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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 12:55:50 +0200</pubDate>
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                        <title>Lauchhammeraner Projekt mit Strahlkraft fürs gesamte Land</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lauchhammeraner-projekt-mit-strahlkraft-fuers-gesamte-land/</guid><pp:caseid>756546</pp:caseid><pp:subtitle>Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder feiert 20. Gründungsjubiläum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee248b506a970eea928b009dabd295ad9"><span style="color:#999999;"><strong>Jubiläum am 1. Juni: </strong>Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder feiert 20-jähriges Bestehen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e1fa182875c392641cb289717e82069d2"><span style="color:#999999;"><strong>Projekt mit Strahlkraft:</strong> Initiative in Lauchhammer ist Vorbild für flächendeckende regionale Netzwerke in Brandenburg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee7a50830ae0ddc5505c9945ce6b421b3"><span style="color:#999999;"><strong>Tragende Säulen:</strong> ehrenamtliche Familienpaten und engagierte Akteure bilden stabiles Gerüst für Kinder und Eltern</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Manche Ideen besitzen so viel Potenzial, dass sie weit über sich hinauswachsen: Das Netzwerk Gesunde Kinder ist ein solches Projekt. Seit der Gründung der Niederlausitzer Initiative im Jahr 2006 sind flächendeckend weitere regionale Netzwerke in ganz Brandenburg entstanden. Diese Erfolgsgeschichte wird am 1. Juni gefeiert – mit zahlreichen engagierten Akteuren und Unterstützern sowie Familienpaten und Patenkindern der ersten Stunde.</strong></p><p>Das Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder bewegt Generationen: In den 20 Jahren seit der Gründung haben mehr als 270 Familienpaten über 2600 Kinder in rund 2300 Familien begleitet. Bis heute haben mehr als 220 Akteure das Netzwerk bereichert. „<span>Wir feiern eine Erfolgsgeschichte, die vor 20 Jahren hier in der Niederlausitz begonnen hat – und die weit über die Region hinausgewirkt hat. Denn von hier aus ist etwas entstanden, das heute in ganz Brandenburg Familien begleitet und unterstützt“, betont Marc Bernstädt, Cluster-Geschäftsführer der Sana Kliniken in Brandenburg-Süd und erklärt, was für ihn die großen Stärken der Initiative sind: „</span>Hier wird Hilfe nicht von oben herab gedacht, sondern von den Menschen aus. Für die einen bedeutet das: Austausch, Orientierung, ein offenes Ohr. Für andere bedeutet es: echte Begleitung im Alltag – durch Familienpaten, die da sind, wenn sie gebraucht werden.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eb88db67-0659-4c1f-8843-9e2a5b2641fa/1920_netzwerk_2480.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Katja Bilik, Koordinatorin des Niederlausitzer Netzwerkes Gesunde Kinder, mit Melanie Hanold. Die Lauchhammeranerin war eine der Familienpatinnen der ersten Stunde.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/eb88db67-0659-4c1f-8843-9e2a5b2641fa/netzwerk_2480/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Ihrer Zeit voraus</h2><p><span style="text-align:start;">Dass die Idee einmal eine solche Strahlkraft entwickeln und so viele Menschen in der Region erreichen würde, ahnten Simone Karpinski und Kinderarzt Dipl.-Med. Hendrik Karpinski vor über 20 Jahren nicht, als sie das heutige Netzwerk Gesunde Kinder Niederlausitz ins Leben gerufen haben.</span> „Wir hatten damals in der Kinderklinik mit unserer Interaktionstherapie nach IntraActPlus einen Weg gefunden, Familien zu helfen, bei denen ganz früh Unterstützung im gegenseitigen Kontakt mit der Videoarbeit möglich war“, blickt Hendrik Karpinski zurück. Dieses Angebot sollten Eltern so früh wie möglich nutzen können. Ein Gedanke, mit dem die Initiatoren ihrer Zeit voraus waren: „Frühe Hilfen gab es vor 20 Jahren noch gar nicht. Wir waren damals ganz früh dran. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) wurde erst später gegründet, nachdem unser Netzwerk schon länger lief“, erinnert sich der Gründervater.</p><h2>Ein Ort der Begegnung und des Austauschs</h2><p>Das Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder ist heute für alle da. Es ist zu einem Ort der Begegnung und des Austauschs geworden, wo echte Nähe, Vertrauen und Zuverlässigkeit zählen. Grundlegende Eckpunkte, die in der Konzeptphase von den Initiatoren entwickelt wurden, sind dabei über all die Jahre erhalten geblieben: Von Anfang an wurden die ehrenamtlichen Familienpaten als „ein Geschenk der Zivilgesellschaft für junge Familien“ betrachtet, wie es in den Leitgedanken aus der Gründungsphase nachzulesen ist. Als gut qualifizierte Begleiter brachten und bringen sie Angebote und Unterstützung zu den Familien nach Hause. Und damals wie heute zählt die enge Zusammenarbeit der zahlreichen regionalen Akteure - von Ärzten über Beratungsstellen bis zum Jugendamt. Das Ziel: die breite Unterstützung für junge Familien – ohne erhobenen Zeigefinger, vertrauensvoll, auf Augenhöhe, damit Kinder gesund aufwachsen können und Familien gestärkt werden.</p><h2>Das Herz des Netzwerks: Familienpaten</h2><p>„Unsere Familienpaten sind bis heute das Herz des Netzwerks. Sie nehmen häufig eine Schlüsselposition zwischen Kinderarzt und Oma ein – so wie eine gute Seele oder ein aufmerksamer Zuhörer. Mit ihrer Erfahrung sind sie gute Ratgeber für eine Vielzahl von Fragen, die Familien mit kleinen Kindern bewegen - vom Stillen über den Kontakt zur Krabbelgruppe bis hin zum Übergang in die Kita“, sagt Katja Bilik, die als Koordinatorin die Fäden des Netzwerks in der Hand hält. Sie freut sich, wenn Eltern gezielt den Weg zum Netzwerk im Krankenhaus Lauchhammer finden. „Manche Mütter kommen, weil sie einfach mal jemanden zum Reden brauchen, und merken: Es geht ja nicht nur mir, sondern allen Eltern so. Für andere suchen wir eine Familienpatin, die genau zu ihnen passt“, sagt sie. Was ihr besonders am Herzen liegt, ist, dass das Netzwerk als vertrauensvoller Ort wahrgenommen wird. Ein Anlaufpunkt, an dem Familien gestärkt werden, wo Eltern offene Ohren und weitere Unterstützung finden, wenn sie gewünscht ist.</p><h2>Netzwerk-Familie der ersten Stunde</h2><p>Eine, die der Initiative von der ersten Stunde an verbunden war, ist Melanie Hanold. Mit ihrer Tochter Sarah gehörte sie zu den ersten Netzwerkfamilien in der Niederlausitz – und Melanie Hanold war selbst als Patin für insgesamt acht Familien im Einsatz. „Meine Familienpatin war wie eine Freundin für mich. Sie hatte selbst Kinder und ich konnte mich gut mit ihr austauschen“, erzählt die Lauchhammeranerin. Bis heute hat sie ihr Patenbuch, in dem unter anderem alle Besuche der Familienpatin dokumentiert sind, bewahrt. Melanie Hanold denkt gern an die Zeit als Familienpatin zurück, weil sie anderen Eltern mit ihren Erfahrungen und ihrem Wissen weiterhelfen konnte – und dadurch auch neue Kontakte in ihrer damals neuen Heimat fand. Außerdem habe sie selbst viel dazugelernt: „Wir hatten damals mehrere Seminare – und so mancher Rat des Dozenten hat mich als Mutter in all den Jahren bei der Erziehung begleitet“, erinnert sie sich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d5e23a5d-9c8c-426a-8f4b-97ff9a309452/1920_istock-466346839.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Die ehrenamtlichen Familienpatinnen und -paten sind bis heute das Herz des Niederlausitzer Netzwerks Gesunde Kinder. Sie geben Rat, hören zu und sind da, wenn sie gebraucht werden.&nbsp;</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d5e23a5d-9c8c-426a-8f4b-97ff9a309452/istock-466346839/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wertvolles Wissen für den Alltag mit Kindern</h2><p>Wissen vermitteln und Erfahrungen austauschen – das spielt bis heute eine bedeutende Rolle im Netzwerk. Wer das Projekt als Familienpatin unterstützen möchte, bekommt eine umfangreiche Schulung. „Wir bieten heute mehrere Seminare online an, sodass sie flexibel absolviert werden können. Einige Kurse wie Erste Hilfe am Kind und Gesprächsführung werden aber weiterhin in Präsenz vermittelt“, zählt Katja Bilik auf. Zum anderen gibt es auch regelmäßige Angebote für Mütter und Väter – vom Babymassage-Kurs über Reanimationstraining bis hin zu Seminaren zu gesunder Ernährung und Umgang mit Medien. Die Inhalte sind so vielfältig wie der Familienalltag. Der Weg zu den Experten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und der Geburtsklinik in Lauchhammer ist dabei bis heute kurz geblieben.</p><h2>Jubiläum in großer Runde</h2><p>Gemeinsam mit Netzwerkfamilien, Familienpaten, Akteuren, Unterstützern und Förderern wird am 1. Juni der 20. Geburtstag der Initiative auf dem Familiencampus in Klettwitz gefeiert. Und was wünscht sich der Gründervater für die Zukunft der Netzwerke „Gesunde Kinder“ – nicht nur in der Niederlausitz, sondern in ganz Brandenburg?&nbsp; „Ich wünsche mir, dass es weitergeht und immer wieder als Ermutigung taugt, dass Kinder in unsere wunderschöne Welt hinein geboren werden. Und für unser Land Brandeburg wünsche ich mir, dass dieser schöne Weg als „Brandenburger Weg“ auch bundesweit noch mehr Wertschätzung findet“, sagt Hendrik Karpinski. Für ihn steht außer Frage, dass es die Initiative auch in den kommenden Jahren weiterhin braucht: „Gerade in einer Zeit, in der junge Familien sich in einem Überfluss von Informationen und manchmal zweifelhaften Empfehlungen orientieren müssen, ist es wichtig, strukturiert das wichtige und gut belegte Gesundheitswissen in die Familien zu tragen. Ich glaube, dass solche Initiativen mit Gemeinsinn gerade in unserer heutigen Zeit ein wichtiger ,Kitt‘ für unsere Gesellschaft sind.“</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Netzwerk Gesunde Kinder,Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 12:55:50 +0200</pubDate>
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                        <title>Zwischen Gefühlschaos und Grenzen testen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zwischen-gefuehlschaos-und-grenzen-testen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zwischen-gefuehlschaos-und-grenzen-testen/</guid><pp:caseid>735372</pp:caseid><pp:subtitle>Elternabend: Pubertät - Herausforderung für Eltern und Kind</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef7512f5c87ccbebba2cc9252ef891ffc"><span style="color:#999999;">Kostenfreier Elternabend am 18. März, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e260e815f2f13ff52878be784f5648335"><span style="color:#999999;">Sana-Familienexpertinnen informieren über besondere Aufgaben und Anforderungen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e5283d5826e2a63b696d6c26f163ae5dc"><span style="color:#999999;">Alltagstaugliche Tipps für ein gesundes Nähe-Distanz-Verhältnis</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Pubertät ist viel mehr als die Zeit zwischen Pickeln und Gefühlschaos. Die Sana-Familien-Expertinnen von der Familienzentrierten Interaktionstherapie (FAZIT) stellen das Thema deshalb beim Elternabend am 18. März im Krankenhaus Lauchhammer in den Mittelpunkt. Unter dem Titel „Pubertät - Herausforderung für Eltern&nbsp;und&nbsp;Kinder“ gibt es Anregungen wie eine gesunde Balance zwischen Nähe und Distanz gelingen kann.</strong></p><p>„Die Pubertät gehört zu den bewegendsten und oft auch spannungsreichsten Zeit im Familienleben, denn sie bringt jede Menge Aufgaben und Schwierigkeiten mit sich – sowohl für die Jugendlichen als auch für ihre Eltern“, sagt Babett Kauschmann, leitende Therapeutin des FAZIT-Teams im Krankenhaus Lauchhammer. Mit ihren Kolleginnen begleitet sie seit mehr als 20 Jahren Familien durch herausfordernde Lebensabschnitte wie den Weg vom Kindsein zum Erwachsenwerden. <span>„Die Zeit der Pubertät ist häufig sehr dynamisch und voller Veränderungen. Die Jugendlichen machen riesige Entwicklungsschritte auf den verschiedensten Ebenen: Der Hormonhaushalt und die Gefühlswelt stehen Kopf. Der Körper verändert sich. Freundschaften gewinnen an Bedeutung, Konflikte werden ausgefochten, Grenzen ausgetestet, das eigene Ich wird hinterfragt“, zählt FAZIT-Therapeutin Lisa Schmidt auf</span>. Nicht selten bringt das auch Reibungspunkte und Spannungen in den Familienalltag.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9f822edc-6b23-4e75-87c4-e6ae5417c097/1920_fazit_5670.jpg?69529"><p>&nbsp;</p><p><i>Das Team der Familienzentrierten Interaktionstherapie (FAZIT) in Lauchhammer begleitet jedes Jahr zahlreiche Eltern und Kinder. Die Therapeutinnen wissen, wo während der Pubertät besonders häufig Spannungen und Reibungspunkte im Familienalltag entstehen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9f822edc-6b23-4e75-87c4-e6ae5417c097/fazit_5670/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kostenfreier Elternabend</h2><p>Bei dem kostenfreien Elternabend, der am 18. März um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer startet, nehmen Babett Kauschmann und Lisa Schmidt Teilnehmende mit auf eine sensible Reise durch diesen turbulenten Lebensabschnitt. Die Veranstaltung richtet sich dabei nicht nur an Mütter und Väter, sondern auch an Großeltern, Erziehende, Lehrende und alle anderen, die sich für das Thema interessieren.</p><h2>Zwischen Halt geben und Loslassen</h2><p>In ihrem Vortrag gehen die erfahrenen Familien-Expertinnen darauf ein, wo genau die Herausforderungen für Eltern und Jugendliche in Pubertät stecken. Außerdem geben die Therapeutinnen praxisnahe und alltagstaugliche Handlungsempfehlungen, wie Eltern das richtige Maß zwischen Halt geben und Loslassen finden können und wie Kommunikation im Miteinander auf Augenhöhe gelingen kann. Dabei bringen Lisa Schmidt und Babett Kauschmann auch einige anschauliche Beispiele aus ihrer Arbeit mit Familien bei FAZIT ein. Die Familienzentrierte Interaktionstherapie in Lauchhammer ist ein deutschlandweit einzigartiges Angebot. Dabei erhalten Familien mit Kindern, die im Alltag therapeutische Unterstützung benötigen, während eines gemeinsamen fünftägigen stationären Aufenthalts psychosoziale und psychosomatische Interventionen.</p><h2>Fragestunde mit den Familien-Expertinnen</h2><p>Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, den Familien-Expertinnen individuelle Fragen zum Thema zu stellen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,Elternabend,Patientenveranstaltung,paediatrie,FAZIT]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 08:16:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana etabliert Geriatriezentrum in der Lausitz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-etabliert-geriatriezentrum-in-der-lausitz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-etabliert-geriatriezentrum-in-der-lausitz/</guid><pp:caseid>734362</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Josef Nees wird neuer Chefarzt der Klinik für Geriatrie in Lauchhammer und arbeitet über Landesgrenzen hinweg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8fbd19aecdc49da317ceb89cc86607b2"><span style="color:#999999;">Geriatrische Kliniken in Lauchhammer und Hoyerswerda bilden Kompetenzzentrum für Altersmedizin</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea0e27925d2ce4497b2b8250eb5d14c79"><span style="color:#999999;">Ein Chefarzt für zwei Standorte: Dr. Josef Nees, MBA übernimmt die ärztliche Leitung in den Sana Kliniken Niederlausitz und führt sie im Lausitzer Seenland Klinikum weiter</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb0875ee480081a4696bb27f0d9ef40ef"><span style="color:#999999;">insgesamt 80 stationäre Betten und 12 Tagesklinikplätze für hochbetagte, multimorbide Patienten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Sana Kliniken der Region bündeln ihre Leistungsstärke in der Altersmedizin: Die Kliniken für Geriatrie in den Sana Kliniken Niederlausitz und im Lausitzer Seenland Klinikum werden zu einem Kompetenzzentrum für Altersmedizin vereint. Dr. Josef Nees, der bereits als Chefarzt in Hoyerswerda tätig ist, übernimmt die Leitung der Klinik und Tagesklinik für Geriatrie in Lauchhammer. Mit dem neuen Geriatriezentrum stärkt Sana die Zusammenarbeit über die Landesgrenze hinweg und bietet insgesamt rund 80 stationäre und 12 tagesklinische Plätze für die ganzheitliche Versorgung von hochbetagten und multimorbiden Patienten.</strong></p><p>Je älter die Menschen werden, desto wichtiger wird die angemessene medizinische Versorgung. Geriatrische Patienten haben neben akuten Erkrankungen oft auch mehrere chronische Leiden, sind in ihrer Selbsthilfefähigkeit eingeschränkt und nehmen oft eine Vielzahl an Medikamenten ein. Eine darauf Rücksicht nehmende Behandlung und Pflege ist deshalb notwendig. Die Sana Kliniken tragen dieser Entwicklung Rechnung. „Mit dem geriatrischen Zentrum können wir den Bettenbedarf besser steuern und Synergien durch die Zusammenführung von Ressourcen und Kompetenzen über die Landesgrenze hinweg bündeln“, sagt Dr. Josef Nees, MBA. Der versierte Altersmediziner übernimmt ab dem 1. Februar die ärztliche Leitung der Klinik für Geriatrie und Tagesklinik in Lauchhammer und folgt damit auf Dr. Karin Schmidt, die die Abteilung mehr als 30 Jahre lang als Chefärztin geprägt hat und sich nun in den Ruhestand verabschiedet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0dc0bef0-6aa7-4de6-8759-602974f24674/1920_josefnees_5261.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Josef Nees wird ab dem 1. Februar Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Tagesklinik in Lauchhammer. Die Sana Kliniken Niederlausitz und das Lausitzer Seenland Klinikum bündeln ihre Kompetenz im Bereich Altersmedizin zu einem Geriatriezentrum. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0dc0bef0-6aa7-4de6-8759-602974f24674/josefnees_5261/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Großes Einzugsgebiet</h2><p>Mit der Etablierung des Geriatriezentrums bieten die Sana Kliniken insgesamt rund 80 stationäre Betten und zwölf tagesklinische Plätze für ältere, mehrfach erkrankte Patienten aus Südbrandenburg und Ostsachsen. Die geriatrische Klinik in Lauchhammer ist bereits jetzt wichtiger Partner für Patienten aus Elbe-Elster und umliegenden Spezialkliniken wie dem Sana-Herzzentrum Cottbus.</p><h2>Interdisziplinär kompetent und erfahren</h2><p>Mit Dr. Josef Nees gewinnen die Sana Kliniken Niederlausitz einen erfahrenen und interdisziplinär kompetenten Experten. Der Facharzt für Innere Medizin sowie für Psychiatrie und Psychotherapie ist neben der Geriatrie auch auf Palliativ- und Notfallmedizin spezialisiert. Neben der Fachkunde als Leitender Notarzt ist der Mediziner außerdem in den Fachbereichen Psychoonkologie (DKG) sowie Gerontopsychiatrie, -psychotherapie und –psychosomatik (DGPPN) zertifiziert und besitzt zudem einen Masterabschluss in Gesundheitsmanagement.</p><h2>Chancen der Komplexgeriatrische &nbsp;Behandlung</h2><p>Dr. Josef Nees kommt ursprünglich aus Bayern, hat sein Abitur in Dresden abgelegt und in Greifswald sowie Leipzig Medizin studiert. Nach seinen Facharztausbildungen in der Uniklinik Dresden und im Diakonissenkrankenhaus Dresden war er zunächst Oberarzt der Geriatrie am Uniklinikum Dresden und zu Beginn der Covid-Pandemie Oberarzt der universitären Infektionsstation bis er im Herbst 2020 Chefarzt der Klinik für Innere Medizin sowie der Klinik für Geriatrie im Krankenhaus Radeberg wurde. Seit Juli 2023 arbeitete er als Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin in Hoyerswerda. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Dresden. „Ich bin in einem katholischen Internat großgezogen worden, habe mehrere Jahre in den USA, Lateinamerika und Afrika gelebt und gearbeitet und bin Arzt mit Leib und Seele. Das bedeutet heutzutage, &nbsp;viel Kraft und langen Atem dahinein zu investieren, um mit den spürbar knapper werdenden Ressourcen das Bestmöglich für die immer älter werdenden Patienten zu erreichen“, sagt der Chefarzt und betont: „Im Rahmen einer komplexgeriatrischen Behandlung haben wir die Chance, die alten und oft hochaltrigen, vielfacherkrankten Patienten zwei bis drei Wochen zu behandeln und sie dabei in verschiedenen Dimensionen zu erfassen und gezielt zu fördern, um so deren Autonomie und Lebensqualität soweit möglich zu erhalten.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b57cc11c-05fe-4259-87ae-06fdc25f01ee/1920_geriatrie_3586.jpg?31597"><p>&nbsp;</p><p><i>Ältere, vielfacherkrankte Menschen brauchen oft ganz besondere Medizin und Pflege. Mit dem neuen Zentrum für Altersmedizin vereinen die Sana Kliniken ihre Kapazitäten und Ressourcen für die qualifizierte Versorgung von Patienten in Südbrandenburg und Ostsachsen. &nbsp;</i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b57cc11c-05fe-4259-87ae-06fdc25f01ee/geriatrie_3586/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Multiprofessionelles Team</h2><p>Die Lausitz ist für Dr. Josef Nees kein Neuland. Seit Juli 2023 leitet er als Chefarzt die Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin&nbsp;am Lausitzer Seenland Klinikum, die über 36 stationäre Betten verfügt. Wie in Lauchhammer kümmert sich auch dort ein multiprofessionelles Team aus Fachärzten, speziell geschulten Pflegekräften, Therapeuten, Psychologen und Sozialarbeitenden um die hochbetagten Patienten. &nbsp;</p><p>„Ich möchte an beiden Standorten gleichermaßen präsent sein“, sagt Dr. Josef Nees und wird künftig regelmäßig zwischen Sachsen und Brandenburg pendeln, um für Patienten und Mitarbeitende da zu sein. Als Chefarzt des neuen Geriatriezentrums ist für ihn der Erhalt des Leistungsumfangs beider Kliniken ebenso wichtig wie die Stärkung der Teams durch weitere Fachkräfte.</p><h2>Facharzt-Ausbildung als Herzensangelegenheit</h2><p>„Es ist nicht leicht, ärztliche Mitarbeiter für die Geriatrie in unserer Region zu gewinnen. Umso wichtiger ist es mir, Mediziner für dieses Fachgebiet zu gewinnen und zu qualifizieren“, sagt der Chefarzt, dem die Ausbildung von Fachärzten eine Herzensangelegenheit ist. „Wissen und die Begeisterung für eine Sache weiterzugeben und nach gangbaren Wegen in einem sich ständig verändernden und anspruchsvoller werdenden Umfeld zu suchen, gehört zu den herausforderndsten, aber auch schönsten und wichtigsten Aufgaben im Leben." Bezogen auf eine bedarfsgerechte geriatrische Behandlung in der Lausitz bedeutet das für ihr: „Wir werden die Versorgung von geriatrischen Patienten auf hohem Niveau nur so auch in Zukunft sichern.“</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Geriatrie,Chefarzt,Dr. Josef Nees,Lauchhammer,Geriatriezentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:18:00 +0100</pubDate>
