<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                    <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 22:02:09 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 12:43:28 +0200</pubDate>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
                    <image>
                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_2914.png</url>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>Gebärmutterhalskrebs vorbeugen: Impfung vor dem ersten Sexualkontakt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gebaermutterhalskrebs-vorbeugen-impfung-vor-dem-ersten-sexualkontakt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gebaermutterhalskrebs-vorbeugen-impfung-vor-dem-ersten-sexualkontakt/</guid><pp:caseid>674978</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>In Deutschland erkranken nach Angaben des Robert-Koch-Instituts jedes Jahr etwa 6.200 Frauen und rund 1.600 Männer an Krebs, der durch eine Infektion mit Humanen Papillomviren verursacht wurde. Der beste Schutz ist eine Impfung. Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Impfung zwischen 9 und 14 Jahren vor Aufnahme erster sexueller Kontakte.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Eine Infektion mit humanen Papillomviren (HPV) erfolgt meist durch sexuelle Kontakte. Im Laufe des Lebens stecken sich die meisten Menschen mindestens einmal mit HPV an. Da die Infektion häufig ohne Symptome verläuft, bleibt sie oftmals unbemerkt. Es sind zahlreiche verschiedene Typen des Virus bekannt. Manche HPV-Arten können Warzen im Genitalbereich auslösen. Andere führen zu Zellveränderungen, die sich in manchen Fällen zu Krebs entwickeln können. Frauen erkranken durch HPV vor allem an Gebärmutterhalskrebs. Bei Männern kann es durch HPV-Infektionen zu Tumoren im Mund-, Rachen-, Genital- und Analbereich kommen.</span></p><h2><span>Risikofaktoren für Gebärmutterhalskrebs</span></h2><p><span>Es gibt über 200 HPV-Typen, die in Hochrisiko- und Niedrigrisikotypen unterteilt werden können. Davon sind vor allem die Hochrisikotypen 16 und 18 mit einem erhöhten Risiko für Gebärmutterhalskrebs verbunden.</span></p><p><span>Risikofaktoren für Gebärmutterhalskrebs:</span></p><ul><li data-list-item-id="e72a20280238a782146c37d10a4d6b74f"><span>Sexuell übertragene humane Papillomviren (HPV)</span></li><li data-list-item-id="e3d0b7f787bcabdc8f6da1e39ffedaed3"><span>Rauchen</span></li><li data-list-item-id="e1f3a47a41fa4fe0192ebc48a1cbe6a6a"><span>Andere sexuell übertragbare Erreger (z. B. Herpes-simplex, Chlamydien)</span></li><li data-list-item-id="efcb20474296f8c1883ae788a92f96d94"><span>Früher Beginn der sexuellen Aktivität, viele Geburten und ein stark geschwächtes Immunsystem</span></li><li data-list-item-id="e78389dfffdd46ddf2bb38c4ab4b0f198"><span>Bestimmte erbliche Faktoren fördern möglicherweise die Entwicklung eines Zervixkarzinoms.</span></li></ul><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/be611a46-e669-4c09-9669-b4ced17a726b/1920_241025-christineibold.jpg?70059"><h2><span>Impfung gegen Krebs</span></h2><p><span>Jährlich gibt es deutschlandweit rund 60.000 Fälle von HPV-bedingten Gebärmutterhalskrebs-Vorstufen und insgesamt etwa 7.800 Krebserkrankungen bei Frauen und Männern, die durch humane Papillomviren ausgelöst werden. „Der beste Schutz gegen die Infektion mit den gefährlichen HP-Viren ist eine Impfung. Damit ist sie aktuell eine der wichtigsten Impfungen, die gegen eine bestimmte Krebserkrankung wirksam ist“, erklärt Dr. Christine Ibold, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Sana Kliniken Leipziger Land in Borna. Die Stiko empfiehlt die Impfung sowohl für Mädchen als auch für Jungen im Alter zwischen 9 und 14 Jahren, idealerweise vor dem ersten Sexualkontakt. Christine Ibold: „Aber selbst Frauen nach Sexualkontakt oder auch Frauen, bei denen bereits auffälliges Gewebe am Gebärmutterhals entfernt wurde, profitieren von einer HPV-Impfung.