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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 22:07:43 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 04 May 2026 13:04:34 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Karl-Olga-Krankenhaus als anerkannte Stätte für kardiale Magnetresonanztomographie zertifiziert</title>
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Unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. med. Dipl.-Phys. Gitsios Gitsioudis, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin, erfüllt die Klinik damit die anspruchsvollen Kriterien der Fachgesellschaft. Mit der Zertifizierung ist das Krankenhaus berechtigt, Fachärztinnen und Fachärzte für Kardiologie im Bereich der kardialen Magnetresonanztomographie strukturiert weiterzubilden und zur Erlangung dieser Zusatzqualifikation zu führen.</span></p><h2><span><strong>Bedeutung der Kardio-MRT in der Diagnostik</strong></span></h2><p><span>Die kardiovaskuläre Magnetresonanztomographie ist ein zentraler Bestandteil der modernen Herzdiagnostik und fest in internationalen Leitlinien verankert. Sie ermöglicht eine hochpräzise Beurteilung sowohl der koronaren Herzkrankheit als auch nichtischämischer Herzerkrankungen, wie zum Beispiel die Kardiomyopathien, die kardiale Amyloidose aber auch angeborene Herzfehler. Die DGK bestätigt mit ihrer Auszeichnung die hohe fachliche Expertise sowie die etablierten und qualitätsgesicherten Ausbildungsstrukturen des kardialen Bildgebungszentrums am Karl-Olga-Krankenhaus unter der Leitung von Frau Dr. med. Dr. rer. nat. Anna Missiou.</span></p><h2><span><strong>Ziele und Inhalte des Ausbildungsprogramms</strong></span></h2><p><span>Ziel des Zertifizierungsprogramms ist es, Kardiologinnen und Kardiologen systematisch zur Zusatzqualifikation in der kardialen MRT zu führen. Die Ausbildung erfolgt in mehreren aufeinander aufbauenden Stufen und befähigt die Teilnehmenden, eigenständig Indikationen zu stellen sowie Kardio-MRT-Untersuchungen bei einer Vielzahl von Patientinnen und Patienten mit unterschiedlichen Krankheitsbildern durchzuführen und fachgerecht zu befunden. Die Inhalte orientieren sich an europäischen und internationalen Standards und sind kompatibel mit den Anforderungen der European Society of Cardiology (ESC) sowie der Society for Cardiovascular Magnetic Resonance (SCMR). Damit wird eine europaweite Vergleichbarkeit und Anerkennung der Qualifikation gewährleistet.</span></p><p><span>„Die Zertifizierung als Stätte für kardiale Magnetresonanztomographie ist für uns ein wichtiger Meilenstein“, betont Priv.-Doz. Dr. med. Dipl.-Phys. Gitsios Gitsioudis. „Sie bestätigt nicht nur die hohe Qualität unserer diagnostischen Verfahren, sondern auch unser Engagement in der strukturierten Aus- und Weiterbildung. Unser Ziel ist es, Patientinnen und Patienten eine bestmögliche Versorgung zu bieten und zugleich die nächste Generation von Kardiologinnen und Kardiologen auf höchstem Niveau auszubilden.“</span></p><p><span>Auch Anna Missiou unterstreicht die Bedeutung der Auszeichnung: „</span>Dieser Erfolg ist für uns von großer Bedeutung<span>. Er zeigt, dass wir im Bereich der kardiovaskulären Bildgebung auf höchstem Niveau arbeiten und unsere Expertise kontinuierlich weiterentwickeln.“</span></p><h2><span><strong>Vorteile für Patientinnen und Patienten</strong></span></h2><p><span>Für Patientinnen und Patienten bringt die Zertifizierung entscheidende Vorteile: Sie profitieren von modernen, nichtinvasiven und besonders schonenden Untersuchungsverfahren auf höchstem medizinischem Niveau. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist dabei die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit aller beteiligten Disziplinen.</span></p><h2><span><strong>Anspruch und Zukunftsperspektive</strong></span></h2><p><span>Neben der kardialen Magnetresonanztomographie gewinnt auch die kardiale Computertomographie zunehmend an Bedeutung in der nichtinvasiven Herzdiagnostik. Sie ermöglicht unter anderem die detaillierte Darstellung der Herzkranzgefäße, die Beurteilung von Gefäßverengungen sowie die Einschätzung von Verkalkungen. Auf dieser Grundlage können weiterführende diagnostische und therapeutische Maßnahmen gezielt geplant werden.</span></p><p><span>Mit der Zertifizierung unterstreicht das Karl-Olga-Krankenhaus seinen Anspruch, medizinische Versorgung auf höchstem Niveau anzubieten und gleichzeitig aktiv zur Qualifizierung des kardiologischen Nachwuchses beizutragen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/75193972-9636-4e1f-88be-a7c4eb5cedb4/1920_siegelstaumlttederzusatzqualifikationkardialemrt.png?10000"><p><i>Siegel "Stätte der Zusatzqualifikation Kardiale Magnetresonanztomographie”</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/75193972-9636-4e1f-88be-a7c4eb5cedb4/siegelstaumlttederzusatzqualifikationkardialemrt/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-karl-olga-krankenhaus/" target="_blank"><strong>Über das Karl-Olga-Krankenhaus</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 May 2026 12:46:09 +0200</pubDate>
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                        <title>Adventsgeschichten und Musik 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adventsgeschichten-und-musik-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adventsgeschichten-und-musik-2025/</guid><pp:caseid>731093</pp:caseid><pp:subtitle>Das Advents- und Weihnachtsprogramm des Krankenhausradios im Karl-Olga-Krankenhaus</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Die Vorweihnachtszeit im Krankenhaus: ein wenig Tannenzweige mit Schmuck, ein künstlicher Weihnachtsbaum aus Sicherheitsgründen und Kerzen als Dekoration, denn sie dürfen nicht brennen. Wo bleibt da die vorweihnachtliche Stimmung, deren positive Wirkung das Gesundwerden verstärken könnte. Hier will das Karl-Olga-Krankenhaus Radio „Studio81“ mit seinem Advents- und Weihnachtsprogramm ansetzen und die Stimmung der Patienten weg von der Krankheit und hin zur positiven Erwartung der schönsten Feiertage im Jahr bringen.</strong></span></p><p><span>Lustige und besinnliche Geschichten umrahmt von adventlicher Musik stehen am 3. und 4. Advent auf dem Radioprogramm für die Patienten:</span></p><p><span><strong>Am 14.12. dem 3. Advent</strong> lädt das ehrenamtliche Radio-Team zur 2-stündigen Live-Advents-Show in das Foyer des Karl-Olga-Krankenhaus ein: Ab 14.00 Uhr lesen Moderatorin Carolin Hofmann (Radio Ton), Schauspielerin Silvia Breiner und SWR 1 Moderator Jörg Witzsch Geschichten und Gedichte vor. Den musikalischen Teil haben das Akkordeonensemble „accordimento“ aus Stuttgart Möhringen, der Zitherspieler und Sänger Jürgen Ankele, das Liedduo Brosch-Schäfer und der Jazz Pianist Uli Gutscher übernommen, um adventliche Stimmung zu Patienten und Besuchern zu bringen.</span></p><p><span><strong>Am 21.12. dem 4. Advent</strong>, ebenso live im Foyer des KOK, werden Moderatorin Jasmin Bachmann (SWR Kultur) und der SWR Musiker Franz Bach (Vibraphon) ab 14.30 Uhr die Sendung eröffnen. Im Anschluss lädt Steffen Kaupp (Krankenhauspfarrer) zum Adventsclub ein. Den Abschluss bildet dann der Posaunenchor Stuttgart-Heumaden mit einem kleinen Konzert im Innenhof des Krankenhauses.</span></p><p><span>Aber auch das leibliche Wohl soll nicht zu kurz kommen, denn der Förderverein des KOK-Radios bietet bei beiden Veranstaltungen Kaffee und Kuchen an. Wie in den vergangenen Jahren treten die Künstler auch diesmal für die Patienten im Karl-Olga-Krankenhaus kostenlos auf. Es ist den Künstlern, wie auch dem Radio-Team wichtig, gerade für diese Zeit positive Impulse zu geben.</span></p><p><span>An Heilig Abend dürfen sich die Patienten, die im Krankenhaus verbleiben müssen, auf eine besondere „Hl. Abend Familien-Sendung“ freuen, mit den beliebtesten Weihnachtsliedern, Hausmusik und zwei Familien aus Stuttgart-Sillenbuch, die mit dem Programm für die Patienten den Hl. Abend beginnen.</span></p><p><span>Unter dem Motto „Alle guten Dinge sind drei“ geht dann am <strong>Dreikönigstag, dem 6. Januar</strong>, die Studio81-Lotterie als Auftakt für das Jahr 2026 über den Radio Kanal der Patientenfernseher live. Drei Stunden lang dürfen die Patienten und das Pflegepersonal das Glück mit Hilfe von Musikwünschen und Glückszahlen herausfordern und hoffentlich einen besonderen Glücksbeginn des neuen Jahres erleben.</span></p><p><span>„Bitte hören Sie uns nicht allzu oft – besser… Sie werden schnell gesund!“, so lautet der Slogan des immer noch einzigen ehrenamtlichen Krankenhausradios in Stuttgart, das nun seit über 40 Jahren im Karl-Olga-Krankenhaus den Patienten Unterhaltung bietet und seine besondere Aufgabe darin sieht, Ablenkung vom Krankenhausalltag zu bieten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e41d9bb-8bbd-4104-a083-6f706ff056f6/1920_adventsgeschichtenundmusik.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0e41d9bb-8bbd-4104-a083-6f706ff056f6/adventsgeschichtenundmusik/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-karl-olga-krankenhaus/" target="_blank"><strong>Über das Karl-Olga-Krankenhaus</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 16:22:44 +0100</pubDate>
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                        <title>Erste erfolgreiche Implantation eines sondenlosen Herzschrittmachers am Karl-Olga-Krankenhaus in Stuttgart</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erste-erfolgreiche-implantation-eines-sondenlosen-herzschrittmachers-am-karl-olga-krankenhaus-in-stuttgart/</link>
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            <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 15:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Leben und sterben lassen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/leben-und-sterben-lassen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/leben-und-sterben-lassen/</guid><pp:caseid>723259</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="efa5a1517bc8fe1cae9334d6d962d34e9"><strong>Donnerstag, 9. Oktober 2025 | 18 - 20 Uhr</strong></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e1f2a29f30c07bdc760ae9a3aa807b24b"><strong>Eintritt frei | </strong><span><strong>Ärzt:innen erhalten 2 CME-Punkte</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8cdc1bc4122d8f2198cde365c272ecc0"><span><strong>Anmeldung bis zum 8. Oktober per E-Mail an </strong></span><a href="mailto:Beate.Thieme-Sesgoer@sana.de"><span><strong>Beate.Thieme-Sesgoer@sana.de</strong></span></a></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wie werden wir dem einzelnen Menschen gerecht an der Grenze des Lebens? Wo verläuft diese genau zwischen der Endlichkeit des Daseins und quasi unendlicher intensivmedizinethischer Therapiemöglichkeiten? Eine Veranstaltung im Krankenhaus des Stuttgarter Ostens, im Karl-Olga-Krankenhaus, will Fragen wie diese mit zwei Experten beleuchten: Carola Riehm, Gesamtleiterin des Hospizes Stuttgart, und Dr. Thomas Strahleck, Oberarzt der neonatologischen Intensivmedizin am Klinikum Stuttgart, treten am 9. Oktober von 18-20 Uhr in der Hackstraße 61 in ein klärendes medizinethisches Gespräch miteinander und mit den Zuhörenden. Sie erkunden dabei Therapiemöglichkeiten und Kriterien für deren Begrenzung. Ebenso Fragen, welche Bedeutung eine ganzheitliche Sichtweise auf den Menschen für dessen psychosoziale Begleitung hat.&nbsp;</span></p><p><span>Je mehr die moderne Medizin möglich machen kann, je höher die Erwartungshaltungen von Patienten und ihren Angehörigen sind, desto öfter fragen sich Menschen, welches tatsächlich der beste Weg, sprich die beste Behandlungsoption für einen Patienten ist. Die Entscheidung wird dadurch nicht leichter, dass die Intensivmedizin über zahlreiche Interventionsmöglichkeiten verfügt, die stetig anwachsen – und gleichzeitig das Ja zum finalen Abschied uns allen schwerfällt.</span></p><p><span>Veranstalter des Abends ist der Ethikrat des Karl-Olga-Krankenhauses Stuttgart. Der Eintritt ist frei. Ärzt:innen erhalten 2 CME-Punkte. Eine Anmeldung bis zum 8. Oktober per E-Mail an </span><a href="mailto:Beate.Thieme-Sesgoer@sana.de"><span>Beate.Thieme-Sesgoer@sana.de</span></a><span> ist erwünscht.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e91bb7d3-a1c4-473a-97fb-af14bb00e7d7/1920_flyer_leben_und_sterben_lassen.jpg?38343"><p>Veranstaltungsflyer Leben und sterben lassen - Medizinethische Veranstaltung im Karl-Olga-Krankenhaus</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e91bb7d3-a1c4-473a-97fb-af14bb00e7d7/flyer_leben_und_sterben_lassen/" target="_blank">Download & Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-karl-olga-krankenhaus/" target="_blank"><strong>Über das Karl-Olga-Krankenhaus</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,newsroom,Medizinethik,Veranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 12:28:54 +0200</pubDate>