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                        <title>&quot;Die Klinik ist mein Kind&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/die-klinik-ist-mein-kind/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/die-klinik-ist-mein-kind/</guid><pp:caseid>732666</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e41ba4ae0dc709dcf2f3192f6ac47e655"><span style="color:#999999;">Chefärztin Dr. Karin Schmidt geht Ende Januar 2026 in den Ruhestand</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="edf35303ba3b6c3e6e400b4c4e4848e05"><span style="color:#999999;">Versierte Altersmedizinerin hat Klinik für Geriatrie über 30 Jahre mitaufgebaut und mitgeprägt</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed527b96d730267625315f47db402f0e6"><span style="color:#999999;">Neue Diagnose- und Therapieverfahren ermöglichen ganzheitlichere Behandlung älterer, multimorbider Patienten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sie ist die Expertin für Altersmedizin in der Niederlausitz: Dr. Karin Schmidt. Vor mehr als 30 Jahren hat die versierte Ärztin die Klinik für Geriatrie der Sana Kliniken Niederlausitz (SKN) mitaufgebaut und bis heute Maßstäbe in der Betreuung von älteren, oft multimorbiden Patienten gesetzt. Ende Januar geht die Chefärztin in ihren wohlverdienten Ruhestand. Die Nachfolge ist bereits geregelt: Dr. Josef Nees übernimmt ab dem 1. Februar die Chefarztposition.</strong></p><p>Dr. Karin Schmidt ist eine Instanz in den Sana Kliniken Niederlausitz. Seit mehr als drei Jahrzehnten ist sie mit ihrer ärztlichen Expertise Teil der Klinik für Geriatrie. Kein anderer Chefarzt des Niederlausitzer Gesundheitsversorgers ist so oft mit seinem Team und der kompletten Klinikausstattung umgezogen wie sie. Kein anderer ärztlicher Leiter in SKN hat eine Fachabteilung so lange geprägt und mitgestaltet wie sie. „Mir war immer wichtig, die Perspektive eines Patienten einzunehmen und zu schauen, was er in seiner Situation braucht“, erklärt die versierte&nbsp;Fachärztin für Innere Medizin, die auf Geriatrie und Naturheilverfahren spezialisiert ist. Diesem Leitgedanken ist sie in all den Jahren treu geblieben.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/545e1630-5861-4986-9f49-b3038767a672/1920_karinschmidt_0405.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Mehr als drei Jahrzehnte hat Dr. Karin Schmidt die Klinik für Geriatrie der Sana Kliniken Niederlausitz geprägt. Ende Januar geht die Niederlausitzer Expertin für Altersmedizin in ihren wohl verdienten Ruhestand.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/545e1630-5861-4986-9f49-b3038767a672/karinschmidt_0405/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zurück in die Lausitzer Heimat</h2><p>Dr. Karin Schmidt ist ein Kind der Lausitz. Nach ihrem Medizinstudium in Magdeburg kehrte die gebürtige Klettwitzerin zurück in ihre Heimat. Sie absolvierte ihre Ausbildung zur Fachärztin für Innere Medizin im Bergmannskrankenhaus Klettwitz, arbeitete als Stationsärztin in der Inneren Abteilung. Als sie 1994 zur Chefärztin der frisch gegründeten Geriatrischen Klinik berufen wurde, da konnten sich in der Lausitz nur wenige etwas unter dieser medizinischen Fachrichtung vorstellen, die sich mit den Erkrankungen und Bedürfnisse älterer Patienten befasst.</p><h2>Klinikausstattung selbst ausgewählt</h2><p>„Ich habe Anfang der 1990er-Jahre mehrere Monate in verschiedenen Kliniken in Deutschland hospitiert und mir überall das Beste herausgesucht“, erzählt Dr. Karin Schmidt und erinnert sich: „Wir hatten damals für die neue Station die modernsten Betten bestellt, die es gab. Elektrisch bewegbar in vier Ebenen. Wir sind damals extra zu Messen gefahren und ich habe mich in die Betten gelegt und ausprobiert, wie das Aufstehen am einfachsten klappt, wenn zum Beispiel ein Bein gebrochen ist.“ Ihren Blick für die pragmatischen Herausforderungen, die ältere und hochbetagte Menschen im Alltag bewältigen müssen, hat sie sich in all den Jahren bewahrt. „Unser Ziel ist immer, unsere Patienten so mobil und selbstständig wie möglich zu entlassen. Deswegen schauen wir genau, was sie brauchen, wenn sie wieder nach Hause gehen – welche Hilfsmittel, Medikamente oder weiteren Therapien“, erklärt die Chefärztin.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/58dac727-ceab-4222-8947-62ad67374afa/1920_geriatrie-2486.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Arbeitsalltag auf der Station zwischen Patientenbett, Schreibtisch und Visitewagen: Mehr als 30 Jahre lang hat sich Dr. Karin Schmidt mit ihrem multiprofessionellen Team um hochbetagte und oft multimorbide Patienten gekümmert.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/58dac727-ceab-4222-8947-62ad67374afa/geriatrie-2486/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Breitere Diagnostik und neue Therapiemöglichkeiten</h2><p>Ihr Fachbereich hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten deutlich weiterentwickelt. „Wir können heute viel genauer diagnostizieren, haben eine größere Auswahl an therapeutischen Möglichkeiten und deutlich schonendere OP-Verfahren. Der Balanceakt besteht darin, zwischen Machbarem und Sinnvollem abzuwägen. Das ist von Patient zu Patient sehr individuell und hängt von seiner Lebenssituation und der Lebensqualität ab“, betont Dr. Karin Schmidt. Bei dem Ziel, Patienten so viel Lebensqualität und Selbstständigkeit wie machbar zu ermöglichen, haben auch Behandlungsformen wie Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. In der Klinik für Geriatrie in Lauchhammer bekommt das Therapeutenteam dabei seit mehreren Jahren vierbeinige Unterstützung; zuerst durch die Therapiehündin Heidi, die bereits im wohlverdienten Ruhestand ist, und aktuell durch die Therapiehündin Mercedes.</p><h2>Hand in Hand für die Patienten</h2><p>&nbsp;„Die Klinik ist mein Kind. Aber alles, was in den mehr als 30 Jahren entstanden ist, wäre ohne die Zusammenarbeit der Ärzte, Therapeuten, Sozialarbeiter, Psychologen und Pflegekräfte nicht möglich gewesen. Das schafft man nur Hand in Hand“, unterstreicht die Chefärztin den allgegenwärtigen Teamgedanken. Sie wünscht sich, dass der Fokus auf den Patienten bleibt, die in der Klinik begleitet werden – mit Empathie und Verständnis: „Ältere Menschen haben viel zu wenig Lobby. Viele Patienten lernen bei uns erst wieder zu sprechen, werden wieder aufgeschlossen und motiviert.“</p><h2>Das Geheimnis des Älterwerdens</h2><p>Wer sich so intensiv mit dem Älterwerden auseinandergesetzt hat wie Dr. Karin Schmidt, der kennt vielleicht das Geheimnis eines langen, erfüllten Lebens? Die Ärztin hat ihre Antwort auf diese Frage gefunden: „Man kann fast alles machen – aber nicht in Massen, sondern in Maßen. Kommunikation, Freundschaften und den Moment bewusst genießen, das ist wirklich wichtig.“</p><p>Das möchte die Klettwitzerin auch in ihrem Ruhestand. Die Mutter zweier erwachsener Töchter ist inzwischen stolze Oma von fünf Enkelkindern. Mit ihnen und ihrem Mann möchte sie die neue freie Zeit genießen, auf Reisen gehen und sich ihrem Garten widmen. Bodenständig, in Maßen und mit der nötigen Ruhe.&nbsp;</p><p>Die Nachfolge ist bereits geregelt: Dr. Josef Nees übernimmt ab dem 1. Februar die Chefarztposition.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Geriatrie,Akutgeriatrie,Lauchhammer,Dr. Karin Schmidt]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 12:03:59 +0100</pubDate>
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                        <title>Starke Medizin in SKN</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/starke-medizin-in-skn/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/starke-medizin-in-skn/</guid><pp:caseid>731345</pp:caseid><pp:subtitle>Erfolgsjahr 2025: Sana Kliniken Niederlausitz setzen im Jubiläumsjahr auf Innovationen für optimale Versorgung, Teamstärke und Medizin 360 Grad</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Die Sana Kliniken Niederlausitz (SKN) bleiben auf Erfolgskurs. Mit Kompetenz und Herz, Mut zu Innovationen und dem Vertrauen auf Bewährtes hat sich das Team des größten Gesundheitsdienstleisters der Grund- und Regelversorgung im Süden Brandenburgs auch 2025 um die Menschen gekümmert, die in der Region zuhause sind. Ambulant und stationär. Für alle Generationen. 365 Tage im Jahr. Rund um die Uhr.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><h2>Für Medizin von morgen</h2><p>Investitionen in moderne Medizin bedeuten in den Sana Kliniken Niederlausitz Investitionen in die Zukunft. Für die verlässliche Versorgung der Patienten von heute und morgen. „Ein modernes Leistungsspektrum braucht moderne Medizintechnik“, erklärt André Schrepper, Kaufmännischer Direktor. Allein in den vergangenen drei Jahren sind rund 12 Millionen Euro in die Klinikstandorte geflossen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0523b20e-26bd-4e6d-a33c-51f80a9b1553/1920_dsc00516_kl2.jpg?91283"><p>&nbsp;</p><p><i>Mit Kompetenz, Herz und Engagement ist das #TeamSKN, zu dem auch diese Mitarbeitenden gehören, für die Patienten in der Niederlausitz im Einsatz. 365 Tage im Jahr. Rund um die Uhr.<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></i><span> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0523b20e-26bd-4e6d-a33c-51f80a9b1553/dsc00516_kl2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>Ein Schwerpunkt: die Digitalisierung. Mit leistungsstarkem WLAN für mobile Pflege- und Behandlungsdokumentation, modernen digitalen Visitenwagen und der Umstellung von der Papierakte auf die elektronische Patientenakte erfüllt das SKN wichtige Anforderungen aus dem Krankenhauszukunftsgesetz. Die Highcare-Bereiche der Kliniken sind mit Monitoringsystemen der neuesten Generation ausgestattet worden. Kürzlich wurden Spot-Monitore installiert, um Vitalwerte der Patienten digital zu dokumentieren - für eine medienbruchfreie Dokumentation.</p><p>Investition in moderne Medizin heißt auch Investition in innovative Verfahren. Ein Beispiel ist die neue Angiographie-Anlage, die von mehreren Fachbereichen wie Gefäßchirurgie, Kardiologie, Radiologie und Urologie zur Diagnostik und Behandlung von Patienten auf höchstem Niveau genutzt wird.</p><h2>Starkes, größeres Team</h2><p>Wer sich weiterentwickeln möchte, braucht starke Mitarbeitende. Das #TeamSKN ist 2025 erneut gewachsen und konnte mehr als 170 neue Mitarbeitende begrüßen. „Sichere Jobs zu attraktiven Konditionen und die Chance, sich mit persönlichen Stärken einzubringen und weiterzuentwickeln, sind uns als einem der größten Arbeitgeber in der Region besonders wichtig. Denn für die Herausforderungen in Medizin und Pflege brauchen wir ein starkes Team“, sagt Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor.</p><p>Dank spezieller Ausbildungsbereiche werden Nachwuchskräfte noch intensiver im Klinikalltag begleitet. Medizinstudierenden bieten die Sana Kliniken Niederlausitz für ihre Famulaturen und das Praktische Jahr hervorragende Möglichkeiten - mit umfassender Betreuung und größter Nähe zum Patienten. Projekte wie die Summerschool „Akut- und Notfallmedizin“ haben im September angehende Ärztinnen und Ärzte aus ganz Deutschland in die Niederlausitz gezogen.&nbsp;</p><h2>Bestätigte Qualität</h2><p>Sichere Versorgung und Top-Behandlungsqualität sind in den Sana Kliniken Niederlausitz kein Zufall, sondern Standard. Das belegen diverse Zertifizierungen durch unabhängige Experten. 2025 hat der Gesundheitsdienstleister die Erstzertifizierung der „Chest Pain Unit“ gemeistert. „Ein Meilenstein für die Versorgung von Herzpatienten in der Region“, sagt Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck, der in diesem Jahr auch das Zertifikat „Spezielle Rhythmologie“ erhalten hat. Erstmals ist auch die Zertifizierung als Alterstraumazentrum gelungen. In wichtigen Fachabteilungen wie der Stroke Unit, dem Wirbelsäulenspezialzentrum und als Regionales Traumzentrum ist mit der Re-Zertifizierung die hohe Versorgungsqualität für Patienten bestätigt worden.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4ca62ab1-2892-4519-8f20-0141097692c9/1920_img-7793.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck implantiert mit seinem Team den kleinsten Schrittmacher der Welt. Ein Meilenstein für die Lausitz.</span></i><span>&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4ca62ab1-2892-4519-8f20-0141097692c9/img-7793/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Bestätigte Qualität</h2><p>Sichere Versorgung und Top-Behandlungsqualität sind in den Sana Kliniken Niederlausitz kein Zufall, sondern Standard. Das belegen diverse Zertifizierungen durch unabhängige Experten. 2025 hat der Gesundheitsdienstleister die Erstzertifizierung der „Chest Pain Unit“ gemeistert. „Ein Meilenstein für die Versorgung von Herzpatienten in der Region“, sagt Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck, der in diesem Jahr auch das Zertifikat „Spezielle Rhythmologie“ erhalten hat. Erstmals ist auch die Zertifizierung als Alterstraumazentrum gelungen. In wichtigen Fachabteilungen wie der Stroke Unit, dem Wirbelsäulenspezialzentrum und als Regionales Traumzentrum ist mit der Re-Zertifizierung die hohe Versorgungsqualität für Patienten bestätigt worden.</p><h2><br>Rund um gut versorgt</h2><p>Gute medizinische Versorgung endet nicht am Ausgang des Krankenhauses. Sana lebt Medizin 360 Grad und setzt auf eine enge Verzahnung von stationärer und ambulanter Betreuung. Ein neuer Hausarzt nin Lauchhammer, der Umzug der Neurochirurgischen Praxis ins Krankenhaus Senftenberg und Spezialsprechstunden zum Beispiel für Rhythmologie und Kinderallergologie stehen beispielhaft für die Verzahnung medizinischer Angebote für eine optimale Rund-um-Versorgung.</p><p>Für die Zukunft gerüstet Die Sana Kliniken Niederlausitz haben das Jahr 2025 intensiv genutzt, um sich zukunftsstark aufzustellen. „Mit Blick auf die Leistungsgruppen erfüllen schon heute die Anforderungen der Krankenhausreform und sind damit in Medizin und Pflege bestens aufgestellt, um unsere Patienten auch in Zukunft wohnortnah optimal zu versorgen“, sagt Geschäftsführer Marc Bernstädt.</p><h2>&nbsp;</h2><h2><span style="color:#4D99E6;">HIGHLIGHTS 2025</span><br>&nbsp;</h2><p><strong>135 Jahre.</strong> Der Krankenhausstandort Senftenberg hat 2025 sein 135-jähriges Bestehen gefeiert. Am 3. November 1890 wurde das neu errichtete Gebäude an das Elisabeth-Krankenhaus und Diakonissenhaus zu Berlin übergeben. Stetiger Wandel und kontinuierliche Weiterentwicklung prägen den Klinikstandort seither. Das einstige Haus mit 27 Betten ist um ein Vielfaches gewachsen und heute ein Ort, an dem modernste Medizin und kompetente Pflege gelebt werden.</p><p><strong>SKN-Herztag. </strong>Mit Vorträgen, Präsentationen und Mitmach-Aktionen beim Herztag am 13. November im Krankenhaus Senftenberg beteiligt sich das SKN an den bundesweiten Herzwochen. Mehr als 120 Betroffene waren dabei.</p><p><strong>Woche der Wiederbelebung. </strong>Unter dem Motto „Hinschauen statt wegsehen“ zeigt das Team SKN eine Woche lang, wie leicht Leben retten sein kann. Mehr als 300.000 Menschen aus ganz Deutschland sind auf diese Aktion in den Sozialen Medien aufmerksam geworden.</p><p><strong>SKN-Gefäßtag. </strong>Hunderte Besucher nutzen die Chance, sich beim SKN-Gefäßtag in der Sparkasse Senftenberg über Gefäßgesundheit zu informieren.</p><p><strong>Kinderfest.</strong><span><strong>&nbsp; </strong></span>Zum Besuchermagneten wird das Kinderfest der Kinderklinik am 14. September mit Blaulichtmeile, Teddykrankenhaus und mehr.</p><p><strong>Medizin verstehen. </strong>Bei mehr als 15 kostenfreien Patientenveranstaltungen haben Experten der Sana Kliniken Niederlausitz über moderne Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten verschiedener Krankheitsbilder informiert.</p><p><strong>Nachwuchs. </strong>Mehr als 700 Kinder und Jugendliche aus der Region haben bei Schulprojekttagen und Aktionen wie dem „Zukunftstag Brandenburg“ spannende Einblicke in den Klinikalltag bekommen.</p><p><strong>1. Gesundheits- und Präventionstag</strong> - eine gelungene Premiere am 7. Mai mit Vorträgen, Workshops, Infoständen und Mitmach-Aktionen im Krankenhaus Lauchhammer für starke Familien und gesunde Kinder.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Jahresrueckblick  ,Senftenberg,krankenhaus Lauchhammer,Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 08:28:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Zoff unterm Weihnachtsbaum?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zoff-unterm-weihnachtsbaum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zoff-unterm-weihnachtsbaum/</guid><pp:caseid>729550</pp:caseid><pp:subtitle>Tipps von der Sana-Familien-Expertin für Entspannung im Advent und an den Feiertagen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e42429c923bb50b8e3bd97cb00a4fcc59">Familien-Expertin Babett Kauschmann von den Sana Kliniken Niederlausitz gibt Handlungsempfehlungen für eine möglichst stressfreie Vorweihnachtszeit</li><li data-list-item-id="eddae997761b33ac2b31d1229b0f8326f">Prüfen, planen, kommunizieren - so wird die Liste der Aufgaben und Termine für Familien machbar</li><li data-list-item-id="e589d267cd9b4c073106b7f5a21bd6bbb">Leitende Interaktionstherapeutin rät: Fokus auf das, was wirklich wichtig ist</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Geschenke besorgen, das Zuhause schmücken, die Feiertage vorbereiten, Weihnachtsfeiern und Jahres-End-Stress auf der Arbeit: In den letzten Wochen des Jahres ist die Liste der Aufgaben und Termine in vielen Lausitzer Familien besonders lang. Familien-Expertin Babett Kauschmann von den Sana Kliniken Niederlausitz gibt Tipps, wie Advent und Weihnachten entspannter werden und Zeit für die wirklich wichtigen Dinge bleibt.</strong></p><p>„In der Vorweihnachtszeit kommen zwei Dinge ungünstig zusammen. Zum einen spielt uns die Natur einen Streich: Es wird früher dunkel und dadurch entsteht das Gefühl, dass wir weniger Zeit haben. Zum anderen wächst der Erwartungsdruck – beruflich und innerfamiliär“, erklärt Babett Kauschmann, leitende <span>Interaktionstherapeutin </span>der Familienzentrierten Interaktionstherapie in den Sana Kliniken Niederlausitz. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen begleitet sie Familien während der fünftägigen stationären Therapien im Krankenhaus Lauchhammer und weiß, warum das Zoff-Risiko gerade im Advent und zu Weihnachten besonders hoch ist.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/65f2af90-a1e6-4b63-a9a0-900cccfd1c4e/1920_istock-2153792394.jpg?10000"><p><i>Gemeinsam spielen, vorlesen oder Plätzchen backen: Wie Familien die Adventszeit und die Feiertage gestalten wollen, sollten sie ganz individuell für sich entscheiden, rät Sana-Familien-Expertin Babett Kauschmann von der Familienzentrierten Interaktionstherapie (FAZIT) im Krankenhaus Lauchhammer. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/65f2af90-a1e6-4b63-a9a0-900cccfd1c4e/istock-2153792394/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Profi-Tipp Nummer 1: Alles auf den Prüfstand.&nbsp;</h2><p>Weihnachtsmarkt, Adventskonzert, Besuch bei Oma, Weihnachtsfeiern im Verein oder auf der Arbeit, Bastelnachmittag im Kindergarten, Gänsebraten und so weiter. „Viele Familien beuteln sich zu Veranstaltungen oder Traditionen, die scheinbar sein müssen“, weiß Babett Kauschmann und fügt hinzu: „Oft glauben wir, Dinge tun zu müssen, weil sie von uns erwartet werden. Da kann es hilfreich sein, einmal aufzuschreiben, welche Erwartungen im Raum stehen. Wenn dann alle stressenden Fremderwartungen herausgestrichen werden, bleiben meist gar nicht mehr so viele übrig.“ Um aus dem Erwartungskarussell auszusteigen und sich von Stressfaktoren zu lösen, rät die Therapeutin dazu, genau zu hinterfragen: Was ist uns als Familie wirklich wichtig? <span>Was sind unsere Rituale oder sollen unsere zukünftig sein?</span></p><h2>Profi-Tipp Nummer 2: Gut geplant, weniger Stress</h2><p>Wenn gemeinsam in der Familie besprochen wurde, was jedem im Advent und an den Festtagen wirklich am Herzen liegt und welche Rituale unbedingt dazugehören sollten, dann geht es ans Planen. „Was wichtig ist und wofür man sich Zeit nehmen möchte, sollte jede Familie ganz individuell für sich entscheiden. Vielleicht sind es Spielnachmittage, vielleicht ein Bummel über den Weihnachtsmarkt, vielleicht ein freier Vormittag am Adventssonntag für die Eltern oder handyfreie Abende, einen Tag im Schlafanzug bleiben und auf der Couch kuscheln, gemeinsam lesen oder spielen“, sagt die Expertin und rät dazu, sich ganz bewusst Qualitätszeit zu schaffen – frei nach dem Motto: Weniger ist mehr.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bf35b363-c231-475d-b7e0-ae5ecccf8166/1920_babett_56371.jpg?10000"><p><i>Babett Kauschmann ist leitende Interaktionstherapeutin von FAZIT. Mit ihrem Team der Familienzentrierten Interaktionstherapie begleitet sie jedes Jahr zahlreiche Familien während der stationären Therapie. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bf35b363-c231-475d-b7e0-ae5ecccf8166/babett_56371/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Profi-Tipp Nummer 3: Klar kommunizieren</h2><p>Um Zoff unterm Weihnachtsbaum zu vermeiden oder Enttäuschungen vorzubeugen, hilft es, möglichst frühzeitig miteinander ins Gespräch zu kommen. „Um niemandem vor den Kopf zu stoßen, kann man Oma und Opa diplomatisch sagen: ‚Wir wollen dieses Jahr mal was ausprobieren…‘ oder, Wir haben gemeinsam beschlossen, dass…. und würden uns freuen, wenn ihr das versteht‘“, erklärt die Therapeutin. Neue Rituale, wie lustiges Schrottwichteln statt kostspieliger Geschenkeberge oder die Entscheidung, alle etwas Leckeres zum gemeinsamen Brunchen statt Gänsebraten am Weihnachtstag mitzubringen, können den Stress für alle mindern und kommen vielleicht bei der ganzen Familie gut an.</p><h2>Profi-Tipp Nummer 4: Fokus schärfen</h2><p>Wer sich frühzeitig Gedanken über die Gestaltung der Vorweihnachtszeit und Festtage macht, der hat Zeit, um den Fokus zu schärfen. „Weihnachten ist die Zeit des Innehaltens und der Besinnlichkeit, von Werten wie Bodenständigkeit und Nächstenliebe. Wir selbst haben es in der Hand, das Bewusstsein dafür zu schärfen“, betont die Familien-Expertin.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,krankenhaus Lauchhammer,Babett Kauschmann]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 15:33:17 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/54f3376f-3f78-4165-bb0b-9a58fc721c6b/istock-2244811462.jpg?80069</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Weihnachten]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild Weihnachten Familie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Medizin und Pflege mit Herz für Ältere</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/medizin-und-pflege-mit-herz-fuer-aeltere/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/medizin-und-pflege-mit-herz-fuer-aeltere/</guid><pp:caseid>728720</pp:caseid><pp:subtitle>30 Jahre Geriatrie in den Sana Kliniken Niederlausitz: ganzheitlich, wohnortnah und fachkompetent</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e29d1d9fb43e4f0719c8a3afa8d2d326c">Klinik für Geriatrie der Sana Kliniken Niederlausitz sichert seit 30 Jahre Versorgung älterer und multimorbider Patienten</li><li data-list-item-id="edab8c1769b98c0f3fedb637cd4b9ad6c">Interdisziplinäres Team setzt auf ganzheitliche Altersmedizin für Erhalt von Selbstständigkeit und Lebensqualität von Senioren</li><li data-list-item-id="e5b6c93f77ebc07e2900b57e2e3ed22ee">Wichtige Anlaufstelle für Betroffene aus OSL, Elbe-Elster und Patienten vom Sana-Herzzentrum Cottbus</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Menschen in der Niederlausitz werden immer älter – und sie brauchen oft eine ganz besondere medizinische Versorgung. Mit der Gründung der Klinik für Geriatrie haben die Sana Kliniken Niederlausitz bereits vor 30 Jahren die Weichen für eine professionelle Altersmedizin gestellt und diesen Fachbereich stetig weiterentwickelt. Heute werden in der Klinik ältere Menschen aus dem kompletten Süden Brandenburgs behandelt.</strong></p><p>Die Klinik für Geriatrie in Lauchhammer ist mehr als eine Station für ältere Menschen. Wer hier behandelt wird, hat oft mehrere akute oder chronische Erkrankungen gleichzeitig, ist meist physisch oder kognitiv beeinträchtigt und nicht selten sozial isoliert. „Wenn wir über eine optimale Versorgung von älteren Menschen sprechen, dann geht es nicht nur um Medikamente und Diagnostik, sondern um eine ganzheitliche Betrachtung. Es ist wichtig, die Sichtweise des Betroffenen einzunehmen und zu schauen, was braucht der- oder diejenige, um so selbstständig und mobil wie möglich zu bleiben oder es wieder zu werden“, sagt Dr. Karin Schmidt. Die Chefärztin hat die Klinik seit der Gründung mit aufgebaut und gemeinsam mit einem interdisziplinären Team, zudem von Anfang an auch Oberärztin Anke Ritter und Oberarzt Gunter Christoph gehören, in den vergangenen drei Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/27882f45-3fbe-4f9b-b79a-2c874d332fd6/1920_geriatrie_0676.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Pflegeprofis, Therapeuten und Ärzte: In der Klinik für Geriatrie in Lauchhammer ist das Team auf die besonderen Bedürfnisse und Bedarfe von älteren, oft multimorbiden Patienten eingestellt und kümmert sich mit Empathie um Betroffene und deren Angehörige.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/27882f45-3fbe-4f9b-b79a-2c874d332fd6/geriatrie_0676/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wichtiger Partner für Krankenhäuser und Spezialkliniken</h2><p>Mit ihrem breiten Leistungsspektrum und der hohen Fachkompetenz des Teams bildet die Klinik heute einen wichtigen Versorgungsschwerpunkt für Ältere aus den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster. Umliegende Krankenhäuser und Spezialkliniken wie das Sana-Herzzentrum Cottbus überweisen Patienten beispielsweise nach Herz-Operationen, der Implantation von Gelenkersatz oder schweren Erkrankungen zur fachgerechten Weiterbehandlung nach Lauchhammer.</p><h2>Rund 60 Plätze für ältere Patienten</h2><p>Der ganzheitliche Blick auf die Patienten zeichnet das komplette Team aus, von denen viele auf Altersmedizin spezialisiert sind. Erfahrene Fachärzte, speziell geschulte Pflegekräfte und Therapeuten kümmern sich in der Klinik für Geriatrie mit 50 vollstationären Betten und in der Tagesklinik mit zwölf Plätzen um die Patienten und ihre Angehörigen. Mit im Boot ist meist auch der Sozialdienst für die anschließende Weiterversorgung nach dem stationären Aufenthalt. &nbsp;Verstärkung für das Team ist in allen Bereichen – von Pflegekräften über Therapeuten bis zu Ärzten willkommen.&nbsp;</p><h2>Durchschnittsalter steigt</h2><p>Mit der Etablierung der Altersmedizin haben die Sana Kliniken Niederlausitz bereits 1995 Weitblick bewiesen. Vor 30 Jahren betrug das Durchschnittsalter der Patienten in der Klinik noch 75 Jahre, heute liegt es bei rund 85 Jahren. „Je älter die Menschen werden, desto mehr Krankheiten bringen sie mit“, erklärt die Chefärztin. Zu akuten Problemen wie einem gebrochenen Bein kommen häufig langjährige Erkrankungen wie Herzschwäche, Diabetes oder Parkinson. Im Durchschnitt beträgt der Aufenthalt in der Klinik 17 Tage.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d5138899-7dc9-42c6-aab6-4611e5a4530c/1920_karin-schmidt-cae-geriatrie.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Chefärztin Karin Schmidt leitet die Klinik für Geriatrie seit ihrer Gründung vor 30 Jahren.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d5138899-7dc9-42c6-aab6-4611e5a4530c/karin-schmidt-cae-geriatrie/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wohnortnah. Ganzheitlich. Mit Spezialausstattung.</h2><p>Um den komplexen Anforderungen an eine wohnortnahe und ganzheitliche Versorgung gerecht zu werden, ging es von Anfang an darum, in der geriatrischen Klinik eine besondere Behandlungsqualität zu schaffen. Dr. Karin Schmidt hospitierte wochenlang in verschiedenen Kliniken Deutschlands und brachte die besten Ansätze mit in die Niederlausitz. Die ersten Betten, mit denen die Patientenzimmer ausgestattet wurden, gehörten mit ihrer elektronischen Bewegbarkeit in vier Ebenen zu den modernsten auf dem Markt. Seit der Gründung 1995 im ehemaligen Bergmannskrankenhaus Klettwitz ist die Klinik für Geriatrie mehrfach umgezogen. Im Krankenhaus Lauchhammer bietet die Station heute alles, was ältere Patienten brauchen: Ein- und Zweibettzimmer mit elektrisch höhenverstellbaren Betten, behindertengerechte Toiletten, Waschplätze und Duschen, eine Übungsküche und zahlreiche Hilfsmittel vom Rollator bis zur Aufstehhilfe, die den Alltag der Senioren leichter machen.