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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:54:34 +0200</pubDate>
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                        <title>Trauer- und Gedenkfeier für Sternenkinder 2026</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/trauer--und-gedenkfeier-fuer-sternenkinder-2026/</guid><pp:caseid>742262</pp:caseid><pp:subtitle>Nächste Trauerfeier findet am 30. April 2026 statt</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Am <strong>Donnerstag, den 30. April</strong> findet auf dem Biberacher Stadtfriedhof die nächste Trauerfeier für Sternenkinder statt. Die ökumenische Feier beginnt <strong>um 17 Uhr</strong> <strong>in der Aussegnungshalle</strong> und wird von der Klinikseelsorge des Sana Klinikums Landkreis Biberach geleitet. Im Anschluss erfolgt die Bestattung der Urne auf dem Grabfeld für Sternenkinder. Seit 2004 gibt es auf dem Stadtfriedhof rund um die Skulptur „Nur berührt – die Seele streift das Leben“ einen Ort des Abschieds und des Gedenkens, an dem früh verstorbene Kinder zweimal jährlich im Rahmen einer Trauerfeier in ökumenischer Verbundenheit bestattet werden. Eingeladen sind alle Eltern und Familien, die in den vergangenen Monaten ein Kind früh verloren haben und alle, die über diesen Verlust mittrauern.</p><p style="text-align:justify;">Bei Fragen und für weitere Informationen stehen die Klinikseelsorge des Biberacher Sana Klinikums, Pfarrer Erich Schäfer unter Tel. 0152 389 466 47, sowie die Schwangerschaftsberatungsstelle der Caritas unter Tel. 07351 8095-230 zur Verfügung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c60ebcf-a0d5-432b-a9e4-98aa5a507980/1920_trauerfeiersternenkinder-web.jpg?10000"><p><i><span>Am 30. April findet die nächste Trauerfeier für Sternenkinder auf dem Biberacher Stadtfriedhof statt.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c60ebcf-a0d5-432b-a9e4-98aa5a507980/trauerfeiersternenkinder-web/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,trauerfeier,Gedenkfeier,sternenkinder,Stadtfriedhof,Seelsorge,Kinder,Verlust,klinikseelsorge]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:44:51 +0200</pubDate>
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                        <title>Schwerwiegendes Problem: Übergewicht im Kindesalter nimmt zu</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schwerwiegendes-problem-uebergewicht-im-kindesalter-nimmt-zu/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schwerwiegendes-problem-uebergewicht-im-kindesalter-nimmt-zu/</guid><pp:caseid>737611</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e42162fb6ba1dfb8553929d8aac293c08"><span style="color:#999999;">Bundesweiter Tag der gesunden Ernährung am 7. März 2026</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e95ea55e4ae52db708dfc2d7c854b62eb"><span style="color:#999999;">Chefärztin warnt: Immer mehr Kinder und Jugendliche haben Übergewicht</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed764f2ed4e88442b2894b4ca671314f5"><span style="color:#999999;">Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer bietet mit umfassender Diagnostik, Beratung und Therapieansätzen Hilfe für Familien</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Viele Familien in der Niederlausitz haben ein schwerwiegendes Problem: Immer mehr Kinder und Jugendliche bringen zu viel Gewicht auf die Waage. Anlässlich des bundesweiten Tages der gesunden Ernährung am 7. März 2026 appellieren Expertinnen der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz: Übergewicht ist nicht nur eine Frage dessen, was und wie viel Kinder essen. Mit umfassender Diagnostik und Beratung unterstützt die Klinik Betroffene dabei, Ursachen zu finden und gefährlichen Folgeerkrankungen vorzubeugen. &nbsp;&nbsp;</strong></p><p>„Die Ernährungsgewohnheiten in Familien haben einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit und sie prägen Kinder oft ein Leben lang. Allerdings ist Übergewicht nicht nur eine Frage, was und wie wir essen, sondern ein Wechselspiel aus individuellen, gesellschaftlichen und umweltbedingten Einflüssen“, erklärt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer. Hier bildet das Thema Ernährung inzwischen einen der diagnostischen Schwerpunkte, denn die Anzahl der jüngeren Patienten mit Übergewicht oder sogar Adipositas steigt auch in der Region. Bundesweit sind aktuellen Statistiken zufolge im Durchschnitt mehr als 15 von 100 Kindern zu dick.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/1920_carolinstegemann-0686.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Chefärztin Dr. Carolin Stegemann unterstützt mit ihrem Team von der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Familien aus der Niederlausitz mit umfassender Diagnostik und verschiedenen Therapieansätzen, wenn Kilos bei Kindern zur Last werden.