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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 13:29:10 +0200</pubDate>
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                        <title>40 Grad in der Niederlausitz: Wenn Sommer zur Belastungsprobe wird</title>
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An die Seen. Auf die Boote. Auf die SUP-Boards. In die Gärten, an die Badestellen, auf die Radwege. Gleichzeitig rollen Urlauber und Ausflügler über A13, B169 und die Straßen der Region. Sommer in der Lausitz. Eigentlich. Doch diesmal hat der Sommer eine medizinische Schärfe.</span></p><p><span>Meteorologen erwarten für die kommenden Tage extreme Temperaturen. Am Freitag sollen die Werte bereits auf rund 34 Grad steigen. Am Samstag werden bis zu 38 Grad erwartet, am Sonntag örtlich sogar bis zu 40 Grad. Und wichtig ist: Diese Temperaturangaben beschreiben die Lufttemperatur unter standardisierten Messbedingungen. Gemessen wird nicht in der prallen Sonne, sondern strahlungsgeschützt. Was im Wetterbericht nach 38 oder 40 Grad klingt, kann sich auf Asphalt, am Strand, auf einem Boot, im Auto oder in direkter Sonne deutlich heißer anfühlen. Für den Körper ist das Schwerstarbeit.</span></p><p><span>„Hitze ist kein schönes Badewetter mit ein bisschen mehr Temperatur. Bei 38 oder 40 Grad arbeitet der menschliche Körper im Ausnahmezustand“, sagt Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz. Er ist Notarzt, erfahrener Internist und Intensivmediziner – und er kennt die Folgen extremer Wärme aus Notaufnahme, Rettungsdienst und Intensivstation. „Wir sehen dann Menschen mit Schwindel, Übelkeit, Kreislaufproblemen, Dehydrierung, Verwirrtheit oder schweren Erschöpfungszuständen. Für ältere Menschen, chronisch Kranke und kleine Kinder kann Hitze sehr schnell gefährlich werden.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/90a5a05f-f2e6-4bee-a6e3-1cf76e8fdd59/1920_istock-584229526_autor_jakoblund.jpg?35188"><p><br><i>Erfrischend und belebend - der Sprung ins kühle Nass. An besonders heißen Tagen besser langsam abtauchen und den erhitzten Körper allmählich an die Wassertemperatur gewöhnen, um Herz und Kreislauf zu schonen.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/90a5a05f-f2e6-4bee-a6e3-1cf76e8fdd59/istock-584229526_autor_jakoblund/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Hitze trifft eine Region, die draußen lebt</span></h2><p><span>Die Niederlausitz ist eine Region die am Wasser zu Hause ist. Genau das macht sie an heißen Wochenenden attraktiv. Wer kann, sucht Abkühlung im Lausitzer Seenland. Das ist grundsätzlich richtig. Wasser, Schatten und Ruhe können helfen. Aber die Kombination aus extremer Sonne, aufgeheiztem Körper, Alkohol, Bootsausflug, Badeleiter, Luftmatratze oder SUP kann gefährlich werden. „Gerade auf dem Wasser wird Hitze oft unterschätzt“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Der Wind vermittelt das Gefühl von Abkühlung. Tatsächlich ist man auf dem Boot, auf dem SUP oder auf der Luftmatratze oft über längere Zeit direkter Sonne ausgesetzt. Dazu kommt die Reflexion auf der Wasseroberfläche. Der Körper verliert Flüssigkeit, ohne dass man es sofort merkt.“</span></p><p><span>Besonders riskant wird es, wenn Menschen nach längerer Sonnenbelastung plötzlich ins Wasser springen. Vom Boot. Vom Steg. Vom Beckenrand im Freibad. Der Körper ist aufgeheizt, die Blutgefäße sind weitgestellt, der Kreislauf läuft auf Hochtouren. Kommt dann schlagartig kaltes Wasser dazu, kann der Kreislauf überfordert sein. „Wer stark erhitzt ist, sollte nicht einfach ins kalte Wasser springen“, warnt Dr. Hanisch. „Besser ist es, langsam ins Wasser zu gehen, zunächst Arme, Beine, Nacken und Oberkörper zu befeuchten und dem Körper Zeit zu geben. Abkühlung ist sinnvoll. Aber sie sollte schrittweise passieren.“</span></p><p><span>Für Bootsausflüge, SUP, Luftmatratze und längere Aufenthalte am See gilt deshalb: Schatten organisieren, Kopfbedeckung tragen, regelmäßig trinken, Sonnencreme erneuern, Alkohol meiden, Kinder engmaschig beaufsichtigen und nicht allein weit hinausschwimmen. „Eine Luftmatratze ersetzt keine Schwimmfähigkeit. Ein SUP-Board ersetzt keine Rettungssicherheit. Und wer auf dem Boot unterwegs ist, sollte ausreichend Wasser, Sonnenschutz und im besten Fall auch eine Kopfbedeckung für alle Mitfahrenden dabeihaben“, warnt Dr. Volkmar Hanisch.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb733d3b-1e7b-4b8f-a074-bde5a497cb64/1920_adobestock_452900017_standuppaddel_autor_yossarian6.jpeg?10000"><p><br><i>Auch auf dem SUP kann es heiß werden - beim Paddeln an Kopfbedeckung, Sonnenschutz und Trinkwasser achten sowie langsam ins Wasser zum Abkühlen.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb733d3b-1e7b-4b8f-a074-bde5a497cb64/adobestock_452900017_standuppaddel_autor_yossarian6/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Warum der Körper bei Hitze kippt</span></h2><p><span>Der Körper versucht auch bei Hitze, seine Kerntemperatur stabil zu halten. Dafür erweitert er die Blutgefäße, transportiert mehr Blut in die Haut und beginnt zu schwitzen. So wird Wärme abgegeben. Gleichzeitig verliert der Körper Flüssigkeit und Salze. Wird nicht ausreichend getrunken oder kommt körperliche Anstrengung hinzu, kann der Kreislauf kippen. Typische Warnzeichen sind Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Schwäche, Muskelkrämpfe, Herzrasen, ungewöhnliche Müdigkeit oder Benommenheit. Gefährlich wird es, wenn Verwirrtheit, Bewusstseinsstörungen, sehr heiße Haut, Erbrechen, Atemnot, Brustschmerzen, Krampfanfälle oder ein Kollaps dazukommen. „Viele hitzebedingte Notfälle entstehen nicht plötzlich aus dem Nichts“, sagt der erfahrene Notfallmediziner Dr. Volkmar Hanisch. „Sie kündigen sich an. Das Problem ist: Die Warnzeichen werden häufig wegerklärt. Man denkt, man sei nur müde. Man wartet ab. Man trinkt noch einen Kaffee oder ein Bier. Und irgendwann reicht irgendwann die Reserve des Körpers nicht mehr.“</span></p><p><span>Besonders gefährdet sind ältere Menschen. In einer älter werdenden Region wie der Niederlausitz ist das ein wichtiger Fakt. Viele ältere Menschen trinken weniger, weil das Durstgefühl nachlässt. Manche essen bei Hitze kaum noch. Andere nehmen Medikamente, die den Flüssigkeitshaushalt oder Blutdruck beeinflussen. Dazu gehören unter anderem entwässernde Medikamente, Blutdrucksenker, einzelne Antidepressiva oder weitere Arzneimittel, die Kreislauf, Schwitzen oder Elektrolythaushalt verändern können. Auch Menschen mit Diabetes müssen besonders aufmerksam sein. Hitze, weniger Appetit, veränderte Tagesabläufe, körperliche Aktivität und eine stärkere Durchblutung der Haut können den Blutzucker beeinflussen. Bei insulinpflichtigen Diabetikern kann das Risiko für Unterzuckerungen steigen. Blutzuckerwerte sollten deshalb bei extremer Hitze engmaschiger kontrolliert werden. „Wichtig ist aber: Medikamente nicht eigenmächtig absetzen. Trinkmengen nicht ohne ärztlichen Rat drastisch verändern. Gerade Menschen mit Herz- oder Nierenerkrankungen dürfen häufig nicht plötzlich zwei oder drei Liter am Tag trinken. Für sie gilt: Die ärztlich empfohlene Trinkmenge bleibt maßgeblich“, so Dr. Volkmar Hanisch. Wer unsicher ist, sollte rechtzeitig die Hausarztpraxis, die behandelnde Facharztpraxis, eine Apotheke oder außerhalb der Sprechzeiten den ärztlichen Bereitschaftsdienst kontaktieren.</span></p><h2><span>Trinken, essen, Tempo raus: Was jetzt wirklich hilft</span></h2><p><span>Für gesunde Erwachsene gilt an Hitzetagen: regelmäßig trinken, bevor Durst entsteht. Geeignet sind Wasser, ungesüßte Tees oder stark verdünnte Saftschorlen. Alkohol belastet den Kreislauf zusätzlich und sollte bei extremer Hitze gemieden werden. Auch sehr zuckerreiche Getränke sind keine gute Hauptquelle für Flüssigkeit. Eiskalte Getränke wirken zwar verlockend, können den Körper aber zusätzlich stressen. Besser ist: kühl, aber nicht eiskalt.</span></p><p><span>Auch Essen gehört zum Hitzeschutz. Viele Menschen haben bei hohen Temperaturen weniger Hunger. Wer dann aber kaum isst und zu wenig trinkt, schwächt den Körper doppelt. Leichte Mahlzeiten sind besser als schwere Portionen: Obst, Gemüse, Salate, Suppe, Joghurt, Quark, Gurke, Tomate, Melone oder Kaltschalen. Wer stark schwitzt, verliert auch Salze. Normales Salzen der Speisen kann helfen – sofern medizinisch nichts dagegenspricht.