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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:35:29 +0200</pubDate>
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                        <title>Bewegung bringt Selbstständigkeit zurück</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bewegung-bringt-selbststaendigkeit-zurueck/</guid><pp:caseid>803823</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Physiotherapie: Im Klinikum Dahme-Spreewald begleitet das Therapieteam Menschen vom Krankenbett zurück in ihren Alltag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e364e1a19d5481e1cc3da8bd292ec8ceb"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Mobilität ist eine wesentliche Voraussetzung für Selbstständigkeit, gesellschaftliche Teilhabe und Lebensqualität.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e4f3d704c45b65d942cb0a578c140ab1e"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Nach Operationen und schweren Erkrankungen hilft die Physiotherapie dabei, körperliche Funktionen möglichst früh und sicher wiederaufzubauen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb914073c63c16a89d331f4389a8fd29c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Therapiezentrum im Klinikum Dahme-Spreewald bietet Patienten stationäre und ambulante Therapiemöglichkeiten</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Morgens selbstständig aus dem Bett aufstehen, einige Schritte gehen, eine Treppe bewältigen oder den Weg zum eigenen Briefkasten zurücklegen: Was im Alltag selbstverständlich erscheint, kann nach einer Operation, einer schweren Erkrankung oder einem längeren Krankenhausaufenthalt plötzlich zu einer großen Herausforderung werden. Dann entscheidet sich Lebensqualität häufig nicht allein an medizinischen Befunden. Sie zeigt sich vielmehr in der Frage, was ein Mensch wieder selbst tun kann. Am internationalen Tag der Physiotherapie, dem 8. September, richtet das Klinikum Dahme-Spreewald deshalb den Blick darauf, welche Bedeutung Bewegung für Genesung, Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe besitzt.</strong></span></p><p><span>„Mobilität bedeutet weit mehr, als von einem Ort zum anderen zu gelangen“, sagt Yvonne Erler, Therapieleitung im Klinikum Dahme-Spreewald für stationäre und ambulante Therapie. „Diese Mobilität entscheidet mit darüber, ob ein Mensch seinen Alltag selbst gestalten, soziale Kontakte pflegen und in seinem vertrauten Umfeld leben kann. Deshalb ist Bewegung für uns kein Zusatz zur medizinischen Behandlung, sondern ein wesentlicher Teil davon.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/37943d3c-2f4e-4e5b-8fbf-943000abe7e4/1920_aaa_4841.jpg?10000"><p><br /><i>Mit ihren Physiotherapie-Teams in der Spreewaldklinik Lübben und im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen begleitet Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald, Patienten auf ihrem Behandlungsweg.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/37943d3c-2f4e-4e5b-8fbf-943000abe7e4/aaa_4841/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Der Weg zurück beginnt im Krankenhaus</h2><p>Ob nach der Implantation eines künstlichen Gelenks, nach einer anderen Operation oder im Anschluss an eine akute Erkrankung setzt die Physiotherapie im Klinikum Dahme-Spreewald so früh ein, wie es der medizinische Zustand zulässt. Gemeinsam mit den Patienten ermittelt das Therapieteam, welche Bewegungen bereits möglich sind, wo Unterstützung benötigt wird und welche nächsten Ziele realistisch erreicht werden können.</p><p>Am Anfang können das kleine Schritte sein: die Position im Bett verändern, sich an die Bettkante setzen, sicher aufstehen oder die ersten Meter über den Stationsflur gehen. Später kommen das Training mit Hilfsmitteln, gezielte Übungen für Kraft und Beweglichkeit sowie alltagsnahe Bewegungsabläufe hinzu. „Die Aufgabe durch unsere Physiotherapeuten besteht darin, die Menschen weder zu überfordern noch unter ihren Möglichkeiten zu lassen“, erklärt Yvonne Erler. „Wir schauen sehr genau hin: Was kann die Patientin oder der Patient bereits? Wo bestehen Schmerzen, Ängste oder körperliche Einschränkungen? Und welcher nächste Schritt bringt tatsächlich mehr Sicherheit und Selbstständigkeit?“</p><h2>Nach dem Gelenkersatz wieder Vertrauen gewinnen</h2><p>Besonders nach der Implantation eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks ist die frühe Mobilisation von großer Bedeutung. Der operative Eingriff schafft die medizinische Voraussetzung dafür, dass Bewegung wieder besser und möglichst schmerzärmer möglich wird. Das neue Gelenk muss anschließend jedoch in die Bewegungsabläufe des gesamten Körpers integriert werden.</p><p>Die Physiotherapie unterstützt dabei, Muskulatur wieder zu aktivieren, Beweglichkeit aufzubauen und ein sicheres Gangbild zu entwickeln. Die Patienten lernen zudem den richtigen Umgang mit Unterarmgehstützen und üben Bewegungen, die sie nach der Entlassung benötigen. „Viele Menschen haben sich aufgrund ihrer Schmerzen über Monate oder sogar Jahre anders bewegt und bestimmte Belastungen vermieden“, weiß Yvonne Erler aus Erfahrung. „Nach der Operation geht es deshalb nicht allein um das neue Gelenk. Wir müssen gemeinsam wieder sichere Bewegungsmuster aufbauen und Vertrauen in den eigenen Körper entwickeln<span>.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/98353d5c-7f20-45da-97fd-8f86b0ba36c5/1920_epz_1395.jpg?77748"><p><br /><i>Schon kurz nach dem Eingriff beginnt die Physiotherapie Schritt für Schritt mit der Mobilisierung.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/98353d5c-7f20-45da-97fd-8f86b0ba36c5/epz_1395/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Immobilität hat Folgen</h2><p>Besonders für ältere und gesundheitlich vorbelastete Menschen kann bereits eine kurze Phase ausgeprägter Inaktivität spürbare Auswirkungen haben. Muskelkraft, Gleichgewicht und Ausdauer können abnehmen. Damit steigt das Risiko, im Alltag auf Hilfe angewiesen zu sein oder zu stürzen. Deshalb verfolgen Physiotherapie, Pflege und ärztlicher Dienst im Klinikum Dahme-Spreewald ein gemeinsames Ziel: Patienten sollen nur so lange wie medizinisch notwendig im Bett bleiben und entsprechend ihrer individuellen Belastbarkeit aktiviert werden. Dabei steht Sicherheit immer an erster Stelle. Kreislaufsituation, Schmerzen, Wundheilung, Begleiterkrankungen und ärztliche Belastungsvorgaben fließen in jede Entscheidung ein.</p><p>„Frühe Mobilisation heißt nicht, dass jeder Mensch möglichst schnell möglichst viel leisten muss“, betont Yvonne Erler. „Sie bedeutet, zum richtigen Zeitpunkt genau die Bewegung anzubieten, die medizinisch verantwortbar ist und den nächsten sinnvollen Entwicklungsschritt ermöglicht.“</p><h2>Stationär und ambulant zusammendenken</h2><p>Die Genesung endet für Patienten nicht mit der Entlassung aus dem Krankenhaus. Gerade nach größeren Operationen oder bei länger bestehenden Einschränkungen braucht es häufig eine kontinuierliche therapeutische Begleitung. Als Therapieleiterin im Klinikum Dahme-Spreewald für stationäre und ambulante Therapie hat Yvonne Erler beide Seiten des Behandlungswegs im Blick.</p><p>Diese Verbindung ermöglicht es, die Anforderungen der Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt früh mitzudenken. Patienten sollen wissen, welche Übungen sie selbstständig fortführen können, welche Belastungen erlaubt sind und welche weiterführende therapeutische Unterstützung benötigt wird. „Die Menschen erleben ihre Behandlung nicht in getrennten Zuständigkeiten. Für sie ist es ein einziger Weg zurück in den Alltag“, erklärt Yvonne Erler. „Deshalb müssen stationäre Behandlung, Entlassung und ambulante Weiterbetreuung gut ineinandergreifen. Je klarer die Übergänge sind, desto besser können wir erreichte Fortschritte sichern und weiter ausbauen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2f080a05-f653-4caa-b1a8-987d52f90b46/1920_img_92461.jpg?10000"><p><br /><i>Moderne Trainingsgeräte erweitern das therapeutische Spektrum der Physiotherapie in Lübben und Königs Wusterhausen. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3af5eee4-bb44-4ea4-b4d7-dc7cf4b30d8f/img_9233/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Ziele, die zum Leben passen</h2><p>Ein physiotherapeutisches Ziel muss nicht zwingend sportlich sein. Für einen Menschen kann es darum gehen, wieder allein einkaufen zu können. Für einen anderen ist die Treppe zur eigenen Wohnung entscheidend. Manche möchten in den Garten zurückkehren, mit dem Hund spazieren gehen oder wieder ohne Hilfe ihre Familie besuchen. Das Therapieteam orientiert sich deshalb nicht allein an Gelenkwinkeln, Gehstrecken oder Muskelkraft. Entscheidend ist, was die gewonnene Funktion für das persönliche Leben bedeutet.</p><p>„Physiotherapie ist dann erfolgreich, wenn Bewegung wieder Teil des Lebens wird“, fasst Yvonne Erler zusammen. „Jeder selbstständig bewältigte Schritt gibt einem Menschen ein Stück Unabhängigkeit zurück. Diese Fortschritte gemeinsam zu erreichen, ist<span> die große Stärke unseres Berufs.“</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Physiotherapie,Therapiezentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:35:29 +0200</pubDate>
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                        <title>Wieder schmerzfrei gehen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wieder-schmerzfrei-gehen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wieder-schmerzfrei-gehen/</guid><pp:caseid>790035</pp:caseid><pp:subtitle>Wann Gelenkersatz für Knie und Hüfte sinnvoll ist</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eae840f348cfd3408430512058c74e4ba"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Steigende Patientenzahl: </strong>Immer mehr Menschen leiden an Arthrose</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ebda15c46414fcd9b0843dac67f481d01"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Schmerzfrei gehen: </strong>Kostenfreier Vortrag und Fragestunde zu Gelenkersatz für Knie und Hüfte am 16. September im Achenbach-Krankenhaus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e8cb7baecbe6be3ffb4a39b3d7adcd5f3"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Rapid-Recovery-Programm: </strong>Weniger Risiken und Komplikationen dank intensiver Begleitung und Patientenschulung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mehr als fünf Millionen Menschen in Deutschland haben Arthrose – und die Zahl der Betroffenen steigt. Denn mit zunehmendem Alter verschleißen die Gelenke – oft mit schmerzhaften Folgen. Die gute Nachricht: Betroffenen haben heute deutlich mehr Behandlungsmöglichkeiten als noch vor einigen Jahren. Doch wie genau sieht der Weg zum Gelenkersatz für Knie und Hüfte aus und wann ist der richtige Zeitpunkt für diesen großen Schritt? Diese Fragen stehen bei der kostenfreien Info-Veranstaltung am 16. September, um 17.30 Uhr, mit Dr. Henrik Naumburger Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen im Mittelpunkt.</strong></p><p>Wenn das Aufstehen morgens schwerfällt, weil die Gelenke steif sind, wenn Kälte und jede Treppenstufe zur scherzhaften Herausforderung werden, weil Knie oder Hüfte nicht mehr mitspielen, dann kann Arthrose die Ursache sein. Zu wenig oder falsche Bewegung, Übergewicht, das Alter und familiäre Vorbelastungen, Stoffwechselstörungen oder eine Überlastung durch Sport können die Entstehung begünstigen. „Bei Arthrose verschleißt Stück für Stück die schützende Knorpelschicht an den Gelenkköpfen. Irgendwann reiben die Knochen direkt aufeinander. Der Prozess lässt sich leider nicht umkehren, aber es gibt heute glücklicherweise viele Therapieoptionen, um das Voranschreiten zu verlangsamen und Schmerzen zu lindern“, sagt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Allein im vergangenen Jahr wurden hier rund 500 künstliche Knie- und Hüftgelenke implantiert.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/1920_henriknaumburger-68761.jpg?10000"><p> </p><p><i>Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Arthrose und wann ist ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk wirklich sinnvoll? Diese und weitere Fragen klärt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen, bei der kostenfreien Patientenveranstaltung am 16. September im Achenbach-Krankhaus.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/henriknaumburger-68761/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Gut überlegte Entscheidung</h2><p>Ein Implantat ist in der Regel die letzte Option. „Es gibt davor viele konservative Behandlungsmöglichkeiten – von Bewegungstherapie über Gewichtsreduktion bis zu Injektionen und Schmerzmanagement“, erklärt der erfahrene Orthopäde und Unfallchirurg. In seiner Sprechstunde berät er jährlich hunderte Patienten, die wegen Erkrankungen wie Arthrose oder schweren Verletzungen starke Gelenkbeschwerden haben. „Eine Endoprothese kommt in Frage, wenn alle anderen Therapieoptionen ausgereizt sind. Wir beraten die Patienten deshalb ausführlich, schauen uns bisherige Befunde an und führen bei Bedarf weitere Untersuchungen durch. Die Entscheidung, ob und wann der richtige Zeitpunkt für ein Implantat gekommen ist, ist eine ganz persönliche und individuelle“, betont Dr. Henrik Naumburger.</p><h2>Intensive Begleitung. Aktives Mitwirken.</h2><p>Wie die einzelnen Schritte auf dem Behandlungsweg aussehen und wie intensiv Patienten eingebunden werden, das erklärt der erfahrene Operateur bei der kostenfreien Info-Veranstaltung am 16. September im Achenbach-Krankenhaus. Die Abteilung setzt seit mehreren Jahren auf das Rapid-Recovery-Programm. Ein anerkanntes, multimodales Konzept, das die rasche Erholung nach dem Eingriff fördert. Damit Patienten möglichst schnell wieder fit und mobil sind, kommen vor, während und nach der Operation viele verschiedene Bausteine zum Einsatz. Einer davor ist bereits vor dem Eingriff die umfangreiche Aufklärung der Betroffenen und ihrer Angehörigen sowie eine Gehschule, die den Umgang mit Hilfsmitteln wie Rollator oder Gehstützen für die ersten Tage nach der Implantation erleichtert. „Der Eingriff selbst erfolgt nach modernsten Standards: Wir setzen auf sehr gewebeschonende und blutungsarme Verfahren und verwenden gutverträgliche, haltbare Implantate“, erläutert Dr. Henrik Naumburger. Direkt nach der OP wird der Weg zurück in den Alltag durch eine frühe Mobilisierung gefördert. Bereits wenige Stunden nach dem Eingriff können Patienten in der Regel mit Unterstützung von Physiotherapeuten die ersten Schritte wagen und werden Stück für Stück mobiler.</p><h2>Fragestunde mit dem Experten</h2><p>Nach dem Vortrag steht der Leiter des Endoprothetik-Zentrums für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung. Der Info-Abend beginnt um 17.30 Uhr im Konferenzraum im Achenbach-Krankenhaus. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahme ist kostenfrei.</p><p><span>  </span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Knie-Endoprothesen,Dr. Henrik Naumburger]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 12:21:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Drei Geburtskliniken und ein Versprechen: sicher ins Leben starten.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/drei-geburtskliniken-und-ein-versprechen-sicher-ins-leben-starten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/drei-geburtskliniken-und-ein-versprechen-sicher-ins-leben-starten/</guid><pp:caseid>789032</pp:caseid><pp:subtitle>Geboren geboren in Königs Wusterhausen, Lübben und Lauchhammer - Sana Kliniken in Südbrandenburg verstehen sich als Partner für werdende Eltern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e2318d9ba99eed142e8a8a4c7c941588f"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Drei Geburtskliniken, ein gemeinsames Ziel:</strong> In Königs Wusterhausen, Lübben und Lauchhammer verbinden die Sana-Kliniken persönliche, wohnortnahe Geburtshilfe mit medizinischer Sicherheit.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed8814ef24281b73d68b375f3c3925a33"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Sicherheit und Nähe für Mutter und Kind:</strong> Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin, Hebammen, Pflege und weitere Fachbereiche arbeiten eng zusammen – für kurze Wege und schnelle Hilfe, wenn sie gebraucht wird.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e3d1f0424d4452875baa311dfdb2e3564"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Individuell begleitet – von der Geburt bis nach Hause:</strong> Ob spontane Geburt oder Kaiserschnitt, Bonding, Stillberatung oder Geburtsvorbereitung – die Teams begleiten Familien persönlich und gehen auf ihre Wünsche und Bedürfnisse ein.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Eine Geburt lässt sich gut vorbereiten, aber nie vollständig planen. Das gilt für den Zeitpunkt ebenso wie für ihren Verlauf. Manchmal kommt ein Kind spontan zur Welt, manchmal ist ein Kaiserschnitt von Beginn an vorgesehen. Und manchmal muss ein eingespieltes Team innerhalb kurzer Zeit entscheiden, welcher Weg für Mutter und Baby jetzt der sicherste ist.</span></p><p><span>In solchen Momenten brauchen Familien mehr als einen gut ausgestatteten Kreißsaal. Sie brauchen Menschen, die zuhören, verständlich erklären und medizinisch sicher handeln. Sie brauchen kurze Wege, wenn ein Neugeborenes Unterstützung benötigt. Und sie brauchen das Vertrauen, mit ihren Wünschen, Fragen und Sorgen ernst genommen zu werden. Genau dafür stehen die drei Sana-Geburtskliniken im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, in der Spreewaldklinik Lübben und in den Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer. Gemeinsam bilden sie ein geburtshilfliches Versorgungsnetz, das sich vom südlichen Berliner Umland über den Spreewald bis in die Niederlausitz erstreckt.</span></p><h2><span>Geburtshilfe braucht Nähe – und ein medizinisches Sicherheitsnetz</span></h2><p><span>Die Besonderheit dieses Netzwerks liegt in der Verbindung von wohnortnaher, persönlicher Geburtshilfe und umfassender medizinischer Sicherheit. An allen drei Standorten befinden sich neben den Geburtskliniken auch Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin. Geburtshilfe, Hebammen, Pädiatrie, Anästhesie und Pflege können deshalb eng zusammenarbeiten.</span></p><p><span>Für die meisten Familien bedeutet das vor allem zusätzliche Sicherheit im Hintergrund. Wenn ein Kind nach der Geburt jedoch unerwartet Unterstützung benötigt, werden kurze Wege und eingespielte Abläufe besonders wichtig. Kinderärztliche Expertise kann unmittelbar einbezogen und die notwendige Versorgung ohne vermeidbare Zeitverluste begonnen werden. Auch zwischen den Standorten besteht ein fachlicher Austausch. Die drei Geburtskliniken bewahren dabei bewusst ihre eigenen Profile, ihre vertrauten Teams und ihre regionale Identität. Gleichzeitig profitieren sie von der medizinischen Stärke eines größeren Sana-Versorgungsnetzwerks.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/064ef422-84bf-4d35-af6e-db4dc6fcd7d7/1920_kdsgyngeb_7335.jpg?10000"><p><br /><i><span style="margin:0px;">Auch in den ersten Tagen nach der Geburt dürfen sich Eltern darauf verlassen, durch das Erfahrene Ärzte- und Pflegeteam im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen betreut zu werden. Gynäkologin Dr. Anne Faßl ist der regelmäßige Kontakt zur gesamten Familie dabei eine echte Herzensangelegenheit.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/064ef422-84bf-4d35-af6e-db4dc6fcd7d7/kdsgyngeb_7335/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Königs Wusterhausen: individuelle Geburtshilfe direkt südlich von Berlin</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen stehen die persönliche Begleitung und eine möglichst selbstbestimmte Geburt im Mittelpunkt. Werdende Eltern lernen das Team bereits vor der Geburt bei Informationsabenden kennen und können sich mit den Räumlichkeiten, den Abläufen und den medizinischen Möglichkeiten vertraut machen.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Als perinataler Schwerpunkt arbeitet die Geburtshilfe eng mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin zusammen. Auch Frühgeborene ab der 32. Schwangerschaftswoche können am Standort versorgt werden. Bei Risikoschwangerschaften und besonderen medizinischen Fragestellungen werden Kinderärzte frühzeitig in die Betreuung einbezogen. Das Team begleitet spontane Geburten ebenso wie geplante oder medizinisch notwendige Kaiserschnitte. Wenn es die Situation zulässt, wird ein familienzentrierter Kaiserschnitt ermöglicht: Durch eine angepasste Operationsabdeckung können Eltern ihr Kind unmittelbar sehen und die Geburt bewusst miterleben. So soll auch bei einer operativen Entbindung möglichst früh Nähe zwischen Eltern und Baby entstehen.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">„Die Geburt ist ein einzigartiger und sehr persönlicher Moment im Leben einer Familie. Uns ist es wichtig, dass sich die werdenden Eltern bei uns sicher und gut aufgehoben fühlen. Dabei verbinden wir moderne Medizin mit einer individuellen Betreuung und gehen auf die Bedürfnisse jeder einzelnen Familie ein“, sagt Dr. med. (RO) Vlad Vacaru, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum Dahme-Spreewald.</span></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Lübben: kurze Wege zwischen Kreißsaal, Kinderklinik und Neonatologie</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">In der Spreewaldklinik Lübben verbindet sich moderne Geburtshilfe mit der persönlichen Atmosphäre eines regional fest verankerten Krankenhauses. Hebammen, Ärzte und Pflegekräfte begleiten Familien von der Aufnahme in den Kreißsaal bis in die ersten gemeinsamen Tage mit ihrem Kind.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Ein besonderer Vorteil ist die unmittelbare Nähe von Geburtshilfe, Kinderklinik und Neonatologie. Wenn rund um die Geburt eine besondere medizinische Situation entsteht, können die beteiligten Fachbereiche schnell und abgestimmt handeln. Eltern erleben so eine familiäre Geburtshilfe und wissen zugleich, dass spezialisierte Hilfe direkt vor Ort verfügbar ist.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Auch die Zeit nach der Geburt gehört zum Versorgungskonzept. Bonding, Stillberatung, die kinderärztlichen Untersuchungen und die Vorbereitung auf die erste Zeit zu Hause werden nicht als einzelne Leistungen betrachtet, sondern als zusammenhängender Start in das Familienleben. Dabei ist die Verbundenheit mit der Region bewusst sichtbar: Die Kinder, die in Lübben das Licht der Welt erblicken, werden als „Spreewälder Originale“ begrüßt. Hinter diesem liebevollen Namen steht ein klarer Anspruch – Familien aus dem Spreewald eine verlässliche Geburtshilfe in ihrer Nähe zu erhalten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e631c7e-4aea-4368-b941-0c73fdf7d52f/1920_luecircb_3454.jpg?10000"><p><br /><i><span style="margin:0px;">Im Kreißsaal der Spreewaldklinik Lübben steht das erfahrene Team aus Hebammen und Fachärzten rund um die Uhr bereit, um werdende Eltern bei der Geburt fachkompetent und liebevoll zu begleiten.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e631c7e-4aea-4368-b941-0c73fdf7d52f/luecircb_3454/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Lauchhammer: perinataler Schwerpunkt für die Niederlausitz</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">In den Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer stehen drei Geburtenzimmer mit unterschiedlichen Möglichkeiten für Geburtspositionen und eine individuelle Begleitung zur Verfügung. Auch eine Gebärwanne kann – abhängig vom Geburtsverlauf und den medizinischen Voraussetzungen – genutzt werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Als Klinik mit perinatalem Schwerpunkt ist Lauchhammer besonders auf das Zusammenspiel von Geburtshilfe und Kinderklinik ausgerichtet. Kinderärzte stehen rund um die Uhr im Haus bereit. Hebammen, Geburtshelfer, Kinderärzte, Anästhesisten und Pflegekräfte können dadurch schnell gemeinsam handeln, wenn Mutter oder Kind zusätzliche Unterstützung benötigen.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Das gilt für spontane Geburten ebenso wie für geplante und ungeplante Kaiserschnitte. Bei einem geplanten Kaiserschnitt kann grundsätzlich auch eine Begleitperson dabei sein, sofern es die medizinische Situation erlaubt. Im Mittelpunkt steht immer die Frage, welcher Geburtsweg für Mutter und Kind sicher ist und wie die Familie verständlich und respektvoll in die Entscheidungen einbezogen werden kann. „Selbstbestimmung braucht verlässliche medizinische Sicherheit. Wir besprechen Optionen verständlich, beziehen die Familie ein und handeln entschieden, wenn Mutter oder Kind Unterstützung benötigen. Genau dieses Zusammenspiel macht eine gute klinische Geburtshilfe aus“, sagt Dipl.-Med. Maher El Kaissi, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Kreißsaal-Infoabende, Geburtsvorbereitung, persönliche Stillberatung sowie Angebote für Eltern und Geschwisterkinder ergänzen die medizinische Versorgung. Damit begleitet die Klinik Familien nicht nur bei der Geburt, sondern auch auf dem Weg in den neuen Alltag.</span></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Der Kaiserschnitt ist kein Gegensatz zu einer persönlichen Geburt</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Nicht jede Geburt verläuft so, wie sie ursprünglich geplant wurde. Ein Kaiserschnitt kann im Vorfeld medizinisch empfohlen, von der Mutter gewünscht oder während der Geburt notwendig werden. Für die Teams der drei Sana-Geburtskliniken ist deshalb entscheidend, die verschiedenen Möglichkeiten frühzeitig zu besprechen und zugleich flexibel auf den tatsächlichen Verlauf reagieren zu können.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Auch bei einer operativen Geburt bleiben Zuwendung, verständliche Kommunikation und die Einbindung der Familie wichtig. Wo es medizinisch möglich ist, werden eine Begleitperson, früher Kontakt zum Baby und der Beginn des Bondings unterstützt. Gleichzeitig stehen bei einem Kaiserschnitt die Sicherheit von Mutter und Kind und die schnelle Verfügbarkeit von Anästhesie, Geburtshilfe und Kinderärzten an erster Stelle. So entsteht eine Geburtshilfe, die Selbstbestimmung nicht gegen medizinische Sicherheit ausspielt, sondern beides miteinander verbindet.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ec37ec7c-3dc5-4ffb-b629-dd48b4631bf5/1920_geburtshilfe_0161.jpg?10000"><p><br /><i><span style="margin:0px;">In den Sana Kliniken Niederlausitz begleitet Familienhebamme Beatrice Handschack Eltern und Neugeborene in den ersten Tagen auf der Wochenstation. Mit so manchem Trick und geübten Handgriffen sorgt sie dafür, dass die Kennenlernzeit unvergesslich schön bleibt.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ec37ec7c-3dc5-4ffb-b629-dd48b4631bf5/geburtshilfe_0161/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Verlässliche Versorgung in einer Region mit längeren Wegen</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Gerade im südlichen Berliner Umland erleben werdende Eltern, dass sich immer mehr Geburtshilfen aus der Versorgung zurückziehen oder ihre Angebote abmelden, weil Geburtenzahlen weiter sinken. Damit werden Wege länger und die Unsicherheit bei der Wahl des Geburtsortes wächst. Das betrifft nicht nur einzelne Familien, sondern die gesamte regionale Gesundheitsversorgung.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Sana setzt deshalb mit den drei Geburtskliniken in Königs Wusterhausen, Lübben und Lauchhammer ein klares Signal: Geburtshilfe soll für Familien wohnortnah erreichbar bleiben. Die Standorte sind keine voneinander isolierten Angebote, sondern Teil eines gemeinsamen Versorgungsnetzes – mit Geburtshilfe, Pädiatrie, Notfallmedizin und zahlreichen weiteren medizinischen Fachbereichen. Denn mit der Geburt beginnt nicht nur ein neues Leben, sondern oft auch eine lange Verbindung zur Gesundheitsversorgung in der Region. Sana versteht sich dabei als Gesundheitspartner für die ganze Familie: vom ersten Atemzug bis ins hohe Alter.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><i><span style="margin:0px;"><strong>Gut begleitet. Von Anfang an.</strong></span></i></span><br /><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><i><span style="margin:0px;">Weltstillwoche vom 28. September bis 4. Oktober 2026</span></i></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i><span style="margin:0px;">Wie gelingt ein guter Stillbeginn? Was hilft beim Bonding? Warum möchte ein Baby manchmal besonders häufig trinken? Und was können Eltern tun, wenn Stillen anders verläuft als erhofft? Während der Weltstillwoche machen das Klinikum Dahme-Spreewald und die Sana Kliniken Niederlausitz wertvolles Wissen rund um Stillen, Ernährung und die erste Zeit mit dem Baby sichtbar. Vom 28. September bis 4. Oktober 2026 geben Hebammen und Fachkräfte praktische Tipps, beantworten häufige Fragen und zeigen auf ihren Social Media Kanälen, wo Familien persönliche Unterstützung erhalten.</span></i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i><span style="margin:0px;">Dabei gilt: Stillen wird gefördert, aber nicht mit Erwartungsdruck verbunden. Jede Familie, jedes Baby und jeder gemeinsame Weg sind anders. Gute Begleitung bedeutet deshalb auch, individuelle Entscheidungen und Grenzen zu respektieren.</span></i></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,abteilung fuer gynaekologie und geburtshilfe,Geburtshilfe,Gynäkologie und Geburtshilfe,klinik für gynaekologie und geburtshilfe]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:06:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit Tempo zum neuen Job</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-tempo-zum-neuen-job/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-tempo-zum-neuen-job/</guid><pp:caseid>788160</pp:caseid><pp:subtitle>KDSD lädt zum Therapie-Jobspeeddating</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eea005f826c84763dab52c9c5ba45da27"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Therapiezentrum im Klinikum Dahme-Spreewald sucht Verstärkung</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e6b070cb04d99127f6772d67df578bc3a"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Speeddating für Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee284071c5c196fa64c476d4863176c5f"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kennenlern-Gespräche am 8. September in der Spreewaldklinik Lübben und am 9. September im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>„Deine Zukunft. Deine Therapie.“: Unter diesem Motto sucht das Therapiezentrum im Klinikum Dahme-Spreewald Verstärkung. Beim Speeddating Anfang September können Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden mit dem Team ins Gespräch kommen und die Abteilung kennenlernen.</strong></p><p>Ein breiteres Leistungsspektrum und ein noch stärkerer Fokus auf die Funktions- und Rehabilitationstherapie: Das Therapiezentrum im Klinikum Dahme-Spreewald hat sein Angebot in den vergangenen Monaten deutlich erweitert. So wurden beispielsweise die Räumlichkeiten in der Spreewaldklinik Lübben umfangreich ausgebaut und mit modernsten Trainingsgeräten ausgestattet, um dort nun auch Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP) anbieten zu können. Vor kurzem wurde die Einrichtung in Königs Wusterhausen als Kompetenzzentrum für Handrehabilitation und Handtherapie anerkannt. </p><h2>Zunehmender Bedarf an Therapien</h2><p>„Wir arbeiten zunehmend länger bis zum Renteneintritt, zugleich steigt die durchschnittliche Lebenserwartung. Daher geht es zum einen für viele darum, lange fit und gesund am Arbeitsplatz zu bleiben, zum anderen möchten Menschen natürlich möglichst aktiv und mobil ihren Ruhestand genießen“, erklärt Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums, und fügt hinzu: „Damit gewinnen Physio- und Ergotherapie, aber auch Logopädie an Bedeutung. Denn unsere Therapeuten unterstützen Menschen nach Unfällen, Verletzungen oder bei Erkrankungen dabei, wieder möglichst selbstständig und aktiv zu werden beziehungsweise das Level der Teilhabe am Leben zu halten.“<br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/37943d3c-2f4e-4e5b-8fbf-943000abe7e4/1920_aaa_4841.jpg?10000"><p><br /><i>Freut sich auf interessierte Bewerber: <span>Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums, steht auch für individuelle Gespräche mit potentiellen neuen Kollegen und Besichtigungen der Therapie-Räumlichkeiten in Lübben und Königs Wusterhausen zur Verfügung. </span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/37943d3c-2f4e-4e5b-8fbf-943000abe7e4/aaa_4841/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Speed-Dating für Bewerber</h2><p>Um dem hohen Bedarf gerecht zu werden, sucht das Therapiezentrum jetzt Verstärkung für beide Krankenhaus-Standorte. „Wir freuen uns darauf, Bewerber persönlich kennenzulernen. Interessierte sind herzlich eingeladen, ganz unkompliziert vorbeizuschauen, unsere Therapieräume zu erleben, unser Team kennenzulernen und ein Gefühl für die Arbeit im Therapiezentrum bekommen“, erklärt Yvonne Erler. Das Speeddating für Therapeuten findet am 8. September von 16 bis 18 Uhr in der Physiotherapie Spreewaldklinik Lübben (Schillerstraße 29) und am 9. September von 16 bis 18 Uhr im Therapiezentrum im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen (Köpenicker Straße 29) statt.</p><p>Interessierte Bewerber, die nicht an den Speeddating-Terminen teilnehmen können, sind eingeladen, sich einen individuellen Gesprächstermin mit Yvonne Erler (yvonne.erler@sana.de oder 03375 . 288-354) zu vereinbaren.</p><h2>Interdisziplinäre Kompetenz</h2><p>Im Therapiezentrum des Klinikum Dahme-Spreewald kümmern sich an beiden Standorten insgesamt rund 30 Therapeuten um Patienten. Neben Physio-, Ergo- und Sporttherapeuten gehören auch Logopäden, medizinische Bademeister und Masseure sowie Therapiehündin Ella zum Team. <br /> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,KDSD,Therapiezentrum Klinikum Dahme-Spreewald,Therapiezentrum,speeddating]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 08:37:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein Pflaster ist gut. Ein Plan ist besser.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-pflaster-ist-gut-ein-plan-ist-besser/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-pflaster-ist-gut-ein-plan-ist-besser/</guid><pp:caseid>787224</pp:caseid><pp:subtitle>Schulstart 2026: Das Klinikum Dahme Spreewald erklären, was Kinder für kleine Verletzungen dabeihaben sollten – und worauf es im Notfall wirklich ankommt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e2f8e5150a27ba7dab54d6af1ae2991bd"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>ein kleines Pflasterset kann im Schulranzen sinnvoll sein – eine komplette Reiseapotheke gehört dort jedoch nicht hinein</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eef4e34a25b9de419211036b4101b3fb2"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>wichtig sind klare Regeln: Hilfe holen, eine erwachsene Person informieren und bei einem Unfall nicht einfach weitergehen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e4d6656b99ead31dbf1c2be63664f3aeb"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>bei Allergien, Diabetes, Asthma oder anderen Erkrankungen müssen Notfallmedikamente und Zuständigkeiten verbindlich mit der Schule abgestimmt werden</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e8387a365ae9229da0ba77dd2f493296f"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>der sichere Schulweg sollte vor dem ersten Schultag mehrfach gemeinsam geübt werden</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stifte gespitzt, Brotdose gefüllt, Trinkflasche eingepackt – und irgendwo zwischen Federmappe und Glücksbringer vielleicht noch ein kleines Pflasterpäckchen: Wenn am 24. August in Brandenburg das neue Schuljahr beginnt, tragen besonders die Schulanfänger nicht nur ihren ersten Ranzen, sondern auch ein neues Stück Selbstständigkeit. Doch was brauchen Kinder, wenn auf dem Schulweg oder auf dem Pausenhof tatsächlich etwas passiert? Gehören Pflaster, Desinfektionsmittel und Schmerztabletten in jeden Schulranzen? Die kurze Antwort lautet: Ein paar Pflaster können hilfreich sein. Eine kleine Hausapotheke ist dagegen weder notwendig noch sinnvoll.</span></p><p><span>„Ein Pflaster kann bei einer kleinen Schramme nützlich sein. Viel wichtiger ist jedoch, dass ein Kind einen einfachen Grundsatz kennt: Ich bleibe mit einer Verletzung nicht allein, sondern hole sofort eine erwachsene Person“, sagt Dr. Benno Bretag, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Notaufnahmen des Klinikum Dahme-Spreewald. „Kinder sollen nicht selbst entscheiden müssen, ob eine Verletzung harmlos ist oder medizinische Hilfe benötigt.“</span></p><h2><span>Kein Verbandkasten auf zwei Schultergurten</span></h2><p><span>Schulen müssen eine wirksame Erste Hilfe organisieren. Dazu gehören erreichbares Verbandmaterial, geeignete Räume und ausgebildete Ersthelfende. Kinder benötigen deshalb keinen eigenen Verbandkasten im Ranzen. Zwei oder drei einzeln verpackte Pflaster in einer kleinen, sauberen Hülle können trotzdem praktisch sein – beispielsweise bei einer kleinen Schürfwunde auf dem Heimweg. Regelmäßig sollte geprüft werden, ob die Verpackungen noch geschlossen und unbeschädigt sind. Salben, Desinfektionsmittel, Schmerztabletten oder andere frei gewählte Medikamente gehören dagegen nicht in Kinderhände und damit auch nicht unkontrolliert in den Schulranzen.</span></p><p><span>Das Pflaster ist ohnehin nur für kleine, oberflächliche Verletzungen gedacht. Bei einer größeren oder stark verschmutzten Wunde, einer möglichen Fraktur, einer Zahnverletzung oder einem heftigen Stoß gegen den Kopf muss eine erwachsene Person übernehmen und entscheiden, ob eine ärztliche Untersuchung notwendig ist.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/edffe487-e777-4a0e-a6ff-a9706da7fa61/1920_young-boy-packing-his-backpack-for-school-at-home-2026-07-23-16-19-59-utc.jpg?10000"><p><br /><i>Das kommt in den Ranzen: Schulhefte, Federmappe, Brotdose, Getränk - und vielleicht ein kleines Pflaster, aber mehr braucht es nicht.  </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/edffe487-e777-4a0e-a6ff-a9706da7fa61/young-boy-packing-his-backpack-for-school-at-home-2026-07-23-16-19-59-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Drei Dinge, die Sicherheit geben</span></h2><p><span>Neben wenigen Pflastern können drei einfache Vorbereitungen den Schulalltag sicherer machen:</span></p><p><span>1.    <u>Eine Notfallkarte:</u> In einem festgelegten Innenfach können die Telefonnummern der Sorgeberechtigten hinterlegt werden. Medizinische Angaben sollten nur aufgenommen werden, wenn sie tatsächlich relevant sind. Bei Erkrankungen oder Allergien reicht die Karte allein nicht aus – die Schule muss zusätzlich persönlich informiert werden.</span></p><p><span>2.    <u>Klare Regeln für das Kind:</u> Wer sich verletzt, plötzlich schlecht fühlt oder einen Unfall beobachtet, informiert sofort eine Lehrkraft, eine Betreuungsperson oder einen anderen Erwachsenen. Kinder sollten auch wissen, dass sie nach einem Unfall auf dem Schulweg nicht einfach weiterlaufen.</span></p><p><span>3.    <u>Ein abgestimmter Notfallplan:</u> Benötigt ein Kind wegen Asthma, Diabetes, Epilepsie oder einer schweren Allergie ein Notfallmedikament, müssen Aufbewahrung, Anwendung und Zuständigkeiten rechtzeitig mit der Schule und der behandelnden Arztpraxis geklärt werden.</span></p><h2><span>Notfallmedikamente sind keine Ranzenbeigabe</span></h2><p><span>Ein Asthmaspray oder ein Adrenalin-Autoinjektor darf nicht einfach vorsorglich zwischen Hefte und Brotdose gelegt werden – auch dann nicht, wenn Vorerkrankungen bekannt sind. Je nach Alter und Selbstständigkeit des Kindes muss verbindlich festgelegt sein, wo das Medikament aufbewahrt wird, wer es anwenden darf und was im Ernstfall zu tun ist. „In einem medizinischen Notfall darf niemand improvisieren müssen“, betont Dr. Benno Bretag. „Die Schule sollte die Erkrankung kennen, das Medikament muss erreichbar sein und alle Beteiligten brauchen eine klare Handlungsanweisung. Dazu gehört auch, regelmäßig das Verfallsdatum zu kontrollieren.“</span></p><p><span>Schriftlich festgehalten werden sollten unter anderem Name und Dosierung des Medikaments, der Zeitpunkt oder Anlass der Anwendung, mögliche Nebenwirkungen, die notwendigen Schritte im Notfall und die zu benachrichtigenden Personen.</span></p><h2><span>Wann das Pflaster nicht mehr reicht</span></h2><p><span>Bei Bewusstlosigkeit, Atemnot, einem Krampfanfall, einer starken nicht stillbaren Blutung oder einem Verkehrsunfall gilt: sofort den Notruf 112 wählen. Auch nach einem Stoß gegen den Kopf sollten Kinder aufmerksam beobachtet werden. Erbrechen, zunehmende Kopfschmerzen, auffällige Müdigkeit, Verwirrtheit oder ungewöhnliches Verhalten müssen zeitnah medizinisch abgeklärt werden. Für Kinder ist die wichtigste Botschaft trotzdem denkbar einfach: nicht verstecken, nicht allein weitergehen und keine Angst haben, Hilfe zu holen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1843e1be-d940-4bdb-889f-9c5689c30751/1920_back-to-school-education-concept-with-girl-kids-e-2026-01-09-06-46-47-utc.jpg?10000"><p><br /><i>Für mehr Sicherheit auf beiden Seiten empfiehlt Dr. Benno Bretag, Ärztlicher Direktor im Klinikum Dahme-Spreewald, den Schulweg vor dem ersten Schultag gemeinsam üben.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1843e1be-d940-4bdb-889f-9c5689c30751/back-to-school-education-concept-with-girl-kids-e-2026-01-09-06-46-47-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Der sicherste Schulweg ist nicht immer der kürzeste</span></h2><p><span>Zur Vorbereitung auf den Schulstart gehört deshalb mehr als das Packen des Ranzens. Aktuelle Zahlen zeigen die Bedeutung eines gut eingeübten Schulwegs: Im Jahr 2025 verunglückten in Deutschland rund 29.270 Kinder unter 15 Jahren im Straßenverkehr – sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Kinder zwischen sechs und 14 Jahren waren an Werktagen besonders häufig zwischen 7 und 8 Uhr betroffen. In dieser Altersgruppe ereigneten sich die meisten Unfälle mit dem Fahrrad. Eltern sollten den Schulweg deshalb mehrfach gemeinsam mit ihrem Kind abgehen – möglichst zu einer Uhrzeit, zu der später auch der Unterricht beginnt. Gefahrenstellen, unübersichtliche Ausfahrten, Bushaltestellen und geeignete Straßenübergänge lassen sich dabei gezielt besprechen. Der sicherste Weg kann etwas länger sein als die kürzeste Strecke.</span></p><p><span>Hilfreich ist ein Rollenwechsel: Das Kind geht voraus und erklärt selbst, wo es stehen bleibt, in welche Richtungen es schaut und wann es die Straße überqueren darf. So erkennen Eltern schnell, welche Regeln bereits sicher sitzen. Helle Kleidung, reflektierende Flächen am Ranzen und der Verzicht auf Kopfhörer oder den Blick aufs Smartphone verbessern zusätzlich die Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit.</span></p><p><span>Erstklässler sollten ihren Schulweg noch nicht allein mit dem Fahrrad zurücklegen. Ist das Fahrrad notwendig, braucht es zunächst die Begleitung eines Erwachsenen, einen passenden Helm und ein verkehrssicheres Rad.</span></p><h2><span>Selbstständig – aber nicht allein gelassen</span></h2><p><span>„Selbstständigkeit entsteht nicht dadurch, dass wir Kinder vom ersten Tag an allein losschicken“, sagt Dr. Benno Bretag. „Sie wächst durch gemeinsames Üben, klare Regeln und das Vertrauen, im entscheidenden Moment Hilfe holen zu können.“ Der erste Schultag soll vor allem Neugier und Vorfreude wecken. Ein wenig Vorbereitung nimmt Kindern diese Aufregung nicht – sie gibt ihnen Sicherheit. Dafür braucht es keinen vollgepackten Notfallkoffer. Ein paar Pflaster, ein gut geübter Schulweg und ein klarer Plan für den Ernstfall sind der deutlich bessere Start.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,schulstart,Kindernotfall,Notfall,notfallversorgung]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 09:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Kleiner Zugang. Schneller wieder auf den Beinen.