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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 11:04:19 +0200</pubDate>
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                        <title>Markus Lehnigk übernimmt die Führung in Cottbus – Marc Bernstädt die Region Ost</title>
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Seit dreieinhalb Jahren gestaltet der bisherige Kaufmännische Direktor die Entwicklung der renommierten Spezialklinik maßgeblich mit. Er kennt das Haus, seine Menschen und seine medizinische Stärke – und steht für eine Führung, die hohen Qualitätsanspruch mit wirtschaftlicher Verantwortung verbindet.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Parallel wächst die Verantwortung von Marc Bernstädt. Der bisherige Geschäftsführer des Sana-Herzzentrum Cottbus und Cluster-Geschäftsführer für Brandenburg Süd wechselt in die Regionalgeschäftsführung Ost. Künftig trägt er die strategische Gesamtverantwortung für zwölf Krankenhausstandorte südlich von Berlin bis nach Leipzig. Dazu gehören die Versorgungscluster Brandenburg Süd und Sachsen sowie die beiden Herzzentren in Sana-Trägerschaft in Cottbus und Dresden. Sana ordnet damit Verantwortung neu, ohne Bewährtes aufzugeben: Markus Lehnigk führt den Cottbuser Standort aus den eigenen Reihen weiter, während Marc Bernstädt seine Erfahrung in ein größeres Versorgungsnetzwerk einbringt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Markus Lehnigk hat in den vergangenen Jahren eindrucksvoll gezeigt, dass er dieses besondere Haus nicht nur kennt, sondern versteht: seine medizinische Stärke, seine Kultur und vor allem die Menschen, die jeden Tag Spitzenmedizin möglich machen“, sagt Marc Bernstädt. „Die Übertragung der Geschäftsführung ist deshalb eine konsequente Entscheidung und Ausdruck großen Vertrauens. Ich weiß das Sana-Herzzentrum Cottbus bei ihm in sehr guten Händen. In meiner neuen Rolle möchte ich genau diesen Gedanken auf die gesamte Region übertragen: starke Führung vor Ort, klare medizinische Profile und ein Netzwerk, das Menschen ohne Umwege zur richtigen Versorgung führt.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a2bd8f6f-5701-4141-9dde-bc97943a1d1c/1920_fuhrungskraftevordemsana-herzzentrumimmorgenlicht.png?10000"><p> </p><p><i>Wechsel in der Geschäftsführung des Sana-Herzzentrum Cottbus: Markus Lehnigk (r.) übernimmt die Geschäftsführung der Cottbuser Spezialklinik von Marc Bernstädt (l.), der als neuer Regionalgeschäftsführer ab sofort die strategische Gesamtverantwortung für insgesamt 12 Krankenhausstandorte in den Versorgungsclustern Brandenburg Süd und Sachsen trägt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a2bd8f6f-5701-4141-9dde-bc97943a1d1c/fuhrungskraftevordemsana-herzzentrumimmorgenlicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Starke Häuser. Gemeinsame Richtung.</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Die neue Regionalstruktur soll die Eigenständigkeit der einzelnen Kliniken nicht ersetzen, sondern ihre Stärken besser miteinander verbinden. Entscheidungen bleiben nah am Standort. Gleichzeitig werden medizinische Schwerpunkte gemeinsam entwickelt, Investitionen aufeinander abgestimmt und Wissen sowie erfolgreiche Versorgungskonzepte über Klinikgrenzen hinweg geteilt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Für Patienten wird diese Zusammenarbeit dort spürbar, wo heute noch Brüche entstehen: zwischen Praxis und Krankenhaus, zwischen wohnortnaher Grundversorgung und hochspezialisierter Medizin oder beim Übergang in die Nachsorge. Klare Ansprechpartner, abgestimmte Behandlungspfade und gemeinsame Qualitätsstandards sollen Wege verkürzen, Doppeluntersuchungen vermeiden und dafür sorgen, dass Menschen schneller die Expertise erhalten, die sie tatsächlich benötigen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das ist auch die Antwort von Sana auf den tiefgreifenden Wandel im