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/carolinstegemann-0686/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schwerwiegende Folgen</h2><p>„Übergewicht im Kindesalter kann schwerwiegende Folgen haben: Insulinwerte und Blutdruck sind erhöht, das Risiko für Diabetes steigt. Hinzukommen schon im Jugendalter Fettlebererkrankungen und eine verminderte Lungenbelüftung“, zählt die erfahrene Kinderärztin auf. Experten sprechen bei diesem Zusammenspiel vom „metabolischen Syndrom“. Langfristig erhöht sich das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen, Schlaganfälle und Herzinfarkte.</p><h2>Ein Mix aus Risikofaktoren</h2><p>Dass Kilos schon im Kindesalter zur Last werden, hat oft mehrere Gründe. „Klassische Risikofaktoren wie Überernährung und Bewegungsmangel spielen natürlich eine große Rolle, was aber häufig unterschätzt wird, sind die tägliche Bildschirmzeit und die Nutzung von Medien während der Mahlzeiten“, erklärt Dr. Carolin Stegemann. Ein weiterer Faktor ist die genetische Veranlagung und bereits während der Schwangerschaft tragen eine starke Gewichtszunahme oder Rauchen der Mutter dazu bei, dass sich das Adipositas-Risiko des Kindes erhöht. Hinzukommen sozioökonomische Aspekte wie elterliches Übergewicht sowie Belastungen durch Stress oder psychische Erkrankungen.</p><h2>Tiefgründige Suche nach Ursachen</h2><p>Mit einer umfangreichen Diagnostik geht die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Rahmen von stationären Aufenthalten mit betroffenen Familien auf Ursachenforschung nach den individuellen Faktoren. „Unser Fokus liegt darauf, seltene Grunderkrankungen zu erkennen und Folgeerkrankungen frühzeitig zu identifizieren, aber auch psychische Erkrankungen und soziale Begleitfaktoren zu analysieren. Das kostet Zeit und genau die nehmen wir uns während eines stationären Aufenthalts der Kinder und ihrer Begleitpersonen“, betont die Chefärztin. In Gesprächen und mittels Fragebögen werden erbliche Faktoren und Ernährungsgewohnheiten, Hobbys und Lieblingssportarten, Motivation, Erwartungen und vieles mehr unter die Lupe genommen. Zusätzlich nehmen die Kinderärzte Begleiterkrankungen wie Schnarchen, Tagesmüdigkeit oder körperliche Schmerzen in den Fokus, checken die Blutwerte und führen klinische Untersuchungen wie Ultraschall und EKG durch.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dfac2185-604d-426f-bbfe-9f18f7897bc6/1920_jenniferkeilwagen_1429.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Ernährungsberaterin Jennifer Keilwagen berät Kinder, Jugendliche und ihre Eltern in der Klinik in Lauchhammer auf dem Weg zu einem gesünderen Lebensstil.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dfac2185-604d-426f-bbfe-9f18f7897bc6/jenniferkeilwagen_1429/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Individueller Behandlungsweg</h2><p>Nach der gründlichen Diagnostik wird für die Patienten ein individueller Behandlungsplan erstellt. „Wir haben eine ganze Reihe von Therapieansätzen – von Lebensstilinterventionen wie Ernährungsberatung und die Förderung von Bewegung bis hin zur Überweisung an spezialisierte Einrichtungen, wo Kinder und Jugendliche medizinisch und psychologisch weiterbehandelt werden können“, erklärt Dr. Carolin Stegemann. Um Familien optimal zu begleiten, hat die Klinik ihre Kompetenzen erweitert. Neben der Chefärztin kümmert sich Ernährungsberaterin Jennifer Keilwagen um die Beratung von betroffenen Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern. Außerdem absolviert Oberarzt Dr. Sven Helfer derzeit eine umfangreiche Weiterbildung zum pädiatrischen Ernährungsmediziner. „Wir wissen, dass Übergewicht für viele Familien ein belastendes Thema ist und lassen die betroffenen Kinder und Eltern nicht allein, sondern begleiten sie gern auf ihrem Weg, damit sie langfristig gesund werden und bleiben“, unterstreicht die Chefärztin.<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,ernährung ,paediatrie,dr. carolin stegemann,Kinder- und Jugendmedizin,Kinder,Kinderaerztin,Kinderarzt,Kinderklinik,Kinderkrankheiten]]></category>
            <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 10:35:28 +0100</pubDate>
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                        <title>384 kleine Wunder in Lauchhammer</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/384-kleine-wunder-in-lauchhammer/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/384-kleine-wunder-in-lauchhammer/</guid><pp:caseid>733358</pp:caseid><pp:subtitle>Geburtshilfe in den Sana Kliniken Niederlausitz: persönlich, sicher und mit ganz viel Herz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e3ffe2745164a2c6b357511fdc5d8bfd0"><span style="color:#999999;"><strong>384 Geburten im Jahr 2025:</strong><span>&nbsp;</span>In den Sana Kliniken Niederlausitz kamen 384 Kinder zur Welt – begleitet von einem erfahrenen, herzlichen Team, das Geburtshilfe als persönliche und individuelle Herzensangelegenheit versteht.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eea1560f91e5d11d6c46ef0d53675b4f0"><span style="color:#999999;"><strong>Sicher & qualitätsstark:</strong><span>&nbsp;</span>Als Klinik mit perinatalem Schwerpunkt bieten die Sana Kliniken Niederlausitz höchste Sicherheit von der ersten Sekunde an – mit 24/7-Kinderärzten, niedriger Sectiorate (22 %) und hoher Stillrate (92 %).