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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 09:07:18 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Starke Pflege. Starke Karriere.</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/starke-pflege-starke-karriere/</guid><pp:caseid>763132</pp:caseid><pp:subtitle>Mit Fachweiterbildungen fördern die Sana Kliniken Niederlausitz Pflegekräfte für mehr Wissen, Qualität und Sicherheit</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6e33d4722365a93bbff42581cce09c03"><span style="color:#999999;">Fachweiterbildungen stärken Pflegekompetenz und sichern eine hochwertige Patientenversorgung.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7ee42c851d486a835eac98c68396422e"><span style="color:#999999;">Die Sana Kliniken Niederlausitz fördern Pflegekräfte gezielt in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e930cd23a91d80793a63acd3f76c1e027"><span style="color:#999999;">Spezialisierte Pflege schafft mehr Qualität, Sicherheit und attraktive Karriereperspektiven.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Moderne Medizin geht nur Hand in Hand mit kompetenter Pflege. Damit Patienten während ihres Aufenthalts im Krankenhaus auch pflegerisch bestens versorgt werden, fördern die Sana Kliniken Niederlausitz die Fachweiterbildung von Pflegekräften. Von dem Wissenszuwachs und der Spezialisierung profitieren Patienten und Mitarbeitende gleichermaßen.</strong></p><h2>Wo Fachkompetenz und Nähe zählen</h2><p>Für Patienten und ihre Angehörigen ist ein Krankenhausaufenthalt oft Ausnahmezustand – voller Fragen und Unsicherheiten. Da tut es gut, wenn jemand da ist, der zuhört, der beruhigt und souverän handelt. Das schafft Sicherheit - und das Gefühl, in guten Händen zu sein. Genau das zählt auch auf der Intensivstation im Krankenhaus Senftenberg, wo die Krankesten der Kranken behandelt werden. Um sie zurück ins Leben zu begleiten, braucht es nicht nur Spitzenmedizin, sondern auch professionelle Pflege. Wer hier arbeitet, vollbringt jeden Tag Höchstleistungen – und manchmal auch kleine Wunder. Seit 2014 gehört Anne Stiller zum ITS-Pflegeteam. „Als ich auf die Intensivstation gekommen bin, war ich überrascht und beeindruckt, über welches Fachwissen die dort tätigen Pflegekräfte verfügen“, erinnert sich die Krankenschwester und fügt hinzu: „Mir wurde schnell klar, dass die Arbeit auf einer Intensivstation weit über die allgemeine Krankenpflege hinausgeht. Die Kollegen konnten komplexe Krankheitsbilder erklären, medizinische Zusammenhänge verstehen und in kritischen Situationen sicher handeln. Das hat mich fasziniert.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fd6e2335-4c90-4826-93c7-2c4a0d24182f/1920_its_1720.jpg?10000"><p><br><i><span>Karriere in der Pflege: Anne Stiller hat eine Fachweiterbildung in der Anästhesie und Intensivpflege absolviert. Heute ist sie Teamleiterin auf der Intensivstation. Von ihrem breiten Wissen profitieren Patienten und Mitarbeitende.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fd6e2335-4c90-4826-93c7-2c4a0d24182f/its_1720/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Heute gehört die Teamleiterin selbst zu den Pflegeprofis auf der Station, die Maßstäbe setzen und wertvolles Wissen weitergeben. Der Weg dahin begann 2021 mit der Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivpflege. Es folgten die Qualifizierung zur Praxisanleiterin und der Stationsleiter-Kurs. Insgesamt fünf Jahre lang drückte Anne Stiller parallel zu Job und Familie die Schulbank, fuhr zu Seminaren, hospitierte in anderen Kliniken, schrieb Projektarbeiten und büffelte für Prüfungen. „Das war manchmal eine zusätzliche Belastung und erforderte viel Organisation und Durchhaltevermögen“, gibt die Senftenbergerin zu und ist dankbar für die große Unterstützung, die sie in dieser Zeit beruflich und privat erfahren hat. Anne Stiller empfindet die Weiterbildungszeit als „unendlich wertvoll“ – nicht nur wegen der tiefen fachlichen Kompetenzen, sondern auch dank der Einblicke, die sie in andere Häuser, deren Arbeitsweise und Willkommenskultur gewonnen hat. Das Beste davon bringt sie heute selbst in den Klinikalltag in Senftenberg ein.</p><p>Anne Stiller ist eine von mehreren Pflegeprofis mit einer speziellen Fachweiterbildung in den Bereichen Anästhesie und Intensivpflege, Notfallpflege, in der OP-Pflege und in der Psychiatrie.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e5537cc6-dee9-46d6-8eaa-3a8f8a158269/1920_pdl-6611a1.jpg?10000"><p><br><i><span>Pflege weiterentwickeln, Mitarbeitende gezielt fördern und Patienten noch optimaler begleiten: Dafür ist SKN-Pflegedirektorin Saskia Bünger mit ihrem Team im Einsatz.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e5537cc6-dee9-46d6-8eaa-3a8f8a158269/pdl-6611a1/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Für fachliche und persönliche Weiterentwicklung</h2><p><span>„Wir fördern die Qualifikation von Kolleginnen und Kollegen ganz gezielt“, sagt Pflegedirektorin Saskia Bünger. Eine Entscheidung, bei der es um weit mehr als die Erfüllung von Richtlinien für die Versorgung im Krankenhaus geht. Was zählt, sind hohe Versorgungsqualität, Sicherheit für Patienten und attraktive Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte. „Wir wollen unser starkes Pflegeteam noch besser machen und geben Mitarbeitenden gern die Unterstützung und Chance, fachlich und persönlich weiter zu wachsen“, erklärt die Pflegedirektorin. Denn Pflege entwickelt sich stetig weiter: Hochspezialisierte Aufgaben übernehmen, in anspruchsvollen Situationen sicher handeln und komplexe Behandlungsprozesse kompetent begleiten – das und mehr gehört heute zum Klinikalltag. Dank qualifizierter Pflegeprofis wird aus moderner Medizin gelebte Fürsorge.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,fachweiterbildung,anaesthesie und intensivpflege,intensivmedizin,Zentrum für Interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:12:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mehr als Krankenhaus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mehr-als-krankenhaus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mehr-als-krankenhaus/</guid><pp:caseid>762735</pp:caseid><pp:subtitle>Warum moderne Medizin in den Sana Klinken Niederlausitz heute deutlich weiter geht, als viele denken</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e5b4621813d0d0556ee1533c899530e83"><span style="color:#999999;">Mehr als Behandlung: Moderne Medizin verbindet Versorgung, Innovation und Ausbildung.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7096653ed6b3b374ea2694cd09dd4be4"><span style="color:#999999;"><span>Im Interview erklärt Dr. Volkmar Hanisch, wie sich Krankenhäuser weiterentwickeln und warum Ausbildung, Vernetzung und Zertifizierungen entscheidend für gute Versorgung sind.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1a9c2b628a1bb0b523da78686e261894"><span style="color:#999999;"><span>Ein Blick hinter die Kulissen der Sana Kliniken Niederlausitz und darauf, wie moderne Gesundheitsversorgung die Zukunft der Region mitgestaltet.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Krankenhäuser sind für viele Menschen vor allem eines: der Ort, an dem sie bei komplexen Beschwerden oder schweren Erkrankungen Unterstützung bei aufwändiger, spezieller Diagnostik finden. Doch moderne Medizin ist längst mehr als „gesund werden“. Kliniken sind Orte für Innovationen und Qualifizierung, Vernetzung und Interdisziplinarität – und ein Versprechen für die Zukunft einer ganzen Region. Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz, Chefarzt der Intensivmedizin und gleichzeitig Hochschulkoordinator, gestaltet diese Entwicklung seit vielen Jahren aktiv mit. Im Gespräch erklärt er, warum Medizin heute vielschichtiger geworden ist – und warum genau das ein großer Gewinn für die Lausitz ist.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Herr Dr. Hanisch, wenn Menschen an ein Krankenhaus denken, dann denken viele an Behandlung. Ist das heute noch das richtige Bild?</strong></span></span></p><p><span>Es ist ein Teil des Bildes – aber längst nicht mehr das Ganze. Ein modernes Krankenhaus ist heute weiterhin in erster Linie Versorger für Patienten, Netzwerkpartner im Gesundheitssystem aber auch Ausbildungsort für verschiedene Berufsgruppen sowie Innovationsplattform. <strong>Wir behandeln nicht nur Krankheiten, wir gestalten aktiv, wie Medizin in einer Region funktioniert</strong> – heute und in Zukunft.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Was bedeutet das für die Sana Kliniken Niederlausitz?