<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                    <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 22:02:10 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:28:44 +0200</pubDate>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
                    <image>
                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_2914.png</url>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>Großes Herz für kleine Patienten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/grosses-herz-fuer-kleine-patienten1/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/grosses-herz-fuer-kleine-patienten1/</guid><pp:caseid>741475</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz Kinderkrankenschwester Sylvia Hain geht nach 47 Jahren auf Station in den Ruhestand</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Danke für alles - Kinderkrankenschwester Sylvia Hain prägte 47 Jahre das Gesicht der Kinderklinik</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Abschied voller Erinnerungen - von selbst gebauten Reanimationswagen und bunten Kinderfesten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea61b3e99ca026af8e8057bb04ddc5ff8"><span style="color:#999999;">Erfahrung, Herz und Hingabe - Sylvia Hain war bei den Kindern und im Team gleichermaßen beliebt und geschätzt</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Als Sylvia Hain in der Kinderklinik in Lauchhammer anfing, da war die Welt noch schwarz-weiß. Seit 1979 gehört die Kinderkrankenschwester mit dem großen Herzen und dem hohen Anspruch zum Team der Sana Kliniken Niederlausitz. Ende April geht sie offiziell in ihren wohlverdienten Ruhestand – voller Erinnerungen an tausende junge Patienten, geschätzte Kolleginnen und Kollegen sowie vielen Plänen für ihren neuen Lebensabschnitt.</strong></p><h2>Zahlreiche Erinnerungen</h2><p>Lächelnd blättert Sylvia Hain durch die Foto-Alben, in denen bildhafte Momente aus der langen Geschichte der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin festgehalten sind. Bilder von ehemaligen und heutigen Kolleginnen, Fotos von den legendären Kinderfesten und Eindrücke aus dem Stationsalltag. „Wir haben zu DDR-Zeiten den ersten Reanimationswagen für Babys selbst gebaut“, erzählt die Kinderkrankenschwester und deutet auf eines der Fotos, das ein umgebautes Babybett mit einer Halterung für Sauerstoffflaschen zeigt. Für diese Innovation gab es damals sogar eine Auszeichnung. Ob der Reanimationswagen funktioniert hat? „Na klar, sogar mit Küchentrichter, weil es keine Beatmungsmasken gab“, berichtet Sylvia Hain. Der außergewöhnliche Prototyp ist nur eine der zahlreichen Erinnerungen, die die Klettwitzerin in sich trägt. 1979 begann sie ihr Studium zur Kinderkrankenschwester an der medizinischen Fachhochschule in Cottbus und arbeitete im Anschluss auf der Neugeborenenstation, bevor sie im Jahr 2001 auf die Kinderstation wechselte. „Ich habe noch Zeiten erlebt, da haben wir noch selber Tupfer mit der Hand gedreht und Baumwollwindeln nach dem Waschen gelegt, weil es noch keine Einwegwindeln gab“, blickt Sylvia Hain zurück. Damals wurden Glasspritzen und Metallkanülen noch eigenhändig von den Schwestern auf der Station sterilisiert.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d169ecbd-660b-4ce4-b814-35ec69cce7fd/1920_sylviahain_6011.jpg?10000"><p><br><i><span>Kinderkrankenschwester aus Berufung: Fast fünf Jahrzehnte lang hat sich Sylvia Hain rührend um die kleinsten und größeren Patienten im Krankenhaus Lauchhammer gekümmert. Jetzt hat sie viele Pläne für ihren Ruhestand.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d169ecbd-660b-4ce4-b814-35ec69cce7fd/sylviahain_6011/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Immer an erster Stelle</h2><p>Ihre jungen Patienten haben für Sylvia Hain immer an erster Stelle gestanden. Tag und Nacht war sie im Einsatz, hat mit den Patienten viele Weihnachten gefeiert und das neue Jahr begrüßt, hat sie getröstet und sich mit ihnen über jeden kleinen Fortschritt gefreut. In den Jahrzehnten hat die Kinderkrankenschwester auch alle Umstrukturierungen im Krankenhaus Lauchhammer begleitet: Den Abriss des alten Kinderhauses, den Umzug auf die provisorische Kinderstation und den Einzug in die neue Klinik, den Ausbau der Digitalisierung und die Fortschritte bei den Behandlungsmöglichkeiten. Ihrer Haltung ist sie in all der Zeit treu geblieben: „Mein Herz hat immer für die Kinder geschlagen. Sie standen bei mir immer an erster Stelle, ich habe für sie gekämpft und mein Bestes gegeben, damit es ihnen gut geht und sie wieder gesund werden“, sagt sie. Sylvia Hains Engagement reichte weit über die Arbeit auf der Station hinaus. Jahrelang hat sie das beliebte Kinderfest der Kinderklinik organisiert - und stand gemeinsam mit DJ Torsten Guber auf der Bühne - mal als Piratenbraut, mal als Märchenfigur oder Burgfräulein. Ob Theaterstück, Kinderkonzert oder Miniplaybackshow: Sie ließ sich immer etwas einfallen, um die jungen Gäste und ihre Familien im Krankenhaus Lauchhammer zu begeistern.