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                    <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 12:06:44 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Revolution in der OSL-Herzgesundheit</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/revolution-in-der-osl-herzgesundheit/</guid><pp:caseid>763889</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz bieten präzise und schonende Herzdiagnostik dank neuem Kardio-MRT</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ed8525adcbea7f0c5a74f08dee9cf0d04"><strong>Neue Herzdiagnostik in Senftenberg:</strong> Sana Kliniken Niederlausitz erweitern ihr kardiologisches Leistungsspektrum um ein hochmodernes Kardio-MRT –  direkt vor Ort.</li><li data-list-item-id="efba1286f3f4a858c6374049e94865626"><strong>Präzise, schonend und sicher:</strong> Das strahlungsfreie Verfahren ermöglicht eine besonders detaillierte Darstellung des Herzens und unterstützt eine gezielte Diagnostik sowie individuelle Therapieplanung.</li><li data-list-item-id="e56a1ee57a46e3d290f2d6b7b70b870a2"><strong>Mehr Qualität für die Region:</strong> Nach umfangreicher technischer und medizinischer Vorbereitung steht das Kardio-MRT ab sofort für Patienten mit entsprechender Einweisung zur Verfügung und stärkt die herzmedizinische Versorgung in der Niederlausitz nachhaltig.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Herzerkrankungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit. Umso wichtiger ist eine präzise Diagnostik, die frühzeitig Klarheit schafft und die Grundlage für die richtige Therapie legt. Mit der Investition in ein eigenes Kardio-MRT erweitern die Sana Kliniken Niederlausitz ihr diagnostisches Spektrum nun um ein hochmodernes Verfahren, das bislang vor Ort nicht verfügbar war. „Das Kardio-MRT ist heute ein zentraler Baustein der modernen Kardiologie. Es erlaubt uns, das Herz in einer Detailtiefe zu beurteilen, die mit anderen Verfahren so nicht möglich ist“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie.  </span></p><h2><span>Durch die Röhre</span></h2><p><span>Das Kardio-MRT ist eine spezielle Form der Magnetresonanztomographie, die gezielt auf die Untersuchung des Herzens ausgerichtet ist. Ohne Röntgenstrahlung und mit höchster Bildauflösung lassen sich Herzmuskel, Herzkammern, Herzklappen sowie die Durchblutung des Herzmuskels detailliert darstellen. Auch Entzündungen, Narben nach Herzinfarkten oder strukturelle Veränderungen können sichtbar gemacht werden. Gerade bei unklaren Beschwerden, komplexen Fragestellungen oder zur Therapieplanung liefert das Kardio-MRT wertvolle Zusatzinformationen – schonend, sicher und präzise.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2795844a-80f6-4a79-b1c4-48fbad59cf27/1920_cardiomrt_453821.jpg?10000"><p><br /><i><span>Probelauf für das neue Kardio-MRT in den Sana Kliniken Niederlausitz. Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck und das Team der Radiologie blicken gebannt auf den Bildschirm auf dem die Herzfunktion mittels Magnetresonanztomographie sichtbar wird. </span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2795844a-80f6-4a79-b1c4-48fbad59cf27/cardiomrt_453821/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Engmaschig Begleitet vom Herzprofi</span></h2><p><span>Für Patienten ist das Kardio-MRT in der Regel gut planbar und gut verträglich. Nach der Anmeldung und einem ausführlichen Aufklärungsgespräch erfolgt die Untersuchung im MRT-Scanner. Währenddessen werden mithilfe moderner Sequenzen verschiedene Bildserien des Herzens erstellt – teils in Ruhe, teils unter gezielter Belastung oder mit Kontrastmittel, je nach Fragestellung. „Uns ist wichtig, dass sich die Patienten während der Untersuchung sicher und gut betreut fühlen. Wir nehmen uns Zeit, erklären jeden Schritt und begleiten den gesamten Ablauf engmaschig“, betont Prof. Dr. Guido Matschuck.</span></p><h2><span>Höchste Präzision. Maximale Sicherheit.</span></h2><p><span>Der große Vorteil des Kardio-MRT liegt in seiner diagnostischen Genauigkeit. Funktion, Struktur und Durchblutung des Herzens lassen sich in einer kombinierten Untersuchung beurteilen. Das schafft Sicherheit – für die behandelnden Ärzte ebenso wie für die Patienten. Therapieentscheidungen können nach einer Untersuchung im Kardio-MRT gezielter getroffen, unnötige Eingriffe vermieden und Behandlungsverläufe besser gesteuert werden. Für die Patienten in der Niederlausitz bedeutet die neue Technik zudem kürzere Wege, weniger Überweisungen an externe Zentren und eine weiter gestärkte kardiologische Versorgung vor Ort. Denn das Kardio-MRT in den Sana Klinken Niederlausitz am Standort Senftenberg ist eine vollständig neue Errungenschaft, die es bisher so noch nicht gab.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5cec468a-0cd2-4abb-991e-bdb491e07107/1920_cardiomrt_4423.jpg?10000"><p><br /><i><span>Schulterblick beim Probelauf: Das neue Kardio MRT in den Sana Kliniken Niederlausitz stellt die Strukturen des Herzens präzise dar. Innerhalb weniger Augenblicke können Experten krankhafte Veränderungen erkennen – völlig schmerzfrei für die Patienten.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5cec468a-0cd2-4abb-991e-bdb491e07107/cardiomrt_4423/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Qualitätsmedizin oberstes Gebot für #TeamSKN</span></h2><p><span>Bevor das Kardio-MRT jetzt regulär für die Patienten in den Sana Kliniken Niederlausitz zum Einsatz kommt, stand ein besonders wichtiger Schritt im Fokus: die präzise technische und medizinische Feinabstimmung des Systems. Denn gerade in der Herzbildgebung entscheidet jedes Detail über die Aussagekraft der Untersuchung. Bildqualität, Sequenzen, zeitliche Abläufe und die exakte Darstellung der Herzbewegung müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein. In den vergangenen Monaten erfolgten deshalb umfangreiche Einstellungen, Kalibrierungen und Testuntersuchungen. Diese dienten dazu, das System optimal an die kardiologischen Fragestellungen anzupassen und eine dauerhaft verlässliche Diagnostik sicherzustellen. Auch die enge Abstimmung zwischen Kardiologie, Radiologie und den spezialisierten MRT-Teams spielte in der Vorbereitung eine zentrale Rolle. Nur wenn alle Komponenten ineinandergreifen, entstehen Bilder, auf deren Basis sichere medizinische Entscheidungen getroffen werden können. „Gerade in der Herzdiagnostik gilt: Qualität geht vor Geschwindigkeit. Wir haben uns die Zeit genommen, die es gebraucht hat, um das System optimal einzustellen und reproduzierbare, belastbare Ergebnisse zu erzielen“, betont Prof. Dr. Guido Matschuck. Damit ist jetzt die wichtige Voraussetzung geschaffen, um den Patienten von Beginn an eine Untersuchung auf höchstem fachlichen Niveau anzubieten – mit maximaler Sicherheit und diagnostischer Aussagekraft. Erste Termine für Patienten mit einer entsprechenden Einweisung durch den behandelnden Arzt in der Niederlassung werden ab sofort angeboten.</span><br /> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Klinik für Kardiologie und Rhythmologie,Kardio MRT,Herzerkrankung]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:25:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Klinikum Dahme-Spreewald ist Rettungsanker fürs Herz</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klinikum-dahme-spreewald-ist-rettungsanker-fuers-herz/</guid><pp:caseid>746350</pp:caseid><pp:subtitle>Ein besonderes Jubiläum markiert einen Meilenstein in der Herzgesundheit des Landkreises</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb6cb1d412535e6932d7e0bcfdef1416e"><span style="color:#999999;">Meilenstein in der wohnortnahen Versorgung von Herzpatienten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e4ce3e401180c60c68ec90f537c7a1311"><span style="color:#999999;">15 Jahre Herzkatheterlabor in der Spreewaldklinik Lübben und 10 Jahre Herzkatheterlabor im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea430d3156132b3745b5119490f04f615"><span style="color:#999999;">Spezial-Abteilungen sichern zeitnahe Versorgung von Notfall-Patienten und fachkompetente Begleitung aus Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming<span>&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn bei akuten Herzproblemen jede Minute zählt, wird medizinische Infrastruktur lebensentscheidend. Seit 15 Jahren bzw. 10 Jahren sichern die Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus mit modernen Herzkatheterlaboren die Versorgung von Patienten – nicht nur bei Herzinfarkten, sondern auch mit präziser Diagnostik und Behandlung anderer Herzerkrankungen. Die Hightech-Einrichtungen bilden einen zentralen Baustein in der medizinischen Versorgungslandschaft – hier werden täglich Menschenleben gerettet und verändert.