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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:26:40 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Klarheit für Herz und Lunge</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klarheit-fuer-herz-und-lunge/</guid><pp:caseid>758147</pp:caseid><pp:subtitle>Spezialdiagnostik in Königs Wusterhausen als Therapie-Wegweiser</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8d002b970fc71e8112e62e11a30f82ae"><span style="color:#999999;">Kardiologie in Königs Wusterhausen ist spezialisiert auf kardiopulmonale Leistungsdiagnostik</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eca2dc7f8afb492e804230873c63668b3"><span style="color:#999999;">Differenzierte Untersuchung unter Belastung hilft, Therapien für ältere Herzpatienten gezielt anzupassen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e323db57256d21a027aee02b97376e173"><span style="color:#999999;">Enge Kooperation mit ambulanten Fachärzten und Spezialkliniken</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn beim Treppensteigen die Luft knapp wird, wenn selbst kleine Aufgaben zur Belastung werden oder der Körper schneller müde wird, kann das vor allem im Alter viele Gründe haben. Oft steht die Frage: Liegt es am Herzen oder an der Lunge oder lässt einfach die Fitness nach? Genau hier setzen die Kardiologen im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen an: Mit einer speziellen kardiopulmonal</strong><span><strong>en</strong></span><strong> Leistungsdiagnostik bieten die Experten eine Untersuchung, die oft die wegweisende Basis für den weiteren Behandlungsweg liefert.</strong></p><p><span>„Wir sehen in unserer Abteilung häufig Patienten mit einer Herzschwäche, die im Ruhezustand teilweise keinerlei Beschwerden zeigen. Andere verspüren schon bei geringer Belastung Luftnot, obwohl bei einem Herzultraschall keine Auffälligkeiten zu sehen sind“, berichtet Markus Dräger, Funktionsoberarzt der Kardiologie im Achenbach-Krankenhaus. Wenn die Symptome unspezifisch sind und vorherige Untersuchungen wie Herzultraschall keine klaren Ergebnisse geliefert haben, hilft oft die kardiopulmonale Leistungsdiagnostik weiter. Die Spiroergometrie zeigt den Herzspezialisten, wie Herz, Lunge und Muskelkraft unter realitätsnaher Belastung zusammenspielen und liefert präzise Aussagen über die Leistungsfähigkeit des Patienten. Die Ergebnisse sind oft der Schlüssel für die weitere Behandlung der Betroffenen – und damit auch die Hoffnung auf neue Lebensqualität. „Die meisten Patienten sind über 60 Jahre alt und werden meist über ihren Hausarzt oder behandelnden Facharzt an uns überwiesen. Manche kommen auch mit akuten Beschwerden über die Notfallambulanz und erhalten die Spiroergometrie dann im Laufe der weiteren Diagnostik. Nur wenige Patienten – zum Beispiel Sportler oder Patienten nach einer Herzmuskelentzündung - kommen auch in jüngeren Jahren“, sagt der Facharzt. Die Kardiologie im Achenbach-Krankenhaus, die unter der ärztlichen Leitung des versierten Chefarztes Dr. Peer-Ekkehart Waurick steht, ist eine der wenigen Kliniken in Südbrandenburg, die diese stationäre Diagnostik anbieten</span></p><h2>Präzise Messung unter realer Belastung</h2><p>Das Verfahren bringt Klarheit, wenn sich unspezifische Symptome wie Luftnot, schnellere Ermüdung oder nachlassende Leistungsfähigkeit nicht eindeutig zuordnen lassen. Häufig stehen Fragen wie: Kann eine bisher unerkannte Erkrank<span>ung</span> von Herz oder Lunge die Ursache sein? Hat sich eine bekannte chronische Erkrankung wie eine Herzschwäche, eine defekte Herzklappe oder ein Asthma verschlimmert? „Mit der kardiopulmonalen Leistungsdiagnostik können wir bei Patienten unter steigender Belastung auf dem Fahrradergometer gleichzeitig mehrere Parameter erfassen“, erklärt Markus Dräger. Während der Untersuchung werden mittels eines Elektrokardiogramms und einer Atemmaske Vitalwerte wie Herzfrequenz, Sauerstoffaufnahme, Kohlendioxidabgabe, Atemvolumen und Blutdruck gemessen.