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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 09:53:11 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Nach 18 Jahren: Staffelstabübergabe innerhalb der Klinik</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/nach-18-jahren-staffelstabuebergabe-innerhalb-der-klinik/</guid><pp:caseid>736970</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Murat Yörük übernimmt planmäßig den Chefarztposten von Dr. Erwin Lenz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>An der Klinik für Wechsel-, Sonder- und septische Endoprothetik am Krankenhaus Rummelsberg gibt es altersbedingt einen geplanten Chefarztwechsel. Zum offiziellen Renteneintritt rückt Chefarzt Dr. Erwin Lenz ins zweite Glied und übergibt die Geschäfte an Dr. Murat Yörük, der zum 1. März 2026 übernimmt. Auf die jahrzehntelange Expertise von Lenz muss die Klinik und ihre Patienten aber nicht verzichten, er bleibt der Klinik auch weiterhin erhalten.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für die geregelte Staffelstabübergabe hatte Geschäftsführer Frank Stauch schon im Juli 2023 die Weichen gestellt, in dem mit Dr. Murat Yörük ein leitender Oberarzt verpflichtet wurde, der fachlich auf dem gleich hohen Level wie Dr. Lenz operieren kann. Durch das offizielle Erreichen des Rentenalters von Chefarzt Lenz tauschen die beiden nun die Rollen. Der 66-jährige Lenz übergibt die Amtsgeschäfte nun an den 21 Jahre jüngeren Yörük. „Für die Patienten ändert sich erst einmal gar nichts, da wir nach wie vor auf die enorme Expertise von Dr. Lenz bauen können. Er reduziert seine Arbeitszeit um die Hälfte, wird aber nach wie vor mit Rat und Tat zur Seite stehen – auch im Operationssaal“, so Geschäftsführer Frank Stauch. Der gebürtige Kemptener Lenz wechselte 2008 von der Frankenwaldklinik Kronach, wo er Chefarzt war, nach Rummelsberg als leitender Oberarzt in die Klinik von Prof. Rudolf Ascherl. Zwei Jahre später übernahm er dann die Chefarztstelle und hatte diese insgesamt 18 Jahre inne. Unter seiner Leitung wurde die Klinik zu einer der führenden für Wechsel-, Sonder- und septische Endoprothetik in Deutschland und gehört bundesweit zu den größten ihrer Art. Jährlich werden über 600 Patienten versorgt. Davon sind über 400 von einer Wechseloperation betroffen, bei fast einem Drittel liegt ein Infekt im Kunstgelenk vor, bei vielen sogar eine Sepsis. „Dr. Lenz war und ist ein anerkannter Spezialist für Lockerungen, Infekte oder andere Komplikationen am Kunstgelenk an Hüfte oder Knie, der seinesgleichen sucht. Seit Jahren kommen Patienten aus dem gesamten Bundesgebiet ans Krankenhaus Rummelsberg, wo eine besondere Expertise für Revisionseingriffen besteht, die nur in ganz wenigen Kliniken vorhanden ist“, betont Stauch und ergänzt: „Dr. Lenz ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet und hat vielen Patienten, die anderswo weggeschickt wurden, wieder Hoffnung und Lebensqualität zurückgegeben. Ich danke ihm herzlich für die hervorragende Arbeit in all den Jahren und bin sehr froh, dass er uns nach wie vor erhalten bleibt und seine Expertise an die nächste Generation weitergibt.“</span></p><p><span><strong>Leuchtturm-Klinik in Sachen Wechselendoprothetik</strong></span></p><p><span>Mit Dr. Murat Yörük übernimmt jemand, der wie Lenz von Prof. Dr. Rudolf Ascherl geprägt wurde. Er wechselte als Chefarzt von der Helios Klinik Überlingen im April 2023 nach Rummelsberg. Der gebürtige Deutsche hat türkische Wurzeln und setzt vor allem auf einen loyalen Umgang, auf Menschlichkeit und Fairness. Er beherrscht das gesamte Repertoire der Primär- und Wechselendoprothetik aus dem Effeff, ist Senior-Hauptoperateur am Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung in Rummelsberg und bringt eine hohe Expertise in Sonderendoprothetik mit 3D-Druckverfahren, Traumaendoprothetik und Hüft- und Beckenchirurgie mit. „Auch wenn die Fußstapfen meines geschätzten Chefs sehr groß sind, freue ich mich auf diese neue Aufgabe an vorderster Front. Wir sind in Sachen Wechselendoprothetik eine Leuchtturm-Klinik in der Bundesrepublik und es ist mein Anspruch, dass sich daran auch in Zukunft nichts ändern wird“, so Yörük. Bei vielen Spezialimplantaten sei man weltweit Hauptanwender und Fälle, bei denen keine normale Wechselendoprothetik möglich ist, gehören zur Tagesordnung. „Wir ersetzen, wenn es sein muss, nicht nur das Gelenk, sondern ganze Teile im Becken, um die Lebensqualität der Betroffenen zurück zu gewinnen und ihnen eine Perspektive zu gehen. Oftmals auch dann, wenn andere Kliniken schon aufgegeben haben.“</span></p><p><span>Die Änderung tritt zum 1. März 2026 in Kraft. Das Team um Chefarzt Yörük und Dr. Lenz wird seit Jahren von Oberarzt Dr. Markus Kollaschinski komplettiert und unterstützt, der als ausgewiesener Experte – speziell für die Antibiotika-Therapie bei Infekten – gilt.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/77ffa9db-0c08-422b-b37f-1932c0bbc2f3/1920_260223_staffelstabuebegabe_lenz_yoeruek.jpg?10000"><p><i>An der Klinik für Wechsel-, Sonder- und septische Endoprothetik am Krankenhaus Rummelsberg gibt es altersbedingt einen geplanten Chefarztwechsel. Zum offiziellen Renteneintritt rückt Chefarzt Dr. Erwin Lenz (rechts im Bild) ins zweite Glied und übergibt die Geschäfte an Dr. Murat Yörük (links im Bild), der zum 1. März 2026 übernimmt.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/77ffa9db-0c08-422b-b37f-1932c0bbc2f3/260223_staffelstabuebegabe_lenz_yoeruek/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Dr. Erwin Lenz,Dr. Murat Yörük,Wechselendoprothetik,Sonderendoprothetik,septische Endoprothetik,Chefarztwechsel,Hueftersatz,Huefte,Knie,Knieendoprothesenversorgung,Kniegelenkersatz,Knieprothese,Hueftprothese]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 09:53:11 +0100</pubDate>
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                        <title>Experten bestätigen: Überdurchschnittliche Qualität bei Hüftgelenkersatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/experten-bestaetigen-ueberdurchschnittliche-qualitaet-bei-hueftgelenkersatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/experten-bestaetigen-ueberdurchschnittliche-qualitaet-bei-hueftgelenkersatz/</guid><pp:caseid>684405</pp:caseid><pp:subtitle>Zertifiziertes Endoprothetikzentrum der Sana Kliniken Niederlausitz sorgen für Schmerzfreiheit</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Zertifiziertes Endoprothetik-Zentrum der Sana Kliniken Niederlausitz verhilft Arthrose-Patienten mit Gelenkersatz zu neuer Mobilität</span></li><li><span>QSR-Verfahren der AOK bestätigt überdurchschnittliche Qualität für „Hüftgelenkersatz oder Osteosynthese bei hüftnaher Oberschenkelfraktur"</span></li><li><span>Senftenberger Spezialisten implantieren jährlich rund 300 künstliche Hüft- und Kniegelenke</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn die Gelenke so stark schmerzen, dass jeder Schritt und jede Stufe zur Herausforderung werden, ist professionelle Hilfe gefragt. Die Experten des zertifizierten Endoprothetik-Zentrums der Sana Kliniken Niederlausitz sind auf die Implantation von Knie- und Hüftprothesen spezialisiert. Der künstliche Ersatz kann neue Lebensqualität und Mobilität schenken.</strong></p><p>Etwa jeder Zehnte in Deutschland leidet an Arthrose. „Die Abnutzung der Gelenkknorpel kann sehr schmerzhafte Folgen haben und die Beweglichkeit stark einschränken“, erklärt MUDr. Vojtech Skrha, Leiter des Endoprothetik-Zentrums der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg. Wenn konservative Arthrose-Behandlungen wie Schmerz- und Physiotherapie ausgereizt sind, können operative Eingriffe Hilfe bringen. Im Endoprothetik-Zentrum Senftenberg werden jährlich rund 300 künstliche Knie- und Hüft-Gelenke implantiert und mehrere Revisionseingriffe vorgenommen. Die Abteilung ist seit Ende 2023 von Endocert, einer Initiative der Deutschen Fachgesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie, zertifiziert. <span>Erst vor kurzem wurde dem Endoprothetik-Zentrum von der AOK Nordost im Rahmen der „Qualitätssicherung mit Routinedaten“ eine überdurchschnittliche Qualität bei „Hüftgelenkersatz oder Osteosynthese bei hüftnaher Oberschenkelfraktur“ bestätigt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a27350b5-0b8a-4ff6-be20-af4a18482e07/1920_skhra-kniegelenk.png?