</strong></p><p>„Gerade bei einem akuten Herzinfarkt spielt Zeit eine entscheidende Rolle. Da zählt für den Rettungsdienst jeder Kilometer. Mit der Einrichtung der Herzkatheterlabore haben wir gemeinsam mit Chefarzt Dipl.-Med. Frank Schwertfeger eine Versorgungslücke im ländlichen Raum geschlossen“, blickt Peer-Ekkehart Waurick, Chefarzt der Kardiologie im Achenbach-Krankenhaus, zurück. Vor 15 Jahren wurde in der Spreewaldklinik das Links- und Rechtsherzkatheter-Labor eingeweiht, seit 10 Jahren gibt es eine solche Spezial-Abteilung auch in Königs Wusterhausen. Zusammen mit einem im Jahr 2011 aufgestellten modernen Herz-Computertomographen, mit dem die Herzkranzgefäße ohne Herzkatheteruntersuchung darstellbar sind, verfügt die Kardiologie des Klinikum Dahme-Spreewald über alle wichtigen Methoden zur Diagnostik und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. „Unsere Herzkatheterlabore sind Rettungsinseln bei einem Herzinfarkt. Wir können hier in kürzester Zeit verschlossene Herzkranzgefäße identifizieren und wieder öffnen“, betont Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Kardiologie in der Spreewaldklinik. Die Einrichtungen in den beiden Krankenhäusern im Landkreis Dahme-Spreewald betten sich ein in eine Versorgungskette, die sich unter dem Dach der Sana Klinken AG vom nordsächsischen Hoyerswerda über die Niederlausitz und Cottbus über den Speckgürtel bis ins Herz der von Berlin aufreiht. Mit Ausnahme des Katheterlabores in der Universitätsmedizin in Cottbus stehen damit alle wichtigen Einrichtungen zur Herzinfarktbehandlung unter Trägerschaft der Sana Klinken AG.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/327d4822-c0dd-4f1e-b07f-a980b8a12480/1920_peer-ekkehartwaurick_6420.jpg?10000"><p><br><i>Rund um die Uhr für Herzpatienten bereit: Peer-Ekkehart Waurick, Chefarzt der Kardiologie im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen und sein Team diagnostizieren und behandeln akute Herzinfarkte sowie Herz-Kreislauferkrankungen 24/7 im Herzkatheterlabor.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/327d4822-c0dd-4f1e-b07f-a980b8a12480/peer-ekkehartwaurick_6420/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wichtige Anlaufstelle für Notfall-Patienten</h2><p>Mit der innovativen Medizintechnik und qualifizierten Teams ist der Gesundheitsdienstleister wichtige Anlaufstelle für Patienten aus den Landkreisen Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming und sichert die Versorgung von Herznotfällen auf kurzen Wegen – rund um die Uhr. Seit dem Jahr 2018 ist das Herzkatheterlabor in Königs Wusterhausen 24/7 in Bereitschaft. „Wir behandeln hier etwa 70 bis 100 große Herzinfarkte pro Jahr – also etwa jeden dritten, vierten Tag einen Notfall-Patienten“, erklärt Chefarzt Waurick. Für die Betroffenen ist diese schnelle und professionelle Hilfe oft überlebenswichtig.</p><h2>Zuverlässig. Wohnortnah. Leistungsstark.</h2><p>Die beiden Herzkatheterlabore sind nicht nur für Patienten mit akuten Beschwerden von großer Bedeutung. Hier wird wohnortnah auch die Versorgung von Menschen mit chronischen Herzerkrankungen gesichert. An beiden Standorten werden insgesamt mehr als 1200 Herzkatheter-Untersuchungen pro Jahr durchgeführt. Hinzu kommen rund 500 Patienten für die Diagnostik im Herz-Computertomographen. „Wir können mit Hilfe der modernen Technik beispielsweise Engstellen in den Herzkranzgefäßen und Bypasses erkennen“, sagt Dr. Peer-Ekkehardt Waurick. Damit bieten die Kardiologen der Spreewaldklinik und des Achenbach-Krankenhauses beste diagnostische Möglichkeiten für Patienten mit Koronarer Herzkrankheit (KHK), Kardiomyopathien (Herzmuskelentzündungen) sowie Lungenhochdruck. Patienten mit Verdacht auf Herzklappenerkrankungen können in den Abteilungen vordiagnostiziert, vorbereitet und dann zur weiteren Behandlung an Spezialkliniken wie das Sana-Herzzentrum Cottbus überwiesen werden. Sana bietet in Südbrandenburg ein lückenloses Versorgungsnetzwerk für Herzpatienten – von ambulanten Praxen über kardiologische Fachabteilungen in Krankenhäusern bis zur Exzellenzmedizin im Cottbuser Herzzentrum. „Wir arbeiten seit vielen Jahren sehr gut und eng verzahnt mit dem Klinikum Dahme-Spreewald zusammen. Für Herzpatienten ist es wichtig, dass sie möglichst wohnortnah rundum bestens versorgt sind. Genau dafür sorgt diese langjährige Kooperation“, erklärt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus.</p><p>Eine Vielzahl von Therapien, wie die Implantation und Programmierung von Herzschrittmachern oder der Einsatz von speziellen Implantaten zum Verschließen des Vorhofohres bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen, übernehmen die Teams im Achenbach-Krankenhaus und in der Spreewaldklinik direkt vor Ort. Das erspart den Betroffenen, die nicht selten älter und mehrfach chronisch krank sind, weite Wege und sichert eine fachkompetente Behandlung vor der Haustür.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/58393ca0-f541-4a38-9712-3a603d573413/1920_frank_schwertfeger_5210.jpg?10000"><p><br><i>Verschlossene Herzgefäße erkennen und wieder öffnen: Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Kardiologie in der Spreewaldklinik Lübben bieten mit dem Herzkatheterlabor wohnortnah modernste Medizin für Herzpatienten.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/58393ca0-f541-4a38-9712-3a603d573413/frank_schwertfeger_5210/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Prävention im Blick</h2><p>Über die leistungsstarke Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems hinaus, engagieren sich die Kardiologie-Teams an beiden Krankenhausstandorten auch präventiv für Herzgesundheit. Mit Informationsveranstaltungen im Rahmen der Herzwochen, einer bundesweiten Initiative der Deutschen Herzstiftung, rücken die Herz-Experten das Thema immer wieder in den Fokus. Die Spreewaldklinik unterstützt beispielsweise in Kooperation mit dem Arbeiter-Samariter-Bund in Lübben unter anderem Herzsport-Gruppen und bildet Herzinsuffizienztrainer für Berlin und Brandenburg aus. „Bei allem medizinischen Fortschritt und trotz unserer Leistungsstärke im Klinikum Dahme-Spreewald gilt: Die beste Behandlung ist die, die gar nicht erst notwendig wird. Wer sich regelmäßig bewegt, ausgewogen ernährt, sein Stresslevel im Blick behält und Vorsorgemöglichkeiten wahrnimmt, tut seinem Herzen sehr viel Gutes“, erklärt Dipl.-Med. Frank Schwertfeger. „Und wem es dazu noch gelingt, einen unnötigen Zigarettenkonsum rechtzeitig aus dem Leben zu verbannen, hat gute Chancen auch ohne unsere Dienstleistungen bis ins hohe Alter fit zu bleiben.“, ergänzt Dr. Peer-Ekkehart Waurick.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Herzkatheterlabor,Kooperation,Herzinfarkt,Herzerkrankung]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:50:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Herzinsuffizienz-Versorgung auf universitärem Niveau</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzinsuffizienz-versorgung-auf-universitaerem-niveau/</guid><pp:caseid>731506</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz erweitern Leistungsspektrum für Herzinsuffizienz-Patienten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef86b9d9a0d63d800fea71fce77b75bb1"><span style="color:#999999;">Sana Kliniken Niederlausitz sind Schwerpunktversorger für Patienten mit Herzschwäche</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb6b5905150ab259eb06381ce9e978bb5"><span style="color:#999999;">vollständiges Leistungsspektrum zur Diagnostik und Behandlung der Erkrankung</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eeeb3d9a87f2e3b3ac756644609fe99e6"><span style="color:#999999;">zertifizierte Zusatzqualifikation, innovative Medizintechnik und enge Kooperation mit weiteren Experten sichern umfassende, wohnortnahe Versorgung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Patienten mit einem schwachen Herzen sind in der Niederlausitz jetzt noch besser medizinisch betreut. Die Sana Kliniken Niederlausitz bieten seit neuestem den vollständigen Leistungsumfang einer Schwerpunktversorgung rund um Herzinsuffizienz. Damit sichert der Gesundheitsdienstleister die Diagnostik und Therapie dieser Erkrankung auf universitärem Niveau. Ein Meilenstein der Herzmedizin im Süden Brandenburgs.