</p><h2>Breites Therapiespektrum</h2><p>Die Behandlung umfasst weit mehr als eine tiefgründige Diagnostik und ein verantwortungsbewusstes Medikamentenmanagement. Mit gezielten Therapien arbeiten Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden parallel zum Ärzteteam daran, gemeinsam mit den Patienten deren Mobilität, Selbstständigkeit und Alltagskompetenz zu fördern. In Einzel- und Gruppentherapieräumen werden beispielsweise Computertraining bei neuropsychologischen und kognitiven Störungen, Spiegel- und Lichttherapie oder Bewegungstraining angeboten. Zum Team gehört auch Therapiehündin Mercedes, die nicht nur für gute Laune sorgt, sondern auch eine echte Motivationshilfe ist, um Kommunikation und Bewegung anzuregen. Spezielle Schulungen für Angehörige und Hilfsmittelsprechstunden runden das umfangreiche Leistungsspektrum ab.</p><h2>Mit Empathie und Verständnis</h2><p>„Ältere Patienten haben viel zu wenig Lobby. Wir merken oft, wie wenig sozialen Kontakt viele Patienten haben. Manche lernen bei uns erst wieder zu reden“, sagt Dr. Karin Schmidt und mahnt: „Jeder sollte sich bewusst sein, dass er selbst einmal alt wird und sich fragen, welchen Umgang er sich dann wünscht.“ Genau aus diesem Grund stehen für das Team der Geriatrie Empathie und Verständnis an erster Stelle – heute wie vor 30 Jahren.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Geriatrie,Geriatrische Tagesklinik,Karin Schmidt,Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 07:49:19 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b57cc11c-05fe-4259-87ae-06fdc25f01ee/geriatrie_3586.jpg?31597</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Geriatrie Lauchhammer]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Lauchhammer Sana Kliniken Niederlausitz Geriatrie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Zehn coole Familientipps für heiße Sommertage</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zehn-coole-familientipps-fuer-heisse-sommertage/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zehn-coole-familientipps-fuer-heisse-sommertage/</guid><pp:caseid>711099</pp:caseid><pp:subtitle>Ab der zweiten Wochenhälfte erwartet die Lausitz wieder hohe Temperaturen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>So kommen Kinder gut durch Hitzetage</li><li>Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz, rät: Darauf sollten Eltern achten</li><li>Kindernotaufnahme ist auch in der Urlaubszeit rund um die Uhr einsatzbereit&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sonne, Eis, Badewetter: Kinder lieben den Sommer. Ab der zweiten Wochenhälfte scheint der Sommer auch meteorologisch zurück zu kehren. Damit der Nachwuchs die heißen Tage unbeschadet übersteht, sollten Eltern gut aufpassen. Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer, hat zehn Tipps parat, damit Familien gut geschützt und sicher den Sommer genießen können.</strong></p><p><strong>Schützende Cremes:</strong> Kinderhaut ist empfindlich und braucht ausreichenden Sonnenschutz. Am besten Cremes mit einem möglichst hohen Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30) verwenden und etwa bereits eine halbe Stunde vor dem Aufenthalt im Freien auftragen. Regelmäßiges Nachcremen ist wichtig – vor allem nach dem Baden und bei starkem Schwitzen.<br><br><strong>Gut behütet:</strong> Luftige, leichte Kleidung ist im Sommer ideal und schützt zusätzlich vor direkter Sonneneinstrahlung. Kopfbedeckungen mit breiter Krempe und einem Nackenschutz sind für Kinder optimal. Spezielle Stoffe, die die UV-Strahlung abwehren, können zusätzlich schützen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/1920_carolinstegemann-0686.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Carolin Stegemann ist Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz am Krankenhaus-Standort Lauchhammer. &nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/carolinstegemann-0686/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><br><strong>Schattiges Plätzchen: </strong>Vor allem in den heißen Stunden des Tages zwischen 11 und 15 Uhr sollten sich Eltern mit ihren Kindern lieber einen schattigen, kühleren Platz suchen. Im Freien schützen große Bäume oder Sonnensegel vor zu viel Sonne. Kühle, klimatisierte Räume zum Beispiel in Cafés oder Restaurants schützen zusätzlich vor der großen Hitze.&nbsp;<br><br><strong>Schutz für die Kleinsten:</strong> Neugeborene und Kleinkinder sollten besonders sensibel vor Hitze und Sonne geschützt werden und auf keinen Fall der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt werden. Eine gute Luftzirkulation im Kinderwagen ist wichtig, damit es nicht zu heiß wird und die Babys einen Wärmestau erleiden.</p><p><strong>Trinken nicht vergessen:</strong> Ob Radelausflug oder Wanderung, Spielplatz oder Badestrand – eine Trinkflasche gehört im Sommer auf jeden Fall ins Gepäck, damit der Nachwuchs unterwegs genügend trinken kann. Ideal sind Wasser und ungesüßte Tees.<br><br><strong>Lieber leichte Kost:</strong> Frisches Obst und Gemüse enthalten reichlich Wasser und Vitamine und sind damit ideal für warme Sommertage. Empfehlenswert sind eher leichte, gut verdauliche Gerichte, die den Körper nicht noch zusätzlich belasten.<br><br><strong>Achtung, gefährlich:</strong> Ob beim Baden oder beim Spielen am Wasser dürfen Kinder niemals aus den Augen gelassen werden. Größte Vorsicht ist auch im Auto angesagt: Eltern sollten ihr Kind auf keinen Fall unbeaufsichtigt im Auto zurücklassen, weil es im Fahrzeug bereits innerhalb weniger Minuten lebensgefährlich heiß und stickig werden kann.&nbsp;</p><p><strong>Eiskalt erwischt: </strong>Ob buntes Wassereis, cremiges Softeis oder leckere Kugeln – Eis geht im Sommer immer. Allerdings fliegen auch Wespen auf diese Süßigkeit. Wenn die Insekten in den Mund gelangen und an den Lippen bzw. im Mundraum stechen, muss sofort der Notruf 112 gewählt werden. Bis die Rettungskräfte eintreffen, heißt es Kühlen: Am besten mit einem Eis oder Eiswürfeln. Zusätzlich kann mit kaltem Wasser in Form kalter Halswickel von außen gekühlt werden.<br><br><strong>Hitzschlag?</strong> Wenn der Nachwuchs abends unleidlich und wesensverändert wirkt, nicht mehr aus dem Weinen heraus zu beruhigen ist oder apathisch schlapp wirkt, sollten Eltern ihr Kind in der Kindernotaufnahme vorstellen, um abklären zu lassen, ob ein „Hitzschlag“ vorliegt und eine Infusionstherapie notwendig wird, um den Wasser- und Zucker-Salz-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.&nbsp;<br><br><strong>Tag und Nacht einsatzbereit:</strong> Die Kindernotaufnahme im Krankenhaus Lauchhammer ist selbstverständlich auch während der Ferien- und Urlaubszeit rund um die Uhr besetzt. Erfahrene Kinderärzte und speziell ausgebildete Pflegekräfte kümmern sich Tag und Nacht um die Patienten.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,paediatrie,Kinderklinik,Lauchhammer,Carolin Stegemann,Hitze]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 08:17:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/86928f56-fc89-44ca-8666-8c75a633052b/istock-936342386.jpg?71123</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sommerhitze]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Ein Sonnenschirm spendet Schatten.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Bekanntes Gesicht. Neue Funktion.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bekanntes-gesicht-neue-funktion/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bekanntes-gesicht-neue-funktion/</guid><pp:caseid>711864</pp:caseid><pp:subtitle>Dirk Raytarowski leitet Klinik  für Innere Medizin - Gastroenterologie in den Sana Kliniken Niederlausitz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Dirk Raytarowski ist neuer Chefarzt der Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie der Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer</span></li><li>Höchste Fachkompetenz und jahrzehntelange Erfahrung in der Gastroenterologie und Hepatologie</li><li>Umfassende wohnortnahe Vorsorge-Möglichkeiten sowie Versorgung von Patienten mit Erkrankungen der inneren Organe</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ein Herz für die Lausitz: Dirk Raytarowski ist neuer Chefarzt der Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie der Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer. Der versierte Gastroenterologe und Hepatologe hat am Standort vor vielen Jahren seine Facharztausbildung absolviert und schon damals sein Herz für die Region entdeckt. Dirk Raytarowski möchte das stationäre Leistungsspektrum der Klinik und das ambulante Vorsorgeangebot weiter ausbauen. Neben der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes bildet unter anderem die Versorgung von Patienten mit Lebererkrankungen einen neuen Schwerpunkt.</strong></p><p>Mit offenen Armen und Herzlichkeit ist Dirk Raytarowski in den Sana Kliniken Niederlausitz empfangen worden. Seit Anfang Juni ist er der neue Chefarzt der Klinik für Innere Medizin. Das Krankenhaus Lauchhammer hat er noch in bester Erinnerung, denn der gebürtige Niedersachse, der in Marburg und Göttingen Medizin studierte, hat von 2005 bis 2007 seine Facharztausbildung zum Gastroenterologen in Lauchhammer absolviert, war als Oberarzt tätig und parallel im Landkreis Oberspreewald-Lausitz als Leitender Notarzt im Einsatz. „Ich wäre damals gern geblieben, musste allerdings aus familiären Gründen zurück nach Niedersachsen“, erklärt der versierte Mediziner, der zuletzt über mehrere Jahre als Chefarzt im Darmkrebszentrum Aurich in Ostfriesland beschäftigt war.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/08af6de9-bc30-4e25-9df2-5807f2088105/1920_dirkraytarowski-1868.jpg?50085"><p>&nbsp;</p><p><i>Dirk Raytarowski ist neuer Chefarzt der Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie in Lauchhammer.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/08af6de9-bc30-4e25-9df2-5807f2088105/dirkraytarowski-1868/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Experte bringt neue Behandlungsmethoden in die Niederlausitz</h2><p>Mit Dirk Raytarowski gewinnen die Sana Kliniken Niederlausitz einen erfahrenen Spezialisten seines Fachgebietes. Der Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie verfügt über Zusatzqualifikationen in Hepatologie, chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED), Ernährungsberatung sowie Atemtests zum Beispiel zum Nachweis für <span style="text-align:start;">Fruktose- oder Laktoseintoleranz.</span> Zu seinen weiteren Spezialgebieten gehören unter anderem die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Gallengangs und des Pankreas (Bauchspeicheldrüse). Der erfahrene Mediziner bringt auch ein neues Behandlungsverfahren mit nach Lauchhammer: Die endoskopischen Vollwandresektionen (FTRD), bei denen auf minimalinvasivem Wege sehr flache und schwer zugängliche Gewebeveränderungen an der Darmwand operiert werden können, und Elastographien zur Leberdiagnostik mithilfe von Ultraschall, gehören ab sofort zum Leistungsspektrum der Klinik. &nbsp;</p><h2>Zusätzliche Schwerpunkte verbessern die Versorgung der Lausitzer</h2><p>In der Klinik in Lauchhammer möchte der neue Chefarzt das ambulante Vorsorgeangebot für die Menschen, die in der Region zu Hause sind, stärken. „Vorsorge ist enorm wichtig. Im Rahmen der Vorsorgekoloskopie können Polypen entdeckt und mit verschiedenen Verfahren endoskopisch abgetragen werden, sodass die Gefahr der Entwicklung eines Karzinoms im Darm (Darmkrebs) aus dem Polypen verhindert werden kann“, betont der Mediziner. Im stationären Leistungsspektrum bleibt der Fokus auf der umfassenden Versorgung von Patienten mit allgemein-internistischen Erkrankungen und Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes nach modernsten medizinischen Möglichkeiten. Zusätzliche Schwerpunkte bilden künftig die Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Leber, der Gallengänge und des Pankreas. „Mir liegt eine offene und ehrliche Kommunikation mit meinen Patienten und deren Angehörigen am Herzen“, betont Dirk Raytarowski. So wie in der Vergangenheit setzt er auch künftig auf eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Kollegen der Viszeralchirurgie und anderer Fachgebiete innerhalb der Sana Kliniken Niederlausitz und bei Bedarf externer Spezialisten, um jedem Patienten einen optimalen Behandlungsweg zu bieten.</p><h2>Stark in der Patientenversorgung und in der Ausbildung</h2><p>Der Experte hat in der Vergangenheit im Rahmen seiner vollumfänglichen Weiterbildungsermächtigung zahlreiche Gastroenterologen ausgebildet. Deshalb möchte er auch künftig in der Niederlausitz dringend benötigte Fachärzte qualifizieren und Medizinstudierenden wertvolle Einblicke in die Innere Medizin bieten. Die Fortbildung und der Austausch mit niedergelassenen Fachärzten liegt dem Gastroenterologen ebenso am Herzen. „Mir ist außerdem wichtig, die Bevölkerung ins Boot zu holen und zu verschiedenen Krankheiten wie Diabetes oder Darmpolypen aufzuklären“, kündigt der Chefarzt Informationsveranstaltungen für Interessierte an.</p><p>So manchen ärztlichen Kollegen und manche Pflegekraft kennt Dirk Raytarowski noch aus seiner Zeit als Oberarzt in Lauchhammer. Privat hat er den guten Draht in die Lausitz über die Jahre gepflegt. „Die Kontakte zu meinem Freundeskreis von damals sind nie abgebrochen. So erfuhr ich auch, dass für die Medizinische Klinik, in der ich damals schon Chefarzt werden wollte, eine neue Leitung sucht“, berichtet der 68-Jährige und freut sich darüber, nun statt des ursprünglich geplanten Ruhestandes in Ostfriesland noch einmal mit Energie, Fachkompetenz und Erfahrung die Klinik für Innere Medizin in Lauchhammer weiter qualifizieren zu können. Privat liebt er die Weite und den Wasserreichtum in der Region, freut sich auf zahlreiche Radtouren und genießt die neue Nähe zu Dresden. „Ich bin begeisterter Opernfan und über all die Jahre immer wieder zur Semperoper gefahren.“ Dass er jetzt mit dem Lausitzer Seenland nicht nur eine heranwachsende Urlaubsregion von der Haustür hat, sondern auch der Spreewald und Städteperlen wie Meißen und die sächsische Landeshauptstadt ganz nah sind, schätzt der Wahl-Lausitzer in seiner neuen Heimat besonders.</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Innere Medizin,Gastroentereologie,Dirk Raytarowski,Lauchhammer,Chefarzt]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 12:03:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Fachlich kompetent. Menschlich nah.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fachlich-kompetent-menschlich-nah/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fachlich-kompetent-menschlich-nah/</guid><pp:caseid>712710</pp:caseid><pp:subtitle>Aktuelle GKinD Befragung bescheinigt Kinderklinik der Sana Kliniken Niederlausitz überdurchschnittlich hohe Zufriedenheiten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz erzielt hervorragende Ergebnisse bei Elternbefragung</li><li>Gesellschaft für Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. (GKinD) ermittelt Zufriedenheit von Patienten</li><li>Spitzenbewertungen bei Freundlichkeit, Information und Vertrauen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Überdurchschnittlich gute Bewertungen hat die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer bei der aktuellen Elternbefragung der Gesellschaft für Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. (GKinD) bekommen. Die Pädiatrie erhielt in der Gesamtbewertung die hervorragende Note 1,2.</strong></p><p>Zufriedene Patienten, zufriedene Eltern – das spiegelt die aktuelle GKinD-Elternbefragung wider. Mehr als 80 Prozent der befragten Eltern gaben an, dass sie sich mit ihrem Kind während des Krankenhausaufenthaltes in Lauchhammer sicher und wohl gefühlt haben. Damit liegt die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz deutlich über dem Durchschnitt im Land Brandenburg. „Wir freuen uns über diese hervorragende Bewertung. Dahinter steckt das Engagement aller Kinderärzte, Therapeuten und Pflegeprofis in unserem Team. Wir wollen, dass sich unsere Patienten und ihre Begleitpersonen bei uns rund um gut aufgehoben fühlen. Und wir haben unser Leistungsspektrum so aufgestellt, dass wir für Kinder und Jugendliche die bestmögliche medizinische Versorgung anbieten können – dort, wo sie zu Hause sind, ohne weite Fahrtwege für die Familien“, sagt Chefärztin Dr. Carolin Stegemann.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/1920_carolinstegemann-0686.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Chefärztin Dr. Carolin Stegemann bietet mit ihrem Team in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz ein breites Leistungsspektrum, damit Kinder und Jugendliche wohnortnah optimal versorgt werden können. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/carolinstegemann-0686/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Spitzenbewertungen in vielen Punkten</h2><p>Spitzenbewertungen erhielt die Kinderklinik für den freundlichen Umgang von Ärzten und Pflegekräften mit den jungen Patienten. Die meisten Eltern gaben an, sich gut über notwendige medizinische und pflegerische Maßnahmen informiert zu fühlen und haben Vertrauen in die behandelnden Ärzte und das Pflegepersonal. Sehr gute Bewertungen gab es auch dafür, dass Ängste und Schmerzen der Kinder ernst genommen. Überdurchschnittlich gut schneidet die Klinik ebenfalls bei Themen wie Sicherheit, Berücksichtigung der Privatsphäre und einem respekt- und würdevollen Umgang ab. Auch bei Hygiene, Sauberkeit, Gestaltung der Station, Erscheinungsbild der Zimmer und den sanitären Einrichtungen liegt die Klinik der Bewertung nach weit vorn und deutlich über dem Gesamtmittelwert.</p><h2>Zwei bis vier Nächte im Krankenhaus</h2><p>In der Elternbefragung wurden insgesamt mehr als 50 Fragebögen ausgewertet. Rund zwei Drittel der Patienten kamen ungeplant oder als Notfall in die Klinik, deren spezielle Kindernotaufnahme rund um die Uhr einsatzbereit ist. Etwa ein Viertel der Kinder und Jugendlichen ließen sich geplant, mit Einweisung oder auf Empfehlung in Lauchhammer behandeln. Mehr als die Hälfte aller jungen Patienten war zuvor schon einmal in der Klinik. Der größte Anteil (rund 45 Prozent) wurde zwei bis vier Nächte im Krankenhaus betreut, knapp 39 Prozent blieben für eine Nacht und bei fast 17 Prozent dauerte der Klinikaufenthalt zwischen fünf und 21 Nächten.</p><h2>Vom Neugeborenen bis jungen Erwachsenen</h2><p>Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin ist mit ihrem umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Leistungsspektrum für Familien in der Region eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um die Gesundheit ihres Nachwuchses geht. Die Klinik legt großen Wert auf integrative Elternarbeit und bietet Begleitpersonen die Möglichkeit, während das Kind im Krankenhaus betreut wird, mit aufgenommen zu werden – bis zum 9. Geburtstag der Kinder ist dies kostenfrei möglich.<span>&nbsp; </span>Die Station verfügt über 24 Betten, davon drei neonatologische Betten für Frühgeborene, und betreut Patienten von der Geburt bis ins junge Erwachsenenalter.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,paediatrie,Lauchhammer,Carolin Stegemann,Kinderklinik]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 10:20:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Hausarzt-Verstärkung in Lauchhammer</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hausarzt-verstaerkung-in-lauchhammer/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hausarzt-verstaerkung-in-lauchhammer/</guid><pp:caseid>707452</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Neuer Allgemeinmediziner bereichert Praxisteam in Lauchhammer-Mitte</li><li>Mehr Kapazitäten für kompetente und wohnortnahe Versorgung</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gute Nachrichten für die Lauchhammeraner: Es gibt einen neuen Hausarzt in Lauchhammer-Mitte. Als Facharzt für Allgemeinmedizin verstärkt Michael Steucseck seit kurzem die Hausarztpraxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz in Lauchhammer. Durch die enge Kooperation der drei Fachärzte im Medizinischen Versorgungszentrum profitieren Patienten künftig nicht nur von mehr Kapazitäten, sondern auch von jahrzehntelanger Erfahrung und Innovationsfreude.</strong></p><p>Jung und engagiert. Empathisch und kompetent. Michael Steucseck bereichert seit kurzem das Team der Allgemeinmedizin-Praxis in Lauchhammer-Mitte. Der junge Facharzt arbeitet Hand in Hand mit Dipl.-Med. Axel Lehmann und Dipl.-Med. Ramona Fleischer. Dadurch ist die wohnortnahe und fachkompetente Versorgung der Patienten in Lauchhammer langfristig gesichert.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b52e881b-af93-4785-9a14-852c5bc8a3e7/1920_ghzlhmichaelsteuczek-5628.jpg?10000"><p><i>Mit Herz für Patienten im Einsatz: Allgemeinmediziner Michael Steucseck verstärkt das Praxisteam in Lauchhammer-Mitte.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b52e881b-af93-4785-9a14-852c5bc8a3e7/ghzlhmichaelsteuczek-5628/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Starkes Engagement für Ärzte-Nachwuchs</h2><p>„Wir freuen uns sehr, dass Michael Steucseck nach seiner Zeit als Weiterbildungsassistent bei uns im Gesundheitszentrum nun unser Mediziner-Netzwerk in der Region verstärkt“, sagt Björn Hentschel, Geschäftsführer des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz, zu dem auch die Praxis in Lauchhammer-Mitte gehört. Der Gesundheitsdienstleister engagiert sich intensiv für die Gewinnung von Ärzten in Südbrandenburg und bietet neben Unterstützung bei der Weiterbildung zum Facharzt unter anderem auch vielfältige Möglichkeiten für junge Mediziner, Familie und Karriere unter einen Hut zu bekommen. Dass es dem Sana Gesundheitszentrum nun gelungen ist, einen ehemaligen Weiterbildungsassistenten für eine Tätigkeit im Medizinischen Versorgungszentrum zu begeistern zeigt, dass der Weg der Ausbildung und Begleitung während der Facharztausbildung genau der richtige Weg ist.</p><h2>Weiterbildung bei Ärzten in der Region</h2><p>Die Begeisterung für die Medizin begleitet Michael Steucseck schon seit seiner Kindheit. „Meine Mutter ist Krankenschwester und ich fand das so interessant, dass ich ein Praktikum in der Pflege absolvierte, bevor ich mich für das Medizinstudium entschieden habe“, sagt der gebürtige Brandenburger, der nach seinem Studium in Würzburg wieder in seine Heimat zurückgekehrt ist. Seine Weiterbildungszeit hat er in verschiedenen Krankenhäusern und Arztpraxen in Südbrandenburg gemeistert. Unter anderem hat er dabei der erfahrenen Hausärztin Dr. Anne Roeder in ihrer Landarztpraxis in Tettau über die Schulter geschaut und Patienten mitversorgt.<span>&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7d6bd2aa-187e-4e4c-9512-1aeda7c12d8d/1920_ghzlauchhammeraumlrzte-3891.jpg?10000"><p><i>Starke hausärztliche Versorgung für die Region mit dem Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz: In der Praxis in Lauchhammer-Mitte betreut neben Dipl.-Med. Axel Lehmann (l.) und Dipl.-Med. Ramona Fleischer (r.) seit kurzem auch Allgemeinmediziner Michael Steucseck die Patienten. In der Tettauer Landarzt-Praxis ist Dr. Anne Roeder präsent, um Patienten rund um die eigene Gesundheit zu beraten.</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7d6bd2aa-187e-4e4c-9512-1aeda7c12d8d/ghzlauchhammeraumlrzte-3891/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Konstante Begleitung von der Jugend bis ins Alter</h2><p>„Als Hausarzt hat man nicht nur ein offenes Ohr für die medizinischen Probleme, sondern auch für die sozialen Aspekte der Patienten. Ich freue mich darauf, meine Patienten über eine lange Zeit zu begleiten und für alle Generationen da sein zu können – vom kleinen Jungen nebenan bis zum hochbetagten Senior“, sagt Michael Steucseck. Die Zusammenarbeit mit dem erfahrenen Hausarzt Dipl.-Med. Axel Lehmann läuft Hand in Hand, beide vertreten sich auch gegenseitig, sodass Patienten immer einen Ansprechpartner in der Praxis finden.</p><h2>Breites Leistungsspektrum für Patienten</h2><p>Für die Patienten bietet der Praxisstandort an der Starke Straße ein breites Leistungsspektrum rund um die allgemeine hausärztliche Versorgung und Vorsorgeleistungen wie Impfungen, Checkups und Reisemedizin. Auch Patienten mit Gefäßerkrankungen, Diabetes, chronischen Atemwegserkrankungen und Rheuma werden hier betreut. Die Praxis ist mit diagnostischen Verfahren wie EKG, Spirometrie, Langzeit-Blutdruckmessung, Pulsoxymetrie, Dopplersonographie und Laborschnelldiagnostik umfassend ausgestattet.</p><p>Flache Hierarchien liegen Michael Steucseck ebenso am Herzen wie der fachliche Austausch mit Fachärzten in umliegenden Kliniken und Praxen. „Es ist schön, die unterschiedlichen Herangehensweisen von Kollegen kennenzulernen. Ich schätze an Sana, die enge Kooperation der Ärzte untereinander und das breite Engagement. Von der Reinigungskraft über das Praxisteam bis zur Verwaltung arbeiten hier alle lösungsorientiert miteinander“, erklärt der Facharzt, warum er sich für die Mitarbeit im Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz entschieden hat.</p><h2>Starkes Praxisteam mit großer Nähe zu Patienten</h2><p>Unterstützung bekommt Michael Steucseck nicht nur vom bewährten Praxisteam, sondern auch von Sandra Markus. Die erfahrene medizinische Fachangestellte war bisher als Nichtärztliche Praxisassistentin (Näpa) in Schwarzheide tätig. Nun übernimmt sie für die Praxis in Lauchhammer Hausbesuche bei älteren, chronisch kranken und nicht mehr ganz so mobilen Patienten.</p><p>Mit der Verstärkung des Praxisstandortes durch Michael Steucseck können nun noch mehr Patienten ambulant medizinisch versorgt werden als bisher. Eine gute Nachricht für Lauchhammer, denn aufgrund der zunehmend älter werdenden Bevölkerung ist der Bedarf groß. Im Medizinischen Versorgungszentrum Lauchhammer-Mitte finden Patienten auch zukünftig wichtige Ansprechpartner für die eigene Gesundheit. Wohnortnah. Empathisch. Fachkompetent.</p><h2>Allgemeinmedizin Lauchhammer-Mitte</h2><p>Starke Straße 4 in 01979 Lauchhammer</p><p><strong>Dipl.-Med. Axel Lehmann</strong><br>Telefon: 03574 . 461-215<br>Mo: 8 - 11<span>&nbsp;&nbsp; </span>| Hausbesuche<br>Di: 8 - 12 | 14 - 16<br>Mi und Fr: 8 - 12<br>Do:<span>&nbsp; </span>10.30 - 12 | 15 - 18</p><p><strong>Dipl. Med. Ramona Fleischer</strong><br>Telefon:<span>&nbsp; </span>03574 . 461-218<br>Mo und Do:<span>&nbsp; </span>8 - 12 | 14 - 15.30<br>Di: 10.30 - 12 | 14.30 - 18<br>Mi: nach Termin<br>Fr:<span>&nbsp; </span>8 - 12</p><p><strong>Michael Steucseck</strong><br>Telefon: 03574 . 461-215<br>Mo: 7 - 12 | 15 - 17 nach Vereinbarung<br>Di: 7 - 12 | Hausbesuche<br>Mi und Do: 7 - 10</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz</strong></p><p>Das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz bildet gemeinsam mit dem Doceins MVZ Brandenburg und dem ANSB med Zentrum im Landkreis Elbe-Elster ein engmaschiges Netz an ambulanten Versorgungsangeboten unter dem Dach eines modernen Gesundheitsdienstleisters. In mehreren Medizinischen Versorgungszentren betreuen unsere Ärzte und Praxisteams jährlich mehr als 189.000 Patienten – wohnortnah, kompetent und liebevoll. Unsere Standorte decken ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den hausärztlichen Praxen und den Facharzt-Praxen spannen wir mit der Ergänzung von ambulanten Therapieangeboten ein Gesundheitsnetzwerk, von dem unsere Patienten profitieren. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachärzte ermöglicht eine integrierte und vernetzte Patientenversorgung und individuelle Hilfe. Gemeinsam stehen wir für das wichtigste im Leben eines jeden Einzelnen: Gesundheit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,GHZ,Allgemeinmedizin,Hausarzt,Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 May 2025 16:38:56 +0200</pubDate>
