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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 14:04:50 +0200</pubDate>
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                        <title>Der plötzliche Herztod lauert überall - auch an der Supermarktkasse</title>
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Oktober öffentliches Wiedebelebungstraining im Senftenberger Kaufland&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Prüfen. Rufen. Drücken. Mit diesen drei einfachen Schritten kann jeder zum Lebensretter werden, wenn das Herz eines betroffenen stillsteht. Doch dann muss jeder Handgriff sitzen. Der Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses steht auf Platz 3 der häufigsten Todesursachen in Deutschland.&nbsp;&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mehr als 10.000 Menschenleben könnten jedes Jahr gerettet werden, wenn Laienhelfer wie Familienmitglieder, Freunde, Arbeitskollegen oder Passanten im Falle eines plötzlichen Herzstillstandes sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen helfen würden. Der World Restart a Heart Day rückt dieses wichtige Thema&nbsp;&nbsp;jedes Jahr erneut in den Fokus, um so viele Menschen wie möglich fit in der Reanimation zu machen.&nbsp;&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Leben retten kann so einfach sein</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Ziel ist klar: Leben retten – schnell, sicher und für jeden möglich. Genau das möchte auch das Team des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie der Sana Kliniken Niederlausitz vermitteln. „Leben retten ist selbst für Laien kinderleicht, denn es braucht nicht mehr als drei Schritte: Prüfen. Rufen. Drücken. Man kann nichts falsch machen, außer nicht zu helfen“, sagt Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie in Senftenberg.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Um das zu zeigen, wird das Team gemeinsam mit dem Rettungsdienst Niederlausitz und der DRK-Wasserwacht am 16. Oktober von 13 bis 17 Uhr im Kaufland Senftenberg aktiv sein. Ziel ist es, Passanten Mut zu machen, im Notfall beherzt zu handeln und Leben zu retten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f684a8bf-0984-4820-bc65-bf3488597d74/1920_projekttaggymnasium_5903.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Auch im Rahmen von Schulprojekttagen engagiert sich das Team der Sana Kliniken Niederlausitz: Weil es kinderleicht ist, ein Leben zu retten, werden die drei wichtigen Schritte - nämlich "Prüfen. Rufen. Drücken." nicht nur bei Aktionen wie im Senftenberger Kaufland, sondern auch im Rahmen von Projekttagen geübt, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f684a8bf-0984-4820-bc65-bf3488597d74/projekttaggymnasium_5903/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Drei Schritte sind einfach lebensrettend</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Wenn plötzlich jemand zusammenbricht, zählt jede Sekunde. Doch viele Menschen zögern aus Unsicherheit. Dabei kann jeder mit drei einfachen Handgriffen helfen – prüfen, ob eine Reaktion oder Atmung vorhanden ist, den Notruf wählen und sofort mit der Herzdruckmassage beginnen. „Wir erklären Passanten, wie sie prüfen können, ob jemand einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten hat, wie sie schnell und effektiv Hilfe rufen und was bei einer Herzdruckmassage zu beachten ist“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. Am Aktionstag wird genau das praxisnah demonstriert – mitten im Alltag, zum Zuschauen und Mitmachen. Genau dort wo Senftenberger und Niederlausitzer Tag für Tag unterwegs sind.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Mit dem richtigen Rhythmus zum Reanimationserfolg</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Damit Interessierte das Gelernte direkt ausprobieren können, bringt das Aktionsteam Übungspuppen mit und auch der Rettungsdienst Niederlausitz wird einem Rettungswagen ganz praktisch zeigen, wie es in der Rettungskette weitergeht. So wird theoretisches Wissen schnell zu praktischer Routine. Und weil der richtige Takt entscheidend ist, setzen die Profis auf bekannte Songs als Taktgeber: „Stayin’ Alive“ von den Bee Gees, „Dancing Queen“ von ABBA oder „Biene Maja“ liefern den passenden Beat für die Herzdruckmassage. Der Rhythmus von 100 bis 120 Schlägen pro Minute hilft dabei, dass das Blut in Bewegung bleibt – bis die Profis des Rettungsdienstes Niederlausitz die Reanimation übernehmen können.