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Wenn die Puste schon nach wenigen Treppenstufen knapp wird, wenn sich Erschöpfung und Müdigkeit schneller zeigen als früher oder sich Wasser in den Beinen ansammelt, können das ernste Hinweise auf ein schwaches Herz sein. Bei einer Herzinsuffizienz verliert der Lebensmotor mehr und mehr an Pumpkraft. Eine Erkrankung, die auch viele Menschen in Südbrandenburg betrifft – vornehmlich ältere Patienten, die meist weitere Erkrankungen haben und oft nicht mehr ganz so mobil sind.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Investition in Qualifizierung, Ausstattung und Netzwerkarbeit</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Die Sana Kliniken Niederlausitz bieten jetzt als Schwerpunktklinik für Herzinsuffizienz das umfassende Spektrum, um Herzschwäche frühzeitig erkennen und behandeln zu können. Wohnortnahe Herzmedizin auf höchstem Niveau. „Wir haben in den vergangenen drei Jahren konsequent darauf hingearbeitet, alle Diagnose- und Therapiemöglichkeiten in unserem Hause aufzubauen. Das beinhaltet die apparative Ausstattung und die Ausbildung der Mitarbeitenden in der Pflege und im ärztlichen Dienst sowie die Etablierung von Kooperationen“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie im Krankenhaus Senftenberg.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/61bc0ad3-4993-4dfd-87b4-b9a541cf3625/1920_herzultraschall_8958.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Die Beurteilung der Herzgesundheit mittels Herzultraschall gehört in den Sana Kliniken Niederlausitz ebenso zur standardisierten Diagnostik wie invasive Herzkatheteruntersuchungen. In der kardiovaskulären Versorgung geht der Niederlausitzer Gesundheitsdienstleister große Schritte voran.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/61bc0ad3-4993-4dfd-87b4-b9a541cf3625/herzultraschall_8958/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Niederlausitzer Experten für Herzschwäche</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Der Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz gehört bundesweit zu den Experten für diese Herzerkrankung und hat in den vergangenen 15 Jahren in ganz Deutschland Vorträge zum Thema gehalten. Wie er trägt auch Dr. Saif Almaghrabi, Leitender Oberarzt der Klinik, die Zusatzqualifikation Herzinsuffizienz von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK). Zu dem hochspezialisierten Team in der Senftenberger Klinik gehören ebenso zwei Pflegefachkräfte, die auf diesem Gebiet speziell geschult und zertifiziert sind.<span>&nbsp;Hinzukommt, dass auch Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie, von der DGK in Sachen Herzinsuffizienz zertifiziert ist und Herzpatienten damit auch intensivmedizinisch bestens begleitet werden.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Modernste Medizintechnik</strong></h2><p><span style="text-align:start;">Die Rund-um-Versorgung von Herzinsuffizienz-Patienten auf diesem hohen Niveau ist nicht nur eine Frage der Expertise, sondern auch modernster Medizintechnik zur Diagnostik und Behandlung. Neueste digitale EKG-Geräte, High-End-Echokardiographie und Transoesophageale Echokardiographie sowie kardiale Computertomographie erlauben eine tiefgründige, zuverlässige Diagnostik. Seit November sind auch kardiale Magnetresonanztomographien in der Klinik möglich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1ab9b7a5-886e-4ff7-b8f3-d1e8abc6d6a1/1920_guido-matschuck-6076.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Prof. Dr. Guido Matschuck ist Experte für Lausitzer Herzen. Der Senftenberger Chefkardiologe hat in den vergangenen Jahren gemeinsam mit seinem Team das komplette Leistungsspektrum der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie auf den Kopf gestellt und weiterentwickelt. Im Fokus dieser Weiterentwicklung: Die Patienten in der Niederlausitz, die dringend Hilfe benötigen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/542b5536-2abe-439c-9f23-e27d33727b4e/guidomatschuck/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Drittes Herzkatheterlabor</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Mit einem dritten Labor, in dem auch Herzkatheteruntersuchungen absolviert werden können, haben die Sana Kliniken Niederlausitz ihre Kapazitäten zur Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen sowie zur Hämodynamik, bei der wichtige Faktoren wie Herzfrequenz und Herzschlagvolumen analysiert werden, ausgebaut.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Kooperation mit Experten in Berlin und vor Ort</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Zur Behandlung von Herzinsuffizienz setzen die Experten in der Niederlausitz auf ein breites Spektrum, das individuelle Therapiewege ermöglicht. „Wir setzen beispielsweise auf differenzierte medikamentöse Therapie mit modernsten Medikamenten. Außerdem lassen sich im Herzkatheter über Revaskularisationen Gewebe und Verengungen in den Gefäßen so behandeln, dass der Blutfluss wieder funktioniert“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck. Betroffenen kann auch die Implantation von Herzunterstützungssystemen helfen. Der Chefkardiologe und sein Team sind beispielsweise auf den Einsatz modernster Schrittmachersysteme wie kabellose Defibrillatoren und Schrittmacher spezialisiert. Zur Behandlung von besonders schwererkrankten Patienten kooperieren die Niederlausitzer Spezialisten mit der Charité Berlin und nutzen die Telemedizinische Anbindung an das TMZ Berlin. Auch vor Ort profitieren Patienten von einem starken Netzwerk, über das die ambulante Weiterbetreuung durch Kardiologen in den Praxen des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz gesichert ist. „Damit kann die gesamte Diagnostik und Therapie auf universitärem Niveau hier wohnortnah und aus einer Hand durchgeführt werden“, betont der Senftenberger Herz-Experte.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,herzmedizin,herz,Herzerkrankung,Herzgesundheit,Herzinfarkt,Herzinsuffizienz,Herzkatheter,Herzkatheterlabor,Herzkathetermessplatz]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 08:23:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Brustschmerz ist immer ein Notfall</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brustschmerz-ist-immer-ein-notfall/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustschmerz-ist-immer-ein-notfall/</guid><pp:caseid>726311</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Chest Pain Unit der Sana Kliniken Niederlausitz rettet Lausitzer Herzen in Senftenberg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e46ad315678d58f7404c382db093a7ce5"><span style="color:#999999;">sichere und schnelle Behandlungswege bei Brustschmerzen in Sana Kliniken Niederlausitz</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6e59780da45407d1f6753a1f22a4e10d"><span style="color:#999999;"><span>n</span>eue Chest Pain Unit nach höchsten Standards erfolgreich zertifiziert</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea8419d95d0d87c41f885320d5be9b1b5"><span style="color:#999999;">24/7-Versorgung von Patienten mit akuten oder unklaren Brustschmerzen<span>&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="text-align:start;"><strong>Ein plötzliches Drücken in der Brust. Ein Ziehen im Arm. Oder brennende Schmerzen im Oberkörper. Hinter diesen Symptomen kann ein lebensbedrohlicher Herzinfarkt stecken. Oft ist die Situation für Betroffene und Angehörige schwer einzuschätzen, denn die Anzeichen können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Umso wichtiger ist es, im Ernstfall sofort zu handeln.&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In der neuen zertifizierten Chest Pain Unit (CPU) der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg erhalten Patienten mit unklaren oder akuten Brustschmerzen jetzt rund um die Uhr schnelle, leitliniengerechte und strukturierte Hilfe. Für die Menschen in der Lausitz bedeutet das: mehr Sicherheit, kürzere Wege und bessere Überlebenschancen im Notfall.