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                        <title>„Es geht immer um zwei Menschenleben“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/es-geht-immer-um-zwei-menschenleben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/es-geht-immer-um-zwei-menschenleben/</guid><pp:caseid>703768</pp:caseid><pp:subtitle>Hebammen der Geburtsklinik der Sana Kliniken Niederlausitz engagieren sich für die jüngsten Lausitzer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Am 5. Mai 2025 ist Tag der Hebammen</li><li>Sarah Hebestreit verstärkt nach Studium der Hebammenwissenschaft das Team der Geburtsklinik Lauchhammer</li><li>So sorgen die Niederlausitzer Hebammen für einen sicheren, geborgenen Start ins Leben der Babys und eine selbst bestimmte Geburt für die Mütter&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Geburt eines Kindes gehört zu den emotionalsten und bedeutendsten Momenten im Leben. Hebammen begleiten diesen wichtigen Schritt und haben bereits während der Schwangerschaft und in den ersten Wochen nach der Geburt ein wachsames Auge auf die Gesundheit von Mama und Baby. Sarah Hebestreit ist sich dieser Verantwortung bewusst. Nach ihrem erfolgreichen Studienabschluss verstärkt sie jetzt das Hebammen-Team der Geburtsklinik in Lauchhammer.</strong></p><p>Hebamme zu sein, ist mehr als nur ein Beruf – es ist eine Berufung. Das gilt auch für Sarah Hebestreit. „Ich weiß, dass wir als Hebammen sehr viel Verantwortung tragen. Schließlich geht es immer um zwei Menschenleben – das der Mutter und des Babys“, sagt die junge Frau. Bevor sie sich endgültig für das Studium entschied, absolvierte sie zur Orientierung einen Bundesfreiwilligendienst in einer Dresdner Geburtsklinik. Danach stand für sie fest: Sie möchte Hebamme werden. Gemeinsam mit anderen Studierenden gehörte sie zum allerersten Jahrgang des Studiengangs Hebammenwissenschaft an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU). Dort erhielten sie jede Menge fundiertes Wissen mit auf ihren Weg. Die praktischen Erfahrungen, Fertigkeiten und Kenntnisse sammelte Sarah Hebestreit bereits während des Studiums hauptsächlich in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Lauchhammer. Weitere Einblicke gewann sie auf der Neonatologie einer Cottbusser Klinik sowie bei freiberuflich tätigen Hebammen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/212a8ca1-5f72-4afc-9f38-edf15faa71df/1920_hebammesarahhebestreit-9893.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><br><i>Sarah Hebestreit verstärkt nach ihrem erfolgreichen Studienabschluss das Hebammenteam der Geburtsklinik in Lauchhammer.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/212a8ca1-5f72-4afc-9f38-edf15faa71df/hebammesarahhebestreit-9893/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Von Anfang an willkommen gefühlt</h2><p>„Ich wollte gern in der Region bleiben – hier bin ich zu Hause“, sagt die gebürtige Lindenauerin und freut sich, dass sie direkt nach ihrem erfolgreichen Abschluss in der Niederlausitzer Geburtsklinik als Hebamme starten kann. Die Arbeit in der Klinik entspricht genau ihren Vorstellungen: „In der Geburtsklinik in Lauchhammer habe ich mich von Anfang an willkommen und gut aufgehoben gefühlt. Ich freue mich darauf, weiterhin viel von den erfahrenen Kolleginnen zu lernen - das ist für mich das Wichtigste“, betont die 23-Jährige.</p><h2>Gesundheit von Mama und Baby im Blick</h2><p>Mit einem riesigen Schatz an Wissen und Erfahrungen rund um die Geburtshilfe sowie über die Gesundheit und die Bedürfnisse von Mama und Baby kümmert sich das Team der Geburtsklinik um werdende und frisch gebackene Eltern und ihren Nachwuchs. „Wir wollen, dass die Frauen und ihre Begleitpersonen bei uns eine individuelle, selbst bestimmte Geburt erleben können. Deswegen nehmen wir uns viel Zeit für die Familien und sind gern auch schon während der Schwangerschaft für sie da“, sagt Familienhebamme Beatrice Handschack. Geburtsvorbereitungskurse, Akupunktursprechstunden, Taping gehören ebenso zu den Angeboten vor der Entbindung wie die Kreißsaal-Infoabende und Geschwisterkurse. „Was Eltern an unserer Geburtsklinik schätzen, ist, dass wir den Eltern mit ihrem Baby noch im Kreißsaal und später dann auf der Wochenstation viel Zeit fürs Bonding geben. Diese intensive Kuschelzeit stärkt die emotionale Bindung“, erklärt die erfahrene Hebamme. Für einen gut behüteten und sicheren Start ins Leben sorgen die Hebammen im Team mit Gynäkologen, Pflegekräften, Kinderkrankenschwestern und Kinderärzten – denn die Kinderklinik befindet sich Tür an Tür zur Geburtsklinik.</p><p>Die Zusammenarbeit in dem interdisziplinären und multiprofessionellen Team gefällt Sarah Hebestreit. „Der Austausch im Team ist sehr bereichernd. Wir haben alle ein gemeinsames Ziel: Wir wollen, dass sich die Frauen bei uns immer sicher und gut aufgehoben fühlen und dass die Familien wissen, dass sie sich jederzeit mit ihren Fragen an uns wenden können und Unterstützung finden.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,Geburtsklinik,Hebammen,TagderHebammen]]></category>
            <pubDate>Mon, 05 May 2025 08:11:38 +0200</pubDate>
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                        <title>Hilfe in der Allergiezeit gibt‘s um die Ecke</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hilfe-in-der-allergiezeit-gibts-um-die-ecke/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hilfe-in-der-allergiezeit-gibts-um-die-ecke/</guid><pp:caseid>692273</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Chefärztin klärt auf: Das sollten Allergiker und Eltern in der Heuschnupfen-Zeit beachten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• Start der Heuschnupfensaison: Auch kleine Kinder schon von Allergien betroffen</p><p>• Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer bietet ab Frühsommer neue Allergologische Sprechstunde&nbsp;</p><p>• Chefärztin Dr. Carolin Stegemann rät: Bei ersten Symptomen zeitnah handeln</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Der Frühling ist da und mit ihm startet die Heuschnupfensaison. Triefende Nasen, verquollene Augen und juckende Haut plagen nicht nur Erwachsene. Auch viele Kinder leiden bereits unter Allergien. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer bietet ab dem Frühsommer eine allergologische Spezialsprechstunde. Hier gibt es professionelle Beratung und Behandlung für junge Patienten mit Allergien auf Baum-, Gräser- und Kräuterpollen, Hausstaubmilben, Schimmelpilze und Tierhaare, aber auch Nahrungsmittel und Insektengifte.</strong></p><p>Seit Jahren steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen in Deutschland, die an einer oder mehreren Allergien leiden. „Es ist ein Mythos, dass Kleinkinder noch keine Allergien entwickeln können“, erklärt Dr. Carolin Stegemann. Die Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin ist unter anderem auf das Fachgebiet Allergologie spezialisiert und bietet ab dem Frühsommer im Krankenhaus Lauchhammer eine spezielle allergologische Sprechstunde an.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fa400616-ebb7-4756-a0f4-f4586b1d58b9/1920_allergiediagnostik-3.jpg?44812"><p><i><span>Auf der Suche nach Allergie-Auslösern: Chefärztin und Allergologin Dr. Carolin Stegemann nimmt sich Zeit für junge Patienten mit Allergie-Beschwerden. In der neuen Spezialsprechstunde bekommen betroffene Kinder und Jugendliche mit ihren Eltern umfassende Beratung und Begleitung auf ihrem Behandlungsweg. &nbsp;</span></i><br><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fa400616-ebb7-4756-a0f4-f4586b1d58b9/allergiediagnostik-3/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zeit für Anamnese, Diagnostik und Aufklärung</h2><p>Mit einer Überweisung von der behandelnden Kinderarzt- oder Hausarztpraxis können Kinder und Jugendliche sich in der Spezialsprechstunde beraten und behandeln lassen. „Neben einer umfassenden allergiespezifischen Anamnese, bei der wir natürlich auch ganzheitlich auf die Patienten schauen, können wir Allergietests über das Blut und die Haut durchführen. So ein Allergieerstgespräch dauert mindestens 30 bis 60 Minuten. Wir nehmen uns bewusst viel Zeit für die Aufklärung und Beratung“, sagt Dr. Carolin Stegemann. Die erfahrene Allergologin kann die jungen Patienten mit ihrem Team dann auf ihrem Behandlungsweg begleiten – mit medikamentösen Therapien, Kontrolluntersuchungen und bei Bedarf auch bei der gründlichen Abklärung von weiteren allergieauslösenden Substanzen, um die Patienten vor gefährlichen Überraschungen zu schützen. „Wenn wir beispielsweise eine Allergie auf Haselnüsse feststellen, dann testen wir unter sicheren Bedingungen in der Klinik, ob der Patient auch auf andere Baumnüsse reagiert, und können so schweren allergischen Reaktionen vorbeugen, die auftreten können, wenn Allergene unbekannt sind.“<span>&nbsp;</span></p><h2>Hyposensibilisierung für junge Allergiker&nbsp;</h2><p>An zwei Tagen in der Woche plant die Kinderklinik, künftig auch Hyposensibilisierungen anzubieten. „Der Bedarf ist groß, denn eine solche Allergenimmuntherapie ist das Einzige, was uns ursächlich zur Verfügung steht, um Allergien anzugehen. Dabei bekommen die Patienten kleine Mengen des Allergens verabreicht, so dass sich der Körper daran gewöhnen und eine Toleranz entwickeln kann“, erläutert die Chefärztin. Die Patienten können zwischen einer sublingualen Therapie, bei der täglich Tropfen oder Tabletten eingenommen werden, und einer subkutanen Therapie, bei der der Wirkstoff in den Oberarm gespritzt wird, wählen. „Bei der subkutanen Therapie sind anfangs wöchentliche Termine notwendig, gefolgt von einem Intervall von vier bis sechs Wochen“, erklärt Dr. Carolin Stegemann. In der Klinik werden die Familien vorab ausführlich beraten und können sich für die Therapie entscheiden, die am besten für sie geeignet ist. In jedem Falle dauert der Behandlungsweg dann drei bis fünf Jahre.</p><h2>Bei ersten Symptomen frühzeitig handeln</h2><p>Die versierte Chefärztin empfiehlt, das Thema Allergien so schnell wie möglich anzugehen, wenn sich die ersten Symptome zeigen: „Eltern sollten ihre Kinder zeitig testen lassen und bei medizinischer Notwendigkeit auch zeitig mit einer Immuntherapie beginnen, weil wir dadurch eine Verschlechterung oder einen Etagenwechsel vom Heuschnupfen ins Asthma verhindern können.“</p><p>Heuschnupfen ist auch bei Kindern die häufigste Allergie. „Der Leidensdruck für viele Kinder und Jugendliche ist groß und sie sind oft stark in ihrem Alltag eingeschränkt. Sie bekommen schlechter Luft, weil die Schleimhäute in der Nase geschwollen sind, finden keinen erholsamen Schlaf, können sich in der Schule schwer konzentrieren oder im Sportunterricht nicht mithalten“, berichtet die Kinderärztin. Schon mit zwei, drei Jahren können Kinder Allergien auf Baum- und Gräserpollen entwickeln. Noch früher können allergische Reaktionen auf Nahrungsmittel auftreten. „Manche Kinder reagieren schon im Säuglingsalter, z.B. bei der Einführung der Beikost, mit Durchfällen, haben einen aufgeblähten Bauch, zeigen Auffälligkeiten bei der Entwicklung des Gewichts und der Motorik. Das können Hinweise auf eine Kuhmilch-, Hühnereiweiß- oder Weizenprotein-Allergie sein“, erklärt die Chefärztin. Wenn Kinder solche Symptome zeigen, sollten Eltern schnell reagieren und den Rat eines Kinderarztes oder eines Experten für Allergologie suchen. „Wir können Kinder bereits im Säuglings- bzw. Kleinkindalter auf Allergene testen und die Familien dann umfassend beraten und aufklären. Es ist wichtig, dass die Eltern und selbstverständlich auch die Kinder und Jugendlichen selbst gut informiert sind“, betont Dr. Carolin Stegemann.</p><h2>Vorsicht bei pelzigen Vierbeinern</h2><p>Das gilt auch für das Thema Haustiere. Wenn Eltern oder Geschwisterkinder bereits allergisch vorbelastet sind, sollte kein Haustier neu angeschafft werden. „Wenn bereits ein Hund oder eine Katze im Haushalt leben, gilt es, klare Regeln für das Tier zu finden, um die Risiken für die Betroffenen zu reduzieren“, empfiehlt die Allergologin. Wenn die pelzigen Vierbeiner nicht komplett aus dem Wohnbereich in den Garten oder einen separaten Raum umziehen können, sollten sie beispielsweise keinen Zugang mehr ins Zimmer des Kindes bekommen. Auch die Nutzung spezieller Allergiefilter für Innenräume kann unter Umständen sinnvoll sein. Auch hier sollten sich Eltern ausführlich von erfahrenen Kinderärzten und Allergie-Spezialisten beraten lassen, um ihren Nachwuchs so gut wie möglich zu schützen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Allergie,Nahrungsmittelallergie bei Kindern,Kinderklinik,Carolin Stegemann,Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 13:33:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn&#039;s juckt und schmerzt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenns-juckt-und-schmerzt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenns-juckt-und-schmerzt/</guid><pp:caseid>690916</pp:caseid><pp:subtitle>Patientenveranstaltung zu Hämorrhoidal-Leiden am 2. April im Krankenhaus Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patientenveranstaltung der Sana Kliniken Niederlausitz am 2. April 2025, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais klärt über Ursachen, Diagnostik und Behandlung von Hämorrhoidal-Leiden auf</li><li>Fragestunde mit dem Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Vergrößerte Hämorrhoiden können ganz schön unangenehm werden: Jucken, Brennen, Nässen und Schmerzen belasten viele Betroffene. In der nächsten Patientenveranstaltung am 2. April, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, unter dem Titel „Wenn’s juckt und schmerzt – Hämorrhoidal-Leiden erkennen und behandeln“ wie die Gefäßpolster entstehen und informiert über moderne diagnostische und therapeutische Verfahren für eine möglichst langfristige Linderung der Beschwerden. Im Anschluss an den Vortrag steht der Experte für Fragen zur Verfügung.</strong></p><p>„Für viele Patienten sind Hämorrhoiden ein Tabuthema, weil sie sich schämen. Dabei hat grundsätzlich jeder Mensch solche Blutpolster. Behandelt werden sollten sie, wenn sie Beschwerden verursachen“, sagt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, der unter anderem auf Proktologie spezialisiert ist. Die kleinen Blutpolster sitzen am After und dichten den Schließmuskel wie eine Art Ventil ab. „Durch starkes Pressen, häufigen Durchfall oder Verstopfungen kann es passieren, dass sie sich dauerhaft vergrößern und ausdehnen. Auch Schwangerschaften, Übergewicht und häufige sitzende Tätigkeiten können dies begünstigen. Häufige Beschwerden sind neben Juckreiz und Brennen der Haut am After auch Schmerzen und Blutungen. In einem solchen Fall spricht man von Hämorrhoidal-Leiden“, erklärt der erfahrene Proktologe.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p><i>Über Ursachen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten von Hämorrhoidal-Leiden spricht Dr. Ahmad Oyasis, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz, am 2. April 2025 bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung im Krankenhaus Lauchhammer. Der Vortrag beginnt um 17 Uhr im Bistro.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gründliche Diagnostik</h2><p>Experten unterscheiden vier Stadien der Erkrankung. „Hämorrhoidal-Leiden sind gut behandelbar. Vor Beginn der Therapie steht jedoch erst einmal eine gründliche Diagnostik“, erläutert Dr. Ahmad Oyais. Nach einem umfassenden Gespräch zur Krankengeschichte und den Beschwerden erfolgt eine Untersuchung, bei der der Bereich unter anderem abgetastet und gegebenenfalls eine Analspiegelung mit Hilfe eines kurzen Proktoskops durchgeführt wird. „Bei älteren Patienten empfehlen wir zusätzlich eine Darmspiegelung“, rät der Experte.</p><h2>Verschiedene Behandlungswege</h2><p>In seinem Vortrag gibt der Chefarzt am 2. April zunächst einen kurzen Überblick über die häufigsten Erkrankungen des Afters und geht dann detailliert auf Hämorrhoidal-Leiden ein. Dabei erklärt Dr. Ahmad Oyais zum einen die verschiedenen diagnostischen Möglichkeiten, die bei der Abklärung der Erkrankung helfen können und geht anschließend auf Behandlungsmethoden ein. „Der Therapieweg ist für jeden Patienten sehr individuell und wird ausführlich mit ihm besprochen. Ist die Erkrankung im ersten oder zweiten Stadium kann häufig schon eine Ernährungsumstellung helfen, bei der die Verdauung durch ballaststoffreiche Kost und erhöhte Trinkmengen angeregt wird. Ergänzend können Salben helfen, die Haut am After zu beruhigen, stellen jedoch keine Therapie dar“, erläutert der Chefchirurg. Durch eine Unterspritzung des Gewebes kann außerdem die Schrumpfung der Blutpolster angeregt werden. Wenn die Erkrankung weiter fortgeschritten ist, stehen verschiedene operative, schmerzarme Verfahren zur Verfügung, die zum Abschwellen und Verkleinern der Gefäßpolster führen. Bei der Patientenveranstaltung wird Dr. Ahmad Oyais die operativen Verfahren, die am häufigsten angewendet werden, näher vorstellen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Nach dem Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema zu stellen und sich bei dem Experten beraten zu lassen. Die Veranstaltung beginnt am 2. April um 17 Uhr im Bistro im Krankenhaus Lauchhammer. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei und eine vorherige Anmeldung nicht notwendig.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,Ahmad Oyais,Allgemeinchirurgie,Patientenveranstaltung,Chefarztvortrag,hämorrhoiden]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Die Therapeutinnen mit den Zauberaugen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/die-therapeutinnen-mit-den-zauberaugen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/die-therapeutinnen-mit-den-zauberaugen/</guid><pp:caseid>688840</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eddc998537e3ab90e1ce972746c23d090">Deutschlandweit außergewöhnliches stationäres Therapieangebot für Kinder und Eltern im Krankenhaus Lauchhammer</li><li data-list-item-id="ee227eacb255798681dab40efc0fe76b0">Klinik für Kinder- und Jugendmedizin bietet Familienzentrierte Interaktionstherapie (FAZIT) nach dem IntraActPlus®-Konzept mit multiprofessionellem Team</li><li data-list-item-id="ec517a8de12ad7ce952520ed3100f8033">Große Nachfrage aus ganz Deutschland</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Es ist ein deutschlandweit einmaliges Projekt: Auf einer speziell eingerichteten Station der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer können sich Familien für fünf Tage stationär in die Familienzentrierte Interaktionstherapie (FAZIT) nach dem IntraActPlus®-Konzept begeben. Für die Familien ist dieses Angebot die Chance auf ein neues Miteinander geprägt von Entlastungen und neuen Strategien? Die Therapieplätze sind sehr gefragt und ein „Geheimtipp“ von Kooperateuren. Das multiprofessionelle Team kümmert sich fokussiert und familienzentriert um die Sorgen der Eltern mit ihren Kindern.</strong></p><p>„Meine Therapeutin hat Zauberaugen, die kann in Kinderherzen sehen“, steht in kindlicher Krakelschrift an der Wand im Flur der FAZIT-Station. Im Sockelgeschoss des Krankenhauses in Lauchhammer ist vor mehr als 20 Jahren auf Initiative von Kinderarzt Hendrik Karpinski<strong> </strong>ein ganz besonderer Ort mit ganz besonderen Menschen entstanden. Die Station 1a wird jede Woche zu einem Zuhause auf Zeit für Familien aus ganz Deutschland, überwiegend aus Brandenburg, Berlin und Sachsen. Sie bekommen hier für fünf Tage die Chance, ihr Miteinander zu reflektieren und das Familienleben mit dessen bisherigen Belastungen ein Stück weit neuzugestalten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/adef3828-896f-44a5-a6a5-4b7e0a1fa182/1920_fazit-6979.jpg?10000"><p><i>Babett Kauschmann ist leitende IntraActPlus®-Therapeutin im Fazit Lauchhammer. Mit ihrem multiprofessionellen Team bietet sie Familien aus ganz Deutschland die Chance, ihr Miteinander zu reflektieren und ein Stück weit neu zu gestalten.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/adef3828-896f-44a5-a6a5-4b7e0a1fa182/fazit-6979/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Verhaltenstherapeutischer Ansatz</h2><p>Der Schlüssel zur Arbeit mit den Familien ist das verhaltenstherapeutische IntraActPlus®-Konzept. Das Spektrum der psychosomatischen und sozialpädiatrischen Probleme der Kinder und Jugendlichen reicht von Beschwerden wie Einnässen, Einkoten, Bauch- oder Kopfschmerzen über Konflikte aufgrund von widerständigem, aggressivem Verhalten und Lernschwierigkeiten bis zu Erschwernissen beim Umgang mit anderen. Der große Vorteil durch die direkte Anbindung an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin: „Bei Bedarf können wir Auffälligkeiten mit Untersuchungen und somatischer Diagnostik parallel gründlich abklären. Viele Familien sind dankbar dafür, dass sie hier nicht nur therapeutisch, sondern auch medizinisch gut aufgehoben sind“, weiß Chefärztin Dr. Carolin Stegemann. Während das Therapieangebot für Familien im Jahreswechsel 2023-2024 aufgrund der ärztlichen Besetzung der Kinderklinik eingestellt werden musste, stand für Dr. Carolin Stegemann schon zum Start ihrer chefärztlichen Tätigkeit fest: Das Angebot ist so einzigartig, dass es dringend reaktiviert werden muss. Und genau das hat sie gemeinsam mit dem neuen Ärzte-Team in enger Zusammenarbeit mit den Therapeutinnen geschafft. Heute steht das multiprofessionelle Team aus Ärzten, Therapeuten und speziell geschulten Pflegekräften wieder in regelmäßigem Austausch miteinander, damit die Familien so viel wie möglich von dem stationären Aufenthalt profitieren.</p><h2>Fünf Tage. Viele neue Perspektiven.</h2><p>„Viele Familien, die zu uns kommen, haben bereits mehrere Jahre Therapie hinter sich. Wir können hier innerhalb der fünf Tage oft große Fortschritte erreichen, weil wir die Kinder mit ihren engsten Bezugspersonen gemeinsam therapieren und so viel besser auf das systemische Zusammenspiel eingehen können“, erklärt Babett Kauschmann. Die leitende IntraActPlus®-Therapeutin ist von Hause aus Ergotherapeutin und hat zusätzliche Fortbildungen zur qualifizierten Elternbegleiterin und Elterntrainerin bei AD(H)S sowie zur Systemischen Familienberaterin absolviert. Durch ihre vielschichtigen Qualifikationen und die langjährige Erfahrung gelingt Babett Kauschmann und den anderen IntraActPlus®-Therapeutinnen im Team der ganzheitliche Blick auf die Familien: Mit ihren „Zauberaugen“ werden die Situationen, in denen es in der Interaktion hakt und ruckelt, plötzlich sichtbar.</p><h2>Aktive Elternarbeit</h2><p>Während der fünftägigen stationären Therapie wohnen die Familien gemeinsam in einem Zimmer und werden von einer festen Bezugstherapeutin begleitet. „Die Eltern, die mit ihren Kindern hierherkommen wissen, dass sie aktiv beteiligt werden“, sagt Babett Kauschmann. Schon vor der Aufnahme werden die Eltern gebeten, in spezifischen Fragebögen unter anderem zu skizzieren, wo sie sich die Unterstützung und Expertise des FAZIT-Teams wünschen, und einige Alltagssituationen in Videosequenzen festzuhalten.</p><h2>Mit Videos zum neuen Miteinander</h2><p>Die Videokamera wird dann während der Therapie zum wichtigsten Begleiter im Alltag. Immer wieder werden klassische Alltagssituationen gefilmt: das Frühstück am Morgen, Zimmer aufräumen, eine gemeinsame Spielrunde, das Anziehen vor dem Gang an die frische Luft oder die Vorbereitung des Mittagessens. Mit Hilfe dieser spezifischen videogestützten Verhaltensbeobachtung werden bestimmte Störungsbilder erkennbar. „All die Videos sind Gold wert für die Eltern. Denn man erkennt mit ihrer Hilfe ganz klar die Familiendynamik. Das öffnet sehr viele Wege für die Erkenntnis der Eltern“, erklärt die FAZIT-Leiterin.