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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 21:30:01 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:42:04 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im September: Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert über Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september-2026/</guid><pp:caseid>787297</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. September 2026, referiert Dr. Christian Vollmer, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik</strong></span></a><span><strong> mit Schwerpunkt </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/magen-darmerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Gastroenterologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Moderne Gastroenterologie am Biberacher Klinikum –</strong> <strong>Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes".</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und  Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Team der Medizinischen Klinik diagnostiziert und behandelt unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Christian Vollmer das gesamte Spektrum gastroenterologischer Krankheitsbilder. Dazu zählen Erkrankungen des Verdauungstraktes einschließlich Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle. Das Leistungsspektrum, die angebotenen Verfahren sowie die technische Ausstattung wurden in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut. Ein besonderer Schwerpunkt der Abteilung liegt auf der gastrointestinalen Onkologie: „Wir sind spezialisiert in der Diagnostik von Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Traktes und der dazugehörigen Verdauungsorgane. Diese behandeln wir anschließend in enger, fachübergreifender Zusammenarbeit mit unseren chirurgischen und onkologischen Experten im Haus“, so Chefarzt Dr. Vollmer.  </span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im September: „Moderne Gastroenterologie am Biberacher Klinikum –</strong></span> <span><strong>Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes"</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Krebserkrankungen des Verdauungstraktes können unterschiedliche Organe betreffen und unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Häufigkeit, ihrer Entstehung und ihrer Behandlungsmöglichkeiten. Zu den gastrointestinalen Tumorerkrankungen zählen unter anderem Krebserkrankungen von Speiseröhre, Magen und Darm sowie Tumoren der Bauchspeicheldrüse, der Leber und der Gallenwege. Entscheidend für die Behandlung und die Heilungschancen ist bei vielen dieser Erkrankungen, in welchem Stadium sie erkannt werden. „Je früher eine Krebserkrankung erkannt wird, desto besser sind in vielen Fällen die Behandlungsmöglichkeiten. Gleichzeitig haben sich sowohl die Diagnostik als auch die Therapie in der Gastroenterologie in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt“, erläutert Dr. Vollmer. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei weiterhin die Endoskopie ein. So gilt die Darmspiegelung (Koloskopie) als wichtiges Verfahren zur Früherkennung von Darmkrebs: Krebsvorstufen und frühe Tumorstadien können dabei nicht nur erkannt, sondern bestimmte Veränderungen bereits während der Untersuchung minimalinvasiv entfernt werden. Mit der endoskopischen Vollwandresektion (FTRD) steht am Biberacher Klinikum zudem ein Verfahren zur Verfügung, mit dem auch tiefer liegende oder vernarbte Befunde rein endoskopisch entfernt werden können. Moderne Verfahren eröffnen darüber hinaus weitere Möglichkeiten in der Diagnostik. Mithilfe der Endosonografie können beispielsweise die Wandstrukturen des Magen-Darm-Traktes sowie angrenzende Organe und Gewebestrukturen detailliert beurteilt und bei unklaren Befunden gezielt Gewebeproben entnommen werden. Diese und weitere diagnostische Möglichkeiten bilden die Grundlage für eine möglichst genaue Einordnung der Erkrankung und eine individuell abgestimmte Therapie.</p><p style="text-align:justify;">Welche Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes besonders häufig auftreten, welche Risikofaktoren bekannt sind und welche Möglichkeiten zur Vorsorge und Früherkennung bestehen, erläutert Dr. Vollmer im Rahmen des Gesundheitsforums. Darüber hinaus stellt der Gastroenterologe moderne Verfahren zur Diagnostik und Behandlung gastrointestinaler Tumorerkrankungen vor. Je nach Art und Stadium der Erkrankung kommen dabei unterschiedliche Therapieansätze zum Einsatz, die individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über das heutige Behandlungsspektrum und zeigt, wie sich die therapeutischen Möglichkeiten – von endoskopischen Eingriffen bis hin zu modernen medikamentösen Therapieansätzen – in den vergangenen Jahren weiterentwickelt haben.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann:           </strong>Donnerstag, 3. September 2026 | 18.00 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:               </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br /><span>                      Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br /><span>                      Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/1920_vollmerchristiandr.jpg?31122"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert am 3. September über Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Sana-Gesundheitsforum,Gesundheitsforum,gastroenterologie,magen-darm,gastrointestinaleOnkologie,Verdauungsorgane,krebs ,Darmkrebserkrankungen,magenkrebs,leberkrebs,Patientenvortrag,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:40:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 18. Juni 2026</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-juni-2026/</guid><pp:caseid>756846</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 18. Juni 2026, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Sana Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Adipositas betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes weisen rund 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30 auf und gelten damit als adipös. Auch im Landkreis Biberach nimmt die Zahl der Betroffenen nach Angaben der AOK Baden-Württemberg weiter zu. Waren es 2019 insgesamt 8.414 Versicherte, die in der Region aufgrund von Adipositas ärztlich behandelt werden mussten, stieg die Zahl im Jahr 2023 bereits auf 9.098 – darunter 453 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.</span></p><p style="text-align:justify;">Als chronische Erkrankung wird Adipositas noch immer häufig unterschätzt und infolgedessen unzureichend behandelt. Dabei kann Übergewicht zahlreiche Folgeerkrankungen verursachen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, eine Fettleber, Gallensteine oder Arthrose. <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 18. Juni 2026, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> bis Montag, den 15. Juni per E-Mail an</strong> <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> <strong>anmelden</strong>. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i><span style="margin:0px;">Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt informiert am 18. Juni über das Krankheitsbild Adipositas sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,Adipositastherapie,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Vortrag,Patientenvortrag,MedizinischerVortrag]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:56:33 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juni 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2026/</guid><pp:caseid>756296</pp:caseid><pp:subtitle>Leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter Daniel Ecker informiert über die Organspende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, referiert Daniel Ecker, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span><strong>Klinik für Neurologie</strong></span></a><span><strong> und Transplantationsbeauftragter, ab 18.30 Uhr zum Thema „Organspende – was man wissen sollte“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Organspende als medizinisch und gesellschaftlich relevantes Thema</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Organspende zählt zu den zentralen und zugleich sensibelsten Themen der modernen Medizin. Für viele schwerkranke Menschen ist eine Organtransplantation die einzige lebensrettende Therapieoption. Gleichzeitig warten in Deutschland weiterhin tausende Patientinnen und Patienten auf ein geeignetes Spenderorgan. Bei Nierentransplantationen zeigt sich dieses Ungleichgewicht besonders deutlich: Rund 6.400 Menschen stehen derzeit auf der Warteliste, während jährlich etwa 2.000 Nieren transplantiert werden – ergänzt durch rund 600 Lebendspenden. Die durchschnittliche Wartezeit beträgt aktuell etwa acht Jahre. Neben der medizinischen Situation bestehen in der Bevölkerung häufig Unsicherheiten hinsichtlich medizinischer Voraussetzungen, rechtlicher Rahmenbedingungen und organisatorischer Abläufe.