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                    <pubDate>Tue, 12 May 2026 13:31:04 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Richtfest für das Wichernhaus 3.0</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/richtfest-fuer-das-wichernhaus-30/</guid><pp:caseid>725455</pp:caseid><pp:subtitle>Gesundheitsministerin Judith Gerlach: „Neues Kapitel in der Spitzenmedizin“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>729 Tage nach dem offiziellen Spatenstich zum Ersatzneubau ist mit dem fertigen Rohbau der nächste Meilenstein am Krankenhaus Rummelsberg erreicht. Zusammen mit Judith Gerlach, der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention wurde Richtfest gefeiert. Im Jahr 2025, in dem das erste Wichernhaus in Altdorf sein 100-jähriges Bestehen feiert, hat das dritte Wichernhaus ein großes Etappenziel erreicht. Die Baumaßnahme wird vom Freistaat Bayern mit 93 Millionen Euro gefördert, 47 Millionen steuert die Sana Kliniken AG aus Eigenmitteln dazu bei.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Das Krankenhaus Rummelsberg ist seit Jahrzehnten eine der ersten Adressen für Orthopädie und Chirurgie in Deutschland. Mit dem Neubau des Wichernhauses wird hier ein neues Kapitel in der Spitzenmedizin aufgeschlagen – modern, leistungsfähig und patientenorientiert. Wir fördern diese Baumaßnahme mit rund 93 Millionen Euro“, so die Botschaft der bayerischen Gesundheitsministerin beim Richtfest am Krankenhaus Rummelsberg. Dass die Klinik auch in Zukunft eine der ersten Adressen bleiben soll, wird mit dem umfangreichen, modernen und lichtdurchfluteten Neubau deutlich, welcher im Rahmen des Richtfestes besichtigt werden konnte. Das hochmodernes Klinikgebäude, welches im Frühjahr 2027 bezogen wird, umfasst 158 Betten, die sich auf 88 Allgemeinbetten, 44 Betten für das Querschnittzentrum, 16 Betten für die Intensivstation und zehn Betten für die zentrale Notaufnahme aufteilen. 8 OP-Säle mit der Option auf einen weiteren, zwei Untergeschosse, ein Erdgeschoss und drei Obergeschosse beinhaltet das neue, dritte Wichernhaus.</span></p><h2><span><strong>Erstes Wichernhaus feiert heuer 100-jähriges Jubiläum</strong></span></h2><p><span>Durch den Rohbau wird nun klar sichtbar, wo der Ersatzneubau seinen Platz zwischen den zwei bestehenden Baukörpern Laurentiushaus und Wichernhaus gefunden hat. Das erste Wichernhaus wurde seinerzeit im Jahr 1925 als Heim- und Ausbildungsstätte für Körperbehinderte und Kranke in Altdorf in Betrieb genommen – und feiert in diesem Jahr das 100-jährige Jubiläum. Das zweite wurde im Jahr 1980 bereits am heutigen Krankenhaus-Standort eröffnet – und ist anhand der markanten grünen Fassade erkennbar.</span></p><h2><span><strong>„Medizinische Versorgung am Standort Rummelsberg ist auch in Zukunft gesichert“</strong></span></h2><p><span>Geschäftsführer Frank Stauch bedankte sich stellvertretend bei Judith Gerlach für die Aufnahme ins Jahreskrankenhausprogramm, wodurch der Freistaat Bayern das Vorhaben überhaupt erst möglich gemacht hat, und für die tatkräftige finanzielle Unterstützung. „Gerade in unsicheren Zeiten in denen viele Krankenhäuser ums Überleben kämpfen, setzen wir mit dem Richtfest ein starkes Zeichen für die Menschen in der Region. Aber auch für unsere Mitarbeitenden ist es ein klares Signal, dass die medizinische Versorgung am Standort Rummelsberg auch in Zukunft gesichert ist.“ Seinen Dank sprach der Klinikchef auch an allen am Bau beteiligten Firmen und Mitarbeitende aus und erinnerte an den Ursprung der Tradition für Richtfeste, welcher ins 14. Jahrhundert zurückreicht: „Damals diente es der Bezahlung der Handwerker. Mit dem Aufstellen des Richtbaumes sollten böse Geister abgeschreckt werden. Auch wenn heute niemand mehr an böse Geister glaubt und Speisen und Getränke nicht mehr zu den üblichen Zahlungsmitteln für Handwerkerleistungen gehören, ist die Tradition des Richtfestes auch heute noch wichtig. Es bringt die am Bau beteiligten Menschen zusammen und verbindet, weil es die Möglichkeit gibt, danke zu sagen.