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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 22:05:56 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 07 May 2026 12:31:54 +0200</pubDate>
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                        <title>Chest Pain Unit am Sana Klinikum Landkreis Biberach erfolgreich rezertifiziert</title>
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Damit erfüllt die Klinik weiterhin die hohen Qualitätsanforderungen, die an spezialisierte Einheiten zur Behandlung von Brustschmerzpatienten gestellt werden.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Für mehr als zwei Drittel aller Todesfälle in Deutschland sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich – das entspricht rund 350.000 Fällen pro Jahr. Eine besonders wichtige Rolle spielen dabei akute Ereignisse wie der Herzinfarkt, der sich häufig durch plötzlich auftretende Brustschmerzen ankündigt. Aber auch andere lebensbedrohliche Erkrankungen wie eine Lungenarterienembolie oder eine Aortendissektion können dahinterstecken. Entscheidend in einem solchen Fall sind eine sofortige, strukturierte Diagnostik und eine nahtlose Einleitung der passenden Therapie. Genau hier setzt das Konzept der Chest Pain Unit an: standardisierte Abläufe, klare Entscheidungswege und eine hochspezialisierte medizinische Infrastruktur ermöglichen eine schnelle und zielgerichtete Abklärung von Brustschmerzpatienten. Zur Diagnostik stehen neben einer CT-Bereitschaft rund um die Uhr <span>zwei moderne&nbsp;Links- und Rechtsherzkatheter-Messplätze zur Verfügung. </span>Im Rahmen eines 24-Stunden-Herzkatheter-Bereitschaftsdienstes ist zudem jederzeit ein speziell geschultes Team aus Ärzten und Pflegekräften im Einsatz. Mithilfe moderner Medizintechnik können Beschwerden dadurch ohne Zeitverlust eingeordnet und leitliniengerechte Therapien unmittelbar eingeleitet werden. Ziel ist es, verschlossene Herzkranzgefäße so schnell wie möglich wieder zu eröffnen – in der Regel mittels Ballondilatation und Stentimplantation. „Zeit ist Herzmuskel – gerade bei einem Herzinfarkt zählt jede Minute“, betont Chefarzt Dr. Thomas Brummer. „Durch eine unmittelbare Abklärung können wir die Prognose unserer Patienten entscheidend verbessern.“</p><p style="text-align:justify;">Die erneute Zertifizierung durch die DGK unterstreicht nicht nur die medizinische Qualität, sondern auch die konsequente Weiterentwicklung der Abteilung. Dazu gehören regelmäßige Fort- und Weiterbildungen ebenso wie die kontinuierliche Überprüfung und Optimierung interner Prozesse. Bereits seit 2013 ist die Kardiologie in Biberach so bereits als Chest Pain Unit zertifiziert. „Die erneute Rezertifizierung bestätigt unseren hohen Anspruch an Qualität und Patientensicherheit“, so Dr. Brummer. „Unser Ziel ist es, Menschen mit akuten Herzbeschwerden jederzeit schnell, sicher und auf höchstem medizinischem Niveau hier vor Ort in Biberach zu versorgen. An der Stelle geht mein Dank an allen Kolleginnen und Kollegen, die rund um die Uhr mit hoher Fachlichkeit, großer Sorgfalt und viel Einsatz für unsere Patienten da sind.“</p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zur Kardiologie mit Chest Pain Unit sind online unter www.sana.de/biberach sowie telefonisch unter Tel. 07351 55-7500 erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/93b35052-e100-45d1-85ba-096dd6ebfc7e/1920_img_2920.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Das Team der<strong> </strong>Chest Pain Unit unter chefärztlicher Leitung von Dr. Thomas Brummer (zweiter von links) und dem Leitenden Oberarzt Dr. Michael Böhringer (zweiter von rechts) wurde erfolgreich rezertifiziert.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/93b35052-e100-45d1-85ba-096dd6ebfc7e/img_2920/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,medizinische klinik,kardiologie,ChestPainUnit,Rezertifizierung,DKG,CT-Bereitschaft,Herzkatheter,herz,24StundenBereitschaftsdienst]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 12:28:19 +0200</pubDate>
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                        <title>Modernste Medizintechnik für präzisere Diagnostik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/modernste-medizintechnik-fuer-praezisere-diagnostik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/modernste-medizintechnik-fuer-praezisere-diagnostik/</guid><pp:caseid>738575</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Klinikum Coburg weiht 3-Tesla-MRT und hochmodernes Herzkatheterlabor ein</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ee09ef94cc0f7d64d01c9be030620a343"><strong>Modernisierung für 1,8 Millionen Euro</strong>: Das Sana Klinikum Coburg hat ein 3-Tesla-MRT und ein neues Herzkatheterlabor in Betrieb genommen. Der Umbau erfolgte in rekordverdächtigen drei Wochen – inklusive Demontage, Renovierung und Installation beider Systeme.</li><li data-list-item-id="e03d56ab84028d07ecd52e9cdd190f9d0"><strong>3-Tesla-MRT mit KI-Unterstützung</strong>: Das neue MRT liefert deutlich schärfere und schnellere Aufnahmen, besonders für neurologische Diagnostik. Es bietet KI-gestützte Bildauswertung, verbesserten Patientenkomfort durch Musik und geringere Lautstärke sowie kürzere Wartezeiten.</li><li data-list-item-id="ed2c8433374be2d904cf34f68bcf54b5f"><strong>Modernes Herzkatheterlabor</strong>: Das neue HKL ermöglicht das gesamte Spektrum kardiologischer Eingriffe und elektrophysiologischer Untersuchungen auf neuestem Stand. Es arbeitet mit deutlich reduzierter Strahlendosis und geringerem Energieverbrauch.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Sana Klinikum Coburg hat jüngst zwei zentrale Bereiche seiner medizinischen Infrastruktur auf den neuesten Stand der Technik gebracht: Ein komplett modernisiertes 3-Tesla-Magnetresonanztomographie-Gerät (MRT) und ein neues Herzkatheterlabor wurden in der vergangenen Woche offiziell in Betrieb genommen. Bereits am Tag der Einweihung fanden die ersten Untersuchungen statt. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rund 1,8 Millionen Euro und wurde mit Unterstützung der Sana Kliniken AG realisiert.</span></p><p><span><strong>Rekordverdächtiger Umbau in nur drei Wochen</strong></span></p><p><span>In bemerkenswerter Geschwindigkeit wurden die Arbeiten realisiert: Innerhalb von nur drei Wochen wurden die Altgeräte demontiert, beide Räume renoviert – inklusive einer neuen Regelungseinheit für die Lüftungsanlagen – und die neuen Systeme installiert, erprobt und in Betrieb genommen. Neu sind unter anderem auch die getrennten Schalträume für beide Anlagen, was die Arbeitsabläufe für das medizinische Personal optimiert.</span></p><p><span>„Diese Investition ist ein klares Bekenntnis zu medizinischer Exzellenz und zur kontinuierlichen Verbesserung unserer Versorgungsqualität", betont Cluster-Geschäftsführerin Melanie John. „Mit der Modernisierung schaffen wir die technischen Voraussetzungen, um auch künftig auf höchstem Niveau diagnostizieren und behandeln zu können. Dass wir dieses ambitionierte Projekt in so kurzer Zeit realisieren konnten, zeigt die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten."</span></p><p><span><strong>3-Tesla-MRT: Höchste Bildqualität für neurologische Spitzenmedizin</strong></span></p><p><span>Die hohe Feldstärke von drei Tesla und die neueste Software ermöglichen deutlich schärfere und detailreichere Aufnahmen als herkömmliche Systeme – ein entscheidender Vorteil insbesondere in der neurologischen Diagnostik. Zudem können die Bilder deutlich schneller erstellt werden – ein entscheidender Vorteil insbesondere in der Notfalldiagnostik.</span></p><p><span>„Die Bildqualität, die wir mit diesem Gerät erzielen, ist beeindruckend", erklärt Dr. Rudolf Bartunek, Chefarzt der Radiologie. „Feinste anatomische Strukturen, kleinste Läsionen oder Gefäßveränderungen werden mit einer Präzision dargestellt, die uns diagnostische Sicherheit auf höchstem Niveau gibt. Das kommt allen unseren Patienten zugute – vom orthopädischen bis zum onkologischen Fall."</span></p><p><span>Die Modernisierung ist auch eine strategische Reaktion auf die erfolgreiche Integration der Neuroradiologie im Sommer 2024 und der Neurochirurgie im Dezember 2025. Das 3-Tesla-MRT erfüllt die hohen Anforderungen dieser neurologischen Fachrichtungen an Bildqualität und Detailauflösung und ermöglicht beispielsweise präzise Darstellungen von Nervenbahnen, Hirntumoren oder Wirbelsäulenstrukturen.</span></p><p><span><strong>Innovative Features: KI-Unterstützung und Patientenkomfort</strong></span></p><p><span>Ein weiteres technisches Highlight ist die integrierte Schnittstelle zur KI-gestützten Bildauswertung. Künstliche Intelligenz ermöglicht schnellere und schärfere Bilder und trägt so zu noch präziseren Diagnosen bei.</span></p><p><span>Auch der Patientenkomfort wurde deutlich verbessert: Während der Untersuchung können Patienten nun Musik hören – ein kleines, aber wirkungsvolles Detail, das die oft als unangenehm empfundene MRT-Untersuchung spürbar angenehmer gestaltet. Das neue System ist deutlich leiser als das frühere Modell. Zudem ermöglicht das modernisierte System eine höhere Untersuchungskapazität und damit kürzere Wartezeiten.</span></p><p><span><strong>Neues Herzkatheterlabor: Präzision für Herz und Rhythmus</strong></span></p><p><span>Das komplett neue Herzkatheterlabor (HKL) erweitert die Möglichkeiten der Kardiologie erheblich. Es dient nicht nur für klassische Herzkatheter-Eingriffe wie Koronarangiographien oder Stent-Implantationen, sondern wird auch als elektrophysiologisches Labor (EPU) genutzt – für die Diagnostik und Behandlung von Herzrhythmusstörungen.</span></p><p><span>„Mit diesem hochmodernen Labor können wir das gesamte Spektrum invasiver kardiologischer Diagnostik und Therapie auf neuestem technischen Niveau anbieten", erläutert PD Dr. Mohammed Saad, Chefarzt der Kardiologie. „Von der Akutversorgung ein einem Herzinfarkt über komplexe Interventionen bis hin zu elektrophysiologischen Untersuchungen und Ablationen – wir sind optimal aufgestellt."</span></p><p><span>Die Verantwortung für die elektrophysiologischen Untersuchungen liegt bei Oberarzt Dr. Mathias Forkmann, der das neue Labor federführend betreut.</span></p><p><span><strong>Strahlenschutz und Nachhaltigkeit im Fokus</strong></span></p><p><span>Ein wichtiger Fortschritt betrifft den Strahlenschutz: Das neue Herzkatheterlabor arbeitet mit einer deutlich niedrigeren Strahlendosis als das Vorgängergerät – ein Gewinn sowohl für Patienten als auch für das medizinische Personal, das täglich mit der Technik arbeitet. Zugleich ist der Energieverbrauch geringer, was zur Nachhaltigkeitsstrategie des Klinikums beiträgt.</span></p><p><span><strong>Zukunftsfähige Infrastruktur für die Region</strong></span></p><p><span>Die Modernisierung von MRT und Herzkatheterlabor ist ein weiterer Baustein in der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Sana Klinikums Coburg. Mit den neuen Geräten und der erweiterten Expertise in Kardiologie, Neurologie, Neuroradiologie und Neurochirurgie festigt das Klinikum seine Position als leistungsstarkes Zentrum der medizinischen Versorgung in der Region.