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Herzmedizin auf höchstem Niveau</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz haben in den vergangenen Monaten eine hochspezialisierte Brustschmerzambulanz aufgebaut, die nun von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) erfolgreich zertifiziert wurde. Die Zertifizierung bestätigt, dass in Senftenberg alle Voraussetzungen für eine strukturierte und qualitativ hochwertige Versorgung von Herzpatientinnen und -patienten erfüllt sind.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sind das Thema Nummer eins in unserer Region. Es vergeht kaum eine Nacht, in der unser Team nicht zu einem Herzinfarktnotfall in die Klinik eilt“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie. „Mit der Zertifizierung unserer Chest Pain Unit erreichen wir ein neues Versorgungsniveau, das Menschen in akuten Notfallsituationen die bestmögliche Sicherheit bietet.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3b79f9ae-1827-402c-88fd-3539dc556267/1920_zertifikat_1730.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Das Team der Senftenberger Kardiologie arbeitet in der neu zertifizierten Chest-Pain-Unit Hand in Hand, um Patienten mit unbekannten Brustschmerzen bestmöglich zu helfen. Für die erfolgreiche Zertifizierung hat das Team um Chefarzt Prof. Dr. Guido Matschuck (2.v.r.) viele Abläufe auf Herz und Nieren geprüft.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3b79f9ae-1827-402c-88fd-3539dc556267/zertifikat_1730/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>24 Stunden am Tag einsatzbereit</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Senftenberger Klinik ist damit Teil eines bundesweiten Qualitätsnetzwerks, das schnelle Diagnostik, standardisierte Abläufe und eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit sicherstellt. In der CPU stehen vier speziell ausgestattete Überwachungsbetten zur Verfügung. Hier werden Patienten mit unklaren Brustschmerzen kontinuierlich überwacht und die Ursachen umgehend diagnostisch abgeklärt – etwa durch EKG, Laboranalysen oder bildgebende Verfahren.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Die enge Verzahnung mit unserem Herzkatheterlabor, das 24 Stunden am Tag in Bereitschaft ist, garantiert, dass wir bei einem akuten Herzinfarkt ohne Zeitverlust behandeln können“, so Prof. Dr Guido Matschuck. „Zeit ist Herzmuskel – jede Minute zählt.“</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die erfolgreiche Zertifizierung ist das Ergebnis einer intensiven Teamleistung. Zwei externe Auditoren hatten im Rahmen des mehrstufigen Verfahrens die Abläufe, Strukturen und Qualifikationen der Mitarbeitenden geprüft. „Die hohe Zufriedenheit der Auditoren ist ein Verdienst vieler Beteiligter – von der Notaufnahme über die Funktionsdiagnostik bis zur Pflege und dem Qualitätsmanagement. Alle haben mit großem Engagement daran gearbeitet, die hohen Anforderungen der DGK zu erfüllen“, betont der Chefarzt.</span></p><p><span style="text-align:start;">Besonderes Augenmerk der Auditoren lag auf der Qualifikation des multiprofessionellen Teams, das aus speziell geschulten Ärzten und Pflegefachkräften besteht. Sie sind darauf trainiert, selbst kleinste Veränderungen im EKG oder in Laborwerten richtig zu interpretieren und innerhalb kürzester Zeit die richtigen Maßnahmen einzuleiten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d720f09a-97aa-44c1-8d43-5b2ae0db4bb4/1920_zertifikat_1736.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Jana Materna gehört seit vielen Jahren zum Team der Funktionsdiagnostik in den Sana Klinken Niederlausitz. Hier legt sie EKG Elektroden an, um den Herzschlag des Patienten auf dem modernen Medizingerät sichtbar zu machen.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d720f09a-97aa-44c1-8d43-5b2ae0db4bb4/zertifikat_1736/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Investition in Technik, Prozesse und Personal</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Neben der fachlichen Qualifikation investieren die Sana Kliniken Niederlausitz auch in die technische Ausstattung. Heute stehen in Senftenberg drei hochmoderne Herzkatheteranlagen zur Verfügung – eine technische Ausstattung, die in dieser Dichte bundesweit nur in wenigen Kliniken zu finden ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Und auch die internen Abläufe wurden optimiert: Die Wegeführung für Notfallpatienten wurde überarbeitet. Standard Operating Procedures, die die Zusammenarbeit und die Abläufe im Notfall regeln, wurden für sämtliche kardiologische Notfallszenarien festgelegt. So ist sichergestellt, dass in jeder Situation die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge erfolgen – unabhängig davon, welche Mitarbeitenden im Dienst sind.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„In der Zertifizierung wurde nachgewiesen, dass für jedes einzelne Notfallszenario – von Herzinfarkt über Lungenembolie bis hin zu Rhythmusstörungen oder einer Schrittmacherfehlfunktion – ein strukturierter Ablauf hinterlegt ist. Damit können wir garantieren, dass die Behandlung zu jeder Tages- und Nachtzeit auf höchstem Niveau erfolgt“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Herzmedizin für die Lausitz</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mit der zertifizierten Chest Pain Unit unterstreichen die Sana Kliniken Niederlausitz ihren Anspruch, medizinische Spitzenversorgung auch außerhalb der Metropolregionen anzubieten. Für die Bevölkerung in Südbrandenburg und der Lausitz bedeutet das eine deutliche Verbesserung der wohnortnahen Versorgung.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Für ein Haus, das erst vor wenigen Jahren mit der 24/7-Versorgung von Herzinfarkten begonnen hat, ist diese Entwicklung beachtlich“, so der Senftenberger Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck. „Wir sind stolz auf das, was unser Team gemeinsam erreicht hat – und vor allem darauf, dass unsere Patientinnen und Patienten davon direkt profitieren.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mit der Zertifizierung der Chest Pain Unit ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung der Herzmedizin in Senftenberg erreicht. Lausitzer Herzpatienten können sicher sein: Bei akuten Beschwerden oder chronischen Herzerkrankungen sind sie in den Sana Kliniken Niederlausitz rund um die Uhr in den besten Händen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,herz,Herzerkrankung,Herzgesundheit,Herzinfarkt,Herzkatheter,Herzkatheterlabor,Herzkreislauferkrankung,herzmedizin,ChestPainUnit,DGK,Zertifizierung]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 08:28:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzschwäche: Was ist das, und wie stellen Ärzte die Krankheit fest?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzschwaeche-was-ist-das-und-wie-stellen-aerzte-die-krankheit-fest/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzschwaeche-was-ist-das-und-wie-stellen-aerzte-die-krankheit-fest/</guid><pp:caseid>661970</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Herzschwäche, Experten sprechen bei diesem Krankheitsbild von Herzinsuffizienz. Die Ursachen für ein schwaches Herz sind vielschichtig, meist entsteht die Einschränkung der Herzfunktion als Folge einer Vorerkrankung. Für die Diagnose nutzen Ärzte verschiedene Untersuchungen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes </span><a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/Tabellen/sterbefaelle-herz-kreislauf-erkrankungen-insgesamt.html" target="_blank"><span>Destatis</span></a><span> starben im Jahr 2023 etwa 38.000 Menschen an einer Herzinsuffizienz. Damit liegt sie in der Rangliste der Todesursachen mit einem Anteil von fast elf Prozent auf Platz drei der Sterbefälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen – weiterhin führend ist die Koronare Herzkrankheit (KHK). Der neue </span><a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/publikationen-und-medien/herzbericht" target="_blank"><span>Herzbericht</span></a><span> 2024 zeigt, dass die Herzinsuffizienz nicht nur die häufigste Einzeldiagnose für eine stationäre Krankenhausbehandlung in Deutschland ist, sondern auch eine Hauptursache für den plötzlichen Herztod darstellt.