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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:29:17 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Modernste Medizintechnik für präzisere Diagnostik</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/modernste-medizintechnik-fuer-praezisere-diagnostik/</guid><pp:caseid>738575</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Klinikum Coburg weiht 3-Tesla-MRT und hochmodernes Herzkatheterlabor ein</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ee09ef94cc0f7d64d01c9be030620a343"><strong>Modernisierung für 1,8 Millionen Euro</strong>: Das Sana Klinikum Coburg hat ein 3-Tesla-MRT und ein neues Herzkatheterlabor in Betrieb genommen. Der Umbau erfolgte in rekordverdächtigen drei Wochen – inklusive Demontage, Renovierung und Installation beider Systeme.</li><li data-list-item-id="e03d56ab84028d07ecd52e9cdd190f9d0"><strong>3-Tesla-MRT mit KI-Unterstützung</strong>: Das neue MRT liefert deutlich schärfere und schnellere Aufnahmen, besonders für neurologische Diagnostik. Es bietet KI-gestützte Bildauswertung, verbesserten Patientenkomfort durch Musik und geringere Lautstärke sowie kürzere Wartezeiten.</li><li data-list-item-id="ed2c8433374be2d904cf34f68bcf54b5f"><strong>Modernes Herzkatheterlabor</strong>: Das neue HKL ermöglicht das gesamte Spektrum kardiologischer Eingriffe und elektrophysiologischer Untersuchungen auf neuestem Stand. Es arbeitet mit deutlich reduzierter Strahlendosis und geringerem Energieverbrauch.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Sana Klinikum Coburg hat jüngst zwei zentrale Bereiche seiner medizinischen Infrastruktur auf den neuesten Stand der Technik gebracht: Ein komplett modernisiertes 3-Tesla-Magnetresonanztomographie-Gerät (MRT) und ein neues Herzkatheterlabor wurden in der vergangenen Woche offiziell in Betrieb genommen. Bereits am Tag der Einweihung fanden die ersten Untersuchungen statt. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rund 1,8 Millionen Euro und wurde mit Unterstützung der Sana Kliniken AG realisiert.</span></p><p><span><strong>Rekordverdächtiger Umbau in nur drei Wochen</strong></span></p><p><span>In bemerkenswerter Geschwindigkeit wurden die Arbeiten realisiert: Innerhalb von nur drei Wochen wurden die Altgeräte demontiert, beide Räume renoviert – inklusive einer neuen Regelungseinheit für die Lüftungsanlagen – und die neuen Systeme installiert, erprobt und in Betrieb genommen. Neu sind unter anderem auch die getrennten Schalträume für beide Anlagen, was die Arbeitsabläufe für das medizinische Personal optimiert.</span></p><p><span>„Diese Investition ist ein klares Bekenntnis zu medizinischer Exzellenz und zur kontinuierlichen Verbesserung unserer Versorgungsqualität", betont Cluster-Geschäftsführerin Melanie John. „Mit der Modernisierung schaffen wir die technischen Voraussetzungen, um auch künftig auf höchstem Niveau diagnostizieren und behandeln zu können. Dass wir dieses ambitionierte Projekt in so kurzer Zeit realisieren konnten, zeigt die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten."</span></p><p><span><strong>3-Tesla-MRT: Höchste Bildqualität für neurologische Spitzenmedizin</strong></span></p><p><span>Die hohe Feldstärke von drei Tesla und die neueste Software ermöglichen deutlich schärfere und detailreichere Aufnahmen als herkömmliche Systeme – ein entscheidender Vorteil insbesondere in der neurologischen Diagnostik. Zudem können die Bilder deutlich schneller erstellt werden – ein entscheidender Vorteil insbesondere in der Notfalldiagnostik.</span></p><p><span>„Die Bildqualität, die wir mit diesem Gerät erzielen, ist beeindruckend", erklärt Dr. Rudolf Bartunek, Chefarzt der Radiologie. „Feinste anatomische Strukturen, kleinste Läsionen oder Gefäßveränderungen werden mit einer Präzision dargestellt, die uns diagnostische Sicherheit auf höchstem Niveau gibt. Das kommt allen unseren Patienten zugute – vom orthopädischen bis zum onkologischen Fall."</span></p><p><span>Die Modernisierung ist auch eine strategische Reaktion auf die erfolgreiche Integration der Neuroradiologie im Sommer 2024 und der Neurochirurgie im Dezember 2025. Das 3-Tesla-MRT erfüllt die hohen Anforderungen dieser neurologischen Fachrichtungen an Bildqualität und Detailauflösung und ermöglicht beispielsweise präzise Darstellungen von Nervenbahnen, Hirntumoren oder Wirbelsäulenstrukturen.