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                    <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 09:53:11 +0100</pubDate>
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                        <title>Nach 18 Jahren: Staffelstabübergabe innerhalb der Klinik</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/nach-18-jahren-staffelstabuebergabe-innerhalb-der-klinik/</guid><pp:caseid>736970</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Murat Yörük übernimmt planmäßig den Chefarztposten von Dr. Erwin Lenz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>An der Klinik für Wechsel-, Sonder- und septische Endoprothetik am Krankenhaus Rummelsberg gibt es altersbedingt einen geplanten Chefarztwechsel. Zum offiziellen Renteneintritt rückt Chefarzt Dr. Erwin Lenz ins zweite Glied und übergibt die Geschäfte an Dr. Murat Yörük, der zum 1. März 2026 übernimmt. Auf die jahrzehntelange Expertise von Lenz muss die Klinik und ihre Patienten aber nicht verzichten, er bleibt der Klinik auch weiterhin erhalten.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für die geregelte Staffelstabübergabe hatte Geschäftsführer Frank Stauch schon im Juli 2023 die Weichen gestellt, in dem mit Dr. Murat Yörük ein leitender Oberarzt verpflichtet wurde, der fachlich auf dem gleich hohen Level wie Dr. Lenz operieren kann. Durch das offizielle Erreichen des Rentenalters von Chefarzt Lenz tauschen die beiden nun die Rollen. Der 66-jährige Lenz übergibt die Amtsgeschäfte nun an den 21 Jahre jüngeren Yörük. „Für die Patienten ändert sich erst einmal gar nichts, da wir nach wie vor auf die enorme Expertise von Dr. Lenz bauen können. Er reduziert seine Arbeitszeit um die Hälfte, wird aber nach wie vor mit Rat und Tat zur Seite stehen – auch im Operationssaal“, so Geschäftsführer Frank Stauch. Der gebürtige Kemptener Lenz wechselte 2008 von der Frankenwaldklinik Kronach, wo er Chefarzt war, nach Rummelsberg als leitender Oberarzt in die Klinik von Prof. Rudolf Ascherl. Zwei Jahre später übernahm er dann die Chefarztstelle und hatte diese insgesamt 18 Jahre inne. Unter seiner Leitung wurde die Klinik zu einer der führenden für Wechsel-, Sonder- und septische Endoprothetik in Deutschland und gehört bundesweit zu den größten ihrer Art. Jährlich werden über 600 Patienten versorgt. Davon sind über 400 von einer Wechseloperation betroffen, bei fast einem Drittel liegt ein Infekt im Kunstgelenk vor, bei vielen sogar eine Sepsis. „Dr. Lenz war und ist ein anerkannter Spezialist für Lockerungen, Infekte oder andere Komplikationen am Kunstgelenk an Hüfte oder Knie, der seinesgleichen sucht. Seit Jahren kommen Patienten aus dem gesamten Bundesgebiet ans Krankenhaus Rummelsberg, wo eine besondere Expertise für Revisionseingriffen besteht, die nur in ganz wenigen Kliniken vorhanden ist“, betont Stauch und ergänzt: „Dr. Lenz ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet und hat vielen Patienten, die anderswo weggeschickt wurden, wieder Hoffnung und Lebensqualität zurückgegeben. Ich danke ihm herzlich für die hervorragende Arbeit in all den Jahren und bin sehr froh, dass er uns nach wie vor erhalten bleibt und seine Expertise an die nächste Generation weitergibt.