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Reanimation trainieren und Hemmschwellen senken</span></h2><p><span style="text-align:start;">Der Aktionstag will mehr als Wissen vermitteln – er soll Hemmungen abbauen. Wer einmal selbst gedrückt hat, reagiert im Ernstfall schneller und sicherer. Gerade in einer Region, in der Notärzte oft längere Wege zurücklegen müssen, ist das Wissen um Erste Hilfe und Lebensrettende Sofortmaßnahmen entscheidend. Jede Minute zählt – und jede helfende Hand kann Leben retten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/1920_istock-1078162488.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Bevor die Profi-Retter des Rettungsdienstes die Reanimation übernehmen und den Betroffenen in ein Krankenhaus bringen können, ist es wichtig, dass Ersthelfer beherzt eingreifen. Nur mit ihrer Hilfe hat ein betroffener eines Herzstillstandes überhaupt eine Chance zu überleben. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/istock-1078162488/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Teamwork gegen den plötzlichen Herztod</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Team um Dr. Volkmar Hanisch und die Mitaussteller zeigt im Rahmen der Aktion am 16. Oktober 2025 eindrucksvoll, dass Lebensrettung keine Frage des Berufs, des Alters oder der Mobilität&nbsp;&nbsp;ist, sondern des Mutes. Wer am 16. Oktober im Kaufland Senftenberg vorbeikommt, kann selbst aktiv werden – und vielleicht schon morgen zum Lebensretter werden. Denn Leben retten kann jeder – jederzeit und überall. Dafür muss sich jeder nur diese Schritte merken: Prüfen. Rufen. Drücken.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Expertenteam für Gesundheit</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz sind die Experten rund um Gesundheit im Süden Brandenburgs. Von zertifiziertem Traumazentrum über Stroke Unit bis hin zu 24/7 Herzkatheter-Rufbereitschaft steht das Team für Notfälle jederzeit bereit.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,WorldRestartAHeartDay,Kardiologe,kardiologie,Herzdruckmassage,Herzinfarkt,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand,ploetzlicher Herztod,PlötzlicherHerztod,wissen fuer herz]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 14:04:50 +0200</pubDate>
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                        <title>Woche der Wiederbelebung: Südbrandenburger Sana Kliniken rufen zum Mitmachen auf</title>
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Mit Interviews und Einblicken aus dem Klinikalltag und praktischen Tipps zur Herzdruckmassage machen sie auf das Thema Laienreanimation aufmerksam. Denn: Leben retten kann jede und jeder.</strong></span></p><h2>Eine Woche für mehr Mut zum Helfen</h2><p><span>Rund 136.000 Menschen haben im vergangenen Jahr nach Angaben des Deutschen Reanimationsregisters außerhalb eines Krankenhauses einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten. Im Durchschnitt sind das täglich 370 Menschen. Bei rund 67.000 Patienten startete der Rettungsdienst mit Maßnahmen zur Wiederbelebung. Die gute Nachricht: Zum ersten Mal seit mehreren Jahren stieg die Reanimationsquote durch Ersthelfer an. Auch die Anzahl der Fälle, in denen Laien einen Defibrillator eingesetzt haben, wuchs. Die Entwicklung zeigt: Erste Hilfe durch Laien nimmt zu, allerdings sind es immer noch zu wenige, sagen Notfallmediziner. Dabei könnte schnelles Handeln jährlich Tausende Leben retten. Mit der Aktionswoche, die die Kliniken vor allem auf ihren Internetseiten und in den Sozialen Medien begleiten, möchten die drei Gesundheitsdienstleister zeigen: Reanimation kann jeder lernen. Wer früh hilft, macht den entscheidenden Unterschied – noch bevor der Rettungsdienst eintrifft.