</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea07528e9e037c79c13ce2e489f6600c9"><span style="color:#999999;"><strong>Starke Begleitung für Familien:</strong><span>&nbsp;</span>Von Geburtsvorbereitung über Stillberatung bis zu Infoabenden und regionalen Familienangeboten begleiten die Sana Kliniken Niederlausitz Eltern verlässlich – von der Schwangerschaft bis in die erste Zeit als Familie.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Der erste Atemzug. Ein leiser Schrei. Ein Moment, in dem für Eltern die Welt stillzustehen scheint. Für 381 Familien war das Jahr 2025 genau davon geprägt. In den Sana Kliniken Niederlausitz kamen im vergangenen Jahr 384 Kinder zur Welt – begleitet von einem Team, das Geburtshilfe nicht nur als medizinische Aufgabe versteht, sondern als Herzensangelegenheit.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Jede Geburt schreibt ihre eigene Geschichte</strong></span></h2><p><span style="text-align:start;">196 Jungen und 188 Mädchen, darunter drei Mehrlingsgeburten, machten das Jahr 2025 für Niederlausitzer Familien zu einem besonderen Jahr. Zwillinge im September und Oktober, zwei Jungen im Mai – jedes neue Leben brachte seine ganz eigene Dynamik mit. „Es gibt keinen Moment, der sich wiederholt“, sagt Hebamme Heiko Kuropka aus dem Kreißsaal. „Manchmal ist es ganz still, manchmal laut und emotional – aber immer spürt man, wie groß dieser Augenblick für die Familien ist.“ Die erfahrene Hebamme begleitet Familien seit mehr als 40 Jahren in diesen wichtigen und unvergesslichen Momenten. Verlässlich, zugewandt, fachkompetent und mit ganz viel Herz.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f8f3afa-3ee9-47b9-8c38-71f78b45ac02/1920_zwillinge_2282.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Gleich drei Zwillingsgeburten gab es im vergangenen Jahr in der Geburtsklinik Lauchhammer. Kinderärztin Madlen Hüttl und Hebamme Jana Kastner kümmern sich gemeinsam mit den Teams der Geburtsklinik und der Kinder- und Jugendmedizin darum, dass die ersten Momente auf der Welt für Eltern und Kindern sicher und behütet sind. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0f8f3afa-3ee9-47b9-8c38-71f78b45ac02/zwillinge_2282/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Spannende Fakten rund um die Geburten 2025</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Werdende Eltern verbindet vor allem eines: der Wunsch nach Sicherheit, Respekt und Begleitung auf Augenhöhe – und das ganz unabhängig vom Alter. Die jüngste Mutter, die im Jahr 2025 ein Kind in der Geburtsklinik Lauchhammer zur Welt gebracht hat, war 15 Jahre, die älteste 47 Jahre alt. Und manche Neugeborene machen schon bei der Geburt Eindruck: Ein Mädchen mit 5.138 Gramm war im vergangenen Jahr das schwerste Baby.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Ein anderes Mädchen wog gerade einmal 2.090 Gramm und zeigte eindrucksvoll, wie viel Kraft selbst in den Kleinsten steckt. Der größte Junge war 58 Zentimeter, der kleinste 44 Zentimeter groß. Der geburtenreichste Tag war der Mittwoch, der stärkste Monat der September.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Von klein bis groß, von Leicht bis schwer – das macht unseren Alltag aus“, sagt Pflegebereichsleiterin Lydia März. Sie leitet den wichtigen Pflegebereich des Eltern-Kind-Zentrums, in dem die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe und die Kinderklinik zusammengefasst sind. „Jedes Kind braucht etwas anderes – und genau darauf stellen wir uns ein.“</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Namen, die bleiben</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Auch die Vornamen erzählen von Vielfalt und Persönlichkeit: Beliebt waren Eric, Emilio, Finn und Milan sowie Edda, Mathilda, Frieda und Emilia. Besonders kreativ wählten Eltern Namen Mito, Sten oder Kalle bei den Jungen und Helli oder Astrid bei den Mädchen. „Wenn Eltern uns den Namen zuflüstern, ist das oft ein sehr berührender Moment“, erzählt Hebamme Heike Kuropka. „Dann wird aus dem Baby plötzlich ein kleines Gegenüber.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7c68d498-5f26-4ea1-b221-6d9feb446af6/1920_geburtshilfe_0136.