“</span></p><p><span><strong>Leuchtturm-Klinik in Sachen Wechselendoprothetik</strong></span></p><p><span>Mit Dr. Murat Yörük übernimmt jemand, der wie Lenz von Prof. Dr. Rudolf Ascherl geprägt wurde. Er wechselte als Chefarzt von der Helios Klinik Überlingen im April 2023 nach Rummelsberg. Der gebürtige Deutsche hat türkische Wurzeln und setzt vor allem auf einen loyalen Umgang, auf Menschlichkeit und Fairness. Er beherrscht das gesamte Repertoire der Primär- und Wechselendoprothetik aus dem Effeff, ist Senior-Hauptoperateur am Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung in Rummelsberg und bringt eine hohe Expertise in Sonderendoprothetik mit 3D-Druckverfahren, Traumaendoprothetik und Hüft- und Beckenchirurgie mit. „Auch wenn die Fußstapfen meines geschätzten Chefs sehr groß sind, freue ich mich auf diese neue Aufgabe an vorderster Front. Wir sind in Sachen Wechselendoprothetik eine Leuchtturm-Klinik in der Bundesrepublik und es ist mein Anspruch, dass sich daran auch in Zukunft nichts ändern wird“, so Yörük. Bei vielen Spezialimplantaten sei man weltweit Hauptanwender und Fälle, bei denen keine normale Wechselendoprothetik möglich ist, gehören zur Tagesordnung. „Wir ersetzen, wenn es sein muss, nicht nur das Gelenk, sondern ganze Teile im Becken, um die Lebensqualität der Betroffenen zurück zu gewinnen und ihnen eine Perspektive zu gehen. Oftmals auch dann, wenn andere Kliniken schon aufgegeben haben.“</span></p><p><span>Die Änderung tritt zum 1. März 2026 in Kraft. Das Team um Chefarzt Yörük und Dr. Lenz wird seit Jahren von Oberarzt Dr. Markus Kollaschinski komplettiert und unterstützt, der als ausgewiesener Experte – speziell für die Antibiotika-Therapie bei Infekten – gilt.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/77ffa9db-0c08-422b-b37f-1932c0bbc2f3/1920_260223_staffelstabuebegabe_lenz_yoeruek.jpg?10000"><p><i>An der Klinik für Wechsel-, Sonder- und septische Endoprothetik am Krankenhaus Rummelsberg gibt es altersbedingt einen geplanten Chefarztwechsel. Zum offiziellen Renteneintritt rückt Chefarzt Dr. Erwin Lenz (rechts im Bild) ins zweite Glied und übergibt die Geschäfte an Dr. Murat Yörük (links im Bild), der zum 1. März 2026 übernimmt.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/77ffa9db-0c08-422b-b37f-1932c0bbc2f3/260223_staffelstabuebegabe_lenz_yoeruek/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Dr. Erwin Lenz,Dr. Murat Yörük,Wechselendoprothetik,Sonderendoprothetik,septische Endoprothetik,Chefarztwechsel,Hueftersatz,Huefte,Knie,Knieendoprothesenversorgung,Kniegelenkersatz,Knieprothese,Hueftprothese]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 09:53:11 +0100</pubDate>
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                        <title>Endoprothetik-Zentrum KW meistert Überwachungsaudit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetik-zentrum-kw-meistert-ueberwachungsaudit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetik-zentrum-kw-meistert-ueberwachungsaudit/</guid><pp:caseid>662392</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen des Klinikum Dahme-Spreewald besteht zweites Überwachungsaudit</li><li>Externer Prüfer bescheinigt Team hohe fachliche Expertise&nbsp;</li><li>Spezialisierung auf Ersatz von Knie- und Hüftgelenken sichert wohnortnahe Versorgung von Patienten aus dem Raum Königs Wusterhausen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Erfolgreich gemeistert: Das Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen des Klinikum Dahme-Spreewald hat das zweite Überwachsaudit mit Bravour bestanden. Bei der Prüfung durch externe Auditoren wurden dem Team unter anderem hohe fachliche Expertise und Qualitätsstandards bescheinigt. Das Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus ist auf den Ersatz von Hüft- und Kniegelenken spezialisiert.</strong></p><p>„Wir sind glücklich und auch stolz auf das Erreichte“, sagt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrums Königs Wusterhausen, nach der Auditierung und fügt hinzu: „Ein herzlichen Dank gilt allen Beteiligten im Zentrum, welche durch ihre tägliche Arbeit die erfolgreiche Überprüfung erst ermöglichten.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/1920_henriknaumburger-68761.