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                    <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:23:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Schritt für Schritt zurück ins Leben</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schritt-fuer-schritt-zurueck-ins-leben/</guid><pp:caseid>792743</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Physiotherapie: Warum die Mobilisation nach einer Herzoperation schon auf der Intensivstation beginnt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed7d7b0a372f4d242cf27edb52ca9e84c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Nach einer Herzoperation beginnt die physiotherapeutische Unterstützung abhängig vom individuellen Zustand bereits auf der Intensivstation.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ecad2e5baff1a3d9e807434cba5bf2636"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Atemtherapie, Aktivierung und schrittweise Mobilisation helfen dabei, Kreislauf, Lunge und Muskulatur wieder an alltägliche Belastungen heranzuführen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e95e593f1b47e38205f196939d3fd2f00"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Im Sana-Herzzentrum Cottbus ist die Physiotherapie fester Bestandteil eines interdisziplinären Behandlungspfades von der Operation bis zur Vorbereitung auf die Rehabilitation.</span></span><br>&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Eine Herzoperation ist für den Körper eine enorme Belastung. Trotz immer weiter steigender Anzahl an minimalinvasiven und minimalchirurgischen Eingriffen bleibt eine Operation am Herzen ein komplexer Eingriff. In den ersten Stunden nach der lebensverändernden Operation übernehmen hoch spezialisierte Teams die engmaschige Überwachung und medizinische Stabilisierung. Sobald der Zustand es zulässt, beginnt bereits der nächste Abschnitt der Behandlung: der Weg zurück in die Bewegung. Im Sana-Herzzentrum Cottbus beginnt er häufig schon auf der Intensivstation – zunächst mit Atemübungen, kleinen Bewegungen im Bett oder dem ersten Aufsetzen. Später folgen das Aufstehen, erste Schritte und zunehmend längere Wege. </span></p><p><span>Am 8. September, dem Tag der Physiotherapie, macht das Sana-Herzzentrum Cottbus die Arbeit der Therapeutinnen und Therapeuten sichtbar, die Patienten in dieser sensiblen Phase begleiten.</span></p><h2>Bewegung beginnt vor dem ersten Schritt</h2><p><span>Die wichtige Physiotherapie und frühe Mobilisierung nach einer Herzoperation besteht nicht allein aus Gehtraining. Gerade zu Beginn spielen die Atmung, die Wahrnehmung des eigenen Körpers und die vorsichtige Aktivierung der Muskulatur eine wichtige Rolle. Nach einer Operation und der notwendigen Narkose kann tiefes Ein- und Ausatmen zunächst schwerfallen. Der menschliche Reflex auf Schmerzen ist immer derselbe: Schonhaltung und einfach liegen bleiben. Aber genau das kann dazu führen, dass Patienten flacher atmen. Atemtherapeutische Maßnahmen unterstützen dabei, die Lunge wieder gut zu belüften, Sekret zu mobilisieren und das bewusste Atmen zu fördern. „Manchmal beginnt Mobilisation mit einer angeleiteten tiefen Atmung oder einer kleinen Bewegung der Füße und Beine“, sagt Birgit Seeber-Heinrich, Leiterin der Physiotherapie im Sana-Herzzentrum Cottbus. „Für Außenstehende wirkt das vielleicht unspektakulär. Für den Körper sind es jedoch wichtige erste Impulse auf dem Weg zurück zur eigenen Aktivität.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/078e35eb-324e-4897-a9b9-1a6db9043e7c/1920_aaa_9595.jpg?23738"><p><br /><i>Mit Geduld und Empathie: Birgitt Seeber-Heinrich und ihr Team unterstützen die Patienten im Sana-Herzzentrum mit Physiotherapie auf dem Weg zurück ins Leben. Bereits auf der Intensivstation startet die Frühmobilisation. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/078e35eb-324e-4897-a9b9-1a6db9043e7c/aaa_9595/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>So früh wie möglich, so sicher wie nötig</h2><p>Wann ein Patient nach einer Herzoperation erstmals aufgesetzt wird, aufsteht oder einige Schritte geht, hängt vom individuellen Verlauf ab. Kreislaufstabilität, Atmung, Operationsverfahren, Begleiterkrankungen und die ärztliche Beurteilung bestimmen das Tempo. Die Mobilisation folgt deshalb keinem starren Zeitplan. Sie wird täglich und bei Bedarf auch von Behandlung zu Behandlung neu angepasst. Dabei arbeiten Physiotherapie, ärztlicher Dienst und Pflege eng zusammen.</p><p>„Frühmobilisation bedeutet niemals Mobilisation um jeden Preis“, betont Birgit Seeber-Heinrich. Die erfahrene Physiotherapeutin ist seit mehr als 30 Jahren Teil des Teams im Cottbuser Herzzentrum und kennt die Therapieverläufe nach einer Herzoperation aus dem ff. „Wir schauen gemeinsam auf die aktuellen medizinischen Werte und auf den Menschen vor uns. Dann wählen wir genau die Belastung, die in diesem Moment sicher möglich und therapeutisch sinnvoll ist.“</p><p>Das kann zunächst das Sitzen an der Bettkante sein. Wenige Schritte mit Unterstützung folgen. Auf der Normalstation werden Gehstrecke, eine Runde auf dem Ergometer und Belastung anschließend schrittweise gesteigert. Auch Treppensteigen kann – wenn es für die häusliche Situation relevant und medizinisch möglich ist – Teil der Vorbereitung auf die Entlassung oder Rehabilitation sein.</p><h2>Den Kreislauf wieder an Belastung gewöhnen</h2><p>„Längere Inaktivität wirkt sich auf den gesamten Körper aus. Muskulatur und Ausdauer nehmen ab, der Kreislauf muss sich beim Aufrichten und Gehen erst wieder an Belastung gewöhnen“, erklärt Birgit Seeber-Heinrich. Gerade nach einer Herzoperation erleben manche Patienten das erste Aufstehen deshalb als anstrengend oder sind unsicher, wie viel sie ihrem Körper bereits zutrauen dürfen. Deshalb unterstützt das engagierte Physiotherapie-Team auf dem gesamten Genesungsweg im Cottbuser Herzzentrum. Die Physiotherapeutinnen begleiten jeden Schritte fachlich und menschlich. Sie beobachten Atmung, Belastungsreaktion und Bewegungsabläufe, geben Hilfestellung und vermitteln Sicherheit.</p><p>„Viele Menschen hören nach einer Herzoperation sehr genau in sich hinein. Das ist verständlich, kann aber auch Angst vor Bewegung erzeugen“, erklärt Birgit Seeber-Heinrich. „Wir zeigen ihnen, wie sie ihren Körper sicher belasten können. Das Vertrauen, wieder selbst aufzustehen und einige Schritte zu gehen, ist häufig ein entscheidender Wendepunkt.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d0d73f1b-72b2-47dc-97d4-1f180264118c/1920_istock-587941910.jpg?46166"><p><i>Mit kleinen Schritten geht es nach der Herz-Operation voran. Im Sana-Herzzentrum Cottbus ist Physiotherapie aber viel mehr als Gehtraining. Das weite Spektrum reicht vom Atemtraining bis hin zum Treppensteigen - immer individuell angepasst an den Patienten. </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d0d73f1b-72b2-47dc-97d4-1f180264118c/istock-587941910/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Genesung ist Teamarbeit</h2><p>Im Sana-Herzzentrum Cottbus ist Physiotherapie Teil eines interdisziplinären Behandlungspfades. Herzchirurgie, Kardiologie, Anästhesie, Intensivmedizin, Pflege und Therapie stimmen sich eng miteinander ab. Jede Berufsgruppe betrachtet die Genesung aus einer anderen fachlichen Perspektive – gemeinsam entsteht daraus eine Behandlung, die den gesamten Menschen in den Blick nimmt.</p><p>Diese Zusammenarbeit reicht von der Intensivstation über die Normalstation bis zur Vorbereitung der nächsten Versorgungsphase. Die Patienten erhalten kurz vor der Entlassung auch Hinweise, wie sie Bewegung und Belastung nach dem stationären Aufenthalt schrittweise fortführen können. Bei vielen schließt sich eine kardiologische Rehabilitation an. „Eine erfolgreiche Operation ist die entscheidende medizinische Grundlage. Danach muss der Körper seine Fähigkeiten Schritt für Schritt zurückgewinnen“, erklärt Birgit Seeber-Heinrich aus Erfahrung. „Dafür braucht es das Zusammenspiel vieler Professionen – und einen Patienten, der mit unserer Unterstützung wieder Vertrauen in seine eigene Kraft entwickelt.“</p><h2>Das Ziel ist mehr als eine längere Gehstrecke</h2><p>Die Fortschritte, die die Physiotherapeutinnen mit den Patienten nach einer Herzoperation erreichen, lassen sich zunächst in kleinen Etappen beobachten: selbstständig sitzen, erstmals aufstehen, den Weg bis zur Zimmertür schaffen oder eine Runde über den Stationsflur gehen. Hinter jeder dieser Etappen steht jedoch ein größeres Ziel. Es geht darum, wieder am eigenen Leben teilzunehmen, den Alltag möglichst selbstständig zu bewältigen und mit einem sicheren Gefühl in die weitere Rehabilitation zu starten.</p><p>„Wir trainieren nicht einfach nur eine bestimmte Gehstrecke“, fasst Birgit Seeber-Heinrich zusammen. „Wir helfen Menschen dabei, sich ihr Leben nach einer großen Operation Schritt für Schritt zurückzuerobern. Wenn aus anfänglicher Unsicherheit wieder Zuversicht wird, ist das für unser gesamtes Team ein besonderer Moment.“</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Physiotherapie,fruehmobilisierung]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:23:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Teamwork gegen den Herzschmerz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/teamwork-gegen-den-herzschmerz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/teamwork-gegen-den-herzschmerz/</guid><pp:caseid>785016</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus überzeugt mit modernem Schmerzmanagement bei Herz-Operationen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><span><strong>Zusammenfassung</strong></span></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e7190ae3d88179c289b353af671bdc673"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Herz-Operationen am Sana-Herzzentrum Cottbus werden durch ein modernes, interdisziplinäres Schmerzmanagement begleitet</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eef12cf6eceac1ea3f7fa1e4cc02609a4"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Ärzte, Pflege, Anästhesie, Intensivmedizin und Physiotherapie arbeiten Hand in Hand</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e8bcf0d2f44cde8fe9538b208148cc0bd"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Eine frühzeitige Mobilisation und individuell abgestimmte Schmerztherapie unterstützen den Heilungsverlauf und helfen Patientinnen und Patienten, schneller in ihren Alltag zurückzukehren.<span>&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wenn das Herz nicht mehr mitspielt und die versierten Herzchirurgen des Sana-Herzzentrum Cottbus mit einer Operation helfen müssen, dann bedeutet das für die meisten Patienten Ausnahmezustand und jede Menge Fragen. Eine der größten Sorgen rankt sich dabei um das Thema Schmerz. Doch das Team der Cottbuser Spezialklinik hat gute Nachrichten für die Betroffenen: Schmerzen müssen nicht sein, denn das erfahrene Team setzt auf ein modernes Schmerzmanagement in mehreren Bausteinen. Die ersten Schritte gegen den Herzschmerz nach der Operation laufen bereits vor dem Eingriff.</span></p><h2><span>Medizin und Pflege – so exzellent wie individuell</span></h2><p><span>Das Schmerzmanagement in der Cottbuser Spezialklinik beginnt lange bevor im OP-Saal das Licht angeht. Schon bei der Aufnahme der Patienten analysieren die erfahrenen Experten genau: Wie geht es dem Patienten insgesamt? Gibt es Vor- oder Schmerzerkrankungen? Welche Medikamente werden eingenommen und sind Wechselwirkungen zu erwarten? Was braucht der Patient, um sich nach dem Eingriff möglichst rasch erholen zu können? So individuell wieder jeder Mensch ist, so individuell wird in einem der besten Krankenhäuser Deutschlands auch jeder Eingriff geplant. Genau das macht die exzellente Medizin und Pflege im Sana-Herzzentrum Cottbus aus. Und auch das ist ein Grund dafür, dass die Klinik in der aktuellen Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser“ des F.A.Z.-Instituts und ServiceValue als bestes Krankenhaus Deutschlands in der Kategorie 50 bis unter 150 Betten geführt wird. In der Studie belegen zudem die Fachabteilungen Herzchirurgie und Kardiologie Spitzenplätze in den jeweiligen Abteilungsrankings und werden Sieger.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/078e35eb-324e-4897-a9b9-1a6db9043e7c/1920_aaa_9595.jpg?23738"><p> </p><p><i><span>Nach einer Herz-Operation schnell wieder auf die Beine: Dank gutem Schmerzmanagement beginnt die Mobilisation im SHC schon auf der Intensivstation.</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/078e35eb-324e-4897-a9b9-1a6db9043e7c/aaa_9595.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Geballte Expertise aus diversen Fachgebieten</span></h2><p><span>Hier zählt jeden Tag Teamarbeit auf Höchstleistungsniveau – auch beim Schmerzmanagement. Anästhesie, Intensivmedizin, Herzchirurgie, Kardiologie, Pflege und Physiotherapie arbeiten dabei Hand in Hand. Prof. Dr. Andreas Koster, Chefarzt der Kardioanästhesiologie, und sein Team sorgen beispielsweise dafür, dass Patienten sicher und gut bewacht den Eingriff „verschlafen“. Direkt nach der OP übernimmt das Team der Intensivstation um Chefarzt Dr. Bertram Huber  und kümmert sich darum, dass Patienten sanft und schmerzfrei aus der Narkose erwachen und sich die ersten Stunden oder Tage nach dem Eingriff erholen können – ohne, dass der Schmerz den Körper zusätzlich stresst.  „Niemand sollte Schmerzen ertragen müssen. Denn das Aushalten von Schmerzen schadet auch dem Heilungsverlauf“, sagt Dr. Ties Meyer-Jark, Leitender Oberarzt der Intensivstation und Leiter der Arbeitsgruppe Schmerzmanagement im Cottbuser Herzzentrum. Hier arbeiten Ärzte und Pflegekräfte gemeinsam daran, das Schmerzmanagement noch weiter zu optimieren. Doch auf der Mission gegen den Herzschmerz sind Medikamente nur ein Baustein. Neben einer Basismedikation aus verschiedenen Wirkstoffen erhalten die Patienten bei Bedarf zusätzliche Mittel. „Wir arbeiten dabei mit einer Schmerzskala, auf der Patienten ihr Empfinden zwischen 0 und 10 einschätzen können, denn Schmerz ist sehr subjektiv“, erklärt der Intensivmediziner.  Wichtigste Prämisse bei der medikamentösen Therapie ist: So viel wie nötig und nur so wenig wie möglich. Denn jedes Medikament bringt Neben- und Wechselwirkungen mit sich. Genau deshalb wägen die Spezialisten jeden Einsatz genaustens ab.</span></p><h2><span>Schmerzfreiheit – mehr als eine Frage des Komforts</span></h2><p><span>Dass Patienten möglichst schmerzfrei sind, ist mehr als eine Frage des Komforts. Es ist die Voraussetzung, um rasch wieder mobil zu werden und zurück in den gewohnten Alltag kehren zu können. Dafür gibt das gesamte Team sein Bestes. Bereits auf der Intensivstation beginnen die Physiotherapeutinnen mit der Frühmobilisierung. Auf der Normalstationen wird diese dann fortgeführt. „Schnell wieder zurück in den Tritt zu kommen ist wichtig und wenn die Patienten schmerzfrei sind, sind sie viel besser mobilisierbar“, sagt Stefanie Heintke, Stationsleiterin der herzchirurgischen Station. Denn Bewegung hilft unter anderem dabei, Thrombosen vorzubeugen und schützt davor, dass sich Muskeln abbauen. Schmerzfreiheit ist aber auch für die Atmung wichtig und sie erleichtert das notwendige Abhusten. Bei einer Operation am offenen Herzen übernimmt die Herz-Lungen-Maschine die Kreislauffunktion. Damit die Lungen danach wieder richtig arbeiten können, ist Durchatmen entscheidend – und das geht nur ohne blockierende Schmerzen im Brustkorb. Um den Gasaustausch anzuregen und die Lungenfunktion zu fördern, bekommen die Patienten im Herzzentrum neben Bewegungseinheiten auch ein spezielles Atemtraining. „Wir ermuntern die Patienten immer wieder zwischendurch, weiterzuüben“, sagt Stefanie Heintke. Sie und ihr Pflegeteam gehören nach der Herz-OP zu den wichtigsten Begleitern auf dem Weg zurück in den Alltag. Sie motivieren und trösten, geben Halt und Zuversicht, begleiten jeden Schritt zurück zur Selbstständigkeit. Für einen Neustart mit neuer Lebensqualität, starkem Herzen und möglichst ganz ohne Schmerzen.</span></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 14:07:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn jede Minute zählt, zählt Können</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-jede-minute-zaehlt-zaehlt-koennen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-jede-minute-zaehlt-zaehlt-koennen/</guid><pp:caseid>784762</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="eb5fa46d5971802606fd543e192e7fe04"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Deutsche Gesellschaft für Kardiologie erkennt die Klinik für Kardiologie und Rhythmologie als Stätte der Zusatzqualifikation Interventionelle Kardiologie an</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="e8197737e158a8b7fe67c3357cbdbcaa3"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Auszeichnung würdigt Ausbildung, die am Standort bereits seit mehr als zwei Jahren nach den Kriterien der Fachgesellschaft gelebt wird</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="ee51b533bbbcf22a33fae3ab7dc776f5c"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Präklinische Notfallmedizin, Notaufnahme, Herzkatheterlabor, Intensivmedizin und das Sana-Herzzentrum Cottbus bilden eine eng verzahnte Versorgungskette für Herzpatienten</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ein Herzinfarkt kommt ohne Termin. Am Morgen, mitten in der Nacht oder am Wochenende. Dann sind nicht nur ein Herzkatheterlabor, das rund um die Uhr erreichbar ist, und Menschen entscheidend, die auch unter höchstem Zeitdruck das Richtige tun. Es kommt auf eine vollständige Rettungskette an, in der jeder Handgriff sitzt und alle Beteiligten dieselbe medizinische Sprache sprechen. </strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Genau solche Spezialisten werden in den Sana Kliniken Niederlausitz nicht erst künftig ausgebildet. Seit mehr als zwei Jahren qualifiziert die Senftenberger Klinik für Kardiologie und Rhythmologie Kardiologen nach den anspruchsvollen Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK). Jetzt hat die Fachgesellschaft die Klinik offiziell als Stätte der Zusatzqualifikation Interventionelle Kardiologie anerkannt und damit die bereits geleistete Arbeit des gesamten Teams gewürdigt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Wer im Herzkatheterlabor arbeitet, braucht medizinisches Wissen, technisches Können, eine ruhige Hand und die Fähigkeit, in entscheidenden Momenten Verantwortung zu übernehmen“, sagt Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck. „Die Anerkennung bestätigt, dass wir all das in unserer Klinik auf einem hohen und verlässlichen Niveau zusammenbringen. Wir beginnen jetzt nicht erst mit der Ausbildung. Wir geben unser Wissen bereits seit mehr als zwei Jahren strukturiert an die nächste Generation von Spezialisten weiter. Genau diese Arbeit ist nun unabhängig geprüft und offiziell anerkannt worden.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ce4be41e-759a-442a-a518-17fdb8668f9b/1920_istock-1415477202.jpg?65153"><p> </p><p><i>Ein akuter Verschluss eines Herzkranzgefäßes hat große Folgen. Zeit ist Gewebe - so lautet eine alte Weisheit der Herzmediziner. Je schneller ein Gefäß wieder eröffnet werden kann, umso geringer sind die dauerhaften Schäden für das Herz. Wenn jede Minute zählt, zählt Können. Genau das geben die Senftenberger Experten jetzt weiter. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ce4be41e-759a-442a-a518-17fdb8668f9b/istock-1415477202/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Mit einem dünnen Katheter direkt zum Herzen</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Interventionelle Kardiologie bedeutet, Erkrankungen des Herzens mithilfe minimalinvasiver Katheterverfahren zu diagnostizieren und zu behandeln. Über ein Blutgefäß am Handgelenk oder in der Leiste wird ein dünner Katheter bis zum Herzen geführt. So können die Ärzte verengte oder verschlossene Herzkranzgefäße sichtbar machen, mit einem Ballon erweitern und durch eine Gefäßstütze – einen sogenannten Stent – offenhalten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Gerade bei einem akuten Herzinfarkt kann dieser Eingriff Leben retten. Je schneller ein verschlossenes Herzkranzgefäß wieder eröffnet wird, desto mehr Herzmuskel kann erhalten werden. Interventionelle Kardiologen müssen deshalb nicht nur unterschiedliche Kathetertechniken sicher beherrschen. Sie müssen komplexe Befunde in kürzester Zeit beurteilen, Risiken abwägen und gemeinsam mit Pflegekräften, Notfallmedizinern und Intensivmedizinern die richtige Entscheidung treffen. </span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Eine Rettungskette ohne Brüche</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Bei einem schweren Herznotfall beginnt die medizinische Versorgung häufig lange vor der Ankunft im Krankenhaus. Ärzte der Sana Kliniken Niederlausitz sind im boden- und luftgebundenen Rettungsdienst im Einsatz und kennen die Anforderungen der präklinischen Notfallmedizin aus eigener Erfahrung. Noch während ein Patient auf dem Weg nach Senftenberg ist, können sich die Teams in der Zentralen Notaufnahme, im Herzkatheterlabor und auf der Intensivstation auf seine Versorgung vorbereiten.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Im Krankenhaus greifen die nächsten Schritte unmittelbar ineinander: erste Diagnostik und Stabilisierung in der Notaufnahme, bei Bedarf der sofortige Eingriff im Herzkatheterlabor, das 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr einsatzbereit ist, und anschließend die hoch spezialisierte intensivmedizinische Überwachung und Behandlung. Benötigt ein Patient eine herzchirurgische oder noch weiter spezialisierte Therapie, wird die Versorgung in enger Abstimmung mit dem Sana-Herzzentrum Cottbus fortgesetzt.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Unsere Aufgabe endet nicht, wenn das Gefäß wieder geöffnet ist“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck. „Wir müssen den Menschen in seiner gesamten akuten Erkrankung verstehen und behandeln – vom ersten Verdacht über den lebensrettenden Eingriff bis hin zur intensivmedizinischen Stabilisierung. Entscheidend ist, dass an den Übergängen keine Zeit und keine Information verloren gehen.Genau diese Verbindung aus präklinischer Notfallmedizin, Notaufnahme, interventioneller Kardiologie, Intensivmedizin und Herzchirurgie macht moderne Herzversorgung aus.“</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Zwei Chefärzte, die beide Seiten kennen</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Hinter dieser engen Verzahnung steht in Senftenberg eine personelle Konstellation, die selbst an großen Klinikstandorten nicht selbstverständlich ist. Prof. Dr. Guido Matschuck verfügt als interventioneller Kardiologe zugleich über die DGK-Zusatzqualifikation Kardiovaskuläre Intensiv- und Notfallmedizin. Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie, ist nicht nur Intensiv- und Notfallmediziner, sondern zugleich Facharzt für Kardiologie und ebenfalls von der DGK für Kardiovaskuläre Intensiv- und Notfallmedizin zertifiziert.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Damit kennt der Chefkardiologe die Intensivmedizin nicht nur von der Schnittstelle – und der Chefarzt der Intensiv- und Notfallmedizin die Kardiologie nicht nur aus Übergaben. Beide können die gesamte Akuterkrankung des Patienten aus kardiologischer und intensivmedizinischer Perspektive beurteilen. Herzkatheterlabor und Intensivstation arbeiten dadurch nicht nebeneinander, sondern auf der Grundlage eines gemeinsamen medizinischen Verständnisses. Von dieser Doppelkompetenz profitieren die Patienten ebenso wie die Ärzte, die in Senftenberg zu Spezialisten ausgebildet werden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f3fcc304-b7cc-4f1e-bf73-86ad1e929939/1920_img-7775.jpg?51970"><p> </p><p> </p><p><i>Im Herzkatheterlabor und im Hybrid-OP werden die angehenden interventionellen Kardiologen von morgen ausgebildet. Seit August 2022 ist das Senftenberger Herzensretter-Team rund um die Uhr im Einsatz, um bei einem akuten Verschluss der Herzkranzgefäße schnell und adäquat helfen zu können.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f3fcc304-b7cc-4f1e-bf73-86ad1e929939/img-7775/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>24 Monate, vier Stufen, ein hoher Anspruch</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Zusatzqualifikation Interventionelle Kardiologie richtet sich nicht an Berufsanfänger. Voraussetzung sind nach den Angaben der DGK mindestens drei Jahre Erfahrung in der Inneren Medizin und Kardiologie. Anschließend durchlaufen die angehenden interventionellen Kardiologen eine insgesamt 24-monatige Qualifikation mit überwiegender Tätigkeit im Herzkatheterlabor.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>In vier aufeinander aufbauenden Stufen erwerben sie theoretisches Wissen und umfangreiche praktische Erfahrung. Sie lernen, Herzkatheteruntersuchungen selbstständig durchzuführen, Engstellen der Herzkranzgefäße zu beurteilen und auch anspruchsvolle Gefäßveränderungen interventionell zu behandeln. Prozeduren, Kenntnisse und Entwicklungsschritte werden dokumentiert und von dafür qualifizierten Spezialisten begleitet.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Auch die Klinik selbst muss für ihre Anerkennung hohe Anforderungen erfüllen. Dazu gehören eine geeignete personelle und technische Ausstattung, ein ausreichend großes und vielfältiges Spektrum an Untersuchungen und Eingriffen, strukturierte Fallbesprechungen sowie erfahrene und von der DGK anerkannte Ausbilder. Die Entscheidung über die Anerkennung trifft eine Gutachterkommission der Fachgesellschaft. „Diese Anerkennung unserer Klinik im Herzen der Niederlausitz ist deshalb weit mehr als ein Zertifikat für die Wand“, betont Prof. Dr. Guido Matschuck. „Sie ist eine unabhängige Bestätigung unserer Strukturen, unserer Behandlungsqualität und der Erfahrung des gesamten Teams. Ohne hoch qualifizierte Pflegekräfte, Ärzte und verlässlich aufeinander abgestimmte Abläufe wäre eine solche Auszeichnung nicht möglich.“</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Was längst gelebt ist, wird jetzt anerkannt</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Anerkennung markiert den vorläufigen Höhepunkt einer Entwicklung, die innerhalb weniger Jahre deutlich an Fahrt aufgenommen hat. Erst im August 2022 führten die Sana Kliniken Niederlausitz die 24/7-Rufbereitschaft im Herzkatheterlabor ein. Seitdem steht das spezialisierte Team an jedem Tag des Jahres rund um die Uhr bereit, um Patienten mit einem akuten Herzinfarkt oder anderen bedrohlichen Herzerkrankungen zu versorgen. Denn Herzinfarkte halten sich nicht an Tages- oder Nachtzeiten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Parallel hat das Team um Prof. Dr. Guido Matschuck das kardiologische Leistungsspektrum konsequent weiterentwickelt und spezialisiert. Seit mehr als zwei Jahren werden angehende interventionelle Kardiologen bereits nach den Kriterien der DGK qualifiziert. Die formale Anerkennung setzt deshalb keinen Anfangspunkt. Sie bestätigt, dass die Ausbildung, die Strukturen und die fachliche Begleitung am Standort den hohen Anforderungen der Fachgesellschaft entsprechen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Heute behandelt die Klinik jährlich mehr als 5.000 stationäre Patienten. Neben der neuen Anerkennung in der Interventionellen Kardiologie ist sie bereits als Stätte der Zusatzqualifikation Spezielle Rhythmologie anerkannt. Damit können in Senftenberg auch Spezialisten für die Behandlung komplexer Herzrhythmusstörungen ausgebildet werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Gemeinsam mit der Expertise von Prof. Dr. Guido Matschuck und Dr. Volkmar Hanisch in der Kardiovaskuläre Intensiv- und Notfallmedizin entsteht so ein außergewöhnlich breites Ausbildungsprofil: Ärzte können am Standort lernen, komplexe Herzrhythmusstörungen zu behandeln, lebensrettende Eingriffe im Herzkatheterlabor durchzuführen und kritisch kranke Herzpatienten intensivmedizinisch zu versorgen. Das hier aufgebaute Wissen kommt damit nicht allein den Patienten von heute zugute. Es wird genutzt, um die Spezialisten auszubilden, die auch morgen für eine verlässliche Herzversorgung in der Region gebraucht werden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/aea34b9c-c750-46e3-9371-fbc46939ef70/1920_cardiomrt_4527.jpg?10000"><p> </p><p><i>Mit dem neuen Kardio-MRT haben die Herzspezialisten aus Senftenberg seit neustem auch die Möglichkeit den Zustand der Herzkranzgefäße ganz ohne invasive Diagnostik zu beurteilen. Auch diese Weiterentwicklung der Herzmedizin war für die neue Zertifizierung als Ausbildungsstätte ein wichtiger Schritt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/aea34b9c-c750-46e3-9371-fbc46939ef70/cardiomrt_4527/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Wer Spezialisten ausbildet, sichert Versorgung</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Für SKN-Klinikgeschäftsführer Marc Bernstädt ist die Anerkennung deshalb zugleich ein wichtiges Signal für die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Südbrandenburg: „Partner Nummer eins für Gesundheit wird man nicht durch einen Anspruch auf dem Papier. Man wird es, indem man Verantwortung übernimmt – für die Menschen, die heute Hilfe brauchen, und für die Fachkräfte, die sie morgen behandeln werden. Genau das beides verbindet diese Anerkennung.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Gerade in einer ländlich geprägten Region sei es – auch mit Blick auf die aktuellen politischen Rahmenbedingungen – nicht selbstverständlich, hoch spezialisierte Medizin dauerhaft wohnortnah vorzuhalten. Dafür brauche es attraktive Arbeitsbedingungen, moderne Technik, verlässliche Strukturen und die Möglichkeit, sich fachlich auf höchstem Niveau weiterzuentwickeln.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Ob ein Mensch im Notfall schnell Zugang zu exzellenter Herzmedizin erhält, darf nicht davon abhängen, ob er in einer Großstadt oder in der Niederlausitz lebt“, sagt Marc Bernstädt. „Unsere soziale Verantwortung besteht deshalb nicht allein darin, bestehende Angebote zu erhalten. Wir müssen medizinisches Wissen konsequent an junge Mediziner weitergeben und langfristig in der Region verankern. Wer Spezialisten vor Ort ausbildet, schafft Perspektiven für Ärzte und Sicherheit für Patienten.“</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Teil eines starken Gesundheitsnetzwerks</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Weiterentwicklung der Kardiologie ist zugleich Bestandteil eines regionalen Versorgungsnetzwerks. Die Sana Kliniken Niederlausitz arbeiten eng mit Haus- und Fachärzten, Rettungsdiensten, ambulanten Einrichtungen und weiteren Krankenhäusern zusammen. Innerhalb des Sana-Verbundes ergänzen sich die Angebote der Sana Kliniken Niederlausitz, des Sana-Herzzentrum Cottbus, des Klinikum Dahme-Spreewald und des Lausitzer Seenlandklinikums im sächsischen Hoyerswerda.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Eine besondere Bedeutung hat die enge Verbindung mit dem Sana-Herzzentrum Cottbus. Direkte kollegiale Abstimmungen, abgestimmte Patientenwege sowie der fachliche und personelle Austausch mit standortübergreifenden Einsätzen sorgen dafür, dass beide Teams einander und die jeweiligen Strukturen genau kennen. Patienten, die eine herzchirurgische oder hoch spezialisierte Weiterbehandlung benötigen, können dadurch ohne vermeidbare Umwege in die passende Versorgung gelangen. Umgekehrt fließen Erfahrungen und hoch spezialisiertes Wissen aus dem Herzzentrum unmittelbar in die Weiterentwicklung der Herzmedizin in Senftenberg ein.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>So entsteht ein Versorgungsnetz, das nicht an Klinikmauern oder Landesgrenzen endet. Patienten erhalten möglichst direkt und ohne Zeitverlust die Behandlung, die sie benötigen – vom ersten notärztlichen Kontakt über die Notaufnahme, Herzkatheterlabor und Intensivstation bis zur hoch spezialisierten herzchirurgischen Weiterbehandlung.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Prof. Dr. Guido Matschuck bringt die Bedeutung der neuen Anerkennung auf einen einfachen Nenner: „Wenn wir Wissen teilen, wächst nicht nur unser Team. Es wächst die medizinische Sicherheit einer ganzen Region. Genau das ist unser Auftrag: heute Leben retten und gleichzeitig dafür sorgen, dass auch morgen die richtigen Menschen zur richtigen Zeit das Richtige tun können.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,interventionelle Kardiologie,kardiologie,Klinik für Kardiologie und Rhythmologie,Prof. Dr. Guido Matschuck]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 09:40:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein starkes Herz für ein langes Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-starkes-herz-fuer-ein-langes-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-starkes-herz-fuer-ein-langes-leben/</guid><pp:caseid>775811</pp:caseid><pp:subtitle>Wie eine Operation im Sana-Herzzentrum Cottbus der Lausitzer Radsportlegende Eberhard Pöschke vor 30 Jahren das Leben rettete</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e010573b6fe519986ad4999cdf105b31d"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Herz-OP vor 30 Jahren: Radsportlegende Eberhard Pöschke gehörte 1996 zu den ersten Patienten im Sana-Herzzentrum Cottbus</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e36d21ec8ee4cfe2c0840b56b9661e536"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>92-Jähriger setzt auf Bewegung, gesunde Ernährung und konsequenten Verzicht auf Alkohol und Kaffee</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e134505b532326e2681e01ed2e9dd77f5"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Bis heute in bester Erinnerung: Ärzte und Pflegeprofis der Spezialklinik&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Eberhard Pöschke ist eine Legende des Lausitzer Radsports. Jahrzehntelang hat er als aktiver Fahrer, Organisator und Trainer Sportgeschichte mitgeschrieben. Dass er bis ins hohe Alter so aktiv sein konnte, hat er ein Stück weit auch dem Sana-Herzzentrum Cottbus zu verdanken. Eine Operation am offenen Herzen schenkte dem Lausitzer neue Lebensqualität. Bei dem Eingriff im OP-Container vor rund 30 Jahren gehört Eberhard Pöschke zu den ersten Patienten der Spezialklinik.</strong></p><p style="margin-left:0px;">Eberhard Pöschkes Herz schlägt für den Radsport. Sein Leben lang hat sich der heute 92-Jährige für diese Sportart engagiert. Als aktiver Rennfahrer gewann er zweimal die Lausitz-Rundfahrt und startete bei vielen weiteren Rennen in der DDR, darunter auch mehrmals bei der DDR-Rundfahrt. Noch erfolgreicher war er bei der Gewinnung von Radsporttalenten und als Trainer. So sind unter anderem die Weltmeister Bernd Drogan, Hans- Joachim Hartnick und Trixi Worack  eng mit seinem Namen verbunden. Parallel hielt Eberhard Pöschke über Jahre die organisatorischen Fäden rund um den Sport in den Händen.</p><p style="margin-left:0px;">Ohne seine Herz-Operation im Januar 1996 wäre vieles davon nicht möglich gewesen. Als der Anruf aus dem Herzzentrum kam, musste alles ganz schnell gehen. Da sich die Verstopfung an einer ungünstigen Stelle befand, gab es keine Alternative zum sofortigen Eingriff. „Die Ärzte sagten mir eine längere Lebenserwartung voraus. Aber dass es so lange wird, habe ich selbst in den kühnsten Träumen nicht erwartet“, blickt Eberhard Pöschke zurück.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4c8c3f53-2a0d-4525-bcd7-a1520b086c9f/1920_eberhardpoumlschke_1537.jpg?10000"><p><br /><i>Eberhard Pöschke blickt mit großer Dankbarkeit auf seine Herzoperation vor fast 30 Jahren zurück. Heute genießt der 92-Jährige sein Leben mit seiner Frau Lieselotte, seinem Garten und seiner Leidenschaft für den Radsport.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4c8c3f53-2a0d-4525-bcd7-a1520b086c9f/eberhardpoumlschke_1537/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Vom Radsport auf die Herzstation</h2><p>Er kann sich noch genau daran erinnern, wie sein Lebensmotor plötzlich ins Stocken kam. „Ich bin Rad gefahren und habe manchmal keine Luft bekommen. Als dann der Weltcup in Cottbus stattfand, bin ich zum Mittagessen nach Hause gefahren und da war es so schlimm, dass ich anhalten musste. Mein linker Arm tat weh. Als es mir besser ging, bin ich weitergefahren“, erzählt der 92-Jährige und vermutet, dass er damals einen Herzinfarkt hatte. Das Ereignis brachte ihn dazu, sich bei dem Sportmediziner vorzustellen, der auch die Radsportler betreute. Von dort aus wurde der Kiekebuscher ins Carl-Thiem-Klinikum und danach direkt ins Sana-Herzzentrum Cottbus überwiesen. „Die Ärzte haben eine Verengung der Gefäße an der Herzspitze festgestellt. Die Stelle war zu ungünstig, um einen Stent einsetzen zu können. Die einzige Möglichkeit war eine OP am offenen Herzen“, berichtet Eberhard Pöschke und weiß noch heute, wie der OP-Container aussah, in dem er nach dem erfolgreichen Eingriff aufwachte.</p><h2>Eine Operation, die alles veränderte</h2><p style="margin-left:0px;">Mit der Operation gehörte der Kiekebuscher im Januar 1996 zu den ersten Herzpatienten, die in Cottbus behandelt werden konnten. Am 7. Juni 1995 fand im Sana-Herzzentrum die erste Operation am offenen Herzen statt – der erste Eingriff dieser Art in der Geschichte des Landes Brandenburg. Weil die Spezialklinik damals noch kein eigenes Gebäude hatte, wurde in speziellen Containern operiert und die Patienten in Räumlichkeiten des damaligen Carl-Thiem-Klinikum weiterbehandelt und gepflegt, bis sie wieder so weit genesen waren, dass sie nach Hause entlassen werden konnten.</p><h2>30 Jahre Herzmedizin mit Pioniergeist</h2><p style="margin-left:0px;">Viele Mitarbeitende, die das Cottbuser Sana-Herzzentrum damals mit aufgebaut und die ersten Patienten mitbetreut haben, gehören bis heute zum Team. Seit mehr als 30 Jahren steht die Spezialklinik für exzellente Medizin und Pflege. Mit ihrem breiten kardiologischen und herzchirurgischen Leistungsangebot gehört das Herzzentrum deutschlandweit zu den Spitzenkliniken für Herzmedizin und erntet immer wieder Bestnoten in der Patientenzufriedenheit. Auch Eberhard Pöschke denkt bis heute gern daran zurück, wie kompetent und fürsorglich die Mitarbeitenden sich damals um ihn gekümmert haben: „Mein Dank gilt auch dem Personal, Ärzten und Schwestern, die im Januar 1996 noch unter einfachsten Bedingungen Hervorragendes leisteten.“<br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1ae76d80-29f2-4d48-9e92-d0869cb1b4c6/1920_eberhardpoumlschke_7820.jpg?10000"><p><i>Sein Garten, Bewegung, bewusste Ernährung und Lebensfreude prägen den Alltag von Eberhard Pöschke bis heute. Die Herzoperation im Sana-Herzzentrum Cottbus schenkte dem Lausitzer vor fast 30 Jahren wertvolle Lebenszeit.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1ae76d80-29f2-4d48-9e92-d0869cb1b4c6/eberhardpoumlschke_7820/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Gewonnene Lebenszeit bewusst nutzen</h2><p style="margin-left:0px;">Eberhard Pöschke hat die gewonnene Lebenszeit gut genutzt. „Nach der OP und Entlassung aus dem Krankenhaus gab es keine Schonung. Ich stürzte mich gleich wieder in das übliche Tagesgeschehen“, berichtet der 92-Jährige. Neben Training, Organisatorischem und langen Fahrten zu den Wettkämpfen liegt dem gebürtigen Spreewälder die Arbeit im Garten am Herzen. Gemeinsam mit seiner Frau Lieselotte, mit der er seit 1960 verheiratet ist, nutzt der gelernte Gärtner jeden Quadratmeter des weitläufigen Grundstücks in Kiekebusch: 32 Apfelsorten blühen und tragen hier neben anderen Obstbäumen darunter auch Exoten, wie ein reichtragender Kakibaum. </p><p style="margin-left:0px;">Auf den Beeten gedeihen Porree, Grünkohl, Kartoffeln, Bohnen, Blumen und vieles mehr. Das Gärtnern hält die beiden im doppelten Sinne fit: Die Arbeit im Garten hält das Ehepaar das ganze Jahr über in Bewegung und die Ernte sorgt für gesunde Kost. „Wir essen zu 80 Prozent das, was wir selbst anbauen“, sagt Eberhard Pöschke und ist sicher, dass er sein langes Leben auch seinen Essgewohnheiten zu verdanken hat: „Ich esse keine Butter und generell nur wenig Fett, trinke keinen Kaffee oder Alkohol. Kuchen und Gebäck gibt es nur in Ausnahmefällen.“ Dafür stehen neben Obst und Gemüse aus eigenem Anbau auch dunkles Brot und Fisch auf dem Speiseplan.</p><p style="margin-left:0px;">Was im Gewächshaus im Garten außerdem reichlich Platz gefunden hat, sind Kakteen aus aller Welt. Früher umfasste die Sammlung bis zu 10.000 Exemplare. Heute sind es noch etwa 2000 ein Kompromiss im Alter, denn die Pflege der stacheligen Gesellen kostet Mühe – und diese teilt sich Eberhard Pöschke spätestens seit seinem Schlaganfall vor fünf Jahren noch besser ein. Ausgebremst hat ihn auch dieses Ereignis nicht. Weil er seither halbseitig gelähmt ist, hat der Kiekebuscher neu schreiben gelernt. Mit links und 88 Jahren. Wie schon bei der Herz-OP und anderen schweren Schicksalsschlägen halten Lieselotte und Eberhard Pöschke an ihrer Lebensmaxime fest: „Davon lassen wir uns nicht unterkriegen. Da geht es trotzdem weiter“, sagen die beiden mit fester Stimme, einem Lächeln im Gesicht und einem starken Herzen.     </p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Herz-OP,30 Jahre SHC]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 08:27:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit Präzision und Ausdauer zum Herzspezialisten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-praezision-und-ausdauer-zum-herzspezialisten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-praezision-und-ausdauer-zum-herzspezialisten/</guid><pp:caseid>763897</pp:caseid><pp:subtitle>Der Weg vom Assistenzarzt zum Oberarzt von Dr. Ahmed Elagamy Musa zeigt, wie persönlicher Ehrgeiz, medizinische Exzellenz und gezielte Förderung im Cottbuser Herzzentrum zusammenwirken</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb931ea176106080a6fd19f3a603a84b5"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Von Alexandria in die Lausitz: Dr. Ahmed Elagamy Musa verbindet besondere Expertise in der Echokardiographie mit wachsender Erfahrung in komplexen Koronarinterventionen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e818b79474c2adb375fbe4830e3380dd1"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Gezielte Förderung: Facharztabschluss, Promotion und international anerkannte Zertifizierungen markieren seine Entwicklung am Sana-Herzzentrum Cottbus.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e015c7b5629d41408c416cfebb3ece78d"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Lernen von den Besten: Die Spezialklinik schafft Entwicklungsperspektiven für Ärztinnen und Ärzte – zum unmittelbaren Nutzen der Patientinnen und Patienten.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Das Sana-Herzzentrum Cottbus gehört zu den führenden Adressen der modernen Herzmedizin in Europa. Mit mehr als 600 TAVI-Prozeduren jährlich zählt die Spezialklinik zu den leistungsstärksten Zentren für minimalinvasive Klappenimplantationen und ist zugleich eine anerkannte Ausbildungsstätte für interventionelle Kardiologie. Einer, der hier sein Wissen eingebracht, seine Fähigkeiten konsequent erweitert und Verantwortung übernommen hat, ist Dr. Ahmed Elagamy Musa. Seit September 2025 gehört der Kardiologe als Oberarzt zum Team von Chefarzt Dr. Axel Harnath.</strong></span></p><h2><span>Was Malerei und Herzmedizin verbindet</span></h2><p><span>Bevor Ahmed Elagamy Musa Arzt wurde, wollte er Künstler werden. Malen und Angeln prägten seine Kindheit in Alexandria – und Eigenschaften, die ihn bis heute begleiten. „Das Malen hat meinen Blick für Details und meinen Wunsch nach Präzision geprägt. Beim Angeln habe ich Geduld, Ausdauer und Ruhe gelernt“, sagt der 38-Jährige. Genauigkeit, Konzentration und das Gespür für feinste Nuancen sind heute wesentliche Grundlagen seiner Arbeit in der Echokardiographie und im Herzkatheterlabor.</span></p><p><span>Die Entscheidung für die Kardiologie fiel früh. Im zweiten Jahr seines Medizinstudiums verlor er seinen Großvater durch einen Herzinfarkt. „Danach wusste ich, dass ich in die Kardiologie möchte“, erinnert er sich. Aus der persönlichen Erfahrung wurde ein berufliches Ziel: Menschen mit Herzerkrankungen mit medizinischer Kompetenz und menschlicher Nähe zu begleiten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4464bf2f-5664-4b51-bcb6-1fed0a62a8f6/1920_musa_0859.jpg?10000"><p><br /><i>Moderne Herzmedizin braucht Erfahrung und Fingerspitzengefühl: Im Herzkatheterlabor setzt Dr. Ahmed Elagamy Musa sein Wissen für die Behandlung herzkranker Menschen ein.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4464bf2f-5664-4b51-bcb6-1fed0a62a8f6/musa_0859/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Von Alexandria nach Deutschland</span></h2><p><span>Während seines Praktischen Jahres absolvierte Ahmed Elagamy Musa 2012 ein zweimonatiges Praktikum am Klinikum Harlaching in München. Dort sammelte er prägende Erfahrungen in der Echokardiographie und lernte, dass guter Herzultraschall mehr verlangt als technisch einwandfreie Bilder: Entscheidend ist der genaue Blick, der auch kleine Auffälligkeiten erkennt und richtig einordnet.</span></p><p><span>Nach beruflichen Stationen in einem privaten Herzzentrum und der Leitung eines Echo-Labors in Alexandria kehrte er 2016 nach Deutschland zurück. Der Einstieg war nicht geradlinig. Doch Ahmed Elagamy Musa blieb beharrlich, legte die Fachsprachprüfung ab, erhielt die Approbation und begann neben seiner klinischen Tätigkeit eine Promotion an der Charité. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt lag in der kardiovaskulären Bildgebung und im Kardio-MRT.</span></p><h2><span>Wo ein Versprechen zählt</span></h2><p><span>Im April 2020 kam Ahmed Elagamy Musa als Assistenzarzt im dritten Weiterbildungsjahr an das Sana-Herzzentrum Cottbus. Er brachte bereits besondere Erfahrung im Herzultraschall mit, wollte sich aber zugleich in der interventionellen Kardiologie weiterentwickeln. Im Vorstellungsgespräch sprach er diesen Wunsch offen an. „Ich hatte mehrere Optionen und habe Dr. Axel Harnath gefragt, ob ich mich im Herzkatheterlabor weiterentwickeln kann. Er hat mir das zugesichert – und sein Wort gehalten“, sagt Dr. Ahmed Elagamy Musa.</span></p><p><span>Dieses Versprechen steht für einen wichtigen Teil der Philosophie der Spezialklinik: Ärztinnen und Ärzte werden gezielt gefördert, lernen Seite an Seite mit erfahrenen Spezialisten und übernehmen Schritt für Schritt mehr Verantwortung. Davon profitiert nicht nur der medizinische Nachwuchs, sondern vor allem die Versorgung der Patientinnen und Patienten.</span></p><h2><span>Entwicklung, die sich belegen lässt</span></h2><p><span>Im Jahr 2024 schloss Ahmed Elagamy Musa gleich zwei wichtige Etappen ab: Er bestand die Facharztprüfung für Innere Medizin und Kardiologie und beendete seine Promotion erfolgreich. Zugleich untermauerte er seine besondere Expertise im Herzultraschall mit den vollständigen Zertifizierungen der European Association of Cardiovascular Imaging für die transthorakale und die transösophageale Echokardiographie – international anerkannte Qualifikationsnachweise auf europäischem Niveau.</span></p><p><span>Parallel erhielt er bereits während seiner Assistenzarztzeit die Möglichkeit, im Herzkatheterlabor zu arbeiten. Dort entwickelte er seine interventionellen Fähigkeiten systematisch weiter. Heute führt er auch komplexe koronare Interventionen selbstständig durch. Im September 2025 wurde er zum Oberarzt der Kardiologie ernannt. „Ich kann hier noch sehr viel lernen, und das Herzzentrum unterstützt mich dabei, internationale Seminare und Kongresse zu besuchen“, sagt er.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/42ff570d-135f-4b91-b670-a577660a449b/1920_musa_0838.jpg?10000"><p><br /><i>Vom Assistenzarzt zum Oberarzt: Dr. Ahmed Elagamy Musa hat am Sana-Herzzentrum Cottbus seinen Weg in die interventionelle Kardiologie konsequent weiterentwickelt.