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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 14:38:59 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Erneute Rezertifizierung als EndoProthetikZentrum® Hoyerswerda</title>
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            <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 14:38:05 +0200</pubDate>
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                        <title>Feierliche Zeugnisübergabe an Pflegefachkräfte im Lausitzer Seenland Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/feierliche-zeugnisuebergabe-an-pflegefachkraefte-im-lausitzer-seenland-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/feierliche-zeugnisuebergabe-an-pflegefachkraefte-im-lausitzer-seenland-klinikum/</guid><pp:caseid>788050</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Am Freitag fand die feierliche Zeugnisübergabe an die nun examinierten Pflegfachmänner und -frauen des Jahrgangs 2023-2026 der Medizinischen Berufsfachschule am Seenland Klinikum statt. 17 junge Männer und Frauen haben erfolgreich ihre Prüfungen bestanden. Dabei waren einmal "sehr gut" und durchweg gute Ergebnisse zu verzeichnen.</p><p>In der Festveranstaltung im Großen Saal der Kulturfabrik Hoyerswerda wurden nach der Festrede von Sylvia Dürlich, stellvertretende Pflegedirektorin, und den Grußworten von Geschäftsführerin Juliane Kirfe und dem Medizinischen Direktor, Dr. med. Olaf Altmann, sowie der Ansprache von Schulleiterin Heike Kalkbrenner und den Klassenlehrerinnen Dana Nawrot und  Josephine Wendlandt die Zeugnisse übergeben.</p><p>Geschäftsführerin Juliane Kirfe war erfreut, den ersten Absolventen gratulieren zu können, die nun ein Jahr in der neuen, modernen Pflegefachschule lernen durften. “Die Ausbildung unseres Pflegenachwuchses wird immer wichtiger. Jeden Monat verlassen uns Fachkräfte aus der Pflege und gehen in den wohlverdienten Ruhestand. Wir sind sehr froh, im letzten Jahr die Kapazitäten unserer Schule auf 50 Auszubildende je Jahrgang erhöht zu haben und den Auszubildenden moderne Lernbedingungen bieten zu können. Zudem freut es mich sehr, dass 13 der 17 examinierten Fachkräfte ihr Berufsleben nun bei uns im Klinikum beginnen”, sagte Juliane Kirfe in ihrem Grußwort.</p><p>Auch die frisch gebackenen Pflegefachkräfte hatten einige Dankesworte vorbereitet und sich mit kleinen Geschenken und Blumen bei den Lehrern, Praxisanleitern und der Geschäftsführung für die intensiven 3 Jahre bedankt. Ein musikalischer Rahmen von <span>Mia und Lena Sommer vom </span>Lessing-Gymnasiums und ein kleiner Imbiss rundeten die Feierstunde ab.</p><p> </p><h6><i>Examinierte Pflegefachmänner und -frauen, Feierstunde in der Kulturfabrik Hoyerswerda (Foto: LSK/Gernot Schweitzer)</i></h6><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 25.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2025 5,2 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 14:07:05 +0200</pubDate>
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                        <title>Patientenvortrag: Diabetes heute - moderne Therapiemethoden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientenvortrag-diabetes-heute---moderne-therapiemethoden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenvortrag-diabetes-heute---moderne-therapiemethoden/</guid><pp:caseid>787195</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Behandlung von Diabetes hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Moderne Technologien wie kontinuierliche Glukosemessung und Insulinpumpen sowie innovative Medikamente ermöglichen eine individuellere und effektivere Therapie. Doch wie funktionieren diese Methoden, und welche Vorteile bieten sie für den Alltag von Menschen mit Diabetes? In dieser Vorlesung erhalten Sie von Oberärztin Dr. med. Sarah Beckel einen Einblick in die neuesten Entwicklungen und erfahren, wie moderne Therapien die Zukunft der Diabetesbehandlung gestalten.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Mittwoch, 26. August 2026 | 16:00 bis ca. 17:30 Uhr</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>MehrGenerationenHaus Bernsdorf</strong><br />Eisenwerkstr. 1d, 02994 Bernsdorf (Schmelzteich)</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Eintritt frei!</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68a00516-d056-40ea-bd7a-51115943acd5/1920_beckelsarah_01_web.jpg?10000"><p><i>Dr. med. Sarah Beckel, Oberärztin der Klinik für <span style="text-align:left;">Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68a00516-d056-40ea-bd7a-51115943acd5/beckelsarah_01_web/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 25.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2025 5,2 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 09:02:06 +0200</pubDate>
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                        <title>Praxis für Allgemeinmedizin in Hoyerswerda eröffnet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/praxis-fuer-allgemeinmedizin-in-hoyerswerda-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/praxis-fuer-allgemeinmedizin-in-hoyerswerda-eroeffnet/</guid><pp:caseid>761965</pp:caseid><pp:subtitle>Die Medizinische Versorgungszentrum GmbH am Seenland Klinikum erweitert ihr Angebot um eine Praxis für Allgemeinmedizin</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/59750721-4b96-42d8-9b3c-25b6a0c9c362/1920_img_4181.jpg?88574"><p>Mit dem 1. Juli eröffnet das MVZ am Seenland Klinikum eine weitere Hausarztpraxis in Hoyerswerda. Die Praxis für Allgemeinmedizin Dr. med. Claudia Hantschke ist <span style="text-align:start;">im Treff 8-Center, Lipezker Platz 3–8, 02977 Hoyerswerda zu finden.&nbsp;</span></p><p><span style="text-align:start;">Für Praxismanagerin Anne Pradel (2.v.r.) ist jede Praxiseröffnung eine besondere Herausforderung: “Die letzten Wochen haben wir alle viel Zeit und Energie in die Vorbereitung und Organisation der neuen Praxis gesteckt. Nun ist der Tag der Eröffnung gekommen und wir sind sehr froh, dass alles läuft und wir uns um die Patienten kümmern können. Wir wissen auch um die angespannte Hausarztsituation in Hoyerswerda und tun unser Bestes um die Patienten zu versorgen. Wir bitten aber auch um Verständnis dafür, dass wir zunächst den ehemaligen Patienten von Frau Dr. Urbanova und Patienten, die gar keinen Hausarzt haben, den Vorrang geben. Wir schätzen im Moment ein, dass wir voraussichtlich Ende September sagen können, wie weit noch Kapazitäten vorhanden sind, um weitere Patienten aufzunehmen.”</span></p><p><span style="text-align:start;">Für das MVZ am Seenland Klinikum, welches bereits seit 2005 exisistiert, ist das die 14. Praxis in der Region. </span><span style="text-align:left;">Die verschiedenen Fachrichtungen sind im Ärztehaus in der Maria-Grollmuß-Straße in Hoyerswerda bzw. in den Außenstellen Dresdener Straße in Bernsdorf, im Jesauer Feldweg in Kamenz und in der Karl-Liebknecht-Straße in Weißwasser zu finden.&nbsp;</span></p><p>Frau Dr. Hantschke und ihr Team ist unter der Telefonnummer <strong>03571 - 60 40 275</strong> zu erreichen und empfängt Patienten zu folgenden Sprechzeiten:</p><ul><li data-list-item-id="e1e9b15b424867902ec8a0b075f6f406f"><span style="text-align:start;">Montag: 7:30 Uhr bis 13:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr</span></li><li data-list-item-id="eb53fc60390f69bc416c4954dabaf6629"><span style="text-align:start;">Dienstag: 7:30 Uhr bis 13:00 Uhr</span></li><li data-list-item-id="e773cd7b70424a85eb72050653157fce9"><span style="text-align:start;">Mittwoch: 7:30 Uhr bis 13:00 Uhr</span></li><li data-list-item-id="ef93f4feccfa7dc060a1286215a0e8e1f"><span style="text-align:start;">Donnerstag: 7:30 Uhr bis 13:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr</span></li></ul><p>&nbsp;</p><h3><span>Keine Übernahme der Praxis/Patientendaten von Frau Dr. Urbanova</span></h3><p><span>Die Neueröffnung der Praxis Dr. Hantschke ist keine Übernahme der Praxis von Frau Dr. Urbanova. Das MVZ nutzt lediglich die bisherigen Räumlichkeiten. Patientenakten werden daher nach wie vor bei Frau Dr. Urbanova sicher aufbewahrt und können nicht “automatisch” übernommen werden. Die Praxis Dr. Hantschke fordert die Patientenakten für ihre neuen Patienten mit einem Überweisungsschein bei Frau Dr. Urbanova an.</span></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 25.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2025 5,2 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,Hausarzt,Allgemeinmedizin,MVZ-Praxis]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:12:14 +0200</pubDate>
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                        <title>Starke Herzmedizin in der Lausitz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/starke-herzmedizin-in-der-lausitz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/starke-herzmedizin-in-der-lausitz/</guid><pp:caseid>758860</pp:caseid><pp:subtitle>Lausitzer Seenland Klinikum und Herzzentrum Dresden besiegeln vertiefte Zusammenarbeit</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Hoyerswerda/Dresden. Das Lausitzer Seenland Klinikum und das Herzzentrum Dresden GmbH Universitätsklinik intensivieren ihre langjährige Zusammenarbeit und besiegeln diese nun im Rahmen einer erweiterten Kooperationsvereinbarung. Ziel der Partnerschaft ist es, die kardiologische und herzchirurgische Versorgung der Menschen in der Lausitz nachhaltig zu stärken und Patientinnen und Patienten auch künftig einen schnellen Zugang zu hochspezialisierter Herzmedizin zu ermöglichen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8f45a902-a4d0-4c51-84b7-3325864590d7/1920_kooperationlsk-hzzd2026.jpg?10000"><h2><span><strong>Herausforderungen der Krankenhauslandschaft erfordern neue Wege</strong></span></h2><p><span>Die Vertiefung der Zusammenarbeit erfolgt in einer Zeit großer Herausforderungen für das deutsche Gesundheitswesen. Gerade Krankenhäuser außerhalb der Ballungsräume sehen sich dabei besonderen Herausforderungen gegenüber. Die Gewinnung von Fachpersonal gestaltet sich schwieriger als in großen Städten, die Bevölkerung wird älter und der Bedarf an medizinischer Versorgung nimmt zu. Gleichzeitig drohen insbesondere spezialisierten Fachabteilungen und kleineren Standorten strukturelle Nachteile im Zuge der Reformen.</span></p><p><span>Vor diesem Hintergrund gewinnen starke medizinische Netzwerke zunehmend an Bedeutung. Sie ermöglichen eine wohnortnahe Versorgung auf hohem Niveau und schaffen gleichzeitig den Zugang zu modernsten Behandlungsmöglichkeiten. Die vertiefte Zusammenarbeit zwischen dem Lausitzer Seenland Klinikum und den Sana Herzzentren in Dresden und Cottbus ist deshalb auch ein klares Signal für eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung in der Lausitz.</span></p><p><span style="color:#2c6eb0;"><i><span><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:100/auto;width:100px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/953cd32e-31c2-47f2-858f-823a0bfa6481/500_klein-bantle-roland-hochcopyrobinkunz.jpg?x=1782299168792" alt="Porträt Roland Bantle" width="100" height="auto">Dr. Roland Bantle,</strong></span></i></span><br><span style="color:#2c6eb0;"><i><span><strong>Clustergeschäftsführer Sana Kliniken Sachsen:</strong></span></i></span><br>“<span style="color:#2c6eb0;"><i><span>Die intensive Zusammenarbeit unserer benachbarten Kliniken ist bei den aktuellen Herausforderungen im Gesundheitswesen ein wichtiger Faktor, um zukünftig wohnortnahe und qualitativhochwertige Versorgung sicherzustellen.”</span></i></span><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/953cd32e-31c2-47f2-858f-823a0bfa6481/klein-bantle-roland-hochcopyrobinkunz/" target="_blank"><span style="color:#2c6eb0;"><i><span><sub>Copyright und Download</sub></span></i></span></a></p><h2><span><strong>Mehr Qualität durch enge Vernetzung</strong></span></h2><p><span>Die aktuelle Kooperation zwischen dem Lausitzer Seenland Klinikum und dem Herzzentrum Dresden verfolgt genau diesen Ansatz. Für eine Mitralklappenrekonstruktion mittels MitraClip-Verfahren ist die Diagnosestellung von einem Herzchirurgen vorgeschrieben. Dieser kommt bei Bedarf aus dem Herzzentrum Dresden. Gemeinsam werden die Patientenfälle bewertet und Behandlungspfade abgestimmt. Darüber hinaus bietet die Kooperation Gelegenheit, sich regelmäßig zu komplexen Herz-Kreislauf-Erkrankungen austauschen.</span></p><p><i><span><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:100/auto;width:100px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d2a01cdf-f5aa-438d-a147-fa7f1478905f/500_altmann_olaf_lsk_web.jpg?x=1782297802994" alt="Dr. med. Olaf Altamnn" width="100" height="auto"></strong></span></i><span style="color:#2c6eb0;"><i><span><strong>Dr. med. Olaf Altmann,</strong></span></i></span><br><span style="color:#2c6eb0;"><i><span><strong>Chefarzt und Medizinischer Direktor am Lausitzer Seenland Klinikum:</strong></span></i></span><br><span style="color:#2c6eb0;">“<i><span>Der Mitra‑Clip ist ein minimalinvasives Verfahren bei einer Mitralklappen‑Undichtigkeit. Über eine Vene in der Leiste führen wir einen Katheter bis ins Herz und bringen ein kleines Clip‑System an die Mitralklappe. Der Clip bringt die beiden Segel der Klappe wieder näher zusammen – so wird das Zurückfließen von Blut deutlich reduziert. Das Verfahren erfolgt meist ohne offene Operation und ist dadurch auch gut bei Patientinnen und Patienten anzuwenden, die operativ nicht optimal versorgbar sind.”</span></i></span><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d2a01cdf-f5aa-438d-a147-fa7f1478905f/altmann_olaf_lsk_web/" target="_blank"><span><sub>Copyright und Download</sub></span></a></p><h2><span><strong>Schnellere Wege für Patienten mit komplexen Erkrankungen</strong></span></h2><p><span>Für Patientinnen und Patienten in Hoyerswerda und der gesamten Lausitz bedeutet die Kooperation mit dem Sana Herzzentrum Dresden vor allem mehr Sicherheit und eine höhere Versorgungsqualität. Komplexe Krankheitsbilder können frühzeitig gemeinsam bewertet werden.</span></p><p><span style="color:#2c6eb0;"><i><span><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:100/auto;width:100px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/15a8b33d-8fdb-4ebd-88f3-e9c47ae6bb92/500_oliver_wehner_hoch_3x4_2024.jpg?x=1782462096053" alt="Oliver Wehner" width="100" height="auto">Oliver Wehner,</strong></span></i></span><br><span style="color:#2c6eb0;"><i><span><strong>Geschäftsführer der Herzzentrum Dresden GmbH Universitätsklinik an der Technischen Universität Dresden:</strong></span></i></span><br><span style="color:#2c6eb0;">“<i><span>Mit dieser Kooperation können wir nun dem Wunsch der Patienten entsprechen, wohnortnahe Behandlung, kombiniert mit bestmöglicher Medizin zu etablieren. Die Patienten profitieren von einer individuellen Therapie vor Ort und exzellenten Ärzten, die sich zu jederzeit mit den Kollegen der universitären Herzmedizin abstimmen können.”</span></i></span><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/15a8b33d-8fdb-4ebd-88f3-e9c47ae6bb92/oliver_wehner_hoch_3x4_2024/" target="_blank"><span><sub>Copyright und Download</sub></span></a></p><p><span>Sollte eine hochspezialisierte Behandlung notwendig sein, erfolgt die Überweisung an die Kooperationspartner auf direktem und abgestimmtem Weg. Dadurch gehen keine wertvollen Behandlungszeiten verloren. Gleichzeitig können viele Untersuchungen, Nachsorgeleistungen und ein großer Teil der Behandlung weiterhin wohnortnah in Hoyerswerda erfolgen.</span></p><p><span style="color:#2c6eb0;"><i><span><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:100/auto;width:100px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8cf56145-0487-407f-a35b-9bbf9f2b02e7/500_img_1942-2.jpg?x=1782298636347" alt="Juliane Kirfe_01" width="100" height="auto">Juliane Kirfe,</strong></span></i></span><br><span style="color:#2c6eb0;"><i><span><strong>Geschäftsführerin der Lausitzer Seenland Klinikum GmbH:</strong></span></i></span><br>“<span style="color:#2c6eb0;"><i><span>Wir sind hier in der glücklichen Lage - im wahrsten Sinne des Wortes - gleich zwischen zwei Sana-Herzzentren zu liegen, nämlich dem in Dresden und dem in Cottbus. Mit der engen Zusammenarbeit können wir in Hoyerswerda, wohnortnah beste Herzmedizin anbieten, die es sonst nur in Großstädten bei Maximalversorgern gibt.”</span></i></span><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cc76e8cd-ba7c-4aa2-8734-3f753e33b971/lsk_kirfejuliane_02/" target="_blank"><span style="color:#2c6eb0;"><span><sub>Copyright und Download</sub></span></span></a></p><p><span>Die neue Vereinbarung steht beispielhaft für eine moderne Gesundheitsversorgung, in der regionale Krankenhäuser und Spitzenzentren ihre jeweiligen Stärken bündeln. Gemeinsam schaffen die Kliniken im Sana-Verbund die Voraussetzungen dafür, dass die Menschen in der Lausitz auch künftig von einer leistungsfähigen, hochwertigen und zukunftssicheren Herzmedizin profitieren.</span></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 25.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2025 5,2 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,herzmedizin,Herzzentrum Dresden]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 13:02:30 +0200</pubDate>
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                        <title>Montagsvorlesung: Wie schütze ich mich vor Sonnenbrand?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-wie-schuetze-ich-mich-vor-sonnenbrand-15-06/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-wie-schuetze-ich-mich-vor-sonnenbrand-15-06/</guid><pp:caseid>757082</pp:caseid><pp:subtitle>Schwarzer Hautkrebs - die große Gefahr</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e6b0b81c-2435-4f42-890e-d2fa96f92ba6/1920_lsk-heronimuskimchristian-02.jpg?10000"><p><span>Kaum werden die Tage länger und wärmer, zieht es die Menschen ins Freie und die Kleidung wird leichter und kürzer. Eine gebräunte Haut wird dabei oft mit Attraktivität, Jugendlichkeit und Gesundheit in Verbindung gebracht. Viel zu oft werden dabei die Gefahren der unkontrollierten Sonneneinwirkung unterschätzt.&nbsp;</span></p><p><span>Eine „gesunde Bräune“ gibt es nach Einschätzung von Dr. Kim Christian Heronimus, Chefarzt der Klinik für Dermatologie und Allergologie&nbsp;nicht. Sie ist stets Zeichen einer Hautschädigung. Er sagt: “Übermäßige Sonnenbelastung kann langfristige Folgen haben, so dass die UV-Strahlen im Bindegewebe der Haut irreparable Schäden verursachen können. Man sagt auch „Die Haut vergisst nie!“ Sie kann dann schneller altern, viel ernster ist jedoch die Entstehung verschiedener Arten von Krebs bis hin zum gefährlichsten, dem schwarzen Hautkrebs".</span></p><p><span>Die einfachsten Tipps sind übermäßige Mittagssonne zu vermeiden und Sonnenschutzpräparate mit ausreichendem Lichtschutzfaktor anzuwenden. Den besten Sonnenschutz erreicht man jedoch durch angemessene Kleidung, insbesondere auch mit einer Kopfbedeckung und Sonnenbrille. Und auch Schatten kann ein guter Indikator für die Gefährlichkeit der Sonnenstrahlung sein. Mehr dazu und viele interessante Tipps verrät Ihnen Dr. Kim Christian Heronimus am 15. Juni um 17 Uhr in der Montagsvorlesung zum Thema Sonnenbrand.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">MONTAGSVORLESUNG</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Montag, 15. Juni 2026 |&nbsp;17.00 bis ca. 18.30 Uhr<br>Lausitzer Seenland Klinikum<br>Maria-Grollmuß-Str. 10, 02977 Hoyerswerda</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Konferenzraum „Lausitzer Seenland“<br>Eintritt frei!</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 25.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2025 5,2 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter am Standort Hoyerswerda.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Sonnenbrand,schwarzer Hautkrebs,Malignes Melanom,Sonnenschutz,Dermatologie,Allergologie]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:45:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Patientencafé für Brustkrebserkrankte</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientencafe-fuer-brustkrebserkrankte/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientencafe-fuer-brustkrebserkrankte/</guid><pp:caseid>743264</pp:caseid><pp:subtitle>Ein Ort zum Reden, Zuhören und Kraft tanken</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Erstmalig hat sich im Lausitzer Seenland Klinikum unter den Brustkrebspatientinnen ein Patientencafé etabliert. Psychoonkologin Joanna Bresan spricht mit Betroffenen und moderiert den Austausch.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7fe63f4b-5677-4c82-a1c7-3dbb6711cf5a/1920_img_3625-2.jpg?10000"><p><span>Frauen, die an Brustkrebs oder anderen gynäkologischen Tumoren erkrankt sind, stehen oft vor großen seelischen und körperlichen Herausforderungen. Umso wichtiger sind Orte, an denen Nähe, Verständnis und ehrlicher Austausch möglich sind.</span></p><p><span>Im Lausitzer Seenland Klinikum Hoyerswerda ist seit Anfang des Jahres mit dem Patientencafé genau so ein Ort entstanden. Im Mittelpunkt steht die Gemeinschaft und das Gefühl, nicht alleine zu sein. In geschützter Atmosphäre können Betroffene ins Gespräch kommen, ihre Erfahrungen teilen, sich gegenseitig stärken und gemeinsam Zeit verbringen.&nbsp;</span></p><p><span>Die Erkrankung steht dabei nicht im Fokus. Es geht um Mut, Hoffnung und kleine Lichtblicke im Alltag. Das Angebot richtet sich an Frauen in jeder Phase ihrer Erkrankung und mit ihrer persönlichen Geschichte, ohne Druck und mit viel Offenheit füreinander. Ängste, Sorgen und Hoffnungen sind kein Tabuthema. Begleitet wird das Café von Psychoonkologin Joanna Bresan und Mitarbeiterinnen der Station Gynäkologie des Klinikums.</span></p><p>“Wr bieten den Patientinnen vielfältige Angebote, um den Umgang mit ihrer Erkrankung zu erlernen. Von interessanten Gästen, die über bewegende Themen sprechen bis hin zu Schmink-Tipps können sich die Patientinnen austauschen und Rat holen. Aufgelockert wird das Ganze durch eine Tasse Kaffee und oftmals durch ein Stückchen selbst gebackenen Kuchen", sagt die Psychoonkologin.&nbsp;</p><p><span>Das Patientencafé findet jeden letzten Mittwoch im Monat um 15:00 Uhr in Räumlichkeiten im Lausitzer Seenland Klinikum statt. Neben offenen Gesprächsrunden sind auch kreative Angebote geplant.</span></p><p><span>Interessenten können sich gern unter 03571 44-2886 oder -6279 melden oder eine E-Mail an </span><a href="mailto:hoy.brustzentrum@sana.de" target="_blank"><span>hoy.brustzentrum@sana.de</span></a><span> schreiben. Vor den Treffen erhalten Teilnehmer eine schriftliche Einladung mit allen wichtigen Informationen.</span></p><p><span style="color:#4D99E6;"><span><strong>+ + + Achtung Sommerpause: Das nächste Treffen findet am 26. August 2026 statt. + + +</strong></span></span></p><p>PATIENTENCAFÈ<br>(immer am letzten Mittwoch im Monat)<br>15:00 Uhr Konferenzraum “Seenland”<br>Maria-Grollmuß-Str. 10, 02977 Hoyerswerda</p><p>Betroffene sind herzlich eingeladen!<br>&nbsp;</p><p><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:500/auto;width:500px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/19a0ef98-7094-416c-80b5-57582507a29e/1920_img_3632-2.jpg?x=1779973334293" alt="IMG_3632-2" width="500" height="auto"></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/19a0ef98-7094-416c-80b5-57582507a29e/img_3632-2/" target="_blank">Copyright und Download</a></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 25.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2025 5,2 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 14:15:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/7fe63f4b-5677-4c82-a1c7-3dbb6711cf5a/img_3625-2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Schminktipps im Patienten-Caf&amp;eacute;]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Patienten-Caf&amp;eacute; f&amp;uuml;r Brustkrebserkrankte]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Kinder schützen - Unfälle verhüten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kinder-schuetzen---unfaelle-verhueten-10-06-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kinder-schuetzen---unfaelle-verhueten-10-06-2026/</guid><pp:caseid>751742</pp:caseid><pp:subtitle>Informationsveranstaltung für Eltern, Großeltern und Betreuer von Kindern</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Kinder wollen die Welt entdecken und Eltern sollen sie darin bestärken. Doch gleichzeitig besteht die berechtigte Sorge vor Unfällen und Verletzungen. In dieser praxisnahen Info-Veranstaltung möchten Ärzte und Kinderkrankenschwestern der Kinderklinik auf Gefahrenquellen hinweisen und Tipps zur Unfallverhütung geben.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Es werden typische Unfallverletzungen aufgezeigt und ganz praktisch Erste-Hilfe-Maßnahmen geübt.&nbsp;Der Kurs richtet sich an Eltern, Großeltern und Betreuer von Kindern.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Damit Sie sich voll auf uns und das Thema konzentrieren können, ist bei Bedarf auch eine Kinderbetreuung durch unser Pflegeteam möglich. Bitte bei der Anmeldung mit angeben!</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Mittwoch, 10. Juni 2026<br>17:00 bis 19:00 Uhr<br>Lausitzer Seenland Klinikum<br>Konferenzraum „Lausitzer Seenland“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich.</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Bitte melden Sie sich hier online an: <a href="https://seenlandklinikum.mein-intra.net/event-booking/view/12" target="_blank">https://seenlandklinikum.mein-intra.net/event-booking/view/12</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 May 2026 08:58:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Zu viel, zu wenig, genau richtig: Was Patienten über Schmerzmittel wissen sollten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zu-viel-zu-wenig-genau-richtig-was-patienten-ueber-schmerzmittel-wissen-sollten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zu-viel-zu-wenig-genau-richtig-was-patienten-ueber-schmerzmittel-wissen-sollten/</guid><pp:caseid>745188</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schmerz muss man nicht aushalten! Wir räumen mit fünf häufigen Vorurteilen über Schmerzmedikamente auf. Unsere Experten ordnen Risiken und Nutzen ein, erklären Irrtümer zu Wirkungseintritt sowie Einnahme und zeigen, warum fachgerechte, ärztlich gesteuerte Therapie Nebenwirkungen reduziert und Chronifizierung vorbeugen kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2 style="text-align:justify;"><span>Die fünf größten Vorurteile über Schmerzmedikamente</span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Schmerz muss man aushalten</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die "Augen-zu-und-durch"-Haltung ist weit verbreitet, aber medizinisch problematisch. Unbehandelte oder falsch therapierte Schmerzen können chronisch werden. Es steigt das Risiko, dass sich ein Schmerzgedächtnis ausprägt. Das hat zur Folge, dass Schmerzen mittel- und langfristig zunehmen oder häufiger auftreten. Bei Rückenschmerzen können Schmerzen unter anderem auch zu kompensatorischen Muskelverspannungen führen, wodurch Schmerzrezeptoren in der Muskulatur selbst gereizt werden und so den Schmerz unterhalten – ein Teufelskreis ensteht. Schmerzmittel helfen, genau diesen zu unterbrechen beziehungsweise zu beenden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Medikamente sind nur bei starken Schmerzen sinnvoll</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das stimmt so nicht, denn auch bei anhaltenden und sich verstärkenden Schmerzen sind Medikamente sinnvoll.