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                    <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 13:16:16 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Schilddrüse im Gespräch (Folge 3): Die Bedeutung von OP-Erfahrung, Nebenwirkungen von Medikation, Gewicht und Psyche</title>
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Die Klinik für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie am Sana-Krankenhaus Hürth ist weit über die Grenzen Hürths hinaus als auf die Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie spezialisiertes Krankenhaus bekannt. Menschen aus dem gesamten Rheinland werden hier untersucht, behandelt und operiert. Dr. Goebel kann als Operateur auf Erfahrung von mehr als 20 Jahren zurückgreifen. In unserer Reihe rund um die Schilddrüsenchirurgie beantwortet der Experte häufige Fragen von Patientinnen und Patienten.</strong></h3><h2><span>Hallo, Herr Dr. Goebel. Mein Arzt hat gesagt, ich muss operiert werden. An wen soll ich mich wenden und wie finde ich die geeignete Klinik?</span></h2><p><span><strong>Dr. Goebel:</strong> „Bei einer Schilddrüsenoperation gibt es die Besonderheit, dass der Stimmbandnerv (</span>Nervus laryngeus recurrens<span>) und die Nebenschilddrüsen erhalten und geschont werden müssen. In unserem Zentrum wenden wir zum Schutz des Stimmbandnervs das </span><a href="https://www.sana.de/huerth/medizin-pflege/schilddruesen-und-nebenschilddruesenchirurgie/intraoperatives-neuromonitoring-der-stimmbandfunktion" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="text-align:left;">intraoperative Neuromonitoring</span></a><span style="text-align:left;"> an.</span><br /><span>Grundsätzlich können viele Chirurgen Schilddrüsen operieren. Jedoch bedarf es einer großen Erfahrung, um eine Schilddrüsenoperation sicher und schonend für die Patienten durchführen zu können. Als erfahrener Schilddrüsenchirurg gilt ein Arzt, der jährlich mehr als 150 Operationen eigenständig durchführt. In Köln, dem Rhein-Erft-Kreis und dem Rheinland gilt das für das Team der Klinik für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie des Sana-Krankenhauses Hürth.“</span></p><p style="margin-left:0px;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-im-gespraech-folge-2-erkrankungen-symptome-und-nebenschilddruesen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erkrankungen, Symptome und die Nebenschilddrüsen (Folge 2)</a><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/ein-kleines-aber-wichtiges-organ-fragen-zur-schilddruese-an-unseren-zentrumsleiter-chefarzt-dr-med-marc-goebel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lage, Untersuchung und Funktion der Schilddrüse (Folge 1)</a></p><h2><span>Muss ich nach der Operation Schilddrüsentabletten einnehmen und haben diese Nebenwirkungen?</span></h2><p><span><strong>Dr. Goebel:</strong> „Bei einer Schilddrüsenoperation werden Teile der Schilddrüse oder das gesamte Organ aus verschiedenen Gründen entfernt. Auch wenn man einen Teil der Schilddrüse erhalten kann, bekommen die Patienten zur Unterstützung der verbleibenden Schilddrüse ein individuell dosiertes Schilddrüsenhormon. Dieses wird als Tablette verordnet und sollte nüchtern eingenommen werden. Die meisten Patienten bevorzugen eine Einnahme morgens nach dem Aufstehen. Da in der Tablette das Original-Schilddrüsenhormon ist, welches die Schilddrüse selbst herstellt, kann der Körper nicht unterscheiden, ob es aus der Schilddrüse selbst dem Körper zu Verfügung gestellt wird oder ob es von der Tablette stammt. Schilddrüsentabletten beinhalten ansonsten keine anderen wirksamen Substanzen. Interessant ist, dass es Menschen gibt, die von Geburt an keine eigene Schilddrüse haben. Sie können mit Schilddrüsenhormonen aus der Tablette ein völlig normales Leben führen.“</span></p><h2><span>Ich habe Angst, dass ich nach einer Schilddrüsenoperation an Gewicht zulege oder Depressionen bekommen könnte. Ist meine Sorge berechtigt?</span></h2><p><span><strong>Dr. Goebel:</strong> „Nach einer teilweisen oder vollständigen Schilddrüsenentfernung verordnet Ihr Therapeut Schilddrüsentabletten. In der Schilddrüsentablette befindet sich das Original-Schilddrüsenhormon, das auch von der Schilddrüse selbst hergestellt wird. Bei einer korrekten Dosierung und einer regelmäßigen täglichen Einnahme der Schilddrüsenmedikation auf möglichst nüchternen Magen kann der Körper nicht unterscheiden, ob das Schilddrüsenhormon aus der eigenen Schilddrüse oder der Tablette stammt. Bei einer korrekten Dosierung und einer richtigen Einnahme treten keine Probleme wie eine Gewichtszunahme oder -abnahme oder Depressionen auf.“</span></p><p><img class="image_resized" style="width:399px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/822de44e-cf4a-4f1b-a345-98872fb20157/800_dr-marc-goebel_linkedin.png?x=1792404514625" alt="LinkedIN Titelbild für Marc Goebel Schilddrüsenreihe" width="399" /></p><p style="margin-left:0px;"><span style="margin:0px;text-align:left;"><strong>Sie haben eine Frage zum Thema Schilddrüse?</strong></span><br /><span style="margin:0px;text-align:left;">Wir setzen diese Reihe fort, bisher sind erschienen:</span><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-im-gespraech-folge-2-erkrankungen-symptome-und-nebenschilddruesen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erkrankungen, Symptome und die Nebenschilddrüsen (Folge 2)</a><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/ein-kleines-aber-wichtiges-organ-fragen-zur-schilddruese-an-unseren-zentrumsleiter-chefarzt-dr-med-marc-goebel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lage, Untersuchung und Funktion der Schilddrüse (Folge 1)</a><br /><a href="https://www.sana.de/huerth/medizin-pflege/schilddruesen-und-nebenschilddruesenchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="margin:0px;">Schilddrüsenzentrum Hürth</span></a><span style="text-align:left;"> (Zentrumsseite)</span><br /><span style="text-align:left;">Termin in der </span><a href="https://www.sana.de/huerth/medizin-pflege/schilddruesen-und-nebenschilddruesenchirurgie/ambulanzen-und-sprechstunden" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schilddrüsensprechstunde</a><span style="text-align:left;"> vereinbaren</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br />Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und medizintechnisch modernisiert. <span style="text-align:left;">So eröffnete in diesem Jahr im Herz- und Gefäßzentrum des Rhein-Erft-Kreises in der Klinik ein zweites, sogenanntes Hybrid-Herzkatheterlabor mit OP-Standard. </span>Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 13:14:07 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 19 Oct 2026 11:16:16 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Gesundheitsstammtisch kommt im Sana-Krankenhaus Hürth zusammen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gesundheitsstammtisch-kommt-im-sana-krankenhaus-huerth-zusammen/</guid><pp:caseid>819421</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Zum ersten regulären Treffen des Hürther Gesundheitsstammtischs kamen kürzlich Vertreter und Inhaber zahlreicher Einrichtungen aus Medizin, Pflege und (Physio-)Therapie im Sana-Krankenhaus Hürth (SNH) zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen wie dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz der schwarz-roten Koalition in Berlin und deren Auswirkungen auf die Versorgung Hürths auszutauschen. Mit dem SNH hatten zum ersten Stammtisch auch die Salus-Kliniken Hürth und die pro medik Köln GmbH eingeladen. Begrüßt wurden die Teilnehmer von Sana-Krankenhaus-Geschäftsführerin Hannah Kador und dem Ärztlichen Direktor Chefarzt Dr. Torsten Schwalm (links im Bildvordergrund), der als Leiter des Zentrums für Herz- und Gefäßmedizin des Rhein-Erft-Kreises in der Klinik auch das neue Hybrid-Herzkatheterlabor im Sana-Krankenhaus leitet.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5ec90f0d-ff33-4fcd-9189-aff035873c01/img_2016/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:409px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5ec90f0d-ff33-4fcd-9189-aff035873c01/800_img_2016.jpg?x=1792146396189" alt="Dr. Tosten Schwalm, Chefarzt Zentrum Innere Medizin Sana-Krankenhaus Hürth" width="409" /></a></p><p><span>Initiiert haben den Gesundheitsstammtisch die Stadt Hürth und der Arbeitskreis Wirtschaft Hürth, AWH. Er soll die Vernetzung zwischen den Akteuren im Hürther Gesundheitswesen fördern, Potenziale für eine stärker koordinierte Versorgung ausloten und auch die wirtschaftliche Bedeutung der gesundheitlichen Infrastruktur Hürths sichtbarer machen. So beschäftigt allein das Hürther Sana-Krankenhaus circa 400 Menschen.</span></p><p><span>Hannah Kador (Bild unten): „Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Gesundheitsstammtisch nun ein Format eingerichtet haben, um die hochwertige Versorgung der Hürtherinnen und Hürther sicherzustellen. Eine abgestimmte Versorgungskette kann ihren Beitrag dazu leisten, das hohe medizinische, pflegerische und therapeutische Qualitätsniveau zu bestätigen und weiterzuentwickeln.“</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dafb5583-b4ef-48aa-a85d-cb0040f3e306/img_2053/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:319px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dafb5583-b4ef-48aa-a85d-cb0040f3e306/800_img_2053.jpg?x=1792146730521" alt="Hannah Kador, Geschäftsführerin Sana-Krankenhaus Hürth" width="319" /></a></p><p><span>Am ersten Gesundheitsstammtisch nahmen neben dem Sana-Krankenhaus Hürth, den Salus-Kliniken Hürth und der pro medik Köln GmbH unter anderem die Hausärzte Brabanter Platz, die Nibelungen-Apotheke Hürth, Lussem Hörakustik GmbH, ambulante (Kranken-)Pflegedienste und die Arbeitsmedizinerin der Firma Yncoris GmbH & Co. KG teil. Für das Sana-Krankenhaus Hürth waren von ärztlicher Seite zudem der Leiter des Schilddrüsenzentrums Chefarzt Dr. Marc Goebel, Dr. Andre Moussa, Sektionsleiter Gastroenterologie, und der Chefarzt der Schulterchirurgie Dr. Jens Kellinghaus dabei.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f6e2c534-d9ca-416b-8636-16c8fc3b4e99/img_2042/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:558px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f6e2c534-d9ca-416b-8636-16c8fc3b4e99/1920_img_2042.jpg?x=1792146511039" alt="Gesundheitstammtisch Hürth" width="558" /></a></p><p> </p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana-Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br />Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und medizintechnisch modernisiert. <span style="text-align:left;">2026 wurde ein zweites, sogenanntes Hybrid-Herzkatheterlabor mit OP-Standard eröffnet.</span> Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom,Gesundheitsstammtisch]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 12:45:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 16 Oct 2026 13:31:10 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Der Agent fürs Herz: Hürther Pilotprojekt für eine KI-gestützte Notfallversorgung geht an den Start</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/der-agent-fuers-herz-huerther-pilotprojekt-zu-einer-ki-gestuetzten-notfallversorgung-geht-an-den-start/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/der-agent-fuers-herz-huerther-pilotprojekt-zu-einer-ki-gestuetzten-notfallversorgung-geht-an-den-start/</guid><pp:caseid>819345</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Kann Künstliche Intelligenz helfen, die Versorgung von Menschen bei einem Notfall zu verbessern? Am Beispiel der akuten Herz- oder Niereninsuffizienz soll das Hürther Pilotprojekt „Kardio Agent“ ab 2027 hierauf Antworten geben. Partner des Projekts sind das Sana-Krankenhaus Hürth und die Feuerwehr Hürth sowie die Telekomtochter T-Systems und das Fraunhofer-Institut IAIS mit Sitz in St. Augustin.</span></p><p><span>Strategisch angestoßen wurde das wegweisende Projekt von Hannah Kador, Geschäftsführerin der Sana-Krankenhäuser Hürth und Köln. „Mit dem ‚Kardio Agent‘ wollen wir eine messbare Verbesserung in der präklinischen Versorgung erzielen. Wenn wir durch smarte Datenverknüpfung die Zuweisungsqualität steigern, entlasten wir unsere Notaufnahmen und sichern den Patienten eine noch schnellere, passgenaue Therapie“, sagt Kador. </span></p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/731dd2c9-bc0e-429c-863c-0d5ae6696415/hannahkador/"><img class="image_resized" style="width:800px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/731dd2c9-bc0e-429c-863c-0d5ae6696415/hannahkador.jpg?x=1792085661856" alt="Hannah Kador, Geschäftsführerin Sana-Krankenhaus Hürth & Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln" width="800" /></a></p><p> </p><p><span>Entwickelt wurde die Idee auf dem Innovationscampus für Künstliche Intelligenz „AI Village“ in Hürth. Die medizinische Leitung und Umsetzung des Projekts hat Prof. Dr. med. Gisbert Knichwitz übernommen. Die Erkenntnisse aus Hürth könnten Auswirkungen für die Notfallversorgung in ganz Deutschland haben.</span></p><h2><span><strong>Kardio Agent wertet verknüpfte Daten aus</strong></span></h2><p><span>Im Notfall kann jede Minute den Unterschied ausmachen, die ein Rettungsteam eher beim Patienten eintrifft. In Zeiten von Künstlicher Intelligenz (KI, englisch: AI) ist das aber längst nicht mehr die ganze Wahrheit. Auch jede Minute, die ein Notarzt und die Leitstelle des Rettungsdienstes früher als bislang valide Informationen über die tatsächliche Krankheitsschwere und die sich daraus ableitende Versorgungsnotwendigkeit gewinnen, kann entscheidend sein. Handelt es sich um eine aus medizinischer Perspektive vergleichsweise kleine Krise, die bereits mit Eintreffen des Rettungsteams und der anschließenden Aufnahme in ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung gut behandelbar ist? Oder handelt es sich womöglich um einen Notfall, der eine Behandlung in einem Krankenhaus höherer Versorgungsstufe bis hin zur Maximalversorgung notwendig macht?</span></p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ab50e7e7-3d96-4b12-a56d-ba9f23c892ca/profdrgisbertknichwitz/"><img class="image_resized" style="width:800px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ab50e7e7-3d96-4b12-a56d-ba9f23c892ca/profdrgisbertknichwitz.jpg?x=1792085764969" alt="Prof. Dr. Gisbert Knichwitz" width="800" /></a></p><p> </p><p><span>„Technisch – und mit KI-Unterstützung – ist eine frühzeitige Analyse der Notfallschwere im Rettungswagen schon heute möglich. So kann KI aus einem 12-Kanal-EKG nicht nur Informationen zu Herzrhythmusstörungen oder Herzinfarkt auslesen, sondern auch Hinweise auf eine Herzinsuffizienz oder Niereninsuffizienz liefern“, sagt Professor Dr. med. Gisbert Knichwitz, MBA. Er ist Chefarzt der Anästhesiologischen Abteilung des Sana-Krankenhauses Hürth. Im Verbund von bundesweit insgesamt 50 Sana-Kliniken leitet er zudem die Fachgruppe Anästhesie und Intensivmedizin. „Die Daten können mit dem Tele-Notarzt-System in die Leitstelle übermittelt werden. Das Problem bisher: Am Einsatzort des Notarztes kann die elektronische Gesundheitskarte des Patienten derzeit nicht eingelesen werden. Damit stehen im Notfall möglicherweise aufschlussreiche Informationen über die Vorgeschichte des Patienten erst im Krankenhaus zur Verfügung.“</span></p><p><span>Diese zeitliche Informationslücke soll mit dem Kardio Agent geschlossen werden, wie Professor Knichwitz und Dr. Alexander Opitz vom AI-Village auf dem 5. Hürther Wirtschaftstag am Mittwoch, 14. Oktober im Bürgerhaus der Stadt erläuterten. Kardio ist lateinisch und bedeutet „das Herz betreffend“. Die Idee hinter Kardio Agent: Können die Daten aus dem Rettungswagen und aus der elektronischen Gesundheitsakte (verschriebene Medikamente, vorherige medizinische Kontakte) miteinander verknüpft und von einer KI analysiert werden, kann der Notarzt noch im Rettungswagen entscheiden, welches Versorgungsniveau notwendig ist. Welche geeignete Klinik Kapazitäten frei hat, wird derweil in der Leitstelle mittels der Meldeplattform für Versorgungskapazitäten IG.NRW ermittelt. Professor Knichwitz: „Der Kardio Agent soll in diesem Sinne eine innovative Lösung für die Verbesserung der Notfallversorgung durch KI-basierte Entscheidungsunterstützung anbieten.“</span></p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7db59f10-b753-4ff7-8bd8-8c000c9808a8/hurther-wirtschaftstag-2026_knichwitz_ble_img_2448/"><img class="image_resized" style="width:800px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7db59f10-b753-4ff7-8bd8-8c000c9808a8/hurther-wirtschaftstag-2026_knichwitz_ble_img_2448.jpg?x=1792086583901" alt="5. Hürther Wirtschaftstag 2026: Professor Dr. Gisbert Knichwitz (vorn) und Dr.  Alexander Opitz" width="800" /></a></p><p> </p><h2> </h2><p><span>Für das Projekt wurde beim Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen ein Fördermittelantrag gestellt. Mit der Genehmigung wird das auf drei Jahre ausgelegte Projekt starten. Für seine Strategie zur Einführung eines KI-basierten Patientendatenmanagementsystems auf seiner Intensivstation erhielt das Sana-Krankenhaus Hürth im Jahr 2025 den German Medical Award. </span></p><p><span>Mit Kardio Agent möchten Hannah Kador und Professor Knichwitz nun gemeinsam mit den Projektpartnern den nächsten digitalen Meilenstein setzen – für Hürth und im Idealfall für ganz Deutschland.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana-Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br /><br />Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und medizintechnisch modernisiert. So eröffnete in diesem Jahr im Herz- und Gefäßzentrum des Rhein-Erft-Kreises in der Klinik ein zweites, sogenanntes Hybrid-Herzkatheterlabor mit OP-Standard. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt das Sana-Krankenhaus Hürth auch damit zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 19:58:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 16 Oct 2026 09:48:02 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Vorhofflimmern erkennen und behandeln: Vortragsabend im Sana-Krankenhaus Hürth am 4. November</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vorhofflimmern-erkennen-und-behandeln-vortragsabend-im-sana-krankenhaus-huerth-am-4-november/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vorhofflimmern-erkennen-und-behandeln-vortragsabend-im-sana-krankenhaus-huerth-am-4-november/</guid><pp:caseid>819271</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="efaeaeca2fb37e529c79f40e6f9fa5c99">Veranstaltung im Rahmen der “Herzwochen 2026” der Deutschen Herzstiftung</li><li data-list-item-id="e90a4a5e1839904dfd645e92badd1befa">In<span style="text-align:left;">terventionelle Rhythmologie ein Schwerpunkt des Herz- und Gefäßzentrums des Rhein-Erft-Kreises im Sana-Krankenhaus Hürth</span></li><li data-list-item-id="e2fe47f73369340ea1c7eb5e11ff481e0"><span style="text-align:left;">Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="text-align:left;">Vorhofflimmern (kurz VHF) ist die häufigste tachykarde Herzrhythmusstörung. Vorhofflimmern bleibt oft unbemerkt. Das Problem: Durch die ineffektive Kontraktion der Vorhöfe kommt es zu einer Stauung von Blut, die zur Bildung eines Thrombus (Gerinnsel) und in der Folge zu einem ischämischen Schlaganfall im Gehirn führen kann. </span></p><p><span style="text-align:left;">Wie man Vorhofflimmern erkennt und dieses behandelt, ist Thema einer Patientenveranstaltung, zu der Chefarzt Dr. Torsten Schwalm vom Zentrum für Innere Medizin und des Herz- und Gefäßzentrums des Rhein-Erft-Kreises </span></p><p><span style="text-align:left;"><strong>am 4. November 2026 von 17-19 Uhr </strong></span><br /><span style="text-align:left;"><strong>im Konferenzraum des Sana-Krankenhauses Hürth</strong></span><br /><span style="text-align:left;"><strong>Krankenhausstraße 42, 50354 Hürth</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich einlädt. </p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten bei<strong> </strong>Aileen Dieske (Sekretariat)<br />Tel.:   02233 594-528<br />Email: <a href="https://www.sana.de/huerth/gut-zu-wissen/veranstaltungen?tx_calendarize_calendar%5Baction%5D=detail&tx_calendarize_calendar%5Bcontroller%5D=Calendar&tx_calendarize_calendar%5Bindex%5D=67007&cHash=855533cc81e948a3dc1ec5943210e847#">aileen.dieske<span>@</span>sana.de</a><br /> <br /><strong>Programm:</strong><br /><i><strong>17.00-17.15 Uhr: </strong></i><strong>Begrüßung und Einleitung - </strong>Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt Zentrum Innere Medizin und Ärztlicher Direktor<br /><i><strong>Vorträge</strong></i><br /><i><strong>Vorhofflimmern erkennen - </strong>Rovena Cela, Oberärztin</i><br /><i><strong>Vorhofflimmern behandeln - </strong>Dr. Torsten Schwalm</i><br /><i><strong>18.45 - 19.00 Uhr: </strong></i><strong>Fragen und Diskussion</strong></p><p>Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin und Ärztlicher Direktor des Sana-Krankenhauses Hürth im Bild.<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/drtorstenschwalm/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:800px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/drtorstenschwalm.jpg?x=1792061391420" alt="Dr.  Torsten Schwalm, Chefarzt, Sana-Krankenhaus Hürth" width="800" /></a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana-Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um mehr als 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br />Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und medizintechnisch modernisiert. 2026 wurde ein zweites, sogenanntes Hybrid-Herzkatheterlabor mit OP-Standard eröffnet. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt das Kraknenhaus zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom,Vorhofflimmern,Herzwochen]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 13:06:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 16 Oct 2026 11:03:20 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Schilddrüse im Gespräch (Folge 2): Erkrankungen, Symptome und die Nebenschilddrüsen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-im-gespraech-folge-2-erkrankungen-symptome-und-nebenschilddruesen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-im-gespraech-folge-2-erkrankungen-symptome-und-nebenschilddruesen/</guid><pp:caseid>818554</pp:caseid><description><![CDATA[<h3>Fragen an Dr. med. Marc Goebel, Chefarzt des Hürther Schilddrüsenzentrums. Die Klinik für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie am Sana-Krankenhaus Hürth ist weit über die Grenzen Hürths hinaus als auf die Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie spezialisiertes Krankenhaus bekannt. Menschen aus dem gesamten Rheinland werden hier untersucht, behandelt und operiert. Dr. Goebel kann als Operateur auf Erfahrung von mehr als 20 Jahren zurückgreifen. In unserer Reihe rund um die Schilddrüsenchirurgie beantwortet der Experte häufige Fragen von Patientinnen und Patienten.</h3><h2><span>Hallo, Herr Dr. Goebel. Was sind die typischen und häufigsten Erkrankungen der Schilddrüse?</span></h2><p><span><strong>Dr. Goebel:</strong> “Grundsätzlich unterscheiden wir in der Medizin, ob es sich um Erkrankungen der Funktion der Schilddrüse oder um Erkrankungen der Struktur der Schilddrüse handelt. Bei Funktionsstörungen handelt es sich häufig um eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse. Bei Erkrankungen der Struktur der Schilddrüse geht es um Knotenbildungen in der Schilddrüse und häufig damit verbunden auch um eine Vergrößerung des Organs. Patienten können eine Kombination dieser Erkrankungen haben oder auch einzelne Probleme mit der Schilddrüse. Grundsätzlich kann jede einzelne Erkrankung der Schilddrüse, sei es der Funktion oder der Struktur, heutzutage gut behandelt werden.”</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ein-kleines-aber-wichtiges-organ-fragen-zur-schilddruese-an-unseren-zentrumsleiter-chefarzt-dr-med-marc-goebel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lage, Untersuchung und Funktion der Schilddrüse (Folge 1)</a></p><h2><span>Wie bemerke ich überhaupt eine Funktionsstörung der Schilddrüse?</span></h2><p><span><strong>Dr. Goebel:</strong> “Häufig beginnt eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse schleichend und entwickelt sich über mehrere Wochen bis Monate. Die Patienten klagen sowohl bei der Über- als auch der Unterfunktion der Schilddrüse über unspezifische Allgemeinsymptome. Zu den Symptomen zählen Schlafstörungen, Müdigkeit, Reizbarkeit, Nervosität, Leistungsschwäche, Gewichtsstörungen, Haarausfall, Durchfall oder Verstopfung. Wenn diese Symptome längerfristig auftreten und andere Ursachen ausgeschlossen sind, lohnt sich immer auch ein Schilddrüsen-Check beim Arzt.”</span><br /> </p><h2><span>Was ist der Unterschied zwischen der Schilddrüse und den Nebenschilddrüsen?</span></h2><p><span><strong>Dr. Goebel:</strong> "Die Schilddrüse und die Nebenschilddrüsen liegen beim Menschen anatomisch eng beieinander. Ihre Funktion unterscheidet sich jedoch deutlich: Die Schilddrüse produziert die Schilddrüsenhormone T3 und T4. Diese Schilddrüsenhormone steuern in nahezu allen Körperzellen wichtige Stoffwechselfunktionen. Die Nebenschilddrüsen (Epithelkörperchen) produzieren einen Botenstoff, der den Kalziumwert im Blut konstant hält. Es handelt sich also um völlig unterschiedliche Organe, die nur zufällig nebeneinander liegen, im Körper unterschiedliche Aufgabe erfüllen und lediglich ähnliche Namen haben."</span></p><p><span><strong>Sie haben eine Frage zum Thema Schilddrüse?</strong></span><br /><span>Wir setzen diese Reihe fort.</span><br /><a href="https://www.sana.de/huerth/medizin-pflege/schilddruesen-und-nebenschilddruesenchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Schilddrüsenzentrum Hürth</span></a> (Zentrumsseite)<br />Termin in der <a href="https://www.sana.de/huerth/medizin-pflege/schilddruesen-und-nebenschilddruesenchirurgie/ambulanzen-und-sprechstunden" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schilddrüsensprechstunde</a> vereinbaren</p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br />Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom,Schilddrüsenzentrum,schilddrüsenerkrankung]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 17:32:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 Oct 2026 18:28:59 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Schilddrüse im Gespräch (Folge 1): Wo liegt die Schilddrüse, wie wird sie untersucht und was leistet sie?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-kleines-aber-wichtiges-organ-fragen-zur-schilddruese-an-unseren-zentrumsleiter-chefarzt-dr-med-marc-goebel/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-kleines-aber-wichtiges-organ-fragen-zur-schilddruese-an-unseren-zentrumsleiter-chefarzt-dr-med-marc-goebel/</guid><pp:caseid>817155</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Fragen an Dr. med. Marc Goebel, Chefarzt des Hürther Schilddrüsenzentrums. Die Klinik für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie am Sana-Krankenhaus Hürth ist weit über die Grenzen Hürths hinaus als auf die Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie spezialisiertes Krankenhaus bekannt. Menschen aus dem gesamten Rheinland werden hier untersucht, behandelt und operiert. Dr. Goebel kann als Operateur auf Erfahrung von mehr als 20 Jahren zurückgreifen. In unserer Reihe rund um die Schilddrüsenchirurgie beantwortet der Experte Fragen zu diesem kleinen, aber sehr wichtigen Organ.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Hallo, Herr Dr. Goebel. Wo im Körper befindet sich die Schilddrüse?</strong></h2><p style="margin-left:0cm;"><strong>Dr. Goebel:</strong> “Die Schilddrüse liegt im Körper unterhalb des Kehlkopfes an der Vorderseite des Halses vor der Luftröhre zwischen dem Kehlkopf und dem Brustbein. Die Form ist etwa die eines Schmetterlings und das Gewicht beträgt etwa 16 bis 18 Gramm. Grundsätzlich besteht die Schilddrüse aus zwei Lappen, die in der Mitte über der Luftröhre durch eine Gewebebrücke verbunden sind. In seltenen Fällen gibt es natürlich auch Lagevarianten beim Menschen, so können auch Teile der Schilddrüse hinter dem Brustbein liegen. Wie wir Menschen haben nahezu alle Tiere, also Säugetiere wie Hunde, Katzen, Pferde und Kühe, aber auch Vögel und Reptilien, eine Schilddrüse als wichtiges Organ ihres Hormonsystems.”</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-im-gespraech-folge-2-erkrankungen-symptome-und-nebenschilddruesen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erkrankungen und Symptome der Schilddrüse, Aufgabe der Nebenschilddrüsen (Folge 2)</a> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dae69ebb-5136-44b9-b8e8-e9b75b990a4a/4054a-drmarcgoebel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:688px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dae69ebb-5136-44b9-b8e8-e9b75b990a4a/1920_4054a-drmarcgoebel.jpg?x=1790326842101" alt="Dr. Marc Goebel, Sana-Krankenhaus Hürth, Schilddrüsenzentrum" width="688" /></a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Wie untersucht die Ärztin oder der Arzt die Schilddrüse?</strong></h2><p style="margin-left:0cm;"><strong>Dr. Goebel:</strong> "Die Untersuchung der Schilddrüse besteht aus mehreren Schritten. Im Gespräch erfragt der Arzt aktuelle Probleme und Beschwerden des Patienten, die Krankengeschichte und Anamnese. Zusätzlich kann die Schilddrüse abgetastet werden. Spezielle Blutuntersuchungen oder eine Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse geben weiteren Aufschluss. Eine besondere Untersuchung ist die Szintigrafie der Schilddrüse. Einige dieser Untersuchung kann jeder Arzt und jede Ärztin durchführen. Bei speziellen Fragestellungen werden die Untersuchungen, die uns ein Bild über die Funktion der Schilddrüse ermöglichen sollen, durch Nuklearmediziner und Endokrinologen vorgenommen."</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Welche Funktion hat die Schilddrüse?</strong></h2><p style="margin-left:0cm;"><strong>Dr. Goebel:</strong> "Die Schilddrüse stellt aus dem Jod, welches wir über die Nahrung aufnehmen, Schilddrüsenhormone her. Diese Schilddrüsenhormone werden von der Schilddrüse genau dosiert in das Blut abgegeben und steuern in nahezu allen Zellen unseres Körpers wichtige Stoffwechselfunktionen. Über bestimmte Regelkreise im Körper produziert die Schilddrüse genau so viel Schilddrüsenhormone, wie aktuell vom Körper benötigt werden. Wenn man dauerhaft zu viele oder zu wenige Schilddrüsenhormone im Blut hat, kann das die Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Die Konzentration der Schilddrüsenhormone kann der Arzt im Blut messen."