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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 13:45:20 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Hinsehen. Handeln. Leben retten.</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hinsehen-handeln-leben-retten/</guid><pp:caseid>787316</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken in Südbrandenburg machen Wiederbelebung zum Thema für alle</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e5709ad47cddcf9094f85f9cbd2c086c4"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>370 Menschen täglich:</strong> rund 136.000 Menschen erlitten in Deutschland im Jahr 2024 außerhalb eines Krankenhauses einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e79b73a3cb26646d1e7b8d0f01b95cf20"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Gemeinsamer Aufruf für Südbrandenburg:</strong> Vom 21. bis 27. September 2026 bündeln das Klinikum Dahme-Spreewald, die Sana Kliniken Niederlausitz und das Sana-Herzzentrum Cottbus ihre Kommunikation zur Woche der Wiederbelebung</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e27735f1cec01db7485e7f6aec6b668fb"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Gesamte Rettungskette im Blick:</strong> Im Mittelpunkt stehen die drei Schritte Prüfen, Rufen und Drücken sowie das Zusammenspiel von Leitstelle, Rettungsdienst, Notaufnahme, Herzkatheterversorgung, Intensivmedizin und spezialisierter Herzmedizin</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e1be227483833fb0cf14c107f191a9ae0"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Wissen zum Mitnehmen</strong>: Videos, Merkkarten und praktische Anleitungen werden unter sana.de/wdw2026 gebündelt</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Mensch bricht zusammen. Er reagiert nicht und atmet nicht normal. Für Umstehende müssen jetzt drei Schritte sofort klar sein: prüfen, 112 rufen und sofort mit der Herzdruckmassage beginnen. Genau dieses Wissen wollen die Sana Kliniken in Südbrandenburg in der Woche der Wiederbelebung vom 21. bis 27. September 2026 in der Region verankern.</span></p><p><span>Rund 136.000 Menschen erlitten im Jahr 2024 einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses - durchschnittlich etwa 370 pro Tag. Die Laienreanimationsquote lag nach Angaben des Deutschen Reanimationsregisters bei 55,4 Prozent. Das bedeutet zugleich: Noch immer beginnt in vielen Fällen niemand vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes mit der lebensrettenden Wiederbelebung. Dabei können Gehirnzellen bereits nach drei bis fünf Minuten ohne ausreichenden Blutfluss irreparabel geschädigt werden. Bis professionelle Hilfe eintrifft, müssen deshalb Menschen am Notfallort das entscheidende Zeitfenster überbrücken. Sie sind für Betroffene oft die einzige Chance, zu überleben.</span></p><h2><span>Die ersten Minuten gehören den Menschen vor Ort</span></h2><p><span>Die Botschaft der gemeinsamen Kampagne der Südbrandenburger Sana Klinken ist bewusst einfach:</span></p><ul><li><span><strong>Prüfen: </strong>Reagiert die Person? Atmet sie normal? Schnappatmung ist keine normale Atmung.</span></li><li><span><strong>Rufen: </strong>112 wählen, das Telefon auf Lautsprecher stellen und den Anweisungen der Leitstelle folgen.</span></li><li><span><strong>Drücken:</strong> Beide Hände in die Mitte des Brustkorbs setzen und kräftig sowie schnell drücken - bei Erwachsenen 100- bis 120-mal pro Minute und fünf bis sechs Zentimeter tief.</span></li></ul><p><span>Ein automatisierter externer Defibrillator, kurz AED, kann zusätzlich unterstützen. Das Gerät wird eingeschaltet und führt Helfende mit klaren Sprachanweisungen durch die Anwendung. Entscheidend bleibt: Die Herzdruckmassage soll so früh wie möglich beginnen und nur so kurz wie nötig unterbrochen werden.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5e05a758-4ac2-4557-8aea-f67190d52a04/1920_istock-1373091973.jpg?10000"><p><br /><i>Der erste Schritt ist hinsehen und prüfen, ob die Atmung noch vorhanden ist oder normal abläuft - das kann regelmäßig für den Ernstfall geübt werden.