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/42ff570d-135f-4b91-b670-a577660a449b/musa_0838/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Präzise Medizin für kranke Herzen</span></h2><p><span>Rund 2.800 Menschen werden jedes Jahr vom kardiologischen Team um Chefarzt Dr. Axel Harnath behandelt. Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen der Herzkranzgefäße, Herzklappenfehlern, Herzrhythmusstörungen, Entzündungen des Herzmuskels oder Kardiomyopathien können im Sana-Herzzentrum Cottbus mit modernen minimalinvasiven Verfahren diagnostiziert und therapiert werden. Zu den Schwerpunkten gehören neben komplexen Koronarinterventionen unter anderem TAVI, interventionelle Mitralklappentherapien, elektrophysiologische Untersuchungen und Ablationsverfahren.</span></p><p><span>Für Dr. Ahmed Elagamy Musa bleibt bei aller Hochleistungsmedizin der persönliche Kontakt entscheidend. „Mir ist wichtig, meine Patientinnen und Patienten so zu behandeln, wie ich selbst oder ein Mitglied meiner Familie behandelt werden möchte. Ich schätze es sehr, Menschen ein Stück auf ihrem Lebensweg begleiten zu dürfen“, sagt der Kardiologe.</span></p><h2><span>Der nächste Schritt bleibt im Blick</span></h2><p><span>Seine Entwicklung versteht Ahmed Elagamy Musa nicht als abgeschlossen. In der Echokardiographie hat er sich eine umfassende Expertise erarbeitet; nun richtet er seinen Blick verstärkt auf die interventionelle Kardiologie. Sein Ziel ist es, seine Fähigkeiten weiter auszubauen und perspektivisch auch komplexe Eingriffe wie TAVI- oder MitraClip-Implantationen sicher auf höchstem Niveau durchzuführen.</span></p><p><span>Kraft und Ruhe findet er bei seiner Familie. Gemeinsam mit seiner Frau und seinem Sohn reist er regelmäßig in seine ägyptische Heimat. Dort ist auch Zeit für das Angeln mit seinem Vater und seinen Brüdern – und für die Geduld, die ihn von Kindheit an begleitet. Die Kunstwelt muss derweil weiter auf ihn warten. Sein Blick für Details ist heute dort gefragt, wo Präzision Leben schützt: in der Herzmedizin.</span></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,interventionelle Kardiologie,Herzkatheterlabor]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 09:47:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/048ee19f-c0ec-424b-994a-4eb68c6c11fc/musa_0873.jpg?79142</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Oberarzt Dr. Ahmed Elagamy Musa]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana-Herzzentrum Cottbus Oberarzt Dr. Ahmed Elagamy Musa]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Bessere Betreuung für AOK-versicherte Herzkranke</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bessere-betreuung-fuer-aok-versicherte-herzkranke/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bessere-betreuung-fuer-aok-versicherte-herzkranke/</guid><pp:caseid>755104</pp:caseid><pp:subtitle>Eine persönliche Cardiolotsin begleitet die Patientinnen und Patienten am Sana-Herzzentrum Cottbus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e93837fcf8a2815a4b56522d4bb91f771"><span style="color:#999999;"><span>Gemeinsame Presseinformation: Sana-Herzzentrum Cottbus und AOK Nordost – Die Gesundheitskasse stellen Projekt “Cardiolotse” vor</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ead66f8dd45f43c8e029e388ceae48c83"><span style="color:#999999;">Bis zu einem Jahr persönliche Begleitung für Herzpatienten nach dem Krankenhausaufenthalt</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8521c0f88fd2d40f2dc8d95cb3b53133"><span style="color:#999999;">Orientierung, Begleitung, ein offenes Ohr und Fachwissen - Cardiolotsen unterstützen AOK-Patienten in der Nachsorge</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Im Sana-Herzzentrum Cottbus bekommen herzkranke Patientinnen und Patienten, die bei der AOK Nordost versichert sind, auf Wunsch eine spezielle Betreuung durch eine Cardiolotsin. Bei Cardiolotsinnen und -lotsen handelt es sich um medizinisches Fachpersonal, das sich auf die Betreuung und Beratung von Herzkranken spezialisiert hat. Die AOK Nordost hat damit ein neues Berufsbild entwickelt und in einem Innovationsfondsprojekt erfolgreich erprobt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Viele Herzpatientinnen und -patienten durchlaufen vor und nach einem Krankenhausaufenthalt komplexe Behandlungs- und Versorgungswege. Termine bei unterschiedlichen Fachärztinnen und -ärzten, neue Medikamente, Kontrolluntersuchungen und Unsicherheiten im Alltag prägen diese Phase. Genau hier setzt das neue Angebot am Sana-Herzzentrum Cottbus an. Eine speziell ausgebildete Cardiolotsin begleitet AOK-versicherte Patientinnen und Patienten auf Wunsch bis zu einem Jahr nach ihrem Klinikaufenthalt. Bereits während des stationären Aufenthalts erfolgt der erste persönliche Kontakt, um Vertrauen aufzubauen und einen nahtlosen Übergang in die Nachsorge zu ebnen.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Wichtige Schnittstelle bei der Nachsorge</span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus meldet sich Cardiolotsin Diana Greiner in regelmäßigen Abständen telefonisch bei den Patientinnen und Patienten und erkundigt sich nach deren Befinden. Darüber hinaus kümmert sie sich um eine gute Nachsorge. So prüft sie zum Beispiel die Einbindung in ein geeignetes Disease-Management-Programm, hilft bei der Terminfindung für ärztliche Kontrolluntersuchungen oder unterstützt bei der regelmäßigen und richtigen Einnahme der Medikamente. Außerdem unterstützt sie bei der Suche nach Herzsportgruppen oder weiterbetreuenden niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Cardiolotsinnen und -lotsen bilden zudem eine wichtige Schnittstelle zwischen Krankenhaus, niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie Therapeutinnen und Therapeuten. Sie beraten ergänzend, ersetzen jedoch keine bestehenden Versorgungsstrukturen. Vielmehr unterstützen sie die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten, um eine kontinuierliche und koordinierte Versorgung sicherzustellen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4c929c94-cb6a-4d7f-a788-c1f1249c9a74/1920_cardiolotse_1216.jpg?10000"><p><br><i>Ebnet den Weg nach schweren Eingriffen - Diana Greiner ist Cardiolotsin mit Herz und ganz viel Einfühlungsvermögen.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4c929c94-cb6a-4d7f-a788-c1f1249c9a74/cardiolotse_1216/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Versorgung konsequent weitergedacht</span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>„Wir erleben immer wieder, dass Patienten nach einem Eingriff medizinisch gut versorgt sind, sich im Alltag aber trotzdem unsicher fühlen. Genau an dieser Stelle dürfen wir sie nicht sich selbst überlassen“, sagt Markus Lehnigk, Kaufmännischer Direktor am Sana-Herzzentrum Cottbus. „Mit der Etablierung des Programms ‚Cardiolotse‘ schaffen wir gemeinsam eine Struktur, die Orientierung gibt und Versorgung konsequent weiterdenkt – weit über die eigentliche Behandlung hinaus.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Ich habe in den vergangenen Jahrzehnten viele Entwicklungen in der Herzmedizin erlebt. Was sich nie verändert hat, ist die Situation unserer Patienten: Sie brauchen nicht nur eine gute Behandlung, sondern auch jemanden, der sie versteht und begleitet“, sagt Pflegedirektorin Manuela Lehmann, die seit fast 30 Jahren im Sana-Herzzentrum Cottbus tätig ist. „Mit unserer Cardiolotsin geben wir genau dieser Begleitung einen festen Platz. Sie bleibt an der Seite unserer Patienten – auch dann, wenn diese das Krankenhaus längst verlassen haben.“</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb1e74d8-a7fa-4fe6-80dc-4be0d900c1f8/1920_cardiolotse_9180.jpg?10000"><p><br><i>Gute Organisation und Weitblick - Cardiolotsin Diana Greiner ist für Herzpatienten nach Entlassung aus dem Sana-Herzzentrum da.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb1e74d8-a7fa-4fe6-80dc-4be0d900c1f8/cardiolotse_9180/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Sicherheit im Alltag und beim Umgang mit der Erkrankung</span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Die zwischenmenschliche Beziehung zwischen den Patientinnen und Patienten und ihren Lotsinnen und Lotsen ist das Herzstück des Versorgungsprogramms „Cardiolotse“. Das unterscheidet es von App-basierten Coachingprogrammen. Die persönliche Begleitung hilft, Ängste und Unsicherheiten aufzufangen und gibt Patientinnen und Patienten Halt in einer besonders belastenden Lebensphase.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Nach einem Krankenhausaufenthalt wegen einer Herzerkrankung fühlen sich viele Menschen allein gelassen, verunsichert und überfordert. Sie haben Fragen, Sorgen – und oft nicht die Kraft, sich selbst um alles zu kümmern“, sagt Daniela Teichert, Vorstandsvorsitzende der AOK Nordost. „Gerade dann ist es entscheidend, jemanden an der Seite zu haben, der zuhört, Orientierung gibt und Schritt für Schritt unterstützt.“ Die enge Betreuung kann auch medizinisch einen Unterschied machen: „Auswertungen zeigen, dass diese persönliche Begleitung dazu beitragen kann, erneute Krankenhausaufenthalte zu vermeiden. Vor allem aber gewinnen die Patientinnen und Patienten Sicherheit im Alltag und Vertrauen im Umgang mit ihrer Erkrankung zurück“, so Teichert. „Das verbessert nicht nur die Lebensqualität, sondern entlastet auch die Klinikteams und sorgt dafür, dass vorhandene Ressourcen gezielter eingesetzt werden können.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><i><span>Hintergrund</span></i></p><p style="margin-left:0cm;"><i><span>Das Programm „Cardiolotse“ wurde ursprünglich als Innovationsfondsprojekt der AOK Nordost gemeinsam mit dem Vivantes Netzwerk für Gesundheit entwickelt und erfolgreich erprobt. Die wissenschaftliche Evaluation zeigte deutliche positive Effekte: darunter eine signifikant reduzierte Wiederaufnahmerate ins Krankenhaus, kürzere Verweildauern sowie geringere stationäre Behandlungskosten.</span></i></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,cardiolotse,aok nordost,herzpatienten]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 11:20:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Vom Kaukasus nach Cottbus: Wie ein Herzchirurg seinen Traum verwirklichte</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vom-kaukasus-nach-cottbus-wie-ein-herzchirurg-seinen-traum-verwirklichte/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vom-kaukasus-nach-cottbus-wie-ein-herzchirurg-seinen-traum-verwirklichte/</guid><pp:caseid>763005</pp:caseid><pp:subtitle>Temirlan Erkenov fand im Sana-Herzzentrum Cottbus nicht nur eine neue berufliche Heimat, sondern ein Team, das ihn auf seinem Weg zum Spezialisten begleitet hat.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9c9e0a680e7bee09819b9164dc1b9a91"><span style="color:#999999;"><strong>Karriere made in SHC: </strong>Herzchirurg Temirlan Erkenov verstärkt seit 10 Jahren das Team im Sana-Herzzentrum Cottbus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6e25c1c7f1f7d732f0c72a1855d47d44"><span style="color:#999999;"><strong>Breite Unterstützung und intensive Förderung:</strong> So lernen Nachwuchsmediziner von Erfahrung und Expertise der Experten in der Spezialklinik</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e986fbb513ad1ac32b7adf1112280bb01"><span style="color:#999999;"><strong>Berufliches und privates Zuhause gefunden: </strong>Wie die Lausitz zum neuen Zuhause für den Mediziner aus Karatschai-Tscherkessien wurde</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mitarbeitende weiterentwickeln, Teams fördern und Ärzte zu Spezialisten ausbilden – das prägt die Philosophie des Sana-Herzzentrum Cottbus seit der Gründung vor mehr als 30 Jahren. Der exzellente Ruf der Spezialklinik hallt weit über die Grenzen Brandenburgs hinaus. Internationale Mediziner kommen in die Lausitz, um hier von erfahrenen Herz-Experten zu lernen. Einer von ihnen ist Temirlan Erkenov. Der junge Herzchirurg hat viel für seinen großen Traum gewagt – und viel gewonnen.&nbsp;</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><p>Rund 2800 Kilometer liegen zwischen Temirlan Erkenovs alter und seiner neuen Heimat. Der 36-Jährige ist in Karatschai-Tscherkessien aufgewachsen – einem Land im Kaukasus, wo im Sommer Mais- und Sonnenblumenfelder blühen und im Winter Touristen zwischen imposanten Berggipfeln die Skipisten hinunterjagen. Nicht einmal eine halbe Million Menschen leben in der Republik im Süden Russlands. Hier zählen Tradition, Religion und Familie - Werte, die Temirlan Erkenovs Fundament bilden. „In meiner Heimat bleibt der jüngste Sohn zuhause und kümmert sich um die Eltern, Haus und Hof“, sagt er. Temirlan Erkenov ist der jüngste Sohn – und dass er heute Herzpatienten in der Lausitz das Leben rettet, ist mehreren glücklichen Fügungen zu verdanken.</p><h2>Vom ersten Moment an willkommen</h2><p>„Als ich klein war, wurde mein Opa sehr krank. Mein Vater holte damals zwei, drei Professoren aus Moskau, weil die Medizin in meiner Heimat nicht so gut war. Damals habe ich beschlossen: Ich werde selbst Arzt, um helfen zu können“, blickt er zurück. Während seiner Ausbildung zum Facharzt für Herz- und Gefäßchirurgie an der Uniklinik in Moskau riet ihm ein erfahrener Professor, nach Deutschland zu gehen, um sich dort weiter zu qualifizieren. Der Mediziner folgte dem Rat und wagte das Abenteuer. „Als ich 2014 in Düsseldorf aus dem Flieger stiegt, konnte ich nicht mehr als ,Guten Morgen‘ sagen“, erinnert sich der Mediziner. Ein Jahr lang büffelte er im Ruhrpott Deutsch und bewarb sich dann bundesweit. „Ich habe in rund 15 Kliniken hospitiert – aber so wie in Cottbus war es in keinem anderen Krankenhaus“, erzählt Temirlan Erkenov und ist bis heute dankbar dafür, dass er vom ersten Moment an das Gefühl hatte, im Sana-Herzzentrum willkommen zu sein und mit offenen Armen empfangen wurde. Diese Herzlichkeit ist bis heute geblieben – und aus manchem beruflichen Miteinander sind private Freundschaften entstanden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca41ea47-91e9-4e55-85fd-bf7b563bba93/1920_erkenov_8955.jpg?10000"><p><br><i>Fühlt sich wohl in Cottbus und in seinem beruflichem Zuhause im Sana-Herzzentrum: Herzchirurg <span>Temirlan Erkenov.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ca41ea47-91e9-4e55-85fd-bf7b563bba93/erkenov_8955/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wenn Deutschland, dann Cottbus</h2><p>Bereits am Abend dieses ersten Tages stand für ihn fest: Wenn Medizin in Deutschland, dann nur in Cottbus. Noch auf dem Heimweg buchte er sein Ticket zurück nach Moskau, um in der Heimat alle notwendigen Unterlagen zu holen – und eines der wichtigsten Gespräche seines Lebens zu führen: Würde seine Familie ihn unterstützen und ihn nach Deutschland ziehen lassen? Seine Großeltern rieten ihm zu dem Schritt, seine Eltern stimmten zu und sein großer Bruder übernahm liebend gern die Rolle, sich um Haus, Hof und Eltern zu kümmern. „Wenn sie Nein gesagt hätten, wäre ich geblieben“, sagt Temirlan Erkenov und hat bis heute eine starke und enge Bindung zu seiner Familie, spricht fast täglich mit seinen Eltern. Mit seiner Frau und den beiden kleinen Kindern hat er inzwischen seine eigene Familie gegründet. Gemeinsam leben sie in Cottbus und reisen mehrmals im Jahr nach Karatschai-Tscherkessien, um seine Eltern zu besuchen.</p><h2>Berufliches Zuhause gefunden</h2><p><span>Temirlan Erkenov hat in der Lausitz nicht nur ein neues Stück Familie gefunden, sondern auch Freunde und ein berufliches Zuhause. „Ich bin sehr, sehr dankbar für Menschen wie Professor Dirk Fritzsche, Dr. Sören Just und Dr. Oliver Grimmig, die mich auf meinem Weg zum Herzchirurgen unterstützt und so viel in mich investiert haben. Die Förderung durch das Sana-Herzzentrum Cottbus, die Unterstützung durch meine Kolleginnen und Kollegen sowie die Teilnahme an internationalen Kongressen haben wesentlich zu meiner fachlichen und persönlichen Entwicklung beigetragen“, sagt der junge Facharzt und ist glücklich darüber, eine Klinik wie das Cottbuser Herzzentrum gefunden zu haben: „Hier herrscht keine Ellenbogen-Mentalität, sondern hier läuft alles, wie bei einer gut funktionierenden Maschine.“&nbsp; An der Seite der erfahrenen Herz-Experten, mit Unterstützung des gesamten Teams und durch intensive Weiterbildung auf internationalen Kongressen hat sich Temirlan Erkenov selbst zu einem versierten Herzchirurgen entwickelt, übernimmt heute anspruchsvolle Bypass-Operationen und Eingriffe an der Aortenklappe.&nbsp;</span></p><h2>Spitzenmediziner der nächsten Generation</h2><p>Die Wege in der Herzchirurgie sind weit, die Ansprüche hoch – umso wichtiger ist es für Nachwuchsmediziner, von der Erfahrung und Expertise der Experten der Spezialklinik lernen und daran wachsen können. „Wir haben hier über viele Jahre eine Kultur aufgebaut, in der ärztliche Entwicklung ausdrücklich gewollt ist. Wer zu uns kommt, soll nicht nur Dienst tun. Er soll Medizin lernen, Verantwortung übernehmen, sich spezialisieren und fachlich wachsen können. Das ist für ein Herzzentrum von zentraler Bedeutung. Denn Spitzenmedizin braucht immer auch die nächste Generation von Spezialistinnen und Spezialisten“, sagt Prof. Dr. Dirk Fritzsche, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Herzchirurgie. Er sieht es als große Anerkennung für das Herzzentrum, wenn Ärzte aus aller Welt sich dafür entscheiden, Teil des SHC-Teams werden zu wollen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b4f22db4-aeeb-440e-845a-93866a331250/1920_erkenov_1072.jpg?10000"><p><br><i>Einst ein Kindheitstraum, heute Realität: <span>Temirlan Erkenov ist erfahrender Herzchirurg und führt selbst anspruchsvolle Operationen am Herzen durch.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b4f22db4-aeeb-440e-845a-93866a331250/erkenov_1072/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Der Mensch im Mittelpunkt</h2><p>Temirlan Erkenov gehört heute fest zu den Cottbuser Herzensrettern und er trägt die Philosophie der Klinik mit: Hier geht es nicht um Fälle, sondern um Menschen mit eigenen Lebensgeschichten und Schicksalen, um Patienten mit Familien, die mitbangen und hoffen. „Mir ist wichtig, dass ich jeden meiner Patienten vor der Operation kennenlernen und mit jedem vor der Entlassung ein abschließendes Gespräch führen kann“, sagt der Arzt und schätzt die hervorragende Organisation innerhalb des Hauses: „Innerhalb der Klinik herrschen perfekte Strukturen. Wenn die Patienten zu uns kommen, ist alles optimal vorbereitet – auch das trägt dazu bei, dass wir hier sehr gute Ergebnisse erzielen können.“</p><h2>Stolzer Teil des Lebensretter-Teams</h2><p>Wie stark die SHC-Mannschaft ist und wie groß die Expertise, das hat Temirlan Erkenov selbst schon erleben dürfen. Vor einigen Jahren erkrankte sein Cousin in Russland so schwer, dass die Intensivmediziner in Russland keine Chance mehr sahen. Temirlan Erkenov bat Dr. Bertram Huber, Chefarzt der Intensivmedizin im Sana-Herzzentrum Cottbus, um Hilfe. „Er hat alle Unterlagen angefordert und sich meinen Cousin per Video angeschaut, dann hat er mir gesagt, welche Medikamente ich besorgen soll“, berichtet er. Mit den Mitteln im Gepäck flog Temirlan Erkenov nach Russland und behandelte seinen Verwandten streng nach den Anweisungen des Chefarztes. „Nach acht Tagen war mein Cousin wieder wach, nach zehn Tagen konnte er auf eine normale Station verlegt werden. Heute ist er wieder gesund und kann weiterleben. Bei uns zu Hause wissen alle, wer Dr. Huber ist“, sagt Temirlan Erkenov und in seiner Stimme schwingt großer Stolz mit, Teil dieses außergewöhnlichen Lebensretter-Teams im Sana-Herzzentrum Cottbus sein zu dürfen.&nbsp;<span> &nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,karriere made in shc,mitarbeiterentwicklung]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:41:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neues Führungsduo im OP</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neues-fuehrungsduo-im-op/</guid><pp:caseid>762190</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus setzt auf Teamleader aus eigenen Reihen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8734ad11b8ff2ab820e92c55d3f0a283"><span style="color:#999999;"><strong>Führungsduo made in SHC: </strong>Anne Tietz und Silva Brauer übernehmen Leitung der Pflege in OP, AEMP und Herzkatheterlabor</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1ef00e1bc5a53704b8f4fc9b38abaf26"><span style="color:#999999;"><strong>Mit Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein </strong>für höchste Sicherheit, Qualität, Hygiene und Präzision im Operationssaal</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e61bfe49057060c8f831c869e230f4e75"><span style="color:#999999;"><strong>Auf Zukunftskurs: </strong>Neue Teamleitung setzt auf Mix aus Bewährtem und Weiterentwicklung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Der OP-Trakt ist einer der sensibelsten Bereiche im Sana-Herzzentrum Cottbus (SHC). Hier legen Patienten ihr Leben vertrauensvoll in die Hände des Operationsteams. Genau deswegen stehen absolute Präzision, strenge Hygiene und fachliche Kompetenz an erster Stelle. Anne Tietz und Silva Brauer sind sich dieser großen Verantwortung bewusst. Mit Erfahrung und Kompetenz übernehmen die beiden ab Juli die Leitung der Pflege im OP, in der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte und im Herzkatheterlabor – mit reichlich Vorfreude und einer großen Portion Respekt.</strong></p><p>Anne Tietz und Silva Brauer haben seit vielen Jahren einen festen Platz im Team SHC. „Die Arbeit macht mir unglaublich viel Spaß und es ist schön, im OP mit Kollegen aus ganz unterschiedlichen Berufsgruppen zusammenzuarbeiten“, sagt Anne Tietz. 2003 hat sie mit einem Praktikum im Herzzentrum gestartet und wenig später hier ihre Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin begonnen. Nach dem erfolgreichen Abschluss hat sie für rund zwei Jahre auf der Station 1 die herzchirurgischen Patienten umsorgt, bevor sie 2008 in den OP-Trakt wechselte. Was damals eine eher pragmatische Entscheidung war, ist heute Leidenschaft geworden. „Ich stehe sehr gern am Tisch und assistiere. Die komplexen und aufwendigen Operationen sind die Besten“, erklärt die 41-Jährige und erntet zustimmendes Nicken von Silva Brauer. Auch bei ihr ist die Liebe zum OP im Laufe der Zeit gewachsen. Die 46-Jährige war nach ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin viele Jahre in der häuslichen Pflege im Einsatz. Nach der Geburt ihres Kindes ging sie auf die Suche nach einem Job mit familienfreundlicheren Arbeitszeiten und wurde 2012 im Sana-Herzzentrum Cottbus fündig.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4e94c5fe-1371-45e7-8c81-1695efa1156a/1920_op_9008.jpg?10000"><p><br><i>Silva Brauer ist mit Herzblut im OP tätig - jetzt auch als stellvertretende Leitung für die OP-Pflege.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4e94c5fe-1371-45e7-8c81-1695efa1156a/op_9008/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Sicherheit und Zufriedenheit. Rund um die Uhr.</h2><p>Mit ihrem großen Schatz an Wissen und Erfahrung im Gepäck übernehmen die beiden ab 1. Juli in der Spezialklinik eine verantwortungsvolle Aufgabe: Anne Tietz wird neue Leiterin der Pflege im OP, in<strong> </strong>der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) und im Herzkatheterlabor. Silva Brauer übernimmt die Stellvertretung. Gemeinsam tritt das neue Führungsteam die Nachfolge von Christine Wenzel an, die nach 30 Jahren im Herzzentrum in ihren wohlverdienten Ruhestand gewechselt ist und das Team SHC künftig nur noch stundenweise unterstützt. Mit ihrer liebevollen Strenge hat Christine Wenzel richtungsweisende Maßstäbe gesetzt. Und genau dieser hohe Anspruch an Qualität und Zuverlässigkeit wird auch in Zukunft gewahrt. Denn die Sicherheit, das Wohl und die Zufriedenheit der Patienten steht im Herzzentrum an erster Stelle. Rund um die Uhr. 365 Tage im Jahr.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d6bb2ee4-e635-4ff5-852e-31b0ff39174f/1920_op_8996.jpg?10000"><p><br><i>Anne Tietz hat Herz-Gesundheit von der Pike auf im Sana-Herzzentrum gelernt. Jetzt leitet sie gemeinsam mit Silva Brauer die Pflege im <span>OP, AEMP und Herzkatheterlabor.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d6bb2ee4-e635-4ff5-852e-31b0ff39174f/op_8996/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Mit Energie und Respekt</h2><p>Anne Tietz und Silva Brauer freuen sich auf die neuen Aufgaben – und haben zugleich eine gehörige Portion Respekt davor. Sie wollen an Bewährtem festhalten und einige Neuerungen etablieren. Rund 30 Mitarbeitende gehören zum Pflegeteam des neuen Leitungsduos. Da gilt es, Dienstpläne gut vorzubereiten, Materialien rechtzeitig nachzubestellen und das Lager souverän zu verwalten, die Geräte in der Aufbereitungseinheit regelmäßig zu warten und das Qualitätsmanagement im Blick zu behalten. Die beiden wissen: Im OP zählt Teamarbeit. Und damit es Hand in Hand reibungslos läuft, ist Anne Tietz und Silva Brauer ein vertrauensvolles Miteinander auf Augenhöhe mindestens genauso wichtig wie offene Ohren für die Sorgen und Bedürfnisse der Kolleginnen und Kollegen. Denn in der SHC-Familie zählt im Einsatz für Lausitzer Herzen gemeinsame Stärke. „Hier geht es darum, Menschen wieder Lebensqualität zu schenken und die Chance, Zeit mit ihren Liebsten zu gewinnen. Es ist immer wieder schön zu sehen, wenn es Patienten schon direkt nach der Operation deutlich besser geht“, sagt Anne Tietz. Solche Momente sind Bestätigung und Ansporn zugleich – für das Führungsduo und das gesamte Team.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,OP-Leitung Pflege]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 10:28:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/1bd6406e-ad1d-4df8-a58e-6af11bf98a35/op_0984.jpg?31602</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[OP-Leitung]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Cottbus Sana Herzzentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Große Herzmedizin. Kleine Schnitte.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/grosse-herzmedizin-kleine-schnitte/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/grosse-herzmedizin-kleine-schnitte/</guid><pp:caseid>761625</pp:caseid><pp:subtitle>Wie das Sana-Herzzentrum Cottbus Patienten nach einer Herzklappen-Operation schneller zurück ins Leben bringt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ebb523d603822bb0d703f010e4882c57b"><span style="color:#999999;">Moderne Herzchirurgie wird in Cottbus noch schonender.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec026a372b2e303a10601cb000dacd370"><span style="color:#999999;">Ein neuer seitlicher Zugang ermöglicht eine schnellere Rückkehr in den Alltag für Patienten.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb445a6a607c0fb94baf1fb4cd5b78c14"><span style="color:#999999;">Der medizinische Fortschritt ist das Ergebnis von Erfahrung, Innovation und starker Teamarbeit.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Seit Jahrzehnten galt bei vielen großen Herzoperationen ein Zugang als Standard: der Schnitt in der Mitte des Brustkorbs, die Durchtrennung des Brustbeins, der direkte Weg zum Herzen. Medizinisch sicher und bewährt – für Patienten aber oft verbunden mit einem längeren Genesungsweg. Musste die Aortenklappe als das Tor vom Herzen in den Körperkreislauf ersetzt werden war schnell klar: Brustkorb eröffnen. Das Brustbein durchtrennen. Zugang zum Herzen verschaffen. Die Wunde war groß. Die Schmerzen danach oft erheblich. Und der Weg zurück in den Alltag lang. Für viele Patienten war damit nicht nur die Diagnose ein Schock, sondern auch die Vorstellung von dem, was danach kommen würde: Wochen der Schonung. Angst vor Schmerzen. Unsicherheit, ob der Körper wieder so belastbar wird wie vorher.</span></p><p><span>Heute verändert moderne Herzchirurgie genau diese Erfahrung. Am Sana-Herzzentrum Cottbus kann der Ersatz der Aortenklappe bei geeigneten Patienten über einen besonders schonenden seitlichen Zugang erfolgen. Kleine Schnitte statt großer Wunden. Kein Durchtrennen des Brustbeins. Keine abgetrennte Rippe. Weniger Belastung für den Körper. Und im besten Fall eine Entlassung bereits wenige Tage nach der Operation. Beim 51-jährigen Matthias Voigt aus Guben waren es fünf Tage.</span></p><h2><span>Wenn das Herz gegen die eigene Klappe arbeitet</span></h2><p><span>Begonnen hatte es schleichend. Fast nicht zu bemerken – außer bei Touren bergauf mit dem Rad. Weniger leistungsfähig, knappe Luft bei Dingen, die früher selbstverständlich waren. Für Matthias Voigt der Moment in dem klar war: Hier stimmt etwas nicht. Viele Menschen kennen solche Momente. Und viele erklären sie sich zunächst anders. Mit dem Alter. Mit schlechter Kondition. Mit Stress. Dabei kann genau dahinter eine ernste Erkrankung der Aortenklappe stecken. So wie beim 51-jährigen Gubener. Ein Check-Up brachte Klarheit: Die Klappe ist hochgradig verkalkt.</span></p><p><span>Die Aortenklappe ist eine der wichtigsten Türen des Herzens. Sie sitzt zwischen linker Herzkammer und Hauptschlagader. Bei jedem Herzschlag öffnet sie sich, damit sauerstoffreiches Blut in den Körper strömen kann. Ist diese Klappe verkalkt oder verengt, muss das Herz gegen einen immer größeren Widerstand pumpen. Es arbeitet mehr. Aber es schafft weniger. Luftnot, Druck auf der Brust, Schwindel, schnelle Erschöpfung und nachlassende Belastbarkeit sind typische Folgen. Im fortgeschrittenen Stadium kann daraus eine lebensbedrohliche Erkrankung werden.</span></p><p><span>„Die Aortenklappenstenose ist eine der häufigsten Herzklappenerkrankungen des höheren Lebensalters“, sagt Prof. Dr. Dirk Fritzsche, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Herzchirurgie am Sana-Herzzentrum Cottbus. „Sie entwickelt sich oft über Jahre. Für die Betroffenen wird sie aber spätestens dann spürbar, wenn das Herz nicht mehr ausreichend Blut in den Körper pumpen kann. Dann geht es nicht mehr um ein bisschen weniger Belastbarkeit. Dann geht es um Lebensqualität, Sicherheit und manchmal auch um Leben und Tod.“ Bei Matthias Voigt war der Befund nach dem Check-Up eindeutig. Die Aortenklappe musste ersetzt werden.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d6aeee74-095a-4aa8-9e4d-6a6388db8cc8/1920_aaa_5075.jpg?10000"><p><br><i><span>Die mechanische Ersatzklappe wird mit absoluter Präzision für ihren Einsatz im Körper des 51-jährigen Gubeners vorbereitet. Für den Rest seines Lebens wird die Klappe Matthias Voigt aus Guben begleiten.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d6aeee74-095a-4aa8-9e4d-6a6388db8cc8/aaa_5075/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Fortschritt beginnt nicht erst im OP</span></h2><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus steht seit mehr als 30 Jahren für spezialisierte Herzmedizin in Südbrandenburg. Mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung. Hoch spezialisierte Teams. Enge Zusammenarbeit von Herzchirurgie, Kardiologie, Anästhesie, Pflege, Intensivmedizin und Nachsorge. Und dem Anspruch, moderne Verfahren nicht nur zu beherrschen, sondern sie für</span></p><p><span>Patienten nützlich einzusetzen. Dieser Anspruch prägt auch die Entwicklung der minimalinvasiven Herzchirurgie in Cottbus. Bereits 2013 wurde in Cottbus erstmals eine defekte Aortenklappe über einen minimalinvasiven Zugang ersetzt, ohne dass das Brustbein durchtrennt werden musste. Damals reichte ein kleiner Schnitt rechts über der dritten Rippe. Für die Herzchirurgie war das ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung. Für die Patienten vor allem ein Versprechen: Eine große Herzoperation muss nicht zwangsläufig einen großen Schnitt bedeuten. Heute geht das Team den nächsten Schritt.</span></p><p><span>Der Zugang ist weiter nach außen an den Brustkorb gerückt. Noch kleiner. Noch schonender. Noch günstiger für die Erholung nach dem Eingriff. „Unsere Aufgabe ist es, Herzchirurgie weiterzuentwickeln, ohne an Sicherheit zu verlieren“, sagt Prof. Dr. Dirk Fritzsche. „Das gelingt nur, wenn Erfahrung, Technik und Teamarbeit zusammenkommen. Wir fördern ausdrücklich, dass unsere Ärzte Verfahren weiterdenken, sich spezialisieren und neue operative Möglichkeiten verantwortungsvoll in die Versorgung bringen. Davon profitieren am Ende vor allem unsere Patienten.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5c36c79b-a807-44dd-882e-93d94c430226/1920_aaa_5126.jpg?10000"><p><br><i><span>Moment der Wahrheit: Am Ende wird es still im OP. Alle Augen richten sich auf das wenige Zentimeter große OP-Feld.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5c36c79b-a807-44dd-882e-93d94c430226/aaa_5126/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Kleine Schnitte. Große Wirkung.</span></h2><p><span>Operiert wurde Matthias Voigt vom Leitenden Oberarzt der Herzchirurgie am Sana-Herzzentrum Cottbus, Dr. Sören Just. Seit September 2008 arbeitet er am Herzzentrum. Seitdem hat er erlebt und mitgestaltet, wie sich Herzchirurgie verändert hat: weg von immer größeren Zugängen, hin zu Verfahren, die den Körper schonen, Schmerzen reduzieren und Patientinnen und Patienten schneller wieder auf die Beine bringen. Er arbeitet seit vielen Jahren mit minimalinvasiven Zugängen zum Aortenklappenersatz und hat entsprechende Eingriffe inzwischen mehr als 250 Mal durchgeführt.</span></p><p><span>„Früher war der entscheidende Fortschritt, dass wir das Brustbein nicht mehr vollständig öffnen mussten“, sagt Dr. Sören Just. „Heute liegt der Schnitt noch weiter seitlich. Er ist kleiner, kosmetisch günstiger und für den Körper weniger belastend.“</span></p><p><span>Der Unterschied ist für die hilfesuchenden Patienten gut nachvollziehbar. Beim klassischen Zugang über das Brustbein entsteht eine große zentrale Wunde. Das Brustbein muss wieder stabil verheilen. Alltägliche Bewegungen wie Aufstehen, Husten, Drehen oder das Abstützen mit den Armen können in der ersten Zeit schmerzhaft und eingeschränkt sein. Der Körper braucht Zeit. Viel Zeit. Beim modernen seitlichen Zugang bleibt das Brustbein unversehrt. Es muss keine Rippe mehr abgetrennt werden. Auch die Brustwandarterie kann erhalten bleiben. Damit bleibt die arterielle Durchblutung des Knochens geschützt.</span></p><p><span>„Weniger Trauma bedeutet häufig weniger Schmerzen und eine schnellere Mobilisation“, erklärt Dr. Sören Just. „Wenn der Verlauf stabil ist, kann ein Patient nach einem solchen Eingriff theoretisch bereits am dritten oder vierten Tag nach Hause gehen.“ Beim 51-jährigen Gubener Matthias Voigt war genau das möglich. „Ich hatte natürlich Angst vor einer Herzoperation“, sagt er. „Man denkt sofort an einen riesigen Eingriff. Aber ich war überrascht, wie schnell ich wieder auf den Beinen war. Nach wenigen Tagen hatte ich das Gefühl: Es geht wieder vorwärts.“</span></p><h2><span>Innovationskraft trifft auf Anspruch</span></h2><p><span>Dass ein Aortenklappenersatz über einen so kleinen Zugang möglich wird, ist kein Zufall. Er ist das Ergebnis einer Entwicklung, die über Jahre gewachsen ist. Die Erfahrung mit früheren minimalinvasiven Zugängen bildet dabei bis heue die Grundlage. Neue Instrumente ermöglichen inzwischen präzises Arbeiten auf engem Raum. Moderne Hilfsmittel, etwa spezielle Knotensysteme, erleichtern operative Schritte in der Tiefe. Hinzu kommen neue Klappengenerationen, die sich sicher im vorbereiteten Klappenring verankern lassen – zum Beispiel, indem sie mittels Ballon entfaltet werden. Für Laien klingt das nach Technik. Für die schwerkranken Patienten bedeutet das aber vor allem eines: Eine hochkomplexe Operation kann schonender werden. Und der seitliche Zugang eröffnet weitere Perspektiven.</span></p><p><span>Nach entsprechender Einarbeitung können über diesen Schnitt nicht nur einzelne Aortenklappeneingriffe, sondern auch komplexere Doppelklappen- oder Dreifachklappeneingriffe möglich werden. Doppelklappen- oder Dreifachklappeneingriffe sind besonders anspruchsvolle Operationen, bei denen nicht nur eine, sondern zwei oder sogar drei Herzklappen in einem Eingriff behandelt werden. Das kann notwendig werden, wenn mehrere Klappen verengt oder undicht sind und das Herz dadurch zusätzlich belastet wird. Dass solche komplexen Eingriffe perspektivisch ebenfalls über kleinere Zugänge möglich werden können, zeigt, wie stark sich die moderne Herzchirurgie weiterentwickelt.&nbsp; Das macht die Methode nicht zu einer Standardlösung für alle. Aber zu einem wichtigen Baustein moderner Herzchirurgie, die im Sana-Herzzentrum Cottbus jeden Tag zum Einsatz kommt.</span></p><p><span>„Nicht jeder Patient ist für jeden Zugang geeignet“, erklärt Prof. Dr. Dirk Fritzsche. „Wir entscheiden immer individuell. Anatomie, Befund, Begleiterkrankungen und Operationsziel müssen zusammenpassen. Der kleinere Schnitt ist nur dann der richtige Weg, wenn er auch medizinisch der richtige Weg ist.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2411147a-1fd7-4474-bf7d-159eba7dc01f/1920_aaa_5099.jpg?10000"><p><br><i><span>Das nur wenige Zentimeter große OP-Feld bietet gerade ausreichend Platz, um die neue Herzklappe an Ort und Stelle zu platzieren. Eine Meisterleistung, die nur erfahrenste Herzchirurgen bewältigen können.&nbsp;</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5c36c79b-a807-44dd-882e-93d94c430226/aaa_5126/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Ausgezeichnete Herzmedizin für Südbrandenburg</span></h2><p><span>Genau diese Verbindung aus Erfahrung, Spezialisierung und verantwortungsvoller Innovation prägt das Sana-Herzzentrum Cottbus. Das Haus wurde vor wenigen Tagen als bestes Krankenhaus Deutschlands in der Kategorie 50 bis 150 Betten in der gesamten Bundesrepublik ausgezeichnet. Die Fachabteilungen Herzchirurgie und Kardiologie gingen aus der Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser“ als Sieger hervor.</span></p><p><span>Für den Ärztlichen Direktor sind solche Auszeichnungen Anerkennung und Verpflichtung zugleich:</span></p><p><span>„Wir verstehen uns als Partner Nummer eins für Herzgesundheit in Südbrandenburg – mit einer Strahlkraft weit über die Region hinaus“, sagt er. „Unsere Patienten sollen hier Zugang zu Herzmedizin auf höchstem Niveau haben. Dazu gehört die klassische Herzchirurgie ebenso wie moderne minimalinvasive und kathetergestützte Verfahren. Entscheidend ist nicht, was spektakulär klingt. Entscheidend ist, was dem Patienten hilft.“</span></p><p><span>Bei Matthias Voigt half der kleine seitliche Zugang dabei, schneller wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu bekommen. Wenige Tage nach der Operation konnte er das Herzzentrum verlassen. Die neue Aortenklappe arbeitete zuverlässig. Die Mobilisation war gut. Der erste große Schritt zurück in den Alltag war gemacht. „Ich habe gemerkt, dass mein Herz wieder kann, was vorher nicht mehr ging“, sagt er. „Das gibt Sicherheit. Und es macht Mut.“</span></p><h2><span>Zurück ins Leben. Schneller als früher.</span></h2><p><span>Eine Herzoperation bleibt eine Herzoperation. Sie ist kein kleiner Eingriff. Sie braucht höchste Konzentration, Erfahrung und ein Team, bei dem jeder Handgriff sitzt. Aber moderne Herzchirurgie kann heute vieles anders machen als früher. Weniger große Wunden. Weniger Belastung. Weniger Schmerz. Schnellere Erholung.</span></p><p><span>Am Sana-Herzzentrum Cottbus zeigt der laterale Zugang zum Aortenklappenersatz, wohin sich moderne Herzchirurgie entwickelt, wenn Innovation auf den Anspruch trifft, jeden Tag ein Stück besser zu werden: große Eingriffe werden präziser, schonender und für Patienten besser verkraftbar. Der Schnitt wird kleiner. Die Belastung sinkt. Die Erholung beginnt früher.</span></p><p><span>Große Herzmedizin. Kleine Schnitte. Und die Chance, nach einer schweren Diagnose schneller wieder dort anzukommen, wo das Leben weitergeht: zu Hause.</span></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Aortenklappe,Aortenklappenersatz,Herzklappen-OP]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:20:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/4153202d-1c42-49ff-8e80-c3ab9caf0e0d/aaa_5057.jpg?34270</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. S&amp;ouml;ren Just im Herz-OP]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. S&amp;ouml;ren Just, Leitender Oberarzt Herzchirurgie am Cottbuser Herzzentrum, hat einem 51-j&amp;auml;hrigen Patienten aus Guben mit einem innovativen OP-Verfahren und einem starken Team das Leben gerettet]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wenn Hitze aufs Herz schlägt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-hitze-aufs-herz-schlaegt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-hitze-aufs-herz-schlaegt/</guid><pp:caseid>759078</pp:caseid><pp:subtitle>Cottbuser Chefkardiologe Dr. Axel Harnath erklärt, warum Trinkmenge, Medikamente, Diabetes und Gefäße jetzt besonders wichtig werden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7b9789cad9783b98b7578377fe6bcbe3"><span style="color:#999999;"><span>Extreme Hitze belastet Herz und Kreislauf: Besonders gefährdet sind Menschen mit Herzinsuffizienz, Bluthochdruck, Koronarer Herzkrankheit, Rhythmusstörungen, Diabetes oder Gefäßerkrankungen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ebd35951961c6f27d73b493657989aed7"><span style="color:#999999;"><span>Chefarzt Dr. Axel Harnath warnt: Bei Hitze spielen oft mehrere Aspekte zusammen – Flüssigkeitsverlust, Medikamente, Blutdruck- oder Blutzuckerentgleisungen und verengte Gefäße können den Körper schnell überfordern.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e702a23c1abf078751028aecdd18c595a"><span style="color:#999999;"><span>Sana-Herzzentrum Cottbus gibt konkrete Hinweise für Herzpatienten: Trinkmenge individuell beachten, Medikamente nicht eigenmächtig verändern, Warnzeichen ernst nehmen und bei Lebensgefahr sofort 112 wählen.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Es gibt Sommertage, die nach Leichtigkeit klingen. Nach Lausitzer Seenland. Nach Spreewald. Nach Garten, Balkon, Boot, SUP und Abkühlung im Wasser. Für viele Menschen in Cottbus und der Lausitz gehört genau das zum Sommer dazu. Doch wenn die Temperaturen wie aktuell erwartet in Richtung 38 oder 40 Grad Celsius steigen, wird aus Sommer schnell eine medizinische Belastungsprobe. Besonders für das Herz. Denn Hitze trifft den Körper nicht oberflächlich. Sie trifft den Kreislauf, die Blutgefäße, den Flüssigkeitshaushalt, die Atmung, die Nieren und den Blutdruck. Bei gesunden Menschen kann das anstrengend sein. Bei Herzpatienten kann es gefährlich werden.</span></p><p><span>„Viele Menschen unterschätzen, was extreme Temperaturen mit dem Herz-Kreislauf-System machen“, sagt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie am Sana-Herzzentrum Cottbus. Er ist erfahrener Internist und Kardiologe und sieht immer wieder Fälle, in denen Hitze, Vorerkrankungen und Medikamente zusammenkommen. „Gerade bei Herzpatienten ist es selten nur ein einzelnes Problem. Häufig spielen mehrere Faktoren gleichzeitig eine Rolle: Herzschwäche, Bluthochdruck, Diabetes, verengte Gefäße, Entwässerungsmedikamente, zu wenig Flüssigkeit oder eine falsch eingeschätzte Belastung.“</span></p><h2><span>Warum Hitze für Herzpatienten so gefährlich werden kann</span></h2><p><span>Der Körper versucht bei Hitze, seine Kerntemperatur stabil zu halten. Dafür weiten sich die Blutgefäße. Die Haut wird stärker durchblutet. Der Körper schwitzt. So wird Wärme abgegeben. Gleichzeitig verliert der Körper Flüssigkeit und Salze. Das Blut kann zähflüssiger werden, der Blutdruck kann sinken, der Puls kann steigen. Das Herz muss mehr arbeiten.</span></p><p><span>Für ein gesundes Herz ist das bereits eine Belastung. Für ein vorgeschädigtes Herz ist es deutlich mehr. „Bei Hitze muss das Herz zusätzliche Arbeit leisten“, erklärt Dr. Axel Harnath. „Es muss den Kreislauf stabil halten, obwohl der Körper Flüssigkeit verliert und die Blutgefäße weitgestellt sind. Wenn dann eine Herzinsuffizienz, eine koronare Herzerkrankung oder eine Rhythmusstörung dazukommt, kann das System kippen.“</span></p><p><span>Typische Warnzeichen sind Schwindel, Schwäche, Herzrasen, ungewöhnliche Müdigkeit, Übelkeit, Luftnot, Brustenge, Blutdruckabfall oder Benommenheit. Kritisch wird es bei Brustschmerzen, schwerer Atemnot, Bewusstseinsstörungen, Ohnmacht, neu auftretenden Lähmungen, Sprachstörungen oder massiver Verwirrtheit. Dann zählt jede Minute. „Bekannte Herzpatienten sollten Warnzeichen nicht ignorieren, junge und allgemein fitte Lausitzer aber auch nicht“, sagt Dr. Axel Harnath. „Wenn der Körper bei Hitze klare Signale sendet, ist Durchhalten die falsche Strategie.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dd3cf5aa-a18c-4279-bdef-8f6fb7791955/1920_istock-1273839908_herz_hitze_tonefotografia.jpg?10000"><p><br><i>Aufs eigene Herz und das Körpergefühl hören - bei Hitze einmal mehr besonders wichtig.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dd3cf5aa-a18c-4279-bdef-8f6fb7791955/istock-1273839908_herz_hitze_tonefotografia/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Herzinsuffizienz: Trinken ja – aber nicht grenzenlos</span></h2><p><span>Eine der wichtigsten Botschaften des Chefkardiologen für die bevorstehenden heißen Tage betrifft die Trinkmenge. Bei Hitze hören viele Menschen den gut gemeinten Rat: mehr trinken. Für gesunde Menschen ist das richtig. Für Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz oder bestimmten Nierenerkrankungen ist es komplizierter.</span></p><p><span>Denn bei einer Herzschwäche kann zu wenig Flüssigkeit gefährlich sein – zu viel aber auch. Wer zu wenig trinkt, riskiert Kreislaufprobleme, Nierenbelastung, Elektrolytverschiebungen, Schwindel oder Stürze. Wer zu viel trinkt, kann das geschwächte Herz überlasten. Flüssigkeit kann sich im Körper stauen. Die Beine schwellen an. Luftnot kann zunehmen. Im schlimmsten Fall droht eine Entgleisung der Herzinsuffizienz. „Herzpatienten dürfen Trinkempfehlungen bei Hitze nicht einfach pauschal übernehmen“, warnt Dr. Axel Harnath. „Wer eine bekannte Herzinsuffizienz hat, sollte sich an die individuell vereinbarte Trinkmenge halten. Wenn Unsicherheit besteht, ist der richtige Weg nicht: einfach zwei oder drei Liter trinken. Der richtige Weg ist: ärztliche Rücksprache halten.“</span></p><p><span>Das gilt besonders für Menschen, die Entwässerungsmedikamente einnehmen. Diese Medikamente sind bei Herzinsuffizienz oft notwendig, weil sie den Körper entlasten. Bei großer Hitze kann der Flüssigkeits- und Salzhaushalt aber empfindlicher reagieren. Wichtig ist: Medikamente nicht eigenmächtig absetzen, reduzieren oder erhöhen. Auch Entwässerungstabletten, Blutdruckmedikamente, Betablocker oder Rhythmusmedikamente sollten nur nach ärztlicher Rücksprache verändert werden.</span></p><h2><span>Medikamente, Blutdruck, Puls: Bei Hitze genauer hinsehen</span></h2><p><span>Viele Herzpatienten nehmen mehrere Medikamente. Das ist medizinisch sinnvoll und oft lebenswichtig. An heißen Tagen kann der Körper darauf aber anders reagieren. Wenn sich Blutgefäße durch Wärme erweitern, kann der Blutdruck ohnehin sinken. Blutdrucksenkende Medikamente können diesen Effekt verstärken. Entwässernde Medikamente können den Flüssigkeitsverlust erhöhen. Rhythmusmedikamente, Betablocker oder andere Präparate beeinflussen zusätzlich Puls, Kreislauf und Belastbarkeit. „Das bedeutet nicht, dass Patienten ihre Medikamente aus Angst vor Hitze verändern sollen“, betont Dr. Axel Harnath. „Im Gegenteil: Gerade Herzmedikamente schützen. Aber Patienten sollten an heißen Tagen genauer auf sich achten.