</span></p><p><span>„Wir investieren konsequent in modernste Medizintechnik, weil wir überzeugt sind: Unsere Patienten haben Anspruch auf das Beste", so Cluster-Geschäftsführerin Melanie John. „Diese Investition ist ein Investment in Gesundheit, Sicherheit und Zukunft.”</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6cb3ab00-c5e3-4920-b7fb-98d5310ee48a/1920_img_1443.jpeg?10000"><p><i>Bild (von links): Dr. Rudolf Bartunek, Projektleiterin Kerstin Hofmann, Cluster-Geschäftsführerin Melanie John, Dr. Constantin J. Zühlke und Klinikmanager Marco Zipfel anlässlich der Einweihung des neuen MRT-Geräts (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,Herzkatheter,Herzkatheter- und Elektrophysiologielabor,Herzkatheterlabor,investition,MRT,Radiologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:29:17 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzinsuffizienz-Versorgung auf universitärem Niveau</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzinsuffizienz-versorgung-auf-universitaerem-niveau/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzinsuffizienz-versorgung-auf-universitaerem-niveau/</guid><pp:caseid>731506</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz erweitern Leistungsspektrum für Herzinsuffizienz-Patienten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef86b9d9a0d63d800fea71fce77b75bb1"><span style="color:#999999;">Sana Kliniken Niederlausitz sind Schwerpunktversorger für Patienten mit Herzschwäche</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb6b5905150ab259eb06381ce9e978bb5"><span style="color:#999999;">vollständiges Leistungsspektrum zur Diagnostik und Behandlung der Erkrankung</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eeeb3d9a87f2e3b3ac756644609fe99e6"><span style="color:#999999;">zertifizierte Zusatzqualifikation, innovative Medizintechnik und enge Kooperation mit weiteren Experten sichern umfassende, wohnortnahe Versorgung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Patienten mit einem schwachen Herzen sind in der Niederlausitz jetzt noch besser medizinisch betreut. Die Sana Kliniken Niederlausitz bieten seit neuestem den vollständigen Leistungsumfang einer Schwerpunktversorgung rund um Herzinsuffizienz. Damit sichert der Gesundheitsdienstleister die Diagnostik und Therapie dieser Erkrankung auf universitärem Niveau. Ein Meilenstein der Herzmedizin im Süden Brandenburgs.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Wenn die Puste schon nach wenigen Treppenstufen knapp wird, wenn sich Erschöpfung und Müdigkeit schneller zeigen als früher oder sich Wasser in den Beinen ansammelt, können das ernste Hinweise auf ein schwaches Herz sein. Bei einer Herzinsuffizienz verliert der Lebensmotor mehr und mehr an Pumpkraft. Eine Erkrankung, die auch viele Menschen in Südbrandenburg betrifft – vornehmlich ältere Patienten, die meist weitere Erkrankungen haben und oft nicht mehr ganz so mobil sind.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Investition in Qualifizierung, Ausstattung und Netzwerkarbeit</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Die Sana Kliniken Niederlausitz bieten jetzt als Schwerpunktklinik für Herzinsuffizienz das umfassende Spektrum, um Herzschwäche frühzeitig erkennen und behandeln zu können. Wohnortnahe Herzmedizin auf höchstem Niveau. „Wir haben in den vergangenen drei Jahren konsequent darauf hingearbeitet, alle Diagnose- und Therapiemöglichkeiten in unserem Hause aufzubauen. Das beinhaltet die apparative Ausstattung und die Ausbildung der Mitarbeitenden in der Pflege und im ärztlichen Dienst sowie die Etablierung von Kooperationen“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie im Krankenhaus Senftenberg.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/61bc0ad3-4993-4dfd-87b4-b9a541cf3625/1920_herzultraschall_8958.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Die Beurteilung der Herzgesundheit mittels Herzultraschall gehört in den Sana Kliniken Niederlausitz ebenso zur standardisierten Diagnostik wie invasive Herzkatheteruntersuchungen. In der kardiovaskulären Versorgung geht der Niederlausitzer Gesundheitsdienstleister große Schritte voran.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/61bc0ad3-4993-4dfd-87b4-b9a541cf3625/herzultraschall_8958/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Niederlausitzer Experten für Herzschwäche</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Der Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz gehört bundesweit zu den Experten für diese Herzerkrankung und hat in den vergangenen 15 Jahren in ganz Deutschland Vorträge zum Thema gehalten. Wie er trägt auch Dr. Saif Almaghrabi, Leitender Oberarzt der Klinik, die Zusatzqualifikation Herzinsuffizienz von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK). Zu dem hochspezialisierten Team in der Senftenberger Klinik gehören ebenso zwei Pflegefachkräfte, die auf diesem Gebiet speziell geschult und zertifiziert sind.<span>&nbsp;Hinzukommt, dass auch Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie, von der DGK in Sachen Herzinsuffizienz zertifiziert ist und Herzpatienten damit auch intensivmedizinisch bestens begleitet werden.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Modernste Medizintechnik</strong></h2><p><span style="text-align:start;">Die Rund-um-Versorgung von Herzinsuffizienz-Patienten auf diesem hohen Niveau ist nicht nur eine Frage der Expertise, sondern auch modernster Medizintechnik zur Diagnostik und Behandlung. Neueste digitale EKG-Geräte, High-End-Echokardiographie und Transoesophageale Echokardiographie sowie kardiale Computertomographie erlauben eine tiefgründige, zuverlässige Diagnostik. Seit November sind auch kardiale Magnetresonanztomographien in der Klinik möglich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1ab9b7a5-886e-4ff7-b8f3-d1e8abc6d6a1/1920_guido-matschuck-6076.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Prof. Dr. Guido Matschuck ist Experte für Lausitzer Herzen. Der Senftenberger Chefkardiologe hat in den vergangenen Jahren gemeinsam mit seinem Team das komplette Leistungsspektrum der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie auf den Kopf gestellt und weiterentwickelt. Im Fokus dieser Weiterentwicklung: Die Patienten in der Niederlausitz, die dringend Hilfe benötigen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/542b5536-2abe-439c-9f23-e27d33727b4e/guidomatschuck/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Drittes Herzkatheterlabor</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Mit einem dritten Labor, in dem auch Herzkatheteruntersuchungen absolviert werden können, haben die Sana Kliniken Niederlausitz ihre Kapazitäten zur Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen sowie zur Hämodynamik, bei der wichtige Faktoren wie Herzfrequenz und Herzschlagvolumen analysiert werden, ausgebaut.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Kooperation mit Experten in Berlin und vor Ort</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Zur Behandlung von Herzinsuffizienz setzen die Experten in der Niederlausitz auf ein breites Spektrum, das individuelle Therapiewege ermöglicht. „Wir setzen beispielsweise auf differenzierte medikamentöse Therapie mit modernsten Medikamenten. Außerdem lassen sich im Herzkatheter über Revaskularisationen Gewebe und Verengungen in den Gefäßen so behandeln, dass der Blutfluss wieder funktioniert“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck. Betroffenen kann auch die Implantation von Herzunterstützungssystemen helfen. Der Chefkardiologe und sein Team sind beispielsweise auf den Einsatz modernster Schrittmachersysteme wie kabellose Defibrillatoren und Schrittmacher spezialisiert. Zur Behandlung von besonders schwererkrankten Patienten kooperieren die Niederlausitzer Spezialisten mit der Charité Berlin und nutzen die Telemedizinische Anbindung an das TMZ Berlin. Auch vor Ort profitieren Patienten von einem starken Netzwerk, über das die ambulante Weiterbetreuung durch Kardiologen in den Praxen des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz gesichert ist. „Damit kann die gesamte Diagnostik und Therapie auf universitärem Niveau hier wohnortnah und aus einer Hand durchgeführt werden“, betont der Senftenberger Herz-Experte.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,herzmedizin,herz,Herzerkrankung,Herzgesundheit,Herzinfarkt,Herzinsuffizienz,Herzkatheter,Herzkatheterlabor,Herzkathetermessplatz]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 08:23:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzalarm: Schlag für Schlag Leben</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzalarm-schlag-fuer-schlag-leben/</guid><pp:caseid>727088</pp:caseid><pp:subtitle>Team der Sana Kliniken Niederlausitz rückt die Herzgesundheit im Rahmen der Herzwochen in den Mittelpunkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufigste Todesursache in Deutschland</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Herzgesundheit braucht starkes Netzwerk</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Aktionstag in Senftenberger Klinik am 13. November 2025&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Wenn das Herz stolpert, rast oder schmerzt, steckt oft mehr dahinter als Stress. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland – dabei ließen sich viele früh erkennen und behandeln. Unter dem Motto „Gesunde Gefäße. Gesundes Herz. Die Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt“ ruft die Deutsche Herzstiftung im November bundesweit zu den Herzwochen 2025 auf. Auch die Sana Kliniken Niederlausitz beteiligen sich mit einem eigenen Herztag am 13. November von 14 bis 17 Uhr in Senftenberg.</strong></span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Medizinische Qualität verbindet die Lausitz</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>„Herzgesundheit braucht ein starkes Netzwerk – von der ambulanten Versorgung in der niedergelassenen Praxis bis zur hochspezialisierten Klinik“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck. Er ist Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz und erfahrener Herzmediziner. „Mit unserer Klinik für Kardiologie und Rhythmologie verstehen wir uns als Teil eines regionalen Gesundheitsnetzwerks, das den Lausitzern einen direkten Zugang zu kardiologischer Expertise ermöglicht.“ Patienten profitieren von der engen Zusammenarbeit der niedergelassenen Fachärzte des Sana Gesundheitszentrums Niederlausitz in Schwarzheide und Vetschau mit der Klinik. Bei Bedarf ist der Weg in die stationäre Versorgung nahtlos. Ohne Informationsverlust. Mit klar definierten Abläufen. „Diese enge Verzahnung sorgt dafür, dass Diagnostik, Therapie und Nachsorge wie aus einem Guss erfolgen und klar am Patienten ausgerichtet sind“, so Prof. Dr. Guido Matschuck.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/491db004-b727-4982-8c24-c21c44a9ed65/1920_herztag_2101.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><i><span>Rückblick auf den Herztag 2024: Der Senftenberger Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck (r.) im Gespräch mit den vielen Besuchern des Senftenberger Herztages. Am 13.11.2025 ist es wieder soweit.