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/1920_istock-1078162488.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Bevor der Rettungsdienst eintrifft, sind Ersthelfer gefragt. Denn wenn das Herz plötzlich stillsteht, zählt jede Minute.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/istock-1078162488/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kooperation und enge Vernetzung</h2><p>Als eines der leistungsstärksten Herzzentren in Ostdeutschland ist das Sana-Herzzentrum Cottbus als Spezialversorger auf die Behandlung von Herzinfarkten und akuten Notfällen spezialisiert. Mehr als 100.000 Patienten sind hier seit der Gründung am 7. Juni 1995 behandelt worden. Das Cottbuser Herzzentrum vereint dabei als einziges Herzzentrum im Süden Brandenburgs mit einer Klinik für Herzchirurgie und einer Klinik für Kardiologie die kompetentesten Behandlungswege für Patienten. Therapieoptionen werden in einem speziellen Heart-Team von Kardiologen, Herzchirurgie und Kardioanästhesisten gemeinsam abgewogen. Je nach Ursache für die akute Herzerkrankung stehen dabei von interventionellen minimalinvasiven bis hin zu operativen Behandlungsoptionen mittels Bypass-Chirurgie alle Therapien bereit.</p><p><span style="color:#00416e;"><strong>„Wir erleben täglich, wie wichtig schnelles Handeln bei einem Herzstillstand ist. Umso mehr braucht es das Wissen und den Mut der Bevölkerung, damit Laien Erste Hilfe leisten, bis Rettungskräfte und Ärzte die Patienten übernehmen können.“&nbsp;</strong></span><br><span style="color:#00416e;"><i>Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Sana-Herzzentrum Cottbus</i></span></p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/664fc184-24ed-4d60-8b25-b78f38b3542b/1920_istock-2197609557.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Leben retten kann jeder Lernen. In Erste-Hilfe-Kursen und bei Reanimationstrainings zeigen Profis, worauf es im Notfall ankommt.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/664fc184-24ed-4d60-8b25-b78f38b3542b/istock-2197609557/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Notfalltraining mit dem Mediziner-Nachwuchs</h2><p>An den Klinikstandorten Senftenberg und Lauchhammer verfügen die Sana Kliniken Niederlausitz über kompetente Notaufnahmen und eine ausgesprochene kardiologische Fachkompetenz. Seit dem Sommer 2022 können Herzinfarkte hier rund um die Uhr durch das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie behandelt werden. Dafür stehen ein modernes Herzkatheterlabor und ein Hybrid-OP-Saal und seit neustem eine hochmoderne und innovative Angiographie-Anlage zur Verfügung. Unter der Leitung von Prof. Dr. Guido Matschuck entwickelt sich der größte Gesundheitsdienstleister in der Niederlausitz in den vergangenen Jahren immer weiter hin zu einem Kardio-Vaskulären Leistungszentrum. Ein besonderes Highlight im Rahmen der Woche der Wiederbelebung ist in diesem Jahr die&nbsp;Summerschool „Akut- und Notfallmedizin“, die am 24. September mit 30 Medizinstudierenden aus ganz Deutschland startet. Die Studierenden üben im Rahmen der Summerschool Reanimationstechniken, Herzdruckmassage und Schockraummanagement.</p><p><span style="color:#00416e;"><strong>„Wir wollen angehenden Ärztinnen und Ärzten Sicherheit und Handlungsfähigkeit in Notfällen mitgeben – praxisnah, konkret und lebenswichtig. In der Summerschool vermitteln wir ihnen wertvolle Erfahrungen aus dem klinischen Alltag und bereiten sie auf ihre spätere Arbeit im Krankenhaus vor.“</strong></span><br><span style="color:#00416e;"><i>Dr. Volkmar Hanisch, Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und für Anästhesiologie, Sana Kliniken Niederlausitz</i></span></p><h2><span><strong>Herzgesundheit zwischen Spreewald und der Hauptstadt</strong></span></h2><p><span>Das Klinikum Dahme-Spreewald ist mit seinen Standorten in Lübben und Königs Wusterhausen eine feste Säule der wohnortnahen medizinischen Versorgung in der Region. Insbesondere die zentralen Notaufnahmen (ZNA) sind ein hochfrequentierter Anlaufpunkt für akute Notfälle – darunter auch lebensbedrohliche kardiologische Ereignisse wie Herzinfarkte oder Herz-Kreislauf-Stillstände. In enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst sorgt das Team aus Notfallmedizinern, Kardiologen, Pflegekräften und Notfallkoordinatoren dafür, dass Reanimationspatienten schnellstmöglich behandelt werden.