“ Ein spezieller Dank ging an die Firma Mauss Bau, welche für den Rohbau verantwortlich zeichnet. Der Polier der Firma Mauss, Christian Postler, war es dann auch, der die offizielle Richtfest-Zeremonie durchführte und gemäß der Tradition Gläser hinabwarf, dessen Scherben Glück bringen sollen.</span></p><h2><span><strong>Seit 2017: Wachstum bei den Patientenzahlen von 44 Prozent</strong></span></h2><p><span>Irmgard Wübbeling, Aufsichtsratsvorsitzende und Mitglied des Vorstandes der Sana Kliniken AG, stellte das Wachstum der Rummelsberger Klinik bei ihrer Rede in den Mittelpunkt: „Die Zahlen dieses Standorts sprechen für sich: Allein im Jahr 2024 wurden im Krankenhaus Rummelsberg rund 13.200 Patientinnen und Patienten stationär versorgt – ein Zuwachs von knapp 44 Prozent im Vergleich zum Jahr 2017.“ Wübbeling betonte, dass die Planung eines solchen Bau-Projekts kein Sprint, sondern ein Langstreckenlauf gewesen sei: „Bereits im Jahr 2016 haben wir mit den ersten Planungen und Umsetzungen begonnen. Und heute stehen wir hier – gemeinsam – und feiern den Fortschritt und das Erreichen eines Etappenziels. Das erfüllt mich mit Stolz und mit Zuversicht. Doch dieses Projekt wäre ohne die Unterstützung und Förderung des Landes Bayern nicht möglich. Deshalb geht mein großer Dank im Namen der Sana Kliniken AG an den Freistaat Bayern – für die Fördermittel, für die Unterstützung und für die Wertschätzung, die unserem Projekt und der Gesundheitsversorgung hier entgegengebracht werden.“</span></p><p><span>Die gegenseitige Wertschätzung war beim Richtfest spürbar. Gerlach lobte im Gegenzug die Zusammenarbeit mit den Sana Kliniken und betonte: „Wir brauchen eine kontinuierliche Optimierung und Modernisierung unserer Versorgungsstrukturen, damit Kliniken auch künftig hoch qualifizierte Leistungen erbringen können. Dieser Neubau schafft beste Bedingungen Patienten und Beschäftigte.“ Bayernweit gäbe es bereits eine ausgezeichnete und flächendeckende Krankenhausversorgung – von der Grundversorgung bis zu spezialisierten Krankenhäusern. Der demografische Wandel bringe aber auch eine stetig ansteigende Zahl orthopädischer Leiden mit sich. „Das Krankenhaus Rummelsberg ist eine der größten und angesehensten Fachkliniken für Orthopädie und Neurologie in Bayern und genießt auch über die Grenzen des Freistaates hinaus einen hervorragenden Ruf“, so Gerlach. Um das ausgezeichnete Niveau der Krankenhausversorgung zu halten und weiter auszubauen, investiert der Freistaat zusammen mit den Kommunen kontinuierlich in Klinikgebäude und ihre Ausstattung. Im Schwarzenbrucker Ortsteil Rummelsberg werden die Patienten ab Frühjahr 2027 davon profitieren, dann ist der Neubau bezugsfertig. Sicherlich wird auch dann die Freude bei den Verantwortlichen groß sein und ein weiteres Bier-Fass angestochen.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bd035a7f-ea1e-491d-9100-a56386435057/1920_251016_kru_richtfest.jpg?10000"><p><i>Richtfest für das Wichernhaus 3.0 am Krankenhaus Rummelsberg mit der bayerischen Gesundheitsministerin Judith Gerlach.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bd035a7f-ea1e-491d-9100-a56386435057/251016_kru_richtfest/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Richtfest,Neubau,Wichernhaus 3.0,Wichernhaus,Gerlach,Gesundheitsministerin Judith Gerlach,Geschäftsführer Frank Stauch,Sana,Sana Kliniken AG,Irmgard Wuebbeling]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 10:43:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Irmgard Wübbeling</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/irmgard-wuebbeling/</guid><pp:caseid>655070</pp:caseid><pp:subtitle>Vorstandsmitglied der Sana Kliniken AG, Chief Financial Officer (CFO)</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/46bfdeaf-3099-4f08-8e39-9577fa040d63/1920_foto_cfo_irmgard_wuumlbbeling_newsroom.jpg?75948"><p style="text-align:justify;">Irmgard Wübbeling wurde am 6. April 1963 im Münsterland geboren. Nach ihrem Studium an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der RWTH Aachen schloss sie 1989 als Diplom-Kauffrau ab. Im selben Jahr begann sie ihre berufliche Laufbahn als Prüfungsassistentin bei der Allgemeinen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft mbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Münster (heute CURACON GmbH).</p><p style="text-align:justify;">1991 legte sie ihr Steuerberaterexamen ab, 1996 folgte das Wirtschaftsprüferexamen. Anschließend war sie bis 2001 als Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin tätig. 2001 wechselte sie zur Westfälischen Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie in Gütersloh, wo sie als stellvertretende kaufmännische Direktorin das Finanz- und Rechnungswesen leitete. 2007 trat Irmgard Wübbeling in die Sana Kliniken ein und übernahm die Geschäftsführung der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH. Ab 2014 war sie zusätzlich als Regionalgeschäftsführerin für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern tätig. Seit April 2017 ist sie Mitglied des Vorstands der Sana Kliniken AG und verantwortet das Ressort Finanzen als Chief Financial Officer (CFO). Irmgard Wübbeling ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn.</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;">Verantwortungsbereiche bei Sana</h2><ul><li data-list-item-id="e9b3474f4df330c7636e5dafb7144b414">Konzerncontrolling</li><li data-list-item-id="ed120859894432dba75dfb534d335b733">Konzernrechnungswesen</li><li data-list-item-id="e784bbaf59393253b814038fb7273e63b">Sana Rechnungswesen</li><li data-list-item-id="e2315735ee421e1c280392ead66d9dd3c">Sana Management Service</li><li data-list-item-id="e34cefde3208646fba5e64cb4a3260ed6">Treasury & Corporate Finance</li><li data-list-item-id="ef01b7f3cacfb61a3f8186b8ff2372bab">Steuern Konzern</li><li data-list-item-id="e619d8d794fa6a18e23063925ab5756e4">Konzernrevision</li><li data-list-item-id="e2c48e8b61198023fa752a2a0a8e3a0a8">Nachhaltigkeit</li><li data-list-item-id="eb145081cdc340f1b7a844196839128a9">Bau/Immobilien Service</li><li data-list-item-id="eef1eddeb1f2e1935a575bdab21a6427a">Medizincontrolling</li><li data-list-item-id="ec435e0cc1b0a130b40f4d80750431daf">Budgetmanagement</li><li data-list-item-id="ef396b3bb1efa3c98ed0374590d07070d">Wahlleistung</li></ul><p>&nbsp;</p><p><i>Zum Download sowie zum Copyright-Hinweis bitte auf das jeweilige Bild klicken.</i></p>]]></description><category><![CDATA[VorstandsCV,CV,Vorstand,Wuebbeling,Irmgard Wuebbeling]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 02:41:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Erstes nachhaltiges Schuldscheindarlehen der Gesundheitsbranche</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erstes-nachhaltiges-schuldscheindarlehen-der-gesundheitsbranche/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erstes-nachhaltiges-schuldscheindarlehen-der-gesundheitsbranche/</guid><pp:caseid>559241</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Die Sana Kliniken AG hat als führender integrierter Gesundheitsdienstleister das erste nachhaltige Schuldscheindarlehen (SSD) der Gesundheitswirtschaft erfolgreich begeben. Es orientiert sich an ökologischen und sozialen Kriterien sowie an verantwortungsvoller Unternehmensführung, den so genannten ESG-Kriterien. In einem herausfordernden Marktumfeld war die Emission deutlich überzeichnet, so dass Sana aufgrund der hohen Nachfrage ein Emissionsvolumen von rund 410 Millionen Euro zu vorteilhaften Konditionen bei über 50 institutionellen Investoren erzielen konnte. Die Erlöse aus der Transaktion dienen der allgemeinen Unternehmensfinanzierung und der Refinanzierung von Fälligkeiten aus der letzten SSD-Begebung im Jahre 2017.