</span></i><span> </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/491db004-b727-4982-8c24-c21c44a9ed65/herztag_2101/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Kompetenz und Hightech für Lausitzer Herzen</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Die Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg deckt das gesamte Spektrum der modernen Kardiologie ab – von nichtinvasiver Diagnostik bis hin zu komplexen Herzkatheter-Eingriffen und der Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Die Abläufe sind nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie mehrfach zertifiziert: als Chest Pain Unit, für interventionelle Kardiologie, Herzinsuffizienz und Spezielle Rhythmologie. „Diese Zertifizierungen sind für unser Team mehr als nur Urkunden an der Wand“, betont Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck. „Sie belegen, dass wir nach höchsten Qualitätskriterien arbeiten – mit modernster Technik, eingespielten Abläufen und einem Team, das fachlich und menschlich überzeugt.“&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f3fcc304-b7cc-4f1e-bf73-86ad1e929939/1920_img-7775.jpg?51970"><p>&nbsp;</p><p><i>Spannende Einblicke erhalten die Besucher beim SKN-Herztag auch in den Bereich der Funktionsdiagnostik und ins Herzkatheterlabor. Rund um die Uhr steht das Team dort bereit, um bei einem gefährlichen Herzinfarkt eine bestmögliche Versorgung sicher zu stellen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f3fcc304-b7cc-4f1e-bf73-86ad1e929939/img-7775/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Schnelle Hilfe im Notfall</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Die koronare Herzkrankheit, die in diesem Jahr im Fokus der deutschlandweiten Herzwochen steht, ist die häufigste Ursache für Herzinfarkte. Bei einem solchen akuten Herzinfarkt zählt jede Minute. Dank des rund-um-die-Uhr-bereiten Katheterteams können verschlossene Herzkranzgefäße in Senftenberg innerhalb kürzester Zeit wieder geöffnet werden. Doch das Engagement der Sana Kliniken endet nicht nach der Akutbehandlung: In einem integrierten Versorgungspfad werden Patienten anschließend strukturiert weiterbetreut – in enger Kooperation mit Hausärzten, Fachärzten und ambulanten Herzgruppen. „Wir wollen, dass unsere Patienten nicht nur überleben, sondern auch wieder leben können“, sagt Prof. Dr. Gudio Matschuck. „Das gelingt nur, wenn alle Sektoren zusammenarbeiten – stationär, ambulant und rehabilitativ.“</span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Einladung zum Herztag</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Der Herztag am 13. November 2025 findet im Senftenberger Krankenhaus statt und bietet spannende Einblicke in die moderne Herzmedizin. Besucherinnen und Besucher erwarten Vorträge, Gesundheitschecks und Einblicke in Funktionsdiagnostik und Herzkatheterlabor. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>„Herzgesundheit betrifft uns alle“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck. „Unser Ziel ist, Bewusstsein bei den Lausitzern zu schaffen – und Mut zu machen, die eigene Gesundheit aktiv in die Hand zu nehmen. Denn Herzerkrankungen sind das Thema Nummer eins unserer Zeit. Dabei ist nichts wertvoller und wichtiger als das, was uns Tag für Tag am Leben hält: ein gesundes Herz.“</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Wann:</strong> 13. November 2025 14-17 Uhr</span><br><span><strong>Wo: </strong>Sana Kliniken Niederlausitz, Krankenhaus Senftenberg</span><br><span><strong>Anmeldung:</strong> nicht notwendig</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Herzwochen2025,Chefkardiologe,interventionelle Kardiologie,Kardiologe,kardiologie,Klinik fuer Kardiologie,Klinik für Kardiologie und Rhythmologie,Deutsche Herzstiftung,herz,Herzgesundheit,Herzinfarkt,Herzkatheter,Herzkatheterlabor,Herzkrank,Herzkrankheit,Herzprobleme,Herztag,Herzwochen]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 08:10:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Brustschmerz ist immer ein Notfall</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brustschmerz-ist-immer-ein-notfall/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustschmerz-ist-immer-ein-notfall/</guid><pp:caseid>726311</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Chest Pain Unit der Sana Kliniken Niederlausitz rettet Lausitzer Herzen in Senftenberg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e46ad315678d58f7404c382db093a7ce5"><span style="color:#999999;">sichere und schnelle Behandlungswege bei Brustschmerzen in Sana Kliniken Niederlausitz</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6e59780da45407d1f6753a1f22a4e10d"><span style="color:#999999;"><span>n</span>eue Chest Pain Unit nach höchsten Standards erfolgreich zertifiziert</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea8419d95d0d87c41f885320d5be9b1b5"><span style="color:#999999;">24/7-Versorgung von Patienten mit akuten oder unklaren Brustschmerzen<span>&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="text-align:start;"><strong>Ein plötzliches Drücken in der Brust. Ein Ziehen im Arm. Oder brennende Schmerzen im Oberkörper. Hinter diesen Symptomen kann ein lebensbedrohlicher Herzinfarkt stecken. Oft ist die Situation für Betroffene und Angehörige schwer einzuschätzen, denn die Anzeichen können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Umso wichtiger ist es, im Ernstfall sofort zu handeln.&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In der neuen zertifizierten Chest Pain Unit (CPU) der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg erhalten Patienten mit unklaren oder akuten Brustschmerzen jetzt rund um die Uhr schnelle, leitliniengerechte und strukturierte Hilfe. Für die Menschen in der Lausitz bedeutet das: mehr Sicherheit, kürzere Wege und bessere Überlebenschancen im Notfall.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Herzmedizin auf höchstem Niveau</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz haben in den vergangenen Monaten eine hochspezialisierte Brustschmerzambulanz aufgebaut, die nun von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) erfolgreich zertifiziert wurde. Die Zertifizierung bestätigt, dass in Senftenberg alle Voraussetzungen für eine strukturierte und qualitativ hochwertige Versorgung von Herzpatientinnen und -patienten erfüllt sind.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sind das Thema Nummer eins in unserer Region. Es vergeht kaum eine Nacht, in der unser Team nicht zu einem Herzinfarktnotfall in die Klinik eilt“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie. „Mit der Zertifizierung unserer Chest Pain Unit erreichen wir ein neues Versorgungsniveau, das Menschen in akuten Notfallsituationen die bestmögliche Sicherheit bietet.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3b79f9ae-1827-402c-88fd-3539dc556267/1920_zertifikat_1730.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Das Team der Senftenberger Kardiologie arbeitet in der neu zertifizierten Chest-Pain-Unit Hand in Hand, um Patienten mit unbekannten Brustschmerzen bestmöglich zu helfen. Für die erfolgreiche Zertifizierung hat das Team um Chefarzt Prof. Dr. Guido Matschuck (2.v.r.) viele Abläufe auf Herz und Nieren geprüft.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3b79f9ae-1827-402c-88fd-3539dc556267/zertifikat_1730/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>24 Stunden am Tag einsatzbereit</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Senftenberger Klinik ist damit Teil eines bundesweiten Qualitätsnetzwerks, das schnelle Diagnostik, standardisierte Abläufe und eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit sicherstellt. In der CPU stehen vier speziell ausgestattete Überwachungsbetten zur Verfügung. Hier werden Patienten mit unklaren Brustschmerzen kontinuierlich überwacht und die Ursachen umgehend diagnostisch abgeklärt – etwa durch EKG, Laboranalysen oder bildgebende Verfahren.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Die enge Verzahnung mit unserem Herzkatheterlabor, das 24 Stunden am Tag in Bereitschaft ist, garantiert, dass wir bei einem akuten Herzinfarkt ohne Zeitverlust behandeln können“, so Prof. Dr Guido Matschuck. „Zeit ist Herzmuskel – jede Minute zählt.“</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die erfolgreiche Zertifizierung ist das Ergebnis einer intensiven Teamleistung. Zwei externe Auditoren hatten im Rahmen des mehrstufigen Verfahrens die Abläufe, Strukturen und Qualifikationen der Mitarbeitenden geprüft. „Die hohe Zufriedenheit der Auditoren ist ein Verdienst vieler Beteiligter – von der Notaufnahme über die Funktionsdiagnostik bis zur Pflege und dem Qualitätsmanagement. Alle haben mit großem Engagement daran gearbeitet, die hohen Anforderungen der DGK zu erfüllen“, betont der Chefarzt.</span></p><p><span style="text-align:start;">Besonderes Augenmerk der Auditoren lag auf der Qualifikation des multiprofessionellen Teams, das aus speziell geschulten Ärzten und Pflegefachkräften besteht. Sie sind darauf trainiert, selbst kleinste Veränderungen im EKG oder in Laborwerten richtig zu interpretieren und innerhalb kürzester Zeit die richtigen Maßnahmen einzuleiten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d720f09a-97aa-44c1-8d43-5b2ae0db4bb4/1920_zertifikat_1736.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Jana Materna gehört seit vielen Jahren zum Team der Funktionsdiagnostik in den Sana Klinken Niederlausitz. Hier legt sie EKG Elektroden an, um den Herzschlag des Patienten auf dem modernen Medizingerät sichtbar zu machen.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d720f09a-97aa-44c1-8d43-5b2ae0db4bb4/zertifikat_1736/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Investition in Technik, Prozesse und Personal</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Neben der fachlichen Qualifikation investieren die Sana Kliniken Niederlausitz auch in die technische Ausstattung. Heute stehen in Senftenberg drei hochmoderne Herzkatheteranlagen zur Verfügung – eine technische Ausstattung, die in dieser Dichte bundesweit nur in wenigen Kliniken zu finden ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Und auch die internen Abläufe wurden optimiert: Die Wegeführung für Notfallpatienten wurde überarbeitet. Standard Operating Procedures, die die Zusammenarbeit und die Abläufe im Notfall regeln, wurden für sämtliche kardiologische Notfallszenarien festgelegt. So ist sichergestellt, dass in jeder Situation die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge erfolgen – unabhängig davon, welche Mitarbeitenden im Dienst sind.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„In der Zertifizierung wurde nachgewiesen, dass für jedes einzelne Notfallszenario – von Herzinfarkt über Lungenembolie bis hin zu Rhythmusstörungen oder einer Schrittmacherfehlfunktion – ein strukturierter Ablauf hinterlegt ist. Damit können wir garantieren, dass die Behandlung zu jeder Tages- und Nachtzeit auf höchstem Niveau erfolgt“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Herzmedizin für die Lausitz</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mit der zertifizierten Chest Pain Unit unterstreichen die Sana Kliniken Niederlausitz ihren Anspruch, medizinische Spitzenversorgung auch außerhalb der Metropolregionen anzubieten. Für die Bevölkerung in Südbrandenburg und der Lausitz bedeutet das eine deutliche Verbesserung der wohnortnahen Versorgung.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Für ein Haus, das erst vor wenigen Jahren mit der 24/7-Versorgung von Herzinfarkten begonnen hat, ist diese Entwicklung beachtlich“, so der Senftenberger Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck. „Wir sind stolz auf das, was unser Team gemeinsam erreicht hat – und vor allem darauf, dass unsere Patientinnen und Patienten davon direkt profitieren.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mit der Zertifizierung der Chest Pain Unit ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung der Herzmedizin in Senftenberg erreicht. Lausitzer Herzpatienten können sicher sein: Bei akuten Beschwerden oder chronischen Herzerkrankungen sind sie in den Sana Kliniken Niederlausitz rund um die Uhr in den besten Händen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,herz,Herzerkrankung,Herzgesundheit,Herzinfarkt,Herzkatheter,Herzkatheterlabor,Herzkreislauferkrankung,herzmedizin,ChestPainUnit,DGK,Zertifizierung]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 08:28:00 +0100</pubDate>