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kleiner-zugang-schneller-wieder-auf-den-beinen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kleiner-zugang-schneller-wieder-auf-den-beinen/</guid><pp:caseid>787105</pp:caseid><pp:subtitle>Achenbach-Krankenhaus setzt erstmals spezielles orthopädisches Implantat bei 76-jähriger Patientin ein</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="edc903605c4654efe2c100f20e64918c0"><span>Dr. Christian Irmer setzt am Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen erstmals einen speziellen Nagel zur Stabilisierung eines gebrochenen Außenknöchels ein</span></li><li data-list-item-id="e0f3d5e501c184373d30b3c4be7df0292"><span>das Implantat wird über einen nur ein bis zwei Zentimeter langen Schnitt in das Wadenbein eingebracht und kann das Risiko von Wundheilungsstörungen senken</span></li><li data-list-item-id="e289e45f64436644635e50bbacde3fbd3"><span>erste Patientin konnte mit einer stützenden Spezialschiene schnell wieder voll auftreten und in ihr eigenes Zuhause zurückkehren</span></li><li data-list-item-id="eb9a4b33916b4501d68cea04857676724"><span>neues Verfahren erweitert die Behandlungsmöglichkeiten für ältere Unfallpatienten und unterstützt eine möglichst frühe Rückkehr in die Bewegung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Fehltritt. Ein Sturz. Ein gebrochener Außenknöchel. Für ältere Menschen kann eine solche Verletzung schnell zum Wendepunkt werden. Wer über längere Zeit nicht sicher auftreten darf, verliert Kraft. Das Aufstehen fällt schwerer. Der Weg zur Toilette wird zur Herausforderung. Und mit jedem Tag ohne Bewegung wird es schwieriger, wieder in den vertrauten Alltag und das eigene Zuhause zurückzukehren.</span></p><p><span>Deshalb geht es bei der Behandlung nicht allein darum, dass der gebrochene Knochen wieder zusammenwächst. Mindestens genauso wichtig ist die Frage: Wie schnell kommt der Mensch wieder sicher auf die Beine? Das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen hat seine Behandlungsmöglichkeiten dafür jetzt um ein besonders schonendes Verfahren erweitert. Vor wenigen Tagen setzte Dr. Christian Irmer, Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, erstmals den sogenannten VITUS-Fi-Fibula-Nagel ein. Versorgt wurde eine 76-jährige Patientin, die sich das Wadenbein unmittelbar oberhalb des Außenknöchels gebrochen hatte.</span></p><p><span>Bereits kurz nach der Operation konnte sie das verletzte Bein mit einer stützenden Spezialschiene wieder voll belasten. Inzwischen ist sie in ihr eigenes Zuhause zurückgekehrt.</span></p><h2><span>Wenn ein Bruch das ganze Leben ausbremst</span></h2><p><span>Das untere Ende des Wadenbeins bildet den Außenknöchel und gibt dem Sprunggelenk Halt. Ist der Knochen verschoben oder das Gelenk nicht mehr stabil, kann eine Operation notwendig sein. Meist wird der gebrochene Knochen mit einer Platte und mehreren Schrauben stabilisiert. Dafür muss die Haut über der Bruchstelle über einen längeren Schnitt geöffnet werden. Zumindest war das bisher so. Gerade bei älteren Menschen kann das zum Problem werden: Ihre Haut ist häufig dünner und empfindlicher, das umliegende Gewebe reagiert stärker auf die Verletzung und das Sprunggelenk kann erheblich anschwellen. Eine größere Operationswunde heilt unter diesen Bedingungen deutlich langsamer. Manchmal müssen selbst erfahrene Operateure mit dem Eingriff warten, bis die Schwellung zurückgegangen ist. „Bei älteren Patienten reicht es nicht, nur auf ein gutes Röntgenbild zu schauen“, erklärt Dr. Christian Irmer. „Der Knochen muss stabil versorgt sein. Genauso entscheidend ist aber, wie schnell der Patient wieder aus dem Bett kommt, sicher stehen kann und seine Selbstständigkeit zurückgewinnt.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/55229958-0153-4c8a-a725-73ae2503f5a6/1920_christian_irmer_1895.jpg?10000"><p><br />Dr. Christian Irmer, Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, setzt auf neue Möglichkeiten in der Unfallchirurgie: Mit dem erstmals am Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen eingesetzten Fibula-Nagel können geeignete Außenknöchelbrüche über einen kleinen Zugang stabilisiert und Patienten früh wieder mobilisiert werden.<br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/55229958-0153-4c8a-a725-73ae2503f5a6/christian_irmer_1895/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wie eine Schiene im Knochen</span></h2><p><span>Der jetzt erstmals in Königs Wusterhausen eingesetzte Fibula-Nagel funktioniert anders als eine Platte. Er wird nicht außen auf dem Knochen befestigt, sondern liegt in dessen Innerem. Dort wirkt er wie eine innere Schiene: Er überbrückt die gebrochene Stelle und hält das Wadenbein stabil zusammen. Kleine Schrauben sichern den Nagel und sorgen dafür, dass das Sprunggelenk in der richtigen Position bleibt. Für das Einsetzen ist lediglich ein etwa ein bis zwei Zentimeter langer Schnitt an der Spitze des Wadenbeins notwendig. Hinzu kommen wenige kleine Einstiche für die Schrauben. Die Ärzte müssen den gebrochenen Knochen deshalb nicht über einen größeren Schnitt freilegen. Haut, Muskulatur und das umliegende Gewebe werden deutlich weniger beansprucht.</span></p><p><span>„Wir können den Bruch über sehr kleine Zugänge stabilisieren. Das ist der entscheidende Unterschied zu früheren Operationsmethoden“, erklärt Dr. Irmer. „Je weniger Haut und Gewebe durch die OP zusätzlich belastet werden, desto geringer ist das Risiko für Wundheilungsstörungen und Infektionen.“ Der kleine Zugang kann außerdem dazu führen, dass die Operation früher möglich ist. Unter bestimmten Voraussetzungen muss nicht erst abgewartet werden, bis eine starke Schwellung vollständig zurückgegangen ist.</span></p><p><span>Die jahrelang bewährte Versorgung mit Platten und Schrauben wird dadurch jedoch nicht vollständig ersetzt, denn nicht jeder Bruch eignet sich für den Nagel. Die Unfallchirurgen des Klinikum Dahme-Spreewald haben mit dem neuen Implantat nun aber eine zusätzliche Möglichkeit und können noch genauer entscheiden, welches Verfahren für den jeweiligen Patienten am besten geeignet ist.</span></p><h2><span>Wer auftreten darf, kommt schneller in Bewegung</span></h2><p><span>Ein weiterer Vorteil zeigt sich direkt nach der Operation: Bei geeigneten Brüchen ist der Nagel so stabil, dass das verletzte Bein mit einer stützenden Spezialschiene früh wieder voll belastet werden kann. Das ist für ältere Menschen besonders wichtig. Eine sogenannte Teilbelastung - wie sie bei der herkömmlichen Plattenversorgung notwendig war - bedeutet, dass Patienten beim Gehen nur einen Teil ihres Körpergewichts auf das verletzte Bein bringen dürfen. Was zunächst einfach klingt, erfordert viel Kraft, Gleichgewicht und einen sicheren Umgang mit Gehhilfen. Viele ältere Patienten können diese Vorgabe im Alltag kaum zuverlässig umsetzen.</span></p><p><span>„Wenn ein Patient nur teilweise auftreten darf, muss er einen großen Teil seines Gewichts mit den Armen und dem gesunden Bein abfangen. Das ist für viele ältere Menschen kaum zu schaffen“, weiß Dr. Christian Irmer aus Erfahrung. „Dürfen sie dagegen voll auftreten, können Pflege und Physiotherapie viel früher mit ihnen das Aufstehen und Gehen üben.“ Die schnellere Bewegung soll außerdem helfen, Folgen längerer Bettruhe zu vermeiden. Denn wer sich nach einer Operation kaum bewegt, verliert rasch Muskelkraft und damit häufig auch die Sicherheit beim Stehen und Gehen. „Unser Ziel ist es, die Patienten so früh wie medizinisch möglich wieder auf die Beine zu bringen“, betont der erfahrene Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. „Damit steigt die Chance, dass sie ihre Selbstständigkeit bewahren und in ihr vertrautes Lebensumfeld zurückkehren können.“</span></p><p><span>Wie groß dieser Unterschied sein kann, zeigt die erste Patientin: Trotz ihres gebrochenen Außenknöchels konnte die 76-Jährige ihr Bein nach der Operation wieder voll belasten und bereits nach kurzer Zeit nach Hause entlassen werden.</span></p><h2><span>Neue Möglichkeiten für immer mehr ältere Patienten</span></h2><p><span>Mit einer älter werdenden Bevölkerung nimmt auch die Zahl älterer Menschen zu, die nach einem vermeintlich leichten Sturz mit einem Knochenbruch ins Krankenhaus kommen. Viele von ihnen haben weitere Erkrankungen, weniger Muskelkraft oder eine geringere Knochendichte. Ihre Behandlung muss deshalb nicht nur zum Bruch, sondern zum ganzen Menschen passen. Genau darum geht es in der Alterstraumatologie – der spezialisierten Versorgung verletzter älterer Menschen. Moderne Unfallchirurgie bedeutet dabei mehr, als einen Knochen wieder zusammenzufügen. Sie soll Bewegung erhalten, längere Bettlägerigkeit vermeiden und den Weg zurück in ein möglichst selbstständiges Leben unterstützen.</span></p><p><span>Auch für jüngere Patienten kann der Fibula-Nagel infrage kommen – etwa wenn sie aus anderen medizinischen Gründen nicht in der Lage sind, das verletzte Bein nur teilweise zu belasten. Ob das Verfahren geeignet ist, wird in jedem Fall individuell entschieden. Mit dem erstmaligen Einsatz des Fibulanagels erweitert das Achenbach-Krankenhaus seine Möglichkeiten für eine schonende und auf den einzelnen Menschen abgestimmte Behandlung. „Am Ende zählt nicht, wie modern ein Implantat ist. Entscheidend ist, was es für den Patienten verändert“, sagt Dr. Christian Irmer. „In diesem Fall bedeutet es: eine kleine Operationswunde, ein stabil versorgter Bruch und die Chance, schneller wieder auf die eigenen Beine und zurück nach Hause zu kommen.“</span><br /> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Fibula-Nagel,Unfallchirurgie,außenknöchelbruch,Alterstraumatologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 09:19:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Zuckerwerte im Blick</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zuckerwerte-im-blick/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zuckerwerte-im-blick/</guid><pp:caseid>787043</pp:caseid><pp:subtitle>Wissenswertes zu Schwangerschaftsdiabetes verständlich erklärt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e3cf87dfea7e2a667560e181516f31bab">Kostenfreier Info-Abend am 2. September, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</li><li data-list-item-id="ee972e6e1303873470710398905d8dc39">Expertinnen der Abteilung für Geburtshilfe informieren über Ursachen, Risiken und Behandlungswege bei Schwangerschaftsdiabetes</li><li data-list-item-id="e72f21d2a559eb1cbdcd07f1c934a7618">Fragestunde mit Ärztinnen sowie einer <span>Hebamme und Stillberaterin</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Schwangerschaft ist eine Zeit voller Veränderungen, voller Fragen und manchmal auch Herausforderungen wie Schwangerschaftsdiabetes. In der kostenfreien Informationsveranstaltung „Zuckerwerte im Blick - Wissenswertes zu Schwangerschaftsdiabetes verständlich erklärt“ zeigt Assistenzärztin Nina Lehnert von der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe am 2. September, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben, warum eine möglichst frühzeitige Diagnostik wichtig ist, wie gut die Begleiterkrankung behandelt werden kann und was Frauen mit Kinderwunsch schon vorbeugend tun können. Im Anschluss stehen die Referentin, die Leitende Oberärztin Dr. Wenke Pomaska sowie eine Hebamme der Klinik für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung.</strong><br /> </p><p>„Gestationsdiabetes gehört zu den häufigsten Begleiterkrankungen während einer Schwangerschaft. Fast jede zehnte Schwangere ist betroffen – und die Tendenz ist steigend“, sagt Nina Lehnert, die als Assistenzärztin in der Spreewaldklinik viele Patientinnen vor, während und nach der Geburt begleitet. Für den Anstieg sind vor allem zwei Faktoren verantwortlich: Zum einen sind immer mehr Frauen übergewichtig beziehungsweise adipös und zum anderen sind werdende Mütter heute im Durchschnitt älter als noch vor einigen Jahren. „Das Tückische ist, dass es bei einem Schwangerschaftsdiabetes keine Frühwarnzeichen oder Symptome gibt. Deswegen ist eine möglichst frühzeitige Diagnostik so wichtig, um schwere Komplikationen während der Schwangerschaft oder Geburt zu vermeiden und dafür zu sorgen, dass Mutter und Kind gesund bleiben“, betont die Ärztin.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e195c3a1-2507-49ea-8bba-16e718e092f4/1920_istock-1412653462.jpg?10000"><p><i>Regelmäßige Kontrolle der Blutzuckerwerte sind bei Schwangerschaftsdiabetes das A und O. Wie betroffene Schwangere begleitet werden und was Frauen mit Kinderwunsch vorbeugend tun können, erfahren Interessierte am 2. September bei einer kostenfreien Info-Veranstaltung mit Ärztinnen und einer Hebamme in der Spreewaldklinik Lübben. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e195c3a1-2507-49ea-8bba-16e718e092f4/istock-1412653462/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Gut behandelbar</h2><p>Die gute Nachricht: Wenn der Diabetes erkannt ist, ist er gut behandelbar. „In den meisten Fällen hilft bereits eine Ernährungsberatung und Veränderungen des Lebensstils, die Zuckerwerte möglichst im Normbereich zu halten“, sagt Nina Lehnert. Engmaschige Kontrolle ist dabei das A und O – nicht nur dabei, was auf den Tisch kommt, sondern auch beim regelmäßigen Messen der Blutzuckerwerte durch die Patientin selbst und die begleitenden Gynäkologen sowie engmaschige Kontrollen, bei denen vor allem das Wachstum des Babys und das Gewicht der Mama im Blick behalten werden.</p><h2>Erfahrene Begleiter</h2><p>Diese beiden Faktoren sind entscheidend, denn Ungeborene, die durch zu viel Zucker zu schnell zu groß werden, haben häufig eine schwierigere Geburt, teilweise Probleme beim Atmen und leiden schneller an Unterzuckerung. Außerdem steigt das Risiko, dass die Kinder später selbst übergewichtig werden. Auch für die betroffenen Mütter ist eine Schwangerschaftsdiabetes riskant, weil sie unter anderem anfälliger für Infektionen und Bluthochdruck sind. Außerdem steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Patientinnen im Laufe ihres Lebens Diabetes Typ 2 oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen bekommen. Die Geburtshilfe der Spreewaldklinik steht Patientinnen mit Schwangerschaftsdiabetes dabei in enger Kooperation mit den ambulanten Praxen während der Schwangerschaft und nach der Geburt beratend, mit moderner Medizintechnik zur Diagnostik und mit Expertise zur Seite.</p><h2>Tipps für Frauen mit Kinderwunsch</h2><p>Mit einer guten Begleitung und engmaschigen Kontrolle lassen sich die Komplikationen während der Geburt und die Risiken für Folgeschäden deutlich reduzieren“, betont Nina Lehnert. In ihrem Vortrag geht die Ärztin am 2. September ausführlich auf Ursachen, Diagnostik und Therapie von Gestationsdiabetes ein. Außerdem gibt es Tipps, wie Frauen mit bestehendem Kinderwunsch schon vor einer Schwangerschaft aktiv werden können, um ihr Risiko für die Stoffwechselkrankheit zu reduzieren. Ergänzt wird der Infoabend durch Handlungsempfehlungen von einer Hebamme, die auch als Stillberaterin tätig ist. Sie gibt Tipps, wie bereits in der Schwangerschaft die Vormilch, das so genannte Kolostrum, gewonnen werden kann und für die erste Zeit nach der Geburt.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Im Anschluss stehen die Leitende Oberärztin Dr. Wenke Pomaska, Nina Lehnert und die Hebamme für individuelle Fragen rund um das Thema zur Verfügung. Die Teilnahme an der Info-Veranstaltung ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Vortrag beginnt am 2. September, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Gynäkologie und Geburtshilfe,Schwangerschaftsdiabetes,Schwangerschaft]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 11:15:15 +0200</pubDate>
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                        <title>Mehr Präzision. Weniger Belastung: Neues Hochleistungs-CT für Königs Wusterhausen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mehr-praezision-weniger-belastung-neues-hochleistungs-ct-fuer-koenigs-wusterhausen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mehr-praezision-weniger-belastung-neues-hochleistungs-ct-fuer-koenigs-wusterhausen/</guid><pp:caseid>785607</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme-Spreewald investiert in moderne Bildgebung und stärkt Diagnostik und Versorgung im Achenbach-Krankenhaus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e7232aa9fdf1d4463467e8e59a5ceddc5"><span>Klinikum Dahme-Spreewald investiert 700.000 Euro in ein neues Hochleistungs-CT für das Achenbach-Krankenhaus</span></li><li data-list-item-id="e67aeb07a68cfa0f29f6b465a1aef58c4"><span>128-Schicht-Technologie, KI-gestützte Arbeitsabläufe und moderne Bildrekonstruktion ermöglichen schnelle und präzise Untersuchungen bei möglichst geringer Strahlenbelastung</span></li><li data-list-item-id="e939963e6a59281a8601b4cc07ddf2666"><span>neues System stärkt die Notfall-, Kinder- und interventionelle Radiologie sowie die kardiale Computertomographie und verbindet moderne Medizin mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Ein plötzlicher Schmerz in der Brust. Anzeichen eines Schlaganfalls. Schwere Verletzungen nach einem Unfall. In solchen Momenten brauchen Menschen vor allem eines: schnell Klarheit. Was geschieht im Körper? Und welche Behandlung ist jetzt die richtige? Die Computertomographie liefert innerhalb kürzester Zeit wichtige Bilder und schafft damit eine entscheidende Grundlage für die nächsten medizinischen Schritte. Im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen wird diese zentrale Säule der Diagnostik jetzt umfassend modernisiert und zukunftssicher ausgerichtet. Das Klinikum tauscht das bisherige Gerät aus und investiert 700.000 Euro in ein neues Hochleistungs-CT.</strong></span></p><p><span>„Wer mit Schmerzen, Angst oder Sorge um einen Angehörigen zu uns kommt, braucht schnelle und verlässliche Antworten“, sagt André Jasper, Geschäftsführer des Klinikum Dahme-Spreewald. „Moderne Medizintechnik unterstützt unsere Teams dabei, genau diese Antworten zu geben und die nächsten Behandlungsschritte ohne unnötige Umwege einzuleiten. Mit dieser Investition stärken wir das Achenbach-Krankenhaus als wichtigen Gesundheitsstandort in der wachsenden Region südlich von Berlin – und damit die wohnortnahe Versorgung der Menschen, die hier leben.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6eb36f7e-c6dc-4c31-a9ce-8f3cc49c0338/1920_img_49451.jpeg?10000"><p> </p><p><i>Das neue Hochleistungs-CT im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen ermöglicht schnelle und präzise Untersuchungen mit modernster Bildgebung.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/6eb36f7e-c6dc-4c31-a9ce-8f3cc49c0338/img_49451.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h3><span><strong>128 Schichten für einen präzisen Blick in den Körper</strong></span></h3><p><span>Das neue CT deckt das gesamte Spektrum der diagnostischen Radiologie ab. Es kann 128 Schichten direkt erfassen und daraus hochauflösende Querschnittsbilder erstellen. Organe, Gefäße, Knochen und andere Gewebestrukturen lassen sich so detailliert beurteilen. Eine Rotationszeit von bis zu 0,3 Sekunden ermöglicht es, die notwendigen Bilddaten besonders schnell aufzunehmen und störende Bewegungen zu reduzieren.</span></p><p><span>Das hilft vor allem Menschen, die aufgrund von Schmerzen, Atembeschwerden oder schweren Erkrankungen nicht lange ruhig liegen können. Neben der klassischen radiologischen Diagnostik ist das System auch für bildgesteuerte interventionelle Eingriffe vorgesehen. Darüber hinaus ist es für Untersuchungen von Kindern geeignet und zugelassen.</span></p><p><span>„Das CT ist eines unserer wichtigsten diagnostischen Instrumente. Gerade in der Akutmedizin müssen wir schnell erkennen, was im Körper passiert, um gemeinsam mit den behandelnden Fachbereichen die richtigen Entscheidungen treffen zu können“, erklärt Dr. med. Frank Astinet, Chefarzt der Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie. „Das neue System verbindet Geschwindigkeit mit hoher Detailgenauigkeit. Die große Geräteöffnung von 82 Zentimetern erleichtert zudem die Untersuchung schwer kranker Menschen, von Patienten mit eingeschränkter Beweglichkeit und von Menschen, die sich in einem engen Untersuchungsgerät unwohl fühlen.“</span></p><h3><span><strong>Künstliche Intelligenz unterstützt das Radiologie-Team</strong></span></h3><p><span>Erstmals kommt auch ein KI-basiertes Lernverfahren zum Einsatz. Dieses Deep-Learn-Verfahren unterstützt die Darstellung und Verarbeitung der aufgenommenen Bilddaten aus dem Körper. Es kann das Bildrauschen reduzieren und die Bildqualität verbessern. Dadurch lassen sich je nach Untersuchung diagnostisch aussagekräftige Aufnahmen mit einer niedrigeren Strahlendosis als bisher erstellen.</span></p><p><span>Zusätzlich führt eine Software die Medizinischen Technologinnen und Technologen für Radiologie intelligent durch die Untersuchung. Sie berücksichtigt unter anderem patientenspezifische Angaben und unterstützt bei der Anpassung der Scanparameter und Untersuchungsprotokolle. Was zunächst nach einem technischen Detail klingt, wirkt sich unmittelbar auf den Behandlungsalltag aus: Abläufe werden stärker standardisiert, Ergebnisse besser reproduzierbar und das Team bei wiederkehrenden Arbeitsschritten unterstützt. Das schafft zusätzliche Sicherheit entlang des Patientenpfades und kann Freiraum für die persönliche Begleitung schaffen. Die medizinische Beurteilung und die Diagnose bleiben selbstverständlich in den Händen der Ärzte.</span></p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/49b3d0ca-527c-4648-a98a-19ad72f49882/1920_img_4823.jpeg?10000"><p> </p><p><i>Mit 128 Schichten liefert das neue CT hochauflösende Aufnahmen und ermöglicht detaillierte Einblicke in den menschlichen Körper.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/49b3d0ca-527c-4648-a98a-19ad72f49882/img_4823.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h3><span><strong>Präzise Bilder eines ständig schlagenden Herzens</strong></span></h3><p><span>Ein besonderer Schwerpunkt des neuen Systems liegt auf der kardiologischen Diagnostik. Die kardiale Computertomographie ermöglicht es, Herzstrukturen und Herzkranzgefäße detailliert darzustellen. Bei geeigneten Patienten kann damit beispielsweise untersucht werden, ob Verkalkungen oder relevante Verengungen der Herzkranzgefäße vorliegen – ohne dafür einen Katheter über eine Arterie bis zum Herzen führen zu müssen.</span></p><p><span>„Das Herz stellt besondere Anforderungen an die Bildgebung, weil es sich ständig bewegt. Je schneller und präziser ein CT die notwendigen Bilddaten erfasst, desto genauer können wir die Herzkranzgefäße und weitere Strukturen des Herzens beurteilen“, erklärt Dr. med. Peer-Ekkehart Waurick, Chefarzt der Kardiologie im Achenbach-Krankenhaus. Er verfügt über die von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie anerkannte Zusatzqualifikation Kardiale Computertomographie.</span></p><p><span>Der Patientenpfad endet dabei nicht mit dem Befund. Zeigt die Untersuchung eine behandlungsbedürftige Verengung, stehen am Achenbach-Krankenhaus zugleich die Möglichkeiten der invasiven Kardiologie zur Verfügung.</span></p><p><span>„Die kardiale Computertomographie kann uns bei passenden Fragestellungen Klarheit verschaffen und dabei helfen, eine invasive Herzkatheteruntersuchung gezielt einzusetzen oder in bestimmten Fällen zu vermeiden“, sagt der Chefarzt. „Falls eine Behandlung notwendig ist, können wir unmittelbar die nächsten Schritte einleiten und so Diagnostik und mögliche Therapie eng miteinander verbinden.“</span></p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a2400bf3-8a6a-4432-bd1f-d032176ae2c9/1920_img_4804.jpeg?10000"><p> </p><p><i>Das neue Hochleistungs-CT wurde am Achenbach-Krankenhaus angeliefert und mehrere Tage für die Inbetriebnahme vorbereitet.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/a2400bf3-8a6a-4432-bd1f-d032176ae2c9/img_4804.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h3><span><strong>Verantwortung für Menschen, Standort und Ressourcen</strong></span></h3><p><span>Das neue CT stammt aus dem ecoline-Programm von Siemens Healthineers. Dabei werden bereits eingesetzte Medizintechniksysteme in einem zertifizierten, mehrstufigen Verfahren werkseitig aufbereitet. Die für Leistungsfähigkeit und Bildqualität wesentlichen Bauteile des für Königs Wusterhausen vorgesehenen Systems sind erneuert. Das Gerät verfügt über die für den Standort benötigten aktuellen Funktionen und erfüllt die Anforderungen an eine moderne radiologische, interventionelle und kardiologische Diagnostik.</span></p><p><span>Für das Klinikum Dahme-Spreewald ist diese Entscheidung mehr als ein Detail der Beschaffung. Wertvolle Materialien und technisch hochwertige Komponenten werden länger genutzt. Gleichzeitig erhält der Standort eine leistungsfähige Medizintechnik, die den Anforderungen einer hochwertigen und modernen der Versorgung entspricht. Damit verbindet das Klinikum medizinische Qualität mit wirtschaftlicher Nachhaltigkeit und einem bewussten Umgang mit Ressourcen.</span></p><p><span>„Soziale Verantwortung zeigt sich für uns nicht nur darin, welche medizinischen Leistungen wir anbieten, sondern auch darin, wie wir die Versorgung langfristig sichern“, betont Klinikumsgeschäftsführer André Jasper. „Wir wollen den Menschen in unserer Region wohnortnah Zugang zu moderner Medizin ermöglichen, wirtschaftlich tragfähig investieren und verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen. Das neue CT verbindet diese Ziele. Es stärkt unser Klinikum und unseren Anspruch, mit beiden Krankenhausstandorten nah am Menschen, stark in der Medizin und verlässlich für die Region da zu sein.“</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:10:29 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit dem Smartphone auf Quiz-Tour</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-dem-smartphone-auf-quiz-tour/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-dem-smartphone-auf-quiz-tour/</guid><pp:caseid>775805</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme-Spreewald etabliert QR-Code-Schnitzeljagd für Auszubildende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e15722a607c6af977afbc4e9ffeaecdaa"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Interaktives Lernen: </strong>Klinikum Dahme-Spreewald setzt auf Verknüpfung von Theorie und Praxis mit digitalen Medien</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ea53134be2c6dc602e503e8830017e4c0"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Entdeckungstour für Pflegeschüler:</strong> QR-Code-Schnitzeljagd auf der Pädiatrie wird zum Erfolgsmodell</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed4008e8e76d253eb40bab28d3c922d94"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Anspruchsvolle Ausbildung:</strong> Praxisanleitende und Gesundheitsakademie setzen auf intensive Begleitung und praxisnahes Lernen bei Pflegefach-Ausbildung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Das Klinikum Dahme-Spreewald geht neue Wege in der Ausbildung von Pflegekräften: Auf einer QR-Code-Schnitzeljagd können Lernende das Krankenhaus erkunden und ihr Wissen testen. Das digitale Quiz, das Theorie und Praxis verknüpft, kommt beim Pflegenachwuchs gut an.</strong></p><h2>Lernen wird zur Entdeckungstour</h2><p>Lernen wird zunehmend digitaler. Auch im Klinikalltag. Das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen geht genau deshalb neue Wege bei der Ausbildung von Pflegefachkräften und Pflegehelfenden. „In der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin können die Schüler auf die Suche nach QR-Codes gehen und dabei nicht nur ihr Wissen testen, sondern auch gleich die Station besser kennenlernen“, erklärt Praxisanleiterin Anke Ullmann. Die QR-Code-Schnitzeljagd wurde von einer ehemaligen Kollegin für die Pädiatrie entwickelt und inzwischen über mehrere Monate erprobt. „Das Projekt kommt so gut an, dass es auf weitere Abteilungen ausgeweitet werden soll“, sagt Anke Ullmann.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e30b0d6c-a84e-4d5f-9941-931b67375ecc/1920_img_4739.jpeg?10000"><p><br /><i>Gemeinsam testen Anke Ullmann und ein Auszubildender die QR-Code-Stationen, die auf der Pädiatrie verschiedene Lerninhalte direkt mit dem Klinikalltag verknüpfen.</i><br /><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/e30b0d6c-a84e-4d5f-9941-931b67375ecc/img_4739.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>QR-Codes verbinden Theorie und Praxis</h2><p>Die farbigen QR-Codes sind viel mehr als ein Quiz: Sie sind Türöffner, bauen Hemmschwellen ab und helfen den Auszubildenden dabei, sich an den ersten Tagen schneller auf der neuen Station zurechtzufinden. Insgesamt 15 Codes sind in der Pädiatrie in Königs Wusterhausen versteckt. Einer klebt am Medikamentenschrank, ein anderer ist im Spielzimmer verborgen, ein dritter im Zimmer für die Neugeborenen. Stück für Stück können die Nachwuchskräfte auf der Suche nach dem nächsten Aufkleber die Kinderstation entdecken und dabei Fragen beantworten: Welche Komplikationen können bei einem Schädel-Hirn-Trauma auftreten? Wie viel Ibuprofen darf ein zweijähriger Patient bekommen? Bei dem Quiz geht es nicht nur um pures theoretisches Wissen, sondern auch um die praktische Anwendung.</p><h2>Spielerisch ankommen, sicherer werden</h2><p>„Die Auszubildenden bekommen über die digitale Plattform eine direkte Rückmeldung, ob ihre Antwort richtig oder falsch ist. Nach der Schnitzeljagd werten wir Praxisanleitende einzelne Fragen noch einmal gemeinsam mit dem Schüler aus und können eventuelle Wissenslücken schließen“, weiß Anke Ullmann die Lernvorteile zu schätzen und fügt hinzu: „Die Schüler finden die digitale Schnitzeljagd toll. Jugendliche verbringen heute nun mal sehr viel Zeit mit digitalen Medien – diese interaktive Form des Lernens verknüpft ein digitales Quiz mit realem Klinikalltag.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/07b46f8f-a89c-438c-8dee-13d22e07fe5c/1920_img_4719.jpeg?10000"><p><br /><i>Die digitalen Lernstationen bieten den Auszubildenden die Möglichkeit, ihr Wissen selbstständig zu erweitern und dabei praktische Situationen aus dem Pflegealltag kennenzulernen.</i><br /><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/07b46f8f-a89c-438c-8dee-13d22e07fe5c/img_4719.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Moderne Ausbildung für die Pflege von morgen</h2><p>Die QR-Code-Schnitzeljagd ist nur ein Baustein der intensiven Ausbildung von Pflegefachfrauen und -männern sowie Krankenpflegehelferinnen und -helfer im Klinikum Dahme-Spreewald mit den beiden Standorten Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und Spreewaldklinik Lübben. In der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann starten allein in diesem Jahr rund 110 neue Azubis in die Welt der Pflege. „Die Digitalisierung eröffnet uns auch in der praktischen Ausbildung neue Möglichkeiten, Lernen abwechslungsreich, praxisnah und nachhaltig zu gestalten. Die QR-Code-Schnitzeljagd verbindet theoretisches Wissen unmittelbar mit dem klinischen Alltag und motiviert unsere Auszubildenden, sich aktiv mit ihrer neuen Einsatzstation auseinanderzusetzen“, sagt KDS-Pflegedirektorin Vivien Jendreyeck und ermutigt den Pflegenachwuchs dazu, digitale Angebote wie qualitativ hochwertige Pflege-Podcasts oder Pflege-Influencer auch über die Ausbildung hinaus zu nutzen, weil diese dabei unterstützen können, aktuelle pflegefachliche und berufspolitische Themen aufzugreifen und den Blick über den eigenen Arbeitsbereich hinaus zu erweitern. „Wer sich früh mit den Entwicklungen unseres Berufs auseinandersetzt, stärkt nicht nur seine fachliche Kompetenz, sondern gestaltet die Zukunft der Pflege aktiv mit“, so die Pflegedirektorin. <br /><br /> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Ausbildung,Ausbildungsmöglichkeiten,digitales lernen]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 15:06:10 +0200</pubDate>
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                        <title>Klinikum Dahme-Spreewald nimmt E-Ladesäule in Betrieb</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/klinikum-dahme-spreewald-nimmt-e-ladesaeule-in-betrieb/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klinikum-dahme-spreewald-nimmt-e-ladesaeule-in-betrieb/</guid><pp:caseid>785310</pp:caseid><pp:subtitle>Spreewaldklinik Lübben und Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen erweitern Serviceangebot für Patienten und Besucher</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eeffe1ad6e942c4237590f0dc3c778913"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>ab sofort können Elektrofahrzeuge an den Krankenhausstandorten Lübben und Königs Wusterhausen geladen werden</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e0cd678bdea434a6123510b2099032a31"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Teil der bundesweiten Partnerschaft der Sana Kliniken AG mit dem Ladeinfrastruktur-Spezialisten Wirelane</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e6eeb5b5817c282995d7c1e63dd1bc10d"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Schritt hin zu mehr Service und nachhaltiger Mobilität an den Sana-Standorten</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>An den beiden Krankenhausstandorten in Lübben und Königs Wusterhausen stehen ab sofort </strong></span><strong>E-Ladesäulen</strong><span><strong> zur Verfügung. Patienten und Besucher haben damit die Möglichkeit, ihre Elektrofahrzeuge während ihres Aufenthalts direkt auf dem Klinikgelände zu laden. Das Angebot ergänzt den Service am Standort und trägt den veränderten Mobilitätsbedürfnissen Rechnung.</strong></span></p><p><span>Die neue Lademöglichkeit ist Teil einer </span>konzernweiten Partnerschaft der Sana Kliniken AG mit der Wirelane GmbH<span>, einem Spezialisten für Ladeinfrastruktur. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Parkflächen von Sana-Kliniken bundesweit schrittweise mit moderner Ladeinfrastruktur auszustatten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04c95b31-878d-4d3a-8abe-ac19394a4833/1920_electric-plug-in-car-charging-with-electricity-fro-2026-01-07-05-48-03-utc.jpg?10000"><p> </p><p> </p><p><i><span>Mit der neuen E-Ladesäule an den beiden Krankenhausstandorten erweitert das Klinikum Dahme-Spreewald sein Serviceangebot für Patienten und Besucher. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04c95b31-878d-4d3a-8abe-ac19394a4833/electric-plug-in-car-charging-with-electricity-fro-2026-01-07-05-48-03-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p>Der Rollout der Elektroladestationen startete im<span> </span>November 2025<span> </span>an den Sana Kliniken Düsseldorf. Bis<span> </span>Ende 2026<span> </span>sollen an rund<span> </span>30 Sana-Standorten<span> </span>in Deutschland entsprechende Lademöglichkeiten eingerichtet werden.</p><p>Mit der Inbetriebnahme der E-Ladesäule in Lauchhammer setzen die Sana Kliniken Niederlausitz ein weiteres Zeichen für<span> </span>zeitgemäße Infrastruktur und nachhaltige Mobilität. Elektrofahrzeuge verursachen im Betrieb keine direkten CO₂-Emissionen und leisten damit einen Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasen sowie zur Verbesserung der Luftqualität.</p><p>Die neue Ladesäule macht nachhaltige Mobilität am Klinikstandort Lauchhammer alltagstauglich – unkompliziert, praktisch und direkt vor Ort.</p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 13:57:54 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Schwerpunkte für die Frauengesundheit</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-schwerpunkte-fuer-die-frauengesundheit/</guid><pp:caseid>769094</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme-Spreewald erweitert sein Versorgungsangebot mit neuer Expertise in der gynäkologischen Onkologie, moderner Schlüsselloch-Chirurgie und zusätzlichen Spezialsprechstunden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e3c05e548bc76f200e26fed3ae4c9e11f"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Klinikum Dahme-Spreewald baut gynäkologisches Leistungsspektrum aus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e58c1b25124aad78a7df16bb4144edcbf"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Neuer Chefarzt Dr. Vlad Vacaru ist Experte für gynäkologische Onkologie und minimalinvasive Chirurgie</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e0fa73a578119ef1f1854df4a3b3014c8"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Neue Sprechstunden stärken Begleitung von Patientinnen mit Endometriose und Beckenbodenerkrankungen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Das Klinikum Dahme-Spreewald stärkt sein gynäkologisches Leistungsspektrum. Neben den bereits etablierten und zertifizierten Kompetenzzentren für Brustkrebs und Endometriose wird unter der Leitung des neuen Chefarztes Dr. Vlad Vacaru das Behandlungsangebot weiter ausgebaut. Schwerpunkte bilden dabei die gynäkologische Onkologie und Erkrankungen des Beckenbodens. Patientinnen profitieren dadurch von einer exzellenten stationären Versorgung - wohnortnah, empathisch und mit Expertise.</strong></p><p>Frauen, die an Krebs erkrankt sind, an Inkontinenz, Senkungen oder anderen gynäkologischen Erkrankungen leiden, brauchen vor allem eines: einen zuverlässigen und vertrauensvollen Ansprechpartner, bei dem sie mit höchster medizinischer und menschlicher Kompetenz behandelt werden. Genau dafür steht Dr. Vlad Vacaru mit seinem Team. Im Mai hat der versierte Mediziner die ärztliche Leitung der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald von Dr. Rüdiger Müller übernommen, der nach mehr als 26 Jahren chefärztlicher Tätigkeit in den Ruhestand getreten ist. Die hohe Qualität der gynäkologisch-stationären Versorgung, die in den vergangenen Jahren etabliert worden ist, wird mit dem neuen Chefarzt gesichert und das Leistungsspektrum noch weiter ausgebaut.<span>    </span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/63c682f9-ddc9-4fdc-8168-348ac207d889/1920_kdsgyngeb_7264.jpg?10000"><p><br /><i>Zuverlässig, persönlich, vertrauensvoll und mit starker medizinischer Expertise - dafür steht Chefarzt Vlad Vacaru, hier mit mit Oberärztin Anne Faßl in der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Achenbach-Krankenhaus.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Zahl der Betroffenen steigt</h2><p>„Aufgrund des demographischen Wandels nehmen Erkrankungen des Beckenbodens sowie Karzinome an Eierstöcken oder Gebärmutter immer weiter zu. Denn solche Erkrankungen treffen in der Regel ältere Frauen nach den Wechseljahren. Umso wichtiger ist es, dass diese Patientinnen umfassend medizinisch versorgt sind, ohne weite Wege auf sich nehmen zu müssen“, erklärt Dr. Vlad Vacaru. Der Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe verfügt über die Zusatzbezeichnung Gynäkologische Onkologie und eine hohe Expertise bei der Behandlung von Eierstock-, Gebärmutter-, Gebärmutterhalskrebs sowie Vulva- und Vaginal-Karzinomen. Zudem ist der Chefarzt auf die sogenannte Schlüsselloch-Chirurgie spezialisiert und einer von wenigen Spezialisten in Deutschland, die mit dem MIC III-Status über die höchste Qualifikationsstufe in der minimalinvasiven Chirurgie im Bereich der Gynäkologie verfügen.</p><h2>Schlüsselloch-Chirurgie für schonende, präzise Eingriffe</h2><p>Eine wertvolle Kombination aus Erfahrung und Expertise, von der Patientinnen profitieren. „Wir versuchen, so viele Eingriffe wie möglich minimalinvasiv über Bauch- oder Gebärmutterspiegelungen durchzuführen. Das gilt nicht nur für Patientinnen mit Tumorerkrankungen, sondern auch bei Erkrankungen des Beckenbodens“, betont der Chefarzt. Der Vorteil: Diese laparoskopischen Methoden gelten als besonders gewebeschonend und blutungsarm. Die Operateure bekommen über eine spezielle Kamera hochauflösende Bilder vom Operationsfeld und können sehr präzise agieren. Dadurch sind häufig nur kleinere Schnitte notwendig, es kommt zu weniger Komplikationen, Risiken werden minimiert – und Patientinnen können sich nach dem Eingriff schneller erholen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b57c3d16-ea4a-48c7-8112-e174a9f63bf3/1920_istock-1197137015.jpg?46949"><p><br /><i>Persönliche Beratung, medizinische Aufklärung und individuelle Entscheidungen sind Herzenssache für das Team um Chefarzt Vlad Vacaru in der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, im Brustzentrum und den Spezial-Sprechstunden im Klinikum Dahme-Spreewald.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b57c3d16-ea4a-48c7-8112-e174a9f63bf3/istock-1197137015/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Moderne Medizintechnik für Diagnostik und Therapie</h2><p>Die Abteilung möchte für gynäkologische Patientinnen aber mehr sein als der Ort, an dem sie sich von erfahrenen Experten operieren lassen können. „Wir wollen Frauen über den gesamten Behandlungsweg begleiten. Daher haben wir zum Beispiel zusätzliche Sprechstunden in den Bereichen Endometriose und Urogynäkologie etabliert“, zählt Dr. Vlad Vacaru auf. Dort können sich Patientinnen beraten und behandeln lassen, bekommen begleitende medikamentöse Therapien und Nachsorge nach operativen Eingriffen. Dabei bietet die Abteilung dank moderner Medizintechnik auch hervorragende Möglichkeiten für eine gründliche Diagnostik, unter anderem via hochauflösender Ultraschallgeräte und eines urogynäkologischen Messplatzes, mit dem sich Inkontinenzformen genau analysieren und Therapieoptionen ableiten lassen.</p><h2>Starkes Netzwerk für ganzheitliche Versorgung</h2><p>„Bei der Behandlung von gynäkologischen Krebspatientinnen können wir auf das starke und interdisziplinäre Netzwerk bauen, das durch unserem zertifiziertes Brustzentrum bereits besteht. So stehen beispielsweise Psychoonkologinnen und der Sozialdienst zur Unterstützung der Patientinnen zur Verfügung“, erklärt der Chefarzt.<span>  </span>Darüber hinaus kooperiert die Abteilung beispielsweise in Tumorkonferenzen mit Experten aus Spezialzentren. „Wir haben hier im Klinikum Dahme-Spreewald bereits ein sehr hohes Niveau bei der Behandlung von gynäkologischen Erkrankungen und profitieren von Expertenwissen aus verschiedenen Fachrichtungen wie Radiologie, Palliativmedizin und Therapiezentrum sowie speziell geschulten Pflegekräften“, so Dr. Vlad Vacaru. Ein starkes Fundament, das auch in Zukunft trägt – und perspektivisch durch weitere Bausteine wie moderne Operationsverfahren und innovative medikamentöse Therapien ergänzt wird. Für eine umfassende, gynäkologische Versorgung von Frauen aus der Region – mit Sicherheit, Qualität und dem Blick für die Individualität jeder einzelnen Patientin.</p><p> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,gynaekologische onkologie,Endometriose,Minimalinvasive Chirurgie,urogynaekologie,urogynäkologische sprechstunde]]></category>
            <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 10:37:40 +0200</pubDate>