&nbsp;Viele Probleme entstehen durch Irrtümer über Wirkungseintritt, Wirkzeit, Einnahmefrequenz und Risiken. Genau hier hilft fachgerechte Beratung. Sie verhindert Fehleinnahmen, Unter- oder Überdosierung und damit unnötige Nebenwirkungen oder unzureichende Schmerzkontrolle.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Nebenwirkungen sind stark und schlecht in den Griff zu bekommen</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Übelkeit, Erbrechen oder Verstopfung sind mögliche&nbsp;Begleiterscheinungen, die beachtet werden müssen. Solche Nebenwirkungen lassen sich aber oft sehr gut beherrschen, wenn die Therapie gut gesteuert ist, beispielsweise durch:</span></p><ul><li data-list-item-id="e49920563a1b120a5dc2de846fa33e05f"><p style="text-align:justify;"><span>Einnahme nach Uhrzeit und Plan anstatt nur bei Bedarf,</span></p></li><li data-list-item-id="e2187e8058a3a16851b4153726118b495"><p style="text-align:justify;"><span>Begleitmedikation (z. B. gegen Übelkeit oder zur Vorbeugung von Verstopfung) sowie</span></p></li><li data-list-item-id="e5199fef79c3a0b9160ec6566958086df"><p style="text-align:justify;"><span>Monitoring und gegebenenfalls&nbsp;Anpassungen der Medikamente.</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span><strong>Schmerzmittel machen schnell abhängig, vor allem Opioide</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Bei Opioiden besteht eine Suchtgefahr, das ist richtig. Bei fachlich korrekter Anwendung, das heißt klare Indikation, richtige Dosierung und Kontrolle, ist das Risiko jedoch in der Regel gering und beherrschbar. Entscheidend ist, dass die Einnahme ärztlich verordnet und kontrolliert wird.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Man gewöhnt sich sehr schnell daran</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der sogenannte Gewöhnungseffekt (Toleranz) wird häufig überschätzt. Er kann auftreten, insbesondere bei Opioiden, aber meist nur in begrenztem Umfang. Gerade deshalb ist eine korrekte, ärztlich gesteuerte Anwendung zentral, inklusive regelmäßiger Überprüfung. Braucht es das Medikament noch? In welcher Dosis? Gibt es Alternativen?</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Alternativen und ihre Grenzen</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Viele Beschwerden lassen sich sinnvoll begleitend oder, je nach Ursache, auch primär ohne Medikamente und schwerpunktmäßig mit aktiven Maßnahmen angehen, die zu einer Steigerung der Selbstwirksamkeit beitragen, zum Beispiel:</span></p><ul><li data-list-item-id="e5cd25b6d72d682ccdf6c48fefe77f587"><p style="text-align:justify;"><span>Physiotherapie und gezielte Übungen</span></p></li><li data-list-item-id="e3db708cb78e0c8d3e90519f623be20ac"><p style="text-align:justify;"><span>regelmäßige Bewegung, angepasst an die individuelle Belastbarkeit</span></p></li><li data-list-item-id="e4a96d59021d69bc72d21ea7ece0f29c5"><p style="text-align:justify;"><span>Entspannungsverfahren, wie Atemtechniken, Meditation, etc.</span></p></li><li data-list-item-id="ef010ef759c78a32023481bc65b9944bc"><p style="text-align:justify;"><span>antientzündliche Ernährung, Verzicht auf Alkohol und Nikotin</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Passive Maßnahmen können unterstützend hilfreich sein, jedoch nicht alleine, sondern in Kombination mit aktiver Therapie:</span></p><ul><li data-list-item-id="e0b43cf7f06365d3d0acea4e9f838ec68"><p style="text-align:justify;"><span>Wärme- und Kälteanwendungen</span></p></li><li data-list-item-id="e839177e22bb04cf27afdd8bf7ef27134"><p style="text-align:justify;"><span>je nach Indikation Akupunktur oder Kinesiotaping</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Ein wichtiger Grundsatz dabei: Bevor man „nur Alternativen“ ausprobiert oder Medikamente grundsätzlich ablehnt, braucht es bei anhaltenden oder starken Beschwerden eine fundierte Anamnese und körperliche Untersuchung, um ernsthafte Ursachen auszuschließen. Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, zumindest vorübergehend Medikamente einzusetzen. Entscheidend sind die richtige Dosierung und ärztliche Begleitung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Viel Diskussion gibt es auch zum Einsatz von Cannabis als Alternative zur Therapie von Schmerzen. Vor einem leichtfertigen Einsatz von Cannabinoiden ist ausdrücklich zu warnen. Sie kommen nur für sehr wenige Patienten überhaupt infrage und können lediglich für Einzelfälle nach strenger Indikationsstellung durch einen Arzt oder eine Ärztin verordnet werden. Weitere Informationen finden Interessierte zum Beispiel bei der </span><a href="https://www.schmerzgesellschaft.de/topnavi/patienteninformationen/aktuelles/cannabis-in-der-schmerzbehandlung" target="_blank"><span>Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.&nbsp;</span></a></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Warum ist ein „zu viel“ nicht gut?</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Ein Übermaß oder Fehlgebrauch von Schmerzmedikamenten kann mehr schaden als helfen. Die Risiken reichen von direkten Organschäden bis zur Verschlimmerung der Schmerzen, zum Beispiel:</span></p><ul><li data-list-item-id="e4d7dff0f9430d2835c064d8c580a612a"><p style="text-align:justify;"><span>Opiatinduzierte Hyperalgesie: Bei Über- oder Fehlgebrauch können Opioide paradoxerweise die Schmerzempfindlichkeit erhöhen.</span></p></li><li data-list-item-id="e359f3c3da25c7554f62dbcd40fff9279"><p style="text-align:justify;"><span>Übergebrauchskopfschmerz: Bei Migräne kann die häufige Einnahme bestimmter Schmerzmittel Kopfschmerzen mit verursachen beziehungsweise verstärken.</span></p></li><li data-list-item-id="e1f3707652470f8e7c4a33184751f25d1"><p style="text-align:justify;"><span>Organschäden: Häufig sind Nieren und Leber betroffen, beispielsweise bei unkritischer, häufiger Einnahme von NSAR (nicht steroidale Antirheumatika).</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Die weit verbreitete Einschätzung „Viel hilft viel“ gilt bei Schmerzmitteln nicht. Wirksam und sicher ist meist die kleinste sinnvolle Dosis für die passende Dauer, mit klarer und ärztlich gesteuerter Behandlungsstrategie.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Was ist das Problem am „zu wenig“?</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Zu wenig oder falsch behandelte Schmerzen können chronifizieren. Besonders riskant sind:</span></p><ul><li data-list-item-id="e5f97d67a53b6fcb4f1d2f19a866fc596"><p style="text-align:justify;"><span>Verzicht aus Angst oder</span></p></li><li data-list-item-id="e5f328cd0822f2afa545719737345f6e8"><p style="text-align:justify;"><span>Fehleinnahme beziehungsweise Unterdosierung („nur halb“, „nur selten“, „ich halte noch durch“)</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Anhaltende Schmerzen fördern die Ausbildung eines Schmerzgedächtnisses und machen eine spätere Behandlung oft schwieriger und langwieriger.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Warum kommt es zu den Extremen?</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das eine Extrem ist der Griff zur Schmerztablette schon bei milden Beschwerden. Zu den typischen Treibern, oft auch eine Kombination daraus, gehören:</span></p><ul><li data-list-item-id="e403ad8b823eeee54bdd4cddea6ba6fac"><p style="text-align:justify;"><span>Zeitdruck und Leistungsgesellschaft: Viele sind der Meinung, in jeder Situation funktionieren zu müssen. Für Diagnostik, Physiotherapie und regenerative Maßnahmen ist keine Zeit.</span></p></li><li data-list-item-id="ebfab60dcc939e4e176dc540002956b7d"><p style="text-align:justify;"><span>Schnelle Verfügbarkeit: Insbesondere frei verkäufliche Schmerzmittel, sogenannte Over-the-Counter-Präparate, sind jederzeit und niederschwellig zu bekommen.</span></p></li><li data-list-item-id="efd62b48d33d45b91f4e9a493df633a3a"><p style="text-align:justify;"><span>Verharmlosung: Sehr häufig gehen Menschen auch davon aus, dass frei verkäufliche Präparate harmlos sind und keine negativen Effekte haben können.</span></p></li><li data-list-item-id="e6d4c3f7f20bbfb9495376f501cb278c4"><p style="text-align:justify;"><span>Informationsdefizite: Das Unwissen über Alternativen oder falsche Erwartungen an „die eine Tablette“ ist weit verbreitet. Die Gesundheitskompetenz vieler Menschen ist gering, häufig in Kombination mit einem niedrigen Bildungsniveau.</span></p></li><li data-list-item-id="e8f8f41a4dbd82adec8771215572f0d95"><p style="text-align:justify;"><span>Stress und psychische Belastung: niedrigere Schmerztoleranz, mehr Anspannung, schlechter Schlaf.</span></p></li><li data-list-item-id="e8a21bcff1091d30eb075addb26fac372"><p style="text-align:justify;"><span>Angst vor Arbeitsplatzverlust oder Ausfallzeiten: Symptome werden durch die Tablette einfach schnell „wegorganisiert“.</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Zum anderen Extrem gehören Menschen, die Schmerzmedikamente vollständig ablehnen. Häufige Gründe für dieses Verhalten:</span></p><ul><li data-list-item-id="e506ab1c38e905695c95b5e8fc60203a0"><p style="text-align:justify;"><span>Angst vor Abhängigkeit, die pauschal auf alle Schmerzmittel übertragen wird,</span></p></li><li data-list-item-id="e4a976595271c7738f273a1695352249b"><p style="text-align:justify;"><span>Durchhalte-Ideal,</span></p></li><li data-list-item-id="e2ba3a8cc5af017c130cc7cdc01efb66a"><p style="text-align:justify;"><span>Schlechte Erfahrungen im Umfeld,</span></p></li><li data-list-item-id="ecf7d133b9c23fe929e850792017ad8ee"><p style="text-align:justify;"><span>Sorge vor Nebenwirkungen,</span></p></li><li data-list-item-id="e1316ba1a51408a346ee7b634760ffd0f"><p style="text-align:justify;"><span>Misstrauen gegenüber „Chemie“ und</span></p></li><li data-list-item-id="ecac2b8b46fabf6cd2adbc24709d136ba"><p style="text-align:justify;"><span>Wunsch nach „natürlichen“ Lösungen.</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Beide Extreme sind kontraproduktiv und können zu Nebenwirkungen sowie zur Schmerzchronifizierung beitragen. Einen wichtigen Orientierungsrahmen gibt die </span><a href="https://www.schmerzgesellschaft.de/patienteninformationen/medizinische-schmerzbehandlung/schmerzmittel-und-ihre-gefahren" target="_blank"><span>Deutsche Schmerzgesellschaft</span></a><span>. Eine ärztlich abgestimmte Einnahme von Schmerzmitteln ist in der Regel nicht mit Abhängigkeit oder schweren Nebenwirkungen verbunden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Lesetipp: </strong></span><a href="https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-fuenf-gruende-die-einer-erfolgreichen-behandlung-oft-im-weg-stehen/" target="_blank"><span>Rückenschmerzen: Fünf Gründe, die einer erfolgreichen Behandlung oft im Weg stehen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e6b4c0f-aca7-4c99-941a-15644f586d83/1920_ll-20150611-roensch-quer.jpg?67684"><p><span><strong>Unsere Experten für Ihre Berichterstattung</strong></span></p><p><span><strong>Dr. med. Brigitte Rönsch</strong></span></p><p><span>Fachärztin für Allgemeinmedizin, Anästhesiologie,&nbsp;Schmerztherapie und Palliativmedizin der Sana Kliniken Landkreis Leipzig</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0e6b4c0f-aca7-4c99-941a-15644f586d83/ll-20150611-roensch-quer/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2dac5dd7-9814-4578-9553-dd706b26adfe/1920_260302sebastiankatscher.jpg?99913"><p><span><strong>Dr. med. Sebastian Katscher</strong></span></p><p><span>Chefarzt Interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum und Neurotraumatologie der Sana Kliniken Landkreis Leipzig</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2dac5dd7-9814-4578-9553-dd706b26adfe/260302sebastiankatscher/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Der Aktionstag gegen den Schmerz am 2. Juni bietet einen aktuellen Anlass für Ihre Berichterstattung, das Thema ist aber auch darüber hinaus von Interesse.</strong></p><p><strong>Weitere Presseinformationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie in unseren&nbsp;</strong><a href="https://www.sana.de/newsroom#pp-headline-7503274" target="_blank"><strong><u>Media Kits</u></strong></a>.</p><p>Haben Sie spezielle Fragen oder Wünsche?&nbsp;<br>Gerne stellen wir den Kontakt zu unseren Spezialisten her.</p><p><i>Symbolbild: Canva / R_Type von Getty Images</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Schmerz,Schmerzmedizin,Borna]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 08:40:19 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit Virtual Reality das Schmerzgedächtnis durchbrechen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-virtual-reality-das-schmerzgedaechtnis-durchbrechen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-virtual-reality-das-schmerzgedaechtnis-durchbrechen/</guid><pp:caseid>745203</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Chronische Schmerzen sind für viele Menschen ein ständiger Begleiter und beeinflussen Schlaf, Stimmung, Leistungsfähigkeit sowie soziale Teilhabe. Betroffene geraten häufig in einen Teufelskreis. Wer Schmerzen erwartet, bewegt sich weniger, wird unsicherer und verliert Kraft. Die Folge: Der Schmerz wird immer präsenter, ein Schmerzgedächtnis entsteht. Genau hier setzen neue digitale Ansätze an.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Wissenschaftlichen Übersichtsarbeiten und Studien zeigen, dass Virtual Reality (VR) als vielversprechender Baustein in der Schmerztherapie gilt. Insbesondere wenn es um Alltagstauglichkeit, Motivation und das Zurückgewinnen von Kontrolle geht. Die immersive Technologie bekämpft chronische Schmerzen dort, wo sie sich verfestigt haben: im Schmerzgedächtnis des Gehirns. Indem Patienten in virtuellen Welten Bewegung ohne Schmerz erleben, lässt sich das Schmerzgedächtnis schrittweise abbauen. Die neu erlernten positiven Erfahrungen „überschreiben" quasi die alten Schmerzmuster. Der Schmerz wird dadurch weniger präsent – ein regelrechtes „Aha-Erlebnis" für viele Betroffene.&nbsp;</p><h2 style="text-align:justify;">Mehr als einfache Ablenkung</h2><p style="text-align:justify;">VR ist nicht einfach „Unterhaltung mit Brille“. Richtig eingesetzt kann VR den Betroffenen helfen, Stress und Anspannung zu senken, Angst vor Bewegung zu reduzieren und belastende Gedankenspiralen zu unterbrechen. Der große Praxisvorteil ist, dass VR eine Veränderung wirklich erlebbar macht. Patientinnen und Patienten müssen nicht nur „wissen“, dass Entspannung oder Bewegung hilfreich sind, sie können es durch VR direkt erfahren. Genau diesen Punkt bringt Dr. Klaus Post, Chefarzt der Schmerztagesklinik am Sana Klinikum Coburg, auf den Punkt: „Viele unserer Patientinnen und Patienten brauchen nicht noch eine Erklärung, warum sie Schmerzen haben. Sie brauchen die Erfahrung, dass sie wieder handlungsfähig sind. VR kann genau diese Erfahrung als ergänzender Baustein zur multimodalen Schmerztherapie ermöglichen.“</p><h2 style="text-align:justify;">Raus aus der Angstspirale</h2><p style="text-align:justify;">Gerade bei chronischen Rückenbeschwerden und muskuloskelettalen Schmerzen ist häufig nicht allein die Schmerzstärke ausschlaggebend, sondern die Frage: Traue ich meinem Körper noch? Viele Betroffene entwickeln aus Vorsicht eine Bewegungsangst und meiden Belastung. Das ist kurzfristig logisch, langfristig aber oft problematisch, weil Kraft, Kondition und Vertrauen weiter abnehmen.</p><p style="text-align:justify;">VR kann hier wie ein „geschützter Trainingsraum“ wirken. Übungen werden angeleitet, Fortschritte sind sichtbar, und die Aufmerksamkeit liegt auf einer konkreten Aufgabe statt auf der Sorge, etwas zu verschlimmern. Entscheidend ist, dass neue positive Erfahrungen möglich werden, und zwar ohne Überforderung.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Miriam Andrea Müller, Trainingstherapieleiterin der Coburger Tagesklinik, beschreibt den Nutzen: „Der große Vorteil ist, dass wir sichere Bewegungserlebnisse schaffen können, ohne die Patienten zu überfordern. Das hilft, Angst abzubauen und vorrangig den Transfer in den Alltag zu erleichtern.“ Studien und Übersichtsarbeiten zeigen, dass VR nicht nur Schmerzen senken kann, sondern vor allem die Verbesserung von Funktion, Aktivität und Bewegungssicherheit unterstützt. Für Betroffene ist das häufig der entscheidende Effekt: wieder einkaufen können, wieder besser schlafen, wieder mehr Alltagsaufgaben schaffen.</p><h2 style="text-align:justify;">Weniger Grübeln, mehr mentale Entlastung</h2><p style="text-align:justify;">Chronische Schmerzen sind eine Dauerbelastung, sowohl körperlich als auch psychisch. Viele Betroffene berichten von Gedankenschleifen: „Was, wenn es schlimmer wird?“ „Was, wenn ich damit leben muss?“ Solche Muster verstärken Stress, rauben Energie und machen den Schmerz im Kopf noch präsenter. VR setzt an dieser Stelle praktisch an, denn sie kann Aufmerksamkeit bündeln und beruhigend wirken, etwa über Entspannung, Atemübungen, Achtsamkeit oder geführte Stressreduktion.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Übersichtsarbeiten und Studien deuten darauf hin, dass VR auch negative Gedankenspiralen rund um den Schmerz günstig beeinflussen kann. Für Patientinnen und Patienten ist der Nutzen dabei sehr konkret. Wenn Anspannung sinkt, fällt es vielen leichter, wieder aktiv zu werden und andere Therapiebausteine zu absolvieren. Es geht weniger um „Hightech“, sondern um ein Werkzeug, das unterstützt, den Alltag besser zu bewältigen, die Selbstwirksamkeit steigert und Zuversicht vermittelt.&nbsp;</p><h2 style="text-align:justify;">Naturerlebnisse können Stress reduzieren</h2><p style="text-align:justify;">Zeit in der Natur kann beruhigen und Stress reduzieren. Doch gerade Menschen mit stark beeinträchtigenden chronischen Schmerzen haben oft große Hürden, regelmäßig in die Natur zu kommen. Eingeschränkte Mobilität, Entfernung, Kosten oder Erschöpfung bremsen aus. Immersive VR-Naturszenen können diese Barrieren überbrücken, indem sie Naturerlebnisse in die Klinik oder nach Hause bringen. Aus Studien ist bekannt, dass solche Anwendungen Entspannung fördern und Patientinnen und Patienten ein zusätzliches Werkzeug für die Selbststeuerung geben können, beispielsweise um abends besser zur Ruhe zu kommen oder Stressspitzen im Alltag abzufangen.</p><h2 style="text-align:justify;">Praxisbeispiel: VR-Schmerztherapie am Sana Klinikum Coburg</h2><p style="text-align:justify;">Wie VR in der Versorgung eingesetzt werden kann, zeigt die Schmerztagesklinik am Sana Klinikum Coburg. Dort wird VR als Baustein in einer fünfwöchigen ambulanten Schmerztherapie angeboten. Ziel ist, Patientinnen und Patienten neue, positive Erfahrungen zu ermöglichen und sie Schritt für Schritt wieder handlungsfähiger zu machen.</p><p style="text-align:justify;">Dr. Post erklärt: „Mit der VR-Therapie geben wir unseren Patienten ein effizientes Werkzeug an die Hand, um aus dem Teufelskreis chronischer Schmerzen auszubrechen. Das Besondere: Patienten erleben unmittelbar, dass schmerzfreie Bewegung möglich ist – und dieser Moment der Erkenntnis verändert alles. Das Gehirn lernt neu, kann etablierte Erfahrungen mit Neuen überschreiben und genau das ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg in der Schmerztherapie.“</p><p style="text-align:justify;">In der Regel ist VR gut verträglich, einzelne Patientinnen und Patienten können jedoch empfindlich reagieren, zum Beispiel mit Motion Sickness. Dann wird die VR-Anwendung angepasst oder es kommen andere Therapieoptionen zum Einsatz. VR ist somit kein Ersatz, sondern eine sinnvolle Ergänzung innerhalb eines multimodalen Programms.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f70ed87f-925e-4412-bbef-23e1dbc8e32c/1920_260513vr-therapiebeichronischenschmerzen3.jpeg?87720"><p><i>Trainingstherapeutin Miriam Andrea Müller und die Patientin wählen das Setting für die VR-Therapie aus.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f70ed87f-925e-4412-bbef-23e1dbc8e32c/260513vr-therapiebeichronischenschmerzen3/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ddcf0af8-21eb-462e-a88b-9e667c432521/1920_260513vr-therapiebeichronischenschmerzen2.jpeg?11571"><p><i>Durch den Einsatz von VR können Patienten positive Erfahrungen machen und wieder handlungsfähig werden.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ddcf0af8-21eb-462e-a88b-9e667c432521/260513vr-therapiebeichronischenschmerzen2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af01e8fe-b4eb-4213-8e37-3de3b8baa25f/1920_250519klauspost.jpg?12446"><p><span><strong>Unsere Experten für Ihre Berichterstattung</strong></span></p><p><strong>Dr. med. Klaus Post</strong></p><p>Chefarzt am Schmerzzentrum der Sana Kliniken Oberfranken in Coburg</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af01e8fe-b4eb-4213-8e37-3de3b8baa25f/250519klauspost/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0a046dac-4d72-48dd-9650-9c45722721ab/1920_260513miriamandreamuumlller.jpeg?12561"><p><strong>Miriam Andrea Müller</strong></p><p>Trainingstherapieleiterin der Coburger Tagesklinik</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0a046dac-4d72-48dd-9650-9c45722721ab/260513miriamandreamuumlller/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Der Aktionstag gegen den Schmerz am 2. Juni bietet einen aktuellen Anlass für Ihre Berichterstattung, das Thema ist aber auch darüber hinaus von Interesse.</strong></p><p><strong>Weitere Presseinformationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie in unseren&nbsp;</strong><a href="https://www.sana.de/newsroom#pp-headline-7503274" target="_blank"><strong><u>Media Kits</u></strong></a>.</p><p>Haben Sie spezielle Fragen oder Wünsche?&nbsp;<br>Gerne stellen wir den Kontakt zu unseren Spezialisten her.</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Schmerz,Schmerzmedizin,Oberfranken]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 08:34:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Feierstunde und Vortragsprogramm zum 50-jährigen Jubiläum der Hautklinik Hoyerswerda</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/feierstunde-und-vortragsprogramm-zum-50-jaehrigen-jubilaeum-der-hautklinik-hoyerswerda/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/feierstunde-und-vortragsprogramm-zum-50-jaehrigen-jubilaeum-der-hautklinik-hoyerswerda/</guid><pp:caseid>742601</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Das Lausitzer Seenland Klinikum hat in der vergangenen Woche das 50-jährige Jubiläum seiner Hautklinik mit einer Feierstunde und 2 Fachvorträgen gefeiert. Nach der Begrüßung von Geschäftsführerin Juliane Kirfe und dem Grußwort des Bürgermeisters der Stadt Hoyerswerda, Mirko Pink, führte Chefarzt Dr. med. Kim Christian Heronimus durch den Nachmittag.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6dfcefac-5355-45ad-b69c-fd1a90d567f6/1920_img_3727.jpg?71072"><p><span style="color:#4D99E6;"><i>Geschäftsführerin Juliane Kirfe (li.) und Chefarzt Dr. med. Kim Christian Heronimus (re.) eröffnen die Feierstunde im Konferenzraum des Lausitzer Seenland Klinikums</i></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6dfcefac-5355-45ad-b69c-fd1a90d567f6/img_3727/" target="_blank"><span style="color:#4D99E6;"><i>Download und Copyright</i></span></a></p><p>Mit einem historischen Abriss über die Klinik, die durch Dr. Dietmar Stoermer im Jahr 1976, damals noch in Uhyst, gegründet wurde und sich bis zur heutigen Klinik für Dermatologie und Allergologie im Lausitzer Seenland Klinikum entwickelt hat, wurde auch die medizinische Entwicklung in den vergangenen 50 Jahren deutlich. Herausragende Behandlungsmethoden auf Universitätsniveau, vor allem in der Behandlung von Krebserkrankungen und über Jahre spezialisierte Techniken zur Erstellung von Plastiken oder Hautabdeckungen kennzeichnen das jetzige, moderne Leistungsspektrum.</p><p>Im weiteren Verlauf des Vortrags bedankte sich der Chefarzt bei den verschiedenen Wegbegleitern und Unterstützern und ganz besonders bei seinem gesamten Team. Stellvertretend für den Gründer der Klinik, Dr. med. Dietmar Stoermer, der sich für seine persönliche Teilnahme leider entschuldigen lassen musste, nahm seine Tochter die Glückwünsche und einen Blumenstrauß entgegen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/215e0cfa-95ac-4987-a31e-c5a02184a549/1920_img_3748.jpg?10000"><p><span style="color:#4D99E6;"><i>Besonderer Dank galt allen Mitarbeitenden der Klinik für Dermatologie und Allergologie</i></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/215e0cfa-95ac-4987-a31e-c5a02184a549/img_3748/" target="_blank"><span style="color:#4D99E6;"><i>Download und Copyright</i></span></a></p><p>Nach einem kleinen Imbiss folgten zwei Fachvorträge von namhaften Dermatologinnen. Priv.-Doz. Dr. Barbara Hermes, Chefärztin a.D. vom Vivantes Klinikum im Friedrichshain Berlin sprach über die "Die Dermatologie im Wandel der Zeit" und im Anschluß erläuterte Prof. Dr. med. Friedegund Meier, Leiterin des Hauttumorzentrums der Universitätshautklinik Dresden, “Die Dermato-Onkologie im Wandel der Zeit”.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bbad0c93-e1f3-4593-8dc1-98356e30389d/img_3735/" target="_blank"><span style="color:#4D99E6;"><i>Titelfoto der Newsroom-Seite - Download und Copyright</i></span></a></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 25.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2025 5,2 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:43:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/bbad0c93-e1f3-4593-8dc1-98356e30389d/img_3735.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[50 Jahre Hautklinik Hoyerswerda 03]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[G&amp;auml;ste der Festveranstaltung]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Im Notfall zählt jede Minute: Sana stärkt vernetzte Schlaganfallversorgung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/im-notfall-zaehlt-jede-minute-sana-staerkt-vernetzte-schlaganfallversorgung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/im-notfall-zaehlt-jede-minute-sana-staerkt-vernetzte-schlaganfallversorgung/</guid><pp:caseid>742325</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Europa stärkt die Schlaganfallstrategie und Sana setzt sie vor Ort um. Im Landkreis Leipzig etabliert sich ein Netzwerk aus Erstversorgung, Telemedizin sowie Stroke Unit und sorgt damit für schnelle, spezialisierte Hilfe auch in ländlichen Regionen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Im Januar 2026 wurde der Stroke Action Plan for Europe (SAP‑E 2018–2030) überprüft und weiterentwickelt. Dahinter steht ein europaweites Konsortium aus Fachleuten und Patientenvertretungen. Die Ziele sind nicht nur medizinisch, sondern auch gesellschaftlich hochrelevant: Schlaganfälle verhindern, Folgeschäden reduzieren und die Versorgung gerechter gestalten.</p><p>Denn ein Schlaganfall ist weit mehr als ein akuter Notfall. Er gehört zu den häufigsten Ursachen für bleibende Behinderung und ist eine der führenden Ursachen für vorzeitige Todesfälle im höheren Alter. Der SAP‑E setzt daher an zwei entscheidenden Stellen an:</p><ul><li data-list-item-id="ef16d74d8b3c0a520f99da51341cb963a">Vorsorge: Risiken senken, Schlaganfälle verhindern, Informationsangebote für die Öffentlichkeit schaffen</li><li data-list-item-id="ecf461e0adf4efa8116528ccd891b0500">Versorgungskette: schnelle, spezialisierte Behandlung im Notfall sowie konsequente Rehabilitation und Nachsorge</li></ul><h2>Vorsorge</h2><p>Viele Schlaganfälle sind vermeidbar, wenn Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Vorhofflimmern, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Rauchen und Bewegungsmangel früh erkannt und konsequent behandelt werden. Prävention bleibt oft „unsichtbar“, weil man den verhinderten Schlaganfall nicht sieht. Für Familien ist sie jedoch ganz konkret: weniger Pflegebedürftigkeit, mehr Selbstständigkeit und mehr Lebensqualität.</p><h2>Versorgungskette</h2><p>Treten aber Symptome auf, muss die Versorgung schnell und spezialisiert greifen. Die Einweisung muss notfallmäßig über den Rettungsdienst, möglichst in einer spezialisierten Klinik mit zertifizierter Stroke Unit erfolgen. Als Zielmarke gilt, dass mindestens 90 Prozent der Patientinnen und Patienten in der ersten Versorgungsstufe in einer Stroke Unit behandelt werden sollen. Diese organisierte Spezialversorgung reduziert nachweislich Komplikationen und erhöht die Chance, nach einem Schlaganfall wieder selbstständig zu werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db7aa27f-e22b-4daa-b2d4-6cb77929f864/1920_ll-2019086-reinshagen-alexander-quer1copyrobinkunz.jpg?52023"><h2>Best Practice: Netzwerk im Landkreis Leipzig</h2><p>Im Landkreis Leipzig ist der Netzwerkansatz bei Sana bereits gelebte Realität. In den vergangenen Monaten ist hier eine interdisziplinäre, neuromedizinische Versorgungsstruktur zusammengewachsen, die wohnortnahe Erstversorgung, Telemedizin und spezialisierte Stroke‑Unit‑Behandlung so verbindet, dass Patientinnen und Patienten auch in ländlicheren Regionen schneller die passende Therapie erhalten.</p><p>Dr. med. Alexander Reinshagen, Facharzt für Neurologie, Chefarzt der Klinik für Neurologie der Sana Klinken Landkreis Leipzig, erklärt: „Der Aktionsplan thematisiert einen sehr grundlegenden Aspekt. Eine effektive Schlaganfallversorgung darf keine Frage der Postleitzahl sein. Schnelle Diagnostik und die Behandlung in einer Stroke Unit müssen aus einer Hand funktionieren, sonst verlieren wir Zeit und Chancen für die bestmögliche Versorgung unserer Patienten.“</p><p><i>Symbolbild: Canva / Accountanz</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:27:05 +0200</pubDate>
