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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 22:27:48 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 17:24:48 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Wichernhaus 3.0: Untergeschosse nahezu fertig gestellt</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wichernhaus-30-untergeschosse-nahezu-fertig-gestellt/</guid><pp:caseid>687431</pp:caseid><pp:subtitle>Bauarbeiten liegen im Zeitplan – Fertigstellung zum Jahreswechsel 26/27</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der Rohbau des dritten Wichernhauses nimmt Gestalt an: die beiden Untergeschosse sind nahezu fertig gestellt. In den kommenden Wochen steigt die Geräuschkulisse, da die Bodenplatten erweitert werden und die Überbauung des Verbindungsganges beginnt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Bevor der Verbindungsgang, der derzeit die einzige Verbindungsachse im Klinikalltag zwischen den beiden bestehenden Häusern darstellt, überbaut werden kann, wird er aktuell auf beiden Seiten freigelegt. Daraufhin werden auf die bestehenden Bohrpfähle neue Fundamente gesetzt, auf denen später die Wände errichtet werden. Anschließend kann die Decke über den aktuellen Verbindungsgang gebaut werden. Dem bestehenden Verbindungsang geht es ab Mitte Februar an den Kragen, wenn mit den Betonschneide- und Bohrarbeiten für eine Zugangsöffnung zwischen dem alten und dem neuen Verbindungsgang begonnen wird. Ist dies erledigt, richten die Bauarbeiter der Firma Mauss Bau GmbH & Co. KG ihren Fokus auf die Südseite des Laurentiushauses. Die Herausforderung ist hier, dass die bestehende Fassade rückgebaut werden muss, da dort der Anschluss zum neuen, insgesamt dritten Wichernhaus erfolgen soll. Der Ersatzneubau wird auf der Ebene U1 und im Erdgeschoss des Laurentiushauses mittig angebunden. Dazu werden Lichtschächte angepasst, Fensteröffnungen zugemauert und der ehemalige Verbindungsgang im Erdgeschoss teilweise rückgebaut. Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch ist insgesamt mit dem Fortschritt auf der Baustelle sehr zufrieden ist: „An der Fertigstellung zum Jahreswechsel 2026/2027 hat sich aktuell nichts geändert. Der Zeitplan ist sportlich, liegt aber im Soll.“</span></p><h2><span><strong>Weitere Bauarbeiten unter der Erde</strong></span></h2><p><span>Neben den sichtbaren Fortschritten am Verbindungsgang und am Rohbau tut sich aber auch unter der Erde einiges. Unterhalb der Bodenplatte werden erneut Grundleitungen verlegt. Eine besondere Herausforderung stellt der Einbau eines unterirdischen Luftansaugkanals im nördlichen Bereich dar, wie Bauleiter Christian Gastner von der Firma LeitWerk Franken GmbH ausführt: „Der Kanal versorgt die zukünftige Lüftungsanlage des Krankenhauses Rummelsberg mit Frischluft. Hierfür müssen Betonrohre mit einem Durchmesser von 1,70 m in rund 3,50 m Tiefe eingebaut werden. Das enorme Gewicht der Fertigteile sowie die Tiefe und der Grubenverbau stellen große Herausforderungen dar, da die Arbeiten in unmittelbarer Nähe zu bereits errichteten Gründungspfählen des Hauptgebäudes stattfinden.“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0be1b93e-c745-4208-af4e-bba3e83a1d52/1920_250207-baustelle-wichernhaus-3.0-2.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Der Rohbau des neuen Wichernhauses nimmt Gestalt an: die beiden Untergeschosse sind nahezu fertig gestellt. Im nächsten Bauabschnitt geht es an den Rückbau der Glasfassade des Laurentiushauses, da das neue Gebäude auf Höhe des Erdgeschosses und im ersten Obergeschoss angebunden wird.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0be1b93e-c745-4208-af4e-bba3e83a1d52/250207-baustelle-wichernhaus-3.0-2/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (180 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (60 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Wichernhaus 3.0,Wichernhaus,KRU,Neubau,Baustelle-Update]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 17:24:48 +0100</pubDate>
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                        <title>Neuer Eichenwald entsteht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-eichenwald-entsteht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-eichenwald-entsteht/</guid><pp:caseid>678870</pp:caseid><pp:subtitle>In unmittelbarer Nähe der Schwarzenbrucker Kläranlage pflanzt das Krankenhaus Rummelsberg auf einer Fläche von 9.000 Quadratmetern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Für den derzeit entstehenden Ersatzneubau des Krankenhauses Rummelsberg musste Anfang des Kalenderjahres 2023 ein Teil des Kiefernwaldes auf der Baufläche gerodet werden. Nicht mal zwei Jahre später entsteht derzeit auf einer Ausgleichsfläche ein hochwertiger Eichenwald in unmittelbarer Nähe der Schwarzenbrucker Kläranlage auf 9.000 Quadratmetern.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für das Erfüllen der Auflage einer Ausgleichspflanzung im Zuge des Ersatzneubaus Wichernhaus waren die Verantwortlichen auf der Suche nach einem möglichst zusammenhängenden Grundstück – welches im besten Fall noch im Gemeindegebiet Schwarzenbruck liegt. Fündig wurde man bei Kurt und Renate Schrödel mit denen man sich einigte, die zwei Flurstücke in unmittelbarer Nähe der Kläranlage für diesen Zweck zu nutzen. Insofern lässt das Krankenhaus derzeit einen hochwertigen Eichen-Mischwald auf den Grundstücken der Schrödels pflanzen, der zu 70 Prozent aus Eichen und zu 30 Prozent aus Nebenbaumarten wie Hainbuche, Winterlinde, Vogelkirsche oder Esskastanie besteht. Aufgrund der trockenen Bodenverhältnisse kommen bevorzugt Trauben- und Stieleichen zum Einsatz. Insgesamt rund 6.000 Setzlinge werden dafür gerade auf der Fläche entlang der ehemaligen Freileitungstrasse eingebracht, die nun im Flächennutzungsplan von Ödland in Waldfläche umgewandelt wurde.