</span></p><p><span>„Hitze nimmt vielen Menschen den Appetit. Aber der Körper braucht trotzdem Energie, Flüssigkeit und Mineralstoffe“, sagt Dr. Hanisch. „Kleine leichte Mahlzeiten über den Tag verteilt sind oft besser als eine große Mahlzeit in der Mittagshitze.“</span></p><p><span>Der wichtigste Rat des Intensivmediziners für das Wochenende klingt banal: den Tag der Hitze anpassen. Einkäufe, Gartenarbeit, Sport, längere Wege und Fahrten sollten möglichst in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden gelegt werden. „Zwischen 11 und 17 Uhr heißt es: Tempo raus. Schatten suchen. Körperliche Belastung reduzieren. Pausen machen.“</span></p><p><span>Helle, luftige Kleidung, Sonnenbrille, Kopfbedeckung und Sonnenschutz gehören dazu. Wohnungen sollten morgens und spät abends gelüftet werden. Tagsüber helfen geschlossene Fenster, Vorhänge, Jalousien oder Rollläden. Der kühlste Raum der Wohnung sollte bewusst genutzt werden. Lauwarme Duschen, feuchte Tücher im Nacken oder kühle Fußbäder können helfen. Kalte Schockduschen sind dagegen nicht für jeden Kreislauf geeignet.</span></p><p><span>Und: Hilfe annehmen. Oder aktiv anbieten. „Hitzeschutz ist auch Nachbarschaftsschutz“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Wenn ältere Menschen nicht selbst einkaufen müssen, wenn Angehörige einmal mehr anrufen, wenn Nachbarn fragen, ob genug Wasser im Haus ist, dann verhindert das im besten Fall einen Notfall.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04d3b441-2df1-4e4c-be09-58407d2b0a6c/1920_adobestock_111650302_trinken_autor_dead_inside.jpeg?10000"><p><br><i>Bei großer Hitze regelmäßig und angemessen trinken - am besten Wasser oder verdünnte Schorlen, kühl statt eiskalt und möglichst ungesüßt. Auf Alkohol ganz verzichten.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04d3b441-2df1-4e4c-be09-58407d2b0a6c/adobestock_111650302_trinken_autor_dead_inside/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Hitze auf der Straße: Wenn Müdigkeit zum Risiko wird</span></h2><p><span>Die Niederlausitz liegt verkehrsgünstig. Das ist ein Vorteil für die Region, für Tourismus, Pendler und Patienten. An einem Extremhitze-Wochenende kann genau das aber zur zusätzlichen Belastung werden. Viele Menschen fahren an die Seen, starten in den Urlaub oder zurück nach Hause. Autos heizen sich stark auf. Hitze macht müde, unkonzentriert und reizbarer. Die Reaktionsfähigkeit kann sinken. „Bei Hitze denken viele zuerst an Kreislaufprobleme zu Hause oder am Strand“, sagt Dr. Hanisch. „Aber auch im Straßenverkehr kann Hitze gefährlich werden. Müdigkeit, Unaufmerksamkeit und körperliche Erschöpfung erhöhen das Risiko für Fehler.“</span></p><p><span>Wer unterwegs ist, sollte das Auto vor Fahrtbeginn gut lüften, ausreichend Wasser mitnehmen, Pausen einplanen und die Klimaanlage nicht zu stark herunterkühlen. Kinder, ältere Menschen oder Tiere dürfen niemals im geparkten Auto zurückgelassen werden. Nicht für fünf Minuten. Nicht im Schatten. Nicht bei geöffnetem Fensterspalt. Wenn während der Fahrt Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Müdigkeit auftreten, hilft kein Durchhalten. Dann gilt: anhalten, trinken, ausruhen, Schatten suchen.</span></p><h2><span>Was die Sana Kliniken Niederlausitz tun</span></h2><p><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz bereiten sich auf das Extremwochenende vor. Grundlage ist der Hitzeschutzplan des Krankenhauses, der in den vergangenen Jahren aufgebaut und weiterentwickelt wurde. Er verbindet Prävention, Patientensicherheit, Notfallversorgung und Mitarbeiterschutz.</span></p><p><span>In den Notaufnahmen wird eine zusätzliche Dienstsäule vorbereitet und in Bereitschaft versetzt, damit das Krankenhaus auf steigende Fallzahlen reagieren und zusätzliches Personal aktivieren kann. Denn bei extremer Hitze ist mit mehr Patienten zu rechnen, die mit Dehydrierung, Schwindel, Kreislaufproblemen, Stürzen, Badeunfällen oder Freizeitverletzungen vorgestellt werden.</span></p><p><span>Gleichzeitig richtet sich der Blick auf die Menschen, die bereits stationär in den Kliniken behandelt werden. Bei den täglichen Visiten wird besonders auf ausreichende Trinkmengen geachtet. Flüssigkeitsbilanzen werden eng beobachtet. Infusionsschemata können angepasst werden. Bei Bedarf können ärztlich angeordnete Bedarfsinfusionen durch die erfahrenen Pflegekräfte verabreicht werden. Besonders im Blick sind Patienten, deren Thermoregulation oder Flüssigkeitshaushalt durch Erkrankungen oder Medikamente beeinflusst wird.</span></p><p><span>Auch die Ernährung wird angepasst: Patienten werden zusätzlich mit Kaltschalen versorgt, um Flüssigkeit und Energie aufzunehmen. Für die Mitarbeitenden werden Wasser und Getränke bereitgestellt, damit sie auch unter hoher Belastung einsatzfähig bleiben. „Ein Krankenhaus muss bei Hitze zwei Aufgaben gleichzeitig erfüllen“, sagt Dr. Hanisch. „Wir müssen zusätzliche Notfälle sicher versorgen können. Und wir müssen die Menschen schützen, die bereits bei uns im Krankenhaus liegen. Genau dafür gibt es Hitzeschutzpläne: damit Vorbereitung vor Überforderung schützt.“</span></p><p><span>Diese Vorbereitung zahlt auf ein zentrales Ziel der Sana Kliniken Niederlausitz ein: medizinische Versorgung in der Region verlässlich sichern. Nicht erst, wenn der Notfall eingetreten ist. Sondern auch durch Aufklärung, klare Strukturen und eine gute Steuerung der Patientinnen und Patienten.</span></p><p><span>„Gute Medizin beginnt nicht erst mit dem ersten Tropf in der Notaufnahme“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Gute Medizin beginnt damit, Risiken zu erkennen, Menschen zu informieren und die Versorgung so vorzubereiten, dass Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fd0e9c68-3eb5-48b7-9765-6f3042ef40c5/1920_img_1798-2.jpg?10000"><p><br><i>Achtsam durch die Hitze - <span>Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz, setzt auf gute Vorbereitung für das bevorstehende Hitze-Wochenende.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fd0e9c68-3eb5-48b7-9765-6f3042ef40c5/img_1798-2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wann 112? Wann 116 117? Wann Bereitschaftspraxis?</span></h2><p><span>Bei lebensbedrohlichen Beschwerden gilt immer: sofort 112 wählen. Das betrifft insbesondere Bewusstlosigkeit, schwere Atemnot, Brustschmerzen, Schlaganfallzeichen, Krampfanfälle, schwere Verwirrtheit, Kollaps, Verdacht auf Hitzschlag, schwere allergische Reaktionen nach Insektenstich, Badeunfälle oder schwere Verletzungen.</span></p><p><span>Schlaganfallzeichen sind zum Beispiel ein einseitig hängender Mundwinkel, Lähmungen oder Taubheitsgefühle in Arm oder Bein, Sprachstörungen, Sehstörungen, plötzlicher starker Schwindel oder Bewusstseinsveränderungen. Dann zählt jede Minute.</span></p><p><span>Die 116 117 ist richtig, wenn Beschwerden akut sind, aber nicht lebensbedrohlich wirken und nicht bis zur nächsten regulären Sprechzeit warten können. Dazu können leichtere Kreislaufbeschwerden, anhaltender Schwindel ohne schwere Warnzeichen, Sonnenbrand, Magen-Darm-Beschwerden, Unsicherheiten bei Medikamenten oder zunehmende Erschöpfung gehören.</span></p><p><span>Am Wochenende ist außerdem die ärztliche Bereitschaftspraxis der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg im Krankenhaus Senftenberg geöffnet. Sie befindet sich in den Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg, Krankenhausstraße 10, 01968 Senftenberg. Die Öffnungszeiten sind Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 9 bis 15 Uhr. Die Bereitschaftspraxis ist für akute, aber nicht lebensbedrohliche Erkrankungen außerhalb der regulären Sprechzeiten von niedergelassenen Ärzten gedacht. „Wir appellieren an die Menschen mit akuten Beschwerden, vom mildesten zum stärksten Mittel zu denken. Die Notaufnahme muss sich an diesem Wochenende für lebensbedrohliche Notfälle bereithalten. Deshalb müssen sich Patienten im Ernstfall auch auf lange Wartezeiten einstellen“, erklärt Dr. Volkmar Hanisch und empfiehlt zunächst die 116 117 und die KV-Bereitschaftspraxis als Anlaufstelle für nicht-lebensbedrohliche Notfälle. Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist jedoch die 112 immer der richtige Weg.</span></p><h2><span>Die wichtigsten Hitzeregeln für das Wochenende</span></h2><p><span>Regelmäßig trinken. Leicht essen. Mittagshitze meiden. Körperliche Belastung reduzieren. Helle Kleidung tragen. Wohnungen kühl halten. Ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke besonders im Blick behalten. Am Wasser langsam abkühlen. Auf Boot, SUP und Luftmatratze Sonnenschutz und Trinkpausen ernst nehmen. Im Verkehr Pausen machen. Kinder, ältere Menschen und Tiere niemals im Auto zurücklassen.</span></p><p><span>„Wir wollen, dass die Menschen in der Niederlausitz dieses Wochenende gut überstehen“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. „Das gelingt, wenn alle ein Stück mitdenken: für sich selbst, für die Familie, für Nachbarn und für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind.“</span><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Hitze,Herzgesundheit,Zentrale Notaufnahme,Notaufnahme,Aerztlicher Direktor,hitzeschutz]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:48:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Herzinsuffizienz-Versorgung auf universitärem Niveau</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzinsuffizienz-versorgung-auf-universitaerem-niveau/</guid><pp:caseid>731506</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz erweitern Leistungsspektrum für Herzinsuffizienz-Patienten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef86b9d9a0d63d800fea71fce77b75bb1"><span style="color:#999999;">Sana Kliniken Niederlausitz sind Schwerpunktversorger für Patienten mit Herzschwäche</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb6b5905150ab259eb06381ce9e978bb5"><span style="color:#999999;">vollständiges Leistungsspektrum zur Diagnostik und Behandlung der Erkrankung</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eeeb3d9a87f2e3b3ac756644609fe99e6"><span style="color:#999999;">zertifizierte Zusatzqualifikation, innovative Medizintechnik und enge Kooperation mit weiteren Experten sichern umfassende, wohnortnahe Versorgung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Patienten mit einem schwachen Herzen sind in der Niederlausitz jetzt noch besser medizinisch betreut. Die Sana Kliniken Niederlausitz bieten seit neuestem den vollständigen Leistungsumfang einer Schwerpunktversorgung rund um Herzinsuffizienz. Damit sichert der Gesundheitsdienstleister die Diagnostik und Therapie dieser Erkrankung auf universitärem Niveau. Ein Meilenstein der Herzmedizin im Süden Brandenburgs.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Wenn die Puste schon nach wenigen Treppenstufen knapp wird, wenn sich Erschöpfung und Müdigkeit schneller zeigen als früher oder sich Wasser in den Beinen ansammelt, können das ernste Hinweise auf ein schwaches Herz sein. Bei einer Herzinsuffizienz verliert der Lebensmotor mehr und mehr an Pumpkraft. Eine Erkrankung, die auch viele Menschen in Südbrandenburg betrifft – vornehmlich ältere Patienten, die meist weitere Erkrankungen haben und oft nicht mehr ganz so mobil sind.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Investition in Qualifizierung, Ausstattung und Netzwerkarbeit</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Die Sana Kliniken Niederlausitz bieten jetzt als Schwerpunktklinik für Herzinsuffizienz das umfassende Spektrum, um Herzschwäche frühzeitig erkennen und behandeln zu können. Wohnortnahe Herzmedizin auf höchstem Niveau. „Wir haben in den vergangenen drei Jahren konsequent darauf hingearbeitet, alle Diagnose- und Therapiemöglichkeiten in unserem Hause aufzubauen. Das beinhaltet die apparative Ausstattung und die Ausbildung der Mitarbeitenden in der Pflege und im ärztlichen Dienst sowie die Etablierung von Kooperationen“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie im Krankenhaus Senftenberg.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/61bc0ad3-4993-4dfd-87b4-b9a541cf3625/1920_herzultraschall_8958.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Die Beurteilung der Herzgesundheit mittels Herzultraschall gehört in den Sana Kliniken Niederlausitz ebenso zur standardisierten Diagnostik wie invasive Herzkatheteruntersuchungen. In der kardiovaskulären Versorgung geht der Niederlausitzer Gesundheitsdienstleister große Schritte voran.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/61bc0ad3-4993-4dfd-87b4-b9a541cf3625/herzultraschall_8958/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Niederlausitzer Experten für Herzschwäche</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Der Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz gehört bundesweit zu den Experten für diese Herzerkrankung und hat in den vergangenen 15 Jahren in ganz Deutschland Vorträge zum Thema gehalten. Wie er trägt auch Dr. Saif Almaghrabi, Leitender Oberarzt der Klinik, die Zusatzqualifikation Herzinsuffizienz von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK). Zu dem hochspezialisierten Team in der Senftenberger Klinik gehören ebenso zwei Pflegefachkräfte, die auf diesem Gebiet speziell geschult und zertifiziert sind.<span>&nbsp;Hinzukommt, dass auch Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie, von der DGK in Sachen Herzinsuffizienz zertifiziert ist und Herzpatienten damit auch intensivmedizinisch bestens begleitet werden.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Modernste Medizintechnik</strong></h2><p><span style="text-align:start;">Die Rund-um-Versorgung von Herzinsuffizienz-Patienten auf diesem hohen Niveau ist nicht nur eine Frage der Expertise, sondern auch modernster Medizintechnik zur Diagnostik und Behandlung. Neueste digitale EKG-Geräte, High-End-Echokardiographie und Transoesophageale Echokardiographie sowie kardiale Computertomographie erlauben eine tiefgründige, zuverlässige Diagnostik. Seit November sind auch kardiale Magnetresonanztomographien in der Klinik möglich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1ab9b7a5-886e-4ff7-b8f3-d1e8abc6d6a1/1920_guido-matschuck-6076.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Prof. Dr. Guido Matschuck ist Experte für Lausitzer Herzen. Der Senftenberger Chefkardiologe hat in den vergangenen Jahren gemeinsam mit seinem Team das komplette Leistungsspektrum der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie auf den Kopf gestellt und weiterentwickelt. Im Fokus dieser Weiterentwicklung: Die Patienten in der Niederlausitz, die dringend Hilfe benötigen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/542b5536-2abe-439c-9f23-e27d33727b4e/guidomatschuck/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Drittes Herzkatheterlabor</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Mit einem dritten Labor, in dem auch Herzkatheteruntersuchungen absolviert werden können, haben die Sana Kliniken Niederlausitz ihre Kapazitäten zur Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen sowie zur Hämodynamik, bei der wichtige Faktoren wie Herzfrequenz und Herzschlagvolumen analysiert werden, ausgebaut.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Kooperation mit Experten in Berlin und vor Ort</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Zur Behandlung von Herzinsuffizienz setzen die Experten in der Niederlausitz auf ein breites Spektrum, das individuelle Therapiewege ermöglicht. „Wir setzen beispielsweise auf differenzierte medikamentöse Therapie mit modernsten Medikamenten. Außerdem lassen sich im Herzkatheter über Revaskularisationen Gewebe und Verengungen in den Gefäßen so behandeln, dass der Blutfluss wieder funktioniert“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck. Betroffenen kann auch die Implantation von Herzunterstützungssystemen helfen. Der Chefkardiologe und sein Team sind beispielsweise auf den Einsatz modernster Schrittmachersysteme wie kabellose Defibrillatoren und Schrittmacher spezialisiert. Zur Behandlung von besonders schwererkrankten Patienten kooperieren die Niederlausitzer Spezialisten mit der Charité Berlin und nutzen die Telemedizinische Anbindung an das TMZ Berlin. Auch vor Ort profitieren Patienten von einem starken Netzwerk, über das die ambulante Weiterbetreuung durch Kardiologen in den Praxen des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz gesichert ist. „Damit kann die gesamte Diagnostik und Therapie auf universitärem Niveau hier wohnortnah und aus einer Hand durchgeführt werden“, betont der Senftenberger Herz-Experte.