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                    <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:47:01 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein starkes Herz für Guben</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-starkes-herz-fuer-guben/</guid><pp:caseid>758309</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz baut ambulantes Netzwerk in der Lausitz weiter aus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0e30f25ad2cb8277622fd80d54030dfb"><span style="color:#999999;"><span>kardiologische Praxis in Guben neu im Sana-Netzwerk</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e05bdfbf80ff9465c629a2a675e15eca5"><span style="color:#999999;"><span>Sana etabliert ambulantes Herzmedizin-Netzwerk von Guben über Vetschau bis Schwarzheide</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="efa2db4159e865a39744646ee89f5f6e3"><span style="color:#999999;"><span>erfahrenes Praxisteam freut sich über mehr Entlastung im Praxisalltag, mehr Zeit für Patienten</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wenn das Herz stolpert, der Blutdruck entgleist oder schon der Weg zur Treppe schwerfällt, braucht es keine weit entfernte Medizin in der Großstadt. Dann braucht es jemanden, der zuhört. Jemanden, der die Vorgeschichte kennt. Der Beschwerden einordnet, Untersuchungen erklärt Patienten über längere Zeit begleitet. In Guben ist Katrin Kalske-Zobel für viele genau diese Ärztin. Seit 2021 betreut die Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie ihre Patienten in der Berliner Straße. Jetzt gehört ihre Praxis zum Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz. Damit wächst das ambulante kardiologische Netzwerk von Sana in der Lausitz weiter: von Guben über Vetschau bis nach Schwarzheide.</span></p><p><span>Für viele Gubener Patienten ist das eine gute Nachricht. Die vertraute Praxis bleibt. Die Wege bleiben kurz. Und die kardiologische Versorgung vor Ort bekommt ein starkes Netzwerk im Rücken – genau dort, wo Facharzttermine ohnehin knapp und längere Fahrten für viele ältere Menschen eine echte Belastung sind.</span></p><h2><span>Zurück in der Heimat. Geblieben für die Patienten.</span></h2><p><span>Katrin Kalske-Zobel ist in Guben geboren, hier zur Schule gegangen, hier lebt ein großer Teil ihrer Familie. Nach dem Abitur führte sie ihr Weg zum Medizinstudium nach Greifswald und Dresden, anschließend nach Cottbus. Dort arbeitete sie als Stationsärztin in der renommierten Klinik für Kardiologie des Sana-Herzzentrum Cottbus. 2021 kehrte sie beruflich in ihre Heimatstadt zurück und eröffnete ihre eigene Praxis für Innere Medizin und Kardiologie. Es war eine bewusste Entscheidung. Für Guben. Für kurze Wege. Für ältere Patienten, die eine kardiologische Versorgung vor Ort brauchen. Und für eine Medizin, die nicht erst beginnt, wenn der Weg in die nächste größere Stadt geschafft ist. „Ich habe diesen Schritt damals ganz bewusst und gegen alle Widerstände gemacht“, sagt Katrin Kalske-Zobel. „Viele meiner Patienten brauchen regelmäßige kardiologische Kontrolle, verlässliche Ansprechpartner und eine Ärztin, die sie über längere Zeit begleitet. Genau das ist mir wichtig.“</span></p><h2><span>Mehr Medizin. Weniger Bürokratie.</span></h2><p><span>Was vor mehr als fünf Jahren mit viel Überzeugung begann, wurde in den zurückliegenden Jahren organisatorisch immer anspruchsvoller. Immer komplexer werdende Abrechnungsfragen mit den Krankenkassen, die Suche nach geeignetem Praxis-Personal, akribische Dokumentation, steigende Bürokratie und das notwendige Praxismanagement nahmen immer mehr Raum ein. Die Sprechstunden blieben. Die Patienten blieben. Die Arbeit wurde mehr.