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                        <title>Welt-Sepsis-Tag: Blutvergiftung vermeiden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/welt-sepsis-tag-blutvergiftung-vermeiden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/welt-sepsis-tag-blutvergiftung-vermeiden/</guid><pp:caseid>718420</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Welt-Sepsis-Tag findet am </span>13. September<span> 2025 statt.</span></p><p style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eine Sepsis ist ein lebensbedrohlicher Zustand und erfordert sofortiges Handeln.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2><br>Sepsis kurz erklärt&nbsp;</h2><p>Die Sepsis wird umgangssprachlich auch als Blutvergiftung bezeichnet. Mehr als 230.000 Menschen, davon über 10.000 Kinder, erkranken jedes Jahr in Deutschland an einer Sepsis, mindestens 85.000 sterben sogar daran. Weltweit sind fast 50 Millionen Menschen betroffen und rund 11 Millionen Todesfälle im Zusammenhang mit einer Sepsis bekannt.&nbsp;<br><br>Auslöser einer Sepsis ist häufig eine lokale Infektion, die zunächst unbedenklich erscheint. Unser Immunsystem ist ständig mit der Abwehr von unerwünschten Eindringlingen, wie Bakterien oder Viren, beschäftigt. Daher bemerken wir die Abwehrvorgänge in unserem Körper normalerweise nicht. Ist das Immunsystem bei der Eindämmung einer lokalen Infektion überfordert, breiten sich die Erreger ungehindert aus. Dr. med. Steffen Emmert, Oberarzt in der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin sowie Sepsisbeauftragter im Karl-Olga-Krankenhaus erklärt: „Die ersten Anzeichen einer Sepsis sind oft unspezifisch und können sich durch Kreislaufprobleme, Fieber, eine schnelle Atmung oder Veränderungen des Bewusstseins zeigen. Mit fortschreitender Erkrankung verstärken sich die Symptome und Betroffene berichten von einem ungewöhnlich starken Krankheitsgefühl und intensiven Schmerzen. Unbehandelt kann sich daraus ein septischer Schock mit Organversagen entwickeln – ein lebensbedrohlicher Zustand, den es unbedingt zu verhindern gilt. Da frühe Symptome häufig übersehen werden, ist eine schnelle Diagnose und gezielte Behandlung entscheidend, um schwere Komplikationen und Todesfälle zu vermeiden.“&nbsp;</p><h2><br>Risikofaktoren&nbsp;</h2><p>Prinzipiell kann eine Sepsis jeden treffen, es gibt aber einige Faktoren, die mit einem erhöhten Risiko einhergehen. Dazu gehören zum Beispiel chronische Erkrankungen, ein geschwächtes Immunsystem, eine kürzlich durchgeführte Operation, Schwangerschaft, Mangelernährung sowie Drogenabhängigkeit. „Bestimmte Personengruppen haben ein deutlich erhöhtes Risiko, an einer Sepsis zu erkranken – dazu zählen vor allem ältere Menschen, Neugeborene sowie Patientinnen und Patienten mit einem geschwächten Immunsystem, etwa durch chronische Erkrankungen, Krebsbehandlungen oder immunsuppressive Medikamente. Auch Menschen mit chronischen Wunden, Kathetern oder schweren Infektionen sind besonders gefährdet. Deshalb ist es so wichtig, bei diesen Risikogruppen besonders aufmerksam auf mögliche Warnzeichen zu achten“, sagt Oberarzt Dr. Emmert.&nbsp;</p><h2><br>Sepsis ist ein akuter Notfall&nbsp;</h2><p>Bei einer Sepsis handelt es sich um einen akuten Notfall, bei dem jede Minute zählt. Zur Erkennung einer Sepsis stellt die Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“ auf ihrer Homepage eine umfangreiche Checkliste zur Verfügung. Wer Symptome erkennt, kann sich mit dem Sepsis-Check absichern. Bei Verdacht ist der Notruf 112 oder der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116117 zu kontaktieren.&nbsp;</p><h2><br>Früherkennung ist das A und O&nbsp;</h2><p>Da es sich bei einer Sepsis um einen lebensgefährlichen Zustand handelt, hat die Früherkennung und sofortige Therapie bei Sana oberste Priorität. Sana engagiert sich schon seit vielen Jahren für Früherkennung sowie Therapie und wurde dafür bereits mit dem Best-Abstract-Preis der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e. V. ausgezeichnet. Prämiert wurde die Sepsis-Initiative, deren Kernstück der Sana Sepsis Pathway ist. Schwerpunkt des Programms ist die Umsetzung eines standardisierten Prozesses für die Erkennung, Diagnose und Therapie in allen Sana-Kliniken.&nbsp;<br><br>Dr. Emmert betont: „Mit dem Sana Sepsis Pathway schaffen wir eine klare Struktur für schnelles und zielgerichtetes Handeln. Wir haben bei uns auf den Stationen das Flussdiagramm mit den wichtigsten Informationen zur Beurteilung von Infektionszeichen und Risikofaktoren aufgehängt und somit jederzeit vor Augen. Das gibt unseren Teams Sicherheit im Alltag und erhöht gleichzeitig die Überlebenschancen der Betroffenen erheblich.“&nbsp;<br><br>Der Sepsis Pathway wird kontinuierlich weiterentwickelt und bringt etablierte Maßnahmen zur Vermeidung der lebensbedrohlichen Erkrankung zu den Patienten „ans Bett“. Damit der Ernstfall erst gar nicht eintritt.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-karl-olga-krankenhaus/" target="_blank"><strong>Über das Karl-Olga-Krankenhaus</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Karl-Olga-Krankenhaus erhält Gütesiegel</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/karl-olga-krankenhaus-erhaelt-guetesiegel/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/karl-olga-krankenhaus-erhaelt-guetesiegel/</guid><pp:caseid>708328</pp:caseid><pp:subtitle>Medizinische Qualität weit über dem Durchschnitt</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Das Karl-Olga-Krankenhaus ist mit dem PKV-Gütesiegel für exzellente Behandlungsqualität ausgezeichnet worden. Die Privaten Krankenversicherungen (PKV) prämieren damit jedes Jahr Kliniken, deren medizinische Qualität deutlich über dem Durchschnitt liegt. Die Bewertung erfolgte in den Leistungen der Behandlungsfelder Hüftgelenknahe Femurfraktur, Knie- und Hüftendoprothesenversorgung sowie Herzschrittmacherimplantation. Die Qualitätsdaten der Klinik wurden im Rahmen der gesetzlichen externen Qualitätssicherung sorgfältig bewertet. Nur Kliniken, die hier herausragende Ergebnisse vorweisen können, erhalten diese Auszeichnung.</span><br><br><span>„</span>Die Auszeichnung macht uns stolz, aber was viel wichtiger ist: Für unsere Patienten ist das ein erneuter klarer Beleg dafür, dass sie in unserer Klinik rundum sehr gut versorgt werden“, sagt Geschäftsführer Alexander Hammer<span> „Diese Anerkennung mit dem PKV-Siegel zeigt, dass unsere bewährten internen Qualitätsprozesse zu einem Standard führen, der unseren Patientinnen und Patienten maximale Sicherheit bietet.“&nbsp;</span></p><h2><br>Qualität und Service</h2><p><br><span>Das Zertifikat soll Patienten und deren Angehörigen helfen, sich besser über die Behandlungen im Krankenhaus zu informieren und mehr Transparenz zu schaffen. Regelmäßige Überprüfungen stellen sicher, dass die hohen Standards kontinuierlich eingehalten werden. Ziel dieser Initiative ist es, die Qualität der Kliniken insgesamt weiter zu steigern.</span><br><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fd462a44-1069-48c3-8eab-7f448b5cfb09/1920_partner-2024-400px.png?10000"><p><i>PKV Siegel - Partner der PKV 2025</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fd462a44-1069-48c3-8eab-7f448b5cfb09/partner-2024-400px/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-karl-olga-krankenhaus/" target="_blank"><strong>Über das Karl-Olga-Krankenhaus</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 13:58:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Alexander Hammer wird neuer Geschäftsführer des Karl-Olga-Krankenhauses</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/alexander-hammer-wird-neuer-geschaeftsfuehrer-des-karl-olga-krankenhauses/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/alexander-hammer-wird-neuer-geschaeftsfuehrer-des-karl-olga-krankenhauses/</guid><pp:caseid>693532</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Erfahrener Krankenhausmanager übernimmt zum Mai.</li><li>Sana wird das Karl-Olga-Krankenhaus medizinisch weiterentwickeln.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der erfahrene Gesundheitsmanager Alexander Hammer wird zum 1. Mai Geschäftsführer des Karl-Olga-Krankenhauses der Sana Kliniken AG. Er folgt damit auf Daniel Busch, der im Februar zum Sana Klinikum Hof gewechselt ist. Alexander Hammer bringt gut ein Jahrzehnt Erfahrung in leitenden Funktionen des Krankenhauswesens mit. Dabei war er sowohl bei einem privaten als auch einem kirchlichen Träger tätig. Zuletzt arbeitete er als Geschäftsführer des St. Marien-Krankenhauses Ratingen.&nbsp;</p><p>Sana will das Karl-Olga-Krankenhaus unter der neuen Führung medizinisch weiterentwickeln. „Die Erarbeitung der neuen Medizinstrategie und die damit einhergehende Investitionsplanung wird eine der wichtigsten Aufgaben von Alexander Hammer sein“, sagt Sana-Vorstand Dr. Jens Schick, Chief Operating Officer (COO). „Wir sind uns sicher, dass Alexander Hammer die richtige Person dafür ist, das Karl-Olga-Krankenhaus weiterzuentwickeln. Daniel Busch hat ein gut bestelltes Haus hinterlassen, das vor dem Hintergrund der Krankenhausreform nun den nächsten Schritt gehen wird. Wir danken Daniel Busch für sein Engagement in Stuttgart.“</p><p>Das Karl-Olga-Krankenhaus ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich circa 10.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 25.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über elf Fachabteilungen sowie 355 Betten und beschäftigt mehr als 600 Mitarbeitende. Träger sind zu 74 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 26 Prozent das Diakonissenmutterhaus der Olgaschwestern in Stuttgart e. V.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b88dd30f-19f5-4dbb-be42-7d89fdf93239/1920_250409gfwechselkok.png?31088"><p><i>Neuer Geschäftsführer am Karl-Olga-Krankenhaus: Alexander Hammer (r.) folgt auf Daniel Busch.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b88dd30f-19f5-4dbb-be42-7d89fdf93239/250409gfwechselkok/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/aad8348e-ce5a-4b08-9463-0849d8dee58b/250317-kok-alexander-hammer/" target="_blank">Download Foto Alexander Hammer</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/209d8afc-0f9d-4be3-b9e2-bb1356de99e6/busch--daniel/" target="_blank">Download Foto Daniel Busch</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-karl-olga-krankenhaus/" target="_blank"><strong>Über das Karl-Olga-Krankenhaus</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,newsroom,uk-hol]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b88dd30f-19f5-4dbb-be42-7d89fdf93239/250409gfwechselkok.png?31088</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Neuer Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer am Karl-Olga-Krankenhaus: Alexander Hammer (r.) folgt auf Daniel Busch]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Neuer Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer am Karl-Olga-Krankenhaus: Alexander Hammer (r.) folgt auf Daniel Busch]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Kunst im Karl-Olga-Krankenhaus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kunst-im-karl-olga-krankenhaus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kunst-im-karl-olga-krankenhaus/</guid><pp:caseid>692714</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• “Die Königin und das Traum-Vögelchen”: <span>Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung am Mittwoch, den 9. April 2025 um 15:30 Uhr</span></p><p>• Veranstaltungsort: Foyer Karl-Olga-Krankenhaus, Hackstraße 61, 70190 Stuttgart</p><p>• Einführung: Prof. Dr. Renate Gebeßler</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b82ad3cf-d3b7-4b64-a9e2-1f09c215100b/1920_titelbild.jpg?38783"><p><i>Bilderbuch-Illustration aus “Die Königin und das Traum-Vögelchen”</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b82ad3cf-d3b7-4b64-a9e2-1f09c215100b/titelbild/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Jojo Rosenblüt auf nächtlicher Reise im Fesselballon, Salem und sein Riesenradieschen, der Nikolaus im Boot auf wilder See - sie und viele andere erwarten den Ausstellungsbesucher und laden zu einer kleinen Reise durch freundliche, kräftig farbige Phantasiewelten ein. Das Titelbild von Königin und Traumvögelchen ist zugleich eine Einladung, eine eigene Geschichte zu erfinden und damit eines der illustrierten Bücher zu gewinnen. Auch zwei Märchen zum Lesen und Anschauen finden sich hier und wollen gemeinsam mit den anderen Bildern den zuweilen gefühlt grauen Krankenhausalltag ein bisschen mit bunten Punkten aufmuntern…&nbsp;</p><p>Die Ärztin und bildende Künstlerin Dr. Sabine Waldmann-Brun zeigt vom 9. April bis zum 30. Juli 2025 eine Auswahl aus ihren Bilderbuchillustrationen für Kinder und Erwachsene, die in verschiedenen Verlagen über die Jahre erschienen sind. Sie hat an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Freie Malerei, Glasgestaltung und Buchillustration sowie an der Universität Tübingen Humanmedizin studiert. Neben ihrer ärztlichen Arbeit in Stuttgart ist sie immer wieder auch zu Kurzzeiteinsätzen in Afrika unterwegs. Bilder und weitere Informationen finden sich auf ihrer <a href="https://sabinewaldmannbrun3.jimdofree.com/" target="_blank">Website</a>.</p><p><span>Wir laden alle Interessierten herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung&nbsp;</span><br><br><span><strong>„Die Königin und das Traum-Vögelchen“ – Bilderbuch-Illustrationen von Dr. Sabine Waldmann-Brun</strong></span><br><span><strong>am</strong> <strong>Mittwoch, 9. April 2025, 15.30 Uhr&nbsp;</strong></span><br><span><strong>im Foyer des Karl-Olga-Krankenhaus, Hackstraße 61.</strong></span></p><p><span>Begrüßung: Liza Fuchs, Klinikmanagerin</span><br><span>Einführung: Prof. Dr. Renate Gebeßler, Kunstbeauftragte</span></p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-karl-olga-krankenhaus/" target="_blank"><strong>Über das Karl-Olga-Krankenhaus</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,kunst,Ausstellung,Ausstellungseröffnung]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 12:42:38 +0200</pubDate>