</span></p><p><span><strong>Innovative Features: KI-Unterstützung und Patientenkomfort</strong></span></p><p><span>Ein weiteres technisches Highlight ist die integrierte Schnittstelle zur KI-gestützten Bildauswertung. Künstliche Intelligenz ermöglicht schnellere und schärfere Bilder und trägt so zu noch präziseren Diagnosen bei.</span></p><p><span>Auch der Patientenkomfort wurde deutlich verbessert: Während der Untersuchung können Patienten nun Musik hören – ein kleines, aber wirkungsvolles Detail, das die oft als unangenehm empfundene MRT-Untersuchung spürbar angenehmer gestaltet. Das neue System ist deutlich leiser als das frühere Modell. Zudem ermöglicht das modernisierte System eine höhere Untersuchungskapazität und damit kürzere Wartezeiten.</span></p><p><span><strong>Neues Herzkatheterlabor: Präzision für Herz und Rhythmus</strong></span></p><p><span>Das komplett neue Herzkatheterlabor (HKL) erweitert die Möglichkeiten der Kardiologie erheblich. Es dient nicht nur für klassische Herzkatheter-Eingriffe wie Koronarangiographien oder Stent-Implantationen, sondern wird auch als elektrophysiologisches Labor (EPU) genutzt – für die Diagnostik und Behandlung von Herzrhythmusstörungen.</span></p><p><span>„Mit diesem hochmodernen Labor können wir das gesamte Spektrum invasiver kardiologischer Diagnostik und Therapie auf neuestem technischen Niveau anbieten", erläutert PD Dr. Mohammed Saad, Chefarzt der Kardiologie. „Von der Akutversorgung ein einem Herzinfarkt über komplexe Interventionen bis hin zu elektrophysiologischen Untersuchungen und Ablationen – wir sind optimal aufgestellt."</span></p><p><span>Die Verantwortung für die elektrophysiologischen Untersuchungen liegt bei Oberarzt Dr. Mathias Forkmann, der das neue Labor federführend betreut.</span></p><p><span><strong>Strahlenschutz und Nachhaltigkeit im Fokus</strong></span></p><p><span>Ein wichtiger Fortschritt betrifft den Strahlenschutz: Das neue Herzkatheterlabor arbeitet mit einer deutlich niedrigeren Strahlendosis als das Vorgängergerät – ein Gewinn sowohl für Patienten als auch für das medizinische Personal, das täglich mit der Technik arbeitet. Zugleich ist der Energieverbrauch geringer, was zur Nachhaltigkeitsstrategie des Klinikums beiträgt.</span></p><p><span><strong>Zukunftsfähige Infrastruktur für die Region</strong></span></p><p><span>Die Modernisierung von MRT und Herzkatheterlabor ist ein weiterer Baustein in der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Sana Klinikums Coburg. Mit den neuen Geräten und der erweiterten Expertise in Kardiologie, Neurologie, Neuroradiologie und Neurochirurgie festigt das Klinikum seine Position als leistungsstarkes Zentrum der medizinischen Versorgung in der Region.</span></p><p><span>„Wir investieren konsequent in modernste Medizintechnik, weil wir überzeugt sind: Unsere Patienten haben Anspruch auf das Beste", so Cluster-Geschäftsführerin Melanie John. „Diese Investition ist ein Investment in Gesundheit, Sicherheit und Zukunft.”</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6cb3ab00-c5e3-4920-b7fb-98d5310ee48a/1920_img_1443.jpeg?10000"><p><i>Bild (von links): Dr. Rudolf Bartunek, Projektleiterin Kerstin Hofmann, Cluster-Geschäftsführerin Melanie John, Dr. Constantin J. Zühlke und Klinikmanager Marco Zipfel anlässlich der Einweihung des neuen MRT-Geräts (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,Herzkatheter,Herzkatheter- und Elektrophysiologielabor,Herzkatheterlabor,investition,MRT,Radiologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:29:17 +0100</pubDate>