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>MUDr. Vojtech Skrha ist Experte für Gelenkersatz. Das Endoprothetik-Zentrum in Senftenberg bietet das komplette operative Spektrum von Gelenkkorrektur über Teil- bis hin zu Vollprothesen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a27350b5-0b8a-4ff6-be20-af4a18482e07/skhra-kniegelenk/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Richtigen Zeitpunkt finden</h2><p>„Der richtige Zeitpunkt für eine Operation des Gelenks hängt von den Schmerzen ab und ist eine sehr individuelle Entscheidung. Im Mittelpunkt steht für die Patienten oft die Frage: Kann ich mit den Schmerzen leben oder sind sie unerträglich und die Einschränkungen im Alltag zu groß?“ sagt MUDr. Vojtech Skrha. Gemeinsam mit Chefarzt und Zentrums-Koordinator Dr. Christian Schmidt nimmt er sich Zeit, um Patienten umfassend zu beraten. Jeden Dienstag bietet der Leiter des Endoprothetik-Zentrums eine eigens eingerichtete Experten-Fragestunde für Betroffene an, die eine Einweisung von ihrem behandelnden Haus- oder Facharzt erhalten haben.&nbsp;</p><h2>Individuelle Vorbereitung</h2><p>Wenn die Indikation für eine Operation gegeben ist, profitieren Patienten im Endoprothetik-Zentrum Senftenberg von einem multimodalen Programm, das die schnelle Genesung fördert. Dabei werden Betroffene vor dem Eingriff umfangreich aufgeklärt. In der Regel werden schon vor der Operation individuelle Physiotherapie und die Anschlussheilbehandlung geplant. Zudem setzen die Experten auf computergestützte OP-Planung, ein ausgefeiltes Schmerzmanagement sowie muskel- und knochenschonende minimalinvasive Methoden. Das oberste Ziel ist, dass sich die Patienten nach dem Eingriff rasch erholen und wieder schmerzfrei mobil sind.<span>&nbsp;</span></p><p><span style="color:#4D99E6;"><span><strong>Kontakt zum Endoprothetik-Zentrum</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Experten-Fragestunde findet<span>&nbsp;</span><strong>dienstags&nbsp;von 13 Uhr bis 15 Uhr</strong><span>&nbsp;</span>sowie nach Vereinbarung im Krankenhaus Senftenberg (Krankenhausstraße 10, 01968 Senftenberg) der Sana Kliniken Niederlausitz statt. Als Gesprächspartner für die Operationsplanung steht den Patienten der Leitende Oberarzt MUDr. Vojtech Skrha, Leiter des Endoprothetik-Zentrum, zur Seite. Eine Terminvereinbarung ist unter der Telefonnummer&nbsp;<a href="tel:+493573752050">(03573) 75-2050</a>&nbsp;möglich.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Endoprothetikzentrum,Knie,Kniegelenkersatz,Senftenberg,Endoprothetik]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 09:17:47 +0100</pubDate>
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                        <title>Seit zehn Jahren in Rummelsberg: Prof. Drescher feiert Dienstjubiläum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/seit-zehn-jahren-in-rummelsberg-prof-drescher-feiert-dienstjubilaeum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/seit-zehn-jahren-in-rummelsberg-prof-drescher-feiert-dienstjubilaeum/</guid><pp:caseid>676392</pp:caseid><pp:subtitle>Hüft- und Kniepatienten profitieren von minimalinvasiven Operationsmethoden am Krankenhaus Rummelsberg – Vorderer Zugang &amp; Mobilisationskonzept aus Dänemark sorgen für Wettbewerbsvorteil</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Exakt zehn Jahre ist es her, dass Dr. Wilhelm Baur den Staffelstab seiner Klinik für die orthopädische Chirurgie der unteren Extremitäten und Endoprothetik in die Hände von Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher abgegeben hat. Seitdem ist viel passiert und die minimalinvasive, schonende Operationstechnik von Drescher hat sich bewährt, durchgesetzt und verschafft Patienten einen deutlichen Vorsprung in Sachen Rehabilitation im Vergleich zu herkömmlichen Operationsmethoden.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>„Gerade ältere Patienten profitieren besonders vom Direct Anterior Approach (DAA), dem vorderen Zugang bei Eingriffen an der Hüfte, und der Fast-Track-Mobilisation“, zählt Drescher zwei wesentliche Punkte auf. Aufgrund der kurzen Schnittführung war der chirurgisch anspruchsvolle vordere Zugang vor allem bei jüngeren Patienten beliebt, warum dieser Zugang auch für ältere Menschen von großem Interesse ist, führt Drescher genauer aus: „Durch das Vorgehen durch die Muskellücke bedeutet dies einen geringeren Blutverlust und den Erhalt der ohnehin geringen Muskelmasse. Wir stellen immer wieder bei der Implantation einer Hüftendoprothese fest, dass die Muskelmasse im Alter deutlich abgenommen hat. Wenn man jetzt hier den klassischen Zugang anwenden und die Muskeln zerschneiden würde, hätte das zur Folge, dass noch mehr Muskelmasse durch Narbengewebe ersetzt wird“. Die Konsequenzen? Neben einer deutlich längeren Rehabilitation, weil der Muskel erst wieder zusammenwachsen müsse, könne dies zu einem Hinken oder sogar zur Instabilität der Hüfte führen, weiß Drescher. Seit zehn Jahren kombiniert der Chefarzt am Krankenhaus Rummelsberg den vorderen Zugang mit einer Fast-Track-Mobilisation, die er in seiner Zeit in Dänemark kennen und schätzen gelernt hat. Was es damit auf sich hat, erklärt der Mediziner wie folgt: „Das Fast-Track-Schema umfasst Maßnahmen zur optimalen Vorbereitung des Patienten auf die Operation, zur Minderbeeinträchtigung während des Eingriffs und zur möglichst zügigen Vorbereitung auf die Entlassung aus der Klinik nach dem Eingriff.“ In der Praxis sieht das so aus, dass die Patienten bereits vor dem Eingriff mit dem Physiotherapeuten trainieren, umfangreiche Übungen an die Hand bekommen und mit einer App rund um den Eingriff begleitet werden. Bereits am Tag der Operation wird das operierte Bein belastet und somit Vertrauen in die Prothese gefasst. Der Lohn der Mühen zeigt sich dann oft auf der Reha: „Hier berichten mir die Rehabilitationseinrichtungen, dass meine Patienten deutlich fitter sind und bereits nach drei, vier Wochen in den Job zurückkehren können. Das macht einen als Mediziner ein stückweit stolz“, betont Drescher. Sein aus Dänemark mitgebrachtes Konzept wurde bereits in der Abteilung für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie von Prof. Dr. Martinus Richter am Krankenhaus Rummelsberg aufgegriffen und wird seit Jahren erfolgreich praktiziert.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Behandlungskonzept fußt auf Vertrauen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Überhaupt dreht sich beim gebürtigen Rheinländer viel um Vertrauen. „Der Patient, der zu mir kommt, muss erstmal verstehen, um was es geht. Wir geben ihm eine medizinische Grundlage für eine selbstbestimmte Entscheidung, ob und wie operiert werden soll. Dieser Prozess des gegenseitigen </span><i><span>Verstehens</span></i><span> schafft </span><i><span>Vertrauen</span></i><span>.