</p><h2>Eltern als Experten ihrer Kinder</h2><p>Bei ihrer Arbeit legen die Therapeutinnen vor allem Wert auf die Beziehung im Miteinander. Sie betrachten die Eltern als die Experten für ihre Kinder. Gemeinsam wird an der Interaktion gearbeitet, ein neuer Umgang in konfliktreichen Situationen geübt und Verhaltensweisen angepasst. „Wir loben sehr viel, aber wir finden auch klare Worte, wenn wir Szenen beobachten, die sich ungünstig auf das Kind und seine Entwicklung auswirken“, betont Babett Kauschmann.</p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/62d6c24b-af10-4d32-9954-ee819f2ce668/1920_fazit-6951.jpg?10000"><p><i>Zuhause auf Zeit: Während der fünftägigen Therapie sind die Familien gemeinsam auf der Station untergebracht und haben eine feste Bezugstherapeutin an ihrer Seite.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/62d6c24b-af10-4d32-9954-ee819f2ce668/fazit-6951/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><h2>Verstärkung fürs Team gesucht</h2><p>Der besondere Ansatz, Kinder und ihre engsten Bezugspersonen gemeinsam zu therapieren, findet große Resonanz. Seit der Gründung von FAZIT im Jahr 2003 hat das Team zahlreiche Familien aus ganz Deutschland begleitet. Die Wartezeit auf einen Therapieplatz beträgt mehrere Monate. Durch die enge Begleitung mit jeweils eine Therapeutin pro Familie können aktuell nur ein bis zwei Familien pro Woche betreut werden. Die Nachfrage ist viel größer. Die Klinik ist deswegen intensiv auf der Suche nach weiteren Therapeuten. Ab April bekommt das IntraActPlus®-Therapeutinnen-Team daher Verstärkung durch eine Psychologin.</p><h2>Botschafter der Kinder</h2><p>Wie nachhaltig die fünf Tage in den Familien weiterwirken, bekommt das FAZIT-Team immer wieder zurückgemeldet.&nbsp; „Die größte Heilkraft steckt in den Familien selbst. Wir machen den Eltern während der Therapie ihre verbale und nonverbale Kommunikation bewusst. Wir sehen uns hier oft als das dritte Auge der Familie, weil wir Dinge sehen, die ihnen bislang verborgen geblieben sind. Und wir sind oft auch die Botschafter der Kinder, weil wir die Themen ansprechen, die sie nicht kommunizieren können“, fasst Babett Kauschmann das besondere Angebot in der Kinderklinik Lauchhammer zusammen.</p><p>&nbsp;</p><h2><span style="color:#0069b4;"><strong>Ihr Kontakt zur FAZIT-Therapie&nbsp;</strong></span></h2><p>U<span style="text-align:left;">m unser stationäres Therapieangebot nutzen zu können, benötigen Sie eine Einweisung von einem Facharzt für Pädiatrie, einem Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie oder einem Hausarzt. Bitte nutzen Sie unser Aufnahmeformular, dass Sie unter </span><a href="https://www.sana.de/niederlausitz/medizin-pflege/paediatrie/intraactplus/kontakt-1" target="_blank">https://www.sana.de/niederlausitz/medizin-pflege/paediatrie/intraactplus/kontakt-1 </a><span style="text-align:left;">finden. Fragen rund um Ihren Aufenthalt können Sie an unser Team richten. Wir sind für Sie erreichbar</span></p><p><strong>Leitungsbüro FAZIT&nbsp;- Station 1a</strong><br><span style="text-align:left;">Babett Kauschmann, Leiterin</span><br><span style="text-align:left;">Telefon&nbsp;</span><a href="tel:03573752760">(03573) 75-2760</a><span style="text-align:left;">&nbsp;/ </span><a href="tel:+493573752761" target="_blank"><span style="text-align:left;">(03573) 75-2761</span></a><br><span style="text-align:left;">Telefax (03573) 75-2769</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,Kinderklinik,Carolin Stegemann,FAZIT,Familienzentrierte Interaktionstherapie,Babett Kauschmann]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 08:09:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Starkes Engagement für Pflege-Nachwuchs der Kinderklinik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/starkes-engagement-fuer-pflege-nachwuchs-der-kinderklinik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/starkes-engagement-fuer-pflege-nachwuchs-der-kinderklinik/</guid><pp:caseid>685859</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz bieten intensive Betreuung auf dem Weg zur Pflegefachkaft mit Vertiefungsrichtung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Sana Kliniken Niederlausitz und Sana Campusschule Niederlausitz engagieren sich für fachkompetenten Nachwuchs in der Kinderkrankenpflege</li><li>intensive 1:1-Betreuung von Azubis während Vertiefungseinsatz</li><li>Wissenstransfer zwischen Generationen bewusst gefördert</li></ul><p><strong>&nbsp;</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Deswegen brauchen sie nicht nur besondere Zuwendung von ärztlicher, sondern auch von pflegerischer Seite. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz und die Sana Campusschule Niederlausitz gehen bei der Qualifizierung von Nachwuchs für die Kinderkrankenpflege innovative Wege, um dem Fachkräftemangel vorzubeugen und Wissenstransfer von erfahrenen Mitarbeitenden an jüngere Generationen zu sichern.</strong></p><p>Hohe Fachkompetenz ist eine der Stärken, die die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer auszeichnet. Das Team um Chefärztin Dr. Carolin Stegemann besteht neben Fachärzten für Kinder- und Jugendheilkunde sowie Weiterbildungsassistenten aus 15 speziell geschulten Pflegekräften. 13 von ihnen sind ausgebildete Kinderkrankenschwestern, zwei Nachwuchs-Pflegekräfte haben die neue generalistische Ausbildung mit Vertiefung Kinderkrankenpflege absolviert. Wo früher unterschiedliche differenzierte Ausbildungen für Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege sowie Kinderkrankenpflege existierten, gibt es seit dem Jahr 2020 einen gemeinsamen Ausbildungsweg für alle Pflegefachkräfte. Auf Wunsch kann dann im dritten Ausbildungsjahr die Vertiefung in einem Fachgebiet erfolgen. Das stellt gerade so sensible Bereiche wie die Kinderklinik vor Herausforderungen.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/810d5a00-e1d8-4915-a52d-bb87ac61de52/1920_paumldiatrie-7056.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><br><i>Ausbildung Seite an Seite: Praxisanleiterin Annett Brockel (r.) begleitet Pflegenachwuchskräfte intensiv im Alltag auf der Kinderstation, um so viele Kompetenzen wie möglich weiterzugeben. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/810d5a00-e1d8-4915-a52d-bb87ac61de52/paumldiatrie-7056/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Frühzeitiger Fokus auf Spezialisierung</h2><p>„Der Personalmangel in der Pflege macht den Kinderkliniken am meisten zu schaffen“, sagt Veit Hubrich, Pflegeschulleiter an der Sana Campusschule Niederlausitz, wo die Pflege-Azubis den theoretischen Teil ihrer Ausbildung absolvieren. Viele junge Leute, die sich für die Kinderkrankenpflege interessieren, würden dadurch auch abgeschreckt, weil sie sich eben nicht für die Alten- oder Erwachsenenpflege interessieren, sagt der Pädagoge mit Blick auf die Ausbildungsreform aus dem Jahr 2020 und betont: „Wir gehen an unserer Schule mit Auszubildenden, die sich für die Kinderkrankenpflege interessieren, frühzeitig in den Austausch, um die maximale Unterstützung zu leisten. Uns ist sehr an einem gemeinsamen Miteinander zwischen Schule, Klinik und vor allem den Auszubildenden gelegen.“</p><h2>1:1-Betreuung für künftige Pflegeprofis</h2><p>„Es ist schwierig, die Pflegeschüler in den 500 Stunden Vertiefungseinsatz so fit zu machen, dass sie das Wissen haben, mit dem wir damals unsere dreijährige Ausbildung abgeschlossen haben“, sagt die gelernte Kinderkrankenschwester Annett Brockel. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Maren Fischer begleitet die Praxisanleiterin Schüler durch die Zeit auf der Kinderstation – so intensiv und umfangreich wie möglich. Um die zur Verfügung stehende Zeit effektiv nutzen zu können, werden beispielsweise die Dienstpläne so gestrickt, dass Praxisanleiterin und Azubi immer gemeinsam im Einsatz sein können. „Während der 1:1-Betreuung versuchen wir, die Schülerinnen so fit zu machen, dass sie die Prüfung schaffen und geben unsere Erfahrungen weiter“, erklärt Annett Brockel. Das große Ziel ist, den Nachwuchskräften in den geforderten Kompetenzbereichen möglichst viel Wissen zu vermitteln – von Pflegeplanung über die Kommunikation mit Kind und Eltern bis hin zu pflegerischen Tätigkeiten.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b6644fd8-20ac-4712-8345-23f72d88e52d/1920_paumldiatrie-7035.jpg?65983"><p>&nbsp;</p><p><i>Know-How vom Profi für zukünftige Profis: Annett Brockel (r.) während der Geräteeinweisung im Bereich der Neo-Intensiv auf der Lachhammeraner Kinderklinik. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b6644fd8-20ac-4712-8345-23f72d88e52d/paumldiatrie-7035/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Breites Krankheitsspektrum. Große Altersunterschiede.&nbsp;</h2><p>„Gerade in der Pädiatrie braucht es enormes Wissen, weil wir es mit einem großen Spektrum an Krankheitsbildern zu tun haben und gleichzeitig die einzelnen Entwicklungsstadien unserer Patienten berücksichtigen müssen. Die Bandbreite unserer Patienten reicht von Frühgeborenen über reife Neugeborene, Säuglinge und Kleinkinder bis zu Kindergarten- und Schulkindern, Teenagern und jungen Erwachsenen mit Behinderungen, die wir aufgrund ihres Entwicklungsstandes auf kindlichem Niveau gern mitbetreuen“, erklärt Chefärztin Dr. Carolin Stegemann. Diese Vielfalt verlangt von den Pflegeprofis absolutes Können. Sie müssen die Normwerte jeden Alters zwischen 0 und 18 Jahren kennen, um innerhalb kürzester Zeit einzuschätzen, ob es eventuelle Auffälligkeiten gibt. Zu den Altersunterschieden kommt die Vielzahl an Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. „Wir versorgen hier Frühgeborene im Neonatologie-Zimmer und nebenan eine Jugendliche mit Anorexie und im Zimmer gegenüber ein Kleinkind mit einer Infektion“, umreißt die Chefärztin das breite Spektrum. Ärzte und Pflegekräfte benötigen auch eine scharfe diagnostische Brille: „Wenn ein Patient mit Fieber und Erbrechen kommt, dann kann das eine Gastroenteritis sein, muss es aber nicht. Deswegen müssen wir auch immer beachten, welche Erkrankungen noch in Frage kommen könnten“, erklärt Carolin Stegemann. Jeder Patient will alters- und leitliniengerecht betreut und versorgt sein.</p><h2>Eigeninitiative und Wissensdurst gefragt</h2><p>Für die Nachwuchskräfte ist das eine echte Herausforderung. Sie brauchen enormen Wissensdurst und müssen sich parallel, oft im Selbststudium, umfangreiches Wissen zu den einzelnen Krankheitsbildern erarbeiten. Eine der zwei Auszubildenden, die ihren Vertiefungseinsatz seit der Novellierung der Pflegeausbildung auf der Kinderstation absolviert hat, ist Aline Gleixner. „Der Pflegeberuf ist eine verantwortungsvolle und herausfordernde Aufgabe, aber auch eine äußerst lohnende und wichtige. Wir unterstützen Menschen in schwierigen Situationen, spenden Trost, zaubern ein Lächeln in die Gesichter unserer Patienten und helfen ihnen, ihre Gesundheit wiederzuerlangen. Unsere Arbeit hat einen großen Einfluss auf das Leben anderer und das ist etwas ganz Besonderes“, ist sich die Pflegefachfrau bewusst, welch hoher Anspruch hinter ihrem Beruf steht. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin biete aufgrund ihrer Größe ein „sehr familiäres Umfeld“ während der Ausbildungszeit und danach und sie sei sehr gut durch die Praxisanleiter begleitet und unterstützt worden, berichtet Aline Gleixner.</p><h2>Wissenstransfer zwischen Generationen</h2><p>Auf Nachwuchskräften wie ihr ruhen große Hoffnungen. Denn allein auf der Kinderstation gehen in den kommenden fünf Jahren acht gestandene Mitarbeiterinnen in Rente. Die Klinik fördert deshalb intensiv den Wissenstransfer, damit die „alten Hasen“ ihre Erfahrung und ihr Können gezielt an die jüngeren Generationen weitergeben können. Denn die jungen Patienten sollen auch morgen noch bestens betreut sein, weil sie eben nicht „kleine Erwachsene“ sind, sondern ganz eigene Ansprüche an die Gesundheitsversorgung haben. &nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Kinder- und Jugendmedizin,Kinderklinik,Carolin Stegemann,Ausbildung,Kinderkrankenschwester,Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 10:39:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Leuchtende Kinderaugen in Ruhlander Kita dank SKN</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/leuchtende-kinderaugen-in-ruhlander-kita-dank-skn/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/leuchtende-kinderaugen-in-ruhlander-kita-dank-skn/</guid><pp:caseid>685858</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz lösen Spendenversprechen und übergeben Spielgeräte für die kleinsten Lausitzer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Ruhlander „Spurensucher“ freuen sich über neue Spielgeräte</li><li>Kita löst 500-Euro-Gutschein vom Malwettbewerb beim Kinderfest der Kinderklinik ein</li><li>nächstes Kinderfest im Krankenhaus Lauchhammer am 14. September 2025<span>&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Freude in der Ruhlander Kita „Spurensucher“ ist groß: Dank der Sana Kliniken Niederlausitz können sich die Kinder über zwei neue Laufwippen und farbenfrohe Lochkegel freuen. Die Spielgeräte wurden von dem Gutschein angeschafft, den die Kita-Kinder mit ihrem Siegerbeitrag beim Malwettbewerb zum Kinderfest der Kinderklinik in Lauchhammer gewonnen hatten. Zum Sieger gewählt hatten die Besucher des Kinderfestes die Ruhlander Kita.</strong></p><p>Kreativität und Bastelfreude zahlen sich aus: Dafür ist die Kita „Spurensucher“ aus Ruhland der beste Beweis. Die Vorschul- und Hortkinder der Einrichtung haben mit ihrem Beitrag zum Malwettbewerb, den die Sana Kliniken Niederlausitz anlässlich des Kinderfestes im September 2024 im Krankenhaus Lauchhammer veranstaltet hatten, die Besucher nachhaltig begeistert. Zahlreiche Kitas aus der Region hatten sich an dem Aufruf beteiligt und ihr „Teddykrankenhaus“ gemalt und gebastelt. Das Meisterwerk der „Spurensucher“ gefiel den Besuchern beim Kinderfest am besten und gewann so den ersten Preis: einen Gutschein über 500 Euro für neue Spielgeräte.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0adcdd7a-7227-4cc2-ab72-757baa01d61e/1920_kitaspurensucher-26941.jpg?46207"><p>&nbsp;</p><p><br><i>Die Ruhlander Kita Spurensucher hat beim Malwettbewerb zum Kinderfest der Kinderklinik der Sana Kliniken Niederlausitz einen Gutschein für neue Spielgeräte gewonnen. Die Siegerprämie - ein Gutschein über 500 Euro für neue Spielgeräte - wurde jetzt eingelöst und zwei neue Wippen sowie Lochkegel angeschafft.. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0adcdd7a-7227-4cc2-ab72-757baa01d61e/kitaspurensucher-26941/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Spielspaß für jedes Alter</h2><p>Nun wurde aus der Siegerprämie endlich Spielfreude: Zwei neue Laufwippen und farbenfrohe Lochkegel hat das Kita-Team angeschafft. Die kleinen Künstler gehörten zu den ersten, die das neue Spielzeug ausprobieren durften. „Wir haben bei der Auswahl darauf geachtet, dass die Spielgeräte möglichst für alle Kinder nutzbar sind, egal wie alt sie sind“, erklärt Erzieherin Liane Schäfer. Ihre Kollegin Susann Noack ergänzt: „Auf den beiden Laufwippen können die Kinder sich mit Spaß bewegen und spielerisch Koordination und Balance trainieren. Und die großen Lochkegel lieben alle, weil man damit tolle Parcours bauen kann.“</p><h2>Viele Ideen fürs Teddykrankenhaus&nbsp;</h2><p>Derzeit werden in der Ruhlander Kita 190 Kinder betreut. Die Jüngsten sind erst wenige Monate alt, die ältesten besuchen bereits die Grundschule und kommen nach dem Unterricht in den Hort. Das Teddykrankenhaus, das beim Malwettbewerb gewonnen hat, ist das Gemeinschaftswerk der Vorschul- und Hortkinder. Rund zwei Wochen lang haben sie jeden Tag fleißig gebastelt und gemalt. „Es war spannend und beeindruckend zu sehen, wie viele Ideen die Kinder bei der Gestaltung ihres Teddykrankenhauses hatten und wie es Stück für Stück gewachsen ist“, freut sich Liane Schäfer über die gelungene Teamarbeit. Der Beitrag der „Spurensucher“ ist gemeinsam mit den sehenswerten Beiträgen der anderen Kindereinrichtungen, die sich am Malwettbewerb beteiligt haben, im Krankenhaus Lauchhammer in einer kleinen Ausstellung zu sehen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cdfd4132-afb4-4cf7-8ac0-4e1db5c1cc87/1920_kitaspurensucher-2755.jpg?72817"><p>&nbsp;</p><p><i>Tobe-Spaß für die Kinder der Ruhlander Kita “Spurensucher” versprechen die neuen Spielgeräte, die mit Hilfe des Gewinns aus dem Malwettbewerb angeschafft werden konnten. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cdfd4132-afb4-4cf7-8ac0-4e1db5c1cc87/kitaspurensucher-2755/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Nächstes Kinderfest am 14. September 2025</h2><p>Das Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin hat schon das nächste Kinderfest im Blick. Am 14. September 2025 gibt es wieder zahlreiche Mitmach-Aktionen für Familien im und rund um das Krankenhaus in Lauchhammer. „Wir freuen uns darauf, wieder viele Kinder, Eltern und Großeltern begrüßen zu dürfen, ihnen einen kleinen Einblick in unseren Klinikalltag geben zu können und miteinander ins Gespräch zu kommen“, sagt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Kinderklinik.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Malwettbewerb,Kinderfest,Lauchhammer,Kinderklinik]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 08:28:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/cdfd4132-afb4-4cf7-8ac0-4e1db5c1cc87/kitaspurensucher-2755.jpg?72817</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Kita Spurensuche]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Die Ruhlander Kita Spurensucher hat  beim Malwettbewerb zum Kinderfest der Kinderklinik der Sana Kliniken Niederlausitz einen Gutschein f&amp;uuml;r neue Spielger&amp;auml;te gewonnen. Daf&amp;uuml;r wurden jetzt Die Kita hat mit ihrem Beitrag den Malwettbewerb beim Kinderfest der Kinderklinik der Sana Kliniken Niederlausitz im September gewonnen. Die Siegerpr&amp;auml;mie - ein Gutschein &amp;uuml;ber 500 Euro f&amp;uuml;r neue Spielger&amp;auml;te - wurde jetzt eingel&amp;ouml;st und zwei neue Wippen sowie Lochkegel angeschafft..]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Allergien im Kindersalter</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/allergien-im-kindersalter/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/allergien-im-kindersalter/</guid><pp:caseid>680193</pp:caseid><pp:subtitle>Elternabend in der Kinderklinik Lauchhammer mit Chefärztin Dr. Carolin Stegemann</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Info-Veranstaltung der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am 15. Januar 2025 für Eltern, Erziehende, Lehrende und andere Interessierte im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Chefärztin Dr. Carolin Stegemann klärt über „Allergien im Kindesalter - Heuschnupfen, Nahrungsmittelallergien & Co." auf</li><li>Diese diagnostischen und therapeutischen Verfahren bieten Hilfe für junge Patienten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Allergien können schon die Allerkleinsten treffen und die Zahl der Kinder, die an Allergien gegen Lebensmittel, Tierhaare, Pollen und mehr leiden, steigt. Wann Eltern reagieren müssen und was sie wissen sollten, erklärt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin und Allergologin in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer, bei einer kostenfreien Info-Veranstaltung am 15. Januar 2025 im Krankenhaus Lauchhammer.&nbsp;</strong></p><p>„Allergien sind keine Frage des Alters. Schon Säuglinge können unter Neurodermitis leiden und manche Babys zeigen bereits allergische Reaktionen auf bestimmte Lebensmittel wie Milch, Weizen und Eier. Allergien auf Nahrungsmittel, aber auch auf Pollen, Tierhaare, Hausstaub und Insektengifte können Kindern schwer zu schaffen machen“, erklärt Dr. Carolin Stegemann. Die Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer ist zusätzlich auf das Fachgebiet Allergologie spezialisiert. Sie weiß, wie wichtig es ist, dass Eltern gut informiert sind, um bei Symptomen wie juckender Haut, verstopfter Nase, Atemgeräuschen, tränenden Augen und Magen-Darm-Beschwerden richtig reagieren zu können.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/643fb604-bcde-4453-b94b-282e84d8ffd7/1920_allergiediagnostik-2.jpg?70322"><p><i>Lebensmittelallergie, Heuschnupfen und Co: Chefärztin Dr. Carolin Stegemann ist auf Allergologie spezialisiert. Beim kostenfreien Elternabend am 15. Januar 2025 im Krankenhaus Lauchhammer erklärt sie, wann Eltern reagieren müssen und was sie rund um Allergien im Kindesalter wissen sollten.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Aufwändige Suche nach Ursachen</h2><p>Um den Ursachen für solche und andere Symptome auf den Grund zu gehen, bietet die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer umfassende allergologisch-pulmologische Diagnostik. So können junge Patienten tagesstationär oder stationär zur Allergiediagnostik aufgenommen werden. In diesem Rahmen sind unter anderem eine orale Nahrungsmittelprovokation möglich, mit der die Patienten auf verschiedene Allergien hin untersucht werden, oder auch umfangreiche Lungenfunktionstestungen (Bodyplethysmographie). „Wir nehmen uns für die Diagnostik sehr viel Zeit, sprechen umfangreich mit den Familien und erfassen wertvolle Informationen in einem detaillierten Fragebogen“, sagt die Chefärztin. Denn Allergien sind in der Regel sehr komplex und die Ursachenforschung oft aufwändig. „Es ist wichtig, dass wir Eltern Antworten geben und die Familien umfassend aufklären können, denn nur so können sie sicher mit der Erkrankung umgehen und wissen auch in einem Notfall, was zu tun ist“, betont die erfahrene Allergologin.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Während des Elternabends, der um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer beginnt, gibt die Chefärztin einen Überblick über verschiedene Allergieauslöser und Symptome, erklärt Ursachen und stellt therapeutische Verfahren wie spezifische Immuntherapien, zum Beispiel die Ultra-Rush-Hyposensibilisierung mit Insektengift, vor. Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, Großeltern, Mitarbeitende in Kindereinrichtungen, Schulen und Kinderarztpraxen sowie alle anderen Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><h2>Auf einen Blick</h2><p><strong>Was:</strong>&nbsp;Info-Veranstaltung „Allergien im Kindesalter – Heuschnupfen, Nahrungsmittelallergien & Co.“ für Eltern, Großeltern, Mitarbeitende in Kindereinrichtungen, Schulen und Kinderarztpraxen<br><strong>Wann:</strong>&nbsp;15. Januar 2025, 17 – 19 Uhr<br><strong>Wo:</strong>&nbsp;Alte Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer, Friedensstraße 18<br><strong>Eintritt:</strong>&nbsp;kostenfrei<br><strong>Voranmeldung</strong>:&nbsp;nicht nötig<br><br><br>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,informationsveranstaltung,Allergie,stegemann,Kinderklinik,Lauchhammer,Elternabend]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 09:08:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/fa400616-ebb7-4756-a0f4-f4586b1d58b9/allergiediagnostik-3.jpg?44812</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. Carolin Stegemann bei der Allergiediagnostik]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. med. Carolin Stegemann f&amp;uuml;hrt eine  Allergiediagnostik durch]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Spezialist für Gallenwege und Risikopolypen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/spezialist-fuer-gallenwege-und-risikopolypen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/spezialist-fuer-gallenwege-und-risikopolypen/</guid><pp:caseid>680257</pp:caseid><pp:subtitle>Gastroenterologe Peter Socher ist neuer Chefarzt der Klinik für Innere Medizin in Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Neuer Chefarzt leitet Klinik für Innere Medizin der Sana Kliniken Niederlausitz am Krankenhaus-Standort Lauchhammer</li><li>Versierter Gastroenterologe Peter Sochor wechselt von Aschersleben ins Lausitzer Seenland</li><li>Hohe fachliche Expertise in der Endoskopie, bei Gallenwegs-Interventionen und Abtragung von Risikopolypen stärkt Leistungsspektrum und verbessert wohnortnahe Versorgung&nbsp;<span>&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Von Aschersleben ins Lausitzer Seenland: Mit Peter Sochor hat ein versierter und erfahrener Chefarzt die Leitung der Klinik für Innere Medizin der Sana Kliniken Niederlausitz übernommen. Der Gastroenterologe bringt eine große fachliche Expertise im Bereich der Endoskopie, bei Interventionen an Gallenwegen und der Entfernung von Risiko-Polypen im Darmtrakt mit an den Krankenhaus-Standort Lauchhammer. Unter seiner Leitung soll auch das ambulante Vorsorgeangebot für die Menschen in der Region ausgebaut werden.</strong></p><p>Mit breiter fachlicher Kompetenz und jahrzehntelanger beruflicher Erfahrung hat Peter Sochor vor kurzem die Leitung der Klinik für Innere Medizin in Lauchhammer übernommen. Der Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie stammt aus Sachsen-Anhalt. Seine Karriere hat er nach dem Medizinstudium in Halle/Saale im Kreiskrankenhaus in Schönebeck an der Elbe gestartet und dort seine Facharztausbildungen absolviert. Zuletzt war er neun Jahre als Chefarzt der Klinik für Innere Medizin im Klinikum Aschersleben tätig. „Die ersten Wochen im Krankenhaus Lauchhammer und die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen waren sehr angenehm“, zieht Peter Sochor eine erste positive Zwischenbilanz.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b44bbc8c-ba9a-40e6-a155-bd215c0c808e/1920_petersochor-1523.jpg?10000"><p><i>Chefarzt Peter Sochor hat die Leitung der Klinik für Innere Medizin der Sana Kliniken Niederlausitz am Krankenhausstandort Lauchhammer übernommen.