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                        <title>Gesundheit von morgen neu gedacht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gesundheit-von-morgen-neu-gedacht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gesundheit-von-morgen-neu-gedacht/</guid><pp:caseid>732126</pp:caseid><pp:subtitle>Wie die Sana Kliniken Niederlausitz die medizinische Versorgung in Südbrandenburg nachhaltig stärken</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e07e1c8ddab2fed8d99d8af270b8c3f89"><span style="color:#999999;"><strong>Gezielte Investitionen für mehr Sicherheit und Qualität:</strong><span>&nbsp;</span>Die<span>&nbsp;Sana Kliniken Niederlausitz&nbsp;</span>modernisieren kontinuierlich ihre medizinische Infrastruktur – von der Notaufnahme über den OP bis hin zur Pädiatrie – und stärken damit die wohnortnahe Versorgung in Südbrandenburg.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb5f260a22359ce8d1fbc921c64521797"><span style="color:#999999;"><strong>Moderne Technik, die den Menschen dient:</strong><span>&nbsp;</span>Neue Medizintechnik, digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation sowie innovative Diagnostik sorgen für effizientere Abläufe, höhere Patientensicherheit und mehr Zeit für persönliche Betreuung.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e40acec5db0b7302ab2e5e7e313dcd764"><span style="color:#999999;"><strong>Klares Bekenntnis zur Zukunft der Region:</strong><span>&nbsp;</span>Mit Investitionen von bis zu 13 Millionen Euro innerhalb von drei Jahren sichern die Sana Kliniken Niederlausitz langfristig ihre Leistungsfähigkeit, steigern die Attraktivität als Arbeitgeber und gestalten die Gesundheitsversorgung von morgen.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Gesundheitsversorgung ist eine Frage des Vertrauens. Patienten erwarten heute zu Recht eine Medizin, die nicht nur menschlich, sondern auch technisch auf dem neuesten Stand ist. Immerhin stehen Sicherheit und beste Behandlungsergebnisse im Fokus.&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz stellen sich dieser Verantwortung – mit klaren Entscheidungen und gezielten Investitionen in die Zukunft der Gesundheitsversorgung. Dabei geht es um weit mehr als Gebäude oder Geräte. Es geht darum, Strukturen zu schaffen, die auch morgen noch tragen. Um Arbeitsbedingungen, die Spitzenmedizin ermöglichen. Und um eine Versorgung, die für die Menschen in der Region verlässlich, sicher und wohnortnah bleibt.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Moderne Notfallmedizin</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Ein zentrales Projekt der jüngsten Vergangenheit ist der Umbau der Notaufnahme am Standort Senftenberg. Neue Raumstrukturen, klarere Wegeführungen und modernste technische Ausstattung sorgen dafür, dass Notfallpatienten schneller versorgt werden können. Kurze Entscheidungswege und eine leistungsfähige Diagnostik sind im Ernstfall entscheidend – sie sparen Zeit und können Leben retten. Dafür hat der größte Gesundheitsdienstleister in Südbrandenburg sogar eine neue Einheit innerhalb der Notaufnahme geschaffen: Die sogenannte Decision-Unit, in der Patienten betreut werden, bei denen noch nicht klar ist, ob sie wieder entlassen werden können oder ein stationärer Aufenthalt notwendig wird.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Blick ins Innere</strong></span></h2><p><span style="text-align:start;">Ergänzt wird dieser Ausbau durch die Neuanschaffung einer hochmodernen Angiografie-Anlage. Sie ermöglicht präzise Gefäßdarstellungen und minimalinvasive Eingriffe auf höchstem Niveau – und das sogar ohne die Nutzung von Kontrastmitteln. Für viele Patienten bedeuten die schonenderen Behandlungen, kürzere Liegezeiten und eine schnellere Rückkehr in den Alltag. Nach der Neuanschaffung einer modernen Anlage im Herzkatheterlabor im Jahr 2024 ist die neue Anlage das zweite hochmoderne Wunder der Medizintechnik, das den Patienten zugute kommt.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4e8c5a6b-db63-4234-a50e-444b61bfb609/1920_img_4622.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><br><i>Sicher im OP: Mit Investitionen in moderne Ausstattung an Medizintechnik und Monitoring der Vitalwerte sichern die Sana Kliniken Niederlausitz eine patientenzentrierte Versorgung. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4e8c5a6b-db63-4234-a50e-444b61bfb609/img_4622/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Hochleistungsmedizin im OP</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Auch im operativen Bereich investieren die Sana Kliniken Niederlausitz konsequent. Neue OP-Tische und Säulensysteme, ein modernisiertes Monitoring sowie die Anschaffung zeitgemäßer Endoskopietechnik verbessern die medizinische Qualität und erhöhen gleichzeitig die Sicherheit bei komplexen Eingriffen. Moderne Technik unterstützt die Teams dort, wo höchste Konzentration und Präzision gefragt sind – und schafft damit optimale Voraussetzungen für erfolgreiche Behandlungen.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Digitalisierung, die den Menschen dient</strong></span></h2><p><span style="text-align:start;">Ein weiterer Investitionsschwerpunkt liegt auf dem Ausbau der digitalen Infrastruktur. Die Einführung der digitalen Pflege- und Behandlungsdokumentation, unterstützt durch Spot-Monitore auf den Stationen, ermöglicht eine unterbrechungsfreie Erfassung von Vitalwerten direkt am Patientenbett. Informationen stehen in Echtzeit zur Verfügung, Medienbrüche werden vermieden, Prozesse beschleunigt. Für Patienten bedeutet das mehr Sicherheit, für Pflegekräfte und Ärzte Entlastung im Alltag – und damit mehr Zeit für das persönliche Gespräch, für Zuwendung und individuelle Betreuung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e45d8204-784c-4ca5-9728-7ea3f04d407a/1920_inkubator_0083.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><br><i><span style="text-align:start;">Sicher und behütet ins Leben: Dank der hohen Investition in moderne Medizintechnik sind auch die jüngsten Lausitzer auf dem Weg ins Leben bestens versorgt. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e45d8204-784c-4ca5-9728-7ea3f04d407a/inkubator_0083/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Beste Bedingungen für die kleinsten Lausitzer&nbsp;</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Besonders sensibel ist die Versorgung von Früh- und Neugeborenen. Mit der Neuanschaffung moderner Inkubatoren in der Pädiatrie investieren die Sana Kliniken Niederlausitz gezielt in diesen hochsensiblen Bereich. Modernste Technik schafft hier stabile, geschützte Bedingungen für einen guten Start ins Leben – und gibt Eltern in einer emotional herausfordernden Situation Sicherheit und Vertrauen. Im SKN verbinden sich fachkompetente Pflege und Medizin mit bester technischer Infrastruktur.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Millionen-Investition in eine sichere Medizin von morgen&nbsp;</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Investitionen der vergangenen und kommenden Jahre unterstreichen den Anspruch eindrucksvoll: Knapp fünf Millionen Euro wurden 2024 investiert, weitere knapp vier Millionen Euro folgten 2025. Und für das Jahr 2026 sind erneut Investitionen in Höhe von knapp vier Millionen Euro geplant. Insgesamt fließen damit innerhalb von drei Jahren bis zu 13 Millionen Euro in Ausstattung und Infrastruktur der Sana Kliniken Niederlausitz – zum Wohl der Patienten. Geplant sind unter anderem die Modernisierung der Anlage im Hybrid-OP sowie Investitionen in moderne Laparoskopie-Technik für die Gynäkologie – wichtige Schritte, um auch künftig komplexe Eingriffe wohnortnah anbieten zu können.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Versorgung die sicher bleibt</strong></span></h2><p><span style="text-align:start;">Die Millionen-Investitionen sind ein klares Bekenntnis zur Region und zum Versorgungsstandort. Sie stärken nicht nur die medizinische Leistungsfähigkeit, sondern auch die Attraktivität für Fachkräfte. Denn moderne Medizin braucht moderne Arbeitsbedingungen. Die Sana Kliniken Niederlausitz investieren bewusst langfristig – für die Menschen in Südbrandenburg, für ihre Mitarbeitenden und für eine Gesundheitsversorgung, die auch in Zukunft trägt.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Medizintechnik,investitionen,investition,Gesundheitsversorgung von morgen,Zukunft]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 08:35:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Intensivstation erweitert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/intensivstation-erweitert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/intensivstation-erweitert/</guid><pp:caseid>694290</pp:caseid><pp:subtitle>Die Kapazität der Intensivstation am Krankenhaus Rummelsberg steigt auf 14 Betten – 600.000 Euro investiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Eine weitere Baumaßnahme des Krankenhauses Rummelsberg konnte abgeschlossen werden: Die Anzahl der Betten für die Intensivstation steigt von zehn auf 14. Dafür wurde ein zusätzliches Zimmer mit vier Monitorplätzen geschaffen. Kostenpunkt: 600.000 Euro.