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                    <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 09:24:06 +0100</pubDate>
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                        <title>Medizin von morgen beginnt mit guter Ausbildung</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/medizin-von-morgen-beginnt-mit-guter-ausbildung/</guid><pp:caseid>740136</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz fördern seit zehn Jahren angehende Ärztinnen und Ärzte mit intensiver Betreuung, fairen Bedingungen und praxisnaher Lehre</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e3f43ac6edb8bfee63a3a34a48e3bc699"><span style="color:#999999;">Internationaler Ärztetag am 30. März 2026</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Qualifizierung von Ärzte-Nachwuchs ist in den Sana Kliniken Niederlausitz Chefsache</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Nah am Patienten und intensiv betreut: PJ-ler berichten über ihren Klinikalltag</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Starke medizinische Versorgung braucht sehr gut ausgebildete Ärzte. Genau deswegen ist die Qualifizierung von Ärzte-Nachwuchs in den Sana Kliniken Niederlausitz Chefsache. Seit 10 Jahren ist der Gesundheitsdienstleister als Akademisches Lehrkrankenhaus wichtiger Praxispartner für Medizinstudierende aus ganz Deutschland. Mit überdurchschnittlichem Engagement, intensiver fachlicher Begleitung und fairen Bedingungen.</strong></p><p>„Mein Praktisches Jahr (PJ) in den Sana Kliniken Niederlausitz war sehr abwechslungsreich und lehrreich. Ich durfte vieles ausprobieren, habe sehr viele Einblicke bekommen und hatte eine sehr gute Betreuung“, blickt Michelle Schulze auf ihre Zeit im Krankenhaus Senftenberg zurück. Die junge Ärztin, die in Marburg Medizin studiert, war unter anderem auf der Intensivstation, in der Kardiologie und Notaufnahme sowie auf der Interprofessionellen Ausbildungsstation IPSTA im Einsatz. In den unterschiedlichen Stationen konnte sie erfahrenen Kolleginnen und Kollegen nicht nur über die Schulter schauen, sondern auch selbst praktische Erfahrungen sammeln. „Im Vergleich zu anderen Kliniken sind die Lehre, die Bezahlung und die Betreuung bis hin zur Organisation des PJ wirklich sehr gut“, zieht die gebürtige Lausitzerin ein positives Fazit.</p><h2>Qualifizierung auf hohem Niveau</h2><p>Die Sana Kliniken Niederlausitz haben in den vergangenen Jahren die Qualifizierung von Ärzte-Nachwuchs auf ein neues Niveau gehoben. Mit gutem Grund: „Die Aus- und Weiterbildung von jungen Ärztinnen und Ärzten ist für uns eine Herzensangelegenheit. Unsere erfahrenen Kolleginnen und Kollegen geben ihre Erfahrungen und Fachkenntnisse gern weiter. Denn wir brauchen hervorragende Mediziner für eine hervorragende Versorgung unserer Patienten von morgen“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. Der Ärztliche Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz ist zugleich für Studienangelegenheiten zuständig. Gemeinsam mit Nadine Hoyk kümmert er sich um die Lehrkoordination der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB).</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/905abcbf-4f6d-4b41-a22f-c5a70eb9ee55/1920_img_6647.jpg?15957"><p>&nbsp;</p><p><i>Der angehende Mediziner Hannes Lehman (li) schätzt die intensive praxisnahe Lehre an den Sana Kliniken Niederlausitz - wie hier auf der Interprofessionellen Ausbildungsstation IPSTA mit anderen Medizinstudierenden und Auszubildenden</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/905abcbf-4f6d-4b41-a22f-c5a70eb9ee55/img_6647/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Ausgezeichnet mit dem Gütesiegel „Faires PJ“</h2><p>Wegen des überdurchschnittlichen Engagements für Nachwuchsmediziner wurden der Südbrandenburger Gesundheitsdienstleister sogar schon von der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd) mit dem Zertifikat „Faires PJ“ ausgezeichnet. Das SKN-Team legt großen Wert darauf, dass die Studierenden sich wohl fühlen und möglichst viel lernen können: Vergütung nach BaföG und vergünstigtes Mittagessen in den Bistros, klinikeigene Unterkünfte, ein Selbststudientag pro Woche und die aktive Teilnahme an Projekten wie der Interdisziplinären Ausbildungsstation oder der SKN-Summerschool, kostenfreie Fortbildungskurse und Hospitation im Rettungsdienst gehören zu den Vorteilen.</p><h2>Nettes Team. Intensive Begleitung.</h2><p>Seit 10 Jahren können Medizinstudierende an den Klinikstandorten in Senftenberg und Lauchhammer wertvolle Praxiserfahrungen sammeln – vom Praktikum über Famulaturen bis zum Praktischen Jahr (PJ). Auch Hannes Lehmann hat diese Angebote genutzt. Der Senftenberger studiert Humanmedizin an der Technischen Universität in Dresden und hat bereits ein dreimonatiges Pflegepraktikum und zwei Famulaturen – in der Unfallchirurgie und der Zentralen Notaufnahme - in den Sana Kliniken Niederlausitz absolviert. Außerdem war er einer der freiwilligen Helfer, die im Corona-Winter 2021 mit im Krankenhaus angepackt haben. Bei seinem PJ in den Sana Kliniken Niederlausitz war Hannes Lehmann unter anderem in der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie in Lauchhammer im Einsatz. „Die Leute sind nett hier und erklären sehr viel“, freut sich der Student über die intensive Begleitung und vielfältige Einblicke. Von Anfang an hatte Hannes Lehmann dabei auch direkten Kontakt mit Patienten und führt beispielsweise die Aufnahmegespräche durch. Wenn möglich schaut er dem Sonographie-Experten Prof. Dr. Dieter Nürnberg beim Ultraschall über die Schulter, ist bei Visiten und anderen Untersuchungen wie Koloskopien dabei. „Hier findet sehr viel Lehre statt und das gesamte Team ist engagiert, um uns etwas zu vermitteln“, sagt der angehende Mediziner, der sich später gern auf die Unfallchirurgie spezialisieren möchte.</p><h2>Umfangreiche Einblicke in Fachbereiche</h2><p>So wie Hannes Lehmann und Michelle Schulze können auch andere Medizinstudierende ihre Wünsche mit einbringen, welche Fachbereiche sie besonders gern näher kennenlernen wollen. „Wir möchten, dass sich Nachwuchskräfte bei uns im Haus wohl fühlen, sich gut ins Team integrieren können und umfangreiche Einblicke in die unterschiedlichen Fachdisziplinen bekommen. Wenn die Studierenden hier Wertschätzung sowie Anerkennung erfahren und sich davon überzeugen können, auf welch hohem Niveau wir in den Sana Kliniken Niederlausitz Medizin und Pflege leben, verstärken sie unser Team vielleicht nach ihrem Abschluss“ erklärt Dr. Volkmar Hanisch.</p><h2>Spannende Ausbildungsprojekte</h2><p>Auch Emma Schönlebe hat ihr Praktisches Jahr in den Sana Kliniken Niederlausitz absolviert. Nach ihrem erfolgreichen Studienabschluss an der TU Dresden ist sie jetzt als Ärztin in Weiterbildung in die Niederlausitz zurückgekehrt. „Das Team ist sehr engagiert und ich durfte schon während des PJ sehr viele Aufgaben übernehmen und habe viel gelernt“, erklärt die junge Ärztin. Besonders gern denkt sie an das IPSTA-Projekt zurück. Gemeinsam mit Pflegeschülern, angehenden Therapeuten und Ärzten hat die damalige Medizinstudentin auf der Interprofessionellen Ausbildungsstation rund um die Uhr den Klinikalltag gemanagt – mit enger Begleitung durch erfahrene Profis, aber ganz viel Eigenverantwortung und Organisationstalent.</p><h2>Breites Engagement. Vielfältiges Spektrum.