</p><p><strong>Sie haben eine Frage zum Thema Schilddrüse?</strong><br />Wir setzen diese Reihe fort.<br /><a href="https://www.sana.de/huerth/medizin-pflege/schilddruesen-und-nebenschilddruesenchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schilddrüsenzentrum Hürth</a><br />Termin in der <a href="https://www.sana.de/huerth/medizin-pflege/schilddruesen-und-nebenschilddruesenchirurgie/ambulanzen-und-sprechstunden" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schilddrüsensprechstunde</a> vereinbaren</p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn. Es stellt die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicher.<span> Rund 370 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br />Das Hürther Krankenhaus wurde 1984, als erstes städtische Krankenhaus überhaupt, durch die Sana Kliniken AG übernommen. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und medizintechnisch modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für den Rhein-Erft-Kreis und angrenzende Bereiche im Kölner Süden.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom,schilddrüsenerkrankung,Schilddrüsenzentrum,Chirurgie]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 09:19:53 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 Oct 2026 15:41:55 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Bärchen-Ambulanz zum Weltkindertag am Sana-Krankenhaus Hürth begeistert Kinder und Mitarbeitende</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/baerchen-ambulanz-zum-weltkindertag-am-sana-krankenhaus-huerth-begeistert-kinder-und-mitarbeitende/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/baerchen-ambulanz-zum-weltkindertag-am-sana-krankenhaus-huerth-begeistert-kinder-und-mitarbeitende/</guid><pp:caseid>814790</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Etwa 70 Kinder aus Hürther Kindertagesstätten haben am Freitag, den 18. September einen Ausflug in die „Bärchen-Ambulanz“ im Sana-Krankenhaus Hürth unternommen. An insgesamt drei Stationen erkundeten die Mädchen und Jungen typische Situationen und ärztliche wie pflegerische Tätigkeiten in einem Akut-Krankenhaus der gehobenen Grund- und Regelversorgung mit 140 Betten.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b3ede3-e909-4082-bbc5-50c49be41b1b/ba_1758_336624bd-31ff-4cbb-98fa-fa6334d1079e/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:333px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b3ede3-e909-4082-bbc5-50c49be41b1b/800_ba_1758_336624bd-31ff-4cbb-98fa-fa6334d1079e.jpg?x=1789803443691" alt="Teddybären im Pulk vor dem Einsatz" width="333" /></a></p><p>In Zimmer 120 der Station 1 für Innere Medizin lernten die Kinder einen typischen Tag eines Patienten im Krankenhaus kennen. Dort konnten sie zum Beispiel die Höhenverstellung ihres Bettes ausprobieren. Die Stethoskope symbolisierten die Visite und die Kinder horchten mit ihnen, wie schnell das Herz ihres Kita-Freundes oder ihrer Kita-Freundin schlug. Ergebnis: Die Herz-Frequenz ist sehr individuell und auch abhängig davon, wie aufgeregt man ist, wie Pflege-Bereichsleiterin Corinna Schubert und Krankenpflegerin Alina Angersbach vom Sana-Krankenhaus Hürth den Kids erläuterten. Dem einen oder anderen Kind war das Stethoskop übrigens aus dem eigenen Spielzeug-Arztkoffer bekannt.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a2e15023-775b-4e32-845f-f307b1b3720a/ba_1843_116de73f-d063-4825-8318-564ad5cfe636/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:330px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a2e15023-775b-4e32-845f-f307b1b3720a/800_ba_1843_116de73f-d063-4825-8318-564ad5cfe636.jpg?x=1789801007946" alt="Corinna Schubert (l.) im Gespräch mit den Kindern." width="330" /></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/926995a3-c6a8-42e4-8618-a7bf196d59f0/ba_1859_ec8d03c9-1b26-4e5a-a1f3-db0b9baebef6/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:330px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/926995a3-c6a8-42e4-8618-a7bf196d59f0/800_ba_1859_ec8d03c9-1b26-4e5a-a1f3-db0b9baebef6.jpg?x=1789801025830" alt="Pflegekraft Alina Angersbach mit Kids bei der ersten Entdeckerstation." width="330" /></a></p><h2>Kinder erobern einen echten Rettungswagen</h2><p>Danach ging es für die Kinder zu einem echten Rettungswagen der Hürther Feuerwehr, die täglich etliche Male die Zentrale Notaufnahme des Sana-Krankenhauses Hürth ansteuert. Im Wagen auf der Trage wartete bereits Bär „Alex“. Dieser präsentierte sich den Kindern mit verschiedenen gesundheitlichen Problemen, um die sich die Kinder sogleich liebevoll kümmerten. So legten die Jungen und Mädchen im Vorschulklassenalter eine Knie-Bandage und eine Oberarm-Schiene bei Alex an. Auch das Anbringen einer echten Sauerstoffmaske machte den Kids viel Spaß – und Robin Schubert, Sina Reifenberg und Hironobu Aharen von der Besatzung des RTW der Hürther Feuerwehr ebenso. Zeit blieb auch für das Messen von Puls und Sauerstoffsättigung mit einem Pulsoximeter. Highlight dieser zweiten Station war sicherlich die Sitzprobe in der Fahrerkabine und der Druck auf den Knopf, der das Blaulicht auslöst. Das noch eindrucksvollere Martinshorn kam zum Bedauern der Kinder aber verständlicherweise nicht zum Einsatz. Von nun an können die Kids beim Anblick eines Rettungswagens dennoch mit Recht sagen: „Mama, das Blaulicht da habe ich auch angemacht.“</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/91951c00-3544-48d0-b23b-a07d6c40a46f/ba_1873_ab0dc130-659f-43ad-b022-10abbfbaaabc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:341px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/91951c00-3544-48d0-b23b-a07d6c40a46f/800_ba_1873_ab0dc130-659f-43ad-b022-10abbfbaaabc.jpg?x=1789800221512" alt="Ein Blickfang für die Kids in knalligem Rot und Gelb: Rettungswagen der Hürther Feuerwehr" width="341" /></a></p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e88ffac6-393f-4f59-acd2-bf7c82c14bd7/ba_1890_dd6babcc-ed8c-4934-94a3-7bfa5fb04e13/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:332px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e88ffac6-393f-4f59-acd2-bf7c82c14bd7/800_ba_1890_dd6babcc-ed8c-4934-94a3-7bfa5fb04e13.jpg?x=1789804752503" width="332" alt="Im "Einsatz" mit Kids im Rettungswagen der Hürther Feuerwehr" /></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/eb4930b4-24b2-4ca5-bc76-aaffcf32d4b7/ba_1899_54bdc776-a326-42b4-97af-3dbe63f37df8/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:339px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eb4930b4-24b2-4ca5-bc76-aaffcf32d4b7/800_ba_1899_54bdc776-a326-42b4-97af-3dbe63f37df8.jpg?x=1789800302342" alt="Teddybär Alex mit Sauerstoffmaske" width="339" /></a></p><h2>Bärchen-Ambulanz ermöglicht Kindern angstfreie, spielerische und erlebnisreiche Erfahrungen mit einem Krankenhaus</h2><p>Die eigentliche Bärchen-Ambulanz wartete als dritte und letzte Station auf die Kinder. Empfangen wurden sie dort von der Orthopädin und Unfallchirurgin Janine Kirst sowie von Anneliese Winkel, die auf der Intensivstation des Sana-Krankenhauses Hürth für professionelle Abläufe sorgt. Ausgestattet mit einem eigenen Kuscheltier oder einem Bärchen des Krankenhauses ging es dort also in die Sprechstunde, in der die zertifizierte Knie-Chirurgin Kirst und Winkel mit den Kindern Brüche und Verstauchungen, Bauchschmerzen und auch ein „gebrochenes Ohr“ behandelten. Anschließend gaben die Gesundheitsprofis den Kindern neben Traubenzucker-Tabletten gegen den Schmerz sowie einer Lernspielzeug-Spritze auch Behandlungsanweisungen für ihr mitgebrachtes oder mitgegebenes Kuscheltier mit. Sowie den wichtigen Hinweis, dass man außerhalb eines Krankenhauses „auf keinen Fall eine Spritze anfasst“. Die Kinder stimmten nickend zu.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/448bacaa-8c64-452f-bc68-4f0b55b4ce8c/ba_1761_84b7d13d-c8c8-4b32-a77f-879674266323/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:346px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/448bacaa-8c64-452f-bc68-4f0b55b4ce8c/800_ba_1761_84b7d13d-c8c8-4b32-a77f-879674266323.jpg?x=1789801211262" alt="Janine Kirst (l.) und Anneliese Winkel" width="346" /></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7a106b55-860f-4bb4-a2aa-8357d68d679b/img_1941/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:337px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7a106b55-860f-4bb4-a2aa-8357d68d679b/800_img_1941.jpg?x=1789803422604" alt="Unfallchirurgin Janine Kirst untersucht einen "Patienten"" width="337" /></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e52a20a4-7dd1-4cb9-a5ff-0b069e1bcb9c/img_1958/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:338px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e52a20a4-7dd1-4cb9-a5ff-0b069e1bcb9c/800_img_1958.jpg?x=1789803872622" alt="Anneliese Winkel im Gespräch mit den Kindern" width="338" /></a></p><p>Die Bärchen-Ambulanz des Sana-Krankenhauses Hürth geht zurück auf das Jahr 2019. Die Veranstaltung findet rund um den Weltkindertag am 20. September statt und soll teilnehmenden Kindern einen angstfreien, spielerischen und erlebnisreichen Einblick in den Alltag eines Krankenhauses wie dem Sana-Krankenhaus Hürth ermöglichen. Für die Mitarbeitenden der Hürther Klinik hat sich die Bärchen-Ambulanz inzwischen ebenso zu einer Herzensangelegenheit entwickelt.</p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana-Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Mehr als 380 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um mehr als 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br />Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom]]></category>
            <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 10:05:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 05 Oct 2026 13:13:10 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Dr. med. Marc Goebel neuer Chefarzt des Schilddrüsenzentrums am Sana-Krankenhaus Hürth</title>
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Mit dem Führungswechsel setzt das Krankenhaus auf Kontinuität in einem der führenden Zentren für Schilddrüsenchirurgie in Deutschland und stärkt gleichzeitig die Zukunftsperspektiven der Klinik.</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Nach mehr als zwei Jahrzehnten erfolgreicher Zusammenarbeit übergibt Prof. Dr. Hans Udo Zieren die Leitung der Klinik an seinen langjährigen Wegbegleiter Dr. med. Marc Goebel (im Bild). Gemeinsam haben beide das Hürther Schilddrüsenzentrum zu einer überregional anerkannten Einrichtung ausgebaut. Heute zählt das Zentrum mit rund 800 Eingriffen jährlich zu den führenden Einrichtungen Deutschlands und steht für höchste Spezialisierung und medizinische Qualität.</span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dae69ebb-5136-44b9-b8e8-e9b75b990a4a/4054a-drmarcgoebel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:800px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dae69ebb-5136-44b9-b8e8-e9b75b990a4a/4054a-drmarcgoebel.jpg?x=1786093320197" alt="Oberarzt Dr. Marc Goebel, Sana-Krankenhaus Hürth, Schilddrüsenzentrum" width="800" /></a></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Dr. Marc Goebel (56) ist Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Sportmedizin sowie Fellow of the European Board of Surgery der Europäischen Gesellschaft für Endokrine Chirurgie. Das Magazin </span><i><span>FOCUS Gesundheit</span></i><span> führt ihn 2026 als „Top-Mediziner Endokrine Chirurgie“. In seiner mehr als 20-jährigen chirurgischen Laufbahn hat er nahezu 10.000 Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenoperationen aller Schwierigkeitsgrade durchgeführt. Seine besondere Expertise umfasst neben komplexen Eingriffen bei gut- und bösartigen Erkrankungen auch anspruchsvolle Krebsoperationen, Rezidiveingriffe sowie moderne minimalinvasive Verfahren wie die Thermoablation von Schilddrüsenknoten und Schilddrüsenzysten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Die Übernahme der Klinikleitung ist für mich eine besondere Verantwortung und zugleich eine große Ehre. Unser Ziel bleibt es, Patientinnen und Patienten eine Behandlung auf höchstem medizinischem Niveau anzubieten und sie während des gesamten Behandlungswegs persönlich und vertrauensvoll zu begleiten. Die langjährige Erfahrung unseres Teams, moderne Therapieverfahren und die enge Zusammenarbeit mit unseren zuweisenden Ärztinnen und Ärzten bilden dafür die Grundlage“, sagt Dr. Marc Goebel.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Leistungsspektrum der Klinik umfasst die gesamte operative Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie. Behandelt werden unter anderem gut- und bösartige Erkrankungen der Schilddrüse und Nebenschilddrüsen, entzündliche Erkrankungen wie Morbus Basedow und Hashimoto-Thyreoiditis, retrosternale Strumen sowie komplexe Wiederholungseingriffe. Ergänzt wird das Angebot durch moderne, schonende Behandlungsmethoden, die in geeigneten Fällen eine Operation vermeiden können.</span></p><p><span>Mit dem Führungswechsel wird zugleich die medizinische Leitung weiter gestärkt: Neuer Leitender Oberarzt wird Privatdozent Dr. med. Daniel Pöhnert PhD (45, im Bild links). Der erfahrene Allgemein- und Viszeralchirurg und Molekularmediziner verfügt über eine langjährige Expertise in der endokrinen Chirurgie und komplettiert gemeinsam mit Dr. Goebel das erfahrene Führungsteam des Zentrums.</span><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/703977ef-6ccb-487b-bee4-b406869f9515/img_1589/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:800px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/703977ef-6ccb-487b-bee4-b406869f9515/img_1589.jpg?x=1787126613422" alt="Dr. Pöhnert, ab September 2026, Leitender Oberarzt; Dr. Goebel, ab September neuer Chefarzt des Hürther Schilddüsenzentrums" width="800" /></a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Warum entscheiden sich Patientinnen und Patienten für das Schilddrüsenzentrum Hürth?</strong> </span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Erkrankungen der Schilddrüse und Nebenschilddrüsen erfordern eine hohe Spezialisierung und umfangreiche operative Erfahrung. Genau hier liegt die besondere Stärke des Schilddrüsenzentrums am Sana-Krankenhaus Hürth. Mit rund 800 Eingriffen pro Jahr gehört das Zentrum zu den größten Einrichtungen seiner Art in Deutschland. Patientinnen und Patienten profitieren von der Erfahrung eines hochspezialisierten Teams, modernsten Behandlungsverfahren und einer individuell abgestimmten Betreuung. Von der ersten Beratung über die Diagnostik und Therapie bis hin zur Nachsorge werden alle Behandlungsschritte aus einer Hand koordiniert. Die hohe Fallzahl, die langjährige Expertise bei komplexen Eingriffen sowie der Einsatz schonender Operations- und Thermoablationsverfahren schaffen beste Voraussetzungen für eine sichere Behandlung und optimale Behandlungsergebnisse. Dies macht das Schilddrüsenzentrum Hürth seit vielen Jahren zu einer Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten aus dem Rheinland und weit über die Region hinaus.</span><br /><br /><span><strong>Hannah Kador, Geschäftsführerin des Sana-Krankenhauses Hürth: </strong>„Mit Dr. Marc Goebel übernimmt ein herausragender Experte die Leitung eines der renommiertesten Schilddrüsenzentren Deutschlands. Besonders wichtig ist uns, dass unsere Patientinnen und Patienten auch künftig von der hohen Spezialisierung, der langjährigen Erfahrung und der persönlichen Zuwendung profitieren, für die das Hürther Schilddrüsenzentrum seit vielen Jahren steht. Mit Dr. Goebel und Privatdozent Dr. Pöhnert setzen wir auf ein erfahrenes Führungsteam, das medizinische Spitzenqualität, Innovation und Kontinuität vereint. Gleichzeitig danken wir Prof. Dr. Hans Udo Zieren für seinen außerordentlichen Einsatz und seine bedeutenden Verdienste um die Entwicklung dieser Klinik.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Für die Menschen in der Region und weit darüber hinaus bedeutet der Chefarztwechsel vor allem eines: bewährte Qualität und medizinische Spitzenversorgung mit einem erfahrenen Team, das den erfolgreichen Weg des Schilddrüsenzentrums konsequent fortsetzt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana-Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br />Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 12:19:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 04 Sep 2026 13:27:27 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Herzgesund durch die Sommerhitze und die Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzgesund-durch-die-sommerhitze-und-die-fussball-wm-2026-in-den-usa-kanada-und-mexiko/</guid><pp:caseid>761509</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Torsten Schwalm: „Temperaturen, wie wir sie derzeit erleben, beanspruchen das Herz-Kreislauf-System. Besonders ältere Menschen sowie Patientinnen und Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelangen schneller an ihre Belastungsgrenzen.“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e5295fd56c4a516d49b2418ea64e38c34"><span style="text-align:left;">Besonders Menschen mit koronarer Herzkrankheit, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck oder einer zurückliegenden Herzoperation sind während dieser Hitzeperiode gefährdet</span></li><li data-list-item-id="ef54370da3f3443af722c560bc59ba702"><span style="text-align:left;">Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, Medikamente wie gewohnt und regelmäßig einnehmen, übermäßige Belastungen vermeiden</span></li><li data-list-item-id="ea00c1245fb004fa58f66ccf15990dade">Bei einem Verdacht auf einen Herzinfarkt sofort den Notruf 112 wählen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Auch das Rheinland verzeichnet in diesen ersten Wochen des WM-Sommers bereits sehr hohe bis extreme Temperaturen. Die Kombination aus Phasen extremer Hitze und der Hochspannung, unter die uns die deutsche Nationalelf derzeit in Amerika setzt, kann Menschen körperlich zusetzen. Was Dr. Eduard Gruber (Leiter der Zentralen Notaufnahme) und Dr. Torsten Schwalm (Ärztlicher Direktor und Leiter des Herz- und Gefäßzentrums des Rhein-Erft-Kreises) vom Sana-Krankenhaus Hürth während dieser Hitzewelle empfehlen, lesen Sie im folgenden Q&A:</strong></span></p><p><span><strong>1. Belastet Sommerhitze, insbesondere wenn Sie so lange anhält, das Herz?</strong></span></p><p><span>Dr. Torsten Schwalm: „Temperaturen, wie wir sie derzeit erleben, beanspruchen das Herz-Kreislauf-System. Um überschüssige Körperwärme abzugeben, erweitern sich die Blutgefäße in der Haut. Dadurch muss unser Herz mehr arbeiten, um die Durchblutung und den Blutdruck aufrechtzuerhalten. Besonders ältere Menschen sowie Patientinnen und Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelangen dadurch schneller an ihre Belastungsgrenzen.“</span></p><p><span><strong>2. Welche Faktoren tragen dazu bei, dass Puls und Kreislaufbelastung bei Hitze besonders steigen?</strong></span></p><p><span>Dr. Eduard Gruber: „Bei Hitze versucht unser Körper, sich durch Schwitzen und eine verstärkte Hautdurchblutung zu kühlen. Damit verbunden ist ein Verlust an Flüssigkeit und Mineralstoffen: Steuern wir nicht früh genug mit der Aufnahme von Flüssigkeit gegen, nimmt das zirkulierende Blutvolumen ab. Das Herz muss in der Folge häufiger schlagen, um die Organe ausreichend zu versorgen. Dies kann zu Herzrasen, Schwindel, Kreislaufproblemen oder Blutdruckschwankungen führen. Es ist daher also wichtig, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, indem man ausreichend und auch früh genug am Tag Flüssigkeit zu sich nimmt, am besten Wasser oder ungesüßte, auch isotonische Getränke. Auch auf das Rauchen sollte man generell - und natürlich auch bei Hitze - verzichten.“</span></p><h3>&nbsp;</h3><h3><span>Schwalm: „Eine überstarke emotionale Erregung kann für manche Menschen durchaus einen herzbezogenen Risikofaktor darstellen.“</span><br>&nbsp;</h3><p><span><strong>3. Kann das Mitfiebern mit der DFB-Elf bei der WM 2026 tatsächlich Herzprobleme auslösen?</strong></span></p><p><span>Schwalm: „Wissenschaftlich lässt sich das nicht mit schlagender Evidenz unterlegen. Ich erinnere mich aber an ein WM-Eishockeyspiel zwischen Schweden und Russland, in dessen Folge ich als in Schweden tätiger Arzt fünf Patienten nacheinander behandeln musste, die einen Herzinfarkt erlitten hatten. Bedeutende emotionale Ereignisse, zum Beispiel die Trauer um einen Angehörigen oder der Millionengewinn im Lotto, können eine akut auftretenden Herzschwäche auslösen, auch als Stresskardiomyopathie oder Tako-Tsubo-Erkrankung bezeichnet. Die Erkrankung hat zum Glück oft einen gutartigen Verlauf mit der Wiederherstellung der Herzkraft, kann aber auch zu schwerwiegenden Komplikationen bis hin zum Tode führen. Insofern kann eine überstarke emotionale Erregung für manche Menschen durchaus einen herzbezogenen Risikofaktor darstellen.“</span></p><p><span><strong>4. Wer sollte während dieser WM der Superlative mit ungewöhnlichen Anstoßzeiten besonders achtsam mit sich sein?</strong></span></p><p><span>Gruber: „Besondere Vorsicht sollten Menschen mit koronarer Herzkrankheit, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck oder einer zurückliegenden Herzoperation walten lassen. Auch ältere Menschen und Personen mit mehreren Vorerkrankungen sollten auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr, die regelmäßige Medikamenteneinnahme und die Vermeidung übermäßiger Belastungen achten.“</span></p><p><span><strong>5. Ist Public Viewing riskanter als Fernsehen zu Hause?</strong></span></p><p><span>Schwalm: „Grundsätzlich lässt sich, auch mit Blick auf Veranstaltungen wie der Pride Parade oder den Kölner Lichtern, sagen: Der Mix aus großen Menschenmengen, hohe Außentemperaturen, längerem Stehen, Alkoholkonsum und einer stärkeren emotionalen Anspannung kann das Herz-Kreislauf-System durchaus belasten. Wer herzkrank ist, sollte auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, Schattenplätze bevorzugen und bei Beschwerden frühzeitig eine Pause einlegen. Medikamente sollten wie gewohnt eingenommen werden. Zuhause fällt es zudem womöglich leichter, sich auch mal für einen kurzen Moment vom Bildschirm abzuwenden und emotional wie körperlich abzukühlen oder ein zusätzliches Glas Wasser zu sich zu nehmen. Und wie heißt es so schön: Fußball ist die schönste Nebensache der Welt. Ein wenig emotionaler Abstand schadet mit Sicherheit nicht, weil man selbst faktisch auch nichts zum Erfolg des Teams beitragen kann.“</span></p><p><span><strong>6. Welche Rolle spielen Alkohol und Grillabende für das Herz?</strong></span></p><p><span>Gruber: „Hohe Temperaturen, Alkohol, fettreiche Mahlzeiten und Flüssigkeitsmangel sind durchaus eine problematische Mischung: Alkohol belastet den Kreislauf und führt gegebenenfalls zu einer eingeschränkten Wahrnehmung von Warnsymptomen. Wer seinem Körper etwas Gutes tun will, trinkt ausreichend Wasser oder ungesüßte Getränke und nimmt Vorzug an Salaten, Gemüse und mageren Grillgerichten.“</span></p><p><span><strong>7. Welche Warnzeichen deuten auf einen Notfall hin, bei dem man nicht zögern sollte, sondern den Notruf 112 wählt?</strong></span></p><p><span>Schwalm: „Das sind insbesondere folgende Alarmzeichen, zumal dann, wenn sie <strong>neu auftreten, plötzlich beginnen, stark ausgeprägt sind oder kombiniert auftreten:</strong></span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li data-list-item-id="eadf4ac5433d307054975982ab97389f9"><span>Druck-, Enge- oder Schmerzgefühl im Brustkorb</span></li><li data-list-item-id="e181f239dc86bc2cbd0b87b8e384fd2f5"><span>Atemnot oder ungewöhnliche Luftnot</span></li><li data-list-item-id="eac80ba8c608eb4f077668569eecfd871"><span>Herzstolpern oder anhaltendes Herzrasen</span></li><li data-list-item-id="e82b92265157ee62d95aec2caaa7a32a7"><span>Schwindel oder Kreislaufkollaps</span></li><li data-list-item-id="ef7c1b609bf87ba5595b36ff4e4b01fa6"><span>Kalter Schweiß, Übelkeit oder plötzliche Schwäche</span></li><li data-list-item-id="eb6a0e55ea142cb324065ff49ea2d84c8"><span>Schmerzen, die in Arm, Schulter, Rücken oder Kiefer ausstrahlen</span></li></ul><p><span>Im Zweifel gilt: Lieber einmal mehr den Notruf 112 wählen als einen Herzinfarkt zu übersehen. Gerade bei Herzinfarkten entscheidet oft jede Minute über den Behandlungserfolg.“</span></p><p>&nbsp;</p><p>Dr. Eduard Gruber, Leiter der Zentralen Notaufnahme, und Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin und Ärztlicher Direktor des Sana-Krankenhauses Hürth</p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f0d44aba-c457-42e7-b4d8-a6fa26098ca4/dreduardgruber/"><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f0d44aba-c457-42e7-b4d8-a6fa26098ca4/500_dreduardgruber.jpg?x=1782467351589" alt="Dr. Eduard Gruber, Sana-Krankenhaus Hürth" width="200"></a><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/drtorstenschwalm/"><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/500_drtorstenschwalm.jpg?x=1782467381055" alt="Dr.  Torsten Schwalm, Chefarzt, Sana-Krankenhaus Hürth" width="200"></a><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom,Sommer,Hitze,WM 2026]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 12:16:12 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 26 Jun 2026 13:14:53 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Hürtherinnen und Hürther setzten auch 2025 auf Kompetenz der Zentralen Notaufnahme am Sana-Krankenhaus Hürth</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/huertherinnen-und-huerther-setzten-auch-2025-auf-kompetenz-der-zentralen-notaufnahme-am-sana-krankenhaus-huerth/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/huertherinnen-und-huerther-setzten-auch-2025-auf-kompetenz-der-zentralen-notaufnahme-am-sana-krankenhaus-huerth/</guid><pp:caseid>756351</pp:caseid><pp:subtitle>Zahl der Notfallkontakte erreicht mit 13.333 ein Dreijahreshoch - Plus von mehr als 5 Prozent gegenüber 2024</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e0321058716c94f3670981ba2e5e677ab">Mehr als 13.000 Notfallkontakte zuletzt in 2022 (13.500)</li><li data-list-item-id="e392f3bbf5322bd72ac0d58742f9e2a87">Hauptdiagnosen Verletzungen und akuter Brustschmerz</li><li data-list-item-id="e898ceedb2a43df13fb7cd2f6cff12d3a">Überörtliche Notfallkontakte mit einem Gesamt-Anteil von knapp 20%</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>13.333 Bürgerinnen und Bürger haben im vergangenen Jahr Hilfe in der Zentralen Notaufnahme des Sana-Krankenhauses Hürth gefunden. Das ist ein Plus von 5,3% im Vergleich zum Jahr 2024 (12.660 Notfallkontakte) und ein Plus von 3,4% gegenüber 2023 (12.900). 2019, im Jahr vor der Covid-Pandemie 2020, wurde die Hürther ZNA 12.195-mal aufgesucht. Haupt-Aufnahmediagnosen der Hürther ZNA waren in den vergangenen drei Jahren Verletzungen wie offene Wunden oder Verstauchungen, &nbsp;der akute Brustschmerz, Schmerzen allgemein oder infektbedingte Erkrankungen.</span></p><p><span>In den Jahren 2021, 2022 und 2023 versorgte Hürth mit rund 500 sowie jeweils mehr als 800 Notfallkontakten auch deutlich mehr Bürgerinnen und Bürger aus Erftstadt als in den Jahren zuvor. Hintergrund war die verheerende Überflutung des dortigen Krankenhauses im Juli 2021. Betrachtet man den Zeitraum von 2016 bis Ende 2025, dann verzeichnete die ZNA neben Hürther Bürgerinnen und Bürgern auch eine relevante Zahl an Notfallkontakten zum Beispiel aus Brühl und eben Erftstadt. Zudem wird Hürth auch von Bürgerinnen und Bürgern im Kölner Süden und Westen geschätzt (ca. 3.500 Kontakte). Insgesamt hatten Notfallkontakte aus anderen Kommunen einen Gesamt-Anteil von knapp 20% an allen Kontakten der vergangenen zehn Jahre.</span></p><p><span><strong>Geleitet wird die Hürther ZNA von Dr. Eduard Gruber (im Bild):</strong>&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f0d44aba-c457-42e7-b4d8-a6fa26098ca4/dreduardgruber/" target="_blank"><span><strong><img class="image_resized" style="aspect-ratio:318/auto;width:318px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f0d44aba-c457-42e7-b4d8-a6fa26098ca4/800_dreduardgruber.jpg?x=1779974654206" alt="Dr. Eduard Gruber, Sana-Krankenhaus Hürth" width="318" height="auto"></strong></span></a></p><p><span>„Wir sind rund um die Uhr für Patientinnen und Patienten aus Hürth und der Region da. Mit einem Schockraum, weiteren Behandlungsräumen, der angeschlossenen Intensivstation und den zur Verfügung stehenden bildgebenden Verfahren CT, MRT, Röntgen und Ultraschall können wir die Versorgung der Bevölkerung in Hürth und im Umkreis heute und auch in Zukunft in der gewohnten Qualität gewährleisten", sagt Gruber. Der Kardiologe und Notfallmediziner ist in seiner rund 30-jährigen Laufbahn als Facharzt selbst über 3.000 Notarzt-Einsätze gefahren. Er betont: „Auch für komplexe Notfalloperationen, die keinen Aufschub dulden und sofort durchgeführt werden müssen, sind wir qualifiziert.“ Eine weitere Notfallkompetenz ist der gastroenterologische Bereitschaftsdienst. „Dafür stehen ebenfalls medizinische Geräte auf dem neuesten technischen Stand zur Verfügung.“ Außerdem verfügt Hürth über eine Zulassung zum stationären Durchgangsarztverfahren zur Erstversorgung von Schul- und Arbeitsunfällen. Falls notwendig, ist eine Verlegung mit dem hausansässigen Notarzt an kooperierende Krankenhäuser der Maximalversorgung jederzeit möglich.</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-right" style="aspect-ratio:342/auto;width:342px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/800_drtorstenschwalm.jpg?x=1779974730038" alt="Dr.  Torsten Schwalm, Chefarzt, Sana-Krankenhaus Hürth" width="342" height="auto">Anfang des Jahres hat im Sana-Krankenhaus Hürth ein hochmodernes Hybrides Herzkatheterlabor (HKL) den Betrieb aufgenommen. Dieses kombiniert einen klassischen Herzkatheter-Messplatz mit den sterilen und operativen Bedingungen eines vollwertigen Operationssaals. „Mit unserem neuen Hybrid-HKL sowie dem bereits seit 1998 bestehenden Labor sind wir als Krankenhaus mit ZNA für die notfallmedizinische Versorgung der Menschen in und um Hürth hervorragend aufgestellt“, sagt <strong>Dr. Torsten Schwalm (im Bild). Er ist Ärztlicher Direktor des Sana-Krankenhauses Hürth und Leiter des Herz- und Gefäßzentrums des Rhein-Erft-Kreises.