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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Fri, 16 May 2025 10:35:51 +0200</pubDate>
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                        <title>Stille Gefahr mit schlimmen Folgen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/stille-gefahr-mit-schlimmen-folgen/</guid><pp:caseid>706173</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>17. Mai 2025 Welt-Hypertonie-Tag</li><li>30 Millionen Deutsche leiden an Bluthochdruck</li><li>Tückische Erkrankung mit verheerenden Folgen bleibt oft unerkannt</li></ul><p>&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mehr als 30 Millionen Deutsche leiden aktuellen Studien zur Folge an Bluthochdruck. Diese folgenschwere Erkrankung ist eine oft unterschätzte Gefahr für die Gesundheit. Viele Menschen leben jahrelang mit zu hohen Werten, ohne es zu wissen. Dabei kann unbehandelter Bluthochdruck schwerwiegende Folgen haben.</strong></p><p>&nbsp;„Bluthochdruck ist tückisch, weil er lange keine Beschwerden verursacht“, erklärt Elena Filenberg, Fachärztin für Innere Medizin im Sana-Herzzentrum Cottbus. „Viele Betroffene fühlen sich gesund und bemerken den erhöhten Druck erst, wenn es bereits zu Organschäden gekommen ist.“ Die Fachärztin für Innere Medizin kennt die Gefahren, die zu hoher Blutdruck auslöst. „Viele unserer Patienten, die wir im Herzzentrum behandeln, leiden jahrelang vor einer schweren Herzerkrankung unter zu hohem Blutdruck. Oft wird dieser erst dann erkannt, wenn ein Haus- oder Facharzt genauer hinschaut, denn im Alter steigt das Risiko, an Bluthochdruck zu erkranken. „Mit den Jahren verlieren die Gefäße ihre Elastizität und versteifen. Deshalb ist bei Älteren Menschen oft nur der obere Blutdruckwert,<span>&nbsp; </span>also der systolische Wert, erhöht“, erklärt sie. Doch längst ist Bluthochdruck keine Alterserkrankung mehr. „Heute entwickeln auch immer mehr Kinder und Jugendliche Bluthochdruck. Übergewicht und zu wenig Bewegung gelten für sie als die größten Risikofaktoren.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/846813f0-633e-4e37-bb2a-0d1a7f48680e/1920_elenafilenberg-22761.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Oberärztin Elena Filenberg kennt als Fachärztin für Innere Medizin die Auswirkungen von dauerhaft erhöhtem Blutdruck. Sie rät zur regelmäßigen Blutdruckmessung.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/846813f0-633e-4e37-bb2a-0d1a7f48680e/elenafilenberg-22761/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Unsichtbare Bedrohung: So entsteht Bluthochdruck</h2><p>Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt, entsteht, wenn das Blut mit zu hohem Druck gegen die Wände der Arterien drückt. Auf Dauer kann dies die Blutgefäße schädigen und zu einer Reihe von Folgeerkrankungen führen. „Die ständige Belastung der Gefäßwände durch den hohen Druck führt zu Ablagerungen und Verhärtungen“, so Elena Filenberg. „Dadurch werden die Gefäße enger und das Herz muss noch stärker pumpen, um den Körper ausreichend mit Blut zu versorgen.“ Die Folgen können verheerend sein. „Verengte Herzkranzgefäße, die durch den hohen Druck entstehen, können zu einem lebensbedrohlichen Herzinfarkt führen“, warnt die erfahrene Ärztin. Ebenso riskant ist das steigende Risiko für einen Schlaganfall. „Wenn aufgrund des zu hohen Blutdrucks ein Blutgefäß im Gehirn platzt oder aufgrund der Verengung ein Gefäß im Gehirn verstopft, kommt es zu einem Schlaganfall“, erklärt die Ärztin. Doch damit nicht genug: Auch die Nieren können durch den chronisch erhöhten Druck Schaden nehmen und im schlimmsten Fall versagen. Und selbst die Augen sind nicht sicher. „Die feinen Blutgefäße in der Netzhaut können durch den hohen Blutdruck geschädigt werden, was zu Sehstörungen bis hin zur Erblindung führen kann“, erklärt die erfahrene Fachärztin Elena Filenberg.&nbsp;</p><h2>Ursachen liegen oft im eigenen Lebensstil</h2><p>Bluthochdruck ist nicht gleich Bluthochdruck. Fachleute unterscheiden zwischen primärer und sekundärer Hypertonie. Je nachdem, ob eine Grunderkrankung vorliegt oder nicht. „Bei gut 90 Prozent aller Patientinnen und Patienten liegt keine ursächliche Grunderkrankung vor“, erklärt Elena Filenberg. „Wir sprechen dann von einer primären oder auch essenziellen arteriellen Hypertonie. Mehrere Faktoren begünstigen ihre Entstehung: Allen voran das Alter, eine familiäre Veranlagung sowie ein jahrelanger ungesunder Lebensstil.