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,herzmedizin,herz,Herzerkrankung,Herzgesundheit,Herzinfarkt,Herzinsuffizienz,Herzkatheter,Herzkatheterlabor,Herzkathetermessplatz]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 08:23:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzalarm: Schlag für Schlag Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzalarm-schlag-fuer-schlag-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzalarm-schlag-fuer-schlag-leben/</guid><pp:caseid>727088</pp:caseid><pp:subtitle>Team der Sana Kliniken Niederlausitz rückt die Herzgesundheit im Rahmen der Herzwochen in den Mittelpunkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufigste Todesursache in Deutschland</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Herzgesundheit braucht starkes Netzwerk</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Aktionstag in Senftenberger Klinik am 13. November 2025&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Wenn das Herz stolpert, rast oder schmerzt, steckt oft mehr dahinter als Stress. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland – dabei ließen sich viele früh erkennen und behandeln. Unter dem Motto „Gesunde Gefäße. Gesundes Herz. Die Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt“ ruft die Deutsche Herzstiftung im November bundesweit zu den Herzwochen 2025 auf. Auch die Sana Kliniken Niederlausitz beteiligen sich mit einem eigenen Herztag am 13. November von 14 bis 17 Uhr in Senftenberg.</strong></span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Medizinische Qualität verbindet die Lausitz</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>„Herzgesundheit braucht ein starkes Netzwerk – von der ambulanten Versorgung in der niedergelassenen Praxis bis zur hochspezialisierten Klinik“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck. Er ist Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz und erfahrener Herzmediziner. „Mit unserer Klinik für Kardiologie und Rhythmologie verstehen wir uns als Teil eines regionalen Gesundheitsnetzwerks, das den Lausitzern einen direkten Zugang zu kardiologischer Expertise ermöglicht.“ Patienten profitieren von der engen Zusammenarbeit der niedergelassenen Fachärzte des Sana Gesundheitszentrums Niederlausitz in Schwarzheide und Vetschau mit der Klinik. Bei Bedarf ist der Weg in die stationäre Versorgung nahtlos. Ohne Informationsverlust. Mit klar definierten Abläufen. „Diese enge Verzahnung sorgt dafür, dass Diagnostik, Therapie und Nachsorge wie aus einem Guss erfolgen und klar am Patienten ausgerichtet sind“, so Prof. Dr. Guido Matschuck.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/491db004-b727-4982-8c24-c21c44a9ed65/1920_herztag_2101.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><i><span>Rückblick auf den Herztag 2024: Der Senftenberger Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck (r.) im Gespräch mit den vielen Besuchern des Senftenberger Herztages. Am 13.11.2025 ist es wieder soweit.</span></i><span> </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/491db004-b727-4982-8c24-c21c44a9ed65/herztag_2101/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Kompetenz und Hightech für Lausitzer Herzen</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Die Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg deckt das gesamte Spektrum der modernen Kardiologie ab – von nichtinvasiver Diagnostik bis hin zu komplexen Herzkatheter-Eingriffen und der Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Die Abläufe sind nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie mehrfach zertifiziert: als Chest Pain Unit, für interventionelle Kardiologie, Herzinsuffizienz und Spezielle Rhythmologie. „Diese Zertifizierungen sind für unser Team mehr als nur Urkunden an der Wand“, betont Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck. „Sie belegen, dass wir nach höchsten Qualitätskriterien arbeiten – mit modernster Technik, eingespielten Abläufen und einem Team, das fachlich und menschlich überzeugt.“&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f3fcc304-b7cc-4f1e-bf73-86ad1e929939/1920_img-7775.jpg?51970"><p>&nbsp;</p><p><i>Spannende Einblicke erhalten die Besucher beim SKN-Herztag auch in den Bereich der Funktionsdiagnostik und ins Herzkatheterlabor. Rund um die Uhr steht das Team dort bereit, um bei einem gefährlichen Herzinfarkt eine bestmögliche Versorgung sicher zu stellen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f3fcc304-b7cc-4f1e-bf73-86ad1e929939/img-7775/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Schnelle Hilfe im Notfall</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Die koronare Herzkrankheit, die in diesem Jahr im Fokus der deutschlandweiten Herzwochen steht, ist die häufigste Ursache für Herzinfarkte. Bei einem solchen akuten Herzinfarkt zählt jede Minute. Dank des rund-um-die-Uhr-bereiten Katheterteams können verschlossene Herzkranzgefäße in Senftenberg innerhalb kürzester Zeit wieder geöffnet werden. Doch das Engagement der Sana Kliniken endet nicht nach der Akutbehandlung: In einem integrierten Versorgungspfad werden Patienten anschließend strukturiert weiterbetreut – in enger Kooperation mit Hausärzten, Fachärzten und ambulanten Herzgruppen. „Wir wollen, dass unsere Patienten nicht nur überleben, sondern auch wieder leben können“, sagt Prof. Dr. Gudio Matschuck. „Das gelingt nur, wenn alle Sektoren zusammenarbeiten – stationär, ambulant und rehabilitativ.“</span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Einladung zum Herztag</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Der Herztag am 13. November 2025 findet im Senftenberger Krankenhaus statt und bietet spannende Einblicke in die moderne Herzmedizin. Besucherinnen und Besucher erwarten Vorträge, Gesundheitschecks und Einblicke in Funktionsdiagnostik und Herzkatheterlabor. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>„Herzgesundheit betrifft uns alle“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck. „Unser Ziel ist, Bewusstsein bei den Lausitzern zu schaffen – und Mut zu machen, die eigene Gesundheit aktiv in die Hand zu nehmen. Denn Herzerkrankungen sind das Thema Nummer eins unserer Zeit. Dabei ist nichts wertvoller und wichtiger als das, was uns Tag für Tag am Leben hält: ein gesundes Herz.“</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Wann:</strong> 13. November 2025 14-17 Uhr</span><br><span><strong>Wo: </strong>Sana Kliniken Niederlausitz, Krankenhaus Senftenberg</span><br><span><strong>Anmeldung:</strong> nicht notwendig</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Herzwochen2025,Chefkardiologe,interventionelle Kardiologie,Kardiologe,kardiologie,Klinik fuer Kardiologie,Klinik für Kardiologie und Rhythmologie,Deutsche Herzstiftung,herz,Herzgesundheit,Herzinfarkt,Herzkatheter,Herzkatheterlabor,Herzkrank,Herzkrankheit,Herzprobleme,Herztag,Herzwochen]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 08:10:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Brustschmerz ist immer ein Notfall</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brustschmerz-ist-immer-ein-notfall/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustschmerz-ist-immer-ein-notfall/</guid><pp:caseid>726311</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Chest Pain Unit der Sana Kliniken Niederlausitz rettet Lausitzer Herzen in Senftenberg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e46ad315678d58f7404c382db093a7ce5"><span style="color:#999999;">sichere und schnelle Behandlungswege bei Brustschmerzen in Sana Kliniken Niederlausitz</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6e59780da45407d1f6753a1f22a4e10d"><span style="color:#999999;"><span>n</span>eue Chest Pain Unit nach höchsten Standards erfolgreich zertifiziert</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea8419d95d0d87c41f885320d5be9b1b5"><span style="color:#999999;">24/7-Versorgung von Patienten mit akuten oder unklaren Brustschmerzen<span>&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="text-align:start;"><strong>Ein plötzliches Drücken in der Brust. Ein Ziehen im Arm. Oder brennende Schmerzen im Oberkörper. Hinter diesen Symptomen kann ein lebensbedrohlicher Herzinfarkt stecken. Oft ist die Situation für Betroffene und Angehörige schwer einzuschätzen, denn die Anzeichen können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Umso wichtiger ist es, im Ernstfall sofort zu handeln.