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                        <title>24/7: Lebensretter mit Herz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/247-lebensretter-mit-herz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/247-lebensretter-mit-herz/</guid><pp:caseid>678982</pp:caseid><pp:subtitle>Kardiologen-Alltag zwischen Patientenbett, Schreibtisch und Katheterlabor in Sana Kliniken Niederlausitz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz versorgt pro Jahr rund 5000 Patienten aus dem Süden Brandenburgs</li><li>24/7-Rufbereitschaft in Herzkatheterlaboren und Hybrid-OP</li><li>Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Fachärzten, Therapeuten, Pflege und Sozialdienst auf Behandlungsweg der Patienten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ob akuter Herzinfarkt oder chronische Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen: Die Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz versorgt pro Jahr rund 5000 Patienten aus dem Süden Brandenburgs. Das Team aus Ärzten, Therapeuten und Pflegeprofis um Chefarzt Prof. Dr. Guido Matschuck ist rund um die Uhr im Einsatz, um Leben zu retten und Lausitzer Herzen zu reparieren. Dabei haben die Spezialisten stets den jeweils besten Behandlungsweg für jeden einzelnen Patienten im Blick.</strong></p><p>Es ist kurz vor 7:30 Uhr. Während die Patienten auf der kardiologischen Station im Krankenhaus Senftenberg gerade ihr Frühstück serviert bekommen, eilt Prof. Dr. Guido Matschuck den langen Flur im Erdgeschoss entlang und öffnet schwungvoll die Tür zu seinem Büro am Ende des Ganges. Mit der Aktentasche in der Hand geht es erst einmal ins Büro von Chefarztsekretärin Janett Barwisch. Ein freundliches Hallo. Kurze Lagebesprechung, wie jeden Morgen: Was hat sich gestern noch ergeben? Was steht heute an Tagesaufgaben an? Dann wechselt der Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz an seinen Schreibtisch. Während der PC hochfährt, lässt Prof. Dr. Guido Matschuck den ersten Kaffee des Tages aus der Mini-Maschine auf dem Fensterbrett in die Tasse laufen. Auf dem Bildschirm wartet eine Flut an Informationen: Briefe von Hausärzten, Befunde von Patienten, die Neuzugänge der vergangenen Nacht. Der Mediziner verschafft sich einen Überblick und steht wenige Minuten später schon zur Frühbesprechung im Nachbarbüro bei Oberarzt Dr. Ayoub Amara, der die beiden Herzkatheterlabore der Sana Kliniken Niederlausitz leitet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d483b315-92d0-4dd2-a249-fdcbe3211469/1920_kat-0680.jpg?81770"><p><i><span>Im Herzkatheterlabor machen Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck (Mitte) und sein Team die Problemstellen der Herzen sichtbar.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d483b315-92d0-4dd2-a249-fdcbe3211469/kat-0680/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Rund um die Uhr einsatzbereit für Notfall-Patienten</h2><p>In der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie gibt es keine Zeit zu verschenken. Die 45 Betten starke Station im zweiten Obergeschoss des Senftenberger Krankenhauses ist nahezu immer voll ausgelastet. Zusätzlich zu den Herz-Patienten, die zu einem geplanten Eingriff oder einer Untersuchung stationär aufgenommen werden, kommen akute Notfälle aus dem gesamten Süden Brandenburgs. „Wir geben unser Bestes dafür, dass Rettungsdienste uns mit Patienten, die an akuten Herzproblemen leiden, rund um die Uhr ansteuern können. Denn sonst müssten sie lange Transportwege und inakzeptable Zeitverluste in Kauf nehmen, um so umfassend wie bei uns versorgt werden zu können. Doch im Notfall zählt jede Minute - und jeder Kilometer kostet wertvolle Zeit“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck. Das war jedoch nicht immer so. Erst seit dem Sommer 2022 stellen die Sana Kliniken Niederlausitz auch außerhalb der normalen Dienstzeit die Rufbereitschaft für Herzinfarkte rund um die Uhr sicher. Weil sich Herzinfarkte nicht an Tages- und Nachtzeiten halten, hat das engagierte Team aus Pflegekräften und interventionellen Kardiologen Schritt für Schritt die Herzinfarktbereitschaft im Süden Brandenburgs aufgebaut. Gute zwei Jahre später dürfen sich Patientinnen und Patienten jederzeit darauf verlassen, dass Lausitzer Herzen in den Senftenberger Sana Kliniken in guten Händen sind. Auch in der zurückliegenden Nacht sind wieder Notfall-Patienten in die Klinik eingeliefert worden. Einer von ihnen mit einem akuten Herzinfarkt. Dank der Rufbereitschaft im Herzkatheterlabor und im Hybrid-OP konnte der Mann noch in der Nacht untersucht und behandelt werden. In der Intermediate-Care-Einheit, einer speziellen Station, auf der Patienten nach einer Behandlung sehr genau überwacht werden, wird der Gesundheitszustand des Patienten mit Argusaugen&nbsp; genauestens beobachtet, bis sein Zustand so stabil ist, dass er auf die kardiologische Station verlegt werden kann. „Der IMC-Aufenthalt ist notwendig, weil die Vitalparamenter wie Puls, Blutdruck und Sauerstoffsättigung in diesem Bereich über ein Alarmsystem verbunden und über große Monitore durch die diensthabenden Pflegekräfte und Ärzteteams im Blick behalten werden können. Auf der Normalstation ist diese lückenlose Überwachung nicht möglich“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck den interdisziplinären Versorgungsansatz in Senftenberg. Leben retten gehört für das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie zum Alltag. Und wie ein Herz wieder gesund wird, wissen die Pflegeprofis und Ärzteteams aus dem FF.</p><h2>Start in den Klinikalltag: Aufgaben in der Klinik verteilen</h2><p>Bevor der Chefarzt sich auf den Weg ins Herzkatheterlabor macht, um die Herzen der ersten geplanten Patienten des Tages mit modernster Medizintechnik unter die Lupe zu nehmen, klärt er mit Oberarzt Dr. Ayoub Amara welche Fach- und Assistenzärzte die Visite auf der Station übernehmen und wer bei der Funktionsdiagnostik, im Herzkatheterlabor sowie in der Notaufnahme unterstützt. Denn das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie ist auf viele Wirkungsstätten im Senftenberger Krankenhaus verteilt. Für die Weiterbildungsassistenten der Klinik bringt die enge Zusammenarbeit mit erfahrenen und versierten Fachärzten jede Menge Vorteile: Sie sind nah an den Patienten und gewinnen anhand des breiten medizinischen Spektrums, das die Klinik abdeckt, jede Menge praktisches Wissen. Kompetenter Facharzt-Nachwuchs liegt den Sana Kliniken Niederlausitz am Herzen, damit die Menschen in der Region auch morgen noch gut versorgt sind. Deshalb ist die Ausbildung der angehenden Mediziner hier Chefsache.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8b200d49-07cb-42bf-bc6d-c3de5428493a/1920_alex-weg-katheterlabor.jpg?10000"><p><i><span>Auf dem Weg zur Teambesprechung: Die Pflege- und Ärzteteams arbeiten Hand in Hand, um für die Patienten die besten Behandlungsergebnisse zu erreichen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8b200d49-07cb-42bf-bc6d-c3de5428493a/alex-weg-katheterlabor/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Start in den Klinikalltag: Aufgaben in der Klinik verteilen</h2><p>Bevor der Chefarzt sich auf den Weg ins Herzkatheterlabor macht, um die Herzen der ersten geplanten Patienten des Tages mit modernster Medizintechnik unter die Lupe zu nehmen, klärt er mit Oberarzt Dr. Ayoub Amara welche Fach- und Assistenzärzte die Visite auf der Station übernehmen und wer bei der Funktionsdiagnostik, im Herzkatheterlabor sowie in der Notaufnahme unterstützt. Denn das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie ist auf viele Wirkungsstätten im Senftenberger Krankenhaus verteilt. Für die Weiterbildungsassistenten der Klinik bringt die enge Zusammenarbeit mit erfahrenen und versierten Fachärzten jede Menge Vorteile: Sie sind nah an den Patienten und gewinnen anhand des breiten medizinischen Spektrums, das die Klinik abdeckt, jede Menge praktisches Wissen. Kompetenter Facharzt-Nachwuchs liegt den Sana Kliniken Niederlausitz am Herzen, damit die Menschen in der Region auch morgen noch gut versorgt sind. Deshalb ist die Ausbildung der angehenden Mediziner hier Chefsache.&nbsp;</p><p>Während Prof. Dr. Guido Matschuck gegen 8.30 Uhr mit OP-Kleidung und schwerer Bleischürze zum Schutz vor den Röntgenstrahlen im Herzkatheterlabor mit der ersten Untersuchung beginnt, startet auf der kardiologischen Station die Visite. Jeder Patient wird von dem blau-weißen Tross aus Oberärzten, Fach- und Assistenzärzten besucht: „Wie geht es heute?“ „Wie war die Nacht?“ Bis gegen Mittag dauert die Visite. Bevor es weitergeht, bleibt nur ein kurzes Zeitfenster für ein schnelles gemeinsames Mittagessen. Kurz Luftholen. Durchatmen. Auf zur Mittagsrunde.</p><h2>Jeden Patienten genau im Blick: Große Mittagsrunde mit dem Chefarzt</h2><p>Pünktlich um 12 Uhr trifft sich das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie im großen Besprechungsraum zur Mittagsrunde. Alle Assistenzärzte, alle Oberärzte sowie jeweils ein Vertreter der Pflege, des Medizincontrollings und des Sozialdienstes sind bei dieser täglichen Beratung mit an Bord. Geballte Kompetenz an einem Tisch. „In dieser Runde wird jeder Patient einzeln besprochen: Wie sehen die Laborwerte aus? Welchen Eindruck hat der Patient während der Visite gemacht? Gibt es neue Erkenntnisse? Muss die Medikation angepasst werden? Brauchen wir weitere Untersuchungen? Wer kann entlassen werden und wer hat eventuell zusätzlichen Pflegebedarf? All das klären wir in diesem Kreis. Der Vorteil ist, dass jeder sich mit seiner Expertise einbringt und wir als multiprofessionelles, interdisziplinäres Team gemeinsam den weiteren Behandlungsweg jedes Patienten beraten“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck. Auf Monitoren hat das Team dabei stets alle aktuellen Werte und Befunde im Blick. Das ist nur möglich, weil der Stationsalltag bestens organisiert und die Aufgaben klar verteilt sind.