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                        <title>KDS erweitert Team mit Kompetenz in Geburtshilfe und Endometriose</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kds-erweitert-team-mit-kompetenz-in-geburtshilfe-und-endometriose/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kds-erweitert-team-mit-kompetenz-in-geburtshilfe-und-endometriose/</guid><pp:caseid>768628</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Leitende Oberärztin, Endometriose-Sprechstunde und zusätzliche Fachärzte erweitern das Angebot der Gynäkologie und Geburtshilfe.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e87e55d71e27fb72f45517961658ce743"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Neue Leitende Oberärztin</strong>: Dr. Arianda-Sorana Lazarescu verstärkt Team der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e559bc4af91fc9dcfa28f5c64c9e4c761"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Erfahrene Geburtshelferin</strong>: Expertise für einen sicheren Start ins Leben – auch bei Risikoschwangerschaften</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ef2c3213b9bd62e1b5bafe2b43e07b26c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Endometriose-Sprechstunde etabliert:</strong> fachkompetente Beratung für Patientinnen und Begleitung auf Behandlungsweg</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gelungener Generationenwechsel im Klinikum Dahme-Spreewald: Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, zu der auch die zertifizierten Kompetenzzentren für Brustkrebs und Endometriose gehören, bleibt mit großer Expertise und Erfahrung wichtiger Partner für Patientinnen und niedergelassene Ärzte in der Region. Neue Leitende Oberärztin im Team von Chefarzt Dr. Vlad Vacaru ist Dr. Arianda-Sorana Lazarescu – eine erfahrene Expertin in der Geburtshilfe und bei gynäkologischen Erkrankungen wie Endometriose.</strong></p><p>In kaum einer anderen Abteilung liegen Licht und Schatten so eng beieinander, wie in der Geburtshilfe und Gynäkologie, wo Patientinnen von der Geburt bis ins hohe Alter begleitet werden. Ob in der Schwangerschaft, während der Geburt oder bei einer ernsten gynäkologischen Erkrankung: Was immer zählt, sind Wissen und Erfahrung, Empathie und Sicherheit. „Es geht nicht nur um fachliche Kompetenz, sondern auch um Menschlichkeit, um Nähe und Verständnis“, sagt Dr. Arianda-Sorana Lazarescu. Seit dem 1. Juni ist sie Leitende Oberärztin der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Achenbach-Krankenhaus und hat damit die Nachfolge von Dr. Martina Weimann übernommen, die in ihren wohl verdienten Ruhestand getreten ist. Nach der Facharztausbildung in Rumänien wanderte Dr. Arianda-Sorana Lazarescu nach Deutschland aus und sammelte hier unter anderem umfangreiche Erfahrungen in der Geburtshilfe in Bensberg bei Bergisch Gladbach. Zuletzt war sie am Berliner Humboldt-Klinikum als Leitende Oberärztin tätig. Schon in Berlin hat sie mit Dr. Vlad Vacaru ein eingespieltes Team gebildet. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit wird jetzt gemeinsam mit den Mitarbeitenden im Klinikum Dahme-Spreewald fortgesetzt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7b637051-c763-4ea3-87e3-58e51a6beed7/1920_20260729_ariandalazarescu.jpg?10000"><p><br /><i><span>Dr. Arianda-Sorana Lazarescu verstärkt als leitende Oberärztin das Team der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe und bietet ab sofort eine Endometriose-Sprechstunde im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen an.</span></i><br /><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/7b637051-c763-4ea3-87e3-58e51a6beed7/20260729_ariandalazarescu.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Selbstbestimmt. Natürlich. Sicher.</h2><p>Mit Dr. Arianda-Sorana Lazarescu wird die Geburtshilfe im Achenbach-Krankenhaus auf ein neues Niveau gehoben. „Es ist uns eine Herzensangelegenheit, dass Frauen die Geburt selbstbestimmt erleben können – so natürlich wie möglich und so sicher wie nötig“, betont die Leitende Oberärztin, die unter anderem über weitreichende Erfahrungen und Wissen bei Zwillings- und Mehrlingsgeburten, Geburten in Beckenendlage und äußere Wendungen verfügt. „Wir versuchen, die Sectio-Rate weiter zu reduzieren und bieten Frauen jetzt die Möglichkeit eines Kaiserschnitts bei Wehenbeginn“, erklärt Dr. Arianda-Sorana Lazarescu, der ein möglichst natürlicher Geburtsvorgang am Herzen liegt. Daher fördert das Team auch die aktive Geburt – im Wasser, im Vierfüßler-Stand, sitzend oder stehend. „Entscheidend ist, dass die Frau Positionen findet, in denen sich wohlfühlt“, betont die Ärztin. Ihr und ihrem Team ist wichtig, dass der Kontakt zwischen Mama und Baby direkt nach der Geburt so eng wie möglich bleibt. Daher kommt das Neugeborene ohne Umweg über Hebamme oder Geburtshelfer direkt zur Mutter und die Nabelschnur kann von der Begleitperson durchtrennt werden. „Bonding ist für den Bindungsaufbau zwischen Mama und Baby entscheidend. Deswegen gibt es schon im Kreißsaal die erste Kuscheleinheit und wir tun alles dafür, dass Mutter und Kind auch auf der Wochenstation zusammenbleiben“, sagt die Leitende Oberärztin. Dank der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin im Haus ist bei Bedarf immer ein Kinderarzt auf kurzem Wege erreichbar – das schafft zusätzliche Sicherheit.</p><h2>Vertrauensvoller Ansprechpartner rund um die Geburt</h2><p>Nähe und Vertrauen in das Team entstehen im Achenbach-Krankenhaus oft nicht erst im Kreißsaal. Das Haus begleitet Frauen schon während der Schwangerschaft, bietet Rat bei Komplikationen oder Risiken und ist auch nach der Geburt ein verlässlicher Begleiter – von der Beratung rund ums Stillen bis zur Betreuung durch erfahrene Kinderärzte. „Viele Fragen kommen erst, wenn die Frauen bereits wieder zu Hause sind. Wir bieten deshalb jeder Mutter die Möglichkeit, über die Geburt zu sprechen. Nicht immer läuft alles so, wie geplant oder gewünscht. Dann ist es gut, danach darüber zu sprechen, warum diese oder jene Entscheidung getroffen wurde“, sagt Dr. Arianda-Sorana Lazarescu.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/16b07b71-b90c-420d-9a88-8cc95be4512a/1920_kdsgyngeb_6998.jpg?10000"><p><br /><i>Das neu aufgestellte Team im zertifizierten Kompetenzzentrum für Brustkrebs um Gynäkologin Dr. Jutta Krocker (2.v.l.), ist mit hoher fachlicher Expertise und ganz viel Herz für Patientinnen da.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/16b07b71-b90c-420d-9a88-8cc95be4512a/kdsgyngeb_6998/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Neue Endometriose-Sprechstunde</h2><p>Verschiedene Optionen anbieten, Patientinnen umfassend beraten und gemeinsam Entscheidungen treffen – das ist der Leitenden Oberärztin nicht nur rund um die Geburt wichtig, sondern auch bei der Therapie von gynäkologischen Erkrankungen. Neben dem Kreißsaal ist Dr. Arianda-Sorane Lazarescu vor allem im zertifizierten Endometriosezentrum tätig. Die Ärztin bietet ab sofort jeden Montag eine spezielle Sprechstunde, in der sich Patientinnen mit Verdacht auf Endometriose beraten und untersuchen lassen können. Außerdem werden hier Betroffene mit medikamentösen Therapien vor oder nach Operation beziehungsweise Frauen mit bestehendem Kinderwunsch und einer diagnostizierten Endometriose begleitet. Falls ein operativer Eingriff notwendig ist, dann steht die Ärztin an der Seite von Dr. Vlad Vacaru, der über den höchsten Abschluss in der minimalinvasiven Chirurgie (MIC III) verfügt, im OP-Saal. Die Klinik verfügt über einen modernen Laparoskopieturm, der schonende, hochpräzise Eingriffe ermöglicht. „Frauen, die an Endometriose leiden, sollten nicht lange auf einen Termin warten müssen, sondern schnell kompetente Hilfe und Rat bekommen. Genau deswegen haben wir die Endometriose-Sprechstunde etabliert“, erklärt die Frauenärztin.</p><h2>Breite Kompetenz im Team</h2><p>Neben Dr. Arianda-Sorana Lazarescu verstärkt Dr. Jutta Krocker die Abteilung. Die versierte Frauenärztin bringt ihre breite Expertise als Onkologin und Senior Mammaoperateurin im Brustzentrum Königs Wusterhausen ein. Darüber hinaus hat Dr. Vlad Vacaru zwei neue Fachärzte für Gynäkologie und Geburtshilfe gewinnen können, die nicht nur in der Versorgung der stationären Patientinnen unterstützen, sondern auch zwei neue Sprechstunden im Bereich Urogynäkologie und Dysplasie übernehmen. „Wir werden das hohe medizinische Niveau unserer Abteilung erhalten und das Leistungsspektrum Stück für Stück erweitern“, sagt der Chefarzt. Damit bleibt die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe ein verlässlicher Partner für Patientinnen und niedergelassene Ärzte – vom Start ins Leben bis ins hohe Alter. Wohnortnah, patientenorientiert und mit hoher medizinischer Spezialisierung.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Endometriose]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 08:37:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Pflege zu Hause meistern</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pflege-zu-hause-meistern/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflege-zu-hause-meistern/</guid><pp:caseid>763716</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenlose Kurse für Angehörige und Helfende im Klinikum Dahme-Spreewald</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e0a2301a647489e9ec74ea416412de9b9"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">PfiFf-Pflegekurse am 27. und 28. August in der Spreewaldklinik Lübben sowie am 24. und 25. September im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed48c9428ea1b01a6f32f1f172e8dce5b"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreies Angebot für Familienangehörige, Nachbarn und Freunde von Pflegebedürftigen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="edcb02994ac49f6648a10de5f29ba4b92"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Jetzt Anmeldungen möglich</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn ein Familienmitglied, ein guter Freund oder lieber Nachbar plötzlich pflegebedürftig wird, gibt es oft viele Fragen. Das Klinikum Dahme-Spreewald bietet mit zwei kostenfreien Pflegekursen „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ im August und September Hilfe für alle, die einen Angehörigen pflegen oder sich auf diese Aufgabe vorbereiten möchten.</strong><span><strong> </strong></span></p><p>Eine Erkrankung, ein Unfall oder das fortschreitende Alter können dafür sorgen, dass Pflege plötzlich zu einem großen Thema wird und den Alltag mächtig auf den Kopf stellt. Oft sind es nahestehende Menschen wie Ehepartner, Mutter, Sohn, Freunde oder Nachbarn, die dabei unterstützen, dass das Leben im gewohnten Zuhause weiterhin gelingt. Um pflegende Angehörige und Zugehörige zu unterstützen, bietet das Klinikum Dahme-Spreewald am 27. und 28. August in der Spreewaldklinik Lübben sowie am 24. und 25. September im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen zwei kostenfreie PfiFf-Pflegekurse „Pflege in Familien fördern“.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c7a74d8d-a8f5-4baf-917d-86e9b444e984/1920_pfiffbildquellecanva.png?10000"><p><br /><i>Fachgerechte, rückenschonende und unterstützende Pflege der Liebsten - im “PfiFF-Kurs” Pflege in Familien fördern des Klinikum Dahme-Spreewald in Kooperation mit der AOK gibt es Theorie, Praxis und ganz viel Tipps.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c7a74d8d-a8f5-4baf-917d-86e9b444e984/pfiffbildquellecanva/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Praxisnahe Unterstützung und Plattform zum Austausch</h2><p>Bei dem zweitätigen Angebot, das in Kooperation mit der Krankenkasse AOK läuft, werden pflegerisches Fachwissen mit praxisnahen Hilfestellungen zu Themen wie Lagerung, Umgang mit Hilfsmitteln, Mobilisierung und Körperpflege kombiniert. Außerdem gibt es Anregungen, die Pflegenden den Alltag erleichtern – zum Beispiel Tipps, um den Rücken zu schonen, sowie Angebote zur Unterstützung und Vermeidung von Überlastung. Der Kurs ist außerdem eine Plattform, um sich mit anderen Pflegenden auszutauschen.</p><h2>Anmeldungen per Telefon oder Mail</h2><p>Der Pflegekurs läuft an beiden Tagen jeweils von 10 bis 14 Uhr. Veranstaltungsort ist in Lübben die Gesundheitsakademie in der Spreewaldklinik und im Achenbach-Krankenhaus der Konferenzraum I. Interessierte werden gebeten, sich vorab per E-Mail unter <a href="mailto:KDS.pfiff@sana.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KDS.pfiff@sana.de</a> oder telefonisch in Lübben unter <a target="_blank" rel="noreferrer noopener">03546 . 75-582</a> bzw. in Königs Wusterhausen unter  <a target="_blank" rel="noreferrer noopener">03375 - 288 53 89</a>  anzumelden. </p><p> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Pflege,angehoerigenpflege,PfiFf-Kurs]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 09:01:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Zwei Babys. Zwei Wege. Ein Ziel: sicher ins Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zwei-babys-zwei-wege-ein-ziel-sicher-ins-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zwei-babys-zwei-wege-ein-ziel-sicher-ins-leben/</guid><pp:caseid>768100</pp:caseid><pp:subtitle>Besonderer Tag zeigt, warum Erfahrung, sorgfältige Abwägung und individuelle Entscheidungen moderne Geburtshilfe auszeichnen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e619373f1ee84ecc9024c8856951a6cfd"><span>Zwei Schwangere mit Beckenendlage werden im Kreißsaal nahezu zeitgleich auf unterschiedlichen Geburtswegen begleitet.</span></li><li data-list-item-id="e7e14777d0c3595e658b7cab1447062ed"><span>Eine Beckenendlage bedeutet nicht automatisch einen Kaiserschnitt: Entscheidend sind die medizinischen Voraussetzungen, eine umfassende Beratung und der Wunsch der werdenden Mutter.</span></li><li data-list-item-id="e65c059893ecb29d53cc54295c88eecfe"><span>Das Klinikum Dahme-Spreewald bietet das geburtshilfliche Spektrum, um für jede Frau und jedes Kind den individuell verantwortbaren Weg zu ermöglichen.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Babyglück im Achenbach-Krankenhaus in dieser Woche – und für das Team der Geburtshilfe alle Hände voll zu tun. Im Klinikum Dahme-Spreewald sind in dieser Woche zwei Schwangere mit einer Beckenendlage zeitgleich betreut worden – ein Kind kommt auf natürlichem Weg zur Welt, das andere per Kaiserschnitt. Der besondere Tag im Kreißsaal zeigt, warum moderne Geburtshilfe nicht nach einem festen Schema funktioniert, sondern Erfahrung, sorgfältige Abwägung und echte individuelle Entscheidungen braucht.</span></p><p><span>Mittwoch morgen in Königs Wusterhausen: Im Kreißsaal des Klinikums Dahme-Spreewald laufen an diesem Tag zwei besondere Situationen parallel. Zwei Schwangere werden nahezu zeitgleich betreut. Bei beiden liegt das Baby nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Becken voran im Bauch der Mutter. Die medizinische Ausgangslage ist damit auf den ersten Blick ähnlich. Die Geburtswege sind dennoch unterschiedlich. Ein Kind kommt auf natürlichem Weg zur Welt, das andere per Kaiserschnitt. Für das Team sind das zwei Geburten. Zwei Entscheidungen. Und ein gemeinsames Ziel: Mutter und Kind sicher durch die Geburt zu begleiten.</span></p><p><span>„Geburtshilfe ist dann gut, wenn sie nicht vorschnell einen bestimmten Weg vorgibt, sondern die Situation von Mutter und Kind sorgfältig beurteilt“, sagt Dr. med. (RO) Vlad Vacaru, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum Dahme-Spreewald. Seit Mai ist er der neue Chefarzt der Abteilung und bringt viel Erfahrung und vor allem eine ausgesprochene Patientennähe mit in das Haus. „Unser Anspruch ist es, die werdende Mutter umfassend zu beraten und gemeinsam mit ihr die medizinisch verantwortbare und für ihre individuelle Situation passende Entscheidung zu treffen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bf38e62d-ed9e-49b7-a8eb-e19ea9f38f1f/1920_img_4579.jpeg?10000"><p> </p><p><i>Die ersten gemeinsamen Momente: Baby Maelle mit ihren Eltern nach ihrer Geburt auf natürlichem Weg aus Beckenendlage. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/bf38e62d-ed9e-49b7-a8eb-e19ea9f38f1f/img_4579.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Eine seltene Lage – aber nicht automatisch ein Kaiserschnitt</span></h2><p><span>Bei einer sogenannten Beckenendlage liegt das Baby mit dem Gesäß oder den Füßen nach unten in der Gebärmutter. Zum errechneten Geburtszeitraum betrifft das etwa drei bis fünf von 100 Kindern. Viele werdende Eltern verbinden diese Lage unmittelbar mit einem Kaiserschnitt. Doch eine Beckenendlage bedeutet nicht zwangsläufig, dass eine selbstbestimmte Geburt auf natürlichem Wege ausgeschlossen ist. Ob sie infrage kommt, hängt von mehreren Faktoren ab. Entscheidend sind unter anderem die genaue Form der Beckenendlage, die Schwangerschaftswoche, die Lage und geschätzte Größe des Kindes, die körperlichen Voraussetzungen der Mutter, der bisherige Schwangerschaftsverlauf und mögliche weitere Risiken.</span></p><p><span>Ebenso wichtig sind für das Team der Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald aber auch die Wünsche der Schwangeren sowie eine umfassende und verständliche Aufklärung über beide Geburtswege. „Eine vaginale Geburt aus Beckenendlage ist keine Entscheidung aus dem Bauch heraus“, erklärt Arianda Lazarescu, Leitende Oberärztin der Abteilung. „Wir betrachten die gesamte medizinische Situation sehr genau. Erst wenn die Voraussetzungen stimmen, ein erfahrenes Team zur Verfügung steht und die Frau nach umfassender Beratung diesen Weg wünscht, kommt eine vaginale Geburt infrage.“</span></p><h2><span>Kein Wettbewerb zwischen zwei Geburtswegen</span></h2><p><span>„Eine vaginale Geburt und ein Kaiserschnitt sind keine konkurrierenden Verfahren, bei denen ein Weg grundsätzlich besser wäre als der andere. Beide haben medizinische Voraussetzungen, Möglichkeiten und Risiken“, erklärt Adriana Lazarescu. Ein Kaiserschnitt kann von Beginn an geplant sein oder im Verlauf einer Geburt notwendig werden, wenn sich die Situation von Mutter oder Kind verändert. Umgekehrt kann eine vaginale Geburt aus Beckenendlage eine medizinisch vertretbare Option sein, wenn die Bedingungen dafür günstig sind. Entscheidend ist deshalb nicht allein, auf welchem Weg ein Kind geboren wird. Entscheidend sind die sorgfältige Indikationsstellung, die Einbeziehung der werdenden Mutter und die Fähigkeit des Teams, jederzeit angemessen auf Veränderungen zu reagieren.</span></p><p><span>„Eine gute Entscheidung kann in zwei scheinbar gleichen Situationen unterschiedlich ausfallen“, betont Dr. Vlad Vacaru. „Der besondere Tag in unserem Kreißsaal zeigt nicht, dass ein Geburtsweg dem anderen überlegen ist. Er zeigt, wie wichtig es ist, das medizinisch begründete Spektrum zur Verfügung zu haben und jede Frau individuell zu begleiten.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/70404b5c-6014-4857-8797-d47e1c2c7e87/1920_kdsgyngeb_7251.jpg?10000"><p><br /><i>Sorgfältig entscheiden, achtsam abwägen, den individuellen Weg für jede Familie finden - Oberärztin Anne Faßl und Chefarzt Dr. Vlad Vacaru begleiten gemeinsam mit dem Geburtshilfeteam schwangere Patientinnen und werdende Familien mit viel Einfühlungsvermögen und Kompetenz.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/70404b5c-6014-4857-8797-d47e1c2c7e87/kdsgyngeb_7251/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Sicherheit entsteht im Team</span></h2><p><span>Gerade die vaginale Geburt aus Beckenendlage erfordert besondere geburtshilfliche Erfahrung und ein Team, das mit den notwendigen Abläufen und Handgriffen vertraut ist. Gleichzeitig muss die Möglichkeit bestehen, die Entscheidung anzupassen und einen Kaiserschnitt durchzuführen, wenn sich die Voraussetzungen verändern. Dass zwei Schwangere mit Beckenendlage zeitgleich betreut werden, verlangt deshalb klare Aufgaben, verlässliche Abläufe und eine enge Abstimmung aller Beteiligten. „Für die Frauen zählt in diesem Moment vor allem, dass sie sich sicher, gesehen und gut begleitet fühlen“, sagt Oberärztin Anne Faßl. „Das gelingt, wenn Hebammen, ärztliches Team, Anästhesie und OP-Bereitschaft verlässlich ineinandergreifen – auch dann, wenn zwei besondere Geburten gleichzeitig unsere volle Aufmerksamkeit brauchen.“</span></p><h2><span>Wohnortnah erreichbar, medizinisch profiliert</span></h2><p><span>Der besondere Mittwoch im Königs Wusterhausener Kreißsaal macht sichtbar, wofür das Klinikum Dahme-Spreewald als Gesundheitsversorger zwischen ländlichem Raum, Spreewald und wachsender BER-Region steht: wohnortnahe Versorgung, persönliche Begleitung und medizinische Kompetenz, die auch bei besonderen Ausgangslagen unterschiedliche Behandlungswege ermöglicht.</span></p><p><span>„Diese Verbindung aus Nähe und medizinischem Profil wollen wir in der Frauenmedizin und Geburtshilfe weiter stärken“, sagt Chefarzt Dr. Vlad Vacaru. „Werdende Eltern sollen darauf vertrauen können, dass wir ihre Fragen ernst nehmen, medizinische Möglichkeiten verständlich erklären und gemeinsam mit ihnen den Weg entwickeln, der zu ihrer individuellen Situation passt.“ Schwangere, deren Kind gegen Ende der Schwangerschaft weiterhin in Beckenendlage liegt, sollten sich frühzeitig gemeinsam mit ihrer behandelnden Frauenärztin oder ihrem behandelnden Frauenarzt an eine erfahrene Geburtsklinik wenden. In einem persönlichen Gespräch lassen sich die Ausgangslage, die möglichen Geburtswege und die Wünsche der werdenden Mutter in Ruhe besprechen.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,beckenendlage,Geburt,Geburtenstation,kaiserschnitt]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 14:56:42 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/1cc5894b-01ef-46ba-b9ac-641693d5357c/img_4584.jpeg?98278</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Geburt Beckenendlage]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Klinikum Dahme-Spreewald Achenbach-Krankenhaus K&amp;ouml;nigs Wusterhausen Abteilung f&amp;uuml;r Gyn&amp;auml;kologie und Geburtshilfe]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Schlaganfall vermeiden</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schlaganfall-vermeiden/</guid><pp:caseid>763647</pp:caseid><pp:subtitle>Was moderne Gefäßmedizin im Klinikum Dahme-Spreewald heute leisten kann</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb3b94c3659884471776f531c788e4b1a"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Hohes Schlaganfallrisiko:</strong> Darum sind Verengungen der Halsschlagader so gefährlich</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e0e84524da1331d293cfca2e359bbc9df"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Schmerzfreier Gefäßcheck:</strong> Carotis-Screening als Spiegel der Gefäßgesundheit</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee060addc3b650e2ee1510b878c0f2f77"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Mit Quietsche-Entchen im OP:</strong> So operieren KDS-Gefäßexperten Patienten unter lokaler Betäubung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gefäßerkrankungen sind tückisch – denn sie entstehen oft schleichend und die ersten Beschwerden zeigen sich meist erst spät. Gerade deshalb spielt die Vorsorge eine entscheidende Rolle. Die Halsschlagadern sind dabei von doppelter Bedeutung: Zum einen lassen sich an ihnen viele Hinweise über den allgemeinen Zustand der Gefäße im Körper ablesen. Zum anderen sind sie die wichtigste Versorgungsleitung ins Gehirn – sind sie verengt, steigt das Risiko für folgenschwere Schlaganfälle. Mit schmerzfreier Diagnostik und moderner Chirurgie können die Gefäßspezialisten im Klinikum Dahme-Spreewald in vielen Fällen Warnzeichen erkennen und behandeln.</strong></p><p>Bis zu 19.000 Kilometer Länge messen die Blutgefäße, die den menschlichen Körper durchziehen. Sie sorgen dafür, dass der gesamte Organismus mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Doch durch Faktoren wie Rauchen und erhöhte Cholesterinwerte, Bluthochdruck und Diabetes, mit zunehmendem Lebensalter oder durch erbliche Vorbelastungen können die zarten Blutbahnen Schaden nehmen. So genannte Plaques, ein Gemisch aus Fetten, Kalk sowie Gewebe- und Zellresten, setzen sich an den Gefäßwänden ab und verengen sie Stück für Stück. Mediziner sprechen in solchen Fällen von Stenosen.</p><h2>Schmerzfreie Diagnostik. Bewährte Therapieansätze.</h2><p>„Bei einem schmerzfreien Ultraschall an der Halsschlagader bekommen wir einen aussagekräftigen Eindruck von dem Zustand der gesamten Gefäße, denn die Carotis ist ein guter Indikator“, erklärt Robert Junge, <span><strong>Gefäßchirurg und leitender Oberarz</strong>t </span>im Klinikum Dahme-Spreewald. Wenn sich bei einer solchen Sonographie Auffälligkeiten zeigen, heißt das nicht in jedem Fall, dass sofort operiert werden muss. „Wenn Gefäße einmal Schaden genommen haben, lässt sich das nicht wieder ungeschehen machen. Aber wir können heute viele Gefäßerkrankungen gut behandeln“, betont der Gefäßchirurg.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb892562-c7f1-42b2-bb27-7b86b9d78e7e/1920_gefaumlszligchirurgie_4728.jpg?10000"><p><br /><i>Früh erkennen, gezielt behandeln: Gefäßchirurg Robert Junge erklärt, wie moderne Diagnostik und präzise Chirurgie helfen können, Schlaganfälle zu verhindern.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb892562-c7f1-42b2-bb27-7b86b9d78e7e/gefaumlszligchirurgie_4728/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Warnsignale ernst nehmen</h2><p>Das gilt auch für die Halsschlagadern selbst. Wenn sie immer weiter verengt, sich also eine Stenose bildet, oder gar komplett verstopft, weil sich Plaque gelöst hat, droht ein Schlaganfall. Denn wenn die beiden wichtigsten Versorgungsleitungen nicht mehr intakt sind, ist die Versorgung des Gehirns eingeschränkt. Dann kann es passieren, dass plötzlich der Blick wie verschleiert wirkt, das Sprechen schwerfällt oder ein Arm taub wird. Meist sind die Symptome wenig später wieder verschwunden. Aber: Solche Warnsignale können Vorboten eines Schlaganfalls sein. „Etwa 20 Prozent aller Schlaganfälle entstehen, weil das Gehirn über die Halsschlagadern nicht mehr richtig mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird“, erklärt Robert Junge.</p><p><span>„Eine symptomatische Carotis-Stenose sollte in der Regel mit einem Stent oder einer Operation behandelt werden. Carotis-Stenosen, bei denen Patienten keine Beschwerden verspüren, gehören ab einem Stenosegrad von etwa 80 Prozent versorgt“, erklärt der Gefäßchirurg. Da es beispielsweise auch innerhalb weniger Monate dazukommen kann, dass die Verengungen stärker zunehmen, sollten Patienten mit diagnostizierten Stenosen regelmäßig kontrolliert werden, rät der Gefäßexperte. Solche Ultraschall-Untersuchungen können beispielsweise von Hausärzten, niedergelassenen Angiologen, Kardiologen oder Neurologen übernommen werden.</span></p><h2>Direkte Verbindung ins Gehirn</h2><p>Der Eingriff an der Halsschlagader ist deshalb so anspruchsvoll, weil die Gefäße eben die direkte Verbindung zum Gehirn sichern. Da muss jeder Handgriff sitzen. Die Gefäßexperten im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen arbeiten daher mit größter Präzision. Um die Verengung zu beseitigen, öffnen die Chirurgen die Schlagader direkt am Hals. <span>Die Plaque kann einerseits durch Ausstülpen des Gefäßes entfernt werden. Andererseits wird die Arterie längsseits eröffnet, die Plaque entfernt und ein Flicken aus Rinderperikard, also biologischem Material, eingenäht.</span></p><h2>Mit Quietsche-Entchen im OP</h2><p>Dabei spielt Zeit eine entscheidende Rolle, denn der Blutfluss muss für wenige Minuten unterbrochen werden. Die Versorgung des Gehirns übernimmt in den meisten Fällen die zweite Schlagader auf der anderen Körperseite. „Wir operieren Patienten in der Regel in wachem Zustand und erhalten nur eine lokale Betäubung am Hals. Das ermöglicht ein besseres Monitoring“, erklärt Robert Junge. Die Patienten erhalten ein Quietsche-Entchen, das sie regelmäßig mit der Hand drücken müssen. Außerdem checkt das OP-Team, ob die Patienten auf Ansprache reagieren. Falls das Gehirn nicht weiter über die parallele Blutbahn versorgt wird, überbrücken die Chirurgen das geöffnete Gefäß mit einem feinen Röhrchen, durch das das Blut weiterfließen kann, während die Ablagerungen an der natürlichen Gefäßwand beseitigt werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1507d8a4-481a-4010-92fe-d76017ebd5d7/1920_gefaumlszligchirurgie_3614.jpg?10000"><p><br /><i>Wenn jeder Handgriff zählt: Eingriffe an der Halsschlagader erfordern Erfahrung, Präzision und ein perfekt eingespieltes OP-Team – für mehr Sicherheit und eine wirksame Schlaganfallprävention.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1507d8a4-481a-4010-92fe-d76017ebd5d7/gefaumlszligchirurgie_3614/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Blutdruck im Blick</h2><p>Nach dem Eingriff werden die Betroffenen in der Regel für eine Nacht auf der Intensivstation überwacht. Im Fokus hat das Team dabei vor allem den Blutdruck, denn dieser hat nach dem Entfernen der Engstelle wieder freie Bahn und muss erst wieder neu eingestellt werden. Nach dem ersten engmaschigen Überwachen auf der Intensivstation bleiben die Patienten dann meist noch für einige Tage zur stationären Betreuung auf der regulären Station, bevor sie aus dem Krankenhaus entlassen werden.<span> </span></p><h2>Risiken früh erkennen</h2><p>Damit es nicht so weit kommt und das Schlaganfallrisiko sinkt, kann jeder langfristig etwas für die Gesundheit seiner Gefäße tun: <span>„Auf Rauchen sollte unter allen Umständen verzichtet werden. Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung wie Spazierengehen, Radfahren und Schwimmen sind optimal. Bluthochdruckpatienten sollten ihren Blutdruck gut einstellen. Das Gleiche gilt für Diabetiker mit ihrem Zuckerwert. Empfehlenswert ist außerdem, die Cholesterinwerte regelmäßig checken zulassen“, rät Robert Junge.</span> <span> </span>Patienten, die keine Beschwerden haben oder familiär vorbelastet sind, sollten außerdem ab dem 65. Lebensjahr ihre Gefäße kontrollieren lassen. „Das geht völlig schmerzfrei. Die Ultraschallaufnahmen liefern ein sehr präzises Bild vom Zustand der Gefäße. Bei Bedarf können weitere Untersuchungen veranlasst oder Therapien begonnen werden“, sagt der Gefäßchirurg.</p><h2>Wohnortnahe Versorgung für Gefäßpatienten</h2><p>Die Abteilung im Achenbach-Krankenhaus ist eine wichtige Anlaufstelle für Patienten aus dem Raum Königs Wusterhausen und dem Spreewald. Das breite Leistungsspektrum umfasst sämtliche gefäßchirurgische Eingriffe an Arterien und Venen, bei denen keine Herz-Lungen-Maschine notwendig ist. Zu den medizinischen Schwerpunkten gehört neben der Versorgung von Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit auch die arterielle Rekonstruktion bei Verengungen der Bauch-, Becken- und Beinschlagadern. Außerdem profitieren die Patienten aus der Region davon, dass die Abteilung wohnortnah die offene und endovaskuläre Behandlung von Aneurysmen der Bauch-, Becken- und Beinschlagadern sowie Varizen- und Shunt-Chirurgie und septische Gefäßchirurgie anbietet.</p><p> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,halsschlagader,Schlaganfall,Gefaesschirurgie,Gefaesserkrankungen,gefäßmedizin,Sonografie]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Raus aus der Tabu-Zone</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/raus-aus-der-tabu-zone/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/raus-aus-der-tabu-zone/</guid><pp:caseid>762976</pp:caseid><pp:subtitle>Moderne Hilfe bei Inkontinenz im Klinikum Dahme-Spreewald</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ebe5c99aef8fad02714d91ff56288812c"><span style="color:#999999;"><strong>Offene Worte in vertraulichem Rahmen: </strong>Klinikum Dahme-Spreewald ermutigt Frauen, Beschwerden anzusprechen und frühzeitig Hilfe zu suchen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7180506f88e38529a157895375a6a35e"><span style="color:#999999;"><strong>Spezialsprechstunden in Lübben und Königs Wusterhausen: </strong>individuelle Diagnostik und Beratung bei Blasenschwäche und Beckenbodenproblemen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="effb1d8ffa03d105ba56f8823f07a7655"><span style="color:#999999;"><strong>Moderne Therapien: </strong>Zurück zu mehr Lebensqualität und Sicherheit im Alltag</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Viele Frauen kennen das Problem: Ein heftiges Niesen, herzliches Lachen oder eine Runde Sport – und schon geht ungewollt Urin verloren. Betroffene schränken sich im Alltag häufig ein und verlieren dadurch nicht selten ein gutes Stück Lebensqualität. Experten der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald ermutigen Frauen, das Thema aus der Tabuzone zu holen, und bieten breite Unterstützung mit individuellen Behandlungswegen.</strong></p><p>Inkontinenz ist mehr als ein rein körperliches Problem. Denn wenn der Alltag nur noch um den Weg zur nächsten Toilette kreist, hat das oft auch erhebliche Auswirkungen auf das soziale Leben: Ausflüge werden vermieden, sportliche Aktivitäten gestrichen, Kontakte reduziert. Nach Angaben der Deutschen Kontinenz Gesellschaft leiden bundesweit rund zehn Millionen Menschen unter verschiedenen Formen der Inkontinenz wie Belastungs- oder Dranginkontinenz. Besonders häufig betroffen sind Frauen. Risikofaktoren sind unter anderem Schwangerschaften und Geburten, zunehmendes Lebensalter, Bindegewebsschwäche, Übergewicht oder starke körperliche Belastungen.</p><p>„Wir wissen, wie hoch der Leidensdruck für viele Frauen ist. Häufig schämen sie sich, das Thema anzusprechen, und bleiben mit ihren Beschwerden allein“, weiß Dr. Vlad Vacaru, neuer Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald, und betont: „Inkontinenz ist nichts, wofür man sich schämen muss. Wir haben im Achenbach-Krankenhaus und in der Spreewaldklinik viele Möglichkeiten, um Betroffenen wirksam und nachhaltig zu helfen – mit präziser Diagnostik, konservativen Behandlungen und schonenden operativen Eingriffen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d25aba84-ca95-4428-87dd-7622b7201f46/1920_img_3703.jpeg?71569"><p><br><i>Das Thema Inkontinenz aus der Tabuzone holen und Frauen individuelle Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen - dafür setzt sich Dr. Vlad Vacaru, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe, im Klinikum Dahme-Spreewald ein.&nbsp;</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d25aba84-ca95-4428-87dd-7622b7201f46/img_3703/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Kompetente Hilfe an zwei Standorten</strong></p><p>Frauen mit Inkontinenzbeschwerden finden sowohl in der Spreewaldklinik Lübben als auch im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen spezialisierte Ansprechpartner. Die Urogynäkologie, die sich mit Erkrankungen des Beckenbodens sowie Blasenfunktionsstörungen beschäftigt, gehört an beiden Standorten zu den Schwerpunkten im medizinischen Leistungsspektrum. „Viele Patientinnen gehen irrtümlich davon aus, dass sie mit ihren Beschwerden leben müssen. Aber Inkontinenz ist gut behandelbar. In den meisten Fällen können wir die Symptome deutlich lindern oder sogar vollständig beseitigen“, erklärt Dr. Wenke Pomaska. Die Leitende Oberärztin bietet in der Spreewaldklinik beispielsweise eine spezielle urogynäkologische Sprechstunde, bei der sich Patientinnen beraten und behandeln lassen können.</p><p><strong>Individuelle Diagnostik für individuelle Lebenssituationen</strong></p><p>Der erste Schritt zur erfolgreichen Behandlung ist eine sorgfältige Diagnostik. „Wir betrachten nicht nur die medizinischen Befunde, sondern auch die persönliche Lebenssituation, die individuellen Belastungen und die Erwartungen an die Behandlung, die jede Frau mitbringt. Gemeinsam entwickeln wir ein Therapiekonzept, das wirklich zum Leben der Patientin passt“, sagt Dr. Wenke Pomaska.</p><p>Zur Diagnostik gehören neben einem vertrauensvollen Gespräch unter anderem gynäkologische Untersuchungen, moderne Ultraschallverfahren, die Beurteilung des Beckenbodens sowie spezielle Funktionsuntersuchungen der Harnblase. So lassen sich die Ursachen der Beschwerden präzise bestimmen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9c2b4fad-8b75-46a2-a96f-ce41217b35b2/1920_wenke_pomaska_8946.jpg?10000"><p><br><i>Dr. Wenke Pomaska, Leitende Oberärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe, berät und behandelt Patientinnen in der urogynäkologischen Sprechstunde der Spreewaldklinik Lübben individuell und mit viel Erfahrung.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9c2b4fad-8b75-46a2-a96f-ce41217b35b2/wenke_pomaska_8946/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Von Beckenbodentraining bis zur schonenden Operation</strong></p><p>Auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse erstellen die Ärzte einen individuellen Behandlungsplan. Häufig kommen zunächst konservative Verfahren zum Einsatz. Dazu zählen beispielsweise gezieltes Beckenbodentraining oder moderne Formen der Elektrostimulation.</p><p>Wenn eine Operation erforderlich wird, stehen moderne und schonende Verfahren zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem spezielle Bandeinlagen bei Belastungsinkontinenz sowie weitere operative Methoden zur Stabilisierung des Beckenbodens. Wo immer möglich setzt das Team um Dr. Vlad Vacaru, der selbst auf minimalinvasive Gynäkologie spezialisiert und ein erfahrener Operateur ist, auf gewebeschonende Schlüsselloch-Chirurgie, die eine schnelle Erholung ermöglicht.</p><p><strong>Mehr Lebensqualität durch Offenheit und Behandlung</strong></p><p>Für das Behandlungsteam steht nicht allein die medizinische Therapie im Mittelpunkt. „Wir erleben leider sehr häufig, dass Patientinnen aus Angst vor ihren Beschwerden auf Reisen, Sport oder Treffen mit Freunden verzichten. Daher geht es bei der Behandlung auch darum, Betroffenen wieder Sicherheit und Lebensqualität zurückzugeben“, erklärt der Chefarzt. Genau deswegen zählt mehr als medizinische Kompetenz. Es geht um Verständnis, um Zeit und eine vertrauensvolle Begleitung.<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,abteilung fuer gynaekologie und geburtshilfe,Gynaekologie,belastungsinkontinenz,Harninkontinenz,urogynäkologische sprechstunde,urogynaekologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:39:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Kinderkrankenpflege: Wissen weitergeben, Zukunft sichern</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kinderkrankenpflege-wissen-weitergeben-zukunft-sichern/</guid><pp:caseid>762567</pp:caseid><pp:subtitle>Wie erfahrene Pflegekräfte im Klinikum Dame-Spreewald Auszubildende begleiten und gemeinsam die Versorgung der Kleinsten stärken</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e4a1399578d9a7dcc7310b9c9f645ef59"><span style="color:#999999;"><strong>Für junge Patienten von morgen: </strong>Klinikum Dahme-Spreewald engagiert sich für fachkompetenten Nachwuchs in der Kinderkrankenpflege</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0f879e5196e10e27067f0f353dae9fdc"><span style="color:#999999;"><strong>Intensive Betreuung: </strong>So fördern erfahrene Kinderkrankenschwestern Azubis und junge Pflegekräfte mit Wissen und praktischen Fertigkeiten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e995910a056d784e9ac0185ca9e534443"><span style="color:#999999;"><strong>Breites Spektrum: </strong>Große Altersspanne der Patienten und vielfältige Krankheitsbilder machen Pflege von Kindern und Jugendlichen besonders anspruchsvoll</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn ein Kind schwer erkrankt, sind Experten gefragt. Genau das macht die Arbeit in der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin im Klinikum Dahme-Spreewald so besonders: Die Altersspanne der jungen Patienten ist hier so vielfältig wie die Krankheitsbilder. Für Pflegekräfte bedeutet das ein Höchstmaß an Fachwissen, Verantwortung und Einfühlungsvermögen – und für den pflegerischen Nachwuchs eine anspruchsvolle Ausbildung in einem der vielseitigsten Bereiche der Medizin.</strong></p><p>Sanft strampelt das Frühchen im wohlig-warmen Inkubator mit den zarten Beinen. Es ist erst wenige Stunden alt und braucht Unterstützung beim Atmen. Mit dem geschulten Blick einer erfahrenen Kinderkrankenschwester schaut Simone Schneider nach dem Baby. Seit 1984 kümmert sie sich mit viel Herz und unschätzbarem Wissen um die jüngsten Patienten in der Spreewaldklinik Lübben. Inzwischen ist sie seit fast 30 Jahren Teamleiterin der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin unter Chefarzt Dr. Torsten Karsch. Ein paar Patientenzimmer weiter liegt ein kleiner Junge mit einem schweren Magen-Darm-Infekt. Der Teenagerin, die vor einigen Tagen wegen eines Asthmaanfalls eingeliefert wurde, geht es inzwischen so gut, dass sie schon wieder über den Flur der Station laufen kann. Alltag in den Abteilungen für Kinder- und Jugendmedizin im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik Lübben.</p><h2>Große Altersspanne. Vielfältige Krankheitsbilder.</h2><p>„Wir haben hier ein ganz breites Spektrum – von Frühgeborenen bis zum Jugendlichen – mit ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern. Viele Patienten kommen mit pulmologischen oder gastroenterologischen Erkrankungen zu uns. Aber wir versorgen auch Kinder mit Verletzungen durch Unfälle wie Schädel-Hirn-Trauma, Verbrühungen und Verbrennungen, nach chirurgischen Bauch-OPs, bei geplanten stationären Untersuchungen und vieles mehr“, zählt Simone Schneider auf. Das Leistungsspektrum der KDS-Pädiatrie ist so groß wie anspruchsvoll. Denn es geht darum, dass Familien in der Region auf möglichst kurzem Wege bei Notfällen, akuten Erkrankungen oder planbaren Untersuchungen kompetente medizinische Hilfe bekommen – rund um die Uhr, wohnortnah, auf hohem Niveau.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c9c2878a-f44f-42a6-bcbd-59c0626cfe4f/1920_simoneschneiderundazubi.jpg?33633"><p><br><i>Fachlich und menschlich bestens begleitet während des <span>Vertiefungseinsatzes in der Kinderkrankenpflege in der Spreewaldklinik Lübben: </span>Auszubildende Lea lernt von Kinderkrankenschwester Simone Schneider, was es bedeutet, in einer Kinderabteilung zu arbeiten.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bdc9dee0-29ad-46b5-83ed-b874f0968f1a/simoneschneiderundazubilea/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zuverlässig. Verantwortungsbewusst. Empathisch.</h2><p>„Lieb und empathisch sein, reicht nicht aus, um hier zu arbeiten“, betont Simone Schneider. Die Pflegeprofis der Kinderabteilungen in KDS brauchen viel mehr: breites Wissen über viele verschiedene Krankheitsbilder, ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein, Einfühlungsvermögen im altersgerechten Umgang mit den kleinen und größeren Patienten sowie ihren Begleitpersonen, Stressresistenz und, und, und.</p><h2>Neue Wege in der Qualifizierung von Nachwuchskräften</h2><p>Seit mit der Umstellung auf die generalistische Ausbildung in der Pflege keine speziellen Kinderkrankenschwestern mehr ausgebildet werden, ist das Thema Qualifizierung des Nachwuchses zu einer echten Herausforderung geworden. „Wir haben jedes Jahr ein bis zwei Auszubildende, die bei uns ihren Vertiefungseinsatz in der Kinderkrankenpflege absolvieren“, freut sich Martina Milhan über die Nachfrage im Achenbach-Krankenhaus. Die erfahrene Kinderkrankenschwester ist seit 2018 Teamleiterin der Pädiatrie Königs Wusterhausen. Gemeinsam mit ihrer Lübbener Kollegin Simone Schneider, Praxisanleitenden und weiteren engagierten Mitarbeitenden wurde in den vergangenen Jahren viel getan, um Nachwuchskräfte sehr gut zu qualifizieren und ihnen den Einstieg in der Kinder- und Jugendmedizin zu erleichtern. Unterstützung gibt es dabei auch von der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer. „Wir sind dabei, ein gemeinsames Einarbeitungskonzept zu erarbeiten. Dabei geht es auch darum, wichtige Kompetenzen und Wissen über einzelne Krankheitsbilder so gut aufzubereiten, dass unsere Nachwuchskräfte alle auf dem gleichen hohen Niveau sind“, erklärt Martina Milhan. Gemeinsames Engagement für Kinder-Pflegeprofis von morgen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c502f0a6-cb23-4362-b027-a7cf38a8809d/1920_martinamilhanmitteam.jpg?10000"><p><br><i>Dir jüngsten Patienten sind gerade ein paar Stunden alt - Kinderkrankenschwester Martina Milhan (re) betreut mit ihren Kolleginnen in der Pädiatrie im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen neben den kleinsten Patienten auch die Auszubildenden auf dem Weg zu Kinder-Pflegeprofis.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c502f0a6-cb23-4362-b027-a7cf38a8809d/martinamilhanmitteam/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wertvolle Praxis im Stationsalltag&nbsp;<span>&nbsp;</span></h2><p>Neben Wissenshappen bekommen die Nachwuchskräfte im Stationsalltag von den erfahrenen Kinderkrankenschwestern jede Menge praktische Übungszeit. Immer wieder werden die unterschiedlichen Vitalwerte vom Baby- bis zum Jugendalter wiederholt – damit sie sitzen, wenn es darauf ankommt. Außerdem wird die Berechnung von Medikamentengaben pro Kilogramm Körpergewicht trainiert. Denn Standarddosierungen kommen in der Pädiatrie in der Regel nicht zum Einsatz. „Ganz wichtig ist auch die Krankenbeobachtung. Neugeborene und kleinere Kinder können ja nicht sagen, was ihnen weh tut. Eine gute Krankenschwester schaut einen Patienten an und weiß genau, ob es ihm gut geht oder nicht. Darauf vertrauen auch unsere Kinderärzte“, sagt Simone Schneider.</p><h2>Viel Zeit und Unterstützung beim Einarbeiten</h2><p>Die beiden Teamleiterinnen wissen, wie hoch die Verantwortung in der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin ist, wie viel Wissen gefragt ist und wie viel Einfühlungsvermögen. „Deswegen unterstützen wir unsere Auszubildenden und neue Pflegekräfte sehr, sehr gern. Wir geben jedem so viel Zeit für die Einarbeitung wie er braucht, begleiten Nachwuchskräfte ganz intensiv und teilen unser Wissen“, unterstreicht Martine Milhan. Denn für sie und Simone Schneider steht fest: „Kinderkrankenpflege ist einer der schönsten Berufe, die es gibt. Wenn es unseren jungen Patienten besser geht, sie wieder lächeln und spielen können und nach Hause dürfen, ist das das Schönste, was es gibt.