&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In der neuen zertifizierten Chest Pain Unit (CPU) der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg erhalten Patienten mit unklaren oder akuten Brustschmerzen jetzt rund um die Uhr schnelle, leitliniengerechte und strukturierte Hilfe. Für die Menschen in der Lausitz bedeutet das: mehr Sicherheit, kürzere Wege und bessere Überlebenschancen im Notfall.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Herzmedizin auf höchstem Niveau</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz haben in den vergangenen Monaten eine hochspezialisierte Brustschmerzambulanz aufgebaut, die nun von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) erfolgreich zertifiziert wurde. Die Zertifizierung bestätigt, dass in Senftenberg alle Voraussetzungen für eine strukturierte und qualitativ hochwertige Versorgung von Herzpatientinnen und -patienten erfüllt sind.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sind das Thema Nummer eins in unserer Region. Es vergeht kaum eine Nacht, in der unser Team nicht zu einem Herzinfarktnotfall in die Klinik eilt“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie. „Mit der Zertifizierung unserer Chest Pain Unit erreichen wir ein neues Versorgungsniveau, das Menschen in akuten Notfallsituationen die bestmögliche Sicherheit bietet.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3b79f9ae-1827-402c-88fd-3539dc556267/1920_zertifikat_1730.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Das Team der Senftenberger Kardiologie arbeitet in der neu zertifizierten Chest-Pain-Unit Hand in Hand, um Patienten mit unbekannten Brustschmerzen bestmöglich zu helfen. Für die erfolgreiche Zertifizierung hat das Team um Chefarzt Prof. Dr. Guido Matschuck (2.v.r.) viele Abläufe auf Herz und Nieren geprüft.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3b79f9ae-1827-402c-88fd-3539dc556267/zertifikat_1730/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>24 Stunden am Tag einsatzbereit</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Senftenberger Klinik ist damit Teil eines bundesweiten Qualitätsnetzwerks, das schnelle Diagnostik, standardisierte Abläufe und eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit sicherstellt. In der CPU stehen vier speziell ausgestattete Überwachungsbetten zur Verfügung. Hier werden Patienten mit unklaren Brustschmerzen kontinuierlich überwacht und die Ursachen umgehend diagnostisch abgeklärt – etwa durch EKG, Laboranalysen oder bildgebende Verfahren.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Die enge Verzahnung mit unserem Herzkatheterlabor, das 24 Stunden am Tag in Bereitschaft ist, garantiert, dass wir bei einem akuten Herzinfarkt ohne Zeitverlust behandeln können“, so Prof. Dr Guido Matschuck. „Zeit ist Herzmuskel – jede Minute zählt.“</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die erfolgreiche Zertifizierung ist das Ergebnis einer intensiven Teamleistung. Zwei externe Auditoren hatten im Rahmen des mehrstufigen Verfahrens die Abläufe, Strukturen und Qualifikationen der Mitarbeitenden geprüft. „Die hohe Zufriedenheit der Auditoren ist ein Verdienst vieler Beteiligter – von der Notaufnahme über die Funktionsdiagnostik bis zur Pflege und dem Qualitätsmanagement. Alle haben mit großem Engagement daran gearbeitet, die hohen Anforderungen der DGK zu erfüllen“, betont der Chefarzt.</span></p><p><span style="text-align:start;">Besonderes Augenmerk der Auditoren lag auf der Qualifikation des multiprofessionellen Teams, das aus speziell geschulten Ärzten und Pflegefachkräften besteht. Sie sind darauf trainiert, selbst kleinste Veränderungen im EKG oder in Laborwerten richtig zu interpretieren und innerhalb kürzester Zeit die richtigen Maßnahmen einzuleiten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d720f09a-97aa-44c1-8d43-5b2ae0db4bb4/1920_zertifikat_1736.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Jana Materna gehört seit vielen Jahren zum Team der Funktionsdiagnostik in den Sana Klinken Niederlausitz. Hier legt sie EKG Elektroden an, um den Herzschlag des Patienten auf dem modernen Medizingerät sichtbar zu machen.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d720f09a-97aa-44c1-8d43-5b2ae0db4bb4/zertifikat_1736/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Investition in Technik, Prozesse und Personal</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Neben der fachlichen Qualifikation investieren die Sana Kliniken Niederlausitz auch in die technische Ausstattung. Heute stehen in Senftenberg drei hochmoderne Herzkatheteranlagen zur Verfügung – eine technische Ausstattung, die in dieser Dichte bundesweit nur in wenigen Kliniken zu finden ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Und auch die internen Abläufe wurden optimiert: Die Wegeführung für Notfallpatienten wurde überarbeitet. Standard Operating Procedures, die die Zusammenarbeit und die Abläufe im Notfall regeln, wurden für sämtliche kardiologische Notfallszenarien festgelegt. So ist sichergestellt, dass in jeder Situation die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge erfolgen – unabhängig davon, welche Mitarbeitenden im Dienst sind.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„In der Zertifizierung wurde nachgewiesen, dass für jedes einzelne Notfallszenario – von Herzinfarkt über Lungenembolie bis hin zu Rhythmusstörungen oder einer Schrittmacherfehlfunktion – ein strukturierter Ablauf hinterlegt ist. Damit können wir garantieren, dass die Behandlung zu jeder Tages- und Nachtzeit auf höchstem Niveau erfolgt“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Herzmedizin für die Lausitz</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mit der zertifizierten Chest Pain Unit unterstreichen die Sana Kliniken Niederlausitz ihren Anspruch, medizinische Spitzenversorgung auch außerhalb der Metropolregionen anzubieten. Für die Bevölkerung in Südbrandenburg und der Lausitz bedeutet das eine deutliche Verbesserung der wohnortnahen Versorgung.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Für ein Haus, das erst vor wenigen Jahren mit der 24/7-Versorgung von Herzinfarkten begonnen hat, ist diese Entwicklung beachtlich“, so der Senftenberger Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck. „Wir sind stolz auf das, was unser Team gemeinsam erreicht hat – und vor allem darauf, dass unsere Patientinnen und Patienten davon direkt profitieren.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mit der Zertifizierung der Chest Pain Unit ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung der Herzmedizin in Senftenberg erreicht. Lausitzer Herzpatienten können sicher sein: Bei akuten Beschwerden oder chronischen Herzerkrankungen sind sie in den Sana Kliniken Niederlausitz rund um die Uhr in den besten Händen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,herz,Herzerkrankung,Herzgesundheit,Herzinfarkt,Herzkatheter,Herzkatheterlabor,Herzkreislauferkrankung,herzmedizin,ChestPainUnit,DGK,Zertifizierung]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 08:28:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Tag der offenen Tür der Kardiologie am Sana Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-offen-tuer-der-kardiologie-am-sana-klinikum-coburg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-offen-tuer-der-kardiologie-am-sana-klinikum-coburg/</guid><pp:caseid>706709</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Das Sana Klinikum Coburg lädt am 31. Mai zum Tag der offenen Tür der Kardiologie.</li><li>Das Programm umfasst Führungen, Informationsstände zu Vorsorge und Behandlungen, sowie Vorträge von Fachärzten.</li><li>Ziel ist es, für das Thema Herzgesundheit zu sensibilisieren. Der Eintritt ist frei und für das leibliche Wohl ist gesorgt.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/30bc5d32-9984-4e97-897d-b004b387eb35/1920_dr.-schnupp-1595.jpg?10000"><p><span>Das Sana Klinikum Coburg öffnet am kommenden Wochenende seine Türen für alle Interessierten und lädt herzlich zum Tag der offenen Tür der Kardiologie ein. Am Samstag, den 31. Mai, haben Besucher die Gelegenheit, einen Einblick in die vielfältigen Angebote und modernsten Behandlungsmöglichkeiten im Bereich Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhalten.</span></p><p><span>Von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Führungen durch die kardiologische Abteilung, Informationsständen zu Vorsorge und Behandlung sowie Vorträgen von Fachärzten. Besonders im Fokus steht die Vorstellung der neuesten Technologien und innovativen Therapieverfahren, die im Sana Klinikum Coburg zum Einsatz kommen.