“</p><p>Im Gegensatz dazu steht die sekundäre arterielle Hypertonie, die nur selten auftritt. Hier ist der Bluthochdruck die Folge einer anderen Erkrankung, meist einer Nierenerkrankung, einer hormonellen Störung oder Schlafapnoe. Kann die Ursache erfolgreich behandelt werden, normalisiert sich der Blutdruck in der Regel wieder. Vor allem junge Menschen sind häufiger von einer sekundären Hypertonie betroffen. Deshalb rät die Fachärztin zur eigenen Vorsorge. „Früherkennung und Prävention sind entscheiden, um die Gefahren von Bluthochdruck zu minimieren.</p><h2>Tipps für einen gesunden Blutdruck vom Profi</h2><p>Es gibt viele Möglichkeiten, wie jeder selbst aktiv zu einem gesunden Blutdruck beitragen kann. „Regelmäßige Blutdruckmessungen beim Hausarzt oder in der Apotheke helfen dabei Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Außerdem sollte jeder auf eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse und die Aufnahme von Salz reduzieren, da dies den Blutdruck erhöhen kann“, rät Elena Filenberg.&nbsp; Außerdem sollten Lausitzer sich ausreichend Bewegen, denn schon moderate Bewegung kann einen positiven Effekt auf den Blutdruck haben. Da Übergewicht ein Risikofaktor für Bluthochdruck ist, kann eine Reduktion des Körpergewichts den Blutdruck senken. „Außerdem sollte auf Nikotin verzichtet werden, da Rauchen die Blutgefäße schädigt und den Blutdruck erhöht“, erklärt Elena Filenberg weiter.&nbsp; Nicht zuletzt ist es wichtig, Stress abzubauen. „Ein geringeres Stresslevel wirkt positiv auf den Blutdruck.“</p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Bluthochdruck,Hypertonie]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 May 2025 10:35:51 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn der Blutdruck zum Problem wird</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-blutdruck-zum-problem-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-blutdruck-zum-problem-wird/</guid><pp:caseid>705785</pp:caseid><pp:subtitle>30 Millionen Deutsche leiden an Bluthochdruck: Senftenberger Chefkardiolge warnt zum Welt-Hypertonie-Tag vor stiller Gefahr</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• Weltweiter Hypertonietag am 17. Mai soll auf die stille Gefahr von Bluthochdruck hinweisen</p><p>• Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck warnt: “Viele Menschen fühlen sich gesund, ob ihre Blutdruckwerte erhöht sind”.</p><p>• Einfache Blutdruckmessung kann Anhaltspunkte zur tückischen Erkrankung geben</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Mehr als 30 Millionen Deutsche leiden aktuellen Studien zur Folge an Bluthochdruck. Am 17. Mai ist Welt-Hypertonie-Tag. Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz rückt die Volkskrankheit Bluthochdruck – in Fachkreisen Hypertonie genannt - in den Mittelpunkt.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Das Ziel ist klar: Das Bewusstsein für die stille Gefahr zu schärfen und die Bedeutung frühzeitiger Diagnose und Behandlung hervorzuheben. Der Experte appelliert an die Bevölkerung, ihre Blutdruckwerte regelmäßig überprüfen zu lassen. „Bluthochdruck ist eine heimtückische Erkrankung, weil sie oft über Jahre hinweg unbemerkt bleibt. Viele Menschen fühlen sich gesund, obwohl ihre Blutdruckwerte erhöht sind“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck. „Gerade deshalb ist es so wichtig, aktiv zu werden, die eigenen Werte zu kennen und bei Bedarf frühzeitig zu handeln. Prävention ist hier das A und O“, sagt er.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/33005388-d401-4f21-8635-b27872386119/1920_guidomatschuck.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Prof. Dr. Guido Matschuck ist Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz und ausgesprochener Experte für Bluthochdruck und verfügt über die Zusatzqualifikation Hypertensiologie. Gemeinsam mit seinem Team hat er eine Experten-Sprechstunde aufgebaut, in der niedergelassene Ärzte ihre Patienten bei speziellen Fragestellungen vorstellen können. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/33005388-d401-4f21-8635-b27872386119/guidomatschuck/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;">Die stille Gefahr mit schwerwiegenden Folgen</h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Bluthochdruck entsteht, wenn das Blut dauerhaft mit zu hohem Druck gegen die Arterienwände fließt. Dieser erhöhte Druck belastet nicht nur das Herz, sondern auch die Gefäße und andere Organe. Unbehandelt kann Hypertonie zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen führen, darunter Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenschäden, Herzinsuffizienz und Augenschäden. „Der ständige Druck auf die Gefäße führt zu Ablagerungen und Verhärtungen, auch Arteriosklerose genannt“, erläutert Prof. Dr. Guido Matschuck. „Dadurch werden die Gefäße enger und das Herz muss stärker arbeiten, um den Körper ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Diese Reaktion des Körpers kann zu einer Vielzahl von Problemen führen.“ Besonders alarmierend sei, dass auch immer mehr junge Menschen betroffen sein können.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;">Hypertonie bei Kindern und Jugendlichen</h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Kinder und Jugendlichen mit Bluthochdruck deutlich zugenommen, weiß der Experte. Dies ist vor allem auf veränderte Lebensgewohnheiten zurückzuführen. Übergewicht, Bewegungsmangel und eine ungesunde Ernährung sind die Hauptursachen. „Wir beobachten immer häufiger Bluthochdruck bei Kindern und Jugendlichen“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck besorgt. „Es ist wichtig, frühzeitig zu intervenieren, um langfristige Schäden zu verhindern. Eltern sollten auf einen gesunden Lebensstil ihrer Kinder achten und regelmäßig den Blutdruck messen lassen.“ Die Diagnose von Bluthochdruck bei Kindern und Jugendlichen erfordert spezielle Messmethoden und die Berücksichtigung altersabhängiger Normwerte. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend, um das Risiko für Folgeerkrankungen zu minimieren.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7f3589c5-b939-46bb-9a90-983d251bedce/1920_adobestock-238107053.jpeg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Innerhalb weniger Augenblicke lässt sich der Blutdruck feststellen - ganz ohne Schmerzen. Eine Diagnostik, die für Betroffene lebensrettend sein kann. Geschultes Personal in Apotheken oder der Hausarzt sind erste Anlaufstellen, wenn es um Bluthochdruck geht. </span>Die Diagnose von Bluthochdruck bei Kindern und Jugendlichen erfordert spezielle Messmethoden und die Berücksichtigung altersabhängiger Normwerte.<span style="text-align:start;">&nbsp;</span></i><span style="text-align:start;"> </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7f3589c5-b939-46bb-9a90-983d251bedce/adobestock-238107053/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;">Risikofaktoren: Wer besonders gefährdet ist</h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Verschiedene Faktoren können das Risiko für Bluthochdruck erhöhen. So haben Menschen, in deren Familie bereits Bluthochdruck vorkommt, ein erhöhtes Risiko, selbst daran zu erkranken. Auch das Alter spielt eine Rolle, denn mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für Bluthochdruck, da die Gefäße an Elastizität verlieren. Übergewicht und Adipositas belasten das Herz-Kreislauf-System und erhöhen den Blutdruck zusätzlich. „Eine ungesunde Ernährung mit viel Salz, gesättigten Fetten und<span> </span>wenig Obst und Gemüse kann ebenfalls den Blutdruck in die Höhe treiben. Bewegungsmangel trägt ebenso dazu bei, während regelmäßige körperliche Aktivität helfen kann, den Blutdruck zu senken“, weiß der Experte zu berichten. Auch Rauchen schädige die Gefäße und erhöhe den Blutdruck. Nicht zuletzt kann auch chronischer Stress den Blutdruck in die Höhe treiben. „Es ist wichtig, die individuellen Risikofaktoren zu kennen und zu versuchen, diese zu minimieren“, betont Prof. Dr. Guido Matschuck. „Ein gesunder Lebensstil ist die beste Prävention gegen Bluthochdruck.“</p><h2 style="margin-left:0cm;">Experten-Sprechstunde: Hilfe für Betroffene</h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Um eine optimale Versorgung von Patienten mit Bluthochdruck zu gewährleisten, bieten die Sana Kliniken Niederlausitz eine spezielle Experten-Sprechstunde an. Niedergelassene Ärzte aus der Region haben die Möglichkeit, Patienten mit komplexen Fällen oder besonderen Fragestellungen vorzustellen. Dies gilt auch für junge Patienten mit Verdacht auf Hypertonie. „Wir möchten eine enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten fördern und die bestmögliche Therapie entwickeln.