&nbsp;<span> </span>Die Methode ist schmerzfrei und nicht invasiv.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ae2a68dd-b4fa-449e-bee0-a3a21880cc1f/1920_man-doing-fitness-test-on-exercise-bike-at-the-med-2026-04-13-23-36-34-utc.jpg?10000"><p><br><i>Schmerzfrei und sehr aufschlussreich über die Leistungsfähigkeit der Patienten - Wie <span>Herz, Lunge und Muskelkraft unter realitätsnaher Belastung zusammenspielen zeigt die Spiroergometrie.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ae2a68dd-b4fa-449e-bee0-a3a21880cc1f/man-doing-fitness-test-on-exercise-bike-at-the-med-2026-04-13-23-36-34-utc/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Richtungsweisend für individuelle Behandlungswege</h2><p>„Wir bekommen durch dieses Verfahren ein sehr genaues Bild von der Leistungsfähigkeit des Patienten und können daraus die Ursachen der Beschwerden ableiten: Sind Herz, Lunge oder Muskeln das Problem oder spielen mehrere Faktoren ineinander?“, erläutert der Kardiologe. Erkenntnisse, die im Falle einer bisher nicht bekannten Herzerkrankung lebensrettend sein können. Die aufwendige Auswertung der Ergebnisse liefert das Fundament für die weitere Behandlung. „Wir können so für die Patienten einen individuellen Therapieweg erstellen – manchmal reicht es, die Medikamente anzupassen oder gezielte Bewegung zu empfehlen. Oft geben die Befunde aber auch Hinweise auf eine ernsthafte Erkrankung, die weiter beobachtet oder tiefer untersucht werden muss“, sagt Markus Dräger<span>. Hierfür steht uns seit 2016 ein modernes Herzkatheterlabor zur Verfügung.</span></p><p><span>In besonderen Fällen arbeitet die kardiologische Abteilung eng mit Spezialkliniken wie dem Sana-Herzzentrum Cottbus zusammen. Dort werden beispielsweise Patienten mit einer verengten oder undichten Herzklappe (Herzklappenstenose oder Herzklappeninsuffizienz) einer operativen oder minimal-invasiven Herzklappentherapie zugeführt.</span></p><h2>Klarheit und Sicherheit für Patienten</h2><p>Dank der kardiopulmonalen Leistungsdiagnostik werden aus Fragen messbare Fakten. Das Ergebnis bringt Klarheit für den weiteren, individuell abgestimmten Behandlungsweg – und damit auch ein großes Plus an Sicherheit für die Patienten.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Klinikum Dahme-Spreewald,kardiopulmonale leistungsdiagnostik,Herzschwaeche,Achenbach-Krankenhaus,spiroergometrie,Kardiologe]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:26:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Viele Symptome der Herzschwäche sind den Baden-Württembergern nicht bekannt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/viele-symptome-der-herzschwaeche-sind-den-baden-wuerttembergern-nicht-bekannt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/viele-symptome-der-herzschwaeche-sind-den-baden-wuerttembergern-nicht-bekannt/</guid><pp:caseid>678927</pp:caseid><pp:subtitle>Umfrage zu den Herzwochen 2024: Jeder Zweite findet Gründe, Krankheitssymptome zu ignorieren</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>„Stärke Dein Herz! Herzschwäche erkennen und behandeln“ – so lautet das Motto der diesjährigen Herzwochen der Deutschen Herzstiftung. Wichtige Aufklärungsarbeit, die die Herzstiftung betreibt, zeigt doch eine aktuelle Civey-Umfrage im Auftrag der Sana Kliniken AG, dass viele Menschen die ersten Symptome einer Herzschwäche nicht kennen oder Symptome gar ignorieren.