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/72c81973-ce14-4a0a-b9fa-1aea7a95526d/1920_sylviahain_1207.jpg?10000"><p><br><i>Ein ganz großes Herz für Kinder: Sylvia Hain war Kinderkrankenschwester mit Leib und Seele.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/379c8618-37b5-41f0-af13-bab83f1faa6a/sylviahain_1223/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Vorbild für andere</h2><p>„Sylvia Hain ist eine Kinderkrankenschwester mit Herz, Hingabe und einem riesengroßen Erfahrungsschatz, den wir in der Niederlausitz schmerzlich vermissen werden. Egal ob Pflegeschülerin, Assistenzarzt oder erfahrenes Teammitglied der Kinderklinik – von Sylvia konnten wir alle lernen“, würdigt Chefärztin Dr. Carolin Stegemann das Engagement und fügt hinzu: „Wenn sie ein schlechtes Bauchgefühl, eine Diagnoseidee oder einen Therapievorschlag hatte, dann war darauf stets Verlass.“ Und SKN-Pflegedirektorin Saskia Bünger betont: „Mit ihrer ruhigen Art, ihrer Erfahrung und ihrer Herzlichkeit war sie im Team äußerst beliebt. Unvergessen bleiben ihre liebevoll organisierten Kinderfeste, die stets für strahlende Kinderaugen sorgten.“<br>Sylvia Hain nimmt nicht nur<span>&nbsp; </span>zahlreiche schöne Erinnerungen mit in den Ruhestand, sondern auch jede Menge kunterbunte Gaben. Denn im Laufe der knapp fünf Jahrzehnte hat sie von ihren jungen Patienten viele selbstgemalte Postkarten und Bilder als Dankeschön bekommen. Bildhafte Herzenswärmer, die bleiben. Sie freut sich auf ihren Ruhestand: darauf, dass sie viel mehr Zeit für ihre beiden Enkelkinder hat, dass sie jetzt bei jeder Familienfeier dabei sein kann und nicht mehr auf den Schichtplan schauen muss, und darauf, dass sie mit ihrem Mann im Camper auf Tour gehen kann.</p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Partner für Familien</strong></span></p><p>Das Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin ist rund um die Uhr für junge Patienten im Einsatz und sorgt dafür, dass Familien mit ihrem Nachwuchs in der Region bestens medizinisch versorgt sind.<br><br><strong>Klinik für Kinder- und Jugendmedizin</strong><br>Friedensstraße 18<br>01979 Lauchhammer<br>T 03573 . 75 - 2701<br>M skn.kinderklinik@sana.de<br><strong>sana.de/niederlausitz</strong></p><p><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Kinderkrankenschwester,Kinderklinik,ruhestand]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:28:44 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/379c8618-37b5-41f0-af13-bab83f1faa6a/500_sylviahain_1223.jpg?12327" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/379c8618-37b5-41f0-af13-bab83f1faa6a/500_sylviahain_1223.jpg?12327</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/379c8618-37b5-41f0-af13-bab83f1faa6a/sylviahain_1223.jpg?12327</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sylvia Hain]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Lauchhammer Sana Kliniken Niederlausitz P&amp;auml;diatrie Kinderkrankenschwester Sylvia Hain geht in den Ruhestand]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wenn Zeit das wertvollste Geschenk ist</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-zeit-das-wertvollste-geschenk-ist/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-zeit-das-wertvollste-geschenk-ist/</guid><pp:caseid>731462</pp:caseid><pp:subtitle>Herzensmomente: Was das Team der Sana Kliniken Niederlausitz seinen Patienten schenkt - Tag für Tag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Weihnachten in den Sana Kliniken Niederlausitz - was das Team Patienten Tag für Tag schenkt.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Empathie, Wärme, Herzlichkeit - das #TeamSKN versucht noch eine Schippe drauf zu legen.