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Als Transplantationsbeauftragter des Biberacher Klinikums ist Daniel Ecker für die Koordination möglicher Organspendeprozesse vor Ort verantwortlich. In dieser Funktion arbeitet er eng mit der Intensivmedizin, den beteiligten Fachabteilungen sowie der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) zusammen und begleitet die klinischen Abläufe im Falle einer möglichen Organspende. Das Sana Klinikum ist ein sogenanntes Entnahmekrankenhaus im Sinne des Transplantationsgesetzes. Das heißt, sollte ein Patient für eine Organspende in Frage kommen, wird dieser an die Koordinierungsstelle gemeldet. Die Organentnahme wird anschließend vor Ort in Biberach durchgeführt, die Transplantation der Organe erfolgt danach in den jeweiligen Transplantationszentren der bestgeeigneten Empfänger. „Die Organspende ist ein sensibles Thema, das viele Menschen beschäftigt“, erklärt Ecker. „Unser Ziel ist es, medizinische Hintergründe verständlich zu vermitteln und so eine fundierte Entscheidungsfindung zu ermöglichen.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Juni: „Organspende – was man wissen sollte“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Im Vortrag werden die medizinischen und rechtlichen Grundlagen der Organspende erläutert. Dazu zählen Voraussetzungen, gesetzliche Regelungen in Deutschland sowie Abläufe auf der Intensivstation im Falle einer möglichen Organspende. Ein Schwerpunkt liegt auf der Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls sowie der Einbindung und Entlastung von Angehörigen im Entscheidungsprozess. Darüber hinaus werden häufige Fragen und Unsicherheiten aus der öffentlichen Diskussion aufgegriffen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Bedeutung einer dokumentierten Entscheidung – etwa durch einen Organspendeausweis oder einen Eintrag im bundesweiten Organspende-Register. Liegt keine Entscheidung vor, müssen Angehörige im Ernstfall stellvertretend entscheiden – eine Situation, die häufig mit großer emotionaler Belastung verbunden ist. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und den persönlichen Austausch mit dem Referenten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 11. Juni 2026 | 18.30 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/1920_eckerdaniel.jpg?10000"><p><i><span>Leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter Daniel Ecker informiert am 11. Juni über die Organspende.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/eckerdaniel/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Patientenvortrag,Vortragsreihe,Vortrag,MedizinischerVortrag,Organspende,Transplantation,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 09:54:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Lichtenfels: Telefonaktion und Infoabend zum Tag des Schmerzes am 2. Juni</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-lichtenfels-telefonaktion-und-infoabend-zum-tag-des-schmerzes-am-2-juni/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-lichtenfels-telefonaktion-und-infoabend-zum-tag-des-schmerzes-am-2-juni/</guid><pp:caseid>752779</pp:caseid><pp:subtitle>Aufklärung und medizinische Versorgung für mehr Lebensqualität</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eef495da5fb181debcbe4776059a89385">Aktionstag Schmerz am 2. Juni: Fokus auf frühzeitige, interdisziplinäre Versorgung; chronische Schmerzen beeinträchtigen Lebensqualität stark und erfordern kombinierte Therapieansätze aus Medizin, Bewegung, Psychologie und Schulung.</li><li data-list-item-id="e05ac6533ed831f48ae83a8a02033aa7b">Telefonaktion 13:00–14:00<span>&nbsp;</span>Uhr: Erste telefonische Einordnung und Orientierung durch die Schmerzexpertinnen und -experten unter 09571 12-9888 (Ortstarif).</li><li data-list-item-id="eb06dadaf5bbee51174ad6b2ea29453da">Infoabend ab 17:00<span>&nbsp;</span>Uhr im großen Besprechungsraum des Sana Klinikums Lichtenfels: Vortrag von Sektionsleiterin Dr. Katrin Knippenberg-Bigge zu modernen Behandlungskonzepten, Q&A und persönliche Gespräche; kostenfrei und ohne Anmeldung.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;" dir="auto">Am 2. Juni macht der <span>Aktionstag Schmerz bundesweit auf die Bedeutung einer frühzeitigen, interdisziplinären Schmerzversorgung aufmerksam. Schmerz gehört zu den häufigsten Gründen, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen; besonders chronische Schmerzen beeinträchtigen Lebensqualität, Schlaf, Mobilität und psychisches Wohlbefinden. Moderne Schmerzmedizin setzt deshalb auf das Zusammenspiel aus medikamentösen und interventionellen Verfahren, Bewegung und Physiotherapie, psychologischer Unterstützung sowie aktiver Schulung zur Schmerzbewältigung – mit dem Ziel, Schmerzen zu lindern, Funktionsfähigkeit zurückzugewinnen und Teilhabe am Alltag zu ermöglichen.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;" dir="auto"><span>Zum Aktionstag bietet das Sana Klinikum Lichtenfels mit zwei Angeboten Orientierung und Unterstützung für Betroffene, Angehörige und Interessierte:</span></p><p style="margin-left:0px;" dir="auto"><span>Zwischen <strong>13:00&nbsp;und 14:00&nbsp;Uh</strong>r steht eine Telefon-Hotline bereit: Unter <strong>09571 12-9888</strong> geben die Schmerzexpertinnen und -experten des Klinikums eine erste Einordnung, zeigen mögliche nächste Schritte auf und beantworten &nbsp;Fragen zur Versorgung.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;" dir="auto"><span>Am Abend folgt ab <strong>17:00&nbsp;Uhr</strong> ein <strong>Infoabend </strong>im großen Besprechungsraum des Sana Klinikums Lichtenfels. Sektionsleiterin Dr. Katrin Knippenberg-Bigge spricht über moderne Wege der Schmerzbehandlung; im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und persönliche Gespräche mit dem Team. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenfrei.</span></p><p style="margin-left:0px;" dir="auto"><span>Der Infoabend bietet einen verständlichen Überblick über Unterschiede zwischen akuten und chronischen Schmerzen, sinnvolle diagnostische Schritte und aktuelle Behandlungskonzepte bis hin zu multimodalen Programmen. Darüber hinaus erhalten Teilnehmer Impulse für das Selbstmanagement im Alltag und Hinweise, wie die Zusammenarbeit mit den behandelnden Experten gut gelingt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b16da329-d8ab-4cea-b995-94bce14624d5/1920_kippenberg_bigge_3970.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b16da329-d8ab-4cea-b995-94bce14624d5/kippenberg_bigge_3970/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Sektionsleiterin Dr. Katrin Knippenberg-Bigge (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Chronische Schmerzen,Schmerz,Schmerzmedizin,Infoabend,informationsveranstaltung,Telefonaktion]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 May 2026 13:27:50 +0200</pubDate>
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                        <title>Lebensretter werden – gewusst wie!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-werden--gewusst-wie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-werden--gewusst-wie/</guid><pp:caseid>720962</pp:caseid><pp:subtitle>Gemeinsame Aktion von DRK und Sana Klinikum auf dem  Biberacher Wochenmarkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Wenn das Herz plötzlich stehenbleibt, zählt jede Minute. Doch was tun im Notfall?</strong></span> <strong>Antworten darauf geben der </strong><a href="https://www.drk-bc.de/" target="_blank"><strong>DRK-Kreisverband Biberach</strong></a><strong> und das </strong><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></a><strong> im Rahmen der „Woche der Wiederbelebung“. Am Samstag, den 20. September, sind Klinikärzte und Mitarbeitende des DRK ab 8 Uhr mit einem Infostand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten. Dort erfahren Interessierte, wie im Ernstfall jeder zum Lebensretter werden kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Ein plötzlicher Herzstillstand kommt oft ohne Vorwarnung: Menschen brechen beim Gehen, Sport oder im Alltag einfach zusammen – reagieren und atmen nicht mehr. Ab diesem Moment zählt jede Minute. Wird sofort mit der Wiederbelebung begonnen, steigen die Überlebenschancen deutlich. Jede Minute ohne Herzdruckmassage verringert die Überlebensrate hingegen um rund zehn Prozent. „Das ist insofern relevant zu wissen, da in Deutschland jährlich mehr als 60.000 Menschen außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden. Rund 65 Prozent davon in den eigenen vier Wänden und in den meisten Fällen ohne medizinisch geschulte Person in der Nähe“, verdeutlicht PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Biberacher Sana Klinikum. Schätzungen zufolge sterben so etwa 65.000 Menschen jährlich am plötzlichen Herztod – viele davon könnten bei sofortiger Hilfe überleben.</p><p style="text-align:justify;">„Oft ist es das schnelle Handeln von Ersthelfern, das den Unterschied macht und wortwörtlich über Leben und Tod entscheidet“, betont Michael Mutschler, Leiter Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband Biberach e.V. Dennoch trauen sich viele Menschen im Notfall nicht, aktiv zu werden – aus Angst, Fehler zu machen. „Dabei gibt es nur einen Fehler, nämlich nichts zu machen.“</p><h2 style="text-align:justify;">Positive Entwicklung bei der Laienreanimationsquote&nbsp;</h2><p style="text-align:justify;">Positiv ist: Durch gezielte Aufklärungskampagnen steigt die Zahl der Helfenden in Deutschland kontinuierlich. Lag die Quote der Laienreanimation 2010 noch bei rund 16 Prozent, liegt sie heute bereits bei über 50 Prozent. Ein erfreulicher Fortschritt – doch fast die Hälfte der Bevölkerung ist damit immer noch nicht ausreichend vorbereitet. Auch im internationalen Vergleich besteht Verbesserungsbedarf: In Dänemark, Norwegen oder den Niederlanden liegt die Quote zwischen 70 und über 80 Prozent, da dort Kinder bereits in der Schule lernen, wie man im Ernstfall Leben rettet. „Da wollen wir hin – und dafür setzen wir uns ein“, sind sich die Experten von DRK und Sana einig.