</span></p><h2><span><strong>Maßnahmen im November abgeschlossen</strong></span></h2><p><span>„Wir sind froh, dass diese Maßnahme nun vor Jahresende abgeschlossen werden kann“, so Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch, der glücklich darüber ist, dass die Kompensationsmaßnahme zum einen innerhalb des Gemeindegebietes erfolgte und zum anderen darüber, dass die Fläche größer ist als die Fläche, die für das Bauprojekt gerodet werden musste. „Die klare Message lautet somit: Es ging kein Wald verloren, wir forsten höherwertiger auf und der Wald bleibt in der Gemeinde Schwarzenbruck“, fasst Stauch zusammen. Für den Ersatzneubau Wichernhaus mussten im Frühjahr 2023 auf 8.000 Quadratmetern Kiefern gerodet werden. Die Maßnahmen werden im November abgeschlossen. Als letztes wird ein Wildzaun entlang der Ausgleichsfläche installiert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e5588d51-ab26-4e47-90f6-334cf33fbdc3/1920_241118-aufforstung.jpg?10000"><p><i><span>In unmittelbarer Nähe zur Schwarzenbrucker Kläranlage lässt das Krankenhaus Rummelsberg derzeit eine Fläche von knapp 9.000 Quadratmetern aufforsten. Auf den Grundstücken der Familie Schrödel entsteht ein hochwertiger Eichenwald. | Foto: Dominik Kranzer</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e5588d51-ab26-4e47-90f6-334cf33fbdc3/241118-aufforstung/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich mehr als drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Wald,Aufforstung,Neubau,Eichenwald,Schwarzenbruck,KRU,Baumassnahme]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 09:08:04 +0100</pubDate>
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                        <title>Zwei Jahrzehnte im Zeichen des Ehrenamtes</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zwei-jahrzehnte-im-zeichen-des-ehrenamtes/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zwei-jahrzehnte-im-zeichen-des-ehrenamtes/</guid><pp:caseid>677545</pp:caseid><pp:subtitle>Grüne Damen und Herren feierten runden Geburtstag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Ein Geburtstag der besonderen Art wurde im Krankenhaus Rummelsberg gefeiert, nämlich der 20. Geburtstag der Grünen Damen und Herren. Seit zwei Jahrzehnten kümmern sich Ehrenamtliche dort um die Sorgen und Nöte von Patienten oder sind einfach da, um Zeit zu schenken. Mit Hans Grossmann und Dorothea Mirwaldt wurden zwei „Superhelden“ der ersten Stunde geehrt. Beim Festakt im Vortragssaal des Wichernhauses waren Robert Ilg als stellvertretender Landrat und Schwarzenbrucks Bürgermeister Markus Holzammer mit von der Partie.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Helden geben anderen Menschen Hoffnung. Helden verändern das Denken und Handeln der Gesellschaft. Sie sind für mich Superhelden, da Sie ihre Zeit und Kraft in ein höheres Ziel einbringen“, so Klinikseelsorgerin und Diakonin Yvonne Jacoby bei ihrer Impulsandacht zum Festakt, die auch die Superkräfte der Anwesenden Ehrenamtlichen aufzählte: „Freundlichkeit, Ausdauer, Achtsamkeit, Zeit und das Gespür, was andere Menschen brauchen.“ 17 aktive Ehrenamtliche sind derzeit an der Klinik tätig und übernehmen Botengänge, besuchen und begleiten Patienten, haben ein offenes Ohr, gehen mit Patienten spazieren, lesen vor oder gestalten Kaffee-Nachmittage. Zwei der Aktiven waren bei der Gründung vor zwanzig Jahren dabei – und sind es immer noch: Hans Grossmann und Dorothea Mirwaldt. Beide wurden für ihren Einsatz im Rahmen des Festaktes geehrt.</span></p><h2><span><strong>Ilg: „Es ist sensationell, was Sie hier leisten“</strong></span></h2><p><span>„In der heutigen Zeit, wo alle Stress und kaum Zeit haben, setzten die Grünen Damen und Herren einen Kontrapunkt und verschenken Zeit“, so Jacoby bei Ihrer Impulsandacht. „Ihr berührt die Menschen im Haus. Ihr besucht ohne Bedingungen zu stellen. Ihr seid ein Segen – für die Menschen, das Haus und die Gesellschaft.“ Einer dieser Menschen ist die 22-jährige Marlene Dieckmann, die an dem Rett-Syndrom leidet und als grüne Dame einer sinnstiftenden Tätigkeit nachgeht. Ein Beispiel, von dem sich auch Robert Ilg beeindruckt zeigte. „Wir freuen uns, dass es Menschen gibt, die Durchhaltevermögen haben und Wertschätzung den Menschen im Nürnberger Land entgegenbringen. Ich dachte immer, dass ich alle Facetten des Ehrenamtes schon gesehen hätte, aber das hatte ich noch nicht! Das sind Beispiele, die Schule machen. Es ist sensationell, was Sie hier leisten. Sie werden zurecht als Superhelden bezeichnet“, so Ilg. Bürgermeisterkollege Markus Holzammer hob die „Einzigartigkeit“ des Engagements hervor und betonte: „Sie tragen einen wesentlichen Teil dazu bei, dass sich Patienten wohlfühlen. Sie sind Balsam für die Seele.“ Gleichzeitig richtete Holzammer einen Appell an die jüngere Generation: „Wir müssen die jüngere Generation für das Ehrenamt begeistern, so dass dieser Wert wiedererkannt wird!“</span></p><h2><span><strong>Winterholler: „Wer lächelt, kriegt auch ein Lächeln zurück“</strong></span></h2><p><span>In die Riege der Festredner reihten sich auch Waltraud Kriesche, ehrenamtliche Grüne Dame und Monika Blödt, Einsatzleiterin der Grünen Damen und Herren, beide aus dem Krankenhaus Martha-Maria ein, die mit einer Delegation der eigenen Grünen Damen und Herren vor Ort waren. „Warum wir da sind? Weil wir Zeit haben! Wer hat denn heute noch Zeit?“, betonten die beiden unisono und luden die Ehrenamtlichen aus Rummelsberg anlässlich des Regionaltreffens aller Grünen Damen und Herren aus der Region zum Sommerfest im nächsten Jahr ein. Den Abschluss der Festredner machte Chefarzt PD Dr. Martin Winterholler. Der Neurologe lobte die Arbeit der Ehrenamtlichen im Umgang mit den Parkinson-Patienten, die beim Boule-Spiel, Singen, Begleiten, Spaziergängen und Spielenachmittagen wichtige Aufgaben übernehmen. „Sie haben sich um unsere Parkinson-Patienten verdient gemacht. Wer gibt, bekommt auch etwas zurück. Das ist medizinisch mit den Spiegelneuronen begründet. Aber das wissen Sie ja selbst: wer lächelt, kriegt auch ein Lächeln zurück. Und von Ihnen kommt sehr viel Gutes zurück“, so Winterholler.