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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 15:31:18 +0200</pubDate>
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                        <title>Koronare Herzkrankheit: Therapiemöglichkeiten</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/koronare-herzkrankheit-therapiemoeglichkeiten/</guid><pp:caseid>601951</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die koronare Herzkrankheit – kurz KHK – betrifft nach Angaben der </strong></span><a href="https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/koronare-herzkrankheit/symptome?_sm_au_=iVVN5HVP66SF61RH288MJK6s3VH3c" target="_blank"><span><strong>Herzstiftung</strong></span></a><span><strong> rund fünf Millionen Menschen in Deutschland. Je eher die zu Beginn oft beschwerdefreie Verengung der Herzkranzgefäße erkannt wird, desto besser ist die Prognose. Menschen, bei denen die Diagnose koronare Herzkrankheit frühzeitig gestellt wird, können sich in einer kardiologischen Praxis oder einem medizinischen Versorgungszentrum vor Ort beraten und behandeln lassen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Insbesondere bei chronischer (stabiler) KHK hat die konservative Therapie einen hohen Stellenwert. Sind mehrere Herzkranzgefäße oder der Stamm der linken Herzkranzarterie bereits deutlich verengt, kann ein Eingriff die Beschwerden verbessern. Anhand unserer </span><a href="https://www.sana.de/herzmedizin" target="_blank"><span>Übersicht</span></a><span> zu den spezialisierten Kliniken und Versorgungszentren bei Sana können Betroffene nach Expertinnen und Experten in ganz Deutschland suchen. Die Versorgung richtet sich nach den aktuellsten wissenschaftlichen Standards – die nationale Versorgungsleitlinie (</span><a href="https://www.patienten-information.de/patientenblaetter/khk-untersuchungen" target="_blank"><span>NVL</span></a><span>) koronare Herzkrankheit ist hier eine wichtige Grundlage.</span></p><h2><span>Stent oder Bypass?</span></h2><p><span>Ob die verengten Gefäße mit Stents offengehalten oder operativ mit einem Bypass „überbrückt“ werden müssen, sollten Patienten gemeinsam mit ihrem Arzt beziehungsweise ihrer Ärztin besprechen und entscheiden. Bei einem Stent wird eine dünne Sonde über die Leiste oder das Handgelenk zum Herzen geführt. Das verengte Gefäß wird dann mit einem Ballon geweitet und ein Stent eingesetzt. Die meisten Patientinnen und Patienten sind schon nach wenigen Tagen wieder in der Lage, ihren Alltag zu bewältigen. Eine Bypass-Operation findet am offenen Herzen statt. Die verengten Gefäße werden mit körpereigenem Gewebe – Arterien oder Venen – überbrückt. Nach einer Bypass-Operation dauert die Heilungsphase mehrere Wochen. Nach dem stationären Aufenthalt folgt in der Regel eine Rehabilitation. In beiden Fällen ist es nach dem Eingriff meist notwendig Medikamente einzunehmen. Die Leitlinie empfiehlt Betroffenen, die Vor- und Nachteile der Eingriffe beim Arzt-Termin anzusprechen und die Entscheidung auch unter Berücksichtigung von vorliegenden Begleiterkrankungen zu treffen.</span></p><h2><span>Arztgespräch vorbereiten</span></h2><p><span>Zusätzlich gibt es spezielle Informationsangebote für Patientinnen und Patienten – so auch zur gemeinsamen </span><a href="https://www.patienten-information.de/patientenblaetter/khk-gemeinsam-entscheiden" target="_blank"><span>Entscheidungsfindung</span></a><span>. Dafür müssen Betroffene wissen, welche Therapiemöglichkeiten in Betracht kommen, welchen Nutzen sie erwarten können und welche Nebenwirkungen es eventuell gibt. Betroffene sollten sich vor einem Arzttermin ausreichend Zeit für die Vorbereitung nehmen, Fragen notieren und gegebenenfalls Angehörige um Hilfe bitten. Im Gespräch kann es hilfreich sein, sich Notizen zu machen und um schriftliche Informationen zu bitten. Ängste und Sorgen sollten unbedingt angesprochen werden. Falls Unklarheiten bestehen, ist es wichtig nachzufragen. Eine Entscheidung sollten Patientinnen und Patienten dann in Ruhe und unter Berücksichtigung der besprochenen Vor- und Nachteile treffen.</span></p><h2><span>Vernetztes Angebot</span></h2><p><span>Sollte die Erkrankung bereits weit fortgeschritten sein, können die Expertinnen und Experten in unseren Herzzentren und Spezialkliniken helfen. Mit den vielfältigen und vernetzten stationären und ambulanten </span><a href="https://www.sana.de/herzmedizin" target="_blank"><span>Einrichtungen</span></a><span> ermöglicht Sana sektorenübergreifende Dienstleistungen zur Prävention, Therapie und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen aus einer Hand.