</span></p><p><span>Katrin Kalske-Zobel reagierte aber nicht etwa mit Rückzug. Sie verkürzte keine Sprechzeiten. Sondern sie hängte Überstunde an Überstunde. Oft nach einem langen Praxistag. Oft zulasten der eigenen Familie und des Privatlebens. Mit der Integration in das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz endet dieser Spagat. Abrechnungsexperten, Praxismanager und die etablierten ambulanten Strukturen von Sana übernehmen zentrale organisatorische Aufgaben. Das gesamte Praxisteam wird so entlastet. Die ärztliche Arbeit rückt wieder stärker dorthin, wo sie hingehört: in die Versorgung der hilfesuchenden Patientinnen und Patienten.</span></p><p><span>„Ich kann mich wieder stärker auf das konzentrieren, was mein Beruf im Kern ausmacht“, sagt Katrin Kalske-Zobel. „Auf Gespräche, Diagnostik, Beratung und die langfristige Begleitung meiner Patienten. Gleichzeitig bleibt die Praxis in Guben erhalten und ist jetzt Teil eines starken Netzwerks.“</span></p><h2><span>Sana wächst, weil die Bedingungen stimmen</span></h2><p><span>Für das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz ist die Praxisübernahme Teil einer klaren Entwicklung und Strategie. Ambulante Medizin wird für die Versorgung in Südbrandenburg immer wichtiger. Viele Untersuchungen, Kontrollen und Behandlungen finden heute nicht mehr im Krankenhaus statt, sondern in spezialisierten Praxen. Entscheidend ist, dass diese Praxen nicht allein bleiben. „Wir wachsen, weil wir gute Bedingungen schaffen“, sagt Björn Hentschel, Geschäftsführer des Sana Gesundheitszentrums Niederlausitz. „Sana ist ein attraktiver Arbeitgeber, weil wir verlässliche Strukturen, faire Vergütung, fachliche Expertise und starke Entwicklungsmöglichkeiten zusammenbringen. Genau das brauchen Ärztinnen, Ärzte und Praxisteams, wenn sie langfristig gute Medizin machen wollen.“</span></p><p><span>Zur Wahrheit ambulanter Versorgung gehört auch: Medizinische Qualität entsteht nicht nur im Behandlungszimmer. Sie braucht funktionierende Organisation, stabile Teams, fachlichen Austausch, Vertretungsregelungen und ein Netzwerk im Hintergrund. All das bringt Sana in die Praxisstruktur ein. Für das Praxisteam in Guben entstehen dadurch neue Möglichkeiten. Fortbildungen und Austausch mit den umliegenden MVZ-Einrichtungen werden gestärkt. Organisatorische Aufgaben werden professionell begleitet. Vertretungen bei Urlaub oder Krankheit können verlässlicher geplant werden. Das Sana-Herzzentrum Cottbus wird bei Bedarf Fachärzte zur Vertretung nach Guben entsenden, damit die Sprechstunden für die Patienten abgesichert bleiben.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/71e2ff39-0622-43db-ae04-faa19d3cf365/1920_katrinkalske-zobel_5075.jpg?10000"><p><br><i>Mit Herz und Seele für ihre Patienten da: Katrin Kalske-Zobel ist Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie und bleibt mit ihrer Praxis vor Ort in Guben. Wohnortnah. Vertrauensvoll. Kompetent.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/71e2ff39-0622-43db-ae04-faa19d3cf365/katrinkalske-zobel_5075/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Partner Nummer eins für Gesundheit in der Lausitz</span></h2><p><span>Mit der Praxis in Guben baut Sana sein ambulantes und gleichzeitig auch sein stationäres Versorgungsnetz in Südbrandenburg weiter aus. Die ambulanten kardiologischen Standorte in Guben, Vetschau und Schwarzheide verbinden wohnortnahe Facharztmedizin mit den spezialisierten Strukturen der Sana Kliniken Niederlausitz und des Sana-Herzzentrums Cottbus.</span></p><p><span>Gerade in der Herzmedizin ist diese Verbindung entscheidend. Nicht jede Beschwerde braucht sofort eine Klinik. Aber wenn weiterführende Diagnostik, interventionelle oder herzchirurgische Behandlung oder stationäre Betreuung notwendig werden, müssen die Wege klar sein. Ohne Umwege. Ohne Informationsverlust. Mit Ansprechpartnern, die einander kennen. „Unser Anspruch ist, Partner Nummer eins für Gesundheit in der Region zu sein“, sagt Björn Hentschel. „Das gelingt nicht mit einzelnen Standorten, sondern mit einem Versorgungsnetz, das ambulante und stationäre Medizin intelligent miteinander verbindet und um Therapie, Hilfsmittel und Begleitung ergänzt. Die Praxis in Guben ist dafür ein wichtiger Baustein.