“<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Kinder- und Jugendmedizin,paediatrie,vertiefungseinsatz in der kinderkrankenpflege,Ausbildung]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 10:22:42 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue orthopädisch-chirurgische Praxis in Lübben</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-orthopaedisch-chirurgische-praxis-in-luebben/</guid><pp:caseid>761928</pp:caseid><pp:subtitle>Im MVZ Dahme-Spreewald verbinden zwei erfahrene Fachärzte persönliche Betreuung mit kurzen Wegen zur Diagnostik, Operation und Nachsorge</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ecb06b017b2a68d603fd74ea591b1f003"><span style="color:#999999;"><strong>Versorgungsnetzwerk wächst: </strong>Neue orthopädisch-chirurgische Praxis im MVZ Dahme-Spreewald „Poliklinik Lübben“</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed0ac9fa1e9caf19d3e673a704e2b14dc"><span style="color:#999999;"><strong>Von Gelenkbeschwerden bis Wundversorgung: </strong>Orthopäde Mohamed Mahde und Chirurg Hanna Kaade bieten breites Leistungsspektrum</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e00636dcb7f2ab186c3ecda9b3c41d69f"><span style="color:#999999;"><strong>Interdisziplinäre Zusammenarbeit: </strong>Kurze Wege zu verschiedenen Fachabteilungen für optimale Versorgung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Starke ambulante Versorgung, tragfähiges Netzwerk: Das Medizinische Versorgungzentrum Dahme-Spreewald hat sein medizinisches Angebot in der ehemaligen Poliklinik Lübben weiter ausgebaut. In der neuen Praxis an der Schillerstraße 29 bieten der erfahrene Orthopäde Mohamed Mahde und der versierte Chirurg und Proktologe Hanna Kaade ein breites Leistungsspektrum von der Beratung bis zur Nachsorge – und kurzen Wegen zu Experten verschiedener Fachabteilungen sowie moderner Medizintechnik zur weiterführenden Diagnostik und Therapie im Klinikum Dahme-Spreewald.</strong></p><p>Fundierte Beratung auf Augenhöhe, ein vertrauensvolles Arzt-Patienten-Verhältnis und eine optimale medizinische Versorgung: Das liegt Mohamed Mahde und Hanna Kaade ganz besonders am Herzen. Vor wenigen Wochen sind die beiden Fachärzte im MVZ Dahme-Spreewald „Poliklinik Lübben“ in der neuen orthopädisch-chirurgischen Praxis gestartet. Das Leistungsspektrum reicht von der Behandlung orthopädischer Beschwerden über allgemeine chirurgische und proktologische Erkrankungen bis hin zur Wundversorgung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d768b017-b5a5-4c95-87a4-dca1b6d9ae2a/1920_praxisluumlbben_9611.jpg?10000"><p><br><i>Von Bauchwandbruch über Leberfleckentfernung bis zu Wundversorgung - der Facharzt für <span style="margin:0px;padding:0px;">Allgemeinchirurgie, Hanna Kaade, bietet ein breitgefächertes Leistungsspektrum in der “Poliklinik Lübben” als auch in der Spreewaldklinik.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d768b017-b5a5-4c95-87a4-dca1b6d9ae2a/praxisluumlbben_9611/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zwischen Praxis und Klinik</h2><p>„Für mich ist die Kombination aus ambulanten Sprechstunden und meiner Tätigkeit als Operateur in der Spreewaldklinik optimal“, erklärt Mohamed Mahde, warum er sich für einen Wechsel ins Klinikum Dahme-Spreewald entschieden hat. Der Facharzt für Orthopädie war zuletzt als Leitender Oberarzt in einer Klinik in Südthüringen tätig. „Die Möglichkeit, in Lübben sowohl ambulant als auch stationär tätig zu sein, und die breiten Perspektiven im Klinikum Dahme-Spreewald haben mich begeistert. Ich fühle mich hier sehr wohl und bin mit offenen Armen empfangen worden“, sagt der Facharzt und schätzt unter anderem den fachlichen Austausch mit den Kollegen der verschiedenen Fachabteilungen im MVZ und im Krankenhaus.</p><h2>Interdisziplinärer Austausch</h2><p>Auch Hanna Kaade hat sich sehr bewusst für die Mischung aus Praxis- und Klinikalltag entschieden. Wenn der Facharzt für Allgemeinchirurgie nicht gerade Patienten in seiner Sprechstunde in der MVZ-Praxis behandelt, ist er als Oberarzt in der Abteilung für Chirurgie in der Spreewaldklinik tätig. „Dadurch kann ich viele Menschen ein gutes Stück auf ihrem Behandlungsweg begleiten – von der Untersuchung und Beratung über die Vorbereitung auf eine Operation, während des Eingriffs bis hin zur Nachsorge“, erklärt Hanna Kaade. Durch die enge Anbindung der Praxis an die Klinik nutzt auch er den Austausch mit weiterbehandelnden Fachabteilungen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e2d4bcdf-7719-4ef9-85a8-32583c31d7d1/1920_praxisluumlbben_9760.jpg?10000"><p><br><i>Der Orthopädie und zertifizierte Fuß- und Kniechirurg <span>Mohamed Mahde ist auf Gelenkprobleme spezialisiert und neben der Praxistätigkeit auch in der Spreewaldklinik aktiv.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e2d4bcdf-7719-4ef9-85a8-32583c31d7d1/praxisluumlbben_9760/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Von kleinen Eingriffen bis zur Wundversorgung</h2><p>Hanna Kaade ist nicht nur Facharzt für Allgemeinchirurgie, sondern als Proktologe auch auf die Behandlung von Erkrankungen des Analkanals wie Hämorrhoidalleiden spezialisiert. Zudem ist der Mediziner als Ärztlicher Wundexperte zertifiziert. Damit reicht sein Behandlungsspektrum von chirurgischen Beschwerden wie Bauchwandbrüche und Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes sowie der Galle über proktologische Beschwerden bis hin zur Versorgung von postoperativen und chronischen Wunden sowie der Therapie von Wundheilungsstörungen. „Kleinere Operationen wie beispielsweise die Entfernung von auffälligen Leberflecken, können wir direkt in der Praxis durchführen. Bei größeren Eingriffen oder zur weiterführenden Abklärung von Beschwerden nutzen wir den kurzen Weg in die Spreewaldklinik und können Patienten so optimal versorgen“, sagt Hanna Kaade.</p><h2>Hilfe bei Gelenkbeschwerden</h2><p>Das Leistungsspektrum von Mohamed Mahde ist ähnlich umfangreich. Vor allem Patienten mit verschleiß- oder verletzungsbedingten Gelenkproblemen suchen seinen Rat. Der Facharzt hat unter anderem eine traumatologische Zusatzausbildung absolviert und ist als Fuß- und Knie-Chirurg zertifiziert. Außerdem ist er auf Fußballmedizin und Skelettradiologie spezialisiert. „Mir ist wichtig, meine Patienten gut zu beraten und ihnen verschiedene Optionen aufzuzeigen, damit sie eine gute Entscheidung treffen können. Ich möchte ihnen helfen, wieder schmerzfrei und aktiv leben zu können“, betont Mohamed Mahde.</p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>KONTAKT</strong></span></p><p>Orthopädisch-chirurgische Praxis<br>MVZ Dahme Spreewald<br>Schillerstraße 29<br>15907 Lübben<br><br><span style="color:#0069b4;"><strong>SPRECHZEITEN</strong></span><br><br>Mohamed Mahde&nbsp;<br>Facharzt für Orthopädie&nbsp;<br>Di 8 – 12 / 12.30 - 16 Uhr<br>Mi 8 - 12 / 12.30 – 15 Uhr</p><p>Hanna Kaade&nbsp;<br>Facharzt für Chirurgie, Proktologie, Wundexperte<br>Mi 8 - 12 / 12.30 - 15 Uhr<br>Do 8 - 12 / 12.30 – 16 Uhr<br><br>Montag geschlossen<br>Freitag nur Terminvergabe</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b87d412-17de-4069-a582-f9a1519961f8/1920_praxisluumlbben_9630.jpg?10000"><p><br><i>Das Team der orthopädisch-chirurgischen Praxis begleitet Menschen vor, während und nach einer Operation in der “Poliklinik Lübben”&nbsp;.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9b87d412-17de-4069-a582-f9a1519961f8/praxisluumlbben_9630/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,MVZ dahme-spreewald,ChirurgischePraxis,orthopaedische praxis,versorgungsnetzwerk]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 11:03:47 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/16f0507d-a609-45b3-8cc0-5d8fc18118bb/praxisluumlbben_9727-kopie.jpg?61968</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Praxis L&amp;uuml;bben Orthop&amp;auml;de Mohamed Mahde]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Orthop&amp;auml;disch-chirurgische Praxis im MVZ Dahme-Spreewald &amp;bdquo;Poliklinik L&amp;uuml;bben&amp;ldquo; Orthop&amp;auml;de Mohamed Mahde]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Die Kunst, Arzt zu bleiben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/die-kunst-arzt-zu-bleiben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/die-kunst-arzt-zu-bleiben/</guid><pp:caseid>761774</pp:caseid><pp:subtitle>Zum Abschied aus dem Klinikum Dahme-Spreewald sprechen Dr. Rüdiger Müller und Dr. Martina Weimann über Verantwortung, Gewissen, künstliche Intelligenz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e83ac379eeb448c91da1fd1c2faa00b45"><span style="color:#999999;"><span><strong>64 Jahre Engagement für Klinikum Dahme-Spreewald:</strong> Chefarzt Dr. Rüdiger Müller und die Leitende Oberärztin Dr. Martina Weimann gehen in Ruhestand</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e2bdb6d50ce5b37220715729caaff318a"><span style="color:#999999;"><span><strong>Erfolgsgeschichte einer Klinik:</strong> Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe zu Kompetenzzentrum für Endometriose, minimalinvasive Chirurgie und Brustkrebs etabliert</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e134484fb128e58cb075c6ca7634d900d"><span style="color:#999999;"><span><strong>Von der Schwangerschaft bis ins hohe Alter: </strong>Warum Patienten aus der Kombination von basaler Medizin, innovativen Verfahren und Empathie seit Jahrzehnten profitieren</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sie haben tausenden Babys zu einem sicheren Start ins Leben verholfen, zehntausenden gynäkologischen Patientinnen neue Hoffnung geschenkt und das Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen zu einem Kompetenzzentrum für Brustkrebs und Endometriose und Schlüsselloch- Chirurgie qualifiziert: Jetzt gehen Chefarzt Dr. Rüdiger Müller und die Leitende Oberärztin Dr. Martina Weimann von der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe in ihren wohlverdienten Ruhestand. Zum Abschied lüften sie ein Geheimnis, sprechen über Gewissensfragen, künstliche Intelligenz und darüber, warum ein guter Arzt ein guter Arzt bleibt, selbst wenn der Strom ausfällt.</strong></p><p><span>Insgesamt 64 Jahre lang haben sich Dr. Martina Weimann und Dr. Rüdiger Müller für die Patienten im Klinikum Dahme-Spreewald stark gemacht, Nächte durchwacht, Überstunden geschoben, Extraschichten im OP eingelegt und zwischen Glücksmomenten und dunkelsten Stunden mitgefühlt. Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe war dabei für die engagierten Ärzte viel mehr als ein Arbeitsort – es war ihr berufliches Zuhause und oft wichtiger als alles andere im Leben.</span></p><h2><span>Verantwortung. Innovation. Engagement.</span></h2><p><span>„Eine Patientin mit ihrem Problem ist erst fertig wenn alles grundlegend geklärt ist", sagt Martina Weimann bis heute. Kaum jemand kennt das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen so gut wie sie. 1981 begann sie hier ihr pflegerisches Jahr, absolvierte 1987 ihr sechstes Jahr im Medizinstudium und startete am 1. September 1988 in ihren ersten Arbeitstag als Ärztin. Während ihrer Facharztausbildung habe sie vor allem eines gelernt: „Als alleinerziehende Frau musst du arbeiten - und zwar für zwei. Der Weg bis zum Oberarzt-Titel im Oktober 2004 war weit und steinig. Seit Januar 2006 ist sie Leitende Oberärztin der Abteilung.</span></p><p><span>26 Jahre lang haben Martina Weimann und Rüdiger Müller gemeinsam Maßstäbe im Klinikum Dahme-Spreewald gesetzt. Als der gebürtige Stralsunder am 1. Januar 2000 als Chefarzt im Achenbach-Krankenhaus startete, da kannten sich die beiden bereits durch das Medizinstudium in Rostock. Nach der Ausbildung zum Vollmatrosen mit Abitur und der Armeezeit war Rüdiger Müller an die Rostocker Universität gewechselt und bekam nach seinem Abschluss eine Stelle im Südstadt-Klinikum der Hansestadt. Ein echter Glücksfall, „denn die Klinik war extrem innovativ, hatte moderne Verfahren sowohl in der Gynäkologie als auch in der Geburtshilfe zu bieten. Nach 14 Tagen habe ich das erste Mal laparoskopiert“, blickt der Chefarzt auf den Ort zurück, an dem er die ersten minimalinvasiven Handgriffe erlernte und seine Expertise als Operateur zur Profession machte. Schon hier war neben Facharztausbildung und Promotion auch die Weitergabe erlernten Wissens gefragt und Operationskurse, Kongresse und Jahrestagungen der Arbeitsgemeinschaft Endoskopie wollten organisiert sein. So führte ihn diese Tätigkeit als Operateur in die gesamte Bundesrepublik.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cc94ebb3-7fce-4b78-b1bf-c234c8295e57/1920_img_8865.jpg?10000"><p><br><i>Fundiertes, medizinisches Wissen von der Pike auf erlernen, gewissenhaft anwenden und großzügig an zukünftige Mediziner weitergeben - das war schon immer Credo von Chefarzt <span>Dr. Rüdiger Müller.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cc94ebb3-7fce-4b78-b1bf-c234c8295e57/img_8865/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Mit Fachkompetenz und Offenheit für Neues</span></h2><p><span>Mit dieser hohen Fachkompetenz in der Schlüssellochchirurgie und der Begeisterung für medizinische Innovationen übernahm Dr. Rüdiger Müller die ärztliche Leitung der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe. „Die Klinik hatte einen guten Ruf, aber es fehlte an Innovationen. Damals stand vom Achenbach-Krankenhaus nur der Mittelteil. Der OP und die Intensivstation waren gerade im Rohbau, die Wochenstation war entkernt und sollte saniert werden, hier kann man gestalten“, erinnert sich der Chefarzt. Gemeinsam nutzen sie die fördermittelreiche Aufbruchzeit, wählten modernste Medizintechnik für die Klinik aus und brachten die Abteilung auf den neusten Stand.</span></p><h2><span>Anerkanntes Kompetenzzentrum für Endometriose und Brustkrebs</span></h2><p><span>Die Kombination aus Altbewährtem, Mut zu Neuem und beständiger Optimierung hat Rüdiger Müller und Martina Weimann in all den Jahren ausgezeichnet. Unter ihrer Führung wuchs die Abteilung zu einem Kompetenzzentrum für Endometriose und minimalinvasive Chirurgie und zum zertifizierten Brustkrebszentrum. Im Jahr 2009 wurde das Endometriosezentrum in Königs Wusterhausen als erstes in Brandenburg erfolgreich zertifiziert. Das Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus ist seit dem Jahr 2022 von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Patientinnen aus einem weiten Einzugsgebiet vertrauen auf die Expertise des Ärzteteams und lassen sich in Königs Wusterhausen behandeln. Darüber hinaus ist die Abteilung ein Ort, an dem jährlich hunderte Babys sicher ins Leben starten und gynäkologische Patientinnen aller Generationen ein breites Behandlungsspektrum finden. Zu den besonderen Fällen, die Martina Weimann und Rüdiger Müller bis heute in Erinnerung geblieben sind, gehören dabei unter anderem eine Patientin mit einem 17 Kilogramm schweren Ovarial-Tumor, die erfolgreich operiert werden konnte, und ein 5790 Gramm schweres Baby, das ohne Kaiserschnitt auf natürlichem Weg geboren wurde.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7d317dc0-6458-4af1-99b3-72257ea79e22/1920_img_8940_bearb.jpg?10000"><p><br><i>Zum Abschied noch einmal gemeinsam im Lieblings-OP mit Blick auf einen gynäkologisch-laparoskopischen Eingriff - und das ganz ohne Haube und Mundschutz.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7d317dc0-6458-4af1-99b3-72257ea79e22/img_8940_bearb/" target="_blank">&nbsp;Download und Copyright</a></p><h2><span>Bestmögliche Behandlung, ganzheitlich und empathisch</span></h2><p><span>Was Dr. Rüdiger Müller und Dr. Martina Weimann dabei an jedem einzelnen Arbeitstag geleitet hat, war der gemeinsame Anspruch, Patientinnen die bestmögliche Behandlung zu bieten. „Wir fragen uns immer: Würdest du deinen Angehörigen genauso behandeln? Eine Leitlinie auf dem neustens Stand der Wissenschaft ist dabei ein Gerüst für die Entscheidung. Aber ich muss dieses Gerüst individuell anpassen und das geht nur mit Erfahrung, Empathie und einer klaren Diskussion mit Patienten. Das setzt voraus, dass die behandelnden Ärzte eine ganz basale, hochqualifizierte Ausbildung haben“, betont der Chefarzt. Dr. Martina Weimann pflichtet ihm bei: „Ich sage meinen Patientinnen immer: Ich empfehle ihnen das, was ich für mich, meine Freunde, meine Angehörigen richtig finde. Was wir im Voraus brauchen, ist Vertrauen. Sie müssen wissen: Es gibt keine Götter in Weiß und es gibt auch nicht vorhersehbare Komplikationen. Aber wir werden immer nach bestem Wissen und Gewissen handeln und es so machen, als wenn wir selbst hier auf dem OP-Tisch liegen würden.“</span></p><h2><span>Verfechter medizinischer Basis-Bausteine</span></h2><p><span>Das Fundament, auf das die beiden Experten in all den Jahrzehnten gebaut haben, führt zu den Wurzeln der Medizin: „Wir sind beide Basic-Verfechter. Wenn hier der Strom ausfällt, bin ich immer noch Arzt. Ich habe zwei Hände, habe zwei Augen, eine Nase und zwei Ohren. Ich fasse auf den Bauch und kann mit jemandem reden“, betont Martina Weimann. Genau diese Haltung haben die beiden auch den vielen Nachwuchsärzten und Medizinern aus ganz Deutschland vermittelt, die zu Seminaren in minimalinvasiver Chirurgie bis nach Königs Wusterhausen kamen, bei den beiden Spezialisten hospitierten oder ihre Facharztausbildung im Klinikum absolviert haben. „Wenn da Facharzt draufsteht, dann muss da auch Facharzt drin sein“, bringt es Dr. Rüdiger Müller, der jahrelang Vorsitzender des Prüfungsausschusses Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Landesärztekammer Brandenburg war, auf den Punkt. Seine Botschaft an künftige Ärzte? „Ich glaube, künstliche Intelligenz ist eine schöne Sache und vereinfacht vieles. Aber es gibt ein großes Problem: Ich merke mir das nicht. Man muss Dinge von der Pike auf lernen. Medizin ist eine Wissenschaft, aber auch eine Kunst. Kunst verlangt Improvisation, aber es bedarf aus meiner Sicht einer ganz strengen und klaren Ausbildung, die basale Kenntnisse und Fähigkeiten erforderlich macht. Das Operieren ist dann das I-Tüpfelchen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/aae18032-001c-4c1c-949e-4289dcba0f80/1920_img_8890.jpg?10000"><p><br><i>Wenn das Leben Hürden stellt, nimm Sie an - die <span>Leitende Oberärztin Dr. Martina Weimann versinnbildlicht, wie viel sie als Ärztin auch </span>von Patienten und ihren Schicksalen lernen konnten.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/aae18032-001c-4c1c-949e-4289dcba0f80/img_8890/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Mit Gewissen und Respekt</span></h2><p><span>Die beiden Ärzte haben nicht nur viel Wissen weitergegeben, sie haben selbst auch viel gelernt – von Kollegen, von Wegbegleitern und auch von Patienten. „Was mir Patienten beigebracht haben, ist: Sei zugewandt, schenke mir deine Aufmerksamkeit und dein Gewissen. Wenn mal etwas nicht so gut gelaufen ist, Komplikationen vorliegen, muss man schlaflose Nächte haben. Wenn man die nicht hat, hat man kein Gewissen. Dieser Spruch: Das lässt du dann alles hier, ist doch Unsinn. Das sind doch Menschen, die mir in dem Moment das Vertrauen schenken und erwarten das ich zu ihnen halten werde“, betont Martina Weimann. Auch nach so vielen Jahrzehnten berühren beide immer noch Lebensgeschichten und Schicksale – zum Beispiel von jungen, schwerstkranken Frauen, die ihre Kinder nicht aufwachsen sehen können, oder Teenagern, die selbst noch fast ein Kind sind und schon Mutter werden. „Wir haben von unseren Patienten viel darüber gelernt, wie man mit Schicksalen umgeht. Selbstmitleid ist ein Feind für dich selbst. Das Leben stellt Hürden auf und man kann davor niederknien, sich bemitleiden und heulen oder man kann sagen: Ich nehme sie – wie und mit wessen Hilfe auch immer“, erklärt die Ärztin.</span></p><p><span>Auch die Arbeit als bestellter Sachverständiger bei Gericht und Schadenregulierungen durch die Schlichtungstelle für Arzthaftpflichtfragen war aus Sicht von Dr. Rüdiger Müller eine gute Schule: „Auch aus Fehlern anderer lernen und sich immer wieder hinterfragen wie es besser gehen kann, sollten einen ein ganzes Berufsleben begleiten, um seinen Patienten bestmöglich behandeln zu können.“</span></p><h2><span>Ehrgeizig und zielstrebig</span></h2><p><span>Nicht aufgeben, jeden Patienten so gut wie möglich begleiten und die Abteilung stetig weiterentwickeln – daran haben die Mediziner in all den Jahren festgehalten. Woher diese Motivation und dieser Ehrgeiz kommen? Vielleicht ist ein Erlebnis aus der Kindheit für Rüdiger Müller der Auslöser und das Geheimnis, das er zum Abschluss seiner ärztlichen Laufbahn lüftet: „In der Schule, es kann auch die Vorschule gewesen sein, konnten alle schon zählen, ich nicht. Ich habe mich so geschämt, das sollte mir nicht nochmal passieren. Aber am Ende der 1. Klasse hatte ich nur Einsen“, erinnert sich der Chefarzt. Martina Weimann hat ihre Zielstrebigkeit wohl als Leistungssportlerin im Geräteturnen gewonnen.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e91adc1e-4733-46a4-a0d1-3555d2ad76a4/1920_img_8916.jpg?10000"><p><br><i><span>Leitende Oberärztin Dr. Martina Weimann und Chefarzt Dr. Rüdiger Müller&nbsp;bringen auf den Punkt, was einen guten Arzt ausmacht - wenn nichts mehr geht, haben sie immer noch ihre Sinnenorgane, um die Patientin zu untersuchen.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e91adc1e-4733-46a4-a0d1-3555d2ad76a4/img_8916/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Auf zu neuen Zielen</span></h2><p><span>Den Mut, Neues zu wagen, Grenzen zu überwinden und Herausforderungen zu meistern, nehmen beide mit in ihren Ruhestand. Martina Weimann freut sich auf mehr Zeit für Sport und ausgedehnte Reisen an ferne Orte, für die bisher zwischen OP-Saal und Patientenbett oft zu wenig Zeit war. Und Rüdiger Müller bleibt seiner Leidenschaft fürs Bergsteigen treu und hat bereits die nächsten Gipfel in extremen Höhen im Blick. „Ich habe früher Skulpturen aus Ton gemacht, gezeichnet und gemalt – vielleicht fange ich das wieder an. Wenn ich ganz ehrlich bin, dann bin ich nicht so ganz vorbereitet&nbsp; auf den Ruhestand. Aber irgendwann muss auch mal Schluss sein. Einige Reisen mit meiner Frau sind aber schon fest gebucht, so dass bis März 2027 kaum noch eine Lücke ist", sagt er mit Blick auf den Ruhestand.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,abteilung fuer gynaekologie und geburtshilfe,endometriosezentrum,Brustkrebszentrum,ruhestand]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 12:34:20 +0200</pubDate>
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                        <title>40 Grad in Dahme-Spreewald: Wenn Hitze zur Belastungsprobe wird</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/40-grad-in-dahme-spreewald-wenn-hitze-zur-belastungsprobe-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/40-grad-in-dahme-spreewald-wenn-hitze-zur-belastungsprobe-wird/</guid><pp:caseid>761396</pp:caseid><pp:subtitle>Notfallmediziner Dr. Benno Bretag warnt vor Kreislaufproblemen, Badeunfällen und unterschätzten Risiken auf Straße, Wasser und im Alltag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e284d8d4fca623d81702fb7342b11c001"><span style="color:#999999;"><span>Extremhitze trifft den Landkreis Dahme-Spreewald: Klinikum rechnet mit mehr Kreislaufproblemen, Dehydrierung, Stürzen, Bade- und Freizeitunfällen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e25531dffa80061715497e457c1e57d1d"><span style="color:#999999;"><span>Ärztlicher Direktor Dr. Benno Bretag ordnet die Risiken aus Sicht der Notfallmedizin, Zentralen Notaufnahmen und seiner Erfahrung als Notarzt ein.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec3e012241798bbe33178ef7c2851d3fc"><span style="color:#999999;"><span>Klinikum Dahme-Spreewald verweist auf klare Patientensteuerung: 112 bei Lebensgefahr, 116 117 und KV-Bereitschaftspraxen bei akuten, aber nicht lebensbedrohlichen Beschwerden.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Es wird ein Wochenende, an dem die Menschen im Landkreis Dahme-Spreewald nach draußen zieht. An die Badestellen. Auf die Boote. In die Gärten. Auf die Fließe im Spreewald. An die Dahme-Seen rund um Königs Wusterhausen, Zeuthen, Motzen oder Teupitz. Vielleicht auch weiter Richtung Müggelsee. Gleichzeitig rollen Urlauber, Pendler und Ausflügler über A10, A13 und die Straßen der Region. Sommer zwischen Hauptstadtregion, Spreewald und Wasser. Eigentlich. Doch diesmal hat dieser Sommer eine medizinische Schärfe.</span></p><p><span>Die Temperaturen sollen in den kommenden Tagen deutlich steigen. Für Königs Wusterhausen und Lübben werden Spitzenwerte um 40 Grad erwartet. Was nach Badewetter, Gartenwochenende und Ausflug klingt, kann für den Körper schnell zur Belastungsprobe werden. Wichtig ist: Die Temperaturen im Wetterbericht beschreiben die Lufttemperatur unter standardisierten Messbedingungen. Gemessen wird nicht in der prallen Sonne, sondern strahlungsgeschützt. Auf Asphalt, an Badestellen, auf Booten, in stehenden Autos, auf Radwegen oder in direkter Sonne kann sich die Belastung deutlich höher anfühlen. Für den Körper ist das Schwerstarbeit.</span></p><p><span>„Hitze ist kein harmloses Sommerphänomen. Bei Temperaturen nahe 40 Grad arbeitet der menschliche Körper im Ausnahmezustand“, sagt Dr. Benno Bretag, Ärztlicher Direktor des Klinikum Dahme-Spreewald und Chefarzt der Zentralen Notaufnahmen. Er ist regelmäßig als Notarzt im Spreewald und in Hauptstadtnähe im Einsatz – und kennt die Folgen extremer Wärme aus Rettungsdienst, Notaufnahme und Klinikalltag. „Wir sehen dann Menschen mit Schwindel, Übelkeit, Kreislaufproblemen, Dehydrierung, Verwirrtheit oder schweren Erschöpfungszuständen. Für ältere Menschen, chronisch Kranke und kleine Kinder kann Hitze sehr schnell gefährlich werden.“</span></p><h2><span>Hitze trifft eine Region zwischen Stadt, Land und Wasser</span></h2><p><span>Der Landkreis Dahme-Spreewald ist eine Region mit vielen Sommerorten. Im Norden liegen Königs Wusterhausen, die Hauptstadtregion, das BER-Umfeld, Pendlerstrecken und stark genutzte Verkehrswege. Im Süden zieht es Einheimische und Gäste in den Spreewald, auf Kähne, Paddelboote, Radwege und an die Fließe. Dazwischen liegen Seen, Badestellen, Campingplätze, Gärten und Ausflugsziele. Genau diese Mischung macht die Hitze so relevant.</span></p><p><span>Wer auf dem Wasser unterwegs ist, unterschätzt die Belastung häufig. Der Wind auf dem Boot, beim Paddeln oder auf dem Kahn vermittelt Abkühlung. Tatsächlich ist der Körper oft über längere Zeit direkter Sonne ausgesetzt. Die Wasseroberfläche reflektiert zusätzlich. Wer dann zu wenig trinkt, Alkohol konsumiert oder körperlich aktiv ist, bringt den Kreislauf weiter unter Druck. „Gerade auf dem Wasser merken viele Menschen zu spät, wie stark sie der Sonne ausgesetzt sind“, sagt Dr. Benno Bretag. „Das gilt auf dem Kahn, im Paddelboot, auf dem SUP, auf der Luftmatratze oder beim langen Aufenthalt an der Badestelle. Der Körper verliert Flüssigkeit, ohne dass man es sofort merkt.“</span></p><p><span>Besonders riskant wird es, wenn Menschen nach längerer Sonnenbelastung plötzlich ins kalte Wasser springen. Vom Boot. Vom Steg. Vom Ufer. Vom Beckenrand im Freibad. Der Körper ist aufgeheizt, die Blutgefäße sind weitgestellt, der Kreislauf läuft auf Hochtouren. Kommt dann schlagartig kaltes Wasser dazu, kann der Kreislauf überfordert sein. „Wer stark erhitzt ist, sollte nicht einfach ins kalte Wasser springen“, warnt der erfahrene Notfallmediziner. „Besser ist es, langsam ins Wasser zu gehen, zunächst Arme, Beine, Nacken und Oberkörper zu befeuchten und dem Körper Zeit zu geben. Abkühlung ist sinnvoll. Aber sie sollte schrittweise passieren.“</span></p><p><span>Für Badestellen, Bootsausflüge, Kahnfahrten, Paddeltouren, SUP und längere Aufenthalte im Freien gilt deshalb einmal mehr: Schatten organisieren, Kopfbedeckung tragen, regelmäßig trinken, Sonnencreme erneuern, Alkohol meiden, Kinder engmaschig beaufsichtigen und nicht allein weit hinausschwimmen. Eine Luftmatratze ersetzt keine Schwimmfähigkeit. Ein SUP-Board ersetzt keine Rettungssicherheit. Und auf dem Wasser sollte immer genug Trinkwasser für alle dabei sein.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/90a5a05f-f2e6-4bee-a6e3-1cf76e8fdd59/1920_istock-584229526_autor_jakoblund.jpg?35188"><p><br><i>Der Sprung ins kühle Nass ist Erfrischend und belebend -&nbsp;An besonders heißen Tagen aber langsam abtauchen und den erhitzten Körper allmählich an die Wassertemperatur gewöhnen, um Herz und Kreislauf zu schonen.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/90a5a05f-f2e6-4bee-a6e3-1cf76e8fdd59/istock-584229526_autor_jakoblund/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Warum der Körper bei Hitze kippt</span></h2><p><span>Der Körper versucht auch bei Hitze, seine Kerntemperatur stabil zu halten. Dafür erweitert er die Blutgefäße, transportiert mehr Blut in die Haut und beginnt zu schwitzen. So wird Wärme abgegeben. Gleichzeitig verliert der Körper Flüssigkeit und Salze. Wird nicht ausreichend getrunken oder kommt körperliche Anstrengung hinzu, kann der Kreislauf kippen. Typische Warnzeichen sind Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Schwäche, Muskelkrämpfe, Herzrasen, ungewöhnliche Müdigkeit oder Benommenheit. Gefährlich wird es, wenn Verwirrtheit, Bewusstseinsstörungen, sehr heiße Haut, Erbrechen, Atemnot, Brustschmerzen, Krampfanfälle oder ein Kollaps dazukommen.</span></p><p><span>„Viele hitzebedingte Notfälle entstehen nicht plötzlich aus dem Nichts“, sagt Dr. Benno Bretag aus Erfahrung. „Sie kündigen sich an. Das Problem ist: Die Warnzeichen werden häufig wegerklärt. Man denkt, man sei nur müde. Man wartet ab. Man trinkt noch einen Kaffee oder ein Bier. Und irgendwann reicht die Reserve des Körpers nicht mehr.“</span></p><p><span>Besonders gefährdet sind ältere Menschen. Viele ältere Menschen trinken weniger, weil das Durstgefühl nachlässt. Manche essen bei Hitze kaum noch. Andere nehmen Medikamente, die den Flüssigkeitshaushalt oder Blutdruck beeinflussen. Dazu gehören unter anderem entwässernde Medikamente, Blutdrucksenker, einzelne Antidepressiva oder weitere Arzneimittel, die Kreislauf, Schwitzen oder Elektrolythaushalt verändern können.</span></p><p><span>Auch Menschen mit Diabetes müssen besonders aufmerksam sein. Hitze, weniger Appetit, veränderte Tagesabläufe, körperliche Aktivität und eine stärkere Durchblutung der Haut können den Blutzucker beeinflussen. Bei insulinpflichtigen Diabetikern kann das Risiko für Unterzuckerungen steigen. Blutzuckerwerte sollten deshalb bei extremer Hitze engmaschiger kontrolliert werden.</span></p><p><span>Wichtig ist aber: Medikamente nicht eigenmächtig absetzen. Trinkmengen nicht ohne ärztlichen Rat drastisch verändern. Gerade Menschen mit Herz- oder Nierenerkrankungen dürfen häufig nicht plötzlich zwei oder drei Liter am Tag trinken. Für sie gilt: Die ärztlich empfohlene Trinkmenge bleibt maßgeblich. „Viel trinken ist bei Hitze grundsätzlich richtig. Aber nicht für jeden Menschen in gleicher Menge“, so der Chefarzt der Zentralen Notaufnahmen. „Wer eine Herzschwäche, eine Nierenerkrankung oder eine ärztlich begrenzte Trinkmenge hat, sollte nicht einfach pauschale Empfehlungen übernehmen.“</span></p><h2><span>Trinken, essen, Tempo raus: Was jetzt wirklich hilft</span></h2><p><span>Für gesunde Erwachsene gilt an Hitzetagen: regelmäßig trinken, bevor Durst entsteht. Geeignet sind Wasser, ungesüßte Tees oder stark verdünnte Saftschorlen. Alkohol belastet den Kreislauf zusätzlich und sollte bei extremer Hitze möglichst gemieden werden. Auch sehr zuckerreiche Getränke sind keine gute Hauptquelle für Flüssigkeit. Eiskalte Getränke wirken zwar verlockend, können den Körper aber zusätzlich stressen. Besser ist: kühl, aber nicht eiskalt.</span></p><p><span>Auch Essen gehört zum Hitzeschutz. Viele Menschen haben bei hohen Temperaturen weniger Hunger. Wer dann kaum isst und zu wenig trinkt, schwächt den Körper doppelt. Leichte Mahlzeiten sind besser als schwere Portionen: Obst, Gemüse, Salate, Suppe, Joghurt, Quark, Gurke, Tomate, Melone oder Kaltschalen. Wer stark schwitzt, verliert auch Salze. Normales Salzen der Speisen kann helfen – sofern medizinisch nichts dagegenspricht.</span></p><p><span>Der wichtigste Rat des Notfallmediziners für das Wochenende klingt banal: den Tagesablauf der Hitze anpassen. Einkäufe, Gartenarbeit, Sport, längere Wege, Fahrten oder Ausflüge sollten möglichst in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden gelegt werden. Zwischen 11 und 17 Uhr heißt es: Tempo raus. Schatten suchen. Körperliche Belastung reduzieren. Pausen machen.</span></p><p><span>Das gilt auch für Pendler, Urlauber, Ausflügler und Menschen, die am Wochenende längere Strecken mit dem Auto fahren. Im aufgeheizten Fahrzeug kann Hitze schnell zur Belastung werden. Sie macht müde, unkonzentriert und reizbarer. Die Reaktionsfähigkeit kann sinken.</span></p><p><span>Wer unterwegs ist, sollte das Auto vor Fahrtbeginn gut lüften, ausreichend Wasser mitnehmen, Pausen einplanen und die Klimaanlage nicht zu stark herunterkühlen. Kinder, ältere Menschen oder Tiere dürfen niemals im geparkten Auto zurückgelassen werden. Nicht für fünf Minuten. Nicht im Schatten. Nicht bei geöffnetem Fensterspalt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04d3b441-2df1-4e4c-be09-58407d2b0a6c/1920_adobestock_111650302_trinken_autor_dead_inside.jpeg?10000"><p><br><i>Bei großer Hitze regelmäßig und angemessen trinken - am besten Wasser oder verdünnte Schorlen, kühl statt eiskalt und möglichst ungesüßt. Auf Alkohol ganz verzichten.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/ashttps://www.sana.de/newsroom/asset/04d3b441-2df1-4e4c-be09-58407d2b0a6c/adobestock_111650302_trinken_autor_dead_inside/set/04d3b441-2df1-4e4c-be09-58407d2b0a6c/adobestock_111650302_trinken_autor_dead_inside/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Hitze in den eigenen vier Wänden</span></h2><p><span>Nicht jeder verbringt das Wochenende am Wasser. Viele Menschen bleiben zu Hause. Auch dort kann Hitze gefährlich werden, vor allem in Dachgeschosswohnungen, schlecht gedämmten Räumen oder Wohnungen, die sich tagsüber stark aufheizen.</span></p><p><span>Morgens und spät abends sollte deshalb gut gelüftet werden. Tagsüber helfen geschlossene Fenster, Vorhänge, Jalousien oder Rollläden. Der kühlste Raum der Wohnung sollte bewusst genutzt werden. Lauwarme Duschen, feuchte Tücher im Nacken oder kühle Fußbäder können helfen. Kalte Schockduschen sind dagegen nicht für jeden Kreislauf geeignet. Und: Hilfe annehmen. Oder aktiv anbieten. „Hitzeschutz ist auch Nachbarschaftsschutz“, sagt Dr. Benno Bretag. „Wenn ältere Menschen nicht selbst einkaufen müssen, wenn Angehörige einmal mehr anrufen, wenn Nachbarn fragen, ob genug Wasser im Haus ist, dann verhindert das im besten Fall einen Notfall.“</span></p><h2><span>Was das Klinikum Dahme-Spreewald tut</span></h2><p><span>Das Klinikum Dahme-Spreewald bereitet sich an seinen beiden Standorten in Königs Wusterhausen und Lübben auf das Extremwochenende vor. Bei großer Hitze ist mit mehr Patienten zu rechnen, die mit Dehydrierung, Schwindel, Kreislaufproblemen, Stürzen, Badeunfällen, Insektenstichen oder Freizeitverletzungen in den Zentralen Notaufnahmen vorgestellt werden.</span></p><p><span>Gleichzeitig richtet sich der Blick auf die Menschen, die bereits stationär im Klinikum behandelt werden. Gerade ältere Patienten, Menschen mit Herz- oder Nierenerkrankungen, Diabetes, Blutdruckproblemen oder bestimmten Medikamenten benötigen besondere Aufmerksamkeit. Trinkmengen, Flüssigkeitsbilanzen und Kreislaufsituation werden eng beobachtet. Bei Bedarf können ärztliche Maßnahmen angepasst werden.</span></p><p><span>Hinzu kommt die besondere Rolle des Klinikums im Rettungsdienst: Das Klinikum Dahme-Spreewald verantwortet auch die Besetzung der Notarzteinsatzfahrzeuge im Landkreis. Damit reicht der Blick auf das Hitze-Wochenende nicht nur bis in die Notaufnahmen, sondern auch hinaus in die Region – zu Badeunfällen, Kreislaufnotfällen, Verkehrsunfällen oder schweren allergischen Reaktionen nach Insektenstichen. „Wir erleben Hitze nicht nur im Krankenhaus“, sagt Dr. Benno Bretag. „Wir erleben sie auch im Rettungsdienst. Im Spreewald, an den Badestellen, auf Straßen in Hauptstadtnähe oder bei Menschen zu Hause. Deshalb wissen wir: Gute Vorbereitung beginnt nicht erst, wenn ein Patient in der Notaufnahme ankommt.“</span></p><p><span>Diese Vorbereitung zahlt auf ein zentrales Ziel des Klinikums Dahme-Spreewald ein: medizinische Versorgung im Landkreis verlässlich sichern. In Königs Wusterhausen. In Lübben. Für die Menschen im Norden und Süden des Landkreises. Nicht erst, wenn der Notfall eingetreten ist. Sondern auch durch Aufklärung, klare Strukturen, Rettungsdienst-Erfahrung und gute Patientensteuerung.</span></p><p><span>„Ein Krankenhaus muss bei Hitze zwei Aufgaben gleichzeitig erfüllen“, sagt Dr. Bretag. „Wir müssen zusätzliche Notfälle sicher versorgen können. Und wir müssen die Menschen schützen, die bereits bei uns im Krankenhaus liegen. Genau dafür braucht es Vorbereitung, Aufmerksamkeit und eingespielte Abläufe.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1fc620dd-d290-4761-b9a7-b903c5b23b1a/1920_benno_bretag_5184.jpg?10000"><p><br><i><span>Dr. Benno Bretag, Ärztlicher </span>Direktor des Klinikum Dahme-Spreewald und Chefarzt der Zentralen Notaufnahmen, setzt bei der angekündigten Hitze auf gute Vorbereitung, Aufmerksamkeit und eingespielte Abläufe in den Kliniken.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1fc620dd-d290-4761-b9a7-b903c5b23b1a/benno_bretag_5184/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wann 112? Wann 116 117? Wann Bereitschaftspraxis?</span></h2><p><span>Bei lebensbedrohlichen Beschwerden gilt immer: sofort 112 wählen. Das betrifft insbesondere Bewusstlosigkeit, schwere Atemnot, Brustschmerzen, Schlaganfallzeichen, Krampfanfälle, schwere Verwirrtheit, Kollaps, Verdacht auf Hitzschlag, schwere allergische Reaktionen nach Insektenstich, Badeunfälle oder schwere Verletzungen.</span></p><p><span>Schlaganfallzeichen sind zum Beispiel ein einseitig hängender Mundwinkel, Lähmungen oder Taubheitsgefühle in Arm oder Bein, Sprachstörungen, Sehstörungen, plötzlicher starker Schwindel oder Bewusstseinsveränderungen. Dann zählt jede Minute.</span></p><p><span>Die 116 117 ist richtig, wenn Beschwerden akut sind, aber nicht lebensbedrohlich wirken und nicht bis zur nächsten regulären Sprechzeit warten können. Dazu können leichtere Kreislaufbeschwerden, anhaltender Schwindel ohne schwere Warnzeichen, Sonnenbrand, Magen-Darm-Beschwerden, Unsicherheiten bei Medikamenten oder zunehmende Erschöpfung gehören.</span></p><p><span>Am Wochenende stehen im Klinikum Dahme-Spreewald zudem die ärztlichen Bereitschaftspraxen der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg zur Verfügung. Die Bereitschaftspraxis im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen befindet sich im Bereich der Notfallambulanz, Köpenicker Straße 29, 15711 Königs Wusterhausen. Sie ist am Samstag und Sonntag von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Die Bereitschaftspraxis in der Spreewaldklinik Lübben befindet sich im Bereich der Notaufnahme, Schillerstraße 29, 15907 Lübben. Sie ist am Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 9 bis 19 Uhr geöffnet.</span></p><p><span>Die Bereitschaftspraxen sind für akute, aber nicht lebensbedrohliche Erkrankungen außerhalb der regulären Sprechzeiten gedacht. Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist jedoch immer die 112 der richtige Weg. „Wir appellieren an die Menschen, vom mildesten zum stärksten Mittel zu denken“, sagt Dr. Benno Bretag. „Die Notaufnahmen müssen sich für lebensbedrohliche Notfälle bereithalten. Wer nicht lebensbedrohlich erkrankt ist, sollte die 116 117 oder die Bereitschaftspraxen nutzen. Wer aber schwere Warnzeichen hat, darf nicht warten. Dann zählt die 112.“</span></p><h2><span>Die wichtigsten Hitzeregeln für das Wochenende</span></h2><p><span>Regelmäßig trinken. Leicht essen. Mittagshitze meiden. Körperliche Belastung reduzieren. Helle Kleidung tragen. Wohnungen kühl halten. Ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke besonders im Blick behalten. Am Wasser langsam abkühlen. Auf Boot, Kahn, SUP und Luftmatratze Sonnenschutz und Trinkpausen ernst nehmen. Im Verkehr Pausen machen. Kinder, ältere Menschen und Tiere niemals im Auto zurücklassen.</span></p><p><span>„Wir wollen, dass die Menschen im Landkreis Dahme-Spreewald dieses Wochenende gut überstehen“, sagt Dr. Benno Bretag. „Das gelingt, wenn alle ein Stück mitdenken: für sich selbst, für die Familie, für Nachbarn und für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind.“</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Hitze,hitzeschutz,Notaufnahme,Kreislaufprobleme]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:22:10 +0200</pubDate>