</span></p><p><span>„Unser Ziel ist es, die Bevölkerung für Herzgesundheit zu sensibilisieren und gleichzeitig über unsere hochmodernen Behandlungsmöglichkeiten zu informieren“, erklärt Dr. Steffen Schnupp, komm. Chefarzt der Kardiologie am Sana Klinikum Coburg.</span></p><p><span>Der Eintritt ist frei. Das Sana Klinikum Coburg freut sich auf zahlreiche Besucher und einen informativen Tag rund um das Thema Herzgesundheit.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span>Bild: komm. Chefarzt der Kardiologie, </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/30bc5d32-9984-4e97-897d-b004b387eb35/dr.-schnupp-1595/" target="_blank"><span>Dr. Steffen Schnupp</span></a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></p><p><span>Unter dem Dach der Sana Kliniken Oberfranken vereinen sich drei Kliniken an den Standorten Coburg, Lichtenfels und Neustadt bei Coburg und zahlreiche Medizinische Versorgungszentren in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels. Mit 909 stationären Betten und 46 tagesklinischen Behandlungsplätzen bieten die Sana Kliniken Oberfranken ein breites Leistungsspektrum. Etwa 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern auf hohem medizinischem und pflegerischem Niveau die Gesundheitsversorgung in der Region.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,kardiologie,Klinik fuer Kardiologie,Herzgesundheit,Herzenssache]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 May 2025 16:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Hybridtraining fürs Herz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hybridtraining-fuers-herz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hybridtraining-fuers-herz/</guid><pp:caseid>688860</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining wird auch Hybridtraining genannt. In der Fitnessbranche erfreut sich dieser Ansatz bereits großer Beliebtheit. Was viele nicht wissen: Auch für die Herzgesundheit hat das Duo aus Kraft- und Ausdauertraining viele Vorteile, die wissenschaftlich belegt sind.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bfd536d3-8b06-4dc2-8793-a549eda1d6d0/1920_240805-prof.timmbauererklaumlrtdiepositiveneffektevonkrafttrainingaufdasherz.jpg?62859"><p><span>Professor Timm Bauer ist Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach. Er motiviert seine Herzpatienten immer wieder zu gesundheitssportlicher Aktivität: „Viele meiner Patienten haben Angst vor Anstrengung und glauben, dass Sport ihrem Herz schaden würde. Aber das Gegenteil ist der Fall. Mit der richtigen Dosierung und Anleitung ist körperliche Aktivität – und insbesondere das Hybridtraining – auch für Herzpatienten gesund.“</span></p><h2><span>Mit Ausdauer- und Krafttraining gegen die Verkalkung und andere Herz-Kreislauferkrankungen</span></h2><p><span>Timm Bauer stützt sich dabei auf Erkenntnisse aus der Forschung. Eine große </span><a href="https://www.bmj.com/content/351/bmj.h4543.long" target="_blank"><span>Bevölkerungsstudie</span></a><span> mit mehr als einer Million jungen Männern aus Schweden zeigte schon vor einigen Jahren auf, dass sich Ausdauer in Kombination mit einer guten Muskelkraft positiv auf die Herz- und Gefäßgesundheit auswirken kann. 2024 wurde eine weitere </span><a href="https://bjsm.bmj.com/content/58/8/411.long" target="_blank"><span>Untersuchung</span></a><span> unter knapp 9.000 Männern veröffentlicht, die junge Erwachsene über einen Zeitraum von fast 40 Jahren nachbeobachtet hatte. Die Ergebnisse zeigen, dass eine gute Ausdauer und Kraft das Risiko für die Entstehung von Verkalkungen in den Gefäßen, insbesondere den Herzkranzgefäßen, über mehrere Jahrzehnte reduzieren. Das gilt auch für Menschen mit Übergewicht, wie eine neue </span><a href="https://academic.oup.com/eurheartj/article/45/13/1127/7513891" target="_blank"><span>Studie</span></a><span> aus dem European Heart Journal belegt. Eine </span><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31104484/" target="_blank"><span>Übersichtsarbeit</span></a><span> zeigt sogar den positiven Einfluss von Ausdauer- und Krafttraining auf die Verminderung der Sterblichkeit. Die American Heart Association nahm die Empfehlung für die Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining in ihr wissenschaftliches </span><a href="https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/CIR.0000000000001189" target="_blank"><span>Statement</span></a><span> auf, und auch die </span><a href="https://academic.oup.com/eurheartj/article/42/1/17/5898937?login=false" target="_blank"><span>Leitlinie</span></a><span> der European Society of Cardiology ESC weist darauf hin.</span></p><p><span>Timm Bauer erklärt: „Die Forschung der letzten Jahre zeigt sehr eindrücklich, wie effektiv das Hybridtraining ist. Menschen, die regelmäßig Ausdauer- und Krafttraining betreiben, leben länger und versterben seltener an Herzkreislauferkrankungen.“ Und damit nicht genug. Das Hybridtraining hat auch auf andere Bereiche positive Wirkungen. „Wer Ausdauertraining mit Kraftübungen kombiniert, kann zusätzlich den Blutdruck normalisieren und sich über eine bessere Gewichtskontrolle mit einer Reduzierung des Bachfettes freuen. Aber auch bei der zweiten großen Volkskrankheit Krebs hat das Hybridtraining enorme Effekte und kann zum Beispiel die Entstehung von Darmkrebs sowie die allgemeine Sterblichkeit bei Krebs reduzieren“, führt der Kardiologe weiter aus.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/034c10c2-92ad-4d43-b1c8-b09dfb8a774d/1920_timmbauer-hybridtraining.jpg?36796"><p><i>Der Kardiologe vom Sana Klinikum Offenbach hält sich selbst mit Hybridtraining fit.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/034c10c2-92ad-4d43-b1c8-b09dfb8a774d/timmbauer-hybridtraining/" target="_blank">Download & Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><h2><span>Hybridtraining effektiver als alleiniges Ausdauer- oder Krafttraining</span></h2><p><span>Starke und leistungsfähige Skelettmuskeln entlasten das Herz und verbessern den Stoffwechsel. Das Hybridtraining ist besonders effektiv, weil die Skelettmuskeln zwei sehr unterschiedlichen Trainingsreizen ausgesetzt sind, die zu zwei sehr unterschiedlichen Anpassungsvorgängen führen. Während ein Ausdauertraining vor allem dazu führt, dass sich in den Muskeln mehr Kapillaren, das heißt kleine Äderchen, und Mitochondrien bilden, verursacht ein Krafttraining vor allem ein Dickenwachstum der Muskelfaser, eine Hypertrophie.</span></p><h2><span>Umsetzung ist überhaupt nicht schwer</span></h2><p><span>Ausdauertraining lässt sich fast überall realisieren. Joggen, Walking, Radfahren, Schwimmen – jeder sollte sich eine Aktivität aussuchen, die Spaß macht und sich mit dem Alltag verbinden lässt. Wer gerne in ein Fitnessstudio gehen möchte, kann dies tun. Wer lieber raus in die Natur möchte, kann sich im Park oder im Wald bewegen. „Wichtig ist, dass die Ausdaueraktivität regelmäßig ausgeübt wird. Die Empfehlungen für Herzpatienten sind denen für gesunde Menschen sehr ähnlich“, sagt Timm Bauer. „Wir alle sollten unser Herz-Kreislaufsystem mit 150 bis 300 Minuten moderater Intensität pro Woche in Schwung bringen. 75 bis 150 Minuten mit hoher Intensität oder eine Kombination daraus sind auch in Ordnung.“</span></p><p><span>Auch für das Krafttraining gibt es Hinweise, die ebenfalls im </span><a href="https://academic.oup.com/eurheartj/article/44/21/1874/7099688#authorNotesSectionTitle" target="_blank"><span>European Heart Journal</span></a><span> veröffentlicht wurden. „Erwachsene sollten an mindestens zwei Tagen pro Woche für alle großen Muskelgruppen Kraftübungen absolvieren“, fasst Timm Bauer die Empfehlungen zusammen. „Dabei sollte die Intensität mindestens moderat sein. </span>Optimal sind etwa 60 bis 80 Prozent der Maximalkraft oder 6 bis 20 Wiederholungen."<span> Am effektivsten ist das Krafttraining, wenn die Intensität hoch ist und die Muskeln am Ende der Übung „schön brennen“. &nbsp;Ausdauer und Kraft können zusammen, nacheinander oder zeitlich getrennt voneinander trainiert werden. „Ich rate allerdings zu einer zeitlichen Trennung von 8 bis 24 Stunden, um eine optimale Anpassung zu erreichen. Wenn es möglich ist, zuerst mit dem Krafttraining beginnen und danach die Ausdauereinheit planen“, so der Experte.