“ Sein </span><i><span>5V-Behandlungskonzept</span></i><span> wird durch die Punkte „</span><i><span>Vorbereiten, Versorgen und Vertikalisieren</span></i><span>“ ergänzt. „Vorbereiten mit Physiotherapie vor der Operation, damit der Patient wieder schneller auf die Beine kommt. Versorgen meint die minimalinvasive, schonende Operationstechnik mit dem Erhalt von Muskeln und weniger Blutverlust. Das Vertikalisieren umfasst die gezielte Krankengymnastik, damit zügig ein aufrechter und symmetrischer Gang in der Ebene und auf der Treppe möglich ist. Die Therapie wird bei uns auch am Wochenende angeboten“, so Drescher. Mittlerweile hat er sein Behandlungskonzept etwas umbenannt, wobei die Inhalte gleichgeblieben sind. „EKE-Konzept trifft es nach zehn Jahren noch besser“, erklärt Drescher. „</span><i><span><strong>E</strong>hrlich, <strong>k</strong>ompetent und <strong>e</strong>xzellent</span></i><span> – wir beraten die Patienten ehrlich und kompetent und wenn sie sich für einen operativen Eingriff bei uns entscheiden, werden sie exzellent – auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse – bei uns am Krankenhaus Rummelsberg versorgt.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag zum Thema „minimalinvasive Hüftprothese“</strong></span></h2><p><span>Dass dies keine leeren Worthülsen sind, zeigen zum einen die hervorragenden Bewertungen auf allen gängigen Plattformen wie Klinikbewertungen.de – aber auch die umfangreichen Informationsvorträge, die Drescher regelmäßig anbietet. „Wir wollen einen aufgeklärten Patienten in der Sprechstunde haben, damit viele Punkte im Vorfeld beantwortet sind und mehr Zeit für die wichtigen Fragen bleibt“, erklärt Drescher, die Beweggründe. Zum Thema „minimalinvasive Hüftprothese“ informiert der Professor am 13. November 2024 in einem Online-Vortrag. Mehr Informationen unter sana.de/rummelsberg/gut-zu-wissen/veranstaltungen. Übrigens: Dreschers Vorgänger war 34 Jahre an der Klinik, davon 19 als Chefarzt. Zumindest die 19 Jahre Chefarzttätigkeit in Rummelsberg scheinen für Drescher realistisch!</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/79d32dd3-0c8b-4fed-b1ec-13ee5cfb9204/1920_241029-10-jahre-prof-drescher.jpg?10000"><p><i><span>Feierte im Oktober 2024 sein zehnjähriges Dienstjubiläum: Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher. Seine minimalinvasiven und schonenden Operationsmethoden sorgen dafür, dass Patienten aus der gesamten Republik bei ihm vorstellig werden, wenn es um die Behandlung von Arthrose an Hüfte und Knie geht.</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/79d32dd3-0c8b-4fed-b1ec-13ee5cfb9204/241029-10-jahre-prof-drescher.jpg?10000" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich mehr als drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Knie,Huefte,TEP,minimalinvasiv,Drescher,Fast Track,Arthrose,hueftgelenk,kniegelenk,Endoprothetik]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 11:36:19 +0100</pubDate>
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                        <title>Telefonaktion für Hüfte und Knie im November 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-november-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-november-2025/</guid><pp:caseid>672037</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der Ersatz von Hüft- und Kniegelenken kann für viele Menschen eine schmerzfreie Zukunft mit mehr Lebensqualität bedeuten. Experten des Sana-Krankenhauses Hürth informieren am 13. November per Telefon.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Immer mehr Menschen haben mit zum Teil starken arthrosebedingten Schmerzen in Hüfte und Knie zu tun. Und nicht selten ist eine Operation bei diesen Betroffenen angeraten. Der Gelenkersatz (Endoprothese) ist dabei aber durchaus eine gute Möglichkeit, nicht nur schmerzfrei zu werden, sondern sogar wieder Sport treiben zu können. Die beiden Hauptoperateure des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth, Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst, verfügen über langjährige Erfahrung mit dem Einsatz künstlicher Gelenke und informieren Interessierte am 13. November zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr im Rahmen einer Telefonaktion. Die beiden Experten, die beide auch zertifizierte Kniechirurgen der Deutschen Kniegesellschaft sind, werden unter 02233 594-700 erreichbar sein.</span></p><h2><span><strong>Seit 10 Jahren: Hohe Qualität der Behandlung</strong></span></h2><p><span>Das Hürther Endoprothetikzentrum wurde seit 2014 inzwischen mehrfach zertifiziert, hat sich also erfolgreich externen Prüfverfahren unterzogen. Im Juni vergangenen Jahres konnte das Zentrum für weitere drei Jahre bestätigt werden, in diesem Jahr verlief auch das Überwachungsaudit erfolgreich. Das Zentrum ist also inzwischen seit 10 Jahren zertifziert. Damit wird eine hohe Qualität der Behandlung (Diagnose und Therapie) sowie der verwendeten Materialien garantiert. „Der verschleißbedingte Ersatz von Knie- oder Hüftgelenken kann als sogenannter elektiver Eingriff, also als geplante Operation, sehr gut vorbereitet werden“, sagt Chefarzt Etienne Bart. „Wenn sich Betroffene an unser Sekretariat wenden, können wir sie entsprechend sorgfältig und frühzeitig auf die Operation vorbereiten.“ Bei unfallbedingtem Gelenkersatz ist das zwar nicht unbedingt gegeben, aber auch auf derart akute Eingriffe seien die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth sehr gut vorbereitet. „Uns stehen immer ausreichend Prothesen und OP-Materialien zur Verfügung, um auch kurzfristig neue Gelenke einsetzen zu können.“</span></p><p><span><strong>Telefonaktion</strong>: Mittwoch, 13. November 2024, 17.30 bis 18.30 Uhr unter 02233 594-700. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/1920_2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131.jpeg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst sind zertifizierte Kniechirurgen und Hauptoperateure im Endoprothetikzentrum des Sana-Krankenhauses Hürth (Foto: Stefan Mülders).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/1920_etiennebart.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/etiennebart/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/1920_janinekirst.jpg?10000"><p><i><span>Oberärztin Janine Kirst &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/janinekirst/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p><p style="margin-left:0px;"><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.</span><span style="margin:0px;text-align:left;">&nbsp;Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Endoprothetik,Telefonaktion,gelenkersatz,Huefte,Knie]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Neues vom modernen Kniegelenkersatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neues-vom-modernen-kniegelenkersatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neues-vom-modernen-kniegelenkersatz/</guid><pp:caseid>672040</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Nachdem er im Mai bereits zu Vorträgen zur Hüfte eingeladen hatte, referiert Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl am Mittwoch, 13. November, ab 17 im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus zum Thema „Moderner Kniegelenkersatz – was gibt es Neues?“</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/15402589-f2c8-4ee0-8aa9-2233878977c4/1920_fotolia-55227289-l.jpg?10000"><p><span>Für Mittwoch, 13. November, lädt das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln zum Informationsabend „Moderner Kniegelenkersatz – was gibt es Neues?“ ein. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind nach Anmeldung über </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21246" target="_blank"><span>sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21246</span></a><span> ab 17 Uhr im Konferenzraum im Erdgeschoss (Aachener Straße 445-449, 50933 Köln) herzlich willkommen. Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl wird zunächst in einem allgemeinen Vortrag informieren, danach besteht die Möglichkeit zum Austausch und für Fragen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln hat Anfang Mai dieses Jahres die dritte Re-Zertifizierung seit Erstausstellung 2014 erfolgreich absolviert und ist Teil der Klinik für Hüft- und Knieendoprothetik, Wechselendoprothetik und arthroskopische Hüftchirurgie. Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl und sein Team setzen jährlich rund 1200 Erst- und Wechselprothesen an Hüften und Knien ein. Neben dem bestmöglichen Operationsergebnis liegt auch die schnelle Genesung der Patientinnen und Patienten im Fokus aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses. Eine erste Mobilisierung am Bett erfolgt in der Regel bereits am Operationstag.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Für eine erfolgreiche Zertifizierung, die das Haus seit inzwischen zehn Jahren in jährlichen Überprüfungen durch externe Auditoren bestätigt, muss nicht nur eine hohe Mindestanzahl entsprechender Operationen nachgewiesen werden. Hochqualifizierte und erfahrene Hauptoperateure sind dafür ebenso erforderlich wie interne und externe Netzwerke sowie standardisierte Abläufe und Qualitätssicherungsverfahren. Alle Faktoren zusammen gewährleisten die optimale Behandlung und Genesung der Patientinnen und Patienten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/1920_csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e.jpg?10000"><p><span><strong>Informationsabend</strong> „Moderner Kniegelenkersatz – Was gibt es Neues?“ mit Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl, Mittwoch, 13. November, 17 Uhr (Einlass ab 16.30 Uhr) im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln, Aachener Straße 445-449, 50933 Köln (Haltestelle Aachener Straße/Gürtel). Anmeldung über die Event-Website </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21246" target="_blank"><span>sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21246</span></a><span>, Telefon 0221 94071-228 oder </span><a href="mailto:endoprothetikzentrum-koeln@sana.de" target="_blank"><span>endoprothetikzentrum-koeln@sana.de</span></a></p><p><span>(Porträtfoto von Dr. Stefan Höllriegl </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e/" target="_blank"><span>herunterladen</span></a><span>)</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Über das Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Medizinischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,drstefanhoellriegl,Knie,knieglenkersatz]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/15402589-f2c8-4ee0-8aa9-2233878977c4/fotolia-55227289-l.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Knieverletzung]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild zur Knieverletzung]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Fit wie die Enkel</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fit-wie-die-enkel/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fit-wie-die-enkel/</guid><pp:caseid>675996</pp:caseid><pp:subtitle>Schmerzfrei Treppensteigen dank Gelenkersatz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 6. November 2024 im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</li><li>Experte vom Endoprothetik-Zentrum klärt über Haltbarkeit von Implantaten, schonende OP-Verfahren und Konzept zur schnelleren Genesung auf</li><li>Fragestunde mit Hauptoperateur des Endoprothetik-Zentrums</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Arthrose kann den Alltag schmerzhaft einschränken: Der zunehmende Verschleiß der Gelenke sorgt dafür, dass jeder Weg und jede Treppe zur Herausforderung wird. In seinem Vortrag „Fit wie die Enkel – Schmerzfrei Treppensteigen dank Gelenkersatz“ klärt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrums Königs Wusterhausen, am 6. November 2024 über die Haltbarkeit von Implantaten, schonende OP-Verfahren und das Konzept zur schnelleren Genesung nach dem Eingriff auf.</strong></p><p>Wir werden immer älter – und so manches Gelenk kommt da an seine Grenzen. Künstlicher Gelenkersatz kann die Lösung sein, um wieder schmerzfrei und mobil den Alltag zu meistern. „Moderne Gelenkimplantate halten heute in der Regel rund 20 Jahre und sind sehr gut verträglich“, betont Dr. Henrik Naumburger, Leiter und einer der Hauptoperateure im Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen. Gemeinsam mit seinem Team versorgt der erfahrene Orthopäde und Unfallchirurg jährlich rund 400 Patienten mit neuen Knie- und Hüftgelenken. Das Endoprothetik-Zentrum ist seit September 2022 von EndoCert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), zertifiziert und hat erst vor wenigen Wochen erfolgreich das zweite Überwachungsaudit bestanden.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/1920_henriknaumburger-68761.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>“Fit wie die Enkel - schmerzfrei Treppensteigen dank Gelenkersatz” ist der Titel der kostenfreien Info-Veranstaltung mit Dr. Henrik Naumburger vom Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen, in dem er am 6. November über moderne Implantate, schonende OP-Verfahren und die umfassende Begleitung der Patienten aufklärt.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/henriknaumburger-68761/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Interdisziplinäres Team aus Spezialisten</h2><p>Das Team des Endoprothetik-Zentrums, das auch spezialisierten Chirurgen, Anästhesisten, Therapeuten und speziell geschulten Pflegekräften besteht, setzt dabei auf das Rapid-Recovery-Programm. Dieses multimodale und interdisziplinäre Konzept besteht aus vielen einzelnen Bausteinen, die dazu beitragen, dass Patienten sich schneller nach dem operativen Eingriff erholen. „Die Wirksamkeit des Programms ist nachgewiesen. Es gibt deutlich weniger Risiken und Komplikationen“, betont Dr. Henrik Naumburger.</p><h2>Intensive Betreuung vor, während und nach der OP</h2><p>Bereits vor dem Eingriff beginnt die intensive Begleitung der Patienten: Sie nehmen an einem speziellen Schulungsprogramm teil, erhalten bereits vorab Physiotherapie und in der Regel einen konkreten Plan für die Anschlussheilbehandlung. Die Operation wird vorher detailliert geplant und so muskel- und knochenschonend mit möglichst kleinen Schnitten durchgeführt. Bereits wenige Stunden nach dem Eingriff können Betroffene mit Unterstützung von Physiotherapeuten die ersten Schritte unternehmen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>In der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung „Fit wie die Enkel – Schmerzfrei Treppensteigen dank Gelenkersatz“ erklärt Dr. Henrik Naumburger am 6. November 2024 ausführlich, wann ein Gelenkersatz wirklich sinnvoll ist, wie moderne Implantate aufgebaut sind und mit welchen schonenden Verfahren im Endoprothetik-Zentrum operiert wird und wie umfassend Patienten auf ihrem Behandlungsweg begleitet werden.&nbsp;&nbsp;</p><p>Der Vortrag beginnt um 17:30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Nach dem Vortrag steht Dr. Henrik Naumburger Interessierten für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Endoprothetik,Knie,Huefte,kniegelenk,hueftgelenk,EPZ,Naumburger]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 19:52:42 +0200</pubDate>