</strong> Dieses ist seit 2015 auch als Brustschmerz-Einheit (Chest Pain-Unit) zertifiziert. „Gerade Patientinnen und Patienten mit kardiologischem Notfall profitieren vom Zusammenspiel aus ZNA und unserem Herz- und Gefäßzentrum. Denn Zeit ist Herz und jede Minute, die ein Patient oder eine Patientin eher versorgt wird, hat Einfluss auf die Prognose“, sagt Schwalm, der als Chefarzt das Zentrum für Innere Medizin am Krankenhaus leitet.</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:362/auto;width:362px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/731dd2c9-bc0e-429c-863c-0d5ae6696415/800_hannahkador.jpg?x=1779974778340" alt="Hannah Kador, Geschäftsführerin Sana-Krankenhaus Hürth & Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln" width="362" height="auto">„Wir freuen uns über das große Vertrauen der Hürtherinnen und Hürther in unsere Zentrale Notaufnahme. Es macht uns stolz, den notärztlichen Rettungsdienst in einem der einwohnerstärksten Kreise Nordrhein-Westfalens – dem Rhein-Erft-Kreis – mit sicherstellen zu dürfen“, <strong>sagt Hannah Kador, Geschäftsführerin des Sana-Krankenhauses Hürth (im Bild). </strong>„Unser Krankenhaus stellt Notärztinnen und Notärzte für den Rettungsdienst und arbeitet dabei eng und vertrauensvoll mit der Stadt Hürth zusammen. Als etablierter Notarztstandort leisten wir zudem einen wichtigen Beitrag zur Fort- und Weiterbildung junger Ärztinnen und Ärzte. So tragen wir aktiv dazu bei, hochqualifiziertes medizinisches Personal langfristig in unserer Region zu halten und für sie zu gewinnen.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. <span>Anfang dieses Jahres hat im Sana-Krankenhaus Hürth ein hochmodernes Hybrides Herzkatheterlabor (HKL) mit OP-Standard den Betrieb aufgenommen.&nbsp;</span><br>Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 10:48:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 10 Jun 2026 08:56:13 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zwischen EKG, Endoskopie und Notaufnahme: 14 Jugendliche beim Girls´ und Boys´ Day im Sana-Krankenhaus Hürth</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/14-jugendliche-beim-girls-und-boys-day-im-sana-krankenhaus-huerth/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/14-jugendliche-beim-girls-und-boys-day-im-sana-krankenhaus-huerth/</guid><pp:caseid>743012</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li data-list-item-id="ea7484b324e6b9de41a05136ab88e5024"><span>14 Schülerinnen und Schüler aus der Region erhielten beim Girls´ und Boys´ Day 2026 praxisnahe Einblicke in verschiedene Bereiche des Krankenhauses.</span></li><li data-list-item-id="e197d4a6bae2315eb4aead1026f1ff044"><span>In mehreren Etappen konnten die Teilnehmenden mehr über den ärztlichen und pflegerischen Arbeitsalltag, Medizintechnik und die Arbeit der Zentralen Notaufnahme erfahren.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Welche Berufe gibt es in einem Krankenhaus? Was macht der Arzt mit einem Endoskop? Wie leitet man ein Elektrokardiogramm ab - und wozu macht man das überhaupt? 14 Schülerinnen und Schüler haben am Girls´ und Boys´ Day 2026 im Sana-Krankenhaus Hürth in den klinischen Alltag eines Akutkrankenhauses der gehobenen Grund- und Regelversorgung hineingeschnuppert. Zu Gast waren Schüler aller Schulformen aus Hürth, Brühl, Frechen, Kerpen und Dormagen.</p><p>Zu den Programmpunkten der Teilnehmenden im Alter zwischen 12 und 15 Jahren gehörten Besuche auf den drei Stationen der Hürther Klinik, die Arbeit von Physiotherapie und Hygiene oder auch ein Fitnesstest mit Puls- und Blutdruckmessung. In der Endoskopie konnten die Schülerinnen und Schüler üben, mit einem Endoskop ein Bonbon aus einem Plüschtier-Dummy herauszuholen. In der Zentralen Notaufnahme erfuhren die jungen Leute mehr über die Arbeit der dort tätigen Kolleginnen und Kollegen. Außerdem absolvierten die Schülerinnen und Schüler einen Rollstuhlparcours. Für das leibliche Wohl sorgte das Bistro Talento mit leckeren Pizzen. Mit einem Teilnahme-Zertifikat ging es für die Schülerinnen und Schüler gegen 15 Uhr nach einem intensiven Entdeckertag wieder nach Hause.</p><p><span style="text-align:start;">“Das war ein richtig spannender Tag für die Kids, und auch wir haben eine Menge Spaß gehabt”, sagt Praxisanleiterin Claudia Scheidtweiler: &nbsp;“Ein Aspekt am Girls´ und Boys´ Day ist sicher, dass die jungen Leute das Krankenhaus nicht als Patienten kennenlernen, sondern diesen Ort spielerisch entdecken und sich ein unbeschwertes Bild machen können.” Praxisanleiterin Sabine Wollsiefer ergänzt: “Besonders gut verstanden haben sich die Schülerinnen und Schülern mit den Azubis unseres Hauses.”</span></p><p>Der nächste Boys´ und Girls´Day findet am 22. April 2027 statt.</p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln/Bonn. Es stellt die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin und Kardiologie, diversen chirurgischen Disziplinen, der Unfallchirurgie und der Anästhesie sicher.<span> Die Zentrale Notaufnahme und die Intensivstation des Hauses sind zentrale Bestandteile der notärztlichen Versorgung der Bevölkerung in Hürth und Umgebung.</span><br><span>Etwa 370 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich. </span>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und modernisiert. So hat im Januar dieses Jahres das hybride Herzkatheterlabor mit OP-Standard im Herz- und Gefäßzentrum des Rhein-Erft-Kreises seine Arbeit aufgenommen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 14:21:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 24 Apr 2026 12:22:13 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana-Mitarbeitende spenden 640 Euro für Hürther Kinder und Jugendliche</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-mitarbeitende-spenden-640-euro-fuer-huerther-kinder-und-jugendliche/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-mitarbeitende-spenden-640-euro-fuer-huerther-kinder-und-jugendliche/</guid><pp:caseid>735575</pp:caseid><pp:subtitle>Aktion der Sana-Krankenhäuser in Hürth und Köln</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ef0cf105cd48865d08f17d8d769a24399">Spende im Rahmen des Sommerfestes 2025 der Sana-Krankenhäuser Köln und Hürth</li><li data-list-item-id="e1b96890f8f71a8402cfb3bef5586de73">Geld kam Kindern und Jugendlichen im Hürther Haus St. Gereon der Caritas Jugendhilfe-Gesellschaft zugute</li><li data-list-item-id="ef3b1f0ac4f1f3d63fd2ddac63254eced">Sana-Mitarbeitende können in den kommenden Wochen weiter Sachspenden leisten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Gemeinsam feiern und dabei auch Gutes tun: Diesem Motto waren im vergangenen Sommer die Mitarbeitenden des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses Köln und des Sana-Krankenhauses Hürth nachgekommen. Auf dem Sommerfest beider Häuser spendeten sie insgesamt 640 Euro für den guten Zweck.&nbsp;</p><h2>Gutscheine und Spielsachen für Kinder in Hürther Wohngruppen</h2><p>Hannah Kador, Geschäftsführerin beider Kliniken, übergab nun symbolisch einen Spenden-Scheck an die Junge Union (JU) in Hürth. Zum Einsatz gekommen ist der Betrag bereits im Dezember: Seit sechs Jahren schon unterstützt die CDU-Nachwuchsorganisation aus Hürth nämlich Kinder und Jugendliche im CJG-Haus St. Gereon. Zu Weihnachten kaufte die JU reichlich Gutscheine, Spielsachen, Süßigkeiten und Obst, welche sie in Geschenktüten an die Außenwohngruppen sowie an die Tagesgruppe von St. Gereon verteilten. Melissa Dinges, Vorsitzende der JU Hürth, bedankt sich für die Unterstützung, die den Kindern auch von den Mitarbeitenden der beiden Sana-Kliniken zuteil wurde: „Das Sana-Krankenhaus Hürth ist seit mehr als 100 Jahren fester Bestandteil unserer Stadt."</p><p><span>An der symbolischen Spendenübergabe nahm auch Thomas Okos teil, CDU-Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Hürth: „Ich finde die Spenden-Aktion beider Sana-Häuser unserer Region klasse. Aktivitäten wie diese belegen für mich die positive Ausstrahlung von Einrichtungen der Daseinsvorsorge wie dem Hürther Krankenhaus auf unser gesellschaftliches Leben."</span></p><h2><span>Sana-Mitarbeitende feiern auch 2026 für den guten Zweck</span></h2><p><span>“Mit unseren Sommerfesten sagen wir unseren Mitarbeitenden Danke für ihren unermüdlichen Einsatz für unsere Patientinnen und Patienten, die in unseren beiden Krankenhäusern in Köln und Hürth medizinische Hilfe benötigen. Wenn wir dabei auch über unsere Kliniken hinaus positiv in die Gesellschaft hineinwirken können, ist das umso schöner”, sagt Geschäftsführerin Hannah Kador. Die gespendeten 640 Euro können in den kommenden Wochen aus der Belegschaft noch um Sachspenden ergänzt werden. "Außerdem werden wir in den Vorjahren auch auf unserem Sommerfest 2026 Geld für einen wohltätigen Zweck sammeln."</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8ba92029-36b6-4460-9a1f-584038d36de9/1920_fotoscheckubergabekadordingesokos.jpg?10000"><p><i>Scheckübergabe für den guten Zweck (v.l.n.r.): Hannah Kador, Geschäftsführerin Sana-Krankenhaus Hürth und Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln, mit Melissa Dinges, CDU-Stadträtin für Efferen und Mitglied der Jungen Union, und Thomas Okos, CDU-Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Hürth. Bild: Sana/Erdogan</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8ba92029-36b6-4460-9a1f-584038d36de9/fotoscheckubergabekadordingesokos/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p>Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Medizinischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p><p><strong>Über das Sana-Krankenhaus Hürth</strong></p><p><span style="text-align:left;">Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.</span><span style="margin:0px;text-align:left;">&nbsp;Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich. </span><span style="text-align:left;">Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Seitdem ist es mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert worden. Mit seinen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung hat es Bedeutung für die gesamte Region.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,newsroom,Huerth,Sana-Krankenhaus Hürth]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:16:50 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 23 Feb 2026 14:20:03 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sekunden entscheiden: Lebensrettung direkt vor dem Sana-Krankenhaus Hürth</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sekunden-entscheiden-lebensrettung-direkt-vor-dem-sana-krankenhaus-huerth/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sekunden-entscheiden-lebensrettung-direkt-vor-dem-sana-krankenhaus-huerth/</guid><pp:caseid>730895</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Bei einem Herzinfarkt zählt jede Sekunde. Das hat Detlef Klein erlebt – und überlebt. Der 58-Jährige verdankt dem Rettungsteam und den Kardiologen am Sana-Krankenhaus Hürth sein Leben: „Ich darf weiterleben, weil mir mein Leben gerettet wurde.“</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Es war ein ganz normaler Mittwochnachmittag am 26. November. Auf dem Heimweg spürte Detlef Klein plötzlich ein seltsames Gefühl im linken Arm. Wenige Minuten später kamen starke Brustschmerzen hinzu. „Ich habe es gerade noch geschafft, mein Auto auf dem Parkplatz vor dem Krankenhaus abzustellen und wollte meine Frau anrufen. Dann fiel mir vor Schwäche das Handy aus der Hand.“</span></p><p><span>Genau in diesem Moment kehrte das Notarztteam von einem Einsatz zurück. Notärztin Dilara Özcelik bemerkte den Mann, der schwach die Hand hob: „Ich dachte erst, er winkt uns zu. Dann habe ich sofort erkannt, dass etwas nicht stimmt.“ Sekunden später kollabierte Detlef Klein noch auf dem Parkplatz. Diagnose: Herzinfarkt.</span></p><p><span>„Klinisch gesehen, war Herr Klein schon tot“, sagt Chefarzt Dr. Torsten Schwalm. „Nur weil wir ihn schnell reanimieren konnten und er wenige Minuten später in dem Herzkatheterlabor des Sana-Krankenhauses Hürth behandelt wurde, konnten wir ihm das Leben retten“. Das erfahrene Kardiologieteam um Chefarzt Dr. Torsten Schwalm handelte gewohnt professionell, sodass Detlef Klein nach nur fünf Tagen entlassen werden konnte. „Er muss sich jetzt noch schonen und Medikamente nehmen. Aber wir freuen uns, dass es ihm so schnell wieder besser geht“, bestätigt Dr. Schwalm.</span></p><p><span>Eine wohnortnahe herzmedizinische Versorgung in Hürth und Umgebung kann Leben retten. Geschäftsführerin Hannah Kador betont: „Dieser Vorfall zeigt, wie entscheidend es ist, dass Menschen in Hürth schnelle Hilfe bekommen. Unsere Kardiologie ist das Flaggschiff der Herzmedizin im Rhein-Erft-Kreis. Nach der Schließung von Bedburg stiegen unsere Patientenzahlen um 12 Prozent. Wir retten Leben – jeden Tag.“</span></p><p><span>Während seines Aufenthalts besuchte die Notärztin Dilara Özcelik Herrn Detlef Klein erneut. „Ich kann mich nicht oft genug bedanken. Alle haben großartige Arbeit geleistet. Ich bin dem Sana-Krankenhaus Hürth so dankbar – gerade die Herz-Abteilung und der Rettungsdienst sind unverzichtbar.</span></p><p><span><strong><u>Einladung zur Neueröffnung des Herz- und Gefäßzentrums</u></strong></span><br><strong>Zeit:</strong> Freitag, 9. Januar 2026, ab 14:00 Uhr<br><strong>Ort:</strong> Sana-Krankenhaus Hürth (Krankenhausstraße 42, 20354 Hürth)<br><br><span>Bereits 1998 wurde unserer Herzkatheterlabor als erstens im Kreis in Betrieb genommen, seither sind wir eine feste Größe in der herzmedizinischen Versorgung der Region. In den letzten Jahren hat sich Portfolio erheblich weiterentwickelt mit u.a. fortgeschrittenen Prozeduren an den Herzkranzgefäßen, Eingriffen an strukturellen Herzerkrankungen, Ablationsbehandlungen bei Herzrhythmusstörungen, der Implantation aller Arten von Herzschrittmacher- und Defibrillatorsystemen und der interventionellen Gefäßmedizin. Das gewachsene Spektrum und die erheblich gestiegenen Eingriffszahlen erfordern neue strukturelle Bedingungen, die mit der Inbetriebnahme unseres neuen hybridären Eingriffsraums einschließlich eines Traktes der nicht-invasiven Funktionsdiagnostik und angeschlossenem Aufwachraum mittlerweile geschaffen wurden.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/1920_drtorstenschwalm.jpg?43303"><p><i>Dr. Torsten Schwalm ist Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin und Ärztlicher Direktor im Sana-Krankenhaus Hürth.</i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/drtorstenschwalm/" target="_blank">Download und Copyright&nbsp;</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 10:58:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 09 Dec 2025 12:21:55 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/drtorstenschwalm.jpg?43303</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr.  Torsten Schwalm, Chefarzt, Sana-Krankenhaus H&amp;uuml;rth]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. Torsten Schwalm ist Chefarzt des Zentrums f&amp;uuml;r Innere Medizin und &amp;Auml;rztlicher Direktor im Sana-Krankenhaus H&amp;uuml;rth]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana-Krankenhaus Hürth feiert Weltkindertag: Teddy-Bärchen-Ambulanz begeistert 150 Kinder</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-krankenhaus-huerth-feiert-weltkindertag-teddy-baerchen-ambulanz-begeistert-150-kinder/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-krankenhaus-huerth-feiert-weltkindertag-teddy-baerchen-ambulanz-begeistert-150-kinder/</guid><pp:caseid>722839</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>150 Kinder waren am vergangenen Wochenende am <span>Sana-Krankenhaus Hürth zu Gast.</span></li><li>Höhepunkt war die beliebte “Teddy-Bärchen-Ambulanz”.</li><li>Die Aktion soll in den kommenden Jahren fortgesetzt werden.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Strahlende Kinderaugen und kuschelige Stofftierpatienten: Anlässlich des Weltkindertages öffnete das Sana-Krankenhaus Hürth am vergangenen Wochenende seine Türen für rund 150 Kinder aus Hürther Kindergärten sowie den offenen Ganztagsschulen der Bodelschwingh-Schule und der Carl-Orff-Grundschule. Die Aktion stand ganz im Zeichen des Mottos, Kindern auf spielerische Weise positive Erfahrungen mit Krankenhäusern und mit Ärztinnen und Ärzten zu ermöglichen.</span></p><p><span>Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die beliebte “Teddy-Bärchen-Ambulanz”. Hier konnten die kleinen Besucher ihre liebsten Kuscheltiere mit imaginären Verletzungen behandeln lassen. Unter Anleitung unserer engagierten Pflege- und Ärzteteams wurden Verbände angelegt, Röntgenbilder erklärt und kleine Wunden versorgt. Mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen zeigten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wie eine Behandlung im Krankenhaus abläuft.</span></p><p><span>Auch die Feuerwehr Hürth war mit einem Rettungswagen vor Ort. Die Kinder konnten einen echten Rettungswagen von innen besichtigen und alle Fragen stellen, die ihnen auf dem Herzen lagen. Diese Zusammenarbeit unterstrich die enge Verbindung zwischen dem Krankenhaus und den Rettungsdiensten in der Region.</span></p><p><span>"Es war uns eine Herzensangelegenheit, den Weltkindertag zu nutzen, um den Kindern zu zeigen, dass ein Krankenhaus ein Ort der Hilfe und des Vertrauens ist", so Hannah Kador, Geschäftsführerin des Sana-Krankenhauses Hürth. "Die positive Resonanz der Kids und Betreuerinnen und Betreuer sowie das strahlende Wetter haben diesen Tag zu einem vollen Erfolg gemacht. Es freut uns zu sehen, wie sehr den Kinder dieser Einblick in unsere Arbeit gefallen hat."</span></p><p><span>Die Veranstaltung trug dazu bei, das Krankenhaus mit seinem Ruf als offene und patientenorientierte Gesundheitseinrichtung in der Gemeinschaft zu verankern. Die erfolgreiche Aktion zum Weltkindertag soll in den kommenden Jahren fortgesetzt werden.</span></p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom,Kinder]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 14:17:14 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 22 Sep 2025 12:17:14 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana-Krankenhaus Hürth mit PKV-Gütesiegel ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-krankenhaus-huerth-mit-pkv-guetesiegel-ausgezeichnet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-krankenhaus-huerth-mit-pkv-guetesiegel-ausgezeichnet/</guid><pp:caseid>712021</pp:caseid><pp:subtitle>Überdurchschnittliche medizinische Qualität bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>PKV-Gütesiegel für Sana-Krankenhaus Hürth:</strong>&nbsp;Auszeichnung für überdurchschnittliche Behandlungsqualität in der Hüft- und Knieendoprothetik, sowie <span>Herzschrittmacherimplantation.</span></li><li><strong>Externe Qualitätssicherung:&nbsp;</strong>Bewertung auf Basis gesetzlich erhobener Qualitätsdaten – nur Kliniken mit herausragenden Ergebnissen erhalten das Siegel.&nbsp;</li><li><strong>Signal für Transparenz und Patientenorientierung:&nbsp;</strong>Das Siegel unterstützt Patientinnen und Patienten bei der Wahl einer qualitätsgesicherten Klinik.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das<strong> Sana-Krankenhaus Hürth </strong>wurde mit dem <strong>Gütesiegel der Privaten Krankenversicherungen (PKV)</strong> für <strong>hervorragende Behandlungsqualität </strong>ausgezeichnet. Die PKV vergeben diese Auszeichnung jährlich an Kliniken, deren <strong>medizinische Ergebnisse deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt</strong> liegen. In Hürth wurden insbesondere die Leistungen im Bereich der <strong>Hüft- und Knieendoprothesenversorgung</strong>, sowie <strong>Herzschrittmacherimplantation</strong> bewertet. Grundlage für die Auszeichnung sind Daten aus der gesetzlichen externen Qualitätssicherung, die sorgfältig analysiert wurden. Nur Einrichtungen mit überdurchschnittlich guten Ergebnissen erhalten das begehrte Qualitätssiegel.</span></p><p><span>„Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung – vor allem, weil sie unseren Patientinnen und Patienten zeigt, dass sie bei uns in besten Händen sind“, erklärt <strong>Hannah Kador, Geschäftsführerin des Sana-Krankenhauses Hürth</strong>. „Das PKV-Gütesiegel bestätigt die hohe Wirksamkeit unserer internen Qualitätsprozesse und unterstreicht das große Engagement unseres Teams für eine sichere und hochwertige Versorgung.“</span></p><p><span>Das Siegel soll Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen eine bessere Orientierung bieten und zur Transparenz im Gesundheitswesen beitragen. Regelmäßige Überprüfungen sorgen dafür, dass die Qualitätsanforderungen dauerhaft erfüllt bleiben. Ziel der Initiative ist es, die medizinische Versorgungsqualität insgesamt weiter zu stärken.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b62470d1-3779-4789-b7cd-418b5f78c54f/1920_partner-2025-400px.png?77958"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i>Sana-Krankenhaus Hürth erhält Gütesiegel der PKV.</i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b62470d1-3779-4789-b7cd-418b5f78c54f/partner-2025-400px/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 13:14:11 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 24 Jun 2025 11:14:11 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Starke Partner initiieren zukunftsweisendes Digitalprojekt für die Gesundheitsversorgung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/starke-partner-initiieren-zukunftsweisendes-digitalprojekt-fuer-die-gesundheitsversorgung-in-huerth-und-dem-rhein-erft-kreis/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/starke-partner-initiieren-zukunftsweisendes-digitalprojekt-fuer-die-gesundheitsversorgung-in-huerth-und-dem-rhein-erft-kreis/</guid><pp:caseid>694151</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>KI-Projekt zur Notfallversorgung</strong>: Politik, Krankenhaus, Forschung und Rettungsdienste entwickeln ein KI-System zur Optimierung der Notfallversorgung im Rhein-Erft-Kreis.</li><li><strong>Bessere Zusammenarbeit</strong>: Ziel ist es, die Kommunikation zwischen Rettungsdiensten, Krankenhäusern und Arztpraxen durch KI zu verbessern und Notfallbehandlungen zu beschleunigen.</li><li><strong>Pilotstudie und Skalierbarkeit</strong>: Das Projekt umfasst eine Pilotstudie mit Fokus auf den sicheren Umgang mit Daten und der Übertragbarkeit auf andere Regionen.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>„Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern in Hürth und Umgebung eine digitale und durch KI optimierte Medizin der Zukunft bieten“. Mit diesem Vorhaben trafen sich am vergangenen Freitag Akteure aus Politik, Krankenhaus, Forschung und Rettungsdiensten auf dem Innovationscampus des AI Village in Hürth.</p><p>Mit dem Treffen wurden die Weichen für ein zukunftsweisendes Projekt gestellt, in dessen Rahmen gemeinsam mit dem <strong>Sana-Krankenhaus Hürth, </strong>dem<strong> Rettungsdienst der Stadt Hürth</strong>, dem <strong>Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme</strong>, dem <strong>AI Village</strong> sowie <strong>Bundes- und Landtagsabgeordneten </strong>ein KI-basierten System zur Optimierung der Notfallversorgung im Rhein-Erft-Kreis entwickelt werden soll. „Hier entsteht etwas, das bundesweit Aufmerksamkeit verdient. Wenn medizinische Expertise, digitale Kompetenz und kommunale Verantwortung so eng verzahnt arbeiten, entstehen echte Zukunftslösungen.“ betont <strong>Dr. </strong><span><strong>Georg Kippels</strong></span><strong>, Mitglied des Deutschen Bundestages</strong>. Auch <span><strong>Landtagsabgeordneter Thomas Okos</strong></span> zeigte sich begeistert: „Wir brauchen diese interdisziplinären Impulse, um die Gesundheitsversorgung flächendeckend zukunftsfest zu machen.“</p><p>In partnerschaftlichem Schulterschluss wurden zentrale Anforderungen, Chancen und Herausforderungen identifiziert. „Wir müssen sektorenübergreifend denken. Das heißt, dass wir Wege finden müssen, wie Rettungsdienste, Krankenhäuser und Arztpraxen effizient miteinander kommunizieren können, um im Notfall keine Zeit zu verlieren. Künstliche Intelligenz kann uns dabei enorm unterstützen“, sagt <span><strong>Prof. Dr. Gisbert Knichwitz</strong></span>, <strong>Chefarzt am Sana-Krankenhaus Hürth</strong>.<span><strong> Michael Weckmann</strong></span><strong>, Cluster-Geschäftsführer der Sana-Kliniken Rheinland</strong> ergänzte: „Uns geht es nicht nur um unser Krankenhaus. Wir denken regional, interdisziplinär und langfristig. Dieses Projekt ist eine große Chance, Gesundheitsversorgung neu zu gestalten – gemeinsam, mit vielen starken Partnern.“</p><p>Das Treffen markiert einen bedeutenden Schritt auf dem Weg zu einem Projekt mit bundesweiter Strahlkraft. Durch viele Veränderungen im Gesundheitswesen aufgrund der aktuellen Reformen, ist es das Ziel Innovationen zu entwickeln, um auf diese Veränderungen optimal eingehen zu können. „Wir gehen diesen Weg gemeinsam. In einem Notfall zählt jede Sekunde. Neue KI-basierte Innovationen, können die Behandlungspfade deutlich verkürzen – und so Leben retten. Unser Krankenhaus in Hürth ist bereits digitalisiert aufgestellt und wird ein starker Partner in der Entwicklung sein“, so <span><strong>Hannah Kador</strong></span><strong>, Geschäftsführerin des Sana-Krankenhauses Hürth</strong>.</p><p>Die Akteure definieren das Projekt derzeit in enger Abstimmung. Die nächsten Schritte umfassen die technische und inhaltliche Konkretisierung sowie die Entwicklung einer Pilotstudie. Dabei steht der verantwortungsvolle und sichere Umgang mit Daten ebenso im Fokus wie die spätere Übertragbarkeit auf andere Regionen.<span> </span>„Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern in Hürth und Umgebung eine digitale und durch KI optimierte Medizin der Zukunft bieten“. Mit diesem Vorhaben trafen sich am vergangenen Freitag Akteure aus Politik, Krankenhaus, Forschung und Rettungsdiensten auf dem Innovationscampus des AI Village in Hürth.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a737b84d-7aa6-4b18-983a-6ab4b38ac982/1920_digitalisierungsana-krankenhaushuumlrth.png?10000"><p><i>Für die Notfallversorgung der Zukunft – Partner aus Politik, Medizin und Forschung auf dem AI Village Campus in Hürth. </i><em style="text-align:start;"><i>Prof. Dr. med. Gisbert Knichwitz, Michael Weckmann, Thomas Okos, Dr. Georg Kippels, Hannah Kador, Dario Antweiler, Dr. med. Eduard Gruber, Michael Mund, Dr. Alexander Opitz </i></em><i>(v. l.).&nbsp;</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d6c87cf3-2f06-4bb1-8e9f-d51fd2eb3e2c/digitalisierungsprojektsana-krankenhaushuumlrth/" target="_blank"><i>Download & Copyright</i></a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 12:04:54 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 16 Apr 2025 11:58:33 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Girls- und Boysday 2025: Spannende Einblicke ins Gesundheitswesen im Sana-Krankenhaus Hürth</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/girls--und-boysday-2025-spannende-einblicke-ins-gesundheitswesen-im-sana-krankenhaus-huerth/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/girls--und-boysday-2025-spannende-einblicke-ins-gesundheitswesen-im-sana-krankenhaus-huerth/</guid><pp:caseid>693031</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>24 Schülerinnen und Schüler aus der Region erhielten beim Girls- und Boysday praxisnahe Einblicke in verschiedene Berufsfelder des Krankenhauses.</li><li>In Workshops und einer Hausrundführung konnten die Teilnehmenden mehr über den Arbeitsalltag in der Pflege, Chirurgie, Medizintechnik und weiteren Bereichen erfahren.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Am gestrigen Girls- und Boysday begrüßte das Sana-Krankenhaus Hürth 24 Schülerinnen und Schüler aus sechs verschiedenen Schulen der Region. Die Teilnehmenden, im Alter von 11 bis 15 Jahren, erhielten die Möglichkeit, sich über die vielseitigen Berufsmöglichkeiten im Gesundheitswesen zu informieren und erste praktische Erfahrungen zu sammeln.</p><p>„Der Girls- und Boysday ist für uns eine wichtige Gelegenheit, jungen Menschen einen praktischen Einblick in die verschiedenen Berufe im Krankenhaus zu geben. Besonders freuen wir uns, dass wir durch diesen Tag das Interesse an medizinischen Berufen wecken und so möglicherweise auch einen Beitrag zur Förderung der Fachkräfte von morgen leisten können“, erklärt Eva-Maria Kurowski, Assistentin der Geschäftsführung des Sana-Krankenhauses Hürth.</p><p>Das Programm des Tages begann mit einer Vorstellung der verschiedenen Berufsbilder im Krankenhaus und einer Erklärung der damit verbundenen Ausbildungsmöglichkeiten. Besonders beeindruckend war der Vortrag von Chefarzt Bartosz Koslowski, der den Teilnehmenden spannende Einblicke in die Chirurgie und den Arbeitsalltag eines Arztes gab.</p><p>&nbsp;</p><img style="aspect-ratio:541/auto;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b5bba3b1-a2ca-4691-99ec-93ff42f6e917/1920_girls-andboysdaysana-krankenhaushuumlrth1.jpg?x=1743772630072" alt="Girls- and Boysday Sana-Krankenhaus Hürth" width="541" height="auto"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i>Sana-Krankenhaus Hürth empfängt 24 Schülerinnen und Schüler zum Girls- & Boysday.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b5bba3b1-a2ca-4691-99ec-93ff42f6e917/girls-andboysdaysana-krankenhaushuumlrth1/" target="_blank"><i>Download & Copyright</i></a></p><p>Anschließend ging es in die Praxis: In mehreren Workshops konnten die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen aktiv werden und ihr Wissen erweitern. Zu den Workshops gehörten:</p><ul><li><strong>Von der Diagnose bis zur Abrechnung:</strong> Ein realistisches Fallbeispiel erklärte den gesamten Prozess im Krankenhaus – von der Patientenaufnahme bis zur Abrechnung mit den Krankenkassen.</li><li><strong>Technik im Krankenhaus:</strong> Hier wurden die Schülerinnen und Schüler mit der medizinischen Technik und IT-Infrastruktur des Krankenhauses vertraut gemacht.</li><li><strong>Pflege auf der Station:</strong> In diesem Workshop konnten die Schülerinnen und Schüler pflegerische Tätigkeiten wie Blutdruckmessung und den Umgang mit Patientenliftern üben.</li><li><strong>Arbeit im OP:</strong> Die Teilnehmenden durften OP-Kleidung anprobieren an unseren OP-Teddys ihre „chirurgischen“ Fähigkeiten testen.