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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 18:45:33 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Herzalarm: Schlag für Schlag Leben</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzalarm-schlag-fuer-schlag-leben/</guid><pp:caseid>727088</pp:caseid><pp:subtitle>Team der Sana Kliniken Niederlausitz rückt die Herzgesundheit im Rahmen der Herzwochen in den Mittelpunkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufigste Todesursache in Deutschland</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Herzgesundheit braucht starkes Netzwerk</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Aktionstag in Senftenberger Klinik am 13. November 2025&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Wenn das Herz stolpert, rast oder schmerzt, steckt oft mehr dahinter als Stress. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland – dabei ließen sich viele früh erkennen und behandeln. Unter dem Motto „Gesunde Gefäße. Gesundes Herz. Die Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt“ ruft die Deutsche Herzstiftung im November bundesweit zu den Herzwochen 2025 auf. Auch die Sana Kliniken Niederlausitz beteiligen sich mit einem eigenen Herztag am 13. November von 14 bis 17 Uhr in Senftenberg.</strong></span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Medizinische Qualität verbindet die Lausitz</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>„Herzgesundheit braucht ein starkes Netzwerk – von der ambulanten Versorgung in der niedergelassenen Praxis bis zur hochspezialisierten Klinik“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck. Er ist Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz und erfahrener Herzmediziner. „Mit unserer Klinik für Kardiologie und Rhythmologie verstehen wir uns als Teil eines regionalen Gesundheitsnetzwerks, das den Lausitzern einen direkten Zugang zu kardiologischer Expertise ermöglicht.“ Patienten profitieren von der engen Zusammenarbeit der niedergelassenen Fachärzte des Sana Gesundheitszentrums Niederlausitz in Schwarzheide und Vetschau mit der Klinik. Bei Bedarf ist der Weg in die stationäre Versorgung nahtlos. Ohne Informationsverlust. Mit klar definierten Abläufen. „Diese enge Verzahnung sorgt dafür, dass Diagnostik, Therapie und Nachsorge wie aus einem Guss erfolgen und klar am Patienten ausgerichtet sind“, so Prof. Dr. Guido Matschuck.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/491db004-b727-4982-8c24-c21c44a9ed65/1920_herztag_2101.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><i><span>Rückblick auf den Herztag 2024: Der Senftenberger Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck (r.) im Gespräch mit den vielen Besuchern des Senftenberger Herztages. Am 13.11.2025 ist es wieder soweit.</span></i><span> </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/491db004-b727-4982-8c24-c21c44a9ed65/herztag_2101/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Kompetenz und Hightech für Lausitzer Herzen</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Die Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg deckt das gesamte Spektrum der modernen Kardiologie ab – von nichtinvasiver Diagnostik bis hin zu komplexen Herzkatheter-Eingriffen und der Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Die Abläufe sind nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie mehrfach zertifiziert: als Chest Pain Unit, für interventionelle Kardiologie, Herzinsuffizienz und Spezielle Rhythmologie. „Diese Zertifizierungen sind für unser Team mehr als nur Urkunden an der Wand“, betont Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck. „Sie belegen, dass wir nach höchsten Qualitätskriterien arbeiten – mit modernster Technik, eingespielten Abläufen und einem Team, das fachlich und menschlich überzeugt.“&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f3fcc304-b7cc-4f1e-bf73-86ad1e929939/1920_img-7775.jpg?51970"><p>&nbsp;</p><p><i>Spannende Einblicke erhalten die Besucher beim SKN-Herztag auch in den Bereich der Funktionsdiagnostik und ins Herzkatheterlabor. Rund um die Uhr steht das Team dort bereit, um bei einem gefährlichen Herzinfarkt eine bestmögliche Versorgung sicher zu stellen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f3fcc304-b7cc-4f1e-bf73-86ad1e929939/img-7775/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Schnelle Hilfe im Notfall</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Die koronare Herzkrankheit, die in diesem Jahr im Fokus der deutschlandweiten Herzwochen steht, ist die häufigste Ursache für Herzinfarkte. Bei einem solchen akuten Herzinfarkt zählt jede Minute. Dank des rund-um-die-Uhr-bereiten Katheterteams können verschlossene Herzkranzgefäße in Senftenberg innerhalb kürzester Zeit wieder geöffnet werden. Doch das Engagement der Sana Kliniken endet nicht nach der Akutbehandlung: In einem integrierten Versorgungspfad werden Patienten anschließend strukturiert weiterbetreut – in enger Kooperation mit Hausärzten, Fachärzten und ambulanten Herzgruppen. „Wir wollen, dass unsere Patienten nicht nur überleben, sondern auch wieder leben können“, sagt Prof. Dr. Gudio Matschuck. „Das gelingt nur, wenn alle Sektoren zusammenarbeiten – stationär, ambulant und rehabilitativ.“</span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Einladung zum Herztag</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Der Herztag am 13. November 2025 findet im Senftenberger Krankenhaus statt und bietet spannende Einblicke in die moderne Herzmedizin. Besucherinnen und Besucher erwarten Vorträge, Gesundheitschecks und Einblicke in Funktionsdiagnostik und Herzkatheterlabor. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>„Herzgesundheit betrifft uns alle“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck. „Unser Ziel ist, Bewusstsein bei den Lausitzern zu schaffen – und Mut zu machen, die eigene Gesundheit aktiv in die Hand zu nehmen. Denn Herzerkrankungen sind das Thema Nummer eins unserer Zeit. Dabei ist nichts wertvoller und wichtiger als das, was uns Tag für Tag am Leben hält: ein gesundes Herz.“</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Wann:</strong> 13. November 2025 14-17 Uhr</span><br><span><strong>Wo: </strong>Sana Kliniken Niederlausitz, Krankenhaus Senftenberg</span><br><span><strong>Anmeldung:</strong> nicht notwendig</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Herzwochen2025,Chefkardiologe,interventionelle Kardiologie,Kardiologe,kardiologie,Klinik fuer Kardiologie,Klinik für Kardiologie und Rhythmologie,Deutsche Herzstiftung,herz,Herzgesundheit,Herzinfarkt,Herzkatheter,Herzkatheterlabor,Herzkrank,Herzkrankheit,Herzprobleme,Herztag,Herzwochen]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 08:10:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im November 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-2025/</guid><pp:caseid>726078</pp:caseid><pp:subtitle>Den Herzinfarkt vermeiden – Biberacher Kardiologen informieren im Rahmen der Herzwochen 2025</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Im Rahmen des <span>„Sana-Gesundheitsforums“</span> informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Sana Klinikums</a> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Im November steht traditionell das Herz im Mittelpunkt: <span>Dr. Thomas Brummer</span>, Chefarzt der <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/herzerkrankungen" target="_blank">Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie</a>, und sein Team beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder an den von der <span>Deutschen Herzstiftung</span> initiierten <span>Herzwochen</span>. Diese stehen 2025 unter dem Motto: <i><span>„Gesunde Gefäße – gesundes Herz: Den Herzinfarkt vermeiden“. </span></i>Die Informationsveranstaltung findet am <span>Donnerstag, 6. November, ab 18 Uhr</span> im <span>Biberacher Klinikum</span> statt. Im Anschluss an die Vorträge findet wieder ein <span>Reanimationstraining</span> statt.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben nach wie vor einen maßgeblichen Einfluss auf die Sterblichkeit in Deutschland. Wie der aktuelle Deutsche Herzbericht zeigt, zählen Durchblutungsstörungen infolge von Verengungen der Herzkranzgefäße weiterhin zu den häufigsten Todesursachen. Unter dem Motto <i><span>„Gesunde Gefäße – gesundes Herz. Den Herzinfarkt vermeiden“</span></i> widmen sich die diesjährigen <a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/herztermine-und-veranstaltungen/herzwochen" target="_blank">Herzwochen</a> im November daher der Koronaren Herzkrankheit (KHK) und dem Herzinfarkt.