“</span></p><p><span>Hilfreich kann sein, Blutdruck und Puls regelmäßig zu kontrollieren – besonders morgens, abends und bei Beschwerden. Wer eine Herzinsuffizienz hat, sollte außerdem auf das Körpergewicht achten. Eine rasche Gewichtszunahme kann auf Wassereinlagerungen hinweisen. Eine auffällige Gewichtsabnahme kann auf Flüssigkeitsverlust hindeuten. Beides sollte ernst genommen werden. Auch geschwollene Beine, zunehmende Luftnot beim Liegen, nächtliches Aufwachen mit Atemnot, Herzstolpern, Druckgefühl in der Brust oder ausgeprägte Schwäche sind Warnzeichen, die nicht ignoriert werden sollten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04d3b441-2df1-4e4c-be09-58407d2b0a6c/1920_adobestock_111650302_trinken_autor_dead_inside.jpeg?10000"><p><br><i>Bei Hitze regelmäßig und angemessen trinken - nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel. Herzpatienten sollten sich am besten an die individuell vereinbarte Trinkmenge halten oder mit dem Arzt besprechen.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Diabetes und Gefäße: Wenn Hitze auf vorgeschädigte Blutbahnen trifft</span></h2><p><span>Viele kardiologische Patienten leiden nicht nur an einer Herzerkrankung. Häufig kommen Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Gefäßerkrankungen hinzu. Genau diese Kombination macht Hitze besonders riskant. Diabetes kann über Jahre Blutgefäße schädigen. Wenn Gefäße enger werden, betrifft das nicht nur die Beine. Es kann auch die Herzkranzgefäße, die Halsschlagadern, die Nierengefäße oder die kleinen Gefäße im Körper treffen. Wer bereits eine koronare Herzerkrankung, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit oder andere Gefäßprobleme hat, hat weniger Reserve.</span></p><p><span>„Hitze ist für die Blutgefäße ein Stresstest“, erklärt Dr. Axel Harnath. „Wenn die Gefäße bereits vorgeschädigt oder verengt sind, wenn Diabetes dazukommt und wenn der Körper Flüssigkeit verliert, kann die Durchblutung zusätzlich unter Druck geraten.“ Für Menschen mit Diabetes kommt hinzu: Hitze, weniger Essen, mehr Bewegung, Alkohol, veränderte Tagesabläufe und Medikamente können den Blutzucker beeinflussen. Unterzuckerungen oder starke Schwankungen können die Folge sein. Deshalb sollten Diabetiker an heißen Tagen Blutzuckerwerte engmaschiger kontrollieren, ausreichend trinken, Mahlzeiten nicht komplett ausfallen lassen und Medikamente beziehungsweise Insulin nicht ohne Rücksprache verändern.</span></p><h2><span>Lausitzer Seenland: Abkühlung hilft – aber bitte mit Herzverstand</span></h2><p><span>Viele Cottbuser werden an heißen Tagen Abkühlung suchen. Am See. Im Spreewald. Auf dem Boot. Auf dem SUP. Auf der Luftmatratze. Das ist verständlich. Wasser, Schatten und Ruhe können helfen, die Belastung zu senken. Doch gerade am Wasser wird Hitze häufig unterschätzt.</span></p><p><span>Auf dem Boot oder SUP ist man oft dauerhaft direkter Sonne ausgesetzt. Wind vermittelt Abkühlung, obwohl der Körper weiter Flüssigkeit verliert. Die Wasseroberfläche reflektiert Sonnenstrahlung. Wer dazu Alkohol trinkt, wenig isst oder Medikamente nimmt, bringt den Kreislauf zusätzlich unter Stress. „Der See ist kein Problem. Die Kombination ist das Problem“, sagt Dr. Axel Harnath. „Extreme Sonne, aufgeheizter Körper, zu wenig Flüssigkeit, Alkohol, Herzmedikamente und dann der Sprung ins kalte Wasser – das kann für Herzpatienten gefährlich werden.“ Wer stark erhitzt ist, sollte nicht plötzlich ins kalte Wasser springen. Besser ist es, langsam hineinzugehen, zunächst Arme, Beine, Nacken und Oberkörper zu befeuchten, um dem Kreislauf Zeit zu geben. Herzpatienten sollten nicht allein schwimmen, keine langen Strecken in der Mittagshitze planen und bei Luftnot, Brustenge, Schwindel oder Herzrasen sofort aus dem Wasser gehen.</span></p><p><span>Für Bootsausflüge gilt: Schatten einplanen, Kopfbedeckung tragen, ausreichend geeignete Getränke mitnehmen, Alkohol meiden, Medikamente sicher und nicht überhitzt lagern, regelmäßige Pausen machen und Angehörige über die eigene Erkrankung informieren. Eine Luftmatratze ersetzt keine Schwimmfähigkeit. Ein SUP-Board ersetzt keine Sicherheit. Und ein Badetag ersetzt keine medizinische Vorsicht.</span></p><h2><span>Was Herzpatienten an heißen Tagen konkret tun sollten</span></h2><p><span>Der wichtigste Rat des Cottbuser Chefkardiologen klingt einfach: den Tagesplan der Hitze anpassen. Termine, Einkäufe, Spaziergänge, Gartenarbeit oder Sport gehören möglichst in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden. Zwischen 11 und 17 Uhr sollte der Körper geschont werden. Schatten, kühle Räume und Pausen sind dann wichtiger als Disziplin.</span></p><p><span>Herzpatienten sollten leichte Kleidung tragen, direkte Sonne meiden, ausreichend schlafen, schweres Essen vermeiden und regelmäßig kleine, leichte Mahlzeiten zu sich nehmen. Geeignet sind zum Beispiel Gemüse, Obst, Suppen, Joghurt, Quark, Salate oder Kaltschalen. Wer wegen einer Herzerkrankung, Nierenerkrankung oder aus anderen Gründen eine spezielle Ernährung einhalten muss, sollte diese Vorgaben auch bei Hitze beachten.</span></p><p><span>Bei bekannter Herzinsuffizienz sind drei Dinge besonders wichtig: die vereinbarte Trinkmenge, die regelmäßige Medikamenteneinnahme und die Beobachtung des Körpers. Gewicht, Blutdruck, Puls, Luftnot und Wassereinlagerungen geben wichtige Hinweise. „Herzpatienten kennen ihren Körper oft sehr gut“, sagt Dr. Axel Harnath. „Aber gerade bei Hitze sollte man Veränderungen ernster nehmen als sonst. Neue Luftnot, Brustdruckgefühl, starker Schwindel, Ohnmacht oder deutliche Schwäche sind keine normalen Sommerbeschwerden.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/aad8e1b0-6033-4e2b-962d-a83f9212c9da/1920_harnath-axel-dr-11.jpg?10000"><p><br><i><span>Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie am Sana-Herzzentrum Cottbus rät bei extremer Hitze den Körper zu schonen und mehr Pausen einzulegen.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/aad8e1b0-6033-4e2b-962d-a83f9212c9da/harnath-axel-dr-11/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wann 112? Wann 116 117?</span></h2><p><span>Bei lebensbedrohlichen Beschwerden gilt immer: sofort 112 wählen. Das betrifft insbesondere Brustschmerzen, schwere Atemnot, Bewusstlosigkeit, Ohnmacht, Schlaganfallzeichen, anhaltendes Herzrasen mit Schwäche oder Luftnot, starke Verwirrtheit, Krampfanfälle, schwere allergische Reaktionen nach Insektenstich, Badeunfälle oder den Verdacht auf Hitzschlag.</span></p><p><span>Schlaganfallzeichen sind zum Beispiel ein einseitig hängender Mundwinkel, Lähmungen oder Taubheitsgefühle in Arm oder Bein, Sprachstörungen, Sehstörungen, plötzlicher starker Schwindel oder Bewusstseinsveränderungen. Dann zählt jede Minute.</span></p><p><span>Die 116 117 ist richtig, wenn Beschwerden akut sind, aber nicht lebensbedrohlich wirken und nicht bis zur nächsten regulären Sprechzeit warten können. Das kann bei Unsicherheit bezüglich der Medikamenteneinnahme, leichteren Kreislaufbeschwerden, anhaltendem Schwindel ohne schwere Warnzeichen, Erschöpfung, Sonnenbrand oder Magen-Darm-Beschwerden der Fall sein.</span></p><p><span>Für bekannte Herzpatienten gilt zusätzlich: Bei Fragen zur individuellen Trinkmenge, zu Blutdruckwerten, auffälligem Gewicht, leicht zunehmender Luftnot oder Unsicherheiten mit Medikamenten sollte frühzeitig ärztlicher Rat eingeholt werden – möglichst bevor aus Unsicherheit ein Notfall wird. „Wir brauchen in den Krankenhäusern der Region gerade an heißen Tagen eine gute Patientensteuerung“, sagt Dr. Axel Harnath. „Nicht jedes Symptom ist ein Fall für die Notaufnahme. Aber echte Warnzeichen müssen sofort ernst genommen werden. Wer Brustschmerzen, schwere Luftnot oder neurologische Ausfälle hat, darf nicht abwarten. Dann ist die 112 der richtige Weg.“</span></p><h2><span>Herzmedizin beginnt nicht erst im Katheterlabor</span></h2><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus steht für hochspezialisierte Herzmedizin in der Lausitz. Doch gerade bei Hitze zeigt sich: Gute Herzmedizin beginnt nicht erst im Herzkatheterlabor oder auf der Intensivstation. Sie beginnt früher. Mit Aufklärung. Mit Prävention. Mit klaren Warnzeichen. Mit Patienten, die wissen, worauf sie achten müssen. Und mit Angehörigen, die einmal mehr nachfragen. „Unser Ziel ist, dass Herzpatienten gut durch diese heißen Tage kommen“, sagt Dr. Axel Harnath. „Dafür braucht es Aufmerksamkeit, Vernunft und manchmal auch die Bereitschaft, Pläne zu ändern. Der Ausflug an den See kann schön sein. Aber nicht um jeden Preis. Wer herzkrank ist, muss bei Hitze nicht ängstlich sein – aber wachsam.“</span></p><h2><span>Die wichtigsten Herz-und-Hitze-Regeln auf einen Blick</span></h2><p><span>Trinkmenge individuell beachten. Medikamente nicht eigenmächtig verändern. Blutdruck und Puls kontrollieren. Bei Herzinsuffizienz Gewicht und Wassereinlagerungen im Blick behalten. Mittagshitze meiden. Körperliche Belastung reduzieren. Direkte Sonne vermeiden. Am See langsam abkühlen. Auf dem Boot, dem SUP und der Luftmatratze Sonnenschutz benutzen und Trinkpausen einhalten. Alkohol meiden. Blutzucker bei Diabetes häufiger kontrollieren. Bei Brustschmerz, schwerer Luftnot, Ohnmacht, Schlaganfallzeichen oder Verdacht auf Hitzschlag sofort 112 wählen.</span></p><p><span>„Hitze verlangt Herzpatienten Respekt ab“, mahnt Dr. Axel Harnath. „Wer vorbereitet ist, Warnzeichen ernst nimmt und rechtzeitig Hilfe sucht, schützt sein Herz – und oft auch sein Leben.“</span></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 13:24:38 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein starkes Herz für Guben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-starkes-herz-fuer-guben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-starkes-herz-fuer-guben/</guid><pp:caseid>758309</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz baut ambulantes Netzwerk in der Lausitz weiter aus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0e30f25ad2cb8277622fd80d54030dfb"><span style="color:#999999;"><span>kardiologische Praxis in Guben neu im Sana-Netzwerk</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e05bdfbf80ff9465c629a2a675e15eca5"><span style="color:#999999;"><span>Sana etabliert ambulantes Herzmedizin-Netzwerk von Guben über Vetschau bis Schwarzheide</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="efa2db4159e865a39744646ee89f5f6e3"><span style="color:#999999;"><span>erfahrenes Praxisteam freut sich über mehr Entlastung im Praxisalltag, mehr Zeit für Patienten</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wenn das Herz stolpert, der Blutdruck entgleist oder schon der Weg zur Treppe schwerfällt, braucht es keine weit entfernte Medizin in der Großstadt. Dann braucht es jemanden, der zuhört. Jemanden, der die Vorgeschichte kennt. Der Beschwerden einordnet, Untersuchungen erklärt Patienten über längere Zeit begleitet. In Guben ist Katrin Kalske-Zobel für viele genau diese Ärztin. Seit 2021 betreut die Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie ihre Patienten in der Berliner Straße. Jetzt gehört ihre Praxis zum Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz. Damit wächst das ambulante kardiologische Netzwerk von Sana in der Lausitz weiter: von Guben über Vetschau bis nach Schwarzheide.</span></p><p><span>Für viele Gubener Patienten ist das eine gute Nachricht. Die vertraute Praxis bleibt. Die Wege bleiben kurz. Und die kardiologische Versorgung vor Ort bekommt ein starkes Netzwerk im Rücken – genau dort, wo Facharzttermine ohnehin knapp und längere Fahrten für viele ältere Menschen eine echte Belastung sind.</span></p><h2><span>Zurück in der Heimat. Geblieben für die Patienten.</span></h2><p><span>Katrin Kalske-Zobel ist in Guben geboren, hier zur Schule gegangen, hier lebt ein großer Teil ihrer Familie. Nach dem Abitur führte sie ihr Weg zum Medizinstudium nach Greifswald und Dresden, anschließend nach Cottbus. Dort arbeitete sie als Stationsärztin in der renommierten Klinik für Kardiologie des Sana-Herzzentrum Cottbus. 2021 kehrte sie beruflich in ihre Heimatstadt zurück und eröffnete ihre eigene Praxis für Innere Medizin und Kardiologie. Es war eine bewusste Entscheidung. Für Guben. Für kurze Wege. Für ältere Patienten, die eine kardiologische Versorgung vor Ort brauchen. Und für eine Medizin, die nicht erst beginnt, wenn der Weg in die nächste größere Stadt geschafft ist. „Ich habe diesen Schritt damals ganz bewusst und gegen alle Widerstände gemacht“, sagt Katrin Kalske-Zobel. „Viele meiner Patienten brauchen regelmäßige kardiologische Kontrolle, verlässliche Ansprechpartner und eine Ärztin, die sie über längere Zeit begleitet. Genau das ist mir wichtig.“</span></p><h2><span>Mehr Medizin. Weniger Bürokratie.</span></h2><p><span>Was vor mehr als fünf Jahren mit viel Überzeugung begann, wurde in den zurückliegenden Jahren organisatorisch immer anspruchsvoller. Immer komplexer werdende Abrechnungsfragen mit den Krankenkassen, die Suche nach geeignetem Praxis-Personal, akribische Dokumentation, steigende Bürokratie und das notwendige Praxismanagement nahmen immer mehr Raum ein. Die Sprechstunden blieben. Die Patienten blieben. Die Arbeit wurde mehr.</span></p><p><span>Katrin Kalske-Zobel reagierte aber nicht etwa mit Rückzug. Sie verkürzte keine Sprechzeiten. Sondern sie hängte Überstunde an Überstunde. Oft nach einem langen Praxistag. Oft zulasten der eigenen Familie und des Privatlebens. Mit der Integration in das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz endet dieser Spagat. Abrechnungsexperten, Praxismanager und die etablierten ambulanten Strukturen von Sana übernehmen zentrale organisatorische Aufgaben. Das gesamte Praxisteam wird so entlastet. Die ärztliche Arbeit rückt wieder stärker dorthin, wo sie hingehört: in die Versorgung der hilfesuchenden Patientinnen und Patienten.</span></p><p><span>„Ich kann mich wieder stärker auf das konzentrieren, was mein Beruf im Kern ausmacht“, sagt Katrin Kalske-Zobel. „Auf Gespräche, Diagnostik, Beratung und die langfristige Begleitung meiner Patienten. Gleichzeitig bleibt die Praxis in Guben erhalten und ist jetzt Teil eines starken Netzwerks.“</span></p><h2><span>Sana wächst, weil die Bedingungen stimmen</span></h2><p><span>Für das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz ist die Praxisübernahme Teil einer klaren Entwicklung und Strategie. Ambulante Medizin wird für die Versorgung in Südbrandenburg immer wichtiger. Viele Untersuchungen, Kontrollen und Behandlungen finden heute nicht mehr im Krankenhaus statt, sondern in spezialisierten Praxen. Entscheidend ist, dass diese Praxen nicht allein bleiben. „Wir wachsen, weil wir gute Bedingungen schaffen“, sagt Björn Hentschel, Geschäftsführer des Sana Gesundheitszentrums Niederlausitz. „Sana ist ein attraktiver Arbeitgeber, weil wir verlässliche Strukturen, faire Vergütung, fachliche Expertise und starke Entwicklungsmöglichkeiten zusammenbringen. Genau das brauchen Ärztinnen, Ärzte und Praxisteams, wenn sie langfristig gute Medizin machen wollen.“</span></p><p><span>Zur Wahrheit ambulanter Versorgung gehört auch: Medizinische Qualität entsteht nicht nur im Behandlungszimmer. Sie braucht funktionierende Organisation, stabile Teams, fachlichen Austausch, Vertretungsregelungen und ein Netzwerk im Hintergrund. All das bringt Sana in die Praxisstruktur ein. Für das Praxisteam in Guben entstehen dadurch neue Möglichkeiten. Fortbildungen und Austausch mit den umliegenden MVZ-Einrichtungen werden gestärkt. Organisatorische Aufgaben werden professionell begleitet. Vertretungen bei Urlaub oder Krankheit können verlässlicher geplant werden. Das Sana-Herzzentrum Cottbus wird bei Bedarf Fachärzte zur Vertretung nach Guben entsenden, damit die Sprechstunden für die Patienten abgesichert bleiben.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/71e2ff39-0622-43db-ae04-faa19d3cf365/1920_katrinkalske-zobel_5075.jpg?10000"><p><br><i>Mit Herz und Seele für ihre Patienten da: Katrin Kalske-Zobel ist Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie und bleibt mit ihrer Praxis vor Ort in Guben. Wohnortnah. Vertrauensvoll. Kompetent.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/71e2ff39-0622-43db-ae04-faa19d3cf365/katrinkalske-zobel_5075/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Partner Nummer eins für Gesundheit in der Lausitz</span></h2><p><span>Mit der Praxis in Guben baut Sana sein ambulantes und gleichzeitig auch sein stationäres Versorgungsnetz in Südbrandenburg weiter aus. Die ambulanten kardiologischen Standorte in Guben, Vetschau und Schwarzheide verbinden wohnortnahe Facharztmedizin mit den spezialisierten Strukturen der Sana Kliniken Niederlausitz und des Sana-Herzzentrums Cottbus.</span></p><p><span>Gerade in der Herzmedizin ist diese Verbindung entscheidend. Nicht jede Beschwerde braucht sofort eine Klinik. Aber wenn weiterführende Diagnostik, interventionelle oder herzchirurgische Behandlung oder stationäre Betreuung notwendig werden, müssen die Wege klar sein. Ohne Umwege. Ohne Informationsverlust. Mit Ansprechpartnern, die einander kennen. „Unser Anspruch ist, Partner Nummer eins für Gesundheit in der Region zu sein“, sagt Björn Hentschel. „Das gelingt nicht mit einzelnen Standorten, sondern mit einem Versorgungsnetz, das ambulante und stationäre Medizin intelligent miteinander verbindet und um Therapie, Hilfsmittel und Begleitung ergänzt. Die Praxis in Guben ist dafür ein wichtiger Baustein.“ Dabei geht es auch um soziale Verantwortung für eine älter werdende Region. Facharztversorgung im ländlichen Raum ist kein Selbstläufer. Sie braucht Menschen, die bleiben. Sie braucht Strukturen, die entlasten. Und sie braucht Unternehmen, die bereit sind, Versorgung auch dort zu stärken, wo der Bedarf groß und die Wege oft weit sind.</span></p><h2><span>Für das Wichtigste im Leben jedes Einzelnen: Gesundheit</span></h2><p><span>Für Katrin Kalske-Zobel bleibt der Kern ihrer Arbeit unverändert. Die Praxis bleibt in Guben. Die Patienten behalten ihre vertraute Ärztin. Die Räume in der Berliner Straße 12 sind weiterhin barrierearm erreichbar, ein Fahrstuhl erleichtert den Zugang. Das eingespielte Team bleibt Ansprechpartner vor Ort. Neu ist das Netzwerk dahinter. Sana übernimmt Verantwortung für Organisation, Entwicklung und Verlässlichkeit. Die Praxis gewinnt Rückhalt. Die Region gewinnt Stabilität. Und die Herzmedizin in der Lausitz wird dort stärker, wo sie gebraucht wird: nah am Alltag der Menschen. Denn am Ende geht es nicht um Strukturen, Träger oder Praxisorganisation. Es geht um das, was zählt, wenn das Herz aus dem Takt gerät. Um Vertrauen. Um Sicherheit. Um Zeit. Und um das Wichtigste im Leben jedes Einzelnen: Gesundheit.</span></p><p><span><strong>Kontakt</strong></span></p><p><span>Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz</span><br><span>Kardiologische Praxis Guben</span><br><span>Katrin Kalske-Zobel</span><br><span>Berliner Straße 12</span><br><span>03172 Guben</span></p><p><span>Telefon: 03561 6866693</span><br><span>E-Mail: </span><a href="mailto:kardio-guben@t-online.de"><span>kardio-guben@t-online.de</span></a></p><p><span>Sprechzeiten:</span><br><span>Montag: 8:00–13:00 Uhr und 14:00–17:00 Uhr</span><br><span>Dienstag: 7:00–13:00 Uhr</span><br><span>Mittwoch: 8:00–13:00 Uhr und 14:00–17:00 Uhr</span><br><span>Donnerstag: 8:00–13:00 Uhr</span></p><p><strong>Über das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz</strong></p><p>Das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz bildet gemeinsam mit dem Doceins MVZ Brandenburg und dem ANSB med Zentrum im Landkreis Elbe-Elster ein engmaschiges Netz an ambulanten Versorgungsangeboten unter dem Dach eines modernen Gesundheitsdienstleisters. In mehreren Medizinischen Versorgungszentren betreuen unsere Ärzte und Praxisteams jährlich mehr als 189.000 Patienten – wohnortnah, kompetent und liebevoll. Unsere Standorte decken ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den hausärztlichen Praxen und den Facharzt-Praxen spannen wir mit der Ergänzung von ambulanten Therapieangeboten ein Gesundheitsnetzwerk, von dem unsere Patienten profitieren. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachärzte ermöglicht eine integrierte und vernetzte Patientenversorgung und individuelle Hilfe. Gemeinsam stehen wir für das wichtigste im Leben eines jeden Einzelnen: Gesundheit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,GHZ,Chefkardiologe,Kardiologische Praxis Guben,integration,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:47:01 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein Leben für Lausitzer Herzen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-leben-fuer-lausitzer-herzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-leben-fuer-lausitzer-herzen/</guid><pp:caseid>757232</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus verabschiedet Christine Wenzel nach mehr als 30 Jahren in den Ruhestand</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea7b6a3d4f930ad5b8c855d4d6a0c4ce4"><span style="color:#999999;">Christine Wenzel, Leiterin der OP-Pflege und der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP)&nbsp;geht nach 30 Jahren Dienst im SHC in den Ruhestand</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eef12cf6eceac1ea3f7fa1e4cc02609a4"><span style="color:#999999;">Von Anfang an dabei: Christine Wenzel ist seit dem Start des Sana Herzzentrum Cottbus Bestandteil des Teams</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8521c0f88fd2d40f2dc8d95cb3b53133"><span style="color:#999999;"><span>Sie setzte Maßstäbe in der Entwicklung der OP-Pflege, der Medizinprodukteaufbereitung und im Herzkatheterlabor</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Christine Wenzel ist eine Instanz im Sana-Herzzentrum Cottbus. Sie ist Teil des Fundaments, auf dem der Erfolg der Spezialklinik im Herzen der Lausitz fußt. Denn noch bevor hier im Juni 1995 die erste Operation am offenen Herzen gemeistert wurde, gehörte sie bereits zum Team. Als Leiterin der OP-Pflege und der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) wacht sie seit vielen Jahren akribisch über höchste Reinheit und zuverlässige Abläufe im OP. Ende Juni geht die erfahrene OP-Schwester nach fast 11.500 Tagen im Dienst für Lausitzer Herzen in ihren wohlverdienten Ruhestand. Doch ihrer Sana-Familie bleibt sie weiter verbunden.</p><p>Als Christine Wenzel am 1. April 1995 im Sana-Herzzentrum Cottbus anfing, da gab es die Klinik praktisch noch nicht. „Wir hatten noch keine Instrumente und noch nie vor einem Computer gesessen. Das mussten wir alles lernen“, erinnert sich die gebürtige Dresdnerin, die seit 1990 in Cottbus lebt. Mit ihren Kollegen bestellte die Fachkrankenschwester für OP-Pflege die ersten Instrumente und Materialien, packte die ersten Siebe, lernte den Umgang mit der modernen Technik der Herzmedizin - und war ganz vorn mit dabei, als im OP-Container die ersten Patienten operiert wurden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b16a4773-c99d-4610-b5b5-1070f7422c1f/1920_christinewenzel_0100.jpg?10000"><p><br><i><span>Mitarbeiterin der ersten Stunde: Christine Wenzel hat das Sana-Herzzentrum Cottbus mit aufgebaut und über Jahrzehnte Verantwortung für OP-Pflege, die Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte und die Herzkatheterlabore übernommen.&nbsp;</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b16a4773-c99d-4610-b5b5-1070f7422c1f/christinewenzel_0100/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Maßstäbe im OP gesetzt</h2><p>Mit ihrem hohen Verantwortungsbewusstsein und ihrer großen Gewissenhaftigkeit hat sie in den OP-Sälen des Cottbuser Herzzentrums Maßstäbe gesetzt - sowohl in den OP-Containern als auch in dem modernen OP-Bereich des Klinik-Neubaus, der 1998 in Betrieb ging. „Mit dem Umzug hatten wir drei Säle. Beim Bau waren auch arbeitsmedizinische Aspekte berücksichtigt worden. Wir haben hier zum Beispiel einen Blick ins Grüne und Tageslicht – das ist ganz selten in OP-Sälen“, sagt Christine Wenzel aus Erfahrung.</p><p>Spitzenbedingungen und ein top-qualifiziertes Team für exzellente Medizin und Pflege - das steht im Sana- Herzzentrum Cottbus seit jeher an erster Stelle. Jedes Jahr werden in der Spezialklinik mehr als 4.500 herzchirurgische und kardiologische Patienten behandelt - von anspruchsvollen Operationen am offenen Herzen bis zu modernsten interventionellen Verfahren. „Das Wichtigste sind regelmäßige fachliche Weiterbildung, Gewissenhaftigkeit und Teamarbeit. Ohne Zusammenarbeit Hand in Hand geht es weder im OP noch bei der Aufbereitung der Instrumente“, ist Christine Wenzel überzeugt.<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4dde7d7b-c879-4879-aab3-633cb0d2365b/1920_christinewenzel_4948.jpg?10000"><p><br><i><span>Ein akribischer Blick für Perfektion: Der erfahrenen Chefin entgeht auch in der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte nichts. So stellt das Team sicher, dass auch im Notfall jedes Instrument einsatzbereit ist.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4dde7d7b-c879-4879-aab3-633cb0d2365b/christinewenzel_4948/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zwischen fördern und fordern</h2><p>Mit liebevoller Strenge hat sie das Cottbuser Herzzentrum über rund drei Jahrzehnte mitgeprägt und die Entwicklung der Pflege im OP, der AEMP sowie im Herzkatheterlabor mitgefördert. „Mit fachlicher Kompetenz, großem persönlichem Einsatz und einem hohen Maß an Verantwortungsbewusstsein hat sie die pflegerischen Strukturen nachhaltig gestaltet und weiterentwickelt“, sagt Pflegedirektorin Manuela Lehmann anerkennend und fügt hinzu: „Christine Wenzel hat Potenziale von Mitarbeitenden frühzeitig erkannt und sie fachlich und persönlich gefördert - immer mit einer großen Portion Wertschätzung und Empathie.“</p><p>Wenn Christine Wenzel Ende Juni offiziell in Rente geht, werden die Maßstäbe, die sie gesetzt hat, bestehen bleiben. In ihrem neuen Lebensabschnitt wird die Cottbuserin neue Meilensteine setzen: Reisen steht ganz oben auf ihrer Wunschliste. „Außerdem möchte ich mich um meine Gesundheit kümmern und freue mich auf ein bisschen mehr Wellness“, sagt Christine Wenzel.<span>&nbsp; </span>Ihrer Sana-Familie bleibt sie aber auch in Zukunft treu und unterstützt die Mitarbeitenden tageweise. „Ich wünsche mir, dass das familiäre Klima im Team erhalten bleibt und die neue Leitung ihren eigenen Stil findet“, sagt die Cottbuserin. Dafür hat Christine Wenzel selbst gesorgt, denn ihren OP-Bereich übergibt sie in erfahrene Hände. Anne Tietz und Silva Brauer - beide selbst schon viele Jahre Teil des Cottbuser OP-Teams - werden gemeinsam die Leitung dieses hochsensiblen und wichtigen Bereiches übernehmen. Ebenso wie alle Lausitzer kann Christine Wenzel also sicher sein: Das Team des Herzzentrums gibt auch künftig jeden Tag sein Bestes - nicht nur im OP-Trakt.</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,ruhestand,OP-Pflege,Aufbereitung Medizinprodukte,AEMP]]></category>
            <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 09:40:56 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit Herz für Menschen: Pflege aus Überzeugung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-herz-fuer-menschen-pflege-aus-ueberzeugung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-herz-fuer-menschen-pflege-aus-ueberzeugung/</guid><pp:caseid>744291</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus bietet vielfältige Karrieremöglichkeiten in der Pflege: ein Pflegeprofi gibt Einblicke</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0367ea2f211a215b5f4840bfd29d6649"><span style="color:#999999;"><span><strong>Mission Gesundheit:</strong> Am 12. Mai 2026 ist bundesweiter Tag der Pflegenden</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed4533fab8189911d6228cda1c2170d02"><span style="color:#999999;"><span><strong>Karriere in der Pflege:</strong> Anna Götze ist als stellvertretende Stationsleitung im Sana-Herzzentrum Cottbus im Einsatz und studiert parallel Pflegewissenschaft in Österreich</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8521c0f88fd2d40f2dc8d95cb3b53133"><span style="color:#999999;"><span><strong>Zukunftsstark und sinnstiftend:</strong> Warum sich Arbeiten in der Pflege lohnt</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Ihre Mission: Gesundheit. Ihr Anspruch: Das Beste für die Patienten - rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Mit Herz, Fachwissen und Menschlichkeit sind die Pflegeprofis im Sana-Herzzentrum Cottbus für ihre Patienten im Einsatz. Eine von ihnen ist Anna Götze. Ihr Berufsweg steht beispielhaft für die Vielfalt der Karrierechancen in der Pflege: Die gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin ist frisch gebackene stellvertretende Stationsleiterin der Klinik für Herzchirurgie und studiert parallel Pflegewissenschaft in Österreich.</strong></span></p><p><span>Ob die Arbeit in der Pflege tatsächlich das Richtige für sie ist, daran hatte Anna Götze zu Beginn Zweifel. Denn durch ihre Großeltern, die im Kreis der Familie gepflegt wurden, hatte sie eine Vorstellung davon, wie viel Herz, Engagement und Verantwortung dazugehören. „Ich dachte, dass ich das vielleicht nicht schaffe und wollte stattdessen Bürokauffrau werden“, erinnert sich Anna Götze. Heute ist die junge Lausitzerin froh, dass sie den Mut gefunden hat, sich für ihren Wunschberuf und die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin im Sana-Herzzentrum Cottbus zu bewerben. Im Team der Station 2, wo die herzchirurgischen Patienten umsorgt werden, hat sie ihr berufliches Zuhause gefunden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c5dc500-2d02-4b85-bfb6-e5bbc709ec53/1920_img_7663.jpg?10000"><p><br><i>Anna Götze hat im Sana-Herzzentrum ihren Platz gefunden – und übernimmt heute Verantwortung für herzkranke Patienten und ein eingespieltes Team.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c5dc500-2d02-4b85-bfb6-e5bbc709ec53/img_7663/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Bedürfnisorientiert und empathisch</span></h2><p><span>„Mir ist wichtig, von Anfang an eine gute Vertrauensbasis zum Patienten herzustellen, auf seine Bedürfnisse einzugehen und mit Empathie für ihn da zu sein“, sagt Anna Götze. Viele der Patienten, die in der Spezialklinik versorgt werden, sind hochbetagt und nicht selten mehrfach chronisch krank. Ihnen nach einer größeren Herz-Operation wieder zurück in ihren Alltag und zu so viel Selbstständigkeit wie möglich zu verhelfen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. In der Cottbuser Spezialklinik bedeutet Pflege deshalb vor allem: Ganzheitlichkeit und Menschlichkeit. Hier ist jeder Patient ein Mensch mit einer ganz eigenen Lebensgeschichte und mit Angehörigen, die auf dem Weg zur Erholung eng mit einbezogen werden. „Der Rund-um-Blick bei der pflegerischen Versorgung der Patienten spielt eine wichtige Rolle im Pflegealltag, um die individuellen Bedürfnisse der Patienten zu erkennen und auf diese eingehen zu können“, erklärt die erfahrene Gesundheits- und Krankenpflegerin.</span></p><h2><span>Neues Führungsduo. Eingespieltes Team.</span></h2><p><span>Damit Patienten sich so schnell wie möglich erholen können, zählt neben Fachwissen und Empathie auch echte Teamarbeit. Dafür stehen die Mitarbeitenden der Station 2. Im Jahr 2021 wurden sie zu „Deutschlands beliebtesten Pflegeprofis“ im Land Brandenburg gekürt. Damals stand die Station noch unter der Leitung von Petra Handke. Nach ihrem Abschied in den wohlverdienten Ruhestand haben mit Stefanie Heintke als neue Stationsleitung und Anna Götze als Stellvertretung im März dieses Jahres zwei erfahrene Pflegeprofis die Regie übernommen, die schon lange zu dem eingespielten Team gehören. Ein offenes Ohr in allen Lebenslagen, Gespräche auf Augenhöhe und flache Hierarchien sind es, die Anna Götze im Umgang mit ihren Kolleginnen und Kollegen schätzt. Man kennt und schätzt sich. Das ist wichtig für ein gutes Zusammenspiel im Klinikalltag.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a884e1b3-bf0f-4b1b-b515-b1af3d3515b2/1920_img_7696.jpg?10000"><p><br><i>Mit Fachwissen, Herz und Empathie begleitet Anna Götze Menschen durch herausfordernde Lebenssituationen im Sana-Herzzentrum Cottbus.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a884e1b3-bf0f-4b1b-b515-b1af3d3515b2/img_7696/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Karriere made by Sana</span></h2><p><span>Um die künftigen Herausforderungen und die weitere Professionalisierung der Pflege noch besser mitgestalten zu können, hat Anna Götze sich vor kurzem für ein Studium entschieden. Neben dem Schichtdienst im Herzzentrum und Zeit für die Familie studiert die Lausitzerin an der Paracelsus Medizinischen Universität in Salzburg Pflegewissenschaft. Die meisten Lerninhalte erarbeitet sie sich dabei im Selbststudium und bei Online-Veranstaltungen. Zusätzlich gibt es kompakte Präsenzveranstaltungen in Salzburg. „Ich bin sehr motiviert und möchte viel dazu lernen. Bisher ist das Studium sehr interessant“, zieht Anna Götze eine erste Zwischenbilanz über ihren neuen Karriereweg, bei dem sie Sana unterstützt.</span></p><h2><span>Kleine Fortschritte und große Glücksmomente</span></h2><p><span>Von dem neuen Wissen und Erfahrungen aus dem Studium werden sowohl die künftigen Patienten als auch das Team profitieren. Auch das ist Ansporn dafür, diesen herausfordernden Weg zu meistern – genau wie die vielen kleinen Erfolgsmomente, die den Klinikalltag reich machen. „Die Arbeit in der Pflege gibt einem so viel zurück. Es ist unbeschreiblich schön, wenn ein Patient nach einer großen Operation oder einem schweren Verlauf Fortschritte macht, wieder neue Kraft gewinnt – und wir ihn darin unterstützen können. Der Dank der Patienten und ihrer Angehörigen ist unser größtes Geschenk“, sagt Anna Götze.</span><br>&nbsp;</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Pflege,Tag der Pflege,Stellvertretender Stationsleiter]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Chest Pain Unit am Sana Klinikum Landkreis Biberach erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chest-pain-unit-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chest-pain-unit-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>744304</pp:caseid><pp:subtitle>Ausgezeichnete kardiologische Behandlungsqualität bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Die </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik" target="_blank"><strong>Medizinische Klinik</strong></a><strong> mit Schwerpunkt </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/herzerkrankungen" target="_blank"><strong>Kardiologie</strong></a><strong> am </strong><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></a><strong> bestätigt erneut ihre hohe Expertise in der Versorgung von Patienten mit akuten Brustschmerzen: Die </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/herzerkrankungen/chest-pain-unit" target="_blank"><strong>Chest Pain Unit</strong></a><strong> wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) jüngst erfolgreich rezertifiziert. Damit erfüllt die Klinik weiterhin die hohen Qualitätsanforderungen, die an spezialisierte Einheiten zur Behandlung von Brustschmerzpatienten gestellt werden.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Für mehr als zwei Drittel aller Todesfälle in Deutschland sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich – das entspricht rund 350.000 Fällen pro Jahr. Eine besonders wichtige Rolle spielen dabei akute Ereignisse wie der Herzinfarkt, der sich häufig durch plötzlich auftretende Brustschmerzen ankündigt. Aber auch andere lebensbedrohliche Erkrankungen wie eine Lungenarterienembolie oder eine Aortendissektion können dahinterstecken. Entscheidend in einem solchen Fall sind eine sofortige, strukturierte Diagnostik und eine nahtlose Einleitung der passenden Therapie. Genau hier setzt das Konzept der Chest Pain Unit an: standardisierte Abläufe, klare Entscheidungswege und eine hochspezialisierte medizinische Infrastruktur ermöglichen eine schnelle und zielgerichtete Abklärung von Brustschmerzpatienten. Zur Diagnostik stehen neben einer CT-Bereitschaft rund um die Uhr <span>zwei moderne&nbsp;Links- und Rechtsherzkatheter-Messplätze zur Verfügung. </span>Im Rahmen eines 24-Stunden-Herzkatheter-Bereitschaftsdienstes ist zudem jederzeit ein speziell geschultes Team aus Ärzten und Pflegekräften im Einsatz. Mithilfe moderner Medizintechnik können Beschwerden dadurch ohne Zeitverlust eingeordnet und leitliniengerechte Therapien unmittelbar eingeleitet werden. Ziel ist es, verschlossene Herzkranzgefäße so schnell wie möglich wieder zu eröffnen – in der Regel mittels Ballondilatation und Stentimplantation. „Zeit ist Herzmuskel – gerade bei einem Herzinfarkt zählt jede Minute“, betont Chefarzt Dr. Thomas Brummer. „Durch eine unmittelbare Abklärung können wir die Prognose unserer Patienten entscheidend verbessern.“</p><p style="text-align:justify;">Die erneute Zertifizierung durch die DGK unterstreicht nicht nur die medizinische Qualität, sondern auch die konsequente Weiterentwicklung der Abteilung. Dazu gehören regelmäßige Fort- und Weiterbildungen ebenso wie die kontinuierliche Überprüfung und Optimierung interner Prozesse. Bereits seit 2013 ist die Kardiologie in Biberach so bereits als Chest Pain Unit zertifiziert. „Die erneute Rezertifizierung bestätigt unseren hohen Anspruch an Qualität und Patientensicherheit“, so Dr. Brummer. „Unser Ziel ist es, Menschen mit akuten Herzbeschwerden jederzeit schnell, sicher und auf höchstem medizinischem Niveau hier vor Ort in Biberach zu versorgen. An der Stelle geht mein Dank an allen Kolleginnen und Kollegen, die rund um die Uhr mit hoher Fachlichkeit, großer Sorgfalt und viel Einsatz für unsere Patienten da sind.“</p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zur Kardiologie mit Chest Pain Unit sind online unter www.sana.de/biberach sowie telefonisch unter Tel. 07351 55-7500 erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/93b35052-e100-45d1-85ba-096dd6ebfc7e/1920_img_2920.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Das Team der<strong> </strong>Chest Pain Unit unter chefärztlicher Leitung von Dr. Thomas Brummer (zweiter von links) und dem Leitenden Oberarzt Dr. Michael Böhringer (zweiter von rechts) wurde erfolgreich rezertifiziert.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/93b35052-e100-45d1-85ba-096dd6ebfc7e/img_2920/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,medizinische klinik,kardiologie,ChestPainUnit,Rezertifizierung,DKG,CT-Bereitschaft,Herzkatheter,herz,24StundenBereitschaftsdienst]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 12:28:19 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/93b35052-e100-45d1-85ba-096dd6ebfc7e/img_2920.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Chest Pain Unit am Sana Klinikum Landkreis  Biberach erfolgreich rezertifiziert]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Ausgezeichnete kardiologische Behandlungsqualit&amp;auml;t best&amp;auml;tigt]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wenn die Klappe schlapp macht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-klappe-schlapp-macht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-klappe-schlapp-macht/</guid><pp:caseid>743858</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus schenkt Patienten neue Hoffnung mit innovativem Verfahren</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eba512baf053184f0a6621c73682866b6"><span style="color:#999999;">Innovative Implantation einer neuen Trikuspidalklappe über einen kleinen Schnitt in der Leiste markiert Meilenstein in der interventionellen Kardiologie</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eef12cf6eceac1ea3f7fa1e4cc02609a4"><span style="color:#999999;">Multiprofessionelles Team meistert erste Prozeduren im modernen Hybridsaal nach intensiver Vorbereitung</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8521c0f88fd2d40f2dc8d95cb3b53133"><span style="color:#999999;">Leitende Oberärztin: „Geschenk für Patienten, für die es bisher keine Hoffnung auf neue Lebensqualität gab“</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Das Sana-Herzzentrum Cottbus setzt erneut Maßstäbe in der interventionellen Kardiologie. Ein multiprofessionelles Team aus Kardiologen, Herzchirurgen, Kardiotechnikern und OP-Pflegekräften hat jüngst erstmals eine Trikuspidalklappe mit Hilfe eines Katheters über einen kleinen Zugang in der Leiste implantiert. Ein Geschenk für Patienten mit schwersten Undichtigkeiten der Trikuspidalklappe, für die es bisher keine Hoffnung auf neue Lebensqualität gab.</strong></span></p><p><span>Wenige Millimeter, die über Lebensqualität entscheiden. Das gilt für alle Herzklappen – denn jedes noch so leichte und kleine Gewebestück im Herzen erfüllt eine wichtige Aufgabe. Undichte Aortenklappen ersetzt das interprofessionelle Team des Sana-Herzzentrum Cottbus bereits seit 16 Jahren minimalinvasiv. Kurz darauf folgte die interventionelle Versorgung von defekten Mitralklappen mit einem Clip. Der jetzt erstmals angewandte vollständige Ersatz einer Trikuspidalklappe am schlagenden Herzen über einen kleinen Zugang über die Leiste markiert den nächsten Meilenstein in der Therapie von degenerierten Herzklappen.</span></p><p><span>Doch der Reihe nach: Die Trikuspidalklappe ist ein sehr zartes, meist dreizipfliges Klappenventil zwischen dem rechten Vorhof und der rechten Herzkammer. Sie verhindert, dass das Blut aus dem Kreislauf wieder in die Herzkammer zurückfließt. Mehr als 100.000-mal am Tag. Doch wenn sie nicht mehr richtig schließt, staut sich sauerstoffarmes Blut in den venösen Kreislauf zurück. Eine Fehlfunktion mit schweren Folgen.</span></p><p><span>Patienten mit einer solchen Klappeninsuffizienz – also einer verminderten Leistungsfähigkeit der Trikuspidalklappe - leiden oft unter Flüssigkeitsansammlungen in den Beinen und im Bauch, kämpfen mit Atemnot, Völlegefühl und Appetitlosigkeit. Sie ermüden schnell und sind wenig belastbar. Gleichzeitig leiden Betroffene häufig an Vorhofflimmern, weil sich die Struktur und Belastung des rechten Vorhofs verändert. Was als Herzklopfen beginnt, wird schnell zu einer spürbaren Symptomatik. „Der Körper kann eine Undichtigkeit der Trikuspidalklappe oft lange kompensieren, so dass sich eindeutige Symptome meist erst spät zeigen. Dann allerdings ist die Erkrankung häufig schon weit fortgeschritten. Viele Patienten, die in die Klinik kommen, haben bereits eine erhebliche Rechtsherzschwäche entwickelt“, erklärt Dr. Kristin Rochor aus Erfahrung und fügt hinzu: „Für sie wäre ein herzchirurgischer Eingriff unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine viel zu riskant.“ Die Leitende Oberärztin der Klinik für Kardiologie ist Spezialistin für die interventionelle Therapie der Mitral- und Trikuspidalklappen. Nahezu jede einzelne Versorgung von undichten Mitralklappen mit einem Clip ist unter ihrer Leitung erfolgt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/62a1d3d8-fb50-434a-934e-4bb3a7eb0db6/1920_evoquetrikuspidalklappenersatz_1302.jpg?10000"><p><br><i>Die künstliche, biologisch gefertigte Trikuspidalklappe wird in den Katheter eingesetzt, um sie für die minimalinvasive Operation vorzubereiten, bei der sie später hochpräzise am schlagenden Herzen positioniert wird. Ein anspruchsvolles Verfahren, welches erstmals im Sana-Herzzentrum in Cottbus erfolgreich angewandt wurde.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/62a1d3d8-fb50-434a-934e-4bb3a7eb0db6/evoquetrikuspidalklappenersatz_1302/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span>Mit dem Evoque-Trikuspidalklappenersatz geht das Team aus interventionellen Kardiologen, Herzchirurgen, Kardiotechnikern, Kardioanästhesisten und OP-Pflegekräften nun den nächsten großen Schritt. So umständlich wie der Name, so anspruchsvoll ist auch das Verfahren selbst. Die Vorbereitung für das multiprofessionelle Team war alles andere als ein Kinderspiel. Quer durch die Republik ist das Team gereist, um in Kliniken, in denen das Verfahren bereits Anwendung findet, zu lernen. Mit Erfolg.</span></p><p><span>Seit Dezember 2025 sind bereits mehrere Patienten im Cottbuser Herzzentrum mit der innovativen Evoque-Klappe therapiert worden. Damit kann im Sana-Herzzentrum nun neben der Aortenklappe auch die Trikuspidalklappe auf minimalinvasivem Wege komplett ersetzt und Patienten neue Lebensqualität geschenkt werden, während sie anderenorts als austherapiert gelten, weil eine Operation am offenen Herzen zu risikoreich wäre und das interventionelle TriClip-Verfahren aus anatomischen Gründen nicht bei allen Patienten angewandt werden kann.</span></p><h2><span>Ein kleines Meisterwerk der Extraklasse</span></h2><p><span>Wieder einmal mehr zählt das Team der Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus damit zu den Pionieren in der Klappentherapie, denn der interventionelle Trikuspidalklappenersatz ist ein noch sehr junges Verfahren. Erst im Oktober 2023 erhielt das Evoque-System als weltweit erste Trikuspidalklappen-Ersatztechnologie die CE-Kennzeichnung in Europa.&nbsp;Das ist wichtig, denn Herzklappen gehören zu den sensibelsten Medizinprodukten überhaupt. Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass das Produkt die europäischen Anforderungen an Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Qualität erfüllt. Das umfasst unter anderem Materialverträglichkeit, Haltbarkeit und Funktionssicherheit im menschlichen Körper. Bevor ein Implantat tatsächlich das CE-Zeichen erhält, muss es durch klinische Daten belegen, dass es tatsächlich funktioniert und den Patienten einen medizinischen Nutzen bringt. Gerade bei innovativen Verfahren wie der kathetergestützten Herzklappenimplantation ist das entscheidend.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ed859564-7a3e-4ad2-bb3a-a95e45036bf5/1920_evoquetrikuspidalklappenersatz_1484.jpg?10000"><p><br><i>Pioniere in der Klappentherapie und m<span>ultiprofessionell in der Zusammenarbeit: das Team um Operateurin und leitende Oberärztin Dr. Christin Rochor (vorn) aus interventionellen Kardiologen, Herzchirurgen, Kardiotechnikern, Kardioanästhesisten und OP-Pflegekräften ersetzt nun neben der Aortenklappe auch die Trikuspidalklappe auf minimalinvasivem Wege komplett und schenkt neue Lebensqualität.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ed859564-7a3e-4ad2-bb3a-a95e45036bf5/evoquetrikuspidalklappenersatz_1484/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Durch die Leiste direkt ins Herz</span></h2><p><span>Über einen kleinen Zugang in der Leiste wird ein Katheter schonend über die Vene bis zum Herzen geführt. In dem Katheter befindet sich die zusammengefaltete, künstliche Trikuspidalklappe – ein filigranes Meisterwerk, bei dem eine aus Rinderperikard geformte, biologische Klappe in ein selbstexpandierendes, komplex aufgebautes Nitinolstentgerüst eingepasst wurde. Direkt an der Trikuspidalklappe angekommen, setzen die Spezialisten die neue Klappe millimetergenau ein – ohne große Operation am offenen Herzen.</span></p><p><span>„Die Kapsel mit der Evoque- Klappe wird exakt in der erkrankten Trikuspidalklappe ausgerichtet, dann Schritt für Schritt freigesetzt, so dass sich das neue Klappengerüst unter den kranken Segeln entfaltet und verankert und sich dann bis zur Herzwand aufspannt. Das Herz schlägt während der Prozedur normal weiter“, erklärt die Leitende Oberärztin das anspruchsvolle Verfahren. Besonders ist dabei aber nicht nur das Verfahren selbst, sondern vor allem die Lage der Klappe im Herzen. „Die zarte Trikuspidalklappe ist unter Durchleuchtung nicht sichtbar, so dass jeder der vielen kleinen Teilschritte der Klappenimplantation einer exakten echokardiografischen Darstellung durch die Speiseröhre oder den Magen hindurch bedarf“, berichtet Dr. Kristin Rochor. Das Team des Cottbuser Herzzentrum setzt auch dabei auf eine multiprofessionelle Zusammenarbeit: Die ersten Verfahren hat die versierte Kardiologin gemeinsam mit Oberarzt Dr. Volker Herwig als interventionell spezialisierten Herzchirurgen und Oberarzt Dr. Ahmed Elagamy<strong> </strong>Musa mit seiner hohen Expertise in der interventionellen Echokardiographie absolviert.</span></p><h2><span>Hoffnung auf neue Lebensqualität</span></h2><p><span>Sobald die neue Prothese richtig sitzt, ersetzt sie die Funktion der defekten Herzklappe komplett – der Lebensmotor kann wieder beginnen, effektiv zu arbeiten. „Einige Patienten verspüren sofort eine Verbesserung ihres Befindens. Bei anderen dauert es einige Zeit, ehe sich das geschwächte Herz erholt und der Körper wieder belastbarer wird, vor allem wenn die Folgeschäden durch die Insuffizienz schon sehr ausgeprägt waren“ erklärt Dr. Kristin Rochor und betont: „Der Evoque-Trikuspidalklappenersatz ist ein wirkliches Geschenk, weil wir jetzt endlich auch Herzpatienten behandeln können, für die es bis vor kurzem noch keine Hoffnung auf neue Lebensqualität gab.“</span></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,evoque trikuspidalklappenersatz,interventionelle Kardiologie,klappeninsuffizienz,Trikuspidalklappe,Trikuspidalklappenersatz]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 May 2026 09:35:19 +0200</pubDate>