“ Dabei geht es auch um soziale Verantwortung für eine älter werdende Region. Facharztversorgung im ländlichen Raum ist kein Selbstläufer. Sie braucht Menschen, die bleiben. Sie braucht Strukturen, die entlasten. Und sie braucht Unternehmen, die bereit sind, Versorgung auch dort zu stärken, wo der Bedarf groß und die Wege oft weit sind.</span></p><h2><span>Für das Wichtigste im Leben jedes Einzelnen: Gesundheit</span></h2><p><span>Für Katrin Kalske-Zobel bleibt der Kern ihrer Arbeit unverändert. Die Praxis bleibt in Guben. Die Patienten behalten ihre vertraute Ärztin. Die Räume in der Berliner Straße 12 sind weiterhin barrierearm erreichbar, ein Fahrstuhl erleichtert den Zugang. Das eingespielte Team bleibt Ansprechpartner vor Ort. Neu ist das Netzwerk dahinter. Sana übernimmt Verantwortung für Organisation, Entwicklung und Verlässlichkeit. Die Praxis gewinnt Rückhalt. Die Region gewinnt Stabilität. Und die Herzmedizin in der Lausitz wird dort stärker, wo sie gebraucht wird: nah am Alltag der Menschen. Denn am Ende geht es nicht um Strukturen, Träger oder Praxisorganisation. Es geht um das, was zählt, wenn das Herz aus dem Takt gerät. Um Vertrauen. Um Sicherheit. Um Zeit. Und um das Wichtigste im Leben jedes Einzelnen: Gesundheit.</span></p><p><span><strong>Kontakt</strong></span></p><p><span>Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz</span><br><span>Kardiologische Praxis Guben</span><br><span>Katrin Kalske-Zobel</span><br><span>Berliner Straße 12</span><br><span>03172 Guben</span></p><p><span>Telefon: 03561 6866693</span><br><span>E-Mail: </span><a href="mailto:kardio-guben@t-online.de"><span>kardio-guben@t-online.de</span></a></p><p><span>Sprechzeiten:</span><br><span>Montag: 8:00–13:00 Uhr und 14:00–17:00 Uhr</span><br><span>Dienstag: 7:00–13:00 Uhr</span><br><span>Mittwoch: 8:00–13:00 Uhr und 14:00–17:00 Uhr</span><br><span>Donnerstag: 8:00–13:00 Uhr</span></p><p><strong>Über das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz</strong></p><p>Das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz bildet gemeinsam mit dem Doceins MVZ Brandenburg und dem ANSB med Zentrum im Landkreis Elbe-Elster ein engmaschiges Netz an ambulanten Versorgungsangeboten unter dem Dach eines modernen Gesundheitsdienstleisters. In mehreren Medizinischen Versorgungszentren betreuen unsere Ärzte und Praxisteams jährlich mehr als 189.000 Patienten – wohnortnah, kompetent und liebevoll. Unsere Standorte decken ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den hausärztlichen Praxen und den Facharzt-Praxen spannen wir mit der Ergänzung von ambulanten Therapieangeboten ein Gesundheitsnetzwerk, von dem unsere Patienten profitieren. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachärzte ermöglicht eine integrierte und vernetzte Patientenversorgung und individuelle Hilfe. Gemeinsam stehen wir für das wichtigste im Leben eines jeden Einzelnen: Gesundheit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,GHZ,Chefkardiologe,Kardiologische Praxis Guben,integration,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:47:01 +0200</pubDate>
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                        <title>Vorzeigebeispiel für gelungene Integration</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vorzeigebeispiel-fuer-gelungene-integration/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vorzeigebeispiel-fuer-gelungene-integration/</guid><pp:caseid>744899</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Im Querschnittzentrum am Krankenhaus Rummelsberg hat mit Roselma Dalces die erste Integrationsmitarbeiterin die Weiterbildung „Pflege Paraplegiologie“ erfolgreich absolviert. Roselma stammt von den Philippinen und ist seit August 2022 in der Klinik tätig. „Der Werdegang von Roselma Dalces zeigt, welcher Weg fernab des Heimatlandes eingeschlagen werden kann und wie gelungene Integration am Krankenhaus Rummelsberg aussieht. Herzlichen Glückwunsch im Namen der Klinik“, so Pflegedirektorin Ines Böhm.