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Chronische Herzschwäche, auch Herzinsuffizienz genannt, ist ein Zustand, bei dem die Pumpkraft des Herzens so weit abnimmt, dass nicht mehr genügend Blut und damit verbunden Sauerstoff und Nährstoffe zu Gehirn, Organen oder Muskeln gelangen. Dies hat schwerwiegende Folgen für den gesamten Organismus und kann das Leben des Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Schätzungen zufolge leiden in Deutschland etwa drei bis vier Millionen Menschen an chronischer Herzschwäche; nach Angaben des Statistischen Bundesamtes&nbsp;starben im Jahr 2023 etwa 38.000 Menschen daran. Eine Herzinsuffizienz entsteht dabei meistens nicht von heute auf morgen. Meist beginnt sie schleichend und die Pumpleistung des Herzens reduziert sich allmählich. Eine nachlassende Leistungsfähigkeit sowie Atemnot sind erste Vorboten. Neben den anfänglichen Leistungseinbußen und Symptomen wie Atemnot bei Belastung sind auch Wassereinlagerungen und eine Gewichtszunahme ganz typisch für eine Herzschwäche. Wenn die Pumpleistung nachlässt, schafft es der Herzmuskel nicht mehr, ausreichend Blut in den Körper zu befördern. Das führt zu einem Rückstau in den Venen und damit zu Wassereinlagerungen, vor allem an Füßen und Knöcheln. Zudem berichten Patienten häufig von Husten, Rasselgeräuschen beim Atmen, kalten Fingern, Füßen und Beinen, nächtlicher Harndrang oder Schwindelgefühlen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Laut einer aktuellen Civey-Umfrage im Auftrag der Sana Kliniken AG nehmen viele Menschen diese ersten Symptome einer Herzinsuffizienz nicht ernst oder ignorieren sie gar. Die Anfang November abgeschlossene repräsentative Online-Befragung unter 5.000</span><i><span> </span></i><span>Bundesbürgern ab 18 Jahren macht somit deutlich, dass die Menschen zu wenig über die Herzschwäche wissen. Für 88,2 Prozent der Menschen in Baden-Württemberg ist etwa mehrmaliger nächtlicher Harndrang kein Grund für einen Arztbesuch. 70,2 Prozent der Befragten würden ein erhöhtes Anstrengungsgefühl nicht abklären lassen. Schwellungen in den Füßen oder Knöcheln sind für 64,4 Prozent der Baden-Württemberger kein Anzeichen, das ärztlich untersucht werden sollte. Lediglich bei anhaltenden Atemproblemen würden mit 86,3 Prozent die Mehrheit der Befragten zum Arzt gehen.</span><i><span> </span></i><span>„Es ist erschreckend, wie wenig die Anzeichen eines schwachen Herzens in der Öffentlichkeit bekannt sind. Daher ist uns die Information und Aufklärung der Bevölkerung ein besonderes Anliegen“, so Dr. Thomas Brummer, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik" target="_blank"><span>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie</span></a><span> im Biberacher Zentralkrankenhaus. „Über 100 Interessierte haben sich im Rahmen unserer diesjährigen Informationsveranstaltung zu den Herzwochen Anfang November über die Symptome, die Diagnostik sowie die Therapiemöglichkeiten der Herzschwäche informiert. Das zeigt uns, wie wichtig die Aufklärung ist und welchen Bedarf es in der Region gibt.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Mehr als die Hälfte der Baden-Württemberger findet Gründe, Krankheitssymptome zu ignorieren</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Etwa jeder Zweite in Baden-Württemberg ignoriert Krankheitssymptome. 36 Prozent gaben im Rahmen der Umfrage an, nur in Notfällen zum Arzt zu gehen. 15,5 Prozent ignorieren Symptome, weil sie sich nicht damit beschäftigen möchten. „Wir müssen den Menschen erklären, dass es keinesfalls reicht, nur in Notfällen zum Arzt zu gehen. Wer sich nicht mit ersten Beschwerden auseinandersetzt und dadurch womöglich erst in einem späten Stadium der Erkrankung zum Arzt geht, hat eine schlechtere Prognose, als Menschen, die frühzeitig zu einem Gesundheitscheck gehen. Daher mein Appell, anhaltende Symptome, und seien sie noch so unspezifisch, in jedem Fall abklären zu lassen“, so der Kardiologe.