</span></p><p><span>Bevor das Buffet durch den Musiker Holger Maurer alias „HOLM“ eröffnet wurde und der Abend mit Musik und Gesprächen ausklang, wurde die Aufmerksamkeit nochmal auf eine Person gelenkt, die in Rummelsberg die „Grünen“, wie sie liebevoll genannt werden, managt: Bernadette Wegner. Ihr dankten die Verantwortlichen für ihren unermüdlichen Einsatz. „Ihr Wert für die Klinik kann gar nicht hoch genug geschätzt werden“, betonte Einkaufsleiter Gerald Meier stellvertretend für die Geschäftsführung der Klinik.</span></p><h2><span><strong>Über die Grünen Damen und Herren</strong></span></h2><p><span>Die Grünen Damen und Herren sind bundesweit in der evangelischen Kranken- und Altenhilfe e.V., kurz eKH, organisiert. 4.800 Ehrenamtliche sind deutschlandweit in 455 Krankenhäusern und Altenheimen im Einsatz. Am Krankenhaus Rummelsberg wurden die Grünen Damen und Herren 2004 gegründet. Aktuell gibt es 17 aktive Personen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagte anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der eKH im Jahr 2019: „Die Grünen Damen und Herren bleiben unverzichtbar – Sie sind ein leuchtendes Beispiel“. Ein wahres Wort – auch für Rummelsberg!</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8b590651-57d1-4c3c-bd41-10a8c76ddef0/1920_241106-20-jahre-gruumlne-damen-und-herren.jpg?10000"><p><i><span>Zum 20. Geburtstag kamen aktive und ehemalige „Grüne“ im Krankenhaus Rummelsberg zu einem Festakt zusammen. Zur Feier hatte Bernadette Wegner, Einsatzleitung (rechts im Bild) und Diakonin Yvonne Jacoby, Klinikseelsorge eingeladen.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/8b590651-57d1-4c3c-bd41-10a8c76ddef0/241106-20-jahre-gruumlne-damen-und-herren.jpg?10000" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich mehr als drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Gruene,Ehrenamt,KRU,Gruene Damen,Gruene Herren,Geburtstag,eKH]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 11:50:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Contergangeschädigten Hilfswerk Bayern: 60-jähriges Jubiläum in Rummelsberg gefeiert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ueberschrift/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ueberschrift/</guid><pp:caseid>629961</pp:caseid><pp:subtitle>Selbstbestimmtes Leben und Funktionen erhalten – Pionierleistung der Gründungsmütter und –Väter gewürdigt</pp:subtitle><description><![CDATA[<h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Rummelsberg. Der Landesverband Bayern des Contergangeschädigten Hilfswerkes hat ein besonderes Jubiläum gefeiert – nämlich sein 60-jähriges Bestehen. Die Feierlichkeiten unter der Schirmherrschaft von Landrat Armin Kroder fanden im Krankenhaus Rummelsberg statt, das seit 2023 zu den bundesweit zehn Anlaufstellen für Contergangeschädigte zählt.</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Landrat Armin Kroder freute sich als ihm die Schirmherrschaft für die Veranstaltung angeboten wurde und fand es toll, dass sich aus allen sieben bayerischen Regierungsbezirken Betroffene nach Rummelsberg aufgemacht hatten. Gleichzeitig lobte er die enge Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen am Krankenhaus Rummelsberg vor allem auch während der Corona-Pandemie. „Aus Sicht des Landkreises war es eine sehr gute Entscheidung der Sana Klinken AG, das Krankenhaus damals zu übernehmen. Insofern möchte ich mich auch bedanken für das tägliche Wirken und dass hier nicht die Gewinnmaximierung im Vordergrund steht – was damals bei Übernahme alle gedacht hatten“, so Kroder. Das 60-jährige Jubiläum des Landesverbandes stellte er auf eine Stufe mit dem 75-jährigen Jubiläum des Grundgesetzes. „Ihre beiden Jubiläen werden immer in einem Zuge genannt sein. Die Würde des Menschen ist unantastbar – egal, wo er herkommt, wie er heißt, ob er reich oder arm ist oder ob er eine Behinderung hat“, betonte Kroder. Er lobte in seiner Rede die Pionierleistung der Gründungsmütter und –Väter und betonte, dass „spektakulär viel erreicht wurde“.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>In Vertretung von Krankenhaus-Geschäftsführer Frank Stauch verwies Maximilian Herrmanns auf den großen Erfahrungsschatz der Klinik bei der Arbeit mit Menschen mit Behinderung, welche in den 1920er Jahren im Altdorfer Wichernhaus seinen Anfang nahm. „Wir bieten am Krankenhaus Rummelsberg eine lebenslange, ganzheitliche Betreuung von Patienten an“, sagte Herrmanns. Die Gründung des Medizinischen Versorgungszentrums für Menschen mit Behinderung, kurz MZEB, im Jahre 2018 sei ein wichtiger Meilenstein gewesen, um die Versorgungslücke in Mittelfranken zwischen stationärer und ambulanter Behandlung zu schließen. Im MZEB ist seit 2023 auch das Conterganzentrum beheimatet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dieter Hackler, Vorstandsvorsitzender der Conterganstiftung, würdigte die Leistung der Eltern der Anwesenden als „großartig“ und „vorbildlich“. „Nach dem Schock Ihrer Geburt haben sie sich zusammengeschlossen, Interessen bekundet, gekämpft und einem großen Industrieunternehmen die Stirn geboten“, verdeutlichte Hackler. „Statt sich in der Betroffenheit zu suhlen, wurde moderne Behindertenpolitik gemacht und mehr Demokratie gewagt. In ganz vielen Punkten sind diese 60 Jahre auch die Leistung Ihrer Eltern.“ Ein derartiges bürgerschaftliches Engagement sei in der damaligen Bundesrepublik einmalig gewesen und habe später auch dafür gesorgt, dass die Politik das Thema anders fokussiert hat und Rentenanpassungen und Ausgleichszahlungen möglich wurden und letztendlich die Conterganstiftung auch nur noch für Contergangeschädigte da gewesen ist. An Sylvia Mildner, die Vorsitzende des Landesverbandes Bayern, gerichtet, schloss Hackler mit den Worten: „Sie sorgen dafür, dass unsere Gesellschaft menschlicher wird und verdienen die Wertschätzung und Anerkennung von allen.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Udo Herterich, selbst Contergangeschädigter und Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Contergangeschädigter, lobte die Leistung der Gründerväter Georg Löwenhauser und Christian Ruhe. „Diese Menschen sind damals aufgestanden und haben sich gewehrt“, so Herterich, der sich sehr freute, dass die drei Enkelkinder von Christian Ruhe, der im vergangen Jahr verstorben ist, zum 60-jährigen Jubiläum des Verbandes extra angereist waren. Dr. Rudolf Beyer aus dem Kompetenzzentrum Hamburg-Eilbeck sprach von einer „lebensbegleitenden Rehabilitation“ in der es darum gehe, „das selbstbestimmte Leben und Funktionen zu erhalten.