</p><h2 style="text-align:justify;">Praxisnahe Wissensvermittlung: PRÜFEN. RUFEN. DRÜCKEN.</h2><p style="text-align:justify;">Aufklärung und praxisnahe Wissensvermittlung sind entscheidend, um Hemmschwellen abzubauen und Menschen zum Handeln zu ermutigen: „Nach der positiven Resonanz im letzten Jahr nutzen wir die Woche der Wiederbelebung auch in diesem Jahr, um auf dem Wochenmarkt möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, zu sensibilisieren und zu informieren“, so Manfred Rommel, Kreisausbildungsleiter beim DRK-Kreisverband Biberach. „Für uns ist es eine echte Herzensangelegenheit, den Menschen in der Region zu zeigen, dass Wiederbelebung gar nicht schwer ist“, ergänzt Hafner. <span>Interessierte erfahren am Infostand daher alles rund um das Thema Herzstillstand und Wiederbelebung – vom Erkennen der Symptome bis hin zu den richtigen Handgriffen im Notfall. </span>Dabei hilft die bewährte Formel:</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>PRÜFEN:</strong></span> Ist die Person bewusstlos? Reagiert sie? Atmet sie noch?<br><span><strong>RUFEN:</strong></span> Sofort den Notruf 112 wählen oder eine andere Person darum bitten.<br><span><strong>DRÜCKEN:</strong></span> <span>Die Rettungsleitstelle leitet telefonisch zur Reanimation an, während parallel die Hilfskräfte alarmiert werden. M</span>it beiden Händen fest und schnell in die Mitte des Brustkorbs drücken – mindestens 100 Mal pro Minute, solange bis der Rettungsdienst eintrifft. Bei mehreren Helfenden empfiehlt sich ein Wechsel nach circa zwei Minuten.</p><p style="text-align:justify;">Um das Vorgehen bei einer Herzdruckmassage im Gedächtnis zu verankern, wird es am Infostand praxisnah an einer Reanimationspuppe geübt. Durch dieses Üben werden gleichzeitig Hemmungen abgebaut, sodass sich Laienhelfer im Ernstfall sicherer fühlen und sofort handeln können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/1920_250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie.jpg?10000"><p><i><span>DRK und Sana sind am Samstag, den 20. September ab 8 Uhr mit einem Stand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten und informieren ganz praktisch zum Thema plötzlicher Herzstillstand und Reanimation.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Aufklaerung,wochederwiederbelebung,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,Laienreanimation,Reanimation,Reanimationstraining,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand,PlötzlicherHerztod,ploetzlicher Herztod,Erste Hilfe,erstehilfe,DRK]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 14:22:18 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 18. September 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-september-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-september-2025/</guid><pp:caseid>720805</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht im Landkreis Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> rund um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 18. September 2025, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert.</span> <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 18. September 2025,</strong> ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> </strong>bis<strong> Montag, den 15. September </strong>per E-Mail an <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p style="text-align:justify;"><i>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 18. September einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,Informationsabend,informationsveranstaltung,bariatrische chirurgie]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 10:49:27 +0200</pubDate>
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                        <title>Aktionstag „Da Vinci“ am Biberacher Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/aktionstag-da-vinci-am-biberacher-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/aktionstag-da-vinci-am-biberacher-klinikum/</guid><pp:caseid>711526</pp:caseid><pp:subtitle>Innovative Robotik live erleben und ausprobieren</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wie funktioniert moderne roboterassistierte Chirurgie? Welche Vorteile bietet der OP-Roboter „Da Vinci“ für Patienten und in welchen medizinischen Bereichen kommt er konkret zum Einsatz?</strong> <strong>Am Samstag, den 5. Juli 2025</strong>,<strong> öffnet das Sana Klinikum Landkreis Biberach seine Türen für einen besonderen Aktionstag: Unter dem Motto „Da Vinci zum Anfassen“ erhalten Besucherinnen und Besucher von 10.00 bis 18.00 Uhr Antworten auf diese und viele weitere Fragen sowie spannende Einblicke in die Welt der </strong></span><a href="https://www.operiereninbiberach.de" target="_blank"><span><strong>roboterassistierten Chirurgie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Seit ziemlich genau einem Jahr wird das chirurgische Assistenzsystem im OP-Saal „Federsee“ des Sana Klinikums Biberach eingesetzt – aktuell in der Allgemein- und Viszeralchirurgie, der Urologie und der Gynäkologie. Dort wird es vor allem bei komplexen Eingriffen genutzt, bei denen höchste Präzision und maximale Gewebeschonung gefordert sind. In der Allgemein- und Viszeralchirurgie zählen dazu unter anderem Darmresektionen bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen oder Karzinomen, Refluxoperationen oder die Entfernung großer Bauchdeckenhernien. Auch in der Urologie, beispielsweise bei Prostata- oder Niereneingriffen, und in der Gynäkologie, etwa bei Gebärmutteroperationen, bietet der Einsatz des Da Vinci erhebliche Vorteile. Wichtig zu wissen: <span>Der Roboter operiert nicht autark, sondern wird immer vom Operateur gesteuert </span>– <span>von einer Konsole aus, die wie eine Mischung aus Flugsimulator und Spielkonsole aussieht. Von dort aus bewegt der Chirurg mit Händen und Füßen die mikrochirurgischen </span>Instrumente und die Kamera, die über kleinste Schnitte in den Körper eingebracht werden, mit millimetergenauer Präzision. <span>Letztere sendet hochauflösende, dreidimensionale Live-Bilder aus dem Inneren des Patienten.</span> So können selbst Eingriffe in schwer zugängliche oder einsehbare Körperregionen besonders schonend und mit einem in der Regel niedrigeren Komplikationsrisiko durchgeführt werden.</p><p style="text-align:justify;"><span>Von der hochkomplexen Funktionsweise, den Vorteilen und Einsatzmöglichkeiten</span> des Da Vinci können sich Interessierte im Rahmen des Aktionstages am 5. Juli selbst ein Bild machen und sich gleichzeitig über die Entwicklungen im <span>Bereich der robotergestützten Chirurgie am Klinikum </span>informieren.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Mit Anmeldung: Vorträge und Live-Demonstrationen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Fachvorträge mit anschließenden Live-Demonstrationen an einem eigens eingerichteten Leihsystem bieten praxisnahe Einblicke in die jeweiligen Fachgebiete und zeigen anschaulich, wie die </span>roboterassistierte Chirurgie dort konkret zum Einsatz kommt<span>:</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>10.00–11.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank"><span>Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></a><span> mit Dr. Thomas Schmidt</span><br><span><strong>12.00–13.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/urologie" target="_blank"><span>Urologie</span></a><span> mit PD Dr. Felix Wezel</span><br><span><strong>14.00–15.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span>Frauenklinik</span></a><span> mit PD Dr. Dominic Varga und Dr. Steffen Fritz</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Selbst einmal Chirurg sein – OP-Technik zum Anfassen: Bei den Live-Demonstrationen können Besucher den Da Vinci nicht nur aus nächster Nähe in Aktion erleben, sondern auch selbst an der Konsole Platz nehmen und ausprobieren, </span>wie sich die chirurgischen Instrumente präzise steuern lassen.</p><p style="text-align:justify;"><span>Da die Anzahl der Plätze bei den Vorträgen begrenzt ist, wird um eine <strong>Anmeldung bis zum 3. Juli 2025</strong> unter Angabe des gewünschten Vortrags </span>– <span>es können einzelne oder alle besucht werden </span>– bevorzugt <span><strong>per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch unter 07351 55-9000 gebeten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Offene Besichtigung ohne Anmeldung</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Im Anschluss an die Vortragsreihe ist v<span>on <strong>16.00 bis 18.00 Uhr</strong> eine offene Besichtigung des OP-Roboters möglich – ganz ohne Anmeldung. Interessierte sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, die Technik selbst auszuprobieren und sich mit den Chirurgen auszutauschen.