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Obwohl durch den in die Höhe wachsenden Neubau die Tage des alten Wichernhauses faktisch gezählt sind, tut sich im Inneren des Gebäudes mit der markanten grünen Fassade einiges. Nach der Eröffnung einer zusätzlichen Station Anfang April wurde nun auf der Intensivstation im ersten Obergeschoss ein zusätzlicher Raum geschaffen, um vier weitere Bettplätze zu realisieren. „Das ist eine sehr gute Nachricht für die 170.000 Menschen im Landkreis Nürnberger Land. Ab sofort stehen vier zusätzliche intensivmedizinische Betten zur Verfügung. Wir decken nun an 24 Stunden und sieben Tagen die Woche auch das komplette Spektrum der internistischen Intensivmedizin ab“, erklärt Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch. Die Baumaßnahmen schlagen mit 500.000 Euro zu Buche, für die Medizintechnik, die so künftig auch im Neubau eingesetzt werden kann, kommen weitere 100.000 Euro hinzu. Aufgrund der personellen Erweiterung des Leistungsspektrums um die Bereiche Gastroenterologie und Viszeralchirurgie wurde der Ausbau der Intensivstation notwendig: „Wir haben alle Räumlichkeiten maximalst ausgenutzt. Die Erweiterung war nur möglich, in dem das bestehende Bereitschaftszimmer und eine Umkleide ausgelagert wurden.“</span></p><p><span>Um Platz zu schaffen, musste Dr. Jörg Albrecht, Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, sein Einzelbüro in direkter Nähe zum Operationssaal räumen, was für ihn selbstverständlich war: „Jedes zusätzliche Intensivbett, welches wir schaffen, ist ein enormer Gewinn für die Bevölkerung und die Versorgung im Landkreis.“ Um einen Intensivpatienten zu betreuen, braucht es aber nicht nur das Bett selbst, sondern auch das notwendige Personal – sowohl von ärztlicher als auch pflegerischer Seite. Die Verantwortlichen am Krankenhaus Rummelsberg sind froh darüber, dass im Zuge der Erweiterung auch das Personal erfolgreich aufgestockt werden konnte. „Während der Corona-Pandemie haben wir die Kapazitäten von sechs auf zehn Betten und von vier auf sechs Beatmungsplätze aufgestockt. Grundsätzlich könnten wir alle 14 Intensivbetten mit Beatmungsgeräten ausstatten, wenn es die Personalsituation zulässt. Wir planen aber mit zehn Beatmungsplätzen“, betont Albrecht.</span></p><h2><span><strong>Über die Intensivstation in Rummelsberg</strong></span></h2><p><span>Die interdisziplinäre Intensivstation am Krankenhaus Rummelsberg versorgt jährlich ca. 1100 Patienten aus den Bereichen Chirurgie, Neurologie und Innere Medizin. Die Intensivmedizin beinhaltet die Behandlung lebensbedrohlich Erkrankter oder frisch Operierter nach großen Operationen mit einem hohen Aufwand an Medizin und Pflege. Sie&nbsp;setzt sich zusammen aus der Intensivüberwachung, der Intensivtherapie und der Intensivpflege. Durch den Ausbau stehen 14 Betten mit&nbsp;zehn Beatmungsplätzen zur Verfügung. An 365 Tagen steht rund um die Uhr das Spektrum von invasiver und nicht-invasiver Beatmung, Langzeitbeatmung, Dilatationstracheotomie, Dialyse, Bronchoskopie, Sonographie und Reanimationsbereitschaft, Pulse Contour Cardiac Output, kurz PICCO – &nbsp;eine von der Münchner Firma&nbsp;Pulsion Medical Systems&nbsp;entwickelte Methode zum&nbsp;Monitoring&nbsp;wichtiger&nbsp;Hämodynamik- und Kreislaufdaten – zur Verfügung. Im Neubau des Krankenhauses sind in der Intensivstation zwei zusätzliche Betten vorgesehen, so dass dann 16 Betten verfügbar sein werden.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ec55ec8a-e719-48e5-b466-258c2e23e2b4/1920_250416-erweiterung-intensivstation.jpg?10000"><p><i><span>Stationsleitung Elena Stefanini streckt den Daumen nach oben. Zusammen mit Chefarzt Dr. Jörg Albrecht freut sie sich über den abgeschlossenen Ausbau der Intensivstation am Krankenhaus Rummelsberg auf 14 Betten.