</li><li><strong>Ultraschall:</strong> Ein spannender Einblick in die Anwendung von Ultraschalltechnik in der Medizin.</li></ul><p>Die Teilnehmenden waren besonders interessiert an der Notaufnahme, die sie im Rahmen einer Hausrundführung besichtigten. Hier wurden zahlreiche Fragen gestellt und lebhafte Diskussionen geführt – ein deutliches Zeichen für das große Interesse an den verschiedenen Aufgaben im Krankenhaus.</p><p>„Es war großartig zu sehen, wie engagiert und neugierig die Teilnehmenden waren. Die positive Resonanz auf die Workshops und die Hausrundführung zeigt, dass wir als Krankenhaus eine wichtige Rolle bei der Berufsorientierung und Nachwuchsförderung spielen können“, so Eva-Maria Kurowski.</p><p>&nbsp;</p><img style="aspect-ratio:500/auto;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cc282e0e-995f-462c-ae4b-661be466ce1c/1920_girls-andboysdaysana-krankenhaushuumlrth2.jpg?x=1743772900256" alt="Girls- and Boysday Sana-Krankenhaus Hürth" width="500" height="auto"><p><i>Die Schülerinnen und Schüler durften ihre chirurgischen Fähigkeiten am “OP-Tisch” testen.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cc282e0e-995f-462c-ae4b-661be466ce1c/girls-andboysdaysana-krankenhaushuumlrth2/" target="_blank"><i>Download & Copyright</i></a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 15:43:02 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 04 Apr 2025 14:08:51 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana-Krankenhaus und Lions Club Hürth: Gemeinsam für eine bessere Gesundheitsversorgung</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-krankenhaus-und-lions-club-huerth-gemeinsam-fuer-eine-bessere-gesundheitsversorgung/</guid><pp:caseid>692091</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Der Lions Club Hürth besuchte am 27. März das Sana-Krankenhaus Hürth, um sich über die aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen auszutauschen.</li><li>Cluster-Geschäftsführer Michael Weckmann hob die zukunftsorientierte Ausrichtung des Standorts Hürth hervor.</li><li>Dr. Torsten Schwalm stellte die neue Sektion Gefäßmedizin vor und betonte deren Bedeutung für die Patientenversorgung.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Gestern empfing das Sana-Krankenhaus Hürth den Lions Club Hürth zu einem intensiven Austausch über aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen. Michael Weckmann, Cluster-Geschäftsführer Rheinland der Sana Kliniken AG, und Geschäftsführer des Sana-Krankenhauses Hürth, verdeutlichte die Herausforderungen, die durch die Krankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen entstehen: <span style="text-align:start;">„</span>Es ist entscheidend, dass wir als Krankenhaus weiterhin innovativ bleiben und uns für eine optimale Patientenversorgung weiterentwickeln<span style="text-align:start;">“</span>, erklärte Weckmann.</p><h2>Geplante Erweiterungen und Investitionen im Sana-Krankenhaus</h2><p>Im Rahmen des Gesprächs stellte Weckmann die geplante Erweiterung der Kardiologie und die Integration der neu etablierten Abteilung für Gefäßmedizin vor. „Wir investieren mehr als fünf Millionen Euro in den Ausbau dieser Fachbereiche, um unseren Patientinnen und Patienten eine noch umfassendere Behandlung bieten zu können<span style="text-align:start;">“</span>, betonte Weckmann. Ein zweites Herzkatheterlabor als Hybrid-OP ist dabei ein zentraler Bestandteil der Ausbauprojekte für 2025.</p><p>Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin und Ärztlicher Direktor des Sana-Krankenhauses, erläuterte die Neugründung der Sektion Gefäßmedizin. „Mit dieser Erweiterung können wir unseren Patientinnen und Patienten noch gezieltere und spezialisierte Hilfe bieten<span style="text-align:start;">“</span>, sagte Dr. Schwalm und ging auf die Fortschritte in der interventionellen Kardiologie ein. Diese kontinuierliche Weiterentwicklung ermöglicht eine noch effektivere Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</p><p>„Die Entwicklungen, die wir hier am Sana-Krankenhaus Hürth erleben, sind beeindruckend. Patienten können heute schneller behandelt und schneller entlassen werden, was vor allem durch den Einsatz moderner medizinischer Technologien möglich wird<span style="text-align:start;">“</span>, so Professor Dr. Michael Willems vom Lions Club. „Die Fortschritte in der interventionellen Kardiologie und Gefäßmedizin am Standort Hürth zeigen, wie sich das Gesundheitswesen kontinuierlich weiterentwickelt und die Patientenversorgung verbessert.<span style="text-align:start;">“</span></p><p>Der Lions Club Hürth zeigte großes Interesse an den vorgestellten Projekten und unterstrich die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen medizinischen Einrichtungen und sozialen Organisationen. Das Sana-Krankenhaus unterstützt den Lions Club Hürth bei dessen Veranstaltungen, indem es mit Sanitäterinnen und Sanitätern für die notwendige medizinische Absicherung sorgt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d5edcb7d-f89b-4f38-be1d-b5e5dd01b00b/1920_sanahuerthtrifftlionsclub.jpg?10000"><p><i>Sana-Krankenhaus Hürth empfängt Lions Club. Eva-Maria Kurowski, Michael Weckmann, Dr. Torsten Schwalm, Ulrich Malorny, Sarah Greif (v. l.).</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d5edcb7d-f89b-4f38-be1d-b5e5dd01b00b/sanahuerthtrifftlionsclub/" target="_blank"><i>Download & Copyright</i></a></p><h3>Ausblick auf künftige Zusammenarbeit und Unterstützung regionaler Projekte</h3><p>Im Rahmen der Veranstaltung wurde zudem auf das Lions-Circusfestival hingewiesen, das als eines der bedeutendsten Events des Lions Clubs Hürth auf die sozialen Projekte des Clubs aufmerksam macht. Dieses Festival ist eine großartige Gelegenheit, die Gemeinschaft zu stärken und regionale Hilfsprojekte zu unterstützen. Weitere Informationen zum Lions-Circusfestival finden Sie hier: <a href="https://www.lions-zirkus.de/programm-2025.html">Lions-Circusfestival 2025</a>.</p><p>Abschließend bedankte sich Lions Club Präsident Ulrich Malorny beim Sana-Krankenhaus Hürth für die wertvolle Unterstützung bei den Veranstaltungen des Clubs. Das Sana-Krankenhaus Hürth freut sich darauf, auch in Zukunft gemeinsam mit dem Lions Club an der Verbesserung der Gesundheitsversorgung und der Unterstützung regionaler Initiativen zu arbeiten.</p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 14:39:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 28 Mar 2025 16:29:33 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Ursachen, Symptome, Diagnostik und Therapie der Schaufensterkrankheit“ – Expertenvortrag im Sana-Krankenhaus Hürth</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schaufensterkrankheit-expertenvortrag-sana-krankenhaus-huerth/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schaufensterkrankheit-expertenvortrag-sana-krankenhaus-huerth/</guid><pp:caseid>582569</pp:caseid><pp:subtitle>Fachärzte informieren über die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) und moderne Behandlungsmöglichkeiten.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Hürth, 20. März 2025 – Am gestrigen Abend, dem 19. März 2025, fand im Sana-Krankenhaus Hürth die Veranstaltung „Ursachen, Symptome, Diagnostik und Therapie der Schaufensterkrankheit“ statt.&nbsp;</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich von Fachärzten über die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), auch bekannt als Schaufensterkrankheit, zu informieren.</p><p>In seinem Vortrag erläuterte Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt der Inneren Medizin, die Ursachen und Symptome der Schaufensterkrankheit, insbesondere die Rolle der Arteriosklerose. Er erklärte, wie sich eine verminderte Durchblutung der Beine in Schmerzen und Krämpfen äußern kann.</p><p><img class="image_resized image-style-align-left" style="aspect-ratio:475/auto;width:475px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5914ec39-ae23-4241-a9cc-98953bab2b39/800_dr.guidoschmitz-hagnau-sana-krankenhaushuumlrth.png?x=1742463784203" alt="Dr. Guido Schmitz-Hagnau_Sana-Krankenhaus Hürth" width="475" height="auto">Dr. Guido Schmitz-Hagnau, Sektionsleitung Gefäßmedizin, ging auf die diagnostischen Verfahren und Therapiemöglichkeiten ein, wobei er die Bedeutung einer frühzeitigen Diagnose betonte. Die Behandlungsansätze umfassen Bewegungstraining, medikamentöse Therapie und chirurgische Eingriffe.</p><p>„Es war uns ein großes Anliegen, den Besuchern praxisnahe Informationen zu bieten und ihnen zu zeigen, wie sie sich vor dieser ernstzunehmenden Erkrankung schützen können. Insbesondere die Bedeutung der Risikofaktoren wie Rauchen, Bluthochdruck und Diabetes sowie die frühzeitige Erkennung standen dabei im Mittelpunkt“, so Dr. Schwalm.</p><p>Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und bot den Teilnehmenden zudem ausreichend Raum, individuelle Fragen zu stellen und sich mit den Experten auszutauschen. So konnten viele persönliche Anliegen geklärt und wertvolle Informationen für den Alltag mitgenommen werden.</p><h2><span><strong>Neue Abteilung Gefäßmedizin</strong></span></h2><p>Seit dem 01. Januar 2025 stärkt das Sana-Krankenhaus Hürth seine medizinische Kompetenz im Bereich der Gefäßmedizin mit einer neuen Abteilung. Wir freuen uns in diesem Zusammenhang sehr auf die Zusammenarbeit mit Dr. Guido Schmitz-Hagnau, der zuvor am St. Katharinen-Hospital in Frechen tätig war.</p><p>Die Angiologie (Gefäßmedizin) beschäftigt sich mit der Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Arterien, Venen und Lymphgefäße. In der neuen Abteilung stehen allen modernen diagnostischen und therapeutischen Verfahren zur Verfügung.</p><p>Die Behandlung von Engstellen oder Verschlüssen der Arterien erfolgt schonend über minimal-invasive Kathetertechniken wie Ballonaufdehnungen und das Einbringen von Gefäßstützen (sog. Stents). Damit ist eine effektive Therapie von Durchblutungsstörungen, vor allem der Bein- Beckengefäße möglich.</p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth freut sich, auch in Zukunft weitere Veranstaltungen zur Aufklärung über gesundheitliche Themen anzubieten und bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.</p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 14:58:25 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 20 Mar 2025 14:31:49 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana-Krankenhaus Hürth: Neue Abteilung Gefäßmedizin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-krankenhaus-huerth-neue-abteilung-gefaessmedizin/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-krankenhaus-huerth-neue-abteilung-gefaessmedizin/</guid><pp:caseid>682033</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Sana-Krankenhaus Hürth bietet ab Januar 2025 einen neuen Behandlungsbereich innerhalb der Inneren Medizin und eröffnet die Sektion Gefäßmedizin (Angiologie) einschließlich kathetergeführter Eingriffe vorwiegend im Bein-/Beckenbereich.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>„Wir können unseren Patientinnen und Patienten eine noch umfassendere medizinische Versorgung bieten und stärken unsere Kompetenzen im neuen Jahr weiter,“ sagt Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt der Inneren Medizin und selbst Kardiologe und Angiologe.</p><p>Die Angiologie (Gefäßmedizin) ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin und eng mit der Kardiologie verbunden. Sie befasst sich mit der Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Arterien, Venen und Lymphgefäße. Sie kombiniert moderne invasive und nicht-invasive Untersuchungsmethoden und setzt auf eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachabteilungen – ein Ansatz, der am Sana-Krankenhaus Hürth großgeschrieben wird.&nbsp;</p><p>Für die neue Abteilung konnte Dr. Guido Schmitz-Hagnau gewonnen werden. Der Gefäßspezialist wechselt zum 1. Januar 2025 vom St. Katharinen-Hospital in Frechen nach Hürth und wird parallel im renommierten Zentrum für Gefäßerkrankungen von Prof. Dr. Ulrich Wolters tätig sein. „Zusammen mit Dr. Schwalm wird die neue Sektion durch drei erfahrene Mediziner geleitet. Durch die ambulant-stationäre Vernetzung kann eine lückenlose Patientenversorgung gewährleistet und unsere medizinische Exzellenz am Standort weiter gestärkt werden“, sagt Michael Weckmann, Geschäftsführer Sana-Krankenhaus Hürth.&nbsp;</p><p>Die Tendenz, vermehrt ambulante und stationäre Medizin zu vernetzen wird durch diese Kooperation gewährleistet. Erkrankungen des venösen und arteriellen Gefäßsystems steigen mit zunehmendem Alter. Die oft chronisch erkrankten Patienten müssen in der Regel dauerhaft ambulant betreut werden. Durch die neue Einheit „Gefäßmedizin“ kann die komplette Abklärung der Beschwerden ambulant durchgeführt werden und wenn nötig, in einem kurzen stationären Aufenthalt operativ versorgt werden. Alle weiteren Maßnahmen erfolgen dann wieder ambulant und heimatnah.&nbsp;<br><br>Die Operationen, vorwiegend bei Erkrankungen der Bein- und Beckengefäße, der sogenannten „Schaufensterkrankheit“, erfolgen minimal-invasiv durch Katheterverfahren über die Leiste oder den Arm.&nbsp;<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0fca6de8-5b36-40ee-a8d3-671c81a7262c/1920_schmitz-hagnauwide.png?91259"><p><i>Gefäßspezialist Dr. Guido Schmitz-Hagnau&nbsp;wechselt zum 1. Januar 2025 nach Hürth.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0fca6de8-5b36-40ee-a8d3-671c81a7262c/schmitz-hagnauwide/" target="_blank">Download & Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen. Alle Angaben geben den Stand von Dezember 2023 wieder.&nbsp;<br><br>Zum 1. November 2024 haben die Sana Kliniken AG den bayerischen Teil der bisherigen Regiomed-Kliniken übernommen. Dies beinhaltet die drei Kliniken in Coburg, Lichtenfels und Neustadt, mehrere Medizinische Versorgungszentren (MVZ) sowie die Medical School zur universitären Medizinerausbildung. Rund 3.200 Mitarbeitende kümmern sich um mehr als 145.000 Patienten pro Jahr, die entweder voll- beziehungsweise teilstationär oder ambulant versorgt werden.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 13:00:07 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 20 Dec 2024 12:00:06 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Telefonaktion für Hüfte und Knie im November 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-november-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-november-2025/</guid><pp:caseid>672037</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der Ersatz von Hüft- und Kniegelenken kann für viele Menschen eine schmerzfreie Zukunft mit mehr Lebensqualität bedeuten. Experten des Sana-Krankenhauses Hürth informieren am 13. November per Telefon.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Immer mehr Menschen haben mit zum Teil starken arthrosebedingten Schmerzen in Hüfte und Knie zu tun. Und nicht selten ist eine Operation bei diesen Betroffenen angeraten. Der Gelenkersatz (Endoprothese) ist dabei aber durchaus eine gute Möglichkeit, nicht nur schmerzfrei zu werden, sondern sogar wieder Sport treiben zu können. Die beiden Hauptoperateure des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth, Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst, verfügen über langjährige Erfahrung mit dem Einsatz künstlicher Gelenke und informieren Interessierte am 13. November zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr im Rahmen einer Telefonaktion. Die beiden Experten, die beide auch zertifizierte Kniechirurgen der Deutschen Kniegesellschaft sind, werden unter 02233 594-700 erreichbar sein.</span></p><h2><span><strong>Seit 10 Jahren: Hohe Qualität der Behandlung</strong></span></h2><p><span>Das Hürther Endoprothetikzentrum wurde seit 2014 inzwischen mehrfach zertifiziert, hat sich also erfolgreich externen Prüfverfahren unterzogen. Im Juni vergangenen Jahres konnte das Zentrum für weitere drei Jahre bestätigt werden, in diesem Jahr verlief auch das Überwachungsaudit erfolgreich. Das Zentrum ist also inzwischen seit 10 Jahren zertifziert. Damit wird eine hohe Qualität der Behandlung (Diagnose und Therapie) sowie der verwendeten Materialien garantiert. „Der verschleißbedingte Ersatz von Knie- oder Hüftgelenken kann als sogenannter elektiver Eingriff, also als geplante Operation, sehr gut vorbereitet werden“, sagt Chefarzt Etienne Bart. „Wenn sich Betroffene an unser Sekretariat wenden, können wir sie entsprechend sorgfältig und frühzeitig auf die Operation vorbereiten.“ Bei unfallbedingtem Gelenkersatz ist das zwar nicht unbedingt gegeben, aber auch auf derart akute Eingriffe seien die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth sehr gut vorbereitet. „Uns stehen immer ausreichend Prothesen und OP-Materialien zur Verfügung, um auch kurzfristig neue Gelenke einsetzen zu können.“</span></p><p><span><strong>Telefonaktion</strong>: Mittwoch, 13. November 2024, 17.30 bis 18.30 Uhr unter 02233 594-700. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/1920_2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131.jpeg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst sind zertifizierte Kniechirurgen und Hauptoperateure im Endoprothetikzentrum des Sana-Krankenhauses Hürth (Foto: Stefan Mülders).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/1920_etiennebart.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/etiennebart/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/1920_janinekirst.jpg?10000"><p><i><span>Oberärztin Janine Kirst &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/janinekirst/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p><p style="margin-left:0px;"><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.</span><span style="margin:0px;text-align:left;">&nbsp;Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Endoprothetik,Telefonaktion,gelenkersatz,Huefte,Knie]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 15 Oct 2024 10:39:40 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Herz-Selbsthilfegruppe trifft sich im Oktober</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herz-selbsthilfegruppe-trifft-sich-im-oktober/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herz-selbsthilfegruppe-trifft-sich-im-oktober/</guid><pp:caseid>672036</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Für den 17. Oktober ist eine Voranmeldung erwünscht.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Am Donnerstag, 17. Oktober, trifft sich die Herz-Selbsthilfegruppe Erftkreis um 16 Uhr wieder im großen Besprechungsraum im Erdgeschoss des Sana-Krankenhauses Hürth. Für eine Teilnahme ist eine Anmeldung im Sekretariat des Zentrums für Innere Medizin, Telefon 02233 594-336 oder kardiologie-huerth@sana.de erwünscht.</span></p><p><span>Die Selbsthilfegruppe wurde für alle Menschen eingerichtet, die von einer wie auch immer gearteten Erkrankung des Herzens betroffen sind und sich darüber im geschützten Rahmen austauschen wollen. Die Erkrankungsformen reichen vom Vorhofflimmern über den Herzinfarkt bis hin zu größeren operativen Eingriffen am Herzen. In der Regel wird bei den Zusammenkünften auch ein Facharzt zugegen sein, meist der Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin im Sana-Krankenhaus Hürth, Dr. Torsten Schwalm. Dafür kann es sinnvoll sein, den gültigen Medikamentenplan und Berichte von bisherigen Untersuchungen mitzubringen.</span></p><p><span>Herzerkrankungen und ihre Ursachen sind sehr vielfältig und bedürfen einer genauen Diagnostik und anschließenden Therapie durch ausgewiesene kardiologische Experten. Anders als bei zum Beispiel Knochenbrüchen werden Betroffene von Erkrankungen am Herz-Kreislauf-System vom ersten Auftreten der Symptome an meist ihr Leben lang damit zu tun haben. „Gerade darum ist die Einrichtung von Selbsthilfegruppen zum Erfahrungsaustausch sehr wichtig“, sagt Chefarzt Dr. Torsten Schwalm. Er und sein Team im Sana-Krankenhaus Hürth verfügen über jahrelange Erfahrung in der hochspezialisierten Herzmedizin und können sich dazu einer Vielzahl modernster technischer Möglichkeiten bedienen.</span></p><p><span>Die Treffen der Herz-Selbsthilfegruppe finden in der Regel donnerstags um 16 Uhr statt. Die genauen Termine werden unter anderem auf der </span><a href="https://www.sana.de/huerth/gut-zu-wissen/veranstaltungen" target="_blank"><span>Website des Sana-Krankenhauses Hürth</span></a><span> veröffentlicht.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/1920_drtorstenschwalm.jpg?43303"><p><i>Chefarzt<span>&nbsp;</span><strong>Dr. Torsten Schwalm</strong><span>&nbsp;</span>steht häufig selbst&nbsp;als Ansprechpartner bei den Treffen der Herz-Selbsthilfegruppe zur Verfügung. (Foto: Stephan Hubrich)</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/drtorstenschwalm/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Selbsthilfegruppe,herz-selbsthilfe,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 12:15:23 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 15 Oct 2024 10:43:26 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana Hürth feiert 40-jähriges Jubiläum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-huerth-feiert-40-jaehriges-jubilaeum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-huerth-feiert-40-jaehriges-jubilaeum/</guid><pp:caseid>662123</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Das Sana-Krankenhaus Hürth feierte am Freitag, 20. September 2024, die 40jährige Zugehörigkeit zum Sana Konzern mit einem Tag der offenen Tür. Volles Haus, tolles Programm, viel Prominenz und super Stimmung – ein gelungenes Fest.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/142422c0-9ddd-433e-874f-4ff118feba64/1920_foto2.jpg?10000"><p><span>„Es ging und geht auch in Zukunft nur gemeinsam. Und darauf freue ich mich“, bedankte sich Geschäftsführer Michael Weckmann bei den Mitarbeitenden und den Vertretern aus Politik und Wirtschaft für die Unterstützung des Standortes. Aber der Reihe nach: Es war ein absolutes Novum in der Geschichte der Gesundheitsversorgung in Deutschland: 1984 kaufte erstmals ein privater Träger ein kommunales Krankenhaus. Das Sana-Krankenhaus Hürth (gegründet 1914) wurde seither umfangreich erweitert, saniert, medizinisch und energetisch modernisiert und zu einem wirtschaftlich stabilen Gesundheitsversorger für Hürth und den Rhein-Erft-Kreis entwickelt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f0e7096a-042b-4305-b194-f17fdd59c1bf/1920_foto5.jpg?10000"><p><span>Nach der offiziellen Eröffnung durch Geschäftsführer Michael Weckmann und Hürth Bürgermeister </span>Dirk Breuer, der betonte: „Ich bin froh, dass die Sana Kliniken das Krankenhaus in Hürth übernommen haben, sonst würde es dieses Krankenhaus vielleicht nicht mehr geben,“ standen die Türen weit offen.&nbsp;<span> Im Haus und auf dem Außengelände war für jede Altersgruppe etwas dabei: Passend zum Weltkindertag gab es für junge Besucherinnen und Besucher Bärchenambulanz, Hüpfburg, Kinderschminken, Buttonmaschine und vieles mehr. Darüber hinaus wurden Führungen durch die Klinik und interessante Vorträge zu medizinischen Themen angeboten. Es gab einen Demenzparcours, und der aus Rundfunk und Fernsehen bekannte „Doc Esser“ hatte bei seiner Autogrammstunde alle „Hände voll zu tun“.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8076c9d4-ec75-46af-a003-c2065bca106b/1920_huumlrth3.jpg?10000"><p><span>Was wäre ein Krankenhaus ohne medizinische Check-Ups? Blutdruck, Blutzucker und vieles mehr konnten sich die Besucherinnen und Besucher auch von den Kooperationspartnern, wie Barmer, ProMedik und Sanitätshaus 360° messen lassen. Auch die Hürther Feuerwehr war mit einem Fahrzeug vor Ort und bot Erste-Hilfe-Trainings an. Im DRK-Blutspendemobil konnten die Besucherinnen und Besucher Blut spenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8da0fc2e-14f0-4766-b94f-5629f77ebddf/1920_huumlrth1.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><span>„110 Jahre Geschichte, davon 40 Jahre unter der Führung von Sana – wir blicken gemeinsam auf eine große Herkunft und eine ebensolche Zukunft: Das Hürther Krankenhaus steht mit an der Spitze der Digitalisierung aller Sana-Kliniken. Es gehört zu den ersten Häusern, die wir auf ein vollständig neues digitales Betriebssystem umstellen werden. Patienten und Mitarbeitende haben es dann deutlich leichter, von unserer hochqualifizierten Gesundheitsversorgung zu profitieren,“ so Sana Vorstand Stefanie Kemp. &nbsp;</span></p><p><span>Zu den Gästen aus Politik Gesundheit und Soziales gehörten u. a. Sana-Vorständin Stefanie Kemp, Diakon Dr. Bertram Herr, MdB Rhein-Erft-Kreis Dr. Kippels, Grdrun Baer, Stadtverbandsvorsitzende CDU-Kreistagsfraktion Rhein-Erft-Kreis, Gregor Golland, stellvertretender Fraktionsvorsitzender CDU NRW Fraktion und Landtagsabgeordneter Rhein-Erft-Kreis, Willi Zylajew CDU, stellvertretenderLandrat Horst Lambertz, und Dr. Opitz.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e23f3dbf-9cd0-44d2-8c54-c17d10e86e69/1920_foto4.jpg?10000"><p><i>Downloads und Bildbeschreibungen der Fotos:&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/142422c0-9ddd-433e-874f-4ff118feba64/foto2/" target="_blank"><i>Bärchenambulanz</i></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f0e7096a-042b-4305-b194-f17fdd59c1bf/foto5/" target="_blank"><i>Kinderschminken</i></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8076c9d4-ec75-46af-a003-c2065bca106b/huumlrth3/" target="_blank"><i>Ehrengäste</i></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/42e178d7-97d1-4699-b432-48850c3f73b8/huumlrth1/" target="_blank"><i>Kador, Doc Esser, Weckmann</i></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e23f3dbf-9cd0-44d2-8c54-c17d10e86e69/foto4/" target="_blank"><i>Überblicksansicht</i></a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom]]></category>
            <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 13:04:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 24 Sep 2024 09:05:43 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Schultererkrankungen im Fokus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schultererkrankungen-im-fokus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schultererkrankungen-im-fokus/</guid><pp:caseid>657350</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Beim Informationsabend im Bürgerhaus Hürth informieren Dr. Jens Kellinghaus und Dr. Stephan Schnorbach am 25. September über Verletzungen der Schulter und deren Therapiemöglichkeiten bis hin zur Schulterprothese.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für Mittwoch, 25. September, lädt das Sana-Krankenhaus Hürth Interessierte ab 18 Uhr (Einlass: 17.30 Uhr) zum Informationsabend „Die schmerzende Schulter“ ins Bürgerhaus Hürth, Friedrich-Ebert-Straße 40, 50354 Hürth ein. Eine Anmeldung ist möglich über die Website </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21149" target="_blank">https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21149</a><span> oder alternativ über das Sekretariat der Klinik unter Telefon 02233 594-340 beziehungsweise </span><a href="mailto:sandy.strangalies@sana.de" target="_blank"><span>sandy.strangalies@sana.de</span></a></p><p><span>Dr. Jens Kellinghaus, Ärztlicher Leiter der Sektion Schulterendoprothetik und Schulterchirurgie, und Oberarzt Dr. Stephan Schnorbach informieren zu akuten und chronischen Beschwerden rund um die Schulter, operative und nicht-operative Therapiemöglichkeiten und die Nachbehandlung. Dabei gehen sie unter anderem auf moderne Therapieverfahren bei Sehnenverletzungen, Rotatorenmanschettenläsionen, das Impingementsyndrom, Gelenkinstabilitäten und den Gelenkersatz durch Endoprothesen ein. Nach dem Vortrag besteht ausreichend Gelegenheit für weitergehende Fragen und den direkten Austausch mit den beiden Ärzten.</span></p><p><span>Die Häufigkeit akuter und chronischer Schulterschmerzen hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Wie viel Bewegungsqualität Schultern ermöglichen wird deutlich, wenn Schmerzen, Kraftverlust und Instabilität die Bewegungsfreiheit einschränken. Das Sana-Krankenhaus Hürth hat im März 2021 die Sektion Schulterchirurgie und Schulterendoprothetik unter ärztlicher Leitung von Dr. Jens Kellinghaus etabliert. Im darauffolgenden Jahr wurde mit Dr. Stephan Schnorbach ein weiterer Oberarzt eingestellt und die Behandlungsmöglichkeiten für die Bevölkerung im Rhein-Erft-Kreis damit weiter erhöht.</span></p><p><span>Viele Erkrankungen der Schulter können im Frühstadium effektiv und wirksam, zum Beispiel mit Physiotherapie, behandelt werden. Wenn das keinen langfristigen Erfolg bringt, ist es möglich, in minimal-invasiver Technik mit einer Gelenkspiegelung (Arthroskopie) in Schlüssellochtechnik (minimalinvasiv) zu behandeln. Bei schwereren Defekten kann auch ein Ersatz des Schultergelenks (Endoprothetik) angeraten sein. In jedem Fall werden die jeweiligen Therapien individuell mit den Patientinnen und Patienten besprochen und festgelegt.</span></p><p><span><strong>Informationsabend</strong>: Mittwoch, 25. September, 18 Uhr im Bürgerhaus Hürth, Friedrich-Ebert-Straße 40, 50354 Hürth. Einlass ab 17.30 Uhr, Anmeldung über </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21149" target="_blank">https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21149</a><span>&nbsp; oder unter Telefon 02233 594-340 beziehungsweise </span><a href="mailto:sandy.strangalies@sana.de" target="_blank"><span>sandy.strangalies@sana.de</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e7a045c-bec4-49ec-b634-540811eace7b/1920_jenskellinghaus.jpg?10000"><p><i>Dr. Jens Kellinghaus ist seit 2021 Sektionsleiter der Schulterchirurgie und Schulterendoprothetik Sana Rheinland am Sana-Krankenhaus Hürth.</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e7a045c-bec4-49ec-b634-540811eace7b/jenskellinghaus/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e2c89573-22a3-40c5-8754-3ccc00fbfeee/1920_drstephanschnorbach.jpg?10000"><p><i>Dr. Stephan Schnorbach ist Oberarzt am Sana-Krankenhaus Hürth.</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e2c89573-22a3-40c5-8754-3ccc00fbfeee/drstephanschnorbach/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom,schulterchirurgie,schultererkrankungen,schulterendoprothetik,impingement,rotatorenmanschette,Infoabend]]></category>