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Nach den Grußworten konnten sich Betroffene und Interessierte bei verschiedenen Ausstellern informieren, aber auch das Angebot von Klinik-Führungen nutzen. Für die Behandlung von Contergan-Patienten hat die Klinik in medizintechnische und diagnostische Ausstattung investiert und in den Patientenzimmern Deckenlift-Systeme eingebaut. Davon konnte sich ebenfalls ein Bild gemacht werden – sowie von der orthopädischen Werkstatt der OrthoTechnik Rummelsberg und den Behandlungsräumen im MZEB. Mit einem künstlerischen und kulinarischen Abendprogramm und weiteren Festrednern endete ein ereignisreicher Tag, der am Morgen mit der Jahrestagung des Verbandes begonnen hatte.</span></p><p><span><strong>Zum Hintergrund</strong></span><br><span>Das Pharmaunternehmen Grünenthal aus Stolberg bei Aachen hatte das rezeptfreie Schlaf- und Beruhigungsmittel Contergan 1957 auf den Markt gebracht. Anders als die bis dato erhältlichen Schlaf- und Beruhigungsmittel sei sein neu entwickelter Wirkstoff Thalidomid vollkommen gefahrlos, versprach das Unternehmen. Contergan wurde rasch zu einem der am meisten konsumierten Arzneimittel der jungen Bundesrepublik Deutschland. Auch Schwangeren wurde es offensiv empfohlen. Vom Markt genommen wurde Contergan erst Ende 1961 – dank der Hartnäckigkeit eines Hamburger Mediziners, der auf eigene Faust zu den sich häufenden Missbildungen bei Neugeborenen recherchiert hatte.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2dced732-6739-4583-809c-57439a506e9c/1920_240507-jubilaeum-conterganhilfswerk-foto-uwe-niklas.jpg?10000"><p><span>Die beiden Landesvorsitzenden des Contergangeschädigten Hilfswerks Bayerns, Sylvia Mildner und Antje Jocher (erste Reihe, von links), freuten sich über eine gelungene Veranstaltung, wo auch der letzte Platz im Vortragssaal des Krankenhauses Rummelsberg gefüllt war. (Foto: Uwe Niklas)</span></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,KRU,Conterganzentrum,MZEB]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 May 2024 10:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Krankenhaus Rummelsberg ist Contergan-Kompetenzzentrum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/krankenhaus-rummelsberg-ist-contergan-kompetenzzentrum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/krankenhaus-rummelsberg-ist-contergan-kompetenzzentrum/</guid><pp:caseid>631533</pp:caseid><pp:subtitle>Bundesweit gibt es zehn Anlaufstellen – seit dem Jahreswechsel auch in Rummelsberg</pp:subtitle><description><![CDATA[<h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Rummelsberg. Die Spatzen pfiffen es im Herbst vergangenen Jahres bereits von den Dächern – mittlerweile ist es auch offiziell bestätigt: Das Krankenhaus Rummelsberg zählt zu den bundesweit zehn Anlaufstellen für Contergangeschädigte. Im bestehenden Medizinischen Zentrum für Menschen mit Behinderung, kurz MZEB, ist ein Contergan-Kompetenzzentrum entstanden – gefördert von der Conterganstiftung mit Sitz in Köln.</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Nach erfolgreicher Interessensbekundung und Teilnahme am Förderverfahren konnten in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres die Weichen für das Contergan-Kompetenzzentrum am Krankenhaus Rummelsberg gestellt werden. Damit ist Rummelsberg eines von zehn multiprofessionellen medizinischen Kompetenzzentren für Menschen mit Conterganschädigung. Die Anlaufstelle ist vor Ort ins MZEB eingebettet, was seit 2018 für Menschen da ist, die aufgrund der Art, Schwere und Komplexität ihrer Behinderung von niedergelassenen Haus- oder Fachärzten nicht ausreichend versorgt werden können. Ein interdisziplinäres Team aus Ärzten und Therapeuten arbeitet eng zusammen, um in Abstimmung mit Betroffenen, Angehörigen und niedergelassenen Versorgern eine bedarfsgerechte Versorgung anbieten zu können. Für alle Menschen mit Conterganschädigung wird dort seit dem Jahreswechsel ein breites interdisziplinäres Versorgungsspektrum im ambulanten Bereich angeboten. Selbstverständlich kann vor Ort bei entsprechender Indikation auch eine stationäre Behandlung erfolgen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit Förderung der Conterganstiftung konnten seit Gründung des Zentrums mehrere Investitionen zur Verbesserungen der strukturellen Bedingungen hinsichtlich der Bedürfnisse von Menschen mit Conterganschädigung getätigt werden. Durch Anschaffungen von Hilfsmitteln und Umbaumaßnahmen wird die Barrierefreiheit in der Klinik weiter ausgebaut. Derzeit werden zwei Patientenzimmern für Menschen mit Conterganschädigung umgebaut und Medizingeräte zur Erweiterung des diagnostischen Leistungsspektrums angeschafft. Ärztlicher Leiter ist Dr. Frank Kerling. Er und sein Team koordinieren, dass Erwachsene mit Contergan-Schädigung eine Hilfe von Ärzten und Therapeuten erhalten, bieten Betroffenen eine sozialmedizinische Beratung, können eine Expertise in der Behandlung vorweisen und sorgen bei entsprechender Indikation, zum Beispiel bei notwendigen Operationen oder einer Untersuchung zur Urodynamik, dafür, dass ein stationärer Aufenthalt möglich ist. Der Landesverband Bayern für Contergangeschädigte hält am 4. Mai 2024 seine jährliche Tagung am Krankenhaus Rummelsberg ab und lädt Betroffene ab 14 Uhr herzlich ein. Neben Vorträgen und Workshops wird auch das Behandlungsangebot vor Ort vorgestellt.