p><p style="margin-left:0px;">Eberhard Pöschkes Herz schlägt für den Radsport. Sein Leben lang hat sich der heute 92-Jährige für diese Sportart engagiert. Als aktiver Rennfahrer gewann er zweimal die Lausitz-Rundfahrt und startete bei vielen weiteren Rennen in der DDR, darunter auch mehrmals bei der DDR-Rundfahrt. Noch erfolgreicher war er bei der Gewinnung von Radsporttalenten und als Trainer. So sind unter anderem die Weltmeister Bernd Drogan, Hans- Joachim Hartnick und Trixi Worack  eng mit seinem Namen verbunden. Parallel hielt Eberhard Pöschke über Jahre die organisatorischen Fäden rund um den Sport in den Händen.</p><p style="margin-left:0px;">Ohne seine Herz-Operation im Januar 1996 wäre vieles davon nicht möglich gewesen. Als der Anruf aus dem Herzzentrum kam, musste alles ganz schnell gehen. Da sich die Verstopfung an einer ungünstigen Stelle befand, gab es keine Alternative zum sofortigen Eingriff. „Die Ärzte sagten mir eine längere Lebenserwartung voraus. Aber dass es so lange wird, habe ich selbst in den kühnsten Träumen nicht erwartet“, blickt Eberhard Pöschke zurück.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4c8c3f53-2a0d-4525-bcd7-a1520b086c9f/1920_eberhardpoumlschke_1537.jpg?10000"><p><br /><i>Eberhard Pöschke blickt mit großer Dankbarkeit auf seine Herzoperation vor fast 30 Jahren zurück. Heute genießt der 92-Jährige sein Leben mit seiner Frau Lieselotte, seinem Garten und seiner Leidenschaft für den Radsport.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4c8c3f53-2a0d-4525-bcd7-a1520b086c9f/eberhardpoumlschke_1537/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Vom Radsport auf die Herzstation</h2><p>Er kann sich noch genau daran erinnern, wie sein Lebensmotor plötzlich ins Stocken kam. „Ich bin Rad gefahren und habe manchmal keine Luft bekommen. Als dann der Weltcup in Cottbus stattfand, bin ich zum Mittagessen nach Hause gefahren und da war es so schlimm, dass ich anhalten musste. Mein linker Arm tat weh. Als es mir besser ging, bin ich weitergefahren“, erzählt der 92-Jährige und vermutet, dass er damals einen Herzinfarkt hatte. Das Ereignis brachte ihn dazu, sich bei dem Sportmediziner vorzustellen, der auch die Radsportler betreute. Von dort aus wurde der Kiekebuscher ins Carl-Thiem-Klinikum und danach direkt ins Sana-Herzzentrum Cottbus überwiesen. „Die Ärzte haben eine Verengung der Gefäße an der Herzspitze festgestellt. Die Stelle war zu ungünstig, um einen Stent einsetzen zu können. Die einzige Möglichkeit war eine OP am offenen Herzen“, berichtet Eberhard Pöschke und weiß noch heute, wie der OP-Container aussah, in dem er nach dem erfolgreichen Eingriff aufwachte.</p><h2>Eine Operation, die alles veränderte</h2><p style="margin-left:0px;">Mit der Operation gehörte der Kiekebuscher im Januar 1996 zu den ersten Herzpatienten, die in Cottbus behandelt werden konnten. Am 7. Juni 1995 fand im Sana-Herzzentrum die erste Operation am offenen Herzen statt – der erste Eingriff dieser Art in der Geschichte des Landes Brandenburg. Weil die Spezialklinik damals noch kein eigenes Gebäude hatte, wurde in speziellen Containern operiert und die Patienten in Räumlichkeiten des damaligen Carl-Thiem-Klinikum weiterbehandelt und gepflegt, bis sie wieder so weit genesen waren, dass sie nach Hause entlassen werden konnten.</p><h2>30 Jahre Herzmedizin mit Pioniergeist</h2><p style="margin-left:0px;">Viele Mitarbeitende, die das Cottbuser Sana-Herzzentrum damals mit aufgebaut und die ersten Patienten mitbetreut haben, gehören bis heute zum Team. Seit mehr als 30 Jahren steht die Spezialklinik für exzellente Medizin und Pflege. Mit ihrem breiten kardiologischen und herzchirurgischen Leistungsangebot gehört das Herzzentrum deutschlandweit zu den Spitzenkliniken für Herzmedizin und erntet immer wieder Bestnoten in der Patientenzufriedenheit. Auch Eberhard Pöschke denkt bis heute gern daran zurück, wie kompetent und fürsorglich die Mitarbeitenden sich damals um ihn gekümmert haben: „Mein Dank gilt auch dem Personal, Ärzten und Schwestern, die im Januar 1996 noch unter einfachsten Bedingungen Hervorragendes leisteten.“<br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1ae76d80-29f2-4d48-9e92-d0869cb1b4c6/1920_eberhardpoumlschke_7820.jpg?10000"><p><i>Sein Garten, Bewegung, bewusste Ernährung und Lebensfreude prägen den Alltag von Eberhard Pöschke bis heute. Die Herzoperation im Sana-Herzzentrum Cottbus schenkte dem Lausitzer vor fast 30 Jahren wertvolle Lebenszeit.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1ae76d80-29f2-4d48-9e92-d0869cb1b4c6/eberhardpoumlschke_7820/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Gewonnene Lebenszeit bewusst nutzen</h2><p style="margin-left:0px;">Eberhard Pöschke hat die gewonnene Lebenszeit gut genutzt. „Nach der OP und Entlassung aus dem Krankenhaus gab es keine Schonung. Ich stürzte mich gleich wieder in das übliche Tagesgeschehen“, berichtet der 92-Jährige. Neben Training, Organisatorischem und langen Fahrten zu den Wettkämpfen liegt dem gebürtigen Spreewälder die Arbeit im Garten am Herzen. Gemeinsam mit seiner Frau Lieselotte, mit der er seit 1960 verheiratet ist, nutzt der gelernte Gärtner jeden Quadratmeter des weitläufigen Grundstücks in Kiekebusch: 32 Apfelsorten blühen und tragen hier neben anderen Obstbäumen darunter auch Exoten, wie ein reichtragender Kakibaum. </p><p style="margin-left:0px;">Auf den Beeten gedeihen Porree, Grünkohl, Kartoffeln, Bohnen, Blumen und vieles mehr. Das Gärtnern hält die beiden im doppelten Sinne fit: Die Arbeit im Garten hält das Ehepaar das ganze Jahr über in Bewegung und die Ernte sorgt für gesunde Kost. „Wir essen zu 80 Prozent das, was wir selbst anbauen“, sagt Eberhard Pöschke und ist sicher, dass er sein langes Leben auch seinen Essgewohnheiten zu verdanken hat: „Ich esse keine Butter und generell nur wenig Fett, trinke keinen Kaffee oder Alkohol. Kuchen und Gebäck gibt es nur in Ausnahmefällen.“ Dafür stehen neben Obst und Gemüse aus eigenem Anbau auch dunkles Brot und Fisch auf dem Speiseplan.</p><p style="margin-left:0px;">Was im Gewächshaus im Garten außerdem reichlich Platz gefunden hat, sind Kakteen aus aller Welt. Früher umfasste die Sammlung bis zu 10.000 Exemplare. Heute sind es noch etwa 2000 ein Kompromiss im Alter, denn die Pflege der stacheligen Gesellen kostet Mühe – und diese teilt sich Eberhard Pöschke spätestens seit seinem Schlaganfall vor fünf Jahren noch besser ein. Ausgebremst hat ihn auch dieses Ereignis nicht. Weil er seither halbseitig gelähmt ist, hat der Kiekebuscher neu schreiben gelernt. Mit links und 88 Jahren. Wie schon bei der Herz-OP und anderen schweren Schicksalsschlägen halten Lieselotte und Eberhard Pöschke an ihrer Lebensmaxime fest: „Davon lassen wir uns nicht unterkriegen. Da geht es trotzdem weiter“, sagen die beiden mit fester Stimme, einem Lächeln im Gesicht und einem starken Herzen.     </p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Herz-OP,30 Jahre SHC]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 08:27:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/f23236fd-1fc3-471a-a4f0-71e0dfbffc75/eberhardpoumlschke_7846.jpg?17488</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Eberhard P&amp;ouml;schke]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana-Herzzentrum Cottbus Patient der ersten Stunde Radsportlegende Eberhard P&amp;ouml;schke]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mit Präzision und Ausdauer zum Herzspezialisten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-praezision-und-ausdauer-zum-herzspezialisten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-praezision-und-ausdauer-zum-herzspezialisten/</guid><pp:caseid>763897</pp:caseid><pp:subtitle>Der Weg vom Assistenzarzt zum Oberarzt von Dr. Ahmed Elagamy Musa zeigt, wie persönlicher Ehrgeiz, medizinische Exzellenz und gezielte Förderung im Cottbuser Herzzentrum zusammenwirken</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb931ea176106080a6fd19f3a603a84b5"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Von Alexandria in die Lausitz: Dr. Ahmed Elagamy Musa verbindet besondere Expertise in der Echokardiographie mit wachsender Erfahrung in komplexen Koronarinterventionen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e818b79474c2adb375fbe4830e3380dd1"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Gezielte Förderung: Facharztabschluss, Promotion und international anerkannte Zertifizierungen markieren seine Entwicklung am Sana-Herzzentrum Cottbus.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e015c7b5629d41408c416cfebb3ece78d"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Lernen von den Besten: Die Spezialklinik schafft Entwicklungsperspektiven für Ärztinnen und Ärzte – zum unmittelbaren Nutzen der Patientinnen und Patienten.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Das Sana-Herzzentrum Cottbus gehört zu den führenden Adressen der modernen Herzmedizin in Europa. Mit mehr als 600 TAVI-Prozeduren jährlich zählt die Spezialklinik zu den leistungsstärksten Zentren für minimalinvasive Klappenimplantationen und ist zugleich eine anerkannte Ausbildungsstätte für interventionelle Kardiologie. Einer, der hier sein Wissen eingebracht, seine Fähigkeiten konsequent erweitert und Verantwortung übernommen hat, ist Dr. Ahmed Elagamy Musa. Seit September 2025 gehört der Kardiologe als Oberarzt zum Team von Chefarzt Dr. Axel Harnath.</strong></span></p><h2><span>Was Malerei und Herzmedizin verbindet</span></h2><p><span>Bevor Ahmed Elagamy Musa Arzt wurde, wollte er Künstler werden. Malen und Angeln prägten seine Kindheit in Alexandria – und Eigenschaften, die ihn bis heute begleiten. „Das Malen hat meinen Blick für Details und meinen Wunsch nach Präzision geprägt. Beim Angeln habe ich Geduld, Ausdauer und Ruhe gelernt“, sagt der 38-Jährige. Genauigkeit, Konzentration und das Gespür für feinste Nuancen sind heute wesentliche Grundlagen seiner Arbeit in der Echokardiographie und im Herzkatheterlabor.</span></p><p><span>Die Entscheidung für die Kardiologie fiel früh. Im zweiten Jahr seines Medizinstudiums verlor er seinen Großvater durch einen Herzinfarkt. „Danach wusste ich, dass ich in die Kardiologie möchte“, erinnert er sich. Aus der persönlichen Erfahrung wurde ein berufliches Ziel: Menschen mit Herzerkrankungen mit medizinischer Kompetenz und menschlicher Nähe zu begleiten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4464bf2f-5664-4b51-bcb6-1fed0a62a8f6/1920_musa_0859.jpg?10000"><p><br /><i>Moderne Herzmedizin braucht Erfahrung und Fingerspitzengefühl: Im Herzkatheterlabor setzt Dr. Ahmed Elagamy Musa sein Wissen für die Behandlung herzkranker Menschen ein.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4464bf2f-5664-4b51-bcb6-1fed0a62a8f6/musa_0859/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Von Alexandria nach Deutschland</span></h2><p><span>Während seines Praktischen Jahres absolvierte Ahmed Elagamy Musa 2012 ein zweimonatiges Praktikum am Klinikum Harlaching in München. Dort sammelte er prägende Erfahrungen in der Echokardiographie und lernte, dass guter Herzultraschall mehr verlangt als technisch einwandfreie Bilder: Entscheidend ist der genaue Blick, der auch kleine Auffälligkeiten erkennt und richtig einordnet.</span></p><p><span>Nach beruflichen Stationen in einem privaten Herzzentrum und der Leitung eines Echo-Labors in Alexandria kehrte er 2016 nach Deutschland zurück. Der Einstieg war nicht geradlinig. Doch Ahmed Elagamy Musa blieb beharrlich, legte die Fachsprachprüfung ab, erhielt die Approbation und begann neben seiner klinischen Tätigkeit eine Promotion an der Charité. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt lag in der kardiovaskulären Bildgebung und im Kardio-MRT.</span></p><h2><span>Wo ein Versprechen zählt</span></h2><p><span>Im April 2020 kam Ahmed Elagamy Musa als Assistenzarzt im dritten Weiterbildungsjahr an das Sana-Herzzentrum Cottbus. Er brachte bereits besondere Erfahrung im Herzultraschall mit, wollte sich aber zugleich in der interventionellen Kardiologie weiterentwickeln. Im Vorstellungsgespräch sprach er diesen Wunsch offen an. „Ich hatte mehrere Optionen und habe Dr. Axel Harnath gefragt, ob ich mich im Herzkatheterlabor weiterentwickeln kann. Er hat mir das zugesichert – und sein Wort gehalten“, sagt Dr. Ahmed Elagamy Musa.</span></p><p><span>Dieses Versprechen steht für einen wichtigen Teil der Philosophie der Spezialklinik: Ärztinnen und Ärzte werden gezielt gefördert, lernen Seite an Seite mit erfahrenen Spezialisten und übernehmen Schritt für Schritt mehr Verantwortung. Davon profitiert nicht nur der medizinische Nachwuchs, sondern vor allem die Versorgung der Patientinnen und Patienten.</span></p><h2><span>Entwicklung, die sich belegen lässt</span></h2><p><span>Im Jahr 2024 schloss Ahmed Elagamy Musa gleich zwei wichtige Etappen ab: Er bestand die Facharztprüfung für Innere Medizin und Kardiologie und beendete seine Promotion erfolgreich. Zugleich untermauerte er seine besondere Expertise im Herzultraschall mit den vollständigen Zertifizierungen der European Association of Cardiovascular Imaging für die transthorakale und die transösophageale Echokardiographie – international anerkannte Qualifikationsnachweise auf europäischem Niveau.</span></p><p><span>Parallel erhielt er bereits während seiner Assistenzarztzeit die Möglichkeit, im Herzkatheterlabor zu arbeiten. Dort entwickelte er seine interventionellen Fähigkeiten systematisch weiter. Heute führt er auch komplexe koronare Interventionen selbstständig durch. Im September 2025 wurde er zum Oberarzt der Kardiologie ernannt. „Ich kann hier noch sehr viel lernen, und das Herzzentrum unterstützt mich dabei, internationale Seminare und Kongresse zu besuchen“, sagt er.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/42ff570d-135f-4b91-b670-a577660a449b/1920_musa_0838.jpg?10000"><p><br /><i>Vom Assistenzarzt zum Oberarzt: Dr. Ahmed Elagamy Musa hat am Sana-Herzzentrum Cottbus seinen Weg in die interventionelle Kardiologie konsequent weiterentwickelt.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/42ff570d-135f-4b91-b670-a577660a449b/musa_0838/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Präzise Medizin für kranke Herzen</span></h2><p><span>Rund 2.800 Menschen werden jedes Jahr vom kardiologischen Team um Chefarzt Dr. Axel Harnath behandelt. Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen der Herzkranzgefäße, Herzklappenfehlern, Herzrhythmusstörungen, Entzündungen des Herzmuskels oder Kardiomyopathien können im Sana-Herzzentrum Cottbus mit modernen minimalinvasiven Verfahren diagnostiziert und therapiert werden. Zu den Schwerpunkten gehören neben komplexen Koronarinterventionen unter anderem TAVI, interventionelle Mitralklappentherapien, elektrophysiologische Untersuchungen und Ablationsverfahren.</span></p><p><span>Für Dr. Ahmed Elagamy Musa bleibt bei aller Hochleistungsmedizin der persönliche Kontakt entscheidend. „Mir ist wichtig, meine Patientinnen und Patienten so zu behandeln, wie ich selbst oder ein Mitglied meiner Familie behandelt werden möchte. Ich schätze es sehr, Menschen ein Stück auf ihrem Lebensweg begleiten zu dürfen“, sagt der Kardiologe.</span></p><h2><span>Der nächste Schritt bleibt im Blick</span></h2><p><span>Seine Entwicklung versteht Ahmed Elagamy Musa nicht als abgeschlossen. In der Echokardiographie hat er sich eine umfassende Expertise erarbeitet; nun richtet er seinen Blick verstärkt auf die interventionelle Kardiologie. Sein Ziel ist es, seine Fähigkeiten weiter auszubauen und perspektivisch auch komplexe Eingriffe wie TAVI- oder MitraClip-Implantationen sicher auf höchstem Niveau durchzuführen.</span></p><p><span>Kraft und Ruhe findet er bei seiner Familie. Gemeinsam mit seiner Frau und seinem Sohn reist er regelmäßig in seine ägyptische Heimat. Dort ist auch Zeit für das Angeln mit seinem Vater und seinen Brüdern – und für die Geduld, die ihn von Kindheit an begleitet. Die Kunstwelt muss derweil weiter auf ihn warten. Sein Blick für Details ist heute dort gefragt, wo Präzision Leben schützt: in der Herzmedizin.</span></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,interventionelle Kardiologie,Herzkatheterlabor]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 09:47:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Bessere Betreuung für AOK-versicherte Herzkranke</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bessere-betreuung-fuer-aok-versicherte-herzkranke/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bessere-betreuung-fuer-aok-versicherte-herzkranke/</guid><pp:caseid>755104</pp:caseid><pp:subtitle>Eine persönliche Cardiolotsin begleitet die Patientinnen und Patienten am Sana-Herzzentrum Cottbus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e93837fcf8a2815a4b56522d4bb91f771"><span style="color:#999999;"><span>Gemeinsame Presseinformation: Sana-Herzzentrum Cottbus und AOK Nordost – Die Gesundheitskasse stellen Projekt “Cardiolotse” vor</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ead66f8dd45f43c8e029e388ceae48c83"><span style="color:#999999;">Bis zu einem Jahr persönliche Begleitung für Herzpatienten nach dem Krankenhausaufenthalt</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8521c0f88fd2d40f2dc8d95cb3b53133"><span style="color:#999999;">Orientierung, Begleitung, ein offenes Ohr und Fachwissen - Cardiolotsen unterstützen AOK-Patienten in der Nachsorge</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Im Sana-Herzzentrum Cottbus bekommen herzkranke Patientinnen und Patienten, die bei der AOK Nordost versichert sind, auf Wunsch eine spezielle Betreuung durch eine Cardiolotsin. Bei Cardiolotsinnen und -lotsen handelt es sich um medizinisches Fachpersonal, das sich auf die Betreuung und Beratung von Herzkranken spezialisiert hat. Die AOK Nordost hat damit ein neues Berufsbild entwickelt und in einem Innovationsfondsprojekt erfolgreich erprobt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Viele Herzpatientinnen und -patienten durchlaufen vor und nach einem Krankenhausaufenthalt komplexe Behandlungs- und Versorgungswege. Termine bei unterschiedlichen Fachärztinnen und -ärzten, neue Medikamente, Kontrolluntersuchungen und Unsicherheiten im Alltag prägen diese Phase. Genau hier setzt das neue Angebot am Sana-Herzzentrum Cottbus an. Eine speziell ausgebildete Cardiolotsin begleitet AOK-versicherte Patientinnen und Patienten auf Wunsch bis zu einem Jahr nach ihrem Klinikaufenthalt. Bereits während des stationären Aufenthalts erfolgt der erste persönliche Kontakt, um Vertrauen aufzubauen und einen nahtlosen Übergang in die Nachsorge zu ebnen.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Wichtige Schnittstelle bei der Nachsorge</span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus meldet sich Cardiolotsin Diana Greiner in regelmäßigen Abständen telefonisch bei den Patientinnen und Patienten und erkundigt sich nach deren Befinden. Darüber hinaus kümmert sie sich um eine gute Nachsorge. So prüft sie zum Beispiel die Einbindung in ein geeignetes Disease-Management-Programm, hilft bei der Terminfindung für ärztliche Kontrolluntersuchungen oder unterstützt bei der regelmäßigen und richtigen Einnahme der Medikamente. Außerdem unterstützt sie bei der Suche nach Herzsportgruppen oder weiterbetreuenden niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Cardiolotsinnen und -lotsen bilden zudem eine wichtige Schnittstelle zwischen Krankenhaus, niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie Therapeutinnen und Therapeuten. Sie beraten ergänzend, ersetzen jedoch keine bestehenden Versorgungsstrukturen. Vielmehr unterstützen sie die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten, um eine kontinuierliche und koordinierte Versorgung sicherzustellen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4c929c94-cb6a-4d7f-a788-c1f1249c9a74/1920_cardiolotse_1216.jpg?10000"><p><br><i>Ebnet den Weg nach schweren Eingriffen - Diana Greiner ist Cardiolotsin mit Herz und ganz viel Einfühlungsvermögen.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4c929c94-cb6a-4d7f-a788-c1f1249c9a74/cardiolotse_1216/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Versorgung konsequent weitergedacht</span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>„Wir erleben immer wieder, dass Patienten nach einem Eingriff medizinisch gut versorgt sind, sich im Alltag aber trotzdem unsicher fühlen. Genau an dieser Stelle dürfen wir sie nicht sich selbst überlassen“, sagt Markus Lehnigk, Kaufmännischer Direktor am Sana-Herzzentrum Cottbus. „Mit der Etablierung des Programms ‚Cardiolotse‘ schaffen wir gemeinsam eine Struktur, die Orientierung gibt und Versorgung konsequent weiterdenkt – weit über die eigentliche Behandlung hinaus.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Ich habe in den vergangenen Jahrzehnten viele Entwicklungen in der Herzmedizin erlebt. Was sich nie verändert hat, ist die Situation unserer Patienten: Sie brauchen nicht nur eine gute Behandlung, sondern auch jemanden, der sie versteht und begleitet“, sagt Pflegedirektorin Manuela Lehmann, die seit fast 30 Jahren im Sana-Herzzentrum Cottbus tätig ist. „Mit unserer Cardiolotsin geben wir genau dieser Begleitung einen festen Platz. Sie bleibt an der Seite unserer Patienten – auch dann, wenn diese das Krankenhaus längst verlassen haben.“</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb1e74d8-a7fa-4fe6-80dc-4be0d900c1f8/1920_cardiolotse_9180.jpg?10000"><p><br><i>Gute Organisation und Weitblick - Cardiolotsin Diana Greiner ist für Herzpatienten nach Entlassung aus dem Sana-Herzzentrum da.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb1e74d8-a7fa-4fe6-80dc-4be0d900c1f8/cardiolotse_9180/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Sicherheit im Alltag und beim Umgang mit der Erkrankung</span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Die zwischenmenschliche Beziehung zwischen den Patientinnen und Patienten und ihren Lotsinnen und Lotsen ist das Herzstück des Versorgungsprogramms „Cardiolotse“. Das unterscheidet es von App-basierten Coachingprogrammen. Die persönliche Begleitung hilft, Ängste und Unsicherheiten aufzufangen und gibt Patientinnen und Patienten Halt in einer besonders belastenden Lebensphase.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Nach einem Krankenhausaufenthalt wegen einer Herzerkrankung fühlen sich viele Menschen allein gelassen, verunsichert und überfordert. Sie haben Fragen, Sorgen – und oft nicht die Kraft, sich selbst um alles zu kümmern“, sagt Daniela Teichert, Vorstandsvorsitzende der AOK Nordost. „Gerade dann ist es entscheidend, jemanden an der Seite zu haben, der zuhört, Orientierung gibt und Schritt für Schritt unterstützt.“ Die enge Betreuung kann auch medizinisch einen Unterschied machen: „Auswertungen zeigen, dass diese persönliche Begleitung dazu beitragen kann, erneute Krankenhausaufenthalte zu vermeiden. Vor allem aber gewinnen die Patientinnen und Patienten Sicherheit im Alltag und Vertrauen im Umgang mit ihrer Erkrankung zurück“, so Teichert. „Das verbessert nicht nur die Lebensqualität, sondern entlastet auch die Klinikteams und sorgt dafür, dass vorhandene Ressourcen gezielter eingesetzt werden können.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><i><span>Hintergrund</span></i></p><p style="margin-left:0cm;"><i><span>Das Programm „Cardiolotse“ wurde ursprünglich als Innovationsfondsprojekt der AOK Nordost gemeinsam mit dem Vivantes Netzwerk für Gesundheit entwickelt und erfolgreich erprobt. Die wissenschaftliche Evaluation zeigte deutliche positive Effekte: darunter eine signifikant reduzierte Wiederaufnahmerate ins Krankenhaus, kürzere Verweildauern sowie geringere stationäre Behandlungskosten.</span></i></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,cardiolotse,aok nordost,herzpatienten]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 11:20:41 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/aa5d8821-a9f6-481d-b12d-1b77604c128d/cardiolotse_9237.jpg?68149</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Cardiolotse]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Cottbus Sana Herzzentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Vom Kaukasus nach Cottbus: Wie ein Herzchirurg seinen Traum verwirklichte</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vom-kaukasus-nach-cottbus-wie-ein-herzchirurg-seinen-traum-verwirklichte/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vom-kaukasus-nach-cottbus-wie-ein-herzchirurg-seinen-traum-verwirklichte/</guid><pp:caseid>763005</pp:caseid><pp:subtitle>Temirlan Erkenov fand im Sana-Herzzentrum Cottbus nicht nur eine neue berufliche Heimat, sondern ein Team, das ihn auf seinem Weg zum Spezialisten begleitet hat.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9c9e0a680e7bee09819b9164dc1b9a91"><span style="color:#999999;"><strong>Karriere made in SHC: </strong>Herzchirurg Temirlan Erkenov verstärkt seit 10 Jahren das Team im Sana-Herzzentrum Cottbus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6e25c1c7f1f7d732f0c72a1855d47d44"><span style="color:#999999;"><strong>Breite Unterstützung und intensive Förderung:</strong> So lernen Nachwuchsmediziner von Erfahrung und Expertise der Experten in der Spezialklinik</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e986fbb513ad1ac32b7adf1112280bb01"><span style="color:#999999;"><strong>Berufliches und privates Zuhause gefunden: </strong>Wie die Lausitz zum neuen Zuhause für den Mediziner aus Karatschai-Tscherkessien wurde</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mitarbeitende weiterentwickeln, Teams fördern und Ärzte zu Spezialisten ausbilden – das prägt die Philosophie des Sana-Herzzentrum Cottbus seit der Gründung vor mehr als 30 Jahren. Der exzellente Ruf der Spezialklinik hallt weit über die Grenzen Brandenburgs hinaus. Internationale Mediziner kommen in die Lausitz, um hier von erfahrenen Herz-Experten zu lernen. Einer von ihnen ist Temirlan Erkenov. Der junge Herzchirurg hat viel für seinen großen Traum gewagt – und viel gewonnen.&nbsp;</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><p>Rund 2800 Kilometer liegen zwischen Temirlan Erkenovs alter und seiner neuen Heimat. Der 36-Jährige ist in Karatschai-Tscherkessien aufgewachsen – einem Land im Kaukasus, wo im Sommer Mais- und Sonnenblumenfelder blühen und im Winter Touristen zwischen imposanten Berggipfeln die Skipisten hinunterjagen. Nicht einmal eine halbe Million Menschen leben in der Republik im Süden Russlands. Hier zählen Tradition, Religion und Familie - Werte, die Temirlan Erkenovs Fundament bilden. „In meiner Heimat bleibt der jüngste Sohn zuhause und kümmert sich um die Eltern, Haus und Hof“, sagt er. Temirlan Erkenov ist der jüngste Sohn – und dass er heute Herzpatienten in der Lausitz das Leben rettet, ist mehreren glücklichen Fügungen zu verdanken.</p><h2>Vom ersten Moment an willkommen</h2><p>„Als ich klein war, wurde mein Opa sehr krank. Mein Vater holte damals zwei, drei Professoren aus Moskau, weil die Medizin in meiner Heimat nicht so gut war. Damals habe ich beschlossen: Ich werde selbst Arzt, um helfen zu können“, blickt er zurück. Während seiner Ausbildung zum Facharzt für Herz- und Gefäßchirurgie an der Uniklinik in Moskau riet ihm ein erfahrener Professor, nach Deutschland zu gehen, um sich dort weiter zu qualifizieren. Der Mediziner folgte dem Rat und wagte das Abenteuer. „Als ich 2014 in Düsseldorf aus dem Flieger stiegt, konnte ich nicht mehr als ,Guten Morgen‘ sagen“, erinnert sich der Mediziner. Ein Jahr lang büffelte er im Ruhrpott Deutsch und bewarb sich dann bundesweit. „Ich habe in rund 15 Kliniken hospitiert – aber so wie in Cottbus war es in keinem anderen Krankenhaus“, erzählt Temirlan Erkenov und ist bis heute dankbar dafür, dass er vom ersten Moment an das Gefühl hatte, im Sana-Herzzentrum willkommen zu sein und mit offenen Armen empfangen wurde. Diese Herzlichkeit ist bis heute geblieben – und aus manchem beruflichen Miteinander sind private Freundschaften entstanden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca41ea47-91e9-4e55-85fd-bf7b563bba93/1920_erkenov_8955.jpg?10000"><p><br><i>Fühlt sich wohl in Cottbus und in seinem beruflichem Zuhause im Sana-Herzzentrum: Herzchirurg <span>Temirlan Erkenov.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ca41ea47-91e9-4e55-85fd-bf7b563bba93/erkenov_8955/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wenn Deutschland, dann Cottbus</h2><p>Bereits am Abend dieses ersten Tages stand für ihn fest: Wenn Medizin in Deutschland, dann nur in Cottbus. Noch auf dem Heimweg buchte er sein Ticket zurück nach Moskau, um in der Heimat alle notwendigen Unterlagen zu holen – und eines der wichtigsten Gespräche seines Lebens zu führen: Würde seine Familie ihn unterstützen und ihn nach Deutschland ziehen lassen? Seine Großeltern rieten ihm zu dem Schritt, seine Eltern stimmten zu und sein großer Bruder übernahm liebend gern die Rolle, sich um Haus, Hof und Eltern zu kümmern. „Wenn sie Nein gesagt hätten, wäre ich geblieben“, sagt Temirlan Erkenov und hat bis heute eine starke und enge Bindung zu seiner Familie, spricht fast täglich mit seinen Eltern. Mit seiner Frau und den beiden kleinen Kindern hat er inzwischen seine eigene Familie gegründet. Gemeinsam leben sie in Cottbus und reisen mehrmals im Jahr nach Karatschai-Tscherkessien, um seine Eltern zu besuchen.</p><h2>Berufliches Zuhause gefunden</h2><p><span>Temirlan Erkenov hat in der Lausitz nicht nur ein neues Stück Familie gefunden, sondern auch Freunde und ein berufliches Zuhause. „Ich bin sehr, sehr dankbar für Menschen wie Professor Dirk Fritzsche, Dr. Sören Just und Dr. Oliver Grimmig, die mich auf meinem Weg zum Herzchirurgen unterstützt und so viel in mich investiert haben. Die Förderung durch das Sana-Herzzentrum Cottbus, die Unterstützung durch meine Kolleginnen und Kollegen sowie die Teilnahme an internationalen Kongressen haben wesentlich zu meiner fachlichen und persönlichen Entwicklung beigetragen“, sagt der junge Facharzt und ist glücklich darüber, eine Klinik wie das Cottbuser Herzzentrum gefunden zu haben: „Hier herrscht keine Ellenbogen-Mentalität, sondern hier läuft alles, wie bei einer gut funktionierenden Maschine.“&nbsp; An der Seite der erfahrenen Herz-Experten, mit Unterstützung des gesamten Teams und durch intensive Weiterbildung auf internationalen Kongressen hat sich Temirlan Erkenov selbst zu einem versierten Herzchirurgen entwickelt, übernimmt heute anspruchsvolle Bypass-Operationen und Eingriffe an der Aortenklappe.&nbsp;</span></p><h2>Spitzenmediziner der nächsten Generation</h2><p>Die Wege in der Herzchirurgie sind weit, die Ansprüche hoch – umso wichtiger ist es für Nachwuchsmediziner, von der Erfahrung und Expertise der Experten der Spezialklinik lernen und daran wachsen können. „Wir haben hier über viele Jahre eine Kultur aufgebaut, in der ärztliche Entwicklung ausdrücklich gewollt ist. Wer zu uns kommt, soll nicht nur Dienst tun. Er soll Medizin lernen, Verantwortung übernehmen, sich spezialisieren und fachlich wachsen können. Das ist für ein Herzzentrum von zentraler Bedeutung. Denn Spitzenmedizin braucht immer auch die nächste Generation von Spezialistinnen und Spezialisten“, sagt Prof. Dr. Dirk Fritzsche, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Herzchirurgie. Er sieht es als große Anerkennung für das Herzzentrum, wenn Ärzte aus aller Welt sich dafür entscheiden, Teil des SHC-Teams werden zu wollen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b4f22db4-aeeb-440e-845a-93866a331250/1920_erkenov_1072.jpg?10000"><p><br><i>Einst ein Kindheitstraum, heute Realität: <span>Temirlan Erkenov ist erfahrender Herzchirurg und führt selbst anspruchsvolle Operationen am Herzen durch.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b4f22db4-aeeb-440e-845a-93866a331250/erkenov_1072/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Der Mensch im Mittelpunkt</h2><p>Temirlan Erkenov gehört heute fest zu den Cottbuser Herzensrettern und er trägt die Philosophie der Klinik mit: Hier geht es nicht um Fälle, sondern um Menschen mit eigenen Lebensgeschichten und Schicksalen, um Patienten mit Familien, die mitbangen und hoffen. „Mir ist wichtig, dass ich jeden meiner Patienten vor der Operation kennenlernen und mit jedem vor der Entlassung ein abschließendes Gespräch führen kann“, sagt der Arzt und schätzt die hervorragende Organisation innerhalb des Hauses: „Innerhalb der Klinik herrschen perfekte Strukturen. Wenn die Patienten zu uns kommen, ist alles optimal vorbereitet – auch das trägt dazu bei, dass wir hier sehr gute Ergebnisse erzielen können.“</p><h2>Stolzer Teil des Lebensretter-Teams</h2><p>Wie stark die SHC-Mannschaft ist und wie groß die Expertise, das hat Temirlan Erkenov selbst schon erleben dürfen. Vor einigen Jahren erkrankte sein Cousin in Russland so schwer, dass die Intensivmediziner in Russland keine Chance mehr sahen. Temirlan Erkenov bat Dr. Bertram Huber, Chefarzt der Intensivmedizin im Sana-Herzzentrum Cottbus, um Hilfe. „Er hat alle Unterlagen angefordert und sich meinen Cousin per Video angeschaut, dann hat er mir gesagt, welche Medikamente ich besorgen soll“, berichtet er. Mit den Mitteln im Gepäck flog Temirlan Erkenov nach Russland und behandelte seinen Verwandten streng nach den Anweisungen des Chefarztes. „Nach acht Tagen war mein Cousin wieder wach, nach zehn Tagen konnte er auf eine normale Station verlegt werden. Heute ist er wieder gesund und kann weiterleben. Bei uns zu Hause wissen alle, wer Dr. Huber ist“, sagt Temirlan Erkenov und in seiner Stimme schwingt großer Stolz mit, Teil dieses außergewöhnlichen Lebensretter-Teams im Sana-Herzzentrum Cottbus sein zu dürfen.&nbsp;<span> &nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,karriere made in shc,mitarbeiterentwicklung]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:41:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neues Führungsduo im OP</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neues-fuehrungsduo-im-op/</guid><pp:caseid>762190</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus setzt auf Teamleader aus eigenen Reihen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8734ad11b8ff2ab820e92c55d3f0a283"><span style="color:#999999;"><strong>Führungsduo made in SHC: </strong>Anne Tietz und Silva Brauer übernehmen Leitung der Pflege in OP, AEMP und Herzkatheterlabor</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1ef00e1bc5a53704b8f4fc9b38abaf26"><span style="color:#999999;"><strong>Mit Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein </strong>für höchste Sicherheit, Qualität, Hygiene und Präzision im Operationssaal</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e61bfe49057060c8f831c869e230f4e75"><span style="color:#999999;"><strong>Auf Zukunftskurs: </strong>Neue Teamleitung setzt auf Mix aus Bewährtem und Weiterentwicklung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Der OP-Trakt ist einer der sensibelsten Bereiche im Sana-Herzzentrum Cottbus (SHC). Hier legen Patienten ihr Leben vertrauensvoll in die Hände des Operationsteams. Genau deswegen stehen absolute Präzision, strenge Hygiene und fachliche Kompetenz an erster Stelle. Anne Tietz und Silva Brauer sind sich dieser großen Verantwortung bewusst. Mit Erfahrung und Kompetenz übernehmen die beiden ab Juli die Leitung der Pflege im OP, in der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte und im Herzkatheterlabor – mit reichlich Vorfreude und einer großen Portion Respekt.</strong></p><p>Anne Tietz und Silva Brauer haben seit vielen Jahren einen festen Platz im Team SHC. „Die Arbeit macht mir unglaublich viel Spaß und es ist schön, im OP mit Kollegen aus ganz unterschiedlichen Berufsgruppen zusammenzuarbeiten“, sagt Anne Tietz. 2003 hat sie mit einem Praktikum im Herzzentrum gestartet und wenig später hier ihre Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin begonnen. Nach dem erfolgreichen Abschluss hat sie für rund zwei Jahre auf der Station 1 die herzchirurgischen Patienten umsorgt, bevor sie 2008 in den OP-Trakt wechselte. Was damals eine eher pragmatische Entscheidung war, ist heute Leidenschaft geworden. „Ich stehe sehr gern am Tisch und assistiere. Die komplexen und aufwendigen Operationen sind die Besten“, erklärt die 41-Jährige und erntet zustimmendes Nicken von Silva Brauer. Auch bei ihr ist die Liebe zum OP im Laufe der Zeit gewachsen. Die 46-Jährige war nach ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin viele Jahre in der häuslichen Pflege im Einsatz. Nach der Geburt ihres Kindes ging sie auf die Suche nach einem Job mit familienfreundlicheren Arbeitszeiten und wurde 2012 im Sana-Herzzentrum Cottbus fündig.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4e94c5fe-1371-45e7-8c81-1695efa1156a/1920_op_9008.jpg?10000"><p><br><i>Silva Brauer ist mit Herzblut im OP tätig - jetzt auch als stellvertretende Leitung für die OP-Pflege.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4e94c5fe-1371-45e7-8c81-1695efa1156a/op_9008/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Sicherheit und Zufriedenheit. Rund um die Uhr.</h2><p>Mit ihrem großen Schatz an Wissen und Erfahrung im Gepäck übernehmen die beiden ab 1. Juli in der Spezialklinik eine verantwortungsvolle Aufgabe: Anne Tietz wird neue Leiterin der Pflege im OP, in<strong> </strong>der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) und im Herzkatheterlabor. Silva Brauer übernimmt die Stellvertretung. Gemeinsam tritt das neue Führungsteam die Nachfolge von Christine Wenzel an, die nach 30 Jahren im Herzzentrum in ihren wohlverdienten Ruhestand gewechselt ist und das Team SHC künftig nur noch stundenweise unterstützt. Mit ihrer liebevollen Strenge hat Christine Wenzel richtungsweisende Maßstäbe gesetzt. Und genau dieser hohe Anspruch an Qualität und Zuverlässigkeit wird auch in Zukunft gewahrt. Denn die Sicherheit, das Wohl und die Zufriedenheit der Patienten steht im Herzzentrum an erster Stelle. Rund um die Uhr. 365 Tage im Jahr.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d6bb2ee4-e635-4ff5-852e-31b0ff39174f/1920_op_8996.jpg?10000"><p><br><i>Anne Tietz hat Herz-Gesundheit von der Pike auf im Sana-Herzzentrum gelernt. Jetzt leitet sie gemeinsam mit Silva Brauer die Pflege im <span>OP, AEMP und Herzkatheterlabor.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d6bb2ee4-e635-4ff5-852e-31b0ff39174f/op_8996/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Mit Energie und Respekt</h2><p>Anne Tietz und Silva Brauer freuen sich auf die neuen Aufgaben – und haben zugleich eine gehörige Portion Respekt davor. Sie wollen an Bewährtem festhalten und einige Neuerungen etablieren. Rund 30 Mitarbeitende gehören zum Pflegeteam des neuen Leitungsduos. Da gilt es, Dienstpläne gut vorzubereiten, Materialien rechtzeitig nachzubestellen und das Lager souverän zu verwalten, die Geräte in der Aufbereitungseinheit regelmäßig zu warten und das Qualitätsmanagement im Blick zu behalten. Die beiden wissen: Im OP zählt Teamarbeit. Und damit es Hand in Hand reibungslos läuft, ist Anne Tietz und Silva Brauer ein vertrauensvolles Miteinander auf Augenhöhe mindestens genauso wichtig wie offene Ohren für die Sorgen und Bedürfnisse der Kolleginnen und Kollegen. Denn in der SHC-Familie zählt im Einsatz für Lausitzer Herzen gemeinsame Stärke. „Hier geht es darum, Menschen wieder Lebensqualität zu schenken und die Chance, Zeit mit ihren Liebsten zu gewinnen. Es ist immer wieder schön zu sehen, wenn es Patienten schon direkt nach der Operation deutlich besser geht“, sagt Anne Tietz. Solche Momente sind Bestätigung und Ansporn zugleich – für das Führungsduo und das gesamte Team.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,OP-Leitung Pflege]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 10:28:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Große Herzmedizin. Kleine Schnitte.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/grosse-herzmedizin-kleine-schnitte/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/grosse-herzmedizin-kleine-schnitte/</guid><pp:caseid>761625</pp:caseid><pp:subtitle>Wie das Sana-Herzzentrum Cottbus Patienten nach einer Herzklappen-Operation schneller zurück ins Leben bringt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ebb523d603822bb0d703f010e4882c57b"><span style="color:#999999;">Moderne Herzchirurgie wird in Cottbus noch schonender.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec026a372b2e303a10601cb000dacd370"><span style="color:#999999;">Ein neuer seitlicher Zugang ermöglicht eine schnellere Rückkehr in den Alltag für Patienten.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb445a6a607c0fb94baf1fb4cd5b78c14"><span style="color:#999999;">Der medizinische Fortschritt ist das Ergebnis von Erfahrung, Innovation und starker Teamarbeit.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Seit Jahrzehnten galt bei vielen großen Herzoperationen ein Zugang als Standard: der Schnitt in der Mitte des Brustkorbs, die Durchtrennung des Brustbeins, der direkte Weg zum Herzen. Medizinisch sicher und bewährt – für Patienten aber oft verbunden mit einem längeren Genesungsweg. Musste die Aortenklappe als das Tor vom Herzen in den Körperkreislauf ersetzt werden war schnell klar: Brustkorb eröffnen. Das Brustbein durchtrennen. Zugang zum Herzen verschaffen. Die Wunde war groß. Die Schmerzen danach oft erheblich. Und der Weg zurück in den Alltag lang. Für viele Patienten war damit nicht nur die Diagnose ein Schock, sondern auch die Vorstellung von dem, was danach kommen würde: Wochen der Schonung. Angst vor Schmerzen. Unsicherheit, ob der Körper wieder so belastbar wird wie vorher.</span></p><p><span>Heute verändert moderne Herzchirurgie genau diese Erfahrung. Am Sana-Herzzentrum Cottbus kann der Ersatz der Aortenklappe bei geeigneten Patienten über einen besonders schonenden seitlichen Zugang erfolgen. Kleine Schnitte statt großer Wunden. Kein Durchtrennen des Brustbeins. Keine abgetrennte Rippe. Weniger Belastung für den Körper. Und im besten Fall eine Entlassung bereits wenige Tage nach der Operation. Beim 51-jährigen Matthias Voigt aus Guben waren es fünf Tage.</span></p><h2><span>Wenn das Herz gegen die eigene Klappe arbeitet</span></h2><p><span>Begonnen hatte es schleichend. Fast nicht zu bemerken – außer bei Touren bergauf mit dem Rad. Weniger leistungsfähig, knappe Luft bei Dingen, die früher selbstverständlich waren. Für Matthias Voigt der Moment in dem klar war: Hier stimmt etwas nicht. Viele Menschen kennen solche Momente. Und viele erklären sie sich zunächst anders. Mit dem Alter. Mit schlechter Kondition. Mit Stress. Dabei kann genau dahinter eine ernste Erkrankung der Aortenklappe stecken. So wie beim 51-jährigen Gubener. Ein Check-Up brachte Klarheit: Die Klappe ist hochgradig verkalkt.</span></p><p><span>Die Aortenklappe ist eine der wichtigsten Türen des Herzens. Sie sitzt zwischen linker Herzkammer und Hauptschlagader. Bei jedem Herzschlag öffnet sie sich, damit sauerstoffreiches Blut in den Körper strömen kann. Ist diese Klappe verkalkt oder verengt, muss das Herz gegen einen immer größeren Widerstand pumpen. Es arbeitet mehr. Aber es schafft weniger. Luftnot, Druck auf der Brust, Schwindel, schnelle Erschöpfung und nachlassende Belastbarkeit sind typische Folgen. Im fortgeschrittenen Stadium kann daraus eine lebensbedrohliche Erkrankung werden.</span></p><p><span>„Die Aortenklappenstenose ist eine der häufigsten Herzklappenerkrankungen des höheren Lebensalters“, sagt Prof. Dr. Dirk Fritzsche, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Herzchirurgie am Sana-Herzzentrum Cottbus. „Sie entwickelt sich oft über Jahre. Für die Betroffenen wird sie aber spätestens dann spürbar, wenn das Herz nicht mehr ausreichend Blut in den Körper pumpen kann. Dann geht es nicht mehr um ein bisschen weniger Belastbarkeit. Dann geht es um Lebensqualität, Sicherheit und manchmal auch um Leben und Tod.“ Bei Matthias Voigt war der Befund nach dem Check-Up eindeutig. Die Aortenklappe musste ersetzt werden.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d6aeee74-095a-4aa8-9e4d-6a6388db8cc8/1920_aaa_5075.jpg?10000"><p><br><i><span>Die mechanische Ersatzklappe wird mit absoluter Präzision für ihren Einsatz im Körper des 51-jährigen Gubeners vorbereitet. Für den Rest seines Lebens wird die Klappe Matthias Voigt aus Guben begleiten.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d6aeee74-095a-4aa8-9e4d-6a6388db8cc8/aaa_5075/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Fortschritt beginnt nicht erst im OP</span></h2><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus steht seit mehr als 30 Jahren für spezialisierte Herzmedizin in Südbrandenburg. Mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung. Hoch spezialisierte Teams. Enge Zusammenarbeit von Herzchirurgie, Kardiologie, Anästhesie, Pflege, Intensivmedizin und Nachsorge. Und dem Anspruch, moderne Verfahren nicht nur zu beherrschen, sondern sie für</span></p><p><span>Patienten nützlich einzusetzen. Dieser Anspruch prägt auch die Entwicklung der minimalinvasiven Herzchirurgie in Cottbus. Bereits 2013 wurde in Cottbus erstmals eine defekte Aortenklappe über einen minimalinvasiven Zugang ersetzt, ohne dass das Brustbein durchtrennt werden musste. Damals reichte ein kleiner Schnitt rechts über der dritten Rippe. Für die Herzchirurgie war das ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung. Für die Patienten vor allem ein Versprechen: Eine große Herzoperation muss nicht zwangsläufig einen großen Schnitt bedeuten. Heute geht das Team den nächsten Schritt.</span></p><p><span>Der Zugang ist weiter nach außen an den Brustkorb gerückt. Noch kleiner. Noch schonender. Noch günstiger für die Erholung nach dem Eingriff. „Unsere Aufgabe ist es, Herzchirurgie weiterzuentwickeln, ohne an Sicherheit zu verlieren“, sagt Prof. Dr. Dirk Fritzsche. „Das gelingt nur, wenn Erfahrung, Technik und Teamarbeit zusammenkommen. Wir fördern ausdrücklich, dass unsere Ärzte Verfahren weiterdenken, sich spezialisieren und neue operative Möglichkeiten verantwortungsvoll in die Versorgung bringen. Davon profitieren am Ende vor allem unsere Patienten.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5c36c79b-a807-44dd-882e-93d94c430226/1920_aaa_5126.jpg?10000"><p><br><i><span>Moment der Wahrheit: Am Ende wird es still im OP. Alle Augen richten sich auf das wenige Zentimeter große OP-Feld.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5c36c79b-a807-44dd-882e-93d94c430226/aaa_5126/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Kleine Schnitte. Große Wirkung.</span></h2><p><span>Operiert wurde Matthias Voigt vom Leitenden Oberarzt der Herzchirurgie am Sana-Herzzentrum Cottbus, Dr. Sören Just. Seit September 2008 arbeitet er am Herzzentrum. Seitdem hat er erlebt und mitgestaltet, wie sich Herzchirurgie verändert hat: weg von immer größeren Zugängen, hin zu Verfahren, die den Körper schonen, Schmerzen reduzieren und Patientinnen und Patienten schneller wieder auf die Beine bringen. Er arbeitet seit vielen Jahren mit minimalinvasiven Zugängen zum Aortenklappenersatz und hat entsprechende Eingriffe inzwischen mehr als 250 Mal durchgeführt.</span></p><p><span>„Früher war der entscheidende Fortschritt, dass wir das Brustbein nicht mehr vollständig öffnen mussten“, sagt Dr. Sören Just. „Heute liegt der Schnitt noch weiter seitlich. Er ist kleiner, kosmetisch günstiger und für den Körper weniger belastend.“</span></p><p><span>Der Unterschied ist für die hilfesuchenden Patienten gut nachvollziehbar. Beim klassischen Zugang über das Brustbein entsteht eine große zentrale Wunde. Das Brustbein muss wieder stabil verheilen. Alltägliche Bewegungen wie Aufstehen, Husten, Drehen oder das Abstützen mit den Armen können in der ersten Zeit schmerzhaft und eingeschränkt sein. Der Körper braucht Zeit. Viel Zeit. Beim modernen seitlichen Zugang bleibt das Brustbein unversehrt. Es muss keine Rippe mehr abgetrennt werden. Auch die Brustwandarterie kann erhalten bleiben. Damit bleibt die arterielle Durchblutung des Knochens geschützt.