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,herz,Herzerkrankung,KHK,Therapie,Stent,Bypass,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 13:17:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Eine unentdeckte Herzkrankheit kann zum Notfall werden</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/eine-unentdeckte-herzkrankheit-kann-zum-notfall-werden/</guid><pp:caseid>601944</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Laut aktuellem </strong></span><a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/publikationen-und-medien/herzbericht" target="_blank"><span><strong>Herzbericht</strong></span></a><span><strong> liegt in etwa 80 Prozent der rund 65.000 Fälle des plötzlichen Herzstillstands&nbsp;pro Jahr in Deutschland eine koronare Herzkrankheit (KHK) vor. Die KHK ist die Herzerkrankung mit der höchsten Krankheitslast und Sterblichkeit. Der Herzbericht verweist auf mehr als 550.000 vollstationäre Krankenhausaufnahmen und über 120.000 Sterbefälle im Jahr 2021 in Deutschland.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><h2><span>Etwa fünf Millionen Menschen sind von einer KHK betroffen</span></h2><p><span>Bei einer KHK kommt es durch Ablagerungen zu einer Verengung der Herzkranzgefäße (Koronararterien), die den Herzmuskel über das Blut mit Sauerstoff versorgen. Diese Verkalkung der Arterien wird auch Arteriosklerose genannt. Je enger der Durchmesser, desto schlechter die Durchblutung und somit die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen. Der Deutschen </span><a href="https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/koronare-herzkrankheit/symptome" target="_blank"><span>Herzstiftung</span></a><span> zufolge leiden rund fünf Millionen Menschen in Deutschland an einer KHK.</span></p><p>&nbsp;</p><h2><span>Betroffene nehmen frühe Anzeichen häufig nicht ernst</span></h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f674aa3a-f02f-43d8-9f01-1716b62fa170/1920_231101-themendienstdiagnostik-stadienanginapectoris.jpg?10000"><p><span>Da eine KHK zu Beginn oft gar keine oder nur sehr leichte Symptome verursacht, kommen Betroffene häufig erst spät in die ärztliche Praxis. Je früher eine zunehmende Einengung der Blutgefäße erkannt wird, desto besser ist es jedoch. Bei Luftnot und einem Enge- oder Druckgefühl im Brustkorb, das bis in den Rücken oder in den oberen Bauchbereich ausstrahlen kann, ist es wichtig, sich ärztlich untersuchen zu lassen – auch wenn die Beschwerden leicht ausgeprägt sind oder nur bei körperlicher oder psychischer Belastung auftreten beziehungsweise stärker werden. Fachleute sprechen dann von einer Angina pectoris (Brustenge), die sich je nach Ausprägung der Beschwerden in vier Schweregrade einteilen lässt.</span></p><h2><span>Im Notfall ist schnelle Hilfe gefragt</span></h2><p><span>Wenn frühe Symptome unbeachtet bleiben und die Krankheit unbemerkt fortschreitet, kann der Ernstfall – ein Herzinfarkt oder im schlimmsten Fall ein plötzlicher Herzstillstand – ohne Vorwarnung und überall eintreten. Im Notfall zählt jede Minute. Aus dem Ende September veröffentlichten </span><a href="https://www.reanimationsregister.de/downloads/oeffentliche-jahresberichte/oeffentliche-jahresberichte-ausserklinische-reanimation/90-ausserklinischer-jahresbericht-2022/file.html?_sm_au_=iVV6HS641jKTZvs7288MJK6s3VH3c" target="_blank"><span>Jahresbericht</span></a><span> zur außerklinischen Reanimation des Deutschen Reanimationsregisters geht hervor, dass vom Alarm bis zum Eintreffen eines Rettungsfahrzeugs im Schnitt fast sieben Minuten vergehen. Werden in dieser Zeitspanne keine Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt, hat das fatale Folgen. Die Mehrheit der Herz-Kreislauf-Stillstände passieren im häuslichen Umfeld, rund 19 Prozent in der Öffentlichkeit. Häufig sind also Angehörige, Freunde oder Passanten mit dem Ernstfall konfrontiert und müssen beherzt eingreifen. Dann ist es gut, wenn Ersthelfer ein Notfalltraining absolviert haben.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/711aa62b-f4b8-4a5d-9ba8-84f114beed3e/1920_infografikprufen-rufen-drucken.jpg?10000"><p>Bei Auffinden einer bewusstlosen Person sind drei Dinge wichtig:&nbsp;</p><p><a href="https://www.einlebenretten.de/handeln.html" target="_blank"><strong>PRÜFEN</strong></a></p><p><a href="https://www.einlebenretten.de/handeln.html" target="_blank"><strong>RUFEN</strong></a></p><p><a href="https://www.einlebenretten.de/handeln.html" target="_blank"><strong>DRÜCKEN</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,herz,Herzerkrankung,KHK,Notfall,Herzstillstand,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 13:14:15 +0200</pubDate>
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