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                        <title>Stroke Unit, Reha, Nachsorge: Das Netzwerk fängt die Folgen auf</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/stroke-unit-reha-nachsorge-das-netzwerk-faengt-die-folgen-auf/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/stroke-unit-reha-nachsorge-das-netzwerk-faengt-die-folgen-auf/</guid><pp:caseid>742328</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Stroke Units bündeln Monitoring, Komplikationsprävention sowie Ursachenabklärung und stellen frühzeitig die Weichen für Rehabilitation und Nachsorge. Ziel des Stroke Action Plan for Europe: Mindestens 90 Prozent der Betroffenen sollen zuerst in einer Stroke Unit behandelt werden.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Eine Stroke Unit ist eine spezialisierte Behandlungseinheit für Menschen mit Schlaganfall. Hier arbeiten rund um die Uhr erfahrene Ärztinnen und Ärzte, darüber hinaus haben die Pflegekräfte eine Zusatzqualifikation zur sogenannten “Stroke Nurse”. Auch das Therapeutenteam ist auf die Behandlung der Symptome eines Schlaganfalls, wie Schluckstörungen und den Umgang mit akut aufgetretenen kognitiven Störungen, spezialisiert.&nbsp;</p><p>Weiter entscheidend sind die technische Ausstattung und die organisierte Struktur: Ein eingespieltes Team, klar definierte Abläufe und eine Versorgung, die rund um die Uhr darauf ausgerichtet ist, Komplikationen zu vermeiden, Ursachen zu klären und die nächsten Schritte frühzeitig zu planen. Für Betroffene und Angehörige bedeutet das vor allem Sicherheit, Tempo und Orientierung in einer Situation, in der jede Minute und jede Entscheidung zählt.</p><h2>Bausteine für eine erfolgreiche Therapie</h2><p>Auf einer zertifizierten Stroke Unit stehen rund um die Uhr Spezialisten aus allen erforderlichen Fachdisziplinen zur Verfügung, die ein Gerinnsel in einer Hirnarterie mittels Katheter schonend entfernen und so den blockierten Blutfluss schnellstmöglich wiederherstellen können.</p><p>In der Stroke Unit greifen also mehrere Bausteine ineinander. Dazu gehören engmaschiges Monitoring, die Prävention von Komplikationen, Arbeiten in interdisziplinären Teams und frühzeitige Therapie.</p><p><strong>Engmaschiges Monitoring:</strong> Vitalwerte und neurologischer Status werden regelmäßig und strukturiert überprüft. Verschlechterungen werden dadurch früh erkannt – und das Team kann schneller gegensteuern.</p><p><strong>Komplikationsprävention:</strong> Ein wesentlicher Teil der Schlaganfallmedizin ist, typische Risiken aktiv zu reduzieren – etwa durch frühzeitige Diagnostik und Therapie bei Schluckstörungen, Maßnahmen zur Infektions- und Thromboseprophylaxe sowie ein sicheres Mobilisationskonzept.</p><p><strong>Interdisziplinäres Arbeiten:</strong> Neurologie, Radiologie, Kardiologie und – je nach Befund – weitere Fachdisziplinen arbeiten in definierten Prozessen zusammen. Das reduziert Reibungsverluste und beschleunigt Entscheidungen.</p><p><strong>Frühe Therapie:</strong> Physio‑, Ergo‑ und Logopädie beginnen, sobald es medizinisch möglich ist. Das unterstützt Funktionen, beugt Folgeschäden vor und hilft, alltagsrelevante Einschränkungen früh zu erkennen.</p><h2>Ursachen klären, Rückfälle verhindern</h2><p>Ein zentraler Mehrwert der Stroke Unit ist die schnelle und konsequente Ursachenabklärung. Denn erst wenn klar ist, warum es zum Schlaganfall gekommen ist, lässt sich das Risiko für weitere Ereignisse wirksam senken. Entsprechend werden typische Auslöser systematisch geprüft:</p><ul><li data-list-item-id="e8f69c0f55d78a32a4c4203b0cfbf74f9">Herz und Herzrhythmus: Abklärung von Herzrhythmusstörungen, die Blutgerinnsel begünstigen können.</li><li data-list-item-id="e41c1a08fd097b16c6d7f5aa42446d75b">Gefäße: Untersuchung der hirnversorgenden Arterien, um Engstellen oder andere relevante Veränderungen zu erkennen.</li><li data-list-item-id="e90ee1f02ab9a1185eefe188761a22985">Gerinnung und individuelle Risiken: Je nach Konstellation werden Gerinnung, Begleiterkrankungen und Risikofaktoren bewertet – als Grundlage für eine passgenaue Sekundärprävention.</li><li data-list-item-id="e6db26d9a6402ba8c49d19cac0faa37df">Präventionsplan: Blutdruck, Blutzucker, Blutfette und Lebensstilfaktoren werden nicht nur angesprochen, sondern in einen konkreten, nachvollziehbaren Plan überführt.</li></ul><p>So wird aus der Akutversorgung ein präventives Gesamtpaket, das nicht nur stabilisiert, sondern auch Rezidive verhindert.</p><h2>Die Weichen stellen</h2><p>Die Stroke Unit organisiert den Behandlungsprozess entlang einer klaren Linie. In der Akutphase schnell und effektiv reagieren, Risiken senken, Frührehabilitation starten und die Überleitung in Rehabilitation und Nachsorge strukturiert vorbereiten. Gerade diese Übergänge sind entscheidend, damit wichtige Maßnahmen nicht „zwischen den Sektoren“ verloren gehen und Betroffene möglichst viel Selbstständigkeit zurückgewinnen.</p><p>Dr. med. Alexander Reinshagen, Facharzt für Neurologie und Chefarzt der Klinik für Neurologie der Sana Kliniken Landkreis Leipzig, erklärt: „Die Stroke Unit verhindert nicht nur Komplikationen. Sie stellt die Weichen für alle wichtigen Schritte im Behandlungsprozess. Wir müssen die Ursachen finden, Rezidive verhindern und den Rehaprozess einleiten. Dann haben die Patienten die besten Erfolgsaussichten.“</p><p>Im Landkreisverbund ist daher nicht nur die Akutversorgung wichtig, sondern auch das, was danach kommt. Dazu gehören geregelte Übergänge, gemeinsame Fallbesprechungen, Rückverlegungsoptionen und ein Qualitätsmonitoring, das die Versorgung anhand des Behandlungserfolges messbar macht. Denn Qualität zeigt sich nicht in Strukturmerkmalen, sondern darin, ob Menschen nach einem Schlaganfall wieder selbstständig leben können.</p><h2>Europäische Zielmarke: 90 Prozent in die Stroke Unit</h2><p>Der kürzlich weiterentwickelte Stroke Action Plan for Europe (SAP‑E 2018–2030) setzt hier eine klare Zielmarke. Mindestens 90 Prozent der Betroffenen sollen als erste Versorgungsstufe in einer Stroke Unit behandelt werden. Dies reduziert nachweislich Komplikationen, verringert Behinderung und verbessert die Behandlungsergebnisse. Das Netzwerk rund um die Sana Kliniken im Landkreis Leipzig trägt maßgeblich zu diesem Ziel bei.</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:25:08 +0200</pubDate>
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                        <title>Stille Gefahr: Untypische Symptome bei Schlaganfall</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/stille-gefahr-untypische-symptome-bei-schlaganfall/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/stille-gefahr-untypische-symptome-bei-schlaganfall/</guid><pp:caseid>742326</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>BE‑FAST ergänzt den FAST‑Test um die Punkte Balance und Eyes. Damit wird deutlich, dass auch akut auftretende Sehstörungen oder Schwindel Ausdruck eines Schlaganfalls sein können. Ein Fallbeispiel zeigt: Trotz fehlender Lähmung oder Sprachstörung kann ein Infarkt im hinteren Stromgebiet durch ein spezialisiertes Netzwerk rechtzeitig erkannt und behandelt werden.&nbsp;</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d1031de0-83b2-4ef6-949c-94f469f245ed/1920_240510-visualbefastschlaganfall.jpg?10000"><p>Viele Menschen kennen noch den FAST‑Test: Face, Arm, Speech, Time. Diese einfache Prüfung bleibt wichtig, aber sie ist nicht vollständig. Gerade Schlaganfälle im hinteren Stromgebiet beginnen häufig ungewöhnlich, mit Sehstörungen, Schwindel oder Koordinationsproblemen. Darum wird international zunehmend der BE‑FAST‑Ansatz empfohlen: Balance, Eyes, Face, Arm, Speech, Time.</p><p>Das ist mehr als eine Merkhilfe, es ist eine Lebensversicherung. Denn wenn sich Sehen oder Gleichgewicht plötzlich verändern, wird der Schlaganfall häufig nicht erkannt oder unterschätzt.</p><p>Dr. med. Alexander Reinshagen, Facharzt für Neurologie, Chefarzt der Klinik für Neurologie der Sana Klinken Landkreis Leipzig kennt das Problem aus der Praxis: “Viele warten erst einmal ab oder fahren sogar noch selbst mit dem Auto in die Klinik. Aber: Time is brain! Dieser Merksatz ist nach wie vor aktuell. Wer den Rettungsdienst ruft, und auch den Verdacht auf einen Schlaganfall äußert, bringt die Versorgungskette in Gang, inklusive Voranmeldung in der Spezialklinik, schneller Bildgebung und Zugang zur spezialisierten Versorgung. Das rettet im Ernstfall Leben.”</p><p>Wie wichtig schnelles Handeln ist, zeigt der Fall eines 56-jährigen Patienten.&nbsp;</p><h2>Unterschätzer Vorbote: Sehstörung</h2><p>Als Herr K. sich am Abend gegen 22 Uhr nach dem Fernsehen ins Bett legte, war noch alles in Ordnung. Um 2:00 Uhr nachts wurde der 56-Jährige plötzlich wach und stellte fest, dass er nicht mehr richtig sehen konnte, alles rechts im Raum nahm er nicht mehr wahr. Auch wenn sich Unbehagen ausbreitete, hatte Herr K. den Ernst der Lage noch nicht erkannt. Vor der Fahrt in die Klinik ging er sogar noch einmal unter die Dusche. Nur durch die engagierte Reaktion der Ehefrau, die darauf bestanden hatte, ihren Mann trotz Fehlen der klassischen Symptome eines Schlaganfalls mit dem Auto in die Klinik zu fahren, ließ sich Schlimmeres verhindern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/756c0346-0ee0-4732-8470-73ff7c759347/1920_260410patientmitaumlrztin.jpg?78597"><p>In dieser Nacht stellte sich der 56-jährige Patient somit wegen einer plötzlichen Sehstörung in der Klinik vor. Typische Schlaganfallsymptome wie Lähmungen oder Sprachstörungen fehlten. Auch sein Alter sprach nicht für einen Verdacht auf Hirninfarkt. Aufgrund der versierten Anamnese und Untersuchung in der erstversorgenden Klinik wurde der Patient trotz zunächst unauffälliger Bildgebung im Sinn eines Schlaganfalls behandelt und am Folgemorgen umgehend in die überregionale Stroke Unit des Verbundes im Schwerpunktversorgungskrankenhaus Borna verlegt. Die Diagnose: Hirninfarkt im hinteren Stromgebiet.&nbsp;</p><p>Als wahrscheinliche Ursache für den Schlaganfall wurde ein sogenanntes offenes Foramen ovale identifiziert. Dabei handelt es sich um ein kleines Loch zwischen dem linken und rechten Vorhof des Herzens. Dadurch können Blutgerinnsel aus dem Venensystem leicht in das Arteriensystem und von dort ins Gehirn wandern und ein Gefäß blockieren.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db7aa27f-e22b-4daa-b2d4-6cb77929f864/1920_ll-2019086-reinshagen-alexander-quer1copyrobinkunz.jpg?52023"><p>Den Neurologen war schnell klar, dass auch Gedächtnis und Aufmerksamkeit bei dem Patienten betroffen waren. Neue Dinge konnte sich der Patient nicht merken, Erinnerungen aus der Zeit vor dem Schlaganfall waren jedoch nicht beeinträchtigt. Experten sprechen bei diesen Symptomen von einer anterograden Amnesie. Auch diese Einschränkung gehört nicht zu den klassischen Symptomen eines Schlaganfalls. Daher wirken die Betroffenen für Außenstehende „fast wie immer“, doch im Alltag können solche Probleme zu enormen Einschränkungen führen. Im Netzwerk stehen für Betroffene mit neuropsychologischen Problemen ebenfalls Spezialisten bereit und können sofort eine effektive Therapie veranlassen.</p><h2>Stark im Team</h2><p>Bei Fällen wie diesen zeigt sich der große Vorteil des Netzwerks rund um die Sana Kliniken im Landkreis Leipzig. Durch die schnelle Reaktion der Eheau und die professionelle Diagnose und Therapie bei den Spezialisten im Netzwerk ist die Prognose für Herrn K. sehr gut: “Ich gehe davon aus, dass unser Patient nach der Rehabilitation im Alltag wieder selbstständig zurechtkommt und die kognitive Störung sich durch die neuropsychologische Therapie zurückbilden wird”, so Alexander Reinshagen.</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:25:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Montagsvorlesung: &quot;Wann ist ein Kniegelenkersatz sinnvoll?&quot; am 27.04.2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-wann-ist-ein-kniegelenkersatz-sinnvoll-am-27042026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-wann-ist-ein-kniegelenkersatz-sinnvoll-am-27042026/</guid><pp:caseid>742135</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af9cfc5f-f2d8-449e-9f62-c8bcc1b36c1a/1920_1901-heublein-frank-c-lsk-web.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Ob Schmerzen in Knie, Hüfte oder Schulter - Gelenkschmerzen sind vor allem für viele ältere Menschen&nbsp;ein ständiger Begleiter. In der Patientenveranstaltung unter dem Motto „<strong>Wann ist ein Kniegelenkersatz&nbsp;sinnvoll?</strong>“ klärt das zertifizierte EndoProthetikZentrum® Hoyerswerda über Symptome, Behandlungsmöglichkeiten&nbsp;und die fachübergreifende Zusammenarbeit mit Institutionen auf, die im Anschluss an&nbsp;eine Behandlung möglich sind – wie Physiotherapie, Rehabilitation und Hilfsmittelverwendung.</p><p><span style="text-align:left;">Der Leitende Oberarzt Frank Heublein </span>erläutert in seinem Vortrag die gelenkerhaltenden Methoden. Ebenso ausführlich wird auch über die mögliche Versorgung mittels künstlichem Gelenkersatz gesprochen. Interessierte sind herzlich eingeladen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>MONTAGSVORLESUNG</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Montag, 27. April 2026 |&nbsp;17.00 bis ca. 18.30 Uhr<br>Lausitzer Seenland Klinikum<br>Maria-Grollmuß-Str. 10, 02977 Hoyerswerda</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Konferenzraum „Lausitzer Seenland“<br>Eintritt frei!</p><p><strong>Anmeldung bitte bis 24. April 2026 unter Telefon 03571 44-5011</strong></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2023 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 10:47:50 +0200</pubDate>
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                        <title>Bleib gesund - Vorsorge sinnvoll nutzen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bleib-gesund---vorsorge-sinnvoll-nutzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bleib-gesund---vorsorge-sinnvoll-nutzen/</guid><pp:caseid>741853</pp:caseid><pp:subtitle>Eine Informationsveranstaltung im Mehrgenerationenhaus in Bernsdorf</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e1d16d0c-1603-4133-aff6-2c034f1c6c7e/1920_mvz_hendrischkmartin_01.jpg?17317"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Es gibt viele Möglichkeiten, etwas für seine Gesundheit&nbsp;zu tun. Neben Ernährung und Bewegung&nbsp;auch verschiedene Untersuchungen und&nbsp;vorbeugende Maßnahmen, wie z.B. Impfungen.<br>Allgemeinmediziner Dr. med. Martin Hendrischk&nbsp;gibt einen Überblick, welche regelmäßigen&nbsp;Checkups sinnvoll sind, und geht dabei sowohl&nbsp;auf Vorsorgeuntersuchungen als auch auf alters-&nbsp;und risikobasierte Termine ein.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="e90cd0634129cf574c91d6606dcbbd9dd"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Termin:</strong> Mittwoch, 22. April 2026</p></li><li data-list-item-id="e0f75c60ecb905312bb385eab1592b266"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Ort: </strong>Mehrgenerationenhaus Bernsdorf, Eisenwerkstraße 1d, 02994 Bernsdorf</p></li><li data-list-item-id="e619d7744441ef9c792310f78f0e45aed"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Zeit:</strong> 16:00 – ca. 17:00 Uhr</p></li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Eintritt ist frei!</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 25.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2025 5,2 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:14:01 +0200</pubDate>
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                        <title>Montagsvorlesung: &quot;Was tun bein Harninkontinenz?&quot; am 20. April 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-was-tun-bein-harninkontinenz-am-20-april-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-was-tun-bein-harninkontinenz-am-20-april-2026/</guid><pp:caseid>741726</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/629cc5fe-397a-4769-8e50-4d2594133377/1920_lsk-asadbeylirufat-01-2.jpg?10000"><p><span style="background-color:white;">Harninkontinenz kann sowohl Frauen als auch Männer betreffen, selbstverständlich auch Kinder. Sie kann durch verschiedene Ursachen wie Schwangerschaft, Alterung, Übergewicht, nach einigen Operationen, bestimmte Medikamente oder neurologische Erkrankungen verursacht werden. Nach entsprechenden Untersuchungen bzw. der Feststellung der Diagnose gibt es verschiedene Behandlungsmethoden, darunter Beckenbodentraining, Medikamente, Inkontinenzprodukte, chirurgische Eingriffe oder auch Veränderungen im Lebensstil. Es ist wichtig, mit einem Arzt über die beste Behandlungsoption für Ihre spezifische Situation zu sprechen.</span></p><p><span style="background-color:white;">In dieser Montagsvorlesung erfahren Sie vom Leitenden Oberarzt Rufat Asadbeyli alles über Harninkontinenz und wie Sie damit umgehen können! Seien Sie dabei und nehmen Sie Ihre Gesundheit in die Hand!</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">MONTAGSVORLESUNG</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Montag, 20. April 2026 |&nbsp;17.00 bis ca. 18.30 Uhr</strong><br>Lausitzer Seenland Klinikum<br>Maria-Grollmuß-Str. 10, 02977 Hoyerswerda</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Konferenzraum „Lausitzer Seenland“<br>Eintritt frei!</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Harninkontinenz,urologie,Montagsvorlesung]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:01:32 +0200</pubDate>
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                        <title>Neuer Chefarzt des Institutes für Radiologie am Lausitzer Seenland Klinikum</title>
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            <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 09:59:01 +0200</pubDate>
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                        <title>Warum Muskeln auch das Herz schützen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/warum-muskeln-auch-das-herz-schuetzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/warum-muskeln-auch-das-herz-schuetzen/</guid><pp:caseid>740498</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Muskelkraft spielt eine entscheidende Rolle für die Genesung im Krankenhaus – auch für Herzpatienten. Schon kurze Phasen eingeschränkter Mobilität können zu einem Muskelabbau führen und das Risiko für Komplikationen erhöhen. Warum Bewegung und Krafttraining genauso wichtig sind wie Medikamente, erklärt Kardiologe Professor Timm Bauer.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Bei einem Krankenhausaufenthalt denken viele zunächst an aufwendige Untersuchungen, Operationen oder eine medikamentöse Behandlung. Ein entscheidender Faktor für die Genesung wird dabei oft übersehen: die eigene Muskelkraft. Professor Timm Bauer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach, hat dieses Problem fast täglich vor Augen: “Schon kurze Phasen der Immobilisation im Krankenhausbett können die Muskulatur schwächen. Dies verlangsamt den Genesungsprozess und erhöht das Risiko für Komplikationen.” Zudem weisen viele ältere Menschen schon vor dem Krankenhausaufenthalt einen übermäßigen und krankhaften Verlust an Muskelmasse und -kraft auf. Der Fachbegriff hierfür ist Sarkopenie.</p><h2>Wenig Muskeln, hohes Risiko</h2><p>Studien zeigen, dass Menschen mit niedriger Muskelmasse ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, schwere Komplikationen nach Operationen und sogar eine erhöhte Sterblichkeit haben. “Selbst jüngere Erwachsene können durch längere Immobilität Muskeln verlieren”, so der Experte. “Und das führt zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes und einer Verzögerung der Rekonvaleszenz."&nbsp;</p><p>Unsere Muskeln sind nicht nur für Bewegung wichtig, sondern wirken wie ein Schutzschild für Herz, Stoffwechsel und das Immunsystem. Sie helfen, den Blutdruck zu regulieren, die Blutfettwerte zu verbessern und entzündliche Prozesse im Körper zu senken. Wer Muskeln verliert, hat ein höheres Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall sowie Arteriosklerose, das heißt Gefäßverengung und -verkalkungen.</p><h2>Auch Herzpatienten brauchen Krafttraining</h2><p>Der Mythos, dass Krafttraining für Herzpatienten zu riskant sei, hält sich hartnäckig. Das führt dazu, dass viele Patienten sich schonen und genau das Gegenteil bewirken. Sie schützen ihr Herz nicht, sie schwächen es weiter durch zusätzliche Immobilität. Timm Bauer erklärt: “Natürlich reden wir hier nicht sofort von hoch-intensivem Training im Fitnessstudio. Ich empfehle meinen Patienten, zunächst mit regelmäßigen Kräftigungsübungen unter ärztlicher Kontrolle und mit professioneller Anleitung zu beginnen. Später ist dann auch oftmals ein klassisches Krafttraining möglich.”</p><h2>Medikamente alleine reichen nicht aus</h2><p>Für viele Patienten sind die kleinen oder großen Pillen immer noch der Weg zu einem gesunden Herzen. Auch wenn die medikamentöse Behandlung sehr wichtig ist, reicht sie für langfristige Effekte alleine nicht aus. “Das erkläre ich meinen Patienten immer wieder, denn das wissen die meisten nicht. Nur in Kombination mit ausreichender Bewegung und regelmäßigen Übungen zur Kräftigung der Muskulatur können wir optimale Effekte in Bezug auf Leistungsfähigkeit sowie Lebensqualität und -erwartung erreichen.”</p><h2>Kleine Schritte, große Wirkung</h2><p>Daher ist es schon im Krankenhaus wichtig, durch dosierte und angeleitete Übungen die Muskelkraft zu erhalten. Forschungsergebnisse belegen, dass regelmäßige, moderate Bewegung selbst bei älteren oder geschwächten Patienten den Muskelabbau verzögern, die Genesung nach Operationen verbessern und das Risiko für Stürze senken kann. Selbst kurze Übungen mehrmals täglich haben nachweislich positive Effekte auf Blutdruck, Blutzucker und Cholesterinwerte. Timm Bauer legt daher viel Wert auf Physiotherapie: “Meinen Patienten verordne ich meist schon sehr frühzeitig Physiotherapie, insbesondere zur Förderung beziehungsweise Erhalt von Kraft und Beweglichkeit. Je eher die Patienten wieder aufstehen und gehen können, umso besser. Schon der tägliche, kurze Spaziergang auf dem Stationsflur kann den Unterschied machen.”</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/1920_professortimmbauer.jpg?29558"><p><strong>Unser Experte für Ihre Berichterstattung</strong></p><p><strong>Professor Dr. med. Timm Bauer</strong></p><p>Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/professortimmbauer/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Weitere Presseinformationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie in unseren&nbsp;</strong></span><a href="https://www.sana.de/newsroom#pp-headline-7503274"><span style="margin:0px;"><strong><u>Media Kits</u></strong></span></a><span style="margin:0px;">.</span></p><p><i>Symbolbild: Canva / filadendron von Getty Images Signature</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Experte für Darmerkrankungen rät, selbst aktiv zu werden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/experte-fuer-darmerkrankungen-raet-selbst-aktiv-zu-werden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/experte-fuer-darmerkrankungen-raet-selbst-aktiv-zu-werden/</guid><pp:caseid>739777</pp:caseid><pp:subtitle>&quot;Ziel ist es, gar nicht erst Krebs zu bekommen!