&nbsp;<br><br>„Die Investoren haben vor allem drei Argumente überzeugt“, sagt Irmgard Wübbeling, Chief Financial Officer (CFO) der Sana Kliniken. „Zum einen punkten wir mit unserer Unternehmensstrategie als integrierter Gesundheitsdienstleister. Patienten und Kunden begleiten wir über die ambulante und stationäre Krankenhausversorgung hinaus mit Angeboten in der Gesundheitsprävention, im Heil- und Hilfsmittelbereich sowie externe Gesundheitseinrichtungen mit Krankenhaus-Services. Zum anderen sind wir am Kapitalmarkt bekannt als transparentes Unternehmen mit einer stabilen Finanzlage und Privaten Krankenversicherern als starken Anteilseignern. Und drittens haben die Investoren die innovative Koppelung an die ESG-Kriterien honoriert.“ Die Verzinsung des SSD ist gekoppelt an die Erreichung dreier ESG-Ziele: Reduktion der CO2-Emissionen, nachhaltige Lieferkette und Patientensicherheit und -Wohlergehen.&nbsp;<br><br>Die ökologischen Kriterien orientieren sich an den Treibhausgasemissionen im Krankenhausbetrieb. Diese Emissionen sollen bis zum Jahr 2032 maßgeblich sinken. Ein weiteres ökologisches Kriterium betrifft die Lieferkette. Mit Sana Einkauf und Logistik (SEL) stellt Sana den größten Einkaufsverbund von medizinischem Material, Arzneimitteln sowie Medizintechnik im deutschsprachigen Raum. Über 1.300 Gesundheitseinrichtungen nutzen diesen Service. Der Anteil der SEL-Kooperationspartner, die sich einem positiven Rating z. B. der Nachhaltigkeitsagentur EcoVadis unterzogen haben, soll bis zum Jahr 2032 76 Prozent betragen. Als drittes ESG-Kriterium orientieren sich die Sana Kliniken an Patienten-Sicherheit und -Wohlergeben. Konkret gemessen wird dies am Antibiotika-Verbrauch. Ziel ist, dauerhaft unter dem Durchschnitt der Krankenhausbranche zu bleiben.&nbsp;<br><br>Das SSD hat Laufzeiten von drei, vier, sechs, sieben und zehn Jahren, mit fixen und variablen Verzinsungen am unteren Ende der angebotenen Bandbreiten. Begleitet wurde die Transaktion von den beiden Lead-Arrangern DZ BANK AG und UniCredit Bank AG.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Schuldscheindarlehen,ESG,Nachhaltigkeit,Irmgard Wuebbeling]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Dec 2022 11:12:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Finanzvorständin Irmgard Wübbeling für fünf weitere Jahre bestätigt</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/finanzvorstaendin-irmgard-wuebbeling-fuer-fuenf-weitere-jahre-bestaetigt/</guid><pp:caseid>553455</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/736ea41d-f8d9-4507-b3af-e5285a36f6cd/1920_irmgard-wuebbeling-mod-m-2.jpg?64025"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Irmgard Wübbeling ist als Finanzvorständin vom Aufsichtsrat der Sana Kliniken AG bestätigt worden. Ihr Vertrag wurde bis ins Jahr 2028 verlängert. Die 59-Jährige ist seit 2007 bei Sana in verschiedenen Leitungsfunktionen tätig, seit 2017 im Vorstand als CFO für den Finanzbereich des Konzerns zuständig. Darüber hinaus verantwortet sie das wichtige Thema Nachhaltigkeit. Die Diplom-Kauffrau, Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin hat die Transformation der Sana Kliniken AG hin zu einem führenden integrierten Gesundheitsdienstleister an verantwortlicher Stelle mitgestaltet.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Die vergangenen Jahre waren gerade aus wirtschaftlicher Perspektive sehr herausfordernd für das Gesundheitswesen. Irmgard Wübbeling hat dafür gesorgt, dass die Sana Kliniken bei Transformation, Corona und nun Inflation finanziell Kurs gehalten haben", erklärt Aufsichtsratsvorsitzender Ulrich Leitermann zur Begründung des Beschlusses. „Diese klare Orientierung ist auch für die kommenden Jahre wesentlich."