</span></p><p><span><strong>Zum Hintergrund</strong></span><br><span>Das Pharmaunternehmen Grünenthal aus Stolberg bei Aachen hatte das rezeptfreie Schlaf- und Beruhigungsmittel Contergan 1957 auf den Markt gebracht. Anders als die bis dato erhältlichen Schlaf- und Beruhigungsmittel sei sein neu entwickelter Wirkstoff Thalidomid vollkommen gefahrlos, versprach das Unternehmen. Contergan wurde rasch zu einem der am meisten konsumierten Arzneimittel der jungen Bundesrepublik Deutschland. Auch Schwangeren wurde es offensiv empfohlen. Vom Markt genommen wurde Contergan erst Ende 1961 – dank der Hartnäckigkeit eines Hamburger Mediziners, der auf eigene Faust zu den sich häufenden Missbildungen bei Neugeborenen recherchiert hatte.</span></p><p><span><strong>Kontakt:</strong></span><br><span>Krankenhaus Rummelsberg GmbH</span><br><span>Contergan-Kompetenzzentrum</span><br><span>Rummelsberg 71</span><br><span>90592 Schwarzenbruck</span><br><span>Telefon: 09128/5043460</span><br><span>E-Mail: </span><a href="mailto:kru-contergan-zentrum@sana.de"><span>kru-contergan-zentrum@sana.de</span></a><br><span>https://www.sana.de/rummelsberg/medizin-pflege/mzeb-rummelsberg/contergan-kompetenzzentrum</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1f727d1-6be8-4406-b007-73228f614216/1920_240320-team-conterganzentrum.jpg?10000"><p><span><strong>Ein interdisziplinäres Team aus Ärzten und Therapeuten um Dr. Frank Kerling (Vierter von rechts) bildet am Krankenhaus Rummelsberg bundesweit die zehnte Anlaufstelle für Contergan-Geschädigte in Deutschland. </strong></span>(<span><strong>Foto: Uwe Niklas)</strong></span></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,Contergan,Conterganzentrum,MZEB,KRU]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 14:05:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Was gegen Rückenschmerzen hilft: Mehr Bewegung, weniger Stress</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/was-gegen-rueckenschmerzen-hilft-mehr-bewegung-weniger-stress/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/was-gegen-rueckenschmerzen-hilft-mehr-bewegung-weniger-stress/</guid><pp:caseid>631538</pp:caseid><pp:subtitle>Freudebetonte Bewegung und Sport sind die beste Vorsorge und Therapie bei Rückenschmerzen – Tag der Rückengesundheit am 15. März</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Rummelsberg. Nahezu jeder dritte Erwachsene und jedes fünfte Kind in Deutschland leiden unter Rückenschmerzen. Das hat das Statistische Bundesamt jüngst ermittelt. Die jährlichen Krankheitskosten liegen laut aktuellen Berechnungen bei 3,8 Milliarden Euro. Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März klärt PD Dr. Uwe Vieweg auf: Woher kommt der Rückenschmerz, was hilft und wie beugen wir vor.</strong></span></p><p><span>Die gute Nachricht: „Rückenschmerzen sind meistens unspezifisch, das heißt sie haben keine eindeutige körperliche Ursache, und lassen sich mit konservativen Maßnahmen in den Griff kriegen“, betont PD. Dr. med. Uwe Vieweg, Chefarzt der Klinik für konservative und operative Wirbelsäulentherapie am Krankenhaus Rummelsberg. Bewegung, die Spaß bereitet, und Sport sind immer noch die beste Prophylaxe und Therapie bei Rückenschmerzen.</span></p><p><span><strong>Zehn einfache Empfehlungen</strong></span></p><p><span>Der Bundesverband deutscher Rückenschulen (BdR e. V.) und die Aktion Gesunder Rücken (AGR e. V.) haben für dieses Jahr zehn „goldene“ Empfehlungen in den Mittelpunkt des Aktionstages gestellt. Regelmäßige Bewegung, Ausgeglichenheit und eine ergonomische Gestaltung von Arbeitsplatz und häuslichem Umfeld stehen dabei im Fokus.</span></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="border:1pt solid windowtext;vertical-align:top;width:461.55pt;" width="615"><p><span>10 "goldene" Empfehlungen</span><br><br>&nbsp;</p><p><span>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vertraue deinem eigenen Gefühl – du kennst deinen Rücken am besten</span></p><p><span>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bewege dich täglich ausreichend</span></p><p><span>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Halte dein Becken und deinen Kopf in Balance</span></p><p><span>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Trainiere regelmäßig und gezielt deine Rumpfmuskulatur</span></p><p><span>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bleibe auch bei Rückenbeschwerden möglichst körperlich aktiv</span></p><p><span>6.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fördere deine psychische Balance – Stress verstärkt Rückenschmerzen</span></p><p><span>7.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pflege die Beziehungen zu Personen, die dir wichtig sind</span></p><p><span>8.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gestalte deinen Arbeitsplatz und dein häusliches Umfeld ergonomisch</span></p><p><span>9.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ernähre dich bewusst vollwertig</span></p><p><span>10. Sorge für gesunden Schlaf</span></p></td></tr></table><p><span><strong>Bewegung ist Heilung</strong></span></p><p><span>Und alles, was Heilung bedeutet, ist auch gut für die Vorbeugung. Körperliche Aktivität geht dabei schon beim Spazieren oder Walken los, entspannt in stressigen Zeiten die Psyche, ist gut für den Kreislauf und wirkt sich positiv auf unser Muskel- und Skelettsystem aus. Das trägt auch zur Rückengesundheit bei. „Für einen gesunden Rücken sind Übungen mit Dehnung und Kraftaufbau für Arme, Beine und Rumpf zu empfehlen. Speziell für die Wirbelsäule ist es hierbei wichtig, ein Gleichgewicht von Bauch-, Flanken- und Rückenmuskulatur zu erzielen, da diese in ihrem Zusammenspiel unsere Wirbelsäule entlasten und stabilisieren. Die Bauchmuskeln stellen dabei einen wichtigen Gegenpart und gleichzeitig Mitspieler der Rückenmuskeln dar“, so Vieweg.&nbsp;</span></p><p><span>Es gibt viele Sportarten, die sich auch für Menschen eignen, die schon Beschwerden haben, zum Beispiel Nordic Walking, Wandern, Radfahren oder Schwimmen. Am wichtigsten dabei ist die Freude an der Bewegung, denn nur dann lassen sich Trainingsroutinen finden und regelmäßig umsetzen.