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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 10:08:14 +0200</pubDate>
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                        <title>Kleine Patienten brauchen großes Vertrauen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kleine-patienten-brauchen-grosses-vertrauen/</guid><pp:caseid>821934</pp:caseid><pp:subtitle>Kinder- und Jugendmedizin des Klinikum Dahme-Spreewald erneut „Ausgezeichnet. FÜR KINDER.“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed6ede6cda4fd7eb7f990507ecf32e87c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Orientierung für Eltern</strong>: Qualitätssiegel bestätigt wichtige Voraussetzungen für eine medizinisch kompetente und kindgerechte stationäre Versorgung.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="edeebd22447e2f542dd352f03391daed5"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Verantwortung für die Region:</strong> Bei sich verändernden Versorgungsstrukturen und einem größeren Einzugsgebiet bleiben die Kinderkliniken wichtige Ansprechpartner für Familien und einweisende Ärzte.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e69c049e858cda245958f85c883b9ce64"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Hilfe vom ersten Lebenstag an:</strong> Das Behandlungsspektrum reicht von der Versorgung Früh- und Neugeborener über akute Erkrankungen bis zur spezialisierten Abklärung anhaltender Beschwerden.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Baby braucht nach der Geburt mehr Unterstützung als erwartet. Ein Kleinkind bekommt plötzlich schlecht Luft. Die Bauchschmerzen eines Schulkindes kehren immer wieder zurück, ohne dass die Ursache klar ist. Unterschiedliche Situationen, die Familien im Landkreis immer wieder vor dieselben Fragen stellen: Was fehlt unserem Kind? Wer kann uns helfen? Und wie geht es jetzt weiter? In der Kinder- und Jugendmedizin des Klinikum Dahme-Spreewald gehören Antworten auf genau diese Fragen zum Alltag. Im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik Lübben begleiten die pädiatrischen Teams junge Patienten und ihre Familien durch solche Momente. Die erneute Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel „Ausgezeichnet. FÜR KINDER“ aus diesem Jahr bestätigt die wichtigen Voraussetzungen für diese Arbeit.</span></p><p><span>„Wenn ein Kind krank ist, gerät für eine Familie schnell der ganze Alltag aus dem Gleichgewicht. Zu den Beschwerden kommen Sorgen und die Unsicherheit, was als Nächstes passiert“, sagt Chefarzt Dr. Torsten Karsch aus jahrelanger Erfahrung. „Deshalb ist es für uns neben der medizinischen Behandlung besonders wichtig, verständlich zu erklären, aufmerksam zuzuhören und die Eltern einzubeziehen. Sie kennen ihr Kind am besten und sind für uns wichtige Partner.“</span></p><h2><span>Auszeichnung macht Qualität und Versorgungsanspruch sichtbar</span></h2><p><span>Für Eltern ist oft schwer zu beurteilen, woran sich eine gut aufgestellte Kinderklinik erkennen lässt. Das Qualitätssiegel „Ausgezeichnet. FÜR KINDER“ schafft seit dem Jahr 2009 dabei Orientierung. Geprüft wird unter anderem, ob ärztliches und pflegerisches Personal für die besonderen Anforderungen der Kinder- und Jugendmedizin qualifiziert ist, wie Familien unterstützt werden und ob bei speziellen Erkrankungen weitere Experten hinzugezogen werden können – im eigenen Haus oder über ein regionales Netzwerk.</span></p><p><span>Dahinter stehen Fragen, die im Krankenhausalltag unmittelbar wichtig werden: Wer erkennt, wenn sich der Zustand eines Säuglings verändert? Wie lässt sich eine Untersuchung möglichst schonend durchführen? Und wie können Eltern ihrem Kind während des Aufenthalts Halt geben? An beiden Standorten setzt die Kinder- und Jugendmedizin auf möglichst schmerzarme Untersuchungsmethoden und die Einbindung der Familie. Auch die Mitaufnahme einer Begleitperson ist möglich.</span></p><p><span>„Ein kleines Kind zeigt Beschwerden anders als ein Jugendlicher und braucht auch eine andere Ansprache. Darauf müssen wir medizinisch und menschlich eingehen“, erklärt Dr. Torsten Karsch. „Das unabhängig vergebene Siegel bestätigt die Voraussetzungen, die wir in der Klinik geschaffen haben. Mit Leben gefüllt werden sie aber jeden Tag von unseren Teams.“</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e0d6306-55d4-4675-be88-0482d29dc71d/1920_medien2-0699f0d1-5fcc-41cd-b709-5c8a68e42c94.jpg?10000"><p><br /><i><span>Wenn die Kleinsten besondere Unterstützung brauchen, zählt jeder Handgriff und das Zusammenspiel des Teams. Hebammen, Pflegefachkräfte und Kinderärzte begleiten Früh- und Neugeborene mit besonderer Aufmerksamkeit und medizinischer Kompetenz. Dafür wurde die Kinder- und Jugendmedizin im Klinikum Dahme-Spreewald ausgezeichnet.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e0d6306-55d4-4675-be88-0482d29dc71d/medien2-0699f0d1-5fcc-41cd-b709-5c8a68e42c94/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Klinikum bleibt verlässlicher Ansprechpartner</span></h2><p><span>Diese Verlässlichkeit gewinnt immer weiter an Bedeutung. Die medizinischen Versorgungsstrukturen in der Region verändern sich, das Einzugsgebiet der Kinder- und Jugendmedizin des Klinikum Dahme-Spreewald wird größer. Damit wächst gleichzeitig auch die Verantwortung für Familien, die über Königs Wusterhausen und Lübben hinaus auf pädiatrische Hilfe angewiesen sind.</span></p><p><span>„Für Eltern ist oft entscheidend, wohin sie sich wenden können, wenn ihr Kind Hilfe braucht. Auch niedergelassene Kinder- und Hausärzte benötigen verlässliche Ansprechpartner, wenn eine Untersuchung in der Klinik oder eine stationäre Behandlung notwendig wird“, sagt der Chefarzt. „Wir nehmen diese Verantwortung an beiden Standorten wahr und legen großen Wert auf die enge Zusammenarbeit mit den einweisenden Kollegen.“</span></p><p><span>Bei akuten Beschwerden sind die Kindernotfallambulanzen an beiden Häusern Tag und Nacht fachärztlich und pflegerisch besetzt. Ist eine stationäre Behandlung planbar, wird sie mit den niedergelassenen Ärzten abgestimmt. Wenn weitere Fachkenntnisse benötigt werden, beziehen die Teams andere Spezialisten ein. So wird die Behandlung über den einzelnen Untersuchungstermin hinaus gemeinsam organisiert.</span></p><h2><span>Von der akuten Erkrankung bis zur Suche nach der Ursache</span></h2><p><span>Die Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin begleitet Patienten vom Säuglingsalter bis zum Jugendalter. Entsprechend vielfältig sind die Beschwerden, mit denen Familien in die Krankenhäuser nach Königs Wusterhausen und Lübben kommen. Neben der allgemeinen pädiatrischen Versorgung bietet das Klinikum weiterführende Untersuchungen für unterschiedliche Erkrankungen an.</span></p><p><span>Ein besonderer Schwerpunkt sind Atemwegserkrankungen und Allergien. Wenn Kinder beispielsweise immer wieder husten, bei Belastung schlecht Luft bekommen oder auf bestimmte Nahrungsmittel reagieren, können gezielte Lungenfunktionsprüfungen und Allergietests helfen, den Beschwerden auf den Grund zu gehen. Je nach Befund wird die Behandlung darauf abgestimmt oder weitere spezialisierte Hilfe vermittelt.</span></p><p><span>Und auch bei Erkrankungen des Verdauungstrakts, Herzbeschwerden, Anfallsleiden sowie hormonelle oder rheumatologische Fragestellungen stehen moderne diagnostische Möglichkeiten zur Verfügung. In Königs Wusterhausen gehören dazu unter anderem Herzultraschall und Langzeit-EKG, die Messung der Hirnströme mit einem EEG sowie Magen- und Darmspiegelungen. Welche Untersuchung auf der Suche nach einer gesicherten Diagnose sinnvoll einzusetzen ist, richtet sich immer nach den Beschwerden und der jeweiligen medizinischen Fragestellung. „Wiederkehrende Beschwerden können Kinder und Eltern sehr belasten – gerade dann, wenn noch keine Erklärung gefunden wurde“, berichtet Dr. Tosten Karsch. „Wir verstehen unsere Aufgabe darin, die Hinweise zusammenzuführen, gezielt zu untersuchen und mit der Familie einen nachvollziehbaren Weg für die weitere Behandlung zu entwickeln.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c268b7d-1d87-4ba4-b97e-df5067dd905b/1920_medien1-412aeb20-d9b1-4440-8f7d-ec3b7e3b8dc0.jpg?10000"><p><br /><i>Chefarzt <span>Dr. Torsten Karsch im fachlichen Austausch mit dem Team: Eine gute Versorgung von Kindern lebt vom Zusammenspiel der Berufsgruppen, dem gemeinsamen Blick auf den Patienten und einer abgestimmten Behandlung.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c268b7d-1d87-4ba4-b97e-df5067dd905b/medien1-412aeb20-d9b1-4440-8f7d-ec3b7e3b8dc0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Für die Jüngsten zählt das Zusammenspiel ab der Geburt</span></h2><p><span>Manchmal beginnt dieser Weg bereits in den ersten Lebensminuten. Wenn ein Baby zu früh geboren wird oder nach der Geburt medizinische Unterstützung benötigt, arbeiten Geburtshilfe und Kinder- und Jugendmedizin eng zusammen. Beide Krankenhäuser verfügen über besondere Voraussetzungen für die Behandlung kranker Neugeborener. Dazu gehören Intensivbehandlungszimmer zur Versorgung von Frühgeborenen ab der vollendeten 33. Schwangerschaftswoche. Bei Risikogeburten ist im Klinikum Dahme-Spreewald immer ein Kinderarzt für die Erstversorgung anwesend.</span></p><p><span>Die weitere Betreuung nach der Geburt erfolgt im Zusammenspiel mit den Wochenstationen. Neben den Vorsorgeuntersuchungen U1 und U2 gehören Hüftultraschall sowie Stoffwechsel- und Hörscreening zum Leistungsspektrum der Abteilung. So können mögliche Auffälligkeiten früh erkannt und die erforderlichen nächsten Schritte eingeleitet werden.</span></p><p><span>„Wenn der Start ins Leben anders verläuft als erhofft, brauchen Eltern neben der medizinischen Hilfe für ihr Baby auch Orientierung“, erklärt der erfahrene Chefarzt der Abteilung. „Wir nehmen uns Zeit für Fragen und erklären, welche Unterstützung ein Kind benötigt. Die enge Abstimmung zwischen Kinderärzten, Geburtshilfe und Pflege ist dabei besonders wichtig.“</span></p><h2><span>Erfahrung weitergeben, Versorgung mitgestalten</span></h2><p><span>Damit Familien auch künftig auf diese Kompetenz zurückgreifen können, engagiert sich die Kinder- und Jugendmedizin auch in der ärztlichen Weiterbildung. Neben der Facharztweiterbildung bestehen Weiterbildungsbefugnisse für Allergologie und Kinder- und Jugendpneumologie sowie in Königs Wusterhausen für Neonatologie, die spezialisierte Versorgung von Neugeborenen. Junge Ärzte können damit breite pädiatrische Erfahrung sammeln und zugleich besondere Fachkenntnisse vertiefen.</span></p><p><span>„Wer Kinder gut versorgen will, muss Wissen und Erfahrung weitergeben“, sagt Dr. Torsten Karsch. „Dazu gehört auch, jungen Kollegen vorzuleben, wie wichtig ein verständliches Gespräch und ein offenes Ohr sind. Denn Familien sollen nach einer Behandlung bei uns mit einer klaren Vorstellung nach Hause gehen: Was hat unser Kind, was hilft ihm und worauf müssen wir jetzt achten?“</span></p><p><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 433 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,paediatrie,Ausgezeichnet fuer Kinder,Kinder- und Jugendmedizin]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 09:53:08 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 22 Oct 2026 08:08:14 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Chronische Verstopfung: Vom Auslöser zur passenden Therapie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chronische-verstopfung-vom-ausloeser-zur-passenden-therapie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chronische-verstopfung-vom-ausloeser-zur-passenden-therapie/</guid><pp:caseid>820228</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme Spreewald lädt zum Infoabend über Therapieoptionen bei Darmfunktionsstörungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e614e7f8ec9a3eeebb48539089d276b6a"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreie Informationsveranstaltung am 11. November im Achenbach-Krankenhaus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e3271865e8b8936463447ee0f91c09c07"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Chef-Gastroenterologe Hendrik Buchholz klärt über häufige Ursachen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten auf</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e225bbd79357b8627bbbe26f0b618236f"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Fragestunde mit dem Experten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn der Darm nicht so arbeitet, wie er sollte, kann das den Alltag erheblich belasten. Bei dem kostenfreien Info-Abend „Chronische Verstopfung?! - Therapieoptionen bei Darmfunktionsstörungen“ erklärt Hendrik Buchholz, Chefarzt der Gastroenterologie, am 11. November, 17.30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, häufige Beschwerden und Ursachen für Obstipation und informiert darüber, wie modere Medizin bei chronischer Verstopfung helfen kann. Im Anschluss steht der Experte für Fragen zur Verfügung.</strong></p><p>Wer mit chronischen Verstopfungen zu kämpfen hat, der kennt die Beschwerden nur zu gut: häufiges Völlegefühl und ein aufgeblähter Bauch, wiederkehrende Bauchschmerzen und seltener Stuhlgang. „Die Ursachen können ganz vielfältig sein: zu wenige Ballaststoffe auf dem Speiseplan oder zu wenig Bewegung im Alltag können die Darmfunktion ebenso stören wie bestimmte Medikamente oder biologische Faktoren“, sagt Hendrik Buchholz. Der Chefarzt der Gastroenterologie im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen ist mit seinem Team auf die sorgfältige Diagnostik von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes sowie deren Behandlung spezialisiert. Chronische Verstopfung, von Medizinern auch Obstipation genannt, ist eine recht häufige Erkrankung und nimmt mit steigendem Alter zu, wobei Frauen deutlich häufiger betroffen sind als Männer.</p><h2>Interdisziplinäre Suche nach den Ursachen</h2><p>„Wer immer wieder Verdauungsprobleme hat, sollte diese unbedingt ärztlich abklären lassen. Denn manchmal steckt auch eine ernsthafte Erkrankung dahinter“, rät der Gastroenterologe. Im Achenbach-Krankenhaus arbeiten mehrere Fachabteilungen zusammen, um dem Erkrankungsbild auf den Grund zu gehen. Bei der interdisziplinären Diagnostik arbeiten Radiologie, Chirurgie/Gynäkologie und Innere Medizin Hand in Hand. „Kernstück der Diagnostik ist die Anamnese, also ein ausführliches Gespräch, in dem wir unter anderem Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten, eventuelle Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahmen und weitere Punkte besprechen“, erläutert Hendrik Buchholz. Im Anschluss erfolgt in der Regel eine sorgfältige Untersuchung mit Ultraschall und Endoskopie. Bei Bedarf schließen sich weitere bildgebende Verfahren wie Computertomographie, Magnetresonanztomographie und in Einzelfällen auch eine Funktionsuntersuchung des Enddarms und Beckenbodens während der Stuhlentleerung (Defäkographie).</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/12025d23-4f5a-4c37-b496-d2e62992c1d4/1920_hendrikbuchholz.png?10000"><p><br /><i><span>Hendrik Buchholz, Chefarzt der Gastroenterologie, erklärt am 11. November in der kostenfreien Patienteninfoveranstaltung, w</span>elche Ursachen, Untersuchungsmöglichkeiten und Behandlungsoptionen bei wiederkehrenden Verstopfungen möglich sind.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/12025d23-4f5a-4c37-b496-d2e62992c1d4/hendrikbuchholz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Von Lebensstil-Veränderung bis OP</h2><p>„In den meisten Fällen können Verstopfungen schon mit einer Anpassung der Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten erfolgreich behandelt werden. In seltenen Einzelfällen sind operative Eingriffe notwendig. Ergänzend kann medikamentös oder physikalisch, also beispielsweise über Darmspülungen, unterstützt werden“, sagt der Chefarzt.</p><h2>Fragestunde mit dem Experten</h2><p>In dem Vortrag geht Hendrik Buchholz ausführlich auf häufige Ursachen ein und stellt die verschiedenen Untersuchungsmöglichkeiten zur Abklärung der Beschwerden vor, bevor er im Detail über Behandlungsoptionen spricht. Im Anschluss an den Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, sich mit ihren individuellen Gesundheitsfragen an den Experten zu wenden. Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist wie immer kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Vortrag beginnt am 11. November, um 17.30 Uhr, im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus.</p><p><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 433 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,patienteninfoveranstaltung,Darm,Gastroentereologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 08:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 Oct 2026 09:32:22 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wieder fit werden - aber wie?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wieder-fit-werden---aber-wie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wieder-fit-werden---aber-wie/</guid><pp:caseid>819717</pp:caseid><pp:subtitle>Der richtige Einstieg ins Training nach OP, Erkrankung oder Inaktivität</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e91876dfebc652fef908505483ea1188b">Kostenfreier Info-Abend am Dienstag, 3. November, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</li><li data-list-item-id="ea9d92ebcfde602a3ad7ce7241ed3c4e7">Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums, informiert über individuelle Behandlungswege und therapeutische Unterstützung</li><li data-list-item-id="ec17285630250f87f8acd31e64d4762cd">Fragestunde mit der Expertin</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Nach einer Operation, einer Erkrankung oder einer längeren Trainingsauszeit wieder in Schwung zu kommen, ist oft leichter gesagt als getan. Wie das gelingen kann und worauf es bei einem gesunden Einstieg ins Training ankommt, erfahren Interessierte bei der Informationsveranstaltung „Wieder fit werden – aber wie?“ am 3. November, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben. Nach ihrem Vortrag steht Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums, für Fragen zur Verfügung.</strong></p><p>Wer nach einem medizinischen Eingriff, einer schwereren Krankheit oder nach einer längeren Pause wieder aktiv werden möchte, der ist oft unsicher: Wie viel Belastung ist gut für mich? Wann darf ich wieder richtig loslegen? Und wie gelingt der Weg zurück zu mehr Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit ohne Überforderung? „Der richtige Wiedereinstieg ins Training braucht vor allem eines: einen Plan, der zu den körperlichen Voraussetzungen und zur Lebenssituation passt“, sagt Yvonne Erler. Die Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald begleitet mit ihrem rund 30-köpfigen Team Patienten während ihres Krankenhausaufenthaltes oder ambulant auf ihren individuellen Behandlungswegen. Das interdisziplinäre Team, zu dem unter anderem Physio-, Ergo- und Sporttherapeuten gehören, verfügt dabei über ein breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten und moderne Trainingsmöglichkeiten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7800ec51-18a6-4ac6-ba65-5cacac47a2c7/1920_img_9329.jpg?10000"><p><br /><i>An modernen Trainingsgeräten wieder fit werden: wie das geht erfahren Interessierte beim kostenfreien Infoabend am 3. November in der Spreewaldklinik Lübben.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7800ec51-18a6-4ac6-ba65-5cacac47a2c7/img_9329/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Warum Fortschritte Zeit brauchen</h2><p>„Unsere Muskeln und Gelenke kennen kein Pardon. Sobald sie nicht regelmäßig gefordert werden, bauen sie ab und rosten ein. Bevor wir damit starten, wichtige Faktoren wie Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer aufzubauen, analysieren wir sehr genau den Ist-Zustand des Körpers“, erklärt die erfahrene Physiotherapeutin. Dabei helfen nicht nur ein ausführliches Gespräch zu Bewegungs- und Ernährungsgewohnheiten, möglichen Erkrankungen und Einschränkungen, sondern auch hochwertige Trainingsgeräte und moderne Computersoftware, die Kraft und Co. messbar machen. Diese sorgfältige Analyse der Ausgangssituationen ist aus zwei Gründen wichtig: Zum einen geht es darum, den Körper nicht zu überfordern und dadurch Verletzungen zu riskieren. Zum anderen können aufgrund der Daten perspektivisch Fortschritte und Entwicklungen abgelesen werden. Ein maßgeschneiderter Trainingsplan, der individuelle Bedürfnisse und Ziele berücksichtigt, ist also erst der zweite Schritt. „Der Körper braucht Zeit, um sich Schritt für Schritt wieder an die Belastung zu gewöhnen. Muskelkraft, Koordinationsvermögen und Flexibilität lassen sich nicht von jetzt auf gleich erzielen, sondern müssen kontinuierlich aufgebaut werden“, betont Yvonne Erler.</p><h2>Tipps zur Übungsauswahl, Warnsignalen und Zielsetzung</h2><p>In ihrem Vortrag am 3. November geht sie näher darauf ein, wie geeignete Übungen und das richtige Trainingsmaß gefunden werden können, warum die korrekte Ausführung entscheidend für Fortschritte ist und wieso Regenerationsphasen nicht vernachlässigt werden sollten. Außerdem erklärt die Physiotherapeutin, welche Warnsignale unbedingt ernst genommen werden sollten und wie sich realistische Ziele definieren lassen. Im Anschluss an den Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema zu stellen.</p><p>Der Info-Abend beginnt um 17.30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben. Die Veranstaltung ist kostenfrei und kann ohne vorherige Anmeldung besucht werden.</p><p> </p><p><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 433 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Physiotherapie,ambulante physiotherapie]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 09:16:08 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 Oct 2026 07:16:08 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Doppelte Babyfreude im Klinikum Dahme-Spreewald</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/doppelte-babyfreude-im-klinikum-dahme-spreewald/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/doppelte-babyfreude-im-klinikum-dahme-spreewald/</guid><pp:caseid>819259</pp:caseid><pp:subtitle>Zwei Meilensteine in der Geburtshilfe des Landkreises zeigen eindrucksvoll, wie wichtig eine verlässliche Geburtshilfe vor Ort für Familien ist</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e726328964c759ed8212a558ca871dba1"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Zoey ist das 400. Baby des Jahres in Königs Wusterhausen mit 49 Zentimetern und 2.770 Gramm</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e081a968f9e371e47da23570a20e4269d"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>fast zeitgleich in Lübben: besonderer Meilenstein - das 300. Spreewälder Original des Jahres</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e29b82881d9ad0453075ac8583c24343b"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Hebammen, Gynäkologen, Kinderärzte, Anästhesisten und Pflegekräfte begleiten Familien an beiden Standorten rund um die Uhr</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein kleines Mädchen, zwei große Anlässe zur Freude: Im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen wurde Zoey als 400. Baby des Jahres begrüßt. Bei ihrer Geburt war sie 49 Zentimeter groß und 2.770 Gramm schwer. Fast zeitgleich gibt es in der Spreewaldklinik Lübben Grund zum Feiern: Dort erblickte das 300. Spreewälder Original des Jahres das Licht der Welt.</span></p><p><span>Für zwei Familien aus dem Landkreis Dahme-Spreewald beginnt gerade ein ganz neuer Lebensabschnitt. Und für die Geburtshilfe-Teams des Klinikum Dahme-Spreewald eine besondere Zeit – denn die Entbindungszahlen steigen im Vergleich zum Vorjahr. Im Jahr 2025 sind insgesamt 319 Spreewälder Originale in der Lübbener Klinik geboren worden. In Königs Wusterhausen erblickten 514 Kinder das Licht der Welt. Hinter diesen Entbindungen stehen viele emotionale Geschichten, die jedes Jahr in den Geburtskliniken des Landkreises ihren Anfang nehmen. Jede Geburt ist anders. „Manche Familien kommen mit einem klaren Geburtsplan, andere haben noch viele Fragen oder brauchen wegen besonderer Voraussetzungen eine engmaschige Beratung. In Königs Wusterhausen und Lübben treffen sie auf Teams, die sich Zeit nehmen und sie individuell begleiten“, sagt Dr. (RO) Vlad Vacaru, Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f8b978c8-6eb4-4f6b-803a-a9eb0505798d/1920_dsc_01361.jpg?10000"><p><br /><i>Geborgen geboren im Achenbach Krankenhaus Königs Wusterhausen: die kleine Zoey ist das 400. Baby des Jahres.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f8b978c8-6eb4-4f6b-803a-a9eb0505798d/dsc_01361/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Begleitung, die schon vor der Geburt beginnt</span></h2><p><span>Die Unterstützung setzt in den beiden Geburtskliniken nicht erst mit den Wehen ein. Hebammen und Ärzte führen Vorsorgeuntersuchungen durch, beraten zu persönlichen Wünschen und Geburtsplänen und stehen auch bei Risikoschwangerschaften zur Seite. Zur geburtshilflichen Betreuung gehören im Klinikum Dahme-Spreewald spezialisierte Ultraschalluntersuchungen, CTG-Kontrollen und Doppler-Untersuchungen, mit denen die Entwicklung und Versorgung des ungeborenen Kindes beobachtet werden können. Bei Schwangerschaftsdiabetes unterstützen Ernährungs- und Diabetesberaterinnen die werdenden Eltern.</span></p><p><span>„Auch wenn sich ein Kind in Beckenendlage befindet, besprechen erfahrene Ärzte und Hebammen mit den Eltern die möglichen Wege – denn auch eine ungewöhnliche Geburtsposition muss nicht zwangsläufig einen Kaiserschnitt zur Folge haben. Unter geeigneten Voraussetzungen kann eine äußere Wendung infrage kommen“, so Chefarzt Dr. (RO) Vlad Vacaru. Ist sie nicht möglich oder nicht erfolgreich, werden die weiteren Optionen individuell abgewogen. Ziel ist, gemeinsam den Geburtsweg zu finden, der für Mutter und Kind am besten passt.</span></p><h2><span>Geborgenheit und medizinische Kompetenz gehören zusammen</span></h2><p><span>In den Kreißsälen stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, die eine selbstbestimmte Geburt unterstützen: Entspannungsbäder, Gebärwannen und Gebärhocker ebenso wie verschiedene Verfahren zur Schmerzlinderung. Dazu zählen medizinische Möglichkeiten wie eine Periduralanästhesie sowie Angebote wie Moxibustion oder Taping. Welche Unterstützung hilfreich ist, wird mit den werdenden Eltern abgestimmt.</span></p><p><span>Gleichzeitig ist rund um die Uhr ein interdisziplinäres Team im Einsatz. Hebammen, Gynäkologen, Anästhesisten, Kinderärzte und speziell geschulte Pflegekräfte arbeiten Hand in Hand. Bei jeder Geburt ist ein Kinderarzt für die Erstversorgung des Neugeborenen anwesend. So stehen persönliche Begleitung und medizinische Kompetenz unmittelbar nebeneinander – zu jeder Tages- und Nachtzeit.</span></p><p><span>Auch ein Kaiserschnitt wird familienorientiert begleitet. Wenn er notwendig oder gewünscht ist, kann eine angepasste Operationsabdeckung den Blick auf das Kind ermöglichen, damit Eltern die ersten Augenblicke bewusst miterleben. Bei Beckenendlage werden auch die Möglichkeiten einer vaginalen Geburt oder eines geplanten Kaiserschnitts besprochen. Entscheidend sind die individuelle Situation und die Sicherheit von Mutter und Kind.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3fa368ec-59e6-45b8-ad73-052c9431dd49/1920_gyn_1142.jpg?10000"><p><br /><i>Im kleinen Bettchen schlafen Babys nach der Geburt ganz nah bei den Eltern - auf Wunsch im gemütlich gestalteten Familienzimmer.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3fa368ec-59e6-45b8-ad73-052c9431dd49/gyn_1142/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Die ersten gemeinsamen Tage gut begleitet</span></h2><p><span>Nach der Geburt bleibt das Neugeborene im Rahmen des Rooming-in bei seinen Eltern – so wie auch die kleine Zoey in Königs Wusterhausen. Familienzimmer können auf Wunsch und nach Verfügbarkeit genutzt werden. Hebammen und Pflegekräfte unterstützen bei Fragen zur Versorgung des Babys, zum Stillen und zur Ernährung mit der Flasche. Eine Stillberaterin steht den Müttern zur Seite. Zu den medizinischen Angeboten für die Neugeborenen gehören die U1 und U2 sowie weitere Vorsorgeuntersuchungen und Screenings, etwa für das Hören, den Stoffwechsel und das Herz.</span></p><p><span>Für Familien aus dem Landkreis Dahme-Spreewald ist das von besonderer Bedeutung. Denn während in anderen Landkreisen Geburtshilfen ihre Versorgung einschränken, können werdende Eltern hier die Geburt in ihrer Heimatregion erleben und werden nicht nur während der Entbindung, sondern auch in der Zeit davor und danach begleitet. Gerade weil geburtshilfliche Angebote andernorts wegfallen, sind zwei wohnortnahe Geburtskliniken für den Landkreis ein wichtiger Teil der Versorgung. Sie verbinden kurze Wege mit einem breiten medizinischen Angebot und einer Betreuung, die die ganze Familie im Blick hat.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Geburt,Geburtenstation,abteilung fuer gynaekologie und geburtshilfe]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 08:17:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 15 Oct 2026 09:00:13 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Vier Minuten. Zwei Hände. Und eine Chance.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vier-minuten-zwei-haende-und-eine-chance/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vier-minuten-zwei-haende-und-eine-chance/</guid><pp:caseid>818970</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme-Spreewald zeigt, warum Wiederbelebung nicht erst mit dem Rettungsdienst beginnt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eee6db69916bc3e22f8f7686ae108ab5e"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Am 16. Oktober ist der Internationale Tag der Wiederbelebung: World Restart A Heart-Day</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Das Klinikum Dahme-Spreewald zeigt die drei wichtigen Schritte im Notfall </span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee1a861feaf440fc9ed6ccb523e0c40fd"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Ein Herzstillstand kann jeden treffen - jederzeit und überall. </span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Vier Minuten – kaum länger als ein Lied. In Deutschland erleidet alle vier Minuten ein Mensch außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Plötzlich bricht jemand zusammen, reagiert nicht mehr und atmet nicht normal. Die wichtigste Hilfe ist dann häufig noch nicht mit Blaulicht unterwegs. Sie steht direkt daneben: Menschen, die den Notfall erkennen, die 112 wählen und mit der Wiederbelebung beginnen. Zum internationalen Wiederbelebungstag am 16. Oktober erinnert das Klinikum Dahme-Spreewald deshalb an eine lebenswichtige Botschaft: Zwei Hände können im Ernstfall den entscheidenden Unterschied machen.</span></p><h2><span>Ersthelfende entscheidend für Chance zu überleben</span></h2><p><span>Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand pumpt das Herz kein Blut mehr durch den Körper. Gehirn und Organe erhalten nicht mehr ausreichend Sauerstoff. Rettungsdienst und Notarzt können jedoch nicht innerhalb weniger Augenblicke überall sein. Die Zeit bis zu ihrem Eintreffen darf keine verlorene Zeit sein.</span></p><p><span>Eine sofort begonnene Herzdruckmassage hält einen minimalen Blutkreislauf aufrecht und versorgt vor allem das Gehirn weiter mit Sauerstoff. Ersthelfende überbrücken damit die entscheidenden Minuten. Je früher sie handeln, desto besser sind die Voraussetzungen für die weitere medizinische Versorgung.</span></p><h2><span>Mut wichtiger als Perfektion</span></h2><p><span>Viele Menschen zögern aus Angst, etwas falsch zu machen. Doch es braucht weder medizinische Vorkenntnisse noch eine komplizierte Diagnose. Reagiert eine Person nicht und atmet sie nicht normal, gilt: 112 wählen und drücken. Auch eine unregelmäßige, schnappende Atmung ist keine normale Atmung.</span></p><p><span>Die Leitstelle bleibt am Telefon und führt Schritt für Schritt durch den Notfall. Wer allein ist, schaltet das Mobiltelefon auf Lautsprecher und beginnt mit der Herzdruckmassage. Sind mehrere Menschen vor Ort, übernimmt eine Person den Notruf, während eine andere drückt. Eine dritte kann einen automatisierten externen Defibrillator, kurz AED, holen. Niemand muss perfekte Handgriffe beherrschen. Wer den Brustkorb kräftig und regelmäßig drückt, handelt richtig. Das größte Risiko ist, aus Unsicherheit gar nichts zu tun.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/15a0fe7d-7096-4c83-8689-9f7785a6f079/1920_2057756906.jpg?10000"><p><br /><i><span>Bei einem Herzstillstand zählt jede Minute. Deshalb sollten möglichst viele Menschen die lebensrettenden Handgriffe regelmäßig trainieren.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/15a0fe7d-7096-4c83-8689-9f7785a6f079/2057756906/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Herzmedizin vor Ort</span></h2><p><span>Während Ersthelfende drücken, setzt sich die Rettungskette in Bewegung. Rettungsdienst und Notarzt übernehmen die Reanimation und bringen die betroffene Person in eine geeignete Klinik. </span><span style="text-align:left;">In den Zentralen Notaufnahmen der Spreewaldklinik Lübben und des Achenbach-Krankenhauses Königs Wusterhausen übernehmen erfahrene und fachkompetente Pflegkräfte und Ärzte die Patienten strukturiert vom Rettungsdienst. Sie sichern Atmung und Kreislauf, schließen die Überwachung an, schreiben ein EKG, veranlassen Labor- und Bilddiagnostik und entscheiden gemeinsam mit der Kardiologie über die nächsten Schritte </span><span>auf der Suche nach der Ursache des Herzstillstands. </span><span style="text-align:left;">Beide Standorte verfügen über ein Herzkatheterlabor für die wohnortnahe invasive Diagnostik und Behandlung. </span><span>Diese moderne Medizin baut auf den ersten Minuten vor der Kliniktür auf. Eine früh begonnene Herzdruckmassage schafft die Verbindung zur professionellen Versorgung.</span></p><h2><span>Der Notfall geschieht meist mitten im Alltag</span></h2><p><span>Ein Herz-Kreislauf-Stillstand kann zu Hause, am Arbeitsplatz, beim Sport, im Verein oder auch direkt an der Supermarktkasse geschehen. Ersthelfende retten deshalb häufig keinen Fremden, sondern einen vertrauten Menschen. Umso wichtiger ist es, die entscheidenden Schritte zu kennen. Wiederbelebung beginnt nicht erst mit dem Eintreffen professioneller Helfer. Von jung bis alt gilt deshalb immer: Jeder kann sie erlernen.</span></p><h2><span>So funktioniert die Herzdruckmassage</span></h2><p><br /><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Schritt 1:</strong></span></span><span> Die Person laut ansprechen und vorsichtig an den Schultern berühren. Reagiert sie nicht, die Atmung kontrollieren. Dazu den Kopf leicht überstrecken – atmet sie nicht oder nicht normal, sofort die 112 wählen, das Telefon auf Lautsprecher stellen und den Anweisungen der Leitstelle folgen.</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Schritt 2:</strong></span></span><span><strong> </strong>Die betroffene Person in Rückenlage auf einen festen Untergrund legen. Neben dem Oberkörper knien und den Ballen einer Hand auf die Mitte des Brustkorbs legen. Die zweite Hand darüber, die Finger verschränken und die Arme bewusst gestreckt halten.</span></p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>Schritt 3:</strong></span></span><span> Den Brustkorb fünf bis sechs Zentimeter tief eindrücken – kräftig, gleichmäßig und mit 100 bis 120 Kompressionen pro Minute. Nach jedem Druck vollständig entlasten und Unterbrechungen möglichst vermeiden.</span></p><p><span>Ist ein Automatisierter-Externer-Defibrillator (AED) in der Nähe verfügbar, kann dieser zu Hilfe geholt und eingeschaltet werden. Das Gerät erklärt jeden Schritt und entscheidet selbstständig, ob ein Stromstoß nötig ist. Weiterdrücken, bis der Rettungsdienst übernimmt oder die Person wieder normal atmet. Der wichtigste Schritt bleibt der erste: Hingehen und anfangen. Denn zwei Hände können ein Leben retten.</span></p><p><span><u>Herzstillstand ist keine Frage des Alters</u></span></p><p><span>Ein Herzstillstand kann jeden treffen. Jederzeit. Überall. Dann gelten drei einfache Schritte, um Leben zu retten: <strong>Prüfen. Rufen. Drücken.</strong></span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 08:43:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 13 Oct 2026 10:20:12 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Damit Pflege zu Hause gelingt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/damit-pflege-zu-hause-gelingt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/damit-pflege-zu-hause-gelingt/</guid><pp:caseid>818990</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreie PfiFf-Pflegekurse des Klinikums Dahme-Spreewald im November / Jetzt anmelden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e9b913975b4247dbe15b7c1972d4737c7"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>5. und 6. November:</strong> PfiFf-Pflegekurs in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e619842ae109f7a9c9cb00a945f95269b"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>26. und 27. November:</strong> PfiFf-Pflegekurs im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e7b6248434f0e95d5764cce3d43f94429"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreies Angebot für pflegende Angehörige und Zugehörige</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn ein nahestehender Mensch plötzlich Unterstützung im Alltag braucht, ist vieles neu: Wie helfe ich beim Aufstehen? Wie kann ich jemanden sicher lagern oder mobilisieren? Welche Hilfsmittel gibt es – und wie setze ich sie richtig ein? Die kostenfreien PfiFf-Pflegekurse im Klinikum Dahme-Spreewald geben pflegenden Familienmitgliedern, Freunden und Nachbarn praktische Sicherheit für den Pflegealltag zu Hause.</strong></p><p>Pflege beginnt nicht immer mit einem festen Plan. Manchmal verändert eine Erkrankung, ein Unfall oder zunehmende Hilfsbedürftigkeit den Alltag innerhalb kurzer Zeit. Plötzlich übernehmen Ehepartner, Kinder, Freunde oder Nachbarn Aufgaben, auf die sie niemand vorbereitet hat. Neben der Sorge um den Menschen, der ihnen nahesteht, stehen viele ganz praktische Fragen im Raum.</p><p>Hier setzt das Angebot „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ an. Das Klinikum Dahme-Spreewald bietet in Kooperation mit der AOK zwei kostenfreie zweitägige Pflegekurse an: am 5. und 6. November in der Spreewaldklinik Lübben sowie am 26. und 27. November im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3c1d61f8-317b-4343-9be6-365e38172cd9/1920_istock-1164812835-byryo.jpg?28709"><p><br /><i>Vom Rollstuhl ins Bett helfen - wie das sicher und rückenfreundlich geht, wird unter anderem im kostenfreien PfiFf-Kurs gezeigt.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3c1d61f8-317b-4343-9be6-365e38172cd9/istock-1164812835-byryo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Wissen, das im Alltag wirklich hilft</h2><p>In den Kursen verbinden die Pflegefachkräfte theoretisches Wissen mit praktischen Übungen. Die Teilnehmenden erfahren unter anderem, wie sie einen pflegebedürftigen Menschen richtig lagern, mobilisieren und bei der Körperpflege unterstützen können. Auch der Umgang mit verschiedenen Hilfsmitteln gehört dazu. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem rückenschonenden Arbeiten und Unterstützungsangeboten, um Überforderungen vorzubeugen. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Tipps und lernen Handgriffe kennen, die den Pflegealltag erleichtern und Belastungen reduzieren können.</p><p>Die Kurse bieten darüber hinaus Raum für Fragen und den Austausch mit anderen Teilnehmenden. Denn häufig tut es gut zu wissen, dass andere vor ähnlichen Herausforderungen stehen.</p><h2>Zwei Tage für mehr Sicherheit in der Pflege</h2><p>Die kostenfreien PfiFf-Pflegekurse richten sich an pflegende Angehörige und Zugehörige sowie Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.</p><p><strong>Lübben:</strong><br />5. und 6. November, 10 - 14 Uhr<br />Gesundheitsakademie in der Spreewaldklinik</p><p><strong>Königs Wusterhausen:</strong><br />26. und 27. November, 10 – 14 Uhr<br />Konferenzraum I im Achenbach-Krankenhaus</p><p>Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Interessierte können sich per E-Mail an <a href="mailto:KDS.pfiff@sana.de"><strong>KDS.pfiff@sana.de</strong></a> oder telefonisch anmelden: für Lübben unter <strong>03546 75-582</strong>, für Königs Wusterhausen unter <strong>03375 288 53 89</strong>.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,kostenfreierkurs,PfiFf-Kurs,Pflege in Familien fördern]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 09:12:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 13 Oct 2026 11:05:33 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Brustkrebs: Zwischen Vorsorge und neuer Hoffnung auf Heilung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs-zwischen-vorsorge-und-neuer-hoffnung-auf-heilung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs-zwischen-vorsorge-und-neuer-hoffnung-auf-heilung/</guid><pp:caseid>818049</pp:caseid><pp:subtitle>Zertifiziertes Brustzentrum in Königs Wusterhausen startet in Brustkrebsmonat</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e5c298b99549eead79a0d3e656e22a975"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Oktober ist bundesweit Aktionsmonat für Brustkrebs</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ebad84ac1d3ed14ff780fce579d0606cd"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen bietet als eines von zwei zertifizierten Fachzentren in Brandenburg spezialisierte Hilfe</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e9f01f72c846188ac7594a64080d3e3da"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Aktionswoche klärt auf und macht Mut mit Vorträgen, Gesprächen, Workshops und “Pink Room” &nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Der Oktober ist bundesweit Brustkrebs-Monat. Denn mit rund 70.000 Neuerkrankungen im Jahr ist dies die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Das Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus </strong><span><strong>ist eines von sieben</strong></span><strong> zertifizierten Fachzentren in Brandenburg, in dem Frauen spezialisierte Hilfe finden. Ein Netzwerk aus Medizin, Pflege, Therapie und Psychoonkologie trägt die Patientinnen während ihrer Behandlung. Das Ziel: wohnortnahe medizinische Versorgung auf höchstem Niveau und eine ganzheitliche, empathische Begleitung. Bei der Aktionswoche „Pink Oktober“ rückt das Fachzentrum die Erkrankung in den Fokus, klärt auf und macht Mut.</strong></p><p>Etwa eine von acht Frauen in Deutschland bekommt im Laufe ihres Lebens die Diagnose Brustkrebs. Die gute Nachricht: Die Medizin hat in diesem Fachbereich in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht. „Wir können heute Frauen mit Brustkrebs Hoffnung auf Heilung geben. Wenn eine Patientin die Diagnose bekommt, dann sollte die Konsequenz sein: Ich stecke nicht den Kopf in den Sand, sondern ich muss jetzt aktiv werden und mir Hilfe suchen“, sagt Dr. Jutta Krocker. Die erfahrene Onkologin und Senior-Mammaoperateurin leitet das Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a3f2882c-08ac-446b-8c2c-e07f4b0c8d0d/1920_kdsgyngeb_6998.jpg?10000"><p><br /><i>Gemeinsam stark für Patientinnen: Das Team des Brustzentrums im Achenbach-Krankenhaus ist multiprofessionell aufgestellt. Im Brustkrebsmonat Oktober macht das Fachzentrum mit einer Aktionswoche auf die Erkrankung aufmerksam, klärt auf und schenkt Hoffnung.  </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a3f2882c-08ac-446b-8c2c-e07f4b0c8d0d/kdsgyngeb_6998/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Interdisziplinäre Experten und bundesweite Kooperationspartner</h2><p>Die Fachabteilung ist seit dem Jahr 2022 von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert und bietet alle standardisierten und leitliniengerechten Verfahren zur Diagnose und Behandlung von Brustkrebs an. Ein interdisziplinäres Netzwerk aus Gynäkologen, Radiologen, Onkologen, Psychologen, speziell geschulten Pflegekräften unterstützt die Frauen auf ihrem Behandlungsweg. Darüber hinaus kooperiert das Fachzentrum mit externen Kooperationspartnern wie Radiologen, plastischen Chirurgen und Pathologien aus ganz Deutschland. Die Patientinnen kommen längst nicht mehr nur aus Königs Wusterhausen und der näheren Umgebung, sondern nehmen teilweise weitere Fahrtwege auf sich. „Wir wissen, dass die Erkrankung für viele Frauen eine große Belastung darstellt. Daher wollen wir ihnen in unserem Brustzentrum einen Behandlungsweg bieten, bei dem alle Schritte kontinuierlich ineinandergreifen – mit vertrauten Ansprechpartnern, allen Therapien vor Ort und möglichst aus einer Hand“, erklärt Dr. Michael Fabig, der das Brustzentrum seit vielen Jahren als ärztlicher Koordinator mitprägt.</p><h2>Vorsorge zwischen Brustbewusstsein und Screening</h2><p>Nicht nur die Behandlung von Brustkrebs hat sich dank der personalisierten und individualisierten Therapien, die genau auf die Bekämpfung der verschiedenen Krebszellen-Typen zugeschnitten sind, weiterentwickelt. Auch die Früherkennung konnte dank des bundesweiten Screeningprogramms verbessert werden. „Unser Ziel ist es, durch die Mammographie schon Befunde zu erkennen, die noch gar nicht tastbar sind. Das Screening ist vor zwei Jahren auf die Altersspanne vom 50. bis zum 75. Lebensjahr erweitert worden. Es ist zu erwarten, dass wir ab 2027 schon bei 45-jährigen Frauen anfangen“, berichtet Dr. Jutta Krocker und verweist auf Studien, wonach das Screening in den vergangenen 20 Jahren eindeutig Beweise erbracht habe, „dass wir damit Früherkennung gewährleisten und die Überlebenschancen noch einmal verbessern können, wenn die Frauen aller zwei Jahre daran teilnehmen.“ Die Expertin rät dazu, diese Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. Zudem sollten Frauen ab dem 20. Lebensjahr ein Brustbewusstsein entwickeln und regelmäßig selbst auf Veränderungen der Brust achten – wie etwa Knoten, Einziehungen, Hautveränderungen oder Sekretionen aus der Brustwarze.</p><h2>Vom Verdacht zur Diagnose</h2><p>Bei Auffälligkeiten führt der erste Weg zur Frauenarztpraxis, wo neben einer Tastuntersuchung häufig auch ein erster Ultraschall der Brust vorgenommen werden kann. Wenn sich der Verdacht erhärtet, können weitere diagnostische Verfahren zur Bildgebung wie eine Mammographie und eine Magnetresonanztherapie (MRT) in einer Radiologie hinzugezogen werden. Zusätzlich wird bei medizinischer Notwendigkeit eine Gewebeprobe entnommen und pathologisch untersucht. „Wir erläutern im Erstgespräch mit der Patientin die Diagnose und erklären, welche Möglichkeiten der Therapie es gibt. Anhand des biologischen Musters des Krebses können wir auch schon die unterschiedlichen Therapieoptionen besprechen“, erklärt Dr. Jutta Krocker die ersten Schritte.</p><h2>Aktionswoche „Brustkrebs: Erkennen. Behandeln. Gemeinsam kämpfen.“</h2><p>Welche Behandlungsmöglichkeiten es heute gibt, wie genau personalisierte Medizin funktioniert und wie Betroffene sowie deren Angehörige begleitet werden, das zeigt das Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus in der Aktionswoche „Brustkrebs: Erkennen. Behandeln. Gemeinsam kämpfen.“. Vom 12. bis 16. Oktober stehen Fachvorträge zu Themen wie „Strahlentherapie des Brustkrebses“, „Port, Portanlage, Portpflege“, Ernährung und Physiotherapie auf dem Programm. Außerdem gibt es Mitmachaktionen wie Keramik-Workshops und den „Pink Room“, in dem Erfahrungen mit allen Sinnen gesammelt werden können. Einer der Höhepunkte ist die Gesprächsrunde unter dem Titel „Auf Augenhöhe: Brustkrebs – Ein Dialog zwischen Ärzten und Betroffenen." Das komplette Programm und weitere Informationen zur Aktionswoche gibt es unter klinikum-ds.de/achenbach/brustzentrum/aktionswoche.  „Brustkrebs betrifft nicht nur die Patientin selbst, sondern auch ihre Familien. Oft hat die Erkrankung Auswirkungen auf den gewohnten Alltag – auf die Arbeit und die Freizeit. Genau deswegen haben wir die Aktionswoche sehr offen gestaltet – mit viel Raum für Fragen und Möglichkeiten, um Berührungsängste abzubauen“, sagt Juliane Notroff, die die Aktionswoche als onkologische Fachschwester maßgeblich mitorganisiert hat.  </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Brustzentrum,aktionswoche brustkrebs,Brustkrebs]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 08:03:59 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 07 Oct 2026 06:03:59 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das eigene Gelenk erhalten?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/das-eigene-gelenk-erhalten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/das-eigene-gelenk-erhalten/</guid><pp:caseid>817982</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreie Info-Veranstaltung zu Möglichkeiten rekonstruktiver Gelenkchirurgie in der Spreewaldklinik</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ecb1060a134158545ef73aafc03856a9e"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreie Patientenveranstaltung am 21. Oktober, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ecc7ed8e2fd035d24206911601104bff8"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Dr. Tural Ahmad, Experte für rekonstruktive Gelenkchirurgie und Sporttraumatologie stellt moderne gelenkerhaltende Behandlungsmöglichkeiten vor</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed81080968e5da16cc9a5be6797e385f1"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Fragestunde mit dem Leitenden Oberarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie Lübben</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn die Gelenke nicht mehr richtig mitspielen, leidet die Lebensqualität. Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit, mangelnde Stabilität machen vieles im Alltag beschwerlicher. Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung „Das eigene Gelenk erhalten?!“ zeigt Dr. Tural Ahmad, Experte für rekonstruktive Gelenkchirurgie und Sporttraumatologie, am 21. Oktober, um 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik moderne Möglichkeiten, um geschädigte oder deformierte Gelenke zu reparieren.</strong></p><p>Gelenke sichern Beweglichkeit und sie müssen im Laufe des Lebens eine Menge aushalten. Wenn sich das Knie durch einen schweren Unfall nicht mehr richtig beugen lässt, wenn die Hüfte durch Arthrose schmerzt oder das Schultergelenk chronisch entzündet ist, dann hat das häufig Auswirkungen auf den gesamten Körper und das alltägliche Leben. Die Treppe wird zum Hindernis, der Weg zum Supermarkt zu beschwerlich, Unternehmungen mit Familie oder Freunden zu mühsam. „Die rekonstruktive Gelenkchirurgie bietet heute eine Bandbreite an Behandlungsmöglichkeiten, um die Funktion von Gelenken zu erhalten oder wiederherzustellen“, erklärt Dr. Tural Ahmad, leitender Oberarzt Orthopädie und Unfallchirurgie und Departmentleiter Rekonstruktive Gelenkchirurgie und Sporttraumatologie. In der Abteilung in der Spreewaldklinik Lübben werden Patienten behandelt, deren Gelenke durch Verletzungen, Entzündungen, angeborene Fehlstellungen oder Verschleißerkrankungen wie Arthrose beeinträchtigt sind.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e6b8c2d9-e32e-4950-a2ed-9ad5306d949c/1920_istock-1310226894.jpg?10000"><p><br /><i>Ständige Schmerzen im Gelenk können den Alltag mächtig ausbremsen. Bei der Info-Veranstaltung am 21. Oktober erklärt Dr. Tural Ahmad, welche Möglichkeiten die rekonstruktive Gelenkchirurgie bietet, um Knie, Hüfte und Co. zu erhalten. Der Vortrag beginnt um 17.30 Uhr in der Spreewaldklinik.  </i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e6b8c2d9-e32e-4950-a2ed-9ad5306d949c/istock-1310226894/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Weniger Schmerzen. Mehr Stabilität und Beweglichkeit.</h2><p>Bevor irgendwann möglicherweise ein künstlicher Gelenkersatz notwendig wird, gibt es verschiedene Therapieoptionen. „Bei der Behandlung schauen wir nicht nur darauf, wie stark das Gelenk geschädigt ist, sondern berücksichtigen auch andere wichtige Faktoren wie den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten, seine Aktivität und den Umfang der Einschränkungen“, sagt der Orthopäde und Unfallchirurg und betont: „An erster Stelle steht für uns immer, Schmerzen zu lindern, das Gelenk zu stabilisieren und seine Beweglichkeit zu verbessern.“</p><h2>Hilfe für geschädigte Gelenke</h2><p>In seinem Vortrag am 21. Oktober geht der Experte zunächst auf Ursachen und Symptome häufiger Erkrankungen und Verletzungen an Gelenken ein. Danach stellt Dr. Tural Ahmad diagnostische Möglichkeiten vor, mit denen das Ausmaß der Erkrankung oder der Umfang der Schädigung präzise festgestellt werden kann. „Wir arbeiten in der Spreewaldklinik Lübben mit verschiedenen Verfahren, um die Gelenkfunktion und -stabilität wiederherzustellen“, so der Departmentleiter. Bei der Patientenveranstaltung geht der Mediziner unter anderem näher auf die arthroskopische Chirurgie ein, bei der minimalinvasive Eingriffe an Schulter-, Knie- und Sprunggelenken durchgeführt werden. Außerdem stellt er einige knorpelregenerative Verfahren wie die autologe Chondrozytentransplantation (ACT) vor und erklärt, wie dadurch mit Hilfe von transplantiertem Eigengewebe beschädigte Knorpelstrukturen wieder regeneriert werden können. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Sehnen- und Bandrekonstruktionen, die beispielsweise bei Kreuzbandrissen oder defekten Rotatorenmanschetten in der Schulter zum Einsatz kommen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Im Anschluss an den Impulsvortrag haben Interessierte die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zu stellen. Die Teilnahme an dem Info-Abend ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Vortrag beginnt am 21. Oktober, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 10:26:28 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Oct 2026 08:26:28 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zukunftsstarker Start in die Pflege für mehr als 110 Nachwuchskräfte</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zukunftsstarker-start-in-die-pflege-fuer-mehr-als-110-nachwuchskraefte/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zukunftsstarker-start-in-die-pflege-fuer-mehr-als-110-nachwuchskraefte/</guid><pp:caseid>817739</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e9da95885dec3a3ef105d2df986396421">Mehr als 110 Azubis starten an der Gesundheitsakademie in Medizin und Pflege</li><li data-list-item-id="e12f91d3ab44e719fc558adfa3b5481a3">Praxisnah lernen, Verantwortung übernehmen und beste Perspektiven für die Zukunft</li><li data-list-item-id="e0bf8ab286446d6a4b9ac0620e665051f">Erfolgreiche Absolventen verstärken Teams im Klinikum Dahme-Spreewald</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Vorfreude, Aufregung und jede Menge Fragen: Am 1. Oktober sind mehr als 110 Nachwuchskräfte an der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann in die Welt der Medizin und Pflege gestartet. Sie entscheiden sich damit für einen Beruf mit Zukunft: nah am Menschen, voller Vielfalt und mit ausgezeichneten Entwicklungsperspektiven. Parallel verstärken 13 Absolventen nach ihrem erfolgreichen Ausbildungsabschluss künftig die Teams im Klinikum Dahme-Spreewald.</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/69b16e4d-914a-4fc3-9b28-c7b41b97c5d3/1920_img_5804.jpg?10000"><p><i>Mit dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss steht den Absolventinnen und Absolventen die Tür zu einem vielseitigen Berufsfeld offen.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/69b16e4d-914a-4fc3-9b28-c7b41b97c5d3/img_5804.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p>Wie sieht der Alltag im Krankenhaus aus? Wie fühlt es sich an, Verantwortung für einen Menschen zu übernehmen? Was lerne ich in der Schule und wie werde ich in der Praxis begleitet? Fragen über Fragen, auf die die neuen Auszubildenden der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann in den kommenden Monaten Antworten finden werden. Für mehr als 110 Nachwuchskräfte hat am 1. Oktober die Ausbildung begonnen: darunter sind 35 angehende Pflegefachkräfte, erstmalig zwei Studierende der Pflegewissenschaften, 25 Gesundheits- und Krankenpflegehelfende, drei Anästhesietechnische und ein Operationstechnische Assistenten sowie fünf Medizinische Technologen für Radiologie (MTRA). Sie werden den größten praktischen Teil ihrer dualen Ausbildung im Klinikum Dahme-Spreewald absolvieren. </p><h2>Lernen, wo Pflege passiert</h2><p>„Pflege ist unglaublich vielfältig- und genau diese Vielfalt möchten wir Auszubildenden von Anfang an zeigen“, sagt Pflegedirektorin Vivien Jendreyeck und betont: „In ihren Praxiseinsätzen lernen sie unterschiedliche Fachbereiche, Teams und Versorgungsstrukturen kennen und können herausfinden, wo ihre eigenen Interessen und Stärken liegen.“ Denn Pflegeausbildung bedeutet im Klinikum Dahme-Spreewald vor allem eines: Praxis erleben. Im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik Lübben lernen die Nachwuchskräfte unterschiedliche medizinische Fachbereiche und die vielfältigen Facetten des Pflegeberufs kennen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/01fa1936-4e52-4185-af19-4c5995793235/1920_kds_ausbildungsstart.png?10000"><p><i>Für die neuen Auszubildenden beginnt nun ein neuer Abschnitt mit vielen Erfahrungen, neuen Aufgaben und spannenden Einblicken in den Pflegeberuf.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/01fa1936-4e52-4185-af19-4c5995793235/kds_ausbildungsstart.png?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Mit Fachwissen, Empathie und Teamgeist</h2><p>Von Anfang an erleben sie dabei die Vielfalt pflegerischer Aufgaben – von der Einschätzung des individuellen Pflegebedarfs und der Unterstützung bei alltäglichen Aktivitäten über Medikamentengabe und Wundversorgung bis hin zur Beobachtung von Veränderungen, Beratung, Koordination und Dokumentation. Dabei erfahren sie, dass professionelle Pflege weit mehr umfasst als die Durchführung einzelner Maßnahmen. Die Nachwuchskräfte lernen, Patientinnen und Patienten ganzheitlich zu versorgen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen, pflegerische Entscheidungen zu treffen und ihre fachliche Perspektive in die Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team einzubringen. Begleitet werden sie auf diesem Weg von erfahrenen Praxisanleitenden. „Ausbildung bedeutet für uns nicht, dass etwas möglichst schnell selbstständig funktionieren muss. Entscheidend ist, dass Auszubildende verstehen, warum sie etwas tun, Fragen stellen können und Schritt für Schritt Sicherheit in ihrem Handeln gewinnen. Und dazu gehört auch, dass nicht alles beim ersten Mal gelingt“, erklärt Vivien Jendreyeck.</p><p>Die wichtigen Grundlagen für die praktische Arbeit in den Krankenhäusern bekommen die Auszubildenden während des theoretischen Unterrichts an der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann in Lübben und Wildau vermittelt. „Unser Anspruch ist, jungen Menschen nicht nur das fachliche Wissen an die Hand zu geben, sondern sie auch in der Entwicklung ihrer sozialen Kompetenzen zu fördern. Denn Pflege ist ein Beruf mit Verantwortung, Perspektive und Sinnhaftigkeit“, sagt Claudia Heim, Leiterin der Fachschule.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b7da023-c539-4015-bb51-32b7a93d0f66/1920_image65.jpg?10000"><p><i>Der Ausbildungsstart ist der erste Schritt auf einem abwechslungsreichen Weg, auf dem Theorie und Praxis miteinander verbunden werden.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b7da023-c539-4015-bb51-32b7a93d0f66/image65.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Zukunftssichere und sinnstiftende Jobs</h2><p>Was die Nachwuchskräfte während ihrer Ausbildung an Wissen und Kompetenzen erworben haben, das haben auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Absolventen bei den Abschlussprüfungen unter Beweis gestellt. Von den frisch gebackenen Fachkräften werden künftig acht Pflegefachfrauen- und -männer, zwei Operationstechnische Assistenten und drei Medizinische Technologen für Radiologie die Teams im Klinikum Dahme-Spreewald verstärken. „Mit dem Examen ist man aus meiner Sicht nicht fertig – eigentlich beginnt dann erst die berufliche Entwicklung. Nicht jeder Berufsweg muss schon von Anfang an feststehen oder geradlinig verlaufen. Wir möchten unseren Mitarbeitenden deshalb Möglichkeiten eröffnen, ihre eigenen Stärken zu entwickeln, neue Wege auszuprobieren und die Pflege bei uns aktiv mitzugestalten“, erklärt die Pflegedirektorin.</p><h2>Jetzt für den nächsten Ausbildungsstart bewerben</h2><p>Nach dem Ausbildungsstart ist auch diesmal vor dem Ausbildungsstart: Wer ebenfalls Teil des Pflegeteams im Klinikum Dahme-Spreewald werden möchte, kann sich ab sofort für das kommende Ausbildungsjahr bewerben, das am 1. Oktober 2027 beginnt. <br /><br /><strong>Kontakt:</strong><br />Gesundheitsakademie Heinz Sielmann<br />E-Mail: <a href="mailto:kds.gesundheitsakademie@sana.de">kds.gesundheitsakademie@sana.de</a><br />Telefon: 03546 75-284<br />Weitere Informationen: klinikum-ds.de/karriere</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 14:27:49 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Oct 2026 12:27:49 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Welt-Endometriose-Tag: Endometriose erkennen und Beschwerden ernst nehmen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/welt-endometriose-tag-endometriose-erkennen-und-beschwerden-ernst-nehmen/</guid><pp:caseid>817406</pp:caseid><pp:subtitle>Zertifiziertes Endometriosezentrum am Achenbach-Krankenhaus bietet sorgfältige Diagnostik und individuelle Behandlung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e768e480777683d6687672e54d2843386"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Welt-Endometriose-Tag am 29. September: Klinikum Dahme-Spreewald rückt Erkrankung in den Fokus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e5c24ad1b2069da2b3926aac74c2cc9b8"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Zertifiziertes Endometriosezentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen bietet sorgfältige Diagnostik und ganzheitliche, individuelle Behandlung</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e5cb07302f2b42621bbca4164d4b544a6"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Dr. Arianda-Sorana Lazarescu: Betroffene brauchen Verständnis, Empathie und Zeit</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Endometriose gilt als das Chamäleon der Gynäkologie. Viele Frauen leiden lange Zeit unter Beschwerden, bevor die Erkrankung bei ihnen erkannt wird. Anlässlich des Welt-Endometriose-Tages am 29. September 2026 rückt das Achenbach-Krankenhaus das Thema einmal mehr in den Fokus. Das Endometriosezentrum in Königs Wusterhausen ist eine von nur zwei zertifizierten Einrichtungen in Brandenburg. Hier werden Frauen mit ihren Leiden nicht nur ernst genommen, sondern bekommen auch eine sorgfältige Diagnostik und umfassende medizinische Hilfe für ein möglichst beschwerdefreies Leben mit der chronischen Erkrankung.</strong></p><p>Extrem starke Regelblutungen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, wiederkehrende Krämpfe im Unterleib oder sogar ein unerfüllter Kinderwunsch – die Auswirkungen von Endometriose sind vielfältig. Bei der Erkrankung siedelt sich Gewebe aus der Gebärmutterschleimhaut im Bauchraum an und führt teilweise zu Destruktion der Organe und zu Verwachsungen. Neben Gebärmutter, Eierstöcken und Eileitern können auch Harnwege, Darm oder Beckenwand und sehr selten auch andere Organe betroffen sein. Das Tückische: Es gibt keinen Zusammenhang zwischen der Stärke der Beschwerden und der Ausdehnung der Erkrankung. Das bedeutet, manche Patientinnen haben im Ultraschall kaum sichtbare Veränderungen und leiden dennoch unter starken Schmerzen, während andere Frauen mit ausgeprägter Endometriose nahezu beschwerdefrei sind. Die Auslöser und Ursachen, die die Entstehung begünstigen, sind nach wie vor nicht eindeutig belegt.</p><h2>Spezielle Endometriose-Sprechstunde</h2><p><span>„</span>Wenn die Lebensqualität beeinträchtigt ist, wenn Menstruationsbeschwerden trotz Einnahme üblicher Schmerzmedikamente weiter bestehen oder bei jungen Mädchen die Periode sehr stark ist, dann sollten Frauen ärztlichen Rat suchen, um die Ursache abklären zu lassen<span>“</span>, empfiehlt Dr. Arianda-Sorana Lazarescu, leitende Oberärztin der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe des Achenbach-Krankenhauses. Sie trägt auch die ärztliche Verantwortung für das zertifizierte Endometriosezentrum. Die Einrichtung ist spezialisiert auf die Diagnostik und Therapie der Erkrankung. Mehrmals in der Woche bietet Dr. Arianda-Sorana Lazarescu spezielle Sprechstunden an, in denen sich Frauen beraten lassen, Beschwerden abklären lassen und behandeln lassen können. Die Endometriose-Sprechstunde kann ohne Einweisung oder Überweisung von Haus- oder Facharzt genutzt werden. Patientinnen können über das Chefarztsekretariat unter 03375 288-229 einen Termin buchen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e1b8ba13-354b-4510-af2c-ba643f89395d/1920_20260729_ariandalazarescu.jpg?10000"><p><br /><i>Persönliche Beratung, gründliche Diagnostik und vertrauensvolle Behandlung: Dr. Arianda-Sorana Lazarescu leitet das zertifizierte Endometriosezentrum und hilft betroffenen Frauen mit einer speziellen Sprechstunde.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e1b8ba13-354b-4510-af2c-ba643f89395d/20260729_ariandalazarescu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Verständnis, Zeit und Sorgfalt</h2><p><span>„</span>Viele Frauen werden oft über Jahre mit ihren Schmerzen nicht ernst genommen. Manche Gewebeveränderungen sind ganz winzig und verursachen trotzdem starke Beschwerden<span>“</span>, sagt die erfahrene Fachärztin und weiß: Betroffene brauchen sowohl Verständnis als auch Zeit für ausführliche Gespräche und sorgfältige Untersuchungen. Mit hochauflösender Ultraschalltechnik und jahrelanger Erfahrung schaut Dr. Arianda-Sorana Lazarescu im Endometriosezentrum nach kleinsten Auffälligkeiten. „Wir führen eine sehr umfangreiche Ultraschalluntersuchung durch. Das gilt heute laut aktueller Leitlinie als Goldstandard bei der Diagnostik von Endometriose."</p><h2>Individuelle Behandlungswege</h2><p>Bei der Behandlung setzt das Zentrum auf mehrere Wege, immer individuell angepasst an die Lebenssituation und die Bedürfnisse der Betroffenen. „Wir behandeln Patientinnen mit Endometriose-typischen Beschwerden in der Regel zuerst mit einer Hormontherapie. Wenn diese nicht den gewünschten Erfolg bringt oder tatsächlich größere Befunde im Ultraschall sichtbar sind, machen wir eine Laparoskopie", erklärt die leitende Oberärztin.</p><h2>Versierte Operateure</h2><p>Beim Blick in den Bauchraum mit einer Spezialkamera werden Eierstöcke, Eileiter, aber auch umliegende Bereiche wie Darm und Harnwege gründlich unter die Lupe genommen. Bei dem minimalinvasiven Eingriff können bei Bedarf die Endometrioseherde mit feinsten Instrumenten schonend entfernt werden. Mit Dr. Vlad Vacaru, Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, hat das Endometriosezentrum einen hochspezialisierten Experten für Schlüsselloch-Chirurgie im Team. Der erfahrene Operateur gehört zu den wenigen Ärzten in Deutschland, die mit dem MIC-III-Status zertifiziert sind – der höchsten Qualifizierung für minimalinvasive Chirurgie in der Gynäkologie.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9bfbcf53-ce43-49f8-9935-d721a4d10d64/1920_istock-2240710116.jpg?10000"><p><br /><i>Die umfangreiche Untersuchung mittels Ultraschall macht schon kleinste Veränderungen sichtbar. So kann Endometriose im Endometriosenzentrum Königs Wusterhausen sicher diagnostiziert werden.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9bfbcf53-ce43-49f8-9935-d721a4d10d64/istock-2240710116/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Leben mit Endometriose</h2><p>Endometriose ist eine chronische Erkrankung. „Wir können sie nicht vollständig heilen, aber wir können Frauen dabei helfen, mit der Krankheit zu leben. Denn Endometriose wird sie bis in die Wechseljahre begleiten. Entscheidend ist die frühzeitige Diagnose. Unser Ziel ist, der Krankheit nicht zu erlauben, sich auszubreiten und beispielsweise Eierstöcke oder Eileiter zu zerstören oder große Verwachsungen im Bauch zu provozieren", betont Dr. Arianda-Sorana Lazarescu. Bei bestehendem Kinderwunsch klärt das Team mit weiterführenden Untersuchungen ab, ob andere organische Ursachen eine Schwangerschaft verhindern, und arbeitet darüber hinaus zusätzlich mit anderen Fachabteilungen und Spezialzentren zusammen, um Frauen so umfassend wie möglich zu unterstützen.</p><h2>Für einen freien, schmerzfreien Alltag</h2><p>Neben hormoneller und operativer Therapie beraten die Expertinnen und Experten im Endometriosezentrum Patientinnen auch in Bezug auf Lebensstilveränderungen wie Ernährung, Bewegung, Entspannungstechniken, Beckenbodentraining und Osteopathie. „Jede Frau muss für sich selbst herausfinden, was zu ihr passt, weil jeder Mensch anders ist", erklärt die Gynäkologin und ermutigt Frauen: „Trauen Sie sich, darüber zu sprechen, und suchen Sie sich eine Ärztin oder einen Arzt, der Ihre Beschwerden ernst nimmt. Es gibt heute gute Möglichkeiten, Endometriose zu behandeln und Beschwerden zu lindern, damit ein Alltag ohne Einschränkungen möglich wird."</p><p>________________________________________</p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><span><strong>KONTAKT</strong></span></span><br /><br />Das Endometriosezentrum am Achenbach-Krankenhaus, Köpenicker Straße 29, 15711 Königs Wusterhausen, ist eine von zwei zertifizierten Einrichtungen in Brandenburg – zertifiziert seit 2009 durch die Stiftung Endometriose-Forschung (SEF) und die European Endometriosis League (EEL), zuletzt rezertifiziert 2025.</p><p>Termine können ohne Überweisung über das Chefarztsekretariat unter 03375 288-229 vereinbart werden.</p><p> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,endometriosezentrum,Endometriose,Frauengesundheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 10:43:37 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 29 Sep 2026 08:43:36 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Gut begleitet von Anfang an</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gut-begleitet-von-anfang-an/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gut-begleitet-von-anfang-an/</guid><pp:caseid>816972</pp:caseid><pp:subtitle>Weltstillwoche 2026: Die KDS-Geburtshilfen machen Familienwissen sichtbar</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ea879ab81dff27e4015f91663706b4c97"><span>Sieben Tage, sieben konkrete Familienfragen: KDS begleitet die Weltstillwoche vom 28. September bis 4. Oktober mit alltagsnaher Social-Media-Serie</span></li><li data-list-item-id="ea86316f8f0963844aeac13b45df211ef"><span>Geburtshilfen der Spreewaldklinik Lübben und des Achenbach-Krankenhauses Königs Wusterhausen zeigen, wie medizinische Sicherheit im Kreißsaal und persönliche Weiterbetreuung auf der Wochenstation ineinandergreifen</span></li><li data-list-item-id="eada6b15caa95d34c06b4cfbc968a2c0b"><span>Stillen wird aktiv gefördert – zugleich erhalten Familien auch bei Teilstillen oder Flaschenernährung fachlich sichere, respektvolle Unterstützung ohne moralischen Druck</span></li><li data-list-item-id="e70d7656b5af1602a2048e11c2a8bb54b"><span>fachliche Abstimmungen, telemedizinische Rücksprachen und gemeinsame digitale Übergaben vernetzen die Teams beider Standorte – besonders dann, wenn komplexe Fragestellungen eine zusätzliche fachliche Perspektive erfordern</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Baby schmatzt, dreht suchend den Kopf oder führt die Hand zum Mund. Es sind kleine Zeichen, die Eltern am Anfang erst lesen lernen müssen. Genau dabei helfen die erfahrenen Hebammen und Gynäkologen im Rahmen der Weltstillwoche 2026 im Klinikum Dahme-Spreewald. Orientierung, Sicherheit und erreichbare Hilfe – dafür stehen die beiden Geburtshilfen im Spreewald und südlich von Berlin. Unter dem Kampagnendach „Gut begleitet. Von Anfang an.“ beantworten erfahrene Hebammen vom 28. September bis 4. Oktober jeden Tag eine konkrete Frage aus dem Familienalltag auf den Sozialen Netzwerken des Klinikums.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/70404b5c-6014-4857-8797-d47e1c2c7e87/1920_kdsgyngeb_7251.jpg?10000"><p><i>Hebammen und Ärztinnen und Ärzte arbeiten im Kreißsaal Hand in Hand für eine sichere und individuell begleitete Geburt.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/70404b5c-6014-4857-8797-d47e1c2c7e87/kdsgyngeb_7251.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Sicherheit im Kreißsaal</span></h2><p><span>Mehr als 800 Mal Babyglück allein im vergangenen Jahr - mehr als 12.000 Spreewälder Originale und königlich geborene Babys in den letzten zehn Jahren. Die Geburtshilfen des Klinikum Dahme Spreewald überzeugen durch Fachlichkeit, Familiennähe und Sicherheit. Denn während der Geburt arbeiten erfahrene Hebammen und kompetente Ärzte im Klinikum Dahme Spreewald rund um die Uhr eng zusammen. Sie beobachten Mutter und Kind, begleiten unterschiedliche Gebärpositionen und reagieren, wenn Diagnostik, Schmerzlinderung oder ein geburtshilflicher Eingriff notwendig werden. Auch bei besonderen Ausgangslagen wird der sichere Geburtsweg individuell besprochen und gemeinsam mit den werdenden Eltern festgelegt. Entscheidend ist die Verbindung aus moderner Medizin, eingespielten Abläufen und einer Betreuung, die Wünsche ernst nimmt, ohne die Sicherheit von Mutter und Kind aus dem Blick zu verlieren.</span></p><h2><span>Zwei Standorte – digital und fachlich eng verbunden</span></h2><p><span>Dabei ist auch die telemedizinische und digitale Vernetzung der beiden Krankenhausstandorte im Nord- und im Süd-Kreis für Familien eine echte Errungenschaft. Wenn bei Mutter oder Kind eine komplexe Frage auftritt, kann das betreuende Team die Kolleginnen und Kollegen der Schwesterklinik zeitnah fachlich einbeziehen. Relevante Beobachtungen, Befunde und die geplanten nächsten Schritte werden in regelmäßigen standortübergreifenden Austauschrunden und gemeinsamen digitalen Übergaben strukturiert besprochen. So bleiben Hebammen und Ärzte auf einem aktuellen Informationsstand und können die weitere Versorgung abgestimmt planen. Die Untersuchung und persönliche Betreuung finden weiterhin unmittelbar vor Ort statt; die digitale Vernetzung ergänzt sie um kurze Wege und eine zusätzliche fachliche Perspektive. Ein sinnvoller Weg in Zeiten, in denen immer weniger Geburtskliniken für die Versorgung bereitstehen. „Unsere beiden Geburtshilfen arbeiten als eng verbundenes fachliches Netzwerk. Bei komplexen Fragestellungen können sich die Teams in Lübben und Königs Wusterhausen regelmäßig und bei Bedarf kurzfristig abstimmen: Welche Befunde liegen vor? Was wurde bereits veranlasst? Worauf kommt es im nächsten Schritt an? Gemeinsame digitale Übergaben sorgen dafür, dass alle Beteiligten auf einem aktuellen Informationsstand arbeiten. Telemedizin ersetzt dabei aber nie die persönliche Betreuung – sie hilft uns, zusätzliche Expertise schnell und gezielt einzubeziehen“, sagt Dr. (Ro) Vlad Vacaru, der die beiden Abteilungen in Lübben und Königs Wusterhausen seit Mai dieses Jahres als Chefarzt leitet.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e631c7e-4aea-4368-b941-0c73fdf7d52f/1920_luecircb_3454.jpg?10000"><p><i>Die Geburtshilfe an den Standorten Lübben und Königs Wusterhausen bietet werdenden Eltern für eine individuell begleitete Geburt.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e631c7e-4aea-4368-b941-0c73fdf7d52f/luecircb_3454.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Nach der Geburt beginnt das Abenteuer Kennenlernen</span></h2><p><span>Ist das Baby geboren, verändert sich die Aufgabe des Teams. Auf der Wochenstation geht es nun darum, Mutter und Kind weiter zu beobachten, Nähe zu ermöglichen und Familien für den Alltag zu stärken. Hebammen und Pflegefachkräfte helfen beim ersten Anlegen, beobachten eine Mahlzeit, erklären frühe Hungerzeichen und unterstützen ebenso sicher beim Fläschchengeben. Fragen zur Pflege des Neugeborenen, zum eigenen Wohlbefinden oder zu den ersten Tagen zu Hause bekommen Raum – ohne Eile und ohne den Anspruch, dass Eltern sofort alles können müssen.</span></p><p><span>Diese Trennung ist wichtig: Während im Kreißsaal Geburt und medizinische Sicherheit im Mittelpunkt stehen, folgt auf der Wochenstation die liebevolle, praktische Weiterbetreuung. Beides gehört zu einem guten Anfang – und beides ist Teil des KDS-Versprechens. „Viele Eltern denken, sie müssten sofort alles können. Das müssen sie nicht. Wir schauen gemeinsam auf die Signale des Babys, verändern manchmal nur eine kleine Position und geben Familien die Ruhe, ihren eigenen, sicheren Weg zu finden“, erklärt Hebamme Sabrina Neubert.</span></p><h2><span>Stillen fördern – ohne Druck aufzubauen</span></h2><p><span>Stillen ist wertvoll und wird aktiv gefördert. Doch nicht jeder Stillstart gelingt sofort, nicht jede Mutter kann oder möchte voll stillen und manche Pläne verändern sich. Gute Begleitung zeigt sich deshalb nicht an einem einzigen Ergebnis. Sie zeigt sich daran, ob eine Familie fachlich sicher informiert wurde und einen Weg findet, der Mutter und Baby versorgt. Dazu kann Vollstillen gehören, Teilstillen oder Säuglingsanfangsnahrung. Auch beim Fläschchen bleiben die Grundbedürfnisse dieselben: Das Baby liegt leicht aufrecht, gut gestützt, behütet und nah am Körper. Es darf Pausen machen und muss die Flasche nicht leer trinken. Bei der Nahrung zählen eine geeignete Anfangsnahrung, frische und exakte Zubereitung sowie individuelle Beratung bei medizinischen Besonderheiten. „Die wichtige Nähe entsteht dabei vor allem durch Blickkontakt, Stimme, Wärme und Berührung – nicht durch eine Ernährungsform allein“, weiß Hebamme Sabrina Neubert aus Erfahrung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/239b4746-cb63-488e-ad12-ccb25bc25269/1920_gyn_1312.jpg?69965"><p><i><span>Die ersten Stunden nach der Geburt gehören ganz dem Kennenlernen, der Nähe und dem behutsamen Ankommen von Mutter und Kind.</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/239b4746-cb63-488e-ad12-ccb25bc25269/gyn_1312.jpg?21609" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Spreewälder Original oder einfach königlich</span></h2><p><span>Die beiden KDS-Geburtsorte tragen ihre eigene Handschrift. In Lübben beginnt die Geschichte eines „Spreewälder Originals“. In Königs Wusterhausen darf der Start „Einfach königlich“ sein. Die Geburtsmarken schaffen Nähe und lokale Identität – getragen werden sie von derselben Haltung: Familien werden respektvoll informiert, medizinisch sicher begleitet und nach der Geburt nicht allein gelassen. Und genau aus diesem Grund startet das Team der Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald während der Weltstillwoche vom 28. September bis 4. Oktober 2026 eine Aufklärungs- und Wissenskampagne auf den Sozialen Netzwerken. Jeden Tag beantworten die KDS-Hebammen Birgit Witkowski und Sabrina Neubert eine Frage aus dem Familienalltag. Die Reels reichen vom guten Start über Bonding, Clusterfeeding und Ernährung der Mutter bis zu Teilstillen, Säuglingsnahrung, Trinkzeichen und Warnsignalen. Eine ärztliche Stimme ergänzt die medizinische Einordnung. So entsteht ein praktischer Begleiter, den Eltern speichern, teilen und später erneut aufrufen können.</span></p><p><span>Die Beiträge erscheinen täglich auf den Instagram- und Facebook-Kanälen des Klinikums Dahme-Spreewald. Aktuelle Kontakte, Beratungsangebote und Links werden in den jeweiligen Beiträgen standortgenau ergänzt.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 08:12:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 24 Sep 2026 05:17:07 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zwei Standorte, eine Rettungskette: Wenn beim Herznotfall jede Minute zählt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zwei-standorte-eine-rettungskette-wenn-beim-herznotfall-jede-minute-zaehlt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zwei-standorte-eine-rettungskette-wenn-beim-herznotfall-jede-minute-zaehlt/</guid><pp:caseid>787317</pp:caseid><pp:subtitle>Vom Notruf im Spreewald bis zur 24/7-Herzkatheterversorgung südlich Berlins</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e690d066627b1b8ac08135e85813e50dd"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Laienreanimation und der Notruf 112 setzen die Rettungskette in Gang - im Klinikum Dahme-Spreewald übernehmen eingespielte Teams an zwei Krankenhausstandorten</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ebf29c9ebfe24fd57563d5605d324f938"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Zentralen Notaufnahmen in Lübben und Königs Wusterhausen steuern gemeinsam mit Kardiologie, Pflege und Rettungsdienst den passenden Behandlungsweg</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e00193dbf58cbde349c4119ff0ff26fe4"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>zwei Herzkatheterlabore für sichere Herzen im Landkreis</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Mensch bricht irgendwo im Spreewald zusammen. Oder auf dem Weg zur Arbeit in der wachsenden Region südlich Berlins. Er reagiert nicht. Er atmet nicht normal. Jetzt beginnt eine Rettungskette, die nur funktioniert, wenn jeder einzelne seinen Teil übernimmt: Ersthelfende prüfen, rufen 112 und beginnen mit der Herzdruckmassage. Leitstelle, Rettungsdienst und Notarzt führen die Versorgung fort. Im Klinikum Dahme-Spreewald stehen an den Standorten Lübben und Königs Wusterhausen die nächsten Teams bereit. Im Rahmen der Woche der Wiederbelebung hat das Klinikum Dahme-Spreewald eine starke Botschaft: Nur mit schnellem Handeln wird aus einem einzelnen Menschen eine starke regionale Rettungs- und Versorgungskette. Deshalb lautet das Motto „Hinsehen. Handeln. Leben retten.“</span></p><h2><span>Herzstillstand und Herzinfarkt sind nicht dasselbe</span></h2><p><span>Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand pumpt das Herz kein Blut mehr durch den Körper. Die betroffene Person reagiert nicht und atmet nicht normal. Dann gilt: sofort 112 wählen und mit der Herzdruckmassage beginnen. Bei einem Herzinfarkt ist dagegen meist ein Herzkranzgefäß verschlossen; Betroffene können zunächst noch ansprechbar sein und atmen. Auch dann ist der Notruf 112 richtig. Denn auch ein Herzinfarkt kann in der Folge einen Herz-Kreislauf-Stillstand auslösen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2c220212-59b0-4fa3-9a83-489da90b87f6/1920_notaufnahme_2835.jpg?10000"><p><br /><i>Die Zentrale Notaufnahme am Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen übernimmt die Notfall-Patienten vom Rettungsdienst für die weitere Behandlung und Versorgung.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2c220212-59b0-4fa3-9a83-489da90b87f6/notaufnahme_2835/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Die ersten Minuten werden außerhalb der Klinik gewonnen</span></h2><p><span>Gerade zwischen Spreewald-Fließen, weit auseinanderliegenden Orten und dem dicht besiedelten Umfeld südlich Berlins kommt es auf klare Alarmierungs- und Transportwege an. Das Klinikum Dahme-Spreewald verantwortet die ärztliche Besetzung der Notarzteinsatzfahrzeuge im Landkreis. Bereits mit der Voranmeldung aus dem Rettungsdienst beginnt in der Klinik die Vorbereitung: Behandlungsplatz, Monitoring und beteiligte Fachbereiche werden auf das erwartete Notfallbild eingestellt. „Eine sichere Notfallversorgung im Landkreis beginnt dort, wo Menschen hinsehen und handeln. Gerade in einer Flächenregion wie bei uns im Landkreis Dahme-Spreewald müssen Notruf, Notarzt, Rettungsdienst und Klinik ohne Reibungsverluste ineinandergreifen. Klare Alarmierungswege und strukturierte Übergaben sind deshalb genauso wichtig wie medizinische Technik. Das wichtigste sind aber die Menschen in unserem Landkreis, die hinsehen und handeln“, sagt Dr. Benno Bretag, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Zentralen Notaufnahmen des Klinikums Dahme-Spreewald.</span></p><h2><span>Zwei Notaufnahmen, eine gemeinsame Entscheidung</span></h2><p><span>In den Zentralen Notaufnahmen der beiden Krankenhäuser übernehmen erfahrene und fachkompetente Pflegkräfte und Ärzte die Patienten strukturiert vom Rettungsdienst. Sie sichern Atmung und Kreislauf, schließen die Überwachung an, schreiben ein EKG, veranlassen Labor- und Bilddiagnostik und entscheiden gemeinsam mit der Kardiologie über die nächsten Schritte. Nicht allein der nächstgelegene Standort ist ausschlaggebend, sondern der Behandlungsort, der für die konkrete Situation und zum konkreten Zeitpunkt die passende Versorgung ermöglicht.</span></p><p><span>Sowohl die Spreewaldklinik Lübben als auch das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen verfügen über ein Herzkatheterlabor. In Königs Wusterhausen stehen Labor und Team seit 2018 rund um die Uhr für die Akutversorgung bereit. Bei einem verschlossenen Herzkranzgefäß kann die Kardiologie den Befund mit einer Katheteruntersuchung darstellen und - wenn medizinisch angezeigt - das Gefäß mit Ballon und Stent wieder eröffnen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f93cac95-7345-4c4f-98f3-82ac88f3e34d/1920_kardiologie_1921.jpg?10000"><p><br /><i><span>Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Kardiologie, bildet mit seinem starken</span> Team in Kardiologie und Herzkatheterlabor der Spreewaldklinik Lübben einen wichtigen Baustein im Versorgungskonzept für Spreewälder Herzen </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f93cac95-7345-4c4f-98f3-82ac88f3e34d/kardiologie_1921/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Herzkatheterversorgung an beiden Standorten - mit klarer Aufgabenverteilung</span></h2><p><span>„In Königs Wusterhausen halten wir die Herzkatheterversorgung rund um die Uhr vor. Diagnostik und Behandlung greifen so ohne Zeitverlust rund um die Uhr ineinander. Die Voraussetzung dafür sind eingespielte Abläufe zwischen Rettungsdienst, Notaufnahme, Pflege und Katheterteam“, erklärt Dr. Peer-Ekkehardt Waurick, Chefarzt der Kardiologie im Achenbach-Krankenhaus. Das Herzkatheterlabor in Lübben ergänzt die wohnortnahe invasive Diagnostik und Behandlung in der Flächenregion, während die Kollegen in Königs Wusterhausen auch nachts die Rufbereitschaft abdecken. Deshalb gehört es zum gemeinsamen Versorgungskonzept im Klinikum Dahme-Spreewald, schon bei der Alarmierung und spätestens nach der ersten ärztlichen Einschätzung festzulegen, welcher Standort die notwendige Behandlung ohne unnötige Verzögerung leisten kann.</span></p><p><span>„Das Herzkatheterlabor in Lübben ist für die Menschen im Spreewald ein wichtiger Baustein der wohnortnahen Kardiologie. Unsere Verantwortung besteht zugleich darin, früh die richtige Entscheidung zu treffen: Was behandeln wir direkt vor Ort, und wann führt der schnellere Weg in ein jederzeit verfügbares Zentrum? Genau dieses Zusammenspiel schafft Verlässlichkeit in der Fläche“, sagt Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Kardiologie in der Spreewaldklinik Lübben.</span></p><h2><span>Wohnortnah beginnen, Spezialisierung gezielt ergänzen</span></h2><p><span>Die beiden KDS-Standorte bilden gemeinsam einen starken lokalen Abschnitt der regionalen Sana-Versorgungskette. Wenn nach der Akutdiagnostik besonders spezialisierte interventionelle oder herzchirurgische Verfahren notwendig werden, ist das Sana-Herzzentrum Cottbus ein eng angebundener Spezialpartner. Nach Stabilisierung und Spezialbehandlung können die wohnortnahe Weiterbehandlung, ambulante Begleitung und Nachsorge wieder im regionalen Netzwerk anschließen.</span></p><p><span>Die Woche der Wiederbelebung erinnert daran, dass die Rettungskette nicht beim Rettungsdienst oder im Krankenhaus beginnt. Wer eine bewusstlose Person ohne normale Atmung vorfindet, soll prüfen, 112 rufen und drücken. Die zentrale Kampagnenseite, die die Sana Kliniken in Südbrandenburg eingerichtet haben zeigt die Versorgung in Südbrandenburg und stellt eine kompakte Merkkarte zum Download bereit.</span></p><p><a href="http://www.sana.de/wdw2026"><span>www.sana.de/wdw2026</span></a></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,woche der wiederbelebung,kardiologie,Herzkatheterlabor]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 08:24:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Aug 2026 07:54:56 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Brustzentrum Königs Wusterhausen setzt mit Aktionswoche auf Pink</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustzentrum-koenigs-wusterhausen-setzt-mit-aktionswoche-auf-pink/</guid><pp:caseid>816514</pp:caseid><pp:subtitle>Eine Woche voller Informationen, Begegnungen und Raum für Fragen: Das Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus rückt Brustkrebs und die Menschen dahinter in den Mittelpunkt.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ea490fe6d0a99964e9328ecdd23311f81"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Aktionswoche „Brustkrebs: Erkennen. Behandeln. Gemeinsam kämpfen.“ vom 12. – 16. Oktober im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e0bfa7ef79c079f9cfd249e1f67040770"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Experten-Sprechstunde, Fachvorträge, Keramik-Workshops, Pink Room und mehr für Patientinnen, Angehörige und Interessierte</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e51949c26952416bc6da336a790108432"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Zertifiziertes Brustzentrum schafft im Brustkrebsmonat Oktober bewusst Raum für Fragen, Information und Begegnungen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Diagnose Brustkrebs verändert für Betroffene vieles. Plötzlich sind da jede Menge Fragen, Unsicherheiten und Ängste. Mit der Aktionswoche „Brustkrebs: Erkennen. Behandeln. Gemeinsam kämpfen.“ rückt das zertifizierte Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen die Erkrankung vom 12. bis 16. Oktober einmal mehr in den Mittelpunkt. Mit Fachvorträgen, Informationsangeboten und besonderen Aktionen wie dem Pink Room bietet die Woche vielfältige Möglichkeiten, das Brustzentrum kennenzulernen und sich mit anderen auszutauschen.</strong></p><p><span>„Brustkrebs betrifft nicht nur die Patientin selbst, sondern auch ihre Familien. Oft hat die Erkrankung Auswirkungen den gewohnten Alltag – auf die Arbeit und die Freizeit. Genau deswegen haben wir die Aktionswoche sehr offen gestaltet – mit viel Raum für Fragen und Möglichkeiten, um Berührungsängste abzubauen“, sagt Juliane Notroff. Die onkologische Fachschwester hat die Aktionswoche gemeinsam mit Dr. Jutta Krocker, Leiterin des Brustzentrums, und dem Ärztlichen Koordinator Dr. Michael Fabig sowie weiteren Unterstützern vorbereitet.   </span></p><h2>Pink vom Foyer bis zur Dienstkleidung</h2><p>Vom 12. bis zum 16. Oktober setzt das Achenbach-Krankenhaus bereits im Foyer die Zeichen auf Pink und auch das Team des Brustzentrums trägt pinkfarbene Dienstkleidung, denn Pink ist weltweit die Symbolfarbe für Brustkrebs. Der Eingangsbereich wird zur Plattform für verschiedene Info-Stände rund um Vorsorge und Früherkennung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/65418698-4240-4fd4-b115-3417f6bdb2ed/1920_kdsgyngeb_6967.jpg?10000"><p><br /><i>D<span>ie onkologische Fachschwester Juliane Notroff (links) organisiert gemeinsam mit Dr. Jutta Krocker, Leiterin des Brustzentrums (Mitte), hier mit ärztlichem Kollegen Andrej Melnikov, die Aktionswoche für </span><span style="text-align:left;">Patientinnen, Angehörige, Mitarbeitende und Interessierte </span><span>im Rahmen des Brustkrebsmonats.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/65418698-4240-4fd4-b115-3417f6bdb2ed/kdsgyngeb_6967/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Gemeinsam kreativ</h2><p>Am Dienstag, 13. Oktober, und Freitag, 16. Oktober, können Patientinnen, Angehörige und alle anderen Interessierten gemeinsam bei Keramik-Workshops kreativ werden. Die Kurse laufen am Dienstag von 16 bis 18 Uhr und am Freitag von 14 bis 16 Uhr im Konferenzraum 1. Aufgrund des begrenzten Platzangebotes ist eine Voranmeldung notwendig. Wer dabei sein möchte, kann sich per E-Mail unter <a href="mailto:leonie.lehmann@sana.de">leonie.lehmann@sana.de</a> anmelden.</p><h2>Pink Room für alle Sinne</h2><p>Von Dienstag bis Freitag öffnet außerdem der Pink Room seine Türen. Hier hat das Team des Brustzentrums verschiedene Stationen vorbereitet, die alle fünf Sinne anregen und dazu beitragen, Körper und Seele etwas Gutes zu tun. „Bei der Behandlung von Brustkrebs geht es längst nicht nur um operative Therapien. Wir streben eine möglichst ganzheitliche Versorgung an, die ganz individuell auf die Bedürfnisse und die Lebenssituation der Frau angepasst ist. Unser Ziel ist immer, Patientinnen möglichst wohnortnah Medizin auf höchstem Niveau zu bieten“, erklärt Dr. Jutta Krocker. Die erfahrene Onkologin und Senior Mammaoperateurin hat im Juli die Leitung des Brustzentrums unter Chefarzt Dr. Vlad Vacaru übernommen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/92d99289-6600-4f29-a704-40df3c6640fe/1920_kw_3097.jpg?10000"><p><br /><i>Am Informationsstand im Foyer des Achenbach Krankenhaus Königs Wusterhausen gibt es während der gesamten Aktionswoche die Möglichkeit Fragen zu stellen und Infos zum Brustzentrum sowie den Angeboten zu erhalten.</i><br /> <a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Gesprächsrunde zwischen Ärzten und Betroffenen</h2><p>Der Donnerstag, 15. Oktober, steht ganz im Zeichen von Wissenswertem und gelebtem <span>Austausch. Unter dem Motto „Auf Augenhöhe: Brustkrebs – Ein Dialog zwischen Ärzten und Betroffenen" können Interessierte mit Dr. Jutta Krocker und Dr. Michael Fabig sowie der Radiologin Prof. Dr. Katja C. Siegmann-Luz, Programmverantwortliche Ärztin der </span>Screening-Einheit Brandenburg Ost, ins Gespräch kommen, Fragen stellen und über persönliche Erfahrungen mit der Erkrankung sprechen.</p><h2>Impulsvortrag zeigt Möglichkeiten moderner Medizin</h2><p>„In der Brustkrebstherapie gab es in den vergangenen Jahren viele Fortschritte. Wir haben heute nicht nur bessere Medizintechnik zur Diagnostik und Behandlung, sondern auch individualisierbare medikamentöse Therapien und können auf modernste Forschungsergebnisse bauen“, sagt Dr. Michael Fabig, der die Veranstaltung am 15. Oktober mit einem Impulsvortrag über moderne Möglichkeiten zur sicheren Diagnostik und gezielten Behandlung von Brustkrebs bereichert.</p><p>Denn das Team des Brustzentrums weiß: Eine gute Behandlung beginnt nicht erst mit einer Therapieentscheidung. Sie beginnt mit Zuhören, mit verständlichen Antworten und mit dem Gefühl, mit seinen Fragen nicht allein zu sein. Genau dafür möchte die Aktionswoche Raum schaffen: für Wissen, Austausch und persönliche Begegnungen – und für die Zuversicht, dass es heute viele gute Möglichkeiten gibt, Brustkrebs zu behandeln.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Brustkrebs,aktionswoche brustkrebs,Brustzentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 08:49:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 28 Sep 2026 08:57:32 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neues Gelenk – neue Beweglichkeit?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neues-gelenk--neue-beweglichkeit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neues-gelenk--neue-beweglichkeit/</guid><pp:caseid>816395</pp:caseid><pp:subtitle>Wie Rapid Recovery und Physiotherapie den Weg zurück in den Alltag unterstützen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e3511b2cc81e6e86b1d4bf783c761dea8"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreie Patientenveranstaltung am <strong>7. Oktober um 17.30 Uhr</strong> in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee6ab96242be63059015d3a3ac5437190"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Endoprothetik-Zentrum und Therapiezentrum informieren über Behandlungswege rund um den Gelenkersatz für Knie und Hüfte</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e4892bada44deabe3f212d3886767919c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Fragestunde mit <strong>Dr. Andreas Grundbichler</strong>, Leiter des Endoprothetik-Zentrums, und <strong>Yvonne Erler</strong>, Leiterin des Therapiezentrums</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wer sich für ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk entscheidet, der wünscht sich meist vor allem eines: Möglichst schnell und sicher auf eigenen Beinen stehen, um den Alltag wieder selbstbestimmt und mobil zu meistern. Welche Möglichkeiten es heute gibt, die Genesung gezielt zu unterstützen, erfahren Interessierte bei der kostenfreien Patientenveranstaltung „Neues Gelenk – neue Beweglichkeit?!