&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Ich danke dem Aufsichtsrat für das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde und freue mich über die Vertragsverlängerung und die weitere Zusammenarbeit mit meinen Vorstandskollegen“, sagt Irmgard Wübbeling nach dem Aufsichtsratsbeschluss.&nbsp;„Das Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen: Zahlreiche regulatorische Einflüsse, veränderte finanzielle Rahmenbedingungen, wandelndes Patientenverhalten, Entwicklung der stationären Fallzahlen und Personalmangel fordern heute flexible und agile Finanzorganisationen. Die Herausforderung der kommenden Jahre wird es sein, eine neue Balance zwischen finanzieller Stabilität und flexibler Steuerung zu erzielen." &nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Der Sana-Vorstand steht damit weiterhin für einen Mix aus Erfahrung und Veränderung und wird künftig zu 60 Prozent weiblich besetzt sein. Thomas Lemke als Vorsitzender des Vorstands erklärt zur weiteren Zusammenarbeit mit Irmgard Wübbeling: „Bei der Weiterentwicklung der Sana und den damit verbundenen Investitionen bei gleichzeitiger Volatilität der politischen Rahmenbedingungen werden nachhaltige finanzielle Solidität und Tragfähigkeit entscheidende Stellgrößen für die kommenden Jahre sein.”&nbsp;Das Vorstandsteam wird komplettiert durch den Chief Operating Officer Dr. Jens Schick, der seit Herbst tätigen Chief Transformation Officer Stefanie Kemp, die vor allem die Digitalisierung und Transformation der Sana vorantreiben wird, sowie die neu in den Vorstand berufene Konstanze Marinoff als Chief People & Culture Officer.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[news,PM,Vorstand,Irmgard Wuebbeling]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Nov 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Trotz Pandemie: Transformation zum integrierten Gesundheitsdienstleister geht erfolgreich weiter</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/trotz-pandemie-transformation-zum-integrierten-gesundheitsdienstleister-geht-erfolgreich-weiter/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/trotz-pandemie-transformation-zum-integrierten-gesundheitsdienstleister-geht-erfolgreich-weiter/</guid><pp:caseid>559952</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>- Über 15.000 Corona-Patienten in eigenen Einrichtungen behandelt</strong><br><strong>- Kunden: Krankenhaus-Services und Prävention auf Expansionskurs&nbsp;</strong><br><strong>- Mitarbeiterquote in der Pflege erhöht – knapp 50 Prozent weibliche Führungskräfte&nbsp;</strong><br><strong>- Digitale Anwendungen mit Start-ups erfolgreich in Klinikalltag eingeführt</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Trotz eines schwierigen Marktumfelds hat die Sana Kliniken AG die Transformation zum integrierten Gesundheitsdienstleister 2021 erfolgreich vorangetrieben. „Die Bewältigung der Corona-Pandemie und die Versorgung der Patienten in unseren Kliniken hat uns im vergangenen Jahr wiederum extrem beansprucht. Unsere Kliniken hatten erhebliche pandemiebedingte Erlöseinbußen zu verkraften, die durch die staatlichen Rettungsschirme teilweise kompensiert worden sind. Trotzdem konnten wir die Weiterentwicklung des Konzerns forcieren und in allen Geschäftsbereichen zulegen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Thomas Lemke.&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;">Drittel des Überschusses durch neue Geschäftsfelder – Tendenz steigend<strong>&nbsp;</strong></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">2021 stieg der Umsatz der Sana Kliniken AG pandemiebedingt leicht auf 3,0 Mrd. Euro nach 2,9 Mrd. Euro im Vorjahr. Der Konzernjahresüberschuss hat sich im Vorjahresvergleich mit 67,1 Mio. Euro um rund zwölf Prozent (2020: 59,8 Mio. Euro) erhöht. Dabei entfällt inzwischen mehr als ein Drittel des Konzernüberschusses auf neue Geschäftsfelder. „Unserem Ziel nach einem ausgewogenen