</span></p><p><span><strong>Sorgen und Stress vermeiden</strong></span></p><p><span>Wichtig ist auch das psychische Gleichgewicht, denn Sorgen, Angst, Konflikte, Stress und eine passive, leidende Einstellung können zu Rückenschmerzen beitragen oder Beschwerden verstärken. Zu den bewährten Entspannungsmethoden gehören Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Yoga oder Meditation. „Jeder muss für sich herausfinden, auf welche Weise eine Entspannung in stressigen Alltagssituationen möglich ist. Wichtig für die Rückengesundheit ist ein achtsamer Lebensstil mit Entspannung und Gelassenheit“, betont Vieweg, und ergänzt: „Der klassische Wirbelsäulenpatient hat eine Leidensgeschichte zu erzählen und oftmals auch diverse Voroperationen. Die Macht der Gedanken und die Psyche spielen bei der Genesung eine entscheidende Rolle. Insofern kümmern wir uns nicht nur um das körperliche Problem an der Wirbelsäule, sondern pflegen auch die Psyche.“</span></p><p><span><strong>Wann ist ärztliche Expertise gefragt?</strong></span></p><p><span>Bei unspezifischen Rückenschmerzen liegt in der Regel kein struktureller Schaden zugrunde. Eine Ärztin oder ein Arzt sollte konsultiert werden, wenn die Schmerzen innerhalb einer Woche nicht besser werden, wenn eine Schmerzausstrahlung vom Nacken bis in Arme und Hände oder von der Lendenwirbelsäule bis in die Beine und Füße hinzukommt – „Ischiasschmerz“ genannt – oder gar, wenn neue Gefühlsstörungen, Kraftminderungen in den Armen oder Beinen auftreten. In diesen Fällen ist eine gezielte ärztliche Befragung und Untersuchung der richtige Schritt. Wenn der Rücken akut schmerzt und Sie Urin oder Stuhl nicht halten können, gehen Sie bitte sofort zum Arzt und lassen Sie die Ursache klären.</span></p><p><span><strong>Zweitmeinungsverfahren und Informationsveranstaltungen nutzen</strong></span></p><p><span>PD Dr. Uwe Vieweg ist seit Januar 2023 als erster Wirbelsäulenchirurg für das Zweitmeinungsverfahren in Bayern zugelassen. Konkret bedeutet dies für Patienten, dass Sie sich bei einer anstehenden Wirbelsäulenoperation eine Zweitmeinung beim Chefarzt der Klinik für konservative und operative Wirbelsäulenchirurgie als Kassenleistung einholen können. Der behandelnde Orthopäde ist gesetzlich dazu verpflichtet, eine Überweisung mit dem Vermerk Zweitmeinungsverfahren auszustellen, wenn der Patient das wünscht. Im Rahmen der Sprechstunde wird dann die gestellte Indikation und Therapie auf den Prüfstand gestellt. Der Chefarzt informiert regelmäßig im Rahmen von Informationsveranstaltungen – konkret am 17. April online zum Thema „Volkskrankheit Rückenschmerzen: Das Kreuz mit dem Kreuz“ und am 8. Mai zum Thema „Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule – Was ein Patient wissen sollte“. Beginn ist jeweils um 17 Uhr. Den Link zur Teilnahme finden Sie hier: </span><a href="https://www.sana.de/rummelsberg/gut-zu-wissen/veranstaltungen"><span><u>https://www.sana.de/rummelsberg/gut-zu-wissen/veranstaltungen</u></span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b0ab4202-f823-44e8-9b69-7f9217e9192d/1920_240314-tag-der-rueckengesundheit-wirbelsaeulen-op.jpg?10000"><p><span><strong>Das Bild zeigt PD Dr. Uwe Vieweg (rechts im Bild) bei der Arbeit im OP. Der Tag der Rückengesundheit will auf das Thema aufmerksam machen und sensibilisieren, damit sich eine Operation an der Wirbelsäule womöglich vermeiden lässt. (Foto: Uwe Niklas)</strong></span></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,Ruecken,Wirbelsaeule,Chefarzt PD Dr. Uwe Vieweg,KRU]]></category>
            <pubDate>Thu, 14 Mar 2024 14:17:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Spatenstich für „deutschlandweites Leuchtturmprojekt“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/spatenstich-fuer-deutschlandweites-leuchtturmprojekt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/spatenstich-fuer-deutschlandweites-leuchtturmprojekt/</guid><pp:caseid>631552</pp:caseid><pp:subtitle>Festakt zum Beginn der Baumaßnahme „Ersatzneubau Wichernhaus“ – Baukosten in Höhe von 150 Millionen Euro</pp:subtitle><description><![CDATA[<h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Rummelsberg. Knapp vier Jahre nach der Förderzusage durch den Freistaat Bayern und der Aufnahme ins Jahreskrankenhausprogramm war es soweit: Der Spatenstich für ein neues Wichernhaus am Krankenhaus Rummelsberg ist erfolgt. Ein symbolträchtiger Anlass für „ein Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft für Bayern und für Deutschland“, wie Dr. Winfried Brechmann, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, betonte. Zusammen mit Ministerialrat Alexander Kraemer, zuständig für das Referat 23 „Krankenhausrechtsetzung, Krankenhausförderung, Telemedizin im Krankenhaus“ wohnte er dem Spatenstich bei.</strong></span></h2><p><span>Amtschef Dr. Winfried Brechmann, der zugleich Träger des bayerischen Verdienstordens ist, freue sich außerordentlich auf diesen Termin – schließlich seien Spatenstiche für ihn eher eine Seltenheit. Den nun startenden Neubau in Rummelsberg bezeichnete er als „Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft für die Region, für Mittelfranken, für Bayern aber auch für Deutschland.“ Dabei lobte der Amtschef des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden, die einen adäquaten und hochmodernen Arbeitsplatz bekommen würden. Da Geschäftsführer Frank Stauch in seiner Rede darauf einging, dass bei der Eröffnung des Wichernhauses 1979 der bayerische Ministerpräsident Franz-Josef Strauß zu Gast war, lehnte sich Brechmann augenzwinkernd aus dem Fenster: „Ich bin mir sicher, dass spätestens zur Einweihung unser Ministerpräsident da sein wird. Das ist ihm sicher eine Herzensangelegenheit – als gebürtiger Mittelfranke“. Die aktuelle Legislaturperiode sollte dafür ausreichen. Knapp drei Jahre sind für die Bauzeit des insgesamt dritten Wichernhauses, wie Geschäftsführer Frank Stauch betonte, anvisiert. Das Krankenhaus Rummelsberg unter der Trägerschaft der Sana Kliniken AG wird 50 Millionen Euro aus Eigenmittel zur Verfügung stellen. Amtschef Dr. Brechmann sicherte eine Förderung durch den Freistaat Bayern in Höhe von bis zu 100 Millionen Euro zu.