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ec55ec8a-e719-48e5-b466-258c2e23e2b4/250416-erweiterung-intensivstation/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Intensivstation,intensivmedizin,Chefarzt Dr. Jörg Albrecht,Erweiterung,DIVI,Umbau,investition,Medizintechnik,Beatmung]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 09:47:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Gastroenterologie eröffnet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gastroenterologie-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gastroenterologie-eroeffnet/</guid><pp:caseid>693017</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Adrian Vizireanu und Team nehmen die Arbeit auf – Eine Million Euro investiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die neu gegründete Klinik für Gastroenterologie um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu hat am Krankenhaus Rummelsberg die Arbeit aufgenommen. Innerhalb von vier Monaten wurden umfangreiche Baumaßnahmen umgesetzt und insgesamt eine Million Euro investiert.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Knapp eine Million Euro hat das Krankenhaus Rummelsberg für die Leistungserweiterung in den Bereich der Gastroenterologie investiert. Im Eingangsbereich des Laurentiushauses wurden innerhalb von vier Monaten mehrere Räume umgebaut, so dass mit einer Anmeldung, einem Arztzimmer, zwei Untersuchungsräumen, einem Überwachungsraum und einem Aufbereitungszimmer eine hochmoderne Endoskopieabteilung für die neu gegründete Klinik um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu entstanden ist. „Während die Baumaßnahmen mit knapp 250.000 Euro zu Buche schlagen, haben wir auch modernste Technik für die Endoskopie im Wert von 750.000 Euro angeschafft“, so Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch. Sogenannte Endoskopie-Türme wurden gekauft, Gerätschaften für die Endosonographie, zahlreiche Endoskope, Patientenliegen und –monitore und unter anderem auch eine Osmoseanlage, welche demineralisiertes Wasser bereitstellen kann. Dieses wird für die Aufbereitung der Endoskope benötigt. „Einer der angeschafften Endoskopie-Türme ist sogar mit einem Künstliche-Intelligenz-Modul ausgestattet“, hebt Dr. Vizireanu hervor und ergänzt: „Bei der Untersuchung weist das Modul den Arzt auf kleinste Veränderungen der Schleimhäute hin. So können Veränderungen auch dann entdeckt werden, wenn Sie für den Arzt aufgrund der Anatomie des Darms oder der geringen Größe nur schwer zu erkennen sind. Über die technische Ausstattung und den Umbau in der Kürze der Zeit bin ich begeistert – das hat mich hier am Krankenhaus Rummelsberg sehr beeindruckt.“</span></p><h2><span><strong>Bei neun von zehn Patienten wird Darmkrebs gänzlich vermieden</strong></span></h2><p><span>Für Patienten wächst dadurch das ambulante und stationäre Angebot an der Klinik in Rummelsberg. Magenspiegelungen und Darmspiegelungen, im Fachjargon Gastroskopien und Koloskopien, sind ambulant möglich, um den oberen Teil des Verdauungstraktes wie Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm zu untersuchen oder den Dickdarm und Teile des Dünndarmes. „Diese Untersuchungen führen wir in der Regel ambulant durch und können dabei eine Polypabtragung vornehmen“, weiß Vizireanu. Darüber hinaus wird aber auch eine Enddarmspiegelung und die Behandlung von Hämorrhoiden und Krampfadern der Speiseröhre angeboten, eine Anlage einer Ernährungssonde, die Erweiterung von Engstellen inklusive Stentimplantation, endosonograpgische Ultraschalluntersuchungen sowie die endoskopisch retograde Cholangiopankreatikographie, kurz ERCP, bei der die Gallen- und Bauchspeicheldrüse untersucht werden, um Gallensteine, Engstellen, Tumore oder Zysten zu erkennen und zu behandeln. „Der überwiegende Teil unserer Leistungen lässt sich ambulant durchführen. Eine ERCP muss jedoch zwingend stationär erfolgen“, erklärt Vizireanu, der an die Bevölkerung in der Region appelliert: „Mit einer Darmspiegelung kann Krebs schnell aufgespürt werden und auch verhindert werden. Vorformen können frühzeitig erkannt und entfernt werden. Damit können wir bei neun von zehn Patienten Darmkrebs sogar gänzlich verhindern. Ab dem 55. Lebensjahr haben gesetzlich Versicherte sogar einen Anspruch auf eine solche Maßnahme. Nehmen Sie dieses Angebot wahr und sprechen Sie mit ihrem Hausarzt, der Sie dann an uns überweist!