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                    <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:50:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Klinikum Dahme-Spreewald ist Rettungsanker fürs Herz</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klinikum-dahme-spreewald-ist-rettungsanker-fuers-herz/</guid><pp:caseid>746350</pp:caseid><pp:subtitle>Ein besonderes Jubiläum markiert einen Meilenstein in der Herzgesundheit des Landkreises</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb6cb1d412535e6932d7e0bcfdef1416e"><span style="color:#999999;">Meilenstein in der wohnortnahen Versorgung von Herzpatienten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e4ce3e401180c60c68ec90f537c7a1311"><span style="color:#999999;">15 Jahre Herzkatheterlabor in der Spreewaldklinik Lübben und 10 Jahre Herzkatheterlabor im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea430d3156132b3745b5119490f04f615"><span style="color:#999999;">Spezial-Abteilungen sichern zeitnahe Versorgung von Notfall-Patienten und fachkompetente Begleitung aus Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming<span>&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn bei akuten Herzproblemen jede Minute zählt, wird medizinische Infrastruktur lebensentscheidend. Seit 15 Jahren bzw. 10 Jahren sichern die Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus mit modernen Herzkatheterlaboren die Versorgung von Patienten – nicht nur bei Herzinfarkten, sondern auch mit präziser Diagnostik und Behandlung anderer Herzerkrankungen. Die Hightech-Einrichtungen bilden einen zentralen Baustein in der medizinischen Versorgungslandschaft – hier werden täglich Menschenleben gerettet und verändert.</strong></p><p>„Gerade bei einem akuten Herzinfarkt spielt Zeit eine entscheidende Rolle. Da zählt für den Rettungsdienst jeder Kilometer. Mit der Einrichtung der Herzkatheterlabore haben wir gemeinsam mit Chefarzt Dipl.-Med. Frank Schwertfeger eine Versorgungslücke im ländlichen Raum geschlossen“, blickt Peer-Ekkehart Waurick, Chefarzt der Kardiologie im Achenbach-Krankenhaus, zurück. Vor 15 Jahren wurde in der Spreewaldklinik das Links- und Rechtsherzkatheter-Labor eingeweiht, seit 10 Jahren gibt es eine solche Spezial-Abteilung auch in Königs Wusterhausen. Zusammen mit einem im Jahr 2011 aufgestellten modernen Herz-Computertomographen, mit dem die Herzkranzgefäße ohne Herzkatheteruntersuchung darstellbar sind, verfügt die Kardiologie des Klinikum Dahme-Spreewald über alle wichtigen Methoden zur Diagnostik und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. „Unsere Herzkatheterlabore sind Rettungsinseln bei einem Herzinfarkt. Wir können hier in kürzester Zeit verschlossene Herzkranzgefäße identifizieren und wieder öffnen“, betont Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Kardiologie in der Spreewaldklinik. Die Einrichtungen in den beiden Krankenhäusern im Landkreis Dahme-Spreewald betten sich ein in eine Versorgungskette, die sich unter dem Dach der Sana Klinken AG vom nordsächsischen Hoyerswerda über die Niederlausitz und Cottbus über den Speckgürtel bis ins Herz der von Berlin aufreiht. Mit Ausnahme des Katheterlabores in der Universitätsmedizin in Cottbus stehen damit alle wichtigen Einrichtungen zur Herzinfarktbehandlung unter Trägerschaft der Sana Klinken AG.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/327d4822-c0dd-4f1e-b07f-a980b8a12480/1920_peer-ekkehartwaurick_6420.jpg?10000"><p><br><i>Rund um die Uhr für Herzpatienten bereit: Peer-Ekkehart Waurick, Chefarzt der Kardiologie im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen und sein Team diagnostizieren und behandeln akute Herzinfarkte sowie Herz-Kreislauferkrankungen 24/7 im Herzkatheterlabor.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/327d4822-c0dd-4f1e-b07f-a980b8a12480/peer-ekkehartwaurick_6420/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wichtige Anlaufstelle für Notfall-Patienten</h2><p>Mit der innovativen Medizintechnik und qualifizierten Teams ist der Gesundheitsdienstleister wichtige Anlaufstelle für Patienten aus den Landkreisen Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming und sichert die Versorgung von Herznotfällen auf kurzen Wegen – rund um die Uhr. Seit dem Jahr 2018 ist das Herzkatheterlabor in Königs Wusterhausen 24/7 in Bereitschaft. „Wir behandeln hier etwa 70 bis 100 große Herzinfarkte pro Jahr – also etwa jeden dritten, vierten Tag einen Notfall-Patienten“, erklärt Chefarzt Waurick. Für die Betroffenen ist diese schnelle und professionelle Hilfe oft überlebenswichtig.</p><h2>Zuverlässig. Wohnortnah. Leistungsstark.</h2><p>Die beiden Herzkatheterlabore sind nicht nur für Patienten mit akuten Beschwerden von großer Bedeutung. Hier wird wohnortnah auch die Versorgung von Menschen mit chronischen Herzerkrankungen gesichert. An beiden Standorten werden insgesamt mehr als 1200 Herzkatheter-Untersuchungen pro Jahr durchgeführt. Hinzu kommen rund 500 Patienten für die Diagnostik im Herz-Computertomographen. „Wir können mit Hilfe der modernen Technik beispielsweise Engstellen in den Herzkranzgefäßen und Bypasses erkennen“, sagt Dr. Peer-Ekkehardt Waurick. Damit bieten die Kardiologen der Spreewaldklinik und des Achenbach-Krankenhauses beste diagnostische Möglichkeiten für Patienten mit Koronarer Herzkrankheit (KHK), Kardiomyopathien (Herzmuskelentzündungen) sowie Lungenhochdruck. Patienten mit Verdacht auf Herzklappenerkrankungen können in den Abteilungen vordiagnostiziert, vorbereitet und dann zur weiteren Behandlung an Spezialkliniken wie das Sana-Herzzentrum Cottbus überwiesen werden. Sana bietet in Südbrandenburg ein lückenloses Versorgungsnetzwerk für Herzpatienten – von ambulanten Praxen über kardiologische Fachabteilungen in Krankenhäusern bis zur Exzellenzmedizin im Cottbuser Herzzentrum. „Wir arbeiten seit vielen Jahren sehr gut und eng verzahnt mit dem Klinikum Dahme-Spreewald zusammen. Für Herzpatienten ist es wichtig, dass sie möglichst wohnortnah rundum bestens versorgt sind. Genau dafür sorgt diese langjährige Kooperation“, erklärt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus.</p><p>Eine Vielzahl von Therapien, wie die Implantation und Programmierung von Herzschrittmachern oder der Einsatz von speziellen Implantaten zum Verschließen des Vorhofohres bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen, übernehmen die Teams im Achenbach-Krankenhaus und in der Spreewaldklinik direkt vor Ort. Das erspart den Betroffenen, die nicht selten älter und mehrfach chronisch krank sind, weite Wege und sichert eine fachkompetente Behandlung vor der Haustür.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/58393ca0-f541-4a38-9712-3a603d573413/1920_frank_schwertfeger_5210.jpg?10000"><p><br><i>Verschlossene Herzgefäße erkennen und wieder öffnen: Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Kardiologie in der Spreewaldklinik Lübben bieten mit dem Herzkatheterlabor wohnortnah modernste Medizin für Herzpatienten.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/58393ca0-f541-4a38-9712-3a603d573413/frank_schwertfeger_5210/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Prävention im Blick</h2><p>Über die leistungsstarke Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems hinaus, engagieren sich die Kardiologie-Teams an beiden Krankenhausstandorten auch präventiv für Herzgesundheit. Mit Informationsveranstaltungen im Rahmen der Herzwochen, einer bundesweiten Initiative der Deutschen Herzstiftung, rücken die Herz-Experten das Thema immer wieder in den Fokus. Die Spreewaldklinik unterstützt beispielsweise in Kooperation mit dem Arbeiter-Samariter-Bund in Lübben unter anderem Herzsport-Gruppen und bildet Herzinsuffizienztrainer für Berlin und Brandenburg aus. „Bei allem medizinischen Fortschritt und trotz unserer Leistungsstärke im Klinikum Dahme-Spreewald gilt: Die beste Behandlung ist die, die gar nicht erst notwendig wird. Wer sich regelmäßig bewegt, ausgewogen ernährt, sein Stresslevel im Blick behält und Vorsorgemöglichkeiten wahrnimmt, tut seinem Herzen sehr viel Gutes“, erklärt Dipl.-Med. Frank Schwertfeger. „Und wem es dazu noch gelingt, einen unnötigen Zigarettenkonsum rechtzeitig aus dem Leben zu verbannen, hat gute Chancen auch ohne unsere Dienstleistungen bis ins hohe Alter fit zu bleiben.“, ergänzt Dr. Peer-Ekkehart Waurick.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Herzkatheterlabor,Kooperation,Herzinfarkt,Herzerkrankung]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:50:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Herzinsuffizienz-Versorgung auf universitärem Niveau</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzinsuffizienz-versorgung-auf-universitaerem-niveau/</guid><pp:caseid>731506</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz erweitern Leistungsspektrum für Herzinsuffizienz-Patienten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef86b9d9a0d63d800fea71fce77b75bb1"><span style="color:#999999;">Sana Kliniken Niederlausitz sind Schwerpunktversorger für Patienten mit Herzschwäche</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb6b5905150ab259eb06381ce9e978bb5"><span style="color:#999999;">vollständiges Leistungsspektrum zur Diagnostik und Behandlung der Erkrankung</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eeeb3d9a87f2e3b3ac756644609fe99e6"><span style="color:#999999;">zertifizierte Zusatzqualifikation, innovative Medizintechnik und enge Kooperation mit weiteren Experten sichern umfassende, wohnortnahe Versorgung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Patienten mit einem schwachen Herzen sind in der Niederlausitz jetzt noch besser medizinisch betreut. Die Sana Kliniken Niederlausitz bieten seit neuestem den vollständigen Leistungsumfang einer Schwerpunktversorgung rund um Herzinsuffizienz. Damit sichert der Gesundheitsdienstleister die Diagnostik und Therapie dieser Erkrankung auf universitärem Niveau. Ein Meilenstein der Herzmedizin im Süden Brandenburgs.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Wenn die Puste schon nach wenigen Treppenstufen knapp wird, wenn sich Erschöpfung und Müdigkeit schneller zeigen als früher oder sich Wasser in den Beinen ansammelt, können das ernste Hinweise auf ein schwaches Herz sein. Bei einer Herzinsuffizienz verliert der Lebensmotor mehr und mehr an Pumpkraft. Eine Erkrankung, die auch viele Menschen in Südbrandenburg betrifft – vornehmlich ältere Patienten, die meist weitere Erkrankungen haben und oft nicht mehr ganz so mobil sind.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Investition in Qualifizierung, Ausstattung und Netzwerkarbeit</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Die Sana Kliniken Niederlausitz bieten jetzt als Schwerpunktklinik für Herzinsuffizienz das umfassende Spektrum, um Herzschwäche frühzeitig erkennen und behandeln zu können. Wohnortnahe Herzmedizin auf höchstem Niveau. „Wir haben in den vergangenen drei Jahren konsequent darauf hingearbeitet, alle Diagnose- und Therapiemöglichkeiten in unserem Hause aufzubauen. Das beinhaltet die apparative Ausstattung und die Ausbildung der Mitarbeitenden in der Pflege und im ärztlichen Dienst sowie die Etablierung von Kooperationen“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie im Krankenhaus Senftenberg.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/61bc0ad3-4993-4dfd-87b4-b9a541cf3625/1920_herzultraschall_8958.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Die Beurteilung der Herzgesundheit mittels Herzultraschall gehört in den Sana Kliniken Niederlausitz ebenso zur standardisierten Diagnostik wie invasive Herzkatheteruntersuchungen. In der kardiovaskulären Versorgung geht der Niederlausitzer Gesundheitsdienstleister große Schritte voran.