</p><p style="text-align:justify;">Die Koronare Herzkrankheit (KHK) gehört zu den häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen und betrifft rund fünf Millionen Menschen in Deutschland. Sie ist die Hauptursache für Herzinfarkte und entsteht, wenn sich in den Herzkranzgefäßen Ablagerungen, sogenannte Plaques, aus Fett und Kalk bilden. Diese verengen die Gefäße und behindern den Blutfluss zum Herzmuskel. Wird die Durchblutung dauerhaft eingeschränkt oder ein Gefäß plötzlich vollständig verschlossen, kann es zu einem Herzinfarkt kommen. Davon betroffen sind in Deutschland jedes Jahr über 300.000 Menschen: oftmals mit schwerwiegenden Folgen - etwa 46.000 Betroffene sterben an der Folge eines Herzinfarktes. Dennoch werden erste Symptome der KHK häufig nicht erkannt oder unterschätzt. Typische Beschwerden wie Engegefühl oder Druck in der Brust, Atemnot bei Belastung oder starkes Schwitzen werden oft nicht direkt mit dem Herzen in Verbindung gebracht. Gerade bei Frauen äußern sich Herzprobleme zudem häufig atypisch – etwa durch Übelkeit, Müdigkeit oder Rückenschmerzen. „Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser lässt sich ihr Fortschreiten bremsen und damit das Risiko eines Herzinfarkts deutlich senken“, betont Chefarzt Dr. Brummer. „Dank moderner Diagnostik und Therapieverfahren – von der medikamentösen Behandlung bis hin zur Katheterintervention – stehen uns heute vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, um Patientinnen und Patienten gezielt zu helfen. Entscheidend ist jedoch, dass sie rechtzeitig ärztliche Hilfe suchen.“</p><p style="text-align:justify;">Wichtig ist für die Experten der Medizinischen Klinik die Aufklärung über Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Diabetes mellitus, Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel. Viele dieser Faktoren lassen sich durch eine gesunde Lebensweise positiv beeinflussen. An diesem Punkt setzen die Herzwochen 2025 an, die von der Deutschen Herzstiftung bundesweit organisiert werden. Ziel ist es, die Bevölkerung umfassend über Ursachen, Symptome, moderne Behandlungsmöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit der koronaren Herzkrankheit und dem Herzinfarkt zu informieren. So erläutert d<span>er Leitende Oberarzt Dr. Michael Böhringer in seinem Vortrag zunächst, was unter einer koronaren Herzerkrankung zu verstehen ist und wie ein Herzinfarkt entsteht und verläuft. Darüber hinaus beleuchtet er die oft schleichenden Anzeichen und erklärt, warum eine frühzeitige Diagnose entscheidend für den Behandlungserfolg ist. Im Anschluss stellt Oberarzt Dr. Karim El-Amrani die verschiedenen medikamentösen Behandlungsoptionen vor. Er erläutert die neusten Entwicklungen, Wirkungsweisen und mögliche Nebenwirkungen von Blutverdünnern, Blutfettsenkern, Betablockern, ACE-Hemmern und weiteren Medikamenten. Abschließend widmet sich Dr. Brummer den operativen und minimalinvasiven Behandlungsverfahren. Von der Implantation von Koronarstents bis hin zur Bypass-Operation werden die verschiedenen invasiven Ansätze vorgestellt und deren Vor- und Nachteile erläutert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach lädt alle Interessierten herzlich ein, an den Vorträgen am 6. November teilzunehmen und sich umfassend über den Zusammenhang von gesunden Gefäßen und einem gesunden Herzen zu informieren. Im Anschluss an die Vorträge findet für die Teilnehmer ein praktisches Reanimationstraining statt. Dabei kann unter Anleitung an speziellen Puppen die Herzdruckmassage geübt werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 6. November 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/1920_251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025.jpg?10000"><p><i><span>Das Team der Medizinischen Klinik um Chefarzt<strong> </strong>Dr. Thomas Brummer, Oberarzt Dr. Karim El-Amrani und Leitenden Oberarzt Dr. Michael Böhringer (v.l.n.r.) beteiligt sich im November traditionell an den Herzwochen der Deutschen Herzstiftung.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Herzwochen,Herzwochen2025,kardiologie,MedizinischeKlinik,Gefäße,herz,Herzinfarkt,koronare Herkrankheit,Gesundheitsforum,Vortrag,Reanimationstraining]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 11:20:07 +0200</pubDate>
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                        <title>SKN-Herztag: Starke Aktion für schwache Herzen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/skn-herztag-starke-aktion-fuer-schwache-herzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/skn-herztag-starke-aktion-fuer-schwache-herzen/</guid><pp:caseid>679066</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Herztag in den Sana Kliniken Niederlausitz zieht zahlreiche Besucher ins Krankenhaus Senftenberg</li><li>Medizin erleben bei Führungen durch Herzkatheterlabor und Funktionsdiagnostik</li><li>Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck klärt mit Vortrag „Das schwache Herz“ über Ursachen, Symptome und Behandlungschancen bei Herzinsuffizienz auf</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Große Resonanz beim SKN-Herztag. Zahlreiche Besucher haben am 21. November im Krankenhaus Senftenberg Medizin hautnah erlebt und sich über Herzschwäche informiert. Die Herzinsuffizienz steht im Mittelpunkt der bundesweiten Herzwochen, die in diesem November unter dem Motto „Stärke Dein Herz. Herzschwäche erkennen und behandeln.“ stehen.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Mehr als 400.000 Menschen in Deutschland leiden an einer Herzschwäche. Der aktuelle Herzbericht der Deutschen Herzstiftung zeigt, dass Herzinsuffizienz deutschlandweit nicht nur die häufigste Einzeldiagnose für eine stationäre Krankenhausbehandlung ist, sondern auch eine Hauptursache für den plötzlichen Herztod darstellt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/334eda88-c509-4849-8ac2-63bbc9cd4df7/1920_herztag-2105.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck im Gespräch mit einem Patienten. Beim großen SKN Herztag 2024 haben sich mehr als 100 Lausitzer über die Herzgesundheit informiert und die Chance auf persönliche Gespräche mit den Senftenberger Herzspezialisten genutzt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/334eda88-c509-4849-8ac2-63bbc9cd4df7/herztag-2105/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Beim SKN-Herztag ging es deshalb am 21. November im Krankenhaus Senftenberg in erster Linie darum, über Herzschwäche aufzuklären. Unter dem Titel „Das schwache Herz“ informierte Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz, in seinem Vortrag im Barbara-Foyer umfassend über Ursachen und Risiken für Herzinsuffizienz und zeigte, wie moderne Diagnostik und innovative Therapien Betroffenen helfen können.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Spannende Einblicke in Hochleistungsmedizin von heute bekamen Besucher dann im Herzkatheterlabor, wo Patienten mit verengten oder verschlossenen Herzkrankgefäßen untersucht und behandelt werden können. Bei Führungen durch die Funktionsdiagnostik erfuhren Interessierte, welche innovative Medizintechnik die Sicht mitten ins Herz ermöglicht, um Herzerkrankungen möglichst früh zu erkennen.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Weil dem Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie nicht nur eine sichere Diagnostik und umfassende Therapie von Erkrankungen unseres Lebensmotors am Herzen liegen, sondern auch das Thema Vorsorge, konnten Besucher beim Herztag auch ihre Blutzuckerwerte checken und ihren Blutdruck messen lassen.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Herzinsuffizienz,Patienteninformation,Herzwochen2024,Herzwochen,informationsveranstaltung,Matschuck,Chefkardiologe,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 09:16:38 +0100</pubDate>
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                        <title>Viele Symptome der Herzschwäche sind den Baden-Württembergern nicht bekannt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/viele-symptome-der-herzschwaeche-sind-den-baden-wuerttembergern-nicht-bekannt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/viele-symptome-der-herzschwaeche-sind-den-baden-wuerttembergern-nicht-bekannt/</guid><pp:caseid>678927</pp:caseid><pp:subtitle>Umfrage zu den Herzwochen 2024: Jeder Zweite findet Gründe, Krankheitssymptome zu ignorieren</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>„Stärke Dein Herz! Herzschwäche erkennen und behandeln“ – so lautet das Motto der diesjährigen Herzwochen der Deutschen Herzstiftung. Wichtige Aufklärungsarbeit, die die Herzstiftung betreibt, zeigt doch eine aktuelle Civey-Umfrage im Auftrag der Sana Kliniken AG, dass viele Menschen die ersten Symptome einer Herzschwäche nicht kennen oder Symptome gar ignorieren.