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Geschlechtsspezifische Unterschiede</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Männer und Frauen haben bei Herzerkrankungen dabei teilweise sehr unterschiedliche Symptome. Frauen leiden zum Beispiel häufiger an einer Herzmuskelschwäche, bei der sich die linke Herzkammer nach der eigentlichen Pumpaktion zu langsam wieder füllt, da der Herzmuskel sich nicht rasch genug ausdehnen kann. Das führt oftmals zu Wassereinlagerungen. Bei Männern ist hingegen eher die Pumpleistung des Herzens reduziert. Generell sind die Symptome einer Herzschwäche bei Frauen meist weniger stark ausgeprägt als bei Männern. Diese Unterschiede sind jedoch häufig nicht bekannt. „Experten beschäftigen sich schon seit einigen Jahren mit der geschlechtersensiblen Medizin. Trotzdem kommt es in der Versorgungsrealität immer noch häufig vor, dass die oftmals unspezifischen Symptome bei Frauen nicht oder zu spät erkannt werden“, so der Herzmediziner abschließend.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1e34f62f-5d6f-4ec3-8be6-6bf40a41cef8/1920_brummerthomasdr2.jpg?98100"><p><i><span>Dr. Thomas Brummer, Chefarzt<strong> </strong>der Medizinischen Klinik im Biberacher Klinikum, setzt sich für die Information und Aufklärung rund um die Herzgesundheit ein.<strong>&nbsp;</strong></span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1e34f62f-5d6f-4ec3-8be6-6bf40a41cef8/brummerthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Herzwochen,Herzschwaeche,Herzinsuffizienz,medizinische klinik,kardiologie,symptome,Baden-Wuerttemberg]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 14:33:05 +0100</pubDate>
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                        <title>SKN-Herztag nimmt Herzschwäche in den Fokus</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/skn-herztag-nimmt-herzschwaeche-in-den-fokus/</guid><pp:caseid>677958</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• SKN-Herztag „Stärke Dein Herz“ am 21. November 2024 im Krankenhaus Senftenberg</p><p>• Chefarzt-Vorträge und Führungen durch Herzkatheterlabor und Funktionsdiagnostik</p><p>• Kostenfrei und ohne Voranmeldung</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>„Stärke dein Herz! Herzschwäche erkennen und behandeln“ ist das Motto der bundesweiten Herzwochen 2024, die von der Deutschen Herzstiftung ins Leben gerufen wurden. Die Sana Kliniken Niederlausitz setzen am 21. November mit dem SKN-Herztag den Fokus auf Herzinsuffizienz. Von 14 bis 17 Uhr gibt es kostenfreie Chefarzt-Vorträge zu moderner Herzmedizin, spannende Einblicke in Herzkatheterlabor und Funktionsdiagnostik sowie Wissenswertes rund um unseren Lebensmotor.</strong></p><p>Herzschwäche ist mit jährlich rund 440.000 Klinikeinweisungen die häufigste Einzeldiagnose für eine stationäre Krankenhausbehandlung in Deutschland. Laut Herzbericht 2024 gehört die Herzinsuffizienz zu den Hauptursachen für den plötzlichen Herztod. „Betroffene spüren meist Abgeschlagenheit und subjektive Luftnot oder haben schwere Beine mit Wassereinlagerungen“, zählt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz, die zwei häufigsten Symptom-Kombinationen auf. Das Tückische: Eine Herzschwäche kommt meist schleichend und entwickelt sich mit stärker werdenden Symptomen weiter, wenn sie nicht erkannt und behandelt wird.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/542b5536-2abe-439c-9f23-e27d33727b4e/1920_guidomatschuck.jpg?10000"><p><i>Prof. Dr. Guido Matschuck und sein Team von der Klinik für Innere Medizin / Kardiologie im Senftenberger informieren zum SKN-Herztag am 21. November im Barbara-Foyer über die Erkennung, Diagnose und Therapie der Herzschwäche.