Ertragsverhältnis zwischen Serviceangeboten für Geschäftskunden, ambulanter Versorgung und der klassischen stationären Versorgung kommen wir damit immer näher“, zeigt sich Irmgard Wübbeling, Finanzvorstand (CFO), über den Ertragsmix zufrieden. „Alles, was wir als Gesundheitsunternehmen für das Gesundheitswesen erbringen, bleibt am Ende auch im Gesundheitssystem! Das macht uns einzigartig“, so Irmgard Wübbeling&nbsp;weiter. Dies gelte im Übrigen auch für die Verzinsung des Eigenkapitals, das die privaten Krankenversicherungen als Anteilseigner zur Verfügung stellen. Dieses werde indirekt wieder zur Finanzierung von Gesundheitsleistungen als auch zur Beitragsstabilität für die Versicherten verwendet.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Angesichts des schon länger andauernden Trends stagnierender Fallzahlen in den Krankenhäusern, sich massiv ändernder Anforderungen von Patienten, digitaler Perspektiven und zunehmender regulatorischer Eingriffe hatte der Gesundheitskonzern den Umbau des Unternehmens frühzeitig im Jahre 2017 eingeleitet. „Wir wollen in den kommenden Jahren mit analogen und digitalen Angeboten zum führenden Gesundheitsdienstleister<br>für Privatpersonen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum werden.“ Über den Kernbereich mit Kliniken und wachsenden ambulanten Versorgungsstrukturen hinaus hat die Sana Gruppe weitere Angebote für die steigenden Bedarfe von Patienten nach ganzheitlicher Versorgung etabliert. So zum Beispiel im Bereich der Präventionsleistungen für Unternehmen und deren Mitarbeiter und bei Heil- und Hilfsmitteln mit eigenen Sanitätshäusern. Inzwischen unterstützt Sana Großunternehmen wie die Otto Group oder Coca-Cola bei gesundheitlichen Vorsorgeangeboten.<br>Aufgrund gestiegener Nachfrage bei Krankenhausservices hat Sana diverse Angebote für externe Gesundheitseinrichtungen entwickelt. So wächst der Einkaufsverbund SEL im Kernmarkt Deutschland weiter und expandiert in der Schweiz. Der Medizintechnik-Spezialist Sana Klinik Service sicherte sich einen Großauftrag der Berliner Charité.</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;">Trend zur Ambulantisierung ungebrochen<strong>&nbsp;</strong></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Zahl der Patienten erhöhte sich 2021 auf rund 2,0 Millionen (2020: 1,8 Millionen) in den über 120 ambulanten und (akut-)stationären Krankenhäusern und medizinischen Gesundheitszentren der Sana Kliniken. Dabei setzte sich der Trend der Vorjahre bei den medizinischen Leistungen fort. Die Zahl der stationären Behandlungsfälle ging im Vergleich zum Vorjahr pandemiebedingt leicht zurück (452.651 nach<br>459.230), reduzierte sich jedoch um 15 Prozent gegenüber 2019. Die Schwere der stationär behandelten Fälle ist jedoch gestiegen. Ein Teil ist dabei auf die über 15.000 Corona-Patienten zurückzuführen, die allein 2021 in Sana Kliniken versorgt wurden. Ein Viertel davon lag auf Intensivstation. Immer öfter werden Patienten in den Sana Kliniken inzwischen ambulant versorgt. Brach diese Quote in 2020 durch den Ausbruch der Corona-Krise auf 1,38 Millionen Fälle ein, stieg sie in 2021 wieder auf 1,52 Millionen.</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;">Aktive Rolle beim Umbau stationärer Versorgungsstrukturen</h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Im Kontext sich ändernder politischer und regulatorischer Rahmenbedingungen betrieb Sana auch 2021 eine aktive Portfoliopolitik. Um regional zukunftsfähige Versorgungsstrukturen zu schaffen, initiierte Sana gemeinsam mit Partnern Trägerwechsel. Beispielhaft sind die Kliniken in Ostholstein und die Rehabilitationsklinik in Ulm genannt. Mit den Kliniken Niederlausitz kam ein großer Regelversorger neu hinzu, der bestens in die vorhandenen Sana Krankenhausstrukturen im südlichen Brandenburg und Sachsen passt. „Wir werden künftig insbesondere in Ergänzungen zu