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5e05a758-4ac2-4557-8aea-f67190d52a04/istock-1373091973/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wiederbelebung ist ein Thema der gesamten Rettungskette</span></h2><p><span>Mit dem Notruf endet die Wiederbelebung nicht. Aber die Rettungskette beginnt mit ihm. Wird kein Notruf abgesetzt können Leitstelle, Rettungsdienst und Notarzt die Versorgung nicht fortführen. Dabei ist genau das wichtig, denn erst in der Klinik übernehmen Notaufnahme, Diagnostik, Herzkatheterlabor, Intensivmedizin und - wenn es medizinisch notwendig ist - weitere spezialisierte Fachbereiche. Entscheidend ist, dass Informationen schnell weitergegeben werden, Zuständigkeiten klar sind und die Behandlung ohne vermeidbare Brüche fortgesetzt werden kann. Denn die Ursache für den Herz-Kreislauf-Stillstand muss schnell gefunden werden.</span></p><p><span>Dabei sind plötzlicher Herz-Kreislauf-Stillstand und Herzinfarkt nicht dasselbe. Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand pumpt das Herz kein Blut mehr durch den Körper; die betroffene Person ist bewusstlos und atmet nicht normal. Ein Herzinfarkt entsteht durch den Verschluss eines Herzkranzgefäßes und kann in der Folge einen Kreislaufstillstand auslösen - ist aber nur eine von mehreren möglichen Ursachen. Deshalb führt der Weg nach einer Reanimation nicht automatisch in das Herzkatheterlabor. Welche Diagnostik und Behandlung notwendig sind, entscheidet sich anhand der Ursache und des Zustands der Patientin oder des Patienten.</span></p><h2><span>Dahme-Spreewald: Versorgung in einer Flächenregion</span></h2><p><span>Im Landkreis Dahme-Spreewald kann bei einem Notfall auch die Entfernung zum nächsten geeigneten Krankenhaus zum entscheidenden Faktor werden. Die Rettungskette muss deshalb bereits vor der Kliniktür verlässlich organisiert sein: vom Notruf über die Leitstelle und die Notarztstandorte bis zur Übergabe in einer der beiden Zentralen Notaufnahmen des Klinikum Dahme-Spreewald. In der Spreewaldklinik Lübben und im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen arbeiten Notfallmedizin und Kardiologie eng zusammen, damit Diagnostik und Behandlung an den klinischen Zustand angepasst und ohne unnötige Verzögerung eingeleitet werden können.</span></p><p><span>Zu dieser Struktur gehören zwei Herzkatheterlabore mit unterschiedlichen Rollen. In Lübben besteht das Herzkatheterlabor seit 15 Jahren und ist ein wichtiger Baustein der wohnortnahen Diagnostik und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Für gesunde Herzen in Königs Wusterhausen sorgt seit zehn Jahren das Herzkatheterlabor am Achenbach Krankenhaus. Seit 2018 wird dort die 24/7-Bereitschaft für akute Herzinfarkte vorgehalten. Welcher Standort im konkreten Notfall angesteuert wird, richtet sich nach dem Krankheitsbild, der Dringlichkeit und der medizinischen Koordination der Rettungskette.</span></p><p><span>„Unsere beiden Herzkatheterstandorte stehen nicht nebeneinander an zwei unterschiedlichen Orten, sondern sind Teil einer gemeinsamen Versorgungsstruktur. Entscheidend ist, dass Patienten im Herznotfall ohne unnötige Umwege die medizinische Hilfe erhalten, die ihre Situation erfordert“, betonen Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Kardiologie in der Spreewaldklinik Lübben, und Dr. Peer-Ekkehardt Waurick, Chefarzt der Kardiologie im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/880b033c-72a8-4d70-8bd3-57deb790bce6/1920_istock-175589191.jpg?10000"><p><br /><i>Keine Atmung mehr da? Sofort die 112 rufen und das Handy am besten auf Lautsprecher stellen: die Kollegen der Leitstelle Lausitz unterstützen per Telefon bei den nächsten Schritten.