&quot;</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Bereits zum 25. Mal&nbsp;steht der März deutschlandweit im Zeichen der Darmkrebsvorsorge und macht auf die Situation von Erkrankten aufmerksam.&nbsp;MUDr. Robert Donoval, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie, erklärt im Interview, warum eine aktive Vorbeugung und Früherkennung so wichtig sind und was moderne Behandlungsmethoden heute leisten können. Darmkrebs erfordert eine enge Zusammenarbeit aller beteiligten Ärzte und Fachkräfte aus Pflege und Therapie. Unsere patientenzentrierte Versorgung entsteht dort, wo ambulante und stationäre Teams Informationen zeitnah teilen, Behandlungsziele abstimmen und Übergänge aktiv begleiten.&nbsp;</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Darmkrebs ist eine der häufigsten Tumorerkrankungen in Deutschland mit etwa 55.000 Neuerkrankungen pro Jahr. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei etwa 75 Jahren bei Frauen und 71 Jahren bei Männern. Eine zunehmende Zahl von Fällen tritt bei Menschen unter 50 Jahren auf. Die Ursachen dafür sind derzeit noch nicht vollständig geklärt.&nbsp;</span></p><h4>&nbsp;</h4><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/102862a8-775a-4c29-bf50-f6e7cbe4347b/1920_img_3620-2.jpg?10000"><p><span style="color:#000000;"><i>MUDr. Robert Donoval, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie am Lausitzer Seenland Klinikum</i></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><h4><span>Was kann man tun, um sich vor einer Darmerkrankung zu schützen?</span></h4><p><i>Das Wichtigste ist, frühzeitig selbst aktiv zu werden. Studien und jahrelange Erfahrung haben gezeigt, dass mit wenigen, einfachen aber regelmäßigen Maßnahmen das Risiko an Darmkrebs zu erkranken, gesenkt werden kann. Regelmäßige körperliche Aktivität, eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung und das Halten eines gesunden Körpergewichts tragen nachweislich dazu bei, das Risiko für Darmkrebs zu senken. Bereits moderate Bewegung, wie zügiges Spazierengehen an mehreren Tagen pro Woche, kann einen positiven Effekt haben. Empfehlenswert ist zudem eine Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten, während rotes und stark verarbeitetes Fleisch möglichst reduziert werden sollte.</i></p><h4><span>Gibt es Risikofaktoren?</span></h4><p><i>Rauchen und ein übermäßiger Alkoholkonsum gehören hier – wie auch für die anderen Krebsentitäten - zu den üblichen Risikofaktoren. Beim Darmkrebs spielt aber auch die Genetik eine wichtige Rolle. Die familiäre Belastung zählt als Risikofaktor und so bedarf der genetisch bedingte Darmkrebs als spezielles Thema einer dementsprechenden Beratung.</i></p><h4><span>Warum ist Früherkennung so wichtig?</span></h4><p><i>Je früher die Erkrankung diagnostiziert wird, desto besser sind die Heilungs- und Behandlungschancen.&nbsp;Der Darm ist ein Organ, bei dem wir bereits Vorstadien eines Tumors erkennen und entfernen können, so dass eine sehr gute Chance besteht, gar nicht erst an Krebs zu erkranken. Und auch wenn schon ein Karzinom festgestellt wird, sind die Heilungschancen in den frühen Stadien sehr gut. Die Vorsorge spielt hier deshalb eine zentrale Rolle. Über den optimalen Zeitpunkt und sinnvolle Intervalle muss man immer individuell beraten, insbesondere dann, wenn familiäre Vorbelastungen oder weitere Risikofaktoren bestehen.</i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/25c76c32-b570-44ca-8544-dfcda8aa302e/1920_img_3594-2.jpg?10000"><p><i><span>Endoskop zur Durchführung einer Koloskopie</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h4><span>Wie sieht die optimale Vorsorgeuntersuchung aus?</span></h4><p><i><span>Die effektivste Früherkennungsmaßnahme ist die Darmspiegelung (Koloskopie).&nbsp;Sie erlaubt nicht nur die direkte Beurteilung der Darmschleimhaut, sondern auch die Entnahme von Gewebeproben und ggf. Entfernung von Vorstufen in derselben Untersuchung. In diesem Falle dient also die Koloskopie nicht nur als eine sehr effektive diagnostische, sondern gleichzeitig auch als therapeutische Methode.</span></i></p><h4><span>Wohin muss ich mich für eine Vorsorgeuntersuchung wenden?</span></h4><p><i>Der erste Weg führt zum Hausarzt. Er kann beraten und oft gut organisierte Früherkennungs- und Screening-Programme anbieten, beispielsweise auf Basis immunologischer Stuhltests (FIT) und strukturierter Koloskopieangebote, für die die Krankenkassen ab einem gewissen Lebensalter in der Regel die Kosten übernehmen.</i></p><h4><span>Wie geht es weiter, wenn ein Tumor diagnostiziert wird?</span></h4><p><i><span>Heutzutage ist die erfolgreiche Darmkrebsbehandlung nicht in der Hand nur eines Arztes oder einer Fachdisziplin, sondern eine sehr interdisziplinäre Gemeinschaftsleistung. Im Lausitzer Seenland Klinikum steht ein multiprofessionelles Team bereit, das viel Erfahrung mitbringt und modernste Behandlungskonzepte für eine individuelle Betreuung nutzt.&nbsp;Alle beteiligten Fachdisziplinen, dazu gehören Gastroenterologie, Chirurgie, Onkologie, Radiologie, Pathologie sowie Pflege und Beratung, arbeiten eng zusammen. Interdisziplinäre Fallbesprechungen in der Tumorkonferenz stellen sicher, dass Diagnose, Therapieempfehlungen und die nächsten Schritte individuell abgestimmt, transparent kommuniziert und verständlich erklärt werden.</span></i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/603072e2-dcbe-45b3-bf38-303da82f3a98/1920_img_3605-2.jpg?10000"><p><i><span>Team der Endoskopie am Lausitzer Seenland Klinikum</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 25.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2025 5,2 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 16:01:54 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/102862a8-775a-4c29-bf50-f6e7cbe4347b/img_3620-2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[MUDr. Robert Donoval]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt der Klinik f&amp;uuml;r Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Depression verstehen: Ein multiprofessioneller Blick auf eine komplexe Erkrankung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/depression-verstehen-ein-multiprofessioneller-blick-auf-eine-komplexe-erkrankung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/depression-verstehen-ein-multiprofessioneller-blick-auf-eine-komplexe-erkrankung/</guid><pp:caseid>734577</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Depression stellt das Gesundheitssystem vor große Herausforderungen. Eine patientenzentrierte Versorgung im Netzwerk bündelt viele Perspektiven, verbindet ambulante und stationäre Angebote, stärkt die Zusammenarbeit der Berufsgruppen und macht Gesundheitsnetzwerke zu einem entscheidenden Lösungsansatz.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gerne unterstützen wir Sie bei weiterführenden Recherchen, koordinieren auf Wunsch Experten-Statements oder stellen für ein Interview den Kontakt zu unseren Spezialisten her.</strong></p><p>&nbsp;</p><h2><span>Früherkennung: Hausarztpraxis hat Schlüsselfunktion</span></h2><p><span><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/749a765c-9563-445a-b430-1d493e23bd65/800_260302claudiabitterlich.jpg?x=1772447337012" alt="Dr. med. Claudia Bitterlich, Allgemeinmedizinerin aus Altenburg" width="300" height="auto">Expertin:&nbsp;Dr. med. Claudia Bitterlich, Allgemeinmedizinerin aus Altenburg</strong></span></p><p><span>Hausärztinnen und Hausärzte sind oft die ersten, die seelische Veränderungen wahrnehmen. Als vertraute Ansprechpersonen übernehmen sie wichtige Funktionen: Sie hören zu, klären ab und begleiten ihre Patientinnen und Patienten Schritt für Schritt – bis hin zu Diagnostik und Therapie. Im Sana Netzwerk steht dabei immer der Mensch im Mittelpunkt, nicht nur das Krankheitsbild.&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/749a765c-9563-445a-b430-1d493e23bd65/260302claudiabitterlich/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><h2>Was, wenn es keine „klassische“ Depression ist?</h2><p><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db7aa27f-e22b-4daa-b2d4-6cb77929f864/800_ll-2019086-reinshagen-alexander-quer1copyrobinkunz.jpg?x=1772206070727" alt="Dr. med. Alexander Reinshagen" width="300" height="auto"><span><strong>Experte:&nbsp;</strong></span><strong>Dr. med. Alexander Reinshagen, Neurologe aus Borna</strong></p><p>Anhaltende Müdigkeit, fehlender Antrieb und emotionale Tiefs können Anzeichen einer Depression sein. Doch nicht immer liegt die Ursache ausschließlich im seelischen Bereich. Gerade bei jüngeren Patientinnen können solche Symptome auch Ausdruck neurologischer oder internistischer Erkrankungen sein – etwa einer Hashimoto-Thyreoiditis oder entzündlicher Prozesse im Gehirn.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db7aa27f-e22b-4daa-b2d4-6cb77929f864/ll-2019086-reinshagen-alexander-quer1copyrobinkunz/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><h2>Was ist noch normal? Was ist krank?</h2><p><span><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:303/auto;width:303px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9994b946-81de-4261-b1eb-5c02a29e376f/800_lsk_noackmargrit_01-3.jpg?x=1772447351259" alt="Margrit Noack" width="303" height="auto">Expertin:&nbsp;</strong></span><strong>Margrit Noack, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie aus Hoyerswerda</strong></p><p>Depression macht Angst, nicht nur durch das Leiden selbst, sondern durch die Unsicherheit. Was ist noch normal? Was ist krank? Und was heißt das für mich? Die Psychiatrie setzt genau hier an. Sie ordnet ein, grenzt ab und schafft medizinische Klarheit, wo diffuse Symptome und Selbstzweifel dominieren. Medikamente sind dabei kein Allheilmittel, sondern Teil eines sorgfältigen Abwägens.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9994b946-81de-4261-b1eb-5c02a29e376f/lsk_noackmargrit_01-3/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><h2>Aus der Spur geraten: So finden Patienten wieder ins Leben</h2><p><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:303/auto;width:303px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b5f55c6-87cd-4b96-a937-cf5d29b6cf6d/800_img_3414-4.jpg?x=1772538170871" alt="Max Meiburg" width="303" height="auto"><span><strong>Experte:&nbsp;</strong></span><strong>Max Meiburg, Krankenhauspsychologe aus Hoyerswerda</strong></p><p>Psychotherapie unterstützt Menschen mit Depression dabei, Schritt für Schritt wieder handlungsfähig zu werden. Im Mittelpunkt stehen die therapeutische Beziehung, Struktur und das Wiederentdecken eigener Wirksamkeit. Unterschiedliche Therapieansätze helfen, Gedanken, Gefühle und Verhalten besser zu verstehen und neue Wege im Umgang mit Belastungen zu entwickeln.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9b5f55c6-87cd-4b96-a937-cf5d29b6cf6d/img_3414-4/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><h2>Traurig, wütend, erschöpft: Wie zeigt sich Depression bei jungen Menschen?&nbsp;</h2><p><span><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/27625a67-1165-41d1-bb0c-186ac94c89ee/800_dsc-1297copyrobinkunz.jpg?x=1772206590164" alt="Symbolbild psychologische Beratung" width="300" height="auto">Expertin:&nbsp;Katy Burdack, Psychologin aus Borna</strong></span></p><p>Reizbarkeit, Leistungsabfall oder körperliche Beschwerden – Depression äußert sich im jungen Alter oft anders als bei Erwachsenen. Umso wichtiger ist eine sorgfältige Diagnostik, die Entwicklungsphase, familiäres Umfeld und mögliche Begleiterkrankungen einbezieht. Es ist wichtig zu wissen, welche Warnsignale man ernst nehmen muss und warum es altersgerechte therapeutische Konzepte braucht.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/27625a67-1165-41d1-bb0c-186ac94c89ee/dsc-1297copyrobinkunz/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><h2>Mehr als nur Endorphine im Körper: Effekte von Sport und Bewegung</h2><p><strong><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/526fc2b8-a7c3-46fd-a33d-a4a9c5af2a22/800_260306lukaskraemer.jpg?x=1772800050725" alt="Lukas Krämer, Sporttherapeut aus Borna" width="300" height="auto">Experte: Lukas Krämer, Sporttherapeut aus Borna</strong></p><p>Sport ist längst mehr als ein „guter Tipp“ bei Depressionen. Studien weisen darauf hin, dass regelmäßige körperliche Aktivität Prozesse im Gehirn anstößt, die Stimmung, Antrieb und Belastbarkeit positiv beeinflussen. Gleichzeitig erleben viele Betroffene, dass sich durch sportliche Aktivität ihre Selbstwirksamkeit verbessert und sie ein gestärktes Körpergefühl entwickeln.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/526fc2b8-a7c3-46fd-a33d-a4a9c5af2a22/260306lukaskraemer/" target="_blank"><span>Foto: Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><p><i>Symbolbild: Canva / RyanKing999</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Borna,Hoyerswerda,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 08:29:43 +0100</pubDate>
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                        <title>Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Hoyerswerda ist erneut &quot;Ausgezeichnet. Für Kinder&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/klinik-fuer-kinder--und-jugendmedizin-in-hoyerswerda-ist-erneut-ausgezeichnet-fuer-kinder/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klinik-fuer-kinder--und-jugendmedizin-in-hoyerswerda-ist-erneut-ausgezeichnet-fuer-kinder/</guid><pp:caseid>737790</pp:caseid><pp:subtitle>Zum 9. Mal in Folge hohe Behandlungs- und Betreuungsqualität bestätigt.</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4b892ff5-7a34-4a2a-8c63-6262419f5db8/1920_img_3501-3.jpg?10000"><p><span style="text-align:left;">Über die erneute Auszeichnung mit dem Siegel “Ausgezeichnet. Für Kinder” freut sich Chefärztin Dr. Ulrike Wetzel ganz besonders: “Wir sind sehr stolz, &nbsp;eine der wenigen Kliniken zu sein, die das Zertifikat seit bestehen, inzwischen zum 9. Mal in Folge bekommen haben. Das ist vor allem auf ein gut eingespieltes Team mit viel Herzblut und den Fokus auf das Wesentliche - unsere kleinen Patienten - zurückzuführen. Die Auszeichnung ist ein Gütesiegel für eine kindbezogene, familienorientierte Betreuung, sowohl medizinischer, ärztlicher als auch pflegerischer Natur. Wir haben zum Beispiel ausschließlich Kinderkrankenschwestern in der Pflege, wir haben eine kindgerechte Ausgestaltung der Zimmer, einen Aufenthaltsraum für Kinder und einen für Jugendliche. All diese Aspekte gehören dazu, dass sich Kinder im Krankenhaus wohlfühlen können und die Genesung schneller voran geht."</span></p><p>Seit 2009 kann sich die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Lausitzer Seenland Klinikum durchgängig “Ausgezeichnet. FÜR KINDER.” nennen. <span style="text-align:left;">Das Gütesiegel bestätigt anhand verschiedener Mindestanforderungen die Qualität einer Klinik bei der stationären Versorgung von Kindern und Jugendlichen und stellt somit eine sehr gute Orientierungshilfe für betroffene Eltern dar. Diese umfassen z. B. eine kontinuierliche kinderärztliche und kinderchirurgische Besetzung, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen sowie speziell für Kinder qualifizierte Teams aus dem therapeutischen Bereich.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8ebaced2-c121-4f80-ae83-895ce749fa29/1920_logo2026-2027-zusatz-02.jpg?10000"><h3>Hintergrund zum Gütesiegel Ausgezeichnet. FÜR KINDER.</h3><p>Es ist das große Anliegen aller in der Kinder- und Jugendmedizin Tätigen, die Qualität der stationären Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu sichern und möglichst noch weiter zu verbessern. Aus diesem Grund haben die Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. (GKinD), die Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus (BaKuK) und das Bündnis für Kinder- und Jugendgesundheit (BÜNDNIS (vormals DAKJ) zusammen &nbsp;mit der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) 2009 das Gütesiegel ‚Ausgezeichnet. FÜR KINDER‘ entwickelt. Die Erfüllung der geforderten Qualitätskriterien wurde von einer multiprofessionellen&nbsp;siebenköpfigen Bewertungskommission überprüft.</p><p>Dass sich medizinische Fachgebiete wie die Kinder- und Jugendmedizin und die Kinderchirurgie bundesweit auf einen Mindestqualitätsstandard verständigt haben, trägt dazu bei, eine flächendeckende medizinische Versorgung für Kinder und Jugendliche in bestmöglicher Qualität zu erhalten. &nbsp;Diese qualitativen Standards sind auch eine wichtige Orientierungshilfe für die Länder, die für die Krankenhausplanung zuständig sind. &nbsp;Mit einer guten regionalen Vernetzung sollen zwei Ziele erreicht werden:&nbsp;</p><ol><li data-list-item-id="eaf55b12826eb9c9e0627155ce339ecf5">&nbsp;die wohnortnahe Grundversorgung in einer „ausgezeichneten“ Kinderklinik</li><li data-list-item-id="eaae8aed357cc2a892fa5857e3e4b7b99">die hochspezialisierte Versorgung in kinder- und jugendmedizinischen Zentren&nbsp;</li></ol><p>Darüber hinaus werden die pädiatrischen Behandlungsschwerpunkte und Leistungsgruppen der&nbsp;ausgezeichneten Kliniken explizit für die Kinder- und Jugendmedizin und die Kinder- und Jugendchirurgie&nbsp;auf der Internetseite <a href="https://www.ausgezeichnet-fuer-kinder.de" target="_blank">www.ausgezeichnet-fuer-kinder.de </a>ausgewiesen. Voraussetzung&nbsp;hierfür ist insbesondere die entsprechende zusätzliche Qualifikation des ärztlichen Personals für&nbsp;den jeweiligen Behandlungsschwerpunkt. So können sich Eltern und Angehörige, aber auch medizinisches&nbsp;Fachpersonal über das regionale Versorgungsangebot und überregional angebotene&nbsp;Leistungsgruppen in der Pädiatrie informieren.</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,zertifikat]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 09:39:07 +0100</pubDate>
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                        <title>Rückenschmerzen: Fünf Gründe, die einer erfolgreichen Behandlung oft im Weg stehen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-fuenf-gruende-die-einer-erfolgreichen-behandlung-oft-im-weg-stehen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-fuenf-gruende-die-einer-erfolgreichen-behandlung-oft-im-weg-stehen/</guid><pp:caseid>738042</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Rückenschmerzen gehören in Deutschland zu den Volkskrankheiten. Mehr als ein Drittel der Erwachsenen und ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen sind betroffen. Das führt zu Beunruhigung und Sorgen. Trotz zahlreicher neuer Erkenntnisse aus der Wissenschaft erfahren Betroffene häufig nicht die korrekte Behandlung. Dies sind die häufigsten Gründe dafür.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2>1. Einfache Erklärungen für komplexe Gemengelagen</h2><p>Es gibt nicht die eine Erklärung für die Entstehung von Rückenschmerzen. Die häufigsten Ursachen von Rückenschmerzen sind nicht struktureller Natur - kein Bandscheibenvorfall, keine Nervenquetschungen, keine Instabilität. Viele Menschen setzen Schmerzen mit Schaden gleich und suchen die Ursache dort, wo es wehtut. Aus der Schmerzforschung ist jedoch längst bekannt, dass diese vermeintlich nachvollziehbare und einfache Erklärung nicht stimmt.&nbsp;</p><p>Rückenschmerzen entstehen im Normalfall nicht isoliert an der Wirbelsäule, sondern sind oftmals die Folge eines ungesunden und belastenden Lebensstils mit Stress, wenig Belastung und ungesunder Ernährung. Hinzu kommt, dass Befunde auf einem MRT-Bild häufig als sehr einfache Erklärung für langjährige Schmerzen dienen. Doch dies ist in vielen Fällen ein Irrtum. Auf einem MRT-Bild lassen sich auch bei beschwerdefreien Menschen Bandscheibenwölbungen, Bandscheibenvorfälle oder Abnutzungserscheinungen finden.</p><h2>2. Hartnäckige Gesundheitsmythen sorgen für falsches Sicherheitsgefühl</h2><p>Es gibt keine “falsche Haltung”. Auch Sitzen und Heben sind nicht per se schädlich. Es gibt kein ultimatives Übungsprogramm, das in allen Fällen hilft. Viele der Mythen, die sich seit Jahren hartnäckig halten, vermitteln jedoch genau diese Botschaften und damit ein falsches Gefühl von Sicherheit:&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="ed5cc4dd829cc07f95da15c6eac354e2d">“Wenn ich meinen Rücken immer gerade halte, bleibe ich schmerzfrei.”</li><li data-list-item-id="ef672f6659262ea6c734d94ef0469b2f6">“Ich brauche nur eine Spritze, dann sind meine Schmerzen weg.”</li><li data-list-item-id="ee4f2ea03224f25d7d28412dea89d5ac3">“Wenn ich mich operieren lasse, ist meine Bandscheibe wieder gesund.”</li></ul><p>Der Fokus auf solche einfachen Erklärungen mit logischer Lösung und sicherem Effekt ist jedoch irreführend. Er lenkt ab von der Tatsache, dass es sich bei Rückenschmerzen um ein multifaktorielles Problem handelt, das sich mit der Zeit und in Abhängigkeit von vielen Faktoren stetig verändert.&nbsp;</p><h2>3. Alltagserfahrungen können täuschen</h2><p>Ein interessantes Phänomen ist auch die eindimensionale Wahrnehmung von Situationen im Alltag:</p><ul><li data-list-item-id="ed864966aa88734b2ff606a533422c507">“Sitzen ist schlecht für meinen Rücken. Das merke ich doch jeden Tag im Büro.”</li><li data-list-item-id="e0ab3d3c020bfe51bef66d18594d92cc7">“Ich darf nicht schwer heben, das spüre ich sofort im Kreuz.”</li></ul><p>In diesen Fällen sind Mythen in Kombination mit einseitig interpretierten Alltagserfahrungen irreführend.&nbsp;</p><p>Richtig ist, dass einseitige Haltung und Belastung, vor allem in Kombination mit Inaktivität, Unbeweglichkeit und Kraftdefiziten, zu muskulären Verspannungen und in der Folge auch zu Rückenschmerzen führen können. Falsch ist die Annahme, dass Rückenschmerzen durch eine bestimmte Sitzhaltung oder “falsches Heben” entstehen.&nbsp;</p><p>Die Ursachen sind in der Regel vielschichtig und vor allem individuell unterschiedlich:</p><ul><li data-list-item-id="ee2a73e592d4560b9ca874653cf16d8c8">Bei einigen Menschen hat beispielsweise die Psyche einen großen Einfluss auf die Entstehung und Aufrechterhaltung von Rückenschmerzen.</li><li data-list-item-id="e9189ef7c1c8242ccf547c563dbfb6aad">Andere haben aufgrund ihres Lebensstils eine Fehlregulation des Stoffwechsels mit Auswirkungen auf Schmerzsymptome.</li><li data-list-item-id="e769aa938bbc26658d27da37577bc6e33">Bei Frauen in den Wechseljahren können sich Rückenschmerzen aufgrund von hormonellen Veränderungen verstärken.</li><li data-list-item-id="e3734ab0e531a75936e7e35699e047e92">Auch die mit einer Schwangerschaft verbundenen Veränderungen und Belastungen können zu Rückenbeschwerden führen.</li><li data-list-item-id="e790ec284fa07e84d4d800227c9ff5a5c">Und bei manchen Patienten kommen viele verschiedene Ursachen zusammen.&nbsp;</li></ul><h2>4. Neue Erkenntnisse haben es schwer</h2><p>Es dauert erstaunlich lange, bis neue wissenschaftliche Erkenntnisse in die Wahrnehmung der breiten Öffentlichkeit gelangen. Der Zusammenhang zwischen Hüftbeweglichkeit und Beschwerden in der Lendenwirbelsäule zum Beispiel ist wissenschaftlich bereits gut untersucht. In der breiten Öffentlichkeit sind diese Erkenntnisse aber noch lange nicht richtig angekommen. Die Kraftverteilung zwischen Hüfte und Rücken beeinflusst die Belastung des Rückens beim Heben und Tragen. Eine verminderte Beweglichkeit in der Hüfte wirkt sich also direkt auf die Kompensationsmuster in der Wirbelsäule aus. Auch die Kraft der hüftumgebenden Muskulatur und der Rückenstrecker beeinflussen die Funktion der Wirbelsäule.&nbsp;</p><p>Damit gibt es weitere positive Hebel für die Vermeidung und Reduzierung von Rückenschmerzen, die bislang wenig bekannt sind:</p><ul><li data-list-item-id="e45fa6f64a776d15365c030184052b0fc">Eine kräftige Hüftmuskulatur führt zu weniger Ausweichbewegungen in der Lendenwirbelsäule.</li><li data-list-item-id="ec1271b9521b8405eff2d689f8ca408c1">Ein starker Rückenstrecker in Kombination mit guter Bauch- und Flankenmuskulatur ermöglicht bessere Bewegungskontrolle und weniger strukturelle Belastung auf die Wirbelsäule im Alltag.</li><li data-list-item-id="e73b8c421b65da2ca8d0244591bce5b08">Ein koordiniertes Zusammenspiel zwischen Hüfte und Rücken ermöglicht effiziente und ökonomische Bewegungsabläufe.</li></ul><p>Aber auch hier gilt: Voraussetzung für eine effektive Behandlung ist die individuelle Untersuchung und ein auf die Befunde abgestimmtes Therapiekonzept. Das Verhältnis zwischen Belastung und Belastbarkeit ist letztendlich entscheidend.&nbsp;</p><h2>5. Verantwortung für sich selbst zu übernehmen ist unbequem</h2><p>Die umfassende Untersuchung mit konservativer Therapie und Umstellung eines ungesunden Lebensstils kostet Zeit und Energie. Viele Patienten scheuen diese Eigenverantwortung und verlassen sich lieber auf Konzepte oder operative Eingriffe, die eine einfache und schnelle Lösung versprechen, ohne eine Veränderung der Lebensgewohnheiten zu fordern.&nbsp;</p><p>Für eine Operation an der Wirbelsäule gibt es klare Indikationen, dazu gehören schwerwiegende neurologische Symptome wie Lähmungserscheinungen oder Blasenstörungen. In allen anderen Fällen sollte eine intensive konservative Therapie inklusive Schmerzmedikamenten, Physiotherapie, Training sowie das Erlernen von Schmerzbewältigungsstrategien an erster Stelle stehen. Wenn sich dadurch keine Linderung erzielen lässt und relevante Kompressionen von Rückenmark und Nerven oder Instabilitäten vorliegen, ist die erneute Prüfung einer OP-Indikation sinnvoll.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2dac5dd7-9814-4578-9553-dd706b26adfe/1920_260302sebastiankatscher.jpg?99913"><p><strong>Unsere Experten für Ihre Berichterstattung</strong></p><p><strong>Dr. med. Sebastian Katscher</strong></p><p>Chefarzt Interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum und Neurotraumatologie der Sana Kliniken Landkreis Leipzig, Facharzt für Chirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, Orthopädie und Unfallchirurgie&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2dac5dd7-9814-4578-9553-dd706b26adfe/260302sebastiankatscher/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c00438d3-a541-45fd-a40e-759315f0d085/1920_260302margitgroth.jpg?57807"><p><strong>Margit Groth</strong></p><p>Sportwissenschaftlerin (M.Sc.) der Sana Kliniken Landkreis Leipzig, Schwerpunkte: Medizinische Trainingstherapie; Reha-Lizenz für Orthopädie, Neuroathletiktraining, Functional Training</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c00438d3-a541-45fd-a40e-759315f0d085/260302margitgroth/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Der Tag der Rückengesundheit am 15. März 2026 bietet einen aktuellen Anlass für Ihre Berichterstattung, das Thema ist aber auch darüber hinaus von Interesse.</strong></p><p><span><strong>Weitere Presseinformationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie in unseren&nbsp;</strong></span><a href="https://www.sana.de/newsroom#pp-headline-7503274"><span><strong><u>Media Kits</u></strong></span></a><span>.