“ Abgerundet wird das gastroenterologische Angebot um Ultraschall-Diagnostik, Diabetologie und EKG-Diagnostik.</span></p><h2><span><strong>Bis zu 15 Patienten am Tag</strong></span></h2><p><span>Bei einer Darmspieglung wird der gesamte Dickdarm begutachtet und auf Polypen oder krebsverdächtiges Gewebe untersucht. Dazu wird ein flexibler Schlauch über den After in den Darm eingebracht. Dieser Schlauch, auch Koloskop genannt, ist mit einer Lichtquelle und einer Kamera ausgestattet, mit der das Darminnere betrachtet werden kann. Für den Fall, dass verdächtige Schleimhautstellen entdeckt werden, kann eine Probe entnommen werden, die anschließend untersucht wird. Bis zu 15 Patienten kann das Team um Vizireanu pro Tag untersuchen. Bei allen Darmspiegelungen kann zudem eine CO2-Insufflation durchgeführt werden. Der Vorteil: Im Vergleich zur Raumluft wird das Kohlenstoffdioxid deutlich schneller aus dem Darm resorbiert, das hat zur Folge, dass Beschwerden wie Bauchkrämpfen oder Blähgefühlen vorgebeugt wird. Zum Hintergrund: Bei der Insufflation wird Gas in den Darm eingeblasen, um für den Behandler bessere Sichtverhältnisse zu schaffen.</span></p><p><span>Im stationären Bereich wird eine enge Zusammenarbeit mit der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie von Chefarzt Sven Henne angestrebt, der ab 1. Mai 2025 seine Arbeit in Rummelsberg aufnimmt. Bereits vorab wird auch die Intensivstation am Krankenhaus Rummelsberg von zehn auf 14 Betten erweitert. Die zusätzlichen Kapazitäten werden in Kürze an den Start gehen, so dass eine internistische Intensivstation 24 Stunden vorgehalten werden kann. Für Notfälle steht rund um die Uhr die Zentrale Notaufnahme zur Verfügung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/814e1931-340c-44e9-adad-bc40f5564216/1920_250331-eroeffnung-gastroenterologie.jpg?10000"><p><i><span>Feierlich wurde der neue Bereich der Klinik für Gastroenterologie am Krankenhaus Rummelsberg eingeweiht. Das rote Band durchtrennten: Geschäftsführer Frank Stauch, Kathrin Weiß (Leitung Endoskopie), Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu, Christin Fittkau (stellv. Leitung Endoskopie) und Chefarzt Dr. Dietmar Geiger (vorne, v.l.n.r.).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/814e1931-340c-44e9-adad-bc40f5564216/250331-eroeffnung-gastroenterologie/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,gastroenterologie,investition,Vizireanu,Darmspiegelung,Magenspiegelung]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 23:55:56 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/814e1931-340c-44e9-adad-bc40f5564216/250331-eroeffnung-gastroenterologie.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Er&amp;ouml;fnung Gastroenterologie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Feierlich wurde der neue Bereich der Klinik f&amp;uuml;r Gastroenterologie am Krankenhaus Rummelsberg eingeweiht. Das rote Band durchtrennten: Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Frank Stauch, Kathrin Wei&amp;szlig; (Leitung Endoskopie), Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu, Christin Fittkau (stellv. Leitung Endoskopie) und Chefarzt Dr. Dietmar Geiger (vorne, v.l.n.r.).]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Investitionen für Medizin von morgen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fuer-medizin-von-morgen/</guid><pp:caseid>611827</pp:caseid><pp:subtitle>Kreistag des Landkreises Dahme-Spreewald ebnet Weg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• Erweiterung der Notaufnahme und Intensivmedizin</p><p>• Behandlungsbedarf wächst</p><p>• Kreistagsmitglieder stimmen zu</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>13.07.2023,&nbsp;Königs Wusterhausen. <strong>Der Kreistag des Landkreises Dahme-Spreewald hat mit überwältigender Mehrheit den Weg für eine sichere und starke medizinische Versorgung von morgen geebnet. Mit dem positiven Kreistagsvotum am 12. Juli 2023 beginnen jetzt im Klinikum Dahme-Spreewald die konkreten Planungen für eine 17-Millionen-Euro-Investition.