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Ein Rundumblick von Senftenberg bis Lauchhammer. &nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Weihnachten: Tannenbäume leuchten. Besinnlichkeit. Wärme. Doch im Alltag ist alles anders: Mitten im Trubel stehen auch noch die Festtage an. Zwischen unbesorgten Geschenken, zugerannten Märkten, Erwartungen der Familie – und dem Gefühl, allem gerecht werden zu müssen. Und dann liest man eine Geschichte wie diese. Eine Geschichte darüber, dass es Geschenke gibt, die man nicht einpacken kann – und die trotzdem alles verändern. In den Sana Kliniken Niederlausitz wird dieses Geschenk jeden Tag gemacht. Still. Unauffällig. Von Menschen, die ihren Patienten nicht nur Diagnosen schenken, sondern etwas weit wertvolleres: Zeit. Nähe. Und das Gefühl, nicht allein zu sein.</strong></span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Ein doppeltes Geschenk für Patient und Therapiehund</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In der Geriatrie laufen die Feiertage ein bisschen langsamer. Warmer Lichtschein, gedämpfte Stimmen, ein Lächeln, das mehr sagt als Worte. Wenn Ergotherapeutin Katja Luckas mit Therapiehündin Mercedes über den Flur kommt, verändert sich etwas im Raum – als würde ein kleines Stück Weihnachtswärme mitlaufen. „Zeit ist das größte Gut, was wir haben und geben können. Gerade zu Weihnachten ist es wichtig, sie sich zu nehmen“, sagt sie. Und sie weiß, wie sehr diese Zeit gebraucht wird. Viele ihrer Patienten wären zu Hause allein – hier aber schenkt ihnen Mercedes ein Lächeln und Katja einen Moment, der trägt. „Manche Patienten sind nicht traurig, wenn sie Weihnachten nicht nach Hause können, weil sie dort allein wären“, erzählt sie. Und dann beginnt diese stille Magie: Hände gleiten über weiches Fell, ein Leckerli knistert – und Sorgen, die festgesessen haben wie Winterkälte, lösen sich ein kleines Stück.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b1b22a6b-f3a5-4972-8564-6e78d78e655f/1920_katjaluckas_0780.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Therapiehündin Mercedes ist der Star in der Klinik für Geriatrie: Mit Ergotherapeutin Katja Luckas zaubert die kleine Havanser-Hündin vielen Patienten ein Lächeln ins Gesicht. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b1b22a6b-f3a5-4972-8564-6e78d78e655f/katjaluckas_0780/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Offene Ohren für Fragen, Zeit zum Zuhören</span></h2><p><span style="text-align:start;">Ein paar Türen weiter weiß Arzt Andrei Zaharia genau, was Patienten in Ausnahmesituationen brauchen: Nicht immer Antworten. Aber immer ein Gegenüber. „Das Wichtigste, das wir schenken können, ist unsere volle Aufmerksamkeit für unsere Patienten“, sagt der Chirurg, der im Advent manchmal mit einem Weihnachtslied auf den Lippen den Stationsflur entlanggeht. Ein Krankenhausaufenthalt erschüttert Routinen – manchmal auch Sicherheiten. Es gibt Fragen, die zwischen den Zeilen hängen, Ängste, die leise bleiben, bis jemand zuhört. „Da gibt es oft großen Gesprächsbedarf und Fragen rund um die Behandlung, den Ablauf der OP oder die Nachsorge“, sagt Andrei Zaharia. Er schenkt Zeit, wo Uhren eigentlich schneller laufen. Ein paar Minuten. Ein verständnisvoller Blick. Eine Hand, die man drückt. Das sind die Momente, in denen Patienten wieder Halt finden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b7fa750b-828a-4ea2-95e6-a67e268dadaf/1920_andreizaharia_0716.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Ein Weihnachtslied auf den Lippen und Vorfreude im Herzen: Für Andrei Zaharia ist das schönste Geschenk, das er seinen Patienten machen kann, seine volle Aufmerksamkeit für ihre Fragen und Sorgen.</span></i><span style="text-align:start;">&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b7fa750b-828a-4ea2-95e6-a67e268dadaf/andreizaharia_0716/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Endlich wieder gesund nach Hause zur Familie</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Für die Kleinsten ist das größte Geschenk ganz eindeutig: zurück nach Hause zu dürfen – gesund, sicher und ohne Angst. „Das größte Geschenk für unsere kleinen Patienten ist, dass sie wieder gesund werden und nach Hause gehen können“, sagt Sylvia Hain von der Kinderklinik. Für sie und ihre Kolleginnen ist es ein Herzensanliegen, dass Kinder sich wohlfühlen, auch wenn der Anlass ihres Aufenthalts schwer ist. „Und für uns ist es das größte Geschenk, wenn sich die Kinder bei uns in der Klinik wohlfühlen und keine Angst haben“, fügt sie hinzu. Und dieses Jahr, in der Nachtschicht am 25. und 26. Dezember, wird Sylvia Hain noch einmal alles geben – bevor sie nach über 40 Jahren in den Ruhestand geht. Ein Leben voller Zeitgeschenke. Nun wartet ihre eigene Familie auf mehr davon.