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/61bc0ad3-4993-4dfd-87b4-b9a541cf3625/herzultraschall_8958/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Niederlausitzer Experten für Herzschwäche</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Der Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz gehört bundesweit zu den Experten für diese Herzerkrankung und hat in den vergangenen 15 Jahren in ganz Deutschland Vorträge zum Thema gehalten. Wie er trägt auch Dr. Saif Almaghrabi, Leitender Oberarzt der Klinik, die Zusatzqualifikation Herzinsuffizienz von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK). Zu dem hochspezialisierten Team in der Senftenberger Klinik gehören ebenso zwei Pflegefachkräfte, die auf diesem Gebiet speziell geschult und zertifiziert sind.<span>&nbsp;Hinzukommt, dass auch Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie, von der DGK in Sachen Herzinsuffizienz zertifiziert ist und Herzpatienten damit auch intensivmedizinisch bestens begleitet werden.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Modernste Medizintechnik</strong></h2><p><span style="text-align:start;">Die Rund-um-Versorgung von Herzinsuffizienz-Patienten auf diesem hohen Niveau ist nicht nur eine Frage der Expertise, sondern auch modernster Medizintechnik zur Diagnostik und Behandlung. Neueste digitale EKG-Geräte, High-End-Echokardiographie und Transoesophageale Echokardiographie sowie kardiale Computertomographie erlauben eine tiefgründige, zuverlässige Diagnostik. Seit November sind auch kardiale Magnetresonanztomographien in der Klinik möglich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1ab9b7a5-886e-4ff7-b8f3-d1e8abc6d6a1/1920_guido-matschuck-6076.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Prof. Dr. Guido Matschuck ist Experte für Lausitzer Herzen. Der Senftenberger Chefkardiologe hat in den vergangenen Jahren gemeinsam mit seinem Team das komplette Leistungsspektrum der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie auf den Kopf gestellt und weiterentwickelt. Im Fokus dieser Weiterentwicklung: Die Patienten in der Niederlausitz, die dringend Hilfe benötigen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/542b5536-2abe-439c-9f23-e27d33727b4e/guidomatschuck/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Drittes Herzkatheterlabor</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Mit einem dritten Labor, in dem auch Herzkatheteruntersuchungen absolviert werden können, haben die Sana Kliniken Niederlausitz ihre Kapazitäten zur Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen sowie zur Hämodynamik, bei der wichtige Faktoren wie Herzfrequenz und Herzschlagvolumen analysiert werden, ausgebaut.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Kooperation mit Experten in Berlin und vor Ort</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Zur Behandlung von Herzinsuffizienz setzen die Experten in der Niederlausitz auf ein breites Spektrum, das individuelle Therapiewege ermöglicht. „Wir setzen beispielsweise auf differenzierte medikamentöse Therapie mit modernsten Medikamenten. Außerdem lassen sich im Herzkatheter über Revaskularisationen Gewebe und Verengungen in den Gefäßen so behandeln, dass der Blutfluss wieder funktioniert“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck. Betroffenen kann auch die Implantation von Herzunterstützungssystemen helfen. Der Chefkardiologe und sein Team sind beispielsweise auf den Einsatz modernster Schrittmachersysteme wie kabellose Defibrillatoren und Schrittmacher spezialisiert. Zur Behandlung von besonders schwererkrankten Patienten kooperieren die Niederlausitzer Spezialisten mit der Charité Berlin und nutzen die Telemedizinische Anbindung an das TMZ Berlin. Auch vor Ort profitieren Patienten von einem starken Netzwerk, über das die ambulante Weiterbetreuung durch Kardiologen in den Praxen des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz gesichert ist. „Damit kann die gesamte Diagnostik und Therapie auf universitärem Niveau hier wohnortnah und aus einer Hand durchgeführt werden“, betont der Senftenberger Herz-Experte.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,herzmedizin,herz,Herzerkrankung,Herzgesundheit,Herzinfarkt,Herzinsuffizienz,Herzkatheter,Herzkatheterlabor,Herzkathetermessplatz]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 08:23:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Experteninterview mit Chefarzt Roy Hoffmann</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/experteninterview-mit-chefarzt-dr-roy-hoffmann/</guid><pp:caseid>727886</pp:caseid><pp:subtitle>Herzwochen heuer mit dem Motto &quot;Gesunde Gefäße - gesundes Herz. Den Herzinfarkt vermeiden&quot;</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e2fed6cd5e0589d8d89306729014bad8b"><span>Herzwochen im November, heuer mit dem Motto “Gesunde Gefäße - gesundes Herz. Den Herzinfarkt vermeiden”</span></li><li data-list-item-id="e83f0b96bef06a7009076e04dd3cf0349"><span>Chefarzt der Kardiologie, Roy Hoffmann, im Interview zu Prävention, innovativen Therapieformen und fachlicher Expertise am Sana Klinikum Lichtenfels</span></li><li data-list-item-id="e13bcdb8b5099faa60c4739c30515e004"><span>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind keine unaufhaltsamen Schicksalsschläge</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="color:#000000;">Auch in diesem Jahr stellt die<span>&nbsp;</span>Deutsche Herzstiftung<span>&nbsp;</span>den gesamten November in das Zeichen der Herzgesundheit. U</span><span style="text-align:start;">nter dem Motto „Gesunde Gefäße – gesundes Herz. Den Herzinfarkt vermeiden“ stehen heuer die Koronare Herzkrankheit (KHK) und der Herzinfarkt im Mittelpunkt Themenwochen. </span><span style="color:#000000;"><span style="text-align:start;">He</span></span><span style="text-align:start;">rz-Kreislauf-Erkrankungen haben nach wie vor einen starken Einfluss auf die Sterblichkeit in Deutschland und nach den Zahlen des aktuellen Deutschen Herzberichts sind Durchblutungsstörungen durch Herzkranzgefäßverengungen noch immer die häufigste Todesursache. Daher stehen </span><span>m Gespräch mit Roy Hoffmann, Chefarzt der Kardiologie am Sana Klinikum Lichtenfels, innovative Verfahren und das hochqualifizierte Team der Fachabteilung im Mittelpunkt.</span></p><p><span><strong>Frage: Herr Hoffmann, die Herzwochen stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Gesunde Gefäße – den Herzinfarkt vermeiden“. Was bedeutet dieses Thema für Sie und Ihre Arbeit?</strong></span></p><p><span><strong>Roy Hoffmann: &nbsp;</strong>Das diesjährige Motto greift einen ganz wesentlichen Punkt der Herzgesundheit auf: die Prävention. Mit gesunden Blutgefäßen können Herzinfarkte vermieden werden. Wir wissen, dass Verkalkungen und Ablagerungen in den Arterien oft der Ursprung von schwerwiegenden kardiovaskulären Erkrankungen sind. Die Vermeidung solcher Gefäßveränderungen ist nicht nur eine Frage der Behandlung, sondern vor allem der frühzeitigen Erkennung und dem Ergreifen präventiver Maßnahmen. In der Kardiologie konzentrieren wir uns darauf, Patienten mit modernen Verfahren und gezielten Therapien eine bessere Lebensqualität und mehr Sicherheit zu bieten. Wir können viele Eingriffe sehr schonend gestalten und sind stolz darauf, mit neuen Techniken das Herzinfarkt-Risiko zu senken.</span></p><p><span><strong>Frage: Sie setzen dabei auch auf neue Techniken, die heute eine interventionelle Behandlung von schwer verkalkten Gefäßen erlauben, wohingegen früher eher eine Bypass-OP infrage kam. Welche Techniken sind das konkret?</strong></span></p><p><span><strong>Roy Hoffmann:&nbsp;</strong>Seit dem vergangenen Jahr bieten wir am Standort Lichtenfels die </span><i><span><strong>intravaskuläre Lithotripsie</strong></span></i><span> an – eine besonders innovative Technik, welche die Behandlung von verkalkten Arterien wesentlich verbessert. Hierbei werden gezielte Stoßwellen eingesetzt, um die Verkalkungen zu zertrümmern (bekannt ist die Methode ebenfalls bei der Behandlung von Nierensteinen). So können wir die Gefäße erweitern und den Blutfluss verbessern, ohne dass eine große Operation notwendig ist. Für die Patienten bedeutet das weniger Eingriffe, weniger Risiken und eine schnellere Genesung.</span></p><p><span>Seit diesem Jahr wenden wir im Haus auch die </span><i><span><strong>Rotablation</strong> </span></i><span>an, eine sehr effektive Methode zur Behandlung von hartnäckigen Ablagerungen, besonders bei stark verkalkten Gefäßen, die mit herkömmlichen Verfahren nicht ausreichend behandelt werden können. Dabei wird ein spezieller Bohrkopf mit rotierenden Diamantaufsätzen eingesetzt, um die Ablagerungen zu entfernen. Diese Technik ist besonders bei Patienten mit fortgeschrittenen Verkalkungen von Bedeutung, da andere Therapien für sie oft nicht ausreichen.</span></p><p><span>Beide Verfahren erlauben es uns, nicht nur das Risiko eines Herzinfarkts zu reduzieren, sondern auch die Lebensqualität der Patienten nachhaltig zu verbessern. Und das auf eine sehr schonende Weise.</span></p><p><span><strong>Frage: Die Einführung dieser Verfahren setzen auch eine entsprechende fachliche Expertise voraus - wie ist das Sana Klinikum Lichtenfels und speziell die Kardiologie dahingehend aufgestellt?</strong></span></p><p><span><strong>Roy Hoffmann</strong>: Das ist ein ganz entscheidender Punkt. Ein erfolgreiches Behandlungsergebnis hängt nicht nur von den angewandten Verfahren ab, sondern vor allem von der Expertise und dem Engagement des Teams. Wir haben zuletzt in beide Bereiche investiert. Ich freue mich insbesondere über Zuwachs im ärztlichen Bereich, der es uns erlaubt, diese modernen Verfahren anbieten zu können. In einer engen Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Pflegekräften und anderen Spezialisten sind wir so in der Lage, jedem Patienten eine individuelle, auf seine Bedürfnisse zugeschnittene, Therapie anzubieten.</span></p><p><span>Darüber hinaus verfügen unsere Ärzte über eine umfangreiche Ausbildung in den neuesten kardiologischen Verfahren und werden regelmäßig weitergebildet. Ein starkes und erfahrenes Team sorgt nicht nur für die bestmögliche Behandlung, sondern auch für eine hohe Patientenzufriedenheit und -sicherheit.</span></p><p><span><strong>Frage: Was tun Sie, um auf die unterschiedlichen Bedürfnisse Ihrer Patienten einzugehen?&nbsp;</strong></span></p><p><span><strong>Roy Hoffmann</strong>: Wir wissen, dass keine zwei Patienten gleich sind. Jeder bringt eine individuelle Vorgeschichte, Risikofaktoren und Bedürfnisse mit. Die jeweilige Therapie wird darauf abgestimmt. Bei der Diagnose nehmen wir uns Zeit für eine gründliche Anamnese und berücksichtigen dabei sowohl körperliche als auch psychische Faktoren. Unser Ziel ist es, nicht nur akute Symptome zu lindern, sondern auch die langfristige Gesundheit zu fördern. Das schließt regelmäßige Nachsorge und ein begleitendes Monitoring ein, um sicherzustellen, dass unsere Patienten den bestmöglichen Therapieerfolg haben.</span></p><p><span><strong>Frage: Welche Rolle spielt Prävention in Ihrer Arbeit und wie können Patienten aktiv dazu beitragen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen?</strong></span></p><p><span><strong>Roy Hoffmann: </strong>Prävention ist eine der zentralen Säulen in der Kardiologie. Die besten Behandlungsergebnisse erzielen wir, wenn wir frühzeitig eingreifen und Risikofaktoren wie Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte oder Rauchen konsequent angehen. Aber auch Bewegung, gesunde Ernährung und ein ausgeglichener Lebensstil sind unerlässlich.</span></p><p><span>Mein Appell ist klar: Schützen Sie Ihr Herz, indem Sie auf Ihre Gefäße achten. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind keine unaufhaltsamen Schicksalsschläge, sondern meist das Resultat von Lebensgewohnheiten und vermeidbaren Risikofaktoren. Lassen Sie sich regelmäßig untersuchen, reagieren Sie frühzeitig bei Beschwerden und suchen Sie den Dialog mit einem Facharzt.