</h2><p>Es sind Projekte wie IPSTA, Sono-Camps oder die Summerschool „Akut- und Notfallmedizin“ mit denen die Sana Kliniken Niederlausitz zusätzliches Engagement bei der Qualifizierung und Gewinnung von Nachwuchsmedizinern beweisen und die Klinikstandorte in Senftenberg und Lauchhammer für die ärztliche Aus- und Weiterbildung attraktiv machen. Denn auch die Patienten von morgen brauchen ein verlässliches Team und gute Medizin.</p><p><strong>KONTAKT</strong></p><p>Die Sana Kliniken Niederlausitz bieten als anerkanntes akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg vielfältige Möglichkeiten für Nachwuchskräfte in der Medizin – von Praktika über Famulaturen bis zum Praktischen Jahr (PJ). Zudem verfügt das SKN-Ärzteteam über umfangreiche Weiterbildungsbefugnisse in verschiedenen Fachbereichen und bietet eine hervorragende Facharztausbildung.</p><p>Interessierte können sich an die MHB-Lehrkoordination wenden:</p><p><span><strong>Dr. med. Volkmar Hanisch und&nbsp;Nadine Hoyk&nbsp;</strong></span><br><span style="color:#000000;"><span><strong>Tel.: </strong></span></span><a href="tel:03573753701"><span style="color:#000000;"><span>(03573) 75-3701</span></span></a><br><span style="color:#000000;"><span><strong>Fax:</strong>&nbsp;(03573) 75-3702&nbsp;</span></span><br><span style="color:#000000;"><span><strong>E-Mail:&nbsp;</strong></span></span><a class="ck-anchor" href="https://www.sana.de/niederlausitz/ueber-uns/ansprechpartner/koordination-medizinstudierende" id="mailto:skn.studierendenangelegenheiten@sana.de" name="mailto:skn.studierendenangelegenheiten@sana.de"><span style="color:#000000;"><span>skn.studierendenangelegenheiten@sana.de</span></span></a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Tag der Ärzte,akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg,PJ,Famulatur,Facharztausbildung,IPSTA,Qualifizierung,Medizinstudium,Ärzte]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 09:24:06 +0100</pubDate>
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                        <title>Angehende Fachkräfte übernehmen das Ruder:  Stresstest für angehende Pflegekräfte und Ärzte auf der Interprofessionellen Ausbildungsstation in Lauchhammer</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/angehende-fachkraefte-uebernehmen-das-ruder--stresstest-fuer-angehende-pflegekraefte-und-aerzte-auf-der-interprofessionellen-ausbildungsstation-in-lauchhammer/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/angehende-fachkraefte-uebernehmen-das-ruder--stresstest-fuer-angehende-pflegekraefte-und-aerzte-auf-der-interprofessionellen-ausbildungsstation-in-lauchhammer/</guid><pp:caseid>625327</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <span><strong>Interprofessionelles Ausbildungsprojekt mit Nachwuchskräften an den </strong></span><span style="padding:0cm;"><strong>Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p>• <span style="padding:0cm;"><strong>Ärzte im Praktischen Jahr, angehende Pflegekräfte und Studierende der BTU im Fach Therapiewissenschaften übernehmen gemeinsam die vollständige Leitung und Betreuung einer Station&nbsp;</strong></span></p><p>• <span style="padding:0cm;"><strong>Sana Kliniken Niederlausitz sind Vorreiter in Brandenburg</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Eine Interprofessionelle Ausbildungsstation (IPSTA) ist derzeit in den Sana Kliniken Niederlausitz in Betrieb. Dabei wird ein Bereich der Chirurgie im Krankenhaus Lauchhammer unter realen Bedingungen von angehenden Ärzten &nbsp;im Praktischen Jahr, zukünftigen Pflegefachkräften und Studierenden der Therapiewissenschaften (Physiotherapie) geleitet. Das außergewöhnliche und in Südbrandenburg einzigartige Projekt läuft bis zum 22. März 2024.