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cfddc2c7-9743-4043-a31b-91aab1bb2817/1920_sylviahain_0692.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Über einen kleinen Gruß oder ein selbstgemaltes Bild freut sich Kinderkrankenschwester Sylvia Hain. Das wichtigste Geschenk für sie ist, dass die jungen Patienten wieder gesund nach Hause gehen können. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cfddc2c7-9743-4043-a31b-91aab1bb2817/sylviahain_0692/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Raum für Ruhe, Frieden und Abschied</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Im Zentrum für Intensivmedizin verschwimmen Tage. Nächte. Grenzen zwischen Leben und Sterben. Hier liegen Freude und Verzweiflung näher beieinander als irgendwo sonst. Der Leitende Oberarzt Thomas Schneider spricht mit einer Klarheit, die nur Menschen haben, die das Leben täglich in seiner Zerbrechlichkeit sehen: „Angetreten sind wir, die wir in der Medizin arbeiten, um Leben zu retten oder Leid zu lindern. Vergessen darf man dabei nicht, dass manchmal trotz bester Medizin am Ende der Tod des Patienten steht.“ Doch selbst dann bleibt etwas zu geben: Nähe. Würde. Wahrhaftigkeit. „Falls es soweit ist, ist es unsere höchste Aufgabe, diesen letzten Schritt mit Empathie und Ehrlichkeit zu begleiten. Dafür binden wir die Angehörigen immer eng mit ein. Wir schaffen Raum für Ruhe, Frieden und Abschied.“ Diese Momente sind schwer – und doch ist das Geschenk unermesslich. In den Dankeskarten, die im Dienstzimmer stehen, spürt man, wie viel diese Begleitung bedeutet. Für die Hinterbliebenen. Für das Team. Für den Frieden eines letzten Moments.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a859780c-23be-42d6-bda7-3ff0996b76ba/1920_thomasschneider_1164.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Thomas Schneider, Leitender Oberarzt der Intensivstation, begleitet Patienten und ihre Nächsten mit viel&nbsp;&nbsp;Empathie und Ehrlichkeit durch schwierige Situationen.</span></i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a859780c-23be-42d6-bda7-3ff0996b76ba/thomasschneider_1164/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Mit Empathie, Herz und Sicherheit</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Und dann gibt es die, die Zukunft schenken: den Nachwuchs. Menschen, die lernen, wie viel Verantwortung in jedem Handgriff steckt und wie viel Herz in jedem Blick. Praxisanleiterin Ramona Leisner-Krull weiß: „Das Wichtigste, was wir unseren Patienten schenken können, ist die Sicherheit, dass sie bei uns in den besten Händen sind – ganz gleich ob bei einem Auszubildenden oder einer Fachkraft.“ Sie lebt vor, wie man Vertrauen schenkt. Wie man Mut macht. Wie man aus einem Team ein Versprechen formt. Ein Versprechen, das lautet: Wir kümmern uns. Wir begleiten dich. Wir lassen dich nicht allein. „Ein großes Geschenk für die Patienten ist es, wenn sie spüren, dass sich das Team gern um sie kümmert und sie unterstützt“, sagt sie – und beschreibt damit genau jene Wärme, die das Krankenhaus an Weihnachten zu einem Ort macht, an dem Verbundenheit spürbar wird. Nicht laut. Aber wahr.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Diese Wärme bleibt</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In einer Welt, in der alles schnell ist, in der Termine drängen und Erwartungen größer scheinen als die Zeit, erinnern uns diese Geschichten daran: Das Wertvollste, was wir schenken können, ist unsere Zeit. Und niemand schenkt sie großzügiger und bereitwilliger als die Menschen, die im Krankenhaus arbeiten. 365 Tage im Jahr. Rund um die Uhr.&nbsp;&nbsp;Zwischen kleinen Gesten, großen Aufgaben und stillen Wundern entsteht jeden Tag ein Miteinander, das weit über Weihnachten und den Jahreswechsel hinausreicht – zu den Patienten, zu ihren Familien, und vielleicht auch ein Stück zu uns selbst. Das sind Medizin und Pflege mit Herz.