</strong></span></span></p><p><span>Dass wir uns kontinuierlich weiterentwickeln müssen – medizinisch, strukturell und personell. Wir haben in den vergangenen Jahren viele Dinge aufgebaut und vorangetrieben: moderne technische Ausstattung, neue Behandlungspfade, zahlreiche Zertifizierungen und gleichzeitig eine sehr enge Verzahnung mit der ambulanten Medizin sowie dem Rettungsdienst. Das Ziel ist dabei immer dasselbe: den Menschen hier eine <strong>zuverlässige, breite und fachkompetente Versorgung</strong> zu bieten.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Sie sprechen die Zertifizierungen an. Warum sind die so wichtig?</strong></span></span></p><p><span>Zertifizierungen sind kein Selbstzweck. Eine Zertifizierung ist ein wiederholtes <strong>freiwilliges Zulassen externer Kontrollen</strong> für innerklinische Abläufe nach festgelegten Kriterien. Einen Schwerpunkt bildet dabei auch die Zusammenarbeit zwischen den Kliniken. Sie zeigen, dass wir <strong>Qualität</strong> nicht nur versprechen, sondern nach klaren Kriterien nachweisen. Und sie geben Patienten Orientierung. Für uns sind sie ein wichtiger Maßstab: Stimmen unsere Abläufe? Ist die Versorgung auf dem neuesten Stand? Arbeiten die verschiedenen Bereiche gut zusammen?</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Was bedeutet das konkret für die Patienten hier in der Region?</strong></span></span></p><p><span>Ganz konkret heißt das: Die Menschen können sich darauf verlassen, dass sie hier eine <strong>Versorgung auf sehr hohem Niveau</strong> bekommen. Ein Beispiel dafür ist unsere seit Jahren wiederholt re-zertifizierte <strong>Stroke Unit</strong>. Damit sind wir eines der wenigen Krankenhäuser in Südbrandenburg, das – neben der Universitätsmedizin – eine spezialisierte Schlaganfallversorgung vorhält.</span></p><p><span>Ein anderes Beispiel ist das <strong>Alterstraumazentrum.</strong> Dahinter steckt ein wichtiger Gedanke: Wir dürfen Diagnosen nicht isoliert betrachten. Insbesondere ältere Patienten brauchen eine ganzheitliche Betreuung. Es geht nicht nur um einzelne Therapien, sondern um den gesamten Behandlungsverlauf und das interdisziplinär und abteilungsübergreifend.</span></p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4154174f-691b-47cd-b068-ef0ceec38e06/1920_img_1798-21.jpg?10000"><p><br /><i>Dr. Volkmar Hanisch ist Chefarzt der Intensivmedizin und Ärztlicher Direktor der Sana Klini ken Niederlausitz. Seit vielen Jahren prägt er die Weiterentwicklung des Südbrandenburger Gesundheitsversorgers mit Herzblut, Engagement und Fachkompetenz. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4154174f-691b-47cd-b068-ef0ceec38e06/img_1798-21/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Was verändert sich dadurch in der täglichen Zusammenarbeit im Krankenhaus?</strong></span></span></p><p><span>Wir <strong>vernetzen</strong> unsere Fachbereiche immer stärker miteinander. Ob im Wirbelsäulenzentrum oder in der <strong>Herzinsuffizienz</strong>-Schwerpunktversorgung, als regionaler Schwerpunktversorger im <strong>Traumanetzwerk</strong> oder im <strong>Endoprothetikzentrum</strong> – überall geht es darum, Medizin im Interesse der Patienten und des Behandlungserfolges zusammenzudenken. Gleichzeitig schauen wir nach vorn, etwa mit der Weiterentwicklung in Richtung Cardiac Arrest Center. Unser Anspruch ist klar: Wir wollen <strong>kontinuierlich vorankommen</strong> – nicht punktuell, sondern als System.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Sie sind Intensivmediziner. Gibt es ein Bild aus Ihrem Alltag, das beschreibt, wie moderne Medizin funktioniert?</strong></span></span></p><p><span>Ja, durchaus. In der Intensivmedizin geht es darum, viele Faktoren gleichzeitig im Blick zu behalten – Kreislauf, Atmung, Infektionen, Organfunktionen. <strong>Alles greift ineinander</strong> und beeinflusst sich gegenseitig.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Und das lässt sich auf das gesamte Krankenhaus übertragen?</strong></span></span></p><p><span>Ganz genau. Ein modernes Krankenhaus funktioniert wie ein komplexes System: Viele Bereiche greifen ineinander. Wenn ein Teil nicht optimal funktioniert, hat das Auswirkungen auf das Ganze. Deshalb ist <strong>Zusammenarbeit</strong> heute so entscheidend.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Ein wichtiger Teil dieses Systems ist die Ausbildung. Sie engagieren sich stark für den medizinischen Nachwuchs. Warum?</strong></span></span></p><p><span><strong>Weil gute Medizin immer von den Menschen abhängt, die sie machen. </strong>Wir sind seit mehr als zehn Jahren Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg und haben ein sehr strukturiertes Curriculum für Studierende im Praktischen Jahr aufgebaut. Dafür und für die guten Bedingungen im Haus wurden wir auch mit dem Siegel <strong>„Faires PJ“</strong> ausgezeichnet. Ausbildung ist für uns kein Nebenthema, sondern ein Zukunftsthema und damit ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Mit der Interprofessionellen Ausbildungsstation IPSTA haben Sie ein besonderes Format etabliert. Was steckt dahinter?</strong></span></span></p><p><span>IPSTA ist im Grunde ein Reallabor für die interprofessionelle Zusammenarbeit im Krankenhaus. Ärzte in Weiterbildung, Studierende und angehende Pflegefachkräfte lernen gemeinsam, wie moderne Versorgung funktioniert – <strong>praxisnah und interdisziplinär.</strong></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Warum ist genau dieses gemeinsame Lernen so wichtig?</strong></span></span></p><p><span>Weil Medizin heute <strong>Teamarbeit</strong> ist. Niemand arbeitet mehr isoliert. Gute Versorgung entsteht immer im Zusammenspiel verschiedener Berufsgruppen. Und genau das muss man lernen – nicht theoretisch, sondern im Alltag.</span></p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f820deeb-049d-4a7b-b7a7-b483916e9929/1920_ipsta_26221.jpg?10000"><p><br /><i>Engagiert für den Nachwuchs: Dr. Volkmar Hanisch bei der Visite mit Ärzten in Weiterbildung beim IPSTA Projekt.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f820deeb-049d-4a7b-b7a7-b483916e9929/ipsta_26221/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Ein weiteres großes Thema bestimmt derzeit die Krankenhauswelt:  die Ambulantisierung. Wie verändert sie die Medizin?</strong></span></span></p><p><span>Sehr stark. Viele Behandlungen, die früher stationär erfolgt sind, können heute ambulant durchgeführt werden. Das ist für Patienten oft <strong>angenehmer und medizinisch sinnvoll</strong>, denn durchdachte Konzepte mit schonenden Operationsverfahren, modernste Medizintechnik, besser verträgliche Sedierungen und individuelles Schmerzmanagement verringern die Risiken für Komplikationen und fördern eine schnellere Genesung im gewohnten Umfeld zu Hause.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Was bedeutet das konkret für Ihre Arbeit als Krankenhaus?</strong></span></span></p><p><span>Dass wir noch enger mit niedergelassenen Ärzten zusammenarbeiten und neue Versorgungswege schaffen. Wir werden schneller, agiler und entlassen Patienten, deren Gesundheitszustand es zulässt bereits am Abend nach der Aufnahme gleich wieder nach Hause. <strong>Wir bauen deshalb gezielt ambulante Strukturen aus </strong>und entwickeln unsere Angebote weiter.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Sie arbeiten selbst eng mit niedergelassenen Kollegen zusammen. Wie wichtig ist dieses Netzwerk?</strong></span></span></p><p><span>Es ist unverzichtbar. <strong>Gute Medizin beginnt und endet nicht an der Krankenhaustür.</strong> Der Austausch mit Hausärzten und Fachärzten ist entscheidend – für Vorsorge, Diagnostik, Therapie und Nachsorge. Nur wenn diese Zusammenarbeit funktioniert, entsteht wirklich gute Versorgung. In dieser Aufzählung habe ich aber den wesentlichsten Akteur bisher nicht genannt. Den einzelnen Menschen, der seine Eigenfürsorge für die Gesundheit sehr ernst nehmen sollte.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Das Krankenhaus hat in den vergangenen Jahren vor allem in Technik und neue Verfahren investiert. Was hat sich hier in den letzten Jahren verändert?</strong></span></span></p><p><span>Wir haben unsere technische Ausstattung gezielt weiterentwickelt – zum Beispiel durch moderne Bildgebung und leistungsfähige Angiographie-Technik, neue Monitoring-Systeme und neue Krankenhausbetten. Aber es reicht natürlich nicht diese Geräte zu haben, zu betreiben sondern sie müssen auch in ein <strong>Behandlungssystem eingebunden</strong> werden.</span></p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1cbb1ed9-ac8a-4bb5-a374-53082f947060/1920_bernstaecircdt_hanisch_1662-21.jpg?10000"><p><br /><i>Seite an Seite für die Zukunft: SKN-Geschäftsführer Marc Bernstädt (l.) und Dr. Volkmar Hanisch.</i><br /> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1cbb1ed9-ac8a-4bb5-a374-53082f947060/bernstaecircdt_hanisch_1662-21/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Und was bedeutet das für die Behandlung der Patienten?