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Familienhebamme Beatrice Handschack begleitet Familien schon von Beginn der Schwangerschaft an. Gemeinsam mit dem Hebammen-Team aus Lauchhammer organisiert sie Kreißsaal-Infoabende, Geburtsvorbereitungskurse und unterstützt die Mütter bei den ersten Stillversuchen nach der Geburt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7c68d498-5f26-4ea1-b221-6d9feb446af6/geburtshilfe_0136/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Sicherheit von der ersten Sekunde an</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz ist als Klinik mit perinatalem Schwerpunkt aufgestellt. Rund um die Uhr sind Kinderärzte im Haus, um Neugeborene direkt nach der Geburt zu versorgen – ein entscheidender Faktor für Sicherheit, gerade bei besonderen Verläufen. „Diese enge Verzahnung von Geburtshilfe, Neonatologie und Pflege gibt Eltern Sicherheit und uns die Möglichkeit, vom ersten Moment an optimal zu handeln“, erklärt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Qualität, die man spürt – und messen kann</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Dass dieser Ansatz aufgeht, zeigen auch die Zahlen: Mit einer Sectiorate von 22 Prozent liegen die Sana Kliniken Niederlausitz deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt von rund 32 Prozent. Die Stillrate von 92 Prozent unterstreicht die intensive Begleitung junger Mütter – fachlich fundiert und menschlich nah. „Stillen ist Vertrauenssache“, erklärt Familienhebamme Beatrice Handschack. „Wir nehmen uns Zeit, hören zu und unterstützen, ohne Druck auszuüben. Jede Mutter soll ihren eigenen Weg finden dürfen.“</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Angebote für Familien in der Region</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Ob individuelle Geburtsplanung, persönliche Betreuung durch Hebammen, moderne medizinische Ausstattung oder die enge Zusammenarbeit aller Berufsgruppen: In den Sana Kliniken Niederlausitz steht der Mensch im Mittelpunkt – von der Schwangerschaft bis in die erste gemeinsame Zeit als Familie.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Auch über die Geburt hinaus begleitet das Team werdende und junge Eltern mit einem vielfältigen, wohnortnahen Angebot. Im Netzwerk Gesunde Kinder Niederlausitz, das durch die Sana Kliniken Niederlausitz in der Region getragen wird, werden vielfältige Angebote für Familien und Termine, wie Babymassage aber auch Elternwissen-Kurse in Unfallprävention sowie Erste Hilfe Maßnahmen für Babys und Kleinkinder angeboten. Das Krankenhaus der Region versteht sich ab dem Beginn der Schwangerschaft als Begleiter und Partner. So finden monatliche Kreißsaal-Infoabende statt, bei denen sich werdende Eltern frühzeitig informieren, Fragen stellen und das Team sowie die Räumlichkeiten kennenlernen können. Geburtsvorbereitungskurse unterstützen Frauen und Paare dabei, sich körperlich und mental auf die Geburt einzustellen, während Rückbildungskurse Müttern helfen, nach der Geburt wieder Kraft und Stabilität zu finden.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Auch die Kleinsten werden mitbedacht: In Geschwisterkursen können sich ältere Kinder spielerisch auf ihre neue Rolle vorbereiten. Ergänzt wird das Angebot durch eine persönliche Stillberatung, die Mütter individuell begleitet und Sicherheit in der sensiblen ersten Zeit gibt.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Mit diesen und vielen weiteren Angebote rund um Tapen und Akkupunktur schaffen die Sana Kliniken Niederlausitz einen geschützten Raum für Austausch, Vorbereitung und Vertrauen – und leisten einen wichtigen Beitrag für einen guten Start ins Familienleben in der Region.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Geburtsklinik,Geburtshilfe,geburtenstatistik,Geburten,Geburt,Kinderarzt,Kinder- und Jugendmedizin,Kinder,gesunde Kinder]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 08:20:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana-Krankenhaus Hürth feiert Weltkindertag: Teddy-Bärchen-Ambulanz begeistert 150 Kinder</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-krankenhaus-huerth-feiert-weltkindertag-teddy-baerchen-ambulanz-begeistert-150-kinder/</guid><pp:caseid>722839</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>150 Kinder waren am vergangenen Wochenende am <span>Sana-Krankenhaus Hürth zu Gast.</span></li><li>Höhepunkt war die beliebte “Teddy-Bärchen-Ambulanz”.</li><li>Die Aktion soll in den kommenden Jahren fortgesetzt werden.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Strahlende Kinderaugen und kuschelige Stofftierpatienten: Anlässlich des Weltkindertages öffnete das Sana-Krankenhaus Hürth am vergangenen Wochenende seine Türen für rund 150 Kinder aus Hürther Kindergärten sowie den offenen Ganztagsschulen der Bodelschwingh-Schule und der Carl-Orff-Grundschule. Die Aktion stand ganz im Zeichen des Mottos, Kindern auf spielerische Weise positive Erfahrungen mit Krankenhäusern und mit Ärztinnen und Ärzten zu ermöglichen.</span></p><p><span>Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die beliebte “Teddy-Bärchen-Ambulanz”. Hier konnten die kleinen Besucher ihre liebsten Kuscheltiere mit imaginären Verletzungen behandeln lassen. Unter Anleitung unserer engagierten Pflege- und Ärzteteams wurden Verbände angelegt, Röntgenbilder erklärt und kleine Wunden versorgt. Mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen zeigten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wie eine Behandlung im Krankenhaus abläuft.</span></p><p><span>Auch die Feuerwehr Hürth war mit einem Rettungswagen vor Ort. Die Kinder konnten einen echten Rettungswagen von innen besichtigen und alle Fragen stellen, die ihnen auf dem Herzen lagen. Diese Zusammenarbeit unterstrich die enge Verbindung zwischen dem Krankenhaus und den Rettungsdiensten in der Region.