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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 21:00:08 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 16:41:46 +0200</pubDate>
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                        <title>Erfolgreiche Weiterbildung in Intensiv- und  Anästhesiepflege</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-weiterbildung-in-intensiv--und--anaesthesiepflege/</guid><pp:caseid>741147</pp:caseid><pp:subtitle>Neun Pflegefachkräfte schließen anspruchsvolle Fachqualifikation ab</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Versorgung von Intensivpatientinnen und -patienten sowie die Mitwirkung in der Anästhesie zählen zu den komplexesten Aufgaben in der Pflege. Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden, haben neun Pflegefachkräfte aus Oberschwaben erfolgreich die zweijährige Fachweiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie abgeschlossen. Drei der Absolventinnen und Absolventen sind am Sana Klinikum Landkreis Biberach tätig, weitere kommen vom Bundeswehrkrankenhaus Ulm und vom Universitätsklinikum Ulm (Campus Nord).</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die berufsbegleitende Weiterbildung gilt bundesweit als eine der anspruchsvollsten pflegerischen Qualifikationen. Sie richtet sich an examinierte Pflegekräfte mit Berufserfahrung und vermittelt fundiertes Wissen in Bereichen wie Intensivmedizin, Anästhesieverfahren, Beatmungs- und Kreislauftherapie sowie Notfallmanagement. Auch Themen wie Ethik, Kommunikation und interdisziplinäre Zusammenarbeit spielen eine zentrale Rolle.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Insgesamt absolvierten die Teilnehmenden 720 Stunden theoretischen Unterricht sowie rund 2.350 Stunden praktische Einsätze auf Intensivstationen und in Anästhesieabteilungen. Dabei konnten sie ihr Wissen unmittelbar in der Patientenversorgung anwenden und wertvolle Erfahrungen im Umgang mit hochkomplexen Krankheitsbildern sammeln.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Fachweiterbildung ist eine der wichtigsten Säulen qualifizierter Pflege im High-Care-Bereich der Medizin“, erklärt Udo Wihlenda, Pflegedirektor am Sana Klinikum Landkreis Biberach. „Unsere Absolventinnen und Absolventen haben die Fachpflegeausbildung berufsbegleitend sehr erfolgreich absolviert. Mit viel Engagement haben sie damit eine bedeutende Qualifikation erworben, die die professionelle und anspruchsvolle Versorgung schwerstkranker Patientinnen und Patienten maßgeblich stärkt.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch die Leitung der Weiterbildung Sabine Pfeffer würdigte die Leistung der Teilnehmenden: „Die Absolventinnen und Absolventen übernehmen künftig eine Schlüsselrolle in der Versorgung kritisch erkrankter Menschen, diese Qualifikation erfordert viel Ausdauer, Verantwortungsbewusstsein und Leidenschaft für den Beruf“.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Namen des Klinikums und der Klinikleitung gratulierte zudem Florian Mathäy, Personalleiter am Sana Klinikum Landkreis Biberach, im Rahmen der Abschlussfeier: „In einer Zeit großer Herausforderungen im Gesundheitswesen ist Ihre Leistung und Arbeit ein starkes Zeichen für Professionalität, Kollegialität und gelebte Menschlichkeit.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Bedeutung spezialisierter Pflegeschulungen nimmt weiter zu: Medizinischer Fortschritt, immer komplexere Krankheitsbilder und der Fachkräftemangel erfordern Pflegeexpertinnen und -experten mit vertieftem Wissen und sicherem klinischem Handeln. Das Sana Klinikum Landkreis Biberach setzt mit seiner kontinuierlichen Förderkultur ein deutliches Zeichen für Qualität und Zukunftssicherung in der Pflege. Bereits in diesem Jahr haben zudem zehn weitere Pflegefachkräfte ihre Fachweiterbildung in Intensivpflege und Anästhesie