“ am Mittwoch, 7. Oktober, um 17.30 Uhr in der Spreewaldklinik Lübben. Dr. Andreas Grundbichler und Yvonne Erler erläutern, wie das Rapid-Recovery-Konzept und eine gezielte physiotherapeutische Begleitung ineinandergreifen.</strong></p><p>Ein künstliches Gelenk ist heute für viele Menschen eine Möglichkeit, Beweglichkeit und Lebensqualität zurückzugewinnen. Bei fortgeschrittener Arthrose können Schmerzen und Bewegungseinschränkungen den Alltag zunehmend bestimmen. Wenn konservative Behandlungsmöglichkeiten wie Bewegungstraining, Schmerzmedikation oder Injektionen nicht mehr ausreichend helfen, kann ein Gelenkersatz für Knie oder Hüfte eine Option sein.</p><p>Doch der Weg zurück zur Beweglichkeit beginnt nicht erst mit der Operation. „Der Erfolg eines Gelenkersatzes hängt nicht nur von einer gelungenen Operation ab. Entscheidend ist das Zusammenspiel vieler einzelner Bausteine – von der guten Vorbereitung über moderne OP-Verfahren bis zur frühzeitigen Mobilisation und gezielten Nachbehandlung“, sagt Dr. Andreas Grundbichler, Leiter des Endoprothetik-Zentrums in der Spreewaldklinik Lübben. Die Einrichtung ist seit dem Jahr 2022 nach EndoCert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, zertifiziert. Es ist auf die Versorgung mit Knie- und Hüft-Endoprothesen sowie auf Revisionseingriffe an künstlichen Gelenken spezialisiert.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e23bbaed-4ff7-43ae-934d-54f2665dd466/1920_andreas_grundbichler_8879.jpg?10000"><p><br /><i>Spricht am 7. Oktober über die schnelle Genesung nach Gelenkersatz: Dr. Andreas Grundbichler, Leiter des Endoprothetik-Zentrums in der Spreewaldklinik Lübben.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e23bbaed-4ff7-43ae-934d-54f2665dd466/andreas_grundbichler_8879/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Rapid Recovery: Viele Schritte – ein Ziel</strong></p><p>Um Patienten, die sich für eine Endoprothese entscheiden, optimal auf ihrem Behandlungsweg zu begleiten und eine rasche Genesung zu fördern, hat das Zentrum in den vergangenen Monaten das Rapid Recovery-Programm etabliert. Das Konzept umfasst mehrere Bausteine, die vor, während und nach der Operation zum Einsatz kommen. Die Patienten werden dabei intensiv und aktiv einbezogen: Von der umfassende Information und Vorbereitung auf den Eingriff bis zur frühzeitigen Mobilisation. „Hinzu kommen besonders schonende und blutungsarme OP-Verfahren und ein individualisiertes Schmerzmanagement“, erklärt der Zentrumsleiter. Studien zeigen, dass entsprechende Behandlungskonzepte unter anderem zu einer schnelleren Erholung und kürzeren Krankenhausaufenthalten beitragen können und das Risiko bestimmter Komplikationen reduzieren.</p><p>Bei der Patientenveranstaltung am 7. Oktober gibt Dr. Andreas Grundbichler einen Überblick über die wichtigsten Bausteine. Er erläutert unter anderem, welche Rolle eine gute Vorbereitung spielt, worauf es bei modernen und langlebigen Implantaten ankommt und wie sich operative Verfahren weiterentwickelt haben. Auch gewebeschonende Techniken und kleinere Zugänge werden Thema sein.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4ce19b92-1713-40e5-a7bb-ad5c5600bde5/1920_aaa_4841.jpg?10000"><p><br /><i>Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald erklärt, wie Physiotherapie dabei unterstützt, mit dem neuem Gelenk wieder mobil zu werden.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4ce19b92-1713-40e5-a7bb-ad5c5600bde5/aaa_4841/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Bewegung beginnt früh</strong></p><p>Ein weiterer entscheidender Baustein auf dem Weg zur raschen Erholung ist die Physiotherapie. Bereits vor der Operation bekommen Patienten die Chance, mit professioneller Unterstützung bestimmte Bewegungsabläufe zu üben. „Wer versteht, wie er sich bewegt, hat mehr Vertrauen in den eigenen Körper. Das schafft Sicherheit – vor allem bei den ersten Schritten nach dem Eingriff“, sagt Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald. Mit ihrem Team ist sie auch nach der Operation an der Seite der Patienten. Bereits am Operationstag oder spätestens am folgenden Tag startet die Frühmobilisierung – in ganz individuellem Tempo. Vom ersten Aufsitzen im Bett über die ersten Schritte durchs Patientenzimmer. Die Therapeuten unterstützen motivierend und emphatisch dabei, Beweglichkeit und Sicherheit zurückzugewinnen. Ein Aktivitätspfad und markierte Gehstrecken auf dem Stationsflur machen dabei persönliche Fortschritte sichtbar und geben Orientierung. „Jeder Schritt zählt – das Tempo ist dabei weniger entscheidend“, betont Yvonne Erler, die im Rahmen der Patientenveranstaltung genauer vorstellen wird, wie Patienten physiotherapeutisch vor und nach dem Gelenkersatz begleitet werden.</p><p><strong>Fragestunde mit Experten</strong></p><p>Die Veranstaltung richtet sich an Menschen mit Knie- oder Hüftbeschwerden, an Patienten, bei denen ein Gelenkersatz bevorsteht, sowie an Angehörige und alle Interessierten. Nach den Vorträgen besteht Gelegenheit, persönliche Gesundheitsfragen zum Thema zu stellen. Die Veranstaltung findet am 7. Oktober um 17.30 Uhr im Raum Lubin der Spreewaldklinik Lübben statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,rapid recovery,Physiotherapie,Endoprothetik,hueftgelenkersatz,Kniegelenkersatz]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 08:25:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 22 Sep 2026 09:42:29 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Fachweiterbildung stärkt Pflege – und Patientensicherheit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fachweiterbildung-staerkt-pflege--und-patientensicherheit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fachweiterbildung-staerkt-pflege--und-patientensicherheit/</guid><pp:caseid>814454</pp:caseid><pp:subtitle>Das Klinikum Dahme-Spreewald investiert gezielt in die fachliche Weiterentwicklung seiner Pflegekräfte und stärkt damit Qualität, Sicherheit und individuelle Patientenversorgung.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee8f9db7807cab3b11cffbd565ae8cce9"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Klinikum Dahme-Spreewald investiert gezielt in Fachweiterbildungen in der Pflege</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e9e8de5748b7a449151a49125a79ba995"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Qualifizierung fördert Qualität der Patientenversorgung sowie Sicherheit und Zukunftsfähigkeit der Pflege</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ebad6d6da10ea7bfa775ad20ce29d28f4"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">So profitieren Patienten, Teams und Mitarbeitende</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn es um die Gesundheit von Menschen geht, dann gehören moderne Medizin und professionelle Pflege untrennbar zusammen. Denn es geht nicht nur darum, was möglich ist, um Krankheiten zu erkennen und zu behandeln. Es kommt auch auf die Menschen an, die Patienten auf ihrem Behandlungsweg begleiten. Das Klinikum Dahme-Spreewald investiert deshalb gezielt in die Fachweiterbildung ihrer Pflegekräfte – für eine noch höhere Qualität in der Patientenversorgung, für stärkere Teams und attraktive Perspektiven in der beruflichen Weiterentwicklung.</strong></p><p>„Fachweiterbildungen sind eine Investition in unsere Mitarbeitenden und damit auch in die Qualität der Patientenversorgung. Die Anforderungen in der Pflege werden immer vielfältiger und komplexer“, erklärt Vivien Jendreyeck, die gemeinsam mit Katrin Schmidt das Pflegedirektorat im Klinikum Dahme-Spreewald leitet und fügt hinzu: „Um diesen gerecht zu werden, benötigen wir Kolleginnen und Kollegen mit spezialisiertem Fachwissen.“ Mit ihrem besonders breiten und tiefen Wissen leisten diese spezialisierten Pflegeprofis einen wichtigen Beitrag zur Versorgungsqualität der Patienten im Achenbach-Krankenhaus und in der Spreewaldklinik – zum Beispiel als Experten im Wund-, Schmerz- oder Diabetesmanagement, in der Anästhesie- und Intensivpflege, im Operationsdienst und in der Onkologie, in der Notfall- und Palliativmedizin oder in der Endoskopie. <span>Außerdem sind speziell geschulte Praxisanleitende bei der Ausbildung von Nachwuchskräften für die Pflege im Einsatz.</span> „Sie alle verfügen über vertiefte fachliche Kompetenzen und tragen dazu bei, komplexe Versorgungssituationen sicher, qualitätsorientiert und nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu gestalten“, betont die Pflegedirektorin.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6aae00a9-08a4-4acc-96a4-20d4180a35b3/1920_medien4-870c95b1-b921-4aea-9392-4e0ed9801609.jpg?10000"><p> </p><p><i>Kathleen Augenreich verbindet ihre langjährige Erfahrung auf der Intensivstation mit ihrer aktuellen Weiterbildung zur Teamleiterin.</i><br /><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/6aae00a9-08a4-4acc-96a4-20d4180a35b3/medien4-870c95b1-b921-4aea-9392-4e0ed9801609.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Schulbank statt Stationsalltag</h2><p>Eine von diesen speziell geschulten Fachkräften ist Kathleen Augenreich. Die examinierte Krankenschwester hat vor rund drei Jahren ihre Fachweiterbildung in der Anästhesie- und Intensivpflege erfolgreich abgeschlossen und qualifiziert sich derzeit zur Teamleiterin in der Pflege weiter. Praktische Erfahrungen hat sie bereits reichlich, denn sie gehört seit rund elf Jahren zum Team der Intensivstation in der Spreewaldklinik und hat 2019 die Leitung übernommen. „In der Fachweiterbildung lernen wir sehr viel über Kommunikation. Das ist enorm wichtig im Stationsalltag, wenn es um Kritik und positives Feedback geht, um Erwartungshaltungen oder das Delegieren von Aufgaben“, sagt die Spreewälderin. Im Rahmen der Weiterbildung drückt sie einmal im Monat für eine Woche die Schulbank in Cottbus. Parallel gibt es ab und zu Projektarbeiten als Hausaufgaben. Außerdem kann Kathleen Augenreich bei erfahrenen Führungskräften in der Spreewaldklinik und in anderen Krankenhäusern hospitieren. „Schichtdienst, Stationsleitung, Weiterbildung und Familie unter einen Hut zu bekommen, ist manchmal gar nicht so einfach. Aber es funktioniert – auch, weil ich viel Unterstützung von meiner Familie und meinem Team bekomme“, sagt die Teamleiterin.</p><h2>Klinikum unterstützt Weiterbildung</h2><p>Das Klinikum Dahme-Spreewald fördert Mitarbeitende, die sich für eine Fachweiterbildung entscheiden, mit bezahlten Freistellungen während der Theorie- und Praxiseinsätze, übernimmt die Kosten für die Qualifizierung und achtet bei der Dienstplanung darauf, dass Zeit für die Schulungen und Prüfungsvorbereitung berücksichtigt werden. Die breite Unterstützung hat gute Gründe: „Mitarbeitende, die eine Fachweiterbildung absolvieren, bringen neue Erkenntnisse und zusätzliche Kompetenzen in ihre Teams ein. Sie geben ihr Wissen weiter, unterstützen ihre Kolleginnen und Kollegen im Arbeitsalltag und leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer pflegerischen Versorgung. So stärken wir gemeinsam die Qualität, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit unseres Pflegedienstes<span>“, weiß Pflegedirektorin Katrin Schmidt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4b269a7a-a03f-428f-904d-36b29adeda49/1920_medien8-34e724fd-881e-4a61-9b80-523a8e1cfa25.jpg?10000"><p> </p><p><i>Kathleen Augenreich, Teamleiterin der Intensivstation der Spreewaldklinik, bei der Arbeit auf der Intensivstation.</i><br /><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/4b269a7a-a03f-428f-904d-36b29adeda49/medien8-34e724fd-881e-4a61-9b80-523a8e1cfa25.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Für Sicherheit, individuelle Versorgung und höhere Zufriedenheit</h2><p>Die fachliche Weiterbildung bringt Pluspunkte auf mehreren Ebenen. Denn neben den Patienten profitieren auch die Teams und die Mitarbeitenden selbst davon. „Für unsere Patientinnen und Patienten bedeutet das eine frühzeitige Erkennung von Risiken, eine zielgerichtete Behandlung und die Anwendung evidenzbasierter Pflegemaßnahmen. Dadurch können Komplikationen vermieden, Beschwerden reduziert, Heilungsprozesse unterstützt und Krankenhausaufenthalte unter Umständen verkürzt werden. Gleichzeitig stärken spezialisierte Fachkräfte die Beratung und Anleitung von Patienten und Angehörigen und fördern so den sicheren Übergang in die weitere Versorgung“, zählt Vivien Jendreyeck auf. Innerhalb der Krankenhäuser wirken spezialisierte Pflegefachkräfte als Multiplikatoren, in dem sie Kollegen bei komplexen pflegerischen Fragestellungen unterstützen, neue Standards einführen und den Austausch zwischen Theorie und Praxis fördern. Das sichert Pflege-Qualität nicht nur, sondern entwickelt sie auch weiter. „Der Mehrwert spezialisierter Fachkräfte zeigt sich somit nicht nur in einer höheren fachlichen Qualität der Pflege, sondern vor allem in einer verbesserten Patientensicherheit, einer individuelleren Versorgung und einer höheren Zufriedenheit von Patientinnen und Patienten“, fasst die Pflegedirektorin zusammen. Genau das zählt im Klinikalltag – für Patienten, für Angehörige und das gesamte Team im Krankenhaus.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,fachweiterbildung,wundmanagement,anaesthesie und intensivpflege,OP-Pflege,Notfallpflege]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 11:36:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 18 Sep 2026 08:32:27 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Aktiv gegen Rückenschmerzen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/aktiv-gegen-rueckenschmerzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/aktiv-gegen-rueckenschmerzen/</guid><pp:caseid>814085</pp:caseid><pp:subtitle>Moderne Physiotherapie für Alltag, Beruf und Freizeit</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb3039a0a0abb82073c46965d6281d163"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreier Info-Abend am 29. September, 17.30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e2221841c3a3cb2d7df2fb804f1203963"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums, wie moderne Physiotherapie bei Rückenschmerzen helfen kann</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ef178b7077066d4e3921034024ced3625"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Fragestunde mit erfahrener Physiotherapeutin</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Das Kreuz mit dem Kreuz trifft fast jeden: Mehr als 80 Prozent der Deutschen leiden in ihrem Leben an Rückenschmerzen. Woher die Beschwerden kommen, wie Behandlungswege aussehen, was Physiotherapie heute leisten kann und was jeder vorbeugend tun kann, darum dreht sich die kostenfreie Info-Veranstaltung am Dienstag, 29. September, um 17.30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Der Vortragsabend mit Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald, steht unter dem Titel „Aktiv gegen Rückenschmerzen – Moderne Physiotherapie für Alltag, Beruf und Freizeit“. Im Anschluss steht die erfahrene Therapeutin für individuelle Gesundheitsfragen zur Verfügung.</strong></p><p>Rückenschmerzen sind ein echtes Volksleiden. „Bei den meisten Menschen klingen die Beschwerden nach drei Tagen bis sechs Wochen zwar von allein wieder ab – allerdings kehren die Schmerzen häufig wieder“, sagt Yvonne Erler. Die Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald ist eine versierte Physiotherapeutin, betreut unter anderem den Deutschen Basketball Bund und ist Mitglied in der Arbeitsgruppe Rückenschmerz an der Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem. Mit ihrem Team im Therapiezentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik Lübben begleitet sie jedes Jahr hunderte Patienten dabei, wieder fit und mobil für den beruflichen und privaten Alltag zu werden. Ein Großteil der Patienten leidet unter Rückenschmerzen. In den KDSD-Therapiezentren finden sie eine große Bandbreite an Therapieangeboten, moderne Trainingsgeräte und speziell geschulte Therapeuten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f285f625-1042-4689-83f5-f3fac0c3d7e3/1920_yvonne-erler-1941.jpg?10000"><p><br /><i><span>Woher die Rückenschmerzen kommen, wie sie physiotherapeutisch behandelt werden können und Übungen als Bonus - das zeigt Yvonne Erler zur kostenfreien Info-Veranstaltung am 29. September im Achenbach Krankenhaus Königs Wusterhausen.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f285f625-1042-4689-83f5-f3fac0c3d7e3/yvonne-erler-1941/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Haltungsschäden schon bei ABC-Schützen</h2><p>„Die Ursachen für Rücken- und Nackenschmerzen liegen zum Teil schon in der Kindheit. Etwa 60 Prozent aller Kinder haben bereits nach der Einschulung Haltungsschäden. Später führen häufig sitzende Tätigkeiten zu Beschwerden“, erklärt Yvonne Erler. Wie und warum einseitige oder falsche Belastungen der Wirbelsäule zu schaffen machen und welche Rolle die Muskulatur spielt, das zeigt die Physiotherapeutin am Dienstag, 29. September, anschaulich in ihrem Vortrag. „Beschwerden im Rücken und Nacken lassen sich jedoch nicht allein auf physische Belastungsfaktoren zurückführen. Auch Stress und emotionale Aspekte können Schmerzen verursachen“, betont die Therapieleiterin.</p><h2>Effektive Mischung aus Therapie-Bausteinen</h2><p>Doch ganz gleich, ob physische oder psychische Faktoren die Beschwerden auslösen: Wer das Kreuz mit dem Kreuz hat, ist häufig im Alltag eingeschränkt und verliert Lebensqualität. „Getreu der Redewendung: „Sich regen bringt Segen“ ist körperliche Bewegung das Beste, um möglichst schnell wieder gesund zu werden und weiteren Beschwerden vorzubeugen“, betont Yvonne Erler. Allerdings sind das richtige Maß und eine professionelle Begleitung dabei entscheidend. „Eine moderne Therapie gegen Rückenschmerzen sollte verschiedene Bausteine wie körperliches Training, Ausgleichsübungen und abwechslungsreiche Bewegungsformen wie Spazieren, Wandern, Schwimmen und Yoga miteinander kombinieren“, erklärt die Physiotherapeutin. Wie einzelne Behandlungspfade konkret aussehen können, das skizziert die Referentin ebenfalls in ihrem Vortrag.</p><h2>Tipps für Büropause und Feierabend</h2><p>Als Bonus zeigt die Physiotherapeutin einige einfache Ausgleichsübungen, die ohne viel Aufwand im Alltag eingebunden werden können und für eine gute Körperausrichtung und einen stabilen Rumpf sorgen. Im Anschluss an den Vortrag können Interessierte ihre individuellen Fragen zum Thema stellen. Die Teilnahme an dem Infoabend ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Vortrag beginnt am 29. September, um 17.30 Uhr, im Konferenzraum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Physiotherapie,PIV,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 09:13:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 14 Sep 2026 12:23:22 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>ABGESAGT: Tabuthema Hämorrhoiden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tabuthema-haemorrhoiden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tabuthema-haemorrhoiden/</guid><pp:caseid>795181</pp:caseid><pp:subtitle>Expertenvortrag und Fragestunde in der Spreewaldklinik Lübben ENTFÄLLT</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e794dedac2bcdd7354c7e2a1e032456bf"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreie Patientenveranstaltung am 23. September, 17:30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e162a2546b87af3286e0f2f9863575d6b"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke informiert über häufige Erkrankungen des Analkanals und moderne Behandlungsmöglichkeiten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e8c6e69b1dadffe35dd1d49abe69e51e6"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Fragestunde mit dem Proktologen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn sitzen schmerzt, wenn der Po brennt und juckt, kann das äußerst unangenehm werden. Erkrankungen des Analkanals und Enddarms sind keine Seltenheit, dennoch trauen sich viele Betroffene nicht, ihre Beschwerden anzusprechen und ärztliche Hilfe zu suchen. Unter dem Titel „Tabuthema Hämorrhoiden – Offen informiert, kompetent behandelt“ spricht Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung am 23. September um 17:30 Uhr in der Spreewaldklinik Lübben über Ursachen, Symptome, Diagnostik und moderne Behandlungsmöglichkeiten.</strong></p><p>„Vergrößerte Hämorrhoiden sind für viele Patienten ein schmerzhaftes Problem. Dabei bietet die moderne Medizin heute verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, häufig sogar ohne größere Operation. Wichtig ist, dass Betroffene frühzeitig ärztlichen Rat suchen“, sagt Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke von der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie.</p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d212c4c9-d358-40ed-b6ad-133aa80302ef/1920_ronny-hendrischke-5132.jpg?10000"><p><br /><i>Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke informiert am 23. September bei einer kostenfreien Info-Veranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben über Ursachen, Symptome, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten häufiger Erkrankungen des Enddarms und Analkanals.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d212c4c9-d358-40ed-b6ad-133aa80302ef/ronny-hendrischke-5132/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Spreewaldklinik bietet umfassende Versorgung aus einer Hand</h2><p>Die Proktologie hat sich in den vergangenen Jahren als ein medizinischer Schwerpunkt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie in der Spreewaldklinik Lübben etabliert. Hier werden nicht nur Hämorrhoidal-Leiden behandelt, sondern das gesamte proktologische Spektrum wie Analfissuren, Fistelerkrankungen, Stuhlinkontinenz und andere Erkrankungen des End- und Mastdarms. Dabei kommen je nach Befund moderne, schonende Verfahren bis hin zu minimalinvasiven und laserunterstützten Techniken zum Einsatz. </p><p>Für die Behandlung bei Dr. Ronny Hendrischke und seinem Team nehmen Patienten teilweise weite Wege auf sich: Das Einzugsgebiet reicht bis an den Rand Berlins sowie in die Regionen Cottbus, Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster. Das Klinikum Dahme-Spreewald bietet dabei Versorgung aus einer Hand – von der spezialisierten Sprechstunde und umfassenden Diagnostik im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Poliklinik Lübben über moderne konservative und operative Therapieverfahren in der Klinik bis hin zur Nachsorge.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/423cdb14-7d3d-4fa7-8500-d2ac982bdb6f/1920_istock-1387553605.jpg?76301"><p> </p><p><i>Hämorrhoidalleiden und andere Erkrankungen des Enddarms und des Analkanals können recht schmerzhaft werden. Bei der Patientenveranstaltung erklärt Dr. Ronny Hendrischke, welche Warnzeichen ernstgenommen werden sollten und welche Therapieoptionen helfen können.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/423cdb14-7d3d-4fa7-8500-d2ac982bdb6f/istock-1387553605/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Professionelle Hilfe</h2><p>„Hämorrhoidal-Leiden werden oft durch starkes Pressen, häufigen Durchfall oder Verstopfungen, Schwangerschaften, Übergewicht oder sitzende Tätigkeiten begünstigt. Dadurch kann es passieren, dass die kleinen Blutpolster am After sich dauerhaft vergrößern. Die Folge sind häufig Beschwerden wie brennende und juckende Haut, Schmerzen und Blutungen“, erklärt der versierte Chefarzt, der mehrfach vom Magazin Focus als Top-Mediziner Deutschlands ausgezeichnet wurde. </p><p>In der kostenfreien Patientenveranstaltung am 23. September geht Dr. Ronny Hendrischke näher auf die Entstehung, typische Beschwerden und die verschiedenen Stadien von Hämorrhoidalleiden und anderer häufiger proktologischer Erkrankungen ein. Er erklärt, welche Warnzeichen ärztlich abgeklärt werden sollten und welche Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen. Dabei stellt er sowohl konservative Therapieansätze als auch schonende, operative Verfahren vor und informiert darüber, welche Therapie sich für welche Patienten eignet.</p><h2><strong>Fragestunde mit dem Experten</strong></h2><p>Im Anschluss an den Vortrag haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zu stellen. Die Patientenveranstaltung beginnt um 17:30 Uhr im Raum Lubin der Spreewaldklinik Lübben. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Dr. Ronny Hendrischke,Proktologie,Chefarztvortrag,Patientenveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 11 Sep 2026 08:42:03 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Bewegung bringt Selbstständigkeit zurück</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bewegung-bringt-selbststaendigkeit-zurueck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bewegung-bringt-selbststaendigkeit-zurueck/</guid><pp:caseid>803823</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Physiotherapie: Im Klinikum Dahme-Spreewald begleitet das Therapieteam Menschen vom Krankenbett zurück in ihren Alltag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e364e1a19d5481e1cc3da8bd292ec8ceb"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Mobilität ist eine wesentliche Voraussetzung für Selbstständigkeit, gesellschaftliche Teilhabe und Lebensqualität.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e4f3d704c45b65d942cb0a578c140ab1e"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Nach Operationen und schweren Erkrankungen hilft die Physiotherapie dabei, körperliche Funktionen möglichst früh und sicher wiederaufzubauen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb914073c63c16a89d331f4389a8fd29c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Therapiezentrum im Klinikum Dahme-Spreewald bietet Patienten stationäre und ambulante Therapiemöglichkeiten</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Morgens selbstständig aus dem Bett aufstehen, einige Schritte gehen, eine Treppe bewältigen oder den Weg zum eigenen Briefkasten zurücklegen: Was im Alltag selbstverständlich erscheint, kann nach einer Operation, einer schweren Erkrankung oder einem längeren Krankenhausaufenthalt plötzlich zu einer großen Herausforderung werden. Dann entscheidet sich Lebensqualität häufig nicht allein an medizinischen Befunden. Sie zeigt sich vielmehr in der Frage, was ein Mensch wieder selbst tun kann. Am internationalen Tag der Physiotherapie, dem 8. September, richtet das Klinikum Dahme-Spreewald deshalb den Blick darauf, welche Bedeutung Bewegung für Genesung, Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe besitzt.</strong></span></p><p><span>„Mobilität bedeutet weit mehr, als von einem Ort zum anderen zu gelangen“, sagt Yvonne Erler, Therapieleitung im Klinikum Dahme-Spreewald für stationäre und ambulante Therapie. „Diese Mobilität entscheidet mit darüber, ob ein Mensch seinen Alltag selbst gestalten, soziale Kontakte pflegen und in seinem vertrauten Umfeld leben kann. Deshalb ist Bewegung für uns kein Zusatz zur medizinischen Behandlung, sondern ein wesentlicher Teil davon.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/37943d3c-2f4e-4e5b-8fbf-943000abe7e4/1920_aaa_4841.jpg?10000"><p><br /><i>Mit ihren Physiotherapie-Teams in der Spreewaldklinik Lübben und im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen begleitet Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald, Patienten auf ihrem Behandlungsweg.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/37943d3c-2f4e-4e5b-8fbf-943000abe7e4/aaa_4841/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Der Weg zurück beginnt im Krankenhaus</h2><p>Ob nach der Implantation eines künstlichen Gelenks, nach einer anderen Operation oder im Anschluss an eine akute Erkrankung setzt die Physiotherapie im Klinikum Dahme-Spreewald so früh ein, wie es der medizinische Zustand zulässt. Gemeinsam mit den Patienten ermittelt das Therapieteam, welche Bewegungen bereits möglich sind, wo Unterstützung benötigt wird und welche nächsten Ziele realistisch erreicht werden können.</p><p>Am Anfang können das kleine Schritte sein: die Position im Bett verändern, sich an die Bettkante setzen, sicher aufstehen oder die ersten Meter über den Stationsflur gehen. Später kommen das Training mit Hilfsmitteln, gezielte Übungen für Kraft und Beweglichkeit sowie alltagsnahe Bewegungsabläufe hinzu. „Die Aufgabe durch unsere Physiotherapeuten besteht darin, die Menschen weder zu überfordern noch unter ihren Möglichkeiten zu lassen“, erklärt Yvonne Erler. „Wir schauen sehr genau hin: Was kann die Patientin oder der Patient bereits? Wo bestehen Schmerzen, Ängste oder körperliche Einschränkungen? Und welcher nächste Schritt bringt tatsächlich mehr Sicherheit und Selbstständigkeit?“</p><h2>Nach dem Gelenkersatz wieder Vertrauen gewinnen</h2><p>Besonders nach der Implantation eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks ist die frühe Mobilisation von großer Bedeutung. Der operative Eingriff schafft die medizinische Voraussetzung dafür, dass Bewegung wieder besser und möglichst schmerzärmer möglich wird. Das neue Gelenk muss anschließend jedoch in die Bewegungsabläufe des gesamten Körpers integriert werden.</p><p>Die Physiotherapie unterstützt dabei, Muskulatur wieder zu aktivieren, Beweglichkeit aufzubauen und ein sicheres Gangbild zu entwickeln. Die Patienten lernen zudem den richtigen Umgang mit Unterarmgehstützen und üben Bewegungen, die sie nach der Entlassung benötigen. „Viele Menschen haben sich aufgrund ihrer Schmerzen über Monate oder sogar Jahre anders bewegt und bestimmte Belastungen vermieden“, weiß Yvonne Erler aus Erfahrung. „Nach der Operation geht es deshalb nicht allein um das neue Gelenk. Wir müssen gemeinsam wieder sichere Bewegungsmuster aufbauen und Vertrauen in den eigenen Körper entwickeln<span>.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/98353d5c-7f20-45da-97fd-8f86b0ba36c5/1920_epz_1395.jpg?77748"><p><br /><i>Schon kurz nach dem Eingriff beginnt die Physiotherapie Schritt für Schritt mit der Mobilisierung.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/98353d5c-7f20-45da-97fd-8f86b0ba36c5/epz_1395/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Immobilität hat Folgen</h2><p>Besonders für ältere und gesundheitlich vorbelastete Menschen kann bereits eine kurze Phase ausgeprägter Inaktivität spürbare Auswirkungen haben. Muskelkraft, Gleichgewicht und Ausdauer können abnehmen. Damit steigt das Risiko, im Alltag auf Hilfe angewiesen zu sein oder zu stürzen. Deshalb verfolgen Physiotherapie, Pflege und ärztlicher Dienst im Klinikum Dahme-Spreewald ein gemeinsames Ziel: Patienten sollen nur so lange wie medizinisch notwendig im Bett bleiben und entsprechend ihrer individuellen Belastbarkeit aktiviert werden. Dabei steht Sicherheit immer an erster Stelle. Kreislaufsituation, Schmerzen, Wundheilung, Begleiterkrankungen und ärztliche Belastungsvorgaben fließen in jede Entscheidung ein.</p><p>„Frühe Mobilisation heißt nicht, dass jeder Mensch möglichst schnell möglichst viel leisten muss“, betont Yvonne Erler. „Sie bedeutet, zum richtigen Zeitpunkt genau die Bewegung anzubieten, die medizinisch verantwortbar ist und den nächsten sinnvollen Entwicklungsschritt ermöglicht.“</p><h2>Stationär und ambulant zusammendenken</h2><p>Die Genesung endet für Patienten nicht mit der Entlassung aus dem Krankenhaus. Gerade nach größeren Operationen oder bei länger bestehenden Einschränkungen braucht es häufig eine kontinuierliche therapeutische Begleitung. Als Therapieleiterin im Klinikum Dahme-Spreewald für stationäre und ambulante Therapie hat Yvonne Erler beide Seiten des Behandlungswegs im Blick.</p><p>Diese Verbindung ermöglicht es, die Anforderungen der Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt früh mitzudenken. Patienten sollen wissen, welche Übungen sie selbstständig fortführen können, welche Belastungen erlaubt sind und welche weiterführende therapeutische Unterstützung benötigt wird. „Die Menschen erleben ihre Behandlung nicht in getrennten Zuständigkeiten. Für sie ist es ein einziger Weg zurück in den Alltag“, erklärt Yvonne Erler. „Deshalb müssen stationäre Behandlung, Entlassung und ambulante Weiterbetreuung gut ineinandergreifen. Je klarer die Übergänge sind, desto besser können wir erreichte Fortschritte sichern und weiter ausbauen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2f080a05-f653-4caa-b1a8-987d52f90b46/1920_img_92461.jpg?10000"><p><br /><i>Moderne Trainingsgeräte erweitern das therapeutische Spektrum der Physiotherapie in Lübben und Königs Wusterhausen. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3af5eee4-bb44-4ea4-b4d7-dc7cf4b30d8f/img_9233/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Ziele, die zum Leben passen</h2><p>Ein physiotherapeutisches Ziel muss nicht zwingend sportlich sein. Für einen Menschen kann es darum gehen, wieder allein einkaufen zu können. Für einen anderen ist die Treppe zur eigenen Wohnung entscheidend. Manche möchten in den Garten zurückkehren, mit dem Hund spazieren gehen oder wieder ohne Hilfe ihre Familie besuchen. Das Therapieteam orientiert sich deshalb nicht allein an Gelenkwinkeln, Gehstrecken oder Muskelkraft. Entscheidend ist, was die gewonnene Funktion für das persönliche Leben bedeutet.</p><p>„Physiotherapie ist dann erfolgreich, wenn Bewegung wieder Teil des Lebens wird“, fasst Yvonne Erler zusammen. „Jeder selbstständig bewältigte Schritt gibt einem Menschen ein Stück Unabhängigkeit zurück. Diese Fortschritte gemeinsam zu erreichen, ist<span> die große Stärke unseres Berufs.“</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Physiotherapie,Therapiezentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:35:29 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 03 Sep 2026 08:35:29 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wieder schmerzfrei gehen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wieder-schmerzfrei-gehen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wieder-schmerzfrei-gehen/</guid><pp:caseid>790035</pp:caseid><pp:subtitle>Wann Gelenkersatz für Knie und Hüfte sinnvoll ist</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eae840f348cfd3408430512058c74e4ba"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Steigende Patientenzahl: </strong>Immer mehr Menschen leiden an Arthrose</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ebda15c46414fcd9b0843dac67f481d01"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Schmerzfrei gehen: </strong>Kostenfreier Vortrag und Fragestunde zu Gelenkersatz für Knie und Hüfte am 16. September im Achenbach-Krankenhaus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e8cb7baecbe6be3ffb4a39b3d7adcd5f3"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Rapid-Recovery-Programm: </strong>Weniger Risiken und Komplikationen dank intensiver Begleitung und Patientenschulung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mehr als fünf Millionen Menschen in Deutschland haben Arthrose – und die Zahl der Betroffenen steigt. Denn mit zunehmendem Alter verschleißen die Gelenke – oft mit schmerzhaften Folgen. Die gute Nachricht: Betroffenen haben heute deutlich mehr Behandlungsmöglichkeiten als noch vor einigen Jahren. Doch wie genau sieht der Weg zum Gelenkersatz für Knie und Hüfte aus und wann ist der richtige Zeitpunkt für diesen großen Schritt? Diese Fragen stehen bei der kostenfreien Info-Veranstaltung am 16. September, um 17.30 Uhr, mit Dr. Henrik Naumburger Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen im Mittelpunkt.</strong></p><p>Wenn das Aufstehen morgens schwerfällt, weil die Gelenke steif sind, wenn Kälte und jede Treppenstufe zur scherzhaften Herausforderung werden, weil Knie oder Hüfte nicht mehr mitspielen, dann kann Arthrose die Ursache sein. Zu wenig oder falsche Bewegung, Übergewicht, das Alter und familiäre Vorbelastungen, Stoffwechselstörungen oder eine Überlastung durch Sport können die Entstehung begünstigen. „Bei Arthrose verschleißt Stück für Stück die schützende Knorpelschicht an den Gelenkköpfen. Irgendwann reiben die Knochen direkt aufeinander. Der Prozess lässt sich leider nicht umkehren, aber es gibt heute glücklicherweise viele Therapieoptionen, um das Voranschreiten zu verlangsamen und Schmerzen zu lindern“, sagt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Allein im vergangenen Jahr wurden hier rund 500 künstliche Knie- und Hüftgelenke implantiert.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/1920_henriknaumburger-68761.jpg?10000"><p> </p><p><i>Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Arthrose und wann ist ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk wirklich sinnvoll? Diese und weitere Fragen klärt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen, bei der kostenfreien Patientenveranstaltung am 16. September im Achenbach-Krankhaus.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/henriknaumburger-68761/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Gut überlegte Entscheidung</h2><p>Ein Implantat ist in der Regel die letzte Option. „Es gibt davor viele konservative Behandlungsmöglichkeiten – von Bewegungstherapie über Gewichtsreduktion bis zu Injektionen und Schmerzmanagement“, erklärt der erfahrene Orthopäde und Unfallchirurg. In seiner Sprechstunde berät er jährlich hunderte Patienten, die wegen Erkrankungen wie Arthrose oder schweren Verletzungen starke Gelenkbeschwerden haben. „Eine Endoprothese kommt in Frage, wenn alle anderen Therapieoptionen ausgereizt sind. Wir beraten die Patienten deshalb ausführlich, schauen uns bisherige Befunde an und führen bei Bedarf weitere Untersuchungen durch. Die Entscheidung, ob und wann der richtige Zeitpunkt für ein Implantat gekommen ist, ist eine ganz persönliche und individuelle“, betont Dr. Henrik Naumburger.</p><h2>Intensive Begleitung. Aktives Mitwirken.</h2><p>Wie die einzelnen Schritte auf dem Behandlungsweg aussehen und wie intensiv Patienten eingebunden werden, das erklärt der erfahrene Operateur bei der kostenfreien Info-Veranstaltung am 16. September im Achenbach-Krankenhaus. Die Abteilung setzt seit mehreren Jahren auf das Rapid-Recovery-Programm. Ein anerkanntes, multimodales Konzept, das die rasche Erholung nach dem Eingriff fördert. Damit Patienten möglichst schnell wieder fit und mobil sind, kommen vor, während und nach der Operation viele verschiedene Bausteine zum Einsatz. Einer davor ist bereits vor dem Eingriff die umfangreiche Aufklärung der Betroffenen und ihrer Angehörigen sowie eine Gehschule, die den Umgang mit Hilfsmitteln wie Rollator oder Gehstützen für die ersten Tage nach der Implantation erleichtert. „Der Eingriff selbst erfolgt nach modernsten Standards: Wir setzen auf sehr gewebeschonende und blutungsarme Verfahren und verwenden gutverträgliche, haltbare Implantate“, erläutert Dr. Henrik Naumburger. Direkt nach der OP wird der Weg zurück in den Alltag durch eine frühe Mobilisierung gefördert. Bereits wenige Stunden nach dem Eingriff können Patienten in der Regel mit Unterstützung von Physiotherapeuten die ersten Schritte wagen und werden Stück für Stück mobiler.</p><h2>Fragestunde mit dem Experten</h2><p>Nach dem Vortrag steht der Leiter des Endoprothetik-Zentrums für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung. Der Info-Abend beginnt um 17.30 Uhr im Konferenzraum im Achenbach-Krankenhaus. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahme ist kostenfrei.</p><p><span>  </span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Knie-Endoprothesen,Dr. Henrik Naumburger]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 12:21:12 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 02 Sep 2026 10:21:12 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Drei Geburtskliniken und ein Versprechen: sicher ins Leben starten.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/drei-geburtskliniken-und-ein-versprechen-sicher-ins-leben-starten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/drei-geburtskliniken-und-ein-versprechen-sicher-ins-leben-starten/</guid><pp:caseid>789032</pp:caseid><pp:subtitle>Geboren geboren in Königs Wusterhausen, Lübben und Lauchhammer - Sana Kliniken in Südbrandenburg verstehen sich als Partner für werdende Eltern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e2318d9ba99eed142e8a8a4c7c941588f"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Drei Geburtskliniken, ein gemeinsames Ziel:</strong> In Königs Wusterhausen, Lübben und Lauchhammer verbinden die Sana-Kliniken persönliche, wohnortnahe Geburtshilfe mit medizinischer Sicherheit.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed8814ef24281b73d68b375f3c3925a33"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Sicherheit und Nähe für Mutter und Kind:</strong> Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin, Hebammen, Pflege und weitere Fachbereiche arbeiten eng zusammen – für kurze Wege und schnelle Hilfe, wenn sie gebraucht wird.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e3d1f0424d4452875baa311dfdb2e3564"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Individuell begleitet – von der Geburt bis nach Hause:</strong> Ob spontane Geburt oder Kaiserschnitt, Bonding, Stillberatung oder Geburtsvorbereitung – die Teams begleiten Familien persönlich und gehen auf ihre Wünsche und Bedürfnisse ein.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Eine Geburt lässt sich gut vorbereiten, aber nie vollständig planen. Das gilt für den Zeitpunkt ebenso wie für ihren Verlauf. Manchmal kommt ein Kind spontan zur Welt, manchmal ist ein Kaiserschnitt von Beginn an vorgesehen. Und manchmal muss ein eingespieltes Team innerhalb kurzer Zeit entscheiden, welcher Weg für Mutter und Baby jetzt der sicherste ist.</span></p><p><span>In solchen Momenten brauchen Familien mehr als einen gut ausgestatteten Kreißsaal. Sie brauchen Menschen, die zuhören, verständlich erklären und medizinisch sicher handeln. Sie brauchen kurze Wege, wenn ein Neugeborenes Unterstützung benötigt. Und sie brauchen das Vertrauen, mit ihren Wünschen, Fragen und Sorgen ernst genommen zu werden. Genau dafür stehen die drei Sana-Geburtskliniken im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, in der Spreewaldklinik Lübben und in den Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer. Gemeinsam bilden sie ein geburtshilfliches Versorgungsnetz, das sich vom südlichen Berliner Umland über den Spreewald bis in die Niederlausitz erstreckt.</span></p><h2><span>Geburtshilfe braucht Nähe – und ein medizinisches Sicherheitsnetz</span></h2><p><span>Die Besonderheit dieses Netzwerks liegt in der Verbindung von wohnortnaher, persönlicher Geburtshilfe und umfassender medizinischer Sicherheit. An allen drei Standorten befinden sich neben den Geburtskliniken auch Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin. Geburtshilfe, Hebammen, Pädiatrie, Anästhesie und Pflege können deshalb eng zusammenarbeiten.</span></p><p><span>Für die meisten Familien bedeutet das vor allem zusätzliche Sicherheit im Hintergrund. Wenn ein Kind nach der Geburt jedoch unerwartet Unterstützung benötigt, werden kurze Wege und eingespielte Abläufe besonders wichtig. Kinderärztliche Expertise kann unmittelbar einbezogen und die notwendige Versorgung ohne vermeidbare Zeitverluste begonnen werden. Auch zwischen den Standorten besteht ein fachlicher Austausch. Die drei Geburtskliniken bewahren dabei bewusst ihre eigenen Profile, ihre vertrauten Teams und ihre regionale Identität. Gleichzeitig profitieren sie von der medizinischen Stärke eines größeren Sana-Versorgungsnetzwerks.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/064ef422-84bf-4d35-af6e-db4dc6fcd7d7/1920_kdsgyngeb_7335.jpg?10000"><p><br /><i><span style="margin:0px;">Auch in den ersten Tagen nach der Geburt dürfen sich Eltern darauf verlassen, durch das Erfahrene Ärzte- und Pflegeteam im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen betreut zu werden. Gynäkologin Dr. Anne Faßl ist der regelmäßige Kontakt zur gesamten Familie dabei eine echte Herzensangelegenheit.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/064ef422-84bf-4d35-af6e-db4dc6fcd7d7/kdsgyngeb_7335/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Königs Wusterhausen: individuelle Geburtshilfe direkt südlich von Berlin</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen stehen die persönliche Begleitung und eine möglichst selbstbestimmte Geburt im Mittelpunkt. Werdende Eltern lernen das Team bereits vor der Geburt bei Informationsabenden kennen und können sich mit den Räumlichkeiten, den Abläufen und den medizinischen Möglichkeiten vertraut machen.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Als perinataler Schwerpunkt arbeitet die Geburtshilfe eng mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin zusammen. Auch Frühgeborene ab der 32. Schwangerschaftswoche können am Standort versorgt werden. Bei Risikoschwangerschaften und besonderen medizinischen Fragestellungen werden Kinderärzte frühzeitig in die Betreuung einbezogen. Das Team begleitet spontane Geburten ebenso wie geplante oder medizinisch notwendige Kaiserschnitte. Wenn es die Situation zulässt, wird ein familienzentrierter Kaiserschnitt ermöglicht: Durch eine angepasste Operationsabdeckung können Eltern ihr Kind unmittelbar sehen und die Geburt bewusst miterleben. So soll auch bei einer operativen Entbindung möglichst früh Nähe zwischen Eltern und Baby entstehen.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">„Die Geburt ist ein einzigartiger und sehr persönlicher Moment im Leben einer Familie. Uns ist es wichtig, dass sich die werdenden Eltern bei uns sicher und gut aufgehoben fühlen. Dabei verbinden wir moderne Medizin mit einer individuellen Betreuung und gehen auf die Bedürfnisse jeder einzelnen Familie ein“, sagt Dr. med. (RO) Vlad Vacaru, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum Dahme-Spreewald.</span></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Lübben: kurze Wege zwischen Kreißsaal, Kinderklinik und Neonatologie</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">In der Spreewaldklinik Lübben verbindet sich moderne Geburtshilfe mit der persönlichen Atmosphäre eines regional fest verankerten Krankenhauses. Hebammen, Ärzte und Pflegekräfte begleiten Familien von der Aufnahme in den Kreißsaal bis in die ersten gemeinsamen Tage mit ihrem Kind.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Ein besonderer Vorteil ist die unmittelbare Nähe von Geburtshilfe, Kinderklinik und Neonatologie. Wenn rund um die Geburt eine besondere medizinische Situation entsteht, können die beteiligten Fachbereiche schnell und abgestimmt handeln. Eltern erleben so eine familiäre Geburtshilfe und wissen zugleich, dass spezialisierte Hilfe direkt vor Ort verfügbar ist.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Auch die Zeit nach der Geburt gehört zum Versorgungskonzept. Bonding, Stillberatung, die kinderärztlichen Untersuchungen und die Vorbereitung auf die erste Zeit zu Hause werden nicht als einzelne Leistungen betrachtet, sondern als zusammenhängender Start in das Familienleben. Dabei ist die Verbundenheit mit der Region bewusst sichtbar: Die Kinder, die in Lübben das Licht der Welt erblicken, werden als „Spreewälder Originale“ begrüßt. Hinter diesem liebevollen Namen steht ein klarer Anspruch – Familien aus dem Spreewald eine verlässliche Geburtshilfe in ihrer Nähe zu erhalten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e631c7e-4aea-4368-b941-0c73fdf7d52f/1920_luecircb_3454.jpg?10000"><p><br /><i><span style="margin:0px;">Im Kreißsaal der Spreewaldklinik Lübben steht das erfahrene Team aus Hebammen und Fachärzten rund um die Uhr bereit, um werdende Eltern bei der Geburt fachkompetent und liebevoll zu begleiten.