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Henrik Naumburger leitet das Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen im Achenbach-Krankenhaus. Das Team hat das zweite Überwachungsaudit nach der Erstzertifizierung im Jahr 2022 erfolgreich gemeistert. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/henriknaumburger-68761/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Hohe Anforderungen erfüllt</strong></h2><p>Das Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus war im September 2022 erstmals durch Endocert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, zertifiziert worden. Damit sind zwei Überwachungsaudits in den beiden Folgejahren verbunden. Bei dem zweiten ganztägigen Audit, das vor Kurzem durch einen externen Prüfer stattfand, hat das<span>&nbsp; </span>Team erneut bewiesen, dass die hohen Anforderungen, die an ein zertifiziertes Endoprothetik-Zentrum gestellt werden, erfüllt. Neben der hohen fachlichen Expertise und den erreichten Qualitätsstandards im Zentrum wurden den Spezialisten um Dr. Henrik Naumburger eine sehr gute Vorbereitung auf das Audit und die Aufrechterhaltung des Zertifikates vollumfänglich bescheinigt. „Nach dem Audit ist praktisch vor dem Audit. Denn bereits im Jahr 2025 wollen wir die Re-Zertifizierung in Angriff nehmen“, kündigt der Zentrumsleiter an.</p><h2><strong>Erfahrene Hauptoperateure</strong></h2><p>Oberarzt Dr. Henrik Naumburger bildet gemeinsam mit Chefarzt Dr. Volker Tober und Oberarzt Dr. Christian Irmer das Team der Hauptoperateure im Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen. Die erfahrenen Fachärzte für Chirurgie und Unfallchirurgie verfügen über jahrelange Expertise auf dem Gebiet des Gelenkersatzes. Das Team setzt jährlich rund 200 Hüftimplantate und etwa 130 künstliche Kniegelenke ein. Dank der Zusatzbezeichnung Spezielle Unfallchirurgie haben die Spezialisten zudem die notwendige Fachkompetenz, um auch anspruchsvolle Revisionseingriffe durchzuführen, bei denen künstliche Gelenke aufgrund von Verschleiß oder anderer Schäden ersetzt werden müssen.</p><h2><strong>Schnelle Genesung und schonende OP-Verfahren</strong></h2><p>Bei der Implantation von künstlichen Gelenken setzen die Experten im Achenbach-Krankenhaus seit vielen Jahren erfolgreich auf das Konzept „Rapid Recovery“, das eine besonders schnelle Genesung fördert. Das Programm baut auf eine intensive Begleitung der Patienten. Schon vor dem eigentlichen Eingriff werden die Betroffenen umfassend informiert und aufgeklärt, nehmen an einer Schulung teil, üben mit Gehilfen das Laufen für die Zeit nach der Operation und stärken die beteiligten Körperregionen mit individuellen Physiotherapie-Übungen. Außerdem wird der Gelenkersatz so gründlich vorbereitet, dass meist schon vor dem OP-Tag der Plan für die anschließende Rehabilitation in Abstimmung mit dem Patienten feststeht. Seit einigen Monaten bietet das Endoprothetik-Zentrum Patienten sogar die Möglichkeit, selbstständig in den Operationssaal zu laufen – ein wichtiger psychologischer Effekt für eine raschere Erholung nach dem Eingriff. Mit ausgefeilten Schmerztherapien sowie minimalinvasiven, muskelschonenden Operationsmethoden und einer schnellen Mobilisierung sorgt das Team aus Ärzten, Pflegeprofis und Therapeuten nach der Implantation dafür, dass die Patienten so schnell wie möglich wieder in Bewegung kommen und ihren Alltag dann wieder aktiver und ohne Gelenkschmerzen meistern können.