</strong></span></span></p><p><span>Dass Diagnostik <strong>schneller, präziser</strong> und oft auch <strong>schonender</strong> möglich ist. Gleichzeitig entwickeln wir Behandlungspfade weiter – etwa durch Fast-Track-Verfahren oder den Ausbau ambulanter Operationsstrukturen. Das sind Entwicklungen, die man nicht immer direkt sieht, die aber einen großen Unterschied machen.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Wenn man Ihnen zuhört, entsteht der Eindruck: Medizin ist ein permanenter Entwicklungsprozess. Sind wir da schon am Ziel – oder eher mittendrin?</strong></span></span></p><p><span>Ganz klar mittendrin. Medizin entwickelt sich ständig weiter. Die eigentliche Herausforderung ist nicht nur, neue Möglichkeiten zu schaffen, sondern sie auch für die Menschen<strong> verständlich und zugänglich </strong>zu machen.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Wenn Sie von außen auf die Sana Kliniken Niederlausitz blicken: Was sollten die Menschen in der Lausitz heute über „ihr“ Krankenhaus unbedingt wissen?</strong></span></span></p><p><span>Dass hier jeden Tag weit mehr passiert, als viele sehen. <strong>Ein Krankenhaus ist ein hochkomplexes System aus Menschen, Wissen, Technik und Zusammenarbeit.</strong> Es geht nicht nur darum, Krankheiten zu behandeln, sondern darum, Gesundheitsversorgung regional zu organisieren und zukunftssicher zu gestalten. Und ich finde, darauf kann die Region auch ein Stück stolz sein. Denn das gelingt nur, wenn viele engagierte Menschen gemeinsam daran arbeiten – Tag für Tag. Unser Anspruch ist es, genau das zu leisten: <strong>moderne Medizin auf hohem Niveau, hier vor Ort, für die Menschen in der Lausitz.</strong></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Zum Abschluss eine persönliche Frage: Würden Sie sich selbst in den Sana Kliniken Niederlausitz behandeln lassen?</strong></span></span></p><p><span>Ja – und das haben ich und meine Angehörigen tatsächlich schon. Und ich kann ganz ehrlich sagen: <strong>Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt gut aufgehoben gefühlt. </strong>Nicht nur fachlich, sondern auch menschlich. Man erlebt dann selbst, wie wichtig eingespielte Abläufe sind, wie aufmerksam Teams miteinander arbeiten und wie viel Sicherheit das gibt. Gerade aus dieser Perspektive bestätigt sich für mich noch einmal, was wir hier jeden Tag leisten. Ich habe großes Vertrauen in unsere Teams – und genau dieses Vertrauen möchte ich auch den Menschen in der Region mitgeben.</span></p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a9e56e53-4bd9-46fa-a566-c6d8450b3d34/1920_volkmarhanisch_0032.jpg?10000"><h2><span><strong>Zur Person - </strong></span><i><span><strong>Volkmar Hanisch</strong></span></i></h2><p><span>Dr. med. Volkmar Hanisch ist <strong>Ärztlicher Direktor </strong>der Sana Kliniken Niederlausitz und <strong>Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie.</strong> Als Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie mit Zusatzqualifikationen in internistischer Intensivmedizin, klinischer Akut- und Notfallmedizin sowie Palliativmedizin prägt er seit vielen Jahren die akut- und intensivmedizinische Versorgung in der Niederlausitz maßgeblich und ist standortübergreifend eng in die Notfallversorgung eingebunden. Er ist seit vielen Jahren am Standort tätig und gestaltet die medizinische Entwicklung der Sana Kliniken Niederlausitz bereits seit Zeiten des früheren Klinikums Niederlausitz maßgeblich mit. Seit 2022 ist er Ärztlicher Direktor.</span></p><p><span>Als <strong>Hochschulkoordinator</strong> engagiert er sich besonders für die Ausbildung des medizinischen Nachwuchses. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind seit über zehn Jahren Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg und wurden für ihr strukturiertes Ausbildungskonzept mit dem Zertifikat „Faires PJ“ ausgezeichnet.</span></p><p><span>Mit Initiativen wie dem interprofessionellen Ausbildungsprojekt IPSTA treibt Dr. Volkmar Hanisch die <strong>praxisnahe Zusammenarbeit von Medizin, Pflege und Wissenschaft </strong>aktiv voran.</span></p><p><span>Als Intensivmediziner steht für ihn eine vernetzte, ganzheitliche Versorgung im Mittelpunkt – von der Notfallaufnahme bis zur spezialisierten Behandlung.</span></p><p> </p><h2><i><span>Medizin verstehen</span></i><span> - Krankenhaus heute mehr als ein Behandlungsort</span></h2><p><span>Ein Krankenhaus ist heute weit mehr als ein Gebäude mit Stationen und Operationssälen. Es ist ein Ort, an dem Wissen entsteht, weitergegeben und angewendet wird. Hier werden junge Ärztinnen und Ärzte ausgebildet, Pflegekräfte qualifiziert und neue Behandlungsmethoden erprobt. Moderne Technik und medizinische Erfahrung greifen ineinander. Gleichzeitig arbeiten Krankenhäuser eng mit niedergelassenen Ärzten, Therapeuten und weiteren Partnern zusammen.</span></p><p><span>Diese Entwicklung steht nicht für sich allein. Mit der Krankenhausreform und der Neuordnung der medizinischen Versorgung verändert sich das gesamte System. Behandlungen werden stärker gebündelt, ambulante Angebote ausgebaut und die Zusammenarbeit zwischen Klinik und Praxis weiter gestärkt.</span></p><p><span>Für die Menschen in der Lausitz bedeutet das: Medizin findet nicht nur im Notfall statt – sie ist Teil eines Netzwerks, das sie ein Leben lang begleitet. <strong>Die Sana Kliniken Niederlausitz zeigen, wie dieser Anspruch in der Praxis umgesetzt wird: mit klaren Strukturen, hoher Qualität und dem Ziel, moderne Medizin auch im ländlichen Raum zugänglich zu machen.</strong></span></p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Medizin und Pflege,Gesundheit im Wandel,intensivmedizin]]></category>
            <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 11:32:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn Zeit das wertvollste Geschenk ist</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-zeit-das-wertvollste-geschenk-ist/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-zeit-das-wertvollste-geschenk-ist/</guid><pp:caseid>731462</pp:caseid><pp:subtitle>Herzensmomente: Was das Team der Sana Kliniken Niederlausitz seinen Patienten schenkt - Tag für Tag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Weihnachten in den Sana Kliniken Niederlausitz - was das Team Patienten Tag für Tag schenkt.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Empathie, Wärme, Herzlichkeit - das #TeamSKN versucht noch eine Schippe drauf zu legen.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Ein Rundumblick von Senftenberg bis Lauchhammer. &nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Weihnachten: Tannenbäume leuchten. Besinnlichkeit. Wärme. Doch im Alltag ist alles anders: Mitten im Trubel stehen auch noch die Festtage an. Zwischen unbesorgten Geschenken, zugerannten Märkten, Erwartungen der Familie – und dem Gefühl, allem gerecht werden zu müssen. Und dann liest man eine Geschichte wie diese. Eine Geschichte darüber, dass es Geschenke gibt, die man nicht einpacken kann – und die trotzdem alles verändern. In den Sana Kliniken Niederlausitz wird dieses Geschenk jeden Tag gemacht. Still. Unauffällig. Von Menschen, die ihren Patienten nicht nur Diagnosen schenken, sondern etwas weit wertvolleres: Zeit. Nähe. Und das Gefühl, nicht allein zu sein.</strong></span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Ein doppeltes Geschenk für Patient und Therapiehund</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In der Geriatrie laufen die Feiertage ein bisschen langsamer. Warmer Lichtschein, gedämpfte Stimmen, ein Lächeln, das mehr sagt als Worte. Wenn Ergotherapeutin Katja Luckas mit Therapiehündin Mercedes über den Flur kommt, verändert sich etwas im Raum – als würde ein kleines Stück Weihnachtswärme mitlaufen. „Zeit ist das größte Gut, was wir haben und geben können. Gerade zu Weihnachten ist es wichtig, sie sich zu nehmen“, sagt sie. Und sie weiß, wie sehr diese Zeit gebraucht wird. Viele ihrer Patienten wären zu Hause allein – hier aber schenkt ihnen Mercedes ein Lächeln und Katja einen Moment, der trägt. „Manche Patienten sind nicht traurig, wenn sie Weihnachten nicht nach Hause können, weil sie dort allein wären“, erzählt sie. Und dann beginnt diese stille Magie: Hände gleiten über weiches Fell, ein Leckerli knistert – und Sorgen, die festgesessen haben wie Winterkälte, lösen sich ein kleines Stück.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b1b22a6b-f3a5-4972-8564-6e78d78e655f/1920_katjaluckas_0780.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Therapiehündin Mercedes ist der Star in der Klinik für Geriatrie: Mit Ergotherapeutin Katja Luckas zaubert die kleine Havanser-Hündin vielen Patienten ein Lächeln ins Gesicht. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b1b22a6b-f3a5-4972-8564-6e78d78e655f/katjaluckas_0780/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Offene Ohren für Fragen, Zeit zum Zuhören</span></h2><p><span style="text-align:start;">Ein paar Türen weiter weiß Arzt Andrei Zaharia genau, was Patienten in Ausnahmesituationen brauchen: Nicht immer Antworten. Aber immer ein Gegenüber. „Das Wichtigste, das wir schenken können, ist unsere volle Aufmerksamkeit für unsere Patienten“, sagt der Chirurg, der im Advent manchmal mit einem Weihnachtslied auf den Lippen den Stationsflur entlanggeht. Ein Krankenhausaufenthalt erschüttert Routinen – manchmal auch Sicherheiten. Es gibt Fragen, die zwischen den Zeilen hängen, Ängste, die leise bleiben, bis jemand zuhört. „Da gibt es oft großen Gesprächsbedarf und Fragen rund um die Behandlung, den Ablauf der OP oder die Nachsorge“, sagt Andrei Zaharia. Er schenkt Zeit, wo Uhren eigentlich schneller laufen. Ein paar Minuten. Ein verständnisvoller Blick. Eine Hand, die man drückt. Das sind die Momente, in denen Patienten wieder Halt finden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b7fa750b-828a-4ea2-95e6-a67e268dadaf/1920_andreizaharia_0716.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Ein Weihnachtslied auf den Lippen und Vorfreude im Herzen: Für Andrei Zaharia ist das schönste Geschenk, das er seinen Patienten machen kann, seine volle Aufmerksamkeit für ihre Fragen und Sorgen.</span></i><span style="text-align:start;">&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b7fa750b-828a-4ea2-95e6-a67e268dadaf/andreizaharia_0716/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Endlich wieder gesund nach Hause zur Familie</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Für die Kleinsten ist das größte Geschenk ganz eindeutig: zurück nach Hause zu dürfen – gesund, sicher und ohne Angst. „Das größte Geschenk für unsere kleinen Patienten ist, dass sie wieder gesund werden und nach Hause gehen können“, sagt Sylvia Hain von der Kinderklinik. Für sie und ihre Kolleginnen ist es ein Herzensanliegen, dass Kinder sich wohlfühlen, auch wenn der Anlass ihres Aufenthalts schwer ist. „Und für uns ist es das größte Geschenk, wenn sich die Kinder bei uns in der Klinik wohlfühlen und keine Angst haben“, fügt sie hinzu. Und dieses Jahr, in der Nachtschicht am 25. und 26. Dezember, wird Sylvia Hain noch einmal alles geben – bevor sie nach über 40 Jahren in den Ruhestand geht. Ein Leben voller Zeitgeschenke. Nun wartet ihre eigene Familie auf mehr davon.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cfddc2c7-9743-4043-a31b-91aab1bb2817/1920_sylviahain_0692.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Über einen kleinen Gruß oder ein selbstgemaltes Bild freut sich Kinderkrankenschwester Sylvia Hain. Das wichtigste Geschenk für sie ist, dass die jungen Patienten wieder gesund nach Hause gehen können. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cfddc2c7-9743-4043-a31b-91aab1bb2817/sylviahain_0692/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Raum für Ruhe, Frieden und Abschied</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Im Zentrum für Intensivmedizin verschwimmen Tage. Nächte. Grenzen zwischen Leben und Sterben. Hier liegen Freude und Verzweiflung näher beieinander als irgendwo sonst. Der Leitende Oberarzt Thomas Schneider spricht mit einer Klarheit, die nur Menschen haben, die das Leben täglich in seiner Zerbrechlichkeit sehen: „Angetreten sind wir, die wir in der Medizin arbeiten, um Leben zu retten oder Leid zu lindern. Vergessen darf man dabei nicht, dass manchmal trotz bester Medizin am Ende der Tod des Patienten steht.“ Doch selbst dann bleibt etwas zu geben: Nähe. Würde. Wahrhaftigkeit. „Falls es soweit ist, ist es unsere höchste Aufgabe, diesen letzten Schritt mit Empathie und Ehrlichkeit zu begleiten. Dafür binden wir die Angehörigen immer eng mit ein. Wir schaffen Raum für Ruhe, Frieden und Abschied.“ Diese Momente sind schwer – und doch ist das Geschenk unermesslich. In den Dankeskarten, die im Dienstzimmer stehen, spürt man, wie viel diese Begleitung bedeutet. Für die Hinterbliebenen. Für das Team. Für den Frieden eines letzten Moments.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a859780c-23be-42d6-bda7-3ff0996b76ba/1920_thomasschneider_1164.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Thomas Schneider, Leitender Oberarzt der Intensivstation, begleitet Patienten und ihre Nächsten mit viel&nbsp;&nbsp;Empathie und Ehrlichkeit durch schwierige Situationen.</span></i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a859780c-23be-42d6-bda7-3ff0996b76ba/thomasschneider_1164/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Mit Empathie, Herz und Sicherheit</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Und dann gibt es die, die Zukunft schenken: den Nachwuchs. Menschen, die lernen, wie viel Verantwortung in jedem Handgriff steckt und wie viel Herz in jedem Blick. Praxisanleiterin Ramona Leisner-Krull weiß: „Das Wichtigste, was wir unseren Patienten schenken können, ist die Sicherheit, dass sie bei uns in den besten Händen sind – ganz gleich ob bei einem Auszubildenden oder einer Fachkraft.“ Sie lebt vor, wie man Vertrauen schenkt. Wie man Mut macht. Wie man aus einem Team ein Versprechen formt. Ein Versprechen, das lautet: Wir kümmern uns. Wir begleiten dich. Wir lassen dich nicht allein. „Ein großes Geschenk für die Patienten ist es, wenn sie spüren, dass sich das Team gern um sie kümmert und sie unterstützt“, sagt sie – und beschreibt damit genau jene Wärme, die das Krankenhaus an Weihnachten zu einem Ort macht, an dem Verbundenheit spürbar wird. Nicht laut. Aber wahr.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Diese Wärme bleibt</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In einer Welt, in der alles schnell ist, in der Termine drängen und Erwartungen größer scheinen als die Zeit, erinnern uns diese Geschichten daran: Das Wertvollste, was wir schenken können, ist unsere Zeit. Und niemand schenkt sie großzügiger und bereitwilliger als die Menschen, die im Krankenhaus arbeiten. 365 Tage im Jahr. Rund um die Uhr.&nbsp;&nbsp;Zwischen kleinen Gesten, großen Aufgaben und stillen Wundern entsteht jeden Tag ein Miteinander, das weit über Weihnachten und den Jahreswechsel hinausreicht – zu den Patienten, zu ihren Familien, und vielleicht auch ein Stück zu uns selbst. Das sind Medizin und Pflege mit Herz.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Weihnachten,Weihnachten auf Station,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Allgemeinchirurgie,Unfallchirurgie,intensivmedizin,Intensivmediziner,Intensivstation,Geriatrie,Akutgeriatrie,paediatrie,Kinderklinik,Kinderkrankenschwester,Kinder- und Jugendmedizin]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 08:10:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/a94b88d8-87ed-434b-925a-97cdf8e7f8ac/weihnachtsbaumlauchhammer_6861.jpg?92200</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[SKN Weihnachtsbaumschm&amp;uuml;cken Lauchhammer]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Hier noch ein Sternchen, dort noch eine kleine Figur: Mit viel Liebe zum Detail schm&amp;uuml;cken die Kinder der Kitas auch den Weihnachtsbaum im Krankenhaus Lauchhammer.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Intensivstation erweitert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/intensivstation-erweitert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/intensivstation-erweitert/</guid><pp:caseid>694290</pp:caseid><pp:subtitle>Die Kapazität der Intensivstation am Krankenhaus Rummelsberg steigt auf 14 Betten – 600.000 Euro investiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Eine weitere Baumaßnahme des Krankenhauses Rummelsberg konnte abgeschlossen werden: Die Anzahl der Betten für die Intensivstation steigt von zehn auf 14. Dafür wurde ein zusätzliches Zimmer mit vier Monitorplätzen geschaffen. Kostenpunkt: 600.000 Euro.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Obwohl durch den in die Höhe wachsenden Neubau die Tage des alten Wichernhauses faktisch gezählt sind, tut sich im Inneren des Gebäudes mit der markanten grünen Fassade einiges. Nach der Eröffnung einer zusätzlichen Station Anfang April wurde nun auf der Intensivstation im ersten Obergeschoss ein zusätzlicher Raum geschaffen, um vier weitere Bettplätze zu realisieren. „Das ist eine sehr gute Nachricht für die 170.000 Menschen im Landkreis Nürnberger Land. Ab sofort stehen vier zusätzliche intensivmedizinische Betten zur Verfügung. Wir decken nun an 24 Stunden und sieben Tagen die Woche auch das komplette Spektrum der internistischen Intensivmedizin ab“, erklärt Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch. Die Baumaßnahmen schlagen mit 500.000 Euro zu Buche, für die Medizintechnik, die so künftig auch im Neubau eingesetzt werden kann, kommen weitere 100.000 Euro hinzu. Aufgrund der personellen Erweiterung des Leistungsspektrums um die Bereiche Gastroenterologie und Viszeralchirurgie wurde der Ausbau der Intensivstation notwendig: „Wir haben alle Räumlichkeiten maximalst ausgenutzt. Die Erweiterung war nur möglich, in dem das bestehende Bereitschaftszimmer und eine Umkleide ausgelagert wurden.