aufgenommen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/caeba1a9-fb5b-48f9-b7d2-d028c57f6d07/1920_260402_pm_kursbild_fachweiterbildung_quer.jpg?10000"><p><i><span>Abschlussklasse 2026 der Weiterbildung Fachpflege für Intensiv und Anästhesie mit Sabine Pfeffer, Leiterin der Weiterbildungsstätte</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/caeba1a9-fb5b-48f9-b7d2-d028c57f6d07/260402_pm_kursbild_fachweiterbildung_quer/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,fachweiterbildung,Weiterbildung,Karriere,Anaesthesie,Intensivstation,intensivpflege]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 16:41:46 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn Zeit das wertvollste Geschenk ist</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-zeit-das-wertvollste-geschenk-ist/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-zeit-das-wertvollste-geschenk-ist/</guid><pp:caseid>731462</pp:caseid><pp:subtitle>Herzensmomente: Was das Team der Sana Kliniken Niederlausitz seinen Patienten schenkt - Tag für Tag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Weihnachten in den Sana Kliniken Niederlausitz - was das Team Patienten Tag für Tag schenkt.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Empathie, Wärme, Herzlichkeit - das #TeamSKN versucht noch eine Schippe drauf zu legen.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Ein Rundumblick von Senftenberg bis Lauchhammer. &nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Weihnachten: Tannenbäume leuchten. Besinnlichkeit. Wärme. Doch im Alltag ist alles anders: Mitten im Trubel stehen auch noch die Festtage an. Zwischen unbesorgten Geschenken, zugerannten Märkten, Erwartungen der Familie – und dem Gefühl, allem gerecht werden zu müssen. Und dann liest man eine Geschichte wie diese. Eine Geschichte darüber, dass es Geschenke gibt, die man nicht einpacken kann – und die trotzdem alles verändern. In den Sana Kliniken Niederlausitz wird dieses Geschenk jeden Tag gemacht. Still. Unauffällig. Von Menschen, die ihren Patienten nicht nur Diagnosen schenken, sondern etwas weit wertvolleres: Zeit. Nähe. Und das Gefühl, nicht allein zu sein.</strong></span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Ein doppeltes Geschenk für Patient und Therapiehund</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In der Geriatrie laufen die Feiertage ein bisschen langsamer. Warmer Lichtschein, gedämpfte Stimmen, ein Lächeln, das mehr sagt als Worte. Wenn Ergotherapeutin Katja Luckas mit Therapiehündin Mercedes über den Flur kommt, verändert sich etwas im Raum – als würde ein kleines Stück Weihnachtswärme mitlaufen. „Zeit ist das größte Gut, was wir haben und geben können. Gerade zu Weihnachten ist es wichtig, sie sich zu nehmen“, sagt sie. Und sie weiß, wie sehr diese Zeit gebraucht wird. Viele ihrer Patienten wären zu Hause allein – hier aber schenkt ihnen Mercedes ein Lächeln und Katja einen Moment, der trägt. „Manche Patienten sind nicht traurig, wenn sie Weihnachten nicht nach Hause können, weil sie dort allein wären“, erzählt sie. Und dann beginnt diese stille Magie: Hände gleiten über weiches Fell, ein Leckerli knistert – und Sorgen, die festgesessen haben wie Winterkälte, lösen sich ein kleines Stück.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b1b22a6b-f3a5-4972-8564-6e78d78e655f/1920_katjaluckas_0780.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Therapiehündin Mercedes ist der Star in der Klinik für Geriatrie: Mit Ergotherapeutin Katja Luckas zaubert die kleine Havanser-Hündin vielen Patienten ein Lächeln ins Gesicht. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b1b22a6b-f3a5-4972-8564-6e78d78e655f/katjaluckas_0780/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Offene Ohren für Fragen, Zeit zum Zuhören</span></h2><p><span style="text-align:start;">Ein paar Türen weiter weiß Arzt Andrei Zaharia genau, was Patienten in Ausnahmesituationen brauchen: Nicht immer Antworten. Aber immer ein Gegenüber. „Das Wichtigste, das wir schenken können, ist unsere volle Aufmerksamkeit für unsere Patienten“, sagt der Chirurg, der im Advent manchmal mit einem Weihnachtslied auf den Lippen den Stationsflur entlanggeht. Ein Krankenhausaufenthalt erschüttert Routinen – manchmal auch Sicherheiten. Es gibt Fragen, die zwischen den Zeilen hängen, Ängste, die leise bleiben, bis jemand zuhört. „Da gibt es oft großen Gesprächsbedarf und Fragen rund um die Behandlung, den Ablauf der OP oder die Nachsorge“, sagt Andrei Zaharia. Er schenkt Zeit, wo Uhren eigentlich schneller laufen. Ein paar Minuten. Ein verständnisvoller Blick. Eine Hand, die man drückt. Das sind die Momente, in denen Patienten wieder Halt finden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b7fa750b-828a-4ea2-95e6-a67e268dadaf/1920_andreizaharia_0716.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Ein Weihnachtslied auf den Lippen und Vorfreude im Herzen: Für Andrei Zaharia ist das schönste Geschenk, das er seinen Patienten machen kann, seine volle Aufmerksamkeit für ihre Fragen und Sorgen.</span></i><span style="text-align:start;">&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b7fa750b-828a-4ea2-95e6-a67e268dadaf/andreizaharia_0716/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Endlich wieder gesund nach Hause zur Familie</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Für die Kleinsten ist das größte Geschenk ganz eindeutig: zurück nach Hause zu dürfen – gesund, sicher und ohne Angst. „Das größte Geschenk für unsere kleinen Patienten ist, dass sie wieder gesund werden und nach Hause gehen können“, sagt Sylvia Hain von der Kinderklinik. Für sie und ihre Kolleginnen ist es ein Herzensanliegen, dass Kinder sich wohlfühlen, auch wenn der Anlass ihres Aufenthalts schwer ist. „Und für uns ist es das größte Geschenk, wenn sich die Kinder bei uns in der Klinik wohlfühlen und keine Angst haben“, fügt sie hinzu. Und dieses Jahr, in der Nachtschicht am 25. und 26. Dezember, wird Sylvia Hain noch einmal alles geben – bevor sie nach über 40 Jahren in den Ruhestand geht. Ein Leben voller Zeitgeschenke. Nun wartet ihre eigene Familie auf mehr davon.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cfddc2c7-9743-4043-a31b-91aab1bb2817/1920_sylviahain_0692.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Über einen kleinen Gruß oder ein selbstgemaltes Bild freut sich Kinderkrankenschwester Sylvia Hain. Das wichtigste Geschenk für sie ist, dass die jungen Patienten wieder gesund nach Hause gehen können. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cfddc2c7-9743-4043-a31b-91aab1bb2817/sylviahain_0692/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Raum für Ruhe, Frieden und Abschied</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Im Zentrum für Intensivmedizin verschwimmen Tage. Nächte. Grenzen zwischen Leben und Sterben. Hier liegen Freude und Verzweiflung näher beieinander als irgendwo sonst. Der Leitende Oberarzt Thomas Schneider spricht mit einer Klarheit, die nur Menschen haben, die das Leben täglich in seiner Zerbrechlichkeit sehen: „Angetreten sind wir, die wir in der Medizin arbeiten, um Leben zu retten oder Leid zu lindern. Vergessen darf man dabei nicht, dass manchmal trotz bester Medizin am Ende der Tod des Patienten steht.“ Doch selbst dann bleibt etwas zu geben: Nähe. Würde. Wahrhaftigkeit. „Falls es soweit ist, ist es unsere höchste Aufgabe, diesen letzten Schritt mit Empathie und Ehrlichkeit zu begleiten. Dafür binden wir die Angehörigen immer eng mit ein. Wir schaffen Raum für Ruhe, Frieden und Abschied.“ Diese Momente sind schwer – und doch ist das Geschenk unermesslich. In den Dankeskarten, die im Dienstzimmer stehen, spürt man, wie viel diese Begleitung bedeutet. Für die Hinterbliebenen. Für das Team. Für den Frieden eines letzten Moments.