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e631c7e-4aea-4368-b941-0c73fdf7d52f/luecircb_3454/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Lauchhammer: perinataler Schwerpunkt für die Niederlausitz</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">In den Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer stehen drei Geburtenzimmer mit unterschiedlichen Möglichkeiten für Geburtspositionen und eine individuelle Begleitung zur Verfügung. Auch eine Gebärwanne kann – abhängig vom Geburtsverlauf und den medizinischen Voraussetzungen – genutzt werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Als Klinik mit perinatalem Schwerpunkt ist Lauchhammer besonders auf das Zusammenspiel von Geburtshilfe und Kinderklinik ausgerichtet. Kinderärzte stehen rund um die Uhr im Haus bereit. Hebammen, Geburtshelfer, Kinderärzte, Anästhesisten und Pflegekräfte können dadurch schnell gemeinsam handeln, wenn Mutter oder Kind zusätzliche Unterstützung benötigen.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Das gilt für spontane Geburten ebenso wie für geplante und ungeplante Kaiserschnitte. Bei einem geplanten Kaiserschnitt kann grundsätzlich auch eine Begleitperson dabei sein, sofern es die medizinische Situation erlaubt. Im Mittelpunkt steht immer die Frage, welcher Geburtsweg für Mutter und Kind sicher ist und wie die Familie verständlich und respektvoll in die Entscheidungen einbezogen werden kann. „Selbstbestimmung braucht verlässliche medizinische Sicherheit. Wir besprechen Optionen verständlich, beziehen die Familie ein und handeln entschieden, wenn Mutter oder Kind Unterstützung benötigen. Genau dieses Zusammenspiel macht eine gute klinische Geburtshilfe aus“, sagt Dipl.-Med. Maher El Kaissi, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Kreißsaal-Infoabende, Geburtsvorbereitung, persönliche Stillberatung sowie Angebote für Eltern und Geschwisterkinder ergänzen die medizinische Versorgung. Damit begleitet die Klinik Familien nicht nur bei der Geburt, sondern auch auf dem Weg in den neuen Alltag.</span></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Der Kaiserschnitt ist kein Gegensatz zu einer persönlichen Geburt</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Nicht jede Geburt verläuft so, wie sie ursprünglich geplant wurde. Ein Kaiserschnitt kann im Vorfeld medizinisch empfohlen, von der Mutter gewünscht oder während der Geburt notwendig werden. Für die Teams der drei Sana-Geburtskliniken ist deshalb entscheidend, die verschiedenen Möglichkeiten frühzeitig zu besprechen und zugleich flexibel auf den tatsächlichen Verlauf reagieren zu können.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Auch bei einer operativen Geburt bleiben Zuwendung, verständliche Kommunikation und die Einbindung der Familie wichtig. Wo es medizinisch möglich ist, werden eine Begleitperson, früher Kontakt zum Baby und der Beginn des Bondings unterstützt. Gleichzeitig stehen bei einem Kaiserschnitt die Sicherheit von Mutter und Kind und die schnelle Verfügbarkeit von Anästhesie, Geburtshilfe und Kinderärzten an erster Stelle. So entsteht eine Geburtshilfe, die Selbstbestimmung nicht gegen medizinische Sicherheit ausspielt, sondern beides miteinander verbindet.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ec37ec7c-3dc5-4ffb-b629-dd48b4631bf5/1920_geburtshilfe_0161.jpg?10000"><p><br /><i><span style="margin:0px;">In den Sana Kliniken Niederlausitz begleitet Familienhebamme Beatrice Handschack Eltern und Neugeborene in den ersten Tagen auf der Wochenstation. Mit so manchem Trick und geübten Handgriffen sorgt sie dafür, dass die Kennenlernzeit unvergesslich schön bleibt.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ec37ec7c-3dc5-4ffb-b629-dd48b4631bf5/geburtshilfe_0161/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Verlässliche Versorgung in einer Region mit längeren Wegen</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Gerade im südlichen Berliner Umland erleben werdende Eltern, dass sich immer mehr Geburtshilfen aus der Versorgung zurückziehen oder ihre Angebote abmelden, weil Geburtenzahlen weiter sinken. Damit werden Wege länger und die Unsicherheit bei der Wahl des Geburtsortes wächst. Das betrifft nicht nur einzelne Familien, sondern die gesamte regionale Gesundheitsversorgung.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Sana setzt deshalb mit den drei Geburtskliniken in Königs Wusterhausen, Lübben und Lauchhammer ein klares Signal: Geburtshilfe soll für Familien wohnortnah erreichbar bleiben. Die Standorte sind keine voneinander isolierten Angebote, sondern Teil eines gemeinsamen Versorgungsnetzes – mit Geburtshilfe, Pädiatrie, Notfallmedizin und zahlreichen weiteren medizinischen Fachbereichen. Denn mit der Geburt beginnt nicht nur ein neues Leben, sondern oft auch eine lange Verbindung zur Gesundheitsversorgung in der Region. Sana versteht sich dabei als Gesundheitspartner für die ganze Familie: vom ersten Atemzug bis ins hohe Alter.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><i><span style="margin:0px;"><strong>Gut begleitet. Von Anfang an.</strong></span></i></span><br /><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><i><span style="margin:0px;">Weltstillwoche vom 28. September bis 4. Oktober 2026</span></i></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i><span style="margin:0px;">Wie gelingt ein guter Stillbeginn? Was hilft beim Bonding? Warum möchte ein Baby manchmal besonders häufig trinken? Und was können Eltern tun, wenn Stillen anders verläuft als erhofft? Während der Weltstillwoche machen das Klinikum Dahme-Spreewald und die Sana Kliniken Niederlausitz wertvolles Wissen rund um Stillen, Ernährung und die erste Zeit mit dem Baby sichtbar. Vom 28. September bis 4. Oktober 2026 geben Hebammen und Fachkräfte praktische Tipps, beantworten häufige Fragen und zeigen auf ihren Social Media Kanälen, wo Familien persönliche Unterstützung erhalten.</span></i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i><span style="margin:0px;">Dabei gilt: Stillen wird gefördert, aber nicht mit Erwartungsdruck verbunden. Jede Familie, jedes Baby und jeder gemeinsame Weg sind anders. Gute Begleitung bedeutet deshalb auch, individuelle Entscheidungen und Grenzen zu respektieren.</span></i></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,abteilung fuer gynaekologie und geburtshilfe,Geburtshilfe,Gynäkologie und Geburtshilfe,klinik für gynaekologie und geburtshilfe]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:06:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 24 Aug 2026 12:42:39 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mit Tempo zum neuen Job</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-tempo-zum-neuen-job/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-tempo-zum-neuen-job/</guid><pp:caseid>788160</pp:caseid><pp:subtitle>KDSD lädt zum Therapie-Jobspeeddating</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eea005f826c84763dab52c9c5ba45da27"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Therapiezentrum im Klinikum Dahme-Spreewald sucht Verstärkung</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e6b070cb04d99127f6772d67df578bc3a"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Speeddating für Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee284071c5c196fa64c476d4863176c5f"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kennenlern-Gespräche am 8. September in der Spreewaldklinik Lübben und am 9. September im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>„Deine Zukunft. Deine Therapie.“: Unter diesem Motto sucht das Therapiezentrum im Klinikum Dahme-Spreewald Verstärkung. Beim Speeddating Anfang September können Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden mit dem Team ins Gespräch kommen und die Abteilung kennenlernen.</strong></p><p>Ein breiteres Leistungsspektrum und ein noch stärkerer Fokus auf die Funktions- und Rehabilitationstherapie: Das Therapiezentrum im Klinikum Dahme-Spreewald hat sein Angebot in den vergangenen Monaten deutlich erweitert. So wurden beispielsweise die Räumlichkeiten in der Spreewaldklinik Lübben umfangreich ausgebaut und mit modernsten Trainingsgeräten ausgestattet, um dort nun auch Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP) anbieten zu können. Vor kurzem wurde die Einrichtung in Königs Wusterhausen als Kompetenzzentrum für Handrehabilitation und Handtherapie anerkannt. </p><h2>Zunehmender Bedarf an Therapien</h2><p>„Wir arbeiten zunehmend länger bis zum Renteneintritt, zugleich steigt die durchschnittliche Lebenserwartung. Daher geht es zum einen für viele darum, lange fit und gesund am Arbeitsplatz zu bleiben, zum anderen möchten Menschen natürlich möglichst aktiv und mobil ihren Ruhestand genießen“, erklärt Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums, und fügt hinzu: „Damit gewinnen Physio- und Ergotherapie, aber auch Logopädie an Bedeutung. Denn unsere Therapeuten unterstützen Menschen nach Unfällen, Verletzungen oder bei Erkrankungen dabei, wieder möglichst selbstständig und aktiv zu werden beziehungsweise das Level der Teilhabe am Leben zu halten.“<br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/37943d3c-2f4e-4e5b-8fbf-943000abe7e4/1920_aaa_4841.jpg?10000"><p><br /><i>Freut sich auf interessierte Bewerber: <span>Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums, steht auch für individuelle Gespräche mit potentiellen neuen Kollegen und Besichtigungen der Therapie-Räumlichkeiten in Lübben und Königs Wusterhausen zur Verfügung. </span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/37943d3c-2f4e-4e5b-8fbf-943000abe7e4/aaa_4841/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Speed-Dating für Bewerber</h2><p>Um dem hohen Bedarf gerecht zu werden, sucht das Therapiezentrum jetzt Verstärkung für beide Krankenhaus-Standorte. „Wir freuen uns darauf, Bewerber persönlich kennenzulernen. Interessierte sind herzlich eingeladen, ganz unkompliziert vorbeizuschauen, unsere Therapieräume zu erleben, unser Team kennenzulernen und ein Gefühl für die Arbeit im Therapiezentrum bekommen“, erklärt Yvonne Erler. Das Speeddating für Therapeuten findet am 8. September von 16 bis 18 Uhr in der Physiotherapie Spreewaldklinik Lübben (Schillerstraße 29) und am 9. September von 16 bis 18 Uhr im Therapiezentrum im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen (Köpenicker Straße 29) statt.</p><p>Interessierte Bewerber, die nicht an den Speeddating-Terminen teilnehmen können, sind eingeladen, sich einen individuellen Gesprächstermin mit Yvonne Erler (yvonne.erler@sana.de oder 03375 . 288-354) zu vereinbaren.</p><h2>Interdisziplinäre Kompetenz</h2><p>Im Therapiezentrum des Klinikum Dahme-Spreewald kümmern sich an beiden Standorten insgesamt rund 30 Therapeuten um Patienten. Neben Physio-, Ergo- und Sporttherapeuten gehören auch Logopäden, medizinische Bademeister und Masseure sowie Therapiehündin Ella zum Team. <br /> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,KDSD,Therapiezentrum Klinikum Dahme-Spreewald,Therapiezentrum,speeddating]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 08:37:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 24 Aug 2026 09:49:45 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ein Pflaster ist gut. Ein Plan ist besser.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-pflaster-ist-gut-ein-plan-ist-besser/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-pflaster-ist-gut-ein-plan-ist-besser/</guid><pp:caseid>787224</pp:caseid><pp:subtitle>Schulstart 2026: Das Klinikum Dahme Spreewald erklären, was Kinder für kleine Verletzungen dabeihaben sollten – und worauf es im Notfall wirklich ankommt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e2f8e5150a27ba7dab54d6af1ae2991bd"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>ein kleines Pflasterset kann im Schulranzen sinnvoll sein – eine komplette Reiseapotheke gehört dort jedoch nicht hinein</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eef4e34a25b9de419211036b4101b3fb2"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>wichtig sind klare Regeln: Hilfe holen, eine erwachsene Person informieren und bei einem Unfall nicht einfach weitergehen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e4d6656b99ead31dbf1c2be63664f3aeb"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>bei Allergien, Diabetes, Asthma oder anderen Erkrankungen müssen Notfallmedikamente und Zuständigkeiten verbindlich mit der Schule abgestimmt werden</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e8387a365ae9229da0ba77dd2f493296f"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>der sichere Schulweg sollte vor dem ersten Schultag mehrfach gemeinsam geübt werden</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stifte gespitzt, Brotdose gefüllt, Trinkflasche eingepackt – und irgendwo zwischen Federmappe und Glücksbringer vielleicht noch ein kleines Pflasterpäckchen: Wenn am 24. August in Brandenburg das neue Schuljahr beginnt, tragen besonders die Schulanfänger nicht nur ihren ersten Ranzen, sondern auch ein neues Stück Selbstständigkeit. Doch was brauchen Kinder, wenn auf dem Schulweg oder auf dem Pausenhof tatsächlich etwas passiert? Gehören Pflaster, Desinfektionsmittel und Schmerztabletten in jeden Schulranzen? Die kurze Antwort lautet: Ein paar Pflaster können hilfreich sein. Eine kleine Hausapotheke ist dagegen weder notwendig noch sinnvoll.</span></p><p><span>„Ein Pflaster kann bei einer kleinen Schramme nützlich sein. Viel wichtiger ist jedoch, dass ein Kind einen einfachen Grundsatz kennt: Ich bleibe mit einer Verletzung nicht allein, sondern hole sofort eine erwachsene Person“, sagt Dr. Benno Bretag, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Notaufnahmen des Klinikum Dahme-Spreewald. „Kinder sollen nicht selbst entscheiden müssen, ob eine Verletzung harmlos ist oder medizinische Hilfe benötigt.“</span></p><h2><span>Kein Verbandkasten auf zwei Schultergurten</span></h2><p><span>Schulen müssen eine wirksame Erste Hilfe organisieren. Dazu gehören erreichbares Verbandmaterial, geeignete Räume und ausgebildete Ersthelfende. Kinder benötigen deshalb keinen eigenen Verbandkasten im Ranzen. Zwei oder drei einzeln verpackte Pflaster in einer kleinen, sauberen Hülle können trotzdem praktisch sein – beispielsweise bei einer kleinen Schürfwunde auf dem Heimweg. Regelmäßig sollte geprüft werden, ob die Verpackungen noch geschlossen und unbeschädigt sind. Salben, Desinfektionsmittel, Schmerztabletten oder andere frei gewählte Medikamente gehören dagegen nicht in Kinderhände und damit auch nicht unkontrolliert in den Schulranzen.</span></p><p><span>Das Pflaster ist ohnehin nur für kleine, oberflächliche Verletzungen gedacht. Bei einer größeren oder stark verschmutzten Wunde, einer möglichen Fraktur, einer Zahnverletzung oder einem heftigen Stoß gegen den Kopf muss eine erwachsene Person übernehmen und entscheiden, ob eine ärztliche Untersuchung notwendig ist.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/edffe487-e777-4a0e-a6ff-a9706da7fa61/1920_young-boy-packing-his-backpack-for-school-at-home-2026-07-23-16-19-59-utc.jpg?10000"><p><br /><i>Das kommt in den Ranzen: Schulhefte, Federmappe, Brotdose, Getränk - und vielleicht ein kleines Pflaster, aber mehr braucht es nicht.  </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/edffe487-e777-4a0e-a6ff-a9706da7fa61/young-boy-packing-his-backpack-for-school-at-home-2026-07-23-16-19-59-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Drei Dinge, die Sicherheit geben</span></h2><p><span>Neben wenigen Pflastern können drei einfache Vorbereitungen den Schulalltag sicherer machen:</span></p><p><span>1.    <u>Eine Notfallkarte:</u> In einem festgelegten Innenfach können die Telefonnummern der Sorgeberechtigten hinterlegt werden. Medizinische Angaben sollten nur aufgenommen werden, wenn sie tatsächlich relevant sind. Bei Erkrankungen oder Allergien reicht die Karte allein nicht aus – die Schule muss zusätzlich persönlich informiert werden.</span></p><p><span>2.    <u>Klare Regeln für das Kind:</u> Wer sich verletzt, plötzlich schlecht fühlt oder einen Unfall beobachtet, informiert sofort eine Lehrkraft, eine Betreuungsperson oder einen anderen Erwachsenen. Kinder sollten auch wissen, dass sie nach einem Unfall auf dem Schulweg nicht einfach weiterlaufen.</span></p><p><span>3.    <u>Ein abgestimmter Notfallplan:</u> Benötigt ein Kind wegen Asthma, Diabetes, Epilepsie oder einer schweren Allergie ein Notfallmedikament, müssen Aufbewahrung, Anwendung und Zuständigkeiten rechtzeitig mit der Schule und der behandelnden Arztpraxis geklärt werden.</span></p><h2><span>Notfallmedikamente sind keine Ranzenbeigabe</span></h2><p><span>Ein Asthmaspray oder ein Adrenalin-Autoinjektor darf nicht einfach vorsorglich zwischen Hefte und Brotdose gelegt werden – auch dann nicht, wenn Vorerkrankungen bekannt sind. Je nach Alter und Selbstständigkeit des Kindes muss verbindlich festgelegt sein, wo das Medikament aufbewahrt wird, wer es anwenden darf und was im Ernstfall zu tun ist. „In einem medizinischen Notfall darf niemand improvisieren müssen“, betont Dr. Benno Bretag. „Die Schule sollte die Erkrankung kennen, das Medikament muss erreichbar sein und alle Beteiligten brauchen eine klare Handlungsanweisung. Dazu gehört auch, regelmäßig das Verfallsdatum zu kontrollieren.“</span></p><p><span>Schriftlich festgehalten werden sollten unter anderem Name und Dosierung des Medikaments, der Zeitpunkt oder Anlass der Anwendung, mögliche Nebenwirkungen, die notwendigen Schritte im Notfall und die zu benachrichtigenden Personen.</span></p><h2><span>Wann das Pflaster nicht mehr reicht</span></h2><p><span>Bei Bewusstlosigkeit, Atemnot, einem Krampfanfall, einer starken nicht stillbaren Blutung oder einem Verkehrsunfall gilt: sofort den Notruf 112 wählen. Auch nach einem Stoß gegen den Kopf sollten Kinder aufmerksam beobachtet werden. Erbrechen, zunehmende Kopfschmerzen, auffällige Müdigkeit, Verwirrtheit oder ungewöhnliches Verhalten müssen zeitnah medizinisch abgeklärt werden. Für Kinder ist die wichtigste Botschaft trotzdem denkbar einfach: nicht verstecken, nicht allein weitergehen und keine Angst haben, Hilfe zu holen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1843e1be-d940-4bdb-889f-9c5689c30751/1920_back-to-school-education-concept-with-girl-kids-e-2026-01-09-06-46-47-utc.jpg?10000"><p><br /><i>Für mehr Sicherheit auf beiden Seiten empfiehlt Dr. Benno Bretag, Ärztlicher Direktor im Klinikum Dahme-Spreewald, den Schulweg vor dem ersten Schultag gemeinsam üben.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1843e1be-d940-4bdb-889f-9c5689c30751/back-to-school-education-concept-with-girl-kids-e-2026-01-09-06-46-47-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Der sicherste Schulweg ist nicht immer der kürzeste</span></h2><p><span>Zur Vorbereitung auf den Schulstart gehört deshalb mehr als das Packen des Ranzens. Aktuelle Zahlen zeigen die Bedeutung eines gut eingeübten Schulwegs: Im Jahr 2025 verunglückten in Deutschland rund 29.270 Kinder unter 15 Jahren im Straßenverkehr – sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Kinder zwischen sechs und 14 Jahren waren an Werktagen besonders häufig zwischen 7 und 8 Uhr betroffen. In dieser Altersgruppe ereigneten sich die meisten Unfälle mit dem Fahrrad. Eltern sollten den Schulweg deshalb mehrfach gemeinsam mit ihrem Kind abgehen – möglichst zu einer Uhrzeit, zu der später auch der Unterricht beginnt. Gefahrenstellen, unübersichtliche Ausfahrten, Bushaltestellen und geeignete Straßenübergänge lassen sich dabei gezielt besprechen. Der sicherste Weg kann etwas länger sein als die kürzeste Strecke.</span></p><p><span>Hilfreich ist ein Rollenwechsel: Das Kind geht voraus und erklärt selbst, wo es stehen bleibt, in welche Richtungen es schaut und wann es die Straße überqueren darf. So erkennen Eltern schnell, welche Regeln bereits sicher sitzen. Helle Kleidung, reflektierende Flächen am Ranzen und der Verzicht auf Kopfhörer oder den Blick aufs Smartphone verbessern zusätzlich die Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit.</span></p><p><span>Erstklässler sollten ihren Schulweg noch nicht allein mit dem Fahrrad zurücklegen. Ist das Fahrrad notwendig, braucht es zunächst die Begleitung eines Erwachsenen, einen passenden Helm und ein verkehrssicheres Rad.</span></p><h2><span>Selbstständig – aber nicht allein gelassen</span></h2><p><span>„Selbstständigkeit entsteht nicht dadurch, dass wir Kinder vom ersten Tag an allein losschicken“, sagt Dr. Benno Bretag. „Sie wächst durch gemeinsames Üben, klare Regeln und das Vertrauen, im entscheidenden Moment Hilfe holen zu können.“ Der erste Schultag soll vor allem Neugier und Vorfreude wecken. Ein wenig Vorbereitung nimmt Kindern diese Aufregung nicht – sie gibt ihnen Sicherheit. Dafür braucht es keinen vollgepackten Notfallkoffer. Ein paar Pflaster, ein gut geübter Schulweg und ein klarer Plan für den Ernstfall sind der deutlich bessere Start.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,schulstart,Kindernotfall,Notfall,notfallversorgung]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 09:05:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 20 Aug 2026 09:00:23 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Kleiner Zugang. Schneller wieder auf den Beinen.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kleiner-zugang-schneller-wieder-auf-den-beinen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kleiner-zugang-schneller-wieder-auf-den-beinen/</guid><pp:caseid>787105</pp:caseid><pp:subtitle>Achenbach-Krankenhaus setzt erstmals spezielles orthopädisches Implantat bei 76-jähriger Patientin ein</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="edc903605c4654efe2c100f20e64918c0"><span>Dr. Christian Irmer setzt am Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen erstmals einen speziellen Nagel zur Stabilisierung eines gebrochenen Außenknöchels ein</span></li><li data-list-item-id="e0f3d5e501c184373d30b3c4be7df0292"><span>das Implantat wird über einen nur ein bis zwei Zentimeter langen Schnitt in das Wadenbein eingebracht und kann das Risiko von Wundheilungsstörungen senken</span></li><li data-list-item-id="e289e45f64436644635e50bbacde3fbd3"><span>erste Patientin konnte mit einer stützenden Spezialschiene schnell wieder voll auftreten und in ihr eigenes Zuhause zurückkehren</span></li><li data-list-item-id="eb9a4b33916b4501d68cea04857676724"><span>neues Verfahren erweitert die Behandlungsmöglichkeiten für ältere Unfallpatienten und unterstützt eine möglichst frühe Rückkehr in die Bewegung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Fehltritt. Ein Sturz. Ein gebrochener Außenknöchel. Für ältere Menschen kann eine solche Verletzung schnell zum Wendepunkt werden. Wer über längere Zeit nicht sicher auftreten darf, verliert Kraft. Das Aufstehen fällt schwerer. Der Weg zur Toilette wird zur Herausforderung. Und mit jedem Tag ohne Bewegung wird es schwieriger, wieder in den vertrauten Alltag und das eigene Zuhause zurückzukehren.</span></p><p><span>Deshalb geht es bei der Behandlung nicht allein darum, dass der gebrochene Knochen wieder zusammenwächst. Mindestens genauso wichtig ist die Frage: Wie schnell kommt der Mensch wieder sicher auf die Beine? Das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen hat seine Behandlungsmöglichkeiten dafür jetzt um ein besonders schonendes Verfahren erweitert. Vor wenigen Tagen setzte Dr. Christian Irmer, Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, erstmals den sogenannten VITUS-Fi-Fibula-Nagel ein. Versorgt wurde eine 76-jährige Patientin, die sich das Wadenbein unmittelbar oberhalb des Außenknöchels gebrochen hatte.</span></p><p><span>Bereits kurz nach der Operation konnte sie das verletzte Bein mit einer stützenden Spezialschiene wieder voll belasten. Inzwischen ist sie in ihr eigenes Zuhause zurückgekehrt.</span></p><h2><span>Wenn ein Bruch das ganze Leben ausbremst</span></h2><p><span>Das untere Ende des Wadenbeins bildet den Außenknöchel und gibt dem Sprunggelenk Halt. Ist der Knochen verschoben oder das Gelenk nicht mehr stabil, kann eine Operation notwendig sein. Meist wird der gebrochene Knochen mit einer Platte und mehreren Schrauben stabilisiert. Dafür muss die Haut über der Bruchstelle über einen längeren Schnitt geöffnet werden. Zumindest war das bisher so. Gerade bei älteren Menschen kann das zum Problem werden: Ihre Haut ist häufig dünner und empfindlicher, das umliegende Gewebe reagiert stärker auf die Verletzung und das Sprunggelenk kann erheblich anschwellen. Eine größere Operationswunde heilt unter diesen Bedingungen deutlich langsamer. Manchmal müssen selbst erfahrene Operateure mit dem Eingriff warten, bis die Schwellung zurückgegangen ist. „Bei älteren Patienten reicht es nicht, nur auf ein gutes Röntgenbild zu schauen“, erklärt Dr. Christian Irmer. „Der Knochen muss stabil versorgt sein. Genauso entscheidend ist aber, wie schnell der Patient wieder aus dem Bett kommt, sicher stehen kann und seine Selbstständigkeit zurückgewinnt.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/55229958-0153-4c8a-a725-73ae2503f5a6/1920_christian_irmer_1895.jpg?10000"><p><br />Dr. Christian Irmer, Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, setzt auf neue Möglichkeiten in der Unfallchirurgie: Mit dem erstmals am Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen eingesetzten Fibula-Nagel können geeignete Außenknöchelbrüche über einen kleinen Zugang stabilisiert und Patienten früh wieder mobilisiert werden.<br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/55229958-0153-4c8a-a725-73ae2503f5a6/christian_irmer_1895/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wie eine Schiene im Knochen</span></h2><p><span>Der jetzt erstmals in Königs Wusterhausen eingesetzte Fibula-Nagel funktioniert anders als eine Platte. Er wird nicht außen auf dem Knochen befestigt, sondern liegt in dessen Innerem. Dort wirkt er wie eine innere Schiene: Er überbrückt die gebrochene Stelle und hält das Wadenbein stabil zusammen. Kleine Schrauben sichern den Nagel und sorgen dafür, dass das Sprunggelenk in der richtigen Position bleibt. Für das Einsetzen ist lediglich ein etwa ein bis zwei Zentimeter langer Schnitt an der Spitze des Wadenbeins notwendig. Hinzu kommen wenige kleine Einstiche für die Schrauben. Die Ärzte müssen den gebrochenen Knochen deshalb nicht über einen größeren Schnitt freilegen. Haut, Muskulatur und das umliegende Gewebe werden deutlich weniger beansprucht.</span></p><p><span>„Wir können den Bruch über sehr kleine Zugänge stabilisieren. Das ist der entscheidende Unterschied zu früheren Operationsmethoden“, erklärt Dr. Irmer. „Je weniger Haut und Gewebe durch die OP zusätzlich belastet werden, desto geringer ist das Risiko für Wundheilungsstörungen und Infektionen.“ Der kleine Zugang kann außerdem dazu führen, dass die Operation früher möglich ist. Unter bestimmten Voraussetzungen muss nicht erst abgewartet werden, bis eine starke Schwellung vollständig zurückgegangen ist.</span></p><p><span>Die jahrelang bewährte Versorgung mit Platten und Schrauben wird dadurch jedoch nicht vollständig ersetzt, denn nicht jeder Bruch eignet sich für den Nagel. Die Unfallchirurgen des Klinikum Dahme-Spreewald haben mit dem neuen Implantat nun aber eine zusätzliche Möglichkeit und können noch genauer entscheiden, welches Verfahren für den jeweiligen Patienten am besten geeignet ist.</span></p><h2><span>Wer auftreten darf, kommt schneller in Bewegung</span></h2><p><span>Ein weiterer Vorteil zeigt sich direkt nach der Operation: Bei geeigneten Brüchen ist der Nagel so stabil, dass das verletzte Bein mit einer stützenden Spezialschiene früh wieder voll belastet werden kann. Das ist für ältere Menschen besonders wichtig. Eine sogenannte Teilbelastung - wie sie bei der herkömmlichen Plattenversorgung notwendig war - bedeutet, dass Patienten beim Gehen nur einen Teil ihres Körpergewichts auf das verletzte Bein bringen dürfen. Was zunächst einfach klingt, erfordert viel Kraft, Gleichgewicht und einen sicheren Umgang mit Gehhilfen. Viele ältere Patienten können diese Vorgabe im Alltag kaum zuverlässig umsetzen.</span></p><p><span>„Wenn ein Patient nur teilweise auftreten darf, muss er einen großen Teil seines Gewichts mit den Armen und dem gesunden Bein abfangen. Das ist für viele ältere Menschen kaum zu schaffen“, weiß Dr. Christian Irmer aus Erfahrung. „Dürfen sie dagegen voll auftreten, können Pflege und Physiotherapie viel früher mit ihnen das Aufstehen und Gehen üben.“ Die schnellere Bewegung soll außerdem helfen, Folgen längerer Bettruhe zu vermeiden. Denn wer sich nach einer Operation kaum bewegt, verliert rasch Muskelkraft und damit häufig auch die Sicherheit beim Stehen und Gehen. „Unser Ziel ist es, die Patienten so früh wie medizinisch möglich wieder auf die Beine zu bringen“, betont der erfahrene Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. „Damit steigt die Chance, dass sie ihre Selbstständigkeit bewahren und in ihr vertrautes Lebensumfeld zurückkehren können.“</span></p><p><span>Wie groß dieser Unterschied sein kann, zeigt die erste Patientin: Trotz ihres gebrochenen Außenknöchels konnte die 76-Jährige ihr Bein nach der Operation wieder voll belasten und bereits nach kurzer Zeit nach Hause entlassen werden.</span></p><h2><span>Neue Möglichkeiten für immer mehr ältere Patienten</span></h2><p><span>Mit einer älter werdenden Bevölkerung nimmt auch die Zahl älterer Menschen zu, die nach einem vermeintlich leichten Sturz mit einem Knochenbruch ins Krankenhaus kommen. Viele von ihnen haben weitere Erkrankungen, weniger Muskelkraft oder eine geringere Knochendichte. Ihre Behandlung muss deshalb nicht nur zum Bruch, sondern zum ganzen Menschen passen. Genau darum geht es in der Alterstraumatologie – der spezialisierten Versorgung verletzter älterer Menschen. Moderne Unfallchirurgie bedeutet dabei mehr, als einen Knochen wieder zusammenzufügen. Sie soll Bewegung erhalten, längere Bettlägerigkeit vermeiden und den Weg zurück in ein möglichst selbstständiges Leben unterstützen.</span></p><p><span>Auch für jüngere Patienten kann der Fibula-Nagel infrage kommen – etwa wenn sie aus anderen medizinischen Gründen nicht in der Lage sind, das verletzte Bein nur teilweise zu belasten. Ob das Verfahren geeignet ist, wird in jedem Fall individuell entschieden. Mit dem erstmaligen Einsatz des Fibulanagels erweitert das Achenbach-Krankenhaus seine Möglichkeiten für eine schonende und auf den einzelnen Menschen abgestimmte Behandlung. „Am Ende zählt nicht, wie modern ein Implantat ist. Entscheidend ist, was es für den Patienten verändert“, sagt Dr. Christian Irmer. „In diesem Fall bedeutet es: eine kleine Operationswunde, ein stabil versorgter Bruch und die Chance, schneller wieder auf die eigenen Beine und zurück nach Hause zu kommen.“</span><br /> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Fibula-Nagel,Unfallchirurgie,außenknöchelbruch,Alterstraumatologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 09:19:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 18 Aug 2026 09:58:29 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zuckerwerte im Blick</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zuckerwerte-im-blick/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zuckerwerte-im-blick/</guid><pp:caseid>787043</pp:caseid><pp:subtitle>Wissenswertes zu Schwangerschaftsdiabetes verständlich erklärt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e3cf87dfea7e2a667560e181516f31bab">Kostenfreier Info-Abend am 2. September, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</li><li data-list-item-id="ee972e6e1303873470710398905d8dc39">Expertinnen der Abteilung für Geburtshilfe informieren über Ursachen, Risiken und Behandlungswege bei Schwangerschaftsdiabetes</li><li data-list-item-id="e72f21d2a559eb1cbdcd07f1c934a7618">Fragestunde mit Ärztinnen sowie einer <span>Hebamme und Stillberaterin</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Schwangerschaft ist eine Zeit voller Veränderungen, voller Fragen und manchmal auch Herausforderungen wie Schwangerschaftsdiabetes. In der kostenfreien Informationsveranstaltung „Zuckerwerte im Blick - Wissenswertes zu Schwangerschaftsdiabetes verständlich erklärt“ zeigt Assistenzärztin Nina Lehnert von der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe am 2. September, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben, warum eine möglichst frühzeitige Diagnostik wichtig ist, wie gut die Begleiterkrankung behandelt werden kann und was Frauen mit Kinderwunsch schon vorbeugend tun können. Im Anschluss stehen die Referentin, die Leitende Oberärztin Dr. Wenke Pomaska sowie eine Hebamme der Klinik für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung.</strong><br /> </p><p>„Gestationsdiabetes gehört zu den häufigsten Begleiterkrankungen während einer Schwangerschaft. Fast jede zehnte Schwangere ist betroffen – und die Tendenz ist steigend“, sagt Nina Lehnert, die als Assistenzärztin in der Spreewaldklinik viele Patientinnen vor, während und nach der Geburt begleitet. Für den Anstieg sind vor allem zwei Faktoren verantwortlich: Zum einen sind immer mehr Frauen übergewichtig beziehungsweise adipös und zum anderen sind werdende Mütter heute im Durchschnitt älter als noch vor einigen Jahren. „Das Tückische ist, dass es bei einem Schwangerschaftsdiabetes keine Frühwarnzeichen oder Symptome gibt. Deswegen ist eine möglichst frühzeitige Diagnostik so wichtig, um schwere Komplikationen während der Schwangerschaft oder Geburt zu vermeiden und dafür zu sorgen, dass Mutter und Kind gesund bleiben“, betont die Ärztin.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e195c3a1-2507-49ea-8bba-16e718e092f4/1920_istock-1412653462.jpg?10000"><p><i>Regelmäßige Kontrolle der Blutzuckerwerte sind bei Schwangerschaftsdiabetes das A und O. Wie betroffene Schwangere begleitet werden und was Frauen mit Kinderwunsch vorbeugend tun können, erfahren Interessierte am 2. September bei einer kostenfreien Info-Veranstaltung mit Ärztinnen und einer Hebamme in der Spreewaldklinik Lübben. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e195c3a1-2507-49ea-8bba-16e718e092f4/istock-1412653462/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Gut behandelbar</h2><p>Die gute Nachricht: Wenn der Diabetes erkannt ist, ist er gut behandelbar. „In den meisten Fällen hilft bereits eine Ernährungsberatung und Veränderungen des Lebensstils, die Zuckerwerte möglichst im Normbereich zu halten“, sagt Nina Lehnert. Engmaschige Kontrolle ist dabei das A und O – nicht nur dabei, was auf den Tisch kommt, sondern auch beim regelmäßigen Messen der Blutzuckerwerte durch die Patientin selbst und die begleitenden Gynäkologen sowie engmaschige Kontrollen, bei denen vor allem das Wachstum des Babys und das Gewicht der Mama im Blick behalten werden.</p><h2>Erfahrene Begleiter</h2><p>Diese beiden Faktoren sind entscheidend, denn Ungeborene, die durch zu viel Zucker zu schnell zu groß werden, haben häufig eine schwierigere Geburt, teilweise Probleme beim Atmen und leiden schneller an Unterzuckerung. Außerdem steigt das Risiko, dass die Kinder später selbst übergewichtig werden. Auch für die betroffenen Mütter ist eine Schwangerschaftsdiabetes riskant, weil sie unter anderem anfälliger für Infektionen und Bluthochdruck sind. Außerdem steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Patientinnen im Laufe ihres Lebens Diabetes Typ 2 oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen bekommen. Die Geburtshilfe der Spreewaldklinik steht Patientinnen mit Schwangerschaftsdiabetes dabei in enger Kooperation mit den ambulanten Praxen während der Schwangerschaft und nach der Geburt beratend, mit moderner Medizintechnik zur Diagnostik und mit Expertise zur Seite.</p><h2>Tipps für Frauen mit Kinderwunsch</h2><p>Mit einer guten Begleitung und engmaschigen Kontrolle lassen sich die Komplikationen während der Geburt und die Risiken für Folgeschäden deutlich reduzieren“, betont Nina Lehnert. In ihrem Vortrag geht die Ärztin am 2. September ausführlich auf Ursachen, Diagnostik und Therapie von Gestationsdiabetes ein. Außerdem gibt es Tipps, wie Frauen mit bestehendem Kinderwunsch schon vor einer Schwangerschaft aktiv werden können, um ihr Risiko für die Stoffwechselkrankheit zu reduzieren. Ergänzt wird der Infoabend durch Handlungsempfehlungen von einer Hebamme, die auch als Stillberaterin tätig ist. Sie gibt Tipps, wie bereits in der Schwangerschaft die Vormilch, das so genannte Kolostrum, gewonnen werden kann und für die erste Zeit nach der Geburt.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Im Anschluss stehen die Leitende Oberärztin Dr. Wenke Pomaska, Nina Lehnert und die Hebamme für individuelle Fragen rund um das Thema zur Verfügung. Die Teilnahme an der Info-Veranstaltung ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Vortrag beginnt am 2. September, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Gynäkologie und Geburtshilfe,Schwangerschaftsdiabetes,Schwangerschaft]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 11:15:15 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 18 Aug 2026 09:15:15 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mehr Präzision. Weniger Belastung: Neues Hochleistungs-CT für Königs Wusterhausen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mehr-praezision-weniger-belastung-neues-hochleistungs-ct-fuer-koenigs-wusterhausen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mehr-praezision-weniger-belastung-neues-hochleistungs-ct-fuer-koenigs-wusterhausen/</guid><pp:caseid>785607</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme-Spreewald investiert in moderne Bildgebung und stärkt Diagnostik und Versorgung im Achenbach-Krankenhaus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e7232aa9fdf1d4463467e8e59a5ceddc5"><span>Klinikum Dahme-Spreewald investiert 700.000 Euro in ein neues Hochleistungs-CT für das Achenbach-Krankenhaus</span></li><li data-list-item-id="e67aeb07a68cfa0f29f6b465a1aef58c4"><span>128-Schicht-Technologie, KI-gestützte Arbeitsabläufe und moderne Bildrekonstruktion ermöglichen schnelle und präzise Untersuchungen bei möglichst geringer Strahlenbelastung</span></li><li data-list-item-id="e939963e6a59281a8601b4cc07ddf2666"><span>neues System stärkt die Notfall-, Kinder- und interventionelle Radiologie sowie die kardiale Computertomographie und verbindet moderne Medizin mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Ein plötzlicher Schmerz in der Brust. Anzeichen eines Schlaganfalls. Schwere Verletzungen nach einem Unfall. In solchen Momenten brauchen Menschen vor allem eines: schnell Klarheit. Was geschieht im Körper? Und welche Behandlung ist jetzt die richtige? Die Computertomographie liefert innerhalb kürzester Zeit wichtige Bilder und schafft damit eine entscheidende Grundlage für die nächsten medizinischen Schritte. Im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen wird diese zentrale Säule der Diagnostik jetzt umfassend modernisiert und zukunftssicher ausgerichtet. Das Klinikum tauscht das bisherige Gerät aus und investiert 700.000 Euro in ein neues Hochleistungs-CT.</strong></span></p><p><span>„Wer mit Schmerzen, Angst oder Sorge um einen Angehörigen zu uns kommt, braucht schnelle und verlässliche Antworten“, sagt André Jasper, Geschäftsführer des Klinikum Dahme-Spreewald. „Moderne Medizintechnik unterstützt unsere Teams dabei, genau diese Antworten zu geben und die nächsten Behandlungsschritte ohne unnötige Umwege einzuleiten. Mit dieser Investition stärken wir das Achenbach-Krankenhaus als wichtigen Gesundheitsstandort in der wachsenden Region südlich von Berlin – und damit die wohnortnahe Versorgung der Menschen, die hier leben.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6eb36f7e-c6dc-4c31-a9ce-8f3cc49c0338/1920_img_49451.jpeg?10000"><p> </p><p><i>Das neue Hochleistungs-CT im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen ermöglicht schnelle und präzise Untersuchungen mit modernster Bildgebung.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/6eb36f7e-c6dc-4c31-a9ce-8f3cc49c0338/img_49451.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h3><span><strong>128 Schichten für einen präzisen Blick in den Körper</strong></span></h3><p><span>Das neue CT deckt das gesamte Spektrum der diagnostischen Radiologie ab. Es kann 128 Schichten direkt erfassen und daraus hochauflösende Querschnittsbilder erstellen. Organe, Gefäße, Knochen und andere Gewebestrukturen lassen sich so detailliert beurteilen. Eine Rotationszeit von bis zu 0,3 Sekunden ermöglicht es, die notwendigen Bilddaten besonders schnell aufzunehmen und störende Bewegungen zu reduzieren.</span></p><p><span>Das hilft vor allem Menschen, die aufgrund von Schmerzen, Atembeschwerden oder schweren Erkrankungen nicht lange ruhig liegen können. Neben der klassischen radiologischen Diagnostik ist das System auch für bildgesteuerte interventionelle Eingriffe vorgesehen. Darüber hinaus ist es für Untersuchungen von Kindern geeignet und zugelassen.</span></p><p><span>„Das CT ist eines unserer wichtigsten diagnostischen Instrumente. Gerade in der Akutmedizin müssen wir schnell erkennen, was im Körper passiert, um gemeinsam mit den behandelnden Fachbereichen die richtigen Entscheidungen treffen zu können“, erklärt Dr. med. Frank Astinet, Chefarzt der Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie. „Das neue System verbindet Geschwindigkeit mit hoher Detailgenauigkeit. Die große Geräteöffnung von 82 Zentimetern erleichtert zudem die Untersuchung schwer kranker Menschen, von Patienten mit eingeschränkter Beweglichkeit und von Menschen, die sich in einem engen Untersuchungsgerät unwohl fühlen.“</span></p><h3><span><strong>Künstliche Intelligenz unterstützt das Radiologie-Team</strong></span></h3><p><span>Erstmals kommt auch ein KI-basiertes Lernverfahren zum Einsatz. Dieses Deep-Learn-Verfahren unterstützt die Darstellung und Verarbeitung der aufgenommenen Bilddaten aus dem Körper. Es kann das Bildrauschen reduzieren und die Bildqualität verbessern. Dadurch lassen sich je nach Untersuchung diagnostisch aussagekräftige Aufnahmen mit einer niedrigeren Strahlendosis als bisher erstellen.</span></p><p><span>Zusätzlich führt eine Software die Medizinischen Technologinnen und Technologen für Radiologie intelligent durch die Untersuchung. Sie berücksichtigt unter anderem patientenspezifische Angaben und unterstützt bei der Anpassung der Scanparameter und Untersuchungsprotokolle. Was zunächst nach einem technischen Detail klingt, wirkt sich unmittelbar auf den Behandlungsalltag aus: Abläufe werden stärker standardisiert, Ergebnisse besser reproduzierbar und das Team bei wiederkehrenden Arbeitsschritten unterstützt. Das schafft zusätzliche Sicherheit entlang des Patientenpfades und kann Freiraum für die persönliche Begleitung schaffen. Die medizinische Beurteilung und die Diagnose bleiben selbstverständlich in den Händen der Ärzte.</span></p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/49b3d0ca-527c-4648-a98a-19ad72f49882/1920_img_4823.jpeg?10000"><p> </p><p><i>Mit 128 Schichten liefert das neue CT hochauflösende Aufnahmen und ermöglicht detaillierte Einblicke in den menschlichen Körper.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/49b3d0ca-527c-4648-a98a-19ad72f49882/img_4823.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h3><span><strong>Präzise Bilder eines ständig schlagenden Herzens</strong></span></h3><p><span>Ein besonderer Schwerpunkt des neuen Systems liegt auf der kardiologischen Diagnostik. Die kardiale Computertomographie ermöglicht es, Herzstrukturen und Herzkranzgefäße detailliert darzustellen. Bei geeigneten Patienten kann damit beispielsweise untersucht werden, ob Verkalkungen oder relevante Verengungen der Herzkranzgefäße vorliegen – ohne dafür einen Katheter über eine Arterie bis zum Herzen führen zu müssen.</span></p><p><span>„Das Herz stellt besondere Anforderungen an die Bildgebung, weil es sich ständig bewegt. Je schneller und präziser ein CT die notwendigen Bilddaten erfasst, desto genauer können wir die Herzkranzgefäße und weitere Strukturen des Herzens beurteilen“, erklärt Dr. med. Peer-Ekkehart Waurick, Chefarzt der Kardiologie im Achenbach-Krankenhaus. Er verfügt über die von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie anerkannte Zusatzqualifikation Kardiale Computertomographie.</span></p><p><span>Der Patientenpfad endet dabei nicht mit dem Befund. Zeigt die Untersuchung eine behandlungsbedürftige Verengung, stehen am Achenbach-Krankenhaus zugleich die Möglichkeiten der invasiven Kardiologie zur Verfügung.</span></p><p><span>„Die kardiale Computertomographie kann uns bei passenden Fragestellungen Klarheit verschaffen und dabei helfen, eine invasive Herzkatheteruntersuchung gezielt einzusetzen oder in bestimmten Fällen zu vermeiden“, sagt der Chefarzt. „Falls eine Behandlung notwendig ist, können wir unmittelbar die nächsten Schritte einleiten und so Diagnostik und mögliche Therapie eng miteinander verbinden.“</span></p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a2400bf3-8a6a-4432-bd1f-d032176ae2c9/1920_img_4804.jpeg?10000"><p> </p><p><i>Das neue Hochleistungs-CT wurde am Achenbach-Krankenhaus angeliefert und mehrere Tage für die Inbetriebnahme vorbereitet.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/a2400bf3-8a6a-4432-bd1f-d032176ae2c9/img_4804.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h3><span><strong>Verantwortung für Menschen, Standort und Ressourcen</strong></span></h3><p><span>Das neue CT stammt aus dem ecoline-Programm von Siemens Healthineers. Dabei werden bereits eingesetzte Medizintechniksysteme in einem zertifizierten, mehrstufigen Verfahren werkseitig aufbereitet. Die für Leistungsfähigkeit und Bildqualität wesentlichen Bauteile des für Königs Wusterhausen vorgesehenen Systems sind erneuert. Das Gerät verfügt über die für den Standort benötigten aktuellen Funktionen und erfüllt die Anforderungen an eine moderne radiologische, interventionelle und kardiologische Diagnostik.</span></p><p><span>Für das Klinikum Dahme-Spreewald ist diese Entscheidung mehr als ein Detail der Beschaffung. Wertvolle Materialien und technisch hochwertige Komponenten werden länger genutzt. Gleichzeitig erhält der Standort eine leistungsfähige Medizintechnik, die den Anforderungen einer hochwertigen und modernen der Versorgung entspricht. Damit verbindet das Klinikum medizinische Qualität mit wirtschaftlicher Nachhaltigkeit und einem bewussten Umgang mit Ressourcen.</span></p><p><span>„Soziale Verantwortung zeigt sich für uns nicht nur darin, welche medizinischen Leistungen wir anbieten, sondern auch darin, wie wir die Versorgung langfristig sichern“, betont Klinikumsgeschäftsführer André Jasper. „Wir wollen den Menschen in unserer Region wohnortnah Zugang zu moderner Medizin ermöglichen, wirtschaftlich tragfähig investieren und verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen. Das neue CT verbindet diese Ziele. Es stärkt unser Klinikum und unseren Anspruch, mit beiden Krankenhausstandorten nah am Menschen, stark in der Medizin und verlässlich für die Region da zu sein.“</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:10:29 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 13 Aug 2026 08:10:29 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mit dem Smartphone auf Quiz-Tour</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-dem-smartphone-auf-quiz-tour/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-dem-smartphone-auf-quiz-tour/</guid><pp:caseid>775805</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme-Spreewald etabliert QR-Code-Schnitzeljagd für Auszubildende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e15722a607c6af977afbc4e9ffeaecdaa"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Interaktives Lernen: </strong>Klinikum Dahme-Spreewald setzt auf Verknüpfung von Theorie und Praxis mit digitalen Medien</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ea53134be2c6dc602e503e8830017e4c0"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Entdeckungstour für Pflegeschüler:</strong> QR-Code-Schnitzeljagd auf der Pädiatrie wird zum Erfolgsmodell</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed4008e8e76d253eb40bab28d3c922d94"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Anspruchsvolle Ausbildung:</strong> Praxisanleitende und Gesundheitsakademie setzen auf intensive Begleitung und praxisnahes Lernen bei Pflegefach-Ausbildung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Das Klinikum Dahme-Spreewald geht neue Wege in der Ausbildung von Pflegekräften: Auf einer QR-Code-Schnitzeljagd können Lernende das Krankenhaus erkunden und ihr Wissen testen. Das digitale Quiz, das Theorie und Praxis verknüpft, kommt beim Pflegenachwuchs gut an.