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Chronische Herzschwäche, auch Herzinsuffizienz genannt, ist ein Zustand, bei dem die Pumpkraft des Herzens so weit abnimmt, dass nicht mehr genügend Blut und damit verbunden Sauerstoff und Nährstoffe zu Gehirn, Organen oder Muskeln gelangen. Dies hat schwerwiegende Folgen für den gesamten Organismus und kann das Leben des Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Schätzungen zufolge leiden in Deutschland etwa drei bis vier Millionen Menschen an chronischer Herzschwäche; nach Angaben des Statistischen Bundesamtes&nbsp;starben im Jahr 2023 etwa 38.000 Menschen daran. Eine Herzinsuffizienz entsteht dabei meistens nicht von heute auf morgen. Meist beginnt sie schleichend und die Pumpleistung des Herzens reduziert sich allmählich. Eine nachlassende Leistungsfähigkeit sowie Atemnot sind erste Vorboten. Neben den anfänglichen Leistungseinbußen und Symptomen wie Atemnot bei Belastung sind auch Wassereinlagerungen und eine Gewichtszunahme ganz typisch für eine Herzschwäche. Wenn die Pumpleistung nachlässt, schafft es der Herzmuskel nicht mehr, ausreichend Blut in den Körper zu befördern. Das führt zu einem Rückstau in den Venen und damit zu Wassereinlagerungen, vor allem an Füßen und Knöcheln. Zudem berichten Patienten häufig von Husten, Rasselgeräuschen beim Atmen, kalten Fingern, Füßen und Beinen, nächtlicher Harndrang oder Schwindelgefühlen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Laut einer aktuellen Civey-Umfrage im Auftrag der Sana Kliniken AG nehmen viele Menschen diese ersten Symptome einer Herzinsuffizienz nicht ernst oder ignorieren sie gar. Die Anfang November abgeschlossene repräsentative Online-Befragung unter 5.000</span><i><span> </span></i><span>Bundesbürgern ab 18 Jahren macht somit deutlich, dass die Menschen zu wenig über die Herzschwäche wissen. Für 88,2 Prozent der Menschen in Baden-Württemberg ist etwa mehrmaliger nächtlicher Harndrang kein Grund für einen Arztbesuch. 70,2 Prozent der Befragten würden ein erhöhtes Anstrengungsgefühl nicht abklären lassen. Schwellungen in den Füßen oder Knöcheln sind für 64,4 Prozent der Baden-Württemberger kein Anzeichen, das ärztlich untersucht werden sollte. Lediglich bei anhaltenden Atemproblemen würden mit 86,3 Prozent die Mehrheit der Befragten zum Arzt gehen.</span><i><span> </span></i><span>„Es ist erschreckend, wie wenig die Anzeichen eines schwachen Herzens in der Öffentlichkeit bekannt sind. Daher ist uns die Information und Aufklärung der Bevölkerung ein besonderes Anliegen“, so Dr. Thomas Brummer, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik" target="_blank"><span>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie</span></a><span> im Biberacher Zentralkrankenhaus. „Über 100 Interessierte haben sich im Rahmen unserer diesjährigen Informationsveranstaltung zu den Herzwochen Anfang November über die Symptome, die Diagnostik sowie die Therapiemöglichkeiten der Herzschwäche informiert. Das zeigt uns, wie wichtig die Aufklärung ist und welchen Bedarf es in der Region gibt.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Mehr als die Hälfte der Baden-Württemberger findet Gründe, Krankheitssymptome zu ignorieren</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Etwa jeder Zweite in Baden-Württemberg ignoriert Krankheitssymptome. 36 Prozent gaben im Rahmen der Umfrage an, nur in Notfällen zum Arzt zu gehen. 15,5 Prozent ignorieren Symptome, weil sie sich nicht damit beschäftigen möchten. „Wir müssen den Menschen erklären, dass es keinesfalls reicht, nur in Notfällen zum Arzt zu gehen. Wer sich nicht mit ersten Beschwerden auseinandersetzt und dadurch womöglich erst in einem späten Stadium der Erkrankung zum Arzt geht, hat eine schlechtere Prognose, als Menschen, die frühzeitig zu einem Gesundheitscheck gehen. Daher mein Appell, anhaltende Symptome, und seien sie noch so unspezifisch, in jedem Fall abklären zu lassen“, so der Kardiologe.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Geschlechtsspezifische Unterschiede</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Männer und Frauen haben bei Herzerkrankungen dabei teilweise sehr unterschiedliche Symptome. Frauen leiden zum Beispiel häufiger an einer Herzmuskelschwäche, bei der sich die linke Herzkammer nach der eigentlichen Pumpaktion zu langsam wieder füllt, da der Herzmuskel sich nicht rasch genug ausdehnen kann. Das führt oftmals zu Wassereinlagerungen. Bei Männern ist hingegen eher die Pumpleistung des Herzens reduziert. Generell sind die Symptome einer Herzschwäche bei Frauen meist weniger stark ausgeprägt als bei Männern. Diese Unterschiede sind jedoch häufig nicht bekannt. „Experten beschäftigen sich schon seit einigen Jahren mit der geschlechtersensiblen Medizin. Trotzdem kommt es in der Versorgungsrealität immer noch häufig vor, dass die oftmals unspezifischen Symptome bei Frauen nicht oder zu spät erkannt werden“, so der Herzmediziner abschließend.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1e34f62f-5d6f-4ec3-8be6-6bf40a41cef8/1920_brummerthomasdr2.jpg?98100"><p><i><span>Dr. Thomas Brummer, Chefarzt<strong> </strong>der Medizinischen Klinik im Biberacher Klinikum, setzt sich für die Information und Aufklärung rund um die Herzgesundheit ein.<strong>&nbsp;</strong></span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1e34f62f-5d6f-4ec3-8be6-6bf40a41cef8/brummerthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Herzwochen,Herzschwaeche,Herzinsuffizienz,medizinische klinik,kardiologie,symptome,Baden-Wuerttemberg]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 14:33:05 +0100</pubDate>
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                        <title>Stärke Dein Herz! Herzschwäche erkennen und behandeln</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/staerke-dein-herz-herzschwaeche-erkennen-und-behandeln/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/staerke-dein-herz-herzschwaeche-erkennen-und-behandeln/</guid><pp:caseid>677033</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Herzschwäche: Lausitzer Seenland Klinikum informiert</strong></span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Infoveranstaltung im Lausitzer Seenland Klinikum am 21.11.2024</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eine Herzschwäche bleibt zu Beginn häufig unbemerkt.</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wer erste Warnsignale erkennt, kann frühzeitig handeln.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/44dde2a3-e45b-42d5-b1c3-292c9f08b8b5/1920_herzwochen2024.png?10000"><p><span>Die Herzwochen finden jedes Jahr im November statt und stehen 2024 unter dem Motto „Stärke Dein Herz! Herzschwäche erkennen und behandeln“. Da eine Herzschwäche anfangs oftmals unbemerkt bleibt, klären die Herzmediziner am Lausitzer Seenland Klinikum darüber auf, wie man die Anzeichen früh erkennt.</span></p><p style="text-align:center;"><span><strong>Interessierte können sich am 21. November um 17:00 in unserer Patientenveranstaltung informieren.</strong></span></p><p><span>Der Medizinische Direktor und Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie, Dr. med. Olaf. Altmann, erklärt in dieser Veranstaltung, was eine chronische Herzschwäche ist und wie man sie erkennen und behandeln kann.</span></p><p>„Die Herzschwäche gehört zu den Herzerkrankungen mit den häufigsten Klinikeinweisungen. Die ersten Symptome sind oft unspezifisch, viele nehmen diese Signale gar nicht wahr oder verdrängen leichte Einschränkungen einfach. Das ist fatal, denn unbehandelt schreitet die Herzschwäche weiter fort und kann zu ernsten Problemen führen“, sagt Chefarzt Dr. med. Olaf Altmann.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/240bd7e6-85b0-4879-ba48-616c86e0d149/1920_altmann-olaf-md-lsk.jpg?77341"><h3><span><strong>Herzschwäche - Platz drei der Sterbefälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen</strong></span></h3><p><span>Rund elf Prozent der Sterbefälle durch Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems gehen auf eine Herzschwäche zurück. Mediziner sprechen von Herzinsuffizienz. Damit liegt das schwache Herz mittlerweile auf Platz drei der Todesursachen-Rangliste. Laut Angaben des neuen Herzberichtes ist die Herzinsuffizienz außerdem die häufigste Ursache für den plötzlichen Herztod. </span>„Die frühzeitige Erkennung einer Herzinsuffizienz ist sehr wichtig, denn dann lässt sich das Fortschreiten der Erkrankung eindämmen und die Lebensqualität langfristig erhalten“, führt Dr. Altmann aus.</p><h3><span><strong>Erste Anzeichen</strong></span></h3><p><span>Die ersten Anzeichen einer Herzinsuffizienz sind unspezifisch. Es kommt zu einer allmählich nachlassenden Leistungsfähigkeit, schnellerer Erschöpfung bei Belastungen und Atemproblemen. Viele Menschen schreiben diese Probleme zunächst dem zunehmenden Alter und Stresssituationen zu. Das ist ein schwerwiegender Irrtu</span>m. „Wir sehen immer wieder Patienten, die erst zu uns kommen, wenn die Probleme sie im Alltag schon extrem einschränken. Wären die Betroffenen früher gekommen, hätten wir die Herzschwäche mit einfachen Maßnahmen zur Anpassung des Lebensstils und Medikamenten behandeln können. Im späten Stadium helfen in manchen Fällen nur noch Operationen“, erläutert Chefarzt Altmann.</p><h3><span><strong>Herzschwäche kann auch junge Menschen treffen</strong></span></h3><p><span>Viele Menschen denken bei einer Herzschwäche an hochbetagte Patienten. Die Herzinsuffizienz kommt bei Senioren zwar häufiger vor als bei Erwachsenen im mittleren Lebensalter. Trotzdem kann die Erkrankung auch jüngere Menschen und Sportler treffen</span>. „Eine häufige Ursache für die Entstehung einer Herzschwäche in jungen Jahren ist eine Entzündung des Herzmuskels. Darüber ist in der Öffentlichkeit zu wenig bekannt. Auch diese Patienten können den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen, wenn die Diagnose so früh wie möglich gestellt wird. Wer zum Beispiel nach einem Infekt plötzlich unter Belastungseinbußen, Erschöpfung oder Atemproblemen leidet, sollte zeitnah zum Arzt gehen und die Symptome abklären lassen“, erklärt der Chefarzt.