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                        <title>Ausgezeichnete Expertise für Hände</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ausgezeichnete-expertise-fuer-haende/</guid><pp:caseid>758286</pp:caseid><pp:subtitle>Therapiezentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen als Kompetenzpraxis zertifiziert.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9a83b9aa0a87830445ee383e232fa99c"><span style="color:#999999;">Therapiezentrum im Achenbach-Krankenhaus als „Kompetenzpraxis Handrehabilitation und Handtherapie der AFH“ <span>anerkannt</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea410f57651be01d33ac3e4e536ce95f3"><span style="color:#999999;"><span>Qualitätssiegel der Akademie für Handrehabilitation bestätigt hohe Spezialisierung und Expertise</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e96353ed9d05cb1e328a5ce4cb1a0908e"><span style="color:#999999;"><span>Zertifizierung</span> unterstreicht hohen Anspruch an Qualität, kontinuierliche Weiterbildung und eine individuelle, patientenzentrierte Versorgung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Hände sind eines der wichtigsten Werkzeuge des Menschen. Wenn sie durch eine Verletzung oder Erkrankung nicht mehr so funktionieren, wie gewohnt, kann das den Alltag erheblich einschränken. Um wieder zurück zu Kraft, Beweglichkeit und Feinmotorik zu gelangen, ist oft professionelle Unterstützung gefragt. Das Therapiezentrum im Achenbach-Krankenhaus wurde jetzt von der Akademie für Handrehabilitation (AFH) als „Kompetenzpraxis Handrehabilitation und Handtherapie der AFH“ </strong><span><strong>zertifiziert</strong></span><strong>.</strong></p><p>Eine Flasche aufschrauben, Schleifen binden, mit Besteck essen, Zähne putzen, kochen, schreiben, einkaufen: Ohne Hände geht im Alltag fast nichts. „Die Hand ist eines der komplexesten Funktionssysteme des menschlichen Körpers. Schon kleine Einschränkungen können den Alltag erheblich beeinträchtigen. Umso wichtiger ist eine spezialisierte und evidenzbasierte Therapie“, betont Sabrina Herde. Die ergotherapeutische Leitung des Therapiezentrums im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen ist zertifizierte Handtherapeutin und Expertin für das Komplexe regionale Schmerzsyndrom (Complex Regional Pain Syndrome – CRPS). Sie behandelt mit ihrem Team seit vielen Jahren Patienten nach Verletzungen, Operationen oder bei Erkrankungen der Hände. Mit einer Kombination aus vielfältigen, bewährten Therapiebausteinen unterstützen die Experten in Königs Wusterhausen Betroffene dabei, wieder mehr Beweglichkeit, Koordination und Kraft zu gewinnen und helfen parallel dabei, Schmerzen zu lindern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1bd6d2d7-1bb3-4536-8ec5-622546c3e281/1920_aaa_7596.jpg?10000"><p><br><i>Die zertifizierte Handtherapeutin und ergotherapeutische Leitung des Therapiezentrums im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen Sabrina Herde ist spezialisiert auf das komplexe regionale Schmerzsyndrom der Hände.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1bd6d2d7-1bb3-4536-8ec5-622546c3e281/aaa_7596/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Qualifiziert, erfahren und patientenzentriert</h2><p>Das Therapiezentrum im Achenbach-Krankenhaus ist Teil eines ausgewählten Netzwerks spezialisierter Handtherapie-Einrichtungen in Deutschland und wurde jetzt von der Akademie für Handrehabilitation (AFH) als „Kompetenzpraxis Handrehabilitation und Handtherapie der AFH“ <span>zertifiziert</span>. Das Qualitätssiegel gilt als wichtige Orientierungshilfe für Patienten, die auf der Suche nach qualifizierten Spezialisten sind. <span>Sabrina Herde hat mit ihrem Team in den vergangenen Jahren kontinuierlich auf Weiterbildung und eine individuelle, patientenzentrierte Versorgung auf hohem Niveau gesetzt. </span>Die Zertifizierung wird deutschlandweit nur an Einrichtungen vergeben, die strenge Anforderungen erfüllen. Dazu zählen eine fundierte Weiterbildung in der Handtherapie, regelmäßige Fortbildungen, umfangreiche Praxiserfahrung sowie nachgewiesene Qualitätsstandards in der Behandlung von Patienten mit Verletzungen und Erkrankungen der Hand.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dc7b168a-ae6c-4bff-8d28-8d3581d1e4e5/1920_sabrinaherde.jpg?96973"><p><br><i>Zertifizierte Therapie für gesunde Hände: Sabrina Herde und ihr Team haben das Qualitätssiegel <span>„Kompetenzpraxis Handrehabilitation und Handtherapie der Akademie für Handrehabilitation“ erhalten.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dc7b168a-ae6c-4bff-8d28-8d3581d1e4e5/sabrinaherde/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Für ein Stück mehr Lebensqualität</h2><p>„Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung. Sie zeigt, wie wichtig uns kontinuierliche Weiterentwicklung ist. Vor allem aber steht sie für das, was uns jeden Tag antreibt: Unsere Patienten mit fachlicher Kompetenz und viel persönlicher Begleitung dabei zu unterstützen, Lebensqualität zurückzugewinnen“, erklärt Yvonne Erler. Die erfahrene Physiotherapeutin leitet das Therapiezentrum des Klinikum Dahme-Spreewald, in dem sich insgesamt 30 Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Sporttherapeuten, Masseure und medizinische Bademeister sowie Therapiehündin Ella um Patienten an den Krankenhausstandorten Lübben und Königs Wusterhausen kümmern.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:49:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Klinikum Dahme-Spreewald ist Rettungsanker fürs Herz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/klinikum-dahme-spreewald-ist-rettungsanker-fuers-herz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klinikum-dahme-spreewald-ist-rettungsanker-fuers-herz/</guid><pp:caseid>746350</pp:caseid><pp:subtitle>Ein besonderes Jubiläum markiert einen Meilenstein in der Herzgesundheit des Landkreises</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb6cb1d412535e6932d7e0bcfdef1416e"><span style="color:#999999;">Meilenstein in der wohnortnahen Versorgung von Herzpatienten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e4ce3e401180c60c68ec90f537c7a1311"><span style="color:#999999;">15 Jahre Herzkatheterlabor in der Spreewaldklinik Lübben und 10 Jahre Herzkatheterlabor im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea430d3156132b3745b5119490f04f615"><span style="color:#999999;">Spezial-Abteilungen sichern zeitnahe Versorgung von Notfall-Patienten und fachkompetente Begleitung aus Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming<span>&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn bei akuten Herzproblemen jede Minute zählt, wird medizinische Infrastruktur lebensentscheidend. Seit 15 Jahren bzw. 10 Jahren sichern die Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus mit modernen Herzkatheterlaboren die Versorgung von Patienten – nicht nur bei Herzinfarkten, sondern auch mit präziser Diagnostik und Behandlung anderer Herzerkrankungen. Die Hightech-Einrichtungen bilden einen zentralen Baustein in der medizinischen Versorgungslandschaft – hier werden täglich Menschenleben gerettet und verändert.</strong></p><p>„Gerade bei einem akuten Herzinfarkt spielt Zeit eine entscheidende Rolle. Da zählt für den Rettungsdienst jeder Kilometer. Mit der Einrichtung der Herzkatheterlabore haben wir gemeinsam mit Chefarzt Dipl.-Med. Frank Schwertfeger eine Versorgungslücke im ländlichen Raum geschlossen“, blickt Peer-Ekkehart Waurick, Chefarzt der Kardiologie im Achenbach-Krankenhaus, zurück. Vor 15 Jahren wurde in der Spreewaldklinik das Links- und Rechtsherzkatheter-Labor eingeweiht, seit 10 Jahren gibt es eine solche Spezial-Abteilung auch in Königs Wusterhausen. Zusammen mit einem im Jahr 2011 aufgestellten modernen Herz-Computertomographen, mit dem die Herzkranzgefäße ohne Herzkatheteruntersuchung darstellbar sind, verfügt die Kardiologie des Klinikum Dahme-Spreewald über alle wichtigen Methoden zur Diagnostik und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. „Unsere Herzkatheterlabore sind Rettungsinseln bei einem Herzinfarkt. Wir können hier in kürzester Zeit verschlossene Herzkranzgefäße identifizieren und wieder öffnen“, betont Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Kardiologie in der Spreewaldklinik. Die Einrichtungen in den beiden Krankenhäusern im Landkreis Dahme-Spreewald betten sich ein in eine Versorgungskette, die sich unter dem Dach der Sana Klinken AG vom nordsächsischen Hoyerswerda über die Niederlausitz und Cottbus über den Speckgürtel bis ins Herz der von Berlin aufreiht. Mit Ausnahme des Katheterlabores in der Universitätsmedizin in Cottbus stehen damit alle wichtigen Einrichtungen zur Herzinfarktbehandlung unter Trägerschaft der Sana Klinken AG.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/327d4822-c0dd-4f1e-b07f-a980b8a12480/1920_peer-ekkehartwaurick_6420.jpg?10000"><p><br><i>Rund um die Uhr für Herzpatienten bereit: Peer-Ekkehart Waurick, Chefarzt der Kardiologie im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen und sein Team diagnostizieren und behandeln akute Herzinfarkte sowie Herz-Kreislauferkrankungen 24/7 im Herzkatheterlabor.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/327d4822-c0dd-4f1e-b07f-a980b8a12480/peer-ekkehartwaurick_6420/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wichtige Anlaufstelle für Notfall-Patienten</h2><p>Mit der innovativen Medizintechnik und qualifizierten Teams ist der Gesundheitsdienstleister wichtige Anlaufstelle für Patienten aus den Landkreisen Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming und sichert die Versorgung von Herznotfällen auf kurzen Wegen – rund um die Uhr. Seit dem Jahr 2018 ist das Herzkatheterlabor in Königs Wusterhausen 24/7 in Bereitschaft. „Wir behandeln hier etwa 70 bis 100 große Herzinfarkte pro Jahr – also etwa jeden dritten, vierten Tag einen Notfall-Patienten“, erklärt Chefarzt Waurick. Für die Betroffenen ist diese schnelle und professionelle Hilfe oft überlebenswichtig.</p><h2>Zuverlässig. Wohnortnah. Leistungsstark.</h2><p>Die beiden Herzkatheterlabore sind nicht nur für Patienten mit akuten Beschwerden von großer Bedeutung. Hier wird wohnortnah auch die Versorgung von Menschen mit chronischen Herzerkrankungen gesichert. An beiden Standorten werden insgesamt mehr als 1200 Herzkatheter-Untersuchungen pro Jahr durchgeführt. Hinzu kommen rund 500 Patienten für die Diagnostik im Herz-Computertomographen. „Wir können mit Hilfe der modernen Technik beispielsweise Engstellen in den Herzkranzgefäßen und Bypasses erkennen“, sagt Dr. Peer-Ekkehardt Waurick. Damit bieten die Kardiologen der Spreewaldklinik und des Achenbach-Krankenhauses beste diagnostische Möglichkeiten für Patienten mit Koronarer Herzkrankheit (KHK), Kardiomyopathien (Herzmuskelentzündungen) sowie Lungenhochdruck. Patienten mit Verdacht auf Herzklappenerkrankungen können in den Abteilungen vordiagnostiziert, vorbereitet und dann zur weiteren Behandlung an Spezialkliniken wie das Sana-Herzzentrum Cottbus überwiesen werden. Sana bietet in Südbrandenburg ein lückenloses Versorgungsnetzwerk für Herzpatienten – von ambulanten Praxen über kardiologische Fachabteilungen in Krankenhäusern bis zur Exzellenzmedizin im Cottbuser Herzzentrum. „Wir arbeiten seit vielen Jahren sehr gut und eng verzahnt mit dem Klinikum Dahme-Spreewald zusammen. Für Herzpatienten ist es wichtig, dass sie möglichst wohnortnah rundum bestens versorgt sind. Genau dafür sorgt diese langjährige Kooperation“, erklärt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus.</p><p>Eine Vielzahl von Therapien, wie die Implantation und Programmierung von Herzschrittmachern oder der Einsatz von speziellen Implantaten zum Verschließen des Vorhofohres bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen, übernehmen die Teams im Achenbach-Krankenhaus und in der Spreewaldklinik direkt vor Ort. Das erspart den Betroffenen, die nicht selten älter und mehrfach chronisch krank sind, weite Wege und sichert eine fachkompetente Behandlung vor der Haustür.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/58393ca0-f541-4a38-9712-3a603d573413/1920_frank_schwertfeger_5210.jpg?10000"><p><br><i>Verschlossene Herzgefäße erkennen und wieder öffnen: Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Kardiologie in der Spreewaldklinik Lübben bieten mit dem Herzkatheterlabor wohnortnah modernste Medizin für Herzpatienten.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/58393ca0-f541-4a38-9712-3a603d573413/frank_schwertfeger_5210/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Prävention im Blick</h2><p>Über die leistungsstarke Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems hinaus, engagieren sich die Kardiologie-Teams an beiden Krankenhausstandorten auch präventiv für Herzgesundheit. Mit Informationsveranstaltungen im Rahmen der Herzwochen, einer bundesweiten Initiative der Deutschen Herzstiftung, rücken die Herz-Experten das Thema immer wieder in den Fokus. Die Spreewaldklinik unterstützt beispielsweise in Kooperation mit dem Arbeiter-Samariter-Bund in Lübben unter anderem Herzsport-Gruppen und bildet Herzinsuffizienztrainer für Berlin und Brandenburg aus. „Bei allem medizinischen Fortschritt und trotz unserer Leistungsstärke im Klinikum Dahme-Spreewald gilt: Die beste Behandlung ist die, die gar nicht erst notwendig wird. Wer sich regelmäßig bewegt, ausgewogen ernährt, sein Stresslevel im Blick behält und Vorsorgemöglichkeiten wahrnimmt, tut seinem Herzen sehr viel Gutes“, erklärt Dipl.-Med. Frank Schwertfeger. „Und wem es dazu noch gelingt, einen unnötigen Zigarettenkonsum rechtzeitig aus dem Leben zu verbannen, hat gute Chancen auch ohne unsere Dienstleistungen bis ins hohe Alter fit zu bleiben.“, ergänzt Dr. Peer-Ekkehart Waurick.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Herzkatheterlabor,Kooperation,Herzinfarkt,Herzerkrankung]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:50:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Gut versorgt auch ohne Krankenhausaufenthalt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gut-versorgt-auch-ohne-krankenhausaufenthalt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gut-versorgt-auch-ohne-krankenhausaufenthalt/</guid><pp:caseid>757064</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme-Spreewald entwickelt HNO-Angebot weiter und folgt damit der regionalen Versorgungsrealität</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="edbaed7687f547faa6051def0702334af"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>stationäre Versorgung erfolgt künftig gebündelt in spezialisierten Zentren</span></p></li><li data-list-item-id="eb0cc2e5a98440b1c39bdb8d5642ee2c7"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>ambulante Versorgung in der Region gut von der Kassenärztlichen Vereinigung aufgestellt&nbsp;</span></p></li><li data-list-item-id="ebf4495487db95f835e45ba5a180593f6"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>moderne HNO-Medizin ermöglicht viele Behandlungen ohne stationären Aufenthalt</span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die medizinische Versorgung im Bereich der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (HNO) befindet sich seit mehreren Jahren im Wandel. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt das Klinikum Dahme-Spreewald, im Rahmen der Krankenhausreform keine stationäre Leistungsgruppe HNO mehr am Standort Königs Wusterhausen zu beantragen und die stationäre Versorgung an den Standort des Ernst von Bergmann Klinikum zum 30.06.2026 zu verlagern.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Ausschlaggebend für diese Entscheidung ist der kontinuierliche Rückgang der stationären Fallzahlen. Zuletzt lag der Versorgungsbedarf bei weniger als einem stationären Fall pro Tag. Parallel dazu hat die Ambulantisierung im HNO-Bereich deutlich an Bedeutung gewonnen. Zahlreiche Eingriffe, die früher regelhaft stationär durchgeführt wurden, können heute ambulant erbracht werden. „Wir richten unsere Strukturen konsequent an der tatsächlichen stationären Nachfrage und den medizinischen Notwendigkeiten aus“, sagt André Jasper, Geschäftsführer des Klinikum Dahme-Spreewald.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fc67147d-a0f6-40c1-a5c1-9d47b6085c60/1920_symbolbild_hno.jpg?10000"><p style="text-align:start;"><br><br><i>HNO-Medizin ist heute in vielen Fällen ambulante Medizin: Untersuchungen, kleinere Eingriffe und Nachbehandlungen können meist ohne stationären Aufenthalt organisiert werden. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das kurze Wege, planbare Abläufe und eine schnelle Rückkehr nach Hause. Nur wenn es medizinisch notwendig ist, erfolgt die Behandlung weiterhin stationär. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fc67147d-a0f6-40c1-a5c1-9d47b6085c60/symbolbild_hno/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ambulante Versorgung im Landkreis gesichert</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die ambulante HNO-Versorgung ist im Landkreis Dahme-Spreewald durch die bestehenden Strukturen des vertragsärztlichen Systems vollständig abgedeckt. D.h. sämtliche für HNO-Ärzte vorgesehenen Niederlassungsmöglichkeiten (sogenannte KV-Sitze) sind aktuell im Landkreis besetzt.&nbsp;&nbsp;Aus fachlicher Sicht ist somit eine bedarfsgerechte ambulante Versorgung ohne Versorgungslücke gesichert.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Für Patienten, die auch weiterhin eine stationäre Behandlung benötigen, stehen leistungsfähige Versorgungsstrukturen in der Region zur Verfügung (z.B. Ernst von Bergmann Klinikum, Vivantes Klinikum Neukölln, Helios Bad Saarow). Die stationäre Versorgung wird künftig, wie in der Krankenhausreform vorgesehen, verstärkt in spezialisierten Zentren gebündelt, die über entsprechende Fallzahlen, personelle Ressourcen und technische Ausstattung verfügen. Eine zentrale Rolle übernimmt dabei das Ernst-von-Bergmann Klinikum in Potsdam. Die HNO-Klinik wird vom erfahrenen Chefarzt und Zentrumsleiter Prof. Dr. Markus Jungehülsing geleitet, der in Personalunion bisher die HNO-Abteilung am Klinikum Dahme-Spreewald verantwortet.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Die Entwicklung im HNO-Bereich ist seit Jahren klar erkennbar: Der stationäre Bedarf geht zurück, während ambulante Behandlungsmöglichkeiten zunehmen“, erklärt Prof. Dr. Markus Jungehülsing. „Vor diesem Hintergrund ist die Bündelung stationärer Leistungen an spezialisierten Standorten medizinisch sinnvoll. Sie ermöglicht eine stabile Struktur, ausreichende Fallzahlen und damit eine dauerhaft hohe Behandlungsqualität.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/488af88a-f0fd-4bdc-9405-dc85d2e80c21/1920_csm_junmar-332_fb4ea66fad.jpg?10000"><p style="text-align:start;"><br><i>Prof. Dr. Markus Jungehülsing führt seit vielen Jahren die HNO-Abteilung in Königs Wusterhausen und am Ernst von Bergmann Klinikum in Potsdam. Auch nach der Neuorganisation der stationären Versorgung bleibt er das vertraute Gesicht der HNO-Medizin für die Patientinnen und Patienten aus Königs Wusterhausen.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/488af88a-f0fd-4bdc-9405-dc85d2e80c21/csm_junmar-332_fb4ea66fad/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Eingespielte Zusammenarbeit bleibt bestehen</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die bisherige Versorgung am Standort Königs Wusterhausen erfolgte in Kooperation mit dem Ernst-von-Bergmann Klinikum und ist bereits heute in ein regionales Versorgungsnetz eingebettet. Diese Zusammenarbeit wird fortgeführt. Für die Patienten ergibt sich daraus ein klar strukturierter Versorgungsweg: Die Erstvorstellung erfolgt weiterhin im ambulanten Bereich bei niedergelassenen Fachärzten für Hals-, Nasen- und Ohrenkunde. Bei entsprechender Indikation wird die Weiterbehandlung in spezialisierten stationären Einrichtungen organisiert. Die Nachsorge kann anschließend wieder wohnortnah erfolgen.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Einordnung im Rahmen der Krankenhausreform</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die geplante strukturelle Anpassung orientiert sich an den Zielen der Krankenhausreform: der Sicherstellung medizinischer Qualität, der bedarfsgerechten Steuerung von Leistungen sowie dem effizienten Einsatz personeller Ressourcen. Das Klinikum steht dazu in engem Austausch mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Aus fachlicher Sicht besteht keine Notwendigkeit, die stationäre HNO-Versorgung am Standort Königs Wusterhausen in Zukunft aufrechtzuerhalten. Die Versorgung ist durch bestehende ambulante Strukturen und regionale Schwerpunktzentren vollständig gewährleistet.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,HNO-Praxis,Krankenhausreform,Leistungsgruppen]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 08:07:46 +0200</pubDate>
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                        <title>Kino statt Vollnarkose</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kino-statt-vollnarkose/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kino-statt-vollnarkose/</guid><pp:caseid>751735</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme-Spreewald setzt auf innovative VR-Brille im OP</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e3fe07ef4a4f354eea8a0c0f799714958"><p style="margin-left:18.0pt;"><span style="color:#999999;">VR-Brille unterstützt Patienten vor, während und nach ausgewählten Eingriffe</span></p></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e3699761aa9ef8c078687e45d6828f6da"><p style="margin-left:18.0pt;"><span style="color:#999999;">Stress und Angst können nachweislich reduziert werden</span></p></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9ab03d9fde2195103d94d4c5a8684019"><p style="margin-left:18.0pt;"><span style="color:#999999;">Fachübergreifender Einsatz – von Chirurgie bis Gynäkologie</span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>&nbsp;</span>Ein ruhiger Waldspaziergang, sanfte Meeresgeräusche oder ein Flug über beeindruckende Landschaften: Für viele Patienten im Klinikum Dahme-Spreewald beginnt der Weg in den Operationssaal inzwischen mit einem Perspektivwechsel. Möglich macht das eine speziell für den medizinischen Einsatz entwickelte VR-Brille, die bei ausgewählten Eingriffen eingesetzt wird und gezielt zur Entspannung beiträgt.<span>&nbsp;</span></p><p>„Medizinische Eingriffe sind für viele Menschen mit Unsicherheit und Anspannung verbunden“, sagt Dr. Adriane Kalsow, Chefärztin der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Dahme-Spreewald. „Mit der VR-Brille schaffen wir eine Möglichkeit, die Aufmerksamkeit bewusst aus der OP-Situation herauszulenken. Patienten erleben nicht den Operationssaal, sondern ihre eigene ruhige Umgebung.“</p><p><span>&nbsp;</span>Die Technologie kommt insbesondere bei Eingriffen in Regionalanästhesie oder unter leichter Sedierung zum Einsatz – also genau dann, wenn Patienten wach oder nur leicht gedämpft sind und ihre Umgebung bewusst wahrnehmen. Während das operative Team den Eingriff durchführt, unterstützt die Anästhesie mit der VR-Anwendung dabei, Stress und Anspannung zu reduzieren.</p><p>„Je entspannter ein Patient ist, desto besser sind häufig auch die Bedingungen für den Eingriff“, erklärt Kalsow.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/46783a48-bfd8-421e-bce6-673c5f64a52a/1920_adriane_kalsow_49281.jpg?10000"><p><i>Unter der Leitung von Dr. Adriane Kalsow setzt das Klinikum Dahme-Spreewald bei ausgewählten Eingriffen auf den Einsatz einer innovativen VR-Brille zur Reduzierung von Stress und Angst.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/46783a48-bfd8-421e-bce6-673c5f64a52a/adriane_kalsow_49281.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>&nbsp;</span>Ablenkung mit medizinischem Nutzen</h2><p>Das im Klinikum eingesetzte System kombiniert visuelle Eindrücke mit speziell abgestimmten Klangwelten. Über ein intuitives System können Inhalte individuell angepasst werden – von Naturaufnahmen über ruhige Musik bis hin zu geführten Entspannungssequenzen.</p><p>Die Erfahrungen im klinischen Alltag sind positiv: Viele Patienten nehmen das Angebot gern an und berichten im Anschluss von einem deutlich entspannteren Erleben der Behandlung. „Wir beobachten, dass Patienten ruhiger sind, weniger Anspannung zeigen und Eingriffe insgesamt als weniger belastend empfinden“, so Kalsow.</p><p>Dass der Effekt nicht nur subjektiv wahrgenommen wird, zeigt auch die medizinische Perspektive. Stress beeinflusst den Körper messbar: Blutdruck und Herzfrequenz steigen, Muskeln verspannen sich. Studien belegen, dass audiovisuelle Ablenkung helfen kann, diese Stressreaktionen zu reduzieren und teilweise auch den Bedarf an Beruhigungsmitteln zu senken.</p><p>„Für uns ist das ein wichtiger Bestandteil moderner Anästhesie“, sagt Kalsow. „Es geht nicht nur darum, Schmerzen auszuschalten, sondern auch darum, Ängste zu reduzieren und Patienten Sicherheit zu vermitteln.“</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p><p><strong>Patientenorientierte Medizin im OP</strong></p><p><span>&nbsp;</span>Im Klinikum Dahme-Spreewald wird die VR-Technologie fachübergreifend eingesetzt – unter anderem in der Allgemein- und Viszeralchirurgie, der Orthopädie und Unfallchirurgie sowie in der Gynäkologie. Besonders geeignet ist sie für Eingriffe, bei denen keine Vollnarkose erforderlich ist.</p><p>Auch jüngere Patienten profitieren von der Technologie. Die VR-Brille bietet eine niedrigschwellige Möglichkeit, Ängste abzubauen und Vertrauen aufzubauen. Der Aufenthalt im OP wird dadurch nicht nur medizinisch sicher, sondern auch emotional besser bewältigbar.</p><p>„Unser Anspruch ist es, Medizin nicht nur fachlich auf höchstem Niveau anzubieten, sondern auch konsequent aus Sicht der Patienten zu denken“, betont Kalsow. „Die VR-Brille zeigt, wie moderne Technik und menschliche Zuwendung sinnvoll zusammenwirken können – ganz konkret im Alltag eines Operationssaals.“</p><p>Mit dem Einsatz der VR-Technologie erweitert das Klinikum Dahme-Spreewald nun an beiden Standorten sein Angebot um einen weiteren Baustein patientenorientierter Versorgung – mit dem Ziel, operative Eingriffe für Patienten so ruhig, sicher und angenehm wie möglich zu gestalten.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,VR-Brille,Vollnarkose,Anaesthesie,klinik fuer anaesthetsie und intensivmedizin]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:39:00 +0200</pubDate>
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                        <title>„Schnell wieder fit nach Unfall oder OP“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schnell-wieder-fit-nach-unfall-oder-op/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schnell-wieder-fit-nach-unfall-oder-op/</guid><pp:caseid>756655</pp:caseid><pp:subtitle>EAP neu in Lübben: Spreewaldklinik stellt intensive Form der Rehabilitation bei Info-Veranstaltung vor</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eab3c5e5c4f57dcac7156fd002df19138"><span><strong>Moderne Rehabilitation entdecken: </strong>Spreewaldklinik Lübben stellt neue Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP) vor</span></li><li data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span><strong>Kostenfreie Info-Veranstaltung:</strong> Vortrag und Fragestunde mit Yvonne Erler, Leiterin Therapiezentrum, am 16. Juni, 17:30 Uhr</span></li><li data-list-item-id="e558be1ca82cda0a039f73958855fdc02"><span><strong>Aktiv. Effektiv. Interdisziplinär:</strong> So tragen erfahrene Therapeuten, moderne Trainingsgeräte und intensive Mitarbeit der Patienten zum Erfolg bei&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Ob Arbeits- oder Wegeunfall, Sportverletzung oder Operation: Oft ist eine strukturierte Rehabilitation entscheidend dabei, wie schnell Betroffene wieder fit für Job und Alltag werden. Mit der Erweiterten Ambulanten Physiotherapie bietet die Spreewaldklinik Lübben jetzt eine besonders intensive Form der Rehabilitation. Was genau sie auszeichnet und wie sie funktioniert, erklärt Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums, am 16. Juni, 17.30 Uhr, bei einer kostenfreien Infoveranstaltung unter dem Titel „Schnell wieder fit nach Unfall oder OP“.</strong></span></p><p><span>„Mit der neuen Erweiterten Ambulanten Physiotherapie schaffen wir ein wohnortnahes, interdisziplinäres Angebot, das vor allem auf Patienten zugeschnitten ist, die nach Arbeits-, Wege- und Sportunfällen wieder belastbar und beweglich werden möchten“, erklärt Yvonne Erler. Die Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald hat sich in den vergangenen Monaten intensiv für den Aufbau der EAP in der Spreewaldklinik engagiert. Anfang Juni wurden die neuen Räume mit den modernen Trainingsgeräten in Betrieb genommen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3af5eee4-bb44-4ea4-b4d7-dc7cf4b30d8f/1920_img_9233.jpg?10000"><p><i>Zum Thema “Schnell wieder fit nach Unfall oder OP” informiert Yvonne Erler, Leiterin <span>Therapiezentrum, am 16. Juni, 17:30 Uhr bei einer kostenfreien Veranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/3af5eee4-bb44-4ea4-b4d7-dc7cf4b30d8f/img_9233.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Schritt für Schritt zurück</span></h2><p><span>„Was die EAP so wirksam macht, ist die Mischung aus mehreren Therapiebausteinen, individueller Betreuung und der aktiven Mitarbeit der Patienten“, betont die leitende Therapeutin. Mit ihrem erfahrenen Team begleitet Sie Betroffene Schritt für Schritt auf ihrem Weg zurück zu Beweglichkeit, Stabilität und Lebensqualität</span>.</p><h2><span>Mix aus mehreren Therapien</span></h2><p><span>Wie der Behandlungsweg in der EAP aussieht und für wen das Konzept in Frage kommt, das erfahren Interessierte bei einer kostenfreien Info-Veranstaltung am 16. Juni in der Spreewaldklinik Lübben. In ihrem Vortrag geht Yvonne Erler auch darauf ein, wie physiotherapeutische Maßnahmen mit medizinischer Trainingstherapie, Elementen aus der physikalischen Therapie und funktionellem Training kombiniert werden. „Unser Ziel ist es, Menschen nach Verletzungen oder Operationen Schritt für Schritt zurück in ihren Alltag zu begleiten – mit persönlicher Betreuung, viel Erfahrung und einem Therapieangebot, das individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Die EAP schafft dafür den passenden Rahmen auf hohem therapeutischem Niveau“, betont die Leiterin des Therapiezentrums.</span></p><h2><span>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</span></h2><p><span>Die kostenfreie Info-Veranstaltung richtet sich an Patienten, Angehörige und alle anderen Interessierten. Der Vortrag beginnt um 17:30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben. Im Anschluss haben Teilnehmende die Möglichkeit, ihre individuellen Fragen zur EAP zu stellen.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 10:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Versorgungssicherheit, Notfallversorgung und Zukunftsinvestitionen im Fokus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/versorgungssicherheit-notfallversorgung-und-zukunftsinvestitionen-im-fokus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/versorgungssicherheit-notfallversorgung-und-zukunftsinvestitionen-im-fokus/</guid><pp:caseid>756312</pp:caseid><pp:subtitle>Brandenburgs Gesundheitsminister René Wilke besucht Klinikum Dahme-Spreewald</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed447e12f818e241745428ff581795ee6"><span style="color:#999999;"><span>Gesundheitsminister René Wilke und Staatssekretärin Dr. Friederike Haase besuchten in dieser Woche das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eeef253ca3fbd1b10943f661bd185ea05"><span style="color:#999999;"><span>Bedeutung des Klinikums für die regionale Gesundheitsversorgung, die Zukunft der Notfallversorgung sowie notwendige Bau- und Transformationsvorhaben standen im Mittelpunkt</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e17c79db9d929fcd1d3da294e45487350"><span style="color:#999999;"><span>Sana machte deutlich: Verlässliche Versorgung im ländlichen Raum braucht moderne Strukturen, stabile Rahmenbedingungen und starke regionale Gesundheitsnetzwerke</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Brandenburgs Gesundheitsminister René Wilke und Staatssekretärin Dr. Friederike Haase haben in dieser Woche das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen besucht. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Rolle des Klinikums Dahme-Spreewald als zentraler Versorger im Landkreis, die Zukunft der Notfallversorgung, aktuelle Bau- und Transformationsvorhaben sowie die Auswirkungen gesundheitspolitischer Entscheidungen auf die Versorgung vor Ort. Für das Klinikum war der Besuch eine wichtige Gelegenheit, die konkreten Anforderungen an eine moderne Gesundheitsversorgung im Landkreis Dahme-Spreewald sichtbar zu machen. Dabei ging es nicht nur um einzelne Projekte, sondern um eine grundlegende Frage: Wie kann eine zuverlässige, qualitativ hochwertige und wohnortnahe Versorgung auch unter veränderten Rahmenbedingungen dauerhaft gesichert werden?</span></p><h2><span>Klinikum als Mittelpunkt der Gesundheitsversorgung im Landkreis</span></h2><p><span>Das Klinikum Dahme-Spreewald übernimmt mit seinen Standorten in Königs Wusterhausen und Lübben eine zentrale Rolle in der medizinischen Versorgung des Landkreises. Als Krankenhaus der Regelversorgung, wichtiger Partner in der Notfallversorgung und Teil eines regionalen Gesundheitsnetzwerks verbindet das KDS stationäre Medizin, Notfallstrukturen, ambulante Angebote, Ausbildung, Kooperationen und sektorenübergreifende Zusammenarbeit. Besonders im ländlichen Raum kommt Krankenhäusern eine besondere Verantwortung zu. Sie sichern nicht nur medizinische Behandlung, sondern stehen auch für Erreichbarkeit, Verlässlichkeit und soziale Verantwortung. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das: Hilfe muss dort verfügbar sein, wo sie gebraucht wird – unabhängig davon, ob es um eine akute Notfallsituation, eine stationäre Behandlung oder eine abgestimmte Weiterversorgung geht.</span></p><p><span>„Wir haben den Besuch genutzt, um sehr konkret zu zeigen, welche Verantwortung unser Haus für die Menschen im Landkreis trägt. Unsere Teams sichern jeden Tag Versorgung unter anspruchsvollen Bedingungen. Damit das auch in Zukunft verlässlich gelingt, brauchen wir moderne Strukturen, Planungssicherheit und eine klare Unterstützung für notwendige Transformationsvorhaben“, sagt André Jasper, Geschäftsführer des Klinikums Dahme-Spreewald</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/527374e6-4457-4458-9c56-9620a6552614/1920_ministerwilkebesuch.jpg?10000"><p><br><i>Baut auf politisch verlässliche Rahmenbedingungen: <span>Marc Bernstädt, Sana-Cluster-Geschäftsführer Brandenburg-Süd, im Gespräch mit Brandenburgs Gesundheitsminister René Wilke und Staatssekretärin Dr. Friederike Haase (vlnr).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/527374e6-4457-4458-9c56-9620a6552614/ministerwilkebesuch/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Notfallversorgung zeigt den Veränderungsdruck besonders deutlich</span></h2><p><span>Ein besonderer Fokus des Besuchs lag auf der Zentralen Notaufnahme am Standort Königs Wusterhausen. Dort wird sichtbar, wie stark sich die Anforderungen an moderne Notfallversorgung verändert haben. Hohe Patientenzahlen, komplexe Krankheitsbilder und enge Schnittstellen mit Rettungsdienst, Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung sowie die enge Verbindung zwischen ambulanter Versorgung und stationären Fachbereichen prägen den Alltag. Besonders die Zentrale Notaufnahme im Achenbach-Krankenhaus macht deutlich, warum moderne bauliche und organisatorische Strukturen kein Selbstzweck sind. Sie sind Voraussetzung dafür, dass Patientenströme sicher gesteuert, Behandlungen effizient organisiert und Mitarbeitende im Alltag entlastet werden können. Der direkte Eindruck vor Ort unterstrich damit eine der zentralen Botschaften des Klinikums: Transformation ist keine abstrakte Zukunftsaufgabe, sondern eine konkrete Voraussetzung für Versorgungssicherheit.</span></p><p><span>Das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen hat dabei auch über den Landkreis hinaus eine besondere Bedeutung. Als nächstgelegenes Krankenhaus zum Hauptstadtflughafen BER, mit einer stark frequentierten Notaufnahme und als wichtiger Bestandteil der regionalen Gesundheitsversorgung ist der Standort sicherheits- und versorgungsrelevant für Brandenburg.</span></p><h2><span>Bau- und Transformationsvorhaben als Voraussetzung für sichere Versorgung</span></h2><p><span>Im Gespräch mit dem Minister und der Staatssekretärin machte das Klinikum deutlich, warum die geplanten Bau- und Entwicklungsvorhaben notwendig sind. Im Kern geht es um sichere Abläufe, zeitgemäße Strukturen, bessere Wege für Patientinnen und Patienten sowie Arbeitsbedingungen, die den Anforderungen moderner Medizin entsprechen. Krankenhäuser stehen aktuell vor der Aufgabe, Versorgung neu zu organisieren, Schnittstellen besser zu verbinden und gleichzeitig auf steigende Anforderungen in Medizin, Pflege, Notfallversorgung und Digitalisierung zu reagieren. Dafür braucht es Investitionen, verlässliche Planung und Rahmenbedingungen, die die Realität der Häuser vor Ort berücksichtigen.</span></p><p><span>&nbsp;„Die Sana-Häuser in Brandenburg stehen gemeinsam für eine starke, verlässliche und sektorenübergreifend gedachte Versorgung. Ob in Dahme-Spreewald, in der Niederlausitz oder in Cottbus: Unsere Kliniken übernehmen Verantwortung für ihre Regionen. Diese Versorgungsstärke entsteht durch starke Teams, klare medizinische Profile und die Bereitschaft, Versorgung weiterzuentwickeln. Genau dafür brauchen unsere Häuser auch politisch verlässliche Rahmenbedingungen“, ordnet Marc Bernstädt, Sana-Cluster-Geschäftsführer Brandenburg-Süd ein.</span></p><h2><span>Gesundheitspolitische Rahmenbedingungen im Blick</span></h2><p><span>Neben den konkreten Vorhaben des Klinikums ging es beim Besuch auch um die aktuellen gesundheitspolitischen Entwicklungen, darunter die Krankenhausreform und das geplante GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz. Für Krankenhäuser wie das Klinikum Dahme-Spreewald sind solche Entscheidungen nicht abstrakt. Sie haben direkte Auswirkungen auf Investitionsfähigkeit, Planungssicherheit, Versorgungsstrukturen und die Möglichkeit, notwendige Entwicklungsschritte umzusetzen.</span></p><p><span>Aus Sicht des Klinikums ist deshalb entscheidend, dass gesetzliche Regelungen und Finanzierungsmechanismen die tatsächlichen Anforderungen regionaler Versorgung berücksichtigen. Krankenhäuser im ländlichen Raum tragen eine besondere Verantwortung: Sie müssen Versorgung verlässlich vorhalten, auch wenn Rahmenbedingungen komplexer werden und sich Patientenströme, Personalbedarf und wirtschaftlicher Druck verändern. Stabile Versorgung braucht stabile Rahmenbedingungen – insbesondere dort, wo Krankenhäuser eine tragende Rolle für die Gesundheitsversorgung einer ganzen Region übernehmen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/76e9f94a-c87e-4fff-8792-30699ddd10b6/1920_ministerwilkebesuch3.jpg?10000"><p><br><i>Beim Rundgang durch das Achenbach-Krankenhaus mit Gesundheitsminister René Wilke und <span>Staatssekretärin Dr. Friederike Haase </span>wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig der Standort für die Gesundheitsversorgung der Menschen im Landkreis ist.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/76e9f94a-c87e-4fff-8792-30699ddd10b6/ministerwilkebesuch3/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Sana als Partner Nummer 1 für Gesundheit</span></h2><p><span>Der Besuch in Königs Wusterhausen machte zugleich deutlich, wofür Sana in Brandenburg steht: für eine zuverlässige, qualitativ hochwertige und verantwortungsvolle Gesundheitsversorgung. Als Partner Nummer 1 für Gesundheit verbindet Sana medizinische Leistungsfähigkeit mit regionaler Verantwortung. Das gilt im Klinikum Dahme-Spreewald ebenso wie an den weiteren Sana-Standorten in Brandenburg.</span></p><p><span>Gerade im ländlichen Raum bedeutet diese Verantwortung mehr als die reine Behandlung im Krankenhaus. Sie umfasst die Sicherung wohnortnaher Versorgung, die Weiterentwicklung von Notfallstrukturen, die Ausbildung künftiger Fachkräfte, die Zusammenarbeit mit ambulanten und kommunalen Partnern sowie die Bereitschaft, Versorgungsangebote an veränderte Bedarfe anzupassen.</span></p><p><span>Sana übernimmt damit soziale Verantwortung in Regionen, in denen stabile Gesundheitsversorgung ein entscheidender Standortfaktor ist. Für Familien, ältere Menschen, Unternehmen, Kommunen und alle, die darauf angewiesen sind, dass medizinische Hilfe erreichbar bleibt. Verlässliche Versorgung im ländlichen Raum ist deshalb nicht nur eine medizinische Aufgabe. Sie ist ein Beitrag zur Lebensqualität und zur Zukunftsfähigkeit der Region.</span></p><h2><span>Versorgung der Zukunft gelingt nur gemeinsam</span></h2><p><span>Der Ministerbesuch war ein wichtiges Signal: Die Themen des Klinikum Dahme-Spreewald sind auf landespolitischer Ebene angekommen. Gleichzeitig bleibt klar, dass die Weiterentwicklung der Versorgung nur gemeinsam gelingen kann – mit starken Teams vor Ort, verlässlichen politischen Rahmenbedingungen und einem gemeinsamen Verständnis dafür, welche Rolle Krankenhäuser für die Sicherheit und Lebensqualität in einer Region übernehmen. „Gute Versorgung entsteht nicht auf dem Papier“, so André Jasper. „Sie entsteht dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, Patientinnen und Patienten versorgen und jeden Tag dafür sorgen, dass Hilfe verfügbar ist. Genau diese Realität wollten wir zeigen.“</span></p><p><span>Das Klinikum Dahme-Spreewald wird seine Bau- und Transformationsvorhaben deshalb weiter konsequent vorantreiben und den Dialog mit Politik, Kostenträgern, Planungspartnern und regionalen Akteuren fortsetzen. Ziel ist eine Versorgung, die auch in Zukunft erreichbar, leistungsfähig und verlässlich bleibt – für die Menschen im Landkreis Dahme-Spreewald und darüber hinaus.</span><br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Ministerbesuch,gesundheitsminister rené wilke,staatssekretärin dr. friederike haase,notfallversorgung]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 14:59:24 +0200</pubDate>
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                        <title>Moderne Rehabilitation in Lübben auf neuem Niveau</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/moderne-rehabilitation-in-luebben-auf-neuem-niveau/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/moderne-rehabilitation-in-luebben-auf-neuem-niveau/</guid><pp:caseid>756206</pp:caseid><pp:subtitle>Therapiezentrum in der Spreewaldklinik startet mit Erweiterter Ambulanter Physiotherapie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eeaa02971404a53f3d9ace5f774674423"><span style="color:#999999;"><strong>Neues Therapieangebot in Lübben: </strong>Therapiezentrum der Spreewaldklinik bietet künftig Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP) für Patienten nach Verletzungen, Operationen oder Unfällen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1235e1373fa34649f1ad13df04609939"><span style="color:#999999;"><strong>Neue Räume, moderne Geräte: </strong>Klinikum Dahme-Spreewald investiert umfangreich in Räumlichkeiten und Ausstattung</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e430aca1222a1b5d0335f7745f5346588"><span style="color:#999999;"><strong>Qualifiziertes Team: </strong>Patienten profitieren von intensiver, interdisziplinärer Rehabilitation durch spezialisierte Therapeuten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wer nach einer schweren Verletzung, einer Operation oder einem Arbeitsunfall wieder zurück in den Alltag möchte, braucht oft mehr als klassische Physiotherapie. Genau hier setzt die wohnortnahe Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP) an. Das Therapiezentrum der Spreewaldklinik Lübben erweitert sein Angebot jetzt um dieses anspruchsvolle rehabilitative Behandlungskonzept. Mit neugestalteten Räumen, hochmodernen Trainingsgeräten und einem spezialisierten Team hat das Klinikum Dahme-Spreewald in den vergangenen Wochen die optimalen Bedingungen geschaffen.</strong></p><p>Individuell, ambulant und interdisziplinär: Mit der Erweiterten Ambulanten Physiotherapie (EAP) bietet das Therapiezentrum des Klinikum Dahme-Spreewald ab dem 3. Juni eine besonders intensive Form der Rehabilitation in der Spreewaldklinik. „EAP kombiniert verschiedene Behandlungsformen in einem Therapieplan, der individuell auf die Verletzung und die Belastbarkeit des Patienten abgestimmt wird. Unser Ziel ist dabei, wichtige Faktoren wie Beweglichkeit, Kraft, Koordination und Ausdauer so gezielt zu verbessern, dass die Patienten möglichst rasch wieder in ihren Alltag oder Beruf zurückkehren können“, sagt Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4ce19b92-1713-40e5-a7bb-ad5c5600bde5/1920_aaa_4841.jpg?10000"><p><br><i>Ein Grund zur Freude - Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums, und ihr Team können Patienten in den modernen Räumlichkeiten jetzt noch gezielter, strukturierter und umfassender therapeutisch behandeln.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4ce19b92-1713-40e5-a7bb-ad5c5600bde5/aaa_4841/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kurze Wege. Intensive Betreuung. Erfahrene Therapeuten.</h2><p>Um optimale Voraussetzungen für die EAP in Lübben zu schaffen, hat das Klinikum Dahme-Spreewald in den vergangenen Monaten rund 860.000 Euro in die Spreewaldklinik investiert und die Räumlichkeiten umfangreich umgebaut. Entstanden sind insbesondere ein mehr als 90 Quadratmeter großer Trainingsraum mit hochwertigen Geräten und ein neuer Gymnastikraum für Gruppentherapien. <span>„Mit dem Ausbau erweitern wir nicht nur das Leistungsspektrum im Therapiezentrum Lübben, sondern stärken auch die rehabilitative Versorgung in unserer Region. Wir können Patienten hier eine strukturierte Behandlung auf kurzen Wegen und in enger Abstimmung mit den behandelnden Fachbereichen bieten.&nbsp; Die EAP bietet damit eine moderne ambulante Alternative zur stationären Rehabilitation mit hoher medizinischer Qualität“, erklärt André Jasper, Geschäftsführer des Klinikum Dahme-Spreewald.</span></p><h2>Profi-Hilfe nach Arbeits- und Wegeunfällen</h2><p>Das neue Angebot im Lübbener Therapiezentrum kommt vor allem Patienten zugute, die nach Arbeits- oder Wegeunfällen beziehungsweise nach Sportverletzungen gezielt ihre Beweglichkeit, Belastbarkeit und körperliche Leistungsfähigkeit zurückgewinnen müssen. Die EAP kann von Berufsgenossenschafts-Patienten, Angehörigen der Bundeswehr und Privatpatienten in Anspruch genommen werden. Gesetzlich Versicherte können in den Räumlichkeiten Krankengymnastik am Gerät durchführen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2f080a05-f653-4caa-b1a8-987d52f90b46/1920_img_92461.jpg?10000"><p><br><i>Was aussieht, wie ein modernes Fitnessstudio, ist der neue große Trainingsraum der erweiterten ambulanten Physiotherapie (EAP) in der Spreewaldklinik Lübben.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2f080a05-f653-4caa-b1a8-987d52f90b46/img_92461/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gezielter Mix aus Therapiebausteinen</h2><p>Begleitet werden die EAP-Patienten in Lübben künftig von einem interdisziplinären Team, das verschiedene Therapiebausteine gezielt verknüpft, um die Rehabilitation zu optimieren. „Wir kombinieren physiotherapeutische Maßnahmen zum Beispiel zur Verbesserung von Bewegungsabläufen und Mobilisation, mit medizinischer Trainingstherapie, um Muskeln aufzubauen und Gelenke zu stabilisieren“, erklärt die Leiterin des Therapiezentrums. Hinzukommen Elemente aus der Physikalischen Therapie, die beispielsweise mit Ultraschall zur Schmerzlinderung beiträgt, und funktionelles Training, in dem es konkret darum geht, alltagsnahe Bewegungen zu üben und den beruflichen Wiedereinstieg vorzubereiten. „Unser Ziel ist es, Menschen nach Verletzungen oder Operationen bestmöglich zurück in ihren Alltag zu begleiten“, betont Yvonne Erler. „Mit der EAP schaffen wir dafür ein modernes Angebot auf hohem therapeutischem Niveau.“</p><h2>Eröffnung und Info-Veranstaltung<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong> &nbsp;</strong></span></h2><p>Am 3. Juni wird die EAP in der Spreewaldklinik offiziell eröffnet. Geladene Gäste und alle anderen Interessierten haben ab 14 Uhr die Möglichkeit, sich in den neuen Räumen umzusehen und mit dem Therapieteam ins Gespräch zu kommen. Am 16. Juni findet um 17:30 Uhr eine kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung statt, bei der Yvonne Erler die Möglichkeiten und Behandlungskonzepte der EAP ausführlich vorstellt. Nach dem Vortrag können Teilnehmende ihre individuellen Fragen zu diesem Angebot stellen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,EAP,erweiterte ambulante physiotherapie,ambulante physiotherapie,Therapiezentrum Klinikum Dahme-Spreewald,Therapiezentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:31:59 +0200</pubDate>