“ Die Sprechstunde wird von Kardiologen geleitet, die über spezielle Expertise in der Behandlung von Bluthochdruck verfügen.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;">Terminvereinbarung</h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Termine für die Experten-Sprechstunde können unter der Telefonnummer 03573.75-3333 vereinbart werden. Prof. Dr. Matschuck und sein Team stehen Patienten und ärztlichen Kollegen gerne zur Verfügung, um Fragen zu beantworten und ihnen bei der Behandlung des Bluthochdrucks zu helfen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Matschuck,Bluthochdruck,Hypertonie,Aktionstag]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 May 2025 15:56:30 +0200</pubDate>
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                        <title>Bluthochdruck – der entscheidende Risikofaktor</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bluthochdruck--der-entscheidende-risikofaktor/</guid><pp:caseid>631649</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Bluthochdruck ist, bliebt er unbehandelt, &nbsp;der entscheidende Risikofaktor für lebensbedrohliche Folgeerkrankungen wie dem Schlaganfall, Herzinfarkt und dem plötzlichen Herztod. Im Rahmen eines <strong>Patienteninfoabends am 22.05.2024 um 17.00 Uhr in den Sana Kliniken Lübeck</strong></span> berichten die Bluthochdruckexperten über dessen Behandlungsmöglichkeiten.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Bluthochdruck, auch „Hypertonie“ genannt, ist in Deutschland die Volkskrankheit Nummer 1 mit mehr als 20 bis 30 Millionen Betroffenen und der entscheidende Risikofaktor für lebensbedrohliche Folgeerkrankungen wie dem Schlaganfall, Herzinfarkt und dem plötzlichen Herztod. 30% der erwachsenen Bevölkerung sind betroffen, bei den über 65-Jährigen sind es bereits mehr als 50%. Neueste Zahlen des Gesundheitsatlas Deutschland bestätigen dies und zeigen, dass die Anzahl der Betroffenen in den letzten 5 Jahren noch weiter gestiegen ist.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Stiller Killer Bluthochdruck: Die Erkrankung erkennen und Folgeschäden vermeiden</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Besonders tückisch an Bluthochdruck ist, dass sie anfangs nicht weh tut und wenn die ersten Beschwerden kommen, der Schaden häufig schon angerichtet ist. „Ein normaler Blutdruck liegt zwischen 120 zu 80 mmHg, ab 140 zu 90 mmHg sollte er ärztlich behandelt werden. Wir sollten uns und unseren Patienten und Patientinnen dabei immer klarmachen, dass es nicht um die reine Blutdrucksenkung an sich geht, sondern um dass, was sich dadurch verhindern lässt. Bluthochdruck kann als die „Mutter viele Krankheiten“ bezeichnet werden und ist damit viel wichtiger, als nur ein zu hoher Kontrollwert,“ erklärt Prof. Dr. med. Joachim Weil, Chefarzt der Medizinischen Klinik II - Klinik für Kardiologie und Angiologie an den Sana Kliniken Lübeck.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die arterielle Hypertonie schädigt die Gefäße und versorgten Organe. Erkrankungen von Herz, Gehirn, Augen und Nieren sind die Folge. Bluthochdruck ist daher einer der wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. So gehen viele Herzinfarkte, Schlaganfälle, Nierenprobleme, aber auch Fälle von Demenz auf langjährigen Bluthochdruck zurück. Dabei kann die Erkrankung gut behandelt werden und wenn sie früh erkannt wird, können viele Folgeerkrankungen vermieden werden. Bereits eine Senkung um 5mmHg kann zu 10 % weniger Risiko für Herzerkrankungen führen; eine stärkere Senkung um 10 mmHg führt z.B. zu 27 % weniger Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Neben der Hilfestellung bei der Änderung des Lebensstils und der Gabe von Medikamenten haben wir mittels minimal-invasiver Kathetertechnik weitere Therapieoptionen, die unseren Patienten helfen können, den Bluthochdruck in den Griff zu bekommen und schwere Folgeerkrankungen zu vermeiden,“ berichtet Chefarzt, Prof. Dr. med. Joachim Weil. „Dabei werden in einem kleinen Eingriff durch die Leistenarterie die überaktiven Nerven rund um die Nierenarterie mit einem Ballon-Katheter deaktiviert, so dass der Bluthochdruck reduziert wird“, so der