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                        <title>Die beste Entscheidung für Ihr Herz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/die-beste-entscheidung-fuer-ihr-herz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/die-beste-entscheidung-fuer-ihr-herz/</guid><pp:caseid>743139</pp:caseid><pp:subtitle>Herzmedizin kompakt: Vorträge von Experten des Sana-Herzzentrum Cottbus rücken die Aortenklappe in den Fokus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="edd21c41f34f3b496b577dc0249e154e7"><span style="color:#999999;"><span>Neues Veranstaltungsformat im Herzzentrum Cottbus: „Herzmedizin kompakt“ startet als geführter medizinscher Dialog am 7. Mai von 17 bis 19 Uhr mit Fragerunde</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e352af6076b272a4de36335be049fada0"><span style="color:#999999;">Im Fokus: die Aortenklappe - Erkrankungen, Warnsignale und hochmoderne Therapiemöglichkeiten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9cd2aeb7fdc1070c385624baf3c63888"><span style="color:#999999;">Begrenzte Plätze - kostenfreie Tickets über die Website erhältlich oder Teilnahme per Livestream</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Wenn die Luft knapp wird, die Kraft nachlässt oder plötzlich Schwindel auftritt, steckt manchmal mehr dahinter als das Alter. Erkrankungen der Aortenklappe gehören zu den häufigsten Herzproblemen – und sie bleiben oft lange unentdeckt. Gleichzeitig gilt: Wer frühzeitig die richtige Diagnose bekommt, hat heute sehr gute Behandlungsmöglichkeiten. Genau hier setzt das Sana-Herzzentrum Cottbus mit einem neuen Veranstaltungsformat an. Unter dem Titel „Herzmedizin kompakt“ lädt das Team am 7. Mai 2026 von 17 bis 19 Uhr zu einem verständlichen, fundierten und gleichzeitig persönlichen Einblick in die moderne Herzmedizin ein – vor Ort mit bis zu 100 Gästen und parallel im Livestream.</strong></span></p><h2><span>Verstehen, was im Herzen wirklich passiert</span></h2><p><span>Im Mittelpunkt des Abends steht die Aortenklappe – nur wenige Millimeter groß, aber mit riesiger Wirkung. Sie reguliert den Blutfluss vom Herzen in den Körper. Ist sie verengt oder schließt nicht mehr richtig, kann das weitreichende Folgen haben. Der erste Teil der Veranstaltung nimmt sich deshalb bewusst Zeit für die Grundlagen: Dr. Ahmed Musa erklärt, welche Erkrankungen der Aortenklappe es gibt und woran sie erkannt werden können. Dabei beantwortet er auch die Frage, warum Warnzeichen oft zu spät ernst genommen werden. „Wer versteht, was mit seiner Aortenklappe passiert, kann Therapieentscheidungen besser einordnen und verliert ein Stück Unsicherheit“, sagt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie am Sana-Herzzentrum Cottbus.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8c60e9ed-012f-4380-a50b-d8ee27774f18/1920_aaa_4984.jpg?10000"><p><br><i>Bei der interventionellen Klappentherapie wird die neue Aortenklappe auf wenige Millimeter Größe gekrümmt und dann über die Leiste bis ins Herz vorgeschoben und dort entfaltet. Seit kurzem gibt es auch ein Fast-Track-Programm, bei dem Patienten schon wenige Stunden nach Klappenimplantation wieder auf den Beinen sind.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8c60e9ed-012f-4380-a50b-d8ee27774f18/aaa_4984/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Individuelle Behandlung</span></h2><p><span>Darauf aufbauend berichtet das erfahrene Team um die Kardiologen Dr. Axel Harnath, Dr. Kristin Rochor und die Herzchirurgen Dr. Volker Herwig und Dr. Tomasz Stankowski über verschiedene Wege der Therapie. Dabei wird bewusst mit einem verbreiteten Missverständnis aufgeräumt: Es gibt nicht die eine universelle Lösung für alle. Für jüngere Patienten nimmt die Herzchirurgie eine zentrale Rolle ein. „Die Operation ist heute hochpräzise, sicher, oft minimalinvasiv und für viele Patienten die beste und langfristig stabilste Lösung“, so Dr. Tomasz Stankowski. Moderne Verfahren ermöglichen planbare Eingriffe mit sehr guten Langzeitergebnissen – ein entscheidender Faktor, wenn es nicht nur um den Eingriff selbst, sondern um die Lebensqualität in den kommenden Jahren geht.</span></p><p><span>Gleichzeitig haben sich kathetergestützte Verfahren wie die TAVI etabliert, bei denen die neue Klappe minimalinvasiv über die Leiste eingesetzt wird. Gerade für ältere oder vorerkrankte Patienten kann das ein großer Vorteil sein. „Die TAVI ist ein hochwirksames Verfahren – aber eben nicht für jeden automatisch die beste Wahl“, ordnet Dr. Axel Harnath ein.</span></p><h2><span>Gemeinsam entscheiden: Das Heart-Team</span></h2><p><span>Genau in der Suche nach dem geeigneten Therapieweg liegt die besondere Stärke des Sana-Herzzentrum Cottbus. Herzchirurgie, Kardiologie und Kardioanästhesie arbeiten nicht nebeneinander, sondern eng verzahnt zusammen. Therapieentscheidungen werden im sogenannten Heart Team getroffen – interdisziplinär, multiprofessionell und immer auf Basis aller relevanten Befunde, Risiken und Lebensumstände. „Wir entscheiden uns nicht für eine Methode, sondern für eine Therapie, die für den Patienten am geeignetsten ist“, bringt es Dr. Axel Harnath auf den Punkt. Das bedeutet konkret: keine vorschnellen Standardlösungen, sondern individuelle Empfehlungen. Für mehr Sicherheit und mehr Vertrauen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/127bacb6-3153-49e1-b585-233d5de6e77f/1920_filmoliverpatient.00-02-24-00.standbild001.jpg?10000"><p><br><i>Eine mechanische Herzklappe setzen die Teams der Cottbuser Herzchirurgie mehr als 1000 mal pro Jahr ein. Die Implantation erfolgt dabei am offenen Brustkorb oder minimalinvasiv.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/127bacb6-3153-49e1-b585-233d5de6e77f/filmoliverpatient.00-02-24-00.standbild001/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wissen fürs Herz</span></h2><p><span>Die Veranstaltung folgt dabei einem klaren Aufbau: verstehen, einordnen, behandeln, entscheiden. Besucher erleben keinen klassischen Vortragsabend, sondern einen geführten medizinischen Dialog – ergänzt durch eine Fragerunde, in der auch persönliche Anliegen Platz finden. Aufgrund der begrenzten Kapazitäten vor Ort ist eine Registrierung erforderlich.&nbsp; Kostenfreie Tickets sind über die Webseite des Sana-Herzzentrum Cottbus erhältlich. Sobald die Plätze vergeben sind, bleibt die Teilnahme weiterhin bequem über einen Livestream möglich. Ob vor Ort oder digital: „Herzmedizin kompakt“ will Angst nehmen, Wissen verständlich machen und zeigen, was moderne Herzmedizin heute leisten kann. Denn am Ende geht es nicht nur um eine Klappe. Es geht um die richtige Entscheidung – für ein gesundes Leben.</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Herzwissen</strong></span></span></p><p><span><strong>Wann?</strong></span><br><span>7. Mai 2026 | 17 - 19 Uhr</span></p><p><span><strong>Wo?</strong></span><br><span>Sana Herzzentrum Cottbus</span><br><span>Leipziger Straße 50</span><br><span>03048 Cottbus</span></p><p><span>Infos, Livestream & Tickets: </span><a href="https://sana.de/cottbus" target="_blank"><span>sana.de/cottbus</span></a><br><br><strong>Themen:</strong></p><ul><li data-list-item-id="e75d2a5fd26d47be972d8c8d81ea398fd">Kleine Klappe, große Wirkung - die Aortenklappen verstehen</li><li data-list-item-id="efa55ef3c9b73c1de3b65f9a1746e327f">Wenn die Operation der beste Weg ist</li><li data-list-item-id="e6000c6a244c8af83f543147cc734342a">Neue Klappe, neues Leben - TAVI</li><li data-list-item-id="ed810c8e79294acc6c2137b53f89c7d60">Heart-Team für eine sichere Therapie</li></ul><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Aortenklappe,TAVI]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 12:12:29 +0200</pubDate>
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                        <title>Mini-Hightech für kranke Herzen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mini-hightech-fuer-kranke-herzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mini-hightech-fuer-kranke-herzen/</guid><pp:caseid>740803</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus ist europaweit führendes Zentrum für interventionellen Ersatz von Herzklappen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e535075c77d5787fbd940fdb0fa4858a7"><span style="color:#999999;"><span>Hightech im kleinsten Format: Sana-Herzzentrum Cottbus kann jetzt alle relevanten Herzklappen minimal ersetzen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed65f36e3937e4a4edc9d59dabe9c2317"><span style="color:#999999;"><span>Die Entwicklung vom Pionier zum europaweit führendem Zentrum</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef73a1f2bfeb9c113b9249c062f4d4309"><span style="color:#999999;"><span>schonende Therapie und beste Behandlungsergebnisse für Patienten ab dem 70. Lebensjahr</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Seit mehr als 30 Jahren steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für exzellente Medizin mit höchster Behandlungsqualität und Bestnoten in der Patientenzufriedenheit. Mit dem Vertrauen auf bewährte Methoden und dem Mut zu innovativen Verfahren hat die Spezialklinik sich zu einem der führenden Zentren für interventionellen Klappenersatz entwickelt. Ein Geschenk – vor allem für chronisch kranke Herzpatienten ab dem 70. Lebensjahr. Denn für sie sind die anspruchsvollen, minimalinvasiven Eingriffe häufig die beste Chance auf neue Lebensqualität und mehr Lebenszeit.<span>&nbsp;</span></p><p>Ob Aortenklappe, Mitralklappe oder Trikuspidalklappe: Wenn die winzigen Segel oder Taschen im Inneren des Herzens sich nicht mehr richtig öffnen (Klappenstenose) oder schließen (Klappeninsuffizienz), hat das schwerwiegende Folgen für den gesamten Körper. Es drohen Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen – und damit der spürbare Verlust an Lebensqualität. Denn Patienten leiden oft unter Wassereinlagerungen und Atemnot, Schwindel, Ohnmachtsanfällen und eingeschränkter Leistungsfähigkeit. Zudem steigt das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c6a7fd5-3728-4edb-8231-647525011e73/1920_evoquetrikuspidalklappenersatz_9072.jpg?10000"><p><br><i><span>Dr. Kristin Rochor, Leitende Oberärztin Kardiologie, mit einem interdisziplinären Team bei einem der ersten interventionellen Trikuspidalklappenersatz-Verfahren.&nbsp;&nbsp;</span></i><span>&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schonendes Verfahren - geringeres Risiko</h2><p>Mit Hightech im Miniatur-Format können die Cottbuser Spezialisten jetzt Aorten-, Mitral- und Trikuspidalklappen minimalinvasiv behandeln. Dabei werden winzige Ersatzklappen über einen Katheter eingesetzt – meist über einen kleinen Zugang über die Leiste. Ein Segen für Risikopatienten, für die eine Operation am offenen Herzen unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine nicht in Frage käme.</p><h2>Mit Expertise und zwei Jahrzehnten Erfahrung</h2><p>Den Weg zur interventionellen Herzmedizin hat die Spezialklinik bereits vor fast 20 Jahren eingeschlagen. Im Jahr 2008 reiste Chefkardiologe Dr. Axel Harnath mit einer Gruppe von Herzmedizinern nach Frankreich, um vom Erfinder des kathetergestützten Aortenklappenersatz (TAVI) persönlich die Methode zu erlernen. Seit 2010 wird die Prozedur im Sana-Herzzentrum Cottbus angewendet – inzwischen mehr als 6000 Mal. Heute ist die Klinik im Herzen der Lausitz&nbsp;TAVI-Ausbildungszentrum. „Ich bin stolz auf mein gesamtes Team, dass wir heute diejenigen sind, die andere interventionelle Kardiologen in der minimalinvasiven Klappentherapie ausbilden. Damit leistet unser interdisziplinäres Team – jeder mit seiner Expertise – zum einen wichtige medizinische Arbeit für die Patienten, die sich bei uns in Cottbus behandeln lassen, gleichzeitig aber auch für Menschen in der gesamten Bundesrepublik“, sagt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie.&nbsp;</p><p>Dem ersten interventionellen Klappenersatz folgten weitere minimalinvasive Prozeduren zur Behandlung von Klappenerkrankungen. Seit 2022 ist die Klinik von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als Mitralklappen-Zentrum zertifiziert. Bis heute hat das Team unter der Führung von Dr. Kristin Rochor, Leitende Oberärztin der Kardiologie,<span>&nbsp;</span>bei mehr als 750 Patienten die defekte Mitralklappe interventionell mit einem Clip versorgt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b006c6ec-6e81-456a-b218-39bdd5ac59aa/1920_tavi-operationistteamwork.jpg?10000"><p><br><i><span>Chefkardiologe Dr. Axel Harnath (l.) und Dr. Volker Herwig, Oberarzt der Herzchirurgie, haben gemeinsam mehr als 6000 TAVI-Prozeduren geleitet.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Innovatives Verfahren für Trikuspidalklappen</h2><p>Im Dezember 2025 hat die Cottbuser Klinik erneut Erfolgsgeschichte geschrieben:<span>&nbsp; </span>Zum ersten Mal implantierte Dr. Kristin Rochor mit ihrem Team einen Trikuspidalklappenersatz über einen Katheter. Das hochkomplexe Verfahren wird weltweit erst seit dem Jahr 2023 angewendet und das Sana-Herzzentrum gehört bundesweit zu den wenigen Häusern, die mit dem Evoque-Trikuspidalklappenersatz Patienten zurück zu neuer Lebensqualität verhelfen. Inzwischen konnten mehrere Patienten erfolgreich mit dieser Methode behandelt werden. „Der Evoque-Trikuspidalklappenersatz ist ein wirkliches Geschenk, weil wir jetzt endlich Herzpatienten behandeln können, für die es bis vor kurzem noch keine Hoffnung auf neue Lebensqualität gab“, sagt Dr. Kristin Rochor.</p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>INFOBOX</strong></span><br><br>Therapien für drei Herzklappen<br>Das Sana-Herzzentrum Cottbus bietet interventionelle Therapien für Aorten-, Mitral- und Trikuspidalklappen an. Dabei arbeitet ein interdisziplinäres Team Hand in Hand.</p><p><strong>Sana-Herzzentrum Cottbus</strong><br>Leipziger Straße 50<br>03048 Cottbus</p><p><strong>T</strong><span>&nbsp; </span>0355 480 0<br><strong>M</strong> <a class="ck-anchor" id="mailto:shc-info@sana.de" name="mailto:shc-info@sana.de" href="mailto:shc-info@sana.de">shc-info@sana.de</a><br><strong>W</strong> sana.de/herzzentrum-cottbus</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 09:12:20 +0200</pubDate>
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                        <title>Warum Muskeln auch das Herz schützen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/warum-muskeln-auch-das-herz-schuetzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/warum-muskeln-auch-das-herz-schuetzen/</guid><pp:caseid>740498</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Muskelkraft spielt eine entscheidende Rolle für die Genesung im Krankenhaus – auch für Herzpatienten. Schon kurze Phasen eingeschränkter Mobilität können zu einem Muskelabbau führen und das Risiko für Komplikationen erhöhen. Warum Bewegung und Krafttraining genauso wichtig sind wie Medikamente, erklärt Kardiologe Professor Timm Bauer.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Bei einem Krankenhausaufenthalt denken viele zunächst an aufwendige Untersuchungen, Operationen oder eine medikamentöse Behandlung. Ein entscheidender Faktor für die Genesung wird dabei oft übersehen: die eigene Muskelkraft. Professor Timm Bauer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach, hat dieses Problem fast täglich vor Augen: “Schon kurze Phasen der Immobilisation im Krankenhausbett können die Muskulatur schwächen. Dies verlangsamt den Genesungsprozess und erhöht das Risiko für Komplikationen.” Zudem weisen viele ältere Menschen schon vor dem Krankenhausaufenthalt einen übermäßigen und krankhaften Verlust an Muskelmasse und -kraft auf. Der Fachbegriff hierfür ist Sarkopenie.</p><h2>Wenig Muskeln, hohes Risiko</h2><p>Studien zeigen, dass Menschen mit niedriger Muskelmasse ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, schwere Komplikationen nach Operationen und sogar eine erhöhte Sterblichkeit haben. “Selbst jüngere Erwachsene können durch längere Immobilität Muskeln verlieren”, so der Experte. “Und das führt zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes und einer Verzögerung der Rekonvaleszenz."&nbsp;</p><p>Unsere Muskeln sind nicht nur für Bewegung wichtig, sondern wirken wie ein Schutzschild für Herz, Stoffwechsel und das Immunsystem. Sie helfen, den Blutdruck zu regulieren, die Blutfettwerte zu verbessern und entzündliche Prozesse im Körper zu senken. Wer Muskeln verliert, hat ein höheres Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall sowie Arteriosklerose, das heißt Gefäßverengung und -verkalkungen.</p><h2>Auch Herzpatienten brauchen Krafttraining</h2><p>Der Mythos, dass Krafttraining für Herzpatienten zu riskant sei, hält sich hartnäckig. Das führt dazu, dass viele Patienten sich schonen und genau das Gegenteil bewirken. Sie schützen ihr Herz nicht, sie schwächen es weiter durch zusätzliche Immobilität. Timm Bauer erklärt: “Natürlich reden wir hier nicht sofort von hoch-intensivem Training im Fitnessstudio. Ich empfehle meinen Patienten, zunächst mit regelmäßigen Kräftigungsübungen unter ärztlicher Kontrolle und mit professioneller Anleitung zu beginnen. Später ist dann auch oftmals ein klassisches Krafttraining möglich.”</p><h2>Medikamente alleine reichen nicht aus</h2><p>Für viele Patienten sind die kleinen oder großen Pillen immer noch der Weg zu einem gesunden Herzen. Auch wenn die medikamentöse Behandlung sehr wichtig ist, reicht sie für langfristige Effekte alleine nicht aus. “Das erkläre ich meinen Patienten immer wieder, denn das wissen die meisten nicht. Nur in Kombination mit ausreichender Bewegung und regelmäßigen Übungen zur Kräftigung der Muskulatur können wir optimale Effekte in Bezug auf Leistungsfähigkeit sowie Lebensqualität und -erwartung erreichen.”</p><h2>Kleine Schritte, große Wirkung</h2><p>Daher ist es schon im Krankenhaus wichtig, durch dosierte und angeleitete Übungen die Muskelkraft zu erhalten. Forschungsergebnisse belegen, dass regelmäßige, moderate Bewegung selbst bei älteren oder geschwächten Patienten den Muskelabbau verzögern, die Genesung nach Operationen verbessern und das Risiko für Stürze senken kann. Selbst kurze Übungen mehrmals täglich haben nachweislich positive Effekte auf Blutdruck, Blutzucker und Cholesterinwerte. Timm Bauer legt daher viel Wert auf Physiotherapie: “Meinen Patienten verordne ich meist schon sehr frühzeitig Physiotherapie, insbesondere zur Förderung beziehungsweise Erhalt von Kraft und Beweglichkeit. Je eher die Patienten wieder aufstehen und gehen können, umso besser. Schon der tägliche, kurze Spaziergang auf dem Stationsflur kann den Unterschied machen.”</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/1920_professortimmbauer.jpg?29558"><p><strong>Unser Experte für Ihre Berichterstattung</strong></p><p><strong>Professor Dr. med. Timm Bauer</strong></p><p>Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/professortimmbauer/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Weitere Presseinformationen zu Medizin- und Gesundheitsthemen finden Sie in unseren&nbsp;</strong></span><a href="https://www.sana.de/newsroom#pp-headline-7503274"><span style="margin:0px;"><strong><u>Media Kits</u></strong></span></a><span style="margin:0px;">.</span></p><p><i>Symbolbild: Canva / filadendron von Getty Images Signature</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Traumjob: Herzchirurgin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/traumjob-herzchirurgin/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/traumjob-herzchirurgin/</guid><pp:caseid>740236</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus gilt als hervorragender Aus- und Weiterbildungsort für Fachärzte</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1b95a465f9bf69fa87cf95730185a887"><span style="color:#999999;"><span>Internationaler Ärztetag am 30. März 2026</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eddd5b80abfa2978f881258959cd52419"><span style="color:#999999;"><span>Sana-Herzzentrum Cottbus ist exzellenter Aus- und Weiterbildungsort für Mediziner aus aller Welt</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6b55380e4331f21bf314eca15ee01acd"><span style="color:#999999;"><span>Farzaneh Seifi Zinab über ihren außergewöhnlichen Weg zur Herzchirurgin</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mit der Erfahrung aus mehr als 30 Jahren exzellenter Medizin gilt das Sana-Herzzentrum Cottbus als hervorragender Aus- und Weiterbildungsort für Herz-Spezialisten. Farzaneh Seifi Zinab gehört dazu: Die gebürtige Teheranerin hat 2014 ihre Ausbildung zur Fachärztin in der Spezialklinik gestartet. Heute steht die Funktionsoberärztin als eine von wenigen Herzchirurginnen, die es deutschlandweit gibt, im OP-Saal und schenkt Patienten neue Lebenszeit.</strong></p><p><span>„Ich hatte immer vor, nach Deutschland auszuwandern, weil das Land für mich europaweit als medizinischer Weiterbildungsort an erster Stelle stand“, sagt Farzaneh Seifi Zinab voller Überzeugung. Vor rund 12 Jahren verließ die Iranerin, die in Teheran aufgewachsen ist und Medizin studiert hat, ihre Heimat und wagte einen Neuanfang. „Das war für mich nicht nur ein Ortswechsel, sondern ein kompletter Neustart: Sprache, Umfeld, Kultur und ein hochkomplexes Fachgebiet – alles war neu“, blickt die junge Ärztin zurück.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/60bd7c81-a906-4f5d-84a9-41dcb64b71f4/1920_farzanehseifizinab_3444.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Funktionsoberärztin Farzaneh Seifi Zinab möchte sich im Sana-Herzzentrum Cottbus auf noch komplexere Eingriffe spezialisieren.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/60bd7c81-a906-4f5d-84a9-41dcb64b71f4/farzanehseifizinab_3444/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Für den Traumjob in die Lausitz</span></h2><p><span>Im Sana-Herzzentrum Cottbus begann sie eine Karriere, die für Ärztinnen in Deutschland außergewöhnlich ist, denn es gibt bundesweit im Geschlechtervergleich immer noch sehr wenige Herzchirurginnen. Mit der Entscheidung für dieses Spezialgebiet, erfüllte sich Farzaneh Seifi Zinab einen langgehegten Wunsch. „Wenn man mich als Kind gefragt hat, was ich werden möchte, habe ich nicht einfach ,Ärztin‘ gesagt, sondern ,Herzchirurgin‘“, erzählt die Wahl-Lausitzerin und fügt hinzu, dass sie in ihrer Kindheit oft mit ihrer Mutter und ihren Brüdern in einer Herzklinik war: „Die Ärzte dort waren Vorbilder für mich.“</span></p><h2><span>Lernen von den Besten</span></h2><p><span>Farzaneh Seifi Zinab kämpfte sich erfolgreich durch ihre Facharzt-Ausbildung und war die erste Ärztin im OP. Bei den versierten Herzspezialisten in dem Sana-Haus konnte sie von den Besten lernen – in einem Team, das gemeinsam für das Wohl jedes einzelnen Patienten sein Bestes gibt. „Die Herzchirurgie ist traditionell ein von Männern geprägtes Fachgebiet. Als Frau muss man sich beweisen, noch engagierter sein, mehr Verantwortung übernehmen. Hinzu kommt, dass der Beruf auch körperlich anstrengend ist, durch die vielen Dienste und das stundenlange Stehen im OP. Ohne die Unterstützung meiner Kollegen hätte ich diesen weiten Weg nicht geschafft“, sagt die Medizinerin stolz. Heute ist sie Funktionsoberärztin im Sana-Herzzentrum Cottbus – und ihr Weg ist noch lange nicht zu Ende. Farzaneh Seifi Zinab möchte sich im Experten-Team um den Chefarzt und Ärztlichen Direktor Prof. Dr. Dirk Fritzsche noch viel weiter qualifizieren, sich auf noch komplexere Eingriffe spezialisieren. Die Cottbuser Spezialklinik ist dafür der perfekte Ort, denn hier wird exzellente Medizin gelebt – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a017b0bd-8520-4c0c-853f-e3c29304a3ed/1920_aaa_2184.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Sich für jeden einzelnen Patienten Zeit nehmen, zuhören, Hoffnung geben - für <span>Farzaneh Seifi Zinab steht der Mensch im Mittelpunkt.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a017b0bd-8520-4c0c-853f-e3c29304a3ed/aaa_2184/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Mit Vertrauen und Menschlichkeit</span></h2><p><span>Für ihre weitere Spezialisierung muss sie das Cottbuser Herzzentrum nicht verlassen und sie möchte auch gern bleiben, denn die Klinik und die Stadt sind zu einem großen Teil neue Heimat geworden. Den Kontakt zu ihrer Familie in Teheran hält sie. Per Telefon. Mit zwei Besuchen im Jahr. Normalerweise. „Aktuell wird das durch den Krieg erschwert. Die Situation macht mich sehr traurig und belastet mich emotional“, sagt Farzaneh Seifi Zinab. Die Sana-Familie gibt ihr Halt in diesen schweren Zeiten und die Arbeit mit den Patienten schenkt Erfüllung. „Mein Mittelpunkt ist der Patient als Mensch. Wer eine herzchirurgische Operation vor sich hat, ist oft voller Angst und gleichzeitig Hoffnung. Ich bewahre mir die Empathie, den Menschen zuzuhören, wenn sie mir ihre Geschichte erzählen. Was für mich zählt, sind Vertrauen und Menschlichkeit“, unterstreicht die Herzchirurgin.</span></p><h2><span>„Unbeschreibliche Euphorie“</span></h2><p><span>Eine Haltung, die nicht von ungefähr kommt. In ihrer knappen Freizeit beschäftigt sich Farzaneh Seifi Zinab unter anderem intensiv mit Philosophie und existenziellen Fragen. „Ich bin ein Mensch, der keine geraden Linien im Leben mag, und habe mich zum Beispiel mit vielen philosophischen Büchern bisher beschäftigt“, erzählt sie. Die Auseinandersetzung mit philosophischen Fragen hilft im Umgang mit der enormen Verantwortung für das Leben der Patienten, die die Ärztin gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen in der Spezialklinik trägt. Ob im Stationsalltag oder im OP-Saal: In der Spezialklinik ticken Lebensuhren lauter, liegen Hoffnung, Freude und Angst ganz nah beieinander. Denn viele der mehr als 4500 Patienten, die hier jährlich behandelt werden, sind hochbetagt und schwerkrank. Bei jedem einzelnen geht es immer um nicht weniger als ein Stück mehr Lebensqualität und mehr kostbare Lebenszeit. „Wenn ich einen Patienten bei seiner Entlassung aus der Klinik glücklich sehe, dann ist das für mich die schönste Belohnung. Dieses Gefühl, jemandem das Leben zu schenken, gibt es in keinem anderen Beruf. Das ist unbeschreibliche Euphorie.“ Und genau das ist der Grund, warum Farzaneh Seifi Zinab ihre Berufung Tag für Tag lebt.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,365TagefuerSieda,Tag der Ärzte,Mensch im Mittelpunkt,Qualifizierung]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 08:21:31 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/9c298ffe-cbb4-4c6c-b295-186e8aaf8010/farzanehseifizinab_3456.jpg?60109</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Farzaneh Seifi Zinab]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Farzaneh Seifi Zinab ist Funktionsober&amp;auml;rztin im Herzzentrum Cottbus]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Cottbuser Herzzentrum ist einsame Spitze in der Lausitz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/cottbuser-herzzentrum-ist-einsame-spitze-in-der-lausitz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/cottbuser-herzzentrum-ist-einsame-spitze-in-der-lausitz/</guid><pp:caseid>736981</pp:caseid><pp:subtitle>Deutsche Gesellschaft für Kardiologie bestätigt Status als zertifiziertes Mitralklappenzentrum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e3e2daf8a48eb767e0f770a2ba57a35ae"><span style="color:#999999;">Sana-Herzzentrum Cottbus als Mitralklappen-Zentrum von Deutscher Gesellschaft für Kardiologie re-zertifiziert</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8d139a1130b9d8de6238f1a6fc79bf59"><span style="color:#999999;"><span>la</span>ngjähriges renommiertes Zentrum <span>neben</span> Berlin, Leipzig und Magdeburg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e98720a58a6792cabf2a435e6f1bc7573"><span style="color:#999999;">interdisziplinäres Team behandelt seit Einführung der Methode 775 Mitralklappen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Exzellente Medizin und Pflege für Herzpatienten im Süden Brandenburgs sind im Sana-Herzzentrum Cottbus gelebter Standard. Mit seinem Anspruch an höchste Behandlungsqualität ist dem interdisziplinären Heart-Team, das Ärzte aus allen Fachdisziplinen vereint, jetzt erneut eine hohe Auszeichnung gelungen: Die Spezialklinik wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) als Mitralklappen-Zentrum re-zertifiziert.</strong></p><p>Herzpatienten mit einer defekten Mitralklappe können darauf vertrauen, dass sie im Sana-Herzzentrum Cottbus in sicheren Händen sind. Die Spezialklinik hat das anspruchsvolle Audit gemeistert und erneut das Qualitätssiegel als DGK-zertifiziertes Mitralklappen-Zentrum erhalten. Damit ist das Cottbuser Herzzentrum im weiten Umkreis die einzige Klinik, die ein solches Gütesiegel trägt. Die nächsten Fachkliniken mit einem zertifizierten Mitralklappen-Zentrum befinden sich in Berlin, Leipzig und Bernau.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f6009b35-b74d-40c7-a6f7-2dd558eb700c/1920_aaa_5605_bearb.jpg?95343"><p><br>&nbsp;</p><p><i>Im Jahr 2013 wurde der erste MitraClip im Sana-Herzzentrum Cottbus eingesetzt. Jetzt ist die Spezialklinik erneut von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als Mitralklappen-Zentrum re-zertifiziert worden. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f6009b35-b74d-40c7-a6f7-2dd558eb700c/aaa_5605_bearb/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wohnortnahe Behandlung auf höchstem Niveau</h2><p>„Die erfolgreiche Re-Zertifizierung ist das Ergebnis des großen Engagements und gleichzeitig Anerkennung der hochprofessionellen Arbeit unseres Teams. Dank der ausgesprochenen Fachkompetenz unserer Ärzte und Pflegekräfte können wir Patienten eine wohnortnahe Behandlung auf höchstem Niveau bieten“, würdigt Klinikgeschäftsführer Marc Bernstädt die erfolgreiche Re-Zertifizierung.</p><h2>Versiertes Expertenteam</h2><p>Die interventionelle Mitralklappen-Therapie ist im Cottbuser Herzzentrum Aufgabe eines multiprofessionellen Teams, zu dem mit der Leitenden Oberärztin der Kardiologie, Dr. Kristin Rochor, und dem Oberarzt der Herzchirurgie, Dr. Volker Herwig, gleich zwei versierte und erfahrene Herzensretter gehören. Gemeinsam mit einem eingespielten Team aus Echokardiographen, Kardioanästhesisten und OP-Pflege haben die Kardiologin und der Herzchirurg bereits mehr als 750 Mitralklappen interventionell versorgt. „Ein solch anspruchsvoller und komplexer Eingriff ist echte Teamarbeit. Wir arbeiten inzwischen viele Jahre Hand in Hand und können heute im Jahr mehr als 100 Patienten mit einer solchen Intervention behandeln“, sagt Dr. Kristin Rochor, die nahezu jede einzelne dieser Prozeduren als verantwortliche Operateurin geleitet hat.</p><h2>Neue Lebensqualität und mehr Lebenszeit</h2><p>Der erste MitraClip wurde im Jahr 2013 in der Cottbuser Herzklinik eingesetzt. Für die oft schwer herzkranken oder hochbetagten, vielfach chronisch kranken Patienten ist das interventionelle Verfahren die Chance auf neue Lebensqualität und mehr Lebenszeit. Betroffene mit einer Klappeninsuffizienz leiden häufig unter Wassereinlagerungen, Atemnot und Herzrhythmusstörungen. Bleibt eine defekte Klappe unbehandelt, kann sie nicht nur den Lebensmotor Herz, sondern auch andere Organe dauerhaft schädigen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/600586ca-c790-467f-bc39-9ed9ec03fa58/1920_aaa_5700.jpg?42504"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Seite an Seite: Die Leitende Oberärztin der Kardiologie, Dr. Kristin Rochor, und Dr. Volker Herwig, Oberarzt der Herzchirurgie, sind ein eingespieltes Team. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/600586ca-c790-467f-bc39-9ed9ec03fa58/aaa_5700/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schonendes Verfahren für Risikopatienten</h2><p>Bis zur Einführung des MitraClip-Verfahrens war die Rekonstruktion einer undichten Mitralklappe nur bei einer chirurgischen Operation am offenen Herzen möglich. Eine Operation, bei der das Herz für kurze Zeit stillsteht und die Herz-Lungen-Maschine die lebenswichtige Kreislauffunktion übernimmt, kam für viele Risikopatienten jedoch nicht in Frage. Der MitraClip bietet eine schonendere Therapie und wird bei ausgewählten Patienten eingesetzt, die eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen müssen. Sollten die anatomischen Gegebenheiten des Patienten mal nicht für ein Clipverfahren geeignet sein, kann alternativ ein ebenfalls schonendes, interventionelles Verfahren einer Mitralringraffung mit einer Metallspange, dem Carillon-System, eingesetzt werden.</p><h2>Fortschritte bei Clipsystemen</h2><p>Die Möglichkeiten der interventionellen Klappentherapie entwickeln sich beständig weiter. Seit Ende des vergangenen Jahres werden am Sana Herzzentrum die neuesten Clipsysteme der fünften Generation implantiert.</p><p>Inzwischen hat sich die Cliptechnik auch zur Behandlung defekter Trikuspidalklappen etabliert und stellt häufig die einzige Chance zur Verbesserung der Lebensqualität auch für diese, meist schwerkranken Patienten dar. Inzwischen wurden am Cottbusser Herzzentrum seit 2020 auch mehr als 120 Patienten an der Trikuspidalklappe interventionell behandelt.</p><h2>Herzchirurgen und Kardiologen Seite an Seite</h2><p>Bei den interventionellen Klappen-Prozeduren stehen erfahrene Kardiologen und Herzchirurgen Seite an Seite im Hybrid-Saal. Über einen kleinen Hautschnitt in der Leiste werden unter Röntgensicht ein oder mehrere kleine Metallclips zu der undichten Mitral- oder Trikuspidalklappe im Herzen geführt. Die etwa zwölf Millimeter großen Klammern verbinden die Klappensegel so miteinander, dass diese wieder richtig schließen. Die Patienten sind während des Eingriffs unter Vollnarkose.</p><p>&nbsp;„Der große Vorteil des Clip-Verfahrens ist, dass es ohne Brustkorberöffnung am schlagenden Herzen erfolgt und keine Herz-Lungen-Maschine notwendig ist. Dadurch ist der Eingriff schonend und besser verträglich. Unsere Patienten können in der Regel bereits wenige Tage nach dem Eingriff&nbsp; nach Hause entlassen werden, erholen sich recht schnell und können schon bald wieder ihren gewohnten Alltag bewältigen“, erklärt Dr. Kristin Rochor die Vorteile des Verfahrens.</p><p>&nbsp;</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,MitraClip,Mitralklappenzentrum,Dr. Kristin Rochor,dr. volker herwig]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 10:34:59 +0100</pubDate>
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                        <title>Warum sarkopene Adipositas ein unterschätztes Gesundheitsrisiko ist</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/warum-sarkopene-adipositas-ein-unterschaetztes-gesundheitsrisiko-ist/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/warum-sarkopene-adipositas-ein-unterschaetztes-gesundheitsrisiko-ist/</guid><pp:caseid>736224</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Ein normales Körpergewicht gilt häufig als Zeichen guter Gesundheit. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch, dass eine ungünstige Körperzusammensetzung aus niedriger Muskelmasse und erhöhtem Fettanteil, die sogenannte sarkopene Adipositas, mit erhöhten Gesundheitsrisiken verbunden ist.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/1920_professortimmbauer.jpg?29558"><p>Viele Menschen verlassen sich bei der Einschätzung ihrer Gesundheit auf eine einfache Zahl: das Körpergewicht. Liegt der Body-Mass-Index (BMI) im Normbereich, gilt man als gesund. Doch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass diese Rechnung oft nicht aufgeht. Denn entscheidend ist nicht nur, wie viel wir wiegen, sondern woraus unser Körper besteht. Eine besonders riskante Konstellation ist die sarkopene Adipositas, das heißt wenig Muskelmasse bei gleichzeitig erhöhtem Fettanteil.</p><h2>Wenn die Waage trügt</h2><p>Sarkopene Adipositas ist mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Betroffene wirken häufig schlank oder allenfalls leicht übergewichtig. Der BMI liegt im grünen Bereich und doch fehlt dem Körper ein entscheidender Schutzfaktor: aktive Muskelmasse. Professor Timm Bauer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach, erklärt: „Der BMI sagt oft wenig darüber aus, ob ein Körper leistungsfähig oder metabolisch gesund ist. Dieser Wert kann eine ungünstige Körperzusammensetzung komplett verschleiern.“</p><h2>Muskelabbau beginnt früher, als viele denken</h2><p>Muskelverlust ist kein Phänomen des hohen Alters. Schon ab dem mittleren Erwachsenenalter beginnt die Muskelmasse abzunehmen, in vielen Fällen geschieht dies unbemerkt. Gleichzeitig nimmt Fettgewebe leichter zu oder bleibt bestehen. Das Körpergewicht verändert sich kaum, doch die Zusammensetzung verschiebt sich zunehmend in eine ungünstige Richtung. „Viele Menschen glauben, Muskelabbau sei erst im Alter relevant“, so Timm Bauer. „Dabei beginnt dieser Prozess oft Jahrzehnte früher.“</p><h2>Warum fehlende Muskeln das Herz belasten</h2><p>Muskeln sind weit mehr als ein Teil des Bewegungsapparates. Sie spielen eine zentrale Rolle im Stoffwechsel, wirken entzündungshemmend und unterstützen die Regulation des Blutzuckers. Fehlen diese zusätzlichen Funktionen der Muskulatur, steigt die Belastung für Herz und Gefäße. Studien zeigen, dass Menschen mit niedriger Muskelmasse häufiger eine Arteriosklerose entwickeln. Dies ist ein wichtiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. Besonders kritisch ist die Kombination aus Muskelarmut und erhöhtem Fettanteil. „Muskeln wirken wie ein Schutzorgan für das Herz“, betont der Kardiologe. „Gehen sie verloren, steigt das kardiovaskuläre Risiko deutlich.“</p><h2>Höheres Sterberisiko trotz Normalgewicht</h2><p>Sarkopene Adipositas ist mit einer erhöhten Gesamtsterblichkeit verbunden. Und zwar unabhängig vom Körpergewicht. Entscheidend ist nicht, ob jemand dünn oder kräftig wirkt, sondern ob ausreichend Muskelmasse vorhanden ist. Die gute Nachricht dabei: Sarkopene Adipositas ist kein Schicksal. Muskelmasse lässt sich erhalten und aufbauen, auch im höheren Alter noch. Gezieltes Krafttraining, ausreichende Proteinzufuhr und frühzeitige Prävention können den Muskelabbau bremsen oder sogar umkehren. Timm Bauer fasst die aktuellen Erkenntnisse zusammen: „Die Muskelgesundheit ist einer der am stärksten beeinflussbaren Gesundheitsfaktoren. Wer rechtzeitig handelt, kann viel für Herz, Stoffwechsel und Lebensqualität tun.“</p><p><strong>Lesetipp: </strong><a href="https://www.sana.de/newsroom/hybridtraining-fuers-herz/" target="_blank">Hybridtraining fürs Herz</a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,kardiologie,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:48:08 +0100</pubDate>
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                        <title>Exzellente Pflege mit Herz und Hand</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/exzellente-pflege-mit-herz-und-hand/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/exzellente-pflege-mit-herz-und-hand/</guid><pp:caseid>736410</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus Stationsleiterin Petra Handke geht nach 30 Jahren in den Ruhestand</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Exzellente Medizin braucht exzellente Pflege. Dafür sorgen im Sana-Herzzentrum Cottbus Pflegeprofis wie Petra Handke. Mit viel Herz hat sich die pflegerische Stationsleiterin der Klinik für Herzchirurgie für ihre Patienten und ihr Team engagiert, hat Maßstäbe in der Pflege gesetzt – und liebt ihren Traumberuf bis heute. Jetzt geht die Lausitzerin in ihren wohlverdienten Ruhestand.</strong></p><p><span>Manche Herzen schlagen etwas wärmer und lauter für andere Mitmenschen. Petra Handke hat ein solches Herz. Seit 1996 gehört sie zum Team der Spezialklinik und ist seit 1998 Stationsleiterin der Klinik für Herzchirurgie. Im Laufe der vielen Jahre hat sie gemeinsam mit ihrem Team zehntausenden Patienten wieder auf die Beine geholfen, hat Tränen getrocknet und Hände gehalten, hat getröstet und motiviert, hat zugehört und machen Wunsch erfüllt.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d5961d5e-81bb-4b50-a008-c28747464e0f/1920_petrahandke_9823.jpg?10000"><p><i><span>Mit Herz und Kompetenz hat Petra Handke Maßstäbe im Sana-Herzzentrum Cottbus gesetzt und das Pflegeteam der herzchirurgischen Station geleitet. Jetzt geht sie in ihren wohlverdienten Ruhestand</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d5961d5e-81bb-4b50-a008-c28747464e0f/petrahandke_9823/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><h2>Mit Stolz fürs Herzzentrum im Einsatz</h2><p>„Ich war immer stolz darauf, dass ich im Cottbuser Herzzentrum arbeite“, blickt Petra Handke zurück. Die Lausitzerin ist Krankenschwester mit Leib und Seele. „Ich wusste schon in der fünften Klasse, dass ich das werden möchte. Aber meine Eltern haben versucht, mir das auszureden – auch wegen des Schichtdienstes und der Arbeit an Wochenenden und Feiertagen“, erinnert sie sich. Aber Petra Handke ließ sich nicht beirren: Rund um die Uhr für andere da zu sein, sich an Wochenenden und Feiertagen um Patienten zu kümmern, die Hilfe brauchen - das war für Petra Handke&nbsp;<br>Berufung.</p><h2>Wo Wärme, Herz und Menschlichkeit zählen</h2><p>Mit ihrem Engagement, ihrer Wärme und Herzlichkeit war sie im Pflegeteam des&nbsp;<br>Sana-Herzzentrum Cottbus genau richtig – und hat mit ihrer Art den Anspruch an Spitzenpflege in einer Klinik der Spitzenmedizin mitgeprägt. Denn in der Spezialklinik läuft die Pflege – ebenso wie die Medizin – auf überdurchschnittlich hohem Niveau. „Unser Pflegeteam gibt jeden Tag sein Bestes, damit sich die Patienten bei uns wohlfühlen. Was immer wir für unsere Patienten tun können, machen wir möglich. Dieses Pflegeverständnis hat Petra Handke in den vergangenen Jahren beispiellos geprägt“, erklärt Pflegedirektorin Manuela Lehmann. Zu dem hohen Anspruch des Pflegeteams gehören neben pflegerischer Kompetenz auch Zuwendung, Aufmerksamkeit und ein offenes Ohr für die Patienten und ihre Angehörigen. Genau das zeichnet die Pflege im Cottbuser Herzzentrum aus und spiegelt sich immer wieder in der hohen Patientenzufriedenheit wider, die Umfragen zufolge bei nahezu 100 Prozent liegt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7097a9ed-e2b0-4674-ab1c-09cb67143874/1920_img_0137.jpg?10000"><p><i>Sternstunde: Das Pflegeteam holt den Landessieg beim Wettbewerb „Deutschlands beste Pflegeprofis“.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7097a9ed-e2b0-4674-ab1c-09cb67143874/img_0137/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Zu den Sternstunden, an die Petra Handke ganz besonders gern zurückdenkt, zählt der Landessieg für Brandenburg der chirurgischen Station beim Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“. „Das war toll, dass wir das gemeinsam geschafft haben. Ohne den starken Zusammenhalt in unserem Team wäre eine solche Leistung nicht möglich“, sagt sie und schaut glücklich auf die Urkunde, die im Aufenthaltsraum verewigt ist.<br>&nbsp;</p><h2>Geregelte Nachfolge und Freude auf den Ruhestand</h2><p>„Eine gute Pflegekraft braucht Verständnis und Einfühlungsvermögen statt Mitleid und sie muss gut organisiert sein“, sagt Petra Handke. Als Stationsleiterin hat sie das nicht nur ihren gestandenen Kollegen vermittelt, sondern auch vielen Nachwuchskräften, die sie bei ihren ersten Schritten im Klinikalltag begleitet hat.</p><p>Petra Handke übergibt „ihre“ Station in souveräne Hände und hat ihre Nachfolgerinnen gut eingearbeitet: Stefanie Heintke übernimmt ab März die Leitung der chirurgischen Station im Doppel mit Anna Götze als Stellvertreterin.&nbsp; „Die beiden haben mein vollstes Vertrauen“, sagt Petra Handke. Sie freut sich jetzt auf viel Zeit mit ihrer großen Familie, aufs Reisen mit ihrem Mann und darauf, den Garten umzugestalten. Für andere da sein und sich kümmern, das wird für die Lausitzerin aber auch im Ruhestand eine Herzensangelegenheit bleiben.</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen. Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><span><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Deutschlands Pflegeprofis,Pflege,Pflegeberufe]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 09:55:34 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/576bd54b-cd4a-443d-99b6-180b56d0d3d1/petrahandke_9780.jpg?80798</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Petra Handke]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Cottbus Sana Herzzentrum Stationsleiterin Petra Handke geht nach fast 30 Jahren im SHC in den Ruhestand]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mehr Lebensqualität dank neuer Therapie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mehr-lebensqualitaet-dank-neuer-therapie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mehr-lebensqualitaet-dank-neuer-therapie/</guid><pp:caseid>733409</pp:caseid><pp:subtitle>Kardiologie am Sana Klinikum Coburg etabliert TricValve-Verfahren</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e53cd8d9c4934a58a011396e7e46b2aa4"><strong>Medizinischer Meilenstein am Sana Klinikum Coburg</strong>: Erstmalige Durchführung des minimalinvasiven TricValve-Verfahrens zur Behandlung einer schweren Trikuspidalklappeninsuffizienz – als schonende Alternative zur offenen Herzoperation werden dabei kathetergestützt über die Leistenvene&nbsp;zwei Klappenprothesen eingesetzt.</li><li data-list-item-id="ee49fe8cf42c81e35f2ebe56c58bec078"><strong>Neue Expertise durch Chefarzt Dr. Mohammed Saad</strong>: Der erfahrene Kardiologe und neue Chefarzt etabliert moderne Herzklappentherapien in Coburg und eröffnet Risikopatienten innovative Behandlungsoptionen.</li><li data-list-item-id="e0e0d68b82feefddcf9ae813f9d90fe50"><strong>Stärkung der regionalen Herzmedizin</strong>: Das Klinikum baut seine kardiologische Kompetenz gezielt aus.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Noch vor wenigen Monaten war für Johann Schimmel selbst der Alltag zur Belastung geworden. Atemnot, Wassereinlagerungen in den Beinen und eine eingeschränkte Belastbarkeit machten ihm zu schaffen. Ursache war eine schwere Insuffizienz der Trikuspidalklappe – einer Herzklappe, die den Blutfluss im rechten Herzen reguliert. Eine offene Herzoperation kam für den 75-jährigen ehemaligen Eisenbahner jedoch nicht infrage.</span></p><p><span>Am Sana Klinikum Coburg eröffnete sich nun eine neue Perspektive: Als erster Patient wurde Johann Schimmelmit einem hochmodernen, minimalinvasiven Verfahren behandelt – dem sogenannten TricValve-Verfahren. Der Eingriff markiert zugleich einen medizinischen Meilenstein für das Klinikum.</span></p><p><span><strong>Neuer Chefarzt, neue Möglichkeiten</strong></span></p><p><span>Etabliert wurde das Verfahren von Priv.-Dozent Dr. Mohammed Saad, dem neuen Chefarzt der Kardiologie am Sana Klinikum Coburg. Der erfahrene Kardiologe bringt umfangreiche Expertise in der kathetergestützten Herzklappentherapie mit und hat sich zum Ziel gesetzt, neue, moderne Behandlungsmöglichkeiten auch in Coburg verfügbar zu machen. „Gerade für Patientinnen und Patienten, bei denen eine Operation zu riskant wäre, eröffnet das TricValve-Verfahren ganz neue Möglichkeiten“, erklärt Dr. Saad.</span></p><p><span>Anders als bei klassischen Herzklappenoperationen wird beim TricValve-Verfahren nicht am offenen Herzen operiert. Stattdessen werden über die Leistenvene zwei zusammengefaltete Klappenprothesen mit einem Katheter bis zum Herzen vorgeschoben. Dort werden sie in der oberen und unteren Hohlvene platziert und entfalten sich selbstständig.