</span></p><p><span><strong>30.000 Kubikmeter Erde werden abgetragen</strong></span><br><span>„Gerade in Zeiten, in denen Krankenhäuser ums Überleben kämpfen, setzen wir mit diesem Spatenstich und Neubau ein Zeichen – für die Menschen in der Region, aber auch für unsere Mitarbeitenden. Die medizinische Versorgung am Standort Rummelsberg ist auch in Zukunft gesichert“, so Geschäftsführer Frank Stauch bei seiner Begrüßung auf dem Gelände des künftigen Klinikstandorts. Ab der kommenden Woche werden hier die Bagger und Laster rollen. 30.000 Kubikmeter Erde werden abgetragen, was insgesamt 1500 LKWs entspricht. Dies zusammen mit dem Einbringen von 266 Bohrpfählen zur Tiefengründung sei bis Mai 2024 geplant.</span></p><p><span><strong>Baukosten von 150 Millionen Euro inklusive Abriss</strong></span><br><span>158 Betten sollen im neuen Wichernhaus entstehen, davon 88 Allgemeinbetten, 44 Betten für das Querschnittzentrum, 16 Betten auf der Intensivstation und zehn Betten in der zentralen Notaufnahme bzw. zentralen Aufnahmestation. Zudem werden acht OP-Säle gebaut, mit der Option auf einen weiteren. Der nahezu quadratische Neubau wird ausschließlich Ein- und Zweibettzimmer für Patienten bereithalten und aus zwei Untergeschossen, einem Erdgeschoss und drei Obergeschossen bestehen. Die Technikzentrale ist auf dem Dach beheimatet, ebenso eine PV-Anlage mit 360 Modulen. Erst wenn der Neubau fertiggestellt und bezogen ist, geht es dem Wichernhaus, erkennbar anhand seiner markanten grünen Fassadenstruktur, an den Kragen. Rund 150 Millionen Euro sind inklusive Abriss für dieses Mammut-Projekt veranschlagt. Mit dem Architekturbüro Ludes konnte ein Partner mit viel Expertise im Krankenhausbau gefunden werden. Und mit dem Bayerischen Gesundheitsministerium und der Regierung von Mittelfranken hat man starke Partner, die die Verantwortlichen bei der Umsetzung und Finanzierung unterstützen. Als Erinnerung an den Auftakt für den Neubau verschenkte Geschäftsführer Frank Stauch die Spaten mit der Aufschrift „Wir l(i)eben Krankenhaus“ an Chefärzte, Klinikleitung, Vertretern von Politik und Wirtschaft – und auch an Mitarbeitende.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b0bfa508-5785-4aa3-aaf6-9204e98b5f4f/1920_231019-spatenstich-kru7.jpg?10000"><p><span><strong>Ein Großteil der Chefärzte um den Ärztlichen Leiter Prof. Dr. Richard Stangl (Zweiter von links) packten zusammen mit der Pflegedirektion und Dr. Winfried Brechmann (Bildmitte) an. Bereits in drei Jahren soll der Klinikneubau bezugsfertig sein. (Foto: Uwe Niklas)</strong></span></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,Spatenstich,KRU,Neubau,Wichernhaus]]></category>
            <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 14:48:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b0bfa508-5785-4aa3-aaf6-9204e98b5f4f/231019-spatenstich-kru7.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[231019_Spatenstich_KRU]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Ein Gro&amp;szlig;teil der Chef&amp;auml;rzte um den &amp;Auml;rztlichen Leiter Prof. Dr. Richard Stangl (Zweiter von links) packten zusammen mit der Pflegedirektion und Dr. Winfried Brechmann (Bildmitte) an. Bereits in drei Jahren soll der Klinikneubau bezugsfertig sein. (Foto: Uwe Niklas)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Zum zweiten Mal: Chefarzt tritt als Buchherausgeber in Erscheinung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zum-zweiten-mal-chefarzt-tritt-als-buchherausgeber-in-erscheinung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zum-zweiten-mal-chefarzt-tritt-als-buchherausgeber-in-erscheinung/</guid><pp:caseid>631561</pp:caseid><description><![CDATA[<h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Rummelsberg. Er hat es erfolgreich wieder getan: Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher hat erneut ein Buch im Springer Verlag veröffentlicht. Gerade einmal zwei Jahre nach seinem ersten englischsprachigen Buch folgte nun der deutschsprachige Titel „Fortschritte in der speziellen Hüftchirurgie“. Das Buch beschreibt ein breites Spektrum an aktuellen und neuen Techniken in der Hüftchirurgie.</strong></span></h2><p><span>Beim Erstlingswerk lautete der englische Titel „Advances in specialist hip surgery“. Darin beschrieb Drescher mit den Co-Herausgebern Kyung-Hoi Koo (Seoul, Südkorea) und Russell Windsor (New York) bewährte und neu aufkommende Verfahren in der Hüftgelenkchirurgie. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde Prof. Drescher vom Springer Verlag eingeladen, das Buch auf Deutsch zu übersetzen. Ein Buch, dass sich an Fachärzte für Orthopädie richtet, die sich auf die gelenkerhaltende und gelenkersetzenden Hüftchirurgie spezialisieren möchten. Im Fokus dabei steht unter anderem der minimalinvasive vordere Zugang beim Einsetzen einer Hüftprothese. Drescher, Chefarzt der Klinik für orthopädische Chirurgie der unteren Extremitäten und Endoprothetik am Krankenhaus Rummelsberg, hat diesen Zugang vor 15 Jahren als einer der ersten in Deutschland eingeführt und zum anatomischen vorderen Hüftzugang (AHA) weiterentwickelt. Er gilt als Anwender der ersten Stunde dieser gewebeschonenden Operationstechnik, wobei er sich einer Muskellücke bedient und diese wie einen Theatervorhang auseinander hält - statt diesen zu durchtrennen. „Bereits am Modell des David von Michelangelo kann man die Muskelgruppen sehr gut sehen, denen beim vorderen Zugang eine besondere Bedeutung zukommt“, so Drescher. Bei seiner Weiterentwicklung zum anatomischen Hüftzugang AHA erhält Drescher zusätzlich die Hüftgelenkkapsel, sodass die Hüfte ihre natürliche Stabilität behält. Drescher leitet zugleich in Rummelsberg das Endoprothetikzentrum (EPZ) der Maximalversorgung. Jährlich werden am EPZ über 2000 Eingriffe an Hüfte und Knie durchgeführt und in einem speziellen Endoprothesenregister erfasst. Allein die Abteilung von Drescher zeichnet für 1200 Eingriffe verantwortlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3d6fc530-9cbc-42bb-bcae-3c4c733ee8fd/1920_230920-drescher-buchveroeffentlichung.jpg?10000"><p><span><strong>Hat ein deutschsprachiges Werk über „Fortschritte in der speziellen Hüftchirurgie“ im Springer Verlang veröffentlicht: Chefarzt Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher. (Foto: Uwe Niklas)</strong></span></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,Chefarzt Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher,Primaerendoprothetik,KRU]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Sep 2023 15:14:00 +0200</pubDate>