            <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 11:00:29 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 10 Sep 2024 09:00:29 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Offene Tür am Weltkindertag</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/offene-tuer-am-weltkindertag/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/offene-tuer-am-weltkindertag/</guid><pp:caseid>655398</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Sana-Krankenhaus Hürth lädt am Freitag, 20. September 2024, große und kleine Besucherinnen und Besucher zwischen 14 und 18 Uhr zum „Tag der offenen Tür“ ein. Anlass sind der Internationale Weltkindertag und die 40-jährige Zugehörigkeit des Hürther Krankenhauses zum Sana Konzern.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wenn das Sana-Krankenhaus Hürth am Freitag, 20. September 2024, seine Türen öffnet, dann wird im Haus und auf dem Außengelände für jede Altersgruppe viel geboten. Passend zum Weltkindertag werden die jungen Besucherinnen und Besucher durch Bärchenambulanz, Hüpfburg, Kinderschminken, Buttonmaschine und vieles mehr auf ihre Kosten kommen. Darüber hinaus werden Führungen durch Teile des Hauses angeboten sowie interessante Vorträge zu medizinischen Themen. Mit dabei der aus dem WDR bekannte „Doc Esser“.</span></p><p><span>Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Blutdruck, Blutzucker u. a. messen zu lassen. Und Kooperationspartner, wie Barmer, ProMedik und das Sanitätshaus 360°, bieten weitere Gesundheitschecks an. Darüber hinaus können ein Fahrzeug der Feuerwehr besichtigt und kurze Erste-Hilfe-Trainings durchgeführt werden. Das DRK-Blutspendemobil wird von 12 bis 16 Uhr ebenfalls vor Ort sein. Wer Blut spenden möchte, muss sich bitte vorher anmelden unter </span><a href="http://www.drk-blutspende.de/blutspendetermine"><span>www.drk-blutspende.de/blutspendetermine</span></a><span>.</span></p><p><span>Mit geladenen Gästen wird der Tag um 14 Uhr offiziell eröffnet: Neben Geschäftsführer Michael Weckmann werden Hürths Bürgermeister Dirk Breuer, Sana-Vorständin Stefanie Kemp und Diakon Dr. Bertram Herr einige Worte an die Versammelten richten. Gleichzeitig beginnt das offizielle Programm für alle Interessierten. Auf der Website des Krankenhauses sind die Aktivitäten des Tages einzusehen: </span><a href="http://www.sana.de/huerth/gut-zu-wissen/veranstaltungen"><span>www.sana.de/huerth/gut-zu-wissen/veranstaltungen</span></a></p><h2><span><strong>Sana-Krankenhau Hürth - Haus mit Tradition und Zukunft</strong></span></h2><p><span>Es war ein Novum in der Geschichte der Gesundheitsversorgung in Deutschland: 1984 wurde erstmals ein kommunales Krankenhaus an einen privaten Träger verkauft. Das Sana-Krankenhaus Hürth wurde in den zurückliegenden 40 Jahren für mehrere Millionen D-Mark und Euro baulich erweitert, saniert, medizinisch und energetisch modernisiert und so von einem defizitären Krankenhaus zu einem wirtschaftlich stabilen Gesundheitsversorger für den Rhein-Erft-Kreis entwickelt. „Zukunft braucht Herkunft“, sagt Sana-Vorständin und Chief Transformation Officer (CTO) Stefanie Kemp. „Diesem Motto folgend können wir für das Sana-Krankenhaus Hürth feststellen: Mit 110 Jahren Geschichte, davon 40 Jahre unter der Führung von Sana können wir mit Stolz auf eine große Herkunft und eine ebensolche Zukunft sein: Wir haben viel in moderne Medizin und ambulant-stationäre Vernetzung investiert. Und: Das Hürther Krankenhaus steht mit an der Spitze der Digitalisierung aller Sana-Kliniken. Es gehört zu den ersten Häusern, die wir auf ein vollständig neues digitales Betriebssystem umstellen, mit dem wir es Patienten und Mitarbeitenden deutlich leichter machen werden, von einer hochqualifizierten Gesundheitsversorgung zu profitieren.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e2c272bc-aac8-4c67-bf32-5047049fa9aa/1920_sanahuerth-gelaende03-ausschntt.jpg?10000"><p><i>Am 20. September sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zum Tag der offenen Tür ins Sana-Krankenhaus Hürth eingeladen. (Luftbild: Peter Sondermann)</i></p><p>Foto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e2c272bc-aac8-4c67-bf32-5047049fa9aa/sanahuerth-gelaende03-ausschntt/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3a001c3f-5bb2-42a2-b922-5187f22dc13c/1920_1ag-0289gespiegelt.jpg?50771"><p><i>Die Sana-Vorständin und Chief Transformation Officer (CTO) Stefanie Kemp wird in Hürth selbst vor Ort sein. Sie verantwortet die Modernisierung der digitalen System bei Sana und das Sana-Krankenhaus Hürth wird einer der Vorreiter im Konzern sein. (Foto: Sana Kliniken AG)</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3a001c3f-5bb2-42a2-b922-5187f22dc13c/1ag-0289gespiegelt/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 10:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 04 Sep 2024 09:57:34 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Telefonaktion für Hüfte und Knie im August</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-august/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-august/</guid><pp:caseid>653980</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der Ersatz von Hüft- und Kniegelenken kann für viele Menschen eine schmerzfreie Zukunft mit mehr Lebensqualität bedeuten. Experten des Sana-Krankenhauses Hürth informieren am 28. August per Telefon.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Immer mehr Menschen haben mit zum Teil starken arthrosebedingten Schmerzen in Hüfte und Knie zu tun. Und nicht selten ist eine Operation bei diesen Betroffenen angeraten. Der Gelenkersatz (Endoprothese) ist dabei aber durchaus eine gute Möglichkeit, nicht nur schmerzfrei zu werden, sondern sogar wieder Sport treiben zu können. Die beiden Hauptoperateure des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth, Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst, verfügen über langjährige Erfahrung mit dem Einsatz künstlicher Gelenke und informieren Interessierte am 28. August zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr im Rahmen einer Telefonaktion. Die beiden Experten, die beide auch zertifizierte Kniechirurgen der Deutschen Kniegesellschaft sind, werden unter 02233 594-700 erreichbar sein.</span></p><h2><span><strong>Seit 10 Jahren: Hohe Qualität der Behandlung</strong></span></h2><p><span>Das Hürther Endoprothetikzentrum wurde seit 2014 inzwischen mehrfach zertifiziert, hat sich also erfolgreich externen Prüfverfahren unterzogen. Im Juni vergangenen Jahres konnte das Zentrum für weitere drei Jahre bestätigt werden, in diesem Jahr verlief auch das Überwachungsaudit erfolgreich. Das Zentrum ist also inzwischen seit 10 Jahren zertifziert. Damit wird eine hohe Qualität der Behandlung (Diagnose und Therapie) sowie der verwendeten Materialien garantiert. „Der verschleißbedingte Ersatz von Knie- oder Hüftgelenken kann als sogenannter elektiver Eingriff, also als geplante Operation, sehr gut vorbereitet werden“, sagt Chefarzt Etienne Bart. „Wenn sich Betroffene an unser Sekretariat wenden, können wir sie entsprechend sorgfältig und frühzeitig auf die Operation vorbereiten.“ Bei unfallbedingtem Gelenkersatz ist das zwar nicht unbedingt gegeben, aber auch auf derart akute Eingriffe seien die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth sehr gut vorbereitet. „Uns stehen immer ausreichend Prothesen und OP-Materialien zur Verfügung, um auch kurzfristig neue Gelenke einsetzen zu können.“</span></p><p><span><strong>Telefonaktion</strong>: Mittwoch, 28. August 2024, 17.30 bis 18.30 Uhr unter 02233 594-700. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine weitere Endoprothetik-Telefonaktionen wird am 13. November angeboten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/1920_2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131.jpeg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst sind zertifizierte Kniechirurgen und Hauptoperateure im Endoprothetikzentrum des Sana-Krankenhauses Hürth (Foto: Stefan Mülders).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/1920_etiennebart.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/etiennebart/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/1920_janinekirst.jpg?10000"><p><i><span>Oberärztin Janine Kirst &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/janinekirst/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Endoprothetik,Telefonaktion,gelenkersatz,Huefte,Knie]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 05 Aug 2024 08:56:49 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>FAZ und stern zeichnen Sana-Krankenhaus Hürth aus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/faz-und-stern-zeichnen-sana-krankenhaus-huerth-aus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/faz-und-stern-zeichnen-sana-krankenhaus-huerth-aus/</guid><pp:caseid>654572</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Als eines von drei Häusern im Rhein-Erft-Kreis gehört Hürth zu „Deutschlands besten Krankenhäusern“. Außerdem wurden die Endoprothetik, interventionelle Kardiologie und Rhythmologie in die regionale stern-Liste „Deutschlands ausgezeichnete Krankenhäuser“ aufgenommen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In der Kategorie der Krankenhäuser mit 50 bis 150 Betten ist das Sana-Krankenhaus Hürth die einzige Klinik im Rhein-Erft-Kreis, die vom F.A.Z.-Institut in die Liste „Deutschlands beste Krankenhäuser“ aufgenommen wurde. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlichte die Liste Ende Juli dieses Jahres. In den Kategorien mit mehr Betten wurden nur zwei weitere Häuser aus dem Rhein-Erft-Kreis in die Liste aufgenommen.</span></p><p><span>Bereits zum siebten Mal trug das F.A.Z.-Institut in Zusammenarbeit mit dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung Hamburg (IMWF) faktenbasierte Daten und persönliche Erfahrungswerte zusammen, um daraus die Liste der qualitativ besten Krankenhäuser in Deutschland zu ermitteln. Die Studie greift dabei auf die aktuellsten gesetzlich vorgesehenen Qualitätsberichte der Krankenhäuser sowie wichtige emotionale Faktoren zurück, die aus zwei der führenden Bewertungsportale stammten: Wie haben Patientinnen und Patienten ihre Behandlung in einem bestimmten Krankenhaus wahrgenommen? Wie waren medizinische Versorgung, Organisation und Service? Würden sie eine Klinik weiterempfehlen? Aus dem Mittel der sachlichen und emotionalen Werte und unter Berücksichtigung der Bettenkapazität ergab sich die in Größenklassen gegliederte Rangliste „Deutschlands beste Krankenhäuser“.</span></p><h2><span><strong>Auch „stern“ zählt das Sana-Krankenhaus zu den Besten</strong></span></h2><p><span>Für das Magazin „stern“ gehört das Sana-Krankenhaus Hürth ebenfalls zu den besten Kliniken. In die</span><a href="https://www.stern.de/regionale-kliniken2024" target="_blank"><span> regionale Klinikliste „Deutschlands ausgezeichnete Krankenhäuser 2024/25“</span></a><span> wurden sowohl die Endoprothetik wie auch die interventionelle Kardiologie und Rhythmologie (ebenfalls Kardiologie) aufgenommen – in allen drei Kategorien als einziges Haus im Rhein-Erft-Kreis. Die Liste wurde durch das Rechercheinstitut „Munich Inquire Media“ (MINQ) ermittelt und sowohl in einem Sonderheft wie auch </span><a href="https://www.stern.de/regionale-kliniken2024" target="_blank"><span>online</span></a><span> veröffentlicht. Auch hier bildeten Fakten und Erfahrungswerte die Basis: In die Bewertung wurden ausführliche, persönliche und vertrauliche Interviews mit Ärztinnen und Ärzten und für die Patientensicht Daten aus der „Weißen Liste“ einbezogen. Als weitere Quellen dienten die von Kliniken erstellten Qualitätsberichte sowie Zertifikate von medizinischen Fachgesellschaften. Für die hygienischen Aspekte wurde die Aktion „Saubere Hände“ ausgewertet und Krankenhäuser hatten die Möglichkeit, einen Fragebogen auszufüllen. Von 2400 Kliniken deutschlandweit wurden 692 mit insgesamt 1960 Fachabteilungen ausgezeichnet.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e19d3a76-d21e-4295-a7e0-18783ba9e535/1920_img-0264b.jpg?10000"><p><i>Das Sana-Krankenhaus Hürth gehört laut FAZ und stern zu den besten Krankenhäusern in Deutschland.</i></p><p>Foto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e19d3a76-d21e-4295-a7e0-18783ba9e535/img-0264b/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Aug 2024 15:11:50 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 Aug 2024 13:11:50 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Seit zehn Jahren zertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/seit-zehn-jahren-zertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/seit-zehn-jahren-zertifiziert/</guid><pp:caseid>653142</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die hohe Qualität des Endoprothetikzentrums am Sana-Krankenhaus Hürth wurde 2014 erstmals extern bestätigt. Im Sommer vergangenen Jahres war die Rezertifizierung erfolgreich, jetzt verlief auch das jährliche Überwachungsaudit ohne Beanstandungen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Unsere Patientinnen und Patienten profitieren weiterhin von der hohen Versorgungsqualität in unserem Zentrum“, sagt Etienne Bart, Chefarzt des Endoprotethikzentrums (EPZ) im Sana-Krankenhaus Hürth. Seit zehn Jahren ist die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie inzwischen für den Gelenkersatz an Hüfte und Knie zertifiziert. Seitdem sind die Anforderungen an ein EPZ stetig gestiegen, wodurch sich Qualität und medizinischer Standard auch in Hürth kontinuierlich verbessert haben. „Die Operation von rund 300 Erst- und Wechselprothesen an den beiden Gelenken ist nur mit einem spezialisierten und gut funktionierenden Team möglich. Das ist in unserem Haus seit vielen Jahren gegeben und von diesen eingespielten Abläufen profitieren vor allem unsere Patientinnen und Patienten, die sich hier gut aufgehoben und behandelt fühlen dürfen.“</span></p><p><span>In Deutschland werden laut dem Portal de.statista.com jährlich fast 250.000 Hüftgelenkprothesen und über 170.000 Kniegelenkprothesen implantiert. Ein Großteil davon ist auf eine Gelenkarthrose zurückzuführen, die nach Herzerkrankungen und Erkrankungen des Verdauungssystems an dritter Stelle der Behandlungsursachen in Deutschland steht. Idealerweise werden derartige Gelenkersatzoperationen in zertifizierten Endoprothetikzentren – wie dem im Sana-Krankenhaus Hürth – vorgenommen. Das Hürther EPZ ist eines von drei zertifizierten Zentren im Rhein-Erft-Kreis. „Wir möchten uns bei unseren Patientinnen und Patienten bedanken, die uns seit vielen Jahren das Vertrauen schenken“, so der Chefarzt weiter. „Wir sind weiterhin für Sie da und freuen uns, wenn Sie auch in Zukunft auf unsere Qualität und Leistung vertrauen.“</span></p><h2><span><strong>Spezialisiertes Krankenhaus für den Rhein-Erft-Kreis</strong></span></h2><p><span>Rund 15 bis 20 Jahre hält eine Prothese in Hüfte oder Knie in der Regel. Und je besser der Gelenkersatz eingepasst ist, desto länger sind Patientinnen und Patienten damit beschwerdefrei. Dafür kommt im Sana-Krankenhaus Hürth modernste Technik zum Einsatz, die die operierenden Ärzte bei ihrer Arbeit unterstützt. Oberärztin Janine Kirst und Chefarzt Etienne Bart sind Hauptoperateure im EPZ und beide nach den Kriterien der Deutschen Kniegesellschaft als „Kniechirurg“ zertifiziert – ein weiterer externer Beleg für die Behandlungsqualität in Hürth. Als weitere Operateure wirken Dominik Mehlen und Dr. Stephan Schnorbach im EPZ mit.</span></p><p><span>„Das Sana-Krankenhaus Hürth hat sich seit der Übernahme vor 40 Jahren zu einem hochspezialisierten Gesundheitsdienstleister für die Bevölkerung im Rhein-Erft-Kreis entwickelt“, sagt Geschäftsführer Michael Weckmann. „Ich freue mich, dass dieses Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch in externen Prüfungen immer wieder belegt wird. Je öfter Ärztinnen und Ärzte eine bestimmte Operation durchführen, desto sicherer ist das auch für die Patientinnen und Patienten.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3bb6bb12-f96b-451a-84af-a50dddd4c79a/1920_csm-2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131web-1edcc85675.jpg?26625"><p><i>Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst sind Hauptoperateure im Endoprothetikzentrum des Sana-Krankenhauses Hürth. Dessen hohe Qualität wurde nun in einem Überwachungsaudit erneut bestätigt.</i></p><p>Foto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3bb6bb12-f96b-451a-84af-a50dddd4c79a/csm-2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131web-1edcc85675/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 Jul 2024 13:59:55 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 26 Jul 2024 11:59:55 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>40 Jahre Sana-Krankenhaus Hürth</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/40-jahre-sana-krankenhaus-huerth/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/40-jahre-sana-krankenhaus-huerth/</guid><pp:caseid>652770</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Am 20. September lädt das Sana-Krankenhaus Hürth Bürgerinnen und Bürger jeder Altersgruppe zum Tag der offenen Tür ein. Zwischen 14 und 18 Uhr sind alle an der Krankenhausstraße herzlich Willkommen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Es war ein Novum in der Geschichte der Gesundheitsversorgung in Deutschland: 1984 wurde erstmals ein kommunales Krankenhaus an einen privaten Träger verkauft. Das Sana-Krankenhaus Hürth wurde in 40 Jahren für mehrere Millionen D-Mark und Euro mehrfach baulich erweitert, saniert, medizinisch und energetisch modernisiert und so von einem defizitären Krankenhaus zu einem wirtschaftlich stabilen Gesundheitsversorger für den gesamten Rhein-Erft-Kreis entwickelt. Das „kleine Jubiläum“ wird am 20. September im Zentrum eines Tages der offenen Tür stehen, zu dem die gesamte Bevölkerung ab 14 Uhr herzlich eingeladen ist.</span></p><p><span>Geplant sind neben einem zum Weltkindertag passenden Rahmenprogramm für Familien mit Kindern (unter anderem Bärchenambulanz, Kinderschminken und Hüpfburg) auch diverse medizinische Vorträge, Hausführungen und Informationsstände. Der aus dem WDR bekannte „Doc Esser“ wird einen Vortrag halten und sein neues Buch, das vor Ort auch erworben werden kann, signieren. Das DRK wird an diesem Tag seinen Blutspendedienst (12 bis 16 Uhr, Anmeldung erforderlich über www.drk-blutspende.de) vor dem Krankenhaus aufbauen, die Feuerwehr wird eines ihrer Fahrzeuge präsentieren und eine Einführung für Kinder in die Erste Hilfe anbieten. Für den Vormittag werden Kindergartengruppen zu der Altersgruppe angepassten Führungen eingeladen.</span></p><h2><span><strong>Spatenstich vor 110 Jahren</strong></span></h2><p><span>Die Übernahme durch Sana von 40 Jahren war gleichzeitig der Start für einen kleinen Gesundheitscampus, der sich heute an der Ecke Krankenhausstraße / Rosellstraße befindet. Neben dem Sana-Krankenhaus haben sich hier auch das Caritas-Seniorenheim, die Physiotherapie ProMedik und das Nierenzentrum Hürth angesiedelt. Das ist der Teil der jüngeren Geschichte des Hürther Krankenhauses, für das der Spatenstich bereits im Juli 1914, also vor inzwischen 110 Jahren erfolgte. Bereits zwei Jahre später nahm das Haus seinen Betrieb auf. Wie der Veröffentlichung des Heimat- und Kulturvereins Hürth aus dem Jahr 2016 zu entnehmen ist, diente es nicht immer nur als Akutkrankenhaus, sondern war zeitweilig auch in eine Einrichtung umfunktioniert, die man heute eher als Seniorenheim bezeichnen würde. Es hat Kriegswirren überstanden und wirtschaftlich schwierige Jahre „überlebt“.</span></p><p><span>Die heute rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen inzwischen für eine breit aufgestellte Grund- und Regelversorgung für die Bevölkerung in Hürth und mit Spezialisierungen auch für die Menschen im gesamten Rhein-Erft-Kreis. Neben der medizinischen Weiterentwicklung zum Beispiel in der Kardiologie, dem Schilddrüsenzentum, dem Endoprothetikzentrum, der Schulterendoprothetik Sana Rheinland sowie der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie legt das Sana-Krankenhaus Hürth aktuell Wert auf den digitalen Fortschritt. In gleich mehreren Projekten dient das Haus als deutschlandweites Pilothaus, so zum Beispiel beim Telemedizin-Projekt „Mona“ auf der Intensivstation oder in der Entwicklung einer völlig neuen klinischen Arbeitsplattform. Mit all diesen Maßnahmen wird es schon bald zu den modernsten Krankenhäusern in Deutschland gehören und steht für den sinnvollen Ausbau von KI in der Medizin auch im Austausch mit dem AI Village in Hürth. „Die Sana Kliniken haben in den vergangenen Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und die Einbindung in eine Konzernstruktur hat auch dem Sana-Krankenhaus Hürth in den vergangenen 40 Jahren geholfen, heute noch zu bestehen“, sagt Geschäftsführer Michael Weckmann. „Die Investitionen in Millionenhöhe, zuletzt in den 2021 fertiggestellten Erweiterungsbau des OP, hätte ein kommunal geführtes Haus nicht in diesem Maße tätigen können.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e2c272bc-aac8-4c67-bf32-5047049fa9aa/1920_sanahuerth-gelaende03-ausschntt.jpg?10000"><p><i>Luftaufnahme vom “kleinen Gesundheitscampus” mit Seniorenheim (links), Sana-Krankenhaus Hürth (Mitte), Physiotherapie (oben rechts) und Nierenzentrum (unten rechts). (Foto: Peter Sondermann)</i></p><p>Luftaufnahme in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e2c272bc-aac8-4c67-bf32-5047049fa9aa/sanahuerth-gelaende03-ausschntt/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,40Jahre,tagderoffenentuer]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 Jul 2024 12:28:19 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 22 Jul 2024 10:28:19 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Landespolitiker informieren sich zur Digitalisierung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/landespolitiker-informieren-sich-zur-digitalisierung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/landespolitiker-informieren-sich-zur-digitalisierung/</guid><pp:caseid>651219</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Sana-Krankenhaus Hürth hatte den CDU-Fraktionsvorsitzenden Thorsten Schick und den Landtagsabgeordneten Thomas Okos zu Gast. Das Haus ist auf dem Weg, zu einer der digitalsten Kliniken in Deutschland zu werden.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Fraktionsvorsitzende der CDU im Landtag NRW, Thorsten Schick, und Thomas Okos, Mitglied des Landtags für die CDU, besuchten Anfang Juli das Sana-Krankenhaus Hürth, um sich über die Digitalisierungsprojekte des Hauses zu informieren. Die kaufmännischen Direktorin Hannah Kador und Geschäftsführer Michael Weckmann wurden bei dem bereits zu Jahresbeginn abgesprochenen Termin durch Chefärzte und Leitende Ärzte sowie Sana-Vorständin und Chief Transformation Officer (CTO) Stefanie Kemp unterstützt.</span></p><p><span>Zentrale Aspekte waren das Telemedizin- und Patientendatenmanagement-System (PDMS) „Mona“ auf der Intensivstation und die derzeitige Entwicklungsarbeit mit dem Start-Up „Avelios“ für ein komplett neues Krankenhaus-Arbeitsplatz-System (KAS). In beiden Projekten ist das Sana-Krankenhaus Hürth Pilothaus und mit seinen Mitarbeitenden maßgeblich an den Fortschritten beteiligt. Zunächst erläuterten Professor Dr. Gisbert Knichwitz, Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin, und Georg Griesemann vom Hersteller clinomic das System „Mona“. An jedem der zwölf Intensivbettenplätze ist ein Monitor installiert, über den eine Direktschaltung zu externen Experten aufgebaut werden kann und der Austausch von Patientendaten möglich ist. Thomas Okos und Thorsten Schick konnten sich vor Ort von der Funktionalität des Systems überzeugen. In der telemedizinischen Videoschaltung zu Dr. Arne Peine in Aachen wurde ihm Einblick in bestimmte Daten zu einem fiktiven Patienten gewährt. „Wir können jederzeit die Expertise eines Maximalversorgers hinzuziehen, ohne den Arzt hierher holen zu müssen“, erklärte Professor Knichwitz. „Das spart wertvolle Zeit und erhöht Behandlungsqualität und Sicherheit für unsere Patientinnen und Patienten.“ Außerdem unterstützt „Mona“ Ärzte und Pflegekräfte durch Künstliche Intelligenz (KI).</span></p><h2><span><strong>Digitale Innovation im Gesundheitswesen</strong></span></h2><p><span>Ein weiterer Meilenstein im Digitalisierungsfortschritt wird ein neues Krankenhaus-Arbeitsplatz-System (KAS) sein, das die Arbeit erheblich vereinfachen und bisherige Schnittstellenprobleme beheben soll. „In Verbindung mit einer App haben nicht nur unsere Patientinnen und Patienten Zugriff auf ihre eigenen Daten, sie können diese auch für andere Player im Gesundheitswesen freigeben“, sagt Stefanie Kemp, die vorstandsseitig die Digitalisierung bei Sana verantwortet. Dr. Andre Moussa, Sektionsleiter Gastroenterologie und im Projekt einer der Key-User, erklärt: „Zurzeit drucken wir Arztbriefe und schicken sie per Fax in die Praxis eines niedergelassenen Kollegen, damit diese dort eingescannt und digital abgelegt werden.“ Noch in diesem Jahr soll die Test- und Entwicklungsphase beendet werden und das KAS in Hürth und im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln implementiert sein. Die beiden Politiker zeigten sich erfreut über so hohe Technologiefreundlichkeit in einer Branche, die aktuell noch mit Papier und CD hantiert.</span></p><p><span>Angesichts der aktuellen Entwicklungen war auch die Krankenhausplanung NRW Thema des Gesprächs mit den Landespolitikern. Michael Weckmann lobte zunächst den grundsätzlichen Ansatz für die Reform, kritisierte aber die konkrete Umsetzung im Rhein-Erft-Kreis. „Dem Sana-Krankenhaus Hürth soll mit der Kardiologie eine Abteilung komplett gestrichen werden und mit der Endoprothetik zusätzlich ein wesentlicher Teil der Orthopädie“, so der Geschäftsführer. „Offenbar ist das Ministerium in seiner Bewertung aber von falschen Datengrundlagen ausgegangen.“ Er erläuterte die konkreten Punkte und stieß auch dabei auf offene Ohren.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ee6295c2-28d7-4005-8b96-da570c5064d8/1920_rso240701-01-0206.jpg?10000"><p><i>Professor Dr. Gisbert Knichwitz und Michael Weckmann (rechts) demonstrieren für Thomas Okos (links) und Thorsten Schick eine Live-Schaltung mit dem Patientendatenmanagement-System (PDMS) und Telemedizinmodul “Mona” zu Dr. Arne Peine nach Aachen. (Foto: Ralph Sondermann/CDU NRW)</i></p><p>Bild in hoher Auflöung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ee6295c2-28d7-4005-8b96-da570c5064d8/rso240701-01-0206/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ed5bc4c0-6e53-4ca0-9efb-8ab2fd066404/1920_rso240701-01-0244.jpg?10000"><p><i>Dr. &nbsp;Andre Moussa, Stefanie Kemp, Michael Weckmann, Thorsten Schick und Thomas Okos (v.l.) im Gespräch über das Digitalisierungsprojekt mit dem Start-Up “Avelios”. (Foto: Ralph Sondermann / CDU NRW)</i></p><p>Foto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ed5bc4c0-6e53-4ca0-9efb-8ab2fd066404/rso240701-01-0244/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Digitalisierung,pdms,Telemedizin,cdunrw]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 15:13:26 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 04 Jul 2024 13:13:26 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Herz-Selbsthilfegruppe trifft sich im Juli</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herz-selbsthilfegruppe-trifft-sich-im-juli/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herz-selbsthilfegruppe-trifft-sich-im-juli/</guid><pp:caseid>637047</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Für den 18. Juli ist eine Voranmeldung erwünscht.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Am Donnerstag, 18. Juli, trifft sich die Herz-Selbsthilfegruppe Erftkreis um 16 Uhr wieder im großen Besprechungsraum im Erdgeschoss des Sana-Krankenhauses Hürth. Für eine Teilnahme ist eine Anmeldung im Sekretariat des Zentrums für Innere Medizin, Telefon 02233 594-336 oder </span><a href="mailto:kardiologie-huerth@sana.de" target="_blank"><span>kardiologie-huerth@sana.de</span></a><span> erwünscht.</span></p><p><span>Die Selbsthilfegruppe wurde für alle Menschen eingerichtet, die von einer wie auch immer gearteten Erkrankung des Herzens betroffen sind und sich darüber im geschützten Rahmen austauschen wollen. Die Erkrankungsformen reichen vom Vorhofflimmern über den Herzinfarkt bis hin zu größeren operativen Eingriffen am Herzen. In der Regel wird bei den Zusammenkünften auch ein Facharzt zugegen sein, meist der Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin im Sana-Krankenhaus Hürth, Dr. Torsten Schwalm. Dafür kann es sinnvoll sein, den gültigen Medikamentenplan und Berichte von bisherigen Untersuchungen mitzubringen.</span></p><p><span>Herzerkrankungen und ihre Ursachen sind sehr vielfältig und bedürfen einer genauen Diagnostik und anschließenden Therapie durch ausgewiesene kardiologische Experten. Anders als bei zum Beispiel Knochenbrüchen werden Betroffene von Erkrankungen am Herz-Kreislauf-System vom ersten Auftreten der Symptome an meist ihr Leben lang damit zu tun haben. „Gerade darum ist die Einrichtung von Selbsthilfegruppen zum Erfahrungsaustausch sehr wichtig“, sagt Chefarzt Dr. Torsten Schwalm. Er und sein Team im Sana-Krankenhaus Hürth verfügen über jahrelange Erfahrung in der hochspezialisierten Herzmedizin und können sich dazu einer Vielzahl modernster technischer Möglichkeiten bedienen.</span></p><p><span>Die Treffen der Herz-Selbsthilfegruppe finden in der Regel donnerstags um 16 Uhr statt. Die genauen Termine werden unter anderem auf der </span><a href="https://www.sana.de/huerth/gut-zu-wissen/veranstaltungen" target="_blank"><span>Website des Sana-Krankenhauses Hürth</span></a><span> veröffentlicht.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/1920_drtorstenschwalm.jpg?43303"><p><i>Chefarzt<span>&nbsp;</span><strong>Dr. Torsten Schwalm</strong><span>&nbsp;</span>steht häufig selbst&nbsp;als Ansprechpartner bei den Treffen der Herz-Selbsthilfegruppe zur Verfügung. (Foto: Stephan Hubrich)</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/drtorstenschwalm/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 25.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Selbsthilfegruppe,herz-selbsthilfe,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Jul 2024 10:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 Jun 2024 10:02:21 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana-Krankenhaus Hürth wehrt sich gegen Benachteiligung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-krankenhaus-huerth-wehrt-sich-gegen-benachteiligung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-krankenhaus-huerth-wehrt-sich-gegen-benachteiligung/</guid><pp:caseid>650903</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Entwürfe zur Krankenhausplanung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) NRW würden die Gesundheitsversorgung und vor allem die Notfallstrukturen im gesamten Rhein-Erft-Kreis gefährden.