</span></p><p><span>Eine chronische Herzinsuffizienz entsteht dabei meistens nicht von heute auf morgen. Sie ist oftmals die Folge von Vorerkrankungen, zum Beispiel verengten Herzkranzgefäßen (koronare Herzerkrankung), Herzinfarkt oder Herzkappenerkrankungen.</span></p><p><span>Meist beginnt die Herzschwäche schleichend und die Pumpleistung des Herzens reduziert sich allmählich. Eine nachlassende Leistungsfähigkeit sowie Atemnot sind erste Vorboten. Wer dann sofort zum Arzt geht, kann den weiteren Verlauf positiv beeinflussen. Denn wenn eine Herzschwäche frühzeitig erkannt und die richtige Therapie eingeleitet wird, bleibt die Lebensqualität lange erhalten.</span></p><h2><span>Typische Symptome im Verlauf</span></h2><p><span>Neben den anfänglichen Leistungseinbußen und Symptomen wie Atemnot bei Belastung und schneller Ermüdung sind auch Wassereinlagerungen und eine Gewichtszunahme ganz typisch für eine Herzschwäche. Wenn die Pumpleistung nachlässt, schafft es der Herzmuskel nicht mehr, ausreichend Blut in den Körper zu befördern. Das führt zu einem Rückstau in den Venen und damit zu Wassereinlagerungen – Mediziner sprechen dann von Ödemen. Diese Schwellungen sind vor allem an den Füßen und den Knöcheln sichtbar. Zudem berichten Patienten häufig von Husten, Rasselgeräuschen beim Atmen, kalten Fingern, Füßen und Beinen, nächtlicher Harndrang oder Schwindelgefühlen.</span></p><h2><span>Diagnose der Herzinsuffizienz</span></h2><p><span>Wer Symptome feststellt, sollte ärztlichen Rat einholen. Die erste Anlaufstelle ist meist die hausärztliche Praxis. Je früher ein schwaches Herz erkannt wird, desto besser sind die Aussichten auf Heilung oder Linderung. Am Anfang der ärztlichen Untersuchung steht die ausführliche Befragung zu den aktuellen Symptomen und der Vorgeschichte – Mediziner nennen dies Anamnese. Bei der nachfolgenden körperlichen Untersuchung hört der Arzt oder die Ärztin unter anderem das Herz und die Lunge ab, führt eine Tastuntersuchung des Bauches durch und beurteilt den Füllungszustand der Halsvenen durch Beobachtung und Abtasten.</span></p><p><span>Bei Verdacht auf eine Herzschwäche erfolgt in der Regel die Überweisung an eine kardiologische Praxis. Mittels Echokardiographie (Ultraschall des Herzens) können Herzmediziner erkennen, ob der Herzmuskel verdickt ist oder die Herzkammern vergrößert sind. Auch geschädigte Herzklappen können so identifiziert werden. Die Echokardiographie in Ruhe und unter Belastung lässt zudem eine Beurteilung der Pumpleistung des Herzens zu. Mit der Elektrokardiografie (EKG) prüfen Mediziner die Funktion des Herzens. Herzfrequenz und Herzrhythmus sind hier wichtige Messgrößen.</span></p><p><span>Weitere diagnostische Schritte können notwendig sein, wenn der Verdacht auf zusätzliche Probleme, wie Flüssigkeitseinlagerungen in der Lunge, besteht. Dann kann ergänzend ein Röntgenbild des Brustkorbs beziehungsweise weitere Bildgebung wie die Computertomographie oder das Kernspintomogramm des Herzens nötig sein. Je nach individuellem Fall kann der Arzt oder die Ärztin auch eine Herzkatheter-Untersuchung anordnen. Dabei wird ein biegsamer Schlauch unter Röntgenkontrolle durch ein Blutgefäß von der Leiste oder dem Arm aus bis zum Herzen geschoben. Auf diese Weise lassen sich Herzerkrankungen bildlich darstellen und gegebenenfalls auch sofort therapieren.</span></p><h2><span>Schweregrade der Herzschwäche</span></h2><p><span>Je nach Schwergrad teilen Mediziner die Herzschwäche in verschiedene Stadien ein. Sehr häufig kommt die Klassifikation der New York Heart Association (NYHA) zum Einsatz. Entscheidend für die Zuteilung sind die Symptome der Betroffenen:</span></p><ul><li data-list-item-id="ed547961e0c654e33a25c7df5b3721819"><span>NYHA I: Asymptomatische Herzschwäche ohne körperliche Beschwerden. Die Patienten empfinden keine Einschränkung bei alltäglicher körperlicher Belastung. Normale körperliche Aktivität verursacht keine Symptome wie Müdigkeit, Herzklopfen oder Atemnot.</span></li><li data-list-item-id="e8af98b2718e4f63540dd9c78850f80f5"><span>NYHA II: Leichte Herzerkrankung mit geringer Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit. In Ruhe oder bei leichter Anstrengung haben die Patienten keine Beschwerden. Symptome wie Atemnot, Rhythmusstörungen oder Erschöpfung treten erst bei stärkerer körperlicher Belastung auf, zum Beispiel beim Treppensteigen.</span></li><li data-list-item-id="eb92ac322a99edc986b7e678c3e3890c6"><span>NYHA III: Mittelschwere Herzerkrankung mit deutlichen Einschränkungen der körperlichen Leistungsfähigkeit bei gewohnter Tätigkeit. In Ruhe haben die Betroffenen keine Beschwerden. Symptome treten aber schon bei geringer körperlicher Anstrengung auf, zum Beispiel beim Gehen in der Ebene.</span></li><li data-list-item-id="ed65f0301dd55bac98981b1b59bed235d"><span>NYHA IV: Schwere Herzerkrankung mit Beschwerden bei allen körperlichen Aktivitäten und in Ruhe. Jegliche körperliche Aktivität verstärkt die Symptome.</span></li></ul><p><span>Ist eine Herzschwäche klinisch auffällig geworden, so wird sie medizinisch in weitere Kategorien unterteilt, die die jeweiligen Ursachen und damit den therapeutischen Weg näher beschreiben – so zum Beispiel in Herzschwäche mit erhaltener oder reduzierter Pumpleistung des Herzens.</span></p><h2><span>Herzschwäche kann in jedem Alter auftreten</span></h2><p><span>Auch wenn vor allem Senioren oder Hochbetagte an einer Herzinsuffizienz erkranken, kann es auch junge Menschen treffen, beispielsweise nach einer Herzmuskelentzündung. Junge Betroffene stehen in der Regel im Arbeitsleben, haben möglicherweise noch kleine Kinder und sonstige familiäre Verpflichtungen. Daher brauchen diese Patienten häufig eine besondere Beratung. Auch Reisepläne oder sportliche Vorlieben müssen an die Erkrankung angepasst werden. Viele hilfreiche Tipps für junge Patientinnen und Patienten gibt es auf </span><a href="https://www.heartfailurematters.org/de/herzinsuffizienz-verstehen/herzinsuffizienz-bei-jungen-patienten/" target="_blank"><span>heartfailurematters.org</span></a><span>, einer Website der European Society of Cardiology </span><a href="https://www.escardio.org/" target="_blank"><span>ESC</span></a><span>. Eine wichtige Anlaufstelle für Patienten sind zudem sportkardiologischen Einrichtungen, die zu Aktivität mit einer Herzerkrankung beraten.</span></p><h2><span>Kein Grund zur Panik und keine Angst vor Aktivität</span></h2><p><span>Die Diagnose “Herzinsuffizienz” ist kein Grund zur Panik. Wichtig ist es, mit dem Arzt oder der Ärztin die für das aktuelle Stadium richtige Behandlung einzuleiten. Betroffene brauchen in den meisten Fällen auch keine Angst vor Bewegung oder Anstrengung zu haben. Im Gegenteil: Mit der richtigen Dosierung ist körperliche Aktivität ein wichtiger Baustein im Rahmen der Therapie. Allerdings ist die Untersuchung durch einen Kardiologen in jedem Fall der erste wichtige Schritt.</span></p><p>&nbsp;</p><p><i>Symbolbild: Canva / pixelshot</i></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,herz,Herzerkrankung,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 07:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/cb972f3d-4613-4bc7-999a-4eef7cdbf7cb/symbolbildherz.jpg?79655</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Herz]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild Herz]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Diagnose Herzinsuffizienz! Und jetzt?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/diagnose-herzinsuffizienz-und-jetzt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/diagnose-herzinsuffizienz-und-jetzt/</guid><pp:caseid>661975</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Bei einer Herzschwäche, Mediziner sprechen von einer Herzinsuffizienz, ist das Herz nicht mehr in der Lage, den Körper ausreichend mit Blut zu versorgen. Es gibt verschiedene Arten – je nachdem, welcher Bereich des Herzens die Schwäche aufweist, welche Funktion beeinträchtigt ist und wie lange die Probleme schon bestehen. Mit einer frühzeitig eingeleiteten Therapie lässt sich die Lebenserwartung verlängern.