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/542b5536-2abe-439c-9f23-e27d33727b4e/guidomatschuck/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Herzschwäche trifft auch jüngere Patienten</h2><p>Ältere Menschen leiden zwar häufiger an einer Herzschwäche, aber auch Jüngere können ein schwaches Herz entwickeln. „Durch eine Entzündung des Herzmuskels können auch junge Menschen eine Herzinsuffizienz bekommen. Wenn beispielsweise ein Infekt lange Zeit nicht abklingt und man sich erschöpft fühlt, weniger belastbar ist und Atemprobleme hat, sollte man das unbedingt bei einem Arzt abklären lassen“, rät Prof. Dr. Guido Matschuck.<span>&nbsp;</span></p><h2>Experten informieren im Krankenhaus Senftenberg</h2><p>Beim SKN-Herztag im Krankenhaus Senftenberg am 21. November 2024 dreht sich deshalb alles um Risikofaktoren, Ursachen und Symptome für eine Herzinsuffizienz. Prof. Dr. Guido Matschuck informiert mit seinem Team von der Klinik für Innere Medizin / Kardiologie im Senftenberger Barbara-Foyer über die Erkennung, Diagnose und Therapie der Herzschwäche. Interessierte haben Gelegenheit, sich in einer Diskussionsrunde mit ihren Fragen an die Experten zu wenden.</p><h2>Einblicke in Herzkatheterlabor und Funktionsdiagnostik</h2><p>Parallel zu den Vorträgen bieten Mitarbeitende der Sana Kliniken Niederlausitz bei Führungen spannende Einblicke in das Herzkatheterlabor. Das HighTech-Labor ist einer der Orte, an denen im Krankenhaus Senftenberg, Leben gerettet werden. Denn mit der hochmodernen Anlage werden rund um die Uhr Herzinfarkt-Patienten untersucht und behandelt. Nicht weniger interessant wird es in der Funktionsdiagnostik. Dort erklären Mitarbeitende den Besuchern, mit welchen invasiven und nicht invasiven Verfahren wie High-End-Ultraschallverfahren, Ruhe- und Langzeit-EKGs oder Lungenfunktionstestungen Herzerkrankungen in den Sana Kliniken Niederlausitz sicher erkannt werden können.</p><p>Der SKN-Herztag findet von 14 bis 17 Uhr im Krankenhaus Senftenberg statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Herztag,Herzschwaeche,Herzinsuffizienz,Herzkatheter,Herzkatheterlabor,funktionsdiagnostik]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 09:31:12 +0100</pubDate>
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                        <title>Stärke Dein Herz! Herzschwäche erkennen und behandeln</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/staerke-dein-herz-herzschwaeche-erkennen-und-behandeln/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/staerke-dein-herz-herzschwaeche-erkennen-und-behandeln/</guid><pp:caseid>677033</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Herzschwäche: Lausitzer Seenland Klinikum informiert</strong></span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Infoveranstaltung im Lausitzer Seenland Klinikum am 21.11.2024</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eine Herzschwäche bleibt zu Beginn häufig unbemerkt.</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wer erste Warnsignale erkennt, kann frühzeitig handeln.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/44dde2a3-e45b-42d5-b1c3-292c9f08b8b5/1920_herzwochen2024.png?10000"><p><span>Die Herzwochen finden jedes Jahr im November statt und stehen 2024 unter dem Motto „Stärke Dein Herz! Herzschwäche erkennen und behandeln“. Da eine Herzschwäche anfangs oftmals unbemerkt bleibt, klären die Herzmediziner am Lausitzer Seenland Klinikum darüber auf, wie man die Anzeichen früh erkennt.</span></p><p style="text-align:center;"><span><strong>Interessierte können sich am 21. November um 17:00 in unserer Patientenveranstaltung informieren.</strong></span></p><p><span>Der Medizinische Direktor und Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie, Dr. med. Olaf. Altmann, erklärt in dieser Veranstaltung, was eine chronische Herzschwäche ist und wie man sie erkennen und behandeln kann.</span></p><p>„Die Herzschwäche gehört zu den Herzerkrankungen mit den häufigsten Klinikeinweisungen. Die ersten Symptome sind oft unspezifisch, viele nehmen diese Signale gar nicht wahr oder verdrängen leichte Einschränkungen einfach. Das ist fatal, denn unbehandelt schreitet die Herzschwäche weiter fort und kann zu ernsten Problemen führen“, sagt Chefarzt Dr. med. Olaf Altmann.