</span></p><p><span>„Weniger Trauma bedeutet häufig weniger Schmerzen und eine schnellere Mobilisation“, erklärt Dr. Sören Just. „Wenn der Verlauf stabil ist, kann ein Patient nach einem solchen Eingriff theoretisch bereits am dritten oder vierten Tag nach Hause gehen.“ Beim 51-jährigen Gubener Matthias Voigt war genau das möglich. „Ich hatte natürlich Angst vor einer Herzoperation“, sagt er. „Man denkt sofort an einen riesigen Eingriff. Aber ich war überrascht, wie schnell ich wieder auf den Beinen war. Nach wenigen Tagen hatte ich das Gefühl: Es geht wieder vorwärts.“</span></p><h2><span>Innovationskraft trifft auf Anspruch</span></h2><p><span>Dass ein Aortenklappenersatz über einen so kleinen Zugang möglich wird, ist kein Zufall. Er ist das Ergebnis einer Entwicklung, die über Jahre gewachsen ist. Die Erfahrung mit früheren minimalinvasiven Zugängen bildet dabei bis heue die Grundlage. Neue Instrumente ermöglichen inzwischen präzises Arbeiten auf engem Raum. Moderne Hilfsmittel, etwa spezielle Knotensysteme, erleichtern operative Schritte in der Tiefe. Hinzu kommen neue Klappengenerationen, die sich sicher im vorbereiteten Klappenring verankern lassen – zum Beispiel, indem sie mittels Ballon entfaltet werden. Für Laien klingt das nach Technik. Für die schwerkranken Patienten bedeutet das aber vor allem eines: Eine hochkomplexe Operation kann schonender werden. Und der seitliche Zugang eröffnet weitere Perspektiven.</span></p><p><span>Nach entsprechender Einarbeitung können über diesen Schnitt nicht nur einzelne Aortenklappeneingriffe, sondern auch komplexere Doppelklappen- oder Dreifachklappeneingriffe möglich werden. Doppelklappen- oder Dreifachklappeneingriffe sind besonders anspruchsvolle Operationen, bei denen nicht nur eine, sondern zwei oder sogar drei Herzklappen in einem Eingriff behandelt werden. Das kann notwendig werden, wenn mehrere Klappen verengt oder undicht sind und das Herz dadurch zusätzlich belastet wird. Dass solche komplexen Eingriffe perspektivisch ebenfalls über kleinere Zugänge möglich werden können, zeigt, wie stark sich die moderne Herzchirurgie weiterentwickelt.&nbsp; Das macht die Methode nicht zu einer Standardlösung für alle. Aber zu einem wichtigen Baustein moderner Herzchirurgie, die im Sana-Herzzentrum Cottbus jeden Tag zum Einsatz kommt.</span></p><p><span>„Nicht jeder Patient ist für jeden Zugang geeignet“, erklärt Prof. Dr. Dirk Fritzsche. „Wir entscheiden immer individuell. Anatomie, Befund, Begleiterkrankungen und Operationsziel müssen zusammenpassen. Der kleinere Schnitt ist nur dann der richtige Weg, wenn er auch medizinisch der richtige Weg ist.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2411147a-1fd7-4474-bf7d-159eba7dc01f/1920_aaa_5099.jpg?10000"><p><br><i><span>Das nur wenige Zentimeter große OP-Feld bietet gerade ausreichend Platz, um die neue Herzklappe an Ort und Stelle zu platzieren. Eine Meisterleistung, die nur erfahrenste Herzchirurgen bewältigen können.&nbsp;</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5c36c79b-a807-44dd-882e-93d94c430226/aaa_5126/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Ausgezeichnete Herzmedizin für Südbrandenburg</span></h2><p><span>Genau diese Verbindung aus Erfahrung, Spezialisierung und verantwortungsvoller Innovation prägt das Sana-Herzzentrum Cottbus. Das Haus wurde vor wenigen Tagen als bestes Krankenhaus Deutschlands in der Kategorie 50 bis 150 Betten in der gesamten Bundesrepublik ausgezeichnet. Die Fachabteilungen Herzchirurgie und Kardiologie gingen aus der Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser“ als Sieger hervor.</span></p><p><span>Für den Ärztlichen Direktor sind solche Auszeichnungen Anerkennung und Verpflichtung zugleich:</span></p><p><span>„Wir verstehen uns als Partner Nummer eins für Herzgesundheit in Südbrandenburg – mit einer Strahlkraft weit über die Region hinaus“, sagt er. „Unsere Patienten sollen hier Zugang zu Herzmedizin auf höchstem Niveau haben. Dazu gehört die klassische Herzchirurgie ebenso wie moderne minimalinvasive und kathetergestützte Verfahren. Entscheidend ist nicht, was spektakulär klingt. Entscheidend ist, was dem Patienten hilft.“</span></p><p><span>Bei Matthias Voigt half der kleine seitliche Zugang dabei, schneller wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu bekommen. Wenige Tage nach der Operation konnte er das Herzzentrum verlassen. Die neue Aortenklappe arbeitete zuverlässig. Die Mobilisation war gut. Der erste große Schritt zurück in den Alltag war gemacht. „Ich habe gemerkt, dass mein Herz wieder kann, was vorher nicht mehr ging“, sagt er. „Das gibt Sicherheit. Und es macht Mut.“</span></p><h2><span>Zurück ins Leben. Schneller als früher.</span></h2><p><span>Eine Herzoperation bleibt eine Herzoperation. Sie ist kein kleiner Eingriff. Sie braucht höchste Konzentration, Erfahrung und ein Team, bei dem jeder Handgriff sitzt. Aber moderne Herzchirurgie kann heute vieles anders machen als früher. Weniger große Wunden. Weniger Belastung. Weniger Schmerz. Schnellere Erholung.</span></p><p><span>Am Sana-Herzzentrum Cottbus zeigt der laterale Zugang zum Aortenklappenersatz, wohin sich moderne Herzchirurgie entwickelt, wenn Innovation auf den Anspruch trifft, jeden Tag ein Stück besser zu werden: große Eingriffe werden präziser, schonender und für Patienten besser verkraftbar. Der Schnitt wird kleiner. Die Belastung sinkt. Die Erholung beginnt früher.</span></p><p><span>Große Herzmedizin. Kleine Schnitte. Und die Chance, nach einer schweren Diagnose schneller wieder dort anzukommen, wo das Leben weitergeht: zu Hause.</span></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Aortenklappe,Aortenklappenersatz,Herzklappen-OP]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:20:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn Hitze aufs Herz schlägt</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-hitze-aufs-herz-schlaegt/</guid><pp:caseid>759078</pp:caseid><pp:subtitle>Cottbuser Chefkardiologe Dr. Axel Harnath erklärt, warum Trinkmenge, Medikamente, Diabetes und Gefäße jetzt besonders wichtig werden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7b9789cad9783b98b7578377fe6bcbe3"><span style="color:#999999;"><span>Extreme Hitze belastet Herz und Kreislauf: Besonders gefährdet sind Menschen mit Herzinsuffizienz, Bluthochdruck, Koronarer Herzkrankheit, Rhythmusstörungen, Diabetes oder Gefäßerkrankungen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ebd35951961c6f27d73b493657989aed7"><span style="color:#999999;"><span>Chefarzt Dr. Axel Harnath warnt: Bei Hitze spielen oft mehrere Aspekte zusammen – Flüssigkeitsverlust, Medikamente, Blutdruck- oder Blutzuckerentgleisungen und verengte Gefäße können den Körper schnell überfordern.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e702a23c1abf078751028aecdd18c595a"><span style="color:#999999;"><span>Sana-Herzzentrum Cottbus gibt konkrete Hinweise für Herzpatienten: Trinkmenge individuell beachten, Medikamente nicht eigenmächtig verändern, Warnzeichen ernst nehmen und bei Lebensgefahr sofort 112 wählen.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Es gibt Sommertage, die nach Leichtigkeit klingen. Nach Lausitzer Seenland. Nach Spreewald. Nach Garten, Balkon, Boot, SUP und Abkühlung im Wasser. Für viele Menschen in Cottbus und der Lausitz gehört genau das zum Sommer dazu. Doch wenn die Temperaturen wie aktuell erwartet in Richtung 38 oder 40 Grad Celsius steigen, wird aus Sommer schnell eine medizinische Belastungsprobe. Besonders für das Herz. Denn Hitze trifft den Körper nicht oberflächlich. Sie trifft den Kreislauf, die Blutgefäße, den Flüssigkeitshaushalt, die Atmung, die Nieren und den Blutdruck. Bei gesunden Menschen kann das anstrengend sein. Bei Herzpatienten kann es gefährlich werden.</span></p><p><span>„Viele Menschen unterschätzen, was extreme Temperaturen mit dem Herz-Kreislauf-System machen“, sagt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie am Sana-Herzzentrum Cottbus. Er ist erfahrener Internist und Kardiologe und sieht immer wieder Fälle, in denen Hitze, Vorerkrankungen und Medikamente zusammenkommen. „Gerade bei Herzpatienten ist es selten nur ein einzelnes Problem. Häufig spielen mehrere Faktoren gleichzeitig eine Rolle: Herzschwäche, Bluthochdruck, Diabetes, verengte Gefäße, Entwässerungsmedikamente, zu wenig Flüssigkeit oder eine falsch eingeschätzte Belastung.“</span></p><h2><span>Warum Hitze für Herzpatienten so gefährlich werden kann</span></h2><p><span>Der Körper versucht bei Hitze, seine Kerntemperatur stabil zu halten. Dafür weiten sich die Blutgefäße. Die Haut wird stärker durchblutet. Der Körper schwitzt. So wird Wärme abgegeben. Gleichzeitig verliert der Körper Flüssigkeit und Salze. Das Blut kann zähflüssiger werden, der Blutdruck kann sinken, der Puls kann steigen. Das Herz muss mehr arbeiten.</span></p><p><span>Für ein gesundes Herz ist das bereits eine Belastung. Für ein vorgeschädigtes Herz ist es deutlich mehr. „Bei Hitze muss das Herz zusätzliche Arbeit leisten“, erklärt Dr. Axel Harnath. „Es muss den Kreislauf stabil halten, obwohl der Körper Flüssigkeit verliert und die Blutgefäße weitgestellt sind. Wenn dann eine Herzinsuffizienz, eine koronare Herzerkrankung oder eine Rhythmusstörung dazukommt, kann das System kippen.“</span></p><p><span>Typische Warnzeichen sind Schwindel, Schwäche, Herzrasen, ungewöhnliche Müdigkeit, Übelkeit, Luftnot, Brustenge, Blutdruckabfall oder Benommenheit. Kritisch wird es bei Brustschmerzen, schwerer Atemnot, Bewusstseinsstörungen, Ohnmacht, neu auftretenden Lähmungen, Sprachstörungen oder massiver Verwirrtheit. Dann zählt jede Minute. „Bekannte Herzpatienten sollten Warnzeichen nicht ignorieren, junge und allgemein fitte Lausitzer aber auch nicht“, sagt Dr. Axel Harnath. „Wenn der Körper bei Hitze klare Signale sendet, ist Durchhalten die falsche Strategie.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dd3cf5aa-a18c-4279-bdef-8f6fb7791955/1920_istock-1273839908_herz_hitze_tonefotografia.jpg?10000"><p><br><i>Aufs eigene Herz und das Körpergefühl hören - bei Hitze einmal mehr besonders wichtig.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dd3cf5aa-a18c-4279-bdef-8f6fb7791955/istock-1273839908_herz_hitze_tonefotografia/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Herzinsuffizienz: Trinken ja – aber nicht grenzenlos</span></h2><p><span>Eine der wichtigsten Botschaften des Chefkardiologen für die bevorstehenden heißen Tage betrifft die Trinkmenge. Bei Hitze hören viele Menschen den gut gemeinten Rat: mehr trinken. Für gesunde Menschen ist das richtig. Für Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz oder bestimmten Nierenerkrankungen ist es komplizierter.</span></p><p><span>Denn bei einer Herzschwäche kann zu wenig Flüssigkeit gefährlich sein – zu viel aber auch. Wer zu wenig trinkt, riskiert Kreislaufprobleme, Nierenbelastung, Elektrolytverschiebungen, Schwindel oder Stürze. Wer zu viel trinkt, kann das geschwächte Herz überlasten. Flüssigkeit kann sich im Körper stauen. Die Beine schwellen an. Luftnot kann zunehmen. Im schlimmsten Fall droht eine Entgleisung der Herzinsuffizienz. „Herzpatienten dürfen Trinkempfehlungen bei Hitze nicht einfach pauschal übernehmen“, warnt Dr. Axel Harnath. „Wer eine bekannte Herzinsuffizienz hat, sollte sich an die individuell vereinbarte Trinkmenge halten. Wenn Unsicherheit besteht, ist der richtige Weg nicht: einfach zwei oder drei Liter trinken. Der richtige Weg ist: ärztliche Rücksprache halten.“</span></p><p><span>Das gilt besonders für Menschen, die Entwässerungsmedikamente einnehmen. Diese Medikamente sind bei Herzinsuffizienz oft notwendig, weil sie den Körper entlasten. Bei großer Hitze kann der Flüssigkeits- und Salzhaushalt aber empfindlicher reagieren. Wichtig ist: Medikamente nicht eigenmächtig absetzen, reduzieren oder erhöhen. Auch Entwässerungstabletten, Blutdruckmedikamente, Betablocker oder Rhythmusmedikamente sollten nur nach ärztlicher Rücksprache verändert werden.</span></p><h2><span>Medikamente, Blutdruck, Puls: Bei Hitze genauer hinsehen</span></h2><p><span>Viele Herzpatienten nehmen mehrere Medikamente. Das ist medizinisch sinnvoll und oft lebenswichtig. An heißen Tagen kann der Körper darauf aber anders reagieren. Wenn sich Blutgefäße durch Wärme erweitern, kann der Blutdruck ohnehin sinken. Blutdrucksenkende Medikamente können diesen Effekt verstärken. Entwässernde Medikamente können den Flüssigkeitsverlust erhöhen. Rhythmusmedikamente, Betablocker oder andere Präparate beeinflussen zusätzlich Puls, Kreislauf und Belastbarkeit. „Das bedeutet nicht, dass Patienten ihre Medikamente aus Angst vor Hitze verändern sollen“, betont Dr. Axel Harnath. „Im Gegenteil: Gerade Herzmedikamente schützen. Aber Patienten sollten an heißen Tagen genauer auf sich achten.“</span></p><p><span>Hilfreich kann sein, Blutdruck und Puls regelmäßig zu kontrollieren – besonders morgens, abends und bei Beschwerden. Wer eine Herzinsuffizienz hat, sollte außerdem auf das Körpergewicht achten. Eine rasche Gewichtszunahme kann auf Wassereinlagerungen hinweisen. Eine auffällige Gewichtsabnahme kann auf Flüssigkeitsverlust hindeuten. Beides sollte ernst genommen werden. Auch geschwollene Beine, zunehmende Luftnot beim Liegen, nächtliches Aufwachen mit Atemnot, Herzstolpern, Druckgefühl in der Brust oder ausgeprägte Schwäche sind Warnzeichen, die nicht ignoriert werden sollten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04d3b441-2df1-4e4c-be09-58407d2b0a6c/1920_adobestock_111650302_trinken_autor_dead_inside.jpeg?10000"><p><br><i>Bei Hitze regelmäßig und angemessen trinken - nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel. Herzpatienten sollten sich am besten an die individuell vereinbarte Trinkmenge halten oder mit dem Arzt besprechen.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Diabetes und Gefäße: Wenn Hitze auf vorgeschädigte Blutbahnen trifft</span></h2><p><span>Viele kardiologische Patienten leiden nicht nur an einer Herzerkrankung. Häufig kommen Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Gefäßerkrankungen hinzu. Genau diese Kombination macht Hitze besonders riskant. Diabetes kann über Jahre Blutgefäße schädigen. Wenn Gefäße enger werden, betrifft das nicht nur die Beine. Es kann auch die Herzkranzgefäße, die Halsschlagadern, die Nierengefäße oder die kleinen Gefäße im Körper treffen. Wer bereits eine koronare Herzerkrankung, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit oder andere Gefäßprobleme hat, hat weniger Reserve.</span></p><p><span>„Hitze ist für die Blutgefäße ein Stresstest“, erklärt Dr. Axel Harnath. „Wenn die Gefäße bereits vorgeschädigt oder verengt sind, wenn Diabetes dazukommt und wenn der Körper Flüssigkeit verliert, kann die Durchblutung zusätzlich unter Druck geraten.“ Für Menschen mit Diabetes kommt hinzu: Hitze, weniger Essen, mehr Bewegung, Alkohol, veränderte Tagesabläufe und Medikamente können den Blutzucker beeinflussen. Unterzuckerungen oder starke Schwankungen können die Folge sein. Deshalb sollten Diabetiker an heißen Tagen Blutzuckerwerte engmaschiger kontrollieren, ausreichend trinken, Mahlzeiten nicht komplett ausfallen lassen und Medikamente beziehungsweise Insulin nicht ohne Rücksprache verändern.</span></p><h2><span>Lausitzer Seenland: Abkühlung hilft – aber bitte mit Herzverstand</span></h2><p><span>Viele Cottbuser werden an heißen Tagen Abkühlung suchen. Am See. Im Spreewald. Auf dem Boot. Auf dem SUP. Auf der Luftmatratze. Das ist verständlich. Wasser, Schatten und Ruhe können helfen, die Belastung zu senken. Doch gerade am Wasser wird Hitze häufig unterschätzt.</span></p><p><span>Auf dem Boot oder SUP ist man oft dauerhaft direkter Sonne ausgesetzt. Wind vermittelt Abkühlung, obwohl der Körper weiter Flüssigkeit verliert. Die Wasseroberfläche reflektiert Sonnenstrahlung. Wer dazu Alkohol trinkt, wenig isst oder Medikamente nimmt, bringt den Kreislauf zusätzlich unter Stress. „Der See ist kein Problem. Die Kombination ist das Problem“, sagt Dr. Axel Harnath. „Extreme Sonne, aufgeheizter Körper, zu wenig Flüssigkeit, Alkohol, Herzmedikamente und dann der Sprung ins kalte Wasser – das kann für Herzpatienten gefährlich werden.“ Wer stark erhitzt ist, sollte nicht plötzlich ins kalte Wasser springen. Besser ist es, langsam hineinzugehen, zunächst Arme, Beine, Nacken und Oberkörper zu befeuchten, um dem Kreislauf Zeit zu geben. Herzpatienten sollten nicht allein schwimmen, keine langen Strecken in der Mittagshitze planen und bei Luftnot, Brustenge, Schwindel oder Herzrasen sofort aus dem Wasser gehen.</span></p><p><span>Für Bootsausflüge gilt: Schatten einplanen, Kopfbedeckung tragen, ausreichend geeignete Getränke mitnehmen, Alkohol meiden, Medikamente sicher und nicht überhitzt lagern, regelmäßige Pausen machen und Angehörige über die eigene Erkrankung informieren. Eine Luftmatratze ersetzt keine Schwimmfähigkeit. Ein SUP-Board ersetzt keine Sicherheit. Und ein Badetag ersetzt keine medizinische Vorsicht.</span></p><h2><span>Was Herzpatienten an heißen Tagen konkret tun sollten</span></h2><p><span>Der wichtigste Rat des Cottbuser Chefkardiologen klingt einfach: den Tagesplan der Hitze anpassen. Termine, Einkäufe, Spaziergänge, Gartenarbeit oder Sport gehören möglichst in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden. Zwischen 11 und 17 Uhr sollte der Körper geschont werden. Schatten, kühle Räume und Pausen sind dann wichtiger als Disziplin.</span></p><p><span>Herzpatienten sollten leichte Kleidung tragen, direkte Sonne meiden, ausreichend schlafen, schweres Essen vermeiden und regelmäßig kleine, leichte Mahlzeiten zu sich nehmen. Geeignet sind zum Beispiel Gemüse, Obst, Suppen, Joghurt, Quark, Salate oder Kaltschalen. Wer wegen einer Herzerkrankung, Nierenerkrankung oder aus anderen Gründen eine spezielle Ernährung einhalten muss, sollte diese Vorgaben auch bei Hitze beachten.</span></p><p><span>Bei bekannter Herzinsuffizienz sind drei Dinge besonders wichtig: die vereinbarte Trinkmenge, die regelmäßige Medikamenteneinnahme und die Beobachtung des Körpers. Gewicht, Blutdruck, Puls, Luftnot und Wassereinlagerungen geben wichtige Hinweise. „Herzpatienten kennen ihren Körper oft sehr gut“, sagt Dr. Axel Harnath. „Aber gerade bei Hitze sollte man Veränderungen ernster nehmen als sonst. Neue Luftnot, Brustdruckgefühl, starker Schwindel, Ohnmacht oder deutliche Schwäche sind keine normalen Sommerbeschwerden.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/aad8e1b0-6033-4e2b-962d-a83f9212c9da/1920_harnath-axel-dr-11.jpg?10000"><p><br><i><span>Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie am Sana-Herzzentrum Cottbus rät bei extremer Hitze den Körper zu schonen und mehr Pausen einzulegen.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/aad8e1b0-6033-4e2b-962d-a83f9212c9da/harnath-axel-dr-11/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wann 112? Wann 116 117?</span></h2><p><span>Bei lebensbedrohlichen Beschwerden gilt immer: sofort 112 wählen. Das betrifft insbesondere Brustschmerzen, schwere Atemnot, Bewusstlosigkeit, Ohnmacht, Schlaganfallzeichen, anhaltendes Herzrasen mit Schwäche oder Luftnot, starke Verwirrtheit, Krampfanfälle, schwere allergische Reaktionen nach Insektenstich, Badeunfälle oder den Verdacht auf Hitzschlag.</span></p><p><span>Schlaganfallzeichen sind zum Beispiel ein einseitig hängender Mundwinkel, Lähmungen oder Taubheitsgefühle in Arm oder Bein, Sprachstörungen, Sehstörungen, plötzlicher starker Schwindel oder Bewusstseinsveränderungen. Dann zählt jede Minute.</span></p><p><span>Die 116 117 ist richtig, wenn Beschwerden akut sind, aber nicht lebensbedrohlich wirken und nicht bis zur nächsten regulären Sprechzeit warten können. Das kann bei Unsicherheit bezüglich der Medikamenteneinnahme, leichteren Kreislaufbeschwerden, anhaltendem Schwindel ohne schwere Warnzeichen, Erschöpfung, Sonnenbrand oder Magen-Darm-Beschwerden der Fall sein.</span></p><p><span>Für bekannte Herzpatienten gilt zusätzlich: Bei Fragen zur individuellen Trinkmenge, zu Blutdruckwerten, auffälligem Gewicht, leicht zunehmender Luftnot oder Unsicherheiten mit Medikamenten sollte frühzeitig ärztlicher Rat eingeholt werden – möglichst bevor aus Unsicherheit ein Notfall wird. „Wir brauchen in den Krankenhäusern der Region gerade an heißen Tagen eine gute Patientensteuerung“, sagt Dr. Axel Harnath. „Nicht jedes Symptom ist ein Fall für die Notaufnahme. Aber echte Warnzeichen müssen sofort ernst genommen werden. Wer Brustschmerzen, schwere Luftnot oder neurologische Ausfälle hat, darf nicht abwarten. Dann ist die 112 der richtige Weg.“</span></p><h2><span>Herzmedizin beginnt nicht erst im Katheterlabor</span></h2><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus steht für hochspezialisierte Herzmedizin in der Lausitz. Doch gerade bei Hitze zeigt sich: Gute Herzmedizin beginnt nicht erst im Herzkatheterlabor oder auf der Intensivstation. Sie beginnt früher. Mit Aufklärung. Mit Prävention. Mit klaren Warnzeichen. Mit Patienten, die wissen, worauf sie achten müssen. Und mit Angehörigen, die einmal mehr nachfragen. „Unser Ziel ist, dass Herzpatienten gut durch diese heißen Tage kommen“, sagt Dr. Axel Harnath. „Dafür braucht es Aufmerksamkeit, Vernunft und manchmal auch die Bereitschaft, Pläne zu ändern. Der Ausflug an den See kann schön sein. Aber nicht um jeden Preis. Wer herzkrank ist, muss bei Hitze nicht ängstlich sein – aber wachsam.“</span></p><h2><span>Die wichtigsten Herz-und-Hitze-Regeln auf einen Blick</span></h2><p><span>Trinkmenge individuell beachten. Medikamente nicht eigenmächtig verändern. Blutdruck und Puls kontrollieren. Bei Herzinsuffizienz Gewicht und Wassereinlagerungen im Blick behalten. Mittagshitze meiden. Körperliche Belastung reduzieren. Direkte Sonne vermeiden. Am See langsam abkühlen. Auf dem Boot, dem SUP und der Luftmatratze Sonnenschutz benutzen und Trinkpausen einhalten. Alkohol meiden. Blutzucker bei Diabetes häufiger kontrollieren. Bei Brustschmerz, schwerer Luftnot, Ohnmacht, Schlaganfallzeichen oder Verdacht auf Hitzschlag sofort 112 wählen.</span></p><p><span>„Hitze verlangt Herzpatienten Respekt ab“, mahnt Dr. Axel Harnath. „Wer vorbereitet ist, Warnzeichen ernst nimmt und rechtzeitig Hilfe sucht, schützt sein Herz – und oft auch sein Leben.“</span></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 13:24:38 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein Leben für Lausitzer Herzen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-leben-fuer-lausitzer-herzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-leben-fuer-lausitzer-herzen/</guid><pp:caseid>757232</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus verabschiedet Christine Wenzel nach mehr als 30 Jahren in den Ruhestand</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea7b6a3d4f930ad5b8c855d4d6a0c4ce4"><span style="color:#999999;">Christine Wenzel, Leiterin der OP-Pflege und der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP)&nbsp;geht nach 30 Jahren Dienst im SHC in den Ruhestand</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eef12cf6eceac1ea3f7fa1e4cc02609a4"><span style="color:#999999;">Von Anfang an dabei: Christine Wenzel ist seit dem Start des Sana Herzzentrum Cottbus Bestandteil des Teams</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8521c0f88fd2d40f2dc8d95cb3b53133"><span style="color:#999999;"><span>Sie setzte Maßstäbe in der Entwicklung der OP-Pflege, der Medizinprodukteaufbereitung und im Herzkatheterlabor</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Christine Wenzel ist eine Instanz im Sana-Herzzentrum Cottbus. Sie ist Teil des Fundaments, auf dem der Erfolg der Spezialklinik im Herzen der Lausitz fußt. Denn noch bevor hier im Juni 1995 die erste Operation am offenen Herzen gemeistert wurde, gehörte sie bereits zum Team. Als Leiterin der OP-Pflege und der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) wacht sie seit vielen Jahren akribisch über höchste Reinheit und zuverlässige Abläufe im OP. Ende Juni geht die erfahrene OP-Schwester nach fast 11.500 Tagen im Dienst für Lausitzer Herzen in ihren wohlverdienten Ruhestand. Doch ihrer Sana-Familie bleibt sie weiter verbunden.</p><p>Als Christine Wenzel am 1. April 1995 im Sana-Herzzentrum Cottbus anfing, da gab es die Klinik praktisch noch nicht. „Wir hatten noch keine Instrumente und noch nie vor einem Computer gesessen. Das mussten wir alles lernen“, erinnert sich die gebürtige Dresdnerin, die seit 1990 in Cottbus lebt. Mit ihren Kollegen bestellte die Fachkrankenschwester für OP-Pflege die ersten Instrumente und Materialien, packte die ersten Siebe, lernte den Umgang mit der modernen Technik der Herzmedizin - und war ganz vorn mit dabei, als im OP-Container die ersten Patienten operiert wurden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b16a4773-c99d-4610-b5b5-1070f7422c1f/1920_christinewenzel_0100.jpg?10000"><p><br><i><span>Mitarbeiterin der ersten Stunde: Christine Wenzel hat das Sana-Herzzentrum Cottbus mit aufgebaut und über Jahrzehnte Verantwortung für OP-Pflege, die Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte und die Herzkatheterlabore übernommen.&nbsp;</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b16a4773-c99d-4610-b5b5-1070f7422c1f/christinewenzel_0100/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Maßstäbe im OP gesetzt</h2><p>Mit ihrem hohen Verantwortungsbewusstsein und ihrer großen Gewissenhaftigkeit hat sie in den OP-Sälen des Cottbuser Herzzentrums Maßstäbe gesetzt - sowohl in den OP-Containern als auch in dem modernen OP-Bereich des Klinik-Neubaus, der 1998 in Betrieb ging. „Mit dem Umzug hatten wir drei Säle. Beim Bau waren auch arbeitsmedizinische Aspekte berücksichtigt worden. Wir haben hier zum Beispiel einen Blick ins Grüne und Tageslicht – das ist ganz selten in OP-Sälen“, sagt Christine Wenzel aus Erfahrung.</p><p>Spitzenbedingungen und ein top-qualifiziertes Team für exzellente Medizin und Pflege - das steht im Sana- Herzzentrum Cottbus seit jeher an erster Stelle. Jedes Jahr werden in der Spezialklinik mehr als 4.500 herzchirurgische und kardiologische Patienten behandelt - von anspruchsvollen Operationen am offenen Herzen bis zu modernsten interventionellen Verfahren. „Das Wichtigste sind regelmäßige fachliche Weiterbildung, Gewissenhaftigkeit und Teamarbeit. Ohne Zusammenarbeit Hand in Hand geht es weder im OP noch bei der Aufbereitung der Instrumente“, ist Christine Wenzel überzeugt.<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4dde7d7b-c879-4879-aab3-633cb0d2365b/1920_christinewenzel_4948.jpg?10000"><p><br><i><span>Ein akribischer Blick für Perfektion: Der erfahrenen Chefin entgeht auch in der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte nichts. So stellt das Team sicher, dass auch im Notfall jedes Instrument einsatzbereit ist.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4dde7d7b-c879-4879-aab3-633cb0d2365b/christinewenzel_4948/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zwischen fördern und fordern</h2><p>Mit liebevoller Strenge hat sie das Cottbuser Herzzentrum über rund drei Jahrzehnte mitgeprägt und die Entwicklung der Pflege im OP, der AEMP sowie im Herzkatheterlabor mitgefördert. „Mit fachlicher Kompetenz, großem persönlichem Einsatz und einem hohen Maß an Verantwortungsbewusstsein hat sie die pflegerischen Strukturen nachhaltig gestaltet und weiterentwickelt“, sagt Pflegedirektorin Manuela Lehmann anerkennend und fügt hinzu: „Christine Wenzel hat Potenziale von Mitarbeitenden frühzeitig erkannt und sie fachlich und persönlich gefördert - immer mit einer großen Portion Wertschätzung und Empathie.“</p><p>Wenn Christine Wenzel Ende Juni offiziell in Rente geht, werden die Maßstäbe, die sie gesetzt hat, bestehen bleiben. In ihrem neuen Lebensabschnitt wird die Cottbuserin neue Meilensteine setzen: Reisen steht ganz oben auf ihrer Wunschliste. „Außerdem möchte ich mich um meine Gesundheit kümmern und freue mich auf ein bisschen mehr Wellness“, sagt Christine Wenzel.<span>&nbsp; </span>Ihrer Sana-Familie bleibt sie aber auch in Zukunft treu und unterstützt die Mitarbeitenden tageweise. „Ich wünsche mir, dass das familiäre Klima im Team erhalten bleibt und die neue Leitung ihren eigenen Stil findet“, sagt die Cottbuserin. Dafür hat Christine Wenzel selbst gesorgt, denn ihren OP-Bereich übergibt sie in erfahrene Hände. Anne Tietz und Silva Brauer - beide selbst schon viele Jahre Teil des Cottbuser OP-Teams - werden gemeinsam die Leitung dieses hochsensiblen und wichtigen Bereiches übernehmen. Ebenso wie alle Lausitzer kann Christine Wenzel also sicher sein: Das Team des Herzzentrums gibt auch künftig jeden Tag sein Bestes - nicht nur im OP-Trakt.</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,ruhestand,OP-Pflege,Aufbereitung Medizinprodukte,AEMP]]></category>
            <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 09:40:56 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit Herz für Menschen: Pflege aus Überzeugung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-herz-fuer-menschen-pflege-aus-ueberzeugung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-herz-fuer-menschen-pflege-aus-ueberzeugung/</guid><pp:caseid>744291</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus bietet vielfältige Karrieremöglichkeiten in der Pflege: ein Pflegeprofi gibt Einblicke</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0367ea2f211a215b5f4840bfd29d6649"><span style="color:#999999;"><span><strong>Mission Gesundheit:</strong> Am 12. Mai 2026 ist bundesweiter Tag der Pflegenden</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed4533fab8189911d6228cda1c2170d02"><span style="color:#999999;"><span><strong>Karriere in der Pflege:</strong> Anna Götze ist als stellvertretende Stationsleitung im Sana-Herzzentrum Cottbus im Einsatz und studiert parallel Pflegewissenschaft in Österreich</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8521c0f88fd2d40f2dc8d95cb3b53133"><span style="color:#999999;"><span><strong>Zukunftsstark und sinnstiftend:</strong> Warum sich Arbeiten in der Pflege lohnt</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Ihre Mission: Gesundheit. Ihr Anspruch: Das Beste für die Patienten - rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Mit Herz, Fachwissen und Menschlichkeit sind die Pflegeprofis im Sana-Herzzentrum Cottbus für ihre Patienten im Einsatz. Eine von ihnen ist Anna Götze. Ihr Berufsweg steht beispielhaft für die Vielfalt der Karrierechancen in der Pflege: Die gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin ist frisch gebackene stellvertretende Stationsleiterin der Klinik für Herzchirurgie und studiert parallel Pflegewissenschaft in Österreich.</strong></span></p><p><span>Ob die Arbeit in der Pflege tatsächlich das Richtige für sie ist, daran hatte Anna Götze zu Beginn Zweifel. Denn durch ihre Großeltern, die im Kreis der Familie gepflegt wurden, hatte sie eine Vorstellung davon, wie viel Herz, Engagement und Verantwortung dazugehören. „Ich dachte, dass ich das vielleicht nicht schaffe und wollte stattdessen Bürokauffrau werden“, erinnert sich Anna Götze. Heute ist die junge Lausitzerin froh, dass sie den Mut gefunden hat, sich für ihren Wunschberuf und die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin im Sana-Herzzentrum Cottbus zu bewerben. Im Team der Station 2, wo die herzchirurgischen Patienten umsorgt werden, hat sie ihr berufliches Zuhause gefunden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c5dc500-2d02-4b85-bfb6-e5bbc709ec53/1920_img_7663.jpg?10000"><p><br><i>Anna Götze hat im Sana-Herzzentrum ihren Platz gefunden – und übernimmt heute Verantwortung für herzkranke Patienten und ein eingespieltes Team.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c5dc500-2d02-4b85-bfb6-e5bbc709ec53/img_7663/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Bedürfnisorientiert und empathisch</span></h2><p><span>„Mir ist wichtig, von Anfang an eine gute Vertrauensbasis zum Patienten herzustellen, auf seine Bedürfnisse einzugehen und mit Empathie für ihn da zu sein“, sagt Anna Götze. Viele der Patienten, die in der Spezialklinik versorgt werden, sind hochbetagt und nicht selten mehrfach chronisch krank. Ihnen nach einer größeren Herz-Operation wieder zurück in ihren Alltag und zu so viel Selbstständigkeit wie möglich zu verhelfen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. In der Cottbuser Spezialklinik bedeutet Pflege deshalb vor allem: Ganzheitlichkeit und Menschlichkeit. Hier ist jeder Patient ein Mensch mit einer ganz eigenen Lebensgeschichte und mit Angehörigen, die auf dem Weg zur Erholung eng mit einbezogen werden. „Der Rund-um-Blick bei der pflegerischen Versorgung der Patienten spielt eine wichtige Rolle im Pflegealltag, um die individuellen Bedürfnisse der Patienten zu erkennen und auf diese eingehen zu können“, erklärt die erfahrene Gesundheits- und Krankenpflegerin.</span></p><h2><span>Neues Führungsduo. Eingespieltes Team.</span></h2><p><span>Damit Patienten sich so schnell wie möglich erholen können, zählt neben Fachwissen und Empathie auch echte Teamarbeit. Dafür stehen die Mitarbeitenden der Station 2. Im Jahr 2021 wurden sie zu „Deutschlands beliebtesten Pflegeprofis“ im Land Brandenburg gekürt. Damals stand die Station noch unter der Leitung von Petra Handke. Nach ihrem Abschied in den wohlverdienten Ruhestand haben mit Stefanie Heintke als neue Stationsleitung und Anna Götze als Stellvertretung im März dieses Jahres zwei erfahrene Pflegeprofis die Regie übernommen, die schon lange zu dem eingespielten Team gehören. Ein offenes Ohr in allen Lebenslagen, Gespräche auf Augenhöhe und flache Hierarchien sind es, die Anna Götze im Umgang mit ihren Kolleginnen und Kollegen schätzt. Man kennt und schätzt sich. Das ist wichtig für ein gutes Zusammenspiel im Klinikalltag.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a884e1b3-bf0f-4b1b-b515-b1af3d3515b2/1920_img_7696.jpg?10000"><p><br><i>Mit Fachwissen, Herz und Empathie begleitet Anna Götze Menschen durch herausfordernde Lebenssituationen im Sana-Herzzentrum Cottbus.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a884e1b3-bf0f-4b1b-b515-b1af3d3515b2/img_7696/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Karriere made by Sana</span></h2><p><span>Um die künftigen Herausforderungen und die weitere Professionalisierung der Pflege noch besser mitgestalten zu können, hat Anna Götze sich vor kurzem für ein Studium entschieden. Neben dem Schichtdienst im Herzzentrum und Zeit für die Familie studiert die Lausitzerin an der Paracelsus Medizinischen Universität in Salzburg Pflegewissenschaft. Die meisten Lerninhalte erarbeitet sie sich dabei im Selbststudium und bei Online-Veranstaltungen. Zusätzlich gibt es kompakte Präsenzveranstaltungen in Salzburg. „Ich bin sehr motiviert und möchte viel dazu lernen. Bisher ist das Studium sehr interessant“, zieht Anna Götze eine erste Zwischenbilanz über ihren neuen Karriereweg, bei dem sie Sana unterstützt.</span></p><h2><span>Kleine Fortschritte und große Glücksmomente</span></h2><p><span>Von dem neuen Wissen und Erfahrungen aus dem Studium werden sowohl die künftigen Patienten als auch das Team profitieren. Auch das ist Ansporn dafür, diesen herausfordernden Weg zu meistern – genau wie die vielen kleinen Erfolgsmomente, die den Klinikalltag reich machen. „Die Arbeit in der Pflege gibt einem so viel zurück. Es ist unbeschreiblich schön, wenn ein Patient nach einer großen Operation oder einem schweren Verlauf Fortschritte macht, wieder neue Kraft gewinnt – und wir ihn darin unterstützen können. Der Dank der Patienten und ihrer Angehörigen ist unser größtes Geschenk“, sagt Anna Götze.</span><br>&nbsp;</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Pflege,Tag der Pflege,Stellvertretender Stationsleiter]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn die Klappe schlapp macht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-klappe-schlapp-macht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-klappe-schlapp-macht/</guid><pp:caseid>743858</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus schenkt Patienten neue Hoffnung mit innovativem Verfahren</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eba512baf053184f0a6621c73682866b6"><span style="color:#999999;">Innovative Implantation einer neuen Trikuspidalklappe über einen kleinen Schnitt in der Leiste markiert Meilenstein in der interventionellen Kardiologie</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eef12cf6eceac1ea3f7fa1e4cc02609a4"><span style="color:#999999;">Multiprofessionelles Team meistert erste Prozeduren im modernen Hybridsaal nach intensiver Vorbereitung</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8521c0f88fd2d40f2dc8d95cb3b53133"><span style="color:#999999;">Leitende Oberärztin: „Geschenk für Patienten, für die es bisher keine Hoffnung auf neue Lebensqualität gab“</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Das Sana-Herzzentrum Cottbus setzt erneut Maßstäbe in der interventionellen Kardiologie. Ein multiprofessionelles Team aus Kardiologen, Herzchirurgen, Kardiotechnikern und OP-Pflegekräften hat jüngst erstmals eine Trikuspidalklappe mit Hilfe eines Katheters über einen kleinen Zugang in der Leiste implantiert. Ein Geschenk für Patienten mit schwersten Undichtigkeiten der Trikuspidalklappe, für die es bisher keine Hoffnung auf neue Lebensqualität gab.</strong></span></p><p><span>Wenige Millimeter, die über Lebensqualität entscheiden. Das gilt für alle Herzklappen – denn jedes noch so leichte und kleine Gewebestück im Herzen erfüllt eine wichtige Aufgabe. Undichte Aortenklappen ersetzt das interprofessionelle Team des Sana-Herzzentrum Cottbus bereits seit 16 Jahren minimalinvasiv. Kurz darauf folgte die interventionelle Versorgung von defekten Mitralklappen mit einem Clip. Der jetzt erstmals angewandte vollständige Ersatz einer Trikuspidalklappe am schlagenden Herzen über einen kleinen Zugang über die Leiste markiert den nächsten Meilenstein in der Therapie von degenerierten Herzklappen.</span></p><p><span>Doch der Reihe nach: Die Trikuspidalklappe ist ein sehr zartes, meist dreizipfliges Klappenventil zwischen dem rechten Vorhof und der rechten Herzkammer. Sie verhindert, dass das Blut aus dem Kreislauf wieder in die Herzkammer zurückfließt. Mehr als 100.000-mal am Tag. Doch wenn sie nicht mehr richtig schließt, staut sich sauerstoffarmes Blut in den venösen Kreislauf zurück. Eine Fehlfunktion mit schweren Folgen.</span></p><p><span>Patienten mit einer solchen Klappeninsuffizienz – also einer verminderten Leistungsfähigkeit der Trikuspidalklappe - leiden oft unter Flüssigkeitsansammlungen in den Beinen und im Bauch, kämpfen mit Atemnot, Völlegefühl und Appetitlosigkeit. Sie ermüden schnell und sind wenig belastbar. Gleichzeitig leiden Betroffene häufig an Vorhofflimmern, weil sich die Struktur und Belastung des rechten Vorhofs verändert. Was als Herzklopfen beginnt, wird schnell zu einer spürbaren Symptomatik. „Der Körper kann eine Undichtigkeit der Trikuspidalklappe oft lange kompensieren, so dass sich eindeutige Symptome meist erst spät zeigen. Dann allerdings ist die Erkrankung häufig schon weit fortgeschritten. Viele Patienten, die in die Klinik kommen, haben bereits eine erhebliche Rechtsherzschwäche entwickelt“, erklärt Dr. Kristin Rochor aus Erfahrung und fügt hinzu: „Für sie wäre ein herzchirurgischer Eingriff unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine viel zu riskant.“ Die Leitende Oberärztin der Klinik für Kardiologie ist Spezialistin für die interventionelle Therapie der Mitral- und Trikuspidalklappen. Nahezu jede einzelne Versorgung von undichten Mitralklappen mit einem Clip ist unter ihrer Leitung erfolgt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/62a1d3d8-fb50-434a-934e-4bb3a7eb0db6/1920_evoquetrikuspidalklappenersatz_1302.jpg?10000"><p><br><i>Die künstliche, biologisch gefertigte Trikuspidalklappe wird in den Katheter eingesetzt, um sie für die minimalinvasive Operation vorzubereiten, bei der sie später hochpräzise am schlagenden Herzen positioniert wird. Ein anspruchsvolles Verfahren, welches erstmals im Sana-Herzzentrum in Cottbus erfolgreich angewandt wurde.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/62a1d3d8-fb50-434a-934e-4bb3a7eb0db6/evoquetrikuspidalklappenersatz_1302/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span>Mit dem Evoque-Trikuspidalklappenersatz geht das Team aus interventionellen Kardiologen, Herzchirurgen, Kardiotechnikern, Kardioanästhesisten und OP-Pflegekräften nun den nächsten großen Schritt. So umständlich wie der Name, so anspruchsvoll ist auch das Verfahren selbst. Die Vorbereitung für das multiprofessionelle Team war alles andere als ein Kinderspiel. Quer durch die Republik ist das Team gereist, um in Kliniken, in denen das Verfahren bereits Anwendung findet, zu lernen. Mit Erfolg.</span></p><p><span>Seit Dezember 2025 sind bereits mehrere Patienten im Cottbuser Herzzentrum mit der innovativen Evoque-Klappe therapiert worden. Damit kann im Sana-Herzzentrum nun neben der Aortenklappe auch die Trikuspidalklappe auf minimalinvasivem Wege komplett ersetzt und Patienten neue Lebensqualität geschenkt werden, während sie anderenorts als austherapiert gelten, weil eine Operation am offenen Herzen zu risikoreich wäre und das interventionelle TriClip-Verfahren aus anatomischen Gründen nicht bei allen Patienten angewandt werden kann.</span></p><h2><span>Ein kleines Meisterwerk der Extraklasse</span></h2><p><span>Wieder einmal mehr zählt das Team der Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus damit zu den Pionieren in der Klappentherapie, denn der interventionelle Trikuspidalklappenersatz ist ein noch sehr junges Verfahren. Erst im Oktober 2023 erhielt das Evoque-System als weltweit erste Trikuspidalklappen-Ersatztechnologie die CE-Kennzeichnung in Europa.&nbsp;Das ist wichtig, denn Herzklappen gehören zu den sensibelsten Medizinprodukten überhaupt. Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass das Produkt die europäischen Anforderungen an Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Qualität erfüllt. Das umfasst unter anderem Materialverträglichkeit, Haltbarkeit und Funktionssicherheit im menschlichen Körper. Bevor ein Implantat tatsächlich das CE-Zeichen erhält, muss es durch klinische Daten belegen, dass es tatsächlich funktioniert und den Patienten einen medizinischen Nutzen bringt. Gerade bei innovativen Verfahren wie der kathetergestützten Herzklappenimplantation ist das entscheidend.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ed859564-7a3e-4ad2-bb3a-a95e45036bf5/1920_evoquetrikuspidalklappenersatz_1484.jpg?10000"><p><br><i>Pioniere in der Klappentherapie und m<span>ultiprofessionell in der Zusammenarbeit: das Team um Operateurin und leitende Oberärztin Dr. Christin Rochor (vorn) aus interventionellen Kardiologen, Herzchirurgen, Kardiotechnikern, Kardioanästhesisten und OP-Pflegekräften ersetzt nun neben der Aortenklappe auch die Trikuspidalklappe auf minimalinvasivem Wege komplett und schenkt neue Lebensqualität.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ed859564-7a3e-4ad2-bb3a-a95e45036bf5/evoquetrikuspidalklappenersatz_1484/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Durch die Leiste direkt ins Herz</span></h2><p><span>Über einen kleinen Zugang in der Leiste wird ein Katheter schonend über die Vene bis zum Herzen geführt. In dem Katheter befindet sich die zusammengefaltete, künstliche Trikuspidalklappe – ein filigranes Meisterwerk, bei dem eine aus Rinderperikard geformte, biologische Klappe in ein selbstexpandierendes, komplex aufgebautes Nitinolstentgerüst eingepasst wurde. Direkt an der Trikuspidalklappe angekommen, setzen die Spezialisten die neue Klappe millimetergenau ein – ohne große Operation am offenen Herzen.</span></p><p><span>„Die Kapsel mit der Evoque- Klappe wird exakt in der erkrankten Trikuspidalklappe ausgerichtet, dann Schritt für Schritt freigesetzt, so dass sich das neue Klappengerüst unter den kranken Segeln entfaltet und verankert und sich dann bis zur Herzwand aufspannt. Das Herz schlägt während der Prozedur normal weiter“, erklärt die Leitende Oberärztin das anspruchsvolle Verfahren. Besonders ist dabei aber nicht nur das Verfahren selbst, sondern vor allem die Lage der Klappe im Herzen. „Die zarte Trikuspidalklappe ist unter Durchleuchtung nicht sichtbar, so dass jeder der vielen kleinen Teilschritte der Klappenimplantation einer exakten echokardiografischen Darstellung durch die Speiseröhre oder den Magen hindurch bedarf“, berichtet Dr. Kristin Rochor. Das Team des Cottbuser Herzzentrum setzt auch dabei auf eine multiprofessionelle Zusammenarbeit: Die ersten Verfahren hat die versierte Kardiologin gemeinsam mit Oberarzt Dr. Volker Herwig als interventionell spezialisierten Herzchirurgen und Oberarzt Dr. Ahmed Elagamy<strong> </strong>Musa mit seiner hohen Expertise in der interventionellen Echokardiographie absolviert.</span></p><h2><span>Hoffnung auf neue Lebensqualität</span></h2><p><span>Sobald die neue Prothese richtig sitzt, ersetzt sie die Funktion der defekten Herzklappe komplett – der Lebensmotor kann wieder beginnen, effektiv zu arbeiten. „Einige Patienten verspüren sofort eine Verbesserung ihres Befindens. Bei anderen dauert es einige Zeit, ehe sich das geschwächte Herz erholt und der Körper wieder belastbarer wird, vor allem wenn die Folgeschäden durch die Insuffizienz schon sehr ausgeprägt waren“ erklärt Dr. Kristin Rochor und betont: „Der Evoque-Trikuspidalklappenersatz ist ein wirkliches Geschenk, weil wir jetzt endlich auch Herzpatienten behandeln können, für die es bis vor kurzem noch keine Hoffnung auf neue Lebensqualität gab.“</span></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,evoque trikuspidalklappenersatz,interventionelle Kardiologie,klappeninsuffizienz,Trikuspidalklappe,Trikuspidalklappenersatz]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 May 2026 09:35:19 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/01f5be0b-a979-4d7c-98d5-8c1d39a77fa9/evoquetrikuspidalklappenersatz_1203.jpg?11042</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Evoque Trikuspidalklappenersatz]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Cottbus Sana Herzzentrum Eine k&amp;uuml;nstliche Trikuspidalklappe wird implantiert: Mit dem Evoque Trikuspidalklappenersatz wird jetzt auch die letzte der vier Herzklappen ohne gro&amp;szlig;e Operation minimal-invasiv in Schl&amp;uuml;ssellochtechnik ersetzt.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Die beste Entscheidung für Ihr Herz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/die-beste-entscheidung-fuer-ihr-herz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/die-beste-entscheidung-fuer-ihr-herz/</guid><pp:caseid>743139</pp:caseid><pp:subtitle>Herzmedizin kompakt: Vorträge von Experten des Sana-Herzzentrum Cottbus rücken die Aortenklappe in den Fokus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="edd21c41f34f3b496b577dc0249e154e7"><span style="color:#999999;"><span>Neues Veranstaltungsformat im Herzzentrum Cottbus: „Herzmedizin kompakt“ startet als geführter medizinscher Dialog am 7. Mai von 17 bis 19 Uhr mit Fragerunde</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e352af6076b272a4de36335be049fada0"><span style="color:#999999;">Im Fokus: die Aortenklappe - Erkrankungen, Warnsignale und hochmoderne Therapiemöglichkeiten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9cd2aeb7fdc1070c385624baf3c63888"><span style="color:#999999;">Begrenzte Plätze - kostenfreie Tickets über die Website erhältlich oder Teilnahme per Livestream</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Wenn die Luft knapp wird, die Kraft nachlässt oder plötzlich Schwindel auftritt, steckt manchmal mehr dahinter als das Alter. Erkrankungen der Aortenklappe gehören zu den häufigsten Herzproblemen – und sie bleiben oft lange unentdeckt. Gleichzeitig gilt: Wer frühzeitig die richtige Diagnose bekommt, hat heute sehr gute Behandlungsmöglichkeiten. Genau hier setzt das Sana-Herzzentrum Cottbus mit einem neuen Veranstaltungsformat an. Unter dem Titel „Herzmedizin kompakt“ lädt das Team am 7. Mai 2026 von 17 bis 19 Uhr zu einem verständlichen, fundierten und gleichzeitig persönlichen Einblick in die moderne Herzmedizin ein – vor Ort mit bis zu 100 Gästen und parallel im Livestream.</strong></span></p><h2><span>Verstehen, was im Herzen wirklich passiert</span></h2><p><span>Im Mittelpunkt des Abends steht die Aortenklappe – nur wenige Millimeter groß, aber mit riesiger Wirkung. Sie reguliert den Blutfluss vom Herzen in den Körper. Ist sie verengt oder schließt nicht mehr richtig, kann das weitreichende Folgen haben. Der erste Teil der Veranstaltung nimmt sich deshalb bewusst Zeit für die Grundlagen: Dr. Ahmed Musa erklärt, welche Erkrankungen der Aortenklappe es gibt und woran sie erkannt werden können. Dabei beantwortet er auch die Frage, warum Warnzeichen oft zu spät ernst genommen werden. „Wer versteht, was mit seiner Aortenklappe passiert, kann Therapieentscheidungen besser einordnen und verliert ein Stück Unsicherheit“, sagt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie am Sana-Herzzentrum Cottbus.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8c60e9ed-012f-4380-a50b-d8ee27774f18/1920_aaa_4984.jpg?10000"><p><br><i>Bei der interventionellen Klappentherapie wird die neue Aortenklappe auf wenige Millimeter Größe gekrümmt und dann über die Leiste bis ins Herz vorgeschoben und dort entfaltet. Seit kurzem gibt es auch ein Fast-Track-Programm, bei dem Patienten schon wenige Stunden nach Klappenimplantation wieder auf den Beinen sind.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8c60e9ed-012f-4380-a50b-d8ee27774f18/aaa_4984/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Individuelle Behandlung</span></h2><p><span>Darauf aufbauend berichtet das erfahrene Team um die Kardiologen Dr. Axel Harnath, Dr. Kristin Rochor und die Herzchirurgen Dr. Volker Herwig und Dr. Tomasz Stankowski über verschiedene Wege der Therapie. Dabei wird bewusst mit einem verbreiteten Missverständnis aufgeräumt: Es gibt nicht die eine universelle Lösung für alle. Für jüngere Patienten nimmt die Herzchirurgie eine zentrale Rolle ein. „Die Operation ist heute hochpräzise, sicher, oft minimalinvasiv und für viele Patienten die beste und langfristig stabilste Lösung“, so Dr. Tomasz Stankowski. Moderne Verfahren ermöglichen planbare Eingriffe mit sehr guten Langzeitergebnissen – ein entscheidender Faktor, wenn es nicht nur um den Eingriff selbst, sondern um die Lebensqualität in den kommenden Jahren geht.</span></p><p><span>Gleichzeitig haben sich kathetergestützte Verfahren wie die TAVI etabliert, bei denen die neue Klappe minimalinvasiv über die Leiste eingesetzt wird. Gerade für ältere oder vorerkrankte Patienten kann das ein großer Vorteil sein. „Die TAVI ist ein hochwirksames Verfahren – aber eben nicht für jeden automatisch die beste Wahl“, ordnet Dr. Axel Harnath ein.</span></p><h2><span>Gemeinsam entscheiden: Das Heart-Team</span></h2><p><span>Genau in der Suche nach dem geeigneten Therapieweg liegt die besondere Stärke des Sana-Herzzentrum Cottbus. Herzchirurgie, Kardiologie und Kardioanästhesie arbeiten nicht nebeneinander, sondern eng verzahnt zusammen. Therapieentscheidungen werden im sogenannten Heart Team getroffen – interdisziplinär, multiprofessionell und immer auf Basis aller relevanten Befunde, Risiken und Lebensumstände. „Wir entscheiden uns nicht für eine Methode, sondern für eine Therapie, die für den Patienten am geeignetsten ist“, bringt es Dr. Axel Harnath auf den Punkt. Das bedeutet konkret: keine vorschnellen Standardlösungen, sondern individuelle Empfehlungen. Für mehr Sicherheit und mehr Vertrauen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/127bacb6-3153-49e1-b585-233d5de6e77f/1920_filmoliverpatient.00-02-24-00.standbild001.jpg?10000"><p><br><i>Eine mechanische Herzklappe setzen die Teams der Cottbuser Herzchirurgie mehr als 1000 mal pro Jahr ein. Die Implantation erfolgt dabei am offenen Brustkorb oder minimalinvasiv.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/127bacb6-3153-49e1-b585-233d5de6e77f/filmoliverpatient.00-02-24-00.standbild001/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wissen fürs Herz</span></h2><p><span>Die Veranstaltung folgt dabei einem klaren Aufbau: verstehen, einordnen, behandeln, entscheiden. Besucher erleben keinen klassischen Vortragsabend, sondern einen geführten medizinischen Dialog – ergänzt durch eine Fragerunde, in der auch persönliche Anliegen Platz finden. Aufgrund der begrenzten Kapazitäten vor Ort ist eine Registrierung erforderlich.&nbsp; Kostenfreie Tickets sind über die Webseite des Sana-Herzzentrum Cottbus erhältlich. Sobald die Plätze vergeben sind, bleibt die Teilnahme weiterhin bequem über einen Livestream möglich. Ob vor Ort oder digital: „Herzmedizin kompakt“ will Angst nehmen, Wissen verständlich machen und zeigen, was moderne Herzmedizin heute leisten kann. Denn am Ende geht es nicht nur um eine Klappe. Es geht um die richtige Entscheidung – für ein gesundes Leben.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Herzwissen</strong></span></span></p><p><span><strong>Wann?</strong></span><br><span>7. Mai 2026 | 17 - 19 Uhr</span></p><p><span><strong>Wo?</strong></span><br><span>Sana Herzzentrum Cottbus</span><br><span>Leipziger Straße 50</span><br><span>03048 Cottbus</span></p><p><span>Infos, Livestream & Tickets: </span><a href="https://sana.de/cottbus" target="_blank"><span>sana.de/cottbus</span></a><br><br><strong>Themen:</strong></p><ul><li data-list-item-id="e75d2a5fd26d47be972d8c8d81ea398fd">Kleine Klappe, große Wirkung - die Aortenklappen verstehen</li><li data-list-item-id="efa55ef3c9b73c1de3b65f9a1746e327f">Wenn die Operation der beste Weg ist</li><li data-list-item-id="e6000c6a244c8af83f543147cc734342a">Neue Klappe, neues Leben - TAVI</li><li data-list-item-id="ed810c8e79294acc6c2137b53f89c7d60">Heart-Team für eine sichere Therapie</li></ul><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Aortenklappe,TAVI]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 12:12:29 +0200</pubDate>