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                        <title>Wechsel in der Geschäftsführung des Evangelischen Bildungszentrum für Gesundheitsberufe Stuttgart (EBZ)</title>
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Er hat das Zentrum seit der Gründung im Jahr 2003 maßgeblich geprägt und legte die Grundlagen für den heute überregionalen Ruf als Ausbildungsstätte mit christlich-diakonischer Werteorientierung. Frau Happe übernimmt gleichzeitig die Aufgabe der Geschäftsführung und löst damit Herrn Ronald Thomiczny als Geschäftsführer ab, der diese Aufgabe seit 2018 innehatte. Mit Weitsicht und Kreativität hatte er bis dahin für Stabilität und Entwicklung des EBZ gesorgt.</strong></span></p><p><span>„Mit dem Wechsel in der Geschäftsführung geht das EBZ in eine neue Ära. Während Dr. Johannes Nau nach über vier Jahrzehnten eine Ära maßgeblicher Impulse und nachhaltiger Entwicklungen abschließt, wird Carmen Happe das Zentrum mit frischem Elan und strategischer Weitsicht in die Zukunft führen“, so der Geschäftsführer des EBZ, Ronald Thomiczny. „Beide Persönlichkeiten stehen stellvertretend für exzellente Qualität in der Pflegeausbildung, für Innovationskraft und die diakonische Verwurzelung, die das EBZ auszeichnen.“</span></p><p><span>Mit dem Wechsel verabschiedet sich Dr. Johannes Nau in den Ruhestand. Er hat seit 1990 das EBZ maßgeblich geprägt. Dr. Nau begann seine berufliche Laufbahn 1979 mit einer Ausbildung zum Krankenpfleger an der Krankenpflegeschule des Diakonissenkrankenhauses und sammelte in den folgenden Jahren umfangreiche praktische Erfahrungen. Nach seiner Rückkehr als Lehrkraft übernahm er die Schulleitung. Mit der Gründung des EBZ im Jahr 2003, das im Zuge der Fusion der drei evangelischen Krankenpflegeschulen in Stuttgart entstanden war, übernahm er hier ebenfalls diese Position und füllte sie mit großem Engagement und Weitblick aus. Sein unermüdlicher Einsatz für die Verbindung von moderner Pflegeausbildung und christlich-diakonischen Werten, sein Engagement in Fachverbänden wie der Landesarbeitsgemeinschaft der Lehrerinnen und Lehrer für Pflegeberufe Baden-Württemberg (heute BLGS) sowie seine wegweisenden wissenschaftlichen Arbeiten, unter anderem zum Deeskalationsmanagement in der Pflege, haben nicht nur das EBZ, sondern die gesamte Pflegeausbildung in Baden-Württemberg und darüber hinaus nachhaltig beeinflusst. „Dr. Nau, dessen beruflicher Erfolg auch immer von seiner tiefen Verwurzelung in der diakonischen Tradition begleitet wurde, prägte das EBZ in seiner langjährigen Tätigkeit und schuf ein starkes Fundament, auf dem das EBZ auch künftig aufbauen wird“, würdigte Geschäftsführer Thomiczny den scheidenden Schulleiter. Johannes Nau trug maßgeblich dazu bei, dass das EBZ als Ausbildungsstätte für eine hochqualifizierte Pflegeausbildung weit über die Region hinaus bekannt war und hohes Ansehen genießt. Er pflegte ein enges Netzwerk zu Gesellschaftern, Kooperationspartnern und Behörden, wodurch das EBZ stets gut positioniert war, um den Herausforderungen eines sich stetig wandelnden Gesundheitswesens gerecht zu werden.</span></p><p><span><strong>Über das Evangelische Bildungszentrum für Gesundheitsberufe Stuttgart</strong></span></p><p><span>Das EBZ wurde am 11. April 2003 von drei namhaften Einrichtungen gegründet und wird heute vom Diakonie-Klinikum Stuttgart und dem Karl-Olga-Krankenhaus als Gesellschafter getragen. Das Evangelische Bildungszentrum für Gesundheitsberufe Stuttgart verfolgt den Auftrag, Aus-, Fort- und Weiterbildungen in den Pflege- und Gesundheitsberufen auf Basis des biblisch-diakonischen Auftrags anzubieten. Neben der klassischen Ausbildung zur Pflegefachkraft bietet das EBZ seit dem 1. April 2013 auch Ausbildungsprogramme für Gesundheits- und Krankenpflegehilfen an. Mit der Einführung der neuen generalistischen Pflegefachausbildung ab Januar 2020, die die Bereiche Kranken-, Alten- und Kinderkrankenpflege zusammenführt, reagiert das Bildungszentrum auf die Reformen im Pflegeberufegesetz und gestaltet die Ausbildung praxisnah und zukunftsorientiert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f8fd0e42-40e5-4378-a8e7-975ecc40677c/1920_chjn.jpg?48727"><p><i><span>Dr. rer. cur. Johannes Nau und Carmen Happe</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f8fd0e42-40e5-4378-a8e7-975ecc40677c/chjn/" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,pflegeausbildung,Pflegeschule]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 12:33:58 +0200</pubDate>
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                        <title>Karl-Olga-Krankenhaus investiert in Modernisierung der Radiologie &amp; Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte</title>
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Diese Technologien ermöglichen eine schnellere, genauere und schonendere Diagnose sowie die Planung fortschrittlicher Therapieverfahren, wie zum Beispiel katheterbasierte komplexe strukturelle Eingriffe am Herzen.&nbsp;</span><br><span>Das CT ausgerüstet mit künstlicher Intelligenz erhöht zudem die Diagnosesicherheit und optimiert die Effizienz der Arbeitsabläufe. </span><span style="padding:0cm;">„Die neue Ausstattung steigert nicht nur die Behandlungsqualität, sondern optimiert auch die Arbeitsbedingungen durch stark reduzierte Strahlenbelastungen für unsere Mitarbeitenden“, sagt Philipp Schlerkmann, Cluster-Geschäftsführer der Sana Region Südwest.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Neben den konventionellen Röntgenuntersuchungen ist die Computertomographie als modernes bildgebendes Verfahren in der Diagnostik von Erkrankungen nicht mehr wegzudenken. Das Untersuchungsverfahren der Computertomographie basiert auf einer Vielzahl von Röntgenaufnahmen und gewährt so einen detaillierten dreidimensionalen Blick ins Körperinnere. „Wir sind sehr glücklich mit dem CT der neuesten Generation. Die Anschaffung der modernen Technik ist für uns als Krankenhaus ein wichtiger Meilenstein für die Patientenversorgung in der Region Stuttgart-Ost. Bei der Auswahl des CT war es besonders wichtig, dass bei gleichzeitiger Verringerung der Strahlenbelastung die Bildqualität weiter verbessert wird“, so Jörg-Ullrich Braunisch, leitender Arzt der Radiologie.</span></p><p><span>Das CT entspricht den modernen Standards für die kardiologische Patientenversorgung und zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit aus. Er ist nicht nur für die Kardiologie, sondern auch für anspruchsvolle Einsatzbereiche wie die Traumaversorgung und interventionelle Eingriffe bestens geeignet. Mit dem Gerät kann eine vollständige CT-Bildgebung des gesamten Körpers durchgeführt werden, einschließlich fortschrittlicher Funktionen wie der Koronarangiographie. &nbsp;</span></p><h2><br>Schonendere Herzuntersuchungen bei maximalem Komfort</h2><p><br><span>Dank der neuesten Technologie und der Funktion „Precise Cardiac“ wird eine signifikante Verbesserung der Bildqualität erzielt. Die Herzstruktur kann nahezu ohne Bildstörungen abgebildet werden, was maßgeblich zur Verbesserung der kardiologischen Versorgung der Patientinnen und Patienten beiträgt. </span><span style="padding:0cm;">Durch den Einsatz der KI-unterstützten Bildrekonstruktion Precise Image werden gleichzeitig eine Reduktion der Strahlendosis und verbesserte Auflösung erreicht. „Wir sprechen von einem ‚128-Schichter‘, da in 0,35 Sekunden 128 Schichten mit einer Umdrehung gescannt werden können. Bei der Durchblutungs- oder Gefäßdarstellung lassen sich damit 0,67 Millimeter dünne Scheiben in höchster Bildqualität erstellen. Zusammen mit der 360-Grad-Ansicht ermöglicht uns das eine extrem präzise Analyse und somit eine möglichst exakte Diagnose“, erklärt Priv. Doz. Dr. med. Dipl.-Phys. Gitsios Gitsioudis, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin und renommierter Spezialist für kardiovaskuläre Schnittbildgebung (Kardio-MRT & -CT).</span></p><p><span style="padding:0cm;">Neben der reduzierten Strahlenbelastung liefert die neue Technologie mehr Komfort für den Patienten während der Untersuchung. Mit einer extra großen Öffnung von 72 cm kann jeder Patient, auch mit mehr Körpervolumen, bequem untersucht werden. Dabei profitieren nicht nur polytraumatisierte oder Notfall-Patienten von dem neuen Diagnoseverfahren, sondern auch Patienten der Kardiologie. „Das neue CT ermöglicht eine detaillierte Darstellung des Herzens und seiner umgebenden Strukturen. Während der Untersuchung werden Schnittbilder des Herzens erzeugt, die uns Einblicke in die Herzgesundheit ermöglichen, die mit herkömmlichen Methoden nicht immer möglich sind. Im Vergleich zu einer klassischen CT, die eine Vielzahl von Körperregionen abbilden kann, liefert die Kardio-CT detaillierte Informationen über die Struktur der Herzkranzgefäße. Dadurch können Herzkrankheiten diagnostiziert, das Herzinfarktrisiko bewertet und die allgemeine Herzgesundheit beurteilt werden. Mit dem CT sind auch neue Anwendungen denkbar, wie zum Beispiel Untersuchungen am schlagenden Herzen oder von Herzkranzgefäßen. So lassen sich Koronargefäße darstellen, was den Patienten eine Untersuchung im Herzkatheterlabor ersparen kann. Auch für die Vorbereitung von Herzklappeneingriffen und anderen komplexen strukturellen katheterbasierten Herzeingriffen ist das neue Gerät exzellent einsetzbar und eröffnet völlig neue Möglichkeiten. All diese neuen Leistungen werden wir sowohl unseren stationären Patienten, als auch den Patienten aus unseren Privat- und Spezialambulanzen anbieten können“, sagt Priv. Doz. Dr. med. Dipl.-Phys. Gitsioudis.</span></p><h2><br>Höchste Hygienestandards für die Sicherheit der Patienten</h2><p><br><span style="padding:0cm;">Ein weiterer Schwerpunkt der Modernisierungsmaßnahmen des Karl-Olga-Krankenhauses war die Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP), kurz „STERI“ genannt. Mit den Umbaumaßnahmen wurden neue, hochmoderne Geräte der letzten Generation angeschafft, die die Effizienz und Ausfallsicherheit der Aufbereitungseinheit erheblich steigern. Diese Maßnahmen ermöglichen es, jährlich etwa 1,1 Mio. Artikel unter höchsten Hygienestandards zu reinigen, zu desinfizieren und zu sterilisieren.</span></p><p><span style="padding:0cm;">„Durch die Investitionen in moderne Technik und optimierte Arbeitsabläufe bieten wir nicht nur beste Voraussetzungen für eine effiziente Instrumentenaufbereitung, sondern auch für die Sicherheit unserer Patienten. Wir haben jetzt wieder eine der modernsten Anlagen zur Aufbereitung von Medizinprodukten“ so Schlerkmann. „Ich bedanke mich bei allen Kolleginnen und Kollegen für die zurückliegende Zeit und vor allem das Durchhaltevermögen aller Beteiligten, inklusive der medizinischen Teams. Aber auch die IT-Abteilung, der Hol- und Bringedienst, die Haustechnik und die gesamte Mitarbeiterschaft des Krankenhauses, die dazu beigetragen haben, dass die Übergangszeit für die Modernisierungsprojekte gelingen und die beiden Projekte erfolgreich umgesetzt werden konnten.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/36243642-aea5-4f65-94c7-b2a22c04f3b5/1920_modernisierungradiologie.jpg?10000"><p><i>Neuer Computertomograph im Karl-Olga-Krankenhaus</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/36243642-aea5-4f65-94c7-b2a22c04f3b5/modernisierungradiologie/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-karl-olga-krankenhaus/" target="_blank"><strong>Über das Karl-Olga-Krankenhaus</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,newsroom,Radiologie,Baumassnahme]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 12:43:09 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/36243642-aea5-4f65-94c7-b2a22c04f3b5/modernisierungradiologie.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Computertomograph]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Neuer Computertomograph am Karl-Olga-Krankenhaus]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Krankenhausradio: Adventsgeschichten und Musik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/krankenhausradio-adventsgeschichten-und-musik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/krankenhausradio-adventsgeschichten-und-musik/</guid><pp:caseid>679786</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Die Vorweihnachtszeit im Krankenhaus: da kommt bekanntermaßen wenig adventliche Stimmung auf.&nbsp;</span><br><span>Vielleicht bringen die Angehörigen selbstgebackene Plätzchen, Kerzen oder Tannenduft mit? Weit gefehlt, im Krankenhaus dürfen keine Kerzen brennen und echte Tannenbäume sind auch nicht erlaubt.&nbsp;</span><br><span>Wie soll also adventliche Stimmung bei den Patientinnen und Patienten aufkommen? Diese Frage will das Karl-Olga-Krankenhausradio „Studio81“ mit seinem Adventsprogramm beantworten und damit die Stimmung der Patienten&nbsp;weg von der Krankheit, hin zur Unterhaltung und Aufmunterung bringen.</span><br>&nbsp;</p><h2><span>Programm am 1. Advent</span><br>&nbsp;</h2><p><span>Lustige und besinnliche Geschichten umrahmt von adventlicher Musik stehen auf dem Radio-Programm, das mit einer Matinee am Nachmittag des 1. Advents live aus dem weihnachtlich geschmückten Foyer des Radio-Studios im Haus B (Ebene 2) eröffnet wird: Geschichten, gelesen von Jasmin Bachmann (SWR Kultur und Musik). Zudem ist der Vibraphonist Franz Bach vom SWR Symphonieorchester zu Gast.