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/240bd7e6-85b0-4879-ba48-616c86e0d149/1920_altmann-olaf-md-lsk.jpg?77341"><h3><span><strong>Herzschwäche - Platz drei der Sterbefälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen</strong></span></h3><p><span>Rund elf Prozent der Sterbefälle durch Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems gehen auf eine Herzschwäche zurück. Mediziner sprechen von Herzinsuffizienz. Damit liegt das schwache Herz mittlerweile auf Platz drei der Todesursachen-Rangliste. Laut Angaben des neuen Herzberichtes ist die Herzinsuffizienz außerdem die häufigste Ursache für den plötzlichen Herztod. </span>„Die frühzeitige Erkennung einer Herzinsuffizienz ist sehr wichtig, denn dann lässt sich das Fortschreiten der Erkrankung eindämmen und die Lebensqualität langfristig erhalten“, führt Dr. Altmann aus.</p><h3><span><strong>Erste Anzeichen</strong></span></h3><p><span>Die ersten Anzeichen einer Herzinsuffizienz sind unspezifisch. Es kommt zu einer allmählich nachlassenden Leistungsfähigkeit, schnellerer Erschöpfung bei Belastungen und Atemproblemen. Viele Menschen schreiben diese Probleme zunächst dem zunehmenden Alter und Stresssituationen zu. Das ist ein schwerwiegender Irrtu</span>m. „Wir sehen immer wieder Patienten, die erst zu uns kommen, wenn die Probleme sie im Alltag schon extrem einschränken. Wären die Betroffenen früher gekommen, hätten wir die Herzschwäche mit einfachen Maßnahmen zur Anpassung des Lebensstils und Medikamenten behandeln können. Im späten Stadium helfen in manchen Fällen nur noch Operationen“, erläutert Chefarzt Altmann.</p><h3><span><strong>Herzschwäche kann auch junge Menschen treffen</strong></span></h3><p><span>Viele Menschen denken bei einer Herzschwäche an hochbetagte Patienten. Die Herzinsuffizienz kommt bei Senioren zwar häufiger vor als bei Erwachsenen im mittleren Lebensalter. Trotzdem kann die Erkrankung auch jüngere Menschen und Sportler treffen</span>. „Eine häufige Ursache für die Entstehung einer Herzschwäche in jungen Jahren ist eine Entzündung des Herzmuskels. Darüber ist in der Öffentlichkeit zu wenig bekannt. Auch diese Patienten können den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen, wenn die Diagnose so früh wie möglich gestellt wird. Wer zum Beispiel nach einem Infekt plötzlich unter Belastungseinbußen, Erschöpfung oder Atemproblemen leidet, sollte zeitnah zum Arzt gehen und die Symptome abklären lassen“, erklärt der Chefarzt.</p><p>---------------------------------------------------------------------------------------</p><h3>PATIENTENVERANSTALTUNG<br>Stärke Dein Herz! Herzschwäche erkennen und behandeln</h3><p>- Referent Chefarzt Dr. med. Olaf Altmann -</p><p>Donnerstag, 21. November 2024, 17:00 Uhr<br>Konferenzraum "Lausitzer Seenland"<br>Maria-Grollmuß-Str. 10, 02977 Hoyerswerda</p><p>Eintritt frei!</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,Herzwochen,Herzschwaeche,kardiologie,Herzinsuffizienz]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 10:30:38 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzwochen in der Spreewaldklinik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzwochen-in-der-spreewaldklinik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzwochen-in-der-spreewaldklinik/</guid><pp:caseid>675998</pp:caseid><pp:subtitle>&quot;Wir passen auf Ihr Herz auf&quot;</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Herzwochen im November in der Spreewaldklinik Lübben</li><li>Kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben am 6. November 2024</li><li>Vorträge zu Herzschwäche und plötzlichem Herztod / Fragestunde mit Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Herzschwäche steht in diesem Jahr bundesweit im Fokus der Herzwochen im November. Unter dem Titel „Wir passen auf Ihr Herz auf“ veranstaltet das Team der Kardiologie der Spreewaldklinik Lübben am 6. November 2024 eine kostenfreie Informationsveranstaltung mit zwei Fachvorträgen zu Herzschwäche und plötzlichem Herztod sowie einer Experten-Fragestunde.