</span></p><p><span style="color:#00416e;"><span><strong>„Zeit ist Leben – bei einem Herzstillstand zählt jede Minute. Unser Ziel ist es, schnell, strukturiert und im Team zu agieren, um bestmögliche Überlebenschancen zu schaffen.“</strong></span></span><br><span style="color:#00416e;"><i><span>Dr. Benno Bretag, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Zentralen Notaufnahmen, Klinikum Dahme-Spreewald</span></i></span></p><p><span>In Lübben engagiert sich das Team zusätzlich im Bereich der Laienreanimation: Mitarbeitende geben regelmäßig Schulungen in Schulen, Betrieben und bei Gesundheitstagen. „Wiederbelebung beginnt nicht erst im Krankenhaus. Wer sofort mit der Herzdruckmassage beginnt, kann Leben retten – und das möchten wir den Menschen in der Region vermitteln“, so der Lübbener Chefkardiologe Dipl.-Med. Frank Schwertfeger.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/18ee9254-7f55-44aa-bbbc-51d2848e3f02/1920_istock-1415477166.jpg?10000"><h2>&nbsp;</h2><p><i>Mit modernster Medizintechnik wie im Herzkatheterlabor können Patienten von den Herz-Spezialisten in den Sana Kliniken in Süd Brandenburg behandelt werden.</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/18ee9254-7f55-44aa-bbbc-51d2848e3f02/istock-1415477166/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Aufruf: Mitmachen, teilen, helfen</h2><p>In Videos und Beiträgen zeigen Pflegekräfte und Ärzteteams, wie Reanimation funktioniert – und wie wichtig Erste Hilfe vor Ort ist. Die Sana Kliniken in Südbrandenburg laden alle Interessierten ein, sich über ihre Kanäle zu informieren und Beiträge zu teilen. Die kleinen Videobeiträge zur Woche der Wiederbelebung laufen unter #WdW2025 auf den Instagram- und Facebook-Auftritten der Kliniken. Außerdem informieren Poster und Flyer in den Kliniken über die Woche der Wiederbelebung.</p><p><span style="color:#00416e;"><strong>„Mit wenigen Handgriffen Leben retten – das sollte jeder können. Und wir zeigen, wie es geht.“</strong></span><br><span style="color:#00416e;"><i>Benjamin Seidemann, Leitung Unternehmenskommunikation, Sana Kliniken in Südbrandenburg</i></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Cottbus,Sana Herzzentrum Cottbus,dahmespreewald,Dahme-Spreewald,wochederwiederbelebung,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,Herzdruckmassage,Laienreanimation]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 09:17:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Leben retten in drei Schritten: Das Lausitzer Seenland Klinikum schult Laien und Fachpersonal</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/leben-retten-in-drei-schritten-das-lausitzer-seenland-klinikum-schult-laien-und-fachpersonal/</link>
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So werden&nbsp;</p><ul><li>am Montag das nichtmedizinische Personal der eigenen Mitarbeiter geschult,</li><li>am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag erfolgen Laienreanimationstrainings im BSZ und den Gymnasien der Stadt für Schüler ab der 9. Klasse,&nbsp;</li><li>am Mittwoch-Nachmittag sind ca. 35 Arzthelferinnen und MFAs zur Schulung im Klinikum eingeladen,&nbsp;</li><li>am Donnerstag-Nachmittag kann jeder Interessierte ab 15:30 Uhr im Lausitz-Center die richtigen Schritte lernen und üben und&nbsp;</li><li>am Freitag sind die Schüler der Oberschule Hoyerswerda im Rahmen ihres Praxistages im Klinikum und werden ein Laienreanimationstraining absolvieren.