</span></p><p><span>Haben Sie spezielle Fragen oder Wünsche?&nbsp;</span><br><span>Gerne stellen wir den Kontakt zu unseren Spezialisten her.</span></p><p><i>Symbolbild: Canva / JackF von Getty Images Signature</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Orthopaedie,Borna]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 09:30:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/4b92a263-527d-4975-bb33-a8cdc15baf4e/260302symbolbilduumlbunghuumlfteundruumlckengruppe.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild &amp;Uuml;bung f&amp;uuml;r H&amp;uuml;fte und R&amp;uuml;cken in der Gruppe]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild &amp;Uuml;bung f&amp;uuml;r H&amp;uuml;fte und R&amp;uuml;cken in der Gruppe]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Die &quot;Schülerstation&quot; geht in die 11. Runde</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/die-schuelerstation-geht-in-die-11-runde/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/die-schuelerstation-geht-in-die-11-runde/</guid><pp:caseid>737955</pp:caseid><pp:subtitle>Für 2½ Wochen übernehmen die 26 Schüler des 3. Ausbildungsjahres eine Station im Lausitzer Seenland Klinikum</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2df3830c-7243-4c04-8b2f-73184b7fd588/1920_img_3311.jpg?42190"><p style="text-align:justify;"><span>Vom 14. März bis 1. April 2026 sind 26 Schüler der Medizinischen Berufsfachschule für das Patientenwohl und den reibungslosen Ablauf auf der Station Geriatrie verantwortlich. Das Projekt wird in diesem Jahr bereits zum elften Mal durchgeführt. Gegen Ende des 3. Lehrjahres ist die „Schülerstation“ fester Bestandteil der Ausbildung. Die Auszubildenden bereiten sich dort auf ihr praktisches Examen vor und können ihren späteren Berufsalltag live erleben.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>“Wir sind schon etwas aufgeregt, freuen uns aber sehr auf das Projekt”, sagt Lea Thiele. “Durch die Weiterbildungen und Wissensauffrischungen im Vorfeld sind wir gut vorbereitet. Wir haben aber etwas Angst, dass wir manchen Herausforderungen noch nicht gewachsen sind”, so die Auszubildende weiter. Damit diese Ängste unbegründet bleiben, erfolgt die Unterstützung der Schüler in ihren Diensten durch Pflegefachkräfte, Ärzte und Therapeuten mit entsprechender Erfahrung. Zusätzlich stehen auch die Lehrer und Praxisanleiter für die Bewältigung der Herausforderung zur Seite.</span></p><p><span>Die Betreuung von Geriatrie-Patienten erfordert ein hohes Maß an Fachkenntnissen und Erfahrung. In diesem Fachbereich ist die Versorgung einer Vielzahl unterschiedlicher Krankheitsbilder erforderlich. Aufgrund dieser Vielfalt eignet sich diese Station sehr gut für die Examensvorbereitung.&nbsp;Im Rahmen des Projektes erhalten die Auszubildenden die Möglichkeit, die umfassende Versorgung der Patienten sowie die Organisation der Station eigenständig zu übernehmen. Durch selbstständiges Arbeiten erlangen sie die notwendige Sicherheit und das Selbstvertrauen für das praktische Examen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Vorbereitungen für das Projekt wurden von den Auszubildenden bereits im letzten Jahr aufgenommen. Sie haben eine Leitungsgruppe gewählt, die für die Dienstplanerstellung und -organisation verantwortlich ist. Vorab haben Sie Ihr komplettes theoretisches Hintergrundwissen, insbesondere zu Pflege, Verbandswechsel und Dokumentation aufgefrischt. Um sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden, Patienten und deren Angehörige angemessen informiert sind, wurde durch die Schüler der "Marketing-Gruppe" Informationsmaterial erstellt. Das Projekt wird zudem auf Instagram unter dem Account @seenlandklinikum begleitet.</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 10:48:52 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/2df3830c-7243-4c04-8b2f-73184b7fd588/img_3311.jpg?42190</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Kurs 3 - 2026]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Auszubildende zum Pflegefachmann/-frau]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Rückenschmerzen, Osteoporose und Arthrose: Was Frauen in den Wechseljahren wissen müssen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-osteoporose-und-arthrose-was-frauen-in-den-wechseljahren-wissen-muessen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-osteoporose-und-arthrose-was-frauen-in-den-wechseljahren-wissen-muessen/</guid><pp:caseid>737260</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Der Rückgang von Östrogen spielt eine wichtige Rolle bei Gelenk- und Rückenschmerzen von Frauen in der Peri- und Postmenopause. Wer die Zusammenhänge kennt, kann Beschwerden besser einordnen und gemeinsam mit medizinischem Fachpersonal gezielte Maßnahmen ergreifen, um Schmerzen zu lindern und die Lebensqualität zu erhalten.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sieben Fakten, die Frauen in den Wechseljahren kennen sollten!</strong></p><p><strong>1. Schmerzen nehmen </strong><span><strong>vor allem in der Menopause</strong></span><strong> zu</strong></p><p>Viele Frauen berichten, dass Rücken- und Gelenkschmerzen besonders in den Wechseljahren oder danach beginnen oder stärker werden. Das ist kein Zufall: In dieser Lebensphase sinkt der Östrogenspiegel deutlich, was den Bewegungsapparat beeinflussen kann.</p><p><strong>2. Östrogen schützt Gelenke und Bandscheiben</strong></p><p>Östrogen wirkt nicht nur auf den Zyklus, sondern auch auf Knorpel, Bandscheiben und Knochen. Es kann Entzündungen bremsen, den Gewebeabbau verlangsamen und Schmerzprozesse günstig beeinflussen. Deshalb gilt das Hormon als wichtiger Schutzfaktor für Gelenke und Rücken.</p><p><strong>3. Weniger Östrogen kann mehr Verschleiß bedeuten</strong></p><p>Nach der Menopause fehlen die schützenden Effekte teilweise. Studien zeigen, dass entzündliche Prozesse zunehmen und degenerative Veränderungen wie Arthrose oder Bandscheibenversch<span>lei</span>ß sowie Osteoporose&nbsp;schneller voranschreiten können. Das erklärt, warum Frauen häufiger betroffen sind als Männer gleichen Alters.</p><p><strong>4. Schmerzen sind nicht einfach „normal“</strong></p><p>Frauen sollten Gelenk- und Rückenschmerzen in oder nach den Wechseljahren nicht einfach hinnehmen. Die Beschwerden können mit hormonellen Veränderungen zusammenhängen und sollten ärztlich abgeklärt werden, insbesondere wenn sie anhalten oder den Alltag einschränken.</p><p><strong>5. Hormonersatztherapie kann helfen, ist aber kein Heilmittel für alle Frauen</strong></p><p>In bestimmten Fällen kann eine Hormonersatztherapie (HRT) Schmerzen lindern oder den Gelenkverschleiß verlangsamen. Sie ist jedoch nicht für jede Frau geeignet und muss individuell mit der Ärztin oder dem Arzt besprochen werden, da sie in Einzelfällen auch&nbsp;Risiken haben kann.</p><p><strong>6. Bewegung ist ein zentraler Therapiebaustein</strong></p><p>Regelmäßige Bewegung, Muskelaufbau und Physiotherapie sind entscheidend, um Gelenke zu stabilisieren, Schmerzen zu reduzieren und beweglich zu bleiben. Schon moderates Training kann langfristig einen großen Unterschied machen.</p><p><strong>7. Der Lebensstil ist entscheidend</strong></p><p>Eine entzündungsarme Ernährung, ausreichende Versorgung mit Vitamin D und Kalzium, gesunder Schlaf, Stressabbau und Gewichtskontrolle unterstützen die Gelenk- und Knochengesundheit zusätzlich und können Beschwerden positiv beeinflussen.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fcdad78d-a628-4c17-b77b-c6d8122c53c3/1920_240517-dr.med.petrabuumlchin.jpg?31278"><p><strong>Unsere Expertin für Ihre Berichterstattung</strong></p><p><strong>Dr. med. Petra Büchin</strong></p><p>Chefärztin am Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Rückentherapie, Karl-Olga-Krankenhaus, Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, Fachärztin für Allgemeine Chirurgie, Mikronährstoffcoach, bioidentischer Hormoncoach und funktionelle Therapeutin</p><p><strong>Der Tag der Rückengesundheit am 15. März 2026 bietet einen aktuellen Anlass für Ihre Berichterstattung, das Thema ist aber auch darüber hinaus von Interesse.</strong></p><p><i>Symbolbild: Canva / Prostock-studio</i></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Orthopaedie,Gynaekologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 09:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Adipositas in der Geburtshilfe: Darum haben übergewichtige Frauen mehr Risiken</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-in-der-geburtshilfe-darum-haben-uebergewichtige-frauen-mehr-risiken/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-in-der-geburtshilfe-darum-haben-uebergewichtige-frauen-mehr-risiken/</guid><pp:caseid>736195</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Etwa jede sechste schwangere Frau hat einen Body-Mass-Index von 30 oder darüber. Das hat Konsequenzen für die Geburtshilfe. Denn bei übergewichtigen Frauen gibt es zusätzliche Risiken, die bei der Betreuung der Schwangerschaft und der Geburt berücksichtigt zu berücksichtigen sind.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e8d86ee4-761d-4003-b123-1e6212e67dc7/1920_schmidtmarkus1.jpg?14731"><p>Prof. Dr. med. Markus Schmidt, Chefarzt der Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Sana Kliniken Duisburg, ist Experte für Adipositas in der Geburtshilfe. Er erklärt die Risiken: „Frauen mit Adipositas haben im Vergleich zu normalgewichtigen Frauen ein erhöhtes Risiko für Totgeburten, benötigen häufiger einen Kaiserschnitt und erleben öfter erfolglose Geburtseinleitungen. Das stellt für die betroffenen Frauen eine große körperliche und seelische Belastung dar.“</p><h2>Eingeschränkte Funktion der Plazenta</h2><p>Die Plazenta (Mutterkuchen) versorgt das ungeborene Baby mit Nährstoffen und Sauerstoff. Bei Frauen mit Adipositas ist der Mutterkuchen häufig nicht ausreichend leistungsfähig. Typischerweise besteht eine erhöhte Insulinresistenz. Das bedeutet, dass der Körper immer mehr Insulin benötigt, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Diese Stoffwechselveränderung kann die Entwicklung der Plazenta negativ beeinflussen. In Kombination mit weiteren Begleiterkrankungen, zunehmendem Alter und einem ungesunden Lebensstil kann sich dies ungünstig auf den Geburtsverlauf auswirken.</p><p>„Wichtig ist, dass wir niemanden ängstigen wollen“, betont Markus Schmidt. „Das Risiko ist zwar erhöht, insgesamt jedoch gering. Dennoch ist mir eine umfassende Aufklärung und die sorgfältige Dokumentation der Krankengeschichte sehr wichtig, damit keine Begleiterkrankungen übersehen werden. Auch dann nicht, wenn sie den Betroffenen zunächst für die Geburt unwichtig erscheinen.“ Auf Basis der individuellen Gesamtsituation empfiehlt der Spezialist manchen Frauen mit Adipositas eine aktive Geburtseinleitung.</p><h2>Geburtseinleitung dauert länger als üblich</h2><p>Übergewichtige Frauen benötigen in der Regel deutlich mehr Zeit bis zum Einsetzen der Wehen als normalgewichtige Frauen. Die übliche medizinische Definition einer erfolglosen Einleitung – in der Fachsprache als „Failed Induction“ bezeichnet – ist daher in diesen Fällen oft nicht anwendbar.</p><p>„Bei Frauen mit Adipositas sind drei bis vier Tage für eine Geburtseinleitung normal. Das erkläre ich im Gespräch mit den Patientinnen sehr genau, um unrealistischen Erwartungen vorzubeugen. Manche Frauen gehen davon aus, dass ihr Kind innerhalb eines Tages nach der Medikamentengabe geboren wird. So schnell verläuft dieser Prozess in der Regel nicht.“ Eine Geburtseinleitung ist ein Vorgang über Tage, nicht über Stunden. Erst wenn am Ende dennoch ein Kaiserschnitt notwendig wird, spricht man tatsächlich von einer erfolglosen Einleitung. Da aussagekräftige Studien fehlen, gibt es bislang keine eindeutige Empfehlung, welche Methoden der Geburtseinleitung für adipöse Schwangere am besten geeignet sind.</p><h2>Mehr Zeit statt höherer Dosierung</h2><p>Bei Frauen mit Adipositas ist meist Geduld der entscheidende Faktor für einen erfolgreichen Geburtsverlauf. Ärztinnen und Ärzte sollten nicht direkt mit einer höheren Medikamentendosierung beginnen, sondern zunächst die Standarddosierung anwenden. Führt diese nicht zum gewünschten Erfolg, kann die Dosis nach entsprechender Aufklärung der Patientin vorsichtig gesteigert werden. Voraussetzung dafür ist eine engmaschige medizinische Überwachung.</p><p><i>Symbolbild: Canva / Leandro Santiago von Getty Images</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Gynaekologie,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:49:05 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/45e785db-7370-4128-a572-72a91c750c61/260126symbolbildgeburt.jpg?30513</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Geburt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild Geburt]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Warum sarkopene Adipositas ein unterschätztes Gesundheitsrisiko ist</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/warum-sarkopene-adipositas-ein-unterschaetztes-gesundheitsrisiko-ist/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/warum-sarkopene-adipositas-ein-unterschaetztes-gesundheitsrisiko-ist/</guid><pp:caseid>736224</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Ein normales Körpergewicht gilt häufig als Zeichen guter Gesundheit. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch, dass eine ungünstige Körperzusammensetzung aus niedriger Muskelmasse und erhöhtem Fettanteil, die sogenannte sarkopene Adipositas, mit erhöhten Gesundheitsrisiken verbunden ist.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/1920_professortimmbauer.jpg?29558"><p>Viele Menschen verlassen sich bei der Einschätzung ihrer Gesundheit auf eine einfache Zahl: das Körpergewicht. Liegt der Body-Mass-Index (BMI) im Normbereich, gilt man als gesund. Doch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass diese Rechnung oft nicht aufgeht. Denn entscheidend ist nicht nur, wie viel wir wiegen, sondern woraus unser Körper besteht. Eine besonders riskante Konstellation ist die sarkopene Adipositas, das heißt wenig Muskelmasse bei gleichzeitig erhöhtem Fettanteil.</p><h2>Wenn die Waage trügt</h2><p>Sarkopene Adipositas ist mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Betroffene wirken häufig schlank oder allenfalls leicht übergewichtig. Der BMI liegt im grünen Bereich und doch fehlt dem Körper ein entscheidender Schutzfaktor: aktive Muskelmasse. Professor Timm Bauer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach, erklärt: „Der BMI sagt oft wenig darüber aus, ob ein Körper leistungsfähig oder metabolisch gesund ist. Dieser Wert kann eine ungünstige Körperzusammensetzung komplett verschleiern.“</p><h2>Muskelabbau beginnt früher, als viele denken</h2><p>Muskelverlust ist kein Phänomen des hohen Alters. Schon ab dem mittleren Erwachsenenalter beginnt die Muskelmasse abzunehmen, in vielen Fällen geschieht dies unbemerkt. Gleichzeitig nimmt Fettgewebe leichter zu oder bleibt bestehen. Das Körpergewicht verändert sich kaum, doch die Zusammensetzung verschiebt sich zunehmend in eine ungünstige Richtung. „Viele Menschen glauben, Muskelabbau sei erst im Alter relevant“, so Timm Bauer. „Dabei beginnt dieser Prozess oft Jahrzehnte früher.“</p><h2>Warum fehlende Muskeln das Herz belasten</h2><p>Muskeln sind weit mehr als ein Teil des Bewegungsapparates. Sie spielen eine zentrale Rolle im Stoffwechsel, wirken entzündungshemmend und unterstützen die Regulation des Blutzuckers. Fehlen diese zusätzlichen Funktionen der Muskulatur, steigt die Belastung für Herz und Gefäße. Studien zeigen, dass Menschen mit niedriger Muskelmasse häufiger eine Arteriosklerose entwickeln. Dies ist ein wichtiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. Besonders kritisch ist die Kombination aus Muskelarmut und erhöhtem Fettanteil. „Muskeln wirken wie ein Schutzorgan für das Herz“, betont der Kardiologe. „Gehen sie verloren, steigt das kardiovaskuläre Risiko deutlich.“</p><h2>Höheres Sterberisiko trotz Normalgewicht</h2><p>Sarkopene Adipositas ist mit einer erhöhten Gesamtsterblichkeit verbunden. Und zwar unabhängig vom Körpergewicht. Entscheidend ist nicht, ob jemand dünn oder kräftig wirkt, sondern ob ausreichend Muskelmasse vorhanden ist. Die gute Nachricht dabei: Sarkopene Adipositas ist kein Schicksal. Muskelmasse lässt sich erhalten und aufbauen, auch im höheren Alter noch. Gezieltes Krafttraining, ausreichende Proteinzufuhr und frühzeitige Prävention können den Muskelabbau bremsen oder sogar umkehren. Timm Bauer fasst die aktuellen Erkenntnisse zusammen: „Die Muskelgesundheit ist einer der am stärksten beeinflussbaren Gesundheitsfaktoren. Wer rechtzeitig handelt, kann viel für Herz, Stoffwechsel und Lebensqualität tun.“</p><p><strong>Lesetipp: </strong><a href="https://www.sana.de/newsroom/hybridtraining-fuers-herz/" target="_blank">Hybridtraining fürs Herz</a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,kardiologie,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:48:08 +0100</pubDate>
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                        <title>Eingriffe nach massivem Gewichtsverlust: Wann zahlt die Kasse?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/eingriffe-nach-massivem-gewichtsverlust-wann-zahlt-die-kasse/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/eingriffe-nach-massivem-gewichtsverlust-wann-zahlt-die-kasse/</guid><pp:caseid>736211</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Viele Menschen mit massiver Fettleibigkeit erleben nach einer erfolgreichen metabolischen Operation einen starken Gewichtsverlust. Dieser Erfolg kann das Leben deutlich verbessern. Gleichzeitig bleibt bei vielen Betroffenen überschüssige Haut zurück, die massive körperliche Probleme verursacht und auch das Wohlbefinden einschränkt.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die bariatrische Chirurgie, also operative Eingriffe an der Verdauungsstrecke, bietet eine wirksame Therapie für schwer betroffene Patienten mit klinischer Adipositas. Diese Eingriffe können zu einem großen Gewichtsverlust führen. Das hat viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit, da sich das Risiko für chronische Erkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen verringert.&nbsp;</p><h2>Lebensqualität verbessert sich</h2><p>Nach dem massiven Gewichtsverlust infolge dieser Operationen entstehen jedoch oft Hautfalten und -lappen, die zu umfangreichen Beschwerden führen. Zu den typischen Problemen gehören:</p><ul><li data-list-item-id="e6c5bb2d9a9a3f7fe3104654d75d1ef2f">wiederkehrende Hautentzündungen und Pilzinfektionen</li><li data-list-item-id="ef07edf9403e0bc7bf2210ba0a6b91ee2">Schmerzen durch Reibung</li><li data-list-item-id="ec1c7a774745a858b8a938529f384b338">Probleme bei der Körperhygiene</li><li data-list-item-id="e1b68c4e833876a2c2c8ef47f7c3c7248">Einschränkungen bei sportlichen Aktivitäten und im Alltag</li><li data-list-item-id="e4e455ebc0fad2f0c04dd8217f78554b7">psychische Belastungen durch verändertes Körperbild</li></ul><p>Die plastisch chirurgische Korrektur durch Wiederherstellungsoperationen kann diese Symptome sehr gut beseitigen oder mindestens stark lindern. Eine neue <a href="https://journals.lww.com/plasreconsurg/abstract/9900/patient_reported_outcome_measures_following.2852.aspx" target="_blank">Übersichtsarbeit</a> belegt, dass sich nach Beseitigung der funktionellen Beschwerden auch Lebensqualität und Zufriedenheit der Patienten verbessern. Die operativen Ergebnisse sind daher nicht nur unter funktionellen Gesichtspunkten, sondern auch in ästhetischer und psychosozialer Hinsicht relevant.&nbsp;</p><h2>Risiken</h2><p>Wie nach jedem operativen Eingriff kann es zu Störungen der Wundheilung oder Infektionen kommen. Schwere Komplikationen sind selten, treten aber häufiger auf bei höherem Body-Mass-Index, älteren Patienten, Nikotinkonsum oder <a href="https://journals.lww.com/prsgo/fulltext/2024/05005/21__complication_rates_following_body_contouring.31.aspx" target="_blank">Vitamindefiziten</a>.</p><h2>Kostenübernahme uneinheitlich</h2><p>Die Kostenübernahme für Wiederherstellungsoperationen durch die gesetzlichen Krankenversicherungen ist in Deutschland nicht klar geregelt. Die Entscheidung erfolgt in der Regel für den Einzelfall. Daher sollten Patienten die Erstattung durch ihre Versicherung vorab individuell klären lassen. Wichtig für die Kostenträger ist der Nachweis, dass es sich um eine medizinisch notwendige Operation handelt, denn rein ästhetisch motivierte&nbsp;Eingriffe werden nicht übernommen.&nbsp;</p><p>Nach eingehender Untersuchung durch Spezialisten ist eine schriftliche und fotografische Dokumentation erforderlich. Neben Größe und Gewicht sind auch spezifische Parameter wie Waist to Height Ratio sowie Waist to Hip Ratio relevant. Zudem muss angegeben werden, wie lange das Zielgewicht bisher gehalten wurde. All diese Befunde müssen dann für die Versicherung in einen ausführlichen Kostenübernahmeantrag zusammengefasst werden.&nbsp;</p><h2>Worauf Patienten achten sollten</h2><p>Die folgenden Empfehlungen können die Chancen auf eine erfolgreiche Kostenübernahme erhöhen:</p><ul><li data-list-item-id="e017248b0b78df681806ae8b8603d65e9">Professionelle ärztliche Begleitung und Antragstellung durch ein spezialisiertes Zentrum der Plastischen Chirurgie.</li><li data-list-item-id="e068cd90ec8497f64a4a117af42bbb281">Akte mit Befundberichten und Diagnosen, Fotodokumentation der betroffenen Regionen aus mehreren Perspektiven, Nachweisen über Gewichtsverlauf und Stabilität des erreichten Gewichts.</li><li data-list-item-id="e9ed3cd6a928cbc2c128db49f6b6be44c">Bei Ablehnung lässt sich Widerspruch einlegen. Patienten können sich zusätzlich auch an Patientenberatungsstellen und Selbsthilfegruppen wenden.</li></ul><p>Viele Betroffene empfinden die unklare Erstattungslage als belastend. Der Eindruck, dass die medizinische Notwendigkeit nicht anerkannt wird, ist frustrierend. Die Begleitung durch Spezialisten sowie der Austausch mit anderen Patienten kann unterstützen.</p><h2>Unsere Experten&nbsp;</h2><p><strong>Dr. med. Sixtus Allert</strong></p><p>Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Sana Klinikum Hameln-Pyrmont &nbsp;</p><p><strong>Prof. Dr. med. Christoph Andree</strong></p><p>Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Sana Krankenhaus Gerresheim</p><p><strong>PD Dr. med. Andreas Wolter&nbsp;</strong></p><p>Leitender Arzt am Zentrum für Postbariatrische Chirurgie und Liposuktion, Sana Krankenhaus Gerresheim</p><p><strong>PD Dr. med. Khaled Dastagir</strong></p><p>Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie | Zentrum für Schwerbrandverletzte, Sana Klinikum Offenbach</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:46:19 +0100</pubDate>
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                        <title>Montagsvorlesung: &quot;Wann ist ein Hüftgelenkersatz sinnvoll?&quot; am 2. März 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-wann-ist-ein-hueftgelenkersatz-sinnvoll-am-2-maerz-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-wann-ist-ein-hueftgelenkersatz-sinnvoll-am-2-maerz-2026/</guid><pp:caseid>736638</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0379436e-95c8-4d2f-9382-52a058a5df91/1920_lsk-brathpeter-01-2.jpg?10000"><p>Ob Schmerzen in Knie, Hüfte oder Schulter - Gelenkschmerzen sind vor allem für viele ältere&nbsp;Menschen ein ständiger Begleiter. In der Patientenveranstaltung unter dem Motto „Wann ist ein&nbsp;Hüftgelenkersatz sinnvoll?“ klärt Oberarzt MUDr. Peter Brath vom zertifizierten EndoProthetikZentrum® Hoyerswerda über&nbsp;Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und die fachübergreifende Zusammenarbeit mit&nbsp;Institutionen auf, die im Anschluss an eine Behandlung möglich sind – wie z.B. Physiotherapie, Rehabilitation&nbsp;und Hilfsmittelverwendung.</p><p>Im Fokus stehen dabei die gelenkerhaltenden Methoden. Ebenso ausführlich wird über die mögliche Versorgung mittels künstlichem Gelenkersatz gesprochen. Interessierte sind herzlich eingeladen.</p><h2><strong>MONTAGSVORLESUNG</strong></h2><p>Montag, 2. März 2026 |&nbsp;17.00 bis ca. 18.30 Uhr<br>Lausitzer Seenland Klinikum<br>Maria-Grollmuß-Str. 10, 02977 Hoyerswerda</p><p>Konferenzraum „Lausitzer Seenland“<br>Eintritt frei!</p><p><strong>Anmeldung bitte bis 27. Februar 2026 unter Telefon 03571 44-5011</strong></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 12:40:17 +0100</pubDate>
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                        <title>Mein Kind ist krank - was kann ich tun?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mein-kind-ist-krank-was-kann-ich-tun03-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mein-kind-ist-krank-was-kann-ich-tun03-2026/</guid><pp:caseid>735975</pp:caseid><pp:subtitle>Ein Erste-Hilfe-Kurs für Eltern</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/daef4de4-be0c-4457-94d4-ae37cad1bdf4/1920_adobestock_391211333.jpg?10000"><p>Eine Erkältung, Bauchschmerzen, Fieber oder ein Magen-Darm-Infekt sind Krankheiten, die wohl jedes Kind schon einmal hatte und die in der Regel gut zu Hause therapierbar sind. Werden aber bestimmte Symptome deutlich oder halten die Beschwerden länger an, ist der Besuch beim Kinderarzt ratsam.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">In dieser Informationsveranstaltung geben Ihnen erfahrene Ärzte und Schwestern der Kinderklinik hilfreiche Tipps zum Umgang mit Kinderkrankheiten. Auch für den Notfall muss man gewappnet sein. So erhalten Sie Informationen über Erste-Hilfe-Maßnahmen und ab wann es ratsam ist, den Notarzt zu holen. Der Kurs richtet sich an Eltern, Großeltern und Betreuer von Kindern.</p><p><span style="text-align:left;">Damit Sie sich voll auf uns und das Thema konzentrieren können, ist eine Kinderbetreuung durch unser Pflegeteam möglich. Bitte mit anmelden!</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">EIN ERSTE-HILFE-KURS FÜR ELTERN</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Mittwoch, 4. März 2026<br>17:00 bis ca. 19:00 Uhr<br>Lausitzer Seenland Klinikum<br>Konferenzraum „Lausitzer Seenland“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich.</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://seenlandklinikum.mein-intra.net/event-booking/view/9" target="_blank"><img class="image_resized" style="aspect-ratio:100/auto;width:100px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9eb00319-bc0e-4d0b-bbb3-79cd4c0d664b/500_designohnetitel3.png?x=1770735538499" alt="Design ohne Titel (3)" width="100" height="auto"></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Bitte melden Sie sich hier online an:<span style="margin:0px;">&nbsp;</span><a href="https://seenlandklinikum.mein-intra.net/event-booking/view/9" target="_blank">https://seenlandklinikum.mein-intra.net/event-booking/view/9</a><br>oder per Telefon: 03571 44-3437.</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,erstehilfe]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:35:55 +0100</pubDate>