vorhandenen Strukturen investieren. Im Fokus stehen medizinische Cluster, die sich in ihren jeweiligen Angeboten ergänzen und in Summe stärken“, betont Thomas Lemke und zeigt sich offen für eine Zusammenarbeit mit weiteren Krankenhaus-Trägern. Früchte trägt dieser partnerschaftliche Ansatz noch an anderer Stelle: inzwischen ist Sana führend bei Management-Verträgen für andere Krankenhäuser. Von der Beratung, über die Nutzung ausgewählter Dienstleistungen im Krankenhausalltag bis zur Übernahme des Managements einer Klinik nutzen neun Klinikverbünde mit 25 Standorten diese in der Branche einzigartige Kombination von Dienstleistungen. Externe Kliniken profitieren dabei etwa im Einkauf, in der Medizintechnik oder in Medizin und Pflege von der Expertise eines großen Krankenhauskonzerns wie Sana. Die bestehenden Eigentumsverhältnisse der jeweiligen Klinik bleiben bei dieser Art der Zusammenarbeit im Vergleich zu einer Veräußerung unberührt. Jüngste Mitglieder in dieser Gruppe sind die von neuen Trägern übernommenen Kliniken in Nürnberg und Ulm, für die Sana weiter das Management übernimmt, sowie die Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren, die seit Jahresbeginn auf diesen Service setzen.</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;">SEL stärkt Schweiz-Präsenz – SKS gewinnt Großauftrag der Charité</h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Ebenfalls expansiv sind die beiden auf Firmenkunden ausgerichteten Bereiche Sana Einkauf & Logistik (SEL) und Sana Klinik Service (SKS) unterwegs. Nachdem die SEL in den Vorjahren einige Kunden in der Schweiz gewinnen konnte, bereitet die Sana Gruppe den nächsten Schritt mit einer eigenen SEL-Niederlassung und eidgenössischen Kollegen vor Ort vor. Künftig können neben den bisherigen 23 Kliniken mit 3.200 Betten noch weitere Einrichtungen in der Schweiz von den Einkaufsvorteilen des größten Klinik-Einkaufverbundes im deutschsprachigen Raum profitieren. Aktuell versammeln sich fast 1.400 Gesundheitseinrichtungen aller Trägerarten mit einem Einkaufsvolumen von rd. 3,2 Mrd. Euro unter dem SEL-Dach. Neu hinzugekommen zum SEL-Verbund sind 2021 die EK UNICO, eine Einkaufsgemeinschaft führender Universitätskliniken in Deutschland, sowie der führende Krankenhausvollversorger medicalOrder®Services mit 30 Einrichtungen. Ebenfalls auf Expansionskurs ist die SKS: so sicherte sich der MedTech-Spezialist der Sana Gruppe 2021 einen Großauftrag der Berliner Charité: für das Deutsche Herzzentrum hat die SKS die Fachplanung für die Medizintechnik und die Medizin-IT übernommen, die neben Notfallaufnahme, Ambulanz und Operationssälen u.a. auch die Intensivstation umfasst.</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;">Zahlreiche Großunternehmen setzen auf Prävention Made by Sana</h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Neben der medizinischen Versorgung von Patienten tritt der Konzern inzwischen mit zahlreichen weiteren Dienstleistungen für Patienten und Unternehmen rund um das Thema Gesundheit auf. Im Präventionsbereich nutzen solche analogen und digitalen Lösungen Unternehmen wie die Otto Group, Südzucker, Tchibo, Delivery Hero, Läpple AG oder Coca-Cola. Die Mitarbeiter dieser Unternehmen können beispielsweise digitale Gesundheits-Checks oder individuelle Gesundheitsprogramme (z.B. mit Ernährungstipps oder Trainingsplänen) nutzen. Auf Expansionskurs ist ebenfalls der Sana Bereich der Heil- und Hilfsmittel. So hat diese Einheit 2021 beispielsweise weitere Sanitätshäuser in Offenbach und Sachsen eröffnet, nachdem man 2020 eine Kooperation mit einem Partner mit 17 Standorten abgeschlossen hatte.