“ Inzwischen kann gegen sieben verschiedene HPV- Hochrisikotypen (und zwei Niedrigrisikotypen) geimpft werden.</span></p><p><span>Bis zum 14. Lebensjahr erfolgt die Impfung in zwei Dosen mit einem Abstand von fünf bis zwölf Monaten. Bei älteren Jugendlichen zwischen 15 und 17 Jahren empfehlen Experten drei Impfungen. Die zweite Impfung sollte dem möglichen Impfschema nach ein bis zwei Monate nach der Erstimpfung erfolgen, die dritte nach sechs bis zwölf Monaten.</span></p><h2><span>Akzeptanz der Eltern ist unterschiedlich</span></h2><p><span>Eine kürzlich veröffentlichte systematische </span><a href="https://bmcwomenshealth.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12905-024-03377-5" target="_blank"><span>Übersichtsarbeit</span></a><span> in der wissenschaftlichen Zeitschrift BMC Women's Health zeigt, dass die elterliche Akzeptanz für eine HPV-Impfung in verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich ist. Grundsätzlich ist die Bereitschaft der Eltern, insbesondere der Mütter, zur HPV-Impfung bei Töchtern größer als bei Söhnen. Häufige Gründe für eine Ablehnung der HPV-Impfung sind Sorgen vor unerwünschten Nebenwirkungen und Ängste in Bezug auf die Sicherheit der Impfung. „Aus unserer Sicht ist es daher sehr wichtig, immer wieder Aufklärungsarbeit zu leisten und Eltern sowie die Jugendlichen zu informieren“, erklärt Dr. Christine Ibold, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Sana Kliniken Leipziger Land in Borna.</span></p><h2><span>Was der Schutzimpfung im Wege steht</span></h2><p><span>Mit dieser Frage beschäftigten sich Expertinnen der </span><a href="https://www.aeggf.de/" target="_blank"><span>Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e. V.</span></a><span> in einem aktuellen </span><a href="https://www.aeggf.de/frontend/media/textures/frauenarzt-07-2024.pdf" target="_blank"><span>Beitrag</span></a><span>. Sie organisiert unter anderem Präventionsveranstaltungen in Schulen, klärt Teenager auf und beantwortet wichtige Fragen. Die größten Barrieren sind Unwissenheit und unbegründete Ängste.</span></p><h2><span>Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs</span></h2><p><span>Zu den wichtigen Vorsorgeuntersuchungen beim Gynäkologen zählt die Früherkennung eines Zervixkarzinoms – auch bekannt als Gebärmutterhalskrebs. Gesetzlich krankenversicherte Frauen haben ab einem Alter von 20 Jahren Anspruch darauf. Neben einer Tastuntersuchung streicht die Frauenärztin oder der Frauenarzt bei dieser Untersuchung Schleimhautzellen am Gebärmutterhals und Muttermund ab. Diese werden anschließend im Labor untersucht und in verschiedene Kategorien eingeteilt. „Dieser Abstrich nennt sich PAP-Test. Werden dabei Zellveränderungen festgestellt, die beobachtet werden müssen, können die Frauen im nächsten Schritt zu uns in die Dysplasie-Sprechstunde überwiesen werden“, erklärt Christine Ibold. „Hier kümmern wir uns engmaschig um die Frauen, bestellen sie gegebenenfalls auch mehrmals im Jahr ein, um den Verlauf zu beobachten und sofort reagieren zu können, sollten die Veränderungen rasch voranschreiten.“ Den HPV-Test können Frauenärzte ab dem 35. Lebensjahr vornehmen.</span></p><h2><span>Dysplasie-Sprechstunde</span></h2><p><span>Wenn beim PAP-Abstrich oder einem HPV-Test auffällige Befunde entdeckt werden, überweisen niedergelassene Gynäkologen die Frauen meist in eine Dysplasie-Sprechstunde. (Dysplasie = Zellveränderungen). Mithilfe spezieller Untersuchungen und einer intensiveren Betreuung sollen Vorstufen von Krebs am Gebärmutterhals schneller erkannt und behandelt werden, noch bevor sie sich zu Krebs entwickeln.