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                        <title>&quot;Tag der offenen Tür&quot; in der Medizinischen Berufsfachschule</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-offenen-tuer-in-der-medizinischen-berufsfachschule-am-6-maerz-2026/</link>
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            <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:06:08 +0100</pubDate>
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                        <title>Neue Kinderärztin im MVZ am Seenland Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-kinderaerztin-im-mvz-am-seenland-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-kinderaerztin-im-mvz-am-seenland-klinikum/</guid><pp:caseid>734932</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Mit dem 2. Februar hat es einen Wechsel der Ärztin in der Praxis für Pädiatrie im MVZ am Seenland Klinikum gegeben. Nach Dr. med. Katrin Barth betreut nun Dr. med. Stephanie Finke die kleinen Patienten im Ärztehaus am Seenland Klinikum.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7003e748-f325-4357-a35b-8fd428a83ca7/1920_img_3352-2.jpg?10000"><p>Seit heute / dem 2. Februar ist der Warteraum der Praxis für Pädiatrie im Ärztehaus in der Maria-Grollmuß-Straße wieder gut gefüllt. Nach wenigen Wochen Überbrückungszeit kümmert sich nun Dr. med. Stephanie Finke um die kleinsten Patienten in Hoyerswerda. Die Kinderärztin hatte zuvor schon viele Jahre im Klinikum gearbeitet, war dann eine Zeit im Kinder- und Jugendärztlichen Dienst tätig und kommt nun zurück nach Hoyerswerda in die Praxis. Die bisherige Kinderärztin, Dr. med. Katrin Barth, wird zukünftig wieder in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin als Oberärztin tätig sein.</p><p>Die neue Kinderärztin sagte an ihrem ersten Tag: “Ich wurde sehr herzlich empfangen und freue mich vor allem, hier mit den Schwestern Corina und Antje auf ein so gut eingespieltes Team zu treffen. Wir konnten ab dem ersten Tag loslegen und unsere kleinen Patienten versorgen. Dass das so gut geklappt hat, freut mich ganz besonders.”</p><p>Geschäftsführerin Juliane Kirfe sagt: Ich bin sehr froh darüber, dass wir diesen Wechsel so schnell und ohne größere Wartezeit vollziehen konnten, denn Kinderärzte sind in Hoyerswerda immer besonders gefragt. Mit Frau Dr. Finke haben wir eine erfahrene Ärztin gefunden, die aus der Region kommt, hier gut vernetzt ist und durch ihre bisherige Tätigkeit das Haus sehr gut kennt. Wir freuen uns alle auf eine gute und enge Zusammenarbeit, sowohl mit der Praxis von Frau Schieber, den anderen ambulanten Kolleginnen und Kollegen als auch mit unserer Kinderklinik."</p><p>Die Praxis für Pädiatrie Dr. Stephanie Finke ist über Telefon 03571 44-2628 zu erreichen.&nbsp;</p><p><span style="text-align:left;">Ärztehaus am Seenland Klinikum</span><br><span style="text-align:left;">Maria-Grollmuß-Straße 10</span><br><span style="text-align:left;">02977 Hoyerswerda</span></p><h3>Sprechzeiten:</h3><p><span style="text-align:left;">Montag:&nbsp; &nbsp; &nbsp;08:00 Uhr bis 12:00 Uhr</span><br><span style="text-align:left;">Dienstag:&nbsp; &nbsp;08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr</span><br><span style="text-align:left;">Mittwoch:&nbsp; &nbsp;08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr</span><br><span style="text-align:left;">Donnerstag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr</span></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 13:53:01 +0100</pubDate>
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                        <title>Neue Gefäßchirurgen erweitern Leistungsspektrum</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-gefaesschirurgen-erweitern-leistungsspektrum/</guid><pp:caseid>733200</pp:caseid><pp:subtitle>Gefäßchirurgische Patientenversorgung in der Region auf hohem Niveau</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Mit Expertise und langjähriger Erfahrung verstärken Michele Schreyer und Dr. med. Michael Jahn das Team der Klinik für Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie am Lausitzer Seenland Klinikum. Im Bereich der Gefäßchirurgie profitieren die Patienten von einem umfangreichen Behandlungsspektrum, in dem arterielle Rekonstruktionen oder die Behandlung chronischer Wunden bei Diabetes Schwerpunkte darstellen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b394602e-53f1-4efd-bc08-01db804d1992/1920_img_3172-2.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><span>„Aller Anfang ist schwer, aber wir sind hier vom ersten Tag an mit offenen Armen empfangen worden und schätzen die Willkommenskultur in der Klinik“, sagt die neue Sektionsleiterin Michele Schreyer, die mit ihrem langjährigen Kollegen Dr. med. Michael Jahn, selbst Endovaskulärer Spezialist, seit Jahresbeginn in Hoyerswerda arbeitet. Die beiden waren bisher im Kreiskrankenhaus Freiberg tätig und bringen nun ihre Expertise mit nach Hoyerswerda, vor allem um den täglichen Arbeitsweg zu verkürzen.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Verlässliche Ansprechpartner für Gefäßpatienten</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Mit ihrer Expertise und langjähriger beruflicher Erfahrung werden Michele Schreyer und Dr. med. Michael Jahn nun die Gefäßchirurgie im Lausitzer Seenland Klinikum weiter voranbringen. „Ich möchte mit meinem Team ein verlässlicher und fundierter Ansprechpartner für Gefäßpatienten aus der Region sein“, erklärt die versierte Chirurgin. Zu den Aufgaben, die sich die Sektionsleiterin und der Leitende Oberarzt auf ihre Agenda gesetzt haben, gehören die Erweiterung des Spektrums der Gefäßchirurgie in Hoyerswerda und die Vertiefung der guten interdisziplinären Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen, allen voran der Neurologie, der Kardiologie und Angiologie mit Dialyseversorgung sowie der Schwerpunktpraxis für Gefäßdiagnostik in Weißwasser. In den kommenden Wochen und Monaten möchten die beiden Gefäßchirurgen weiter mit Kollegen in umliegenden Praxen ins Gespräch kommen und zudem eine Sprechstunde für Gefäßpatienten anbieten. Das ist ihnen vor allem wegen der gemeinsamen Patientenbetreuung zwischen ambulanter und stationärer Medizin wichtig.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Hoher Versorgungsstandard wird fortgeführt</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Für Geschäftsführerin Juliane Kirfe sind die beiden neuen Verpflichtungen ein Glücksgriff. „Ich habe lange daran gearbeitet, die gefäßchirurgische Patientenversorgung für die Zukunft gut aufzustellen. Umso mehr freut es mich, dass wir nun gleich zwei so wertvolle Spezialisten für Hoyerswerda gewinnen konnten und wir so unserer Aufgabe als Schwerpunktversorger bestens nachkommen können.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Breites Leistungsspektrum</span></h2><p><span>Die Gefäßchirurgie, die zur </span><a href="https://www.sana.de/seenlandklinikum/medizin-pflege/viszeral-thorax-gefaess-und-kinderchirurgie" target="_blank"><span>Klinik für Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie</span></a><span> unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Olaf Pridöhl gehört, bietet bereits ein breites Leistungsspektrum, das sämtliche gefäßchirurgische Eingriffe an Arterien und Venen umfasst, bei denen kein Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine notwendig ist. Einen der Schwerpunkte bildet die arterielle Rekonstruktion bei Verengungen der Bauch-, Becken- und Beinschlagadern. Für die wohnortnahe Versorgung von Patienten sind die offene und endovaskuläre Behandlung von Aneurysmen der Bauch-, Becken- und Beinschlagadern sowie die Versorgung chronischer Wunden bei Diabetes von großer Bedeutung. Insbesondere mit Fertigstellung der Hybrid-OP-Anlage wird das gefäßchirurgische Spektrum in Hoyerswerda nochmals erweitert.</span></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,gefäßmedizin,Gefaesschirurgie,Gefaesssprechstunde]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 14:46:09 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b394602e-53f1-4efd-bc08-01db804d1992/img_3172-2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Neue Gef&amp;auml;&amp;szlig;chirurgen starten am LSK]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[v.l.n.r.: Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Juliane Kirfe, Sektionsleiterin Michele Schreyer, Leitender Oberarzt Dr. med. Michael Jahn]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Unkontrollierbares Zittern: Mit Ultraschallwellen gezielt betroffene Gehirnzellen ausschalten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/unkontrollierbares-zittern-mit-ultraschallwellen-gezielt-betroffene-gehirnzellen-ausschalten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/unkontrollierbares-zittern-mit-ultraschallwellen-gezielt-betroffene-gehirnzellen-ausschalten/</guid><pp:caseid>732842</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der fokussierte Ultraschall ist eine schonende Therapiemöglichkeit gegen den sogenannten essenziellen Tremor. Die Betroffenen leiden unter unkontrollierbaren Muskelaktivitäten, schon der Griff zum Wasserglas ist oft eine Herausforderung. Mit der Therapiemethode werden nur die auslösenden Bereiche im Gehirn behandelt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der essenzielle Tremor ist eine neurologische Bewegungsstörung, bei der es zu rhythmischen, unwillkürlichen Muskelaktivitäten kommt, meist an Händen und Armen. Die genaue Ursache ist nicht vollständig geklärt, eine genetische Veranlagung ist aber wahrscheinlich. Typisch ist, dass das Zittern bei gezielten Bewegungen oder beim Halten einer Position stärker wird (z. B. beim Schreiben oder beim Trinken). Der essenzielle Tremor ist gutartig, schreitet jedoch langsam fort und beeinträchtigt den Alltag.&nbsp;</p><p>Der Magnetresonanz-gesteuerte fokussierte Ultraschall, kurz MRgFUS, ist eine schonende Behandlungsmethode, die bisher nur an wenigen Kliniken in Deutschland durchgeführt wird. Dazu gehören die Sana Kliniken Duisburg, die dieses Hochpräzisionsverfahren anbieten und in Zusammenarbeit mit dem Neurologen und Neurowissenschaftler Professor Lars Wojtecki von der Universitätsklinik Düsseldorf sowie Privatdozent Dr. Haidar Dafsari aus der Universitätsklinik Köln evaluieren.</p><p>„MRgFUS eignet sich für Patienten mit schwerem Tremor, bei denen Medikamente nicht ausreichend wirken", erklärt Lars Wojtecki. „Als Alternative zur tiefen Hirnstimulation ist MRgFUS eine nicht-invasive Behandlungsoption, von der die Patienten profitieren können", ergänzt Haidar Dafsari.&nbsp;</p><p>Professor Wilhelm Nacimiento, Chefarzt der Neurologie der Sana Kliniken Duisburg, betont, wie wichtig die interdisziplinäre Zusammenarbeit bei dieser Therapie ist: „Unsere neurologische Abteilung begleitet die Patientinnen und Patienten vom ersten Gespräch bis zur Nachsorge. Das neurochirurgische Team nimmt den Eingriff dann in der Abteilung für Neuroradiologie im MRT vor.”</p><h2>Zellen werden erhitzt</h2><p>Das Grundprinzip des Verfahrens ist einfach. Ärzte bündeln hochintensive Ultraschallwellen von außen gezielt auf einen Punkt im Gehirn.&nbsp;</p><p>Das Team der Radiologie und Neuroradiologie bereitet die Patienten vor. Chefarzt Dr. Martin Schlunz-Hendann, Facharzt für Radiologie mit dem Schwerpunkt Neuroradiologie, erklärt, wie wichtig die Vorbereitung vor dem eigentlichen Eingriff ist: „Unsere medizinischen Technologinnen der Radiologie (MTRs) müssen das Gerät auf den Millimeter genau einstellen, damit die Ultraschallwellen auch an der richtigen Stelle im Gehirn ankommen. Dies stellen wir durch unsere Bildgebung sicher.”</p><p>Professor Martin Scholz, Facharzt für Neurochirurgie und spezielle neurochirurgische Intensivmedizin bei Sana, erläutert die Vorgehensweise: „Um die richtige Stelle zu finden, die den Tremor, verursacht, setzen wir den Magnetresonanztomografen (MRT) zur Bildgebung ein. Der behandelte Bereich wird durch die Ultraschallwellen erhitzt. Dadurch sterben krankhafte Zellen ab, umliegende Gewebebereiche bleiben aber unberührt. Daher ist dieses Verfahren für die Patienten sehr schonend.”</p><p>Die Anwendung besteht aus mehreren Schritten:&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="e8f798bc5cd44204f6ff4a83481c44360">Ultraschallsender anbringen: Zunächst muss der Kopf rasiert und die Haut lokal betäubt werden. Danach verteilen die Ärzte mit einer Art Helm rund 1.000 kleine Ultraschallsender am Kopf.</li><li data-list-item-id="e5f8cb303ef7a116676f46a14d3d27fed">Den richtigen Bereich identifizieren: Danach erstellen die Mediziner im MRT eine exakte dreidimensionale Karte des betroffenen Bereichs im Gehirnbereich, der nur wenige Millimeter groß ist. Mit einer geringen Temperatur wird der fokussierte Ultraschall an der entsprechenden Stelle appliziert. Dadurch werden die Zellen nur kurzfristig lahmgelegt und nicht zerstört.</li><li data-list-item-id="ed042dc4d30e1965cf47e62a253a53f45">Testen, ob sich ein Erfolg einstellt: Die Patienten führen unter der Behandlung mit der niedrigen Temperatur eine Bewegung aus, die normalerweise zum bekannten Zittern führt. Nimmt der Tremor während der Testphase ab, haben die Mediziner den richtigen Punkt ermittelt.</li><li data-list-item-id="e53bb65b6af68881e76a1645e5b0e7c77">Behandlung mit Hitze: Sobald die Ärzte die richtige Stelle gefunden haben, werden die Nervenzellen mit gebündelten Schallwellen zerstört. Die Behandlung ist schmerzlos, dauert mehrere Stunden und wird in Intervallen eingesetzt. Die Kontrolle erfolgt mittels MRT.</li></ul><p>So können die Ärzte die Temperatur und Wirkung des Eingriffs in Echtzeit kontrollieren. Daher ist die Therapie sehr sicher und effektiv.</p><h2>Erfolg tritt sofort ein</h2><p>Sofort nach dem Eingriff bemerken die Patienten in der Regel bereits eine nahezu vollständige Reduzierung des Tremors. Sie können sich wieder mit größerer Sicherheit bewegen und Alltagstätigkeiten wie Schreiben oder Trinken sind plötzlich wieder ohne Probleme möglich. Das verbessert nicht nur die Selbstständigkeit, sondern auch die Lebensqualität enorm.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Erstgespräch vereinbaren!&nbsp;</strong></p><p>Sind Sie selbst oder ein Angehöriger von einem essenziellen Tremor betroffen und interessieren sich für die MRgFUS-Therapie?&nbsp;</p><p>Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und wir beraten Sie, ob die Behandlung für Sie in Frage kommt. E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:MRgFUS@sana.de">MRgFUS@sana.de</a></p><p>Aufgrund der großen Nachfrage kann die Beantwortung der Anfragen aktuell etwas Zeit in Anspruch nehmen. Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Verständnis und melden uns so bald wie möglich bei Ihnen!&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><strong>Mehr Informationen:&nbsp;</strong></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/neurologie" target="_blank">Neurologie | Duisburg&nbsp;</a></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/neurochirurgie" target="_blank">Neurochirurgie | Duisburg</a></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/radiologie-und-neuroradiologie" target="_blank">Radiologie | Duisburg</a></p><p><a href="https://register.awmf.org/assets/guidelines/030-011l_S2k_Tremor_2022-08.pdf" target="_blank">Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie: Tremor</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie,Duisburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:03:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Warum MRgFUS nur im Team funktioniert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/interdisziplinaere-zusammenarbeit-warum-mrgfus-nur-im-team-funktioniert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/interdisziplinaere-zusammenarbeit-warum-mrgfus-nur-im-team-funktioniert/</guid><pp:caseid>732840</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Die Einführung des Magnetresonanz-gesteuerten fokussierten Ultraschalls, kurz MRgFUS, zur Behandlung von Patienten mit essenziellem Tremor, eröffnet nicht nur neue Therapiemöglichkeiten, sondern verändert auch die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachdisziplinen. Neurologie, Neurochirurgie und Neuroradiologie bilden das interdisziplinäre Team. Unterstützt werden sie durch die Kollegen der Anästhesie.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Bei der Behandlung mit MRgFUS – einer modernen, nicht-invasiven Methode zur Therapie ausgewählter Patienten mit essenziellem Tremor – arbeiten mehrere Fachrichtungen eng zusammen. Das bedeutet für die Patienten eine optimale Planung und eine umfassende Betreuung aus verschiedenen fachlichen Perspektiven.</p><h2>Neurologie: Erste Anlaufstelle</h2><p>Zu Beginn stellen sich die Patienten in der Neurologie vor. Die Fachärzte fragen die Beschwerden ab, führen Untersuchungen durch und prüfen, ob die Behandlung mit MRgFUS für den individuellen Fall die richtige Therapie ist. MRgFUS eignet sich für Patienten mit ausgeprägtem Tremor trotz Medikamenten und als Alternative zur tiefen Hirnstimulation. Die Neurologen begleiten die Patienten meist während des gesamten Prozesses.</p><h2>Neurochirurgie: Durchführung des Eingriffs</h2><p>Auch wenn MRgFUS keine Operation im klassischen Sinne ist, handelt es sich doch um einen neurochirurgischen Eingriff im Gehirn. Die Neurochirurgen definieren die zu behandelnde Stelle im Gehirn und leiten die Behandlung.</p><h2>Neuroradiologie: Exakte Bildgebung</h2><p>Der Eingriff ist nur mithilfe der MRT-Bilder aus der Neuroradiologie durchführbar. Die Spezialisten für die Bildgebung sorgen so dafür, den richtigen Bereich im Gehirn zu identifizieren. So können die Neurochirurgen den Eingriff auf den Millimeter genau durchführen.</p><h2>Eingriff als Teamleistung</h2><p>In der Praxis entsteht ein eng abgestimmter Arbeitsablauf, denn MRgFUS verlangt nicht nur Austausch, sondern klar definierte Prozesse. Auf eine gemeinsame Fallbesprechung folgt die präzise Planung, der eigentliche Eingriff wird im Team durchgeführt und die Nachsorge erfolgt erneut unter gemeinsamer Beobachtung. Jede Entscheidung wird im interdisziplinären Dialog getroffen. Damit erhalten die Patienten nicht nur eine innovative Therapie, sondern auch die optimale Betreuung mehrerer Fachrichtungen „aus einer Hand“.</p><p><strong>Erstgespräch vereinbaren!&nbsp;</strong></p><p>Sind Sie selbst oder ein Angehöriger von einem essenziellen Tremor betroffen und interessieren sich für die MRgFUS-Therapie?&nbsp;</p><p>Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und wir beraten Sie, ob die Behandlung für Sie in Frage kommt. E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:MRgFUS@sana.de">MRgFUS@sana.de</a></p><p>Aufgrund der großen Nachfrage kann die Beantwortung der Anfragen aktuell etwas Zeit in Anspruch nehmen. Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Verständnis und melden uns so bald wie möglich bei Ihnen!&nbsp;</p><p><strong>Mehr Informationen:&nbsp;</strong></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/neurologie" target="_blank">Neurologie | Duisburg&nbsp;</a></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/neurochirurgie" target="_blank">Neurochirurgie | Duisburg</a></p><p><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/radiologie-und-neuroradiologie" target="_blank">Radiologie | Duisburg</a></p><p><a href="https://register.awmf.org/assets/guidelines/030-011l_S2k_Tremor_2022-08.pdf" target="_blank">Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie: Tremor</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/557d7834-8e45-4ec5-92d4-28f9818361a2/1920_251212teamsanaklinikenduisburgbeimrgfus-therapie.jpg?10000"><p><i>Die Behandlung mit MRgFUS erfordert Teamarbeit zwischen Spezialisten aus Neurologie, Neuroradiologie und Neurochirurgie der Sana Kliniken Duisburg.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/557d7834-8e45-4ec5-92d4-28f9818361a2/251212teamsanaklinikenduisburgbeimrgfus-therapie/" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie,Duisburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:02:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Fokussierter Ultraschall: Nach 60 Jahren endlich beschwerdefrei</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fokussierter-ultraschall-nach-60-jahren-endlich-beschwerdefrei/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fokussierter-ultraschall-nach-60-jahren-endlich-beschwerdefrei/</guid><pp:caseid>732839</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Sechs Jahrzehnte lang litt Brigitte F. unter unkontrollierbarem Zittern unklarer Ursache. Mediziner sprechen von essenziellem Tremor. Dank einer neuartigen, besonders schonenden Behandlung an den Sana Kliniken Duisburg ist sie heute nahezu beschwerdefrei.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Fast ihr ganzes Leben begleitete Brigitte F. ein Zittern, das sie nie kontrollieren konnte. Was mit 19 Jahren begann, entwickelte sich über sechs Jahrzehnte hinweg zu einer immer größeren Belastung. Die Hände zitterten unaufhörlich und auch am Kopf zeigten sich die Symptome. Ursache dafür war wahrscheinlich eine genetische Veranlagung, denn schon die Mutter der Patientin sowie ihre Geschwister und deren Mutter litten an einem Tremor. Für Brigitte F. bedeutete die Diagnose vor allem eines: zunehmende Einschränkung im Alltag.</p><h2>Einfache Dinge werden zur Herausforderung</h2><p>Mit den Jahren wurde das Zittern stärker. Besonders die linke Hand machte ihr zunehmend zu schaffen. „Ich konnte in den letzten Monaten kaum ein Glas halten, geschweige denn daraus trinken, ohne alles zu verschütten“, erinnert sich die heute 80-Jährige. Für eine Frau, die allein lebt und deren Kinder weit weg in Amerika leben, wurde selbst das scheinbar Selbstverständliche zur täglichen Herausforderung. Über viele Jahre hinweg versuchte die Patientin, mit Medikamenten wie Primidon Linderung zu finden, doch der Erfolg blieb aus. Nach mehr als 20 Jahren Therapie hatte sie sich schließlich damit abgefunden, dass sich ihr Zustand wohl nicht mehr verbessern würde.</p><h2>Wendepunkt durch fokussierte Ultraschall-Behandlung</h2><p>Dann kam der Wendepunkt – eher zufällig. In der Zeitung las Brigitte F. von einer neuartigen, besonders schonenden Behandlungsmethode: dem Magnetresonanz-gesteuerten fokussierten Ultraschall, kurz MRgFUS. Ihr Neurologe, Privatdozent Dr. med. Martin Winterholler vom Sana Krankenhaus Rummelsberg, organisierte zeitnah die Überweisung zu den Spezialisten der Sana Kliniken Duisburg. Mitte November 2025 war es schließlich so weit. Sie machte sich auf den Weg von ihrem Heimatort Nürnberg zur Therapie nach Duisburg.</p><h2>Plötzlich wieder Ruhe in den Händen</h2><p>Angst oder Sorgen hatte Brigitte F. nicht. „Ich hatte vollstes Vertrauen zu den Ärzten“, sagt sie. “Ich wurde über alle Schritte genau informiert, es war eine sehr gute Erfahrung mit dem Team der Sana Kliniken Duisburg. Wir haben sogar gelacht, während mir die Kanülen gesetzt wurden. Ich habe sehr schwer zu findende Venen, das weiß ich.” Daraufhin folgte die Therapie im MRT und das Vertrauen wurde belohnt.&nbsp;</p><p>“Obwohl sich alles sehr ungewohnt angefühlt und vier Stunden gedauert hat, hatte ich keinerlei Schmerzen oder Unwohlsein. Ich war die ganze Zeit wach und musste zum Beispiel mit der linken Hand Kreise malen. Zu Beginn habe ich gezittert wie immer, nach und nach wurde es besser und am Ende der Prozedur konnte ich ohne den Tremor mehrere große Kreise hintereinander zeichnen. Da lag ich noch in der Röhre. Danach wurde ich auf den Gang gebracht, die Experten standen um mich herum und wir haben zusammen geklatscht, weil alle sehr glücklich über den tollen Erfolg waren. Sogar das Zittern am Kopf wurde besser, wobei das Ziel der Therapie ja die linke Hand war”, berichtet Brigitte F. Nach Jahrzehnten des Zitterns plötzlich wieder Ruhe in der linken Hand und am Kopf, ein unglaubliches Gefühl nach so langer Zeit.</p><p>Die MRgFUS-Therapie gilt als besonders schonend und wird derzeit nur an wenigen Kliniken in Deutschland durchgeführt. Für Brigitte F. bedeutete sie nicht nur medizinischen Fortschritt, sondern vor allem ein neues Stück Lebensqualität im Alltag. Nach 60 Jahren Zittern kann sie heute wieder normal aus einem Glas trinken.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ef03591d-84cc-44e5-bda1-f3958f3d5160/1920_251218vorher-nachhertestmrgfus.jpg?10000"><p><i>Vor der Therapie ist das Zittern beim Zeichnen der Linie sehr deutlich. Nach der Behandlung mit MRgFUS an den Sana Kliniken Duisburg kann die Patientin die Spirale mit ruhiger Hand zeichnen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ef03591d-84cc-44e5-bda1-f3958f3d5160/251218vorher-nachhertestmrgfus/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie,Duisburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:01:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Fokussierter Ultraschall: &quot;Ich habe mich wie ein neuer Mensch gefühlt&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fokussierter-ultraschall-ich-habe-mich-wie-ein-neuer-mensch-gefuehlt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fokussierter-ultraschall-ich-habe-mich-wie-ein-neuer-mensch-gefuehlt/</guid><pp:caseid>732836</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Als Norbert R. das erste Mal das unkontrollierbare Zittern seiner Hände bemerkte, war er noch im Polizeidienst. Das ist mittlerweile 20 Jahre her. Direkt nach der Behandlung mit fokussiertem Ultraschall in den Sana Klinken Duisburg konnte er wieder Trinken und Schreiben. &nbsp;</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Zum ersten Mal bemerkte Norbert R. das Zittern während eines einhändigen Schießtrainings. Die Waffe lag ruhig in der linken Hand, doch die rechte gehorchte ihm nicht mehr. „Ich konnte sie einfach nicht stillhalten“, erinnert sich der ehemalige Polizist. „In dem Moment habe ich gemerkt, dass etwas nicht stimmt. Es war ein beunruhigendes Gefühl, besonders in einem Beruf, in dem Kontrolle und Präzision selbstverständlich sind."</p><p>Die Unsicherheit blieb. Auch im Alltag zitterte die Hand immer wieder, zunächst kaum wahrnehmbar, dann zunehmend deutlicher. Mehrere ärztliche Untersuchungen folgten, doch eine klare Ursache ließ sich nicht finden. Schließlich lautete die Diagnose essenzieller Tremor. Verschiedene medikamentöse Therapieversuche, unter anderem mit Propranolol und Primidon, brachten keine spürbare Besserung. Stattdessen traten Nebenwirkungen auf, die eine zusätzliche Belastung darstellten.