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/880b033c-72a8-4d70-8bd3-57deb790bce6/istock-175589191/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Niederlausitz: Kardiologie und Intensivmedizin greifen ineinander</span></h2><p><span>Am Klinikstandort Senftenberg beginnt die Vorbereitung auf einen angekündigten Herznotfall, noch bevor der Patient eintrifft. In der Zentralen Notaufnahme werden die Informationen des Rettungsdienstes gebündelt und die ersten diagnostischen Schritte vorbereitet. Für Menschen mit akuten Brustschmerzen steht die zertifizierte Chest Pain Unit als spezialisierte Einheit zur Verfügung. EKG, Blutuntersuchungen und bildgebende Verfahren helfen dabei, die Ursache rasch einzugrenzen. Besteht der Verdacht auf einen akuten Gefäßverschluss, kann das rund um die Uhr verfügbare Herzkatheterteam aktiviert werden. Das Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie übernimmt zugleich auch die weitere Abklärung und Behandlung komplexer Herz- und Herzrhythmuserkrankungen.</span></p><p><span>„Unsere Stärke liegt nicht in einem einzelnen Labor, Verfahren oder innovativer Medizintechnik. Sie entsteht dort, wo Notaufnahme, Chest Pain Unit, Herzkatheterlabor, Kardiologie und Rhythmologie mit dem Rettungsdienst und der Luftrettung ohne Brüche zusammenarbeiten und jede Berufsgruppe ihre Erfahrung in die nächste Entscheidung einbringt“, sagt Dr. Volkmar Hanisch, erfahrener Notfallmediziner, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Intensivmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz. Denn nach einer erfolgreichen Reanimation sei die akute Gefahr nicht automatisch gebannt. Patienten sind weiterhin kritisch krank. Kreislauf und Atmung müssen stabilisiert, die Ursache des Stillstands behandelt und mögliche Folgeschäden begrenzt werden. Dafür stehen auf der interdisziplinären Intensivstation in Senftenberg 14 Behandlungsplätze zur Verfügung. Ärztliche und pflegerische Fachkräfte sind rund um die Uhr vor Ort. Sie versorgen unter anderem Menschen nach schweren Herzinfarkten, bei kardiogenem Schock, lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen und nach komplexen kardiologischen Eingriffen.</span></p><p><span>Die jüngste Anerkennung der Sana Kliniken Niederlausitz als Stätte der Zusatzqualifikation „Interventionelle Kardiologie“ durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie ist innerhalb dieses Versorgungspfads ein zusätzlicher Qualitäts- und Weiterbildungsbeleg. Sie würdigt eine seit mehr als zwei Jahren nach den Kriterien der Fachgesellschaft gelebte Qualifizierung. Für das Thema Wiederbelebung entscheidend bleibt jedoch das Zusammenspiel: Die interventionelle Kardiologie unter Leitung von Prof. Dr. Guido Matschuck und die interdisziplinäre Intensivmedizin unter Leitung von Dr. Volkmar Hanisch arbeiten nicht nebeneinander, sondern führen Diagnostik, Behandlung und Stabilisierung gemeinsam weiter.</span></p><h2><span>Cottbus: Spezialisierte Kardiologie und Herzchirurgie unter einem Dach</span></h2><p><span>Wenn nach der ersten Stabilisierung eine besonders spezialisierte interventionelle oder operative Behandlung notwendig wird, ergänzt das Sana-Herzzentrum Cottbus die regionale Versorgungskette. Das Herzkatheterlabor arbeitet in 24-Stunden-Bereitschaft. Zum kardiologischen Spektrum gehören neben der Behandlung akuter Gefäßverschlüsse auch komplexe Koronarinterventionen, elektrophysiologische Untersuchungen und Ablationen sowie kathetergestützte Eingriffe an Herzklappen. Welche Behandlung sinnvoll ist, hängt vom Befund, von Begleiterkrankungen und vom Gesamtzustand des Patienten ab. „Unsere Spezialisierung zeigt sich nicht darin, immer dasselbe Verfahren anzuwenden. Sie zeigt sich darin, Befunde schnell und präzise einzuordnen und gemeinsam zu entscheiden, welche Behandlung für den einzelnen Menschen in dieser Situation medizinisch sinnvoll ist“, erklärt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Klinik für Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus.</span></p><p><span>Die hoch spezialisierte Kardiologie und die einzige Herzchirurgie im Süden des Landes arbeiten dafür unter einem Dach zusammen. Ist eine Operation notwendig, reicht das Spektrum der Klinik für Herzchirurgie unter Leitung von Prof. Dr. Dirk Fritzsche von Bypassoperationen bis zur operativen Behandlung von Herzklappenerkrankungen. Rund 2.000 herzchirurgische Eingriffe werden jährlich durchgeführt; mehr als 1.400 davon erfolgen am offenen Herzen mit Herz-Lungen-Maschine oder als minimalinvasive Operation. Auch hier tragen ärztlicher Dienst, Pflege, Kardiotechnik, Funktionsbereiche und Intensivmedizin die Behandlung gemeinsam. Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist damit gleich in doppelter Hinsicht ein wichtiger Ankerpunkt in der Versorgungskette. Während Herzinfarkte und reanimationspflichtige Patienten direkt im Cottbuser Herzzentrum rund um die Uhr aufgenommen werden können, ist das Haus auch für umliegende Krankenhäuser eine gezielte Option, wenn der Befund hoch spezialisierte Herzmedizin oder Herzchirurgie erfordert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/817d76e2-87d6-45b9-8f90-9a45601feb6f/1920_istock-907671196.jpg?10000"><p><br /><i>Der Notruf ist abgesetzt, jetzt sofort kräftig in die Mitte des Brustkorbs drücken bis der Rettungswagen eintrifft oder eine zweite Person übernimmt. Prüfen. Rufen. Drücken: das können Kinder schon im Kitaalter üben.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/880b033c-72a8-4d70-8bd3-57deb790bce6/istock-175589191/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Fünf Krankenhausstandorte, drei kardiologische Praxen, ein Versorgungsnetz</span></h2><p><span>Das kardiologische Versorgungsnetz der Sana ist keine starre Abfolge, die jeder Patient vollständig durchläuft. Aber es gibt Sicherheit. Denn es bedeutet, dass für unterschiedliche Situationen unterschiedliche Kompetenzen verfügbar sind und die Beteiligten wissen, wie sie ineinandergreifen. Das Klinikum Dahme-Spreewald verbindet in Lübben und Königs Wusterhausen wohnortnahe Notfall- und Herzmedizin in einer weitläufigen Region. Die Sana Kliniken Niederlausitz verknüpfen an ihren Standorten Senftenberg und Lauchhammer breite Akutversorgung mit spezialisierter Kardiologie und interdisziplinärer Intensivmedizin. Das Sana-Herzzentrum Cottbus ergänzt das Netzwerk um hoch spezialisierte Kardiologie, interventioneller Klappentherapie und die einzige Herzchirurgie in Südbrandenburg.</span></p><p><span>Auch Hausarztpraxen und ambulante Kardiologien gehören zu dieser Kette. Sie erkennen Risiken, übernehmen Diagnostik und Nachsorge und leiten Patienten bei Bedarf in die passende spezialisierte Versorgung weiter. So entsteht aus unterschiedlichen lokalen Aufgaben ein gemeinsamer regionaler Auftrag: Menschen möglichst nah an ihrem Wohnort zu versorgen und ihnen zugleich den Zugang zur jeweils notwendigen Spezialisierung zu eröffnen.</span></p><p><span>„Unsere Häuser müssen nicht identische Versorgung anbieten, um gemeinsam stark für die Menschen zu sein, die hier zuhause sind. Entscheidend ist, dass die lokalen Versorgungsvorteile klar sind, Informationen schnell fließen und Patienten ohne Brüche Zugang zur jeweils notwendigen Versorgung erhalten. Die Woche der Wiederbelebung macht sichtbar, was unser Sana-Netzwerk auszeichnet: vom ersten mutigen Handgriff bis zur spezialisierten Medizin arbeiten viele Menschen für ein gemeinsames Ziel“, erklärt Marc Bernstädt, Regionalgeschäftsführer Region Ost der Sana Kliniken AG.</span></p><h2><span>Eine Woche, die Wissen in die Region bringt</span></h2><p><span>Vom 21. bis 27. September veröffentlichen die Sana Kliniken Südbrandenburg täglich neue Inhalte auf ihren Newsroom- und Social-Media-Kanälen. Kurze Videos zeigen, wie Prüfen, Rufen und Drücken funktioniert, was nach dem Notruf geschieht, wie ein AED eingesetzt wird und warum auch Kinder früh lernen können, im Notfall zu helfen. Ergänzt wird die Serie durch Einblicke in die lokale Notfall-, Herzkatheter-, Intensiv- und herzchirurgische Versorgung.</span></p><p><span>Auf der gemeinsamen Kampagnenseite sana.de/wdw2026 werden alle Beiträge gebündelt. Dort stehen zudem Merkkarten und praktische Anleitungen zum Download bereit. Unter dem Motto „Hinsehen statt wegschauen“ wollen die Sana Klinken Südbrandenburg mit der Kampagne nicht nur informieren, sondern Handlungssicherheit schaffen. Wer die drei Schritte – Prüfen. Rufen. Drücken - kennt, kann im entscheidenden Moment beginnen Leben zu retten. Wer die Inhalte teilt und in Familie, Freundeskreis oder am Arbeitsplatz darüber spricht, hilft mit, dieses Wissen weiterzutragen. So wird aus Kommunikation konkrete Gesundheitskompetenz - und Südbrandenburg für alle ein Stück sicherer. Denn bei einem Herzstillstand zählt: Hinsehen. Handeln. Leben retten.