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Nach dem aktuellen Stand der NRW-Krankenhausplanung verlöre das Sana-Krankenhaus Hürth zum Ende des Jahres Kardiologie und Endoprothetik und damit zwei der wichtigsten Fachabteilungen. „Obwohl wir eines der wenigen Krankenhäuser in Deutschland sind, das schwarze Zahlen schreibt, als fünftgrößter Arbeitgeber der Stadt unseren 350 Beschäftigten einen sicheren Arbeitsplatz bieten und bis zum Ende des Jahres Deutschlands digitalstes Krankenhaus werden sollen, gefährdet die Entscheidung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) die wirtschaftliche Existenz des Hauses“, sagt Geschäftsführer Michael Weckmann.</span></p><p><span>Vor allem die Schließung der Kardiologie, deren Ärztinnen und Ärzte die größte Gruppe der Notfallpatienten – jene mit Herz-Kreislaufproblemen – versorgt, wäre dramatisch. Denn eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland, der Herzinfarkt, könnte nicht mehr in Hürth versorgt werden. Durch längere Fahrzeiten würden lebensrettende Maßnahmen für die Hürther Bürgerinnen und Bürger deutlich später als heute eingeleitet werden können. „Da unser Krankenhaus rund um die Uhr qualifizierte Notärzte stellt, die zu 90 Prozent aus dem Team der Kardiologie und Inneren Medizin kommen, kann ohne die Kardiologie auch die Notarztversorgung von Stadt und Region nicht mehr über unseren Krankenhausstandort aufrechterhalten werden“, bestätigt Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt des Zentrums Innere Medizin und Ärztlicher Direktor.</span></p><h2><span><strong>Argumente des MAGS sind widerlegbar</strong></span></h2><p><span>Konkret werden für die Entscheidung des MAGS zwei Argumente in der Anhörung des Ministeriums zur interventionellen Kardiologie genannt:</span></p><ol style="list-style-type:decimal;"><li><span>Das Sana-Krankenhaus Hürth erhält keine Zuweisung der Leistungsgruppe, da die benachbarten Standorte höhere Fallzahlen im Leistungsbereich Kardiologie erbringen.</span></li><li><span>Nach der Flutkatastrophe 2021 konnte der Standort Marien-Hospital Erftstadt-Frauenthal die Versorgung nicht aufrechterhalten. Der Standort GFO Klinik Brühl Marienhospital hat zumindest einen erheblichen Teil dieser Versorgung übernommen. Beiden Standorten wird daher die Leistungsgruppe zugewiesen, wobei die weitere Entwicklung hier zu beobachten ist.</span></li></ol><p><span>Diese Argumente lassen sich anhand der Zahlen aus den Qualitätsberichten der drei Krankenhäuser widerlegen. Zusammenfassend kann man sagen:&nbsp;</span></p><p><span>Im Jahr 2024 gibt es fünf interventionelle Kardiologien im Rhein-Erft-Kreis (Bergheim, Erftstadt, Frechen, Brühl und Hürth), die sich um die Leistungsgruppe beworben haben. Im Referenzjahr des Krankenhausplans 2019 gab es nur vier interventionelle Kardiologien (Bergheim, Erftstadt, Frechen und Hürth). Nach der Flutkatastrophe im Juni 2021 und der damit einhergehenden Schließung des Krankenhauses Erftstadt übernahm das Sana-Krankenhaus Hürth die meisten kardiologischen Patientinnen und Patienten aus Erftstadt. Dies belegen die Fallzahlen eindeutig. „Unser Team hat nach der Flut die kardiologische Versorgung aufrechterhalten. Nun soll das Sana-Krankenhaus Hürth seine Kardiologie schließen und Kolleginnen und Kollegen verlören ihren Tätigkeitsbereich.“</span></p><h2><span><strong>Unterversorgung bei Endoprothetik droht</strong></span></h2><p><span>Auch die Streichung der zertifizierten Endoprothetik (Knie und Hüfte), die die Krankenkassen in ihrem Votum noch zugesprochen hatten, überraschte die Verantwortlichen am Sana-Krankenhaus Hürth vollständig. Die Zahlen: Im Jahr 2022 wurden im Rhein-Erft-Kreis rund 1.100 Knie- und Hüftprothesen operiert. In der Planung sind künftig nur 380 Prothesen für den Rhein-Erft-Kreis vorgesehen, die von nur einem Krankenhaus erbracht werden sollen. Dies bedeutet für Patientinnen und Patienten künftig sehr lange Wartezeiten, während das Sana-Krankenhaus Hürth, als eines von zwei zertifizierten Endoprothetikzentren im Kreis, die Türen schließen müsste.</span></p><p><span>Geschäftsführer Michael Weckmann: „Wir blicken auf eine 110-jährige Krankenhausgeschichte in Hürth zurück und haben gemeinsam mit den Mitarbeitenden so viel Positives für die Bevölkerung erreicht. Die aktuellen Zahlen und die damit verbundene Benachteiligung unseres Hauses können wir alle nicht verstehen. Wir werden für die Notfallversorgung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis kämpfen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a6091a0f-6fd8-4373-b3b3-d041519914f6/1920_231128-sana-dusseldorf-michael-weckmann18.jpg?15584"><p><i>Michael Weckmann ist Geschäftsführer im Sana-Krankenhaus Hürth und für das Cluster Rheinland der Sana Kliniken. Er kritisiert die Streichungspläne des Gesundheitsministeriums NRW. (Foto: Jane Stockdale)</i></p><p>Porträtfoto <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a6091a0f-6fd8-4373-b3b3-d041519914f6/231128-sana-dusseldorf-michael-weckmann18/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/1920_drtorstenschwalm.jpg?43303"><p><i>Chefarzt Dr. Torsten Schwalm und sein Team der Kardiologie wären von den Streichungsplänen des Gesundheitsministeriums NRW betroffen. Dabei ist die Klinik eine der leistungsfähigsten und erfahrendsten im gesamten Rhein-Erft-Kreis. (Foto: Stephan Hubrich)</i></p><p>Porträtfoto <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/drtorstenschwalm/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth]]></category>
            <pubDate>Mon, 01 Jul 2024 09:43:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 02 Jul 2024 08:01:21 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ursel Ferver ist einzige Mitarbeiterin der ersten Stunde</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ursel-ferver-ist-einzige-mitarbeiterin-der-ersten-stunde/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ursel-ferver-ist-einzige-mitarbeiterin-der-ersten-stunde/</guid><pp:caseid>650422</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Als das Hürther Krankenhaus vor 40 Jahren von Sana übernommen wurde, war sie schon da. Nun wurde die 65-Jährige als dienstälteste Mitarbeiterin in den Ruhestand verabschiedet.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>1984 war ein ereignisreiches Jahr: Der größte Arbeitskampf seit dem Bestehen der Bundesrepublik kann mit einem Kompromiss beendet werden. Indiens Premierministerin Indira Gandhi wird ermordet, Ronald Reagan als amerikanischer Präsident wiedergewählt, und Frankreich gewinnt die siebte Fußball-Europameisterschaft im eigenen Land durch einen 2:0-Sieg gegen Spanien.</span></p><p><span>Auch in Hürth gibt es vor 40 Jahren ein besonderes Ereignis, das die Krankenhauslandschaft deutlich verändert: Das Städtische Allgemeinkrankenhaus wird 1984 als erstes kommunales Krankenhaus in Deutschland von einem privaten Klinikbetreiber, der Sana Kliniken AG, übernommen. „Sana gab es ja bereits seit 1976 in Deutschland, aber der erste Kauf eines kommunalen Krankenhauses war ein Meilenstein“, sagt Hürths Geschäftsführer Michael Weckmann.</span></p><p><span>Ursel Ferver (65) ist Mitarbeiterin der ersten Stunde und aktuell dienstälteste Mitarbeiterin in Hürth. Die gebürtige Wuppertalerin kam schon 1981 als gelernte Arzthelferin (heute medizinische Fachangestellte) ans Städtische Allgemeinkrankenhaus und hat den Eigentümerwechsel zu Sana drei Jahre später hautnah miterlebt. Zunächst arbeitet sie in der Notfallambulanz, dann in der Patientenaufnahme und wird Chefarztsekretärin für verschiedene Fachabteilungen. Danach arbeitet sie bis heute in der ambulanten Patientenabrechnung und ist bis 2026 auch Schwerbehindertenvertretung.</span></p><h2><span>Von der Arzthelferin an den Verwaltungs-Schreibtisch</span></h2><p><span>Wer sein ganzes Arbeitsleben an einem Standort mit demselben Arbeitgeber verbringt, kann viel erzählen. Ursel Ferver: „Das stimmt. Aber ich habe mich im Kollegenkreis und im Unternehmen immer sehr wohl gefühlt. Es gab viele tolle Vorgesetzte, darunter den späteren Sana-Vorstandvorsitzenden Dr. Michael Philippi, der zunächst Geschäftsführer bei uns in Hürth war.“ &nbsp;Ihren Berufsweg hat sie nie bereut, auch wenn die Entscheidung, Arzthelferin zu werden, damals eher zufällig war. Nach einigen Jahren wurde ihr aber klar, dass ihr Platz in der Verwaltung ist: „Beruflich hat sich schon vor vielen Jahren viel verändert. So mussten und müssen Mitarbeitende, zum Beispiel in Notsituationen, mit Egoismus und großen Erwartungen klarkommen. Und die Bürokratie hat unglaublich zugenommen.“</span></p><p><span>Ursel Ferver lebt seit vielen Jahren in Erftstadt. Wenn ihre Berufswahl zur Arzthelferin eher zufällig war, so hat sich ihre 23-jährige Tochter ganz bewusst für diesen Weg entschieden, an dessen Ende die Physiotherapie stehen soll. Ende Juni 2024 geht Ursel Ferver in den wohl verdienten Ruhestand. Fast. „Ich mach auf 5,5 Stundenbasis noch weiter. Und darauf freue ich mich sehr!“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/729ab269-3581-4484-b0cb-08766face55b/1920_img-0262-urselferver-b.jpg?16959"><p><i>Ein ganzes Arbeitsleben für das gleiche Krankenhaus: Ursel Ferver hat sich im Hürther Krankenhaus immer wohl gefühlt und macht auf stundenbasis noch ein bisschen weiter. (Foto: Stefan Mülders)</i></p><p>Foto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/729ab269-3581-4484-b0cb-08766face55b/img-0262-urselferver-b/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8827f0e3-3102-4de5-8a92-a4bbf28e72f1/1920_urselferver.jpg?10000"><p><i>Ursel Ferver geht nach 43 Jahren im Sana-Krankenhaus Hürth in den Ruhestand. Aber sie bleibt dem Haus noch stundenweise erhalten. (Foto: Stephan Hubrich)</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8827f0e3-3102-4de5-8a92-a4bbf28e72f1/urselferver/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 09:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 26 Jun 2024 13:10:08 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wir kämpfen für die Menschen im Rhein-Erft-Kreis</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wir-kaempfen-fuer-die-menschen-im-rhein-erft-kreis/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wir-kaempfen-fuer-die-menschen-im-rhein-erft-kreis/</guid><pp:caseid>637074</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Geht es nach Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und der NRW-Krankenhausreform, steht die mehrfach ausgezeichnete und qualitativ hochwertige stationäre Kardiologie des Sana-Krankenhauses Hürth zur Disposition. „Gemäß dem ersten Anhörungsschreiben vor einigen Wochen zu den allgemeinen Leistungsgruppen des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) sollten wir unverändert unserem Versorgungsauftrag nachkommen“, sagt Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt des Zentrums Innere Medizin. „Darum wurden wir jetzt von dem zweiten Anhörungsschreiben zu den speziellen Leistungsgruppen des MAGS vollkommen überrascht und können diese Wendung nicht nachvollziehen.“</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Geschäftsführer Michael Weckmann bestätigt den Eindruck des Ärztlichen Direktors: „Wir sind ein Notfallkrankenhaus mit NEF-Standort (<strong>N</strong>otfall<strong>e</strong>insatz<strong>f</strong>ahrzeug) und stellen seit Jahren die Notfallversorgung für Hürth und den Rhein-Erft-Kreis mit unseren Ärzten - vor allem aus der Kardiologie - sicher. Hier ist die Versorgungssicherheit der Bevölkerung in Gefahr, wenn wir unsere kardiologische Expertise verlieren.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dr. Schwalm ergänzt: „Im Jahr 2023 konnten wir, ambulant und stationär, fast 2.000 Bürgerinnen und Bürger kardiologisch versorgen. Diese Fallzahl hatten wir auch im Rahmen der Krankenhausplanung beantragt. Damit versorgen wir ungefähr halb so viele Fälle wie eine Uniklinik und deutlich mehr Fälle als viele Einrichtungen der Umgebung. Unser Herzkatheterlabor ist als eines der ersten im Rhein-Erft-Kreis seit 1998 in Betrieb und hat durch ständige Modernisierung eine absolute Ausnahmestellung in der Versorgungsqualität. Im vergangenen Jahr sind wir als ‚Ausbildungsstätte Interventionelle Kardiologie‘ von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie anerkannt worden. Ein Prädikat für außergewöhnliche Qualität. Eine Vielzahl von Eingriffen werden nur bei uns durchgeführt – wie etwa die kathetergeführte Notfalltherapie der Lungenembolie und die interventionelle Blutdruckbehandlung – oder andernorts allenfalls vereinzelt wie die hochkomplexen Eingriffe an den Herzkranzarterien. Zudem verfügen wir über die volle Weiterbildungsermächtigung der Kardiologie. Die Kardiologie am Standort ist das Flaggschiff der Herzmedizin im gesamten Kreisgebiet, sodass der fehlende Zuschlag an der Versorgungswirklichkeit vorbeigeht.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Aber es geht noch weiter: Im Rhein-Erft-Kreis hat kein Standort den Zuschlag für die Implantation von Defibrillatoren, also lebensrettenden Schrittmachersystemen, erhalten. Mit unseren Ärztinnen und Ärzten haben wir auch hier die Expertise und das Wissen, die Implantation von Defibrillatoren vorzunehmen und Leben zu retten, was uns ohne Zuschlag verwehrt bleibt. Es droht eine Versorgungslücke mit potentiell lebensbedrohlichen Folgen für Patientinnen und Patienten. Zudem sind im Rhein-Erft-Kreis nur 150 spezielle Katheteruntersuchungen zur Therapie von Herzrhythmusstörungen (EPU) am Standort Frechen vorgesehen. Der projizierte demographische Bedarf der Zuzugsregion ist damit nicht gedeckt. Das Sana-Krankenhaus Hürth bewirbt sich gerade als zweites Haus für diese Leistungsgruppe, die schon seit mehr als einem Jahr in hoher Qualität hier abgebildet wird.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Nach vielen Krankenhausinsolvenzen in Deutschland und auch im Rhein-Erft-Kreis ist das Sana-Krankenhaus Hürth ein wirtschaftlich stabiles Krankenhaus. Der Standort, der seit 40 Jahren zur Sana-Familie gehört, wurde für mehrere Millionen Euro von Grund auf saniert. Ein zweites hochmodernes und telemedizinisch vernetztes Herzkatheterlabor mit OP-Standard soll die hohe Nachfrage am Standort sicherstellen.</span></p><p><span>Die aktuelle Entscheidung ist auch für die Bürgerinnen und Bürger in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis nicht nachzuvollziehen. So stellt Dr. Schwalm fest: „Viele besorgte Menschen rufen schon bei uns an, das Telefon steht nicht still. Wir werden für den Erhalt unseres Leistungsspektrums kämpfen und dafür, unseren Patientinnen und Patienten auch weiterhin eine umfassende (kardiologische) Versorgung bieten zu können.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 25.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 15:10:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 Jun 2024 13:01:56 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Moderne Gastroenterologie in vier Vorträgen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/moderne-gastroenterologie-in-vier-vortraegen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/moderne-gastroenterologie-in-vier-vortraegen/</guid><pp:caseid>636357</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Über 40 Interessierte waren ins Bürgerhaus gekommen, um den Vorträgen rund um Speiseröhre, Magen, Galle und Bauchspeicheldrüse zuzuhören. Den informativen Referaten folgten zahlreiche Fragen der Anwesenden.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ob Sodbrennen, Aufstoßen oder zunächst nicht genauer definierbare „Bauchschmerzen“: Von Problemen mit dem oberen Verdauungstrakt sind viele Menschen betroffen. Genau dieses Thema stand im Zentrum des Informationsabends der Sektion Gastroenterologie des Sana-Krankenhauses Hürth. Mehr als 40 Interessierte waren dazu ins Bürgerhaus Hürth gekommen und fühlten sich am Ende durch die vier Vorträge gut abgeholt.</span></p><p><span>Den Auftakt machte Facharzt Ruben Vanhove, der sich vor allem mit der Speiseröhre und dem Reflux beschäftigte. Sein Vortrag reichte vom harmlosen Sodbrennen bis hin zu Speiseröhrenkrebs. Oberärztin Nina Varghese- Kavalachirayil ging bei „Erkrankungen des Magens“ schwerpunktmäßig auf die Magenschleimhautentzündung (Gastritis) und die Heliocobacter-Infektion ein. Sektionsleiter Dr. Andre Moussa schloss sich mit der Bauchspeicheldrüse an, deren wichtige Funktion für die Verdauung er ausführlich erläuterte. Die von ihm besprochenen Erkrankungen reichten von der Entzündung bis hin zum bösartigen Tumor (Pankreaskarzinom). Den Abschluss der Vorträge bildete Oberarzt Alexander Wellmann. Er beschäftigte sich mit der Frage „Brauchen wir die Gallenblase überhaupt?“. Diese ließ sich am Ende damit beantworten, dass sie zwar eine klar definierte Aufgabe für die optimale Funktion des menschlichen Körpers hat, aber kein lebensnotwendiges Organ ist. Auf dem Weg zu dieser Erkenntnis nahm er die Anwesenden mit in die Welt der Gallengänge und -blase sowie deren Funktionen und möglichen Probleme.</span></p><h2><span><strong>Spezialisierte Untersuchungs- und Behandlungmethoden</strong></span></h2><p><span>Alle vier beleuchteten in ihren sehr anschaulichen und aussagekräftig bebilderten Referaten sowohl die möglichen Symptome der jeweiligen Erkrankungen wie auch diagnostischen und therapeutischen Optionen. „Selbstverständlich besprechen wir mit unseren Patientinnen und Patienten sehr ausführlich, was wir herausgefunden haben und welche verschiedenen Möglichkeiten wir sehen, die Probleme zu beheben“, erklärt Dr. Andre Moussa, Sektionsleiter Gastroenterologie. Hoffnung gibt bei vielen Erkrankungen der medizinische Fortschritt, der mit modernen Technologien auch ins Sana-Krankenhaus Hürth längst Einzug gefunden hat. So ermöglichen spezielle Untersuchungs- und Behandlungsmethoden wie die </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/spitzenmedizin-in-der-gastroenterologie" target="_blank"><span>Cholangioskopie via „Spyglass“</span></a><span>, die endoskopische Vollwandresektion (FTRD), endosonographisch gelegte Stents oder die endoskopische Lumenreduktion bei bariatrisch operierten Patientinnen und Patienten (BARS) nicht nur bessere Ergebnisse, sie erhöhen auch die Lebensqualität der Betroffenen in erheblichem Maße.</span></p><p><span>Schon zwischen den einzelnen Vorträgen wurde reichlich von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, Fragen zu stellen. Die allgemeinen wurden direkt beantwortet, eher sehr individuelle Themen ans Ende der Veranstaltung verschoben. Auch hier konnten zahlreiche Gespräche mit den Ärztinnen und Ärzten geführt werden, die das große Interesse an der Veranstaltung unterstrichen.</span></p><p><span>Schon am 3. Juli lädt das Sana-Krankenhaus Hürth zu einem weiteren Vortragsabend ein. Dann steht der „Gelenkersatz an Hüfte und Knie“ im Mittelpunkt. Auch für hierfür ist aus Kapazitätsgründen eine Anmeldung erforderlich, möglich direkt über die Veranstaltungsseite unter </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21146" target="_blank">https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21146</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8dd3b784-1fd3-4804-8652-eef3d386f594/1920_img-6521.jpeg?10000"><p><i>Der Informationsabend “Vom Reflux bis zum Gallenstein” im Bürgerhaus Hürth war von über 40 Personen besucht. (Foto: Stefan Mülders)</i></p><p>Foto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8dd3b784-1fd3-4804-8652-eef3d386f594/img-6521/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a4d4c86f-b613-4b83-ba57-45cfecbb80c6/1920_drandremoussa.jpg?10000"><p><i>Dr. Andre Moussa ist seit September 2022 Sektionsleiter Gastroenterologie und hatte gemeinsam mit seinem ärztlichen Team zum Informationsabend ins Bürgerhaus Hürth geladen.</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a4d4c86f-b613-4b83-ba57-45cfecbb80c6/drandremoussa/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 25.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,gastroenterologie,pankreas,galle,gallengang,reflux,speiseroehre,magen,heliocobacter,spyglass]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 19:34:05 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 12 Jun 2024 17:34:05 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana ist bereit für die EM</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-ist-bereit-fuer-die-em/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-ist-bereit-fuer-die-em/</guid><pp:caseid>636308</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Am Freitag startet die Europameisterschaft in Deutschland – mit vielen Begegnungen in den Stadien in NRW. Das Sana-Krankenhaus Hürth ist als Notfallkrankenhaus auf dieses Großereignis vorbereitet.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Wenn am Freitagabend das erste Mal der Ball während der insgesamt vierwöchigen Heim-Europameisterschaft rollt, ist auch das Gesundheitswesen auf mögliche Ereignisse rund um die Spiele vorbereitet. Schon am Samstag geht es für unsere Region in Köln los, dort treffen dann Ungarn und die Schweiz aufeinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Rettungsdienste und Polizei sind auf große Menschenmengen, die sich nicht nur in Stadien sondern auch beim Public Viewing treffen, vorbereitet. Auch die Krankenhäuser, insbesondere die mit regelhafter Notfallversorgung, haben sich im Rahmen der übergeordneten Gefahrenabwehr auf dieses Großereignis vorbereitet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Bei kleineren Vorfällen wird die Versorgung von Verletzten in erster Linie durch die Kliniken im direkten Umfeld des Ereignisortes übernommen“, erklärt Dr. Eduard Gruber, Leitender Arzt der Zentralen Notaufnahme im Sana-Krankenhaus Hürth. „Wir haben unsere Kapazitäten im Rahmen der MANV-Konzepte selbstverständlich auch an die zuständigen Behörden gemeldet, so wie es auch alle anderen Häuser in der Region gemachten haben.“ „MANV“ steht für Massenanfall von Verletzten und wird insbesondere bei größeren Schadensereignissen mit zahlreichen verletzten Personen unterschiedlichster Schweregrade herangezogen. „In unserem Haus sind alle für die Notfallversorgung relevanten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die kommenden Wochen vorbereitet und für mögliche Einsatzfälle sensibilisiert“, so Dr. Gruber weiter. „Wir haben in den vergangenen Tagen auch noch mal Schulungen mit speziellem Zuschnitt auf die Abläufe bei MANV-Ereignissen angeboten. Wir sind bereit für die Spiele der EM und im Besonderen die Spieltage in der Nähe unseres Standortes.“</span></p><h2 style="text-align:justify;">Notfallversorgung ist Kernaufgabe der Sana Kliniken im Rheinland</h2><p><span>Geschäftsführer Michael Weckmann, der gleichzeitig auch Geschäftsführer des Sana-Clusters Rheinland mit Häusern in Hürth, Köln, Düsseldorf und Duisburg ist, ergänzt: „Privat freuen wir uns alle auf diese Europameisterschaft, bei der das deutsche Team hoffentlich weit kommen wird. Beruflich sind wir in den Krankenhäusern in NRW ebenfalls bestens vorbereitet. In den meisten Standorten gehört die Notfallversorgung zu unseren Kernaufgaben, die wir mit entsprechend gut ausgebildetem Personal bewältigen. Und für MANV-Ereignisse hat jedes Krankenhauses geeignete Standard-Konzepte, auf die im Ernstfall zurückgegriffen wird.“ Bei Großereignissen wie einer Europameisterschaft werden diese dann noch mal präventiv herangezogen und auch von den zuständigen Behörden abgefragt. Sollte es zu einem Schadenereignis kommen, werden Einsätze und anzufahrenden Krankenhäuser über die jeweiligen Leitstellen koordiniert und auch informiert. „Die entsprechenden MANV-Meldeketten werden heutzutage digital unterstützt und können über Bildschirme in den Notaufnahmen aufgerufen werden. So ist unser Personal im Falle eines Falles jederzeit darüber unterrichtet, welche Patientinnen und Patienten bei uns eintreffen werden.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f0d44aba-c457-42e7-b4d8-a6fa26098ca4/1920_dreduardgruber.jpg?10000"><p><i><span>"In unserem Haus sind alle für die Notfallversorgung relevanten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die kommenden Wochen vorbereitet und für mögliche Einsatzfälle sensibilisiert</span>”, sagt Dr. Eduard Gruber, Leitender Arzt der Zentralen Notaufnahme im Sana-Krankenhaus Hürth. (Foto: Stephan Hubrich)</i></p><p>Portraitfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f0d44aba-c457-42e7-b4d8-a6fa26098ca4/dreduardgruber/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a6091a0f-6fd8-4373-b3b3-d041519914f6/1920_231128-sana-dusseldorf-michael-weckmann18.jpg?15584"><p><i>“Für MANV-Ereignisse hat jedes Krankenhaus geeignete Standard-Konzepte, auf die im Ernstfall zurückgegriffen wird", sagt Michael Weckmann, Geschäftsführer des Sana-Krankenhauses Hürth und des Sana Cluster Rheinland.</i></p><p>Portraitfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2cbd0065-9227-4d67-8316-e53f2f142171/weckmannfinal2022/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 25.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,manv,notfallversorgung,Notfall,Notaufnahme,europameisterschaft]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 15:02:06 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 12 Jun 2024 13:02:06 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Spitzenmedizin in der Gastroenterologie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/spitzenmedizin-in-der-gastroenterologie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/spitzenmedizin-in-der-gastroenterologie/</guid><pp:caseid>635282</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Mit „Spyglass“ konnte am Sana-Krankenhaus Hürth jetzt eine weitere moderne Untersuchungsmethode eingeführt werden. Die Abteilung ist mit über 4.000 endoskopischen Untersuchungen eine der größten in der Region.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:left;" align="left"><span>Die Gastroenterologie im Sana-Krankenhaus Hürth ist mit über 4.000 endoskopischen Untersuchungen pro Jahr eine der größten Abteilungen ihrer Art in der Region. Sektionsleiter Dr. Andre Moussa, Oberärztin Nina Varghese-Kavalachirayil, Oberarzt Alexander Wellmann und Funktionsoberarzt Ruben Vanhove kümmern sich gemeinsam mit dem sechsköpfigen Pflegeteam, geleitet von Larissa Kuss, um die Belange der Patientinnen und Patienten.</span></p><h2><span><strong>Spyglass: Dreidimensionales Arbeiten im Gallengang</strong></span></h2><p style="text-align:left;" align="left"><span>Seit April dieses Jahres verfügt das Sana-Krankenhaus Hürth als einziges Haus im Rhein-Erft-Kreis über eine neue Behandlungsmethode für Untersuchungen und Eingriffe im Gallengang.&nbsp; Durch „Spyglass“ ist es möglich, mit einer Kamera direkt in den Gallengang zu gelangen und dort im dreidimensionalen Raum zu arbeiten. „Bisher konnten wir das lediglich über ERCP und mit radiologischer Kontrolle, also einer zweidimensionalen Darstellung des Raums, in dem wir uns bewegen“, erklärt Dr. Andre Moussa. Der erfahrene Gastroenterologe ist seit September 2022 am Sana-Krankenhaus Hürth, hat an früheren Wirkungsstätten aber bereits deutlich mehr als 100 dieser speziellen Eingriffe durchgeführt.</span></p><p><span>Mit dem im Rhein-Erft-Kreis neuen Verfahren können beispielsweise komplexe Gallensteine entfernt oder Verengungen beziehungsweise Raumforderungen untersucht und genauer klassifiziert werden. „Gallensteine werden mit der Lithotripsie-Sonde durch elektrische Impulse ‚zerschossen‘ und können dann, deutlich verkleinert, entfernt werden“, sagt Dr. Andre Moussa. Das geschehe in ein und demselben Eingriff. Verengungen oder Raumforderungen können ein Indiz für Krebserkrankungen sein oder auf Entzündungen der Gallenwege hindeuten. Über „Spyglass“ werden Proben entnommen, die nach der entsprechenden Laboranalyse zur Diagnostik beitragen.</span></p><h2><span><strong>Weitere moderne Behandlungsverfahren</strong></span></h2><p><span>Seitdem Dr. Andre Moussa am Sana-Krankenhaus Hürth tätig ist, hat er neben Spyglass bereits weitere neue Methoden zur gastroenterologischen Behandlung eingeführt. Dazu gehören unter anderem die endoskopische Vollwandresektion (FTRD), endosonographisch gelegte Stents und die endoskopische Lumenreduktion bei bariatrisch &nbsp;operierten Patientinnen und Patienten (BARS).</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3cba96d4-e1c3-430f-9b0a-f884f265e5b4/1920_img-0217b.jpg?10000"><p><i>Dr. Andre Moussa zeigt die dreidimensionalen Bilder einer Cholangioskopie. Mit „Spyglass“ kann der Gastroentorologe direkt in den Gallengang hineinschauen (Bilder oben links und unten rechts) / Foto: Stefan Mülders</i></p><p>Foto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3cba96d4-e1c3-430f-9b0a-f884f265e5b4/img-0217b/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a4d4c86f-b613-4b83-ba57-45cfecbb80c6/1920_drandremoussa.jpg?10000"><p><i>Dr. Andre Moussa ist seit September 2022 Sektionsleiter Gastroenterologie im Sana-Krankenhaus Hürth (Foto: Stephan Hubrich)</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a4d4c86f-b613-4b83-ba57-45cfecbb80c6/drandremoussa/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 25.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,cholangioskopie,gastroenterologie,gallenganguntersuchung,gallengang,lithotripsie,gallenwege]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Jun 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 06 Jun 2024 12:57:57 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Vom Reflux bis zum Gallenstein</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vom-reflux-bis-zum-gallenstein/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vom-reflux-bis-zum-gallenstein/</guid><pp:caseid>634111</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Sana-Krankenhaus Hürth lädt für Mittwoch, 12. Juni, ab 18 Uhr zum Informationsabend rund um den oberen Verdauungstrakt ein. Einlass ins Bürgerhaus Hürth ist ab 17.30 Uhr.