Gesundheitswesen. Krankenhausreform, GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, steigende Personal- und Sachkosten sowie der wachsende Fachkräftebedarf engen die Spielräume der Kliniken ein. Umso wichtiger ist es, medizinische Qualität und wirtschaftliche Stabilität gemeinsam zu sichern. Gesundes Wirtschaften bedeutet dabei nicht, an Versorgung zu sparen. Es bedeutet, Ressourcen gemeinsam zu priorisieren und gezielt dort zu investieren, wo sie den größten Nutzen für Patienten schaffen. So werden integrierte Gesundheitsnetzwerke, soziale Verantwortung und der Anspruch, Partner Nr. 1 für Gesundheit zu sein, in der Region konkret.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Spitzenmedizin mit klarem Kurs</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Sana-Herzzentrum Cottbus nimmt in diesem Netzwerk eine besondere Rolle ein. In der aktuellen Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser“ des F.A.Z.-Instituts und ServiceValue belegt die Spezialklinik Platz eins in der Kategorie der Häuser mit 50 bis unter 150 Betten. Auch Herzchirurgie und Kardiologie erreichen Spitzenplätze in ihren Fachgebieten. Als einzige Herzchirurgie im Süden Brandenburgs ist das Herzzentrum zugleich ein unverzichtbarer Baustein der regionalen Versorgung.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Jahr 1995 wurden in Cottbus mehr als 110.000 Patienten behandelt. Über 6.500 kathetergestützte Aortenklappenimplantationen machen das Haus zu einem der erfahrensten TAVI-Zentren Europas. Hinter diesen Zahlen steht ein eingespieltes Team aus Kardiologie, Herzchirurgie, Kardioanästhesie, Intensivmedizin, Pflege, Funktionsdiensten, Kardiotechnik und Verwaltung. Sein Zusammenspiel ist die Grundlage für die Qualität und Verlässlichkeit, für die das Herzzentrum weit über die Lausitz hinaus bekannt ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Die neue Aufgabe bedeutet mir persönlich sehr viel. Ich übernehme Verantwortung für ein Haus, dessen außergewöhnliche Stärke ich seit dreieinhalb Jahren jeden Tag erleben darf“, sagt Markus Lehnigk. „Der erste Platz im bundesweiten Klinikvergleich gehört dem gesamten Team – und ich möchte diesen Moment vor allem nutzen, um Danke zu sagen. Gleichzeitig stehen mit Krankenhausreform, Beitragssatzstabilisierung und Fachkräftemangel Herausforderungen vor uns, die klare Entscheidungen verlangen. Ich bin überzeugt, dass wir ihnen mit unserem starken Teamgeist, gezielten Investitionen und dem gemeinsamen Anspruch begegnen werden, weiterhin jeden Tag das Beste für unsere Patienten zu geben.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/53429f25-2481-4eb8-847b-f307cc553c03/1920_erkenov_9133.jpg?10000"><p> </p><p><i>Als einzige Herzchirurgie im Süden Brandenburgs behandelt das Sana-Herzzentrum Cottbus komplexe Erkrankungen des Herzens. Mehr als 110.000 Patienten sind seit der Gründung des Sana-Herzzentrum Cottbus vor mehr als 30 Jahren inzwischen in dem Hochleistungshaus behandelt worden. Und die Entwicklung der Behandlungskapazitäten geht weiter. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/53429f25-2481-4eb8-847b-f307cc553c03/erkenov_9133/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span><strong>Mehr Raum für moderne Rhythmusmedizin</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;"><span>Der nächste Entwicklungsschritt ist bereits vorbereitet: Noch in diesem Jahr soll der Bau einer neuen multifunktionalen OP-Einheit beginnen. Sie wird vor allem zusätzliche Kapazitäten für die Behandlung komplexer und potenziell lebensbedrohlicher Herzrhythmusstörungen sowie die interventionelle Behandlung von Herzklappenerkrankungen schaffen. Damit stärkt das Herzzentrum einen Bereich, dessen Bedeutung mit der älter werdenden Bevölkerung weiter wächst, und erweitert die Möglichkeiten für moderne elektrophysiologische Untersuchungen, Therapien und baut die Kapazitäten für interventionelle Klappentherapien mittels MitraClip, TAVI und Trikuspidalklappen-Behandlungen weiter aus.