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                        <title>Mini-Hightech für kranke Herzen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mini-hightech-fuer-kranke-herzen/</guid><pp:caseid>740803</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus ist europaweit führendes Zentrum für interventionellen Ersatz von Herzklappen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e535075c77d5787fbd940fdb0fa4858a7"><span style="color:#999999;"><span>Hightech im kleinsten Format: Sana-Herzzentrum Cottbus kann jetzt alle relevanten Herzklappen minimal ersetzen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed65f36e3937e4a4edc9d59dabe9c2317"><span style="color:#999999;"><span>Die Entwicklung vom Pionier zum europaweit führendem Zentrum</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef73a1f2bfeb9c113b9249c062f4d4309"><span style="color:#999999;"><span>schonende Therapie und beste Behandlungsergebnisse für Patienten ab dem 70. Lebensjahr</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Seit mehr als 30 Jahren steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für exzellente Medizin mit höchster Behandlungsqualität und Bestnoten in der Patientenzufriedenheit. Mit dem Vertrauen auf bewährte Methoden und dem Mut zu innovativen Verfahren hat die Spezialklinik sich zu einem der führenden Zentren für interventionellen Klappenersatz entwickelt. Ein Geschenk – vor allem für chronisch kranke Herzpatienten ab dem 70. Lebensjahr. Denn für sie sind die anspruchsvollen, minimalinvasiven Eingriffe häufig die beste Chance auf neue Lebensqualität und mehr Lebenszeit.<span>&nbsp;</span></p><p>Ob Aortenklappe, Mitralklappe oder Trikuspidalklappe: Wenn die winzigen Segel oder Taschen im Inneren des Herzens sich nicht mehr richtig öffnen (Klappenstenose) oder schließen (Klappeninsuffizienz), hat das schwerwiegende Folgen für den gesamten Körper. Es drohen Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen – und damit der spürbare Verlust an Lebensqualität. Denn Patienten leiden oft unter Wassereinlagerungen und Atemnot, Schwindel, Ohnmachtsanfällen und eingeschränkter Leistungsfähigkeit. Zudem steigt das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c6a7fd5-3728-4edb-8231-647525011e73/1920_evoquetrikuspidalklappenersatz_9072.jpg?10000"><p><br><i><span>Dr. Kristin Rochor, Leitende Oberärztin Kardiologie, mit einem interdisziplinären Team bei einem der ersten interventionellen Trikuspidalklappenersatz-Verfahren.&nbsp;&nbsp;</span></i><span>&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schonendes Verfahren - geringeres Risiko</h2><p>Mit Hightech im Miniatur-Format können die Cottbuser Spezialisten jetzt Aorten-, Mitral- und Trikuspidalklappen minimalinvasiv behandeln. Dabei werden winzige Ersatzklappen über einen Katheter eingesetzt – meist über einen kleinen Zugang über die Leiste. Ein Segen für Risikopatienten, für die eine Operation am offenen Herzen unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine nicht in Frage käme.</p><h2>Mit Expertise und zwei Jahrzehnten Erfahrung</h2><p>Den Weg zur interventionellen Herzmedizin hat die Spezialklinik bereits vor fast 20 Jahren eingeschlagen. Im Jahr 2008 reiste Chefkardiologe Dr. Axel Harnath mit einer Gruppe von Herzmedizinern nach Frankreich, um vom Erfinder des kathetergestützten Aortenklappenersatz (TAVI) persönlich die Methode zu erlernen. Seit 2010 wird die Prozedur im Sana-Herzzentrum Cottbus angewendet – inzwischen mehr als 6000 Mal. Heute ist die Klinik im Herzen der Lausitz&nbsp;TAVI-Ausbildungszentrum. „Ich bin stolz auf mein gesamtes Team, dass wir heute diejenigen sind, die andere interventionelle Kardiologen in der minimalinvasiven Klappentherapie ausbilden. Damit leistet unser interdisziplinäres Team – jeder mit seiner Expertise – zum einen wichtige medizinische Arbeit für die Patienten, die sich bei uns in Cottbus behandeln lassen, gleichzeitig aber auch für Menschen in der gesamten Bundesrepublik“, sagt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie.&nbsp;</p><p>Dem ersten interventionellen Klappenersatz folgten weitere minimalinvasive Prozeduren zur Behandlung von Klappenerkrankungen. Seit 2022 ist die Klinik von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als Mitralklappen-Zentrum zertifiziert. Bis heute hat das Team unter der Führung von Dr. Kristin Rochor, Leitende Oberärztin der Kardiologie,<span>&nbsp;</span>bei mehr als 750 Patienten die defekte Mitralklappe interventionell mit einem Clip versorgt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b006c6ec-6e81-456a-b218-39bdd5ac59aa/1920_tavi-operationistteamwork.jpg?10000"><p><br><i><span>Chefkardiologe Dr. Axel Harnath (l.) und Dr. Volker Herwig, Oberarzt der Herzchirurgie, haben gemeinsam mehr als 6000 TAVI-Prozeduren geleitet.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Innovatives Verfahren für Trikuspidalklappen</h2><p>Im Dezember 2025 hat die Cottbuser Klinik erneut Erfolgsgeschichte geschrieben:<span>&nbsp; </span>Zum ersten Mal implantierte Dr. Kristin Rochor mit ihrem Team einen Trikuspidalklappenersatz über einen Katheter. Das hochkomplexe Verfahren wird weltweit erst seit dem Jahr 2023 angewendet und das Sana-Herzzentrum gehört bundesweit zu den wenigen Häusern, die mit dem Evoque-Trikuspidalklappenersatz Patienten zurück zu neuer Lebensqualität verhelfen. Inzwischen konnten mehrere Patienten erfolgreich mit dieser Methode behandelt werden. „Der Evoque-Trikuspidalklappenersatz ist ein wirkliches Geschenk, weil wir jetzt endlich Herzpatienten behandeln können, für die es bis vor kurzem noch keine Hoffnung auf neue Lebensqualität gab“, sagt Dr. Kristin Rochor.</p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>INFOBOX</strong></span><br><br>Therapien für drei Herzklappen<br>Das Sana-Herzzentrum Cottbus bietet interventionelle Therapien für Aorten-, Mitral- und Trikuspidalklappen an. Dabei arbeitet ein interdisziplinäres Team Hand in Hand.</p><p><strong>Sana-Herzzentrum Cottbus</strong><br>Leipziger Straße 50<br>03048 Cottbus</p><p><strong>T</strong><span>&nbsp; </span>0355 480 0<br><strong>M</strong> <a class="ck-anchor" id="mailto:shc-info@sana.de" name="mailto:shc-info@sana.de" href="mailto:shc-info@sana.de">shc-info@sana.de</a><br><strong>W</strong> sana.de/herzzentrum-cottbus</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 09:12:20 +0200</pubDate>
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                        <title>Traumjob: Herzchirurgin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/traumjob-herzchirurgin/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/traumjob-herzchirurgin/</guid><pp:caseid>740236</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus gilt als hervorragender Aus- und Weiterbildungsort für Fachärzte</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1b95a465f9bf69fa87cf95730185a887"><span style="color:#999999;"><span>Internationaler Ärztetag am 30. März 2026</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eddd5b80abfa2978f881258959cd52419"><span style="color:#999999;"><span>Sana-Herzzentrum Cottbus ist exzellenter Aus- und Weiterbildungsort für Mediziner aus aller Welt</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6b55380e4331f21bf314eca15ee01acd"><span style="color:#999999;"><span>Farzaneh Seifi Zinab über ihren außergewöhnlichen Weg zur Herzchirurgin</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mit der Erfahrung aus mehr als 30 Jahren exzellenter Medizin gilt das Sana-Herzzentrum Cottbus als hervorragender Aus- und Weiterbildungsort für Herz-Spezialisten. Farzaneh Seifi Zinab gehört dazu: Die gebürtige Teheranerin hat 2014 ihre Ausbildung zur Fachärztin in der Spezialklinik gestartet. Heute steht die Funktionsoberärztin als eine von wenigen Herzchirurginnen, die es deutschlandweit gibt, im OP-Saal und schenkt Patienten neue Lebenszeit.</strong></p><p><span>„Ich hatte immer vor, nach Deutschland auszuwandern, weil das Land für mich europaweit als medizinischer Weiterbildungsort an erster Stelle stand“, sagt Farzaneh Seifi Zinab voller Überzeugung. Vor rund 12 Jahren verließ die Iranerin, die in Teheran aufgewachsen ist und Medizin studiert hat, ihre Heimat und wagte einen Neuanfang. „Das war für mich nicht nur ein Ortswechsel, sondern ein kompletter Neustart: Sprache, Umfeld, Kultur und ein hochkomplexes Fachgebiet – alles war neu“, blickt die junge Ärztin zurück.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/60bd7c81-a906-4f5d-84a9-41dcb64b71f4/1920_farzanehseifizinab_3444.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Funktionsoberärztin Farzaneh Seifi Zinab möchte sich im Sana-Herzzentrum Cottbus auf noch komplexere Eingriffe spezialisieren.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/60bd7c81-a906-4f5d-84a9-41dcb64b71f4/farzanehseifizinab_3444/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Für den Traumjob in die Lausitz</span></h2><p><span>Im Sana-Herzzentrum Cottbus begann sie eine Karriere, die für Ärztinnen in Deutschland außergewöhnlich ist, denn es gibt bundesweit im Geschlechtervergleich immer noch sehr wenige Herzchirurginnen. Mit der Entscheidung für dieses Spezialgebiet, erfüllte sich Farzaneh Seifi Zinab einen langgehegten Wunsch. „Wenn man mich als Kind gefragt hat, was ich werden möchte, habe ich nicht einfach ,Ärztin‘ gesagt, sondern ,Herzchirurgin‘“, erzählt die Wahl-Lausitzerin und fügt hinzu, dass sie in ihrer Kindheit oft mit ihrer Mutter und ihren Brüdern in einer Herzklinik war: „Die Ärzte dort waren Vorbilder für mich.“</span></p><h2><span>Lernen von den Besten</span></h2><p><span>Farzaneh Seifi Zinab kämpfte sich erfolgreich durch ihre Facharzt-Ausbildung und war die erste Ärztin im OP. Bei den versierten Herzspezialisten in dem Sana-Haus konnte sie von den Besten lernen – in einem Team, das gemeinsam für das Wohl jedes einzelnen Patienten sein Bestes gibt. „Die Herzchirurgie ist traditionell ein von Männern geprägtes Fachgebiet. Als Frau muss man sich beweisen, noch engagierter sein, mehr Verantwortung übernehmen. Hinzu kommt, dass der Beruf auch körperlich anstrengend ist, durch die vielen Dienste und das stundenlange Stehen im OP. Ohne die Unterstützung meiner Kollegen hätte ich diesen weiten Weg nicht geschafft“, sagt die Medizinerin stolz. Heute ist sie Funktionsoberärztin im Sana-Herzzentrum Cottbus – und ihr Weg ist noch lange nicht zu Ende. Farzaneh Seifi Zinab möchte sich im Experten-Team um den Chefarzt und Ärztlichen Direktor Prof. Dr. Dirk Fritzsche noch viel weiter qualifizieren, sich auf noch komplexere Eingriffe spezialisieren. Die Cottbuser Spezialklinik ist dafür der perfekte Ort, denn hier wird exzellente Medizin gelebt – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a017b0bd-8520-4c0c-853f-e3c29304a3ed/1920_aaa_2184.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Sich für jeden einzelnen Patienten Zeit nehmen, zuhören, Hoffnung geben - für <span>Farzaneh Seifi Zinab steht der Mensch im Mittelpunkt.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a017b0bd-8520-4c0c-853f-e3c29304a3ed/aaa_2184/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Mit Vertrauen und Menschlichkeit</span></h2><p><span>Für ihre weitere Spezialisierung muss sie das Cottbuser Herzzentrum nicht verlassen und sie möchte auch gern bleiben, denn die Klinik und die Stadt sind zu einem großen Teil neue Heimat geworden. Den Kontakt zu ihrer Familie in Teheran hält sie. Per Telefon. Mit zwei Besuchen im Jahr. Normalerweise. „Aktuell wird das durch den Krieg erschwert. Die Situation macht mich sehr traurig und belastet mich emotional“, sagt Farzaneh Seifi Zinab. Die Sana-Familie gibt ihr Halt in diesen schweren Zeiten und die Arbeit mit den Patienten schenkt Erfüllung. „Mein Mittelpunkt ist der Patient als Mensch. Wer eine herzchirurgische Operation vor sich hat, ist oft voller Angst und gleichzeitig Hoffnung. Ich bewahre mir die Empathie, den Menschen zuzuhören, wenn sie mir ihre Geschichte erzählen. Was für mich zählt, sind Vertrauen und Menschlichkeit“, unterstreicht die Herzchirurgin.</span></p><h2><span>„Unbeschreibliche Euphorie“</span></h2><p><span>Eine Haltung, die nicht von ungefähr kommt. In ihrer knappen Freizeit beschäftigt sich Farzaneh Seifi Zinab unter anderem intensiv mit Philosophie und existenziellen Fragen. „Ich bin ein Mensch, der keine geraden Linien im Leben mag, und habe mich zum Beispiel mit vielen philosophischen Büchern bisher beschäftigt“, erzählt sie. Die Auseinandersetzung mit philosophischen Fragen hilft im Umgang mit der enormen Verantwortung für das Leben der Patienten, die die Ärztin gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen in der Spezialklinik trägt. Ob im Stationsalltag oder im OP-Saal: In der Spezialklinik ticken Lebensuhren lauter, liegen Hoffnung, Freude und Angst ganz nah beieinander. Denn viele der mehr als 4500 Patienten, die hier jährlich behandelt werden, sind hochbetagt und schwerkrank. Bei jedem einzelnen geht es immer um nicht weniger als ein Stück mehr Lebensqualität und mehr kostbare Lebenszeit. „Wenn ich einen Patienten bei seiner Entlassung aus der Klinik glücklich sehe, dann ist das für mich die schönste Belohnung. Dieses Gefühl, jemandem das Leben zu schenken, gibt es in keinem anderen Beruf. Das ist unbeschreibliche Euphorie.“ Und genau das ist der Grund, warum Farzaneh Seifi Zinab ihre Berufung Tag für Tag lebt.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,365TagefuerSieda,Tag der Ärzte,Mensch im Mittelpunkt,Qualifizierung]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 08:21:31 +0100</pubDate>
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                        <title>Cottbuser Herzzentrum ist einsame Spitze in der Lausitz</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/cottbuser-herzzentrum-ist-einsame-spitze-in-der-lausitz/</guid><pp:caseid>736981</pp:caseid><pp:subtitle>Deutsche Gesellschaft für Kardiologie bestätigt Status als zertifiziertes Mitralklappenzentrum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e3e2daf8a48eb767e0f770a2ba57a35ae"><span style="color:#999999;">Sana-Herzzentrum Cottbus als Mitralklappen-Zentrum von Deutscher Gesellschaft für Kardiologie re-zertifiziert</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8d139a1130b9d8de6238f1a6fc79bf59"><span style="color:#999999;"><span>la</span>ngjähriges renommiertes Zentrum <span>neben</span> Berlin, Leipzig und Magdeburg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e98720a58a6792cabf2a435e6f1bc7573"><span style="color:#999999;">interdisziplinäres Team behandelt seit Einführung der Methode 775 Mitralklappen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Exzellente Medizin und Pflege für Herzpatienten im Süden Brandenburgs sind im Sana-Herzzentrum Cottbus gelebter Standard. Mit seinem Anspruch an höchste Behandlungsqualität ist dem interdisziplinären Heart-Team, das Ärzte aus allen Fachdisziplinen vereint, jetzt erneut eine hohe Auszeichnung gelungen: Die Spezialklinik wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) als Mitralklappen-Zentrum re-zertifiziert.</strong></p><p>Herzpatienten mit einer defekten Mitralklappe können darauf vertrauen, dass sie im Sana-Herzzentrum Cottbus in sicheren Händen sind. Die Spezialklinik hat das anspruchsvolle Audit gemeistert und erneut das Qualitätssiegel als DGK-zertifiziertes Mitralklappen-Zentrum erhalten. Damit ist das Cottbuser Herzzentrum im weiten Umkreis die einzige Klinik, die ein solches Gütesiegel trägt. Die nächsten Fachkliniken mit einem zertifizierten Mitralklappen-Zentrum befinden sich in Berlin, Leipzig und Bernau.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f6009b35-b74d-40c7-a6f7-2dd558eb700c/1920_aaa_5605_bearb.jpg?95343"><p><br>&nbsp;</p><p><i>Im Jahr 2013 wurde der erste MitraClip im Sana-Herzzentrum Cottbus eingesetzt. Jetzt ist die Spezialklinik erneut von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als Mitralklappen-Zentrum re-zertifiziert worden. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f6009b35-b74d-40c7-a6f7-2dd558eb700c/aaa_5605_bearb/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wohnortnahe Behandlung auf höchstem Niveau</h2><p>„Die erfolgreiche Re-Zertifizierung ist das Ergebnis des großen Engagements und gleichzeitig Anerkennung der hochprofessionellen Arbeit unseres Teams. Dank der ausgesprochenen Fachkompetenz unserer Ärzte und Pflegekräfte können wir Patienten eine wohnortnahe Behandlung auf höchstem Niveau bieten“, würdigt Klinikgeschäftsführer Marc Bernstädt die erfolgreiche Re-Zertifizierung.</p><h2>Versiertes Expertenteam</h2><p>Die interventionelle Mitralklappen-Therapie ist im Cottbuser Herzzentrum Aufgabe eines multiprofessionellen Teams, zu dem mit der Leitenden Oberärztin der Kardiologie, Dr. Kristin Rochor, und dem Oberarzt der Herzchirurgie, Dr. Volker Herwig, gleich zwei versierte und erfahrene Herzensretter gehören. Gemeinsam mit einem eingespielten Team aus Echokardiographen, Kardioanästhesisten und OP-Pflege haben die Kardiologin und der Herzchirurg bereits mehr als 750 Mitralklappen interventionell versorgt. „Ein solch anspruchsvoller und komplexer Eingriff ist echte Teamarbeit. Wir arbeiten inzwischen viele Jahre Hand in Hand und können heute im Jahr mehr als 100 Patienten mit einer solchen Intervention behandeln“, sagt Dr. Kristin Rochor, die nahezu jede einzelne dieser Prozeduren als verantwortliche Operateurin geleitet hat.</p><h2>Neue Lebensqualität und mehr Lebenszeit</h2><p>Der erste MitraClip wurde im Jahr 2013 in der Cottbuser Herzklinik eingesetzt. Für die oft schwer herzkranken oder hochbetagten, vielfach chronisch kranken Patienten ist das interventionelle Verfahren die Chance auf neue Lebensqualität und mehr Lebenszeit. Betroffene mit einer Klappeninsuffizienz leiden häufig unter Wassereinlagerungen, Atemnot und Herzrhythmusstörungen. Bleibt eine defekte Klappe unbehandelt, kann sie nicht nur den Lebensmotor Herz, sondern auch andere Organe dauerhaft schädigen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/600586ca-c790-467f-bc39-9ed9ec03fa58/1920_aaa_5700.jpg?42504"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Seite an Seite: Die Leitende Oberärztin der Kardiologie, Dr. Kristin Rochor, und Dr. Volker Herwig, Oberarzt der Herzchirurgie, sind ein eingespieltes Team. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/600586ca-c790-467f-bc39-9ed9ec03fa58/aaa_5700/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schonendes Verfahren für Risikopatienten</h2><p>Bis zur Einführung des MitraClip-Verfahrens war die Rekonstruktion einer undichten Mitralklappe nur bei einer chirurgischen Operation am offenen Herzen möglich. Eine Operation, bei der das Herz für kurze Zeit stillsteht und die Herz-Lungen-Maschine die lebenswichtige Kreislauffunktion übernimmt, kam für viele Risikopatienten jedoch nicht in Frage. Der MitraClip bietet eine schonendere Therapie und wird bei ausgewählten Patienten eingesetzt, die eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen müssen. Sollten die anatomischen Gegebenheiten des Patienten mal nicht für ein Clipverfahren geeignet sein, kann alternativ ein ebenfalls schonendes, interventionelles Verfahren einer Mitralringraffung mit einer Metallspange, dem Carillon-System, eingesetzt werden.</p><h2>Fortschritte bei Clipsystemen</h2><p>Die Möglichkeiten der interventionellen Klappentherapie entwickeln sich beständig weiter. Seit Ende des vergangenen Jahres werden am Sana Herzzentrum die neuesten Clipsysteme der fünften Generation implantiert.</p><p>Inzwischen hat sich die Cliptechnik auch zur Behandlung defekter Trikuspidalklappen etabliert und stellt häufig die einzige Chance zur Verbesserung der Lebensqualität auch für diese, meist schwerkranken Patienten dar. Inzwischen wurden am Cottbusser Herzzentrum seit 2020 auch mehr als 120 Patienten an der Trikuspidalklappe interventionell behandelt.</p><h2>Herzchirurgen und Kardiologen Seite an Seite</h2><p>Bei den interventionellen Klappen-Prozeduren stehen erfahrene Kardiologen und Herzchirurgen Seite an Seite im Hybrid-Saal. Über einen kleinen Hautschnitt in der Leiste werden unter Röntgensicht ein oder mehrere kleine Metallclips zu der undichten Mitral- oder Trikuspidalklappe im Herzen geführt. Die etwa zwölf Millimeter großen Klammern verbinden die Klappensegel so miteinander, dass diese wieder richtig schließen. Die Patienten sind während des Eingriffs unter Vollnarkose.</p><p>&nbsp;„Der große Vorteil des Clip-Verfahrens ist, dass es ohne Brustkorberöffnung am schlagenden Herzen erfolgt und keine Herz-Lungen-Maschine notwendig ist. Dadurch ist der Eingriff schonend und besser verträglich. Unsere Patienten können in der Regel bereits wenige Tage nach dem Eingriff&nbsp; nach Hause entlassen werden, erholen sich recht schnell und können schon bald wieder ihren gewohnten Alltag bewältigen“, erklärt Dr. Kristin Rochor die Vorteile des Verfahrens.</p><p>&nbsp;</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,MitraClip,Mitralklappenzentrum,Dr. Kristin Rochor,dr. volker herwig]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 10:34:59 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/dc707c89-e121-4949-b003-7cbfe04fed27/500_aaa_5732.jpg?61826" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Exzellente Pflege mit Herz und Hand</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/exzellente-pflege-mit-herz-und-hand/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/exzellente-pflege-mit-herz-und-hand/</guid><pp:caseid>736410</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus Stationsleiterin Petra Handke geht nach 30 Jahren in den Ruhestand</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Exzellente Medizin braucht exzellente Pflege. Dafür sorgen im Sana-Herzzentrum Cottbus Pflegeprofis wie Petra Handke. Mit viel Herz hat sich die pflegerische Stationsleiterin der Klinik für Herzchirurgie für ihre Patienten und ihr Team engagiert, hat Maßstäbe in der Pflege gesetzt – und liebt ihren Traumberuf bis heute. Jetzt geht die Lausitzerin in ihren wohlverdienten Ruhestand.</strong></p><p><span>Manche Herzen schlagen etwas wärmer und lauter für andere Mitmenschen. Petra Handke hat ein solches Herz. Seit 1996 gehört sie zum Team der Spezialklinik und ist seit 1998 Stationsleiterin der Klinik für Herzchirurgie. Im Laufe der vielen Jahre hat sie gemeinsam mit ihrem Team zehntausenden Patienten wieder auf die Beine geholfen, hat Tränen getrocknet und Hände gehalten, hat getröstet und motiviert, hat zugehört und machen Wunsch erfüllt.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d5961d5e-81bb-4b50-a008-c28747464e0f/1920_petrahandke_9823.jpg?10000"><p><i><span>Mit Herz und Kompetenz hat Petra Handke Maßstäbe im Sana-Herzzentrum Cottbus gesetzt und das Pflegeteam der herzchirurgischen Station geleitet. Jetzt geht sie in ihren wohlverdienten Ruhestand</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d5961d5e-81bb-4b50-a008-c28747464e0f/petrahandke_9823/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><h2>Mit Stolz fürs Herzzentrum im Einsatz</h2><p>„Ich war immer stolz darauf, dass ich im Cottbuser Herzzentrum arbeite“, blickt Petra Handke zurück. Die Lausitzerin ist Krankenschwester mit Leib und Seele. „Ich wusste schon in der fünften Klasse, dass ich das werden möchte. Aber meine Eltern haben versucht, mir das auszureden – auch wegen des Schichtdienstes und der Arbeit an Wochenenden und Feiertagen“, erinnert sie sich. Aber Petra Handke ließ sich nicht beirren: Rund um die Uhr für andere da zu sein, sich an Wochenenden und Feiertagen um Patienten zu kümmern, die Hilfe brauchen - das war für Petra Handke&nbsp;<br>Berufung.</p><h2>Wo Wärme, Herz und Menschlichkeit zählen</h2><p>Mit ihrem Engagement, ihrer Wärme und Herzlichkeit war sie im Pflegeteam des&nbsp;<br>Sana-Herzzentrum Cottbus genau richtig – und hat mit ihrer Art den Anspruch an Spitzenpflege in einer Klinik der Spitzenmedizin mitgeprägt. Denn in der Spezialklinik läuft die Pflege – ebenso wie die Medizin – auf überdurchschnittlich hohem Niveau. „Unser Pflegeteam gibt jeden Tag sein Bestes, damit sich die Patienten bei uns wohlfühlen. Was immer wir für unsere Patienten tun können, machen wir möglich. Dieses Pflegeverständnis hat Petra Handke in den vergangenen Jahren beispiellos geprägt“, erklärt Pflegedirektorin Manuela Lehmann. Zu dem hohen Anspruch des Pflegeteams gehören neben pflegerischer Kompetenz auch Zuwendung, Aufmerksamkeit und ein offenes Ohr für die Patienten und ihre Angehörigen. Genau das zeichnet die Pflege im Cottbuser Herzzentrum aus und spiegelt sich immer wieder in der hohen Patientenzufriedenheit wider, die Umfragen zufolge bei nahezu 100 Prozent liegt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7097a9ed-e2b0-4674-ab1c-09cb67143874/1920_img_0137.jpg?10000"><p><i>Sternstunde: Das Pflegeteam holt den Landessieg beim Wettbewerb „Deutschlands beste Pflegeprofis“.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7097a9ed-e2b0-4674-ab1c-09cb67143874/img_0137/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Zu den Sternstunden, an die Petra Handke ganz besonders gern zurückdenkt, zählt der Landessieg für Brandenburg der chirurgischen Station beim Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“. „Das war toll, dass wir das gemeinsam geschafft haben. Ohne den starken Zusammenhalt in unserem Team wäre eine solche Leistung nicht möglich“, sagt sie und schaut glücklich auf die Urkunde, die im Aufenthaltsraum verewigt ist.<br>&nbsp;</p><h2>Geregelte Nachfolge und Freude auf den Ruhestand</h2><p>„Eine gute Pflegekraft braucht Verständnis und Einfühlungsvermögen statt Mitleid und sie muss gut organisiert sein“, sagt Petra Handke. Als Stationsleiterin hat sie das nicht nur ihren gestandenen Kollegen vermittelt, sondern auch vielen Nachwuchskräften, die sie bei ihren ersten Schritten im Klinikalltag begleitet hat.</p><p>Petra Handke übergibt „ihre“ Station in souveräne Hände und hat ihre Nachfolgerinnen gut eingearbeitet: Stefanie Heintke übernimmt ab März die Leitung der chirurgischen Station im Doppel mit Anna Götze als Stellvertreterin.&nbsp; „Die beiden haben mein vollstes Vertrauen“, sagt Petra Handke. Sie freut sich jetzt auf viel Zeit mit ihrer großen Familie, aufs Reisen mit ihrem Mann und darauf, den Garten umzugestalten. Für andere da sein und sich kümmern, das wird für die Lausitzerin aber auch im Ruhestand eine Herzensangelegenheit bleiben.</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen. Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><span><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Deutschlands Pflegeprofis,Pflege,Pflegeberufe]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 09:55:34 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/576bd54b-cd4a-443d-99b6-180b56d0d3d1/petrahandke_9780.jpg?80798</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Petra Handke]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Cottbus Sana Herzzentrum Stationsleiterin Petra Handke geht nach fast 30 Jahren im SHC in den Ruhestand]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Leuchtturm Herzmedizin</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/leuchtturm-herzmedizin/</guid><pp:caseid>731763</pp:caseid><pp:subtitle>Von einer Pionier-Idee hin zu einem der leistungsstärksten Zentren Europas – Medizin und Pflege, die Leben verändert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e58b2fd7b7a8e7ec5b9b4bf17f2acdd3f"><span style="color:#999999;"><strong>Pionier und Leuchtturm der Herzmedizin:</strong><span>&nbsp;</span>Seit der ersten Operation am offenen Herzen in Brandenburg 1995 steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für medizinischen Fortschritt, internationale Exzellenz und wegweisende Herzmedizin.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e257acf7462bdd40457fc1dfa5e637fe1"><span style="color:#999999;"><strong>Spitzenmedizin trifft Menschlichkeit:</strong><span>&nbsp;</span>Mit mehr als 6.000 TAVI-Eingriffen, zahlreichen Auszeichnungen und mehr als 105.000 behandelten Patientinnen und Patienten verbindet das SHC Hightech-Medizin mit außergewöhnlicher Nähe, Vertrauen und Fürsorge.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef4edb7181002dd5b3f34ca0e2b2ec7f6"><span style="color:#999999;"><strong>Erfolg durch Menschen und Region:</strong><span>&nbsp;</span>Ein starkes Team – darunter Kolleginnen und Kollegen der ersten Stunde – bildet das Fundament des Erfolgs. Verwurzelt in der Lausitz übernimmt das SHC Verantwortung und gibt Chancen weit über die Klinik hinaus.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Seit drei Jahrzehnten schlägt in Cottbus ein Herz, das weit über die Region hinaus wirkt. Das Sana-Herzzentrum Cottbus steht als Leuchtturm der Herzmedizin für Exzellenz, Innovation und Menschlichkeit. Was 1995 mit einer mutigen Vision begann, ist heute eine der renommiertesten Spezialkliniken für Herzmedizin in Deutschland und Europa – ein Ort, an dem Hightech und Hingabe, Spitzenmedizin und Nähe zum Menschen untrennbar miteinander verbunden sind.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ursprung moderner Herzmedizin in Brandenburg</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus (SHC) ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin im Land Brandenburg. Am 7. Juni 1995 wurde hier die erste Operation am offenen Herzen im gesamten Bundesland durchgeführt – ein historischer Moment, der nicht nur medizinische Geschichte schrieb, sondern für viele schwer herzkranke Menschen erstmals echte Hoffnung bedeutete. Dieser Pioniergeist prägt das Haus bis heute: den Mut, neue Wege zu gehen, Verantwortung zu übernehmen und medizinische Grenzen immer wieder neu zu definieren.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Exzellenzzentrum mit internationaler Strahlkraft&nbsp;</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Ob Bypass, Klappenchirurgie, oder Behandlung von Herzrhythmusstörungen – Patienten vertrauen dem Team. Besonders eindrucksvoll zeigt sich das bei der interventionellen Klappentherapie. Mit mehr als 6.000 durchgeführten TAVI-Prozeduren gehört das Herzzentrum zur europäischen Spitze. Dr. Axel Harnath, Chefkardiologe des Hauses, hat diese revolutionäre Technik&nbsp;&nbsp;gemeinsam mit einem interdisziplinären Team aus Chirurgie, Anästhesie, Kardiologie und Pflege direkt vom Erfinder erlernt. Heute ist er einer von nur zehn zertifizierten Ausbildern in ganz Deutschland. Wissen wird in Cottbus nicht nur angewendet, sondern weitergegeben – zum Nutzen der Patienten.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f52f0c7c-637a-41e4-838e-211b6367b482/1920_perlenkette.00_00_34_18.standbild002.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><i><span>Im OP-Saal des Cottbuser Herzzentrums sitzt jeder Handgriff. Das Team gibt Patienten neue Hoffnung. Teamwork steht hier an erster Stelle im Einsatz für die Patienten.</span></i><span> </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f52f0c7c-637a-41e4-838e-211b6367b482/perlenkette.00_00_34_18.standbild002/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Anerkennung&nbsp;&nbsp;verpflichtet</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die hohe medizinische Qualität des SHC ist vielfach bestätigt: Auszeichnungen als beste Herzchirurgie Deutschlands, Zertifizierungen als TAVI-Zentrum, Stätte der Speziellen Rhythmologie, als Mitralklappenzentrum sowie eine der ersten Sportkardiologien in Deutschland sprechen eine klare Sprache. Doch hinter jeder Urkunde steht vor allem eines: Das Versprechen an die Patienten, Medizin auf höchstem fachlichen Niveau zu bieten – verlässlich, sicher und stets am Menschen orientiert.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Team als Fundament</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Bei aller Technik sind es die Menschen, die das Haus zu dem machen, was es ist. 15 Kollegen der ersten Stunde arbeiten noch heute im Haus. Sie haben jeden Entwicklungsschritt begleitet, jede Innovation mitgetragen und unzählige Schicksale miterlebt. Gemeinsam mit den mehr als 360 Mitarbeitenden bilden sie das Fundament des Erfolgs. Diese starke Teamkultur ist kein Zufall: Das Herzzentrum wurde in einer aktuellen Studie der Munich Inquire Media als bester Pflegearbeitgeber in Brandenburg ausgezeichnet – ein Zeichen für gute Arbeitsbedingungen und Perspektiven.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>100.000 Geschichten vom Weiterleben</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mehr als 105.000 Patienten wurden in den vergangenen 30 Jahren im Sana-Herzzentrum Cottbus behandelt. Hinter jeder Zahl steht ein Mensch, ein Herzschlag, ein Leben. Es sind Geschichten von Vätern und Müttern, die ihre Familien wieder in die Arme schließen konnten, von jungen Menschen, die nach schwerer Erkrankung ihren Weg fortsetzen durften, von älteren Patienten, denen Zeit geschenkt wurde – Zeit, die unbezahlbar ist. Die Operationen und Prozeduren sind mehr als medizinische Erfolge. Sie bedeuten Hoffnung, Zukunft und oft einen echten Neuanfang.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0eff8c4e-b386-4430-9131-195e3999c869/1920_dsc09978.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Vor der Kamera berichtet Prof. Dr. Dirk Fritzsche, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Herzchirurgie, was das Sana-Herzzentrum Cottbus seiner Ansicht nach so besonders macht. Die ausgesprochene Patientennähe und die hohe Behandlungsqualität sind für ihn wichtige Erfolgsfaktoren. Das Cottbuser Herzzentrum hat sich unter seiner ärztlichen Leitung zu einem Exzellenzzentrum für Herzmedizin entwickelt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0eff8c4e-b386-4430-9131-195e3999c869/dsc09978/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Verwurzelt in der Region,engagiert für die Zukunft&nbsp;</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Als Leuchtturm der Herzmedizin versteht sich das Sana-Herzzentrum Cottbus auch als Chancengeber für die Region. Das Engagement reicht vom Profisport bis zur Nachwuchsförderung: Partnerschaften mit den Lausitzer Füchsen, der Nachwuchsförderung im Eissport Weißwasser und dem FC Energie Cottbus, die Unterstützung des Springermeetings sowie die Begleitung von Talenten wie dem Athleten Arthur Beimler zeigen, wie sehr sich das Cottbuser Herzzentrum mit der Lausitz verbunden fühlt.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ein Ort, den man empfiehlt</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Nahezu 100 Prozent Weiterempfehlungsquote sprechen für sich. Patienten erleben einen Umgang, der besonders ist: menschlich, nah, liebevoll – und zugleich fachlich exzellent. Diese Haltung ist tief im Selbstverständnis des Hauses verankert und wird von allen Berufsgruppen getragen. Sie macht den Unterschied, den viele spüren, wenn sie hier ankommen.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Jubiläum mit Wirkung</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Im Jubiläumsjahr wurde diese besondere Geschichte gefeiert. Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke brachte die Bedeutung des Hauses auf den Punkt: „Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur im Brandenburger Maßstab und im deutschen Maßstab eine Spitzeneinrichtung mit Spitzenergebnissen.“ Er unterstreicht, was das Cottbuser Herzzentrum auszeichnet: modernste Technologien, weltweit angewandte Verfahren, außergewöhnliche Ergebnisse – und vor allem die Hinwendung zu den Menschen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>30 Jahre Sana-Herzzentrum Cottbus bedeuten 30 Jahre Mut, Verantwortung und Herzblut - als Leuchtturm der Herzmedizin, der Leben rettet und Perspektiven schenkt. Und sie sind ein Versprechen für die Zukunft: „Das Sana-Herzzentrum wird auch in den kommenden Jahrzehnten eine zentrale Rolle in der Gesundheitsversorgung unseres Landes spielen“, so Dr. Dietmar Woidkte weiter.&nbsp;</span></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 08:29:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzen, die auch an Feiertagen im Einsatz sind</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzen-die-auch-an-feiertagen-im-einsatz-sind/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzen-die-auch-an-feiertagen-im-einsatz-sind/</guid><pp:caseid>732253</pp:caseid><pp:subtitle>Weihnachtsvisite im Sana-Herzzentrum Cottbus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0e1d60e14dbafdd951979d4ec3b83b98"><span style="color:#999999;"><strong>Traditionelle Weihnachtsvisite am Heiligabend:</strong><span>&nbsp;</span>Die Klinikleitung des Sana-Herzzentrum Cottbus besucht jeden Patienten persönlich, schenkt Nähe, Zuversicht und bedankt sich zugleich beim Team für den Einsatz an den Feiertagen.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea818f37942e92ec1613fc233edeca826"><span style="color:#999999;"><strong>Menschlichkeit trifft Spitzenmedizin:</strong><span>&nbsp;</span>Gerade an Weihnachten zeigt sich der besondere Geist des Hauses – mit Herzblut, persönlicher Zuwendung und medizinischer Exzellenz für Patientinnen und Patienten.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e2b7ea224c0e2c484410b824f7881d737"><span style="color:#999999;"><strong>Ein echtes Weihnachtswunder:</strong><span>&nbsp;</span>Für einen herzchirurgischen Patienten wird die Visite zum schönsten Geschenk – er darf am ersten Weihnachtsfeiertag nach Hause zu seiner Familie zurückkehren.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Während die meisten Menschen den Heiligabend im Kreis ihrer Familien verbringen, müssen Andere das Weihnachtsfest im Krankenhaus verbringen. Herzerkrankungen machen eben auch vor den Feiertagen keinen Halt. Doch an diesen besonderen Tagen legen alle noch einmal eine extra Portion Herzblut obendrauf, um den Patienten ihren Aufenthalt im Krankenhaus etwas leichter zu machen. </strong>Genau das macht eben den besonderen Charm des Sana-Herzzentrum Cottbus aus – seit mehr als 30 Jahren. Für die Patienten gab es deshalb am Morgen des 24. Dezember eine besondere Überraschung. Denn neben der medizinischen Versorgung spielt gerade an diesen besonderen Tagen ein menschlicher Moment der Nähe eine große Rolle.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Weihnachtsvisite ist gute Tradition</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In guter Tradition haben Pflegedirektorin Manuela Lehmann, der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Dirk Fritzsche und der Kaufmännische Direktor Markus Lehnigk am frühen Morgen des Heiligabends im Rahmen einer besonderen Weihnachtsvisite jeden einzelnen Patienten besucht. Mit kleinen Weihnachtspräsenten und persönlichen Worten überbrachten sie herzliche Grüße und Wünsche für ein besinnliches Fest, begleitet von Zuversicht für das kommende Jahr. Gleichzeitig nahmen sie sich Zeit, um allen Mitarbeitenden ein Dankeschön für ihren Einsatz auszusprechen – gerade an Tagen, an denen viele andere bereits zuhause sind.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Niemand wünscht sich, die Weihnachtstage im Krankenhaus zu verbringen. Umso wichtiger ist es uns, dass sich kein Patient an einem solchen Tag allein fühlt“, betont Prof. Dr. Dirk Fritzsche. „Mit jedem Besuch, jedem Gespräch und kleinen Geschenk möchten wir ein Stück Wärme und Hoffnung schenken.“&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/649e805d-73e3-41a7-854d-3b835ef14fd5/1920_img_5694.jpg?84440"><p><i>Weihnachtsvisite im Sana-Herzzentrum Cottbus: Am Morgen des 24. Dezember besuchen Pflegedirektorin Manuela Lehmann, der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Dirk Fritzsche und der Kaufmännische Direktor Markus Lehnigk Mitarbeitende und Patienten, die während der Feiertage im Krankenhaus behandelt werden und überbringen kleine Aufmerksamkeiten. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Besonderes Weihnachtsgeschenk im Patientenzimmer</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Trotz aller Zuwendung, Nähe und Fürsorge wünscht sich niemand, die Weihnachtstage im Krankenbett zu verbringen. Doch nach einer schweren Herzerkrankung und einer Operation haben die Patienten oft keine andere Wahl. Für den&nbsp;81-jährigen Rudolf Eichhorn aus Groß Lindow&nbsp;hatte der Ärztliche Direktor und Chefarzt der Herzchirurgie, Prof. Dr. Dirk Fritzsche, im Rahmen der Visite ein kleines Weihnachtswunder im Gepäck: „Die Operation ist sehr gut verlaufen und weil Sie so gut mitgearbeitet haben, konnten unsere Pflegekräfte und Therapeuten Sie schnell wieder auf die Beine bringen. Alles sieht sehr gut aus, die Werte stimmen", fasst Prof. Dr. Dirk Fritzsche zusammen. „Dann bleibt mir nur zu sagen: Frohe Weihnachten. Und das mit der Familie. Sie dürfen morgen nach Hause entlassen werden und die Feiertage mit Ihren Liebsten verbringen. Natürlich mit der Gitarre. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen frohe Weihnachten und auf ein besseres und vor allem gesundes neues Jahr 2026.“ Für Ruldof Eichhorn geht damit ein großer Wunsch in Erfüllung. Seit seinen Jugendtagen ist er Vollblutmusiker. Vor seiner vierfachen Bypass-Operation konnte er sein Instrument nicht mehr spielen. Das wird sich ab jetzt ändern.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Neun Tage nach dem lebensrettenden Eingriff, den das Team der Cottbuser Herzchirurgie vorgenommen hatte, darf Rudolf Eichhorn jetzt nach Hause.&nbsp;„Dank der guten Behandlung durch das Team und die großartige Betreuung durch die Pflegekräfte geht es mir heute wieder viel besser. Ich freue mich auf die Familie und kann es gar nicht glauben, dass ein solches Weihnachtsgeschenk bekomme. Das ist das Schönste, was man sich wünschen kann“, berichtet Patienten. Während er auf dem Weg nach Hause ist, laufen dort bereits die Vorbereitungen.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/11238cce-1e8e-4e81-af48-4d8067015e4e/1920_img_5748.jpg?10000"><p><i>Kleines Weihnachtswunder: Für Rudolf Eichhorn aus Groß Lindow ist dieser Weihnachtsmorgen ein besonderes Geschenk. Die Behandlung ist so gut verlaufen, dass er pünktlich zu den Festtagen am ersten Weihnachtsfeiertag nach Hause entlassen werden kann. Es sind eben diese Hinwendung, Nähe und eine fachkompetente Versorgung, die Das Sana-Herzzentrum Cottbus seit mehr als 30 Jahren zu einem besonderen Ort für die Herzgesundheit im Süden Brandenburgs machen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Rund um die Uhr im Einsatz</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Team des Sana-Herzzentrum Cottbus sorgt rund um die Uhr für die medizinische und pflegerische Betreuung – von der Intensivstation über die kardiologische bis zur herzchirurgischen Abteilung. Pflegekräfte, Ärzte, Therapeutinnen sowie der Versorgungsdienst leisten an den Feiertagen Höchstleistungen, um Patienten bestmöglich zu begleiten. Auch in dringenden Notfällen stehen die Spezialisten des Herzzentrums jederzeit bereit. So wie an jedem anderen Tag im Jahr auch.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Wir sind stolz auf das Engagement und die Professionalität unseres Teams“, sagt Pflegedirektorin Manuela Lehmann. „Ihr Einsatz macht diesen besonderen Tag für unsere Patienten zu einem wirklich besonderen Tag.“&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus wünscht allen Patientinnen und Patienten, ihren Angehörigen sowie allen Mitarbeitenden frohe Weihnachten, besinnliche Stunden und viel Gesundheit für das neue Jahr.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 12:16:21 +0100</pubDate>