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Hueftersatz,Audit,Zertifizierung,Naumburger,Endoprothetik]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 09:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Hüfte mit 100</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-huefte-mit-100/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-huefte-mit-100/</guid><pp:caseid>654521</pp:caseid><pp:subtitle>Hauptoperateuren des Endoprothetikzentrum Lübben gelingt besonderer Eingriff</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben implantiert erstmals Hüftgelenkersatz bei 100-jähriger Patientin</li><li>Hauptoperateure sehr zufrieden mit Operation und Heilungsverlauf</li><li>Lübbenerin freut sich auf schmerzfreies Gehen und mehr Mobilität</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Lebensqualität kennt keine Altersbeschränkung: Im Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben hat vor kurzem eine 100-jährige Lübbenerin ein künstliches Hüftgelenk erhalten. Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte sind sehr zufrieden mit dem Behandlungsverlauf. Die Patientin hat schon die ersten Schritte gemeistert und freut sich darauf, bald wieder schmerzfrei gehen zu können.</strong></p><p>„Langsam ist nicht mein Ding“, sagt Margot Seifert und macht sich energisch mit ihrem Rollator auf den Weg durchs Patientenzimmer auf Station 4a der Spreewaldklinik Lübben. Vor wenigen Tagen hat sie hier im Endoprothetik-Zentrum ein neues Hüftgelenk bekommen. „Vor der Operation ging ohne Schmerzen gar nichts mehr. Jetzt geht`s mir wirklich gut. Ich fühle mich gut“, sagt Margot Seifert.</p><h2><strong>Multiprofessionelles Experten-Team begleitet OP</strong></h2><p>Ärzte, Pflegekräfte und Physiotherapeuten kümmern sich liebevoll um die hochbetagte Lübbenerin und freuen sich mit ihr über die Fortschritte. „Die Operation verlief sehr gut“, erklärt Hauptoperateur Dr. Mohammed Alhaloush, der bei dem Eingriff unter der Leitung von Dr. Andreas Grundbichler, Koordinator und Hauptoperateur des Endoprothetik-Zentrums sowie zertifizierter Master-Endoprothetiker der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE), ebenso zu dem Experten-Team gehörte wie der erfahrene Anästhesist Oberarzt Thomas Kurz. „Wir haben die Patientin sehr gut auf die Operation vorbereitet und ihr hohes Alter berücksichtigt“, erklärt Dr. Mohammed Alhaloush. So hoch betagte Patienten sind eher die Ausnahme: Rund zwei Drittel der Patienten, die im Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik ein neues Hüft- oder Kniegelenk erhalten, befinden sich im Alter zwischen 60 und 80 Jahren, knapp 25 Prozent sind älter als 80 Jahre, davon nur rund fünf Prozent über 90. Ziel ist, dass die Patienten mit der Operation neue Lebensqualität gewinnen, weil alle konservativen Behandlungsoptionen ausgeschöpft sind. Das multiprofessionelle Spezialisten-Team entschied sich für die Durchführung des Eingriffs bei der 100-Jährigen, „weil die Patientin ein biologisches Alter von 80 Jahren hat und mehrere positive Ko-Faktoren mitbringt: Sie hat ein sehr gutes Gedächtnis und keinerlei erhebliche Nebenerkrankungen.“</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d385c355-45cf-4da2-b24e-5bfe76ebbe9b/1920_huumlftprothese-46811.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Margot Seifert freut sich darauf, bald wieder schmerzfrei gehen zu können. &nbsp;Dr. Mohammed Alhaloush gehört zu dem Team aus Ärzte, Pflegekräften und Physiotherapeuten, die sich im Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben um die Patientin gekümmert haben. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d385c355-45cf-4da2-b24e-5bfe76ebbe9b/huumlftprothese-46811/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Schnelle Mobilisierung und rasche Genesung</strong></h2><p>Schon einen Tag nach der Operation hat Margot Seifert die ersten Schritte durchs Zimmer gewagt – in Begleitung ihres Rollators und einer Physiotherapeutin. Schnelle Mobilisierung nach einer Gelenksimplantation gehört zum Fast-Track-Programm, das im Lübbener Endoprothetik-Zentrum etabliert ist. Dieses Programm begleitet die Patienten intensiv auf ihrem gesamten Behandlungsweg. Sie werden unter anderem intensiv geschult, erhalten eine moderne Schmerztherapie und umfassende physiotherapeutische Begleitung sowie eine möglichst zeitnahe Anschlussbehandlung zur Rehabilitation. Das umfangreiche Programm fördert die schnellere Genesung. Auch Margot Seifert profitiert davon. Sie freut sich auf ihre Rehabilitationsmaßnahme in Luckau und hofft, dass sie dann bald wieder zurück in ihre Wohnung kann. Die Lübbenerin lebt allein und wird von ihrem Sohn unterstützt. „Ich konnte die Treppen nicht mehr allein heruntergehen und auch in der Wohnung war es schwer. Mit der neuen Hüfte wird das hoffentlich wieder“, ist Margot Seifert optimistisch. Die Lübbenerin war ihr Leben lang aktiv – hat früher in der Landwirtschaft und Gastwirtschaft gearbeitet und liebend gern Handarbeiten gemacht. „Das machen meine Hände leider nicht mehr mit. Dafür mache ich jetzt Kreuzworträtsel in der Zeitung“, erklärt die Seniorin.</p><p>Das Team der Station 4a freut sich mit der ganz besonderen Patientin. „Wenn alles weiter so gut verläuft, dann kann Frau Seifert das Weihnachtsfest mit ihrer Familie mit deutlich weniger Einschränkungen als noch 2023 genießen“, ist Dr. Mohammed Alhaloush zuversichtlich.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,Endoprothetik,Hueftersatz,Medizinerleben,Endoprothetikzentrum]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Aug 2024 09:07:37 +0200</pubDate>
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                        <title>Hüfte und Knie im Fokus: Infoabend zur Endoprothektik</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/huefte-und-knie-im-fokus-infoabend-zur-endoprothektik/</guid><pp:caseid>611439</pp:caseid><pp:subtitle>Experten des Endoprothetik-Zentrum Lübben laden zu Vortrag und Beratung am 29. November 2023</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• Spreewaldklinik Lübben setzt auf innovatives Fast-Track Verfahren bei Hüft- und Kniegelenk-Ersatz</p><p>• Experten-Team sorgt jährlich mit <span>200 künstliche Knie- und etwa 200 Hüft-Endoprothesen für bessere Lebensqualität</span></p><p>• Chefarzt und Hauptoperateur Dr. Carsten Johl klärt im Vortrag am 29. November innovative Zuschauerfragen</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Schmerzende Gelenke sind eine echte Belastungsprobe für Körper und Seele. Damit Betroffene nach einem langen Beschwerdeweg endlich wieder schmerzfrei gehen können, informieren die Experten des Lübbener Endoprothektik-Zentrums am 29. November 2023 ab 17.30 Uhr über innovative Behandlungsmethoden. Mit dabei sind neben dem Lübbener Cheforthopäden und Ärztlicher Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrums, Dr. Carsten Johl, auch die Oberärzte und Hauptoperateure des zertifizierten Endoprothesenzentrums, Oberarzt Dr. Andreas Grundbichler, Oberarzt </strong></span><strong>TiP Dr. Ahmad Tural</strong><span><strong> und Oberarzt </strong></span><strong>Mohammed </strong><span><strong>Alhaloush. Unter anderem klären die erfahrenen Operateure, warum die Klinik auf eine innovative Fast Track Methode bei Hüft- und Kniegelenkersatz setzt. Nach dem Vortrag stehen die Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie für individuelle Fragen zur Verfügung.