</span><br>&nbsp;</p><h2>Das erwartet Sie am 3. Advent<br>&nbsp;</h2><p><span>Am 3. &nbsp;Advent lädt das ehrenamtliche Radio-Team zu einer zweistündigen Live-Advents-Show in das Foyer des Karl-Olga-Krankenhauses ein: Ab 14:00 Uhr lesen Moderatorin Carolin Hofmann (Radio Ton), Schauspielerin Silvia Breiner und SWR1 Moderator Jörg Witzsch&nbsp;Geschichten und Gedichte vor. Den musikalischen Teil haben der Zitherspieler und Sänger Jürgen Ankele, das Akkordeonensemble „accordimento“ aus Stuttgart Möhringen, der Posaunenchor Heumaden und das Liedduo Brosch-Schäfer übernommen, um vorweihnachtliche Stimmung zu den Patienten&nbsp;und Besuchern zu bringen.</span></p><p><span>Aber auch das leibliche Wohl soll nicht zu kurz kommen, denn der Förderverein des Krankenhausradios bietet Kaffee und Kuchen an. Wie in den vergangenen Jahren treten die Künstler auch dieses Mal für die Patienten im Krankenhaus kostenfrei auf. Es ist sowohl den Künstlern, als auch dem Radio-Team, ein Anliegen gerade in der Vorweihnachtszeit positive Impulse zu geben.</span><br>&nbsp;</p><h2>Radiosendung an Heilig Abend<br>&nbsp;</h2><p><span>An Heilig Abend dürfen sich dann die im Krankenhaus verbleibenden Patienten auf eine besondere „Hl. Abend Familien-Sendung“ freuen. Auf die Patienten warten beliebte Weihnachtslieder und Hausmusik. Unter dem Motto „Alle guten Dinge sind drei“ geht dann am Dreikönigstag, die Studio81-Lotterie als Auftakt für das Jahr 2025 live. Drei Stunden dürfen die Patienten und das Pflegepersonal das Glück mit Hilfe von Musikwünschen und Glückszahlen herausfordern und öffentlich einen besonderen Glücksbeginn für das neue Jahr erleben.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e41d9bb-8bbd-4104-a083-6f706ff056f6/1920_adventsgeschichtenundmusik.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0e41d9bb-8bbd-4104-a083-6f706ff056f6/adventsgeschichtenundmusik/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Karl-Olga-Krankenhaus</strong></p><p><span style="text-align:left;">Das Karl-Olga-Krankenhaus ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich zirka 10.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 25.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 11 Fachabteilungen sowie 355 Betten und beschäftigt über 600 Mitarbeitende. Träger ist zu 74 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 26 Prozent das Diakonissenmutterhaus der Olgaschwestern in Stuttgart e. V.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 14:54:26 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/0e41d9bb-8bbd-4104-a083-6f706ff056f6/adventsgeschichtenundmusik.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Adventsgeschichten und Musik vom Krankenhausradio Studio81]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Matineen an allen Adventssonntagen im Karl-Olga-Krankenhaus]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wechsel in der Krankenhausleitung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wechsel-in-der-krankenhausleitung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wechsel-in-der-krankenhausleitung/</guid><pp:caseid>679358</pp:caseid><pp:subtitle>Liza Fuchs wird zum 1. Dezember 2024 Klinikmanagerin am Karl-Olga-Krankenhaus</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Liza Fuchs ist seit über zehn Jahren in verschiedenen Positionen bei der Sana Kliniken AG tätig. Vor ihrer Elternzeit verantwortete sie als Leiterin Betriebsorganisation u. a. die Bereiche OP-Planung und Belegungsmanagement. Zudem war sie an der Mitgestaltung und Konzeption von Bauprojekten beteiligt und betreute medizinische Kooperationen und Belegabteilungen. Ihr Aufgabengebiet wurde durch die Leitung von diversen Klinikprojekten ergänzt. „Ich freue mich sehr über das entgegengebrachte Vertrauen und auf meine Tätigkeit als Klinikmanagerin sowie die mit der Stelle verbundenen Aufgaben“, so Liza Fuchs.</span></p><p><span>Die 37-Jährige fand unmittelbar nach ihrem Masterabschluss an der Maastricht University im Bereich Public Health den Weg ins Karl-Olga-Krankenhaus. Dort begann sie zunächst als Praktikantin bevor sie die Stelle als Assistentin der Pflegedirektion übernahm. 2017 wechselte sie in den Bereich der Geschäftsführung, wo sie als Referentin knapp drei Jahre tätig war bevor sie dann als Teil des Krankenhausdirektoriums die Stelle als Leiterin der Betriebsorganisation übernahm.</span></p><p><span>In ihrer neuen Position als Klinikmanagerin wird sie zukünftig sowohl bei der strategischen Planung und Weiterentwicklung zur Sicherung der Versorgungsqualität der Klinik mitwirken als auch die Verantwortung für unterschiedliche Klinikbereiche und die Steuerung von konzerninternen und -externen Dienstleistungen übernehmen.</span></p><p><span>„Für die Position der Klinikmanagerin konnten wir mit Frau Fuchs eine erfahrene Führungskraft gewinnen, die das Karl-Olga-Krankenhaus und seine Abläufe bereits bestens kennt. Mit ihrer strukturierten Arbeitsweise und ihrem umfassenden Fachwissen wird sie maßgeblich zur Weiterentwicklung unseres Hauses beitragen. Wir wünschen Frau Fuchs viel Erfolg und alles Gute für ihre neue Herausforderung“, sagt Klinikgeschäftsführer Daniel Busch.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9c2adfca-3e17-4b15-a74f-06256e8f269c/1920_fuchs-liza.jpg?10000"><p><i>Liza Fuchs, Klinikmanagerin Karl-Olga-Krankenhaus</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9c2adfca-3e17-4b15-a74f-06256e8f269c/fuchs-liza/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Karl-Olga-Krankenhaus</strong></p><p><span style="padding:0cm;">Das Karl-Olga-Krankenhaus ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich zirka 10.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 25.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 11 Fachabteilungen sowie 355 Betten und beschäftigt über 600 Mitarbeitende. Träger ist zu 74 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 26 Prozent das Diakonissenmutterhaus der Olgaschwestern in Stuttgart e. V.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span>Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzwochen 2024: Das Karl-Olga-Krankenhaus klärt auf</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzwochen-2024-das-karl-olga-krankenhaus-klaert-auf/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzwochen-2024-das-karl-olga-krankenhaus-klaert-auf/</guid><pp:caseid>678942</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Infoveranstaltung im Karl-Olga-Krankenhaus am Montag, den 25. November 2024 von 17:00 Uhr - 19:00 Uhr</span></li><li><span>Eine Herzschwäche bleibt zu Beginn häufig unbemerkt.</span></li><li><span>Wer erste Warnsignale erkennt, kann frühzeitig handeln.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Herzwochen finden jedes Jahr im November statt und stehen 2024 unter dem Motto „Stärke Dein Herz! Herzschwäche erkennen und behandeln“. Da eine Herzschwäche anfangs oftmals unbemerkt bleibt, klären die Herzmediziner am Karl-Olga-Krankenhaus darüber auf, wie man die Anzeichen früh erkennt.</span></p><p><span>Interessierte können sich am <strong>25. November von 17 bis 19 Uhr</strong> informieren. Die Teilnehmenden erwarten Vorträge zu folgenden Themen:</span></p><ul><li><span>Was ist chronische Herzschwäche? Wie wird sie diagnostiziert? ||&nbsp;Priv. Doz. Dr. med. Dipl.-Phys.Gitsios Gitsioudis (Chefarzt)</span></li><li><span>Herzschwäche: Was ist bei Frauen anders? || Dr. Dr. med. Anna Missiou (Oberärztin, Leiterin Angiologie)</span></li><li><span>Herzschwäche erkannt: Was tun? || MU Dr. Gregor Ruttkay (Oberarzt, Leiter Herzkatheterlabor)</span></li></ul><p style="margin-left:0px;"><i><span>Der Eintritt zur Abendveranstaltung ist frei.</span></i></p><p><span><strong>Herzschwäche – Platz drei der Sterbefälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen</strong></span></p><p><span>Rund elf Prozent der Sterbefälle durch Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems gehen auf eine Herzschwäche zurück. Mediziner sprechen von Herzinsuffizienz. Damit liegt das schwache Herz mittlerweile auf Platz drei der Todesursachen-Rangliste. Laut Angaben des neuen Herzberichtes ist die Herzinsuffizienz außerdem die häufigste Ursache für den plötzlichen Herztod.</span></p><p><span><strong>Erste Anzeichen</strong></span></p><p><span>Die ersten Anzeichen einer Herzinsuffizienz sind unspezifisch. Es kommt zu einer allmählich nachlassenden Leistungsfähigkeit, schnellerer Erschöpfung bei Belastungen und Atemproblemen. Viele Menschen schreiben diese Probleme zunächst dem zunehmenden Alter und Stresssituationen zu. Das ist ein schwerwiegender Irrtum. „Es kommt häufig vor, dass Patienten erst zu uns kommen, wenn ihre Beschwerden sie im Alltag bereits stark beeinträchtigen. Hätten sie sich früher gemeldet, hätten wir die Herzschwäche mit einfachen Lebensstiländerungen und Medikamenten behandeln können. In späteren Stadien jedoch sind in einigen Fällen nur noch operative Eingriffe möglich“, erklärt Priv. Doz. Dr. med. Dipl.-Phys. Gitsios Gitsioudis.</span></p><p><span><strong>Herzschwäche kann auch junge Menschen treffen</strong></span></p><p><span>Viele Menschen denken bei einer Herzschwäche an hochbetagte Patienten. Die Herzinsuffizienz kommt bei Senioren zwar häufiger vor als bei Erwachsenen im mittleren Lebensalter. Trotzdem kann die Erkrankung auch jüngere Menschen und Sportler treffen. „Eine häufige Ursache für die Entwicklung einer Herzschwäche in jungen Jahren ist eine Entzündung des Herzmuskels. Darüber wird in der Öffentlichkeit zu wenig informiert. Auch diese Patienten können den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen, wenn die Diagnose frühzeitig gestellt wird. Wer nach einer Infektion plötzlich unter Leistungseinbußen, Erschöpfung oder Atemproblemen leidet, sollte schnell einen Arzt aufsuchen und die Symptome abklären lassen“, erläutert Gitsioudis.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f8dda8f1-072d-4cde-9ca5-fcc7dbd2be1f/1920_herzwochen2024.jpg?10000"><p><span style="text-align:start;">Motto der Herzwochen 2024: „Stärke Dein Herz! Herzschwäche erkennen und behandeln“.&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f8dda8f1-072d-4cde-9ca5-fcc7dbd2be1f/herzwochen2024/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Karl-Olga-Krankenhaus</strong></p><p><span style="text-align:justify;">Das Karl-Olga-Krankenhaus ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich zirka 10.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 25.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 11 Fachabteilungen sowie 355 Betten und beschäftigt über 600 Mitarbeitende. Träger ist zu 74 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 26 Prozent das Diakonissenmutterhaus der Olgaschwestern in Stuttgart e. V.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Musik zur Kaffeestunde - Wir feiern mit Königin Olga</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/musik-zur-kaffeestunde---wir-feiern-mit-koenigin-olga/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/musik-zur-kaffeestunde---wir-feiern-mit-koenigin-olga/</guid><pp:caseid>678006</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• 130 Jahre Karl-Olga-Krankenhaus - ehrenamtliches Radio lädt zur Geburtstagssendung ein</p><p>• Sonntag, 17. November 2024 | ab 14 Uhr im Foyer des Karl-Olga-Krankenhauses</p><p>• Radio-Show mit Kaffee & Kuchen, Christoph Sonntag, Swing-Musik, Sketchen, Kreisler Songs und “Königin Olga”</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Wir schreiben das Jahr 1893: Die Einwohnerzahl im Stuttgarter Osten steigt stetig, neue Siedlungen werden gebaut, aber die angemessene medizinische Versorgung fehlt. Somit kommt die Ankunft der Olgaschwestern, die ein Krankenaus für Versorgung und Ausbildung errichten wollen, sehr gelegen. In nur 13 Monaten Bauzeit wird das erste Krankenhausgebäude errichtet und am 30.3.1894 wird das neue Haus unter der Leitung der Olgaschwestern feierlich eingeweiht. 130 Jahre, ein bewundernswertes Alter für ein durch die Wirren der Zeit geprägtes und heute modernes Krankenhaus. Und ein solch hohes Alter sollte man gebührend feiern: feiern mit den Patient:innen des Krankenhauses, den Bewohner:innen des Stuttgarter Ostens, und allen, die diesen Anlass nutzen möchten, dem Krankenhaus einen Besuch abzustatten.&nbsp;</p><h2>Das ehrenamtliche Karl-Olga-Krankenhaus Radio “Studio81” lädt zum 130jährigen Geburtstagsfest ein</h2><p><br>Das Radio veranstaltet am <strong>Sonntag, den 17.11. 2024 ab 14 Uhr im Foyer des Karl-Olga-Krankenhauses </strong>eine Radioshow unter dem Titel <strong>“Musik zur Kaffeestunde - Wir feiern mit Königin Olga“. </strong>Das Team des „Fördervereins Krankenhausradio Studio 81“ bietet dabei ab <strong>14 Uhr Kaffee und Kuchen</strong> an. Zu Beginn der Show überbringt Christoph Sonntag seine persönlichen Geburtstags-Grüße. Des Weiteren gibt es live gespielte Sketsche, Swing Musik mit Annie und Jogs. Das Liedduo Brosch-Schäfer erfreut mit Kreisler Songs und der Pianist und Posaunist Uli Gutscher unterhält mit Jazz Standards. Selbstverständlich gibt es auch Gespräche und Informationen zur Geschichte, der Gegenwart und der Zukunft des Karl-Olga-Krankenhauses. Als Ehrengast kommt Ihre Majestät „Königin Olga“ zu Besuch, Petra Spindler vom Verein Hochadel 1860 in ihren historischen Kostümen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/21608589-cbc0-4353-b9c8-faff93d3fbc2/1920_petraspindler.jpg?69149"><p><i>Petra Spindler als „Königin Olga“ im Karl-Olga-Krankenhaus</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/21608589-cbc0-4353-b9c8-faff93d3fbc2/petraspindler/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Karl-Olga-Krankenhaus</strong></p><p><span style="padding:0cm;">Das Karl-Olga-Krankenhaus ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich zirka 10.