</strong></span></p><p>Das ist einzigartig im Süden Brandenburgs: Während überall im Land über den Fachkräfte- und Ärztemangel gesprochen wird, krempeln die Sana Kliniken Niederlausitz die Ärmel hoch und engagieren sich für eine maximal sichere Patientenversorgung durch angehende Fachkräfte. Dem interdisziplinären Ausbilder- und Mentorenteam der Südbrandenburger Klinik reicht es nicht, junge Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte auf der Schulbank und im Praxisalltag durch erfahrenes Personal auszubilden. Sie verwandeln das Krankenhaus in ein Reallabor und übergeben den Staffelstab an den Nachwuchs. Genau das ist es, was sich derzeit im Krankenhaus Lauchhammer abspielt: Ärzte, Pflegekräfte, Physiotherapeuten von morgen organisieren den Stationsalltag, planen Behandlungen, stellen sich Angehörigengesprächen und zaubern dabei den Patienten ein Lächeln ins Gesicht. In den Sana Kliniken Niederlausitz ist wieder IPSTA-Zeit.</p><h2>Verantwortung für Berufsstarter&nbsp;</h2><p>Unter den wachsamen Augen von professionellen und erfahrenen Mentoren übernehmen die jungen Fachkräfte die vollständige Kontrolle über die Station und schlüpfen erstmals in ihrem noch jungen Berufsleben in die Verantwortungsrolle. Die Mentoren begleiten – aber sie greifen nur im äußersten Notfall ein, denn mit dem Projekt sollen diejenigen, die zukünftig Patienten bei ihrer Behandlung und Genesung begleiten, erste echte Erfahrungen machen.&nbsp;</p><p>„Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir IPSTA nach der gelungenen Premiere im August 2023 ein zweites Mal realisieren können. Die Organisation einer solchen Interprofessionellen Ausbildungsstation ist ein echter Kraftakt für uns als Gesundheitsdienstleister der Regelversorgung. Immerhin dürfen sich Patienten trotz Ausbildungsfokus immer darauf verlassen, dass der Krankenhausalltag weiterläuft. In anderen Bundesländern ist das Projekt an Unikliniken angesiedelt. Aber wir sind überzeugt von dem Wert dieses Projektes und stehen deshalb mit geballten Kräften und einem großen Ausbildungsteam dahinter“, erklärt Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken und Chefarzt des Zentrums für Interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie. „Unsere Nachwuchskräfte profitieren enorm von den Eindrücken und sammeln wertvolle Erfahrungen für die Zukunft. Denn bei IPSTA können sie unter den realen Bedingungen des Klinikalltags ganz viel von- und miteinander lernen“, fügt Dr. Volkmar Hanisch an. Mit IPSTA sind die Sana Kliniken Niederlausitz Vorreiter in Brandenburg. Das Projekt realisiert das größte Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU), die die Initiative zudem mit einem Monitoring begleiten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f16fc09-d227-42cf-ae4b-97318cc10ce8/1920_ipstadominikseckinger.jpg?10000"><p><i>Morgendliche Hauptvisite auf der Interprofessionellen Ausbildungsstation mit Medizinstudierendem im Praktischen Jahr, Dominik Seckinger (links)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0f16fc09-d227-42cf-ae4b-97318cc10ce8/ipstadominikseckinger/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Jeden Morgen Visite</h2><p>„Wir haben jeden Morgen eine Hauptvisite mit allen Beteiligten und gehen dabei zu jedem Patienten ins Zimmer. In einer Nachbesprechung mit dem gesamten Team klären wir dann, welche Aufgaben anstehen und legen den Tagesplan fest“, erklärt Dominik Seckinger den Alltag auf der Station. Der Medizinstudent absolviert in den Sana Kliniken Niederlausitz sein Praktisches Jahr und war bereits im August 2023 bei IPSTA dabei. „Diesmal läuft vieles