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                        <title>Schluss mit Gelenkschmerzen?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schluss-mit-gelenkschmerzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schluss-mit-gelenkschmerzen/</guid><pp:caseid>746333</pp:caseid><pp:subtitle>Achenbach-Krankenhaus informiert über Gelenkersatz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eedd18509adb4e97edf9922fe3e9a1b7a"><span style="color:#999999;"><span>Kostenfreie Patienteninformation am 10. Juni im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;"><span>Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrum, informiert über Ursachen, Therapie und modernen Gelenkersatz für Knie und Hüfte</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e788d7f60013555ac1a56f03493d028dc"><span style="color:#999999;"><span>Fragerunde für Patienten und Angehörige</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Rund acht Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Gelenkverschleiß. Eine schmerzhafte Angelegenheit, die nicht nur Mobilität im Alltag, sondern oft auch Lebensqualität kostet. Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung „Schluss mit Gelenkschmerzen?!“ informiert Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus, am 10. Juni, um 17.30 Uhr, über Ursachen für Gelenkverschleiß, zeigt Behandlungsmöglichkeiten auf und erklärt, wann Gelenkersatz helfen kann.</strong></p><p>Wenn jeder Schritt schmerzt, wird vieles im Alltag zur Herausforderung. Aufstehen vom Sofa, der Weg zum Einkaufen, die Treppe zur Wohnungstür: Was früher selbstverständlich war, kostet plötzlich Kraft und Überwindung. Gelenkschmerzen durch Arthrose nehmen Betroffenen oft Stück für Stück die Beweglichkeit und damit ein Stück Lebensqualität. „Viele Menschen kommen dann zu uns, wenn die Schmerzen den Alltag bereits stark einschränken und konservative Therapien nicht mehr den gewünschten Erfolg bringen“, sagt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrums Königs Wusterhausen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8d9cd8c2-40c7-423f-afe6-ccd72a87f101/1920_endoprothetik_4233.jpg?10000"><p><br><i>Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus, erklärt einem Patienten den Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8d9cd8c2-40c7-423f-afe6-ccd72a87f101/endoprothetik_4233/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wenn Schmerz den Alltag bestimmt</h2><p>Arthrose ist oft ein schleichender Prozess. Der schützende Knorpel im Gelenk baut sich immer weiter ab. Das Ergebnis: Bewegungen werden zunehmend schmerzhaft und Betroffene immer weniger mobil. Wenn irgendwann jeder Schritt schwerfällt, kann ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk neue Perspektiven schaffen – für mehr Beweglichkeit und mehr Unabhängigkeit im Alltag. „Eine solche Entscheidung muss gut überdacht sein, denn der Eingriff ist irreversibel. Daher nehmen wir uns sehr viel Zeit für eine ausführliche Beratung, schauen uns die Befunde genau an und zeigen dem Patienten mögliche Optionen auf“, betont der erfahrene Orthopäde.</p><h2>Moderne Endoprothetik – schonend und präzise</h2><p>Seit dem Jahr 2022 ist das Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus zertifiziert. Das interdisziplinäre Team aus versierten Operateuren, Therapeuten und speziell geschulten Pflegekräften hat den kompletten Behandlungsweg auf das Rapid-Recovery-Programm abgestimmt. Dieses multimodale Konzept fördert die schnellere Erholung nach chirurgischen Eingriffen. Fester Bestandteil ist eine umfangreiche Patientenschule, bei der Betroffene und Angehörige vor dem Eingriff gründlich aufgeklärt werden und unter anderem bereits eine Gangschule absolvieren, damit der Umgang mit den Gehhilfen für die erste Zeit mit dem neuen Ersatzgelenk leichter fällt. „Außerdem arbeiten wir heute in der Gelenkchirurgie mit sehr schonenden, minimalinvasiven Verfahren. Unser Ziel ist es, das umliegende Gewebe möglichst zu schützen und die Belastung für den Körper so gering wie möglich zu halten“, erklärt Dr. Henrik Naumburger.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ec8e5250-b477-47e7-94c5-9a50768fb3ed/1920_endoprothetik_4486.jpg?10000"><p><br><i>Physiotherapie und eine spezielle Gangschule schon vor dem Eingriff sind Teil des Rapid-Recovery-Programms am Achenbach-Krankenhaus. Damit Patienten nach der Gelenksersatz-OP schnell wieder fit sind.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ec8e5250-b477-47e7-94c5-9a50768fb3ed/endoprothetik_4486/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schnell wieder in Bewegung kommen</h2><p>Ein weiterer wichtiger Baustein ist die frühe Mobilisation nach dem Eingriff. Mit Unterstützung der Physiotherapie beginnen die Patienten in der Regel bereits wenige Stunden nach dem Eingriff wieder mit den ersten Schritten. Die enge Begleitung durch erfahrene Therapeuten hilft ebenso wie ein individuell angepasstes Schmerzmanagement dabei, sicher und Schritt für Schritt in den Alltag zurückzufinden.</p><h2>Informieren. Verstehen. Fragen stellen.</h2><p>Die Veranstaltung richtet sich an Patienten und deren Angehörige. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Vortrag beginnt am 10. Juni um 17.30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Im Anschluss steht Dr. Henrik Naumburger für Fragen zur Verfügung.</p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Auf einen Blick</strong></span><br>Patientenveranstaltung: „Schluss mit Gelenkschmerzen“<br>Datum: 10. Juni 2026<br>Uhrzeit: 17:30 Uhr<br>Ort: Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, Konferenzraum II</p><p>Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Gelenkchirurgie,gelenkersatz,hueftgelenkersatz,Kniegelenkersatz,patienteninfoveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 May 2026 09:03:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wo Pflege mehr ist als ein Beruf</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wo-pflege-mehr-ist-als-ein-beruf/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wo-pflege-mehr-ist-als-ein-beruf/</guid><pp:caseid>744282</pp:caseid><pp:subtitle>Zwischen Verantwortung, Teamgeist und Nähe zum Menschen: Ein Einblick in den Alltag eines jungen Pflegeprofis im Klinikum Dahme Spreewald</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec1342efb014691c473e3b4a9f704ecb8"><span style="color:#999999;"><strong>Mission Gesundheit:</strong> Am 12. Mai 2026 ist bundesweiter Tag der Pflegenden</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9a952f357e26bfbbf984ef6ff92a5855"><span style="color:#999999;"><strong>Vom Praktikanten zum stellvertretenden Stationsleiter:</strong> Philip Fiebiger hat im Achenbach-Krankenhaus seinen Traumberuf gefunden</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8af6816056872959b8e618c79c785136"><span style="color:#999999;"><strong>Zukunftsstark und sinnstiftend:</strong> Warum sich Arbeiten in der Pflege lohnt</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ihre Mission: Gesundheit. Ihr Anspruch: Das Beste für die Patienten - rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Mit Herz, Fachwissen und Menschlichkeit sind die Pflegeprofis im Klinikum Dahme-Spreewald für ihre Patienten im Einsatz. Einer von ihnen ist Philip Fiebiger. Der 26-Jährige hat im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen auf dem Karriereweg vom Praktikanten zum stellvertretenden Stationsleiter seine „Arbeitsfamilie“ gefunden.</strong></p><p>Eines stand für Philip Fiebiger schon in der Schulzeit fest:<span>&nbsp; </span>Er wollte auf jeden Fall mit Menschen arbeiten. Bei Schülerpraktika und während eines Freiwilligen Sozialen Jahres reifte sein Entschluss: Klinikalltag ist genau sein Metier. Seit rund 10 Jahren ist die Station 4a im Achenbach-Krankenhaus seine berufliche Heimat. „Ich war damals schon als Praktikant hier, habe später einen Teil meiner Ausbildung hier absolviert und nach meinem Abschluss hier angefangen“, erzählt Philip Fiebiger.</p><h2>Starkes Team in guten und traurigen Momenten</h2><p>Seit März ist der gelernte Gesundheits- und Krankenpfleger nicht nur für die <span>internistischen</span> Patienten im Einsatz, sondern spielt auch für sein Team eine wichtige Rolle: Als frisch gebackener stellvertretender Stationsleiter organisiert er die vielen Abläufe im Hintergrund – von der Dienstplanung bis zur Materialbestellung - damit alles möglichst reibungslos läuft. „Unser kleines Team ist wie meine Arbeitsfamilie für mich. Wir kennen uns, unternehmen auch privat viel miteinander“, sagt der 26-Jährige. Was er besonders schätzt, ist, dass sich alle gegenseitig unterstützen, ehrlich miteinander reden können und schöne Augenblicke genauso miteinander teilen, wie schwere Momente - zum Beispiel, wenn Patienten einen schweren Krankheitsverlauf haben oder versterben. „Wir haben auf unserer Station auch häufig Patienten, die die letzte Phase ihres Lebens bei uns verbringen. Ich bin dankbar dafür, dass wir im Team darüber reden können“, erklärt Philip Fiebiger.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/700c45fd-45dd-4676-a783-099d8137aea3/1920_medien2-abd77994-707d-49d6-97f0-b19490e91bf8.jpg?28698"><p><br><i>Mit Fachwissen, Herz und Verantwortung begleitet Philip Fiebiger Menschen im Achenbach-Krankenhaus durch schwierige Lebenssituationen - erst als Praktikant, jetzt als Gesundheits- und Krankenpfleger und stellvertretender Stationsleiter.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/700c45fd-45dd-4676-a783-099d8137aea3/medien2-abd77994-707d-49d6-97f0-b19490e91bf8/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Echte Begegnung, Empathie und Zuwendung</h2><p>Der starke Teamgeist gibt Kraft für den anspruchsvollen Stationsalltag. Denn für den 26-Jährigen und für viele andere Pflegende, die sich im Achenbach-Krankenhaus und in der Spreewaldklinik Lübben um die Versorgung der Patienten kümmern, bedeutet Pflege viel mehr als ein Beruf. Hier geht es darum, Verantwortung zu übernehmen – für Patienten, ihre Angehörigen und Mitarbeitende. Hier zählen echte Begegnungen, Empathie und Zuwendung – für diejenigen, die Halt suchen, Orientierung brauchen oder eine Portion Mut. „Eine gute Pflegekraft braucht vor allem Empathie. Denn wir haben jeden Tag mit vielen verschiedenen Menschen zu tun – vom Obdachlosen bis zum gut situierten Rentner - und jeder bringt seine eigene Geschichte mit“, sagt Philip Fiebiger und fügt hinzu: „Viele sind in einer bedrückenden Situation und haben oft Ängste. Es ist mir wichtig, diese ernst zu nehmen und darauf einzugehen.“ In solchen Momenten sind es die kleinen Gesten, die zählen: ein offenes Ohr, ein aufmunterndes Lächeln, ein Händedruck, der Zuversicht spendet. Genau diese Vielfalt mag Philip Fiebiger an seinem Beruf. „Wir können Menschen mit unserem Handeln positiv beeinflussen, etwas Gutes und Sinnvolles für andere tun.“ Das ist es, was ihn und viele seiner Kolleginnen und Kollegen jeden Tag antreibt: Mit Fachwissen, Engagement und Herz das Beste für diejenigen geben, die Unterstützung brauchen.<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Pflege,Tag der Pflege,Stellvertretender Stationsleiter,Praktikum]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 10:23:53 +0200</pubDate>
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                        <title>Fit nach dem Gelenkersatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fit-nach-dem-gelenkersatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fit-nach-dem-gelenkersatz/</guid><pp:caseid>744010</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme-Spreewald hilft mit Rapid Recovery und Physiotherapie rasch auf die Beine</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0072edab5dc76dc49705257a02dc094d"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung am 20. Mai in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;">Endoprothetik-Zentrum stellt Konzept zur schnellen Erholung nach Gelenk-Implantation vor / Therapiezentrum informiert über Bedeutung von gezieltem Training</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6c35db7b361a04cfb844fffa0a86bec2"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit Dr. Andreas Grundbichler, Leiter Endoprothetik-Zentrum, und Yvonne Erler, Leiterin Therapiezentrum</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn Treppensteigen schwerfällt, Spaziergänge kürzer werden und die Arthrose in Knie oder Hüfte immer weiter voranschreitet, kann ein künstliches Gelenk wieder mehr Beweglichkeit und Lebensqualität ermöglichen. Damit Patienten nach dem Eingriff schnell wieder fit sind, setzt das Endoprothetik-Zentrum auf ein Konzept aus vielen einzelnen Bausteinen rund um die OP. Was hinter Rapid Recovery steckt und welche Rolle Physiotherapie dabei spielt, erklären zwei Experten am 20. Mai, um 17.30 Uhr, bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung der Spreewaldklinik Lübben.</strong></p><p>Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Gelenkverschleiß. Je weiter die Arthrose voranschreitet, desto stärker schränkt sie häufig die Mobilität und Bewegungsfreude ein. Die Frage nach einem künstlichen Gelenk für Knie oder Hüfte steht spätestens dann im Raum, wenn konservative Methoden wie Bewegungstraining, Schmerzmedikation oder Injektionen ausgereizt sind. „Viele Patienten haben vor der Implantation einer Endoprothese großen Respekt oder sind verunsichert. Wir zeigen ihnen, dass sie diesen Weg nicht allein gehen – von der ausführlichen Vorbereitung, über die Operation bis hin zur Rehabilitation begleiten wir sie Schritt für Schritt“, sagt Dr. Andreas Grundbichler, Leiter des Endoprothetik-Zentrums in der Spreewaldklinik Lübben. Die Spezialabteilung ist seit 2022 durch EndoCert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädischer Chirurgie, zertifiziert und auf Knie- und Hüft-Endoprothesen sowie Revisionseingriffe an künstlichen Gelenken spezialisiert.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e23bbaed-4ff7-43ae-934d-54f2665dd466/1920_andreas_grundbichler_8879.jpg?10000"><p><br><i><span>Die wichtigsten Schritte des "Rapid Recovery“-Programms und wie sich die operativen Verfahren bei Gelenkersatz weiterentwickelt haben - das stellt Dr. Andreas Grundbichler, Leiter des Endoprothetikzentrums Lübben, bei der Patientenveranstaltung am 20. Mai vor.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e23bbaed-4ff7-43ae-934d-54f2665dd466/andreas_grundbichler_8879/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Viele Bausteine – ein Ziel: schnelle Genesung</h2><p>Um Patienten den Weg zur neuen Mobilität zu ebnen, setzt das Endoprothetik-Zentrum seit vielen Jahren auf verschiedene Bausteine, die die Genesung nach einem Eingriff fördern. Seit kurzem hat das Zentrum alle Schritte vor, während und nach der Operation über das anerkannte Konzept „Rapid Recovery“ optimiert. „Dieses Programm setzt sich aus vielen einzelnen Teilen zusammen, die insgesamt nachweislich dazu beitragen, dass sich Patienten schneller erholen, eine kürzere Verweildauer im Krankenhaus haben und es zu weniger Komplikationen und Risiken kommt“, betont Dr. Andreas Grundbichler. In seinem Vortrag am 20. Mai stellt der Leiter des Endoprothetikzentrums die wichtigsten Schritte des Rapid Recovery“-Programms vor und geht dabei näher auf die umfassende Information und Aufklärung der Patienten vor dem Eingriff, moderne und langlebige Implantate für Hüft- und Kniegelenke sowie die Bedeutung erfahrener Operateure ein. Dabei erklärt der Zentrumsleiter auch, wie sich die operativen Verfahren weiterentwickelt haben und wie kleinere Schnitte und gewebeschonende Techniken den Heilungsprozess unterstützen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f285f625-1042-4689-83f5-f3fac0c3d7e3/1920_yvonne-erler-1941.jpg?10000"><p><br><i>Mit einem neuen Gelenk Schritt für Schritt mehr Sicherheit im Alltag zu bekommen - ein Ziel von Physiotherapie vor und nach dem Eingriff. <span>Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald erklärt anschaulich, worauf es bei der begleitenden Therapie ankommt.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f285f625-1042-4689-83f5-f3fac0c3d7e3/yvonne-erler-1941/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Physiotherapie vor und nach dem Eingriff</h2><p>Einen entscheidenden Anteil an einer raschen Rückkehr in den Alltag hat die physiotherapeutische Begleitung, die bereits vor der Operation beginnt. „Je besser Patienten vorbereitet sind und je früher sie nach der Operation wieder in Bewegung kommen, desto schneller gewinnen sie Sicherheit im Alltag zurück. Mit gezielter Physiotherapie und kleinen motivierenden Etappen unterstützen wir sie dabei“, erklärt Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald. In ihrem Vortrag erklärt sie, wie sich Betroffene gezielt vorbereiten können – zum Beispiel mit der Gangschule und dem Treppentraining. Auch nach der Operation spielt Bewegung eine zentrale Rolle. Patienten werden bereits am Tag der Operation oder spätestens am folgenden Tag wieder mobilisiert. Das Physiotherapie-Team begleitet sie bei den ersten Schritten durchs Zimmer und übt mit den Betroffenen im Krankenhaus. Zur Motivation und Orientierung gibt es unter anderem ein Aktivitätspfad sowie markierte Gehstrecken auf dem Stationsflur, um Fortschritte sichtbar zu machen. Ziel ist es, Schritt für Schritt zu mehr Sicherheit im Alltag zu gelangen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Veranstaltung richtet sich an Menschen mit Hüft- oder Kniebeschwerden, an Patienten, bei denen ein Gelenkersatz geplant ist, sowie an alle Interessierten. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit den Experten ins Gespräch zu kommen. Die Vorträge beginnen um 17.30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,rapid recovery,Physiotherapie,Therapiezentrum Klinikum Dahme-Spreewald,gelenkersatz,Kniegelenkersatz,hueftgelenkersatz]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 May 2026 09:47:19 +0200</pubDate>
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                        <title>Generationenwechsel auf dem Chefarztsessel</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/generationenwechsel-auf-dem-chefarztsessel/</guid><pp:caseid>743556</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. (RO) Vlad Vacaru übernimmt Leitung der Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e5dd3db69a9df9d7c590cec13edc5ed58"><span style="color:#999999;"><strong>Generationenwechsel in KDS: </strong>Junger Top-Mediziner wird neuer Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;"><strong>Breite Kompetenz:</strong> <span>Dr. (RO</span>) Vlad Vacaru ist Experte für onkologische Gynäkologie, Endometriose und Beckenbodenerkrankungen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e3c6a4b8592ed158581c744c40b300fa9"><span style="color:#999999;"><strong>Mit Empathie und Expertise: </strong>Fokus auf familienorientierter Geburtshilfe mit 1:1-Betreuung, ganzheitliche Begleitung von gynäkologischen Patientinnen und schonenden minimalinvasiven OP-Verfahren</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Generationenwechsel auf dem Chefarztsessel: Dr. </strong><span><strong>(RO)</strong></span><strong> Vlad Vacaru wird neuer Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald. Der Spezialist für onkologische Gynäkologie, Endometriose und Beckenbodenerkrankungen übernimmt nach mehr als 26 Jahren die Leitung der Abteilung von Dr. Rüdiger Müller, der sich gemeinsam mit der Leitenden Oberärztin Dr. Martina Weimann in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Patientinnen können darauf vertrauen, dass die hohe medizinische und operative Qualität der Abteilung sowie des zertifizierten Brustzentrums und Endometriosezentrums erhalten bleibt. Perspektivisch wird das Leistungsspektrum sogar gezielt ausgebaut – für eine noch stärkere Versorgung.</strong></p><p>Hohe Expertise im OP-Saal, große Erfahrung in der gynäkologischen Onkologie und ein neues Verständnis von interdisziplinärer Zusammenarbeit: Damit bereichert Dr. Vlad Vacaru ab dem 1. Mai das Klinikum Dahme-Spreewald. Der versierte Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe war zuletzt als Leitender Oberarzt in einem gynäkologisch-onkologischen Zentrum in Berlin tätig und verfügt mit dem MIC III-Status über die höchste Qualifikationsstufe in der minimalinvasiven Chirurgie mit besonderem Fokus auf Endometriose und Eierstockkrebs.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8d6f2d0c-9da3-4d89-aec2-593e1d5f8603/1920_img_3616.jpeg?10000"><p><br><i>Das starke Team weiterzuführen und zu entwickeln ist dem künftigen Chefarzt Dr. (RO) Vlad Vacaru ebenso Herzensangelegenheit, wie auf die fachliche Expertise und die hohe medizinische Qualität der Abteilung, des Endometriose- sowie Brustzentrums aufzubauen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8d6f2d0c-9da3-4d89-aec2-593e1d5f8603/img_3616/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Übergabe in souveräne Hände</h2><p>„Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Vlad Vacaru einen jungen angesehenen Mediziner für unser Team gewonnen haben, der die exzellente gynäkologisch-stationäre Versorgung im Landkreis Dahme-Spreewald fortführt. Mit ihm bleibt die aufgebaute Expertise rund um den Eierstock-, Gebärmutter-, Gebärmutterhalskrebs sowie die Behandlung von Vulva- und Vaginalkarzinome in souveränen Händen“, erklärt André Jasper, Geschäftsführer des Klinikum Dahme-Spreewald, und betont: „Dr. Vlad Vacaru wird mit seiner Expertise das hohe Niveau in der Gynäkologie und Geburtshilfe nicht nur sichern, sondern das Angebot für unsere Patientinnen künftig gezielt noch weiter ausbauen.“ Die Neubesetzung der Position ist notwendig, weil Dr. Rüdiger Müller, der die Abteilung über mehr als 26 Jahre geprägt und neben dem Endometriosezentrum auch das Brustzentrum aufgebaut hat, im August dieses Jahres in den verdienten Ruhestand geht. Bis dahin werden die beiden Experten die Abteilung Seite an Seite führen und den Generationenwechsel gemeinsam gestalten. Gleichzeitig wechselt auch die Leitende Oberärztin Dr. Martina Weimann in den Ruhestand, die fast 30 Jahre lang eine tragende Säule der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe war.</p><h2>Von hoher Qualität beeindruckt</h2><p>„Ich habe Dr. Rüdiger Müller im Rahmen meiner fachgesellschaftlichen Hospitation im Klinikum Dahme-Spreewald kennengelernt. Besonders beeindruckt hat mich die hohe medizinische und operative Qualität, die hier für die Region angeboten wird“, erzählt Dr. Vlad Vacaru. Nach seinem Studium in Bukarest ist der gebürtige Rumäne <span>vor rund 16 Jahren</span> nach Deutschland ausgewandert und hat seine Facharztausbildung und Zusatzqualifikationen an verschiedenen Kliniken in Berlin absolviert. Die Entscheidung für den nächsten Karriereschritt hat er sehr bewusst getroffen – mit Blick auf die damit verbundene Verantwortung und die Chancen auf eine Weiterentwicklung dieser etablierten Abteilung. „Ich möchte zusammen mit einem starken Team gute Medizin für unsere Patientinnen anbieten. Mich reizt vor allem die Möglichkeit, die bereits sehr hohe Behandlungsqualität meiner Vorgänger weiterzuführen und gezielt im Rahmen der Gesundheitsreform weiterzuentwickeln. Gleichzeitig ist es mir ein großes Anliegen, ein starkes, motiviertes Team aufzubauen und gemeinsam die Versorgung für eine wachsende Region nachhaltig zu gestalten“, begründet der neue Chefarzt seine Entscheidung für den Wechsel ins Klinikum Dahme-Spreewald.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e735c780-8c3d-40e1-98ce-817326f176fd/1920_img_3600.jpeg?34012"><p><br><i>Patientinnen in allen Lebensphasen mit Empathie, fachlicher Expertise und hoher Kompetenz zu beraten und zu behandeln, liegt Dr. (RO) Vlad Vacaru fachlich und persönlich besonders am Herzen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e735c780-8c3d-40e1-98ce-817326f176fd/img_3600/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Breite Expertise auf mehreren Schultern</h2><p>Vlad Vacaru bringt nicht nur selbst eine hohe Expertise mit ins Klinikum. Er wird die fachkompetente Verantwortung für das breite Leistungsspektrum der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe künftig auch auf breitere Schultern verteilen. Der Mediziner hat mehrere Experten und Nachwuchsärzte gewonnen, die das erfahrene ärztliche Team künftig bereichern. „Im Bereich des Brustzentrums werden wir durch die sehr erfahrene und renommierte Senologin Dr. Jutta Krocker, ehemalige Chefärztin des großen Brustzentrums am Sana Klinikum Lichtenberg, verstärkt. Gemeinsam werden wir eine umfassende Versorgung sicherstellen – von der Diagnostik über die Therapie bis hin zur Nachsorge“, erläutert der künftige Chefarzt. Über hervorragende Fachkompetenz verfügt auch die erfahrene Geburtshelferin Dr. Arianda Lazarescu, die künftig das Team rund um die Kreißsäle verstärkt. „In einer wachsenden Region mit vielen jungen Familien spielt die Geburtshilfe eine zentrale Rolle. Mir ist eine individuelle, möglichst 1:1-Betreuung während der Geburt ebenso wichtig wie ein familienorientierter Aufenthalt. Ziel ist es, werdenden Eltern eine sichere und zugleich persönliche Atmosphäre zu bieten“, sagt der Familienvater.</p><h2>Zuverlässige und empathische Begleitung – ein Leben lang</h2><p>Nicht nur in der Geburtshilfe, sondern generell beim Thema Frauengesundheit spielen Sicherheit, Vertrauen und Menschlichkeit eine entscheidende Rolle. Genau darauf können Patientinnen in den gynäkologischen Abteilungen des Achenbach-Krankenhauses und der Spreewaldklinik auch in Zukunft bauen. Als Spezialist für Endometriose sowie onkologische Erkrankungen setzt Dr. Vlad Vacaru auf eine leitliniengerechte, ganzheitliche Betreuung – von konservativen und operativen Therapien über ergänzende Behandlungen bis hin zur strukturierten Nachsorge. „Das bestehende Leistungsspektrum bildet eine sehr gute Grundlage und soll erhalten bleiben. Perspektivisch möchte ich dieses durch moderne operative Verfahren sowie innovative medikamentöse Therapiekonzepte sinnvoll erweitern“, kündigt der neue Chefarzt an. Bestehende Schwerpunkte wie das Endometriosezentrum und das Brustzentrum möchte er weiter stärken und ausbauen, um Patientinnen wohnortnah eine hochwertige Versorgung anbieten zu können. Für eine sichere Behandlung auf kurzem Wege und in vertrautem Umfeld. „Wir Gynäkologen begleiten Frauen ein Leben lang – von der Geburt bis ins hohe Alter. Es liegt mir sehr am Herzen, Patientinnen mit Empathie, Expertise und hoher Kompetenz in allen Phasen des Lebens gut beraten und behandeln zu können“, betont der Mediziner.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Gynaekologie,Gynäkologie und Geburtshilfe,Chefarztwechsel,Brustzentrum,endometriosezentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:26:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Premiere im PJ: Erste Medizinstudierende im Einsatz</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/premiere-im-pj-erste-medizinstudierende-im-einsatz/</guid><pp:caseid>743126</pp:caseid><pp:subtitle>Spreewaldklinik Lübben engagiert sich für Ärztinnen und Ärzte der Zukunft</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ebbcf57bbda04e2900e02510c2c0fa77a"><span style="color:#999999;">Krankenhaus als Lernort: Erste Medizinstudentin absolviert Praktisches Jahr in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="efc40c790debd90f6d72f36600544506d"><span style="color:#999999;">Intensive fachliche Begleitung und große Nähe zu Patienten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8a0751b389dcc4df451222fc18b46866"><span style="color:#999999;">Klinikum Dahme-Spreewald stärkt Engagement für Qualifikation von ärztlichem Nachwuchs</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Medizin von morgen braucht Ärzte von morgen. Um die fachkompetente Versorgung von Patienten auch in Zukunft zu sichern, engagiert sich das Klinikum Dahme-Spreewald jetzt noch stärker für die Aus- und Weitebildung von Medizinstudierenden. Als anerkanntes akademisches Lehrkrankenhaus bietet der Gesundheitsdienstleister Nachwuchskräften wertvolle Einblicke in den Klinikalltag, fundierte Lehre ganz nah am Patienten und intensive Begleitung. Ulrike Heilenz ist die erste Medizinerin, die ihr Praktisches Jahr (PJ) in der Spreewaldklinik absolviert.</strong></p><p>&nbsp;„Ich wollte unbedingt nach Lübben, weil ich ganz viel lernen möchte – und bisher gefällt mir mein PJ sehr gut. Ich bekomme hier Einblicke in verschiedenste Bereiche und die Lehre wird sehr ernst genommen. Die Ärzte nehmen sich Zeit, um mir viel zu erklären und meine Fragen zu beantworten“, sagt Ulrike Heilenz. Die <span>Spreewälderin</span> studiert in einem Modellstudiengang Medizin an der Technischen Universität Dresden und ist für das PJ in ihre Heimat zurückgekehrt.</p><h2>PJ mit vielen Facetten</h2><p>Auf ihren Exkurs in die Praxis, auf das Mitarbeiten und Erfahrungen sammeln mitten im Klinikalltag, hat sich Ulrike Heilenz lange gefreut. Denn die Nachwuchs-Ärztin hat bereits sehr konkrete Vorstellungen, wie und wo sie später praktizieren möchte. Die Spreewälderin hat schon einen Abschluss als Ernährungswissenschaftlerin und möchte später als Allgemeinmedizinerin mit den Schwerpunkten auf Diabetologie, Ernährung und Präventionsmedizin tätig werden. „Mir ist der ganzheitliche Blick auf den Patienten wichtig. Deswegen finde ich es sehr gut, dass ich hier beispielsweise mit im OP-Saal, in der Zentralen Notaufnahme oder bei den ambulanten Sprechstunden im MVZ dabei sein kann. Außerdem lerne ich beispielsweise, wann eine Indikation dafürspricht, Patienten zur Weiterbehandlung besser ins Krankenhaus zu überweisen“, erklärt die Studentin und freut sich über die vielen Facetten ihres PJ. Der Fokus auf eine enge Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Medizin ist ihr mit Blick auf die spätere Tätigkeit als Hausärztin besonders wichtig. Bei ihrem Praxisexkurs in der Spreewaldklinik kann Ulrike Heilenz nicht nur erfahrenen Medizinern über die Schulter schauen, sondern sich auch selbst einbringen zum Beispiel bei Aufnahmegesprächen mit Patienten oder dem Erstellen von Medikamentenplänen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/14ee606c-c50d-4d1c-a104-d26baba8629e/1920_20260312_082529.jpg?10000"><p><br><i>Ulrike Heilenz ist die erste Medizinstudierende, die in der Spreewaldklinik Lübben das Praktische Jahr absolviert.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/14ee606c-c50d-4d1c-a104-d26baba8629e/20260312_082529/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>win-win-Situation</h2><p>Einer, der die Studierenden auf ihrem Exkurs in den Klinikalltag begleitet und jede Menge Wissen vermittelt, ist Dr. Ronny Hendrischke. „PJ-ler bereichern den klinischen Alltag um viele Belange. Jeder der Mitarbeiter bringt sich in die Ausbildung ein und so wie die heutige Generation tickt, wird natürlich alles Gesagte im Netz überprüft und alle sind bemüht, das Wissen so korrekt wie möglich zu vermitteln. Für die Mitarbeiter ist es also täglich eine kleine Prüfung. Es ist eine win-win-Situation für alle Beteiligten“, sagt der Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie. Der erfahrene Mediziner ist mehrfach im Monat als Prüfer in der Landesärztekammer Brandenburg tätig und kann dadurch für die PJ-ler Prüfungssituationen simulieren. Ein großer Bonus, denn so bekommen die zukünftigen Ärzte einen Vorgeschmack auf das, was sie im 3. Staatsexamen erwartet.</p><h2>Heute im PJ, morgen Assistenzarzt</h2><p>Intensive fachliche Begleitung, breite Wissensvermittlung, große Nähe zum Patienten und Offenheit für Fragen: Das große Engagement, mit dem sich das Team der Spreewaldklinik für ärztlichen Nachwuchs stark macht, hat gute Gründe: „Wir hoffen natürlich darauf, dass einige der Studenten sich an uns erinnern und sofern die Fachrichtung stimmt, zurückkehren, als Assistenzarzt“, erklärt Dr. Ronny Hendrischke.</p><p>Während des letzten Teils des Medizinstudiums können die Studierenden im Praktischen Jahr (PJ) über insgesamt drei Tertiäre von jeweils 16 Wochen&nbsp;in der Chirurgie, in der Inneren Medizin und in einer Fachabteilung ihrer Wahl tätig werden. „Wir freuen uns, Nachwuchskräfte auf ihrem Ausbildungsweg zu begleiten und ihnen breites Wissen an die Hand zu geben. Im PJ haben wir die Möglichkeit, ihnen all unsere diagnostischen, therapeutischen und operativen Verfahren in unserem Haus zu vermitteln“, unterstreicht der Ärztliche Direktor Dr. Benno Bretag. Ein Einsatz mit Weitsicht: Denn mit einer anspruchsvollen und fundierten Qualifikation von Nachwuchskräften leistet das Klinikum Dahme-Spreewald einen wertvollen Beitrag für die kompetente Versorgung künftiger Patienten.<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:31:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wo neues Leben beginnt - Tag der offenen Kreißsaaltür</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wo-neues-leben-beginnt---tag-der-offenen-kreisssaaltuer/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wo-neues-leben-beginnt---tag-der-offenen-kreisssaaltuer/</guid><pp:caseid>743248</pp:caseid><pp:subtitle>Einblicke in die Geburtshilfe im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec07c4e6f88c5b212c9a9f2bf5670eae2"><span style="color:#999999;"><strong>Ein Ort, an dem alles beginnt: </strong>Tag der offenen Tür in der Geburtshilfe am 9. Mai im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;"><strong>Geburtshilfe (neu) entdecken:</strong> geführte Rundgänge durch Kreißsaal und Wochenstation, Angebote rund um die Schwangerschaft und Geburt kennenlernen, Mitmach-Aktionen für Geschwisterkinder</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0a3016226e466801e3434c7e7095c61a"><span style="color:#999999;"><strong>Weil Vertrauen zählt: </strong>Fragen an die Geburtsexperten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn ein Kind zur Welt kommt, beginnt für Familien ein neuer Lebensabschnitt – intensiv und meist voller Fragen. Umso wichtiger sind für den Start ins Leben ein Ort, der Sicherheit gibt, und Menschen, die Vertrauen schaffen. Am 9. Mai 2026 öffnet die Geburtshilfe im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen ihre Türen. Besucher sind eingeladen, einen Blick in den Kreißsaal und die Wochenstation zu werfen und mit dem Team ins Gespräch zu kommen.</strong></p><p>„Bei uns in der Geburtshilfe geht es nicht nur um Kompetenz und eingespielte medizinische Abläufe, die Sicherheit geben. Hier zählt auch, wie wir arbeiten: mit Ruhe, Erfahrung und viel Herz“, sagt Beate Kirschke, Leitende Hebamme der Geburtshilfe im Achenbach-Krankenhaus. Genau diese besondere Atmosphäre möchte das interdisziplinäre Team aus Fachärzten, Hebammen und speziell geschulten Pflegekräften Besuchern beim Tag der offenen Tür vermitteln.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/40bb4dbb-be71-44ee-bd84-41d4678cb0e6/1920_gyn_1399.jpg?39584"><p><br><i>Einblicke in den Ort, an dem neues Leben beginnt, bekommen Schwangere, Familien und Interessierte zum Tag der offenen Tür am 9. Mai in Königs Wusterhausen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/40bb4dbb-be71-44ee-bd84-41d4678cb0e6/gyn_1399/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Einblicke, die bleiben</h2><p>Von 10 bis 14 Uhr sind werdende Eltern, Familien und allen anderen Interessierten am Samstag, 9. Mai, dazu eingeladen, die Geburtshilfe in Königs Wusterhausen kennenzulernen: authentisch, persönlich und ohne Barrieren. Besucher haben die Möglichkeit, den Kreißsaal und die Wochenstation aus nächster Nähe zu erleben. Räume, in denen täglich kleine Wunder geschehen – und in denen Geborgenheit genauso wichtig ist wie Kompetenz.</p><h2>Menschen, die begleiten</h2><p>„Während der Schwangerschaft und Geburt geht es nicht nur um gute Medizin. Es geht um Sicherheit, die Familien spüren“, sagt Beate Kirschke. Genau diese Mischung aus Kompetenz, Erfahrung und Empathie strahlt das Team der Geburtshilfe aus. Die Hebammen freuen sich darauf, beim Tag der offenen Tür mit Besuchern ins Gespräch zu kommen - offen, ehrlich und auf Augenhöhe. Interessierte erfahren, wie der Aufenthalt in der Geburtshilfe abläuft - von der Aufnahme über die intensive Begleitung während der Geburt bis zur Unterstützung in den ersten Tagen als neue Familie. Der Tag gibt auch Raum für Fragen, die werdende Eltern bewegen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/64b8c58a-0a84-40f2-9831-d8aa32b30c18/1920_gyn_1453.jpg?10000"><p><br><i>Kreißsaal, Wannensaal, Wochenstation - neben dem Blick in die Räumlichkeiten hält das Team viele Angebote zum Entdecken und Kennenlernen, auch für Geschwisterkinder, bereit.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/64b8c58a-0a84-40f2-9831-d8aa32b30c18/gyn_1453/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wissen, das stärkt</h2><p>Rund um die geführten Touren durch den Kreißsaal und die Wochenstation gibt es noch viel mehr zu erleben: Einblicke in unterstützende Angebote wie Stillberatung und Vita 34 oder in die Arbeit des Netzwerk Gesunde Kinder. Mit dabei ist auch Babysmile Fotografie – der Partner des Klinikum Dahme-Spreewald für die ersten Bilder nach der Geburt. Wer sich den Kreißsaal als Ort für seinen Traumjob vorstellen kann, der bekommt viele wissenswerte Informationen über das Studium der Hebammenwissenschaft.</p><h2>Momente für die ganze Familie</h2><p>Während sich werdende Eltern informieren, kommen auch Geschwisterkinder nicht zu kurz: Sie können ihr Lieblingsplüschtier oder ihre Puppe mitbringen und mit Hilfe der Profis ein „Wickeldiplom“ ablegen. Außerdem gibt es weitere liebevolle Angebote wie Kinderschminken.</p><p>Dieser Tag ist mehr als eine Informationsveranstaltung. Er ist eine Einladung, anzukommen, Fragen zu stellen, Vertrauen aufzubauen - und vielleicht schon ein kleines Stück Zuhause zu finden - für den größten Moment im Leben.</p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Auf einen Blick</strong></span></p><p><strong>09. Mai 2026 | 10:00 – 14:00 Uhr</strong><br>Kreißsaal und Wochenstation im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen<br>Vorbeikommen, Fragen stellen und einen Eindruck gewinnen – ohne Anmeldung.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Tag der offenen Kreißsaaltür,Geburtshilfe,Hebammen]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein Blick hinter Türen, die sonst verschlossen bleiben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-blick-hinter-tueren-die-sonst-verschlossen-bleiben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-blick-hinter-tueren-die-sonst-verschlossen-bleiben/</guid><pp:caseid>742862</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der offenen Tür in der Lübbener Geburtshilfe – Einblicke, Gespräche und Orientierung für werdende Eltern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea3eeb9c7b1ab1740fa98e4ea8c91c9a3"><span style="color:#999999;"><span>Tag der offenen Tür am <strong>20. Juni 2026 von 10 bis 14 Uhr</strong></span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;"><span>Einblicke in Kreißsaal, Wochenstation und das Geburtsteam</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e801b71430fe56327220c6edfc2d21e12"><span style="color:#999999;"><span>Austausch auf Augenhöhe – von der Schwangerschaft bis in die erste Zeit mit dem Baby</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Wer ein Kind erwartet, trifft viele Entscheidungen. Eine der wichtigsten: Wo soll mein Baby das Licht der Welt erblicken? Genau um diese Frage zu beantworten und spannende Einblicke hinter Türen zu ermöglichen, die sonst verschlossen bleiben, lädt die Spreewaldklinik Lübben am 20. Juni 2026 zum Tag der offenen Kreißsaal-Tür ein.</strong></span></p><p><span>Für werdende Eltern, Familien aus der Region und alle Interessierten hat das Geburtshilfe-Team ein vielseitiges Programm vorbereitet. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die medizinische Versorgung, sondern vor allem das, was werdende Eltern wirklich bewegt: Wie läuft eine Geburt ab? Wer begleitet mich? Und was passiert in den ersten Tagen danach? „Erfahrungsgemäß kommen viele Eltern mit ganz konkreten Fragen – und genau dafür nehmen wir uns Zeit“, sagt Angela Aurich. Als Leitende Hebamme begleitet sie seit vielen Jahren Familien in dieser besonderen Lebensphase. „Es ist uns wichtig, dass Eltern die Abläufe im Kreißsaal verstehen und ein Gefühl dafür bekommen, wie wir arbeiten.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a2f9f01d-b3e9-48cb-b97d-af098fdb0ba0/1920_luumlb_3587.jpg?51510"><p><br>Den Kreißsaal und die Wochenstation entdecken, das Team kennenlernen und Einblicke erhalten, die sonst nicht möglich sind. Das können Schwangere, Familien und Interessierte zum Tag der offenen Tür in der Geburtshilfe Lübben.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a2f9f01d-b3e9-48cb-b97d-af098fdb0ba0/luumlb_3587/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Einblicke, die sonst im Verborgenen bleiben</span></h2><p><span>Während der gesamten Veranstaltung haben Teilnehmende die Möglichkeit, den Kreißsaal und die Wochenstation kennenzulernen. In kleinen Rundgängen zeigt das Team die Räumlichkeiten und erklärt Abläufe – vom ersten Eintreffen bis zur Zeit nach der Geburt. Ergänzt wird das Programm durch zahlreiche Informations- und Mitmachangebote: von der Stillberatung über Einblicke in die Arbeit der Hebammen bis hin zu regionalen Unterstützungsangeboten für junge Familien. Auch das Netzwerk rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett wird sichtbar – gemeinsam mit Kooperationspartnern aus der Region.</span></p><p><span>Darüber hinaus wird das Thema Geburt an diesem Tag auch ganz praktisch und erlebbar: Geschwisterkinder können beim „Wickeldiplom“ spielerisch erste Erfahrungen sammeln, während Angebote wie die Babysmile-Neugeborenenfotografie zeigen, wie besondere Momente direkt nach der Geburt festgehalten werden können. Und auch für alle, die sich für einen Beruf im Kreißsaal interessieren, lohnt sich der Besuch: Hebammenstudentinnen geben Einblicke in Ausbildung und Studium und stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung.</span></p><h2><span>Medizinisch gut aufgestellt – und eng vernetzt</span></h2><p><span>Die Geburtshilfe in der Spreewaldklinik Lübben verbindet moderne Medizin mit individueller Begleitung. Ein besonderer Vorteil ist die enge Verzahnung mit der Kinderklinik und der Neonatologie direkt vor Ort. Das bedeutet kurze Wege, eingespielte Teams und höchste Sicherheit – auch dann, wenn es rund um die Geburt zu besonderen medizinischen Situationen kommt. Geburtshilfe und Kinderärzte arbeiten hier Seite an Seite. „Eine Geburt ist immer individuell“, sagt Dr. Rüdiger Müller, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. „Unser Anspruch ist es, jeder Familie die Sicherheit einer gut abgestimmten medizinischen Versorgung zu geben – und gleichzeitig die Zeit und Aufmerksamkeit, die es in diesem Moment braucht.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ddc5d22-c001-42ec-8c12-df532383d226/1920_luumlb_3035.jpg?10000"><p><br><i>Das Team freut sich auf viele neugierige Blicke hinter die Kreißsaaltüren - am 9. Mai in der Spreewaldklinik Lübben.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6ddc5d22-c001-42ec-8c12-df532383d226/luumlb_3035/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Für wen sich der Besuch lohnt</span></h2><p><span>Der Tag richtet sich bewusst an alle, die sich mit dem Thema Geburt beschäftigen – ganz gleich, ob die Entscheidung für eine Klinik noch am Anfang steht oder bereits konkrete Pläne bestehen.</span></p><p><span>„Wer sich früh informiert, kann viele Fragen klären und gewinnt Sicherheit für die Monate der Schwangerschaft“, sagt Angela Aurich. „Und auch für Familien aus der Region bietet der Tag die Möglichkeit, unsere Geburtshilfe noch einmal ganz neu kennenzulernen.“</span></p><p><span style="color:#0069b4;"><span><strong>Auf einen Blick</strong></span></span></p><p><span><strong>20. Juni 2026 | 10:00 – 14:00 Uhr</strong></span><br><span>Kreißsaal und Wochenstation der Spreewaldklinik Lübben</span><br><span>Vorbeikommen, Fragen stellen und einen Eindruck gewinnen – ohne Anmeldung.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Kreißsaal Lübben,Tag der offenen Kreißsaaltür,Tag der offenen Tür,Geburtshilfe,Gynäkologie und Geburtshilfe]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 12:06:39 +0200</pubDate>