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a859780c-23be-42d6-bda7-3ff0996b76ba/1920_thomasschneider_1164.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Thomas Schneider, Leitender Oberarzt der Intensivstation, begleitet Patienten und ihre Nächsten mit viel&nbsp;&nbsp;Empathie und Ehrlichkeit durch schwierige Situationen.</span></i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a859780c-23be-42d6-bda7-3ff0996b76ba/thomasschneider_1164/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Mit Empathie, Herz und Sicherheit</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Und dann gibt es die, die Zukunft schenken: den Nachwuchs. Menschen, die lernen, wie viel Verantwortung in jedem Handgriff steckt und wie viel Herz in jedem Blick. Praxisanleiterin Ramona Leisner-Krull weiß: „Das Wichtigste, was wir unseren Patienten schenken können, ist die Sicherheit, dass sie bei uns in den besten Händen sind – ganz gleich ob bei einem Auszubildenden oder einer Fachkraft.“ Sie lebt vor, wie man Vertrauen schenkt. Wie man Mut macht. Wie man aus einem Team ein Versprechen formt. Ein Versprechen, das lautet: Wir kümmern uns. Wir begleiten dich. Wir lassen dich nicht allein. „Ein großes Geschenk für die Patienten ist es, wenn sie spüren, dass sich das Team gern um sie kümmert und sie unterstützt“, sagt sie – und beschreibt damit genau jene Wärme, die das Krankenhaus an Weihnachten zu einem Ort macht, an dem Verbundenheit spürbar wird. Nicht laut. Aber wahr.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Diese Wärme bleibt</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In einer Welt, in der alles schnell ist, in der Termine drängen und Erwartungen größer scheinen als die Zeit, erinnern uns diese Geschichten daran: Das Wertvollste, was wir schenken können, ist unsere Zeit. Und niemand schenkt sie großzügiger und bereitwilliger als die Menschen, die im Krankenhaus arbeiten. 365 Tage im Jahr. Rund um die Uhr.&nbsp;&nbsp;Zwischen kleinen Gesten, großen Aufgaben und stillen Wundern entsteht jeden Tag ein Miteinander, das weit über Weihnachten und den Jahreswechsel hinausreicht – zu den Patienten, zu ihren Familien, und vielleicht auch ein Stück zu uns selbst. Das sind Medizin und Pflege mit Herz.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Weihnachten,Weihnachten auf Station,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Allgemeinchirurgie,Unfallchirurgie,intensivmedizin,Intensivmediziner,Intensivstation,Geriatrie,Akutgeriatrie,paediatrie,Kinderklinik,Kinderkrankenschwester,Kinder- und Jugendmedizin]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 08:10:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Intensivstation erweitert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/intensivstation-erweitert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/intensivstation-erweitert/</guid><pp:caseid>694290</pp:caseid><pp:subtitle>Die Kapazität der Intensivstation am Krankenhaus Rummelsberg steigt auf 14 Betten – 600.000 Euro investiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Eine weitere Baumaßnahme des Krankenhauses Rummelsberg konnte abgeschlossen werden: Die Anzahl der Betten für die Intensivstation steigt von zehn auf 14. Dafür wurde ein zusätzliches Zimmer mit vier Monitorplätzen geschaffen. Kostenpunkt: 600.000 Euro.