</p><p>„Irgendwann habe ich mich damit abgefunden, dass sich daran wohl nichts mehr ändern würde“, sagt er. Über Jahre lernte er, mit dem Zittern zu leben – oft still, manchmal frustriert. Doch in den vergangenen fünf Jahren nahmen die Symptome erneut zu. Dinge, die früher selbstverständlich waren, wurden mühsam: ein Glas sicher halten, sauber essen, ruhig schreiben.</p><h2>Durch Zufall zur wirksamen Therapie</h2><p>Dass sich daran doch noch etwas ändern sollte, war reiner Zufall. Eigentlich befand er sich wegen anderer Beschwerden in ärztlicher Behandlung. Im Gespräch erwähnte er beiläufig auch das Zittern seiner Hände. Sein Arzt reagierte sofort und erzählte ihm von einer neuartigen Therapiemethode mit fokussiertem Ultraschall an den Sana Klinken Duisburg. „Es war genau der richtige Moment“, sagt der Patient. „Zum ersten Mal hatte ich wieder Hoffnung.“</p><p>Er informierte sich intensiv, sah Erfahrungsberichte anderer Betroffener und sprach mit einem ehemaligen Kollegen, der diese Behandlung selbst erlebt hatte. Dessen positive Erfahrungen gaben schließlich den Ausschlag. „Ich war überzeugt, dass ich es versuchen muss.“ Mitte August erhielt er seinen Termin in den Sana Kliniken Duisburg.</p><h2>Neuanfang mit 75 Jahren</h2><p>Schon kurz nach der Behandlung spürte Norbert R. die positive Veränderung. „Ich habe mich wie ein neuer Mensch gefühlt“, sagt er glücklich. Vor allem die kleinen Dinge machten für ihn den Unterschied: in Ruhe essen, ein Glas Wasser ohne Zittern zum Mund führen. „Für mich sind die Symptome vollständig verschwunden“, so der Patient.</p><p>Mit 75 Jahren hat Norbert R. seine Selbstständigkeit im Alltag zurückgewonnen. „Ich bin dem gesamten Team um Professor Nacimiento unendlich dankbar“, sagt er. Und mit einem Augenzwinkern fügt er noch hinzu: "Nacimiento ist ja auch das spanische Wort für Geburt.”&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2f4b3e67-04d3-441f-9e45-46b2234aa3ee/1920_251218mrgfuspatient.jpg?10000"><p><i>Nach der MRgFUS-Therapie sind Patient und das Team der Sana Kliniken Duisburg glücklich über den Behandlungserfolg.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2f4b3e67-04d3-441f-9e45-46b2234aa3ee/251218mrgfuspatient/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Neurologie,Duisburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>HNO-Praxis in Kamenz in neuen Räumlichkeiten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hno-praxis-in-kamenz-in-neuen-raeumlichkeiten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hno-praxis-in-kamenz-in-neuen-raeumlichkeiten/</guid><pp:caseid>732520</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a9028782-2d15-421a-9852-087f61b57638/1920_img_3160.jpg?10000"><p>Mit Beginn des neuen Jahres ist die HNO-Praxis des MVZ am Seenland Klinikum<strong> in Kamenz</strong> in neue Räumlichkeiten umgezogen und hat somit einen neue Adresse.</p><p>Die <a href="https://www.sana.de/seenlandklinikum/medizin-pflege/praxis-fuer-hno-heilkunde" target="_blank">Praxis für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde Walid Borhan</a> ist nun im<strong> Jesauer Feldweg Nr. 2a, in 01917 Kamenz</strong> zu finden.</p><p><span>Mit den neuen Räumlichkeiten haben sich auch die räumliche und medizintechnische Ausstattung verbessert. So gibt es 1 neue Behandlungseinheit sowie eine Audiometrie-Kabine. Ergänzt wird die neue Praxis mit einem kleinen Labor, einem Wartebereich und einem Aufenthaltsraum für das Personal.</span></p><p><span>Geschäftsführerin Juliane Kirfe sagt zur neuen Praxis: „Wir freuen uns sehr, dass uns dieser Umzug so kurzfristig gelungen ist. Der Vermieter hat nach unseren Wünschen und Vorgaben die Praxis für uns umgebaut und dadurch haben wir für die Abläufe und Patienten einen großen Gewinn. Damit wir unsere Patienten bestmöglich versorgen können, sucht unser Team noch Verstärkung!"</span></p><h3>Sprechzeiten:</h3><p><span style="text-align:left;">Montag:&nbsp;7:30 -12:00 Uhr 13:00 -17:30 Uhr</span><br><span style="text-align:left;">Dienstag:&nbsp;7:30 -13:00 Uhr</span><br><span style="text-align:left;">Mittwoch: 7:30 -12:00 Uhr 13:00 - 17:30 Uhr</span><br><span style="text-align:left;">Freitag: 7:30 -12:00 Uhr</span></p><h3><span style="text-align:left;">Kontakt:</span></h3><p><span style="text-align:left;">Tel.: 03578&nbsp;78 75 093 oder Termine online über </span><a href="https://www.doctolib.de/medizinisches-versorgungszentrum-mvz/hoyerswerda/mvz-am-seenland-klinikum?pid=practice-292815" target="_blank"><span style="text-align:left;">doctolib</span></a><span style="text-align:left;">.</span></p><p>&nbsp;</p><h3>Unser Team sucht Verstärkung</h3><p>Für unsere HNO-Praxis in Kamenz suchen wir noch eine Arzthelferin/MFA (m/w/d) für 30 Stunden/Woche. Bewerbungen nimmt gern unsere Praxismanagerin Anne Pradel entgegen. Tel.: 03571 44-3893 oder hoy.bewerbung@sana.de.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,HNO-Praxis,Kamenz]]></category>
            <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 16:35:55 +0100</pubDate>
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                        <title>Leo und Ella beschließen das Geburtsjahr 2025 im Lausitzer Seenland Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/leo-und-ella-beschliessen-das-geburtsjahr-2025-im-lausitzer-seenland-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/leo-und-ella-beschliessen-das-geburtsjahr-2025-im-lausitzer-seenland-klinikum/</guid><pp:caseid>731925</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/24f9f024-2b4c-4854-9d0d-7927f68a0d46/1920_1036dd74-b65c-4589-8118-f6092d3574d7_2.jpeg?38956"><p>Mit der letzten Geburt des Jahres 2025 erblickten die Zwillinge Leo und Ella am 31.12. das Licht der Welt. Als Baby Nr. 502 und 503 taten die beiden bei der 497. Geburt im Lausitzer Seenland Klinikum ihren Schritt ins Leben.</p><p>Leo war zuerst dran. Er kam um 12.42 Uhr mit 3.450 g und 50 cm Länge auf die Welt. Nur wenige Minuten später startete seine Schwester Ella um 12.54 mit 3.325 g und 49 cm Länge ins Leben. Ein herzlichen Glückwunsch und alles erdenklich Gute wünscht das Team des Lausitzer Seenland Klinikums der Familie aus Neupetershain, die nun zu fünft ins Jahr 2026 starten!</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><h3>Eltern-Info-Abende</h3><p><span style="text-align:start;">👉 Werdende Eltern aufgepasst! Regelmäßig informiert das Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe werdende Eltern über die Geburtsangebote im Lausitzer Seenland Klinikum und die Abläufe auf der Wochenstation.&nbsp;</span><br><span style="text-align:start;">📆 </span>Immer am 2. Montag im Monat<br><span style="text-align:start;">⏰ ab 19:00 Uhr</span><br><span style="text-align:start;">📷 Bereits ab 18:00 Uhr ist es möglich, sich mit Baby-Bauch fotografieren zu lassen.</span><br><span style="text-align:start;">Teilnahme einfach online buchen: </span><a href="https://seenlandklinikum.mein-intra.net/event-booking/list">https://seenlandklinikum.mein-intra.net/event-booking/list</a><br>&nbsp;</p><h3>Aqua-Fitness</h3><p><span style="text-align:start;">Unser Aqua-Fitness-Kurs ist eine gute Vorbereitung für Frauen ab der 24 SSW, um fit für die Geburt zu sein. Unter Anleitung einer geschulten Fachkraft kannst du deinem Körper etwas Gutes tun.</span><br><span style="text-align:start;">📆 immer mittwochs</span><br><span style="text-align:start;">⏰ 12:45 Uhr</span><br><span style="text-align:start;">📍 Bewegungsbecken der&nbsp;HOY-REHA</span><br>Weitere Informationen unter <span style="text-align:start;">🔗 </span><a class="ck-anchor" id="https://www.sana.de/seenlandklinikum/aquafitness" name="https://www.sana.de/seenlandklinikum/aquafitness" href="https://www.sana.de/seenlandklinikum/aquafitness"><span style="text-align:start;">https://www.sana.de/seenlandklinikum/aquafitness</span></a></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 12:26:34 +0100</pubDate>
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                        <title>Foucault-Gymnasium spendet &quot;Genial-Sozial&quot;-Erlös an Kinderstation</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/foucault-gymnasium-spendet-genial-sozial-erloes-an-kinderstation/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/foucault-gymnasium-spendet-genial-sozial-erloes-an-kinderstation/</guid><pp:caseid>732018</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b5aae569-109d-451a-9e63-f090ddd207af/1920_img_3133.jpg?10000"><p>Passend zur Weihnachtszeit, aber eigentlich schon im Sommer entstanden, spendete nun das Leon-Foucault-Gymnasium Hoyerswerda seinen “Genial-Sozial”-Erlös an die Kinderstation des Lausitzer Seenland Klinikums. Alina (8. Klasse) und Lea (11. Klasse) sowie Lehrerin Frau Hoffmann überbrachten stellvertretend den Scheck in Höhe von 1.200 Euro.</p><p>Das Geld hatten alle freiwillig am Projekt “Genial Sozial”&nbsp;teilnehmenden Schüler der 8. bis 12. Klassen in diesem Sommer erarbeitet. Dazu waren sie bis zu 8 Stunden in verschiedenen Unternehmen in der Region tätig. Im Rahmen der Schulvollversammlung hatten sich die Schüler dann entschieden, das Geld an die Kinderstation des Klinikums zu spenden.</p><p>Auf der Kinderstation nahm das Schwestern- und Ärzte-Team die Spende freudig entgegen. Hier möchte man mit dem Geld u.a. moderne Medienwiedergabegeräte als Ablenkung für den Weg zum OP, kindergerechte Dekoration im Laufe der Jahreszeiten oder auch Lehrmittel für eine gesunde Ernährung kaufen. Das Team sprach ein großes und sehr herzliches Dankeschön aus und war sehr gerührt, dass dieses hart erarbeitete Geld nun für die Station ausgegeben werden kann.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 12:20:59 +0100</pubDate>
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                        <title>Onkologische Praxis jetzt im Ärztehaus am Seenland Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/onkologische-praxis-jetzt-im-aerztehaus-am-seenland-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/onkologische-praxis-jetzt-im-aerztehaus-am-seenland-klinikum/</guid><pp:caseid>731639</pp:caseid><pp:subtitle>Kooperation ermöglicht optimale Betreuung von Krebspatienten aus einer Hand</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Für eine bestmögliche ambulante und stationäre Versorgung von Krebspatienten kooperieren das Lausitzer Seenland Klinikum und die Doceins Unternehmensgruppe, die vor allem in Osten und in der Mitte Deutschlands MVZs betreiben. Marcel Stephany, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie, ergänzt die bestehenden Kooperationen mit den Praxen Haack in Kamenz und Wierick in Weißkollm optimal.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1b4da9b1-10b8-4b3b-a51a-5ca3b8d1aede/1920_img_3027-2.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><span>Seit Anfang des Monats hat die Praxis für Onkologie und Hämatologie im Ärztehaus am Seenland Klinikum ihre Türen geöffnet. Zuvor erfolgten umfangreiche Umbaumaßnahmen, um die Räumlichkeiten in der 2. Etage an die Bedürfnisse anzupassen. Betreiber der Praxis ist die Überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) MVZ Mitte / MVZ Delitzsch / MVZ Anhalt-Bitterfeld GbR unter dem Dach der Doceins Unternehmensgruppe. Marcel Stephany, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie, sowie seine zukünftig drei Arzthelferinnen übernehmen die individuelle Betreuung der Krebspatienten in Hoyerswerda.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Für die Geschäftsführerin des Lausitzer Seenland Klinikums, Juliane Kirfe, ist diese Zusammenarbeit ein Novum: „Wir haben mit Herrn Stephany und Doceins Partner gefunden, die für die Patienten hier in Hoyerswerda einen echten Gewinn darstellen. Herr Stephany wird neben seiner Praxistätigkeit auch im Klinikum angestellt sein und an den Tumorboards teilnehmen. So ist die stationäre und ambulante Versorgung aus einer Hand gewährleistet - für die Patienten eine ganz neue Qualität. Zudem stellt die Praxis für Onkologie und Hämatologie in Hoyerswerda eine optimale Ergänzung zu unseren bereits bestehenden Kooperationen mit der Praxis Haack in Kamenz und der Praxis Wierick in Weißkollm dar.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Marcel Stephany führt an: „Die Diagnose einer bösartigen Blut- oder Tumorerkrankung bedeutet einen tiefen Einschnitt in der Lebensgeschichte betroffener Patienten. Mittlerweile kann aber eine Vielzahl von Menschen mit diesen Krankheiten geheilt werden! Und selbst wenn eine Heilung nicht möglich sein sollte, gibt es viele Möglichkeiten, Lebenszeit zu geben, Leiden zu verringern sowie Hilfe zu spenden und Symptome zu kontrollieren. In unserem Versorgungszentrum in Hoyerswerda möchten wir uns persönlich diesen besonders wichtigen Aufgaben annehmen.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Doceins Unternehmensgruppe betreibt ca. 40 Praxisstandorte vor allem im ländlichen Raum und in Mittelstädten. Erklärtes Ziel von Ingmar Wegner, Geschäftsführer von Doceins, ist es, gerade diesen Raum zu stärken und die Versorgung der Patienten sowohl im allgemeinärztlichen als auch im fachärztlichen Bereich sicherzustellen.</span></p><p>&nbsp;</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Praxis für Onkologie und Hämatologie</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>In der Praxis für Onkologie und Hämatologie werden Patienten mit einer Krebserkrankung behandelt. An erster Stelle steht eine ausführliche Beratung über die Besonderheit der Erkrankung. Aus der individuellen Erkrankung und der privaten Situation werden die unterschiedlichen Therapieoptionen&nbsp;erarbeitet – leitliniengerecht und nach dem aktuellsten Stand der Forschung. Hierfür stehen in der Praxis alle modernen diagnostischen Verfahren und medikamentösen Therapien zur Verfügung.</span></p><h3 style="text-align:justify;"><span><strong>Leistungsspektrum der Praxis</strong></span></h3><p style="text-align:justify;"><span>Diagnostische Leistungen:</span></p><ul><li data-list-item-id="e9aac2cfd513f6a592657661b651c2a8d"><p style="text-align:justify;"><span>hämatologische Labordiagnostik</span></p></li><li data-list-item-id="e9e9262129556bf82d5a4a51260443709"><p style="text-align:justify;"><span>Knochenmarkdiagnostik</span></p></li><li data-list-item-id="e83cd43fee510536cf3a3fe8709494f4b"><p style="text-align:justify;"><span>Gerinnungsdiagnostik</span></p></li><li data-list-item-id="e8d3ebebf20e1ce1b1b6907c60ff3593a"><p style="text-align:justify;"><span>Abklärung von Blutbildveränderungen und Erkrankungen des Immunsystems</span></p></li><li data-list-item-id="e262b82814c1165c193719cd46ed8a71e"><p style="text-align:justify;"><span>Organisation diagnostischer Untersuchungen wie z. B. Sonographie, Szintigraphie, CT, MRT, Röntgen, PET, Koloskopie, Gastro- und Bronchoskopien u.a.m.</span></p></li></ul><p style="text-align:justify;"><span>Therapeutische Leistungen & ambulante Tumortherapie:</span></p><ul><li data-list-item-id="e013de836a72c0491eff0e6afeb301e1e"><p style="text-align:justify;"><span>ambulante intravenöse und subkutane Chemo-, Antikörper- und Immuntherapien in unserer Praxis</span></p></li><li data-list-item-id="eae10e73da678da482b14c89fe5c73955"><p style="text-align:justify;"><span>ambulante Transfusions- und Immunglobulingabe</span></p></li><li data-list-item-id="e2f78725bdc2ffddf72cf7a211d2c245b"><p style="text-align:justify;"><span>Schmerztherapie</span></p></li><li data-list-item-id="eadaab9631d4618407706820268606f6e"><p style="text-align:justify;"><span>Organisation von parenteraler und enteraler Ernährungstherapie</span></p></li><li data-list-item-id="e0abdbf556cf83a0a8a0bcfa90c38fe61"><p style="text-align:justify;"><span>onkologische Nachsorge</span></p></li></ul><h3 style="text-align:justify;"><span><strong>Kontakt</strong></span></h3><p style="text-align:justify;"><span>Telefon:&nbsp; 03571 6038730</span><br><span>Fax:&nbsp; 03571 6038732</span></p><h3 style="text-align:justify;"><span><strong>Sprechzeiten</strong></span></h3><p style="text-align:justify;"><span>Montag: 08:30 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr</span><br><span>Dienstag: 08:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr</span><br><span>Mittwoch: 08:00 - 13:00 Uhr</span><br><span>Donnerstag: 08:00 - 14:00 Uhr</span><br><span>Freitag: nach Vereinbarung</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 13:55:48 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/1b4da9b1-10b8-4b3b-a51a-5ca3b8d1aede/img_3027-2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Praxis f&amp;uuml;r Onkologie und H&amp;auml;matologie im &amp;Auml;rztehaus am Seenland Klinikum]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[v.l.n.r. Melanie Hendel, Standortmanagerin Doceins, Ingmar Wegner, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Doceins, Juliane Kirfe, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Lausitzer Seenland Klinikum, Christin Tomczyk, Arzthelferin, Marcel Stephany, MUDr. Robert Donoval, Chefarzt Innere Medizin im Lausitzer Seenland Klinikum, Susanne Neubauer, Bereichsleiterin Marketing &amp;amp; Unternehmenskommunikation Doceins]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Minimalinvasiv und narbenfrei - neue OP-Methode für gynäkologische Operationen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/minimalinvasiv-und-narbenfrei---neue-op-methode-fuer-gynaekologische-operationen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/minimalinvasiv-und-narbenfrei---neue-op-methode-fuer-gynaekologische-operationen/</guid><pp:caseid>729808</pp:caseid><pp:subtitle>Seit kurzem kommt im Lausitzer Seenland Klinikum die vNOTES-Methode (vaginal Natural Orifice Transluminal Endoscopic Surgery) zur Anwendung.</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5a8fbbf3-e000-4182-a670-e757359a0bd9/1920_img_2022-2.jpg?91319"><p><span>In der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe operiert Chefarzt MUDr. Radovan Korkos seit kurzem mit einer neuen, sanfteren Methode, insbesondere bei der Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie).&nbsp;</span></p><p><span><strong>vNOTES</strong> (vaginal Natural Orifice Transluminal Endoscopic Surgery) ist eine minimalinvasive Operationstechnik, bei der Eingriffe durch natürliche Körperöffnungen – in diesem Fall die Vagina – durchgeführt werden. Dadurch wird kein äußerer Schnitt benötigt, was zahlreiche Vorteile für Patientinnen mit sich bringt:</span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li data-list-item-id="ee5f10921aacd705cd3a1f7412a9aab30"><span>Keine sichtbaren Narben: Der Eingriff erfolgt vollständig ohne äußere Schnitte.</span></li><li data-list-item-id="e67526992b95ec55d81fe4e6ade0864bf"><span>Schnelle Erholung: Patientinnen berichten von einer schnelleren Genesung und kürzeren Krankenhausaufenthalten.</span></li><li data-list-item-id="eb5070e0833ccddebefcc8f2cc50e9d55"><span>Weniger Schmerzen: Durch das Vermeiden von Schnitten in der Bauchdecke treten weniger postoperative Beschwerden auf.</span></li><li data-list-item-id="e5201b11e1185ad8a2b22d6a8bcecf50b"><span>Weniger Komplikationen: vNOTES kann die Wahrscheinlichkeit für Komplikationen reduzieren.</span></li></ul><p><span>Dr. Korkos ist überzeugt davon, dass sich diese moderne Technik weiter durchsetzen wird, denn die Vorteile liegen klar auf der Hand: “Der Zugang zur Gebärmutter erfolgt ausschließlich über die Vagina, was den Patientinnen Schnitte in der vorderen Bauchdecke erspart. Die Methode ist schonend&nbsp;und verkürzt die Rekonvaleszenz. Gleichzeitig&nbsp;bietet sie einen sicheren Zugang zu den Adnexen (Ovarien und Tuben) was bei einem herkömmlichen vaginalen Zugang nicht immer gegeben ist.”</span></p><p><span>Dabei eignet sich vNOTES für eine Vielzahl gynäkologischer Eingriffe, darunter:</span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li data-list-item-id="e27def45d47aaee6da233245a67878b68"><span>Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie)</span></li><li data-list-item-id="e3e13a2fa394674b099ff0a65056beec8"><span>Entfernung von Zysten</span></li><li data-list-item-id="ef533369389a089c5bf729abbfd9dcd91"><span>Entfernung der Eierstöcke</span></li><li data-list-item-id="e0d5e5891e4198a32c7c40a9a5e7def8f"><span>Sterilisation</span></li><li data-list-item-id="eb7c4d844d6f6a7a47c70d7fe25e0ba47"><span>Senkungsoperationen</span></li><li data-list-item-id="ef2d5ba6904c6c4c466b041390528814f"><span>Diagnostische Eingriffe im kleinen Becken</span></li></ul><p><span>Natürlich erfolgt vor dem Eingriff eine ausführliche Beratung. “In einem Gespräch klären wir vorab alle Fragen mit der Patientin und eine gründliche Voruntersuchung stellt sicher, dass diese neue Methode auch geeignet ist", erläutert der Chefarzt. Dank der minimalinvasiven Technik können die Patientinnen in der Regel schon nach wenigen Tagen in Ihren Alltag zurückkehren.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6a40f749-8ec7-4f13-bf37-da52fb43b0cd/1920_op-gynvnotes.jpg?39168"><p><i>Gebärmutter-Operation (Hysterektomie) mit Hilfe der vNOTES-Technik im Lausitzer Seenland Klinikum.</i></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 10:51:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/6a40f749-8ec7-4f13-bf37-da52fb43b0cd/op-gynvnotes.jpg?39168</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Gyn&amp;auml;kologische OP mit vNOTES-Methode]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Klinik f&amp;uuml;r Gyn&amp;auml;kologie und Geburtshilfe am Lausitzer Seenland Klinikum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Erfolgreiche ISO-Zertifizierung für nachhaltiges Energiemanagement im Sana-Verbund</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-iso-zertifizierung-fuer-nachhaltiges-energiemanagement-im-sana-verbund-hoyerswerda/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-iso-zertifizierung-fuer-nachhaltiges-energiemanagement-im-sana-verbund-hoyerswerda/</guid><pp:caseid>729599</pp:caseid><pp:subtitle>Ausgezeichnetes Energiemanagement im Lausitzer Seenland Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Lausitzer Seenland Klinikum GmbH wurde im Rahmen der konzernweiten DIN ISO 50001-Zertifizierung der Sana Kliniken AG für ihr Energiemanagementsystem ausgezeichnet. Das Team in Hoyerswerda leistete mit seinem Engagement für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des gesamten Sana-Verbunds.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Das Lausitzer Seenland Klinikum hat maßgeblich zu einem wichtigen Erfolg beigetragen: Die Sana Kliniken AG wurde offiziell nach der DIN ISO 50001 für ihr Energiemanagementsystem zertifiziert. Damit bestätigt eine unabhängige Prüfstelle, dass der Klinikverbund – zu dem auch das Lausitzer Seenland Klinikum gehört – Energie effizient einsetzt, Prozesse kontinuierlich verbessert und Nachhaltigkeit fest in seiner Unternehmenskultur verankert hat.</p><p>Die Zertifizierung gilt für die Sana Holding und insgesamt 19 Tochtergesellschaften mit einem jährlichen Gesamtenergieverbrauch von mehr als 7,5 Gigawattstunden (GWh). Im Rahmen einer sogenannten Multisite-Zertifizierung wurden stellvertretend sechs Standorte – darunter die Sana Kliniken AG sowie die Häuser in Hof, Biberach, Borna, Hameln, Wismar und Hoyerswerda – intensiv geprüft und ausgezeichnet.</p><p>„Wir freuen uns, Teil dieses Projekts zu sein und mit unserem Engagement am Standort Hoyerswerda zum Gesamterfolg des Sana-Verbunds beigetragen zu haben“, betont Juliane Kirfe, Geschäftsführerin des Lausitzer Seenland Klinikums. „Ein effizientes Energiemanagement ist für uns nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sondern vor allem ein Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz in unserer Region.“</p><p>Auch Alexander Retschke, Technischer Leiter und Energiemanagementbeauftragter am Lausitzer Seenland Klinikum, freut sich über den erreichten Meilenstein: „Die Zertifizierung zeigt, dass sich unser Einsatz für mehr Energieeffizienz und Nachhaltigkeit lohnt. Wir haben in den vergangenen Monaten viele Prozesse überprüft, Einsparpotenziale identifiziert und technische wie organisatorische Maßnahmen umgesetzt. Das ist Teamarbeit – und der Erfolg bestätigt uns, diesen Weg konsequent weiterzugehen.“</p><p>Unter der Leitung von Dr. Christian Mayr, Bereichsleiter Prozesse – Projekte – Organisation der Sana Management Service (SMS) arbeiteten lokale Energieteams in den Kliniken eng mit dem zentralen Projektteam zusammen. Ziel war, alle relevanten Energieverbräuche transparent zu erfassen, Einsparpotenziale zu heben und den Energieeinsatz langfristig zu optimieren.</p><p>Dass Nachhaltigkeit am Lausitzer Seenland Klinikum in Hoyerswerda nicht nur auf dem Papier steht, zeigt auch die Reduzierung des jährlichen Energieverbrauchs der Beleuchtung, sowie von haustechnischen Anlagen. <span>In den letzten Jahren wurden bereits mehrere Aufzüge modernisiert, Maschinen ausgetauscht und technische Systeme optimiert. </span>Das Lausitzer Seenland Klinikum wird die systematische Energieüberwachung und -optimierung auch künftig fortsetzen – als Beitrag zu einem verantwortungsvollen und nachhaltigen Klinikbetrieb in der Region.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e23eca6d-4daa-4700-a7bc-be1d935d6ea6/1920_img_2970-2.jpg?10000"><p><i><span>Das Energieteam des Lausitzer Seenland Klinikums freut sich über die erfolgreiche Zertifizierung des Energiemanagementsystems: (v.l.n.r.) Susann Schneider, Tim Uhlmann, Juliane Kirfe, Alexander Retschke, Katharina Simon und Ingolf Herold vor der Zentralen Kälteerzeugung.</span></i></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 09:28:01 +0100</pubDate>