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/48ae9c46-69bd-462e-aacb-993897aef1ef/1920_dsc_9678_dr_hoffmann_roy_favorit.jpg?59875"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/48ae9c46-69bd-462e-aacb-993897aef1ef/dsc_9678_dr_hoffmann_roy_favorit/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Chefarzt Roy Hoffmann (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,kardiologie,Herzinfarkt,koronare Herkrankheit,interventionelle Kardiologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 15:14:24 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzalarm: Schlag für Schlag Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzalarm-schlag-fuer-schlag-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzalarm-schlag-fuer-schlag-leben/</guid><pp:caseid>727088</pp:caseid><pp:subtitle>Team der Sana Kliniken Niederlausitz rückt die Herzgesundheit im Rahmen der Herzwochen in den Mittelpunkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufigste Todesursache in Deutschland</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Herzgesundheit braucht starkes Netzwerk</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Aktionstag in Senftenberger Klinik am 13. November 2025&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Wenn das Herz stolpert, rast oder schmerzt, steckt oft mehr dahinter als Stress. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland – dabei ließen sich viele früh erkennen und behandeln. Unter dem Motto „Gesunde Gefäße. Gesundes Herz. Die Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt“ ruft die Deutsche Herzstiftung im November bundesweit zu den Herzwochen 2025 auf. Auch die Sana Kliniken Niederlausitz beteiligen sich mit einem eigenen Herztag am 13. November von 14 bis 17 Uhr in Senftenberg.</strong></span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Medizinische Qualität verbindet die Lausitz</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>„Herzgesundheit braucht ein starkes Netzwerk – von der ambulanten Versorgung in der niedergelassenen Praxis bis zur hochspezialisierten Klinik“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck. Er ist Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz und erfahrener Herzmediziner. „Mit unserer Klinik für Kardiologie und Rhythmologie verstehen wir uns als Teil eines regionalen Gesundheitsnetzwerks, das den Lausitzern einen direkten Zugang zu kardiologischer Expertise ermöglicht.“ Patienten profitieren von der engen Zusammenarbeit der niedergelassenen Fachärzte des Sana Gesundheitszentrums Niederlausitz in Schwarzheide und Vetschau mit der Klinik. Bei Bedarf ist der Weg in die stationäre Versorgung nahtlos. Ohne Informationsverlust. Mit klar definierten Abläufen. „Diese enge Verzahnung sorgt dafür, dass Diagnostik, Therapie und Nachsorge wie aus einem Guss erfolgen und klar am Patienten ausgerichtet sind“, so Prof. Dr. Guido Matschuck.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/491db004-b727-4982-8c24-c21c44a9ed65/1920_herztag_2101.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><i><span>Rückblick auf den Herztag 2024: Der Senftenberger Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck (r.) im Gespräch mit den vielen Besuchern des Senftenberger Herztages. Am 13.11.2025 ist es wieder soweit.</span></i><span> </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/491db004-b727-4982-8c24-c21c44a9ed65/herztag_2101/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Kompetenz und Hightech für Lausitzer Herzen</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Die Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg deckt das gesamte Spektrum der modernen Kardiologie ab – von nichtinvasiver Diagnostik bis hin zu komplexen Herzkatheter-Eingriffen und der Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Die Abläufe sind nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie mehrfach zertifiziert: als Chest Pain Unit, für interventionelle Kardiologie, Herzinsuffizienz und Spezielle Rhythmologie. „Diese Zertifizierungen sind für unser Team mehr als nur Urkunden an der Wand“, betont Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck. „Sie belegen, dass wir nach höchsten Qualitätskriterien arbeiten – mit modernster Technik, eingespielten Abläufen und einem Team, das fachlich und menschlich überzeugt.“&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f3fcc304-b7cc-4f1e-bf73-86ad1e929939/1920_img-7775.jpg?51970"><p>&nbsp;</p><p><i>Spannende Einblicke erhalten die Besucher beim SKN-Herztag auch in den Bereich der Funktionsdiagnostik und ins Herzkatheterlabor. Rund um die Uhr steht das Team dort bereit, um bei einem gefährlichen Herzinfarkt eine bestmögliche Versorgung sicher zu stellen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f3fcc304-b7cc-4f1e-bf73-86ad1e929939/img-7775/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Schnelle Hilfe im Notfall</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Die koronare Herzkrankheit, die in diesem Jahr im Fokus der deutschlandweiten Herzwochen steht, ist die häufigste Ursache für Herzinfarkte. Bei einem solchen akuten Herzinfarkt zählt jede Minute. Dank des rund-um-die-Uhr-bereiten Katheterteams können verschlossene Herzkranzgefäße in Senftenberg innerhalb kürzester Zeit wieder geöffnet werden. Doch das Engagement der Sana Kliniken endet nicht nach der Akutbehandlung: In einem integrierten Versorgungspfad werden Patienten anschließend strukturiert weiterbetreut – in enger Kooperation mit Hausärzten, Fachärzten und ambulanten Herzgruppen. „Wir wollen, dass unsere Patienten nicht nur überleben, sondern auch wieder leben können“, sagt Prof. Dr. Gudio Matschuck. „Das gelingt nur, wenn alle Sektoren zusammenarbeiten – stationär, ambulant und rehabilitativ.“</span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Einladung zum Herztag</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Der Herztag am 13. November 2025 findet im Senftenberger Krankenhaus statt und bietet spannende Einblicke in die moderne Herzmedizin. Besucherinnen und Besucher erwarten Vorträge, Gesundheitschecks und Einblicke in Funktionsdiagnostik und Herzkatheterlabor. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>„Herzgesundheit betrifft uns alle“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck. „Unser Ziel ist, Bewusstsein bei den Lausitzern zu schaffen – und Mut zu machen, die eigene Gesundheit aktiv in die Hand zu nehmen. Denn Herzerkrankungen sind das Thema Nummer eins unserer Zeit. Dabei ist nichts wertvoller und wichtiger als das, was uns Tag für Tag am Leben hält: ein gesundes Herz.“</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Wann:</strong> 13. November 2025 14-17 Uhr</span><br><span><strong>Wo: </strong>Sana Kliniken Niederlausitz, Krankenhaus Senftenberg</span><br><span><strong>Anmeldung:</strong> nicht notwendig</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Herzwochen2025,Chefkardiologe,interventionelle Kardiologie,Kardiologe,kardiologie,Klinik fuer Kardiologie,Klinik für Kardiologie und Rhythmologie,Deutsche Herzstiftung,herz,Herzgesundheit,Herzinfarkt,Herzkatheter,Herzkatheterlabor,Herzkrank,Herzkrankheit,Herzprobleme,Herztag,Herzwochen]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 08:10:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Brustschmerz ist immer ein Notfall</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brustschmerz-ist-immer-ein-notfall/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustschmerz-ist-immer-ein-notfall/</guid><pp:caseid>726311</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Chest Pain Unit der Sana Kliniken Niederlausitz rettet Lausitzer Herzen in Senftenberg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e46ad315678d58f7404c382db093a7ce5"><span style="color:#999999;">sichere und schnelle Behandlungswege bei Brustschmerzen in Sana Kliniken Niederlausitz</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6e59780da45407d1f6753a1f22a4e10d"><span style="color:#999999;"><span>n</span>eue Chest Pain Unit nach höchsten Standards erfolgreich zertifiziert</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea8419d95d0d87c41f885320d5be9b1b5"><span style="color:#999999;">24/7-Versorgung von Patienten mit akuten oder unklaren Brustschmerzen<span>&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="text-align:start;"><strong>Ein plötzliches Drücken in der Brust. Ein Ziehen im Arm. Oder brennende Schmerzen im Oberkörper. Hinter diesen Symptomen kann ein lebensbedrohlicher Herzinfarkt stecken. Oft ist die Situation für Betroffene und Angehörige schwer einzuschätzen, denn die Anzeichen können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Umso wichtiger ist es, im Ernstfall sofort zu handeln.&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In der neuen zertifizierten Chest Pain Unit (CPU) der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg erhalten Patienten mit unklaren oder akuten Brustschmerzen jetzt rund um die Uhr schnelle, leitliniengerechte und strukturierte Hilfe. Für die Menschen in der Lausitz bedeutet das: mehr Sicherheit, kürzere Wege und bessere Überlebenschancen im Notfall.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Herzmedizin auf höchstem Niveau</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz haben in den vergangenen Monaten eine hochspezialisierte Brustschmerzambulanz aufgebaut, die nun von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) erfolgreich zertifiziert wurde. Die Zertifizierung bestätigt, dass in Senftenberg alle Voraussetzungen für eine strukturierte und qualitativ hochwertige Versorgung von Herzpatientinnen und -patienten erfüllt sind.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sind das Thema Nummer eins in unserer Region. Es vergeht kaum eine Nacht, in der unser Team nicht zu einem Herzinfarktnotfall in die Klinik eilt“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie. „Mit der Zertifizierung unserer Chest Pain Unit erreichen wir ein neues Versorgungsniveau, das Menschen in akuten Notfallsituationen die bestmögliche Sicherheit bietet.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3b79f9ae-1827-402c-88fd-3539dc556267/1920_zertifikat_1730.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Das Team der Senftenberger Kardiologie arbeitet in der neu zertifizierten Chest-Pain-Unit Hand in Hand, um Patienten mit unbekannten Brustschmerzen bestmöglich zu helfen. Für die erfolgreiche Zertifizierung hat das Team um Chefarzt Prof. Dr. Guido Matschuck (2.v.r.) viele Abläufe auf Herz und Nieren geprüft.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3b79f9ae-1827-402c-88fd-3539dc556267/zertifikat_1730/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>24 Stunden am Tag einsatzbereit</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Senftenberger Klinik ist damit Teil eines bundesweiten Qualitätsnetzwerks, das schnelle Diagnostik, standardisierte Abläufe und eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit sicherstellt. In der CPU stehen vier speziell ausgestattete Überwachungsbetten zur Verfügung. Hier werden Patienten mit unklaren Brustschmerzen kontinuierlich überwacht und die Ursachen umgehend diagnostisch abgeklärt – etwa durch EKG, Laboranalysen oder bildgebende Verfahren.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Die enge Verzahnung mit unserem Herzkatheterlabor, das 24 Stunden am Tag in Bereitschaft ist, garantiert, dass wir bei einem akuten Herzinfarkt ohne Zeitverlust behandeln können“, so Prof. Dr Guido Matschuck. „Zeit ist Herzmuskel – jede Minute zählt.“</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die erfolgreiche Zertifizierung ist das Ergebnis einer intensiven Teamleistung. Zwei externe Auditoren hatten im Rahmen des mehrstufigen Verfahrens die Abläufe, Strukturen und Qualifikationen der Mitarbeitenden geprüft. „Die hohe Zufriedenheit der Auditoren ist ein Verdienst vieler Beteiligter – von der Notaufnahme über die Funktionsdiagnostik bis zur Pflege und dem Qualitätsmanagement. Alle haben mit großem Engagement daran gearbeitet, die hohen Anforderungen der DGK zu erfüllen“, betont der Chefarzt.</span></p><p><span style="text-align:start;">Besonderes Augenmerk der Auditoren lag auf der Qualifikation des multiprofessionellen Teams, das aus speziell geschulten Ärzten und Pflegefachkräften besteht. Sie sind darauf trainiert, selbst kleinste Veränderungen im EKG oder in Laborwerten richtig zu interpretieren und innerhalb kürzester Zeit die richtigen Maßnahmen einzuleiten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d720f09a-97aa-44c1-8d43-5b2ae0db4bb4/1920_zertifikat_1736.