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                        <title>Schnell zurück auf die eigenen Beine</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schnell-zurueck-auf-die-eigenen-beine/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schnell-zurueck-auf-die-eigenen-beine/</guid><pp:caseid>655987</pp:caseid><pp:subtitle>Patienteninformationsveranstaltung zu Gelenkersatz – Schonende OP und rasche Genesung für Patienten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Informationsveranstaltung mit Fragestunde für Patienten und Angehörige im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen am 18. September 2024</li><li>Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrum, erklärt:<span>&nbsp; </span>moderne OP-Verfahren bei künstlichen Hüft- und Kniegelenke&nbsp;</li><li>Experten setzen mit Rapid-Recovery-Konzept auf umfassende Patientenbegleitung für eine verbesserte Heilung</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Schmerzende Hüften und Knie machen Bewegung zur Qual. Wenn jeder Schritt weh tut und konservative Mittel ausgereizt sind, bleibt die Implantation eines Gelenkersatzes. Das Endoprothetik-Zentrum stellt bei der Info-Veranstaltung „Gelenkersatz – schonende OP und rasche Genesung“ am 18. September 2024, um 17.30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus moderne Implantate, Operationsmethoden und ein besonderes Konzept zur Förderung einer schnellen Genesung vor.</strong></p><p>„Erst wenn alle anderen Methoden wie Physio- und Schmerztherapie ausgereizt sind, kommt die Implantation eines künstlichen Knie- und Hüftgelenks in Frage. Der Patient steht dabei stets selbstbestimmt an erster Stelle, denn er entscheidet, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist“, sagt Dr. Henrik Naumburger, Leiter und Hauptoperateur des Endoprothetik-Zentrums im Achenbach-Krankenhaus. Damit der Eingriff für Patienten so schonend wie möglich abläuft und Betroffene schnell wieder schmerzfrei fit und mobil werden, setzt die Klinik auf das Rapid-Recovery-Programm. Dabei werden Patienten schon vor dem Eingriff intensiv begleitet. „Die Betroffenen können mit einem individuell auf sie zugeschnittenen Physiotherapie-Programm in einer Praxis oder mit der Physitrack-App bequem zu Hause trainieren und gehen so gut gestärkt in die OP“, erklärt der erfahrene Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/1920_henriknaumburger-68761.jpg?10000"><p><i>Dr. Henrik Naumburger, Leiter und Hauptoperateur des Endoprothetik-Zentrum in Königs Wusterhausen, erklärt in der kostenfreien Info-Veranstaltung für Patienten und Angehörige am 18. September 2024 im Achenbach-Krankenhaus, wie intensiv Patienten, die einen Gelenkersatz für Hüfte oder Knie benötigen, vor, während und nach der Operation begleitet werden, damit sie möglichst schnell wieder schmerzfrei mobil sind.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/henriknaumburger-68761/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Umfassende Begleitung vor und nach dem Eingriff</strong></h2><p>Zur Vorbereitung gehört nicht nur die körperliche, sondern auch die mentale Stärkung. So werden die Patienten vor der Operation umfassend informiert und aufgeklärt. Seit kurzem können sie sogar am Tag des Eingriffs selbstständig in Begleitung einer Pflegekraft in den Operationssaal laufen. Eine wichtige psychologische Komponente, die dazu beiträgt, dass sich Patienten schneller erholen. Das Rapid-Recovery-Programm sorgt auch dafür, dass Patienten nach dem Eingriff gut versorgt bleiben: Schon vor dem OP-Termin wird der Sozialdienst ins Boot geholt, die Physiotherapie zur Nachsorge geklärt und eine ambulante oder stationäre Rehabilitationsmaßnahme beantragt. „Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Rapid Recovery gemacht. Durch die umfassende Begleitung sinken die Risiken und Komplikationen“, sagt Dr. Henrik Naumburger.</p><h2><strong>Der Weg von der Sprechstunde bis zur Nachsorge</strong></h2><p>Bei der kostenfreien Informationsveranstaltung am 18. September 2024, um 17.30 Uhr, im Konferenzsaal II des Achenbach-Krankenhauses wird er den Weg der Patienten von der Vorstellung in der Sprechstunde des Endoprothetik-Zentrums bis zur Nachsorge skizzieren. Dabei wird der Hauptoperateur auch erklären, wie mit modernen Verfahren muskelschonend und mit kleinen Schnitten operiert werden kann und wie langlebige Implantate aufgebaut sind. Das Team um Dr. Henrik Naumburger setzt jährlich rund 200 Hüftimplantate und etwa 130 künstliche Kniegelenke ein. Das Endoprothetik-Zentrum ist seit 2022 von Endocert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädischer Chirurgie, zertifiziert.</p><h2><strong>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</strong></h2><p>Nach dem Vortrag haben Patienten und Angehörige die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema Gelenkersatz mit Dr. Henrik Naumburger zu besprechen. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p>&nbsp;<strong>AUF EINEN BLICK</strong><br><br><strong>Was:</strong> Patienteninformationsveranstaltung: „Gelenkersatz - schonende OP und rasche Genesung“<br><strong>Wann:</strong> Mittwoch, 18. September 2024, 17:30 bis 19:30 Uhr<br><strong>Wo:</strong> Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, Köpenicker Straße 29<br><strong>Wer:</strong> Referent Dr. Henrik Naumburger, Leiter und Hauptoperateur Endoprothetik-Zentrum<br><strong>Wie:</strong> Eintritt frei / ohne Voranmeldung</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,Endoprothetik,EPZ,Huefte,Knie,gelenkersatz,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 18:41:33 +0200</pubDate>
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                        <title>Telefonaktion für Hüfte und Knie im August</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-august/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-august/</guid><pp:caseid>653980</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der Ersatz von Hüft- und Kniegelenken kann für viele Menschen eine schmerzfreie Zukunft mit mehr Lebensqualität bedeuten. Experten des Sana-Krankenhauses Hürth informieren am 28. August per Telefon.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Immer mehr Menschen haben mit zum Teil starken arthrosebedingten Schmerzen in Hüfte und Knie zu tun. Und nicht selten ist eine Operation bei diesen Betroffenen angeraten. Der Gelenkersatz (Endoprothese) ist dabei aber durchaus eine gute Möglichkeit, nicht nur schmerzfrei zu werden, sondern sogar wieder Sport treiben zu können. Die beiden Hauptoperateure des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth, Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst, verfügen über langjährige Erfahrung mit dem Einsatz künstlicher Gelenke und informieren Interessierte am 28. August zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr im Rahmen einer Telefonaktion. Die beiden Experten, die beide auch zertifizierte Kniechirurgen der Deutschen Kniegesellschaft sind, werden unter 02233 594-700 erreichbar sein.</span></p><h2><span><strong>Seit 10 Jahren: Hohe Qualität der Behandlung</strong></span></h2><p><span>Das Hürther Endoprothetikzentrum wurde seit 2014 inzwischen mehrfach zertifiziert, hat sich also erfolgreich externen Prüfverfahren unterzogen. Im Juni vergangenen Jahres konnte das Zentrum für weitere drei Jahre bestätigt werden, in diesem Jahr verlief auch das Überwachungsaudit erfolgreich. Das Zentrum ist also inzwischen seit 10 Jahren zertifziert. Damit wird eine hohe Qualität der Behandlung (Diagnose und Therapie) sowie der verwendeten Materialien garantiert. „Der verschleißbedingte Ersatz von Knie- oder Hüftgelenken kann als sogenannter elektiver Eingriff, also als geplante Operation, sehr gut vorbereitet werden“, sagt Chefarzt Etienne Bart. „Wenn sich Betroffene an unser Sekretariat wenden, können wir sie entsprechend sorgfältig und frühzeitig auf die Operation vorbereiten.“ Bei unfallbedingtem Gelenkersatz ist das zwar nicht unbedingt gegeben, aber auch auf derart akute Eingriffe seien die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth sehr gut vorbereitet. „Uns stehen immer ausreichend Prothesen und OP-Materialien zur Verfügung, um auch kurzfristig neue Gelenke einsetzen zu können.“</span></p><p><span><strong>Telefonaktion</strong>: Mittwoch, 28. August 2024, 17.30 bis 18.30 Uhr unter 02233 594-700. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine weitere Endoprothetik-Telefonaktionen wird am 13. November angeboten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/1920_2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131.jpeg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst sind zertifizierte Kniechirurgen und Hauptoperateure im Endoprothetikzentrum des Sana-Krankenhauses Hürth (Foto: Stefan Mülders).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/1920_etiennebart.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/etiennebart/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/1920_janinekirst.jpg?10000"><p><i><span>Oberärztin Janine Kirst &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/janinekirst/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Endoprothetik,Telefonaktion,gelenkersatz,Huefte,Knie]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Gelenkinfektion nach Kreuzband-OP: Effektive Prävention durch neue Therapie</title>