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Investition steht beispielhaft für den künftigen Kurs: Das Cottbuser Herzzentrum baut seine hochspezialisierten Leistungen dort aus, wo der medizinische Bedarf steigt. Zugleich wird es die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten und den Kliniken der Region weiter vertiefen. So entsteht ein verlässlicher Weg von der ersten Diagnose über die spezialisierte Behandlung in Cottbus bis zur wohnortnahen Weiterbetreuung.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Marc Bernstädt bleibt dem Süden Brandenburgs auch als Regionalgeschäftsführer Ost eng verbunden. Bis eine dauerhafte Nachfolgelösung gefunden ist, führt er die Sana Kliniken Niederlausitz weiterhin in Personalunion. Damit verbindet Sana auch dort Kontinuität vor Ort mit der neuen regionalen Perspektive. Für das Sana-Herzzentrum Cottbus gilt: Die Führung wechselt – der Kurs bleibt klar auf Zukunft gerichtet.</span></p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Marc Bernstaedt,Bernstaedt,Lehnigk,markus lehnigk]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 10:55:49 +0200</pubDate>
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                        <title>Führungswechsel in Südbrandenburger Sana Kliniken</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fuehrungswechsel-in-suedbrandenburger-sana-kliniken/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fuehrungswechsel-in-suedbrandenburger-sana-kliniken/</guid><pp:caseid>559256</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Marc Bernstädt wird zum neuen Jahr Geschäftsführer der Sana Kliniken Niederlausitz. Noch im ersten Quartal 2023 wird er zusätzlich die Geschäftsführung des Sana-Herzzentrums Cottbus übernehmen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1920_bernstaedt-marc.jpg?14669"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Mit Beginn des kommenden Jahres übernimmt Marc Bernstädt die Geschäftsführung der Sana Kliniken Niederlausitz und im Laufe des ersten Quartals in Personalunion auch die des Sana-Herzzentrums Cottbus. Der 37-jährige Leipziger folgt damit in der Niederlausitz auf Sadık Taştan, der dem Ruf der Sana an die Universitäts- und Rehabilitationsklinik Ulm folgt. Die Cottbuser Geschäftsführerin Jean Franke wird bis zum 31. März 2023 auf eigenen Wunsch Sana verlassen haben und sich neuen Aufgaben in der Brandenburger Krankenhauslandschaft widmen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Mit der Geschäftsführung für beide Häuser aus einer Hand wollen wir diese noch besser miteinander vernetzen“, kommentiert Christian von Klitzing, Sana-Regionalgeschäftsführer für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Der Klinikbetreiber hatte im Januar 2022 die Mehrheitsanteile an den Sana Kliniken Niederlausitz mit Krankenhausstandorten im brandenburgischen Senftenberg und Lauchhammer vom Landkreis Oberspreewald Lausitz übernommen. Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist bereits seit dem 1. April 2000 vollständige Tochter der Sana Kliniken AG.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Mit Marc Bernstädt ist nun eine erfahrene, kompetente und emphatische Führungskraft gewonnen worden. „Er hat in seiner beruflichen Laufbahn bereits verschiedene Krankenhäuser geleitet und zuletzt einen Klinikverbund aus vier Häusern unterschiedlicher Versorgungsstufen als Geschäftsführer verantwortet – das weist ihn als erfahrenen Manager aus, der gut zu der Aufgabe in der Niederlausitz passt“, sagt von Klitzing.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Bernstädt studierte an der Universität Leipzig Wirtschaftswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre&nbsp;und ging seine ersten Schritte in der Gesundheitsbranche bereits früh. Seit dem Jahr 2017 trägt der 37-Jährige Managementverantwortung im Krankenhaus – zunächst als stellvertretender Krankenhausdirektor, dann als Krankenhausdirektor, später als Geschäftsführer beim Helios Klinikum Gotha und zuletzt als Cluster-Geschäftsführer der vier Helios Kliniken in Oberbayern.