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Weihnachten,Weihnachten auf Station,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Allgemeinchirurgie,Unfallchirurgie,intensivmedizin,Intensivmediziner,Intensivstation,Geriatrie,Akutgeriatrie,paediatrie,Kinderklinik,Kinderkrankenschwester,Kinder- und Jugendmedizin]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 08:10:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/a94b88d8-87ed-434b-925a-97cdf8e7f8ac/500_weihnachtsbaumlauchhammer_6861.jpg?92200" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/a94b88d8-87ed-434b-925a-97cdf8e7f8ac/500_weihnachtsbaumlauchhammer_6861.jpg?92200</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/a94b88d8-87ed-434b-925a-97cdf8e7f8ac/weihnachtsbaumlauchhammer_6861.jpg?92200</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[SKN Weihnachtsbaumschm&amp;uuml;cken Lauchhammer]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Hier noch ein Sternchen, dort noch eine kleine Figur: Mit viel Liebe zum Detail schm&amp;uuml;cken die Kinder der Kitas auch den Weihnachtsbaum im Krankenhaus Lauchhammer.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Keine Angst im Krankenhaus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/keine-angst-im-krankenhaus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/keine-angst-im-krankenhaus/</guid><pp:caseid>715336</pp:caseid><pp:subtitle>Anatomie-Teddy „Benny“ hilft Kindern, den eigenen Organismus besser zu verstehen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Der Förderverein CoJuKi spendete der Kinderstation des Sana Klinikums Coburg drei Anatomie-Teddys „Benny“, um Kindern medizinische Untersuchungen spielerisch und angstfrei zu erklären.</li><li>„Benny“ ist ein anschauliches Modell mit sichtbaren Organen, Knochen und Gefäßen, das es ermöglicht, Behandlungen kindgerecht zu demonstrieren .</li><li>Ziel der Spende ist es, das Vertrauen und die Nähe zwischen medizinischem Personal und jungen Patienten zu stärken, um eine Behandlung frei von Ängsten zu gewährleisten.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2f65fb2a-93b9-468c-8791-69144971a3b0/1920_teddy-2.jpg?10000"><p><span>Die Kinderstation des Sana Klinikums Coburg freut sich über eine besondere Spende: Der &nbsp;Förderverein CoJuKi&nbsp;(Verein zur Unterstützung der Klinik für Kinder und Jugendliche Coburg e.V.) übergab in dieser Woche drei Exemplare des sogenannten Anatomie-Teddys „Benny“. Die außergewöhnlichen Stofftiere unterstützen das medizinische Personal dabei, Kindern auf spielerische Weise Untersuchungen und Eingriffe zu erklären – ohne Angst, aber mit viel Einfühlungsvermögen.</span><br><br><span>„Benny ist kein gewöhnlicher Teddy, sondern ein anschauliches Modell mit sichtbaren Organen, Knochen und Gefäßen. Er ermöglicht es, Behandlungen kindgerecht zu erklären und die Furcht vor unbekannten Untersuchungen zu nehmen“, erläutert Prof. Dr. Peter Dahlem, &nbsp;Chefarzt der Kinderklinik. „Wenn Kinder verstehen können, was im Körper passiert, verlieren viele ihre Angst – und das ist ein wichtiger erster Schritt für jede Behandlung.”</span><br><br><span>Der Teddy ist so konzipiert, dass typische Vorgänge wie das Abhören des Herzens, das Abtasten des Bauches oder das Anschauen der Ohren erklärt und vorgemacht werden können. Die Kinder dürfen dabei aktiv mitmachen – was nicht nur beruhigt, sondern auch Vertrauen schafft.</span><br><br><span>Möglich gemacht hat die Anschaffung der Förderverein CoJuKi. Ziel des Vereins ist es, die medizinische Einrichtung in ihrer Arbeit mit jungen Patienten zu unterstützen. „Wir freuen uns, mit dieser Spende einen Beitrag zu leisten, dass Kinder ihre Behandlung angstfrei und besser begleitet erfahren können“, so Norbert Parmantye, der Vorsitzende des Vereins.</span><br><br><span>Der Einsatz von Benny ist ein weiterer Baustein im kindgerechten Behandlungskonzept der Klinik. Dabei geht es nicht nur um eine adäquate medizinische Versorgung auf höchstem Niveau, sondern auch um Nähe, Verständnis und Vertrauen. Dank “Benny” wird das Unsichtbare sichtbar – und das macht für viele Kinder den entscheidenden Unterschied.