</p><p>Engagierte und kompetente Pflegekräfte übernehmen die tägliche Betreuung, nehmen Blut ab, bestimmen die Vitalparameter und stellen mit verlässlicher Sorgfalt die Medikamente zusammen, die im Rahmen der täglichen Visiten angepasst werden. „In dieser Mittagsbesprechung können wir alle wichtigen Fragen zum richtigen Zeitpunkt im Team klären“, erklärt der Chefarzt, was für ihn die besondere Qualität dieser Beratung ausmacht und warum seine Anwesenheit außer Frage steht. Auch wenn er nicht jeden Patienten auf der Station persönlich sieht, nicht an jedem Patientenbett im weißen Kittel auftaucht und die Erkrankung und die Therapie persönlich erklärt, so hat der Herz-Spezialist mit seinem Team dennoch jeden einzelnen Fall genaustens im Blick. Und die alltägliche Runde hat noch eine weitere wichtige Funktion: Sie dient als kleine Weiterbildungseinheit für die Assistenzärzte, die hier auf kürzestem Wege von den erfahrenen Spezialisten ganz viel über Diagnostik und Therapie von Herzpatienten lernen können. Die beste Schule für die angehenden Fachärzte.</p><h2>Keine Zeit zu verlieren: Wenn es ums Herz geht, zählt jede Sekunde</h2><p>Nach der Mammutrunde geht es ohne Pause weiter. In der Funktionsdiagnostik und im Herzkatheterlabor warten bereits die nächsten Patienten. Die Klinik für Kardiologie und Rhythmologie hat sich unter der Leitung von Prof. Dr. Guido Matschuck zu einer hervorragenden Adresse für Lausitzer Herzpatienten etabliert.&nbsp; Moderne Verfahren wie High-End-Echokardiographie, Cardio-Computertomographie, Elektrokardiographie (EKG), Ergometrie (Belastungs-EKG) und Lungenfunktionstests in der Funktionsdiagnostik des Hauses gewährleisten eine sichere Diagnostik. Nur so ist es möglich herauszufinden, was den Patienten fehlt und wie der beste Therapieweg aussieht.&nbsp;</p><p>Dank der Expertise der Kardiologen können eine Vielzahl von Herzerkrankungen direkt in Senftenberg behandelt werden. Ein enormer Vorteil für die vielen älteren Patienten aus der Region, die so wohnortnah versorgt sind und von den Angehörigen regelmäßig besucht werden können. Eine hochmoderne Anlage, die erst seit kurzem in den Sana Kliniken Niederlausitz im Einsatz ist, erlaubt beispielsweise Elektrophysiologische Untersuchungen, mit denen alle Arten von Herzrhythmusstörungen identifiziert und therapiert werden können. Medizintechnik auf dem neuesten Stand, die sich sonst nur in Zentren findet. Im Herzkatheterlabor und im Hybrid-Saal können die Experten darüber hinaus in Minutenschnelle verengte und verschlossene Herzkranzgefäße weiten und Patienten mit einem akuten Herzinfarkt das Leben retten.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/542b5536-2abe-439c-9f23-e27d33727b4e/1920_guidomatschuck.jpg?10000"><p><i>Prof. Dr. Guido Matschuck ist Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/542b5536-2abe-439c-9f23-e27d33727b4e/guidomatschuck/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Entspannung am Senftenberger Hotspot: Kurze Runde am See</h2><p>Bis weit in den späten Nachmittag hinein laufen die Untersuchungen und Behandlungen. „Die Oberärzte und ich bleiben in der Regel so lange, bis die letzte Untersuchung des Tages abgeschlossen und das letzte Gespräch mit Patienten oder Angehörigen geführt ist“, berichtet Prof. Dr. Guido Matschuck. Während es draußen schon dunkel geworden ist, kehrt der Chefarzt in sein Büro zurück. Und schon klingelt das Telefon. Am anderen Ende eine Hausärztin aus Ortrand, die dringend einen Patienten zu einer Untersuchung anmelden möchte. „Kein Problem. Das schauen wir uns an und gehen der Ursache für die Beschwerden auf den Grund. Dafür sind wir da“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck in den Hörer, während er die wichtigen Daten des Patienten direkt in den Computer eintippt. „Wir erledigen das gleich morgen Mittag. Um 8 Uhr soll der Patient sich in zentralen Aufnahme melden. Ich informiere die Kollegen“, sagt er und verabschiedet sich. Normaler Alltag in der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie. Auf der Station bekommen die Patienten gerade ihr Abendessen. Die Pflegeprofis der Spätschicht eilen durch die Gänge, bringen Medikamente, wechseln Infusionen, helfen beim Umziehen und Waschen. Langsam kehrt Ruhe ein.</p><p>Der Chefkardiologe schaltet das Licht im Büro an und setzt sich wieder an den Rechner. Das Postfach ist gut gefüllt. Zahlreiche E-Mails warten auf Antwort, diverse Befunde müssen gelesen werden. Routine nach einem langen Untersuchungstag. Schließlich sind die wichtigsten Nachrichten erledigt. Zeit für eine Joggingrunde am See. Der passionierte Segler und Golfspieler liebt die Bewegung – und laufen am Wasser gehört dazu.</p><p>&nbsp;Prof. Dr. Guido Matschuck zieht sich die Sportkleidung über, schnürt die Joggingschuhe und läuft in den Feierabend. Das Diensthandy bleibt allerdings in Griffweite. Denn der Chefarzt hat in dieser Nacht Bereitschaftsdienst im Herzkatheterlabor. Sobald ein Anruf von einem Rettungsdienst aus der Region eingeht, ist er mit seinem Team wieder im Einsatz. Herzen retten bei Tag und Nacht, denn Infarkte halten sich nicht an Dienstzeiten.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Herzkatheter,kardiologie,Rhythmologie,Matschuck]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 09:08:33 +0100</pubDate>
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                        <title>SKN-Herztag nimmt Herzschwäche in den Fokus</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/skn-herztag-nimmt-herzschwaeche-in-den-fokus/</guid><pp:caseid>677958</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• SKN-Herztag „Stärke Dein Herz“ am 21. November 2024 im Krankenhaus Senftenberg</p><p>• Chefarzt-Vorträge und Führungen durch Herzkatheterlabor und Funktionsdiagnostik</p><p>• Kostenfrei und ohne Voranmeldung</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>„Stärke dein Herz! Herzschwäche erkennen und behandeln“ ist das Motto der bundesweiten Herzwochen 2024, die von der Deutschen Herzstiftung ins Leben gerufen wurden. Die Sana Kliniken Niederlausitz setzen am 21. November mit dem SKN-Herztag den Fokus auf Herzinsuffizienz. Von 14 bis 17 Uhr gibt es kostenfreie Chefarzt-Vorträge zu moderner Herzmedizin, spannende Einblicke in Herzkatheterlabor und Funktionsdiagnostik sowie Wissenswertes rund um unseren Lebensmotor.</strong></p><p>Herzschwäche ist mit jährlich rund 440.000 Klinikeinweisungen die häufigste Einzeldiagnose für eine stationäre Krankenhausbehandlung in Deutschland. Laut Herzbericht 2024 gehört die Herzinsuffizienz zu den Hauptursachen für den plötzlichen Herztod. „Betroffene spüren meist Abgeschlagenheit und subjektive Luftnot oder haben schwere Beine mit Wassereinlagerungen“, zählt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz, die zwei häufigsten Symptom-Kombinationen auf. Das Tückische: Eine Herzschwäche kommt meist schleichend und entwickelt sich mit stärker werdenden Symptomen weiter, wenn sie nicht erkannt und behandelt wird.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/542b5536-2abe-439c-9f23-e27d33727b4e/1920_guidomatschuck.jpg?10000"><p><i>Prof. Dr. Guido Matschuck und sein Team von der Klinik für Innere Medizin / Kardiologie im Senftenberger informieren zum SKN-Herztag am 21. November im Barbara-Foyer über die Erkennung, Diagnose und Therapie der Herzschwäche.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/542b5536-2abe-439c-9f23-e27d33727b4e/guidomatschuck/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Herzschwäche trifft auch jüngere Patienten</h2><p>Ältere Menschen leiden zwar häufiger an einer Herzschwäche, aber auch Jüngere können ein schwaches Herz entwickeln. „Durch eine Entzündung des Herzmuskels können auch junge Menschen eine Herzinsuffizienz bekommen. Wenn beispielsweise ein Infekt lange Zeit nicht abklingt und man sich erschöpft fühlt, weniger belastbar ist und Atemprobleme hat, sollte man das unbedingt bei einem Arzt abklären lassen“, rät Prof. Dr. Guido Matschuck.<span>&nbsp;</span></p><h2>Experten informieren im Krankenhaus Senftenberg</h2><p>Beim SKN-Herztag im Krankenhaus Senftenberg am 21. November 2024 dreht sich deshalb alles um Risikofaktoren, Ursachen und Symptome für eine Herzinsuffizienz. Prof. Dr. Guido Matschuck informiert mit seinem Team von der Klinik für Innere Medizin / Kardiologie im Senftenberger Barbara-Foyer über die Erkennung, Diagnose und Therapie der Herzschwäche. Interessierte haben Gelegenheit, sich in einer Diskussionsrunde mit ihren Fragen an die Experten zu wenden.</p><h2>Einblicke in Herzkatheterlabor und Funktionsdiagnostik</h2><p>Parallel zu den Vorträgen bieten Mitarbeitende der Sana Kliniken Niederlausitz bei Führungen spannende Einblicke in das Herzkatheterlabor. Das HighTech-Labor ist einer der Orte, an denen im Krankenhaus Senftenberg, Leben gerettet werden. Denn mit der hochmodernen Anlage werden rund um die Uhr Herzinfarkt-Patienten untersucht und behandelt. Nicht weniger interessant wird es in der Funktionsdiagnostik. Dort erklären Mitarbeitende den Besuchern, mit welchen invasiven und nicht invasiven Verfahren wie High-End-Ultraschallverfahren, Ruhe- und Langzeit-EKGs oder Lungenfunktionstestungen Herzerkrankungen in den Sana Kliniken Niederlausitz sicher erkannt werden können.</p><p>Der SKN-Herztag findet von 14 bis 17 Uhr im Krankenhaus Senftenberg statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Herztag,Herzschwaeche,Herzinsuffizienz,Herzkatheter,Herzkatheterlabor,funktionsdiagnostik]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 09:31:12 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/5331c004-b0e5-4c31-93f9-4b5a38619c55/titelbild.jpg?72784</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Titelbild Herzwochen]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild zu den Herzwochen 2024]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>SOS Herz: Schnelle Hilfe für Patienten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sos-herz-schnelle-hilfe-fuer-patienten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sos-herz-schnelle-hilfe-fuer-patienten/</guid><pp:caseid>662363</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Am 29. September 2024 ist Weltherztag&nbsp;</li><li><span>Sana sichert mit Herzkatheterlaboren an fünf Standorten in der Region Profi-Versorgung bei Herzproblemen</span>&nbsp;</li><li>Messplätze in Senftenberg, Cottbus, Königs Wusterhausen, Lübben und Hoyerswerda für schnelle Hilfe auf kurzen Wegen&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Rund 100.000-mal schlägt unser Herz jeden Tag. Doch wenn der Lebensmotor dauerhaft oder ganz akut nicht mehr richtig funktioniert, ist professionelle Hilfe gefragt. Die Sana Kliniken sichern mit modernsten Herzkatheterlaboren in Senftenberg, Cottbus, Lübben, Königs Wusterhausen und Hoyerswerda die Versorgung von Patienten mit Herzproblemen. Die Hightech-Anlagen ermöglichen lebensrettende Einblicke in die Herzkranzgefäße, mit denen Erkrankungen nicht nur sicher diagnostiziert, sondern oft auch direkt behandelt werden können.</strong></p><p>Enorme Schmerzen in Brust, Rücken oder Oberbauch. Enge und Druck im Brustkorb. Atemnot. Kalter Schweiß. Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder eine schwere Müdigkeit. All das sind klassische Warnsignale für einen Herzinfarkt. Mehr als 300.000 Menschen erleiden nach Angaben der Deutschen Herzstiftung in Deutschland pro Jahr einen solches Akutes Koronarsyndrom. Wenn unser Herz in akuter Gefahr ist, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: Denn je länger der Herzmuskel nicht richtig arbeiten kann, weil ein Herzkrankgefäß durch ein Blutgerinnsel verstopft oder verengt ist, desto größer ist die Gefahr von schweren Schäden an unserem Lebensmotor.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1ac5877-2552-4d69-9c16-2e074f2e8e05/1920_img-27752.jpg?43091"><p><i>Im Herzkatheterlabor können die Untersuchenden mit filigranen Instrumenten bis zum Lebensmotor vordringen und Erkrankungen nicht nur sicher diagnostizieren, sondern häufig auch umgehend therapieren. Die Patienten sind dabei oft nur lokal an der Stelle betäubt, an der der Katheter über das Blutgefäß eingeführt wird.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1ac5877-2552-4d69-9c16-2e074f2e8e05/img-27752/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kurze Wege im Notfall</h2><p>Für schnelle Hilfe sorgen die hochspezialisierten Teams in den Herzkatheterlaboren in der Region. Ob im Sana-Herzzentrum Cottbus oder in den Sana Kliniken Niederlausitz, ob im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, der Spreewaldklinik Lübben oder<span>&nbsp; </span>im Lausitzer Seenland Klinikum Hoyerswerda: An insgesamt fünf Standorten in der Region betreiben die Sana Kliniken lebensrettende Herzkathetermessplätze. Damit sichert die drittgrößte private Klinikgruppe Deutschlands die Versorgung von hunderten Menschen mit akuten und chronischen Herzproblemen - schnell, professionell und auf kurzen Wegen. An vier Standorten sind die Teams Dank<span>&nbsp; </span>Rufbereitschaften sogar rund um die Uhr an sieben Tagen pro Woche einsatzbereit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/28d51ff1-ecaa-41bc-8874-d7d1391ea530/1920_karte-kathetermessplaetze-final.png?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i>Mit Herzkatheter-Messplätzen in den Sana Kliniken in Senftenberg, Cottbus, Königs Wusterhausen, Lübben und Hoyerswerda ist schnelle Hilfe auf kurzen Wegen&nbsp;möglich.</i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/28d51ff1-ecaa-41bc-8874-d7d1391ea530/karte-kathetermessplaetze-final/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Um Leben und Tod</h2><p>Denn bei einem akuten Herzinfarkt geht es oft um Leben und Tod - jede Sekunde und jeder Kilometer im Rettungswagen oder Hubschrauber zählt. Die Ärzte und Pflegeprofis in den Herzkatheterlaboren werden schon alarmiert, während die Rettungskräfte noch auf dem Weg ins Krankenhaus sind. Kaum sind die Patienten in der Klinik angekommen, geht es auf direktem Wege ins Herzkatheterlabor. In Minutenschnelle können erfahrene Kardiologen hier mit Hilfe der Hightech-Anlagen mitten ins Herz schauen und die Ursache für den Infarkt meist auch direkt behandeln.</p><h2>Minimalinvasiver Zugang zum Herzen</h2><p>Über einen kleinen Zugang in der Leiste oder am Handgelenk schiebt der Untersuchende behutsam einen hauchdünnen Draht durch das Blutgefäß bis zum Herzen. So gelangt der interventionelle Kardiologe genau zu der Stelle, wo im Falle eines Infarktes das Herzkranzgefäß durch einen Thrombus verstopft ist. Über Monitore können die Mediziner unter Röntgensicht mit Hilfe von Kontrastmitteln erkennen, wo das Problem in den Herzkranzgefäßen oder im Herzmuskel liegt. Nach der Diagnose kann der Patient bei Bedarf unverzüglich im Speziallabor behandelt werden: Mit einem Ballon, der mit überdurchschnittlich hohem Druck aufgepumpt wird, kann das Gefäß aufgedehnt werden, damit das Blut wieder fließen und das Herz normal arbeiten kann. Um das Gefäß an der betroffenen Stelle zu stabilisieren, wird ein kleines Implantat, ein Stent, eingesetzt.<span>&nbsp; </span>Für die Patienten bringt der Einsatz bei einem akuten Herzinfarkt meist sofort spürbare Besserung. Sie werden nach der Behandlung zur Sicherheit noch auf der Intensivstation überwacht und dann auf der Kardiologie weiterbehandelt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/31ea44ad-f20d-4d42-a7e2-1d1826f78c1b/1920_herzinfarkt.jpg?10000"><p><i>Unter Röntgensicht sehen die Spezialisten im Herzkatheterlabor in Echtzeit, wo ein Problem am Herzen oder den umgebenden Gefäßen besteht und können die Engstelle in den Gefäßen schnell versorgen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/31ea44ad-f20d-4d42-a7e2-1d1826f78c1b/herzinfarkt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Direkte Sicht ins Herz</h2><p>Bei einem Akuten Koronarsyndrom können die Teams in den Katheterlaboren zu Lebensrettern werden. Doch die Herzkathetermessplätze in Südbrandenburg und Ostsachsen helfen nicht nur Patienten in Lebensgefahr. Die hochmodernen Anlagen leisten auch wertvolle Dienste, um Patienten besser vor akuten Notfällen zu schützen und frühzeitig zu behandeln. Dank der genauen Sicht auf den Herzmuskel und die Gefäße, die unser Herz versorgen, können mögliche Störungen der Durchblutung oder Einschränkungen bei der Pumpfunktion erkannt und oft auch behandelt werden. Dank modernster Medizintechnik, Spezialwissen und Erfahrung können so an fünf Standorten in Südbrandenburg und Ostsachsen Herzen gerettet und geheilt werden - Tag für Tag und auf kurzen Wegen für die Menschen, die in der Region zu Hause sind.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Weltherztag,Herzkatheter,Herzzkatheterlabor,Herzkathetermessplatz,Herzinfarkt]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 10:42:45 +0200</pubDate>
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                        <title>SOS Herz: Schnelle Hilfe für Patienten in der Niederlausitz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sos-herz-schnelle-hilfe-fuer-patienten-in-der-niederlausitz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sos-herz-schnelle-hilfe-fuer-patienten-in-der-niederlausitz/</guid><pp:caseid>662364</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Am 29. September 2024 ist Weltherztag</li><li><span>Sana sichert mit Herzkatheterlaboren an fünf Standorten in der Region Profi-Versorgung bei Herzproblemen</span></li><li>Messplätze in Senftenberg, Cottbus, Königs Wusterhausen, Lübben und Hoyerswerda für schnelle Hilfe auf kurzen Wegen&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Rund 100.000-mal schlägt unser Herz jeden Tag. Doch wenn der Lebensmotor dauerhaft oder ganz akut nicht mehr richtig funktioniert, ist professionelle Hilfe gefragt. Die Sana Kliniken sichern mit modernsten Herzkatheterlaboren in Senftenberg, Cottbus, Lübben, Königs Wusterhausen und Hoyerswerda die Versorgung von Patienten mit Herzproblemen. Die Hightech-Anlagen ermöglichen lebensrettende Einblicke in die Herzkranzgefäße, mit denen Erkrankungen nicht nur sicher diagnostiziert, sondern oft auch direkt behandelt werden können.</strong></p><p>Enorme Schmerzen in Brust, Rücken oder Oberbauch. Enge und Druck im Brustkorb. Atemnot. Kalter Schweiß. Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder eine schwere Müdigkeit. All das sind klassische Warnsignale für einen Herzinfarkt. Mehr als 300.000 Menschen erleiden nach Angaben der Deutschen Herzstiftung in Deutschland pro Jahr einen solches Akutes Koronarsyndrom. Wenn unser Herz in akuter Gefahr ist, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: Denn je länger der Herzmuskel nicht richtig arbeiten kann, weil ein Herzkrankgefäß durch ein Blutgerinnsel verstopft oder verengt ist, desto größer ist die Gefahr von schweren Schäden an unserem Lebensmotor.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1ac5877-2552-4d69-9c16-2e074f2e8e05/1920_img-27752.jpg?43091"><p><i>Im Herzkatheterlabor können die Untersuchenden mit filigranen Instrumenten bis zum Lebensmotor vordringen und Erkrankungen nicht nur sicher diagnostizieren, sondern häufig auch umgehend therapieren. Die Patienten sind dabei oft nur lokal an der Stelle betäubt, an der der Katheter über das Blutgefäß eingeführt wird.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1ac5877-2552-4d69-9c16-2e074f2e8e05/img-27752/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kurze Wege im Notfall</h2><p>Für schnelle Hilfe sorgen die hochspezialisierten Teams in den Herzkatheterlaboren in der Region. Ob im Sana-Herzzentrum Cottbus oder in den Sana Kliniken Niederlausitz, ob im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, der Spreewaldklinik Lübben oder<span> </span>im Lausitzer Seenland Klinikum Hoyerswerda: An insgesamt fünf Standorten in der Region betreiben die Sana Kliniken lebensrettende Herzkathetermessplätze. Damit sichert die drittgrößte private Klinikgruppe Deutschlands die Versorgung von hunderten Menschen mit akuten und chronischen Herzproblemen - schnell, professionell und auf kurzen Wegen. An vier Standorten sind die Teams Dank<span>&nbsp; </span>Rufbereitschaften sogar rund um die Uhr an sieben Tagen pro Woche einsatzbereit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/28d51ff1-ecaa-41bc-8874-d7d1391ea530/1920_karte-kathetermessplaetze-final.png?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i>Mit Herzkatheter-Messplätzen in den Sana Kliniken in Senftenberg, Cottbus, Königs Wusterhausen, Lübben und Hoyerswerda ist schnelle Hilfe auf kurzen Wegen&nbsp;möglich.</i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/28d51ff1-ecaa-41bc-8874-d7d1391ea530/karte-kathetermessplaetze-final/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Um Leben und Tod</h2><p>Denn bei einem akuten Herzinfarkt geht es oft um Leben und Tod - jede Sekunde und jeder Kilometer im Rettungswagen oder Hubschrauber zählt. Die Ärzte und Pflegeprofis in den Herzkatheterlaboren werden schon alarmiert, während die Rettungskräfte noch auf dem Weg ins Krankenhaus sind. Kaum sind die Patienten in der Klinik angekommen, geht es auf direktem Wege ins Herzkatheterlabor. In Minutenschnelle können erfahrene Kardiologen hier mit Hilfe der Hightech-Anlagen mitten ins Herz schauen und die Ursache für den Infarkt meist auch direkt behandeln.</p><h2>Minimalinvasiver Zugang zum Herzen</h2><p>Über einen kleinen Zugang in der Leiste oder am Handgelenk schiebt der Untersuchende behutsam einen hauchdünnen Draht durch das Blutgefäß bis zum Herzen. So gelangt der interventionelle Kardiologe genau zu der Stelle, wo im Falle eines Infarktes das Herzkranzgefäß durch einen Thrombus verstopft ist.<span>&nbsp; </span>Über Monitore können die Mediziner unter Röntgensicht mit Hilfe von Kontrastmitteln erkennen, wo das Problem in den Herzkranzgefäßen oder im Herzmuskel liegt. Nach der Diagnose kann der Patient bei Bedarf unverzüglich im Speziallabor behandelt werden: Mit einem Ballon, der mit überdurchschnittlich hohem Druck aufgepumpt wird, kann das Gefäß aufgedehnt werden, damit das Blut wieder fließen und das Herz normal arbeiten kann. Um das Gefäß an der betroffenen Stelle zu stabilisieren, wird ein kleines Implantat, ein Stent, eingesetzt.