“</span></p><p><span>Um Platz zu schaffen, musste Dr. Jörg Albrecht, Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, sein Einzelbüro in direkter Nähe zum Operationssaal räumen, was für ihn selbstverständlich war: „Jedes zusätzliche Intensivbett, welches wir schaffen, ist ein enormer Gewinn für die Bevölkerung und die Versorgung im Landkreis.“ Um einen Intensivpatienten zu betreuen, braucht es aber nicht nur das Bett selbst, sondern auch das notwendige Personal – sowohl von ärztlicher als auch pflegerischer Seite. Die Verantwortlichen am Krankenhaus Rummelsberg sind froh darüber, dass im Zuge der Erweiterung auch das Personal erfolgreich aufgestockt werden konnte. „Während der Corona-Pandemie haben wir die Kapazitäten von sechs auf zehn Betten und von vier auf sechs Beatmungsplätze aufgestockt. Grundsätzlich könnten wir alle 14 Intensivbetten mit Beatmungsgeräten ausstatten, wenn es die Personalsituation zulässt. Wir planen aber mit zehn Beatmungsplätzen“, betont Albrecht.</span></p><h2><span><strong>Über die Intensivstation in Rummelsberg</strong></span></h2><p><span>Die interdisziplinäre Intensivstation am Krankenhaus Rummelsberg versorgt jährlich ca. 1100 Patienten aus den Bereichen Chirurgie, Neurologie und Innere Medizin. Die Intensivmedizin beinhaltet die Behandlung lebensbedrohlich Erkrankter oder frisch Operierter nach großen Operationen mit einem hohen Aufwand an Medizin und Pflege. Sie&nbsp;setzt sich zusammen aus der Intensivüberwachung, der Intensivtherapie und der Intensivpflege. Durch den Ausbau stehen 14 Betten mit&nbsp;zehn Beatmungsplätzen zur Verfügung. An 365 Tagen steht rund um die Uhr das Spektrum von invasiver und nicht-invasiver Beatmung, Langzeitbeatmung, Dilatationstracheotomie, Dialyse, Bronchoskopie, Sonographie und Reanimationsbereitschaft, Pulse Contour Cardiac Output, kurz PICCO – &nbsp;eine von der Münchner Firma&nbsp;Pulsion Medical Systems&nbsp;entwickelte Methode zum&nbsp;Monitoring&nbsp;wichtiger&nbsp;Hämodynamik- und Kreislaufdaten – zur Verfügung. Im Neubau des Krankenhauses sind in der Intensivstation zwei zusätzliche Betten vorgesehen, so dass dann 16 Betten verfügbar sein werden.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ec55ec8a-e719-48e5-b466-258c2e23e2b4/1920_250416-erweiterung-intensivstation.jpg?10000"><p><i><span>Stationsleitung Elena Stefanini streckt den Daumen nach oben. Zusammen mit Chefarzt Dr. Jörg Albrecht freut sie sich über den abgeschlossenen Ausbau der Intensivstation am Krankenhaus Rummelsberg auf 14 Betten.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ec55ec8a-e719-48e5-b466-258c2e23e2b4/250416-erweiterung-intensivstation/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Intensivstation,intensivmedizin,Chefarzt Dr. Jörg Albrecht,Erweiterung,DIVI,Umbau,investition,Medizintechnik,Beatmung]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 09:47:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Intensivmedizin mit Herz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/intensivmedizin-mit-herz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/intensivmedizin-mit-herz/</guid><pp:caseid>691103</pp:caseid><pp:subtitle>So führt das Intensiv-Team im Sana-Herzzentrum Cottbus Patienten zurück ins Leben</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Es ist ein stetiges Ringen um Zeit und Lebensqualität: Das Team der Interdisziplinären Intensivmedizin im Sana-Herzzentrum Cottbus ist rund um die Uhr für Herzpatienten im Einsatz. Mit Expertise, Hightech und großer Empathie begleitet Chefarzt Dr. Bertram Huber mit seinem Team Tag für Tag schwerkranke und frisch operierte Patienten zurück ins Leben.</strong></p><p>Auf der Intensivstation verschwimmen die Grenzen zwischen Tag und Nacht, zwischen Biologie und Medizin, zwischen Leben und Tod. Die hochspezialisierte Abteilung ist die Brücke zwischen Operationssaal und normalem Stationsalltag. Manche Patienten können schon nach wenigen Stunden auf der kardiologischen oder herzchirurgischen Station weiterbetreut werden. Für andere wird der Aufent halt zu einem tage- oder wochenlangen Kampf ums Überleben.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/444339cc-6dd2-48d8-871e-31b61891c0cd/1920_shcintensiv-5962-a.jpg?79696"><p><i><span>Zeit gewinnen, damit Patienten sich erholen können, ist das Ziel auf der Intensivstation im Sana-Herzzentrum Cottbus. Mit enormer Kompetenz, Erfahrung und Hightech ist das interdisziplinäre Team dafür rund um die Uhr im Einsatz.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/444339cc-6dd2-48d8-871e-31b61891c0cd/shcintensiv-5962-a/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Erstes Etappenziel: selbstständig atmen&nbsp;</h2><p>„In der Regel kommt der Patient mit einer herzunterstützenden Medikation und beatmet auf die Intensivstation. Wir versuchen, jeden möglichst rasch wieder in die Biologie zurückzuführen“, sagt Dr. Bertram Huber. „Zurück in die Biologie“ heißt zuallererst, die Lungenfunktion so weit zu stabilisieren, dass der Patient von den Geräten entwöhnt werden kann, die das Atmen für ihn übernommen haben. Die nächsten Etappenziele: selbstständig essen und trinken, damit Verdauung und Urinausscheidung wieder in Gang kommen, und ein erstes Aufsitzen am Bett oder schon erste Schritte durchs Zimmer. Zurück ins Leben Auf ihrem Weg zurück ins Leben werden die Patienten eng begleitet: hochqualifizierte Fachärzte, speziell geschulte Pflegekräfte, versierte Kardiotechniker und erfahrene Physiotherapeutinnen sind an der Seite der Menschen, die in dieser Ausnahmesituation ganz besonders viel Zuwendung brauchen. Hier zählen Herz und höchste Fachkompetenz. „Im Durchschnitt kümmert sich auf der Intensivstation eine Pflegekraft um zwei Patienten. Bei isolierpflichtigen Patienten oder Menschen, die auf aufwendige extrakorporale Verfahren angewiesen sind, kann auch eine 1:1-Betreuung not wendig werden“, erklärt der Chefarzt und fügt hinzu: „Außerdem gilt bei uns Konstanz in der Therapie: Wir haben immer ein intensivmedizinisch ausgebildetes Hintergrundteam im Einsatz und stehen in regelmäßigem Austausch miteinander.“</p><h2>Ein Team. Ein Ziel.</h2><p>Hand in Hand arbeiten über Berufsgruppen, Fachbereiche und Positionen hinweg, das zeichnet die Arbeit in der Interdisziplinären Intensivmedizin im Sana-Herzzentrum Cottbus aus. „Wir verfolgen alle das gemeinsame Ziel, dass sich der Patient möglichst vollständig wieder erholt. Entscheidungen zum Behandlungsweg wer den immer im Team getroffen“, sagt der Chefarzt. Diese Denkweise hat er mit in die Cottbuser Spezialklinik gebracht, als er 2018 dorthin wechselte. Das Vernetzen von Fachbereichen und der professionelle Blick über den Tellerrand hinaus prägen den Mediziner, der ursprünglich aus Freiburg im Breisgau stammt, seit Jahrzehnten. Dr. Bertram Huber bewegt sich selbst zwischen den Fachdisziplinen – seine Spezialgebiete neben der Intensivmedizin sind die Anästhesiologie, die Notfall- und Palliativmedizin sowie die Schmerztherapie. Wertvolles Wissen, das geballt in die tägliche Arbeit einfließt – zum Wohl der Patienten. Lebenswertes Leben „Uns geht es bei jedem Patienten nicht nur ums Überleben, sondern darum, dass er ein lebenswertes Leben führen kann“, betont der Chefarzt. Dafür sorgt das ITS-Team mit allen Regeln der medizinischen Kunst und modernsten Hightech-Verfahren. „Wir versuchen, die Patienten so schnell wie möglich von der Beatmung zu entwöhnen, weil wir wissen, dass sie dann eine bessere Prognose haben. Wenn das nicht möglich ist, nutzen wir unsere medizintechnischen Möglichkeiten, um ihnen Zeit zu verschaffen“, erklärt Dr. Bertram Huber. Kostbare Stunden, Tage, manchmal Wochen, in denen Patienten genesen können – bis sie hoffentlich wieder stabil genug und nicht mehr auf Unterstützungssysteme angewiesen sind.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b346f855-9edf-42b9-ab82-89e978b463df/1920_shcintensiv-5799-a.jpg?10000"><p><i>Eingespieltes Team: Chefarzt Dr. Bertram Huber und Stationsleiterin Ilona Sieche arbeiten Hand in Hand.