</span></p><p style="text-align:justify;">Die Veranstaltung findet im <span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span><strong>, </strong><span><strong>Marie-Curie-Straße 4</strong></span>, in den Veranstaltungsräumen 1–3 im Erdgeschoss statt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span>Das Parken im Klinikparkhaus ist für Besucher des Aktionstags für die Dauer der Veranstaltung kostenlos. E</span>in Ausfahrtsticket ist am Infostand in bzw. vor den Veranstaltungsräumlichkeiten erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68ed028a-904c-4cf9-8ec5-a22e839821fa/1920_250618-pmsana-aktionstagdavinciambiberacherklinikum.jpg?10000"><p><i><span>Die Chefärzte PD Dr. Felix Wezel, Dr. Thomas Schmidt, PD Dr. Dominic Varga und Dr. Steffen Fritz (v.l.n.r.) informieren am 5. Juli rund um die robotergestützte Chirurgie am Biberacher Sana Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68ed028a-904c-4cf9-8ec5-a22e839821fa/250618-pmsana-aktionstagdavinciambiberacherklinikum/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Aktionstag,tagderoffenentuer,Da Vinci,Robotik,urologie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Gynaekologie,Robotergestützte Chirurgie,Minimalinvasive Chirurgie,viszeralchirurgie]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 16:59:14 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 20. März 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-20-maerz-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-20-maerz-2025/</guid><pp:caseid>689832</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen von regelmäßigen Informationsabenden geben die Verantwortlichen des </strong><a href="https://In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert. Im Adipositaszentrum am Bi-beracher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Be-handlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Infor-mationsabends am Donnerstag, den 20. März 2025 ab 19 Uhr in den Veran-staltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interes-sierte können sich bis Montag, den 17. März per E-Mail an adipositasinfo-abend.bc@sana.de anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden. 2 Weiterführende Informationen zum Zentrum sowie den Kooperationspartnern sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich." target="_blank"><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></a><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt Interessierten und Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informieren über die operativen Behandlungsmethoden am Zentralklinikum. Die nächste Informationsveranstaltung findet am Donnerstag, den 20. März 2025, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums statt.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert. Im <a href="https://In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert. Im Adipositaszentrum am Bi-beracher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Be-handlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Infor-mationsabends am Donnerstag, den 20. März 2025 ab 19 Uhr in den Veran-staltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interes-sierte können sich bis Montag, den 17. März per E-Mail an adipositasinfo-abend.bc@sana.de anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden. 2 Weiterführende Informationen zum Zentrum sowie den Kooperationspartnern sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich." target="_blank">Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum</a> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 20. März 2025 ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt.&nbsp;<br><br>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis Montag, den 17. März per E-Mail an <a href="https://In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert. Im Adipositaszentrum am Bi-beracher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Be-handlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Infor-mationsabends am Donnerstag, den 20. März 2025 ab 19 Uhr in den Veran-staltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interes-sierte können sich bis Montag, den 17. März per E-Mail an adipositasinfo-abend.bc@sana.de anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden. 2 Weiterführende Informationen zum Zentrum sowie den Kooperationspartnern sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich." target="_blank">adipositasinfo-abend.bc@sana.de</a> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.&nbsp;<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 20. März einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,informationsveranstaltung,Infoveranstaltung,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Veranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 11:19:04 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Gesundheitsforum im März 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/aufgrund-grosser-nachfrage-informiert-chefarzt-alwin-nuber-nochmals-ueber-das-thema-gesunder-schlaf/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/aufgrund-grosser-nachfrage-informiert-chefarzt-alwin-nuber-nochmals-ueber-das-thema-gesunder-schlaf/</guid><pp:caseid>688179</pp:caseid><pp:subtitle>Aufgrund großer Nachfrage informiert Chefarzt Alwin Nuber nochmals über das Thema „Gesunder Schlaf“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 6. März 2025, referiert Alwin Nuber, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/lungenerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie</strong></span></a><span><strong>, nochmals rund um das Thema „Gesunder Schlaf“. Der Vortrag wurde bereits vergangenen September angeboten und wird aufgrund der großen Nachfrage wiederholt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung. Dabei profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 6. März 2025:</strong> <strong>„Gesunder Schlaf“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Die Bedeutung eines gesunden Schlafs für die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden ist unbestritten. Die optimale Dauer für einen erholsamen Nachtschlaf variiert individuell und beträgt in Deutschland laut einer Umfrage des Robert Koch-Instituts (RKI) im Durchschnitt 7 Stunden und 14 Minuten pro Nacht. Ein objektiv verbindliches Maß gibt es jedoch nicht. Nach Angaben des RKI zählen Schlafstörungen indes zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden in der Bevölkerung. Etwa 25 Prozent der Erwachsenen geben an, unter Schlafstörungen zu leiden. Über 10 Prozent berichten, dass ihr Schlaf regelmäßig oder dauerhaft nicht erholsam ist.</p><p style="text-align:justify;">„Im Vortrag vergangenen September haben wir erlebt, dass der Schlaf ein Thema ist, dass die Menschen umtreibt. Die Veranstaltung war daher schnell ausgebucht. Für alle, die deswegen beim letzten Mal nicht teilnehmen konnten, wiederholen wir den Vortrag nun im März nochmals“, so <span>Alwin Nuber, Chefarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie. „Das heißt, ich werde nochmals einen Überblick geben über die verschiedenen Arten von medizinischen Schlafstörungen und im Anschluss auch auf deren Diagnose- und Therapiemöglichkeiten eingehen.“ Wichtig zu wissen ist es, dass </span>Schlafstörungen vielfältige Ursachen haben und nur ein kleiner Teil der Betroffenen tatsächlich an einer schlafmedizinischen Erkrankung leidet. Aus diesem Grund ist eine präzise Diagnosestellung entscheidend für die gezielte Behandlung. Das internationale Klassifikationssystem für Schlafstörungen (ICSD 3) differenziert mehr als 60 verschiedene Schlafstörungen, darunter Insomnien (Ein- und Durchschlafstörungen), schlafbezogene Atmungsstörungen wie Schlafapnoe, Hypersomnien (übermäßige Tagesschläfrigkeit), Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen und weitere.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 6. März 2025 | 18 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/1920_nuberalwin2.jpg?71617"><p><i><span>Alwin Nuber, Chefarzt der Medizinischen Klinik, informiert am 6. März aufgrund der großen Nachfrage vergangenen September nochmals rund um den „Gesunden Schlaf“.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/nuberalwin2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Veranstaltung,informationsveranstaltung,schlaf,schlafmedizin,gesunder schlaf]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 13:18:41 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum 2025 startet im Februar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2025-startet-im-februar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2025-startet-im-februar/</guid><pp:caseid>685131</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt PD Dr. Siegfried Kohler informiert über Epilepsie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums auch in diesem Jahr wieder regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Den Auftakt zur monatlichen Vortragsreihe macht Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der Klinik für Neurologie, der am Donnerstag, den 6. Februar 2025, ab 18.00 Uhr zum Thema „Epilepsie - Ursachen, Diagnostik, Therapie“ referiert.