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                    <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 14:25:03 +0200</pubDate>
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                        <title>Zugunglück bei Riedlingen: Sana Klinikum Biberach versorgt sieben Verletzte</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zugunglueck-bei-riedlingen-sana-klinikum-biberach-versorgt-sieben-verletzte/</guid><pp:caseid>715546</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikpersonal und Einsatzkräfte arbeiten Hand in Hand</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Nach dem tragischen Zugunglück bei Riedlingen wurden sieben Verletzte, darunter mehrere Schwerverletzte, im </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span></a><span><strong> medizinisch versorgt. Dank des bewährten Konzeptes zur Bewältigung eines Massenanfalls von Verletzten (MANV) und des schnellen Einsatzes von über 250 Mitarbeitenden konnte eine effiziente Notfallversorgung sichergestellt werden.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>„Das tragische Zugunglück hat uns zutiefst erschüttert. Unsere Gedanken sind bei den Verletzten, die derzeit medizinisch versorgt werden, sowie bei den Angehörigen, denen wir unser tief empfundenes Mitgefühl aussprechen“, so Beate Jörißen, Geschäftsführerin des Sana Klinikums in Biberach.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unmittelbar nach Auslösung des MANV-Alarms wurde gemäß des Krankenhausalarm- und Einsatzplanes die medizinische Versorgung der betroffenen Patientinnen und Patienten eingeleitet. Unter Federführung der Krankenhauseinsatzleitung sowie der Medizinischen Einsatzleitung, </span>vertreten durch den Chefarzt der Anästhesie PD Dr. Sebastian Hafner, <span>konnte innerhalb kürzester Zeit eine geordnete Versorgung der Verletzten sichergestellt werden. </span>Insgesamt wurden sieben Verletzte aufgenommen und medizinisch versorgt – darunter mehrere Schwerverletzte. Damit zählt das Sana Klinikum Biberach neben dem Bundeswehrkrankenhaus Ulm und der Universitätsklinik Ulm zu den Einrichtungen mit den meisten aufgenommenen Patientinnen und Patienten.</p><p style="text-align:justify;"><span>Über 250 Mitarbeitende fanden sich nach der Alarmierung umgehend im Klinikum ein, um bei der Versorgung tatkräftig zu unterstützen. Die Abläufe folgten dem etablierten MANV-Konzept und ermöglichten eine reibungslose Koordination und Versorgung. „Die hohe Einsatzbereitschaft unseres Teams und die enge Abstimmung mit allen Beteiligten haben gezeigt, wie gut unser Haus auf Ausnahmesituationen vorbereitet ist“, betont Geschäftsführerin Beate Jörißen. Auch Dr. Hafner lobt das Engagement: „Dank der schnellen Reaktionsfähigkeit unserer Mitarbeitenden und der eingespielten Abläufe konnten wir zielgerichtet und rasch helfen.“ Aufgrund der guten personellen Situation nach der MANV-Alarmierung konnten mehrere Notärztinnen und Notärzte des Sana Klinikums in Biberach zur zusätzlichen Unterstützung des Rettungsdienstes an den Notfallort entsandt werden.</span></p><p><span>„Unser besonderer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen von Rettungsdienst, Feuerwehr, Technischem Hilfswerk sowie der Integrierten Leitstelle Biberach“, so Jörißen weiter. „Ihr unermüdlicher Einsatz und die hervorragende Zusammenarbeit haben maßgeblich zur erfolgreichen Versorgung beigetragen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/85556c15-aaf1-4c5e-ba34-e540f1c8c1a2/1920_250728-pmsana-zugungluumlckbeiriedlingen-sanaklinikumbiberachversorgtsiebenverletzte.jpg?10000"><p><i><span>Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte des Triage-Teams am Sana Klinikum Biberach im Einsatz.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/85556c15-aaf1-4c5e-ba34-e540f1c8c1a2/250728-pmsana-zugungluumlckbeiriedlingen-sanaklinikumbiberachversorgtsiebenverletzte/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Zugunglück,Riedlingen,manv,Notfallalarm,Krankenhausalarm,Triage,Notärzte,Ärzte,Pflegekräft]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 14:23:56 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana ist bereit für die EM</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-ist-bereit-fuer-die-em/</guid><pp:caseid>636308</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Am Freitag startet die Europameisterschaft in Deutschland – mit vielen Begegnungen in den Stadien in NRW. Das Sana-Krankenhaus Hürth ist als Notfallkrankenhaus auf dieses Großereignis vorbereitet.