</strong></p><h2>Lernen wird zur Entdeckungstour</h2><p>Lernen wird zunehmend digitaler. Auch im Klinikalltag. Das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen geht genau deshalb neue Wege bei der Ausbildung von Pflegefachkräften und Pflegehelfenden. „In der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin können die Schüler auf die Suche nach QR-Codes gehen und dabei nicht nur ihr Wissen testen, sondern auch gleich die Station besser kennenlernen“, erklärt Praxisanleiterin Anke Ullmann. Die QR-Code-Schnitzeljagd wurde von einer ehemaligen Kollegin für die Pädiatrie entwickelt und inzwischen über mehrere Monate erprobt. „Das Projekt kommt so gut an, dass es auf weitere Abteilungen ausgeweitet werden soll“, sagt Anke Ullmann.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e30b0d6c-a84e-4d5f-9941-931b67375ecc/1920_img_4739.jpeg?10000"><p><br /><i>Gemeinsam testen Anke Ullmann und ein Auszubildender die QR-Code-Stationen, die auf der Pädiatrie verschiedene Lerninhalte direkt mit dem Klinikalltag verknüpfen.</i><br /><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/e30b0d6c-a84e-4d5f-9941-931b67375ecc/img_4739.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>QR-Codes verbinden Theorie und Praxis</h2><p>Die farbigen QR-Codes sind viel mehr als ein Quiz: Sie sind Türöffner, bauen Hemmschwellen ab und helfen den Auszubildenden dabei, sich an den ersten Tagen schneller auf der neuen Station zurechtzufinden. Insgesamt 15 Codes sind in der Pädiatrie in Königs Wusterhausen versteckt. Einer klebt am Medikamentenschrank, ein anderer ist im Spielzimmer verborgen, ein dritter im Zimmer für die Neugeborenen. Stück für Stück können die Nachwuchskräfte auf der Suche nach dem nächsten Aufkleber die Kinderstation entdecken und dabei Fragen beantworten: Welche Komplikationen können bei einem Schädel-Hirn-Trauma auftreten? Wie viel Ibuprofen darf ein zweijähriger Patient bekommen? Bei dem Quiz geht es nicht nur um pures theoretisches Wissen, sondern auch um die praktische Anwendung.</p><h2>Spielerisch ankommen, sicherer werden</h2><p>„Die Auszubildenden bekommen über die digitale Plattform eine direkte Rückmeldung, ob ihre Antwort richtig oder falsch ist. Nach der Schnitzeljagd werten wir Praxisanleitende einzelne Fragen noch einmal gemeinsam mit dem Schüler aus und können eventuelle Wissenslücken schließen“, weiß Anke Ullmann die Lernvorteile zu schätzen und fügt hinzu: „Die Schüler finden die digitale Schnitzeljagd toll. Jugendliche verbringen heute nun mal sehr viel Zeit mit digitalen Medien – diese interaktive Form des Lernens verknüpft ein digitales Quiz mit realem Klinikalltag.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/07b46f8f-a89c-438c-8dee-13d22e07fe5c/1920_img_4719.jpeg?10000"><p><br /><i>Die digitalen Lernstationen bieten den Auszubildenden die Möglichkeit, ihr Wissen selbstständig zu erweitern und dabei praktische Situationen aus dem Pflegealltag kennenzulernen.</i><br /><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/07b46f8f-a89c-438c-8dee-13d22e07fe5c/img_4719.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Moderne Ausbildung für die Pflege von morgen</h2><p>Die QR-Code-Schnitzeljagd ist nur ein Baustein der intensiven Ausbildung von Pflegefachfrauen und -männern sowie Krankenpflegehelferinnen und -helfer im Klinikum Dahme-Spreewald mit den beiden Standorten Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und Spreewaldklinik Lübben. In der Gesundheitsakademie Heinz Sielmann starten allein in diesem Jahr rund 110 neue Azubis in die Welt der Pflege. „Die Digitalisierung eröffnet uns auch in der praktischen Ausbildung neue Möglichkeiten, Lernen abwechslungsreich, praxisnah und nachhaltig zu gestalten. Die QR-Code-Schnitzeljagd verbindet theoretisches Wissen unmittelbar mit dem klinischen Alltag und motiviert unsere Auszubildenden, sich aktiv mit ihrer neuen Einsatzstation auseinanderzusetzen“, sagt KDS-Pflegedirektorin Vivien Jendreyeck und ermutigt den Pflegenachwuchs dazu, digitale Angebote wie qualitativ hochwertige Pflege-Podcasts oder Pflege-Influencer auch über die Ausbildung hinaus zu nutzen, weil diese dabei unterstützen können, aktuelle pflegefachliche und berufspolitische Themen aufzugreifen und den Blick über den eigenen Arbeitsbereich hinaus zu erweitern. „Wer sich früh mit den Entwicklungen unseres Berufs auseinandersetzt, stärkt nicht nur seine fachliche Kompetenz, sondern gestaltet die Zukunft der Pflege aktiv mit“, so die Pflegedirektorin. <br /><br /> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Ausbildung,Ausbildungsmöglichkeiten,digitales lernen]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 15:06:10 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 11 Aug 2026 13:06:10 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Klinikum Dahme-Spreewald nimmt E-Ladesäule in Betrieb</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/klinikum-dahme-spreewald-nimmt-e-ladesaeule-in-betrieb/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klinikum-dahme-spreewald-nimmt-e-ladesaeule-in-betrieb/</guid><pp:caseid>785310</pp:caseid><pp:subtitle>Spreewaldklinik Lübben und Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen erweitern Serviceangebot für Patienten und Besucher</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eeffe1ad6e942c4237590f0dc3c778913"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>ab sofort können Elektrofahrzeuge an den Krankenhausstandorten Lübben und Königs Wusterhausen geladen werden</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e0cd678bdea434a6123510b2099032a31"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Teil der bundesweiten Partnerschaft der Sana Kliniken AG mit dem Ladeinfrastruktur-Spezialisten Wirelane</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e6eeb5b5817c282995d7c1e63dd1bc10d"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Schritt hin zu mehr Service und nachhaltiger Mobilität an den Sana-Standorten</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>An den beiden Krankenhausstandorten in Lübben und Königs Wusterhausen stehen ab sofort </strong></span><strong>E-Ladesäulen</strong><span><strong> zur Verfügung. Patienten und Besucher haben damit die Möglichkeit, ihre Elektrofahrzeuge während ihres Aufenthalts direkt auf dem Klinikgelände zu laden. Das Angebot ergänzt den Service am Standort und trägt den veränderten Mobilitätsbedürfnissen Rechnung.</strong></span></p><p><span>Die neue Lademöglichkeit ist Teil einer </span>konzernweiten Partnerschaft der Sana Kliniken AG mit der Wirelane GmbH<span>, einem Spezialisten für Ladeinfrastruktur. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Parkflächen von Sana-Kliniken bundesweit schrittweise mit moderner Ladeinfrastruktur auszustatten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04c95b31-878d-4d3a-8abe-ac19394a4833/1920_electric-plug-in-car-charging-with-electricity-fro-2026-01-07-05-48-03-utc.jpg?10000"><p> </p><p> </p><p><i><span>Mit der neuen E-Ladesäule an den beiden Krankenhausstandorten erweitert das Klinikum Dahme-Spreewald sein Serviceangebot für Patienten und Besucher. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04c95b31-878d-4d3a-8abe-ac19394a4833/electric-plug-in-car-charging-with-electricity-fro-2026-01-07-05-48-03-utc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p>Der Rollout der Elektroladestationen startete im<span> </span>November 2025<span> </span>an den Sana Kliniken Düsseldorf. Bis<span> </span>Ende 2026<span> </span>sollen an rund<span> </span>30 Sana-Standorten<span> </span>in Deutschland entsprechende Lademöglichkeiten eingerichtet werden.</p><p>Mit der Inbetriebnahme der E-Ladesäule in Lauchhammer setzen die Sana Kliniken Niederlausitz ein weiteres Zeichen für<span> </span>zeitgemäße Infrastruktur und nachhaltige Mobilität. Elektrofahrzeuge verursachen im Betrieb keine direkten CO₂-Emissionen und leisten damit einen Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasen sowie zur Verbesserung der Luftqualität.</p><p>Die neue Ladesäule macht nachhaltige Mobilität am Klinikstandort Lauchhammer alltagstauglich – unkompliziert, praktisch und direkt vor Ort.</p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 13:57:54 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 10 Aug 2026 11:57:54 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Schwerpunkte für die Frauengesundheit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-schwerpunkte-fuer-die-frauengesundheit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-schwerpunkte-fuer-die-frauengesundheit/</guid><pp:caseid>769094</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme-Spreewald erweitert sein Versorgungsangebot mit neuer Expertise in der gynäkologischen Onkologie, moderner Schlüsselloch-Chirurgie und zusätzlichen Spezialsprechstunden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e3c05e548bc76f200e26fed3ae4c9e11f"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Klinikum Dahme-Spreewald baut gynäkologisches Leistungsspektrum aus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e58c1b25124aad78a7df16bb4144edcbf"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Neuer Chefarzt Dr. Vlad Vacaru ist Experte für gynäkologische Onkologie und minimalinvasive Chirurgie</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e0fa73a578119ef1f1854df4a3b3014c8"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Neue Sprechstunden stärken Begleitung von Patientinnen mit Endometriose und Beckenbodenerkrankungen</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Das Klinikum Dahme-Spreewald stärkt sein gynäkologisches Leistungsspektrum. Neben den bereits etablierten und zertifizierten Kompetenzzentren für Brustkrebs und Endometriose wird unter der Leitung des neuen Chefarztes Dr. Vlad Vacaru das Behandlungsangebot weiter ausgebaut. Schwerpunkte bilden dabei die gynäkologische Onkologie und Erkrankungen des Beckenbodens. Patientinnen profitieren dadurch von einer exzellenten stationären Versorgung - wohnortnah, empathisch und mit Expertise.</strong></p><p>Frauen, die an Krebs erkrankt sind, an Inkontinenz, Senkungen oder anderen gynäkologischen Erkrankungen leiden, brauchen vor allem eines: einen zuverlässigen und vertrauensvollen Ansprechpartner, bei dem sie mit höchster medizinischer und menschlicher Kompetenz behandelt werden. Genau dafür steht Dr. Vlad Vacaru mit seinem Team. Im Mai hat der versierte Mediziner die ärztliche Leitung der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald von Dr. Rüdiger Müller übernommen, der nach mehr als 26 Jahren chefärztlicher Tätigkeit in den Ruhestand getreten ist. Die hohe Qualität der gynäkologisch-stationären Versorgung, die in den vergangenen Jahren etabliert worden ist, wird mit dem neuen Chefarzt gesichert und das Leistungsspektrum noch weiter ausgebaut.<span>    </span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/63c682f9-ddc9-4fdc-8168-348ac207d889/1920_kdsgyngeb_7264.jpg?10000"><p><br /><i>Zuverlässig, persönlich, vertrauensvoll und mit starker medizinischer Expertise - dafür steht Chefarzt Vlad Vacaru, hier mit mit Oberärztin Anne Faßl in der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Achenbach-Krankenhaus.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Zahl der Betroffenen steigt</h2><p>„Aufgrund des demographischen Wandels nehmen Erkrankungen des Beckenbodens sowie Karzinome an Eierstöcken oder Gebärmutter immer weiter zu. Denn solche Erkrankungen treffen in der Regel ältere Frauen nach den Wechseljahren. Umso wichtiger ist es, dass diese Patientinnen umfassend medizinisch versorgt sind, ohne weite Wege auf sich nehmen zu müssen“, erklärt Dr. Vlad Vacaru. Der Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe verfügt über die Zusatzbezeichnung Gynäkologische Onkologie und eine hohe Expertise bei der Behandlung von Eierstock-, Gebärmutter-, Gebärmutterhalskrebs sowie Vulva- und Vaginal-Karzinomen. Zudem ist der Chefarzt auf die sogenannte Schlüsselloch-Chirurgie spezialisiert und einer von wenigen Spezialisten in Deutschland, die mit dem MIC III-Status über die höchste Qualifikationsstufe in der minimalinvasiven Chirurgie im Bereich der Gynäkologie verfügen.</p><h2>Schlüsselloch-Chirurgie für schonende, präzise Eingriffe</h2><p>Eine wertvolle Kombination aus Erfahrung und Expertise, von der Patientinnen profitieren. „Wir versuchen, so viele Eingriffe wie möglich minimalinvasiv über Bauch- oder Gebärmutterspiegelungen durchzuführen. Das gilt nicht nur für Patientinnen mit Tumorerkrankungen, sondern auch bei Erkrankungen des Beckenbodens“, betont der Chefarzt. Der Vorteil: Diese laparoskopischen Methoden gelten als besonders gewebeschonend und blutungsarm. Die Operateure bekommen über eine spezielle Kamera hochauflösende Bilder vom Operationsfeld und können sehr präzise agieren. Dadurch sind häufig nur kleinere Schnitte notwendig, es kommt zu weniger Komplikationen, Risiken werden minimiert – und Patientinnen können sich nach dem Eingriff schneller erholen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b57c3d16-ea4a-48c7-8112-e174a9f63bf3/1920_istock-1197137015.jpg?46949"><p><br /><i>Persönliche Beratung, medizinische Aufklärung und individuelle Entscheidungen sind Herzenssache für das Team um Chefarzt Vlad Vacaru in der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, im Brustzentrum und den Spezial-Sprechstunden im Klinikum Dahme-Spreewald.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b57c3d16-ea4a-48c7-8112-e174a9f63bf3/istock-1197137015/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Moderne Medizintechnik für Diagnostik und Therapie</h2><p>Die Abteilung möchte für gynäkologische Patientinnen aber mehr sein als der Ort, an dem sie sich von erfahrenen Experten operieren lassen können. „Wir wollen Frauen über den gesamten Behandlungsweg begleiten. Daher haben wir zum Beispiel zusätzliche Sprechstunden in den Bereichen Endometriose und Urogynäkologie etabliert“, zählt Dr. Vlad Vacaru auf. Dort können sich Patientinnen beraten und behandeln lassen, bekommen begleitende medikamentöse Therapien und Nachsorge nach operativen Eingriffen. Dabei bietet die Abteilung dank moderner Medizintechnik auch hervorragende Möglichkeiten für eine gründliche Diagnostik, unter anderem via hochauflösender Ultraschallgeräte und eines urogynäkologischen Messplatzes, mit dem sich Inkontinenzformen genau analysieren und Therapieoptionen ableiten lassen.</p><h2>Starkes Netzwerk für ganzheitliche Versorgung</h2><p>„Bei der Behandlung von gynäkologischen Krebspatientinnen können wir auf das starke und interdisziplinäre Netzwerk bauen, das durch unserem zertifiziertes Brustzentrum bereits besteht. So stehen beispielsweise Psychoonkologinnen und der Sozialdienst zur Unterstützung der Patientinnen zur Verfügung“, erklärt der Chefarzt.<span>  </span>Darüber hinaus kooperiert die Abteilung beispielsweise in Tumorkonferenzen mit Experten aus Spezialzentren. „Wir haben hier im Klinikum Dahme-Spreewald bereits ein sehr hohes Niveau bei der Behandlung von gynäkologischen Erkrankungen und profitieren von Expertenwissen aus verschiedenen Fachrichtungen wie Radiologie, Palliativmedizin und Therapiezentrum sowie speziell geschulten Pflegekräften“, so Dr. Vlad Vacaru. Ein starkes Fundament, das auch in Zukunft trägt – und perspektivisch durch weitere Bausteine wie moderne Operationsverfahren und innovative medikamentöse Therapien ergänzt wird. Für eine umfassende, gynäkologische Versorgung von Frauen aus der Region – mit Sicherheit, Qualität und dem Blick für die Individualität jeder einzelnen Patientin.</p><p> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,gynaekologische onkologie,Endometriose,Minimalinvasive Chirurgie,urogynaekologie,urogynäkologische sprechstunde]]></category>
            <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 10:37:40 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 04 Aug 2026 08:37:40 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>KDS erweitert Team mit Kompetenz in Geburtshilfe und Endometriose</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kds-erweitert-team-mit-kompetenz-in-geburtshilfe-und-endometriose/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kds-erweitert-team-mit-kompetenz-in-geburtshilfe-und-endometriose/</guid><pp:caseid>768628</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Leitende Oberärztin, Endometriose-Sprechstunde und zusätzliche Fachärzte erweitern das Angebot der Gynäkologie und Geburtshilfe.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e87e55d71e27fb72f45517961658ce743"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Neue Leitende Oberärztin</strong>: Dr. Arianda-Sorana Lazarescu verstärkt Team der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e559bc4af91fc9dcfa28f5c64c9e4c761"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Erfahrene Geburtshelferin</strong>: Expertise für einen sicheren Start ins Leben – auch bei Risikoschwangerschaften</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ef2c3213b9bd62e1b5bafe2b43e07b26c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Endometriose-Sprechstunde etabliert:</strong> fachkompetente Beratung für Patientinnen und Begleitung auf Behandlungsweg</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gelungener Generationenwechsel im Klinikum Dahme-Spreewald: Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, zu der auch die zertifizierten Kompetenzzentren für Brustkrebs und Endometriose gehören, bleibt mit großer Expertise und Erfahrung wichtiger Partner für Patientinnen und niedergelassene Ärzte in der Region. Neue Leitende Oberärztin im Team von Chefarzt Dr. Vlad Vacaru ist Dr. Arianda-Sorana Lazarescu – eine erfahrene Expertin in der Geburtshilfe und bei gynäkologischen Erkrankungen wie Endometriose.</strong></p><p>In kaum einer anderen Abteilung liegen Licht und Schatten so eng beieinander, wie in der Geburtshilfe und Gynäkologie, wo Patientinnen von der Geburt bis ins hohe Alter begleitet werden. Ob in der Schwangerschaft, während der Geburt oder bei einer ernsten gynäkologischen Erkrankung: Was immer zählt, sind Wissen und Erfahrung, Empathie und Sicherheit. „Es geht nicht nur um fachliche Kompetenz, sondern auch um Menschlichkeit, um Nähe und Verständnis“, sagt Dr. Arianda-Sorana Lazarescu. Seit dem 1. Juni ist sie Leitende Oberärztin der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Achenbach-Krankenhaus und hat damit die Nachfolge von Dr. Martina Weimann übernommen, die in ihren wohl verdienten Ruhestand getreten ist. Nach der Facharztausbildung in Rumänien wanderte Dr. Arianda-Sorana Lazarescu nach Deutschland aus und sammelte hier unter anderem umfangreiche Erfahrungen in der Geburtshilfe in Bensberg bei Bergisch Gladbach. Zuletzt war sie am Berliner Humboldt-Klinikum als Leitende Oberärztin tätig. Schon in Berlin hat sie mit Dr. Vlad Vacaru ein eingespieltes Team gebildet. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit wird jetzt gemeinsam mit den Mitarbeitenden im Klinikum Dahme-Spreewald fortgesetzt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7b637051-c763-4ea3-87e3-58e51a6beed7/1920_20260729_ariandalazarescu.jpg?10000"><p><br /><i><span>Dr. Arianda-Sorana Lazarescu verstärkt als leitende Oberärztin das Team der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe und bietet ab sofort eine Endometriose-Sprechstunde im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen an.</span></i><br /><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/7b637051-c763-4ea3-87e3-58e51a6beed7/20260729_ariandalazarescu.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Selbstbestimmt. Natürlich. Sicher.</h2><p>Mit Dr. Arianda-Sorana Lazarescu wird die Geburtshilfe im Achenbach-Krankenhaus auf ein neues Niveau gehoben. „Es ist uns eine Herzensangelegenheit, dass Frauen die Geburt selbstbestimmt erleben können – so natürlich wie möglich und so sicher wie nötig“, betont die Leitende Oberärztin, die unter anderem über weitreichende Erfahrungen und Wissen bei Zwillings- und Mehrlingsgeburten, Geburten in Beckenendlage und äußere Wendungen verfügt. „Wir versuchen, die Sectio-Rate weiter zu reduzieren und bieten Frauen jetzt die Möglichkeit eines Kaiserschnitts bei Wehenbeginn“, erklärt Dr. Arianda-Sorana Lazarescu, der ein möglichst natürlicher Geburtsvorgang am Herzen liegt. Daher fördert das Team auch die aktive Geburt – im Wasser, im Vierfüßler-Stand, sitzend oder stehend. „Entscheidend ist, dass die Frau Positionen findet, in denen sich wohlfühlt“, betont die Ärztin. Ihr und ihrem Team ist wichtig, dass der Kontakt zwischen Mama und Baby direkt nach der Geburt so eng wie möglich bleibt. Daher kommt das Neugeborene ohne Umweg über Hebamme oder Geburtshelfer direkt zur Mutter und die Nabelschnur kann von der Begleitperson durchtrennt werden. „Bonding ist für den Bindungsaufbau zwischen Mama und Baby entscheidend. Deswegen gibt es schon im Kreißsaal die erste Kuscheleinheit und wir tun alles dafür, dass Mutter und Kind auch auf der Wochenstation zusammenbleiben“, sagt die Leitende Oberärztin. Dank der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin im Haus ist bei Bedarf immer ein Kinderarzt auf kurzem Wege erreichbar – das schafft zusätzliche Sicherheit.</p><h2>Vertrauensvoller Ansprechpartner rund um die Geburt</h2><p>Nähe und Vertrauen in das Team entstehen im Achenbach-Krankenhaus oft nicht erst im Kreißsaal. Das Haus begleitet Frauen schon während der Schwangerschaft, bietet Rat bei Komplikationen oder Risiken und ist auch nach der Geburt ein verlässlicher Begleiter – von der Beratung rund ums Stillen bis zur Betreuung durch erfahrene Kinderärzte. „Viele Fragen kommen erst, wenn die Frauen bereits wieder zu Hause sind. Wir bieten deshalb jeder Mutter die Möglichkeit, über die Geburt zu sprechen. Nicht immer läuft alles so, wie geplant oder gewünscht. Dann ist es gut, danach darüber zu sprechen, warum diese oder jene Entscheidung getroffen wurde“, sagt Dr. Arianda-Sorana Lazarescu.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/16b07b71-b90c-420d-9a88-8cc95be4512a/1920_kdsgyngeb_6998.jpg?10000"><p><br /><i>Das neu aufgestellte Team im zertifizierten Kompetenzzentrum für Brustkrebs um Gynäkologin Dr. Jutta Krocker (2.v.l.), ist mit hoher fachlicher Expertise und ganz viel Herz für Patientinnen da.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/16b07b71-b90c-420d-9a88-8cc95be4512a/kdsgyngeb_6998/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Neue Endometriose-Sprechstunde</h2><p>Verschiedene Optionen anbieten, Patientinnen umfassend beraten und gemeinsam Entscheidungen treffen – das ist der Leitenden Oberärztin nicht nur rund um die Geburt wichtig, sondern auch bei der Therapie von gynäkologischen Erkrankungen. Neben dem Kreißsaal ist Dr. Arianda-Sorane Lazarescu vor allem im zertifizierten Endometriosezentrum tätig. Die Ärztin bietet ab sofort jeden Montag eine spezielle Sprechstunde, in der sich Patientinnen mit Verdacht auf Endometriose beraten und untersuchen lassen können. Außerdem werden hier Betroffene mit medikamentösen Therapien vor oder nach Operation beziehungsweise Frauen mit bestehendem Kinderwunsch und einer diagnostizierten Endometriose begleitet. Falls ein operativer Eingriff notwendig ist, dann steht die Ärztin an der Seite von Dr. Vlad Vacaru, der über den höchsten Abschluss in der minimalinvasiven Chirurgie (MIC III) verfügt, im OP-Saal. Die Klinik verfügt über einen modernen Laparoskopieturm, der schonende, hochpräzise Eingriffe ermöglicht. „Frauen, die an Endometriose leiden, sollten nicht lange auf einen Termin warten müssen, sondern schnell kompetente Hilfe und Rat bekommen. Genau deswegen haben wir die Endometriose-Sprechstunde etabliert“, erklärt die Frauenärztin.</p><h2>Breite Kompetenz im Team</h2><p>Neben Dr. Arianda-Sorana Lazarescu verstärkt Dr. Jutta Krocker die Abteilung. Die versierte Frauenärztin bringt ihre breite Expertise als Onkologin und Senior Mammaoperateurin im Brustzentrum Königs Wusterhausen ein. Darüber hinaus hat Dr. Vlad Vacaru zwei neue Fachärzte für Gynäkologie und Geburtshilfe gewinnen können, die nicht nur in der Versorgung der stationären Patientinnen unterstützen, sondern auch zwei neue Sprechstunden im Bereich Urogynäkologie und Dysplasie übernehmen. „Wir werden das hohe medizinische Niveau unserer Abteilung erhalten und das Leistungsspektrum Stück für Stück erweitern“, sagt der Chefarzt. Damit bleibt die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe ein verlässlicher Partner für Patientinnen und niedergelassene Ärzte – vom Start ins Leben bis ins hohe Alter. Wohnortnah, patientenorientiert und mit hoher medizinischer Spezialisierung.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Endometriose]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 08:37:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 29 Jul 2026 07:37:37 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Pflege zu Hause meistern</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pflege-zu-hause-meistern/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflege-zu-hause-meistern/</guid><pp:caseid>763716</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenlose Kurse für Angehörige und Helfende im Klinikum Dahme-Spreewald</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e0a2301a647489e9ec74ea416412de9b9"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">PfiFf-Pflegekurse am 27. und 28. August in der Spreewaldklinik Lübben sowie am 24. und 25. September im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed48c9428ea1b01a6f32f1f172e8dce5b"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreies Angebot für Familienangehörige, Nachbarn und Freunde von Pflegebedürftigen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="edcb02994ac49f6648a10de5f29ba4b92"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Jetzt Anmeldungen möglich</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn ein Familienmitglied, ein guter Freund oder lieber Nachbar plötzlich pflegebedürftig wird, gibt es oft viele Fragen. Das Klinikum Dahme-Spreewald bietet mit zwei kostenfreien Pflegekursen „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ im August und September Hilfe für alle, die einen Angehörigen pflegen oder sich auf diese Aufgabe vorbereiten möchten.</strong><span><strong> </strong></span></p><p>Eine Erkrankung, ein Unfall oder das fortschreitende Alter können dafür sorgen, dass Pflege plötzlich zu einem großen Thema wird und den Alltag mächtig auf den Kopf stellt. Oft sind es nahestehende Menschen wie Ehepartner, Mutter, Sohn, Freunde oder Nachbarn, die dabei unterstützen, dass das Leben im gewohnten Zuhause weiterhin gelingt. Um pflegende Angehörige und Zugehörige zu unterstützen, bietet das Klinikum Dahme-Spreewald am 27. und 28. August in der Spreewaldklinik Lübben sowie am 24. und 25. September im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen zwei kostenfreie PfiFf-Pflegekurse „Pflege in Familien fördern“.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c7a74d8d-a8f5-4baf-917d-86e9b444e984/1920_pfiffbildquellecanva.png?10000"><p><br /><i>Fachgerechte, rückenschonende und unterstützende Pflege der Liebsten - im “PfiFF-Kurs” Pflege in Familien fördern des Klinikum Dahme-Spreewald in Kooperation mit der AOK gibt es Theorie, Praxis und ganz viel Tipps.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c7a74d8d-a8f5-4baf-917d-86e9b444e984/pfiffbildquellecanva/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Praxisnahe Unterstützung und Plattform zum Austausch</h2><p>Bei dem zweitätigen Angebot, das in Kooperation mit der Krankenkasse AOK läuft, werden pflegerisches Fachwissen mit praxisnahen Hilfestellungen zu Themen wie Lagerung, Umgang mit Hilfsmitteln, Mobilisierung und Körperpflege kombiniert. Außerdem gibt es Anregungen, die Pflegenden den Alltag erleichtern – zum Beispiel Tipps, um den Rücken zu schonen, sowie Angebote zur Unterstützung und Vermeidung von Überlastung. Der Kurs ist außerdem eine Plattform, um sich mit anderen Pflegenden auszutauschen.</p><h2>Anmeldungen per Telefon oder Mail</h2><p>Der Pflegekurs läuft an beiden Tagen jeweils von 10 bis 14 Uhr. Veranstaltungsort ist in Lübben die Gesundheitsakademie in der Spreewaldklinik und im Achenbach-Krankenhaus der Konferenzraum I. Interessierte werden gebeten, sich vorab per E-Mail unter <a href="mailto:KDS.pfiff@sana.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KDS.pfiff@sana.de</a> oder telefonisch in Lübben unter <a target="_blank" rel="noreferrer noopener">03546 . 75-582</a> bzw. in Königs Wusterhausen unter  <a target="_blank" rel="noreferrer noopener">03375 - 288 53 89</a>  anzumelden. </p><p> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Pflege,angehoerigenpflege,PfiFf-Kurs]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 09:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 21 Jul 2026 08:27:53 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zwei Babys. Zwei Wege. Ein Ziel: sicher ins Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zwei-babys-zwei-wege-ein-ziel-sicher-ins-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zwei-babys-zwei-wege-ein-ziel-sicher-ins-leben/</guid><pp:caseid>768100</pp:caseid><pp:subtitle>Besonderer Tag zeigt, warum Erfahrung, sorgfältige Abwägung und individuelle Entscheidungen moderne Geburtshilfe auszeichnen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e619373f1ee84ecc9024c8856951a6cfd"><span>Zwei Schwangere mit Beckenendlage werden im Kreißsaal nahezu zeitgleich auf unterschiedlichen Geburtswegen begleitet.</span></li><li data-list-item-id="e7e14777d0c3595e658b7cab1447062ed"><span>Eine Beckenendlage bedeutet nicht automatisch einen Kaiserschnitt: Entscheidend sind die medizinischen Voraussetzungen, eine umfassende Beratung und der Wunsch der werdenden Mutter.</span></li><li data-list-item-id="e65c059893ecb29d53cc54295c88eecfe"><span>Das Klinikum Dahme-Spreewald bietet das geburtshilfliche Spektrum, um für jede Frau und jedes Kind den individuell verantwortbaren Weg zu ermöglichen.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Babyglück im Achenbach-Krankenhaus in dieser Woche – und für das Team der Geburtshilfe alle Hände voll zu tun. Im Klinikum Dahme-Spreewald sind in dieser Woche zwei Schwangere mit einer Beckenendlage zeitgleich betreut worden – ein Kind kommt auf natürlichem Weg zur Welt, das andere per Kaiserschnitt. Der besondere Tag im Kreißsaal zeigt, warum moderne Geburtshilfe nicht nach einem festen Schema funktioniert, sondern Erfahrung, sorgfältige Abwägung und echte individuelle Entscheidungen braucht.</span></p><p><span>Mittwoch morgen in Königs Wusterhausen: Im Kreißsaal des Klinikums Dahme-Spreewald laufen an diesem Tag zwei besondere Situationen parallel. Zwei Schwangere werden nahezu zeitgleich betreut. Bei beiden liegt das Baby nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Becken voran im Bauch der Mutter. Die medizinische Ausgangslage ist damit auf den ersten Blick ähnlich. Die Geburtswege sind dennoch unterschiedlich. Ein Kind kommt auf natürlichem Weg zur Welt, das andere per Kaiserschnitt. Für das Team sind das zwei Geburten. Zwei Entscheidungen. Und ein gemeinsames Ziel: Mutter und Kind sicher durch die Geburt zu begleiten.</span></p><p><span>„Geburtshilfe ist dann gut, wenn sie nicht vorschnell einen bestimmten Weg vorgibt, sondern die Situation von Mutter und Kind sorgfältig beurteilt“, sagt Dr. med. (RO) Vlad Vacaru, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum Dahme-Spreewald. Seit Mai ist er der neue Chefarzt der Abteilung und bringt viel Erfahrung und vor allem eine ausgesprochene Patientennähe mit in das Haus. „Unser Anspruch ist es, die werdende Mutter umfassend zu beraten und gemeinsam mit ihr die medizinisch verantwortbare und für ihre individuelle Situation passende Entscheidung zu treffen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bf38e62d-ed9e-49b7-a8eb-e19ea9f38f1f/1920_img_4579.jpeg?10000"><p> </p><p><i>Die ersten gemeinsamen Momente: Baby Maelle mit ihren Eltern nach ihrer Geburt auf natürlichem Weg aus Beckenendlage. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/bf38e62d-ed9e-49b7-a8eb-e19ea9f38f1f/img_4579.jpeg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Eine seltene Lage – aber nicht automatisch ein Kaiserschnitt</span></h2><p><span>Bei einer sogenannten Beckenendlage liegt das Baby mit dem Gesäß oder den Füßen nach unten in der Gebärmutter. Zum errechneten Geburtszeitraum betrifft das etwa drei bis fünf von 100 Kindern. Viele werdende Eltern verbinden diese Lage unmittelbar mit einem Kaiserschnitt. Doch eine Beckenendlage bedeutet nicht zwangsläufig, dass eine selbstbestimmte Geburt auf natürlichem Wege ausgeschlossen ist. Ob sie infrage kommt, hängt von mehreren Faktoren ab. Entscheidend sind unter anderem die genaue Form der Beckenendlage, die Schwangerschaftswoche, die Lage und geschätzte Größe des Kindes, die körperlichen Voraussetzungen der Mutter, der bisherige Schwangerschaftsverlauf und mögliche weitere Risiken.</span></p><p><span>Ebenso wichtig sind für das Team der Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald aber auch die Wünsche der Schwangeren sowie eine umfassende und verständliche Aufklärung über beide Geburtswege. „Eine vaginale Geburt aus Beckenendlage ist keine Entscheidung aus dem Bauch heraus“, erklärt Arianda Lazarescu, Leitende Oberärztin der Abteilung. „Wir betrachten die gesamte medizinische Situation sehr genau. Erst wenn die Voraussetzungen stimmen, ein erfahrenes Team zur Verfügung steht und die Frau nach umfassender Beratung diesen Weg wünscht, kommt eine vaginale Geburt infrage.“</span></p><h2><span>Kein Wettbewerb zwischen zwei Geburtswegen</span></h2><p><span>„Eine vaginale Geburt und ein Kaiserschnitt sind keine konkurrierenden Verfahren, bei denen ein Weg grundsätzlich besser wäre als der andere. Beide haben medizinische Voraussetzungen, Möglichkeiten und Risiken“, erklärt Adriana Lazarescu. Ein Kaiserschnitt kann von Beginn an geplant sein oder im Verlauf einer Geburt notwendig werden, wenn sich die Situation von Mutter oder Kind verändert. Umgekehrt kann eine vaginale Geburt aus Beckenendlage eine medizinisch vertretbare Option sein, wenn die Bedingungen dafür günstig sind. Entscheidend ist deshalb nicht allein, auf welchem Weg ein Kind geboren wird. Entscheidend sind die sorgfältige Indikationsstellung, die Einbeziehung der werdenden Mutter und die Fähigkeit des Teams, jederzeit angemessen auf Veränderungen zu reagieren.</span></p><p><span>„Eine gute Entscheidung kann in zwei scheinbar gleichen Situationen unterschiedlich ausfallen“, betont Dr. Vlad Vacaru. „Der besondere Tag in unserem Kreißsaal zeigt nicht, dass ein Geburtsweg dem anderen überlegen ist. Er zeigt, wie wichtig es ist, das medizinisch begründete Spektrum zur Verfügung zu haben und jede Frau individuell zu begleiten.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/70404b5c-6014-4857-8797-d47e1c2c7e87/1920_kdsgyngeb_7251.jpg?10000"><p><br /><i>Sorgfältig entscheiden, achtsam abwägen, den individuellen Weg für jede Familie finden - Oberärztin Anne Faßl und Chefarzt Dr. Vlad Vacaru begleiten gemeinsam mit dem Geburtshilfeteam schwangere Patientinnen und werdende Familien mit viel Einfühlungsvermögen und Kompetenz.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/70404b5c-6014-4857-8797-d47e1c2c7e87/kdsgyngeb_7251/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Sicherheit entsteht im Team</span></h2><p><span>Gerade die vaginale Geburt aus Beckenendlage erfordert besondere geburtshilfliche Erfahrung und ein Team, das mit den notwendigen Abläufen und Handgriffen vertraut ist. Gleichzeitig muss die Möglichkeit bestehen, die Entscheidung anzupassen und einen Kaiserschnitt durchzuführen, wenn sich die Voraussetzungen verändern. Dass zwei Schwangere mit Beckenendlage zeitgleich betreut werden, verlangt deshalb klare Aufgaben, verlässliche Abläufe und eine enge Abstimmung aller Beteiligten. „Für die Frauen zählt in diesem Moment vor allem, dass sie sich sicher, gesehen und gut begleitet fühlen“, sagt Oberärztin Anne Faßl. „Das gelingt, wenn Hebammen, ärztliches Team, Anästhesie und OP-Bereitschaft verlässlich ineinandergreifen – auch dann, wenn zwei besondere Geburten gleichzeitig unsere volle Aufmerksamkeit brauchen.“</span></p><h2><span>Wohnortnah erreichbar, medizinisch profiliert</span></h2><p><span>Der besondere Mittwoch im Königs Wusterhausener Kreißsaal macht sichtbar, wofür das Klinikum Dahme-Spreewald als Gesundheitsversorger zwischen ländlichem Raum, Spreewald und wachsender BER-Region steht: wohnortnahe Versorgung, persönliche Begleitung und medizinische Kompetenz, die auch bei besonderen Ausgangslagen unterschiedliche Behandlungswege ermöglicht.</span></p><p><span>„Diese Verbindung aus Nähe und medizinischem Profil wollen wir in der Frauenmedizin und Geburtshilfe weiter stärken“, sagt Chefarzt Dr. Vlad Vacaru. „Werdende Eltern sollen darauf vertrauen können, dass wir ihre Fragen ernst nehmen, medizinische Möglichkeiten verständlich erklären und gemeinsam mit ihnen den Weg entwickeln, der zu ihrer individuellen Situation passt.“ Schwangere, deren Kind gegen Ende der Schwangerschaft weiterhin in Beckenendlage liegt, sollten sich frühzeitig gemeinsam mit ihrer behandelnden Frauenärztin oder ihrem behandelnden Frauenarzt an eine erfahrene Geburtsklinik wenden. In einem persönlichen Gespräch lassen sich die Ausgangslage, die möglichen Geburtswege und die Wünsche der werdenden Mutter in Ruhe besprechen.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,beckenendlage,Geburt,Geburtenstation,kaiserschnitt]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 14:56:42 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 23 Jul 2026 12:56:42 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Schlaganfall vermeiden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schlaganfall-vermeiden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schlaganfall-vermeiden/</guid><pp:caseid>763647</pp:caseid><pp:subtitle>Was moderne Gefäßmedizin im Klinikum Dahme-Spreewald heute leisten kann</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb3b94c3659884471776f531c788e4b1a"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Hohes Schlaganfallrisiko:</strong> Darum sind Verengungen der Halsschlagader so gefährlich</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e0e84524da1331d293cfca2e359bbc9df"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Schmerzfreier Gefäßcheck:</strong> Carotis-Screening als Spiegel der Gefäßgesundheit</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ee060addc3b650e2ee1510b878c0f2f77"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Mit Quietsche-Entchen im OP:</strong> So operieren KDS-Gefäßexperten Patienten unter lokaler Betäubung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gefäßerkrankungen sind tückisch – denn sie entstehen oft schleichend und die ersten Beschwerden zeigen sich meist erst spät. Gerade deshalb spielt die Vorsorge eine entscheidende Rolle. Die Halsschlagadern sind dabei von doppelter Bedeutung: Zum einen lassen sich an ihnen viele Hinweise über den allgemeinen Zustand der Gefäße im Körper ablesen. Zum anderen sind sie die wichtigste Versorgungsleitung ins Gehirn – sind sie verengt, steigt das Risiko für folgenschwere Schlaganfälle. Mit schmerzfreier Diagnostik und moderner Chirurgie können die Gefäßspezialisten im Klinikum Dahme-Spreewald in vielen Fällen Warnzeichen erkennen und behandeln.</strong></p><p>Bis zu 19.000 Kilometer Länge messen die Blutgefäße, die den menschlichen Körper durchziehen. Sie sorgen dafür, dass der gesamte Organismus mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Doch durch Faktoren wie Rauchen und erhöhte Cholesterinwerte, Bluthochdruck und Diabetes, mit zunehmendem Lebensalter oder durch erbliche Vorbelastungen können die zarten Blutbahnen Schaden nehmen. So genannte Plaques, ein Gemisch aus Fetten, Kalk sowie Gewebe- und Zellresten, setzen sich an den Gefäßwänden ab und verengen sie Stück für Stück. Mediziner sprechen in solchen Fällen von Stenosen.</p><h2>Schmerzfreie Diagnostik. Bewährte Therapieansätze.</h2><p>„Bei einem schmerzfreien Ultraschall an der Halsschlagader bekommen wir einen aussagekräftigen Eindruck von dem Zustand der gesamten Gefäße, denn die Carotis ist ein guter Indikator“, erklärt Robert Junge, <span><strong>Gefäßchirurg und leitender Oberarz</strong>t </span>im Klinikum Dahme-Spreewald. Wenn sich bei einer solchen Sonographie Auffälligkeiten zeigen, heißt das nicht in jedem Fall, dass sofort operiert werden muss. „Wenn Gefäße einmal Schaden genommen haben, lässt sich das nicht wieder ungeschehen machen. Aber wir können heute viele Gefäßerkrankungen gut behandeln“, betont der Gefäßchirurg.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb892562-c7f1-42b2-bb27-7b86b9d78e7e/1920_gefaumlszligchirurgie_4728.jpg?10000"><p><br /><i>Früh erkennen, gezielt behandeln: Gefäßchirurg Robert Junge erklärt, wie moderne Diagnostik und präzise Chirurgie helfen können, Schlaganfälle zu verhindern.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb892562-c7f1-42b2-bb27-7b86b9d78e7e/gefaumlszligchirurgie_4728/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Warnsignale ernst nehmen</h2><p>Das gilt auch für die Halsschlagadern selbst. Wenn sie immer weiter verengt, sich also eine Stenose bildet, oder gar komplett verstopft, weil sich Plaque gelöst hat, droht ein Schlaganfall. Denn wenn die beiden wichtigsten Versorgungsleitungen nicht mehr intakt sind, ist die Versorgung des Gehirns eingeschränkt. Dann kann es passieren, dass plötzlich der Blick wie verschleiert wirkt, das Sprechen schwerfällt oder ein Arm taub wird. Meist sind die Symptome wenig später wieder verschwunden. Aber: Solche Warnsignale können Vorboten eines Schlaganfalls sein. „Etwa 20 Prozent aller Schlaganfälle entstehen, weil das Gehirn über die Halsschlagadern nicht mehr richtig mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird“, erklärt Robert Junge.</p><p><span>„Eine symptomatische Carotis-Stenose sollte in der Regel mit einem Stent oder einer Operation behandelt werden. Carotis-Stenosen, bei denen Patienten keine Beschwerden verspüren, gehören ab einem Stenosegrad von etwa 80 Prozent versorgt“, erklärt der Gefäßchirurg. Da es beispielsweise auch innerhalb weniger Monate dazukommen kann, dass die Verengungen stärker zunehmen, sollten Patienten mit diagnostizierten Stenosen regelmäßig kontrolliert werden, rät der Gefäßexperte. Solche Ultraschall-Untersuchungen können beispielsweise von Hausärzten, niedergelassenen Angiologen, Kardiologen oder Neurologen übernommen werden.</span></p><h2>Direkte Verbindung ins Gehirn</h2><p>Der Eingriff an der Halsschlagader ist deshalb so anspruchsvoll, weil die Gefäße eben die direkte Verbindung zum Gehirn sichern. Da muss jeder Handgriff sitzen. Die Gefäßexperten im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen arbeiten daher mit größter Präzision. Um die Verengung zu beseitigen, öffnen die Chirurgen die Schlagader direkt am Hals. <span>Die Plaque kann einerseits durch Ausstülpen des Gefäßes entfernt werden. Andererseits wird die Arterie längsseits eröffnet, die Plaque entfernt und ein Flicken aus Rinderperikard, also biologischem Material, eingenäht.</span></p><h2>Mit Quietsche-Entchen im OP</h2><p>Dabei spielt Zeit eine entscheidende Rolle, denn der Blutfluss muss für wenige Minuten unterbrochen werden. Die Versorgung des Gehirns übernimmt in den meisten Fällen die zweite Schlagader auf der anderen Körperseite. „Wir operieren Patienten in der Regel in wachem Zustand und erhalten nur eine lokale Betäubung am Hals. Das ermöglicht ein besseres Monitoring“, erklärt Robert Junge. Die Patienten erhalten ein Quietsche-Entchen, das sie regelmäßig mit der Hand drücken müssen. Außerdem checkt das OP-Team, ob die Patienten auf Ansprache reagieren. Falls das Gehirn nicht weiter über die parallele Blutbahn versorgt wird, überbrücken die Chirurgen das geöffnete Gefäß mit einem feinen Röhrchen, durch das das Blut weiterfließen kann, während die Ablagerungen an der natürlichen Gefäßwand beseitigt werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1507d8a4-481a-4010-92fe-d76017ebd5d7/1920_gefaumlszligchirurgie_3614.jpg?10000"><p><br /><i>Wenn jeder Handgriff zählt: Eingriffe an der Halsschlagader erfordern Erfahrung, Präzision und ein perfekt eingespieltes OP-Team – für mehr Sicherheit und eine wirksame Schlaganfallprävention.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1507d8a4-481a-4010-92fe-d76017ebd5d7/gefaumlszligchirurgie_3614/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Blutdruck im Blick</h2><p>Nach dem Eingriff werden die Betroffenen in der Regel für eine Nacht auf der Intensivstation überwacht. Im Fokus hat das Team dabei vor allem den Blutdruck, denn dieser hat nach dem Entfernen der Engstelle wieder freie Bahn und muss erst wieder neu eingestellt werden. Nach dem ersten engmaschigen Überwachen auf der Intensivstation bleiben die Patienten dann meist noch für einige Tage zur stationären Betreuung auf der regulären Station, bevor sie aus dem Krankenhaus entlassen werden.<span> </span></p><h2>Risiken früh erkennen</h2><p>Damit es nicht so weit kommt und das Schlaganfallrisiko sinkt, kann jeder langfristig etwas für die Gesundheit seiner Gefäße tun: <span>„Auf Rauchen sollte unter allen Umständen verzichtet werden. Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung wie Spazierengehen, Radfahren und Schwimmen sind optimal. Bluthochdruckpatienten sollten ihren Blutdruck gut einstellen. Das Gleiche gilt für Diabetiker mit ihrem Zuckerwert. Empfehlenswert ist außerdem, die Cholesterinwerte regelmäßig checken zulassen“, rät Robert Junge.</span> <span> </span>Patienten, die keine Beschwerden haben oder familiär vorbelastet sind, sollten außerdem ab dem 65. Lebensjahr ihre Gefäße kontrollieren lassen. „Das geht völlig schmerzfrei. Die Ultraschallaufnahmen liefern ein sehr präzises Bild vom Zustand der Gefäße. Bei Bedarf können weitere Untersuchungen veranlasst oder Therapien begonnen werden“, sagt der Gefäßchirurg.</p><h2>Wohnortnahe Versorgung für Gefäßpatienten</h2><p>Die Abteilung im Achenbach-Krankenhaus ist eine wichtige Anlaufstelle für Patienten aus dem Raum Königs Wusterhausen und dem Spreewald. Das breite Leistungsspektrum umfasst sämtliche gefäßchirurgische Eingriffe an Arterien und Venen, bei denen keine Herz-Lungen-Maschine notwendig ist. Zu den medizinischen Schwerpunkten gehört neben der Versorgung von Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit auch die arterielle Rekonstruktion bei Verengungen der Bauch-, Becken- und Beinschlagadern. Außerdem profitieren die Patienten aus der Region davon, dass die Abteilung wohnortnah die offene und endovaskuläre Behandlung von Aneurysmen der Bauch-, Becken- und Beinschlagadern sowie Varizen- und Shunt-Chirurgie und septische Gefäßchirurgie anbietet.