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung. Dabei profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 6. Februar 2025:</strong> <strong>„Epilepsie - Ursachen, Diagnostik, Therapie“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Epilepsie ist die zweithäufigste Erkrankung des Zentralen Nervensystems und des Gehirns. In Deutschland erhalten etwa ein bis zwei Prozent die Diagnose. Die Erkrankung zeigt sich dabei in unterschiedlichen Ausprägungen und Formen. Grundsätzlich wird zwischen dem Krankheitsbild als solchem, also der Epilepsieform, und den Symptomen der Erkrankung, den epileptischen Anfällen, unterschieden. Schätzungen gehen davon aus, dass knapp jeder zehnte Mensch mindestens einmal im Laufe seines Lebens einen epileptischen Anfall erleidet. „Jedes Gehirn kann sozusagen zu einem epileptischen Anfall gereizt werden“, erklärt PD Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span>Klinik für Neurologie</span></a><span> am Biberacher Zentralkrankenhaus. „Tritt erstmalig ein anfallsartiges Ereignis auf, sollte von einem Facharzt geprüft werden, ob es sich um einen epileptischen Anfall gehandelt hat und falls ja, ob dieser die Diagnose einer Epilepsie rechtfertigt.“&nbsp;Ziel ist es, epileptische Anfälle von nicht-epileptischen Anfällen mit ähnlichen Symptomen abzugrenzen, denn die genaue Krankheitsbestimmung schafft gegebenenfalls die Voraussetzung für eine erfolgreiche Epilepsiebehandlung.&nbsp;„Gerade in den vergangenen zehn Jahren hat sich viel auf dem Gebiet der Diagnostik und Therapie getan, sodass die Epilepsie meist gut behandelbar ist. Im Schnitt sind knapp&nbsp;zwei Drittel der Patienten unter der Gabe von sogenannten Anfallssuppressiva anfallsfrei“, so Kohler.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>In seinem Vortrag erläutert PD Dr. Kohler zunächst, was Epilepsie ist und worum es sich bei diesem Krankheitsbild handelt. Darüber hinaus geht er darauf ein, welche Anfallsformen es gibt und wie Epilepsie anhand der Symptome klassifiziert wird. Abschließend gibt er den Teilnehmern einen fundierten Überblick über die die aktuellen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: </strong>Donnerstag, 6. Februar 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter </span><a href="mailto:gesundheitsforum.bc@sana.de" target="_blank"><span>gesundheitsforum.bc@sana.de</span></a><span> oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/1920_kohlersiegfriedpddr.jpg?13420"><p><i><span>Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der Klinik für Neurologie, informiert am 6. Februar rund um das Thema Epilepsie.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/kohlersiegfriedpddr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,informationsveranstaltung,Veranstaltung,Gesundheitsforum,Gesundheitsvortraege,Vortrag,Vortragsreihe,Neurologie,Epilepsie]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 15:57:06 +0100</pubDate>
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                        <title>Allergien im Kindersalter</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/allergien-im-kindersalter/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/allergien-im-kindersalter/</guid><pp:caseid>680193</pp:caseid><pp:subtitle>Elternabend in der Kinderklinik Lauchhammer mit Chefärztin Dr. Carolin Stegemann</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Info-Veranstaltung der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am 15. Januar 2025 für Eltern, Erziehende, Lehrende und andere Interessierte im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Chefärztin Dr. Carolin Stegemann klärt über „Allergien im Kindesalter - Heuschnupfen, Nahrungsmittelallergien & Co." auf</li><li>Diese diagnostischen und therapeutischen Verfahren bieten Hilfe für junge Patienten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Allergien können schon die Allerkleinsten treffen und die Zahl der Kinder, die an Allergien gegen Lebensmittel, Tierhaare, Pollen und mehr leiden, steigt. Wann Eltern reagieren müssen und was sie wissen sollten, erklärt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin und Allergologin in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer, bei einer kostenfreien Info-Veranstaltung am 15. Januar 2025 im Krankenhaus Lauchhammer.&nbsp;</strong></p><p>„Allergien sind keine Frage des Alters. Schon Säuglinge können unter Neurodermitis leiden und manche Babys zeigen bereits allergische Reaktionen auf bestimmte Lebensmittel wie Milch, Weizen und Eier. Allergien auf Nahrungsmittel, aber auch auf Pollen, Tierhaare, Hausstaub und Insektengifte können Kindern schwer zu schaffen machen“, erklärt Dr. Carolin Stegemann. Die Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer ist zusätzlich auf das Fachgebiet Allergologie spezialisiert. Sie weiß, wie wichtig es ist, dass Eltern gut informiert sind, um bei Symptomen wie juckender Haut, verstopfter Nase, Atemgeräuschen, tränenden Augen und Magen-Darm-Beschwerden richtig reagieren zu können.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/643fb604-bcde-4453-b94b-282e84d8ffd7/1920_allergiediagnostik-2.jpg?70322"><p><i>Lebensmittelallergie, Heuschnupfen und Co: Chefärztin Dr. Carolin Stegemann ist auf Allergologie spezialisiert. Beim kostenfreien Elternabend am 15. Januar 2025 im Krankenhaus Lauchhammer erklärt sie, wann Eltern reagieren müssen und was sie rund um Allergien im Kindesalter wissen sollten.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Aufwändige Suche nach Ursachen</h2><p>Um den Ursachen für solche und andere Symptome auf den Grund zu gehen, bietet die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer umfassende allergologisch-pulmologische Diagnostik. So können junge Patienten tagesstationär oder stationär zur Allergiediagnostik aufgenommen werden. In diesem Rahmen sind unter anderem eine orale Nahrungsmittelprovokation möglich, mit der die Patienten auf verschiedene Allergien hin untersucht werden, oder auch umfangreiche Lungenfunktionstestungen (Bodyplethysmographie). „Wir nehmen uns für die Diagnostik sehr viel Zeit, sprechen umfangreich mit den Familien und erfassen wertvolle Informationen in einem detaillierten Fragebogen“, sagt die Chefärztin. Denn Allergien sind in der Regel sehr komplex und die Ursachenforschung oft aufwändig. „Es ist wichtig, dass wir Eltern Antworten geben und die Familien umfassend aufklären können, denn nur so können sie sicher mit der Erkrankung umgehen und wissen auch in einem Notfall, was zu tun ist“, betont die erfahrene Allergologin.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Während des Elternabends, der um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer beginnt, gibt die Chefärztin einen Überblick über verschiedene Allergieauslöser und Symptome, erklärt Ursachen und stellt therapeutische Verfahren wie spezifische Immuntherapien, zum Beispiel die Ultra-Rush-Hyposensibilisierung mit Insektengift, vor. Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, Großeltern, Mitarbeitende in Kindereinrichtungen, Schulen und Kinderarztpraxen sowie alle anderen Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><h2>Auf einen Blick</h2><p><strong>Was:</strong>&nbsp;Info-Veranstaltung „Allergien im Kindesalter – Heuschnupfen, Nahrungsmittelallergien & Co.“ für Eltern, Großeltern, Mitarbeitende in Kindereinrichtungen, Schulen und Kinderarztpraxen<br><strong>Wann:</strong>&nbsp;15. Januar 2025, 17 – 19 Uhr<br><strong>Wo:</strong>&nbsp;Alte Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer, Friedensstraße 18<br><strong>Eintritt:</strong>&nbsp;kostenfrei<br><strong>Voranmeldung</strong>:&nbsp;nicht nötig<br><br><br>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,informationsveranstaltung,Allergie,stegemann,Kinderklinik,Lauchhammer,Elternabend]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 09:08:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Total verhoben - Wenn der Leistenbruch zum Problem wird</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/total-verhoben---wenn-der-leistenbruch-zum-problem-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/total-verhoben---wenn-der-leistenbruch-zum-problem-wird/</guid><pp:caseid>679380</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 11. Dezember 2024 im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais klärt über Risikofaktoren, Diagnostik und moderne Behandlungsmethoden von Hernien aller Art auf</li><li>Fragestunde mit dem Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Hernien betreffen viele Menschen in Deutschland. Bundesweit werden jedes Jahr etwa 270.000 Leistenbrüche und rund 100.000 Narbenbrüche operiert. Bei der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung „Total verhoben! Wenn der Leistenbruch zum Problem wird.“ klärt Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais am 11. Dezember 2024 über Risikofaktoren, Diagnostik und Behandlungsmethoden von Leistenhernien und anderen Eingeweidebrüchen auf.</strong></p><p>Hernien sind keine Frage des Alters. Schon kleine Kinder können einen Eingeweidebruch erleiden. Allerdings steigt das Risiko mit zunehmendem Lebensalter. „Wenn das Bindegewebe schwächer wird, nimmt die Gefahr zu, dass es zu einem Bruch in der Bauchwand kommt“, erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz. In der Klinik am Krankenhausstandort Lauchhammer werden alle Formen von Leisten- und Bauchwandhernien sowie komplexe Bauchwandhernien und Rezidivhernien, Schenkelhernien, Narbenhernien, Nabelhernien und Zwerchfellhernien umfassend behandelt. Vor kurzem wurde die Klinik von der Deutschen Herniengesellschaft (DHG) mit dem Gütesiegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ ausgezeichnet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p><i>Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, informiert in einer kostenfreien Patientenveranstaltung am Mittwoch, 11. Dezember, über Ursachen, Risikofaktoren und Behandlungsmöglichkeiten von Hernien.