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für Mittwoch, 12. Juni, lädt das Sana-Krankenhaus Hürth interessierte Bürgerinnen und Bürger wieder zum Informationsabend ins Bürgerhaus Hürth ein. Ab 18 Uhr steht das Thema „Vom Reflux bis zum Gallenstein – was ‚zwickt‘ im oberen Verdauungstrakt“ auf dem Programm. Einlass ist ab 17.30 Uhr, eine Anmeldung ist über das Eventportal des Hauses unter </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21150" target="_blank">https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21150</a><span> erwünscht.</span></p><p><span>Facharzt Ruben Vanhove wird die Referate mit seinem Vortrag „Ist der Reflux gefährlich?“ beginnen und damit auf die Erkrankungen der Speiseröhre eingehen. Oberärztin Nina Varghese-Kavalachirayil beschäftigt sich in ihrem Vortrag „Was tun gegen Heliocobacter?“ mit dem Magen und Sektionsleiter Dr. Andre Moussa geht dann mit „Hochleistungsorgan und Sorgenkind“ auf die Bauchspeicheldrüse ein. Den Abschluss bildet Oberarzt Alexander Wellmann mit seiner Fragestellung „Brauchen wir die Gallenblase überhaupt?“. Zwischen den Vorträgen und vor allem im Anschluss daran wird ausreichend Gelegenheit sein, Fragen zu stellen.</span></p><h2><span>Gastroenterologische Spezialverfahren in Hürth</span></h2><p><span>Die Gastroenterologie wurde als Teil des Zentrums für Innere Medizin vor zwei Jahren am Sana-Krankenhaus Hürth weiter ausgebaut. Mit über 4.000 endoskopischen Untersuchungen pro Jahr gehört die Abteilung zu den größten ihrer Art in der Region. Neben der Grund- und Regelversorgung im Rhein-Erft-Kreis bietet die Hürther Gastroenterologie auch Spezialverfahren an. Dazu gehören zum Beispiel die Cholangioskopie („Spyglass“) mit dreidimensionaler Darstellungsmöglichkeit des Gallengangs, die endoskopische Vollwandresektion (FTRD), endosonografisch gelegte Stents und die endoskopische Lumenreduktion bei bariatrisch operierten Patientinnen und Patienten (BARS).</span></p><p><span><strong>Informationsabend</strong>: Mittwoch, 12. Juni, 18 Uhr im Bürgerhaus Hürth, Friedrich-Ebert-Straße 40, 50354 Hürth. Einlass ist ab 17.30 Uhr, Anmeldung über die Website </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21150" target="_blank">https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21150</a><span> oder alternativ per Telefon unter 02233 594-336 beziehungsweise E-Mail an </span><a href="mailto:jasmin.tilmans@sana.de"><span>jasmin.tilmans@sana.de</span></a><span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a4d4c86f-b613-4b83-ba57-45cfecbb80c6/1920_drandremoussa.jpg?10000"><p><i>Der gastroenterologische Sektionsleiter Dr. Andre Moussa und sein Team klären beim Informationsabend im Bürgerhaus Hürth über verschiedene Erkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten des oberern Verdauungstraktes auf.</i></p><p>Foto <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a4d4c86f-b613-4b83-ba57-45cfecbb80c6/drandremoussa/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein modernes 140-Betten-Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in der Umgebung mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sowie in der Notaufnahme sicherstellt. Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 25.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich mehr als drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,gastroenterologie,sodbrennen,reflux,galle,gallenstein,gallengang,Infoabend,bauchschmerz,heliocobacter,bauchspeicheldruese]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 May 2024 10:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 28 May 2024 08:30:07 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/5f0bde76-c929-4682-b1ba-2fa04d59a5dd/stomachache-6509430.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Magenschmerzen Symbolbild]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild f&amp;uuml;r Magenschmerzen, Reflux, Sodbrennen, Speiser&amp;ouml;hre]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Telefonaktion für Hüfte und Knie im Mai</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-mai/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-mai/</guid><pp:caseid>630325</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der Ersatz von Hüft- und Kniegelenken kann für viele Menschen eine schmerzfreie Zukunft mit mehr Lebensqualität bedeuten. Experten des Sana-Krankenhauses Hürth informieren am 15. Mai per Telefon.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Immer mehr Menschen haben mit zum Teil starken arthrosebedingten Schmerzen in Hüfte und Knie zu tun. Und nicht selten ist eine Operation bei diesen Betroffenen angeraten. Der Gelenkersatz (Endoprothese) ist dabei aber durchaus eine gute Möglichkeit, nicht nur schmerzfrei zu werden, sondern sogar wieder Sport treiben zu können. Die beiden Hauptoperateure des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth, Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst, verfügen über langjährige Erfahrung mit dem Einsatz künstlicher Gelenke und informieren Interessierte am 15. Mai zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr im Rahmen einer Telefonaktion. Die beiden Experten, die beide auch zertifizierte Kniechirurgen der Deutschen Kniegesellschaft sind, werden unter 02233 594-700 erreichbar sein.</span></p><h2 style="text-align:justify;">Hohe Qualität der Behandlung</h2><p><span>Das Hürther Endoprothetikzentrum wurde seit 2014 inzwischen mehrfach zertifiziert, hat sich also erfolgreich externen Prüfverfahren unterzogen. Im Juni vergangenen Jahres konnte das Zentrum für weitere drei Jahre bestätigt werden. Damit wird eine hohe Qualität der Behandlung (Diagnose und Therapie) sowie der verwendeten Materialien garantiert. „Der verschleißbedingte Ersatz von Knie- oder Hüftgelenken kann als sogenannter elektiver Eingriff, also als geplante Operation, sehr gut vorbereitet werden“, sagt Chefarzt Etienne Bart. „Wenn sich Betroffene an unser Sekretariat wenden, können wir sie entsprechend sorgfältig und frühzeitig auf die Operation vorbereiten.“ Bei unfallbedingtem Gelenkersatz ist das zwar nicht unbedingt gegeben, aber auch auf derart akute Eingriffe seien die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth sehr gut vorbereitet. „Uns stehen immer ausreichend Prothesen und OP-Materialien zur Verfügung, um auch kurzfristig neue Gelenke einsetzen zu können.“</span></p><p><span><strong>Telefonaktion</strong>: Mittwoch, 15. Mai 2024, 17.30 bis 18.30 Uhr unter 02233 594-700. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Endoprothetik-Telefonaktionen werden am 28. August und 13. November angeboten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/1920_2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131.jpeg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst sind zertifizierte Kniechirurgen und Hauptoperateure im Endoprothetikzentrum des Sana-Krankenhauses Hürth (Foto: Stefan Mülders).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/1920_etiennebart.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/etiennebart/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/1920_janinekirst.jpg?10000"><p><i><span>Oberärztin Janine Kirst &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/janinekirst/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Endoprothetik,Telefonaktion,gelenkersatz,Huefte,Knie]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 18:03:09 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 30 Apr 2024 16:03:09 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Herz-Selbsthilfegruppe trifft sich im April</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herz-selbsthilfegruppe-trifft-sich-im-april/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herz-selbsthilfegruppe-trifft-sich-im-april/</guid><pp:caseid>626105</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Für den 18. April ist eine Voranmeldung erwünscht.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Am Donnerstag, 18. April, trifft sich die Herz-Selbsthilfegruppe Erftkreis um 16 Uhr wieder im großen Besprechungsraum im Erdgeschoss des Sana-Krankenhauses Hürth. Für eine Teilnahme ist eine Anmeldung im Sekretariat des Zentrums für Innere Medizin, Telefon 02233 594-336 oder </span><a href="mailto:kardiologie-huerth@sana.de" target="_blank"><span>kardiologie-huerth@sana.de</span></a><span> erwünscht.</span></p><p><span>Die Selbsthilfegruppe wurde für alle Menschen eingerichtet, die von einer wie auch immer gearteten Erkrankung des Herzens betroffen sind und sich darüber im geschützten Rahmen austauschen wollen. Die Erkrankungsformen reichen vom Vorhofflimmern über den Herzinfarkt bis hin zu größeren operativen Eingriffen am Herzen. In der Regel wird bei den Zusammenkünften auch ein Facharzt zugegen sein, meist der Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin im Sana-Krankenhaus Hürth, Dr. Torsten Schwalm. Dafür kann es sinnvoll sein, den gültigen Medikamentenplan und Berichte von bisherigen Untersuchungen mitzubringen.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Erfahrungsaustausch ist für Betroffene wichtig</span></h2><p><span>Herzerkrankungen und ihre Ursachen sind sehr vielfältig und bedürfen einer genauen Diagnostik und anschließenden Therapie durch ausgewiesene kardiologische Experten. Anders als bei zum Beispiel Knochenbrüchen werden Betroffene von Erkrankungen am Herz-Kreislauf-System vom ersten Auftreten der Symptome an meist ihr Leben lang damit zu tun haben. „Gerade darum ist die Einrichtung von Selbsthilfegruppen zum Erfahrungsaustausch sehr wichtig“, sagt Chefarzt Dr. Torsten Schwalm. Er und sein Team im Sana-Krankenhaus Hürth verfügen über jahrelange Erfahrung in der hochspezialisierten Herzmedizin und können sich dazu einer Vielzahl modernster technischer Möglichkeiten bedienen.</span></p><p><span>Die Treffen der Herz-Selbsthilfegruppe finden in der Regel donnerstags um 16 Uhr statt. Die genauen Termine werden unter anderem auf der </span><a href="https://www.sana.de/huerth/gut-zu-wissen/veranstaltungen" target="_blank"><span>Website des Sana-Krankenhauses Hürth</span></a><span> veröffentlicht.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/1920_drtorstenschwalm.jpg?43303"><p><i>Chefarzt <strong>Dr. Torsten Schwalm</strong> steht häufig selbst&nbsp;als Ansprechpartner bei den Treffen der Herz-Selbsthilfegruppe zur Verfügung. (Foto: Stephan Hubrich)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/drtorstenschwalm/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 10:07:40 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 28 Mar 2024 09:07:39 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Gut zu Fuß: Informationsabend lockte viele Interessierte ins Bürgerhaus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gut-zu-fuss-informationsabend-lockte-viele-interessierte-ins-buergerhaus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gut-zu-fuss-informationsabend-lockte-viele-interessierte-ins-buergerhaus/</guid><pp:caseid>623877</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Reihe der Informationsabende des Sana-Krankenhauses Hürth startete in diesem Jahr mit dem Thema Fuß- und Sprunggelenkchirurgie. Wie im Oktober 2023 waren wieder fast 100 Interessierte aus dem gesamten Rhein-Erft-Kreis ins Bürgerhaus Hürth gekommen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Seit März 2023 werden im Sana-Krankenhaus Hürth auch Fuß- und Sprunggelenkoperationen durchgeführt. Das Interesse an diesen Behandlungen scheint sehr groß zu sein, denn schon im Oktober vergangenen Jahres, als das Haus erstmals zu einem thematisch passenden Informationsabend eingeladen hatte, kamen sehr viele Menschen aus der Region. Auch zur zweiten Veranstaltung dieser Art waren wieder fast 100 Interessierte aus dem gesamten Rhein-Erft-Kreis ins Bürgerhaus Hürth gekommen, um den Expertinnen und Experten zuzuhören. Die deckten eine große Bandbreite von operativen Behandlungsmöglichkeiten unterschiedlichster Erkrankungs- und Verletzungsformen am Fuß ab. So fanden Hallux Valgus und Krallenzehen ebenso Berücksichtigung wie Schmerzen an der Achillessehne, Plattfuß und Arthrosen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Schon in den Tagen vor dem Informationsabend „Gut zu Fuß – gut zu den Füßen: Fuß- und Sprunggelenkchirurgie am Sana-Krankenhaus Hürth“ zeichnete sich durch entsprechende Anmeldungen eine hohe Beteiligung von Seiten der Bevölkerung ab. Oberarzt Jörg von Olberg, Leiter der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie im Sana-Krankenhaus Hürth, führte zunächst kurz in den Abend ein, ehe seine Kollegin Thekla Schmidt übernahm. Die Fachärztin referierte zum Thema „Aktuelle Therapiemöglichkeiten bei Hallux Valgus, Krallenzehen und durchgetretenem Fuß“. Oberärztin Dr. Christine Dommers schloss sich mit „Update Plattfuß: Wann sollte über eine Operation nachgedacht werden“ an. Weiter ging es mit „Operative Möglichkeiten bei chronischen Schmerzen an der Achillessehne“ von Assistenzärztin Dagmar Behncke, ehe Jörg von Olberg mit seinem Vortrag „Moderne Therapiemöglichkeiten bei Arthrose des oberen Sprunggelenks und des Fußes“ den Abend abschloss. Sowohl zwischen den Vorträgen wie auch im Anschluss daran wurde ausreichend Gelegenheit für Fragen aus dem Publikum gegeben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die ausführliche Beratung steht vor der Operation</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Wir entscheiden den Operationsbedarf nicht nur anhand eines Röntgenbildes“, erklärte Jörg von Olberg während des Abends. „Unsere Patientinnen und Patienten kommen vor der Entscheidung in unsere Sprechstunde, damit wir uns ein ganzheitliches Bild machen und so dann auch individuelle Therapieempfehlungen geben können. Und diese werden dann in ausführlicher Beratung mit den Betroffenen besprochen und gemeinsam beschlossen.“ Speziell bei arthrosebedingten Beschwerden gelte sogar, so wenig chirurgisch einzugreifen wie möglich. Man operiere nicht in jedem Fall, da je nach Schweregrad auch konservative Therapiemethoden zum Ziel führen könnten. Darüber hinaus aber stehen je nach Fortschritt des Krankheitsbildes verschiedenste operative Eingriffe bis hin zum Gelenkersatz durch ein künstliches Sprunggelenk zur Verfügung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im März vergangenen Jahres wurde die Fuß- und Sprunggelenkchirurgie am Sana-Krankenhaus Hürth unter Leitung von Jörg von Olberg neu eingerichtet. Als Leitender Oberarzt arbeitet er seit vielen Jahren bereits erfolgreich mit Chefarzt Dr. Lars Goebel am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln zusammen. Das wurde 2022 erstmals als „Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie der Maximalversorgung“ zertifiziert, zeichnet sich also durch besondere Qualität und mehr als 1000 Operationen pro Jahr aus.</span></p><p><span>Das Sana-Krankenhaus Hürth wird in diesem Jahr noch weitere Informationsabende im Bürgerhaus Hürth anbieten. Diese sind für 12. Juni (Innere Medizin), 3. Juli (Gelenkersatz an Hüfte und Knie), 25. September (Die schmerzende Schulter) und 27. November (Herzmonat) geplant. Interessierte können sich auf der Veranstaltungsseite des Krankenhauses</span><br><span>(</span><a href="http://www.sana.de/huerth/gut-zu-wissen/veranstaltungen"><span>www.sana.de/huerth/gut-zu-wissen/veranstaltungen</span></a><span>) näher darüber informieren.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/39c0ecd4-3834-4bb7-a466-bd9d103ac9ac/1920_img-6410-infoabend-gut-zu-den-fuessen.jpg?10000"><p><i>Der Informationsabend “Gut zu Fuß - gut zu den Füßen” des Sana-Krankenhauses Hürth war mit fast 100 Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Rhein-Erft-Kreis sehr gut besucht.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/39c0ecd4-3834-4bb7-a466-bd9d103ac9ac/img-6410-infoabend-gut-zu-den-fuessen/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c140ef04-8b89-47ae-8202-73e8156a8298/1920_joerg-von-olberg-k.jpg?10000"><p><i>Jörg von Olberg ist Leiter der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie am Sana-Krankenhaus Hürth und Leitender Oberarzt im Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie der Maximalversorgung am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c140ef04-8b89-47ae-8202-73e8156a8298/joerg-von-olberg-k/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7c485eef-2d1c-4d63-a746-42fe3bd517ac/1920_goebel-dr-lars-m.jpg?10000"><p><i>Dr. Lars Goebel ist Chefarzt des Zentrums für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7c485eef-2d1c-4d63-a746-42fe3bd517ac/goebel-dr-lars-m/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein modernes 140-Betten-Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in der Umgebung mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sowie in der Notaufnahme sicherstellt. Mehr als 300 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 25.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,fusschirurgie,sprunggelenkchirurgie,Plattfuss,Krallenzehe,Achillessehne,Arthrose]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 20:10:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 13 Mar 2024 18:36:21 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Erstmals Pflege-Azubis im Sana-Krankenhaus Hürth</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erstmals-pflege-azubis-im-sana-krankenhaus-huerth/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erstmals-pflege-azubis-im-sana-krankenhaus-huerth/</guid><pp:caseid>622724</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Am vergangenen Freitag, 1. März, haben fünf auszubildende Pflegefachfrauen ihre berufliche Laufbahn am Sana-Krankenhaus Hürth begonnen. Das Haus bildet erstmals eigene Kräfte aus, gestartet wird jedoch mit der Theorie in der Pflegeschule der Caritas Rhein-Erft.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Melissa Nowag, Dimitriyka Tosheva, Vania-Giulia Gaurich, Laura Paßberger und Laura Maria Veia Magalhaes starteten am vergangenen Freitag in der Pflegeschule der Caritas Rhein-Erft in ihre berufliche Laufbahn. Sie sind die ersten eigenen auszubildenden Pflegefachfrauen am Sana-Krankenhaus Hürth. „Wir freuen uns, dass wir nun auch eigene Pflegekräfte an unserem Haus ausbilden können“, sagt die Kaufmännische Direktorin Hannah Kador. „Unsere Pflegedirektion hat diesen Moment in den vergangenen Monaten vorbereitet und die Voraussetzungen dafür im Haus geschaffen.“ Die Ausbildung wird in Kooperation mit der Pflegeschule der Caritas Rhein-Eft realisiert. In der Vergangenheit absolvierten Auszubildende von dort Teile ihrer Praxiseinsätze im Sana-Krankenhaus Hürth, jetzt tritt die Klinik erstmals selbst als Ausbildungsträger auf.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9cbcfe98-5fe8-4f7e-b509-cfd76a43c8ff/1920_240301-pff-kursstart-sana.jpg?10000"><p><i><span>Die Verantwortlichen des Sana-Krankenhauses Hürth begrüßten die neuen Auszubildenden &nbsp;(v.l.): Praxisanleiterin Kristina Rehberg, Bereichsleiterin und Praxisanleiterin Diana Bartschat, kaufmännischen Direktorin Hannah Kador, die Pflege-Azubis Vania-Giulia Gaurich, Dimitriyka Tosheva, Laura Maria Veia Magalhaes, Laura Paßberger und Melissa Nowag sowie Pflegedirektor Diego Dolling. (Foto: Carsten Preis)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9cbcfe98-5fe8-4f7e-b509-cfd76a43c8ff/240301-pff-kursstart-sana/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p><p><span>Im Januar hatten sich Vertreterinnen und Vertreter des Krankenhauses mit einem eigenen Stand auf der Ausbildungsbörse in Hürth präsentiert und dort viele Kontakte zu anderen Ausbildungsträgern und Schulen geknüpft. Im Nachgang konnten die noch offenen drei von insgesamt fünf Ausbildungsplätzen vergeben werden. „Es gibt auch bereits weitere Interessenten“, sagt Kristina Rehberg, Praxisanleiterin und Assistentin der Pflegedirektion. „Wir freuen uns über das große Interesse am Sana-Krankenhaus Hürth als neuem Ausbildungsträger.“ Geplant ist, dass pro Halbjahr bis zu fünf Auszubildende in der dreijährigen Qualifikation zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann aufgenommen werden, dazu kommen dann noch mal fünf Plätze pro Halbjahr in der einjährigen Qualifikation zur Pflegefachassistenz.</span></p><p><span>Die fünf neuen Auszubildenden starten zunächst mit einem dreimonatigen theoretischen Block in der Pflegeschule der Caritas Rhein-Erft. Anschließend kommen sie zu ihren ersten Praxiseinsätzen ins Sana-Krankenhaus Hürth. Dort werden sie unter anderem von Kristina Rehberg, Bereichsleiterin Diana Bartschat und vielen weiteren erfahrenen examinierten Pflegefachkräften auf den Stationen angeleitet. „Außerdem kommen in den Funktionsbereichen die dort etablierten Praxisanleiterinnen und -anleiter zum Einsatz. Darüber hinaus bieten wir das ganze Jahr über einmal wöchentlich eine zweistündige offene Praxisanleitung an, in der verschiedene Pflegeexpertinnen und -experten zu deren jeweiligen Fachthemen wie zum Beispiel Wundmanagement, Hygiene oder Umgang mit Demenz im Krankenhaus referieren.“</span></p><p><span>Mit ihrer Ausbildung in der Pflege haben die Nachwuchskräfte ein Berufsfeld gewählt, das auch in den kommenden Jahrzehnten noch Bestand haben wird. „Nicht nur die vergangenen Jahre haben eindrücklich gezeigt, dass der Beruf der Pflegefachkraft unverzichtbar für die Gesellschaft ist“, sagt Kristina Rehberg. „Laut dem Kölner Institut der deutschen Wirtschaft könnten in Deutschland bis 2035 über 300.000 Pflegekräfte in der stationären Versorgung fehlen.“ Die erfahrene Pflegekraft ist sich sicher, dass die professionelle pflegerische Versorgung von Menschen ein sinnstiftender Beruf mit Zukunft und vielen Entwicklungsmöglichkeiten ist. „Die Auszubildenden Pflegefachfrauen haben bei uns die Möglichkeit, sich durch die Kolleginnen und Kollegen aller Bereiche umfassend für die Herausforderungen im Krankenhausalltag vorzubereiten. So können sie während ihrer Ausbildung in den verschiedenen Fachbereichen rotieren und stetig ihre Kompetenzen erweitern. Wir freuen uns auf diese Herausforderung und sind stolz darauf, jungen Menschen eine berufliche Perspektive geben zu können.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3776674f-62e0-4598-b73b-1caafa6bc7c9/1920_kristinarehberg.jpg?10000"><p><i><span><strong>„Nicht nur die vergangenen Jahre haben eindrücklich gezeigt, dass der Beruf der Pflegefachkraft unverzichtbar für die Gesellschaft ist.“</strong></span></i></p><p><i><span>Kristina Rehberg, Praxisanleiterin und Assistentin der Pflegedirektion</span></i><br><span>(</span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3776674f-62e0-4598-b73b-1caafa6bc7c9/kristinarehberg/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a><span>)</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein modernes 140-Betten-Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in der Umgebung mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sowie in der Notaufnahme sicherstellt. Mehr als 300 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 25.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Azubi,Auszubildende,Pflegefachfrauen,Ausbildungsstart]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 13:20:39 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 04 Mar 2024 12:20:39 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Informationsabend zu Fuß und Sprunggelenk</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-zu-fuss-und-sprunggelenk/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-zu-fuss-und-sprunggelenk/</guid><pp:caseid>621980</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Für den 13. März lädt das Sana-Krankenhaus Hürth interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Thema „Gut zu Fuß – gut zu den Füßen“ ins Bürgerhaus Hürth ein. Eine Anmeldung ist über die Veranstaltungsseite erwünscht.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für Mittwoch, 13. März, lädt das Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie im Sana-Krankenhaus Hürth Interessierte zwischen 18 und 20 Uhr (Einlass ab 17.30 Uhr) zum Informationsabend „Gut zu Fuß – gut zu den Füßen. Fuß- und Sprunggelenkchirurgie am Sana-Krankenhaus Hürth“ ins Bürgerhaus Hürth, Friedrich-Ebert-Straße 40, 50354 Hürth, ein. Um Anmeldung wird gebeten über die Veranstaltungsseite: </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/20808" target="_blank">https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/20808</a><a class="ck-anchor" id="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/20808." name="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/20808."><span>.</span></a></p><p style="text-align:justify;"><span>Den Anfang macht Fachärztin Thekla Schmidt mit ihrem Vortrag „Aktuelle Therapiemöglichkeiten bei Hallux Valgus, Krallenzehen und durchgetretenem Fuß“. Anschließend referiert Assistenzärztin Dagmar Behncke über „Operative Möglichkeiten bei chronischen Schmerzen an der Achillessehne“. Das „Update Plattfuß: Wann sollte über eine Operation nachgedacht werden?“ bringt Oberärztin Dr. Christine Dommers mit ein und abschließend informiert Dr. Lars Goebel mit seinem Vortrag „Moderne Therapiemöglichkeiten bei Arthrose des oberen Sprunggelenks und des Fußes“ über eines der vor allem im Alter häufigen Probleme. Sowohl zwischen den Vorträgen wie auch zum Abschluss der Veranstaltung wird ausreichend Gelegenheit für Rückfragen gegeben sein.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Klinik für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie wurde bereits 2011 mit den heute noch verantwortlichen Ärzten am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln etabliert. Der heutigen Chefarzt Dr. Lars Goebel und der Leitende Oberarzt Jörg von Olberg bauten als eine der besonderen Spezialisierungen komplexe Operationen am Rückfuß aus. 2022 wurde die Klinik erstmals als „Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie der Maximalversorgung“ zertifiziert und im Zwischenaudit zu Beginn vergangenen Jahres bestätigt. Für das Zertifikat müssen laut Qualitätsrichtlinien besondere Qualifikationen der Zentrumsleitung und der Hauptoperateure sowie umfangreiche Weiterbildungsbefugnisse nachgewiesen werden. Außerdem ist die Beteiligung an klinischen Forschungen notwendig. „Die rein formalen Faktoren stellten für uns kein Problem dar“, sagt Dr. Lars Goebel. „Mit der Anzahl der Patientinnen und Patienten, die wir in unserer Indikationssprechstunde behandeln, und bei der Zahl der durchgeführten Operationen liegen wir weit über der geforderten Menge der Qualitätsrichtlinien.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Von der hohen Qualität des Kölner Teams profitiert seit März 2021 auch das Sana-Krankenhaus Hürth. Jörg von Olberg hat hier die ärztliche Leitung des neu eingerichteten Zentrums für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie übernommen. Seitdem werden Operationen an Fuß und Sprunggelenk auch in Hürth angeboten und gut angenommen.</span></p><p><span><strong>Informationsabend</strong>: Mittwoch, 13. März, 18 Uhr im Bürgerhaus Hürth, Friedrich-Ebert-Straße 40, 50354 Hürth. Einlass ab 17.30 Uhr, Anmeldung über die Website </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/20808" target="_blank">https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/20808</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7c485eef-2d1c-4d63-a746-42fe3bd517ac/1920_goebel-dr-lars-m.jpg?10000"><p><i>Chefarzt Dr. med. Lars Goebel und sein Team laden zum Informationsabend “Gut zu Fuß - gut zu den Füßen”.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7c485eef-2d1c-4d63-a746-42fe3bd517ac/goebel-dr-lars-m/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein modernes 140-Betten-Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in der Umgebung mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sowie in der Notaufnahme sicherstellt. Mehr als 300 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 25.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Informationsabend,fusschirurgie,sprunggelenkchirurgie]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 10:53:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 27 Feb 2024 09:53:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Telefonaktion für Hüfte und Knie im Februar</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-februar/</guid><pp:caseid>619948</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der Ersatz von Hüft- und Kniegelenken kann für viele Menschen eine schmerzfreie Zukunft mit mehr Lebensqualität bedeuten. Experten des Sana-Krankenhauses Hürth informieren am 21. Februar per Telefon.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Immer mehr Menschen haben mit zum Teil starken arthrosebedingten Schmerzen in Hüfte und Knie zu tun. Und nicht selten ist eine Operation bei diesen Betroffenen angeraten. Der Gelenkersatz (Endoprothese) ist dabei aber durchaus eine gute Möglichkeit, nicht nur schmerzfrei zu werden, sondern sogar wieder Sport treiben zu können. Die beiden Hauptoperateure des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth, Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst, verfügen über langjährige Erfahrung mit dem Einsatz künstlicher Gelenke und informieren Interessierte am 21. Februar zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr im Rahmen einer Telefonaktion. Die beiden Experten, die beide auch zertifizierte Kniechirurgen der Deutschen Kniegesellschaft sind, werden unter 02233 594-700 erreichbar sein.</span></p><h2 style="text-align:justify;">Hohe Qualität der Behandlung</h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Hürther Endoprothetikzentrum wurde seit 2014 inzwischen mehrfach zertifiziert, hat sich also erfolgreich externen Prüfverfahren unterzogen. Im Juni vergangenen Jahres konnte das Zentrum für weitere drei Jahre bestätigt werden. Damit wird eine hohe Qualität der Behandlung (Diagnose und Therapie) sowie der verwendeten Materialien garantiert. „Der verschleißbedingte Ersatz von Knie- oder Hüftgelenken kann als sogenannter elektiver Eingriff, also als geplante Operation, sehr gut vorbereitet werden“, sagt Chefarzt Etienne Bart. „Wenn sich Betroffene an unser Sekretariat wenden, können wir sie entsprechend sorgfältig und frühzeitig auf die Operation vorbereiten.“ Bei unfallbedingtem Gelenkersatz ist das zwar nicht unbedingt gegeben, aber auch auf derart akute Eingriffe seien die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth sehr gut vorbereitet. „Uns stehen immer ausreichend Prothesen und OP-Materialien zur Verfügung, um auch kurzfristig neue Gelenke einsetzen zu können.