</span></p><p><span>Die künstlichen Klappen übernehmen eine wichtige Ventilfunktion: Sie verhindern, dass Blut unkontrolliert zurück in den Körper zurückfließt – ein Problem, das bei einer undichten Trikuspidalklappe häufig zu schweren Beschwerden führt. Der minimalinvasive Eingriff ist schonend, dauert vergleichsweise kurz und ermöglicht in vielen Fällen eine schnellere Erholung.</span></p><p><span><strong>Erster Eingriff dieser Art in Coburg</strong></span></p><p><span>Für das Sana Klinikum Coburg ist dieser Eingriff der erste seiner Art. „Dass wir dieses Verfahren hier etablieren können, ist ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung unserer Kardiologie“, so Dr. Saad.</span></p><p><span>Für Johann Schimmel bedeutet der Eingriff vor allem eines: wieder mehr Lebensqualität. Schon kurz nach dem Eingriff zeigen sich erste Verbesserungen, die Wassereinlagerungen in den Beinen sind sichtbar zurückgegangen, die Wunden im Kontext werden nun zügig heilen, prognostiziert Dr. Saad.</span></p><p><span>Mit der Einführung des TricValve-Verfahrens setzt das Sana Klinikum Coburg ein klares Zeichen: Modernste Herzmedizin soll auch regional verfügbar sein – und Patientinnen und Patienten neue Perspektiven eröffnen, selbst dann, wenn herkömmliche Therapien nicht möglich sind.</span></p><p><span>Diesem Ansatz fühlt sich Chefarzt Dr. Mohammed Saad, der seit 1. Januar die Kardiologie im Haus führt, in besonderem Maße verpflichtet. So wurde erst kürzlich die langjährige Kooperation mit der renommierten Herzchirurgie in Bad Neustadt erneuert. Dabei sollen einzelne Leistungen und Entscheidungen wieder nach Coburg verlagert werden. Das stärkt auch die Ausbildung, so Dr. Saad: „Dieser Schritt ist wichtig, um unsere eigene Expertise im Haus auszubauen, wovon wiederum auch unsere Patientinnen und Patienten profitieren.“</span></p><p>&nbsp;</p><h2><span><strong>Infobox</strong></span></h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4439b971-0341-4346-ace9-952403c25871/1920_whatsappimage2026-01-13at16.30.45.jpeg?10000"><h2>&nbsp;</h2><p><span><strong>Was ist die Trikuspidalklappe?</strong></span></p><p><span>Die Trikuspidalklappe ist eine von vier Herzklappen. Sie liegt zwischen rechtem Vorhof und rechter Herzkammer und sorgt dafür, dass das Blut nur in eine Richtung fließt.</span><br><span>Ist die Klappe undicht, kann Blut zurückströmen. Die Folge sind unter anderem Luftnot, Wassereinlagerungen, schnelle Erschöpfung und eine zunehmende Belastung des Herzens.</span></p><p><span><strong>Was ist das TricValve-Verfahren?</strong></span></p><p><span>Das TricValve-Verfahren ist eine moderne, minimalinvasive Behandlung bei schwerer Trikuspidalklappen­undichtigkeit. Dabei werden zwei künstliche Klappen über die Leistenvene bis zum Herzen vorgeschoben und in der oberen und unteren Hohlvene eingesetzt. Dort verhindern sie den krankhaften Rückfluss des Blutes – eine Aufgabe, die die erkrankte Herzklappe nicht mehr erfüllen kann. Eine offene Herzoperation ist dafür nicht nötig.</span></p><p><span><strong>Für wen kommt das Verfahren infrage?</strong></span></p><p><span>Das TricValve-Verfahren richtet sich vor allem an Patientinnen und Patienten,</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; bei denen eine offene Herzoperation zu riskant wäre,</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; die an einer fortgeschrittenen Trikuspidalklappen­undichtigkeit leiden,</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; für die bisher nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten bestanden.</span></p><p><span>Das Verfahren wird bundesweit nur an spezialisierten Zentren angeboten, in der Region ist das Sana Klinikum Coburg Vorreiter.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/082a4ecb-e057-44b4-bcfe-5e5ad428dc45/1920_img_1407.jpeg?10000"><p><i>Freuen sich über den gelungenen Eingriff: Johann Schimmel und Chefarzt PD Dr. Mohammed Saad (von links, Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Chefkardiologe,interventionelle Kardiologie,Trikuspidalklappe,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 10:38:46 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/30c6e8fb-6765-4137-b570-ec32c9178630/whatsappimage2026-01-11at15.12.35.jpeg?74658</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[WhatsApp Image 2026-01-11 at 15.12.35]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Leuchtturm Herzmedizin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/leuchtturm-herzmedizin/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/leuchtturm-herzmedizin/</guid><pp:caseid>731763</pp:caseid><pp:subtitle>Von einer Pionier-Idee hin zu einem der leistungsstärksten Zentren Europas – Medizin und Pflege, die Leben verändert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e58b2fd7b7a8e7ec5b9b4bf17f2acdd3f"><span style="color:#999999;"><strong>Pionier und Leuchtturm der Herzmedizin:</strong><span>&nbsp;</span>Seit der ersten Operation am offenen Herzen in Brandenburg 1995 steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für medizinischen Fortschritt, internationale Exzellenz und wegweisende Herzmedizin.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e257acf7462bdd40457fc1dfa5e637fe1"><span style="color:#999999;"><strong>Spitzenmedizin trifft Menschlichkeit:</strong><span>&nbsp;</span>Mit mehr als 6.000 TAVI-Eingriffen, zahlreichen Auszeichnungen und mehr als 105.000 behandelten Patientinnen und Patienten verbindet das SHC Hightech-Medizin mit außergewöhnlicher Nähe, Vertrauen und Fürsorge.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef4edb7181002dd5b3f34ca0e2b2ec7f6"><span style="color:#999999;"><strong>Erfolg durch Menschen und Region:</strong><span>&nbsp;</span>Ein starkes Team – darunter Kolleginnen und Kollegen der ersten Stunde – bildet das Fundament des Erfolgs. Verwurzelt in der Lausitz übernimmt das SHC Verantwortung und gibt Chancen weit über die Klinik hinaus.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Seit drei Jahrzehnten schlägt in Cottbus ein Herz, das weit über die Region hinaus wirkt. Das Sana-Herzzentrum Cottbus steht als Leuchtturm der Herzmedizin für Exzellenz, Innovation und Menschlichkeit. Was 1995 mit einer mutigen Vision begann, ist heute eine der renommiertesten Spezialkliniken für Herzmedizin in Deutschland und Europa – ein Ort, an dem Hightech und Hingabe, Spitzenmedizin und Nähe zum Menschen untrennbar miteinander verbunden sind.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ursprung moderner Herzmedizin in Brandenburg</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus (SHC) ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin im Land Brandenburg. Am 7. Juni 1995 wurde hier die erste Operation am offenen Herzen im gesamten Bundesland durchgeführt – ein historischer Moment, der nicht nur medizinische Geschichte schrieb, sondern für viele schwer herzkranke Menschen erstmals echte Hoffnung bedeutete. Dieser Pioniergeist prägt das Haus bis heute: den Mut, neue Wege zu gehen, Verantwortung zu übernehmen und medizinische Grenzen immer wieder neu zu definieren.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Exzellenzzentrum mit internationaler Strahlkraft&nbsp;</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Ob Bypass, Klappenchirurgie, oder Behandlung von Herzrhythmusstörungen – Patienten vertrauen dem Team. Besonders eindrucksvoll zeigt sich das bei der interventionellen Klappentherapie. Mit mehr als 6.000 durchgeführten TAVI-Prozeduren gehört das Herzzentrum zur europäischen Spitze. Dr. Axel Harnath, Chefkardiologe des Hauses, hat diese revolutionäre Technik&nbsp;&nbsp;gemeinsam mit einem interdisziplinären Team aus Chirurgie, Anästhesie, Kardiologie und Pflege direkt vom Erfinder erlernt. Heute ist er einer von nur zehn zertifizierten Ausbildern in ganz Deutschland. Wissen wird in Cottbus nicht nur angewendet, sondern weitergegeben – zum Nutzen der Patienten.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f52f0c7c-637a-41e4-838e-211b6367b482/1920_perlenkette.00_00_34_18.standbild002.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><i><span>Im OP-Saal des Cottbuser Herzzentrums sitzt jeder Handgriff. Das Team gibt Patienten neue Hoffnung. Teamwork steht hier an erster Stelle im Einsatz für die Patienten.</span></i><span> </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f52f0c7c-637a-41e4-838e-211b6367b482/perlenkette.00_00_34_18.standbild002/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Anerkennung&nbsp;&nbsp;verpflichtet</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die hohe medizinische Qualität des SHC ist vielfach bestätigt: Auszeichnungen als beste Herzchirurgie Deutschlands, Zertifizierungen als TAVI-Zentrum, Stätte der Speziellen Rhythmologie, als Mitralklappenzentrum sowie eine der ersten Sportkardiologien in Deutschland sprechen eine klare Sprache. Doch hinter jeder Urkunde steht vor allem eines: Das Versprechen an die Patienten, Medizin auf höchstem fachlichen Niveau zu bieten – verlässlich, sicher und stets am Menschen orientiert.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Team als Fundament</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Bei aller Technik sind es die Menschen, die das Haus zu dem machen, was es ist. 15 Kollegen der ersten Stunde arbeiten noch heute im Haus. Sie haben jeden Entwicklungsschritt begleitet, jede Innovation mitgetragen und unzählige Schicksale miterlebt. Gemeinsam mit den mehr als 360 Mitarbeitenden bilden sie das Fundament des Erfolgs. Diese starke Teamkultur ist kein Zufall: Das Herzzentrum wurde in einer aktuellen Studie der Munich Inquire Media als bester Pflegearbeitgeber in Brandenburg ausgezeichnet – ein Zeichen für gute Arbeitsbedingungen und Perspektiven.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>100.000 Geschichten vom Weiterleben</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mehr als 105.000 Patienten wurden in den vergangenen 30 Jahren im Sana-Herzzentrum Cottbus behandelt. Hinter jeder Zahl steht ein Mensch, ein Herzschlag, ein Leben. Es sind Geschichten von Vätern und Müttern, die ihre Familien wieder in die Arme schließen konnten, von jungen Menschen, die nach schwerer Erkrankung ihren Weg fortsetzen durften, von älteren Patienten, denen Zeit geschenkt wurde – Zeit, die unbezahlbar ist. Die Operationen und Prozeduren sind mehr als medizinische Erfolge. Sie bedeuten Hoffnung, Zukunft und oft einen echten Neuanfang.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0eff8c4e-b386-4430-9131-195e3999c869/1920_dsc09978.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Vor der Kamera berichtet Prof. Dr. Dirk Fritzsche, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Herzchirurgie, was das Sana-Herzzentrum Cottbus seiner Ansicht nach so besonders macht. Die ausgesprochene Patientennähe und die hohe Behandlungsqualität sind für ihn wichtige Erfolgsfaktoren. Das Cottbuser Herzzentrum hat sich unter seiner ärztlichen Leitung zu einem Exzellenzzentrum für Herzmedizin entwickelt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0eff8c4e-b386-4430-9131-195e3999c869/dsc09978/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Verwurzelt in der Region,engagiert für die Zukunft&nbsp;</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Als Leuchtturm der Herzmedizin versteht sich das Sana-Herzzentrum Cottbus auch als Chancengeber für die Region. Das Engagement reicht vom Profisport bis zur Nachwuchsförderung: Partnerschaften mit den Lausitzer Füchsen, der Nachwuchsförderung im Eissport Weißwasser und dem FC Energie Cottbus, die Unterstützung des Springermeetings sowie die Begleitung von Talenten wie dem Athleten Arthur Beimler zeigen, wie sehr sich das Cottbuser Herzzentrum mit der Lausitz verbunden fühlt.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ein Ort, den man empfiehlt</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Nahezu 100 Prozent Weiterempfehlungsquote sprechen für sich. Patienten erleben einen Umgang, der besonders ist: menschlich, nah, liebevoll – und zugleich fachlich exzellent. Diese Haltung ist tief im Selbstverständnis des Hauses verankert und wird von allen Berufsgruppen getragen. Sie macht den Unterschied, den viele spüren, wenn sie hier ankommen.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Jubiläum mit Wirkung</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Im Jubiläumsjahr wurde diese besondere Geschichte gefeiert. Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke brachte die Bedeutung des Hauses auf den Punkt: „Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur im Brandenburger Maßstab und im deutschen Maßstab eine Spitzeneinrichtung mit Spitzenergebnissen.“ Er unterstreicht, was das Cottbuser Herzzentrum auszeichnet: modernste Technologien, weltweit angewandte Verfahren, außergewöhnliche Ergebnisse – und vor allem die Hinwendung zu den Menschen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>30 Jahre Sana-Herzzentrum Cottbus bedeuten 30 Jahre Mut, Verantwortung und Herzblut - als Leuchtturm der Herzmedizin, der Leben rettet und Perspektiven schenkt. Und sie sind ein Versprechen für die Zukunft: „Das Sana-Herzzentrum wird auch in den kommenden Jahrzehnten eine zentrale Rolle in der Gesundheitsversorgung unseres Landes spielen“, so Dr. Dietmar Woidkte weiter.&nbsp;</span></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 08:29:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzen, die auch an Feiertagen im Einsatz sind</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzen-die-auch-an-feiertagen-im-einsatz-sind/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzen-die-auch-an-feiertagen-im-einsatz-sind/</guid><pp:caseid>732253</pp:caseid><pp:subtitle>Weihnachtsvisite im Sana-Herzzentrum Cottbus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0e1d60e14dbafdd951979d4ec3b83b98"><span style="color:#999999;"><strong>Traditionelle Weihnachtsvisite am Heiligabend:</strong><span>&nbsp;</span>Die Klinikleitung des Sana-Herzzentrum Cottbus besucht jeden Patienten persönlich, schenkt Nähe, Zuversicht und bedankt sich zugleich beim Team für den Einsatz an den Feiertagen.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea818f37942e92ec1613fc233edeca826"><span style="color:#999999;"><strong>Menschlichkeit trifft Spitzenmedizin:</strong><span>&nbsp;</span>Gerade an Weihnachten zeigt sich der besondere Geist des Hauses – mit Herzblut, persönlicher Zuwendung und medizinischer Exzellenz für Patientinnen und Patienten.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e2b7ea224c0e2c484410b824f7881d737"><span style="color:#999999;"><strong>Ein echtes Weihnachtswunder:</strong><span>&nbsp;</span>Für einen herzchirurgischen Patienten wird die Visite zum schönsten Geschenk – er darf am ersten Weihnachtsfeiertag nach Hause zu seiner Familie zurückkehren.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Während die meisten Menschen den Heiligabend im Kreis ihrer Familien verbringen, müssen Andere das Weihnachtsfest im Krankenhaus verbringen. Herzerkrankungen machen eben auch vor den Feiertagen keinen Halt. Doch an diesen besonderen Tagen legen alle noch einmal eine extra Portion Herzblut obendrauf, um den Patienten ihren Aufenthalt im Krankenhaus etwas leichter zu machen. </strong>Genau das macht eben den besonderen Charm des Sana-Herzzentrum Cottbus aus – seit mehr als 30 Jahren. Für die Patienten gab es deshalb am Morgen des 24. Dezember eine besondere Überraschung. Denn neben der medizinischen Versorgung spielt gerade an diesen besonderen Tagen ein menschlicher Moment der Nähe eine große Rolle.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Weihnachtsvisite ist gute Tradition</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In guter Tradition haben Pflegedirektorin Manuela Lehmann, der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Dirk Fritzsche und der Kaufmännische Direktor Markus Lehnigk am frühen Morgen des Heiligabends im Rahmen einer besonderen Weihnachtsvisite jeden einzelnen Patienten besucht. Mit kleinen Weihnachtspräsenten und persönlichen Worten überbrachten sie herzliche Grüße und Wünsche für ein besinnliches Fest, begleitet von Zuversicht für das kommende Jahr. Gleichzeitig nahmen sie sich Zeit, um allen Mitarbeitenden ein Dankeschön für ihren Einsatz auszusprechen – gerade an Tagen, an denen viele andere bereits zuhause sind.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Niemand wünscht sich, die Weihnachtstage im Krankenhaus zu verbringen. Umso wichtiger ist es uns, dass sich kein Patient an einem solchen Tag allein fühlt“, betont Prof. Dr. Dirk Fritzsche. „Mit jedem Besuch, jedem Gespräch und kleinen Geschenk möchten wir ein Stück Wärme und Hoffnung schenken.“&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/649e805d-73e3-41a7-854d-3b835ef14fd5/1920_img_5694.jpg?84440"><p><i>Weihnachtsvisite im Sana-Herzzentrum Cottbus: Am Morgen des 24. Dezember besuchen Pflegedirektorin Manuela Lehmann, der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Dirk Fritzsche und der Kaufmännische Direktor Markus Lehnigk Mitarbeitende und Patienten, die während der Feiertage im Krankenhaus behandelt werden und überbringen kleine Aufmerksamkeiten. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Besonderes Weihnachtsgeschenk im Patientenzimmer</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Trotz aller Zuwendung, Nähe und Fürsorge wünscht sich niemand, die Weihnachtstage im Krankenbett zu verbringen. Doch nach einer schweren Herzerkrankung und einer Operation haben die Patienten oft keine andere Wahl. Für den&nbsp;81-jährigen Rudolf Eichhorn aus Groß Lindow&nbsp;hatte der Ärztliche Direktor und Chefarzt der Herzchirurgie, Prof. Dr. Dirk Fritzsche, im Rahmen der Visite ein kleines Weihnachtswunder im Gepäck: „Die Operation ist sehr gut verlaufen und weil Sie so gut mitgearbeitet haben, konnten unsere Pflegekräfte und Therapeuten Sie schnell wieder auf die Beine bringen. Alles sieht sehr gut aus, die Werte stimmen", fasst Prof. Dr. Dirk Fritzsche zusammen. „Dann bleibt mir nur zu sagen: Frohe Weihnachten. Und das mit der Familie. Sie dürfen morgen nach Hause entlassen werden und die Feiertage mit Ihren Liebsten verbringen. Natürlich mit der Gitarre. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen frohe Weihnachten und auf ein besseres und vor allem gesundes neues Jahr 2026.“ Für Ruldof Eichhorn geht damit ein großer Wunsch in Erfüllung. Seit seinen Jugendtagen ist er Vollblutmusiker. Vor seiner vierfachen Bypass-Operation konnte er sein Instrument nicht mehr spielen. Das wird sich ab jetzt ändern.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Neun Tage nach dem lebensrettenden Eingriff, den das Team der Cottbuser Herzchirurgie vorgenommen hatte, darf Rudolf Eichhorn jetzt nach Hause.&nbsp;„Dank der guten Behandlung durch das Team und die großartige Betreuung durch die Pflegekräfte geht es mir heute wieder viel besser. Ich freue mich auf die Familie und kann es gar nicht glauben, dass ein solches Weihnachtsgeschenk bekomme. Das ist das Schönste, was man sich wünschen kann“, berichtet Patienten. Während er auf dem Weg nach Hause ist, laufen dort bereits die Vorbereitungen.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/11238cce-1e8e-4e81-af48-4d8067015e4e/1920_img_5748.jpg?10000"><p><i>Kleines Weihnachtswunder: Für Rudolf Eichhorn aus Groß Lindow ist dieser Weihnachtsmorgen ein besonderes Geschenk. Die Behandlung ist so gut verlaufen, dass er pünktlich zu den Festtagen am ersten Weihnachtsfeiertag nach Hause entlassen werden kann. Es sind eben diese Hinwendung, Nähe und eine fachkompetente Versorgung, die Das Sana-Herzzentrum Cottbus seit mehr als 30 Jahren zu einem besonderen Ort für die Herzgesundheit im Süden Brandenburgs machen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Rund um die Uhr im Einsatz</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Team des Sana-Herzzentrum Cottbus sorgt rund um die Uhr für die medizinische und pflegerische Betreuung – von der Intensivstation über die kardiologische bis zur herzchirurgischen Abteilung. Pflegekräfte, Ärzte, Therapeutinnen sowie der Versorgungsdienst leisten an den Feiertagen Höchstleistungen, um Patienten bestmöglich zu begleiten. Auch in dringenden Notfällen stehen die Spezialisten des Herzzentrums jederzeit bereit. So wie an jedem anderen Tag im Jahr auch.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Wir sind stolz auf das Engagement und die Professionalität unseres Teams“, sagt Pflegedirektorin Manuela Lehmann. „Ihr Einsatz macht diesen besonderen Tag für unsere Patienten zu einem wirklich besonderen Tag.“&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus wünscht allen Patientinnen und Patienten, ihren Angehörigen sowie allen Mitarbeitenden frohe Weihnachten, besinnliche Stunden und viel Gesundheit für das neue Jahr.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 12:16:21 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/649e805d-73e3-41a7-854d-3b835ef14fd5/img_5694.jpg?84440</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Weihnachtsvisite 2025 SHC]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Zeit, die das Herz erreicht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zeit-die-das-herz-erreicht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zeit-die-das-herz-erreicht/</guid><pp:caseid>731431</pp:caseid><pp:subtitle>Diagnose Zuwendung: Wo Medizin und Pflege auf echte Nähe treffen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><span><strong>Zusammenfassung</strong></span></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7190ae3d88179c289b353af671bdc673"><span style="color:#999999;"><span>Weihnachten im Krankenhaus: Eine besondere Zeit im Jahr.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eef12cf6eceac1ea3f7fa1e4cc02609a4"><span style="color:#999999;"><span>Team des Sana-Herzzentrum Cottbus engagiert sich für herzkranke Patienten.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8521c0f88fd2d40f2dc8d95cb3b53133"><span style="color:#999999;"><span>Wichtigstes Ziel für das Team: Patienten niemals das Gefühl geben, allein zu sein.&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Weihnachten. Eigentlich ein Versprechen aus Lichtern, Ruhe und Nähe. Und doch fühlt es sich für viele ganz anders an: volle Innenstädte, unerledigte Besorgungen, Erwartungen von allen Seiten. Das Herz schlägt schneller – aber nicht immer vor Vorfreude.</strong>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Und dann stolpert man über eine Geschichte wie diese. Eine Geschichte über Geschenke, die man nicht kaufen kann. Über Zeit. Über Nähe. Und darüber, dass niemand allein sein muss – auch dann nicht, wenn das Leben einen anderen Weg nimmt. Im Sana-Herzzentrum Cottbus werden diese Geschenke jeden Tag gemacht. Still. Unaufgeregt. Von Menschen, die seit 30 Jahren eines verbindet: Spitzenmedizin für das Herz – und Menschlichkeit für den Menschen.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Mit Nähe gegen Angst und Einsamkeit</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Ein leises Surren, ein rhythmisches Piepen. Das ist der Klang der Intensivstation. Dazwischen ein sanft leuchtender Weihnachtsbaum. Hier kämpfen Menschen um ihr Leben – und andere dafür, dass sie es behalten. Mit moderner Technik, höchster fachlicher Expertise und einem offenen Herzen. Das Team ist rund um die Uhr da. Feiertage kennen hier keine Pausen. „Wir sind immer an der Seite unserer Patienten, damit sie nicht das Gefühl haben, allein zu sein“, sagt Marlen Splitt, Fachkrankenpflegerin für Anästhesie und Intensivmedizin. Sie weiß, dass es oft die kleinen Gesten sind, die tragen: Zuhören. Eine Hand halten. Ein kurzer Moment am Bett.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Nach der Beatmung können die Patienten meistens noch nicht wieder sprechen. Dann helfe ich beim ersten Telefonat mit den Angehörigen und übersetze die Mimik und die Gesten des Patienten“, erzählt sie. Ein Moment, der Hoffnung schenkt – für Patienten und für Familien gleichermaßen.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/28539608-a16b-44df-a445-b4ccef934a38/1920_marlen_splitt.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Marlen Splitt (2.v.r.) engagiert sich auf der Intensivstation für die Patienten. Ehrenamtlich ist sie für den Verein Interplast Germany für Menschen in Tansania im Einsatz.</span></i><span style="text-align:start;"> </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/28539608-a16b-44df-a445-b4ccef934a38/marlen_splitt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Für einen behüteten Schlaf</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Nur wenige Schritte weiter: Der OP-Bereich des Cottbuser Herzzentrum. Ein Ort, an dem Vertrauen alles ist. Hier sorgt das Team der Anästhesie dafür, dass Patienten sicher durch einen der wichtigsten Momente ihres Lebens gehen. „Unser tägliches Geschenk ist ein tiefer und sicherer Schlaf während des Eingriffs. Jeder Atemzug, jeder Herzschlag, jeder kleine Wert – alles wird im Blick behalten“, sagt Jan Wintmölle, Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin, der sich mitten im Studium zum Physician Assistant befindet und in Zukunft immer mehr ärztliche Tätigkeiten übernehmen wird. Von der Einleitung der Narkose bis zum Aufwachen bleibt das Team an der Seite der Patienten. „Wir sorgen dafür, dass unsere Patienten nicht den Eingriff, sondern nur das Ergebnis in Erinnerung behalten“, sagt er – und beschreibt damit, was Spitzenpflege und Patientennähe bedeuten.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/98e40b08-984f-4655-aaa7-feb5b0244f17/1920_aaa_0482.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Jan Wintmölle (l.) gehört zum Anästhesie-Team. Sie wachen darüber, dass die Patienten während des Eingriffs behütet und sicher schlafen.&nbsp;</span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/98e40b08-984f-4655-aaa7-feb5b0244f17/aaa_0482/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Schritt für Schritt&nbsp;und Seite an Seite</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Zurück ins Leben geht es nicht auf Knopfdruck. Sondern Schritt für Schritt. Genau hier setzt die Physiotherapie an. Oft schon wenige Stunden nach einer Operation. „Wir sind jeden Tag für unsere Patienten da und begleiten sie vom Anfang ihres Aufenthalts bei uns im Herzzentrum bis zu ihrer Entlassung – ganz individuell“, sagt Birgit Seeber-Heinrich, Leiterin der Physiotherapie. „Wenn jemand beispielsweise zu Hause bis in den dritten Stock laufen muss, dann üben wir mit ihm so lange das Treppensteigen, bis er es schafft.“ Mit ihrem Team schenkt sie weit mehr als Bewegung: Motivation. Zuspruch. Und das Vertrauen, dass der eigene Körper wieder trägt.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/01d63446-ed8b-474d-a070-389d23bac840/1920_birgitseeber-heinrich-n1.jpeg?27497"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Frühmobilisierung ist das Zauberwort für Birgit Seeber-Heinrich und ihre Kolleginnen. Schritt für Schritt wieder fit für den Alltag werden – das ist tägliches Ziel.</span></i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/01d63446-ed8b-474d-a070-389d23bac840/birgitseeber-heinrich-n1/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Mit Menschlichkeit&nbsp;&nbsp;</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In den Patientenzimmern klingt leise Weihnachtsmusik. Kein großes Fest, kein lauter Trubel – sondern kleine Zeichen der Nähe. LED-Kerzen, Fotos von Angehörigen, ein gemaltes Bild vom Enkelkind. Dinge von zu Hause, die plötzlich eine enorme Kraft entfalten. „Solche Erinnerungen wärmen das Herz und geben Kraft“, sagt Stefanie Heintke, stellvertretende Stationsleiterin der herzchirurgischen Klinik. „Weihnachten ist das Fest der Liebe und des Miteinanders. Und eben dieses Miteinander ist ein Geschenk, das man nicht einpacken kann.“ Gerade an den Feiertagen ist das Bedürfnis nach Geborgenheit besonders groß. Dann bleibt man einen Moment länger am Bett stehen. Hält eine Hand. Teilt die Stille. Organisiert einen Videoanruf mit den Angehörigen oder schaut gemeinsam kleine Videos von Kindern, Enkeln oder Haustieren. „Besonders für Patienten, die selten Besuch empfangen können oder keine Angehörigen mehr haben, ist diese Wärme von unschätzbarem Wert. Manche erleben Weihnachten hier nicht als Einsamkeit – sondern als das Gefühl, nicht allein zu sein“, sagt sie. Und manchmal reicht ein leiser Satz, der alles trägt: „Auch hier im Krankenhaus ist Weihnachten. Und wir feiern es gemeinsam – auf unsere sanfte Weise.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0fcb1723-9bb8-4502-9858-e0373e7f8629/1920_img-0748.jpeg?79312"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Kleine Gesten, große Wärme: Stefanie Heintke (r.) und das gesamte Pflegeteam der herzchirurgischen Station kümmern sich voller Wärme und Empathie um die Patienten. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0fcb1723-9bb8-4502-9858-e0373e7f8629/img-0748/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Spitzenpflege mit Herz&nbsp;&nbsp;</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Das schönste Geschenk, was wir unseren Patienten machen können, ist, dass sie wieder ohne Beschwerden zurück ins Leben gehen können“, sagt Jan Bauer, stellvertretender Stationsleiter der Klinik für Kardiologie. „Wir sind nahbar und anfassbar. Was uns ausmacht, ist unsere Teamstärke und unsere große Nähe zu unseren Patienten. Was zählt, ist Menschlichkeit: Wir schauen, was jeder Patient braucht, damit es ihm gut geht.“ Vielleicht ist genau das das Geheimnis dieses Hauses – seit 30 Jahren. Dass hier nicht nur Herzen operiert werden, sondern Menschen begleitet. Dass Spitzenmedizin nicht getrieben sein muss, um wirksam zu sein. Und dass Nähe oft mehr heilt als jedes Wort.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/78a09b61-71bf-4491-aeea-d87107746f66/1920_dig-9478.jpg?20314"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Menschlichkeit und Patientennähe stehen für Jan Bauer und sein Team in der Klinik für Kardiologie an erster Stelle. Hier hilft das Team Herzen zurück in den richtigen Rhythmus. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0c7935d8-88dc-469c-afab-3a2904fe548e/dig-9478/" target="_blank"><span style="text-align:start;">Download und Copyright</span></a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Nicht allein sein&nbsp;&nbsp;</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Während draußen Lichterketten flackern, sitzt im Cottbuser Herzzentrum jemand am Bett. Bleibt. Hört zu. Hält eine Hand. Auch dann, wenn es spät ist. Auch dann, wenn Weihnachten anders aussieht als geplant. Manche Patienten werden bald wieder nach Hause gehen. Andere brauchen noch Zeit. Und manche werden ihren Lebensweg hier beenden. Doch alle eint ein Gefühl, das bleibt: Nicht allein zu sein. Vielleicht ist das das größte Geschenk überhaupt. Eines, das man nicht kaufen, nicht verpacken und vor allem nicht vergessen kann. Zeit. Zuwendung. Und ein Mensch, der bleibt – wenn das Herz ihn am dringendsten braucht.</span></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen. Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><span><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Eine Herzklappe verändert die Lausitz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/eine-herzklappe-veraendert-die-lausitz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/eine-herzklappe-veraendert-die-lausitz/</guid><pp:caseid>730365</pp:caseid><pp:subtitle>Schonend, präzise, lebensrettend: Sana-Herzzentrum Cottbus erreicht einen Meilenstein der modernen Herzmedizin</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8fb2c95b5dd09d7291b5a37748652a17"><span style="color:#999999;"><strong>6.000. TAVI-Klappe implantiert:</strong><span>&nbsp;</span>Ein medizinischer Meilenstein für Brandenburg und ein Höhepunkt im Jubiläumsjahr des Sana-Herzzentrums Cottbus – mit beeindruckender Erfolgsbilanz und schnell erholtem Patienten.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e454692a6094b827ae5ab9b97a65f1724"><span style="color:#999999;"><strong>Modernste Herzmedizin:</strong><span>&nbsp;</span>Minimalinvasive TAVI ersetzt die belastende OP am offenen Herzen – präzise, schonend und mit jahrzehntelanger Expertise des interdisziplinären Teams.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e552f4d1f45d5015d3d187c0fc9a0a772"><span style="color:#999999;"><strong>Europäisches Spitzenzentrum:</strong><span>&nbsp;</span>Über 600 TAVI-Prozeduren pro Jahr, internationale Trainingsprogramme und eine Versorgungskette auf höchstem Niveau machen Cottbus zu einer führenden Adresse der modernen Herzmedizin.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Es ist ein Meilenstein in der Geschichte der modernen Herzmedizin in Brandenburg: Im Sana-Herzzentrum Cottbus wurde jetzt die 6.000. TAVI-Klappe implantiert. Eine Leistung, der die führende Rolle des Hauses in der Herzgesundheit eindrucksvoll bestätigt.&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Patient dieser Jubiläums-OP ist der 74-jährige Hans Starick aus Werben. Nur wenige Stunden nach dem minimalinvasiven Eingriff war er wieder mobil und bereits nach drei Tagen so stabil, dass er nach Hause entlassen werden konnte. „Ich fühle mich gut“, sagt er mit sichtbar großer Erleichterung nur Augenblicke nach der Implantation.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Warnsignale unterschätzt</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Wie viele Betroffene hatte Hans Starick die Symptome einer verengten und verkalkten Aortenklappe falsch eingeordnet. Atemnot, Leistungsknick und das Gefühl, schneller zu ermüden, schob er auf sein Alter und seinen bewegten Alltag als Taxifahrer. Erst eine verkehrsmedizinische Routineuntersuchung führte ihn zum Kardiologen – und direkt in das Sana-Herzzentrum Cottbus. Dort bestätigte sich die Diagnose: Die Aortenklappe schloss nicht mehr richtig. Das Blut floss zurück in die linke Herzkammer und das Risiko für eine Herzschwäche war bereits deutlich erhöht - so die Diagnose.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4cd3c19b-3052-468e-bfbf-145f237e9dbf/1920_dsc00104_bearb.jpg?86871"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Liebevoll und professionell bereitet das OP-Team Hans Starick auf die Implantation seiner neuen Herzklappe im Hybrid-OP des Sana-Herzzentrum Cottbus vor.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4cd3c19b-3052-468e-bfbf-145f237e9dbf/dsc00104_bearb/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>TAVI: 45 Millimeter, die das Leben verändern</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Früher bedeutete diese Diagnose: Operation am offenen Herzen - Austausch der Aortenklappe. Für viele ältere oder schwerkranke Patienten war dieses Verfahren kaum vertretbar. Zu hoch war das Risiko für Komplikationen. Die TAVI-Methode hat das grundlegend verändert. Über die Leistenarterie wird eine zusammengefaltete Ersatzklappe zum Herzen geführt und millimetergenau platziert – schonend, präzise und unter leichter Sedierung.&nbsp;</span><br><span>45 Millimeter – so groß ist die TAVI Klappe in der Regel – die im entscheidenden Moment über Lebensqualität und Zukunft entscheiden. &nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>15 Jahre Erfahrung</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Seit 2010 wird die TAVI-Methode in Cottbus angewendet. Chefarzt Dr. Axel Harnath lernte das Verfahren direkt beim Erfinder, Prof. Alain Cribier, und brachte das Wissen gemeinsam mit Herzchirurgen, OP-Pflege, Kardiotechnik und Kardioanästhesie nach Cottbus. Der erste Eingriff dauerte zweieinhalb Stunden, heute liegt die reine Implantationszeit bei 30 Minuten – und das Team führt bis zu vier dieser Prozeduren täglich&nbsp; durch.</span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Teamarbeit auf aller höchstem Niveau</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Die Jubiläums-OP ist ein Symbol für gelebte Spitzenmedizin. Im Hybrid-OP des Cottbuser Herzzentrums greifen alle Abläufe ineinander, jeder Handgriff sitzt. „6.000-mal TAVI schafft man nur gemeinsam“, sagt Chefarzt Dr. Axel Harnath und verweist auf das Zusammenspiel von Kardiologie, Herzchirurgie, Pflege, Kardiotechnik und Anästhesie. Auch das neue Fast-Track-Verfahren – von dem auch Hans Starick profitiert hat – zeigt, wie modern die Versorgung im Cottbuser Herzzentrum inzwischen ist: Direkte Rückverlegung auf die Normalstation, frühe Mobilisation, kürzere Liegezeiten, schnellere Erholung. In der Spitzenklinik fürs Herz gelebte Praxis.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ae86acc-eaf6-4e52-9d3d-30335aee44ad/1920_dsc00234_bearb.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Ein finaler Blick, dann die Gewissheit: Die neue Klappe sitzt an Ort und Stelle. Mit geübten Handgriffen wird sie entfaltet und beginnt sofort mit ihrer Arbeit. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6ae86acc-eaf6-4e52-9d3d-30335aee44ad/dsc00234_bearb/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Europas führendes Zentrum im Herzen der Lausitz</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Heute zählt das Sana-Herzzentrum Cottbus zu den leistungsstärksten TAVI-Zentren Europas. Mehr als 600 minimalinvasive Klappenimplantationen pro Jahr, jahrzehntelange Expertise, internationale Trainingsprogramme und eine Versorgungskette von Pflege, Therapie und Behandlung, die höchsten Qualitätsansprüchen folgt, zeichnen das Zentrum aus. „Die TAVI-Methode ist eine der bedeutendsten Entwicklungen der interventionellen Kardiologie dieses Jahrhunderts“, sagt der Chefkardiologe der gleichzeitig einer von nur 10 Ausbildern dieser Methode in Deutschland ist. „Dass Kollegen weltweit berichten, sie hätten die Methode bei uns in Cottbus gelernt, macht uns stolz.“</span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Jubiläum mit Strahlkraft</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Für Hans Starick bedeutet die 6.000. TAVI nicht nur eine neue Herzklappe – sondern neue Energie für seinen Alltag, seine Familie und seinen Beruf. Für das Cottbuser Herzzentrum ist sie ein Signal im 30. Jubiläumsjahr: Herzmedizin auf höchstem Niveau mitten in der Lausitz – zuverlässig, erfahren und menschlich.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">&nbsp;</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,TAVI,minimalinvasiv,herz,Herzklappenersatz]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 14:17:19 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn das Herz langsam leise stirbt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-herz-langsam-leise-stirbt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-herz-langsam-leise-stirbt/</guid><pp:caseid>728765</pp:caseid><pp:subtitle>Herzwochen 2025: Team des Sana-Herzzentrum Cottbus warnt vor der unterschätzten Gefahr für die Lausitz</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>Ein Druck in der Brust, Atemnot bei Anstrengung oder ein Brennen, das einfach nicht nachlässt – was viele als Stress oder Verspannung abtun, kann ein ernstes Warnsignal sein. Hinter solchen Symptomen steckt oft die koronare Herzkrankheit (KHK) – die gefährlichste Volkskrankheit unserer Zeit. Sie ist die Hauptursache für Herzinfarkte und steht im Mittelpunkt der diesjährigen Herzwochen der Deutschen Herzstiftung. Statistischen Berechnungen zu Folge leiden allein in der Lausitz rund 25.000 Menschen an einer koronaren Herzkrankheit – viele von ihnen, ohne es zu wissen. „Die KHK ist tückisch, weil sie über Jahre unbemerkt bleiben kann“, erklärt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Klinik für Kardiologie am Sana-Herzzentrum Cottbus. „Verengen sich die Herzkranzgefäße durch Ablagerungen, erhält der Herzmuskel zu wenig Sauerstoff – mit jeder Belastung wächst die Gefahr. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, drohen Herzinfarkt, Herzschwäche oder lebensgefährliche Herzrhythmusstörungen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3af20965-0c39-4a37-a6a3-fe978ae7a524/1920_bildschirmfoto2025-11-18um11.53.58.png?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Experte für Herzgesundheit: Seit mehr als 20 Jahren rettet Dr. Axel Harnath im Sana-Herzzentrum Cottbus gemeinsam mit seinem Team Lausitzer Herzen.&nbsp;&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3af20965-0c39-4a37-a6a3-fe978ae7a524/bildschirmfoto2025-11-18um11.53.58/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Spitzenmedizin für starke Lausitzer Herzen&nbsp;</h2><p>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist seit drei Jahrzehnten das Kompetenzzentrum für Herzmedizin in der Lausitz. Hier arbeiten Kardiologen, Herzchirurgen, Rhythmologen und Anästhesisten Hand in Hand – rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. In der Klinik für Kardiologie werden jährlich tausende Patienten mit Erkrankungen der Herzkranzgefäße, Herzklappen oder Herzrhythmusstörungen behandelt. Zum Einsatz kommen modernste diagnostische Verfahren, Echokardiographie, Belastungs- und Langzeit-EKG sowie die Herzkatheterdiagnostik mit der Möglichkeit, Engstellen sofort zu behandeln und Gefäße wieder zu eröffnen. „Je früher eine Durchblutungsbesser können wir eingreifen und dauerhafte Schäden verhindern“, betont Dr. Axel Harnath. „Das Ziel ist, die Lebensqualität zu bewahren – und Leben zu retten.“</p><h2>Geprüfte Qualität schafft nachhaltiges Vertrauen</h2><p>Die Cottbuser Kardiologie zählt zu den führenden Einrichtungen ihrer Art in Brandenburg. Ihre Leistungsstärke ist durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie vielfach bestätigt: zertifiziert als Chest Pain Unit für die Akutversorgung bei Brustschmerz, für interventionelle Kardiologie, Spezielle Rhythmologie und die Behandlung von Herzinsuffizienz. Anerkannt als TAVI-Zentrum und Mitralklappenzentrum. „Diese Zertifizierungen sind kein Selbstzweck“, sagt Dr. Axel Harnath. „Sie belegen, dass wir auf höchstem fachlichem Niveau arbeiten – mit eingespielten Abläufen, modernster Ausstattung und einem Team, das fachlich wie menschlich überzeugt.“</p><h2>Medizin, die verbindet</h2><p>Als Teil des Sana-Gesundheitsnetzwerks arbeitet das Cottbuser Herzzentrum eng mit niedergelassenen Praxen in der Region zusammen – unter anderem mit der Praxis für Kardiologie des Sana Gesundheitszentrums Niederlausitz in Vetschau. Diese enge Kooperation sorgt dafür, dass Patienten vom ersten Verdacht bis zur Nachsorge optimal betreut werden – ambulant, stationär und rehabilitativ. „Herzgesundheit ist Teamarbeit“, so der Cottbuser Chefkardiologe. „Nur wenn wir sektorenübergreifend denken, können wir die Versorgung auf einem Niveau sichern, das Menschenleben nachhaltig schützt.“</p><h2>Herzmedizin für die Lausitz</h2><p>Seit 30 Jahren steht das Team aus Ärzten, Pflegekräften und Funktionsdienst des Sana- Herzzentrum Cottbus für Kompetenz, Erfahrung und Hightech-Medizin. Tag für Tag vertrauen Menschen aus der gesamten Lausitz und weit darüber hinaus auf die Expertise der Herzspezialisten – in der Notfallversorgung ebenso wie bei komplexen Eingriffen an Herzkranzgefäßen, Herzklappen und Herzrhythmussystem. „Wir im Sana-Herzzentrum Cottbus verstehen uns als Herz der Region“, sagt Chefkardiologe Dr. Axel Harnath. „Denn wer mit Herz arbeitet, trägt Verantwortung – für die Menschen, die uns ihr Vertrauen schenken, und für das, was sie am Leben hält: ihre Gesundheit.“</p><p><strong>Kontakt&nbsp;</strong><br>Mit Einweisung ins Herzzentrum&nbsp;<br>Das Behandlungsspektrum des Sana-Herzzentrum Cottbus steht allen Patienten offen. Für die Behandlung ist eine Einweisung durch den Haus- oder Facharzt erforderlich.&nbsp;<br><br>Sana-Herzzentrum Cottbus&nbsp;<br>Klinik für Kardiologie&nbsp;<br>Leipziger Straße 50&nbsp;<br>03048 Cottbus&nbsp;<br>T&nbsp; 0355 - 480 0&nbsp;<br>M shc-info@sana.de&nbsp;<br>W sana.de/cottbus</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,axel harnath,Koronare Herzkrankheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 12:29:58 +0100</pubDate>
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                        <title>Hand in Hand im OP-Saal</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hand-in-hand-im-op-saal/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hand-in-hand-im-op-saal/</guid><pp:caseid>728120</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus setzt auf fachkompetentes Teamwork bei Herz-OPs</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e350702d74ade9ff785150a261ada0821">Bundesweiter Tag der OP-Schwestern am 14. November</li><li data-list-item-id="e75f2667577555bbc0262ac4e1c5138ea">Anett Kubiak und Marika Scheider gehören zum Team im Operationssaal des Sana-Herzzentrum Cottbus</li><li data-list-item-id="efbcb2634aa098f829bad6f524ea29920">Mit Akribie und breitem Wissen: So assistieren OP-Schwestern bei einem Eingriff<strong>&nbsp;</strong></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>OP-Schwestern sind unverzichtbar im Operationssaal. Am 14. November 2025 ist bundesweit ihr Ehrentag. Anett Kubiak und Marika Scheider stehen seit Jahrzehnten mit am Tisch, wenn Patienten im Sana-Herzzentrum Cottbus operiert werden. Hoch konzentriert, zuverlässig und in einem Team, das so gut eingespielt ist, dass es sich fast wortlos versteht.</strong></p><p>Marika Scheider und Anett Kubiak bringen es zusammen auf fast 60 Jahre OP-Erfahrung. Schon bevor Marika Scheider vor 25 Jahren im Cottbuser Herzzentrum anfing, war sie als OP-Schwester im Einsatz. Anett Kubiak kennt die Spezialklinik noch viel länger. Seit 1998 kümmert sie sich dort um die Herzpatienten, erst auf der kardiologischen Station und seit dem Jahr 2000 im OP-Saal. Gemeinsam mit den anderen Mitarbeitenden bilden sie ein eingespieltes Team. Hand-in-Hand-Arbeit. 100 Prozent Vertrauen. Ohne viele Worte. „Es geht immer um das Leben der Menschen, die sich in unsere Hände begeben. Da ist es wichtig, dass man sich kennt und vertraut“, weiß Marika Scheider.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b0dbb6ae-30e5-474e-96ed-a5e17f1e98ee/1920_op-schwester_4006.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Ein eingespieltes Team: Marika Scheider und Anett Kubiak arbeiten seit vielen Jahren Hand in Hand in den OP-Sälen im Sana-Herzzentrum Cottbus. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b0dbb6ae-30e5-474e-96ed-a5e17f1e98ee/op-schwester_4006/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Anspruchsvolle Herz-OPs</h2><p>Die Operationen am Herzen sind eine Klasse für sich. Mehr als 105.000 Patienten sind seit der Gründung der Cottbuser Spezialklinik vor 30 Jahren hier behandelt worden. Bei über 34.000 Operationen am offenen Herzen kam die Herz-Lungen-Maschine zum Einsatz. Tausende Male wurde das SHC-Team zu Lebensrettern. „Wir arbeiten auch im Herzzentrum mit einer sterilen Schwester am Tisch und einem Springer. Aber die Eingriffe sind hier anders als in anderen Krankenhäusern: Die Operationen dauern oft lange, brauchen häufig viel Vorbereitungszeit bis alle Instrumente und das Material für die Nähte parat liegen und wir haben selten wache Patienten im OP“, erklärt Marika Scheider.</p><h2>Wettlauf gegen die Uhr</h2><p>Der Aufwand spiegelt sich auch in Zahlen wider: So werden jeden Tag mehr als 1700 verschiedene Instrumente im OP-Bereich benötigt. Nach jedem Eingriff werden sie In der hauseigenen Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte wieder für den nächsten Einsatz vorbereitet. „Am Anfang dachte ich: Die 1000 Instrumente merkst du dir nie. Aber inzwischen kann man das direkt nach dem aus dem Bettfallen“, sagt Anett Kubiak mit einem Augenzwinkern. Schnelles und sicheres Handeln brauchen sie und ihre Kolleginnen auch. Denn die OP-Schwestern übernehmen mehrmals im Monat Ruf- und Bereitschaftsdienste.&nbsp;</p><p>Wenn Patienten außerhalb der regulären OP-Zeiten als akute Notfälle im Herzzentrum Hilfe brauchen, zählt jede Minute. Dann müssen die diensthabenden OP-Schwestern binnen kürzester Zeit einsatzbereit sein, denn oft geht es um Leben oder Tod. „Zwischen dem Anruf und dem Eintreffen in der Klinik liegen nur Minuten. Da heißt es: aufstehen, anziehen, Zähne putzen, einen Snack schnappen und losfahren“, beschreibt Anett Kubiak. Und Marika Scheider kann sich noch an eine ganz besondere Fahrt von ihrer Heimatstadt ins Herzzentrum erinnern: „Bei Glatteis hatte sich ein LKW quer auf die Bundesstraße geschoben. Vollsperrung. Ich hab der Polizei gesagt, dass ich für einen Notfall ins Herzzentrum muss und die haben mich dann mitten in der Nacht durch die Wälder geleitet, damit ich noch pünktlich ankomme.“</p><h2>Starkes Team</h2><p>Ruhe bewahren, konzentriert bleiben – das zählt nicht nur im Notfall, sondern bei jedem Eingriff. „Als instrumentierende Schwester folgt man der OP noch aufmerksamer, um dem Operateur auch ohne Ansage zu jeder Zeit das richtige Instrument reichen zu können. Aber auch ein Instrumenteur ist immer nur so gut wie sein Springer“, betont Marika Scheider, wie wichtig Team-Arbeit im Saal ist.</p><h2>Volle Konzentration</h2><p>„Konzentrationsfähigkeit und Teamgeist sind in unserem Job genauso wichtig, wie die Bereitschaft ständig dazuzulernen und sich ein großes Wissen anzueignen“, erklärt Anett Kubiak. Genau das geben die beiden erfahrenen OP-Schwestern auch jungen Nachwuchskräften wie den operationstechnischen Assistenten, die im Cottbuser Herzzentrum ausgebildet werden, mit auf den Weg.&nbsp; Denn für Neulinge wie für gestandene Profis gilt: Die Sicherheit des Patienten steht stets an oberster Stelle.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c6dc2540-3684-4276-b725-0aa10cad2a4c/1920_op-schwester_4019.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Höchste Konzentration und Teamgeist sind bei der Arbeit der OP-Schwestern unverzichtbar. Denn die Sicherheit der Patienten steht immer an erster Stelle. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c6dc2540-3684-4276-b725-0aa10cad2a4c/op-schwester_4019/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Op-Schwester,Tag der OP-Schwester]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 11:11:15 +0100</pubDate>