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Jana Materna gehört seit vielen Jahren zum Team der Funktionsdiagnostik in den Sana Klinken Niederlausitz. Hier legt sie EKG Elektroden an, um den Herzschlag des Patienten auf dem modernen Medizingerät sichtbar zu machen.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d720f09a-97aa-44c1-8d43-5b2ae0db4bb4/zertifikat_1736/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Investition in Technik, Prozesse und Personal</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Neben der fachlichen Qualifikation investieren die Sana Kliniken Niederlausitz auch in die technische Ausstattung. Heute stehen in Senftenberg drei hochmoderne Herzkatheteranlagen zur Verfügung – eine technische Ausstattung, die in dieser Dichte bundesweit nur in wenigen Kliniken zu finden ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Und auch die internen Abläufe wurden optimiert: Die Wegeführung für Notfallpatienten wurde überarbeitet. Standard Operating Procedures, die die Zusammenarbeit und die Abläufe im Notfall regeln, wurden für sämtliche kardiologische Notfallszenarien festgelegt. So ist sichergestellt, dass in jeder Situation die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge erfolgen – unabhängig davon, welche Mitarbeitenden im Dienst sind.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„In der Zertifizierung wurde nachgewiesen, dass für jedes einzelne Notfallszenario – von Herzinfarkt über Lungenembolie bis hin zu Rhythmusstörungen oder einer Schrittmacherfehlfunktion – ein strukturierter Ablauf hinterlegt ist. Damit können wir garantieren, dass die Behandlung zu jeder Tages- und Nachtzeit auf höchstem Niveau erfolgt“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Herzmedizin für die Lausitz</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mit der zertifizierten Chest Pain Unit unterstreichen die Sana Kliniken Niederlausitz ihren Anspruch, medizinische Spitzenversorgung auch außerhalb der Metropolregionen anzubieten. Für die Bevölkerung in Südbrandenburg und der Lausitz bedeutet das eine deutliche Verbesserung der wohnortnahen Versorgung.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Für ein Haus, das erst vor wenigen Jahren mit der 24/7-Versorgung von Herzinfarkten begonnen hat, ist diese Entwicklung beachtlich“, so der Senftenberger Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck. „Wir sind stolz auf das, was unser Team gemeinsam erreicht hat – und vor allem darauf, dass unsere Patientinnen und Patienten davon direkt profitieren.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mit der Zertifizierung der Chest Pain Unit ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung der Herzmedizin in Senftenberg erreicht. Lausitzer Herzpatienten können sicher sein: Bei akuten Beschwerden oder chronischen Herzerkrankungen sind sie in den Sana Kliniken Niederlausitz rund um die Uhr in den besten Händen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,herz,Herzerkrankung,Herzgesundheit,Herzinfarkt,Herzkatheter,Herzkatheterlabor,Herzkreislauferkrankung,herzmedizin,ChestPainUnit,DGK,Zertifizierung]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 08:28:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im November 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-2025/</guid><pp:caseid>726078</pp:caseid><pp:subtitle>Den Herzinfarkt vermeiden – Biberacher Kardiologen informieren im Rahmen der Herzwochen 2025</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Im Rahmen des <span>„Sana-Gesundheitsforums“</span> informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Sana Klinikums</a> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Im November steht traditionell das Herz im Mittelpunkt: <span>Dr. Thomas Brummer</span>, Chefarzt der <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/herzerkrankungen" target="_blank">Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie</a>, und sein Team beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder an den von der <span>Deutschen Herzstiftung</span> initiierten <span>Herzwochen</span>. Diese stehen 2025 unter dem Motto: <i><span>„Gesunde Gefäße – gesundes Herz: Den Herzinfarkt vermeiden“. </span></i>Die Informationsveranstaltung findet am <span>Donnerstag, 6. November, ab 18 Uhr</span> im <span>Biberacher Klinikum</span> statt. Im Anschluss an die Vorträge findet wieder ein <span>Reanimationstraining</span> statt.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben nach wie vor einen maßgeblichen Einfluss auf die Sterblichkeit in Deutschland. Wie der aktuelle Deutsche Herzbericht zeigt, zählen Durchblutungsstörungen infolge von Verengungen der Herzkranzgefäße weiterhin zu den häufigsten Todesursachen. Unter dem Motto <i><span>„Gesunde Gefäße – gesundes Herz. Den Herzinfarkt vermeiden“</span></i> widmen sich die diesjährigen <a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/herztermine-und-veranstaltungen/herzwochen" target="_blank">Herzwochen</a> im November daher der Koronaren Herzkrankheit (KHK) und dem Herzinfarkt.</p><p style="text-align:justify;">Die Koronare Herzkrankheit (KHK) gehört zu den häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen und betrifft rund fünf Millionen Menschen in Deutschland. Sie ist die Hauptursache für Herzinfarkte und entsteht, wenn sich in den Herzkranzgefäßen Ablagerungen, sogenannte Plaques, aus Fett und Kalk bilden. Diese verengen die Gefäße und behindern den Blutfluss zum Herzmuskel. Wird die Durchblutung dauerhaft eingeschränkt oder ein Gefäß plötzlich vollständig verschlossen, kann es zu einem Herzinfarkt kommen. Davon betroffen sind in Deutschland jedes Jahr über 300.000 Menschen: oftmals mit schwerwiegenden Folgen - etwa 46.000 Betroffene sterben an der Folge eines Herzinfarktes. Dennoch werden erste Symptome der KHK häufig nicht erkannt oder unterschätzt. Typische Beschwerden wie Engegefühl oder Druck in der Brust, Atemnot bei Belastung oder starkes Schwitzen werden oft nicht direkt mit dem Herzen in Verbindung gebracht. Gerade bei Frauen äußern sich Herzprobleme zudem häufig atypisch – etwa durch Übelkeit, Müdigkeit oder Rückenschmerzen. „Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser lässt sich ihr Fortschreiten bremsen und damit das Risiko eines Herzinfarkts deutlich senken“, betont Chefarzt Dr. Brummer. „Dank moderner Diagnostik und Therapieverfahren – von der medikamentösen Behandlung bis hin zur Katheterintervention – stehen uns heute vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, um Patientinnen und Patienten gezielt zu helfen. Entscheidend ist jedoch, dass sie rechtzeitig ärztliche Hilfe suchen.“</p><p style="text-align:justify;">Wichtig ist für die Experten der Medizinischen Klinik die Aufklärung über Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Diabetes mellitus, Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel. Viele dieser Faktoren lassen sich durch eine gesunde Lebensweise positiv beeinflussen. An diesem Punkt setzen die Herzwochen 2025 an, die von der Deutschen Herzstiftung bundesweit organisiert werden. Ziel ist es, die Bevölkerung umfassend über Ursachen, Symptome, moderne Behandlungsmöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit der koronaren Herzkrankheit und dem Herzinfarkt zu informieren. So erläutert d<span>er Leitende Oberarzt Dr. Michael Böhringer in seinem Vortrag zunächst, was unter einer koronaren Herzerkrankung zu verstehen ist und wie ein Herzinfarkt entsteht und verläuft. Darüber hinaus beleuchtet er die oft schleichenden Anzeichen und erklärt, warum eine frühzeitige Diagnose entscheidend für den Behandlungserfolg ist. Im Anschluss stellt Oberarzt Dr. Karim El-Amrani die verschiedenen medikamentösen Behandlungsoptionen vor. Er erläutert die neusten Entwicklungen, Wirkungsweisen und mögliche Nebenwirkungen von Blutverdünnern, Blutfettsenkern, Betablockern, ACE-Hemmern und weiteren Medikamenten. Abschließend widmet sich Dr. Brummer den operativen und minimalinvasiven Behandlungsverfahren. Von der Implantation von Koronarstents bis hin zur Bypass-Operation werden die verschiedenen invasiven Ansätze vorgestellt und deren Vor- und Nachteile erläutert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach lädt alle Interessierten herzlich ein, an den Vorträgen am 6. November teilzunehmen und sich umfassend über den Zusammenhang von gesunden Gefäßen und einem gesunden Herzen zu informieren. Im Anschluss an die Vorträge findet für die Teilnehmer ein praktisches Reanimationstraining statt. Dabei kann unter Anleitung an speziellen Puppen die Herzdruckmassage geübt werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 6. November 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/1920_251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025.jpg?10000"><p><i><span>Das Team der Medizinischen Klinik um Chefarzt<strong> </strong>Dr. Thomas Brummer, Oberarzt Dr. Karim El-Amrani und Leitenden Oberarzt Dr. Michael Böhringer (v.l.n.r.) beteiligt sich im November traditionell an den Herzwochen der Deutschen Herzstiftung.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Herzwochen,Herzwochen2025,kardiologie,MedizinischeKlinik,Gefäße,herz,Herzinfarkt,koronare Herkrankheit,Gesundheitsforum,Vortrag,Reanimationstraining]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 11:20:07 +0200</pubDate>
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                        <title>Der plötzliche Herztod lauert überall - auch an der Supermarktkasse</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/der-ploetzliche-herztod-lauert-ueberall---auch-an-der-supermarktkasse/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/der-ploetzliche-herztod-lauert-ueberall---auch-an-der-supermarktkasse/</guid><pp:caseid>724963</pp:caseid><pp:subtitle>World-Restart-A-Heart-Day: Sana Kliniken Niederlausitz starten Wiederbelebungs-Aktion in Senftenberger Kaufland</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Sana Kliniken Niederlausitz starten <span>zum Welt-Wiederbelebungs-Tag </span>gemeinsam mit Partner eine große Aktion</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0e6188887f7caf823e494fae261970b1"><span style="color:#999999;"><span>Herzstillstände außerhalb von Krankenhäusern auf Platz 3 der häufigsten Todesursachen in Deutschland</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;"><span>Am 16. Oktober öffentliches Wiedebelebungstraining im Senftenberger Kaufland&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Prüfen. Rufen. Drücken. Mit diesen drei einfachen Schritten kann jeder zum Lebensretter werden, wenn das Herz eines betroffenen stillsteht. Doch dann muss jeder Handgriff sitzen. Der Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses steht auf Platz 3 der häufigsten Todesursachen in Deutschland.&nbsp;&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mehr als 10.000 Menschenleben könnten jedes Jahr gerettet werden, wenn Laienhelfer wie Familienmitglieder, Freunde, Arbeitskollegen oder Passanten im Falle eines plötzlichen Herzstillstandes sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen helfen würden. Der World Restart a Heart Day rückt dieses wichtige Thema&nbsp;&nbsp;jedes Jahr erneut in den Fokus, um so viele Menschen wie möglich fit in der Reanimation zu machen.&nbsp;&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Leben retten kann so einfach sein</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Ziel ist klar: Leben retten – schnell, sicher und für jeden möglich. Genau das möchte auch das Team des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie der Sana Kliniken Niederlausitz vermitteln. „Leben retten ist selbst für Laien kinderleicht, denn es braucht nicht mehr als drei Schritte: Prüfen. Rufen. Drücken. Man kann nichts falsch machen, außer nicht zu helfen“, sagt Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie in Senftenberg.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Um das zu zeigen, wird das Team gemeinsam mit dem Rettungsdienst Niederlausitz und der DRK-Wasserwacht am 16. Oktober von 13 bis 17 Uhr im Kaufland Senftenberg aktiv sein. Ziel ist es, Passanten Mut zu machen, im Notfall beherzt zu handeln und Leben zu retten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f684a8bf-0984-4820-bc65-bf3488597d74/1920_projekttaggymnasium_5903.