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 25.000 Patienten werden ambulant versorgt.&nbsp;</span>Mit seinen 355 vollstationären Betten stellt das Karl-Olga-Krankenhaus einen wichtigen Grundpfeiler der medizinischen Versorgung für den Stuttgarter Osten und angrenzende Gebiete dar. Als Akutkrankenhaus mit einer vollumfänglichen Notaufnahme und 13 medizinischen Fachabteilungen, unterstützt durch kompetentes Pflege- und Therapiefachpersonal, stellen wir eine hochwertige, auf modernen Erkenntnissen basierende Medizin sicher. Unser Klinikschwerpunkt liegt in der Kardiologie, der Allgemein- und Viszeralchirurgie und insbesondere der orthopädischen Chirurgie zur umfassenden Patientenversorgung rund um den Herz- und Bewegungsapparat. Das Karl-Olga-Krankenhaus blickt mit seinem diakonischen Profil auf eine über 125-jährige Tradition zurück, gleichzeitig nehmen wir die dynamischen Entwicklungen in unserem Umfeld proaktiv auf. &nbsp;Auf dieser Grundlage entwickeln wir uns stetig weiter, um heute und auch in Zukunft die bestmögliche Versorgung unserer Patientinnen und Patienten anbieten zu können. <span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 26 Prozent das Diakonissenmutterhaus der Olgaschwestern in Stuttgart e. V..</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span>Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich mehr als drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,newsroom,Krankenhausradio,Christoph Sonntag,Studio81,130 Jahre]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 12:38:19 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/21608589-cbc0-4353-b9c8-faff93d3fbc2/petraspindler.jpg?69149</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Petra Spindler als &amp;quot;K&amp;ouml;nigin Olga&amp;quot;]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Petra Spindler als &amp;quot;K&amp;ouml;nigin Olga&amp;quot; im Karl-Olga-Krankenhaus]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Daniel Busch folgt auf Dr. Holger Otto</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/daniel-busch-folgt-auf-dr-holger-otto/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/daniel-busch-folgt-auf-dr-holger-otto/</guid><pp:caseid>675113</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Das Sana Klinikum Hof bekommt am 1. Februar 2025 einen neuen Geschäftsführer.</li><li>Sana setzt dabei auf eine konzerninterne Lösung.</li><li>Nachbesetzung in Stuttgart und am Quellenhof erfolgt zeitnah.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Daniel Busch wird zum 1. Februar kommenden Jahres neuer Geschäftsführer des Sana Klinikums Hof. Er tritt damit die Nachfolge von Dr. med. Holger Otto an, der sich entschlossen hatte, im kommenden Frühjahr eine neue berufliche Aufgabe außerhalb der Sana Kliniken zu übernehmen. Daniel Busch absolvierte sein Studium der Gesundheitsökonomie an der Universität Bayreuth. Seit sieben Jahren ist er in unterschiedlichen Funktionen bei Sana beschäftigt, aktuell als Geschäftsführer des Stuttgarter Karl-Olga-Krankenhauses sowie des Neurologischen Rehabilitationszentrums Quellenhof in Bad Wildbad. Mit der Übernahme der Geschäftsführung des Sana Klinikums Hof kehrt er nun in die Region Oberfranken zurück.</p><p>„Daniel Busch ist es in seiner Stuttgarter Zeit sehr gut gelungen, die Gesundheitsversorgung an neue Herausforderungen durch Patienten, medizinischen Fortschritt und geänderte Rahmenbedingungen anzupassen“, so Sana-Vorstand Dr. Jens Schick, Chief Operating Officer. „Er ist hervorragend geeignet, die neue Aufgabe in Hof zu übernehmen und das Haus in Zeiten von Krankenhausreform, Ambulantisierung und Digitalisierung weiter auf einem nachhaltigen Kurs zu führen.“ Holger Otto habe in seiner elfjährigen Tätigkeit für das Sana Klinikum Hof die Weichen für eine gute Entwicklung&nbsp;gestellt. „Wir danken Dr. Holger Otto für seinen großen Einsatz und sein Engagement“, sagt Jens Schick. „Wir wünschen ihm beruflich wie privat alles Gute für die Zukunft.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/42d112a8-9df8-492a-9e01-7d3f07127119/1920_ottobuschheadersd.jpg?10000"><p><i>Daniel Busch folgt auf Dr. med. Holger Otto als Geschäftsführer des Sana Klinikums Hof</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/42d112a8-9df8-492a-9e01-7d3f07127119/ottobuschheadersd/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Die Nachfolge von Daniel Busch an den Standorten Karl-Olga-Krankenhaus und Quellenhof soll zeitnah geregelt werden. Das Karl-Olga-Krankenhaus ist Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und zählt rund 680 Mitarbeitende, 12.000 stationäre Patienten pro Jahr sowie 355 Akutbetten. Seit 1985 ist die Sana Kliniken AG mit 74 Prozent der Hauptträger der Karl-Olga-Krankenhaus GmbH. Als Akutkrankenhaus im Stuttgarter Osten mit einer Notaufnahme und dreizehn medizinischen Fachabteilungen stellt das Haus eine hochwertige und auf modernen Erkenntnissen basierende Medizin sicher. Die Klinikschwerpunkte sind die orthopädische Chirurgie, Innere Medizin und Kardiologie sowie die Allgemein- und Viszeralchirurgie. Das Rehabilitationszentrum Quellenhof in Bad Wildbad ist eine spezialisierte neurologische Fachklinik mit 160 Betten.</p><p>Das Sana Klinikum Hof gehört zu den größten somatischen Akutkrankenhäusern in Bayern, ist ein Haus der Schwerpunktversorgung und akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen. Jährlich werden etwa 19.000 Patientinnen und Patienten stationär behandelt. Weitere 32.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über mehr als 15 Fachabteilungen sowie 465 Betten und beschäftigt 1.000 Mitarbeitende. Träger ist zu 100 Prozent die Sana Kliniken AG.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span>Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,uk-hol,newsroom,Hof,Stuttgart,Quellenhof,Karl-Olga-Krankenhaus,daniel busch,holger otto,KOK]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 11:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wechsel innerhalb des Krankenhausdirektoriums</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wechsel-innerhalb-des-krankenhausdirektoriums/</guid><pp:caseid>655825</pp:caseid><pp:subtitle>PD Dr. med. Dipl.-Phys. Gitsios Gitsioudis übernimmt das Amt des Ärztlichen Direktors am Karl-Olga-Krankenhaus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><i><span><strong>Zum 1. August 2024 hat PD Dr. med. Dipl.-Phys. Gitsios Gitsioudis das Amt des Ärztlichen Direktors im Karl-Olga-Krankenhaus übernommen. Er folgt damit auf Dr. med. Petra Büchin, Chefärztin am Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Rückentherapie, die dieses Amt in den vergangenen 2,5 Jahren erfolgreich innehatte. Der Chefarzt der Klinik für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin übernimmt somit zusätzlich die beratende Funktion sowie Koordinations- und Repräsentationsaufgaben.</strong></span></i></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Klinikgeschäftsführer Daniel Busch äußert sich erfreut über den Wechsel: „Mit Dr. Gitsioudis gewinnen wir einen versierten Chefarzt aus den eigenen Reihen für das Amt des Ärztlichen Direktors. Sein strukturiertes Denken und Handeln wird unser Haus weiter voranbringen. Ich wünsche Dr. Gitsioudis viel Erfolg für seine neue Aufgabe und bin überzeugt, dass er gemeinsam mit den Kolleg:innen die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen meistern wird. Mein besonderer Dank gilt Dr. Büchin, die während ihrer Amtszeit mit großem Engagement richtungsweisende Entscheidungen getroffen und wertvolle Beiträge geliefert hat.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit Dr. Gitsioudis tritt wieder ein erfahrener Chefarzt das Amt des Ärztlichen Direktors am Karl-Olga-Krankenhaus an. Der Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, der sein Studium an der Johann-Wolfang-Goethe-Universität Frankfurt am Main und an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen abgeschlossen hat, ist bereits seit Sommer 2021 als Chefarzt im Karl-Olga-Krankenhaus tätig. Zuvor sammelte er umfangreiche Erfahrungen als Ärztlicher Leiter der Sektion Kardiologie und überregionaler Leiter der kardialen Bildgebung im Krankenhaus Bietigheim-Vaihingen sowie als Oberarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie des Universitätsklinikums Erlangen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Als Ärztlicher Direktor übernimmt Dr. Gitsioudis unter anderem Aufgaben wie die Mitwirkung bei der medizinstrategischen Weiterentwicklung des Hauses sowie die Kontaktpflege zwischen den Krankenhausärzt:innen und niedergelassenen Ärzt:innen sowie anderen Krankenhäusern. Zudem ist er Sprecher der Chefärzt:innen und fungiert in diesem Sinne als Ansprechpartner für die Geschäftsführung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dr. Gitsioudis sagt: „Ich fühle mich geehrt und freue mich sehr, das Amt des Ärztlichen Direktors im Karl-Olga-Krankenhaus übernehmen zu dürfen. Es ist mir ein großes Anliegen, die hervorragende Arbeit meiner Vorgängerin Dr. Büchin fortzuführen und unser Krankenhaus gemeinsam mit den engagierten Mitarbeitenden weiterzuentwickeln. In den kommenden Jahren möchte ich einen besonderen Fokus auf die Stärkung der interdisziplinären Zusammenarbeit und die Förderung von Innovationen in der medizinischen Versorgung legen. Gerade in Zeiten rascher technologischer Fortschritte und steigender Herausforderungen im Gesundheitswesen ist es entscheidend, dass wir als Team flexibel und vorausschauend agieren.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Ich freue mich darauf, die enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzt:innen und anderen Krankenhäusern weiter auszubauen und sicherzustellen, dass unsere Patient:innen die bestmögliche Versorgung erhalten. Gemeinsam mit der Geschäftsführung und den Kolleg:innen werde ich mich dafür einsetzen, dass das Karl-Olga-Krankenhaus auch weiterhin als führende Gesundheitseinrichtung im Stuttgarter Osten wahrgenommen wird. Ich danke der Geschäftsführung für das Vertrauen und freue mich auf die neuen Aufgaben und Herausforderungen, die vor uns liegen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d2d937cb-566f-4bbd-bfce-bc7bce0c743e/1920_ll-210623-0067.jpg?10000"><p><i><span>Foto: PD Dr. med. Dipl.-Phys. Gitsios Gitsioudis. (Quelle: Sana)</span></i></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Karl-Olga-Krankenhaus GmbH</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><i><span style="padding:0cm;">Das Karl-Olga-Krankenhaus ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich zirka 10.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 25.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 11 Fachabteilungen sowie 355 Betten und beschäftigt über 600 Mitarbeitende. Träger ist zu 74 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 26 Prozent das Diakonissenmutterhaus der Olgaschwestern in Stuttgart e. V.</span></i></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Karl-Olga-Krankenhaus,Aerztlicher Direktor,Krankenhausdirektorium,Stuttgart,KOK,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Aug 2024 10:05:39 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Pflegedirektorin am Karl-Olga-Krankenhaus</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-pflegedirektorin-am-karl-olga-krankenhaus/</guid><pp:caseid>652341</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Das Karl-Olga-Krankenhaus freut sich, die Neubesetzung der Pflegedirektion bekannt zu geben: Maria-Theresia Linner übernimmt ab dem 1. Oktober 2024 die Position der Pflegedirektorin. Mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihrem umfassenden Fachwissen wird sie die Pflegeabteilung des Krankenhauses weiter stärken und innovative Entwicklungen vorantreiben.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Die über das Pflegemanagement hinausgehenden Kenntnisse von Frau Linner basieren auf mehr als 20 Jahren Krankenhauserfahrung in Deutschland und der Schweiz. Nach ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin absolvierte sie ein Studium zur Pflegewirtin und verfügt über einen Executive Master of Business Administration. Ihre besondere Expertise liegt in der Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit und der Entwicklung zukunftsweisender Pflegekonzepte. Mehrjährige Führungserfahrung sowie ein modernes Führungsverständnis ergänzen ihr Profil.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Es freut mich außerordentlich, dass wir Frau Linner für diese Schlüsselposition gewinnen konnten. Mit ihr haben wir eine äußerst erfahrene, kompetente und umsetzungsstarke Persönlichkeit gewonnen“, so Daniel Busch, Geschäftsführer des Karl-Olga-Krankenhauses. „Ihre umfassende Erfahrung und ihr Engagement für die Pflegequalität werden maßgeblich dazu beitragen, die hohen Standards unseres Hauses zu erhalten und weiter auszubauen. Gemeinsam mit ihr wollen wir den Pflegedienst im Karl-Olga-Krankenhaus weiter stärken und Lösungen für die Herausforderungen des Fachkräftemangels finden. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind überzeugt, dass Frau Linner einen positiven Einfluss auf unsere Patientenversorgung haben wird.