Bluthochdruckexperte. Dieser risikoarme Eingriff wird vor allem in Zentren für renale Denervierung (RDZ) angeboten. Auch die Klinik für Kardiologie und Angiologie an den Sana Klinken Lübeck ist seit 2022 als Renales Denervationszentrum<strong> </strong>zertifiziert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Das Zertifizierte Hypertonie-Zentrum DHL®</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Bereits seit 2013 trägt die Medizinische Klinik II – Kardiologie und Angiologie an den Sana Kliniken Lübeck außerdem den Titel „Zertifiziertes Hypertonie-Zentrum DHL®“. Regelmäßig überprüft von der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention unterstreicht das Prüfsigel die hohen Qualitäts- und Behandlungsstandards des kardiologischen Teams bei der Behandlung von Patienten mit Bluthochdruck.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Gerade die Prävention und Schaffung von Transparenz für die Betroffenen sind es, die dem Bluthochdruckexperten besonders wichtig sind. „An den Sana Kliniken Lübeck setzen wir uns deshalb bereits seit vielen Jahren dafür ein, über das Krankheitsbild Bluthochdruck und die Therapiemöglichkeiten bestmöglich aufzuklären,“ so Prof. Weil. Selbstverständlich möchten der Bluthochdruckexperte und sein Team auch in diesem Jahr die breite Aufmerksamkeit rund um den Welthypertonietag am 17. Mai nutzen, um auf die Erkrankung Bluthochdruck als den entscheidenden Risikofaktor aufmerksam zu machen.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>EINLADUNG zum Patienteninfoabend</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>"BLUTHOCHDRUCK – DER ENTSCHEIDENDE RISIKOFAKTOR!“</strong> Die Experten des zertifizierten Hypertoniezentrums an den Sana Kliniken Lübeck berichten im Rahmen einer <strong>Veranstaltung am 22.05.2024 von 17.00 – 19.00 Uhr</strong> im Foyer der Sana Kliniken Lübeck (Kronsforder Allee 71-73) über Bluthochdruck und die Behandlungsmöglichkeiten.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Anmeldung erbeten unter<strong> </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck/veranstaltungsanmeldung"><span><strong>www.sana.de/luebeck/veranstaltungsanmeldung</strong></span></a><span><strong>.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0c760829-abe7-4074-bdb7-27a4adf1563f/1920_csm-chefarzt-prof.-dr.-weil-c7a35b4708.jpg?60522"><p><i>Prof. Dr. med. Joachim Weil, <span>Chefarzt der Medizinischen Klinik II - Klinik für Kardiologie und Angiologie an den Sana Kliniken Lübeck.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0c760829-abe7-4074-bdb7-27a4adf1563f/csm-chefarzt-prof.-dr.-weil-c7a35b4708/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 20.100 stationären Fällen, mehr als 25.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,Hypertonie,Bluthochdruck]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 May 2024 10:36:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Doppelte Gefahr: Aktionstag zu Schlaganfall und Bluthochdruck in Senftenberg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/doppelte-gefahr-aktionstag-zu-schlaganfall-und-bluthochdruck-in-senftenberg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/doppelte-gefahr-aktionstag-zu-schlaganfall-und-bluthochdruck-in-senftenberg/</guid><pp:caseid>631113</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <span><strong>Aktionstag „Schlaganfall und Bluthochdruck – Lebensbedrohliche Risiken frühzeitig erkennen“ am 16. Mai 2024 in den Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p>• <span><strong>Vorträge mit dem SKN-Expertenteam, Ratgeber für Angehörige, Versorgungsangebote für Betroffene, Risiko-Tests</strong></span></p><p>• <strong>Kostenfreie Informationsveranstaltung für Patienten, Angehörige und Interessierte ohne Voranmeldung</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><i><strong>Bluthochdruck ist einer der größten Risikofaktoren für einen Schlaganfall. Die Sana Kliniken Niederlausitz veranstalten daher am 16. Mai 2024 einen Aktionstag „Schlaganfall und Bluthochdruck – Lebensbedrohliche Risiken frühzeitig erkennen“. Im Krankenhaus Senftenberg erwartet Patienten, Angehörige und Interessierte von 14 bis 17 Uhr ein interessantes Programm rund um die beiden weitverbreiteten Erkrankungen.