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Auch im Rahmen von Schulprojekttagen engagiert sich das Team der Sana Kliniken Niederlausitz: Weil es kinderleicht ist, ein Leben zu retten, werden die drei wichtigen Schritte - nämlich "Prüfen. Rufen. Drücken." nicht nur bei Aktionen wie im Senftenberger Kaufland, sondern auch im Rahmen von Projekttagen geübt, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f684a8bf-0984-4820-bc65-bf3488597d74/projekttaggymnasium_5903/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Drei Schritte sind einfach lebensrettend</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Wenn plötzlich jemand zusammenbricht, zählt jede Sekunde. Doch viele Menschen zögern aus Unsicherheit. Dabei kann jeder mit drei einfachen Handgriffen helfen – prüfen, ob eine Reaktion oder Atmung vorhanden ist, den Notruf wählen und sofort mit der Herzdruckmassage beginnen. „Wir erklären Passanten, wie sie prüfen können, ob jemand einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten hat, wie sie schnell und effektiv Hilfe rufen und was bei einer Herzdruckmassage zu beachten ist“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. Am Aktionstag wird genau das praxisnah demonstriert – mitten im Alltag, zum Zuschauen und Mitmachen. Genau dort wo Senftenberger und Niederlausitzer Tag für Tag unterwegs sind.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Mit dem richtigen Rhythmus zum Reanimationserfolg</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Damit Interessierte das Gelernte direkt ausprobieren können, bringt das Aktionsteam Übungspuppen mit und auch der Rettungsdienst Niederlausitz wird einem Rettungswagen ganz praktisch zeigen, wie es in der Rettungskette weitergeht. So wird theoretisches Wissen schnell zu praktischer Routine. Und weil der richtige Takt entscheidend ist, setzen die Profis auf bekannte Songs als Taktgeber: „Stayin’ Alive“ von den Bee Gees, „Dancing Queen“ von ABBA oder „Biene Maja“ liefern den passenden Beat für die Herzdruckmassage. Der Rhythmus von 100 bis 120 Schlägen pro Minute hilft dabei, dass das Blut in Bewegung bleibt – bis die Profis des Rettungsdienstes Niederlausitz die Reanimation übernehmen können.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Reanimation trainieren und Hemmschwellen senken</span></h2><p><span style="text-align:start;">Der Aktionstag will mehr als Wissen vermitteln – er soll Hemmungen abbauen. Wer einmal selbst gedrückt hat, reagiert im Ernstfall schneller und sicherer. Gerade in einer Region, in der Notärzte oft längere Wege zurücklegen müssen, ist das Wissen um Erste Hilfe und Lebensrettende Sofortmaßnahmen entscheidend. Jede Minute zählt – und jede helfende Hand kann Leben retten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/1920_istock-1078162488.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Bevor die Profi-Retter des Rettungsdienstes die Reanimation übernehmen und den Betroffenen in ein Krankenhaus bringen können, ist es wichtig, dass Ersthelfer beherzt eingreifen. Nur mit ihrer Hilfe hat ein betroffener eines Herzstillstandes überhaupt eine Chance zu überleben. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/istock-1078162488/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Teamwork gegen den plötzlichen Herztod</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Team um Dr. Volkmar Hanisch und die Mitaussteller zeigt im Rahmen der Aktion am 16. Oktober 2025 eindrucksvoll, dass Lebensrettung keine Frage des Berufs, des Alters oder der Mobilität&nbsp;&nbsp;ist, sondern des Mutes. Wer am 16. Oktober im Kaufland Senftenberg vorbeikommt, kann selbst aktiv werden – und vielleicht schon morgen zum Lebensretter werden. Denn Leben retten kann jeder – jederzeit und überall. Dafür muss sich jeder nur diese Schritte merken: Prüfen. Rufen. Drücken.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Expertenteam für Gesundheit</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz sind die Experten rund um Gesundheit im Süden Brandenburgs. Von zertifiziertem Traumazentrum über Stroke Unit bis hin zu 24/7 Herzkatheter-Rufbereitschaft steht das Team für Notfälle jederzeit bereit.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,WorldRestartAHeartDay,Kardiologe,kardiologie,Herzdruckmassage,Herzinfarkt,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand,ploetzlicher Herztod,PlötzlicherHerztod,wissen fuer herz]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 14:04:50 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/330b65ab-bc33-4b66-9cbb-c0553198af25/adobestock_1380272602.jpeg?28585</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolfoto Herzstillstand]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolfoto Herstillstand - Header]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Stressfrei durchs Weihnachtsfest</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/stressfrei-durchs-weihnachtsfest/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/stressfrei-durchs-weihnachtsfest/</guid><pp:caseid>680091</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Studie belegt deutlich erhöhtes Risiko für Herzinfarkte an Weihnachten und zum Jahreswechsel</span></li><li><span>Fachärztin vom Sana-Herzzentrum Cottbus warnt: diese Stressfaktoren können gefährlich werden</span></li><li><span>Experten-Tipps für möglichst stressfreie Feiertage</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Jahresend-Marathon auf der Arbeit, Geschenke kaufen, die Festtage vorbereiten, hier noch ein Termin, dort noch eine Aufgabe, die unbedingt erledigt werden will. Besonders vor Weihnachten und an den Feiertagen leiden viele unter großem Stress. Doch zu viel Hektik und Belastung können gefährlich fürs Herz werden. Elena Filenberg vom Sana-Herzzentrum Cottbus erklärt, wie Lausitzer möglichst stressfrei durch die Vorweihnachtszeit und die Feiertage kommen.</strong></p><p>Weihnachten kann eine echte Belastungsprobe für unser Herz werden. „An Heiligabend, den Feiertagen und zum Jahreswechsel ist das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, deutlich höher als an anderen Tagen“, warnt Elena Filenberg. Die Fachärztin für Innere Medizin im Sana-Herzzentrum Cottbus verweist auf eine retrospektive Beobachtungsstudie aus Schweden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6d5d2367-a6b7-4e4d-ac4c-d9c07fac6423/1920_istock-1179131425-k.jpg?96427"><p><i><span>Weihnachtsstress kann fürs Herz gefährlich werden. Elena Filenberg, Fachärztin für Innere Medizin im Sana-Herzzentrum Cottbus, rät dazu, lieber einen Gang herunterzuschalten.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6d5d2367-a6b7-4e4d-ac4c-d9c07fac6423/istock-1179131425-k/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Studie belegt: Risiko um knapp 40 Prozent erhöht</h2><p>Darin haben Wissenschaftler die Daten von mehr als 280.000 Patienten ausgewertet, mit einem Myokardinfarkt in eine Klinik eingeliefert wurden. Das Ergebnis der Analyse: Das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, ist zu Weihnachten und Silvester um knapp 40 Prozent höher als an anderen Tagen. Die kritischsten Zeiten sind der Studie zur Folge zwischen 20 und 22 Uhr sowie die frühen Morgenstunden. Besonders gefährdet sind Menschen, die älter als 75 Jahre sind, bereits eine Herzerkrankung haben und/oder an Diabetes leiden. „Zum Fest kommen mehrere Risikofaktoren wie emotionaler Stress, zum Beispiel Streit mit der Familie, üppige Mahlzeiten und Leistungsdruck auf der Arbeit zusammen. Das erhöht nachweislich das Risiko für einen Herzinfarkt“, erklärt Herzexpertin Elena Filenberg.&nbsp;</p><h2>Medikamente, Bewegung und das richtige Maß</h2><p>Damit die Feiertage ein Grund zum Feiern, Freuen und Genießen bleiben, sollten Lausitzer also gut auf ihr Herz aufpassen. „Wichtig ist, weiterhin wie gewohnt Medikamente einzunehmen und Alltagsroutinen beizubehalten“, empfiehlt die Fachärztin. Sie rät dazu, emotionalen Stress nicht herunterzuschlucken, sondern zu thematisieren, beim Essen und Alkohol auf ein gesundes Maß zu achten und zwischendurch öfter mal einen entspannenden Spaziergang einzulegen. „An einem&nbsp;<br>kalorienreichen Tag tut Bewegung gut und beim Essen gibt es gute Alternativen zu fettigen Braten und Süßigkeiten.&nbsp; Lieber Fisch, Gemüse mit gesunden Fetten und Nüsse auf den Tisch“, empfiehlt sie.</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Stress,Weihnachten,Herzinfarkt]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 09:15:58 +0100</pubDate>
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                        <title>SOS Herz: Schnelle Hilfe für Patienten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sos-herz-schnelle-hilfe-fuer-patienten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sos-herz-schnelle-hilfe-fuer-patienten/</guid><pp:caseid>662363</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Am 29. September 2024 ist Weltherztag&nbsp;</li><li><span>Sana sichert mit Herzkatheterlaboren an fünf Standorten in der Region Profi-Versorgung bei Herzproblemen</span>&nbsp;</li><li>Messplätze in Senftenberg, Cottbus, Königs Wusterhausen, Lübben und Hoyerswerda für schnelle Hilfe auf kurzen Wegen&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Rund 100.000-mal schlägt unser Herz jeden Tag. Doch wenn der Lebensmotor dauerhaft oder ganz akut nicht mehr richtig funktioniert, ist professionelle Hilfe gefragt. Die Sana Kliniken sichern mit modernsten Herzkatheterlaboren in Senftenberg, Cottbus, Lübben, Königs Wusterhausen und Hoyerswerda die Versorgung von Patienten mit Herzproblemen. Die Hightech-Anlagen ermöglichen lebensrettende Einblicke in die Herzkranzgefäße, mit denen Erkrankungen nicht nur sicher diagnostiziert, sondern oft auch direkt behandelt werden können.</strong></p><p>Enorme Schmerzen in Brust, Rücken oder Oberbauch. Enge und Druck im Brustkorb. Atemnot. Kalter Schweiß. Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder eine schwere Müdigkeit. All das sind klassische Warnsignale für einen Herzinfarkt. Mehr als 300.000 Menschen erleiden nach Angaben der Deutschen Herzstiftung in Deutschland pro Jahr einen solches Akutes Koronarsyndrom. Wenn unser Herz in akuter Gefahr ist, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: Denn je länger der Herzmuskel nicht richtig arbeiten kann, weil ein Herzkrankgefäß durch ein Blutgerinnsel verstopft oder verengt ist, desto größer ist die Gefahr von schweren Schäden an unserem Lebensmotor.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1ac5877-2552-4d69-9c16-2e074f2e8e05/1920_img-27752.jpg?43091"><p><i>Im Herzkatheterlabor können die Untersuchenden mit filigranen Instrumenten bis zum Lebensmotor vordringen und Erkrankungen nicht nur sicher diagnostizieren, sondern häufig auch umgehend therapieren. Die Patienten sind dabei oft nur lokal an der Stelle betäubt, an der der Katheter über das Blutgefäß eingeführt wird.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1ac5877-2552-4d69-9c16-2e074f2e8e05/img-27752/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kurze Wege im Notfall</h2><p>Für schnelle Hilfe sorgen die hochspezialisierten Teams in den Herzkatheterlaboren in der Region. Ob im Sana-Herzzentrum Cottbus oder in den Sana Kliniken Niederlausitz, ob im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, der Spreewaldklinik Lübben oder<span>&nbsp; </span>im Lausitzer Seenland Klinikum Hoyerswerda: An insgesamt fünf Standorten in der Region betreiben die Sana Kliniken lebensrettende Herzkathetermessplätze. Damit sichert die drittgrößte private Klinikgruppe Deutschlands die Versorgung von hunderten Menschen mit akuten und chronischen Herzproblemen - schnell, professionell und auf kurzen Wegen. An vier Standorten sind die Teams Dank<span>&nbsp; </span>Rufbereitschaften sogar rund um die Uhr an sieben Tagen pro Woche einsatzbereit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/28d51ff1-ecaa-41bc-8874-d7d1391ea530/1920_karte-kathetermessplaetze-final.png?