</li></ul><h2>Schnelle Hilfe hat oberste Priorität</h2><p>Etwa alle sieben Minuten bleibt in Deutschland plötzlich ein Herz stehen. Experten schätzen, dass jedes Jahr etwa 65.000 Menschen am plötzlichen Herztod sterben. Dabei ist der Herztod in vielen Fällen vermeidbar. Die schnelle erste Hilfe hat oberste Priorität. Jeder kann und muss helfen, denn wenn die Blutzufuhr zum Gehirn und anderen lebenswichtigen Organen unterbrochen ist, zählt jede Minute.</p><p>Heiko Sahre, Chefarzt der Klinik für Anästhesie Intensiv- und Notfallmedizin erklärt: „Viele Menschen haben Bedenken, dass sie bei der Herzdruckmassage etwas falsch machen oder die bewusstlose Person möglicherweise verletzen. Solche Sorgen sind jedoch völlig unbegründet. Wirklich problematisch ist es, wenn nichts getan wird, denn bis der alarmierte Rettungsdienst eintrifft, vergehen durchschnittlich acht Minuten. Und auch wenn wir durch die 24/7 Herzkatheterbereitschaft im Klinikum so eingestuft sind, dass wir nach einer Reanimation primär angeflogen bzw. angefahren werden, muss die rettende Hilfe bereits vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes beginnen!"</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4d3efc44-8fcb-497c-a249-0940005a2124/1920_reanimationsuumlbung.jpg?10000"><h2>Leben retten mit bewährter Formel</h2><p>Für die lebensrettende erste Hilfe sind keine Vorkenntnisse nötig. Mit der bewährten Formel PRÜFEN, RUFEN, DRÜCKEN kann jeder Laienhelfer engagiert eingreifen und die Betroffenen vor möglichen Folgeschäden oder sogar vor dem Tod retten:</p><ol><li>PRÜFEN: Ist die Person noch bei Bewusstsein? Atmet sie noch?</li><li>RUFEN: Notruf (112) wählen oder eine andere Person darum bitten.</li><li>DRÜCKEN: Start mit der Herzdruckmassage, fest in die Mitte des Brustkorbs, mindestens 100 bis 120 mal pro Minute bis der Notarzt eingetroffen ist.</li></ol><p>Ist ein automatisierter externer Defibrillator (AED) verfügbar und sind mindestens zwei Helfer vor Ort, sollte das Gerät nach Empfehlung der Deutschen Herzstiftung unbedingt zum Einsatz kommen.</p><p>Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite <a class="ck-anchor" id="https://www.einlebenretten.de/" name="https://www.einlebenretten.de/" href="https://www.einlebenretten.de/">https://www.einlebenretten.de/</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,einlebenretten,Reanimationstraining,Wiederbelebung,Herzdruckmassage]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Sep 2024 14:04:15 +0200</pubDate>
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                        <title>Beherztes Eingreifen rettet Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/beherztes-eingreifen-rettet-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/beherztes-eingreifen-rettet-leben/</guid><pp:caseid>583955</pp:caseid><pp:subtitle>Aktionstag rückt Wiederbelebung in den Fokus</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Ja, man kann als Zeuge eines Herzinfarktes durchaus eine Sache falsch machen. „Nicht zu helfen“, stellt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus, klar. „Dann hat der Patient keine Überlebenschance. Die besteht nur, wenn Zeugen eines plötzlichen Herzkreislaufstillstandes die Situation erkennen, den Notruf 112 alarmieren und sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen.“</strong></p><p>Gut 60.000 Menschen in Deutschland sterben jedes Jahr am plötzlichen Herztod. Durch die Herzdruckmassage könnte sich diese Zahl minimieren. „Aber nach dem Absetzen des Notrufs haben viele Angst davor, den leblosen Menschen zu berühren, auch weil sie unsicher sind, wie die Herzdruckmassage funktioniert oder weil sie den Betroffenen bei der Wiederbelebung verletzen könnten. Dabei sind die Minuten, bis der Rettungsdienst eintrifft, lebensentscheidend“, betont der Mediziner. „Wird das Herz nicht stimuliert, wird der gesamte Körper nicht mehr mit Blut versorgt. Selbst wenn es den Notärzten dann doch gelingt, die Person zu reanimieren, ist kostbare Zeit verloren, in der das Hirn irreparable Schäden erlitten hat.