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                        <title>Experteninterview mit Chefarzt Roy Hoffmann</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/experteninterview-mit-chefarzt-dr-roy-hoffmann/</guid><pp:caseid>727886</pp:caseid><pp:subtitle>Herzwochen heuer mit dem Motto &quot;Gesunde Gefäße - gesundes Herz. Den Herzinfarkt vermeiden&quot;</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e2fed6cd5e0589d8d89306729014bad8b"><span>Herzwochen im November, heuer mit dem Motto “Gesunde Gefäße - gesundes Herz. Den Herzinfarkt vermeiden”</span></li><li data-list-item-id="e83f0b96bef06a7009076e04dd3cf0349"><span>Chefarzt der Kardiologie, Roy Hoffmann, im Interview zu Prävention, innovativen Therapieformen und fachlicher Expertise am Sana Klinikum Lichtenfels</span></li><li data-list-item-id="e13bcdb8b5099faa60c4739c30515e004"><span>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind keine unaufhaltsamen Schicksalsschläge</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="color:#000000;">Auch in diesem Jahr stellt die<span>&nbsp;</span>Deutsche Herzstiftung<span>&nbsp;</span>den gesamten November in das Zeichen der Herzgesundheit. U</span><span style="text-align:start;">nter dem Motto „Gesunde Gefäße – gesundes Herz. Den Herzinfarkt vermeiden“ stehen heuer die Koronare Herzkrankheit (KHK) und der Herzinfarkt im Mittelpunkt Themenwochen. </span><span style="color:#000000;"><span style="text-align:start;">He</span></span><span style="text-align:start;">rz-Kreislauf-Erkrankungen haben nach wie vor einen starken Einfluss auf die Sterblichkeit in Deutschland und nach den Zahlen des aktuellen Deutschen Herzberichts sind Durchblutungsstörungen durch Herzkranzgefäßverengungen noch immer die häufigste Todesursache. Daher stehen </span><span>m Gespräch mit Roy Hoffmann, Chefarzt der Kardiologie am Sana Klinikum Lichtenfels, innovative Verfahren und das hochqualifizierte Team der Fachabteilung im Mittelpunkt.</span></p><p><span><strong>Frage: Herr Hoffmann, die Herzwochen stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Gesunde Gefäße – den Herzinfarkt vermeiden“. Was bedeutet dieses Thema für Sie und Ihre Arbeit?</strong></span></p><p><span><strong>Roy Hoffmann: &nbsp;</strong>Das diesjährige Motto greift einen ganz wesentlichen Punkt der Herzgesundheit auf: die Prävention. Mit gesunden Blutgefäßen können Herzinfarkte vermieden werden. Wir wissen, dass Verkalkungen und Ablagerungen in den Arterien oft der Ursprung von schwerwiegenden kardiovaskulären Erkrankungen sind. Die Vermeidung solcher Gefäßveränderungen ist nicht nur eine Frage der Behandlung, sondern vor allem der frühzeitigen Erkennung und dem Ergreifen präventiver Maßnahmen. In der Kardiologie konzentrieren wir uns darauf, Patienten mit modernen Verfahren und gezielten Therapien eine bessere Lebensqualität und mehr Sicherheit zu bieten. Wir können viele Eingriffe sehr schonend gestalten und sind stolz darauf, mit neuen Techniken das Herzinfarkt-Risiko zu senken.</span></p><p><span><strong>Frage: Sie setzen dabei auch auf neue Techniken, die heute eine interventionelle Behandlung von schwer verkalkten Gefäßen erlauben, wohingegen früher eher eine Bypass-OP infrage kam. Welche Techniken sind das konkret?</strong></span></p><p><span><strong>Roy Hoffmann:&nbsp;</strong>Seit dem vergangenen Jahr bieten wir am Standort Lichtenfels die </span><i><span><strong>intravaskuläre Lithotripsie</strong></span></i><span> an – eine besonders innovative Technik, welche die Behandlung von verkalkten Arterien wesentlich verbessert. Hierbei werden gezielte Stoßwellen eingesetzt, um die Verkalkungen zu zertrümmern (bekannt ist die Methode ebenfalls bei der Behandlung von Nierensteinen). So können wir die Gefäße erweitern und den Blutfluss verbessern, ohne dass eine große Operation notwendig ist. Für die Patienten bedeutet das weniger Eingriffe, weniger Risiken und eine schnellere Genesung.</span></p><p><span>Seit diesem Jahr wenden wir im Haus auch die </span><i><span><strong>Rotablation</strong> </span></i><span>an, eine sehr effektive Methode zur Behandlung von hartnäckigen Ablagerungen, besonders bei stark verkalkten Gefäßen, die mit herkömmlichen Verfahren nicht ausreichend behandelt werden können. Dabei wird ein spezieller Bohrkopf mit rotierenden Diamantaufsätzen eingesetzt, um die Ablagerungen zu entfernen. Diese Technik ist besonders bei Patienten mit fortgeschrittenen Verkalkungen von Bedeutung, da andere Therapien für sie oft nicht ausreichen.</span></p><p><span>Beide Verfahren erlauben es uns, nicht nur das Risiko eines Herzinfarkts zu reduzieren, sondern auch die Lebensqualität der Patienten nachhaltig zu verbessern. Und das auf eine sehr schonende Weise.</span></p><p><span><strong>Frage: Die Einführung dieser Verfahren setzen auch eine entsprechende fachliche Expertise voraus - wie ist das Sana Klinikum Lichtenfels und speziell die Kardiologie dahingehend aufgestellt?</strong></span></p><p><span><strong>Roy Hoffmann</strong>: Das ist ein ganz entscheidender Punkt. Ein erfolgreiches Behandlungsergebnis hängt nicht nur von den angewandten Verfahren ab, sondern vor allem von der Expertise und dem Engagement des Teams. Wir haben zuletzt in beide Bereiche investiert. Ich freue mich insbesondere über Zuwachs im ärztlichen Bereich, der es uns erlaubt, diese modernen Verfahren anbieten zu können. In einer engen Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Pflegekräften und anderen Spezialisten sind wir so in der Lage, jedem Patienten eine individuelle, auf seine Bedürfnisse zugeschnittene, Therapie anzubieten.</span></p><p><span>Darüber hinaus verfügen unsere Ärzte über eine umfangreiche Ausbildung in den neuesten kardiologischen Verfahren und werden regelmäßig weitergebildet. Ein starkes und erfahrenes Team sorgt nicht nur für die bestmögliche Behandlung, sondern auch für eine hohe Patientenzufriedenheit und -sicherheit.</span></p><p><span><strong>Frage: Was tun Sie, um auf die unterschiedlichen Bedürfnisse Ihrer Patienten einzugehen?&nbsp;</strong></span></p><p><span><strong>Roy Hoffmann</strong>: Wir wissen, dass keine zwei Patienten gleich sind. Jeder bringt eine individuelle Vorgeschichte, Risikofaktoren und Bedürfnisse mit. Die jeweilige Therapie wird darauf abgestimmt. Bei der Diagnose nehmen wir uns Zeit für eine gründliche Anamnese und berücksichtigen dabei sowohl körperliche als auch psychische Faktoren. Unser Ziel ist es, nicht nur akute Symptome zu lindern, sondern auch die langfristige Gesundheit zu fördern. Das schließt regelmäßige Nachsorge und ein begleitendes Monitoring ein, um sicherzustellen, dass unsere Patienten den bestmöglichen Therapieerfolg haben.</span></p><p><span><strong>Frage: Welche Rolle spielt Prävention in Ihrer Arbeit und wie können Patienten aktiv dazu beitragen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen?</strong></span></p><p><span><strong>Roy Hoffmann: </strong>Prävention ist eine der zentralen Säulen in der Kardiologie. Die besten Behandlungsergebnisse erzielen wir, wenn wir frühzeitig eingreifen und Risikofaktoren wie Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte oder Rauchen konsequent angehen. Aber auch Bewegung, gesunde Ernährung und ein ausgeglichener Lebensstil sind unerlässlich.</span></p><p><span>Mein Appell ist klar: Schützen Sie Ihr Herz, indem Sie auf Ihre Gefäße achten. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind keine unaufhaltsamen Schicksalsschläge, sondern meist das Resultat von Lebensgewohnheiten und vermeidbaren Risikofaktoren. Lassen Sie sich regelmäßig untersuchen, reagieren Sie frühzeitig bei Beschwerden und suchen Sie den Dialog mit einem Facharzt.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/48ae9c46-69bd-462e-aacb-993897aef1ef/1920_dsc_9678_dr_hoffmann_roy_favorit.jpg?59875"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/48ae9c46-69bd-462e-aacb-993897aef1ef/dsc_9678_dr_hoffmann_roy_favorit/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Chefarzt Roy Hoffmann (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,kardiologie,Herzinfarkt,koronare Herkrankheit,interventionelle Kardiologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 15:14:24 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzalarm: Schlag für Schlag Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzalarm-schlag-fuer-schlag-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzalarm-schlag-fuer-schlag-leben/</guid><pp:caseid>727088</pp:caseid><pp:subtitle>Team der Sana Kliniken Niederlausitz rückt die Herzgesundheit im Rahmen der Herzwochen in den Mittelpunkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufigste Todesursache in Deutschland</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Herzgesundheit braucht starkes Netzwerk</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Aktionstag in Senftenberger Klinik am 13. November 2025&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Wenn das Herz stolpert, rast oder schmerzt, steckt oft mehr dahinter als Stress. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland – dabei ließen sich viele früh erkennen und behandeln. Unter dem Motto „Gesunde Gefäße. Gesundes Herz. Die Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt“ ruft die Deutsche Herzstiftung im November bundesweit zu den Herzwochen 2025 auf. Auch die Sana Kliniken Niederlausitz beteiligen sich mit einem eigenen Herztag am 13. November von 14 bis 17 Uhr in Senftenberg.</strong></span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Medizinische Qualität verbindet die Lausitz</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>„Herzgesundheit braucht ein starkes Netzwerk – von der ambulanten Versorgung in der niedergelassenen Praxis bis zur hochspezialisierten Klinik“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck. Er ist Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz und erfahrener Herzmediziner. „Mit unserer Klinik für Kardiologie und Rhythmologie verstehen wir uns als Teil eines regionalen Gesundheitsnetzwerks, das den Lausitzern einen direkten Zugang zu kardiologischer Expertise ermöglicht.“ Patienten profitieren von der engen Zusammenarbeit der niedergelassenen Fachärzte des Sana Gesundheitszentrums Niederlausitz in Schwarzheide und Vetschau mit der Klinik. Bei Bedarf ist der Weg in die stationäre Versorgung nahtlos. Ohne Informationsverlust. Mit klar definierten Abläufen. „Diese enge Verzahnung sorgt dafür, dass Diagnostik, Therapie und Nachsorge wie aus einem Guss erfolgen und klar am Patienten ausgerichtet sind“, so Prof. Dr. Guido Matschuck.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/491db004-b727-4982-8c24-c21c44a9ed65/1920_herztag_2101.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><i><span>Rückblick auf den Herztag 2024: Der Senftenberger Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck (r.) im Gespräch mit den vielen Besuchern des Senftenberger Herztages. Am 13.11.2025 ist es wieder soweit.</span></i><span> </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/491db004-b727-4982-8c24-c21c44a9ed65/herztag_2101/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Kompetenz und Hightech für Lausitzer Herzen</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Die Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg deckt das gesamte Spektrum der modernen Kardiologie ab – von nichtinvasiver Diagnostik bis hin zu komplexen Herzkatheter-Eingriffen und der Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Die Abläufe sind nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie mehrfach zertifiziert: als Chest Pain Unit, für interventionelle Kardiologie, Herzinsuffizienz und Spezielle Rhythmologie. „Diese Zertifizierungen sind für unser Team mehr als nur Urkunden an der Wand“, betont Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck. „Sie belegen, dass wir nach höchsten Qualitätskriterien arbeiten – mit modernster Technik, eingespielten Abläufen und einem Team, das fachlich und menschlich überzeugt.“&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f3fcc304-b7cc-4f1e-bf73-86ad1e929939/1920_img-7775.jpg?51970"><p>&nbsp;</p><p><i>Spannende Einblicke erhalten die Besucher beim SKN-Herztag auch in den Bereich der Funktionsdiagnostik und ins Herzkatheterlabor. Rund um die Uhr steht das Team dort bereit, um bei einem gefährlichen Herzinfarkt eine bestmögliche Versorgung sicher zu stellen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f3fcc304-b7cc-4f1e-bf73-86ad1e929939/img-7775/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Schnelle Hilfe im Notfall</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Die koronare Herzkrankheit, die in diesem Jahr im Fokus der deutschlandweiten Herzwochen steht, ist die häufigste Ursache für Herzinfarkte. Bei einem solchen akuten Herzinfarkt zählt jede Minute. Dank des rund-um-die-Uhr-bereiten Katheterteams können verschlossene Herzkranzgefäße in Senftenberg innerhalb kürzester Zeit wieder geöffnet werden. Doch das Engagement der Sana Kliniken endet nicht nach der Akutbehandlung: In einem integrierten Versorgungspfad werden Patienten anschließend strukturiert weiterbetreut – in enger Kooperation mit Hausärzten, Fachärzten und ambulanten Herzgruppen. „Wir wollen, dass unsere Patienten nicht nur überleben, sondern auch wieder leben können“, sagt Prof. Dr. Gudio Matschuck. „Das gelingt nur, wenn alle Sektoren zusammenarbeiten – stationär, ambulant und rehabilitativ.“</span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Einladung zum Herztag</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Der Herztag am 13. November 2025 findet im Senftenberger Krankenhaus statt und bietet spannende Einblicke in die moderne Herzmedizin. Besucherinnen und Besucher erwarten Vorträge, Gesundheitschecks und Einblicke in Funktionsdiagnostik und Herzkatheterlabor. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>„Herzgesundheit betrifft uns alle“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck. „Unser Ziel ist, Bewusstsein bei den Lausitzern zu schaffen – und Mut zu machen, die eigene Gesundheit aktiv in die Hand zu nehmen. Denn Herzerkrankungen sind das Thema Nummer eins unserer Zeit. Dabei ist nichts wertvoller und wichtiger als das, was uns Tag für Tag am Leben hält: ein gesundes Herz.“</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Wann:</strong> 13. November 2025 14-17 Uhr</span><br><span><strong>Wo: </strong>Sana Kliniken Niederlausitz, Krankenhaus Senftenberg</span><br><span><strong>Anmeldung:</strong> nicht notwendig</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Herzwochen2025,Chefkardiologe,interventionelle Kardiologie,Kardiologe,kardiologie,Klinik fuer Kardiologie,Klinik für Kardiologie und Rhythmologie,Deutsche Herzstiftung,herz,Herzgesundheit,Herzinfarkt,Herzkatheter,Herzkatheterlabor,Herzkrank,Herzkrankheit,Herzprobleme,Herztag,Herzwochen]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 08:10:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im November 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-2025/</guid><pp:caseid>726078</pp:caseid><pp:subtitle>Den Herzinfarkt vermeiden – Biberacher Kardiologen informieren im Rahmen der Herzwochen 2025</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Im Rahmen des <span>„Sana-Gesundheitsforums“</span> informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Sana Klinikums</a> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Im November steht traditionell das Herz im Mittelpunkt: <span>Dr. Thomas Brummer</span>, Chefarzt der <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/herzerkrankungen" target="_blank">Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie</a>, und sein Team beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder an den von der <span>Deutschen Herzstiftung</span> initiierten <span>Herzwochen</span>. Diese stehen 2025 unter dem Motto: <i><span>„Gesunde Gefäße – gesundes Herz: Den Herzinfarkt vermeiden“. </span></i>Die Informationsveranstaltung findet am <span>Donnerstag, 6. November, ab 18 Uhr</span> im <span>Biberacher Klinikum</span> statt. Im Anschluss an die Vorträge findet wieder ein <span>Reanimationstraining</span> statt.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben nach wie vor einen maßgeblichen Einfluss auf die Sterblichkeit in Deutschland. Wie der aktuelle Deutsche Herzbericht zeigt, zählen Durchblutungsstörungen infolge von Verengungen der Herzkranzgefäße weiterhin zu den häufigsten Todesursachen. Unter dem Motto <i><span>„Gesunde Gefäße – gesundes Herz. Den Herzinfarkt vermeiden“</span></i> widmen sich die diesjährigen <a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/herztermine-und-veranstaltungen/herzwochen" target="_blank">Herzwochen</a> im November daher der Koronaren Herzkrankheit (KHK) und dem Herzinfarkt.</p><p style="text-align:justify;">Die Koronare Herzkrankheit (KHK) gehört zu den häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen und betrifft rund fünf Millionen Menschen in Deutschland. Sie ist die Hauptursache für Herzinfarkte und entsteht, wenn sich in den Herzkranzgefäßen Ablagerungen, sogenannte Plaques, aus Fett und Kalk bilden. Diese verengen die Gefäße und behindern den Blutfluss zum Herzmuskel. Wird die Durchblutung dauerhaft eingeschränkt oder ein Gefäß plötzlich vollständig verschlossen, kann es zu einem Herzinfarkt kommen. Davon betroffen sind in Deutschland jedes Jahr über 300.000 Menschen: oftmals mit schwerwiegenden Folgen - etwa 46.000 Betroffene sterben an der Folge eines Herzinfarktes. Dennoch werden erste Symptome der KHK häufig nicht erkannt oder unterschätzt. Typische Beschwerden wie Engegefühl oder Druck in der Brust, Atemnot bei Belastung oder starkes Schwitzen werden oft nicht direkt mit dem Herzen in Verbindung gebracht. Gerade bei Frauen äußern sich Herzprobleme zudem häufig atypisch – etwa durch Übelkeit, Müdigkeit oder Rückenschmerzen. „Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser lässt sich ihr Fortschreiten bremsen und damit das Risiko eines Herzinfarkts deutlich senken“, betont Chefarzt Dr. Brummer. „Dank moderner Diagnostik und Therapieverfahren – von der medikamentösen Behandlung bis hin zur Katheterintervention – stehen uns heute vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, um Patientinnen und Patienten gezielt zu helfen. Entscheidend ist jedoch, dass sie rechtzeitig ärztliche Hilfe suchen.“</p><p style="text-align:justify;">Wichtig ist für die Experten der Medizinischen Klinik die Aufklärung über Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Diabetes mellitus, Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel. Viele dieser Faktoren lassen sich durch eine gesunde Lebensweise positiv beeinflussen. An diesem Punkt setzen die Herzwochen 2025 an, die von der Deutschen Herzstiftung bundesweit organisiert werden. Ziel ist es, die Bevölkerung umfassend über Ursachen, Symptome, moderne Behandlungsmöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit der koronaren Herzkrankheit und dem Herzinfarkt zu informieren. So erläutert d<span>er Leitende Oberarzt Dr. Michael Böhringer in seinem Vortrag zunächst, was unter einer koronaren Herzerkrankung zu verstehen ist und wie ein Herzinfarkt entsteht und verläuft. Darüber hinaus beleuchtet er die oft schleichenden Anzeichen und erklärt, warum eine frühzeitige Diagnose entscheidend für den Behandlungserfolg ist. Im Anschluss stellt Oberarzt Dr. Karim El-Amrani die verschiedenen medikamentösen Behandlungsoptionen vor. Er erläutert die neusten Entwicklungen, Wirkungsweisen und mögliche Nebenwirkungen von Blutverdünnern, Blutfettsenkern, Betablockern, ACE-Hemmern und weiteren Medikamenten. Abschließend widmet sich Dr. Brummer den operativen und minimalinvasiven Behandlungsverfahren. Von der Implantation von Koronarstents bis hin zur Bypass-Operation werden die verschiedenen invasiven Ansätze vorgestellt und deren Vor- und Nachteile erläutert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach lädt alle Interessierten herzlich ein, an den Vorträgen am 6. November teilzunehmen und sich umfassend über den Zusammenhang von gesunden Gefäßen und einem gesunden Herzen zu informieren. Im Anschluss an die Vorträge findet für die Teilnehmer ein praktisches Reanimationstraining statt. Dabei kann unter Anleitung an speziellen Puppen die Herzdruckmassage geübt werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 6. November 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/1920_251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025.jpg?10000"><p><i><span>Das Team der Medizinischen Klinik um Chefarzt<strong> </strong>Dr. Thomas Brummer, Oberarzt Dr. Karim El-Amrani und Leitenden Oberarzt Dr. Michael Böhringer (v.l.n.r.) beteiligt sich im November traditionell an den Herzwochen der Deutschen Herzstiftung.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Herzwochen,Herzwochen2025,kardiologie,MedizinischeKlinik,Gefäße,herz,Herzinfarkt,koronare Herkrankheit,Gesundheitsforum,Vortrag,Reanimationstraining]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 11:20:07 +0200</pubDate>
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                        <title>Herzinfarkt vermeiden: Prävention hat zu wenig Priorität in Deutschland</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzinfarkt-vermeiden-praevention-hat-zu-wenig-prioritaet-in-deutschland/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzinfarkt-vermeiden-praevention-hat-zu-wenig-prioritaet-in-deutschland/</guid><pp:caseid>725642</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Die Lebenserwartung der Menschen in Deutschland liegt im internationalen Vergleich zu führenden Industrienationen zurück. Herz-Kreislauf-Erkrankungen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Daher kommt der Prävention eine große Bedeutung zu. Sowohl für die Gesundheit jedes Einzelnen als auch für die Gesellschaft insgesamt.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/13555111-6e05-4624-b8e9-7d67000c58a3/1920_251020dr.brunildaalushipraumlventionundkardiologie.jpg?27111"><p>Herzerkrankungen gelten gemeinhin als Problem älterer Menschen. Zwar steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen tatsächlich mit zunehmendem Alter, doch auch Jüngere können betroffen sein. Deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig um die eigene Herzgesundheit zu kümmern. Idealerweise ab dem 40. Lebensjahr bei Männern und ab etwa 50 Jahren bei Frauen, mit Beginn der Wechseljahre.</p><h2>Warum ist die Lebenserwartung in Deutschland vergleichsweise niedrig?</h2><p>Mit dieser Frage beschäftigte sich ein <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s10654-023-00995-5" target="_blank">Forschungsteam</a> aus Deutschland. Die Wissenschaftler verglichen die Daten aus Deutschland mit den Ergebnissen aus sechs anderen Industrieländern, darunter die Schweiz und Frankreich. Deutschland schneidet sehr schlecht ab, nur in den USA ist die Lebenserwartung noch niedriger. Dr. Brunilda Alushi, Kardiologin bei Conradia Medical Prevention der Sana Gesundheit GmbH, erklärt: “Diese Ergebnisse sind selbst für mich als Kardiologin eine negative Überraschung. Kardiovaskuläre Risikofaktoren stehen im Fokus. Wir tun in Deutschland zu wenig für die Prävention, das zeigt diese Analyse deutlich auf.”&nbsp;</p><p>An dieser Stelle setzt das Geschäftsfeld “Sana Gesundheit” an. Es gibt bereits <a href="https://sana-praevention.de/" target="_blank">Präventionszentren</a> in einigen Großstädten, zum Beispiel in München und Hamburg, die Check-ups für Unternehmen, aber auch für Privatkunden anbieten.</p><h2>Rechtzeitig vorsorgen, regelmäßig zum Check-up</h2><p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland die häufigste Todesursache. Die Risikofaktoren sind weitgehend bekannt. Neben genetischen Einflüssen zählen Alter, Geschlecht, Bluthochdruck, Diabetes mellitus und ein erhöhter LDL-Cholesterinspiegel – das sogenannte „schlechte Cholesterin“ – zu den Hauptursachen. Doch auch Menschen, die sich gesund ernähren, regelmäßig Sport treiben und keine Beschwerden haben, können von kardiovaskulären Erkrankungen betroffen sein. Eine Früherkennungsuntersuchung kann helfen, solche Erkrankungen rechtzeitig zu diagnostizieren und erfolgreich zu behandeln.</p><p>Kernelement einer gezielten Prävention ist daher die Untersuchung des Herz-Kreislauf-Risikoprofils. Gerade bei Herz-Kreislauferkrankungen lässt sich präventiv viel erreichen.&nbsp;</p><p>Die folgenden Untersuchungen und Tests gehören in der Regel zu einem ausführlichen kardiovaskulären Check:</p><ul><li data-list-item-id="e66d7315d760527700d9a4a0960aecf65">Eigenanamnese: Vorerkrankungen, aktuelle Beschwerden, Medikamenteneinnahme, Lebensstil mit Angaben zu Ernährung, Alkoholkonsum, Rauchverhalten, sportlichen Aktivitäten und Schlafqualität.</li><li data-list-item-id="eb5cf37544021be08d3f18bfc83377ca6">Familienanamnese: Relevante Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei nahestehenden Verwandten.</li><li data-list-item-id="e155a596e961fa3339a6df66d9ee25295">Körperliche Untersuchung: Auskultation (Abhören) des Herzens und der Lunge, Blutdruckmessung, Überprüfung des peripheren Pulsstatus, Messung des Körpergewichtes inklusive Körperfett und Muskelmasse.</li><li data-list-item-id="ec5d5ac13286721d236ff1ac539b1b885">Blutuntersuchungen: Analyse des Fett- und Zuckerstoffwechsels.</li><li data-list-item-id="e8c035a677271625d042ddc927b518b95">Ruhe-EKG: Ausschluss von Herzrhythmusstörungen und Untersuchung der Herzfunktion.</li><li data-list-item-id="e3e4bf1be54e5a6e446f1afe15a0a018a">Echokardiografie (Herz-Ultraschall): Beurteilung der Herzmuskelfunktion, Ausschluss oder Diagnose von Herzklappenerkrankungen.</li><li data-list-item-id="e5052a5bafa9d243b2fa0067755f398d2">Spiroergometrie (Belastungs-EKG mit Atemgasanalyse): Untersuchung der Herzkranzgefäße, Beurteilung der Ausdauerleistungsfähigkeit, Bestimmung der individuellen Trainingsbereiche zur optimalen Steuerung für regelmäßigen Ausdauersport.</li></ul><p>Brunilda Alushi erklärt: “Neben unseren Unternehmenskunden kommen auch zunehmend Privatpersonen zu uns, die einen Check-up wünschen. Manche privaten Krankenkassen übernehmen einen Teil der Kosten. Dies ist aber immer individuell zu klären.”</p><p>Anlaufstelle für umfangreiche Chek-ups wie diese sind spezialisierte Zentren: <a href="https://sana-praevention.de/" target="_blank">Sana Praevention</a></p><h2>Jeder Tag zählt</h2><p>Zusätzlich zu einem Herz-Check lässt sich jeden Tag viel für die Herzgesundheit tun. Hier die wichtigsten Empfehlungen der Kardiologin:</p><ul><li data-list-item-id="ee3d85815819c48b5f76de465082eb5bc">Gesunde Ernährung: Die Mehrheit der Menschen in Deutschland ernährt sich ungesund. Das trägt wesentlich zur Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen bei. Ein großes Problem sind hoch verarbeitete Lebensmittel, wie Fertigpizza und Co.</li><li data-list-item-id="e8835672192a2b47cc4ea36df9c18ae63">Bewegung, Bewegung, Bewegung: Inaktivität hat viele negative Folgen, auch auf das Herz. Eine Kombination aus Kraftübungen und Ausdauerbelastung ist nach heutigen Wissensstand gut für die Herzgesundheit. Niemand muss deswegen ins Fitnesscenter gehen oder “Sportler” werden. Treppe anstatt Aufzug, mit dem Rad in die Arbeit, Kniebeugen beim Zähneputzen. Es gibt viele gute Möglichkeiten, Aktivitäten in den Tagesablauf zu integrieren.</li><li data-list-item-id="e83d69cbeb607728bbeb1554a44d914f2">Versteckte Probleme finden: Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Cholesterin und Diabetes erkennen und behandeln.</li><li data-list-item-id="e889ef35d65cb284307c1021b96bf12f0">Rauchstopp: Wer regelmäßig raucht, schädigt Gefäße und Herz. Es ist nie zu spät, Nichtraucher zu werden. Wem das schwerfällt, kann sich professionelle Hilfe suchen und zum Beispiel an einem Raucherentwöhnungsprogramm teilnehmen.</li></ul>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,kardiologie,Praevention]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn Sport das Herz belastet: Zu viel Ausdauertraining kann das Risiko erhöhen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-sport-das-herz-belastet-zu-viel-ausdauertraining-kann-das-risiko-erhoehen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-sport-das-herz-belastet-zu-viel-ausdauertraining-kann-das-risiko-erhoehen/</guid><pp:caseid>725502</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im April 2024 berichteten die Medien über den tragischen Tod des Schweizer Marathonläufers Adrian Lehmann, der mit nur 34 Jahren einen Herzinfarkt erlitt. Im September 2025 starb die äthiopische Marathonläuferin Shewarge Alene nach einer Trainingseinheit. Solche Fälle werfen die Frage auf: Wie kann das passieren? Sportler gelten doch als gesund, weil sie regelmäßig trainieren. Sollte man meinen. Aktuelle Studien zeigen jedoch, dass zu intensiver Ausdauersport dem Herzen langfristig schaden kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/1920_professortimmbauer.jpg?29558"><p>Zu wenig Bewegung ist ungesund, zu viel Sport, insbesondere sehr intensive Ausdauerbelastung, kann aber ebenfalls Risiken bergen.</p><h2>Wann wird Ausdauerbelastung problematisch?</h2><p>Schon 2008 zeigte eine <a href="https://academic.oup.com/eurheartj/article-abstract/29/15/1903/509365?redirectedFrom=fulltext" target="_blank">Studie</a> mit mehr als 100 gesunden, sportlichen Männern über 50 Jahren, dass selbst langjährige Marathonläufer Verkalkungen in den Herzkranzgefäßen entwickeln können. Professor Timm Bauer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach, erklärt: “Interessanterweise hatten die Sportler dieser Studie trotz eines eigentlich niedrigen Risikoprofils ähnlich viele Verkalkungen wie gleichaltrige Menschen. In manchen Fällen sogar mehr als Personen mit bekannten Risikofaktoren.”</p><p>Zunächst dachte man, dass sehr viel Ausdauersport lediglich zu „harmlosen“ Verkalkungen führt, die die Gefäße stabilisieren. Neuere Studien in den letzten Jahren konnten aber zeigen, dass intensiver und umfangreicher Ausdauersport zu bedeutsamen Verengungen und somit zu einer koronaren Herzerkrankung (KHK) führen kann. In der <a href="https://www.masteratheart.be/" target="_blank">Master@Heart Studie</a> aus dem Jahr 2023 hatten lebenslang aktive Ausdauerathleten ein doppelt so hohes Risiko für eine mindestens 50-prozentige Verengung in einem Herzkranzgefäß im Vergleich zu Kontrollpersonen, die nur wenig Sport trieben.</p><p>Besonders intensive und langjährige Trainingsbelastung erhöhen das Risiko. Neben den klassischen Risikofaktoren wie Alter, Rauchen, genetische Veranlagung, Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte spielen bei Sportlern möglicherweise zwei Faktoren eine zusätzliche Rolle: zum einen die sehr hohe mechanische Belastung der Gefäße durch das umfangreiche Training und zum anderen eine chronische Entzündungsreaktion im Körper, wenn nicht auf eine ausreichende Regeneration geachtet wird.</p><p>“Wir wissen aus der Forschung, dass ein sehr umfangreiches Ausdauertraining über viele Jahre eine KHK begünstigen kann, interessanterweise gilt das nur für Männer”, so der Kardiologe. “Über Gründe kann man im Moment nur spekulieren. Hormonelle Faktoren spielen hier aber sicherlich eine Rolle.“</p><h2>Wie viel Training ist gesund?</h2><p>Ein internationales Forschungsteam um <a href="https://www.ahajournals.org/doi/full/10.1161/CIRCULATIONAHA.121.058162" target="_blank">Dong Hoon Lee</a> wertete über einen Zeitraum von etwa 30 Jahren Daten von über 116.000 Erwachsenen aus und untersuchte, wie sich langfristige körperliche Aktivität (moderate vs. intensive) auf die Sterblichkeit auswirkt. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass bereits moderate Bewegung das Sterberisiko für Herzkreislauf-Erkrankungen deutlich senkt.&nbsp;</p><p>“Der größte Nutzen zeigt sich bei 150 bis 300 Minuten intensiver oder 300 bis 600 Minuten moderater Bewegung pro Woche. Mehr Aktivität brachte zumindest in Bezug auf den Tod durch Herzkreislauferkrankungen eher Nachteile. Dennoch darf man nicht unterschlagen, dass Menschen, die sehr viel Ausdauersport machen, die geringste Gesamtsterblichkeit aufwiesen. Sie haben zwar ein etwas höheres Herzrisiko als Gesundheitssportler, jedoch ein deutlich niedrigeres Risiko, an anderen Erkrankungen (z.B. Krebs) zu versterben. Das weitaus größere Problem ist jedoch der Bewegungsmangel. Das allergrößte Sterberisiko haben die Sportmuffel”, so Timm Bauer.</p><h2>Welches Training ist gesund?</h2><p>Der Experte sagt: “Wer inaktiv ist, sollte sich unbedingt eine Bewegungsform suchen, die Spaß macht und sich regelmäßig in den Alltag integrieren lässt.” Bereits zehn Minuten Spazierengehen pro Tag erhöht das Wohlbefinden und reduziert das Sterberisiko – besonders bei älteren und kranken Menschen.” Die Kombination aus Ausdauerbelastung und Kraftübungen, sogenanntes Hybridtraining, ist besonders effektiv.</p><h2>Regelmäßiger Herz-Check für Extremsportler</h2><p>Regelmäßige Bewegung stärkt das Herz. Extremes, jahrzehntelanges Ausdauertraining scheint jedoch nicht automatisch vor einer koronaren Herzkrankheit (KHK) zu schützen, es birgt sogar Risiken.</p><p>Hobbysportlern erklärt der Kardiologe: “Bewegung ist sehr gut, langjährige, extreme Trainingsbelastungen können bei Männern aber das Risiko für Herzerkrankungen erhöhen.” Ambitionierte Ausdauersportler sollten ihr Herz deshalb regelmäßig ärztlich kontrollieren lassen.&nbsp;</p><p><strong>Lesen Sie auch: </strong><a href="https://www.sana.de/newsroom/hybridtraining-fuers-herz/" target="_blank">Hybridtraining fürs Herz</a></p><p style="margin-left:0px;"><a href="https://www.sana.de/offenbach/medizin-pflege/kardiologie-internistische-intensivmedizin-und-allgemeine-innere-medizin" target="_blank"><span style="margin:0px;">Mehr Informationen zur Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach finden Sie hier</span></a>.</p><p><i>Symbolbild: Canva / Maridav</i></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Klare Regeln fürs Herz: Neue Standards für den Herzultraschall</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/klare-regeln-fuers-herz-neue-standards-fuer-den-herzultraschall/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klare-regeln-fuers-herz-neue-standards-fuer-den-herzultraschall/</guid><pp:caseid>725499</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Wenn das Herz stolpert, zu schnell schlägt oder schwach wirkt, ist sie die wichtigste Untersuchungsmethode: die Echokardiografie, also der Herzultraschall. Sie ermöglicht Ärztinnen und Ärzten, in Echtzeit zu sehen, wie gut das Herz arbeitet, zum Beispiel ob die Klappen richtig schließen, die Herzkammern ausreichend pumpen oder sich Flüssigkeit um das Herz angesammelt hat.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Bislang wurde diese Untersuchung in vielen Praxen und Kliniken unterschiedlich durchgeführt. Jetzt sorgt eine neue <a href="https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/085-004" target="_blank">Leitlinie</a> der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) und der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) für einheitliche Qualitätsstandards. Ziel ist es, die Diagnosequalität zu verbessern und die Patientensicherheit zu erhöhen.</p><h2>Klare Standards, gemeinsame Sprache</h2><p>„Wir schaffen erstmals klare Standards, damit Herzultraschall-Untersuchungen überall nach denselben hohen Qualitätsmaßstäben ablaufen“, erklärt Privatdozent Dr. Jan Knierim, Koordinator der Leitlinie und Chefarzt für Innere Medizin und Kardiologie am Sana Paulinenkrankenhaus Berlin. „Das kommt direkt den Patientinnen und Patienten zugute, denn die Diagnosen werden sicherer und besser vergleichbar.“ Die neue Leitlinie legt genau fest, welche Bildaufnahmen, Messungen und Dokumentationen bei einer Echokardiografie verpflichtend sind. Sie definiert außerdem, wie Untersuchende vorgehen müssen, um die Funktion des Herzens korrekt zu beurteilen, sowohl in der Routineversorgung als auch in Notfallsituationen.</p><p>Jan Knierim weiß aus Erfahrung, wie unterschiedlich die Qualität solcher Untersuchungen bislang war: „Ich habe schon zahlreiche Herzultraschalle gesehen. Manche waren perfekt dokumentiert, andere erwiesen sich als lückenhaft oder schwer zu interpretieren. Das kann im Zweifel gravierende Folgen haben. Mit der neuen Leitlinie schaffen wir eine gemeinsame Sprache in der Herzdiagnostik.“</p><h2>Neue Leitlinie kann Leben retten</h2><p>Die Standardisierung soll nicht nur für erfahrene Kardiologinnen und Kardiologen gelten, sondern auch für Hausärztinnen, Internisten und Intensivmediziner, die Herzultraschall in ihrem Alltag einsetzen. Besonders in Notfällen, zum Beispiel bei akuter Atemnot, Kreislaufversagen oder Verdacht auf eine Herzbeuteltamponade, kann das neue strukturierte Vorgehen Zeit sparen und Leben retten. „Mit einem Herzultraschall können Ärzte im Prinzip innerhalb von Sekunden klären, ob das Herz zu schwach pumpt oder ein Klappenfehler vorliegt,“ so der Experte. „Solche Informationen sind in der Notfallmedizin Gold wert.“</p><p>Für Patientinnen und Patienten bringt die Leitlinie gleich mehrere Vorteile:</p><ul><li data-list-item-id="e995f19d3a3addb832e899b5280b9c678">Verlässlichere Befunde: Egal, ob die Untersuchung in der Hausarztpraxis, im Krankenhaus oder in einer Fachklinik erfolgt – die Ergebnisse sollen künftig besser vergleichbar sein.</li><li data-list-item-id="e4ac8fbaac65a07a440f05031cec9f702">Mehr Transparenz: Durch klar definierte Bild- und Messvorgaben können Patientinnen und Patienten besser nachvollziehen, wie ihre Werte zustande kommen.</li><li data-list-item-id="e7d48a7087a5b4f92ca4a19161d19521d">Höhere Sicherheit: Standardisierte Abläufe reduzieren das Risiko, dass Herzprobleme übersehen oder falsch eingeschätzt werden.</li><li data-list-item-id="e0120a44d5e29c3715861d388cf67e919">Bessere Ausbildung: Künftige Ärztinnen und Ärzte lernen schon im Studium und in der Weiterbildung nach den neuen Vorgaben zu untersuchen – die Qualität steigt also langfristig weiter.</li></ul><p><a href="https://www.sana.de/paulinenkrankenhaus/medizin-und-pflege" target="_blank">Mehr Informationen zum Sana Paulinenkrankenhaus finden Sie hier.</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Der plötzliche Herztod lauert überall - auch an der Supermarktkasse</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/der-ploetzliche-herztod-lauert-ueberall---auch-an-der-supermarktkasse/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/der-ploetzliche-herztod-lauert-ueberall---auch-an-der-supermarktkasse/</guid><pp:caseid>724963</pp:caseid><pp:subtitle>World-Restart-A-Heart-Day: Sana Kliniken Niederlausitz starten Wiederbelebungs-Aktion in Senftenberger Kaufland</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Sana Kliniken Niederlausitz starten <span>zum Welt-Wiederbelebungs-Tag </span>gemeinsam mit Partner eine große Aktion</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0e6188887f7caf823e494fae261970b1"><span style="color:#999999;"><span>Herzstillstände außerhalb von Krankenhäusern auf Platz 3 der häufigsten Todesursachen in Deutschland</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;"><span>Am 16. Oktober öffentliches Wiedebelebungstraining im Senftenberger Kaufland&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Prüfen. Rufen. Drücken. Mit diesen drei einfachen Schritten kann jeder zum Lebensretter werden, wenn das Herz eines betroffenen stillsteht. Doch dann muss jeder Handgriff sitzen. Der Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses steht auf Platz 3 der häufigsten Todesursachen in Deutschland.&nbsp;&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mehr als 10.000 Menschenleben könnten jedes Jahr gerettet werden, wenn Laienhelfer wie Familienmitglieder, Freunde, Arbeitskollegen oder Passanten im Falle eines plötzlichen Herzstillstandes sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen helfen würden. Der World Restart a Heart Day rückt dieses wichtige Thema&nbsp;&nbsp;jedes Jahr erneut in den Fokus, um so viele Menschen wie möglich fit in der Reanimation zu machen.&nbsp;&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Leben retten kann so einfach sein</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Ziel ist klar: Leben retten – schnell, sicher und für jeden möglich. Genau das möchte auch das Team des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie der Sana Kliniken Niederlausitz vermitteln. „Leben retten ist selbst für Laien kinderleicht, denn es braucht nicht mehr als drei Schritte: Prüfen. Rufen. Drücken. Man kann nichts falsch machen, außer nicht zu helfen“, sagt Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie in Senftenberg.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Um das zu zeigen, wird das Team gemeinsam mit dem Rettungsdienst Niederlausitz und der DRK-Wasserwacht am 16. Oktober von 13 bis 17 Uhr im Kaufland Senftenberg aktiv sein. Ziel ist es, Passanten Mut zu machen, im Notfall beherzt zu handeln und Leben zu retten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f684a8bf-0984-4820-bc65-bf3488597d74/1920_projekttaggymnasium_5903.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Auch im Rahmen von Schulprojekttagen engagiert sich das Team der Sana Kliniken Niederlausitz: Weil es kinderleicht ist, ein Leben zu retten, werden die drei wichtigen Schritte - nämlich "Prüfen. Rufen. Drücken." nicht nur bei Aktionen wie im Senftenberger Kaufland, sondern auch im Rahmen von Projekttagen geübt, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f684a8bf-0984-4820-bc65-bf3488597d74/projekttaggymnasium_5903/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Drei Schritte sind einfach lebensrettend</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Wenn plötzlich jemand zusammenbricht, zählt jede Sekunde. Doch viele Menschen zögern aus Unsicherheit. Dabei kann jeder mit drei einfachen Handgriffen helfen – prüfen, ob eine Reaktion oder Atmung vorhanden ist, den Notruf wählen und sofort mit der Herzdruckmassage beginnen. „Wir erklären Passanten, wie sie prüfen können, ob jemand einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten hat, wie sie schnell und effektiv Hilfe rufen und was bei einer Herzdruckmassage zu beachten ist“, sagt Dr. Volkmar Hanisch. Am Aktionstag wird genau das praxisnah demonstriert – mitten im Alltag, zum Zuschauen und Mitmachen. Genau dort wo Senftenberger und Niederlausitzer Tag für Tag unterwegs sind.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Mit dem richtigen Rhythmus zum Reanimationserfolg</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Damit Interessierte das Gelernte direkt ausprobieren können, bringt das Aktionsteam Übungspuppen mit und auch der Rettungsdienst Niederlausitz wird einem Rettungswagen ganz praktisch zeigen, wie es in der Rettungskette weitergeht. So wird theoretisches Wissen schnell zu praktischer Routine. Und weil der richtige Takt entscheidend ist, setzen die Profis auf bekannte Songs als Taktgeber: „Stayin’ Alive“ von den Bee Gees, „Dancing Queen“ von ABBA oder „Biene Maja“ liefern den passenden Beat für die Herzdruckmassage. Der Rhythmus von 100 bis 120 Schlägen pro Minute hilft dabei, dass das Blut in Bewegung bleibt – bis die Profis des Rettungsdienstes Niederlausitz die Reanimation übernehmen können.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Reanimation trainieren und Hemmschwellen senken</span></h2><p><span style="text-align:start;">Der Aktionstag will mehr als Wissen vermitteln – er soll Hemmungen abbauen. Wer einmal selbst gedrückt hat, reagiert im Ernstfall schneller und sicherer. Gerade in einer Region, in der Notärzte oft längere Wege zurücklegen müssen, ist das Wissen um Erste Hilfe und Lebensrettende Sofortmaßnahmen entscheidend. Jede Minute zählt – und jede helfende Hand kann Leben retten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/1920_istock-1078162488.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Bevor die Profi-Retter des Rettungsdienstes die Reanimation übernehmen und den Betroffenen in ein Krankenhaus bringen können, ist es wichtig, dass Ersthelfer beherzt eingreifen. Nur mit ihrer Hilfe hat ein betroffener eines Herzstillstandes überhaupt eine Chance zu überleben. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ca12f8c1-ed22-45e7-aeb5-8411071cdda4/istock-1078162488/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Teamwork gegen den plötzlichen Herztod</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Team um Dr. Volkmar Hanisch und die Mitaussteller zeigt im Rahmen der Aktion am 16. Oktober 2025 eindrucksvoll, dass Lebensrettung keine Frage des Berufs, des Alters oder der Mobilität&nbsp;&nbsp;ist, sondern des Mutes. Wer am 16. Oktober im Kaufland Senftenberg vorbeikommt, kann selbst aktiv werden – und vielleicht schon morgen zum Lebensretter werden. Denn Leben retten kann jeder – jederzeit und überall. Dafür muss sich jeder nur diese Schritte merken: Prüfen. Rufen. Drücken.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Expertenteam für Gesundheit</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz sind die Experten rund um Gesundheit im Süden Brandenburgs. Von zertifiziertem Traumazentrum über Stroke Unit bis hin zu 24/7 Herzkatheter-Rufbereitschaft steht das Team für Notfälle jederzeit bereit.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,WorldRestartAHeartDay,Kardiologe,kardiologie,Herzdruckmassage,Herzinfarkt,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand,ploetzlicher Herztod,PlötzlicherHerztod,wissen fuer herz]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 14:04:50 +0200</pubDate>