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i>Mit Herzkatheter-Messplätzen in den Sana Kliniken in Senftenberg, Cottbus, Königs Wusterhausen, Lübben und Hoyerswerda ist schnelle Hilfe auf kurzen Wegen&nbsp;möglich.</i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/28d51ff1-ecaa-41bc-8874-d7d1391ea530/karte-kathetermessplaetze-final/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Um Leben und Tod</h2><p>Denn bei einem akuten Herzinfarkt geht es oft um Leben und Tod - jede Sekunde und jeder Kilometer im Rettungswagen oder Hubschrauber zählt. Die Ärzte und Pflegeprofis in den Herzkatheterlaboren werden schon alarmiert, während die Rettungskräfte noch auf dem Weg ins Krankenhaus sind. Kaum sind die Patienten in der Klinik angekommen, geht es auf direktem Wege ins Herzkatheterlabor. In Minutenschnelle können erfahrene Kardiologen hier mit Hilfe der Hightech-Anlagen mitten ins Herz schauen und die Ursache für den Infarkt meist auch direkt behandeln.</p><h2>Minimalinvasiver Zugang zum Herzen</h2><p>Über einen kleinen Zugang in der Leiste oder am Handgelenk schiebt der Untersuchende behutsam einen hauchdünnen Draht durch das Blutgefäß bis zum Herzen. So gelangt der interventionelle Kardiologe genau zu der Stelle, wo im Falle eines Infarktes das Herzkranzgefäß durch einen Thrombus verstopft ist. Über Monitore können die Mediziner unter Röntgensicht mit Hilfe von Kontrastmitteln erkennen, wo das Problem in den Herzkranzgefäßen oder im Herzmuskel liegt. Nach der Diagnose kann der Patient bei Bedarf unverzüglich im Speziallabor behandelt werden: Mit einem Ballon, der mit überdurchschnittlich hohem Druck aufgepumpt wird, kann das Gefäß aufgedehnt werden, damit das Blut wieder fließen und das Herz normal arbeiten kann. Um das Gefäß an der betroffenen Stelle zu stabilisieren, wird ein kleines Implantat, ein Stent, eingesetzt.<span>&nbsp; </span>Für die Patienten bringt der Einsatz bei einem akuten Herzinfarkt meist sofort spürbare Besserung. Sie werden nach der Behandlung zur Sicherheit noch auf der Intensivstation überwacht und dann auf der Kardiologie weiterbehandelt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/31ea44ad-f20d-4d42-a7e2-1d1826f78c1b/1920_herzinfarkt.jpg?10000"><p><i>Unter Röntgensicht sehen die Spezialisten im Herzkatheterlabor in Echtzeit, wo ein Problem am Herzen oder den umgebenden Gefäßen besteht und können die Engstelle in den Gefäßen schnell versorgen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/31ea44ad-f20d-4d42-a7e2-1d1826f78c1b/herzinfarkt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Direkte Sicht ins Herz</h2><p>Bei einem Akuten Koronarsyndrom können die Teams in den Katheterlaboren zu Lebensrettern werden. Doch die Herzkathetermessplätze in Südbrandenburg und Ostsachsen helfen nicht nur Patienten in Lebensgefahr. Die hochmodernen Anlagen leisten auch wertvolle Dienste, um Patienten besser vor akuten Notfällen zu schützen und frühzeitig zu behandeln. Dank der genauen Sicht auf den Herzmuskel und die Gefäße, die unser Herz versorgen, können mögliche Störungen der Durchblutung oder Einschränkungen bei der Pumpfunktion erkannt und oft auch behandelt werden. Dank modernster Medizintechnik, Spezialwissen und Erfahrung können so an fünf Standorten in Südbrandenburg und Ostsachsen Herzen gerettet und geheilt werden - Tag für Tag und auf kurzen Wegen für die Menschen, die in der Region zu Hause sind.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Weltherztag,Herzkatheter,Herzzkatheterlabor,Herzkathetermessplatz,Herzinfarkt]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 10:42:45 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1ac5877-2552-4d69-9c16-2e074f2e8e05/img-27752.jpg?43091</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Herzkatheterlabor]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Im Herzkatheterlabor k&amp;ouml;nnen die Untersuchenden mit filigranen Instrumenten bis zum Lebensmotor vordringen und Erkrankungen nicht nur sicher diagnostizieren, sondern h&amp;auml;ufig auch umgehend therapieren. Die Patienten sind dabei oft nur lokal an der Stelle  bet&amp;auml;ubt, an der der Katheter &amp;uuml;ber das Blutgef&amp;auml;&amp;szlig; eingef&amp;uuml;hrt wird.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>SOS Herz: Schnelle Hilfe für Patienten in der Niederlausitz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sos-herz-schnelle-hilfe-fuer-patienten-in-der-niederlausitz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sos-herz-schnelle-hilfe-fuer-patienten-in-der-niederlausitz/</guid><pp:caseid>662364</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Am 29. September 2024 ist Weltherztag</li><li><span>Sana sichert mit Herzkatheterlaboren an fünf Standorten in der Region Profi-Versorgung bei Herzproblemen</span></li><li>Messplätze in Senftenberg, Cottbus, Königs Wusterhausen, Lübben und Hoyerswerda für schnelle Hilfe auf kurzen Wegen&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Rund 100.000-mal schlägt unser Herz jeden Tag. Doch wenn der Lebensmotor dauerhaft oder ganz akut nicht mehr richtig funktioniert, ist professionelle Hilfe gefragt. Die Sana Kliniken sichern mit modernsten Herzkatheterlaboren in Senftenberg, Cottbus, Lübben, Königs Wusterhausen und Hoyerswerda die Versorgung von Patienten mit Herzproblemen. Die Hightech-Anlagen ermöglichen lebensrettende Einblicke in die Herzkranzgefäße, mit denen Erkrankungen nicht nur sicher diagnostiziert, sondern oft auch direkt behandelt werden können.</strong></p><p>Enorme Schmerzen in Brust, Rücken oder Oberbauch. Enge und Druck im Brustkorb. Atemnot. Kalter Schweiß. Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder eine schwere Müdigkeit. All das sind klassische Warnsignale für einen Herzinfarkt. Mehr als 300.000 Menschen erleiden nach Angaben der Deutschen Herzstiftung in Deutschland pro Jahr einen solches Akutes Koronarsyndrom. Wenn unser Herz in akuter Gefahr ist, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: Denn je länger der Herzmuskel nicht richtig arbeiten kann, weil ein Herzkrankgefäß durch ein Blutgerinnsel verstopft oder verengt ist, desto größer ist die Gefahr von schweren Schäden an unserem Lebensmotor.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1ac5877-2552-4d69-9c16-2e074f2e8e05/1920_img-27752.jpg?43091"><p><i>Im Herzkatheterlabor können die Untersuchenden mit filigranen Instrumenten bis zum Lebensmotor vordringen und Erkrankungen nicht nur sicher diagnostizieren, sondern häufig auch umgehend therapieren. Die Patienten sind dabei oft nur lokal an der Stelle betäubt, an der der Katheter über das Blutgefäß eingeführt wird.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1ac5877-2552-4d69-9c16-2e074f2e8e05/img-27752/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kurze Wege im Notfall</h2><p>Für schnelle Hilfe sorgen die hochspezialisierten Teams in den Herzkatheterlaboren in der Region. Ob im Sana-Herzzentrum Cottbus oder in den Sana Kliniken Niederlausitz, ob im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, der Spreewaldklinik Lübben oder<span> </span>im Lausitzer Seenland Klinikum Hoyerswerda: An insgesamt fünf Standorten in der Region betreiben die Sana Kliniken lebensrettende Herzkathetermessplätze. Damit sichert die drittgrößte private Klinikgruppe Deutschlands die Versorgung von hunderten Menschen mit akuten und chronischen Herzproblemen - schnell, professionell und auf kurzen Wegen. An vier Standorten sind die Teams Dank<span>&nbsp; </span>Rufbereitschaften sogar rund um die Uhr an sieben Tagen pro Woche einsatzbereit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/28d51ff1-ecaa-41bc-8874-d7d1391ea530/1920_karte-kathetermessplaetze-final.png?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i>Mit Herzkatheter-Messplätzen in den Sana Kliniken in Senftenberg, Cottbus, Königs Wusterhausen, Lübben und Hoyerswerda ist schnelle Hilfe auf kurzen Wegen&nbsp;möglich.</i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/28d51ff1-ecaa-41bc-8874-d7d1391ea530/karte-kathetermessplaetze-final/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Um Leben und Tod</h2><p>Denn bei einem akuten Herzinfarkt geht es oft um Leben und Tod - jede Sekunde und jeder Kilometer im Rettungswagen oder Hubschrauber zählt. Die Ärzte und Pflegeprofis in den Herzkatheterlaboren werden schon alarmiert, während die Rettungskräfte noch auf dem Weg ins Krankenhaus sind. Kaum sind die Patienten in der Klinik angekommen, geht es auf direktem Wege ins Herzkatheterlabor. In Minutenschnelle können erfahrene Kardiologen hier mit Hilfe der Hightech-Anlagen mitten ins Herz schauen und die Ursache für den Infarkt meist auch direkt behandeln.</p><h2>Minimalinvasiver Zugang zum Herzen</h2><p>Über einen kleinen Zugang in der Leiste oder am Handgelenk schiebt der Untersuchende behutsam einen hauchdünnen Draht durch das Blutgefäß bis zum Herzen. So gelangt der interventionelle Kardiologe genau zu der Stelle, wo im Falle eines Infarktes das Herzkranzgefäß durch einen Thrombus verstopft ist.<span>&nbsp; </span>Über Monitore können die Mediziner unter Röntgensicht mit Hilfe von Kontrastmitteln erkennen, wo das Problem in den Herzkranzgefäßen oder im Herzmuskel liegt. Nach der Diagnose kann der Patient bei Bedarf unverzüglich im Speziallabor behandelt werden: Mit einem Ballon, der mit überdurchschnittlich hohem Druck aufgepumpt wird, kann das Gefäß aufgedehnt werden, damit das Blut wieder fließen und das Herz normal arbeiten kann. Um das Gefäß an der betroffenen Stelle zu stabilisieren, wird ein kleines Implantat, ein Stent, eingesetzt.<span>&nbsp; </span>Für die Patienten bringt der Einsatz bei einem akuten Herzinfarkt meist sofort spürbare Besserung. Sie werden nach der Behandlung zur Sicherheit noch auf der Intensivstation überwacht und dann auf der Kardiologie weiterbehandelt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/31ea44ad-f20d-4d42-a7e2-1d1826f78c1b/1920_herzinfarkt.jpg?10000"><p><i>Unter Röntgensicht sehen die Spezialisten im Herzkatheterlabor in Echtzeit, wo ein Problem am Herzen oder den umgebenden Gefäßen besteht und können die Engstelle in den Gefäßen schnell versorgen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/31ea44ad-f20d-4d42-a7e2-1d1826f78c1b/herzinfarkt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Direkte Sicht ins Herz</h2><p>Bei einem Akuten Koronarsyndrom können die Teams in den Katheterlaboren zu Lebensrettern werden. Doch die Herzkathetermessplätze in Südbrandenburg und Ostsachsen helfen nicht nur Patienten in Lebensgefahr. Die hochmodernen Anlagen leisten auch wertvolle Dienste, um Patienten besser vor akuten Notfällen zu schützen und frühzeitig zu behandeln. Dank der genauen Sicht auf den Herzmuskel und die Gefäße, die unser Herz versorgen, können mögliche Störungen der Durchblutung oder Einschränkungen bei der Pumpfunktion erkannt und oft auch behandelt werden. Dank modernster Medizintechnik, Spezialwissen und Erfahrung können so an fünf Standorten in Südbrandenburg und Ostsachsen Herzen gerettet und geheilt werden - Tag für Tag und auf kurzen Wegen für die Menschen, die in der Region zu Hause sind.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Senftenberg,Herzkatheterlabor,Herzkatheter,Herzinfarkt,Weltherztag]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 10:37:49 +0200</pubDate>