</span></p><p><span>"Es war uns eine Herzensangelegenheit, den Weltkindertag zu nutzen, um den Kindern zu zeigen, dass ein Krankenhaus ein Ort der Hilfe und des Vertrauens ist", so Hannah Kador, Geschäftsführerin des Sana-Krankenhauses Hürth. "Die positive Resonanz der Kids und Betreuerinnen und Betreuer sowie das strahlende Wetter haben diesen Tag zu einem vollen Erfolg gemacht. Es freut uns zu sehen, wie sehr den Kinder dieser Einblick in unsere Arbeit gefallen hat."</span></p><p><span>Die Veranstaltung trug dazu bei, das Krankenhaus mit seinem Ruf als offene und patientenorientierte Gesundheitseinrichtung in der Gemeinschaft zu verankern. Die erfolgreiche Aktion zum Weltkindertag soll in den kommenden Jahren fortgesetzt werden.</span></p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom,Kinder]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 14:17:14 +0200</pubDate>
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                        <title>Keine Angst im Krankenhaus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/keine-angst-im-krankenhaus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/keine-angst-im-krankenhaus/</guid><pp:caseid>715336</pp:caseid><pp:subtitle>Anatomie-Teddy „Benny“ hilft Kindern, den eigenen Organismus besser zu verstehen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Der Förderverein CoJuKi spendete der Kinderstation des Sana Klinikums Coburg drei Anatomie-Teddys „Benny“, um Kindern medizinische Untersuchungen spielerisch und angstfrei zu erklären.</li><li>„Benny“ ist ein anschauliches Modell mit sichtbaren Organen, Knochen und Gefäßen, das es ermöglicht, Behandlungen kindgerecht zu demonstrieren .</li><li>Ziel der Spende ist es, das Vertrauen und die Nähe zwischen medizinischem Personal und jungen Patienten zu stärken, um eine Behandlung frei von Ängsten zu gewährleisten.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2f65fb2a-93b9-468c-8791-69144971a3b0/1920_teddy-2.jpg?10000"><p><span>Die Kinderstation des Sana Klinikums Coburg freut sich über eine besondere Spende: Der &nbsp;Förderverein CoJuKi&nbsp;(Verein zur Unterstützung der Klinik für Kinder und Jugendliche Coburg e.V.) übergab in dieser Woche drei Exemplare des sogenannten Anatomie-Teddys „Benny“. Die außergewöhnlichen Stofftiere unterstützen das medizinische Personal dabei, Kindern auf spielerische Weise Untersuchungen und Eingriffe zu erklären – ohne Angst, aber mit viel Einfühlungsvermögen.</span><br><br><span>„Benny ist kein gewöhnlicher Teddy, sondern ein anschauliches Modell mit sichtbaren Organen, Knochen und Gefäßen. Er ermöglicht es, Behandlungen kindgerecht zu erklären und die Furcht vor unbekannten Untersuchungen zu nehmen“, erläutert Prof. Dr. Peter Dahlem, &nbsp;Chefarzt der Kinderklinik. „Wenn Kinder verstehen können, was im Körper passiert, verlieren viele ihre Angst – und das ist ein wichtiger erster Schritt für jede Behandlung.”</span><br><br><span>Der Teddy ist so konzipiert, dass typische Vorgänge wie das Abhören des Herzens, das Abtasten des Bauches oder das Anschauen der Ohren erklärt und vorgemacht werden können. Die Kinder dürfen dabei aktiv mitmachen – was nicht nur beruhigt, sondern auch Vertrauen schafft.</span><br><br><span>Möglich gemacht hat die Anschaffung der Förderverein CoJuKi. Ziel des Vereins ist es, die medizinische Einrichtung in ihrer Arbeit mit jungen Patienten zu unterstützen. „Wir freuen uns, mit dieser Spende einen Beitrag zu leisten, dass Kinder ihre Behandlung angstfrei und besser begleitet erfahren können“, so Norbert Parmantye, der Vorsitzende des Vereins.</span><br><br><span>Der Einsatz von Benny ist ein weiterer Baustein im kindgerechten Behandlungskonzept der Klinik. Dabei geht es nicht nur um eine adäquate medizinische Versorgung auf höchstem Niveau, sondern auch um Nähe, Verständnis und Vertrauen. Dank “Benny” wird das Unsichtbare sichtbar – und das macht für viele Kinder den entscheidenden Unterschied.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f66cb839-3850-4543-95f5-c28c46ce91f6/1920_teddy-1.jpg?29763"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f66cb839-3850-4543-95f5-c28c46ce91f6/teddy-1/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: </i><span>Vereinsvorsitzender Norbert Parmantye (rechts im Bild) übergibt die Teddy-Spende an Chefarzt Prof. Dr. Peter Dahlem (links im Bild) und Stationsleiterin Caroline von Berg (Mitte)</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Kinderklinik,Kinder,gesunde Kinder,Kinder- und Jugendmedizin,Kinderkrankenschwester]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 13:38:54 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/f66cb839-3850-4543-95f5-c28c46ce91f6/teddy-1.jpg?29763</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Spenden&amp;uuml;bergabe Cojuki]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[CA Prof. Dahlem nimmt Teddy Spende