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                        <title>Zeit, die das Herz erreicht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zeit-die-das-herz-erreicht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zeit-die-das-herz-erreicht/</guid><pp:caseid>731431</pp:caseid><pp:subtitle>Diagnose Zuwendung: Wo Medizin und Pflege auf echte Nähe treffen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><span><strong>Zusammenfassung</strong></span></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7190ae3d88179c289b353af671bdc673"><span style="color:#999999;"><span>Weihnachten im Krankenhaus: Eine besondere Zeit im Jahr.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eef12cf6eceac1ea3f7fa1e4cc02609a4"><span style="color:#999999;"><span>Team des Sana-Herzzentrum Cottbus engagiert sich für herzkranke Patienten.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8521c0f88fd2d40f2dc8d95cb3b53133"><span style="color:#999999;"><span>Wichtigstes Ziel für das Team: Patienten niemals das Gefühl geben, allein zu sein.&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Weihnachten. Eigentlich ein Versprechen aus Lichtern, Ruhe und Nähe. Und doch fühlt es sich für viele ganz anders an: volle Innenstädte, unerledigte Besorgungen, Erwartungen von allen Seiten. Das Herz schlägt schneller – aber nicht immer vor Vorfreude.</strong>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Und dann stolpert man über eine Geschichte wie diese. Eine Geschichte über Geschenke, die man nicht kaufen kann. Über Zeit. Über Nähe. Und darüber, dass niemand allein sein muss – auch dann nicht, wenn das Leben einen anderen Weg nimmt. Im Sana-Herzzentrum Cottbus werden diese Geschenke jeden Tag gemacht. Still. Unaufgeregt. Von Menschen, die seit 30 Jahren eines verbindet: Spitzenmedizin für das Herz – und Menschlichkeit für den Menschen.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Mit Nähe gegen Angst und Einsamkeit</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Ein leises Surren, ein rhythmisches Piepen. Das ist der Klang der Intensivstation. Dazwischen ein sanft leuchtender Weihnachtsbaum. Hier kämpfen Menschen um ihr Leben – und andere dafür, dass sie es behalten. Mit moderner Technik, höchster fachlicher Expertise und einem offenen Herzen. Das Team ist rund um die Uhr da. Feiertage kennen hier keine Pausen. „Wir sind immer an der Seite unserer Patienten, damit sie nicht das Gefühl haben, allein zu sein“, sagt Marlen Splitt, Fachkrankenpflegerin für Anästhesie und Intensivmedizin. Sie weiß, dass es oft die kleinen Gesten sind, die tragen: Zuhören. Eine Hand halten. Ein kurzer Moment am Bett.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Nach der Beatmung können die Patienten meistens noch nicht wieder sprechen. Dann helfe ich beim ersten Telefonat mit den Angehörigen und übersetze die Mimik und die Gesten des Patienten“, erzählt sie. Ein Moment, der Hoffnung schenkt – für Patienten und für Familien gleichermaßen.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/28539608-a16b-44df-a445-b4ccef934a38/1920_marlen_splitt.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Marlen Splitt (2.v.r.) engagiert sich auf der Intensivstation für die Patienten. Ehrenamtlich ist sie für den Verein Interplast Germany für Menschen in Tansania im Einsatz.</span></i><span style="text-align:start;"> </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/28539608-a16b-44df-a445-b4ccef934a38/marlen_splitt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Für einen behüteten Schlaf</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Nur wenige Schritte weiter: Der OP-Bereich des Cottbuser Herzzentrum. Ein Ort, an dem Vertrauen alles ist. Hier sorgt das Team der Anästhesie dafür, dass Patienten sicher durch einen der wichtigsten Momente ihres Lebens gehen. „Unser tägliches Geschenk ist ein tiefer und sicherer Schlaf während des Eingriffs. Jeder Atemzug, jeder Herzschlag, jeder kleine Wert – alles wird im Blick behalten“, sagt Jan Wintmölle, Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin, der sich mitten im Studium zum Physician Assistant befindet und in Zukunft immer mehr ärztliche Tätigkeiten übernehmen wird. Von der Einleitung der Narkose bis zum Aufwachen bleibt das Team an der Seite der Patienten. „Wir sorgen dafür, dass unsere Patienten nicht den Eingriff, sondern nur das Ergebnis in Erinnerung behalten“, sagt er – und beschreibt damit, was Spitzenpflege und Patientennähe bedeuten.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/98e40b08-984f-4655-aaa7-feb5b0244f17/1920_aaa_0482.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Jan Wintmölle (l.) gehört zum Anästhesie-Team. Sie wachen darüber, dass die Patienten während des Eingriffs behütet und sicher schlafen.&nbsp;</span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/98e40b08-984f-4655-aaa7-feb5b0244f17/aaa_0482/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Schritt für Schritt&nbsp;und Seite an Seite</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Zurück ins Leben geht es nicht auf Knopfdruck. Sondern Schritt für Schritt. Genau hier setzt die Physiotherapie an. Oft schon wenige Stunden nach einer Operation. „Wir sind jeden Tag für unsere Patienten da und begleiten sie vom Anfang ihres Aufenthalts bei uns im Herzzentrum bis zu ihrer Entlassung – ganz individuell“, sagt Birgit Seeber-Heinrich, Leiterin der Physiotherapie. „Wenn jemand beispielsweise zu Hause bis in den dritten Stock laufen muss, dann üben wir mit ihm so lange das Treppensteigen, bis er es schafft.“ Mit ihrem Team schenkt sie weit mehr als Bewegung: Motivation. Zuspruch. Und das Vertrauen, dass der eigene Körper wieder trägt.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/01d63446-ed8b-474d-a070-389d23bac840/1920_birgitseeber-heinrich-n1.jpeg?27497"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Frühmobilisierung ist das Zauberwort für Birgit Seeber-Heinrich und ihre Kolleginnen. Schritt für Schritt wieder fit für den Alltag werden – das ist tägliches Ziel.</span></i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/01d63446-ed8b-474d-a070-389d23bac840/birgitseeber-heinrich-n1/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Mit Menschlichkeit&nbsp;&nbsp;</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In den Patientenzimmern klingt leise Weihnachtsmusik. Kein großes Fest, kein lauter Trubel – sondern kleine Zeichen der Nähe. LED-Kerzen, Fotos von Angehörigen, ein gemaltes Bild vom Enkelkind. Dinge von zu Hause, die plötzlich eine enorme Kraft entfalten. „Solche Erinnerungen wärmen das Herz und geben Kraft“, sagt Stefanie Heintke, stellvertretende Stationsleiterin der herzchirurgischen Klinik. „Weihnachten ist das Fest der Liebe und des Miteinanders. Und eben dieses Miteinander ist ein Geschenk, das man nicht einpacken kann.“ Gerade an den Feiertagen ist das Bedürfnis nach Geborgenheit besonders groß. Dann bleibt man einen Moment länger am Bett stehen. Hält eine Hand. Teilt die Stille. Organisiert einen Videoanruf mit den Angehörigen oder schaut gemeinsam kleine Videos von Kindern, Enkeln oder Haustieren. „Besonders für Patienten, die selten Besuch empfangen können oder keine Angehörigen mehr haben, ist diese Wärme von unschätzbarem Wert. Manche erleben Weihnachten hier nicht als Einsamkeit – sondern als das Gefühl, nicht allein zu sein“, sagt sie. Und manchmal reicht ein leiser Satz, der alles trägt: „Auch hier im Krankenhaus ist Weihnachten. Und wir feiern es gemeinsam – auf unsere sanfte Weise.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0fcb1723-9bb8-4502-9858-e0373e7f8629/1920_img-0748.jpeg?79312"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Kleine Gesten, große Wärme: Stefanie Heintke (r.) und das gesamte Pflegeteam der herzchirurgischen Station kümmern sich voller Wärme und Empathie um die Patienten. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0fcb1723-9bb8-4502-9858-e0373e7f8629/img-0748/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Spitzenpflege mit Herz&nbsp;&nbsp;</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Das schönste Geschenk, was wir unseren Patienten machen können, ist, dass sie wieder ohne Beschwerden zurück ins Leben gehen können“, sagt Jan Bauer, stellvertretender Stationsleiter der Klinik für Kardiologie. „Wir sind nahbar und anfassbar. Was uns ausmacht, ist unsere Teamstärke und unsere große Nähe zu unseren Patienten. Was zählt, ist Menschlichkeit: Wir schauen, was jeder Patient braucht, damit es ihm gut geht.“ Vielleicht ist genau das das Geheimnis dieses Hauses – seit 30 Jahren. Dass hier nicht nur Herzen operiert werden, sondern Menschen begleitet. Dass Spitzenmedizin nicht getrieben sein muss, um wirksam zu sein. Und dass Nähe oft mehr heilt als jedes Wort.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/78a09b61-71bf-4491-aeea-d87107746f66/1920_dig-9478.jpg?20314"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Menschlichkeit und Patientennähe stehen für Jan Bauer und sein Team in der Klinik für Kardiologie an erster Stelle. Hier hilft das Team Herzen zurück in den richtigen Rhythmus. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0c7935d8-88dc-469c-afab-3a2904fe548e/dig-9478/" target="_blank"><span style="text-align:start;">Download und Copyright</span></a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Nicht allein sein&nbsp;&nbsp;</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Während draußen Lichterketten flackern, sitzt im Cottbuser Herzzentrum jemand am Bett. Bleibt. Hört zu. Hält eine Hand. Auch dann, wenn es spät ist. Auch dann, wenn Weihnachten anders aussieht als geplant. Manche Patienten werden bald wieder nach Hause gehen. Andere brauchen noch Zeit. Und manche werden ihren Lebensweg hier beenden. Doch alle eint ein Gefühl, das bleibt: Nicht allein zu sein. Vielleicht ist das das größte Geschenk überhaupt. Eines, das man nicht kaufen, nicht verpacken und vor allem nicht vergessen kann. Zeit. Zuwendung. Und ein Mensch, der bleibt – wenn das Herz ihn am dringendsten braucht.</span></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen. Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><span><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Eine Herzklappe verändert die Lausitz</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/eine-herzklappe-veraendert-die-lausitz/</guid><pp:caseid>730365</pp:caseid><pp:subtitle>Schonend, präzise, lebensrettend: Sana-Herzzentrum Cottbus erreicht einen Meilenstein der modernen Herzmedizin</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8fb2c95b5dd09d7291b5a37748652a17"><span style="color:#999999;"><strong>6.000. TAVI-Klappe implantiert:</strong><span>&nbsp;</span>Ein medizinischer Meilenstein für Brandenburg und ein Höhepunkt im Jubiläumsjahr des Sana-Herzzentrums Cottbus – mit beeindruckender Erfolgsbilanz und schnell erholtem Patienten.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e454692a6094b827ae5ab9b97a65f1724"><span style="color:#999999;"><strong>Modernste Herzmedizin:</strong><span>&nbsp;</span>Minimalinvasive TAVI ersetzt die belastende OP am offenen Herzen – präzise, schonend und mit jahrzehntelanger Expertise des interdisziplinären Teams.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e552f4d1f45d5015d3d187c0fc9a0a772"><span style="color:#999999;"><strong>Europäisches Spitzenzentrum:</strong><span>&nbsp;</span>Über 600 TAVI-Prozeduren pro Jahr, internationale Trainingsprogramme und eine Versorgungskette auf höchstem Niveau machen Cottbus zu einer führenden Adresse der modernen Herzmedizin.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Es ist ein Meilenstein in der Geschichte der modernen Herzmedizin in Brandenburg: Im Sana-Herzzentrum Cottbus wurde jetzt die 6.000. TAVI-Klappe implantiert. Eine Leistung, der die führende Rolle des Hauses in der Herzgesundheit eindrucksvoll bestätigt.&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Patient dieser Jubiläums-OP ist der 74-jährige Hans Starick aus Werben. Nur wenige Stunden nach dem minimalinvasiven Eingriff war er wieder mobil und bereits nach drei Tagen so stabil, dass er nach Hause entlassen werden konnte. „Ich fühle mich gut“, sagt er mit sichtbar großer Erleichterung nur Augenblicke nach der Implantation.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Warnsignale unterschätzt</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Wie viele Betroffene hatte Hans Starick die Symptome einer verengten und verkalkten Aortenklappe falsch eingeordnet. Atemnot, Leistungsknick und das Gefühl, schneller zu ermüden, schob er auf sein Alter und seinen bewegten Alltag als Taxifahrer. Erst eine verkehrsmedizinische Routineuntersuchung führte ihn zum Kardiologen – und direkt in das Sana-Herzzentrum Cottbus. Dort bestätigte sich die Diagnose: Die Aortenklappe schloss nicht mehr richtig. Das Blut floss zurück in die linke Herzkammer und das Risiko für eine Herzschwäche war bereits deutlich erhöht - so die Diagnose.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4cd3c19b-3052-468e-bfbf-145f237e9dbf/1920_dsc00104_bearb.jpg?86871"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Liebevoll und professionell bereitet das OP-Team Hans Starick auf die Implantation seiner neuen Herzklappe im Hybrid-OP des Sana-Herzzentrum Cottbus vor.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4cd3c19b-3052-468e-bfbf-145f237e9dbf/dsc00104_bearb/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>TAVI: 45 Millimeter, die das Leben verändern</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Früher bedeutete diese Diagnose: Operation am offenen Herzen - Austausch der Aortenklappe. Für viele ältere oder schwerkranke Patienten war dieses Verfahren kaum vertretbar. Zu hoch war das Risiko für Komplikationen. Die TAVI-Methode hat das grundlegend verändert. Über die Leistenarterie wird eine zusammengefaltete Ersatzklappe zum Herzen geführt und millimetergenau platziert – schonend, präzise und unter leichter Sedierung.&nbsp;</span><br><span>45 Millimeter – so groß ist die TAVI Klappe in der Regel – die im entscheidenden Moment über Lebensqualität und Zukunft entscheiden. &nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>15 Jahre Erfahrung</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Seit 2010 wird die TAVI-Methode in Cottbus angewendet. Chefarzt Dr. Axel Harnath lernte das Verfahren direkt beim Erfinder, Prof. Alain Cribier, und brachte das Wissen gemeinsam mit Herzchirurgen, OP-Pflege, Kardiotechnik und Kardioanästhesie nach Cottbus. Der erste Eingriff dauerte zweieinhalb Stunden, heute liegt die reine Implantationszeit bei 30 Minuten – und das Team führt bis zu vier dieser Prozeduren täglich&nbsp; durch.</span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Teamarbeit auf aller höchstem Niveau</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Die Jubiläums-OP ist ein Symbol für gelebte Spitzenmedizin. Im Hybrid-OP des Cottbuser Herzzentrums greifen alle Abläufe ineinander, jeder Handgriff sitzt. „6.000-mal TAVI schafft man nur gemeinsam“, sagt Chefarzt Dr. Axel Harnath und verweist auf das Zusammenspiel von Kardiologie, Herzchirurgie, Pflege, Kardiotechnik und Anästhesie. Auch das neue Fast-Track-Verfahren – von dem auch Hans Starick profitiert hat – zeigt, wie modern die Versorgung im Cottbuser Herzzentrum inzwischen ist: Direkte Rückverlegung auf die Normalstation, frühe Mobilisation, kürzere Liegezeiten, schnellere Erholung. In der Spitzenklinik fürs Herz gelebte Praxis.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ae86acc-eaf6-4e52-9d3d-30335aee44ad/1920_dsc00234_bearb.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Ein finaler Blick, dann die Gewissheit: Die neue Klappe sitzt an Ort und Stelle. Mit geübten Handgriffen wird sie entfaltet und beginnt sofort mit ihrer Arbeit. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6ae86acc-eaf6-4e52-9d3d-30335aee44ad/dsc00234_bearb/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Europas führendes Zentrum im Herzen der Lausitz</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Heute zählt das Sana-Herzzentrum Cottbus zu den leistungsstärksten TAVI-Zentren Europas. Mehr als 600 minimalinvasive Klappenimplantationen pro Jahr, jahrzehntelange Expertise, internationale Trainingsprogramme und eine Versorgungskette von Pflege, Therapie und Behandlung, die höchsten Qualitätsansprüchen folgt, zeichnen das Zentrum aus. „Die TAVI-Methode ist eine der bedeutendsten Entwicklungen der interventionellen Kardiologie dieses Jahrhunderts“, sagt der Chefkardiologe der gleichzeitig einer von nur 10 Ausbildern dieser Methode in Deutschland ist. „Dass Kollegen weltweit berichten, sie hätten die Methode bei uns in Cottbus gelernt, macht uns stolz.“</span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Jubiläum mit Strahlkraft</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Für Hans Starick bedeutet die 6.000. TAVI nicht nur eine neue Herzklappe – sondern neue Energie für seinen Alltag, seine Familie und seinen Beruf. Für das Cottbuser Herzzentrum ist sie ein Signal im 30. Jubiläumsjahr: Herzmedizin auf höchstem Niveau mitten in der Lausitz – zuverlässig, erfahren und menschlich.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">&nbsp;</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,TAVI,minimalinvasiv,herz,Herzklappenersatz]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 14:17:19 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn das Herz langsam leise stirbt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-herz-langsam-leise-stirbt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-herz-langsam-leise-stirbt/</guid><pp:caseid>728765</pp:caseid><pp:subtitle>Herzwochen 2025: Team des Sana-Herzzentrum Cottbus warnt vor der unterschätzten Gefahr für die Lausitz</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>Ein Druck in der Brust, Atemnot bei Anstrengung oder ein Brennen, das einfach nicht nachlässt – was viele als Stress oder Verspannung abtun, kann ein ernstes Warnsignal sein. Hinter solchen Symptomen steckt oft die koronare Herzkrankheit (KHK) – die gefährlichste Volkskrankheit unserer Zeit. Sie ist die Hauptursache für Herzinfarkte und steht im Mittelpunkt der diesjährigen Herzwochen der Deutschen Herzstiftung. Statistischen Berechnungen zu Folge leiden allein in der Lausitz rund 25.000 Menschen an einer koronaren Herzkrankheit – viele von ihnen, ohne es zu wissen. „Die KHK ist tückisch, weil sie über Jahre unbemerkt bleiben kann“, erklärt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Klinik für Kardiologie am Sana-Herzzentrum Cottbus. „Verengen sich die Herzkranzgefäße durch Ablagerungen, erhält der Herzmuskel zu wenig Sauerstoff – mit jeder Belastung wächst die Gefahr. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, drohen Herzinfarkt, Herzschwäche oder lebensgefährliche Herzrhythmusstörungen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3af20965-0c39-4a37-a6a3-fe978ae7a524/1920_bildschirmfoto2025-11-18um11.53.58.png?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Experte für Herzgesundheit: Seit mehr als 20 Jahren rettet Dr. Axel Harnath im Sana-Herzzentrum Cottbus gemeinsam mit seinem Team Lausitzer Herzen.&nbsp;&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3af20965-0c39-4a37-a6a3-fe978ae7a524/bildschirmfoto2025-11-18um11.53.58/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Spitzenmedizin für starke Lausitzer Herzen&nbsp;</h2><p>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist seit drei Jahrzehnten das Kompetenzzentrum für Herzmedizin in der Lausitz. Hier arbeiten Kardiologen, Herzchirurgen, Rhythmologen und Anästhesisten Hand in Hand – rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. In der Klinik für Kardiologie werden jährlich tausende Patienten mit Erkrankungen der Herzkranzgefäße, Herzklappen oder Herzrhythmusstörungen behandelt. Zum Einsatz kommen modernste diagnostische Verfahren, Echokardiographie, Belastungs- und Langzeit-EKG sowie die Herzkatheterdiagnostik mit der Möglichkeit, Engstellen sofort zu behandeln und Gefäße wieder zu eröffnen. „Je früher eine Durchblutungsbesser können wir eingreifen und dauerhafte Schäden verhindern“, betont Dr. Axel Harnath. „Das Ziel ist, die Lebensqualität zu bewahren – und Leben zu retten.“</p><h2>Geprüfte Qualität schafft nachhaltiges Vertrauen</h2><p>Die Cottbuser Kardiologie zählt zu den führenden Einrichtungen ihrer Art in Brandenburg. Ihre Leistungsstärke ist durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie vielfach bestätigt: zertifiziert als Chest Pain Unit für die Akutversorgung bei Brustschmerz, für interventionelle Kardiologie, Spezielle Rhythmologie und die Behandlung von Herzinsuffizienz. Anerkannt als TAVI-Zentrum und Mitralklappenzentrum. „Diese Zertifizierungen sind kein Selbstzweck“, sagt Dr. Axel Harnath. „Sie belegen, dass wir auf höchstem fachlichem Niveau arbeiten – mit eingespielten Abläufen, modernster Ausstattung und einem Team, das fachlich wie menschlich überzeugt.“</p><h2>Medizin, die verbindet</h2><p>Als Teil des Sana-Gesundheitsnetzwerks arbeitet das Cottbuser Herzzentrum eng mit niedergelassenen Praxen in der Region zusammen – unter anderem mit der Praxis für Kardiologie des Sana Gesundheitszentrums Niederlausitz in Vetschau. Diese enge Kooperation sorgt dafür, dass Patienten vom ersten Verdacht bis zur Nachsorge optimal betreut werden – ambulant, stationär und rehabilitativ. „Herzgesundheit ist Teamarbeit“, so der Cottbuser Chefkardiologe. „Nur wenn wir sektorenübergreifend denken, können wir die Versorgung auf einem Niveau sichern, das Menschenleben nachhaltig schützt.“</p><h2>Herzmedizin für die Lausitz</h2><p>Seit 30 Jahren steht das Team aus Ärzten, Pflegekräften und Funktionsdienst des Sana- Herzzentrum Cottbus für Kompetenz, Erfahrung und Hightech-Medizin. Tag für Tag vertrauen Menschen aus der gesamten Lausitz und weit darüber hinaus auf die Expertise der Herzspezialisten – in der Notfallversorgung ebenso wie bei komplexen Eingriffen an Herzkranzgefäßen, Herzklappen und Herzrhythmussystem. „Wir im Sana-Herzzentrum Cottbus verstehen uns als Herz der Region“, sagt Chefkardiologe Dr. Axel Harnath. „Denn wer mit Herz arbeitet, trägt Verantwortung – für die Menschen, die uns ihr Vertrauen schenken, und für das, was sie am Leben hält: ihre Gesundheit.“</p><p><strong>Kontakt&nbsp;</strong><br>Mit Einweisung ins Herzzentrum&nbsp;<br>Das Behandlungsspektrum des Sana-Herzzentrum Cottbus steht allen Patienten offen. Für die Behandlung ist eine Einweisung durch den Haus- oder Facharzt erforderlich.&nbsp;<br><br>Sana-Herzzentrum Cottbus&nbsp;<br>Klinik für Kardiologie&nbsp;<br>Leipziger Straße 50&nbsp;<br>03048 Cottbus&nbsp;<br>T&nbsp; 0355 - 480 0&nbsp;<br>M shc-info@sana.de&nbsp;<br>W sana.de/cottbus</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,axel harnath,Koronare Herzkrankheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 12:29:58 +0100</pubDate>
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                        <title>Hand in Hand im OP-Saal</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hand-in-hand-im-op-saal/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hand-in-hand-im-op-saal/</guid><pp:caseid>728120</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus setzt auf fachkompetentes Teamwork bei Herz-OPs</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e350702d74ade9ff785150a261ada0821">Bundesweiter Tag der OP-Schwestern am 14. November</li><li data-list-item-id="e75f2667577555bbc0262ac4e1c5138ea">Anett Kubiak und Marika Scheider gehören zum Team im Operationssaal des Sana-Herzzentrum Cottbus</li><li data-list-item-id="efbcb2634aa098f829bad6f524ea29920">Mit Akribie und breitem Wissen: So assistieren OP-Schwestern bei einem Eingriff<strong>&nbsp;</strong></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>OP-Schwestern sind unverzichtbar im Operationssaal. Am 14. November 2025 ist bundesweit ihr Ehrentag. Anett Kubiak und Marika Scheider stehen seit Jahrzehnten mit am Tisch, wenn Patienten im Sana-Herzzentrum Cottbus operiert werden. Hoch konzentriert, zuverlässig und in einem Team, das so gut eingespielt ist, dass es sich fast wortlos versteht.</strong></p><p>Marika Scheider und Anett Kubiak bringen es zusammen auf fast 60 Jahre OP-Erfahrung. Schon bevor Marika Scheider vor 25 Jahren im Cottbuser Herzzentrum anfing, war sie als OP-Schwester im Einsatz. Anett Kubiak kennt die Spezialklinik noch viel länger. Seit 1998 kümmert sie sich dort um die Herzpatienten, erst auf der kardiologischen Station und seit dem Jahr 2000 im OP-Saal. Gemeinsam mit den anderen Mitarbeitenden bilden sie ein eingespieltes Team. Hand-in-Hand-Arbeit. 100 Prozent Vertrauen. Ohne viele Worte. „Es geht immer um das Leben der Menschen, die sich in unsere Hände begeben. Da ist es wichtig, dass man sich kennt und vertraut“, weiß Marika Scheider.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b0dbb6ae-30e5-474e-96ed-a5e17f1e98ee/1920_op-schwester_4006.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Ein eingespieltes Team: Marika Scheider und Anett Kubiak arbeiten seit vielen Jahren Hand in Hand in den OP-Sälen im Sana-Herzzentrum Cottbus. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b0dbb6ae-30e5-474e-96ed-a5e17f1e98ee/op-schwester_4006/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Anspruchsvolle Herz-OPs</h2><p>Die Operationen am Herzen sind eine Klasse für sich. Mehr als 105.000 Patienten sind seit der Gründung der Cottbuser Spezialklinik vor 30 Jahren hier behandelt worden. Bei über 34.000 Operationen am offenen Herzen kam die Herz-Lungen-Maschine zum Einsatz. Tausende Male wurde das SHC-Team zu Lebensrettern. „Wir arbeiten auch im Herzzentrum mit einer sterilen Schwester am Tisch und einem Springer. Aber die Eingriffe sind hier anders als in anderen Krankenhäusern: Die Operationen dauern oft lange, brauchen häufig viel Vorbereitungszeit bis alle Instrumente und das Material für die Nähte parat liegen und wir haben selten wache Patienten im OP“, erklärt Marika Scheider.</p><h2>Wettlauf gegen die Uhr</h2><p>Der Aufwand spiegelt sich auch in Zahlen wider: So werden jeden Tag mehr als 1700 verschiedene Instrumente im OP-Bereich benötigt. Nach jedem Eingriff werden sie In der hauseigenen Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte wieder für den nächsten Einsatz vorbereitet. „Am Anfang dachte ich: Die 1000 Instrumente merkst du dir nie. Aber inzwischen kann man das direkt nach dem aus dem Bettfallen“, sagt Anett Kubiak mit einem Augenzwinkern. Schnelles und sicheres Handeln brauchen sie und ihre Kolleginnen auch. Denn die OP-Schwestern übernehmen mehrmals im Monat Ruf- und Bereitschaftsdienste.&nbsp;</p><p>Wenn Patienten außerhalb der regulären OP-Zeiten als akute Notfälle im Herzzentrum Hilfe brauchen, zählt jede Minute. Dann müssen die diensthabenden OP-Schwestern binnen kürzester Zeit einsatzbereit sein, denn oft geht es um Leben oder Tod. „Zwischen dem Anruf und dem Eintreffen in der Klinik liegen nur Minuten. Da heißt es: aufstehen, anziehen, Zähne putzen, einen Snack schnappen und losfahren“, beschreibt Anett Kubiak. Und Marika Scheider kann sich noch an eine ganz besondere Fahrt von ihrer Heimatstadt ins Herzzentrum erinnern: „Bei Glatteis hatte sich ein LKW quer auf die Bundesstraße geschoben. Vollsperrung. Ich hab der Polizei gesagt, dass ich für einen Notfall ins Herzzentrum muss und die haben mich dann mitten in der Nacht durch die Wälder geleitet, damit ich noch pünktlich ankomme.“</p><h2>Starkes Team</h2><p>Ruhe bewahren, konzentriert bleiben – das zählt nicht nur im Notfall, sondern bei jedem Eingriff. „Als instrumentierende Schwester folgt man der OP noch aufmerksamer, um dem Operateur auch ohne Ansage zu jeder Zeit das richtige Instrument reichen zu können. Aber auch ein Instrumenteur ist immer nur so gut wie sein Springer“, betont Marika Scheider, wie wichtig Team-Arbeit im Saal ist.</p><h2>Volle Konzentration</h2><p>„Konzentrationsfähigkeit und Teamgeist sind in unserem Job genauso wichtig, wie die Bereitschaft ständig dazuzulernen und sich ein großes Wissen anzueignen“, erklärt Anett Kubiak. Genau das geben die beiden erfahrenen OP-Schwestern auch jungen Nachwuchskräften wie den operationstechnischen Assistenten, die im Cottbuser Herzzentrum ausgebildet werden, mit auf den Weg.&nbsp; Denn für Neulinge wie für gestandene Profis gilt: Die Sicherheit des Patienten steht stets an oberster Stelle.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c6dc2540-3684-4276-b725-0aa10cad2a4c/1920_op-schwester_4019.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Höchste Konzentration und Teamgeist sind bei der Arbeit der OP-Schwestern unverzichtbar. Denn die Sicherheit der Patienten steht immer an erster Stelle. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c6dc2540-3684-4276-b725-0aa10cad2a4c/op-schwester_4019/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Op-Schwester,Tag der OP-Schwester]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 11:11:15 +0100</pubDate>
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                        <title>Brandenburgs bester Pflege-Arbeitgeber kommt aus Cottbus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brandenburgs-bester-pflege-arbeitgeber-kommt-aus-cottbus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brandenburgs-bester-pflege-arbeitgeber-kommt-aus-cottbus/</guid><pp:caseid>724853</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus als einzige Klinik des Landes in allen Bewertungsrelationen mit „sehr gut“ ausgezeichnet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><span><strong>Zusammenfassung</strong></span></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7190ae3d88179c289b353af671bdc673"><span style="color:#999999;"><span>Bester Pflegearbeitgeber in Brandenburg: Sana-Herzzentrum Cottbus in aktueller Studie in allen Kategorien “sehr gut” bewertet</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eef12cf6eceac1ea3f7fa1e4cc02609a4"><span style="color:#999999;"><span>Starke Pflegekultur: Teamgeister, Wertschätzung und optimale Strukturen als Erfolgsrezept</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8521c0f88fd2d40f2dc8d95cb3b53133"><span style="color:#999999;"><span>Verlässliche Arbeitsbedingungen, Entwicklungschancen und Zeit für echte Pflegetätigkeiten&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Hier schlägt das Herz der Pflege in Brandenburg: Das Sana-Herzzentrum Cottbus wurde als einzige Klinik im Land in der aktuellen Studie „Deutschlands ausgezeichnete Arbeitgeber Pflege“ von Munich Inquire Media in Kooperation mit dem stern in allen fünf Bewertungskategorien mit „sehr gut“ ausgezeichnet. Damit zählt das Haus nicht nur bundesweit zu den besten Pflegearbeitgebern, sondern setzt auch in Brandenburg Maßstäbe für Wertschätzung, Teamgeist und moderne Pflegearbeit.</strong></span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Pflege, die Haltung zeigt</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Im Cottbuser Herzzentrum ist Pflege mehr als ein Beruf – sie ist Haltung. Eine Haltung, die auf Respekt, Vertrauen und Professionalität beruht. „Wir verbinden Medizin und Pflege auf Augenhöhe. Bei uns arbeitet niemand für jemanden, sondern mit jemandem – gemeinsam für das Wohl unserer Patientinnen und Patienten“, sagt Manuela Lehmann, Pflegedirektorin des Sana-Herzzentrum Cottbus stolz. „Das funktioniert nur, wenn alle Berufsgruppen in einem echten Miteinander agieren – mit Verantwortung, Stolz und gegenseitiger Wertschätzung.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Diese Kultur ist spürbar – auf den Stationen, in den Teams, im täglichen Miteinander. Viele Pflegekräfte sind seit der Gründung des Cottbuser Herzzentrums dabei, haben das Haus mit aufgebaut und prägen heute als pflegerische Leitungen die Fachabteilungen. „Dieses gewachsene Vertrauen und die langjährige Verbundenheit sind ein unschätzbarer Wert. Sie zeigen, dass Pflege hier Perspektive und Sinn findet“, so Manuela Lehmann weiter.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Spitzenwerte durch starke Strukturen</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Dass diese Haltung Wirkung zeigt, beweisen die Zahlen. Laut offiziellen Monitoring-Plattformen wie dem Klinikatlas weist das Sana-Herzzentrum Cottbus den besten Pflegequotienten in ganz Brandenburg auf – also das beste Verhältnis von Pflegekräften zu Patienten. Die Belastung im Pflegealltag ist hier nachweislich geringer, weil das Haus seit Jahren auf eine überdurchschnittlich gute Personalausstattung und moderne Arbeitsorganisation setzt.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Pflegequalität hängt nicht nur von der Ausbildung oder der Motivation ab, sondern auch von den Rahmenbedingungen“, erklärt Markus Lehnigk, Kaufmännischer Direktor und Klinikverantwortlicher. „Pflegekräfte tragen Verantwortung für Menschenleben. Deshalb braucht eine Pflegekraft Zeit für ihren Patienten, eine gute Ausstattung, Unterstützung im Team – und das Bewusstsein, dass der eigene Beitrag zählt. Genau dafür stehen wir als Herzzentrum.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/96626039-1de3-4e71-8577-b537eebe58b0/1920_aaa_2246.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Seite an Seite für die Patienten: Stationsleiterin Petra Hantke (r.) und Stationsärztin Dr. Iris Bergfeld besprechen vor der morgendlichen Visite die Therapie- und Behandlungswege der herzchirurgischen Patienten. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/96626039-1de3-4e71-8577-b537eebe58b0/aaa_2246/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Beste Medizin braucht beste Pflege</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus gehört zu den führenden Zentren für Herzmedizin in Deutschland. Die medizinische Qualität ist mehrfach ausgezeichnet unter anderem über mehrere Jahre in Folge als beste Herzchirurgie und durch Fachgesellschaften zertifiziert – darunter als Chest-Pain-Unit, TAVI-Zentrum, Mitralklappenzentrum, Stätte der Zusatzqualifikation Spezielle Rhythmologie, interventionelle Kardiologie und Sportkardiologie. Doch die besten Standards nützen wenig, wenn die menschliche Seite fehlt.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Die beste Medizin funktioniert nur mit exzellenter Pflege“, betont Pflegedirektorin Manuela Lehmann. „Unsere Pflegekräfte übernehmen eine zentrale Rolle in der Versorgung. Sie begleiten die Patientinnen und Patienten über die gesamte Behandlung hinweg – von der Aufnahme über die Operation bis zur Mobilisierung und Entlassung. Dieses hohe Maß an Verantwortung ist unser täglicher Antrieb.“</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ein Arbeitsumfeld, das Pflege stärkt</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Herzzentrum bietet seinen Pflegekräften mehr als nur ein tarifgebundenes Gehalt. Mitarbeitende profitieren von verlässlichen Dienstplänen, geregelten Arbeitszeitmodellen, individuellen Wunschdiensten wann immer möglich, einem breiten Fort- und Weiterbildungsangebot und einem Arbeitsumfeld, das von Vertrauen und Kollegialität geprägt ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Wir wollen, dass Pflege hier nicht nur funktioniert, sondern Freude macht“, erklärt der Kaufmännische Direktor Markus Lehnigk. „Das Einbringen von Verbesserungen und Wünschen – sei es in der Dienstplangestaltung, bei der Stationsorganisation oder in der Weiterbildung sind dafür Schlüsselelemente. Pflegekräfte gestalten bei uns aktiv mit.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Diese Haltung wird von den Patientinnen und Patienten honoriert: Die Weiterempfehlungsquote liegt bei nahezu 100 Prozent – ein außergewöhnlicher Wert, der Vertrauen, Kompetenz und Empathie widerspiegelt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6d4c24fc-4a4d-47b6-b329-536c1cda683b/1920_shcintensiv_5751.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Auch auf der Intensivstation bilden Ärzte und Pflegekräfte ein echtes Tandem. Stationsleiterin Ilona Sieche (vorn) und Chefarzt Dr. Bertram Huber am Patientenbett. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6d4c24fc-4a4d-47b6-b329-536c1cda683b/shcintensiv_5751/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Auszeichnung als Ergebnis gelebter Kultur</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Dass das Sana-Herzzentrum Cottbus nun in allen fünf Kategorien der Studie mit „sehr gut“ bewertet wurde – von Arbeitsbedingungen über Entwicklungsmöglichkeiten bis zur Arbeitszufriedenheit – ist für das Team ein Grund zur Freude. Doch die Verantwortlichen betonen: Die Auszeichnung ist kein Selbstzweck. „Wir machen das nicht, um prämiert zu werden. Wir machen das, weil wir überzeugt sind, dass gute Pflege gute Bedingungen braucht“, so Pflegedirektorin Manuela Lehmann. „Diese Auszeichnung ist die Bestätigung für unsere Teams, die Tag für Tag mit Herz, Verstand und Empathie im Einsatz sind. Sie zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg – und wir gehen ihn weiter.“</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Pflege mit Zukunft – jetzt Teil des Teams werden</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus wächst – und sucht weiterhin engagierte Pflegekräfte, die Teil dieser besonderen Gemeinschaft werden möchten. Wer Pflege mit Leidenschaft und Anspruch lebt, findet hier beste Voraussetzungen: eine exzellente Ausstattung, starke Kolleginnen und Kollegen, Entwicklungsperspektiven und eine Kultur, die trägt.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Freie Stellen und Einblicke ins Team gibt’s unter </span><a href="https://www.sana.de/cottbus" target="_blank"><span>www.sana.de/cottbus</span></a></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 08:25:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Cottbuser Spezialklinik setzt auf Fachkräfte made in SHC</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/cottbuser-spezialklinik-setzt-auf-fachkraefte-made-in-shc/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/cottbuser-spezialklinik-setzt-auf-fachkraefte-made-in-shc/</guid><pp:caseid>723642</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li data-list-item-id="e19c910d16910413ce7ca740f225c4751">sieben neue Auszubildende starten ihre Ausbildung im Cottbuser Herzzentrum</li><li data-list-item-id="ed82b86d6839ede529e5fc764b6e50a99">Ausbildung als Aufgabe fürs gesamte Team der Spezialklinik</li><li data-list-item-id="ed0656d3c0ce4036ac5da8a8583cfb673">Investition in Ausbildung stärkt Versorgungssicherheit für Patienten von morgen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Medizin und Pflege mit Herz - für Lausitzer Herzen. Das steht im Sana-Herzzentrum Cottbus an erster Stelle. Und das lernen bereits Nachwuchskräfte vom ersten Tag an. Seit Jahren investiert die Spezialklinik in hervorragend qualifizierte Fachkräfte, um die Versorgung der Patienten von morgen zu sichern. Am 1. Oktober starten sieben neue Auszubildende im Cottbuser Herzzentrum ins Berufsleben.</strong></p><p><span>„Die Ausbildung bei uns im Herzzentrum Cottbus ist in zweierlei Hinsicht besonders: Einerseits arbeiten wir im Highcare-Bereich stets auf höchstem medizinischem Niveau, andererseits zeichnet uns ein familiäres Miteinander aus. Durch unser recht kleines, überschaubares Team können wir jede und jeden individuell begleiten – und unsere Auszubildenden sind vom ersten Tag an Teil des Teams“, sagt Pflegedirektorin Manuela Lehmann.&nbsp; Zu diesem Team mit Herz gehören ab dem 1. Oktober sieben neue Gesichter: Fünf Schülerinnen starten ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau, eine Auszubildende wird zur Operationstechnischen Assistentin und ein Schüler zum Anästhesietechnischen Assistenten ausgebildet.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/266a7815-1bb7-4e68-b1fb-485a899e19db/1920_whatsappbild2025-09-30um15.50.19_35317a75.jpg?10000"><p>Mit Aktionen wie der Teilnahme beim Zukunftstag Brandenburg begeistert das Team im Sana-Herzzentrum junge Menschen für die Arbeit in Medizin und Pflege.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/266a7815-1bb7-4e68-b1fb-485a899e19db/whatsappbild2025-09-30um15.50.19_35317a75/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Ausbildung als Team-Aufgabe</h2><p>„Nicht nur unsere erfahrenen Praxisanleitenden unterstützen die Azubis auf ihrem Weg. Wir verstehen Ausbildung als Aufgabe für das gesamte Team“, betont Manuela Lehmann. Während der Praxis-Blöcke, die die jungen Menschen im Cottbuser Herzzentrum absolvieren, bekommen sie tiefe Einblicke in die einzelnen Abteilungen, profitieren von dem großen Wissens- und Erfahrungsschatz des Teams und können sich aktiv in den Klinikalltag einbringen. Neben wichtigen Fertigkeiten rund um die Versorgung der Patienten auf den Stationen und im Operationssaal zählen in der Spezialklinik auch Teamgeist, Empathie und Verantwortungsbewusstsein. „Pflege braucht nicht nur Kompetenz, sondern vor allem das Herz am richtigen Fleck“, sagt die Pflegedirektorin, worauf sie schon im Bewerbungsgespräch achtet.</p><h2>26 Nachwuchskräfte</h2><p>Mit den sieben neuen Auszubildenden begleitet das Sana-Herzzentrum Cottbus dann insgesamt 26 künftige Fachkräfte auf ihrem Ausbildungsweg. Neben Pflegefachmännern und -frauen bildet die Klinik aktuell auch Anästhesietechnische und Operationstechnische Assistenten sowie Kaufleute im Büromanagement aus. Sehr gut qualifizierter Nachwuchs aus den eigenen Reihen ist im SHC eine Herzensangelegenheit. Denn die Pflege ist aufgrund der überwiegend älteren, schwerkranken Patienten und des überdurchschnittlich hohen medizinischen Niveaus, auf dem hier Herzmedizin betrieben wird, besonders anspruchsvoll. Das Lausitzer Herzzentrum engagiert sich daher intensiv dafür, geeigneten Nachwuchs zu gewinnen und ist beispielsweise auf Messen wie der „Impuls“ in Cottbus präsent. Parallel dazu ist die Klinik seit vielen Jahren Partner beim „Brandenburger Zukunftstag“ oder der „Nacht der kreativen Köpfe“, wo Besucher spannende Einblicke in den Alltag des Herzzentrums erhalten.</p><h2>Karriereweg Intensivstation</h2><p>Ein frisch examinierter Pflegefachmann wird nach seinem erfolgreichen Abschluss in den vergangenen Tagen das Team des Herzzentrums künftig verstärken. Der Absolvent hat das Übernahmeangebot der Herzklinik angenommen und setzt seine berufliche Karriere auf der Intensivstation fort. „Wir freuen uns, dass wir jungen, engagierten Nachwuchskräften in unserem Haus eine sichere Perspektive bieten können. Uns ist wichtig, Mitarbeitende in ihrer persönlichen Weiterentwicklung zu fördern – das gilt für junge Talente genauso wie für gestandene Kolleginnen und Kollegen“, unterstreicht die Pflegedirektorin.</p><h2>Bewerbung für nächsten Ausbildungsstart</h2><p>Auch im Sana-Herzzentrum Cottbus gilt: Nach dem Ausbildungsstart ist vor dem Ausbildungsstart. Interessierte können sich ab sofort bewerben.</p><p><strong>KONTAKT</strong><br>Sana-Herzzentrum Cottbus<br>Personalleiterin Alexandra Dommaschk<br>Leipziger Straße 50<br>03048 Cottbus<br><a href="mailto:shc-personal@sana.de" target="_blank">shc-personal@sana.de</a><br><a href="tel:+493554801104" target="_blank">0355 480-1104</a></p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Ausbildungsstart,Generalistische Ausbildung,pflegeausbildung]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 12:40:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Spitzenposition in Europa</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/spitzenposition-in-europa/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/spitzenposition-in-europa/</guid><pp:caseid>718497</pp:caseid><pp:subtitle>Durch die Leiste bis in Herz: Sana-Herzzentrum Cottbus ist inzwischen eines  der leistungsstärksten TAVI-Zentren in ganz Europa</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist heute eine der wichtigsten Adressen für die Behandlung von defekten Herzklappen. Bis vor wenigen Jahren war der Austausch einer degenerierten oder undichten Aortenklappe nur durch eine Operation am offenen Herzen möglich. Dabei wurde der Brustkorb geöffnet und der Patient an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen. Für viele ältere, schwerkranke Patienten kam dieses Verfahren nicht in Frage. Zu hoch war das Risiko für Komplikationen während des Eingriffs. Genau hier kommt eine besondere Methode ist Spiel: die TAVI.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2885e8cd-a5b8-4498-854c-3da656a79560/1920_tavi-operationistteamwork.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Interdisziplinäres Teamwork im Hybrid-Saal: Kardiologe Dr. Axel Harnath (r.), Herzchirurg Dr. Volker Herwig (Mitte) und OP-Pflegerin Silva Brauer sorgen für beste Ergebnisse der Prozedur. Eine sprichwörtliche Millimeter-Arbeit.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></i><span> &nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2885e8cd-a5b8-4498-854c-3da656a79560/tavi-operationistteamwork/" target="_blank">Download und Copyright</a><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><h2>Chefarzt lernt vom Erfinder der Methode</h2><p><span>Bei dieser minimalinvasiven Methode wird eine neue Aortenklappe über einen Katheter durch die Leistenarterie zum Herzen geführt und dort in der körpereigenen Klappe platziert und verankert. Der Eingriff erfolgt unter leichter Sedierung und örtlicher Betäubung und ist für den Patienten deutlich schonender. Das Cottbuser Herzzentrum zählt zu den leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa. Mit der Erfahrung aus mehr als 5.600 dieser Prozeduren blickt das interdisziplinäre Team heute ruhiger, aber kein Stück gelassener auf das tägliche OP-Programm. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg der TAVI in Cottbus ist die Expertise von Dr. Axel Harnath, dem Chefarzt der Kardiologie. Frühzeitig erkannte er das Potenzial dieser Methode und reiste 2008 mit einem multiprofessionellen Team aus Herzchirurgen, OP-Pflegekräften, Kardiotechnikern und Kardioanästhesisten nach Frankreich, um von niemand Geringerem als dem Erfinder der Methode, Prof. Alain Cribier, persönlich zu lernen. „Ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass ich die Methode vom Erfinder selbst gelernt habe“, betont der Cottbuser Chefkardiologe. Dieses Wissen und die Leidenschaft für innovative Behandlungsmethoden brachten er und sein Team mit nach Cottbus.</span></p><h2>Erste Klappe im Jahr 2010 in Cottbus implantiert</h2><p>Bereits zwei Jahre später – im Frühjahr 2010 - wurde die erste TAVI durchgeführt. „Ich war vor dem ersten Eingriff sehr aufgeregt. Wir haben uns Videos angesehen und hatten damals auch einen Proktor, also einen erfahrenen Kollegen, der uns zur Seite stand. Das ganze Team musste gut aufeinander abgestimmt sein“, erinnert sich Dr. Axel Harnath. Der gesamte Eingriff dauerte damals zweieinhalb Stunden. „Wir waren alle angespannt, wir waren durchgeschwitzt und glücklich über diesen Erfolg. Heute, 15 Jahre später, führen wir vier Prozeduren am Tag durch und die reine Implantationszeit liegt bei nur noch 30 Minuten.“ Kein Wunder also, dass das Herzzentrum im Jahr 2018 die Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie zum TAVI-Zentrum mit Bravour meistert.</p><h2>Erfahrung und Expertise für Patienten</h2><p>Das Sana-Herzzentrum Cottbus hat sich zu einem der führenden TAVI-Zentren in Europa entwickelt. Bis zu 600 lebensrettende Prozeduren absolviert das interdisziplinäre Team Jahr für Jahr. Dr. Axel Harnath und sein Team geben ihr Wissen und ihre Erfahrung aber auch an andere Kardiologen weiter und tragen so zur Verbreitung dieses Behandlungsverfahrens bei. „Die TAVI-Methode ist die wohl bedeutendste Entwicklung auf dem Gebiet der interventionellen Kardiologie dieses Jahrhunderts“, so Dr. Axel Harnath. „Sie verhilft Patienten, denen bis vor wenigen Jahren nicht mehr geholfen werden konnte, zu neuer Lebensqualität. Ich bin stolz darauf zu wissen, dass Kolleginnen und Kollegen international berichten, dass sie die TAVI-Methode in Cottbus bei mir und meinem Team gelernt haben.“</p><h2>Seite an Seite</h2><p>Der Erfolg der TAVI in Cottbus ist eng mit dem Namen Dr. Axel Harnath verbunden. Sein Engagement, seine Expertise und seine Leidenschaft stehen beispielhaft für jeden im Team, der dazu beigetragen hat, dass das Herzzentrum Cottbus heute zu den führenden Kliniken auf diesem Gebiet zählt. „Eine solche Entwicklung hin zu einem europaweit anerkannten und etablierten Hochleistungszentrum ist Teamwork“, sagt der Chefarzt. Gemeinsam setzt sich die engagierte Profis täglich für die Gesundheit und Lebensqualität der Patienten des Sana-Herzzentrum Cottbus ein – ein wahrhaft herzliches Engagement!</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/12079396-f7f9-4423-8bb1-a2fe75086d39/1920_tavi-klappen.jpg?66037"><p>&nbsp;</p><p><i><span>45 Millimeter, die das Leben verändern: Die TAVI-Klappen sind eine der medizinischen Innovationen, von denen die Patienten des Cottbuser Herzzentrums profitieren.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/12079396-f7f9-4423-8bb1-a2fe75086d39/tavi-klappen/" target="_blank">Download und Copyright</a><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><h2><span>45 mm die ein Leben retten</span></h2><p><span>Seit dem Jahr 2010 profitieren Patienten im Herzzentrum Cottbus von der Erfindung der TAVI-Methode. Die Transkatheter-Aortenklappenimplantation (kurz TAVI) ist heute ein etabliertes Verfahren der interventionellen Kardiologie. Mit der Methode gewinnen Herzpatienten mit verengten oder undichten Herzklappen wieder neue Lebensqualität. Bei einer TAVI wird unter örtlicher Betäubung der Leistengegend mit einer Punktion ein Zugang zur Leisten-Arterie geschaffen. Durch dieses Gefäß transportieren die Kardiologen mit Hilfe eines schmalen Schlauchs (Katheter) eine Ersatzklappe zum Herzen. In fünf Schritten wird aus einer defekten Herzklappe eine gesunde Herzklappe.&nbsp;</span></p><h3><span>So geht das TAVI-Team bei der Implantation der Aortenklappe über die Leiste vor:</span><br>&nbsp;</h3><p><span><strong>Vorbereitung</strong>&nbsp;</span><br><span>Der Patient erhält eine Lokalanästhesie an der Punktionsstelle in der Leiste und ein Beruhigungsmittel, das ihn in einen tiefen Schlaf versetzt. Über einen kleinen Schnitt wird die Oberschenkelarterie freigelegt.</span></p><p><span><strong>Katheter einführen</strong>&nbsp;</span><br><span>Ein dünner Schlauch, der Katheter, wird in die Leistenarterie eingeführt und bis zum Herzen vorgeschoben.</span></p><p><span><strong>Positionierung</strong>&nbsp;</span><br><span>Unter Röntgenkontrolle wird die neue Herzklappe, die sich zusammengefaltet am Ende des Katheters befindet, genau an der Position der alten Aortenklappe platziert.</span></p><p><span><strong>Implantation</strong>&nbsp;</span><br><span>Die neue Klappe wird entfaltet und verankert sich selbst in der alten Klappe. Diese wird dabei zur Seite gedrückt und verbleibt im Körper.</span></p><p><span><strong>Kontrolle</strong>&nbsp;</span><br><span>Nach der Implantation wird die Funktion der neuen Klappe mittels Röntgensicht überprüft. Der Katheter wird entfernt und der Zugang in der Leiste verschlossen.</span></p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,TAVI,Dr. Axel Harnath,Aortenklappe]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 11:01:27 +0200</pubDate>