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Frau Maria-Theresia Linner übernimmt die Nachfolge von Frau Martina Single, die nach rund 8 Jahren engagierter Arbeit im Sommer 2024 in den Ruhestand trat. „Wir danken Frau Single für ihre herausragende Arbeit und ihren unermüdlichen Einsatz. Sie hat die Pflegeabteilung mit Herz und Verstand geleitet und maßgeblich geprägt“, fügt Busch hinzu.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>In ihrer neuen Rolle wird Frau Linner die strategische Ausrichtung der Pflege weiterentwickeln, die Pflegequalität sichern und innovative Projekte initiieren, um die Patientenzufriedenheit weiter zu steigern. „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und darauf, gemeinsam mit einem engagierten Team die Pflege am Karl-Olga-Krankenhaus weiterzuentwickeln“, so Linner.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/441a19a8-d831-4243-8522-c30c06fdb11c/1920_pflegedirektorinmaria-theresialinner.jpg?10000"><p>Maria-Theresia Linner, neue Pflegedirektorin am Karl-Olga-Krankenhaus</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/441a19a8-d831-4243-8522-c30c06fdb11c/pflegedirektorinmaria-theresialinner/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Karl-Olga-Krankenhaus</strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Karl-Olga-Krankenhaus ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich zirka 10.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 25.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 11 Fachabteilungen sowie 355 Betten und beschäftigt über 600 Mitarbeitende. Träger ist zu 74 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 26 Prozent das Diakonissenmutterhaus der Olgaschwestern in Stuttgart e. V.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span>Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Rückenschmerzen aktiv vorbeugen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-aktiv-vorbeugen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rueckenschmerzen-aktiv-vorbeugen/</guid><pp:caseid>622493</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bewegung und Sport sind die beste Vorsorge und Therapie bei Rückenschmerzen</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Viele Rückenschmerzen sind unspezifisch und lassen sich konservativ behandeln</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Operationen sind nur selten erforderlich – manchmal aber sinnvoll & notwendig</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Nahezu jeder dritte Erwachsene und jedes fünfte Kind in Deutschland leiden unter Rückenschmerzen. Das hat das Statistische Bundesamt jüngst ermittelt. Die jährlichen Krankheitskosten liegen laut aktuellen Berechnungen bei 3,8 Milliarden Euro.<span> Unter dem Motto „Gemeinsam aktiv gegen Rückenschmerzen“ klärt Dr. med. Petra Büchin, Chefärztin des Zentrums für Wirbelsäulenchirurgie und Rückentherapie im Karl-Olga-Krankenhaus zum Tag der Rückengesundheit am 15. März 2024 auf. Betrachtet wird der Rückenschmerz aus ärztlicher und physiotherapeutischer Sicht: Woher er kommt, was hilft und wie wir ihm vorbeugen.</span></p><p><span>Die gute Nachricht: „Rückenschmerzen sind meistens unspezifisch, das heißt sie haben keine eindeutige körperliche Ursache, und lassen sich mit konservativen Maßnahmen in den Griff kriegen“, betont Dr. med. Petra Büchin, Chefärztin am Karl-Olga-Krankenhaus. Bewegung, die Spaß bereitet, und Sport sind immer noch die beste Prophylaxe und Therapie bei Rückenschmerzen.</span><br>&nbsp;</p><h2><span><strong>Zehn einfache Empfehlungen</strong></span></h2><p><br><span>Der Bundesverband deutscher Rückenschulen (BdR e. V.) und die Aktion Gesunder Rücken (AGR e. V.) haben für dieses Jahr zehn „goldene“ Empfehlungen in den Mittelpunkt des Aktionstages gestellt. Regelmäßige Bewegung, Ausgeglichenheit und eine ergonomische Gestaltung von Arbeitsplatz und häuslichem Umfeld stehen dabei im Fokus.</span></p><p><span><strong>10 „goldene“ Empfehlungen</strong></span></p><ol><li><span>Vertraue deinem eigenen Gefühl – du kennst deinen Rücken am besten</span></li><li><span>Bewege dich täglich ausreichend</span></li><li><span>Halte dein Becken und deinen Kopf in Balance</span></li><li><span>Trainiere regelmäßig und gezielt deine Rumpfmuskulatur</span></li><li><span>Bleibe auch bei Rückenbeschwerden möglichst körperlich aktiv</span></li><li><span>Fördere deine psychische Balance – Stress verstärkt Rückenschmerzen</span></li><li><span>Pflege die Beziehungen zu Personen, die dir wichtig sind</span></li><li><span>Gestalte deinen Arbeitsplatz und dein häusliches Umfeld ergonomisch</span></li><li><span>Ernähre dich bewusst vollwertig</span></li><li><span>Sorge für gesunden Schlaf</span></li></ol><h2><br><span><strong>Bewegung ist der Schlüssel zur Heilung</strong></span></h2><p><br><span>Und alles, was Heilung bedeutet, ist auch gut für die Vorbeugung. Körperliche Aktivität geht dabei schon beim Spazieren oder Walken los, entspannt in stressigen Zeiten die Psyche, ist gut für den Kreislauf und wirkt sich positiv auf unser Muskel- und Skelettsystem aus. Das trägt auch zur Rückengesundheit bei.</span></p><p><span>„Es wird empfohlen, Übungen zur Dehnung und Stärkung der Arme, Beine und des Rumpfes durchzuführen, um einen gesunden Rücken zu fördern. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf ein ausgewogenes Verhältnis von Bauch-, Flanken- und Rückenmuskulatur gelegt werden, da diese gemeinsam die Wirbelsäule entlasten und stabilisieren. Die Bauchmuskeln spielen hierbei eine entscheidende Rolle als Gegenspieler und Unterstützer der Rückenmuskulatur“, so Dr. med. Petra Büchin.</span></p><p><span>Es gibt viele Sportarten, die sich auch für Menschen eignen, die schon Beschwerden haben, zum Beispiel Nordic Walking, Wandern, Radfahren oder Schwimmen. Am wichtigsten dabei ist die Freude an der Bewegung, denn nur dann lassen sich Trainingsroutinen finden und regelmäßig umsetzen.</span></p><p><span>Gemeinsam mit dem Zentrum für Physiotherapie bietet das Karl-Olga-Krankenhaus ab Mai 2024 einen Kurs für Wirbelsäulengymnastik an. Ziel dieses präventiven Funktionstrainings ist es, Beschwerden und Haltungsschäden vorzubeugen. Nach einem ausgiebigen Aufwärmprogramm, welches gleichzeitig die Kondition verbessert, werden jene Muskelgruppen trainiert, die für die Stärkung und Gesunderhaltung des Rückens verantwortlich sind. Mit dem Einsatz von Kleingeräten werden Bauch, Gesäß und Rücken gestärkt. Ein Entspannungsteil, zu welchem u. a. das Dehnen gehört, sorgt für ein positives Körpergefühl.</span></p><h2><br><span><strong>Vermeiden Sie Sorgen und Stress</strong></span></h2><p><br><span>Wichtig ist auch das psychische Gleichgewicht, denn Sorgen, Angst, Konflikte, Stress und eine passive, leidende Einstellung können zu Rückenschmerzen beitragen oder Beschwerden verstärken. Zu den bewährten Entspannungsmethoden gehören Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Yoga oder Meditation. „Es ist wichtig, dass jeder individuell herausfindet, wie er sich in stressigen Alltagssituationen entspannen kann, denn ein achtsamer Lebensstil mit Entspannung und Gelassenheit ist entscheidend für die Rückengesundheit“, erklärt Dr. med. Petra Büchin.</span></p><h2><br><span><strong>Wann sollte ein Arzt/eine Ärztin konsultiert werden?</strong></span></h2><p><br><span>Bei unspezifischen Rückenschmerzen liegt in der Regel kein struktureller Schaden zugrunde. Eine Ärztin oder ein Arzt sollte konsultiert werden, wenn die Schmerzen innerhalb einer Woche nicht besser werden, wenn eine Schmerzausstrahlung vom Nacken bis in Arme und Hände oder von der Lendenwirbelsäule bis in die Beine und Füße hinzukommt – „Ischiasschmerz“ genannt – oder gar, wenn neue Gefühlsstörungen, Kraftminderungen in den Armen oder Beinen auftreten. In diesen Fällen ist eine gezielte ärztliche Befragung und Untersuchung der richtige Schritt. Wenn der Rücken akut schmerzt und Sie Urin oder Stuhl nicht halten können, gehen Sie bitte sofort zum Arzt und lassen Sie die Ursache klären.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4cdfc318-4d52-49a6-aba0-31ebcb61a158/1920_wirbelsaumlulemodell.jpg?10000"><p><i>Wirbelsäulenmodell</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4cdfc318-4d52-49a6-aba0-31ebcb61a158/wirbelsaumlulemodell/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Karl-Olga-Krankenhaus</strong></p><p>Das Karl-Olga-Krankenhaus stellt mit seinen 355 vollstationären Betten einen wichtigen Grundpfeiler der medizinischen Versorgung für den Stuttgarter Osten und angrenzende Gebiete dar. Als Akutkrankenhaus mit einer vollumfänglichen Notaufnahme und 13 medizinischen Fachabteilungen, unterstützt durch kompetentes Pflege- und Therapiefachpersonal, stellen wir eine hochwertige, auf modernen Erkenntnissen basierende Medizin sicher. Unser Klinikschwerpunkt liegt in der Kardiologie, der Allgemein- und Viszeralchirurgie und insbesondere der orthopädischen Chirurgie zur umfassenden Patientenversorgung rund um den Herz- und Bewegungsapparat. Das Karl-Olga-Krankenhaus blickt mit seinem diakonischen Profil auf eine über 125-jährige Tradition zurück, gleichzeitig nehmen wir die dynamischen Entwicklungen in unserem Umfeld proaktiv auf. Auf dieser Grundlage entwickeln wir uns stetig weiter, um heute und auch in Zukunft die bestmögliche Versorgung unserer Patientinnen und Patienten anbieten zu können</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/4cdfc318-4d52-49a6-aba0-31ebcb61a158/wirbelsaumlulemodell.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Wirbels&amp;auml;ulemodell]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Erkl&amp;auml;rung an einem Wirbels&amp;auml;ulenmodell]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Frei von Vorurteilen – Adipositas verstehen lernen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/frei-von-vorurteilen--adipositas-verstehen-lernen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/frei-von-vorurteilen--adipositas-verstehen-lernen/</guid><pp:caseid>622159</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <span>Betroffene leiden an einer chronischen Stoffwechselerkrankung</span></p><p>• O<span>peration erfolgt erst nach erfolgloser konservativer Therapie</span></p><p>• P<span>atienten müssen ihr Verhalten umstellen – ein Leben lang</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Stuttgart, 28.02.2024</strong>.</span> Am 4. März ist Welt-Adipositas-Tag. Das <span>Team des Adipositaszentrums Stuttgart am Karl-Olga-Krankenhaus informiert über das Krankheitsbild und räumt mit hartnäckigen Vorurteilen auf. „Übergewicht kommt schleichend - die Begleiterkrankungen auch! Spätestens bei einem Body-Mass-Index (BMI) von 30 kg/m<sup>2</sup> sollte die Notbremse gezogen werden, auch wenn gesundheitliche Probleme noch nicht erkennbar sind. Ab einem BMI von 35 kg/m<sup>2</sup> ist es höchste Zeit, etwas für sich zu tun. Diäten helfen erfahrungsgemäß nur bedingt.“, erklärt Dr. med. Matthias Raggi, der seit 10 Jahren als Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Spezielle Viszeralchirurgie in einer speziellen Sprechstunde bei allen Fragen rund um das Thema „Adipositas“ zur Verfügung steht. Zusammen mit seinem Team möchte er Betroffene aus der Gefahrenzone Adipositas helfen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Am </span><a href="https://www.adipositaszentrum-stuttgart.de" target="_blank"><span>Adipositaszentrum Stuttgart</span></a><span> erfahren Interessierte, was wirklich hilft. Neben konservativer Therapie im Rahmen des multimodalen Konzeptes (MMK) und individualisierter ambulanter Ernährungstherapie wird auch eine psychologische Evaluation angeboten. Dies dient als Einstieg in die operative Behandlung. Interessierte können ein persönliches Beratungsgespräch vereinbaren, in dem die Möglichkeiten der konservativen und operativen Therapie besprochen werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unterstützung bietet auch die Selbsthilfegruppe SHG Stuttgart (claudia@bw-adipositas.de), mit der das Adipositaszentrum am Karl-Olga-Krankenhaus eng kooperiert. Diese bietet eine wichtige Informationsplattform für Betroffene und Patienten, zum Erfahrungsaustausch und zur Knüpfung von Kontakten.</span></p><p>Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet Adipositas als die „Pandemie des 21. Jahrhunderts“ und prognostiziert, dass es bis zum Jahr 2030 mehr als eine Milliarde Patienten geben wird. In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen BMI von mehr als 30 <span>kg/m<sup>2</sup> </span>auf und gelten damit als adipös. Die Rede ist hier also nicht von Menschen, die ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen haben. Es geht um Patienten, die an einer chronischen Stoffwechselerkrankung leiden und somit eine interdisziplinäre medizinische Versorgung benötigen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Vorurteil 1: Übergewichtige Menschen sind doch einfach nur faul und schwach</strong></p><p><span>Ein besonders häufig geäußertes Vorurteil ist, dass übergewichtige Menschen einfach nur faul und schwach seien. Dies ist falsch. Bei krankhafter Adipositas liegt eine Störung des Stoffwechsels im Körper vor. „Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass zusätzlich zur Adipositas häufig weitere Erkrankungen vorliegen“, erklärt Dr. Raggi. Dazu gehören unter anderem Diabetes mellitus Typ 2 (Zuckerkrankheit), Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck und koronare Herzkrankheit, Fettstoffwechselstörungen und Nierenerkrankungen. „Aufgrund des belastenden Gesundheitszustandes leiden Betroffene oft auch noch unter Depressionen oder anderen psychischen Störungen“, so der Mediziner.