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Die Herzschwäche lässt sich in Abhängigkeit vom betroffenen Bereich in eine Links- oder Rechtsherzinsuffizienz einteilen. Wenn beide Teile nicht mehr ausreichend arbeiten, sprechen Experten von einer globalen Herzinsuffizienz.</span></p><p><span>Die rechte Herzhälfte ist dafür zuständig, das sauerstoffarme Blut aus dem Körper in Richtung Lunge zu transportieren. Bei einer Rechtsherzinsuffizienz funktioniert dies nicht mehr richtig, und es kommt zu einem Rückstau, der den Druck in den Venen erhöht. In der Folge gelangt Flüssigkeit in das Gewebe, und es kommt zu den typischen Wassereinlagerungen, häufig in den Beinen.</span></p><p><span>Die linke Herzkammer pumpt das Blut in den Körper. Bei der Linksherzinsuffizienz gelingt dies nicht mehr ausreichend und die Organe erhalten zu wenig sauerstoffreiches Blut. Es kann zu einem Rückstau des Blutes bis in die Lungengefäße kommen, und es kann sich Wasser in der Lunge sammeln.</span></p><h2><span>Betroffene Herzfunktion</span></h2><p><span>Wenn das Herz nicht mehr genügend Kraft hat, um das Blut in den Körper zu pumpen, sprechen Mediziner von einer systolischen Herzinsuffizienz. Hat das Herz an Elastizität verloren und kann das Blut nicht mehr so gut aufnehmen, handelt es sich um eine diastolische Herzinsuffizienz, beziehungsweise eine Herzinsuffizienz mit erhaltener Pumpfunktion.</span></p><h2><span>Dauer der Herzschwäche</span></h2><p><span>Tritt die Herzinsuffizienz plötzlich auf, handelt es sich um eine akute Form, zum Beispiel nach einem Herzinfarkt. In diesen Fällen ist unverzüglich der Notarzt über die Nummer 112 zu alarmieren.</span></p><p><span>Häufiger ist die chronische Herzinsuffizienz, bei der es sich um eine langsam fortschreitende Erkrankung handelt. Zu Beginn kann der Organismus die eingeschränkte Funktion des Herzens meist noch ausgleichen, sodass viele Patienten die ersten, leichten Anzeichen wie eine eingeschränkte Belastbarkeit gar nicht bemerken.</span></p><h2><span>Therapie mit Medikamenten</span></h2><p><span>Mit der richtigen medikamentösen Behandlung wird das geschwächte Herz entlastet und geschützt. Mediziner setzen in Abhängigkeit von der Art der Herzschwäche verschiedene Arzneimittel ein, zum Beispiel Medikamente, die den Blutdruck senken und so das Herz entlasten. Auch Wirkstoffe zur Verlangsamung des Herzschlags kommen häufig zum Einsatz und tragen dazu bei, dass das Herz wieder gleichmäßiger schlägt und damit vor allem genügend Zeit für eine ausreichende Füllung vor dem nächsten Schlag bleibt.&nbsp;</span></p><p><span>Haben sich Wassereinlagerungen, sogenannte Ödeme, gebildet, können auch entwässernde Medikamente verschrieben werden. Welche Medikamente beziehungsweise welche Kombinationen von Wirkstoffen für den jeweiligen Fall am besten sind, kann nur der Arzt oder die Ärztin entscheiden. Wer Nebenwirkungen feststellt, sollte die Medikation auf keinen Fall eigenmächtig absetzen oder verändern, sondern sich medizinisch beraten lassen.</span></p><h2><span>Einsatz spezieller Herzschrittmacher</span></h2><p><span>Bei etwa jedem vierten Patienten mit Herzinsuffizienz ist die Erregungsausbreitung im Herz gestört, sodass sich die verschiedenen Abschnitte der Herzwände nicht mehr gleichzeitig zusammenziehen. Das hat einen negativen Einfluss auf die Pumpleistung. In diesen Fällen kann die sogenannte Resynchronisationstherapie (Cardiac Resynchronisation Therapy, CRT) helfen. Durch die CRT kommt es zu einer Stimulation der Herzkammern, die sich dadurch dann wieder gleichzeitig – synchron – bewegen.</span></p><h2><span>Anpassungen des Lebensstils</span></h2><p><span>Zur Unterstützung der Therapie ist auch ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und individuell angepasster Bewegung wichtig. Nikotin und Alkohol haben viele schädigende Wirkungen, unter anderem auch auf die Herzfunktion. Patienten sollten komplett aufs Rauchen verzichten und Alkohol – wenn überhaupt – nur in sehr geringen Mengen konsumieren. Bei psychischer Belastung und Stress ist es wichtig, sich zeitnah Hilfe zu holen.</span></p><h2><span>Operative Eingriffe</span></h2><p><span>Liegt der Herzinsuffizienz eine Herzerkrankung zugrunde, können auch operative Eingriffe zielführend sein, um die Ursache zu beheben. Dazu gehören beispielsweise der Ersatz defekter Herzklappen oder eine koronare Bypassoperation, bei der um einen blockierten Arterienabschnitt eine Umgehung, der Bypass, gelegt wird, um die Funktionsfähigkeit des Herzens wieder zu normalisieren.</span></p><p><span><strong>Weiterführende Informationen:</strong></span></p><p><a href="https://www.heartfailurematters.org/de/" target="_blank"><span>Herzinsuffizienz verstehen – Heart Failure Matters</span></a></p><p><a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/publikationen-und-medien/herzbericht" target="_blank"><span>Herzbericht | Herzstiftung</span></a></p><p><i>Symbolbild:</i> <i>Canva / LEONELLO CALVETTI/SCIENCE PHOTO LIBRARY von sciencephoto</i></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,herz,Herzerkrankung,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 07:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Herz-Check kann Leben retten: Jeder Dritte ab 50 Jahren macht ihn zu spät</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herz-check-kann-leben-retten-jeder-dritte-ab-50-jahren-macht-ihn-zu-spaet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herz-check-kann-leben-retten-jeder-dritte-ab-50-jahren-macht-ihn-zu-spaet/</guid><pp:caseid>605200</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sana Umfrage zu den Herzwochen 2023</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Risikogruppen sollten häufiger zum Herz-Check gehen</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Weniger als die Hälfte der Befragten ist aktiv im Alltag</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Nur etwa jeder zweite Deutsche zwischen 50 und 64 Jahren lässt sein Herz regelmäßig, das heißt häufiger als alle drei bis fünf Jahre, checken. Bei den über 65-Jährigen tun das immerhin rund 60 Prozent. Jeder Dritte ab 50 Jahren geht allerdings selten oder sogar nie zum Herz-Check. Das ergab eine repräsentative Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Sana Kliniken AG unter 5.000 Bundesbürgern.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/38936f3e-ff3d-4276-8c69-b418c11775fc/1920_dr.med.wolframpfeiffer.jpg?10000"><p><span>„Bereits in den Altersgruppen ab 40 ist eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung wichtig, damit Leben verlängert werden kann“, so Präventivmediziner Dr. med. Wolfram Pfeiffer von Sana Praevention. „Ich plädiere für einen Herz-Check alle zwei bis drei Jahre. Die Früherkennung von Herzerkrankungen hat einen hohen Stellenwert. Wichtig ist die Ermittlung des individuellen Herz-Kreislauf-Risikoprofils. Zum Herz-Check gehören primär die Eigen- und Familienanamnese, eine umfangreiche körperliche Untersuchung, Blutanalysen, Ruhe-EKG, Herz-Ultraschall sowie ein Belastungs-EKG mit Atemgasanalyse. Basierend auf den Ergebnissen können wir dann das individuelle kardiovaskuläre Risiko bewerten und die Kunden oder Patienten ausführlich aufklären sowie beraten.“ &nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/38936f3e-ff3d-4276-8c69-b418c11775fc/dr.med.wolframpfeiffer/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span>Die Herzstiftung sowie alle herzmedizinischen Fachgesellschaften stimmen überein: Es muss mehr in die kardiovaskuläre Vorsorge investiert werden. Dazu gehört neben der Früherkennung von Herzerkrankungen auch die Umsetzung von wirksamen Präventionsmaßnahmen.</span></p><h2><span><strong>Prävention im Alltag: So leicht und doch so schwer</strong></span></h2><p><span>Herzleiden werden häufig durch einen ungesunden Lebensstil begünstigt. Dazu gehören insbesondere Rauchen, körperliche Inaktivität und ungesunde Ernährung. Diese Verhaltensweisen führen mittel- und langfristig zu Bluthochdruck, hohen Cholesterinwerten, Übergewicht und Diabetes. Diese Zusammenhänge sind längst bekannt. Wie die aktuelle Umfrage zeigt, scheint die Umsetzung im Alltag für viele dennoch weiterhin problematisch zu sein. Die am häufigsten genannten Maßnahmen zur Erhaltung der Herzgesundheit sind Nikotinabstinenz und gesunde Ernährung. Lediglich etwas mehr als jeder Dritte treibt regelmäßig Sport (35,6 Prozent) und weniger als die Hälfte der Befragten ist aktiv im Alltag. Ein bewusstes Stressmanagement wenden nur rund 20 Prozent der Befragten an.