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b44bbc8c-ba9a-40e6-a155-bd215c0c808e/petersochor-1523/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Blick ins Innere des Menschen</h2><p>Der neue Chefarzt ist Experte für Endoskopien, wie etwa Magen- und Darmspiegelungen. Darüber hinaus ist Peter Sochor auf Interventionen an den Gallenwegen mit Hilfe von endoskopisch retrograden Cholangio-Pankreatikographien (ERC bzw. ERCP) spezialisiert. Mit diesen Verfahren können die Gallenblase, Gallenwege und auch die Gänge in der Bauchspeicheldrüse sichtbar gemacht werden. Auf diese Weise können Gallensteine entfernt und eventuelle Verengungen der Wege erkannt und therapiert werden, ohne das ein größerer Eingriff notwendig wird. Ein weiteres Spezialgebiet des neuen Chefarztes: Die Abtragung von Risiko-Polypen im Darmtrakt, die als Vorstufen von Darmkrebs eingestuft werden. „Dieses endoskopische Verfahren hat eine hohe Erfolgsquote und eine ausgesprochen niedrige Komplikationsrate“, erklärt Peter Sochor.</p><h2>Wohnortnahes Vorsorge-Angebot stärken</h2><p>Mit seiner Expertise stärkt der Gastroenterologe nicht nur das Leistungsspektrum der Innere Medizin. In Kürze soll auch eine Ermächtigung für ambulante Gastroenterologie beantragt werden. „In der Region sind sehr viele ältere Menschen zu Hause. Wir wollen ihnen damit die Möglichkeit bieten, wohnortnah wichtige Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen“, sagt der Chefarzt. Ein wichtiger Schritt für eine noch bessere medizinische Versorgung in der Niederlausitz und höhere Patientenzufriedenheit. Von diesem neuen Angebot sollen perspektivisch auch die niedergelassenen Hausärzte profitieren, denn oftmals warten Patienten aufgrund der begrenzten Untersuchungskapazitäten lange auf einen Termin und müssen weite Wege auf sich nehmen. Aktuell gibt es keine ambulanten Versorgungsangebote für Gastroenterologie im OSL-Kreis. „Mir ist wichtig, den Patienten auf Augenhöhe zu begegnen und eine vertrauensvolle Basis zu schaffen – auch, um ihnen eventuelle Ängste zu nehmen“, erklärt der Spezialist.</p><h2>Ausgleich mit Kultur und Literatur</h2><p>Den Ausgleich zu seiner anspruchsvollen und verantwortungsvollen Position findet Peter Sochor beim Lesen und kleinen kulturvollen Auszeiten, am liebsten beim Bummeln durch wenig frequentierte Gassen in Prag und Genusspausen mit tschechischen Klassikern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0a8238f7-cb91-49fa-8cf5-628b76c4a3b9/1920_petersochor-1793.jpg?24359"><p><i>Chefarzt Peter Sochor in der Funktionsdiagnostik in Lauchhammer. Der Gastroenterologe ist auf Endoskopien, Interventionen an Gallenwegen und die Entfernung von Risikopolypen spezialisiert. &nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0a8238f7-cb91-49fa-8cf5-628b76c4a3b9/petersochor-1793/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,sochor,gastroenterologie,Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 08:02:44 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/0a8238f7-cb91-49fa-8cf5-628b76c4a3b9/petersochor-1793.jpg?24359</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Peter Sochor]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Innere Medizin Lauchhammer Sana Kliniken Niederlausitz]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Ein großes Herz für Kinder</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-grosses-herz-fuer-kinder/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-grosses-herz-fuer-kinder/</guid><pp:caseid>680187</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Tag des Ehrenamts am 5. Dezember 2024</li><li>Ehrenamtliche Familienpatinnen und -paten vom Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder begleiten Nachwuchs in der Region</li><li>71 Kinder in 53 Familien: So engagiert sich Annett Bartneck ehrenamtlich als Familienpatin</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ehrenamtliches Engagement macht unser Leben nicht nur bunter, sondern auch reicher. Bestes Beispiel dafür sind die Familienpatinnen und -paten im Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder, die sich ehrenamtlich für den Nachwuchs in der Region stark machen. Eine von ihnen ist Annett Bartneck. Als Familienpatin hat sie in den vergangenen 11 Jahren 71 Kinder in 53 Familien begleitet.</strong></p><p>„Es ist ein schönes Gefühl, in die Familien zu gehen und zu sehen, wie die Kinder heranwachsen. Ich hatte viele gute Gespräche im Laufe der Jahre“, sagt Annett Bartneck. Die 56-Jährige ist eine der engagiertesten Familienpatinnen des Niederlausitzer Netzwerks Gesunde Kinder. Vor mehr als zwölf Jahren hat sie sich dazu entschieden, sich für die regionale Initiative einzusetzen und wenig später die Ausbildung zur Familienpatin absolviert. „Die Begleitung der Familien mit ihren Kindern begeistert mich schon immer. Da ich bereits selbst Oma eines siebenjährigen Enkels bin, freut es mich, mein Wissen weiterzugeben und zu unterstützen“, sagt die Grünewalderin.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1e24f8e4-d4d1-4e5b-a163-153630e0d604/1920_annettbartneck-3058-freigabe.jpg?35708"><p><i>Annett Bartneck ist eine der Familienpatinnen, die sich im Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder ehrenamtlich engagieren.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1e24f8e4-d4d1-4e5b-a163-153630e0d604/annettbartneck-3058-freigabe/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Herzstück des Netzwerks</h2><p>An die erste Familie Anfang Februar 2013 kann sie sich noch genau erinnern – und viele weitere sind ihr ans Herz gewachsen. Bis heute hat Annett Bartneck 53 Familien mit 71 Kinder begleitet, darunter zwei Zwillingspärchen. Zurzeit begleitet sie 15 Kinder und ihre Familien und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur erfolgreichen Arbeit des Niederlausitzer Netzwerks Gesunde Kinder. „Unsere Familienpatinnen und -paten sind das Herzstück des Netzwerks. Ihre Zusammenarbeit mit den Familien ist so wertvoll“, sagt Netzwerk-Koordinatorin Katja Bilik. Insgesamt betreut die Initiative derzeit etwa 150 Kinder in der Region mit rund 70 Ehrenamtlern. Viele von ihnen engagieren sich bereits seit Jahren für das Netzwerk und haben inzwischen einen großen Erfahrungsschatz. Aber immer wieder bereichern auch neue Familienpaten und -patinnen das Bündnis. Damit sie Familien so gut wie möglich begleiten können, bekommen sie vorab in einer mehrteiligen umfangreichen Schulung jede Menge Wissen über die kindliche Entwicklung in den ersten drei Lebensjahren, über Vorsorge, Kinderschutz, Ernährung, Schlaf und vieles mehr.&nbsp; Ehrenamtlich und unentgeltlich begleiten sie Familien dann von der Schwangerschaft bis zum dritten Geburtstag des Kindes – im ersten Jahr besonders intensiv, weil der Bedarf in dieser Zeit meist am größten ist.&nbsp;</p><h2>Wertschätzender Umgang miteinander</h2><p>Familienpaten sind keine Ersatz-Großeltern oder Babysitter – sie sind Begleiter und Berater, Vertraute und Zuhörer. „Die Themen, die Familien bewegen, sind oft ganz Alltägliches wie Stillen, Ernährung und das typische Trotzalter. Und manchmal gibt es natürlich auch schwierige Situationen, zum Beispiel wenn Mamas krank werden oder wenn Eltern sich trennen. Ich bewundere die Familien oft, wie sie das alles meistern“, sagt die Familienpatin anerkennend. Wertschätzender Umgang auf Augenhöhe – das liegt ihr besonders am Herzen: „Es geht nicht darum, jemanden zu bevormunden.“ Stattdessen sind die Paten für Familien da, nehmen sich Zeit, helfen, wenn sie gebraucht werden, vermitteln Angebote für Eltern und Kinder und wissen, wo es bei Bedarf zusätzliche Unterstützung gibt.</p><p>Annett Bartneck hat nicht nur ein großes Herz für Kinder, sondern auch für den Karneval und deshalb engagiert sie sich aktiv im Grünewalder Karnevalsverein. „So viel ehrenamtliches Engagement ist nur machbar mit einem intakten Familienkreis und verständnisvollen Freundeskreis – zum Glück stehen alle voll hinter mir“, freut sich die 56-Jährige über die Unterstützung.</p><h2>Kontakt</h2><p>Wer das Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder ehrenamtlich unterstützen möchte oder als Familie von einer Familienpatin bzw. einem -paten begleitet werden möchte, kann sich direkt an das Netzwerk wenden.<br><br><strong>Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder</strong><br>Koordinatorin Katja Bilik<br>Friedensstraße 18<br>01979 Lauchhammer<br>Tel.:(03573) 75-1037<br>E-Mail:&nbsp;skn.ngk@sana.de</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,Netzwerk,gesunde Kinder,Bilik,Familienpaten,Familienpatin,Ehrenamt]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 11:46:39 +0100</pubDate>
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                        <title>Total verhoben - Wenn der Leistenbruch zum Problem wird</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/total-verhoben---wenn-der-leistenbruch-zum-problem-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/total-verhoben---wenn-der-leistenbruch-zum-problem-wird/</guid><pp:caseid>679380</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 11. Dezember 2024 im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais klärt über Risikofaktoren, Diagnostik und moderne Behandlungsmethoden von Hernien aller Art auf</li><li>Fragestunde mit dem Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Hernien betreffen viele Menschen in Deutschland. Bundesweit werden jedes Jahr etwa 270.000 Leistenbrüche und rund 100.000 Narbenbrüche operiert. Bei der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung „Total verhoben! Wenn der Leistenbruch zum Problem wird.“ klärt Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais am 11. Dezember 2024 über Risikofaktoren, Diagnostik und Behandlungsmethoden von Leistenhernien und anderen Eingeweidebrüchen auf.</strong></p><p>Hernien sind keine Frage des Alters. Schon kleine Kinder können einen Eingeweidebruch erleiden. Allerdings steigt das Risiko mit zunehmendem Lebensalter. „Wenn das Bindegewebe schwächer wird, nimmt die Gefahr zu, dass es zu einem Bruch in der Bauchwand kommt“, erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz. In der Klinik am Krankenhausstandort Lauchhammer werden alle Formen von Leisten- und Bauchwandhernien sowie komplexe Bauchwandhernien und Rezidivhernien, Schenkelhernien, Narbenhernien, Nabelhernien und Zwerchfellhernien umfassend behandelt. Vor kurzem wurde die Klinik von der Deutschen Herniengesellschaft (DHG) mit dem Gütesiegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ ausgezeichnet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p><i>Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, informiert in einer kostenfreien Patientenveranstaltung am Mittwoch, 11. Dezember, über Ursachen, Risikofaktoren und Behandlungsmöglichkeiten von Hernien.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Risikofaktoren im Blick</h2><p>„Schweres Heben ist ein häufiger Auslöser, aber auch Übergewicht und chronischer Husten können Eingeweidebrüche verursachen. Zu Narbenbrüchen kann es kommen, wenn Patienten sich nach einer Operation nicht ausreichend schonen, zu stark pressen, zu schwer heben oder zu früh wieder Sport treiben“, zählt der Chefchirurg häufige Ursachen auf.</p><h2>Sichere Diagnostik</h2><p>Da Hernien nicht von allein wieder verheilen oder das Risiko besteht, dass sie im Laufe der Zeit größer werden können, sollte der Rat eines Experten eingeholt werden. In der Klinik in Lauchhammer tasten die Ärztinnen und Ärzte dafür den Patienten zunächst ab und setzen zur Diagnostik je nach Notwendigkeit zusätzlich Ultraschall, Magnetresonanztomographie (MRT) und Computertomographie (CT) ein.</p><h2>Schonende Operationsverfahren</h2><p>„Die meisten Hernien können wir minimalinvasiv endoskopisch operieren. Dabei sind nur kleine Schnitte an der Bauchdecke nötig. Ob ein Kunststoffnetz zur Stabilisierung der Bauchwand eingesetzt wird, hängt von der Art und Größe der Hernie sowie vom Alter des Patienten ab“, sagt Dr. Ahmad Oyais. Wie schonend dank moderner Methoden operiert werden kann und was Patienten und Angehörige rund um Diagnostik und Risikofaktoren von Hernien noch wissen sollten, erklärt der erfahrene Chefarzt in der Informationsveranstaltung am 11. Dezember 2024. Der Vortrag beginnt um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Im Anschluss steht Dr. Ahmad Oyais für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist wie immer nicht notwendig.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,informationsveranstaltung,hernien,nabelbruch,leistenbruch,oyais]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 12:09:33 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/cbbe9a89-9efb-438f-92e7-fa6540a269c6/op-7136002.jpg?64840</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. Ahmad Oyais]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Senftenberg Sana Kliniken Niederlausitz OP Dr. med. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Starke Hilfe für die Allerkleinsten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/starke-hilfe-fuer-die-allerkleinsten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/starke-hilfe-fuer-die-allerkleinsten/</guid><pp:caseid>678288</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Tag der Frühgeborenen am 17. November 2024</li><li>Perinatales Schwerpunktzentrum Level 3 im Krankenhaus Lauchhammer versorgt Früh- und Neugeborene fachkompetent und liebevoll</li><li>Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe geben Hand in Hand ihr Bestes für die Allerkleinsten&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Etwa jedes elfte Baby in Deutschland kommt vor der 37. Schwangerschaftswoche auf die Welt und gilt damit als Frühgeborenes. In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer bekommen diese Neugeborenen ganz besonders intensive medizinische Betreuung und liebevolle Pflege, damit ihnen der Start ins Leben sicher gelingt.</strong></p><p>Mehr als 53.100 Frühgeborene kamen im Jahr 2023 in Deutschland auf die Welt. Der größte Teil davon - knapp 82 Prozent - zählt zu den „späten und moderaten Frühgeborenen“, die zwischen der 32. und 36. Schwangerschaftswoche das Licht der Welt erblicken. In dem Perinatalen Schwerpunktzentrum Level 3, das die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe gemeinsam mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer bildet, können Frühgeborene ab der 32+0. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht von mindestens 1.500 Gramm versorgt werden. Das interdisziplinäre Team aus Fachärzten, Hebammen und speziell geschulten Pflegekräften gibt sein Bestes, damit die Kleinsten sich trotz des zu frühen Starts ins Leben sicher und gesund entwickeln.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1dbdfa6-dc09-4cb0-afdb-64353f92e1cd/1920_inkubator-9484.jpg?86507"><p><i>Spezielle Fürsorge: Im Neonatologie-Zimmer versorgen Dr. Nadine Friedrich (r.) und Kinderkrankenschwester Sandy Oldag (l.) mit modernen Inkubatoren die Frühgeborenen kompetent und liebevoll.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1dbdfa6-dc09-4cb0-afdb-64353f92e1cd/inkubator-9484/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gut geschützt - fast wie in Mamas Bauch</h2><p>„Viele der Kinder, die in der 32. und 33. Woche geboren werden, passen sich nach der Geburt gut an, sodass noch im Kreißsaal die erste Kuschelphase mit Mama gewährleistet werden kann“, sagt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, und fügt hinzu: „Wir gestalten dann die geschützte Zeit, die das Baby noch im Bauch der Mama gehabt hätte, so gut wie möglich nach.“ Vom Kreißsaal kommen die Winzlinge auf kürzestem Weg direkt ins das Neonatologie-Zimmer auf der Kinderstation. Dort steht modernste Technik für die Frühgeborenenversorgung zur Verfügung. Im Inkubator herrscht die perfekte Mischung aus Wärme und Feuchtigkeit. Die vielen Schläuche und Geräte wirken für Eltern oft erst einmal beängstigend und irritierend. Aber die moderne Medizintechnik hilft den Allerkleinsten dabei, weiter zu wachsen und zu reifen. „Im Inkubator kann das Baby Energie sparen, weil es noch nicht in der Lage ist, seine Körpertemperatur zu halten“, erklärt die erfahrene Neonatologin Dr. Carolin Stegemann. Parallel werden die Kleinen ernährt – das geschieht so kurz wie nötig über eine Sonde und so schnell wie möglich oral mit der Flasche oder direkt über das Stillen.</p><p>&nbsp;„Im Idealfall kümmern wir uns ,nur‘ um das Temperatur- und Ernährungsmanagement“, sagt Dr. Carolin Stegemann. Doch gerade die ganz Kleinen zeigen häufig Atemauffälligkeiten und schaffen es noch nicht, selbstständig genügend bzw. ausdauernd Luft zu holen. Dann leistet das Team der Kinderklinik je nach Bedarf invasive Kurzzeitbeatmung oder nicht-invasive Atemunterstützung. Manche Frühgeborenen brauchen das nur einige Tage, andere ein oder zwei Wochen.</p><h2>&nbsp;Wichtige Kuschelzeiten mit den Eltern</h2><p>„Solange wir das Kind im Inkubator intensiv betreuen müssen, können die Eltern auch bei uns nicht rund um die Uhr im Neonatologie-Zimmer dabei sein. Aber sie können jederzeit zu ihrem Baby und über längere Phasen mehrmals täglich mit ihm kuscheln. Das ist ganz wichtig“, erklärt die Chefärztin. Sobald das Neugeborene stabil genug ist, um vom Inkubator in ein Wärmebettchen umzuziehen, kann es dann auch mit ins Zimmer der Mama. Die Wege im Krankenhaus Lauchhammer sind für Eltern zum Glück kurz, denn Kinderklinik und Geburtsstation liegen Tür an Tür. Zur Nachbetreuung nach der Geburt bleiben die Mütter noch auf der benachbarten Wochenstation und wechseln dann direkt auf die Kinderstation - noch näher zu ihrem Nachwuchs. In der Kinderklinik sind Eltern jederzeit willkommen und können die Tage und Wochen, in der ihr Frühchen noch in der Obhut der Pflege-Profis und Ärzte ist, flexibel gestalten. Die Klinik bietet allen Eltern die Möglichkeit, während des Krankenhausaufenthalts ihres Kindes mit vor Ort zu sein.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/93d3ff7b-08a6-4d05-b71e-fa3551e5d606/1920_paumldiatrie-2660n.jpg?10000"><p><i>Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer, ist als Neonatologin auf Neu- und Frühgeborene spezialisiert.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/93d3ff7b-08a6-4d05-b71e-fa3551e5d606/paumldiatrie-2660n/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Mit Geduld und Flexibilität</h2><p>„Eltern gestalten die Zeit ganz unterschiedlich. Manche Mütter bleiben die gesamte Zeit mit in der Klinik, andere, die bereits ein, zwei Kinder haben, gehen erst einmal nach Hause und ziehen dann ein paar Tage vor der stationären Entlassung wieder mit ins Krankenhaus. Wir sind da völlig offen, weil das immer an die jeweilige Familiensituation angepasst werden muss“, berichtet Dr. Carolin Stegemann. In jedem Fall können sich Eltern sicher sein, dass ihr Frühchen beim Klinikteam in den besten Händen ist. „Der Schritt, bis die Kinder es schaffen, ihr Gewicht zu halten, sich zu entwickeln und ohne Nahrungssondierung nach Hause können, dauert am längsten“, weiß die Kinderärztin aus langjähriger Erfahrung und betont: „Man vergisst leicht, dass die Babys noch einige Wochen im Bauch der Mutter gehabt hätten, um sich zu entwickeln, und sollte sie nicht überfordern.“&nbsp; Denn Babys, die zu früh auf die Welt gekommen sind, haben ein höheres Risiko zu unterzuckern oder eine lichttherapiepflichtige Gelbsucht zu entwickeln und neigen zu Kreislauf- und Blutdruckschwankungen. All das behält das Klinikteam mit wachsamem Blick im Auge und kontrolliert die Kinder engmaschig, um bei Bedarf schnell handeln zu können. „Es ist wichtig, Frühgeborenen die nötige Zeit und Ruhe zu lassen, um sich zu entwickeln, und dabei auch die Mütter und Väter mitzunehmen“, unterstreicht die Chefärztin.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,stegemann,Kinderklinik,Fruehgeboren,Neonatologie]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 13:00:41 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1dbdfa6-dc09-4cb0-afdb-64353f92e1cd/inkubator-9484.jpg?86507</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Inkubator]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Spezielle F&amp;uuml;rsorge: Im Neonatologie-Zimmer versorgen Dr. Nadine Friedrich (r.) und Kinderkrankenschwester Sandy Oldag (l.) mit modernen Inkubatoren die Fr&amp;uuml;hgeborenen kompetent und liebevoll.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>„Vorlesen stärkt familiäre Bindung“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vorlesen-staerkt-familiaere-bindung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vorlesen-staerkt-familiaere-bindung/</guid><pp:caseid>676389</pp:caseid><pp:subtitle>Chefärztin der Kinderklinik in Lauchhammer erklärt: Darum ist Vorlesen so wichtig</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>&nbsp;</span>Sana Kliniken Niederlausitz und Netzwerk Gesunde Kinder beteiligen sich an bundesweitem Vorlesetag am 15. November</li><li><span>&nbsp;</span>Ärzte und Pflegekräfte lesen auf Kinderstation aus ihren Lieblingskinderbüchern</li><li><span>&nbsp;</span>Chefärztin Dr. Carolin Stegemann: Vorlesen fördert Lesemotivation, Lesehäufigkeit, schulische Leistungen und ganzheitliche Entwicklung</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mutige Prinzessinnen und gefährliche Drachen, tapfere Angst-Bezwinger, Geheimnis-Krämer, Zauberer und verwunschene Orte: Die Magie von Kinderbüchern begleitet viele ein Leben lang. Weil Vorlesen Kinder positiv in ihrer Entwicklung fördert, beteiligen sich die Sana Kliniken Niederlausitz und das Netzwerk Gesunde Kinder am bundesweiten Vorlesetag am 15. November mit einer besonderen Aktion.</strong></p><p>„Vorlesen ist so wichtig, weil es Kindern und Eltern guttut. Vorlesen stärkt die familiäre Bindung, insbesondere auch, weil die Kinder während des Vorlesens in der Regel die ungeteilte Aufmerksamkeit ihrer Eltern genießen können“, erklärt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer. Deswegen beteiligt sich das Klinik-Team gemeinsam mit dem Netzwerk Gesunde Kinder am bundesweiten Vorlesetag.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b8277d37-8e71-4149-a9c9-8ecb88c1247a/1920_istock-1266921561.jpg?77372"><p><i>Vorlesen ist nicht nur am Vorlesetag eine gute Idee. Die Kinderklinik in Lauchhammer und das Netzwerk Gesunde Kinder beteiligen sich am bundesweiten Vorlesetag am 15. November: Mitarbeitende der Sana Kliniken Niederlausitz lesen den jungen Patienten auf der Kinderstation aus ihren Lieblingskinderbüchern vor.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b8277d37-8e71-4149-a9c9-8ecb88c1247a/istock-1266921561/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Lieblingskinderbücher des Klinikteams</h2><p>Am Vorlesetag, dem 15. November 2024, kommt eine Vorlesepatin von der Senftenberger Bibliothek zum Vorlesen in das Spielzimmer der Kinderklinik. Außerdem werden Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten an diesem Tag zu Vorlese-Profis und holen kleine Heldinnen, verzauberte Prinzen, mystische Wesen und magische Welten in die Flure und Räume der Kinderklinik. Die Mitarbeitenden der Sana Kliniken Niederlausitz sind eingeladen, ihre Lieblingskinderbücher mitzubringen und den jungen Patientinnen und Patienten daraus vorzulesen.</p><h2>Vorlesen hilft bei schwierigen Themen</h2><p>Bereits in vorangegangenen Jahren hatten sich Kinderklinik und das Netzwerk Gesunde Kinder aktiv am Vorlesetag beteiligt. „In Deutschland lesen fast ein Drittel der Eltern nur selten oder gar nicht vor. Wir wünschen uns, dass Vorlesen zu einer Selbstverständlichkeit wird, die alle Familien in ihren Alltag integrieren“, sagt Dr. Carolin Stegemann und verweist darauf, dass Vorlesen weitere Gespräche zwischen Kindern und Eltern anstößt, die sich vor allem um alltägliche Themen drehen. „Es lässt Kinder aber auch schwierige Themen, wie Umzug, Einschulung, Trennung oder Verlust besser verarbeiten“, betont die erfahrene Kinderärztin und fügt hinzu: „Kinder, denen vorgelesen wird, verfügen über einen größeren Wortschatz und lernen in der Schule selbst schneller lesen. Es konnten positive Auswirkungen auf beispielsweise Lesemotivation, Lesehäufigkeit, wie auch schulische Leistungen und ganzheitliche Entwicklung nachgewiesen werden – und diese sind sogar weitestgehend unabhängig vom Bildungslevel der Eltern.“</p><h2>Für weniger Stress in der Familie</h2><p>Vorlesen fördert unter anderem auch die Konzentrationsfähigkeit und die eigene Regulation von Emotionen. „Kinder, denen vorgelesen wird, fallen seltener durch Hyperaktivität oder aggressives Verhalten auf. Nachgewiesen werden konnte auch, dass (Vor-)Lesen unsere Stresspegel um bis zu 68 Prozent senken kann und eifrige Leserinnen und Leser von Büchern im Durchschnitt 23 Monate länger leben als Personen, die keine Bücher lesen“, erklärt die Chefärztin. Ein weiterer Vorteil fürs Familienleben: Eltern, die häufiger vorlesen, sind entspannter und das wirkt sich auch positiv auf die Kinder aus. &nbsp;Und wie können Eltern die Liebe zum Lesen und zu Büchern fördern? „Es selbst vorleben – ihren Kindern ganz selbstverständlich und regelmäßig vorlesen und auch selbst Bücher lesen“, rät Dr. Carolin Stegemann.</p><h2>Zum Vorlesetag</h2><p>Der Vorlesetag ist eine Initiative von Die Zeit, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung und findet seit 20 Jahren jedes Jahr am dritten Freitag im November deutschlandweit statt. In diesem Jahr steht der Tag unter dem Motto „Vorlesen schafft Zukunft“.