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Rund 700 Unterrichtsstunden in Theorie und Praxis haben sich gelohnt. Mit Roselma Dacles bekommt das Querschnittzentrum die dritte Person, die nach dem Curriculum der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegiologie die Fachweiterbildung „Pflege Paraplegiologie“ vorweisen kann. „Die Pflege von Menschen mit Querschnittlähmung ist ein sehr komplexes Aufgabengebiet, welches zwar mit dem Eintritt ins Krankenhaus beginnt, jedoch nie endet. Betroffene haben das Recht einer lebenslangen Begleitung und Betreuung, was zur Entstehung langfristiger Beziehungen mit ihrem Querschnittgelähmtenzentrum führen kann. Das Arbeiten mit Querschnittgelähmten ist ein immerwährendes Lernen für beide Seiten: Querschnittgelähmte Personen lernen von der Pflege, die Pflege lernt gleichzeitig auch von den Erfahrungen der Betroffenen und das über Jahre hinweg“, so Stationsleitung Melanie Sowa.&nbsp;<br><br>Das Arbeiten mit Patienten, welche eine Querschnittlähmung haben, ist nicht auf ein Fachgebiet fixiert. Der Zentrumsgedanke führt dazu, dass Querschnittgelähmte mit unterschiedlichsten Problematiken unter anderem bei Verschlechterung der Blasen- und Mastdarmfunktion oder aber Spastiken und Schmerzen im Querschnittzentrum behandelt werden. „Kein Tag ist wie der andere, kein Patient, keine Querschnittlähmung gleicht der anderen – selbst bei Patienten mit gleicher Ursache und gleicher Querschnitthöhe kann der Verlauf und das Outcome ein völlig anderes sein. Und hier setzt die Fachweiterbildung an. Es ist Erfahrungswissen gefragt, bei dem die Individualität des Einzelnen nicht vergessen wird, sowie die Kontextfaktoren immer berücksichtigt werden. Unsere Hauptaufgabe besteht in einer therapeutisch-aktivierenden Pflege“, weiß Pflegedirektorin Ines Böhm. Dies berücksichtigt die Grund- und Behandlungspflege bis hin zur Intensivpflege, die Gesundheitsprävention, die Beratung, Information und Instruktion, Motivation, lebenslange Nach- und Versorgung zu Hause und das Finden von technischen Lösungen und entsprechenden Hilfsmitteln. Im Querschnittzentrum am Krankenhaus Rummelsberg wird in einem multi-professionellen Team gearbeitet – auch das muss gelernt sein. „Die fachweitergebildete Person ist Teil eines interprofessionellen Teams und als solche in der Lage, Komplikationen in Bezug auf Spastik, Schmerz, Blase und Darm zu erkennen, im Team zu reflektieren und professionell darauf zu reagieren. Die Tätigkeit ist somit nicht nur eine pflegerisch-therapeutische, sondern auch eine medizinisch-diagnostische, weshalb sie auf Grund ihrer Expertise eine tragende Funktion im Stationsalltag einnimmt“, betont Sowa.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/42517448-37a8-4fc2-b555-428b5132744b/1920_260513_vorzeigebeispiel_integration_paraplegiologie.jpg?10000"><p><i>Stationsleitung Melanie Sowa (links) freut sich mit Roselma Dalces (rechts). Die Gesundheits- und Krankenpflegerin stammt von den Philippinen und ist die erste Integrationsmitarbeiterin, welche die Fachweiterbildung Paraplegiologie am Krankenhaus Rummelsberg erfolgreich absolviert hat.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/42517448-37a8-4fc2-b555-428b5132744b/260513_vorzeigebeispiel_integration_paraplegiologie/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert.&nbsp;<br>Mehr Informationen unter <a href="https://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a>.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,integration,Paraplegiologie,Querschnittzentrum,DMGP]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 May 2026 14:53:42 +0200</pubDate>