</strong></i></p><p>Bei einem Schlaganfall zählt jede Sekunde. Denn wenn im Gehirn ein Blutgefäß verstopft oder reißt und die Nervenzellen deswegen nicht mehr richtig versorgt werden können, drohen irreversible Schäden. Einer der bedeutendsten Faktoren, die das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen, ist zu hoher Blutdruck. Die Sana Kliniken Niederlausitz veranstalten deshalb am 16. Mai 2024 einen kostenfreien Aktionstag mit dem Expertenteam um Chefkardiologen Prof. Dr. Guido Matschuck und Prof. Dr. Markus Reckhardt, Chefarzt der Schlaganfall-Einheit. In kurzen Impulsvorträgen werden die beiden erfahrenen Spezialisten über Risikofaktoren, Vorsorge, diagnostische Möglichkeiten und Therapieoptionen bei Schlaganfällen und Hypertonie informieren. Parallel stehen die beiden Chefärzte in Fragestunden für individuelle Beratungen zur Verfügung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7f19bfa7-b130-446b-9bdb-b841227ce016/1920_markusreckhardtcaneurologieundschmerzbehandlung.jpg?10000"><p><i>Informiert zum Aktionstag “Schlaganfall und Bluthochdruck” mit Impulsvorträgen und steht für Fragen zur Verfügung: Prof. Dr. Markus Reckhardt, Chefarzt der Klinik für Neurologie und der Stroke Unit der Sana Kliniken Niederlausitz&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7f19bfa7-b130-446b-9bdb-b841227ce016/markusreckhardtcaneurologieundschmerzbehandlung/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Expertenwissen bekommen Besucher beim Aktionstag im und rund um das Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg auch von verschiedenen Therapeuten, die mit Tipps zur Betreuung durch Angehörige vor Ort sind. Außerdem präsentieren Apotheken und Sanitätshäuser Angebote für die Versorgung von Betroffenen. Beratung gibt es ebenso von einer regionalen Selbsthilfegruppe.</p><p>Besucher können vor Ort unter anderem auch kostenfrei Blutdruck messen und ihr persönliches Schlaganfall-Risiko per Test ermitteln.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/33005388-d401-4f21-8635-b27872386119/1920_guidomatschuck.jpg?10000"><p><i>Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie steht mit Kurzvorträgen und als Ansprechpartner für Interessierte zum Aktionstag in den Sana Kliniken Niederlausitz Rede und Antwort.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/33005388-d401-4f21-8635-b27872386119/guidomatschuck/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Die Versorgung von Schlaganfall-Patienten und Menschen mit Bluthochdruck gehört zu den medizinischen Schwerpunkten der Sana Kliniken Niederlausitz. Der Gesundheitsdienstleister verfügt über eine von nur zwei zertifizierten Stroke Units im Süden Brandenburgs. Auf dieser speziellen Schlaganfall-Einheit unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Markus Reckhardt ist das interdisziplinäre Team aus Neurologen, Angiologen, Kardiologen, Pflegekräften und Therapeuten rund um die Uhr einsatzbereit. Rund 500 Patienten werden hier im Jahr versorgt. Sie kommen überwiegend aus der Niederlausitz und dem Elbe-Elster-Land. Unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Guido Matschuck hat sich die Kardiologie der Sana Kliniken Niederlausitz in den vergangenen Monaten auch als Adresse für Bluthochdruck-Patienten etabliert. Der Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Intensivmedizin ist ausgewiesener Experte für Hypertensiologie und bietet Patienten mit zu hohem Blutdruck neben einer versierten Diagnostik auch zeitgemäße Therapieoptionen. Neben der leitliniengerechten Versorgung von Patienten mit akuten Diagnosen wie einem Schlaganfall sind die Sana Kliniken Niederlausitz auch ein versierter Partner für die Menschen der Region, wenn es um Prävention und die langfristige Gesundheit von Herz und Gefäßen geht.</p><p><strong>Was:</strong> Aktionstag „Schlaganfall und Bluthochdruck – Lebensbedrohliche Risiken frühzeitig erkennen“<br><strong>Wann:</strong> Donnerstag, 16. Mai 2024; 14 bis 17 Uhr<br><strong>Wo:</strong> Sana Kliniken Niederlausitz, Krankenhaus Senftenberg, Barbara-Foyer<br><strong>Wer:</strong> Patienten, Angehörige und alle Interessierten<br><strong>Wie:</strong> Kostenfrei und ohne Voranmeldung</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Schlaganfall,Hypertonie,Bluthochdruck,kardiologie,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 May 2024 13:21:16 +0200</pubDate>
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