</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,Kinderklinik,Netzwerk,gesunde,Kinder,vorlesen,vorlesetag,stegemann]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 11:12:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Neuer Departmentleiter Anästhesie in SKN</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-departmentleiter-anaesthesie-in-skn/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-departmentleiter-anaesthesie-in-skn/</guid><pp:caseid>676404</pp:caseid><pp:subtitle>Von Schweizer Bergen und Küstenluft in die Lausitz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Neuer Departmentleiter verstärkt Interdisziplinäres Zentrum für Anästhesie und Intensivmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz</li><li>Sebastian Schulze-Bergmann ist erfahrener Notfallmediziner und Anästhesist</li><li>Großes Engagement für Aus- und Weiterbildung von Ärzten, Pflegekräften und Anästhesietechnischen Assistenten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sebastian Schulze-Bergmann ist neuer Departmentleiter und damit der neue Chef der Anästhesie der Sana Kliniken Niederlausitz. Der Anästhesiologe bringt umfangreiche berufliche Erfahrungen aus der Schweiz und dem Norden Deutschlands mit in die Lausitz. Mit seinem Wissen und Können möchte er sich vor allem auch in der Aus- und Weiterbildung von medizinischem und pflegerischem Nachwuchs einbringen.</strong></p><p>„Narkosen einleiten heißt, Verantwortung zu übernehmen. Narkose bekommen, bedeutet Vertrauen“, sagt Sebastian Schulze-Bergmann und betont: „Patienten sind vor einer Operation in einer außergewöhnlichen Situation. Das macht vielen Angst. Deswegen ist es wichtig, dass wir den Schritt schaffen, dass sie sich vertrauensvoll in unsere Hände begeben. Wenn Patienten gut in den Schlaf gehen und wieder herauskommen, dann fallen sie auch nicht so schnell ins Delir.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/101acff3-5c4c-4aa5-8bef-26f2a81f3562/1920_sebastianschulze-bergmann-6813.jpg?10000"><p><i>Sebastian Schulze-Bergmann ist neuer Departmentleiter Anästhesie in den Sana Kliniken Niederlausitz.&nbsp;</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/101acff3-5c4c-4aa5-8bef-26f2a81f3562/sebastianschulze-bergmann-6813/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Notfallmedizin als Steckenpferd</h2><p>Der neue Departmentleiter ist Mediziner mit Leib und Seele. Sebastian Schulze-Bergmann hat in seiner Geburtsstadt Hamburg studiert und im Klinikum Hamburg-Harburg seine Weiterbildungsphase absolviert, bevor er ans Unfallkrankenhaus Hamburg-Boberg wechselte. Danach war er 15 Jahre in Zürich unter anderem als Notarzt und leitender Notfallmediziner tätig. „Notfallmedizin ist eines meiner Steckenpferde“, sagt der Facharzt für Anästhesie, der über die Zusatzbezeichnung Klinische Akut- und Notfallmedizin verfügt. Sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz war er als Notarzt im Einsatz. „Es war toll, die Schweizer Berge im Rettungshelikopter von oben zu sehen. Perspektivisch würde ich das auch gern hier in der Lausitz weitermachen“, sagt Sebastian Schulze-Bergmann.</p><h2>Patientensicherheit im Fokus</h2><p>Doch bevor es mit dem Rettungshubschrauber im Lausitzer Seenland in die Luft geht, will der Anästhesiologe erst einmal in seinem neuen Job landen. Als Departmentleiter übernimmt er künftig die Verantwortung für die medizinische, strategische und organisatorische Weiterentwicklung der Anästhesie und ihren zukunftsfähigen Ausbau in den Sana Kliniken Niederlausitz. In dem multiprofessionellen und interdisziplinären Team liegt Sebastian Schulze-Bergmann vor allem eines am Herzen: „Dass wir uns respektvoll und auf Augenhöhe begegnen, um uns vertrauen zu können. Denn dieses Vertrauen steht in engem Zusammenhang mit der Sicherheit unserer Patienten.“</p><h2>Strukturierte Aus- und Weiterbildung</h2><p>Von seiner Expertise und sozialen Kompetenz profitieren nicht nur die Patienten der Sana Kliniken Niederlausitz, sondern auch der ärztliche und pflegerische Nachwuchs. Sebastian Schulze-Bergmann, der in der Schweiz die Weiterbildung zum Master of Medical Education absolviert hat, möchte sich stark in die strukturierte Aus- und Weiterbildung einbringen. „Denn nur mit guten Leitlinien arbeiten wir gut und sicher – und das kommt den Patienten in den Sana Kliniken Niederlausitz zugute“, betont der 52-Jährige. Er möchte sich perspektivisch unter anderem in die Ausbildung der Anästhesietechnischen Assistenten einbringen, um ihre Kompetenzen zu erweitern.</p><h2>Entdeckungstour auf zwei Beinen</h2><p>Mit dem Start bei dem Niederlausitzer Gesundheitsdienstleister hat Sebastian Schulze-Bergmann nicht nur beruflich einen Neuanfang gewagt. Er ist mit seiner Ehefrau auch privat in den Süden Brandenburgs gezogen und wohnt seit wenigen Wochen im Lausitzer Seenland. „Ich finde, die Region hat unheimlich viel zu bieten und wann immer es geht, erlaufen wir uns das bei ausgedehnten Spaziergängen und Wanderungen“, sagt der Wahllausitzer und schwärmt nicht nur für das Lausitzer Seenland, sondern hat auch schon den Spreewald, Dresden und Moritzburg für sich entdeckt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b45f4475-0c3e-4aaf-9f7a-0fec15b99d0c/1920_sebastianschulze-bergmann-6966.jpg?29655"><p><i>Die Sicherheit der Patienten und die Aus- und Weiterbildung von ärztlichen und pflegerischen Nachwuchskräften liegen Sebastian Schulze-Bergmann besonders am Herzen.&nbsp;</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b45f4475-0c3e-4aaf-9f7a-0fec15b99d0c/sebastianschulze-bergmann-6966/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,departmentleiter,Anaesthesie,Lauchhammer,Senftenberg,anaesthesiologe,schulze-bergmann]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 09:08:30 +0100</pubDate>
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                        <title>Kleiner Pieks, große Wirkung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kleiner-pieks-grosse-wirkung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kleiner-pieks-grosse-wirkung/</guid><pp:caseid>676315</pp:caseid><pp:subtitle>Darum sind HPV-Impfungen schon im Kindesalter wichtig</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Klinik für Kinder- und Jugendmedizin sowie Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz setzen Zeichen für mehr Aufklärung zu HPV<br>&nbsp;</li><li>Kostenfreie Informationsveranstaltung am 13. November 2024 für Eltern, Mitarbeitende in Arztpraxen und Hebammen<br>&nbsp;</li><li>Zwei Impulsvorträge zu Humanen Papillomaviren, Folgeerkrankungen und Schutzimpfung sowie Fragestunde mit Expertinnen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Immer weniger Kinder werden gegen Humane Papillomaviren (HPV) geimpft. Dabei ist das Thema nach wie vor brandaktuell. Mit einer kostenfreien Informationsveranstaltungen für Eltern, aber auch Hebammen und Mitarbeitende in Kinder- und Frauenarzt-Praxen klären Expertinnen am 13. November 2024 im Krankenhaus Lauchhammer über die Humanen Papillomaviren, Folgen einer Infektion und die HPV-Schutzimpfung auf.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><p>Die Impfquote gegen Humane Papillomaviren geht seit einiger Zeit stark zurück. Nach Angaben des Barmer Arzneimittelreports 2024 sank die Quote von 2021 auf 2022 um 23,5 Prozent. Dabei ist Prävention weiterhin enorm wichtig. Denn es ist nachgewiesen, dass die HPV-Schutzimpfung, die seit 2006 in Europa zugelassen ist, Frauen und Männer vor gefährlichen Zellveränderungen und Krebserkrankungen durch die sexuell übertragbaren Viren schützt. Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Schutzimpfung für Kinder zwischen 9 und 14 Jahren.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/719a88b6-037a-4c71-afae-789eade4febc/1920_istock-1308661662.jpg?10000"><p><i>Bei einer kostenfreien Info-Veranstaltung am 13. November im Krankenhaus Lauchhammer klären Expertinnen über die HPV-Schutzimpfung und die Folgen einer Infektion mit den Viren auf.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/719a88b6-037a-4c71-afae-789eade4febc/istock-1308661662/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kinder bestmöglich schützen</h2><p>&nbsp;„Gebärmutterhalskrebs ist ein großes Thema – auch schon für junge Frauen. Nahezu jede dieser Krebserkrankungen geht mit einer HPV-Infektion einher. Mit der Schutzimpfung kann man präventiv aktiv werden und Folgeerkrankungen verhindern. Unsere Aufgabe als Ärzte und Eltern ist es, unsere Kinder bestmöglich zu schützen“, sagt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, die gemeinsam mit Dr. Jana Ritscher, Leitende Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, den kostenfreien Info- Abend im Krankenhaus Lauchhammer organisiert. &nbsp;Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, Mitarbeitende in Kinderarztpraxen und gynäkologischen Praxen sowie Hebammen.</p><h2>Wichtig für Jungen und Mädchen</h2><p>„Sowohl Mädchen als auch Jungen sollten geimpft sein. Gegen HPV geimpfte Jungen/Männer schützen zum einen sich selbst, aber auch ihre Sexualpartner/innen vor einer Infektion“, betont Dr. Jana Ritscher und fügt hinzu: „Auch Frauen, die bereits aufgrund von Zellveränderungen am Gebärmutterhals in Behandlung waren, können sich bei ihrem Frauenarzt beraten und bei ihrer Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme für eine solche Schutzimpfung stellen, um sich vor weiteren HPV-Infektionen zu schützen.“</p><h2>Zwei Referentinnen. Zwei Vorträge.</h2><p>Was Humane Papillomaviren sind, welche Folgen eine Infektion haben kann und was die HPV-Schutzimpfung bringt, wird Dr. Cornelia Hösemann bei der Informationsveranstaltung am 13. November 2024 im Krankenhaus Lauchhammer erklären. Die Referentin ist Vorstandsmitglied im Berufsverband der Frauenärzte und Mitglied der Sächsischen Impfkommission. Als zweite Referentin an diesem Abend klärt Paula Jung, Assistenzärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Lauchhammer, in einem Vortrag über HPV-assoziierte Erkrankungen bei Mädchen und Jungen auf.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Informationsveranstaltung beginnt am Mittwoch, 13. November, um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Nach den Impulsvorträgen haben die Anwesenden die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema zu stellen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,HPV,Patientenveranstaltung,Lauchhammer,vorsorge,Gynaekologie,paediatrie,Kinderklinik,Schutzimpfung,impfung,Papillomaviren]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 09:14:44 +0100</pubDate>
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                        <title>Schneller wieder fit nach der OP</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schneller-wieder-fit-nach-der-op/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schneller-wieder-fit-nach-der-op/</guid><pp:caseid>676369</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz setzt auf Konzept zur schnelleren Erholung nach Eingriffen</p><p>• Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais: weniger Risiken und Komplikationen, verkürzter Aufenthalt im Krankenhaus</p><p>• Ganzheitliches Konzept aus vielen Bausteinen vor, während und nach der Operation</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ein chirurgischer Eingriff bedeutet oft Stress für Kopf und Körper. Das Team der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer geht deshalb neue Wege: Mit dem ganzheitlichen Konzept ERAS wird die rasche Genesung nach einer Operation gefördert. Viele einzelne Bausteine vor, während und nach dem Eingriff tragen dazu bei, dass Patientinnen und Patienten schneller wieder fit sind.</strong></p><p>„Wir wissen heute, dass der Erfolg einer Behandlung nicht nur vom Können der operierenden Chirurgen abhängt, sondern von vielen weiteren Faktoren rund um den Eingriff“, sagt Dr. Ahmad Oyais. Der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Lauchhammer hat deshalb einige Abläufe neu sortiert sowie das Team aus Ärzten und Pflegekräften umfangreich geschult, seit er vor rund einem Jahr die ärztliche Leitung der Klinik übernommen hat. ERAS heißt das Konzept, das seither in der Chirurgie in Lauchhammer etabliert wird. Die vier Buchstaben bilden die Abkürzung für „Enhanced Recovery after Surgery“ - beschleunigte Erholung nach Eingriffen. Das Konzept wurde in vielen Ländern über Jahre stetig weiterentwickelt. Inzwischen belegen Studien die Wirksamkeit. „Es kommt zu wesentlich weniger Risiken und Komplikationen, außerdem verkürzt sich der Aufenthalt im Krankenhaus nachweislich“, zählt Dr. Ahmad Oyais die Vorteile auf, von denen die Patienten profitieren.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cbbe9a89-9efb-438f-92e7-fa6540a269c6/1920_op-7136002.jpg?64840"><p><i>Teamwork im OP-Saal: Mit kleinen Schnitten und einer sanften Anästhesie arbeitet die interdisziplinären Spezialistenteam im Operationssaal in Lauchhammer. Möglichst schonende Eingriffe sind Teil eines vielschichtigen Konzepts, dass die rasche Genesung von Patienten nach chirurgischen Eingriffen fördert.<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cbbe9a89-9efb-438f-92e7-fa6540a269c6/op-7136002/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Vier Buchstaben. Viele Bausteine.</h2><p>ERAS klingt kurz. Aber hinter dem Programm steckt ein facettenreiches ganzheitliches Konzept, dass sich aus vielen kleinen und größeren Bausteinen zusammensetzt. „Wir beziehen den Patienten schon vor der Operation intensiv mit ein“, erklärt der Chefchirurg. Die Patienten werden umfassend über den geplanten Eingriff aufgeklärt und bekommen zugleich Tipps mit an die Hand, wie sie sich beispielsweise mit Ernährung und Bewegung möglichst gut auf die Operation vorbereiten können. Außerdem wird - sofern es medizinisch nötig und möglich ist - schon vor dem Eingriff mit der Therapie von Blutarmut begonnen. Zu den präoperativen Bausteinen gehört auch, dass Dr. Ahmad Oyais und sein Team weitestgehend darauf verzichten, ihren Patienten beispielweise bei Operationen am Magen und Darm lange Nüchternheitsphasen oder Darmspülungen zu verordnen, um den Körper nicht noch zusätzlich zu stressen. Stattdessen werden sanftere Abführmittel gewählt, um den Darm für den Eingriff vorzubereiten.</p><h2>Kleine Schnitte. Starkes Schmerzkonzept</h2><p>„Bei der Operation arbeiten wir dann wo immer es machbar ist, mit kleinen Schnitten, blutsparend und anatomisch gerecht“, erklärt Dr. Ahmad Oyais, der beispielsweise bei einem Eingriff im Bauchraum für gewöhnlich nur mit drei, wenige zentimeterlangen Schnitten statt der üblichen fünf bis sieben Zugänge arbeitet. „Außerdem verzichten wir weitestgehend auf das Legen von Drainagen und Kathetern, damit die Patienten schneller wieder mobil sein können“, sagt der erfahrene Chirurg. Dazu gehört auch ein ausgefeiltes, individuell abgestimmtes Schmerzkonzept für jeden Patienten, dass ihm erlaubt, sich schmerzfrei zu bewegen. „Niemand muss leiden und kann trotzdem mobil sein“, betont Dr. Ahmad Oyais.</p><h2>Schnell zurück in den gewohnten Alltag</h2><p>Dem Chefarzt ist wichtig, dass seine Patienten möglichst schon am Tag der Operation, spätestens jedoch am Folgetag das erste Mal wieder aus dem Bett aufstehen, mit Unterstützung die ersten Schritte unternehmen und den Krankenhauskittel gegen ihre Alltagskleidung tauschen. Für Ahmad Oyais ist das eine wichtige psychologische Komponente: „Wenn der Patient seine normale Kleidung trägt, sich zum Essen an den Tisch setzt, statt im Bett zu liegen und rasch wieder in Bewegung kommt, fühlt er sich weniger krank.“</p><p>Damit Patienten wieder in ihren gewohnten Rhythmus finden und die Verdauung wieder in Gang kommt, legt das Klinikteam auch großen Wert darauf, dass zeitnah wieder mit dem Essen und Trinken begonnen wird - von gehaltvoller Trinknahrung und leichte Suppen und Joghurts wird die Kost Stück für Stück gesteigert - selbstverständlich immer mit Blick auf die jeweilige Erkrankung und die entsprechende Verträglichkeit. „Unser Ziel ist bei jedem Eingriff ein möglichst geringes operatives Trauma, um den Stress für den Körper zu reduzieren“, betont der Mediziner und fügt hinzu: „Wir haben bisher sehr gute Erfahrungen mit dem multimodalen und interdisziplinären ERAS-Konzept gemacht: Unsere Patienten sind schneller wieder fit und können wieder nach Hause, um sich dort weiter zu erholen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b31953f4-0f45-4b99-8ac5-bdc5d62c753f/1920_aaa-2390.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Bei täglich mehreren Visiten schauen Dr. Ahmad Oyais und sein Team, zu dem unter anderem der Facharzt Andrei Zaharia gehört, wie es den Patienten auf der Station geht.&nbsp;&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b31953f4-0f45-4b99-8ac5-bdc5d62c753f/aaa-2390/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,Chirurgie,ERAS,oyais,Allgemeinchirurgie,OP,Genesung]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 10:03:57 +0100</pubDate>
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                        <title>Gallensteine – wenn der Schmerz zur Kolik wird</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gallensteine--wenn-der-schmerz-zur-kolik-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gallensteine--wenn-der-schmerz-zur-kolik-wird/</guid><pp:caseid>674917</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Informationsveranstaltung am 6. November 2024 im Krankenhaus Lauchhammer zu Gallensteinen&nbsp;</li><li>Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais von den Sana Kliniken Niederlausitz klärt über Risikofaktoren und moderne Behandlungsmethoden auf&nbsp;</li><li>Fragestunde mit dem Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gallensteine sind weit verbreitet. Etwa jeder Fünfte in Deutschland trägt die kleinen Ablagerungen, die starke Schmerzen verursachen können, in sich. Bei der kostenfreien Informationsveranstaltung „Gallensteine – wenn der Schmerz zur Kolik wird“ erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, am 6. November 2024, welche Risikofaktoren die Bildung von Gallensteinen begünstigen und mit welchen modernen OP-Methoden Patienten, die an Koliken leiden, geholfen werden kann. Nach dem Vortrag steht der Chefarzt für eine Fragestunde zur Verfügung.</strong></p><p>„Die Gallenflüssigkeit in unserer Gallenblase ist für die Verdauung von Fetten im Darm wichtig. Manchmal verklumpt die Flüssigkeit allerdings und dann bilden sich Gallensteine, bei denen man zwischen Cholesterinsteinen sowie Braunen und Schwarzen Pigmentsteinen unterscheidet“, erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Lauchhammer. Frauen sind viel häufiger von Gallensteinen betroffen als Männer und meist tritt die Erkrankung erst ab dem 40. Lebensjahr auf. Die Verklumpungen können manchmal nur wenige Millimeter groß sein, in manchen Fällen aber sogar die Größe eines Hühnereis erreichen. „Häufige Risikofaktoren sind neben erblichen Veranlagungen auch Schwangerschaften und die Einnahme der Antibabypille sowie von Östrogentabletten, Funktionsstörungen der Gallenblase, Diabetes, starkes Übergewicht und eine cholesterinreiche Ernährung“, zählt der Chefarzt auf, was die Bildung von Gallensteinen begünstigen kann.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p><i>Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais klärt in der kostenfreien Informationsveranstaltung am 6. November im Krankenhaus Lauchhammer über Risikofaktoren und Behandlungsmethoden von Gallensteinen auf.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schonende Operation mit kleinen Schnitten</h2><p>Nicht jeder, der Gallensteine hat, bekommt das auch zu spüren. Erst wenn die Ablagerungen wandern und in den Gallengang rutschen, kann es zu äußerst schmerzhaften Koliken kommen. „Dann gibt es keine andere Möglichkeit als eine Operation, um den Patienten zu helfen“, sagt der erfahrene Chefchirurg. In der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Lauchhammer werden nahezu alle Patienten mit solchen Beschwerden minimalinvasiv über eine Laparoskopie, also eine Bauchspiegelung, operiert. Mit wenigen, kleinen Schnitten an der Bauchdecke und speziellen Instrumenten gelangen die erfahrenen Chirurgen zu Gallenblase und Gallengang, können diese aus der Leber heraustrennen und durch einen schmalen Zugang beispielsweise am Nabel entfernen.</p><h2>Vortrag und Fragestunde</h2><p>Wie Gallensteine sicher diagnostiziert werden können, wie genau die Operation von statten geht, wie lange Betroffene in der Regel im Krankenhaus bleiben und was vorbeugend beziehungsweise nach einer Erkrankung getan werden kann, um gesund zu bleiben, das erklärt Dr. Ahmad Oyais in der Patientenveranstaltung am 6. November 2024. Nach dem Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema mit dem Chefarzt zu besprechen.</p><h2>Kostenfreie Teilnahme ohne Voranmeldung</h2><p>Die Veranstaltung beginnt um 17:30 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.&nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,gallensteine,galle,oyais,Chirurgie,Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 11:42:09 +0200</pubDate>
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                        <title>Erste Hilfe für die Kleinsten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erste-hilfe-fuer-die-kleinsten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erste-hilfe-fuer-die-kleinsten/</guid><pp:caseid>658045</pp:caseid><pp:subtitle>&quot;Kinderunfälle und Reanimation&quot; - Infoveranstaltung für Eltern im Krankenhaus Senftenberg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Infoveranstaltung „Kinderunfälle und Reanimation“ am 19. September 2024, 17 Uhr, im Krankenhaus Senftenberg<span>&nbsp;</span></li><li><span>D</span>r. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz, klärt auf: Das sind die größten Gefahrenquellen für Kinder</li><li>Tipps für Erste Hilfe und Reanimations-Training an Dummy-Puppen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wo lauern die größten Gefahren für Kinder? Was sind die häufigsten Ursachen für Unfälle? Und wie können Eltern im Notfall helfen? Um diese Fragen dreht sich die kostenfreie Infoveranstaltung „Kinderunfälle und Reanimation“ am 19. September 2024, 17 Uhr, im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg. Nach einem kurzen Vortrag von Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, können Teilnehmende an Dummy-Puppen die wichtigsten Schritte der Wiederbelebung unter Profi-Anleitung üben.</strong></p><p>Kinderunfälle sind leider keine Seltenheit – das zeigt ein Blick auf die Statistik: Allein im vergangenen Jahr sind mehr als 167.000 verletzte Kinder deutschlandweit in Krankenhäusern behandelt worden, 163 Kinder erlitten tödliche Unfälle.<span>&nbsp; </span>„Bis zum Alter von etwa vier Jahren passieren Unfälle vor allem zu Hause, wenn die Kleinen mit kindlicher Neugier und Bewegungsdrang ihre Umgebung erkunden. Ganz typische Unfälle sind bei kleineren Kindern leider vor allem Vergiftungen, Verätzungen, Verbrühungen und Stürze“, erklärt Dr. Carolin Stegemann. Im Vorschulalter verletzen sich Kinder hingegen vorwiegend in der Freizeit und beim Sport, meistens aus Unkenntnis, Übermut, Selbstüberschätzung oder Überforderung. „Einer der Bereiche, in denen die meisten Unfälle passieren, ist der Straßenverkehr“, warnt die erfahrene Kinderärztin und verweist auf Zahlen aus dem Jahr 2021, wonach etwa alle 24 Minuten ein Kind unter 15 Jahren in Deutschland zu Schaden kam.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/410f7466-42e4-44e5-a43b-64375b674a0a/1920_aaa-1633-bea.jpg?10000"><p><i>Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz, zeigt an einem Dummy, wie Reanimation bei Kindern richtig geht. Am 19. September 2024 bietet das Team der Kinderklinik von 17 bis 18 Uhr im Krankenhaus Senftenberg eine kostenfreie Infoveranstaltung zum Thema “Kinderunfälle und Reanimation” an.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/410f7466-42e4-44e5-a43b-64375b674a0a/aaa-1633-bea/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Für Gefahren sensibilisieren</h2><p>In ihrem Vortrag am 19. September möchte die Chefärztin Teilnehmende dafür sensibilisieren, wo Gefahren für den Nachwuchs lauern. Aus ihrer jahrelangen Praxiserfahrung hat Dr. Carolin Stegemann dabei zahlreiche Beispielfälle zur Hand und setzt potenzielle Gefahren in Bezug zu alterstypischem Verhalten und dem jeweiligen Entwicklungsstand von Kindern. Außerdem geht die Kinderärztin ohne erhobenen Zeigefinger darauf ein, an welchen Stellen Erwachsene Situationen teilweise über- oder unterschätzen. „Es geht nicht darum, Eltern zu belehren, sondern darauf aufmerksam zu machen, wo Unfallrisiken im Alltag lauern und wie wir vorbeugen können, um unsere Kinder zu schützen, ohne sie in ihrer Entwicklung auszubremsen“, erklärt die Medizinerin.</p><h2>Reanimationstraining mit Profis</h2><p>In ihrem Impulsvortrag gibt Dr. Carolin Stegemann auch wertvolle Tipps und Hinweise, wie Eltern im Notfall ihren Schützlingen helfen können. Bei der Infoveranstaltung erfahren Teilnehmende, wie sie bei Stürzen, Verbrennungen, Verbrühungen und Co. Erste Hilfe leisten können. Zum Abschluss darf geübt werden: Das Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin zeigt an Reanimationspuppen in der Größe von Säuglingen, Kindern und Erwachsenen wie Reanimation richtig geht. Danach können Teilnehmende selbst die Wiederbelebung üben und sich wertvolle Tipps von den Profis holen, damit sie im Ernstfall sicherer handeln können.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die etwa einstündige Informationsveranstaltung im Rahmen der bundesweiten Woche der Wiederbelebung beginnt am 19. September um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Erdgeschoss des Senftenberger Krankenhauses. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>AUF EINEN BLICK</strong><br><br><strong>Was:</strong> Informationsveranstaltung „Kinderunfälle & Reanimation“</p><p><strong>Wann:</strong> 19.9.2024, 17 bis 18 Uhr</p><p><strong>Wo:</strong> Sana Kliniken Niederlausitz, Krankenhaus Senftenberg, Barbara-Foyer</p><p><strong>Wie:</strong> Voranmeldung nicht nötig, Eintritt frei</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Reanimation,Wiederbelebung,Kinderklinik,Lauchhammer,stegemann]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 07:25:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit Teddysprechstunde, Hüpfburg und Tombola</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-teddysprechstunde-huepfburg-und-tombola/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-teddysprechstunde-huepfburg-und-tombola/</guid><pp:caseid>654873</pp:caseid><pp:subtitle>Kinderklinik Lauchhammer lädt zum großen Kinderfest am 8. September</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• Kinderfest in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am 8. September 2024, von 15 bis 18 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer<br>• Mitmachangebote wie Teddysprechstunde, Zaubershow, Tombola und Bewegungsangebote&nbsp;<br>• Mal-Wettbewerb für Kitas in der Region</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Teddys mit Bauchschmerzen, Puppen mit gebrochenem Arm und kleine Entdecker mit Lust zum Hüpfen, Toben, Basteln und Erkunden, sind am Sonntag den 8. September 2024, genau richtig in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer: Denn dort findet von 15 bis 18 Uhr das große Kinderfest statt.</strong></p><p>„Wir freuen uns sehr, dass wir nach mehrjähriger Pause endlich wieder unser beliebtes Kinderfest feiern können. Wir wollen die Gelegenheit nutzen, um unser Team mit vielen neuen und bekannten Gesichtern vorzustellen und Familien einen Einblick in unsere tägliche Arbeit und unser großes Leistungsspektrum geben“, sagt Chefärztin Dr. Carolin Stegemann, die im Frühjahr dieses Jahres die ärztliche Leitung der Klinik übernommen hat.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ddcc2b5-10eb-4f8c-ac0c-8082d8bf5da3/1920_paumldiatrie-2588.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Beim Kinderfest der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Krankenhaus Lauchhammer können junge Besucher ihre Puppen und Lieblingsplüschtiere in der Teddysprechstunde behandeln lassen. Das Kinderfest am 8. September lockt mit vielen Mitmachangeboten. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6ddcc2b5-10eb-4f8c-ac0c-8082d8bf5da3/paumldiatrie-2588/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>&nbsp;</h2><h2><strong>Viele Mitmach-Aktionen</strong></h2><p>Besucher können sich beim Kinderfest auf viele Mitmach-Aktionen freuen. Im Teddykrankenhaus können Kinder ihre Puppen und Lieblingsplüschtiere mit kleinen und großen Wehwehchen behandeln lassen. Außerdem locken Zaubershow, Bewegungsparcours, Kinderschminken, Bastelstraße, Hüpfburg, Tombola und vieles mehr.</p><h2><strong>Kinderklinik entdecken und Team kennenlernen</strong></h2><p>„Wir haben unsere Kinderklinik breiter aufgestellt, weil wir die Familien in der Region noch besser begleiten wollen. Beim Kindefest gibt es deshalb auch Informationen zu unseren medizinischen Schwerpunkten wie die allergologisch-pulmologische Diagnostik und Therapie, gastroenterologische und kardiologische Diagnostik sowie die umfassende Versorgung von Früh- und Neugeborenen in unserer Neonatologie. Außerdem ist unsere Kindernotaufnahme rund um die Uhr für junge Patienten einsatzbereit“, erklärt die Chefärztin. Familien können das Kinderfest also gut nutzen, um eventuelle Hemmschwellen abzubauen und mit dem erfahrenen Team aus Kinderärzten und Kinderpflegekräften ins Gespräch zu kommen.</p><h2><strong>Preisverleihung beim Kita-Malwettbewerb</strong></h2><p>Im Rahmen des Kinderfestes wird dann auch der Sieger des Kita-Malwettbewerbs gekürt. Die Sana Kliniken Niederlausitz haben Kitas in der Region aufgerufen, ein Teddykrankenhaus zu malen. Bis zum 31. August können die Bilder noch im Krankenhaus abgegeben werden. Die Plakate sind dann in einer Sonderausstellung zu sehen. Beim Kinderfest können die Besucher ihr Lieblings-Kunstwerk wählen. Die Kita, deren Plakat die meisten Stimmen erhält, gewinnt einen Gutschein in Höhe von 500 Euro für neue Spielgeräte.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Kinderfest,Kinderklinik,Veranstaltung,Lauchhammer,stegemann,Carolin Stegemann,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 09:45:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Hand in Hand für Früh- und Neugeborene</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hand-in-hand-fuer-frueh--und-neugeborene/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hand-in-hand-fuer-frueh--und-neugeborene/</guid><pp:caseid>653638</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz stärken Status als Perinatales Schwerpunktzentrum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Lauchhammer sichern Versorgungslevel 3<br>&nbsp;</li><li>Neue Notfallstrukturen, moderne Medizintechnik und Schulungen zur optimalen Versorgung von Früh- und Neugeborenen<br>&nbsp;</li><li>Chefärztin Dr. Carolin Stegemann sieht wachsende anspruchsvolle Aufgaben bei der Betreuung von Risikoschwangerschaften und der Versorgung von Babys</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Sana Kliniken Niederlausitz stärken ihren Status als Perinataler Schwerpunktversorger. Mit Chefärztin Dr. Carolin Stegemann als versierte Spezialistin für Früh- und Neugeborene und einem hochqualifizierten Team verfügt die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer über Fachkompetenz und Erfahrung. Parallel wurden in den vergangenen Monaten die Strukturen für die Versorgung von Babys optimiert und in neue Medizintechnik investiert.</strong></p><p>Ein sicherer und gutbehüteter Start ins Leben ist ein zentraler Baustein, damit Kinder gesund aufwachsen können. In der Lauchhammeraner Geburtsklinik der Sana Kliniken Niederlausitz kommen jährlich mehr als 500 Babys auf die Welt.<span>&nbsp; </span>Tür an Tür sind die erfahrenen und fachkompetenten Teams der Geburtsklinik und der Kinderstation rund um die Uhr für die jüngsten Lausitzer und ihre Eltern im Einsatz. Seit dem Frühjahr dieses Jahres sichern die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe und die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gemeinsam wieder die Perinatale Schwerpunktversorgung auf Level 3.<span>&nbsp; </span>Bis zur Neubesetzung der Chefarzt-Position der Kinderklinik im März dieses Jahres durch Dr. Carolin Stegemann war die Versorgung nur eingeschränkt möglich. Nun können in Lauchhammer wieder Frühgeborene ab der vollendeten 32. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht von mindestens 1500 Gramm sicher versorgt werden. Außerdem sind in der Klinik kranke Neugeborene, Früh- und Neugeborene mit Wachstumsverzögerung und Babys von Müttern mit insulinpflichtigem Gestationsdiabetes bestens aufgehoben. Schwangere und frisch gebackene Eltern in der Niederlausitz haben damit die Sicherheit, dass sie und ihr Nachwuchs wohnortnah so gut wie möglich rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr betreut werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c430d929-ced6-4026-87eb-335f986e6f07/1920_paecircd-4828.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Ausbildung ist für die Chefärztin der Kinderklinik, Dr. Carolin Stegemann, eine der wichtigsten Schwerpunktaufgaben. Nur wenn die Abläufe und Handgriffe oft genug trainiert sind, läuft im Kindernotfall alles routiniert und sicher für den kleinen Patienten ab.</i><br><br><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/c430d929-ced6-4026-87eb-335f986e6f07/paecircd-4828.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Erfolgreich Tür an Tür: Fachärzte beider Bereiche</h2><p>Eine wichtige Gewissheit. Denn nicht jede Schwangerschaft und nicht jede Geburt laufen reibungslos. „Rund 85 Prozent aller reifen Neugeborenen passen sich rasch an. Aber zehn bis 15 Prozent benötigen ein bisschen Unterstützung, zum Beispiel beim Atmen. Die meisten sind nach wenigen Minuten so stabil, dass sie direkt zu ihren Eltern können“, erklärt Dr. Carolin Stegemann, die zuvor in einer Dresdner Klinik viele Jahre auf der Neonatologie tätig war. Kritischer sieht es hingegen bei den Kindern aus, die lange vor dem errechneten Geburtstermin auf die Welt kommen. „Jedes achte Baby ist eine Frühgeburt. Diese Babys brauchen oft längere Zeit Unterstützung beim Atmen. Denn Atmen kostet Energie und die wird auch gebraucht, um beispielsweise die Körpertemperatur oder auch die Blutzuckerspiegel stabil zu halten“, erklärt die Chefärztin. Für solche Babys ist es überlebenswichtig, dass ein fachkompetentes Team für sie sorgt. Deswegen arbeiten Geburts- und Kinderklinik Hand in Hand. In kürzester Zeit ist medizinische Hilfe zur Stelle. Brutkasten oder Wärmebettchen helfen, die Körpertemperatur zu regulieren, feine Sensoren überwachen die Vitalwerte, die Blutzuckerwerte werden engmaschig kontrolliert und bei Bedarf kann das Team die Neugeborenen mit intensivmedizinischen Therapien wie einer nicht-invasiven Atemhilfe oder auch einer invasiven Kurzzeitbeatmung unterstützen. Auch wichtige Untersuchungen bei Früh- und Neugeborenen wie Ultraschall oder Röntgen sind in der Klinik problemlos möglich. Mama und Begleitperson sind auf Wunsch immer in der Nähe ihres Babys, denn familienorientiertes Arbeiten hat in Lauchhammer Priorität.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><h2>Neue Notfallstrukturen geschaffen und trainiert</h2><p>Neben der fachkompetenten Versorgung hat die Klinik in die Ausstattung investiert und Strukturen verbessert. In den vergangenen Wochen wurden neue Notfallstrukturen geschaffen, parallel trainieren alle Mitarbeitenden beider Kliniken regelmäßig an der neuen Neugeborenenpuppe Reanimationsmaßnahmen. Außerdem sind ein neues Beatmungsgerät und mehrere neue Inkubatoren bestellt worden. So will die Klinikleitung das Team der Geburtshilfe und der Kinderklinik dabei unterstützen, Notfällen sicher zu begegnen. Und weil die Aus- und Weiterbildung für die neue Chefärztin der Kinderklinik eine der obersten Prioritäten hat, hat Dr. Carolin Stegemann bereits von Beginn an daran gearbeitet, ein kontinuierliches Fortbildungsprogramm mit Kurzvorträgen, Fallvorstellungen und Journal Club zu etablieren. In diesem Rahmen sollen Mitarbeitende auch regelmäßige zertifizierte Pediatric Advanced Life Support (PALS)-Kurse absolvieren, um künftig noch besser auf die Versorgung von Kindernotfällen qualifiziert zu sein.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/707ba183-7062-430a-952a-0e25297eb3c9/1920_kinderklinik-3259.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Damit die jüngsten Lausitzer einen sicheren Start ins Leben haben, stehen Hebammen, Gynäkologen, Kinderärzte und speziell ausgebildete Pflegekräfte rund um die Uhr in den Sana Kliniken Niederlausitz bereit. Mit dem Status als Perinatales Schwerpunktzentrum im Level drei sichert die Klinik nun das Versorgungsangebot für werdende Eltern. Im Bereich der Neo-Intensiv helfen Stationsleiterin Maren Fischer (r.) und Kinderkrankenschwester Annett Brockel (l.) Früh- und Neugeborenen in den ersten Momenten des Lebens in der Lausitz.&nbsp;<span>&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/707ba183-7062-430a-952a-0e25297eb3c9/kinderklinik-3259.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Anspruchsvolle Aufgaben bei Betreuung und Versorgung</h2><p>Ein starkes Team aus gut qualifizierten Gynäkologen, Kinderärzten, Hebammen und spezialisierten Pflegekräften wird in Zukunft noch wichtiger werden. „Mit der Weiterentwicklung der Reproduktionsmedizin nehmen Zwillings- und Mehrlingsgeburten seit den 1980er-Jahren zu. Außerdem werden Frauen immer später Mutter. Mit dem steigenden Alter steigt auch das Risiko für Schwangerschaftsdiabetes“, zählt Dr. Carolin Stegemann Faktoren auf, die die Betreuung von Schwangerschaften und Geburten noch komplexer machen. Seit mehr als zehn Jahren wird Gestationsdiabetes mit einem zweiteiligen Screening kontrolliert. „2018 wurden so 90 Prozent aller Schwangeren getestet. Bei 6,8 Prozent wurde ein Schwangerschaftsdiabetes festgestellt. Das betrifft also mehr 50.000 Frauen in Deutschland. Sie brauchen eine engmaschige Kontrolle während der Schwangerschaft, um Fehlgeburten und Organfehlbildungen vorzubeugen. Die Babys von Müttern mit Schwangerschaftsdiabetes kommen häufig mit Atemstörungen auf die Welt und sind oft deutlich zu schwer – auch sie brauchen besondere Betreuung“, erklärt die Chefärztin. Die medizinische Begleitung von Risikoschwangerschaften und die optimale Versorgung von Früh- und Neugeborenen werden in Zukunft also noch anspruchsvoller werden. Das Team im Krankenhaus Lauchhammer ist bestens dafür gerüstet.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><h2>Viel Erfahrung und hohes Engagement</h2><p>Für Dr. Carolin Stegemann ist die sichere Versorgung von Früh- und Neugeborenen eine wichtige Schwerpunktaufgabe.<span>&nbsp; </span>In den vergangenen sechs Jahren war sie Stationsärztin der Neugeborenen- und Kinderintensivstation in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden (Level II) und seit dem Jahr 2019 gleichzeitig Palliativbeauftragte der Kinderklinik am Städtischen Klinikum Dresden. Für die Fachexpertin in der medizinischen Versorgung von Kindern- und Jugendlichen ist es wichtig, sich stetig weiterzuentwickeln und gemeinsam mit einem engagierten Team die Versorgungssituation für die kleinsten Patienten und ihre Eltern zu verbessern. Dafür bringt sie sich mit ganzem Herzen ein.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/643fb604-bcde-4453-b94b-282e84d8ffd7/1920_allergiediagnostik-2.jpg?70322"><p>&nbsp;</p><p><i>Mit Dr. Carolin Stegemann als neuer Chefärztin für die Kinderklinik in Lauchhammer ist eine ausgesprochene Expertin für Kindergesundheit in den Süden von Brandenburg gewechselt. Seit März dieses Jahres arbeitet die Kinderärztin daran, das Leistungsspektrum für Eltern und die jüngsten Lausitzer zu erweitern. Vor allem nimmt sie sich viel Zeit für die Diagnostik und die Betreuung von erkrankten Kindern, Jugendlichen und deren Eltern.</i>&nbsp;</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/643fb604-bcde-4453-b94b-282e84d8ffd7/allergiediagnostik-2.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Kinderklinik,Lauchhammer,Perinatal,Fruehgeborene,Neugeborene,Neonatologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Aug 2024 09:20:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neuer Chefarzt baut Gastroenterologie an Sana Kliniken Niederlausitz aus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-baut-gastroenterologie-an-sana-kliniken-niederlausitz-aus/</link>
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November 2023 die Leitung der Medizinischen Klinik I für Innere Medizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer. Der neue Chefarzt wird das Leistungsspektrum der Viszeralmedizin – also der Medizin der inneren Organe - mit hochspezialisierten Interventionen und einem multiprofessionellen Team ausbauen. Patienten profitieren damit künftig wohnortnah von umfangreichen und modernen Angeboten zur Prävention, Diagnostik und Behandlung aller Erkrankungen der lebenswichtigen inneren Organe.</strong></span></p><p><span><strong>Großer Erfahrungsschatz in der Gastroenterologie</strong></span></p><p><span>„Der Bedarf an modernen und fachkompetenten Behandlungen von Leber, Milz, Galle, Magen, Darm und Bauchspeicheldrüse ist enorm. Es ist daher wichtig, in Regionen wie der Niederlausitz eine gute Versorgung aufrechtzuerhalten und sie deutlich auszubauen“, sagt Dr. Ingmar Häntzschel, Facharzt für Innere Medizin. Der neue Chefarzt im Team der Sana Kliniken Niederlausitz bringt eine hohe Fachkompetenz und eine enorme Berufserfahrung mit in die Niederlausitz. Der 45-Jährige trägt die Zusatzqualifikationen Diabetologe und Gastroenterologe und hat sich über viele Jahre aktiv an der notärztlichen Versorgung der Bevölkerung in Ostsachen beteiligt.&nbsp; Ingmar Häntzschel ist im Elbsandsteingebirge aufgewachsen,&nbsp; hat in Dresden Medizin studiert und liebt seine Arbeit mit Menschen. Zuletzt war er in Krankenhäusern in Dresden und Niesky </span>tätig.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/33499b09-1f92-4ea8-85fc-a52b2cc10d44/1920_haentzschel-ingmar-med1.jpg?10000"><p><span>Dr. med. Ingmar Häntzschel, Chefarzt der &nbsp;Med I, Klinik für Innere Medizin, der Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/33499b09-1f92-4ea8-85fc-a52b2cc10d44/haentzschel-ingmar-med1/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Hochqualifizierte Viszeralmedizin für ambulante und stationäre Patienten</strong></span></p><p>Unter der Federführung des neuen Chefarztes wird das Angebot der Viszeralmedizin in den Sana Kliniken Niederlausitz<span> ab sofort deutlich erweitert. „Wir werden eine hochqualifizierte Spitzenmedizin im Bereich der Viszeralmedizin mit modernsten Techniken und Verfahren aufbauen“,</span> sagt Dr. Ingmar Häntzschel.<span> Viele wichtige Voraussetzungen dafür sind bereits geschaffen. Die Medizinische Klinik I verfügt über eine perfekte medizintechnische Ausstattung vor Ort und gut qualifizierte Fachärzte.</span> Und das Team der Inneren Medizin soll weiterwachsen. Dafür möchte der Chefarzt nicht nur das Team der Klinik für Innere Medizin weiterqualifizieren, sondern auch mit Spezialisten anderer Fachabteilungen der Sana Kliniken Niederlausitz kooperieren. Patientinnen und Patienten aus der Niederlausitz profitieren künftig davon, dass hochspezialisierte Interventionen wohnortnah in der Klinik für Innere Medizin im Krankenhaus Lauchhammer durchgeführt werden. Schwerpunkte bilden neben endosonographischen Leistungen zur Untersuchung von Speiseröhre, Gallenwegen, Bauchspeicheldrüse, Magen und Darm Interventionen bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen im Magen und Darmtrakt sowie Interventionen an den Gallenwegen. Gleichzeitig soll die Klinik auch eine wichtige Anlaufstelle für Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen werden. „Wir werden die stationäre und ambulante Versorgung nach höchsten Standards für die Menschen in der Region ausbauen“, kündigt Dr. Ingmar Häntzschel an.</p><p><span><strong>Mit Vernetzung über beide Standorte Kompetenzen stärken</strong></span></p><p>Die Vernetzung mit Kolleginnen und Kollegen steht von Anfang an auf der Agenda des neuen Chefarztes. Bereits in den ersten Tagen seiner Tätigkeit im größten Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung im Süden Brandenburgs stehen Kennenlernrunden mit anderen Chefärzten auf dem Programm. „Wir wollen uns bekannt machen und erste Dinge auf den Weg bringen. Es geht darum, Schnittstellen zu finden, um die Vernetzung der Klinik über zwei Standorte voranzubringen“, erklärt der Gastroenterologe. <span>Gemeinsam mit dem neuen Chefarzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Dr. Ahmad Oyais will Dr. Ingmar Häntzschel auch das Leistungsangebot des Bauchzentrums Niederlausitz stärken und erweitern.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Innere Medizin,Lauchhammer,Chefarzt]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 16:59:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Neuer Chefchirurg für Sana Kliniken Niederlausitz</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefchirurg-fuer-sana-kliniken-niederlausitz/</guid><pp:caseid>602637</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Ahmad Oyais verstärkt Lauchhammer mit Erfahrung und neuem Behandlungsspektrum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• Warum Ahmad Oyais sich für die Lausitz entschied</span></p><p><span>• Moderne Operationsmethoden und gute Ausstattung</span></p><p><span>• Neue Angebote und Zukunftspläne</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Senftenberg / Lauchhammer, 26. Oktober 2023. <strong>Der international bekannte und fachkompetente Chirurg Dr. Ahmad Oyais ist der neue Chefarzt in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhausstandort Lauchhammer der Sana Kliniken Niederlausitz. Der Facharzt für Chirurgie, Proktologie und Notfallmedizin verantwortet das gesamte allgemeinchirurgische Leistungsspektrum, von dem vor allem die Patientinnen und Patienten in der Lausitz ab sofort profitieren. Für seinen Start hat sich der erfahrene Operateur bereits einiges vorgenommen.</strong></span></p><p><span><strong>Innovative und moderne Behandlungsmethoden</strong></span></p><p><span>Dr. Ahmad Oyais ist Chirurg aus Leidenschaft. Warum er sich gerade für dieses Fachgebiet während seiner Facharztausbildung entschieden hat, begründet er so: „Im OP-Saal kann ich unseren hilfesuchenden Patienten mit viel Erfahrung aus tausenden Operationen am besten helfen. Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen, als Patienten dank der modernen Operationsmethoden fachgerecht und zielgerichtet zu versorgen und ihnen auf dem Weg der Genesung zu helfen.“ Der versierte Facharzt für Allgemeinchirurgie wechselt aus dem hessischen Hünfeld in die Lausitz. Und das sehr bewusst. „Ich habe mir die Sana Kliniken Niederlausitz als neue berufliche Heimat ganz gezielt ausgesucht. Die Menschen in der Region sollen von einem umfassenden Versorgungsangebot profitieren und sich darauf verlassen können, dass ihnen mit innovativen und modernen Behandlungsmethoden geholfen wird“, erklärt er. Weil ihm die Erreichbarkeit von wohnortnahen Versorgungsangeboten besonders wichtig ist, wird er gleich in den ersten Wochen die Kontakte zu niedergelassenen Arztpraxen aufbauen. Eine Neuerung hat Chefarzt Dr. Ahmad Oyais bereits in der ersten Woche umgesetzt. „Über unsere Facharzthotline haben niedergelassene Kolleginnen und Kollegen ab sofort die Möglichkeit, Patientinnen und Patienten bei speziellen Fragestellungen auf dem direkten Weg bei uns in der Klinik vorzustellen und gemeinsam mit unseren Fachärzten einen Behandlungsweg für die individuelle Versorgung abzustimmen“, sagt Dr. Ahmad Oyais.&nbsp;</span></p><p><span><strong>Patientenzufriedenheit als Antrieb</strong></span></p><p><span>An seiner neuen beruflichen Wirkungsstätte ist er bereits gut angekommen. „Ich bin beeindruckt von der guten Ausstattung der Klinik und dem hohen Anspruch unseres siebenköpfigen Facharzt-Teams, die Patienten möglichst umfassend und mit Weitblick zu versorgen. Die Klinik ist modern aufgestellt. Wir haben die Möglichkeit, eine große Anzahl an Patienten zu versorgen und unser kompetentes Pflegeteam kümmert sich nach der Operation liebevoll um die Genesung. Außerdem ermöglicht uns unsere modern ausgestattete Klinik, anspruchsvolle Eingriffe auf höchstem medizinischem Standard durchzuführen. Der wichtigste Punkt und unser täglicher Antrieb ist und bleibt eben einfach der Patient. Ich bin davon überzeugt, dass es jeder Mensch verdient hat, dass ihm geholfen wird und wir Ärzte unser Bestes geben. Als internationaler anerkannter Spezialist werde ich individuelle Behandlungspläne entwickeln, die auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten zugeschnitten sind“, erklärt der Chefchirurg. Dr. Ahmad Oyais bringt einen großen Erfahrungsschatz mit in die Niederlausitz – auch im Umgang mit besonders herausfordernden OP-Befunden. Dieses Wissen gibt er mit Leidenschaft weiter und ermöglicht damit auch für die Zukunft eine fundierte und gesicherte Versorgung in der Region. Dank seiner Weiterbildungsermächtigung in der Allgemein-, Viszeral- und Kolo-Rektal-Chirurgie können auch junge Ärzte in der Ausbildung von seinem Wissen profitieren und erhalten beste Begleitung auf dem Weg hin zum Facharzt für Allgemeinchirurgie.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/43237ac9-ae63-463d-89e3-e054fb63563a/1920_allg-7497.jpg?98434"><p><span>Gemeinsam mit seinem Team aus insgesamt sieben Fachärzten bespricht Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais die Behandlungsfälle des Tages. Die zweimal tägliche Visite bei den Patienten gehört ebenso zu seiner Vorstellung von moderner Patientenbehandlung, wie auch die Anwendung von innovativen Operationsverfahren. Foto: SKN / Steffen Rasche&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/43237ac9-ae63-463d-89e3-e054fb63563a/allg-7497/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Erweiterte Leistungen für Patienten</strong></span></p><p><span>Das Leistungsspektrum der Allgemein- und Viszeralchirurgie will der neue Chefarzt in den kommenden Monaten weiter ausbauen. „Die moderne Chirurgie bietet viele Möglichkeiten. Nahezu alle Operationen absolviere ich heute unter Einsatz der Schlüssellochmethode und diese wollen wir in Zukunft in der Niederlausitz weiter ausbauen. Wir planen innovative minimalinvasive Techniken einzuführen, um die Genesung unserer Patienten zu beschleunigen“, sagt Dr. Ahmad Oyais. Dabei lösen kleine, minimalinvasive Zugänge die großen chirurgischen Schnitte durch die Haut ab. „Die Erfahrung zeigt, dass der Therapieerfolg für die Patienten deutlich besser ist und der Genesungsprozess nach einer Operation deutlich schneller verläuft als früher“, erklärt der Chirurg, der auf seiner Station künftig zwei Visiten pro Tag einführen wird. Und der erfahrene Operateur und Facharzt hat sich noch mehr vorgenommen: „In den kommenden Wochen werden wir gemeinsam mit dem Team neue Angebote rund um die Proktologie und auch für die Versorgung von Bauchwand-, Leisten- und Narbenbrüchen definieren und anbieten. Wir freuen uns darauf, in naher Zukunft auch informative Workshops und Seminare anzubieten, um das Verständnis für diese spezialisierten Bereiche der Medizin zu fördern.“&nbsp;</span><br><span>Einen Behandlungstermin in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie können Patienten jederzeit in der Terminservicestelle der Sana Kliniken Niederlausitz telefonisch unter 03573.75-3333 vereinbaren.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Chirurgie,Lauchhammer,Chefarzt]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 11:43:00 +0200</pubDate>
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