</strong></p><p>Rund elf Prozent der Sterbefälle durch Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems gehen auf eine Herzschwäche zurück. Mediziner sprechen von Herzinsuffizienz. Damit liegt das schwache Herz mittlerweile auf Platz drei der Todesursachen-Rangliste. Laut Angaben des neuen Herzberichtes ist die Herzinsuffizienz außerdem die häufigste Ursache für den plötzlichen Herztod.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e5bb74c8-9afe-4eee-a491-569a68496268/1920_frankschwertfeger.jpg?10000"><p><i>Dipl.-Med. Frank Schwertfeger (Foto), Chefarzt der Abteilung Kardiologie, Angiologie und Pulmologie der Spreewaldklinik Lübben, kennt die Gefahren von Herzschwäche. In einer Veranstaltung am 6. November 2024 informieren Oberarzt <span>Bertrand Ondjem, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, und Oberarzt Fardin Ganji Anjiravandi, Facharzt für Innere Medizin, über das schwache Herz und plötzlichen Herztod.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e5bb74c8-9afe-4eee-a491-569a68496268/frankschwertfeger/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Achtung bei Luftnot</h2><p>Vor allem am Anfang der Erkrankung merken Betroffene häufig nicht, dass sie eine Herzschwäche haben. Allerdings gibt es klare Symptome, bei denen Patienten aufmerksam werden und sich ärztlich durchchecken lassen. „Dazu gehören Luftnot und plötzliche Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen vor allem in den Beinen und Herzrhythmusstörungen“, erklärt Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Abteilung für Kardiologie, Angiologie und Pulmologie der Spreewaldklinik Lübben. Mit solchen Symptomen sollten Betroffene zunächst zu ihrem Hausarzt gehen und werden bei Bedarf an einen Kardiologen weiterüberweisen.</p><h2>Experten für Herzinsuffizienz</h2><p>Die Behandlung von Patienten mit Herzinsuffizienz ist einer der medizinischen Schwerpunkte der Abteilung für Kardiologie, Angiologie und Pulmologie in Lübben. Das Team bietet Betroffen nicht nur umfassende diagnostische und therapeutische Behandlungsmethoden, sondern auch Hilfe zur Selbsthilfe. &nbsp;So werden Herzinsuffizienz-Sportgruppen in Zusammenarbeit mit dem Arbeiter-Samariter-Bund betreut und &nbsp;Herzinsuffizienztrainer für Berlin und Brandenburg ausgebildet.&nbsp;</p><h2>Vorträge und Fragestunde</h2><p>Bei der kostenfreien Veranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben bekommen Teilnehmende am 6. November wertvolle Informationen rund um das Thema Herzinsuffizienz aus erster Hand. Oberarzt Bertrand Ondjem, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, klärt unter dem Titel „Du hast nur ein Herz“ über plötzlichen Herztod auf. &nbsp;Oberarzt Fardin Ganji Anjiravandi, Facharzt für Innere Medizin, spricht in einem zweiten Vortrag unter dem Motto „Das schwache Herz“ über Herzschwäche. Teilnehmende erfahren, welche Risikofaktoren ein Herz schwächen, wie sie die Gesundheit ihres Lebensmotor langfristig fördern sowie mit welchen modernen Diagnoseverfahren und Therapiekonzepten das Team der Spreewaldklinik Herzpatienten betreut. Im Anschluss an die Vorträge stehen die Experten Interessierten für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung.</p><p>&nbsp;Die Patientenveranstaltung beginnt um 17:30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Herzwochen,Patienteninformation,Veranstaltung,Patienteninformationsveranstaltung,Herzschwaeche]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 11:31:46 +0100</pubDate>
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