&nbsp;</span></p><p><span>„Die Änderung von Gewohnheiten und ungesunden Verhaltensweisen ist schwer“, erklärt Dr. med. Wolfram Pfeiffer, „die Umsetzungsproblematik sehen wir jeden Tag in vielen Fällen. Daher beraten wir die Kunden oder Patienten auch immer zu ihrem Lebensstil, erarbeiten individuelle Gesundheitslösungen und besprechen Strategien für die regelmäßige Umsetzung im Alltag.“</span></p><h2><span><strong>Prävention bei Sana</strong></span></h2><p><span>Sana versteht sich als integrierter Gesundheitsdienstleister, daher hat die Prävention einen hohen Stellenwert. Mit der Tochtergesellschaft Sana Praevention gibt es derzeit schon in den fünf Metropolen München, Hamburg, Karlsruhe, Düsseldorf und Frankfurt Angebote für Check-ups – für Unternehmen und auch für Privatpersonen. Die Ärzte bei der Vorsorge-Tochter sind Fachärzte für Innere Medizin und arbeiten nach den Grundsätzen der Deutschen Akademie für Präventivmedizin DAPM.</span></p><p>Die Sana Kliniken AG nimmt die Herzwochen zum Anlass, die Öffentlichkeit für diese Themen zu sensibilisieren.</p><p><i><span>Anmerkung: Die Online-Umfrage von Civey ist repräsentativ und wurde zwischen dem 20. und 23. Oktober durchgeführt. Befragt wurden 5.010 Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern ab 18 Jahren.</span></i></p><p>&nbsp;</p><h2>Grafiken zu den Umfrageergebnissen</h2><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2c56f863-5ea8-47e8-aaf1-ae8546299063/1920_civeyumfrage2023herz-kreislauf-checkauswertungnachalter.png?10000"><p><i>Civey-Umfrage im Auftrag der Sana Kliniken AG 2023: Zu viele Menschen gehen selten oder nie zum Herz-Check (nach Altersgruppen). </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2c56f863-5ea8-47e8-aaf1-ae8546299063/civeyumfrage2023herz-kreislauf-checkauswertungnachalter/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/03be8050-ca05-4fb0-b479-33e264d9d43b/1920_civeyumfrage2023praumlventionsmaszlignahmen.png?10000"><p><i>Civey-Umfrage im Auftrag der Sana Kliniken AG 2023: Wirksame Maßnahmen zur Prävention werden nicht ausreichend umgesetzt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/03be8050-ca05-4fb0-b479-33e264d9d43b/civeyumfrage2023praumlventionsmaszlignahmen/" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,uk-hol,herz,Herzerkrankung,Herz-Check,Praevention]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 09:42:23 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/clients/150_2914.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[logo]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Wenn das Herz plötzlich zu schlagen aufhört…</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-herz-ploetzlich-zu-schlagen-aufhoert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-herz-ploetzlich-zu-schlagen-aufhoert/</guid><pp:caseid>602586</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• Bornaer Mittwochsvorlesung im Rahmen des Herzmonats der Deutschen Herzstiftung</p><p>• Kardiologe beleuchtet am 01. November das Thema »Plötzlicher Herztod«</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Fußball-EM 2021: Kurz vor der Halbzeit des Spiels Dänemark gegen Finnland bricht der Spieler Christian Eriksen plötzlich auf dem Spielfeld zusammen und bleibt reglos liegen. Sofort beginnen Notärzte mit der Reanimation, er wird dann vom Platz getragen. Nach langem Bangen dann die erlösende Nachricht: Eriksen hat Glück und überlebt. Und dennoch: Etwa 20 Prozent aller Sterbefälle in Deutschland sind auf den </strong><a href="https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/koronare-herzkrankheit/ploetzlicher-herztod/fakten-ploetzlicher-herztod" target="_blank"><strong>plötzlichen Herztod</strong></a><strong> zurückzuführen. Dr. Uwe Müller, Kardiologe am Sana Klinikum Borna, spricht in der 106. Bornaer Mittwochsvorlesung darüber, wie man sich vor dem plötzlichen Herztod schützen kann.&nbsp;&nbsp;</strong><br><br>Jahr für Jahr erleiden etwa 65.000 Menschen in Deutschland einen plötzlichen Herztod. Unmittelbar eingeleitet wird dieser überwiegend durch Kammerflimmern, das das Herz von einem Moment auf den anderen komplett aus dem Takt bringt. Es hört auf zu schlagen, der Blutdruck sinkt auf »Null«. Betroffene verspüren nach etwa vier Sekunden eine »Leere« im Kopf. Nach zirka acht Sekunden brechen sie bewusstlos zusammen. Nach zwei bis drei Minuten hören sie auf zu atmen. Nach zehn Minuten sind Wiederbelebungsmaßnahmen in aller Regel erfolglos. Das Tückische: der Herztod kommt ohne Vorwarnung, äußere Anzeichen gibt es in den allermeisten Fällen nicht.<br><br><strong>Infoveranstaltung am 01. November im Bornaer Auditorium</strong><br>In einer <a href="https://www.sana.de/leipzigerland/gut-zu-wissen/veranstaltungen?tx_calendarize_calendar%5Baction%5D=detail&tx_calendarize_calendar%5Bcontroller%5D=Calendar&tx_calendarize_calendar%5Bindex%5D=41420&cHash=2de5e3407f8d2764ae7353b286e9e833" target="_blank">Veranstaltung am 01. November</a> möchte der Kardiologe Dr. Uwe Müller, Stv. Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Sana Klinikum Borna, daher informieren und sensibilisieren, wie Vorbeugung, frühzeitiges Erkennen und die konsequente Behandlung von Herzerkrankungen helfen, das Risiko eines plötzlichen Herztods auf ein Minimum zu reduzieren. Welche Patienten sind gefährdet, einen plötzlichen Herztod zu erleiden? Welche Risikofaktoren gibt es? Wie kann vorgebeugt werden? Was ist im Notfall zu tun? Und welche Maßnahmen können Leben retten? Diese und andere Fragen beantwortet Dr. Müller am 01. November im Auditorium des Sana Kinikums Borna. Beginn ist um 16:30 Uhr, der Eintritt ist frei.&nbsp;</p><p><strong>Hintergrund: Bornaer Mittwochsvorlesung&nbsp;</strong><br>»Bornaer Mittwochsvorlesung« − so heißt die Reihe medizinischer Vorträge, die seit Anfang 2009 von Ärzten der Sana Kliniken Leipziger Land populärwissenschaftlich für Patienten, Besuchende und Interessierte gestaltet wird. Die Vorlesungen sollen den Zuhörern unterschiedliche medizinische Themen verständlich näherbringen sowie über den aktuellen Stand der medizinischen Entwicklungen informieren. Innerhalb der etwa eineinhalbstündigen Veranstaltung sprechen Spezialisten zu einem ausgewählten medizinischen Thema. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, ganz persönliche Fragen an die Referenten zu richten.&nbsp;<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4b76921b-7369-4624-807a-e60a7dd155b6/1920_ll-20210301-mueller-uwe-hochcopyrobinkunz.jpg?31732"><p>Der Kardiologe Dr. Uwe Müller spricht am 01. November zum Thema “Plötzlicher Herztod”&nbsp;<br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4b76921b-7369-4624-807a-e60a7dd155b6/ll-20210301-mueller-uwe-hochcopyrobinkunz/" target="_blank">Fotodownload</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Borna,Leipziger Land,Bornaer Mittwochsvorlesung,ploetzlicher Herzstillstand,Herzstillstand,Herzerkrankung,herzmedizin,Infoveranstaltung,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 10:24:01 +0200</pubDate>