</p><p>---------------------------------------------------------------------------------------</p><h3>PATIENTENVERANSTALTUNG<br>Stärke Dein Herz! Herzschwäche erkennen und behandeln</h3><p>- Referent Chefarzt Dr. med. Olaf Altmann -</p><p>Donnerstag, 21. November 2024, 17:00 Uhr<br>Konferenzraum "Lausitzer Seenland"<br>Maria-Grollmuß-Str. 10, 02977 Hoyerswerda</p><p>Eintritt frei!</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,Herzwochen,Herzschwaeche,kardiologie,Herzinsuffizienz]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 10:30:38 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzwochen in der Spreewaldklinik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzwochen-in-der-spreewaldklinik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzwochen-in-der-spreewaldklinik/</guid><pp:caseid>675998</pp:caseid><pp:subtitle>&quot;Wir passen auf Ihr Herz auf&quot;</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Herzwochen im November in der Spreewaldklinik Lübben</li><li>Kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben am 6. November 2024</li><li>Vorträge zu Herzschwäche und plötzlichem Herztod / Fragestunde mit Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Herzschwäche steht in diesem Jahr bundesweit im Fokus der Herzwochen im November. Unter dem Titel „Wir passen auf Ihr Herz auf“ veranstaltet das Team der Kardiologie der Spreewaldklinik Lübben am 6. November 2024 eine kostenfreie Informationsveranstaltung mit zwei Fachvorträgen zu Herzschwäche und plötzlichem Herztod sowie einer Experten-Fragestunde.</strong></p><p>Rund elf Prozent der Sterbefälle durch Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems gehen auf eine Herzschwäche zurück. Mediziner sprechen von Herzinsuffizienz. Damit liegt das schwache Herz mittlerweile auf Platz drei der Todesursachen-Rangliste. Laut Angaben des neuen Herzberichtes ist die Herzinsuffizienz außerdem die häufigste Ursache für den plötzlichen Herztod.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e5bb74c8-9afe-4eee-a491-569a68496268/1920_frankschwertfeger.jpg?10000"><p><i>Dipl.-Med. Frank Schwertfeger (Foto), Chefarzt der Abteilung Kardiologie, Angiologie und Pulmologie der Spreewaldklinik Lübben, kennt die Gefahren von Herzschwäche. In einer Veranstaltung am 6. November 2024 informieren Oberarzt <span>Bertrand Ondjem, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, und Oberarzt Fardin Ganji Anjiravandi, Facharzt für Innere Medizin, über das schwache Herz und plötzlichen Herztod.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e5bb74c8-9afe-4eee-a491-569a68496268/frankschwertfeger/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Achtung bei Luftnot</h2><p>Vor allem am Anfang der Erkrankung merken Betroffene häufig nicht, dass sie eine Herzschwäche haben. Allerdings gibt es klare Symptome, bei denen Patienten aufmerksam werden und sich ärztlich durchchecken lassen. „Dazu gehören Luftnot und plötzliche Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen vor allem in den Beinen und Herzrhythmusstörungen“, erklärt Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Abteilung für Kardiologie, Angiologie und Pulmologie der Spreewaldklinik Lübben. Mit solchen Symptomen sollten Betroffene zunächst zu ihrem Hausarzt gehen und werden bei Bedarf an einen Kardiologen weiterüberweisen.</p><h2>Experten für Herzinsuffizienz</h2><p>Die Behandlung von Patienten mit Herzinsuffizienz ist einer der medizinischen Schwerpunkte der Abteilung für Kardiologie, Angiologie und Pulmologie in Lübben. Das Team bietet Betroffen nicht nur umfassende diagnostische und therapeutische Behandlungsmethoden, sondern auch Hilfe zur Selbsthilfe. &nbsp;So werden Herzinsuffizienz-Sportgruppen in Zusammenarbeit mit dem Arbeiter-Samariter-Bund betreut und &nbsp;Herzinsuffizienztrainer für Berlin und Brandenburg ausgebildet.&nbsp;</p><h2>Vorträge und Fragestunde</h2><p>Bei der kostenfreien Veranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben bekommen Teilnehmende am 6. November wertvolle Informationen rund um das Thema Herzinsuffizienz aus erster Hand. Oberarzt Bertrand Ondjem, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, klärt unter dem Titel „Du hast nur ein Herz“ über plötzlichen Herztod auf. &nbsp;Oberarzt Fardin Ganji Anjiravandi, Facharzt für Innere Medizin, spricht in einem zweiten Vortrag unter dem Motto „Das schwache Herz“ über Herzschwäche. Teilnehmende erfahren, welche Risikofaktoren ein Herz schwächen, wie sie die Gesundheit ihres Lebensmotor langfristig fördern sowie mit welchen modernen Diagnoseverfahren und Therapiekonzepten das Team der Spreewaldklinik Herzpatienten betreut. Im Anschluss an die Vorträge stehen die Experten Interessierten für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung.</p><p>&nbsp;Die Patientenveranstaltung beginnt um 17:30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Herzwochen,Patienteninformation,Veranstaltung,Patienteninformationsveranstaltung,Herzschwaeche]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 11:31:46 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzwochen: Vortragsabend in der Stadthalle Cham</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzwochen-vortragsabend-in-der-stadthalle-cham/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzwochen-vortragsabend-in-der-stadthalle-cham/</guid><pp:caseid>621748</pp:caseid><pp:subtitle>Herzkrank? Schütze Dich vor dem Herzstillstand</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Ein Herzstillstand kann jeden treffen. Unmittelbarer Auslöser ist fast immer eine lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung, durch die der Kreislauf innerhalb kürzester Zeit zusammenbricht und das Herz stehen bleibt. Am diesjährigen Vortragsabend im Rahmen der Herzwochen 2023 beteiligten sich die Sana Kliniken des Landkreises Cham wieder gemeinsam mit der Bayerwald Klinik und informierten die mehr als 100 Gäste darüber, wie Vorbeugung, frühzeitiges Erkennen und die konsequente Behandlung von Herzrhythmusstörungen helfen, das Risiko eines Herzstillstands auf ein Minimum zu reduzieren.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In anschaulichen und allgemeinverständlichen Vorträgen referierten Prof. Dr. Stefan Buchner (Chefarzt der Abteilung für Kardiologie) und Dr. Andreas Rieger (Oberarzt der Abteilung für Kardiologie) von den Sana Kliniken des Landkreises Cham sowie MUDr. Pavol Rakický (Chefarzt für Kardiologie) von der Bayerwald-Klinik. Die drei erfahrenen Kardiologen widmeten sich aus jeweils unterschiedlicher Perspektive dem Thema.</p><p>Prof. Dr. Buchner referierte zunächst, wie es zu einem plötzlichen Herztod komme und in welcher Häufigkeit dieser auch eintritt. Anschließend ging Dr. Andreas Rieger auf Herzrhythmusstörungen ein und wie man das Risiko hierfür senken kann. Abgerundet wurde der Vortragsabend durch Dr. Pavol Rakicky, der das Leben mit einem Defibrillator und möglichen Problem veranschaulichte. Die Referenten standen allen Interessierten im Anschluss an die Vorträge für Fragen zur Verfügung; eine Möglichkeit, die rege genutzt wurde. Die Moderation der Veranstaltung übernahm Constanze Kumpf, Leiterin der Unternehmenskommunikation der Sana Kliniken des Landkreises Cham. Darüber hinaus hatten alle Gäste die Möglichkeit, sich in einer dynamischen Vorführung von Karl Weber und Bernhard Premm über die Durchführung der Wiederbelebung und dem Einsatz eines automatisierten externen Defibrillators zu informieren.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7e1863fb-9a20-451e-b5cc-29dad6f3bd32/1920_vortragsabendzudenherzwochen2023.jpg?10204"><p><i>Referententeam: Prof. Dr. Stefan Buchner (Chefarzt der Abteilung für Kardiologie) und Dr. Andreas Rieger (Oberarzt der Abteilung für Kardiologie) von den Sana Kliniken des Landkreises Cham sowie MUDr. Pavol Rakický (Chefarzt für Kardiologie) von der Bayerwald-Klinik</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7e1863fb-9a20-451e-b5cc-29dad6f3bd32/vortragsabendzudenherzwochen2023/" target="_blank"><i>Download und Copyrig</i>ht</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über die Sana Kliniken des Landkreises Cham</strong></p><p>Die Sana Kliniken des Landkreises Cham sind eine Einrichtung der Sana Kliniken AG und sie engagieren sich im Landkreis Cham vor allem für das Wohl der Patienten. Daneben fühlen wir uns aber auch unseren Mitarbeitern verpflichtet. Und nicht zuletzt haben wir gegenüber unseren Gesellschaftern die Verantwortung zu einer wirtschaftlichen Unternehmensführung. Das alles haben wir in unserem Leitbild verankert, wobei es sich inhaltlich am Leitbild des Sana Konzerns orientiert. Allerdings kann das Leitbild nicht die gewünschte Wirklichkeit herstellen. Es ist vielmehr ein Aufruf, in Ergänzung zum Verhaltenskodex die eigene Verantwortung wahrzunehmen.