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b346f855-9edf-42b9-ab82-89e978b463df/shcintensiv-5799-a/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Tägliche Funktionschecks&nbsp;</h2><p>Während Intensivstationen in normalen Krankenhäusern bereits mit innovativen Geräten und Monitortechnik ausgestattet sind, spielt das Cottbuser Herzzentrum noch eine Liga höher. Mit der technischen Ausstattung unter dem Dach der Spezialklinik können akutes Lungen- und akutes Herzversagen behandelt sowie die Funktion der Nieren temporär übernommen wer den. Jeden Tag wird die Funktionsfähigkeit dieser Geräte streng kontrolliert. Die Betreuung der Patienten, die übergangsweise auf solche Maschinen angewiesen sind, erfolgt im Herzzentrum mit Unterstützung von speziell ausgebildete Kardiotechnikern. Diese Spezialisten steuern beispielsweise auch während einer Operation am offenen Herzen die Herz-Lungen-Maschine. Mit Empathie für Patienten und Angehörige „In der Regel schaffen wir es innerhalb von vier Wochen, die Patienten von den Unterstützungssystemen zu befreien. Wenn man einen Patienten so lange kennt, dann entwickelt man ein Gespür dafür, ob er die Therapie annehmen kann oder nicht“, sagt Dr. Bertram Huber. Nicht nur der Patient selbst spielt eine wichtige Rolle, sondern auch seine Angehörigen, die mit in die Therapie und Entscheidungen einbezogen werden. Familienmitglieder sind immer willkommen auf der ITS. „Der Patient profitiert davon, dass er Besuch kommt, denn das trägt dazu bei, den Heilungsprozess zu verbessern“, weiß der Chefarzt. Die Begleitung der Angehörigen durch die schwere Zeit ist eine feste Größe auf der Station. Denn in solchen Ausnahmesituationen brauchen nicht nur die Patienten außer gewöhnliche Betreuung, sondern auch ihre Liebsten. Für eine tröstende Umarmung, aufmerksames Zuhören, empathische Ge spräche nimmt sich das Team deshalb immer Zeit. So wie die Mitarbeitenden der Intensivstation immer für Angehörige erreichbar sind, so ist auch der Chefarzt immer verfügbar. „Ich bin jeden Tag auf der Station und weiß dadurch über jeden Patienten Bescheid. Die Mitarbeitenden wissen, dass sie mich jederzeit anrufen können, wenn ich mal nicht in der Klinik bin. Das ist mir wichtig, denn es geht immer um eines: das Wohl unserer Patienten.“</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,intensivmedizin,Bertram Huber]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 15:27:00 +0100</pubDate>
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                        <title>„Lass den Opa gehen“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lass-den-opa-gehen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lass-den-opa-gehen/</guid><pp:caseid>678152</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreie Info-Veranstaltung zum Umgang mit dem Lebensende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• Kostenfreie Info-Veranstaltung „Lass den Opa gehen“ am 27. November 2024 im Krankenhaus Lauchhammer mit dem Klinischen Ethik-Komitee</p><p>• <span>Experten der Sana Kliniken Niederlausitz klären über intensivmedizinische und palliativmedizinische Aspekte am Lebensende auf</span></p><p>• Fragestunde für Betroffene und Angehörige<span>&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ein schwerer Unfall oder eine nicht-heilbare Erkrankung, ein akuter gesundheitlicher Notfall oder die letzten Schritte auf einem langen Lebensweg: Oft sind Patienten und Angehörige im Umgang mit dem Lebensende überfordert. Unter dem Titel „Lass den Opa gehen“ lädt das Klinische Ethik-Komitee der Sana Kliniken Niederlausitz für den 27. November 2024 zu einer kostenfreien Info-Veranstaltung ein. Zwei Experten klären aus intensivmedizinscher und palliativmedizinischer Sicht auf und geben wertvolle Tipps.</strong></p><p>Manchmal kommt das Lebensende plötzlich und unerwartet, manchmal vorhersehbar, aber nicht weniger schmerzlich, nach einem langen, erfüllten Dasein. Nicht selten ist das Krankenhaus eine der letzten Stationen. Die Patienten selbst, aber auch Familienmitglieder und enge Freunde stehen in einer solchen Ausnahmesituation oft vor vielen Fragen: Wer darf und muss welche Entscheidungen treffen? Wie lange gelten die Festlegungen in der Patientenverfügung? Wie viel zählt der letzte Wille und was können Angehörige tun? Mit der kostenfreien Veranstaltung „Lass den Opa gehen“ möchte das Klinische Ethik-Komitee der Sana Kliniken Niederlausitz darüber informieren, wie Patienten intensivmedizinisch und palliativmedizinisch begleitet werden und so dazu beitragen, dass Betroffene und Angehörige frühzeitig Fragen rund um den Abschied klären können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c5861647-952c-4905-8b69-4774af9cbf4b/1920_adobestock-188567888.jpeg?72835"><p><i>„Lass den Opa gehen“ - Die Patienteninformationsveranstaltung des Klinischen Ethik-Komitee der Sana Kliniken Niederlausitz soll zeigen, wie Patienten intensivmedizinisch und palliativmedizinisch begleitet werden und bietet Angehörigen und Interessierten viel Raum für Fragen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c5861647-952c-4905-8b69-4774af9cbf4b/adobestock-188567888/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gewichtige Fragen im Fokus</h2><p>Mit Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie, und Dr. Laura Hoppe, Chefärztin der Klinik für Urologie und Leiterin der Palliativeinheit der Sana Kliniken Niederlausitz, referieren zwei Experten, die jahrelange Erfahrung <span>in der Begleitung von Patienten, die an verschiedenen Krankheiten gleichzeitig leiden und/oder eine nicht-heilbare Erkrankung haben</span>. In der Info-Veranstaltung erklären sie, was die Festlegungen in einer Patientenverfügung bedeuten und wie damit im Krankenhaus umgegangen wird. Sie schildern, was auf der Intensivstation und in der Palliativeinheit passiert, stellen typische Behandlungsverfahren vor und gehen auf Besonderheiten in der Diagnostik und Therapie ein. Außerdem erläutern Dr. Laura Hoppe und Dr. Volkmar Hanisch, was Therapiebegrenzung bedeutet und was danach kommt. Darüber hinaus wird thematisiert, wie Angehörige in die Entscheidungsfindung und gegebenenfalls auch in die finale Phase eingebunden werden und was sie für ihre Nächsten noch tun können.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Die Veranstaltung beginnt am 27. November 2024, um 14 Uhr, in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Ethikkomitee,Lebensende,Palliativmedizin,intensivmedizin]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 13:11:40 +0100</pubDate>
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                        <title>„Organspendebereitschaft ist eine Entscheidung für das Leben“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/organspendebereitschaft-ist-eine-entscheidung-fuer-das-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/organspendebereitschaft-ist-eine-entscheidung-fuer-das-leben/</guid><pp:caseid>634585</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <strong>Am 1. Juni ist bundesweiter Tag der Organspende.</strong></p><p>• <span><strong>Oberarzt Thomas Schneider vom Zentrum für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie der Sana Kliniken Niederlausitz ist Transplantationsbeauftragter des Gesundheitsversorgers.</strong></span></p><p>• <span><strong>Intensivmediziner erklärt im Interview, was potenzielle Spender wissen sollten, wie man zum Spender werden kann und für welche Organe die Wartelisten besonders lang sind</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Herr Schneider, tausende Menschen in Deutschland benötigen dringend ein Spenderorgan. Wie und wo kann man sich registrieren lassen, wenn man selbst Organspender werden möchte?</strong><br>In Deutschland gilt die sogenannte „Entscheidungslösung“. Alle Menschen sollen sich also nach Möglichkeit selber entscheiden, ob sie nach dem festgestellten Tod spenden möchten oder nicht – und sollten dies auch dokumentieren. Das kann man z.B. mit dem Organspendeausweis, mit einer Registrierung im Organspenderegister, das seit März 2024 freigeschaltet ist,&nbsp;<span> </span>oder zumindest, indem man seinen nächsten Angehörigen den eigenen Wunsch äußert. Im Ausweis und im Register kann man auch sicher dokumentieren, dass man eben nicht spenden möchte. Dieser Wunsch ist verbindlich für die Ärzte.</p><p><strong>Wie wird man zum Organspender?</strong><br>Grundvoraussetzung für eine Organspende ist, dass man zuvor den irreversiblen – also unumkehrbaren - Ausfall aller Hirnfunktionen festgestellt hat. Dies gleicht der Feststellung des Todes, auch wenn Organfunktionen noch für eine gewisse Zeit durch Maschinen aufrechterhalten werden können. Ohne eine Zustimmung zur Organspende, wird es aber niemals zu einer Organentnahme kommen.</p><p><strong>Warum sind Organspenden wichtig?</strong><br>Es gibt in Deutschland weiterhin mehr Menschen, die ein Spenderorgan benötigen als Organe verfügbar sind. Annähernd 10 Prozent aller Wartenden versterben jedes Jahr, nur weil kein Organ für sie gefunden wird. Diejenigen, die weiter warten, haben meist eine deutlich reduzierte Lebensqualität und benötigen z.B. Organersatzverfahren wie die regelmäßige Dialyse (Nierenersatztherapie) oder müssen ein „Kunstherz“ mit sich tragen. Diesen Menschen könnte zeitnah geholfen werden, wenn man für sie rechtzeitig ein Spenderorgan findet.