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Daher ist die wirksame Prävention von Infektionen ein wichtiges Ziel – sowohl für die Patienten als auch aus gesundheitsökonomischer Perspektive. Die Folgekosten für die Behandlung der Komplikationen sind erheblich.“</p><h2><span>Antibiotikum direkt aufs Transplantat</span></h2><p><span>Bislang verabreichen Mediziner das Antibiotikum zur Vermeidung einer Infektion in eine der größeren Körpervenen. Dieses Procedere ist für eine wirksame Vermeidung von Infektionen im Gelenk allerdings nicht effektiv genug. Das Forschungsteam um Christoph Offerhaus untersuchte über die letzten Jahre daher eine neue Methode zur Verabreichung des Antibiotikums direkt am Kreuzband-Transplantat. Im Rahmen einer groß angelegten </span><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30666370/" target="_blank"><span>Studie</span></a><span>, die der Sportmediziner im Rahmen seiner Tätigkeit an der Sportsclinic Cologne durchführte, beobachteten die Wissenschaftler 1.779 Patientinnen und Patienten mit Ruptur des vorderen Kreuzbandes und deren Genesungsverlauf. Alle Patienten bekamen die herkömmliche intravenöse Antibiotikatherapie. Bei etwa der Hälfte der Teilnehmenden legten die Forschenden das Transplantat zusätzlich in eine Lösung mit dem Antibiotikum </span><a href="https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Vancomycin_21606#:~:text=Vancomycin%20ist%20ein%20Antibiotikum%20zur,resistenten%20Staphylococcus%20aureus%20verursacht%20wird." target="_blank"><span>Vancomycin</span></a><span> ein. Nach sechs Wochen erfolgte die Dokumentation möglicher aufgetretener Infektionen.&nbsp;</span></p><p><span>Christoph Offerhaus fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen: „In der Gruppe mit dem neuen Verfahren kam es in keinem einzigen Fall zu einer Infektion, in der Kontrollgruppe mit herkömmlicher Therapie erlitten zwei Prozent der Patienten eine Infektion. Die Auswertungen zeigen außerdem, dass die Therapie auch ökonomisch sinnvoll ist. Patienten können also künftig enorm von dieser neuen Methode profitieren, da wir Infektionen viel besser vorbeugen können.“</span></p><h2><span>Weniger erneute Rupturen</span></h2><p><span>Die Forschenden fanden zudem einen interessanten Nebeneffekt: Durch den Einsatz des neuen Verfahrens reduzierte sich langfristig auch die Rate der erneuten Rupturen. In der Gruppe mit der herkömmlichen Therapie waren fast zehn Prozent der Patienten betroffen, in der Gruppe mit der neuen Antibiotikatherapie nur rund drei Prozent. Die in der Fachwelt diskutierte Schwächung des Transplantats durch die direkte Antibiotikatherapie konnte das Team um Christoph Offerhaus damit widerlegen. Aufgrund der vielversprechenden Ergebnisse empfehlen auch Fachgesellschaften das neuartige Verfahren mittlerweile. „Die Methode führt nicht nur zu weniger Infektionen, sondern hat auch einen positiven Effekt auf die Rate an erneuten Rupturen“, erklärt der Sportmediziner die Vorteile.</span></p><h2><span>Schleichende Infektionen begünstigen erneute Rupturen</span></h2><p><span>In weiteren wissenschaftlichen Untersuchungen beschäftigte sich das Forschungsteam um Christoph Offerhaus mit der Frage nach der </span><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37437788/" target="_blank"><span>Häufigkeit</span></a><span> und den Auswirkungen von schleichenden Infektionen, sogenannten Low-Grade-Infektionen, sowie möglichen </span><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC10598102/" target="_blank"><span>Infektionswegen</span></a><span>. Der Mediziner erklärt: „Low-Grade-Infektionen verursachen häufig keine Probleme oder nur gering ausgeprägte Symptome. Das ist insofern problematisch, als dass Ärzte diese schleichenden Infektionen gar nicht oder nicht rechtzeitig erkennen.“</span></p><p><span>Die Wissenschaftler untersuchten 389 Gewebeproben – zum einen von Patienten, deren operiertes Kreuzband-Transplantat erneut gerissen war und zum anderen von Betroffenen, die eine primäre vordere Kreuzbandruptur hatten, also noch nicht operiert worden waren. Bei fast zehn Prozent der Patienten mit erneuter Ruptur des ersetzten vorderen Kreuzbandes konnten die Wissenschaftler in den Gewebeproben des Transplantats das Wachstum von Bakterien nachweisen. In der nicht operierten Gruppe war dies nur bei rund drei Prozent der Fall. Möglicherweise können diese stummen, bakteriellen Infekte das Versagen des Transplantats nach einer Operation des vorderen Kreuzbandes begünstigen. Eine besonders hohe Kontamination, das heißt Verunreinigung, zeigte sich bei der Semitendinosus-Sehne – rund 34 Prozent der Proben waren auffällig. Die nachgewiesenen Erreger waren typisch für die Hautflora.&nbsp;</span></p><p><span>Christoph Offerhaus kommentiert dies wie folgt: „Diese Ergebnisse sind aus meiner Sicht für die weitere Forschung auf diesem Gebiet richtungsweisend, da sie eine weitere mögliche Ursache für ein Versagen von Transplantaten nach vorderem Kreuzbandersatz liefern und damit auch neuen Behandlungsmöglichkeiten den Weg ebnen.“</span></p><h2><span>Podcast&nbsp;</span></h2><p><span>Zum Thema gibt es darüber hinaus einen Podcast:</span><a href="https://open.spotify.com/episode/05FwGzwmFxYR7827NEgEBm?si=a36cd2107fe04d38&nd=1&dlsi=19ed33b9a2eb4ee3" target="_blank"><span> &nbsp;Episode 243</span></a><span>: Evidence of Bacterial Metabolism in Synovial Fluid of Patients With Graft Failure After ACL Reconstruction. A Microbiological Comparison of Primary ACL and Hamstring Tendon Autograft Ruptures - Arthroscopy Podcast | Podcast on Spotify</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Knie,Kreuzband,Infektion,koeln,Orthopaedie]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Endoprothetikzentrum erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>651121</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung im Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln hat jetzt mit der dritten Rezertifizierung die hohe Qualität bei Hüft- und Knie-Endoprothesen erneut bestätigt. Mit Oberarzt Christian Bündgen erfüllt außerdem nun ein vierter Arzt im Haus die Voraussetzungen als Senior-Hauptoperateur.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Als orthopädische Fachklinik erfüllt das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln alle Voraussetzungen für bestmögliche Behandlungsqualität – so, wie es Politiker im Land NRW und in Berlin in ihren Reformbemühungen für das Gesundheitswesen fordern. Die hohen Ansprüche werden regelmäßig durch externe Prüferinnen und Prüfer kontrolliert, unter anderem in diesem Jahr wieder für das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung, das 2015 erstmals zertifiziert wurde. Neben jährlichen Überwachungsaudits steht alle drei Jahre eine umfangreichere Prüfung der Kriterien an, die dann zu einer Rezertifizierung für weitere drei Jahre führt. „Ich freue mich, dass wir diesen Prozess auch in diesem Jahr wieder erfolgreich abschließen konnten“, sagt Dr. Stefan Höllriegl, Chefarzt der Klinik für Hüft- und Knieendoprothetik, Wechselendoprothetik und arthroskopische Hüftgelenkchirurgie und damit auch des Zentrums. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den ärztlichen, pflegerischen, physiotherapeutischen und Serviceteams leisten Tag für Tag eine hervorragende Arbeit, die zu diesen guten Ergebnissen führt.