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f66cb839-3850-4543-95f5-c28c46ce91f6/1920_teddy-1.jpg?29763"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f66cb839-3850-4543-95f5-c28c46ce91f6/teddy-1/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: </i><span>Vereinsvorsitzender Norbert Parmantye (rechts im Bild) übergibt die Teddy-Spende an Chefarzt Prof. Dr. Peter Dahlem (links im Bild) und Stationsleiterin Caroline von Berg (Mitte)</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Kinderklinik,Kinder,gesunde Kinder,Kinder- und Jugendmedizin,Kinderkrankenschwester]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 13:38:54 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/f66cb839-3850-4543-95f5-c28c46ce91f6/500_teddy-1.jpg?29763" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/f66cb839-3850-4543-95f5-c28c46ce91f6/500_teddy-1.jpg?29763</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/f66cb839-3850-4543-95f5-c28c46ce91f6/teddy-1.jpg?29763</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Spenden&amp;uuml;bergabe Cojuki]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[CA Prof. Dahlem nimmt Teddy Spende entgegen]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Starkes Engagement für Pflege-Nachwuchs der Kinderklinik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/starkes-engagement-fuer-pflege-nachwuchs-der-kinderklinik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/starkes-engagement-fuer-pflege-nachwuchs-der-kinderklinik/</guid><pp:caseid>685859</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz bieten intensive Betreuung auf dem Weg zur Pflegefachkaft mit Vertiefungsrichtung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Sana Kliniken Niederlausitz und Sana Campusschule Niederlausitz engagieren sich für fachkompetenten Nachwuchs in der Kinderkrankenpflege</li><li>intensive 1:1-Betreuung von Azubis während Vertiefungseinsatz</li><li>Wissenstransfer zwischen Generationen bewusst gefördert</li></ul><p><strong>&nbsp;</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Deswegen brauchen sie nicht nur besondere Zuwendung von ärztlicher, sondern auch von pflegerischer Seite. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz und die Sana Campusschule Niederlausitz gehen bei der Qualifizierung von Nachwuchs für die Kinderkrankenpflege innovative Wege, um dem Fachkräftemangel vorzubeugen und Wissenstransfer von erfahrenen Mitarbeitenden an jüngere Generationen zu sichern.</strong></p><p>Hohe Fachkompetenz ist eine der Stärken, die die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer auszeichnet. Das Team um Chefärztin Dr. Carolin Stegemann besteht neben Fachärzten für Kinder- und Jugendheilkunde sowie Weiterbildungsassistenten aus 15 speziell geschulten Pflegekräften. 13 von ihnen sind ausgebildete Kinderkrankenschwestern, zwei Nachwuchs-Pflegekräfte haben die neue generalistische Ausbildung mit Vertiefung Kinderkrankenpflege absolviert. Wo früher unterschiedliche differenzierte Ausbildungen für Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege sowie Kinderkrankenpflege existierten, gibt es seit dem Jahr 2020 einen gemeinsamen Ausbildungsweg für alle Pflegefachkräfte. Auf Wunsch kann dann im dritten Ausbildungsjahr die Vertiefung in einem Fachgebiet erfolgen. Das stellt gerade so sensible Bereiche wie die Kinderklinik vor Herausforderungen.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/810d5a00-e1d8-4915-a52d-bb87ac61de52/1920_paumldiatrie-7056.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><br><i>Ausbildung Seite an Seite: Praxisanleiterin Annett Brockel (r.) begleitet Pflegenachwuchskräfte intensiv im Alltag auf der Kinderstation, um so viele Kompetenzen wie möglich weiterzugeben. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/810d5a00-e1d8-4915-a52d-bb87ac61de52/paumldiatrie-7056/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Frühzeitiger Fokus auf Spezialisierung</h2><p>„Der Personalmangel in der Pflege macht den Kinderkliniken am meisten zu schaffen“, sagt Veit Hubrich, Pflegeschulleiter an der Sana Campusschule Niederlausitz, wo die Pflege-Azubis den theoretischen Teil ihrer Ausbildung absolvieren. Viele junge Leute, die sich für die Kinderkrankenpflege interessieren, würden dadurch auch abgeschreckt, weil sie sich eben nicht für die Alten- oder Erwachsenenpflege interessieren, sagt der Pädagoge mit Blick auf die Ausbildungsreform aus dem Jahr 2020 und betont: „Wir gehen an unserer Schule mit Auszubildenden, die sich für die Kinderkrankenpflege interessieren, frühzeitig in den Austausch, um die maximale Unterstützung zu leisten. Uns ist sehr an einem gemeinsamen Miteinander zwischen Schule, Klinik und vor allem den Auszubildenden gelegen.“</p><h2>1:1-Betreuung für künftige Pflegeprofis</h2><p>„Es ist schwierig, die Pflegeschüler in den 500 Stunden Vertiefungseinsatz so fit zu machen, dass sie das Wissen haben, mit dem wir damals unsere dreijährige Ausbildung abgeschlossen haben“, sagt die gelernte Kinderkrankenschwester Annett Brockel. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Maren Fischer begleitet die Praxisanleiterin Schüler durch die Zeit auf der Kinderstation – so intensiv und umfangreich wie möglich. Um die zur Verfügung stehende Zeit effektiv nutzen zu können, werden beispielsweise die Dienstpläne so gestrickt, dass Praxisanleiterin und Azubi immer gemeinsam im Einsatz sein können. „Während der 1:1-Betreuung versuchen wir, die Schülerinnen so fit zu machen, dass sie die Prüfung schaffen und geben unsere Erfahrungen weiter“, erklärt Annett Brockel. Das große Ziel ist, den Nachwuchskräften in den geforderten Kompetenzbereichen möglichst viel Wissen zu vermitteln – von Pflegeplanung über die Kommunikation mit Kind und Eltern bis hin zu pflegerischen Tätigkeiten.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b6644fd8-20ac-4712-8345-23f72d88e52d/1920_paumldiatrie-7035.jpg?65983"><p>&nbsp;</p><p><i>Know-How vom Profi für zukünftige Profis: Annett Brockel (r.) während der Geräteeinweisung im Bereich der Neo-Intensiv auf der Lachhammeraner Kinderklinik. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b6644fd8-20ac-4712-8345-23f72d88e52d/paumldiatrie-7035/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Breites Krankheitsspektrum. Große Altersunterschiede.&nbsp;</h2><p>„Gerade in der Pädiatrie braucht es enormes Wissen, weil wir es mit einem großen Spektrum an Krankheitsbildern zu tun haben und gleichzeitig die einzelnen Entwicklungsstadien unserer Patienten berücksichtigen müssen. Die Bandbreite unserer Patienten reicht von Frühgeborenen über reife Neugeborene, Säuglinge und Kleinkinder bis zu Kindergarten- und Schulkindern, Teenagern und jungen Erwachsenen mit Behinderungen, die wir aufgrund ihres Entwicklungsstandes auf kindlichem Niveau gern mitbetreuen“, erklärt Chefärztin Dr. Carolin Stegemann. Diese Vielfalt verlangt von den Pflegeprofis absolutes Können. Sie müssen die Normwerte jeden Alters zwischen 0 und 18 Jahren kennen, um innerhalb kürzester Zeit einzuschätzen, ob es eventuelle Auffälligkeiten gibt. Zu den Altersunterschieden kommt die Vielzahl an Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. „Wir versorgen hier Frühgeborene im Neonatologie-Zimmer und nebenan eine Jugendliche mit Anorexie und im Zimmer gegenüber ein Kleinkind mit einer Infektion“, umreißt die Chefärztin das breite Spektrum. Ärzte und Pflegekräfte benötigen auch eine scharfe diagnostische Brille: „Wenn ein Patient mit Fieber und Erbrechen kommt, dann kann das eine Gastroenteritis sein, muss es aber nicht. Deswegen müssen wir auch immer beachten, welche Erkrankungen noch in Frage kommen könnten“, erklärt Carolin Stegemann. Jeder Patient will alters- und leitliniengerecht betreut und versorgt sein.</p><h2>Eigeninitiative und Wissensdurst gefragt</h2><p>Für die Nachwuchskräfte ist das eine echte Herausforderung. Sie brauchen enormen Wissensdurst und müssen sich parallel, oft im Selbststudium, umfangreiches Wissen zu den einzelnen Krankheitsbildern erarbeiten. Eine der zwei Auszubildenden, die ihren Vertiefungseinsatz seit der Novellierung der Pflegeausbildung auf der Kinderstation absolviert hat, ist Aline Gleixner. „Der Pflegeberuf ist eine verantwortungsvolle und herausfordernde Aufgabe, aber auch eine äußerst lohnende und wichtige. Wir unterstützen Menschen in schwierigen Situationen, spenden Trost, zaubern ein Lächeln in die Gesichter unserer Patienten und helfen ihnen, ihre Gesundheit wiederzuerlangen. Unsere Arbeit hat einen großen Einfluss auf das Leben anderer und das ist etwas ganz Besonderes“, ist sich die Pflegefachfrau bewusst, welch hoher Anspruch hinter ihrem Beruf steht. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin biete aufgrund ihrer Größe ein „sehr familiäres Umfeld“ während der Ausbildungszeit und danach und sie sei sehr gut durch die Praxisanleiter begleitet und unterstützt worden, berichtet Aline Gleixner.