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                        <title>Brandenburgs bester Pflege-Arbeitgeber kommt aus Cottbus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brandenburgs-bester-pflege-arbeitgeber-kommt-aus-cottbus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brandenburgs-bester-pflege-arbeitgeber-kommt-aus-cottbus/</guid><pp:caseid>724853</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus als einzige Klinik des Landes in allen Bewertungsrelationen mit „sehr gut“ ausgezeichnet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><span><strong>Zusammenfassung</strong></span></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7190ae3d88179c289b353af671bdc673"><span style="color:#999999;"><span>Bester Pflegearbeitgeber in Brandenburg: Sana-Herzzentrum Cottbus in aktueller Studie in allen Kategorien “sehr gut” bewertet</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eef12cf6eceac1ea3f7fa1e4cc02609a4"><span style="color:#999999;"><span>Starke Pflegekultur: Teamgeister, Wertschätzung und optimale Strukturen als Erfolgsrezept</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8521c0f88fd2d40f2dc8d95cb3b53133"><span style="color:#999999;"><span>Verlässliche Arbeitsbedingungen, Entwicklungschancen und Zeit für echte Pflegetätigkeiten&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Hier schlägt das Herz der Pflege in Brandenburg: Das Sana-Herzzentrum Cottbus wurde als einzige Klinik im Land in der aktuellen Studie „Deutschlands ausgezeichnete Arbeitgeber Pflege“ von Munich Inquire Media in Kooperation mit dem stern in allen fünf Bewertungskategorien mit „sehr gut“ ausgezeichnet. Damit zählt das Haus nicht nur bundesweit zu den besten Pflegearbeitgebern, sondern setzt auch in Brandenburg Maßstäbe für Wertschätzung, Teamgeist und moderne Pflegearbeit.</strong></span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Pflege, die Haltung zeigt</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Im Cottbuser Herzzentrum ist Pflege mehr als ein Beruf – sie ist Haltung. Eine Haltung, die auf Respekt, Vertrauen und Professionalität beruht. „Wir verbinden Medizin und Pflege auf Augenhöhe. Bei uns arbeitet niemand für jemanden, sondern mit jemandem – gemeinsam für das Wohl unserer Patientinnen und Patienten“, sagt Manuela Lehmann, Pflegedirektorin des Sana-Herzzentrum Cottbus stolz. „Das funktioniert nur, wenn alle Berufsgruppen in einem echten Miteinander agieren – mit Verantwortung, Stolz und gegenseitiger Wertschätzung.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Diese Kultur ist spürbar – auf den Stationen, in den Teams, im täglichen Miteinander. Viele Pflegekräfte sind seit der Gründung des Cottbuser Herzzentrums dabei, haben das Haus mit aufgebaut und prägen heute als pflegerische Leitungen die Fachabteilungen. „Dieses gewachsene Vertrauen und die langjährige Verbundenheit sind ein unschätzbarer Wert. Sie zeigen, dass Pflege hier Perspektive und Sinn findet“, so Manuela Lehmann weiter.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Spitzenwerte durch starke Strukturen</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Dass diese Haltung Wirkung zeigt, beweisen die Zahlen. Laut offiziellen Monitoring-Plattformen wie dem Klinikatlas weist das Sana-Herzzentrum Cottbus den besten Pflegequotienten in ganz Brandenburg auf – also das beste Verhältnis von Pflegekräften zu Patienten. Die Belastung im Pflegealltag ist hier nachweislich geringer, weil das Haus seit Jahren auf eine überdurchschnittlich gute Personalausstattung und moderne Arbeitsorganisation setzt.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Pflegequalität hängt nicht nur von der Ausbildung oder der Motivation ab, sondern auch von den Rahmenbedingungen“, erklärt Markus Lehnigk, Kaufmännischer Direktor und Klinikverantwortlicher. „Pflegekräfte tragen Verantwortung für Menschenleben. Deshalb braucht eine Pflegekraft Zeit für ihren Patienten, eine gute Ausstattung, Unterstützung im Team – und das Bewusstsein, dass der eigene Beitrag zählt. Genau dafür stehen wir als Herzzentrum.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/96626039-1de3-4e71-8577-b537eebe58b0/1920_aaa_2246.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Seite an Seite für die Patienten: Stationsleiterin Petra Hantke (r.) und Stationsärztin Dr. Iris Bergfeld besprechen vor der morgendlichen Visite die Therapie- und Behandlungswege der herzchirurgischen Patienten. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/96626039-1de3-4e71-8577-b537eebe58b0/aaa_2246/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Beste Medizin braucht beste Pflege</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus gehört zu den führenden Zentren für Herzmedizin in Deutschland. Die medizinische Qualität ist mehrfach ausgezeichnet unter anderem über mehrere Jahre in Folge als beste Herzchirurgie und durch Fachgesellschaften zertifiziert – darunter als Chest-Pain-Unit, TAVI-Zentrum, Mitralklappenzentrum, Stätte der Zusatzqualifikation Spezielle Rhythmologie, interventionelle Kardiologie und Sportkardiologie. Doch die besten Standards nützen wenig, wenn die menschliche Seite fehlt.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Die beste Medizin funktioniert nur mit exzellenter Pflege“, betont Pflegedirektorin Manuela Lehmann. „Unsere Pflegekräfte übernehmen eine zentrale Rolle in der Versorgung. Sie begleiten die Patientinnen und Patienten über die gesamte Behandlung hinweg – von der Aufnahme über die Operation bis zur Mobilisierung und Entlassung. Dieses hohe Maß an Verantwortung ist unser täglicher Antrieb.“</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ein Arbeitsumfeld, das Pflege stärkt</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Herzzentrum bietet seinen Pflegekräften mehr als nur ein tarifgebundenes Gehalt. Mitarbeitende profitieren von verlässlichen Dienstplänen, geregelten Arbeitszeitmodellen, individuellen Wunschdiensten wann immer möglich, einem breiten Fort- und Weiterbildungsangebot und einem Arbeitsumfeld, das von Vertrauen und Kollegialität geprägt ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Wir wollen, dass Pflege hier nicht nur funktioniert, sondern Freude macht“, erklärt der Kaufmännische Direktor Markus Lehnigk. „Das Einbringen von Verbesserungen und Wünschen – sei es in der Dienstplangestaltung, bei der Stationsorganisation oder in der Weiterbildung sind dafür Schlüsselelemente. Pflegekräfte gestalten bei uns aktiv mit.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Diese Haltung wird von den Patientinnen und Patienten honoriert: Die Weiterempfehlungsquote liegt bei nahezu 100 Prozent – ein außergewöhnlicher Wert, der Vertrauen, Kompetenz und Empathie widerspiegelt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6d4c24fc-4a4d-47b6-b329-536c1cda683b/1920_shcintensiv_5751.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Auch auf der Intensivstation bilden Ärzte und Pflegekräfte ein echtes Tandem. Stationsleiterin Ilona Sieche (vorn) und Chefarzt Dr. Bertram Huber am Patientenbett. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6d4c24fc-4a4d-47b6-b329-536c1cda683b/shcintensiv_5751/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Auszeichnung als Ergebnis gelebter Kultur</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Dass das Sana-Herzzentrum Cottbus nun in allen fünf Kategorien der Studie mit „sehr gut“ bewertet wurde – von Arbeitsbedingungen über Entwicklungsmöglichkeiten bis zur Arbeitszufriedenheit – ist für das Team ein Grund zur Freude. Doch die Verantwortlichen betonen: Die Auszeichnung ist kein Selbstzweck. „Wir machen das nicht, um prämiert zu werden. Wir machen das, weil wir überzeugt sind, dass gute Pflege gute Bedingungen braucht“, so Pflegedirektorin Manuela Lehmann. „Diese Auszeichnung ist die Bestätigung für unsere Teams, die Tag für Tag mit Herz, Verstand und Empathie im Einsatz sind. Sie zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg – und wir gehen ihn weiter.“</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Pflege mit Zukunft – jetzt Teil des Teams werden</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus wächst – und sucht weiterhin engagierte Pflegekräfte, die Teil dieser besonderen Gemeinschaft werden möchten. Wer Pflege mit Leidenschaft und Anspruch lebt, findet hier beste Voraussetzungen: eine exzellente Ausstattung, starke Kolleginnen und Kollegen, Entwicklungsperspektiven und eine Kultur, die trägt.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Freie Stellen und Einblicke ins Team gibt’s unter </span><a href="https://www.sana.de/cottbus" target="_blank"><span>www.sana.de/cottbus</span></a></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 08:25:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Cottbuser Spezialklinik setzt auf Fachkräfte made in SHC</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/cottbuser-spezialklinik-setzt-auf-fachkraefte-made-in-shc/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/cottbuser-spezialklinik-setzt-auf-fachkraefte-made-in-shc/</guid><pp:caseid>723642</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li data-list-item-id="e19c910d16910413ce7ca740f225c4751">sieben neue Auszubildende starten ihre Ausbildung im Cottbuser Herzzentrum</li><li data-list-item-id="ed82b86d6839ede529e5fc764b6e50a99">Ausbildung als Aufgabe fürs gesamte Team der Spezialklinik</li><li data-list-item-id="ed0656d3c0ce4036ac5da8a8583cfb673">Investition in Ausbildung stärkt Versorgungssicherheit für Patienten von morgen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Medizin und Pflege mit Herz - für Lausitzer Herzen. Das steht im Sana-Herzzentrum Cottbus an erster Stelle. Und das lernen bereits Nachwuchskräfte vom ersten Tag an. Seit Jahren investiert die Spezialklinik in hervorragend qualifizierte Fachkräfte, um die Versorgung der Patienten von morgen zu sichern. Am 1. Oktober starten sieben neue Auszubildende im Cottbuser Herzzentrum ins Berufsleben.</strong></p><p><span>„Die Ausbildung bei uns im Herzzentrum Cottbus ist in zweierlei Hinsicht besonders: Einerseits arbeiten wir im Highcare-Bereich stets auf höchstem medizinischem Niveau, andererseits zeichnet uns ein familiäres Miteinander aus. Durch unser recht kleines, überschaubares Team können wir jede und jeden individuell begleiten – und unsere Auszubildenden sind vom ersten Tag an Teil des Teams“, sagt Pflegedirektorin Manuela Lehmann.&nbsp; Zu diesem Team mit Herz gehören ab dem 1. Oktober sieben neue Gesichter: Fünf Schülerinnen starten ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau, eine Auszubildende wird zur Operationstechnischen Assistentin und ein Schüler zum Anästhesietechnischen Assistenten ausgebildet.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/266a7815-1bb7-4e68-b1fb-485a899e19db/1920_whatsappbild2025-09-30um15.50.19_35317a75.jpg?10000"><p>Mit Aktionen wie der Teilnahme beim Zukunftstag Brandenburg begeistert das Team im Sana-Herzzentrum junge Menschen für die Arbeit in Medizin und Pflege.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/266a7815-1bb7-4e68-b1fb-485a899e19db/whatsappbild2025-09-30um15.50.19_35317a75/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Ausbildung als Team-Aufgabe</h2><p>„Nicht nur unsere erfahrenen Praxisanleitenden unterstützen die Azubis auf ihrem Weg. Wir verstehen Ausbildung als Aufgabe für das gesamte Team“, betont Manuela Lehmann. Während der Praxis-Blöcke, die die jungen Menschen im Cottbuser Herzzentrum absolvieren, bekommen sie tiefe Einblicke in die einzelnen Abteilungen, profitieren von dem großen Wissens- und Erfahrungsschatz des Teams und können sich aktiv in den Klinikalltag einbringen. Neben wichtigen Fertigkeiten rund um die Versorgung der Patienten auf den Stationen und im Operationssaal zählen in der Spezialklinik auch Teamgeist, Empathie und Verantwortungsbewusstsein. „Pflege braucht nicht nur Kompetenz, sondern vor allem das Herz am richtigen Fleck“, sagt die Pflegedirektorin, worauf sie schon im Bewerbungsgespräch achtet.</p><h2>26 Nachwuchskräfte</h2><p>Mit den sieben neuen Auszubildenden begleitet das Sana-Herzzentrum Cottbus dann insgesamt 26 künftige Fachkräfte auf ihrem Ausbildungsweg. Neben Pflegefachmännern und -frauen bildet die Klinik aktuell auch Anästhesietechnische und Operationstechnische Assistenten sowie Kaufleute im Büromanagement aus. Sehr gut qualifizierter Nachwuchs aus den eigenen Reihen ist im SHC eine Herzensangelegenheit. Denn die Pflege ist aufgrund der überwiegend älteren, schwerkranken Patienten und des überdurchschnittlich hohen medizinischen Niveaus, auf dem hier Herzmedizin betrieben wird, besonders anspruchsvoll. Das Lausitzer Herzzentrum engagiert sich daher intensiv dafür, geeigneten Nachwuchs zu gewinnen und ist beispielsweise auf Messen wie der „Impuls“ in Cottbus präsent. Parallel dazu ist die Klinik seit vielen Jahren Partner beim „Brandenburger Zukunftstag“ oder der „Nacht der kreativen Köpfe“, wo Besucher spannende Einblicke in den Alltag des Herzzentrums erhalten.</p><h2>Karriereweg Intensivstation</h2><p>Ein frisch examinierter Pflegefachmann wird nach seinem erfolgreichen Abschluss in den vergangenen Tagen das Team des Herzzentrums künftig verstärken. Der Absolvent hat das Übernahmeangebot der Herzklinik angenommen und setzt seine berufliche Karriere auf der Intensivstation fort. „Wir freuen uns, dass wir jungen, engagierten Nachwuchskräften in unserem Haus eine sichere Perspektive bieten können. Uns ist wichtig, Mitarbeitende in ihrer persönlichen Weiterentwicklung zu fördern – das gilt für junge Talente genauso wie für gestandene Kolleginnen und Kollegen“, unterstreicht die Pflegedirektorin.</p><h2>Bewerbung für nächsten Ausbildungsstart</h2><p>Auch im Sana-Herzzentrum Cottbus gilt: Nach dem Ausbildungsstart ist vor dem Ausbildungsstart. Interessierte können sich ab sofort bewerben.</p><p><strong>KONTAKT</strong><br>Sana-Herzzentrum Cottbus<br>Personalleiterin Alexandra Dommaschk<br>Leipziger Straße 50<br>03048 Cottbus<br><a href="mailto:shc-personal@sana.de" target="_blank">shc-personal@sana.de</a><br><a href="tel:+493554801104" target="_blank">0355 480-1104</a></p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Ausbildungsstart,Generalistische Ausbildung,pflegeausbildung]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 12:40:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Media Kit Kardiologie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/media-kit-kardiologie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/media-kit-kardiologie/</guid><pp:caseid>716041</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Hier finden Sie Presseinformationen unter anderem zu folgenden Themen: Kraft- und Hybridtraining fürs Herz, Telemedizin bei Herzinsuffizienz und Gendermedizin. Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrer Berichterstattung. Sprechen Sie uns an!</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><i>Alle Inhalte stehen zur freien Verwendung im Rahmen journalistischer Arbeit zur Verfügung.&nbsp;</i></p><p><strong>Haben Sie spezielle Fragen oder Wünsche?&nbsp;</strong></p><p><strong>Gerne stellen wir zur Unterstützung Ihrer redaktionellen Berichterstattung den Kontakt zu unseren Spezialisten her.</strong></p>]]></description><category><![CDATA[uk-hol,mediakit,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 16:16:59 +0200</pubDate>
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                        <title>Spitzenposition in Europa</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/spitzenposition-in-europa/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/spitzenposition-in-europa/</guid><pp:caseid>718497</pp:caseid><pp:subtitle>Durch die Leiste bis in Herz: Sana-Herzzentrum Cottbus ist inzwischen eines  der leistungsstärksten TAVI-Zentren in ganz Europa</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist heute eine der wichtigsten Adressen für die Behandlung von defekten Herzklappen. Bis vor wenigen Jahren war der Austausch einer degenerierten oder undichten Aortenklappe nur durch eine Operation am offenen Herzen möglich. Dabei wurde der Brustkorb geöffnet und der Patient an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen. Für viele ältere, schwerkranke Patienten kam dieses Verfahren nicht in Frage. Zu hoch war das Risiko für Komplikationen während des Eingriffs. Genau hier kommt eine besondere Methode ist Spiel: die TAVI.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2885e8cd-a5b8-4498-854c-3da656a79560/1920_tavi-operationistteamwork.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Interdisziplinäres Teamwork im Hybrid-Saal: Kardiologe Dr. Axel Harnath (r.), Herzchirurg Dr. Volker Herwig (Mitte) und OP-Pflegerin Silva Brauer sorgen für beste Ergebnisse der Prozedur. Eine sprichwörtliche Millimeter-Arbeit.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></i><span> &nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2885e8cd-a5b8-4498-854c-3da656a79560/tavi-operationistteamwork/" target="_blank">Download und Copyright</a><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><h2>Chefarzt lernt vom Erfinder der Methode</h2><p><span>Bei dieser minimalinvasiven Methode wird eine neue Aortenklappe über einen Katheter durch die Leistenarterie zum Herzen geführt und dort in der körpereigenen Klappe platziert und verankert. Der Eingriff erfolgt unter leichter Sedierung und örtlicher Betäubung und ist für den Patienten deutlich schonender. Das Cottbuser Herzzentrum zählt zu den leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa. Mit der Erfahrung aus mehr als 5.600 dieser Prozeduren blickt das interdisziplinäre Team heute ruhiger, aber kein Stück gelassener auf das tägliche OP-Programm. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg der TAVI in Cottbus ist die Expertise von Dr. Axel Harnath, dem Chefarzt der Kardiologie. Frühzeitig erkannte er das Potenzial dieser Methode und reiste 2008 mit einem multiprofessionellen Team aus Herzchirurgen, OP-Pflegekräften, Kardiotechnikern und Kardioanästhesisten nach Frankreich, um von niemand Geringerem als dem Erfinder der Methode, Prof. Alain Cribier, persönlich zu lernen. „Ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass ich die Methode vom Erfinder selbst gelernt habe“, betont der Cottbuser Chefkardiologe. Dieses Wissen und die Leidenschaft für innovative Behandlungsmethoden brachten er und sein Team mit nach Cottbus.</span></p><h2>Erste Klappe im Jahr 2010 in Cottbus implantiert</h2><p>Bereits zwei Jahre später – im Frühjahr 2010 - wurde die erste TAVI durchgeführt. „Ich war vor dem ersten Eingriff sehr aufgeregt. Wir haben uns Videos angesehen und hatten damals auch einen Proktor, also einen erfahrenen Kollegen, der uns zur Seite stand. Das ganze Team musste gut aufeinander abgestimmt sein“, erinnert sich Dr. Axel Harnath. Der gesamte Eingriff dauerte damals zweieinhalb Stunden. „Wir waren alle angespannt, wir waren durchgeschwitzt und glücklich über diesen Erfolg. Heute, 15 Jahre später, führen wir vier Prozeduren am Tag durch und die reine Implantationszeit liegt bei nur noch 30 Minuten.“ Kein Wunder also, dass das Herzzentrum im Jahr 2018 die Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie zum TAVI-Zentrum mit Bravour meistert.</p><h2>Erfahrung und Expertise für Patienten</h2><p>Das Sana-Herzzentrum Cottbus hat sich zu einem der führenden TAVI-Zentren in Europa entwickelt. Bis zu 600 lebensrettende Prozeduren absolviert das interdisziplinäre Team Jahr für Jahr. Dr. Axel Harnath und sein Team geben ihr Wissen und ihre Erfahrung aber auch an andere Kardiologen weiter und tragen so zur Verbreitung dieses Behandlungsverfahrens bei. „Die TAVI-Methode ist die wohl bedeutendste Entwicklung auf dem Gebiet der interventionellen Kardiologie dieses Jahrhunderts“, so Dr. Axel Harnath. „Sie verhilft Patienten, denen bis vor wenigen Jahren nicht mehr geholfen werden konnte, zu neuer Lebensqualität. Ich bin stolz darauf zu wissen, dass Kolleginnen und Kollegen international berichten, dass sie die TAVI-Methode in Cottbus bei mir und meinem Team gelernt haben.“</p><h2>Seite an Seite</h2><p>Der Erfolg der TAVI in Cottbus ist eng mit dem Namen Dr. Axel Harnath verbunden. Sein Engagement, seine Expertise und seine Leidenschaft stehen beispielhaft für jeden im Team, der dazu beigetragen hat, dass das Herzzentrum Cottbus heute zu den führenden Kliniken auf diesem Gebiet zählt. „Eine solche Entwicklung hin zu einem europaweit anerkannten und etablierten Hochleistungszentrum ist Teamwork“, sagt der Chefarzt. Gemeinsam setzt sich die engagierte Profis täglich für die Gesundheit und Lebensqualität der Patienten des Sana-Herzzentrum Cottbus ein – ein wahrhaft herzliches Engagement!</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/12079396-f7f9-4423-8bb1-a2fe75086d39/1920_tavi-klappen.jpg?66037"><p>&nbsp;</p><p><i><span>45 Millimeter, die das Leben verändern: Die TAVI-Klappen sind eine der medizinischen Innovationen, von denen die Patienten des Cottbuser Herzzentrums profitieren.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/12079396-f7f9-4423-8bb1-a2fe75086d39/tavi-klappen/" target="_blank">Download und Copyright</a><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><h2><span>45 mm die ein Leben retten</span></h2><p><span>Seit dem Jahr 2010 profitieren Patienten im Herzzentrum Cottbus von der Erfindung der TAVI-Methode. Die Transkatheter-Aortenklappenimplantation (kurz TAVI) ist heute ein etabliertes Verfahren der interventionellen Kardiologie. Mit der Methode gewinnen Herzpatienten mit verengten oder undichten Herzklappen wieder neue Lebensqualität. Bei einer TAVI wird unter örtlicher Betäubung der Leistengegend mit einer Punktion ein Zugang zur Leisten-Arterie geschaffen. Durch dieses Gefäß transportieren die Kardiologen mit Hilfe eines schmalen Schlauchs (Katheter) eine Ersatzklappe zum Herzen. In fünf Schritten wird aus einer defekten Herzklappe eine gesunde Herzklappe.&nbsp;</span></p><h3><span>So geht das TAVI-Team bei der Implantation der Aortenklappe über die Leiste vor:</span><br>&nbsp;</h3><p><span><strong>Vorbereitung</strong>&nbsp;</span><br><span>Der Patient erhält eine Lokalanästhesie an der Punktionsstelle in der Leiste und ein Beruhigungsmittel, das ihn in einen tiefen Schlaf versetzt. Über einen kleinen Schnitt wird die Oberschenkelarterie freigelegt.</span></p><p><span><strong>Katheter einführen</strong>&nbsp;</span><br><span>Ein dünner Schlauch, der Katheter, wird in die Leistenarterie eingeführt und bis zum Herzen vorgeschoben.</span></p><p><span><strong>Positionierung</strong>&nbsp;</span><br><span>Unter Röntgenkontrolle wird die neue Herzklappe, die sich zusammengefaltet am Ende des Katheters befindet, genau an der Position der alten Aortenklappe platziert.</span></p><p><span><strong>Implantation</strong>&nbsp;</span><br><span>Die neue Klappe wird entfaltet und verankert sich selbst in der alten Klappe. Diese wird dabei zur Seite gedrückt und verbleibt im Körper.</span></p><p><span><strong>Kontrolle</strong>&nbsp;</span><br><span>Nach der Implantation wird die Funktion der neuen Klappe mittels Röntgensicht überprüft. Der Katheter wird entfernt und der Zugang in der Leiste verschlossen.</span></p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,TAVI,Dr. Axel Harnath,Aortenklappe]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 11:01:27 +0200</pubDate>
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                        <title>Lausitzer Herzen unter Druck</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lausitzer-herzen-unter-druck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lausitzer-herzen-unter-druck/</guid><pp:caseid>716231</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>So wirken extreme Temperaturen auf unser Herz-Kreislauf-System</li><li>Niederlausitzer Herz-Experte Dr. Till-Frederic Zimmermann weist auf zusätzliche Belastungen bei starker Hitze und Kälte hin</li><li>Schützende Tipps für Sommer, Winter und Sauna</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ob klirrende Kälte im Winter oder schweißtreibende Hitze im Hochsommer: Extreme Temperaturen belasten unser Herz. Zusätzliche Anstrengungen wie Sport können unter Umständen böse Folgen haben. Der Niederlausitzer Kardiologe Dr. Till-Frederic Zimmermann rät dazu, die Risiken für schwere Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall nicht zu unterschätzen.</strong></p><p>Sport wie Ausdauer- und Krafttraining gehören neben einer ausgewogenen Ernährung zu den tragenden Säulen für einen gesunden Lebensstil – die optimale Prävention vor schweren Erkrankungen, insbesondere vor Herzkreislauferkrankungen. Doch nicht bei jedem Wetter ist Sport eine gute Idee. „Extreme Hitze und Kälte können ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko darstellen, insbesondere für Ältere und Menschen, die bereits eine Herzerkrankung haben“, sagt Dr. Till-Frederic Zimmermann. <span>Der Herz-Experte engagiert sich in der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie in den Sana Kliniken Niederlausitz und kümmert sich um ambulante Patienten in der kardiologischen Praxis des Medizinischen Versorgungszentrums Schwarzheide des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz. Er </span>betont: „Die Temperaturextreme können das Herz-Kreislauf-System erheblich belasten und zu Bluthochdruck, einem Ohnmachtsanfall (Synkope) oder sogar zu einem Herzinfarkt als auch Schlaganfall führen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/791c3989-4ad3-473a-aa2d-2230d439d5b0/1920_tillfredericzimmermann_4560.jpg?10000"><p><i>Herzgesundheit im Blick: Dr. Till-Frederic Zimmermann kümmert sich in der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg um stationäre Patienten und betreut parallel ambulante Herzpatienten in der kardiologischen Praxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz in Schwarzheide. Der erfahrene Mediziner weiß, wie belastend Temperaturextreme für unseren Lebensmotor sein können.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/791c3989-4ad3-473a-aa2d-2230d439d5b0/tillfredericzimmermann_4560/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>An der Grenze der Belastbarkeit</h2><p>Sehr hohe oder niedrige Temperaturen können unseren Körper an die Grenzen der Belastbarkeit bringen. Bei starker Hitze weiten sich die Blutgefäße, um überschüssige Wärme abzuführen und den Körper zu kühlen. „Das führt zu einem Abfall des Blutdrucks und zu einem Anstieg der Herzfrequenz, um den Blutfluss aufrecht zu erhalten. Wenn diese Anpassungsmechanismen eskalieren, kann es zur Unterversorgung von Organen mit Blut und Sauerstoff kommen und zum Beispiel einen Herzinfarkt zur Folge haben“, beschreibt der erfahrene Kardiologe.</p><h2>Drohender Herzinfarkt</h2><p>Doch auch frostige Temperaturen machen unserem Körper ziemlich zu schaffen: Denn dann ziehen sich die Gefäße in der Haut zusammen. Dadurch steigt der Blutdruck und die Herzleistung nimmt konsekutiv erheblich zu. &nbsp;„Das kann schlimmstenfalls zur Unterversorgung von Gewebe oder Organen in der Peripherie und damit zu Erfrierungen und Frostbeulen führen. Durch den erhöhten Blutdruck kann ebenfalls ein Herzinfarkt drohen“, warnt Dr. Till-Frederic Zimmermann. Vor allem rät der Herz-Experte Patienten, die bereits einen Herzinfarkt durchlebt haben, zu besonderer Vorsicht.</p><h2>Gut geschützt vor Hitze und Kälte</h2><p>Um sich vor extremen Temperaturen zu schützen, sollten Lausitzer also gut auf sich achten. Weil der Körper bereits damit beschäftigt ist, auf starke Hitze oder Kälteschwankungen zu reagieren, sind zusätzliche Anstrengungen wie Sport oder schwere, ungewohnte Tätigkeiten wie Schneeschieben im Winter zu vermeiden. „An Hitzetagen ist es besser, das Training lieber auf die kühleren Morgenstunden oder in den Abend zu verlegen“, rät der Facharzt. Er empfiehlt, sich während der hohen Mittagstemperaturen tagsüber nicht der prallen Sonne auszusetzen, sondern lieber schattige Orte, am besten mit etwas Zugluft, aufzusuchen. Um einer Dehydration vorzubeugen, sollte außerdem genügend Flüssigkeit, vorzugsweise Wasser, getrunken werden. Helle, leichte und atmungsaktive Kleidung sowie ein Sonnenschutz für den Kopf sorgen zusätzlich dafür, dass unser Körper die Hitze besser regulieren kann. &nbsp;Auch bei großer Kälte gilt: auf schützende Kleidung achten, sich nicht zu lange den frostigen Temperaturen aussetzen und körperliche Anstrengung vermeiden.</p><h2>Sauna-Gang mit Augenmaß</h2><p>Nicht nur Sommer und Winter können den Körper mit Temperaturextremen belasten. „Der Gang in die Sauna ist prinzipiell gut und empfehlenswert, wenn man nicht zu sehr kardial vorerkrankt ist. Denn Saunieren stärkt unser Herz-Kreislauf-System und unsere Abwehrkräfte“, erklärt der Kardiologe. Allerding gilt auch hier: Lieber nicht übertreiben, sondern langsam die Sitzhöhe und damit auch die Temperaturen steigern. „In der Sauna sollte man nicht auf die Uhr, sondern auf seinen Körper hören“, rät der Experte und appelliert an den gesunden Menschenverstand.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,kardiologie,Klinik für Kardiologie und Rhythmologie,herz,till-frederic zimmermann]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 09:36:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Klappe. Action.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/klappe-action/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klappe-action/</guid><pp:caseid>714134</pp:caseid><pp:subtitle>Herz-OP mit 42: Der Weg dahin war für Oliver Wedler alles andere als einfach.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Rund 140 Kilometer liegen zwischen Pirna und Cottbus – etwa zwei Stunden Autofahrt. Der Weg zu anderen Herzkliniken wäre für Oliver Wedler deutlich kürzer gewesen. Aber der 42-Jährige wollte sich unbedingt im Cottbuser Herzzentrum operieren lassen.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>"Ich habe geschaut, welche Möglichkeiten es in meiner Umgebung gibt, und bin aufgrund der vielen positiven Bewertungen auf das Sana-Herzzentrum Cottbus gestoßen. Ich habe mir im Internet ein Video angeschaut, in dem die Klinik vorgestellt wurde, und bin dann auch darauf aufmerksam geworden, dass sie mehrmals durch das F.A.Z.-Institut ausgezeichnet wurde. Da habe ich mir gesagt: Das klingt alles gut, da frage ich mal an.“&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Positiver erster Eindruck</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Dann geht alles recht schnell. Innerhalb kürzester Zeit bekommt der Pirnaer einen Termin für eine Untersuchung im Herzkatheterlabor, bei der die Cottbuser Experten die Herzkranzgefäße, die Herzkammern und vor allem die Herzklappen unter Röntgensicht gründlich unter die Lupe nehmen. „Schon bei der Untersuchung habe ich mich wohl und gut aufgehoben gefühlt“, sagt Oliver Wedler. Seine Entscheidung nach diesem ersten positiven Eindruck stand fest: Cottbus ist der richtige Ort für den Eingriff.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Dass er eine neue Aortenklappe – also einen Ersatz der größten und bedeutendsten aller Herzklappen - benötigt, wusste Oliver Wedler schon seit vielen Jahren. Bei der Musterung für den Wehrdienst wurden auffällige Geräusche am Herzen festgestellt. Ein Facharzt diagnostizierte danach einen angeborenen Herzklappenfehler: Die Aortenklappe, die den Rückfluss des sauerstoffreichen Blutes ins Herz verhindern soll, schließt nicht richtig. Über lange Zeit ist der Pirnaer unter kardiologischer Kontrolle und lässt seinen Lebensmotors regelmäßig überwachen. Nach dem Herzcheck 2024 steht fest: Die Leistung hat signifikant nachgelassen. Zeit für den Aortenklappenersatz, ehe die Leistungsfähigkeit weiter abnimmt und sich sein Allgemeinzustand verschlechtert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/376f5a67-6d99-4bd4-934a-1d5b327db22b/1920_aaa-2110-bearb.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;"><br><br><i><span>Internistin Elena Filenberg checkt Oliver Wedler vor der Herz-Operation gründlich durch. Zur ärztlichen Aufnahme in der Spezialklinik gehört auch ein Herzultraschall.</span></i><span> </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/376f5a67-6d99-4bd4-934a-1d5b327db22b/aaa-2110-bearb/" target="_blank"><span>Copyright und Download</span></a></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Herz unter Kontrolle</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Die stetigen Kontrolluntersuchungen sind lebenswichtig für den aktiven 42-Jährigen. Er macht viel Sport, trainiert regelmäßig. Noch wenige Tage vor seinem Eingriff im Cottbuser Herzzentrum ist er über 100 Kilometer auf Rügen in die Pedale getreten. Ein letztes Mal aktiv sein vor dem geplanten Eingriff.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Ein guter Freund bringt Oliver Wedler schließlich Ende März 2025 ins Cottbuser Herzzentrum. Mit der Reisetasche unter dem Arm und einem mulmigen Gefühl im Bauch betritt er das Foyer der Klinik und wird mit einem Lächeln am Empfang begrüßt. Die Aufnahme in der Spezialklinik ist hochstrukturiert, um lange Wartezeiten möglichst zu vermeiden. Bei der Vielzahl der Patienten, die hier behandelt werden, eine logistische Herausforderung. Der erste Weg führt den Pirnaer zur administrativen Aufnahme, bei der zunächst alle relevanten Patientendaten ins Kliniksystem aufgenommen werden. Anastasia Lehmann überreicht Oliver Wedler wichtige Dokumente wie Aufklärungsbogen und Behandlungsvertrag und verabschiedet ihn mit einem warmherzigen „Alles Gute für Sie.“ Eigentlich arbeitet sie im Sozialdienst der Klinik und kümmert sich um die Betreuung nach dem Krankenhausaufenthalt – doch an diesem Tag springt sie in der Aufnahme ein. Im Herzzentrum packt eben jeder dort an, wo er gebraucht wird.&nbsp;</span><br>&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Gründlicher Check</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Bereits wenige Minuten später wird Oliver Wedler von der nächsten Mitarbeiterin im Wartebereich abgeholt. „Hallo. Ich bin Schwester Yvonne und nehme Sie mit zur pflegerischen Aufnahme“, begrüßt sie ihn mit Handschlag. Im Aufnahmezimmer gibt es einen ersten Check: Größe? Gewicht? Eventuelle Einschränkungen oder Vorerkrankungen? Patientenverfügung? Wie ist die Situation zu Hause – Singlehaushalt oder Familie? Akribisch notiert die Mitarbeiterin alle Informationen in der Akte. Dann misst sie Blutdruck, Körpertemperatur, schreibt ein Elektrokardiogramm und nimmt Blut ab.&nbsp; Bis zu 30 Patienten nehmen Yvonne Runge und ihre Kolleginnen täglich im Herzzentrum auf. Jeder wird lächelnd empfangen und freundlich begleitet. „Viele Patienten haben ganz schön Angst. Ich versuche, sie ihnen zu nehmen und rede viel mit ihnen. Ich möchte, dass sich die Patienten bei uns wohlfühlen und wissen, dass sie hier gut aufgehoben sind“, sagt Yvonne Runge. Nach rund 30 Minuten ist die pflegerische Aufnahme für Oliver Wedler abgeschlossen. Bevor es für ihn weiter zur ärztlichen Aufnahme geht, drückt ihm die Pflegekraft fest die Hand und wünscht alles Gute.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/127bacb6-3153-49e1-b585-233d5de6e77f/1920_filmoliverpatient.00-02-24-00.standbild001.jpg?10000"><p><br><br><i>Wenige Minuten vor der Implantation liegt der Lebensretter für Oliver Wedler bereit. Das Team der OP-Pflege hat mich geübten Handgriffen alles so vorbereitet, dass die Herzklappe implantiert werden kann.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/127bacb6-3153-49e1-b585-233d5de6e77f/filmoliverpatient.00-02-24-00.standbild001/" target="_blank">Copyright und Download</a></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Herz-OP ist Kopfsache</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Schon öffnet sich die Tür zum Untersuchungszimmer. Elena Filenberg übernimmt die ärztliche Aufnahme ins Herzzentrum. Die erfahrene Fachärztin für Innere Medizin nimmt sich Zeit, untersucht Oliver Wedler gründlich unter anderem mit einem speziellen Herzultraschall, erfragt wichtige medizinische Details, zeigt an einem Modell, wie die neue künstliche Klappe aussieht. Eile ist hier fehl am Platz. Eine Herz-OP ist auch Kopfsache, weiß Elena Filenberg, und deswegen bleibt auch in diesem Gespräch Raum, um die Fragen des 42-jährigen Pirnaers ausführlich zu beantworten.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Nach dem kleinen Aufnahme-Marathon begleitet sie Oliver Wendler auf die Station 2. Die herzchirurgische Abteilung wird in den kommenden sieben Tagen sein Kurzzeit-Domizil. Stationsleiterin Petra Handke und ihr Team begrüßen den Neuankömmling herzlich und helfen beim Bezug des Zimmers. Den Blick durch die bodentiefen Fenster hinaus ins Grüne wird Oliver Wedler in den kommenden Tagen noch ausgiebig genießen können. Jetzt heißt es erst einmal auspacken, ankommen und kurz ausruhen.&nbsp;</span><br>&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Zeit für Infos und Fragen</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Wenig später kommt Prof. Dr. Andreas Koster, Chefanästhesist des Herzzentrums, vorbei, um mit dem Patienten die einzelnen Schritte der Narkose und das Schmerzmanagement zu besprechen. Und auch Herzchirurgin Farzaneh Seifi Zinab nimmt sich noch einmal Zeit, um mit dem 42-Jährigen in Ruhe den Aufklärungsbogen zur Operation durchzugehen. Sie erklärt ausführlich, wie genau der Eingriff ablaufen wird, was vor und nach der Operation in der Klinik passiert und wie es nach dem Aufenthalt in Cottbus weitergeht. Dann heißt es abwarten. Stundenzählen bis zur Operation am nächsten Morgen. „So ein Grundrauschen an Aufregung ist schon da. Aber jetzt ist noch alles relativ entspannt. Ich habe mich mit der Sache auseinandergesetzt und bin mir im Klaren darüber, dass das sein muss. Das ist überlebenswichtig“, erklärt Oliver Wedler.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/aeb303e7-9ee5-487d-8e0a-ca22357542f9/1920_filmoliverpatient.00-02-30-21.standbild002.jpg?10000"><p><br><br><i>Mit präzisen Techniken implantieren die erfahrenen Herzchirurgen im Sana-Herzzentrum Cottbus eine Herzklappe, die Oliver Wedler ab diesen Zeitpunkt für den Rest seines Lebens begleiten wird. Ein solches Implantat verschleißt nicht und ist deshalb besonders für jüngere Patienten der Goldstandard in der Therapie. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/aeb303e7-9ee5-487d-8e0a-ca22357542f9/filmoliverpatient.00-02-30-21.standbild002/" target="_blank">Copyright und Download</a></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Höchste Präzision</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Nach ein paar Stunden Schlaf kommt am nächsten Morgen der Moment, den der Pirnaer seit Jahren im Hinterkopf hat. Im Patientenbett wird er in den OP-Bereich gefahren. Ab jetzt liegt sein Leben allein in den Händen der Experten. Im Einleitungsraum bereiten Prof. Dr. Andreas Koster und seine Kolleginnen und Kollegen die Narkose vor. Wenig später liegt Oliver Wedler in einem tiefen Schlaf. Im Operationssaal beginnen Oberarzt Dr. Oliver Grimmig, Facharzt für Herzchirurgie, und die beiden Assistenten Dr. Tomasz Stankowski und Dhafer Al-Zubairi routiniert mit dem Eingriff. In Sekundenschnelle wird der obere Teil des Brustbeins durchtrennt und der Weg zum Herzen freigelegt. Mediziner sprechen bei der Art des Eingriffs von Aortenklappenersatz mit partieller Sternotomie. Der Vorteil: Patienten können sich nach der Operation schneller erholen und haben weniger Schmerzen. Mit geübten Handgriffen schließen die Mediziner die Herz-Lungen-Maschine an. Das rollende Wunderwerk der Technik wird für die kommenden Minuten die Herz-Kreislauf-Funktion übernehmen. Mit höchster Präzision trennen die Spezialisten die defekte Herzklappe heraus. Jeder Handgriff sitzt. Jede Bewegung ist tausendfach geübt. Perfektion auf Spitzenniveau. Fast genauso schnell wird der Klappenersatz implantiert. Der künstliche Lebensverlängerer hat etwa den Durchmesser einer Ein-Euro-Münze und wird dafür sorgen, dass das Herz von Oliver Wedler wieder tadellos funktioniert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f64e20f6-484c-45fc-9a49-5b075ab7dd08/1920_aaa-4780-bearb.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;"><br><br><i><span>Schon wenige Tage nach der Operation kann Oliver Wedler wieder in die Pedale treten. Mit Unterstützung des Physiotherapie-Teams um Birgit Seeber-Heinrich geht es nach dem Eingriff ruck,&nbsp;zuck bergauf.</span></i><span>&nbsp;</span> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f64e20f6-484c-45fc-9a49-5b075ab7dd08/aaa-4780-bearb/" target="_blank">Copyright und Download</a></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Zwischenstopp ITS</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Rund 90 Minuten nachdem er Patientenbett gegen OP-Liege getauscht hat, ist der Eingriff Geschichte und der Pirnaer auf dem Weg zur Intensivstation, wo seine Vitalparameter in den kommenden Stunden lückenlos vom Team um Chefarzt Dr. Bertram Huber und Stationsleiterin Ilona Sieche überwacht werden. Schon am nächsten Tag geht es zurück auf die Station. „Bei der Verlegung von der ITS war alles noch ein bisschen schwer. Aber einen Tag später ging es schon wieder bergauf“, sagt der 42-Jährige drei Tage nach dem lebensverändernden Eingriff. Mit ein wenig Starthilfe von Physiotherapeutin Birgit Seeber-Heinrich und ihrem Team gelangen schon am Tag nach der Operation die ersten Schritte und bereits drei Tage später war Oliver Wedler wieder komplett selbstständig unterwegs. „Es geht mir gut. Die Steigerung ist enorm.“</span></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Zurück im Leben</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Inzwischen hat Oliver Wedler auch die anschließende Reha-Maßnahme gemeistert und freut sich, dass er wieder wandern und Radfahren kann. Ohne Leistungseinschränkungen. Ohne Ziehen in der Brust. Mit starkem Herzen. Für den Rest seines Lebens.</span></p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 08:40:00 +0200</pubDate>