einfacher und routinierter, weil ich das Projekt schon kenne. Dafür ist das Fachgebiet ein völlig anderes“, berichtet der Student. Statt im Bereich der Inneren Medizin wie 2023 haben die IPSTA-Teilnehmenden diesmal einen Bereich der chirurgischen Station in Lauchhammer übernommen. „Zum einen haben wir es hier mit völlig anderen Krankheitsbildern zu tun. Zum anderen sind auch die Arbeitsabläufe anders, weil die Pflegekräfte Patienten beispielsweise in den OP bringen müssen und wir Patienten postoperativ mit Verbandswechseln und Wundmanagement versorgen“, erzählt der angehende Arzt.</p><h2>Stationsabläufe von Teilnehmenden selbst organisiert</h2><p>Neben dem MHB-Medizinstudenten im Praktischen Jahr sind auch zwei Studierende der Therapiewissenschaften von der BTU und insgesamt 14 angehende Pflegefachkräfte von der Sana Campusschule Niederlausitz Teil des IPSTA-Teams. Gemeinsam betreuen sie insgesamt acht Patienten in vier Zimmern. Unter realen Bedingungen organisieren die Teilnehmenden die Abläufe auf der Station und kümmern sich umfassend um die Betreuung der Patienten. Begleitet werden sie dabei rund um die Uhr von einem starken und erfahrenen Profiteam, dem unter anderem Rainer Lenk, Leitender Oberarzt der Chirurgie, die Praxisanleiterinnen Anke Scholz und Simone Böhme und auch die Therapeutinnen der Sana Kliniken Niederlausitz, Stefanie Scadock und Katja Luckas, angehören.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a53a3b5b-1753-4120-8ed8-6fedf45383ee/1920_ipstaanjaopitz.jpg?10000"><p><i>Die Dokumentation ist ein wichtiger Bestandteil der pflegerischen Arbeit. Pflegefachleiterin Anja Opitz (stehend) begleitet die Auszubildenden Pflegefachfrauen im IPSTA-Projekt bei dem korrekten Ausfüllen der Patientenakte.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a53a3b5b-1753-4120-8ed8-6fedf45383ee/ipstaanjaopitz/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Intensiver Austausch und großer Lerneffekt</span></h2><p>Eine der Pflegeschülerinnen ist Helene Frenzel. Sie ist begeistert vom Projekt: „IPSTA macht super viel Spaß. Wir lernen ganz viel und können sehr viel machen“, sagt die Schülerin im dritten Ausbildungsjahr. Für sie ist das Projekt komplettes Neuland. Besonders begeistert sie, dass sie in der Ausbildungsstation mehr Verantwortung übernehmen kann als im normalen Alltag als Schülerin auf einer Station. So können die Schüler beispielsweise zum Teil auch die medikamentöse Behandlung der Patienten organisieren – natürlich alles unter Aufsicht der erfahrenen Praxisanleiter. „Schön ist auch, dass wir uns hier mit den anderen Teilnehmenden sehr intensiv austauschen und viel voneinander lernen. So geben uns die Physiotherapeuten zum Beispiel Tipps, wie wir Patienten einfacher mobilisieren oder lagern können“, erzählt Helene Frenzel.</p><h2>Zufriedene Patienten</h2><p>Einer der Patienten, die auf der Ausbildungsstation betreut wurden, war Dr. Roland Socher. Der ehemalige Chef des Wasserverbandes Lausitz (WAL) war für eine kleine, geplante Operation im Krankenhaus Lauchhammer und ist beeindruckt von den Nachwuchskräften: „Es war sehr beeindruckend, die Freude und Begeisterung an der Arbeit zu spüren. Die fachübergreifende Zusammenarbeit zwischen künftigen Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten ist eine schöne Sache und ich war erstaunt, wie viele Aufgaben die Pflegeschülerinnen unter Aufsicht schon selbst übernehmen können. Alle waren sehr freundlich“, sagt der Lausitzer.