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                        <title>SOS Herz: Schnelle Hilfe für Patienten in Cottbus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sos-herz-schnelle-hilfe-fuer-patienten-in-cottbus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sos-herz-schnelle-hilfe-fuer-patienten-in-cottbus/</guid><pp:caseid>662366</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Am 29. September 2024 ist Weltherztag<br>&nbsp;</li><li><span>Sana sichert mit Herzkatheterlaboren an fünf Standorten in der Region Profi-Versorgung bei Herzproblemen</span><br>&nbsp;</li><li>Messplätze in Senftenberg, Cottbus, Königs Wusterhausen, Lübben und Hoyerswerda für schnelle Hilfe auf kurzen Wegen&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Rund 100.000-mal schlägt unser Herz jeden Tag. Doch wenn der Lebensmotor dauerhaft oder ganz akut nicht mehr richtig funktioniert, ist professionelle Hilfe gefragt. Die Sana Kliniken sichern mit modernsten Herzkatheterlaboren in Senftenberg, Cottbus, Lübben, Königs Wusterhausen und Hoyerswerda die Versorgung von Patienten mit Herzproblemen. Die Hightech-Anlagen ermöglichen lebensrettende Einblicke in die Herzkranzgefäße, mit denen Erkrankungen nicht nur sicher diagnostiziert, sondern oft auch direkt behandelt werden können.</strong></p><p>Enorme Schmerzen in Brust, Rücken oder Oberbauch. Enge und Druck im Brustkorb. Atemnot. Kalter Schweiß. Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder eine schwere Müdigkeit. All das sind klassische Warnsignale für einen Herzinfarkt. Mehr als 300.000 Menschen erleiden nach Angaben der Deutschen Herzstiftung in Deutschland pro Jahr einen solches Akutes Koronarsyndrom. Wenn unser Herz in akuter Gefahr ist, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: Denn je länger der Herzmuskel nicht richtig arbeiten kann, weil ein Herzkrankgefäß durch ein Blutgerinnsel verstopft oder verengt ist, desto größer ist die Gefahr von schweren Schäden an unserem Lebensmotor.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1ac5877-2552-4d69-9c16-2e074f2e8e05/1920_img-27752.jpg?43091"><p><i>Im Herzkatheterlabor können die Untersuchenden mit filigranen Instrumenten bis zum Lebensmotor vordringen und Erkrankungen nicht nur sicher diagnostizieren, sondern häufig auch umgehend therapieren. Die Patienten sind dabei oft nur lokal an der Stelle betäubt, an der der Katheter über das Blutgefäß eingeführt wird.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1ac5877-2552-4d69-9c16-2e074f2e8e05/img-27752/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kurze Wege im Notfall</h2><p>Für schnelle Hilfe sorgen die hochspezialisierten Teams in den Herzkatheterlaboren in der Region. Ob im Sana-Herzzentrum Cottbus oder in den Sana Kliniken Niederlausitz, ob im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, der Spreewaldklinik Lübben oder<span> </span>im Lausitzer Seenland Klinikum Hoyerswerda: An insgesamt fünf Standorten in der Region betreiben die Sana Kliniken lebensrettende Herzkathetermessplätze. Damit sichert die drittgrößte private Klinikgruppe Deutschlands die Versorgung von hunderten Menschen mit akuten und chronischen Herzproblemen - schnell, professionell und auf kurzen Wegen. An vier Standorten sind die Teams Dank<span>&nbsp; </span>Rufbereitschaften sogar rund um die Uhr an sieben Tagen pro Woche einsatzbereit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/28d51ff1-ecaa-41bc-8874-d7d1391ea530/1920_karte-kathetermessplaetze-final.png?10000"><p><i>Mit Herzkatheter-Messplätzen in den Sana Kliniken in Senftenberg, Cottbus, Königs Wusterhausen, Lübben und Hoyerswerda ist schnelle Hilfe auf kurzen Wegen&nbsp;möglich.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/28d51ff1-ecaa-41bc-8874-d7d1391ea530/karte-kathetermessplaetze-final/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Um Leben und Tod</h2><p>Denn bei einem akuten Herzinfarkt geht es oft um Leben und Tod - jede Sekunde und jeder Kilometer im Rettungswagen oder Hubschrauber zählt. Die Ärzte und Pflegeprofis in den Herzkatheterlaboren werden schon alarmiert, während die Rettungskräfte noch auf dem Weg ins Krankenhaus sind. Kaum sind die Patienten in der Klinik angekommen, geht es auf direktem Wege ins Herzkatheterlabor. In Minutenschnelle können erfahrene Kardiologen hier mit Hilfe der Hightech-Anlagen mitten ins Herz schauen und die Ursache für den Infarkt meist auch direkt behandeln.</p><h2>Minimalinvasiver Zugang zum Herzen</h2><p>Über einen kleinen Zugang in der Leiste oder am Handgelenk schiebt der Untersuchende behutsam einen hauchdünnen Draht durch das Blutgefäß bis zum Herzen. So gelangt der interventionelle Kardiologe genau zu der Stelle, wo im Falle eines Infarktes das Herzkranzgefäß durch einen Thrombus verstopft ist.<span>&nbsp; </span>Über Monitore können die Mediziner unter Röntgensicht mit Hilfe von Kontrastmitteln erkennen, wo das Problem in den Herzkranzgefäßen oder im Herzmuskel liegt. Nach der Diagnose kann der Patient bei Bedarf unverzüglich im Speziallabor behandelt werden: Mit einem Ballon, der mit überdurchschnittlich hohem Druck aufgepumpt wird, kann das Gefäß aufgedehnt werden, damit das Blut wieder fließen und das Herz normal arbeiten kann. Um das Gefäß an der betroffenen Stelle zu stabilisieren, wird ein kleines Implantat, ein Stent, eingesetzt.<span>&nbsp; </span>Für die Patienten bringt der Einsatz bei einem akuten Herzinfarkt meist sofort spürbare Besserung. Sie werden nach der Behandlung zur Sicherheit noch auf der Intensivstation überwacht und dann auf der Kardiologie weiterbehandelt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/31ea44ad-f20d-4d42-a7e2-1d1826f78c1b/1920_herzinfarkt.jpg?10000"><p><i>Unter Röntgensicht sehen die Spezialisten im Herzkatheterlabor in Echtzeit, wo ein Problem am Herzen oder den umgebenden Gefäßen besteht und können die Engstelle in den Gefäßen schnell versorgen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/31ea44ad-f20d-4d42-a7e2-1d1826f78c1b/herzinfarkt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Direkte Sicht ins Herz</h2><p>Bei einem Akuten Koronarsyndrom können die Teams in den Katheterlaboren zu Lebensrettern werden. Doch die Herzkathetermessplätze in Südbrandenburg und Ostsachsen helfen nicht nur Patienten in Lebensgefahr. Die hochmodernen Anlagen leisten auch wertvolle Dienste, um Patienten besser vor akuten Notfällen zu schützen und frühzeitig zu behandeln. Dank der genauen Sicht auf den Herzmuskel und die Gefäße, die unser Herz versorgen, können mögliche Störungen der Durchblutung oder Einschränkungen bei der Pumpfunktion erkannt und oft auch behandelt werden. Dank modernster Medizintechnik, Spezialwissen und Erfahrung können so an fünf Standorten in Südbrandenburg und Ostsachsen Herzen gerettet und geheilt werden - Tag für Tag und auf kurzen Wegen für die Menschen, die in der Region zu Hause sind.</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Weltherztag,Herzinfarkt,Herzkatheterlabor,Herzkatheter]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 10:32:28 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1ac5877-2552-4d69-9c16-2e074f2e8e05/img-27752.jpg?43091</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Herzkatheterlabor]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Im Herzkatheterlabor k&amp;ouml;nnen die Untersuchenden mit filigranen Instrumenten bis zum Lebensmotor vordringen und Erkrankungen nicht nur sicher diagnostizieren, sondern h&amp;auml;ufig auch umgehend therapieren. Die Patienten sind dabei oft nur lokal an der Stelle  bet&amp;auml;ubt, an der der Katheter &amp;uuml;ber das Blutgef&amp;auml;&amp;szlig; eingef&amp;uuml;hrt wird.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Plötzlicher Herzstillstand: Leben retten in drei Schritten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ploetzlicher-herzstillstand-leben-retten-in-drei-schritten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ploetzlicher-herzstillstand-leben-retten-in-drei-schritten/</guid><pp:caseid>652545</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Ein gesundes Herz schlägt durchschnittlich 100.000 Mal pro Tag und bis zu drei Milliarden Mal im Laufe des gesamten Lebens. Doch etwa alle sieben Minuten bleibt in Deutschland plötzlich ein Herz stehen. Etwa 65.000 Menschen in Deutschland sterben jedes Jahr am plötzlichen Herztod. Dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V. </strong></span><a href="https://dzhk.de/erkrankungen/ueberblick/ploetzlicher-herztod" target="_blank"><span><strong>DZHK</strong></span></a><span><strong> zufolge entspricht das ungefähr 20 Prozent aller durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachten Todesfälle.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Im Achtelfinale der Fußball-EM 2024 spielte Deutschland gegen Dänemark. Mit von der Partie war </span><a href="https://www.swp.de/sport/fussball-em-2024-erst-herzstillstand-jetzt-em-achtelfinale-die-unglaubliche-geschichte-des-christian-eriksen-74099827.html" target="_blank"><span>Christian Eriksen</span></a><span>, der erst vor drei Jahren während eines Spiels einen Herzstillstand erlitten hatte und wiederbelebt werden musste. Am 16. Juni 2024 sprintete der Däne über den Platz als sei dieser lebensbedrohliche Vorfall nie passiert. Das Beispiel zeigt zum einen, dass auch junge und sportliche Menschen aus dem Nichts einen Herzstillstand erleiden können. Zum anderen belegt der Fall Eriksen, wie wichtig die sofortige Reanimation ist.</span></p><h2><span>Notfall tritt ohne Vorwarnung ein</span></h2><p><span>Beim plötzlichen Herztod handelt es sich um eine Notfallsituation, die ohne Vorwarnung bei Personen auftritt, die 24 Stunden vorher vermeintlich noch gesund waren. Das Krankheitsbild ist dabei keineswegs einheitlich. Viele Herzleiden können die Ursache für das Kammerflimmern sein, das dem Kreislaufkollaps mit Herzstillstand vorausgeht. Die häufigste Ursache ist eine koronare Herzkrankheit (KHK), aber auch Erkrankungen der Herzklappen oder angeborene Herzfehler können zum plötzlichen Herztod führen.</span></p><p><span>Zur Vorbeugung sind regelmäßige Untersuchungen wichtig. So lassen sich möglicherweise unentdeckte Erkrankungen frühzeitig identifizieren. Das Risiko steigt mit dem Alter, da Senioren auch häufiger unter Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems leiden. Männer sind gefährdeter als Frauen.</span></p><h2><span>Bei Herzstillstand zählt jede Minute</span></h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a9213614-0041-4292-82ed-0574c11c83d6/1920_infografikherzinfarkt.jpg?18200"><p><span>Nicht in allen Fällen, aber oft lässt sich der Herztod durch frühzeitige Diagnose und Therapie vermeiden. Die folgenden </span><a href="https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/koronare-herzkrankheit/ploetzlicher-herztod/fakten-ploetzlicher-herztod" target="_blank"><span>Symptome</span></a><span> muss jeder ernst nehmen:</span></p><ul><li><span>Brustschmerzen (Angina pectoris) und/oder Luftnot</span></li><li><span>Herzrasen mit Einschränkung der Belastbarkeit</span></li><li><span>Hartnäckiges Herzstolpern</span></li><li><span>Kurze Bewusstlosigkeit</span></li><li><span>Schwindelanfälle, drohende Bewusstlosigkeit</span></li></ul><p><span>Bei plötzlich einsetzenden starken Schmerzen – im Brustkorb, hinter dem Brustbein, zwischen den Schulterblättern, im Oberbauch, Ausstrahlung in Arm, Hals oder Kiefer –, die länger als fünf Minuten anhalten und sich in Ruhe nicht bessern, muss sofort der Notarzt (112) alarmiert werden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5fe44de9-27c2-4e56-a127-bcb87e0595eb/1920_infografikprufen-rufen-drucken.jpg?20659"><p><span>Bricht die Person bewusstlos zusammen, sind drei Dinge wichtig: </span><a href="https://www.einlebenretten.de/" target="_blank"><span>PRÜFEN, RUFEN, DRÜCKEN</span></a><span>. Ein Automatisierter Externer Defibrillator (AED) kann zum Einsatz kommen, wenn mindestens zwei Helfer anwesend sind und bekannt ist, wo sich in unmittelbarer Umgebung ein Gerät befindet. Es ist sehr wichtig, dass ein Helfer die Herzdruckmassage weiter durchführt, während der andere den AED holt und anbringt. Das Gerät analysiert die Herztätigkeit des Patienten und gibt an, ob ein Schock notwendig ist. Ist dies der Fall, stellt der AED den Sinusrhythmus des Herzens durch die Elektroschocks wieder her. Weiterführende </span><a href="https://www.gesundheitsinformation.de/wie-benutzt-man-einen-automatisierten-externen-defibrillator-aed.html" target="_blank"><span>Erklärungen</span></a><span> zum richtigen Einsatz von AEDs bietet zum Beispiel das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) auf der Seite Gesundheitsinformationen.de. Viele öffentliche Plätze und Gebäude sind mit AEDs ausgestattet. Der genaue Ort ist durch ein grünes Hinweisschild mit Herz-Symbol gekennzeichnet. Der Verein </span><a href="http://definetz.online/1" target="_blank"><span>Definetz</span></a><span> stellt eine Karte mit AED-Standorten zur Verfügung, die regelmäßig aktualisiert wird.