</strong></span></p><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Modernes Behandlungskonzept fördert Mobilität von Patienten</strong></span></span></h2><p><span>Millionen Menschen in Deutschland leiden an Arthrose. Dabei verschleißen die Gelenke, weil die Knorpelmasse schneller ab- als aufgebaut wird. Das Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben ist auf die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Problemen an den Hüft- und Kniegelenken spezialisiert. Pro Jahr setzen die Fachärzte rund 200 künstliche Knie- und etwa 200 Hüft-Endoprothesen ein. Bereits seit dem Jahr 2018 setzt das Endoprothetik-Zentrum bei Implantationen auf ein spezielles Fast-Track-Programm, das Betroffene dabei unterstützt, nach dem Eingriff so schnell wie möglich wieder mobil und eigenständig zu werden. „Unser Ziel ist es, dass die Patienten noch am Operationstag wieder selbstständig laufen können“, sagt Dr. Carsten Johl, Zentrumsleiter und Hauptoperateur. Damit das gelingt, hat das Team den Stationsablauf grundlegend umstrukturiert und neue Formen der Zusammenarbeit mit den Patienten etabliert. „Vor der Operation bereiten wir unsere Patienten ganz intensiv auf die Zeit nach der Operation vor und klären in einer Art Seminar über den Krankenhausaufenthalt und den Verlauf der Behandlung auf. Zudem üben unsere Physiotherapeuten bereits vor dem Eingriff mit den Betroffenen das Laufen mit Hilfe von Gehstützen“, erklärt der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, der auf Spezielle Unfallchirurgie und&nbsp;Spezielle orthopädische Chirurgie spezialisiert ist. „Die Patienten werden so bestmöglich vorbereitet. Wir klären sie umfangreich auf und erarbeiten bereits vorab ein Schmerzkonzept“, fügt Chefchirurg Dr. Carsten Johl hinzu. Parallel zu der intensiven Zusammenarbeit mit den Patienten wird auf eine enge Kooperation innerhalb des multiprofessionellen Teams des Endoprothetik-Zentrums gesetzt, das aus Orthopäden, Chirurgen, Anästhesisten, Physiotherapeuten und Pflegekräften besteht.</span></p><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Vortrag klärt über Arthrose und Ursachen auf</strong></span></span></h2><p><span>Wie genau das Fast-Track-Programm funktioniert, wird Dr. Carsten Johl bei der Patientenveranstaltung am 29. November 2023 erklären. Bei dem Vortrag „Innovative Hilfe für Ihre Gelenke“, der um 17.30 Uhr im Raum Lubin der Spreewaldklinik Lübben beginnt, geht es zudem grundlegend um die Fragen „Was ist Arthrose?“ und „Woher kommt die Erkrankung?“ Zudem stellt der Leiter des Endoprothetik-Zentrums moderne Behandlungsmethoden sowie verschiedene Formen des Gelenkersatzes vor und erläutert, wann Implantate sinnvoll und wo eher konservative Ansätze erfolgversprechend sind.</span></p><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Individuelle Beratung</strong></span></span></h2><p><span>Die Patientenveranstaltung, die sich vorrangig an Betroffene und Angehörige richtet, bietet nach dem Vortrag Raum für individuelle Fragen und Gespräche mit dem Lübbener Chefchirurgen Dr. Carsten Johl und seinem Team. Die Teilnahme an dem Info-Abend ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Vortrag beginnt um 17.30 Uhr im Raum Lubin der Spreewald-Klinik Lübben.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ae9d0e6f-4fd8-4625-b703-a2c8052ee0c3/1920_endoprothetik-kds.jpg?33402"><p>&nbsp;</p><p>Mit moderner Endoprothetik versorgen die Hauptoperateure des Klinikum Dahme Spreewald am Krankenhaus Lübben jährlich mehr als 200 Knie- und 200 Hüft-Patienten. Ihnen schenken Sie mit der fachkompetenten Versorgung neue Lebensqualität. <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/ae9d0e6f-4fd8-4625-b703-a2c8052ee0c3/endoprothetik-kds.jpg?10000" target="_blank">Copyright und Download</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Patientenveranstaltung,Hueftersatz,Endoprothetik,Johl,Spreewaldklinik,luebben,Sana,Knieprothese,Informationsabend]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 19:38:09 +0100</pubDate>
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