</p><p> </p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,halsschlagader,Schlaganfall,Gefaesschirurgie,Gefaesserkrankungen,gefäßmedizin,Sonografie]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 23 Jul 2026 08:03:07 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Raus aus der Tabu-Zone</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/raus-aus-der-tabu-zone/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/raus-aus-der-tabu-zone/</guid><pp:caseid>762976</pp:caseid><pp:subtitle>Moderne Hilfe bei Inkontinenz im Klinikum Dahme-Spreewald</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ebe5c99aef8fad02714d91ff56288812c"><span style="color:#999999;"><strong>Offene Worte in vertraulichem Rahmen: </strong>Klinikum Dahme-Spreewald ermutigt Frauen, Beschwerden anzusprechen und frühzeitig Hilfe zu suchen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7180506f88e38529a157895375a6a35e"><span style="color:#999999;"><strong>Spezialsprechstunden in Lübben und Königs Wusterhausen: </strong>individuelle Diagnostik und Beratung bei Blasenschwäche und Beckenbodenproblemen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="effb1d8ffa03d105ba56f8823f07a7655"><span style="color:#999999;"><strong>Moderne Therapien: </strong>Zurück zu mehr Lebensqualität und Sicherheit im Alltag</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Viele Frauen kennen das Problem: Ein heftiges Niesen, herzliches Lachen oder eine Runde Sport – und schon geht ungewollt Urin verloren. Betroffene schränken sich im Alltag häufig ein und verlieren dadurch nicht selten ein gutes Stück Lebensqualität. Experten der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald ermutigen Frauen, das Thema aus der Tabuzone zu holen, und bieten breite Unterstützung mit individuellen Behandlungswegen.</strong></p><p>Inkontinenz ist mehr als ein rein körperliches Problem. Denn wenn der Alltag nur noch um den Weg zur nächsten Toilette kreist, hat das oft auch erhebliche Auswirkungen auf das soziale Leben: Ausflüge werden vermieden, sportliche Aktivitäten gestrichen, Kontakte reduziert. Nach Angaben der Deutschen Kontinenz Gesellschaft leiden bundesweit rund zehn Millionen Menschen unter verschiedenen Formen der Inkontinenz wie Belastungs- oder Dranginkontinenz. Besonders häufig betroffen sind Frauen. Risikofaktoren sind unter anderem Schwangerschaften und Geburten, zunehmendes Lebensalter, Bindegewebsschwäche, Übergewicht oder starke körperliche Belastungen.</p><p>„Wir wissen, wie hoch der Leidensdruck für viele Frauen ist. Häufig schämen sie sich, das Thema anzusprechen, und bleiben mit ihren Beschwerden allein“, weiß Dr. Vlad Vacaru, neuer Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald, und betont: „Inkontinenz ist nichts, wofür man sich schämen muss. Wir haben im Achenbach-Krankenhaus und in der Spreewaldklinik viele Möglichkeiten, um Betroffenen wirksam und nachhaltig zu helfen – mit präziser Diagnostik, konservativen Behandlungen und schonenden operativen Eingriffen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d25aba84-ca95-4428-87dd-7622b7201f46/1920_img_3703.jpeg?71569"><p><br><i>Das Thema Inkontinenz aus der Tabuzone holen und Frauen individuelle Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen - dafür setzt sich Dr. Vlad Vacaru, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe, im Klinikum Dahme-Spreewald ein.&nbsp;</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d25aba84-ca95-4428-87dd-7622b7201f46/img_3703/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Kompetente Hilfe an zwei Standorten</strong></p><p>Frauen mit Inkontinenzbeschwerden finden sowohl in der Spreewaldklinik Lübben als auch im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen spezialisierte Ansprechpartner. Die Urogynäkologie, die sich mit Erkrankungen des Beckenbodens sowie Blasenfunktionsstörungen beschäftigt, gehört an beiden Standorten zu den Schwerpunkten im medizinischen Leistungsspektrum. „Viele Patientinnen gehen irrtümlich davon aus, dass sie mit ihren Beschwerden leben müssen. Aber Inkontinenz ist gut behandelbar. In den meisten Fällen können wir die Symptome deutlich lindern oder sogar vollständig beseitigen“, erklärt Dr. Wenke Pomaska. Die Leitende Oberärztin bietet in der Spreewaldklinik beispielsweise eine spezielle urogynäkologische Sprechstunde, bei der sich Patientinnen beraten und behandeln lassen können.</p><p><strong>Individuelle Diagnostik für individuelle Lebenssituationen</strong></p><p>Der erste Schritt zur erfolgreichen Behandlung ist eine sorgfältige Diagnostik. „Wir betrachten nicht nur die medizinischen Befunde, sondern auch die persönliche Lebenssituation, die individuellen Belastungen und die Erwartungen an die Behandlung, die jede Frau mitbringt. Gemeinsam entwickeln wir ein Therapiekonzept, das wirklich zum Leben der Patientin passt“, sagt Dr. Wenke Pomaska.</p><p>Zur Diagnostik gehören neben einem vertrauensvollen Gespräch unter anderem gynäkologische Untersuchungen, moderne Ultraschallverfahren, die Beurteilung des Beckenbodens sowie spezielle Funktionsuntersuchungen der Harnblase. So lassen sich die Ursachen der Beschwerden präzise bestimmen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9c2b4fad-8b75-46a2-a96f-ce41217b35b2/1920_wenke_pomaska_8946.jpg?10000"><p><br><i>Dr. Wenke Pomaska, Leitende Oberärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe, berät und behandelt Patientinnen in der urogynäkologischen Sprechstunde der Spreewaldklinik Lübben individuell und mit viel Erfahrung.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9c2b4fad-8b75-46a2-a96f-ce41217b35b2/wenke_pomaska_8946/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Von Beckenbodentraining bis zur schonenden Operation</strong></p><p>Auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse erstellen die Ärzte einen individuellen Behandlungsplan. Häufig kommen zunächst konservative Verfahren zum Einsatz. Dazu zählen beispielsweise gezieltes Beckenbodentraining oder moderne Formen der Elektrostimulation.</p><p>Wenn eine Operation erforderlich wird, stehen moderne und schonende Verfahren zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem spezielle Bandeinlagen bei Belastungsinkontinenz sowie weitere operative Methoden zur Stabilisierung des Beckenbodens. Wo immer möglich setzt das Team um Dr. Vlad Vacaru, der selbst auf minimalinvasive Gynäkologie spezialisiert und ein erfahrener Operateur ist, auf gewebeschonende Schlüsselloch-Chirurgie, die eine schnelle Erholung ermöglicht.</p><p><strong>Mehr Lebensqualität durch Offenheit und Behandlung</strong></p><p>Für das Behandlungsteam steht nicht allein die medizinische Therapie im Mittelpunkt. „Wir erleben leider sehr häufig, dass Patientinnen aus Angst vor ihren Beschwerden auf Reisen, Sport oder Treffen mit Freunden verzichten. Daher geht es bei der Behandlung auch darum, Betroffenen wieder Sicherheit und Lebensqualität zurückzugeben“, erklärt der Chefarzt. Genau deswegen zählt mehr als medizinische Kompetenz. Es geht um Verständnis, um Zeit und eine vertrauensvolle Begleitung.<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,abteilung fuer gynaekologie und geburtshilfe,Gynaekologie,belastungsinkontinenz,Harninkontinenz,urogynäkologische sprechstunde,urogynaekologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:39:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 14 Jul 2026 09:25:16 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Kinderkrankenpflege: Wissen weitergeben, Zukunft sichern</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kinderkrankenpflege-wissen-weitergeben-zukunft-sichern/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kinderkrankenpflege-wissen-weitergeben-zukunft-sichern/</guid><pp:caseid>762567</pp:caseid><pp:subtitle>Wie erfahrene Pflegekräfte im Klinikum Dame-Spreewald Auszubildende begleiten und gemeinsam die Versorgung der Kleinsten stärken</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e4a1399578d9a7dcc7310b9c9f645ef59"><span style="color:#999999;"><strong>Für junge Patienten von morgen: </strong>Klinikum Dahme-Spreewald engagiert sich für fachkompetenten Nachwuchs in der Kinderkrankenpflege</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0f879e5196e10e27067f0f353dae9fdc"><span style="color:#999999;"><strong>Intensive Betreuung: </strong>So fördern erfahrene Kinderkrankenschwestern Azubis und junge Pflegekräfte mit Wissen und praktischen Fertigkeiten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e995910a056d784e9ac0185ca9e534443"><span style="color:#999999;"><strong>Breites Spektrum: </strong>Große Altersspanne der Patienten und vielfältige Krankheitsbilder machen Pflege von Kindern und Jugendlichen besonders anspruchsvoll</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn ein Kind schwer erkrankt, sind Experten gefragt. Genau das macht die Arbeit in der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin im Klinikum Dahme-Spreewald so besonders: Die Altersspanne der jungen Patienten ist hier so vielfältig wie die Krankheitsbilder. Für Pflegekräfte bedeutet das ein Höchstmaß an Fachwissen, Verantwortung und Einfühlungsvermögen – und für den pflegerischen Nachwuchs eine anspruchsvolle Ausbildung in einem der vielseitigsten Bereiche der Medizin.</strong></p><p>Sanft strampelt das Frühchen im wohlig-warmen Inkubator mit den zarten Beinen. Es ist erst wenige Stunden alt und braucht Unterstützung beim Atmen. Mit dem geschulten Blick einer erfahrenen Kinderkrankenschwester schaut Simone Schneider nach dem Baby. Seit 1984 kümmert sie sich mit viel Herz und unschätzbarem Wissen um die jüngsten Patienten in der Spreewaldklinik Lübben. Inzwischen ist sie seit fast 30 Jahren Teamleiterin der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin unter Chefarzt Dr. Torsten Karsch. Ein paar Patientenzimmer weiter liegt ein kleiner Junge mit einem schweren Magen-Darm-Infekt. Der Teenagerin, die vor einigen Tagen wegen eines Asthmaanfalls eingeliefert wurde, geht es inzwischen so gut, dass sie schon wieder über den Flur der Station laufen kann. Alltag in den Abteilungen für Kinder- und Jugendmedizin im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik Lübben.</p><h2>Große Altersspanne. Vielfältige Krankheitsbilder.</h2><p>„Wir haben hier ein ganz breites Spektrum – von Frühgeborenen bis zum Jugendlichen – mit ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern. Viele Patienten kommen mit pulmologischen oder gastroenterologischen Erkrankungen zu uns. Aber wir versorgen auch Kinder mit Verletzungen durch Unfälle wie Schädel-Hirn-Trauma, Verbrühungen und Verbrennungen, nach chirurgischen Bauch-OPs, bei geplanten stationären Untersuchungen und vieles mehr“, zählt Simone Schneider auf. Das Leistungsspektrum der KDS-Pädiatrie ist so groß wie anspruchsvoll. Denn es geht darum, dass Familien in der Region auf möglichst kurzem Wege bei Notfällen, akuten Erkrankungen oder planbaren Untersuchungen kompetente medizinische Hilfe bekommen – rund um die Uhr, wohnortnah, auf hohem Niveau.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c9c2878a-f44f-42a6-bcbd-59c0626cfe4f/1920_simoneschneiderundazubi.jpg?33633"><p><br><i>Fachlich und menschlich bestens begleitet während des <span>Vertiefungseinsatzes in der Kinderkrankenpflege in der Spreewaldklinik Lübben: </span>Auszubildende Lea lernt von Kinderkrankenschwester Simone Schneider, was es bedeutet, in einer Kinderabteilung zu arbeiten.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bdc9dee0-29ad-46b5-83ed-b874f0968f1a/simoneschneiderundazubilea/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zuverlässig. Verantwortungsbewusst. Empathisch.</h2><p>„Lieb und empathisch sein, reicht nicht aus, um hier zu arbeiten“, betont Simone Schneider. Die Pflegeprofis der Kinderabteilungen in KDS brauchen viel mehr: breites Wissen über viele verschiedene Krankheitsbilder, ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein, Einfühlungsvermögen im altersgerechten Umgang mit den kleinen und größeren Patienten sowie ihren Begleitpersonen, Stressresistenz und, und, und.</p><h2>Neue Wege in der Qualifizierung von Nachwuchskräften</h2><p>Seit mit der Umstellung auf die generalistische Ausbildung in der Pflege keine speziellen Kinderkrankenschwestern mehr ausgebildet werden, ist das Thema Qualifizierung des Nachwuchses zu einer echten Herausforderung geworden. „Wir haben jedes Jahr ein bis zwei Auszubildende, die bei uns ihren Vertiefungseinsatz in der Kinderkrankenpflege absolvieren“, freut sich Martina Milhan über die Nachfrage im Achenbach-Krankenhaus. Die erfahrene Kinderkrankenschwester ist seit 2018 Teamleiterin der Pädiatrie Königs Wusterhausen. Gemeinsam mit ihrer Lübbener Kollegin Simone Schneider, Praxisanleitenden und weiteren engagierten Mitarbeitenden wurde in den vergangenen Jahren viel getan, um Nachwuchskräfte sehr gut zu qualifizieren und ihnen den Einstieg in der Kinder- und Jugendmedizin zu erleichtern. Unterstützung gibt es dabei auch von der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer. „Wir sind dabei, ein gemeinsames Einarbeitungskonzept zu erarbeiten. Dabei geht es auch darum, wichtige Kompetenzen und Wissen über einzelne Krankheitsbilder so gut aufzubereiten, dass unsere Nachwuchskräfte alle auf dem gleichen hohen Niveau sind“, erklärt Martina Milhan. Gemeinsames Engagement für Kinder-Pflegeprofis von morgen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c502f0a6-cb23-4362-b027-a7cf38a8809d/1920_martinamilhanmitteam.jpg?10000"><p><br><i>Dir jüngsten Patienten sind gerade ein paar Stunden alt - Kinderkrankenschwester Martina Milhan (re) betreut mit ihren Kolleginnen in der Pädiatrie im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen neben den kleinsten Patienten auch die Auszubildenden auf dem Weg zu Kinder-Pflegeprofis.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c502f0a6-cb23-4362-b027-a7cf38a8809d/martinamilhanmitteam/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wertvolle Praxis im Stationsalltag&nbsp;<span>&nbsp;</span></h2><p>Neben Wissenshappen bekommen die Nachwuchskräfte im Stationsalltag von den erfahrenen Kinderkrankenschwestern jede Menge praktische Übungszeit. Immer wieder werden die unterschiedlichen Vitalwerte vom Baby- bis zum Jugendalter wiederholt – damit sie sitzen, wenn es darauf ankommt. Außerdem wird die Berechnung von Medikamentengaben pro Kilogramm Körpergewicht trainiert. Denn Standarddosierungen kommen in der Pädiatrie in der Regel nicht zum Einsatz. „Ganz wichtig ist auch die Krankenbeobachtung. Neugeborene und kleinere Kinder können ja nicht sagen, was ihnen weh tut. Eine gute Krankenschwester schaut einen Patienten an und weiß genau, ob es ihm gut geht oder nicht. Darauf vertrauen auch unsere Kinderärzte“, sagt Simone Schneider.</p><h2>Viel Zeit und Unterstützung beim Einarbeiten</h2><p>Die beiden Teamleiterinnen wissen, wie hoch die Verantwortung in der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin ist, wie viel Wissen gefragt ist und wie viel Einfühlungsvermögen. „Deswegen unterstützen wir unsere Auszubildenden und neue Pflegekräfte sehr, sehr gern. Wir geben jedem so viel Zeit für die Einarbeitung wie er braucht, begleiten Nachwuchskräfte ganz intensiv und teilen unser Wissen“, unterstreicht Martine Milhan. Denn für sie und Simone Schneider steht fest: „Kinderkrankenpflege ist einer der schönsten Berufe, die es gibt. Wenn es unseren jungen Patienten besser geht, sie wieder lächeln und spielen können und nach Hause dürfen, ist das das Schönste, was es gibt.“<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Kinder- und Jugendmedizin,paediatrie,vertiefungseinsatz in der kinderkrankenpflege,Ausbildung]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 10:22:42 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 08 Jul 2026 08:22:42 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/bdc9dee0-29ad-46b5-83ed-b874f0968f1a/simoneschneiderundazubilea.jpg?59849</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Simone Schneider und Azubi Lea]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Kinderkrankenschwester Simone Schneider und Azubi Lea Spreewaldklinik L&amp;uuml;bben]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Neue orthopädisch-chirurgische Praxis in Lübben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-orthopaedisch-chirurgische-praxis-in-luebben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-orthopaedisch-chirurgische-praxis-in-luebben/</guid><pp:caseid>761928</pp:caseid><pp:subtitle>Im MVZ Dahme-Spreewald verbinden zwei erfahrene Fachärzte persönliche Betreuung mit kurzen Wegen zur Diagnostik, Operation und Nachsorge</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ecb06b017b2a68d603fd74ea591b1f003"><span style="color:#999999;"><strong>Versorgungsnetzwerk wächst: </strong>Neue orthopädisch-chirurgische Praxis im MVZ Dahme-Spreewald „Poliklinik Lübben“</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed0ac9fa1e9caf19d3e673a704e2b14dc"><span style="color:#999999;"><strong>Von Gelenkbeschwerden bis Wundversorgung: </strong>Orthopäde Mohamed Mahde und Chirurg Hanna Kaade bieten breites Leistungsspektrum</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e00636dcb7f2ab186c3ecda9b3c41d69f"><span style="color:#999999;"><strong>Interdisziplinäre Zusammenarbeit: </strong>Kurze Wege zu verschiedenen Fachabteilungen für optimale Versorgung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Starke ambulante Versorgung, tragfähiges Netzwerk: Das Medizinische Versorgungzentrum Dahme-Spreewald hat sein medizinisches Angebot in der ehemaligen Poliklinik Lübben weiter ausgebaut. In der neuen Praxis an der Schillerstraße 29 bieten der erfahrene Orthopäde Mohamed Mahde und der versierte Chirurg und Proktologe Hanna Kaade ein breites Leistungsspektrum von der Beratung bis zur Nachsorge – und kurzen Wegen zu Experten verschiedener Fachabteilungen sowie moderner Medizintechnik zur weiterführenden Diagnostik und Therapie im Klinikum Dahme-Spreewald.</strong></p><p>Fundierte Beratung auf Augenhöhe, ein vertrauensvolles Arzt-Patienten-Verhältnis und eine optimale medizinische Versorgung: Das liegt Mohamed Mahde und Hanna Kaade ganz besonders am Herzen. Vor wenigen Wochen sind die beiden Fachärzte im MVZ Dahme-Spreewald „Poliklinik Lübben“ in der neuen orthopädisch-chirurgischen Praxis gestartet. Das Leistungsspektrum reicht von der Behandlung orthopädischer Beschwerden über allgemeine chirurgische und proktologische Erkrankungen bis hin zur Wundversorgung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d768b017-b5a5-4c95-87a4-dca1b6d9ae2a/1920_praxisluumlbben_9611.jpg?10000"><p><br><i>Von Bauchwandbruch über Leberfleckentfernung bis zu Wundversorgung - der Facharzt für <span style="margin:0px;padding:0px;">Allgemeinchirurgie, Hanna Kaade, bietet ein breitgefächertes Leistungsspektrum in der “Poliklinik Lübben” als auch in der Spreewaldklinik.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d768b017-b5a5-4c95-87a4-dca1b6d9ae2a/praxisluumlbben_9611/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zwischen Praxis und Klinik</h2><p>„Für mich ist die Kombination aus ambulanten Sprechstunden und meiner Tätigkeit als Operateur in der Spreewaldklinik optimal“, erklärt Mohamed Mahde, warum er sich für einen Wechsel ins Klinikum Dahme-Spreewald entschieden hat. Der Facharzt für Orthopädie war zuletzt als Leitender Oberarzt in einer Klinik in Südthüringen tätig. „Die Möglichkeit, in Lübben sowohl ambulant als auch stationär tätig zu sein, und die breiten Perspektiven im Klinikum Dahme-Spreewald haben mich begeistert. Ich fühle mich hier sehr wohl und bin mit offenen Armen empfangen worden“, sagt der Facharzt und schätzt unter anderem den fachlichen Austausch mit den Kollegen der verschiedenen Fachabteilungen im MVZ und im Krankenhaus.</p><h2>Interdisziplinärer Austausch</h2><p>Auch Hanna Kaade hat sich sehr bewusst für die Mischung aus Praxis- und Klinikalltag entschieden. Wenn der Facharzt für Allgemeinchirurgie nicht gerade Patienten in seiner Sprechstunde in der MVZ-Praxis behandelt, ist er als Oberarzt in der Abteilung für Chirurgie in der Spreewaldklinik tätig. „Dadurch kann ich viele Menschen ein gutes Stück auf ihrem Behandlungsweg begleiten – von der Untersuchung und Beratung über die Vorbereitung auf eine Operation, während des Eingriffs bis hin zur Nachsorge“, erklärt Hanna Kaade. Durch die enge Anbindung der Praxis an die Klinik nutzt auch er den Austausch mit weiterbehandelnden Fachabteilungen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e2d4bcdf-7719-4ef9-85a8-32583c31d7d1/1920_praxisluumlbben_9760.jpg?10000"><p><br><i>Der Orthopädie und zertifizierte Fuß- und Kniechirurg <span>Mohamed Mahde ist auf Gelenkprobleme spezialisiert und neben der Praxistätigkeit auch in der Spreewaldklinik aktiv.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e2d4bcdf-7719-4ef9-85a8-32583c31d7d1/praxisluumlbben_9760/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Von kleinen Eingriffen bis zur Wundversorgung</h2><p>Hanna Kaade ist nicht nur Facharzt für Allgemeinchirurgie, sondern als Proktologe auch auf die Behandlung von Erkrankungen des Analkanals wie Hämorrhoidalleiden spezialisiert. Zudem ist der Mediziner als Ärztlicher Wundexperte zertifiziert. Damit reicht sein Behandlungsspektrum von chirurgischen Beschwerden wie Bauchwandbrüche und Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes sowie der Galle über proktologische Beschwerden bis hin zur Versorgung von postoperativen und chronischen Wunden sowie der Therapie von Wundheilungsstörungen. „Kleinere Operationen wie beispielsweise die Entfernung von auffälligen Leberflecken, können wir direkt in der Praxis durchführen. Bei größeren Eingriffen oder zur weiterführenden Abklärung von Beschwerden nutzen wir den kurzen Weg in die Spreewaldklinik und können Patienten so optimal versorgen“, sagt Hanna Kaade.</p><h2>Hilfe bei Gelenkbeschwerden</h2><p>Das Leistungsspektrum von Mohamed Mahde ist ähnlich umfangreich. Vor allem Patienten mit verschleiß- oder verletzungsbedingten Gelenkproblemen suchen seinen Rat. Der Facharzt hat unter anderem eine traumatologische Zusatzausbildung absolviert und ist als Fuß- und Knie-Chirurg zertifiziert. Außerdem ist er auf Fußballmedizin und Skelettradiologie spezialisiert. „Mir ist wichtig, meine Patienten gut zu beraten und ihnen verschiedene Optionen aufzuzeigen, damit sie eine gute Entscheidung treffen können. Ich möchte ihnen helfen, wieder schmerzfrei und aktiv leben zu können“, betont Mohamed Mahde.</p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>KONTAKT</strong></span></p><p>Orthopädisch-chirurgische Praxis<br>MVZ Dahme Spreewald<br>Schillerstraße 29<br>15907 Lübben<br><br><span style="color:#0069b4;"><strong>SPRECHZEITEN</strong></span><br><br>Mohamed Mahde&nbsp;<br>Facharzt für Orthopädie&nbsp;<br>Di 8 – 12 / 12.30 - 16 Uhr<br>Mi 8 - 12 / 12.30 – 15 Uhr</p><p>Hanna Kaade&nbsp;<br>Facharzt für Chirurgie, Proktologie, Wundexperte<br>Mi 8 - 12 / 12.30 - 15 Uhr<br>Do 8 - 12 / 12.30 – 16 Uhr<br><br>Montag geschlossen<br>Freitag nur Terminvergabe</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b87d412-17de-4069-a582-f9a1519961f8/1920_praxisluumlbben_9630.jpg?10000"><p><br><i>Das Team der orthopädisch-chirurgischen Praxis begleitet Menschen vor, während und nach einer Operation in der “Poliklinik Lübben”&nbsp;.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9b87d412-17de-4069-a582-f9a1519961f8/praxisluumlbben_9630/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,MVZ dahme-spreewald,ChirurgischePraxis,orthopaedische praxis,versorgungsnetzwerk]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 11:03:47 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 02 Jul 2026 09:03:47 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die Kunst, Arzt zu bleiben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/die-kunst-arzt-zu-bleiben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/die-kunst-arzt-zu-bleiben/</guid><pp:caseid>761774</pp:caseid><pp:subtitle>Zum Abschied aus dem Klinikum Dahme-Spreewald sprechen Dr. Rüdiger Müller und Dr. Martina Weimann über Verantwortung, Gewissen, künstliche Intelligenz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e83ac379eeb448c91da1fd1c2faa00b45"><span style="color:#999999;"><span><strong>64 Jahre Engagement für Klinikum Dahme-Spreewald:</strong> Chefarzt Dr. Rüdiger Müller und die Leitende Oberärztin Dr. Martina Weimann gehen in Ruhestand</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e2bdb6d50ce5b37220715729caaff318a"><span style="color:#999999;"><span><strong>Erfolgsgeschichte einer Klinik:</strong> Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe zu Kompetenzzentrum für Endometriose, minimalinvasive Chirurgie und Brustkrebs etabliert</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e134484fb128e58cb075c6ca7634d900d"><span style="color:#999999;"><span><strong>Von der Schwangerschaft bis ins hohe Alter: </strong>Warum Patienten aus der Kombination von basaler Medizin, innovativen Verfahren und Empathie seit Jahrzehnten profitieren</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sie haben tausenden Babys zu einem sicheren Start ins Leben verholfen, zehntausenden gynäkologischen Patientinnen neue Hoffnung geschenkt und das Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen zu einem Kompetenzzentrum für Brustkrebs und Endometriose und Schlüsselloch- Chirurgie qualifiziert: Jetzt gehen Chefarzt Dr. Rüdiger Müller und die Leitende Oberärztin Dr. Martina Weimann von der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe in ihren wohlverdienten Ruhestand. Zum Abschied lüften sie ein Geheimnis, sprechen über Gewissensfragen, künstliche Intelligenz und darüber, warum ein guter Arzt ein guter Arzt bleibt, selbst wenn der Strom ausfällt.</strong></p><p><span>Insgesamt 64 Jahre lang haben sich Dr. Martina Weimann und Dr. Rüdiger Müller für die Patienten im Klinikum Dahme-Spreewald stark gemacht, Nächte durchwacht, Überstunden geschoben, Extraschichten im OP eingelegt und zwischen Glücksmomenten und dunkelsten Stunden mitgefühlt. Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe war dabei für die engagierten Ärzte viel mehr als ein Arbeitsort – es war ihr berufliches Zuhause und oft wichtiger als alles andere im Leben.</span></p><h2><span>Verantwortung. Innovation. Engagement.</span></h2><p><span>„Eine Patientin mit ihrem Problem ist erst fertig wenn alles grundlegend geklärt ist", sagt Martina Weimann bis heute. Kaum jemand kennt das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen so gut wie sie. 1981 begann sie hier ihr pflegerisches Jahr, absolvierte 1987 ihr sechstes Jahr im Medizinstudium und startete am 1. September 1988 in ihren ersten Arbeitstag als Ärztin. Während ihrer Facharztausbildung habe sie vor allem eines gelernt: „Als alleinerziehende Frau musst du arbeiten - und zwar für zwei. Der Weg bis zum Oberarzt-Titel im Oktober 2004 war weit und steinig. Seit Januar 2006 ist sie Leitende Oberärztin der Abteilung.</span></p><p><span>26 Jahre lang haben Martina Weimann und Rüdiger Müller gemeinsam Maßstäbe im Klinikum Dahme-Spreewald gesetzt. Als der gebürtige Stralsunder am 1. Januar 2000 als Chefarzt im Achenbach-Krankenhaus startete, da kannten sich die beiden bereits durch das Medizinstudium in Rostock. Nach der Ausbildung zum Vollmatrosen mit Abitur und der Armeezeit war Rüdiger Müller an die Rostocker Universität gewechselt und bekam nach seinem Abschluss eine Stelle im Südstadt-Klinikum der Hansestadt. Ein echter Glücksfall, „denn die Klinik war extrem innovativ, hatte moderne Verfahren sowohl in der Gynäkologie als auch in der Geburtshilfe zu bieten. Nach 14 Tagen habe ich das erste Mal laparoskopiert“, blickt der Chefarzt auf den Ort zurück, an dem er die ersten minimalinvasiven Handgriffe erlernte und seine Expertise als Operateur zur Profession machte. Schon hier war neben Facharztausbildung und Promotion auch die Weitergabe erlernten Wissens gefragt und Operationskurse, Kongresse und Jahrestagungen der Arbeitsgemeinschaft Endoskopie wollten organisiert sein. So führte ihn diese Tätigkeit als Operateur in die gesamte Bundesrepublik.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cc94ebb3-7fce-4b78-b1bf-c234c8295e57/1920_img_8865.jpg?10000"><p><br><i>Fundiertes, medizinisches Wissen von der Pike auf erlernen, gewissenhaft anwenden und großzügig an zukünftige Mediziner weitergeben - das war schon immer Credo von Chefarzt <span>Dr. Rüdiger Müller.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cc94ebb3-7fce-4b78-b1bf-c234c8295e57/img_8865/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Mit Fachkompetenz und Offenheit für Neues</span></h2><p><span>Mit dieser hohen Fachkompetenz in der Schlüssellochchirurgie und der Begeisterung für medizinische Innovationen übernahm Dr. Rüdiger Müller die ärztliche Leitung der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe. „Die Klinik hatte einen guten Ruf, aber es fehlte an Innovationen. Damals stand vom Achenbach-Krankenhaus nur der Mittelteil. Der OP und die Intensivstation waren gerade im Rohbau, die Wochenstation war entkernt und sollte saniert werden, hier kann man gestalten“, erinnert sich der Chefarzt. Gemeinsam nutzen sie die fördermittelreiche Aufbruchzeit, wählten modernste Medizintechnik für die Klinik aus und brachten die Abteilung auf den neusten Stand.</span></p><h2><span>Anerkanntes Kompetenzzentrum für Endometriose und Brustkrebs</span></h2><p><span>Die Kombination aus Altbewährtem, Mut zu Neuem und beständiger Optimierung hat Rüdiger Müller und Martina Weimann in all den Jahren ausgezeichnet. Unter ihrer Führung wuchs die Abteilung zu einem Kompetenzzentrum für Endometriose und minimalinvasive Chirurgie und zum zertifizierten Brustkrebszentrum. Im Jahr 2009 wurde das Endometriosezentrum in Königs Wusterhausen als erstes in Brandenburg erfolgreich zertifiziert. Das Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus ist seit dem Jahr 2022 von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Patientinnen aus einem weiten Einzugsgebiet vertrauen auf die Expertise des Ärzteteams und lassen sich in Königs Wusterhausen behandeln. Darüber hinaus ist die Abteilung ein Ort, an dem jährlich hunderte Babys sicher ins Leben starten und gynäkologische Patientinnen aller Generationen ein breites Behandlungsspektrum finden. Zu den besonderen Fällen, die Martina Weimann und Rüdiger Müller bis heute in Erinnerung geblieben sind, gehören dabei unter anderem eine Patientin mit einem 17 Kilogramm schweren Ovarial-Tumor, die erfolgreich operiert werden konnte, und ein 5790 Gramm schweres Baby, das ohne Kaiserschnitt auf natürlichem Weg geboren wurde.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7d317dc0-6458-4af1-99b3-72257ea79e22/1920_img_8940_bearb.jpg?10000"><p><br><i>Zum Abschied noch einmal gemeinsam im Lieblings-OP mit Blick auf einen gynäkologisch-laparoskopischen Eingriff - und das ganz ohne Haube und Mundschutz.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7d317dc0-6458-4af1-99b3-72257ea79e22/img_8940_bearb/" target="_blank">&nbsp;Download und Copyright</a></p><h2><span>Bestmögliche Behandlung, ganzheitlich und empathisch</span></h2><p><span>Was Dr. Rüdiger Müller und Dr. Martina Weimann dabei an jedem einzelnen Arbeitstag geleitet hat, war der gemeinsame Anspruch, Patientinnen die bestmögliche Behandlung zu bieten. „Wir fragen uns immer: Würdest du deinen Angehörigen genauso behandeln? Eine Leitlinie auf dem neustens Stand der Wissenschaft ist dabei ein Gerüst für die Entscheidung. Aber ich muss dieses Gerüst individuell anpassen und das geht nur mit Erfahrung, Empathie und einer klaren Diskussion mit Patienten. Das setzt voraus, dass die behandelnden Ärzte eine ganz basale, hochqualifizierte Ausbildung haben“, betont der Chefarzt. Dr. Martina Weimann pflichtet ihm bei: „Ich sage meinen Patientinnen immer: Ich empfehle ihnen das, was ich für mich, meine Freunde, meine Angehörigen richtig finde. Was wir im Voraus brauchen, ist Vertrauen. Sie müssen wissen: Es gibt keine Götter in Weiß und es gibt auch nicht vorhersehbare Komplikationen. Aber wir werden immer nach bestem Wissen und Gewissen handeln und es so machen, als wenn wir selbst hier auf dem OP-Tisch liegen würden.“</span></p><h2><span>Verfechter medizinischer Basis-Bausteine</span></h2><p><span>Das Fundament, auf das die beiden Experten in all den Jahrzehnten gebaut haben, führt zu den Wurzeln der Medizin: „Wir sind beide Basic-Verfechter. Wenn hier der Strom ausfällt, bin ich immer noch Arzt. Ich habe zwei Hände, habe zwei Augen, eine Nase und zwei Ohren. Ich fasse auf den Bauch und kann mit jemandem reden“, betont Martina Weimann. Genau diese Haltung haben die beiden auch den vielen Nachwuchsärzten und Medizinern aus ganz Deutschland vermittelt, die zu Seminaren in minimalinvasiver Chirurgie bis nach Königs Wusterhausen kamen, bei den beiden Spezialisten hospitierten oder ihre Facharztausbildung im Klinikum absolviert haben. „Wenn da Facharzt draufsteht, dann muss da auch Facharzt drin sein“, bringt es Dr. Rüdiger Müller, der jahrelang Vorsitzender des Prüfungsausschusses Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Landesärztekammer Brandenburg war, auf den Punkt. Seine Botschaft an künftige Ärzte? „Ich glaube, künstliche Intelligenz ist eine schöne Sache und vereinfacht vieles. Aber es gibt ein großes Problem: Ich merke mir das nicht. Man muss Dinge von der Pike auf lernen. Medizin ist eine Wissenschaft, aber auch eine Kunst. Kunst verlangt Improvisation, aber es bedarf aus meiner Sicht einer ganz strengen und klaren Ausbildung, die basale Kenntnisse und Fähigkeiten erforderlich macht. Das Operieren ist dann das I-Tüpfelchen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/aae18032-001c-4c1c-949e-4289dcba0f80/1920_img_8890.jpg?10000"><p><br><i>Wenn das Leben Hürden stellt, nimm Sie an - die <span>Leitende Oberärztin Dr. Martina Weimann versinnbildlicht, wie viel sie als Ärztin auch </span>von Patienten und ihren Schicksalen lernen konnten.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/aae18032-001c-4c1c-949e-4289dcba0f80/img_8890/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Mit Gewissen und Respekt</span></h2><p><span>Die beiden Ärzte haben nicht nur viel Wissen weitergegeben, sie haben selbst auch viel gelernt – von Kollegen, von Wegbegleitern und auch von Patienten. „Was mir Patienten beigebracht haben, ist: Sei zugewandt, schenke mir deine Aufmerksamkeit und dein Gewissen. Wenn mal etwas nicht so gut gelaufen ist, Komplikationen vorliegen, muss man schlaflose Nächte haben. Wenn man die nicht hat, hat man kein Gewissen. Dieser Spruch: Das lässt du dann alles hier, ist doch Unsinn. Das sind doch Menschen, die mir in dem Moment das Vertrauen schenken und erwarten das ich zu ihnen halten werde“, betont Martina Weimann. Auch nach so vielen Jahrzehnten berühren beide immer noch Lebensgeschichten und Schicksale – zum Beispiel von jungen, schwerstkranken Frauen, die ihre Kinder nicht aufwachsen sehen können, oder Teenagern, die selbst noch fast ein Kind sind und schon Mutter werden. „Wir haben von unseren Patienten viel darüber gelernt, wie man mit Schicksalen umgeht. Selbstmitleid ist ein Feind für dich selbst. Das Leben stellt Hürden auf und man kann davor niederknien, sich bemitleiden und heulen oder man kann sagen: Ich nehme sie – wie und mit wessen Hilfe auch immer“, erklärt die Ärztin.</span></p><p><span>Auch die Arbeit als bestellter Sachverständiger bei Gericht und Schadenregulierungen durch die Schlichtungstelle für Arzthaftpflichtfragen war aus Sicht von Dr. Rüdiger Müller eine gute Schule: „Auch aus Fehlern anderer lernen und sich immer wieder hinterfragen wie es besser gehen kann, sollten einen ein ganzes Berufsleben begleiten, um seinen Patienten bestmöglich behandeln zu können.“</span></p><h2><span>Ehrgeizig und zielstrebig</span></h2><p><span>Nicht aufgeben, jeden Patienten so gut wie möglich begleiten und die Abteilung stetig weiterentwickeln – daran haben die Mediziner in all den Jahren festgehalten. Woher diese Motivation und dieser Ehrgeiz kommen? Vielleicht ist ein Erlebnis aus der Kindheit für Rüdiger Müller der Auslöser und das Geheimnis, das er zum Abschluss seiner ärztlichen Laufbahn lüftet: „In der Schule, es kann auch die Vorschule gewesen sein, konnten alle schon zählen, ich nicht. Ich habe mich so geschämt, das sollte mir nicht nochmal passieren. Aber am Ende der 1. Klasse hatte ich nur Einsen“, erinnert sich der Chefarzt. Martina Weimann hat ihre Zielstrebigkeit wohl als Leistungssportlerin im Geräteturnen gewonnen.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e91adc1e-4733-46a4-a0d1-3555d2ad76a4/1920_img_8916.jpg?10000"><p><br><i><span>Leitende Oberärztin Dr. Martina Weimann und Chefarzt Dr. Rüdiger Müller&nbsp;bringen auf den Punkt, was einen guten Arzt ausmacht - wenn nichts mehr geht, haben sie immer noch ihre Sinnenorgane, um die Patientin zu untersuchen.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e91adc1e-4733-46a4-a0d1-3555d2ad76a4/img_8916/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Auf zu neuen Zielen</span></h2><p><span>Den Mut, Neues zu wagen, Grenzen zu überwinden und Herausforderungen zu meistern, nehmen beide mit in ihren Ruhestand. Martina Weimann freut sich auf mehr Zeit für Sport und ausgedehnte Reisen an ferne Orte, für die bisher zwischen OP-Saal und Patientenbett oft zu wenig Zeit war. Und Rüdiger Müller bleibt seiner Leidenschaft fürs Bergsteigen treu und hat bereits die nächsten Gipfel in extremen Höhen im Blick. „Ich habe früher Skulpturen aus Ton gemacht, gezeichnet und gemalt – vielleicht fange ich das wieder an. Wenn ich ganz ehrlich bin, dann bin ich nicht so ganz vorbereitet&nbsp; auf den Ruhestand. Aber irgendwann muss auch mal Schluss sein. Einige Reisen mit meiner Frau sind aber schon fest gebucht, so dass bis März 2027 kaum noch eine Lücke ist", sagt er mit Blick auf den Ruhestand.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,abteilung fuer gynaekologie und geburtshilfe,endometriosezentrum,Brustkrebszentrum,ruhestand]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 12:34:20 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 30 Jun 2026 10:44:06 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/d1732780-c56e-4c0d-bbcf-406489eecdde/img_8946.jpg?14078</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. R&amp;uuml;diger M&amp;uuml;ller und Dr. Martina Weimann]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Dr. R&amp;uuml;diger M&amp;uuml;ller und Leitende Ober&amp;auml;rztin Dr. Martina Weimann der Abteilung f&amp;uuml;r Gyn&amp;auml;kologie und Geburtshilfe]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>40 Grad in Dahme-Spreewald: Wenn Hitze zur Belastungsprobe wird</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/40-grad-in-dahme-spreewald-wenn-hitze-zur-belastungsprobe-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/40-grad-in-dahme-spreewald-wenn-hitze-zur-belastungsprobe-wird/</guid><pp:caseid>761396</pp:caseid><pp:subtitle>Notfallmediziner Dr. Benno Bretag warnt vor Kreislaufproblemen, Badeunfällen und unterschätzten Risiken auf Straße, Wasser und im Alltag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e284d8d4fca623d81702fb7342b11c001"><span style="color:#999999;"><span>Extremhitze trifft den Landkreis Dahme-Spreewald: Klinikum rechnet mit mehr Kreislaufproblemen, Dehydrierung, Stürzen, Bade- und Freizeitunfällen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e25531dffa80061715497e457c1e57d1d"><span style="color:#999999;"><span>Ärztlicher Direktor Dr. Benno Bretag ordnet die Risiken aus Sicht der Notfallmedizin, Zentralen Notaufnahmen und seiner Erfahrung als Notarzt ein.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec3e012241798bbe33178ef7c2851d3fc"><span style="color:#999999;"><span>Klinikum Dahme-Spreewald verweist auf klare Patientensteuerung: 112 bei Lebensgefahr, 116 117 und KV-Bereitschaftspraxen bei akuten, aber nicht lebensbedrohlichen Beschwerden.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Es wird ein Wochenende, an dem die Menschen im Landkreis Dahme-Spreewald nach draußen zieht. An die Badestellen. Auf die Boote. In die Gärten. Auf die Fließe im Spreewald. An die Dahme-Seen rund um Königs Wusterhausen, Zeuthen, Motzen oder Teupitz. Vielleicht auch weiter Richtung Müggelsee. Gleichzeitig rollen Urlauber, Pendler und Ausflügler über A10, A13 und die Straßen der Region. Sommer zwischen Hauptstadtregion, Spreewald und Wasser. Eigentlich. Doch diesmal hat dieser Sommer eine medizinische Schärfe.</span></p><p><span>Die Temperaturen sollen in den kommenden Tagen deutlich steigen. Für Königs Wusterhausen und Lübben werden Spitzenwerte um 40 Grad erwartet. Was nach Badewetter, Gartenwochenende und Ausflug klingt, kann für den Körper schnell zur Belastungsprobe werden. Wichtig ist: Die Temperaturen im Wetterbericht beschreiben die Lufttemperatur unter standardisierten Messbedingungen. Gemessen wird nicht in der prallen Sonne, sondern strahlungsgeschützt. Auf Asphalt, an Badestellen, auf Booten, in stehenden Autos, auf Radwegen oder in direkter Sonne kann sich die Belastung deutlich höher anfühlen. Für den Körper ist das Schwerstarbeit.</span></p><p><span>„Hitze ist kein harmloses Sommerphänomen. Bei Temperaturen nahe 40 Grad arbeitet der menschliche Körper im Ausnahmezustand“, sagt Dr. Benno Bretag, Ärztlicher Direktor des Klinikum Dahme-Spreewald und Chefarzt der Zentralen Notaufnahmen. Er ist regelmäßig als Notarzt im Spreewald und in Hauptstadtnähe im Einsatz – und kennt die Folgen extremer Wärme aus Rettungsdienst, Notaufnahme und Klinikalltag. „Wir sehen dann Menschen mit Schwindel, Übelkeit, Kreislaufproblemen, Dehydrierung, Verwirrtheit oder schweren Erschöpfungszuständen. Für ältere Menschen, chronisch Kranke und kleine Kinder kann Hitze sehr schnell gefährlich werden.“</span></p><h2><span>Hitze trifft eine Region zwischen Stadt, Land und Wasser</span></h2><p><span>Der Landkreis Dahme-Spreewald ist eine Region mit vielen Sommerorten. Im Norden liegen Königs Wusterhausen, die Hauptstadtregion, das BER-Umfeld, Pendlerstrecken und stark genutzte Verkehrswege. Im Süden zieht es Einheimische und Gäste in den Spreewald, auf Kähne, Paddelboote, Radwege und an die Fließe. Dazwischen liegen Seen, Badestellen, Campingplätze, Gärten und Ausflugsziele. Genau diese Mischung macht die Hitze so relevant.</span></p><p><span>Wer auf dem Wasser unterwegs ist, unterschätzt die Belastung häufig. Der Wind auf dem Boot, beim Paddeln oder auf dem Kahn vermittelt Abkühlung. Tatsächlich ist der Körper oft über längere Zeit direkter Sonne ausgesetzt. Die Wasseroberfläche reflektiert zusätzlich. Wer dann zu wenig trinkt, Alkohol konsumiert oder körperlich aktiv ist, bringt den Kreislauf weiter unter Druck. „Gerade auf dem Wasser merken viele Menschen zu spät, wie stark sie der Sonne ausgesetzt sind“, sagt Dr. Benno Bretag. „Das gilt auf dem Kahn, im Paddelboot, auf dem SUP, auf der Luftmatratze oder beim langen Aufenthalt an der Badestelle. Der Körper verliert Flüssigkeit, ohne dass man es sofort merkt.“</span></p><p><span>Besonders riskant wird es, wenn Menschen nach längerer Sonnenbelastung plötzlich ins kalte Wasser springen. Vom Boot. Vom Steg. Vom Ufer. Vom Beckenrand im Freibad. Der Körper ist aufgeheizt, die Blutgefäße sind weitgestellt, der Kreislauf läuft auf Hochtouren. Kommt dann schlagartig kaltes Wasser dazu, kann der Kreislauf überfordert sein. „Wer stark erhitzt ist, sollte nicht einfach ins kalte Wasser springen“, warnt der erfahrene Notfallmediziner. „Besser ist es, langsam ins Wasser zu gehen, zunächst Arme, Beine, Nacken und Oberkörper zu befeuchten und dem Körper Zeit zu geben. Abkühlung ist sinnvoll. Aber sie sollte schrittweise passieren.“</span></p><p><span>Für Badestellen, Bootsausflüge, Kahnfahrten, Paddeltouren, SUP und längere Aufenthalte im Freien gilt deshalb einmal mehr: Schatten organisieren, Kopfbedeckung tragen, regelmäßig trinken, Sonnencreme erneuern, Alkohol meiden, Kinder engmaschig beaufsichtigen und nicht allein weit hinausschwimmen. Eine Luftmatratze ersetzt keine Schwimmfähigkeit. Ein SUP-Board ersetzt keine Rettungssicherheit. Und auf dem Wasser sollte immer genug Trinkwasser für alle dabei sein.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/90a5a05f-f2e6-4bee-a6e3-1cf76e8fdd59/1920_istock-584229526_autor_jakoblund.jpg?35188"><p><br><i>Der Sprung ins kühle Nass ist Erfrischend und belebend -&nbsp;An besonders heißen Tagen aber langsam abtauchen und den erhitzten Körper allmählich an die Wassertemperatur gewöhnen, um Herz und Kreislauf zu schonen.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/90a5a05f-f2e6-4bee-a6e3-1cf76e8fdd59/istock-584229526_autor_jakoblund/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Warum der Körper bei Hitze kippt</span></h2><p><span>Der Körper versucht auch bei Hitze, seine Kerntemperatur stabil zu halten. Dafür erweitert er die Blutgefäße, transportiert mehr Blut in die Haut und beginnt zu schwitzen. So wird Wärme abgegeben. Gleichzeitig verliert der Körper Flüssigkeit und Salze. Wird nicht ausreichend getrunken oder kommt körperliche Anstrengung hinzu, kann der Kreislauf kippen. Typische Warnzeichen sind Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Schwäche, Muskelkrämpfe, Herzrasen, ungewöhnliche Müdigkeit oder Benommenheit. Gefährlich wird es, wenn Verwirrtheit, Bewusstseinsstörungen, sehr heiße Haut, Erbrechen, Atemnot, Brustschmerzen, Krampfanfälle oder ein Kollaps dazukommen.</span></p><p><span>„Viele hitzebedingte Notfälle entstehen nicht plötzlich aus dem Nichts“, sagt Dr. Benno Bretag aus Erfahrung. „Sie kündigen sich an. Das Problem ist: Die Warnzeichen werden häufig wegerklärt. Man denkt, man sei nur müde. Man wartet ab. Man trinkt noch einen Kaffee oder ein Bier. Und irgendwann reicht die Reserve des Körpers nicht mehr.“</span></p><p><span>Besonders gefährdet sind ältere Menschen. Viele ältere Menschen trinken weniger, weil das Durstgefühl nachlässt. Manche essen bei Hitze kaum noch. Andere nehmen Medikamente, die den Flüssigkeitshaushalt oder Blutdruck beeinflussen. Dazu gehören unter anderem entwässernde Medikamente, Blutdrucksenker, einzelne Antidepressiva oder weitere Arzneimittel, die Kreislauf, Schwitzen oder Elektrolythaushalt verändern können.</span></p><p><span>Auch Menschen mit Diabetes müssen besonders aufmerksam sein. Hitze, weniger Appetit, veränderte Tagesabläufe, körperliche Aktivität und eine stärkere Durchblutung der Haut können den Blutzucker beeinflussen. Bei insulinpflichtigen Diabetikern kann das Risiko für Unterzuckerungen steigen. Blutzuckerwerte sollten deshalb bei extremer Hitze engmaschiger kontrolliert werden.</span></p><p><span>Wichtig ist aber: Medikamente nicht eigenmächtig absetzen. Trinkmengen nicht ohne ärztlichen Rat drastisch verändern. Gerade Menschen mit Herz- oder Nierenerkrankungen dürfen häufig nicht plötzlich zwei oder drei Liter am Tag trinken. Für sie gilt: Die ärztlich empfohlene Trinkmenge bleibt maßgeblich. „Viel trinken ist bei Hitze grundsätzlich richtig. Aber nicht für jeden Menschen in gleicher Menge“, so der Chefarzt der Zentralen Notaufnahmen. „Wer eine Herzschwäche, eine Nierenerkrankung oder eine ärztlich begrenzte Trinkmenge hat, sollte nicht einfach pauschale Empfehlungen übernehmen.“</span></p><h2><span>Trinken, essen, Tempo raus: Was jetzt wirklich hilft</span></h2><p><span>Für gesunde Erwachsene gilt an Hitzetagen: regelmäßig trinken, bevor Durst entsteht. Geeignet sind Wasser, ungesüßte Tees oder stark verdünnte Saftschorlen. Alkohol belastet den Kreislauf zusätzlich und sollte bei extremer Hitze möglichst gemieden werden. Auch sehr zuckerreiche Getränke sind keine gute Hauptquelle für Flüssigkeit. Eiskalte Getränke wirken zwar verlockend, können den Körper aber zusätzlich stressen. Besser ist: kühl, aber nicht eiskalt.</span></p><p><span>Auch Essen gehört zum Hitzeschutz. Viele Menschen haben bei hohen Temperaturen weniger Hunger. Wer dann kaum isst und zu wenig trinkt, schwächt den Körper doppelt. Leichte Mahlzeiten sind besser als schwere Portionen: Obst, Gemüse, Salate, Suppe, Joghurt, Quark, Gurke, Tomate, Melone oder Kaltschalen. Wer stark schwitzt, verliert auch Salze. Normales Salzen der Speisen kann helfen – sofern medizinisch nichts dagegenspricht.</span></p><p><span>Der wichtigste Rat des Notfallmediziners für das Wochenende klingt banal: den Tagesablauf der Hitze anpassen. Einkäufe, Gartenarbeit, Sport, längere Wege, Fahrten oder Ausflüge sollten möglichst in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden gelegt werden. Zwischen 11 und 17 Uhr heißt es: Tempo raus. Schatten suchen. Körperliche Belastung reduzieren. Pausen machen.</span></p><p><span>Das gilt auch für Pendler, Urlauber, Ausflügler und Menschen, die am Wochenende längere Strecken mit dem Auto fahren. Im aufgeheizten Fahrzeug kann Hitze schnell zur Belastung werden. Sie macht müde, unkonzentriert und reizbarer. Die Reaktionsfähigkeit kann sinken.