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Wenn am Freitagabend das erste Mal der Ball während der insgesamt vierwöchigen Heim-Europameisterschaft rollt, ist auch das Gesundheitswesen auf mögliche Ereignisse rund um die Spiele vorbereitet. Schon am Samstag geht es für unsere Region in Köln los, dort treffen dann Ungarn und die Schweiz aufeinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Rettungsdienste und Polizei sind auf große Menschenmengen, die sich nicht nur in Stadien sondern auch beim Public Viewing treffen, vorbereitet. Auch die Krankenhäuser, insbesondere die mit regelhafter Notfallversorgung, haben sich im Rahmen der übergeordneten Gefahrenabwehr auf dieses Großereignis vorbereitet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Bei kleineren Vorfällen wird die Versorgung von Verletzten in erster Linie durch die Kliniken im direkten Umfeld des Ereignisortes übernommen“, erklärt Dr. Eduard Gruber, Leitender Arzt der Zentralen Notaufnahme im Sana-Krankenhaus Hürth. „Wir haben unsere Kapazitäten im Rahmen der MANV-Konzepte selbstverständlich auch an die zuständigen Behörden gemeldet, so wie es auch alle anderen Häuser in der Region gemachten haben.“ „MANV“ steht für Massenanfall von Verletzten und wird insbesondere bei größeren Schadensereignissen mit zahlreichen verletzten Personen unterschiedlichster Schweregrade herangezogen. „In unserem Haus sind alle für die Notfallversorgung relevanten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die kommenden Wochen vorbereitet und für mögliche Einsatzfälle sensibilisiert“, so Dr. Gruber weiter. „Wir haben in den vergangenen Tagen auch noch mal Schulungen mit speziellem Zuschnitt auf die Abläufe bei MANV-Ereignissen angeboten. Wir sind bereit für die Spiele der EM und im Besonderen die Spieltage in der Nähe unseres Standortes.“</span></p><h2 style="text-align:justify;">Notfallversorgung ist Kernaufgabe der Sana Kliniken im Rheinland</h2><p><span>Geschäftsführer Michael Weckmann, der gleichzeitig auch Geschäftsführer des Sana-Clusters Rheinland mit Häusern in Hürth, Köln, Düsseldorf und Duisburg ist, ergänzt: „Privat freuen wir uns alle auf diese Europameisterschaft, bei der das deutsche Team hoffentlich weit kommen wird. Beruflich sind wir in den Krankenhäusern in NRW ebenfalls bestens vorbereitet. In den meisten Standorten gehört die Notfallversorgung zu unseren Kernaufgaben, die wir mit entsprechend gut ausgebildetem Personal bewältigen. Und für MANV-Ereignisse hat jedes Krankenhauses geeignete Standard-Konzepte, auf die im Ernstfall zurückgegriffen wird.“ Bei Großereignissen wie einer Europameisterschaft werden diese dann noch mal präventiv herangezogen und auch von den zuständigen Behörden abgefragt. Sollte es zu einem Schadenereignis kommen, werden Einsätze und anzufahrenden Krankenhäuser über die jeweiligen Leitstellen koordiniert und auch informiert. „Die entsprechenden MANV-Meldeketten werden heutzutage digital unterstützt und können über Bildschirme in den Notaufnahmen aufgerufen werden. So ist unser Personal im Falle eines Falles jederzeit darüber unterrichtet, welche Patientinnen und Patienten bei uns eintreffen werden.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f0d44aba-c457-42e7-b4d8-a6fa26098ca4/1920_dreduardgruber.jpg?10000"><p><i><span>"In unserem Haus sind alle für die Notfallversorgung relevanten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die kommenden Wochen vorbereitet und für mögliche Einsatzfälle sensibilisiert</span>”, sagt Dr. Eduard Gruber, Leitender Arzt der Zentralen Notaufnahme im Sana-Krankenhaus Hürth. (Foto: Stephan Hubrich)</i></p><p>Portraitfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f0d44aba-c457-42e7-b4d8-a6fa26098ca4/dreduardgruber/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a6091a0f-6fd8-4373-b3b3-d041519914f6/1920_231128-sana-dusseldorf-michael-weckmann18.jpg?15584"><p><i>“Für MANV-Ereignisse hat jedes Krankenhaus geeignete Standard-Konzepte, auf die im Ernstfall zurückgegriffen wird", sagt Michael Weckmann, Geschäftsführer des Sana-Krankenhauses Hürth und des Sana Cluster Rheinland.</i></p><p>Portraitfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2cbd0065-9227-4d67-8316-e53f2f142171/weckmannfinal2022/" target="_blank">herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 25.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br>Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,manv,notfallversorgung,Notfall,Notaufnahme,europameisterschaft]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 15:02:06 +0200</pubDate>
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