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                        <title>Sprachprüfung am Krankenhaus Rummelsberg möglich</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sprachpruefung-am-krankenhaus-rummelsberg-moeglich/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sprachpruefung-am-krankenhaus-rummelsberg-moeglich/</guid><pp:caseid>707498</pp:caseid><pp:subtitle>Neues Prüfungsangebot für internationale Pflegekräfte erleichtert das Anerkennungsverfahren – externe Teilnehmer willkommen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Am Krankenhaus Rummelsberg haben internationale Pflegekräfte ab sofort die Möglichkeit, die für ihre Berufsanerkennung notwendige Telc-B2-Sprachprüfung direkt vor Ort abzulegen. Die Prüfung ist speziell auf den Pflegebereich zugeschnitten und stellt einen wichtigen Bestandteil des Anerkennungsprozesses dar. Externe Teilnehmer sind gerne willkommen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Bislang mussten die Mitarbeitenden teils lange Wege auf sich nehmen, um die Prüfung in externen Sprachzentren, wie in Bamberg oder München, abzulegen. Das hat sich nun geändert: Durch den Einsatz der beiden zertifizierten Telc-Prüferinnen Sandra Utasi und Ilka Christnacht konnte das Krankenhaus Rummelsberg als neuer Prüfungsstandort zugelassen werden. „Die Prüfung direkt im Haus anzubieten, bringt viele Vorteile“, erklärt Utasi. „Zum einen entfallen lange Anfahrtswege, zum anderen können wir flexibler auf den individuellen Lernfortschritt der Teilnehmenden eingehen. Vorher gab es meist nur wenige Termine im Jahr. Wer bis dahin nicht den erforderlichen Leistungsstand erreicht hatte, musste oft mehrere Monate auf die nächste Möglichkeit warten.“ Das neue Angebot im Krankenhaus Rummelsberg schafft hier Abhilfe.</span></p><p><span>Die Telc-Prüfung besteht aus drei Modulen: Hör- und Leseverstehen, schriftlicher Ausdruck sowie ein mündlicher Teil. Inhaltlich ist sie auf typische Situationen im Pflegealltag ausgerichtet – etwa das Verfassen von Pflegeberichten, das Verständnis von Hygienevorschriften oder das Führen von Gesprächen über medizinische Themen. Die erste Prüfung am Krankenhaus Rummelsberg richtete sich vor allem an interne Mitarbeitende im laufenden Anerkennungsverfahren und hat im Dezember 2024 stattgefunden, seitdem wurde das Angebot auch auf Freiwilligendienstleistende, Auszubildende in der Pflegehilfe oder externe Teilnehmende ausgeweitet. Für letztere ist eine Teilnahme gegen eine Prüfungsgebühr möglich. Die Prüfung findet alle drei Monate statt.</span></p><p><span>Mit dem neuen Prüfungsangebot stärkt das Krankenhaus Rummelsberg die Integration internationaler Pflegekräfte und schafft zugleich bessere Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Anerkennung ihrer beruflichen Qualifikationen in Deutschland. Die derzeitige 100-Prozent-Quote kann sich absolut sehen lassen: bislang haben immer alle Prüflinge bestanden! Die nächste Prüfung ist für den 27. August 2025 vorgesehen. Anmeldungen nehmen die beiden Sprachlehrerinnen Sandra Utasi (</span><a href="mailto:sandra.utasi@sana.de"><span>sandra.utasi@sana.de</span></a><span>, 09128/5048348) und Ilka Christnacht (</span><a href="mailto:ilka.christnacht@sana.de"><span>ilka.christnacht@sana.de</span></a><span>, 09128/5048558) entgegen.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/684ef9b2-c190-4e63-aea8-d51d9d188278/1920_250523-telc-sprachpruefung.jpg?10000"><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg ist offiziell als zertifiziertes Prüfungszentrum anerkannt – ein wichtiger Schritt für die Anerkennung internationaler Pflegekräfte.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/684ef9b2-c190-4e63-aea8-d51d9d188278/250523-telc-sprachpruefung/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,telc,Sprachprüfung,B2,Sprachniveau,integration,Sprachlehrer,Prüfungszentrum,Pflege]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 May 2025 08:23:59 +0200</pubDate>