</p><h2>Wertvolle Erfahrungen für alle Teilnehmenden</h2><p>„Das Wertvollste, was alle Teilnehmenden aus den zwei Wochen mitnehmen können, ist die Erfahrung, die Bedürfnisse der Patienten zu erfassen und zu erfüllen, Kommunikation und Kooperation im Team zu üben und komplexe Aufgaben wie die Erarbeitung eines Behandlungs- und Pflegeplans zu bewältigen“, erklärt Dr. Volkmar Hanisch. Von diesen praktisch erworbenen Erkenntnissen können die angehenden Ärzte, Pflegefachkräfte und Therapeuten nicht nur während der Prüfungen, sondern auch während ihres Einstiegs in den Berufsalltag langfristig profitieren.<span>&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,IPSTA,Interprofessionelle Ausbildungsstation,Ausbildung,Medizinstudium]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 19:45:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Premiere für interprofessionelle Ausbildungsstation in Lauchhammer gelungen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/premiere-fuer-interprofessionelle-ausbildungsstation-in-lauchhammer-gelungen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/premiere-fuer-interprofessionelle-ausbildungsstation-in-lauchhammer-gelungen/</guid><pp:caseid>587837</pp:caseid><pp:subtitle>Einmalig in Brandenburg: Sana Kliniken Niederlausitz starten Projekt mit Nach-wuchskräften auf Pflege, Medizin und Therapie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• &nbsp;<strong>Eine Interprofessionelle Ausbildungsstation (IPSTA) ist in den Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer in Betrieb gegangen.</strong></span></p><p><span>• Z<strong>wei Wochen lang haben Medizinstudenten im Praktischen Jahr, angehenden Pflegefachkräfte und Studierende der Therapiewissenschaften der BTU Cottbus Senftenberg unter realen Bedingungen den Stationsalltag nahezu allein gemeistert und Patienten bestmöglich versorgt.&nbsp;</strong></span></p><p><span>• &nbsp;<strong>Das Projekt unter Beteiligung der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. ist bisher einmalig im Land Brandenburg.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Senftenberg/Lauchhammer, 1. September 2023. Das gab es in Brandenburg bisher noch nicht: Eine Interprofessionelle Ausbildungsstation (IPSTA) ist in den Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer in Betrieb gegangen. Zwei Wochen lang haben Medizinstudenten im Praktischen Jahr, angehenden Pflegefachkräfte und Studierende der Therapiewissenschaften der BTU Cottbus Senftenberg unter realen Bedingungen den Stationsalltag nahezu allein gemeistert und Patienten bestmöglich versorgt. Das Projekt unter Beteiligung der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. ist bisher einmalig im Land Brandenburg.</strong></span></p><p><span>„Der größte Erfolg des IPSTA-Projekts ist für mich, dass es stattfindet. Wir sind die ersten in ganz Brandenburg, die ein solches Projekt realisieren. In anderen Bundesländern sind IPSTA Stationen an Unikliniken angesiedelt, im Süden von Brandenburg übernehmen wir als größtes Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung diese wichtige Aufgabe für Nachwuchsmediziner und Pflegekräfte“, betont Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken und Chefarzt des Zentrums für Intensiv- und Notfallmedizin. Die Interprofessionelle Ausbildungsstation der Sana Kliniken Niederlausitz ist in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) seit dem 21. August in Betrieb gewesen. Das IPSTA-Projekt bietet den Teilnehmenden die Chance, interdisziplinär und interprofessionell voneinander und miteinander zu lernen – unter den realen Bedingungen des Klinikalltags.