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                        <title>30 Jahre Spitzenmedizin auf Hochleistungsniveau</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/30-jahre-spitzenmedizin-auf-hochleistungsniveau/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/30-jahre-spitzenmedizin-auf-hochleistungsniveau/</guid><pp:caseid>714149</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus feiert besonderes Jubiläum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Der 7. Juni 1995 war ein guter Tag für Brandenburg. Er markiert die Geburtsstunde der modernen Herzmedizin im gesamten Land, denn es war der Tag, an dem das allererste Mal ein interdisziplinäres Team im Land Brandenburg am offenen Herzen operiert hat. 30 Jahre später rettet die Herzmedizin in Cottbus noch immer Tag für Tag Menschenleben. Mehr als 105.700 Patienten hat das Sana-Herzzentrum Cottbus seit seiner Gründung behandelt.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Die Wurzeln des Cottbuser Herzzentrums reichen bis in die frühen 1990er-Jahre zurück. Mit der Idee, ein integriertes Herzzentrum zu gründen, waren die damaligen Akteure – allen voran der ehemalige Oberbürgermeister Waldemar Kleinschmidt und der anerkannte Herzexperte Prof. Dr. Dr. Roland Hetzer – Pioniere und Visionäre ihrer Zeit. Dass sie mit ihrem Zukunftsbild Weitblick bewiesen haben, zeigt die Erfolgsgeschichte, die das Sana-Herzzentrum Cottbus seit der Gründung geschrieben hat.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><span style="color:#0069b4;"><strong>Blick zurück: Meilensteine der SHC-Geschichte</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Am 25. November 1994 wird mit dem offiziellen Spatenstich der Grundstein für die Spezialklinik in direkter Nachbarschaft zur heutigen Medizinischen Universität Lausitz - Carl Thiem (MUL-CT) gesetzt. Der tatsächliche Bau des Herzzentrums beginnt im Juni 1997. Um Herzpatienten dennoch so schnell wie möglich behandeln zu können, findet sich mit damals modernen OP-Containern eine funktionelle Übergangslösung. Die ehemalige stellvertretende Cottbuser Oberbürgermeisterin Gertrud Nolte ist am 7. Juni 1995 die erste Patientin, die hier operiert wird. Dieser erste Eingriff im Cottbuser Herzzentrum ist zugleich die erste Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Als am 10. Juni 1998 der erste Bauabschnitt des Neubaus mit Herzchirurgie, Intensivstation und OP-Sälen eingeweiht werden kann, sind im Operationscontainer bereits mehr als 2.500 Patienten behandelt worden. Im gleichen Jahr wird auch das Herzkatheterlabor eröffnet. Seither sichert das Herzzentrum gemeinsam mit der MUL-CT die 24-Stunden-Bereitschaft für die Behandlung von Patienten mit akuten Herzinfarkten. Das Kardiologen-Team des Cottbuser Herzzentrums steht dabei an bis zu 220 von 365 Tagen rund um die Uhr bereit. Seit der Übernahme des Cottbuser Herzzentrums durch die Sana Kliniken AG am 1. April 2000 entwickelt sich die Klinik zu einer modernen Herzmedizin auf höchstem Behandlungs- und Qualitätsniveau. Vorankommen ist den Akteuren vor Ort wichtig. Das belegen auch die hohen Investitionen in die medizinische Infrastruktur. Im Juli 2018 wird am Cottbuser Herzzentrum ein großzügiger<span>&nbsp;Zweit-Hybrid-Saal in Betrieb genommen, um den steigenden Patientenzahlen gerecht zu werden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/506b7cf9-020f-4886-b956-d1c419057324/1920_aaa-0712.jpg?10000"><p><br><br><br><i><span style="text-align:left;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin im Land Brandenburg. Am 7. Juni 1995 gelingt hier die erste Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg. Heute gilt die Klinik für Herzchirurgie als die Beste Abteilung im gesamten Bundesgebiet. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/506b7cf9-020f-4886-b956-d1c419057324/aaa-0712/" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span style="color:#0069b4;"><strong>Spitzenplätze für die Herzchirurgie</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Seit der Gründung im Jahr 1995 sind mehr als 105.700 Patienten im Sana-Herzzentrum Cottbus behandelt worden. Mit einem Einzugsgebiet von mehr als 200 Kilometern Umkreis um die Stadt Cottbus ist das Zentrum in Herzen der Stadt anerkannter Ratgeber und wichtiger Kooperationspartner umliegender Krankenhäuser. Dabei überzeugt die Klinik vor allem durch ihre hohe Behandlungsqualität und ausgesprochene Patientennähe. Das Sana-Herzzentrum Cottbus wurde mehrfach durch das FAZ-Institut als beste Kardiologie im Land Brandenburg und als beste Herzchirurgie in ganz Deutschland ausgezeichnet. Das liegt nicht zuletzt an der hohen Weiterempfehlungsquote durch die Patienten selbst. Sie liegt bei nahezu 100 Prozent.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="text-align:start;">„Diese vielen Auszeichnungen machen uns stolz und sind gleichzeitig eine Verpflichtung für uns. Eine Verpflichtung, unseren Servicegedanken und unsere Patientennähe immer weiter auszubauen, innovative Methoden zum Einsatz zu bringen und unsere Patienten bestmöglich zu behandeln“, sagt Prof. Dr. Dirk Fritzsche, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der herzchirurgischen Klinik. „Mir ist es wichtig herauszustellen, dass diese hohe Quote an Weiterempfehlungen kein Selbstläufer sind. Das gelingt nur, weil jeder einzelne im Team sich jeden Tag hinterfragt: ,Mache ich das alles richtig?‘ oder ,Gibt es einen noch besseren Weg?‘ Und genau diese selbstkritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Handeln leben wir in der Klinikleitung über alle Berufsgruppen hinweg vor“, so Prof. Dr. Dirk Fritzsche weiter.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/12079396-f7f9-4423-8bb1-a2fe75086d39/1920_tavi-klappen.jpg?66037"><p><br><br><i>Bei der Anwendung des kathetergestützten Aortenklappenersatzes mittels TAVI-Prozedur ist das Cottbuser Herzzentrum Weltspitze. Das Team um den Chefkardiologen Dr. Axel Harnath hat den Weg hin zum leistungsstärksten TAVI-Zentrum gemeistert. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/12079396-f7f9-4423-8bb1-a2fe75086d39/tavi-klappen/" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h2><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Leistungsstarke interventionelle Klappentherapie</strong></span></span></h2><p><span style="text-align:start;">Eine Vorreiterrolle nimmt das Cottbuser Herzzentrum auch in der interventionellen Kardiologie ein. Mit mehr als 5000 kathetergestützten Aortenklappenimplantationen (TAVIs) seit der Einführung der Methode im Jahr 2010 ist es eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren Europas. „Ich hatte das große Glück, eine außergewöhnliche Innovation in der Kardiologie zu erleben“, sagt Dr. Axel Harnath, der seit Mai 2002 im Sana-Herzzentrum Cottbus tätig ist und die Klinik für Kardiologie seit Juni 2015 als Chefarzt leitet. Mit der Einführung der beschichteten Stents in der Therapie der Koronaren Herzerkrankung beginnt die Erfolgsgeschichte der interventionellen Kardiologie im Cottbuser Herzzentrum. 2008 fliegt Dr. Axel Harnath gemeinsam mit einem Team aus Kardiologen, Anästhesisten, Herzchirurgen, Pflegekräften und Kardiotechnikern nach Nordfrankreich zum Urvater der TAVI-Methode und erlernt die revolutionäre Prozedur direkt von Alain Cribier.&nbsp;&nbsp;Weitere innovative Verfahren zur Behandlung defekter Herzklappen mit Hilfe spezieller Implantate wie Mitra-Clip, Trikuspidal-Clip folgen. Mit der Erweiterung des Therapiespektrums um weitere Herzerkrankungen wie der Behandlung von Herzrhythmusstörungen mittels Elektrophysiologie und der Implantation von speziellen Okkludern als Schlaganfallvorbeugung bei diesen Reizleitungsstörungen sichert sich die Klinik für Kardiologie eine langfristige Lebensqualität für die betroffenen Patienten.</span></p><p>&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0cm;"><span style="color:#0069b4;"><strong>Starkes Fundament – mit Engagement, Kompetenz und Empathie</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Heute werden jedes Jahr mehr als 4500 herzchirurgische und kardiologische Patienten im Cottbuser Herzzentrum behandelt. Ein hochspezialisiertes, multiprofessionelles Team versorgt Patienten rund um die Uhr. Rund 360 Mitarbeitende aus mehr als 30 Nationen bilden mit ihrer Kompetenz und Empathie das Fundament für den Erfolg der Klinik und die zuverlässige Versorgung der Patienten auf höchstem Niveau. 15 von ihnen gehören seit 30 Jahren zum Team und haben im Rahmen des Festaktes eine ganz besondere Würdigung ihres Engagements erhalten.<span>&nbsp;</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7084bfbf-562f-4628-baea-620188046cca/1920_30jahreshc-0232.jpg?10000"><p><br><br><i>Ingesamt 15 Mitarbeitende des Cottbuser Herzzentrums haben nahezu jeden Entwicklungsschritt miterlebt und auch mitgestaltet. Sie wurden im Rahmen des Festaktes am 11. Juli 2025 auf eine besondere Art und Weise ausgezeichnet. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7084bfbf-562f-4628-baea-620188046cca/30jahreshc-0232/" target="_blank"><span style="text-align:left;">Copyright und Download</span></a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span style="color:#0069b4;"><strong>Optimistischer Blick in die Zukunft</strong></span></h2><p><span style="text-align:start;">„Insbesondere mit Blick auf die aktuellen gesundheitspolitischen Diskussionen - Stichwort Krankenhausreform - wird einem klar, das Sana-Herzzentrum Cottbus ist unverzichtbar und maximalst relevant für eine gute Versorgungsrealität im Bereich der Herzmedizin in Brandenburg“, betonte Marc Bernstädt, Sana-Clustergeschäftsführer in Südbrandenburg und gleichzeitig Geschäftsführer des Sana-Herzzentrum Cottbus, in seiner Rede während des Festaktes in der Cottbuser Stadthalle, an dem neben Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke auch die Landräte Siegurd Heinze (Oberspreewald-Lausitz) und Harald Altekrüger (Spree-Neiße), der Cottbuser Oberbürgermeister Tobias Schick und Oberbürgermeister a.D. Waldemar Kleinschmidt, Sana-Vorstand Dr. Jens Schick sowie Vertreter der MUL-CT und zahlreiche Mitarbeitende teilnahmen. „Als hochspezialisierte Fachklinik leisten wir Tag für Tag einen unverzichtbaren Dienst an und für die Menschen in Brandenburg. Genau diese hohe Spezialisierung in der Patientenversorgung und die ausgezeichnete Behandlungsqualität sind Kern-Forderungen der aktuellen Krankenhausreform. Im Cottbuser Herzzentrum stehen wir für diese Spezialisierung und diese hohe Behandlungsqualität ein. Seit 30 Jahren. Und das wird auch in Zukunft so bleiben“, konstatiert Marc Bernstädt und blickt optimistisch nach vorn. Die Zielrichtung steht: Mut zu Innovationen, Vertrauen auf Bewährtes und höchste Fachkompetenz bilden auch künftig die Basis für die bestmögliche Versorgung der Patienten im Sana-Herzzentrum Cottbus.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Jubilaeum,festakt]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 19:54:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Pflege eine Stimme geben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pflege-eine-stimme-geben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflege-eine-stimme-geben/</guid><pp:caseid>711972</pp:caseid><pp:subtitle>Patientin nominiert Cottbuser Pflegeprofis für Wettbewerb</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Team der kardiologischen Station im Sana-Herzzentrum Cottbus beim Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis 2025“ nominiert</li><li>Voting um Brandenburgs beliebteste Pflegeprofis geht ins Finale</li><li>Online-Abstimmung läuft noch bis zum 11. Juli 2025 auf <a href="http://www.deutschlands-pflegeprofis.de">www.deutschlands-pflegeprofis.de</a></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Pflege mit Menschlichkeit, Empathie und Engagement – das steht für die Pflegekräfte im Sana-Herzzentrum Cottbus an erster Stelle. Zweimal holte die Spezialklinik beim Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis 2025“ bereits Spitzenplätze. Jetzt ist das Team der kardiologischen Station nominiert und wetteifert um den Titel „Brandenburgs beliebteste Pflegeprofis“.&nbsp;Bis zum 11. Juli kann jeder die Cottbuser Pflegekräften mit seiner Stimme unterstützen.</strong></p><p>Das Voting für „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ geht in die finale Phase. Der Wettbewerb ist eine Initiative vom Bundesverband der Privaten Krankenversicherung und wurde 2017 ins Leben gerufen, um die Leistungen des pflegerischen Personals in Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen zu würdigen und auf ihre Bedeutung im Gesundheitssystem aufmerksam zu machen. Mit ihrer Stimme können die Lausitzer bis zum 11. Juli ein Zeichen für die Anerkennung und Wertschätzung der Pflege setzen.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/78a09b61-71bf-4491-aeea-d87107746f66/1920_dig-9478.jpg?20314"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span>Starkes Team. Starkes Engagement: Das Team der kardiologischen Station im Sana-Herzzentrum Cottbus ist beim Wettbewerb “Deutschlands beliebteste Pflegeprofis 2025” nominiert und wetteifert um den Titel “Brandenburgs beliebteste Pflegeprofis”.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/78a09b61-71bf-4491-aeea-d87107746f66/dig-9478/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Anerkennung für Hingabe und Engagement</h2><p>In diesem Jahr ist das Team der kardiologischen Station von einer Patientin nominiert worden. „Seit vielen Jahren bin ich Patientin im Sana-Herzzentrum Cottbus. Wegen einer schweren Herzerkrankung habe ich bereits mehrere Operationen und zum Teil wochenlange Klinikaufenthalte hinter mir. In diesen schwierigen Zeiten habe ich eine beeindruckende mentale Unterstützung und pflegerische Betreuung, insbesondere vom Team der Station 1 erfahren dürfen“, schreibt Simone aus Teichland in ihrer Nominierung auf der Internetplattform deutschlands-pflegeprofis.de. Dort heißt es weiter: „Sie waren immer für mich und meine Familie da, hatten stets ein offenes Ohr für meine Sorgen. Die Pflegekräfte haben uns zu jedem Zeitpunkt mit viel Einfühlungsvermögen und Verständnis begleitet und immer das Gefühl gegeben, nicht allein zu sein. Inzwischen sind in dieser Zeit kleine Freundschaften entstanden, die mir sehr viel bedeuten. Mit der Nominierung möchte ich dieses Engagement würdigen und meinen Dank ausdrücken. Das Team der Station 1 hat mir gezeigt, wie wichtig Empathie, Geduld und Menschlichkeit in der Pflege sind.“</p><h2>„Wir machen alles möglich, was möglich ist“</h2><p>Die Nominierung des kardiologischen Teams steht stellvertretend für alle Pflegebereiche und Mitarbeitenden im Sana-Herzzentrum Cottbus, die sich Tag für Tag liebevoll und mit ganzem Herzen um die Patienten kümmern. „Viele unserer Patienten sind schwerkrank und hochbetagt. Wir wollen, dass sie sich während des Aufenthalts in unserer Klinik sicher und richtig gut aufgehoben fühlen. Deshalb machen wir für unsere Patienten alles möglich, was möglich ist“, sagt Pflegedirektorin Manuela Lehmann.</p><p>Spitzenmedizin ohne Spitzenpflege ist undenkbar. Im Sana-Herzzentrum Cottbus, das in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiert, geben Pflegekräfte und Ärzte Tag und Nacht ihr Bestes für das Wohl der herzkranken Patienten. Für dieses außergewöhnliche Engagement ist das Team bereits mehrfach ausgezeichnet worden. Die Lausitzer Klinik steht bei der renommierten Studie des FAZ-Instituts „Deutschlands beste Krankenhäuser“ seit Jahren mit an der Spitze. Zweimal hat das Herzzentrum bereits erfolgreich beim Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ abgeschnitten: Im Jahr 2021 gewann die chirurgische Station im Sana-Herzzentrum den Landessieg für Brandenburg, und 2023 holte das Team der Intensivstation den Vize-Meister-Titel im Landesausscheid.&nbsp;</p><h2>Jede Stimme zählt</h2><p>Bis zum 11. Juli 2025 läuft die Online-Abstimmung, in der die Landessieger in allen 16 Bundesländern ermittelt werden. Bis dahin kann jeder mit seiner Stimme auf <a href="http://www.deutschlands-pflegeprofis.de">www.deutschlands-pflegeprofis.de</a> das Team der kardiologischen Station im Cottbuser Herzzentrum unterstützen. &nbsp;Die 16 Landessieger treten dann im Bundesvoting gegeneinander an und wetteifern um den Titel "Deutschlands beliebteste Pflegeprofis". Die Bundessieger werden im Oktober online gewählt und im November bei einer feierlichen Preisverleihung in Berlin geehrt.</p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Deutschlands Pflegeprofis,Pflegeprofis]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 08:29:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Tropfen für Tropfen Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tropfen-fuer-tropfen-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tropfen-fuer-tropfen-leben/</guid><pp:caseid>708829</pp:caseid><pp:subtitle>So wichtig sind Blutprodukte für die Herzmedizin</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Weltblutspendetag (World Blood Donor Day) am 14. </span>Juni 2025</li><li><span>&nbsp;</span>Sana-Herzzentrum Cottbus benötigt jährlich mehr als 2.800 Blutkonserven zur Versorgung von Patienten</li><li>Besonders im Sommer ist Spenderblut knapp</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Am 14. Juni 2025 ist Weltblutspendetag. Ein wichtiges Datum – auch für die Herzmedizin, denn Spenderblut ist im Klinikalltag unverzichtbar. Allein im Sana-Herzzentrum Cottbus wurden im Jahr 2024 mehr als 2.800 Blutprodukte für Operationen sowie die notfall- und intensivmedizinische Versorgung von Patienten benötigt. Die Spezialklinik für Herzerkrankungen engagiert sich seit Jahren für einen rationalen, sparsamen Umgang mit Transfusionen.</strong></p><p>„Dank der stetigen Weiterentwicklung der Herzmedizin, modernster Medizintechnik und immer schonenderen Operationsmethoden können wir Blutkonserven immer sparsamer einsetzen“, erklärt PD. Dr. Sören Schenk, Oberarzt der Herzchirurgie und Transfusionsverantwortlicher im Sana-Herzzentrum Cottbus. Allerdings seien Blutprodukte, die aus Spenderblut aufbereitet werden, nach wie vor unverzichtbar, denn es bislang gibt es keine künstlich herstellbaren Ersatzprodukte mit ähnlichen Eigenschaften, betont der Herzchirurg.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0c6659dc-a696-4065-839c-91a61baeb3f9/1920_kds-blutspende-istocj.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Mit einer Blutspende zum Lebensretter: Im Sana-Herzzentrum Cottbus sind Blutprodukte für die Behandlung von Patienten unverzichtbar. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0c6659dc-a696-4065-839c-91a61baeb3f9/kds-blutspende-istocj/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Expertise im Patient-Blood-Management</h2><p>Der rationale und sparsame Umgang mit Blutprodukten auch „Patient Blood Management“ (PBM) ist ein zentrales Thema in der modernen Medizin, auf das die Weltgesundheitsorganisation WHO erst 2021 in einem viel beachteten „Policy Brief“ hingewiesen hat. Im Sana-Herzzentrum Cottbus ist das PBM schon seit vielen Jahren aus verschiedenen Gründen ein wichtiges Thema. Mit Prof. Dr. Andreas Koster, der seit Anfang 2024 die Anästhesie leitet, hat das Cottbuser Herzzentrum einen Spezialisten auf dem Gebiet das Patient-Blood-Management hinzugewonnen. Das Konzept zielt darauf ab, Bluttransfusionen zu minimieren. Prof. Dr. Andreas Koster gehört zu den international anerkannten Experten dieses Fachgebietes und hat an den aktuell geltenden Leitlinien für dieses wichtige Verfahren mitgewirkt. Seine Expertise fließt in die hohen Standards, die beim Umgang mit Blutprodukten im Herzzentrum bereits angewendet werden, ein und trägt zu noch mehr Patientensicherheit bei.</p><h2>Mangelware und Risiken</h2><p>Seit längerer Zeit setzen die Cottbuser Mediziner auf einen sparsamen Einsatz von Fremdblut-Transfusionen. Das hat mehrere Gründe. „In den meisten Ländern besteht ein Mangel an Blutkonserven. Das ist auch bei uns in Deutschland so“, sagt der Chefarzt der Anästhesie. Zum anderen steigt durch den Einsatz von Blutprodukten nachweislich das Risiko für Komplikationen wie Entzündungen und Infektionen. Allerdings sei der Einsatz der Konzentrate bei bestimmten Operationen, bei Notfällen wie schweren Verletzungen oder der Behandlung verschiedener chronischer Krankheiten alternativlos.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dfd98e78-21ed-4edd-b440-9de864172778/1920_andreaskoster.jpg?10000"><p><br><br><i>Prof. Dr. Andreas Koster ist Chefarzt der Anästhesie im Cottbuser Herzzentrum und ein international anerkannter Experte für das Patient-Blood-Management. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dfd98e78-21ed-4edd-b440-9de864172778/andreaskoster/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Mehrere Bausteine, ein Ziel: Blut sparen</h2><p>Die Cottbuser Herzklinik baut beim Patient-Blood-Management auf eine Vielzahl verschiedener Elemente. Eines davon setzt schon vor der Operation an: So werden Patienten bereits vor einem Eingriff, bei dem das Risiko einer Bluttransfusion hoch ist, auf eine mögliche Blutarmut untersucht und bei Bedarf dagegen behandelt. Ein weiterer entscheidender Baustein ist die Anwendung minimalinvasiver Operationsmethoden: möglichst kleine Schnitte, blutsparende und schonende Verfahren werden wo immer möglich bevorzugt. Zudem können die Ärzte bei Eingriffen am Herzen mit speziellen Medikamenten die Viskosität und Gerinnung des Blutes so beeinflussen, dass möglichst wenig Blut im Operationsbereich austritt. Darüber hinaus setzen die Mediziner im Sana-Herzzentrum Cottbus während größerer Operationen „Cell-Saver“ ein. Durch diese maschinelle Autotransfusion kann das Blut des Patienten im Operationsgebiet gesammelt, aufbereitet und als Eigenblutspende zurücktransfundiert werden.</p><h2>Wunderwerk der Technik bei Herz-OPs</h2><p>Einen wichtigen Beitrag leisten auch Herz-Lungen-Maschinen der jüngsten Generation. Wenn der Lebensmotor während einer herzchirurgischen Operation stillstehen muss, übernehmen diese Hightech-Geräte die Funktion von Herz und Lunge, damit der Blutkreislauf weiter aufrechterhalten wird. Die hochkomplexe Maschine wurde in den 1950er-Jahren erfunden und machte Eingriffe am stehenden Herzen erst möglich. In den Anfangsjahren wurden für eine Operation, bei der die Herz-Lungen-Maschine zum Einsatz kam, mehrere Liter Spenderblut benötigt. Heute kommen die Geräte nahezu ohne Fremdblut aus. Ein riesiger medizinischer Fortschritt. Statt die Maschine wie früher zu Beginn der Operation mit Blutprodukten zu füllen, wird das Blut des Patienten heute mit einer speziellen Elektrolytlösung verdünnt, dass es so auch über mehrere Stunden in der Herz-Lungen-Maschine immer wieder aufbereitet und durch den Körper gepumpt werden kann.</p><h2>Gut geschützter Vorrat</h2><p>Trotz des konsequenten Patient-Blood-Managements ist das Sana-Herzzentrum Cottbus auf Blutprodukte angewiesen. Allein im vergangenen Jahr wurden 2884 Erythrozyten- und Thrombozytenkonzentrate verbraucht. Der leichte Anstieg im Vergleich zu 2023 ist dabei vor allem auf die gestiegene Anzahl an Operationen zurückzuführen. Dennoch zahlt sich der konsequent sparsame Umgang mit Blutkonserven aus. Statistisch gesehen hat jeder behandelte Patient im Sana-Herzzentrum Cottbus im Jahr 2024 nur 0,6 Blutkonserven erhalten.</p><p>Damit stets genügend Konzentrate zur Verfügung stehen, befindet sich in direkter Nähe zum Herzzentrum ein Depot, in dem verschiedene Blutprodukte gut geschützt lagern. „Blutprodukte sind sehr empfindlich und nicht lange haltbar. Wir benötigen ständig Nachschub“, sagt PD Dr. Sören Schenk. Erythrozytenkonzentrate halten sich bei +2 bis +6 ° Celsius bis zu 49 Tage. Thrombozytenkonzentrate sind nur rund vier Tage bei Raumtemperatur haltbar und müssen während der Lagerung durch Agitatoren ständig behutsam geschwenkt werden, damit sie in Bewegung bleiben. Am längsten haltbar ist schockgefrorenes Frischplasma, das bei minus 40 Grad Celsius bis zu zwei Jahre aufbewahrt werden kann.</p><h2>Keine Frage des Alters, sondern der Gesundheit</h2><p>Bundesweit werden nach Angaben des Blutspende-Dienstes des Deutschen Roten Kreuz jeden Tag rund 15.000 Blutspenden benötigt, um den Bedarf in Krankenhäusern und Arztpraxen zu decken. Vor allem während der Urlaubs- und Ferienzeit ist der Vorrat an Konserven regelmäßig recht klein, weil für gewöhnlich weniger Menschen Blut spenden. Umso wichtiger ist es also, auch im Sommer bei Blutspende-Aktionen mitzumachen. In Deutschland darf jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahren Blut spenden - Männer maximal sechsmal im Jahr, Frauen höchstens viermal jährlich. Entscheidend ist nicht das Alter, sondern der Gesundheitszustand. Vor der Blutspende erfolgt eine ärztliche Untersuchung, bei der Temperatur, Blutdruck und Puls gemessen werden. Mit einem Test wird das Spenderblut auf Infektionen untersucht und bei Erstspenden zudem die Blutgruppe bestimmt.</p><h2>Aktuelle Blutspendetermine</h2><p>Wer Blut spenden möchte, kann das bei verschiedenen mobilen Blutspendediensten und stationären Blutspendezentren in Cottbus und Umgebung. Aktuelle Termine und Infos zum Thema gibt es im Internet unter&nbsp;<a href="http://www.blutspenden.de/" target="_blank">www.blutspenden.de</a>. &nbsp;</p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,patient-blood-management,Prof. Dr. Andreas Koster,BLUTSPENDEN,weltblutspendetag]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 09:11:40 +0200</pubDate>
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                        <title>&quot;Herzenssache Lebenszeit&quot;-Info-Bus hält in Hoyerswerda</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzenssache-lebenszeit-infobus-in-hoyerswerda/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzenssache-lebenszeit-infobus-in-hoyerswerda/</guid><pp:caseid>708340</pp:caseid><pp:subtitle>Hilfreiche Informationen zur Prävention, Erkennung und Behandlung von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f4b742e7-a3a6-4c47-b055-c8151ff75bab/1920_herzenssache-bilder.png?10000"><p><span>Im Rahmen der Aufklärungstour „Herzenssache Lebenszeit“ hält der rote Doppelstock-Info-Bus am 17. Juni 2025 auch in Hoyerswerda auf dem Lausitzer Platz. Informieren Sie sich über die Volkskrankheiten Diabetes mellitus, Schlaganfall sowie Herz- und Nierenschwäche!</span></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">“Wer sich seines persönlichen Risikos bewusst ist, kann Risikofaktoren für eine Erkrankung vermeiden, seine Lebenszeit verlängern und nicht zuletzt seine Lebensqualität erhöhen. Uns liegt daher am Herzen, Ihnen das notwendige Wissen sowie ein Risikobewusstsein und Gefährdungspotenzial von Diabetes, Herzschwäche oder Schlaganfall zu vermitteln. Und wir möchten Sie zum Handeln motivieren”, sagt der Medizinische Direktor des Lausitzer Seenland Klinikums und Chefarzt der Kardiologie, Dr. med. Olaf Altmann.&nbsp;</span></span></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Treffen Sie Fachärzte sowie Fachschwestern am</span></span></p><ul><li><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;"><strong>17. Juni 2025 von 10 bis 16 Uhr</strong></span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;"><strong>Lausitzer Platz in Hoyerswerda</strong></span></span></li></ul><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">und stellen Sie ihnen Ihre Fragen. </span></span><span>Sie können Ihr persönliches Schlaganfall- und Diabetes-Risiko testen oder Sie können sich zeigen lassen, wie man richtig den Blutdruck oder Zucker misst und erhalten umfangreiches Infomaterial.</span></p><p>&nbsp;</p><h4>Aktion</h4><p>Unter dem Motto „Risikofaktoren vermeiden – Lebensqualität erhöhen“ touren die roten Infobusse die Aufklärungsinitiative „Herzenssache Lebenszeit“ quer durch Deutschland. In bis zu 100 Städten beraten Experten von regionalen Partnern wie Diabetologen, Kardiologen und Neurologen sowie Vertreter von Selbsthilfegruppen oder Krankenkassen die Besucher kostenlos. Mithilfe von Testbögen sowie Blutdruck-, Blutzucker- und Cholesterinmessungen erhält jeder auf Wunsch Auskunft über seinen Gesundheitszustand und sein persönliches Risiko hinsichtlich Diabetes und kardiovaskulärer Erkrankungen. Zudem gibt es umfangreiches, kostenfreies Informationsmaterial und die Möglichkeit, sich über offene Fragen auszutauschen. Weitere Informationen unter <a href="https://www.herzenssache-lebenszeit.de/" target="_blank">www.herzenssache-lebenszeit.de</a>.&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Herzenssache,Lebenszeit,krankenhaus,Lausitzer Platz,Info-Bus,kardiologie,diabetes,Schlaganfall,Herzkreislauferkrankung]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 11:09:33 +0200</pubDate>
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                        <title>Traumberuf Pflege: SHC-Engagement für Pflegenachwuchs</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/traumberuf-pflege-shc-engagement-fuer-pflegenachwuchs/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/traumberuf-pflege-shc-engagement-fuer-pflegenachwuchs/</guid><pp:caseid>706281</pp:caseid><pp:subtitle>Dale Kneeland wird Pflegefachmann und hat das Herz am rechten Fleck</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Sana-Herzzentrum Cottbus investiert verstärkt in Ausbildung</li><li>Angehender Pflegefachmann gibt Einblicke in vielfältigen Azubi-Alltag</li><li>Bewerbungsfrist für nächsten Ausbildungsstart für Pflegefachkräfte läuft</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Spitzenausbildung für Spitzenmedizin im Herzzentrum Cottbus: Um die Versorgung der Patienten von morgen zu sichern, engagiert sich die Lausitzer Spezialklinik intensiv für die Ausbildung neuer Fachkräfte. Aktuell lernen im Cottbuser Herzzentrum knapp 20 junge Menschen in drei Berufsrichtungen. Die Bewerbungsfrist für den nächsten Ausbildungsstart läuft.</strong></p><p>Patienten unterstützen und sie in schwierigen Situationen begleiten, abwechslungsreiche Aufgaben, Teamarbeit mit Kollegen aus unterschiedlichen Fachbereichen und beste Karrierechancen: All das sind gute Gründe für die Ausbildung zur Pflegefachkraft. Dale Kneeland ist einer der Azubis, die im Cottbuser Herzzentrum mit einer Ausbildung zum Pflegefachmann ins Berufsleben starten. „Das Herz ist ein superspannendes Organ. Das Wissen rund um die verschiedenen Erkrankungen und die Herzgesundheit finde ich sehr nützlich, weil es nicht nur im Beruf wichtig ist“, sagt der 21-Jährige, der inzwischen im dritten Ausbildungsjahr ist.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ff8b016d-14c5-4dbd-99fc-5ac65fb45069/1920_img-0987.jpg?10000"><h3>&nbsp;</h3><p><i>Dale Kneeland absolviert im Sana-Herzzentrum Cottbus seine Ausbildung zum Pflegefachmann. Die Spezialklinik engagiert sich intensiv für qualifizierten Pflegenachwuchs von morgen.</i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ff8b016d-14c5-4dbd-99fc-5ac65fb45069/img-0987/" target="_blank"> Download und Copyright</a></p><h2>Kleines Haus. Gutes Team.</h2><p>Der Cottbuser hat nach seinem Schulabschluss ein einjähriges Praktikum in der Spezialklinik absolviert und sich dann für eine Ausbildung zum Pflegefachmann entschieden. „Ich mag die Arbeit im Herzzentrum sehr, weil wir ein kleines Haus sind und jeder jeden kennt. Ich bin gut im Team integriert und werde bestens durch die Praxisanleiter begleitet“, erklärt der Azubi. Um so viele Einblicke wie möglich in das weite Berufsfeld der Pflege zu bekommen, hat Dale Kneeland mehrere externe Einsätze absolviert und war unter anderem für einige Wochen in einem Altenheim sowie in verschiedenen Fachabteilungen der Spreewaldklinik Lübben tätig. Seine theoretische Ausbildung erhält er in der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann in Lübben. So lebt das Sana-Herzzentrum Cottbus auch den Netzwerkgedanken in der Ausbildung und ermöglicht seinen eigenen Auszubildenden breite Einblicke in das gesamte Berufsbild der Pflege.</p><h2>Mit Empathie und Organisationstalent</h2><p>Dass Dale Kneeland sich für eine Ausbildung in der Pflege entschieden hat, kommt nicht von ungefähr: Jede Menge medizinisches Wissen hat er bereits zu seinem ersten Ausbildungstag mitgebracht. Denn der 21-Jährige engagiert sich ehrenamtlich unter anderem als Jugendgruppenleiter bei der Johanniter Jugend als auch im Sanitätsdienst und Katastrophenschutz. Seine große Empathie und sein Organisationstalent sind dabei im Ehrenamt ebenso hilfreich wie im Klinikalltag.</p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ce4f42e0-7339-45ae-97a8-3110799e0931/1920_ausb-6456.jpg?38734"><p>&nbsp;</p><p><i>Ausbildung ist im Sana-Herzzentrum Cottbus echtes Teamwork. Gemeinsam betreuen Pflegeprofis, die als spezielle Praxisanleitende weitergebildet sind und Ärzte die jungen Fachkräfte von morgen im Klinikalltag. Im Rahmen der Ausbildung lernen die angehenden Pflegefachkräfte, alles was sie für den späteren Stationsalltag benötigen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ce4f42e0-7339-45ae-97a8-3110799e0931/ausb-6456/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Intensive Betreuung durch Praxisanleitende</h2><p>So wie Dale Kneeland bekommen auch die anderen angehenden Pflegefachkräfte sowie die Operations- und Anästhesietechnischen Assistenten während ihrer Ausbildung umfangreiche Einblicke in die Herzchirurgie, Kardiologie, Anästhesie und Intensivmedizin in der Klinik. „Wir möchten, dass unsere Nachwuchskräfte unsere Patienten optimal und fachkompetent versorgen und auf dem Genesungsweg begleiten können. Das gilt für die Pflege auf den Stationen genauso wie für die Begleitung vor, während und nach den Operationen. Deswegen legen wir großen Wert auf eine intensive Betreuung durch unsere Praxisanleitenden. Außerdem ist jeder einzelne im Team gern bereit, die Azubis zu unterstützen, Fragen zu beantworten und Wissen weiterzugeben“, sagt Pflegedirektorin Manuela Lehmann stolz.</p><h2>Bewerbungsfrist läuft</h2><p>Wer sich für eine Ausbildung im Sana-Herzzentrum Cottbus interessiert, kann sich für die nächsten Ausbildungsstarts am 1. Oktober 2025 bzw. am 1. April 2026 bewerben. Bewerbungen sind rund um die Uhr über das eigens eingerichtete Karriereportal auf der Webseite des Sana-Herzzentrum Cottbus (<a href="https://www.sana.de/herzzentrum-cottbus/karriere" target="_blank">sana.de/cottbus</a>) möglich.</p><h2>Begleitung in schwierigen Situationen</h2><p>Dale Kneeland hat seine Ausbildungsplatz-Wahl nicht bereut: „Ich mag an der Pflege im Herzzentrum, dass man Patienten, die selbst in einer sehr schwierigen Situation sind, während des gesamten Aufenthaltes in der Klinik begleiten kann. Es ist jedes Mal ein unglaublich schönes Gefühl, wenn man einen Patienten, der einen längeren Aufenthalt auf der Station hinter sich hat, dann auf dem Stationsflur begegnet und weiß, welche tolle Entwicklung er auf seinem Genesungsweg gemeistert hat.“&nbsp;<span> &nbsp;</span></p><p><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></p><p><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein modernes Krankenhaus, das auf die Versorgung von kardialen Erkrankungen spezialisiert ist. Die Klinik im Herzen der Lausitz bieten medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Dabei steht das Sana-Herzzentrum Cottbus für ausgezeichnete Herzmedizin und erreicht im Ranking Deutschlands beste Krankenhäuser bundesweit Platz 2. Die Klinik für Herzchirurgie ist im Jahr 2022 bereits das dritte Mal in Folge als beste Herzchirurgie Deutschlands vom FAZ-Institut auszeichnet worden. Bei der Anwendung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) über die Leistenvene zählt die Cottbuser Spezialklinik mit mehr als 5.000 behandelten Patienten sogar zur Weltspitze.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Ausbildung,Pflegefachmann]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 May 2025 10:54:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Tag der offenen Tür der Kardiologie am Sana Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-offen-tuer-der-kardiologie-am-sana-klinikum-coburg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-offen-tuer-der-kardiologie-am-sana-klinikum-coburg/</guid><pp:caseid>706709</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Das Sana Klinikum Coburg lädt am 31. Mai zum Tag der offenen Tür der Kardiologie.</li><li>Das Programm umfasst Führungen, Informationsstände zu Vorsorge und Behandlungen, sowie Vorträge von Fachärzten.</li><li>Ziel ist es, für das Thema Herzgesundheit zu sensibilisieren. Der Eintritt ist frei und für das leibliche Wohl ist gesorgt.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/30bc5d32-9984-4e97-897d-b004b387eb35/1920_dr.-schnupp-1595.jpg?10000"><p><span>Das Sana Klinikum Coburg öffnet am kommenden Wochenende seine Türen für alle Interessierten und lädt herzlich zum Tag der offenen Tür der Kardiologie ein. Am Samstag, den 31. Mai, haben Besucher die Gelegenheit, einen Einblick in die vielfältigen Angebote und modernsten Behandlungsmöglichkeiten im Bereich Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhalten.</span></p><p><span>Von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Führungen durch die kardiologische Abteilung, Informationsständen zu Vorsorge und Behandlung sowie Vorträgen von Fachärzten. Besonders im Fokus steht die Vorstellung der neuesten Technologien und innovativen Therapieverfahren, die im Sana Klinikum Coburg zum Einsatz kommen.</span></p><p><span>„Unser Ziel ist es, die Bevölkerung für Herzgesundheit zu sensibilisieren und gleichzeitig über unsere hochmodernen Behandlungsmöglichkeiten zu informieren“, erklärt Dr. Steffen Schnupp, komm. Chefarzt der Kardiologie am Sana Klinikum Coburg.</span></p><p><span>Der Eintritt ist frei. Das Sana Klinikum Coburg freut sich auf zahlreiche Besucher und einen informativen Tag rund um das Thema Herzgesundheit.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span>Bild: komm. Chefarzt der Kardiologie, </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/30bc5d32-9984-4e97-897d-b004b387eb35/dr.-schnupp-1595/" target="_blank"><span>Dr. Steffen Schnupp</span></a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></p><p><span>Unter dem Dach der Sana Kliniken Oberfranken vereinen sich drei Kliniken an den Standorten Coburg, Lichtenfels und Neustadt bei Coburg und zahlreiche Medizinische Versorgungszentren in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels. Mit 909 stationären Betten und 46 tagesklinischen Behandlungsplätzen bieten die Sana Kliniken Oberfranken ein breites Leistungsspektrum. Etwa 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern auf hohem medizinischem und pflegerischem Niveau die Gesundheitsversorgung in der Region.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,kardiologie,Klinik fuer Kardiologie,Herzgesundheit,Herzenssache]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 May 2025 16:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>SKN-Kardiologie implantiert kleinste Schrittmacher der Welt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/skn-kardiologie-implantiert-kleinste-schrittmacher-der-welt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/skn-kardiologie-implantiert-kleinste-schrittmacher-der-welt/</guid><pp:caseid>706282</pp:caseid><pp:subtitle>Patienten der Sana Kliniken Niederlausitz profitieren von modernster Medizintechnik</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Sana Kliniken Niederlausitz etablieren fortschrittliche Methode bei Behandlung von Herzrhythmusstörungen</li><li>Kabelloser Mini-Schrittmacher so klein wie Vitaminkapsel&nbsp;</li><li>Erste Patienten erhalten Therapie mit innovativer Medizintechnik</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Minimalinvasive Hilfe auf höchstem medizinischem Niveau gibt es jetzt für Herzpatienten in den Sana Kliniken Niederlausitz. Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie in Senftenberg, hat bereits mehrere Patienten mit einem neuartigen Herzschrittmacher versorgt, der kaum größer ist als eine Vitaminkapsel aus der Drogerie und vollständig ohne Kabel arbeitet. Von außen betrachtet ist das Aggregat unsichtbar.</strong></p><p>Wenn das Herz aus dem Takt gerät, kann das gefährlich werden. Menschen, die an einer Herzrhythmusstörung leiden, brauchen deshalb versierte ärztliche Betreuung. Zu den unterschiedlichen Erkrankungen, die dafür sorgen können, dass der Lebensmotor aus dem Rhythmus kommt, gehören auch Bradycardien. In diesen Fällen schlägt das Herz schlichtweg zu langsam. Diese langsamen Herzrhythmusstörungen können zu schwerwiegenden Symptomen wie Schwindel, Bewusstlosigkeit, Luftnot, <span>Herzschwäche</span> und allgemeiner<span> Abgeschlagenheit</span> führen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e97810e9-3a4c-466b-863b-79e7f9964a7a/1920_img-7793.jpg?10000"><p><br><br><br><br><i>Prof. Dr. Guido Matschuck,&nbsp;Chefarzt der Senftenberger Klinik für Kardiologie und Rhythmologie, zeigt einen der modernen Mini-Schrittmacher, die in den Sana Kliniken Niederlausitz implantiert werden. &nbsp;</i></p><p><i>&nbsp;</i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e97810e9-3a4c-466b-863b-79e7f9964a7a/img-7793/" target="_blank"><i>Download und Copyright</i></a></p><h2>Hilfe bei langsamen Herzrhythmusstörungen</h2><p>Bei langsamen Herzrhythmusstörungen können verschiedene Ursachen zu Grunde liegen. Einige davon können in der modernen Herzmedizin ihrer Ursache nach behandelt werden. So zum Beispiel<span> ein Herzinfarkt. B</span>ei anderen bleibt nur die Versorgung mit einem Herzschrittmacher. „Bisher bestand ein solcher Schrittmacher immer aus einem Aggregat, in dem Technik und die Batterie verbaut sind, und den entsprechenden „Kabeln“, die von dem Aggregat über die Schlüsselbeinader bis in das Herz vorgebracht werden und dort verankert werden mussten“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck den komplexen Eingriff mit einfachen Worten. Diese Art der Therapie ist seit vielen Jahrzehnten gut etabliert und funktioniert in der großen Mehrzahl der Fälle auch einwandfrei, wie der Fachmann berichtet.</p><h2>Moderne Schrittmacher-Therapie</h2><p><span>&nbsp;</span>„Wenn diese Schrittmacher ihren Dienst versagen, dann liegt das Problem meistens bei den Kabeln, den sogenannten Sonden. Insbesondere der Verlust der Leitungsfähigkeit – durch welche Gründe auch immer – oder auch Infektionen dieser Materialien können vorkommen und führen dann zu schwerwiegenden Problemen“, erläutert der erfahrene Chefarzt. Problematisch können solche herkömmlichen Schrittmacher, die unterhalb des linken Schlüsselbeines auf der Brust unter die Haut implantiert werden, auch für Patienten werden, die beispielsweise aus kosmetischen Gründen einen solchen Eingriff ablehnen oder aufgrund einer Brustkrebsoperation oder Bestrahlung auf der entsprechenden Seite nicht für eine Implantation geeignet sind. „Auch bei Patienten, bei denen die Herzklappe zwischen oberem und unterem rechtem Herzen schon schwerwiegende Undichtigkeiten aufweist, ist es nicht ratsam, durch diese Klappe auch noch ein Schrittmacherkabel legen zu wollen“, erläutert der Chefkardiologe.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f3fcc304-b7cc-4f1e-bf73-86ad1e929939/1920_img-7775.jpg?51970"><p><br><br><br><br><i>Der Mini-Schrittmacher kann bei einem minimalinvasiven Eingriff unter lokaler Betäubung eingesetzt werden.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f3fcc304-b7cc-4f1e-bf73-86ad1e929939/img-7775/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Risikoarmer und schmerzfreier Eingriff</h2><p>Mit dem neuen kabellosen Mini-Schrittmacher, <span>den</span> das Team um den Senftenberger Chefkardiologen Prof. Dr. Guido Matschuck seit neustem <span>in ausgewählten Fällen </span>implantiert, können all diese Probleme vermieden werden. Das moderne Gerät ist um 93 Prozent kleiner als die herkömmlichen Modelle. „Bei dem minimalinvasiven Eingriff wird der Mini-Schrittmacher unter lokaler Betäubung mit Hilfe eines Katheters über eine Punktion, <span>meistens an der Leiste</span> oder an der Vene am Hals direkt in die rechte Seite des Herzens eingebracht. Anschließend wird der für die Platzierung notwendige Katheter wieder entfernt“, beschreibt der Chefarzt die Prozedur und betont: „Es verbleibt kein Kabel im Körper und von außen ist der Schrittmacher nicht sichtbar. Der Eingriff dauert in der Regel nicht länger als 30 Minuten und ist risikoarm und schmerzfrei.“</p><h2>Batterie lange haltbar</h2><p>Der Schrittmacher selbst verfügt über nahezu alle funktionellen Möglichkeiten, wie ein „normaler“ Schrittmacher auch. Der große Vorteil: „Seine Batterie hält deutlich länger als die herkömmlichen Aggregate, obwohl sie nur sehr klein ist. In einigen Fällen mehr als fünfzehn Jahre. Sollte die Batterie doch erschöpft sein, so kann problemlos ein zweiter „Mini-Schrittmacher“ daneben implantiert werden“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck das neue medizinische Verfahren, das in den Sana Kliniken Niederlausitz vor kurzem Einzug gehalten hat.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/742eb46d-0387-4d54-b6c9-cb3c61e125ee/1920_img-7781.jpg?10000"><p><br><br><br><br><i>Klein, kabellos und langlebig: So winzig ist der Mini-Schrittmacher. <span style="text-align:left;">Das moderne Gerät ist um 93 Prozent kleiner als die herkömmlichen Modelle. Die Implantation dauert gerade einmal 30 Minuten, ist aber lebensrettend für die Patienten.</span></i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/742eb46d-0387-4d54-b6c9-cb3c61e125ee/img-7781/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,interventionelle Kardiologie,kardiologie,Prof. Dr. Guido Matschuck,Mini-Schrittmacher,Schrittmacher-Therapie,Klinik für Kardiologie und Rhythmologie,Senftenberg,Herzkatheterlabor]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 May 2025 12:14:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Herzinsuffizienz: Telemedizin kann Leben retten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzinsuffizienz-telemedizin-kann-leben-retten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzinsuffizienz-telemedizin-kann-leben-retten/</guid><pp:caseid>706350</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Telemedizinische Mitbetreuung führt zu geringerer Sterblichkeit und weniger Einweisungen ins Krankenhaus. Zu dem Ergebnis kommen Studien bei Patienten mit chronischer Herzschwäche. Die Sana-Experten am Herzzentrum Dresden blicken mittlerweile auf mehr als zehn Jahre Erfahrung mit über 5.000 betreuten Patienten zurück.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Laut dem Statistischen Bundesamt&nbsp;<a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/Tabellen/sterbefaelle-herz-kreislauf-erkrankungen-insgesamt.html" target="_blank">Destatis</a> verstarben im Jahr 2023 etwa 38.000 Menschen an Herzinsuffizienz. Diese Erkrankung rangiert mit einem Anteil von fast elf Prozent auf Platz drei der Todesursachen durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der&nbsp;<a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/publikationen-und-medien/herzbericht" target="_blank">Herzbericht</a> 2024 zeigt, dass Herzinsuffizienz nicht nur die häufigste Einzeldiagnose für stationäre Krankenhausbehandlungen in Deutschland ist, sondern auch eine Hauptursache für den plötzlichen Herztod darstellt.&nbsp;</p><h2>Ein schwaches Herz entwickelt sich über eine lange Zeit</h2><p>Chronische Herzinsuffizienz entwickelt sich nicht über Nacht, sondern ist oft die Folge von Vorerkrankungen wie verengten Herzkranzgefäßen (koronare Herzkrankheit), Herzinfarkt oder Herzklappenerkrankungen. Da eine Herzschwäche häufig schleichend beginnt, werden erste Anzeichen wie eine nachlassende Leistungsfähigkeit und Atemnot von vielen Menschen nicht ernstgenommen. Betroffene gehen häufig erst in einem fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung zum Kardiologen. Patienten mit einer chronischen Herzinsuffizienz müssen oft ins Krankenhaus, ihre Lebensqualität ist in der Regel deutlich reduziert und die Sterblichkeit hoch.&nbsp;</p><p>Professor Axel Linke, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie am Herzzentrum Dresden, Universitätsklinik an der Technischen Universität Dresden, sagt: „Viele unserer Patienten leiden bereits an einer chronischen Herzschwäche. Ist die Insuffizienz des Herzmuskels schon weit fortgeschritten und das Risiko hoch, können wir den Patienten ein telemedizinisches Monitoring anbieten. Damit lässt sich eine Verschlechterung des Gesundheitszustands frühzeitig erkennen und entsprechende Maßnahmen einleiten. Das kann Leben retten.“</p><h2>Versorgung von Risikopatienten</h2><p>Den Nutzen der Telemedizin für Patienten mit Herzerkrankungen belegte die&nbsp;<a href="https://www.charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/fontane_studie_telemedizin_rettet_leben_von_herzpatienten" target="_blank">Fontane-Studie</a> schon vor einigen Jahren. Aufgrund der Datenlage beschloss der <a href="https://www.g-ba.de/" target="_blank">Gemeinsame Bundesausschuss</a> G-BA Ende 2020, die telemedizinische Versorgung in die Regelversorgung von Hochrisikopatienten zu überführen. Der&nbsp;<a href="https://www.g-ba.de/beschluesse/4648/" target="_blank">Beschluss</a> trat zum 31. März 2021 in Kraft. Die Entscheidung für die telemedizinische Mitbetreuung liegt bei den primär behandelnden Ärzten, die mit einem kardiologisch geführten Telemedizinzentrum zusammenarbeiten. Weitere Hinweise für Ärztinnen und Ärzte zum Telemonitoring von Herzinsuffizienz gibt es auf der Seite der Kassenärztlichen Bundesvereinigung&nbsp;<a href="https://www.kbv.de/html/themen_57030.php" target="_blank">KBV</a>. Für folgende Patienten ist das Telemonitoring laut&nbsp;<a href="https://www.kbv.de/media/sp/QS-V_TmHi.pdf" target="_blank">Vereinbarung</a> zwischen der KBV und dem GKV-Spitzenverband zugelassen:</p><ul><li>Es liegt eine Herzinsuffizienz im Stadium zwei oder drei der NYHA-Klassifikation mit einer Auswurfleistung (Ejektionsfraktion) von weniger als 40 Prozent vor.</li><li>Der Patient ist Träger eines implantierten kardialen Aggregates oder ist im zurückliegenden Jahr wegen einer kardialen Dekompensation, das heißt einer Verschlechterung der Herzschwäche, stationär behandelt worden.</li><li>Die Herzinsuffizienz wird leitliniengerecht behandelt.</li><li>Es sind keine Faktoren erkennbar, die die Gewährleistung einer Übertragung der Monitoringdaten verhindern oder gefährden oder die das Selbstmanagement des Patienten behindern würden.</li></ul><p>Oberärztin Julia Mayer erklärt: „Wir arbeiten eng mit den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen zusammen. Uns ist es wichtig, die Behandlung und die telemedizinische Betreuung zusammen mit den ambulant tätigen Ärzten zu koordinieren.“</p><p>Für die telemedizinische Betreuung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz ist ein Team aus Spezialisten gefragt. Die Einrichtungen müssen neben einer einwandfreien technischen Funktionalität auch einheitliche Prozess- und Qualitätsstandards sicherstellen. Dafür hat die <a href="https://dgk.org/" target="_blank">Deutsche Gesellschaft für Kardiologie</a> DGK in einem&nbsp;<a href="https://leitlinien.dgk.org/files/2021_positionspapier_zertifizierung_telemedizinzentren.pdf" target="_blank">Positionspapier</a> die entsprechenden Kriterien festgelegt. Das Herzzentrum Dresden bereitet sich derzeit auf die Zertifizierung zum Telemedizinzentrum der DGK vor.&nbsp;</p><h2>Telemonitoring in der Praxis</h2><p>Im ersten Schritt müssen die Patienten im Umgang mit dem telemedizinischen Überwachungsgerät, Experten sprechen von einem Transmitter, eingewiesen und geschult werden. Die Datenübertragung an das Telemedizinzentrum erfolgt automatisch ohne Zutun des Patienten – in der Regel nachts sowie bei Bedarf zusätzlich durch den Patienten initiiert während des Tages. Der Vorteil ist die unmittelbare Analyse der Daten, die bei Auffälligkeiten oder Hinweisen auf ein ernstes Problem sofort ein Warnsignal melden. Die Spezialisten im Telemedizinzentrum können diese dann sichten hinsichtlich eines möglichen Handlungsbedarfs interpretieren sowie entsprechende Maßnahmen einleiten.</p><p>Die telemedizinische Funktionsanalyse bei Herzinsuffizienzpatienten erfolgt über implantierbare kardiale Aggregate oder externe Messgeräte zur Erfassung verschiedener Parameter, zum Beispiel Blutdruck, Körpergewicht, EKG sowie subjektiver Gesundheitszustand. So werden zahlreiche medizinische Daten erfasst, die in Kombination mit anderen Messungen und einem Fragebogen ein umfassendes Monitoring der Betroffenen ermöglichen.</p><h2>Engagement in der Forschung</h2><p>Die Spezialisten am Herzzentrum Dresden engagieren sich zudem in der Forschung. Derzeit läuft die sogenannte&nbsp;<a href="https://www.g-ba.de/studien/erprobung/passport-hf-studie/" target="_blank">PASSPORT-HF</a> Studie, die sich mit der Frage beschäftigt, ob sich die Therapie von Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz im NYHA-Stadium III optimieren lässt, wenn der Blutdruck kontinuierlich über einen implantierten Sensor in der Lungenarterie gemessen und überwacht wird. Das Herzzentrum Dresden gehört aufgrund der hohen Expertise zu den Studienzentren, die die vom G-BA festgelegten Anforderungen für die Studie erfüllen. Für Geschäftsführer Oliver Wehner ist die Beteiligung an Forschungsprojekten eine Herzensangelegenheit: „Forschung trägt zur Verbesserung der Patientenversorgung bei. Das Herzzentrum Dresden leistet dazu einen wichtigen Beitrag.“</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/98076309-b717-4b54-8430-9648cb408d04/1920_250410telemedizinhzdzusammenarbeit.png?10000"><p><i>Niedergelassene Ärzte und Telemonitoringzentrum arbeiten zusammen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/98076309-b717-4b54-8430-9648cb408d04/250410telemedizinhzdzusammenarbeit/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2ef17f7f-f6e7-446a-b549-90d7b418ffe3/1920_250410telemedizinhzdablauf.png?10000"><p><i>Im Ernstfall erhalten die Herzspezialisten Warnmeldungen und können weitere Maßnahmen einleiten.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2ef17f7f-f6e7-446a-b549-90d7b418ffe3/250410telemedizinhzdablauf/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb48f4b6-cb34-4296-91e8-960545e84d3e/1920_250410telemedizinhzderfassungderparameter.png?10000"><p><i>Beim Telemonitoring werden zahlreiche Parameter erfasst.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb48f4b6-cb34-4296-91e8-960545e84d3e/250410telemedizinhzderfassungderparameter/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Dresden,herz,Telemedizin,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 May 2025 08:42:42 +0200</pubDate>
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