entgegen]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Trauer- und Gedenkfeier für Sternenkinder</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/trauer--und-gedenkfeier-fuer-sternenkinder/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/trauer--und-gedenkfeier-fuer-sternenkinder/</guid><pp:caseid>691760</pp:caseid><pp:subtitle>Am 24. April auf dem Biberacher Stadtfriedhof</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Am <strong>Donnerstag, den 24. April</strong> findet auf dem Biberacher Stadtfriedhof die nächste Trauerfeier für Sternenkinder statt. Die ökumenische Feier beginnt um <strong>17 Uhr</strong> <strong>in der Aussegnungshalle</strong> und wird von der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/gut-zu-wissen/fuer-patienten/seelsorge" target="_blank"><span>Klinikseelsorge </span></a><span>des Sana Klinikums Landkreis Biberach geleitet. Im Anschluss erfolgt die Bestattung der Urne auf dem Grabfeld für Sternenkinder. Seit 2004 gibt es auf dem Stadtfriedhof rund um die Skulptur „Nur berührt – die Seele streift das Leben“ einen Ort des Abschieds und des Gedenkens, an dem fehlgeborene Kinder zweimal jährlich im Rahmen einer Trauerfeier in ökumenischer Verbundenheit bestattet werden. Eingeladen sind alle Eltern und Familien, die in den vergangenen Monaten ein Kind früh verloren haben und alle, die über diesen Verlust mittrauern. Bei Fragen und für weitere Informationen stehen die Klinikseelsorge des Biberacher Sana Klinikums, Pfarrer Erich Schäfer, unter Tel. 0152 389 466 47 sowie die Schwangerschaftsberatungsstelle der </span><a href="https://www.caritas-biberach.de/ " target="_blank"><span>Caritas </span></a><span>unter Tel. 07351 8095-230 zur Verfügung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c60ebcf-a0d5-432b-a9e4-98aa5a507980/1920_trauerfeiersternenkinder-web.jpg?10000"><p><i><span>Am 24. April findet die nächste Trauerfeier für Sternenkinder auf dem Biberacher Stadtfriedhof statt.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c60ebcf-a0d5-432b-a9e4-98aa5a507980/trauerfeiersternenkinder-web/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,trauerfeier,sternenkinder,Kinder,Gedenkfeier]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 11:04:51 +0100</pubDate>
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                        <title>Mein Kind ist krank - was kann ich tun?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mein-kind-ist-krank-was-kann-ich-tun/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mein-kind-ist-krank-was-kann-ich-tun/</guid><pp:caseid>688975</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Eine Erkältung, Bauchschmerzen, Fieber oder ein Magen-Darm-Infekt sind Krankheiten, die wohl jedes Kind schon einmal hatte und die in der Regel gut zu Hause therapierbar sind. Werden aber bestimmte Symptome deutlich oder halten die Beschwerden länger an, ist der Besuch beim Kinderarzt ratsam. In dieser Informationsveranstaltung geben Ihnen erfahrene Ärzte und Schwestern der Kinderklinik hilfreiche Tipps zum Umgang mit Kinderkrankheiten.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Auch für den Notfall muss man gewappnet sein. So erhalten Sie Informationen über Erste-Hilfe-Maßnahmen und ab wann es ratsam ist, den Notarzt zu holen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Der Kurs richtet sich an Eltern, Großeltern und Betreuer von Kindern.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Damit Sie sich voll auf uns und das Thema konzentrieren können, ist bei Bedarf auch eine Kinderbetreuung durch unser Pflegeteam möglich. Bitte mit anmelden!</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">EIN ERSTE-HILFE-KURS FÜR ELTERN</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Dienstag, 4. März 2025 | Dienstag, 2. September 2025<br>17:00 bis 18:30 Uhr<br>Lausitzer Seenland Klinikum<br>Konferenzraum „Lausitzer Seenland“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich.</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Bitte melden Sie sich hier online an:<span>&nbsp;</span><a class="ck-anchor" id="https://www.survio.com/survey/d/AnmeldungKindKrank" name="https://www.survio.com/survey/d/AnmeldungKindKrank" href="https://www.survio.com/survey/d/AnmeldungKindKrank" target="_blank">https://www.survio.com/survey/d/AnmeldungKindKrank</a><br>(oder über die Seite “Veranstaltungen” auf www.seenlandklinikum.de)</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2023 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,erstehilfe,Kinder,Kindernotfall,Kinderzentrum Hoyerswerda]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 10:14:19 +0100</pubDate>