</span></p><p><span>Dass krankhaft adipöse Menschen oftmals unreflektiert als willensschwach und faul abgestempelt werden, ist eine große psychische Belastung, die die Situation nur noch verschlimmert.</span></p><p><span><strong>Vorurteil 2:</strong> <strong>Es wird viel zu schnell operiert</strong></span></p><p><span>Ein weiteres Vorurteil lautet, dass bei Adipositas zu schnell operiert würde. Auch diese Behauptung ist falsch. Die Indikationsstellung für einen operativen Eingriff erfolgt nach strengen Kriterien der Leitlinie der chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Adipositastherapie DGAV, die in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten weiterer Disziplinen wie Psychosomatik und Ernährungsmedizin regelmäßig aktualisiert wird. In bestimmten Fällen ab einem BMI von über 50 kg/m<sup>2</sup> kann nur die chirurgische Therapie helfen, dann entfällt der Vorbereitungszeitraum von sechs Monaten.</span><i><span> </span></i><span>„Bevor wir einen operativen Eingriff planen, müssen die Patienten zunächst ein konservatives, multimodales Therapieprogramm absolvieren. Erst wenn die Betroffenen konservativ austherapiert sind, sprechen wir über chirurgische Möglichkeiten“, betont Dr. Raggi.</span></p><p><span><strong>Vorurteil 3: Wer sich operieren lässt, braucht seinen Lebensstil nicht ändern.</strong></span></p><p><span>Wer denkt, dass eine Operation das Problem lösen würde, liegt falsch. Für den langfristigen Erfolg müssen die Patienten ihre Ess- und Bewegungsgewohnheiten dauerhaft ändern – die Umstellung fängt bereits vor der Operation an und ist dann ein Leben lang wichtig. „Ohne eine Veränderung alter Verhaltensmuster geht es nicht. Nach der Operation ist es wichtig, dass man es schafft, seine Essgewohnheiten dauerhaft umzustellen. Nur wer gesünder lebt, wird auch langfristig Erfolg haben“, betont Nele Meins, Leiterin der Ernährungstherapie des Adipositaszentrums.</span></p><p><span>Es gibt klare Ernährungsempfehlungen für die Zeit nach der Operation:</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Etwa die Hälfte jeder Mahlzeit sollte aus eiweißreicher Nahrung bestehen.</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Optimal sind drei bis vier regelmäßige Mahlzeiten im Abstand von etwa vier bis sechs Stunden.</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Es ist wichtig, langsam zu essen und sehr gut zu kauen.</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wenn ein Sättigungsgefühl eintritt, nicht mehr weiteressen.</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Patienten profitieren von einem festen Mahlzeitenrhythmus und sollten keine zuckerhaltigen Zwischenmahlzeiten einnehmen.</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Während des Essens nicht trinken.</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Hauptgetränk sollte still und zuckerfrei sein.</span></p><p><span><strong>Vorurteil 4: Nach der Operation ist auch die psychische Balance wiederhergestellt</strong></span></p><p><span>Oftmals gehen mit Adipositas auch psychische Erkrankungen einher. Diese sind mit einer Operation nicht verschwunden. Betroffene mit krankhafter Adipositas haben meist einen langen Leidensweg hinter sich. Daher ist auch die psychologische Begleitung fester Bestandteil der interdisziplinären Versorgung der Patienten.</span></p><p><span>„Wir helfen den Patienten auf allen Ebenen, geben ihnen Rückhalt und verhelfen ihnen wieder zu mehr Lebensqualität“, so Dr. Raggi.</span></p><p><span>Menschen mit krankhafter Adipositas brauchen nicht nur einen guten Operateur, sondern die Begleitung durch ein ganzes Team aus unterschiedlichen Professionen. Diese Hilfe finden Betroffene im Adipositaszentrum Stuttgart am Karl-Olga-Krankenhaus.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/19dc6450-5752-4742-984d-3f0d0783f247/1920_raggi-dr.matthias-ll-210702-7944.jpg?10000"><p><i>Dr. med. Matthias Raggi, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Karl-Olga-Krankenhaus</i></p><p>&nbsp;https://www.sana.de/newsroom/asset/19dc6450-5752-4742-984d-3f0d0783f247/raggi-dr.matthias-ll-210702-7944/</p><p><strong>Über das Karl-Olga-Krankenhaus</strong></p><p>Das Karl-Olga-Krankenhaus stellt mit seinen 355 vollstationären Betten einen wichtigen Grundpfeiler der medizinischen Versorgung für den Stuttgarter Osten und angrenzende Gebiete dar. Als Akutkrankenhaus mit einer vollumfänglichen Notaufnahme und 13 medizinischen Fachabteilungen, unterstützt durch kompetentes Pflege- und Therapiefachpersonal, stellen wir eine hochwertige, auf modernen Erkenntnissen basierende Medizin sicher. Unser Klinikschwerpunkt liegt in der Kardiologie, der Allgemein- und Viszeralchirurgie und insbesondere der orthopädischen Chirurgie zur umfassenden Patientenversorgung rund um den Herz- und Bewegungsapparat. Das Karl-Olga-Krankenhaus blickt mit seinem diakonischen Profil auf eine über 125-jährige Tradition zurück, gleichzeitig nehmen wir die dynamischen Entwicklungen in unserem Umfeld proaktiv auf. Auf dieser Grundlage entwickeln wir uns stetig weiter, um heute und auch in Zukunft die bestmögliche Versorgung unserer Patientinnen und Patienten anbieten zu können</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,Adipositaszentrum Stuttgart,Adipositas,Uebergewicht,Dr. Raggi,Adipositaszentrum]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Chefarzt operiert Kinder aus Krisengebieten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-operiert-kinder-aus-krisengebieten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-operiert-kinder-aus-krisengebieten/</guid><pp:caseid>619232</pp:caseid><pp:subtitle>Stadtgespräch Stuttgart mit Dr. Thomas Ebinger</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>In Konfliktregionen mangelt es häufig an humanitärer Unterstützung, und verletzte Menschen erhalten oft keine angemessene medizinische Versorgung vor Ort. Die Initiative Friedensdorf International greift genau hier ein, indem sie Kinder aus Krisengebieten an deutsche Ärzte vermittelt, um ihnen die notwendigen Operationen zu ermöglichen. Cara Döhlemann (Regio TV Stuttgart) traf sich mit dem Chefarzt der Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie am Karl-Olga-Krankenhaus, Dr. Thomas Ebinger, der sich seit vielen Jahren für diese Initiative engagiert.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 15:32:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Adventsgeschichten und Musik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adventsgeschichten-und-musik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adventsgeschichten-und-musik/</guid><pp:caseid>612776</pp:caseid><pp:subtitle>Matineen an allen Adventssonntagen im Karl-Olga-Krankenhaus</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>In der Vorweihnachtszeit duftet es zu Hause nach Kerzen, Zimt und vielleicht auch nach selbstgebackenen Plätzchen…&nbsp;</strong><br><strong>Und im Krankenhaus? Da dürfen keine Kerzen brennen und der Geruch orientiert sich eher an der Hygiene.&nbsp;</strong><br><strong>Wie soll also adventliche Stimmung bei den Patient:innen aufkommen?&nbsp;</strong><br><strong>Diese Frage beantwortet das Karl-Olga-Krankenhaus Radio „Studio81“ auch in diesem Jahr mit Matinee-Konzerten an allen Adventssonntagen und möchte damit die Stimmung der Patient:innen weg von der Krankheit und hin zu Unterhaltung und Aufmunterung bringen.&nbsp;</strong><br><br>Lustige und besinnliche Geschichten umrahmt von adventlicher Musik stehen auf dem Radioprogramm, das als Matinee-Konzert an allen Adventssonntagen live im Foyer des Radiostudios veranstaltet wird. Die SWR Moderatoren Jasmin Bachmann und Jörg Witsch sowie die Schauspielerin Irmgard Förch lesen Geschichten und Gedichte vor. Den musikalischen Teil haben der Vibraphonist Franz Bach (vom SWR Symphonieorchester), der Zitherspieler und Sänger Jürgen Ankele und das Akkordeonensemble „accordimento“ aus Stuttgart Möhringen übernommen.&nbsp;<br><br>Jeweils ein Vorleser und ein Musikensemble treffen sich Sonntagvormittags ab 10:15 Uhr im weihnachtlich geschmückten Radiofoyer des Krankenhauses, um die vorweihnachtliche Stimmung zu den Patient:innen zu bringen. &nbsp;Wie in den vergangenen Jahren treten die Künstler auch in diesem Jahr, für die Patient:innen&nbsp;im Karl-Olga-Krankenhaus kostenfrei auf. Denn es ist den Künstlern und dem Radioteam wichtig, gerade in dieser Zeit positive Impulse zu senden.&nbsp;</p><p>An Heilig Abend dürfen sich dann die im Krankenhaus verbleibenden Patient:innen&nbsp;auf eine besondere „Hl Abend Matinee “ freuen. Unter dem Motto „Alle guten Dinge sind drei“ geht dann am Dreikönigstag, dem 6. Januar, die Studio81 Lotterie als Auftakt für das Jahr 2024 live über den Radiokanal der Patientenfernseher. Drei Stunden dürfen die Patient:innen&nbsp;und das Pflegepersonal das Glück mit Hilfe von Musikwünschen und Glückszahlen herausfordern und hoffentlich einem besonderen Glücksbeginn des neuen Jahres erleben.&nbsp;<br><br>„Bitte hören Sie uns nicht allzu oft – besser… Sie werden schnell gesund!“, so lautet der Slogan des immer noch einzigen ehrenamtlichen Krankenhausradios in Stuttgart, das nun seit über 40 Jahren im Karl-Olga-Krankenhaus den Patient:innen&nbsp;Unterhaltung bietet und seine besondere Aufgabe darin sieht persönliche und kurzweilige Ablenkung vom Krankenhausalltag zu bieten.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e41d9bb-8bbd-4104-a083-6f706ff056f6/1920_adventsgeschichtenundmusik.jpg?10000"><p>Adventsgeschichten und Musik</p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Dec 2023 08:49:44 +0100</pubDate>
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                        <title>Hilfe für „Friedensdorf“-Kind Mohammadiah</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hilfe-fuer-friedensdorf-kind-mohammadiah/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hilfe-fuer-friedensdorf-kind-mohammadiah/</guid><pp:caseid>605471</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• Seit vielen Jahren engagiert sich PD Dr. med. Thomas Ebinger für die kostenlose medizinische Versorgung von Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten, die von der Initiative „Friedensdorf International“ organisiert wird.&nbsp;</p><p>• Zuletzt befand sich die achtjährige Mohammadiah in stationärer Behandlung des erfahrenen Ärzteteams im Karl-Olga-Krankenhaus. Die komplexen Operationen mussten über einen Zeitraum von mehreren Monaten vorgenommen werden.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Mohammadiah lebt mit ihrem Vater in Afghanistan. Dort kam sie wegen schwerer Verbrennungen über das Hilfsprojekt Friedensdorf International in das Karl-Olga-Krankenhaus nach Stuttgart. Das Mädchen hatte sich vor etwa 4 Jahren in ihrem Heimatland Explosionsverletzungen am ganzen Körper, aber besonders schwer an der linken Hand, zugezogen. Häufig können in Krisengebieten wie Afghanistan Verletzungen nicht adäquat behandelt werden, weshalb in Mohammadiahs Fall Verbrennungskontrakturen mit einer Teilamputation der Finger die Folge waren.&nbsp;<br><br>Vier Operationen waren nötig, seit das Mädchen im Mai zur stationären Behandlung in der handchirurgischen Abteilung des Karl-Olga-Krankenhauses vorgestellt wurde. Zunächst wurde die Funktion des Daumens wiederhergestellt, danach die einzelnen Finger aus dem Narbengewebe gelöst und die verwachsenen Zwischenfingerfurchen neu gebildet. Teilweise wurde dabei auch Gewebe aus der Leiste des Mädchens verwendet. Ein langer Weg, der schließlich dazu führte, dass Mohammadiah Gegenstände wieder greifen kann. Um diese Bewegungen zu trainieren war konsequente Übung nötig, die das physiotherapeutische Team im Haus begleitete. „Aufgrund der Schwere der Verletzungen ist keine Funktion auch nur ansatzweise entsprechend einer normal-entwickelten Hand möglich – auch unter Ausschöpfung sämtlicher operativer Möglichkeiten“, betont Dr. Ebinger. „Wir sind dennoch wirklich sehr zufrieden mit dem Gesamtergebnis und wünschen Mohammadiah im Namen des ganzen Hauses alles Gute“. Seine Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie ist innerhalb des Schwerstverletzungsartenverfahrens Hand (SAV) für jede Verletzung bis hin zu sehr komplexen Eingriffen spezialisiert.&nbsp;<br><br>Nicht nur das ärztliche Team, auch das Pflegepersonal kümmerte sich liebevoll um das schüchterne Mädchen. Insbesondere Schwester Zumka, die sich als Friedensdorf-Betreuerin um das Mädchen kümmerte, schaffte es ein vertrautes Verhältnis aufzubauen. So ging es auch mal raus aus dem Krankenhaus – einfach mal zum Eis essen. Anfang November wurde Mohammadiah aus der stationären Behandlung entlassen. Bevor es in das Heimatland zurückgeht, wird das Mädchen noch etwas Zeit und eine Abschiedsfeier mit anderen Friedendorfkindern in Oberhausen verbringen.