“</p><p>&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="color:#2980b9;">Symptome verharmlost</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Im Sana-Herzzentrum in Cottbus behandeln die Spezialisten ca. 250 Herzinfarkte im Jahr. Beim überwiegenden Teil der Patienten kommen Hilfe und ärztliche Behandlung rechtzeitig, so dass die Patienten diese lebensbedrohliche Akuterkrankung ohne gravierende Langzeitschäden überstehen und wieder genesen. „In den allermeisten Fällen trifft ein Herzinfarkt Menschen mit Begleiterkrankungen, welche die Entwicklung einer Arteriosklerose begünstigen“, weiß Dr. Axel Harnath. Zu den bedeutsamsten Risikofaktoren zählen Bluthochdruck, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen sowie ein ungesunder Lebensstil. Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel schaden dem Herzen und dem gesamten Körper. „Das ist kein Geheimnis, wird aber immer noch viel zu oft unterschätzt oder nicht ernst genommen.“ Ebenso verhält es sich mit möglichen Frühsymptomen eines Herzinfarktes. Einige Betroffene verspüren Stunden oder sogar Tage vor der Attacke Brustschmerzen, Herzklopfen oder Luftnot. Frauen weisen mitunter andere Symptome auf, die einem Herzinfarkt vorhergehen wie Rückenschmerzen, Übelkeit, Schmerzen im Oberbauch, akute Erschöpfung oder ein Ziehen in den Armen. „Allerdings bringen die wenigsten Patienten diese Erscheinungen mit einem möglichen Herzinfarkt in Verbindung. Da ist Aufklärung wichtig.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/97f7bd57-79d9-4380-a5b4-d157cd7e6165/1920_csm-shc-2022-wiederbelebungstag-d849d93ceb.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><span style="text-align:left;">Das Sana-Herrzentrum Cottbus rückt zum Weltwiederbelebungstag die lebensrettende Herzdruckmassage in den Fokus.&nbsp;</span></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/97f7bd57-79d9-4380-a5b4-d157cd7e6165/csm-shc-2022-wiederbelebungstag-d849d93ceb.jpg?10000" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h3 style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</h3><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="color:#2980b9;">Zeit ist Gewebe</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die gute Nachricht ist, dass die Zahl der Herzinfarkte leicht gesunken ist. Ein Grund dafür: Rauchen wird immer unattraktiver. „Zwar hält Deutschland eine traurige Spitzenposition: In keinem Land Europas gibt es so viele rauchende Frauen wie hier. Doch vor allem bei Jugendlichen hat ein Umdenken eingesetzt. Der Trend zum Nikotinverzicht ist sehr erfreulich. Neben vielen positiven Effekten schützt er auch das Herz.“ Es gibt aber noch eine weitere erfreuliche Entwicklung. „Die medizinische Versorgung hat sich in diesem Bereich sehr verbessert. Ein akuter Herzinfarkt gehört sofort auf den Herzkathetertisch. Wir verfügen hier über ein hochprofessionelles Team und Spitzentechnik. Mittlerweile ist unsere Region flächendeckend mit Herzkatheterlaboren ausgestattet, um betroffene Patienten schnell behandeln zu können. Wir arbeiten eng mit den Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg zusammen, die in dieser Hinsicht jetzt ebenfalls gut aufgestellt sind.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Bei einem Herzinfarkt sind eine oder mehrere Herzkranzarterien durch ein Blutgerinnsel auf dem Boden einer arteriosklerotisch vorgeschädigten Gefäßwand verschlossen, so dass der entsprechende Herzmuskelbereich von der Blutversorgung abgeschnitten ist. Die Folge ist ein Absterben der Herzmuskelzellen. Die Aufgabe des Teams im Herzkatheterlabor ist dann die schnellstmögliche Wiedereröffnung dieses Gefäßes, damit der hierdurch versorgte Herzmuskelbereich wieder mit Blut und somit mit Sauerstoff versorgt wird. Die Verschlussstelle wird unter Röntgensicht mit einem hauchdünnen Draht passiert und durch das Aufblasen eines kleinen Ballons in diesem Bereich wieder eröffnet. Das anschließende Einsetzen einer Gefäßstütze (Stent) sorgt für einen abschließend dauerhaften ungehinderten Blutstrom durch den gesamten Herzmuskel. „Dabei ist Zeit gleich Herzmuskelgewebe. Nach spätestens sechs Stunden ist das Herzmuskelgewebe dauerhaft und irreparabel geschädigt“, erklärt Dr. Axel Harnath. „Die Folge ist eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit, welche sich durch Luftnot im Sinne einer chronischen Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) äußert. Je schneller die Wiedereröffnung des Herzkranzgefäßes gelingt, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, Herzmuskelgewebe gesund zu erhalten.