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,herz,Herzstillstand,Herzinfarkt,Reanimation,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn Weihnachten ganz besonders wird</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-weihnachten-ganz-besonders-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-weihnachten-ganz-besonders-wird/</guid><pp:caseid>615360</pp:caseid><pp:subtitle>Schnelle Hilfe nach einem Herzinfarkt rettet Maik Schmidt das Leben</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• </span>Weihnachtsreise durch die Niederlausitz Teil 2</p><p><span>• </span>Drei Patienten, drei Geschichten</p><p><span>• Weihnachten nach der Diagnose Herzinfarkt</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Drei Patienten, drei Geschichten: Wie die Sana Kliniken Niederlausitz das Leben von drei Lausitzer Familien im Laufe des Jahres 2023 ganz entscheidend mitgeprägt haben und wie es um den Gesundheitszustand der ehemaligen Patienten aus der Niederlausitz zu diesem Weihnachtsfest steht.<span>&nbsp; </span>Von Christiane Noack-Klein und Benjamin Seidemann</p><p>Rund 120.000 Patientinnen und Patienten hat das Team der Sana Kliniken Niederlausitz und des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz in diesem Jahr stationär und ambulant versorgt. Mehr als 1.200 Ärzte, Pflegeprofis, Kolleginnen und Kollegen aus dem Funktionsdienst, Therapeuten, kaufmännische Mitarbeitende, Service- und Reinigungskräfte und viele andere Berufsgruppen engagieren sich an 365 Tagen im Jahr für die Menschen in der Region – auch an Weihnachten und zum Jahreswechsel.</p><p>Für Maik Schmidt und seine Familie ist dieses Weihnachtfest ganz besonders. Mit einem Blutdruckeinbruch und Kaltschweißigkeit kam der 53-Jährige Mitte August dieses Jahres mit Blaulicht in die Notaufnahme nach Senftenberg. Schon nach kurzer Zeit steht die Verdachtsdiagnose fest: Herzinfarkt. Mit modernster Technik konnte Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie der Sana Kliniken Niederlausitz, gemeinsam mit dem Bereitschaftsteam der Pflegekräfte im modernen Herzkatheterlabor in Senftenberg binnen weniger Minuten diesen Verdacht bestätigen und das akut verschlossene Gefäß am Herzen von Maik Schmidt mit Hilfe eines Stents wieder öffnen. Schon am nächsten Tag fühlte sich der Frauendorfer „blendend“ und auch heute – mehrere Monate nach dem Infarkt – geht es ihm gut. „Wir werden diesen Moment wohl niemals vergessen und sind dankbar, dass wir heute hier gemeinsam sitzen können“, sagt Annett Schmidt, die Ehefrau des Frauendorfers.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d754a624-cf7b-491e-a55c-011001b2330d/1920_schmidt-maik-herzinfarkt.jpg?10000"><p>Maik Schmidt und seine Frau Annett beim Stollenanschnitt. Weihnachten verbringen sie in der Familie. Wie kostbar diese Zeit ist, hat die Familie in diesem Jahr erfahren.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d754a624-cf7b-491e-a55c-011001b2330d/schmidt-maik-herzinfarkt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Maik Schmidt hat nach seinem Krankenhausaufenthalt eine Rehabilitationsmaßnahme absolviert und lebt jetzt viel bewusster als vor dem Herzinfarkt. So tritt der Anlagenmonteur noch häufiger in die Pedale und radelt durch die Region. Inzwischen kennt er auch den Grund dafür, dass sein Herz schlapp gemacht hat: Maik Schmidt leidet an einem zu hohen Blutfettwert, in der Fachsprache Lipoprotein-Wert genannt. Ein Risikofaktor, der leider nicht beeinflussbar ist, aber durch regelmäßige Checks beim Hausarzt im Blick behalten wird. Nach dem turbulenten Jahr will Maik Schmidt das Weihnachtsfest mit seiner Familie ruhig angehen. Kraft tanken ist angesagt, für den größten Vorsatz 2024: Ab dem 2. Januar möchte der Anlagenmonteur wieder arbeiten gehen.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Weihnachten2023,Herzinfarkt,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 08:18:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/d754a624-cf7b-491e-a55c-011001b2330d/schmidt-maik-herzinfarkt.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Maik Schmidt und seine Frau]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Weihnachtsgeschichte Sana Kliniken Niederlausitz]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Weihnachtsvisite im Cottbuser Herzzentrum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/weihnachtsvisite-im-cottbuser-herzzentrum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/weihnachtsvisite-im-cottbuser-herzzentrum/</guid><pp:caseid>615430</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• Besondere Visite an Heiligabend im Sana-Herzzentrum Cottbus</span></p><p><span>• Klinikleitung überrascht Patienten und Mitarbeiter mit kleinen Aufmerksamkeiten&nbsp;</span></p><p><span>• &nbsp;Besonderes Geschenk für 68-jährigen Patienten aus der Nähe von Schwerin: Entlassung an Heiligabend</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Cottbus, 24. Dezember 2023. <span><strong>Während die meisten Lausitzer Heiligabend mit ihren Familien zusammensitzen, bei Weihnachtsmusik Plätzchen verputzen und Geschenke verteilen, umsorgt das Pflege- und Ärzte-Team im Sana-Herzzentrum Cottbus Patienten, die die versierten Hände der erfahrenen Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte benötigen. So zuverlässig und fürsorglich wie an jedem anderen Tag im Jahr. Herzerkrankungen machen eben auch an den Feiertagen keinen Halt. Doch an diesen besonderen Tagen legen alle noch einmal eine extra Portion Herzblut obendrauf, um den Patienten ihren Aufenthalt im Krankenhaus etwas leichter zu machen. Genau das macht eben den besonderen Charm der besten Herzchirurgie Deutschlands und der besten Kardiologie in Brandenburg aus. Zu diesem Ergebnis ist das FAZ-Insitut in seiner Untersuchung “Deutschlands beste Krankenhäuser” auch in diesem Jahr gekommen. Und auch pflegerisch kann das Team im Cottbuser Herzzentrum aufwarten: Weil sie so besonders engagiert und bei den Patienten beliebt sind, zählen sie zu den beliebtesten Pflegeteams im Land. Und so besuchen &nbsp;Pflegedirektorin Manuela Lehmann, der Leitende Oberarzt der Herzchirurgie Dr. Sören Just und der Kaufmännische Direktor, Markus Lehnigk an diesem besonderen Tag im Jahr die Patienten.</strong></span></p><p><span>Für Heiligabend haben sich die Herzensretter aus Cottbus eine kleine Überraschung für die Patienten, die das Weihnachtsfest im Krankenhaus verbringen müssen einfallen lassen.&nbsp; „Das wichtigste ist, dass sich kein Patient an einem solchen Tag allein fühlt. Deshalb ist es uns auch an diesen Tagen wichtig, unsere Patienten zu besuchen und frohe Weihnachten zu wünschen“, sagt Dr. Sören Just, Leitender Oberarzt der Herzchirurgie, der in diesem Jahr in guter Tradition gemeinsam mit Pflegedirektorin Manuela Lehmann und dem Kaufmännischen Direktor Markus Lehnigk kleine Weihnachtspräsente an alle Patienten und Mitarbeiter überreicht. Seit dem frühen Morgen waren sie auf der Intensivstation, der kardiologischen und der herzchirurgischen Station unterwegs.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b1a3117b-9fdc-4dff-95af-3930019ba2d9/1920_img-1813.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><span>Gute Nachrichten für den 68-jährigen Gerd Schröder aus der Nähe von Schwerin: Dank des guten Behandlungsverlaufes und der besonderen Mitarbeit des Herzpatienten sind sich Therapeuten, Pflegekräfte und Ärzteteam einig - er darf Weihnachten zu Hause mit seiner Familie verbringen und wird an Heiligabend aus der Cottbuser Spezialklinik entlassen. Den Besuch und das traditionelle Weihnachtsgeschenk für Patienten und Mitarbeitende an Heiligabend hat sich die Klinikleitung &nbsp;nicht nehmen lassen.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/b1a3117b-9fdc-4dff-95af-3930019ba2d9/img-1813.jpg?10000" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h2 style="text-align:justify;"><span style="color:#0069b4;">Besonderes Weihnachtsgeschenk im Patientenzimmer</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Niemand wünscht sich, die Weihnachtstage im Krankenbett zu verbringen, doch nach einer schweren und langen Herzerkrankung und mehreren Operationen haben die Patienten oft keine andere Wahl. Für den 68-jährigen Gerd Schröder aus der Nähe von Schwerin hatte der erfahrene Herzchirurg Dr. Sören Just an diesem Weihnachtsmorgen ein besonderes Geschenk im Gepäck: „Die Operation ist sehr gut verlaufen und weil Sie so gut mitgearbeitet haben, konnten unsere Pflegekräfte und Therapeuten Sie schnell wieder auf die Beine bringen. Alles sieht sehr gut aus, die Werte stimmen", fasst Dr. Sören Just zusammen. “Dann bleibt mir nur zu sagen: Frohe Weihnachten. Und das mit der Familie. Sie dürfen heute nach Hause entlassen werden und die Feiertage mit Ihren Liebsten verbringen. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen frohe Weihnachten und auf ein besseres und vor allem gesundes neues Jahr 2024.“&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der 68-jährige Gerd Schröder hatte sich bewusst für einen herzchirurgischen Herzklappenersatz durch das Team des Sana-Herzzentrum Cottbus entschieden.&nbsp;Die große Aortenklappe von Gerd Schröder war so stark verkalkt, dass nur noch eine neue Klappe wirklich eine Besserung des Allgemeinzustandes ermöglicht hatte. Sieben Tage nach diesem Eingriff, den Herzchirurg Dr. Sören Just über einen kleinen Schnitt über dem Schlüsselbein vorgenommen hatte, darf Gerd Schröder jetzt nach Hause. „Dank der guten Behandlung durch das Team und die tolle Betreuung durch die Pflegekräfte geht es mir heute wieder viel besser. Ich freue mich auf die Familie und kann es gar nicht glauben, dass ein solches Weihnachtsgeschenk bekomme. Das ist das schönste, was man sich wünsche kann“, berichtet Patienten. Während er auf dem Weg nach Hause ist, laufen dort bereits die Vorbereitungen. ”Heute Abend gibt es die Bescherung gemeinsam mit den Enkelkindern beim Gänsebraten. Morgen heißt es für mich dann Küchendienst. Meine Frau freut sich schon, dass ich den traditionellen Entenbraten dann morgen doch zubereiten kann." &nbsp;</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span style="color:#0069b4;"><span>Engagierte Mitarbeiter rund um die Uhr im Dienst</span></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Nicht nur Patienten müssen die Weihnachtsfeiertage im Sana-Herzzentrum Cottbus verbringen, auch das Pflege- und Ärzteteam hält an den Feiertagen den Klinikbetrieb aufrecht. „Ich bin stolz auf das gesamte Pflegeteam. Trotz aller Herausforderungen und Entbehrungen, die die Arbeit im Krankenhaus mit sich bringt, stehen unsere Kolleginnen und Kollegen Seite an Seite. Da werden Dienste getauscht, Urlaub umgeplant, hin und her gerückt, aus dem Frei zurück in die Klinik gekommen damit die Patientenbetreuung und die beste Therapie 24 Stunden rund um die Uhr für unsere Patienten gesichert ist“, sagt Pflegedirektorin Manuela Lehmann. Und eben dieser Einsatz des gesamten Pflege- und Ärzteteams ist es, der dieses Weihnachtsfest und die Zeit um den Jahreswechsel besonders macht – wieder einmal. Denn die Cottbuser Herzspezialisten bleiben an den Weihnachtsfeiertagen rund um die Uhr im Bereitschaftsdienst für Operationen oder interventionelle Klappenersatz-Prozeduren. Am Silvestertag heißt es dann für das Team des Herzkatheter-Labors auch wieder Rufbereitschaft für Herzinfarkte. „Wenn irgendwo in Südbrandenburg die versierten Hände unserer Ärzte und Pflegekräfte gebraucht werden, sind wir da“, versichert Manuela Lehmann. Und Dr. Sören Just ergänzt: „Herzprobleme machen eben auch vor Feiertagen keinen Halt.“&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,krankenhaus,Weihnachten,Herzinfarkt,Herz-OP,Weihnachtsvisite,Herzzentrum,Lehnigk,Lehmann,Pflege,Just,herzchirurgie]]></category>
            <pubDate>Sun, 24 Dec 2023 10:36:37 +0100</pubDate>
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