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                        <title>Klappe. Action.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/klappe-action/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klappe-action/</guid><pp:caseid>714134</pp:caseid><pp:subtitle>Herz-OP mit 42: Der Weg dahin war für Oliver Wedler alles andere als einfach.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Rund 140 Kilometer liegen zwischen Pirna und Cottbus – etwa zwei Stunden Autofahrt. Der Weg zu anderen Herzkliniken wäre für Oliver Wedler deutlich kürzer gewesen. Aber der 42-Jährige wollte sich unbedingt im Cottbuser Herzzentrum operieren lassen.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>"Ich habe geschaut, welche Möglichkeiten es in meiner Umgebung gibt, und bin aufgrund der vielen positiven Bewertungen auf das Sana-Herzzentrum Cottbus gestoßen. Ich habe mir im Internet ein Video angeschaut, in dem die Klinik vorgestellt wurde, und bin dann auch darauf aufmerksam geworden, dass sie mehrmals durch das F.A.Z.-Institut ausgezeichnet wurde. Da habe ich mir gesagt: Das klingt alles gut, da frage ich mal an.“&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Positiver erster Eindruck</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Dann geht alles recht schnell. Innerhalb kürzester Zeit bekommt der Pirnaer einen Termin für eine Untersuchung im Herzkatheterlabor, bei der die Cottbuser Experten die Herzkranzgefäße, die Herzkammern und vor allem die Herzklappen unter Röntgensicht gründlich unter die Lupe nehmen. „Schon bei der Untersuchung habe ich mich wohl und gut aufgehoben gefühlt“, sagt Oliver Wedler. Seine Entscheidung nach diesem ersten positiven Eindruck stand fest: Cottbus ist der richtige Ort für den Eingriff.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Dass er eine neue Aortenklappe – also einen Ersatz der größten und bedeutendsten aller Herzklappen - benötigt, wusste Oliver Wedler schon seit vielen Jahren. Bei der Musterung für den Wehrdienst wurden auffällige Geräusche am Herzen festgestellt. Ein Facharzt diagnostizierte danach einen angeborenen Herzklappenfehler: Die Aortenklappe, die den Rückfluss des sauerstoffreichen Blutes ins Herz verhindern soll, schließt nicht richtig. Über lange Zeit ist der Pirnaer unter kardiologischer Kontrolle und lässt seinen Lebensmotors regelmäßig überwachen. Nach dem Herzcheck 2024 steht fest: Die Leistung hat signifikant nachgelassen. Zeit für den Aortenklappenersatz, ehe die Leistungsfähigkeit weiter abnimmt und sich sein Allgemeinzustand verschlechtert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/376f5a67-6d99-4bd4-934a-1d5b327db22b/1920_aaa-2110-bearb.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;"><br><br><i><span>Internistin Elena Filenberg checkt Oliver Wedler vor der Herz-Operation gründlich durch. Zur ärztlichen Aufnahme in der Spezialklinik gehört auch ein Herzultraschall.</span></i><span> </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/376f5a67-6d99-4bd4-934a-1d5b327db22b/aaa-2110-bearb/" target="_blank"><span>Copyright und Download</span></a></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Herz unter Kontrolle</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Die stetigen Kontrolluntersuchungen sind lebenswichtig für den aktiven 42-Jährigen. Er macht viel Sport, trainiert regelmäßig. Noch wenige Tage vor seinem Eingriff im Cottbuser Herzzentrum ist er über 100 Kilometer auf Rügen in die Pedale getreten. Ein letztes Mal aktiv sein vor dem geplanten Eingriff.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Ein guter Freund bringt Oliver Wedler schließlich Ende März 2025 ins Cottbuser Herzzentrum. Mit der Reisetasche unter dem Arm und einem mulmigen Gefühl im Bauch betritt er das Foyer der Klinik und wird mit einem Lächeln am Empfang begrüßt. Die Aufnahme in der Spezialklinik ist hochstrukturiert, um lange Wartezeiten möglichst zu vermeiden. Bei der Vielzahl der Patienten, die hier behandelt werden, eine logistische Herausforderung. Der erste Weg führt den Pirnaer zur administrativen Aufnahme, bei der zunächst alle relevanten Patientendaten ins Kliniksystem aufgenommen werden. Anastasia Lehmann überreicht Oliver Wedler wichtige Dokumente wie Aufklärungsbogen und Behandlungsvertrag und verabschiedet ihn mit einem warmherzigen „Alles Gute für Sie.“ Eigentlich arbeitet sie im Sozialdienst der Klinik und kümmert sich um die Betreuung nach dem Krankenhausaufenthalt – doch an diesem Tag springt sie in der Aufnahme ein. Im Herzzentrum packt eben jeder dort an, wo er gebraucht wird.&nbsp;</span><br>&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Gründlicher Check</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Bereits wenige Minuten später wird Oliver Wedler von der nächsten Mitarbeiterin im Wartebereich abgeholt. „Hallo. Ich bin Schwester Yvonne und nehme Sie mit zur pflegerischen Aufnahme“, begrüßt sie ihn mit Handschlag. Im Aufnahmezimmer gibt es einen ersten Check: Größe? Gewicht? Eventuelle Einschränkungen oder Vorerkrankungen? Patientenverfügung? Wie ist die Situation zu Hause – Singlehaushalt oder Familie? Akribisch notiert die Mitarbeiterin alle Informationen in der Akte. Dann misst sie Blutdruck, Körpertemperatur, schreibt ein Elektrokardiogramm und nimmt Blut ab.&nbsp; Bis zu 30 Patienten nehmen Yvonne Runge und ihre Kolleginnen täglich im Herzzentrum auf. Jeder wird lächelnd empfangen und freundlich begleitet. „Viele Patienten haben ganz schön Angst. Ich versuche, sie ihnen zu nehmen und rede viel mit ihnen. Ich möchte, dass sich die Patienten bei uns wohlfühlen und wissen, dass sie hier gut aufgehoben sind“, sagt Yvonne Runge. Nach rund 30 Minuten ist die pflegerische Aufnahme für Oliver Wedler abgeschlossen. Bevor es für ihn weiter zur ärztlichen Aufnahme geht, drückt ihm die Pflegekraft fest die Hand und wünscht alles Gute.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/127bacb6-3153-49e1-b585-233d5de6e77f/1920_filmoliverpatient.00-02-24-00.standbild001.jpg?10000"><p><br><br><i>Wenige Minuten vor der Implantation liegt der Lebensretter für Oliver Wedler bereit. Das Team der OP-Pflege hat mich geübten Handgriffen alles so vorbereitet, dass die Herzklappe implantiert werden kann.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/127bacb6-3153-49e1-b585-233d5de6e77f/filmoliverpatient.00-02-24-00.standbild001/" target="_blank">Copyright und Download</a></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Herz-OP ist Kopfsache</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Schon öffnet sich die Tür zum Untersuchungszimmer. Elena Filenberg übernimmt die ärztliche Aufnahme ins Herzzentrum. Die erfahrene Fachärztin für Innere Medizin nimmt sich Zeit, untersucht Oliver Wedler gründlich unter anderem mit einem speziellen Herzultraschall, erfragt wichtige medizinische Details, zeigt an einem Modell, wie die neue künstliche Klappe aussieht. Eile ist hier fehl am Platz. Eine Herz-OP ist auch Kopfsache, weiß Elena Filenberg, und deswegen bleibt auch in diesem Gespräch Raum, um die Fragen des 42-jährigen Pirnaers ausführlich zu beantworten.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Nach dem kleinen Aufnahme-Marathon begleitet sie Oliver Wendler auf die Station 2. Die herzchirurgische Abteilung wird in den kommenden sieben Tagen sein Kurzzeit-Domizil. Stationsleiterin Petra Handke und ihr Team begrüßen den Neuankömmling herzlich und helfen beim Bezug des Zimmers. Den Blick durch die bodentiefen Fenster hinaus ins Grüne wird Oliver Wedler in den kommenden Tagen noch ausgiebig genießen können. Jetzt heißt es erst einmal auspacken, ankommen und kurz ausruhen.&nbsp;</span><br>&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Zeit für Infos und Fragen</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Wenig später kommt Prof. Dr. Andreas Koster, Chefanästhesist des Herzzentrums, vorbei, um mit dem Patienten die einzelnen Schritte der Narkose und das Schmerzmanagement zu besprechen. Und auch Herzchirurgin Farzaneh Seifi Zinab nimmt sich noch einmal Zeit, um mit dem 42-Jährigen in Ruhe den Aufklärungsbogen zur Operation durchzugehen. Sie erklärt ausführlich, wie genau der Eingriff ablaufen wird, was vor und nach der Operation in der Klinik passiert und wie es nach dem Aufenthalt in Cottbus weitergeht. Dann heißt es abwarten. Stundenzählen bis zur Operation am nächsten Morgen. „So ein Grundrauschen an Aufregung ist schon da. Aber jetzt ist noch alles relativ entspannt. Ich habe mich mit der Sache auseinandergesetzt und bin mir im Klaren darüber, dass das sein muss. Das ist überlebenswichtig“, erklärt Oliver Wedler.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/aeb303e7-9ee5-487d-8e0a-ca22357542f9/1920_filmoliverpatient.00-02-30-21.standbild002.jpg?10000"><p><br><br><i>Mit präzisen Techniken implantieren die erfahrenen Herzchirurgen im Sana-Herzzentrum Cottbus eine Herzklappe, die Oliver Wedler ab diesen Zeitpunkt für den Rest seines Lebens begleiten wird. Ein solches Implantat verschleißt nicht und ist deshalb besonders für jüngere Patienten der Goldstandard in der Therapie. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/aeb303e7-9ee5-487d-8e0a-ca22357542f9/filmoliverpatient.00-02-30-21.standbild002/" target="_blank">Copyright und Download</a></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Höchste Präzision</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Nach ein paar Stunden Schlaf kommt am nächsten Morgen der Moment, den der Pirnaer seit Jahren im Hinterkopf hat. Im Patientenbett wird er in den OP-Bereich gefahren. Ab jetzt liegt sein Leben allein in den Händen der Experten. Im Einleitungsraum bereiten Prof. Dr. Andreas Koster und seine Kolleginnen und Kollegen die Narkose vor. Wenig später liegt Oliver Wedler in einem tiefen Schlaf. Im Operationssaal beginnen Oberarzt Dr. Oliver Grimmig, Facharzt für Herzchirurgie, und die beiden Assistenten Dr. Tomasz Stankowski und Dhafer Al-Zubairi routiniert mit dem Eingriff. In Sekundenschnelle wird der obere Teil des Brustbeins durchtrennt und der Weg zum Herzen freigelegt. Mediziner sprechen bei der Art des Eingriffs von Aortenklappenersatz mit partieller Sternotomie. Der Vorteil: Patienten können sich nach der Operation schneller erholen und haben weniger Schmerzen. Mit geübten Handgriffen schließen die Mediziner die Herz-Lungen-Maschine an. Das rollende Wunderwerk der Technik wird für die kommenden Minuten die Herz-Kreislauf-Funktion übernehmen. Mit höchster Präzision trennen die Spezialisten die defekte Herzklappe heraus. Jeder Handgriff sitzt. Jede Bewegung ist tausendfach geübt. Perfektion auf Spitzenniveau. Fast genauso schnell wird der Klappenersatz implantiert. Der künstliche Lebensverlängerer hat etwa den Durchmesser einer Ein-Euro-Münze und wird dafür sorgen, dass das Herz von Oliver Wedler wieder tadellos funktioniert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f64e20f6-484c-45fc-9a49-5b075ab7dd08/1920_aaa-4780-bearb.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;"><br><br><i><span>Schon wenige Tage nach der Operation kann Oliver Wedler wieder in die Pedale treten. Mit Unterstützung des Physiotherapie-Teams um Birgit Seeber-Heinrich geht es nach dem Eingriff ruck,&nbsp;zuck bergauf.</span></i><span>&nbsp;</span> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f64e20f6-484c-45fc-9a49-5b075ab7dd08/aaa-4780-bearb/" target="_blank">Copyright und Download</a></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Zwischenstopp ITS</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Rund 90 Minuten nachdem er Patientenbett gegen OP-Liege getauscht hat, ist der Eingriff Geschichte und der Pirnaer auf dem Weg zur Intensivstation, wo seine Vitalparameter in den kommenden Stunden lückenlos vom Team um Chefarzt Dr. Bertram Huber und Stationsleiterin Ilona Sieche überwacht werden. Schon am nächsten Tag geht es zurück auf die Station. „Bei der Verlegung von der ITS war alles noch ein bisschen schwer. Aber einen Tag später ging es schon wieder bergauf“, sagt der 42-Jährige drei Tage nach dem lebensverändernden Eingriff. Mit ein wenig Starthilfe von Physiotherapeutin Birgit Seeber-Heinrich und ihrem Team gelangen schon am Tag nach der Operation die ersten Schritte und bereits drei Tage später war Oliver Wedler wieder komplett selbstständig unterwegs. „Es geht mir gut. Die Steigerung ist enorm.“</span></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Zurück im Leben</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Inzwischen hat Oliver Wedler auch die anschließende Reha-Maßnahme gemeistert und freut sich, dass er wieder wandern und Radfahren kann. Ohne Leistungseinschränkungen. Ohne Ziehen in der Brust. Mit starkem Herzen. Für den Rest seines Lebens.</span></p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 08:40:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/37565efc-de53-4f30-8d08-9db77c2ce58b/aaa-3210-bearb.jpg?86387</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Blick in den OP Saal]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Rund 90 Minuten h&amp;ouml;chste Pr&amp;auml;zision: Das Team um Herzchirurg Dr. Oliver Grimmig trennt die defekte Aortenklappe heraus und setzt Oliver Wedler eine mechanischen Klappenersatz als Implantat ein. Dank der neuen Herzklappe kann der Pirnaer sein Leben nun wieder aktiv genie&amp;szlig;en. Ganz ohne Einschr&amp;auml;nkungen.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>30 Jahre Spitzenmedizin auf Hochleistungsniveau</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/30-jahre-spitzenmedizin-auf-hochleistungsniveau/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/30-jahre-spitzenmedizin-auf-hochleistungsniveau/</guid><pp:caseid>714149</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus feiert besonderes Jubiläum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Der 7. Juni 1995 war ein guter Tag für Brandenburg. Er markiert die Geburtsstunde der modernen Herzmedizin im gesamten Land, denn es war der Tag, an dem das allererste Mal ein interdisziplinäres Team im Land Brandenburg am offenen Herzen operiert hat. 30 Jahre später rettet die Herzmedizin in Cottbus noch immer Tag für Tag Menschenleben. Mehr als 105.700 Patienten hat das Sana-Herzzentrum Cottbus seit seiner Gründung behandelt.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Die Wurzeln des Cottbuser Herzzentrums reichen bis in die frühen 1990er-Jahre zurück. Mit der Idee, ein integriertes Herzzentrum zu gründen, waren die damaligen Akteure – allen voran der ehemalige Oberbürgermeister Waldemar Kleinschmidt und der anerkannte Herzexperte Prof. Dr. Dr. Roland Hetzer – Pioniere und Visionäre ihrer Zeit. Dass sie mit ihrem Zukunftsbild Weitblick bewiesen haben, zeigt die Erfolgsgeschichte, die das Sana-Herzzentrum Cottbus seit der Gründung geschrieben hat.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><span style="color:#0069b4;"><strong>Blick zurück: Meilensteine der SHC-Geschichte</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Am 25. November 1994 wird mit dem offiziellen Spatenstich der Grundstein für die Spezialklinik in direkter Nachbarschaft zur heutigen Medizinischen Universität Lausitz - Carl Thiem (MUL-CT) gesetzt. Der tatsächliche Bau des Herzzentrums beginnt im Juni 1997. Um Herzpatienten dennoch so schnell wie möglich behandeln zu können, findet sich mit damals modernen OP-Containern eine funktionelle Übergangslösung. Die ehemalige stellvertretende Cottbuser Oberbürgermeisterin Gertrud Nolte ist am 7. Juni 1995 die erste Patientin, die hier operiert wird. Dieser erste Eingriff im Cottbuser Herzzentrum ist zugleich die erste Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Als am 10. Juni 1998 der erste Bauabschnitt des Neubaus mit Herzchirurgie, Intensivstation und OP-Sälen eingeweiht werden kann, sind im Operationscontainer bereits mehr als 2.500 Patienten behandelt worden. Im gleichen Jahr wird auch das Herzkatheterlabor eröffnet. Seither sichert das Herzzentrum gemeinsam mit der MUL-CT die 24-Stunden-Bereitschaft für die Behandlung von Patienten mit akuten Herzinfarkten. Das Kardiologen-Team des Cottbuser Herzzentrums steht dabei an bis zu 220 von 365 Tagen rund um die Uhr bereit. Seit der Übernahme des Cottbuser Herzzentrums durch die Sana Kliniken AG am 1. April 2000 entwickelt sich die Klinik zu einer modernen Herzmedizin auf höchstem Behandlungs- und Qualitätsniveau. Vorankommen ist den Akteuren vor Ort wichtig. Das belegen auch die hohen Investitionen in die medizinische Infrastruktur. Im Juli 2018 wird am Cottbuser Herzzentrum ein großzügiger<span>&nbsp;Zweit-Hybrid-Saal in Betrieb genommen, um den steigenden Patientenzahlen gerecht zu werden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/506b7cf9-020f-4886-b956-d1c419057324/1920_aaa-0712.jpg?10000"><p><br><br><br><i><span style="text-align:left;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin im Land Brandenburg. Am 7. Juni 1995 gelingt hier die erste Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg. Heute gilt die Klinik für Herzchirurgie als die Beste Abteilung im gesamten Bundesgebiet. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/506b7cf9-020f-4886-b956-d1c419057324/aaa-0712/" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span style="color:#0069b4;"><strong>Spitzenplätze für die Herzchirurgie</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Seit der Gründung im Jahr 1995 sind mehr als 105.700 Patienten im Sana-Herzzentrum Cottbus behandelt worden. Mit einem Einzugsgebiet von mehr als 200 Kilometern Umkreis um die Stadt Cottbus ist das Zentrum in Herzen der Stadt anerkannter Ratgeber und wichtiger Kooperationspartner umliegender Krankenhäuser. Dabei überzeugt die Klinik vor allem durch ihre hohe Behandlungsqualität und ausgesprochene Patientennähe. Das Sana-Herzzentrum Cottbus wurde mehrfach durch das FAZ-Institut als beste Kardiologie im Land Brandenburg und als beste Herzchirurgie in ganz Deutschland ausgezeichnet. Das liegt nicht zuletzt an der hohen Weiterempfehlungsquote durch die Patienten selbst. Sie liegt bei nahezu 100 Prozent.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="text-align:start;">„Diese vielen Auszeichnungen machen uns stolz und sind gleichzeitig eine Verpflichtung für uns. Eine Verpflichtung, unseren Servicegedanken und unsere Patientennähe immer weiter auszubauen, innovative Methoden zum Einsatz zu bringen und unsere Patienten bestmöglich zu behandeln“, sagt Prof. Dr. Dirk Fritzsche, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der herzchirurgischen Klinik. „Mir ist es wichtig herauszustellen, dass diese hohe Quote an Weiterempfehlungen kein Selbstläufer sind. Das gelingt nur, weil jeder einzelne im Team sich jeden Tag hinterfragt: ,Mache ich das alles richtig?‘ oder ,Gibt es einen noch besseren Weg?‘ Und genau diese selbstkritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Handeln leben wir in der Klinikleitung über alle Berufsgruppen hinweg vor“, so Prof. Dr. Dirk Fritzsche weiter.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/12079396-f7f9-4423-8bb1-a2fe75086d39/1920_tavi-klappen.jpg?66037"><p><br><br><i>Bei der Anwendung des kathetergestützten Aortenklappenersatzes mittels TAVI-Prozedur ist das Cottbuser Herzzentrum Weltspitze. Das Team um den Chefkardiologen Dr. Axel Harnath hat den Weg hin zum leistungsstärksten TAVI-Zentrum gemeistert. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/12079396-f7f9-4423-8bb1-a2fe75086d39/tavi-klappen/" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h2><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Leistungsstarke interventionelle Klappentherapie</strong></span></span></h2><p><span style="text-align:start;">Eine Vorreiterrolle nimmt das Cottbuser Herzzentrum auch in der interventionellen Kardiologie ein. Mit mehr als 5000 kathetergestützten Aortenklappenimplantationen (TAVIs) seit der Einführung der Methode im Jahr 2010 ist es eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren Europas. „Ich hatte das große Glück, eine außergewöhnliche Innovation in der Kardiologie zu erleben“, sagt Dr. Axel Harnath, der seit Mai 2002 im Sana-Herzzentrum Cottbus tätig ist und die Klinik für Kardiologie seit Juni 2015 als Chefarzt leitet. Mit der Einführung der beschichteten Stents in der Therapie der Koronaren Herzerkrankung beginnt die Erfolgsgeschichte der interventionellen Kardiologie im Cottbuser Herzzentrum. 2008 fliegt Dr. Axel Harnath gemeinsam mit einem Team aus Kardiologen, Anästhesisten, Herzchirurgen, Pflegekräften und Kardiotechnikern nach Nordfrankreich zum Urvater der TAVI-Methode und erlernt die revolutionäre Prozedur direkt von Alain Cribier.&nbsp;&nbsp;Weitere innovative Verfahren zur Behandlung defekter Herzklappen mit Hilfe spezieller Implantate wie Mitra-Clip, Trikuspidal-Clip folgen. Mit der Erweiterung des Therapiespektrums um weitere Herzerkrankungen wie der Behandlung von Herzrhythmusstörungen mittels Elektrophysiologie und der Implantation von speziellen Okkludern als Schlaganfallvorbeugung bei diesen Reizleitungsstörungen sichert sich die Klinik für Kardiologie eine langfristige Lebensqualität für die betroffenen Patienten.</span></p><p>&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0cm;"><span style="color:#0069b4;"><strong>Starkes Fundament – mit Engagement, Kompetenz und Empathie</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Heute werden jedes Jahr mehr als 4500 herzchirurgische und kardiologische Patienten im Cottbuser Herzzentrum behandelt. Ein hochspezialisiertes, multiprofessionelles Team versorgt Patienten rund um die Uhr. Rund 360 Mitarbeitende aus mehr als 30 Nationen bilden mit ihrer Kompetenz und Empathie das Fundament für den Erfolg der Klinik und die zuverlässige Versorgung der Patienten auf höchstem Niveau. 15 von ihnen gehören seit 30 Jahren zum Team und haben im Rahmen des Festaktes eine ganz besondere Würdigung ihres Engagements erhalten.<span>&nbsp;</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7084bfbf-562f-4628-baea-620188046cca/1920_30jahreshc-0232.jpg?10000"><p><br><br><i>Ingesamt 15 Mitarbeitende des Cottbuser Herzzentrums haben nahezu jeden Entwicklungsschritt miterlebt und auch mitgestaltet. Sie wurden im Rahmen des Festaktes am 11. Juli 2025 auf eine besondere Art und Weise ausgezeichnet. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7084bfbf-562f-4628-baea-620188046cca/30jahreshc-0232/" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span style="color:#0069b4;"><strong>Optimistischer Blick in die Zukunft</strong></span></h2><p><span style="text-align:start;">„Insbesondere mit Blick auf die aktuellen gesundheitspolitischen Diskussionen - Stichwort Krankenhausreform - wird einem klar, das Sana-Herzzentrum Cottbus ist unverzichtbar und maximalst relevant für eine gute Versorgungsrealität im Bereich der Herzmedizin in Brandenburg“, betonte Marc Bernstädt, Sana-Clustergeschäftsführer in Südbrandenburg und gleichzeitig Geschäftsführer des Sana-Herzzentrum Cottbus, in seiner Rede während des Festaktes in der Cottbuser Stadthalle, an dem neben Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke auch die Landräte Siegurd Heinze (Oberspreewald-Lausitz) und Harald Altekrüger (Spree-Neiße), der Cottbuser Oberbürgermeister Tobias Schick und Oberbürgermeister a.D. Waldemar Kleinschmidt, Sana-Vorstand Dr. Jens Schick sowie Vertreter der MUL-CT und zahlreiche Mitarbeitende teilnahmen. „Als hochspezialisierte Fachklinik leisten wir Tag für Tag einen unverzichtbaren Dienst an und für die Menschen in Brandenburg. Genau diese hohe Spezialisierung in der Patientenversorgung und die ausgezeichnete Behandlungsqualität sind Kern-Forderungen der aktuellen Krankenhausreform. Im Cottbuser Herzzentrum stehen wir für diese Spezialisierung und diese hohe Behandlungsqualität ein. Seit 30 Jahren. Und das wird auch in Zukunft so bleiben“, konstatiert Marc Bernstädt und blickt optimistisch nach vorn. Die Zielrichtung steht: Mut zu Innovationen, Vertrauen auf Bewährtes und höchste Fachkompetenz bilden auch künftig die Basis für die bestmögliche Versorgung der Patienten im Sana-Herzzentrum Cottbus.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Jubilaeum,festakt]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 19:54:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Pflege eine Stimme geben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pflege-eine-stimme-geben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflege-eine-stimme-geben/</guid><pp:caseid>711972</pp:caseid><pp:subtitle>Patientin nominiert Cottbuser Pflegeprofis für Wettbewerb</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Team der kardiologischen Station im Sana-Herzzentrum Cottbus beim Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis 2025“ nominiert</li><li>Voting um Brandenburgs beliebteste Pflegeprofis geht ins Finale</li><li>Online-Abstimmung läuft noch bis zum 11. Juli 2025 auf <a href="http://www.deutschlands-pflegeprofis.de">www.deutschlands-pflegeprofis.de</a></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Pflege mit Menschlichkeit, Empathie und Engagement – das steht für die Pflegekräfte im Sana-Herzzentrum Cottbus an erster Stelle. Zweimal holte die Spezialklinik beim Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis 2025“ bereits Spitzenplätze. Jetzt ist das Team der kardiologischen Station nominiert und wetteifert um den Titel „Brandenburgs beliebteste Pflegeprofis“.&nbsp;Bis zum 11. Juli kann jeder die Cottbuser Pflegekräften mit seiner Stimme unterstützen.</strong></p><p>Das Voting für „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ geht in die finale Phase. Der Wettbewerb ist eine Initiative vom Bundesverband der Privaten Krankenversicherung und wurde 2017 ins Leben gerufen, um die Leistungen des pflegerischen Personals in Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen zu würdigen und auf ihre Bedeutung im Gesundheitssystem aufmerksam zu machen. Mit ihrer Stimme können die Lausitzer bis zum 11. Juli ein Zeichen für die Anerkennung und Wertschätzung der Pflege setzen.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/78a09b61-71bf-4491-aeea-d87107746f66/1920_dig-9478.jpg?20314"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span>Starkes Team. Starkes Engagement: Das Team der kardiologischen Station im Sana-Herzzentrum Cottbus ist beim Wettbewerb “Deutschlands beliebteste Pflegeprofis 2025” nominiert und wetteifert um den Titel “Brandenburgs beliebteste Pflegeprofis”.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/78a09b61-71bf-4491-aeea-d87107746f66/dig-9478/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Anerkennung für Hingabe und Engagement</h2><p>In diesem Jahr ist das Team der kardiologischen Station von einer Patientin nominiert worden. „Seit vielen Jahren bin ich Patientin im Sana-Herzzentrum Cottbus. Wegen einer schweren Herzerkrankung habe ich bereits mehrere Operationen und zum Teil wochenlange Klinikaufenthalte hinter mir. In diesen schwierigen Zeiten habe ich eine beeindruckende mentale Unterstützung und pflegerische Betreuung, insbesondere vom Team der Station 1 erfahren dürfen“, schreibt Simone aus Teichland in ihrer Nominierung auf der Internetplattform deutschlands-pflegeprofis.de. Dort heißt es weiter: „Sie waren immer für mich und meine Familie da, hatten stets ein offenes Ohr für meine Sorgen. Die Pflegekräfte haben uns zu jedem Zeitpunkt mit viel Einfühlungsvermögen und Verständnis begleitet und immer das Gefühl gegeben, nicht allein zu sein. Inzwischen sind in dieser Zeit kleine Freundschaften entstanden, die mir sehr viel bedeuten. Mit der Nominierung möchte ich dieses Engagement würdigen und meinen Dank ausdrücken. Das Team der Station 1 hat mir gezeigt, wie wichtig Empathie, Geduld und Menschlichkeit in der Pflege sind.“</p><h2>„Wir machen alles möglich, was möglich ist“</h2><p>Die Nominierung des kardiologischen Teams steht stellvertretend für alle Pflegebereiche und Mitarbeitenden im Sana-Herzzentrum Cottbus, die sich Tag für Tag liebevoll und mit ganzem Herzen um die Patienten kümmern. „Viele unserer Patienten sind schwerkrank und hochbetagt. Wir wollen, dass sie sich während des Aufenthalts in unserer Klinik sicher und richtig gut aufgehoben fühlen. Deshalb machen wir für unsere Patienten alles möglich, was möglich ist“, sagt Pflegedirektorin Manuela Lehmann.</p><p>Spitzenmedizin ohne Spitzenpflege ist undenkbar. Im Sana-Herzzentrum Cottbus, das in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiert, geben Pflegekräfte und Ärzte Tag und Nacht ihr Bestes für das Wohl der herzkranken Patienten. Für dieses außergewöhnliche Engagement ist das Team bereits mehrfach ausgezeichnet worden. Die Lausitzer Klinik steht bei der renommierten Studie des FAZ-Instituts „Deutschlands beste Krankenhäuser“ seit Jahren mit an der Spitze. Zweimal hat das Herzzentrum bereits erfolgreich beim Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ abgeschnitten: Im Jahr 2021 gewann die chirurgische Station im Sana-Herzzentrum den Landessieg für Brandenburg, und 2023 holte das Team der Intensivstation den Vize-Meister-Titel im Landesausscheid.&nbsp;</p><h2>Jede Stimme zählt</h2><p>Bis zum 11. Juli 2025 läuft die Online-Abstimmung, in der die Landessieger in allen 16 Bundesländern ermittelt werden. Bis dahin kann jeder mit seiner Stimme auf <a href="http://www.deutschlands-pflegeprofis.de">www.deutschlands-pflegeprofis.de</a> das Team der kardiologischen Station im Cottbuser Herzzentrum unterstützen. &nbsp;Die 16 Landessieger treten dann im Bundesvoting gegeneinander an und wetteifern um den Titel "Deutschlands beliebteste Pflegeprofis". Die Bundessieger werden im Oktober online gewählt und im November bei einer feierlichen Preisverleihung in Berlin geehrt.</p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Deutschlands Pflegeprofis,Pflegeprofis]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 08:29:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Tropfen für Tropfen Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tropfen-fuer-tropfen-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tropfen-fuer-tropfen-leben/</guid><pp:caseid>708829</pp:caseid><pp:subtitle>So wichtig sind Blutprodukte für die Herzmedizin</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Weltblutspendetag (World Blood Donor Day) am 14. </span>Juni 2025</li><li><span>&nbsp;</span>Sana-Herzzentrum Cottbus benötigt jährlich mehr als 2.800 Blutkonserven zur Versorgung von Patienten</li><li>Besonders im Sommer ist Spenderblut knapp</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Am 14. Juni 2025 ist Weltblutspendetag. Ein wichtiges Datum – auch für die Herzmedizin, denn Spenderblut ist im Klinikalltag unverzichtbar. Allein im Sana-Herzzentrum Cottbus wurden im Jahr 2024 mehr als 2.800 Blutprodukte für Operationen sowie die notfall- und intensivmedizinische Versorgung von Patienten benötigt. Die Spezialklinik für Herzerkrankungen engagiert sich seit Jahren für einen rationalen, sparsamen Umgang mit Transfusionen.</strong></p><p>„Dank der stetigen Weiterentwicklung der Herzmedizin, modernster Medizintechnik und immer schonenderen Operationsmethoden können wir Blutkonserven immer sparsamer einsetzen“, erklärt PD. Dr. Sören Schenk, Oberarzt der Herzchirurgie und Transfusionsverantwortlicher im Sana-Herzzentrum Cottbus. Allerdings seien Blutprodukte, die aus Spenderblut aufbereitet werden, nach wie vor unverzichtbar, denn es bislang gibt es keine künstlich herstellbaren Ersatzprodukte mit ähnlichen Eigenschaften, betont der Herzchirurg.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0c6659dc-a696-4065-839c-91a61baeb3f9/1920_kds-blutspende-istocj.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Mit einer Blutspende zum Lebensretter: Im Sana-Herzzentrum Cottbus sind Blutprodukte für die Behandlung von Patienten unverzichtbar. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0c6659dc-a696-4065-839c-91a61baeb3f9/kds-blutspende-istocj/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Expertise im Patient-Blood-Management</h2><p>Der rationale und sparsame Umgang mit Blutprodukten auch „Patient Blood Management“ (PBM) ist ein zentrales Thema in der modernen Medizin, auf das die Weltgesundheitsorganisation WHO erst 2021 in einem viel beachteten „Policy Brief“ hingewiesen hat. Im Sana-Herzzentrum Cottbus ist das PBM schon seit vielen Jahren aus verschiedenen Gründen ein wichtiges Thema. Mit Prof. Dr. Andreas Koster, der seit Anfang 2024 die Anästhesie leitet, hat das Cottbuser Herzzentrum einen Spezialisten auf dem Gebiet das Patient-Blood-Management hinzugewonnen. Das Konzept zielt darauf ab, Bluttransfusionen zu minimieren. Prof. Dr. Andreas Koster gehört zu den international anerkannten Experten dieses Fachgebietes und hat an den aktuell geltenden Leitlinien für dieses wichtige Verfahren mitgewirkt. Seine Expertise fließt in die hohen Standards, die beim Umgang mit Blutprodukten im Herzzentrum bereits angewendet werden, ein und trägt zu noch mehr Patientensicherheit bei.</p><h2>Mangelware und Risiken</h2><p>Seit längerer Zeit setzen die Cottbuser Mediziner auf einen sparsamen Einsatz von Fremdblut-Transfusionen. Das hat mehrere Gründe. „In den meisten Ländern besteht ein Mangel an Blutkonserven. Das ist auch bei uns in Deutschland so“, sagt der Chefarzt der Anästhesie. Zum anderen steigt durch den Einsatz von Blutprodukten nachweislich das Risiko für Komplikationen wie Entzündungen und Infektionen. Allerdings sei der Einsatz der Konzentrate bei bestimmten Operationen, bei Notfällen wie schweren Verletzungen oder der Behandlung verschiedener chronischer Krankheiten alternativlos.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dfd98e78-21ed-4edd-b440-9de864172778/1920_andreaskoster.jpg?10000"><p><br><br><i>Prof. Dr. Andreas Koster ist Chefarzt der Anästhesie im Cottbuser Herzzentrum und ein international anerkannter Experte für das Patient-Blood-Management. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dfd98e78-21ed-4edd-b440-9de864172778/andreaskoster/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Mehrere Bausteine, ein Ziel: Blut sparen</h2><p>Die Cottbuser Herzklinik baut beim Patient-Blood-Management auf eine Vielzahl verschiedener Elemente. Eines davon setzt schon vor der Operation an: So werden Patienten bereits vor einem Eingriff, bei dem das Risiko einer Bluttransfusion hoch ist, auf eine mögliche Blutarmut untersucht und bei Bedarf dagegen behandelt. Ein weiterer entscheidender Baustein ist die Anwendung minimalinvasiver Operationsmethoden: möglichst kleine Schnitte, blutsparende und schonende Verfahren werden wo immer möglich bevorzugt. Zudem können die Ärzte bei Eingriffen am Herzen mit speziellen Medikamenten die Viskosität und Gerinnung des Blutes so beeinflussen, dass möglichst wenig Blut im Operationsbereich austritt. Darüber hinaus setzen die Mediziner im Sana-Herzzentrum Cottbus während größerer Operationen „Cell-Saver“ ein. Durch diese maschinelle Autotransfusion kann das Blut des Patienten im Operationsgebiet gesammelt, aufbereitet und als Eigenblutspende zurücktransfundiert werden.</p><h2>Wunderwerk der Technik bei Herz-OPs</h2><p>Einen wichtigen Beitrag leisten auch Herz-Lungen-Maschinen der jüngsten Generation. Wenn der Lebensmotor während einer herzchirurgischen Operation stillstehen muss, übernehmen diese Hightech-Geräte die Funktion von Herz und Lunge, damit der Blutkreislauf weiter aufrechterhalten wird. Die hochkomplexe Maschine wurde in den 1950er-Jahren erfunden und machte Eingriffe am stehenden Herzen erst möglich. In den Anfangsjahren wurden für eine Operation, bei der die Herz-Lungen-Maschine zum Einsatz kam, mehrere Liter Spenderblut benötigt. Heute kommen die Geräte nahezu ohne Fremdblut aus. Ein riesiger medizinischer Fortschritt. Statt die Maschine wie früher zu Beginn der Operation mit Blutprodukten zu füllen, wird das Blut des Patienten heute mit einer speziellen Elektrolytlösung verdünnt, dass es so auch über mehrere Stunden in der Herz-Lungen-Maschine immer wieder aufbereitet und durch den Körper gepumpt werden kann.</p><h2>Gut geschützter Vorrat</h2><p>Trotz des konsequenten Patient-Blood-Managements ist das Sana-Herzzentrum Cottbus auf Blutprodukte angewiesen. Allein im vergangenen Jahr wurden 2884 Erythrozyten- und Thrombozytenkonzentrate verbraucht. Der leichte Anstieg im Vergleich zu 2023 ist dabei vor allem auf die gestiegene Anzahl an Operationen zurückzuführen. Dennoch zahlt sich der konsequent sparsame Umgang mit Blutkonserven aus. Statistisch gesehen hat jeder behandelte Patient im Sana-Herzzentrum Cottbus im Jahr 2024 nur 0,6 Blutkonserven erhalten.</p><p>Damit stets genügend Konzentrate zur Verfügung stehen, befindet sich in direkter Nähe zum Herzzentrum ein Depot, in dem verschiedene Blutprodukte gut geschützt lagern. „Blutprodukte sind sehr empfindlich und nicht lange haltbar. Wir benötigen ständig Nachschub“, sagt PD Dr. Sören Schenk. Erythrozytenkonzentrate halten sich bei +2 bis +6 ° Celsius bis zu 49 Tage. Thrombozytenkonzentrate sind nur rund vier Tage bei Raumtemperatur haltbar und müssen während der Lagerung durch Agitatoren ständig behutsam geschwenkt werden, damit sie in Bewegung bleiben. Am längsten haltbar ist schockgefrorenes Frischplasma, das bei minus 40 Grad Celsius bis zu zwei Jahre aufbewahrt werden kann.</p><h2>Keine Frage des Alters, sondern der Gesundheit</h2><p>Bundesweit werden nach Angaben des Blutspende-Dienstes des Deutschen Roten Kreuz jeden Tag rund 15.000 Blutspenden benötigt, um den Bedarf in Krankenhäusern und Arztpraxen zu decken. Vor allem während der Urlaubs- und Ferienzeit ist der Vorrat an Konserven regelmäßig recht klein, weil für gewöhnlich weniger Menschen Blut spenden. Umso wichtiger ist es also, auch im Sommer bei Blutspende-Aktionen mitzumachen. In Deutschland darf jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahren Blut spenden - Männer maximal sechsmal im Jahr, Frauen höchstens viermal jährlich. Entscheidend ist nicht das Alter, sondern der Gesundheitszustand. Vor der Blutspende erfolgt eine ärztliche Untersuchung, bei der Temperatur, Blutdruck und Puls gemessen werden. Mit einem Test wird das Spenderblut auf Infektionen untersucht und bei Erstspenden zudem die Blutgruppe bestimmt.</p><h2>Aktuelle Blutspendetermine</h2><p>Wer Blut spenden möchte, kann das bei verschiedenen mobilen Blutspendediensten und stationären Blutspendezentren in Cottbus und Umgebung. Aktuelle Termine und Infos zum Thema gibt es im Internet unter&nbsp;<a href="http://www.blutspenden.de/" target="_blank">www.blutspenden.de</a>. &nbsp;</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,patient-blood-management,Prof. Dr. Andreas Koster,BLUTSPENDEN,weltblutspendetag]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 09:11:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Traumberuf Pflege: SHC-Engagement für Pflegenachwuchs</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/traumberuf-pflege-shc-engagement-fuer-pflegenachwuchs/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/traumberuf-pflege-shc-engagement-fuer-pflegenachwuchs/</guid><pp:caseid>706281</pp:caseid><pp:subtitle>Dale Kneeland wird Pflegefachmann und hat das Herz am rechten Fleck</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Sana-Herzzentrum Cottbus investiert verstärkt in Ausbildung</li><li>Angehender Pflegefachmann gibt Einblicke in vielfältigen Azubi-Alltag</li><li>Bewerbungsfrist für nächsten Ausbildungsstart für Pflegefachkräfte läuft</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Spitzenausbildung für Spitzenmedizin im Herzzentrum Cottbus: Um die Versorgung der Patienten von morgen zu sichern, engagiert sich die Lausitzer Spezialklinik intensiv für die Ausbildung neuer Fachkräfte. Aktuell lernen im Cottbuser Herzzentrum knapp 20 junge Menschen in drei Berufsrichtungen. Die Bewerbungsfrist für den nächsten Ausbildungsstart läuft.</strong></p><p>Patienten unterstützen und sie in schwierigen Situationen begleiten, abwechslungsreiche Aufgaben, Teamarbeit mit Kollegen aus unterschiedlichen Fachbereichen und beste Karrierechancen: All das sind gute Gründe für die Ausbildung zur Pflegefachkraft. Dale Kneeland ist einer der Azubis, die im Cottbuser Herzzentrum mit einer Ausbildung zum Pflegefachmann ins Berufsleben starten. „Das Herz ist ein superspannendes Organ. Das Wissen rund um die verschiedenen Erkrankungen und die Herzgesundheit finde ich sehr nützlich, weil es nicht nur im Beruf wichtig ist“, sagt der 21-Jährige, der inzwischen im dritten Ausbildungsjahr ist.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ff8b016d-14c5-4dbd-99fc-5ac65fb45069/1920_img-0987.jpg?10000"><h3>&nbsp;</h3><p><i>Dale Kneeland absolviert im Sana-Herzzentrum Cottbus seine Ausbildung zum Pflegefachmann. Die Spezialklinik engagiert sich intensiv für qualifizierten Pflegenachwuchs von morgen.</i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ff8b016d-14c5-4dbd-99fc-5ac65fb45069/img-0987/" target="_blank"> Download und Copyright</a></p><h2>Kleines Haus. Gutes Team.</h2><p>Der Cottbuser hat nach seinem Schulabschluss ein einjähriges Praktikum in der Spezialklinik absolviert und sich dann für eine Ausbildung zum Pflegefachmann entschieden. „Ich mag die Arbeit im Herzzentrum sehr, weil wir ein kleines Haus sind und jeder jeden kennt. Ich bin gut im Team integriert und werde bestens durch die Praxisanleiter begleitet“, erklärt der Azubi. Um so viele Einblicke wie möglich in das weite Berufsfeld der Pflege zu bekommen, hat Dale Kneeland mehrere externe Einsätze absolviert und war unter anderem für einige Wochen in einem Altenheim sowie in verschiedenen Fachabteilungen der Spreewaldklinik Lübben tätig. Seine theoretische Ausbildung erhält er in der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann in Lübben. So lebt das Sana-Herzzentrum Cottbus auch den Netzwerkgedanken in der Ausbildung und ermöglicht seinen eigenen Auszubildenden breite Einblicke in das gesamte Berufsbild der Pflege.</p><h2>Mit Empathie und Organisationstalent</h2><p>Dass Dale Kneeland sich für eine Ausbildung in der Pflege entschieden hat, kommt nicht von ungefähr: Jede Menge medizinisches Wissen hat er bereits zu seinem ersten Ausbildungstag mitgebracht. Denn der 21-Jährige engagiert sich ehrenamtlich unter anderem als Jugendgruppenleiter bei der Johanniter Jugend als auch im Sanitätsdienst und Katastrophenschutz. Seine große Empathie und sein Organisationstalent sind dabei im Ehrenamt ebenso hilfreich wie im Klinikalltag.