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Risikofaktoren im Blick</h2><p>„Schweres Heben ist ein häufiger Auslöser, aber auch Übergewicht und chronischer Husten können Eingeweidebrüche verursachen. Zu Narbenbrüchen kann es kommen, wenn Patienten sich nach einer Operation nicht ausreichend schonen, zu stark pressen, zu schwer heben oder zu früh wieder Sport treiben“, zählt der Chefchirurg häufige Ursachen auf.</p><h2>Sichere Diagnostik</h2><p>Da Hernien nicht von allein wieder verheilen oder das Risiko besteht, dass sie im Laufe der Zeit größer werden können, sollte der Rat eines Experten eingeholt werden. In der Klinik in Lauchhammer tasten die Ärztinnen und Ärzte dafür den Patienten zunächst ab und setzen zur Diagnostik je nach Notwendigkeit zusätzlich Ultraschall, Magnetresonanztomographie (MRT) und Computertomographie (CT) ein.</p><h2>Schonende Operationsverfahren</h2><p>„Die meisten Hernien können wir minimalinvasiv endoskopisch operieren. Dabei sind nur kleine Schnitte an der Bauchdecke nötig. Ob ein Kunststoffnetz zur Stabilisierung der Bauchwand eingesetzt wird, hängt von der Art und Größe der Hernie sowie vom Alter des Patienten ab“, sagt Dr. Ahmad Oyais. Wie schonend dank moderner Methoden operiert werden kann und was Patienten und Angehörige rund um Diagnostik und Risikofaktoren von Hernien noch wissen sollten, erklärt der erfahrene Chefarzt in der Informationsveranstaltung am 11. Dezember 2024. Der Vortrag beginnt um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Im Anschluss steht Dr. Ahmad Oyais für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist wie immer nicht notwendig.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,informationsveranstaltung,hernien,nabelbruch,leistenbruch,oyais]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 12:09:33 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/cbbe9a89-9efb-438f-92e7-fa6540a269c6/op-7136002.jpg?64840</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. Ahmad Oyais]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Senftenberg Sana Kliniken Niederlausitz OP Dr. med. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>SKN-Herztag: Starke Aktion für schwache Herzen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/skn-herztag-starke-aktion-fuer-schwache-herzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/skn-herztag-starke-aktion-fuer-schwache-herzen/</guid><pp:caseid>679066</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Herztag in den Sana Kliniken Niederlausitz zieht zahlreiche Besucher ins Krankenhaus Senftenberg</li><li>Medizin erleben bei Führungen durch Herzkatheterlabor und Funktionsdiagnostik</li><li>Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck klärt mit Vortrag „Das schwache Herz“ über Ursachen, Symptome und Behandlungschancen bei Herzinsuffizienz auf</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Große Resonanz beim SKN-Herztag. Zahlreiche Besucher haben am 21. November im Krankenhaus Senftenberg Medizin hautnah erlebt und sich über Herzschwäche informiert. Die Herzinsuffizienz steht im Mittelpunkt der bundesweiten Herzwochen, die in diesem November unter dem Motto „Stärke Dein Herz. Herzschwäche erkennen und behandeln.“ stehen.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Mehr als 400.000 Menschen in Deutschland leiden an einer Herzschwäche. Der aktuelle Herzbericht der Deutschen Herzstiftung zeigt, dass Herzinsuffizienz deutschlandweit nicht nur die häufigste Einzeldiagnose für eine stationäre Krankenhausbehandlung ist, sondern auch eine Hauptursache für den plötzlichen Herztod darstellt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/334eda88-c509-4849-8ac2-63bbc9cd4df7/1920_herztag-2105.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck im Gespräch mit einem Patienten. Beim großen SKN Herztag 2024 haben sich mehr als 100 Lausitzer über die Herzgesundheit informiert und die Chance auf persönliche Gespräche mit den Senftenberger Herzspezialisten genutzt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/334eda88-c509-4849-8ac2-63bbc9cd4df7/herztag-2105/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Beim SKN-Herztag ging es deshalb am 21. November im Krankenhaus Senftenberg in erster Linie darum, über Herzschwäche aufzuklären. Unter dem Titel „Das schwache Herz“ informierte Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz, in seinem Vortrag im Barbara-Foyer umfassend über Ursachen und Risiken für Herzinsuffizienz und zeigte, wie moderne Diagnostik und innovative Therapien Betroffenen helfen können.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Spannende Einblicke in Hochleistungsmedizin von heute bekamen Besucher dann im Herzkatheterlabor, wo Patienten mit verengten oder verschlossenen Herzkrankgefäßen untersucht und behandelt werden können. Bei Führungen durch die Funktionsdiagnostik erfuhren Interessierte, welche innovative Medizintechnik die Sicht mitten ins Herz ermöglicht, um Herzerkrankungen möglichst früh zu erkennen.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Weil dem Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie nicht nur eine sichere Diagnostik und umfassende Therapie von Erkrankungen unseres Lebensmotors am Herzen liegen, sondern auch das Thema Vorsorge, konnten Besucher beim Herztag auch ihre Blutzuckerwerte checken und ihren Blutdruck messen lassen.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Herzinsuffizienz,Patienteninformation,Herzwochen2024,Herzwochen,informationsveranstaltung,Matschuck,Chefkardiologe,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 09:16:38 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/5331c004-b0e5-4c31-93f9-4b5a38619c55/titelbild.jpg?72784</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Titelbild Herzwochen]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild zu den Herzwochen 2024]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Fit &amp; mobil im Alltag – Schluss mit dem Arthroseschmerz dank Gelenkersatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fit--mobil-im-alltag--schluss-mit-dem-arthroseschmerz-dank-gelenkersatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fit--mobil-im-alltag--schluss-mit-dem-arthroseschmerz-dank-gelenkersatz/</guid><pp:caseid>663149</pp:caseid><pp:subtitle>Profis für den Gelenkersatz informieren Patienten in der Spreewaldklinik Lübben</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Experten vom zertifizierten Endoprothetik-Zentrum Lübben klären über Operationsmethoden, Behandlungsweg und Erwartungen an neu implantierten Gelenkersatz auf</li><li>kostenfreie Informationsveranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben am Mittwoch, 16. Oktober 2024, um 17.30 Uhr</li><li>Hauptoperateure beantworten individuelle Fragen von Patienten und Angehörigen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Arthrose in Knie oder Hüfte macht vielen Menschen schwer zu schaffen. Wenn starke Schmerzen zum zermürbenden Alltagsbegleiter bei jeder Bewegung werden, kann ein künstlicher Gelenkersatz wieder für mehr Mobilität und Lebensfreude sorgen. Das Experten-Team vom zertifizierten Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben klärt bei der kostenfreien Informationsveranstaltung am 16. Oktober 2024 unter dem Titel „Fit & mobil im Alltag </strong><span><strong>– </strong></span><strong>Schluss mit dem Arthroseschmerz dank Gelenkersatz!“ über den Behandlungsweg, Operationsmethoden und Chancen einer Endoprothese auf.</strong></p><p>Rund 450 bis 500 Knie- und Hüftgelenke werden im Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben jährlich operiert. Die Hauptoperateure Dr. Carsten Johl, Dr. Andreas Grundbichler, Dr. Tural Ahmad und Mohammed Alhaloush wissen, dass ihre Patienten häufig einen langen Leidensweg hinter sich haben. Denn ein künstliches Gelenk ist die letzte Option, wenn konservative Methoden wie Physio- und Schmerztherapien nicht mehr weiterhelfen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/952d8a74-2269-4b49-bb1b-0efca873e237/1920_epz-ln-huefte2-roentgenbild.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Die Röntgenuntersuchung zeigt sehr deutlich, wann eine Arthrose so weit fortgeschritten ist, dass nur noch der Ersatz des Gelenks Abhilfe verschafft. Das erfahrene Operations-Team der Spreewaldklinik Lübben ist auf minimalinvasive Eingriffe spezialisiert und versorgt jährlich mehrere hundert Patientinnen und Patienten.&nbsp;</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/952d8a74-2269-4b49-bb1b-0efca873e237/epz-ln-huefte2-roentgenbild/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Neue Lebensqualität dank intensiver Begleitung</h2><p>In der kostenfreien Patientenveranstaltung, die am Mittwoch, dem 16. Oktober, von 17.30 bis 19.30 Uhr, in der Spreewaldklinik stattfindet, erklären die Hauptoperateure in kurzen Vorträgen die wichtigsten Informationen, die Patienten und Angehörige zum Gelenkersatz wissen sollten. Im Fokus stehen dabei diesmal die Chancen und Erwartungen, die ein implantiertes Gelenk mit sich bringt. „Ein künstliches Gelenk kann Patienten wieder neue Lebensqualität schenken. Damit Betroffene so schnell wie möglich wieder fit und mobil werden, bauen wir auf das ganzheitliche Fast Track Konzept der Endoprothetik“, erklärt Chefarzt Dr. Carsten Johl, Leiter des Endoprothetik-Zentrums, das seit Anfang 2022 von Endocert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie, zertifiziert ist.