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                        <title>Koronare Herzkrankheit: Therapiemöglichkeiten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/koronare-herzkrankheit-therapiemoeglichkeiten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/koronare-herzkrankheit-therapiemoeglichkeiten/</guid><pp:caseid>601951</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die koronare Herzkrankheit – kurz KHK – betrifft nach Angaben der </strong></span><a href="https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/koronare-herzkrankheit/symptome?_sm_au_=iVVN5HVP66SF61RH288MJK6s3VH3c" target="_blank"><span><strong>Herzstiftung</strong></span></a><span><strong> rund fünf Millionen Menschen in Deutschland. Je eher die zu Beginn oft beschwerdefreie Verengung der Herzkranzgefäße erkannt wird, desto besser ist die Prognose. Menschen, bei denen die Diagnose koronare Herzkrankheit frühzeitig gestellt wird, können sich in einer kardiologischen Praxis oder einem medizinischen Versorgungszentrum vor Ort beraten und behandeln lassen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Insbesondere bei chronischer (stabiler) KHK hat die konservative Therapie einen hohen Stellenwert. Sind mehrere Herzkranzgefäße oder der Stamm der linken Herzkranzarterie bereits deutlich verengt, kann ein Eingriff die Beschwerden verbessern. Anhand unserer </span><a href="https://www.sana.de/herzmedizin" target="_blank"><span>Übersicht</span></a><span> zu den spezialisierten Kliniken und Versorgungszentren bei Sana können Betroffene nach Expertinnen und Experten in ganz Deutschland suchen. Die Versorgung richtet sich nach den aktuellsten wissenschaftlichen Standards – die nationale Versorgungsleitlinie (</span><a href="https://www.patienten-information.de/patientenblaetter/khk-untersuchungen" target="_blank"><span>NVL</span></a><span>) koronare Herzkrankheit ist hier eine wichtige Grundlage.</span></p><h2><span>Stent oder Bypass?</span></h2><p><span>Ob die verengten Gefäße mit Stents offengehalten oder operativ mit einem Bypass „überbrückt“ werden müssen, sollten Patienten gemeinsam mit ihrem Arzt beziehungsweise ihrer Ärztin besprechen und entscheiden. Bei einem Stent wird eine dünne Sonde über die Leiste oder das Handgelenk zum Herzen geführt. Das verengte Gefäß wird dann mit einem Ballon geweitet und ein Stent eingesetzt. Die meisten Patientinnen und Patienten sind schon nach wenigen Tagen wieder in der Lage, ihren Alltag zu bewältigen. Eine Bypass-Operation findet am offenen Herzen statt. Die verengten Gefäße werden mit körpereigenem Gewebe – Arterien oder Venen – überbrückt. Nach einer Bypass-Operation dauert die Heilungsphase mehrere Wochen. Nach dem stationären Aufenthalt folgt in der Regel eine Rehabilitation. In beiden Fällen ist es nach dem Eingriff meist notwendig Medikamente einzunehmen. Die Leitlinie empfiehlt Betroffenen, die Vor- und Nachteile der Eingriffe beim Arzt-Termin anzusprechen und die Entscheidung auch unter Berücksichtigung von vorliegenden Begleiterkrankungen zu treffen.</span></p><h2><span>Arztgespräch vorbereiten</span></h2><p><span>Zusätzlich gibt es spezielle Informationsangebote für Patientinnen und Patienten – so auch zur gemeinsamen </span><a href="https://www.patienten-information.de/patientenblaetter/khk-gemeinsam-entscheiden" target="_blank"><span>Entscheidungsfindung</span></a><span>. Dafür müssen Betroffene wissen, welche Therapiemöglichkeiten in Betracht kommen, welchen Nutzen sie erwarten können und welche Nebenwirkungen es eventuell gibt. Betroffene sollten sich vor einem Arzttermin ausreichend Zeit für die Vorbereitung nehmen, Fragen notieren und gegebenenfalls Angehörige um Hilfe bitten. Im Gespräch kann es hilfreich sein, sich Notizen zu machen und um schriftliche Informationen zu bitten. Ängste und Sorgen sollten unbedingt angesprochen werden. Falls Unklarheiten bestehen, ist es wichtig nachzufragen. Eine Entscheidung sollten Patientinnen und Patienten dann in Ruhe und unter Berücksichtigung der besprochenen Vor- und Nachteile treffen.</span></p><h2><span>Vernetztes Angebot</span></h2><p><span>Sollte die Erkrankung bereits weit fortgeschritten sein, können die Expertinnen und Experten in unseren Herzzentren und Spezialkliniken helfen. Mit den vielfältigen und vernetzten stationären und ambulanten </span><a href="https://www.sana.de/herzmedizin" target="_blank"><span>Einrichtungen</span></a><span> ermöglicht Sana sektorenübergreifende Dienstleistungen zur Prävention, Therapie und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen aus einer Hand.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,herz,Herzerkrankung,KHK,Therapie,Stent,Bypass,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 13:17:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Eine unentdeckte Herzkrankheit kann zum Notfall werden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/eine-unentdeckte-herzkrankheit-kann-zum-notfall-werden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/eine-unentdeckte-herzkrankheit-kann-zum-notfall-werden/</guid><pp:caseid>601944</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Laut aktuellem </strong></span><a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/publikationen-und-medien/herzbericht" target="_blank"><span><strong>Herzbericht</strong></span></a><span><strong> liegt in etwa 80 Prozent der rund 65.000 Fälle des plötzlichen Herzstillstands&nbsp;pro Jahr in Deutschland eine koronare Herzkrankheit (KHK) vor. Die KHK ist die Herzerkrankung mit der höchsten Krankheitslast und Sterblichkeit. Der Herzbericht verweist auf mehr als 550.000 vollstationäre Krankenhausaufnahmen und über 120.000 Sterbefälle im Jahr 2021 in Deutschland.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><h2><span>Etwa fünf Millionen Menschen sind von einer KHK betroffen</span></h2><p><span>Bei einer KHK kommt es durch Ablagerungen zu einer Verengung der Herzkranzgefäße (Koronararterien), die den Herzmuskel über das Blut mit Sauerstoff versorgen. Diese Verkalkung der Arterien wird auch Arteriosklerose genannt. Je enger der Durchmesser, desto schlechter die Durchblutung und somit die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen. Der Deutschen </span><a href="https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/koronare-herzkrankheit/symptome" target="_blank"><span>Herzstiftung</span></a><span> zufolge leiden rund fünf Millionen Menschen in Deutschland an einer KHK.</span></p><p>&nbsp;</p><h2><span>Betroffene nehmen frühe Anzeichen häufig nicht ernst</span></h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f674aa3a-f02f-43d8-9f01-1716b62fa170/1920_231101-themendienstdiagnostik-stadienanginapectoris.jpg?10000"><p><span>Da eine KHK zu Beginn oft gar keine oder nur sehr leichte Symptome verursacht, kommen Betroffene häufig erst spät in die ärztliche Praxis. Je früher eine zunehmende Einengung der Blutgefäße erkannt wird, desto besser ist es jedoch. Bei Luftnot und einem Enge- oder Druckgefühl im Brustkorb, das bis in den Rücken oder in den oberen Bauchbereich ausstrahlen kann, ist es wichtig, sich ärztlich untersuchen zu lassen – auch wenn die Beschwerden leicht ausgeprägt sind oder nur bei körperlicher oder psychischer Belastung auftreten beziehungsweise stärker werden. Fachleute sprechen dann von einer Angina pectoris (Brustenge), die sich je nach Ausprägung der Beschwerden in vier Schweregrade einteilen lässt.</span></p><h2><span>Im Notfall ist schnelle Hilfe gefragt</span></h2><p><span>Wenn frühe Symptome unbeachtet bleiben und die Krankheit unbemerkt fortschreitet, kann der Ernstfall – ein Herzinfarkt oder im schlimmsten Fall ein plötzlicher Herzstillstand – ohne Vorwarnung und überall eintreten. Im Notfall zählt jede Minute. Aus dem Ende September veröffentlichten </span><a href="https://www.reanimationsregister.de/downloads/oeffentliche-jahresberichte/oeffentliche-jahresberichte-ausserklinische-reanimation/90-ausserklinischer-jahresbericht-2022/file.html?_sm_au_=iVV6HS641jKTZvs7288MJK6s3VH3c" target="_blank"><span>Jahresbericht</span></a><span> zur außerklinischen Reanimation des Deutschen Reanimationsregisters geht hervor, dass vom Alarm bis zum Eintreffen eines Rettungsfahrzeugs im Schnitt fast sieben Minuten vergehen. Werden in dieser Zeitspanne keine Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt, hat das fatale Folgen. Die Mehrheit der Herz-Kreislauf-Stillstände passieren im häuslichen Umfeld, rund 19 Prozent in der Öffentlichkeit. Häufig sind also Angehörige, Freunde oder Passanten mit dem Ernstfall konfrontiert und müssen beherzt eingreifen. Dann ist es gut, wenn Ersthelfer ein Notfalltraining absolviert haben.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/711aa62b-f4b8-4a5d-9ba8-84f114beed3e/1920_infografikprufen-rufen-drucken.jpg?10000"><p>Bei Auffinden einer bewusstlosen Person sind drei Dinge wichtig:&nbsp;</p><p><a href="https://www.einlebenretten.de/handeln.html" target="_blank"><strong>PRÜFEN</strong></a></p><p><a href="https://www.einlebenretten.de/handeln.html" target="_blank"><strong>RUFEN</strong></a></p><p><a href="https://www.einlebenretten.de/handeln.html" target="_blank"><strong>DRÜCKEN</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,herz,Herzerkrankung,KHK,Notfall,Herzstillstand,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 13:14:15 +0200</pubDate>
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