</p><p><strong>Was passiert nachdem Tod, wenn man sich für das&nbsp;</strong><span><strong> </strong></span><strong>Organspenden entschieden hat?</strong><br>Wenn der „irreversible Hirnfunktionsausfall“ sicher diagnostiziert wurde und eine klare Zustimmung zur Organspende vorliegt, dann wird geprüft, ob es wichtige Gründe gegen eine Organspende gibt – z.B. ein aktives Krebsleiden. Das Alter allein ist aber&nbsp;<span> </span>kein Gegengrund. Dann erfolgen einige Untersuchungen zur Funktion der Organe und zu Merkmalen im Blut und Abwehrsystem des Spenders, um spätere Abstoßungsreaktionen beim potenziellen Empfänger von vornherein zu vermeiden. Die Entnahme der Organe erfolgt dann im OP-Saal von spezialisierten Teams, die extra anreisen. Nach der Entnahme wird der Körper gut versorgt, sodass einer normalen Aufbahrung und Beerdigung nichts im Wege steht.</p><p><strong>Wo können sich Interessierte&nbsp;</strong><span><strong> </strong></span><strong>beraten lassen?</strong><br>Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Beratung. Auch beim Hausarzt ist dies möglich. Wer sich online belesen möchte, dem kann man die Infoseite der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (organspende-info.de) empfehlen, wo man sich auch Infomaterial für jeden Vorwissensstand zuschicken lassen kann. Die „Deutsche Stiftung Organtransplantation“ (dso.de) bietet auch umfängliche Infos und insbesondere für Interessierte mit Vorwissen tiefgehende Details.</p><p><strong>Wie viele Organtransplantationen gibt es jährlich in Deutschland?</strong><br>Im Jahr 2023 gab es in Deutschland 965 Organspender, die insgesamt 2877 Organe gespendet haben. Mehr als die Hälfte davon sind Nieren, dann folgt die Leber und zu gleichen Anteilen Lunge und Herz (jeweils etwa 300). Die Bauchspeicheldrüse und auch selten Darm werden zu geringen Anteilen gespendet.</p><p><strong>Für welche Organe sind die Wartelisten besonders lang?</strong><br>Die Vergabe der Organe erfolgt nach einem komplexen Ablaufschema -<span>&nbsp; </span>je nach Verfügbarkeit von Spenderorganen, Verträglichkeit der Blutgruppenmerkmale und Dringlichkeit kann es nach wenigen Tagen zur Spende kommen oder bis zu zehn Jahre dauern. Insbesondere Nieren werden wesentlich häufiger benötigt, als sie verfügbar sind. Mit einer Dialyse-Therapie kann man aber viele Jahre überleben. Auch die modernen Kunstherzen ermöglichen eine etwas längere Überbrückungszeit. Den akuten Ausfall der Leber- oder Lungenfunktion kann man nur kurzfristig überbrücken, sodass solche Patienten als sehr dringlich“ („high urgency“) gelistet werden und nach Möglichkeit zeitnah ein Organ erhalten. Aus der Gruppe der Wartenden auf eine Leber oder ein Herz versterben jährlich jedoch 15 bis 20 Prozent.</p><p><strong>Wie viele Organspenden gab es in den Sana Kliniken Niederlausitz in den vergangenen beiden Jahren?</strong><br>In den Jahren 2022 und 2023 gab es jeweils eine Organspende an den Sana Kliniken Niederlausitz. Potenzielle Spender hatten wir deutlich mehr. Bei mehr als fünf Patienten in jedem Jahr konnten wir den „irreversiblen Hirnfunktionsausfall“ diagnostizieren. Eine Spende erfolgte anschließend meistens nicht, weil der Wille des Verstorbenen nicht bekannt war.</p><p><strong>Was raten Sie Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen?&nbsp;</strong><br>Jeder Mensch sollte zu Lebzeiten für sich eine Entscheidung treffen, ob er oder sie Organe nach dem Tod spenden möchte oder nicht und diesen Wunsch auch dokumentieren. Am besten schriftlich (Organspendeausweis, Patientenverfügung, …) oder im Organspenderegister. In jedem Fall sollte man mit seinen nächsten Angehörigen darüber reden. Diese müssen nämlich im Zweifel eine Entscheidung mittragen, was eine enorme Belastung darstellen kann.</p><p><strong>Warum ist eine bewusste Entscheidung aus Ihrer Sicht so wichtig?</strong><br>Eine Entscheidung zu Lebzeiten entlastet die Hinterbliebenen vom Druck, entscheiden zu müssen. Eine bewusste und fundierte Entscheidung gegen eine Spende ist besser als keine Entscheidung getroffen zu haben. Wir reduzieren die Anzahl derjenigen, die spenden würden, aber ihren Willen nicht dokumentiert oder an die Angehörigen weitergegeben haben. Und eines sollte jedem bewusst sein: Organspendebereitschaft ist eine Entscheidung für das Leben.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eb0e83b0-2ac6-41f4-9f5e-1bd4c0af89d3/1920_thomasschneider.jpg?10000"><p><i><span>Oberarzt Thomas Schneider vom Zentrum für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie der Sana Kliniken Niederlausitz ist Transplantationsbeauftragter des Gesundheitsversorgers.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/eb0e83b0-2ac6-41f4-9f5e-1bd4c0af89d3/thomasschneider/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,intensivmedizin,Operation,Transplantation,Organspende]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 May 2024 17:57:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Zuwendung und Prävention im Einsatz gegen Delir</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zuwendung-und-praevention-im-einsatz-gegen-delir/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zuwendung-und-praevention-im-einsatz-gegen-delir/</guid><pp:caseid>623841</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>• <strong>Am 13. März 2024 ist Welt-Delir-Tag – Risiko für Verwirrtheitszustände nach einer Operation für herzchirurgische Patienten besonders hoch</strong></span></p><p><span>• <strong>Sana-Herzzentrum Cottbus arbeitet mit diagnostischen Screenings und setzt auf Früh-Mobilisierung und Früh-Ernährung zur Prävention</strong></span></p><p><span>• <strong>Speziell geschultes Pflegeteam baut auf intensive Zuwendung zum Patienten und Kooperation mit Angehörigen</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Am 13. März 2024 ist Welt-Delir-Tag. Dieser weltweite Aktionstag soll Patienten und Angehörige für vorübergehende Verwirrtheitszustände sensibilisieren. Im Sana-Herzzentrum Cottbus steht dieses Thema jeden Tag mit im Fokus – neben der Herzgesundheit. Denn nach herzchirurgischen Eingriffen ist das Risiko, dass Patienten eine solche vorübergehende, akute Störung der Funktion ihres Gehirns erleiden, hoch. Das Team der Lausitzer Spezialklinik ist deshalb besonders sensibel im Umgang mit Patienten und ihren Angehörigen.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Delir ist für uns ein großes Thema. Denn mehr als 40 Prozent der Patienten in der Herzchirurgie erkranken Statistiken zufolge während eines Klinikaufenthaltes daran“, sagt Ilona Sieche, Stationsleiterin der interdisziplinären Intensivmedizin und Anästhesiepflege im Sana-Herzzentrum Cottbus. Das hohe Risiko hat vor allem drei Ursachen: Zum einen sind viele Patienten, die vom Team der Herzchirurgie operiert werden, bereits hoch betagt. Zum anderen sind die Eingriffe meist mit längeren Narkosezeiten verbunden und drittens kommt häufig eine Herz-Lungen-Maschine zum Einsatz. Drei Faktoren, die es begünstigen, dass Patienten ein Delir erleiden. Diese vorrübergehende Störung des Gehirns tritt häufig während einer Intensivbehandlung auf und hat Auswirkungen auf das Bewusstsein, die Aufmerksamkeit und Kognition der Betroffenen. Manche verfallen in einen hyperaktiven Zustand und werden plötzlich aggressiv, schreien oder schlagen um sich. Bei hypoaktiven Patienten passiert genau das Gegenteil: Sie sind sehr schläfrig, nur schwer erweckbar und kaum ansprechbar. In jedem Falle kann ein Delir gefährlich werden. Denn manche Patienten sind im Delir sehr aktiv und neigen dazu, sich selbst zu verletzen oder zu gefährden, indem sie versuchen, sich von den lebensnotwendigen Geräten zu lösen, an die viele nach einer Operation noch angeschlossen sind. „Erst wenn die Gefahr der Selbstverletzung zu groß ist oder es eine Infektion nötig macht, setzen wir pharmakologische Mittel zur Behandlung ein“, erklärt Intensiv-Chefarzt Dr. Bertram Huber, der gemeinsam mit seinem Team nahezu Tag für Tag Patienten mit Delir-Erscheinungen sieht.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0dcda2cb-64b4-446b-ab54-9d4333a8da5c/1920_tiesmeyer-jarkundbertramhuberaufderits.jpg?10000"><p><i>Ties Meyer-Jark (l.) und Chefarzt der Intensivmedizin Dr. Bertram Huber engagieren sich Seite an Seite für die Patienten, die nach einem herzchirurgischen Eingriff unter Verwirrtheitszuständen leiden. Glücklicherweise gehen die Delir-Symptome mit der richtigen Behandlung und einen guten Betreuung durch die Angehörigen oftmals schnell wieder vorbei. Für die Mediziner dennoch ein Schwerpunktfokus in ihrer täglichen Arbeit mit den Patienten. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0dcda2cb-64b4-446b-ab54-9d4333a8da5c/tiesmeyer-jarkundbertramhuberaufderits/" target="_blank"><i>Download</i></a></p><h2 style="margin-left:0cm;">Diagnostisches Screening hilft bei Früherkennung</h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Das Team der Cottbuser Spezialklinik hat deshalb besonders wachsame Augen auf Risikopatienten und wird schon präventiv aktiv. „Wir bemühen uns, die Patienten so früh wie möglich zu mobilisieren und wieder zum selbstständigen Essen und Trinken zu motivieren. Parallel dazu schauen wir, dass wir sie zeitnah in eine ruhigere Umgebung verlegen können“, erklärt Dr. Bertram Huber. Um mögliche Delirs schon frühzeitig zu erkennen, arbeitet das geschulte Team außerdem standardmäßig mit diagnostischen Screening-Verfahren wie dem Ananas-Baum. Bei diesem bekannten Testverfahren werden die Patienten gebeten, bei jedem A in „Ananas-Baum“ die Hand des Testenden zu drücken. Wenn ihnen das nicht gelingt, kann genau das ein ernster Hinweis darauf sein, dass ein Delir vorliegt.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Das Team im Sana-Herzzentrum Cottbus bemüht sich rund um die Uhr, Patienten nach einer schweren Operation am Herzen neben hochprofessioneller medizinischer Versorgung und aufmerksamer Pflege auch Sicherheit und Orientierung zu geben. „Wir tun alles dafür, um den Stress für unsere Patienten so gering wie möglich zu halten und ihnen ein Sicherheitsgefühl zu vermitteln“, berichtet Ilona Sieche. Darum werden Risikopatienten möglichst in kleineren Patientenzimmern oder ruhigeren Bereichen der Intensivstation versorgt, sofern sie noch nicht in die normale chirurgische Abteilung verlegt werden können. „Wir versuchen, den Tag-Nacht-Rhythmus für sie herzustellen und laute Geräusche zu vermeiden“, erklärt die erfahrene Bereichsleiterin des Pflegeteams der Intensivstation und der Anästhesiepflege. Außerdem achten die Pflegeprofis darauf, dass die Patienten ihre Hörgeräte oder Armbanduhren nach der Operation wieder tragen, damit sie sich besser in ihrer Umwelt orientieren können. „Wir sprechen auch mit den Angehörigen und fragen, wofür sich die Patienten interessieren, was sie gern lesen oder im Fernsehen schauen möchten“, erläutert Ilona Sieche. Auf diese Weise werden die Betroffene angeregt, mit ihrem Umfeld in Kontakt zu kommen, wieder einen Rhythmus und eine Tagesstruktur zu finden.<span>&nbsp;&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;">Patiententagebücher sollen Erinnerungsanker werden</h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Um Patienten den Aufenthalt in der Spitzenklinik in Zukunft noch angenehmer zu machen, sollen im Sana-Herzzentrum Cottbus künftig Patiententagebücher etabliert werden, in denen das Team, aber auch der Patient selbst und seine Angehörigen wichtige Etappen und Erfolge des Klinikaufenthalts festhalten können. „Das hilft den Patienten auch später dabei, das Geschehene zu verarbeiten“, weiß Ilona Sieche. Außerdem sollen perspektivisch einige Patientenzimmer mit speziellen Farb- und Lichtkonzepten ausgestattet werden, die eine positive und beruhigende Wirkung auf Patienten haben. Denn hinter allem Engagement des Teams im Sana-Herzzentrum Cottbus steht das Ziel, dass Patienten sich so schnell wie möglich erholen können und wieder auf die Beine kommen.</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,Delir,Verwirrtheit,Praevention,huber,intensivmedizin,weltdelirtag]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 16:05:31 +0100</pubDate>
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                        <title>Investitionen für Medizin von morgen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fuer-medizin-von-morgen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fuer-medizin-von-morgen/</guid><pp:caseid>611827</pp:caseid><pp:subtitle>Kreistag des Landkreises Dahme-Spreewald ebnet Weg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• Erweiterung der Notaufnahme und Intensivmedizin</p><p>• Behandlungsbedarf wächst</p><p>• Kreistagsmitglieder stimmen zu</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>13.07.2023,&nbsp;Königs Wusterhausen. <strong>Der Kreistag des Landkreises Dahme-Spreewald hat mit überwältigender Mehrheit den Weg für eine sichere und starke medizinische Versorgung von morgen geebnet. Mit dem positiven Kreistagsvotum am 12. Juli 2023 beginnen jetzt im Klinikum Dahme-Spreewald die konkreten Planungen für eine 17-Millionen-Euro-Investition.</strong></span></p><p style="margin-left:0px;"><span>Mit diesem Geld sollen die Notaufnahme, die Intensivmedizin und angrenzenden Krankenhausbereiche im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen erweitert werden, um dem deutlich gestiegenen Behandlungsbedarf gerecht zu werden. Die Versorgung der Menschen im Landkreis Dahme-Spreewald braucht starke und zukunftssicher aufgestellte Einrichtungen.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>Der Behandlungsbedarf im Norden des Kreises steigt allein aufgrund der Hauptstadtnähe weiter. Schon heute werden im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen mehr als 50.000 Patienten in einer Notaufnahme versorgt, die für 23.000 Patient:innen jährlich gebaut wurde. Klar ist: Das Krankenhaus benötigt Raum und verbesserte Voraussetzungen, um diesem steigenden Bedarf gerecht zu werden. Den Weg dafür haben die beiden Gesellschafter des Krankenhauses vereinbart und können dank der mehrheitlichen Zustimmung der Kreistagsmitglieder nun mit der Zukunftsgestaltung starten.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>„Heute ist ein wirklich guter Tag für die Menschen in unserem Landkreis. Wir haben ge-meinsam mit der Sana Kliniken AG einen neuen tragfähigen Weg für unser Krankenhaus erarbeitet. Die Kreistags-mitglieder haben mit ihrer Zustimmung gezeigt, wie wichtig eine zukunftsorientierte und bedarfsgerechte medizinische Versorgung ist und wie viel Vertrauen in den vergangenen 20 Jahren zwischen dem Landkreis Dahme-Spreewald und der Sana Kliniken AG entstanden ist. Wir wollen gemeinsam nicht weniger als die bestmögliche und moderne Versorgung der Menschen in unserem Landkreis und gute Arbeitsbedingungen für die Belegschaft erreichen“, sagt Landrat Stephan Loge (SPD) nach der Kreistagssitzung.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>In seiner Sitzung am 12. Juli 2023 hatte der Kreistag entschieden, dass die bestehende Gesellschafterstruktur der Klinikum Dahme-Spreewald GmbH unverändert fortgeführt wird. Das Klinikum bleibt damit mehrheitlich in kommunaler Hand. Gleichzeitig garantiert die Sana Kliniken AG die Umsetzung der geplanten Investitionen in Höhe von 17 Millionen Euro, während der Landkreis einen starken Beitrag zur Finanzierung leistet und für den Investitionszeitraum von zehn Jahren auf die jährliche Ausschüttung aus den Überschüssen der Gesellschaft in Höhe von 200.000 Euro verzichtet. Damit ist der Start für die konkrete Planung des stufenweisen Ausbaus am Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen jetzt möglich.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>„Das Votum der Kreistagsmitglieder zeigt einmal mehr, dass im gemeinsamen demokratischen Diskurs über verschiedene Gremien hinweg aus einer Idee eine gemeinsame, bestmögliche und tragfähige Lösung mit Blick auf das, was in Zukunft entstehen soll, möglich ist. Ich bin dankbar für den offenen Austausch und die vielen Blickwinkel, die in die Diskussion eingebracht wurden und schlussendlich dafür gesorgt haben, dass wir als Sana Kliniken AG das machen können, was wir am besten können: integrierte Gesundheitsvorsorge von morgen aktiv gestalten“, sagt Dr. Christian von Klitzing, Regionalgeschäftsführer der Sana Kliniken AG, der den gesamten Prozess rund um die Investitionen am Klinikum Dahme-Spreewald eng begleitet hat.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>„Ich bin mir sicher, dass sich mit dieser wegweisenden Entscheidung die Versorgung für die Patient:innen und auch die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter:innen allein aufgrund der modernen Techniken, die zum Einsatz kommen sollen, deutlich verbessern werden“, so Dr. Christian von Klitzing weiter.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e9169306-6438-4212-9762-b689d9963b03/1920_csm-sana-1-1-de35690224.jpg?10000"><p>Klinikum Dahme Spreewald investiert in die Zukunft.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e9169306-6438-4212-9762-b689d9963b03/csm-sana-1-1-de35690224/" target="_blank">Download & Copy Write&nbsp;</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,krakenhaus,investition,intensivmedizin,Notfallambulanz]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 15:58:20 +0100</pubDate>
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