</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;">Quote der Mitarbeiter in der Pflege steigt – Azubi-Zahl nahezu konstant</h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich vor dem Hintergrund der Portfolioänderungen im Berichtszeitraum um knapp 1.000 auf rund 34.600 (2020: portfoliobereinigt rd. 33.500). Erfreulicherweise stieg jedoch die Quote der Mitarbeiter im Pflegedienst auf 33,6 Prozent bezogen auf die Gesamtbelegschaft. Ebenso blieb die Anzahl der Auszubildenden mit über 2.400 nahezu konstant. „Angesichts des Fachkräftemangels in der Branche sind dies gute Zeichen“, konstatiert Thomas Lemke. Der steigende Zuspruch weiblicher Führungskräfte, bei Sana Verantwortung zu übernehmen, spiegelt sich in einer Quote der Führungskräfte wider. Etwa die Hälfte der Leitungsfunktionen (44,6 Prozent) sind mit weiblichen Führungskräften besetzt. „Die positive Geschäftsentwicklung unseres Unternehmens haben wir insbesondere unseren Mitarbeitern zu verdanken. Das, was die Mitarbeiter im zweiten Jahr der Pandemie geleistet haben, ist angesichts der nach wie vor außerordentlichen Belastungen als nicht groß genug zu bewerten“, so Thomas Lemke weiter.</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;">Top-Themen: Nachhaltigkeit und Digitalisierung</h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Das Investitionsvolumen des Konzerns blieb im abgelaufenen Jahr mit 167 Mio. Euro hoch (2020: 184 Mio. Euro). „Für die Zukunft werden immer stärker digitale Lösungen und Anwendungen im Vordergrund stehen“, skizziert Irmgard Wübbeling die künftige Investitionspolitik. Um die klinischen Prozesse in den Krankenhäusern und die Versorgung der Patienten zu verbessern, setzt die Sana Gruppe aktuell mehrere digitale Projekte im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes um. Neben einem Patientenportal steht hier das digitale Entlassmanagement ganz oben auf der Agenda. Ausgebaut haben die Sana Kliniken zudem die Zusammenarbeit mit Digitalunternehmen. So fiel mit dem in London ansässigen Start-up Fundamental VR der Startschuss zur Virtual Reality-basierten Trainingssimulation für die Ausbildung von OP-Kräften.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Neben Digitalprojekten spielen Bauprojekte eine wesentliche Rolle. Größte Investition in den vergangenen Jahren war der Neubau des Gesundheitscampus in Biberach mit weit über 100 Mio. Euro. Das dortige Krankenhaus ist auch die nachhaltigste Klinik. Nicht nur aufgrund der energetischen Bauweise, sondern auch im Hinblick auf das umgesetzte Mobilitätskonzept und der logistischen Anforderungen. Apropos Nachhaltigkeit: 2022 wird ganz in dessen Zeichen im Konzern stehen. So wurde zu Jahresbeginn 2022 die Position eines Chief Sustainable Officers geschaffen und die Sana Kliniken engagieren sich als erster Gesundheitsdienstleister in der Value Balancing Alliance (VBA) bei, in der sich internationale Großunternehmen zusammengeschlossen haben, um mittels eines branchenübergreifenden Standards Nachhaltigkeitsmaßnahmen in Unternehmen künftig noch besser und transparenter messen,&nbsp;steuern und vergleichen zu können.</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;">2022: Unsicherheiten bestehen fort – Umbruch nimmt Fahrt auf</h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Für 2022 sieht Thomas Lemke den Krankenhausmarkt weiter im Umbruch. Nicht nur geopolitische Entwicklungen und der Fortgang der Corona-Pandemie bringen viele Unsicherheiten mit sich. Das Auslaufen staatlicher Unterstützungsprogramme und die Umsetzung von Reformvorhaben der Bundesregierung werden den Veränderungsprozess&nbsp; in der deutschen Krankenhauslandschaft maßgeblich beeinflussen. „Bei diesem Umbau wird Sana als Teil des Ganzen aktiver Gestalter, Partner und Brückenbauer sein. Wir werden jedenfalls den Mut aufbringen, den eingeschlagenen Weg und die Transformation fortzusetzen.“</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Integrierter Gesundheitsdienstleister,Irmgard Wuebbeling,Thomas Lemke]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Apr 2022 10:00:00 +0200</pubDate>
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