</p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ce4f42e0-7339-45ae-97a8-3110799e0931/1920_ausb-6456.jpg?38734"><p>&nbsp;</p><p><i>Ausbildung ist im Sana-Herzzentrum Cottbus echtes Teamwork. Gemeinsam betreuen Pflegeprofis, die als spezielle Praxisanleitende weitergebildet sind und Ärzte die jungen Fachkräfte von morgen im Klinikalltag. Im Rahmen der Ausbildung lernen die angehenden Pflegefachkräfte, alles was sie für den späteren Stationsalltag benötigen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ce4f42e0-7339-45ae-97a8-3110799e0931/ausb-6456/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Intensive Betreuung durch Praxisanleitende</h2><p>So wie Dale Kneeland bekommen auch die anderen angehenden Pflegefachkräfte sowie die Operations- und Anästhesietechnischen Assistenten während ihrer Ausbildung umfangreiche Einblicke in die Herzchirurgie, Kardiologie, Anästhesie und Intensivmedizin in der Klinik. „Wir möchten, dass unsere Nachwuchskräfte unsere Patienten optimal und fachkompetent versorgen und auf dem Genesungsweg begleiten können. Das gilt für die Pflege auf den Stationen genauso wie für die Begleitung vor, während und nach den Operationen. Deswegen legen wir großen Wert auf eine intensive Betreuung durch unsere Praxisanleitenden. Außerdem ist jeder einzelne im Team gern bereit, die Azubis zu unterstützen, Fragen zu beantworten und Wissen weiterzugeben“, sagt Pflegedirektorin Manuela Lehmann stolz.</p><h2>Bewerbungsfrist läuft</h2><p>Wer sich für eine Ausbildung im Sana-Herzzentrum Cottbus interessiert, kann sich für die nächsten Ausbildungsstarts am 1. Oktober 2025 bzw. am 1. April 2026 bewerben. Bewerbungen sind rund um die Uhr über das eigens eingerichtete Karriereportal auf der Webseite des Sana-Herzzentrum Cottbus (<a href="https://www.sana.de/herzzentrum-cottbus/karriere" target="_blank">sana.de/cottbus</a>) möglich.</p><h2>Begleitung in schwierigen Situationen</h2><p>Dale Kneeland hat seine Ausbildungsplatz-Wahl nicht bereut: „Ich mag an der Pflege im Herzzentrum, dass man Patienten, die selbst in einer sehr schwierigen Situation sind, während des gesamten Aufenthaltes in der Klinik begleiten kann. Es ist jedes Mal ein unglaublich schönes Gefühl, wenn man einen Patienten, der einen längeren Aufenthalt auf der Station hinter sich hat, dann auf dem Stationsflur begegnet und weiß, welche tolle Entwicklung er auf seinem Genesungsweg gemeistert hat.“&nbsp;<span> &nbsp;</span></p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Ausbildung,Pflegefachmann]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 May 2025 10:54:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Stille Gefahr mit schlimmen Folgen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/stille-gefahr-mit-schlimmen-folgen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/stille-gefahr-mit-schlimmen-folgen/</guid><pp:caseid>706173</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>17. Mai 2025 Welt-Hypertonie-Tag</li><li>30 Millionen Deutsche leiden an Bluthochdruck</li><li>Tückische Erkrankung mit verheerenden Folgen bleibt oft unerkannt</li></ul><p>&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mehr als 30 Millionen Deutsche leiden aktuellen Studien zur Folge an Bluthochdruck. Diese folgenschwere Erkrankung ist eine oft unterschätzte Gefahr für die Gesundheit. Viele Menschen leben jahrelang mit zu hohen Werten, ohne es zu wissen. Dabei kann unbehandelter Bluthochdruck schwerwiegende Folgen haben.</strong></p><p>&nbsp;„Bluthochdruck ist tückisch, weil er lange keine Beschwerden verursacht“, erklärt Elena Filenberg, Fachärztin für Innere Medizin im Sana-Herzzentrum Cottbus. „Viele Betroffene fühlen sich gesund und bemerken den erhöhten Druck erst, wenn es bereits zu Organschäden gekommen ist.“ Die Fachärztin für Innere Medizin kennt die Gefahren, die zu hoher Blutdruck auslöst. „Viele unserer Patienten, die wir im Herzzentrum behandeln, leiden jahrelang vor einer schweren Herzerkrankung unter zu hohem Blutdruck. Oft wird dieser erst dann erkannt, wenn ein Haus- oder Facharzt genauer hinschaut, denn im Alter steigt das Risiko, an Bluthochdruck zu erkranken. „Mit den Jahren verlieren die Gefäße ihre Elastizität und versteifen. Deshalb ist bei Älteren Menschen oft nur der obere Blutdruckwert,<span>&nbsp; </span>also der systolische Wert, erhöht“, erklärt sie. Doch längst ist Bluthochdruck keine Alterserkrankung mehr. „Heute entwickeln auch immer mehr Kinder und Jugendliche Bluthochdruck. Übergewicht und zu wenig Bewegung gelten für sie als die größten Risikofaktoren.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/846813f0-633e-4e37-bb2a-0d1a7f48680e/1920_elenafilenberg-22761.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Oberärztin Elena Filenberg kennt als Fachärztin für Innere Medizin die Auswirkungen von dauerhaft erhöhtem Blutdruck. Sie rät zur regelmäßigen Blutdruckmessung.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/846813f0-633e-4e37-bb2a-0d1a7f48680e/elenafilenberg-22761/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Unsichtbare Bedrohung: So entsteht Bluthochdruck</h2><p>Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt, entsteht, wenn das Blut mit zu hohem Druck gegen die Wände der Arterien drückt. Auf Dauer kann dies die Blutgefäße schädigen und zu einer Reihe von Folgeerkrankungen führen. „Die ständige Belastung der Gefäßwände durch den hohen Druck führt zu Ablagerungen und Verhärtungen“, so Elena Filenberg. „Dadurch werden die Gefäße enger und das Herz muss noch stärker pumpen, um den Körper ausreichend mit Blut zu versorgen.“ Die Folgen können verheerend sein. „Verengte Herzkranzgefäße, die durch den hohen Druck entstehen, können zu einem lebensbedrohlichen Herzinfarkt führen“, warnt die erfahrene Ärztin. Ebenso riskant ist das steigende Risiko für einen Schlaganfall. „Wenn aufgrund des zu hohen Blutdrucks ein Blutgefäß im Gehirn platzt oder aufgrund der Verengung ein Gefäß im Gehirn verstopft, kommt es zu einem Schlaganfall“, erklärt die Ärztin. Doch damit nicht genug: Auch die Nieren können durch den chronisch erhöhten Druck Schaden nehmen und im schlimmsten Fall versagen. Und selbst die Augen sind nicht sicher. „Die feinen Blutgefäße in der Netzhaut können durch den hohen Blutdruck geschädigt werden, was zu Sehstörungen bis hin zur Erblindung führen kann“, erklärt die erfahrene Fachärztin Elena Filenberg.&nbsp;</p><h2>Ursachen liegen oft im eigenen Lebensstil</h2><p>Bluthochdruck ist nicht gleich Bluthochdruck. Fachleute unterscheiden zwischen primärer und sekundärer Hypertonie. Je nachdem, ob eine Grunderkrankung vorliegt oder nicht. „Bei gut 90 Prozent aller Patientinnen und Patienten liegt keine ursächliche Grunderkrankung vor“, erklärt Elena Filenberg. „Wir sprechen dann von einer primären oder auch essenziellen arteriellen Hypertonie. Mehrere Faktoren begünstigen ihre Entstehung: Allen voran das Alter, eine familiäre Veranlagung sowie ein jahrelanger ungesunder Lebensstil.“</p><p>Im Gegensatz dazu steht die sekundäre arterielle Hypertonie, die nur selten auftritt. Hier ist der Bluthochdruck die Folge einer anderen Erkrankung, meist einer Nierenerkrankung, einer hormonellen Störung oder Schlafapnoe. Kann die Ursache erfolgreich behandelt werden, normalisiert sich der Blutdruck in der Regel wieder. Vor allem junge Menschen sind häufiger von einer sekundären Hypertonie betroffen. Deshalb rät die Fachärztin zur eigenen Vorsorge. „Früherkennung und Prävention sind entscheiden, um die Gefahren von Bluthochdruck zu minimieren.</p><h2>Tipps für einen gesunden Blutdruck vom Profi</h2><p>Es gibt viele Möglichkeiten, wie jeder selbst aktiv zu einem gesunden Blutdruck beitragen kann. „Regelmäßige Blutdruckmessungen beim Hausarzt oder in der Apotheke helfen dabei Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Außerdem sollte jeder auf eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse und die Aufnahme von Salz reduzieren, da dies den Blutdruck erhöhen kann“, rät Elena Filenberg.&nbsp; Außerdem sollten Lausitzer sich ausreichend Bewegen, denn schon moderate Bewegung kann einen positiven Effekt auf den Blutdruck haben. Da Übergewicht ein Risikofaktor für Bluthochdruck ist, kann eine Reduktion des Körpergewichts den Blutdruck senken. „Außerdem sollte auf Nikotin verzichtet werden, da Rauchen die Blutgefäße schädigt und den Blutdruck erhöht“, erklärt Elena Filenberg weiter.&nbsp; Nicht zuletzt ist es wichtig, Stress abzubauen. „Ein geringeres Stresslevel wirkt positiv auf den Blutdruck.“</p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Bluthochdruck,Hypertonie]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 May 2025 10:35:51 +0200</pubDate>
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                        <title>Pflege mit Herz, Empathie und Engagement</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pflege-mit-herz-empathie-und-engagement/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflege-mit-herz-empathie-und-engagement/</guid><pp:caseid>704952</pp:caseid><pp:subtitle>Zum Tag der Pflege: Pflegekräfte im Sana-Herzzentrum Cottbus engagieren sich für Patientenwohl</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Internationaler Tag der Pflegenden am 12. Mai 2025</li><li>Anna Götze und Stefanie Heintke gehören zu den Pflegeprofis im Sana-Herzzentrum Cottbus</li><li>Was gute Pflegekräfte brauchen und was für Patienten wichtig ist</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Spitzenmedizin im Sana-Herzzentrum Cottbus funktioniert nicht ohne Pflege auf höchstem Niveau. Mit Kompetenz, Erfahrung und einer großen Portion Empathie kümmern sich die Pflegeprofis der Klinik Tag und Nacht um schwerkranke und frisch operierte Patienten. Anna Götze und Stefanie Heintke gehören seit mehr als 10 Jahren zum Pflegeteam. Ihre Entscheidung für die Arbeit in der Spezialklinik hat gute Gründe.</strong></p><p>Die Pflegeprofis im Cottbuser Herzzentrum sind echte Multitalente: Sie wechseln Verbände und verabreichen Medikamente. Sie helfen beim Waschen, Anziehen und Essen, haben offene Ohren für Patienten, Angehörige und Kollegen. Sie dokumentieren akribisch jeden einzelnen Arbeitsschritt, behalten die Entwicklung jedes einzelnen Patienten wachsam im Auge und helfen im Notfall, in Windeseile Leben zu retten. Alltag für Pflegefachkräfte wie Stefanie Heintke und Anna Götze von der Station 2 der Spezialklinik. Die beiden sind Teil des Teams, das 2021 den Titel „Brandenburgs beliebteste Pflegeprofis“ bei einem bundesweiten Online-Wettbewerb vom Verband der Privaten Krankenversicherung geholt hat. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen versorgen sie auf der Station 2 rund um die Uhr die Patienten der Herzchirurgie. Viele von ihnen haben große Eingriffe am offenen Herzen hinter sich, sind hochbetagt und häufig kommen zur Herzerkrankung noch andere chronische Leiden hinzu.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f76cb149-f438-4bab-ab9c-d17a5c886a61/1920_img-0740.jpeg?10000"><p><br><i>Anna Götze und Stefanie Heintke gehören zu den Pflegeprofis im Sana-Herzzentrum Cottbus. Mit Herz, Kompetenz und Empathie kümmern sie sich um die Patienten, die in der Spezialklinik behandelt werden.&nbsp;</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/f76cb149-f438-4bab-ab9c-d17a5c886a61/img-0740.jpeg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Pluspunkt für familiäre Atmosphäre</h2><p>„Unsere Patienten müssen nach der Operation oft vieles neu lernen und sind nicht so schnell wieder mobil und selbstständig“, sagt Stefanie Heintke. Die gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin arbeitet seit Oktober 2010 in der Lausitzer Spezialklinik. Schon früh schlug das Herz der Spreewälderin für die Medizin. „Mein Opa wurde im Sana-Herzzentrum Cottbus behandelt und ich fand schon damals die Atmosphäre toll“, erinnert sie sich. Nach ihrer Ausbildung in Berlin kehrte sie in ihre Lausitzer Heimat zurück und entschied sich ganz bewusst für das SHC: „Ich mag die familiäre Atmosphäre hier. In unserem kleinen Haus kennt sich jeder und die Abläufe.“</p><h2>Hilfe mit Herz</h2><p>Ihrer Kollegin Anna Götze geht es da ähnlich. Die junge Frau hat 2014 ihre Ausbildung im Herzzentrum begonnen und ist der Klinik seither treu geblieben. „Mein Opa war früher ebenfalls Patient hier und meine Mutter hat immer erzählt, wie beeindruckt und zufrieden sie mit der Behandlung waren“, blickt die Lausitzerin zurück. Wie es ist, für andere dazu sein, hat Anna Götze schon früh gelernt, weil sie von ihren Eltern in die Pflege ihrer Großeltern einbezogen wurde. „Mich hat das Medizinische sehr interessiert – auch durch die vielen Krankenhausbesuche. Ich bin in die Pflege gegangen, weil ich gehofft habe, meiner Familie mit Fachkompetenz helfen zu können“, erzählt die Gesundheits- und Krankenpflegerin. Der Plan ist aufgegangen: Angehörige und Freunde rufen oft bei ihr an und holen sich einen Rat. Anna Götze hilft gern – nicht nur ihren Bekannten und Verwandten, sondern natürlich vor allem auch den Patienten im Herzzentrum: „. Es ist schön zu sehen, wenn ältere und multimorbide Patienten wieder Stück für Stück in den Alltag zurückfinden und von Tag zu Tag Fortschritte machen.“</p><h2>In sicheren Händen</h2><p>Mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen ist die Pflegerin inzwischen als Praxisanleiterin zur Begleiterin von Nachwuchskräften geworden. „Eine Pflegefachkraft sollte in der Lage sein, sich in andere hineinzuversetzen und trotz des stressigen Alltags fürsorglich bleiben und aufmerksam beobachten. Für die Patienten und ihre Angehörigen ist es wichtig, dass sie sich wahrgenommen fühlen und wir ihnen Sicherheit geben.“ Empathie ist auch für Stefanie Heintke eine der größten Stärken in der Pflege – und mindestens genauso wichtig seien Flexibilität, Teamfähigkeit, kollegiales Denken und Stressresistenz. „Hier ist schnelles Handeln gefragt und jeder Tag ist anders“, sagt die stellvertretende Stationsleiterin, die nicht nur mit Herz für die Patienten, sondern auch für ihr Team Verantwortung übernimmt. Ihre Entscheidung für die Pflege haben die beiden trotz langjähriger Schichtarbeit, manchem Kopfstand bei der Organisation des Familienlebens und des hohen Anspruchs an ihren Beruf keinen Tag lang bereut. Mit Herz kümmern sie sich gemeinsam mit den anderen SHC-Pflegeprofis um diejenigen, die Unterstützung brauchen – Tag und Nacht, an Wochenenden, Feiertagen und in der Urlaubszeit – damit Herzpatienten die Chance auf mehr Lebenszeit und eine neue Lebensqualität gewinnen.</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,tag der pflegenden,Pflege,Pflegeberufe,Pflegefachfrau,Pflegefachkraefte]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 May 2025 10:08:29 +0200</pubDate>
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                        <title>Mini-Schirm schützt vor Schlaganfall</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mini-schirm-schuetzt-vor-schlaganfall/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mini-schirm-schuetzt-vor-schlaganfall/</guid><pp:caseid>704719</pp:caseid><pp:subtitle>Herzzentrum Cottbus senkt mit Vorhofohrverschluss Schlaganfall-Risiko bei Herzrhythmusstörungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai 2025</li><li>Herzzentrum Cottbus senkt mit Vorhofohrverschluss Schlaganfall-Risiko bei Herzrhythmusstörungen</li><li>Kardiologin Dr. Kristin Rochor ist Lausitzer Expertin für winzige Schirm-Implantate&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Jedes Jahr erleiden mehrere Hunderttausend Menschen in Deutschland ein Schlaganfall. Etwa ein Fünftel dieser schlimmen Notfälle werden durch Blutgerinnsel ausgelöst, die sich im Vorhofohr – einem kleinen Anhängsel am Herzen – bilden. Mit einem Mini-Schutzschirm helfen die erfahrenen Mediziner</strong><span><strong> </strong></span><strong>vom Sana-Herzzentrum Cottbus Patienten mit Vorhofflimmern, ihr Schlaganfall-Risiko deutlich zu senken.</strong></p><p><span>&nbsp;</span>Jeder vierte Mensch in Deutschland entwickelt im Laufe seines Lebens Vorhofflimmern – mit dieser Erkrankung steigt gleichzeitig die Gefahr, dass sich im Herzen Thromben bilden. Diese kleinen Blutgerinnsel sind eine der Hauptursachen für Schlaganfälle. Wenn plötzlich ein Thrombus eines der Blutgefäße im Kopf verstopft, wird das Gehirn schlagartig nicht mehr richtig versorgt. Dann zählt jede Sekunde, weil irreversible Schäden drohen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1f7571df-c16f-4323-9b32-60a1f6f94c0e/1920_kristin-rochor-6906.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Kristin Rochor ist im Sana-Herzzentrum Cottbus die Spezialistin für „Schirmchen“. Die kleinen Implantate werden über minimalinvasive Zugänge über die Blutgefäße in der Leiste und mit Hilfe von Kathetern eingesetzt. Sie helfen Patienten mit Vorhofflimmern, ihr Schlaganfall-Risiko zu senken.<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1f7571df-c16f-4323-9b32-60a1f6f94c0e/kristin-rochor-6906/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Damit es nicht so weit kommt, ist es wichtig, die Herzgesundheit immer im Blick zu behalten. Vorhofflimmern gehört weltweit zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen. „Ein Teil der Patienten merkt gar nicht, dass er Vorhofflimmern hat. Andere spüren einen unregelmäßigen Herzschlag und fühlen sich nicht mehr so belastbar und leistungsfähig“, erklärt Dr. Kristin Rochor. Die Kardiologin engagiert sich seit mehr als 25 Jahren im Sana-Herzzentrum Cottbus und ist Spezialistin für winzige Schirmchen, die im Herzen implantiert werden.</p><h2>Gefahr lauert in einem kleinen Anhängsel</h2><p>Beim Vorhofflimmern funktioniert die Koordination zwischen der Vorkammer, den Vorhöfen des Herzens, und der Hauptkammer des Herzens nicht mehr richtig. Wenn sich der Vorhof nicht mehr synchron zusammenzieht, sondern nur noch flimmert, wird das Blut schlechter hindurchgeleitet. Dadurch kann es passieren, dass sich das Blut in unserem Vorhofohr sammelt, dort verdickt und gerinnt. Wenn das Herz dann plötzlich unkoordiniert wieder richtig schlägt und sich der Vorhof wieder normal zusammenzieht, kann sich das Blutgerinnsel aus dem Vorhofohr lösen und sich einen Weg durch den Blutkreislauf bahnen. „Es gibt ärztliche Meinungen, die besagen, dass das Vorhofohr eines der gefährlichsten Anhängsel ist, die der Körper hat, weil sich eben dort Gerinnsel entwickeln und Schaden im Körper anrichten. Wenn sich diese Gerinnsel lösen, landen sie häufig im Kopf. Sie können aber auch in den Herzkranzgefäßen einen Infarkt auslösen oder eine Embolie in Beinen, Armen, Nieren, der Lunge und allen anderen Organen“, macht Dr. Kristin Rochor die Gefahr deutlich. „Der Goldstandard in der Therapie von Menschen mit Vorhofflimmern sind daher Blutverdünner“, sagt die Kardiologin. Allerdings vertragen nicht alle Menschen solche Medikamente und mit zunehmendem Alter steigt nicht nur das Risiko für Gerinnselbildung, sondern auch für Blutungskomplikationen. Eine ungünstige Kombination.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e1703567-a221-4262-9ef3-befad4760810/1920_kristin-rochor-2606.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Gebannter Blick auf den Bildschirm: Mit einer 3D Konstruktion des später verschlossenen Vorhofohrs wird die lebensverändernde Prozedur vorbereitet.&nbsp;</span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e1703567-a221-4262-9ef3-befad4760810/kristin-rochor-2606/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kleines Schirmchen kann Leben retten</h2><p>Patienten, die an Vorhofflimmern leiden und keine blutverdünnenden Mittel einnehmen können, kann mit einem winzigen Schutzschirmchen geholfen werden. Seit mehr als 20 Jahren wird dieses Verfahren inzwischen angewendet. Dr. Kristin Rochor gehört im Team des Sana-Herzzentrum Cottbus zu denjenigen, die diese lebensrettende Prozedur bereits unzählige Male angewandt hat.</p><p>Bevor der eigentliche Eingriff, der mit Hilfe eines Katheters erfolgt, beginnen kann, schaut sich die erfahrene Ärztin unter Nutzung eines Schluckultraschalls an, wie das Vorhofohr gebaut ist und ob sich eventuell gerade ein Gerinnsel darin befindet. Während der Untersuchung wird digital auch eine dreidimensionale Rekonstruktion des Vorhofohrs erstellt, die Dr. Kristin Rochor bei der Vorbereitung des Eingriffs hilft. „Vorhofohren sind etwa ein bis vier Zentimeter groß und sehr variabel gebaut – mal erinnert ihre Form an Broccoli, mal an einen Windsack, einen Kaktus oder einen Hähnchenschenkel“, erklärt die Kardiologin.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d9d71844-e18a-4aff-8b24-dc725e8f4702/1920_kristin-rochor-2621.jpg?43026"><p>&nbsp;</p><p><br><i>Klein aber oho: Mit diesen Schirmchen sinkt das Schlagfanfallrisiko. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d9d71844-e18a-4aff-8b24-dc725e8f4702/kristin-rochor-2621/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Unter Ultraschallkontrolle bis zum Herzen</h2><p>Über die Blutgefäße in der Leiste wird während des Eingriffs ein Katheter zum Herzen geschoben und dann mit einer Punktionsnadel ein winziger Durchgang von der rechten zur linken Vorkammer geschaffen. Per Schluckultraschall und mithilfe von Kontrastmitteln sehen die Spezialisten im OP jederzeit, wo sie sich befinden. Mit gekonnten Griffen löst Dr. Kristin Rochor das Schirmchen aus dem Katheter und öffnet es am Eingang zum Vorhofohr. Winzige Häkchen verankern sich in dem Gewebe. „Damit ist das Vorhofohr sofort verschlossen und die Gefahr gebannt. Die Membran des Schirmchens wächst im Laufe der ersten Wochen zu“, erklärt die Herzspezialistin.</p><p>Der komplizierte Eingriff dauert etwa eine halbe bis eine ganze Stunde und ist für die Patienten dank der kleinen Zugänge an der Leiste sehr schonend. Nach ein bis zwei Tagen können sie bereits wieder nach Hause gehen – mit der Gewissheit, dass sie nun ein deutlich kleineres Schlaganfall-Risiko in sich tragen. „Ein solches Schirmchen ist ein Segen für Patienten mit Vorhofflimmern, die keine Blutverdünner nehmen können.“</p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Vorhofohrverschluss,Vorhofohr,Schlaganfall,Dr. Kristin Rochor]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 May 2025 10:03:05 +0200</pubDate>
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                        <title>Intensivmedizin mit Herz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/intensivmedizin-mit-herz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/intensivmedizin-mit-herz/</guid><pp:caseid>691103</pp:caseid><pp:subtitle>So führt das Intensiv-Team im Sana-Herzzentrum Cottbus Patienten zurück ins Leben</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Es ist ein stetiges Ringen um Zeit und Lebensqualität: Das Team der Interdisziplinären Intensivmedizin im Sana-Herzzentrum Cottbus ist rund um die Uhr für Herzpatienten im Einsatz. Mit Expertise, Hightech und großer Empathie begleitet Chefarzt Dr. Bertram Huber mit seinem Team Tag für Tag schwerkranke und frisch operierte Patienten zurück ins Leben.</strong></p><p>Auf der Intensivstation verschwimmen die Grenzen zwischen Tag und Nacht, zwischen Biologie und Medizin, zwischen Leben und Tod. Die hochspezialisierte Abteilung ist die Brücke zwischen Operationssaal und normalem Stationsalltag. Manche Patienten können schon nach wenigen Stunden auf der kardiologischen oder herzchirurgischen Station weiterbetreut werden. Für andere wird der Aufent halt zu einem tage- oder wochenlangen Kampf ums Überleben.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/444339cc-6dd2-48d8-871e-31b61891c0cd/1920_shcintensiv-5962-a.jpg?79696"><p><i><span>Zeit gewinnen, damit Patienten sich erholen können, ist das Ziel auf der Intensivstation im Sana-Herzzentrum Cottbus. Mit enormer Kompetenz, Erfahrung und Hightech ist das interdisziplinäre Team dafür rund um die Uhr im Einsatz.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/444339cc-6dd2-48d8-871e-31b61891c0cd/shcintensiv-5962-a/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Erstes Etappenziel: selbstständig atmen&nbsp;</h2><p>„In der Regel kommt der Patient mit einer herzunterstützenden Medikation und beatmet auf die Intensivstation. Wir versuchen, jeden möglichst rasch wieder in die Biologie zurückzuführen“, sagt Dr. Bertram Huber. „Zurück in die Biologie“ heißt zuallererst, die Lungenfunktion so weit zu stabilisieren, dass der Patient von den Geräten entwöhnt werden kann, die das Atmen für ihn übernommen haben. Die nächsten Etappenziele: selbstständig essen und trinken, damit Verdauung und Urinausscheidung wieder in Gang kommen, und ein erstes Aufsitzen am Bett oder schon erste Schritte durchs Zimmer. Zurück ins Leben Auf ihrem Weg zurück ins Leben werden die Patienten eng begleitet: hochqualifizierte Fachärzte, speziell geschulte Pflegekräfte, versierte Kardiotechniker und erfahrene Physiotherapeutinnen sind an der Seite der Menschen, die in dieser Ausnahmesituation ganz besonders viel Zuwendung brauchen. Hier zählen Herz und höchste Fachkompetenz. „Im Durchschnitt kümmert sich auf der Intensivstation eine Pflegekraft um zwei Patienten. Bei isolierpflichtigen Patienten oder Menschen, die auf aufwendige extrakorporale Verfahren angewiesen sind, kann auch eine 1:1-Betreuung not wendig werden“, erklärt der Chefarzt und fügt hinzu: „Außerdem gilt bei uns Konstanz in der Therapie: Wir haben immer ein intensivmedizinisch ausgebildetes Hintergrundteam im Einsatz und stehen in regelmäßigem Austausch miteinander.“</p><h2>Ein Team. Ein Ziel.</h2><p>Hand in Hand arbeiten über Berufsgruppen, Fachbereiche und Positionen hinweg, das zeichnet die Arbeit in der Interdisziplinären Intensivmedizin im Sana-Herzzentrum Cottbus aus. „Wir verfolgen alle das gemeinsame Ziel, dass sich der Patient möglichst vollständig wieder erholt. Entscheidungen zum Behandlungsweg wer den immer im Team getroffen“, sagt der Chefarzt. Diese Denkweise hat er mit in die Cottbuser Spezialklinik gebracht, als er 2018 dorthin wechselte. Das Vernetzen von Fachbereichen und der professionelle Blick über den Tellerrand hinaus prägen den Mediziner, der ursprünglich aus Freiburg im Breisgau stammt, seit Jahrzehnten. Dr. Bertram Huber bewegt sich selbst zwischen den Fachdisziplinen – seine Spezialgebiete neben der Intensivmedizin sind die Anästhesiologie, die Notfall- und Palliativmedizin sowie die Schmerztherapie. Wertvolles Wissen, das geballt in die tägliche Arbeit einfließt – zum Wohl der Patienten. Lebenswertes Leben „Uns geht es bei jedem Patienten nicht nur ums Überleben, sondern darum, dass er ein lebenswertes Leben führen kann“, betont der Chefarzt. Dafür sorgt das ITS-Team mit allen Regeln der medizinischen Kunst und modernsten Hightech-Verfahren. „Wir versuchen, die Patienten so schnell wie möglich von der Beatmung zu entwöhnen, weil wir wissen, dass sie dann eine bessere Prognose haben. Wenn das nicht möglich ist, nutzen wir unsere medizintechnischen Möglichkeiten, um ihnen Zeit zu verschaffen“, erklärt Dr. Bertram Huber. Kostbare Stunden, Tage, manchmal Wochen, in denen Patienten genesen können – bis sie hoffentlich wieder stabil genug und nicht mehr auf Unterstützungssysteme angewiesen sind.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b346f855-9edf-42b9-ab82-89e978b463df/1920_shcintensiv-5799-a.jpg?10000"><p><i>Eingespieltes Team: Chefarzt Dr. Bertram Huber und Stationsleiterin Ilona Sieche arbeiten Hand in Hand.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b346f855-9edf-42b9-ab82-89e978b463df/shcintensiv-5799-a/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Tägliche Funktionschecks&nbsp;</h2><p>Während Intensivstationen in normalen Krankenhäusern bereits mit innovativen Geräten und Monitortechnik ausgestattet sind, spielt das Cottbuser Herzzentrum noch eine Liga höher. Mit der technischen Ausstattung unter dem Dach der Spezialklinik können akutes Lungen- und akutes Herzversagen behandelt sowie die Funktion der Nieren temporär übernommen wer den. Jeden Tag wird die Funktionsfähigkeit dieser Geräte streng kontrolliert. Die Betreuung der Patienten, die übergangsweise auf solche Maschinen angewiesen sind, erfolgt im Herzzentrum mit Unterstützung von speziell ausgebildete Kardiotechnikern. Diese Spezialisten steuern beispielsweise auch während einer Operation am offenen Herzen die Herz-Lungen-Maschine. Mit Empathie für Patienten und Angehörige „In der Regel schaffen wir es innerhalb von vier Wochen, die Patienten von den Unterstützungssystemen zu befreien. Wenn man einen Patienten so lange kennt, dann entwickelt man ein Gespür dafür, ob er die Therapie annehmen kann oder nicht“, sagt Dr. Bertram Huber. Nicht nur der Patient selbst spielt eine wichtige Rolle, sondern auch seine Angehörigen, die mit in die Therapie und Entscheidungen einbezogen werden. Familienmitglieder sind immer willkommen auf der ITS. „Der Patient profitiert davon, dass er Besuch kommt, denn das trägt dazu bei, den Heilungsprozess zu verbessern“, weiß der Chefarzt. Die Begleitung der Angehörigen durch die schwere Zeit ist eine feste Größe auf der Station. Denn in solchen Ausnahmesituationen brauchen nicht nur die Patienten außer gewöhnliche Betreuung, sondern auch ihre Liebsten. Für eine tröstende Umarmung, aufmerksames Zuhören, empathische Ge spräche nimmt sich das Team deshalb immer Zeit. So wie die Mitarbeitenden der Intensivstation immer für Angehörige erreichbar sind, so ist auch der Chefarzt immer verfügbar. „Ich bin jeden Tag auf der Station und weiß dadurch über jeden Patienten Bescheid. Die Mitarbeitenden wissen, dass sie mich jederzeit anrufen können, wenn ich mal nicht in der Klinik bin. Das ist mir wichtig, denn es geht immer um eines: das Wohl unserer Patienten.“</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,intensivmedizin,Bertram Huber]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 15:27:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Lausitzer Experte: So gefährlich ist Cannabis für Herz und Kreislauf</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lausitzer-experte-so-gefaehrlich-ist-cannabis-fuer-herz-und-kreislauf/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lausitzer-experte-so-gefaehrlich-ist-cannabis-fuer-herz-und-kreislauf/</guid><pp:caseid>690125</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Cottbuser Herzspezialist warnt: Regelmäßiger Cannabis-Konsum kann Entzündungen und Krämpfe in Gefäßen auslösen</li><li>Studie belegt höheres Risiko für Schlaganfälle, Hirnblutungen und Herzrhythmusstörungen</li><li>Dr. Axel Harnath: „Negative Folgen für Gehirnentwicklung, Fahrtüchtigkeit und Lungenfunktion“</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Legalisierung von Cannabis in Deutschland ist heiß diskutiert worden. Seit dem 1. Juli 2024 gelten die neuen Regelungen. Doch unabhängig davon, ob der Konsum legal oder illegal erfolgt: Die gesundheitlichen Folgen bleiben gleich. Dr. Axel Harnath, Chefkardiologe im Sana-Herzzentrum Cottbus, warnt vor ernsthaften Auswirkungen - nicht nur auf das Herz-Kreislauf-System.</strong></p><p>„Es ist in mehreren Studien nachgewiesen, dass es im menschlichen Organismus spezielle Rezeptoren für Cannabis gibt, an denen der Wirkstoff andocken kann“, erklärt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der kardiologischen Klinik im Sana-Herzzentrum Cottbus. Solche Cannabinoid-Rezeptoren befinden sich hauptsächlich an verschiedenen Stellen im Zentralen Nervensystem.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/aad8e1b0-6033-4e2b-962d-a83f9212c9da/1920_harnath-axel-dr-11.jpg?10000"><p><i>Dr. Axel Harnath, Chefkardiologe im Sana-Herzzentrum Cottbus warnt vor regelmäßigen Cannabis-Konsum. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/aad8e1b0-6033-4e2b-962d-a83f9212c9da/harnath-axel-dr-11.jpg?10000" target="_blank"><i>Download und Copyright</i></a></p><h2>Krämpfe, Entzündungen und Verklumpungen</h2><p>Was viele wissen: Der Konsum von Cannabis, das unter anderem auch als Marihuana oder Gras bezeichnet wird, kann Gefühle, Stimmungen und Reaktionen beeinflussen. Was jedoch häufig nicht bekannt ist: „Studien belegen auch nachweisbare Effekte auf unser Herz-Kreislauf-System und Wechselwirkungen mit verschiedenen Medikamenten“, warnt der Lausitzer Chefkardiologe. So können die Inhaltsstoffe der pflanzlichen Droge beispielsweise Arteriitis auslösen, also Entzündungen an den Gefäßwandungen. Auch krampfartige Verengungen von Blutgefäßen sind eine häufige Reaktion. Mediziner sprechen dabei von Gefäßspasmen. „Einige Rezeptoren befinden sich auch auf unseren Blutblättchen. Dockt der Wirkstoff dort an, können diese verklumpen und Gefäßverschlüsse verursachen“, betont der erfahrene Herzspezialist.</p><h2>Höheres Risiko für Hirnblutungen und Schlaganfälle</h2><p>Diese Reaktionen können lebensgefährliche Auswirkungen auf unseren Körper haben. Dr. Axel Harnath verweist auf eine großangelegte US-amerikanische Studie mit mehreren tausend Teilnehmenden. Darin wurden drei getrennten Gruppen untersucht und verglichen: Eine Gruppe konsumierte regelmäßig Cannabis, eine zweite Cannabis und Nikotin und eine dritte Gruppe nahm keine der beiden Drogen zu sich. „Es wurde nachgewiesen, dass allein der Cannabiskonsum zu einem erhöhten Risiko für einen ischämischen Schlaganfall führt, also Schlaganfälle, die durch Durchblutungsstörungen ausgelöst werden“, berichtet der Mediziner. Außerdem kam es vermehrt zu intrazerebralen Blutungen, also Blutungen im Gehirn. Darüber hinaus seien auch mehr Herzrhythmusstörungen nachgewiesen worden. „Interessanterweise ist Cannabis durch seine Inhaltsstoffe auch für ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko verantwortlich“, zählt Dr. Axel Harnath ein weiteres gesundheitliches Risiko auf.</p><h2>Negative Auswirkungen</h2><p>Der renommierte Herzspezialist warnt jedoch nicht nur vor den Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System: „Bei Jugendlichen beeinträchtigt regelmäßiger Cannabis-Konsum die Entwicklung des Gehirns nachteilig. Außerdem führt die Substanz zu Beeinträchtigungen der Konzentration, der Aufmerksamkeit und der Lernfähigkeit. Zudem werden auch die Lungenfunktion und Fahrtüchtigkeit negativ beeinflusst.“ Mit der Legalisierung des Cannabis-Konsums hat der Gesetzgeber im Jahr 2024 zwar die Strafbewehrung ausgesetzt, die Verantwortung für die eigene Gesundheit jedoch, trägt jeder Mensch selbst.</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 08:57:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Karrierechancen in Südbrandenburg im Blick</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/karrierechancen-in-suedbrandenburg-im-blick/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/karrierechancen-in-suedbrandenburg-im-blick/</guid><pp:caseid>686023</pp:caseid><pp:subtitle>Von Intensivmedizin bis chirurgisches Nähen: Sana bei IMPULS 2025</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Südbrandenburger Sana-Standorte präsentieren Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen bei größter Brandenburger Karrieremesse in Cottbus</li><li>Gemeinschaftsstand mit zahlreichen Mitmachaktionen in Messehalle</li><li>Bewerbungsgespräche vor Ort möglich</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="text-align:start;"><strong>Medizin, Pflege und Praxisalltag zum Anfassen und Ausprobieren gibt es am 14. und 15. Februar 2025 am Sana-Stand bei der IMPULS 2025 in Cottbus. Die Sana-Standorte Südbrandenburgs präsentieren sich bei der größten Messe für Bildung, Job und Gründung im Land mit zahlreichen Mitmach-Aktionen.&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">An dem rund 50 Quadratmeter großen Sana-Gemeinschaftsstand in Halle 2 (K-2) gibt es am Freitag und Samstag jeweils von 10 bis 17 Uhr einen umfassenden Überblick über die Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen in der regionalen Gesundheitsversorgung.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Für Fachkräfte und Patienten von morgen</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Ausbildung ist uns eine Herzensangelegenheit. Denn mit hervorragend qualifizierten Fachkräften sichern wir schon heute die Versorgung unserer Patienten im Süden Brandenburgs für morgen. Zugleich ist es uns wichtig, jungen Menschen aus der Region in ihrer Heimat eine attraktive und verlässliche berufliche Zukunft zu bieten“, erklärt Benjamin Seidemann, Unternehmenssprecher für die Sana-Standorte in Südbrandenburg und fügt hinzu: „Sana bietet in modernsten Kliniken und einem weitverzweigten ambulanten Netzwerk vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen, um künftige Fachkräfte für die kommenden anspruchsvollen Aufgaben in Medizin und Pflege fit zu machen.“<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/96f4eb31-96c1-4fed-a8d2-f9264a26f83c/1920_img-4750-impuls.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:left;">Mitmachen und selbst ausprobieren steht am Stand der Sana Kliniken in Halle 2 am Stand K2 im Mittelpunkt. Der Gesundheitsversorger hat dafür jede Menge Aktionen am Messestand vorbereitet. Ein Besuch lohnt sich. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/96f4eb31-96c1-4fed-a8d2-f9264a26f83c/img-4750-impuls/" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Sechs Sana-Häuser. Ein Gemeinschaftsstand.</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Anfassen, Mitmachen und Nachfragen sind am Sana-Gemeinschaftsstand ausdrücklich erwünscht. Mit dem Sana-Herzzentrum Cottbus, den Sana Kliniken Niederlausitz und dem Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz, dem Klinikum Dahme-Spreewald sowie der Sana Campusschule Niederlausitz und der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann bieten die sechs großen Sana-Akteure im Süden Brandenburgs bei der IMPULS 2025 spannende Mitmach-Aktionen und wissenswerte Infos rund um Medizin und Pflege.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Reanimation, Laparoskopie und mehr</strong></h2><p><span style="text-align:start;">Im Zentrum des Sana-Gemeinschaftsstandes steht diesmal die Intensivmedizin: An dem Intensivbettplatz mit Monitoring, Dialyse und High-Tech Medizingeräten können Besucher erfahren, mit wie viel Fachkompetenz und Herz Ärzte und Pflegeprofis in Intensivstationen für schwerkranke Patienten im Einsatz sind. Außerdem können Besucher Blut abnehmen, chirurgisches Nähen ausprobieren und an Dummys Herzdruck-Massage üben sowie überlebensnotwendige Infos zum Thema Reanimation erfahren. An einer weiteren Station dürfen Interessierte Operateur spielen und einen Laparoskopie-Versuch startet, um ein Gefühl für eine solche minimalinvasive Bauchspiegelung zu bekommen. Wer sein Wissen testen möchte, kann bei einem Schätzspiel mitmachen.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/882b922f-26fa-4214-8a24-1596d7d41ffb/1920_img-4769-impuls.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:left;">Direkte Gespräche über der berufliche Zukunft können Interessierte bei der IMPULS 2025 mit den Kolleginnen und Kollegen der Sana Kliniken in Südbrandenburg führen. Als Ansprechpartner stehen erfahrene Mitarbeitende aus den einzelnen Krankenhausbereichen zur Verfügung, um über den Alltag in Klinik und Praxis zu berichten. &nbsp;</span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/882b922f-26fa-4214-8a24-1596d7d41ffb/img-4769-impuls/" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Bewerbungsgespräche vor Ort</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Besucher mit konkreten Berufswünschen können vor Ort direkt mit dem Sana-Team ins Bewerbungsgespräch kommen. Für alle anderen gibt es umfangreiche Informationen zu den Ausbildungsberufen Pflegefachkraft in der generalistischen Ausbildung, Operationstechnische Assistenten und Anästhesietechnische Assistenten, Medizinische Fachangestellte und verschiedene kaufmännische Berufe. An beiden Tagen sind Jugendliche mit vor Ort und geben Einblicke in ihren theoretischen und praktischen Ausbildungsalltag an den Sana-Standorten.</p><p><span><strong>Über die Sana Kliniken in Südbrandenburg</strong></span></p><p><span>Unter dem Dach der Sana Kliniken in Südbrandenburg vereinen sich ingesamt sechs unterschiedliche Gesundheitsversorger. Allein im Jahr 2024 haben die Sana Kliniken in Südbrandenburg an ihren Standorten mehr 229.500 Patienten stationär und ambulant versorgt. Während die Sana Kliniken Niederlausitz mit ihren Standorten in Senftenberg und Lauchhammer sowie das Klinikum Dahme-Spreewald mit seinen Standorten in Königs Wusterhausen und Lübben als Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung Hauptansprechpartner in der jeweiligen Region bei allen Notfällen und verschiedenen stationären Behandlungen ist, behandelt das Sana-Herzzentrum Cottbus als Fachkrankenhaus für kardiale Erkrankungen Patienten mit akuten Herzproblemen kardiologisch und herzchirurgisch. Ergänzt wird das Leistungsangebot durch ambulante Praxen in verschiedenen Medizinischen Versorgungseinrichtungen in der Region. Die Sana Klinken übernehmen dabei auch Verantwortung für eine starke Zukunft in Medizin und Pflege. In den beiden Bildungseinrichtungen - der Sana Campusschule Niederlausitz und der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann - lernen angehende Pflege- und Assistenzkräfte das nötige Fachwissen für eine berufliche Zukunft im OP-Saal oder auf den Krankenhausstationen.&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Messe,Karriere,Karriereschritt,Ausbildung,pflegeausbildung,Niederlausitz,Dahme-Spreewald,dahmespreewald]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Feb 2025 08:37:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Spitzenmediziner behandeln Tumore des Herzens</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/spitzenmediziner-behandeln-tumore-des-herzens/</guid><pp:caseid>686775</pp:caseid><pp:subtitle>Zum Weltkrebstag: Experten der Herzchirurgie des Sana-Herzzentrum Cottbus über die Schulter geschaut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Sana-Herzzentrum Cottbus ist Schwerpunktklinik für Tumore des Herzens</li><li>Lausitzer Herzchirurg Dr. Sören Just ist Spezialist für kardiale Krebserkrankungen<span>&nbsp;</span></li><li><span>Herztumore seltene, jedoch gut therapierbare Erkrankung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><i>Bei Tumoren des Herzens liegen Glück und Unglück oft ganz nah beieinander. Dr. Sören Just, Leitender Oberarzt der Herzchirurgie am Sana-Herzzentrum Cottbus, gehört bundesweit zu den Spezialisten bei der Entfernung solcher Tumore. Der Cottbuser Herzexperte erklärt, warum Wucherungen an unserem Lebensmotor meistens ein gutes Ende für die Betroffenen haben.<span>&nbsp;</span></i></p><p><span style="text-align:start;">„Herztumore treten glücklicherweise nicht häufig auf. Wir operieren im Sana-Herzzentrum Cottbus, das als Tumor-Zentrum ausgewiesen ist, nur etwa zehn Fälle pro Jahr“, sagt Dr. Sören Just, der neben Chefarzt Prof. Dr. Dirk Fritzsche in der Lausitzer Spezialklinik zu den Hauptoperateuren bei Tumorerkrankungen gehört. „Ein Tumor am Herzen klingt erst einmal sehr dramatisch. Aber die meisten sind sehr gut operativ behandelbar und danach sind die Betroffenen in der Regel geheilt. Das kennen wir Herzmediziner von anderen Operationen und Behandlungen leider nur sehr selten, denn bei vielen Erkrankungen des Herzens lassen sich oft nur die Symptome behandeln, nicht jedoch die eigentliche Ursache“, betont Dr. Sören Just. Kaum einer hat sich so intensiv mit Krebs am Herzen beschäftigt wie er. Im Jahr 2002 hat der Spitzenmediziner gemeinsam mit seinem damaligen Chef, Prof. Dr. Bernd Schubel, unter dem Titel „Tumoren des Herzens“ ein Herzchirurgisches Handbuch herausgegeben. Auf mehr als 120 Seiten ist geballtes Forschungswissen rund um diese seltenen Krebserkrankungen festgehalten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/88d7df0b-bad1-44b8-be34-ab83d171e15b/1920_just-op-saal.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:left;">Mit erfahrenen Blicken und versierten Schnitten behandelt Dr. Sören Just gemeinsam mit dem OP-Team Tag für Tag Patienten mit Herzerkrankungen im Sana-Herzzentrum Cottbus. Bis zu zehn Fälle von Krebserkrankungen am Herzen werden jährlich im Cottbuser Herzzentrum behandelt. Der Leitende Oberarzt der Herzchirurgie zählt zu den Experten in der Behandlung und Tumorerkrankungen am Lebensmotor Herz. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/88d7df0b-bad1-44b8-be34-ab83d171e15b/just-op-saal/" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Meist gut behandelbar</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Die Hauptform von Herztumoren sind kardiale Myxome, eine Krebserkrankung, die häufig jüngere Menschen um die 40 oder 50 Jahre trifft. „Die gutartigen Tumore fallen auf, weil sie recht schnell wachsen und durch ihre Ausdehnung die Herzfunktion einschränken – das führt unter anderem zu Luftnot und kurzen Ohnmachten“, beschreibt der Herzchirurg dieses gut behandelbare Krankenheitsbild. Eine weitere dieser gutartigen Krebserkrankungen sind Fibroelastome. Dabei vergrößert sich Gewebe aus dem Muskelanteil des Herzens – meistens an den Herzklappen - korallenartig. „Der Nachteil ist, dass sich manchmal ein Teil dieses Tumors löst und dann Embolien auslösen kann, weil Blutgefäße durch das Gewebe verstopft werden“, erklärt Dr. Sören Just. Auch diese Erkrankungen seien für Herzspezialisten wie die Mediziner des Cottbuser Herzzentrums leicht operativ behandelbar. Anders sieht das jedoch bei gefährlichen kardialen Sarkomen aus. „Wenn diese bösartige Krebserkrankung nicht extrem frühzeitig erkannt und behandelt wird, haben die Betroffenen kaum eine Überlebenschance. Zum Glück treten solche Sarkome am Herzen sehr selten auf“, erklärt der Experte.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68daac6b-c210-4297-9174-72b88728f69f/1920_just-soeren-dr.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:left;">Dr. Sören Just ist Experte für die Behandlung von Tumorerkrankungen am Herzen, die ingesamt sehr selten auftreten. Er ist Autor eines Lehrbuches zu diesem Thema. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68daac6b-c210-4297-9174-72b88728f69f/just-soeren-dr/" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>„Kleiner Segen für die Herzchirurgie“</strong></h2><p><span style="text-align:start;">„In den meisten Fällen sprechen wir bei gutartigen Tumoren von einem kleinen Segen für die Herzchirugie, weil wir mit unserem Können und modernster Medizintechnik in der Lage sind, die Betroffenen leicht und vollständig zu behandeln“, betont der Herzchirurg. Das betroffene Gewebe wird bei einem Eingriff am offenen Herzen entfernt, während die Patientinnen und Patienten an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen sind. „Wir führen bei derartigen Diagnosen keine minimalinvasiven Operationen durch, damit wir das gesamte betroffene Areal besser im Blick haben und entfernen können. Vor allem beim Herzen müssen wir Mediziner genau entscheiden, wie viel wir herausnehmen, denn das Gewebe ist sehr begrenzt. Aber in der Regel ist die Komplikationsrate bei derartigen Operationen sehr gering und wir können den Patienten komplett helfen.“</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Tumor,herzchirurgie]]></category>