</p><h2>Wissenstransfer zwischen Generationen</h2><p>Auf Nachwuchskräften wie ihr ruhen große Hoffnungen. Denn allein auf der Kinderstation gehen in den kommenden fünf Jahren acht gestandene Mitarbeiterinnen in Rente. Die Klinik fördert deshalb intensiv den Wissenstransfer, damit die „alten Hasen“ ihre Erfahrung und ihr Können gezielt an die jüngeren Generationen weitergeben können. Denn die jungen Patienten sollen auch morgen noch bestens betreut sein, weil sie eben nicht „kleine Erwachsene“ sind, sondern ganz eigene Ansprüche an die Gesundheitsversorgung haben. &nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Kinder- und Jugendmedizin,Kinderklinik,Carolin Stegemann,Ausbildung,Kinderkrankenschwester,Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 10:39:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/b6644fd8-20ac-4712-8345-23f72d88e52d/500_paumldiatrie-7035.jpg?65983" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/b6644fd8-20ac-4712-8345-23f72d88e52d/500_paumldiatrie-7035.jpg?65983</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b6644fd8-20ac-4712-8345-23f72d88e52d/paumldiatrie-7035.jpg?65983</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P&amp;auml;diatrie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Lauchhammer Sana Kliniken Niederlausitz P&amp;auml;diatrie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Kinderklinik und Geburtshilfe trainieren für Extremsituationen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kinderintensivstation-und-geburtshilfe-trainieren-fuer-extremsituationen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kinderintensivstation-und-geburtshilfe-trainieren-fuer-extremsituationen/</guid><pp:caseid>622129</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/92d8f430-fea5-4f91-b050-555c71982d75/1920_simulationstrainig-01.jpeg?10000"><p><span><strong>Die Behandlungsteams der Kinderklinik und der Geburtshilfe absolvierten „Simulations-Team-Trainings“.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Zur Verbesserung der Behandlungsqualität und Erhöhung der Patientensicherheit trainierten die Teams der Kinderklinik und der Geburtshilfe im Lausitzer Seenland Klinikum an sehr realistischen Funktionspuppen verschiedene Szenarien und die entsprechenden Behandlungsschritte. Ähnlich wie bei einem Fahrsicherheitstraining im Auto geht es hier darum, Extremsituationen im Rahmen einer simulierten Übung zu meistern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Am 27. und 28. Februar kam dazu ein spezialisiertes Trainerteam der InPASS GmbH ins Haus und stellte in den beiden Fachbereichen seltene, aber realistische Notfallsituationen oder Komplikationen nach. &nbsp;Obwohl mit einer Schauspielerin oder an Puppen trainiert wurde, versetzten die Ansagen der Trainer im Zusammenspiel mit den simulierten Vitalparametern die Teams sehr schnell in scheinbar reale Bedingungen. Ziel dieses Trainings ist es, gerade unter diesen herbeigeführten Stress-Situationen das vorhandene Wissen in richtige und vor allem effektive Maßnahmen zum Wohle des Patienten umzusetzen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Echte lebensbedrohliche Situationen sind für unsere Fachrichtungen zum Glück eher selten. Auch in diesen Momenten schnell und adäquat zu agieren, stellt für jedes, sonst noch so routinierte medizinische Personal, eine Herausforderung dar. Da Ärzte, Hebammen und Pflegepersonal gemeinsam in den Behandlungsprozess eingebunden sind, ist vor allem die Kommunikation untereinander ein wichtiges Erfolgskriterium“, sagt Dr. Ulrike Wetzel, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Das Simulations-Team-Training ist daher neben medizinischen Aspekten schwerpunktmäßig auf die Erkennung und Verbesserung von menschlichen Faktoren und Verhaltensweisen im Team ausgerichtet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>In der auf jedes Training folgenden Auswertung wird anhand einer Videoaufzeichnung mit dem Trainer besprochen, was gut war und was nicht. Um die Nachhaltigkeit zu verbessern, werden die Simulationstrainings in bestimmten Abständen wiederholt.</span></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 22.000 Patienten zur stationären und rund 38.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,InPass GmbH,Geburtshilfe,Kinderintensivstation,Hebamme,Kinderaerztin,Kinderkrankenschwester,Training,Simulation]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 15:43:47 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/92d8f430-fea5-4f91-b050-555c71982d75/500_simulationstrainig-01.jpeg?10000" length="0" type="image/jpeg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/92d8f430-fea5-4f91-b050-555c71982d75/500_simulationstrainig-01.jpeg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/92d8f430-fea5-4f91-b050-555c71982d75/simulationstrainig-01.jpeg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Simulationstrainig_01]]></pp:imageTitle></item></channel>
                    </rss>