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                        <title>„Vorlesen stärkt familiäre Bindung“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vorlesen-staerkt-familiaere-bindung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vorlesen-staerkt-familiaere-bindung/</guid><pp:caseid>676389</pp:caseid><pp:subtitle>Chefärztin der Kinderklinik in Lauchhammer erklärt: Darum ist Vorlesen so wichtig</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>&nbsp;</span>Sana Kliniken Niederlausitz und Netzwerk Gesunde Kinder beteiligen sich an bundesweitem Vorlesetag am 15. November</li><li><span>&nbsp;</span>Ärzte und Pflegekräfte lesen auf Kinderstation aus ihren Lieblingskinderbüchern</li><li><span>&nbsp;</span>Chefärztin Dr. Carolin Stegemann: Vorlesen fördert Lesemotivation, Lesehäufigkeit, schulische Leistungen und ganzheitliche Entwicklung</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mutige Prinzessinnen und gefährliche Drachen, tapfere Angst-Bezwinger, Geheimnis-Krämer, Zauberer und verwunschene Orte: Die Magie von Kinderbüchern begleitet viele ein Leben lang. Weil Vorlesen Kinder positiv in ihrer Entwicklung fördert, beteiligen sich die Sana Kliniken Niederlausitz und das Netzwerk Gesunde Kinder am bundesweiten Vorlesetag am 15. November mit einer besonderen Aktion.</strong></p><p>„Vorlesen ist so wichtig, weil es Kindern und Eltern guttut. Vorlesen stärkt die familiäre Bindung, insbesondere auch, weil die Kinder während des Vorlesens in der Regel die ungeteilte Aufmerksamkeit ihrer Eltern genießen können“, erklärt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer. Deswegen beteiligt sich das Klinik-Team gemeinsam mit dem Netzwerk Gesunde Kinder am bundesweiten Vorlesetag.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b8277d37-8e71-4149-a9c9-8ecb88c1247a/1920_istock-1266921561.jpg?77372"><p><i>Vorlesen ist nicht nur am Vorlesetag eine gute Idee. Die Kinderklinik in Lauchhammer und das Netzwerk Gesunde Kinder beteiligen sich am bundesweiten Vorlesetag am 15. November: Mitarbeitende der Sana Kliniken Niederlausitz lesen den jungen Patienten auf der Kinderstation aus ihren Lieblingskinderbüchern vor.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b8277d37-8e71-4149-a9c9-8ecb88c1247a/istock-1266921561/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Lieblingskinderbücher des Klinikteams</h2><p>Am Vorlesetag, dem 15. November 2024, kommt eine Vorlesepatin von der Senftenberger Bibliothek zum Vorlesen in das Spielzimmer der Kinderklinik. Außerdem werden Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten an diesem Tag zu Vorlese-Profis und holen kleine Heldinnen, verzauberte Prinzen, mystische Wesen und magische Welten in die Flure und Räume der Kinderklinik. Die Mitarbeitenden der Sana Kliniken Niederlausitz sind eingeladen, ihre Lieblingskinderbücher mitzubringen und den jungen Patientinnen und Patienten daraus vorzulesen.</p><h2>Vorlesen hilft bei schwierigen Themen</h2><p>Bereits in vorangegangenen Jahren hatten sich Kinderklinik und das Netzwerk Gesunde Kinder aktiv am Vorlesetag beteiligt. „In Deutschland lesen fast ein Drittel der Eltern nur selten oder gar nicht vor. Wir wünschen uns, dass Vorlesen zu einer Selbstverständlichkeit wird, die alle Familien in ihren Alltag integrieren“, sagt Dr. Carolin Stegemann und verweist darauf, dass Vorlesen weitere Gespräche zwischen Kindern und Eltern anstößt, die sich vor allem um alltägliche Themen drehen. „Es lässt Kinder aber auch schwierige Themen, wie Umzug, Einschulung, Trennung oder Verlust besser verarbeiten“, betont die erfahrene Kinderärztin und fügt hinzu: „Kinder, denen vorgelesen wird, verfügen über einen größeren Wortschatz und lernen in der Schule selbst schneller lesen. Es konnten positive Auswirkungen auf beispielsweise Lesemotivation, Lesehäufigkeit, wie auch schulische Leistungen und ganzheitliche Entwicklung nachgewiesen werden – und diese sind sogar weitestgehend unabhängig vom Bildungslevel der Eltern.“</p><h2>Für weniger Stress in der Familie</h2><p>Vorlesen fördert unter anderem auch die Konzentrationsfähigkeit und die eigene Regulation von Emotionen. „Kinder, denen vorgelesen wird, fallen seltener durch Hyperaktivität oder aggressives Verhalten auf. Nachgewiesen werden konnte auch, dass (Vor-)Lesen unsere Stresspegel um bis zu 68 Prozent senken kann und eifrige Leserinnen und Leser von Büchern im Durchschnitt 23 Monate länger leben als Personen, die keine Bücher lesen“, erklärt die Chefärztin. Ein weiterer Vorteil fürs Familienleben: Eltern, die häufiger vorlesen, sind entspannter und das wirkt sich auch positiv auf die Kinder aus. &nbsp;Und wie können Eltern die Liebe zum Lesen und zu Büchern fördern? „Es selbst vorleben – ihren Kindern ganz selbstverständlich und regelmäßig vorlesen und auch selbst Bücher lesen“, rät Dr. Carolin Stegemann.</p><h2>Zum Vorlesetag</h2><p>Der Vorlesetag ist eine Initiative von Die Zeit, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung und findet seit 20 Jahren jedes Jahr am dritten Freitag im November deutschlandweit statt. In diesem Jahr steht der Tag unter dem Motto „Vorlesen schafft Zukunft“.