“ Und letztendlich profitieren vor allem die Patientinnen und Patienten davon, denn sie haben die Sicherheit, an der Aachener Straße in Braunsfeld sehr gut aufgehoben zu sein.</span></p><h2><span><strong>Christian Bündgen ist vierter Senior-Hauptoperateur</strong></span></h2><p><span>Über 1200 Erst- und Wechselprothesen werden mittlerweile jährlich im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus operiert. Dazu tragen mit Dr. Stefan Höllriegl und den Oberärzten Dr. Rüdiger Schiffmann, Dr. Steffen Sütfels und Christian Bündgen inzwischen vier Senior-Hauptoperateure bei. Für dieses Prädikat müssen Ärztinnen und Ärzte mindesten 100 derartige Operationen nachweisen, die von allen vier Medizinern übererfüllt werden. Dazu kommen mit Dr. Felix Morsch und Dr. Björn Schallehn noch zwei Hauptoperateure, die das Team ergänzen.</span></p><p><span>Oberarzt Christian Bündgen hat die Bedingungen zum Senior-Hauptoperateur mit der aktuellen Rezertifizierung durch das Unternehmen „ClarCert“ offiziell bestätigt bekommen. Er ist seit 2018 Teil des Teams im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus und hat im April seine Facharztprüfung Orthopädie und Unfallchirurgie erfolgreich abgeschlossen. Teile seiner Ausbildung dazu hat er auch im Sana-Krankenhaus Hürth absolviert. „Ich fühle mich im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus und mit den Teams hier sehr wohl und bin sehr dankbar dafür, dass ich hier meine Facharztausbildung absolvieren konnte“, sagt der 33-jährige Kölner, der in fußläufiger Entfernung von seiner Arbeitsstätte wohnt. „Ich möchte auch in den kommenden Jahren weitere Erfahrung hier sammeln und Weiterbildungen abschließen.“</span></p><h2><span><strong>Geschäftsführer Michael Weckmann ist stolz auf die herausragende Qualität</strong></span></h2><p><span>„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigen seit vielen Jahren vollstes Engagement für die Patientinnen und Patienten“, sagt Geschäftsführer Michael Weckmann bezogen auf die herausragende Qualität nicht nur dieses Zentrums. „Das drückt sich dann unter anderem in solchen Zertifizierungsprozessen aus. Ich bin stolz auf diese Teamleistung, zu der neben den Senior-Hauptoperateuren auch die Assistenzärztinnen und -ärzte, Pflegekräfte, OP-Teams, Physiotherapie und auch die Verwaltung beitragen. Dass die Behandlungsqualität in unserem Haus in besonderer Weise gegeben ist, zeigen auch zahlreiche überaus positive Bewertungen in den verschiedensten Internetportalen.“ Neben dem Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung ist das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln auch als Zentrum der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie der Maximalversorgung zertifiziert. Außerdem ist das hauseigene Rehabilitationszentrum nach IQMP kompakt (Integriertes Qualitätsmanagement-Programm) zertifiziert und durch qualitaetskliniken.de als „Premium Rehaklinik“ ausgewiesen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/1920_csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e.jpg?10000"><p><i>Dr. Stefan Höllriegl ist Chefarzt der Klinik für <span>Hüft- und Knieendoprothetik, Wechselendoprothetik und arthroskopische Hüftgelenkchirurgie und des Endoprotethikzentrums der Maximalversorgung. (Foto: Michael Mutzberg)</span></i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0fbdccf7-084f-4be7-b4e1-bdd0066fed46/1920_-mg-3680-christianbuendgen.jpg?10000"><p><i>Christian Bündgen ist Oberarzt der Klinik für Hüft- und Knieendoprothetik, Wechselendoprothetik und arthroskopische Hüftgelenkchirurgie und der vierte Senior-Hauptoperateur im Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (Foto: Stephan Hubrich)</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0fbdccf7-084f-4be7-b4e1-bdd0066fed46/-mg-3680-christianbuendgen/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a6091a0f-6fd8-4373-b3b3-d041519914f6/1920_231128-sana-dusseldorf-michael-weckmann18.jpg?15584"><p><i>Geschäftsführer Michael Weckmann freut sich über die extern bestätigte hohe Leistung und Qualität der Teams im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln (Foto: Jane Stockdale)</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a6091a0f-6fd8-4373-b3b3-d041519914f6/231128-sana-dusseldorf-michael-weckmann18/" target="_blank">herunterladen</a></p><p><strong>Über das Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p>Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Medizinischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Knie,Huefte,Qualitaet,zertifikat]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 10:20:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Telefonaktion für Hüfte und Knie im Mai</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-mai/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-mai/</guid><pp:caseid>630325</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der Ersatz von Hüft- und Kniegelenken kann für viele Menschen eine schmerzfreie Zukunft mit mehr Lebensqualität bedeuten. Experten des Sana-Krankenhauses Hürth informieren am 15. Mai per Telefon.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Immer mehr Menschen haben mit zum Teil starken arthrosebedingten Schmerzen in Hüfte und Knie zu tun. Und nicht selten ist eine Operation bei diesen Betroffenen angeraten. Der Gelenkersatz (Endoprothese) ist dabei aber durchaus eine gute Möglichkeit, nicht nur schmerzfrei zu werden, sondern sogar wieder Sport treiben zu können. Die beiden Hauptoperateure des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth, Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst, verfügen über langjährige Erfahrung mit dem Einsatz künstlicher Gelenke und informieren Interessierte am 15. Mai zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr im Rahmen einer Telefonaktion. Die beiden Experten, die beide auch zertifizierte Kniechirurgen der Deutschen Kniegesellschaft sind, werden unter 02233 594-700 erreichbar sein.</span></p><h2 style="text-align:justify;">Hohe Qualität der Behandlung</h2><p><span>Das Hürther Endoprothetikzentrum wurde seit 2014 inzwischen mehrfach zertifiziert, hat sich also erfolgreich externen Prüfverfahren unterzogen. Im Juni vergangenen Jahres konnte das Zentrum für weitere drei Jahre bestätigt werden. Damit wird eine hohe Qualität der Behandlung (Diagnose und Therapie) sowie der verwendeten Materialien garantiert. „Der verschleißbedingte Ersatz von Knie- oder Hüftgelenken kann als sogenannter elektiver Eingriff, also als geplante Operation, sehr gut vorbereitet werden“, sagt Chefarzt Etienne Bart. „Wenn sich Betroffene an unser Sekretariat wenden, können wir sie entsprechend sorgfältig und frühzeitig auf die Operation vorbereiten.“ Bei unfallbedingtem Gelenkersatz ist das zwar nicht unbedingt gegeben, aber auch auf derart akute Eingriffe seien die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth sehr gut vorbereitet. „Uns stehen immer ausreichend Prothesen und OP-Materialien zur Verfügung, um auch kurzfristig neue Gelenke einsetzen zu können.“</span></p><p><span><strong>Telefonaktion</strong>: Mittwoch, 15. Mai 2024, 17.30 bis 18.30 Uhr unter 02233 594-700. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Endoprothetik-Telefonaktionen werden am 28. August und 13. November angeboten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/1920_2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131.jpeg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst sind zertifizierte Kniechirurgen und Hauptoperateure im Endoprothetikzentrum des Sana-Krankenhauses Hürth (Foto: Stefan Mülders).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/1920_etiennebart.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/etiennebart/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/1920_janinekirst.jpg?10000"><p><i><span>Oberärztin Janine Kirst &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/janinekirst/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Endoprothetik,Telefonaktion,gelenkersatz,Huefte,Knie]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 18:03:09 +0200</pubDate>