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cham,herz,Herzwochen]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 14:21:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/7e1863fb-9a20-451e-b5cc-29dad6f3bd32/vortragsabendzudenherzwochen2023.jpg?10204</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Vortragsabend zu den Herzwochen 2023]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Referententeam zu den Herzwochen 2023: Prof. Dr. Stefan Buchner (Chefarzt der Abteilung f&amp;uuml;r Kardiologie) und Dr. Andreas Rieger (Oberarzt der Abteilung f&amp;uuml;r Kardiologie) von den Sana Kliniken des Landkreises Cham sowie MUDr. Pavol Rakick&amp;yacute; (Chefarzt f&amp;uuml;r Kardiologie) von der Bayerwald-Klinik]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Informationen zum Herzstillstand</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/informationen-zum-herzstillstand/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/informationen-zum-herzstillstand/</guid><pp:caseid>611436</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen der von der Deutschen Herzstiftung ausgerufenen Herzwochen hatte auch das Sana-Krankenhaus Hürth zu einer entsprechenden Informationsveranstaltung eingeladen. Über 50 Interessierte waren ins Bürgerhaus gekommen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Unter dem Titel „Herzkrank? Schütze dich vor dem Herzstillstand“ hatte das Sana-Krankenhaus Hürth ins Bürgerhaus der Stadt eingeladen. Der Informationsabend war Teil der Herzwochen, zu denen die Deutsche Herzstiftung jedes Jahr im November aufruft. Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin, und der Leitende Oberarzt Dr. Mathis Jaskulsky sprachen über „Formen von Herzrhythmusstörungen“, „Auslöser und Warnsignale des plötzlichen Herztodes“ und „Vermeidung des plötzlichen Herztodes und Vorbeugung mit einem Defibrillator“.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/689d1afc-6cf1-4b56-aa7a-04c4c63b0dea/1920_img-6351.jpeg?10000"><p><i>Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin im Sana-Krankenhaus Hürth, referierte im Rahmen der Herzwochen 2023 im Bürgerhaus Hürth (Foto: Stefan Mülders). Foto </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/689d1afc-6cf1-4b56-aa7a-04c4c63b0dea/img-6351/" target="_blank"><i>herunterladen</i></a></p><p><span>Die beiden Ärzte verwiesen zunächst auf statistische Daten und erklärten, dass in Deutschland jährlich rund 65.000 Menschen durch einen plötzlichen Herztod versterben. Das Risiko steigt mit dem Alter, aber auch jüngere Menschen können betroffen sein und die Ursachen sind vielfältig. „Wichtig ist, dass Herzprobleme und auch angeborene Erkrankungen frühzeitig erkannt und behandelt werden“, sagt Dr. Torsten Schwalm. „Dann haben Betroffenen trotz der individuellen Erkrankung gute Chancen, ein hohes Alter zu erreichen.“ Symptome wie allgemeines Unwohlsein, verbunden mit dem Gefühl von Herzrasen, seien in jedem Fall ernst zu nehmen und abzuklären. Kommen körperliche Schwäche, Schwitzen, Engegefühl in der Brust und Luftnot hinzu, ist es höchste Zeit, eine Arztpraxis aufzusuchen“, so Dr. Schwalm weiter. Ist eine Herzerkrankung erkannt, kann mit verschiedenen Therapien darauf reagiert werden, die in jedem Fall immer mit dem jeweils Betroffenen individuell zu besprechen ist. Der Chefarzt plädierte dafür, ab einem Alter von etwa 60 Jahren regelmäßig herzbezogene Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fc7aaad3-cdf8-4128-ac5d-50fb1eeb807d/1920_img-6359.jpeg?10000"><p><i>Dr. Mathis Jaskulsky, Leitender Oberarzt des Zentrums für Innere Medizin im Sana-Krankenhaus Hürth, referierte im Rahmen der Herzwochen 2023 im Bürgerhaus Hürth (Foto: Stefan Mülders). Foto </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fc7aaad3-cdf8-4128-ac5d-50fb1eeb807d/img-6359/" target="_blank"><i>herunterladen</i></a></p><p style="text-align:justify;"><span>Viele der anwesenden Zuhörerinnen und Zuhörer waren und sind selbst von Herzproblemen betroffen und zeigten entsprechend großes Interesse an den Vorträgen und am anschließenden Austausch mit den beiden Ärzten. Dabei nutzten sie auch die Gelegenheit zu einem Gespräch unter vier Augen.</span></p><p><span>Die Kardiologie im Sana-Krankenhaus Hürth bietet mit hochspezialisierter Fachexpertise sowohl im ärztlichen wie auch pflegerischen Bereich ein umfangreiches Spektrum nicht-invasiver und invasiver Diagnostik und Therapie. Dazu gehören neben den ersten grundlegenden Untersuchungsmöglichkeiten in der Zentralen Notaufnahme das Herzkatheterlabor mit 24-Stunden-Infarktbereitschaft, die Implantation aller modernen Schrittmacher- und Defibrillatorsysteme, die Möglichkeit komplexer Eingriffe im Bereich struktureller Herzerkrankungen, die Elektrophysiologie mit Ablationen zum Beispiel bei Vorhofflimmern, Herz-CT und -MRT oder die interventionelle Blutdrucktherapie. Das Zentrum ist als Chest Pain Unit (Brustschmerzeinheit) zertifiziert und bildet als „Stätte der Zusatzqualifikation Interventionelle Kardiologie“ Ärztinnen und Ärzte in dieser besonderen Qualifikation fort.</span></p><p><span>Auch im kommenden Jahr wird das Sana-Krankenhaus Hürth wieder Veranstaltungen für interessierte Bürgerinnen und Bürger anbieten. Diese befinden sich noch in der Planung und werden baldmöglichst auf der </span><a href="https://www.sana.de/huerth/gut-zu-wissen/veranstaltungen?tx_calendarize_calendar%5Baction%5D=list&tx_calendarize_calendar%5Bcontroller%5D=Calendar&cHash=bd490c16876372b8c226ddc549099326" target="_blank"><span>Veranstaltungsseite des Sana-Krankenhauses Hürth</span></a><span> veröffentlicht. Bereits fest stehen die Termine für die Herz-Selbsthilfegruppe des Rhein-Erft-Kreises: diese werden am 25. Januar, 18. April, 18. Juli und 17. Oktober 2024 stattfinden. Eine Anmeldung dazu ist bereits jetzt unter </span><a href="mailto:kardiologie-huerth@sana.de" target="_blank"><span>kardiologie-huerth@sana.de</span></a><span> möglich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/1920_drtorstenschwalm.jpg?16594"><p>Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin, Sana-Krankenhaus Hürth (Foto: Stephan Hubrich).<br>Foto <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/drtorstenschwalm/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/baa0b7b6-1679-4647-9742-da0fe20f5f1a/1920_3307a-mathisjaskulsky.jpg?10000"><p>Dr. Mathis Jaskulsky, Leitender Oberarzt im Zentrum für Innere Medizin, Sana-Krankenhaus Hürth (Foto: Stephan Hubrich)<br>Foto <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/baa0b7b6-1679-4647-9742-da0fe20f5f1a/3307a-mathisjaskulsky/" target="_blank">herunterladen</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,herz,Herzwochen,herzmonat,deutscheherzstiftung]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 19:50:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c60d50e8-6aa5-4ece-ba3a-eabe422fa8f0/img-6355.jpeg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Infoabend Herzwochen Sana-Krankenhaus H&amp;uuml;rth]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Informationsabend im Rahmen der Herzwochen, B&amp;uuml;rgerhaus H&amp;uuml;rth, veranstaltet vom Sana-Krankenhaus H&amp;uuml;rth]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Herzwochen 2023: Informationsveranstaltungen in Lichtenberg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzwochen-2023-informationsveranstaltungen-in-lichtenberg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzwochen-2023-informationsveranstaltungen-in-lichtenberg/</guid><pp:caseid>620124</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:0px;"><span>Wir sind dabei und laden Sie herzlich ein! Im Rahmen der diesjährigen Herzwochen werden unsere Expert:innen zur Herzgesundheit informieren und Therapien im Krankheitsfall vorstellen. Es wird zwei Vorträge im Sana Klinikum Lichtenberg geben.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e033b086-53e1-471b-95d4-da1f96379db2/1920_herzwochen2023lichtenberg.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;"><span><strong>Risiko plötzlicher Herztod: Was kann man dagegen tun?</strong></span><br><span>Dr. Cornelia von Schönfeld & Dr. Antonia-Franziska Steinhard</span><br><span><strong>22. November 2023 | 15:30 - 17:30 Uhr</strong></span></p><p style="margin-left:0px;"><span><strong>Wenn das Herz stolpert: Moderne Therapien</strong></span><br><span>Dr. Daniel Simonis & Dr. Julia K﻿nocks</span><br><span><strong>04. Dezember 2023 | 15:30 - 17:30 Uhr</strong></span></p><p style="margin-left:0px;"><span><strong>Sana Klinikum Lichtenberg</strong></span><br><span>Haus G - Veranstaltungsaal</span><br><span>Fanningerstr. 32 | 10365 Berlin</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>In Deutschland sterben Jahr für Jahr schätzungsweise 65.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Am häufigsten liegt eine langjährige koronare Herzkrankheit (KHK) einem solchen Herzstillstand zugrunde.