</span></p><p><span>Zusätzlich zu den konkreten Empfehlungen für das Hybridtraining ist es wichtig, Inaktivität im Alltag zu reduzieren und wann immer es möglich ist, aktiv zu sein. Treppe statt Aufzug, Spielen mit den Kindern, der Spaziergang mit dem Hund – jede Minute, die wir in Aktivität verbringen zählt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4fbf5102-7667-4a53-a47b-f2115587b227/1920_infografik-hybridtrainingfursherz.jpg?10000"><p><i>Hybridtraining ist eine Kombination von Ausdauer- und Krafttraining.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4fbf5102-7667-4a53-a47b-f2115587b227/infografik-hybridtrainingfursherz/" target="_blank"><i>Download & Copyright</i></a></p><p><span>Mehr Informationen zur Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach finden Sie hier: </span><a href="https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/kardiologie-internistische-intensivmedizin-und-allgemeine-innere-medizin" target="_blank"><span>Kardiologie | Offenbach | Sana Kliniken AG</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Offenbach,Herzgesundheit,Training,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 08:05:30 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/professortimmbauer.jpg?29558</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Professor Timm Bauer,  Sana Klinikum Offenbach]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Timm Bauer, Chefarzt der Klinik f&amp;uuml;r Kardiologie sowie internistische Allgemein- und Intensivmedizin am Sana Klinikum Offenbach.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gesund und sicher zurück in Form</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gesund-und-sicher-zurueck-in-form/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gesund-und-sicher-zurueck-in-form/</guid><pp:caseid>688834</pp:caseid><pp:subtitle>Schwarzheider Kardiologe Dr. Till-Frederic Zimmermann empfiehlt Herz-Check vorm Einstieg ins Training</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li style="text-align:justify;">Herzgesundheit der Lausitzer verändert sich im Laufe des Lebens</li><li style="text-align:justify;">Lausitzer Kardiologe Dr. Till-Frederic Zimmermann warnt vor unbekannten Gesundheitsrisiken</li><li style="text-align:justify;">Untersuchungen bei Hausarzt und Kardiologen zum Schutz vor Herzinfarkt und Co.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Unser Herz verändert sich im Laufe unseres Lebens und verliert nicht selten an Leistungsfähigkeit, je älter wir werden. Um lange gesund und fit zu bleiben, ist neben einer gesunden Ernährung Sport ein elementarer Baustein. Bis etwa zum 30. Lebensjahr ist Sport in der Regel problemlos möglich, danach können jedoch Risikofaktoren allmählich eine entscheidende Rolle spielen, warnt der Lausitzer Kardiologe Dr. Till-Frederic Zimmermann. Seine Empfehlung: Vor dem Einstieg ins Training ist ein Check-up beim Kardiologen sinnvoll, um etwaige Risiken rechtzeitig abzuklären.</strong></p><p style="text-align:justify;">Unser Herz ist ein echter Powermuskel: Mit rund 60 bis 80 Schlägen pro Minute pumpt er etwa fünf Liter Blut durch unseren Körper. Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr. „Bei einem 60 Jahre alten Menschen hat das Herz also schon rund 2,5-Milliarden-mal geschlagen. Da können durchaus Verschleißerscheinungen auftreten“, sagt Dr. Till-Frederic Zimmermann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, der gemeinsam mit Mandy Ziegenbalg in der kardiologischen Praxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz in Schwarzheide praktiziert.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/543d0f7c-d605-4468-a9cc-78ffd45b1971/1920_till-frederickzimmermann-5816-freig.jpg?10000"><p><i>Fit und gesund bis ins hohe Alter? Mit einer Kombination aus regelmäßigem Sport und gesunder ausgewogener Ernährung kann das gelingen. Der Schwarzheider Kardiologe Dr. Till-Frederic Zimmermann empfiehlt, beim Thema Sport und Training das Herz regelmäßig checken zu lassen. &nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/543d0f7c-d605-4468-a9cc-78ffd45b1971/till-frederickzimmermann-5816-freig/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Je älter, desto höher die Gefahr</h2><p>„Bis zum 30. Lebensjahr ist in der Regel Sport ohne Probleme möglich, sofern noch keine gravierenden Erkrankungen aufgetreten sind. Aber je älter wir werden, desto mehr können Risikofaktoren wie Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht, Nikotinkonsum oder eine positive Familienanamnese eine Rolle spielen“, betont der Herz-Experte. Das kann dazu führen, dass Herzklappen undicht werden und nicht mehr richtig schließen oder verkalken und sich nur noch eingeschränkt öffnen. Auch die Verengung der Herzkranzgefäße ist durch Ablagerungen an den Gefäßwänden mit zunehmendem Alter möglich. „Außerdem kann die Leistungsfähigkeit des Herzens allmählich abnehmen, weil sich der Muskel zum Beispiel durch einen Bluthochdruck verdickt und steifer wird oder die Pumpleistung insgesamt nachlässt“, erklärt der Kardiologe. Unabhängig davon gibt es auch angeborene Erkrankungen des Herzmuskels, die sich erst im Laufe der Zeit manifestieren und zu Symptomen wie beispielsweise Herzrhythmusstörungen oder Luftnot führen können. Diese gilt es frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.</p><p>&nbsp;</p><h2>Scores ermitteln 10-Jahres-Risiko</h2><p>Der Wiedereinstieg oder Start eines regelmäßigen Trainings ist also nicht unbedingt nur eine Frage des Alters, sondern hängt auch von der Anzahl der Risikofaktoren ab. „Deswegen ist es wichtig, mit dem Hausarzt oder einem Kardiologen zu sprechen und die Risiken abzuklären“, empfiehlt Dr. Till-Frederic Zimmermann. Standard sollte hierbei neben einer gründlichen Anamnese eine Laboruntersuchung sein, bei der unter anderem Cholesterin- und Blutzuckerwerte gemessen werden. Mit zusätzlicher Hilfe von Scores kann das individuelle Risiko eines Patienten für ein kardiovaskuläres Ereignis in den kommenden zehn Jahren bestimmt werden.</p><h2>&nbsp;</h2><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/baacda92-d389-4284-bd5c-1aa749a20d71/1920_adobestock-793958215.jpeg?31449"><p><i>Das Belastungs-EKG bietet Herzexperten einen aufschlussreichen Blick auf die Gesundheit des Lebensmotors. Kardiologen wie Dr. Till-Frederic Zimmermann achten dabei vor allem darauf, wie schnell sich das Herz nach einer starken Belastung wieder erholt und zurück in den Ruhepuls kommt. Vor dem Wieder- oder Neueinstieg ins Training empfiehlt er Lausitzern über 30 Jahren, sich einem CheckUp zu unterziehen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/baacda92-d389-4284-bd5c-1aa749a20d71/adobestock-793958215/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zusätzliche Tests bringen Klarheit</h2><p>„Je nach dem, wie hoch der Score ausfällt, muss man entscheiden, ob neben einem Elektrokardiogramm (EKG) und einer Echokardiographie weitere Untersuchungen notwendig sind“, erklärt der Herz-Experte. Ein Kardiologe kann beispielsweise mit einem Belastungs-EKG das Verhalten von Blutdruck und Herzfrequenz bestimmen und erkennen, ob Rhythmusstörungen oder etwa eine Minderdurchblutung des Herzens auftreten. Bei einem Verdacht auf eine Verkalkung der Herzkranzgefäße (KHK) sind weitere Untersuchungen wie ein Koronar-CT, eine Stress-Magnetresonanztomographie oder Szintigraphie des Herzens, vielleicht sogar eine Herzkatheteruntersuchung erforderlich. „Generell sind ein EKG, eine Echokardiographie und gegebenenfalls eine Ergometrie sinnvoll. Insbesondere bei intensiverem Sport wie einem Marathonlauf sollte ein Check-up beim Kardiologen erfolgen“, empfiehlt der Facharzt.