</span></p><p><span>Sollten die Befunde auffällig sein, ist oft eine Konisation nötig: „Dabei handelt es sich um einen kegelförmigen Schnitt, mit dem das auffällige Gewebe am Gebärmutterhals entfernt wird“, erklärt die Medizinerin. Eine Konisation wirkt sich nicht auf die Fruchtbarkeit aus. Allerdings kann der Eingriff ein Risiko für eine Frühgeburt darstellen. „Patientinnen mit Kinderwunsch werden diesbezüglich besonders aufgeklärt und in der Schwangerschaft beobachtet.“</span></p><p><span><strong>Weitere Informationen</strong></span></p><p><a href="https://www.krebsinformationsdienst.de/krebs-vorbeugen/krebsrisiko-hpv" target="_blank">HPV und Krebs | DKFZ - Krebsinformationsdienst</a></p><p><a href="https://www.krebsinformationsdienst.de/fileadmin/pdf-dateien/informationsblaetter/iblatt-hpv-allgemein.pdf?m=1656325207&" target="_blank">Informationsblatt: Humane Papillomviren (krebsinformationsdienst.de)</a></p><p><a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Faktenblaetter/HPV.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank">Faktenblatt zur HPV-Impfung (rki.de)</a></p><p><a href="https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/HPV/FAQ-Liste_HPV_Impfen.html" target="_blank">RKI - Impfungen A - Z - Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Erreger und Impfung</a></p><p><i>Symbolbild: Canva / anilakkus von Getty Images Signature</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,HPV,Gebaermutterhalskrebs,Borna,Gynaekologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 08:03:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/bdc2de1c-f5c9-4f77-a54c-7e1eed19ac7e/500_symbolbildhpv.jpg?33928" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/bdc2de1c-f5c9-4f77-a54c-7e1eed19ac7e/500_symbolbildhpv.jpg?33928</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/bdc2de1c-f5c9-4f77-a54c-7e1eed19ac7e/symbolbildhpv.jpg?33928</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild HPV]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild HPV]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Kleiner Pieks, große Wirkung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kleiner-pieks-grosse-wirkung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kleiner-pieks-grosse-wirkung/</guid><pp:caseid>676315</pp:caseid><pp:subtitle>Darum sind HPV-Impfungen schon im Kindesalter wichtig</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Klinik für Kinder- und Jugendmedizin sowie Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz setzen Zeichen für mehr Aufklärung zu HPV<br>&nbsp;</li><li>Kostenfreie Informationsveranstaltung am 13. November 2024 für Eltern, Mitarbeitende in Arztpraxen und Hebammen<br>&nbsp;</li><li>Zwei Impulsvorträge zu Humanen Papillomaviren, Folgeerkrankungen und Schutzimpfung sowie Fragestunde mit Expertinnen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Immer weniger Kinder werden gegen Humane Papillomaviren (HPV) geimpft. Dabei ist das Thema nach wie vor brandaktuell. Mit einer kostenfreien Informationsveranstaltungen für Eltern, aber auch Hebammen und Mitarbeitende in Kinder- und Frauenarzt-Praxen klären Expertinnen am 13. November 2024 im Krankenhaus Lauchhammer über die Humanen Papillomaviren, Folgen einer Infektion und die HPV-Schutzimpfung auf.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><p>Die Impfquote gegen Humane Papillomaviren geht seit einiger Zeit stark zurück. Nach Angaben des Barmer Arzneimittelreports 2024 sank die Quote von 2021 auf 2022 um 23,5 Prozent. Dabei ist Prävention weiterhin enorm wichtig. Denn es ist nachgewiesen, dass die HPV-Schutzimpfung, die seit 2006 in Europa zugelassen ist, Frauen und Männer vor gefährlichen Zellveränderungen und Krebserkrankungen durch die sexuell übertragbaren Viren schützt. Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Schutzimpfung für Kinder zwischen 9 und 14 Jahren.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/719a88b6-037a-4c71-afae-789eade4febc/1920_istock-1308661662.jpg?10000"><p><i>Bei einer kostenfreien Info-Veranstaltung am 13. November im Krankenhaus Lauchhammer klären Expertinnen über die HPV-Schutzimpfung und die Folgen einer Infektion mit den Viren auf.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/719a88b6-037a-4c71-afae-789eade4febc/istock-1308661662/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kinder bestmöglich schützen</h2><p>&nbsp;„Gebärmutterhalskrebs ist ein großes Thema – auch schon für junge Frauen. Nahezu jede dieser Krebserkrankungen geht mit einer HPV-Infektion einher. Mit der Schutzimpfung kann man präventiv aktiv werden und Folgeerkrankungen verhindern. Unsere Aufgabe als Ärzte und Eltern ist es, unsere Kinder bestmöglich zu schützen“, sagt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, die gemeinsam mit Dr. Jana Ritscher, Leitende Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, den kostenfreien Info- Abend im Krankenhaus Lauchhammer organisiert. &nbsp;Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, Mitarbeitende in Kinderarztpraxen und gynäkologischen Praxen sowie Hebammen.</p><h2>Wichtig für Jungen und Mädchen</h2><p>„Sowohl Mädchen als auch Jungen sollten geimpft sein. Gegen HPV geimpfte Jungen/Männer schützen zum einen sich selbst, aber auch ihre Sexualpartner/innen vor einer Infektion“, betont Dr. Jana Ritscher und fügt hinzu: „Auch Frauen, die bereits aufgrund von Zellveränderungen am Gebärmutterhals in Behandlung waren, können sich bei ihrem Frauenarzt beraten und bei ihrer Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme für eine solche Schutzimpfung stellen, um sich vor weiteren HPV-Infektionen zu schützen.“</p><h2>Zwei Referentinnen. Zwei Vorträge.</h2><p>Was Humane Papillomaviren sind, welche Folgen eine Infektion haben kann und was die HPV-Schutzimpfung bringt, wird Dr. Cornelia Hösemann bei der Informationsveranstaltung am 13. November 2024 im Krankenhaus Lauchhammer erklären. Die Referentin ist Vorstandsmitglied im Berufsverband der Frauenärzte und Mitglied der Sächsischen Impfkommission. Als zweite Referentin an diesem Abend klärt Paula Jung, Assistenzärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Lauchhammer, in einem Vortrag über HPV-assoziierte Erkrankungen bei Mädchen und Jungen auf.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Informationsveranstaltung beginnt am Mittwoch, 13. November, um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Nach den Impulsvorträgen haben die Anwesenden die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema zu stellen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,HPV,Patientenveranstaltung,Lauchhammer,vorsorge,Gynaekologie,paediatrie,Kinderklinik,Schutzimpfung,impfung,Papillomaviren]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 09:14:44 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/bdc2de1c-f5c9-4f77-a54c-7e1eed19ac7e/500_symbolbildhpv.jpg?33928" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/bdc2de1c-f5c9-4f77-a54c-7e1eed19ac7e/500_symbolbildhpv.jpg?33928</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/bdc2de1c-f5c9-4f77-a54c-7e1eed19ac7e/symbolbildhpv.jpg?33928</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild HPV]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild HPV]]></pp:imageDescription></item></channel>
                    </rss>