&nbsp;Wissenschaftlichen Berechnungen zufolge ist bei rund fünf Millionen Menschen in Deutschland eine KHK bekannt, die wiederum durch Risikokrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörungen (hohes Cholesterin) entsteht. Aber auch andere Herzleiden sowie eine genetische Veranlagung gehen mit einem hohen Risiko für plötzlichen Herztod einher. Unmittelbarer Auslöser ist fast immer eine lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung, durch die der Kreislauf innerhalb kürzester Zeit zusammenbricht und das Herz stehen bleibt. In den Herzwochen 2023 wollen wir darüber informieren, wie Vorbeugung, frühzeitiges Erkennen und die konsequente Behandlung von Herzerkrankungen helfen, das Risiko eines plötzlichen Herztods auf ein Minimum zu reduzieren.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>Weiter Informationen zur Herzwoche 2023 finden Sie&nbsp;</span><a href="https://herzstiftung.de/" target="_blank"><span>hier auf den Seiten der Deutschen Herzstiftung.</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Lichtenberg,Herzwochen]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Nov 2023 09:54:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Patientenveranstaltungen im Lausitzer Seenland Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltungen-im-lausitzer-seenland-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltungen-im-lausitzer-seenland-klinikum/</guid><pp:caseid>607618</pp:caseid><pp:subtitle>Noch im November können sich Interessierte zu den Themen Kniegelenkersatz und Koronare Herzkrankheit informieren</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca344c01-c599-4b56-892a-94b0a7635f8a/1920_lsk-rankethomas-peter-01.jpg?70149"><h3 style="text-align:justify;"><span><strong>Am Montag, den 27. November 2023 findet um 17:00 Uhr der Patientenvortrag “Wann ist ein Kniegelenkersatz sinnvoll?” statt.</strong></span></h3><p><span>Ob Schmerzen in Knie, Hüfte oder Schulter - Gelenkschmerzen sind vor allem für viele ältere Menschen ein ständiger Begleiter. In der Patientenveranstaltung mit dem Titel „Wann ist ein Kniegelenkersatz sinnvoll?“ klärt das zertifizierte EndoProthetikZentrum® Hoyerswerda über Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und die fachübergreifende Zusammenarbeit mit Institutionen wie Physiotherapie, Rehabilitation und Hilfsmittelverwendung auf.</span></p><p><span>Chefarzt Dr. med. Thomas-Peter Ranke erläutert in seinem Vortrag die gelenkerhaltenden Methoden. Ebenso ausführlich wird auch über die mögliche Versorgung mittels künstlichem Gelenkersatz gesprochen.</span></p><p><span>Interessierte sind herzlich eingeladen!</span></p><p><span><strong>Termin: &nbsp;</strong>Montag, 27. November 2023</span><br><span><strong>Zeit:</strong>&nbsp;&nbsp;17:00 – ca. 18:30 Uhr</span><br><span><strong>Ort:</strong>&nbsp;&nbsp;Lausitzer Seenland Klinikum – Konferenzraum „Lausitzer Seenland“, Maria-Grollmuß-Straße 10, 02977 Hoyerswerda</span></p><p><span>Eintritt frei!</span><br><span><strong>Anmeldung bitte bis 24. November 2023 unter Telefon 03571 44-5011</strong></span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/240bd7e6-85b0-4879-ba48-616c86e0d149/1920_altmann-olaf-md-lsk.jpg?77341"><h3>Herzwochen im Lausitzer Seenland Klinikum:<br><strong>Am Mittwoch, den 29. November 2023 findet um 16:00 Uhr der Patientenvortrag "Koronare Herzkrankheit und plötzlicher Herztod" statt.</strong></h3><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">In Deutschland sterben jährlich schätzungsweise 65.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Am häufigsten liegt eine langjährige koronare Herzkrankheit (KHK) einem solchen Herzstillstand zugrunde. Wissenschaftlichen Berechnungen zufolge ist bei rund fünf Millionen Menschen in Deutschland eine KHK bekannt, die wiederum durch Risikokrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörungen (hohes Cholesterin) entsteht. Aber auch andere Herzleiden sowie eine genetische Veranlagung gehen mit einem hohen Risiko für plötzlichen Herztod einher. Unmittelbarer Auslöser ist fast immer eine lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung, durch die der Kreislauf innerhalb kürzester Zeit zusammenbricht und das Herz stehen bleibt.</span></span><br><br><span>Chefarzt Dr. med. Olaf Altmann erläutert in seinem Vortrag </span><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">wie Vorbeugung, frühzeitiges Erkennen und die konsequente Behandlung von Herzerkrankungen helfen, das Risiko eines plötzlichen Herztods auf ein Minimum zu reduzieren.</span></span></p><p><span>Interessierte sind herzlich eingeladen!</span></p><p><span><strong>Termin:</strong>&nbsp;&nbsp;Mittwoch, 29. November 2023</span><br><span><strong>Zeit:</strong>&nbsp;&nbsp;16:00 – ca. 17:30 Uhr</span><br><span><strong>Ort:</strong>&nbsp;&nbsp;Lausitzer Seenland Klinikum – Konferenzraum „Lausitzer Seenland“, Maria-Grollmuß-Straße 10, 02977 Hoyerswerda</span></p><p><span>Eintritt frei!</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Kniegelenkersatz,Herzwochen,koronare Herkrankheit,ploetzlicher Herztod,Endoprothetikzentrum,EPZ]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 09:05:12 +0100</pubDate>
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                        <title>Informationsabend: Schütze dich vor dem Herzstillstand</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-schuetze-dich-vor-dem-herzstillstand/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-schuetze-dich-vor-dem-herzstillstand/</guid><pp:caseid>605227</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Am 22. November referieren Chefarzt Dr. Torsten Schwalm und Oberarzt Dr. Mathis Jaskulsky anlässlich der Herzwochen im Bürgerhaus Hürth. Themen werden Herzrhythmusstörungen und der plötzliche Herztod sein.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für Mittwoch, 22. November, lädt das Sana-Krankenhaus Hürth Interessierte zwischen 17.30 Uhr und 20 Uhr (Einlass ab 17.00 Uhr) zum Informationsabend „Herzkrank? Schütze dich vor dem Herzstillstand“ ins Bürgerhaus Hürth, Friedrich-Ebert-Straße 40, 50354 Hürth, ein. Das Thema ist in diesem Jahr Motto der Herzwochen, zu denen die Deutsche Herzstiftung jedes Jahr im November aufruft. Um Anmeldung wird gebeten an kardiologie-huerth@sana.de oder telefonisch unter 02233 594-336.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/1920_drtorstenschwalm.jpg?16594"><p><i>Dr. Torsten Schwalm ist Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin &nbsp;im Sana-Krankenhaus Hürth und referiert am 22. November gemeinsam mit dem Leitenden Oberarzt Dr. Mathis Jaskulsky im Rahmen der von der Deutschen Herzstiftung ausgerufenen Herzwochen.</i><br><i>Foto </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/drtorstenschwalm/" target="_blank"><i>herunterladen</i></a></p><p><span>Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin am Sana-Krankenhaus Hürth, leitet den Abend mit dem Vortrag „Formen von Herzrhythmusstörungen“ ein. Der Leitende Oberarzt Dr. Mathis Jaskulsky spricht anschließend über „Auslöser und Warnsignale des plötzlichen Herztodes“ und Dr. Schwalm referiert dann noch über „Vermeidung des plötzlichen Herztodes und Vorbeugung mit einem Defibrillator“. Zwischen den Vorträgen und im Anschluss wird ausreichend Zeit für Fragen sein.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Laut aktuellem Herzbericht ist die koronare Herzkrankheit (KHK) mit mehr als 550.000 vollstationären Krankenhausaufnahmen und über 120.000 Sterbefällen die Herzerkrankung mit der höchsten Sterblichkeit und der höchsten Krankheitslast im Jahr 2021. Bei rund 80 Prozent der etwa 65.000 Fälle eines plötzlichen Herztodes liegt eine unerkannte koronare Herzkrankheit vor. „Diese Zahlen stimmen nachdenklich und zeigen, wie wichtig es ist, erste Hinweise auf eine mögliche Herzerkrankung ernst zu nehmen“, sagt Dr. Torsten Schwalm. Auch darum engagieren sich er und seine Kolleginnen und Kollegen regelmäßig in entsprechenden Informationsveranstaltungen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Je eher erste Symptome einer koronaren Herzkrankheit (KHK) ernst genommen werden, desto besser ist es. Ein Enge- oder Druckgefühl im Brustkorb, das bis in den Rücken oder in den oberen Bauchbereich ausstrahlen kann, sowie Luftnot sind frühe Anzeichen. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie plädiert für einen regelmäßigen Herz-Kreislauf-Check ab dem 50. Lebensjahr. Eine frühzeitige Untersuchung ist insbesondere für Menschen mit Risikofaktoren wichtig, dazu gehören Übergewicht, Diabetes mellitus, erhöhte Cholesterinwerte und Bluthochdruck, aber auch gesundheitsschädliches Verhalten wie Rauchen, ungesunde Ernährung, Stress und Bewegungsmangel.</span></p><p><span><strong>Informationsabend</strong>: Mittwoch, 22. November, 17.30 Uhr im Bürgerhaus Hürth, Friedrich-Ebert-Straße 40, 50354 Hürth. Einlass ab 17.00 Uhr, Anmeldung unter Telefon 02233 594-336 oder kardiologie-huerth@sana.de</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/baa0b7b6-1679-4647-9742-da0fe20f5f1a/1920_3307a-mathisjaskulsky.jpg?10000"><p><i>Dr. Mathis Jaskulsky ist Leitender Oberarzt im Zentrum für Innere Medizin des Sana-Krankenhauses Hürth.