</span></p><p><span>Um diese realen Bedingungen von Stationsorganisation und -versorgung, über Patientenbetreuung und eigenständige Visitenplanung zu schaffen, ist die IPSTA-Station in direkter Nähe zum Bereich der Inneren Medizin als eigenständige Station im Krankenhaus Lauchhammer eingerichtet worden. Jeweils zwei Studierende der Therapiewissenschaften von der BTU, zwei Medizinstudenten im Praktischen Jahr von der MHB und vier angehende Pflegefachkräfte von der Sana Campusschule Niederlausitz haben die medizinische, pflegerische und therapeutische Versorgung von bis zu elf Patienten gleichzeitig. „Das Projekt ist sehr spannend. Zu Beginn haben wir uns kennengelernt, den Stationsablaufplan geschrieben und geschaut, wo wir unsere Therapien in den Klinikalltag einfügen können“, sagt Marie Friederich (23), eine der Therapiewissenschaft-Studierenden, und fügt hinzu: „Die Arbeit in dem interdisziplinären Team gefällt mir sehr gut.“ Das sieht Lisa Richter ähnlich. Die 22-Jährige ist im dritten Jahr ihrer Ausbildung zur Pflegefachfrau und hat schon in mehreren Abteilungen der Sana Kliniken Niederlausitz praktische Erfahrungen gesammelt. „Ich finde es gut, dass wir hier frei arbeiten und Verantwortung übernehmen können. Das ist eine sehr gute Vorbereitung auf den zukünftigen Berufsalltag“, sagt die Finsterwalderin. Zu den größten Herausforderungen bei der Versorgung der Patienten gehörte für sie in den vergangenen Tagen ein „sehr anspruchsvoller Verbandswechsel“. Diese Aufgabe haben die Pflege-Schüler mit Bravour gemeistert. Das bestätigten die Mentoren, die die Nachwuchskräfte als erfahrene Fachkräfte mit einer speziellen Supervisionsaufgabe unterstützen und im Hintergrund bei Fragen zur Seite stehen. „Die Teammentalität und Kommunikation sind sehr gut. Wir erklären uns gegenseitig Dinge und die Patienten geben uns gute Rückmeldungen. Sie freuen sich, dass wir uns so viel Zeit nehmen“, zieht Dominik Seckinger eine erste Zwischenbilanz. Seit Mitte Mai ist er Medizinstudent im Praktischen Jahr in den Sana Kliniken Niederlausitz und übernimmt bei IPSTA mit einem Kollegen den ärztlichen Tagesdienst zwischen 6.30 und 17 Uhr. „Die Tür zum Büro der Leitenden Oberärztin und des Chefarztes steht für uns immer offen – wie auf einer Normalstation“, sagt der 24-Jährige. Ein wesentlicher Unterschied zum normalen Klinikalltag ist allerdings, dass es statt einer drei Visiten gibt. Damit ist nicht nur der Kontakt zwischen Therapeuten, Pflegekräften und Ärzten deutlich enger getaktet, sondern vor allem auch der Kontakt zu den Patienten viel intensiver als im normalen Stationsalltag eines Krankenhauses</span></p><p><span>Zu den wichtigsten Zielen während des IPSTA-Pilotprojektes gehört für Volkmar Hanisch, dass die Auszubildenden und Studierenden im Team in der Lage sind, die Bedürfnisse der Patienten zu erfassen, zu erfüllen und gemeinsam einen Behandlungs- und Pflegeplan zu erarbeiten und dass die Kommunikation und Kooperation der Teilnehmenden mit Patienten, Angehörigen und Mitarbeitenden des Gesundheitssystems gefördert wird. Die BTU begleitet das IPSTA-Projekt mit einem Monitoring. Die Ergebnisse aus dem Projekt werden jetzt umfassend ausgewertet. Erst dann soll eine finale Entscheidung über eine Wiederholung getroffen werden. Für den Ärztlichen Direktor, Dr. Volkmar Hanisch, wäre eine Wiederholung „auf jeden Fall wünschenswert“.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7bc478b5-eec8-4f23-884a-895e73bda8e0/1920_ipsta-0987.jpg?10000"><p><span>Das gesamte IPSTA-Team mit Studentinnen der Therapiewissenschaften (links und 2. V. links unten), Medizinstudenten (rechts und 2. v. rechts unten), Auszubildende zu Gesundheitsfachleuten und dem Mentorenteam (obere Reihe).</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,IPSTA,Ausbildung,Medizinstudium]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Sep 2023 20:28:37 +0200</pubDate>
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