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Ich freue mich auf die spannenden Aufgaben, die in der Lausitz vor mir liegen“, so Bernstädt. Beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Weg seien bereits geschaffen. „Das bundesweit renommierte Sana-Herzzentrum Cottbus steht für ausgezeichnete medizinische Expertise auf Spitzenniveau und hervorragender Qualität in der Patientenversorgung verbunden mit einer herausragenden Patientenzufriedenheit und Weiterempfehlungsquote. Die Sana Kliniken Niederlausitz überzeugen durch ein ausgezeichnetes medizinisches Leistungsspektrum, das es weiter auszubauen und zu profilieren gilt. Dabei spielen die guten Voraussetzungen für den Einklang von ambulanter und akutstationärer Versorgung eine wichtige Rolle.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Mit der Entscheidung für die Sana Klinken AG als strategischen Partner für die Krankenhausentwicklung hat der Landkreis Oberspreewald-Lausitz einen sehr guten Partner gewonnen“, sagt Sigurd Heinze, Landrat des Kreises Oberspreewald-Lausitz. „Dies hat Sana bereits in der strategischen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Rahmen der Fortführung des Sanierungskurses des Klinikums unter Beweis gestellt. In der Neuausrichtung der Standorte und in der Entscheidung, die Zusammenarbeit über Standorte in der Lausitz hinweg mit einer gemeinsamen Geschäftsführung durch Marc Bernstädt weiter zu stärken, führt Sana diesen Kurs erfolgreich fort. Herrn Taştan gilt mein Dank für alles Erreichte in den zurückliegenden Monaten.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Sadık Taştan, seit 2015 als Klinik-Manager für Sana tätig, folgt im kommenden Jahr dem Ruf der Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm, die als vollständige Tochter des Universitätsklinikums für das operative Management durch die Wahrnehmung der Geschäftsführung durch die Sana Kliniken AG im Rahmen eines Managementvertrages unterstützt werden. Nach sechs Jahren als Krankenhausgeschäftsführer des Sana-Herzzentrums Cottbus wechselte der 40-jährige Berliner im Spätsommer 2021 zu den Sana Kliniken Niederlausitz. „Sadık Taştan hat einen entscheidenden Anteil daran, dass in den Sana Kliniken Niederlausitz knapp ein Jahr nach dem Anteilskauf und dem echten Start der Integration viele richtungsweisende Entscheidungen getroffen und damit die notwendigen Voraussetzungen für den Ausbau des medizinischen Spektrums geschaffen wurden“, so Sana-Regionalgeschäftsführer von Klitzing. „Ich wünsche Sadık Taştan für seine neuen Aufgaben in Ulm alles Gute, viel Kraft und ein starkes Team an seiner Seite.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Jean Franke hat 17 Jahre für Sana gearbeitet – in verschiedenen Funktionen in Brandenburg und Berlin. Die studierte Gesundheitsökonomin war von 2014 bis 2018 Direktorin der Sana Kliniken Sommerfeld und ab 2016 Geschäftsführerin der Sana Rehabilitationsklinik Sommerfeld. Anschließend wechselte sie als Direktorin und später Geschäftsführerin an das Sana Klinikum Lichtenberg, ehe sie im Spätsommer 2021 die Geschäftsführung des Sana-Herzzentrums Cottbus übernahm. „Ich danke Jean Franke für die vielen Jahre, in denen sie Tag für Tag mit vollem Einsatz und viel Herzblut für den Erfolg der Kliniken, die Sicherung des wichtigen Versorgungsauftrages und vor allem für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gekämpft hat“, sagt von Klitzing. „Ich freue mich, dass wir auch in Zukunft in der Brandenburger Krankenhauslandschaft partnerschaftlich für das Wohlergehen der Patientinnen und Patienten zusammenarbeiten werden.“</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Geschaeftsfuehrer,Cottbus,Niederlausitz,Marc Bernstaedt]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Nov 2022 11:30:00 +0100</pubDate>
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