</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Hier geht es zur gemeinsamen Kampagnenseite: </strong></span></span><a href="https://www.sana.de/niederlausitz/wiederbelebung" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong><u>sana.de/wdw2026</u></strong></span></span></a></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Hier geht es zum Newsroom des Klinikum Dahme-Spreewald Lübben und Königs Wusterhausen: </strong></span></span><a href="https://www.sana.de/newsroom/klinikum-dahme-spreewald-achenbach-krankenhaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong><u>KDS News</u></strong></span></span></a></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Hier geht es zum Newsroom der Sana Kliniken Niederlausitz: </strong></span></span><a href="https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong><u>SKN News</u></strong></span></span></a></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Hier geht es zum Newsroom des Sana-Herzzentrum Cottbus: </strong></span></span><a href="https://www.sana.de/newsroom/sana-herzzentrum-cottbus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong><u>SHC News</u></strong></span></span></a></p><p><br /> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,woche der wiederbelebung,wochederwiederbelebung,pruefen. rufen. druecken.,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand,dahmespreewald,Sana Herzzentrum Cottbus,Cottbus,Klinikum Dahme-Spreewald]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 07:37:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Klarheit für Herz und Lunge</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klarheit-fuer-herz-und-lunge/</guid><pp:caseid>758147</pp:caseid><pp:subtitle>Spezialdiagnostik in Königs Wusterhausen als Therapie-Wegweiser</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8d002b970fc71e8112e62e11a30f82ae"><span style="color:#999999;">Kardiologie in Königs Wusterhausen ist spezialisiert auf kardiopulmonale Leistungsdiagnostik</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eca2dc7f8afb492e804230873c63668b3"><span style="color:#999999;">Differenzierte Untersuchung unter Belastung hilft, Therapien für ältere Herzpatienten gezielt anzupassen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e323db57256d21a027aee02b97376e173"><span style="color:#999999;">Enge Kooperation mit ambulanten Fachärzten und Spezialkliniken</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn beim Treppensteigen die Luft knapp wird, wenn selbst kleine Aufgaben zur Belastung werden oder der Körper schneller müde wird, kann das vor allem im Alter viele Gründe haben. Oft steht die Frage: Liegt es am Herzen oder an der Lunge oder lässt einfach die Fitness nach? Genau hier setzen die Kardiologen im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen an: Mit einer speziellen kardiopulmonal</strong><span><strong>en</strong></span><strong> Leistungsdiagnostik bieten die Experten eine Untersuchung, die oft die wegweisende Basis für den weiteren Behandlungsweg liefert.</strong></p><p><span>„Wir sehen in unserer Abteilung häufig Patienten mit einer Herzschwäche, die im Ruhezustand teilweise keinerlei Beschwerden zeigen. Andere verspüren schon bei geringer Belastung Luftnot, obwohl bei einem Herzultraschall keine Auffälligkeiten zu sehen sind“, berichtet Markus Dräger, Funktionsoberarzt der Kardiologie im Achenbach-Krankenhaus. Wenn die Symptome unspezifisch sind und vorherige Untersuchungen wie Herzultraschall keine klaren Ergebnisse geliefert haben, hilft oft die kardiopulmonale Leistungsdiagnostik weiter. Die Spiroergometrie zeigt den Herzspezialisten, wie Herz, Lunge und Muskelkraft unter realitätsnaher Belastung zusammenspielen und liefert präzise Aussagen über die Leistungsfähigkeit des Patienten. Die Ergebnisse sind oft der Schlüssel für die weitere Behandlung der