            <pubDate>Sun, 02 Feb 2025 12:06:31 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/d80ccf37-73bd-4ca0-b39f-6dabb3008d3e/wenzel-just.jpg?83873</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[OP Herzzentrum Cottbus Just Wenzel]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Gemeinsam im OP-Saal: Dr. S&amp;ouml;ren Just (r.) und OP-Pflegeleiterin Christine Wenzel.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gefährlicher Energie-Kick für Kinder und Jugendliche</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gefaehrlicher-energie-kick-fuer-kinder-und-jugendliche/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gefaehrlicher-energie-kick-fuer-kinder-und-jugendliche/</guid><pp:caseid>685860</pp:caseid><pp:subtitle>Chefkardiologe Dr. Axel Harnath warnt vor zu hohem Genuss von Energydrinks</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Lausitzer Herz-Experte warnt: So gefährlich sind Energy Drinks für Kinder und Jugendliche</li><li>Konsum kann zu Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen führen</li><li>Dr. Axel Harnath, Chefkardiologe im Sana-Herzzentrum Cottbus: „Kombination mit Alkohol besonders gefährlich“</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ob im Klausuren-Stress, auf Partys, beim Computerspielen oder Sporttreiben: Knapp zwei Drittel aller Kinder und Jugendlichen haben nach Angaben der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit bereits Energy Drinks konsumiert. Wie gefährlich der Mix aus hochkonzentriertem Koffein und Zucker ist, erklärt der Lausitzer Herz-Experte Dr. Axel Harnath.</strong></p><p>„Energy Drinks sind generell nicht empfehlenswert, insbesondere nicht für Kinder und Jugendliche. Denn sie können bei erhöhtem Konsum nachweislich zu Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen führen“, warnt Dr. Axel Harnath, Chefkardiologe im Sana-Herzzentrum Cottbus.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ff72b4bb-f8ee-4e40-9abb-4fdda2eb9777/1920_istock-1190647226.jpg?97138"><p>&nbsp;</p><p><br><i>Wegen ihres hohen Gehalts an Koffein können Energy Drinks für Kinder und Jugendliche gefährlich werden. Dabei gehört nach Angaben der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit der Griff zum Energy Drink für Jugendliche im Alter von zehn bis 18 Jahren zum Alltag. 17 Prozent der Befragten gaben in einer Studie sogar an, manchmal sogar mehr als einen Liter davon zu trinken.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ff72b4bb-f8ee-4e40-9abb-4fdda2eb9777/istock-1190647226/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Grenzwert für Kinder</h2><p>Die angeblichen Muntermacher enthalten in der Regel einen Mix aus hochkonzentriertem Koffein, Zucker und weiteren Stoffen wie Taurin und Aromen. In 100 Millilitern Energy Drink stecken durchschnittlich 31 Milligramm Koffein. Die gleiche Menge Cola enthält rund 10 Milligramm und 100 Milliliter Filterkaffee bringen es auf rund 53 Milligramm. Für gesunde Erwachsene – außer für Schwangere - liegt die Tagesdosis bei höchstens 400 Milligramm Koffein. „Kinder und Jugendliche sollten nicht mehr als drei Milligramm Koffein pro Kilogramm Körpergewicht am Tag zu sich nehmen. Wenn dieser Wert überschritten wird, wird es kritisch“, betont der Cottbuser Herz-Experte. Für ein rund 50 Kilogramm schweres Kind liegt die tägliche Höchstdosis demnach bei 150 Milligramm Koffein – bei zwei Dosen Energy Drink á 250 ml wäre dieser Grenzwert also bereits überschritten. Einer Studie zufolge konsumieren rund 6,6 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen 10 und 18 Jahren in Deutschland mehr als die empfohlene Höchstmenge und gelten damit als „Hochverzehrer“.</p><h2>Erhöhter Blutdruck und Rhythmusstörungen</h2><p>„Der sehr hohe Koffeingehalt in den Energy Drinks führt dazu, dass der Adrenalinspiegel steigt. Das ruft Folgeerscheinungen wie Blutdruckerhöhung und Herzrhythmusstörungen hervor. Auch ein Versagen der Nieren ist möglich und es sind sogar einzelne Todesfälle durch übermäßigen Konsum beschrieben“, betont Dr. Axel Harnath. Gefährlich sind Energy Drinks also nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern auch für Menschen mit kardialen Vorerkrankungen. Hinzu kommt der hohe Zuckergehalt, der ebenfalls nicht günstig für Heranwachsende ist. Außerdem verstärken sich negative Effekte in Kombination mit Alkohol.</p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/aad8e1b0-6033-4e2b-962d-a83f9212c9da/1920_harnath-axel-dr-11.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Axel Harnath ist Chefarzt der Klinik für Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus. Als Experte für die Herzgesundheit weiß der erfahrene Mediziner, wie wichtig es ist, auf ein gesundes Herz zu achten.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/aad8e1b0-6033-4e2b-962d-a83f9212c9da/harnath-axel-dr-11/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Studie bestätigt negative Effekte</h2><p>Eine Untersuchung am Klinikum der Universität München im Jahr 2021, die von der Deutschen Herzstiftung unterstützt wurde, belegt die negative Wirkung der Getränke: In der EDUCATE-Studie – die Abkürzung steht für „Energy&nbsp;Drinks&nbsp;Unexplored&nbsp;Cardiovascular Alterations in&nbsp;Teens and&nbsp;Tweens“ – bekamen Teilnehmende zwischen 10 und 18 Jahren unter ärztlicher Aufsicht an zwei aufeinander folgenden Tagen Energy Drinks sowie ein Placebo-Getränk ohne Koffein. Danach wurden in Abständen die Funktion von Herz und Gefäßen gemessen, unter anderem per Langzeit-EKG und Ultraschall der Halsgefäße. „Bei den Teilnehmenden, die Energy Drinks konsumiert hatten, war der Blutdruck signifikant höher. Außerdem konnte eine höhere Steifigkeit der Gefäße nachgewiesen werden und es kam vermehrt zu Herzrhythmusstörungen. Damit sind also pathophysiologische Effekte nachweisbar“, verweist der Lausitzer Kardiologe auf die Ergebnisse der Studie.</p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 11:04:37 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/ff72b4bb-f8ee-4e40-9abb-4fdda2eb9777/istock-1190647226.jpg?97138</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Energy Drinks]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefkardiologe Dr. Axel Harnath vom Sana-Herzzentrum Cottbus warnt vor dem Konsum von Energy Drinks durch Kinder und Jugendliche.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mobilmacher mit Herz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mobilmacher-mit-herz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mobilmacher-mit-herz/</guid><pp:caseid>685055</pp:caseid><pp:subtitle>Spitzenmedizin ist im Sana-Herzzentrum Cottbus Alltagsprogramm</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Um Leben zu retten und Menschen neue Lebensqualität zu schenken, arbeitet das interdisziplinäre Team auf Hochleistungsniveau. Das gilt auch für die Physiotherapie. Die Therapeutinnen leisten einen gewichtigen Beitrag dazu, dass Patienten nach einer Herz-Operation möglichst schnell wieder fit sind – mit innovativen Behandlungskonzepten, überdurchschnittlicher Zuwendung und ganz viel Herz.</strong></p><p>„Guten Morgen, wie geht es Ihnen heute?“ Mit einem freundlichen Lächeln begrüßt Physiotherapeutin Franziska Schmidtke die Patientin, die frisch gewaschen und mit Frühstück im Bauch in der Klinik für Herzchirurgie im Bett liegt. Vor gerade einmal zwei Tagen hat die ältere Dame ihre Herz-Operation gemeistert. Jetzt heißt es: Schnell und vor allem sicher wieder auf die Beine kommen. Behutsam zieht Franziska Schmidtke die Bettdecke zur Seite und hilf der Patientin dabei, sich aufzusetzen. Jeder kleine Schritt, jede Bewegung wird erklärt. Großes Tagesziel heute: an der Bettkante sitzen und Atmen üben. Was einfach klingt, ist nach einer Operation am offenen Herzen ein ganz schöner Kraftakt. Behutsam steigt Franziska Schmidtke mit der Patientin in die Übung ein, gemeinsam heben und senken sie die Arme und atmen dabei bewusst ein und aus. Dann ist der Atemtrainer an der Reihe: So kräftig sie kann, atmet die Frau ein und bringt die kleinen Bälle in dem Gerät zum Schweben. Tief einatmen, dann wieder bewusst ausatmen. Immer wieder von vorn. Geschafft! „Sehr gut! Bitte üben Sie mehrmals am Tag weiter mit dem Atemtrainer“, lobt Franziska Schmidtke und hilft der Patientin zurück ins Bett. Atemtraining und Bewegung sind die Grundpfeiler der Physiotherapie im Sana-Herzzentrum Cottbus.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/01d63446-ed8b-474d-a070-389d23bac840/1920_birgitseeber-heinrich-n1.jpeg?27497"><p>&nbsp;</p><p><i>Birgit Seeber-Heinrich gehört seit rund 30 Jahren zum Team im Sana-Herzzentrum Cottbus.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/01d63446-ed8b-474d-a070-389d23bac840/birgitseeber-heinrich-n1/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Feste Größe im Team SHC</h2><p>„Wenn die Paten hören, dass sie bei uns Physiotherapie bekommen, denken viele, sie müssen hier richtig Sport machen“, sagt Birgit Seeber-Heinrich und lacht. Ihr strahlendes Lächeln kennt fast jeder der Patienten, die in den vergangenen 30 Jahren in der Cottbuser Spitzenklinik behandelt wurden. Denn Birgit Seeber-Heinrich, die vor der Wende Hochleistungssportler beim Cottbuser Sportclub betreut hat, gehört zu den „SHC-Urgesteinen“, die seit der Eröffnung 1995 an Bord sind. Die meisten anderen ihrer Kolleginnen aus dem Physiotherapie-Team sind ebenfalls schon mehr als 20 Jahre Teil des Teams.&nbsp;</p><h2>Sanftes Training unterhalb der Schmerzgrenze</h2><p>Ihre Arbeit hier hat mit dem Job in normalen Physiotherapiepraxen wenig zu tun. Das liegt zum einen an dem Zeitumfang von täglich rund 30 Minuten pro Patienten als auch an den Therapieansätzen. Denn mit klassischem Muskel- und Ausdauertraining hat das, was die Leiterin der Physiotherapie und ihre Kolleginnen den Patienten zugutekommen lassen, nicht viel zu tun. Stattdessen wird mit sanften Methoden unterhalb der Schmerzgrenze gemeinsam mit den Patienten daran gearbeitet, sie zu mobilisieren – und das bereits wenige Stunden nach dem Eingriff. Schon auf der Intensivstation, wohin die Patienten direkt nach der Operation zur engmaschigen Überwachung verlegt werden, beginnen die Physiotherapeutinnen ihre Arbeit. „Frühmobilisation“ heißt das Zauberwort. Dahinter steckt ein komplexes Konzept mit vielen einzelnen Bausteinen, die dazu beitragen, Patienten binnen 72 Stunden nach dem Eingriff so weit wie möglich in Bewegung zu bringen.</p><h2>Frühe Mobilisierung im Fokus&nbsp;</h2><p>&nbsp;„Für intensivmedizinische Patienten ist die Frühmobilisierung durch unser Physiotherapie-Team das A und O“, sagt Dr. Bertram Huber, Chefarzt der Intensivmedizin, und betont: „Die Frühmobilisierung trägt maßgeblich zu einer guten Prognose für die Patienten bei: Die Lungenfunktion wird aktiviert, es kommt zu weniger Bauchproblemen, die Gefahr einer Lungenentzündung sinkt und die Herzleistung wird gefördert. Insgesamt hilft das unseren Patienten dabei, schneller wieder in ihren gewohnten Alltag zurückkehren zu können.“ „Viele Patienten lagen während der Operation an einer Herz-Lungen-Maschine und wurden künstlich beatmet. Um einer Lungenentzündung vorzubeugen, ist Atemtraining das Allerwichtigste“, sagt Birgit Seeber-Heinrich und weiß: „Nach so einem Eingriff haben die Patienten Schmerzen und versuchen deshalb, nur flach zu atmen. Das ist nicht gut für die Lunge, denn sie muss&nbsp;belüftet werden. Wir helfen ihnen dabei, so tief wie möglich Luft zu holen, trainieren mit ihnen das Ein- und Ausatmen – aber so, dass die Schmerzen tolerierbar sind“, erklärt die erfahrene Physiotherapeutin.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e10cfeb5-5c67-4ae0-8446-b67ae44b53c8/1920_physiotherapie-6066.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Mit Geduld und Kompetenz begleiten die Physiotherapeutinnen, zu denen auch Franziska Schmidtke und Simone Wendt (re.) gehören, Patienten nach der Herz-Operation. Die wichtigsten Säulen sind dabei das Atemtraining und sanfte Bewegung.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e10cfeb5-5c67-4ae0-8446-b67ae44b53c8/physiotherapie-6066/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Balance zwischen fördern, fordern und überfordern&nbsp;</h2><p>Mit Herz, Einfühlungsvermögen und Fachkompetenz balancieren die Therapeutinnen auf dem schmalen Grad zwischen Fördern, Fordern und Überfordern. „Sätze wie ,Da müssen Sie jetzt mal durch“ oder ,Beißen Sie mal die Zähne zusammen‘ gibt es bei uns nicht. Voraussetzung für unsere Arbeit ist, dass es dem Patienten gut geht“, betont Birgit Seeber-Heinrich. Ihr Physiotherapie-Team arbeitet nach modernsten Leitlinien und kann auf das innovative Schmerzkonzept vertrauen, das in der Interdisziplinären Intensivmedizin der Spezialklinik angewendet wird. Eine wichtige Säule der „Mission Frühmobilisation“ ist auch die enge Absprache zwischen Therapeutinnen, Ärzten und Pflegeprofis. Auf einem Übersichtsplan am Stationstresen sind alle wichtigen Infos wie Zustand und Medikation aufgelistet, außerdem gibt es einen engen Austausch unter den Mitarbeitenden. Hand in Hand gibt hier jeder sein Bestes, damit sich die Patienten sich so schnell wie möglich erholen.&nbsp;</p><h2>Empathie an erster Stelle</h2><p>Viele der Menschen, die im Sana-Herzzentrum Cottbus behandelt werden, sind bereits älter, etliche haben zusätzlich zu ihrem Herzleiden schwere oder chronische Erkrankungen. Deshalb steht Empathie an erster Stelle. Dieses Einfühlungsvermögen ist in jedem Moment, den die Physiotherapeutinnen mit den Patienten verbringen zu spüren. Manchmal mit einer Portion Humor, manchmal mit einer Prise Mitgefühl, manchmal mit der Gabe, gut zuzuhören – und immer mit Zeit und Geduld. Mit ihrem enormen Gespür für Mitmenschen gehen die Physiotherapeutinnen individuell auf jeden Patienten ein und geben ihm das richtige Maß an Zuwendung. Auch das ist wesentlicher Teil des Erfolgsrezepts in der Spezialklinik. Jeder Schritt während der Behandlung im Herzzentrum ist ausgefeilt. „Früher waren Patienten nach einer Operation am offenen Herzen rund 21 Tage bei uns, heute sind es im Durchschnitt sechs Tage, bei einem kathetergestützten Aortenklappenersatz (TAVI) sogar nur vier“, erklärt Birgit Seeber-Heinrich. Die Gründe dafür, dass Patienten heute viel früher wieder mobil sind, sind die enormen Fortschritte in der Medizin und der Mut zu Innovationen des Teams: modernste Operationsmethoden, ein durchdachtes Schmerzmanagement, neueste Medizin-Technik und eine enorme Fachkompetenz in allen Berufsgruppen.</p><h2>Mit dem Herzen sehen</h2><p>Die Physiotherapie im Sana-Herzzentrum Cottbus spiegelt den innovativen Charakter der Klinik wider. „Manche Patienten betreuen wir monatelang, andere nur wenige Tage. Ziel ist, dass jeder Patient bis zur Entlassung seine Alltagsbewegungen sicher beherrscht“, sagt die Leiterin. Der Weg dorthin ist so individuell wie jeder Patient. Manche Menschen sind so schwerkrank, dass sie über Tage oder gar Wochen auf der Intensivstation eine Extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) erhalten, die die Funktion von Herz und Lunge übernimmt. Bei diesen und anderen bewusstlosen Patienten setzen die Physiotherapeutinnen unter anderem Bewegungsschienen ein, die Arme und Beine automatisch sanft trainieren, um übermäßigem Muskelabbau vorzubeugen. Modernste Technik kommt aber auch auf der kardiologischen und der chirurgischen Station zum Einsatz. So arbeiten die Therapeutinnen beispielsweise mit speziellen Atemtrainingsgeräten und motorbetriebenen Bewegungstrainern, an denen die Patienten unter fachkundiger Begleitung, ähnlich wie auf einem Ergometer, üben können. Jeden Tag ein bisschen mehr, jeden Tag ein bisschen ausdauernder. Schritt für Schritt geht es voran: Vom Sitzen an der Bettkante, über die ersten Schritte durchs Zimmer zu längeren Gängen auf dem Flur bis zum Treppensteigen. Die Therapeutinnen sind immer an der Seite ihrer Patienten: motivieren, loben, stützen und stärken. „Empathie ist das Wichtigste, denn nur mit dem Herzen sehen wir, was der Patient gerade braucht“, sagt Birgit Seeber-Heinrich.&nbsp;</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 07:43:33 +0100</pubDate>
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                        <title>Frostige Gefahr für Lausitzer Herzen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/frostige-gefahr-fuer-lausitzer-herzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/frostige-gefahr-fuer-lausitzer-herzen/</guid><pp:caseid>684618</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Cottbuser Herz-Experte warnt: Kälte und Schnee können für Herzpatienten gefährlich werden&nbsp;</span></li><li><span>Höheres Infarktrisiko an eisigen Wintertagen</span></li><li><span>Darum sollten Anstrengungen vermieden werden</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Klirrende Kälte und Schnee können für Lausitzer Herzen gefährlich werden. Dr. Axel Harnath, Chefkardiologe im Sana-Herzzentrum Cottbus, erklärt, warum Herzpatienten im Winter besonders vorsich­tig sein sollten.</strong></p><p>Weiße Teppiche aus Schnee, glitzernder Raureif an den Bäumen und knackig-kalte Temperaturen: Was die Her­zen von echten Winter-Fans höher schlagen lässt, kann für Menschen mit Herzerkran­kungen richtig gefährlich wer­den.</p><p>„Extreme Kälte kann dazu füh­ren, dass sich Gefäße verengen und verkrampfen. Anders als bei großer Hitze, wo es zu ei­nem Blutdruckabfall kommen kann, führt Kälte zu Blutdruck­steigerungen“, erklärt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Klinik für Kardiologie im Cottbuser Herzzentrum und warnt: „Her­zerkrankte, die einen zu hohen Blutdruck haben, sollten vor­sichtig sein.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4a8d5b72-2d2e-4ff5-a25c-f7e959305462/1920_istock-1297600459.jpg?82270"><p><i><span>Extreme Kälte kann für das Herz gefährlich werden, weil die eisigen Temperaturen die Gefäße verengen.&nbsp;</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4a8d5b72-2d2e-4ff5-a25c-f7e959305462/istock-1297600459/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><h2>Belastung fürs Herz</h2><p>Wenn sich die Gefäße ver­engen, muss das Herz gegen einen höheren Gefäßwider­stand pumpen. Das führt zu einer größeren Belastung für unseren Lebensmotor. Der Cottbuser Chefkardiologe rät: „Bei extremer Kälte unter mi­nus zehn Grad Celsius sollten herzkranke Patienten lieber keinen Sport machen. Denn es ist nachweisbar, dass bei Kälte ein höheres Risiko für Herzin­farkte, Schlaganfälle und Herz­rhythmusstörungen besteht.“ Nach Angaben der Deutschen Herzstiftung steigt das Risiko, einem Herzinfarkt oder einer chronischen Herzschwäche zu erliegen, an Kältetagen um rund 30 Prozent. Starke Schmerzen und ein Engegefühl in der Brust, Kalt­schweißigkeit, Übelkeit oder Atemnot können ernste Warn­hinweise sein und sollten ärzt­lich abgeklärt werden.</p><h2>Erhöhtes Infarkt-Risiko</h2><p>Vorsicht ist nicht nur beim Sporttreiben geboten, son­dern auch bei allen anderen anstrengenden Tätigkeiten in der Winterkälte. Der Klassi­ker ist das Schneeschieben. „Herzpatienten sollten bei ungewohnten Anstrengungen wie Schneeschieben nicht unterschätzen, wie anstren­gend das für den Körper ist“, betont Dr. Axel Harnath. Wer an einer koronaren Herzer­krankung, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen oder Bluthochdruck leidet, sollte lieber gesunde Nachbarn, Fa­milienmitglieder oder andere Helfer um Unterstützung bit­ten. Andernfalls empfiehlt der Herzspezialist, unbedingt das Tempo zu drosseln und lieber langsamer zu arbeiten. Außer­dem sollten die empfindlichen Atemwege zum Beispiel mit einem Schal oder Tuch vor der Kälte geschützt werden. Denn wenn die kalte Atemluft an die herznahen Gefäße ge­langt, kann das Verengungen fördern.</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Sat, 18 Jan 2025 08:02:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzerkrankungen machen auch vor Feiertagen keinen Halt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzerkrankungen-machen-auch-vor-feiertagen-keinen-halt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzerkrankungen-machen-auch-vor-feiertagen-keinen-halt/</guid><pp:caseid>682173</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus mit Rufbereitschaft für Herzinfarkte in Südbrandenburg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span style="margin:0px;">Besondere Visite an Heiligabend im Sana-Herzzentrum Cottbus</span></li><li><span style="margin:0px;">Klinikleitung überrascht Patienten und Mitarbeiter mit kleinen Aufmerksamkeiten&nbsp;</span></li><li>Cottbuser Herzensretter im Einsatz für erkrankte Patienten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;"><strong>Während die meisten Lausitzer Heiligabend mit ihren Familien zusammensitzen, bei Weihnachtsmusik Plätzchen verputzen und Geschenke verteilen, umsorgt das Pflege- und Ärzte-Team im Sana-Herzzentrum Cottbus Patienten, die die versierten Hände der erfahrenen Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte benötigen. So zuverlässig und fürsorglich wie an jedem anderen Tag im Jahr. Herzerkrankungen machen eben auch an den Feiertagen keinen Halt. Doch an diesen besonderen Tagen legen alle noch einmal eine extra Portion Herzblut obendrauf, um den Patienten ihren Aufenthalt im Krankenhaus etwas leichter zu machen.&nbsp;</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5439a136-93bc-4609-97c7-bd6e360a4e73/1920_img-8814.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:left;">Während in den meisten Lausitzer Wohnzimmern Weihnachtsmusik erklingt, hat auch das OP-Team im Sana-Herzzentrum Cottbus alle Hände voll zu tun. Ein Patient, der als Notfall am Morgen in die Klinik eingeliefert wird, muss dringend versorgt werden. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5439a136-93bc-4609-97c7-bd6e360a4e73/img-8814/" target="_blank"><span style="text-align:left;">Download und Copyright</span></a></p><p><span style="text-align:left;">Für Heiligabend haben sich die Herzensretter aus Cottbus eine kleine Überraschung für die Patienten, die das Weihnachtsfest im Krankenhaus verbringen müssen einfallen lassen.&nbsp; „Das wichtigste ist, dass sich kein Patient an einem solchen Tag allein fühlt. Deshalb ist es uns auch an diesen Tagen wichtig, unsere Patienten zu besuchen und frohe Weihnachten zu wünschen“, sagt Prof. Dr. Dirk Fritzsche, Chefarzt der Herzchirurgie und Ärztlicher Direktor, der in diesem Jahr in guter Tradition gemeinsam mit Pflegedirektorin Manuela Lehmann und dem Kaufmännischen Direktor Markus Lehnigk kleine Weihnachtspräsente an alle Patienten und Mitarbeiter überreicht. Seit dem frühen Morgen waren sie auf der Intensivstation, der kardiologischen und der herzchirurgischen Station unterwegs.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7a0a00ab-f022-43dd-820c-c96c594dc8b4/1920_img-8793.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Weihnachtsvisite für das Team der Cottbuser Herzensretter. Auf der herzchirurgischen Station freut sich das Team über die besondere Wertschätzung, die die Klinikleitung am Weihnachtsmorgen überbringt.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7a0a00ab-f022-43dd-820c-c96c594dc8b4/img-8793/" target="_blank">Copyright und Download</a></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Weihnachten im Krankenhaus</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Niemand wünscht sich, die Weihnachtstage im Krankenbett zu verbringen, doch nach einer schweren und langen Herzerkrankung und mehreren Operationen haben die Patienten oft keine andere Wahl. So auch in diesem Jahr. Während es für ingesamt sieben Patienten pünktlich zum Weihnachtenfest nach Hause ging, müssen andere das Fest im Krankenbett verbringen. Deshalb legt das Pflege- und Ärzteteam an diesen besonderen Tagen immer noch einmal eine Schippe oben drauf, um den Patienten und Angehörigen das Fest so angenehm wie möglich zu gestalten.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Am frühen Morgen hat das Team der Cottbuser Lebensretter alle Hände voll zu tun. Pflegekräfte versorgen die Patienten auf der Intensivstation und in den kardiologischen und herzchirurgischen Bereichen der Klinik. Physiotherapeuten mobilisieren die Patienten an die Bettkante, Reinigungskräfte und Versorgungsdienst sind unterwegs, verteilen Mahlzeiten, bringen die Patientenzimmer auf Vordermann und geben geben sich viel Mühe, ein wenig Weihnachtsstimmung zu verbreiten. Auch im OP-Saal herrscht normaler Alltag. Eine Notfallpatientin, die am Morgen in die Klinik eingeliefert wurde, wird durch das OP-Teammit einem lebensrettenden Eingriff versorgt. Herzerkrankungen halten sich eben nicht an Feiertage. &nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Engagierte Mitarbeiter rund um die Uhr im Dienst</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Nicht nur Patienten müssen die Weihnachtsfeiertage im Sana-Herzzentrum Cottbus verbringen, auch das Pflege- und Ärzteteam hält an allen Weihnachtstagen den Klinikbetrieb aufrecht. „Ich bin stolz auf das gesamte Pflegeteam. Trotz aller Herausforderungen und Entbehrungen, die die Arbeit im Krankenhaus mit sich bringt, stehen unsere Kolleginnen und Kollegen Seite an Seite. Da werden Dienste getauscht, Urlaub umgeplant, hin und her gerückt, aus dem Frei zurück in die Klinik gekommen damit die Patientenbetreuung und die beste Therapie 24 Stunden rund um die Uhr für unsere Patienten gesichert ist“, sagt Pflegedirektorin Manuela Lehmann. Und eben dieser Einsatz des gesamten Pflege- und Ärzteteams ist es, der dieses Weihnachtsfest und die Zeit um den Jahreswechsel besonders macht – wieder einmal. Denn die Cottbuser Herzspezialisten bleiben an den Weihnachtsfeiertagen rund um die Uhr im Bereitschaftsdienst für Operationen, &nbsp;interventionelle Klappenersatz-Prozeduren und auch Herzinfarktbereitschaft. „Wenn irgendwo in Südbrandenburg die versierten Hände unserer Ärzte und Pflegekräfte gebraucht werden, sind wir da“, versichert Manuela Lehmann. Und Prof. Dr. Dirk Fritzsche ergänzt: „Herzprobleme machen eben auch vor Feiertagen keinen Halt.“</span></p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Dec 2024 11:29:26 +0100</pubDate>
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                        <title>Stressfrei durchs Weihnachtsfest</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/stressfrei-durchs-weihnachtsfest/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/stressfrei-durchs-weihnachtsfest/</guid><pp:caseid>680091</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Studie belegt deutlich erhöhtes Risiko für Herzinfarkte an Weihnachten und zum Jahreswechsel</span></li><li><span>Fachärztin vom Sana-Herzzentrum Cottbus warnt: diese Stressfaktoren können gefährlich werden</span></li><li><span>Experten-Tipps für möglichst stressfreie Feiertage</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Jahresend-Marathon auf der Arbeit, Geschenke kaufen, die Festtage vorbereiten, hier noch ein Termin, dort noch eine Aufgabe, die unbedingt erledigt werden will. Besonders vor Weihnachten und an den Feiertagen leiden viele unter großem Stress. Doch zu viel Hektik und Belastung können gefährlich fürs Herz werden. Elena Filenberg vom Sana-Herzzentrum Cottbus erklärt, wie Lausitzer möglichst stressfrei durch die Vorweihnachtszeit und die Feiertage kommen.</strong></p><p>Weihnachten kann eine echte Belastungsprobe für unser Herz werden. „An Heiligabend, den Feiertagen und zum Jahreswechsel ist das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, deutlich höher als an anderen Tagen“, warnt Elena Filenberg. Die Fachärztin für Innere Medizin im Sana-Herzzentrum Cottbus verweist auf eine retrospektive Beobachtungsstudie aus Schweden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6d5d2367-a6b7-4e4d-ac4c-d9c07fac6423/1920_istock-1179131425-k.jpg?96427"><p><i><span>Weihnachtsstress kann fürs Herz gefährlich werden. Elena Filenberg, Fachärztin für Innere Medizin im Sana-Herzzentrum Cottbus, rät dazu, lieber einen Gang herunterzuschalten.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6d5d2367-a6b7-4e4d-ac4c-d9c07fac6423/istock-1179131425-k/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Studie belegt: Risiko um knapp 40 Prozent erhöht</h2><p>Darin haben Wissenschaftler die Daten von mehr als 280.000 Patienten ausgewertet, mit einem Myokardinfarkt in eine Klinik eingeliefert wurden. Das Ergebnis der Analyse: Das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, ist zu Weihnachten und Silvester um knapp 40 Prozent höher als an anderen Tagen. Die kritischsten Zeiten sind der Studie zur Folge zwischen 20 und 22 Uhr sowie die frühen Morgenstunden. Besonders gefährdet sind Menschen, die älter als 75 Jahre sind, bereits eine Herzerkrankung haben und/oder an Diabetes leiden. „Zum Fest kommen mehrere Risikofaktoren wie emotionaler Stress, zum Beispiel Streit mit der Familie, üppige Mahlzeiten und Leistungsdruck auf der Arbeit zusammen. Das erhöht nachweislich das Risiko für einen Herzinfarkt“, erklärt Herzexpertin Elena Filenberg.&nbsp;</p><h2>Medikamente, Bewegung und das richtige Maß</h2><p>Damit die Feiertage ein Grund zum Feiern, Freuen und Genießen bleiben, sollten Lausitzer also gut auf ihr Herz aufpassen. „Wichtig ist, weiterhin wie gewohnt Medikamente einzunehmen und Alltagsroutinen beizubehalten“, empfiehlt die Fachärztin. Sie rät dazu, emotionalen Stress nicht herunterzuschlucken, sondern zu thematisieren, beim Essen und Alkohol auf ein gesundes Maß zu achten und zwischendurch öfter mal einen entspannenden Spaziergang einzulegen. „An einem&nbsp;<br>kalorienreichen Tag tut Bewegung gut und beim Essen gibt es gute Alternativen zu fettigen Braten und Süßigkeiten.&nbsp; Lieber Fisch, Gemüse mit gesunden Fetten und Nüsse auf den Tisch“, empfiehlt sie.</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Stress,Weihnachten,Herzinfarkt]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 09:15:58 +0100</pubDate>
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                        <title>Hilfe für schwache Herzen im Cottbuser Herzzentrum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hilfe-fuer-schwache-herzen-im-cottbuser-herzzentrum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hilfe-fuer-schwache-herzen-im-cottbuser-herzzentrum/</guid><pp:caseid>678160</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>„Stärke Dein Herz! Herzschwäche erkennen und behandeln“ – unter diesem Motto stehen die Herzwochen, die jährlich bundesweit im November stattfinden, in diesem Jahr. Oft bleibt ein schwaches Herz am Anfang unbemerkt. Dr. Kristin Rochor, Herzinsuffizienz-Expertin im Sana-Herzzentrum Cottbus, klärt im Interview darüber auf, woran Betroffene eine Herzschwäche erkennen und wie ihnen geholfen werden kann, was wir für unsere Herzgesundheit tun können und wie Verwandte, Freunde oder Nachbarn Patienten am besten unterstützen.</strong><span>&nbsp;</span></p><h2>Frau Dr. Rochor, woran merke ich, dass ich eine Herzschwäche habe? Welche Symptome sollte ich ernstnehmen und ärztlich abklären lassen?</h2><p>Betroffene spüren eine abnehmende Belastbarkeit, insbesondere bemerken sie Atemnot bei Tätigkeiten, die sie sonst problemlos bewältigen konnten – zum Beispiel Treppensteigen, Gartenarbeit, ein schneller Gang zu einem Termin oder sportliche Aktivitäten. Luftnot kann natürlich auch durch andere Erkrankungen ausgelöst werden wie Lungenerkrankungen, Blutarmut, Lungenembolien, Übergewicht oder Trainingsmangel.</p><p>Neben der Atemnot sind Wassereinlagerungen ein häufiges Symptom. Diese können als Ödeme, am häufigsten der Unterschenkel, sichtbar werden.<span>&nbsp; </span>Es sind aber auch Wasseransammlungen z.B. im Brustkorb oder der Bauchhöhle möglich. In jedem Fall sollten eine unklare Atemnot und rasche, nicht ernährungsbedingte Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen abgeklärt werden.</p><h2>Was sind die häufigsten Ursachen für ein schwaches Herz?</h2><p>Zu den häufigsten Ursachen gehören Schädigungen des Herzmuskels durch eine Minderdurchblutung infolge verengter oder verschlossener Herzkranzgefäße. Herzinfarkte hinterlassen Narben im Herzmuskelgewebe, die dazu führen, dass die Herzleistung nachlässt. Herzklappenerkrankungen führen in fortgeschrittenen Stadien ebenfalls zur Schädigung des Herzmuskulatur. Das betrifft vor allem Patienten mit Aortenklappenstenose oder einer hochgradigen Undichtigkeit der Aorten-, Mitral- oder Trikuspidalklappe. Auch Patienten mit Herzrhythmusstörungen, meist bei länger bestehendem Vorhofflimmern, können eine Herzschwäche entwickeln. Die vierte große Gruppe bilden Patienten, die unter einer abnehmenden Herzleistung, ausgehend von der Herzmuskulatur selbst, leiden. Häufig tritt dies infolge von Herzmuskelentzündungen nach Infekten auf. Seltener sind Betroffene mit einer erblichen Veranlagung zur Ausbildung einer Kardiomyopathie oder Patienten mit diffusen Ablagerungen schädigender Stoffe in der Herzmuskulatur.</p><h2>Mit welchen diagnostischen und therapeutischen Verfahren können die Experten im Sana-Herzzentrum Cottbus Patienten helfen?</h2><p>Wichtig ist es, zunächst die Ursache der Herzschwäche herauszufinden, um mögliche weitere schädigende Einflüsse ausschalten zu können. Zu den üblichen Untersuchungen gehören neben den bereits durch den Hausarzt durchführbaren Untersuchungen, wie klinische Untersuchung, EKG, Blutdruckmessung und Laboranalysen die Echokardiographie und gegebenenfalls eine Herzkatheteruntersuchung, ein Kardio-CT oder -MRT oder eine Herzmuskelbiopsie.<span>&nbsp; </span>Bei Nachweis von kardialen Durchblutungsstörungen erfolgt eine Koronarintervention oder Bypass-Operation, bei Nachweis eines hochgradigen Herzklappenfehlers die Beseitigung desselben durch ein operatives oder interventionelles Verfahren. Sollte eine Rhythmusstörung ursächlich vorliegen, kann diese meist mit einem ablativen Verfahren behoben werden. Für Patienten mit einem Linksschenkelblock und Herzschwäche gibt es die Möglichkeit einer speziellen Schrittmachertherapie. Patienten mit einer fortgeschrittenen Herzschwäche ohne Erholungstendenz wird die prophylaktische Implantation eines ICD zur Vermeidung eines rhythmusbedingten plötzlichen Herztodes empfohlen. Begleitend bei allen Formen der Herzschwäche erfolgt eine medikamentöse Behandlung, wobei mit einer modernen Vierer-Kombination verschiedener Wirkstoffe meist auch bei bereits fortgeschrittenen Stadien der Herzinsuffizienz eine weitgehende Symptomfreiheit erreichbar ist.<span>&nbsp;</span></p><h2>Was kann ich für meine Herzgesundheit tun, um einer Herzschwäche vorzubeugen?</h2><p>Auf jeden Fall gesund leben. Wer sich sportlich betätigt, normalgewichtig ist und nicht raucht, hat weniger Risikofaktoren für eine koronare Herzkrankheit, die über einen Herzinfarkt in einer Herzschwäche münden kann. Auch ist eine optimale Einstellung eines zu hohen Blutdrucks wichtig. Jahrelanger, zu hoher Blutdruck ist ein Risikofaktor für die spätere Entwicklung einer Herzschwäche. Darüber hinaus ist es wichtig, bei Infekten dem Körper Zeit zur Erholung zu lassen und in der Genesungsphase auf Sport zu verzichten.</p><h2>Wie können Familienmitglieder, Freunde oder andere Zugehörige Betroffene im Alltag unterstützen?</h2><p>Man sollte die Erkrankung des Mitmenschen kennen und im Zusammenleben mit ihm aufmerksam bleiben, ohne dessen Herzschwäche ständig zu thematisieren. Gibt es körperlich anstrengende Tätigkeiten, die der Betroffenen nicht mehr problemlos bewältigen kann, sollte man unterstützend tätig werden. Anderseits können sich Patienten mit Herzschwäche durchaus im Rahmen ihrer körperlichen Möglichkeiten weiter betätigen, denn eine Leistungsschwäche beruht nicht nur auf einer Herz-, sondern auch auf einer muskulären Schwäche. Es ist erwiesen, dass die Patienten, die eine trainierte Muskulatur haben, leistungsfähiger und beschwerdefreier sind, als diejenigen, die nur zu Hause im Sessel sitzen.</p><p>Wichtig sind ebenfalls eine zuverlässige Medikamenteneinnahme und der regelmäßige Gang auf die Waage, da kurzfristige Gewichtszunahmen oft ein Hinweis für eine beginnende Dekompensation mit Wassereinlagerungen sind.</p><p>Wissen sollte man, dass gelegentlich bei Patienten mit fortgeschrittener Herzschwäche plötzliche Rhythmusstörungen auftreten können, die zu akuter Atemnot oder zur Bewusstlosigkeit bis hin zum plötzlichen Herztod führen können. Hier ist sofortige Erste Hilfe und die Alarmierung des Notarztes lebensrettend.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e5306e5e-f6c6-463c-b82e-03d80d8f5036/1920_kristin-rochor-2647.jpg?10000"><p><i>Das Herz in sicheren Händen: Dr. Kristin Rochor ist als Leitende Oberärztin der Klinik für Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus eine der Spezialistinnen für Herzschwäche.</i></p><p><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></p><h2>So lässt sich eine Herzinsuffizienz feststellen</h2><p>Wer Symptome feststellt, sollte ärztlichen Rat einholen. Die erste Anlaufstelle ist meist die hausärztliche Praxis. Je früher ein schwaches Herz erkannt wird, desto besser sind die Aussichten auf Heilung oder Linderung. Am Anfang der ärztlichen Untersuchung steht die ausführliche Befragung zu den aktuellen Symptomen und der Vorgeschichte.</p><p>Bei der nachfolgenden körperlichen Untersuchung hört der Arzt oder die Ärztin unter anderem das Herz und die Lunge ab, führt eine Tastuntersuchung des Bauches durch und beurteilt den Füllungszustand der Halsvenen durch Beobachtung und Abtasten.</p><p>Bei Verdacht auf eine Herzschwäche erfolgt in der Regel die Überweisung an eine kardiologische Praxis. Mittels Echokardiographie (Ultraschall des Herzens) können Herzmediziner erkennen, ob der Herzmuskel verdickt ist oder die Herzkammern vergrößert sind. Auch geschädigte Herzklappen können so identifiziert werden. Die Echokardiographie in Ruhe und unter Belastung lässt zudem eine Beurteilung der Pumpleistung des Herzens zu. Mit der Elektrokardiografie (EKG) prüfen Mediziner die Funktion des Herzens. Herzfrequenz und Herzrhythmus sind hier wichtige Messgrößen.</p><p>Weitere diagnostische Schritte können notwendig sein, wenn der Verdacht auf zusätzliche Probleme, wie Flüssigkeitseinlagerungen in der Lunge, besteht. Dann kann ergänzend ein Röntgenbild des Brustkorbs beziehungsweise weitere Bildgebung wie die Computertomographie oder das Kernspintomogramm des Herzens nötig sein. Je nach individuellem Fall kann der Arzt oder die Ärztin auch eine Herzkatheter-Untersuchung anordnen. Dabei wird ein biegsamer Schlauch unter Röntgenkontrolle durch ein Blutgefäß von der Leiste oder dem Arm aus bis zum Herzen geschoben. Auf diese Weise lassen sich Herzerkrankungen bildlich darstellen und gegebenenfalls auch sofort therapieren.</p><h2>Diagnose: Herzinsuffizienz</h2><p>&nbsp;Herzwissen. Wer Symptome feststellt, sollte ärztlichen Rat einholen. Die erste Anlaufstelle ist meist die hausärztliche Praxis. Je früher ein schwaches Herz erkannt wird, desto besser sind die Aussichten auf Heilung oder Linderung. Am Anfang der ärztlichen Untersuchung steht die ausführliche Befragung zu den aktuellen Symptomen und der Vorgeschichte.</p><p>Bei der nachfolgenden körperlichen Untersuchung hört der Arzt oder die Ärztin unter anderem das Herz und die Lunge ab, führt eine Tastuntersuchung des Bauches durch und beurteilt den Füllungszustand der Halsvenen durch Beobachtung und Abtasten.</p><p>Bei Verdacht auf eine Herzschwäche erfolgt in der Regel die Überweisung an eine kardiologische Praxis. Mittels Echokardiographie (Ultraschall des Herzens) können Herzmediziner erkennen, ob der Herzmuskel verdickt ist oder die Herzkammern vergrößert sind. Auch geschädigte Herzklappen können so identifiziert werden. Die Echokardiographie in Ruhe und unter Belastung lässt zudem eine Beurteilung der Pumpleistung des Herzens zu. Mit der Elektrokardiografie (EKG) prüfen Mediziner die Funktion des Herzens. Herzfrequenz und Herzrhythmus sind hier wichtige Messgrößen.</p><p>Weitere diagnostische Schritte können notwendig sein, wenn der Verdacht auf zusätzliche Probleme, wie Flüssigkeitseinlagerungen in der Lunge, besteht. Dann kann ergänzend ein Röntgenbild des Brustkorbs beziehungsweise weitere Bildgebung wie die Computertomographie oder das Kernspintomogramm des Herzens nötig sein. Je nach individuellem Fall kann der Arzt oder die Ärztin auch eine Herzkatheter-Untersuchung anordnen. Dabei wird ein biegsamer Schlauch unter Röntgenkontrolle durch ein Blutgefäß von der Leiste oder dem Arm aus bis zum Herzen geschoben. Auf diese Weise lassen sich Herzerkrankungen bildlich darstellen und gegebenenfalls auch sofort therapieren.&nbsp;</p><h2>Häufigste Einzeldiagnose</h2><p>Zahlen & Fakten. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Destatis starben 2023 etwa 38.000 Menschen an einer Herzinsuffizienz. Damit liegt sie in der Rangliste der Todesursachen mit einem Anteil von fast elf Prozent auf Platz drei der Sterbefälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der Herzbericht 2024 zeigt, dass Herzinsuffizienz nicht nur die häufigste Einzeldiagnose für eine stationäre Krankenhausbehandlung in Deutschland ist, sondern auch eine Hauptursache für den plötzlichen Herztod darstellt.</p><h2>Internationale Schweregrade</h2><p>Skala. Je nach Schweregrad teilen Mediziner Herzschwäche in verschiedene Stadien ein. Häufig kommt die Klassifikation der New York Heart Association (NYHA) zum Einsatz. Die Symptome entscheiden über den Grad:</p><p>NYHA I: Asymptomatische Herzschwäche ohne körperliche Beschwerden. Patienten empfinden dabei keine Einschränkung bei körperlicher Belastung. Normale körperliche Aktivität verursacht keine Symptome.</p><p>NYHA II: Leichte Herzerkrankung mit geringer Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit. In Ruhe oder bei leichter Anstrengung haben die Patienten keine Beschwerden. Symptome wie Atemnot, Rhythmusstörungen oder Erschöpfung treten erst bei stärkerer körperlicher Belastung auf, zum Beispiel beim Treppensteigen.</p><p>NYHA III: Mittelschwere Herzerkrankung mit deutlichen Einschränkungen der körperlichen Leistungsfähigkeit bei gewohnter Tätigkeit. In Ruhe haben die Betroffenen keine Beschwerden. Symptome treten aber schon bei geringer körperlicher Anstrengung auf, zum Beispiel beim Gehen in der Ebene.</p><p>NYHA IV: Schwere Herzerkrankung mit Beschwerden bei allen körperlichen Aktivitäten und in Ruhe. Jegliche körperliche Aktivität verstärkt die Symptome.</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 13:19:07 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzschwäche: Moderne Möglichkeiten der Herzchirurgie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzschwaeche-moderne-moeglichkeiten-der-herzchirurgie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzschwaeche-moderne-moeglichkeiten-der-herzchirurgie/</guid><pp:caseid>664793</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Zahlreiche Herzerkrankungen können mittel- und langfristig in einer Herzschwäche – Herzinsuffizienz – münden. Behandelt werden muss daher immer die Grunderkrankung. Wenn konservative Maßnahmen nicht mehr weiterhelfen, können die vielfältigen operativen Möglichkeiten der Herzchirurgie Hilfe bieten.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Zu den wichtigsten operativen Verfahren gehören die koronare Bypasschirurgie, Eingriffe an den Herzklappen sowie die Rhythmuschirurgie. Hinzu kommen die thorakale Aortenchirurgie sowie die Implantation von Kunstherzen bis hin zur Herztransplantation.</span></p><h2><span>Bypass: Umleitung am Herzen</span></h2><p><span>Bei Verengung eines oder mehrerer Herzkrankgefäße, Mediziner sprechen von einer Koronarstenose, kann nach Ausschöpfen der medikamentösen und interventionellen Maßnahmen (z. B. einer Aufdehnung der verengten Gefäße mittels eines Ballons) eine Bypassoperation notwendig sein.</span></p><p><span>Während der Operation verpflanzen Herzchirurgen ein gesundes Blutgefäß und nutzen es zur Überbrückung der Engstelle. Damit wird eine Umleitung gelegt, sodass die betroffenen Herzbereiche wieder durchblutet werden. Es kommen verschiedene Gefäße infrage, dazu gehören die große Beinvene, die innere Brustwandarterie, die Unterarmearterie oder die Magenarterie.</span></p><p><span>Der Eingriff kann mit oder ohne Eröffnung des Brustkorbes erfolgen. Bei der Operation mit Öffnung des Brustkorbes führen die Operateure den Eingriff entweder unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine oder am schlagenden Herzen durch. Die Bypassoperation am schlagenden Herzen ohne Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine nennen Mediziner OPCAB-Chirurgie (Off-Pump Coronary Artery Bypass). Welche Methode im Einzelfall die richtige ist, entscheiden die Herzspezialisten nach eingehender Untersuchung und unter Berücksichtigung aller Begleitumstände.</span></p><h2><span>Eingriffe an den Herzklappen</span></h2><p><span>Im menschlichen Herzen gibt es vier Herzklappen, die wie Ventile wirken und den Rückstrom des Blutes verhindern. Bei jedem Herzschlag öffnen und schließen sie sich. So regulieren die Herzklappen den Blutfluss im Herz. In jeder Herzhälfte befinden sich zwei Klappen, die sich in Form und Funktion unterscheiden. Die beiden äußeren sind Taschenklappen und heißen Pulmonal- und Aortenklappe. Sie befinden sich an den Ausgängen des Herzens. Bei den beiden inneren Herzklappen handelt es sich um Segelklappen, die Trikuspidal- und Mitralklappe, die sich jeweils zwischen Vorhof und Herzkammer befinden. Herzklappen können ihre Funktionsfähigkeit verlieren, zum Beispiel aufgrund von Verkalkungen oder Entzündungen. Herzklappendefekte bleiben häufig lange symptomlos, daher kommen viele Patienten erst spät zum Spezialisten.</span></p><p><span>Herzchirurgen können defekte Herzklappen heutzutage sehr gut behandeln. Wenn möglich werden die erkrankten Herzklappen erhalten und ein wiederherstellender Eingriff, eine Rekonstruktion, durchgeführt. Ist die Klappe verengt, können Herzchirurgen Verwachsungen zwischen den Klappenbestandteilen lösen oder verkalkte Stellen behandeln. Ist die Klappe undicht, können Herzchirurgen zum Beispiel zu lange Sehnenfäden verkürzen oder einen Kunststoffring zur Abdichtung einsetzen.</span></p><p><span>Falls ein Herzklappenersatz notwendig ist, wird die geschädigte Klappe entfernt und eine Prothese aus Kunststoff oder biologischem Material eingesetzt. In manchen Fällen sind die Eingriffe mittlerweile minimalinvasiv möglich. Dann wird die neue Herzklappe mit einem Katheter, das heißt einem sehr dünnen Kunststoffschlauch, entweder von der Herzspitze oder von der Leiste aus bis zum Herzen vorgeschoben und befestigt. Die Wiederherstellung oder der Ersatz einer defekten Herzklappe trägt dazu bei, die dauerhafte Schädigung des Herzens bis hin zu einer schweren Herzinsuffizienz zu vermeiden.</span></p><h2><span>Rhythmuschirurgie</span></h2><p><span>Bei einem unregelmäßigen Herzschlag der Herzvorkammern, dem Vorhofflimmern, handelt es sich um Herzrhythmusstörungen. Ursache dafür sind elektrische Fehlimpulse. Gerät das Herz aus dem Takt, reduziert sich auch die Pumpfunktion des Herzens. Das wirkt sich auf die körperliche Leistungsfähigkeit aus und erhöht außerdem das Risiko für Schlaganfälle. Auf Dauer können Rhythmusstörungen auch zu einer Herzschwäche führen. Daher ist es wichtig, die Behandlung frühzeitig einzuleiten. Neben der medikamentösen Therapie steht Herzmedizinern mit der sogenannten Katheterablation eine wirksame Methode zur Verfügung. Bei diesem Verfahren wird das für die Rhythmusstörungen verantwortliche Gewebe verödet und damit ausgeschaltet. Über die Leistenvene führen Ärzte einen Katheter ein und schieben diesen bis zum Herzen vor. Die elektrischen Störfelder werden dann mittels Hitze (hochfrequenter Strom) oder Kälte (Kryoballonkatheter) verödet. Eine weitere Möglichkeit zur Behandlung von Rhythmusstörungen des Herzens ist der Einsatz von Herzschrittmachern oder Defibrillatoren.