</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,Kinderklinik,Netzwerk,gesunde,Kinder,vorlesen,vorlesetag,stegemann]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 11:12:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Hitze und Kinder – Darauf sollten Eltern achten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hitze-und-kinder--darauf-sollten-eltern-achten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hitze-und-kinder--darauf-sollten-eltern-achten/</guid><pp:caseid>584816</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer rät zu besonderer Obacht beim Baden &amp; Sonnenschutz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• &nbsp;Beim Baden mit Kleinkindern ist besondere Obacht geboten. Der Mythos Badeverbot nach dem Essen wird aufgeklärt.</span></p><p><span>• &nbsp;UV-Schutz ist für Kinder besonders wichtig.</span></p><p><span>• &nbsp;Medizinisch gesehen kann im Sommer auch mehr Eis gegessen werden, bei Softeis wegen der möglichen Kontamination mit Keimen wachsam sein.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Senftenberg/Lauchhammer, 23. August 2023. Der Sommer ist zurück und lässt die Lausitz schwitzen. Bestes Bade- und Eiswetter. Wie der Nachwuchs die hohen Temperaturen und die starke Sonneneinstrahlung möglichst gut und unfallfrei übersteht, erklärt Dipl.-Med. Hendrik Karpinski, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz. Hier die wichtigsten Tipps für Eltern zu Baden, Sonnenschutz und Ernährung.</strong></span></p><p><span><strong>Obacht beim Baden</strong></span></p><p><span>Die Hitze lockt derzeit viele Familien an Badestrände und in Freibäder. „Baden mit Kleinkind erfordert besondere Aufmerksamkeit der Eltern. Unbekannte Gewässer bergen dabei auch unbekannte Risiken und führen nachweislich zu mehr Ertrinkungsunfällen. Deshalb sollten Eltern eher Schwimmbäder mit Kleinkindbecken und mit Bewachung durch Rettungsschwimmer wählen. Die Verantwortung bleibt natürlich bei den Eltern und eine ununterbrochene Aufsicht ist durch sie zu sichern“, erklärt Hendrik Karpinski und weist darauf hin, dass Schwimmhilfen an Armen oder Schwimmringe eher als Spielzeug taugen. Echte Sicherheit bieten nur zertifizierte Schwimmwesten aus dem Fachhandel.</span></p><p><span><strong>Mythos Badeverbot nach dem Essen</strong></span></p><p><span>Das Badeverbot nach dem Essen ist tatsächlich eher ein Mythos. „Früher ging man davon aus, dass nach dem Genuss einer Mahlzeit das Blutvolumen im Bauch „versackt“ und für die Muskelarbeit beim Baden fehlt.&nbsp; Nach einer normalen Mahlzeit ist Baden aber durchaus möglich“, sagt der Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer. Dennoch werde auch durch die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) empfohlen, vor dem Baden keine extremen Nahrungsmengen zuzulassen.&nbsp;</span></p><p><span><strong>Verantwortungsvoller UV-Schutz</strong></span></p><p><span>Der Schutz vor der UV-Strahlung der Sonne ist bei Kindern besonders wichtig, denn die schädlichen Auswirkungen kommen erst später. „Die bestehen in kurzfristigen Folgen nach Stunden (Sonnenbrand) bis hin zu langfristigen Hautschäden wie Hautkrebs. Die Verantwortung liegt auch hier natürlich bei den Eltern, insbesondere auch, wenn die Kinder sich nicht gern mit Sonnenschutz eincremen lassen wollen“, weiß der Diplom-Mediziner. Bei der Wahl des Sonnenschutzmittels ist der Lichtschutzfaktor (LSF) entscheidend. Für Kinder sollten Produkte mit mindestens LSF 15 verwendet werden, besser 30. Wichtig ist dabei, wirklich die ganze Haut einzucremen, denn Kleidung schützt nur begrenzt. Deren Schutzwirkung wird meist überschätzt und liegt bei einschichtigen Kleidungsstücken</span></p><p><span>wie Hemden oder T-Shirts etwa &nbsp;vergleichbar dem LSF 10. Spezielle UV-Schutzkleidung für Babys und Kleinkinder könne für einen Urlaub am Mittelmeer und in manchen Berglandschaften sehr sinnvoll sein, so Hendrik Karpinski.</span></p><p><span><strong>Eiskalte Ernährungstipps</strong></span></p><p><span>„Durch das Schwitzen verlieren Kinder viel Flüssigkeit aber insbesondere auch viele Mineralien. Besonders viel zu trinken ist deshalb oberstes Gebot. Dabei ist unbedingt auf ausreichend Mineralienzufuhr zu achten“, rät der Mediziner. Auch der Griff zu leichter Kost ist nicht verkehrt.&nbsp;</span></p><p><span>Eis und Sommer – das gehört bei vielen Kindern zusammen. Allerdings sollten Eltern auch hier ein wachsames Auge haben. „Softeis zählt wegen der möglichen Kontamination mit Keimen, die zu Durchfall führen, wie beispielsweise Salmonellen als Risikonahrungsmittel und sollte bei Kleinkindern vermieden werden. Manche Kinder vertragen Lactose, also Milchzucker, nicht gut. Ansonsten gibt es medizinisch gesehen keine Einwände gegen mehr Eis am Tag. Letztlich werden umsichtige Eltern wissen, wieviel gut ist für ihre Kinder“, sagt Hendrik Karpinski.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7ff2a424-6763-4304-b8a9-81fdace598a6/1920_istock-1385472070.jpg?10000"><p><span>Baden mit Kleinkind erfordert besondere Aufmerksamkeit der Eltern.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Hitze,Kinder,Baden]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 12:22:26 +0200</pubDate>
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