Betroffenen – und damit auch die Hoffnung auf neue Lebensqualität. „Die meisten Patienten sind über 60 Jahre alt und werden meist über ihren Hausarzt oder behandelnden Facharzt an uns überwiesen. Manche kommen auch mit akuten Beschwerden über die Notfallambulanz und erhalten die Spiroergometrie dann im Laufe der weiteren Diagnostik. Nur wenige Patienten – zum Beispiel Sportler oder Patienten nach einer Herzmuskelentzündung - kommen auch in jüngeren Jahren“, sagt der Facharzt. Die Kardiologie im Achenbach-Krankenhaus, die unter der ärztlichen Leitung des versierten Chefarztes Dr. Peer-Ekkehart Waurick steht, ist eine der wenigen Kliniken in Südbrandenburg, die diese stationäre Diagnostik anbieten</span></p><h2>Präzise Messung unter realer Belastung</h2><p>Das Verfahren bringt Klarheit, wenn sich unspezifische Symptome wie Luftnot, schnellere Ermüdung oder nachlassende Leistungsfähigkeit nicht eindeutig zuordnen lassen. Häufig stehen Fragen wie: Kann eine bisher unerkannte Erkrank<span>ung</span> von Herz oder Lunge die Ursache sein? Hat sich eine bekannte chronische Erkrankung wie eine Herzschwäche, eine defekte Herzklappe oder ein Asthma verschlimmert? „Mit der kardiopulmonalen Leistungsdiagnostik können wir bei Patienten unter steigender Belastung auf dem Fahrradergometer gleichzeitig mehrere Parameter erfassen“, erklärt Markus Dräger. Während der Untersuchung werden mittels eines Elektrokardiogramms und einer Atemmaske Vitalwerte wie Herzfrequenz, Sauerstoffaufnahme, Kohlendioxidabgabe, Atemvolumen und Blutdruck gemessen.&nbsp;<span> </span>Die Methode ist schmerzfrei und nicht invasiv.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ae2a68dd-b4fa-449e-bee0-a3a21880cc1f/1920_man-doing-fitness-test-on-exercise-bike-at-the-med-2026-04-13-23-36-34-utc.jpg?10000"><p><br><i>Schmerzfrei und sehr aufschlussreich über die Leistungsfähigkeit der Patienten - Wie <span>Herz, Lunge und Muskelkraft unter realitätsnaher Belastung zusammenspielen zeigt die Spiroergometrie.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ae2a68dd-b4fa-449e-bee0-a3a21880cc1f/man-doing-fitness-test-on-exercise-bike-at-the-med-2026-04-13-23-36-34-utc/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Richtungsweisend für individuelle Behandlungswege</h2><p>„Wir bekommen durch dieses Verfahren ein sehr genaues Bild von der Leistungsfähigkeit des Patienten und können daraus die Ursachen der Beschwerden ableiten: Sind Herz, Lunge oder Muskeln das Problem oder spielen mehrere Faktoren ineinander?“, erläutert der Kardiologe. Erkenntnisse, die im Falle einer bisher nicht bekannten Herzerkrankung lebensrettend sein können. Die aufwendige Auswertung der Ergebnisse liefert das Fundament für die weitere Behandlung. „Wir können so für die Patienten einen individuellen Therapieweg erstellen – manchmal reicht es, die Medikamente anzupassen oder gezielte Bewegung zu empfehlen. Oft geben die Befunde aber auch Hinweise auf eine ernsthafte Erkrankung, die weiter beobachtet oder tiefer untersucht werden muss“, sagt Markus Dräger<span>. Hierfür steht uns seit 2016 ein modernes Herzkatheterlabor zur Verfügung.</span></p><p><span>In besonderen Fällen arbeitet die kardiologische Abteilung eng mit Spezialkliniken wie dem Sana-Herzzentrum Cottbus zusammen. Dort werden beispielsweise Patienten mit einer verengten oder undichten Herzklappe (Herzklappenstenose oder Herzklappeninsuffizienz) einer operativen oder minimal-invasiven Herzklappentherapie zugeführt.</span></p><h2>Klarheit und Sicherheit für Patienten</h2><p>Dank der kardiopulmonalen Leistungsdiagnostik werden aus Fragen messbare Fakten. Das Ergebnis bringt Klarheit für den weiteren, individuell abgestimmten Behandlungsweg – und damit auch ein großes Plus an Sicherheit für die Patienten.