</span></p><p><span>Wer unterwegs ist, sollte das Auto vor Fahrtbeginn gut lüften, ausreichend Wasser mitnehmen, Pausen einplanen und die Klimaanlage nicht zu stark herunterkühlen. Kinder, ältere Menschen oder Tiere dürfen niemals im geparkten Auto zurückgelassen werden. Nicht für fünf Minuten. Nicht im Schatten. Nicht bei geöffnetem Fensterspalt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04d3b441-2df1-4e4c-be09-58407d2b0a6c/1920_adobestock_111650302_trinken_autor_dead_inside.jpeg?10000"><p><br><i>Bei großer Hitze regelmäßig und angemessen trinken - am besten Wasser oder verdünnte Schorlen, kühl statt eiskalt und möglichst ungesüßt. Auf Alkohol ganz verzichten.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/ashttps://www.sana.de/newsroom/asset/04d3b441-2df1-4e4c-be09-58407d2b0a6c/adobestock_111650302_trinken_autor_dead_inside/set/04d3b441-2df1-4e4c-be09-58407d2b0a6c/adobestock_111650302_trinken_autor_dead_inside/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Hitze in den eigenen vier Wänden</span></h2><p><span>Nicht jeder verbringt das Wochenende am Wasser. Viele Menschen bleiben zu Hause. Auch dort kann Hitze gefährlich werden, vor allem in Dachgeschosswohnungen, schlecht gedämmten Räumen oder Wohnungen, die sich tagsüber stark aufheizen.</span></p><p><span>Morgens und spät abends sollte deshalb gut gelüftet werden. Tagsüber helfen geschlossene Fenster, Vorhänge, Jalousien oder Rollläden. Der kühlste Raum der Wohnung sollte bewusst genutzt werden. Lauwarme Duschen, feuchte Tücher im Nacken oder kühle Fußbäder können helfen. Kalte Schockduschen sind dagegen nicht für jeden Kreislauf geeignet. Und: Hilfe annehmen. Oder aktiv anbieten. „Hitzeschutz ist auch Nachbarschaftsschutz“, sagt Dr. Benno Bretag. „Wenn ältere Menschen nicht selbst einkaufen müssen, wenn Angehörige einmal mehr anrufen, wenn Nachbarn fragen, ob genug Wasser im Haus ist, dann verhindert das im besten Fall einen Notfall.“</span></p><h2><span>Was das Klinikum Dahme-Spreewald tut</span></h2><p><span>Das Klinikum Dahme-Spreewald bereitet sich an seinen beiden Standorten in Königs Wusterhausen und Lübben auf das Extremwochenende vor. Bei großer Hitze ist mit mehr Patienten zu rechnen, die mit Dehydrierung, Schwindel, Kreislaufproblemen, Stürzen, Badeunfällen, Insektenstichen oder Freizeitverletzungen in den Zentralen Notaufnahmen vorgestellt werden.</span></p><p><span>Gleichzeitig richtet sich der Blick auf die Menschen, die bereits stationär im Klinikum behandelt werden. Gerade ältere Patienten, Menschen mit Herz- oder Nierenerkrankungen, Diabetes, Blutdruckproblemen oder bestimmten Medikamenten benötigen besondere Aufmerksamkeit. Trinkmengen, Flüssigkeitsbilanzen und Kreislaufsituation werden eng beobachtet. Bei Bedarf können ärztliche Maßnahmen angepasst werden.</span></p><p><span>Hinzu kommt die besondere Rolle des Klinikums im Rettungsdienst: Das Klinikum Dahme-Spreewald verantwortet auch die Besetzung der Notarzteinsatzfahrzeuge im Landkreis. Damit reicht der Blick auf das Hitze-Wochenende nicht nur bis in die Notaufnahmen, sondern auch hinaus in die Region – zu Badeunfällen, Kreislaufnotfällen, Verkehrsunfällen oder schweren allergischen Reaktionen nach Insektenstichen. „Wir erleben Hitze nicht nur im Krankenhaus“, sagt Dr. Benno Bretag. „Wir erleben sie auch im Rettungsdienst. Im Spreewald, an den Badestellen, auf Straßen in Hauptstadtnähe oder bei Menschen zu Hause. Deshalb wissen wir: Gute Vorbereitung beginnt nicht erst, wenn ein Patient in der Notaufnahme ankommt.“</span></p><p><span>Diese Vorbereitung zahlt auf ein zentrales Ziel des Klinikums Dahme-Spreewald ein: medizinische Versorgung im Landkreis verlässlich sichern. In Königs Wusterhausen. In Lübben. Für die Menschen im Norden und Süden des Landkreises. Nicht erst, wenn der Notfall eingetreten ist. Sondern auch durch Aufklärung, klare Strukturen, Rettungsdienst-Erfahrung und gute Patientensteuerung.</span></p><p><span>„Ein Krankenhaus muss bei Hitze zwei Aufgaben gleichzeitig erfüllen“, sagt Dr. Bretag. „Wir müssen zusätzliche Notfälle sicher versorgen können. Und wir müssen die Menschen schützen, die bereits bei uns im Krankenhaus liegen. Genau dafür braucht es Vorbereitung, Aufmerksamkeit und eingespielte Abläufe.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1fc620dd-d290-4761-b9a7-b903c5b23b1a/1920_benno_bretag_5184.jpg?10000"><p><br><i><span>Dr. Benno Bretag, Ärztlicher </span>Direktor des Klinikum Dahme-Spreewald und Chefarzt der Zentralen Notaufnahmen, setzt bei der angekündigten Hitze auf gute Vorbereitung, Aufmerksamkeit und eingespielte Abläufe in den Kliniken.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1fc620dd-d290-4761-b9a7-b903c5b23b1a/benno_bretag_5184/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Wann 112? Wann 116 117? Wann Bereitschaftspraxis?</span></h2><p><span>Bei lebensbedrohlichen Beschwerden gilt immer: sofort 112 wählen. Das betrifft insbesondere Bewusstlosigkeit, schwere Atemnot, Brustschmerzen, Schlaganfallzeichen, Krampfanfälle, schwere Verwirrtheit, Kollaps, Verdacht auf Hitzschlag, schwere allergische Reaktionen nach Insektenstich, Badeunfälle oder schwere Verletzungen.</span></p><p><span>Schlaganfallzeichen sind zum Beispiel ein einseitig hängender Mundwinkel, Lähmungen oder Taubheitsgefühle in Arm oder Bein, Sprachstörungen, Sehstörungen, plötzlicher starker Schwindel oder Bewusstseinsveränderungen. Dann zählt jede Minute.</span></p><p><span>Die 116 117 ist richtig, wenn Beschwerden akut sind, aber nicht lebensbedrohlich wirken und nicht bis zur nächsten regulären Sprechzeit warten können. Dazu können leichtere Kreislaufbeschwerden, anhaltender Schwindel ohne schwere Warnzeichen, Sonnenbrand, Magen-Darm-Beschwerden, Unsicherheiten bei Medikamenten oder zunehmende Erschöpfung gehören.</span></p><p><span>Am Wochenende stehen im Klinikum Dahme-Spreewald zudem die ärztlichen Bereitschaftspraxen der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg zur Verfügung. Die Bereitschaftspraxis im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen befindet sich im Bereich der Notfallambulanz, Köpenicker Straße 29, 15711 Königs Wusterhausen. Sie ist am Samstag und Sonntag von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Die Bereitschaftspraxis in der Spreewaldklinik Lübben befindet sich im Bereich der Notaufnahme, Schillerstraße 29, 15907 Lübben. Sie ist am Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 9 bis 19 Uhr geöffnet.</span></p><p><span>Die Bereitschaftspraxen sind für akute, aber nicht lebensbedrohliche Erkrankungen außerhalb der regulären Sprechzeiten gedacht. Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist jedoch immer die 112 der richtige Weg. „Wir appellieren an die Menschen, vom mildesten zum stärksten Mittel zu denken“, sagt Dr. Benno Bretag. „Die Notaufnahmen müssen sich für lebensbedrohliche Notfälle bereithalten. Wer nicht lebensbedrohlich erkrankt ist, sollte die 116 117 oder die Bereitschaftspraxen nutzen. Wer aber schwere Warnzeichen hat, darf nicht warten. Dann zählt die 112.“</span></p><h2><span>Die wichtigsten Hitzeregeln für das Wochenende</span></h2><p><span>Regelmäßig trinken. Leicht essen. Mittagshitze meiden. Körperliche Belastung reduzieren. Helle Kleidung tragen. Wohnungen kühl halten. Ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke besonders im Blick behalten. Am Wasser langsam abkühlen. Auf Boot, Kahn, SUP und Luftmatratze Sonnenschutz und Trinkpausen ernst nehmen. Im Verkehr Pausen machen. Kinder, ältere Menschen und Tiere niemals im Auto zurücklassen.</span></p><p><span>„Wir wollen, dass die Menschen im Landkreis Dahme-Spreewald dieses Wochenende gut überstehen“, sagt Dr. Benno Bretag. „Das gelingt, wenn alle ein Stück mitdenken: für sich selbst, für die Familie, für Nachbarn und für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind.“</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Hitze,hitzeschutz,Notaufnahme,Kreislaufprobleme]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:22:10 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 25 Jun 2026 13:22:10 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ausgezeichnete Expertise für Hände</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ausgezeichnete-expertise-fuer-haende/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ausgezeichnete-expertise-fuer-haende/</guid><pp:caseid>758286</pp:caseid><pp:subtitle>Therapiezentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen als Kompetenzpraxis zertifiziert.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9a83b9aa0a87830445ee383e232fa99c"><span style="color:#999999;">Therapiezentrum im Achenbach-Krankenhaus als „Kompetenzpraxis Handrehabilitation und Handtherapie der AFH“ <span>anerkannt</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea410f57651be01d33ac3e4e536ce95f3"><span style="color:#999999;"><span>Qualitätssiegel der Akademie für Handrehabilitation bestätigt hohe Spezialisierung und Expertise</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e96353ed9d05cb1e328a5ce4cb1a0908e"><span style="color:#999999;"><span>Zertifizierung</span> unterstreicht hohen Anspruch an Qualität, kontinuierliche Weiterbildung und eine individuelle, patientenzentrierte Versorgung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Hände sind eines der wichtigsten Werkzeuge des Menschen. Wenn sie durch eine Verletzung oder Erkrankung nicht mehr so funktionieren, wie gewohnt, kann das den Alltag erheblich einschränken. Um wieder zurück zu Kraft, Beweglichkeit und Feinmotorik zu gelangen, ist oft professionelle Unterstützung gefragt. Das Therapiezentrum im Achenbach-Krankenhaus wurde jetzt von der Akademie für Handrehabilitation (AFH) als „Kompetenzpraxis Handrehabilitation und Handtherapie der AFH“ </strong><span><strong>zertifiziert</strong></span><strong>.</strong></p><p>Eine Flasche aufschrauben, Schleifen binden, mit Besteck essen, Zähne putzen, kochen, schreiben, einkaufen: Ohne Hände geht im Alltag fast nichts. „Die Hand ist eines der komplexesten Funktionssysteme des menschlichen Körpers. Schon kleine Einschränkungen können den Alltag erheblich beeinträchtigen. Umso wichtiger ist eine spezialisierte und evidenzbasierte Therapie“, betont Sabrina Herde. Die ergotherapeutische Leitung des Therapiezentrums im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen ist zertifizierte Handtherapeutin und Expertin für das Komplexe regionale Schmerzsyndrom (Complex Regional Pain Syndrome – CRPS). Sie behandelt mit ihrem Team seit vielen Jahren Patienten nach Verletzungen, Operationen oder bei Erkrankungen der Hände. Mit einer Kombination aus vielfältigen, bewährten Therapiebausteinen unterstützen die Experten in Königs Wusterhausen Betroffene dabei, wieder mehr Beweglichkeit, Koordination und Kraft zu gewinnen und helfen parallel dabei, Schmerzen zu lindern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1bd6d2d7-1bb3-4536-8ec5-622546c3e281/1920_aaa_7596.jpg?10000"><p><br><i>Die zertifizierte Handtherapeutin und ergotherapeutische Leitung des Therapiezentrums im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen Sabrina Herde ist spezialisiert auf das komplexe regionale Schmerzsyndrom der Hände.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1bd6d2d7-1bb3-4536-8ec5-622546c3e281/aaa_7596/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Qualifiziert, erfahren und patientenzentriert</h2><p>Das Therapiezentrum im Achenbach-Krankenhaus ist Teil eines ausgewählten Netzwerks spezialisierter Handtherapie-Einrichtungen in Deutschland und wurde jetzt von der Akademie für Handrehabilitation (AFH) als „Kompetenzpraxis Handrehabilitation und Handtherapie der AFH“ <span>zertifiziert</span>. Das Qualitätssiegel gilt als wichtige Orientierungshilfe für Patienten, die auf der Suche nach qualifizierten Spezialisten sind. <span>Sabrina Herde hat mit ihrem Team in den vergangenen Jahren kontinuierlich auf Weiterbildung und eine individuelle, patientenzentrierte Versorgung auf hohem Niveau gesetzt. </span>Die Zertifizierung wird deutschlandweit nur an Einrichtungen vergeben, die strenge Anforderungen erfüllen. Dazu zählen eine fundierte Weiterbildung in der Handtherapie, regelmäßige Fortbildungen, umfangreiche Praxiserfahrung sowie nachgewiesene Qualitätsstandards in der Behandlung von Patienten mit Verletzungen und Erkrankungen der Hand.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dc7b168a-ae6c-4bff-8d28-8d3581d1e4e5/1920_sabrinaherde.jpg?96973"><p><br><i>Zertifizierte Therapie für gesunde Hände: Sabrina Herde und ihr Team haben das Qualitätssiegel <span>„Kompetenzpraxis Handrehabilitation und Handtherapie der Akademie für Handrehabilitation“ erhalten.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dc7b168a-ae6c-4bff-8d28-8d3581d1e4e5/sabrinaherde/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Für ein Stück mehr Lebensqualität</h2><p>„Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung. Sie zeigt, wie wichtig uns kontinuierliche Weiterentwicklung ist. Vor allem aber steht sie für das, was uns jeden Tag antreibt: Unsere Patienten mit fachlicher Kompetenz und viel persönlicher Begleitung dabei zu unterstützen, Lebensqualität zurückzugewinnen“, erklärt Yvonne Erler. Die erfahrene Physiotherapeutin leitet das Therapiezentrum des Klinikum Dahme-Spreewald, in dem sich insgesamt 30 Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Sporttherapeuten, Masseure und medizinische Bademeister sowie Therapiehündin Ella um Patienten an den Krankenhausstandorten Lübben und Königs Wusterhausen kümmern.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:49:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 24 Jun 2026 11:01:41 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Klinikum Dahme-Spreewald ist Rettungsanker fürs Herz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/klinikum-dahme-spreewald-ist-rettungsanker-fuers-herz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klinikum-dahme-spreewald-ist-rettungsanker-fuers-herz/</guid><pp:caseid>746350</pp:caseid><pp:subtitle>Ein besonderes Jubiläum markiert einen Meilenstein in der Herzgesundheit des Landkreises</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb6cb1d412535e6932d7e0bcfdef1416e"><span style="color:#999999;">Meilenstein in der wohnortnahen Versorgung von Herzpatienten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e4ce3e401180c60c68ec90f537c7a1311"><span style="color:#999999;">15 Jahre Herzkatheterlabor in der Spreewaldklinik Lübben und 10 Jahre Herzkatheterlabor im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea430d3156132b3745b5119490f04f615"><span style="color:#999999;">Spezial-Abteilungen sichern zeitnahe Versorgung von Notfall-Patienten und fachkompetente Begleitung aus Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming<span>&nbsp;</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn bei akuten Herzproblemen jede Minute zählt, wird medizinische Infrastruktur lebensentscheidend. Seit 15 Jahren bzw. 10 Jahren sichern die Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus mit modernen Herzkatheterlaboren die Versorgung von Patienten – nicht nur bei Herzinfarkten, sondern auch mit präziser Diagnostik und Behandlung anderer Herzerkrankungen. Die Hightech-Einrichtungen bilden einen zentralen Baustein in der medizinischen Versorgungslandschaft – hier werden täglich Menschenleben gerettet und verändert.</strong></p><p>„Gerade bei einem akuten Herzinfarkt spielt Zeit eine entscheidende Rolle. Da zählt für den Rettungsdienst jeder Kilometer. Mit der Einrichtung der Herzkatheterlabore haben wir gemeinsam mit Chefarzt Dipl.-Med. Frank Schwertfeger eine Versorgungslücke im ländlichen Raum geschlossen“, blickt Peer-Ekkehart Waurick, Chefarzt der Kardiologie im Achenbach-Krankenhaus, zurück. Vor 15 Jahren wurde in der Spreewaldklinik das Links- und Rechtsherzkatheter-Labor eingeweiht, seit 10 Jahren gibt es eine solche Spezial-Abteilung auch in Königs Wusterhausen. Zusammen mit einem im Jahr 2011 aufgestellten modernen Herz-Computertomographen, mit dem die Herzkranzgefäße ohne Herzkatheteruntersuchung darstellbar sind, verfügt die Kardiologie des Klinikum Dahme-Spreewald über alle wichtigen Methoden zur Diagnostik und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. „Unsere Herzkatheterlabore sind Rettungsinseln bei einem Herzinfarkt. Wir können hier in kürzester Zeit verschlossene Herzkranzgefäße identifizieren und wieder öffnen“, betont Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Kardiologie in der Spreewaldklinik. Die Einrichtungen in den beiden Krankenhäusern im Landkreis Dahme-Spreewald betten sich ein in eine Versorgungskette, die sich unter dem Dach der Sana Klinken AG vom nordsächsischen Hoyerswerda über die Niederlausitz und Cottbus über den Speckgürtel bis ins Herz der von Berlin aufreiht. Mit Ausnahme des Katheterlabores in der Universitätsmedizin in Cottbus stehen damit alle wichtigen Einrichtungen zur Herzinfarktbehandlung unter Trägerschaft der Sana Klinken AG.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/327d4822-c0dd-4f1e-b07f-a980b8a12480/1920_peer-ekkehartwaurick_6420.jpg?10000"><p><br><i>Rund um die Uhr für Herzpatienten bereit: Peer-Ekkehart Waurick, Chefarzt der Kardiologie im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen und sein Team diagnostizieren und behandeln akute Herzinfarkte sowie Herz-Kreislauferkrankungen 24/7 im Herzkatheterlabor.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/327d4822-c0dd-4f1e-b07f-a980b8a12480/peer-ekkehartwaurick_6420/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wichtige Anlaufstelle für Notfall-Patienten</h2><p>Mit der innovativen Medizintechnik und qualifizierten Teams ist der Gesundheitsdienstleister wichtige Anlaufstelle für Patienten aus den Landkreisen Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming und sichert die Versorgung von Herznotfällen auf kurzen Wegen – rund um die Uhr. Seit dem Jahr 2018 ist das Herzkatheterlabor in Königs Wusterhausen 24/7 in Bereitschaft. „Wir behandeln hier etwa 70 bis 100 große Herzinfarkte pro Jahr – also etwa jeden dritten, vierten Tag einen Notfall-Patienten“, erklärt Chefarzt Waurick. Für die Betroffenen ist diese schnelle und professionelle Hilfe oft überlebenswichtig.</p><h2>Zuverlässig. Wohnortnah. Leistungsstark.</h2><p>Die beiden Herzkatheterlabore sind nicht nur für Patienten mit akuten Beschwerden von großer Bedeutung. Hier wird wohnortnah auch die Versorgung von Menschen mit chronischen Herzerkrankungen gesichert. An beiden Standorten werden insgesamt mehr als 1200 Herzkatheter-Untersuchungen pro Jahr durchgeführt. Hinzu kommen rund 500 Patienten für die Diagnostik im Herz-Computertomographen. „Wir können mit Hilfe der modernen Technik beispielsweise Engstellen in den Herzkranzgefäßen und Bypasses erkennen“, sagt Dr. Peer-Ekkehardt Waurick. Damit bieten die Kardiologen der Spreewaldklinik und des Achenbach-Krankenhauses beste diagnostische Möglichkeiten für Patienten mit Koronarer Herzkrankheit (KHK), Kardiomyopathien (Herzmuskelentzündungen) sowie Lungenhochdruck. Patienten mit Verdacht auf Herzklappenerkrankungen können in den Abteilungen vordiagnostiziert, vorbereitet und dann zur weiteren Behandlung an Spezialkliniken wie das Sana-Herzzentrum Cottbus überwiesen werden. Sana bietet in Südbrandenburg ein lückenloses Versorgungsnetzwerk für Herzpatienten – von ambulanten Praxen über kardiologische Fachabteilungen in Krankenhäusern bis zur Exzellenzmedizin im Cottbuser Herzzentrum. „Wir arbeiten seit vielen Jahren sehr gut und eng verzahnt mit dem Klinikum Dahme-Spreewald zusammen. Für Herzpatienten ist es wichtig, dass sie möglichst wohnortnah rundum bestens versorgt sind. Genau dafür sorgt diese langjährige Kooperation“, erklärt Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie im Sana-Herzzentrum Cottbus.</p><p>Eine Vielzahl von Therapien, wie die Implantation und Programmierung von Herzschrittmachern oder der Einsatz von speziellen Implantaten zum Verschließen des Vorhofohres bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen, übernehmen die Teams im Achenbach-Krankenhaus und in der Spreewaldklinik direkt vor Ort. Das erspart den Betroffenen, die nicht selten älter und mehrfach chronisch krank sind, weite Wege und sichert eine fachkompetente Behandlung vor der Haustür.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/58393ca0-f541-4a38-9712-3a603d573413/1920_frank_schwertfeger_5210.jpg?10000"><p><br><i>Verschlossene Herzgefäße erkennen und wieder öffnen: Dipl.-Med. Frank Schwertfeger, Chefarzt der Kardiologie in der Spreewaldklinik Lübben bieten mit dem Herzkatheterlabor wohnortnah modernste Medizin für Herzpatienten.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/58393ca0-f541-4a38-9712-3a603d573413/frank_schwertfeger_5210/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Prävention im Blick</h2><p>Über die leistungsstarke Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems hinaus, engagieren sich die Kardiologie-Teams an beiden Krankenhausstandorten auch präventiv für Herzgesundheit. Mit Informationsveranstaltungen im Rahmen der Herzwochen, einer bundesweiten Initiative der Deutschen Herzstiftung, rücken die Herz-Experten das Thema immer wieder in den Fokus. Die Spreewaldklinik unterstützt beispielsweise in Kooperation mit dem Arbeiter-Samariter-Bund in Lübben unter anderem Herzsport-Gruppen und bildet Herzinsuffizienztrainer für Berlin und Brandenburg aus. „Bei allem medizinischen Fortschritt und trotz unserer Leistungsstärke im Klinikum Dahme-Spreewald gilt: Die beste Behandlung ist die, die gar nicht erst notwendig wird. Wer sich regelmäßig bewegt, ausgewogen ernährt, sein Stresslevel im Blick behält und Vorsorgemöglichkeiten wahrnimmt, tut seinem Herzen sehr viel Gutes“, erklärt Dipl.-Med. Frank Schwertfeger. „Und wem es dazu noch gelingt, einen unnötigen Zigarettenkonsum rechtzeitig aus dem Leben zu verbannen, hat gute Chancen auch ohne unsere Dienstleistungen bis ins hohe Alter fit zu bleiben.“, ergänzt Dr. Peer-Ekkehart Waurick.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Herzkatheterlabor,Kooperation,Herzinfarkt,Herzerkrankung]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:50:41 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 10 Jun 2026 06:50:41 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Gut versorgt auch ohne Krankenhausaufenthalt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gut-versorgt-auch-ohne-krankenhausaufenthalt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gut-versorgt-auch-ohne-krankenhausaufenthalt/</guid><pp:caseid>757064</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme-Spreewald entwickelt HNO-Angebot weiter und folgt damit der regionalen Versorgungsrealität</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="edbaed7687f547faa6051def0702334af"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>stationäre Versorgung erfolgt künftig gebündelt in spezialisierten Zentren</span></p></li><li data-list-item-id="eb0cc2e5a98440b1c39bdb8d5642ee2c7"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>ambulante Versorgung in der Region gut von der Kassenärztlichen Vereinigung aufgestellt&nbsp;</span></p></li><li data-list-item-id="ebf4495487db95f835e45ba5a180593f6"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>moderne HNO-Medizin ermöglicht viele Behandlungen ohne stationären Aufenthalt</span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die medizinische Versorgung im Bereich der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (HNO) befindet sich seit mehreren Jahren im Wandel. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt das Klinikum Dahme-Spreewald, im Rahmen der Krankenhausreform keine stationäre Leistungsgruppe HNO mehr am Standort Königs Wusterhausen zu beantragen und die stationäre Versorgung an den Standort des Ernst von Bergmann Klinikum zum 30.06.2026 zu verlagern.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Ausschlaggebend für diese Entscheidung ist der kontinuierliche Rückgang der stationären Fallzahlen. Zuletzt lag der Versorgungsbedarf bei weniger als einem stationären Fall pro Tag. Parallel dazu hat die Ambulantisierung im HNO-Bereich deutlich an Bedeutung gewonnen. Zahlreiche Eingriffe, die früher regelhaft stationär durchgeführt wurden, können heute ambulant erbracht werden. „Wir richten unsere Strukturen konsequent an der tatsächlichen stationären Nachfrage und den medizinischen Notwendigkeiten aus“, sagt André Jasper, Geschäftsführer des Klinikum Dahme-Spreewald.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fc67147d-a0f6-40c1-a5c1-9d47b6085c60/1920_symbolbild_hno.jpg?10000"><p style="text-align:start;"><br><br><i>HNO-Medizin ist heute in vielen Fällen ambulante Medizin: Untersuchungen, kleinere Eingriffe und Nachbehandlungen können meist ohne stationären Aufenthalt organisiert werden. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das kurze Wege, planbare Abläufe und eine schnelle Rückkehr nach Hause. Nur wenn es medizinisch notwendig ist, erfolgt die Behandlung weiterhin stationär. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fc67147d-a0f6-40c1-a5c1-9d47b6085c60/symbolbild_hno/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ambulante Versorgung im Landkreis gesichert</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die ambulante HNO-Versorgung ist im Landkreis Dahme-Spreewald durch die bestehenden Strukturen des vertragsärztlichen Systems vollständig abgedeckt. D.h. sämtliche für HNO-Ärzte vorgesehenen Niederlassungsmöglichkeiten (sogenannte KV-Sitze) sind aktuell im Landkreis besetzt.&nbsp;&nbsp;Aus fachlicher Sicht ist somit eine bedarfsgerechte ambulante Versorgung ohne Versorgungslücke gesichert.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Für Patienten, die auch weiterhin eine stationäre Behandlung benötigen, stehen leistungsfähige Versorgungsstrukturen in der Region zur Verfügung (z.B. Ernst von Bergmann Klinikum, Vivantes Klinikum Neukölln, Helios Bad Saarow). Die stationäre Versorgung wird künftig, wie in der Krankenhausreform vorgesehen, verstärkt in spezialisierten Zentren gebündelt, die über entsprechende Fallzahlen, personelle Ressourcen und technische Ausstattung verfügen. Eine zentrale Rolle übernimmt dabei das Ernst-von-Bergmann Klinikum in Potsdam. Die HNO-Klinik wird vom erfahrenen Chefarzt und Zentrumsleiter Prof. Dr. Markus Jungehülsing geleitet, der in Personalunion bisher die HNO-Abteilung am Klinikum Dahme-Spreewald verantwortet.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Die Entwicklung im HNO-Bereich ist seit Jahren klar erkennbar: Der stationäre Bedarf geht zurück, während ambulante Behandlungsmöglichkeiten zunehmen“, erklärt Prof. Dr. Markus Jungehülsing. „Vor diesem Hintergrund ist die Bündelung stationärer Leistungen an spezialisierten Standorten medizinisch sinnvoll. Sie ermöglicht eine stabile Struktur, ausreichende Fallzahlen und damit eine dauerhaft hohe Behandlungsqualität.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/488af88a-f0fd-4bdc-9405-dc85d2e80c21/1920_csm_junmar-332_fb4ea66fad.jpg?10000"><p style="text-align:start;"><br><i>Prof. Dr. Markus Jungehülsing führt seit vielen Jahren die HNO-Abteilung in Königs Wusterhausen und am Ernst von Bergmann Klinikum in Potsdam. Auch nach der Neuorganisation der stationären Versorgung bleibt er das vertraute Gesicht der HNO-Medizin für die Patientinnen und Patienten aus Königs Wusterhausen.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/488af88a-f0fd-4bdc-9405-dc85d2e80c21/csm_junmar-332_fb4ea66fad/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Eingespielte Zusammenarbeit bleibt bestehen</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die bisherige Versorgung am Standort Königs Wusterhausen erfolgte in Kooperation mit dem Ernst-von-Bergmann Klinikum und ist bereits heute in ein regionales Versorgungsnetz eingebettet. Diese Zusammenarbeit wird fortgeführt. Für die Patienten ergibt sich daraus ein klar strukturierter Versorgungsweg: Die Erstvorstellung erfolgt weiterhin im ambulanten Bereich bei niedergelassenen Fachärzten für Hals-, Nasen- und Ohrenkunde. Bei entsprechender Indikation wird die Weiterbehandlung in spezialisierten stationären Einrichtungen organisiert. Die Nachsorge kann anschließend wieder wohnortnah erfolgen.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Einordnung im Rahmen der Krankenhausreform</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Die geplante strukturelle Anpassung orientiert sich an den Zielen der Krankenhausreform: der Sicherstellung medizinischer Qualität, der bedarfsgerechten Steuerung von Leistungen sowie dem effizienten Einsatz personeller Ressourcen. Das Klinikum steht dazu in engem Austausch mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Aus fachlicher Sicht besteht keine Notwendigkeit, die stationäre HNO-Versorgung am Standort Königs Wusterhausen in Zukunft aufrechtzuerhalten. Die Versorgung ist durch bestehende ambulante Strukturen und regionale Schwerpunktzentren vollständig gewährleistet.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,HNO-Praxis,Krankenhausreform,Leistungsgruppen]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 08:07:46 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 08 Jun 2026 06:07:46 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Kino statt Vollnarkose</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kino-statt-vollnarkose/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kino-statt-vollnarkose/</guid><pp:caseid>751735</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme-Spreewald setzt auf innovative VR-Brille im OP</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e3fe07ef4a4f354eea8a0c0f799714958"><p style="margin-left:18.0pt;"><span style="color:#999999;">VR-Brille unterstützt Patienten vor, während und nach ausgewählten Eingriffe</span></p></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e3699761aa9ef8c078687e45d6828f6da"><p style="margin-left:18.0pt;"><span style="color:#999999;">Stress und Angst können nachweislich reduziert werden</span></p></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9ab03d9fde2195103d94d4c5a8684019"><p style="margin-left:18.0pt;"><span style="color:#999999;">Fachübergreifender Einsatz – von Chirurgie bis Gynäkologie</span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>&nbsp;</span>Ein ruhiger Waldspaziergang, sanfte Meeresgeräusche oder ein Flug über beeindruckende Landschaften: Für viele Patienten im Klinikum Dahme-Spreewald beginnt der Weg in den Operationssaal inzwischen mit einem Perspektivwechsel. Möglich macht das eine speziell für den medizinischen Einsatz entwickelte VR-Brille, die bei ausgewählten Eingriffen eingesetzt wird und gezielt zur Entspannung beiträgt.<span>&nbsp;</span></p><p>„Medizinische Eingriffe sind für viele Menschen mit Unsicherheit und Anspannung verbunden“, sagt Dr. Adriane Kalsow, Chefärztin der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Dahme-Spreewald. „Mit der VR-Brille schaffen wir eine Möglichkeit, die Aufmerksamkeit bewusst aus der OP-Situation herauszulenken. Patienten erleben nicht den Operationssaal, sondern ihre eigene ruhige Umgebung.“</p><p><span>&nbsp;</span>Die Technologie kommt insbesondere bei Eingriffen in Regionalanästhesie oder unter leichter Sedierung zum Einsatz – also genau dann, wenn Patienten wach oder nur leicht gedämpft sind und ihre Umgebung bewusst wahrnehmen. Während das operative Team den Eingriff durchführt, unterstützt die Anästhesie mit der VR-Anwendung dabei, Stress und Anspannung zu reduzieren.</p><p>„Je entspannter ein Patient ist, desto besser sind häufig auch die Bedingungen für den Eingriff“, erklärt Kalsow.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/46783a48-bfd8-421e-bce6-673c5f64a52a/1920_adriane_kalsow_49281.jpg?10000"><p><i>Unter der Leitung von Dr. Adriane Kalsow setzt das Klinikum Dahme-Spreewald bei ausgewählten Eingriffen auf den Einsatz einer innovativen VR-Brille zur Reduzierung von Stress und Angst.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/46783a48-bfd8-421e-bce6-673c5f64a52a/adriane_kalsow_49281.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>&nbsp;</span>Ablenkung mit medizinischem Nutzen</h2><p>Das im Klinikum eingesetzte System kombiniert visuelle Eindrücke mit speziell abgestimmten Klangwelten. Über ein intuitives System können Inhalte individuell angepasst werden – von Naturaufnahmen über ruhige Musik bis hin zu geführten Entspannungssequenzen.</p><p>Die Erfahrungen im klinischen Alltag sind positiv: Viele Patienten nehmen das Angebot gern an und berichten im Anschluss von einem deutlich entspannteren Erleben der Behandlung. „Wir beobachten, dass Patienten ruhiger sind, weniger Anspannung zeigen und Eingriffe insgesamt als weniger belastend empfinden“, so Kalsow.</p><p>Dass der Effekt nicht nur subjektiv wahrgenommen wird, zeigt auch die medizinische Perspektive. Stress beeinflusst den Körper messbar: Blutdruck und Herzfrequenz steigen, Muskeln verspannen sich. Studien belegen, dass audiovisuelle Ablenkung helfen kann, diese Stressreaktionen zu reduzieren und teilweise auch den Bedarf an Beruhigungsmitteln zu senken.</p><p>„Für uns ist das ein wichtiger Bestandteil moderner Anästhesie“, sagt Kalsow. „Es geht nicht nur darum, Schmerzen auszuschalten, sondern auch darum, Ängste zu reduzieren und Patienten Sicherheit zu vermitteln.“</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p><p><strong>Patientenorientierte Medizin im OP</strong></p><p><span>&nbsp;</span>Im Klinikum Dahme-Spreewald wird die VR-Technologie fachübergreifend eingesetzt – unter anderem in der Allgemein- und Viszeralchirurgie, der Orthopädie und Unfallchirurgie sowie in der Gynäkologie. Besonders geeignet ist sie für Eingriffe, bei denen keine Vollnarkose erforderlich ist.</p><p>Auch jüngere Patienten profitieren von der Technologie. Die VR-Brille bietet eine niedrigschwellige Möglichkeit, Ängste abzubauen und Vertrauen aufzubauen. Der Aufenthalt im OP wird dadurch nicht nur medizinisch sicher, sondern auch emotional besser bewältigbar.</p><p>„Unser Anspruch ist es, Medizin nicht nur fachlich auf höchstem Niveau anzubieten, sondern auch konsequent aus Sicht der Patienten zu denken“, betont Kalsow. „Die VR-Brille zeigt, wie moderne Technik und menschliche Zuwendung sinnvoll zusammenwirken können – ganz konkret im Alltag eines Operationssaals.“</p><p>Mit dem Einsatz der VR-Technologie erweitert das Klinikum Dahme-Spreewald nun an beiden Standorten sein Angebot um einen weiteren Baustein patientenorientierter Versorgung – mit dem Ziel, operative Eingriffe für Patienten so ruhig, sicher und angenehm wie möglich zu gestalten.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,VR-Brille,Vollnarkose,Anaesthesie,klinik fuer anaesthetsie und intensivmedizin]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:39:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 04 Jun 2026 07:31:53 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Schnell wieder fit nach Unfall oder OP“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schnell-wieder-fit-nach-unfall-oder-op/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schnell-wieder-fit-nach-unfall-oder-op/</guid><pp:caseid>756655</pp:caseid><pp:subtitle>EAP neu in Lübben: Spreewaldklinik stellt intensive Form der Rehabilitation bei Info-Veranstaltung vor</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eab3c5e5c4f57dcac7156fd002df19138"><span><strong>Moderne Rehabilitation entdecken: </strong>Spreewaldklinik Lübben stellt neue Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP) vor</span></li><li data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span><strong>Kostenfreie Info-Veranstaltung:</strong> Vortrag und Fragestunde mit Yvonne Erler, Leiterin Therapiezentrum, am 16. Juni, 17:30 Uhr</span></li><li data-list-item-id="e558be1ca82cda0a039f73958855fdc02"><span><strong>Aktiv. Effektiv. Interdisziplinär:</strong> So tragen erfahrene Therapeuten, moderne Trainingsgeräte und intensive Mitarbeit der Patienten zum Erfolg bei&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Ob Arbeits- oder Wegeunfall, Sportverletzung oder Operation: Oft ist eine strukturierte Rehabilitation entscheidend dabei, wie schnell Betroffene wieder fit für Job und Alltag werden. Mit der Erweiterten Ambulanten Physiotherapie bietet die Spreewaldklinik Lübben jetzt eine besonders intensive Form der Rehabilitation. Was genau sie auszeichnet und wie sie funktioniert, erklärt Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums, am 16. Juni, 17.30 Uhr, bei einer kostenfreien Infoveranstaltung unter dem Titel „Schnell wieder fit nach Unfall oder OP“.</strong></span></p><p><span>„Mit der neuen Erweiterten Ambulanten Physiotherapie schaffen wir ein wohnortnahes, interdisziplinäres Angebot, das vor allem auf Patienten zugeschnitten ist, die nach Arbeits-, Wege- und Sportunfällen wieder belastbar und beweglich werden möchten“, erklärt Yvonne Erler. Die Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald hat sich in den vergangenen Monaten intensiv für den Aufbau der EAP in der Spreewaldklinik engagiert. Anfang Juni wurden die neuen Räume mit den modernen Trainingsgeräten in Betrieb genommen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3af5eee4-bb44-4ea4-b4d7-dc7cf4b30d8f/1920_img_9233.jpg?10000"><p><i>Zum Thema “Schnell wieder fit nach Unfall oder OP” informiert Yvonne Erler, Leiterin <span>Therapiezentrum, am 16. Juni, 17:30 Uhr bei einer kostenfreien Veranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/3af5eee4-bb44-4ea4-b4d7-dc7cf4b30d8f/img_9233.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Schritt für Schritt zurück</span></h2><p><span>„Was die EAP so wirksam macht, ist die Mischung aus mehreren Therapiebausteinen, individueller Betreuung und der aktiven Mitarbeit der Patienten“, betont die leitende Therapeutin. Mit ihrem erfahrenen Team begleitet Sie Betroffene Schritt für Schritt auf ihrem Weg zurück zu Beweglichkeit, Stabilität und Lebensqualität</span>.</p><h2><span>Mix aus mehreren Therapien</span></h2><p><span>Wie der Behandlungsweg in der EAP aussieht und für wen das Konzept in Frage kommt, das erfahren Interessierte bei einer kostenfreien Info-Veranstaltung am 16. Juni in der Spreewaldklinik Lübben. In ihrem Vortrag geht Yvonne Erler auch darauf ein, wie physiotherapeutische Maßnahmen mit medizinischer Trainingstherapie, Elementen aus der physikalischen Therapie und funktionellem Training kombiniert werden. „Unser Ziel ist es, Menschen nach Verletzungen oder Operationen Schritt für Schritt zurück in ihren Alltag zu begleiten – mit persönlicher Betreuung, viel Erfahrung und einem Therapieangebot, das individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Die EAP schafft dafür den passenden Rahmen auf hohem therapeutischem Niveau“, betont die Leiterin des Therapiezentrums.</span></p><h2><span>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</span></h2><p><span>Die kostenfreie Info-Veranstaltung richtet sich an Patienten, Angehörige und alle anderen Interessierten. Der Vortrag beginnt um 17:30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben. Im Anschluss haben Teilnehmende die Möglichkeit, ihre individuellen Fragen zur EAP zu stellen.</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 10:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 02 Jun 2026 05:32:30 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Versorgungssicherheit, Notfallversorgung und Zukunftsinvestitionen im Fokus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/versorgungssicherheit-notfallversorgung-und-zukunftsinvestitionen-im-fokus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/versorgungssicherheit-notfallversorgung-und-zukunftsinvestitionen-im-fokus/</guid><pp:caseid>756312</pp:caseid><pp:subtitle>Brandenburgs Gesundheitsminister René Wilke besucht Klinikum Dahme-Spreewald</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed447e12f818e241745428ff581795ee6"><span style="color:#999999;"><span>Gesundheitsminister René Wilke und Staatssekretärin Dr. Friederike Haase besuchten in dieser Woche das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eeef253ca3fbd1b10943f661bd185ea05"><span style="color:#999999;"><span>Bedeutung des Klinikums für die regionale Gesundheitsversorgung, die Zukunft der Notfallversorgung sowie notwendige Bau- und Transformationsvorhaben standen im Mittelpunkt</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e17c79db9d929fcd1d3da294e45487350"><span style="color:#999999;"><span>Sana machte deutlich: Verlässliche Versorgung im ländlichen Raum braucht moderne Strukturen, stabile Rahmenbedingungen und starke regionale Gesundheitsnetzwerke</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Brandenburgs Gesundheitsminister René Wilke und Staatssekretärin Dr. Friederike Haase haben in dieser Woche das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen besucht. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Rolle des Klinikums Dahme-Spreewald als zentraler Versorger im Landkreis, die Zukunft der Notfallversorgung, aktuelle Bau- und Transformationsvorhaben sowie die Auswirkungen gesundheitspolitischer Entscheidungen auf die Versorgung vor Ort. Für das Klinikum war der Besuch eine wichtige Gelegenheit, die konkreten Anforderungen an eine moderne Gesundheitsversorgung im Landkreis Dahme-Spreewald sichtbar zu machen. Dabei ging es nicht nur um einzelne Projekte, sondern um eine grundlegende Frage: Wie kann eine zuverlässige, qualitativ hochwertige und wohnortnahe Versorgung auch unter veränderten Rahmenbedingungen dauerhaft gesichert werden?</span></p><h2><span>Klinikum als Mittelpunkt der Gesundheitsversorgung im Landkreis</span></h2><p><span>Das Klinikum Dahme-Spreewald übernimmt mit seinen Standorten in Königs Wusterhausen und Lübben eine zentrale Rolle in der medizinischen Versorgung des Landkreises. Als Krankenhaus der Regelversorgung, wichtiger Partner in der Notfallversorgung und Teil eines regionalen Gesundheitsnetzwerks verbindet das KDS stationäre Medizin, Notfallstrukturen, ambulante Angebote, Ausbildung, Kooperationen und sektorenübergreifende Zusammenarbeit. Besonders im ländlichen Raum kommt Krankenhäusern eine besondere Verantwortung zu. Sie sichern nicht nur medizinische Behandlung, sondern stehen auch für Erreichbarkeit, Verlässlichkeit und soziale Verantwortung. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das: Hilfe muss dort verfügbar sein, wo sie gebraucht wird – unabhängig davon, ob es um eine akute Notfallsituation, eine stationäre Behandlung oder eine abgestimmte Weiterversorgung geht.</span></p><p><span>„Wir haben den Besuch genutzt, um sehr konkret zu zeigen, welche Verantwortung unser Haus für die Menschen im Landkreis trägt. Unsere Teams sichern jeden Tag Versorgung unter anspruchsvollen Bedingungen. Damit das auch in Zukunft verlässlich gelingt, brauchen wir moderne Strukturen, Planungssicherheit und eine klare Unterstützung für notwendige Transformationsvorhaben“, sagt André Jasper, Geschäftsführer des Klinikums Dahme-Spreewald</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/527374e6-4457-4458-9c56-9620a6552614/1920_ministerwilkebesuch.jpg?10000"><p><br><i>Baut auf politisch verlässliche Rahmenbedingungen: <span>Marc Bernstädt, Sana-Cluster-Geschäftsführer Brandenburg-Süd, im Gespräch mit Brandenburgs Gesundheitsminister René Wilke und Staatssekretärin Dr. Friederike Haase (vlnr).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/527374e6-4457-4458-9c56-9620a6552614/ministerwilkebesuch/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Notfallversorgung zeigt den Veränderungsdruck besonders deutlich</span></h2><p><span>Ein besonderer Fokus des Besuchs lag auf der Zentralen Notaufnahme am Standort Königs Wusterhausen. Dort wird sichtbar, wie stark sich die Anforderungen an moderne Notfallversorgung verändert haben. Hohe Patientenzahlen, komplexe Krankheitsbilder und enge Schnittstellen mit Rettungsdienst, Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung sowie die enge Verbindung zwischen ambulanter Versorgung und stationären Fachbereichen prägen den Alltag. Besonders die Zentrale Notaufnahme im Achenbach-Krankenhaus macht deutlich, warum moderne bauliche und organisatorische Strukturen kein Selbstzweck sind. Sie sind Voraussetzung dafür, dass Patientenströme sicher gesteuert, Behandlungen effizient organisiert und Mitarbeitende im Alltag entlastet werden können. Der direkte Eindruck vor Ort unterstrich damit eine der zentralen Botschaften des Klinikums: Transformation ist keine abstrakte Zukunftsaufgabe, sondern eine konkrete Voraussetzung für Versorgungssicherheit.</span></p><p><span>Das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen hat dabei auch über den Landkreis hinaus eine besondere Bedeutung. Als nächstgelegenes Krankenhaus zum Hauptstadtflughafen BER, mit einer stark frequentierten Notaufnahme und als wichtiger Bestandteil der regionalen Gesundheitsversorgung ist der Standort sicherheits- und versorgungsrelevant für Brandenburg.</span></p><h2><span>Bau- und Transformationsvorhaben als Voraussetzung für sichere Versorgung</span></h2><p><span>Im Gespräch mit dem Minister und der Staatssekretärin machte das Klinikum deutlich, warum die geplanten Bau- und Entwicklungsvorhaben notwendig sind. Im Kern geht es um sichere Abläufe, zeitgemäße Strukturen, bessere Wege für Patientinnen und Patienten sowie Arbeitsbedingungen, die den Anforderungen moderner Medizin entsprechen. Krankenhäuser stehen aktuell vor der Aufgabe, Versorgung neu zu organisieren, Schnittstellen besser zu verbinden und gleichzeitig auf steigende Anforderungen in Medizin, Pflege, Notfallversorgung und Digitalisierung zu reagieren. Dafür braucht es Investitionen, verlässliche Planung und Rahmenbedingungen, die die Realität der Häuser vor Ort berücksichtigen.</span></p><p><span>&nbsp;„Die Sana-Häuser in Brandenburg stehen gemeinsam für eine starke, verlässliche und sektorenübergreifend gedachte Versorgung. Ob in Dahme-Spreewald, in der Niederlausitz oder in Cottbus: Unsere Kliniken übernehmen Verantwortung für ihre Regionen. Diese Versorgungsstärke entsteht durch starke Teams, klare medizinische Profile und die Bereitschaft, Versorgung weiterzuentwickeln. Genau dafür brauchen unsere Häuser auch politisch verlässliche Rahmenbedingungen“, ordnet Marc Bernstädt, Sana-Cluster-Geschäftsführer Brandenburg-Süd ein.</span></p><h2><span>Gesundheitspolitische Rahmenbedingungen im Blick</span></h2><p><span>Neben den konkreten Vorhaben des Klinikums ging es beim Besuch auch um die aktuellen gesundheitspolitischen Entwicklungen, darunter die Krankenhausreform und das geplante GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz. Für Krankenhäuser wie das Klinikum Dahme-Spreewald sind solche Entscheidungen nicht abstrakt. Sie haben direkte Auswirkungen auf Investitionsfähigkeit, Planungssicherheit, Versorgungsstrukturen und die Möglichkeit, notwendige Entwicklungsschritte umzusetzen.</span></p><p><span>Aus Sicht des Klinikums ist deshalb entscheidend, dass gesetzliche Regelungen und Finanzierungsmechanismen die tatsächlichen Anforderungen regionaler Versorgung berücksichtigen. Krankenhäuser im ländlichen Raum tragen eine besondere Verantwortung: Sie müssen Versorgung verlässlich vorhalten, auch wenn Rahmenbedingungen komplexer werden und sich Patientenströme, Personalbedarf und wirtschaftlicher Druck verändern. Stabile Versorgung braucht stabile Rahmenbedingungen – insbesondere dort, wo Krankenhäuser eine tragende Rolle für die Gesundheitsversorgung einer ganzen Region übernehmen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/76e9f94a-c87e-4fff-8792-30699ddd10b6/1920_ministerwilkebesuch3.jpg?10000"><p><br><i>Beim Rundgang durch das Achenbach-Krankenhaus mit Gesundheitsminister René Wilke und <span>Staatssekretärin Dr. Friederike Haase </span>wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig der Standort für die Gesundheitsversorgung der Menschen im Landkreis ist.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/76e9f94a-c87e-4fff-8792-30699ddd10b6/ministerwilkebesuch3/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Sana als Partner Nummer 1 für Gesundheit</span></h2><p><span>Der Besuch in Königs Wusterhausen machte zugleich deutlich, wofür Sana in Brandenburg steht: für eine zuverlässige, qualitativ hochwertige und verantwortungsvolle Gesundheitsversorgung. Als Partner Nummer 1 für Gesundheit verbindet Sana medizinische Leistungsfähigkeit mit regionaler Verantwortung. Das gilt im Klinikum Dahme-Spreewald ebenso wie an den weiteren Sana-Standorten in Brandenburg.