</i><br><i>Foto </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/baa0b7b6-1679-4647-9742-da0fe20f5f1a/3307a-mathisjaskulsky/" target="_blank"><i>herunterladen</i></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Herzstillstand,Herzwochen,kardiologie,Herzkrank]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Nov 2023 10:28:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/18df6f33-40ba-460e-87ee-01dabec99568/logohw23subline--rgb.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Logo der Herzwochen 2024]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Die Deutsche Herzstiftung l&amp;auml;dt 2023 unter dem Motto &amp;quot;Herzkrank? Sch&amp;uuml;tze dich vor dem Herzstillstand!&amp;quot; zu den Herzwochen ein.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wenn jede Sekunde zählt: Notfall Herzstillstand</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-jede-sekunde-zaehlt-notfall-herzstillstand/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-jede-sekunde-zaehlt-notfall-herzstillstand/</guid><pp:caseid>604399</pp:caseid><pp:subtitle>Herzwochen im Sana-Herzzentrum Cottbus vom 1. bis 30. November 2023</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• <strong>Sana Herzzentrum beteiligt sich seit 25 Jahren an bundesweiten Herzwochen</strong></span></p><p><span>• <strong>Prävention und Aufklärung rund um plötzlichen Herztod im Fokus</strong></span></p><p><span>• <strong>Chefarzt der Kardiologie erklärt, welche Risikofaktoren beeinflussbar sind&nbsp;</strong>&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>In ganz Deutschland starten am 1. November die Herzwochen. Die Deutsche Herzstiftung ruft diese bundesweiten Aktionswochen ins Leben, um jedes Jahr die Herzgesundheit in den Fokus der Bevölkerung zu rücken. In diesem Jahr stehen die Herzwochen unter dem Motto: „Herzkrank? Schütze dich vor dem Herzstillstand!“. Das Sana-Herzzentrum Cottbus beteiligt sich seit 25 Jahren an der Initiative der Deutschen Herzstiftung, denn Herzgesundheit ist für das Team der renommierten Spezialklinik eine Herzensangelegenheit.</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Bis zu 120.000-mal jährlich bleibt irgendwo in Deutschland ein Herz stehen. Nach Angaben der Deutschen Herzstiftung erleiden schätzungsweise rund 65.000 Menschen pro Jahr einen plötzlichen Herztod. Oft scheint es, als käme der Infarkt völlig überraschend. Aber: „Wenn das Herz plötzlich nicht mehr mitspielt, hat das häufig eine lange Vorgeschichte“, sagt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus. Denn viele Betroffene leiden schon viele Jahre, bevor der Lebensmotor plötzlich zum Stillstand kommt, an einer Koronaren Herzerkrankung (KHK) – deutschlandweit rund 6 Millionen Menschen. Dabei verengen sich die Herzkranzgefäße durch Ablagerungen in den Gefäßen und sorgen für Probleme. „Prävention ist für uns eine Herzensangelegenheit. Deshalb beteiligen wir uns seit vielen Jahren an den bundesweiten Herzwochen der Deutschen Herzstiftung“, sagt der Cottbuser Herzspezialist und betont: „Viele Herzerkrankungen kündigen sich mit Symptomen an, die gern auf die leichte Schulter genommen werden. Klassische Risikofaktoren wie Übergewicht und Bewegungsmangel, Stress oder Rauchen kann jeder selbst beeinflussen. Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Cholesterin oder Diabetes können medizinisch behandelt werden. Aber gegen verstopfte Gefäße gibt es leider noch kein Heilmittel. Dann hilft oft nur noch der interventionelle Kardiologe oder der Herzchirurg.“</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Eine Koronare Herzkrankheit entsteht, wenn die Herzkranzgefäße (Koronargefäße), die den Herzmuskel mit Blut und Sauerstoff versorgen, sich verengen oder verstopfen. Diese Verkalkung wird medizinisch als Arteriosklerose bezeichnet. Hoher Blutdruck, hoher Blutzucker und hohe Cholesterinwerte schädigen auf Dauer die Struktur der Blutgefäße. An winzigen Rissen bilden sich Ablagerungen (Plaques), die weiterwachsen. Der Durchschnitt des Blutgefäßes verringert sich immer weiter und das Blut kann immer schlechter hindurchfließen. Das Herz wird nicht mehr richtig durchblutet und kann nicht mehr richtig arbeiten. „Betroffene spüren häufig Atemnot oder einen Druck auf beziehungsweise ein Brennen in der Brust, wenn sie sich körperlich anstrengen, zum Beispiel beim Treppensteigen oder bei zügigerem Laufen“, sagt der Cottbuser Chefkardiologie Dr. Axel Harnath.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6e640980-00aa-4f56-b1c1-68e18691212b/1920_img-2791.jpeg?10000"><p><span style="text-align:left;">Chefkardiologe Dr. Axel Harnath bei einer interventionellen Versorgung eines verengten Herzkranzgefäßes. Was medizinisch zunächst kryptisch klingt, ist aber ein besonders schwerwiegender Notfall, denn durch den akuten Herzinfarkt wird das Herzmuskelgewebe nicht mehr mit Blut versorgt und stirbt innerhalb kürzester Zeit ab. Das Herz wäre dann irrevsibel geschädigt. </span><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/6e640980-00aa-4f56-b1c1-68e18691212b/img-2791.jpeg?10000" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a><span style="text-align:left;">&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Modernste Diagnostik hilft Betroffenen</strong></span></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Spätestens wenn Patienten die ersten Symptome bemerken, sollten sie sich schnellstmöglich durchchecken lassen. Die Spezialisten des Sana-Herzzentrum Cottbus verfügen über die komplette Bandbreite modernster diagnostischer Verfahren, um die Koronare Herzkrankheit detailliert feststellen und gezielt behandeln zu können.<span>&nbsp; </span>Untersuchungsverfahren wie Belastungs-EKG und diagnostische Herzkatheteruntersuchungen im modernen Herzkatheterlabor sind in der Cottbuser Spezialklinik Standards auf höchstem medizinischem Niveau.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><span><strong>25 Jahre Kardiologie auf höchstem Niveau</strong></span></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Seit 25 Jahren treffen hilfesuchende Lausitzer in der Kardiologie des Sana-Herzzentrum Cottbus auf erfahrene Spitzenmediziner und echte Experten rund um die Herzgesundheit. Denn in diesem Jahr feiert die Abteilung für Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus Jubiläum: Im September 1998 – vor 25 Jahren – wurde die Kardiologie mit der offiziellen Einweihung des Linksherzkatheterlabors eröffnet. Seither sichert das Herzzentrum in Kooperation mit dem Carl-Thiem-Klinikum auch die 24-Stunden-Rufbereitschaft für Herzinfarktpatienten aus Cottbus und Südbrandenburg. Vom F.A.Z.-Institut wurde die Kardiologie der Cottbuser Spezialklinik bei der Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser“ jüngst zur besten in ganz Brandenburg gekürt. Neben dem Spitzenplatz beim Krankenhaus-Ranking des F.A.Z.-Instituts trägt die Spezialklinik im Herzen von Cottbus die Zusatzqualifikation interventionelle Kardiologie und Sportkardiologie und wurde darüber hinaus als TAVI-Zentrum, Mitralklappenzentrum sowie als Chest-Pain-Unit von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie zertifiziert. Seit der Gründung im September 1998 sind tausende Patienten aus dem Süden Brandenburgs, der Lausitz und ganz Deutschland hier erfolgreich behandelt worden. Das Leistungsspektrum der Cottbuser Kardiologie reicht dabei von der umfangreichen Diagnostik der Herzgesundheit, über die interventionelle und minimalinvasive Versorgung der Aortenklappe, der Mitralklappe und der Trikuspidalklappe bis hin zur fundierten Behandlung von Herzrhythmusstörungen mittels Elektrophysiologischer Untersuchung. Braucht das Herz also einmal die versierten, fachkompe­tenten und erfahrenen Hände der Spezialisten, gilt das Sana-Herzzentrum Cottbus als Spitzen­adresse in der gesamten Republik.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b59bc681-a885-452b-8610-334e95da6826/1920_img-2804.jpeg?10000"><p><span style="text-align:left;">Unter Röntgensicht lassen sich mittels moderner Medizintechnik die Herzkranzgefäße darstellen. Dabei arbeitet Chefarzt Dr. Axel Harnath natürlich steril und mit Röntgen-Schürze geschützt. Ein Verfahren, das am Cottbuser Herzzentrum seit 25 Jahren dafür sorgt, dass Menschenleben gerettet werden. </span><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/b59bc681-a885-452b-8610-334e95da6826/img-2804.jpeg?10000" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download&nbsp;</span></a></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Risikofaktoren im Blick&nbsp;</strong></span></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Vor allem Risikofaktoren sorgen häufig für Pro­bleme des Herzens. Auf einige Risikofaktoren haben wir leider keinen Einfluss. So steigt die Gefahr, an einer Koronaren Herzerkrankung zu erkranken, je älter wir werden und auch bei erb­lichen Vorbelastungen. Außerdem ist die Wahr­scheinlichkeit auch eine Frage des Geschlechts: Bei Männern liegt das Risiko für eine Koronare Herzkrankheit bei rund 50 Prozent, bei Frauen aus hormonellen Gründen bei rund einem Drittel.