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                        <title>Mehr Halt im Pflegealltag zu Hause</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mehr-halt-im-pflegealltag-zu-hause/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mehr-halt-im-pflegealltag-zu-hause/</guid><pp:caseid>742682</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreie Kurse für pflegende Angehörige und Freunde im Klinikum Dahme-Spreewald</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f5cc684f14729cf08e8d27cf45e3f6"><span style="color:#999999;">Neue PfiFf-Pflegekurse am 7. und 8. Mai im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und am 11. und 12. Juni in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;">Kostenfreies Angebot für Familienangehörige, Nachbarn und Freunde von Pflegebedürftigen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e21a23cf4436d1e54f81acae43a598f80"><span style="color:#999999;">Jetzt Anmeldungen möglich</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Rund 86 Prozent der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden nach Angaben der AOK von ihren Familien zuhause gepflegt. Um Familien und Freunde bei dieser herausfordernden Aufgabe zu unterstützen, bietet das Klinikum Dahme-Spreewald in Kooperation mit der Krankenkasse im Mai und Juni kostenfreie zweitägige Pflegekurse im Krankenhaus. Anmeldungen sind ab sofort möglich.</strong></p><p>Die Pflege eines Familienmitglieds, guten Freundes oder Nachbarn kann schneller zum Thema werden, als viele glauben: Nicht nur das Alter, sondern auch schwere Erkrankungen oder Unfälle können dafür sorgen, dass Betroffene ihren Alltag ohne Unterstützung durch helfende Hände nicht mehr allein meistern können.</p><h2>Praktische Anleitungen und Gesprächsrunden</h2><p>Um pflegende Angehörige und Zugehörige auf die Pflege zuhause vorzubereiten oder in der Aufgabe zu unterstützen, veranstaltet das Klinikum Dahme-Spreewald in Zusammenarbeit mit der AOK kostenfreie Pflegekurse „PfiFf – Pflege in Familien fördern“. In der Spreewaldklinik Lübben und im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen bekommen die Teilnehmenden in einem zweitägigen Kurs von erfahrenen Pflegeprofis direkt am Krankenbett viele praktische Anleitungen – zum Beispiel zum Lagern, Heben, Körperpflege und mehr. Außerdem gibt es wertvolle Tipps, die dabei helfen, vor Überlastung zu schützen und Kontakte zu unterstützenden Angeboten. Die Kurse bieten zudem eine Plattform, um sich in Gesprächsrunden mit anderen Pflegenden auszutauschen.</p><h2>Anmeldungen per Telefon oder Mail</h2><p>Der kostenfreie Pflegekurs läuft am 7. und 8. Mai jeweils von 10 bis 14 Uhr im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen (Konferenzraum I) und am 11. und 12. Juni in der Gesundheitsakademie in der Spreewaldklinik Lübben. Interessierte werden gebeten, sich vorab per E-Mail unter&nbsp;<a href="mailto:KDS.pfiff@sana.de" target="_blank">KDS.pfiff@sana.de</a>&nbsp;oder telefonisch unter&nbsp;<a href="tel:+4933752885389" target="_blank">03375 - 288 53 89</a>&nbsp;in Königs Wusterhausen bzw. unter&nbsp;<a href="tel:+49354675582" target="_blank">03546 . 75 582</a>&nbsp;in Lübben anzumelden.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,PfiFf-Kurs,Pflegende Angehörige,Pflege zu Hause]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:37:18 +0200</pubDate>
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                        <title>Sieben kleine Wunder auf einen Streich</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sieben-kleine-wunder-auf-einen-streich/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sieben-kleine-wunder-auf-einen-streich/</guid><pp:caseid>742276</pp:caseid><pp:subtitle>Spreewaldklinik Lübben erlebt besonderen Geburtsfreitag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea5dd94d4408d50c0f70427d66af9a88f"><span style="color:#999999;"><span><strong>Sieben Geburten an einem Tag:</strong> Gleich sieben „Spreewälder Originale“ kamen am Freitag in der Spreewaldklinik Lübben zur Welt – ein besonderer Moment für Familien und das gesamte Team.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;"><span><strong>Sichere Geburt mit persönlicher Begleitung:</strong> Moderne Medizin, erfahrene Hebammen und eine familienorientierte Atmosphäre sorgen für eine individuell betreute und zugleich sichere Geburt.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee5e1effddb3e0adcdfe02c1207e36b87"><span style="color:#999999;"><span><strong>Gefragter Geburtsort in der Region:</strong> Die Kombination aus medizinischer Qualität, enger Anbindung an die Kinderklinik und umfassender Vor- und Nachsorge macht Lübben für viele Eltern zur bewussten Wahl.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Es sind diese Tage, die selbst ein erfahrenes Team innehalten lassen und stolz machen: Gleich sieben kleine Spreewälder Originale haben am vergangenen Freitag im Kreißsaal der Spreewaldklinik Lübben das Licht der Welt erblickt. Sieben neue Leben – und sieben Geschichten, die hier beginnen.</strong></span></p><p><span>„Solche Tage sind für uns etwas ganz Besonderes“, sagt Angela Aurich, leitende Hebamme der Spreewaldklinik Lübben. „Wenn so viele Kinder innerhalb kurzer Zeit geboren werden, spürt man im ganzen Team eine besondere Energie. Gleichzeitig zeigt es, wie gut wir hier aufgestellt sind – medizinisch, organisatorisch und vor allem menschlich.“ Nur so ist es dem Team gelungen, die sieben Spreewälder Originale Konrad, Tala, Aaron, Titus, Otto, Liam und Antonio sicher und behütet auf die Welt zu bringen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7ac25696-674d-4fbd-aa71-d18527f5f377/1920_sieben_spreewaelder_originale.jpg?10000"><p><br><i>Sieben kleine Wunder an einem Tag: In der Spreewaldklinik Lübben haben gleich sieben Babys das Licht der Welt erblickt – jedes einzigartig, und doch durch diesen besonderen Moment verbunden.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7ac25696-674d-4fbd-aa71-d18527f5f377/sieben_spreewaelder_originale/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Geborgen starten – sicher begleitet</span></h2><p><span>Die Geburt eines Kindes gehört zu den prägendsten Momenten im Leben. In der Spreewaldklinik Lübben treffen moderne Medizin und eine persönliche, familienorientierte Betreuung aufeinander. Rund um die Uhr steht ein erfahrenes Team aus Hebammen sowie Ärztinnen und Ärzten bereit, um werdende Eltern individuell zu begleiten – von den ersten Wehen bis zu den ersten gemeinsamen Stunden mit dem Neugeborenen.</span></p><p><span>Dabei bietet die Klinik alle Möglichkeiten einer zeitgemäßen Geburtshilfe. Die Geburtsräume sind so gestaltet, dass sie sowohl medizinische Sicherheit als auch eine angenehme, ruhige Atmosphäre ermöglichen. Werdende Mütter können verschiedene Gebärpositionen einnehmen und werden dabei eng begleitet. Gleichzeitig sorgt moderne Überwachungstechnik im Hintergrund für Sicherheit – ebenso wie die enge Anbindung an die Kinderklinik und weitere Fachbereiche, falls doch einmal schnelle Unterstützung notwendig wird.</span></p><h2><span>Ein Ort, an dem Familien sich gut aufgehoben fühlen</span></h2><p><span>„Viele werdende Eltern entscheiden sich ganz bewusst für die Geburt in der Spreewaldklinik Lübben – nicht nur wegen der medizinischen Qualität, sondern auch wegen der persönlichen Begleitung“, weiß Angela Aurich als erfahrene Hebamme. Von Beginn an erleben sie eine Betreuung, die sich an ihren individuellen Bedürfnissen orientiert. Dazu gehört eine verlässliche Rund-um-die-Uhr-Begleitung durch erfahrene Hebammen und Fachärzte ebenso wie die Möglichkeit, die Geburt aktiv und selbstbestimmt mitzugestalten.</span></p><p><span>Die Sicherheit moderner Medizin ist dabei jederzeit gegeben. Gleichzeitig entsteht eine familiäre Atmosphäre, in der Nähe, Vertrauen und Zeit füreinander im Mittelpunkt stehen. Die enge Zusammenarbeit mit der Kinderklinik in direkter Nachbarschaft stellt sicher, dass auch Neugeborene bei Bedarf optimal versorgt werden können. Ergänzt wird das Angebot durch eine umfassende Vorbereitung auf die Geburt, etwa durch Kurse und persönliche Gespräche, sowie durch eine einfühlsame Betreuung im Wochenbett. Auch beim Stillen und beim Ankommen im neuen Alltag erhalten Familien Unterstützung, die über den Klinikaufenthalt hinaus wirkt.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/83357053-7628-499f-b318-6bbdbac7ed57/1920_geburtshilfeteamluebben.jpg?10000"><p><br><i>Mit viel Erfahrung, Ruhe und Menschlichkeit begleitete das starke Team der Geburtsklinik Lübben sieben Geburten an einem Tag -und sorgte für einen sicheren Start in sieben Leben.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/83357053-7628-499f-b318-6bbdbac7ed57/geburtshilfeteamluebben/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Mehr als ein Geburtsort</span></h2><p><span>Für viele Eltern ist die Entscheidung für eine Geburtsklinik auch eine Frage des Vertrauens. In Lübben entsteht dieses Vertrauen oft schon lange vor der Geburt – in Gesprächen, Kursen und ersten Begegnungen mit dem Team. „Wir möchten, dass sich Familien bei uns nicht nur medizinisch sicher fühlen, sondern auch menschlich gut aufgehoben“, betont Angela Aurich. „Jede Geburt ist einzigartig. Und genau so behandeln wir sie auch.“</span></p><p><span>Dass gleich sieben Spreewälder Originale an einem Tag geboren wurden, ist ein nicht ganz alltägliches Ereignis. Es ist aber zeitgleich auch ein starkes Signal: Die Geburtsklinik in Lübben ist gefragt. Und sie ist bereit – für die vielen kleinen Geschichten, die hier Tag für Tag beginnen.</span><br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Geburt,Spreewaelder Original,Hebammen]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:30:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Kleiner Bruch – großes Risiko?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kleiner-bruch--grosses-risiko/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kleiner-bruch--grosses-risiko/</guid><pp:caseid>741872</pp:caseid><pp:subtitle>Spreewaldklinik Lübben informiert über Bauchwandbrüche</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7b625e3eefa8759544ef150d5b5b75a7"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung zum Thema Hernien am <strong>29. April, 17.30 Uhr</strong>, in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;">Experten der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie informieren über Ursachen, Risiken und moderne Behandlungsmöglichkeiten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef16f38457879b667de7373e39072aee1"><span style="color:#999999;">Möglichkeit zur persönlichen Fragestunde</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Bauchwandbrüche sind keine Seltenheit. Allerding können sie mitunter starke Beschwerden verursachen und gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Fjodor Jefimow von der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie, informiert am 29. April um 17.30 Uhr in der Spreewaldklinik Lübben im Rahmen einer kostenfreien Patientenveranstaltung über Ursachen und Risiken von Hernien und erklärt, wie diese mit modernen, schonenden Verfahren behandelt werden können. Im Anschluss steht der Leitende Oberarzt gemeinsam mit Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke für Fragen zur Verfügung.</strong></p><p>Eine schwere Einkaufstasche, ein heftiger Hustenanfall oder zu starkes Pressen: Manchmal reicht schon eine falsche Bewegung und die Bauchwand gibt nach. Mediziner sprechen bei einem solchen Bauchwandbruch auch von Hernien. Viele Betroffene spüren zunächst nur ein leichtes Ziehen im Bauch oder eine kleine Vorwölbung an der Bauchdecke. Mitunter treten auch Schmerzen oder ein Druckgefühl auf. „Hernien sind keine Frage des Alters. Sie können angeboren sein oder durch eine Schwachstelle in der Bauchwand entstehen, die sich durch schwächer werdendes Bindegewebe oder körperlich schwere Arbeit gebildet hat“, erklärt Dr. Ronny Hendrischke, Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie. In der Spreewaldklinik behandelt sein Team mehrere hundert Patienten aller Altersgruppen – vom Kindesalter bis ins hohe Lebensalter. Seit dem Jahr 2024 ist die Abteilung von der Fachgesellschaft mit dem Qualitätssiegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ ausgezeichnet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bba513fe-80dd-491f-94a4-b8511f3dcf56/1920_fjodor_jefimow_5714.jpg?10000"><p><br><i>Fjodor Jefimow, Leitender Oberarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie informiert am 29. April über Bauchwandbrüche und moderne Behandlungsmöglichkeiten in der Spreewaldklinik Lübben.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bba513fe-80dd-491f-94a4-b8511f3dcf56/fjodor_jefimow_5714/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Besser ärztlichen Rat suchen</h2><p>Nicht jeder Bauchwandbruch erfordert sofort eine Operation. Dennoch raten Fachleute dazu, Veränderungen frühzeitig ärztlich abklären zu lassen. „Wir wissen aus der Erfahrung, dass oft kleinere Hernien problematisch werden können, weil sich dort eine Schlinge des Dünndarms einklemmen kann. Das ist nicht nur sehr schmerzhaft, sondern auch gefährlich, da ein Darmverschluss droht“, erläutert der erfahrene Chefarzt. Warnzeichen wie starke Schmerzen, Übelkeit oder Fieber sollten umgehend medizinisch abgeklärt werden. Allerdings können auch größere Leistenbrüche schmerzhafte Folgen haben: Manche Patienten bekommen Beschwerden, weil sie unbewusst in eine Fehlhaltung wechseln.</p><h2>Schonende OP dank kleiner Schnitte</h2><p>Zur Behandlung stehen heute verschiedene chirurgische Verfahren zur Verfügung. In der Spreewaldklinik werden viele Eingriffe minimalinvasiv durchgeführt. Bei dem laparoskopischen Eingriff operieren die Experten über kleine Hautschnitte in der Bauchdecke mit speziellen Instrumenten und Sicht über eine Kamera. „Um die Bauchwand zu stabilisieren, setzen wir bei den meisten Männern und bei Frauen mit abgeschlossenem Kinderwunsch ein gut verträgliches Netz aus einem Spezialkunststoff ein“, sagt Hendrischke. Alternativ kann der Bruch auch durch spezielle Nahttechniken verschlossen werden.</p><p>Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung am 29. April stellt Fjodor Jefimow, Leitender Oberarzt der Abteilung, die verschiedenen Operationsmethoden vor, erläutert deren Vorteile und geht auch auf Faktoren ein, die die Entstehung von Hernien begünstigen können.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d212c4c9-d358-40ed-b6ad-133aa80302ef/1920_ronny-hendrischke-5132.jpg?10000"><p><br><i>Dr. Ronny Hendrischke ist Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie in der Spreewaldklinik&nbsp;Lübben. Zur Patienteninfoveranstaltung am 29. April steht er Rede und Antwort.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d212c4c9-d358-40ed-b6ad-133aa80302ef/ronny-hendrischke-5132/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kostenfreie Teilnahme</h2><p>Die Patientenveranstaltung beginnt am 29. April um 17.30 Uhr in der Spreewaldklinik Lübben, Raum Lubin. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss an den Vortrag haben Teilnehmende Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit den Experten ins Gespräch zu kommen.<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,hernien,bauchwandbruch,Minimalinvasive Chirurgie,patienteninfoveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Spreewaldklinik bestätigt hohe Qualität in der Schwerverletztenversorgung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/spreewaldklinik-bestaetigt-hohe-qualitaet-in-der-schwerverletztenversorgung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/spreewaldklinik-bestaetigt-hohe-qualitaet-in-der-schwerverletztenversorgung/</guid><pp:caseid>741445</pp:caseid><pp:subtitle>Fünfte Rezertifizierung in Folge unterstreicht zentrale Rolle im Traumanetzwerk Südbrandenburg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eee6db69916bc3e22f8f7686ae108ab5e"><span style="color:#999999;">Spreewaldklinik Lübben erhält Rezertifizierung als lokales Traumazentrum</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e272ec722e4f2f14ddb83b0e0d1ee9eb4"><span style="color:#999999;"><span>Verlässliche Versorgung Schwerverletzter und hohe medizinische Qualität als Teil des Traumanetzwerks Südbrandenburg</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee1a861feaf440fc9ed6ccb523e0c40fd"><span style="color:#999999;">Mehr als Teamwork: enges Zusammenwirken beteiligter Berufsgruppen, strukturierte Abläufe unter Zeitdruck, regionale Versorgungskette</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Die Spreewaldklinik Lübben hat die Rezertifizierung als lokales Traumazentrum erneut erfolgreich bestanden. Bereits seit 2011 ist die Klinik kontinuierlich als lokales Traumazentrum zertifiziert. Mit der nun fünften erfolgreichen Rezertifizierung in Folge bestätigt das Haus erneut die hohe medizinische Qualität in der Versorgung schwerverletzter Patienten.</strong></span></p><h2><span>Wenn jede Entscheidung zählt</span></h2><p><span>Was in einer Zertifizierung bewertet wird, lässt sich nicht auf einzelne Kennzahlen reduzieren. Im Mittelpunkt stehen konkrete Behandlungsverläufe, Abläufe unter Zeitdruck und die Frage, wie sicher medizinische Standards im Alltag greifen. Genau hier konnte das interdisziplinäre Team der Spreewaldklinik Lübben überzeugen. Die Auditoren hoben insbesondere hervor, wie strukturiert dokumentiert wird und wie konsequent digitale Lösungen in die Versorgung eingebunden sind. Der Einsatz einer Study Nurse zur strukturierten Dokumentation sowie die Arbeit mit der digitalen Patientenakte zeigen, wie Qualität im Alltag entsteht – nicht als Momentaufnahme, sondern als Ergebnis klarer Prozesse.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/1920_carsten-johl.jpg?10000"><p><br><i><span>Dr. Carsten Johl, Chefarzt der Abteilung für Orthopädie Unfallchirurgie in der Spreewaldklinik Lübben.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/carsten-johl/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Versorgungsanker für die Region</span></h2><p><span>Als Teil des Traumanetzwerks Südbrandenburg übernimmt die Spreewaldklinik Lübben bereits seit 15 Jahren eine verlässliche Rolle in der Versorgung schwerverletzter Patienten. Entscheidend ist dabei nicht nur die medizinische Expertise, sondern das Zusammenspiel aller Beteiligten entlang der gesamten Versorgungskette. Dass diese Struktur funktioniert, zeigt sich auch in der Entwicklung der Fallzahlen. Insgesamt 13 schwerstverletzte Patienten versorgte das Team allein im vergangenen Jahr – ein Niveau, das bereits in Richtung eines regionalen Traumazentrums weist.</span></p><h2><span>Teamarbeit, die im Ernstfall entscheidet</span></h2><p><span>Hinter der erfolgreichen Rezertifizierung steht das Zusammenspiel vieler Berufsgruppen. Von der Notaufnahme über die Pflege bis hin zu den OP-Teams und dem Qualitätsmanagement greifen die Abläufe ineinander – insbesondere dann, wenn jede Minute zählt. „Die erneute erfolgreiche Rezertifizierung bestätigt die hohe Qualität unserer Arbeit und zeigt, dass wir unsere Patienten auch bei schweren Verletzungen jederzeit auf höchstem Niveau versorgen können“, sagt Dr. Carsten Johl, Chefarzt der Abteilung für Orthopädie Unfallchirurgie. „Die Versorgung Schwerverletzter ist immer Teamarbeit. Nur durch das perfekt abgestimmte Zusammenspiel aller Berufsgruppen – vom Rettungsdienst bis in den OP – können wir die bestmöglichen Ergebnisse erzielen.“</span></p><h2><span>Ein klares Signal mit Blick nach vorn</span></h2><p><span>Auch aus Sicht der Klinikumsleitung ist die Rezertifizierung mehr als eine Bestätigung des Status quo. „Die erneute Zertifizierung zeigt, dass wir mit unserer Struktur und unserer Spezialisierung genau dort stehen, wo sich die Krankenhausversorgung künftig hin entwickeln wird“, erklärt Klinikgeschäftsführer André Jasper. „Die Krankenhausreform stellt klare Anforderungen an Qualität und Spezialisierung. Für uns ist die Rezertifizierung deshalb nicht nur ein Nachweis, sondern auch eine wichtige Grundlage, um unsere Rolle in der regionalen Versorgung weiter zu stärken.“</span></p><h2><span>Weiterentwicklung als Teil des Anspruchs</span></h2><p><span>Die Auditoren haben neben der hohen Qualität auch Impulse für die weitere Entwicklung gegeben. Im Fokus steht dabei insbesondere die noch engere Verzahnung mit dem Rettungsdienst, um Abläufe weiter zu schärfen und Rückmeldungen systematisch zu nutzen. Für die Spreewaldklinik Lübben ist das kein neuer Anspruch, sondern Teil des eigenen Selbstverständnisses: Qualität entsteht dort, wo bestehende Strukturen regelmäßig hinterfragt und konsequent weiterentwickelt werden. Darauf dürfen sich auch die Spreewälder verlassen.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Rezertifizierung,Traumanetzwerk,Traumazentrum,Spreewaldklinik]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:17:42 +0200</pubDate>
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                        <title>Beim Zukunftstag Klinikalltag entdecken</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/beim-zukunftstag-klinikalltag-entdecken/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/beim-zukunftstag-klinikalltag-entdecken/</guid><pp:caseid>740987</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme-Spreewald bietet spannendes Programm unter dem Motto „Anfassen, Mitmachen und berufliche Orientierung erleben“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e99330676eed011b0a53d51223db66389"><span style="color:#999999;">Klinikum Dahme-Spreewald beim Brandenburger Zukunftstag am 23. April dabei</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;">Einblicke in Gesundheitsberufe und viele Mitmach-Aktionen in der Spreewaldklinik Lübben und im Achenbach-Krankenhaus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eeb22a1322c7edc82281f4dd3ba4dd5b6"><span style="color:#999999;">Große Resonanz: Angebote traditionell komplett ausgebucht</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Spannende Einblicke hinter die Fassaden des Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und der Spreewaldklinik Lübben gibt es beim Zukunftstag Brandenburg am 23. April. Die Jugendlichen erwarten Mitmach-Aktionen rund um Medizin und Pflege und Wissenswertes zu den vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten.</strong></p><p>Die Berufsvielfalt in Medizin und Pflege können Schülerinnen und Schüler beim Zukunftstag Brandenburg live und in Farbe entdecken – und dabei ganz viel ausprobieren. Im Achenbach-Krankenhaus geht es in kleinen Gruppen auf Stippvisite in verschiedene Einsatzbereiche. Die Jugendlichen lernen verschiedene Berufe, das Freiwillige Soziale Jahr und die Ausbildungsmöglichkeiten in der Pflegekennen und können selbst aktiv werden. An Mitmach-Stationen dürfen die Teilnehmenden zum Beispiel Wiederbelebung an einer Reanimationspuppe üben, ihr Wissen testen oder sich beim Messen von Vitalwerten versuchen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d0d40a9a-4f5b-4675-bd0c-53c2a1c7fc9c/1920_schuumllerstation_versorgung.jpg?10000"><p><br><i>Beim Zukunftstag Brandenburg Klinikalltag live miterleben - das ist möglich im Achenbach Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik Lübben</i></p><p><a href="https://www.sana.de/nhttps://www.sana.de/newsroom/asset/d0d40a9a-4f5b-4675-bd0c-53c2a1c7fc9c/schuumllerstation_versorgung/ewsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Klinikalltag hautnah erleben</h2><p>Ein abwechslungsreicher Tag erwartet die Schülerinnen und Schüler auch in der Spreewaldklinik, wo sie sich in der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann einen Überblick über die verschiedenen Berufsbilder verschaffen können. Bei einem Rundgang durch die Klinik gibt es dann interessante Einblicke in die verschiedenen Abteilungen und viele praktische Übungen aus dem Pflegealltag. So können die Teilnehmen zum Beispiel an Dummypuppen die stabile Seitenlage und Blutentnahme üben oder sich beim Reanimationstraining ausprobieren.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d900f2a3-3c99-469c-a120-203c627c67c3/1920_schuumllerstation_abhoumlren.jpg?10000"><p><br><i>Wie funktioniert das mit dem Stethoskop? Diese und viele weitere spannende Dinge gibt es beim Zukunftstag Brandenburg im Klinikum Dahme-Spreewald.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d900f2a3-3c99-469c-a120-203c627c67c3/schuumllerstation_abhoumlren/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten</h2><p>Das Klinikum Dahme-Spreewald bietet vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten - von der Pflegefachkraft und Pflegefachassistenz über Hebammen / Entbindungspfleger, Physiotherapeuten, Medizin-Technische Assistenzberufe bis hin zur operationstechnischen oder anästhesietechnischen Assistenz. Beim Zukunftstag können sich Schülerinnen und Schüler entdecken, wie viele unterschiedliche Berufsgruppen unter dem Dach der Krankenhäuser tätig sind und erfahren jede Menge Wissenswertes rund um die Ausbildung.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Zukunftstag Brandenburg,Ausbildungsmöglichkeiten,Gesundheitsakademie,gesundheitsakademie heinz sielmann]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 14:33:09 +0200</pubDate>
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                        <title>Starkes Netzwerk für starken Medizinernachwuchs</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/starkes-netzwerk-fuer-starken-medizinernachwuchs/</guid><pp:caseid>740246</pp:caseid><pp:subtitle>Breites Engagement für medizinische Versorgung in der Region</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e94573375f9ba6f128fa26540e3519ef6"><span style="color:#999999;">Internationaler Ärztetag am 30. März 2026</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef2f85e930cda3f01be685cd24868a615"><span style="color:#999999;">Klinikum Dahme-Spreewald engagiert sich in ärztlichem Weiterbildungsnetzwerk für Mediziner von morgen und eine sichere Patientenversorgung</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed33b3c78509712cfb044989c15dddd82"><span style="color:#999999;">Gesundheitsdienstleister bietet hervorragende Ausbildungsmöglichkeiten und vielfältige Karrierechancen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Patienten von morgen brauchen bestens qualifizierte Ärzte. Um Nachwuchsmediziner für die Region zu gewinnen und zu begeistern, macht sich das Klinikum Dahme-Spreewald im Ärztlichen Weiterbildungsnetzwerk Landkreis Dahme-Spreewald stark. Das Engagement trägt Früchte: Seit der Gründung des Netzwerks konnten mehrere Weiterbildungsassistenten und Fachärzte für die Spreewaldklinik, das Achenbach-Krankenhaus sowie die Medizinischen Versorgungszentren von KDS gewonnen werden.</strong></p><p>Wohnortnahe Versorgung, breite Leistungsspektren, Medizin mit Herz und Kompetenz: All das macht eine starke medizinische Betreuung aus. Damit Patienten im Landkreis gut versorgt sind und bleiben, bringt sich das Klinikum Dahme-Spreewald im Ärztlichen Weiterbildungsnetzwerk ein, das durch den Landkreis getragen wird. „Wir bieten in unseren Krankenhäusern und Medizinischen Versorgungszentren in Königs Wusterhausen und Lübben hervorragende Weiterbildungsmöglichkeiten und attraktive Karrierechancen für Ärztinnen und Ärzte“, sagt KDS-Geschäftsführer André Jasper.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/18208155-4d39-4761-8394-a5f40587c07c/1920_dsc_9490.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Netzwerkkoordinatorin Beatrice Hertel kümmert sich im ärztlichen Weiterbildungsnetzwerk um den beruflichen Start <span>junger Ärzte im Landkreis.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/18208155-4d39-4761-8394-a5f40587c07c/dsc_9490/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Individuelle Rundum-Sorglos-Pakete</h2><p>Um jungen Ärzten nach ihrer Approbation den Einstieg in die medizinische Versorgungslandschaft der Region so leicht wie möglich zu machen, gibt es seit 2022 das Weiterbildungsnetzwerk, in dem sich unter Trägerschaft des Landkreises mehrere Kliniken und Praxen engagieren.<span>&nbsp; </span>„Wir bauen für Mediziner individuelle Rundum-Sorglos-Pakete, damit sie ihre Weiterbildung zum Facharzt bei uns im Landkreis gut strukturiert und geplant absolvieren können“, erklärt Beatrice Hertel, Netzwerkkoordinatorin und Vita-Lotsin. Das Netzwerk ebnet nicht nur für Mediziner den Weg durch die Weiterbildungszeit, sondern sorgt auch dafür, dass die Netzwerkmitglieder bei der Organisation entlastet werden und fördert die flächendeckende Vernetzung der stationären und ambulanten&nbsp;Weiterbildung&nbsp;im Landkreis.</p><h2>Unterstützung bei der Karriere- und Lebensplanung</h2><p><span>Beatrice Hertel ist für die Nachwuchsärzte Ansprechpartnerin Nummer eins.</span> In persönlichen Gesprächen fragt sie nicht nur gezielt nach beruflichen Perspektiven, sondern auch nach den Lebensumständen. „Wenn junge Mediziner nach ihrem Studium zu uns in die Region kommen, dann suchen sie oft auch nach einem Grundstück, einem Haus oder einem Betreuungsplatz für die Kinder“, weiß Beatrice Hertel. Um beruflich für jeden den perfekten Ort für die Facharztausbildung zu finden, ist sie in engem Austausch mit Weiterbildungsbefugten in Kliniken und Arztpraxen. Parallel hat die Koordinatorin einen guten Draht zu vielen Bürgermeistern und kann so auf kurzem Wege helfen, freie Bauflächen, Praxisräume oder Kitaplätze zu organisieren. „Wir haben im Landkreis alle Optionen zu bieten: Vom Wohnen im Speckgürtel von Berlin bis zu purem Landleben mit Kurortflair und touristischem Leben“, betont Beatrice Hertel. Damit Neuankömmlinge einen Vorgeschmack auf die Vielfalt im Landkreis bekommen, erhält jeder ein Willkommenspaket, mit dem die Region erkundet werden kann.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/23cded13-763d-4e3a-a55e-2d4a038d8297/1920_24-1123-operation_karriere_aumlrzteverlag_reg_anna_fiolka0193_web_2.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Beatrice Hertel (re) ist auch auf vielen Ärzte-Messen anzutreffen, um auf die umfassenden Möglichkeiten des ärztlichen Weiterbildungsnetzwerks aufmerksam zu machen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/23cded13-763d-4e3a-a55e-2d4a038d8297/24-1123-operation_karriere_aumlrzteverlag_reg_anna_fiolka0193_web_2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Starkes Engagement zahlt sich aus</h2><p>Das starke Engagement von allen Seiten zeigt Wirkung: Beatrice Hertel zufolge hat das Netzwerk in den vergangenen drei Jahren <span>35 Anstellungsverhältnisse von neuen Ärzten für die Region sowie Ärzten in Weiterbildung begleitet</span>. Aktuell betreut sie 28 Nachwuchsmediziner auf ihrem Weg zur Facharzt-Weiterbildung. „In Zeiten des Ärztemangels auf dem Land muss man hinterher sein. Deswegen sind wir mit dem Netzwerk auf vielen Messen und an Unis präsent und ständig im Austausch mit Partnern und nehmen uns Zeit, um individuelle Anliegen zu besprechen“, sagt die Koordinatorin. Der Einsatz lohnt sich: Inzwischen ist das Netzwerk weit über die Grenzen des Landkreises hinaus bekannt.</p><p>&nbsp;</p><p><span style="color:#999999;"><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:#999999;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,ärztliches Weiterbildungsnetzwerk,Facharztweiterbildung,Weiterbildungsassistenten,Karriere]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:52:01 +0100</pubDate>
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                        <title>KDS-Darmkrebs-Experte rät zur Vorsorge</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kds-darmkrebs-experte-raet-zur-vorsorge/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kds-darmkrebs-experte-raet-zur-vorsorge/</guid><pp:caseid>739231</pp:caseid><pp:subtitle>Hendrik Buchholz berichtet im Rahmen des bundesweiten Darmkrebsmonats über Vorsorge und Therapie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eee6db69916bc3e22f8f7686ae108ab5e"><span style="color:#999999;">bundesweiter Darmkrebsmonat März</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb6b1a4b2e3cbe66e99cae27a00d68fdc"><span style="color:#999999;">Hendrik Buchholz, Chefarzt der Gastroenterologie im Achenbach-Krankenhaus: Darum ist regelmäßige Vorsorge so entscheidend</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;">Gastrologe spricht im Interview über Darmkrebsvorsorge und moderne Therapieansätze&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Seit 25 Jahren steht der März bundesweit im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Hendrik Buchholz, Chefarzt der Gastroenterologie im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, erklärt im Interview, warum sich Mut zur Vorsorge lohnt, wie eine Darmspiegelung wirklich abläuft und welche Therapieansätze Hoffnung auf Heilung machen.</strong></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen – warum ist regelmäßige Vorsorge hier so entscheidend?</strong></span></p><p><span style="color:#000000;"><i>Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und die dritthäufigste bei Männern in Deutschland. Vorsorge ist hier so wichtig, weil wir bei der Koloskopie Vorstufen erkennen und gleich entfernen können. Diese Vorstufen, aber auch frühe Darmkrebsstadien haben exzellente Heilungsaussichten.</i></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/12025d23-4f5a-4c37-b496-d2e62992c1d4/1920_hendrikbuchholz.png?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Hendrik Buchholz, Chefarzt der Gastroenterologie im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/12025d23-4f5a-4c37-b496-d2e62992c1d4/hendrikbuchholz/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Ab welchem Alter sollten Frauen und Männer zur Vorsorge gehen – und welche Untersuchungen empfehlen Sie konkret?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Für die Menschen, die kein Darmkrebs-Risiko in der Familie haben, ist die erste Vorsorgeuntersuchung mit 50 Jahren in der Regel ausreichend. Empfohlen werden zwei Vorsorgeuntersuchungen im Abstand von 10 Jahren – also mit 50 und 60 Jahren. Wenn in beiden Fällen keine Auffälligkeiten festgestellt wurden, kann man bei vielen Menschen auf weitere Koloskopien verzichten. Denn mit erhöhtem Alter könnte die Untersuchung selbst aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein erhöhtes Risiko darstellen.</span></i></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Sollte es in der Familie bei nahen Verwandten, wie beispielsweise Mutter, Vater, Geschwister oder Tante in jungen Jahren zu einer Darmkrebserkrankung gekommen sein, sollte man bereits früher eine Koloskopie wahrnehmen.</span></i></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Viele Menschen haben Angst vor der Darmspiegelung. Wie läuft eine solche Untersuchung ab?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i>Darmspiegelungen werden von hochspezialisiertem medizinischem Personal durchgeführt. Ein bis zwei Wochen vor der Untersuchung erfolgt für gewöhnlich ein Vorgespräch. Dort werden der Ablauf und mögliche Risiken genau erklärt – hier sollte man unbedingt die eigenen Ängste und Bedenken ansprechen, um so ruhig und entspannt wie möglich in die Untersuchung gehen zu können. Im Rahmen des Gesprächs werden die abführenden Medikamente zur Vorbereitung in der Einnahme erläutert und ausgegeben. Wir haben heute mehrere gute Präparate, die viel besser verträglich sind als noch vor 10 oder 15 Jahren. Am Tag der Untersuchung gibt es eine Schlafspritze. Diese wird vom Kreislauf gut vertragen und wirkt nicht lange nach. Die Untersuchung selbst dauert nur etwa 20 Minuten und die Patienten sind schnell wieder munter und beschwerdefrei, allerdings sollten sie für mindestens 12 Stunden nicht aktiv am Verkehr teilnehmen und eine abholende Person oder eine Taxifahrt einplanen.&nbsp;</i></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Was passiert, wenn bei einer Darmspiegelung Auffälligkeiten gefunden werden?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Wenn wir kleine Vorstufen - Polypen - finden, können wir diese mit einer kalten Schlinge während der Untersuchung entfernen. Bei größeren Polypen mit einem höheren Blutungsrisiko werden die Patienten üblicherweise noch einmal zur Entfernung in einer zweiten Untersuchung einbestellt. Wenn die Auffälligkeiten verdächtig auf Krebs erscheinen, wird eine Biopsie genommen. Bei Bestätigung der Diagnose werden weitere Untersuchungen veranlasst und eine Vorstellung in der Abdominalchirurgie veranlasst.</span></i></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Gibt es frühe Warnzeichen, bei denen man sofort ärztlichen Rat suchen sollte – auch unabhängig vom Vorsorgealter?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Etwa zwei Drittel des Dickdarmkrebs befinden sich im Anfangsteil des Dickdarms und ein Drittel im Endteil. Dieses letzte Drittel fällt häufig durch sichtbares Blut im Stuhl auf und durch plötzlich anhaltende Veränderungen des Stuhlgangverhaltens, weil es zu einer Verengung des Darmes führen kann. Alles andere entdeckt man meist erst, wenn die Gewebeveränderungen bereits hochgradig sind und ein hoher Blutverlust daraus resultierte. Dieser ist zwar oft nicht sichtbar, aber die Patienten entwickeln eine Blutarmut und fühlen sich schneller müde und bei geringster Belastung anhaltend erschöpft. Bei anhaltenden Veränderungen des Verdauungsverhalten ist mindestens eine Vorstellung bei der Hausärztin beziehungsweise dem Hausarzt zu empfehlen. &nbsp;</span></i></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/1920_istock-1490237894.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Eine Koloskopie bringt Aufschluss innerhalb weniger Minuten.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/istock-1490237894/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Mit welchen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten können Sie Patienten im Achenbach-Krankenhaus helfen?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Wir nutzen für die Vorsorgeuntersuchung hochauflösende Koloskope und wenn Veränderungen sichtbar sind, können wir diese mit der kalten oder warmen Schlinge entfernen.</span></i></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Neben den konservativen Maßnahmen sind eine Vollwandresektion für Veränderungen bis zwei Zentimeter im gesamten Dickdarm oder eine ESD (endoskopisch submukosale Dissektion) im Enddarmbereich möglich. Das entfernte Gewebe wird vollständig aufgearbeitet und kann in einzelnen Fällen Operationen mit Verlust von Darmanteilen verhindern.</span></i></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Wie individuell und interdisziplinär läuft eine Darmkrebsbehandlung?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i>Wir haben eine sehr personalisierte Medizin. <span>Wenn ein Darmkrebs gefunden wird, muss erst einmal festgestellt werden, wie weit dieser fortgeschritten ist. Daher werden in der Regel eine Computertomografie sowie das Röntgen der Lunge angeschlossen. Wenn man dort keine Veränderungen sieht, erfolgt die Überweisung an die Viszeralchirurgie, die den Krebs im Rahmen einer onkologischen Resektion entfernt. Dann wird im Tumorboard die weiterführende Therapie besprochen. Die onkologische Nachsorge reicht von Darmspiegelungen und Untersuchungen der Leber zur Nachkontrolle bis hin zu einer Chemotherapie oder der erneuten Vorstellung in Therapiezentren zur Behandlung von Metastasen in Lunge und Leber.</span></i></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Wie stehen die Heilungschancen – vor allem wenn der Krebs früh erkannt wird?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i>Die Heilungschancen haben sich rasant verbessert. Je früher die Vorstufen oder der Darmkrebs selbst erkannt wird, desto höher ist die Chance keine Einschränkungen in<span> </span>Lebensqualität und Lebensdauer hinnehmen zu müssen. <span>Ich gehe davon aus, dass die meisten Menschen vor einer Vorsorgeuntersuchung am meisten Angst vor einem negativen Befund haben. Mit Hilfe von professionellen gastroenterologischen Teams, wie wir sie beispielsweise im und am Achenbach-Krankenhaus haben, kann diese Angst aufgefangen und in den allermeisten Fällen in eine Gewissheit um eine gute Darmgesundheit überführt werden.</span></i></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Darmkrebsvorsorge wird flächendeckend angeboten. Wer das Angebot wahrnimmt trägt dazu bei, dass fortgeschrittene Dickdarmkrebserkrankungen immer seltener werden und Vorstufen rechtzeitig entdeckt und beseitigt werden können.</span></i></span></p><p><span style="color:#999999;"><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:#999999;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Darm,darmkrebsmonat,Darmkrebsvorsorge,Hendrik Buchholz ,gastroenterologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:02:31 +0100</pubDate>