</p><p>&nbsp;</p><h2>Das ideale Duo: Kraft und Ausdauer</h2><p>Welcher Sport „intensiv“ ist, ist natürlich sehr individuell und hängt von Faktoren wie dem Alter, dem persönlichen Fitnesslevel und eventuellen Vorerkrankungen wie Adipositas und Bluthochdruck ab. Grundsätzlich sind klassische Sportarten wie Radfahren, Schwimmen, Laufen, Nordic Walking, und Tennis sowie Langlauf ideal, um unser Herz-Kreislauf-System zu stärken. „Früher ging man immer davon aus, dass Ausdauersport das `Non plus ultra` ist. Heute weiß man aber, dass Kraftsport mindestens genauso wichtig ist. Beide Sportarten müssen sich ergänzen“, unterstreicht der Arzt. Denn mit zunehmendem Alter schmilzt unsere Muskelmasse nur so dahin. Mediziner sprechen von Sarkopenie. Dieser Prozess sorgt beispielsweise dafür, dass ein 70-Jähriger rund drei Prozent seiner Muskelmasse pro Jahr verliert. „Dies können wir nur aufhalten, wenn wir dem mit Kraftsport entgegenwirken“, erklärt Dr. Till-Frederic Zimmermann. In der Schwarzheider Praxis im Medizinischen Versorgungszentrum empfehlen die Fachärzte unter anderem ein Sieben-Minuten-Workout, das sich auch gut in den stressigen Alltag integrieren lässt. Vor allem für Ältere sollte dieses zum Pflichtprogramm gehören. Empfehlenswert sind zusätzlich Besuche im Fitnessstudio oder ein Training zu Hause, das idealerweise anfangs durch einen Experten angeleitet wird. „Wichtig ist, die Muskeln so zu trainieren, dass man mit 10 bis 15 Wiederholungen in zwei bis drei Durchläufen mit kurzen Zwischenpausen seine Muskeln so stark beansprucht, dass sie am Ende ,brennen‘. So wird ein Anreiz im Muskel gesetzt, damit er wächst“, empfiehlt der Experte. Den größten Erfolg erreicht man, mit möglichst ein bis zwei Tagen Pause zwischen den Trainingseinheiten. Mit einer Kombination aus regelmäßigem Sport und gesunder ausgewogener Ernährung kann man somit bis ins hohe Alter fit und gesund bleiben.</p><p>&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;">Mehr über das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz</h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;text-align:left;">Das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz ist ein moderner Gesundheitsdienstleister und vereint Medizinische Versorgungszentren und Arztsitze in Lauchhammer, Schwarzheide, Ortrand, Senftenberg, Welzow, Elsterwerda, Vetschau und Tettau. In den Medizinischen Versorgungszentren und umliegenden Arztpraxen unter dem Dach des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz werden auf 19 Arztsitzen jährlich mehr als 66.000 Patientinnen und Patienten in insgesamt 10 unterschiedlichen Fachgebieten behandelt.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Herz-Check,Herzgesundheit,Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 11:27:56 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Kliniken Niederlausitz sind ab jetzt Klinik-Mitglied der Deutschen Herzstiftung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-niederlausitz-sind-ab-jetzt-klinik-mitglied-der-deutschen-herzstiftung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-niederlausitz-sind-ab-jetzt-klinik-mitglied-der-deutschen-herzstiftung/</guid><pp:caseid>619930</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• Information und Aufklärung über verschiedene Krankheitsbilder leisten einen wichtigen Beitrag in der Prävention</p><p>• Klinik für Kardiologie und ambulante kardiogische Praxen bieten umfassende Beratung, Diagnostik nach dem neusten Stand der Medizin und modernste Therapien zur Behandlung verschiedener Erkrankungen des Herzens&nbsp;</p><p>• Für 2024 sind Patientenveranstaltungen rund ums Herz, Bluthochdruck, koronare Herzerkrankung und Aktionen zur Woche der Wiederbelebung geplant</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><i>Herzgesundheit ist Herzenssache in den Sana Kliniken Niederlausitz. Deshalb ist der Gesundheitsversorger jetzt auch Klinik-Mitglied der Deutschen Herzstiftung. Damit unterstreicht das größte Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung im Süden von Brandenburg einmal mehr die Bedeutung der kardiovaskulären Versorgung der Menschen in der Lausitz. Die Deutsche Herzstiftung ist die top Adresse, wenn es um Ratgeber und um wissenschaftliche Untersuchung von Herzkrankheiten geht.</i></p><p>„Die Aufklärung der Menschen im Süden Brandenburgs über Herzerkrankungen und Möglichkeiten zur Prävention liegt uns sehr am Herzen. Wir bieten Patientinnen und Patienten in den Sana Kliniken Niederlausitz und auch in unseren ambulanten Praxen des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz neben umfassender Beratung und Diagnostik nach dem neusten Stand der Medizin bei Bedarf auch modernste Therapien zur Behandlung verschiedener Erkrankungen des Herzens an“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie in Senftenberg, und fügt hinzu: „Als Klinik mit kardiologischem Schwerpunkt sehen wir uns als wichtiger Partner der Herzstiftung, die nachweislich die beste und umfangreichste Ressource zur industrie- sowie klinikunabhängigen Information und Entscheidungsfindung darstellt.“</p><p>Die Deutsche Herzstiftung ist nach eigenen Angaben die größte, unabhängige Anlaufstelle für Patienten und Interessierte im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der 1979 gegründete gemeinnützige Verein engagiert sich in der Vorbeugung, der Erkennung und der Weiterentwicklung der Behandlung von Herzkrankheiten. Weitere Informationen zur Organisation und jede Menge Wissenswertes rund ums Herz gibt es im Internet unter herzstiftung.de.</p><p><strong>Infomaterial und Patientenveranstaltungen rund um Herzgesundheit in Senftenberg</strong></p><p>Betroffene, Angehörige und alle anderen Interessierte erhalten in den Sana Kliniken Niederlausitz umfangreiches Informationsmaterial der Deutschen Herzstiftung rund um die Herzgesundheit. Außerdem bleiben die Sana Kliniken Niederlausitz Herzwochenpartner und beteiligen sich im November aktiv an dem bundesweiten Aktionsmonat der Herzstiftung. Darüber hinaus sind im Laufe dieses Jahres zusätzliche Patientenveranstaltungen rund ums Herz geplant, unter anderem zu Schwerpunktthemen wie Bluthochdruck, der koronaren Herzerkrankung als häufigste Ursache für den plötzlichen Herzstillstand und Aktionen zur Woche der Wiederbelebung. „Wir sind überzeugt davon, dass Information und Aufklärung über verschiedene Krankheitsbilder einen wichtigen Beitrag in der Prävention leisten. Bei einer Vielzahl von Herzerkrankungen können wir zahlreiche Risikofaktoren selbst beeinflussen, in dem wir unseren Lebensstil anpassen und so dafür sorgen, dass unser Herz lange gesund bleibt“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c507c1fe-6a80-468a-9023-f7131f6ca159/1920_guidomatschuckimherzkatheterlabor.jpg?10000"><p><i>Als Klinik-Mitglied der Deutschen Herzstiftung stehen für Chefkardiologie Prof. Dr. Guido Matschuck (re) Aufklärung, Prävention und höchste Fachkompetenz&nbsp;in der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz an oberster Stelle. Die</i> <i>Absaugung von Blutgerinnsel aus der Lunge mittels eines speziellen Katheters ist beispielsweise eins der Angebote des umfangreichen Leistungsspektrums für die Behandlung und den Schutz Lausitzer Herzen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c507c1fe-6a80-468a-9023-f7131f6ca159/guidomatschuckimherzkatheterlabor/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Kardiologisches Leistungsspektrum erweitert</strong></p><p>Der Senftenberger Chefkardiologe hatte im April 2023 die Leitung der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz übernommen und einen enormen Erfahrungsschatz sowie höchste Fachkompetenz mit an die Senftenberger Klinik gebracht. Unter der Federführung des interventionellen Kardiologen, der über die Zusatzqualifikation <span>Herzinsuffizienz, Spezielle Rhythmologie in den Teilbereichen invasive Elektrophysiologie und aktive Herzrhythmusimplantate, Kardiovaskuläre Intensiv- & Notfallmedizin sowie Hypertensiologie </span>verfügt, wurde das Leistungsspektrum der kardiologischen Klinik bereits umfangreich erweitert. So wurde unter anderem ein besonderes Angebot etabliert, bei dem niedergelassene Haus- und Fachärzte Bluthochdruckpatienten in der Klinik vorstellen und gemeinsamen Therapien besprechen können. In der hochspezialisierten Abteilung mit 40 Planbetten werden jährlich mehr als 5.000 Lausitzer Herzen behandelt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Guido Matschuck sind vier Oberärzte und sechs Ärzte in Weiterbildung in der Klinik tätig. Darüber hinaus kooperieren die Sana Kliniken Niederlausitz eng mit Spezialisten des Sana-Herzzentrum Cottbus und stellen damit im Südbrandenburger Kompetenznetzwerk der Sana Kliniken AG einen der wichtigsten Versorger und Retter für Lausitzer Herzen dar.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Deutsche Herzstiftung,kardiologie,Rhythmologie,Herzgesundheit,Praevention]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Feb 2024 11:55:39 +0100</pubDate>
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                    </rss>