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/674d2c3b-dd5d-4260-9019-086941f7a0fd/1920_bdquofriedensdorfldquo-kindmohammadiah.jpg?35729"><p><span>links Schwester Zumka mit Mohammadiah, rechts Chefarzt PD Dr. med. Thomas Ebinger</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,handchirurgie,friedensdorf,Chirurgie]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Nov 2023 12:55:36 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/674d2c3b-dd5d-4260-9019-086941f7a0fd/bdquofriedensdorfldquo-kindmohammadiah.jpg?35729</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[&amp;bdquo;Friedensdorf&amp;ldquo;-Kind Mohammadiah]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Schwester Zumka, Mohammadiah, Chefarzt PD Dr. med. Thomas Ebinger]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Dr. med. Valeska Hofmann, M.Sc. ist neue Chefärztin für die Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/dr-med-valeska-hofmann-msc-ist-neue-chefaerztin-fuer-die-klinik-fuer-unfall--und-wiederherstellungschirurgie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/dr-med-valeska-hofmann-msc-ist-neue-chefaerztin-fuer-die-klinik-fuer-unfall--und-wiederherstellungschirurgie/</guid><pp:caseid>584571</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;"><span>Das Karl-Olga-Krankenhaus hat eine neue Chefärztin: Seit 01. Juli 2023 leitet Frau Dr. med. Valeska Hofmann, M.Sc. die Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie. Die Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie wechselte von der BG Klinik Tübingen an das Karl-Olga-Krankenhaus.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>Frau Dr. Valeska Hofmann ist Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Spezielle Unfallchirurgie. Ihren Schwerpunkt hat sie die letzten Jahre auf die Sporttraumatologie und arthroskopische Chirurgie gelegt. Mit dieser breit aufgestellten Leistungskompetenz stärkt und erweitert Frau Dr. Hofmann nun das medizinische Leistungsspektrum am Karl-Olga-Krankenhaus – und das als einzige Chefärztin im Bereich Unfall- und Wiederherstellungschirurgie in Stuttgart.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>„Neben der bereits bestehenden Spezialisierung der Schulter- und Ellenbogenchirurgie, soll auch die Sporttraumatologie im gesamten Spektrum gefördert und ausgebaut werden. Durch meine Expertise in der Diagnostik und Versorgung von ligamentären Verletzungen an Schulter, Knie, Ellenbogen und Sprunggelenk kann ich maßgelblich dazu beitragen. Mein Ziel ist eine hohe Qualität der modernsten, chirurgischen Techniken anzubieten sowie die Versorgung komplexer Traumata. Durch die Verknüpfung der Fachgebiete der allgemeinen Traumatologie und Sporttraumatologie, können die Verletzungsmuster ganzheitlich erfasst und adressiert werden.“</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>Ihre ärztliche Ausbildung nach dem Medizinstudium an der Universität Rostock und Heidelberg begann die Medizinerin in Bad Rappenau. Weitere Stationen führten unter anderem über Heidelberg, Salzburg und zuletzt Tübingen, wo sie an der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Tübingen als stellvertretende Sektionsleiterin der Sporttraumatologie und arthroskopischen Chirurgie praktizierte.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>„Es freut mich außerordentlich, dass wir mit Frau Dr. Hofmann eine Expertin mit hochspezialisierter Ausbildung und fundierter Erfahrung im Bereich Unfallchirurgie gewinnen konnten. Für die Position als Chefärztin wünsche ich Fr. Dr. Hofmann viel Erfolg und bin mir sicher, dass sie gemeinsam mit den Kolleg:innen die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen angehen wird“, erklärt Geschäftsführerin Janine Bender.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2ac528e7-faa8-4f0e-83a6-6886c218dc67/1920_hofmann-valseka.jpg?10000"><p>Dr. med. Valeska Hofmann, M.Sc., Chefärztin für die Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie</p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Karl-Olga-Krankenhaus,Stuttgart]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Jul 2023 16:47:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Karl-Olga-Krankenhaus leistet Pionierarbeit im Bereich der Kardiomyopathie-Therapie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/karl-olga-krankenhaus-leistet-pionierarbeit-im-bereich-der-kardiomyopathie-therapie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/karl-olga-krankenhaus-leistet-pionierarbeit-im-bereich-der-kardiomyopathie-therapie/</guid><pp:caseid>584567</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;"><span>Seit Beginn dieses Jahres behandelt die Klinik für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin am Karl-Olga-Krankenhaus eine 62-jährige Patientin, die unter einer obstruktiven hypertrophen Kardiomyopathie (HOCM) leidet, erfolgreich mit dem neuen Medikament Mavacamten<sup>®</sup>.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>Unter dem Begriff ‚Hyperthrophie‘ des Herzmuskels bezeichnet man grundsätzlich die Verdickung der Herzwand durch Größenzunahme der Herzmuskelzellen. Kommt es zu einer Verbreiterung der Herzwand aufgrund einer primären Erkrankung der Herzmuskelzelle, spricht man von einer hypertrophen Kardiomyopathie (HCM). Entwickelt sich zusätzlich eine Verengung der Ausflussbahn des Herzens in die Aorta, dann spricht man von einer obstruktiven HCM (HOCM). Begleitet wird diese Erkrankung von Symptomen wie Atemnot, Brustschmerzen, verminderte körperliche Leistungsfähigkeit, einem unregelmäßigen Puls oder auch Schwindel und Synkopen. In gewissen Risikokonstellationen besteht sogar die Gefahr eines plötzlichen Herztods. Die Hälfte der Betroffenen mit einer HCM haben nur sehr milde Symptome. Die HCM ist zwar nicht heilbar, aber in vielen Fällen gut zu behandeln – mit einem Ansatz aus Medikamenten, interventionellen oder chirurgischen Behandlungsmethoden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>Priv. Doz. Dr. med. Dipl.-Phys. Gitsios Gitsioudis, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin erinnert sich noch genau, als seine Patientin Mitte Januar erneut ins Karl-Olga-Krankenhaus aufgenommen wurde:</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>„Nach umfangreichen und speziellen Herzuntersuchungen mussten wir feststellen, dass nach bereits vollständiger Ausschöpfung aller zur Verfügung stehenden Medikamente, sowohl die interventionellen als auch die chirurgischen Methoden zur Reduktion der Herzwanddicke nicht in Frage kamen. Dies lag im Falle unserer Patientin an den erheblichen Nebenerkrankungen und der individuellen Herzgeometrie.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>Schließlich haben wir uns im Rahmen einer Härtefallbetrachtung für eine Therapie mit dem neuen Medikament&nbsp;</span><i><span>Mavacamten</span></i><span><strong><sup>®</sup></strong>entschieden. Durch diesen neuartigen Wirkstoff besteht erstmals die Möglichkeit für eine spezifische medikamentöse HOCM-Behandlung. Über die Hemmung des kardialen Myosins, bewirkt der Wirkstoff eine Verringerung der Wanddicke und somit eine Verbesserung des Blutstroms aus dem Herzen in den Körperkreislauf. Schließlich kann es zu einer Verbesserung der Herzleistung, einer Abnahme der Beschwerden und zu einer Zunahme der körperlichen Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit kommen.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>Da der spezifische Wirkstoff in Deutschland noch nicht zugelassen ist, erfolgte die Anwendung nach sehr sorgfältiger und umfangreicher Prüfung im Rahmen eines klinischen Härtefalls bei sonst unheilbarem Krankheitszustand. Für die Umsetzung und Überwachung der Verträglichkeit und Wirksamkeit des Medikaments, arbeiten wir sehr eng in unserem Netzwerk mit den behandelnden niedergelassenen Kardiologen zusammen. Die Patientin muss zunächst alle vier Wochen zu einer intensiven Nachsorge in unsere kardiologische Ambulanz kommen – und das bis zum Sommer 2023. Sobald dieser Zeitabschnitt abgeschlossen ist, wird eine Nachsorge alle 6 Monate über den niedergelassenen Kardiologen fortgeführt. Im Hintergrund stehen wir als spezialisierte Herzklinik selbstverständlich bei Fragen oder neuen klinischen Veränderungen Rund um die Uhr zur Verfügung.“</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>Die Behandlung einer HOCM findet idealerweise innerhalb eines Netzwerks, bestehend aus spezialisierten Ärztinnen und Ärzten verschiedener Fachdisziplinen statt. Die Hausärzt:innen und ambulanten Kardiolog:innen, welche den Patienten primär behandeln, überprüfen welches Hauptproblem vorliegt und stimmen sich anschließend mit Spezialisten aus der Herzklinik (spezialisierte Herzinsuffizienz-/Kardiomyopathie-Ambulanz, spezielle Herzbildgebung und invasive Kardiologie) ab. Anschließend erfolgt im Bedarfsfall auch eine weitere Vorstellung bei den Kolleg:innen der Pneumologie, sowie auch der (Kardio-) Anästhesie und Herzchirurgie. Dieses erweiterte Herz-Team spricht abschließend eine patientenindividuelle Therapieempfehlung aus.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>Da es sich bei einer HOCM meist um eine genetische Krankheit handelt, arbeitet das Karl-Olga-Krankenhaus ebenfalls eng mit der Kardio- und Humangenetik zusammen. So wird zusätzlich eine optimale Versorgung der Patientinnen und Patienten gewährleistet.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>„Als spezialisierte Herzklinik wollen wir noch mehr Erfahrung mit den neuen Behandlungsmethoden bei den Kardiomyopathien und speziell bei Patienten mit einer HOCM gewinnen. Für die stetige Verbesserung der Behandlungsqualität planen wir zukünftig auch den Ausbau der wissenschaftlichen Begleitung derartiger innovativer Behandlungsmethoden in unserer Herzklinik. Ein entscheidender Faktor für die Verbesserung der Versorgung von Herzpatienten stellt hierbei die Intensivierung der Kooperation zwischen den Hausärzt:innen, den niedergelassenen Kardiolog:innen und den spezialisierten Herzkliniken dar“, so Priv. Doz. Dr. med. Dipl.-Phys. Gitsios Gitsioudis.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Karl-Olga-Krankenhaus,Stuttgart]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 May 2023 16:36:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Internationaler Tag der Pflege 2023</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/internationaler-tag-der-pflege-2023/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/internationaler-tag-der-pflege-2023/</guid><pp:caseid>584574</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;"><span>„United in Care“ – so lautet das Motto des Internationalen Tags der Pflege, und das passt in diesem Jahr ganz besonders zu Stuttgart. Denn in der Landeshauptstadt werden Aktionen und Veranstaltungen an diesem Tag erstmals einrichtungs- und trägerübergreifend koordiniert.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>Denn trotz des Wettbewerbs zwischen den Einrichtungen verbindet sie alle das gemeinsame Ziel: Eine gute und professionelle Pflege und Betreuung von kranken und alten Menschen. Mit einem Marktplatz für Pflegeberufe im Rathaus, mit Prominenten, die sich mit der Pflege solidarisieren und sich als Video-Botschafter in den Sozialen Medien zu Wort melden bis zu freiem Eintritt in Stuttgarter Clubs und Kultureinrichtungen für Pflegekräfte sind verschiedene Aktionen geplant.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>In diesem Jahr soll in Stuttgart allen Pflegekräften gemeinsam gedankt werden –&nbsp; in der Kinderkrankenpflege, der Altenpflege oder in der Pflege im ambulanten Dienst oder der Klinik. Beteiligt sind neben Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen Sozialstationen sowie stationäre und ambulante Pflegedienste. Neben kommunalen Einrichtungen sind konfessionelle Träger ebenso dabei wie private.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>Am Freitag gibt es im Rathaus der Stadt Stuttgart von 10.15 Uhr bis 13.00 Uhr einen großen Marktplatz für Pflegeberufe. Zwölf Aussteller, darunter alle beruflichen Schulen für die Pflegeausbildung in der Stadt Stuttgart sowie die Agentur für Arbeit, präsentieren Ausbildungsangebote und beraten Schülerinnen und Schüler individuell zu ihren Fragen rund um den Pflegeberuf. Eingeladen sind in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt Schülerinnen und Schüler der Stuttgarter Schulen, die sich über die vielfältigen und interessanten Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Pflegedienst informieren können.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>Ein Dankeschön für die Pflegekräfte kommt auch von Stuttgarter Clubs und Kultureinrichtungen. Am Wochenende vom 12. bis 14. Mai – und teilweise auch darüber hinaus – erhalten sie freien Eintritt in verschiedene Clubs sowie in Kultureinrichtungen in Stuttgart.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>Ebenfalls machen sich die Schauspielerin Astrid Fünderich von der SoKo-Stuttgart, der Kleine-Tierschau-Gründer und Comedian Michael Gaedt, die TikTok‘erin „Jules Boring Life“ und die Olympia- und Weltmeisterschafts-Turnerin Elisabeth Seitz stark für die Pflege. Sie arbeiteten einen Tag lang in der Pflege und packten mit an.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>In diesem Sinne sagen wir DANKE…</span><br><span>&nbsp;</span></p><ul><li><span>… für Ihren Einsatz an der Seite unserer Patienten und Patientinnen für Ihre Entschlossenheit, jeden Tag etwas zu bewegen.</span></li><li><span>… dass Sie tagtäglich Ihr Bestes geben und an Ihre Grenzen gehen.&nbsp;</span></li><li><span>… dass Sie die Hände unserer Patienten und Patientinnen halten und Trost spenden.</span></li></ul>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Karl-Olga-Krankenhaus,Stuttgart]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 May 2023 16:51:00 +0200</pubDate>
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