<span>&nbsp;</span></p><p><span style="text-align:start;">Mehrere entscheidende Risikofaktoren können wir jedoch sehr bewusst beeinflussen. „Je un­gesünder der Mensch lebt, desto größer ist das Risiko, das er an einer Koronaren Herzkrankheit erkrankt“, appelliert Chefkardiologe Dr. Axel Harnath an eine gesunde Lebensweise. Zu den wichtigsten Faktoren, mit denen sich das Risiko verringern lässt, an einer Koronaren Herzerkran­kung zu erkranken oder im schlimmsten Fall ei­nen Herzinfarkt zu erleiden, gehört das Rauchen. Denn Nikotingenuss schadet nicht nur Herz und Gefäßen, sondern auch anderen Organen. Auch Diabetes gehört zu den häufigsten Begleiter­krankungen unter denen Herzspezialisten das Auftreten einer KHK feststellen. „Außerdem sollte man unbedingt seinen Blutdruck und sei­ne Cholesterinwerte im Blick behalten“, rät der Chefkardiologe des Sana-Herzzentrum Cottbus und betont: „Wer auf eine gesunde Lebenswei­se achtet und sich damit regelmäßig bewegt, sein Gewicht im Normalbereich hält und auf Alkohol und Zigaretten verzichtet, der hat gute Aussichten, sich langfristig vor einer Koronaren Herzerkrankung und damit vor dem plötzlichen Herztod sowie anderen schwerwiegenden Er­krankungen zu schützen.“</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,Herzwochen,Charfarzt,Harnath,Herzkrank,Herzkranzgefaesse,HKL,Jubilaeum]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 11:23:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn das Herz plötzlich stillsteht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-herz-ploetzlich-stillsteht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-herz-ploetzlich-stillsteht/</guid><pp:caseid>604393</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz starten in die bundesweiten Herzwochen rund um Herzkrankheiten und den plötzlichen Herztod</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• <strong>Sana Kliniken Niederlausitz eröffnen Herzwochen</strong></span></p><p><span>• <strong>24-Stunden-Rufbereitschaft im Herzkatheterlabor Senftenberg rettet Menschenleben</strong></span></p><p><span>• &nbsp;<strong>Herztag am 29. November 2023 im Krankenhaus Senftenberg</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Bundesweit beginnen am 1. November die Herzwochen. Die Deutsche Herzstiftung ruft die Aktionswochen ins Leben, um jedes Jahr die Herzgesundheit in den Fokus der Bevölkerung zu rücken. In diesem Jahr stehen die Herzwochen unter dem Motto: „Herzkrank? Schütze dich vor dem Herzstillstand!“ Die Sana Kliniken Niederlausitz beteiligen sich seit vielen Jahren an der Initiative der Deutschen Herzstiftung, um die Herzgesundheit der Menschen in und um Senftenberg und Lauchhammer zu fördern. Am 29. November 2023 findet der Herztag am Krankenhausstandort Senftenberg statt.</strong></span></p><p><span style="text-align:start;">Bis zu 120.000-mal jährlich bleibt ein Herz ir­gendwo in Deutschland stehen. Angaben der Deutschen Herzstiftung nach erliegen schät­zungsweise rund 65.000 Menschen einem plötzlichen Herztod. Oft scheint es, als käme der Infarkt völlig überraschend. Doch wenn der Lebensmotor seinen Dienst versagt, hat das häufig eine längere Vorgeschichte. Denn viele Betroffene leiden bereits Jahre vor einem Herzstillstand an einer Koronaren Herzerkrankung (KHK) – deutschlandweit rund 6 Millionen Menschen. Dabei verengen sich die Herzkranzgefäße durch Ablagerungen in den Gefäßen und sorgen für Probleme. „Arteriosklerose, also die Verkalkung der Gefäße mit zunehmendem Alter, ist eine Sollbruchstelle in der menschlichen Physis. Man kann sich zum Teil nicht dagegen wehren, dass es einen trifft. Zum anderen kann man aber mit einer gesunden Lebensweise sehr wohl etwas dafür tun, um den Prozess zu verlangsamen“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Kardiologie der Sana Kliniken Niederlausitz. Wenn das Herz plötzlich stillsteht, zählt jede Minute. „Wir haben bundesweit prähospital – also bevor die Patienten ein Krankenhaus erreichen - eine Sterberate von rund 40 Prozent. Im Krankenhaus haben wir die Mortalität inzwischen auf unter acht Prozent gesenkt“, erklärt der Senftenberger Chefarzt. Mit Hilfe modernster Technik im Herzkatheterlabor in Senftenberg und dank des hochprofessionellen Teams, das 24 Stunden rund um die Uhr in Rufbereitschaft ist, können Herzinfarkte schnellsten behandelt werden. Und auch für die Versorgung nach einem Herzstillstand sind die Sana Kliniken Niederlausitz bestens aufgestellt. „Wir implantieren den Patienten nach einem solchen Ereignis modernste Defibrillatoren, die den Herzrhythmus überwachen und im Ernstfall direkte Hilfe leisten“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck. Das rettet Jahr für Jahr zahlreichen Menschen in der Niederlausitz das Leben.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f013c11-7c08-4bc3-8d10-1782dbfa54ae/1920_lunge-5030.jpg?10000"><p><span>Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck bei einem lebensrettenden Eingriff im Herzkatheterlabor in den Sana Kliniken Niederlausitz. Rund um die Uhr ist das interdisziplinäre Team des größten Krankenhauses der Grund- und Regelversorgung in Rufbereitschaft, um Menschen bei einem akuten Herzinfarkt das Leben zu retten.</span></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f013c11-7c08-4bc3-8d10-1782dbfa54ae/lunge-5030.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Arteriosklerose: Alarmzeichen rechtzeitig erkennen und vorbeugen</strong></span></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Wir können das Gefäß zwar wieder eröffnen und es mit modernsten Systemen schienen und abstützen. Wir können medikamentös verhindern, dass es sich an der gleichen Stelle wieder verschießt. Aber wir können die Grunderkrankung, nämlich die Arteriosklerose, nicht ungeschehen machen“, betont Prof. Dr. Guido Matschuck. Prävention ist deshalb für das Team der Kardiologie eine Herzensangelegenheit – auch, aber nicht nur, im Rahmen der Herzwochen im November. Denn eine Koronare Herzkrankheit entsteht nicht von heute auf morgen. Die Verkalkung der Gefäße, die medizinisch als Arteriosklerose bezeichnet wird, ist ein schleichender Prozess. Dabei verengen oder verstopfen die Herzkranzgefäße (Koronargefäße), die den Herzmuskel mit Blut und Sauerstoff versorgen. Hoher Blutdruck, hoher Blutzucker und hohe Cholesterinwerte schädigen auf Dauer die Struktur der Blutgefäße. An winzigen Rissen bil­den sich Ablagerungen, so genannte Plaques, die weiterwachsen. Der Durchschnitt des Blut­gefäßes verringert sich immer weiter und das Blut kann immer schlechter hindurchfließen. Das Herz wird nicht mehr richtig durchblutet und kann nicht mehr richtig arbeiten.</span>&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Modernste diagnostische Möglichkeiten</strong></span></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Die ersten Symptome einer Koronaren Herzerkrankung sind oft eher unauffällig: Wenn man zügiger läuft oder Treppen steigt, kann es zu Atemnot kommen oder Betroffene spüren ein Brennen in der Brust“, erklärt der Chefkardiologe und rät: „Solche Anzeichen sollten Betroffene unbedingt ernstnehmen und das ärztlich abklären lassen. Wir bieten hier in Senftenberg modernste diagnostische Möglichkeiten zur Untersuchung des Herzens und der Gefäße und können alle strukturellen Herzerkrankungen bei uns im Haus behandeln.“ Darüber hinaus kooperieren die Sana Kliniken Niederlausitz eng mit dem Sana-Herzzentrum Cottbus, das über weitere Spezialisten im Bereich der Kardiologie und Herzchirurgie verfügt.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Beeinflussbare Risikofaktoren</strong></span></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>&nbsp;Wer dem Motto der diesjährigen Herzwochen „Herzkrank? Schütze dich vor dem Herzstillstand“ folgen möchte, sollte die Risikofaktoren, die Probleme mit dem Herzen verursachen können, kennen. Auf einen Teil der Risiken haben wir leider keinen Einfluss: So spielen erbliche Vorbelastungen und das Alter ebenso eine Rolle wie das Geschlecht. Bei Männern ist die Wahrscheinlichkeit, an einer Koronaren Herzerkrankung zu erkranken, deutlich höher als bei Frauen. „Mit einer gesunden Lebensweise kann man aber sehr viel dazu beitragen, Herz und Gefäße zu schützen“, appelliert Prof. Dr. Guido Matschuck. Übergewicht, Bewegungsmangel sowie zu viel Alkohol und Nikotin sind so schädlich wie Dauerstress. „Wer hier auf ein gesundes Maß achtet, hat gute Chancen, sich vor einer Koronaren Herzerkrankung und anderen schwerwiegenden Krankheiten zu schützen“, so der Chefkardiologe.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Noch mehr Wissen darüber, wie man sein Herz schützen kann und welche diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten die moderne Medizin bietet, erhalten Interessierte am 29. November 2023 beim Herztag der Sana Kliniken Niederlausitz ab 14 Uhr direkt in der Klinik. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Herzwochen,Herzstillstand,Chefarzt,Matschuck,kardiologie,Herzprobleme]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 11:06:32 +0100</pubDate>
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