“ Dies garantiert später eine uneingeschränkte Herzmuskelkontraktion und dadurch eine unveränderte körperliche Belastbarkeit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="color:#2980b9;">„Dancing Queen“ für den Herz-Takt: So funktioniert die Herzdruckmassage</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Mit dem weltweiten Tag der Wiederbelebung (World Restart a Heart Day) am 16. Oktober soll die Aufmerksamkeit für dieses wichtige Thema erhöht werden. „Die Mund-zu-Mund-Beatmung, die sehr viel Überwindung kostet, ist dafür übrigens nicht nötig“, bekräftigt Dr. Axel Harnath. „Es kommt auf die Herzdruckmassage an.“ Um mit ihrer Hilfe Leben zu retten, braucht es nur zwei Hände. Und den passenden Ohrwurm. Die Musik hilft, das richtige Tempo einzuhalten, in dem die Massage durchgeführt werden soll. Normalerweise liegt der Ruhepuls eines erwachsenen Menschen bei etwa 60 bis 90 Schlägen pro Minute (BPM: Beats per minute). Bei der Wiederbelebung sollten es zwischen 100 bis 120 BPM sein.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Hits wie „Dancing Queen“ von ABBA (101 BPM), „Macarena“ von Los Del Rio (103 BPM), „Stayin‘ Alive“ von den Bee Gees (104 BPM), „Yellow Submarine“ von den Beatles (112 BPM) oder „Da steht ein Pferd auf dem Flur“ von Klaus und Klaus (113 BPM) haben den passenden Rhythmus für eine rettende Herzdruckmassage. Nun gilt es noch, die richtige Stelle zu finden. Die liegt in der Mitte des Brustbeins. Sind sich Ersthelfer unsicher, können sie die untere Spitze des Brustbeins ertasten. Zwei Fingerbreit darüber befindet sich die optimale Stelle für die Herzdruckmassage. Dort müssen die Hände übereinandergelegt und im Rhythmus auf den Körper des Betroffenen gedrückt werden. „Das sollte etwas kräftiger geschehen, damit das Herz stimuliert wird. Die Helfer brauchen keine Angst zu haben, dem Betroffenen versehentlich eine Rippe zu brechen. Die kann heilen. Für den Patienten dagegen gibt es keine weitere Chance, wenn die Wiederbelebung nicht versucht wurde“, betont Dr. Axel Harnath.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><u>Über die Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus</u></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">In der Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus werden jährlich gut 2.800 Patienten mit Erkrankungen der Herzkranzgefäße, mit angeborenen und erworbenen Herzklappenfehlern im Erwachsenenalter, mit entzündlichen Erkrankungen des Herzmuskels, Kardiomyopathien und Herzrhythmusstörungen behandelt. Dafür stehen hier kompetente und erfahrene Spitzenmediziner und Fachpflegekräfte, innovative Behandlungsmethoden und eine hochmoderne Ausstattung zur Verfügung. Neben dem Chefarzt Dr. Axel Harnath kümmern sich eine Leitende Oberärztin, drei Oberärzte und elf Fachpflegekräfte um die Patienten. Zu den umfangreichen diagnostischen Maßnahmen und den nichtchirurgischen Therapien sämtlicher Herzerkrankungen zählen beispielsweise die TAVI (der interventionelle Herzklappenersatz im Bereich der Aortenklappe), Defibrillator- und Herzschrittmacherimplantationen, die interventionelle Mitral- klappen- und Trikuspidalklappentherapie (MitraClip und Triclip), elektrophysiologische Untersuchungen (EPU), Ablationsverfahren, hochkomplexe Koronarinterventionen. Ein modernes Herzkatheterlabor mit einer Multifunktionseinheit für Hybridverfahren und angegliedertem Funktionsbereich ermöglicht alle kardiologischen Standarduntersuchungen und zahlreiche Spezialeingriffe. Dank der 24-Stunden- Bereitschaft sind die Patienten rund um die Uhr in besten Händen.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,Wiederbelebung,kardiologie,Herzdruckmassage,herzmedizin,Herzzentrum,Sana]]></category>
            <pubDate>Sun, 16 Oct 2022 20:30:00 +0200</pubDate>
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