</p><p>Die erfahrenen Fachärzte setzen bei den Operationen auf minimalinvasive Methoden, die zum einen Muskelgewebe schonen und zum anderen knochensparend wirken. Mehrere Bausteine sorgen dafür, dass Patienten sich nach dem Eingriff rasch erholen: Die Betroffenen werden vor, während und nach der Operation intensiv begleitet, erhalten eine spezielle Schulung sowie ein persönlich zugeschnittenes Physiotherapie-Programm und ein individuelles Schmerzmanagement. Durch das Fast Track Programm verkürzt sich der Krankenhausaufenthalt, Patienten werden schneller mobilisiert und können frühzeitig wieder selbstständig alltägliche Dinge wie die Körperpflege übernehmen.</p><h2>Fragestunde mit Experten</h2><p>Die vier Hauptoperateure werden bei der kostenfreien Informationsveranstaltung nicht nur Vorträge zu einzelnen Schwerpunkten halten, sondern stehen danach auch für individuelle Fragen von Patienten und Angehörigen zum Thema zur Verfügung. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Chefarzt Dr. Carsten Johl.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Informationsveranstaltung beginnt am <strong>16. Oktober, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben</strong>, Schillerstraße 29. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,informationsveranstaltung,Johl,Endoprothetik,gelenkersatz,Patienteninformation]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Oct 2024 14:29:24 +0200</pubDate>
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                        <title>Vortrag und Fragestunde „Darmkrebs zeitgemäß behandeln“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vortrag-und-fragestunde-darmkrebs-zeitgemaess-behandeln/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vortrag-und-fragestunde-darmkrebs-zeitgemaess-behandeln/</guid><pp:caseid>654166</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patientenveranstaltung „Darmkrebs zeitgemäß behandeln“ am 4. September 2024 in der Spreewaldklinik Lübben&nbsp;</li><li>Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke stellt moderne Diagnostik und individuelle Therapiewege vor</li><li>Fragestunde für Patienten und Angehörige</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Etwa 61.000 Menschen in Deutschland erkranken jährlich an Darmkrebs. Statistisch gesehen tritt bundesweit jede achte Krebserkrankung im Dick- oder Mastdarm auf. Dr. Ronny Hendrischke, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Proktologie der Spreewaldklinik Lübben, stellt deshalb bei der kostenfreien Patientenveranstaltung am 4. September 2024 unter dem Titel „Darmkrebs zeitgemäß behandeln“ moderne diagnostische und therapeutische Verfahren vor. Der Vortrag mit anschließender Chefarzt-Fragestunde beginnt um 17:30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik.</strong></p><p>„Die Zahl der Betroffenen bleibt nahezu unverändert. Aber es gibt eine starke Entwicklung bei den Therapieansätzen. Wir gehen davon aus, dass konservative, medikamentöse Behandlungen wie die Antikörpertherapie bei Mastdarmkrebs in den kommenden zehn Jahren gegenüber operativen Methoden überwiegen werden“, sagt Dr. Ronny Hendrischke. Der erfahrene Mediziner bedauert, dass immer noch zu wenige Menschen Früherkennungsangebote nutzen würden. So wird Männern ab 50 Jahren und Frauen ab 55 Jahren eine Darmspiegelung zur Krebsvorsorge empfohlen.</p><h2><strong>Intensive Begleitung von Patienten</strong></h2><p>In seinem Vortrag am 4. September 2024 in der Spreewaldklinik wird der Chefarzt anschaulich erklären, wie intensiv Darmkrebs-Patienten von der Diagnose über die Behandlung bis zur Nachsorge in der Spreewaldklinik begleitet werden. Die Klinik kooperiert eng mit vier ambulanten Praxen im Süden Brandenburgs und betreut überwiegend Patienten aus den Landkreisen Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz sowie Elbe-Elster.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ac543e83-bcb4-45bb-8a3f-54db0e7b9193/1920_ronny-hendrischke-5132.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Ronny Hendrischke, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie der Spreewaldklinik Lübben, spricht am 4. September 2024 bei der kostenfreien Patientenveranstaltung im Raum Lubin über zeitgemäße Diagnostik und Behandlung von Darmkrebs. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/ac543e83-bcb4-45bb-8a3f-54db0e7b9193/ronny-hendrischke-5132.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Zusammenarbeit mit interprofessionellem Expertenteam</strong></h2><p>„Betroffene kommen in der Regel auf drei Wegen zu uns in die Klinik: Entweder wird der Darmkrebs zufällig im Rahmen einer Untersuchung entdeckt oder es liegt ein akutes Problem wie ein Darmverschluss vor, mit dem der Patient in der Notaufnahme vorstellig wird. Außerdem können sich Betroffene bei uns in der Sprechstunde der MVZ Chirurgie vorstellen“, erklärt der Lübbener Chefchirurg. In jedem Fällen setzt das Team um Dr. Ronny Hendrischke zunächst auf eine gründliche Diagnostik mit Darmspiegelung sowie der Bestimmung von verschiedenen Laborwerten und Tumormarkern.<span>&nbsp; </span>Je nachdem, wo sich der Tumor befindet, können die Ärzte mit bildgebenden Verfahren wie Computertomographie, MRT und Endosonographie genauere Erkenntnisse darüber bekommen, wie weit sich die Erkrankung bereits ausgedehnt hat und so die Operation noch besser vorbereiten. Je nach Art des Darmkrebs wird der Fall vor dem Eingriff oder danach im Tumorboard besprochen, einer wöchentlichen Konferenz mit Fachärzten aus unterschiedlichen Disziplinen in Kooperation mit Experten des Sana Klinikum Lichtenberg. Die Experten beraten dabei gemeinsam über den weiteren Behandlungsweg. Patienten und Hausarzt werden bei diesem Schritt mitgenommen und erhalten die Empfehlung der Experten schriftlich. Außerdem bekommen Patienten in der Spreewaldklinik psychologische Begleitung, wenn sie dies wünschen.</p><h2><strong>Individuelle Behandlungswege</strong></h2><p>Nach der Operation des Tumors entscheidet sich, wie die Nachbehandlung verlaufen sollte. „In manchen Fällen ist eine anschließende Chemotherapie oder Bestrahlung nötig, in anderen reicht eine regelmäßige Nachsorge über mindestens fünf Jahre aus“, zeichnet Dr. Ronny Hendrischke den Weg vor. Die Patienten bleiben während dieser Zeit in den Händen der Lübbener Experten und werden so auf ihrem Behandlungsweg von einem ihnen vertrauten Team begleitet.&nbsp;<span> &nbsp;</span></p><h2><strong>Teilnahme kostenfrei und ohne Voranmeldung</strong></h2><p>Während des Vortrags wird der Chefarzt ausführlich auf die einzelnen Schritte der Diagnose und Therapie eingehen und unter anderem auch erklären, in welchen Fällen beispielsweise ein künstlicher Darmausgang nötig ist. Nach dem Vortrag haben Patienten und Angehörige die Möglichkeit, mit dem Mediziner ins Gespräch zu kommen und individuelle Fragen zum Thema zu besprechen.</p><p>Die Teilnahme an der Patientenveranstaltung ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Vortrag beginnt um 17:30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f3ebf7d7-4f2a-4dcb-8797-9a8f4daeca78/1920_csm-sana-1-1-de35690224.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>In der Spreewaldklinik Lübben findet am 4. September 2024, um 17:30 Uhr, die Patientenveranstaltung “Darmkrebs zeitgemäß behandeln” statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,Hendrischke,Darmkrebs,Praevention,Aufklaerung,Patientenveranstaltung,informationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Info-Veranstaltung „Knoten in der Brust - und jetzt?“</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/info-veranstaltung-knoten-in-der-brust---und-jetzt/</guid><pp:caseid>655092</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>kostenfreie Patientenveranstaltung „Knoten in der Brust – und jetzt?“ am 4. September 2024, 17:30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</li><li>Experten vom zertifizierten Brustzentrum des Klinikum Dahme-Spreewald informieren über moderne diagnostische und therapeutische Möglichkeiten</li><li>Fragestunde für Patienten und Angehörige mit Brustkrebs-Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Brustkrebs ist mit mehr als 70.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Unter dem Titel „Knoten in der Brust – und jetzt?“ erklären Experten des zertifizierten Brustzentrums am 4. September 2024 bei einer kostenfreien Informationsveranstaltung im Achenbach-Krankenhaus, mit welchen modernen diagnostischen Verfahren und Therapieoptionen Betroffenen heute geholfen werden kann. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen.</strong></p><p>„Wir kategorisieren Brustkrebs zwar in drei bis vier große Typen, aber im Grunde ist jede Erkrankung sehr individuell und daher suchen wir für jede Patientin den Behandlungsweg, der für sie optimal ist“, sagt Dr. Michael Fabig, Ärztlicher Koordinator des Brustzentrums. Seit dem Jahr 2022 ist das Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Ein multiprofessionelles Team aus Gynäkologen, Onkologen, Psychologen, Chirurgen, speziell qualifizierten Pflegekräften und externe Kooperationspartner wie Radiologen sorgen dafür, dass Patientinnen wohnortnah umfassend versorgt und betreut werden. „Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir vor Ort mehrere Therapiebereiche anbieten können. So können wir Kontinuität bei der Behandlung sichern und unsere Patientinnen wissen, dass sie alle Verfahren in ihrer Nähe haben und wir uns um sie kümmern“, betont der Facharzt.