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                        <title>„Aus 21 wurden 12“: Absolventen der Krankenpfleghilfeschule haben ihre Zeugnisse erhalten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/aus-21-wurden-12-absolventen-der-krankenpfleghilfeschule-haben-ihre-zeugnisse-erhalten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/aus-21-wurden-12-absolventen-der-krankenpfleghilfeschule-haben-ihre-zeugnisse-erhalten/</guid><pp:caseid>631562</pp:caseid><pp:subtitle>Einjährige Ausbildung als idealer Einstieg in die Pflege</pp:subtitle><description><![CDATA[<h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Rummelsberg. 21 Schüler haben im September 2022 angefangen, zwölf von ihnen sind am Ende übriggeblieben und haben erfolgreich die einjährige Ausbildung zum Pflegefachhelfer abgelegt.</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Acht Absolventen lassen die Ausbildung zum Pflegefachmann bzw. zur Pflegefachfrau folgen, drei starten direkt als Pflegefachhelfer am Krankenhaus durch – und nur ein Absolvent will sich beruflich neu orientieren. „Vier haben die Probezeit nicht bestanden, drei sind nach der Probezeit aus unterschiedlichen Gründen gegangen und von 14 Auszubildenden waren zwölf nun erfolgreich“, erklärt Schulleiter Bruno Schuhmacher. Im Rahmen einer Abschlussfeier am Krankenhaus Rummelsberg überreichte er die Zeugnisse. Nun heißt es: Aufbruch zu neuen beruflichen Wegen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Rahmen der Abschlussfeier brachte Yvonne Jacoby, Klinikseelsorgerin am Krankenhaus Rummelsberg, den Absolventen zum Abschluss drei Dinge mit: ein Boot, eine Gummibärchentüte und einen Besen. Mit diesen Symbolen veranschaulichte sie den Weg der Ausbildung bis hin zum Start in ein neues berufliches Leben. Denn die Schüler saßen letztes Jahr gemeinsam im Boot und starteten so ihre Karriere in der Pflege. Die Gummibärchentüte symbolisiere die bunte Mischung, was Jacoby als Vergleich hinsichtlich Alter, Charakter und Herkunftsland verstanden wissen wollte. Aus fünf Nationen kommen die zwölf Absolventen, nämlich aus Äthiopien, Eritrea, Madagaskar, Nigeria und Deutschland. Mit dem Besen nahm Jacoby Bezug auf eine Passage aus der Geschichte „Momo“, wo Beppo der Straßenkehrer erkannte, dass die lange Straße nur gekehrt werden kann, wenn man an den nächsten Schritt, den nächsten Atemzug, den nächsten Besenstrich denken würde. „Dann macht es auch Freude“, so Jacoby, die den Pflegehelfern noch auf den Weg gab: „In der Ruhe liegt die Kraft – auch wenn es in der Pflege oftmals stressig zugehen kann.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Beruf mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten</strong></span><br><span>Schulleiter Bruno Schuhmacher begleitete im Duo mit Pflegepädagoge David Weichselbaum die Feier mit musikalischem Gesang und Gitarrenklängen. Er sprach in seiner Rede davon, dass auch Stürme erlebt wurden und die ein oder andere Träne abgewischt wurde, aber immer Wege gefunden wurden. „Der Weg bis hier hin, welchen Sie nun geschafft haben, hat Sie stark gemacht. Sie können stolz auf sich sein!“, betonte Schuhmacher. Auch Pflegedirektorin Ines Böhm ermutigte die Absolventen weiterhin den eingeschlagenen Weg in der Pflege zu gehen. „Der Beruf bietet so viele Entwicklungsmöglichkeiten und ist absolut facettenreich. Sie haben einen Beruf mit Zukunft gewählt!“</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>22 fangen im September an</strong></span><br><span>Zum Abschluss der Feierlichkeiten wurden die Zeugnisse überreicht und auch in diesem Jahr gab es von der Bayerischen Staatsregierung Freikarten für die bayerischen Museen, Schlösser und Schifffahrt. Als Geschenk von der Klinik wurde ein personalisierter Kugelschreiber mit Namen überreicht, der für die Dokumentation in der Patientenakte nützlich ist. Denn im Pflegealltag werden unterschiedliche Farben benötigt, die nun in einem Stift enthalten sind.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Zum September starteten die neuen Auszubildenden ihren Weg zum Pflegefachhelfer. Wenn Schulleiter Bruno Schuhmacher einen Wunsch frei hätte, sind es auch am Ende 22, die die Ausbildung erfolgreich absolvieren und in der Pflege ihre berufliche Zukunft finden. Die Überschrift wäre dann für nächstes Jahr schon gefunden: „Von 22 blieben 22…“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2bdbabbe-3ca0-4196-bc74-76d303b90e8f/1920_230907-abschluss-kph-2023.jpeg?10000"><p><span><strong>Die sieben Damen und fünf Männer freuen sich, dass hinter der Ausbildung zum Pflegefachhelfer nun ein erfolgreicher Haken ist. (Foto: Dominik Kranzer)</strong></span></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Im Krankenhaus Rummelsberg sind über 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um Ihr Wohl bemüht. Das Zusammenspiel von Medizinern, Pflegekräften, Verwaltungsmitarbeitern, Haustechnikern, Ausbildern, Reinigungskräften, Küchenpersonal und vielen anderen ist ein wichtiges Kriterium für eine qualitativ hochwertige Betreuung. Doch nicht nur die Aufgaben und Berufsfelder in einem Krankenhaus sind vielseitig, auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind eine heterogene Gruppe. Das Krankenhaus Rummelsberg hat die Charta der Vielfalt unterschrieben. Damit hat es sich verpflichtet, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist und Vielseitigkeit, Toleranz, Fairness und Wertschätzung fördert. Wir alle arbeiten hier zusammen, damit Sie bei uns gemäß unserem Leitmotiv „in guten Händen gesund werden“.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,KPH-Schule,Pflegefachhelfer,KRU]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Aug 2023 15:18:00 +0200</pubDate>
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