“</span></p><p><span><strong>Telefonaktion</strong>: Mittwoch, 21. Februar 2024, 17.30 bis 18.30 Uhr unter 02233 594-700. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Endoprothetik-Telefonaktionen werden am 15. Mai, 28. August und 13. November angeboten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/1920_2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131.jpeg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst sind zertifizierte Kniechirurgen und Hauptoperateure im Endoprothetikzentrum des Sana-Krankenhauses Hürth (Foto: Stefan Mülders).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/1920_etiennebart.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/etiennebart/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/1920_janinekirst.jpg?10000"><p><i><span>Oberärztin Janine Kirst &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/janinekirst/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Endoprothetik,Telefonaktion,gelenkersatz,Huefte,Knie]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Feb 2024 15:13:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Feb 2024 13:38:18 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Großauftrag für Clinomic: Sana Kliniken bestellen 200 digitale Assistenz- und Telemedizinsysteme</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/grossauftrag-fuer-clinomic-sana-kliniken-bestellen-200-digitale-assistenz--und-telemedizinsysteme-mona/</guid><pp:caseid>618629</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• <strong>Vielzahl von Intensivstationen erhält „Mona“</strong>&nbsp;</span></p><p><span>• <strong>Sana treibt Digitalisierung voran</strong></span></p><p><span>• <strong>Künstliche Intelligenz unterstützt im Akutbereich</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die </span><a href="https://www.sana.de/unternehmen"><span>Sana Kliniken AG</span></a><span><u> </u>bestellt für eine Vielzahl ihrer Intensivstationen beim MedTech-Unternehmen </span><a href="https://www.clinomic.ai/de/" target="_blank"><span>Clinomic Group GmbH </span></a><span>das </span><a href="https://www.clinomic.ai/de/mona/" target="_blank"><span>digitale Assistenz- und Telemedizinsysteme Mona</span></a><span> (Medical On-Site Assistant). Der Auftrag umfasst die Bereitstellung und Anbindung von über 200 Terminals. Das ist die bisher größte Order für die mehrfach prämierte und zertifizierte Lösung von Clinomic. Beide Unternehmen bauen damit ihre strategische Partnerschaft aus. Diese umfasste bislang einen ersten Test-Einsatz von Mona-Terminals sowie eine Beteiligung der Sana seit einer Finanzierungsrunde von Clinomic im Juli vergangenen Jahres.</span></p><p><span>Das Assistenz- und Telemedizinsystem Mona für Intensivstationen bietet medizinischem und Pflegepersonal Unterstützung von der Patientenaufnahme bis zur Entlassung. So können mit den Terminals Patientendaten – unter anderem verabreichte Medikamente, klinische Messungen, Befunde oder Verfahren – vollständig dokumentiert werden. Die Erfassung erfolgt direkt am Terminal, mitunter auch per Spracheingabe. Eine strukturierte Benutzeroberfläche ermöglicht einen Überblick über den Zustand der Patienten und reduziert beispielsweise die dargestellte Informationsmenge, wodurch Unklarheiten bezüglich des Workflow-Status vermieden werden. In Summe ermöglicht Mona es dem Personal der Intensivstation, besser den Überblick über alle klinischen Maßnahmen zu behalten. Außerdem reduziert das System den Dokumentationsaufwand.&nbsp;</span></p><h2><span>Sektorübergreifendes Datenökosystem</span></h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/acb74fa8-8089-45f5-8032-11f5824f9c90/1920_sana-280.jpg?43398"><p><span>„Technischer Fortschritt ist für die Gesundheitsversorgung von großer Bedeutung“, sagt Stefanie Kemp, Vorständin der Sana Kliniken AG, Chief Transformation Officer (CTO). „Damit wir in Deutschland künftig die Patientenversorgung gerade im Akutbereich bedarfsgerecht sicherstellen können, brauchen wir eine digitale Unterstützung mit einem sektorübergreifenden Datenökosystem aus einem Guss. Die Digitalisierung von Sana treiben wir in diesem Sinne seit Jahren voran. Innovationen wie die von Clinomic tragen dazu einen entscheidenden Teil bei.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ab50e7e7-3d96-4b12-a56d-ba9f23c892ca/1920_profdrgisbertknichwitz.jpg?10000"><p><span>„Mona entlastet Pflegekräfte und Ärzte im Intensivalltag durch den Wegfall der Papierkurve deutlich, so dass deutlich mehr Zeit für die Patienten bleibt“, sagt Chefarzt Prof. Dr. Gisbert Knichwitz vom Sana-Krankenhaus Hürth, das das Intensivmedizinmodul von Mona mit ersten Teilfunktionen bereits 2023 einführte. „Die durch das System unterstützte Intensivbehandlung läuft bisher reibungslos und effizient ab. Wir sehen daher ein großes Potential für die beabsichtigten KI-Funktionen.“</span></p><h2><span>Treiber der Transformation des Gesundheitswesens</span></h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d0fa8e7d-cffb-4e62-ad04-ca7054a2b2c4/1920_clinomic-georg-griesemann-ceo-quer.jpg?10000"><p><span>„Die Sana Kliniken haben bereits mit ihrem Investment in Clinomic im Sommer 2023 deutlich gemacht, dass die Digitalisierung ein Schlüsselinstrument der Gruppe ist. Die nun sukzessiv erfolgende Ausstattung zahlreicher Einrichtungen mit unseren Mona-Terminals ist die konsequente Fortführung des Engagements und der aktiven Transformation des Gesundheitswesens durch Sana“, erklärt Georg Griesemann, CEO der Clinomic Group, und ergänzt: „Wir sind stolz darauf, auf Basis des weitreichenden Vertrauens der Sana Kliniken Clinomic zu einem führenden Anbieter für digitale Gesundheitslösungen auszubauen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/76167b4a-d229-48bb-860c-bd273547e093/1920_clinomic-01-gruender-arne-peine-links-lukas-martin-rechts-und-der-neue-ceo-georg-griesemann-mitte-print.jpg?10000"><p><span><strong>Über Clinomic</strong>:</span></p><p><span>Mit Wurzeln in der europäischen Intensivmedizin, der Digitalisierung der Medizin und der Telemedizin revolutioniert das MedTech-Unternehmen </span><a href="https://www.clinomic.ai/de/" target="_blank"><span>Clinomic</span></a><span> seit 2019 die Akut- und Intensivmedizin. Die Clinomic Group schafft innovative Lösungen für kritisch kranke Patienten, indem sie translationale medizinische Forschung mit modernen Technologien wie KI und Datenwissenschaft kombiniert. Clinomic gestaltet damit aktiv die Entwicklung hin zu einem intelligenten, effizienten und digitalen Gesundheitswesen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a4eea795-9560-4f18-a219-79bef7e83baa/1920_mona-pdms-huerth.jpg?10000"><p><span><strong>Bildbeschreibungen von oben nach unten:</strong>&nbsp;</span></p><ul><li><span>Stefanie Kemp, Vorständin Sana Kliniken AG, Chief Transformation Officer (CTO) </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/87c82afa-ac4e-4fca-842a-1249e6fb21a9/sana-288/" target="_blank">Download und Copyright</a></li><li><span>Prof. Dr. Gisbert Knichwitz, Chefarzt am Sana-Krankenhaus Hürth </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/316d88e5-2a9a-4026-8b6e-ea0b0d6e5d11/doctor-uses/" target="_blank"><span>Download und Copyright</span></a></li><li><span>Georg Griesemann, CEO der Clinomic Group GmbH </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d0fa8e7d-cffb-4e62-ad04-ca7054a2b2c4/clinomic-georg-griesemann-ceo-quer/" target="_blank"><span>Download und Copyright</span></a></li><li><span>Gründerteam von Clinomic: </span><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Clinomic-Gründer Arne-Peine (links) Lukas Martin (rechts) und der CEO Georg Griesemann</span></span><span> </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/76167b4a-d229-48bb-860c-bd273547e093/clinomic-01-gruender-arne-peine-links-lukas-martin-rechts-und-der-neue-ceo-georg-griesemann-mitte-print/" target="_blank"><span>Download und Copyright</span></a></li><li><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Dr. Torsten Schwalm bedient ein Mona PDMS Terminal auf Station im Sana-Krankenhaus Hürth.</span></span><span> </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a4eea795-9560-4f18-a219-79bef7e83baa/mona-pdms-huerth/" target="_blank"><span>Download und Copyright</span></a><span>&nbsp;</span></li></ul><p><strong>Nicht &nbsp;abgebildet:</strong></p><ul><li><span>Mona im Sana-Krankenhaus Hürth </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ab50e7e7-3d96-4b12-a56d-ba9f23c892ca/profdrgisbertknichwitz/" target="_blank"><span>Download und Copyright</span></a></li><li><span>Clinomic-Logo </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c96d768-fb75-44cf-9e04-a20d897741c6/clinomic-grouplogo-2022-06-16/" target="_blank"><span>Download und Copyright</span></a></li></ul>]]></description><category><![CDATA[PM,uk-hol,Mona,Clinomic,Huerth,Kemp]]></category>
            <pubDate>Mon, 05 Feb 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 02 Feb 2024 10:45:11 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Herz-Selbsthilfegruppe trifft sich im Januar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herz-selbsthilfegruppe-trifft-sich-im-januar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herz-selbsthilfegruppe-trifft-sich-im-januar/</guid><pp:caseid>616605</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Für den 25. Januar ist eine Voranmeldung erwünscht.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Am Donnerstag, 25. Januar, trifft sich die Herz-Selbsthilfegruppe Erftkreis um 16 Uhr wieder im großen Besprechungsraum im Erdgeschoss des Sana-Krankenhauses Hürth. Für eine Teilnahme ist eine Anmeldung im Sekretariat des Zentrums für Innere Medizin, Telefon 02233 594-336 oder </span><a href="mailto:kardiologie-huerth@sana.de" target="_blank"><span>kardiologie-huerth@sana.de</span></a><span> erwünscht.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Selbsthilfegruppe wurde für alle Menschen eingerichtet, die von einer wie auch immer gearteten Erkrankung des Herzens betroffen sind und sich darüber im geschützten Rahmen austauschen wollen. Die Erkrankungsformen reichen vom Vorhofflimmern über den Herzinfarkt bis hin zu größeren operativen Eingriffen am Herzen. In der Regel wird bei den Zusammenkünften auch ein Facharzt zugegen sein, meist der Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin im Sana-Krankenhaus Hürth, Dr. Torsten Schwalm. Dafür kann es sinnvoll sein, den gültigen Medikamentenplan und Berichte von bisherigen Untersuchungen mitzubringen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Herzerkrankungen und ihre Ursachen sind sehr vielfältig und bedürfen einer genauen Diagnostik und anschließenden Therapie durch ausgewiesene kardiologische Experten. Anders als bei zum Beispiel Knochenbrüchen werden Betroffene von Erkrankungen am Herz-Kreislauf-System vom ersten Auftreten der Symptome an meist ihr Leben lang damit zu tun haben. „Gerade darum ist die Einrichtung von Selbsthilfegruppen zum Erfahrungsaustausch sehr wichtig“, sagt Chefarzt Dr. Torsten Schwalm. Er und sein Team im Sana-Krankenhaus Hürth verfügen über jahrelange Erfahrung in der hochspezialisierten Herzmedizin und können sich dazu einer Vielzahl modernster technischer Möglichkeiten bedienen.</span></p><p><span>Die Treffen der Herz-Selbsthilfegruppe finden in der Regel donnerstags um 16 Uhr statt. Die genauen Termine werden unter anderem auf der </span><a href="https://www.sana.de/huerth/gut-zu-wissen/veranstaltungen" target="_blank"><span>Website des Sana-Krankenhauses Hürth</span></a><span> veröffentlicht.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/1920_drtorstenschwalm.jpg?43303"><p>Chefarzt <strong>Dr. Torsten Schwalm</strong> steht als Ansprechpartner häufig selbst bei den Treffen der Herz-Selbsthilfegruppe zur Verfügung. (Foto: Stephan Hubrich)<br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/drtorstenschwalm/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 12:07:07 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 09 Jan 2024 11:07:07 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Telefonaktion Schilddrüse und Nebenschilddrüse</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-schilddruese-und-nebenschilddruese/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-schilddruese-und-nebenschilddruese/</guid><pp:caseid>612194</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Rund jeder dritte Deutsche ist von Schilddrüsen- oder Nebenschilddrüsenproblemen betroffen. Die Experten des Sana-Krankenhauses Hürth informieren am 13. Dezember per Telefon.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Experten der Klinik für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie im Sana-Krankenhaus Hürth stehen am Mittwoch, 13. Dezember, zwischen 15.30 Uhr und 17.30 Uhr im Rahmen einer Telefonaktion für Fragen und persönliche Anliegen rund um das kleine Hochleistungsorgan am Hals zur Verfügung. Sie werden unter 02233 594-700 erreichbar sein.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>In der Spezialklinik für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie des Sana-Krankenhauses Hürth operieren mit Professor Dr. Hans Udo Zieren und Dr. Marc Goebel ausschließlich sehr erfahrene und renommierte Schilddrüsenchirurgen. Ihnen zur Seite steht ein kompetentes ärztliches und pflegerisches Team. So sind Schilddrüsenpatientinnen und -patienten optimal betreut und können die Klinik meist bereits 48 Stunden nach der Operation wieder verlassen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Aufgrund der exzellenten personellen und strukturellen Voraussetzungen ist das Sana-Krankenhaus Hürth Referenzklinik des Schilddrüsenzentrums Köln und Teil des überregionalen Deutschen Schilddrüsenzentrums mit entsprechenden Zugängen zu den fächerübergreifenden Netzwerken.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ob bei von Schilddrüsenproblemen Betroffenen überhaupt eine Notwendigkeit zur Operation besteht, wird in einer vorhergehenden Schilddrüsen-Sprechstunde ausführlich besprochen. Dabei wird auch genau geprüft, inwieweit minimal-invasive Operationsmethoden wie zum Beispiel eine Thermoablation in Frage kommen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Eingriffe an den Nebenschilddrüsen bedürfen aufgrund ihrer Lage und Nähe zum Stimmbandnerv einer noch höheren Expertise auf Seiten der Operateure. Auch hier haben Professor Dr. Zieren und Dr. Goebel langjährige Erfahrung und verfügen über modernste technische Möglichkeiten.</span></p><p><span><strong>Telefonaktion</strong>: Mittwoch, 13. Dezember 2023, 15.30 bis 17.30 Uhr unter 02233 594-700. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68e6a72f-89b4-44b5-bdea-08b851361298/1920_4076a-zierengoebel.jpg?10000"><p><span>Professor Dr. Hans Udo Zieren (links) und Dr. Marc Goebel informieren am Telefon über die operativen Behandlungsmöglichkeiten an Schilddrüse und Nebenschilddrüse. &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span><br><span>Foto </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68e6a72f-89b4-44b5-bdea-08b851361298/4076a-zierengoebel/" target="_blank"><span>herunterladen</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Telefonaktion,schilddruese,Nebenschilddruese]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 10:43:55 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 28 Nov 2023 09:43:55 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Informationen zum Herzstillstand</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/informationen-zum-herzstillstand/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/informationen-zum-herzstillstand/</guid><pp:caseid>611436</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen der von der Deutschen Herzstiftung ausgerufenen Herzwochen hatte auch das Sana-Krankenhaus Hürth zu einer entsprechenden Informationsveranstaltung eingeladen. Über 50 Interessierte waren ins Bürgerhaus gekommen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Unter dem Titel „Herzkrank? Schütze dich vor dem Herzstillstand“ hatte das Sana-Krankenhaus Hürth ins Bürgerhaus der Stadt eingeladen. Der Informationsabend war Teil der Herzwochen, zu denen die Deutsche Herzstiftung jedes Jahr im November aufruft. Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin, und der Leitende Oberarzt Dr. Mathis Jaskulsky sprachen über „Formen von Herzrhythmusstörungen“, „Auslöser und Warnsignale des plötzlichen Herztodes“ und „Vermeidung des plötzlichen Herztodes und Vorbeugung mit einem Defibrillator“.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/689d1afc-6cf1-4b56-aa7a-04c4c63b0dea/1920_img-6351.jpeg?10000"><p><i>Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin im Sana-Krankenhaus Hürth, referierte im Rahmen der Herzwochen 2023 im Bürgerhaus Hürth (Foto: Stefan Mülders). Foto </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/689d1afc-6cf1-4b56-aa7a-04c4c63b0dea/img-6351/" target="_blank"><i>herunterladen</i></a></p><p><span>Die beiden Ärzte verwiesen zunächst auf statistische Daten und erklärten, dass in Deutschland jährlich rund 65.000 Menschen durch einen plötzlichen Herztod versterben. Das Risiko steigt mit dem Alter, aber auch jüngere Menschen können betroffen sein und die Ursachen sind vielfältig. „Wichtig ist, dass Herzprobleme und auch angeborene Erkrankungen frühzeitig erkannt und behandelt werden“, sagt Dr. Torsten Schwalm. „Dann haben Betroffenen trotz der individuellen Erkrankung gute Chancen, ein hohes Alter zu erreichen.“ Symptome wie allgemeines Unwohlsein, verbunden mit dem Gefühl von Herzrasen, seien in jedem Fall ernst zu nehmen und abzuklären. Kommen körperliche Schwäche, Schwitzen, Engegefühl in der Brust und Luftnot hinzu, ist es höchste Zeit, eine Arztpraxis aufzusuchen“, so Dr. Schwalm weiter. Ist eine Herzerkrankung erkannt, kann mit verschiedenen Therapien darauf reagiert werden, die in jedem Fall immer mit dem jeweils Betroffenen individuell zu besprechen ist. Der Chefarzt plädierte dafür, ab einem Alter von etwa 60 Jahren regelmäßig herzbezogene Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fc7aaad3-cdf8-4128-ac5d-50fb1eeb807d/1920_img-6359.jpeg?10000"><p><i>Dr. Mathis Jaskulsky, Leitender Oberarzt des Zentrums für Innere Medizin im Sana-Krankenhaus Hürth, referierte im Rahmen der Herzwochen 2023 im Bürgerhaus Hürth (Foto: Stefan Mülders). Foto </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fc7aaad3-cdf8-4128-ac5d-50fb1eeb807d/img-6359/" target="_blank"><i>herunterladen</i></a></p><p style="text-align:justify;"><span>Viele der anwesenden Zuhörerinnen und Zuhörer waren und sind selbst von Herzproblemen betroffen und zeigten entsprechend großes Interesse an den Vorträgen und am anschließenden Austausch mit den beiden Ärzten. Dabei nutzten sie auch die Gelegenheit zu einem Gespräch unter vier Augen.</span></p><p><span>Die Kardiologie im Sana-Krankenhaus Hürth bietet mit hochspezialisierter Fachexpertise sowohl im ärztlichen wie auch pflegerischen Bereich ein umfangreiches Spektrum nicht-invasiver und invasiver Diagnostik und Therapie. Dazu gehören neben den ersten grundlegenden Untersuchungsmöglichkeiten in der Zentralen Notaufnahme das Herzkatheterlabor mit 24-Stunden-Infarktbereitschaft, die Implantation aller modernen Schrittmacher- und Defibrillatorsysteme, die Möglichkeit komplexer Eingriffe im Bereich struktureller Herzerkrankungen, die Elektrophysiologie mit Ablationen zum Beispiel bei Vorhofflimmern, Herz-CT und -MRT oder die interventionelle Blutdrucktherapie. Das Zentrum ist als Chest Pain Unit (Brustschmerzeinheit) zertifiziert und bildet als „Stätte der Zusatzqualifikation Interventionelle Kardiologie“ Ärztinnen und Ärzte in dieser besonderen Qualifikation fort.</span></p><p><span>Auch im kommenden Jahr wird das Sana-Krankenhaus Hürth wieder Veranstaltungen für interessierte Bürgerinnen und Bürger anbieten. Diese befinden sich noch in der Planung und werden baldmöglichst auf der </span><a href="https://www.sana.de/huerth/gut-zu-wissen/veranstaltungen?tx_calendarize_calendar%5Baction%5D=list&tx_calendarize_calendar%5Bcontroller%5D=Calendar&cHash=bd490c16876372b8c226ddc549099326" target="_blank"><span>Veranstaltungsseite des Sana-Krankenhauses Hürth</span></a><span> veröffentlicht. Bereits fest stehen die Termine für die Herz-Selbsthilfegruppe des Rhein-Erft-Kreises: diese werden am 25. Januar, 18. April, 18. Juli und 17. Oktober 2024 stattfinden. Eine Anmeldung dazu ist bereits jetzt unter </span><a href="mailto:kardiologie-huerth@sana.de" target="_blank"><span>kardiologie-huerth@sana.de</span></a><span> möglich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/1920_drtorstenschwalm.jpg?43303"><p>Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin, Sana-Krankenhaus Hürth (Foto: Stephan Hubrich).<br>Foto <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/drtorstenschwalm/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/baa0b7b6-1679-4647-9742-da0fe20f5f1a/1920_3307a-mathisjaskulsky.jpg?10000"><p>Dr. Mathis Jaskulsky, Leitender Oberarzt im Zentrum für Innere Medizin, Sana-Krankenhaus Hürth (Foto: Stephan Hubrich)<br>Foto <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/baa0b7b6-1679-4647-9742-da0fe20f5f1a/3307a-mathisjaskulsky/" target="_blank">herunterladen</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,herz,Herzwochen,herzmonat,deutscheherzstiftung]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 19:50:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 22 Nov 2023 17:25:21 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c60d50e8-6aa5-4ece-ba3a-eabe422fa8f0/img-6355.jpeg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Infoabend Herzwochen Sana-Krankenhaus H&amp;uuml;rth]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Informationsabend im Rahmen der Herzwochen, B&amp;uuml;rgerhaus H&amp;uuml;rth, veranstaltet vom Sana-Krankenhaus H&amp;uuml;rth]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Telefonaktion: Wenn´s juckt und brennt…</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-wenns-juckt-und-brennt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-wenns-juckt-und-brennt/</guid><pp:caseid>605957</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wenn es intim wird, scheuen viele Menschen den Weg zum Arzt. Doch auch leichte Beschwerden im Bereich des Darmausgangs sollten ernst genommen werden. Chefarzt Bartosz Kozlowski und Oberärztin Dr. Anja Koslowski klären am 22. November in einer Telefonaktion über Erkrankungen in dieser Zone auf.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Sana-Krankenhaus Hürth lädt für Mittwoch, 7. Juni, zwischen 16.30 Uhr und 18.00 Uhr zur Telefonaktion „Wenn´s juckt und brennt: Beschwerden im Analbereich“ ein. Bartosz Kozlowski, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, und Oberärztin Dr. Anja Koslowski werden am Telefon unter 02233 594-700 in dieser Zeit alle Fragen zum Thema beantworten, gerne auch anonym.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/17228ef8-a66f-45e0-bec0-4c235b391432/1920_bartoszkozlowsk.jpg?10000"><p><i>Bartosz Kozlowski &nbsp;ist Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Vizeralchirurgie im Sana-Krankenhaus Hürth und steht gemeinsam mit Oberärztin Dr. Anja Koslowski am 22. November telefonisch für Fragen rund um Analerkrankungen zur Verfügung (Foto: Stephan Hubrich)</i><br><i>Foto </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/17228ef8-a66f-45e0-bec0-4c235b391432/bartoszkozlowsk/" target="_blank"><i>herunterladen</i></a></p><p><span>Die Behandlung von Beschwerden im Analbereich ist eine sensible Angelegenheit, denn es handelt sich um intimste Körperzonen. Aber auch hier gilt: Je eher die Erkrankung erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Chancen für eine rasche Genesung. Denn je nach Fortschritt können sie ein zermürbendes und sehr schmerzhaftes Problem darstellen. Das Behandlungsspektrum im proktologischen Schwerpunkt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie des Sana-Krankenhauses Hürth erstreckt sich auf die konservative und operative Versorgung von Hämorrhoiden unterschiedlichster Schweregrade, komplizierter Analfisteln, Analfissuren sowie weitere Erkrankungen des Enddarms.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/065ffb4c-dc6b-49c6-9c27-011e00e117d6/1920_3102a-anjakoslowski.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i>Oberärztin Anja Koslowski, Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Sana-Krankenhaus Hürth.</i><br><i>Foto </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/065ffb4c-dc6b-49c6-9c27-011e00e117d6/3102a-anjakoslowski/" target="_blank"><i>herunterladen</i></a></p><p style="text-align:justify;"><span>Rund die Hälfte aller Menschen über 50 Jahren leiden an Hämorrhoidenbeschwerden, eine der häufigsten proktologischen Erkrankungsformen. Doch jüngere Menschen sind ebenfalls betroffen, beispielsweise oft auch Schwangere. Das Hauptsymptom bei Hämorrhoidalleiden sind schmerzlose Blutungen während oder nach dem Stuhlgang, hervorgerufen durch festen Stuhl oder starkes Pressen und die daraus folgende Beschädigung der dünnen Gefäßwände der Hämorrhoiden. Diese werden meist durch entsprechende Spuren auf dem Toilettenpapier festgestellt. Weitere typische Symptome sind Juckreiz, Nässen, Brennen, unbeabsichtigter Abgang von kleinen Mengen Schleim und Stuhl, Gefühl von unvollständiger Darmentleerung nach dem Toilettengang sowie Druck- oder Fremdkörpergefühl. Schmerzen treten meist erst bei sehr weit fortgeschrittenem Hämorrhoidalleiden auf.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Telefonaktion soll Betroffenen die Möglichkeit geben, auch anonym ersten Rat einzuholen und die Bedeutung möglicher weiterer medizinischer Schritt zumindest grob einschätzen zu lassen.</span></p><p><span><strong>Telefonaktion</strong> Mittwoch, 22. November, 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr, Telefon 02233 594-700. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Nov 2023 09:57:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 09 Nov 2023 08:23:39 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Informationsabend: Schütze dich vor dem Herzstillstand</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-schuetze-dich-vor-dem-herzstillstand/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-schuetze-dich-vor-dem-herzstillstand/</guid><pp:caseid>605227</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Am 22. November referieren Chefarzt Dr. Torsten Schwalm und Oberarzt Dr. Mathis Jaskulsky anlässlich der Herzwochen im Bürgerhaus Hürth. Themen werden Herzrhythmusstörungen und der plötzliche Herztod sein.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für Mittwoch, 22. November, lädt das Sana-Krankenhaus Hürth Interessierte zwischen 17.30 Uhr und 20 Uhr (Einlass ab 17.00 Uhr) zum Informationsabend „Herzkrank? Schütze dich vor dem Herzstillstand“ ins Bürgerhaus Hürth, Friedrich-Ebert-Straße 40, 50354 Hürth, ein. Das Thema ist in diesem Jahr Motto der Herzwochen, zu denen die Deutsche Herzstiftung jedes Jahr im November aufruft. Um Anmeldung wird gebeten an kardiologie-huerth@sana.de oder telefonisch unter 02233 594-336.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/1920_drtorstenschwalm.jpg?43303"><p><i>Dr. Torsten Schwalm ist Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin &nbsp;im Sana-Krankenhaus Hürth und referiert am 22. November gemeinsam mit dem Leitenden Oberarzt Dr. Mathis Jaskulsky im Rahmen der von der Deutschen Herzstiftung ausgerufenen Herzwochen.</i><br><i>Foto </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cedb1815-63a7-4a82-b567-100ef88761c9/drtorstenschwalm/" target="_blank"><i>herunterladen</i></a></p><p><span>Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin am Sana-Krankenhaus Hürth, leitet den Abend mit dem Vortrag „Formen von Herzrhythmusstörungen“ ein. Der Leitende Oberarzt Dr. Mathis Jaskulsky spricht anschließend über „Auslöser und Warnsignale des plötzlichen Herztodes“ und Dr. Schwalm referiert dann noch über „Vermeidung des plötzlichen Herztodes und Vorbeugung mit einem Defibrillator“. Zwischen den Vorträgen und im Anschluss wird ausreichend Zeit für Fragen sein.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Laut aktuellem Herzbericht ist die koronare Herzkrankheit (KHK) mit mehr als 550.000 vollstationären Krankenhausaufnahmen und über 120.000 Sterbefällen die Herzerkrankung mit der höchsten Sterblichkeit und der höchsten Krankheitslast im Jahr 2021. Bei rund 80 Prozent der etwa 65.000 Fälle eines plötzlichen Herztodes liegt eine unerkannte koronare Herzkrankheit vor. „Diese Zahlen stimmen nachdenklich und zeigen, wie wichtig es ist, erste Hinweise auf eine mögliche Herzerkrankung ernst zu nehmen“, sagt Dr. Torsten Schwalm. Auch darum engagieren sich er und seine Kolleginnen und Kollegen regelmäßig in entsprechenden Informationsveranstaltungen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Je eher erste Symptome einer koronaren Herzkrankheit (KHK) ernst genommen werden, desto besser ist es. Ein Enge- oder Druckgefühl im Brustkorb, das bis in den Rücken oder in den oberen Bauchbereich ausstrahlen kann, sowie Luftnot sind frühe Anzeichen. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie plädiert für einen regelmäßigen Herz-Kreislauf-Check ab dem 50. Lebensjahr. Eine frühzeitige Untersuchung ist insbesondere für Menschen mit Risikofaktoren wichtig, dazu gehören Übergewicht, Diabetes mellitus, erhöhte Cholesterinwerte und Bluthochdruck, aber auch gesundheitsschädliches Verhalten wie Rauchen, ungesunde Ernährung, Stress und Bewegungsmangel.</span></p><p><span><strong>Informationsabend</strong>: Mittwoch, 22. November, 17.30 Uhr im Bürgerhaus Hürth, Friedrich-Ebert-Straße 40, 50354 Hürth. Einlass ab 17.00 Uhr, Anmeldung unter Telefon 02233 594-336 oder kardiologie-huerth@sana.de</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/baa0b7b6-1679-4647-9742-da0fe20f5f1a/1920_3307a-mathisjaskulsky.jpg?10000"><p><i>Dr. Mathis Jaskulsky ist Leitender Oberarzt im Zentrum für Innere Medizin des Sana-Krankenhauses Hürth.</i><br><i>Foto </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/baa0b7b6-1679-4647-9742-da0fe20f5f1a/3307a-mathisjaskulsky/" target="_blank"><i>herunterladen</i></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Herzstillstand,Herzwochen,kardiologie,Herzkrank]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Nov 2023 10:28:00 +0100</pubDate>
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