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Klinikum Dahme-Spreewald,kardiopulmonale leistungsdiagnostik,Herzschwaeche,Achenbach-Krankenhaus,spiroergometrie,Kardiologe]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:26:40 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 01 Jul 2026 07:26:40 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>130 junge Menschen. Fünf Standorte. Ein Blick in die Zukunft</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/130-junge-menschen-fuenf-standorte-ein-blick-in-die-zukunft/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/130-junge-menschen-fuenf-standorte-ein-blick-in-die-zukunft/</guid><pp:caseid>742985</pp:caseid><pp:subtitle>Zukunftstag in den Sana Kliniken Südbrandenburg begeistert Nachwuchs</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9be13789d34816a71fa6f0cdd9f2f0bd"><span style="color:#999999;"><strong>Große Resonanz: </strong>Mehr als 130 Teilnehmende beim Zukunftstag Brandenburg in den Sana Kliniken Südbrandenburg und auf dem ADAC-Luftrettungsstützpunkt</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ebb3812a701107df2b516bfe93a0b654a"><span style="color:#999999;"><strong>Medizin und Pflege live erleben: </strong>Spannende Einblicke in Gesundheitsberufe</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea35e275f149f511ddd02132ec773a406"><span style="color:#999999;"><strong>Lebensretter und Pflegeprofi für einen Tag: </strong>Mitmach-Aktionen von Reanimationstraining bis Blutabnahme&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Sana Kliniken Südbrandenburg machen Zukunft in Medizin und Pflege erlebbar: Mehr als 130 Jugendliche haben beim Zukunftstag Brandenburg spannende Einblicke in den Krankenhausalltag in den Sana Kliniken Niederlausitz, im Klinikum Dahme-Spreewald und im Sana-Herzzentrum Cottbus gewonnen. Wie der Alltag für Lebensretter aussieht, konnten Jugendliche außerdem auf Deutschlands größtem ADAC-Luftrettungsstützpunkt in Senftenberg erfahren.</strong><span><strong>&nbsp; &nbsp;</strong></span></p><p>Wie fühlt sich Krankenhaus wirklich an? Was machen Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten eigentlich den ganzen Tag? Wie oft geht der Rettungshubschrauber in die Luft? Beim brandenburgweiten<i> </i>Zukunftstag am 23. April konnten Kinder und Jugendliche genau das herausfinden. Die Devise war dabei nicht nur zuschauen, sondern selbst ausprobieren. Die Resonanz war überwältigend: Mehr als 130 Schülerinnen und Schüler haben die Angebote in den vier Sana-Kliniken und auf dem ADAC-Luftrettungsstützpunkt genutzt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2d4bc793-d592-46d1-9813-21ed0fc3e754/1920_zukunftstag_3107.jpg?10000"><p><br><i>Einmal auf dem Pilotensitz sitzen und alles über die Rettung von oben erfahren - möglich für die Teilnehmenden am Zukunftstag 2026 am ADAC Luftrettungsstützpunkt Senftenberg.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2d4bc793-d592-46d1-9813-21ed0fc3e754/zukunftstag_3107/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Echte Einblicke statt grauer Theorie</h2><p>„Wer auf der Suche nach seiner Berufung ist, der braucht&nbsp;echte Einblicke statt grauer Theorie. In unseren Sana-Kliniken in Cottbus, Senftenberg, Königs Wusterhausen und Lübben sowie auf dem ADAC-Luftrettungsstützpunkt können die Jugendlichen in die Rolle von echten Lebensrettern und Pflegeprofis schlüpfen und Gesundheitsberufe live erleben“, sagt Benjamin Seidemann, Unternehmenssprecher für die Sana-Kliniken in Südbrandenburg. Das Sana-Herzzentrum Cottbus, das Klinikum Dahme-Spreewald und die Sana Kliniken Niederlausitz beteiligen sich seit vielen Jahren aktiv am Zukunftstag Brandenburg und bieten Jugendlichen mit eigenen Projekttagen regelmäßig die Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4823c3eb-5030-4404-81e8-24371c2bb986/1920_zukunftstag_4204.jpg?10000"><p><br><i>Echoschwester Janine Hantke zeigt spannende Einblicke, die unter die Haut gehen, mittels Ultraschall beim Zukunftstag in den Sana Kliniken Niederlausitz.