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                        <title>Premiere für digitalen Bewerbertag: KDS geht neue Wege bei Fachkräftesuche</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/premiere-fuer-digitalen-bewerbertag-kds-geht-neue-wege-bei-fachkraeftesuche/</guid><pp:caseid>738557</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e593b22eb49fd06176f367d1ff279705a"><span>Klinikum Dahme-Spreewald startet am 19. März mit erstem digitalen Bewerbertag</span></li><li data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72">Interessierte können online mit Pflegeleitung und Recruiting ins Gespräch kommen</li><li data-list-item-id="ec65ee81d9c0f6ce6122906b97279c31b"><span>Neues Format öffnet digital Türen zu Karrierechancen und Ausbildungsmöglichkeiten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Pflege braucht Nachwuchs. Damit Patienten von heute und morgen optimal versorgt werden, geht das Klinikum Dahme-Spreewald bei der Gewinnung von Fachkräfte und Auszubildenden neue Wege: Am 19. März bietet der Gesundheitsdienstleister erstmals einen Digitalen Bewerbertag. Interessierte können sich einfach reinklicken und mit der Pflegeleitung ins Gespräch kommen.</strong></p><p>Bewerbungsgespräch aus der S-Bahn oder vom Sofa? Das Klinikum Dahme-Spreewald macht es möglich. „Mit unserem Digitalen Bewerbertag setzen wir ganz bewusst auf einen sehr kurzen Draht und öffnen Interessierten die Türen in unsere Krankenhäuser in Lübben und Königs Wusterhausen auf digitalem Wege“, sagt Pflegedirektor Norman Knödel.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5d1e3ab0-3b9b-4efc-9e0f-b183ea3eeeba/1920_workshopgesundeernaumlhrung2.png?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Am 19. März bietet das Klinikum Dahme-Spreewald erstmals einen Digitalen Bewerbertag für Fachkräfte und Auszubildenden an.</i></p><p>&nbsp;<a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/5d1e3ab0-3b9b-4efc-9e0f-b183ea3eeeba/workshopgesundeernaumlhrung2.png?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kurzer Draht zum Pflegeteam</h2><p>Interessierte können sich am 19. März ab 9:30 Uhr ins Pflege-Team klicken und das Achenbach-Krankenhaus sowie die Spreewaldklinik online kennenlernen. „Wir freuen uns darauf, mit den Bewerbern ins Gespräch zu kommen und uns auf digitalem Wege kennenzulernen“, sagt Norman Knödel. Gemeinsam mit Kathrin Buschler, pflegerische Standortleitung in Königs Wusterhausen, Stefanie Reinhold, pflegerische Standortleitung in Lübben, und Recruiting-Mitarbeiterin Anika Wendt wird er Fragen rund konkrete Jobangebote, aber auch Ausbildungsangebote an beiden Krankenhaus-Standorten des Klinikum Dahme-Spreewald vorstellen.</p><h2>Bewerbung leicht gemacht</h2><p>Der Digitale Bewerbertag am 19. März bildet den Auftakt für der neuen Online-Kampagne, mit der der Gesundheitsdienstleister Verstärkung sucht. Künftig sollen Interessierte einmal im Monat die Möglichkeit bekommen, unverbindlich und auf kurzem Wege online mit Pflegeleitung und Personalabteilung in den Austausch zu kommen, sich vorzustellen oder Infos über Karriere- und Ausbildungschancen zu erhalten. Die Teilnahme am Bewerbertag ist ohne vorherige Anmeldung möglich. Interessierte können sich einfach über einen QR-Code zuschalten. „Wir haben das Angebot so niedrigschwellig wie möglich gestaltet: Keine umständliche Terminvereinbarung, keine weiten Fahrtwege, keine Wartezeiten. Dafür gibt es nette Gespräche in lockerer Atmosphäre, bei der Bewerber uns und ihren neuen Arbeitgeber kennenlernen können“, betont Norman Knödel.</p><h2>Auf einen Blick</h2><p><br>Was: Digitaler Bewerbertag im Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;<br>Wann: 19.März 2026, 9:30 – 11:00 Uhr&nbsp;<br>Wie: online&nbsp;</p><p>Informationen unter https://www.klinikum-ds.de/gut-zu-wissen/veranstaltungen</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 08:02:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Info-Abend „Stark gegen Darmkrebs“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/info-abend-stark-gegen-darmkrebs/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/info-abend-stark-gegen-darmkrebs/</guid><pp:caseid>738530</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e26e33cae300f1fe09d637167bdc77b4d">Kostenfreie Informationsveranstaltung anlässlich Darmkrebsmonat März im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</li><li data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72">Zwei Experten informieren über Vorsorge und Darmgesundheit sowie modernste Diagnostik und Therapie</li><li data-list-item-id="e375c8b8dc2baf0d0826a8c9c658e2ef4">Fragestunde mit Gastroenterologe Jens Bergemann und Onkologe Prof. Dr. Uwe Pelzer</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Anlässlich des bundesweiten Darmkrebsmonats März bietet das Achenbach-Krankenhaus am 25. März, um 17.30 Uhr, einen kostenfreien Info-Abend unter dem Titel „Stark gegen Darmkrebs – Vorsorge, Wissen und moderne Medizin für Ihre Sicherheit“ an. Mit dem Gastroenterologen Jens Bergmann und dem Onkologen Prof. Dr. Uwe Pelzer sprechen zwei Experten über Vorsorge und Darmgesundheit sowie modernste Diagnostik und Therapie-Optionen. Im Anschluss stehen die Spezialisten für eine Fragestunde zur Verfügung.</strong></p><p>Seit mehreren Jahren sinkt die Anzahl der Menschen, die die Diagnose Darmkrebs erhalten. Mit rund 60.000 Neuerkrankungen im Jahr gehört die Erkrankung allerdings immer noch bundesweit zu den häufigsten Krebsarten. „Vorsorge ist das A und O, denn je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser sind die Aussichten auf Heilung“, sagt der Leitende Oberarzt und Departmentleiter Gastroenterologie Jens Bergemann von der Abteilung für Innere Medizin des Achenbach-Krankenhaus. „Bei Darmkrebs treten erste Symptome wie Blut im Stuhl, Gewichtsverlust, unklare Bauchschmerzen oder veränderter Stuhlgang häufig erst recht spät auf. Deswegen sind regelmäßige Vorsorgekoloskopien so wichtig“, erklärt der Experte.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f5d42c16-82f6-4d92-bea3-6ee21aa93b86/1920_jens_bergemann_1795.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Anlässlich des bundesweiten Darmkrebsmonats März bietet das Achenbach-Krankenhaus am 25. März, um 17.30 Uhr, einen kostenfreien Info-Abend unter dem Titel „Stark gegen Darmkrebs – Vorsorge, Wissen und moderne Medizin für Ihre Sicherheit“ an.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/f5d42c16-82f6-4d92-bea3-6ee21aa93b86/jens_bergemann_1795.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Koloskopie bringt Klarheit und Sicherheit</h2><p>Seit Anfang 2025 ist der Zugang zur Darmkrebsvorsorge in Deutschland leichter und einheitlich geregelt. Demnach erhalten Männer und Frauen ab 50 Jahren das gleiche Vorsorgeangebot und haben zweimal im Abstand von 10 Jahren einen Anspruch auf eine Vorsorge-Darmspiegelung. Dabei nehmen erfahrene Fachärzte und Endoskopie-Assistenten die Schleimhäute im Darm mit hochauflösenden Endoskopen unter die Lupe und halten während der Untersuchung Ausschau nach Auffälligkeiten wie Zellveränderungen und Polypen. Die Untersuchung dauert im Durchschnitt nur etwa 25 Minuten. Während der Koloskopie können bei Bedarf gleich Gewebeproben entnommen oder Polypen, die als die als Vorstufe von Darmkrebs gelten, entfernt werden.&nbsp;</p><h2>Vorsorge und Darmgesundheit im Blick</h2><p>In seinem Vortrag am 25. März erklärt der Gastroenterologe, wie Darmspieglungen ablaufen und welche Abtragungstechniken in Königs Wusterhausen angewendet werden. Außerdem zeigt Jens Bergemann anhand valider Studien zu Bewegung und Ess-Konsumverhalten wie sich das Risiko einer Darmkrebserkrankung verringert.</p><h2>Modernste Erkenntnisse aus der Onkologie</h2><p>Bei der Behandlung von Tumorerkrankungen setzt das Klinikum Dahme-Spreewald auf fachübergreifende Behandlungsstrategien&nbsp;und begleitet Patienten ganzheitlich von der Diagnostik über die Therapie bis zur Nachsorge. Für eine optimale, wohnortnahe Versorgung der Betroffenen auf höchstem Niveau arbeitet das Achenbach-Krankenhaus dabei seit vielen Jahren eng mit dem Tumorzentrum des Sana Klinikum Lichtenberg zusammen. Der versierte Onkologe Prof. Dr. Uwe Pelzer, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin IV: Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin, setzt in seinem Vortrag den Schwerpunkt auf die Vorstellung der fortgeschrittenen Tumorstadien. Dabei geht der Experte auch auf den Einfluss des Outcomes durch eine Verbesserung der Therapieoptionen, der Diagnostik und die Identifikation von Risikogruppen ein.</p><h2>Raum für individuelle Fragen</h2><p>Im Anschluss an die Vorträge stehen die Spezialisten für individuelle Fragestellungen zum Thema zur Verfügung. Die Teilnahme an der Veranstaltung, die um 17.30 Uhr im Konferenzraum II des Achenbach-Krankenhaus beginnt, ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 07:12:46 +0100</pubDate>
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                        <title>Pflege-Profis von morgen: Wenn Schüler das Ruder übernehmen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pflege-profis-von-morgen-wenn-schueler-das-ruder-uebernehmen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflege-profis-von-morgen-wenn-schueler-das-ruder-uebernehmen/</guid><pp:caseid>737191</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e73cc38d13c9ef0cd84e1cb370f889749"><span>Klinikum Dahme-Spreewald fördert Pflegenachwuchs mit „Schüler leiten eine Station“</span></li><li data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span>Innovatives Projekt stärkt Verantwortungsbewusstsein und Teamgefühl</span></li><li data-list-item-id="ebce8c0c8a6ddf486cf7ef77f2b475086"><span>Angehende Pflegefachkräfte üben Kompetenzen im realen Stationsalltag</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Verantwortung, Teamgeist und Engagement - all das zählt im Klinikum Dahme-Spreewald von Anfang an. Beim Projekt „Schüler leiten eine Station“ übernehmen angehende Pflegefachkräfte das Ruder im Stationsalltags – eng begleitet von erfahrenen Pflegeprofis. Zum ersten Mal findet das Projekt auf den Station 3a der Spreewaldklinik Lübben statt. Dabei sind nicht nur die verschiedenen Krankheitsbilder der Inneren Medizin eine echte Herausforderung.</strong></p><p>Kurz nach sechs Uhr morgens. Lea-Nadin Bormann (3. Ausbildungsjahr) und Lily Teurich (1. Ausbildungsjahr) klopfen sanft an die Tür eines der Patientenzimmer. Die drei Patientinnen sind bereits wach.<span>&nbsp; </span>„Guten Morgen“, grüßen die beiden Auszubildenden freundlich und schieben den Visitenwagen in den Raum. Morgenroutine auf Station 3a der Spreewaldklinik – und dennoch ist an diesem Morgen alles anders. Denn am Visitenwagen steht mit Lea-Nadin Bormann eines der Nachwuchstalente des Krankenhauses. Die Pflegefachschülerin ist normalerweise im dritten Ausbildungsjahr, doch beim Projekt „Schüler leiten eine Station“ hat Lea-Nadin Bormann für drei Wochen die Team-Leitung übernommen – und damit jede Menge neue Aufgaben. „Ich wollte das unbedingt einmal ausprobieren, auch wenn es ganz schön fordernd ist, so viele Aufgaben gleichzeitig im Blick zu behalten und Prioritäten zu setzen. Normalerweise schaue ich den Fachkräften über die Schulter, aber jetzt bin ich diejenige, die alles im Blick behalten muss“, sagt die 19-Jährige.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f3e0a39f-9d8f-4bb7-88c3-c1e21800402f/1920_schuumllerstation_0687.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>Bei dem Projekt “Schüler leiten eine Station" lernen die Auszubildenden, den Patienten ganzheitlich zu betrachten und auf viele verschiedene Details gleichzeitig zu achten.</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/f3e0a39f-9d8f-4bb7-88c3-c1e21800402f/schuumllerstation_0687.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Multitasking zwischen Dienstplan und Diabetes</h2><p>Gemeinsam mit ihren Mitschülern aus dem 3. Ausbildungsjahr der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann managt die Lübbenerin den Alltag auf der Station: Dienstpläne schreiben, Dienste übergeben, Anordnungen der Ärzte umsetzen, Pflege planen und umsetzen, Medikamente stellen und verabreichen, Dokumentationen schreiben - jede Menge Aufgaben und jede Menge Verantwortung.<span>&nbsp; </span>Damit nichts vergessen wird, haben die Schüler die wichtigsten Aufgaben für Früh-, Spät- und Nachtdienst auf Merkzetteln notiert und im Aufenthaltsraum angepinnt. Eine besondere Herausforderung auf dieser Station für Innere Medizin sind die verschiedenen Krankheitsbilder – von Diabetes über akute Infekte bis hin zu Magen-Darm-Erkrankungen ist alles dabei.</p><p>Alleingelassen werden die Auszubildenden bei dem Projekt in keiner Minute. Damit sie wachsen und sich weiterentwickeln können, werden sie eng vom Team der Station 3A und erfahrenen Praxisanleiterinnen begleitet. „Wir halten uns im Hintergrund, schauen zu und unterstützen bei Fragen oder Dingen, die die Schüler noch nicht können“, sagt Mentorin Franziska Reppich. Praxisanleiterin Nicole Dommasch fügt hinzu: „Normalerweise übernehmen unsere Auszubildenden immer nur einzelne Aufgaben. Bei dem Projekt lernen sie, den Patienten ganzheitlich zu betrachten und auf viele verschiedene Details gleichzeitig zu achten.“</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c99303e5-0fc3-4bdc-a3a2-2ab7bc8e29c3/1920_schuumllerstation_1071.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Schülern aus dem 3. Ausbildungsjahr der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann übernehmen für 3 Wochen die Leitung der Station 3a in der Spreewaldklinik.&nbsp;</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/c99303e5-0fc3-4bdc-a3a2-2ab7bc8e29c3/schuumllerstation_1071.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Empathie am Krankenbett</h2><p>Die Morgenrunde ist dafür ein sehr gutes Beispiel. Im Doppel gehen die Pflegefachschülerin von Bett zu Bett – eine am Visitenwagen, die andere am Patienten. „Wie geht es Ihnen heute? Haben Sie gut geschlafen?“, fragt Lea-Nadin Bormann eine ältere Patientin, während Lily Teurich parallel Blutdruck und Temperatur misst. Es ist ihre erste Nacht im Krankenhaus und umso glücklicher ist die Patientin darüber, dass sie hervorragend geschlafen hat. „Die jungen Leute machen das toll, nehmen sich Zeit und sind immer freundlich. Ich kann mich nicht beklagen“, lobt eine andere Patientin das Engagement der Nachwuchskräfte. Diese haben vor allem beim Start in den Tag alle Hände voll zu tun: Vitalwerte messen, nach dem Befinden fragen, bei der Körperpflege und beim Anziehen helfen, Medikamente verteilen – und schon ist Zeit fürs Frühstück.</p><h2>Fit für die Prüfung</h2><p><span>Billy-Jean Trampler hilft beim Verteilen der Tabletts. Der 26-Jährige Pflegefachschüler hat beim Projekt eine Sonderfunktion: Als Stationsassistent kümmert er sich um Blutentnahmen, Entlassungen, Essenbestellungen und mehr. „Dass wir hier vieles selbst organisieren können und mehr Verantwortung übernehmen, hilft bei der Prüfungsvorbereitung“, findet der angehende Pflegefachmann. Er absolviert seine praktische Ausbildung normalerweise in einem anderen Krankenhaus. Für „Schüler leiten eine Station“ kommen jedoch alle Azubis des dritten Lehrjahres der Gesundheitsakademie auf den Stationen 3a in der Spreewaldklinik zusammen und können miteinander arbeiten. „Auch das ist eine große Bereicherung für die Schüler, denn jeder bringt Erfahrungen von seinem Träger mit – zum Beispiel aus Alten- und Pflegeheimen oder aus der ambulanten Pflege“, sagt Isabell Thurian. Die Praxisanleiterin begleitet das Projekt von Anfang an. Seit fünf Jahren bekommen Nachwuchskräfte jedes Jahr für drei Wochen die Chance, bei „Schüler leiten eine Station“ wertvolle Erfahrungen unter realen Klinikbedingungen zu sammeln. „Der größte Gewinn für die Auszubildenden ist der Einblick in den wirklichen Arbeitsalltag einer Pflegekraft. Sie sehen, wie belastbar sie sein müssen und wie wichtig gutes Zeitmanagement ist“, erklärt Isabell Thurian. Sie weiß: Pflege von morgen braucht gut ausgebildete und engagierte Fachkräfte – genau dafür leistet dieses Projekt einen wertvollen Beitrag.&nbsp;</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 07:44:00 +0100</pubDate>
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                        <title>KDS startet kostenfreie PfiFf-Pflegekurse</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kds-startet-kostenfreie-pfiff-pflegekurse/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kds-startet-kostenfreie-pfiff-pflegekurse/</guid><pp:caseid>735532</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1c35fdf26df5358a6ea3138b29db18a6"><span style="color:#999999;">Neuer PfiFf-Pflegekurs am 5. und 6. März im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9798f89b7c6035cc124ca921e2f68908"><span style="color:#999999;">Kostenfreies Angebot für Familienangehörige, Nachbarn und Freunde von Pflegebedürftigen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee7ef918ad56b06806becd8e4750365d0"><span style="color:#999999;">Jetzt Anmeldungen möglich</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Das Klinikum Dahme-Spreewald bietet Anfang März zwei kostenfreie Pflegekurse „PfiFf – Pflege in Familie fördern“ für Angehörige, Freunde und Bekannte von pflegebedürftigen Menschen. Anmeldungen für die zweitägigen Kurse sind ab sofort möglich.</strong></p><p>Manchmal kommt Pflegebedürftigkeit schneller als gedacht: eine schwere Erkrankung oder ein schlimmer Unfall können dafür sorgen, dass Pflege nicht erst im Alter ein Thema wird. Oft sind es nahestehende Menschen wie Familienmitglieder, Freunde oder Nachbarn, die dann im Alltag helfen. Damit sie sich auf diese Herausforderung vorbereiten können oder damit bestehende Pflegeaufgaben leichter gelingen, bietet das Klinikum Dahme-Spreewald kostenfreie PfiFf-Pflegekurse „Pflege in Familien fördern“.</p><h2>Praxisnahe Tipps und Austausch mit anderen</h2><p>Das zweitätige Angebot läuft in Kooperation mit der Krankenkasse AOK und ist für Teilnehmende kostenfrei. Der Kurs bietet zum einen pflegerisches Fachwissen. Zum anderen gibt es jede Menge praxisnahe Hilfestellungen zu Themen wie Lagerung und Mobilisierung von pflegebedürftigen Menschen, Unterstützung bei der Körperpflege, rückenschonendes Pflegen, Unterstützungsangebote und der Vermeidung von Überlastung. Außerdem möchte der Kurs in Gesprächen den Austausch mit anderen pflegenden An- und Zugehörigen anregen.</p><h2>Anmeldungen per Telefon oder Mail</h2><p>Der kostenfreie Pflegekurs läuft am 5. und 6. März jeweils von 10 bis 14 Uhr im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen (Konferenzraum I) und in der Gesundheitsakademie in der Spreewaldklinik Lübben. Interessierte werden gebeten, sich vorab per E-Mail unter&nbsp;<a href="mailto:KDS.pfiff@sana.de" target="_blank">KDS.pfiff@sana.de</a>&nbsp;oder telefonisch unter&nbsp;<a href="tel:+4933752885389" target="_blank">03375 - 288 53 89</a>&nbsp;in Königs Wusterhausen bzw. unter&nbsp;<a href="tel:+49354675582" target="_blank">03546 . 75 582</a>&nbsp;in Lübben anzumelden.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Pflegekurs,Pflege in Familien fördern]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 09:11:37 +0100</pubDate>
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                        <title>Intensivmedizin setzt auf Telemedizin mit Visitenroboter</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/intensivmedizin-setzt-auf-telemedizin-mit-visitenroboter/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/intensivmedizin-setzt-auf-telemedizin-mit-visitenroboter/</guid><pp:caseid>736624</pp:caseid><pp:subtitle>Achenbach-Krankenhaus beteiligt sich am Innovationsprojekt ERIC – für bessere Versorgungsqualität und mehr Sicherheit von Intensivpatienten</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Er ist bis zu 1,69 Meter groß und längst ein fester Bestandteil im Klinikalltag: der Visitenroboter „Robbi“. Der mobile Hightech-Kollege unterstützt das Team der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen bei der Versorgung von schwerkranken Patienten. Über eine sichere digitale Plattform ermöglicht der Roboter den direkten Austausch mit Experten der Charité – Universitätsmedizin Berlin.</span></p><p><span>Das Projekt ist Teil des Innovationsvorhabens ERIC (Enhanced Recovery after Intensive Care), das die Genesung von Intensivpatienten verbessern und mögliche Folgeschäden nach einer Intensivbehandlung verringern soll.</span></p><h2><span>Interdisziplinäre Expertise für mehr Patientensicherheit</span></h2><p><span>Rund 900 Patientinnen und Patienten werden jährlich auf der Intensivstation des Achenbach-Krankenhauses behandelt. Ziel des Teams um Chefärztin Dr. Adriane Kalsow ist es, jeden Einzelnen mit möglichst wenigen Beeinträchtigungen und bestmöglicher Lebensqualität zu entlassen. Mit der Teilnahme an ERIC steht dem Team seit über ein Jahr rund um die Uhr zusätzliche Fachkompetenz zur Verfügung. Über den Visitenroboter werden regelmäßig Televisiten mit dem Expertenteam der Charité durchgeführt – mindestens einmal pro Woche wird ein Patient vorgestellt. Bei Bedarf können Fachärzte anderer Disziplinen digital hinzugezogen werden. Manchmal geht es um gezielte Unterstützung bei laufenden Behandlungen, bei komplexen Fällen auch um die Übernahme von Patienten zur weiteren spezialisierten Therapie an der Charité.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/46783a48-bfd8-421e-bce6-673c5f64a52a/1920_adriane_kalsow_49281.jpg?10000"><p><i>Chefärztin <span>Anästhesiologie und Intensivmedizin</span> Dr. Adriane Kalsow spricht über gute Erfahrungen und neue Perspektiven mit dem Innovationsprojekt ERIC.&nbsp;</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/46783a48-bfd8-421e-bce6-673c5f64a52a/adriane_kalsow_49281.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Langzeitfolgen vermeiden – Lebensqualität erhalten</span></h2><p><span>„Studien zeigen, dass viele ehemalige Intensivpatienten mit erheblichen Einschränkungen zu kämpfen haben – etwa mit Muskelschwäche, Schluck- oder Atemproblemen, aber auch mit psychischen Belastungen“, erklärt Dr. Adriane Kalsow. „Das Projekt ERIC ist eine große Chance, diese Folgen zu mindern.“ Die Kooperation ermöglicht eine noch individuellere und frühzeitigere Betreuung. Die telemedizinische Vernetzung sorgt dafür, dass Expertise schnell verfügbar ist – auch außerhalb der Metropolen.</span></p><h2><span>Gute Erfahrungen und neue Perspektiven</span></h2><p><span>Bereits während der Corona-Pandemie arbeitete die Intensivstation eng mit der Telemedizin der Charité zusammen. „Schwerkranke Patienten gibt es überall. Dank des engen Austauschs konnten wir vielen Patienten erfolgreich helfen“, erinnert sich Dr. Adriane Kalsow, die selbst 13 Jahre an der Charité tätig war. Mittlerweile hat sich die Zusammenarbeit weiterentwickelt: Neben der täglichen klinischen Unterstützung bietet das Charité-Team nun auch Fortbildungsangebote für die Mitarbeitenden des Achenbach-Krankenhauses an. Diese regelmäßigen Trainings stärken die fachliche Weiterentwicklung und sichern eine kontinuierlich hohe Behandlungsqualität.</span></p><h2><span>Moderne Intensivmedizin mit Menschlichkeit</span></h2><p><span>Das Team in Königs Wusterhausen setzt weiterhin auf bewährte Konzepte: frühe Mobilisation, moderne Schmerztherapie und ein strukturierter Tag-Nacht-Rhythmus auf der Station. Ziel ist es Patienten schnellstmöglich in ihre gewohnten Alltagsroutinen zurückzuführen – unterstützt auch durch Angehörige, die in den Genesungsprozess einbezogen werden. „Jeder Patient darf erwarten, dass alles Notwendige und Richtige für ihn getan wird“, betont die Chefärztin. „Mit ERIC haben wir die Möglichkeit, unser Wissen mit der Expertise der Charité zu vernetzen – für noch mehr Sicherheit und Lebensqualität während und nach einer lebensbedrohlichen Erkrankung.“</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 07:23:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Ein Anruf, der Leben rettet: Tag des Notrufs - 112</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-anruf-der-leben-rettet-tag-des-notrufs---112/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-anruf-der-leben-rettet-tag-des-notrufs---112/</guid><pp:caseid>736082</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9abca536f7da95f5761a52415ba10f5f"><span style="color:#999999;">Europäischer Tag des Notrufs 112 am 11.2.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e802514cc36523a971e1471caf5adeab5"><span style="color:#999999;">Klinikum Dahme-Spreewald appelliert an wichtige Rolle von Ersthelfern</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0525aae4395acde5807e00a711cd5511"><span style="color:#999999;">Notaufnahmen Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik Lübben versorgen 2025 mehr als 55.000 Patienten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ob schwerer Verkehrsunfall oder Herzinfarkt, Schlaganfall oder plötzliche Bewusstlosigkeit: Im Notfall zählt jede Minute. Seit mehr als 50 Jahren ist die „112“ europaweit die Nummer gegen Kummer. Rettungsdienst und Notaufnahme bilden ein eingespieltes Lebensretter-Team. Aber an erster Stelle der Rettungskette stehen Ersthelfer.</strong></p><p>„Für uns beginnt die Rettungskette mit Menschen, die in einem Notfall hinschauen statt wegzusehen und den Notruf 112 wählen. Nur dann können unsere Kollegen von den Rettungsdiensten übernehmen und fachkundig über eine weitere Behandlung in der Notaufnahme entscheiden“, sagt Dr. Benno Bretag, Chefarzt der Notaufnahmen des Klinikum Dahme-Spreewald. Das multiprofessionelle Team der Notaufnahmen ist rund um die Uhr einsatzbereit. Allein im Jahr 2025 wurden im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik Lübben mehr als 55.000 Notaufnahme-Kontakte registriert. Mehr als 30 Prozent der Menschen, die hier Hilfe suchten, wurden anschließend stationär in den Krankenhäusern weiterbehandelt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06780e81-13e7-411a-be96-fb6e71c2b6db/1920_notaufnahme-trage.jpg?80471"><p>&nbsp;</p><p><i>Im Notfall arbeiten Rettungsdienst und Notaufnahmen Hand in Hand. Damit die Profis so schnell wie möglich helfen können, sind Ersthelfer entscheidend, die hinschauen und den Notruf 112 wählen. &nbsp; &nbsp;</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/06780e81-13e7-411a-be96-fb6e71c2b6db/notaufnahme-trage/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Mit Blaulicht in die Notaufnahme</h2><p>Viele der Patienten, die in die Notaufnahmen des Klinikum Dahme-Spreewald kommen, werden mit Blaulicht und Martinshorn per Rettungswagen eingeliefert. Die Leitstelle Lausitz nimmt Notrufe aus den Landkreisen Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz, Elbe-Elster, Spree-Neiße und Cottbus an. Ein riesiges Gebiet mit knapp 600.000 Einwohnern und mehr als 5200 Kilometern Straße außerhalb von Ortschaften, wie aus der Internetplattform der Leitstelle hervorgeht. Demnach sind neben dem ADAC-Luftrettungsstützpunkt bei Senftenberg Rettungskräfte in mehr als 600 Feuerwehrwachen und knapp 50 Rettungswachen präsent, um im Notfall professionelle Hilfe zu leisten.</p><h2>Die 5 W</h2><p>Ob Notfallsanitäter, Feuerwehrmann oder Notarzt: Damit die Profis mit ihrer Kompetenz und ihrem Equipment schnell helfen können, ist ein Schritt entscheidend: die Notruf-Nummer 112 wählen. Notfälle halten sich nicht an Tageszeiten und sie passieren überall. Daher sind es häufig Familienmitglieder, Arbeitskollegen oder zufällige Passanten, die in Ausnahmesituationen als Ersthelfer gefordert sind. Sie sollten Ruhe bewahren, für Eigenschutz sorgen und beim Notruf die „5 W“ beachten:</p><ul><li data-list-item-id="e332cf07e317ba8b1e47557cfb39bc52b">Wo ist der Notfall passiert?</li><li data-list-item-id="ecfaa9b66f391f33f25a210ad1f625198">Was ist geschehen?</li><li data-list-item-id="e1b70effc0a13e1c9f4b939455483f6b9">Wie viele Verletzte oder Erkrankte sind betroffen?</li><li data-list-item-id="e9b76c66178f7706f85151f3cf45aac39">Welche Art von Verletzungen oder Beschwerden liegen vor?</li><li data-list-item-id="eb9c674eb07c07536238510d21a46b019">Warten auf Rückfragen</li></ul><p>Das ist wichtig für die Disponenten in der Leitstelle, damit sie möglichst schnell professionelle Rettungskräfte zum Ort des Geschehens schicken können.</p><h2>Helfen statt zögern</h2><p>„Viele Menschen haben Angst, nicht das Richtige zu tun. Aber das Einzige, was man wirklich falsch machen kann, ist nichts zu tun“, betont Dr. Benno Bretag. Sobald die Rettungskräfte am Ort des Notfalls sind, greift die enge Zusammenarbeit mit der Notaufnahme im Krankenhaus. Der Rettungsdienst startet noch am Einsatzort mit der medizinischen Versorgung und bringt Patienten auf kürzestem Wege in die Notaufnahme, wie die Behandlung nahtlos fortgesetzt wird. Die Teams arbeiten dabei oft Hand in Hand und verlieren dank eingespielter Übergaben keine wertvolle Zeit. Denn bei schweren Verletzungen, Herzinfarkten oder Schlaganfällen zählt jede Minute.</p><p>„Leben retten ist Teamarbeit – und dabei ist jedes einzelne Glied in der Rettungskette wichtig. Jeder kann jederzeit zum Ersthelfer werden“, sagt der erfahrene Notfallmediziner und rät, regelmäßig die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen und im Notfall nicht zu zögern, damit schnelle, professionelle Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.</p><p><span>&nbsp;</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Notaufnahme,Zentrale Notaufnahme]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:09:46 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn jeder Tag zählt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-jeder-tag-zaehlt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-jeder-tag-zaehlt/</guid><pp:caseid>733554</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreier Info-Abend im Achenbach-Krankenhaus zu Palliativmedizin und Vorsorge</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb09c7f0299299e1e48337b3a731f5663"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Informationsveranstaltung am 18. Februar im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e238acd9106232a387e38878e4dc4b0db"><span style="color:#999999;">Oberarzt Dr. Ruben Busch informiert zu Möglichkeiten der Palliativmedizin und Vorsorge</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e42692a2e19719b3ff55be77d57729c93"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit dem Palliativmediziner</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn die Lebenszeit zu Ende geht, wird jeder Tag noch kostbarer – und jede Entscheidung bedeutsamer. Was moderne Palliativmedizin für Betroffene und Angehörige leisten kann und welche Möglichkeiten zur rechtlichen Vorsorge es gibt, das erklärt Oberarzt Dr. Ruben Busch von der Palliativabteilung des Klinikum Dahme-Spreewald bei der kostenfreien Infoveranstaltung am 18. Februar, um 17.30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</strong></p><p>Manchmal kommt das Lebensende durch eine schwere Erkrankung oder einen Unfall viel früher als erwartet, manchmal steht der Abschied am Ende eines erfüllten Lebensweges und wird dennoch nicht weniger schmerzvoll. In beiden Fällen stehen Betroffene und ihre Nächsten oft vor vielen schwerwiegenden Fragen und manchmal können Patienten selbst existenzielle Entscheidungen nicht mehr selbst treffen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/87b46167-510e-4d4b-b348-4d94439a1cb1/1920_img-0152.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Oberarzt Dr. Ruben Busch erklärt in der kostenfreien Informationsveranstaltung am 18. Februar, was Palliativmedizin leisten kann und wie jeder für den Ernstfall vorsorgen kann. Der Vortrag mit anschließender Fragestunde beginnt um 17.30 Uhr im Achenbach-Krankenhaus.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/87b46167-510e-4d4b-b348-4d94439a1cb1/img-0152/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Begrenzte Lebenszeit. Viele Fragen.</h2><p>„Wir erleben im Klinikalltag oft, wie schwer ungeklärte Fragen Familien belasten“, sagt Dr. Ruben Busch. Der Oberarzt ist Teil des interdisziplinären Teams der Palliativabteilung, das sich um schwerstkranke Patienten, deren Lebenszeit stark begrenzt ist, und ihre Angehörigen kümmert. Ärzte, speziell geschulte Pflegekräfte, Therapeuten und Psychologen tragen in dieser Fachabteilung des Klinikum Dahme-Spreewald mit ganzheitlichen Behandlungsmethoden dazu bei, körperliche, seelische, soziale und spirituelle Beschwerden der Patienten zu lindern und ihre Lebensqualität zu fördern.</p><h2>Was Palliativmedizin leisten kann</h2><p>Die kostenfreie Informationsveranstaltung am 18. Februar widmet sich zwei Schwerpunkten: Im ersten Teil geht Dr. Ruben Busch erklärend darauf ein, was genau Palliativmedizin ist und wo die Grenzen zur kurativen Medizin und zur Intensivmedizin verlaufen. Außerdem erläutert der Oberarzt, wann und für wen Palliativmedizin sinnvoll ist. Dabei geht der Palliativmediziner auch auf typische Symptome sowie häufige Belastungen ein und erklärt, wie das multiprofessionelle Team der Palliativabteilung unterstützen und Symptome lindern kann.</p><h2>Warum Vorsorge wichtig ist</h2><p>Im zweiten Teil geht der erfahrene Mediziner darauf ein, warum Vorsorge so wichtig ist, wenn Menschen plötzlich schwer erkranken oder keine selbstbestimmten Entscheidungen mehr treffen können. Dabei erläutert Dr. Ruben Busch näher den Zweck, die grenzen und typische Missverständnisse von Patientenverfügungen. Außerdem gibt es Informationen zu weiteren rechtlichen Möglichkeiten wie Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung sowie eine kurze Einordnung des Ehegattennotvertretungsrechts.</p><h2>Raum für allgemeine Fragen</h2><p>Im Anschluss an den Vortrag haben Teilnehmende Gelegenheit, allgemeine Fragen zum Thema zu stellen. Eine individuelle medizinische oder rechtliche Beratung ist in diesem Rahmen nicht möglich. Die Teilnahme an dem Info-Abend, der um 17.30 Uhr im Konferenzraum II des Achenbach-Krankenhaus beginnt, ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.&nbsp; &nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Patientenveranstaltung,Patientenverfuegung,Patientenvortrag,Palliativmedizin,Dr. Ruben Busch ]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 09:17:51 +0100</pubDate>
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                        <title>Brustkrebs-Experte: Möglichkeiten der Früherkennung nutzen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs-experte-moeglichkeiten-der-frueherkennung-nutzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs-experte-moeglichkeiten-der-frueherkennung-nutzen/</guid><pp:caseid>734506</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e8811413a2c04bb3417692c3acafdb09a"><span>Am 4. Februar ist Welt-Krebs-Tag</span></li><li data-list-item-id="e60136ed753682de7e264e81f5e15dd24"><span>Brustkrebs-Experte vom Klinikum Dahme-Spreewald appelliert: Frauen sollten Früherkennungsuntersuchungen nutzen</span></li><li data-list-item-id="ed6f01e6602da3214abbc406e71219d8b"><span>Zertifiziertes Brustzentrum in Königs Wusterhausen bietet wohnortnah ganzheitliche Medizin auf Spitzenniveau</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Brustkrebs gehört mit mehr als 70.000 Neuerkrankungen im Jahr zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar rückt das zertifizierte Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen das Thema einmal mehr in den Fokus und appelliert daran, Früherkennungsmöglichkeiten zu nutzen. Das multiprofessionelle Team dieser Spezialabteilung begleitet jedes Jahr hunderte Patientinnen auf ihrem Behandlungsweg und setzt dabei auf Ganzheitlichkeit und Individualität.</strong></p><p><span>„Die moderne Medizin bietet heute hervorragende Methoden zur Diagnostik von Brustkrebs und vielfältige Therapieoptionen. Aber es gilt nach wie vor: Je frühzeitiger die Erkrankung erkannt wird, desto höher sind die Chancen auf Heilung“, sagt Dr. Rüdiger Müller, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald, der gemeinsam mit dem ärztlichen Koordinator Dr. Michael Fabig das zertifizierte Brustzentrum leitet. Die Fachabteilung ist eines von wenigen zertifizierten Brustzentren im Land Brandenburg und wichtige Anlaufstelle für Patientinnen aus dem Süden Brandenburgs und dem Raum Berlin. Studien belegen, dass die Behandlung durch ein interdisziplinäres Team an zertifizierten Brustkrebszentren die Überlebenschancen verbessert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3e4180cc-36f1-4e2e-86bb-6934fa4b5fde/1920_ruumldiger-muumlller-4993.jpg?10000"><p><i>Chefarzt Dr. Rüdiger Müller rät dazu, die Möglichkeiten der Früherkennung zu nutzen. Denn je frühzeitiger Brustkrebs erkannt wird, desto höher sind die Chancen auf Heilung.&nbsp;</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/3e4180cc-36f1-4e2e-86bb-6934fa4b5fde/ruumldiger-muumlller-4993.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Individualität und Ganzheitlichkeit</h2><p>Etwa eine von acht Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Das Durchschnittsalter der Patientinnen liegt bundesweit bei 64 Jahren, allerdings sind drei von zehn Frauen jünger als 55 Jahre. Auch wenn Brustkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen gehört, wissen die Spezialisten im Brustzentrum Königs Wusterhausen: Jede Erkrankung ist individuell und jede Patientin benötigt einen Behandlungsplan, der individuell auf sie abgestimmt ist. Deshalb setzt das Spezialzentrum auf allumfassende Begleitung und ein breites Behandlungsspektrum. „Wir betrachten nicht nur ein Organ, sondern begleiten unsere Patientinnen ganzheitlich auf ihrem Weg zur Genesung“, beschreibt der Chefarzt, welcher Anspruch das Team leitet.</p><h2>Multiprofessionelles Team und Kooperation mit externen Spezialisten</h2><p>Das Brustzentrum ist seit vielen Jahren Partner für betroffene Frauen – von der präzisen Diagnostik über moderne, brusterhaltende Operationsverfahren bis zur psychoonkologischen Begleitung. Das multiprofessionelle Team aus Fachärzten, Psychologinnen, Sozialarbeitenden und speziell geschulten Pflegekräften wie einer onkologischen Fachschwester arbeitet zusätzlich mit externen Spezialisten zusammen, zum Beispiel in der Radiologie und bei der Chemotherapie. „In Kooperation mit dem Sana Klinikum Lichtenberg finden regelmäßig gemeinsame Tumorkonferenzen statt und wir können ambulante Chemotherapien bei uns im Haus anbieten. Dadurch profitieren die Frauen von medizinischen Spitzenstandards in vertrauter, wohnortnaher Umgebung“, sagt Dr. Rüdiger Müller. Für die Patientinnen bedeutet das oft eine große Erleichterung, denn die Behandlung an einem Ort erspart weite Wege, die zusätzlich Zeit und Kraft kosten würden.</p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0c697815-56de-451b-ba25-628710f488e7/1920_kw_3087.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Mit Aktionen wie der Pinkoktoberwoche 2025 setzt das Team des Brustzentrums in Königs Wusterhausen Zeichen und macht sich gemeinsam stark gegen Brustkrebs.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0c697815-56de-451b-ba25-628710f488e7/kw_3087/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Vielfältige Einflussfaktoren</h2><p>Die Ursachen für die Entstehung von Brustkrebs sind vielfältig. Neben einer vererbten Veranlagung gehören Alter, Vorerkrankungen und hormonelle Aspekte zu den Einflussfaktoren. Studien zufolge erkranken körperlich aktive Frauen seltener, regelmäßiger Alkoholkonsum erhöht jedoch das Risiko. Nach aktuellem Forschungsstand spielt der Lebensstil für die Entstehung von Brustkrebs allerdings eine untergeordnete Rolle.</p><h2>Früherkennung erhöht Heilungschancen</h2><p>Wenn Brustkrebs früh erkannt wird, sind die Heilungschancen in der Regel sehr gut. 83 Prozent der betroffenen Frauen überleben zehn Jahre und länger nach Diagnosestellung. Brust erhaltende Therapien sind in etwa 70 Prozent der Fälle möglich. Danach erfolgt meistens die Bestrahlung sowie falls notwendig eine antihormonelle Therapie, Chemotherapie oder Antikörpertherapie, so der Experte.</p><p>„Um Brustkrebs möglichst früh zu erkennen, sollten Frauen das Mammographie-Screening nutzen. Das Programm ermöglicht Frauen zwischen 50 und 75 Jahren eine qualitätsgesicherte Röntgenuntersuchung. Nicht jeder auffällige Befund bedeutet, dass die Patientin an Brustkrebs erkrankt ist, aber bei Bedarf können wir dann die Diagnostik vertiefen und wenn nötig zeitnah mit der Behandlung beginnen“, appelliert Dr. Rüdiger Müller daran, die Möglichkeiten der Früherkennung zu nutzen.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Weltkrebstag,Brustkrebs,Brustzentrum,Frueherkennung und Diagnose von Brustkrebs,Brustkrebszentrum,Dr. Rüdiger Müller]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 12:38:34 +0100</pubDate>
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                        <title>Patientenveranstaltung: Das Kreuz mit dem Kreuz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltung-das-kreuz-mit-dem-kreuz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltung-das-kreuz-mit-dem-kreuz/</guid><pp:caseid>734499</pp:caseid><pp:subtitle>Experten berichtet von Bandscheibenvorfall bis Wirbelbruch – Medizinische und physiotherapeutische Hilfe bei Erkrankungen der Wirbelsäule</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e5fb4465b9a7eabe1c9f9063827254d94"><span style="color:#999999;">kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 11. Februar, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef49681f283886524bcde93223d92a956"><span style="color:#999999;">Chefarzt Dr. Carsten Johl informiert über Behandlungswege häufiger Erkrankungen der Wirbelsäule</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0140bbd6370ec14be8f0c3ed94c6e319"><span style="color:#999999;">Yvonne Erler, Leiterin des<span>&nbsp;KDSD-Therapiezentrums</span>, stellt physiotherapeutische Maßnahmen zur Rehabilitation und Alltagsbewältigung vor</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Bandscheibenvorfälle und Wirbelbrüche gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Wirbelsäule. Welche modernen Behandlungsmöglichkeiten und Wege zurück zu mehr Lebensqualität es gibt, darüber informieren Wirbelsäulenexperte Dr. Carsten Johl und Physiotherapeutin Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald, am 11. Februar, um</strong><span><strong>&nbsp;17.30 Uhr</strong></span><strong>, bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Schmerzen im Nacken und Rücken, die bis in Arme und Beine ausstrahlen, Kribbeln, Taubheitsgefühl oder gar Lähmungserscheinungen – all das sind typische Symptome für einen Bandscheibenvorfall. Die Ursachen dafür, dass unsere „Stoßdämpfer“ zwischen den Wirbelkörpern verrutschen, sind vielfältig. „Häufigste Auslöser für einen Bandscheibenvorfall sind Fehlhaltungen wie zu schweres Heben oder zu langes Sitzen, Übergewicht und zu wenig Bewegung. Aber auch genetische Faktoren, das Alter und Nikotinkonsum können einen Bandscheibenvorfall begünstigen“, erklärt Dr. Carsten Johl. Der Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Spreewaldklinik Lübben ist auf die Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule spezialisiert und bietet Patienten ein breites Leistungsspektrum.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/1920_carsten-johl.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Chefarzt Dr. Carsten Johl wird gemeinsam mit Physiotherapeutie-Chefin Yvonne Erler über Erkrankungen des Rückens referieren. Patienten haben im Anschluss die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zu stellen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/carsten-johl/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Moderne Therapien und OP-Technik</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Neben minimalinvasiven, mikroskopischen Operationen bei Bandscheibenvorfällen und Verengungen des Spinalkanals gehören auch Therapieverfahren bei Wirbelbrüchen, Tumorbefall und anderen Erkrankungen an der Wirbelsäule zu den Schwerpunkten der<span>&nbsp;Abteilung. Die Lübbener Experten arbeiten dabei mit modernen Technologien wie einem Operationsmikroskop, zementierbaren, kanülierten Schrauben und digitaler Radiologie im OP-Saal. Ganz neu ist eine spezieller Operationstisch extra für die Wirbelsäule und ein neues Navigationsgerät, welches insbesondere zum Einsatz kommt, wenn Stabilisierungsoperationen durchgeführt. Damit erhöht sich die Patientensicherheit und Präzision. In seinem Vortrag stellt der Mediziner nicht nur Therapieverfahren zur&nbsp;</span>Behandlung von Bandscheibenvorfällen vor, sondern informiert über das gesamte Spektrum häufiger Wirbelsäulenerkrankungen sowie konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten. Dabei unternimmt der Orthopäde und Unfallchirurg auch einen Exkurs in die Anatomie und erläutert den Aufbau der Wirbelsäule.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Physiotherapie als Brücke zur Medizin</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Im Anschluss an den Chefarztvortrag geht Yvonne Erler auf die physiotherapeutischen Maßnahmen ein, die nach Bandscheibenvorfällen oder Wirbelbrüchen zur Rehabilitation und Alltagsbewältigung beitragen. „Wir hören von Patienten nach einem Bandscheibenvorfall oder einem Wirbelbruch oft, dass sie verunsichert sind und ihrem Rücken nicht mehr trauen und Angst vor falschen Bewegungen haben“, berichtet die erfahrene Physiotherapeutin, die das multiprofessionelle Team des Therapiezentrums im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik leitet. Im Mittelpunkt des Vortrags von Yvonne Erler stehen Themen wie die Wiederherstellung von Beweglichkeit, Kraft und Stabilität, das Erlernen alltagsrelevanter Bewegungsabläufe sowie Strategien zur langfristigen Prävention.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b17e9e21-3afd-46c9-a5db-cc0c091fb705/1920_physiotherapie_8670.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Das Therapiezentrum des Klinikum Dahme-Spreewald ist erste Anlaufstelle für Patienten mit Rückenleiden. Die fachkompetenten Therapeuten begleiten Patienten auf dem Weg zurück zur Mobilität. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b17e9e21-3afd-46c9-a5db-cc0c091fb705/physiotherapie_8670/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Sicher und beschwerdefrei im Alltag</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Ziel der Veranstaltung ist es, Patientinnen und Patienten umfassend über ihre Möglichkeiten zu informieren und sie dabei zu unterstützen, ihren Alltag sicher und möglichst beschwerdefrei zu gestalten. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich über moderne Behandlungsmethoden und rehabilitative Maßnahmen bei Wirbelsäulenerkrankungen informieren möchten.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Fragestunde mit den Experten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, Fragen an die beiden Experten zu richten. Die Teilnahme an der Veranstaltung, die am 11. Februar, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik beginnt, ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Orthopaedie,Orthopdaedie,Wirbelsaeulenchirurgie,Wirbelsaeule,Therapiezentrum,Therapie,Physiotherapie,physiotherapeutin,ambulante Therapie]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:20:14 +0100</pubDate>
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