<span>&nbsp; </span>Für die Patienten bringt der Einsatz bei einem akuten Herzinfarkt meist sofort spürbare Besserung. Sie werden nach der Behandlung zur Sicherheit noch auf der Intensivstation überwacht und dann auf der Kardiologie weiterbehandelt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/31ea44ad-f20d-4d42-a7e2-1d1826f78c1b/1920_herzinfarkt.jpg?10000"><p><i>Unter Röntgensicht sehen die Spezialisten im Herzkatheterlabor in Echtzeit, wo ein Problem am Herzen oder den umgebenden Gefäßen besteht und können die Engstelle in den Gefäßen schnell versorgen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/31ea44ad-f20d-4d42-a7e2-1d1826f78c1b/herzinfarkt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Direkte Sicht ins Herz</h2><p>Bei einem Akuten Koronarsyndrom können die Teams in den Katheterlaboren zu Lebensrettern werden. Doch die Herzkathetermessplätze in Südbrandenburg und Ostsachsen helfen nicht nur Patienten in Lebensgefahr. Die hochmodernen Anlagen leisten auch wertvolle Dienste, um Patienten besser vor akuten Notfällen zu schützen und frühzeitig zu behandeln. Dank der genauen Sicht auf den Herzmuskel und die Gefäße, die unser Herz versorgen, können mögliche Störungen der Durchblutung oder Einschränkungen bei der Pumpfunktion erkannt und oft auch behandelt werden. Dank modernster Medizintechnik, Spezialwissen und Erfahrung können so an fünf Standorten in Südbrandenburg und Ostsachsen Herzen gerettet und geheilt werden - Tag für Tag und auf kurzen Wegen für die Menschen, die in der Region zu Hause sind.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Senftenberg,Herzkatheterlabor,Herzkatheter,Herzinfarkt,Weltherztag]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 10:37:49 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1ac5877-2552-4d69-9c16-2e074f2e8e05/img-27752.jpg?43091</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Herzkatheterlabor]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Im Herzkatheterlabor k&amp;ouml;nnen die Untersuchenden mit filigranen Instrumenten bis zum Lebensmotor vordringen und Erkrankungen nicht nur sicher diagnostizieren, sondern h&amp;auml;ufig auch umgehend therapieren. Die Patienten sind dabei oft nur lokal an der Stelle  bet&amp;auml;ubt, an der der Katheter &amp;uuml;ber das Blutgef&amp;auml;&amp;szlig; eingef&amp;uuml;hrt wird.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>SOS Herz: Schnelle Hilfe für Patienten in Cottbus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sos-herz-schnelle-hilfe-fuer-patienten-in-cottbus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sos-herz-schnelle-hilfe-fuer-patienten-in-cottbus/</guid><pp:caseid>662366</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Am 29. September 2024 ist Weltherztag<br>&nbsp;</li><li><span>Sana sichert mit Herzkatheterlaboren an fünf Standorten in der Region Profi-Versorgung bei Herzproblemen</span><br>&nbsp;</li><li>Messplätze in Senftenberg, Cottbus, Königs Wusterhausen, Lübben und Hoyerswerda für schnelle Hilfe auf kurzen Wegen&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Rund 100.000-mal schlägt unser Herz jeden Tag. Doch wenn der Lebensmotor dauerhaft oder ganz akut nicht mehr richtig funktioniert, ist professionelle Hilfe gefragt. Die Sana Kliniken sichern mit modernsten Herzkatheterlaboren in Senftenberg, Cottbus, Lübben, Königs Wusterhausen und Hoyerswerda die Versorgung von Patienten mit Herzproblemen. Die Hightech-Anlagen ermöglichen lebensrettende Einblicke in die Herzkranzgefäße, mit denen Erkrankungen nicht nur sicher diagnostiziert, sondern oft auch direkt behandelt werden können.</strong></p><p>Enorme Schmerzen in Brust, Rücken oder Oberbauch. Enge und Druck im Brustkorb. Atemnot. Kalter Schweiß. Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder eine schwere Müdigkeit. All das sind klassische Warnsignale für einen Herzinfarkt. Mehr als 300.000 Menschen erleiden nach Angaben der Deutschen Herzstiftung in Deutschland pro Jahr einen solches Akutes Koronarsyndrom. Wenn unser Herz in akuter Gefahr ist, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: Denn je länger der Herzmuskel nicht richtig arbeiten kann, weil ein Herzkrankgefäß durch ein Blutgerinnsel verstopft oder verengt ist, desto größer ist die Gefahr von schweren Schäden an unserem Lebensmotor.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1ac5877-2552-4d69-9c16-2e074f2e8e05/1920_img-27752.jpg?43091"><p><i>Im Herzkatheterlabor können die Untersuchenden mit filigranen Instrumenten bis zum Lebensmotor vordringen und Erkrankungen nicht nur sicher diagnostizieren, sondern häufig auch umgehend therapieren. Die Patienten sind dabei oft nur lokal an der Stelle betäubt, an der der Katheter über das Blutgefäß eingeführt wird.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1ac5877-2552-4d69-9c16-2e074f2e8e05/img-27752/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kurze Wege im Notfall</h2><p>Für schnelle Hilfe sorgen die hochspezialisierten Teams in den Herzkatheterlaboren in der Region. Ob im Sana-Herzzentrum Cottbus oder in den Sana Kliniken Niederlausitz, ob im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, der Spreewaldklinik Lübben oder<span> </span>im Lausitzer Seenland Klinikum Hoyerswerda: An insgesamt fünf Standorten in der Region betreiben die Sana Kliniken lebensrettende Herzkathetermessplätze. Damit sichert die drittgrößte private Klinikgruppe Deutschlands die Versorgung von hunderten Menschen mit akuten und chronischen Herzproblemen - schnell, professionell und auf kurzen Wegen. An vier Standorten sind die Teams Dank<span>&nbsp; </span>Rufbereitschaften sogar rund um die Uhr an sieben Tagen pro Woche einsatzbereit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/28d51ff1-ecaa-41bc-8874-d7d1391ea530/1920_karte-kathetermessplaetze-final.png?10000"><p><i>Mit Herzkatheter-Messplätzen in den Sana Kliniken in Senftenberg, Cottbus, Königs Wusterhausen, Lübben und Hoyerswerda ist schnelle Hilfe auf kurzen Wegen&nbsp;möglich.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/28d51ff1-ecaa-41bc-8874-d7d1391ea530/karte-kathetermessplaetze-final/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Um Leben und Tod</h2><p>Denn bei einem akuten Herzinfarkt geht es oft um Leben und Tod - jede Sekunde und jeder Kilometer im Rettungswagen oder Hubschrauber zählt. Die Ärzte und Pflegeprofis in den Herzkatheterlaboren werden schon alarmiert, während die Rettungskräfte noch auf dem Weg ins Krankenhaus sind. Kaum sind die Patienten in der Klinik angekommen, geht es auf direktem Wege ins Herzkatheterlabor. In Minutenschnelle können erfahrene Kardiologen hier mit Hilfe der Hightech-Anlagen mitten ins Herz schauen und die Ursache für den Infarkt meist auch direkt behandeln.</p><h2>Minimalinvasiver Zugang zum Herzen</h2><p>Über einen kleinen Zugang in der Leiste oder am Handgelenk schiebt der Untersuchende behutsam einen hauchdünnen Draht durch das Blutgefäß bis zum Herzen. So gelangt der interventionelle Kardiologe genau zu der Stelle, wo im Falle eines Infarktes das Herzkranzgefäß durch einen Thrombus verstopft ist.<span>&nbsp; </span>Über Monitore können die Mediziner unter Röntgensicht mit Hilfe von Kontrastmitteln erkennen, wo das Problem in den Herzkranzgefäßen oder im Herzmuskel liegt. Nach der Diagnose kann der Patient bei Bedarf unverzüglich im Speziallabor behandelt werden: Mit einem Ballon, der mit überdurchschnittlich hohem Druck aufgepumpt wird, kann das Gefäß aufgedehnt werden, damit das Blut wieder fließen und das Herz normal arbeiten kann. Um das Gefäß an der betroffenen Stelle zu stabilisieren, wird ein kleines Implantat, ein Stent, eingesetzt.<span>&nbsp; </span>Für die Patienten bringt der Einsatz bei einem akuten Herzinfarkt meist sofort spürbare Besserung. Sie werden nach der Behandlung zur Sicherheit noch auf der Intensivstation überwacht und dann auf der Kardiologie weiterbehandelt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/31ea44ad-f20d-4d42-a7e2-1d1826f78c1b/1920_herzinfarkt.jpg?10000"><p><i>Unter Röntgensicht sehen die Spezialisten im Herzkatheterlabor in Echtzeit, wo ein Problem am Herzen oder den umgebenden Gefäßen besteht und können die Engstelle in den Gefäßen schnell versorgen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/31ea44ad-f20d-4d42-a7e2-1d1826f78c1b/herzinfarkt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Direkte Sicht ins Herz</h2><p>Bei einem Akuten Koronarsyndrom können die Teams in den Katheterlaboren zu Lebensrettern werden. Doch die Herzkathetermessplätze in Südbrandenburg und Ostsachsen helfen nicht nur Patienten in Lebensgefahr. Die hochmodernen Anlagen leisten auch wertvolle Dienste, um Patienten besser vor akuten Notfällen zu schützen und frühzeitig zu behandeln. Dank der genauen Sicht auf den Herzmuskel und die Gefäße, die unser Herz versorgen, können mögliche Störungen der Durchblutung oder Einschränkungen bei der Pumpfunktion erkannt und oft auch behandelt werden. Dank modernster Medizintechnik, Spezialwissen und Erfahrung können so an fünf Standorten in Südbrandenburg und Ostsachsen Herzen gerettet und geheilt werden - Tag für Tag und auf kurzen Wegen für die Menschen, die in der Region zu Hause sind.</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Weltherztag,Herzinfarkt,Herzkatheterlabor,Herzkatheter]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 10:32:28 +0200</pubDate>
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                        <title>Wo das Herz in wirklich guten Händen ist</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wo-das-herz-in-wirklich-guten-haenden-ist/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wo-das-herz-in-wirklich-guten-haenden-ist/</guid><pp:caseid>653737</pp:caseid><pp:subtitle>Schnelle Hilfe beim Herzinfarkt: Das Team der Herzkatheterlabore der Sana Kliniken Niederlausitz ist rund um die Uhr einsatzbereit. Denn wenn es zum Notfall kommt, zählt jede Sekunde.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Team der beiden Herzkatheterlabore und des Hybrid-OP der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg rund um die Uhr einsatzbereit</span></li><li>Schnelle und professionelle Hilfe bei Herz-Notfällen</li><li>Krankenhaus Senftenberg als wichtige Anlaufstelle für Rettungskräfte mit Patienten aus OSL und Elbe-Elster&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Stechender Schmerz. Enormer Druck auf der Brust. Übelkeit, Schwindel, Erbrechen. All das sind Alarmsignale für einen Herzinfarkt. Jetzt kann es um Leben und Tod gehen. Für solche Fälle ist das Team in den beiden Herzkatheterlaboren und im Hybrid-OP der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg rund um die Uhr einsatzbereit.</strong></span></p><p><span>Schicht-Ende in den beiden Herzkatheterlaboren und dem Hybrid-OP der Kardiologischen Abteilung im Krankenhaus Senftenberg. Ein harter Tag liegt hinter dem Team aus Ärzten und Pflegekräften. „Wir haben heute elf Herzkatheteruntersuchungen gemacht. Geplant waren acht, aber es sind noch drei Notfälle dazwischengekommen. Und wir haben noch zwei Herzschrittmacher implantiert“, sagt Alexandra Scholz. Als verantwortliche Pflegekraft für die Senftenberger Funktionsdiagnostik und die Katheterlabore&nbsp; arbeitet sie seit 2015 in diesem speziellen Bereich, in dem Tag für Tag Leben gerettet werden. &nbsp;Im Jahr 2011 hatte sie mit ihrer Ausbildung in den Sana Kliniken Niederlausitz begonnen. „Nach einem Tag wie heute weiß man, was man gemacht hat – vor allem in den Beinen. Die sind dann immer sehr schwer, weil wir Röntgenschürzen im Labor tragen und häufig zwischen den Bereichen hin- und herwechseln“, sagt Alexandra Scholz und verabschiedet die letzte Patientin in dieser Tagschicht mit einem herzlichen Wort: „Alles Gute für Sie“, wünscht Alexandra Scholz der Frau, die vor kurzem als Notfall ins Krankenhaus kam und jetzt nach einer Nacht auf der Intensivstation noch einige Tag auf der kardiologischen Abteilung weiterbehandelt und betreut wird.