</span></p><h2><span>Eingriffe an der Aorta</span></h2><p><span>Bei Erkrankungen der Aorta, der Hauptschlagader des Körpers, sind Spezialisten gefragt. Häufig kommt es zu Aufweitungen der Aorta (Aneurysmen) oder Aufspaltungen der Gefäßwand (Dissektionen). Selten kann es auch zu einem Riss (Ruptur) der Gefäßwand mit massiven Einblutungen in den Brust- und Bauchraum kommen. Aneurysmen werden oftmals zufällig entdeckt und sollten dann schnellstmöglich behandelt werden. Bei einer Dissektion handelt es sich um einen akuten Notfall, der unbedingt durch erfahrene Herzchirurgen operiert werden muss. Zur Behandlung der Aortendefekte kommen Gefäßprothesen zum Einsatz. In Abhängigkeit von der Lage des Defekts kann eine Operation mit Einsatz der Herz-Lungen-Maschine erforderlich sein. In manchen Fällen lässt sich der Defekt auch mit einem Stent reparieren. Dabei handelt es sich um ein medizinisches Implantat, das verschlossene oder verengte Blutgefäße offenhalten soll. Herzchirurgen arbeiten dabei eng mit den Medizinern der interventionellen Radiologie und Gefäßchirurgie zusammen.</span></p><h2><span>Kunstherz</span></h2><p><span>Bei einem kompletten Kunstherz wird das Herz vollständig ersetzt. Das neue Kunstherz arbeitet physiologisch wie ein menschliches Herz. Es pulsiert, es reguliert sich selbst und ist mit Blut kompatibel. Es simuliert quasi die Natur mithilfe von biologischen Materialen und Sensoren. Das verspricht Betroffenen einen weitgehend normalen Blutkreislauf. Das komplette Kunstherz wiegt mit circa 900 Gramm etwa dreimal so viel wie ein echtes Herz und ist über ein Kabel mit einem Akku außerhalb des Körpers verbunden.</span></p><p><span>Bei Herzunterstützungssystemen, auch künstliche Herzpumpe genannt, wird die Pumpfunktion des Herzens unterstützt. Bei diesen sogenannten Ventricular Assist Devices (VAD) unterscheiden Experten zwischen elektrisch angetrieben und druckluftbetriebenen Geräten. Diese können implantiert werden oder außerhalb des Patienten lokalisiert sein. Sie werden im Brustkorb mit dem Herzen verbunden, während das patienteneigene Herz im Körper verbleibt. In Abhängigkeit von der zu unterstützenden Herzkammer wird ein links- oder ein rechtsventrikuläres Unterstützungssystem eingesetzt.</span></p><h2><span>Herztransplantation</span></h2><p><span>Die Transplantation des Herzens ist für Patienten mit einer Herzkrankheit im Endstadium nach Ausschöpfen aller medikamentösen und chirurgischen Therapiemöglichkeiten eine Chance zur Erhöhung der Lebenserwartung und Verbesserung der Lebensqualität. Vor dem Eingriff führt das Transplantationsteam umfangreiche Untersuchungen durch. Da es nicht genug Spenderherzen gibt, sind die Erfolgsaussichten ein entscheidendes Kriterium für die Vergabe eines Spenderorgans.</span></p><h2><span>Spitzenmedizin und kompetente Versorgung in der Fläche</span></h2><p><span>In den Bereichen Kardiologie und Herzchirurgie ist die Sana Kliniken AG in Deutschland führend und fachlich breit aufgestellt. Eine Besonderheit ist die Vernetzung von Spitzenmedizin und kompetenter Versorgung in der Fläche. Bei Sana gibt es zwei große Herzzentren, die das große Spektrum der modernen Herzchirurgie abdecken.</span></p><ul><li><a href="https://www.sana.de/herzzentrum-cottbus" target="_blank">Herzzentrum-Cottbus</a></li><li><a href="https://www.sana.de/herzzentrum-dresden" target="_blank">Herzzentrum-Dresden</a></li></ul><p><span>Zudem bieten zahlreiche Kliniken durch ihre Spezialisierung eine gute Anlaufstelle für Menschen mit Herzerkrankungen. Eine Übersicht finden Interessierte </span><a href="https://www.sana.de/herzmedizin" target="_blank"><span>hier</span></a><span>.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,herz,herzchirurgie,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 07:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Im Wettlauf gegen die Zeit: Notfall Herzstillstand</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/im-wettlauf-gegen-die-zeit-notfall-herzstillstand/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/im-wettlauf-gegen-die-zeit-notfall-herzstillstand/</guid><pp:caseid>667286</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Wiederbelebung am 16. Oktober: Jeder kann Leben retten</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><i>Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Schnelle Hilfe wird überlebenswichtig. Die Profi-Lebensretter vom Sana-Herzzentrum Cottbus klären anlässlich des weltweiten Wiederbelebungstages auf: Darum zählt jede Minute und so werden Laienhelfer in nur drei Schritten zu Helden.</i></p><p>„Je länger der Körper bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand nicht mehr mit Sauerstoff versorgt wird, desto schwerere Schäden drohen am Gehirn und an den Organen“, erklärt Dr. Ties Meyer-Jark, Leitender Oberarzt der Interdisziplinären Intensivmedizin im Sana-Herzzentrum Cottbus. Rund 100.000-mal am Tag<span>&nbsp; </span>pumpt das Herz sauerstoffreiches Blut durch unseren Körper. Wenn das Herz jedoch still steht, fließt kein Blut mehr - die lebenswichtige Versorgung unserer Organe und unseres Gehirns mit Sauerstoff bricht zusammen.</p><h2>Wettlauf gegen die Zeit</h2><p>„Schon nach zwei Minuten sterben die ersten Gehirnzellen ab, kurze Zeit später beginnen die ersten Organe zu versagen“, erklärt Dr. Ties Meyer-Jark. Wenn das Gehirn etwa fünf Minuten nicht mehr versorgt wird, drohen schwerste Behinderungen wie Taubheit, Blindheit und Lähmungen. Bereits nach zehn Minuten Herzstillstand sind fast alle Organe irreversibel so stark geschädigt, dass sie nicht mehr arbeiten können. Die Überlebenschance sinkt auf unter 10 Prozent.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/34b40388-c6f6-4eb2-a421-4b6d1d0ae502/1920_grafik-ueberlebenschance-online.jpg?10000"><p><i><span style="text-align:left;">Notfall Herzstillstand: ein Wettlauf gegen die Zeit.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/34b40388-c6f6-4eb2-a421-4b6d1d0ae502/grafik-ueberlebenschance-online/" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h2><span>&nbsp;</span>Ganz einfach Leben retten</h2><p>„Wer einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleidet, ist darauf angewiesen, dass er so schnell wie möglich Hilfe bekommt“, betont der Intensivmediziner. Mit nur drei Schritten kann jeder zum Lebensrettern werden: Prüfen. Rufen. Drücken. Was es damit auf sich hat und welche Wirkung diese drei einfachen Worte haben, lesen Sie online unter sana.de/cottbus.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/46ac1637-56c4-4c74-af06-a265d7b7c58e/1920_wiederbelebung-online.jpg?10000"><p><i>Retten wie die Profis: Bei einem Herzstillstand sind Ersthelfer die wichtigste Überlebenschance für Betroffene.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/46ac1637-56c4-4c74-af06-a265d7b7c58e/wiederbelebung-online/" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 09:36:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Der Patient im Fokus: Ein besonders schonender Weg durch die Herz-OP</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/der-patient-im-fokus-ein-besonders-schonender-weg-durch-die-herz-op/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/der-patient-im-fokus-ein-besonders-schonender-weg-durch-die-herz-op/</guid><pp:caseid>676095</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus etabliert umfassendes multimodales Konzept für schnelle Erholung nach chirurgischen Eingriffen am Herzen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Lausitzer Herzen retten und heilen – das ist Alltag auf Höchstleistungsniveau im Sana-Herzzentrum Cottbus (SHC). Die Spezialklinik steht seit fast 30 Jahren für innovative Medizin und hervorragende Behandlungsergebnisse. Mit einem modernen, vielschichtigen und patientenzentrierten Konzept sorgt die Cottbuser Herzchirurgie jetzt dafür, dass Patienten sich noch schneller und sicherer nach Operationen erholen. Vier Buchstaben, die für Betroffene und Angehörige die Welt bedeuten: ERAS®. Dieses neue ganzheitliche Vorgehen in der Patientenbetreuung hat Prof. Dr. Andreas Koster, Chefanästhesist des Herzzentrums in enger Zusammenarbeit mit dem Chefarzt der interdisziplinären Intensivstation Herr Dr. Bertram Huber und dem gemeinsamen Team am Haus neu etabliert.</strong></span></p><p><span>Wenn der Lebensmotor Herz nicht mehr richtig funktioniert, bedeutet das oft nicht nur einen weitreichenden Verlust an Lebensqualität, sondern oft auch akute Lebensgefahr. Die Spezialisten im Sana-Herzzentrum Cottbus können vielen Lausitzer Herzpatienten mit ihrem Knowhow und modernster Medizintechnik helfen und ihnen so nicht nur Lebensqualität zurückgeben, sondern in den meisten Fällen auch mehr Lebenszeit schenken. Um Patienten rund um den Eingriff am Herzen noch umfassender zu begleiten und eine schnellere Genesung zu fördern, sind die Cottbuser Experten bemüht, das Konzept ERAS®-Herz vollständig zu etablieren. „Die vier Buchstaben ERAS stehen als Abkürzung für den englischen Terminus, Enhanced Recovery After Surgery‘, was auf Deutsch gleichbedeutend ist mit</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/892afd0b-9b78-4148-9f70-42f24410d65e/1920_eras-konzept.png?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/892afd0b-9b78-4148-9f70-42f24410d65e/eras-konzept/" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><p><span>,Verbesserte Erholung nach Chirurgischen Eingriffen‘. Dieses Ziel der verbesserten und sicheren Erholung der Patienten soll über ein multimodales Konzept, also das Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Strategien und Disziplinen erreicht werden“, erklärt Prof. Dr. Andreas Koster. Der international renommierte Mediziner ist seit Anfang dieses Jahres Chefarzt der Anästhesiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus. „Ein ganz wesentlicher Bestandteil dabei ist vor allem die optimale Vorbereitung des Patienten im Sinne einer Prä-habilitation. Wir bereiten Patienten umfassend auf eine Operation am Herzen vor, üben mit ihnen bereits vor dem Eingriff Bewegungsabläufe nach der OP und zeigen ganz plastisch, wie sie ihren Alltag nach der lebensverändernden Operation meistern können. Darüber hinaus wird die Behandlung im Sinne einer modernen evidenzbasierten Medizin ausgerichtet und es kommen konsequent schonende minimalinvasive Operationstechniken und Behandlungsverfahren zum Einsatz. Der erste Schlüsselmoment, an denen Patienten das neue Konzept bemerken ist die schnelle Mobilisation des Patienten. Oft passiert das schon wenige Stunden nach dem schnellen Aufwachen auf der Intensivstation“, erklärt der Cottbuser Chefanästhesist.</span></p><h2><span>Messbare Erfolge</span></h2><p><span>Die Anfänge des ERAS-Konzeptes reichen rund 20 Jahre zurück. Inzwischen hat sich das Verfahren in verschiedenen chirurgischen Disziplinen etabliert. Mit messbaren Erfolgen. „Daten aus diesen Bereichen zeigen, dass durch die konsequente Umsetzung eines ERAS® Konzeptes im Vergleich zu konservativen Behandlungspfaden die Komplikationsrate um bis zu 50 Prozent gesenkt werden kann und auch der Krankenhausaufenthalt der Patienten bis zu 50 Prozent verkürzt wird“, verweist Prof. Dr. Andreas Koster auf Studien. Seit rund sieben Jahren gibt es mit ERAS®-C auch ein spezielles Konzept für die Herzchirurgie, wobei das C für „Cardiac“, also Herz steht. Für Patienten, die im Cottbuser Herzzentrum behandelt werden also ein echter Mehrwert. „Lange stationäre Krankenhausaufenthalte nach Herzoperationen gehören damit in den meisten Fällen der Vergangenheit an. Für einige mag das komisch klingen und den Anschein erwecken, wir würden die Patienten sprichwörtlich wieder loswerden wollen. Das ganze Gegenteil ist aber der Fall.</span></p><p><span>Selbst wenn wir als Krankenhaus sehr viel für die Patientensicherheit und Re-Habilitation tun, fördert die heimische Umgebung die Genesung. Kein Patient sollte länger im Krankenhaus sein, als wirklich medizinisch notwendig. Und diese Zeit wollen wir im Sinne von ERAS® so kurz wie möglich halten“, erklärt der Experte. Erste Erfolge des neuen Konzeptes sind auch schon im Sana-Herzzentrum Cottbus spürbar. „Wir können dank der abgestimmten Behandlungspfade und der guten Vorbereitung Patienten, die sich geplant für eine Operation am Herzen entscheiden heute schon nach wenigen Tagen, bzw. schon 4 Tage nach interventionellen Klappenersatz, aus dem Krankenhaus entlassen“, so Prof. Dr. Andreas Koster.</span></p><h2><span>Deutschlandweit an der Spitze</span></h2><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus setzt bereits seit mehreren Jahren auf zentrale Bausteine des ERAS®-Konzepts. Ein Parade-Beispiel dafür sind die kathetergestützten Implantationen von Aortenklappen (TAVI). Mit mehr als 5.000 solcher Prozeduren insgesamt und rund 600 pro Jahr ist die Cottbuser Klinik in diesem hochspezialisierten Bereich der Herzmedizin eine der leistungsstärksten Kliniken deutschlandweit. Bei diesem Verfahren stehen Kardiologen und Herzchirurgen Seite an Seite in einem Hybrid-Saal, der einen kardiologischen Herzkatheter-Arbeitsplatz und einen herzchirurgischen Operationssaal vereint. „Diese Eingriffe erfolgen in der Regel leitliniengerecht bei sehr hochbetagten Patienten und werden im Sana-Herzzentrum Cottbus standardmäßig ohne eine Vollnarkose durchgeführt. Der Patient bekommt neben der örtlichen Betäubung der Leistenregion, durch deren Gefäße diese Prozedur erfolgt, lediglich leichte Schmerzmittel und gut steuerbare Medikamente, die ihn in einen sehr oberflächlichen Schlaf versetzen. So ist er während der Prozedur abgeschirmt, atmet aber selbständig und bleibt ansprechbar. Die Patienten sind so deutlich schneller mobilisierbar und das wirkt sich natürlich positiv auf die Genesung aus, fasst Prof. Dr. Andreas Koster zusammen. Auch bei anderen Operationen setzen die Cottbuser Herzchirurgen seit Jahren mit großer Expertise auf „Schlüssellochchirurgie“. Die Vorteile liegen auf der Hand: Das Blutungsrisiko während der Operation wird reduziert, Patienten haben nach dem Eingriff weniger Schmerzen und die Wunde heilt in der Regel schneller.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f2998038-9a48-4339-8f01-e5c30ee3e330/1920_teamworkshc.jpg?82878"><p><i>Teamwork für eine schnelle Genesung nach der Herzoperation: Gemeinsam überwachen, betreuen und therapieren der Chefarzt der Intensivmedizin, Dr. Bertram Huber (r.), der Leitende Oberarzt der Intensivstation Dr. Ties Meyer-Jark und Chefanästhesist Prof. Dr. Andreas Koster (l.) die Patienten.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f2998038-9a48-4339-8f01-e5c30ee3e330/teamworkshc/" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h2><span>Weniger starke Schmerzmittel und schnellere Mobilisation</span></h2><p><span>Patienten mit einem geringen Risiko für einen komplexeren Verlauf durchlaufen im Sana-Herzzentrum Cottbus seit Neuestem einen speziellen ERAS®-Pfad. Dafür arbeiten die erfahrenen Mediziner und Fachkräfte aus der Chirurgie, Anästhesie und der Intensivstation Hand in Hand in einem eingespielten Team. Ohne diese sehr genau aufeinander abgestimmten Behandlungswege zwischen OP-Saal, Intensivstation und Normalstation wären die ERAS® Erfolge undenkbar. Notwendige Narkosen werden mit sehr kurzwirksamen und damit sehr gut steuerbaren Medikamenten durchgeführt. Begleitend erhalten die Patienten ein Medikament, das sie leicht beruhigt, die Wirkung von Schmerzmitteln verstärkt und Übelkeit unterdrückt. Auf der Intensivstation bekommen die Patienten zusätzlich eine örtliche, langwirkende Betäubung des Brustbeins mit einem Lokalanästhetikum. „Das ist wichtig, damit das Brustbein, was bei der herzchirurgischen Operation oft notwendigerweise verletzt wird, weniger schmerzt. Durch diese Verfahren wird der Bedarf an starken Schmerzmitteln wie Opiaten deutlich gesenkt. Somit sind Patienten schneller schmerzfrei wach und voll ansprechbar. Sie können frühzeitig von der künstlichen Beatmung entwöhnt und schließlich sehr schnell durch die erfahrenen Physiotherapeuten mobilisiert werden“, erläutert der Chefanästhesist die Vorteile.</span></p><h2><span>Bedarf an Bluttransfusionen gesenkt</span></h2><p>Ein essenzieller Baustein im ERAS-Konzept ist auch das Patient-Blood-Management (PBM). So komplex das Verfahren dahinter auch ist, so einfach lässt sich das Ziel zusammenfassen: Möglichst auf Bluttransfusionen verzichten. Das Konzept dazu fußt auf drei Säulen: Zum einen geht es darum, eine Blutarmut bereits vor geplanten Eingriffen mit einem hohen Transfusionsrisiko möglichst früh zu erkennen und zu behandeln. Zum anderen wird auf Operationsverfahren gesetzt, bei denen Patienten so wenig Blut wie möglich verlieren. Und drittens steht der rationale Einsatz von Blutkonserven im Fokus. Untersuchungen zeigen gezeigt, dass die Transfusion von Blutkonserven zu einer deutlichen Erhöhung von Komplikationen wie Entzündungen, Infektionen und mehr führen können, erläutert der erfahrene Mediziner und fügt hinzu: „Auf der anderen Seite besteht in den meisten Ländern ein Mangel an Blutkonserven. Das ist auch bei uns in Deutschland so. Es muss daher auch berücksichtigt werden, dass diese knappe und doch lebenswichtige Blutkonserve trotz der bekannten Nebenwirkungen für viele Patienten, insbesondere nach schweren Unfällen und bei fortgeschrittenen Erkrankungen, lebensrettend und alternativlos ist. Daher ist es nachvollziehbar, dass vor einer Bluttransfusion alle Strategien angewendet werden sollten, um eine Transfusion zu verhindern oder die Zahl der Transfusionen so weit wie möglich zu vermindern.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dfd98e78-21ed-4edd-b440-9de864172778/1920_andreaskoster.jpg?10000"><p><i>Prof. Dr. Andreas Koster gehört international zu den Spezialisten des Patient-Blood-Managements, also der Minimierung von Bluttransfusionen. Seit Januar ist er Teil des Teams des Sana-Herzzentrum Cottbus und etabliert mit seinen Kollegen neue Behandlungswege.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dfd98e78-21ed-4edd-b440-9de864172778/andreaskoster/" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h2>Blut sparende Verfahren in Cottbus</h2><p>Prof. Dr. Andreas Koster ist ein international anerkannter Experte im Bereich Patient-Blood-Management, hat zu diesem Thema geforscht, im Bereich dieser Thematik habilitiert und an weltweit und europaweit aktuell geltenden Leitlinien für dieses wichtige Verfahren mitgearbeitet. Durch sein Engagement in Zusammenarbeit mit dem Ärzte- und Pflegeteam des Sana-Herzzentrum Cottbus profitieren nun auch Lausitzer Herzpatienten von den Vorteilen dieser umfangreichen Kenntnisse.</p><p>Das Patient-Blood-Management hat im Cottbuser Herzzentrum schon seit vielen Jahren eine hohe Bedeutung. In den vergangenen Jahren haben die Spezialisten in der Cottbuser Klinik daher bereits viel dafür getan, um so wenige Fremdblut-Transfusionen wie möglich vornehmen zu müssen. Dazu gehören neben der Umstellung auf minimalinvasive Operationsverfahren mit geringem Blutverlust unter anderem auch Verfahren, bei denen Blut aus dem Operationsfeld abgesaugt, in speziellen Maschinen gewaschen und die roten Blutzellen dem Patienten zurücktransfundiert werden.</p><p>Mit ERAS®-C und einem noch konsequenteren Management von Bluttransfusionen können Patienten nach einer erfolgreichen Behandlung jetzt noch fitter und frühzeitiger als bisher in die Obhut ihrer Angehörigen nach Hause entlassen und dort wirklich wieder richtig gesundwerden.</p><p><span>&nbsp;</span>„Das Resultat all dieser Maßnahmen kann sich sehen lassen. Nur etwa 20 Prozent der gesamten herzchirurgischen Patienten im Sana-Herzzentrum Cottbus erhalten im Verlauf ihres Aufenthaltes eine oder mehrere Bluttransfusionen“, sagt Prof. Dr. Andreas Koster und verweist auf Zahlen aus den USA, die abhängig von der Operation mit 30-60 Prozent deutlich höher liegen.</p><h2>Ständige Herausforderung</h2><p>Bei allen Vorteilen, von denen die Patienten im Sana-Herzzentrum dank des ERAS®-Konzepts profitieren: Für den Chefanästhesisten und seine Kolleginnen und Kollegen der unterschiedlichen Fachdisziplinen bleibt die Umsetzung „eine ständige Herausforderung“, wie er sagt. Denn viele Herzpatienten müssen aufgrund ihres Krankheitsbildes sehr kurzfristig behandelt werden. Dadurch stößt das Cottbuser Ärzteteam häufig an seine Grenzen. „Im Notfall bleibt einfach nicht genügend Zeit für vorbereitende Maßnahmen wie die Umstellung der Ernährung und die Therapie einer Blutarmut“, erklärt er die Grenzen des Verfahrens. Und dennoch setzen die Lausitzer Herzensretter den eingeschlagenen Weg fort, um Patienten eine möglichst rasche Erholung zu ermöglichen.</p><p>Einer der nächsten wichtigen Punkte, der auf der Agenda der Cottbuser Spezialisten steht, ist die weitere Optimierung der Schmerztherapie nach dem Eingriff am Herzen. Denn Schmerzen sind oft die größten Hindernisse, um in einen geregelten Alltag zurückzukehren. Diese Initiative wird insbesondere von dem neuen leitenden OA der Intensivstation, Herrn Dr. Ties Meyer-Jark, der zusammen mit Prof. Koster nach Cottbus kam, gemeinsam mit Chefarzt Dr. Bertram Huber vorangetrieben.</p><p>ERAS®-C ist ständige Herausforderung und insbesondere Teamarbeit. Die letzten 9 Monate haben gezeigt, wie gut die Teams im Sana-Herzzentrum Cottbus diese Herausforderungen konsequent gemeinsam angehen und bewältigen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9978018b-757c-495a-9b5d-9cd3b3bb3945/1920_saeulen-pbm.png?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9978018b-757c-495a-9b5d-9cd3b3bb3945/saeulen-pbm/" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Sat, 12 Oct 2024 11:02:00 +0200</pubDate>
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                        <title>SOS Herz: Schnelle Hilfe für Patienten in Cottbus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sos-herz-schnelle-hilfe-fuer-patienten-in-cottbus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sos-herz-schnelle-hilfe-fuer-patienten-in-cottbus/</guid><pp:caseid>662366</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Am 29. September 2024 ist Weltherztag<br>&nbsp;</li><li><span>Sana sichert mit Herzkatheterlaboren an fünf Standorten in der Region Profi-Versorgung bei Herzproblemen</span><br>&nbsp;</li><li>Messplätze in Senftenberg, Cottbus, Königs Wusterhausen, Lübben und Hoyerswerda für schnelle Hilfe auf kurzen Wegen&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Rund 100.000-mal schlägt unser Herz jeden Tag. Doch wenn der Lebensmotor dauerhaft oder ganz akut nicht mehr richtig funktioniert, ist professionelle Hilfe gefragt. Die Sana Kliniken sichern mit modernsten Herzkatheterlaboren in Senftenberg, Cottbus, Lübben, Königs Wusterhausen und Hoyerswerda die Versorgung von Patienten mit Herzproblemen. Die Hightech-Anlagen ermöglichen lebensrettende Einblicke in die Herzkranzgefäße, mit denen Erkrankungen nicht nur sicher diagnostiziert, sondern oft auch direkt behandelt werden können.</strong></p><p>Enorme Schmerzen in Brust, Rücken oder Oberbauch. Enge und Druck im Brustkorb. Atemnot. Kalter Schweiß. Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder eine schwere Müdigkeit. All das sind klassische Warnsignale für einen Herzinfarkt. Mehr als 300.000 Menschen erleiden nach Angaben der Deutschen Herzstiftung in Deutschland pro Jahr einen solches Akutes Koronarsyndrom. Wenn unser Herz in akuter Gefahr ist, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: Denn je länger der Herzmuskel nicht richtig arbeiten kann, weil ein Herzkrankgefäß durch ein Blutgerinnsel verstopft oder verengt ist, desto größer ist die Gefahr von schweren Schäden an unserem Lebensmotor.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1ac5877-2552-4d69-9c16-2e074f2e8e05/1920_img-27752.jpg?43091"><p><i>Im Herzkatheterlabor können die Untersuchenden mit filigranen Instrumenten bis zum Lebensmotor vordringen und Erkrankungen nicht nur sicher diagnostizieren, sondern häufig auch umgehend therapieren. Die Patienten sind dabei oft nur lokal an der Stelle betäubt, an der der Katheter über das Blutgefäß eingeführt wird.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1ac5877-2552-4d69-9c16-2e074f2e8e05/img-27752/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kurze Wege im Notfall</h2><p>Für schnelle Hilfe sorgen die hochspezialisierten Teams in den Herzkatheterlaboren in der Region. Ob im Sana-Herzzentrum Cottbus oder in den Sana Kliniken Niederlausitz, ob im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, der Spreewaldklinik Lübben oder<span> </span>im Lausitzer Seenland Klinikum Hoyerswerda: An insgesamt fünf Standorten in der Region betreiben die Sana Kliniken lebensrettende Herzkathetermessplätze. Damit sichert die drittgrößte private Klinikgruppe Deutschlands die Versorgung von hunderten Menschen mit akuten und chronischen Herzproblemen - schnell, professionell und auf kurzen Wegen. An vier Standorten sind die Teams Dank<span>&nbsp; </span>Rufbereitschaften sogar rund um die Uhr an sieben Tagen pro Woche einsatzbereit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/28d51ff1-ecaa-41bc-8874-d7d1391ea530/1920_karte-kathetermessplaetze-final.png?10000"><p><i>Mit Herzkatheter-Messplätzen in den Sana Kliniken in Senftenberg, Cottbus, Königs Wusterhausen, Lübben und Hoyerswerda ist schnelle Hilfe auf kurzen Wegen&nbsp;möglich.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/28d51ff1-ecaa-41bc-8874-d7d1391ea530/karte-kathetermessplaetze-final/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Um Leben und Tod</h2><p>Denn bei einem akuten Herzinfarkt geht es oft um Leben und Tod - jede Sekunde und jeder Kilometer im Rettungswagen oder Hubschrauber zählt. Die Ärzte und Pflegeprofis in den Herzkatheterlaboren werden schon alarmiert, während die Rettungskräfte noch auf dem Weg ins Krankenhaus sind. Kaum sind die Patienten in der Klinik angekommen, geht es auf direktem Wege ins Herzkatheterlabor. In Minutenschnelle können erfahrene Kardiologen hier mit Hilfe der Hightech-Anlagen mitten ins Herz schauen und die Ursache für den Infarkt meist auch direkt behandeln.</p><h2>Minimalinvasiver Zugang zum Herzen</h2><p>Über einen kleinen Zugang in der Leiste oder am Handgelenk schiebt der Untersuchende behutsam einen hauchdünnen Draht durch das Blutgefäß bis zum Herzen. So gelangt der interventionelle Kardiologe genau zu der Stelle, wo im Falle eines Infarktes das Herzkranzgefäß durch einen Thrombus verstopft ist.<span>&nbsp; </span>Über Monitore können die Mediziner unter Röntgensicht mit Hilfe von Kontrastmitteln erkennen, wo das Problem in den Herzkranzgefäßen oder im Herzmuskel liegt. Nach der Diagnose kann der Patient bei Bedarf unverzüglich im Speziallabor behandelt werden: Mit einem Ballon, der mit überdurchschnittlich hohem Druck aufgepumpt wird, kann das Gefäß aufgedehnt werden, damit das Blut wieder fließen und das Herz normal arbeiten kann. Um das Gefäß an der betroffenen Stelle zu stabilisieren, wird ein kleines Implantat, ein Stent, eingesetzt.<span>&nbsp; </span>Für die Patienten bringt der Einsatz bei einem akuten Herzinfarkt meist sofort spürbare Besserung. Sie werden nach der Behandlung zur Sicherheit noch auf der Intensivstation überwacht und dann auf der Kardiologie weiterbehandelt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/31ea44ad-f20d-4d42-a7e2-1d1826f78c1b/1920_herzinfarkt.jpg?10000"><p><i>Unter Röntgensicht sehen die Spezialisten im Herzkatheterlabor in Echtzeit, wo ein Problem am Herzen oder den umgebenden Gefäßen besteht und können die Engstelle in den Gefäßen schnell versorgen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/31ea44ad-f20d-4d42-a7e2-1d1826f78c1b/herzinfarkt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Direkte Sicht ins Herz</h2><p>Bei einem Akuten Koronarsyndrom können die Teams in den Katheterlaboren zu Lebensrettern werden. Doch die Herzkathetermessplätze in Südbrandenburg und Ostsachsen helfen nicht nur Patienten in Lebensgefahr. Die hochmodernen Anlagen leisten auch wertvolle Dienste, um Patienten besser vor akuten Notfällen zu schützen und frühzeitig zu behandeln. Dank der genauen Sicht auf den Herzmuskel und die Gefäße, die unser Herz versorgen, können mögliche Störungen der Durchblutung oder Einschränkungen bei der Pumpfunktion erkannt und oft auch behandelt werden. Dank modernster Medizintechnik, Spezialwissen und Erfahrung können so an fünf Standorten in Südbrandenburg und Ostsachsen Herzen gerettet und geheilt werden - Tag für Tag und auf kurzen Wegen für die Menschen, die in der Region zu Hause sind.</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Weltherztag,Herzinfarkt,Herzkatheterlabor,Herzkatheter]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 10:32:28 +0200</pubDate>
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                        <title>In drei Schritten zum Lebensretter</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/in-drei-schritten-zum-lebensretter/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/in-drei-schritten-zum-lebensretter/</guid><pp:caseid>658379</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• Woche der Wiederbelebung vom 16. bis 22. September 2024</span></p><p><span>• Mehr als 65.000 plötzliche Herzstillstände jährlich in Deutschland</span></p><p><span>• Cottbuser Herz-Spezialisten erklären: So geht Reanimation richtig</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn der Kreislauf versagt und das Herz ohne Vorwar­nung nicht mehr schlägt, zählt jede Sekunde. Mehr als 65.000 plötzliche Herz­stillstände werden jährlich in Deutschland registriert - die meisten davon ereig­nen sich im häuslichen Um­feld. In solchen Fällen sind oft beherzte Laienhelfer gefragt. Mit der Woche der Wiederbelebung vom 16. bis 22. September rückt das Sana-Herzzentrum Cottbus das Thema Reanimation einmal mehr in den Fokus.</strong></p><p>Im vergangenen Jahr reani­mierten Rettungskräfte in Deutschland mehr als 55.000 Menschen. Das geht aus dem Jahresbericht des Deutschen Reanimationsregisters her­vor. Die Betroffenen waren im Durchschnitt etwa 70 Jah­re alt. Der Anteil der Männer lag bei rund zwei Dritteln. Die Schockbotschaft: Die Überlebensquote nach einer Reanimation liegt bei nur zehn Prozent. Dabei könnten es deutlich mehr sein, wenn mehr Menschen schneller helfen würden, ist Dr. Axel Harnath, Chefkardiologe im Sana-Herzzentrum Cottbus, sicher und betont: „Das ein­zige, was man falsch machen kann, ist nichts zu tun.“ Denn bei einem plötzlichen Herz­stillstand, geht es um Minuten. „Der Patient hat keine Chance zu überleben, wenn ihm nicht sofort geholfen wird“, betont der Herzmediziner.</p><p>Denn wird der Körper nicht mehr mit sauerstoffhaltigem Blut versorgt, drohen schon nach wenigen Minuten irre­parable Schäden am Hirn und den Organen. Um die kostba­re Zeit bis zum Eintreffen der Rettungskräfte lebensrettend zu nutzen, sollten Ersthelfer vor Ort also umgehend mit einer Herzdruckmassage be­ginnen und so das Blut in Be­wegung halten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fed10fe9-72dd-4ecb-af87-04b13ba06b67/1920_tiesmeyer-jark-4795.jpg?10000"><p><i>Der Notfallrucksack ist im Sana-Herzzentrum Cottbus immer einsatzbereit. Dafür sorgt das ITS-Team um den Leitenden Oberarzt Dr. Ties Meyer-Jark.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fed10fe9-72dd-4ecb-af87-04b13ba06b67/tiesmeyer-jark-4795/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Umfrage zeigt Lücken</strong></h2><p>Der erfahrene Herzspezialist weiß, dass viele Menschen Hemmungen davor haben, eine leblose Person zu berüh­ren oder von der Angst be­gleitet werden, etwas falsch zu machen. Eine repräsentative Umfrage, die das Meinungs­forschungsinstituts Civey im vergangenen Jahr im Auftrag der Sana Kliniken durchge­führt hat, offenbart große Lü­cken. Demnach hat etwa jeder Vierte keine ausreichenden Erste-Hilfe-Kenntnisse und mehr als die Hälfte der Bevöl­kerung hat in den letzten zehn Jahren keinen oder sogar noch nie einen Erste-Hilfe-Kurs ab­solviert.</p><h2><strong>Prüfen. Rufen. Drücken.</strong></h2><p>Mit drei einfachen Schritten kann jeder zum Lebensretter werden: Prüfen. Rufen. Drü­cken.<br><strong>Schritt 1: Prüfen. </strong>Wer eine reglose oder hilfebedürftige Person findet, sollte zunächst ihren Zustand prüfen. Wenn der Patient nicht reagiert, unregelmäßig oder gar nicht mehr atmet, ist Eile geboten.<br><strong>Schritt 2: Rufen. </strong>Über den Notruf 112 gibt es schnelle professionelle Hilfe. Parallel können Ersthelfer durch lau­tes Rufen auf sich aufmerksam machen und andere Personen in der Umgebung konkret an­sprechen und zur Mithilfe auf­fordern.<br><strong>Schritt 3: Drücken. </strong>Für die Herzdruckmassage braucht es nur Mut und zwei Hän­de. Einfach die Hände flach übereinanderlegen, etwa zwei Finger breit über der Spit­ze des Brustbeins platzieren und drücken. Hits wie „Stay­in‘ Alive“ von den Bee Gees, „Atemlos“ von Helene Fischer, ABBAs „Dancing Queen“ und der Kinderliedklassiker „Biene Maja“ helfen dabei, den rich­tigen Rhythmus einzuhalten. Optimal sind bei der Wieder­belebung 100 bis 120 BPM (Be­ats per minute). „Keine Angst: Rippen können brechen - aber sie heilen auch wieder. Wenn jedoch das Herz nicht stimu­liert wird und das Blut nicht in Bewegung bleibt, hat der Patient keine Aussicht darauf, diesen Notfall zu überleben“, erklärt Dr. Axel Harnath.</p><h2><strong>Sicherer Helfer AED</strong></h2><p>Wenn man zu zweit oder mit noch mehr Helfern am Not­fallort ist, kann auch ein Au­tomatisierten externer Defi­brillator (AED) herbeigeholt und eingesetzt werden. In­zwischen gibt es solche tech­nischen Lebensretter in vielen Supermärkten, öffentlichen Einrichtungen und Firmen. Sie sind etwa so groß wie eine Erste-Hilfe-Tasche und meist mit den drei Buchstaben AED oder einem grünen Schild mit weißem Herz gekennzeich­net. „Wir brauchen mehr AED in Deutschland. Ihr großer Vorteil ist, dass sie schon vor den Rettungskräften da sind und die Zeit bis zum Eintref­fen der Profis verkürzen und so schwere Organ- und Hirn­schäden verhindern“, sagt Dr. Ties Meyer-Jark, Leitender Oberarzt der Intensivmedizin im Sana-Herzzentrum Cott­bus. Das Gerät ist selbsterklä­rend und verfügt über eine Sprachsteuerung sowie zu­sätzlich teilweise ein Display oder eine bildhafte Anleitung. Es kann bei Kammerflimmern wertvolle Unterstützung leis­ten, indem es den fehlerhaften Herzryhthmus unterbricht und dem Ersthelfer die Chan­ce gibt, einen neuen Rhyth­mus über die Herzdruckmas­sage vorzugeben. Nicht nur den Umgang mit einem AED können Laien lernen, in Erste Hilfe-Kursen können auch die wichtigsten Bausteine rund ums Helfen aufgefrischt und Wiederbelebung an einem Dummy trainiert werden. Denn nur wer weiß, was zu tun ist und wie er sich selbst in so einer Situation schützt, kann sicher helfen und damit zum Lebensretter werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/aad8e1b0-6033-4e2b-962d-a83f9212c9da/1920_harnath-axel-dr-11.jpg?10000"><p><i>"Das Einzige, was man falsch machen kann, ist nichts zu tun.Der Patient hat keine Chance zu überleben, wenn ihm nicht sofort geholfen wird“, sagt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie im &nbsp;Sana-Herzzentrum Cottbus.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/aad8e1b0-6033-4e2b-962d-a83f9212c9da/harnath-axel-dr-11/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 09:47:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Auf dem Weg in eine digitale Zukunft</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/auf-dem-weg-in-eine-digitale-zukunft/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/auf-dem-weg-in-eine-digitale-zukunft/</guid><pp:caseid>654169</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus hebt die digitale Dokumentation der Versorgung auf ein neues Niveau</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• Meilenstein im Sana-Herzzentrum Cottbus: Digitalisierung von Patienten- und Behandlungsdaten</span></p><p><span>• Lausitzer Spezialklinik führt als eine der ersten Kliniken in der Region auf Interne Mobile Akte ein&nbsp;</span></p><p><span>• &nbsp;Expertenteam begleitet Einführung und Umstellung erfolgreich</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Am Puls der Zeit: Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist auf dem Weg hin zu einer papierlosen Klinik. Das Team der Lausitzer Spezialklinik berichtet von einer Operation am offenen Herzen der ganz anderen Art.</strong></p><p>Kaum eine andere Branche steht derzeit mehr im Fokus der Öffentlichkeit als die Gesundheitsversorgung. Insolvenzen, fehlende Ausfinanzierung des Gesundheitssystems, höhere Pflegebedarfe, Digitalisierung – und dazwischen die Patientinnen und Patienten, die Hilfe suchen. Das Sana-Herzzentrum Cottbus geht mit mutigen und zukunftsorientierten Schritten voran.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0c7935d8-88dc-469c-afab-3a2904fe548e/1920_dig-9478.jpg?92754"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Die Erfassung der Pflegetätigkeiten im Sana-Herzzentrum Cottbus erfolgt inzwischen vollständig digital. Die Papierakte hat ausgedient. Diese Veränderung des Arbeitsalltags war vor allem dank der engagierten Unterstützung eines Expertenteams und mit einer gehörigen Portion Teamgeist möglich. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0c7935d8-88dc-469c-afab-3a2904fe548e/dig-9478/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Wer die aktuellen Diskussionen um die Gesundheitsversorgung verfolgt, kennt die wortgewaltigen Schwergewichte wie Krankenhausstrukturreform, veränderte Versorgungsrealitäten, Ambulantisierung, hohe Patientenansprüche, wachsende Forderung nach Transparenz, Krankenhauszukunftsgesetz, Klinikinsolvenzen. Jeder dieser Begriffe birgt eine Fülle an Herausforderungen. Dabei liegt gerade für die Lausitz in der Entwicklung der Gesundheitsversorgung eine riesige Chance. Medizinische Versorgungsforschung ist einer der Schwerpunkte des Lausitzer Strukturwandels. Diese Fokussierung auf eine stabile Gesundheitsversorgung ist angesichts der Vorboten auf das, was in Zukunft in der Lausitz geschehen wird auch dringend notwendig. Wer versucht, einen Facharzttermin zu vereinbaren muss sich schon heute in Geduld üben. Mehrere Wochen bis Monate vergehen, ehe der Fachmann oder die Fachfrau für die Gesundheit konsultiert werden können. Diese Situation wird sich – treten die Prognosen ein – weiter verschärfen. Mehr und mehr Ärzte erreichen das Rentenalter und gehen in den Ruhestand. Mittendrin: Patientinnen und Patienten, die nichts anderes als Hilfe suchen.</p><h2>Rettungsanker für Lausitzer Herzen</h2><p>Einer der Orte, an dem Patienten genau diese Hilfe zu teil wird, ist das Sana-Herzzentrum Cottbus. Seit mehr als 29 Jahren kümmern sich Ärzte und Pflegekräfte dort um die Herzen der Lausitz. Die Fachklinik zählt zu den renommiertesten in ganz Deutschland. Nach mehreren Auszeichnungen für die beste Herzchirurgie in Deutschland und die beste Kardiologie im Land Brandenburg steht die Cottbuser Spezialklinik im Ranking von Deutschlands besten Krankenhäusern, die das FAZ Institut jährlich organisiert, auch im Jahr 2024 bundesweit wieder auf Platz zwei in der Kategorie bis 150 Betten. In der Hochleistungsklinik sind Herzen in guten Händen. Das liegt nicht nur an der hochspezialisierten Versorgung durch die erfahrenen Kardiologen, Herzchirurgen, Intensivmediziner und Anästhesisten, sondern auch an der engagierten, professionellen und ausgesprochen patientenorientierten Pflege. „Der Patient steht bei uns immer im Mittelpunkt. Für jeden einzelnen unserer Kollegen – und das gilt berufsgruppenunabhängig – ist es Anspruch und Ansporn zugleich, Patienten bestmöglich zu versorgen. Unsere Teams begleiten dabei die Patienten auf jedem Behandlungsschritt, bringen sie wieder auf die Beine, motivieren sie und geben alles, damit der Alltag nach dem Krankenhausaufenthalt wieder besser gemeistert werden kann“, fasst Markus Lehnigk zusammen. Seit März 2023 leitet er als kaufmännischer Direktor die Klinik und verantwortet die wichtige Zukunftsgestaltung im Cottbuser Herzzentrum. Zukunft gestalten – das ist die große Herausforderung, vor der Land auf, Land ab alle Krankenhäuser derzeit stehen. Die Sicherstellung einer guten Finanzierung ist dabei das A und O, denn nur Häuser, die auf einem soliden finanziellen Fundament stehen und deren notwendiges Versorgungsangebot finanziert wird, können die weiter steigenden Kostenstrukturen beherrschen und zeitgleich notwendige Schritte und Herausforderungen bei der Gestaltung von Strukturen und Prozessen gehen.&nbsp;</p><h2>Auf dem Weg zur papierlosen Klinik</h2><p>So zum Beispiel im Zusammenhang mit dem Krankenhauszukunftsgesetz. Eine Vorschrift mit riesiger Wirkung. Bereits vor zwei Jahren hat das Bundesgesundheitsministerium gemeinsam mit den Ländern ein Gesetz auf den Weg gebracht, das erst heute spürbare Auswirkungen auf die Krankenhäuser zum Vorschein bringt.<span>&nbsp; </span>Das Gesetz schreibt vor, wie Versorgungs-, Behandlungs- und Pflegedokumentationen sowie die damit verbundenen Behandlungsprozesse zukünftig erhoben und gespeichert werden sollen. Nämlich digital und unmittelbar. „Die Digitalisierung in Krankenhäusern ist notwendig und gut. Wenn es uns gelingt, Behandlungsdaten so zu erheben, dass alle, die an der Behandlung eines Patienten beteiligt sind, auf diese Daten strukturiert zugreifen können, vermeiden wir Zeitaufwand durch Doppeldokumentationen, das Suchen nach Akten und gewinnen mehr Zeit für die Versorgung unserer Patienten“, erklärt Markus Lehnigk und betont: „Doch das ändert alles. Kein Arbeitsalltag ist mehr, wie er war.“</p><p>Das Cottbuser Herzzentrum ist auf dem Weg in diese digitale Zukunft. Nachdem bereits vor mehr als drei Jahren – lange vor dem Krankenhauszukunftsgesetz - die Intensivstation, die Anästhesie und der OP-Bereich auf ein digitales Patienten-Daten-Management-System umgestellt wurden, hält nun die Interne-Mobile-Akte, kurz IMA, Einzug auf den Stationen. „Bis zum Ende des Jahres 2024 wird die Erfassung aller Behandlungsdaten, Medikationen und Therapieanordnungen vollständig digital erfolgen“, stellt er in Aussicht. „Die damit verbundene Neuorganisation des Arbeitsalltages war nie herausfordernder“, fasst er zusammen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9d7e6b3e-8096-41e3-a85a-2853fdef0d47/1920_dig-9396.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Der Kaufmännische Direktor, Markus Lehnigk und Pflegedirektorin Manuela Lehmann (r.) haben gemeinsam mit Projektmanagerin Jana Maahs die Umstellung vorbereitet und eng begleitet. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9d7e6b3e-8096-41e3-a85a-2853fdef0d47/dig-9396/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Jahrelanger Begleiter verschwindet</h2><p>Die Behandlungsdaten – von der Aufnahme des Patienten, über Voruntersuchungen bis hin zum OP-Bericht und der pflegerischen Versorgung über Tage hinweg – werden ab jetzt digital erhoben und verarbeitet. Der Tag, der wohl allen Pflegekräften im Cottbuser Herzzentrum lange in Erinnerung bleibt, ist der 14. Mai 2024. An diesem Tag verschwanden der blaue, grüne und rote Kugelschreiber, die<span>&nbsp; </span>jahrelange Alltagsbegleiter waren, um die Vitaldaten in die Papierakten zu übertragen. Einen Weg zurück gibt es nicht. Um den großen Schritt zu meistern, hat sich das Team monatelang vorbereitet: Mehrere Pflegekräfte wurden zu Key-Usern qualifiziert. Den Kollegen stehen sie nun im Alltag beratend zur Seite. Danach wurde das Pflegeteam in kleinen Gruppen geschult und trainiert. „Doch am Tag der Umstellung war die Aufregung groß. Von jetzt auf gleich war alles anders. Während der Nachtdienst noch Papierakten beschrieben hat, ist der Tagdienst morgens um 6.30 Uhr vollständig mit der digitalen Dokumentation gestartet. Pflegekräfte, die früher mit der Patientenakte unter dem Arm unterwegs zum Bett waren, um den Pflegealltag zu organisieren, lernen nun rund um die Uhr mit dem Computer zu arbeiten und jede Tätigkeit digital zu dokumentieren“, berichtet Jana Maahs. Sie ist als Projektmanagerin von Beginn an Teil der Projektgruppe IMA.</p><p>&nbsp;</p><h2>Voller Fokus auf Patienten</h2><p>Die Digitalisierung ist die größte Veränderung des Arbeitsalltages für Pflegekräfte der vergangenen 30 Jahre. Denn längst sind sie viel mehr als die guten Seelen auf der Station oder die Lebensretter in Notfallsituationen. Das weiß auch Manuela Lehmann, die als Pflegedirektorin die Geschicke der größten Berufsgruppe im Sana-Herzzentrum Cottbus verantwortet: „Unsere Pflegekräfte begrüßen die Patienten, wenn sie das Krankenhaus betreten. Sie begleiten jeden einzelnen Behandlungsschritt und sind rund um die Uhr für unsere Patienten da. Sie sind das Gesicht, das Patienten neben unseren Ärzten als erstes mit dem Krankenhausaufenthalt in Verbindung bringen“, sagt sie. Doch neben der Versorgung sind die Pflegekräfte auch diejenigen, die die meisten Behandlungs- und Therapiedaten erheben. Sie planen pflegerische Maßnahmen, sie dokumentieren den Gesundheitszustand, sie informieren die Ärzte über die Entwicklung und sie haben die Verantwortung darüber, wie gut sich Patienten behandelt fühlen. Als Pflegedirektorin ist Manuela Lehmann dankbar für das, was die Pflegekräfte auf den Stationen derzeit leisten. Nicht zuletzt auch, weil ihre Kollegen der Pflege aktuell am stärksten von der Digitalisierung – und damit von der kompletten Veränderung des Arbeitsalltages - betroffen sind. „Gleichzeitig verlieren unsere Pflegekräfte zu keiner Zeit den hohen Anspruch an die Versorgung der Patienten. Denn bei aller Veränderung sind die Patienten diejenigen, denen unsere volle Aufmerksamkeit gehört“, sagt sie stolz.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/be1bbd71-8b7d-4d50-8f47-0c67bbcdd48f/1920_dig-9429.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Der gemeinsame Blick in die Papierakte gehört der Vergangenheit an. Sowohl für die Ärzte, als auch die Pflegeprofis des Sana-Herzzentrum Cottbus gehört der digitale Visitenwagen inzwischen zum alltäglichen Begleiter. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/be1bbd71-8b7d-4d50-8f47-0c67bbcdd48f/dig-9429/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Hohe Investitionen in die Zukunft</h2><p>Das Sana-Herzzentrum Cottbus investiert in die Zukunft. Auf allen Stationen sind digitale Visitenwagen – also vollständige mobile Computerarbeitsplätze, an denen die Pflegekräfte die Dokumentation vornehmen können – inzwischen zum festen Einrichtungsgegenstand geworden.<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Leistungsstarke WLAN-</p><p>Access-Points sichern die Datenverbindungen und die Vernetzung aller Geräte. Neue Software mit individuell angepassten Eingabemasken ist angeschafft und konfiguriert. Das Experten-Team, das sich monatelang auf die Einführung der neuen IMA vorbereitet hatte, steht permanent zur Verfügung, um Fragen zu beantworten und den Pflegekräften unter die Arme zu greifen. Und unterdessen gehen die lebensnotwendigen und lebensverändernden Eingriffe am Herzen weiter. „Über dem gesamten Thema Digitalisierung und Zukunftsgestaltung stehen für uns immer die Patienten. Eben sie sind es, die auf das Können und die Leistung unserer Ärzte und Pflegekräfte angewiesen sind, unabhängig ob wir digital oder auf Papier dokumentieren“, fasst Markus Lehnigk zusammen.</p><h2>Mutig und mit Herz</h2><p>Bis das Papier endgültig aus der Klinik verschwindet, wird wohl noch einige Zeit vergehen. Mit der jetzt gelungenen Einführung der digitalen Pflegedokumentation ist das Team einen großen Schritt in Richtung Zukunft gegangen. Mit überdurchschnittlichem Engagement, dem Herz am rechten Fleck und viel Mut hat das interdisziplinäre Team wieder einmal Maßstäbe gesetzt und gezeigt: Digitalisierung gelingt nur in einem starken Team. Und während in der Fachklinik im Herzen der Lausitz hinter den Türen des OP-Bereiches Tag für Tag Leben gerettet werden, geht der Pflege- und Stationsalltag vor den OP-Türen unverändert mit viel Orientierung auf die Patienten weiter. Digital dokumentiert, aber mit genauso viel Herz wie bisher.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,Digitalisierung,Mobile Akte,KHZG]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Aug 2024 09:18:24 +0200</pubDate>
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