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                        <title>Telefonaktion für Hüfte und Knie im Februar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-februar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-februar/</guid><pp:caseid>619948</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der Ersatz von Hüft- und Kniegelenken kann für viele Menschen eine schmerzfreie Zukunft mit mehr Lebensqualität bedeuten. Experten des Sana-Krankenhauses Hürth informieren am 21. Februar per Telefon.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Immer mehr Menschen haben mit zum Teil starken arthrosebedingten Schmerzen in Hüfte und Knie zu tun. Und nicht selten ist eine Operation bei diesen Betroffenen angeraten. Der Gelenkersatz (Endoprothese) ist dabei aber durchaus eine gute Möglichkeit, nicht nur schmerzfrei zu werden, sondern sogar wieder Sport treiben zu können. Die beiden Hauptoperateure des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth, Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst, verfügen über langjährige Erfahrung mit dem Einsatz künstlicher Gelenke und informieren Interessierte am 21. Februar zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr im Rahmen einer Telefonaktion. Die beiden Experten, die beide auch zertifizierte Kniechirurgen der Deutschen Kniegesellschaft sind, werden unter 02233 594-700 erreichbar sein.</span></p><h2 style="text-align:justify;">Hohe Qualität der Behandlung</h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Hürther Endoprothetikzentrum wurde seit 2014 inzwischen mehrfach zertifiziert, hat sich also erfolgreich externen Prüfverfahren unterzogen. Im Juni vergangenen Jahres konnte das Zentrum für weitere drei Jahre bestätigt werden. Damit wird eine hohe Qualität der Behandlung (Diagnose und Therapie) sowie der verwendeten Materialien garantiert. „Der verschleißbedingte Ersatz von Knie- oder Hüftgelenken kann als sogenannter elektiver Eingriff, also als geplante Operation, sehr gut vorbereitet werden“, sagt Chefarzt Etienne Bart. „Wenn sich Betroffene an unser Sekretariat wenden, können wir sie entsprechend sorgfältig und frühzeitig auf die Operation vorbereiten.“ Bei unfallbedingtem Gelenkersatz ist das zwar nicht unbedingt gegeben, aber auch auf derart akute Eingriffe seien die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth sehr gut vorbereitet. „Uns stehen immer ausreichend Prothesen und OP-Materialien zur Verfügung, um auch kurzfristig neue Gelenke einsetzen zu können.“</span></p><p><span><strong>Telefonaktion</strong>: Mittwoch, 21. Februar 2024, 17.30 bis 18.30 Uhr unter 02233 594-700. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Endoprothetik-Telefonaktionen werden am 15. Mai, 28. August und 13. November angeboten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/1920_2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131.jpeg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst sind zertifizierte Kniechirurgen und Hauptoperateure im Endoprothetikzentrum des Sana-Krankenhauses Hürth (Foto: Stefan Mülders).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/1920_etiennebart.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/etiennebart/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/1920_janinekirst.jpg?10000"><p><i><span>Oberärztin Janine Kirst &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/janinekirst/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Endoprothetik,Telefonaktion,gelenkersatz,Huefte,Knie]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Feb 2024 15:13:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Telefonaktion für Hüfte und Knie im November</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-november/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-november/</guid><pp:caseid>602273</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der Ersatz von Hüft- und Kniegelenken kann für viele Menschen eine schmerzfreie Zukunft mit mehr Lebensqualität bedeuten. Experten des Sana-Krankenhauses Hürth informieren am 8. November per Telefon.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Immer mehr Menschen haben mit zum Teil starken arthrosebedingten Schmerzen in Hüfte und Knie zu tun. Und nicht selten ist eine Operation bei diesen Betroffenen angeraten. Der Gelenkersatz (Endoprothese) ist dabei aber durchaus eine gute Möglichkeit, nicht nur schmerzfrei zu werden, sondern sogar wieder Sport treiben zu können. Die beiden Hauptoperateure des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth, Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst, verfügen über langjährige Erfahrung mit dem Einsatz künstlicher Gelenke und informieren Interessierte am 8. November zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr im Rahmen einer Telefonaktion. Die beiden Experten, die beide auch zertifizierte Kniechirurgen der Deutschen Kniegesellschaft sind, werden unter 02233 594-700 erreichbar sein.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/1920_2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131.jpeg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst sind zertifizierte Kniechirurgen und Hauptoperateure im Endoprothetikzentrum des Sana-Krankenhauses Hürth (Foto: © Stefan Mülders).</span></i><br><i><span>Foto </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131/" target="_blank"><i><span>herunterladen</span></i></a></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span>Das Hürther Endoprothetikzentrum wurde seit 2014 inzwischen mehrfach zertifiziert, hat sich also erfolgreich externen Prüfverfahren unterzogen. Erst im Juni dieses Jahres konnte das Zentrum für weitere drei Jahre bestätigt werden. Damit wird eine hohe Qualität der Behandlung (Diagnose und Therapie) sowie der verwendeten Materialien garantiert. „Der verschleißbedingte Ersatz von Knie- oder Hüftgelenken kann als sogenannter elektiver Eingriff, also als geplante Operation, sehr gut vorbereitet werden“, sagt Chefarzt Etienne Bart. „Wenn sich Betroffene an unser Sekretariat wenden, können wir sie entsprechend sorgfältig und frühzeitig auf die Operation vorbereiten.“ Bei unfallbedingtem Gelenkersatz ist das zwar nicht unbedingt gegeben, aber auch auf derart akute Eingriffe seien die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth sehr gut vorbereitet. „Uns stehen immer ausreichend Prothesen und OP-Materialien zur Verfügung, um auch kurzfristig neue Gelenke einsetzen zu können.“</span></p><p><span><strong>Telefonaktion</strong>: Mittwoch, 8. November 2023, 17.30 bis 18.30 Uhr unter 02233 594-700. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Endoprothetik-Telefonaktionen werden im kommenden Jahr angeboten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/1920_etiennebart.jpg?10000"><p><i>Etienne Bart ist Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie und des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth (Foto: ©&nbsp;Stephan Hubrich)</i><br><i>Foto </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/etiennebart/" target="_blank"><i>herunterladen</i></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/1920_janinekirst.jpg?10000"><p><i>Janine Kirst ist Oberärztin der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie und des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth (Foto: © Stephan Hubrich)</i><br><i>Foto </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/janinekirst/" target="_blank"><i>herunterladen</i></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Telefonaktion,Endoprothetik,Huefte,Knie]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 10:56:58 +0200</pubDate>
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