&nbsp;</span></p><p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/4rkaPIfm4Qw?si=HvWJMUsX3A0YOXOH" width="1280" height="720" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p><p><span>Es ist 17:30 Uhr geworden. Für diesen Tag sind alle geplanten Untersuchungen absolviert. Alexandra Scholz kontrolliert kurz vor Schicht-Ende noch, ob in den beiden Herzkatheterlaboren und im Hybrid-OP alles für den nächsten Einsatz vorbereitet ist. Denn dieser kann jederzeit kommen. Seit dem Sommer 2022 ist das Team in 24-Stunden-Rufbereitschaft und damit an allen sieben Tagen der Woche rund um die Uhr einsatzbereit. Jeder im Team weiß: Herzinfarkte halten sich nicht an Dienstzeiten. Sie passieren häufig während der Nachtstunden oder früh am Morgen. Deswegen ist die Rund-um-die-Uhr-Einsatzbereitschaft im Hybrid-OP und in den Herzkatheterlaboren ein echter Gewinn für die Menschen, die im Süden des Landkreises Oberspreewald-Lausitz oder im Elbe-Elster-Kreis zu Hause sind. Bei einem akuten Herz-Notfall können sie auf kurzem Wege in Senftenberg behandelt werden und das spart kostbare Zeit. Denn bei einem Herzinfarkt zählt jede Minute.</span></p><h2><span>In Rufbereitschaft für den nächsten Notfall</span></h2><p><span>Alexandra Scholz ruft ihren Kolleginnen und Kollegen ein freundliches „Tschüß – und bis spätestens morgen Früh“ zu und dann geht es hinaus aus der Klinik. Richtig Feierabend hat die gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin jetzt allerdings noch nicht. Denn sie bleibt in Rufbereitschaft: Falls ein Notfall kommt, wird sie über ihr Handy alarmiert und ist dann binnen weniger Minuten wieder dienstbereit in der Klinik. Auf dem Weg nach Hause legt die Senftenbergerin noch einen kurzen Zwischenstopp im Supermarkt ein und dann endlich ab auf die Couch, Beine hochlegen und abschalten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9aaf708c-d77d-4d3b-b421-cb48baa243ca/1920_kat-0686.jpg?83509"><p>&nbsp;</p><p><i>24-Stunden-Rufbereitschaft: Das Team der beiden Herzkatheterlabore und des Hybrid-OP im Krankenhaus Senftenberg ist rund um die Uhr einsatzbereit. Bei einem Herz-Notfall bekommen Patienten so schnelle und professionelle Hilfe. Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz, Pflegekräfte Alexandra Scholz (r.) gehören zum Bereitschaftsteam.&nbsp;</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/9aaf708c-d77d-4d3b-b421-cb48baa243ca/kat-0686.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>&nbsp;</h2><h2>Wetterextreme machen Herzpatienten zu schaffen</h2><p><span>Im Büro des Chefkardiologen Professor Dr. Guido A. Matschuck brennt am späten Nachmittag noch Licht – aber der Feierabend ist in Sichtweite. Für ihn sind vor allem die heißen Wochen im Sommer und die sehr kalten Wochen im Winter besonders stressig, denn Wetterextreme machen vielen Herzpatienten schwer zu schaffen. Das Team der Kardiologie weiß aus Erfahrung: Beim Einzug von Tiefdruckgebieten sowie an kalten Wintertagen, wenn morgens Schnee geschoben werden muss, häufen sich Herzinfarkte. Denn Gewitterstimmung und Wetterwechsel belasten Herzpatienten ebenso zusätzlich wie kaltes Wetter, bei dem sich die Herzkrankgefäße stark verengen. Wenn das Herz plötzlich nicht mehr mitspielt, brauchen die Betroffenen so schnell wie möglich professionelle Hilfe.</span></p><h2>Nicht zu lange warten</h2><p><span>„Die Patienten erleben häufig eine Schmerzqualität, wie sie sie vorher noch nicht kannten“, erklärt Prof. Guido Matschuck und zählt die typischen Symptome auf: Luftnot, Druckschmerz in der Brust, im Bauch oder im Rücken – häufig begleitet von Schweißigkeit, Übelkeit und Erbrechen. „Dann sollte man nicht zögern und lieber einmal zu viel den Notarzt rufen. Das wird einem niemand übelnehmen. So etwas muss immer abgeklärt werden. Das häufigste Problem ist ganz einfach, dass die Menschen zu häufig zu lange warten“, warnt der Kardiologe und diktiert den letzten Arztbrief für den heutigen Tag. Dann verlässt auch er die Klinik für eine seiner Leidenschaften: Laufen. Am Senftenberger See kann auch er mit Blick aufs Wasser hervorragend beim Joggen abschalten. Das Handy bleibt griffbereit, denn der Chefarzt übernimmt für die kommenden Stunden die Rufbereitschaft im Herzkatheterlabor. Nach der Joggingrunde wird auch er noch kurz einen Happen zum Essen aus dem Supermarkt holen und dann wieder ins Krankenhaus zurückkehren.&nbsp;&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/be7c0d3c-8dd4-45e3-ae3f-aaea7287c677/1920_kat-0500.jpg?10000"><h2>&nbsp;</h2><p>&nbsp;</p><p><i>Alexandra Scholz, Pflegeleiterin Katheterlabor und Hybrid-OP, &nbsp;bereitet im Herzkatheterlabor im Krankenhaus Senftenberg alles für den nächsten Patienten vor. &nbsp;</i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/be7c0d3c-8dd4-45e3-ae3f-aaea7287c677/kat-0500.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span>&nbsp;</span></p><h2>Mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus</h2><p><span>„Es ist ganz wichtig, abzuschalten. Gerade nach so einem stressigen Tag fällt das manchmal schwer. Aber man sollte sich ein, zwei Sachen suchen, wie man das hinbekommt“, weiß Alexandra Scholz aus ihrer langjährigen Berufserfahrung und blättert in einem Magazin. Doch zum Festlesen kommt sie an diesem Abend nicht. Kurz nach 22 Uhr klingelt das Handy. Der diensthabende Katheterarzt ist am Telefon. Ein Notfall: akuter Herzinfarkt. Der Patient ist bereits im Rettungswagen unterwegs zum Krankenhaus. Gut, dass das Herzkatheterlabor so nah ist. Das spart wertvolle Minuten und sichert schnelle Hilfe. „Alles klar. Ich bin in zehn Minuten da“, sagt Alexandra Scholz, legt auf, schnappt sich Handtasche und Haustürschlüssel. Wenig später radelt sie eilig die wenigen hundert Meter zwischen Wohnung und Krankenhaus durch die Dunkelheit – vorbei an Fenstern, hinter denen Fernseher flackern oder sanfte Nachtlichter leuchten.</span></p><p><span>In der Klinik tauscht die erfahrene Lebensretterin ihr Feierabendoutfit gegen die Bereichskleidung. Alles geht routiniert schnell. Von Müdigkeit keine Spur. Jetzt sitzt jeder Handgriff. Im Speziallabor leuchtet bereits Licht. „Hallo Josi, du bist ja auch schon da“, begrüßt Alexandra Scholz ihre Kollegin. Josefine Müller gehört ebenfalls seit ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin zum Team der Sana Kliniken Niederlausitz. Das Herzkatheterlabor ist seit Mai 2022 ihr berufliches Zuhause.&nbsp;</span></p><h2><span>Sichere Anlaufstelle für Einsatzkräfte</span></h2><p><span>Wenige Minuten später trifft der Rettungsdienst mit dem Patienten ein. Das Krankenhaus Senftenberg ist eine sichere Anlaufstelle für die Einsatzkräfte. Denn hier wird Patienten mit Herzproblemen rund um die Uhr geholfen. Auch Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck ist nun wieder im Speziallabor und bereitet sich auf die lebensrettende Prozedur vor. „Wir haben hier einen 53-jährigen Patienten, der sich heute mit typischen Symptomen in der Klinik vorgestellt hat über den Rettungsdienst. Er hat offensichtlich eine Art Blutdruckeinbruch gehabt, ist kaltschweißig geworden. Er ist im besten Mannesalter für so etwas und hat ein paar kardiologische Risikofaktoren“, erklärt der erfahrene Herzspezialist. Mit Blick auf das EKG (Elektrokardiogramm), dass das Bereitschaftsteam von den Rettungskräften bereits digital übermittelt bekommen hat, wird klar: Die Zeichen für einen Herzinfarkt sind eindeutig. „Das ist ein zeitkritischer Prozess. Man muss dieses Gefäß jetzt wiedereröffnen. Das ist genau das, was wir jetzt tun werden“, sagt der Chefarzt.</span></p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/33005388-d401-4f21-8635-b27872386119/1920_guidomatschuck.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Der Senftenberger Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck ist der Experte der Sana Kliniken Niederlausitz, wenns ums Herz geht. Gemeinsam mit dem Team der Katheterlabore rettet er regelmäßig Leben, wenn Plaques und Engstellen den Blutfluss am Herzen unterbrechen.</i> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/542b5536-2abe-439c-9f23-e27d33727b4e/guidomatschuck.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>&nbsp;</h2><h2>Lebensrettender Einsatz in der Nacht</h2><p><span>Über einen Zugang am Handgelenk schiebt der Kardiologe behutsam einen hauchdünnen Draht durch das Blutgefäß. Bis zum Herzen und genau der Stelle, an der es nicht mehr weiter geht. Auf einem großen Monitor sieht er unter Röntgensicht nun, wo das Problem liegt. „Der Verdacht hat sich bestätigt. Es ist tatsächlich ein so genannter CX-Infarkt. Die Arterie, die an der Seite des Herzens liegt, ist akut verschlossen.“ Mit einem Ballon, der mit überdurchschnittlich hohem Druck aufgepumpt wird, kann der Chefarzt das Gefäß aufdehnen. Das Blut kann wieder fließen und das Herz wieder normal arbeiten. Damit das auch so bleibt, versorgt Prof. Dr. Guido Matschuck das große Herzkrankzgefäß mit einem filigranen medizinischen Implantat – dem allseits bekannten Stent. „Der Patient hat noch ein paar andere Baustellen. Die müssen wir aber nicht jetzt akut in der Nacht versorgen, sondern um die kümmern wir uns dann bei Tageslicht“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck nach der erfolgreichen Prozedur. Der Patient verbringt den Rest der Nacht gut versorgt und streng überwacht auf der Intensivstation. Er hat großes Glück gehabt und die schnelle Hilfe bekommen, die ihm das Leben gerettet hat.</span></p><p><span>Für das Rufbereitschaftsteam heißt es erst einmal wieder: alles auf Anfang. Das Labor wird gereinigt und alles für den nächsten Einsatz vorbereitet. Dann macht Alexandra Scholz das Licht aus, tauscht wieder Dienstkleidung gegen Freizeitlook und radelt zurück nach Hause. Für diese Nacht bleibt es der letzte lebensrettende Einsatz für das Team.</span></p><h2><span>Morgenvisite beim Patienten</span></h2><p><span>Am nächsten Morgen sehen sich alle zur Frühschicht wieder. Der Notfall-Patient hat die Nacht auf der Intensivstation bestens überstanden und strahlt Prof. Dr. Guido Matschuck an, als dieser zur Morgenvisite ins Zimmer kommt. „Na, wie geht’s Ihnen heute?“, fragt der Arzt und bekommt ein erleichtertes „Besser als gestern. Sogar blendend“ als Antwort. In den kommenden Tagen wird er noch einige Untersuchungen durchlaufen und vom Team der Kardiologie gut umsorgt werden. Bei einer Anschlussheilbehandlung kann sich der Patient dann weiter erholen und bekommt Tipps, wie er seinen Alltag so umgestalten kann, dass sein Herz möglichst lange mitspielt. Nach den vergangenen dramatischen Stunden ist der 53-Jährige erst einmal glücklich und erleichtert: „Die Betreuung bis hierher: einwandfrei!“</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,kardiologie,Chefarzt,herinfarkt,Herzkatheter,Bereitschaft,Rund um die Uhr]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Aug 2024 09:27:59 +0200</pubDate>
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