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8f73422f-33f0-4ae0-9c16-c3e3afc04f10/zukunftstag_4262/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zwischen Rettungshubschrauber und Patientenbett</h2><p>In waschechter Krankenhauskleidung ging es für die Schülerinnen und Schüler im Krankenhaus Senftenberg unter dem Motto „Behind the Scenes“ auf Entdeckungsreise durch die spannende Welt des Krankenhauses. Unterwegs konnten die Jugendlichen an Dummys lebensrettende Herzdruckmassage üben, im Room of Error als Detektive typische Hygienefehler suchen, ein Blick aufs schlagende Herz werfen und in der Radiologie Alltagsgegenstände durchleuchten. Ein paar Kilometer weiter hieß es für die Teilnehmenden beim Zukunftstag „Up in the Air“. Auf dem ADAC-Luftrettungsstützpunkt bei Senftenberg haben erfahrene Luftretter Einblicke in ihren Alltag gegeben. Dabei konnten die Jugendlichen auch den Rettungshubschrauber aus nächster Nähe erleben. Blutentnahme üben, Wissen testen und Vitalwerte messen: Das und vieles mehr stand für die Schülerinnen und Schüler in der Spreewaldklinik Lübben und im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen auf dem Programm. „Herzen retten leicht gemacht“ hieß es im Sana-Herzzentrum Cottbus, wo Teilnehmende an Präparaten chirurgisches Nähen üben und mit den Profis Reanimation üben konnten. Pflegekräfte und Physiotherapeuten zeigten, wie sie sich um die Patienten der Spezialklinik kümmern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ec466d5-9a18-46e5-95ae-0efccf104d29/1920_dsc06762.jpg?10000"><p><br><i>Pflegefachmann Eric Schulze verrät im Sana-Herzzentrum Cottbus die richtigen Kniffe und Tricks wenn es um den Umgang mit Nahtmaterial geht.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6ec466d5-9a18-46e5-95ae-0efccf104d29/dsc06762/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zukunft zum Anfassen</h2><p>Parallel zu den Mitmach-Aktionen erhielten die Schülerinnen und Schüler jede Menge Informationen über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten und konnten mit Nachwuchskräften und erfahrenen Mitarbeitenden über die unterschiedlichen Karrierewege im Krankenhaus sprechen. „Wir freuen uns, wenn einige der Schülerinnen und Schüler durch Aktionen wie dem Zukunftstag ihre Begeisterung für Medizin und Pflege entdecken. Vielleicht sehen wir die eine oder den anderen in ein paar Jahren wieder – als Mitarbeitende im Sana-Team“, sagt Benjamin Seidemann.</p><p>&nbsp;</p><p style="text-align:start;"><span style="color:#0069b4;"><strong>Über die Sana Kliniken in Südbrandenburg</strong></span></p><p style="text-align:start;"><span style="color:#999999;">Für das wichtigste im Leben jedes Einzelnen – Gesundheit. Dafür stehen die Sana Kliniken in Südbrandenburg. Unter dem Dach der Sana Kliniken AG verbinden wir starke Standorte zu einem Versorgungsnetzwerk, das für die Menschen in der Lausitz jeden Tag da ist – verlässlich, nah und auf hohem medizinischem Niveau. Zum Verbund gehören die Sana Kliniken Niederlausitz mit Senftenberg und Lauchhammer, das Klinikum Dahme-Spreewald mit Königs Wusterhausen und Lübben sowie das Sana-Herzzentrum Cottbus als Zentrum moderner Herzmedizin.</span></p><p style="text-align:start;"><span style="color:#999999;">Rund 2.800 Mitarbeitende versorgen jährlich mehr als 40.000 stationäre Patientinnen und Patienten in über 1.050 Krankenhausbetten. Gleichzeitig betreuen wir in unseren Medizinischen Versorgungszentren rund 189.000 Menschen pro Jahr ambulant – an 42,75 Arztsitzen.</span></p><p style="text-align:start;"><span style="color:#999999;">Unser Anspruch ist klar: Für die Menschen in Südbrandenburg erster Ansprechpartner in Gesundheitsfragen zu sein – mit einer Versorgung, die abgestimmt, erreichbar und auf höchstem Niveau ist. Gleichzeitig schaffen wir ein Arbeitsumfeld, in dem Verantwortung, Entwicklung und Teamarbeit im Mittelpunkt stehen – weil gute Medizin nur mit starken Teams gelingt.</span></p><p style="text-align:start;"><span style="color:#999999;"><strong>Sana Kliniken in Südbrandenburg – Medizin für die Menschen der Region.</strong></span></p><p style="text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Zukunftstag Brandenburg,Ausbildungsmöglichkeiten,ADAC Luftrettung,Luftrettungsstützpunkt Senftenberg,Klinikum Dahme-Spreewald,Sana-Herzzentrum Cottbus,Achenbach-Krankenhaus,Cottbus]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:27:38 +0200</pubDate>
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