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                        <title>Geballte Kompetenz rund um Arzneimittel</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/geballte-kompetenz-rund-um-arzneimittel-regionalapotheke-luebben-versorgt-kliniken-und-rettungswachen-rund-um-die-uhr-mit-medikamenten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/geballte-kompetenz-rund-um-arzneimittel-regionalapotheke-luebben-versorgt-kliniken-und-rettungswachen-rund-um-die-uhr-mit-medikamenten/</guid><pp:caseid>727409</pp:caseid><pp:subtitle>Regionalapotheke Lübben versorgt Kliniken und Rettungswachen rund um die Uhr mit Medikamenten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e74aa9fbf4819b5f9453f9bf216def404">Regionalapotheke Lübben versorgt Kliniken, Rettungsdienste und ADAC Luftrettung</li><li data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919">Rund 1300 Medikamente rund um die Uhr verfügbar</li><li data-list-item-id="ec940c5523e9a4fd48bd87683ee62b6a4">Ein Blick in die Geheimnisse hinter einer riesigen Logistikkette</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Bei vielen Behandlungen von Patienten spielen Medikamente eine der Hauptrollen. Die Regionalapotheke in Lübben leistet einen wichtigen Beitrag: Mit 26 Mitarbeitenden versorgt die Einrichtung elf Kliniken an 13 Standorten in Brandenburg und Sachsen inklusive der Rettungsdienste der Landkreise Dahme-Spreewald und Oberspreewald-Lausitz.&nbsp;</strong></p><p>Schon kurz nach 7 Uhr am Morgen herrscht geschäftiges Treiben in der Regionalapotheke an der Schillerstraße in Lübben. Die Mitarbeitenden in der Kommissionierung haben auch an diesem Tag wieder reichlich zu tun. Mit großer Sorgfalt und technischer Unterstützung werden in den kommenden Stunden die Lieferungen für verschiedene medizinische Einrichtungen zusammengestellt, damit Therapien und Operationen wie geplant laufen können.</p><h2>Sichere Versorgung rund um die Uhr</h2><p>„Wir haben regelhaft rund 1300 Medikamente in unserem Lager. Was nicht vorrätig ist, können wir innerhalb weniger Stunden und Tage nachbestellen. Am größten ist der Bedarf bei Schmerzmittel und Kreislaufmedikamenten sowie Antibiosen und Infusionen“, erklärt Elke Ludewig.</p><p>Die Apothekerin gehört schon seit vielen Jahren zum Team und hat Anfang dieses Jahres die Leitung der Einrichtung übernommen. <span>Derzeit sind neun Apotheker, ein Apotheken-Ingenieur, acht Pharmazeutisch-technische Assistenten und sechs Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellte, ein Lagerist und eine Sekretärin hier beschäftigt.</span> Ein starkes Team für eine große Aufgabe: Die Regionalapotheke versorgt elf Kliniken an 13 Standorten in Brandenburg und Sachsen. Darunter die Sana Kliniken Niederlausitz, das Lausitzer Seenland Klinikum, das Sana-Herzzentrum Dresden, das Klinikum Dahme-Spreewald, der ADAC-Luftrettungsstützpunkt in Senftenberg und die Rettungswachen in den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz und Dahme-Spreewald.&nbsp; Die Mitarbeitenden sorgen während der regulären Öffnungszeiten von Montag bis Freitag sowie per Rufdienst in der Nacht, an Wochenenden und Feiertagen dafür, dass Patienten in Brandenburg und Sachsen rund um die Uhr mit dringend benötigten Medikamenten versorgt werden können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7a575048-063f-4d67-8f9a-7d8aa9a5cdd5/1920_img_2736.jpeg?10000"><p><i>Elke Ludewig, Leiterin der Regionalapotheke Lübben zeigt Einblicke in die tägliche Arbeit für eine sichere Versorgung in der Region.&nbsp;</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/7a575048-063f-4d67-8f9a-7d8aa9a5cdd5/img_2736.jpeg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Große Regale. Lange Laufbänder. Digitaler Check.</h2><p>Welches Haus wann und wie oft beliefert wird, ist in einem Plan genau festgelegt. Jeder Auftrag, der digital von den Kliniken, Stationen und Wachen bei der Apotheke eingeht, wird genau geprüft. Schließlich steht die Sicherheit der Patienten an erster Stelle.</p><p>Bei der Zusammenstellung der Container – große eckige Kunststoffbehälter - für die einzelnen Einrichtungen bekommt das Team Unterstützung von moderner Technik. Viele Prozesse laufen automatisiert und digitalisiert. Vor 13 Jahren ist die Lübbener Regionalapotheke in den Neubau umgezogen. Das Herz der großzügigen Räumlichkeiten bildet die Kommissionierhalle: In langen Regalen lagern hier die Medikamente. In der Kanzel - einem schmalen, verglasten Büro, von dem aus man die gesamte Halle im Blick hat - sitzen Mitarbeitende vor großen Bildschirmen, prüfen die Bestellungen und geben grünes Licht, sobald die Aufträge für eine Einrichtung komplett erfasst sind. Digital wird jeder Sammelauftrag an die tragbaren Handheld-Geräte der Kollegen gesendet, die umgehend damit beginnen, die Medikamente aus den Regalen zusammenzustellen. Die Packungen werden einfach auf lange Laufbänder gelegt und so zu dem automatischen Sortiersystem, dem Sorter, transportiert. Das Gerät scannt jede einzelne Verpackung und Pharmazentralnummer (PZN) und schleust die Medikamente dann automatisch in den richtigen Container aus. Der Sorter erfasst gleichzeitig die Serialisierungsnummer jedes verschreibungspflichtigen Arzneimittels und überprüft parallel in einer deutschlandweiten Datenbank die Echtheit des Arzneimittels. „Wir können fast alles über die Laufbänder transportieren. Nur Produkte wie Flaschen oder sehr große Packungen werden von Hand in die Container gepackt“, erklärt Elke Ludewig. In Minutenschnelle sind die Kunststoffkisten gefüllt und bereit für den Transport per Kurierdienst.</p><p>Neben den Arzneimitteln in den Regalen lagern eine Vielzahl an Infusions- und Dialyselösungen in der Regionalapotheke. Diese werden nach der Kommissionierung auf Paletten für die Häuser zur Verfügung gestellt, denn der Bedarf an Infusionslösungen in den Krankenhäusern und Einrichtungen ist entsprechend der Patientenzahl hoch.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1002dafd-5e78-43bf-8996-9170200bd5fe/1920_img_2730.jpeg?10000"><p><i>Alle Arzneimittel, die es nicht als Fertigarzneimittel gibt, werden im Rezepturraum individuell hergestellt.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/1002dafd-5e78-43bf-8996-9170200bd5fe/img_2730.jpeg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2a6f8f9c-a6f3-45e3-8a3a-4febea8aa640/1920_img_2732.jpeg?10000"><p><i>Im analytischen Labor werden alle Rohstoffe vor der Verarbeitung nach strengen Vorgaben untersucht.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/2a6f8f9c-a6f3-45e3-8a3a-4febea8aa640/img_2732.jpeg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gut geschützt im Tresorraum</h2><p>Fast alle Aufträge werden in großen blauen Kisten ausgeliefert. Es gibt allerdings auch Spezial-Bestellungen: Medikamente, die gekühlt transportiert werden müssen, landen in Kühlboxen. Die Behälter für Zytostatika sind rot und Betäubungsmittel kommen in gelbe Kisten. „Unsere Betäubungsmittel lagern in einem separaten Tresorraum. Wir hatten früher mehrere Tresore dafür“, berichtet die Leiterin. Heute sind die Betäubungsmittel hinter einer dicken Stahltür, die sich nur über einen Code öffnen lässt, sicher geschützt.</p><h2>Absolute Reinheit</h2><p>Strengste Kontrolle ist auch im Reinraum neben der großen Halle angesagt. Dieser darf nur in Schutzanzügen und ungeschminkt betreten werden, denn hier stellen die Experten unter anderem Zytostatika für Chemotherapien, sterile Augentropfen, Speziallösungen für Knie-Operationen sowie Antikörpertherapien her. Mit ihrer Expertise können die Profis die Medikamente individuell je nach Gewicht oder Körperoberfläche für einzelne Patienten anfertigen.</p><p>Im Bereich der Rezeptur werden unter anderem Lösungen zum Einnehmen, Zäpfchen, Kapseln, Cremes, Salben, Pasten sowie Gele hergestellt. „Diese speziell angefertigten Medikamente werden dann zum Beispiel auf der Intensivstation, in der Kinderklinik oder in der Ultraschalltherapie eingesetzt“, berichtet Elke Ludewig.</p><p>Im Analytischen Labor prüfen die Mitarbeitenden alle Rohstoffe vor der Verarbeitung auf Identität sowie bei in großen Absatzmengen hergestellten Zubereitungen den Gehalt. Alles streng nach den Vorgaben des Arzneibuches. Erst danach erfolgt die Ausgabe an die Kliniken.</p><h2>Mit Rat und Tat</h2><p>Die Experten der Lübbener Regionalapotheke stehen den Pflegekräften, Ärzten und anderen medizinischen Profis auch am Telefon mit Rat zur Seite. „Wir bekommen ganz viele Anfragen: Ist eine Tablette teilbar, können mehrere Medikamente parallel oder per Sonde verabreicht werden, sind Wechselwirkungen der Wirkstoffe untereinander zu erwarten, gibt es bei Unverträglichkeiten wie z.B. Laktoseintoleranz eine Alternative, welche Intervalle sind zu beachten und vieles mehr“, erklärt die Apothekenleiterin. Ihr Team hat immer eine fachkompetente Antwort parat. Auch bei den regelmäßigen Stationsbegehungen in alle belieferten Einrichtungen und bei Fachvorträgen geben die Experten ihr Wissen weiter. Im Rahmen der Stationsbegehungen werden nach Apothekenbetriebsordnung die Lagerung von Arzneimitteln und Medizinprodukten, deren Beschaffenheit sowie die Betäubungsmitteldokumentation durch die Fachexperten geprüft.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/913ccf54-d56e-4a7d-9050-6aa5ad6be8b1/1920_img_2734.jpeg?10000"><p><i>Im Reinraum werden unter strengster Kontrolle unter anderem Zytostatika für Chemotherapien, sterile Augentropfen, Speziallösungen für Knie-Operationen sowie Antikörpertherapien hergestellt.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/913ccf54-d56e-4a7d-9050-6aa5ad6be8b1/img_2734.jpeg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Blick in die Zukunft: Die Elektronische Patientenakte</h2><p>Mit steigender Digitalisierung wird auch die Pflege von Arzneimittelstammdaten für die elektronische Patientenakte immer wichtiger. Die Lübbener Experten betreuen in den Einrichtungen und Kliniken diese Stammdaten und sorgen dafür, dass Ärzte Medikamente und Dosierungen anordnen können. Gleichzeitig haben die Apotheker Einblick in die vollständige Medikation des Patienten und können entsprechende Therapiehinweise geben.</p><p>Die Expertenbetreuung erleichtert den Ärzten und Pflegekräften den Umgang mit der elektronischen Patientenakte, denn das intelligente System unterstützt in den täglichen Arbeitsprozessen im Stationsalltag. So sorgt das Team der Lübbener Regionalapotheke schon heute dafür, dass Patienten nicht nur medizinisch und pflegerisch kompetent, sondern auch pharmazeutisch gut versorgt genesen können.</p><h2>Neue pharmazeutische Aufnahme</h2><p>Ganz individuellen Rat zu einzelnen Patienten gibt es seit einigen Monaten bei der pharmazeutischen Aufnahme - ein Angebot, das bislang nur für die elektiven Patienten der Orthopädie in der Spreewaldklinik läuft. Dabei werden nicht nur Medikamentenpläne besprochen, die der Patient mitbringt, sondern auch, welche freiverkäuflichen Produkte zusätzlich eingenommen werden, ob Allergien bekannt sind und vieles mehr. „Mit diesem Wissen können die Medikation im Krankenhaus viel besser angepasst und Ärzte sowie das Pflegepersonal frühzeitig auf eventuelle Wechselwirkungen oder Auffälligkeiten hingewiesen werden. Das ist ein wichtiger Beitrag für mehr Patientensicherheit“, sagt Elke Ludewig und würde die pharmazeutische Aufnahme in Zukunft gern auf weitere Kliniken ausweiten. Sie ist überzeugt: Individueller Service für Patienten und Partner wird neben der weiteren Digitalisierung eine der großen Zukunftsaufgaben für die Regionalapotheke.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,dahmespreewald,Dahme-Spreewald,apotheke,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Lausitzer Seenland Klinikum,koenigs wusterhausen,luebben]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 08:49:41 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/2d60311e-c1ba-4c33-8937-59a7166a6063/img_2737.jpeg?18852</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Regionalapotheke L&amp;uuml;bben]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Regionalapotheke L&amp;uuml;bben]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Montagsvorlesung: Wann ist ein Kniegelenkersatz sinnvoll?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-wann-ist-ein-kniegelenkersatz-sinnvoll-11-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-wann-ist-ein-kniegelenkersatz-sinnvoll-11-2025/</guid><pp:caseid>728613</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/14acf0a9-e476-477a-9e5f-e7b8c854aa62/1920_lsk_rankethomas-peter_02.jpg?87447"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Ob Schmerzen in Knie, Hüfte oder Schulter - Gelenkschmerzen sind vor allem für viele ältere Menschen&nbsp;ein ständiger Begleiter. In der Patientenveranstaltung unter dem Motto „<strong>Wann ist ein Kniegelenkersatz&nbsp;sinnvoll?</strong>“ klärt das zertifizierte EndoProthetikZentrum® Hoyerswerda über Symptome, Behandlungsmöglichkeiten&nbsp;und die fachübergreifende Zusammenarbeit mit Institutionen auf, die im Anschluss an&nbsp;eine Behandlung möglich sind – wie Physiotherapie, Rehabilitation und Hilfsmittelverwendung.</p><p><span style="text-align:left;">Chefarzt Dr. med. Thomas-Peter Ranke&nbsp;</span>erläutert in seinem Vortrag die gelenkerhaltenden Methoden. Ebenso ausführlich wird auch über die mögliche Versorgung mittels künstlichem Gelenkersatz gesprochen. Interessierte sind herzlich eingeladen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>MONTAGSVORLESUNG</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Montag, 24. November 2025 |&nbsp;17.00 bis ca. 18.30 Uhr<br>Lausitzer Seenland Klinikum<br>Maria-Grollmuß-Str. 10, 02977 Hoyerswerda</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Konferenzraum „Lausitzer Seenland“<br>Eintritt frei!</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2023 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 14:03:06 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/345b66e8-f894-46ca-96c7-8c5a8ee65954/adobestock-163828118-denissimonov.jpeg?51221</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Kniemodell und H&amp;uuml;ftgelenk]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Foto: Denis Simonov]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Kinder schützen - Unfälle verhüten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kinder-schuetzen-unfaelle-verhueten-november-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kinder-schuetzen-unfaelle-verhueten-november-2025/</guid><pp:caseid>728605</pp:caseid><pp:subtitle>Informationsveranstaltung für Eltern, Großeltern und Betreuer von Kindern</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Kinder wollen die Welt entdecken und Eltern sollen sie darin bestärken. Doch gleichzeitig besteht die berechtigte Sorge vor Unfällen und Verletzungen. In dieser praxisnahen Info-Veranstaltung möchten Ärzte und Kinderkrankenschwestern der Kinderklinik auf Gefahrenquellen hinweisen und Tipps zur Unfallverhütung geben.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Es werden typische Unfallverletzungen aufgezeigt und ganz praktisch Erste-Hilfe-Maßnahmen geübt.&nbsp;Der Kurs richtet sich an Eltern, Großeltern und Betreuer von Kindern.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Damit Sie sich voll auf uns und das Thema konzentrieren können, ist bei Bedarf auch eine Kinderbetreuung durch unser Pflegeteam möglich. Bitte bei der Anmeldung mit angeben!</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Dienstag, 25. November 2025<br>17:00 bis 19:00 Uhr<br>Lausitzer Seenland Klinikum<br>Konferenzraum „Lausitzer Seenland“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich.</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Bitte melden Sie sich hier online an:&nbsp;<a href="https://www.survio.com/survey/d/UnfaelleVerhueten" target="_blank">https://www.survio.com/survey/d/UnfaelleVerhueten</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 13:16:55 +0100</pubDate>
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                        <title>Baustart für neuen OP-Bereich mit Hybrid-OP und OP-Roboter</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/baustart-fuer-neuen-op-bereich-mit-hybrid-op-und-op-roboter/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/baustart-fuer-neuen-op-bereich-mit-hybrid-op-und-op-roboter/</guid><pp:caseid>727435</pp:caseid><pp:subtitle>Dieses Vorhaben wird im Rahmen des &quot;Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG)&quot; durch die Bundesrepublik Deutschland und den Freistaat Sachsen gefördert.</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ed0f018-ebb6-45cd-a512-7f96c68fecda/1920_img_1012.jpg?10000"><p>Als am 6. November 2023 Staatssekretärin Barbara Meyer den offiziellen Förderbescheid an das Lausitzer Seenland Klinikum übergab, rechnete man damit, im Jahr 2025 bereits fertig zu sein. Die Planung des Projektes nahm jedoch deutlich mehr Zeit in Anspruch als erwartet. Seit 2 Jahren läuft das Strukturwandelprojekt "Innovative Medizintechnik als Antriebsmotor für den Aufbau der Gesundheitsregion Lausitz". Nun beginnt die Bauphase und stellt alle Beteiligten vor weitere Herausforderungen.&nbsp;</p><p>Am 5. November 2025 fand die Bauanlaufberatung für alle Gewerke direkt auf der Baustelle in der 5. Etage des Klinikums statt. Der OP-Bereich, der die OP-Säle 1 bis 3 umfasst, ist bereits größtenteils leer und die Demontage der Technik ist in vollem Gange.&nbsp;</p><p>Von Beginn an die größte Herausforderung ist das Arbeiten bei weiter laufendem OP-Betrieb. Deshalb stehen die Bauverantwortlichen mit der Krankenhaushygiene und dem Gesundheitsamt in regem Austausch. Vor allem aus hygienischen Gründen wird in den nächsten Tagen ein Zugang zur Baustelle über die Außenwand realisiert. Ein Gerüst mit Treppen, als auch ein Lastenaufzug werden im Innenhof zwischen Ärztehaus und U+B-Gebäude errichtet, dann erfolgt der verbindende Schnitt durch die Außenwand. Parallel dazu erfolgt die hermetische Abdichtung zum bestehenden Gebäudeteil, insbesondere zu den daneben liegenden OP-Sälen. Ab nächster Woche ist die Baustelle dann nur noch über die Treppe, von außen zu erreichen.</p><p>Nach dem Baustellenzugang, der in der nächsten Woche umgesetzt wird, erfolgt der Rückbau von Elektrik, Heizung, Lüftung, Sanitär, Medizinische Gase, Wand- und Deckenverkleidungen, Türen, Wände, Bodenbeläge und Estrich. Im Januar erfolgen dann u. a. Wanddurchbrüche, das Errichten einer Aussteifungswand, der Tausch der Fenster und Fensterbänke, so dass ab Februar wieder Stück für Stück den neuen Anforderungen entsprechend eingebaut werden kann. Der Einbau der neuen Medizintechnik und die Umsetzung des OP-Roboters in sein neues Zuhause sind für den Sommer geplant. Insgesamt sind mehr als 20 Gewerke beteiligt sowie Behörden involviert. Ein Großteil der Lose konnte an Firmen aus Hoyerswerda und der Umgebung vergeben werden.</p><p>In der Umbauzeit bis zum Sommer 2026 ist teilweise mit erheblicher Lärmbelästigung zu rechnen. Alle Gewerke sind sensibilisiert und bemüht, diese Zeiten so kurz wie möglich zu halten. <strong>Wir möchten an dieser Stelle unsere Patienten und Besucher herzlich um Entschuldigung bitten und hoffen auf Verständnis. Leider ist so ein Projekt ohne Lärmbelästigung nicht möglich.</strong></p><p>&nbsp;</p><p><img class="image_resized" style="aspect-ratio:500/auto;width:500px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/08a09b4d-775d-4a36-940e-a015bb5805a9/1920_smr-foumlrdertafel-a4-print-davinci.png?x=1762346434333" alt="SMR/FS Sachsen - Fördertafel Strukturwandelprojekt" width="500" height="auto"></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine moderne Medizinische Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 14:16:36 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/6ed0f018-ebb6-45cd-a512-7f96c68fecda/img_1012.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[LSK_Bauanlaufberatung OP-Umbau 2]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Lausitzer Seenland Klinikum, OP-Bereich als Baustelle]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gesunde Gefäße – gesundes Herz: Den Herzinfarkt vermeiden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gesunde-gefaesse--gesundes-herz-den-herzinfarkt-vermeiden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gesunde-gefaesse--gesundes-herz-den-herzinfarkt-vermeiden/</guid><pp:caseid>727417</pp:caseid><pp:subtitle>Vortrag informiert im Rahmen der Herzwochen über die koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Herzwochen im Lausitzer Seenland Klinikum: Chefarzt Dr. med. Olaf Altmann erläutert in seinem Vortrag,&nbsp;wie Vorbeugung, frühzeitiges Erkennen und die konsequente Behandlung von Herzerkrankungen helfen, einen Herzinfarkt zu vermeiden.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/240bd7e6-85b0-4879-ba48-616c86e0d149/1920_altmann-olaf-md-lsk.jpg?77341"><p><strong>Am Donnerstag, den 20. November 2025 findet um 17:00 Uhr der Patientenvortrag "Gesunde Gefäße, gesundes Herz - den Herzinfarkt vermeiden" statt.</strong></p><p>Atemnot, Brustenge oder Brustschmerzen unter körperlicher Anstrengung: Wenn sich die koronare Herzkrankheit (KHK) so mit ihren typischen Symptomen bemerkbar macht, ist meist schon über viele Jahre unbemerkt eine Schädigung der Herzkranzgefäße abgelaufen. Denn damit das Herz seine lebenswichtige Arbeit rund um die Uhr leisten kann, muss es ausreichend mit nähr- und sauerstoffreichem Blut versorgt werden, was über die Koronararterien (Herzkranzgefäße) geschieht. Kommt es dort an den Innenwänden zu Ablagerungen – sogenannten Plaques – können diese Gefäße zunehmend verengen („verkalken“). Plaques bestehen hauptsächlich aus Fett, Cholesterin, entzündlichen Zellen, Bindegewebe und Kalzium („Kalk“). Dieser Prozess einer zunehmenden Verdickung der Gefäßwand mit Einengung des Gefäßinnenraums wird als koronare Herzkrankheit bezeichnet.&nbsp;</p><p>Unter dem Motto „Gesunde Gefäße – gesundes Herz: Den Herzinfarkt vermeiden“ informiert Chefarzt Dr. med. Olaf Altmann &nbsp;am <strong>20. November in der Patientenveranstaltung im Lausitzer Seenland Klinikum</strong> über die KHK, die Grunderkrankung und Vorstufe des Herzinfarkts ist. Sie ist zugleich die häufigste Herzerkrankung in Deutschland mit rund 540.000 Krankenhausaufnahmen und die führende Todesursache mit rund 120.000 Todesfällen pro Jahr, davon 44.000 Herzinfarkt-Sterbefälle (Deutscher Herzbericht – Update 2025).&nbsp;</p><p>„Obwohl die Sterblichkeit durch die KHK und den Herzinfarkt in den vergangenen Jahrzehnten drastisch gesenkt werden konnte, ist der Handlungsdruck – besonders in der Prävention – angesichts der über eine halbe Million Krankenhausaufnahmen und rund 120.000 Todesfälle pro Jahr enorm“, betont Dr. Altmann. Das Lausitzer Seenland Klinikum nimmt deshalb die Herzwochen zum Anlass, Menschen bereits im jüngeren und mittleren Alter für die Ursachen und Risikofaktoren der KHK und des Herzinfarkts zu sensibilisieren, ihnen Maßnahmen näherzubringen, wie sie aktiv vorbeugen können und sie über die aktuellen Therapieverfahren zu informieren. Dabei rücken auch Erkenntnisse der geschlechtersensiblen Medizin zu den Unterschieden zwischen Frauen und Männern bei der KHK in den Fokus der Herzwochen.&nbsp;</p><p><strong>VORTRAG:</strong><br><strong>Gesunde Gefäße – gesundes Herz: Den Herzinfarkt vermeiden</strong><br><strong>Donnerstag, 20. November 2025</strong><br><strong>Konferenzraum “Lausitzer Seenland”</strong></p><p><strong>Lausitzer Seenland Klinikum</strong><br><strong>Maria-Grollmuß-Str. 10</strong><br><strong>02977 Hoyerswerda</strong></p><p>Die Veranstaltung ist kostenfrei!</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:43:03 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/f9e59f0a-c7f8-466a-b894-a0b6f7bd306c/infografikherzinfarkt.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Herzinfarkt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Typische Schmerzbereiche bei KHK oder Herzinfarkt]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Brandschutzübung erhöht Sicherheit für Patienten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brandschutzuebung-erhoeht-sicherheit-fuer-patienten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brandschutzuebung-erhoeht-sicherheit-fuer-patienten/</guid><pp:caseid>727265</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e067e2e2-50e8-4db8-828b-0f7083eede92/1920_img_0974.jpeg?10000"><p>Ein lauter Alarm tönt am frühen Montag-Abend durch das Erdgeschoß des Klinikums. Die Brandmeldeanlage wurde um 16:38 Uhr in der 6. Etage ausgelöst. Qualm drang aus einem Patientenzimmer. Noch während Feuerwehr und Rettungskräfte auf dem Weg zum Klinikum sind, begann auf der Station Dermatologie die Evakuierung in den nächsten Brandabschnitt. 14 Patienten mussten ihre Zimmer verlassen, glücklicherweise konnten 13 von ihnen eigenständig gehen, so dass nach ca. 8 Minuten die Station geräumt war.</p><p>Die Feuerwehr war bereits 5 Minuten nach Auslösen des Alarms vor Ort. Die Kameraden machten sich mit der Lage vertraut und traten den Weg mit schwerer Ausrüstung über die Treppe an. Das Anbringen des Rauchschutzvorhanges vor der entsprechenden Tür hat sehr gut geklappt, so dass die Rauchquelle im Inneren des Zimmers bald identifiziert und abgeschaltet werden konnte. Zuvor positionierten die Kameraden aber noch die Drehleiter im Innenhof des Gebäudes, um bei einem ggf. abgeschnittenen Rettungsweg noch auf einen weiteren Zugang bzw. Rettungsweg zurückgreifen zu können.</p><p>„Solche gemeinsamen Übungen sind sehr wichtig", resümierte Juliane Kirfe, Geschäftsführerin des Lausitzer Seenland Klinikums. „Jeder muss wissen, was in einem Notfall zu tun ist!“</p><p>Beobachtet wurde die Übung sowohl durch <span>die</span> B<span>erufsfeuerwehr</span> Hoyerswerda, als auch durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums. Vor allem das abgestimmte taktische Vorgehen und die Kommunikation zwischen allen Beteiligten lagen im Fokus. In der anschließenden Auswertung wurden einige verbesserungswürdige Punkte identifiziert, vieles hat aber bereits gut geklappt. Geschäftsführerin Juliane Kirfe sprach den beteiligten Feuerwehren Altstadt Ost, Zeißig und der Berufsfeuerwehr Hoyerswerda ihren großen Dank aus und unterstrich noch einmal, wie wichtig die regelmäßige Übung ist, um bestimmte Abläufe im Brandfall zu trainieren.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 09:32:24 +0100</pubDate>
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                        <title>Mein Kind ist krank - was kann ich tun?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mein-kind-ist-krank---was-kann-ich-tun-bernsdorf/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mein-kind-ist-krank---was-kann-ich-tun-bernsdorf/</guid><pp:caseid>727123</pp:caseid><pp:subtitle>Hilfe und Tipps für Eltern</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/daef4de4-be0c-4457-94d4-ae37cad1bdf4/1920_adobestock_391211333.jpg?10000"><p>Eine Erkältung, Bauchschmerzen, Fieber oder ein Magen-Darm-Infekt sind Krankheiten, die wohl jedes Kind schon einmal hatte und die in der Regel gut zu Hause therapierbar sind. Werden aber bestimmte Symptome deutlich oder halten die Beschwerden länger an, ist der Besuch beim Kinderarzt ratsam.</p><p>In dieser Informationsveranstaltung gibt Ihnen die erfahrene Kinderkrankenschwester Julia Wagner hilfreiche Tipps zum Umgang mit Kinderkrankheiten.</p><p>Der Kurs richtet sich an Eltern, Großeltern und Betreuer von Kindern.</p><p>Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung unter Telefon: 01525-6551469 an.<br><strong>Für eine Kinderbetreuung ist gesorgt!</strong></p><p>HILFE UND TIPPS FÜR ELTERN<br>Mein Kind ist krank - was kann ich tun?</p><p>Mittwoch, 12. November 2025<br>16:00 bis ca. 17:00 Uhr<br>Mehrgenerationenhaus Bernsdorf<br>Eisenwerkstraße 1d, 02994 Bernsdorf</p><p>Eine Kooperation mit der Stadt Bernsdorf und dem Mehrgenerationenhaus Bernsdorf.</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 2 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 11:11:00 +0100</pubDate>
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