</span></p><p><span>Gerade im ländlichen Raum bedeutet diese Verantwortung mehr als die reine Behandlung im Krankenhaus. Sie umfasst die Sicherung wohnortnaher Versorgung, die Weiterentwicklung von Notfallstrukturen, die Ausbildung künftiger Fachkräfte, die Zusammenarbeit mit ambulanten und kommunalen Partnern sowie die Bereitschaft, Versorgungsangebote an veränderte Bedarfe anzupassen.</span></p><p><span>Sana übernimmt damit soziale Verantwortung in Regionen, in denen stabile Gesundheitsversorgung ein entscheidender Standortfaktor ist. Für Familien, ältere Menschen, Unternehmen, Kommunen und alle, die darauf angewiesen sind, dass medizinische Hilfe erreichbar bleibt. Verlässliche Versorgung im ländlichen Raum ist deshalb nicht nur eine medizinische Aufgabe. Sie ist ein Beitrag zur Lebensqualität und zur Zukunftsfähigkeit der Region.</span></p><h2><span>Versorgung der Zukunft gelingt nur gemeinsam</span></h2><p><span>Der Ministerbesuch war ein wichtiges Signal: Die Themen des Klinikum Dahme-Spreewald sind auf landespolitischer Ebene angekommen. Gleichzeitig bleibt klar, dass die Weiterentwicklung der Versorgung nur gemeinsam gelingen kann – mit starken Teams vor Ort, verlässlichen politischen Rahmenbedingungen und einem gemeinsamen Verständnis dafür, welche Rolle Krankenhäuser für die Sicherheit und Lebensqualität in einer Region übernehmen. „Gute Versorgung entsteht nicht auf dem Papier“, so André Jasper. „Sie entsteht dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, Patientinnen und Patienten versorgen und jeden Tag dafür sorgen, dass Hilfe verfügbar ist. Genau diese Realität wollten wir zeigen.“</span></p><p><span>Das Klinikum Dahme-Spreewald wird seine Bau- und Transformationsvorhaben deshalb weiter konsequent vorantreiben und den Dialog mit Politik, Kostenträgern, Planungspartnern und regionalen Akteuren fortsetzen. Ziel ist eine Versorgung, die auch in Zukunft erreichbar, leistungsfähig und verlässlich bleibt – für die Menschen im Landkreis Dahme-Spreewald und darüber hinaus.</span><br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Ministerbesuch,gesundheitsminister rené wilke,staatssekretärin dr. friederike haase,notfallversorgung]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 14:59:24 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 28 May 2026 12:59:24 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Moderne Rehabilitation in Lübben auf neuem Niveau</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/moderne-rehabilitation-in-luebben-auf-neuem-niveau/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/moderne-rehabilitation-in-luebben-auf-neuem-niveau/</guid><pp:caseid>756206</pp:caseid><pp:subtitle>Therapiezentrum in der Spreewaldklinik startet mit Erweiterter Ambulanter Physiotherapie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eeaa02971404a53f3d9ace5f774674423"><span style="color:#999999;"><strong>Neues Therapieangebot in Lübben: </strong>Therapiezentrum der Spreewaldklinik bietet künftig Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP) für Patienten nach Verletzungen, Operationen oder Unfällen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1235e1373fa34649f1ad13df04609939"><span style="color:#999999;"><strong>Neue Räume, moderne Geräte: </strong>Klinikum Dahme-Spreewald investiert umfangreich in Räumlichkeiten und Ausstattung</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e430aca1222a1b5d0335f7745f5346588"><span style="color:#999999;"><strong>Qualifiziertes Team: </strong>Patienten profitieren von intensiver, interdisziplinärer Rehabilitation durch spezialisierte Therapeuten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wer nach einer schweren Verletzung, einer Operation oder einem Arbeitsunfall wieder zurück in den Alltag möchte, braucht oft mehr als klassische Physiotherapie. Genau hier setzt die wohnortnahe Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP) an. Das Therapiezentrum der Spreewaldklinik Lübben erweitert sein Angebot jetzt um dieses anspruchsvolle rehabilitative Behandlungskonzept. Mit neugestalteten Räumen, hochmodernen Trainingsgeräten und einem spezialisierten Team hat das Klinikum Dahme-Spreewald in den vergangenen Wochen die optimalen Bedingungen geschaffen.</strong></p><p>Individuell, ambulant und interdisziplinär: Mit der Erweiterten Ambulanten Physiotherapie (EAP) bietet das Therapiezentrum des Klinikum Dahme-Spreewald ab dem 3. Juni eine besonders intensive Form der Rehabilitation in der Spreewaldklinik. „EAP kombiniert verschiedene Behandlungsformen in einem Therapieplan, der individuell auf die Verletzung und die Belastbarkeit des Patienten abgestimmt wird. Unser Ziel ist dabei, wichtige Faktoren wie Beweglichkeit, Kraft, Koordination und Ausdauer so gezielt zu verbessern, dass die Patienten möglichst rasch wieder in ihren Alltag oder Beruf zurückkehren können“, sagt Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4ce19b92-1713-40e5-a7bb-ad5c5600bde5/1920_aaa_4841.jpg?10000"><p><br><i>Ein Grund zur Freude - Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums, und ihr Team können Patienten in den modernen Räumlichkeiten jetzt noch gezielter, strukturierter und umfassender therapeutisch behandeln.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4ce19b92-1713-40e5-a7bb-ad5c5600bde5/aaa_4841/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kurze Wege. Intensive Betreuung. Erfahrene Therapeuten.</h2><p>Um optimale Voraussetzungen für die EAP in Lübben zu schaffen, hat das Klinikum Dahme-Spreewald in den vergangenen Monaten rund 860.000 Euro in die Spreewaldklinik investiert und die Räumlichkeiten umfangreich umgebaut. Entstanden sind insbesondere ein mehr als 90 Quadratmeter großer Trainingsraum mit hochwertigen Geräten und ein neuer Gymnastikraum für Gruppentherapien. <span>„Mit dem Ausbau erweitern wir nicht nur das Leistungsspektrum im Therapiezentrum Lübben, sondern stärken auch die rehabilitative Versorgung in unserer Region. Wir können Patienten hier eine strukturierte Behandlung auf kurzen Wegen und in enger Abstimmung mit den behandelnden Fachbereichen bieten.&nbsp; Die EAP bietet damit eine moderne ambulante Alternative zur stationären Rehabilitation mit hoher medizinischer Qualität“, erklärt André Jasper, Geschäftsführer des Klinikum Dahme-Spreewald.</span></p><h2>Profi-Hilfe nach Arbeits- und Wegeunfällen</h2><p>Das neue Angebot im Lübbener Therapiezentrum kommt vor allem Patienten zugute, die nach Arbeits- oder Wegeunfällen beziehungsweise nach Sportverletzungen gezielt ihre Beweglichkeit, Belastbarkeit und körperliche Leistungsfähigkeit zurückgewinnen müssen. Die EAP kann von Berufsgenossenschafts-Patienten, Angehörigen der Bundeswehr und Privatpatienten in Anspruch genommen werden. Gesetzlich Versicherte können in den Räumlichkeiten Krankengymnastik am Gerät durchführen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2f080a05-f653-4caa-b1a8-987d52f90b46/1920_img_92461.jpg?10000"><p><br><i>Was aussieht, wie ein modernes Fitnessstudio, ist der neue große Trainingsraum der erweiterten ambulanten Physiotherapie (EAP) in der Spreewaldklinik Lübben.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2f080a05-f653-4caa-b1a8-987d52f90b46/img_92461/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gezielter Mix aus Therapiebausteinen</h2><p>Begleitet werden die EAP-Patienten in Lübben künftig von einem interdisziplinären Team, das verschiedene Therapiebausteine gezielt verknüpft, um die Rehabilitation zu optimieren. „Wir kombinieren physiotherapeutische Maßnahmen zum Beispiel zur Verbesserung von Bewegungsabläufen und Mobilisation, mit medizinischer Trainingstherapie, um Muskeln aufzubauen und Gelenke zu stabilisieren“, erklärt die Leiterin des Therapiezentrums. Hinzukommen Elemente aus der Physikalischen Therapie, die beispielsweise mit Ultraschall zur Schmerzlinderung beiträgt, und funktionelles Training, in dem es konkret darum geht, alltagsnahe Bewegungen zu üben und den beruflichen Wiedereinstieg vorzubereiten. „Unser Ziel ist es, Menschen nach Verletzungen oder Operationen bestmöglich zurück in ihren Alltag zu begleiten“, betont Yvonne Erler. „Mit der EAP schaffen wir dafür ein modernes Angebot auf hohem therapeutischem Niveau.“</p><h2>Eröffnung und Info-Veranstaltung<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong> &nbsp;</strong></span></h2><p>Am 3. Juni wird die EAP in der Spreewaldklinik offiziell eröffnet. Geladene Gäste und alle anderen Interessierten haben ab 14 Uhr die Möglichkeit, sich in den neuen Räumen umzusehen und mit dem Therapieteam ins Gespräch zu kommen. Am 16. Juni findet um 17:30 Uhr eine kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung statt, bei der Yvonne Erler die Möglichkeiten und Behandlungskonzepte der EAP ausführlich vorstellt. Nach dem Vortrag können Teilnehmende ihre individuellen Fragen zu diesem Angebot stellen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,EAP,erweiterte ambulante physiotherapie,ambulante physiotherapie,Therapiezentrum Klinikum Dahme-Spreewald,Therapiezentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:31:59 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 28 May 2026 09:31:59 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Schluss mit Gelenkschmerzen?!</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schluss-mit-gelenkschmerzen/</guid><pp:caseid>746333</pp:caseid><pp:subtitle>Achenbach-Krankenhaus informiert über Gelenkersatz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eedd18509adb4e97edf9922fe3e9a1b7a"><span style="color:#999999;"><span>Kostenfreie Patienteninformation am 10. Juni im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;"><span>Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrum, informiert über Ursachen, Therapie und modernen Gelenkersatz für Knie und Hüfte</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e788d7f60013555ac1a56f03493d028dc"><span style="color:#999999;"><span>Fragerunde für Patienten und Angehörige</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Rund acht Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Gelenkverschleiß. Eine schmerzhafte Angelegenheit, die nicht nur Mobilität im Alltag, sondern oft auch Lebensqualität kostet. Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung „Schluss mit Gelenkschmerzen?!“ informiert Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus, am 10. Juni, um 17.30 Uhr, über Ursachen für Gelenkverschleiß, zeigt Behandlungsmöglichkeiten auf und erklärt, wann Gelenkersatz helfen kann.</strong></p><p>Wenn jeder Schritt schmerzt, wird vieles im Alltag zur Herausforderung. Aufstehen vom Sofa, der Weg zum Einkaufen, die Treppe zur Wohnungstür: Was früher selbstverständlich war, kostet plötzlich Kraft und Überwindung. Gelenkschmerzen durch Arthrose nehmen Betroffenen oft Stück für Stück die Beweglichkeit und damit ein Stück Lebensqualität. „Viele Menschen kommen dann zu uns, wenn die Schmerzen den Alltag bereits stark einschränken und konservative Therapien nicht mehr den gewünschten Erfolg bringen“, sagt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrums Königs Wusterhausen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8d9cd8c2-40c7-423f-afe6-ccd72a87f101/1920_endoprothetik_4233.jpg?10000"><p><br><i>Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus, erklärt einem Patienten den Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8d9cd8c2-40c7-423f-afe6-ccd72a87f101/endoprothetik_4233/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wenn Schmerz den Alltag bestimmt</h2><p>Arthrose ist oft ein schleichender Prozess. Der schützende Knorpel im Gelenk baut sich immer weiter ab. Das Ergebnis: Bewegungen werden zunehmend schmerzhaft und Betroffene immer weniger mobil. Wenn irgendwann jeder Schritt schwerfällt, kann ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk neue Perspektiven schaffen – für mehr Beweglichkeit und mehr Unabhängigkeit im Alltag. „Eine solche Entscheidung muss gut überdacht sein, denn der Eingriff ist irreversibel. Daher nehmen wir uns sehr viel Zeit für eine ausführliche Beratung, schauen uns die Befunde genau an und zeigen dem Patienten mögliche Optionen auf“, betont der erfahrene Orthopäde.</p><h2>Moderne Endoprothetik – schonend und präzise</h2><p>Seit dem Jahr 2022 ist das Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus zertifiziert. Das interdisziplinäre Team aus versierten Operateuren, Therapeuten und speziell geschulten Pflegekräften hat den kompletten Behandlungsweg auf das Rapid-Recovery-Programm abgestimmt. Dieses multimodale Konzept fördert die schnellere Erholung nach chirurgischen Eingriffen. Fester Bestandteil ist eine umfangreiche Patientenschule, bei der Betroffene und Angehörige vor dem Eingriff gründlich aufgeklärt werden und unter anderem bereits eine Gangschule absolvieren, damit der Umgang mit den Gehhilfen für die erste Zeit mit dem neuen Ersatzgelenk leichter fällt. „Außerdem arbeiten wir heute in der Gelenkchirurgie mit sehr schonenden, minimalinvasiven Verfahren. Unser Ziel ist es, das umliegende Gewebe möglichst zu schützen und die Belastung für den Körper so gering wie möglich zu halten“, erklärt Dr. Henrik Naumburger.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ec8e5250-b477-47e7-94c5-9a50768fb3ed/1920_endoprothetik_4486.jpg?10000"><p><br><i>Physiotherapie und eine spezielle Gangschule schon vor dem Eingriff sind Teil des Rapid-Recovery-Programms am Achenbach-Krankenhaus. Damit Patienten nach der Gelenksersatz-OP schnell wieder fit sind.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ec8e5250-b477-47e7-94c5-9a50768fb3ed/endoprothetik_4486/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schnell wieder in Bewegung kommen</h2><p>Ein weiterer wichtiger Baustein ist die frühe Mobilisation nach dem Eingriff. Mit Unterstützung der Physiotherapie beginnen die Patienten in der Regel bereits wenige Stunden nach dem Eingriff wieder mit den ersten Schritten. Die enge Begleitung durch erfahrene Therapeuten hilft ebenso wie ein individuell angepasstes Schmerzmanagement dabei, sicher und Schritt für Schritt in den Alltag zurückzufinden.</p><h2>Informieren. Verstehen. Fragen stellen.</h2><p>Die Veranstaltung richtet sich an Patienten und deren Angehörige. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Vortrag beginnt am 10. Juni um 17.30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Im Anschluss steht Dr. Henrik Naumburger für Fragen zur Verfügung.</p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Auf einen Blick</strong></span><br>Patientenveranstaltung: „Schluss mit Gelenkschmerzen“<br>Datum: 10. Juni 2026<br>Uhrzeit: 17:30 Uhr<br>Ort: Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, Konferenzraum II</p><p>Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Gelenkchirurgie,gelenkersatz,hueftgelenkersatz,Kniegelenkersatz,patienteninfoveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 May 2026 09:03:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 27 May 2026 07:03:10 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wo Pflege mehr ist als ein Beruf</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wo-pflege-mehr-ist-als-ein-beruf/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wo-pflege-mehr-ist-als-ein-beruf/</guid><pp:caseid>744282</pp:caseid><pp:subtitle>Zwischen Verantwortung, Teamgeist und Nähe zum Menschen: Ein Einblick in den Alltag eines jungen Pflegeprofis im Klinikum Dahme Spreewald</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec1342efb014691c473e3b4a9f704ecb8"><span style="color:#999999;"><strong>Mission Gesundheit:</strong> Am 12. Mai 2026 ist bundesweiter Tag der Pflegenden</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9a952f357e26bfbbf984ef6ff92a5855"><span style="color:#999999;"><strong>Vom Praktikanten zum stellvertretenden Stationsleiter:</strong> Philip Fiebiger hat im Achenbach-Krankenhaus seinen Traumberuf gefunden</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8af6816056872959b8e618c79c785136"><span style="color:#999999;"><strong>Zukunftsstark und sinnstiftend:</strong> Warum sich Arbeiten in der Pflege lohnt</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ihre Mission: Gesundheit. Ihr Anspruch: Das Beste für die Patienten - rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Mit Herz, Fachwissen und Menschlichkeit sind die Pflegeprofis im Klinikum Dahme-Spreewald für ihre Patienten im Einsatz. Einer von ihnen ist Philip Fiebiger. Der 26-Jährige hat im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen auf dem Karriereweg vom Praktikanten zum stellvertretenden Stationsleiter seine „Arbeitsfamilie“ gefunden.</strong></p><p>Eines stand für Philip Fiebiger schon in der Schulzeit fest:<span>&nbsp; </span>Er wollte auf jeden Fall mit Menschen arbeiten. Bei Schülerpraktika und während eines Freiwilligen Sozialen Jahres reifte sein Entschluss: Klinikalltag ist genau sein Metier. Seit rund 10 Jahren ist die Station 4a im Achenbach-Krankenhaus seine berufliche Heimat. „Ich war damals schon als Praktikant hier, habe später einen Teil meiner Ausbildung hier absolviert und nach meinem Abschluss hier angefangen“, erzählt Philip Fiebiger.</p><h2>Starkes Team in guten und traurigen Momenten</h2><p>Seit März ist der gelernte Gesundheits- und Krankenpfleger nicht nur für die <span>internistischen</span> Patienten im Einsatz, sondern spielt auch für sein Team eine wichtige Rolle: Als frisch gebackener stellvertretender Stationsleiter organisiert er die vielen Abläufe im Hintergrund – von der Dienstplanung bis zur Materialbestellung - damit alles möglichst reibungslos läuft. „Unser kleines Team ist wie meine Arbeitsfamilie für mich. Wir kennen uns, unternehmen auch privat viel miteinander“, sagt der 26-Jährige. Was er besonders schätzt, ist, dass sich alle gegenseitig unterstützen, ehrlich miteinander reden können und schöne Augenblicke genauso miteinander teilen, wie schwere Momente - zum Beispiel, wenn Patienten einen schweren Krankheitsverlauf haben oder versterben. „Wir haben auf unserer Station auch häufig Patienten, die die letzte Phase ihres Lebens bei uns verbringen. Ich bin dankbar dafür, dass wir im Team darüber reden können“, erklärt Philip Fiebiger.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/700c45fd-45dd-4676-a783-099d8137aea3/1920_medien2-abd77994-707d-49d6-97f0-b19490e91bf8.jpg?28698"><p><br><i>Mit Fachwissen, Herz und Verantwortung begleitet Philip Fiebiger Menschen im Achenbach-Krankenhaus durch schwierige Lebenssituationen - erst als Praktikant, jetzt als Gesundheits- und Krankenpfleger und stellvertretender Stationsleiter.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/700c45fd-45dd-4676-a783-099d8137aea3/medien2-abd77994-707d-49d6-97f0-b19490e91bf8/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Echte Begegnung, Empathie und Zuwendung</h2><p>Der starke Teamgeist gibt Kraft für den anspruchsvollen Stationsalltag. Denn für den 26-Jährigen und für viele andere Pflegende, die sich im Achenbach-Krankenhaus und in der Spreewaldklinik Lübben um die Versorgung der Patienten kümmern, bedeutet Pflege viel mehr als ein Beruf. Hier geht es darum, Verantwortung zu übernehmen – für Patienten, ihre Angehörigen und Mitarbeitende. Hier zählen echte Begegnungen, Empathie und Zuwendung – für diejenigen, die Halt suchen, Orientierung brauchen oder eine Portion Mut. „Eine gute Pflegekraft braucht vor allem Empathie. Denn wir haben jeden Tag mit vielen verschiedenen Menschen zu tun – vom Obdachlosen bis zum gut situierten Rentner - und jeder bringt seine eigene Geschichte mit“, sagt Philip Fiebiger und fügt hinzu: „Viele sind in einer bedrückenden Situation und haben oft Ängste. Es ist mir wichtig, diese ernst zu nehmen und darauf einzugehen.“ In solchen Momenten sind es die kleinen Gesten, die zählen: ein offenes Ohr, ein aufmunterndes Lächeln, ein Händedruck, der Zuversicht spendet. Genau diese Vielfalt mag Philip Fiebiger an seinem Beruf. „Wir können Menschen mit unserem Handeln positiv beeinflussen, etwas Gutes und Sinnvolles für andere tun.“ Das ist es, was ihn und viele seiner Kolleginnen und Kollegen jeden Tag antreibt: Mit Fachwissen, Engagement und Herz das Beste für diejenigen geben, die Unterstützung brauchen.<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Pflege,Tag der Pflege,Stellvertretender Stationsleiter,Praktikum]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 10:23:53 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 07 May 2026 08:23:53 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Fit nach dem Gelenkersatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fit-nach-dem-gelenkersatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fit-nach-dem-gelenkersatz/</guid><pp:caseid>744010</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme-Spreewald hilft mit Rapid Recovery und Physiotherapie rasch auf die Beine</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0072edab5dc76dc49705257a02dc094d"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung am 20. Mai in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;">Endoprothetik-Zentrum stellt Konzept zur schnellen Erholung nach Gelenk-Implantation vor / Therapiezentrum informiert über Bedeutung von gezieltem Training</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6c35db7b361a04cfb844fffa0a86bec2"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit Dr. Andreas Grundbichler, Leiter Endoprothetik-Zentrum, und Yvonne Erler, Leiterin Therapiezentrum</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn Treppensteigen schwerfällt, Spaziergänge kürzer werden und die Arthrose in Knie oder Hüfte immer weiter voranschreitet, kann ein künstliches Gelenk wieder mehr Beweglichkeit und Lebensqualität ermöglichen. Damit Patienten nach dem Eingriff schnell wieder fit sind, setzt das Endoprothetik-Zentrum auf ein Konzept aus vielen einzelnen Bausteinen rund um die OP. Was hinter Rapid Recovery steckt und welche Rolle Physiotherapie dabei spielt, erklären zwei Experten am 20. Mai, um 17.30 Uhr, bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung der Spreewaldklinik Lübben.</strong></p><p>Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Gelenkverschleiß. Je weiter die Arthrose voranschreitet, desto stärker schränkt sie häufig die Mobilität und Bewegungsfreude ein. Die Frage nach einem künstlichen Gelenk für Knie oder Hüfte steht spätestens dann im Raum, wenn konservative Methoden wie Bewegungstraining, Schmerzmedikation oder Injektionen ausgereizt sind. „Viele Patienten haben vor der Implantation einer Endoprothese großen Respekt oder sind verunsichert. Wir zeigen ihnen, dass sie diesen Weg nicht allein gehen – von der ausführlichen Vorbereitung, über die Operation bis hin zur Rehabilitation begleiten wir sie Schritt für Schritt“, sagt Dr. Andreas Grundbichler, Leiter des Endoprothetik-Zentrums in der Spreewaldklinik Lübben. Die Spezialabteilung ist seit 2022 durch EndoCert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädischer Chirurgie, zertifiziert und auf Knie- und Hüft-Endoprothesen sowie Revisionseingriffe an künstlichen Gelenken spezialisiert.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e23bbaed-4ff7-43ae-934d-54f2665dd466/1920_andreas_grundbichler_8879.jpg?10000"><p><br><i><span>Die wichtigsten Schritte des "Rapid Recovery“-Programms und wie sich die operativen Verfahren bei Gelenkersatz weiterentwickelt haben - das stellt Dr. Andreas Grundbichler, Leiter des Endoprothetikzentrums Lübben, bei der Patientenveranstaltung am 20. Mai vor.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e23bbaed-4ff7-43ae-934d-54f2665dd466/andreas_grundbichler_8879/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Viele Bausteine – ein Ziel: schnelle Genesung</h2><p>Um Patienten den Weg zur neuen Mobilität zu ebnen, setzt das Endoprothetik-Zentrum seit vielen Jahren auf verschiedene Bausteine, die die Genesung nach einem Eingriff fördern. Seit kurzem hat das Zentrum alle Schritte vor, während und nach der Operation über das anerkannte Konzept „Rapid Recovery“ optimiert. „Dieses Programm setzt sich aus vielen einzelnen Teilen zusammen, die insgesamt nachweislich dazu beitragen, dass sich Patienten schneller erholen, eine kürzere Verweildauer im Krankenhaus haben und es zu weniger Komplikationen und Risiken kommt“, betont Dr. Andreas Grundbichler. In seinem Vortrag am 20. Mai stellt der Leiter des Endoprothetikzentrums die wichtigsten Schritte des Rapid Recovery“-Programms vor und geht dabei näher auf die umfassende Information und Aufklärung der Patienten vor dem Eingriff, moderne und langlebige Implantate für Hüft- und Kniegelenke sowie die Bedeutung erfahrener Operateure ein. Dabei erklärt der Zentrumsleiter auch, wie sich die operativen Verfahren weiterentwickelt haben und wie kleinere Schnitte und gewebeschonende Techniken den Heilungsprozess unterstützen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f285f625-1042-4689-83f5-f3fac0c3d7e3/1920_yvonne-erler-1941.jpg?10000"><p><br><i>Mit einem neuen Gelenk Schritt für Schritt mehr Sicherheit im Alltag zu bekommen - ein Ziel von Physiotherapie vor und nach dem Eingriff. <span>Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald erklärt anschaulich, worauf es bei der begleitenden Therapie ankommt.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f285f625-1042-4689-83f5-f3fac0c3d7e3/yvonne-erler-1941/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Physiotherapie vor und nach dem Eingriff</h2><p>Einen entscheidenden Anteil an einer raschen Rückkehr in den Alltag hat die physiotherapeutische Begleitung, die bereits vor der Operation beginnt. „Je besser Patienten vorbereitet sind und je früher sie nach der Operation wieder in Bewegung kommen, desto schneller gewinnen sie Sicherheit im Alltag zurück. Mit gezielter Physiotherapie und kleinen motivierenden Etappen unterstützen wir sie dabei“, erklärt Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald. In ihrem Vortrag erklärt sie, wie sich Betroffene gezielt vorbereiten können – zum Beispiel mit der Gangschule und dem Treppentraining. Auch nach der Operation spielt Bewegung eine zentrale Rolle. Patienten werden bereits am Tag der Operation oder spätestens am folgenden Tag wieder mobilisiert. Das Physiotherapie-Team begleitet sie bei den ersten Schritten durchs Zimmer und übt mit den Betroffenen im Krankenhaus. Zur Motivation und Orientierung gibt es unter anderem ein Aktivitätspfad sowie markierte Gehstrecken auf dem Stationsflur, um Fortschritte sichtbar zu machen. Ziel ist es, Schritt für Schritt zu mehr Sicherheit im Alltag zu gelangen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Veranstaltung richtet sich an Menschen mit Hüft- oder Kniebeschwerden, an Patienten, bei denen ein Gelenkersatz geplant ist, sowie an alle Interessierten. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit den Experten ins Gespräch zu kommen. Die Vorträge beginnen um 17.30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,rapid recovery,Physiotherapie,Therapiezentrum Klinikum Dahme-Spreewald,gelenkersatz,Kniegelenkersatz,hueftgelenkersatz]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 May 2026 09:47:19 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 06 May 2026 07:47:19 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Generationenwechsel auf dem Chefarztsessel</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/generationenwechsel-auf-dem-chefarztsessel/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/generationenwechsel-auf-dem-chefarztsessel/</guid><pp:caseid>743556</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. (RO) Vlad Vacaru übernimmt Leitung der Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e5dd3db69a9df9d7c590cec13edc5ed58"><span style="color:#999999;"><strong>Generationenwechsel in KDS: </strong>Junger Top-Mediziner wird neuer Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;"><strong>Breite Kompetenz:</strong> <span>Dr. (RO</span>) Vlad Vacaru ist Experte für onkologische Gynäkologie, Endometriose und Beckenbodenerkrankungen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e3c6a4b8592ed158581c744c40b300fa9"><span style="color:#999999;"><strong>Mit Empathie und Expertise: </strong>Fokus auf familienorientierter Geburtshilfe mit 1:1-Betreuung, ganzheitliche Begleitung von gynäkologischen Patientinnen und schonenden minimalinvasiven OP-Verfahren</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Generationenwechsel auf dem Chefarztsessel: Dr. </strong><span><strong>(RO)</strong></span><strong> Vlad Vacaru wird neuer Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald. Der Spezialist für onkologische Gynäkologie, Endometriose und Beckenbodenerkrankungen übernimmt nach mehr als 26 Jahren die Leitung der Abteilung von Dr. Rüdiger Müller, der sich gemeinsam mit der Leitenden Oberärztin Dr. Martina Weimann in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Patientinnen können darauf vertrauen, dass die hohe medizinische und operative Qualität der Abteilung sowie des zertifizierten Brustzentrums und Endometriosezentrums erhalten bleibt. Perspektivisch wird das Leistungsspektrum sogar gezielt ausgebaut – für eine noch stärkere Versorgung.</strong></p><p>Hohe Expertise im OP-Saal, große Erfahrung in der gynäkologischen Onkologie und ein neues Verständnis von interdisziplinärer Zusammenarbeit: Damit bereichert Dr. Vlad Vacaru ab dem 1. Mai das Klinikum Dahme-Spreewald. Der versierte Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe war zuletzt als Leitender Oberarzt in einem gynäkologisch-onkologischen Zentrum in Berlin tätig und verfügt mit dem MIC III-Status über die höchste Qualifikationsstufe in der minimalinvasiven Chirurgie mit besonderem Fokus auf Endometriose und Eierstockkrebs.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8d6f2d0c-9da3-4d89-aec2-593e1d5f8603/1920_img_3616.jpeg?10000"><p><br><i>Das starke Team weiterzuführen und zu entwickeln ist dem künftigen Chefarzt Dr. (RO) Vlad Vacaru ebenso Herzensangelegenheit, wie auf die fachliche Expertise und die hohe medizinische Qualität der Abteilung, des Endometriose- sowie Brustzentrums aufzubauen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8d6f2d0c-9da3-4d89-aec2-593e1d5f8603/img_3616/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Übergabe in souveräne Hände</h2><p>„Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Vlad Vacaru einen jungen angesehenen Mediziner für unser Team gewonnen haben, der die exzellente gynäkologisch-stationäre Versorgung im Landkreis Dahme-Spreewald fortführt. Mit ihm bleibt die aufgebaute Expertise rund um den Eierstock-, Gebärmutter-, Gebärmutterhalskrebs sowie die Behandlung von Vulva- und Vaginalkarzinome in souveränen Händen“, erklärt André Jasper, Geschäftsführer des Klinikum Dahme-Spreewald, und betont: „Dr. Vlad Vacaru wird mit seiner Expertise das hohe Niveau in der Gynäkologie und Geburtshilfe nicht nur sichern, sondern das Angebot für unsere Patientinnen künftig gezielt noch weiter ausbauen.“ Die Neubesetzung der Position ist notwendig, weil Dr. Rüdiger Müller, der die Abteilung über mehr als 26 Jahre geprägt und neben dem Endometriosezentrum auch das Brustzentrum aufgebaut hat, im August dieses Jahres in den verdienten Ruhestand geht. Bis dahin werden die beiden Experten die Abteilung Seite an Seite führen und den Generationenwechsel gemeinsam gestalten. Gleichzeitig wechselt auch die Leitende Oberärztin Dr. Martina Weimann in den Ruhestand, die fast 30 Jahre lang eine tragende Säule der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe war.</p><h2>Von hoher Qualität beeindruckt</h2><p>„Ich habe Dr. Rüdiger Müller im Rahmen meiner fachgesellschaftlichen Hospitation im Klinikum Dahme-Spreewald kennengelernt. Besonders beeindruckt hat mich die hohe medizinische und operative Qualität, die hier für die Region angeboten wird“, erzählt Dr. Vlad Vacaru. Nach seinem Studium in Bukarest ist der gebürtige Rumäne <span>vor rund 16 Jahren</span> nach Deutschland ausgewandert und hat seine Facharztausbildung und Zusatzqualifikationen an verschiedenen Kliniken in Berlin absolviert. Die Entscheidung für den nächsten Karriereschritt hat er sehr bewusst getroffen – mit Blick auf die damit verbundene Verantwortung und die Chancen auf eine Weiterentwicklung dieser etablierten Abteilung. „Ich möchte zusammen mit einem starken Team gute Medizin für unsere Patientinnen anbieten. Mich reizt vor allem die Möglichkeit, die bereits sehr hohe Behandlungsqualität meiner Vorgänger weiterzuführen und gezielt im Rahmen der Gesundheitsreform weiterzuentwickeln. Gleichzeitig ist es mir ein großes Anliegen, ein starkes, motiviertes Team aufzubauen und gemeinsam die Versorgung für eine wachsende Region nachhaltig zu gestalten“, begründet der neue Chefarzt seine Entscheidung für den Wechsel ins Klinikum Dahme-Spreewald.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e735c780-8c3d-40e1-98ce-817326f176fd/1920_img_3600.jpeg?34012"><p><br><i>Patientinnen in allen Lebensphasen mit Empathie, fachlicher Expertise und hoher Kompetenz zu beraten und zu behandeln, liegt Dr. (RO) Vlad Vacaru fachlich und persönlich besonders am Herzen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e735c780-8c3d-40e1-98ce-817326f176fd/img_3600/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Breite Expertise auf mehreren Schultern</h2><p>Vlad Vacaru bringt nicht nur selbst eine hohe Expertise mit ins Klinikum. Er wird die fachkompetente Verantwortung für das breite Leistungsspektrum der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe künftig auch auf breitere Schultern verteilen. Der Mediziner hat mehrere Experten und Nachwuchsärzte gewonnen, die das erfahrene ärztliche Team künftig bereichern. „Im Bereich des Brustzentrums werden wir durch die sehr erfahrene und renommierte Senologin Dr. Jutta Krocker, ehemalige Chefärztin des großen Brustzentrums am Sana Klinikum Lichtenberg, verstärkt. Gemeinsam werden wir eine umfassende Versorgung sicherstellen – von der Diagnostik über die Therapie bis hin zur Nachsorge“, erläutert der künftige Chefarzt. Über hervorragende Fachkompetenz verfügt auch die erfahrene Geburtshelferin Dr. Arianda Lazarescu, die künftig das Team rund um die Kreißsäle verstärkt. „In einer wachsenden Region mit vielen jungen Familien spielt die Geburtshilfe eine zentrale Rolle. Mir ist eine individuelle, möglichst 1:1-Betreuung während der Geburt ebenso wichtig wie ein familienorientierter Aufenthalt. Ziel ist es, werdenden Eltern eine sichere und zugleich persönliche Atmosphäre zu bieten“, sagt der Familienvater.</p><h2>Zuverlässige und empathische Begleitung – ein Leben lang</h2><p>Nicht nur in der Geburtshilfe, sondern generell beim Thema Frauengesundheit spielen Sicherheit, Vertrauen und Menschlichkeit eine entscheidende Rolle. Genau darauf können Patientinnen in den gynäkologischen Abteilungen des Achenbach-Krankenhauses und der Spreewaldklinik auch in Zukunft bauen. Als Spezialist für Endometriose sowie onkologische Erkrankungen setzt Dr. Vlad Vacaru auf eine leitliniengerechte, ganzheitliche Betreuung – von konservativen und operativen Therapien über ergänzende Behandlungen bis hin zur strukturierten Nachsorge. „Das bestehende Leistungsspektrum bildet eine sehr gute Grundlage und soll erhalten bleiben. Perspektivisch möchte ich dieses durch moderne operative Verfahren sowie innovative medikamentöse Therapiekonzepte sinnvoll erweitern“, kündigt der neue Chefarzt an. Bestehende Schwerpunkte wie das Endometriosezentrum und das Brustzentrum möchte er weiter stärken und ausbauen, um Patientinnen wohnortnah eine hochwertige Versorgung anbieten zu können. Für eine sichere Behandlung auf kurzem Wege und in vertrautem Umfeld. „Wir Gynäkologen begleiten Frauen ein Leben lang – von der Geburt bis ins hohe Alter. Es liegt mir sehr am Herzen, Patientinnen mit Empathie, Expertise und hoher Kompetenz in allen Phasen des Lebens gut beraten und behandeln zu können“, betont der Mediziner.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Gynaekologie,Gynäkologie und Geburtshilfe,Chefarztwechsel,Brustzentrum,endometriosezentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:26:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 30 Apr 2026 08:03:50 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Premiere im PJ: Erste Medizinstudierende im Einsatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/premiere-im-pj-erste-medizinstudierende-im-einsatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/premiere-im-pj-erste-medizinstudierende-im-einsatz/</guid><pp:caseid>743126</pp:caseid><pp:subtitle>Spreewaldklinik Lübben engagiert sich für Ärztinnen und Ärzte der Zukunft</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ebbcf57bbda04e2900e02510c2c0fa77a"><span style="color:#999999;">Krankenhaus als Lernort: Erste Medizinstudentin absolviert Praktisches Jahr in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="efc40c790debd90f6d72f36600544506d"><span style="color:#999999;">Intensive fachliche Begleitung und große Nähe zu Patienten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8a0751b389dcc4df451222fc18b46866"><span style="color:#999999;">Klinikum Dahme-Spreewald stärkt Engagement für Qualifikation von ärztlichem Nachwuchs</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Medizin von morgen braucht Ärzte von morgen. Um die fachkompetente Versorgung von Patienten auch in Zukunft zu sichern, engagiert sich das Klinikum Dahme-Spreewald jetzt noch stärker für die Aus- und Weitebildung von Medizinstudierenden. Als anerkanntes akademisches Lehrkrankenhaus bietet der Gesundheitsdienstleister Nachwuchskräften wertvolle Einblicke in den Klinikalltag, fundierte Lehre ganz nah am Patienten und intensive Begleitung. Ulrike Heilenz ist die erste Medizinerin, die ihr Praktisches Jahr (PJ) in der Spreewaldklinik absolviert.</strong></p><p>&nbsp;„Ich wollte unbedingt nach Lübben, weil ich ganz viel lernen möchte – und bisher gefällt mir mein PJ sehr gut. Ich bekomme hier Einblicke in verschiedenste Bereiche und die Lehre wird sehr ernst genommen. Die Ärzte nehmen sich Zeit, um mir viel zu erklären und meine Fragen zu beantworten“, sagt Ulrike Heilenz. Die <span>Spreewälderin</span> studiert in einem Modellstudiengang Medizin an der Technischen Universität Dresden und ist für das PJ in ihre Heimat zurückgekehrt.</p><h2>PJ mit vielen Facetten</h2><p>Auf ihren Exkurs in die Praxis, auf das Mitarbeiten und Erfahrungen sammeln mitten im Klinikalltag, hat sich Ulrike Heilenz lange gefreut. Denn die Nachwuchs-Ärztin hat bereits sehr konkrete Vorstellungen, wie und wo sie später praktizieren möchte. Die Spreewälderin hat schon einen Abschluss als Ernährungswissenschaftlerin und möchte später als Allgemeinmedizinerin mit den Schwerpunkten auf Diabetologie, Ernährung und Präventionsmedizin tätig werden. „Mir ist der ganzheitliche Blick auf den Patienten wichtig. Deswegen finde ich es sehr gut, dass ich hier beispielsweise mit im OP-Saal, in der Zentralen Notaufnahme oder bei den ambulanten Sprechstunden im MVZ dabei sein kann. Außerdem lerne ich beispielsweise, wann eine Indikation dafürspricht, Patienten zur Weiterbehandlung besser ins Krankenhaus zu überweisen“, erklärt die Studentin und freut sich über die vielen Facetten ihres PJ. Der Fokus auf eine enge Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Medizin ist ihr mit Blick auf die spätere Tätigkeit als Hausärztin besonders wichtig. Bei ihrem Praxisexkurs in der Spreewaldklinik kann Ulrike Heilenz nicht nur erfahrenen Medizinern über die Schulter schauen, sondern sich auch selbst einbringen zum Beispiel bei Aufnahmegesprächen mit Patienten oder dem Erstellen von Medikamentenplänen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/14ee606c-c50d-4d1c-a104-d26baba8629e/1920_20260312_082529.jpg?10000"><p><br><i>Ulrike Heilenz ist die erste Medizinstudierende, die in der Spreewaldklinik Lübben das Praktische Jahr absolviert.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/14ee606c-c50d-4d1c-a104-d26baba8629e/20260312_082529/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>win-win-Situation</h2><p>Einer, der die Studierenden auf ihrem Exkurs in den Klinikalltag begleitet und jede Menge Wissen vermittelt, ist Dr. Ronny Hendrischke. „PJ-ler bereichern den klinischen Alltag um viele Belange. Jeder der Mitarbeiter bringt sich in die Ausbildung ein und so wie die heutige Generation tickt, wird natürlich alles Gesagte im Netz überprüft und alle sind bemüht, das Wissen so korrekt wie möglich zu vermitteln. Für die Mitarbeiter ist es also täglich eine kleine Prüfung. Es ist eine win-win-Situation für alle Beteiligten“, sagt der Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie. Der erfahrene Mediziner ist mehrfach im Monat als Prüfer in der Landesärztekammer Brandenburg tätig und kann dadurch für die PJ-ler Prüfungssituationen simulieren. Ein großer Bonus, denn so bekommen die zukünftigen Ärzte einen Vorgeschmack auf das, was sie im 3. Staatsexamen erwartet.</p><h2>Heute im PJ, morgen Assistenzarzt</h2><p>Intensive fachliche Begleitung, breite Wissensvermittlung, große Nähe zum Patienten und Offenheit für Fragen: Das große Engagement, mit dem sich das Team der Spreewaldklinik für ärztlichen Nachwuchs stark macht, hat gute Gründe: „Wir hoffen natürlich darauf, dass einige der Studenten sich an uns erinnern und sofern die Fachrichtung stimmt, zurückkehren, als Assistenzarzt“, erklärt Dr. Ronny Hendrischke.</p><p>Während des letzten Teils des Medizinstudiums können die Studierenden im Praktischen Jahr (PJ) über insgesamt drei Tertiäre von jeweils 16 Wochen&nbsp;in der Chirurgie, in der Inneren Medizin und in einer Fachabteilung ihrer Wahl tätig werden. „Wir freuen uns, Nachwuchskräfte auf ihrem Ausbildungsweg zu begleiten und ihnen breites Wissen an die Hand zu geben. Im PJ haben wir die Möglichkeit, ihnen all unsere diagnostischen, therapeutischen und operativen Verfahren in unserem Haus zu vermitteln“, unterstreicht der Ärztliche Direktor Dr. Benno Bretag. Ein Einsatz mit Weitsicht: Denn mit einer anspruchsvollen und fundierten Qualifikation von Nachwuchskräften leistet das Klinikum Dahme-Spreewald einen wertvollen Beitrag für die kompetente Versorgung künftiger Patienten.<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:31:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 24 Apr 2026 08:15:59 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wo neues Leben beginnt - Tag der offenen Kreißsaaltür</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wo-neues-leben-beginnt---tag-der-offenen-kreisssaaltuer/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wo-neues-leben-beginnt---tag-der-offenen-kreisssaaltuer/</guid><pp:caseid>743248</pp:caseid><pp:subtitle>Einblicke in die Geburtshilfe im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec07c4e6f88c5b212c9a9f2bf5670eae2"><span style="color:#999999;"><strong>Ein Ort, an dem alles beginnt: </strong>Tag der offenen Tür in der Geburtshilfe am 9. Mai im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;"><strong>Geburtshilfe (neu) entdecken:</strong> geführte Rundgänge durch Kreißsaal und Wochenstation, Angebote rund um die Schwangerschaft und Geburt kennenlernen, Mitmach-Aktionen für Geschwisterkinder</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0a3016226e466801e3434c7e7095c61a"><span style="color:#999999;"><strong>Weil Vertrauen zählt: </strong>Fragen an die Geburtsexperten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn ein Kind zur Welt kommt, beginnt für Familien ein neuer Lebensabschnitt – intensiv und meist voller Fragen. Umso wichtiger sind für den Start ins Leben ein Ort, der Sicherheit gibt, und Menschen, die Vertrauen schaffen. Am 9. Mai 2026 öffnet die Geburtshilfe im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen ihre Türen. Besucher sind eingeladen, einen Blick in den Kreißsaal und die Wochenstation zu werfen und mit dem Team ins Gespräch zu kommen.</strong></p><p>„Bei uns in der Geburtshilfe geht es nicht nur um Kompetenz und eingespielte medizinische Abläufe, die Sicherheit geben. Hier zählt auch, wie wir arbeiten: mit Ruhe, Erfahrung und viel Herz“, sagt Beate Kirschke, Leitende Hebamme der Geburtshilfe im Achenbach-Krankenhaus. Genau diese besondere Atmosphäre möchte das interdisziplinäre Team aus Fachärzten, Hebammen und speziell geschulten Pflegekräften Besuchern beim Tag der offenen Tür vermitteln.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/40bb4dbb-be71-44ee-bd84-41d4678cb0e6/1920_gyn_1399.jpg?39584"><p><br><i>Einblicke in den Ort, an dem neues Leben beginnt, bekommen Schwangere, Familien und Interessierte zum Tag der offenen Tür am 9. Mai in Königs Wusterhausen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/40bb4dbb-be71-44ee-bd84-41d4678cb0e6/gyn_1399/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Einblicke, die bleiben</h2><p>Von 10 bis 14 Uhr sind werdende Eltern, Familien und allen anderen Interessierten am Samstag, 9. Mai, dazu eingeladen, die Geburtshilfe in Königs Wusterhausen kennenzulernen: authentisch, persönlich und ohne Barrieren. Besucher haben die Möglichkeit, den Kreißsaal und die Wochenstation aus nächster Nähe zu erleben. Räume, in denen täglich kleine Wunder geschehen – und in denen Geborgenheit genauso wichtig ist wie Kompetenz.</p><h2>Menschen, die begleiten</h2><p>„Während der Schwangerschaft und Geburt geht es nicht nur um gute Medizin. Es geht um Sicherheit, die Familien spüren“, sagt Beate Kirschke. Genau diese Mischung aus Kompetenz, Erfahrung und Empathie strahlt das Team der Geburtshilfe aus. Die Hebammen freuen sich darauf, beim Tag der offenen Tür mit Besuchern ins Gespräch zu kommen - offen, ehrlich und auf Augenhöhe. Interessierte erfahren, wie der Aufenthalt in der Geburtshilfe abläuft - von der Aufnahme über die intensive Begleitung während der Geburt bis zur Unterstützung in den ersten Tagen als neue Familie. Der Tag gibt auch Raum für Fragen, die werdende Eltern bewegen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/64b8c58a-0a84-40f2-9831-d8aa32b30c18/1920_gyn_1453.jpg?10000"><p><br><i>Kreißsaal, Wannensaal, Wochenstation - neben dem Blick in die Räumlichkeiten hält das Team viele Angebote zum Entdecken und Kennenlernen, auch für Geschwisterkinder, bereit.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/64b8c58a-0a84-40f2-9831-d8aa32b30c18/gyn_1453/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wissen, das stärkt</h2><p>Rund um die geführten Touren durch den Kreißsaal und die Wochenstation gibt es noch viel mehr zu erleben: Einblicke in unterstützende Angebote wie Stillberatung und Vita 34 oder in die Arbeit des Netzwerk Gesunde Kinder. Mit dabei ist auch Babysmile Fotografie – der Partner des Klinikum Dahme-Spreewald für die ersten Bilder nach der Geburt. Wer sich den Kreißsaal als Ort für seinen Traumjob vorstellen kann, der bekommt viele wissenswerte Informationen über das Studium der Hebammenwissenschaft.</p><h2>Momente für die ganze Familie</h2><p>Während sich werdende Eltern informieren, kommen auch Geschwisterkinder nicht zu kurz: Sie können ihr Lieblingsplüschtier oder ihre Puppe mitbringen und mit Hilfe der Profis ein „Wickeldiplom“ ablegen. Außerdem gibt es weitere liebevolle Angebote wie Kinderschminken.</p><p>Dieser Tag ist mehr als eine Informationsveranstaltung. Er ist eine Einladung, anzukommen, Fragen zu stellen, Vertrauen aufzubauen - und vielleicht schon ein kleines Stück Zuhause zu finden - für den größten Moment im Leben.</p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Auf einen Blick</strong></span></p><p><strong>09. Mai 2026 | 10:00 – 14:00 Uhr</strong><br>Kreißsaal und Wochenstation im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen<br>Vorbeikommen, Fragen stellen und einen Eindruck gewinnen – ohne Anmeldung.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Tag der offenen Kreißsaaltür,Geburtshilfe,Hebammen]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 27 Apr 2026 11:47:30 +0000</pp:lastModified>
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