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                        <title>Damit die Integration gelingt</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/damit-die-integration-gelingt/</guid><pp:caseid>662761</pp:caseid><pp:subtitle>Internationale Fachkräfte bekommen im Biberacher Sana Klinikum Anleitung auf der ST:ART Integrationsstation</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Der Start in Deutschland kann schon zu einer echten Herausforderung für internationale Fachkräfte werden: neue Sprache, neue Kultur, neues Arbeitsumfeld, neue Regeln. Damit der Einstieg in die deutsche Arbeitswelt besser gelingt, setzt das Sana Klinikum Biberach auf eine Integrationsstation. Internationale Kolleginnen und Kollegen sollen dort in den ersten acht Wochen intensiv und individuell in das Team und die Abläufe integriert werden.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach begrüßte im Spätsommer sechs weitere Pflegekräfte von den Philippinen und einer aus dem Kosovo zu ihrem sechsmonatigen Anerkennungsprozess. Sie haben in ihrem Heimatland bereits eine Pflegeausbildung absolviert und werden nun vor Ort dabei unterstützt, ihre Qualifikation auch in Deutschland anerkennen zu lassen. Hierfür startete mit ihnen das Projekt der Biberacher Integrationsstation. „Unser Ziel ist es, dass wir unsere neuen Kolleginnen und Kollegen erstmal bei ihren jeweiligen Kenntnisständen abholen und eine Basis der hiesigen Anforderungen an die Pflege schaffen“, berichtet Udo Wihlenda, Pflegedirektor des Biberacher Sana Klinikums.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Um die Unterschiede auf die in Deutschland geltenden Regelungen zu vereinheitlichen, absolvieren die ausländischen Kollegen nach ihrer Ankunft in Deutschland Anerkennungszeiten und Prüfungen, die vom Regierungspräsidium überwacht und abgenommen werden. Um sie darauf bestens vorzubereiten bietet das Biberacher Sana Klinikum eine Integrationsstation, individuelle Praxisanleitung sowie interne Sprachkurse, die neben der Vermittlung von medizinischen Fachbegriffen und Patientengesprächen auch den schwäbischen Dialekt zum Inhalt haben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Doch was genau ist eine Integrationsstation? Auf der Biberacher ST:ART, kurz für </span><i><span><strong>St</strong>ation: <strong>A</strong>nkommen, <strong>R</strong>eden, <strong>T</strong>rainieren</span></i><span>, arbeiten erfahrene Praxisanleiter und langjährige internationale Pflegefachkräfte eng mit den neuen internationalen Kollegen zusammen. Hier absolvieren die neuen Mitarbeitenden den praktischen Teil ihres Anerkennungsprozesses als Pflegefachkräfte in Deutschland.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Unsere neuen Kolleginnen und Kollegen werden bei ihrem Start hier engmaschig begleitet. Es gibt ein auf den individuellen Bedarf der Pflegekräfte ausgerichtetes Ausbildungskonzept, das ihre Anerkennung und Kenntnisprüfung bestmöglich unterstützt. In den ersten acht Wochen erhalten sie eine gezielte Einarbeitung auf der ST:ART, um insbesondere die grundlegenden Pflegemaßnahmen und Verfahren zu vermitteln“, erklärt Judith Plösch, Praxisanleiterin für Anerkennungsprozesse.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Nach diesen acht Wochen werden die internationalen Fachkräfte ihren jeweiligen Fachbereichen zugewiesen, wo sie ihren Anerkennungsprozess abschließen. Dank ihres Einsatzes auf der ST:ART verfügen sie bereits über eine solide Grundlage in den grundlegenden Pflegetechniken und Verfahren des Biberacher Klinikums, die sie nun fachspezifisch auf den anderen Stationen weiter vertiefen können.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/52cd5451-66d7-4f46-924c-51316f854ede/1920_240927-pmsana-damitdieintegrationgelingt.png?10000"><p><i><span>Damit der Einstieg in die deutsche Arbeitswelt besser gelingt, setzt das Sana Klinikum Biberach auf eine Integrationsstation.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/52cd5451-66d7-4f46-924c-51316f854ede/240927-pmsana-damitdieintegrationgelingt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Pflege,anerkennung,interanionalefachkraefte,integration]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 08:30:37 +0200</pubDate>
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