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Obwohl durch den in die Höhe wachsenden Neubau die Tage des alten Wichernhauses faktisch gezählt sind, tut sich im Inneren des Gebäudes mit der markanten grünen Fassade einiges. Nach der Eröffnung einer zusätzlichen Station Anfang April wurde nun auf der Intensivstation im ersten Obergeschoss ein zusätzlicher Raum geschaffen, um vier weitere Bettplätze zu realisieren. „Das ist eine sehr gute Nachricht für die 170.000 Menschen im Landkreis Nürnberger Land. Ab sofort stehen vier zusätzliche intensivmedizinische Betten zur Verfügung. Wir decken nun an 24 Stunden und sieben Tagen die Woche auch das komplette Spektrum der internistischen Intensivmedizin ab“, erklärt Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch. Die Baumaßnahmen schlagen mit 500.000 Euro zu Buche, für die Medizintechnik, die so künftig auch im Neubau eingesetzt werden kann, kommen weitere 100.000 Euro hinzu. Aufgrund der personellen Erweiterung des Leistungsspektrums um die Bereiche Gastroenterologie und Viszeralchirurgie wurde der Ausbau der Intensivstation notwendig: „Wir haben alle Räumlichkeiten maximalst ausgenutzt. Die Erweiterung war nur möglich, in dem das bestehende Bereitschaftszimmer und eine Umkleide ausgelagert wurden.“</span></p><p><span>Um Platz zu schaffen, musste Dr. Jörg Albrecht, Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, sein Einzelbüro in direkter Nähe zum Operationssaal räumen, was für ihn selbstverständlich war: „Jedes zusätzliche Intensivbett, welches wir schaffen, ist ein enormer Gewinn für die Bevölkerung und die Versorgung im Landkreis.“ Um einen Intensivpatienten zu betreuen, braucht es aber nicht nur das Bett selbst, sondern auch das notwendige Personal – sowohl von ärztlicher als auch pflegerischer Seite. Die Verantwortlichen am Krankenhaus Rummelsberg sind froh darüber, dass im Zuge der Erweiterung auch das Personal erfolgreich aufgestockt werden konnte. „Während der Corona-Pandemie haben wir die Kapazitäten von sechs auf zehn Betten und von vier auf sechs Beatmungsplätze aufgestockt. Grundsätzlich könnten wir alle 14 Intensivbetten mit Beatmungsgeräten ausstatten, wenn es die Personalsituation zulässt. Wir planen aber mit zehn Beatmungsplätzen“, betont Albrecht.</span></p><h2><span><strong>Über die Intensivstation in Rummelsberg</strong></span></h2><p><span>Die interdisziplinäre Intensivstation am Krankenhaus Rummelsberg versorgt jährlich ca. 1100 Patienten aus den Bereichen Chirurgie, Neurologie und Innere Medizin. Die Intensivmedizin beinhaltet die Behandlung lebensbedrohlich Erkrankter oder frisch Operierter nach großen Operationen mit einem hohen Aufwand an Medizin und Pflege. Sie&nbsp;setzt sich zusammen aus der Intensivüberwachung, der Intensivtherapie und der Intensivpflege. Durch den Ausbau stehen 14 Betten mit&nbsp;zehn Beatmungsplätzen zur Verfügung. An 365 Tagen steht rund um die Uhr das Spektrum von invasiver und nicht-invasiver Beatmung, Langzeitbeatmung, Dilatationstracheotomie, Dialyse, Bronchoskopie, Sonographie und Reanimationsbereitschaft, Pulse Contour Cardiac Output, kurz PICCO – &nbsp;eine von der Münchner Firma&nbsp;Pulsion Medical Systems&nbsp;entwickelte Methode zum&nbsp;Monitoring&nbsp;wichtiger&nbsp;Hämodynamik- und Kreislaufdaten – zur Verfügung. Im Neubau des Krankenhauses sind in der Intensivstation zwei zusätzliche Betten vorgesehen, so dass dann 16 Betten verfügbar sein werden.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ec55ec8a-e719-48e5-b466-258c2e23e2b4/1920_250416-erweiterung-intensivstation.jpg?10000"><p><i><span>Stationsleitung Elena Stefanini streckt den Daumen nach oben. Zusammen mit Chefarzt Dr. Jörg Albrecht freut sie sich über den abgeschlossenen Ausbau der Intensivstation am Krankenhaus Rummelsberg auf 14 Betten.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ec55ec8a-e719-48e5-b466-258c2e23e2b4/250416-erweiterung-intensivstation/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Intensivstation,intensivmedizin,Chefarzt Dr. Jörg Albrecht,Erweiterung,DIVI,Umbau,investition,Medizintechnik,Beatmung]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 09:47:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Der Pflege eine Stimme geben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/der-pflege-eine-stimme-geben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/der-pflege-eine-stimme-geben/</guid><pp:caseid>583963</pp:caseid><pp:subtitle>Voting um Brandenburgs