</strong></span></p><p style="margin-left:0px;"><span>Mit diesem Geld sollen die Notaufnahme, die Intensivmedizin und angrenzenden Krankenhausbereiche im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen erweitert werden, um dem deutlich gestiegenen Behandlungsbedarf gerecht zu werden. Die Versorgung der Menschen im Landkreis Dahme-Spreewald braucht starke und zukunftssicher aufgestellte Einrichtungen.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>Der Behandlungsbedarf im Norden des Kreises steigt allein aufgrund der Hauptstadtnähe weiter. Schon heute werden im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen mehr als 50.000 Patienten in einer Notaufnahme versorgt, die für 23.000 Patient:innen jährlich gebaut wurde. Klar ist: Das Krankenhaus benötigt Raum und verbesserte Voraussetzungen, um diesem steigenden Bedarf gerecht zu werden. Den Weg dafür haben die beiden Gesellschafter des Krankenhauses vereinbart und können dank der mehrheitlichen Zustimmung der Kreistagsmitglieder nun mit der Zukunftsgestaltung starten.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>„Heute ist ein wirklich guter Tag für die Menschen in unserem Landkreis. Wir haben ge-meinsam mit der Sana Kliniken AG einen neuen tragfähigen Weg für unser Krankenhaus erarbeitet. Die Kreistags-mitglieder haben mit ihrer Zustimmung gezeigt, wie wichtig eine zukunftsorientierte und bedarfsgerechte medizinische Versorgung ist und wie viel Vertrauen in den vergangenen 20 Jahren zwischen dem Landkreis Dahme-Spreewald und der Sana Kliniken AG entstanden ist. Wir wollen gemeinsam nicht weniger als die bestmögliche und moderne Versorgung der Menschen in unserem Landkreis und gute Arbeitsbedingungen für die Belegschaft erreichen“, sagt Landrat Stephan Loge (SPD) nach der Kreistagssitzung.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>In seiner Sitzung am 12. Juli 2023 hatte der Kreistag entschieden, dass die bestehende Gesellschafterstruktur der Klinikum Dahme-Spreewald GmbH unverändert fortgeführt wird. Das Klinikum bleibt damit mehrheitlich in kommunaler Hand. Gleichzeitig garantiert die Sana Kliniken AG die Umsetzung der geplanten Investitionen in Höhe von 17 Millionen Euro, während der Landkreis einen starken Beitrag zur Finanzierung leistet und für den Investitionszeitraum von zehn Jahren auf die jährliche Ausschüttung aus den Überschüssen der Gesellschaft in Höhe von 200.000 Euro verzichtet. Damit ist der Start für die konkrete Planung des stufenweisen Ausbaus am Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen jetzt möglich.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>„Das Votum der Kreistagsmitglieder zeigt einmal mehr, dass im gemeinsamen demokratischen Diskurs über verschiedene Gremien hinweg aus einer Idee eine gemeinsame, bestmögliche und tragfähige Lösung mit Blick auf das, was in Zukunft entstehen soll, möglich ist. Ich bin dankbar für den offenen Austausch und die vielen Blickwinkel, die in die Diskussion eingebracht wurden und schlussendlich dafür gesorgt haben, dass wir als Sana Kliniken AG das machen können, was wir am besten können: integrierte Gesundheitsvorsorge von morgen aktiv gestalten“, sagt Dr. Christian von Klitzing, Regionalgeschäftsführer der Sana Kliniken AG, der den gesamten Prozess rund um die Investitionen am Klinikum Dahme-Spreewald eng begleitet hat.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>„Ich bin mir sicher, dass sich mit dieser wegweisenden Entscheidung die Versorgung für die Patient:innen und auch die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter:innen allein aufgrund der modernen Techniken, die zum Einsatz kommen sollen, deutlich verbessern werden“, so Dr. Christian von Klitzing weiter.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e9169306-6438-4212-9762-b689d9963b03/1920_csm-sana-1-1-de35690224.jpg?10000"><p>Klinikum Dahme Spreewald investiert in die Zukunft.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e9169306-6438-4212-9762-b689d9963b03/csm-sana-1-1-de35690224/" target="_blank">Download & Copy Write&nbsp;</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,krakenhaus,investition,intensivmedizin,Notfallambulanz]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 15:58:20 +0100</pubDate>
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