</p><h2><strong>Umfassende Diagnostik mit modernen Verfahren</strong></h2><p>„Je früher Brustkrebs erkannt wird, desto größer sind die Heilungschancen. Wir empfehlen daher, die jährlichen Vorsorgeuntersuchungen beim Gynäkologen wahrzunehmen, das bundesweite Mammographie-Screening-Programm zu nutzen und auch selbst regelmäßig die Brust abzutasten“, rät der Brustkrebs-Experte. Wer einen Knoten erspürt oder im Rahmen einer Untersuchung einen auffälligen Befund erhält, der sollte dies unbedingt vom Facharzt abklären lassen. „Es gibt verschiedene diagnostische Verfahren – wie Ultraschall, Mammographie / Tomosynthese und Magnetresonanzthomographie (MRT) sowie verschiedene Biopsiemethoden“, zählt der Gynäkologe auf, die auch bei Patientenveranstaltung am 4. September 2024 vorgestellt werden. Der erste Ansprechpartner ist immer eine ambulante gynäkologische Praxis. Frauen, die nicht regelmäßig von einem Gynäkologen betreut werden, können sich auch direkt an das Brustzentrum in Königs Wusterhausen wenden.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3e4180cc-36f1-4e2e-86bb-6934fa4b5fde/1920_ruumldiger-muumlller-4993.jpg?10000"><p><i>Chefarzt Dr. Rüdiger Müller vom zertifizierten Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus hält am 4. September 2024 bei der Patientenveranstaltung einen Vortrag zum Thema “Knoten in der Brust - und jetzt?!”. Die Teilnahme ist kostenfrei.</i> &nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3e4180cc-36f1-4e2e-86bb-6934fa4b5fde/ruumldiger-muumlller-4993/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Individueller Behandlungsweg für jede Patientin</strong></h2><p>Wenn sich der Brustkrebs-Verdacht bestätigt, sind Betroffene im Brustzentrum in den besten Händen. „Wir beraten jeden Fall in einer Tumorkonferenz gemeinsam in einem interdisziplinären Team und legen den individuellen Behandlungsweg fest“, sagt der ärztliche Koordinator. Auf Wunsch können die Patientinnen an dieser Beratung teilnehmen. Danach begleitet das Team Betroffene Schritt für Schritt bei ihrer Therapie. Die Besonderheit des Brustzentrums: Falls eine Chemotherapie notwendig ist, können Patientinnen diese ebenfalls im Achenbach-Krankenhaus erhalten und müssen nicht an einen fremden Behandlungsort wechseln. Was das Brustzentrum in Königs Wusterhausen ebenfalls auszeichnet, ist eine Rund-um-Betreuung, zu der unter anderem Angebote wie psychologische Begleitung, Beratung, die Vermittlung von Unterstützungsangeboten wie Selbsthilfegruppen und Begleitbehandlungen zur Linderung von möglichen Nebenwirkungen bei Hormon-, Immun- und supportiven Therapien gehören. Mit der Krebsberatungsstelle des Landkreises ist das Brustzentrum ebenso verbunden. Patienten und Angehörige haben während der Informationsveranstaltung die Möglichkeit, sich einen Überblick über das breite Leistungsspektrum des Brustzentrums zu verschaffen.</p><p>Die Teilnahme an dem Info-Abend ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Vortrag beginnt am Mittwoch, 4. September 2024, um 17:30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Brustkrebs,Brustzentrum,Kostenfrei,Mueller,Ruediger Müller]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Spezialsprechstunde zur Belastungsinkontinenz bei Frauen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/spezialsprechstunde-zur-belastungsinkontinenz-bei-frauen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/spezialsprechstunde-zur-belastungsinkontinenz-bei-frauen/</guid><pp:caseid>623869</pp:caseid><pp:subtitle>Lübbener Expertin lädt zur nächsten Patienteninformationsveranstaltung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• <span><strong>kostenfreier Vortrag&nbsp;„Tabuthema&nbsp;Harninkontinenz - Moderne Diagnostik und Therapien für Frauen mit Belastungsinkontinenz“&nbsp;am 20. März 2024 in der Spreewaldklinik Lübben</strong></span></p><p>• <span><strong>Leitende Oberärztin Dr. Wenke Pomaska klärt über Symptome, Ursachen, Diagnostik und Therapie auf</strong></span></p><p>• <span><strong>Facharzt-Fragestunde für Interessierte</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Belastungsinkontinenz trifft viele Frauen. Dr. Wenke Pomaska, Leitende Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Frauenheilkunde in der Spreewaldklinik Lübben, rückt das Thema deshalb mit der Patientenveranstaltung am 20. März 2024 in den Mittelpunkt. Nach einem Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, der Expertin individuelle Fragen zu stellen.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Viele Frauen kennen die Last mit der Belastungsinkontinenz: Wenn beim Hüpfen oder Niesen, beim Husten oder Aufstehen immer wieder etwas Urin verloren geht, kann das sehr unangenehm sein. „Das Thema ist für viele noch immer ganz klare Tabuzone, dabei sind sehr viele Frauen betroffen und haben einen hohen Leidensdruck. Es ist wichtig, über die Erkrankung zu sprechen, denn wir haben viele diagnostische und therapeutische Möglichkeiten, um den betroffenen Frauen zu helfen“, sagt Dr. Wenke Pomaska. Die Leitende Oberärztin möchte die Patientenveranstaltung am Mittwoch, 20. März 2024, um 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben nutzen, um über die Erkrankung aufzuklären. „Für viele Frauen ist diese Form der Inkontinenz sehr belastend, denn sie schränken sich in ihrem Alltag stark ein: Manche trauen sich nicht mehr, an weiten Fahrten teilzunehmen, reduzieren soziale Kontakte oder trinken extrem wenig“, weiß die erfahrene Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, die sich auf Urogynäkologie spezialisiert hat. Das Risiko, an einer Belastungsinkontinenz zu leiden, steigt mit der Anzahl der Geburten und dem Lebensalter. Zu den häufigsten Ursachen gehören auch schwere körperliche Arbeit und eine Bindegewebsschwäche sowie Übergewicht und mangelndes Muskeltraining.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9acaea4d-618f-4ed1-93ae-45878bf39a51/1920_istock-1197137015.jpg?10000"><p><i>Um das Tabuthema Belastungsinkontinenz bei Frauen dreht sich die nächste Patienteninformationsveranstaltung der Spreewaldklinik Lübben. Die Leitende Oberärztin Dr. Wenke Pomaska wird über moderne Diagnostik und Behandlungsmethoden im Rahmen der Spezialsprechstunde informieren. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/9acaea4d-618f-4ed1-93ae-45878bf39a51/istock-1197137015.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;">Usachen, Symptome und Behandlungsmethoden</h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Unter dem Titel<span>&nbsp;“Tabuthema Harninkontinenz - Moderne Diagnostik und Therapien für Frauen mit Belastungsinkontinenz“&nbsp;</span>geht die Leitende Oberärztin der Lübbener Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in ihrem Vortrag zunächst näher auf Ursachen und Symptome ein und stellt dann Möglichkeiten zur Diagnostik und Behandlung vor. Den Zugang zum speziellen Behandlungsangebot hat übrigens jede Frau. Denn Dr. Wenke Pomaska bietet in der Spreewaldklinik Lübben eine Ermächtigungssprechstunde für Frauen an, die eine Überweisung von ihrem Gynäkologen oder Urologen bekommen. Dabei prüft sie in einer umfangreichen Untersuchung, ob auffällige Befunde oder Senkungen vorliegen, die das Problem erklären, und führt eine Blasendruckmessung durch. Wenn die Ursachen klar sind, entwickelt Dr. Wenke Pomaska einen individuellen Behandlungsplan mit den Patientinnen „Für eine schmerzfreie und erfolgversprechende Therapie stehen uns verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, um den Frauen wirklich zu helfen und ihnen eine neue Lebensqualität zurückzugeben. Als konservative Methode setzen wir häufig auf Elektrostimulation. Wenn diese Methode nicht den gewünschten Erfolg bringt, bieten wir operative Verfahren wie Bandeinlagen an“, erklärt die Fachärztin. In der Patientenveranstaltung stellt sie die einzelnen Therapieoptionen näher vor und bietet im Anschluss die Möglichkeit, individuelle Fragen im geschützten Kreis von gleichermaßen Betroffenen zu stellen und fachärztliche Antworten zu erhalten.<span>&nbsp; </span>Die Patientenveranstaltung findet am 20. März 2024, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p>Unser Klinikum ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und gewährleistet mit seinen zwei modernen Krankenhäusern im Landkreis Dahme-Spreewald eine qualifizierte, familienorientierte und wohnortnahe Regel- sowie Notfallversorgung der Bevölkerung. Beide Krankenhäuser stehen für sichere Arbeitsplätze und Möglichkeiten der Aus-, Fort- und Weiterbildung. Unser Leitbild schafft den verbindlichen Orientierungsrahmen, um das Verhalten und Handeln der einzelnen Beschäftigten auf die gemeinsame Erreichung unserer Aufgaben und Ziele auszurichten. Jede/r Beschäftigte verpflichtet sich, nach diesen Werten und Grundsätzen zu handeln.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,belastungsinkontinenz,informationsveranstaltung,spreewald,Spreewaldklinik,Pomaska,Gynaekologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 18:14:22 +0100</pubDate>
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