beliebteste Pflegeprofis geht ins Finale</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Mehr als 1,7 Millionen Deutsche sind in der Pflege tätig und arbeiten Tag für Tag mit vollem Einsatz für die Gesundheit der Patientinnen und Patienten. Unter ihnen ist auch das fachkompetente, herzliche und engagierte Pflegeteam des Sana-Herzzentrum Cottbus. Stellvertretend für alle Pflegekräfte im Herzen von Cottbus ist das Team der Cottbuser Intensivstation im Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ des Bundesverbands der Privaten Krankenversicherung nominiert. Mit Ihrer Stimme wetteifern die engagierten Pflegekräfte jetzt um den Titel „Brandenburgs beliebteste Pflegeprofis“.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><strong>Anerkennung für die Pflege</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Bereits zum vierten Mal zeichnet der Bundesverband der Privaten Krankenversicherung „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ für ihr Engagement aus. Der Wettbewerb wurde das erste Mal 2017 ins Leben gerufen, um die Leistungen des pflegerischen Personals in Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen zu würdigen und auf ihre Bedeutung im Gesundheitssystem aufmerksam zu machen. Und genau diese Wertschätzung können alle Einwohner der Region jetzt zum Ausdruck bringen: Mit Ihrer Stimme für die Pflege.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><strong>Vom Chefarzt nominiert</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Nominiert wurde das Pflegeteam der Intensivstation am Sana-Herzzentrum Cottbus von Chefarzt Dr. Bertram Huber. „Das Pflegeteam der Intensivstation am Sana-Herzzentrum Cottbus besticht mit Fachkompetenz und jeder Menge Herz“, schreibt der Chefarzt, der weiß, dass er sich stets auf sein Team verlassen kann.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Ob Versorgung nach einem herzchirurgischen Klappenersatz, einem Bypass oder der minimalinvasiven Implantation einer Herzklappe: dieses Team hilft Patienten zurück ins Leben. Dabei überzeugt das Team mit unvergleichbar großartigem und engagierten Einsatz, stellt sich jeder Herausforderung, hat für Angehörige und Patienten immer ein nettes Wort und ist einfach der Stoff, aus dem Träume gemacht werden. Jeder hektischen Situation begegnen sie mit viel Ruhe, Besonnenheit und unschlagbarem Fachwissen. Als Chefarzt der Intensivstation bin ich stolz und dankbar ein so besonderes Pflegeteam an meiner Seite zu wissen. Die Pflegekräfte der Intensivstation sind der Inbegriff von Pflege mit Herz“, sagt Dr. Bertram Huber stolz und ruft alle Einwohner der Region auf: „Geben Sie Ihr Herz für die Pflege, so wie es die Pflege Tag für Tag für unsere mehr als 4.500 Patienten pro Jahr macht.“<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><strong>Abstimmung bis 31. Mai</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Das Team des Cottbuser Herzzentrums ist im Land Brandenburg eines der Teams, das nun um den Landestitel wetteifert. Landessieger wird, wer bis zum 31. Mai 2021 die meisten Stimmen auf sich vereint. Mitmachen ist ganz leicht: Jeder, der seine Stimme für die Pflege des Cottbuser Herzzentrums abgeben möchte, kann ganz einfach für einen oder auch mehrere Pflege-Profis abstimmen. Dazu einfach auf der Wettbewerbsseite www.deutschlands-pflegeprofis.de die Bilder anklicken und Ihre Auswahl per E-Mail bestätigen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/735dae5c-4908-4004-8f34-f17bcefb9d10/1920_2023-05-09-daily-pflegeprofis.jpg?10000"><p><span style="text-align:left;">Bildbeschreibung und Copyright und Download ergänzen</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,Wettbewerb,Deutschlands Pflegeprofis,Intensivstation,Chefarzt,Pflege,Herzzentrum]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 May 2023 23:00:00 +0200</pubDate>
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